Issuu on Google+

medianet

inside your business. today.

Freitag, 13. Juli 2012 – 21

Stürmische Zeiten

Heisse premiere

Deutsche Hersteller leiden unter dem schwächelnden Heimatmarkt  Seite 23

F 700 GS & F 800 GS: BMW wirft einen Blick in die kommende Saison  Seite 27

© BMW

© Univ. Duisburg-Essen

automotivebusiness benz a-Klasse Neustart in der kompaktklasse

„Es ist eine sehr große Umstellung für uns alle“

© Daimler

© BMW

short

© dpa/Andreas Gebert

München. BMW hat im ersten Halbjahr so viele Autos verkauft wie noch nie und steuert auch für das Gesamtjahr einen Rekordabsatz an. Die Nachfrage in Asien und Amerika wächst zwar inzwischen nicht mehr ganz so rasant, aber immer noch kräftig, und in Europa ist sie trotz Schuldenkrise stabil. BMW steigerte seinen Absatz im ersten Halbjahr um acht Prozent auf mehr als 900.000 Fahrzeuge. Im Juni ließ der Schwung nach, der Zuwachs lag trotzdem bei vier Prozent. www.bmwgroup.com

© Infiniti

München. Autovermieter Sixt hält Ausschau nach schwächelnden Konkurrenten zur Übernahme. „Die Krise bietet uns enorme Chancen; sie wird dazu führen, dass Wettbewerber zum Verkauf stehen“, sagte Vorstandschef und Mehrheitseigner Erich Sixt (Bild). Das Münchener Unternehmen will bis 2015 die Konkurrenten Avis, Europcar und Hertz überholen und Nummer eins in Europa werden. „Wir haben immer gesagt, dass wir dazu Zukäufe brauchen“, sagte Sixt.  www.sixt.com

Die Unternehmer Roland (links im Bild) und Konrad Spes (rechts) mit Centre Manager Karl Günther Frittum bei der Eröffung des neuen Infiniti-Flagship-Stores.

Infiniti Vor einem Monat eröffnete die japanische Nobelmarke ihren Flagship-Store in Brunn am Gebirge. Centre Manager Karl Günther Frittum sieht darin im Gespräch mit medianet automotive Chancen, aber auch Verpflichtungen.  Seite 22 Daimler Auf dem Weg zu neuen Rekordergebnissen

Audi Auslieferungen steigen im 1. Quartal um 12,3%

Mercedes-Vertriebschef Joachim Schmidt blickt positiv in die Zukunft.

Stuttgart. Daimler sieht seine Kernmarke Mercedes-Benz nach Bestmarken bei Absatz, Umsatz und Ergebnis im Jahr 2012 auf Kurs zu neuen Rekordabsätzen. „Wir trauen uns aufgrund unserer derzeit guten Performance zu, dass wir die anvisierten 1,5 Millionen Fahrzeuge bereits im Jahr 2014 erreichen können, ein Jahr früher als geplant“, bekräftigte Vertriebschef Joachim Schmidt in einem Interview mit dem Magazin Autogazette. „Vorausgesetzt natürlich, die Märkte brechen nicht ein.“ Für 2015 hat sich Mercedes vorgenommen, mehr als 1,6 Mio. Fahrzeuge zu verkaufen.  www.daimler.com

© dpa/Stefan Puchner

Wien. Die Industriebeteiligungsgruppe von Stefan Pierer (Bild) und Rudolf Knünz, die Cross Industries, hat, wie bereits am 13.6. angekündigt wurde, Pflichtangebote an die Aktionäre von Motorradhersteller KTM und Pankl Racing Systems veröffentlicht. Konkret bietet die Cross Kraftfahrzeug Holding für Aktien der KTM AG 44 € pro Stück. Die Cross Motorsport Systems AG will für Aktien der Pankl Racing Systems AG 18,03 € bezahlen. Die Annahmefrist für beide Pflichtangebote läuft bis 18.7.    www.crossindustries.at

© Daimler

© KTM

„Performance besser als erwartet“ Ingolstädter legen deutlich zu

Weltweit konnte Audi im ersten Halbjahr 2012 rund 733.000 Fahrzeuge verkaufen.

Ingolstadt. In den ersten sechs Monaten des Jahres hat Audi weltweit mehr als 733.000 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Das sind 12,3 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2011. Allein im Juni entschieden sich rund 133.050 Käufer für einen Audi und damit 13,1 Prozent mehr als noch vor Jahresfrist. Mit Zuwächsen von 20,4% steigerte die Marke ihre Auslieferungen auf dem chinesischen Markt erneut überdurchschnittlich. In den USA konnte Audi die erste Jahreshälfte mit dem besten Verkaufsmonat seiner US-Geschichte und einem Plus von 26,0% im Juni abschließen.    www.audi.de


C ov e r

22 – automotivebusiness

Freitag, 13. Juli 2012

Infiniti Im Juni bezog der japanische Premiumhersteller in Brunn am Gebirge den größten Infiniti-Flagship-Store Europas

Kommentar

Raus aus dem Hotel und rein in den Flagship-Store

Wir wünschen einen schönen Sommer

Centre Manager Karl Günther Frittum über die Hoffnungen und Umstellungen, die damit verbunden sind. Gregor Josel

S

ommerzeit ist bekanntlich saure Gurken-Zeit und bevor wir Sie mit selbigen zu begeistern versuchen, lassen wir‘s lieber ganz bleiben. Soll heißen: medianet macht ab nun für sechs Wochen Sommerpause und das erste automotive in der post-HitzePhase werden sie erst am 24. August zu Gesicht bekommen. Richtig gelesen, wenn auch kein Grund, sich jetzt auf den Boden zu werfen und verzweifeln die Hände gegen Himmel zu strecken. Sie werden nämlich trotzdem keine heißen Branchennews verpassen. Das liegt einerseits daran, dass das Sommerloch schon traditionell auch die Wirtschaft inkludiert und daher kaum fundamentale Umwälzungen in der Branche zu erwarten sind. Nicht umsonst hat Volkswagen schon jetzt den Porsche-Deal unter Dach und Fach gebracht – stecken die Vorstände erst mal im Urlaub ihre Zehen in den Sand hat sich‘s mit Übernahmen, Akquisitionen und Fusionen bis auf Weiteres erledigt. Andererseits sind wir natürlich nach dem Sommer mit aufgeladenen Batterien wieder für Sie da und werden alle Höhepunkte der automotiven Hitzemonate akribisch für sie nachbereiten – versprochen, schließlich sollen Sie auf dem neuesten Stand sein, wenn Sie vom Strand zurück ins Büro wechseln. Seien Sie also beruhigt! Einen schönen Sommer wünscht die automotive-Redaktion.

medianet: Vor knapp einem Monat wurde der neue Infiniti-FlagshipStore in Brunn am Gebirge eröffnet; wie haben Sie die erste Zeit erlebt? Karl Günther Frittum: Natürlich ist es eine große Umstellung für uns alle. Sensationell ist jedoch, dass wir nun nach fast eineinhalb Jahren im Hotel zum ersten Mal einen echten Verkaufsraum haben und nicht mehr auf einen virtuellen Schauraum zurückgreifen müssen. Der Kunde hat nun die Möglichkeit, jedes Auto in nahezu jeder Farbund Ausstattungsvariante live zu erleben. Darüber hinaus haben wir allerdings mit dem brandneuen und wunderschönen Standort auch eine große Verantwortung übernommen. Das perfekte Umfeld und die passende Infrastruktur wurde damit geschaffen, jetzt geht es darum, den neuen Betrieb nachhaltig aufzubauen. Der Standort wurde schon in den ersten Wochen sehr gut angenommen, die Auslastung der Werkstatt ist zufriedenstellend und auch, was Neukunden betrifft, sind wir sehr zufrieden. Klar, kleine Korrekturen in den Arbeitsabläufen sind noch notwendig, aber

Porsche Design Team

Auszeichnung

Der brandneue Infiniti Flagship-Store ist mit acht Stellplätzen bestens für das kommende Modellfeuerwerk der Marke gerüstet.

die Mannschaft ist motiviert und begeistert bei der Sache. medianet: Der neue Flagship-Store vor den Toren Wiens soll ja der größte Europas sein ... Frittum: Wir haben in unserem Store Stellplätze für acht Fahrzeuge. Möglichweise gibt es in England noch einen Betrieb, der ebenfalls acht Plätze bietet, ansonsten werden in den meisten Stores sechs Fahrzeuge gezeigt. Wir haben uns aber schon in der Planungsphase 2009 und 2010 dazu entschlossen, eine entsprechende Größe umzusetzen, denn in den nächsten Jahren werden von Infiniti weitere neue Modelle auf den Markt kommen; dafür wollen wir natürlich gerüstet

sein. Um unsere Ziele umzusetzen, haben wir aber auch eine entsprechende Infrastrukur mit unserer hochmodernen Werkstatt und den passenden ­Lager- und Stellflächen geschaffen.

auch aus den Bundesländern perfekt zu erreichen ist. medianet: Wie sehen die nächsten Ziele aus? Frittum: Der Markt ist derzeit schwer einzuschätzen. Wir haben während unserer Zeit im Hotel rund 60 Autos verkauft, dieses Ergebnis möchten wir heuer natürlich ebenfalls erreichen und verbessern. Derzeit bieten wir sehr günstige Leasingfinanzierungen mit derzeit rund 1,9 Prozent Zinsen an und natürlich steht auch weiterhin die persönliche Betreuung unserer Kunden im Vordergrund. Das ist für mich persönlich ein besonders wichtiger Punkt in der heutigen Zeit.  www.infiniti.at

medianet: Warum ‚Wien‘? Frittum: 60 Prozent des österreichischen Premiummarkts befinden sich im Großraum Wien. Daher lag der Standortfokus ganz klar auf Wien. Mit dem Grazer Familienunternehmen Nissan Spes fand man auch einen entsprechenden Partner, der sich vorstellen konnte, den neuen Standort umzusetzen; die perfekte Anbindung aus allen Richtung sprach ebenfalls für den Standort Brunn am Gebirge, der

Hella Rekordjahr 2011/12 soll nochmals getoppt werden

Daimler Trucks Stuttgarter mit ambitionierter Zielsetzung

Lippstadt. Der deutsche Autoscheinwerfer-Hersteller Hella hat im vergangenen Geschäftsjahr 2011/12 Bestmarken bei Umsatz und Gewinn eingefahren. Der Konzernumsatz stieg um neun Prozent auf 4,8 Mrd. € und der operative Gewinn (EBIT) legte überproportional um 27% auf 341 Mio. € zu. Aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage nach Premiumfahrzeugen auf den weltweiten Wachstumsmärkten sieht sich das Fa-

Stuttgart. Daimler will seine Weltmarktführung im Bereich Nutzfahrzeuge in den kommenden Jahren ausbauen. „Wir wollen schneller als der Markt wachsen“, sagte Truck-Chef Andreas Renschler. „Wir wollen ein Stück weit Marktanteile gewinnen.“ Für das laufende Jahr bekräftigte Renschler trotz der schwachen Nachfrage in den wichtigen Absatzregionen Europa und Brasilien die Geschäftsprognose: Daimler werde 2012 mehr Lkw verkaufen als im vergangenen Jahr und vor Steuern und Zinsen mindestens so viel wie 2011 verdienen, als man weltweit rund 426.000 Lkw verkaufen konnte.

© Hella

Im vergangenen Jahr konnte Hella 341 Mio. Euro Gewinn erwirtschaften.

milienunternehmen weiter auf Rekordkurs. „Wir haben frühzeitig wichtige Trends der Automobilindustrie erkannt und passgenaue Produkte in den Bereichen Energiemanagement, Sicherheit und LED-Technik entwickelt“, sagte der geschäftsführende Gesellschafter Jürgen Behrend. „Das zahlt sich heute aus.“

Weitere Internationalisierung Unbeeindruckt von allen Krisenszenarien erwarte das Management 2012/13 daher ein weiteres Umsatzwachstum und eine positive Ergebnisentwicklung. Aktuell erwirtschaftet die 1899 gegründete Firma über 40% ihres Umsatzes außerhalb Europas. Diesen Anteil will Behrend ausbauen. Mittelfristig sehe er die größten Chancen in China und Nordamerika, aber auch in Indien und Brasilien. In diesen Zukunftsmärkten werde Hella deine internationale Wettbewerbsposition durch zusätzliche Produktions- und Entwicklungskapazitäten sowie die Ausweitung der lokalen Lieferantenbasis langfristig weiter ausbauen.  www.hella.de

Bis Ende dieses Jahrzehnts erwartet Daimler, ausgehend von 2,6 Mio. Neuzulassungen 2011, ein jährliches Zulassungs-Plus von mittleren und schweren Lkw um 3,6 Prozent. Dieses Wachstum wollen die Schwaben überbieten: 2013 sollen 500.000 Fahrzeuge ausgeliefert werden, 2020 dann 700.000. Vor allem Schwellenländer wie Indien oder Russland sollen dabei die Verkaufszahlen hochtreiben.  www.daimler.com

Schwellenländer im Fokus Von Jänner bis Mai dieses Jahres lieferten die Stuttgarter weltweit rund 185.000 Lkw aus, 23% mehr als im Vorjahr. Der Auftragseingang sank im gleichen Zeitraum aber um zwölf Prozent, da sich Speditionen in Brasilien und Nordamerika mit dem Kauf neuer Lkw zurückhielten. In Europa sei der Auftragseingang aber stabil, sagte Renschler.

© Daimler

© Porsche

Zulieferer sieht sich auf Rekordkurs „Wir wollen über Markt wachsen“

Das Style Porsche Design Team ­wurde von red dot ausgezeichnet.

Stuttgart. Als Würdigung für die kontinuierlich hohe Designleistung wird das Style Porsche Design-Team als „red dot: design team of the year 2012“ ausgezeichnet. Seit 2004 widmet sich Chefdesigner Michael Mauer mit seinem 80-köpfigen Team der Aufgabe, die PorscheIdentität über alle Modellreihen zu wahren und weiterzuentwickeln. Mit dem Porsche 911 Carrera ist es dem Design-Team gelungen, die mittlerweile fast 50-jährige Erfolgsgeschichte des „Elfers“ fortzuschreiben.  www.porsche.de

© Infiniti

Wien. Kreative Produkte bedürfen kreativer Zugänge. Diesem Motto entsprechend wählte die japanische Nobelmarke Infiniti nach ihrem Österreich-Debüt das Wiener Hotel „The Ring“ als Showroom, während vor den Toren Wiens der derzeit größte Infiniti-Store Europas entstand. Vor wenigen Wochen war es so weit und der neue Standort in Brunn am Gebirge, der vom Grazer Traditions-Autohaus Spes errichtet wurde, wurde feierlich eröffnet. medianet traf Centre Manager Karl Günther Frittum deshalb zum Interview.

Jürgen Zacharias

Daimler Truck-Chef Andreas Renschler verfolgt hochgesteckte Verkaufsziele.


Hersteller & Zulieferer

Freitag, 13. Juli 2012

automotivebusiness – 23

Deutsche Autobauer Daimler, BMW & Co kämpfen trotz weltweit wachsender Verkaufszahlen mit ihrem schwächelnden Heimatmarkt

Maue Konjunktur als Drohung Moritz Kolar

Berlin. Die deutschen Autobauer haben sich bisher erfolgreich gegen die Absatzkrise am PkwMarkt in Westeuropa gestemmt. Allerdings steht der Automarkt in Deutschland auf der Kippe: Im Juni kletterten die Neuzulassungen auf Europas größtem Pkw-Markt dank hoher Rabatte zwar um drei Prozent. Nach einem Rückgang im Mai bleibt seit Jahresbeginn aber nur ein kleines Plus von einem Prozent. Während die Hersteller wegen der Krise in Südeuropa bereits seit mehreren Monaten einen massiven Absatzschwund beklagen, dürfte nach Einschätzung von Experten die zweite Jahreshälfte auch in Deutschland holpriger werden. „Das zweite Halbjahr wird schlechter ausfallen, weil die Verkäufe an Firmen sinken werden“, sagte Marktforscher Ferdinand Dudenhöffer.

Maue Konjunkturaussichten

bar, weil sich Gewerkschaften und die Politik massiv gegen den damit einhergehenden Arbeitsplatzabbau wehren. Fiat-Chef Sergio Marchionne, der zugleich turnusmäßig den europäischen Herstellerverband ACEA leitet, war mit der Bitte um EU-Hilfen beim Kapazitätsabbau zuletzt abgeblitzt.

Wachsende Märkte weltweit Die deutschen Hersteller profitieren dagegen von der Erholung auf dem wichtigen US-Markt, für den der VDA im laufenden Jahr von einem Wachstum von zehn Prozent auf gut 14 Mio. Pkw und

leichte Nutzfahrzeuge ausgeht. Für China prognostiziert der Verband einen Zuwachs der Neuzulassungen in der Größenordnung von acht Prozent auf mehr als 13,1 Mio. Pkw. Auch in Mexiko, Indien und Russland wachse die PkwNachfrage. Weltweit rechnet der VDA für 2012 mit einem Zuwachs des Branchenabsatzes um vier Prozent auf 68 Mio. Einheiten. Getrübt wird diese Zuversicht laut Wissmann lediglich durch die Krise in einigen Ländern Westeuropas; die schwache Nachfrage dort drücke den Export. Seit Jahresbeginn lieferten die Hersteller 2,16 Mio. Fahrzeuge an Kunden

im Ausland (minus ein Prozent). Im Juni stieg der Export um neun Prozent, allerdings hatte der vergangene Monat einen Arbeitstag mehr. Für das Gesamtjahr rechnet der Verband mit einem Export von 4,15 Mio. Fahrzeugen, was bereinigt zum Vorjahr minus zwei Prozent entspricht. Da die Autoproduktion eng mit dem Export verbunden ist – drei von vier Autos, die in Deutschland hergestellt werden, werden ins Ausland verkauft – ist die Inlandsproduktion im ersten Halbjahr ebenfalls um ein Prozent auf 2,84 Mio. Fahrzeuge geschrumpft.  www.vda.de

Piaggio empfiehlt Produkte der Marke eni

© Daimler

VDA-Chef Matthias Wissmann sieht den deutschen Markt auf der Kippe – es drohen „stürmische Zeiten“.

Unabhängig vom Heimatmarkt liefern Deutschlans Autobauer Rekordzahlen.

PIAGGIO.AT

WIR PRÄSENTIEREN DEN NEUEN

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) stellt sich angesichts der mauen Konjunkturaussichten und der Absatzkrise in Westeuropa auf stürmischere Zeiten ein. „Die Unsicherheiten nehmen zu“, sagte VDA-Chef Matthias Wissmann in Berlin. Allerdings hätten die deutschen Autobauer in der Krise 2008/2009 bessere Strukturen geschaffen und ihre Flexibilität erhöht, sie seien daher besser gerüstet als viele ihrer Rivalen.

„Das zweite Halbjahr wird schlechter ­ausfallen, weil die Verkäufe der Firmen sinken werden.“ Ferdinand Dudenhöffer

In den meisten westeuropäischen Ländern werden wegen der hohen Arbeitslosigkeit kaum noch neue Autos verkauft. In Italien brach der Neuwagenabsatz im Juni um ein Viertel ein und erreichte den niedrigsten Stand seit 1979. Vor allem die GM-Tochter Opel sowie Peugeot, Fiat und Ford können ihre Werke kaum noch auslasten. Sie suchen händeringend nach Möglichkeiten, um die hohen Überkapazitäten zu verringern, die die Verluste anschwellen lassen. Werksschließungen gelten in Europa aber als kaum durchsetz-

PIAGGIO

DER GRANTOURISMO ROLLER VON DEM SIE SCHON IMMER TRÄUMTEN. Piaggio X10 jetzt bei Ihrem Piaggio Händler – die neue Dimension in der GT-Roller Kategorie. Testen Sie die neue Dimension in Design, Komfort und Funktionalität. Seine umfangreiche Ausstattung, das moderne Armaturenbrett mit großer LCDAnzeige und eine exzellente Verarbeitung sowie die eingesetzten Materialien garantieren maximales Fahrvergnügen. Durch die wählbare Motoreneinstellung „Eco“ in der 350cc Version können Sie jederzeit zwischen Performance oder Effizienz wählen. Piaggio X10 setzt neue Sicherheits-Maßstäbe und bietet als Weltpremiere ABS und ASR (Anti-SchlupfRegelung) erstmals auf einem Roller an. Ein Auftritt, der beeindruckt – wie auch das Design in italienischer Eleganz in jedem Detail. Erhältlich als 350cc und 500cc Versionen. Eine neue Generation Grantourismo Roller begeistert seine Kunden. © Universität Duisburg-Essen

Vereinbaren Sie eine Probefahrt bei Ihrem Piaggio Händler!

Das müssen Sie erfahren – www.piaggio.at Experte Ferdinand Dudenhöffer prophezeit dem Automarkt „schwierige Zeiten“.


H e r ste l l e r & Zu l i e fe r e r

24 – automotivebusiness

Freitag, 13. Juli 2012

Deutliche Zuwächse Die Branchenriesen GM, Ford & Co konnten im vergangenen Monat am US-Automarkt teils deutliche Zuwächse verzeichnen

US-Automarkt hält Tempo hoch Moritz Kolar

Detroit. Während sich die Autokäufer in Europa angesichts der anhaltenden Schuldenkrise zurückhalten, schlagen die US-Amerikaner weiterhin ungebremst zu: Im Juni meldeten die großen Hersteller deutliche Zuwächse im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. „Der Juni war durch die Bank ein starker Monat für GM“, erklärte der USVerkaufschef des Marktführers General Motors, Kurt McNeil, vor wenigen Tagen. Von einem „guten Monat“ sprach auch sein Ford-Kollege Ken Czubay. Bei GM sprangen die Verkäufe um 16% hoch, bei Ford um 7 Prozent. Der kleinere Rivale Chrysler konnte um 20% zulegen. Die drei heimischen Autobauer beherrschen zusammen große Teile des Marktes. Weitere starke Player sind die Asiaten mit Toyota an der Spitze; der japanische Autogigant konnte

60% mehr Wagen verkaufen. Vor einem Jahr hatte das Erdbeben und der Tsunami in Japan die Produktion noch fast zum Erliegen gebracht.

Auch Deutsche legen zu Die deutschen Autobauer spielen vor allem in der Oberklasse eine Rolle, wo sich Mercedes-Benz und BMW ein Kopf-an-Kopf-Rennen leisten. Doch Audi arbeitet sich langsam an das Führungsduo heran: Im Juni verkaufte die VW-Tochter mit 12.700 Stück so viele Wagen in den USA wie noch nie in den 42 Jahren, die das Unternehmen

mittlerweile im Land vertreten ist; das Plus lag bei 26%. Den größten Zuwachs verzeichnete indes ein ums andere Mal die Massenmarke VW mit einem Plus von 34% auf 38.200 Autos. VW schiebt sich damit immer näher an die gut verkaufenden asiatischen Hersteller der zweiten Reihe heran wie Hyundai oder Nissan. Verkaufsschlager der Deutschen sind „Jetta“ und „Passat“, die in Werken in Mexiko und den USA vom Band laufen. Die Verkaufszahlen der Hersteller übertrafen die Erwartungen der Experten.  www.gm.com  www.ford.com

© Panthermedia.net/Jennifer Lawrence

GM: plus 16%, Ford: plus 7%, Toyota: plus 60% und Volkswagen plus 34%.

Während in Europa die Verkäufe stagnieren, zieht der Automarkt in den USA kräftig an.

VW Neue Karosserie-Halle

Mio.-Investition

Bratislava. Die Autofabrik Volkswagen Slovakia bei Bratislava hat vor wenigen Tagen den Bau einer neuen Karosserie-Halle im Wert von 600 Mio. € begonnen. Mit der Inbetriebnahme der Produktionsstätte wird 2014 gerechnet. „Es handelt sich um die größte Investition von ‚VW Slovakia‘“, erklärte deren Chef Albrecht Reimold. Der Bau der neuen Karosserie-Halle ist Bestandteil des fünfjährigen Investitionsprogramms im Gesamtwert von 1,5 Mrd. €, das VW Slovakia Ende 2011 angekündigt hatte. In der Halle mit der Fläche von 110.000 m� sollen mehr als 1.000 Roboter eingesetzt werden. Für heuer rechnet VW Slovakia mit einer Verdoppelung der Produktion auf mehr als 400.000 Autos.  www.volkswagen.de

BMW Group Austria GF

Personalwechsel Salzburg. Bei der BMW Group Austria kommt es mit 1. August laut der Austria Presse Agentur (APA) zu einem Wechsel in der Chefetage: Der 52-jährige Schweizer Kurt Egloff übernimmt die Geschäftsführung. Der bisherige Geschäftsführer Gerhard Pils wird eine neue Aufgabe im BMW-Konzern wahrnehmen und übernimmt nach über sieben höchst erfolgreichen Jahren in Österreich die Geschäftsführung von BMW Malaysia.  www.bmwgroup.com

Der

InsIgnIA

Der Schöne. Wegweisendes Design für höchste Ansprüche.

© BMW

Mehr Informationen bei Ihrem Opel Partner oder unter www.opel.at Verbrauch gesamt in l / 100 km: 4,5 –11,3; CO2-Emission in g / km: 119 –265 BMW Group Austria-Geschäftsführer Gerhard Pils wechselt nach Malaysia. OP 06_12 INS_ASTROPC_S&B_Medianet_456x288 LWC.indd 1


I n novat i on & U mwe lt

Freitag, 13. Juli 2012

automotivebusiness – 25

ELAB-Studie Die vom Gesamtbetriebsrat der Daimler AG initiierte Studie untersucht die Beschäftigungsauswirkung grüner Antriebskonzepte

E-Mobilität schafft Arbeitsplätze Ergebnisse: Neue Arbeitsplätze, aber tiefgreifende Veränderungen innerhalb der Wertschöpfungskette.

© Daimler

Moritz Kolar

Trotz neuer Antriebskonzepte soll die Zahl der Arbeitsplätze in Zukunft steigen.

Stuttgart. Der technologische Wandel in der Automobilindustrie mit einem steigenden Produktionsanteil alternativer Antriebe beinhaltet grundsätzlich Chancen für die Beschäftigung im Automobilsektor. Das ist die wesentliche Erkenntnis der vom Gesamtbetriebsrat der Daimler AG initiierten und im Dezember 2010 gestarteten „ELAB“Studie, der ersten breit angelegten, praxisbezogenen Analyse der Auswirkungen des technologischen Wandels in der Automobilindustrie auf die Beschäftigung. Mit der Forschung war u.a. das Fraunhofer

Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO beauftragt.

Verschiedene Marktszenarien Die Studie untersucht die Beschäftigungsauswirkung verschiedener „grüner“ Antriebskonzepte, die aus heutiger Sicht im Jahr 2030 im Markt vertreten sein werden. Anhand von vier Marktszenarien – mit einem jeweils unterschiedlichen Mix der verschiedenen Antriebskonzepte – werden Aussagen über die Beschäftigungschancen in der gesamten automobilen Wertschöpfungskette getroffen. Alle in der Untersuchung ge-

wählten Szenarien prognostizieren einen steigenden Anteil alternativer Antriebe und trotzdem einen weiterhin bedeutenden Anteil der Verbrennungsmotoren. Durch das Nebeneinander mehrerer unterschiedlicher Antriebskonzepte ergibt sich bei der Betrachtung der analysierten Wertschöpfungskette eine in Zukunft mindestens stabile bis zeitweise steigende Beschäftigung in der Branche. Innerhalb der Wertschöpfungskette kann es der Studie nach allerdings zu tiefgreifenden Veränderungen kommen. Da die komplexe Entwicklung und Produktion von Elektroautos derzeit noch von Marktunsicher-

heiten gekennzeichnet ist, müssen auch unternehmerische und wirtschaftliche Risiken für Hersteller und Zulieferer beachtet werden.

Neue Produktionsabläufe Außerdem führt der technologische Wandel zu neuen Produktionsabläufen und -technologien. Bisher noch nicht eingesetzte oder völlig neu zu entwickelnde Fertigungsverfahren werden zum Einsatz kommen. Entsprechend verändern sich die Anforderungen an die Qualifikation der Beschäftigten. Für diesen grundlegenden Wandel der Arbeitswelt müssen Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter laut der Untersuchung auch zukünftige Kompetenz- und Qualifikationsanforderungen der Beschäftigten definieren und über die Aus- und Weiterbildung im betrieblichen Alltag verankern.  www.elab.iao.fraunhofer.de

Opel E-Bemühungen greifen

Ampera führend

Rüsselsheim. Der Opel Ampera ist nach den Absatzzahlen vom Mai 2012 die meistverkaufte Limousine mit elektrischem Antrieb in Europa. Mit einem Marktanteil von mehr als 20% ließ das Elektroauto sämtliche Konkurrenten hinter sich. Wurden 2010 europaweit nur knapp 2.000 E-Fahrzeuge zugelassen, sind für 2011 insgesamt 12.335 Elektroautos registriert. Dieses Zulassungsniveau wurde 2012 in den ersten fünf Monaten im Zeitraum Jänner–Mai mit knapp 10.000 Fahrzeugen schon fast erreicht. Besonders stark ist der Ampera in den Niederlanden mit einem Marktanteil von 77% im Mai unterwegs, auch der Marktanteil in der Schweiz ist mit 44% überdurchschnittlich hoch.  www.opel.de

VW Neues Spritspar-Spiel

Umweltbewusst

Der neue

Wolfsburg. Bewusster Auto zu fahren, kann den Kraftstoffverbrauch um bis zu 25% senken, schont die Umwelt und macht auch noch Spaß. Das zeigt das neue virtuelle Spritspar-Spiel von Volkswagen, das ab sofort über iPhone und iPad (das Spiel steht kostenlos im iTunes-Store zum Download bereit) oder direkt auf Facebook gespielt werden kann. Die besten Spieler können sich für die Teilnahme an einem nationalen Spritsparwettbewerb qualifizieren oder direkt eine Wildcard für das internationale Finale, die „Think Blue. World Championship.“ in Kalifornien, gewinnen.  www.volkswagen.de

AstrA OPC

UnD DaS BieSt. 2.0 turbo ECOtEC®, 280 Ps und 400 nm Drehmoment.

© Volkswagen

Mehr Informationen bei Ihrem Opel Partner oder unter www.opel.at Verbrauch gesamt in l / 100 km: 9,2; CO2-Emission in g / km: 221

Das neue Spritspar-Spiel kann über iPad, iPhone und Facebook gespielt werden. 05.07.12 15:28


Modell & Handel

26 – automotivebusiness

Freitag, 13. Juli 2012

Mercedes A-Klasse Mit der neuen A-Klasse geht Mercedes-Benz mit großen Schritten in Richtung Jugendlichkeit

short

Sportlicher, dynamischer und deutlich jugendlicher

Rüsselsheim greift nun auch up!, C3 und Co. an

© Opel

Emotionales Design und sportliche Ausstattungsdetails sprechen eine jüngere Zielgruppe an. Gregor Josel

„Opel Adam“: Der chice Lifestyler von Opel kommt im Frühjahr 2013.

Ljubljana. Nicht von ungefähr wählt Mercedes-Benz die Slowenische Hauptstadt Ljubljana als Ort für die Premiere der neuen A-Klasse. Die slowenische Metropole strotzt geradezu vor jugendlichem LifeStyle, ist voll von hippen Clubs und Locations, eine Stadt am Puls der Jugendlichkeit. Und in dieses jugendliche Umfeld passt auch die neue A-Klasse von Mercedes-Benz hervorragend. Den Charme des Pensionistenfahrzeugs streift die neue A-Klasse sogar zu 200% ab und präsentiert sich im vollkommen neuen Kleid – jugendlicher und sportlicher denn je.

Rüsselsheim. Nach dem tollen Insignia, dem erfolgreichen Astra und dem Mokka geht Opel nun einen Schritt weiter und stattet sein Portfolio mit einem neuen, lifestyligen City-Flitzer, dem „Adam“, aus, der die Konkurrenz à la VW up! oder Citroen C3 das Fürchten lehren soll. Schon auf den ersten Blick fällt die Eigenständigkeit und der hohe Wiedererkennungwert des neuen Opel Adam auf. Er verbindet kraftvolles, muskulöses Design mit vielen Möglichkeiten zur Personalisierung. So können Besitzer ihren Adam absolut einzigartig gestalten. Darüber hinaus bietet er zahlreiche Premium-Technologien, darunter ein völlig neu entwickeltes Infotainment-System, das die Integration von Smartphones inklusive internetbasierter Applikationen ermöglicht. Der Opel Adam ist zum Start zunächst mit drei effizienten Benzinmotoren mit 70 PS, 87 PS und 100 PS in Verbindung mit Fünfgang-Schaltgetriebe verfügbar. Alle Aggregate sind auf Wunsch auch mit ecoFlexTechnologiepaket inklusive Kraftstoff sparendem Start/ Stopp-System erhältlich.  www.opel.at

Die Konkurrenz im Segment ist groß, der Trend geht immer weiter in Richtung Kompaktheit auf hohem Ausstattungs- und Verarbeitungsniveau. So ist der Schritt von Mercedes in diese neue Stilrichtung mehr als erfreulich. Schon in Sachen Optik wirft die neue A-Klasse alle bisherigen Assets der Modellreihe über Bord. Die mit dem „Concept A-Class“ vorgestellte, für Mercedes durchaus radikale, Formensprache wurde konsequent in die Serie umgesetzt: Der Auftritt der Klasse folgt der neuen Mercedes-Benz-Designstrategie. Ergebnis ist ein sogenanntes TwoBox-Design mit eigenständigem Charakter und einem sportlich emotionalem Exterieur. Das Frontdesign geht in Richtung Roadster, die langgezogene Motorhaube lässt die neue A-Klasse äußerst sportlich dastehen. Typisch für die sportlich-lange Front sind die starke Pfeilung, die eigenständigen Scheinwerfer, die Kühlermaske mit Zentralstern und Doppel-La-

© Johannes Mautner Markhof

Schon zum fünften Mal: Allradmesse in Gaaden

© Daimler

Schneidige Kompaktheit

Die neue A-Klasse ist ab sofort und ab 24.950 Euro zu bestellen, die Markteinführung erfolgt bereits im September.

mellen links und rechts des Sterns sowie die zusätzlichen seitlichen Lufteinlässe. Die Gestaltung der Scheinwerfer sowie die Umsetzung der Lichtfunktionen in ihrem Inneren sind wesentlicher Bestandteil des Designkonzepts. Durch die Anordnung der Lichtmodule und LED hinter dem Scheinwerferdeckglas wurde das charakteristische „Fackelthema“ für Tagfahrlicht und Blinker umgesetzt. Einen gelungenen Abschluss findet das Außendesign im breiten und selbstbewussten Heck der neuen A-Klasse.

Hohes Ausstattungsniveau Das sportliche Wesen des neuen Modells setzt sich auch im Innenraum fort. Alle Oberflächen der

Zierelemente sind galvanisiert und erreichen so eine echte metallische Oberfläche, die optisch wie auch haptisch überzeugt. Das Kombi-instrument besteht aus zwei gro-ßen Rundinstrumenten mit jeweils einem darin angeordneten kleinen Rundinstrument. In der Ruheposition stehen die Nadeln auf 6 Uhr. Die Zeiger-Inlays sind generell weiß. Bei den sportlichen Ausstattungslinien wie Urban und AMG Sport sind sie in Rot ausgeführt. Das Kofferraum-Volumen entspricht nach VDA-Norm 341 l; werden die Rücksitzlehnen umgelegt, steigt das Fassungsvermögen auf 1.157 l. Bei allen Modellen lassen sich die Sitzlehnen im Verhältnis 60:40 teilen und einzeln umklappen. Die Gepäckraumbrei-

te zwischen den Radhäusern beträgt 1.050 mm. Mit Klimaanlage, dem Audio 5 USB, vier elektrischen Fensterhebern, dem FahrlichtAssistenten und dem Multifunktionslenkrad mit zwölf Tasten ist die A-Klasse bereits in der Basiskonfiguration reichhaltig ausgestattet.

Sieben Motorisierungen Drei Diesel- und vier Benzinmotoren zwischen 109 und 211 PS stehen für die neue A-Klasse zur Wahl. Speziell für Österreich bietet Mercedes die Edition „Lifestyle“ mit Leder-Multifunktionslenkrad, Audio 20 CD, Leichtmetallfelgen, Zierelementen in Matrixoptik und Sportsitzen an. www.mercedes.at

Citroen C3 Red Block Den feschen kleinen Citroen C3 gibt es nun auch in einer limitierten, sportlicheren Version

Serienmäßig sportlich in limitierter Auflage

Vom SUV bis zum Hardcore-Off­ roader ist in Gaaden alles mit dabei.

Wien. Auf dem Genfer Automobilsalon im Vorjahr zeigte Citroen bereits eine Studie des C3 „Red Block“. Seit April ist der C3 „Red Block“ nun in einer limitierten Stückzahl erhältlich und peppt damit die C3Baureihe um eine sportliche Serienvariante auf. Der C3 ist schon per se ein recht patenter Kleinwagen, der viel Komfort auf kleinstem Raum bietet. Die neue Version „Red Block“ schärft den kleinen

Franzosen aber nicht nur optisch. Die Außenfarbe Shark-Grau Metallic harmoniert mit den 17“-Alufelgen mit roter Radnabenabdeckung. Im Innenraum verfügt der Red Block über ein Elektrik-Paket (Außenspiegel, elektrisch einstellbar, einklappbar und beheizbar, elektrische Fensterheber hinten, elektrische Kindersicherung) und zusätzlich über ein hochwertiges Lederlenkrad, eine Mittelkonsole

© Citroen

Gaaden. Alle Allrad- und Offroad-Fans sei die fünfte Ausgabe der „Allradmesse Gaaden“ wärmstens ans Herz gelegt: Vom 30. August bis zum 2. September dreht sich am Landgut Zwei Eichen in Gaaden im Wienerwald erneut alles rund um Allradfahrzeuge. Das Angebot an 4x4-Fahrzeugen ist noch vielfältiger geworden, erobert mit dem KompaktSUV und Crossover-Segment neue Kundenkreise und reicht vom vierradgetriebenen Kleinwagen über klassische Allradlimousinen und Geländewagen bis zum Allrad-Truck. Mehrere interessante Schwerpunkte erwarten die ­Besucher der heurigen Allradmesse: Dabei geht es unter anderem um die Themen Allradtechnik für den Katastrophenschutz, Luxus mit Traktion und natürlich auch um Allradler, die durch neue Innovationen besonders sparsam sind – und damit auch besonders umweltfreundlich.  www.allradmesse.at

Limitiertes Sondermodell: Der Citroen C3 „Red Block“ ist ab 17.990 Euro zu haben.

und Blende am Armaturenbrett in glänzendem Schwarz, Alu-Einstiegsschutzleisten, Fußstützen in Aluminium, Fußmatten vorn und hinten und eine edle rote Lederpolsterung.

Technisch aufgewertet Technisch wurde der Red Block vor allem durch eine dynamischere Fahrwerksauslegung aufgewertet: Der Härtegrad der Federungen wurde um etwa 50% gesteigert, die Seitenneigung wurde um nahezu 25% reduziert, und die Servolenkung wurde an die neuen Fahrwerkseinstellungen angepasst – alles für eine dynamischere Straßenlage. Darüber hinaus wurde die Karosserie um 25 mm tiefergelegt, und für größere Dynamik und Effizienz ist das ESP serienmäßig verfügbar. Unverändert blieben allerdings die beiden zur Wahl stehenden Triebwerke des C3 Red Block, der VTI 120-Benziner mit 120 PS und der eHDi 110Diesel mit 112 PS. Damit ist auch klar, dass Citroen mit dem C3 Red Block keine klassische Sport-Va-

riante mit deutlich gesteigerter Leistung à la DS3 Racing anbieten will, sondern den bestehenden C3 etwas nachwürzen möchte. Dies ist grundsätzlich auch gut gelungen, was das Fahrwerk und die Ausstattung betrifft. Die Fahrdynamik wird durch die Maßnahmen am Fahrwerk deutlich verbessert, das Handling des Red Block ist direkt. Für richtig viel Spaß fehlen dem C3 dann allerdings ein paar PS unter der Haube. Der Motor ist zwar durchaus spritzig und agil, würde aber mit 20, 30 PS mehr noch um einiges besser zum ansonsten sehr sportlichen C3 Red Block passen. Unterm Strich bietet der C3 Red Block aber eine preislich interessante und chice Kleinwagenalternative, die durch ihr sportliches Äußeres und gesamtheitlich gute Fahrleistungen überzeugt. Wem Citroens DS-Linie einen Hauch zu auffällig ist, der ist mit dem C3 Red Block hervorragend bedient. Die Grätsche aus unaufdringlicher Sportlichkeit und einer gewissen edlen Note gelingt dem CitroenSondermodell auf Anhieb.  (gj)  www.citroen.at


B i k e spe z i a l

Freitag, 13. Juli 2012

automotivebusiness – 27

BMW Motorrad Auf dem Höhepunkt der aktuellen Saison stellen die Bayern bereits zwei neu bearbeitete Modelle für 2013 vor

Premiere mitten im Sommer Beatrix Keckeis-hiller

Garmisch-Partenkirchen. MarkenMotorradtreffen scheinen sich als Premieren-Bühnen für neue Modelle zu etablieren. Diesmal waren’s die Bayern: Im Rahmen der „BMW Motorrad Days 2012“ in Garmisch-Partenkirchen/Deutschland wurden – mitten in der Zweirad-Hochsaison – die ersten Neuen der Saison 2013 einem Fach-, Insider- und Fan-Publikum vorgestellt. Im Rampenlicht stand die neue F 700 GS und ebenso die F 800 GS der nächsten Generation. Enduros sind beide geblieben. Erstere, die Asphalt-Orientierte, avancierte von der F 650 GS zur 700er. Das äußert sich zwar nicht in Hubraum- dafür in Leistungszuwachs: Aus dem 798 cm�-Parallel-Twin schöpft sie nun 75 PS (bisher: 71) und zwei Nm mehr Maximal-Drehmoment (77 zu 75). Außerdem wurde sie kürzer übersetzt. Bei der betont offroad-

orientierten F 800 GS ist es mit Leistung und Drehmoment beim Gleichen geblieben: 85 PS, 83 Nm.

Tieferlegung möglich Die 700er hat nun vorn eine Doppelscheibenbremse. Bei beiden ist ABS ab sofort serienmäßig. Als neue „Sonderausstattung ab Werk“ offeriert BMW ASC (Automatic Stability Control), AntischlupfRegelung, sowie ESA (Electronic Suspension Adjustment), elektronische Fahrwerksanpassung in den per Tastendruck einstellbaren Modi „Komfort“, „Normal“ und „Sport“. Neu sind die Schalter-Ein-

heiten, neu angeordnet wurden die Armaturen und Anzeigen-Instrumente. Was es bislang nur für die „kleine“ GS, die 650er, gab, bietet BMW nun auch für die „große“, die 800er, an: Fahrwerks-Tieferlegung ab Werk in Verbindung mit einer niedrigeren Sitzbank. Damit kann die Original-Sitzhöhe von 880 mm auf 820 mm reduziert werden. Die neue Generation der F-Enduro-Baureihe kommt schon lang vor dem Saisonstart 2013 zu den Händlern. Der Marktstart ist für den 1. September dieses Jahres terminisiert; bis dahin sollten dann auch die Preise feststehen.  www.bmw-motorrad.at

© BMW

BMW F 700 GS & F 800 GS: mehr Leistung & Details, ABS-Serie & ASC-Option.

Die frischen BMW-Schwestern F 700 GS und F 800 GS stehen ab 1. September bereit.

16. AUSTRIAN EVENT AWARD

Piaggio X10 als 350 & 500

Bike-Neuheiten

Wien. Piaggios Maxi-Scooter X10 wurde bereits auf den Motorradmessen des vergangenen Herbsts rundum erneuert ins Rampenlicht gerückt. Zur neuen Serien-Mitgift des italienischen Roller-Flaggschiffs gehören unter anderem ABS und Antischlupfregelung (ASR). Seine Bestimmung als Gran Turismo-Gefährt untermauert der Zweiradbauer mit Detail-Features wie etwa einem USB-Port, LEDLichtern, beleuchteten Armaturen, einem breiten Windschild, einem dreifachen Handschuhfach und üppigem Stauraum. Geliefert wird die X10 ab sofort in zwei Motor-varianten als 350ie mit 33,3 PS für 6.500 € (Aktion: 5.999 €) sowie als 500ie mit 40 PS für 8.650 € (Aktion: 7.999 €).  www.piaggio.at

Honda Neue CRF450R

Start im Herbst

© Honda

Wiener Neudorf. Bereits startklar gemacht für die 2013er-Saison hat Honda die Motocrosserinnen. Sowohl die CRF450R als auch die CRF250R haben unter anderem einen neuen Alu-Rahmen und eine Luftfederung für die Upside-DownGabel mit in den Wettkampf bekommen. Neu ist das Einsteigermodell für den Nachwuchs, die CRF110R; sie löst die bisherige CRF70R ab. Die CR50F bleibt im Programm. Die Auslieferung erfolgt im November. Die Preise: 450: 8.990 €, 250: 7.990 €, 110: 2.190 €, 50: 1.890 €.  www.honda.at

Honda CRF450R: Die Motocrosserin ist ab November bei den Händlern.

Verleihung:

Abendveranstaltung am Dienstag, 04.12.2012, im Design Center Linz, Europaplatz 1, 4020 Linz

Online-Anmeldung und Infos unter: wwww.eventaward.at „Eventmarketing ist eines der wichtigsten Tools im Marketing. Markenoder Produktbotschaften, die unter Berücksichtigung von Neuromarketing inszeniert werden, bleiben nachhaltig im Kopf. Die besten Beispiele aus der Branche zeigt jährlich der Event Award. Ich freue mich auf die zahlreichen Einreichungen“ sagt Walter Ilk, Geschäftsführer der Eventwerkstatt und Veranstalter des Austrian Event Award. Auch heuer bestimmt die Fachjury in 10 Kategorien jeweils bis zu 5 Nominees und je einen Preisträger in Gold. Zusätzlich wird der Sonderpreis für Green Events vergeben. Für Einreicher ist es möglich, auch ein bereits in einer der 10 Kategorien eingereichtes Event zusätzlich für den Sonderpreis einzureichen. Die Preisträger werden bei der Verleihung präsentiert und über unsere Medienpartner und unsere Website veröffentlicht.

Veranstaltet von www.eventwerkstatt.at Tagsüber findet im Design Center Linz der 3. Eventmanager Congress Österreich statt. Ein Highlight des diesjährigen Congresses ist das Thema 3D – präsentiert durch das AEC Linz gemeinsam mit der Technik-Firma Kabaus. Informationen unter www.reglist24.com/eventmanager

Kategorien: • • • • • • • • • • •

Gesamtkommunikation (B2B, B2C, B2P) Corporate – Events (B2B) Corporate – Public Events (B2P) Corporate – Efficiency Events (B2B, B2P) Mitarbeiter – Events (B2E) Consumer – Events (B2C) Exhibition – Events (B2B, B2C, B2P) Public – Events Charity/Social/Cultural (P2P) Public – Events Sport (P2P) Incentives (B2B, B2E) Sonderpreis – Green Events


r u n d u m s au t o

28 – automotivebusiness

short

Eberspächer auf der „IAA Nutzfahrzeuge“

Freitag, 13. Juli 2012

Firmenauto Die deutsche Branchenzeitschrift hat die Firmenautos des Jahres 2012 ausgezeichnet

Fuhrparkmanager wählen ihre Lieblingsfahrzeuge

© Eberspächer

Über jeweils zwei Auszeichnungen durften sich BMW, Mercedes-Benz und Audi freuen. Moritz Kolar

Esslingen. Die Emissionsnorm Euro 6 wird eines der beherrschenden Themen auf der kommenden IAA in Hannover (20. bis 27. September) sein, die unter dem Motto „Nutzfahrzeuge – Motor der Zukunft“ steht. Viel Erfahrung bei der Bewältigung der Euro 6-Anforderungen bringt hierbei der Abgastechnikspezialist Eberspächer ein. Das global agierende Unternehmen hat sich bereits bei der Umsetzung der strengen EPA2010-Emissionsrichtlinien in den USA als Technologie- und Marktführer etabliert. „Die Vorgaben sind äußerst streng und erfordern eine extrem anspruchsvolle Abgasreinigung“, so Andreas Laschet, Geschäftsbereichsleiter Nutzfahrzeuge und Non-Road. In Hannover präsentiert der Zulieferer deshalb eine Auswahl von Euro 6-Systemen, die kurz vor dem Serienanlauf stehen. So beispielsweise die „EasyStart Call“-Produktfamilie, mit der Fahrer über jede Distanz hinweg die Temperatur in ihrer Kabine regulieren können – ganz einfach per Sprachmenü oder SMS. Daneben demonstriert Eberspächer auch eine Zukunftslösung für emissionsarmes Thermomanagement und reagiert auf die strenger werdenden, sogenannten Anti-Idling-Gesetze mit der Konzeptstudie eines Brennstoffzellensystems für Nutzfahrzeuge, das die Kabine motorunabhängig mit Wärme und Strom versorgt.  www.eberspaecher.com

Asfinag: Service Center überzeugt

Die Sieger im Überblick Verliehen wurde der Preis von der Fachzeitschrift Firmenauto und der deutschen Sachverständigenorganisation Dekra. In jeder Klasse wurde jeweils ein Gesamtund ein Importsieger ermittelt. Minicars: Gesamtsieger smart Fortwo Electric-Drive und Importsieger Fiat 500 0,9 Twin Air. Kleinwagen: Audi A1 Sportback 1.4 TFSI und Peugeot 208 e-HDi 92. Kompaktklasse: Audi A3 Sportback 1.6 TDI und Skoda Octavia Combi 1.6 TDI Greentec. Mittelklasse: BMW 320d Efficient Dynamics Edition und Hyundai i40 sw 1.7 CRDi. Obere Mittelklasse: Mercedes E 300 Bluetec Hybrid T-Modell und Jaguar XF 2.2 Diesel. Kleine und kompakte SUV: BMW X3 xDrive 20d und Volvo XC 60 D5 AWD.

© Daimler

„EasyStart Call“-App: Mit der App ­lassen sich Nfz-Heizungen steuern.

Rust/Deutschland. Der Preis ist begehrt: 250 Fuhrparkmanager haben Ende Juni bei Europas größtem Praxis-Vergleichstest im Europapark Rust in neun Kategorien insgesamt 17 „Firmenautos des Jahres 2012“ gewählt. Die meisten Preise heimsten dabei BMW, Audi und Mercedes mit jeweils zwei Auszeichnungen ein. Die Fuhrparkprofis fuhren und bewerteten 66 Modelle, darunter auch Elektround Hybridfahrzeuge. Dabei galt neben Fahrverhalten und Komfort auch die Wirtschaftlichkeit der Fahrzeuge als wichtiges Kriterium. Um sich von den Vorzügen der Fahrzeuge zu überzeugen, legten die Fuhrparkmanager mit insgesamt 132 Testwagen auf rund 1.500 Testfahrten etwa 30.000 km zurück.

Mercedes-Benz bekam insgesamt zwei Auszeichnungen: Der B 180 CDI gewann in der Kategorie „Kleine und kompakte Vans“.

Große SUV: Porsche Cayenne Diesel und Range Rover Sport SDV6. Kleine und kompakte Vans: Mercedes-Benz B 180 CDI (hier gab es keine Importwertung). Maxivans: VW Sharan 2.0 TDI und Seat Alhambra 2.0 TDI.

Mazda mit Innovationspreis Zusätzlich vergab die Redaktion einen Innovationspreis, der in diesem Jahr an Mazda für die Skyactiv-Technologie ging. Der Autohersteller kombiniert die Optimierung des Verbrennungsmotors mit Karosserie-Leichtbau, um Ver-

Weitere Preisträger Als „Die besten Marken“ wurden ausgezeichnet: Audi für guten Service für Flottenkunden; Volkswagen Leasing, CPM Car Professional Management, Europcar, VW als umweltfreundlichste Marke, Continental, Vergölst für den Reifenservice, Aral für die Tankkarten, Allianz, A.T.U. als freie Werkstätten und als Pkw-Börse autoscout24.de.  www.firmenauto.de  www.dekra.de

„Wir sind dort, wo auch der Kunde ist“ Matic: Wir wollen auch nach Deutschland und sind mittlerweile in allen wichtigen deutschen Portalen vertreten. Falls wir wider Erwarten keinen für uns geeigneten Franchise-Kandidaten finden, starten wir einen Lucky Car Pilotbetrieb – um Lucky Car auch in Deutschland zu etablieren.

medianet: Wie geht es ‚Lucky Car‘? Ostoja Matic: Gut. Wir haben uns am Markt klar als Diskonter etabliert, der Wert auf Qualität legt – mit Bestpreis-Garantien und 65% Ersparnissen für Kunden gegenüber anderen Werkstätten. Aufgestellt sind wir als Franchise-Unternehmen mit 15 Filialen in Österreich. medianet: Ist eine weitere Expansion geplant? Matic: Ja, wir planen weiter zu expandieren. Die 15 Standorte haben wir innerhalb von fünf Jahren erreicht, größtenteils in Wien und NÖ. Jetzt liegt der Fokus auf weiteren Landeshauptstädten und auch Kärnten, Steiermark, Vorarlberg und Tirol. Unsere Vision sind 45 bis 50 Filialen in ganz Österreich. medianet: Ist auch an eine Expansion ins Ausland gedacht?

medianet: Welches Geschäfts- modell verfolgen Sie dabei? Matic: Unsere Strategie ist sehr klar. Wir sind direkt im Ballungsraum vertreten und nicht in abge-

legenen Industriezentren. Wir sind dort, wo auch der Kunde ist. Allein dadurch können wir zwischen 20 und 25 Prozent an Kunden ohne zusätzlichen Marketingaufwand generieren. Weiters durch unser kompetentes Service für alle Automarken und gut kalkulierte Preise. Den höchsten Umsatz erzielen wir mit Lack- und Karosseriearbeiten, Windschutzscheibenreparaturen und -tausch, Dellen und Hagelschäden, Felgen- und Innenraumreparaturen – darauf sind wir spezialisiert. Außerdem reparieren

© Lucky Car

© Asfinag

Wien. Das Asfinag Service Center entwickelt sich zur Erfolgsgeschichte. Monatlich werden über 40.000 Anfragen rund um alle Asfinag-Themen telefonisch oder schriftlich bearbeitet: „Ursprünglich als reines Callcenter für das ‚Go‘Mautsystem für Lkw ins Leben gerufen, hat das Service Center sein Angebot für die Kunden kontinuierlich ausgebaut und sich zu einem qualitativ hochwertigen Service Center für alle Verkehrsteilnehmer weiterentwickelt“, sagen die beiden Geschäftsführer der Asfinag Maut Service Gesellschaft, Beate Appinger-Ziegler und Bernd Datler.  www.asfinag.at

erfreuen oder besonders kundenorientiert arbeiten.

Lucky Car GF Ostoja Matic über das Erfolgsmodell Lucky Car und den Unterschied zu anderen Werkstätten

Wien. Lucky Car hat sich in den vergangenen Jahren gut entwickelt. GF Ostoja Matic sieht im Gespräch mit medianet für die WerkstättenFranchise-Kette trotzdem noch Luft nach oben.

Asfinag: Das Service Center bear­ beitet 40.000 Anfragen monatlich.

brauch und CO2-Ausstoß zu minimieren und hat dies nach Ansicht der Redaktion eindrucksvoll im SUV Mazda CX-5 umgesetzt. Außerdem verlieh Firmenauto zum sechsten Mal den Leserpreis „Die besten Marken“. An der Wahl nahmen 2.732 Fuhrparkprofis teil. Neben Fahrzeugherstellern, Leasinggesellschaften und Versicherungen stellten sich auch Tankkartenanbieter, Werkstätten und Reifenhersteller der Wahl. Gewürdigt wurden Unternehmen, die sich erfolgreich im Flottenmarkt engagieren, überdurchschnittliche Qualität liefern, sich großer Sympathie

Lucky Car-Geschäftsführer Ostoja Matic sieht sein Unternehmen „gut aufgestellt“.

wir, bevor wir Teile austauschen und arbeiten direkt mit Versicherungen zusammen. Das sind alles Vorteile, die dem Kunden direkt zugutekommen. medianet: Wodurch unterscheidet sich Lucky Car von anderen Werkstätten? Matic: Bei Lucky Car ist alles auf Funktionalität und beste Technik ausgerichtet, wir verzichten auf Hightechpaläste und sind direkt beim Kunden. Daraus resultiert der Preisvorteil, den wir konstant mit Topqualität anbieten können. Unser Personal ist top geschult, bei Lucky Car gibt es keine Wartezeiten, wir haben einen riesen Know-how-Vorsprung im Lackierbereich und höchsten Anspruch bei allen Dienstleistungen. Weiters bieten wir attraktive Selbstbehalt-Regelungen aufgrund unserer Kooperationen mit Versicherungen. Auch Firmen nutzen immer mehr das kompetente Lucky Car Service und attraktive FirmenKonditionen und vertrauen uns ihre Fuhrparks an.  www.luckycar.at


medianet automotive