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Folge 19 • GZ13A039515 • www.meinesteirische.at

Juni 2014

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AU S Z E I C H N U N G

LA

D ND BU RGE N LA N


Editorial Ein Wort zum Vatertag Haben Sie sich von der Mutter Ihrer Kinder getrennt? Leben die gemeinsamen Kinder bei ihr und hat sie das Sorgerecht? Dürfen Sie und Ihre Kinder trotzdem unbelastet Zeit miteinander verbringen und sie zum Vatertag sehen? Gratuliere, Glück gehabt. Man spricht von 75 Prozent der Kinder, die nicht ungetrübt bis gar nicht den Kontakt zum Vater leben dürfen. Das betrifft auch meist die direkten Verwandten der Kinder väterlicherseits. Hat z.B. die Mama-Oma freien Umgang mit ihren Enkelkindern, ist es der Papa-Oma verboten, ihre Enkelkinder zu sehen. Wenn die Mutter nicht will, findet sie immer einen Weg, dem Vater die Kinder zu entfremden. „Die Mama leidet immer so, wenn ich bei dir bin.“ „ Die Mama hat immer so schreckliche Angst.“ „Die Mama hat immer schreckliche Kopfschmerzen, wenn ich dich besuche.“ „Die Mama ist immer schrecklich böse auf mich, wenn ich dich lieb hab.“

Nächste Ausgabe:

2.-4. Juli 2014

Redaktionsschluss 24.6.2014

Tel. 0664/45 57 400 redaktion@meinesteirische.at

Akkurat zu den Papawochenenden werden lustige Partys oder Ausflüge veranstaltet. Kinder müssen sich entscheiden: die Party mit Freunden oder zum Papa fahren. Die Mutter (auch Großmutter) macht den Vater bei jeder gebotenen Gelegenheit schlecht vor den Kindern. Frauen, die die Trennung nicht verkraftet haben oder den Ex nicht loslassen können, machen nicht selten Kinder zu ihren Waffen, um den entglittenen Ex zu bestrafen.

Wird z.B. die eigene Tochter, die man seit 6 Jahren nicht sehen durfte, magersüchtig, erfährt man es zufällig von besorgten Bekannten. Wenn der Familienname der Kinder geändert wird, erfährt „Mann“ es aus der Alimentationsvorschreibung. Vonseiten der Behörden wird der Vater im Stich gelassen und zu einem rechtlosen und ohnmächtigen Zahler degradiert. Die Kinder sind dem hilflos ausgeliefert und werden ihres Menschenrechts auf Mama und Papa sowie auf ein gewaltfreies Aufwachsen beraubt.

Da wird auch keine Rücksicht auf die Bedürfnisse der Kinder genommen.

Dass der Vollzug dieser Gesetzgebung die Beteiligten krank macht und den heutigen Ansprüchen nicht gerecht wird, muss wohl jedem klar sein.

Der Gesetzgeber und viele, die darin wirken, sind hilflose Helfer.

Was bleibt, ist großes Leid. In diesem Sinne alles Gute zum Vatertag.

Natürlich hat die Mutter Pflichten gegenüber dem Vater, so z.B. die Informationspflicht über die schulischen Leistungen oder über Erkrankungen.

PS: Für alle hilfesuchenden Väter – http:// www.vaterverbot.at/ Ihr Reinhard Wernbacher Herausgeber und Chefredakteur

Meine Steirische erscheint 10-mal im Jahr als kostenlose Ausgabe und wird an 196.000 Haushalte in den Bezirken Weiz, Hartberg-Fürstenfeld, Südoststeiermark, Leibnitz, Leoben, Bruck-Mürzzuschlag verteilt.

www.meinesteirische.at


Meine OstSteirische

Robert-Stolz-Medaille und Steirischer Panther für Musikverein Burgau Dem Musikverein Burgau wurde von Landeshauptmann Mag. Franz Voves und seinem Stellvertreter und Blasmusikreferenten Hermann Schützenhöfer am 5. Mai 2014 in der Aula der Alten Universität Graz bereits zum zweiten Mal der Steirische Panther verliehen. Aufgrund der hervorragenden Leistungen unter der Leitung von Kapellmeister Herbert Schiller erhielten die Burgauer Musiker erst als dritte Musikkapelle des Blasmusikbezirkes Fürstenfeld die Robert-Stolz-Medaille. Mit

Stolz entgegengenommen wurden die Auszeichnungen von Obmann Siegfried Pöller und Kapellmeister Herbert Schiller unter Anwesenheit von Bezirksobmann Ing. Karl Hackl und dem Präsidenten des Steiermärkischen Landtages Franz Majcen, Bürgermeister Gregor Löffler, Blasmusikverbandsobmann Oskar Bernhard und Landeskapellmeister Manfred Rechberger.

Schlosshofserenade in Hartberg

Die heurige Schlosshofserande findet am Samstag, dem 28. Juni 2014, ab 19.30 Uhr wieder im Schlosshof des Schlosses Hartberg statt – bei Schlechtwetter in der Stadtwerke-Hartberghalle. Es spielt das Kammerorchester Hartberg, dirigiert von MMMag. Hermine Pack. Was könnte besser passen als die Pastorale, Ludwig van Beethovens 6. Symphonie mit „der Ankunft auf dem Lande“ , „der Szene am Bach“, „Gewitter und Sturm“ und „Hirtengesänge“ unter freiem Himmel im romantischen Schlosshof Hartberg aufzuführen. 1), bei der Musikschule (03332/603-481), beim Gasthof Pack (03332/62470) und unter der Hotline 0664/453 1836. Infos auch unter www. omv-hartberg.at.

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Meine Steirische

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Meine OstSteirische

Christian Wallner

a wülde G‘schicht

Conchita.

Eine Wurst lässt Emotionen entstehen. Nicht die allseits beliebte „Krainer“, die uns Österreichern so nahe steht und laut EU eigentlich bei uns nicht mehr so heißen dürfte, sondern die bärtige Kunstfigur Conchita Wurst. Erst gehasst, weil man als Österreicher „so etwas“ nicht zu unterstützen hat, dann geliebt, weil Siegerin beim größten Musikwettbewerb der Welt, und nun wieder gehasst, weil man sie mit ihrem Lied, das wie ein Soundtrack aus dem nächsten James-Bond-Film klingt, so oft hört, dass einem die Ohren schmerzen. Man kann‘s halt keinem recht machen.

Wurst.

Wo findet denn nun der Song Contest 2015 genau statt? Wer zahlt die Millionen, die uns der Spaß kosten wird? Da haben wir nach 48 Jahren wieder einen Mega-Musikevent, den wir uns aber eigentlich nicht leisten können. Vielleicht borgt man uns ja aus Brüssel etwas Geld. Wäre einfach – bräuchten wir nur etwa fünf Tage nix dorthin zahlen. Doch, das geht sich aus – zahlen wir doch täglich etwa acht (!) Millionen nach Brüssel. So schnell kommen 40 Mille zusammen. Wo genau der Song Contest dann stattfindet, ist eigentlich wurst.

Lions Clubs Hartberg:

Mitreißender Kabarettabend Auf einen gelungenen Kabarettabend für einen guten Zweck kann der Lions Club Hartberg zurückblicken. Im voll besetzten Kultursaal in Neudau begeisterte Thomas Stipsits mit seinem Stück „Bauernschach“ das Publikum, welches zum Teil sogar aus Graz angereist war. Neben immer wieder tosenden Zwischenapplaus gab es am Ende dieses Benefizkabaretts standing ovations

für den aus der Region stammenden Künstler! Zufriedene Gesichter daher auch vom Lions Club-Präsidenten, dem Neudauer Bürgermeister Wolfgang Dolesch und seinem Team: „Ein großartiger Abend mit einem großartigen Künstler! Mit dem Erlös dieser Veranstaltung können wir wieder rasch und unbürokratisch hilfsbedürftige Menschen in unserer Region sowie soziale Projekte unterstützen.“

Musik und Tanz in der Europawoche

Forever. Als Deutschland in Düs-

seldorf im Jahr 2011 den Song Contest veranstaltete, wurde eine riesige Halle errichtet. Kostete einiges, brachte aber angeblich 400 Millionen zurück in die Kassen. Sagt zumindest die Stadt Düsseldorf. In der Halle finden immer wieder Großevents statt. Super – das können wir ja auch! Vermieten wir das Ding im Anschluss an unsere Rechtspopulisten, Ignoranten und Hetzer. Von denen gibt‘s jeden Tag mehr, und das braucht Platz. Oder die Message, mit der Conchita uns als tolerantes Volk berühmt gemacht hat, kommt auch hierzulande bei den Ewiggestrigen an. Ich fände es gut – Toleranz forever! Sogar für alle die, die es nie verstehen werden. Meine Message an diese Leute: Nachdenken und -fragen hilft!

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Meine Steirische

Empfang der Volkstanz- und Musikgruppen in Feldbach.

Mit Musik und Tanz aus Kroatien, Ungarn, Slowenien, der Steiermark und dem Burgenland machten die Europäische Föderalistische Bewegung und der Bund Europäischer Jugend auf die Europawahl aufmerksam. Auf dem Feldbacher Hauptplatz wurden die Gruppen von Bürgermeister Kurt Deutschmann und Vizebürgermeister Christian Ortauf empfangen.

„Mit derartigen Vorstellungen kann man die Menschen auf die bevorstehende Europawahl aufmerksam machen. Musik und Tanz tragen auch zum Abbau von Vorurteilen bei“, sagte Max Wratschgo von der Europabewegung. Vorgestellt wurden die Gruppen, die auch in Fürstenfeld, Bad Radkersburg, Inzenhof und Hartberg auftraten, von Christine Hofmeister.


Rollstuhl für „Special Olympics“ Der 32-jährige Matthias Koch nimmt unter der Obhut der Lebenshilfe Pöllau an den Special Olympics teil, die von Donnerstag, 12. bis Dienstag, 17. Juni 2014 in Klagenfurt stattfinden. Matthias wird an den Disziplinen 100 Meter-Rollstuhl-Sprint und Schlagballwerfen teilnehmen. Für den Sprintbewerb bekam er kürzlich einen nagelneuen Aktiv-Rollstuhl überreicht, der für den Wettkampf bestens geeignet ist. Gesponsert wurde der Rollstuhl von folgenden Firmen: Gaugl Metalle, Tiefenbach - Büchsenmachermeister Johannes Rinnhofer, Hartberg – KochTransporte, Flattendorf – WSA Hartberg (Günter Schorrer) – Kothgasser Transporte, Winzendorf – Scherf Sand

Matthias Koch im neuen Aktiv-Rollstuhl mit den Sponsoren und seinen Eltern.

und Mehr, Flattendorf – und Manfred Fuchs, biologische Abdichtungen, Dienersdorf. Für das entsprechende Design des Rollstuhls sorgte Folien-Steiner aus Habersdorf bei Hartberg. Bei der Über-

gabe des Rollstuhls bedankten sich Matthias Koch und seine Eltern bei den Sponsoren und überreichten ihnen als Überraschungsgeschenk ein T-Shirt mit einem Spezialaufdruck.


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Foto: Sabine Klimpt

Wir gratulieren den „Hoteliers des Jahres 2014“

von links: LH-Stv. Hermann Schützenhöfer, Ulrike und Hermann Retter vor dem Hotel Retter in Pöllauberg.

Im Rahmen der 12. Badener Tourismusgespräche kürte das Branchenmagazin Hotel & Touristik Ulrike und Hermann Retter, Inhaber des Hotel Retter im steirischen Pöllauberg, zu den „Hoteliers des Jahres 2014“. Ulrike und Hermann Retter punkteten bei der Jury mit der behutsamen Weiterentwicklung des Angebots und der völligen Neugestaltung des Hotel Retter. Sie überzeugten mit ihrem Streben nach hohen Qualitätsstandards und mit ihrer täglich gelebten Philosophie, die von Regionalität, Ökologie und Nachhaltigkeit getragen wird. Mit einem Investitionsaufwand von 17 Millionen Euro stellten Ulrike und Hermann Retter das Hotel auf völlig neue Beine und schufen mit einem großzügigen Wellnessbereich neue Voraussetzungen, das bisherige Geschäft mit Seminargästen auch auf Individualgäste auszudehnen. 70 meist langjährige Mitarbeiter umsorgen die Gäste. Die Auslastung der Hotelzimmer liegt bei 87 Prozent. Das Familienunternehmen Retter ist für die Region ein Bio-Leitbetrieb, das in naher Zukunft auch eine Plattform für regionale Produkte schaffen möchte. Das Motto der Familie: „Einmal Retter, immer Retter.“

Bgm. Karl Pack einstimmig zum ÖVP-Obmann der Stadt Hartberg wiedergewählt

Der wiedergewählte Stadtparteiobmann Bgm. Karl Pack (Mitte) mit den Ehrengästen und den Obmann-Stellvertretern.

Am kürzlich abgehaltenen Stadtparteitag der ÖVP-Hartberg konnte Bgm. Karl Pack neben vielen Mitgliedern auch Landesrat Mag. Christopher Drexler, LAbg. Hubert Lang und den bayerischen Betriebswirt Dipl. Ing. Hans-Jürgen Thaus willkommen heißen. Letzterer hielt ein interessantes Referat zum Thema „Gemeindestrukturreform – Zukunft Hartberg“ und ging auf das

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derzeit beherrschende Thema in der Steiermark näher ein. Nach dem Tätigkeitsbericht von Stadtparteiobmann Bgm. Karl Pack und dem Bericht des Finanzreferenten und des Kassaprüfers wurde dem Vorstand die Entlastung erteilt. Anschließend kam es zur Wahl des Stadtparteiobmannes (geheim mit Stimmzetteln) und der weiteren Vorstandsmitglieder in einer offenen Abstimmung durch Handheben. Während

die Stimmzetteln der Obmannwahl ausgewertet wurden, hielt Landesrat Mag. Christopher ein Referat, in welchem er auf sein Ressort näher einging und weiters die Reformpartnerschaft als notwendig für die Zukunft der Steiermark hervorhob. Abschließend gratulierte Drexler dem ÖVP-Stadtparteiobmann Bgm. Karl Pack zur einstimmigen Wiederwahl.


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Dr. Georg Mayer

Die FPÖ ist klarer Wahlsieger der EU-Wahl in der Steiermark! Europa hat gewählt, und wir Freiheitliche haben österreichweit ein hervorragendes Ergebnis eingefahren. Die FP Steiermark hat sich gegenüber dem letzten EU-Wahlgang 2009 verdoppelt (!) und liegt nun bei 25 Prozent Wähleranteil. Damit liegt die freiheitliche Gesinnungsgemeinschaft nun Kopf an Kopf mit den stimmenstärksten Parteien – ein großer Tag für das „dritte Lager“ in der Steiermark. Was mich als Steirer besonders stolz macht, ist die Tatsache, dass die steirischen Freiheitlichen das bundesweit beste FPÖ-Ergebnis eingefahren haben. Dieser sensationelle Wahlerfolg in der Steiermark hat für mich mehrere Väter. Mein Dank gilt FPÖ-Landesparteiobmann Gerhard Kurzmann sowie dem gesamten Wahlkampfteam, das Tag und Nacht für die FPÖ gelaufen ist. Ohne die Unterstützung der vielen ehrenamtlichen Helfer wäre dieses Topergebnis nicht möglich gewesen. Das außergewöhnlich starke Abschneiden der Freiheitlichen in der Steiermark hat wiederum mehrere hausgemachte Gründe. Die Menschen haben gespürt, dass das Brüsseler Kunstgebilde EU nicht in der Lage ist, die drängenden Probleme der Menschen vor Ort zu lösen. Und, die Steirer haben der rot-schwarzen Politik des Drüberfahrens eine klare Absage erteilt und der selbsternannten Reformpartnerschaft einen gewaltigen Denkzettel verpasst. Wahltag ist Zahltag – das hat sich einmal mehr bestätigt! ÖVP und SPÖ stehen in der Steiermark für Zwangsfusionen, die FPÖ für direkte Demokratie und Mitbestimmung des Volkes – das haben die Steirer erkannt und entsprechend an der Wahlurne auch entschieden. Ab nun wird es mehr Steiermark in Brüssel geben. Und ich werde als Ihre Stimme in Brüssel meine Arbeit für die Steiermark verstehen. Ihr Dr. Georg Mayer 8

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Seefestival am Stubenbergsee Elf Lokale, neun Musikgruppen und eine große Verlosung: das „Seefestival“ am Samstag, 28. Juni bringt den Stubenbergsee zum Klingen und den Gästen ein unvergleichliches Erlebnis. Ein lauer Abend auf der Seepromenade, Sternenschein und von überall her dringt Musik. Beim „Seefestival“ kommen Romantiker genauso auf ihre Rechnung wie Freunde des Jazz, des Austropop und eines gepflegten Blues. Schon ab 18 Uhr spielen die „Ruck Zuck Buam“ und „Die Huatfohra“ sowie „Fat Cat Syndicate“, ab 19 Uhr legen „Two half and a man“ sowie das „Ofenrohr-Duo“ los und

um 20 Uhr wird „Kess“ beim Standbad aufgeigen. Ab 21 Uhr kommen „Thanx“, „Fia SCO“ sowie das Neodisco-DJ-Set zu ihrem Auftritt. Der Eintritt ist überall frei, wer sich fünf Stempel bei den Lokalen am Stubenbergsee holt, nimmt an der Verlosung eines exklusiven Fahrrades und von See-Eintritten teil. Mit dem „Seefestival“ beginnt der „Sommer am See“, bei dem jeweils freitags Live-Musikgruppen am Stubenbergsee auftreten. Programme beim Tourismusverband ApfelLand-Stubenbergsee 03176-8882 oder info@apfelland.info

ab Juni: jeden Freitag

Grillabend ab 17.00 Uhr

jeden Mittwoch

Griechischer Abend ab 17.00 Uhr

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Tag der offenen Tür mit vielen Highlights am Freitag, 27. Juni 2014, im HERZ in Hartberg.

Sport, Spaß und Spiel

am Tag der offenen Tür im Hartberger Erholungs- und Freizeitzentrum Ein besonderes Highlight für Kinder und Jugendliche im Hartberger Erholungsund Freizeitzentrum (HERZ) bietet am Freitag, dem 27. Juni 2014, von 9:00 bis 19:00 Uhr „HERZ erleben – Sport, Spaß und Spiel beim Tag der offenen Tür“ bei freiem Eintritt für Kinder bis 14 Jahre und ermäßigtem Eintritt um nur 4,- Euro für Erwachsene. Sportliche Erlebnisse mit dem TSV Volleyball, Leichtathletik

und Tennis, sowie dem BV Stocksport, im Fit4Life und mit der Schwimmschule Wieser erwarten die Besucher am HERZ Freibadgelände in Hartberg. Die Chance auf tolle Preise winkt bei aufregenden Wettbewerben wie „Speed-Kick-Wettbewerb“, 20 m Sprint, Wettbewerb auf der Slackline, Volleyball-Service-Competition, „Stangerlschießen“ und Wertungsspringen. Be-

treute Spiele für Groß und Klein, heiße Rhythmen und sportliche Unterhaltung den ganzen Tag – das ist HERZ erleben! Schau vorbei und sei dabei beim Tag der offenen Tür im HERZ am Freitag, 27. Juni 2014! Anmeldung und nähere Infos erhalten Sie per E-Mail unter herz@ hartberg.at, telefonisch unter der HERZService-Line T: 03332/603-603 oder unter www.herz.hartberg.at.

Michlhof in Stubenberg am See wurde ausgezeichnet Sechs Hartberg-Gastrobetriebe wurden als kinder- und familienfreundliche Gaststätte ausgezeichnet Das Kinderbüro des Landes Steiermark hat gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Steiermark, dem steirischen Tourismusressort und dem Ressort für Bildung, Familie und Jugend das Projekt „Kinder- und familienfreundliche Gaststätte“ durchgeführt. Alle Gaststätten der Steiermark, die besonderen Wert auf die Bedürfnisse und Wünsche von Kindern legen, wurden in geheimer Mission von Familien mit Kindern einer strengen Prüfung unterzogen. Am 19. Mai 2014 wurden 35 Gastronomiebetriebe aus der ganzen Steiermark ausgezeichnet, davon sechs Gastrobetriebe aus dem Bezirk Hartberg. Die ausgezeichneten „kinderfreundlichen Gaststätten“ sind: Kinderspielparadies Michlhof in Stubenberg am See, Narnhoferwirt, Jufa Pöllau Landerlebnisdorf, BB1 Heuriger, Dorfgasthaus Seiler-Ziegler und das H2O-Hotel-Therme-Resort.

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Meine OstSteirische

Wieder 17 Frauen zu Tagesmüttern ausgebildet „Es braucht Menschen, die unseren Kindern Vertrauen schenken, die unseren Kindern zur Seite stehen, wenn sie allein nicht mehr weiter wissen. Menschen, die unseren Kindern vielfache Erfahrungen ermöglichen, die Antworten geben, die Regeln und Grenzen erklären“, betont Andreas Raith-Pretterhofer, Leiter der Kinder- und Jugendhilfe Weiz, bei der Abschlussfeier zum Ausbildungslehrgang. Siebzehn Frauen aus der gesamten Ost-Steiermark feierten kürzlich den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung zur/zum Tagesmutter/-vater und KinderbetreuerIn. „Ich bin glücklich, eine so hochwertige Ausbildung gemacht zu haben. Mit dieser kann ich nicht nur meinen Traumberuf ausüben, sondern ich habe auch persönlich stark profitiert. Dafür danke ich Tagesmütter Steiermark und den Referenten“, so Sonja Friedheim, die die Ausbildung

Die neu ausgebildeten Tagesmütter mit Angelika Hierzer und Andreas Raith-Pretterhofer (beide rechts vorne).

mit ausgezeichnetem Erfolg abschloss. Angelika Hierzer, Regionalstellenleiterin in Gleisdorf, freut sich, dass einige der Absolventinnen bald bei TAGESMÜTTER STEIERMARK Kinder betreuen werden. Die Geschäftsführerin Micha-

ela Linhart und zahlreiche Referenten unterstrichen die Bedeutung einer qualitätsvollen Betreuung. Gerade die ganz kleinen Kinder sind bei gut ausgebildeten Tagesmüttern und -vätern in besten Händen.

Dechantskirchen und Schlag bei Thalberg: Historischer Fusionsparteitag der ÖVP

GK Josef Zingl, BPO Klubobmann Dr. Reinhold Lopatka, Bgm. Waltraud Schwammer und Vizebgm. Hohann Zinggl (v.l.n.r.)

In guter Stimmung trafen sich die ÖVP Dechantskirchen und Schlag bei Thalberg zum 1. gemeinsamen ordentlichen Ortsparteitag. Als Referent war Bezirksparteiobmann KO NRAbg Dr. Reinhold Lopatka zu Gast, der selber in der neuen Fusionsgemeinde Dechantskirchen aufgewachsen und zur Schule gegangen ist. Die beiden Ortsparteiobmänner Johann Zinggl und Josef Zingl zogen ein Resümee der letzten Jahre ihrer Arbeit. Zur neuen Ortsparteiobfrau wurde - mit 100 % der Stimmen - die LAbg. Bgm. Waltraud

Schwammer gewählt, die sich für das große Vertrauensvotum bedankte. „Wir wissen, nur gemeinsam sind wir stark und können Vieles erreichen! Ich freue mich auf ein gutes Miteinander in der neuen Gemeinde.“ Als erste Handlung als neue Ortsparteiobfrau würdigte Waltraud Schwammer die Leistungen der scheidenden Ortsparteiobmänner und zeichnete diese und den Bgm. a. D. Norbert Pfleger mit dem „Goldenen Panther“ der Steirischen Volkspartei aus.

Erfolgreiche Schüler

Ausgezeichnet schlugen sich die Schüler der PTS Pöllau beim Landeswettbewerb Bau. Unter 30 Teilnehmern belegten Mario Spreitzhofer und Dominik Hipfl die Plätze zwei und drei, Kai Mauerhofer kam auf Platz 11. Spreitzhofer und Hipfl werden Anfang Juni am Bundeswettbewerb in Zwettl teilnehmen. Berechtigt stolz auf ihre Schüler sind Dir. Aloisia Pfeifer und Dipl. Päd. Ingrid Grabner.

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Sommer Campus Hartberg – ein buntes Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche Kidsweek, Beachweek und Adventureweek, Tenniscamps und -kurse, Fußballcamp, Englishweek und Magic Camp – Hartberg bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit in den großen Ferien einen wirklich lässigen Urlaub zu verbringen und neben Sommer, Sport und Sonnenschein, auch viel Spaß mit Gleichaltrigen zu erleben. „Seit der Entstehung der Sommer Camps mit dem Fußballcamp vor 13 Jahren, hat sich das Angebot des Sommer Campus Hartberg zu einer beachtlichen Serie entwickelt“ erklärt Bürgermeister Dir. Karl Pack stolz. Kinder lernen bei den Camps die Stadt Hartberg und seine Sportmöglichkeiten kennen, eignen sich Selbstvertrauen an und lernen Verantwortung und Engagement zu zeigen. Außerdem bieten die Camps eine ideale Beschäftigung in der 9-wöchigen Ferienzeit. Neu zum Sommer Campus hinzugekommen ist in diesem Jahr das „Magic Camp“, beim dem Organisator Herbert Fenz besonders auf Grundbegriffe der Zauberkunst, sowie die Schulung von Rhetorik und Selbstbewusstsein wert legt. Im Hinblick darauf, dass Hartberg einst die größte Dichte an Hobbyzauberern österreichweit aufwies und sich mit Größen wie Paul Sommersguter, Herbert Fenz und Hannes Koch in der Zaubereiszene einen Namen gemacht hat, haben Kinder im Magic Camp eine ideale Möglichkeit das Zaubern als Hobby oder auch berufliche Tätigkeit

kennenzulernen. Neben dem Magic Camp, ist auch die „English Week“ ein Sommer-Campus-„Frischling“. Sabine Spörk, ehemalige Flugbegleiterin und Volksschullehrerin, geht in der English Week mit den Kindern auf eine Weltreise. Englischsprachige Länder werden den Kindern spielerisch näher gebracht und in gemeinsamen Koch- und Backworkshops genussvoll kennen gelernt. Die bewährten Camps des TSV Volleyball werden mit Beachweek, Kidsweek und Adventureweek natürlich auch in diesem Jahr wieder angeboten, erklärt Volleyball Obmann DI Manfried Schuller. Die beliebte Adventureweek sei in diesem Jahr bereits sehr gut gebucht und nur noch mit wenigen Restplätzen verfügbar. Alt eingesessen ist auch das bereits zum 13ten Mal stattfindende Fußball Camp. Organisator Anton Winkler erklärt „mit bis zu 280 Kindern in der Woche ist das Fußballcamp des TSV Fußball Hartberg das österreichweit Größte seiner Art“. Ausgebildete Trainer bringen den Kindern die sportlichen Künste des Fußballs auf den Hartberger Sportstätten bei. Daneben werden auch zwei Tenniscamps und -kurse vom TSV Tennis im Rahmen des Hartberger Sommer Campus angeboten. Interessierte haben JETZT die Möglichkeit ihre Favorits zu wählen und sich für die Camps des Sommer Campus Hartberg 2014 anzumelden! Nähere Informationen unter www.sommercampus.hartberg.at.

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Blick in die Welt hinaus –

Fenster und Türen von unterschiedlichen Holzarten ist neuerdings gefragt, um höchste Stabilität, maximale Energieeffizienz und optimalen Witterungsschutz zu erreichen. Neben Schönheit und Design ist bei den Haustüren vor allem die Sicherheit ein Hauptkriterium.

I

n unserer schnelllebigen Zeit sind auch die Fenster- und Türenanbieter gefordert, sich innovativ den ständig ändernden Ansprüchen, Kundenwünschen und technischen Neuentwicklungen anzupassen. Der Trend ist sowohl bei Fenstern als auch bei Türen klar: wärmer, sicherer und individuelle markante Formen, vollkommen flächenbündiges Design mit verdeckt liegenden Bändern für moderne Wohnkonzepte.

Das Beste ist gerade gut genug. Die Fenster und Türen der Zukunft sind aus „Verbundwerkstoffen“ wie Holz/Alu oder Kunststoff/Alu; auch der Einsatz

Die klassisch weißen Fenster werden von einer großen Farbenvielfalt ergänzt. Die Flügeltüre wird zunehmend von platzsparenden Hebeschiebetüren, wie Faltschiebetüren oder Parallelschiebekipptüren mit ausgeklügelten Technologien, die das Öffnen und Schließen kinderleicht machen, ersetzt. Möglichst schmale Rahmen sorgen für fließende Übergänge und lassen durch große Glasflächen den Wohnraum mit der Terrasse oder dem Garten verschmelzen. Die Fenster sollen möglichst unsichtbar sein und trotzdem über die höchsten Wärmedämmeigenschaften und Einbruchsicherheit verfügen. Fenster und Türen tragen wesentlich zur Behaglichkeit und Lebensqualität der Wohnräume bei.

Katzbeck ist Österreichs zuverlässigste Fenstermarke

Österreichs führendes Online Marktund Meinungsforschungsinstitut marketagent.com prüfte im Rahmen einer aktuellen Studie das Image der österreichischen Fenstermarken. Über 1500 Personen zwischen 18 und 69 Jahren wurden im März 2014 über ihre Einstellungen zu den bekanntesten Fenstermarken befragt. „Es bedeutet uns sehr viel, dass wir zur zuverlässigsten Fenstermarke Österreichs gewählt wurden. Alle Fenster und Türen werden von unserem kompetenten Team selbst entwickelt, designt und in unserem Werk in Rudersdorf im Bur12

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Foto: Oliver Wolf

In puncto Zuverlässigkeit an erster Stelle: Mehr als 47 % der Befragten sind sich einig und küren Katzbeck zur zuverlässigsten Fenstermarke im ganzen Land. Beim österreichweiten Fenster-Check von marketagent.com wurden 22 Fenstermarken unter die Lupe genommen.

Nina, Kristina und Daniela Katzbeck (v.l.)

genland produziert. Das ist einer unserer größten Vorteile, dass wir einerseits Produzent sind und andererseits auch der Verkauf – und damit die Beratung – in unserer Hand liegen. Wir fertigen unsere hochwertigen Fenster und Türen innerhalb kürzester Zeit und liefern sie unseren Kunden pünktlich am verein-

barten Tag“, freut sich Geschäftsführerin Nina Katzbeck. Neben der Zuverlässigkeit punktete Katzbeck auch in Sachen „Designorientierung“ und „Langlebigkeit der Produkte“. Der Spezialst für HolzAlu- und Holzfenster liegt in beiden Kategorien im Spitzenfeld und beweist damit höchste Kundenzufriedenheit.


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Ihr Gaulhofer Fachpartner Zisser weiß: Mit dem Sanierungsscheck des Bundes zahlt sich ein Fenstertausch doppelt aus. Lassen Sie sich beraten und gewinnen Sie mit etwas Glück Gaulhofer Fenster im Wert von 10.000 Euro.

W

er kennt es nicht, das unangenehme Gefühl, wenn die Heizkosten im Winter wieder jeden Rahmen gesprengt haben. Ganz egal, ob man sein Geld für Öl, Holz oder Gas überweist: Zu viel ist es in jedem Fall. Da hilft nur eines: Heizenergie sparen! Ein Fenstertausch ist der mit Abstand effizienteste Weg zur besseren Wärmedämmung. Und mit den vielfach ausgezeichneten Energiesparfenstern von Gaulhofer hat die Firma Zisser für jedes Sanierungs- oder Neubauvorhaben eine perfekte Lösung zur Hand. Vereinbaren Sie jetzt einen Beratungstermin – so nehmen Sie auch an der Verlosung um einen kompletten Gaulhofer Fenster-Auftrag bis zu 10.000 Euro teil (mehr dazu unter: www.gaulhofer.com/gewinnen)

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Gartendoktor Hans Höfler hat ein Buch geschrieben

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Eintritt FREI!

30 Stationen laden zum Entdecken und Genießen ein! www.wenigzell.at/barfusspark

03336/2201-16

Hans Höfler, seines Zeichens Gründer und seit 2003 Seniorchef der bekannten Baumschule in Puch bei Weiz hat als „Gartendoktor“ ein Buch mit dem Titel „Die Gartenschatzkiste“ geschrieben. In 9 Kapiteln gegliedert hat Höfler versucht die Gartenthemen einmal anders, also gut lesbar und praxisnah zusammenzufassen. Zu den Themenbereichen finden man immer wieder, in Grün unterlegt, seine persönlichen Erfahrungen und Tipps. Die Bilder in den Kapiteln 1- 8 stammen zum Großteil von ihm selbst. „Ich bin nicht nur gerne Gärtner, sondern auch ein leidenschaftlicher Fotograf. Schnappschüsse und Porträts sind meine Spezialität“, so der Autor, der sich übrigens sehr darüber freut, dass schon vor dem Erscheinen des Buches über 1.000 Stück verkauft werden konnten. Eine absolute Besonderheit in seinem Gartenbuch ist die Hommage an seine oststeirische Heimat im 9. Kapitel. „In Symbiose mit dem Oststeiermarktourismus, ist so ein Querschnitt durch den „Garten Österreichs“ entstanden, der uns alle überrascht hat und uns Freude bereitet und noch die Einzigartigkeit meines Buches unterstreicht“, freut sich Hans Höfler. Das Buch wird vom Leopold Stocker Verlag verlegt, hat 341 Seiten und ist im Buchhandel, in der Baumschule Höfler und bei ihm unter gartendoktor@gmx.at um € 24,90 erhältlich.

Fest im Garten

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Meine Steirische


Meine OstSteirische

Der Autor Hans Höfler mit seinem Buch „Die Gartenschatzkiste“.

Am Ostermontag dem 21. April 2014, erfolgte in der Baumschule Höfler in Puch bei Weiz im Rahmen des Erlebnistages erstmals die Buchpräsentation.

verlost 3 Bücher! „Meine Steirische“ verlost 3 Bücher unter seinen LeserInnen. Senden Sie uns Mail auf office@meinesteirische.at mit ihrer Adresse und dem Kennwort „Die Gartenschatzkiste“. An die ersten 3 Mails die bei uns eingegangen sind, gewinnen ein Buch.

Österreichs Im Rahmen des EU-Projekts „Natur-Kulinarium lud die Tourismusregion Oststeiermark zum „Fest der Gärten Österreichs“ in den Schlossgarten Hartberg. Bunte Pflanzen, duftende Kräuter und feinste kulinarische Spezialitäten der Region lockten über 2000 Besucher in den Schlossgarten Hartberg, der sich bei strahlendem Sonnenschein in eine wahre Gartenschatzkiste verwandelte. 35 Aussteller präsentierten das vielfältige Angebot aus den Gärtender Oststeiermark sowie aus den Projektpartnerregionen Wien und West-Ungarn. Feierlich eröffnet wurde das Fest vom Obmann des Tourismusregionalverbandes Oststeiermark, Andreas Friedrich, gemeinsam mit dem Nationalratsabgeordneten Dr. Reinhold Lopatka, dem Landtagsabgeordneten Hubert Lang sowie dem Bürgermeister der Stadt Hartberg, Karl Pack. Den musikalischen Auftakt spielte die Stadtkapelle Hartberg, danach sorgten die „Outback Bradler“ für gemütliche Gartenfestatmosphäre. Begeistert waren die Musikfans auch von der neuen EDLSEER-CD und den unzähligen Fanartikeln. Unsere kleinen Gäste konnten sich beim Talkstein schnitzen kreativ austoben sowie die Modellbahn der Feistritztalbahn bestaunen.

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Viele zufriedene Gesichter gab es bei der Gleichenfeier für den Hochbau in der Alleegasse in Hartberg.

Der Hochbau in der Alleegasse in Hartberg wird Ende 2014 fertiggestellt sein Die Bauarbeiten in der Alleegasse in Hartberg gehen zügig voran. Das Parkdeck ist bereits in Betrieb und für den Hochbau gab es vor Kurzem die Gleichenfeier. In diesem Hochbau, der Ende 2014 eröffnet wird, sollen über 40 Wohnungen von 45 bis 120 Quadratmetern enhtstehen, weiters Geschäftsflächen im Gesamtausmaß von etwa 1.100 Quadratmetern.

Die Gesamtkosten für diesen Hochbau werden rund 6,5 Millionen Euro ausmachen. Zur Gleichenfeier konnte Wegraz-Geschäftsführer Dieter Johs neben dem Wegraz-Aufsichtsratsvorsitzenden Reinhard Hohenberg auch Vertreter der Stadtgemeinde Hartberg mit Bgm. Karl Pack an ihrer Spitze, künftige Bewohner und Mitarbeiter der Baufirmen willkommen heißen. Nach einem kur-

zen Baubericht von Dieter Johs und Grußworten von Bgm. Karl Pack, der die Zusammenarbeit mit der Firma Wegraz lobte, verkündete der Bauarbeiter Patrick Fink den Gleichenspruch und zertrümmerte traditionsgemäß ein Weinglas. Anschließend hatten die Teilnehmer(innen) die Möglichkeit, das Haus zu besichtigen und sich vom Baufortschritt zu überzeugen.

Die Ökoregion Kaindorf lud zur 1. „Nachhaltigen Wirtschaftsmesse“ Ein großer Erfolg war die „Nachhaltige Wirtschaftsmesse“, die erstmals von der Ökoregion Kaindorf abgehalten wurde. Dabei wurde den vielen Besucherinnen und Besuchern ein reichhaltiges Angebot an umweltfreundlichen Produkten und Dienstleitungen vorgestellt, darunter „biofaire“ Produkte, ökologische Bauweisen, Naturkosmetika oder biologische Reinigungsmittel. Auch über „klimaneutrale Reiseangebote“ konnte man sich bei dieser Messe informieren. Auch für Kinder wurd einiges geboten: Sie konnten selbst Bio-Fair-Trade-Schokolade herstellen oder mit Specksteinen verschiedene Figuren schnitzen. Zwischen der Messehalle und der Baumschule Loidl, wo zur gleichen Zeit der Maikirtag stattfand, stand ein Shuttlebus den Gästen gratis zur Verfügung. In der Baumschule fand schließlich zum Abschluss große Verlosung statt, bei der Karl Bell aus Bad Erlach (NÖ) eine sechstägige klimaneutrale Reise im Retter Luxus-Reisebus zum Lago Maggiore freuen konnte. 16

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Die Veranstalter der „Nachhaltigen Wirtschaftsmesse“ mit dem Gewinner des Hauptpreises.


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Tierarztwechsel in Pöllau Nach 36 Jahren als Tierarzt in Pöllau zieht sich Reinbert Pichler in den wohlverdienten Ruhestand zurück. Die Ordination wird weiter geführt, Sohn Reinhard und Schwiegertochter Maria Andersson, beide sind Tierärzte, übernehmen ab sofort die Großtierpraxis. Reinbert Pichler hat als junger Tierarzt im Jahr 1978 die Ordination in Pöllau eröffnet. In diesen 36 Jahren hat er wohl Zigtausenden Groß- und Kleintieren auf die Welt geholfen, sie operiert, geimpft und medizinisch versorgt. Das Wohlbefinden seiner Patienten hat ihn jahrzehntelang beinahe rund um die Uhr beschäftigt. Mit 1. Mai übergab er seine tierischen Patienten zwei erfahrenen Tierärzten: Sohn Reinhard Pichler und dessen Lebensgefährtin Maria Andersson betreiben bereits seit 5 Jahren eine Kleintierpraxis in Hartberg und werden ab sofort auch die Pöllauer Großtierpraxis des Vaters am bestehenden Standort übernehmen. Reinbert Pichler freut es ganz besonders, dass die Ordination in der Familie bleibt.

Ordinationsübergabe im Hause Pichler in Pöllau. v.l.n.r.: Reinhard Pichler, Jakob PichlerAndersson, Reinbert Pichler, Maria Andersson

Nach 36 arbeitsreichen Tierarztjahren wird er sich nun der Familie und den vier Enkelkindern widmen. Für die Großtierpraxis in Pöllau suchen die Tierärzte noch einen engagierten Kollegen oder eine engagierte Kollegin.

Info für Patienten und Bewerber: Dr. Reinhard Pichler & Mag. Maria Andersson, 8225 Pöllau, Grazer Straße 190 / Tel. 0664 1630731 oder 03335 2373

Es ist uns eine Ehre, Sie in Ihren schweren Stunden würdevoll begleiten zu dürfen:

Bestattung Fritz Wilfinger KG Bad Waltersdorf 53, Tel: 03333-2753 Rufbereitschaft: 0664-15 34 340 (0-24 Uhr)

Fotoausstellung Johann Zugschwert Erscheinung: September 2014

Das erste Gratismagazin für die Weidfrauen der Steiermark Ausgabe 0 Mediadaten

Dr. Alfred Eitel, Vizebgm. Johann Buchegger, Johann Zugschwert, Peter Flaggl, LAbg. Wolfgang Böhmer und Apfelland-GF Josef Hirt.

Unter dem Motto „Unterwegs im Apfelland“ zeigt der bekannte Fotograf Johann Zugschwert etliche seiner Fotos im Rahmen einer Ausstellung im Cafe Melounge in Stubenberg. Zur kürzlich stattgefundenen Vernissage konnten die beiden Veranstalter, Dr. Alfred Eitel (Kunst & Kultur-Forum Stubenberg) und Peter Flaggl (Tourismusverband Apfelland-Stubenbergsee) viele Gäste

willkommen heißen. „Ich will mit meinen Bildern die Schönheit des Apfellandes zeigen“, so Zugschwert, der bei der Bearbeitung seiner Fotos darauf achtet, die Farben der aufgenommenen Motive nicht zu verändern und in ihrer Natürlichkeit den Betrachtern zu vermitteln. Die Foto-Ausstellung war bis zum 1. Juni in Stubenberg zu sehen.

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Bad Waltersdorf

Bgm. Josef Hauptmann

Welche Vorhaben stehen in nächster Zeit an? Auf Grund der Zusammenlegung der beiden Gemeinden Bad Waltersdorf und Sebersdorf sowie der KG Oberlimbach zu einer eigenständigen Gemeinde ist es erforderlich, das Gemeindeamt in Bad Waltersdorf zu adaptieren. Dafür sind diverse Umbauten notwendig. Die Sanierungsarbeiten der Neuen Mittelschule gehen in die Endphase, dabei werden die Böden in den Klassenzimmern erneuert. Weitere Schwerpunkte liegen in der Weg- und Gehsteigsanierung, im Blumenschmuck und den Feierlichkeiten anlässlich „25 Jahre Kurort Bad Waltersdorf“. Wie steht die Bevölkerung zur Gemeindefusion? Die Verhandlungen mit den Gemeindevorständen wurden im Vorjahr abgeschlossen und im Rahmen einer Bürgerversammlung der Bevölkerung präsentiert. Der Name der neuen Gemeinde wird „Bad Waltersdorf“. Die zentrale Verwaltung wird in Bad Waltersdorf eingerichtet. Das zentrale ASZ wird in Sebersdorf adaptiert, bestehende Müllsammelstellen bleiben in den Ortschaften erhalten. Auch die KG bleiben bestehen, dasselbe gilt für die bestehenden Vereine. Nachdem es oberstes gemeinsames Ziel ist, die neue Gemeinde so zu gestalten, dass sich jeder Ortsteil darin wiederfindet und dessen Identität erhalten bleibt, ist auch eine breite Akzeptanz der Bevölkerung gegeben. Natürlich bringt jede Veränderung auch Unsicherheiten. 18

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Von der Landgemeinde zur TourismusHochburg

25 Jahre Kurort E

s war ein Glücksfall, dass im Jahre 1975 heißes, heilkräftiges Thermalwasser gefunden wurde. Es war aber auch eine Meisterleistung von den Gemeinde- und Tourismusverantwortlichen die Weichen für die Entwicklung zu einem der touristisch erfolgreichsten Thermenorte Österreichs zu stellen. Mit viel Mut, eisernem Willen und Überzeugungsarbeit war es gelungen, Investoren zu finden. Im Jahre 1984 konnte die Heiltherme Bad Waltersdorf eröffnet werden. Ein von ursprünglich kleinen Bau-

ernhöfen geprägter Ort entwickelte sich rasch zu einem Tourismusort. Die Nachfrage nach Gästebetten stieg rasant und so wurde kräftig in die Hotellerie, in Privatzimmer, Gasthöfe und Buschenschenken investiert. Auch die Landwirte ergriffen die Chance in der Direktvermarktung ihrer bäuerlichen Produkte. Der Ausbau der touristischen Infrastruktur, die Erneuerung des Ortsbildes, geschmückt mit prachtvollem Blumenschmuck, wurde verwirklicht. Bereits 1989 konnte der erforderliche Standard für einen


Bad Waltersdorf

Vom Öl zum Heilwasser

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1975 beginnt die österreichische Rohölaufschließungsgesellschaft im sogenannten Hühnergraben nach Öl zu bohren. Öl findet sie dabei keines, aber in 1150 Metern Tiefe stößt sie auf eine Thermalwasserquelle, die fortan die Zukunft der Region bestimmen soll. Anfangs wird die Quelle zur Wärmeversorgung genutzt, doch schon bald streben die WaltersdorferInnen nach mehr. 1980 beginnt der Bau eines Heilbades ohne jegliche Unterstützung von Seiten des Landes riskieren 43 WaltersdorferInnen alles: Sie investieren in den Bau und legen damit den Grundstein für den weiteren Weg der Region. 1984 wird die Heiltherme eröffnet, 1988 wird Waltersdorf zum Kurort erklärt und darf sich von da an Bad Waltersdorf nennen. Ein Aufschwung für die gesamte Region, die seit jener Zeit vom Tourismus bestimmt wird. Mit der Heiltherme als Leitprojekt. In Bad Waltersdorf will man kein Tourismus-Gigant sein. Sanfter Tourismus wird da gelebt, der dem sanften Hügelland seine bescheidene Charakteristik belässt. Der Landstrich ist nach wie vor von kleinen landwirtschaftlichen Betrieben geprägt, gerade die Bäuerinnen und Bauern sind der Garant für Bodenständigkeit, die man hier nicht verlieren will. Und gerade die Sanftheit, das „AmBoden-Bleiben“ wird Bad Waltersdorf erfolgreich in die Zukunft führen.

Bad Waltersdorf Kurort erreicht werden. Das Land würdigte Waltersdorf mit dem Prädikat „BAD“ und so wurde aus Waltersdorf „Bad Waltersdorf“. Die Anzahl der Gästebetten steigerte sich auf beinahe 1900 Betten bei jährlich ca. 400.000 Nächtigungen. In den letzten Jahren starteten die Tourismusbetriebe eine Qualitätsoffensive. Bad Waltersdorf präsentiert sich als hochwertige Gesundheits- und Genussregion, ist einer der beliebtesten Thermenorte Österreichs und auf dem Weg zur einzigen „Zwei-Thermen-Gemeinde“ Österreichs.

Sie prägten den touristischen Aufstieg von Bad Waltersdorf:

Regierungsrat Helmut Pichler, Bürgermeister von 1980 – 2004

Bürgermeister Josef Hauptmann, Bürgermeister seit 2004

Johann Haberl, Direktor Heiltherme Bad Waltersdorf von 1985 bis 2005

Gernot Deutsch, Direktor Heiltherme und Quellenhotel seit 2005

Meine Steirische

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Bad Waltersdorf

Tourismusobmann Gernot Deutsch

Was muss Bad Waltersdorf unternehmen, damit die touristische Spitzenstellung in Österreich erhalten bleibt? Wichtig ist die eindrucksvolle Darstellung der Qualität der Thermalquelle und die Fokussierung auf Themenschwerpunkte wie Genuss, Wellness und Wohlbefinden, sowie Kulinarik und Freizeitaktivitäten.

Blumen

Ziel ist es, Österreichs einzige Zweithermenregion (Heiltherme Bad Waltersdorf und H2O Therme) mit Urlaubsthemen zu belegen. Der momentane Vorteil liegt in der besten touristischen Infrastruktur des Landes mit der Kombination aus Buschenschenken bis Haubenlokal, familiengeführten Bauernhöfen als Zulieferern von naturbelassenen Produkten und ganzjährigen Sportmöglichkeiten. Gut gekennzeichnete Rad- und Wanderwege, ein Golfplatz, eine der schönsten Tennisanlagen Österreichs, Beachvolleyballplätze und Stocksportanlagen ergänzen das große Urlaubsangebot für die Gäste.

Bad Waltersdorfer Musikkarussell Der „Rotary-Club Hartberg Oberwart“, dessen Motto „Selbstloses Dienen“ ist, veranstaltete in Bad Waltersdorf das 3. Musikkarussell. Bei diesem Benefizkonzert stellten sich zahlreiche Musikgruppen wie die Lafnitztaler Blos, der Chor der VS Bad Waltersdorf, „Herz von Österreich“-Finalist Johannes Spanner sowie viele Ensembles der Musikschule in den Dienst der guten Sache. Als Dank für die großzügige Unterstützung überreichten die Vertreter des Rotary-Clubs Präsident Josef Rath, Kurt Schreiber, Franz Teuschler und Rotaract Arno Teuschler sowie Musikschuldirektor Franz Fuchs einen Scheck in der Höhe von 3000 Euro für den Ankauf neuer Musikinstrumente. Bürgermeister Josef Hauptmann und LAbg. Hubert Lang gratulierten zur Veranstaltung.

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Bad Waltersdorf

Meine OstSteirische

25 Jahre Kurort Bad Waltersdorf – jetzt wird gefeiert!

Jubiläumsjahr für Bad Waltersdorf

schmuck Seit vielen Jahren zählt Bad Waltersdorf zu den schönsten Blumenorten der Steiermark. Es ist dies vor allem ein Verdienst der Angestellten der Gemeindegärtnerei unter der Leitung von Susanne Haas, die mit viel Liebe die öffentlichen Plätze gestalten und pflegen. Aber auch viele private Blumenliebhaber, die ihre Vorgärten und Balkone liebevoll pflegen und gestalten, sorgen dafür, dass der Ort optisch in das richtige Licht gerückt wird.

„Gesund und Lebenswert“ heißt es seit mehr als 25 Jahren im wunderschönen Bad Waltersdorf. Hier finden Sie Österreichs einzigartige 2-Thermen-Region. Die Heiltherme Bad Waltersdorf und das „H2O Hotel Thermen Resort“ sind zwei unabhängige, unterschiedlich ausgerichtete Thermen rund 2 km voneinander entfernt und bieten Erholung, Gesundheit sowie Familienerlebnis und Action pur. Top-Wellness-Hotels mit 4 und 5 Sternen, hervorragende Privatvermieter und Hotels garnis bieten dem Gast einen erholsamen Urlaub inmitten der Oststeiermark. Genießen Sie den Sommer! Mehr als 300 beschilderte Rad- und Wanderwege führen durch die hügelige Naturlandschaft. Eine Runde Golf oder eine Fahrt mit dem Heißluftballon ergänzen das vielfältige Angebot. Kulinarisch ist die Region für den prämierten Wein der ausgezeichneten Winzer und die urigen Buschenschänken bis über die Grenzen der grünen Steiermark bekannt. Feiern Sie mit – 2014 wird zum Jubiläumsjahr! Vor 25 Jahren wurde Waltersdorf zum Kurort und somit zu „Bad Waltersdorf“ ernannt. Deshalb lassen wir vom 1. – 3. August 2014 die Region hochleben. Mit einem vielfältigen Musikprogramm - u.a. mit dem Nockalm Quintett, den Edlseern und vielen tollen Urlaubsangeboten - starten wir in die nächsten erfolgreichen Jahre.

urorT F K e r h 25 Ja lTersdor Bad Wa

Jubiläumsfest

Fr. 1. august Zauber der Blasmusik mit den „Innsbrucker Böhmische“ eintritt frei! sa. 2. august ab 14. uhr länderspiel der Winzer mit Kulinarischem Weinnachmittag ab 19.00 uhr Konzert mit den „Jungen Paldauern“ und dem „Nockalm Quintett“; VVK: € 25,00

so. 3. august orF radio Frühschoppen mit den edlseern, Johann spanner uvm. eintritt frei! Weitere Infos zum Festwochenende auf: www.badwaltersdorf.com Ticket Verkauf im Infobüro Bad Waltersdorf, Tel. 03333/3150.

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Bad Waltersdorf

Frage an „Thermenvater“ Altbgm Helmut Pichler

Welche Kriterien mussten erfüllt werden, um das Prädikat „Bad“ zu erhalten? Um das Prädikat „Bad“ zu bekommen, müssen laut steirischem Bäder- und Kurortegesetz verschiedene Kriterien erfüllt werden. Dies sind u.a.: Heilwasser muss eine Mindesttemperatur von 20° C haben und 1000 mg/l gelöste Mineralstoffe enthalten. Anwendungsmöglichkeiten in einer Badeanlage (Heiltherme) Kurpark Touristische Einrichtungen wie Radund Wanderwege, Sport- und Freizeitmöglichkeiten usw. Entsprechende Nächtigungsmöglichkeiten, Hotellerie der gehobenen Klasse Entsprechende ärztliche Versorgung und eine Apotheke Entsprechende Infrastruktur wie Trinkwasserversorgung, Abwasser- und Müllentsorgung Einhaltung der Luftgüte- und Lärmschutzgrenzen Antragsteller zur Kurorterhebung war die Marktgemeinde nach entsprechendem Beschluss des Gemeinderates. Nachdem alle Voraussetzungen erfüllt waren, wurde im Rahmen eines Festaktes die Urkunde übergeben. 22

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Tourismusregion Bad Waltersdorf Bei der Vollversammlung des Tourismusverbandes Bad Waltersdorf präsentierte Obmann Gernot Deutsch die Bilanz für das Jahr 2013. Insgesamt konnte die ZweiThermen-Region 534.000 Nächtigungen verbuchen, was einen leichten Rückgang um knapp 5000 Gästenächtigungen bedeutet. Zurückzuführen sei dieses Minus in erster Linie auf die Jahrhunderthitze im Sommer und auf die Sperre der Großhotels Steirerhof und Quellenhotel aufgrund von Umbauten. Besonders erfreut zeigte

sich Deutsch, dass Bad Waltersdorf den höchsten prozentuellen Inländeranteil an Gästen aller Tourismusregionen Österreichs hat. Bürgermeister Josef Hauptmann bedankte sich vor allem bei den Mitarbeitern für ihr Engagement und verwies auf die touristischen Ziele im laufenden Jahr. Die Schwerpunkte liegen dabei in den Feierlichkeiten anlässlich „25 Jahre Kurort Bad Waltersdorf“ sowie dem Reisekulinarium und dem traditionellen Winzerfest.


Bad Waltersdorf

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Golf Charity in Bad Waltersdorf 70 Golfer, darunter auch die Fußballer wie Sebastian Prödl, Mario Haas, Günter Friesenbichler oder Jürgen Rindler, stellten sich in den Dienst der guten Sache und halfen mit, dass mindestens 30 bedürftige Kinder an einem fünftägigen Fußballcamp in der Steiermark mitmachen dürfen. Organisiert wurde diese CharityVeranstaltung vom Tourismusverband Bad Waltersdorf und der Vereinigung der Fußballer.

Liebe, Lied und Leidenschaft Unter diesem Motto stand das Chorkonzert des Männergesangsvereines Bad Waltersdorf, bei dem Chorleiter Gerhard Nestler mit der Liedauswahl einen Bogen zwischen alten Volksliedern und moderner Chorliteratur spannte. Viel Applaus ernteten auch der „Bad Waltersdorfer Viergesang“ sowie die Solisten Martin Hofer, Wolfgang Tödtling und Johann Zugschwert, der auch durch das Programm führte. Musikalisch begleitet wurde der Chor von Sabine Riedl auf dem Klavier.

zog erfolgreiche Bilanz

Die Mitglieder der Tourismuskommission mit Obmann Gernot Deutsch und Bgm. Josef Hauptmann

Thermenballoncup Ganz im Zeichen der Ballone stand Bad Waltersdorf beim Thermen-Balloncup. Die ausgezeichneten Witterungsbedingungen ermöglichten zahlreiche Passagier- und Wettkampffahrten. Zu den Höhepunkten zählte auch ein Ballon-Malwettbewerb für Kinder, wobei es sehr originelle Preise zu gewinnen gab, und die millimetergenaue Annäherung bei einem Fly Inn, mit der sich der mehrfache Staatsmeister Helmut auch den Jackpot von 1000 Euro sicherte. Sieger des Thermencups wurde Thomas Schön vor Helmut Pöttler und Hans Pravda. Bei der Siegerehrung gedachten die Teilnehmer auch des kürzlich verstorbenen Gerhard Kindermann, der diesen Bewerb zusammen mit dem Tourismusverband Bad Waltersdorf ins Leben rief.

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Die Wahrheit ist immer die Trägerin von Freude!

Hilfe, es dreht sich alles … Wir bewegen Menschen

Isabella Simon-Jonke

Gertrude Frieß MSc

Stell dir vor, du musst in deinem Leben eine wichtige Entscheidung treffen. Du willst einen neuen Job oder dich für eine neue Partnerschaft entscheiden oder dich vielleicht von einem Partner trennen, du willst in eine neue Wohnung oder ein neues Haus ziehen, oder du musst eine notwendige Entscheidung für deine Kinder treffen. Die Frage ist doch immer, welche deiner Entscheidungen deinem Leben förderlich sind? Welche Entscheidungen machen dich größer und weiter? Mit welchen Entscheidungen ladest du die Freude und den Frieden in dein Leben ein? Wenn du dich nach einer getroffenen Entscheidung nicht nachhaltig friedvoll und satt fühlst, solltest du genauer hinsehen.

Unter Schwindel versteht man Empfindungen wie Unsicherheit, Schwanken, Drehen oder Torkeln sowie Halluzinationen von Bewegungen. Aufgrund der vielen Ursachen sollte jeder Schwindel genauestens abgeklärt werden. Es gibt auch einen „normalen“ Schwindel ohne Erkrankung, der z.B. beim Tanzen oder bei einer Seefahrt auftritt. Als zweite große Gruppe bestehen die Formen des Schwindels, die aufgrund einer Erkrankung entstehen: Die Ursachen können im Gleichgewichtsapparat im Ohr, in der Blutversorgung des Kopfes und in der Halswirbelsäule liegen. Der Schwindel kann allerdings auch noch mit anderen Bereichen in Verbindung gebracht werden – z.B. mit dem Herz, der Atmung (im Sinne eines nicht „normalen“ Atmungsmusters), den Augen, dem Kiefergelenk oder auch der Psyche. Der Lagerungsschwindel entsteht durch eine Überfunktion des Gleichgewichtssinnes, der durch kurze Schwindelperioden sowie Schwindel bei bestimmten Situationen gekennzeichnet ist. Als Therapiemöglichkeit beim Lagerungsschwindel bieten sich die „Manövertechniken“ an, die entweder der Arzt oder der Therapeut mit dem Patienten durchführt. Diese Manövertechniken sind sehr schnell durchgeführte Umlagerungen von einer Seitenlage in die andere bei bestimmter Kopfposition. Diese Übungen dienen auch gut als Hausübungen, um eine Besserung des Schwindels zu bewirken. Bei diesen schnellen Bewegungen werden im Gleichgewichtsorgan – in der Schnecke des Innenohrs – festgesetzte, feine Kristalle gelöst, die die Raumorientierung zu stark blockieren. Je nach Ursache setzt der Physiotherapeut spezifische Techniken ein, um die Beweglichkeit und die Durchblutung der betroffenen Körperregion zu verbessern. Durch gezielte Übungen für zu Hause kann das Therapieergebnis gefestigt werden.

So du dich in eine neue Situation begibst, beantworte dir zwei wichtige Fragen: Welches Ergebnis will ich? Und wozu dient es? Das Ziel gehört an den Anfang, denn das angepeilte Ziel ist die treibende Kraft, die das Resultat bestimmen und herbeiführen wird. Hüte dich vor Entscheidungen, die deinem Ego entspringen (im Sinne von „Das muss so sein“ – „So will ich es haben“ – „Nur das und nichts anderes“ – „Ich weiß genau, wie es geht“ usw.). Es könnte sein, dass mit dieser Haltung dein Leben zum Kampf ausartet. Wenn du jedoch einen Schritt zurücktrittst und in Ruhe die Situation wahrnimmst und überprüfst, ob diese Situation mit deinem festgelegten Ziel übereinstimmt, so bist du imstande, eine Entscheidung zu treffen, die der Wahrheit entspricht. Wahrheit hat immer mit Ordnung zu tun. Und Ordnung bringt uns den Frieden und die Freude, die wir uns alle so sehr wünschen.

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Isabella Simon-Jonke Bildung und Entwicklung, Praxis für systemische Einzel/Paar/Familienberatung Hohenkogl 100, 8181 Mitterdorf an der Raab www.simon-jonke.at , office@simon-jonke.at

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Physiotherapie Frieß GmbH Weiz, Birkfeld, Gleisdorf 03172/3556 office@friess.at www.friess.at

„Eine Ausbildung die Ihren Visionen entspricht.“

Dipl. Lebens- u. Sozialberaterlehrgang Herbstlehrgang: Beginn September 2014 In dieser 6-semstrigen, zertifizierten Ausbildung, erwerben Sie umfassende Beratungskompetenzen für die psychosoziale Arbeit mit Einzelpersonen, Paaren und Gruppen. Des Weiteren eröffnet Ihnen diese Ausbildung die Möglichkeit in Berufsfeldern, wie Mediation, Supervision und Coaching Fuß zu fassen.

Nähere Informationen: Isabella Simon-Jonke • Bildung und Entwicklung Tel. 0676 - 33 84 335 • office@simon-jonke.at

www.simon-jonke.at

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ANDREA HIRZBERGER

La Vita

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PRAXIS FÜR LEBENSFREUDE UND SCHÖNHEIT

FÜR DIE FRAU

Stress oder Burnout, Missstimmungen oder Erschöpfung – durch energetische Anwendungen den Energiefluss harmonisieren und die eigene Energiequelle wieder aufladen. Die eigene Kraft wiederfinden, mit fröhlichem Lachen andere anstecken. Durch eine Aktivierung der Selbstheilungskraft kommt es zur Stärkung der Gesundheit und die eigene Schönheit erblüht.

DER MENSCH KOMMT ZUR RUHE Sanfte Druckmassage mit warm temperierten Sandstempeln und wohlduftenden Ölen. Verspannungen lösen sich und Schmerzen werden gelindert. Die Energie kann wieder in den eigenen Fluss kommen.

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Während der Körper sich in einer Honig-Ölpackung erholt und entspannt, geht die Seele auf Reise. Für Klarheit und Harmonie. Kombi Körper und Energiearbeit Beh.

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Erstgespräche und Behandlungstermine ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung. Andrea Hirzberger • 8261 Sinabelkirchen 280 • T 0664 250 53 50 • M office@praxislavita.at • www.praxislavita.at

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ERHOLSAME ENTSPANNTE ODER SPANNENDE REISE

Die Gesundheit geht vom Darm aus Unser Darm ist natürlicherweise besiedelt mit Milliarden kleiner Mitbewohner, den Bakterien unserer Darmflora. 70 % unseres Immunsystems befinden sich in den am Darm angelagerten Lymphknoten! Auch Hefepilze, insbesondere Candida albicans und andere Candida-Arten, können in geringen Mengen in der Darmflora vorkommen. Die „normalen“ Darmbakterien halten sie jedoch in Schach. Werden „gute“ Darmbakterien jedoch abgetötet oder stark geschwächt, können sich die Hefepilze ungehindert ausbreiten und die Darmbakterien werden noch weiter verdrängt. Jetzt spricht man von einer Darm-Mykose, einem Hefepilzbefall des Darms. Im Darm kann dies zu Gasbildung mit Blähungen, Krämpfen und unregelmäßigem Stuhlgang führen. Die Darmlymphknoten werden vergiftet, was zu einer weiteren Schwächung des Immunsystems mit Infektanfälligkeit und Abwehrschwäche führt.

Dies kann Müdigkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen (auch bei Kindern) oder depressive Bioresonanz Irene Verstimmungen verursachen. Mit der Bioresonanz-Methode kann man gezielt diesen Candida-Hefepilz energetisch löschen. Da der Candida-Hefepilz Verursacher vieler chronischer Krankheitsbilder ist, können wir mit der energetischen Löschung dieser negativen Information des Hefepilzes Candida albicans die Wurzel der Beschwerden bereinigen. Wenn der Darm funktioniert, funktioniert der ganze Organismus! Nähere Informationen erhalten Sie bei:

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Bioresonanz Irene GmbH Birkfeld - Unterwart - Feldbach Oberaich/Bruck a.d. Mur - Mürzzuschlag - Graz Innsbruck Tel.: 03174/43100 oder 0664/410-7-410 www.bioresonanz-irene.at

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Meine OstSteirische Fotos:

WE AND OUR DRUM MER MUSIKSCHULUNTERRICHT, DER VOM HOCKER REISST Während sich Kids in Computer- und Konsolenspielen von Level zu Level hocharbeiten, ist es umso erfreulicher zu wissen, dass es auch richtig Spaß machen kann, ein Instrument zu erlernen. Engelbert Urschler, aber alle nennen ihn Jay, ist ein cooler Drummer. Er hat einen Lebenslauf, der so lang und aufregend ist, wie das Notenblatt von „Nothing else matters“ von Metallica. Bei der ersten Begegnung mit ihm fragen sich so manche Eltern vielleicht, ist das der richtige Musik-Lehrer für unser Kinderl? Jay ist bunt tätowiert und sieht aus, als würde er auf der Trommel schlafen. Er begeistert seine Schüler mit seinem unkonventionellen Schlagzeugunterricht, die schon in der ersten Stunde ganz euphorisch mit ihren Sticks umgehen, als würden sie in einer weltbekannten Pop- oder Rock-Band ihr Solo spielen. Jay macht Unterricht auf sehr spezielle Art und trommelt die Kinder aus ihrer ferngesteuerten Welt. Er zappelt und wippt, lacht, passt mitten rein in die Jugend und hat immer einen guten Spruch drauf. Somit trifft er genau den Nerv ohne sich 26

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zu verstellen und das kommt richtig gut an. Einen Workshop in der wilden Natur, das kann er sich vorstellen, ein Vorspiel-Event am 3. Juli 2014 mit allen seinen Schülern ist schon fest eingeplant. Weil Jay nicht nur musikalisches Talent besitzt, sondern vor allem das Gespür, seine Musikschüler von klein bis groß für das Schlagzeugspielen zu motivieren, schwänzt keiner den Unterricht! Wer weiß, vielleicht schlummert hier oder da ein ganz großes Talent, das es noch zu entdecken gilt.

VORSPIELABEND DONNERSTAG 3. JULI 2014 1900 UHR KULTURHAUS ILZ


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STECK BRIEF NAME

Engelbert Urschler SPITZNAME

Jay BERUF

Schlagzeuglehrer an der MS Ilz LEHRTÄTIGKEIT SEIT

2003 an zahlreichen Musikschulen SCHULISCHE AUSBILDUNG

Musikgymnasium Graz, Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz MUSIKALISCHE AUSBILDUNG

Meisterkurse am Drumset, Vibraphon und Marimba MUSIKALISCHER WERDEGANG

Substitut bei verschiedenen Orchestern, Dozententätigkeit bei diversen Seminaren wie z.B. Rockseminar Bildein, Drumline-Kompositionen für Wettbewerbe, Tanzmusik und Bandprojekte wie Guadalajara, Basilikum, Within the deceased,... MUSIKALISCHE ERFOLGE

1. und 2. Preise mit Schülern bei Prima la musica Bundeswettbewerben, Fernsehauftritte im ORF

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recht Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz

MMag. Werner Lafer

STEUERN Geldwerter Vorteil: Das Firmenauto optimal nutzten Dienstnehmer erhalten durch die Privatnutzung eines Firmenautos einen sogenannten „geldwerten Vorteil“ aus dem Dienstverhältnis. Erfreulich für den Dienstnehmer ist, dass der Dienstgeber alle Kosten des Firmenautos bezahlt. Dafür erhöht sich für den Dienstnehmer die Bemessungsgrundlage zur Sozialversicherung sowie der Lohnsteuer um einen Sachbezug. Dieser beträgt 1,5 Prozent von den tatsächlichen Anschaffungskosten des Firmenautos. Erhält der Dienstnehmer als Firmenauto einen Luxus-PKW (Angemessenheitsgrenze von € 40.000,- wurde überstiegen), dann kann er sich darüber freuen, dass der monatliche Sachbezugswert mit € 720,00 begrenzt ist. Diese Höchstgrenze wurde mit 1. März 2014 erhöht, bisher lag sie bei € 600,00 monatlich.

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Dr. Carmen Viola Diengsleder Sexuelle Belästigungen am Arbeitsplatz werden durch das Gleichbehandlungsgesetz (GlBG) als unerwünschte, unangebrachte oder anstößige Verhaltensweisen definiert, die im Zusammenhang mit der sexuellen Sphäre stehen und bezwecken oder bewirken, dass die Würde der betroffenen Person verletzt wird und ein einschüchterndes, feindseliges, entwürdigendes oder demütigendes Umfeld für die betroffene Person geschaffen wird. Ein solches Verhalten kann inner- und außerhalb des Arbeitsplatzes (z.B. Seminar) entweder vom Arbeitgeber selbst, aber auch von einem Arbeitskollegen oder sogar einem Dritten (z.B. Kunden) an den Tag gelegt werden. Vom Begriff der sexuellen Belästigung umfasst sind nicht nur körperliche Berührungen, wie etwa das „Po-Kneifen“, sondern werden auch visuelle oder verbale Handlungen unter diesen Tatbestand subsumiert. Darunter fallen etwa pornographische Bilder am Arbeitsplatz, taxierende Blicke, anzügliche Witze oder Bemerkungen über Figur oder sexuelles Verhalten im Privatleben, sexuelle Anspielungen sowie auch das Versprechen von beruflichen Aufstiegsmöglichkeiten bei sexuellem Entgegenkommen. Das Gleichbehandlungsgesetz wendet sich nicht nur gegen den unmittelbaren Belästiger, sondern auch gegen einen Arbeitgeber, welcher es schuldhaft unterlassen hat, angemessene Abhilfe zu schaffen (z.B. durch Ermahnung, Versetzung, Kündigung). Die Haftung des Arbeitgebers ergibt sich aus der allgemeinen im Arbeitsrecht geltenden Fürsorgepflicht.

Fährt der Dienstnehmer mit dem Firmenauto im Jahr nicht mehr als 6.000 km privat, so kann er seinen Sachbezug und damit seine Abgaben halbieren. Ein lückenlos geführtes Fahrtenbuch ist dafür Voraussetzung. Wird das Firmenauto nur gelegentlich für Privatfahrten verwendet, können die privat gefahrenen Kilometer mit € 0,50 multipliziert und angesetzt werden. Achtung, dieser Sachbezug ist nur zulässig, wenn das Ergebnis unter 50 Prozent des halben Sachbezugswertes liegt und ebenso ein Fahrtenbuch geführt wird.

Gemäß § 38 Abs 2 GlBG hat eine durch sexuelle Belästigung betroffene Person – soweit der Nachteil nicht nur in einer Vermögenseinbuße besteht – zum Ausgleich der erlittenen persönlichen Beeinträchtigung Anspruch auf angemessenen Schadenersatz, welcher zumindest € 1.000,00 betragen muss.

Wir beraten Sie gerne. Ihr MMag. Werner Lafer

Bei Fragen zu diesem Themenkreis steht Ihnen die Kanzlei Imre & Schaffer gerne zur Verfügung.

Sperl & Lafer Wirtschaftstreuhandund Steuerberatungs GmbH A-8200 Gleisdorf, Businesspark 4 Tel. 03112 4678 www.sperl-lafer.at

Ihre Dr. Carmen Viola Diengsleder

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Dieser Schadenersatzanspruch ist gerichtlich beim örtlich zuständigen Arbeits- und Sozialgericht binnen einer Frist von 3 Jahren ab Kenntnis von Schaden und Schädiger geltend zu machen. Unabhängig von den zivilrechtlichen Folgen einer sexuellen Belästigung kann der Täter auch strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden. Der Tatbestand der sexuellen Belästigung ist mit Freiheitsstrafe bis zu 6 Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen sanktioniert (§ 218 StGB).

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Imre & Schaffer Rechtsanwälte OG 8200 Gleisdorf, Ludersdorf 201 Tel. 03112/2261-0


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Johann Schleich

Heit wird Modi g´mocht Unsere Serie „Rettet die Mundart“ stieß bei einer Vielzahl von Lesern und Leserinnen auf größtes Interesse. Einige von ihnen sandten mir Wörter zu, die in ihrer Jugend gebräuchlich waren, von denen ich auch in nächster Zeit viele veröffentlichen werde. Doch beginnen wir in diesem Bericht unsere steirische Mundartrundreise mit dem pensionierten Hauptschuldirektor Norbert Rungaldier aus Riegersburg, der selbst Dialektwörter gesammelt hat. Wird es „küwi“, dann zieht schlechtes Wetter auf, und ein „Rudwachs“ ist ein leicht bösartiger Bub. Ein verdrehter Baumstamm ist „buxi“, „obauch´n“ tut man, wenn man zur Erholung ausatmet, und beim „Fexn“ wird die Ernte abgeerntet. Wird „modi g´mocht“, dann bringt man

Dir. Norbert Rungaldier sammelte Mundart aus Riegersburg.

etwas in Ordnung. Ein weit verbreiteter Spruch, der oft ohne Grund, nur zur Unterhaltung geäußert wird, lautet: „Weidan, weidan, di hia gorasou bleidan?“ Das bedeutet: „Warum schlagen die Hühner so mit den Flügeln?“ Gebräuchliche Wörter aus Limbach sandte uns Alois Pöll zu: backschiri = ungeschickt, auniwein = geistern, Auniwaund = der Ackerrand, a Blutschi = ein Büscherl Unkraut, a Büss = ein unfreundlicher Mensch, a Braula = ein langsamer Mensch, a Bühaufen = ein Maulwurfhaufen, daugazn = ausschnaufen, deiwi = niedergeschlagen sein, feisten = viel heizen, da Feiglatz = der Türschnapper, goit = ein unfruchtbares Tier und Foam = Bierschaum.

Wir bitten unsere Leser und Leserinnen um Mitarbeit. Falls Sie über alte Wörter Bescheid wissen, dann senden Sie diese an Prof. Johann Schleich, 8330 Oberweißenbach 33, oder an schleichpresse@aon.at.

Leserbrief an Beim Kramen in Kisten, die unten im Keller stehen, ist mir ein uraltes Kinderbuch in die Hände gefallen. Es trägt den Titel: „Zehn kleine Negerlein“ – und hoffentlich werde ich deswegen nicht irgendwann einmal eingesperrt, weil es ja äußerst brutal und rassistisch sein soll. Ein paar dunkelhäutige Kinder spielen zusammen und eines bleibt immer zurück. Was soll daran rassistisch sein? Ich kenne Farbige, die finden dieses Buch überhaupt nicht rassistisch! „Neger“ darf man ja heutzutage nimmer sagen, dabei kommt der Begriff von „niger“, was auf Latein „schwarz“ bedeutet. Ein Rassist sortiert die Menschheit in Güteklassen: Die einen sind seiner Meinung nach höherwertig, die anderen minderwertig. So eine Haltung zu den Mitmenschen kann ich nur verachten. In Deutschland lebende Schwarze sollen beispielsweise als Eigenbezeichnung „Afrodeutsche“ vorgeschlagen haben. Himmel! Welch ein Nonsens! Der „Mohr im Hemd“ spielt anscheinend auch in diskriminierender Art auf die schokobraune Hautfarbe an, denn auf der Karte ist diese Köstlichkeit nun ein „Schokokuchen mit Schlag“. Diejenigen, die

sich über das Wort „Neger“ aufregen, tragen einen großen Teil dazu bei, dass dieses Wort ein Schimpfwort bleibt. Warum ist ein „Negerkuss“ oder „Mohrenkopf“ plötzlich tabu, wenn es doch auch „Frankfurter“, „Wiener“ oder „Hamburger“ gibt? Sind „Frankfurter“ oder „Wiener“ denn beleidigt, weil sie als „Würstel“ bezeichnet werden? Ist es gefährlich, „Schwedenbomben“ zu essen? Toleranz kommt von tolerieren; der Mensch kann alles übertreiben in unserer ach so super-politisch-korrekten Zeit. Rassismus hängt nicht an einem Wort, sondern ist eine Einstellung. Habe schon viele Leute den Begriff „Neger“ verwenden hören, die nicht im Geringsten im Verdacht stehen, jemanden als grenzwertig anzusehen. Andersherum ist es gut möglich und kommt auch öfter vor, dass Menschen mit abgrundtief böser Überzeugung sich einer „politisch korrekten“ Sprache bedienen, gell! Sodala, und nun geh ich in die Küche und koch was Feines. Zigeunerschnitzerl stehen am Speiseplan. Ist das nun ein Sinti-Roma-Steak? Oder darf ich das auch nimmer sagen?

Astrid Atzler St. Ruprecht an der Raab

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