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Freitag, 1. Juni 2012 – 23
automotivebusiness ÖAMTC Mitglied werden: 0800 120 120 0875_12 Ins_HJT_271x20.indd 1
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„Unser Ziel ist weiteres organisches Wachstum“
© EPA
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Mumbai. Der Kauf der britischen Luxuswagen Jaguar und Land Rover entpuppt sich für den indischen Autobauer Tata Motors immer mehr als Glückstreffer. Im abge laufenen vierten Geschäftsquartal trugen die beiden Luxusmarken mehr als 95% zum Gewinn bei. Der Tata Motors-Überschuss sprang auch dank Steuergutschriften um mehr als 130% auf 62,5 Mrd. Rupien (894 Mio. €). Die Erlöse legten um 44% auf knapp 7,3 Mrd. € zu. www.tatamotors.com
© Andritz
ZKW Group CEO Hubert Schuh leitner entwickelt den Wieselburger Konzern konsequent zu einem der größten heimischen Zulieferer. Teil der Wachstumsstrate gie ist auch ein neuer Standort im ecoplus Wirtschaftspark Wr. Neustadt. Seite 24
Graz. Der heimische Anlagenbauer Andritz hat diese Woche eine milliardenschwere Übernahme angekündigt: Der deutsche Automobilzulieferer Schuler AG mit rund 1 Mrd. € Umsatz und gut 5.000 Mitarbeitern soll nun über ein freiwilliges Übernahmeangebot in die drittgrößte Division Metals eingegliedert werden, teilte Andritz dieser Tage mit. Die neben der VA Tech Hydro bisher größte Einzelakquisition werde die Andritz bis zu 590 Mio. € kosten. www.andritz.com
© Steinringer Web and IT Solutions
© NLK/J.Burchhardt
ZKW-CEO Hubert Schuhleitner und NÖ Landesrätin Petra Bohuslav freuen sich über die Standort entscheidung pro ecoplus Wirtschafts park Wr. Neustadt.
Aufschwung US-Autobauer Ford wieder hochgestuft
Wien. Ab sofort ist auch die mobile Seite von „car4you. at“ verfügbar. Tausende Gebrauchtwagen und -motorräder können jetzt von Interessenten mobil abgerufen werden, für die Umsetzung zeichnete Steinringer WEB and IT Solutions verantwortlich. „Von individuellen Merklisten über die Möglichkeit, Fahrzeuge weiterzuempfehlen, bis zu aussagekräftigen Slideshows: Die Funktionen der mobilen Seite werden jeden Bedarf abdecken“, sagt Projektleiter Thorsten Mondrzik. www.car4you.at
© EPA
Ford holt sich sein Logo zurück
Bill Ford zeigt sich ob der Rückholung des eigenen Logos „überglücklich“.
Detroit. Ford kann seine schweren Jahre endgültig hinter sich lassen. Nachdem die Ratingagentur Moody‘s die Kreditwürdigkeit auf ein sogenanntes Investment-Grade hochgestuft hat, muss der Autobauer nicht länger Sicherheiten für milliardenschwere Kredite hinterlegen. In seiner Not hatte Ford vor sechs Jahren Fabriken, Modelle und sein Markenzeichen verpfändet, um an frisches Geld heranzukommen. „Das blaue Ford-Oval ist dorthin zurückgekehrt, wo es hingehört“, sagte Verwaltungsratschef Bill Ford. „Das ist einer der glücklichsten Tage meines Lebens.“ www.ford.com
C ov e r
24 – automotivebusiness
Kommentar
Mobilitätskonzept nimmt Formen an
Freitag, 1. Juni 2012
ZKW Group Der Wieselburger Autozulieferer errichtet einen neuen Standort im ecoplus Wirtschaftspark Wr. Neustadt
Mit neuem Standort auf zu neuen Höhenflügen
Damit soll langfristiges Wachstum sichergestellt werden – der Umsatz 2012 soll über 500 Mio. Euro liegen.
C
ar2go entwickelt sich für Daimler immer mehr zur Erfolgsgeschichte. Nachdem in den vergangenen Monaten das Mobilitätskonzept in weitere Standorte übertragen wurde und die Zahl der Nutzer stetig gestiegen war, können Kunden den Dienst ab heute auch mit nur einer Anmeldung in unterschiedlichen Städten in Anspruch nehmen. Nutzer, die in Berlin, Hamburg oder Düsseldorf registriert sind, können nun auch Fahrzeuge in jeder dieser Städte mieten. Bis Ende des Jahres soll die standortübergreifende Nutzungsmöglichkeit auch auf die anderen Car2go-Städte ausgeweitet werden. Damit macht Daimler den nächsten wichtigen Schritt, um seine smarte Car-SharingIdee langfristig zu einem lukrativen Geschäftsmodell und für eine breitere Öffentlichkeit interessant zu machen. Letzteres ist nicht nur aus der Sicht des Stuttgarter Automobilherstellers, sondern auch aus der Perspektive vieler Stadtväter zu begrüßen: Langfristig lassen sich die Verkehrsprobleme in vielen Innenstädten nur mithilfe gut funktionierender öffentlicher Verkehrsmittel und neuer Mobilitätskonzepte lösen und Car Sharing nimmt dabei in den Überlegungen der verantwortlichen Politiker – nicht nur in Wien – eine federführende Stellung ein. Völlig zu Recht.
Mazda Trigos in Kärnten
© Mazda Austria
Auszeichnung
Mazda wurde nun für sein soziales Engagement ausgezeichnet.
Klagenfurt. Jedes Jahr vergibt eine Jury aus Wirtschaft, Wissenschaft und gemeinnützigen Organisationen den „Trigos“ – Österreichs etablierteste Auszeichnung für unternehmerische Verantwortung (Corporate Social Responsibility). In Kärnten wurde in diesem Jahr Mazda Austria eine Trophäe in der Kategorie „Gesellschaft“ verliehen. Prämiert hat die Trigos-Organisation das spezielle soziale Engagement von Mazda Austria fürs SOS Kinderdorf, aber auch die multikulturelle Orientierung des internationalen Autoimporteurs. www.mazda.at
Wieselburg. Österreichs größter Automobilzulieferer für Beleuchtungssysteme ist weiter auf der Erfolgsspur: Nachdem die ZKW Group mit Stammsitz in Wieselburg in den vergangenen Jahren deutlich wachsen konnte, legte man 2011 abermals um 38% auf einen Gesamtumsatz von 393 Mio. € zu – 2012 soll sogar die Grenze von 500 Mio. € überschritten werden. „Mit der Expansion in der Slowakei, in Tschechien und China sind neue Aufträge und speziell am asiatischen Markt auch neue Projekte gewonnen worden“, sagte CEO Hubert Schuhleitner zur Entwicklung. „Unser Ziel ist ein weiteres organisches Wachstum; der strategische Fokus liegt dabei weiterhin in der Entwicklung und Fertigung technologisch innovativer Frontbeleuchtungssysteme für Premium-Automobilhersteller.“ Um das zu erreichen, errichtet die Gruppe nun auch einen neuen Standort im ecoplus Wirtschaftspark Wr. Neustadt.
Ab dem kommenden Jahr wird die ZKW Group auch im ecoplus Wirtschaftspark Wr. Neustadt über einen Standort verfügen.
Aushängeschild für NÖ
Bis 2016 wird die ZKW Group etwa 20 Mio. € in den neuen Standort in Wiener Neustadt inves-tieren. In einer ersten Stufe werden 60 hochqualifizierte Arbeitsplätze neu geschaffen, bis zu 220 sind geplant.
Ab Anfang 2013 werden dort Elektronikplatinen und Module für LED-Scheinwerfer entwickelt und produziert. „Die Wirtschaftsagentur ‚ecoplus‘ hat die ZKW Group in Richtung weitere Expansion begleitet und dem Unternehmen unterschiedliche Betriebsstandorte in Niederösterreich vorgeschlagen; der ecoplus Wirtschaftspark Wiener Neustadt hat sich als beste Lösung herauskristallisiert“, so Landesrätin Petra Bohuslav. Durch die internationale Entwicklung sei die Firma zu einem Aushängeschild für das Bundesland geworden.
Wirtschaftlicher Meilenstein „Mit dem neuen Standort baut die ZKW Group ihre Kompetenzen in Richtung ‚Premiumhersteller‘ weiter aus. In Wiener Neustadt entwickeln und produzieren wir ab Anfang 2013 Elektronikplatinen und Module für LED-Scheinwerfer“, erklärt Schuhleitner. Dabei nutzt der Konzern die Standort-
„Mit dem neuen Standort baut die ZKW Group ihre Kompetenzen in Richtung ‚Premiumhersteller‘ weiter aus.“ Hubert Schuhleitner CEO ZKW
vorteile des Technopol-Standorts Wiener Neustadt und plant enge Kooperationen mit ansässigen Unternehmen und Institutionen. „Für Wiener Neustadt ist die Ansiedlung der ZKW Group ein wirtschaftlicher Meilenstein. Mit dem Fokus auf innovative Produkte passt das Unternehmen perfekt in den ecoplus Wirtschaftspark. Gemeinsam mit dem ecoplus Beteiligungspark CNG Civitas Nova sind in den beiden Wirtschaftsparks insgesamt 125 Unternehmen mit knapp 3.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angesiedelt“, sagt ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki. www.zkw.at
Arthur D. Little Die Strategieberatung hat in einer Studie die Zukunft der urbanen Mobilität untersucht
„Eine der größten Herausforderungen“ Wien. Auf der Grundlage von elf Kriterien hat die international tätige Strategieberatung Arthur D. Little das Fortschrittsstadium der Mobilität und die Leistungsfähigkeit von 66 Städten weltweit mithilfe einer Skala von 0 bis 100 Indexpunkten beurteilt. Das Ergebnis: Hongkong, Amsterdam und London sind die Städte mit der weltweit am besten vernetzten MobilitätsInfrastruktur. Wien erreicht in dem internationalen Ranking Rang 8, knapp vor München, Shanghai und Zürich. Am schlechtesten schneiden Atlanta und Teheran ab.
In der neuen Studie „The Future of Urban Mobility“ („Die Zukunft urbaner Mobilität: auf dem Weg zu vernetzten, multimodalen Städten im Jahr 2050“) analysiert Arthur D. Little Best-Practice-Me-
thoden aus allen Teilen der Welt. Wien punktet vor allem dank seines gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehrs, wodurch der Anteil des motorisierten Individualverkehrs lediglich 31% des gesamten
Wiens Nahverkehr im Fokus „Angesichts extrem überlasteter Systeme stellt die urbane Mobilität unsere Städte vor eine der größten Herausforderungen“, sagt Karim Taga, Managing Director von Arthur D. Little Austria; „bis zum Jahr 2050 werden 70 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben – und die Mehrzahl der urbanen Mobilitätssysteme wird mit dieser Entwicklung nicht Schritt halten können.“
© Panthermedia.net/Toni Anett Kuchinke
Jürgen Zacharias
© Thule G. Jug
Jürgen Zacharias
Wien erreicht in dem internationalen Ranking unter 66 Städten immerhin Rang 8.
städtischen Verkehrsaufkommens ausmacht – im internationalen Vergleich ein guter Wert.
Drei Geschäftsmodelle „Unsere Forschungen und Analysen zeigen, dass eine Vielzahl von Lösungen und Technologien zur Verfügung steht, um die modernen Herausforderungen in puncto Mobilität bewältigen zu können. Die meisten urbanen Mobilitätssysteme erweisen sich jedoch als resistent gegenüber Innovationen“, so Ralf Baron, Leiter der Mobility Group bei Arthur D. Little. Um die Herausforderungen an die urbane Mobilität erfolgreich zu meistern, müssen die Städte eine von drei möglichen Strategien – je nach Ort und Fortschrittsstadium – umsetzen (Vernetzung des Systems, Infragestellung des Systems und Entwicklung einer nachhaltigen Basis). Darüber hinaus hat Arthur D. Little drei langfristige nachhaltige Geschäftsmodelle für Mobilitätsanbieter entworfen. www.adl.com/urbanmobility
Hersteller & Zulieferer
Freitag, 1. Juni 2012
automotivebusiness – 25
Frost & Sullivan Studie zeigt: Anhaltender Trend zu treibstoffeffizienteren Fahrzeugen fördert Downsizing von Motoren
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Ottomotor bietet Chancen
EU-Kommission prüft Hilfen für Hersteller
tors und daher zu niedrigerem Einschwingverhalten. Turbolader mit variabler Geometrie (VGT) sind eine gute Lösung für einen höheren Drehmoment, allerdings wird die Einführung von VGT zu günstigen Preisen für Ottomotoren eine Herausforderung sein.
Moritz Kolar
Chancen für Zulieferer Dadurch werden Zulieferer mit vollständiger Triebwerksentwicklung und Benchmarking-Ressourcen deutlich an Bedeutung gewinnen. „Aufgrund niedrigerer CO2-Emmissionen gibt es bei Dieselmotoren keine Probleme, die CO 2 -Obergrenze einzuhalten“, erläutert Frost & Sullivan Senior Research Analyst Bharath Kumar Srinivasan. „Jedoch muss man im
Perspektiven für Hersteller
© BMW
Frankfurt. Angetrieben durch immer strengere Abgasgesetze und das steigende Umweltbewusstsein von Autofahrern, haben Hersteller in den vergangenen Jahren nicht nur die Entwicklung neuer Antriebstechnologien vorangetrieben, sondern auch die bestehenden Verbrennungsmotoren sukzessive weiterentwickelt und verbessert. Besonders großes Optimierungspotenzial sahen die Ingenieure beim sogenannten Downsizing bei Dieselmotoren; nun rücken zunehmend aber auch die Ottomotoren in den Blickpunkt der Forscher. Laut einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Frost & Sullivan wird das Downsizing bei Ottomotoren einen positiven Einfluss auf den Bedarf von Technologien haben, die Downsizing unterstützen, wie zum Beispiel Turbolader und variabler Ventiltrieb.
Ottomotoren bieten noch viele Potenziale zur Treibstoff- und Emissions-Reduktion.
Auge behalten, dass ein Downsizing der Motorgröße bei Dieselmotoren typischerweise zu höheren Stickstoffemissionen führt. Eingeschränktes Downsizing kann daher dazu beitragen, den StickstoffAusstoß (NOx) dieser Motoren zu begrenzen, was im Kontext verschärfter Abgaswerte durch die Euro 6-Norm (eingeführt in 2014) erforderlich werden wird.“ Die Zylinderanzahl in Ottomotoren wird laut der Studie wahrscheinlich nur für Motoren unter 1,2 l abnehmen. Ungefähr 35 bis 38% der Ottomotoren werden wahrscheinlich bis 2018 mit Turboaufladung versehen sein. Dieses
hohe Niveau der Turboaufladung bei europäischen Autoherstellern wird voraussichtlich das Marktwachstum für Aufladetechnologien weiter ankurbeln.
Auswirkungen auf Kosten Das Hinzufügen von Unterstützungstechnologien wie Turbolader und variable Ventiltriebtechniken wird voraussichtlich die Kosten senken, was wiederum Einfluss auf die Akzeptanz und Inanspruchnahme in preissensitiven Segmenten haben wird. Das Downsizing führt zu einem niedrigeren Drehmoment des Mo-
„Bei Dieselmotoren führt aggressives Downsizing zu höherer spezifischer Belastung und daher zu höheren NOx-Emissionswerten“, erklärt Srinivasan. „Dies wiederum wird Kosten hervorrufen, da NOxNachbehandlungstechnologien, wie zum Beispiel SCR, teuer sind.“ OEMs werden wahrscheinlich mehr Verkäufe von Fahrzeugen mit niedrigem CO2-Ausstoss erleben und deswegen die Steuervergünstigungen an den Endverbraucher weitergeben. Dies bietet einen ausgezeichneten Rahmen, um Autos mit niedrigen Emissionen, wie der Ford Fokus, Volkswagen Polo, Volkswagen Golf und Opel/ Vauxhall Corsa, zu verkaufen. „Mit verbesserten Emissionen und verbesserter Leistung, ohne den Kraftstoffverbrauch zu steigern, als Hauptfaktoren, wird das Downsizing einen großen Einfluss auf das Erreichen von Abgaswerten <120 g/km CO2 bei zwei Dritteln von Neuwagenkäufen bis 2016 haben“, schlussfolgert Srinivasan. www.frost.com
© PSA Peugeot Citroen
Von dieser Entwicklung könnten vor allem Zulieferer mit vollständiger Triebwerksentwicklung profitieren.
Neben Opel leidet auch der PSA-Konzern am kränkelnden Europa-Markt.
Berlin. Zum Ärger der deutschen Hersteller kommen der französische PSA-Konzern, Fiat und Co in ihrem Bemühen um europäische Hilfen zum Abbau ihrer Überkapazitäten voran. Die EU-Kommission prüfe den Einsatz von Fondsgeldern bei der Schließung von Werken, berichtete die Welt am Sonntag. „Wir werden auf die Wünsche der Industrie hören“, sagte ein Sprecher der EU-Kommission dem Blatt. „Warum sollen allein die Banken billiges Geld bekommen, nicht aber die Industrie?“ Kritisiert wurden die Pläne in der deutschen Branche: „Nun sollen die, die ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben, mit dem Geld der Steuerzahler aufgepäppelt werden“, sagte ein Automanager der Zeitung. Auch ein anderer Vertreter sagte: „Hier geht es darum, einem Teil der europäischen Hersteller unter die Arme zu greifen – jenen, die sich nicht aus eigener Kraft saniert haben. Dafür fehlt uns das Verständnis.“ www.welt.de
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Modell & Handel
28 – automotivebusiness
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© Porsche Austria
Sportlicher Kompakter setzt auf Downsizing
Freitag, 1. Juni 2012
Mercedes SLK 350 Der kleine Roadster von Mercedes ist erwachsen geworden und geizt nicht mit Testosteron
Maskuline Optik, mehr Fahrdynamik und Power Vom Frauenauto zum maskulinen Roadster: Die beeindruckende Wandlung ist gelungen. Gregor Josel
Wien. Der neue Audi A3 steht sportlich und straff auf der Straße. Seine athletische Skulptur mit der niedrigen Motorhaube, der markanten Karosserieschulter und den stark geneigten C-Säulen betonen die Breite; jedes Element des Designs wirkt präzise und ausdrucksstark. Der neue Premium-Kompakte ist 4,24 m lang, 1,78 m breit und 1,42 m hoch. Sein Radstand ist auf 2,60 m gewachsen, der vordere Überhang fällt entsprechend kurz aus. Der Innenraum führt die leichte Linienführung des Exterieurs fort. Ein abgesetzter Bogen, der wrap-around, umläuft die Instrumententafel. Sie wirkt schlank und niedrig und scheint auf der Mittelkonsole zu schweben. Große, runde Luftausströmer im Jet-Design und aufwendig geformte, plastische Dekorleisten setzen Akzente. Der neue A3 startet mit einem TDI und zwei TFSI; die Hubraumspanne reicht von 1,4 bis 2,0 l, die Leistung von 122 PS bis 180 PS. Alle Motoren folgen der Audi-Philosophie des Downsizings; zudem senken die Technologien aus dem Modularen Effizienzbaukasten den Verbrauch. Die Einstiegsversion, der A3 1.2 TFSI mit 77 kW/105 PS und 6-Gang-Schaltung ist ab Juni und ab 23.040 € bestellbar, die Markteinführung erfolgt im September. www.audi.at
Bayrische Oberklasse wird aufgefrischt
Wien. Dem Mercedes SLK wurde in den beiden Vorgängerversionen immer eine gewisse Nähe zur betuchten Damenwelt angedichtet. Die eher rundlichen Formen, die kompakten Maße, das locker-flockige Erscheinungsbild – all das fand Anklang bei den Damen, während Mann eher zur potenteren SLKlasse griff. Mit dem neuen SLK, der im Vorjahr vorgestellt wurde, ist das jedoch grundlegend anders geworden. Mercedes verfolgt nun auch beim kleinsten Roadster des Modellportfolios die neue, kantigere Marken-Linie und so wurde der neue SLK zur perfekten Abrundung der mittlerweile sehr maskulinen Roadster-Serie von Mercedes-Benz. Für die nächsten Monate beehrt der SLK 350 den Dauertestfuhrpark.
Anlehnung an den SL
© Daimler
Der neue Audi A3 kommt im September auf den Markt.
Im Gegensatz zum Vorgängermodell, das sich optisch -zumindest bei der Frontpartie – am Mercedes SLR orientierte, ist der neue SLK auf voller Linie vom größeren SL inspiriert. Diesmal wurde allerdings nicht nur die Frontoptik angeglichen, sondern das gesamte Außendesign. Die klassischen Roadster-Attribute wurden deutlich herausgearbeitet, die lange Motorhaube, die niedrig bauende Seitenlinie und die breiten Radkästen im Fahrzeugheck ergeben ein keilförmiges Erscheinungsbild, das bei offenem, wie auch geschlossenem Hard-Top viel Selbstbewusstsein und Sportlichkeit ausstrahlt. Besonders gut gelungen ist der senkrecht stehende und sehr breite Kühlergrill, der seitlich von den klar und strukturiert gezeichneten Frontscheinwerfern einge-
Der SLK 350 leistet 306 PS und sprintet in 5,6 Sekunden von Null auf 100 km/h. Der Einstiegspreis liegt bei 58.870 Euro.
fasst wird. Den Kontrapunkt zu den Scheinwerfern liefern die LEDTagfahrleuchten die seitlich an den unteren Lufteinlässen thronen und den SLK bei Tageslicht noch breiter wirken lassen.
Open-Air mit Kofferraum Der beeindruckende Dach-Mechanismus wird über eine Schaltereinheit in der Mittelkonsole betätigt. Das Dach öffnet in nur 20 Sek., die Elemente des HardTops falten sich dabei flach in den oberen Bereich des Kofferraums. Bei offenem Verdeck bleibt damit ein Kofferraumvolumen von 225 l, bei geschlossenem Dach 335 l. Das Cabriovergnügen wird durch die otionalen Plexiglaswindschilder
hinter den Kopfstützen, die Sitzheizung und den wirklich empfehlenswerten „Airscarf“ abgerundet (dabei wird über Lüftungsdüsen im oberen Bereich der Sitze der Kopfund Nackenbereich von Fahrer und Beifahrer in drei Stufen mit Warmluft eingefasst). Lässt man alle Fenster herunter, steht Freiluft pur am Programm.
Das perfekte Zwischenstück Der Mercedes SLK ist in vier verschiedenen Motorisierungen zu haben; seit Kurzem ist auch eine Dieselversion zu haben, benzinerseits stehen der SLK 200, 250 sowie der SLK 350 zur Verfügung. Das Topmodell ist der SLK 55 AMG mit 422 PS. Die Wahl für unseren Dauertest
fiel auf den SLK 350, der mit seinen 306 PS und dem optionalen AMGPaket das perfekte Zwischenstück zwischen SLK 250 und SLK 55 AMG darstellt. Das vergleichsweise geringe Gewicht von 1.540 kg wird von den 306 PS des sehr erwachsen klingenden V6-Triebwerks gekonnt und problemlos durch die Gegend gewuchtet. Den Sprint auf 100 km/h erledigt der SLK 350 in nur 5,6 Sek. Das 7G-Tronic-Getriebe zeichnet sich durch perfekte Schaltvorgänge aus, genehmigt sich allerdings bei sehr ambitionierter Fahrt, und vor allem beim Runterschalten die eine oder andere kurze Nachdenkpause. Der Verbrauch liegt im Durchschnitt bei eher bescheidenen 8,5 l. www.mercedes.at
Land Rover Defender 2012 Neuer, wirtschaftlicherer 2,2 Liter Diesel-Motor für das britische Gelände-Urvieh
Die 7er-Reihe wurde einem Facelift und einem Motorupdate unterzogen.
Wien. Dynamische Linien und perfekt ausbalancierte Proportionen bestimmen auch weiterhin die sportlich-elegante Präsenz der BMW 7er-Limousine. Augenfälligstes Merkmal des neuen BMW 7er sind die neuen LED-Hauptscheinwerfer mit markentypischen Coronaringen und eleganter Akzentleiste Auch die modifizierte BMWNiere mit neun statt vormals zwölf Streben und die überarbeitete Frontschürze weisen das neue Modell aus. In der Seitenansicht zählt der im unteren Teil des Außen spiegels integrierte Blinker zu den neuen Ausstattungsmerkmalen. Motorseits wurden alle Triebwerke der 7er-Reihe überarbeitet und deutlich sparsamer gemacht. www.bmw.at
Wien. Der Land Rover Defender ist ein Phänomen – nicht nur, was seine Offroad-Qualitäten und seine Unverwüstlichkeit betrifft, auch was seine Wirkung auf das weibliche Geschlecht betrifft. Denn wer glaubt, dass Frau von Welt nur auf chice Sportwagen und schnelle Cabrios steht, der irrt. Gerade der Defender hat es der Damenwelt angetan. Warum das so ist, bleibt rätselhaft, denn in erster Linie ist der kantige Brite ein Arbeitstier, das weder wirklich komfortabel noch edel ausgestattet ist. Doch kantige Macho-Typen hatten es – so viel Vorurteil muss sein – immer leicht bei den Frauen.
5-Dieselmotor mit 2,2 l Hubraum, der den bisher verbauten 2,4 l Diesel ablöst. Das neue Dieselaggregat verfügt über einen verkleinerten Hubraum, die Leistungsdaten bleiben mit 122 PS und einem Drehmoment von 360 Nm jedoch auf dem Niveau des Vorgängermodells. Das neue Triebwerk ist zudem hörbar leiser, denn eine neue vollflächige Motorschallabdeckung senkt die Geräuschentwicklung deutlich
effizienter als der bisher verwendete Spritzwasserschutz. Ein verbessertes Verbrennungssystem und die weiterentwickelte Motorsteuerung senken den Ausstoß von Stickoxid, Kohlenmonoxid und Kohlenwasserstoff, sodass der 2,2 l-Diesel mühelos die Euro-5-Norm erfüllt. Ein Rußpartikelfilter begrenzt zudem wirkungsvoll den Ausstoß von Partikelemissionen. Gleich blieben hingegen die CO2-
Modelljahr 2012 Seit mehr als 60 Jahren ist der Land Rover Defender nun schon auf dem Markt. Die Optik ist bis heute nahezu unverändert geblieben, doch unter der rauen Schale werkt moderne Technik. Für das Modelljahr 2012 stattet Land Rover den Defender mit zahlreichen technischen Neuerungen aus. Allen voran der neue, sparsamere Euro
© Land Rover
© BMW
Der Frauenversteher wird genügsamer
Der „Defender“ ist mit neuem Euro 5-Dieselmotor ab 27.200 Euro zu haben.
Emissionen: 266 g/km für den Defender 90 und jeweils 295 g/km für die Karosserievarianten 110 und 130.
Altbewährte Tugenden Unverändert bleibt jedoch die unschlagbare Allradkompetenz des Defender, mit seinem permanentem Vierradantrieb samt Geländereduktion. Dieses robuste System korrespondiert mit einem hochleistungsfähigen 6-Gang-Schaltgetriebe sowie stabilen Gelenkwellen und Antriebsstrangverbindungen. Die beeindruckenden Offroad-Eckdaten bleiben mit der atemberaubenden Steigfähigkeit von 45 Grad und den Böschungswinkeln, die vorn 47 bzw. 49 Grad betragen und hinten zwischen 47 und 35 Grad variieren, ebenfalls unverändert. Hinzu kommen ein Rampenwinkel von 25 bis 32 Grad und eine mindestens 314 mm messende Bodenfreiheit. Und das Durchqueren selbst tieferer Wasserläufe ist dank der Wattiefe von 500 mm problemlos möglich. (gj) www.landrover.at
R u n d u m s au t o
Freitag, 1. Juni 2012
autmotivebusiness – 29
Scarabeo Neustart der breit gefächerten italienischen Roller-Baureihe in Österreich in fünf Hubraum-Varianten
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„Wir bauen vor allem auf Mädchen und auf Frauen“
© Opel
Opel startet Antriebsoffensive
Leistungs-Spektrum von 4,6 PS (50 cm³) bis 40,5 PS (500 cm³), Positionierung in mittlerer Preisklasse. Beatrix Keckeis-Hiller
Opel ersetzt seine bisherige Motoren familien durch neue Modelle.
Rüsselsheim. Opel modernisiert sein Motorenprogramm. Im Rahmen einer breit angelegten Antriebsoffensive ersetzen drei neue Benzin- und DieselMotorenfamilien den Großteil des heutigen Portfolios. Entwicklungsziel ist es damit, eine führende Rolle bei Verbrauch, Emissionen, Leistung und Geräuschkomfort einzunehmen. „Wir bringen innerhalb von nur zwölf Monaten drei neue Motorengenerationen an den Start. Das macht deutlich, welch hohes Tempo wir bei unserer Produkterneuerung anschlagen“, erläutert Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke. Den Auftakt markiert ein aufgeladenes VierzylinderBenzintriebwerk mit 1.598 cm� Hubraum, zentraler Direkteinspritzung und Start/StoppSystem. Der neue 1.6 SIDI (Spark Ignition Direct Injection) Ecotec-Benzindirekteinspritzer wird in unterschiedlichen Leistungsstufen angeboten und in verschiedenen Fahrzeugklassen zum Einsatz kommen. Die Produktion startet im Herbst 2012 im Motorenwerk Szentgotthard in Ungarn. Die neue Motorengeneration erzielt ein maximales Drehmoment von bis zu 300 Newtonmeter, das bereits bei 1.700 U/Min. anliegt. Die maximale Leistung von bis zu 200 PS wird bei einer Drehzahl von 4700 U/Min. erreicht. Im Vergleich zum bisherigen 1,6 l-Turbomotor (132 kW/180 PS) wurden bei Verbrauch und CO2 -Emissionen von 13 Prozent realisiert. www.opel.at
© Faber
Wien. In Italien ist der Scarabeo, der Ahne aller Großrad-Roller, seit fast 20 Jahren ein Bestseller. 1993 brachte Aprilia, damals noch nicht Teil der Piaggio-Gruppe, unter diesem Namen den ersten Scooter mit Motorrad-Eigenschaften – vor allem mit großen Rädern – auf den Markt. Das elegante Design, die hohe Praxistauglichkeit und das unkomplizierte Handling waren vom Start weg besonders für die weibliche Klientel hochattraktiv. Im Laufe der Jahre wurden optisch mehr oder weniger nur Retuschen vorgenommen, technisch jedoch ging man mit der Zeit: Das Hubraumund Leistungsangebot wurde jeweils aktualisiert und angepasst. Seit heuer fahren die Scarabeos, wie berichtet, nicht mehr unter dem Aprilia-Logo, sondern unter ihrem eigenem Namen. Damit zählt die Piaggio-Gruppe – zu Aprilia, Derbi, Gilera, Moto Guzzi, Piaggio, Vespa – nunmehr insgesamt acht Marken. Seit April laufen die ersten scarabeogebrandeten, optisch und technisch jedoch (noch) unveränderten Fahrzeuge vom Produktionsband.
Das Scarabeo-Line-up umspannt eine Hubraum-Bandbereite von 50 bis 500 cm³ und ein Leistungsspektrum von 4,6 bis 40,5 PS.
Führende Position Den Neuauftritt in Österreich bereitet Piaggio-Importeur Josef Faber wohl vor: mit Werbe- sowie Marketing-Aktionen und auch einer eigenen Website. Eine Kannibalisierung im eigenen Import-Portfolio (auch die Beverly-Baureihe gehört zum Segment der Großrad-Roller) befürchtet er nicht: „Den ‚Scarabeo‘ sehe ich als Ergänzung unserer Modellpalette; wir platzieren ihn im ,Value for Money’-Bereich. Er soll bei uns in dieser Klasse eine führende Position einnehmen.“
Eine Reihe von Aktivitäten und Kampagnen zielt – nach italienischem Vorbild – auf die weibliche Zielgruppe ab. Denn, so Faber: „Wir bauen vor allem auf Mädchen und Frauen.“ Mit unter anderem relativ niedrigem Gewicht und niedriger Sitzposition sowie einer Reihe von Praxis-Details wie – roller-typisch – Stauraum unter der Sitzbank, Ablagefächer in und Taschenhaken an der Frontschürze.
gendliche unter 15 gibt es zwei 50 cm�-Zweitakt-Modelle namens „50 Street“ und „50 YourZ“. Darüber reicht die Hubraum-Bandbreite von B-Schein-gerechten 125 cm� über – A-Schein-pflichtige – 200 cm� und 300 cm� bis zu 500 cm�. Das Leistungsangebot startet bei 4,6 PS und erreicht die Spitze bei 46,5 PS.
Große Bandbreite
Die preisliche Positionierung startet bei knapp mehr als 2.000 Euro für die 50 cm�-Klasse. Die Achtelliter-Abteilung kommt auf unter 2.500 € (125 cm�, 14,3 PS). Mit 500 cm� und rund 40 PS kostet
Die Bandbreite der ScarabeoVarianten ist beachtlich. Und sie ist auch für männliche Scooter-Aspiranten attraktiv. Für Ju-
Aktionspreise zum Start
der Scarabeo laut Liste 6.400 €. Zur Einführung offeriert Faber Aktionpreise. Der „50 Street“ zum Beispiel kommt auf 1.899 €. Zusätzlich zu den Einstandstarifen gibt es für 125er-, 200er- und 300er-Versionen ein serienmäßiges Topcase als Draufgabe. Für die heurige Saison lautet das Absatzziel 500 Einheiten. Damit will der Piaggio-Importeur seine Marktführerschaft, die er nicht nur im Roller-Bereich hat, weiter ausbauen. Die Bilanz 2011, mit mehr als 8.000 verkauften Fahrzeugen, weist ihn als Gesamtmarkt-Leader aus. „Und so soll es auch bleiben“, so Faber. www.scarabeo-scooter.at
Setra Die deutsche Omnibus-Marke bringt im Herbst ihr neues Premium-Fahrzeug ComfortClass 500 auf den Markt
Dynamik trifft Selbstbewusstsein trifft Optik leicht ansteigende und abfallende Seitenlinie mit dem neuen DekorElement an der B-Säule – eine weiche Bewegung, die rund um das komplett neu entwickelte Fahrzeug verläuft. Im Frontbereich verleiht sie dem neuen Reisebus ein freundliches, aber bestimmtes Gesicht. Prägnant sind der lange Dachabzug vorn sowie die deutlich stärker gewölbte Windschutzscheibe, die
tief bis zur vorderen Logoblende mit dem dreidimensionalen SetraSchriftzug gezogen ist. Die Front wurde, ebenso wie die neu gestalteten Außenspiegel, in einem aufwendigen Entwicklungsprozess in ungezählten Windkanalstunden optimiert. Zusammen mit dem neuen Aeroheck sowie weiteren Detailmaßnahmen erreicht die ComfortClass 500 einen Cw-Wert von 0,33.
Die ComfortClass 500 setzt nicht nur die im Jahr 2014 in Kraft tretende Abgasnorm Euro VI für Neufahrzeuge um, sondern beinhaltet im Gesamtkonzept auch zahlreiche Sicherheitsbestimmungen und gesetzliche Regelungen der kommenden Jahre. Dazu zählen unter anderem die von 2015 an geltenden zusätzlichen Anforderungen an die Fahrerassistenzsysteme sowie die zwei Jahre später in Kraft tretende Richtlinie ECE-R 66/01, die eine verstärkte Überrollfestigkeit der Reisebusse vorschreibt.
Vorausschauend konzipiert
Lothar Holder, Setra Markensprecher der EvoBus GmbH: „Mit der neuen ‚ComfortClass 500‘ wollen wir unsere Kunden nicht nur auf die Herausforderungen der kommenden Jahre einstimmen. Mit dieser neuen Fahrzeug-Generation setzen wir als Technologieführer Maßstäbe bei Design, Aerodynamik sowie Effizienz und machen schon heute die Zukunft erfahrbar.“ Typisches Merkmal der ComfortClass 500 ist die geschwungene,
Angetrieben wird die neue ComfortClass 500 von Motoren der „BlueEfficiency Power“-Generation von Mercedes. Der neue Reihensechszylinder OM 470 mit 10,7 l Hubvolumen ist verbrauchsund leistungsoptimiert und hat bei 1.800 1/Min. eine Leistung von 315 kW (428 PS). Sein maximales Drehmoment von 2.100 Nm erreicht der Motor bereits bei einer Drehzahl von 1.100 1/Min. www.setra.de
© Setra
Typische optische Merkmale
Das erste Foto der neuen ComfortClass 500 von Setra – zu sehen ist ein S 515 HD.
© Citroen
Stuttgart/Neu Ulm. Setra bringt im Herbst die neue Reisebusgeneration „ComfortClass 500“ auf den Markt. Der Omnibus soll einen dynamischen und selbstbewussten Auftritt vermitteln und neue Bestmarken in Komfort und Sicherheit setzen. Im Herbst 2012 gehen der zweiachsige Typ S 515 HD, die zweiund dreiachsigen S 516 HD sowie der dreiachsige S 517 HD an den Start. Sie überzeugen durch eine fundiert weiterentwickelte Formgebung, die die Klammer zwischen Bewährtem und Modernem fortführt.
Citroen: DS-Linie soll noch markanter werden
Thierry Metroz wird neuer Design direktor der DS-Linie bei Citroen.
Paris. Citroen hat eine eigene Designdirektion für seine DSLinie eingerichtet. Sie wird zum 1. Juni ihre Arbeit aufnehmen. Ziel der neuen Direktion ist es, den einzigartigen Charakter der Citroën DS-Linie weiterzuentwickeln und zugleich die Designunterschiede zur C-Linie herauszustellen. Designdirektor der „DS-Linie“ wird Thierry Metroz, während die Leitung der Designdirektion der „C-Linie“ Alexandre Malval übernimmt. Er war zuvor Designverantwortlicher für den Citroen DS5 und den C5. www.citroen.com
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