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Freitag, 2. März 2012 – 49

Imperium wächst

Gutes ergebnis

Faber erweitert sein Portfolio um vormals unter Aprilia firmierenden Roller  Seite 51

ÖAMTC bilanziert traditionellen Sommerreifentest „zufriedenstellend“  Seite 54

© ÖAMTC

© Scarabeo

automotivebusiness Mini Roadster rundet Modellpalette ab © Mini Austria

Bordelektronik wird für Image immer wichtiger

© EPA

short

© APA/Harald Schneider

Wolfsburg. Der Vertrag von Hans Dieter Pötsch (Bild) als Finanzchef bei Volkswagen ist für fünf Jahre verlängert worden. Der 60 Jahre alte Manager aus Österreich ist seit 2003 Finanzvorstand beim Wolfsburger Autohersteller und gilt als enger Vertrauter von ­Chefkontrollor Ferdinand Piech. Als eines seiner wichtigsten Projekte gilt die Vorbereitung der Übernahme von Porsche, Pötsch sitzt auch im Vorstand der Dachgesellschaft Porsche SE.  www.volkswagen.com

© BMW

Aurora. Der kanadische Zulieferer Magna International, Mutter der österreichischen Magna Steyr, hat im vergangenen Jahr bei einem stabilen operativen Ergebnis sowie Nettogewinn fast ein Viertel mehr umgesetzt. Der Umsatz betrug 28,7 Mrd. USD (21,6 Mrd. €) nach 23,5 Mrd. USD (17,5 Mrd. €) im Jahr davor, das operative Ergebnis (EBIT) lag 2011 bei 1,217 Mrd. USD (905 Mio. €) nach 1,197 USD Mrd. (890 Mio. €) im Jahr 2010.    www.magna.com

© Thorben Wengert/pixelio.de

Bits & Bytes Für Autokäufer rücken PS und Drehmoment in den Hintergrund. Rückfahrkameras und Einparkhilfen sind die neuen Imagefaktoren und werden für Pkw- und Elektronikbranche gleichermaßen zum großen Geschäft.  Seite 50 Opel Auslieferung von Ampera startet nach Verzögerung

Bentley Motors Markenchef Dürheimer will hoch hinaus

Opel-Direktor Enno Fuchs strebt 2012 ein Verkaufsziel von 10.000 Amperas an.

Rüsselsheim. Mit mehreren Wochen Verspätung liefert der deutsche Automobilhersteller Opel sein Elektrofahrzeug „Ampera“ an die Kunden aus. Ursprünglich war die Markteinführung für Ende 2011 geplant, nach einem Brand beim nahezu baugleichen Schwesterfahrzeug „Chevrolet Volt“ hatte Opel die Auslieferung aber zunächst gestoppt. „Wir freuen uns über die Begeisterung unserer Ampera-Kunden und sind zuversichtlich, das Verkaufsziel von 10.000 Fahrzeugen in diesem Jahr zu erreichen“, sagte Opel-Direktor Enno Fuchs diese Woche in Rüsselsheim.  www.opel.de

Kräftiges Wachstum als Zielsetzung

© EPA

Wien. Die AutoBank AG konnte das Ergebnis 2011 verbessern, blieb aber leicht hinter den eigenen Erwartungen zurück. Das Betriebsergebnis legte von 807.000 auf 901.000 € zu, der Jahresüberschuss stieg auf 511.000 nach zuletzt minus 43.000 €. Das Neugeschäftsvolumen führte zu einem Anstieg der Kundenforderungen um 20% auf 187,7 Mio. € und dem Einlagengeschäft um 16%, die Autobank schloss das Jahr 2011 mit einem Einlagenvolumen von 258,3 Mio. € ab.  www.autobank.at

© Opel

Mit Verspätung ins Elektrozeitalter

Bentley Markenchef Wolfgang Dür­ heimer hat sich große Ziele gesteckt.

Crewe. Die britische VW-Luxusmarke Bentley will ihre Verkäufe weltweit kräftig steigern. „Innerhalb der kommenden fünf Jahre peile ich einen Jahresabsatz von 15.000 Einheiten an“, sagte Markenchef Wolfgang Dürheimer der Fachzeitschrift Automotive News Europe in einem Interview. „Ich gehe für 2012 von einem robusten zweistelligen Zuwachs aus.“ Der Bentley-Markenchef setzt dabei vor allem auf die Märkte in China und den USA. Zum künftigen Angebot soll auch ein SUV (Sport Utility Vehicle) gehören. Dürheimer rechne dabei mit 3.500 bis 5.000 Geländewagen im Jahr.  www.bentleymotors.com


C ov e r

50 – automotivebusiness

Freitag, 2. März 2012

Elektronik immer wichtiger Elektronische Fahrzeugkomponenten werden zu einem immer wichtigeren Imagefaktor

Kommentar

Bits & Bytes drängen sich vor PS & Drehmoment

Tachodreherei – ein Kavaliersdelikt?

Längst machen Rückfahrkameras und Co den angestammten Verkaufsargumenten ihren Rang streitig. ten des Westens, die als gesättigt gelten. Um mit der technologischen Entwicklung Schritt halten zu können, müssen sich die Fahrzeugbauer bei neuen Angeboten – üblicherweise ist ein Automodell fünf bis sieben Jahre auf dem Markt – nach den schnelleren Abläufen der IT- und Elektronikbranche richten. „Die Automobilelektronik profitiert von der Konsumerelektronik und läuft ihr hinterher“, sagt Bosch-Experte Klauda. „Wir werden es uns auf Dauer nicht leisten können, eine abgekoppelte Automobilelektronik zu betreiben.“

Jürgen Zacharias

Wien. Navi, Rückfahrkamera, Freisprechanlage und Einparkhilfe – was noch vor ein paar Jahren teure Extras waren, inkludieren heute viele Hersteller in die Basisausführung ihrer Modelle. Und die Entwicklung geht weiter; längst arbeiten Ingenieure rund um den Globus an der nächsten automotiven Elektronik-Generation. Japanische Forscher tüfteln etwa an einem Gesäß-Scanner, der den Besitzer am Hinterteil erkennt und der schwe-

Jürgen Zacharias

F

rüher war das alles ganz einfach. Automotives Basiswissen und eine funktionierende Bohrmaschine vorausgesetzt, war der analoge Tacho des eigenen Autos im Handumdrehen auf die gewünschte Kilometerzahl zurückgespult und auf dem Papier deutlich aufgewertet. Auch wenn der Handel und mit ihm zahlreiche Autokäufer dadurch nicht unbedingt profitierten – immerhin kaufte man um gutes Geld einen überbewerteten Wagen –, wurde die Tachokorrektur vielerorts als Kavaliersdelikt abgetan. Und das ist vielfach auch heute noch der Fall, obwohl sich die Kilometerschummelei längst zu einem Milliardengeschäft ausgewachsen hat. Kfz-Tandler zwielichtigen Vertrauens sind mit Rat und Tat zur Stelle, um die nun kilometersammelnden Mikrochips zu knacken, ebenso wie Tausende Helfer im Internet. Sie stellen gegen teils überraschend billiges Geld Werkzeuge zur Verfügung, beraten in Schrift, Bild und Ton und schädigen damit – ob bewusst oder unbewusst – eine ganze Branche massiv. Das mögen Sie dem fiesen Autoverkäufer um die Ecke, der ihnen einen überteuerten Gebrauchten aufschwatzen wollte, vielleicht noch vergönnen, aber sich selbst? Wenn Sie einen Jungwagen mit deutlich mehr Kilometer am Buckel als angezeigt erwerben und der dann bald mit Motorschaden liegen bleibt?

„Wir alle sehen, wie Realität wird – unter

© Daimler

das vernetzte Fahrzeug dem Blech und über

Die Bordelektronik ist für die Wahl beim Autokauf ein immer wichtigeres Kriterium.

das Blech hinaus.“

en, wie das vernetzte Fahrzeug Realität wird – unter dem Blech und über das Blech hinaus“, ergänzt Matthias Klauda, technischer Direktor bei Autozulieferer Bosch. Das Auto werde künftig „eines von zahlreichen smarten Endgeräten in einer vollständig vernetzten Welt“, meint Autoexperte Matthias Bentenrieder von der Unternehmensberatung Oliver Wyman. Laut Experten gibt es derzeit weltweit rund 45 Mio. Connected Cars, also Autos, bei denen die bordeigenen Systeme miteinander und mit anderen Fahrzeugen oder der Umgebung kommunizieren und so etwa Infos über Staus austauschen oder die Internetnutzung im Wagen ermöglichen. Im Jahr 2016 soll Schätzungen zufolge bereits die große Mehrheit der weltweit verkauften Neuwagen vernetzt sein; rund 210 Mio. Connected

Matthias Klauda, Bosch

dische Oberklasse-Hersteller Volvo testet Systeme, die seine Fahrzeuge automatisch bis 90 km/h in Kolonne in sicherem Abstand hinter Lastwagen hält. Mithilfe der Elektronik lassen sich Pkw immer individueller gestalten, in der Konsequenz lösen Bytes und Bites zunehmend PS und Drehmoment als automotive Imagefaktoren ab.

Vernetzte Mobilitäts-Zukunft „Elektronik ist heute im Auto der dominierende Faktor“, sagt Hans Adlkofer, Chef des AutomotiveSystems-Geschäfts beim Halbleiterkonzern Infineon. „Wir alle seh-

Great Wall & Youngman

Cars werden dann auf den Straßen dieser Welt rollen. Der größte Markt für vernetzte Fahrzeuge wird in Nordamerika gesehen, gefolgt von Westeuropa.

Große Rendite-Potenziale Die Pkw- und IT-Branche wittern ein riesiges Geschäft. Bereits heute stecken für 300 USD (226 €) Mikrochips in einem Durchschnittswagen. Den Leistungsunterschied zwischen etwa einem BMW 520i und dem stärkeren 528i bewirkt allein die Software, die Motoren sind baugleich. Und für die um 61 PS stärkere Variante 528i werden laut Liste gut 5.000 € mehr fällig. Mit mehr Elektronik im Auto können die Hersteller nicht nur höhere Renditen erzielen, sondern auch neue Kunden locken – besonders wichtig in den Automärk-

Zudem drängen neue Akteure mit ihren Produkten unter Armaturenbrett und Motorhaube. Ende Februar eröffnet der Chipriese Intel in Karlsruhe sein weltweit erstes Entwicklungszentrum für Autochips und steigt damit in den Konkurrenzkampf mit Zulieferern wie Infineon oder STMicro ein. Experten erwarten, dass die IntelTechnologie zunächst Radio, Navigation und Kommunikation im Auto erobert und auch das Internet in die Fahrzeuge bringt. Praktisch jede IT-Innovation wandert früher oder später ins Auto, sei es die iPod-Schnittstelle oder jüngst die weiße LED. Bisher v.a. als Designelement eingesetzt, können die Leuchtdioden laut Adlkofer mehr: „Wenn ein Fahrer zu aggressiv unterwegs ist, wird auf bläuliches Licht umgestellt, das beruhigt. Dreht jemand die Heizung wärmer, wird das Licht rötlicher und vermittelt einen Wärmeeindruckt.“ Und das stärkt nicht nur das Wohlgefühl, sondern ist für eine immer größere Zahl von Autofahrern auch ein wichtiges Verkaufsargument.

General Motors Der wieder erstarkte amerikanische Autohersteller könnte eine Kooperation mit Peugeot eingehen

Großoffensive

Frankreichs Löwe auf großer Brautschau

© EPA

Detroit/Paris. Was für eine Woche für den amerikanischen Automobilhersteller General Motors! Zuerst konnte der in den vergangenen Jahren kurz vor der Insolvenz stehende Autobauer einen neuen Rekordgewinn von 7,6 Mrd. USD (5,65 Mrd. €) vermelden und dann wurde auch noch das Interesse des französischen PeugeotKonzerns an einer Kooperation

Great Wall produziert seine Fahrzeuge nun auch erstmals in der EU.

mit den Amerikanern bekannt. Die zuletzt erfolgreiche Arbeit von GM bringt also früher als erwartet erste Früchte.

Gemeinsame Plattformen Im Fokus einer möglichen Kooperation mit Peugeot steht bei General Motors vor allem das Europageschäft von Tochter Opel.

Der deutsche Autobauer konnte im vergangenen Jahr trotz zahlreicher Restrukturierungsmaßnahmen keine positive Trendumkehr schaffen und schrieb ein Minus von 747 Mio. USD (575 Mio. €) – zu viel für die amerikanischen Manager, die sich nun durch gemeinsame ModellPlattformen mit Peugeot vor allem bei Kleinwagen Größenvorteile und geringere Herstellungskosten sowie insgesamt eine erfolgreichere Performance erhoffen. „Es geht um eine strategische Allianz“, wird ein Insider in Medienberichten zitiert.

Raus aus der Verlustzone

© EPA

Peking. Chinas Automobilhersteller setzen ihre rasante Aufholjagd der vergangenen Jahre fort. Nachdem Land Rover und Jaguar mit Geely bereits einem Unternehmen aus dem Reich der Mitte gehören, könnte nun auch der insolvente Saab-Konzern einen Besitzer aus Fernost bekommen. Der chinesische Autokonzern Youngman hat 2 Mrd. Kronen (269 Mio. €) für das schwedische Unternehmen geboten. Derweil eröffnete Great Wall in der nordbulgarischen Stadt Lowetsch als erster chinesischer Hersteller eine Autofabrik in der EU.  www.young-man.cn  www.gwm.com.cn

Wichtige Verkaufsargumente

Peugeot und General Motors könnten beim Europageschäft zusammenarbeiten.

Vorteile hätte eine Kooperation aber auch für Peugeot: Der französische Autobauer ist wegen seiner Abhängigkeit vom Heimatmarkt und den südeuropäischen Schuldenstaaten der am heftigsten von der Krise betroffene Autobauer. Die Franzosen waren zuletzt im Kerngeschäft in die Verlustzone gerutscht und haben herbe Einschnitte angekündigt. Positiven Einfluss könnte die

Kooperation für Peugeot aber auch über die europäischen Grenzen hinaus haben. So hakt es bei den Franzosen etwa seit längerer Zeit in Südamerika, wo der Konzern immer noch viel Geld verliert. Seit Längerem prüft Peugeot, wie dort die Trendwende zu schaffen ist.

Kooperation mit Vorteilen? Wie auch immer die Kooperation schlussendlich aussehen mag, eine enge Verflechtung über Aktienbeteiligungen sei zunächst nicht geplant, hieß es aus Verhandlungskreisen. Allenfalls würden kleinere Aktienpakete ausgetauscht, was lediglich einen symbolischen Stellenwert hätte. Die Firmen seien einer Einigung aber noch nicht nah. Analysten konnten in einer ersten Reaktion nur schwer mögliche Vorteile einer Kooperation erkennen; schließlich kämpften beide Firmen in Europa mit ähnlichen Problemen und hätten sich daher nur wenig zu geben, sagte Erich Hauser von Credit Suisse.  www.peugeot.com  www.gm.com


Freitag, 2. März 2012

Hersteller & Zulieferer

automotivebusiness – 51

Scarabeo Ab sofort hat Josef Faber mit dem vormals unter „Aprilia“ firmierenden Roller ein weiteres Produkt der Piaggio-Gruppe im Portfolio

Scooter-Imperium wächst weiter beatrix keckeis-hiller

Wien. „In Pontedera denkt man derzeit nicht über eine Veränderung der Vertriebsstruktur von ‚Aprilia‘ in Österreich nach“, betont Josef Faber. Der österreichische Importeur der Piaggio-Konzern-Marken Vespa, Piaggio, Gilera, Derbi und Moto Guzzi erweitert mit der Saison 2012 sein scooterdominiertes Programm um ein weiteres Roller-Produkt aus dem Konzern, zu dem auch Aprilia gehört: Scarabeo. Dabei handelt es sich um einen Scooter, der bisher unter dem Aprilia-Label gefahren ist. Das Modell ist in Italien ein Top-Seller, auf den besonders viele Frauen abfahren. Bisher gehörte es zum Porfolio des österreichischen ApriliaImporteurs, der Firma Ginzinger mit Stammsitz in Ried im Innkreis/ Oberösterreich. Um den Absatz dieses Rollers auch auf anderen Märkten anzu-

Arctic Cat Neuer Chef

Von Bus auf ATV St. Johann/Pongau. Markus Ferch, vormals BMW, KTM und Husqvarna, hat von der österreichischen Niederlassung des polnischen BusHerstellers Solaris zu Arctic Cat, einem US-Produzenten von Quads, ATVs und Schneemobilen gewechselt. Mit Dezember 2011 übernahm er die Leitung der Europa-Zentrale in St. Johann im Pongau, derzeit steht der Abschluss des mit 31.3. endenden Bilanzjahrs bevor: „Wir schließen mit einem deutlichen Plus.“ Gleichzeitig legt der ausgebildete Jurist die künftige Ausrichtung des Unternehmens fest: „Wir werden unsere Händlernetzstrategie auf neue Herausforderungen und Modelle ausrichten.“ Ferch erwartet sich ein deutlich höheres Absatzvolumen als bisher.  www.arcticcat.eu

Harley-Davidson Wien

Niederlassung

© Marc Tollas/pixelio.de

Wien. 890 Harley-Davidsons wurden 2011 neu zugelassen. Das sind zwar noch nicht die 1.000 Einheiten, die laut H.-D. Deutschland und Österreich-GF Christian Arnezeder eine eigene Austro-Importgesellschaft wirtschaftlich rechtfertigen würden, doch ein Anfang ist gemacht – mit einer Harley-Davidson-Niederlassung in Wien, einem Büro im Euro Plaza-Komplex in Meidling. Beschäftigt in diesem Sales Office sind unter der Leitung von Country Manager Martin Schmied fünf österreichische Mitarbeiter, darunter der zum USHersteller zurückgekehrte Herbert Koller.  www.harley-davidson.at

Harley-Davidson verfügt nun über eine eigene Niederlassung in Wien.

kurbeln, wurde aus dem Aprilia Scarabeo jetzt eine eigene Marke – namens Scarabeo. Der GroßradRoller wird in den Kubaturen 50, 100, 125, 150 und 200 cm� hergestellt. In Österreich konzentriert man sich vor allem auf die Achtelliter-Version. Die angepeilte Zielgruppe ist, auch in Österreich, in erster Linie die der Frauen. „Für uns ist der ‚Scarabeo‘ eine Ergänzung zur bestehenden Piaggio-Palette“, begründet Faber den Neuzugang in seinem wachsenden Scooter-Imperium: „Und Aprilia ist und bleibt bei Ginzinger“, ergänzt er. Die Möglichkeit von Kannibalisierungen aufgrund ähnlicher

Modelle sowohl im Roller- als auch im Motorrad-Segment kommentiert er wie folgt: „Die Überschneidungen im Piaggio-Konzern haben sich zwar in den vergangenen zehn Jahren deutlich minimiert, sie werden aber auch in Zukunft nicht ganz zu vermeiden sein.“ Als Absatzziel für den Scarabeo hat sich Faber in der heurigen Saison 500 Einheiten vorgenommen. Das wären im Vergleich 2011 mehr als zehn Mal so viele: „Die Marke soll auf dem GroßradrollerMarkt eine führende Position einnehmen.“ Der Preis für den 125er: 2.999 €, inklusive Topcase.  www.faber.at

© Scarabeo

Vor allem Frauen als Zielgruppe; Absatzziel für 2012: rund 500 Fahrzeuge.

Scarabeo: In Italien ein Topseller, vor allem unter Frauen, rollt der preisgünstige italienische Großrad-Scooter ab heuer nicht mehr unter dem Aprilia-Logo auf den Markt.


modell & handel

52 – automotivebusiness

Ford Custom Concept

© Ford Austria

Custom-Wagen

Freitag, 2. März 2012

Skoda Superb Combi 4x4 Obere Mittelklasse für Individualisten und solche, die es noch werden wollen

Ein Schiff wird kommen – und es wird gut sein Der „Superb Combi“ bietet alles, was der autofahrende Mensch braucht, und noch ein wenig mehr.

Ford bringt Ausblick auf die nächste Generation leichter Nutzfahrzeuge.

Gregor Josel

Wien. Dass „billig“ von „günstig“ oft Lichtjahre entfernt ist, machte die tschechische VW-Tochter Skoda in den letzten Jahren schon mit zahlreichen Modellen klar. Mit dem „Octavia“ der letzten drei Generationen fuhr das Unternehmen einen Erfolg nach dem anderen ein und auch die restliche Modellpalette zeichnet sich durch tolles Design, hochwertige Verarbeitung und Langlebigkeit aus. Mit dem „Superb“ gelang Skoda eine besonders weite Grätsche zwischen Luxus und Leistbarkeit. Dass das im Mutterkonzern mit den Augen des VW Passat und des Audi A6 oft nicht ganz so gern gesehen wird, ist verständlich, zeichnet den Superb aber andererseits auch aus.

Citroen DS4 Racing

Mini Roadster Mit dem neuen Roadster komplettiert Mini das Produktportfolio mit einem offenen Zweisitzer

Mit dem „DS4 Racing“ erweitert Citroen die DS-Reihe um ein Sportmodell.

Genf. Auf dem Genfer Automobilsalon präsentiert Citroen ein weiteres sportives DS-Modell, den „DS4 Racing“. Das ConceptCar verfügt über ein um 35 mm tiefer gelegtes Fahrwerk (im Vergleich zum Serienfahrzeug), eine um 55 mm verbreiterte Spur vorn und eine um 75 mm verbreiterte Spur hinten. Dazu kommen spezielle Lufteinlässe, eine besondere Frontschürze und unterer Karosseriegürtel sowie Kotflügelverbreiterungen. Der 1,6 l Turbomotor wurde auf 256 PS aufgeblasen, die Bremsanlage wurde ebenfalls auf das sportliche Wesen des Fahrzeugs abgestimmt.  www.citroen.at

Der Superb der aktuellen Generation ist nun schon seit 2008 auf dem Markt. Doch ist den SkodaDesignern mit der zweiten Generation ein wirklich großer Wurf gelungen, der über ein zeitloses Design verfügt, das auch noch vier Jahre nach seiner Einführung tadellos frisch wirkt. In der „Combi“-Version wirkt das Design noch gediegener und runder als in der Limousinen-Variante. Der lange Radstand des Superb Combi verleiht dem feschen Tschechen nicht nur eine ausgewogene Straßenlage, sondern auch eine elegante, staatskarossenhafte Note.

Der Skoda Superb 4x4 Elegance TDI mit 170 PS ist ab 38.020 Euro habbar, in der Einstiegs-Version Active TSI ab 26.580 Euro.

kaum Kritik zu. Schon in der Basisausstattung erfreut man sich über eine umfangreiche Ausstattung. In der getesteten „Elegance“-Version verfügt der Superb über BiXenonscheinwerfer, Memorysitze, Multifunktions-Lederlenkrad, Park- und Regensensoren und vieles mehr. Das Highlight im Superb Combi ist jedoch das unanfechtbare Platzangebot, das durch den langen Radstand ermöglicht wird. Im Fond erfreuen sich die Passagiere über eine mehr als beeindruckende Kniefreiheit, die eher einer Chauffeur-Limousine der Luxusklasse entspricht. Der Kofferraum ‚schluckt‘ 633 l und ist bei umgelegter Rückbank bis auf unschlagbare 1.865 l erweiterbar. Damit schlägt der Superb Combi den

Riesiger Innenraum Im Innenraum herrscht ein aufgeräumtes Ambiente, wie man das aus dem VW-Konzern gewohnt ist. Die Verarbeitungsqualität befindet sich auf hohem Niveau und lässt

Konkurrenten aus der eigenen Konzernverwandtschaft, den Volkswagen Passat um mächtige 131 l.

Sparsam mit Allrad Das aus der Limousine stammende und überarbeitete Fahrwerk nimmt die Lenkbefehle souverän und recht direkt an und sorgt für ein überraschend dynamisches Fahrerlebnis, das durch den optionalen Allradantrieb auch auf winterlicher Fahrbahn für viel Freude sorgt. Die TDI-Motoren aus dem VW-Konzern sind eine Klasse für sich. So auch der 2,0 l Common Rail Diesel mit 170 PS im Skoda Superb Combi. Das satte Drehmoment von 350 Nm sorgt auch in vollbeladenem Zustand noch für

eindrucksvollen Vortrieb. Das knackige Sechsgang-Schaltgetriebe verfügt über kurze Schaltwege, was dem sportlichen Gesamtcharakter des Superb Combi einen weiteren Pluspunkt verleiht. Verbrauchsseitig gibt sich der Superb allerdings sehr bescheiden und begnügt sich im Durchschnitt mit knapp 7,5 l, bei dynamischer Fahrweise. Bei entspanntem Gleiten sind aber auch die werksseitig kolportierten 5,9 l durchaus in Reichweite. Für 2012 bietet Skoda den Superb als auch als „Laurin & Klement“-Edition an, die eine Hommage an die beiden Firmengründer Vaclav Laurin und Vaclav Klement darstellt und über zahlreiche und exklusive Austattungsdetails verfügt.  (gj)  www.skoda.at

Der Roadster rundet die Modellpalette ab Krems. Nach dem schnittigen Coupé bringt Mini nun ein weiteres pfiffiges Modell auf den Markt, das in bester Mini-Tradition sportlich, kompakt und nunmehr offen daherkommt. Neben dem Cabrio bietet Mini mit dem neuen Roadster eine zweisitzige und besonders sportliche Alternative für Cabrio-Fans. Seit 25. Februar ist der neue „Mini Roadster“ auch in Österreich bei den Händlern – gerade rechtzeitig zu den ersten frühlingshaften Temperaturen und als Vorgeschmack auf den kommenden Sommer. Der neue Roadster basiert auf dem sportlichen Mini Coupé, ist daher als reiner Zweisitzer konzipiert und verspricht schon dadurch viel Fahrspaß. Die Verwandtschaft zum Coupé verleiht dem offenen Mini, der klassisch mit einem Stoffverdeck ausgestattet ist, auch bei geschlossenem Dach eine wohlgeformte und sportliche Linie. Das Stoffverdeck lässt sich wahlweise gänzlich manuell oder semiautomatisch öffnen und schließen. Durch den Wegfall schwerer und klobiger Klappmechanismen

bleibt dem Roadster auch ein vergleichsweise großes Gepäcksfach, das 240 l Volumen fasst. Das Heck des Mini beherbergt einen automatischen Spoiler, der bei 80 km/h selbstständig ausfährt und unter 60 km/h wieder einklappt. Er soll die Aerodynamik verbessern und sieht obendrein auch noch wirklich gut aus. Für den Auftritt vorm Eissalon lässt sich der Spoiler auch mittels Knopfdruck ausfahren.

Das Interieur des Roadsters bietet Mini pur. Wie gewohnt ist der große Tacho mit dem mittigen Radio-Teil zentraler Punkt im Cockpit. Wahlweise kann man auch für den Roadster ein vollständiges Infotainment-Paket mit Navigation ordern. Dann wird die Tachomitte zum Display. Die Verarbeitung ist gewohnt hochwertig, die Schalter und Knöpfe typisch Mini. Die Bedienelemente

© Mini Austria

© Citroen Austria

Sportlicher DS

Zeitloses Design

© Skoda Austria

Genf. Mit der modernen Studie „Ford Transit Tourneo Custom Concept“, die Anfang März auf dem Genfer Automobilsalon ihre Weltpremiere feiert, bringt Ford frischen Wind in das Segment der leichten Nutzfahrzeuge. Der Personentransporter, ein Konzeptfahrzeug, bietet bis zu neun Personen Platz und gibt einen ersten Vorgeschmack auf die komplett neue Generation leichter Nutzfahrzeuge, die noch in diesem Jahr unter der neuen Modellbezeichnung „Ford Transit Custom“ ihr Debüt feiern wird. Zu dieser künftigen neuen „Ford Transit Custom“-Modellfamilie im 1-Tonnen-Segment werden über die Personentransporter-Variante hinaus zum Beispiel auch Kastenwagen-, und Kombi (Bus)-Versionen gehören. Das Interieur des Ford Transit Tourneo Custom Concept ist eine komplette Neuentwicklung. Es verzichtet mit seinem Pkwähnlichen Stil und zahlreichen raffinierten Detaillösungen bewusst auf jeglichen Nutzfahrzeug-Charakter. Der zweifarbig gestaltete Innenraum unterstreicht das luxuriöse und geräumige Ambiente der GenfStudie zusätzlich. Zur Wahl stehen drei TDCiDiesel-Euro 5-Motorisierungen: mit 74 kW (100 PS), 92 kW (125 PS) und 114 kW (155 PS). Die „Ford Transit Custom“Modellfamilie wird sowohl in Europa als auch auf anderen Kontinenten angeboten werden, die Markteinführung in Österreich wird aller Wahrscheinlichkeit nach bereits Ende des heurigen Jahres erfolgen.  www.ford.at

Der Einstiegspreis in die britische Roadster-Welt à la Mini beträgt 23.390 Euro.

haben zwar noch in keiner Weise an Pfiffigkeit verloren, ein paar frische Akzente würden aber nicht schaden. Erstaunlich ist das niedrige Geräuschniveau bei geschlossenem Verdeck; damit bleibt der fesche Brite auch abseits der CabrioSaison voll alltagstauglich.

Antriebs-Philosophie Zur Markteinführung stehen für den Mini Roadster vier ebenso kraftvolle wie effiziente Benzinund Dieselmotoren zur Auswahl; das Angebot reicht vom Mini Cooper Roadster (90 kW/122 PS) über den Mini Cooper SD Roadster (105 kW/143 PS) und den Mini Cooper S Roadster (135 kW/184 PS) bis zum 155 kW/211 PS starken Topsportler Mini John Cooper Works Roadster. Die kraftvollen Motoren werden vom ausgewogenen Fahrwerk des Roadsters unterstützt, das verhältnismäßig geringe Gewicht bringt bei sportlicher Gangart viel Freude und macht sich auch beim scharfen Anbremsen von Kurven positiv bemerkbar.  (gj)  www.mini.at


R u n d um s au t o

54 – automotivebusiness

ÖAMTC Der Autofahrerclub bilanziert seinen Sommerreifentest zufriedenstellend: nur zwei Reifen „nicht empfehlenswert“

short

Pneus unter der Testlupe

Neue Bereifung für Elektro-Fahrzeuge

Insgesamt wurden 37 Modelle in drei Größen getestet, erstmals auch in der Größe 215/65 R16 H.

Der „eContact“ wurde speziell für die Anfordernisse von E-Autos entwickelt.

Wien. Langsam, aber sicher sollten sich Fahrzeugbesitzer Gedanken über die Wahl der neuen Sommerreifen machen. Eine wichtige Entscheidungshilfe dabei ist traditionell der Reifentest des ÖAMTC. Der heimische Autofahrerclub hat gemeinsam mit seinen Partnern 37 Modelle in drei Größen getestet: 15 Sommerreifen aus der gängigen Kleinwagendimension 165/70 R14 T, 15 Modelle der Dimension 205/55 R16 V für die Kompaktund Mittelklasse und heuer auch sieben Reifen in der Größe 215/65 R16 H für die immer zahlreicheren Kompakt-SUVs. „Insgesamt wurden zwölf Modelle mit der Höchstnote ‚Sehr empfehlenswert‘ beurteilt und weitere 23 mit ‚Empfehlenswert‘“, fasst ÖAMTC-Reifenexperte Friedrich Eppel die Ergebnisse zusammen. Mit ‚Nicht empfehlenswert‘ haben nur zwei Reifen abgeschnitten.

Starker Newcomer In die Spitzengruppe der Dimension 165/70 R14 T schob sich neben den etablierten Herstellern Continental („ContiEcoContact 5“), Michelin (Energy Saver) und Pirelli („Cinturato P1“) diesmal ein Newcomer aus Indien: „Der ‚Apollo Amazer 3G Maxx‘ ist laut Hersteller heuer erstmals in Österreich erhältlich“, sagt Eppel. „Auf nasser Fahrbahn

erzielte er gemeinsam mit Michelin die Bestnote aller Testkandidaten der kleinen Dimension. Ebenfalls „Sehr empfehlenswert“ und damit ganz vorn dabei: Der „Barum Brillantis 2“ aus dem ContinentalKonzern, ein Reifen aus der günstigeren Preiskategorie. Mit „Nicht empfehlenswert“ schnitt lediglich der „Infinity INF-030“ ab, der zwar die besten Verschleißwerte hatte, auf nasser Fahrbahn aber nicht überzeugte. Laut Hersteller handelt es sich bei diesem Reifen allerdings um ein Auslaufmodell, eine verbesserte Version soll demnächst auf den Markt kommen.

Verschleiß entscheidend In der größeren Dimension 205/55 R16 V setzten sich der „Continental ContiPremiumContact 5“, der „Goodyear OptiGrip“, der „Dunlop SP Sport Fast-Response“, der „Bridgestone Turanza T001“ und der „Semperit Speed-Life“ von den Konkurrenten ab. „Fünf Kandidaten dieser Dimension mussten aufgrund des höheren Verschleißes um eine Stufe auf ‚Empfehlenswert‘ abgewertet werden. Mit dem ‚Yokohama C.drive 2‘ traf es auch den auf nasser Fahrbahn besten Reifen dieser Dimension“, hält der ÖAMTC-Reifenexperte fest. Bei den Reifen der Größe 215/65 R16 H für Kompakt-SUVs teilten sich „Continental CrossContact UHP“ und „Pirelli Scorpion Verde“

100 % ELEKTRISCH, 100 %

© ÖAMTC

Moritz Kolar

© Continental

Hannover. Mit dem „Conti.eContact“ hat Continental einen neuen Reifen speziell für die besonderen Anforderungen von Elektroautos und Hybrid-Pkw entwickelt. Der mit 30% Reduzierung deutlich niedrigere Rollwiderstand – um die Reichweite von e-Cars zu erhöhen und bei Hybridautos längeren Betrieb mit dem Elektromotor zu ermöglichen – gegenüber konventionellen Reifen wird durch eine bisher unübliche Reifendimension erreicht: Mit der Reifengröße für die Versuchsabstimmung 195/55 R 20 ist der Conti.eContact optisch sehr groß und schmal geworden; dadurch verringert sich die Verformung des Reifens beim Einlauf in die Bodenaufstandsfläche, dies reduziert den Rollwiderstand erheblich. Der neue Conti.eContact wird im Pkw-Reifenwerk in Korbach gefertigt, eine erste Freigabe zur exklusiven Ausstattung des Twizy von Renault liegt vor. www. conti­online. com

Freitag, 2. März 2012

Besondere Aufmerksamkeit kam bei den ÖAMTC-Tests der Verschleißfestigkeit zu.

die Spitzenposition. Vier weitere Modelle erhielten ein „Empfehlenswert“, lediglich der „Sava Intensa SUV“ musste wegen schlechter Nassgriffeigenschaften mit „Nicht empfehlenswert“ beurteilt werden. „Kompakte SUVs werden häufig als Zugfahrzeuge von Campingoder Bootsanhängern eingesetzt. Als Spezialkriterium floss in dieser Reifendimension daher auch die Traktion auf nassem Gras in die Wertung mit ein“, erklärt der ÖAMTC-Experte. Die Eigenschaften auf nasser Fahrbahn sind allgemein ein

EMISSIONSFREI*,

wichtiges Kriterium bei den Tests. „Viele Modelle weisen dabei gute, teilweise auch verbesserte, Eigenschaften bei Nässe auf. Bei einigen Pneus geht das allerdings zulasten der Verschleißfestigkeit“, schildert Eppel. „Dieses Problem zeigt, wie wichtig die aufwendige Abriebsprüfung ist, die bei den unabhängigen Reifentests des ÖAMTC und seinen Partnern durchgeführt wird.“ Nur dadurch ist es möglich, dass die Verbraucher umfassend und unabhängig informiert werden und eine für sie richtige Kaufentscheidung treffen können.  www.oeamtc.at

100 % LEISTBAR.

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SPRENGEN KONVENTIONEN. ABER NICHT IHR BUDGET. Renault macht’s vor und bringt die Autos der Zukunft bereits jetzt auf Österreichs Straßen: z.B. den neuen Renault

Fluence Z.E. ab € 25.950,–1) oder im 0 % Z.E. Leasing schon ab € 116,–2) fix/Monat zzgl. Batteriemiete ab € 82,–4). Den neuen Renault Kangoo Z.E., ausgezeichnet als International Van Of The Year, gibt’s sogar schon ab € 24.000,– 1) oder im 0 % Z.E. Leasing schon ab € 144,–3) fix/Monat zzgl. Batteriemiete ab € 86,40 4). Nähere Informationen bei Ihrem Renault Partner. 1) Unverb. empf. Listenpreis (ohne Batterie) inkl. USt zzgl. € 200,– netto Auslieferungspauschale. 2) Renault Finance Z.E. Leasing inkl. gesetzlicher Vertragsgebühr. Fixzinsgarantie über die gesamte Laufzeit. Berechnungsgrundlage: Fluence Z.E. Expression, Laufzeit 36 Monate, Kilometerleistung 10.000 km p.a., Anzahlung € 7.785,–, Restwert € 14.109,–, vom Verbraucher zu zahlender Gesamtbetrag € 26.070,–. Nominalzinssatz 0,0 %. 3) Renault Finance Z.E. Leasing inkl. gesetzlicher Vertragsgebühr. Fixzinsgarantie über die gesamte Laufzeit. Berechnungsgrundlage: Kangoo Z.E. 2 Sitzer Laufzeit 36 Monate, Kilometerleistung 10.000 km p.a., Anzahlung brutto € 7.200,–, Restwert brutto € 11.740,–, vom Verbraucher zu zahlender Gesamtbetrag brutto € 24.124,–. Nominalzinssatz 0,0 %. 4) 36 Monate, 10.000 km/Jahr. Freibleibendes Angebot von Renault Finance (RCI Banque SA Niederlassung Österreich) gültig bis 29.02.2012 bei allen teilnehmenden Renault Partnern. *Während der Fahrt, Verschleißteile ausgenommen. Änderungen, Satz- und Druckfehler vorbehalten. Symbolfotos.

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