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medianet

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Freitag, 9. September 2011 – 65

kooperation mit volvo

Siemens will gemeinsam die Entwicklung des E-Markts vorantreiben  Seite 66

© Opel Austria

© A. Schölzel/Siemens

automotivebusiness update für flaggschiff

Opel veredelt den Insignia mit neuen ­Motoren und mehr Infotainment  Seite 68

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Elf lange Jahre bis zum endgültigen Durchbruch

© APA/Daniel Scharinger

short

© APA/Hans Klaus Techt

Brüssel. Die EU-Kommission plant ein automatisches Notrufsystem für Neuwagen, um bei einem Unfall schnellere Erste Hilfe zu ermöglichen. Alle neuen Autos und Kleinlaster sollen bereits ab 2015 mit dem „eCall“ genannten automatischen Notruf ausgestattet werden. Wird ein Airbag ausgelöst oder drückt der Fahrer einen Alarmknopf, ruft das System automatisch die Notrufzentrale an und übermittelt dabei Standort und die Kennung des Fahrzeugs.  www.ec.europa.eu

© BMW

Graz. Der frühere Asfinag-Vorstand Franz Lückler wird mit 1. Oktober die Geschäftsführung des steirischen Autoclusters (ACstyria) übernehmen, wie die Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft (SFG) diese Woche mitteilte. Nach dem Rückzug des früheren Geschäftsführers Karl Pansy im April hatte Karl Ritsch von der SFG den Cluster interimistisch geführt; dieser kehrt nach der Ausschreibung und Besetzung des Postens nun in seinen ursprünglichen Job zurück.  www.acstyria.com

Elektromobilität Laut einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Ernst & Young wird es erst 2022 einen Massenmarkt für Elektroautos geben. Wenn auch verspätet, wird sich die Technologie aber in jedem Fall durchsetzen.  Seite 66 E-Auto-Schaufahrt Von Klosterneuburg nach Totzenbach

Hyundai 2-Tages-Event rund um das Happel-Stadion

Star der Elektroauto-Schaufahrt durch den Wienerwald ist der Tesla Roadster.

Klosterneuburg. Am Sonntag findet im Wienerwald im Rahmen der Energieinitiative Klosterneuburg eine der größten Elektroauto-Schaufahrten Österreichs statt. Zahlreiche E-Autos – vom modernen Tesla bis zum kleinen Mitsubishi iMiEV – werden von 12:00 bis 13:30 Uhr von Klosterneuburg zum Schloss Totzenbach in der Gemeinde Kirchstetten fahren. Schon davor haben Interessierte ab 9:00 Uhr die Möglichkeit, die Elektroautos und Ladestationen am Parkplatz des „Happyland“ in Klosterneuburg zu besichtigen und dort auch einen Elektrofahrrad-Parcours zu bewältigen.  www.klosterneuburg.at

© Peter Gugerell

Oxford. Großes Jubiläum bei Mini: Dort, wo 1959 bereits der erste classic Mini entstand und 2001 die Fertigung der unter der Regie von BMW entwickelten Neuauflage aufgenommen wurde, lief dieser Tage der zweimillionste Mini neuer Bauart vom Band. Im Beisein des britischen Premierministers David Cameron und BMW-Produktionsvorstands Frank-Peter Arndt kam der Jubiläums-Mini Cooper Cabrio im Farbton „White Silver“ und mit zahlreichen exklusiven Ausstattungsdetails daher.  www.mini.at

© Elektroinitiative Klosterneuburg

© BMW

Emissionsfrei durch den Wienerwald Große Hyundai-Sause im Prater

Der Platz vor dem Happel-Stadion wird nun für zwei Tage zur Hyundai-Zone.

Wien. An diesem Wochenende verwandelt die Hyundai Import Gmbh den Platz vor dem Wiener Ernst Happel-Stadion in eine Hyundai-Zone. Täglich von 9 Uhr früh bis 18 Uhr haben Kunden und Interessenten dort die Möglichkeit, auf einem extra eingerichteten ÖAMTC-Testgelände unverbindlich alle Hyundai-Modelle kennenzulernen und sich von Experten beraten zu lassen. Darüber hinaus gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm mit einem KroneHit-Truck und einem Kids Corner. Im „Before Service Corner“ führen HyundaiMitarbeiter einen gratis Jahrescheck durch.  www.hyundai.at


C ov e r

66 – automotivebusiness

Kommentar

Knight Rider für alle

Freitag, 9. September 2011

Elektromobilität Eine neue Studie von Ernst & Young rechnet mit dem Durchbruch der Technologie in elf Jahren

Durchbruch im Jahr 2022: E-Autos gehört die Zukunft Die besten Chancen, größter Elektroauto-Markt der Welt zu werden, hat laut der Studie Deutschland. Jürgen Zacharias

Jürgen Zacharias

W

Wien. Das liebe Elektroauto. Seit Jahren hält es mit vollmundigen Versprechungen die Branche auf Trab und seit ebenso langer Zeit steht der Durchbruch der Technologie, obwohl vielfach angekündigt, immer noch in weiter Ferne. Nun soll es – laut der aktuellen Studie „European Automotive Survey 2011“ des Prüfungs- und Beratungsunternehmens Ernst & Young – 2022 so weit sein. Spätestens dann rechnen die Manager von rund 300 europäischen Zulieferern und Autobauern mit einem Massenmarkt für Elektroautos und sehen dabei Deutschland als den künftigen Weltmarktführer bei E-Mobilität. Und das, obwohl aktuell der Kostenfaktor eher für China und Indien spricht. „Hier herrscht offenbar hohes Vertrauen in Qualität“, sagte der Ernst&-Young-Automobilexperte und Autor der Studie, Peter Fuß.

Probleme bis 2022 behoben

Durchbruch in elf Jahren: Mit dem Fortschreiten der Elektro-Technologie wird auch die Akzeptanz am Massenmarkt größer.

Jeder vierte befragte Manager glaubt demnach, dass ElektroFahrzeuge 2018 kein Nischenprodukt mehr sein werden, sondern echte Alternativen zu den herkömmlichen Dieselautos und Benzinern. Im Schnitt wird mit dem Durchbruch der neuen Antriebsform für 2022 gerechnet. „Das zeigt: Elektromobilität ist kein Zukunftsthema mehr – die Branche richtet sich darauf ein, dass dieser Markt und die notwendigen Technologien bereits in relativ kurzer Zeit etabliert sein werden“, sagte Fuß. Bisher bremsen vor allem die geringen Reichweiten der Batterien und höhere Anschaffungspreise den Erfolg der Elektro-Fahrzeuge. Auch an vielen technischen Details muss noch getüftelt werden – so

steht in E-Autos beispielsweise nicht mehr die Abwärme des Motors zum Heizen des Innenraumes

VW Toller Erfolg bei Studie

Siemens Der deutsche Anlagenbauer geht mit dem schwedischen Automobilhersteller Volvo eine Partnerschaft ein

Volkswagen gilt als leistungsstärkster Automobilhersteller der Welt.

Bergisch-Gladbach. VW hat sich einer Studie zufolge 2010 erstmals zum leistungsstärksten Autobauer der Welt hochgearbeitet. Einer jährlich erscheinenden Untersuchung des Center of Automotive Management (CAM) zufolge schoben sich die Wolfsburger 2010 vom zweiten auf den ersten Rang nach vorn, vor Daimler, Hyundai und BMW. Um den Leistungsindex für die Autobauer, den sogenannten Automotive-Performance-Index (API), zu ermitteln, kombinieren die Forscher Angaben aus dem Finanzergebnis der Konzerne, deren Erfolg am Markt und der Innovationsleistung der Unternehmen. www.auto-institut.de

„Die Branche richtet sich darauf ein, dass Elektroautos und die notwendigen Technologien in kurzer Zeit etabliert sein werden.“ Peter Fuss, Ernst & Young

bereit. Wird dafür – wie bei der Klimaanlage auch – Batteriestrom genutzt, verkürzt das die ohnehin geringe Reichweite.

Gesamtrechnung wichtig Bei der Käuferakzeptanz hält es Fuß für entscheidend, dass E-Autos im Vergleich zu den herkömmlichen Antriebsformen mit Verbrennungsmotoren preislich nahezu identisch sind – nur dann habe die neue Technologie eine Chance auf dem Massenmarkt. Der Experte warnt aber davor, bei der Diskussion nur auf den Kaufpreis zu schauen. „Der reine Anschaffungspreis entscheidet nicht.“ Die Gesamtrechnung müsse berücksichtigt werden – mit Aspekten wie Strom

aus dem Netz gegenüber Sprit von der Tankstelle, Lebensdauer, veränderten Wartungs­intervallen oder eingesparten Ölwechseln. „Alltagstauglichkeit, Reichweite, Preis – durch diese drei Faktoren wird sich das Elektroauto durchsetzen oder auch nicht“, so Fuß. Apropos durchsetzen: Obwohl auf Deutschlands Straßen derzeit nur eine kleine vierstellige Zahl an Elektroautos unterwegs ist und die deutschen Hersteller mit ihren Plänen für die Einführung von EAutos hinter der Konkurrenz hinterher- hinken, glaubt jeder zweite Manager (51%), dass Deutschland weltweit die besten Chancen hat, Marktführer für Elektromobilität zu werden – trotz der harten Konkur­ renz aus Fernost.  www.ey.com

Verlorenes Terrain am Elektro-Markt aufholen München. Im Rennen um den Zukunftsmarkt für Elektroautos verbünden sich der Technologieriese Siemens und der kleine schwedische Autobauer Volvo. Gemeinsam wollen die beiden Konzerne batteriebetriebene Fahrzeuge entwickeln und Antriebstechnik, Leistungselektronik und Ladetechnik für den Einsatz im VolvoModell C30 Electric anpassen. Die ersten Testfahrzeuge mit SiemensElektromotoren sollen bereits Ende 2011 auf die Straße kommen. Über die strategische Kooperation mit dem zum chinesischen Geely-Konzern gehörenden Pkw-Hersteller wollen die Münchner an weitere Geschäfte mit internationalen Autobauern gelangen.

Weitere Gespräche stehen an „Wir sind in Gesprächen mit anderen Partnern aus der Industrie“, sagte Siemens-Spartenchef Siegfried Russwurm. Beim Autobauer Daimler war der Konzern zuletzt abgeblitzt – die Stuttgarter gründeten ein Gemeinschaftsunternehmen für Elektromotoren mit dem

hinausbewegen und „nicht ein zweites VDO aufbauen“. Der Konzern hatte die Automotive-Sparte vor einigen Jahren an Continental verkauft. Russwurm sieht dennoch gute Wachstumschancen, weil sich die Mehrheit der Autobauer die Kompetenz für Elektroantriebe von außen hole.

Wachstum zu erwarten © Andreas Schölzel/Siemens

© dpa/Angelika Warmuth

Spitzenposition

© Daimler

as machen wir Autofahrer bloß in Zukunft? Spiegel-Autor Tom Hillenbrand stellte schon vor längerer Zeit die etwas provokante Frage, was Roboterautos, wie sie derzeit von VW, Mercedes und Co geplant werden, aus uns Fahrzeuglenkern in Zukunft machen. ‚Passagiere‘ lautet die auf den ersten Blick gleichwohl logische wie ernüchternde Antwort. Schon bald werden wir vom Lenkrad verdrängt, vom aktiven Lenker zum passiven Mitfahrer. Aber ist das – nehmen wir sentimentale Gründe einmal vorweg – wirklich so schlimm? Hat es nicht auch Vorteile, wenn wir statt hochkonzentriert zu lenken, zu beschleunigen und zu bremsen Zeitung lesen, Karten spielen oder arbeiten können, während uns die Kutsche unseres Vertrauens vollautomatisch von A nach B verfrachtet? Ist es nicht praktisch, die Zeit sinnvoll nutzen zu können, als sie mit tristen Blicken durch die Windschutzscheibe zu verschwenden? Und ja, last but not least, ist die Technik auch noch sicherer als unser von Müdigkeit, Alkoholmissbrauch oder mangelnder Konzentration leider nur allzu oft negativ beeinträchtigtes Fahrverhalten. Viele Vorteile also, die wir in Zukunft hoffentlich genießen können und von denen wir Ihnen in den kommenden zehn Jahren medianet genauestens berichten wollen.

Partnerschaft mit Volvo: Siemens sieht in Elektroautos große Potenziale für die Zukunft.

weltgrößten Zulieferer Bosch. „Das hätten wir gern gemacht“, räumte Russwurm ein. Man sei aber trotzdem „in intensiven Gesprächen“ mit Daimler über Zulieferungen. Möglichkeiten für Geschäfte gebe es auch, wenn etwa ein Konzern wie Volkswagen mit seinen elf Marken entscheide, Elektromotoren selbst zu bauen. Dann könne

Siemens die Automatisierung der Fertigung anbieten. Auch in den USA und in China werde mit Fahrzeugherstellern gesprochen, fügte Russwurm hinzu. „Wir wollen und werden keine Autos bauen“, betonte der Siemens-Manager. „Antriebstechnik – das ist unser Metier.“ Über dieses Feld werde sich Siemens nicht

Der Gesamtmarkt für Elektrofahrzeuge wachse, vor allem in Europa und China, sagte der Spartenchef. Siemens wolle daran teilhaben. „Wir lassen uns das einiges kosten.“ Eine Größenordnung wollte Russwurm aber nicht nennen. Siemens werde den Wettbewerb mit Zulieferern wie Bosch, Continental, Denso und anderen asiatischen Firmen aufnehmen, was nach Ansicht von Experten auch dringend notwendig sei: Zuletzt drohte das Unternehmen den Anschluss auf dem Feld der Elektromobilität zu verpassen und den Anschluss an Bosch, Conti und Magna zu verlieren.  www.siemens.com


modell & handel

68 – automotivebusiness

Freitag, 9. September 2011

Opel Insignia Opel spendiert seinem Flaggschiff im Modelljahr 2012 ein Motoren-Update und mehr Ausstattung

Seat Altea XL mit Allrad

Leichtes Update für das Flaggschiff mit dem Blitz

© Seat Austria

Das Comeback

Weiterentwickelte Motoren, neue Infotainmentgeneration und mehr Individualität für den Insignia. Salzburg. Mit dem Altea XL 4WD präsentierte Seat 2009 eine gelungene Kombination aus Kompakt-MPV mit sparsamen Motoren und Allrad. 2011 wird der Altea XL 4WD neu aufgelegt und mit dem modernen 2,0 l Common-Rail Diesel mit 140 PS ausgestattet. Wem ein Alhambra zu groß ist und ein klassischer Kombi zu klein, der findet im Altea XL 4WD eine kompakte und trotzdem geräumige Lösung, die schon in der Basisversion über eine umfangreiche Serienausstattung verfügt. Der elektronische Allradantrieb verteilt die Kraft schnell zwischen Vorder- und Hinterachse und garantiert besten Grip auf jedem Untergrund. Der Durchschnittsverbrauch des Altea XL 4WD mit dem 140PS-Common Rail-Diesel liegt bei 5,7 l. Als Sondermodell „Chili“ ist der Altea XL Allrad derzeit bereits ab 23.990 € zu haben. www.seat.at

© Opel Austria

Der Seat Altea XL mit Allrad feiert mit neuem Triebwerk sein Comeback.

Ford MyKey-Sicherheit

© Ford

Safety-Feature

Ford bringt ein neues Sicherheitssystem speziell für Fahranfänger.

Wien. Mit dem Ford „MyKey“System soll es zukünftig möglich sein, Fahrzeugparameter wie etwa Höchstgeschwindigkeit oder auch die maximale Lautstärke des Audiosystems je nach benutztem Fahrzeugschlüssel einzuschränken. Außerdem ist es bei Benutzung des entsprechenden Schlüssels für den Fahrer nicht möglich die Fahrassistenzsysteme wie ASR oder ESP auszuschalten.  www.ford.at

Imagewandel in seiner neuesten Generation: Der Opel Insignia geht mit mehr Ausstattung und neuen, sparsamen Motoren ins Modelljahr 2012. Preise ab 24.940 Euro. Gregor Josel

Wien. Mit dem Insignia schaffte Opel im Jahr 2009 den Imagewandel. Weg von Praktikabilität, hin zu Lifestyle, Individualität und Fahrspaß. Und der Erfolg gibt den Rüsselsheimern recht. Mit mehr als 400.000 verkauften Einheiten erfreut sich der Insignia größter Beliebtheit und konnte in seinem ersten Modellzyklus bereits 50 nationale und internationale Auszeichnungen einheimsen. Die Fließheck-Variante des Insignia rangiert in den europäischen Verkaufscharts unangefochten auf Platz eins. Für das Modelljahr 2012 bringt Opel nun ein erstes Update für sein Flaggschiff.

Motor-Update Optisch bleibt der Insignia unverändert, soll aber mit neuen Benzinmotoren, erweiterten Technologien und Ausstattungen im

kommenden Jahr an die Erfolge der letzten Jahre anschließen. Neu im Antriebs-Portfolio des Insignia ist der 1.4 Turbo EcotecBenziner. Das moderne Triebwerk leistet 103 kW/140 PS und ersetzt die gleichstarke 1,8 l-Sauger-Version. Der turbogeladene Vierzylinder verfügt über eine neu entwickelte, elektrische Motorsteuerung für noch präzisere Verbrennungssteuerung sowie reibungsoptimierte Komponenten. Auf der Dieselseite kommt ein nochmals verbrauchsreduziertes 2.0 CDTI ecoFlexTriebwerk mit 160 PS zum Einsatz, das jetzt nur noch 115 g CO2 pro km ausstoßen und 4,3 l Diesel pro 100 km verbrauchen soll. Beide Antriebsvarianten verfügen serienmäßig über ein Start-StoppSystem. Beim stärkeren ZweiliterTurbo-Benzindirekteinspritzer des Opel-Flaggschiffs, in Kombination mit dem adaptiven 4x4-Allradantrieb, wurde die Leistung um 30 PS auf 250 PS gesteigert und auch das maximale Drehmoment konn-

te von 350Nm auf 400Nm erhöht werden. Die Topmotorisierung des Insignia bleibt unverändert der 2.8 V6 Turbo mit 260 PS und einem Drehmoment-Maximalwert von 350 Nm. Serienmäßig bei dieser Motorisierung sind die sechsstufen Automatik und der adaptive Allradantrieb.

Neues für außen und innen Neu im Ausstattungsprogramm des Insignia ist das Premium Nappaleder „Indian Night“: Hochwertiges schwarzes Leder mit farblich abgesetzten Nähten und unterschiedliche Versteppungstechniken für die Sitze, das Lenkrad und Schalthebel lassen den Innenraum noch hochwertiger wirken und strahlen Premiumflair aus. Für ein elegantes Finish sorgt die neue, dunkle Metallic-Lackierung „Luxor“, die je nach Lichteinstrahlung blau-violette Farbreflexe aufweist. Eine Palette neuer Leichmetallfelgen, ausgeführt in markanten De-

signs, wird in den kommenden Monaten das Ausstattungsprogramm des Opel Insignia komplettieren. Mit der weiterentwickelten Frontkamera verfügt der Insignia nun über einen Abstandssensor, der den Abstand zum Vordermann regelt und bei Kollisionsgefahr den Fahrer alarmiert. Der Abstand lässt sich mittels intuitivem Regler am Lenkrad wählen. Ebenfalls verbessert wurde das VerkehrsschildErkennungssystem. Die neuen Infotainmentsysteme Navi 600 und Navi 900 haben sämtliches Kartenmaterial auf SD-Karten gespeichert. Zu den gespeicherten PoIs lassen sich weitere interessante Ziele aus dem Internet laden und via USB in das System spielen. Das Navi 900System bietet zusätzlich Spracherkennungs- und Logbuchfunktionen sowie die Möglichkeit, private und geschäftliche Fahrten zu trennen. Ab der Ausstattungslinie Sport ist außerdem ein Highend-Soundsystem des HiFi-Spezialisten Infinity erhältlich.  www.opel.at

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1 0 ja h r e m e d ia n e t

Freitag, 9. September 2011

automotivebusiness – 69

10 Jahre medianet & 5 Jahre automotive Unsere B2B-Zeitung hat sich in den vergangenen Jahren ein gutes Standing in der Branche erarbeitet

Alles Gute zum 10. Geburtstag!

© Verb. d. Autom.-Imp/Zach-Kiesling

„Herzliche Gratulation zum zehnjährigen Bestehen. medianet bietet einen sehr guten Querschnitt an Wirtschaftsinfos und ist fixer Bestandteil der österreichischen Medienlandschaft.“ B ernh ard denk G F M er c e d e s -b e nz österreich

„Älter zu werden, ist kein Verdienst, sagt man beim Menschen, und in den meisten Fällen mag das auch seine Richtigkeit haben. In der Wirtschaftswelt und insbesondere in der Medienbranche ist es aber sehr wohl ein Verdienst und aus diesem Grund gratuliere ich herzlich zum ­Geburtstag.“

© point-S

b u r k ha r t e r n s t, B u n d es­gr e m ia l­ o b ma n n fa h r z e ug ha n d e l

© Mercedes-Benz/Christian Houdek

„Für mich ist medianet der Informationsmotor aus verschiedenen Wirtschaftsbereichen und als Medium ein wesentlicher Multiplikator, der mit der Wochenendausgabe lebendige Fachberichterstattung bietet.“

© ÖAMTC

© Lukas Beck

Im Zuge unseres Wiegenfests erreichten uns dementsprechend viele positive Rückmeldungen und Glückwünsche zum Jubiläum.

„Wir gratulieren medianet zum Jubiläum sehr herzlich. Die Zeitschrift war immer eine erstklassige Quelle, um sich über die Branche zu informieren. Die zuständigen Mitarbeiter haben sich als faire und verlässliche Partner bei jeglicher Form der Zusammenarbeit sowie in allen Fragen der Berichterstattung erwiesen.“

Mich ael Peschek G F p oint-s

C h r i s t i a n pe s au, GF d. A r b e i t s k r e i s d. au t omobilim porteure d. iv

„Ich gratuliere medianet ganz herzlich zum zehnjährigen Jubiläum. Der Themenmix, der auch viele Infos aus der Mobilitätsbranche zu bieten hat, macht dieses Fachmedium so außerordentlich lesenswert. Für die nächsten zehn Jahre wünsche ich medianet noch mehr interessierte Leser und gute Kunden als Inserenten.“

Lieben Sie Überraschungen?

© Porsche Holding/Franz Neumayr

Oliver sc h m e r o l d G eneralsekret ä r Ö AMTC

„Den Anspruch, ein B2B-Medium zu sein, hat medianet seit der ersten Ausgabe in jeder Hinsicht erfüllt: Auf Augenhöhe, fachlich gut recherchiert und inspirierend, erreicht medianet mit Autothemen auch viele unserer Business-Kunden. Wir gratulieren deshalb zu den ersten zehn Jahren und wünschen weiter viel Erfolg.“

© Fotostudio Christian Scharl

W. D. H e l l m ai e r GF der porsche h o l d i n g

„‚10 Jahre medianet‘ – das ist doch ein Anlass, zu feiern! Profunde Recherche, guter Schreibstil und professioneller Journalismus machen den Unterschied. medianet automotive hält die Branche am Laufenden über Industrie, Handel und Top-Themen rund um das Automobil. Eine unverzichtbare Bereicherung für den Journalismus, die nicht mehr von der österreichischen Medienlandschaft wegzudenken ist. Herzlichen Dank für das letzte Jahrzehnt und weiterhin viel Erfolg!“ ma x a . weis s e n s t e i n e r GF Eurotax G la s s ’ s ­Ö s t e r r e i c h

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