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Österreichische Post AG MZ 02Z031730M Absender: Wirtschaftskammer Burgenland, Robert-Graf-Platz 1, 7000 Eisenstadt

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Servicemagazin der Wirtschaftskammer Burgenland  tschaftskammer Burgenland

3 · März 2019 2018 AusgAusgabe abe 10 · Oktober

Digitale Perspektive WANDEL Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran und bewirkt einen nachhaltigen Wandel – im Alltag und in den bestehenden Strukturen. Die Wirtschaftskammer Burgenland hat deshalb die erste branchenspezifische Digitalisierungsumfrage im Burgenland durchgeführt. Ihre Ziele: Erhebung des digitalen Staus quo, Entwicklung eines entsprechenden Serviceangebotes. Seite 4

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Präsident direkt Foto: WKB, Emmerich Mädl

Peter Nemeth

Es geht um den Wirtschaftsstandort!

N

ach der Wahl ist vor der Wahl. Im Burgenland stimmt das auf alle Fälle. Die Nationalratswahl ist vorbei, die Landtagswahl steht vor der Tür. Damit die Themen der Wirtschaft nicht nur im Wahlkampf, sondern auch im Regierungsprogramm der nächsten Landesregierung ihren Platz finden, werden wir diese mit Nachdruck positionieren und vorschlagen. Dazu startet die Wirtschaftskammer Burgenland gerade eine flächendeckende Online-Befragung ihrer Mitglieder – der Unternehmerinnen und der Unternehmer des Landes: Unter dem Titel „Standortdialog Burgenland“ werden verschiedene Maßnahmen zu Standort, Fachkräfte, Infrastruktur, Bildung, Förderungen, Bürokratie usw. bewertet beziehungsweise können auch neue Ideen eingebracht werden. Mit Ihrer Hilfe entsteht ein fundiertes Positionspapier, damit wir entsprechende Maßnahmen einfordern können, die das Burgenland zu einem attraktiven und nachhaltigen Wirtschaftsstandort machen. Auf Bundesebene haben gerade die Verhandlungen zur Regierungsbildung begonnen. Auch hier hat die Wirtschaftskammer das Pflichtenheft für die nächste Bundesregierung klar formuliert. An erster Stelle steht für den Großteil die Entlastung, was angesichts der aktuellen Steuerbelastung im europäischen Kontext ganz logisch ist. Dicht dahinter ist der Dauerbrenner Entbürokratisierung.

Neue Öffnungszeiten Mehr Zeit für die Mitglieder vor Ort in den Betrieben. Ab Oktober gelten in den Regionalstellen der Wirtschaftskammer neue Öffnungszeiten. Natürlich sind wie bisher individuelle Terminvereinbarungen auch außerhalb dieser Bürozeiten möglich.

Eisenstadt Oberwart

Mo. – Do. Fr.

08.00 – 12.00 Uhr 13.00 – 16.30 Uhr 08.00 – 13.00 Uhr

Mattersburg

Mo. u. Di. Fr.

08.00 – 12.00 Uhr 08.00 – 13.00 Uhr

Neusiedl am See Oberpullendorf Güssing Jennersdorf

Mo. u. Do.

08.00 – 12.00 Uhr 13.00 – 16.30 Uhr 08.00 – 12.00 Uhr 08.00 – 13.00 Uhr

Di. u. Mi. Fr.

Obwohl hier schon einiges weitergegangen ist, gibt es noch unheimlich viel Potenzial. Nehmen wir zum Beispiel die Lohnverrechnung, die inzwischen eine Komplexität erreicht hat, die speziell für Klein- und Mittelbetriebe fast nicht mehr zu bewältigen ist. Die Unternehmen machen die Buchhaltung für den Staat – auf ihre Kosten. Dieses Thema muss sich die neue Regierung ganz genau ansehen. Niemanden verwundert es, dass sich die Unternehmer auch für eine weitere Lohnnebenkostensenkung ausgesprochen haben. Der Faktor Arbeit muss weiter entlastet werden. Auf beiden Seiten, damit unseren Mitarbeitern und auch den Unternehmern selbst am Ende mehr übrigbleibt. Womit wir zurück im Wahlkampf sind. Ein Journalist hat mich in diesem Zusammenhang kürzlich bei einem Interview gefragt, was ich von der Idee des Mindestlohns in der Höhe von 1.700 Euro netto halte. Ich habe spontan und aus vollster Überzeugung geantwortet: „Das ist Unsinn!“ Ein Mindestlohn in dieser Höhe würde die heimischen Betriebe mit Mehrkosten von mindestens 900 Millionen Euro belasten. Allein im Burgenland erwirtschaften wir etwa vier von zehn Euro durch Exporte – nicht in die Steiermark, sondern wirklich in das Ausland. Kommen nun diese 1.700 Euro netto, so hätten wir einen Wettbewerbsnachteil – aber nicht nur im Zusammenhang mit den klassischen Exportländern. Burgenländische Betriebe würden nichts mehr nach Niederösterreich, von hier ein paar Kilometer weiter in die Steiermark, nach Wien, einfach nirgendwohin verkaufen. Wenn die 1.700 Euro netto in den landesnahen Gesellschaften umgesetzt werden, brauche ich Ihnen nicht zu sagen, was das für Ihr Unternehmen am Arbeitsmarkt bedeutet. Es ist eines der brennendsten Themen, Jugendliche für den Lehrberuf zu begeistern und in weiterer Folge als Facharbeiter in den Betrieben zu halten. Die von unseren Firmen teuer ausgebildeten Fachkräfte werden schon jetzt abgeworben – von der Polizei, der Berufsfeuerwehr, der Stadt Wien oder sonstigen Landesgesellschaften. Wir brauchen eine Politik, die uns unterstützt und nicht noch das Leben schwerer macht, indem sie in Konkurrenz zur Privatwirtschaft tritt. In den kommenden Wochen wird den Burgenländern wieder viel versprochen werden. Das, was ich Ihnen verspreche, ist, dass die Wirtschaftskammer Burgenland auf die Interessen der Unternehmerinnen und der Unternehmer in diesem Land schauen wird. Ich lade Sie daher ein, sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen, die wichtigsten Standortfragen für das Burgenland zu bewerten.

Nr. 10 · Oktober 2019

BURGENLANDS

DRAUFGSCHAUT

TSCHAFT

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DIGITALE PERSPEKTIVEN

Digitale Perspektive für WANDEL Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran und bewirkt einen nachhaltigen Wandel – im Alltag und in den bestehenden Strukturen. Die Wirtschaftskammer Burgenland hat deshalb die erste branchenspezifische Digitalisierungsumfrage im Burgenland durchgeführt. Ihre Ziele: Erhebung des digitalen Status quo, Entwicklung eines entsprechenden Serviceangebotes.

U

nter dem Titel „Digitale Perspektive für die burgenländische Wirtschaft“ hat die Wirtschaftskammer Burgenland von April bis Juni dieses Jahres die erste Digitalisierungsumfrage bei burgenländischen Unternehmen durchgeführt. Rund 500 Betriebe aus allen Branchen haben teilgenommen sowie ihren Status quo und die Erwartungen mitgeteilt. „Vonseiten des Landes wird schon seit Jahren immer wieder von einer Strategie für Digitalisierung beziehungsweise

global vs. regional „Das Spannungsfeld von ,global vs. regional‘ ist klar spürbar. Einerseits bietet das Internet mit diversen Portalen unzählige Möglichkeiten und Vertriebskanäle, Produkte weltweit zu vermarkten. Andererseits werden die Kundenanfragen immer spezifischer und es wird auf regionale Produkte und regionales Handwerk vermehrt Wert gelegt“, erklärt Spartenobmann Hans Lackner. Daher ist für burgenländische Betriebe Suchmaschinenoptimierung kein Fremdwort mehr.

von der Wichtigkeit der Digitalisierung für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes gesprochen. Aber einen konkreten Fahrplan gibt es dazu nicht“, kritisiert Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth. „Wir als Wirtschaftskammer Burgenland haben dieses Thema in die Hand genommen und die erste branchenspezifische burgenländische Umfrage zur Digitalisierung durchgeführt, um daraus ein entsprechendes Serviceangebot zu entwickeln“, betont Nemeth.

Digitale Warenwirtschaftssysteme befinden sich in allen Branchen auf der Überholspur

41%

53 %

der Transportbetriebe tracken ihre Fahrzeuge

haben ihre Website suchmaschinenoptimiert

55%

der Betriebe haben einen Firmen-Social-Media-Auftritt

77%

der Industriebetriebe setzen auf Sensorik

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BURGENLANDS

TSCHAFT 

45%

der Handelsbetriebe nutzen Cloud-Systeme

44%

der Industriebetriebe setzen Predictive Maintenance ein

Nr. 10 · Oktober 2019


Burgenlands Wirtschaft 72 Prozent sind der Ansicht, dass es wichtig ist, über Google und Co. gut gefunden zu werden, und tun auch etwas für die Verbesserung ihrer Auffindbarkeit. 53 Prozent haben ihre Website selbst suchmaschinenoptimiert oder lagern das aus. Einige nutzen auch das Wirtschaftskammerservice (Firmen A-Z). Herausforderungen „Die Herausforderung besteht darin, die Vorteile der Digitalisierung deutlich zu machen, unterstützende Maßnahmen für

die Umstellung auf digitale Technologien anzubieten und die Unternehmen auf ihrem Digitalisierungsweg zu begleiten“, betont Lackner. „Deshalb werden wir als digitaler Wirtschaftspartner mit einem sehr umfangreichen Angebot die Betriebe dort abholen, wo sie sich gerade befinden und ihnen die Informationen zur Verfügung stellen, die sie auf ihrem Weg benötigen“, erklärt er abschließend.

Für 75%

hat sich der Markt durch Digitalisierung bereits verändert

31%

Fotos: WKB

der Tourismusbetriebe bieten mobile Zahlungsmöglichkeiten an

Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth und InformationConsulting-Spartenobmann Hans Lackner präsentierten die Ergebnisse der ersten branchenspezifischen Digitalisierungsumfrage im Burgenland.

Fakten zur Studie

Befragungszeitraum: April bis Juni 2019 Anzahl der Betriebe, die teilnahmen: ca. 500 Nähere Informationen zur Studie finden Sie unter:

wko.at/digitale-perspektive Nr. 10 · Oktober 2019 

BURGENLANDS

TSCHAFT

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Klage letzte Konsequenz PFLEGE Die Wirtschaftskammer hat die Vorlage zum Sozialeinrichtungsgesetz verfassungsrechtlich prüfen lassen: Klage beim Verfassungsgerichtshof als letzte Konsequenz.

D

emnächst soll im Landtag ein neues Gesetz zu Errichtung, Betrieb und Organisation von Sozialeinrichtungen für die Betreuung pflegebedürftiger und behinderter Menschen im Burgenland beschlossen werden. In einer Stellungnahme hat die Wirtschaftskammer erhebliche Bedenken gegen wesentliche Punkte des Gesetzesentwurfes geäußert. Aber wie schon im Zusammenhang mit dem bereits beschlossenen Sozialhilfegesetz bei der Stellungnahme der Arbeiterkammer über arbeitsrechtliche und sozialversicherungsrechtliche Bedenken in der geplanten Anstellung pflegender

Angehöriger drübergefahren worden war, hat man nun beim Sozialeinrichtungsgesetz die fundierte Stellungnahme der Wirtschaft negiert. Die Sozialpartner werden somit beim Thema Pflege nicht eingebunden. Gemeinnützigkeit: sozial, aber nicht gerecht Insbesondere die Beschränkung, dass der Betrieb von Einrichtungen zu Pflege und Betreuung betagter, hilfsbedürftiger oder behinderter Personen im Burgenland künftig nur mehr in Form der Gemeinnützigkeit ausgeübt werden darf, sorgt für Kopfschütteln. Nicht nur Unternehmer wären von

Verletzung des Grundrechts auf Erwerbsfreiheit Diese Bedenken werden auch in einem Rechtsgutachten von Michael Potacs, Professor für BU RG EN

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BURGENLANDS

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TSCHAFT 

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Pflege: Kammer droht Land mit saftiger Klage

Wichtige Pun kte einrichtungsg des Sozial- betreuend e Personen ese und nicht verfassun tzes seien Angehöri ge in gskonform. Bgld. Kürzlic freiheit einges der Wa hlh wurde im chränk Landtag die Gut achten. Profess t. Gru or Midie Anstellun ndlage für chael Pot acs von der g Un Angehöriger pflegender ver sität Wien bestät igelegt. Nach igt dem neuen Sozialh ilfege- dies in einem Rechts gut setz soll nun das Sozialein- achten. Er sieht das Gru ndrichtungsgese tz drankom- recht der Erwerbsfreihe men. Diese it ver letz t, unter and sieht vor, das erem, s Pflegeheime nur mehr ge- weil „gewin nor ientier ten meinnützig Einrichtungen gef üh rt we der Marktr- eintrit t den dürfen. Christian Illed ausnah its sieht eine „Negiert wor möglich gem mslos unetwaige Klag acht wird“. e gelassen. äußerte die den“. Nu n Seitens der Wi rtscha ftsWirtschaf tskammer Bed kam gen mer spricht “, dann fasse enken gegen ma man eine n von wesentlic he Klage ins Aug Pun kte des einer „Notwendigkeit e. für Gesetzes. Ein ein breites Konter. Der e Angebot an zuständige nah me sei „ne Stellu ng- Pflegeein SP-Landesrat richtungen giert“ worCh rist ian Il– in led its den, hieß es. rea Insbesondere dem auch private Anbie ter „Die Wi giert gelassen: die Beschr integriert sin änk ung, das rtschaf tskam d. s der Bet rieb mer Konsequen stößt sich von Ein rich - die Landes z. Sol lte sich wonac an unserem Ziel, tungen zur Pflege und Beh Profitorie reg ierung nic treuung nur ntieht rung „sachl ich und Gew inn mehr gemein mi t die sem mieru ma xi- Rechtsgut nüt zig ausgeü ng bei der achten beschä Pflege dar f, rege auf bt werden tigen und f- und Bet die fachlich reuung bet . agter, ge- hil fsb ter neh mern Neben Un- stützten edü rftiger Kritikpunkte wä ren auch ode tder r beRü Kam er hin der ter Mit n ein mer mensc hen Beim AbladeKrumbach ber ück sic hti- nichts verlore n haben.“ Verordlp tte in nulang SPÖ Burgenland

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ber 2019 , 21. Septem

derartigen Beschränkungen betroffen, sondern auch zu betreuende Personen und ihre Angehörigen, denen jegliche Wahlfreiheit genommen werden würde. Für die Wirtschaftskammer wirft sich hier die Frage auf, ob, wenn man mit einer Notlage keine Geschäfte machen darf, nach der Pflege auch Arztpraxen, Apotheken und Sanitätshäuser quasi verstaatlicht werden sollen.


BURGENLAND 20

Samstag I 21. Septem ber 2019

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„Gemeinnützigkeit“ der Pflege verfassungswidrig?

Pflegeplan. Aufregung um

ein Rechtsgutachten

Am Donnerstag hat die rot- recht der Erwerbsfr blaue Koalition mit Unte eiheit verrstüt zung zweier freier Abge - letze. Unter anderem, weil ord- „gewinnorientierte neter das Sozialhilfeges n Einrichetz tungen der Markteint für das Burgenland nove ritt auslliert nahmslos unm öglich geund so das rechtliche Fund ment für die Anstellung a- macht wird.“ pflegender Angehöriger gesc haf- Schon jetzt gemeinnützig fen. Dagegen gab es hefti ge Das Gesetz, welches Kritik der Opposition. Nun richtung, den Betri die Erwendet sich die Wirtscha eb und die fts- Organisation von kammer gegen einen zwei Sozialeinten richtungen zur Eckpfeiler des rot-b Betre uung laue Pflegeplans, die Gemeinn n pflegebedürftiger und behinüt- derter Menschen im Burgenzigkeit stationärer Pfleg e. land regelt, soll demnäch Die Wirtschaftskamme st r im Landtag beschloss (WK) hat den Entwurf zum den. Die Begutach en werSozialeinrichtungsgesetz, tungsfrist in ist am 26. August abgelaufe dem die Gemeinnützig n. keit Stellungnahmen der festgeschrieben werden soll, ländischen Sozialpa burgenals „in wesentlichen Punk rtner seiten“ en „nicht berücksic nicht verfassungskonform htigt“ worab- den, beschwert sich gelehnt. Durch die verordne die WK. te Schon beim Besuch von Gemeinnützigkeit von Be- SPÖ-Landeshaupt mann Hans treuungseinrichtungen sei Peter Doskozil beim das Grundrecht auf Erwe Wirtrbs- schaftsparlament im Mai hatfreiheit „in Gefahr“. Eine Kla- te WK-Präsident ge beim Verfassungsgericht Peter Nesmeth gemeint, Gemeinnüthof (VfGH) wäre die „letz te zigkeit sei „kein Pate Konsequenz“. ntrezept“ Die Kammer stützt sich und „Gesprächsbedarf “ mit der Regierung ange auf ein Rechtsgutachten von Soziallandesrat Chri meldet. Michael Potacs, Professor stian Illefür dits wiederum hatte Öffentliches Recht an in einem der KURIER-Interview Universität Wien. Zent Kritikern rale entgegnet, keines der 44 PfleAussage des Gutachten s ist, geheime müsse zusperren. Es dass die Beschränkung des gebe eine vierjährig Betriebs auf gemeinn e Überützige gangszeit. Die meisten Träger Einrichtungen aus meh reren seien schon gemeinnützig, Gesichtspunkten das Grun d- „auch das Hilfswerk “.

Öffentliches Recht an der Uni- gemeinnützige Rechtsträger zu- Anbieter öffentliche Gelder versität Wien, bestätigt. Die lässt“. Aus Umfragen weiß die und Aufträge erhalten, ist dazentralen Aussagen des Gut- Wirtschaftskammer, dass die bei kein Widerspruch. So ist achtens sind, dass die Beschrän- Bevölkerung mit den derzeit es ja ebenso nicht verwerfkung des Betriebs auf gemein- rund 6.000 selbstständigen Per- lich, dass landesnahe Benützige Einrichtungen gleich sonenbetreuerinnen und den 44 triebe wie die Energie Buraus mehreren Gesichtspunkten registrierten Vermittlungsagen- genland mit den Gebühren das Grundrecht der Erwerbs- turen sehr zufrieden ist. Darü- in jedem Jahr Millionengefreiheit verletzt, unter anderem ber hinaus wünscht sich jeder winne erwirtschaften, die auch, weil „gewinnorientierten zweite Burgenländer eine Erwei- als Dividende an das Land Einrichtungen der Marktein- terung des Angebots bei Pflege- überwiesen werden. Die tritt ausnahmslos unmöglich heimen und betreutem Wohnen Wirtschaftskammer forgemacht wird“. Außerdem heißt VON CLAU fürDIASenioren. Derzeit es im dert daher die Landesregienur für psycgibt KOGLBAUER hisch Kranke, ten sowi e Psychohygiene bieauch für Menschen mit tausc ht. „Es ist schw körrung sich sachlich mit es in dem Gutachten, dass „die Großwa Burgenland 26 Altenund er, zu serasdorf. offenesauf, Ohr finde perlichen Leiden soll Pfle-ten. Ein n hen, wenn unse der hier aber auch Die Selbsthilfe will Angehörige den. Bei einem re Lieben leiAustausch ein Anker sein. Gesp geheime. Anders als Teile der diesem Rechtsgutachten Beschränkung des Betriebs aufdas Bew der räch erErkrankten. Angelika „Der größ te fährt Vere man, dass die Gefühle in ist der Klug, Obfr usstsein über Herz au der Selbsthilfe- bei verein, da gibt es rund ande ren Ange Landespolitik sieht die Wirt-gruppezu beschäftigen und die gemeinnützige EinrichtungenKrankh hörigen für Ange eiten stärken hörige psy- ähnlich sind. 1000 Mitglieder“, sagt der Das verschafft chisch Erkrankter (HPE und lädt in die Kuga Obmann. Laut einer Schä ), schon eine gewisse t- weiß, fachlich Erleichteschaftskammer Notwendiggestützten Kritikaus dem Gleichheitssatz ableit-zum was Nahestehe zungdie wird das Angebot der nde rung.“ Die HPE-Obf Austausch. durchleben. Bei ihrem rau bietet Selbsthilfegruppen derz Sohn telefonische Bera eitan tung ist baren Sachlichkeitsgebot pro-Vor 40keit für ein breites Angebot punkte der Wirtschafts1998 en an, im Alter von 17 Jah- eben von 2.500 Personen im so wie persönliche TerBur- ren die Krankhei Jahren, als er am Bet ausgebro- mine in den genland genützt. Sie solle ginn Pflegeeinrichtungen Bera seines Berufslebens n tung chen sstel blematisch erscheint, weil esstand kammer zu berücksichtiund Pflege„Ich hatte zuvo len den Betroffenen neben , hat es ihn erwischt – der viel Ahnung von psyc r nicht – alles vertraulich und kosmedizinischen Behandlu hischen tenlos. „Wir werd VER KEH R ausgerech ng Erkranku net im Urlaub.in en oft gerudiensten, auch die privagen. nicht erfolin einem System einer mit öf-Arzt ngen“, Sollte Ein dem sagt Klug.dies auch eine Mög fen, lichk wie eit die zu Ge- Sie habe sich diagnostizierte eine psyFeuerwehr.“ dann mit sprächen mit Gleichges heten, inn- Gleichges St Erkranku artschuss für neues fentlichen Geldern finanziertenchisc gewinnerzielenden Anbiegen, ist eine Klage beim Verfasng. Nach innten ausge- Gesundheitsstraße jahrelangen Therapien, viel Wer sich über die diver Bewegun g und vor allem sind, die neben eiter integriert sungsgerichtshof zur gesetzliPflege trotz der damit verbun-durc sen ARBÖ-Prüfzentrum Angebote der Selbsthil h die Unterstützung seifegruppen informieren möc ilie und Freunde hadenen individuellen AnsprüchebenererFam ner nachvollziehbaren Leistung chen Vertretung der Interessen hMattersburg. Auf te, hat heut einem um Präsident e, Samstag, Gele den Weg aus der KrankPeter Rezar zu Grundstück zwischen genheit dazu: In der Kuga heit gefu der einem Neubau entsc nden.die „Heute in und Präferenzen keinerlei Alfür Menschen auch Gewin- der Wirtschaft eine unumgänggeht Ortseinfahrt an der B50 hlossen. Großwarasdorf findet es mir gut“, sagt Joha nahe Rund eine Milli der on Euro wird nn Walb ersd orf und der Eisen- das neue erste „Tag der Selbsthil Wutzlhofe Projekt kosten. Das fe“ Dankbarternativen zu einer Pflege durch ner. „Aus erwirtschaften. Dass private liche Konsequenz. städterstraße fand am statt. Etwa 20 burgenlä keit“, engagiert Frei- Prüfzentru

Tag der Selbsthilfe: Ein Anker bei seelischem und körperlichem Leid

BLSHG

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Psychisch als auch physisch Kranke finden in den Selbsthilfegruppen immer Unterstützung

LOLOSTO CK/ISTO CKPHOT

O.COM

k u r i e r. a t

er sich nun als Obmann bei der Selb sthilfe Burgenland (SHG). Derzeit sei der Austausc mit anderen Betroffene h n im Burgenland in mittlerwe ile 38 Selbsthilfegruppen mög- Wollen Bewusstsein stärken: Sonja Wind isch lich, sagt Wutzlhofer. Nicht Hans Wutzlhofer, Eva Tuczay, Angelika Klug (Land),Peter Heger, und

ndische Selbsthilfegruppen werden von 10 bis 17 Uhr ihr Angebot präsentieren und Interessierte beraten. Zude m gibt es eine Gesundheitsstr aße u. a. mit Blutdruck messungen und Gehörtests sowi e medizinische Vorträge mit renommierten Ärzten.

tagnachmittag der Spat enstich für das neue Prüfz entrum des ARBÖ statt. Der bisherige Standort des Verkehrsclubs in der Bauweltstraße in Mattersbu rg wurde im Lauf der Zeit zu klein. Weil eine Erweiteru ng nicht möglich war, habe n sich die Verantwortlichen rund

m soll moderner werden und über mehr Kundenparkplätze verfügen. Geplant ist auch ein Gesc häft mit Wartezone. Damit setzt der ARB Ö seine Investitionen in neue Standorte fort. In den verg angenen 12 Jahren wurden insgesamt fünf neue Prüfzentre n im Burgenland errichtet.

Wandel des Klimas, Wandel der Märkte Gabriele Eich (v.r.)

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EXPERTENABEND Der

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AUTOMARKT

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Ein Tag im Süden BESUCHSTOUR Das Südburgenland stand im Mittelpunkt eines Besuchs von WKO-Präsident Harald Mahrer.

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eben Betriebsbesuchen stand WKO-Präsident Harald Mahrer in einer Abendveranstaltung Unternehmern Rede und Antwort. Die am meisten diskutierten Themen waren der Fachkräftemangel und die Lehrlingsausbildung.

heimischen Unternehmen Unterstützung von der neuen Regierung beim Abbau der Bürokratie erwarten. Ebenso stehen die Senkung der Lohnnebenkosten und die Sicherung des Fachkräftestandes ganz oben auf dem Wunschzettel.

WKO-Präsident Harald Mahrer im Gespräch mit Unternehmern und Funktionären aus dem Burgenland

Fotos: WKB

Ganz im Zeichen der neuen Kampagne „WIRtschaft GEMEINSAM“ machte WKO-Präsident Harald Mahrer mit WK-Burgenland-­ Präsident Peter Nemeth ein Selfie mit den „Kampagnen-­ Testimonials“ Jochen und ­Katharina Lackner.

Mahrer betont dazu: „Es herrschte jetzt einige Monate lang eine Art Schwebezustand. Vonseiten der Wirtschaft hoffen wir, dass die kommende Regierung bald ihre Arbeit aufnimmt.“ Zudem geht er ins Detail und erklärt, dass sich die

Im Bezirk Güssing machte WKO-Präsident Harald Mahrer einen Stopp in der Regionalstelle und informierte sich über die Anliegen im Südburgenland.

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WKO-Präsident Harald Mahrer wurde im Restaurant Walits-Guttmann vom Team rund um Geschäftsführerin Herta Walits-Guttmann herzlich empfangen. Nr. 10 · Oktober 2019


Die Richtung stimmt! Reform- und Entlastungskurs fortsetzen, Lohn- und Einkommensteuer senken

Foto: WKB/Emmerich Maedl

Die Wirtschaftskammer konnte erreichen, dass noch vor der Nationalratswahl Erleichterungen für Unternehmen und deren Mitarbeiter realisiert werden. Diese Maßnahmen greifen bereits ab 2020. WK-Direktor Rainer Ribing dazu: „Die erste Etappe der Steuerreform bringt eine doppelte Entlastung für unsere vielen kleinen Betriebe im Burgenland: bürokratisch und finanziell. In Summe werden durch die neuen Regelungen rund eine

Million Arbeitsstunden österreichweit gespart.“ Start mit 1. Jänner 2020 Folgende Maßnahmen wurden bereits beschlossen: ■■ Erhöhung der Kleinunter­ nehmergrenze: Bürokratische Befreiung bei einem Jahresumsatz von bis zu 35.000 Euro, Wareneingangsbuch und Anlagenkartei fallen praktisch weg. ■■ Anschaffungen in der Hö­ he von bis zu 800 Euro werden leichter absetzbar

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(Geringwertige Wirtschaftsgüter, GWG). Kleingeräte wie Smartphones können damit sofort abgeschrieben werden. ■■ Senkung des Krankenver­ sicherungsbeitrags: Dieser wird für alle Selbstständigen um 0,85 Prozentpunkte gesenkt. Damit wird eine Gleichbehandlung mit Arbeitnehmern und Pensionisten erreicht, denen Sozialversicherungsbeiträge rückerstattet werden. ■■ Grünes Licht für Grün­ strom: Die kontraproduktive „Eigenstromsteuer“ entfällt. Kurs muss fortgesetzt werden Unternehmen und Arbeitnehmer brauchen Planungssicherheit. Die Wirtschaftskammer setzt sich daher für die Umsetzung der bereits geplanten Reform- und Entlastungsmaßnahmen ein:  ■■ Lohn- und Einkommen­ steuer senken – mehr Net­ to vom Brutto für alle: Das bringt eine Entlastung der Arbeiternehmer sowie der Unternehmer und stärkt die Kaufkraft. ■■ Anhebung des Basisge­ winnfreibetrags: Die Bemessungsgrundlage für den Gewinnfreibetrag muss künftig von 30.000 auf 100.000 Euro erhöht werden. Das stärkt alle – aber insbesondere kleine und mittlere – Unternehmen. ■■ KöSt senken: Mit 25 Prozent liegt der Körperschaftsteuersatz über dem europäischen

„Wir freuen uns, dass dieser Erfolg noch im Schlussakkord vor den Wahlen gelungen ist. Klar ist aber auch: Es braucht rasch weitere Entlastungs­ schritte für alle Un­ ternehmensgrößen.“ Rainer Ribing Direktor der Wirtschaftskammer Burgenland

Durchschnitt und ist der achthöchste in Europa. ■■ Lohnnebenkosten senken: Die Belastung muss mit der Senkung des Beitrags für den Insolvenzentgeltsicherungsfonds weiter reduziert werden. ■■ Investitionsfreibetrag: Um die Konjunktur zu unterstützen fordern wir Freibeträge auf Investitionen in Gebäude, Fahrzeuge und Maschinen in der Höhe von 20 Prozent. Bei Investitionen in Klima- und Umweltschutz soll der Fiskus 30 Prozent Freibetrag einräumen. wko.at/bgld

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Schwerpunktkontrollen und Aufklärung

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laus Sagmeister, Vizepräsident der Wirtschaftskammer Burgenland, machte Anfang Oktober gemeinsam mit Polizeidirektor Martin Huber und Michael Aigner, Leiter der Finanzpolizei Burgenland und Niederösterreich, einen Lokalaugenschein im Rahmen einer landesweiten Schwerpunktaktion an der Grenze bei Schachendorf. Kontrolliert wurde auch in Kittsee, Nickelsdorf, Klingenbach, Deutschkreutz, Rattersdorf und Heiligenkreuz. Zeitgleich wurden an sechs niederösterreichischen Standorten ebenfalls Kontrollen durchgeführt. Es bleibt unfair „Wir stehen nun das fünfte Mal an der Grenze und müssen leider sagen, dass noch immer viele burgenländische Betriebe über ungleiche

Wettbewerbsbedingungen durch Missbrauch im grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehr klagen. Die Bedingungen bleiben unfair“, erklärt Sagmeister bei der neuerlichen Schwerpunktaktion. „Durch diesen Missbrauch gehen im Burgenland Arbeitsund Lehrplätze verloren, ganz abgesehen von den Millionen an Steuergeldern, die am Fiskus vorbei erwirtschaftet werden“, betont er weiter. Fortsetzung der Schwerpunktkontrollen Solange sich die Betrüger sicher fühlen und relativ unbehelligt unsere Grenzen passieren können, wird es den Missbrauch unserer Gesetze und somit die Schädigung der heimischen Betriebe geben. „Gerade deshalb sind diese Schwerpunktkontrollen noch immer notwendig“, so Sagmeister.

„Es bleibt dabei: All jene, die sich an die Spiel­regeln halten, sind in Österreich herzlich willkommen. Jenen, die in betrügerischer Absicht mit beiden Händen in die Taschen des Fiskus und damit letztendlich in jene des Steuerzahlers greifen, wollen wir das Leben so schwer wie möglich machen.“ Klaus Sagmeister Vizepräsident der Wirtschaftskammer Burgenland

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Polizeidirektor Martin Huber, WK-Vizepräsident Klaus Sagmeister und Michael Aigner, Leiter der Finanzpolizei Burgenland und Niederösterreich TSCHAFT 

Kooperation mit Polizei Die Wirtschaftskammer Burgenland kooperiert bei den Kontrollen mit der Polizei und der Finanzpolizei. „Wir führen täglich an ca. 25 Übergängen polizeiliche Kontrollen durch, hier mit unterschiedlichen Schwerpunkten – von der Bekämpfung der Schlepperei bis zur Aufklärung von Einbrüchen und Autodiebstählen. Natürlich sind uns aber auch die Schwerpunktaktionen mit der Finanzpolizei und der Wirtschaftskammer ein wichtiges Anliegen“, erklärt Landespolizeidirektor Huber. Finanzpolizeileiter Aigner dazu: „Neben Lohn- und Sozialdumping sind völlig neue Betrugsmuster aufgetaucht, mit denen sich die Finanzpolizei auseinandersetzen muss. Neben Abgabe- und Beitragshinterziehung geht es nun auch um Sozialleistungsbetrug und Gewinnverschiebung zulasten redlicher Unternehmer.“ Zudem erklärte er beim Lokalaugenschein, dass man landesweit rund 200 Fahrzeuge samt Insassen kontrollierte, davon wurden ca. 25 beanstandet. Aufklärungsarbeit und Kontrollen Aber nicht nur mit Kontrollen will die Wirtschaftskammer dem Problem begegnen, sondern auch mit Aufklärungsarbeit. „Funktionäre und Mitarbeiter der Wirtschaftskammer haben im Rahmen der schwerpunktmäßigen Grenzkontrollen mehrsprachige Infoblätter verteilt, in denen wir über die gesetzlichen Bedingungen für das Arbeiten in Österreich aufklären“, betont Sagmeister. Nr. 10 · Oktober 2019

Foto: WKB

GRENZAKTION Die Wettbewerbsungleichheit infolge unfairer grenzüberschreitender Dienstleistungen ist und bleibt ein Thema, das die burgenländischen Unternehmen benachteiligt.


#MochWeida CHANCEN Schon an eine Betriebsübernahme gedacht? Dieser Frage widmete sich die Junge Wirtschaft in der bereits dritten Veranstaltung in der FörderanlagenSchlosserei Werfring in Marz.

Foto: Junge Wirtschaft

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elche Schritte muss man bei einer familiären Übernahme setzen? Wie kann ein Nachfolger ein fremdes Unternehmen übernehmen? Die Antworten zu diesen und weiteren Fragen wurden vor kurzem bei der Veranstaltung „#MochWeida“ der Jungen Wirtschaft geliefert. Eigene Erlebnisse und Tipps erzählten

Christian Erber, Steinmetzmeister aus Eisenstadt, und Martin Werfring von der Förderanlagen-Schlosserei Werfring GmbH aus Marz den Besuchern. Zusätzlich berichteten die beiden Jungunternehmer, wie der Prozess der Übernahme funktioniert hatte. Danach referierte Claudia Glawischnig über die Vereinbarkeit von Unternehmertum und Familie.

„Wir haben im Burgenland jährlich mehr als 900 Neugründungen von Unternehmen. Bei einer Betriebsübernahme hat man einige Vorteile wie das Vorhandensein eines Kundenstocks, ein Geschäft und Mitarbeiter“, schildert Junge-WirtschaftLandesvorsitzende Bettina Pauschenwein.

Christian Erber, Claudia Glawischnig, Philipp Kohl, Erich Ermler, Martin Werfring und Christoph Schnitter

www.jungewirtschaft.at

Geschäftsführerwechsel

Foto: Wolfgang Prummer

NEU Nach der erfolgreichen Weiterführung des Familienunternehmens durch Martin Werfring mit Geschäftsführerkollegen Johannes Glatz ist die Förderanlagen-Schlosserei Werfring GmbH jetzt organisatorisch perfekt aufgestellt.

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ls Ziel für die kommenden Jahre sieht Martin Werfring, die Produkte und die Prozesse noch besser an die Kundenbedürfnisse anzupassen und so die Firmengeschichte erfolgreich Nr. 10 · Oktober 2019 

fortzuführen! So setzt das Unternehmen durch einen Geschäftsführerwechsel in Zukunft verstärkt auf die Weiterentwicklung und die Optimierung der Produktpalette im technischen Bereich. Manuel Hartmann löst hier Johannes Glatz, der sich nach mehr als sechs erfolgreichen Jahren im Unternehmen aus privaten Gründen aus der Geschäftsführung zurückgezogen hat, in der Funktion des Geschäftsführers ab. Der 1986 geborene Hartmann sammelte zuletzt als Produktspezialist in den Bereichen Mess-, Wäge- und

Inspektionstechnik sowie im Vertrieb für Verpackungslinien als Key Account Manager intensive Erfahrung in Qualitätskontrolle, Automatisierungstechnik und Projektmanagement.

JW-Landesvorsitzende Bettina Pauschenwein gratuliert Martin Werfring und Manuel Hartmann zum erfolgreichen Geschäftsführerwechsel.

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KMU Digital Jetzt Förderung sichern D as erfolgreiche Förderprogramm KMU Digital wird fortgesetzt. Das haben Bundesministerin Elisabeth Udolf-Strobl und WKOPräsident Harald Mahrer in einer gemeinsamen Pressekonferenz im Haus der Wirtschaft bekannt gegeben. KMU Digital – die Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaftsstandort und Digitalisierung und der Wirtschaftskammer Österreich – ist in den letzten zwei Jahren sehr gut von heimischen Kleinund Mittelbetrieben angenommen worden. „In Summe wurden 7.000 Unternehmen durch rund 10.000 Beratungen mit diesem Programm unterstützt. KMU sind das Rückgrat unserer Wirtschaft. Daher ist es wichtig, dass wir sie beim digitalen Wandel unterstützen. Damit der Wirtschaftsstandort Österreich von der Digitalisierung profitiert, müssen wir jedoch Unternehmen aller Größen auf diesem Weg mitnehmen“, betont UdolfStrobl.

Neuauflage startet Mitte Oktober Die Neuauflage von KMU Digital startet Mitte Oktober. Das finanzielle Volumen, das das Wirtschaftsministerium beziehungsweise die staatliche Förderbank aws sowie die Wirtschaftskammer tragen, beläuft sich in Summe auf vier Millionen Euro. „Mit dieser Initiative wollen wir KMU zeigen, welche Wachstumschancen für sie in der Digitalisierung liegen, und helfen ihnen ganz konkret, Digitalisierungsprojekte umzusetzen“, betont WKO-Präsident Mahrer.

Digitale Tools im eigenen Betrieb erfolgreich einsetzen Das Programm hat zwei Teile: Beratungsförderung und Umsetzungsförderung. Damit werden Klein- und Mittelbetriebe aller Branchen gezielt und ganz ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend mit digitalen Tools vertraut gemacht. Die Unternehmen

können Status- und Potenzialanalysen sowie als Vertiefung Strategieberatungen in Anspruch nehmen. Dabei können Tools mit unterschiedlichen Schwerpunkten gewählt werden (zum Beispiel Geschäftsmodelle und Prozesse, E-Commerce und Online Marketing, IT-Security). Starkes Vertriebsnetzwerk der WKO Die WKO unterstützt die Umsetzung des Programms nicht nur mit 210.000 Euro, sondern ist auch durch ihr Netzwerk stark in der praktischen Umsetzung engagiert. Mahrer dazu: „Unsere neun Landeskammern mit ihren Bezirksstellen fungieren als Vertriebsnetzwerk für KMU Digital. Das heißt, unsere Mitarbeiter in den Landeskammern sind ebenso wie unsere Funktionäre wichtige Multiplikatoren und Botschafter zur Förderung des digitalen Wandels. Dadurch können wir die Zielgruppe der KMU persönlich erreichen.“

KMU Digital ist eine Initiative des BMDW in Kooperation mit der WKO WKO-Präsident Harald Mahrer und Bundesministerin Elisabeth Udolf-Strobl: „KMU Digital wird fortgesetzt.“ 12 BURGENLANDS

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Mehr Informationen zur Neuauflage des Förderprogramms finden Sie unter:

www.kmudigital.at Nr. 10 · Oktober 2019

Foto: WKÖ/Nadine Studeny

MOTIVATION Die Initiative KMU Digital macht kleine und mittlere Unternehmen fit für die Digitalisierung und wurde sehr gut von den heimischen Betrieben angenommen. Jetzt geht das erfolgreiche Förderprogramm in die nächste Runde.


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INTERNATIONAL Exporttrends, Finanzierungsmöglichkeiten und WKO-AfrikaStrategie. Das alles bringt der Afrika-Tag am 6. November in der Wirtschaftskammer Österreich.

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er Kontinent glänzt durch enorme Wachstumsraten, dynamische Start-up- und Innovationsszenen, Technologiesprünge, Unternehmergeist und Optimismus. Die Rede ist von Afrika. Immer noch wird dieser Kontinent häufig unterschätzt. Dabei liegen fünf der zehn wachstumsstärksten Länder dort. Afrika ist 3-mal so groß wie Europa. Trotzdem ging 2018 nur gut ein Prozent der heimischen Exporte in Richtung Süden. Für mehr Handel und ein besseres Image veranstaltet die Außenwirtschaft Austria am 6. November den Afrika-Tag in der WKO. Neben Info-Sessions

zu Zukunftstrends, Finanzierungsmöglichkeiten und Markteintritt stehen die WKOWirtschaftsdelegierten und -Finanzierungsexperten den ganzen Tag lang für persönliche Gespräche zur Verfügung. Über eine Matching-Plattform können sich Besucher außerdem mit anderen Teilnehmern aus Österreich und Afrika individuell Termine vereinbaren. WKO-Afrika-Strategie hilft beim Export Damit es mit dem Exportieren besser klappt, unterstützt die neue Afrika-Strategie der Wirtschaftskammer die heimischen Betriebe. Zur verstärkten Markterschließung gibt es

Foto: AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA

Zukunftsmarkt Afrika künftig mehr Wirtschaftsmissionen und Austria Showcases. Zusätzlich wird die Präsenz bei ausgewählten Fachmessen ausgebaut und das Netz der Außenwirtschaftscenter auf diesem Zukunftsmarkt weiter verdichtet. Geplant ist insbesondere die Verstärkung der Präsenz in Westafrika. Die größten Chancen bestehen in Anlagenbau, Infrastruktur, Konsumgüter, Medizintechnik, Lebensmittelverarbeitung, Automotive, Umwelttechnik und Wasseraufbereitung. Infos und Anmeldung zum Afrika-Tag unter: wko.at/aussenwirtschaft/afrikatag

Die Exportmaschine muss geölt werden EINLADUNG Beim internationalen Maschinenund Anlagenbautag am 26. November in der WKO treffen Sie internationales Fachpublikum und Firmen aus aller Welt.

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ie neuesten Branchentrends kennenlernen, in Kontakt mit Einkäufern und Kooperationspartnern treten und unbekannte Märkte entdecken – das alles bringt der Maschinen- und Anlagenbautag am 26. November in der WKO.

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Der Schwerpunkt liegt diesmal auf den Wachstums- und Zukunftsmärkten in Asien und Amerika. Aber auch Zentral- und Südosteuropa bieten weiterhin viele spannende Möglichkeiten, über die die extra angereisten

WKO-Wirtschaftsdelegierten gerne in persönlichen Gesprächen und Podiumsdiskussionen informieren. Infos und Anmeldung bis 12. November unter: machinery2019.b2match.io

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Fachtagung SITZUNG Bei der Fachgruppentagung der Dach-

decker, Glaser und Spengler auf dem Weingut Igler in Deutschkreutz berichteten neben der Behandlung branchenspezifischer Themen Präsident Peter Nemeth und Direktor Rainer Ribing über die neue Werbekampagne „WIRtschaft GEMEINSAM“.

Friseurtagung BRANCHE  Kürzlich fand die Landesinnungstagung der Friseure statt. Das Motto lautete: „Zeitlos schön – Zukunftsstrategien für jeden Friseurbetrieb.“ Nach den Grußworten von Präsident Peter Nemeth und dem Impulsreferat von Landesinnungsmeister Diethard Mausser zu aktuellen Themen beschäftigten sich die Teilnehmer mit der Lehrlingssituation, Fachkräftemangel, Weiterbildungsmöglichkeiten, Grundumlage 2020 und weiteren Branchenthemen. Im Bild: Landesinnungsmeister Diethard Mausser und Wirtschaftskammerpäsident Peter Nemeth

Cenacolo-Garten ERÖFFNUNG  Kürzlich wurde in Kleinfrauenhaid in

der Gemeinschaft Cenacolo die neu gestaltete Gartenanlage eröffnet, die von den Cenacolo-Jugendlichen gemeinsam mit burgenländischen Betrieben entworfen und umgesetzt, von der Landesinnung der Gärtner und Floristen initiiert und finanziert worden war.

Präsident Peter Nemeth (l.) und Innungsmeister Alfred Bieberle mit Jugendlichen von Cenacolo

Fachgruppengeschäftsführer Thomas Kornfeind, Landesinnungsmeister Ernst Josef Zimmermann, Präsident Peter Nemeth und Direktor Rainer Ribing

Gastwirtetag AUSTAUSCH  Die burgenländische Gastronomie hat in den letzten Jahren einen massiven Wandel vorgenommen. Die klassischen Wirtshäuser werden immer weniger, wohingegen der Take-away-Bereich stetig wächst. Der Markt ist vielfältig. Mit welchen Herausforderungen die Branche konfrontiert ist und welche Chancen sich zukünftig ergeben, waren die Themen des Gastwirtetags 2019 in Steinberg-Dörfl.

Präsident Peter Nemeth mit KommR Helmut Tury, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft und Hans ­Lackner, Obmann der Sparte Information und Consulting.

Wachauer Marmor FACHEXKURSION Die Berufsgruppe der Steinmetze der Landesinnung der Bauhilfsgewerbe organisierte eine 2-tägige Fachexkursion in die Wachau mit Besichtigung des Steinbruchs Wachauer Marmor in Kottes, in dem seit 1880 Marmor abgebaut wird.

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Die Teilnehmer mit Berufsgruppensprecher Anton Hauser Nr. 10 · Oktober 2019

Fotos: ZVG, WKB

BRANCHEN-NEWS

BRANCHEN-NEWS


BRANCHEN-NEWS

Energiewaschstraße BERUFSPRÄSENTATION Die persönlichen Dienstleister

der Wirtschaftskammer Burgenland präsentierten sich kürzlich in der Fußgängerzone in Eisenstadt. Für die Besucher gab es die Möglichkeit, in Humanenergetik, Astrologie, Raumenergetik sowie Farb- und Stilberatung hineinzuschnuppern.

Präsident Peter Nemeth, Obmann Josef Jagenbrein und Gast­ referent Andreas Nussbaumer

Branchentreff IMPULS Das Landesgremium des Lebensmittelhandels im

Burgenland traf sich zur Fachgruppentagung in der Wirtschaftskammer in Eisenstadt. Eröffnet wurde die Tagung mit Grußworten von Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth. Obmann Josef Jagenbrein berichtete über die branchenspezifischen Themen wie den Fachkräftemangel, die Weiterbildungsmöglichkeiten und die Grundumlage für das kommende Jahr. Den krönenden Abschluss machte Andreas Nussbaumer mit seinem Impulsreferat.

Präsident Peter Nemeth, Gesundheitssprecherin NAbg. Gaby Schwarz, Fachgruppenobfrau Gabriele Schnödl, Frau-in-derWirtschaft-Landesvorsitzende Melanie Eckhardt und Bürgermeister Thomas Steiner

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Blick auf Burgenlands OBERWART  Die Webschmiede feierte die Neueröffnung im Atrium. Der Leistungsbereich des Unternehmens umfasst Webdesign, Programmierung, Online Marketing und

Suchmaschinenoptimierung. Zur Eröffnung gratulierten Regionalstellenobmann Gerald Guttmann, Frau-in-derWirtschaft-Bezirksvorsitzende Sandra Spiegel und Bürgermeister Georg Rosner.

NEUSIEDL Am ersten Tag des Tourismus der Region Neusiedler See wurde Michaela Puser in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Sie war Geschäftsführerin und zuletzt Prokuristin in der Neusiedler See Tourismus GmbH. Im Bild mit Regionalstellenleiter Harald Pokorny und Frau-in-der-Wirtschaft-Geschäftsführerin Charlotte Jautz.

NICKELSDORF  Kürz-

lich eröffnete die Firma Pecher & Pecher OG ein Buchhaltungsbüro. Sabine und Ronald Pecher durften zahlreiche Kunden und Gäste zur Neueröffnung begrüßen. Regionalstellenobmann Robert Frank und Regionalstellenleiter Harald Pokorny gratulierten recht herzlich.

OBERWART Viele inter-

feierte im Gasthaus Karlwirt ihr 10-jähriges Jubiläum. Filialleiter Thomas Magedler konnte zahlreiche Kunden und Freunde bei diesem Event begrüßen.

Regionalstellenobmann Robert Frank, Regionalstellenausschussmitglied Hannes Mosonyi und Regionalstellenleiter Harald Pokorny gratulierten zum Jubiläum.

STEGERSBACH  1989 startete Karl Trummer mit einer Obstpresserei. Inzwischen ist das Unternehmen zu einem regionalen Leitbetrieb gewachsen. Zum 30-jährigen Betriebsjubiläum gratulierten Obmann-Stv. Alfred Winkler und Fachgruppengeschäftsführer Alexander Kraill.

EISENSTADT  Frau in der Wirtschaft veranstaltete die Ladies Lounge. Landesvorsitzende Melanie Eckhardt und Bezirksvorsitzende Petra Schumich luden Unternehmerinnen der Bezirke Eisenstadt und Mattersburg zum Netzwerktreffen auf „Die Alm“ ein.

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Stefan Balaskovics als auch seine Tochter – und nunmehrige Geschäftsführerin – Julia Geosics sind engagierte Wirtschaftsvertreter.

MEHR NEWS STEGERSBACH  Cruise Day

bei Sagmeister Reisen! Zahlreiche Reisebegeisterte konnten Andreas und Klaus Sagmeister am Tag der offenen Tür im Reisebüro begrüßen!

facebook: wirtschaftskammer.burgenland Instagram: /wkbgld Newsletter-Anmeldung kommunikation@wkbgld.at Nr. 10 · Oktober 2019

Fotos: WKB, Andreas Tischler / Vienna Press

NEUSIEDL  Die BKS Bank

essierte Kunden und Ehrengäste kamen zum 30-jährigen Firmenjubiläum von Top Moden Balaskovic. Spartenobfrau KommR Andrea Gottweis und Frauin-der-Wirtschaft-Bezirksvorsitzende Sandra Spiegel gratulierten und überreichten eine Jubiläumsurkunde sowie das Ehrenzeichen der Wirtschaftskammer Burgenland. Sowohl Firmengründer KommR


Wirtschaft PURBACH

  Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein bestellte kürzlich Unternehmerin Michaela Heeger-Gmeiner zum Mitglied der Wirtschaftskurie der Bundesanstalt „Statistik Austria“. Somit ist sie zur Führung der Bezeichnung „Kommerzialrätin“ berechtigt.

Fotos: WKB

EISENSTADT/MATTERSBURG Patrick Holzmann über-

nimmt die Palmers-Shops in Eisenstadt und Mattersburg. Die WK-Regionalstellen mit Melanie Eckhardt, Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft, Hedwig Hesch, Obmann-Stellvertreterin des Handels, Ausschussmitglied Andrea Zänglein und Regionalstellenleiter Christian Schriefl gratulierten zur Eröffnung der beiden Filialen. Nr. 10 · Oktober 2019 

OBERPULLENDORF  Judit

Kelemen hat ihren Beautysalon „Liliette“ neu eröffnet. Nagelpflege, Kosmetik, Fußpflege und nun auch Massage können an dem neuen Standort gebucht werden. Vizepräsident Paul Kraill, Regionalstellenleiter Freddy Fellinger und Bürgermeister Rudi Geissler gratulierten und wünschen viel Erfolg.

RUST  Im Rahmen der Fachgruppentagung der Friseure im Seerestaurant Katamaran wurde Sylvia Müller zum 35. und Frisiersalon Bauer GmbH zum 20. Firmenjubiläum geehrt. Präsident Peter Nemeth und Landesinnungsmeister Diethart Mausser gratulierten ihnen herzlich und überreichten Ehrenurkunden.

GOLS  Regionalstellenausschussmitglied Hannes Mosonyi und Regionalstellenleiter Harald Pokorny gratulierten Peter Gregotsch recht herzlich zum 11-jährigen Betriebsjubiläum von Barrique.

UNTERWART   45-Jahre-Jubiläum von Agrarhandel Julius Wölfel. Im Rahmen des Branchentreffens im Larimar in Stegersbach wurde von Obmann Hannes Mosonyi und Spartenobfrau KommR Andrea Gottweis eine Jubiläumsurkunde überreicht.

MARIASDORF  Franz Polster, Firmengründer von Pik-As und X-AS in Mariasdorf, feierte seinen 70er. Familie, Freunde und Vertreter der Wirtschaft gratulierten. KommR Andrea

Gottweis und Regionalstellenleiter Ronald Rasser überbrachten die herzlichsten Glückwünsche. Auch Präsident Peter Nemeth gratuliert höchst persönlich zum runden Geburtstag.

NEUMARKT AN DER RAAB

EISENSTADT  Das Lo-

Frau in der Wirtschaft Jennersdorf lud zur Lesung mit der Punitzer Autorin Christine Feichtinger in das Künstlerdorf Neumarkt an der Raab ein. Bezirksvorsitzende Sonja Wagner und Hausherrin Petra Werkovits begrüßten die Unternehmerinnen im urigen Kreuzstadel.

kal Aspirin ist unter der Leitung der neuen Gastwirte Helmut Hengge und Edina Mustic innerhalb kürzester Zeit zum beliebten Treffpunkt für alle geworden. Regionalstellenleiter Christian Schriefl besuchte das Unternehmen.

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GOLS  Kürzlich

wurde das neue Firmenareal der Gebrüder Sattler Baugesellschaft m.b.H. eröffnet. Den Inhabern Hannes und Christoph Sattler gratulierten Präsident Peter Nemeth,

Gesundheitsbereich spezialisiert. Präsident Peter Nemeth und Regionalstellenleiter Christian Schriefl gratulierten zur Eröffnung.

Regionalstellenobmann Robert Frank, Spartenobmann Gerhard Köppel, Regionalstellenausschussmitglied Hannes Mosonyi und Regionalstellenleiter Harald Pokorny.

Fotos: ZVG, WKB

Wundambulanz Burgenland. Das Team rund um Dieter Ponweiser und Felix Mader hat sich auf diesen wichtigen

NEUDÖRFL   Die Firma Marchhart wurde 1968 von Johann Marchhart als Schlosserei und Kunstschmiede gegründet. Mit einem großen Fest feierte das Neudörfler Familienunternehmen nun sein 50-jähriges Jubiläum. WK-Präsident Peter Nemeth und Direktor Rainer Ribing gratulierten bei der großen Firmenfeier mit mehr als 300

Gästen. „Wer so erfolgreich sein will, braucht ein paar Komponenten: Mut, Fleiß, Glück, tüchtige, verlässliche Mitarbeiter – und den Rückhalt der Familie. Ich gratuliere der Familie Marchhart und wünsche ihr weiterhin viel Erfolg. Wir sind stolz, Unternehmen wie dieses im Burgenland zu haben“, betonte Nemeth.

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Impressum: Wirtschaftskammer Burgenland | Robert-Graf-Platz 1 | 7000 Eisenstadt | wko.at/bgld | Foto: © Ronald Fenk

EISENSTADT  Eröffnung der

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Fotos: ZVG, WKB

STEINBERG-DÖRFL

  Die burgenländischen Wirtinnen leisten einen wichtigen Beitrag in der heimischen Gas­ tronomie. Dieses Engagement würdigten Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth, Spartenobmann-Stellvertreter Matthias Mirth und Schmankerlwirte-Obfrau Judith Neusteurer im Rahmen des Gastwirtetags. Geehrt wurden aus

BADEN  Bascot, der Badener Wirtschafts­ renntag im Ascot-Flair, ist das bekannteste und beliebteste Event der Saison auf der Trabrennbahn – und das weit über die Bezirksgrenzen hinaus. Der beliebte Renntag von Frau in der Wirtschaft lockte wieder zahlreiche Gäste an. Diese Gelegenheit nutzte die burgenländische Kleidermacherin und Innungsmeisterin KommR Martina Mohapp gemeinsam mit ihren Branchenkolleginnen Helga Kerschbaum, Angelika Ahmed Schedl, Petra Schuhmich, Gabi Pastler und Michaela Eckhardt um die neuesten Kreationen der Herbstmodelle und der Ballmoden in einer Modenschau zu präsentieren.

dem Bezirk Mattersburg die Wirtinnen Renate Scheiber, Gabriele Schandl-Resch, Judith Neusteurer, aus dem Bezirk Oberpullendorf die Wirtinnen Martina Kaiser, Anna Heinrich und Manuela Lang, aus dem Bezirk Oberwart die Wirtinnen Slobodanka Holzer, Manuela Roth, Anita Schuh, Olga Krenek-Schulmeister und Christina Wagner.

Unsere betriebliche Vorsorge

Mehr Schwung für Ihren Vorsorgeplan Mit der Betrieblichen Vorsorge von Raiffeisen sind Sie und Ihr Team bestens für die Zukunft aufgestellt. Denn Arbeitgeber sparen Steuern und haben niedrigere Lohnnebenkosten, halten den Auf wand für Abfertigungen kalkulierbar und bieten Fachkräften einen guten Grund, dem Unternehmen treu zu bleiben. Und Sie und Ihre MitarbeiterInnen können ihre private Vorsorge sinnvoll ergänzen.

Interview mit Generaldirektor Dr. Rudolf Könighofer: Was macht die Betriebliche Vorsorge von Raiffeisen zum sicheren Gewinner?

Unternehmen Lohnnebenkosten und wirkt steuerschonend für MitarbeiterInnen.

Wir bieten von A wie Abfertigung bis Z wie Zukunftssicherung die optimale, maßgeschneiderte Lösung. Unsere Berater sehen sich Firmengeschichte, Situation und Bedürfnisse genau an und empfehlen individuell zugeschnittene Vorsorgelösungen.

Wie unterstützt Raiffeisen die Firmenkunden?

Was macht die Betriebliche Vorsorge von Raiffeisen so erfolgreich? Ob Liquiditätssicherung bei der „Abfertigung Alt“, Top-Konditionen bei der Veranlagung der Beiträge für „Abfertigung Neu“ oder flexible Gestaltungsmöglichkeiten bei der individuellen Pensionszusage. Die „Zukunftssicherung“ spart

Wer als Unternehmer den Wirtschaftsmotor am Laufen halten möchte, muss das mit gutem Gefühl und dem perfekten Partner tun können. Wir stehen für Sicherheit, Regionalität, Nachhaltigkeit und Effizienz. Deshalb sind die Raiffeisen-MitarbeiterInnen bei Unternehmen direkt vor Ort. Mit lokaler Kompetenz holt Raiffeisen für Ihre Unternehmenszukunft das heraus, was Sie verdienen: das Beste für Unternehmen und MitarbeiterInnen. Nähere Infos bei Ihrem Raiffeisenberater oder unter www.raiffeisen.at Werbung

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Nr. 10 · Oktober 2019 

BURGENLANDS

01.10.2019 09:24:54

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LINZ   Der JW Summit 2019 in Oberösterreich ist geschlagen. Mit 1.500 Teilnehmern in der Tabakfabrik war er ein Großevent der Superlative: inspirierende Keynotes, Top-Insights bei Talks und Open Studios, sensationelle Action auf der Mutbühne, Party und Networking. Aus dem Burgenland waren 25 Teilnehmer vor Ort.

FACHKRÄFTE Mit Hilfe des AMS holt automate-it Fachkräfte aus dem Ausland ins Burgenland.

I

nnerhalb von sieben Jahren hat sich das österreichische Start-up automate-it zum internationalen Player im Bereich IT-Services und Software entwickelt. 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten weltweit an den innovativen Techniklösungen, sieben davon am Haupt­ standort in Güssing. Die Suche

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nach zusätzlichen Fachkräften ist nicht einfach. AMS-Berater Gerd Friedl vom AMS Stegersbach ist überzeugt, dass Unternehmen offen für Neues sein müssen: „In Österreich gibt es eher wenige IT-Spezialisten, die für eine Stelle ins Burgenland ziehen würden. Gemeinsam mit automate-it haben wir daher den Blick über den Tellerrand gewagt und über das Vermittlungsportal EURES europaweit gesucht.“ Schlussendlich ist das Unternehmen aber in der Türkei

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fündig geworden. „Um eine Rot-Weiß-Rot-Karte, also eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung als Arbeitskraft aus einem Staat außerhalb der EU, zu erhalten, gibt es viele bürokratische Hürden. Unser AMSBerater hat uns den gesamten Prozess über begleitet. Das AMS ist Experte am Arbeitsmarkt und hat uns geholfen, die richtigen Schritte zur richtigen Zeit zu setzen“, erklärt Christian Winkelbauer, Geschäftsführer und Eigentümer von automate-it.

Über Grenzen hinaus: Geschäftsführer Christian Winkelbauer und AMS-Berater Gerd Friedl suchen europaweit nach Fachkräften.

+ AMS ON TOUR 2019

Rund 690 Beraterinnen und Berater des AMS sind österreichweit persönlich für Unternehmen da und bringen sie #weiter. Bereits mehr als 76.000 Personalverantwortliche profitieren von den vielseitigen Services des AMS: Von Beratung über Personalvermittlung bis zu Förderungen. Mehr Infos auf: unternehmen.ams.at

Nr. 10 · Oktober 2019

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AMS schaut bei Personalsuche über den Tellerrand

Fotos: JW, Dominik Kusel

BESUCHSTOUR  Die Junge Wirtschaft Burgenland startet die Besuchskampagne „Auf einen Kaffee mit der JW“ und wird bei mehr als 250 burgenländischen Jungunternehmern vorbeischauen. Besucht wurden bereits das Familienunternehmen Bischof aus Ollersdorf, Friseurin und Make-up-Artist Carmen Vollmann aus Neusiedl bei Güssing, Ernährungsberaterin Nicole Studeny aus Grieselstein, die mobile Friseurin Nina Lukitsch aus Henndorf, die mobile Tieroase von Melanie Obleser in Horitschon, die Jungunternehmer Manuel Rottensteiner aus Forchtenstein und Lukas Weber.


Impressum: Wirtschaftskammer Burgenland | Robert-Graf-Platz 1 | 7000 Eisenstadt | wko.at/bgld | Foto: © Ronald Fenk

Jürgen Jürgen Ferstl

SÄGEWERK HOLZ SÄGEWERK FERSTL FERSTL HOLZ

GEMEINSAM GEMEINSAM Traditionen bewahren. bewahren. Traditionen

WIRtschaft GEMEINSAM WIRtschaft GEMEINSAM

Impressum: Wirtschaftskammer Burgenland | Robert-Graf-Platz 1 | 7000 Eisenstadt | wko.at/bgld | Foto: © Ronald Fenk

David Fuchs David Fuchs

KUNDE - HERO HOLZBAU KUNDE - HERO HOLZBAU


Familienfreundlichste Unternehmen gesucht! M

+ Infos und Anmeldung www.familienfreundlichsterbetrieb.at

it Unterstützung von Frau in der Wirtschaft wird heuer wieder nach dem familienfreundlichsten Unternehmen gesucht. Die Teilnahme zahlt sich aus. „Studien zeigen, dass familienfreundliche Betriebe nicht nur mehr Bewerbungen auf ausgeschriebene Stellen erhalten, auch das Image ist besser und die Kundenbindung höher“, erklären Frau-in-der-Wirtschaft-Landesvorsitzende Melanie Eckhardt und Spartenobfrau KommR Andrea Gottweis.

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Frau in der Wirtschaft Landesvorsitzende Melanie Eckhardt und Spartenobfrau KommR Andrea Gottweis freuen sich über zahlreiche Anmeldungen.

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7210 Mattersburg 24 BURGENLANDS

Foto: WKB

JETZT MITMACHEN Bereits zum elften Mal wird heuer im Burgenland zur Wahl der familienfreundlichsten Betriebe aufgerufen. Bis 30. November 2019 können sich Unternehmerinnen und Unternehmer mit ihren Aktivitäten für ein familienfreundliches Klima in ihrem Betrieb um den Preis bewerben.

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WIFI WIFI Burgenland Burgenland Informationen Informationen Informationen Folgende Ausbildungen Folgende Ausbildungen Folgende Ausbildungen beginnen in Kürze beginnen in beginnen in Kürze Kürze im WIFI Burgenland: im WIFI Burgenland: im WIFI Burgenland:

Steuerrechts-Updates 2019 Steuerrechts-Updates 2019 Steuerrechts-Updates Freitag, 18.10.2019, 13.002019 Uhr Freitag, 18.10.2019, 13.00 Freitag, WIFI 18.10.2019, 13.00 Uhr Uhr Eisenstadt WIFI Eisenstadt Eisenstadt Freitag, WIFI 18.10.2019, 18.00 Uhr Freitag, 18.10.2019, 18.00 Freitag, WIFI 18.10.2019, 18.00 Uhr Uhr Oberwart WIFI Oberwart WIFI Oberwart

WIFI-Personalverrechnerkongress WIFI-Personalverrechnerkongress WIFI-Personalverrechnerkongress 2020 2020 2020 09.00 Uhr Mittwoch, 08.01.2020,

Neue Neue Ausbildungskonzepte Ausbildungskonzepte im im Geschäftsfeld Geschäftsfeld Bautechnik Bautechnik Da in der Baubranche kontinuierlich neue Da in der Baubranche kontinuierlich neue Da in der Baubranche kontinuierlich Innovationen entwickelt werden, istneue es Innovationen entwickelt werden, ist es Innovationen entwickelteinwerden, ist die es dem WIFI Burgenland Anliegen, dem WIFI Burgenland ein Anliegen, die dem WIFI Weiterbildungsangebote Burgenland ein Anliegen, die Aus- und diesen Aus- und Weiterbildungsangebote diesen Ausund Weiterbildungsangebote diesen anzupassen. Deshalb wurde eine Neukonanzupassen. Deshalb wurde eine Neukonanzupassen. Deshalb wurde eine Neukonzipierung des Baumeisterkurses zur Vorzipierung des Baumeisterkurses zur Vorzipierung des die Baumeisterkurses zur Vorbereitung auf Befähigungsprüfung vorbereitung auf die Befähigungsprüfung vorbereitung auf die Befähigungsprüfung vorgenommen und rechtzeitig zum Beginn genommen und rechtzeitig zum Beginn genommen und rechtzeitig zum Beginn

des neuen Kursjahres abgeschlossen. Nedes neuen Kursjahres abgeschlossen. Nedes Kursjahresistabgeschlossen. Neben neuen Optimierungen es ein Bestreben ben Optimierungen ist es ein Bestreben ben Optimierungen ist es ein Bestreben des Instituts, neue Qualifikationen anzudes Instituts, neue Qualifikationen anzudes Instituts, neue Grund Qualifikationen bieten. Aus diesem beginnen anzudembieten. Aus diesem Grund beginnen dembieten. Aus diesem Grund beginnen nächst die Vorbereitungen zur Planungdemund nächst die Vorbereitungen zur Planung und nächst die Vorbereitungen zur Planung und Entwicklung für die Ausbildungen Bauleiter Entwicklung für die Ausbildungen Bauleiter Entwicklung für die Ausbildungen Bauleiter und Baupolier. und Baupolier. und Baupolier. www.bgld.wifi.at/baumeister www.bgld.wifi.at/baumeister www.bgld.wifi.at/baumeister

WIFI Lehrlingsakademie WIFI WIFI Lehrlingsakademie Lehrlingsakademie Die WIFI Lehrlingsakademie ist ein voller Die WIFI Lehrlingsakademie ist ein voller Die ist mit ein voller ErfolgWIFI undLehrlingsakademie war bereits dreimal je 12 Erfolg und war bereits dreimal mit je 12 Erfolg und war dreimal mit je 12 Teilnehmern in bereits Eisenstadt und Oberwart Teilnehmern in Eisenstadt und Oberwart Teilnehmern in Eisenstadt und Oberwart ausgebucht. Die positiven Rückmeldungen ausgebucht. Die positiven Rückmeldungen ausgebucht. Dieund positiven Rückmeldungen der Lehrlinge Lehrbetriebe zeigten, der Lehrlinge und Lehrbetriebe zeigten, der und Lehrbetriebe zeigten, dass Lehrlinge dieses Konzept der Kompetenzfördedass dieses Konzept der Kompetenzfördedass dieses Konzeptvielversprechende der Kompetenzförderung und -stärkung Ausrung und -stärkung vielversprechende Ausrung und -stärkung vielversprechende Auswirkungen hat. wirkungen hat. wirkungen hat.

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Mittwoch, 08.01.2020, 09.00 Uhr Mittwoch,WIFI 08.01.2020, Eisenstadt09.00 Uhr WIFI Eisenstadt Eisenstadt Freitag, WIFI 10.01.2020, 09.00 Uhr Freitag, 10.01.2020, 09.00 Freitag, WIFI 10.01.2020, 09.00 Uhr Uhr Oberwart WIFI Oberwart WIFI Oberwart

Maler und Anstreicher Maler und Maler und Anstreicher Anstreicher Meisterausbildung Meisterausbildung Meisterausbildung Montag, 11.11.2019, 08.00 Uhr Montag, 11.11.2019, 08.00 Montag,WIFI 11.11.2019, 08.00 Uhr Uhr Eisenstadt WIFI Eisenstadt WIFI Eisenstadt

Folgende Infoveranstaltungen Folgende Infoveranstaltungen Folgende Infoveranstaltungen beginnen in Kürze beginnen in beginnen in Kürze Kürze im WIFI Eisenstadt: im WIFI Eisenstadt: im WIFI Eisenstadt:

05.11.2019: 05.11.2019:

05.11.2019: Zertifizierter Schadensbegutachter Zertifizierter Schadensbegutachter Zertifizierter Schadensbegutachter 07.11.2019: 07.11.2019: 07.11.2019: Meisterausbildung Metalltechnik Meisterausbildung Metalltechnik Meisterausbildung Metalltechnik 12.11.2019: 12.11.2019: 12.11.2019: Befähigungsausbildung Befähigungsausbildung Befähigungsausbildung Immobilienmakler Immobilienmakler Immobilienmakler 12.11.2019: 12.11.2019: 12.11.2019: Meisterprüfung Kfz-Technik Meisterprüfung Kfz-Technik Meisterprüfung Kfz-Technik 14.11.2019: 14.11.2019: 14.11.2019:Tischler Meisterausbildung Meisterausbildung Tischler Meisterausbildung 21.11.2019:Tischler 21.11.2019: 21.11.2019:Spengler Meisterausbildung Meisterausbildung Meisterausbildung Spengler Spengler

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KOMMENTAR

Dr. Johann Gneist, Gneist Consulting Team

Digitalisierung – neue Beschäftigungsformen „Der Schlüssel zum Wandel liegt darin, all seine Energie zu fokussieren, nicht darauf das Alte zu bekämpfen, sondern darauf Neues zu erschaffen.“ (Sokrates) Das Schlagwort „Digitalisierung“ ist zu einem ständigen Begleiter geworden. Kein Bereich, der nicht in irgendeiner Weise von der fortschreitenden technischen Entwicklung beeinflusst wird.

CHANCEN Eine Ausbildung am Bau hat Zukunft. 2020 treten einige Neuerungen im Bereich der Lehrlingsausbildung in Kraft.

N

eben einer vertiefenden Bau-Kader-Lehre und dem neuen Lehrberuf „Bautechnische Assistenz“ liegt der Schwerpunkt auf neuen digitalen Lernmethoden. „Die Baulehre wird noch mehr an die Bedürfnisse der Berufswelt angepasst. Neben der Lehre ‚Bautechnische Assistenz‘ werden auch

die Ausbildungen zum Hochbauer (vormals Maurer), zum Tiefbauer und zum Betonbauer (vormals Schalungsbauer) angeboten“, berichtet Innungsmeister Gerhard Köppel. Die Wissensvermittlung erfolgt zunehmend auch digital. Ab 1. Jänner 2020 sind alle neuen Lehrverträge nur mehr auf Basis der neuen Ausbildungsordnungen abzuschließen. Davon ausgenommen ist der Lehrberuf des Maurers, für den eine Übergangsfrist bis 31. Dezember 2022 vorgesehen wurde. Im Zeitraum von 1. Jänner 2020

bis 31. Dezember 2022 besteht für ausbildende Betriebe die Wahlmöglichkeit, ein Lehrverhältnis auf Basis der alten Maurer-Ausbildungsordnung oder der neuen Hochbau-Ausbildungsordnung zu vereinbaren. Neu ist auch der Lehrberuf „Bautechnische Assistenz“. Mit modernen Inhalten wird bei ihm vor allem das kaufmännische Wissen erweitert. Der Umgang mit neuen Medien und digitalen Planungstools ist ebenfalls ein fixer Bestandteil der Ausbildung. www.baudeinezukunft.at

Digitalisierung – Bedrohung oder Chance? Eine Studie mit dem Titel „The future of employment“ (Frey/Osborne) aus dem Jahr 2013 untersucht die Wahrscheinlichkeiten, welche Berufe durch die fortschreitende „Computerisierung“ in Gefahr sind. Demnach könnten viele Berufsbilder bald durch Maschinen ersetzt werden. Auch wir bei GCT müssen mit solchen Entwicklungen Schritt halten und die Chancen der Digitalisierung nützen. Wir verarbeiten Belege bereits zu 100 % digital. Und unsere MitarbeiterInnen sind dadurch nicht überflüssig, sondern effizienter. Sie haben mehr Zeit sich auf wesentliche Dinge zu konzentrieren und können sich so noch besser um unsere Kunden kümmern. Wenn auch Sie näheres über digitale Belegverarbeitung wissen wollen – wir stehen Ihnen sehr gerne zur Verfügung.

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so schön ist unser burgenland! sorgen wir dafür, dass es so bleibt.

Baugewerbe und Bauindustrie rüsten im Bereich der Baulehre auf. Was auf der Baustelle zum Teil bereits „state of the art“ ist, spiegelt sich jetzt auch im Projekt „Baulehre 2020“ wieder. Die LehrlingsAusbildung wurde neu ausgerichtet, um diese der modernen Berufswelt anzupassen. Sowohl im Software- als auch im Hardware-Bereich werden neue Wege beschritten. Abgestimmt mit neuen digitalen Lernmethoden erhalten ab 2019 alle Lehrlinge im zweiten Lehrjahr ein Tablet zur Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung. www.baudeinezukunft.at

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Karriereturbo: Baulehre 2020


TRENDIT2019

KMU Digital Förderprogramm geht in die nächste Runde

Drei Bundesländer, drei Berufsgruppen – die dritte TrendIT UBIT Im dritten Jahr des erfolgreichen Kongresses der UBIT-Fachgruppen aus Wien, Niederösterreich und dem Burgenland stand „Agilität“ im Mittelpunkt.

D

as Motto der TrendIT 2019 am 5. September in Perchtoldsdorf lautete: „Agil führen, stabil wirtschaften – (wie) geht das?“ Bei der Themenwahl waren sich die Obleute der UBIT-Fachgruppen aus den drei östlichen Bundesländern, Martin Puaschitz (Wien), KommR Günter R. Schwarz (Niederösterreich) und Wilfried Drexler (Burgenland), einig: Aufgrund der digitalen Transformation steigen die Anforderung an alle Unternehmen, sich der gleichen Dynamik zu stellen wie Start-ups. Die Keynote des Start-up-Experten und Autors Johannes Ellenberg aus Stuttgart bot einen Blick über den Tellerrand

Fachgruppenobmann Drexler und Spartenobmann Lackner freuten sich die Teilnehmer aus dem Burgenland auf der TrendIT 2019 zu begrüßen.

der österreichischen Start-upSzene. Neben einigen methodischen Kniffen überraschte er am Ende mit einer ungewohnten Aufforderung: „Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder etwas im Überfluss hat und davon bedingungslos gibt! Stellen Sie sich vor, was wir so alles gemeinsam erreichen könnten und welche Herausforderungen wir meistern könnten!“ Dann folgten verschiedene Fachvorträge, die sich den Chancen und den Herausforderungen, mit denen man in Zeiten zunehmender Unsicherheit und

Dynamik konfrontiert wird, widmeten. Mehr als 300 Teilnehmer profitierten von hochkarätigen Impulsen und nutzten die Plattform zum fachübergreifenden Gedankenaustausch zu wegweisenden Trends und Entwicklungen. „Die TrendIT zeigt, was man Großartiges auf die Beine stellen kann, wenn man gegenüber Kooperationen über fachliche und regionale Grenzen hinweg offen ist und sich zusammentut“, fasst Fachgruppenbmann Wilfried Drexler zusammen.

WIRtschaft GEMEINSAM Besuchstour der Wirtschaftskammer Burgenland – Obmann Wilfried Drexler unterwegs zu Unternehmen der Fachgruppe

UBIT. „Um zu hören, wo die burgenländischen Unternehmer der Schuh drückt, startete die Wirtschaftskammer

UBIT-TERMINE 2019

Burgenland eine Besuchsoffensive – damit unsere Betriebe erfolgreich bleiben“, betont Drexler.

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UBIT-Burgenland-Obmann Wilfried Drexler besuchte das IT-Unternehmen Doczekal in Gerersdorf (links) und die Firma Lumitech in Jennersdorf. Nr. 10 · Oktober 2019 

KMU fit für den digitalen Wandel zu machen, ist eines der wesentlichen Ziele der Wirtschaftskammer Österreich und ihrer Landeskammern. Um die Digitalisierung in den KMU weiter voranzubringen, geht das erfolgreiche Förderprogramm KMU Digital Mitte Oktober 2019 in die nächste Runde. KMU Digital ist eine Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaftsstandort und Digitalisierung und der Wirtschaftskammer Österreich. Sie ist in den letzten zwei Jahren sehr gut von den heimischen KMU angenommen worden. In Summe hat man 7.000 Betriebe durch rund 10.000 Beratungen unterstützt. „Die KMU sind das Rückgrat unserer Wirtschaft. Daher ist es wichtig, dass wir diese Unternehmen beim digitalen Wandel unterstützen. Damit der Wirtschaftsstandort Österreich von der Digitalisierung profitiert, müssen wir jedoch Unternehmen aller Größen auf diesem Weg mitnehmen“, erklärt Wilfried Drexler, Obmann der Fachgruppe UBIT Burgenland. Das Programm hat zwei Teile: Beratungsförderung und Umsetzungsförderung. Damit werden Klein- und Mittelbetriebe aller Branchen gezielt und ganz ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend mit digitalen Tools vertraut gemacht. „Digitale Tools öffnen Chancen und Märkte. Das ist vor allem für Klein- und Mittelbetriebe ein wichtiges Thema – im Burgenland, in ganz Österreich sowie über die Landesgrenzen hinaus. Hier setzt KMU Digital an und hilft bei der konkreten Umsetzung von Maßnahmen“, betont Drexler abschließend.

Business Breakfast Di., 22. Oktober, 8 Uhr Eisenstadt

IT- & Beratertag

Mi., 4. Dezember, 9 Uhr Wien

Unternehmensberatung l Buchhaltung l IT

Fachgruppe UBIT Burgenland Robert-Graf-Platz 1 7000 Eisenstadt T 05 90 907 3720 wko.at/bgld/ubit

BURGENLANDS

TSCHAFT 27


Planung und Budgetierung W

as versteht man unter Planung? Hochtrabend gesagt: systematisches, zukunftsbezogenes Durchdenken und Festlegung von Zielen, Maßnahmen, Mitteln und Wegen zur künftigen Zielerreichung. Vereinfacht gesagt: Es geht darum, sich gedanklich und damit aktiv mit der Zukunft zu beschäftigen – und das weitab klischeehafter Vorstellungen wie Hellseherei und dergleichen. Unternehmensplanung Wer bin ich? Was will ich erreichen? Welche Mittel und Maßnahmen brauche ich dazu? Das sind die zentralen Fragestellungen, mit denen man sich im Rahmen einer

Aus dem Budget lässt sich auch ein Finanzplan ableiten, der die künftigen Zahlungsströme abbildet und erkennen lässt, wann es finanziell knapp werden könnte. 28 BURGENLANDS

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Unternehmensplanung auseinandersetzt. Unternehmer sollten planen und diese Pläne in Budgets zahlenmäßig abbilden. Ein Budget ist somit ein Instrument der Planung und versucht, die zukünftige Entwicklung des Unternehmens in Zahlen abzubilden. Das kann für wenige Monate, ein ganzes Jahr oder sogar für einen mehrjährigen Zeitraum sein. Natürlich stützt man sich dabei auf seine Erfahrungen, die man in der Vergangenheit gemacht hat. Ein Budget stellt sozusagen die „wirtschaftlichen Leitplanken“ eines Unternehmens dar, an denen es Orientierung findet. Es bildet die Kostenstruktur eines Betriebes und die Ziele, die er sich gesetzt hat, in Zahlen ab. Die

Zielerreichung kann man sodann im Rahmen periodischer Soll-Ist-Vergleiche messen. Abweichungen (negative und positive) werden dadurch frühzeitig erkannt. So kann entsprechend reagiert werden. Das wichtigste Controlling-Instrument Aus dem Budget lässt sich auch ein Finanzplan ableiten, der die künftigen Zahlungsströme abbildet und erkennen lässt, wann es finanziell knapp werden könnte. Ein Budget ist also eine ziemlich sinnvolle Sache für jeden Unternehmer. Eigentlich ist es eines der wichtigsten Con­trolling-Instrumente überhaupt. Das muss gar nicht kompliziert und teuer sein. Wer intern kein oder nicht ausreichend Know-how hat, kann sich externe Unterstützung von einem Unternehmensberater holen. Es ist nie zu spät, ein Budget für sein Unternehmen zu erstellen. Für den Rest des laufenden Wirtschaftsjahres oder für das kommende Jahr (oder für beide). Schon John D. Rockefeller erkannte: „Es ist besser, einen Tag im Monat über sein Geld nachzudenken, als einen ganzen Monat dafür zu arbeiten.“

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KEINE HELLSEHEREI Niemand kann in die Zukunft sehen. Aber im Rahmen des Controllings können sich Unternehmen sehr wohl aktiv mit ihr beschäftigen. Zum Beispiel durch die Aufstellung von Plänen und die Überprüfung ihrer Erreichung.


SCHOELLERBANK: NUR WER INVESTIERT IST, KANN PROFITIEREN

Das Team der Schoellerbank Graz

Heimo H. Haidmayer, Landesdirektor Schoellerbank Region Österreich Ost

Die 1833 gegründete Schoellerbank ist eine der führenden Privatbanken Österreichs, die als Spezialist für anspruchsvolle Vermögensanlage gilt. Das erfolgreiche Traditionshaus wurde mehrfach ausgezeichnet und liegt bereits seit Jahren im Spitzenfeld der besten internationalen Vermögensverwalter. Unter dem Motto „Investieren statt Spekulieren“ sind die Experten immer auf der Suche nach ertragreichen Anlagechancen für ihre Kunden, die der Bank bereits mehr als 12,5 Milliarden Euro anvertrauen. Heimo H. Haidmayer, Landesdirektor der Schoellerbank, im Interview über Börsen & Märkte. Herr Haidmayer, wie ist derzeit die Stimmung an den Börsen? Viele Anleger sind unschlüssig. Einerseits sinken die Zinsen sicherer Anleihen scheinbar ins Bodenlose, andererseits verlocken Aktien mit Dividendenrenditen von drei Prozent und mehr – viele große Unternehmen haben die Dividenden in den vergangenen Monaten sogar noch erhöht. Diese beiden gegenläufigen Entwicklungen lassen sich rational nicht schlüssig erklären. Wie sollte man heute investieren, um eine Rendite zu erzielen? Auch wenn die Kurse in diesem Jahr schon deutlich gestiegen sind, schlagen Aktien alle anderen Veran-

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lagungsinstrumente immer noch um Längen. Deshalb raten wir unseren Kunden nach wie vor zu breit diversifizierten Aktieninvestments. Warum sollte man heute noch Aktien kaufen? Diese sind doch in den vergangenen Jahren schon sehr gut gelaufen und damit teuer. Unsere Analysen zeigen, dass Aktien im historischen Schnitt nicht überteuert sind, vorausgesetzt die Gewinne bleiben auch weiterhin stabil. Eine Rezession würde diese Annahmen – zumindest kurzfristig – zunichtemachen. Wir finden aktuell weiterhin weltweit attraktive Titel grundsolider Unternehmen.

Wir favorisieren Aktien von Unternehmen mit starken Geschäftsmodellen und soliden Bilanzen – unabhängig von der Branche. Diese Unternehmen finden wir beispielsweise im Gesundheitssektor, bei Konsumwerten und in der Technologiebranche. Neben den Industrieländern setzen wir auch auf die asiatischen Entwicklungsländer, allen voran China. Wir finden hier sehr attraktive Bewertungen und ein vergleichsweise deutlich höheres Wachstumspotenzial.

Aufwärtsbewegung an den Börsen in der Geschichte. Anleger müssen daher mit stärkeren Schwankungen rechnen als in den vergangenen Jahren. Demgegenüber ist die Spareinlage zwar kurzfristig stabil, verliert aber über viele Jahre unwiederbringlich an Kaufkraft.

Ist das Risiko eines Kursverlusts mit Aktien aktuell nicht höher als jenes der kalkulierbaren Entwertung am Sparbuch? Kurzfristig – das heißt auf die nächsten ein bis zwei Jahre – kann niemand den Aktienmarkt prognostizieren. Wir erleben gerade die längste

Sollte man nicht dennoch eher zuwarten und erst investieren, wenn die Kurse wieder günstiger sind? Nur wer investiert ist, hat überhaupt die Chance von möglichen Kursanstiegen zu profitieren. Man sollte jedoch nur so viele Aktien halten, wie es die eigene Risikoneigung zulässt. Es ist auch immer empfehlenswert, etwas trockenes Pulver in der Hinterhand zu haben, um Kursrücksetzer für weitere Investments nützen zu können.

Ihr Team fürs Burgenland: Am Eisernen Tor 3, 8010 Graz Harald Kröger, Tel.: 0316/82 15 17-4212, harald.kroeger@schoellerbank.at Klaus Bernhard, Tel.: 0316/82 15 17-4220, klaus.bernhard@schoellerbank.at

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In welchen Regionen und Branchen sehen Sie das höchste Potenzial?

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NUTZFAHRZEUGE

MASSGESCHNEIDERT Ab sofort ist der MercedesBenz eVito in Österreich verfügbar. Privatkunden, kleine und große Gewerbekunden sowie Flottenbetreiber mit Interesse an Elektroautos profitieren von einem umfassenden Ladelösungskonzept.

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ercedes-Benz liefert das passende Fahrzeug, Kooperationspartner „The Mobility House“ sorgt für die optimale Lade­ infrastruktur. Integriert: die digitalen Dienste von Mercedes PRO connect, die für eine wirtschaftliche und effiziente Fuhrparksteuerung sorgen. Die ersten eVito-Modelle (erhältlich als eVito Kastenwagen und eVito Tourer) sind ab sofort offiziell auf Österreichs Straßen unterwegs. Der eVito ist vor allem

im urbanen Lieferverkehr zu Hause. Eine installierte Batteriekapazität von 41,4 kWh sorgt für eine Reichweite von rund 150 Kilometern, von 100 Kilometern bei ungünstigen Rahmenbedingungen. Nach sechs Stunden Ladezeit steht die volle Reichweite wieder zur Verfügung. Der Listenpreis für den eVito startet bei 41.200 Euro exkl. Steuern. Mit Ende 2019 erweitert Mercedes-Benz Österreich das eVanPortfolio um den eSprinter. www.mercedes-benz.at

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Mercedes eVito

Mercedes-Benz Vans Österreich und The Mobility House zeigen den alltagstauglichen Weg in die Elektromobilität.

Sicher mit Mercedes UNFALLFORSCHUNG Welche zentrale Bedeutung das Thema Sicherheit bei der Fahrzeugentwicklung hat, zeigt das Engagement von Mercedes-Benz Vans in der Unfallforschung. Seit 2015 beschäftigt sich ein Spezialistenteam mit realen Verkehrsunfällen der Van-Baureihen, um daraus Potenziale für die Fahrzeugentwicklung abzuleiten und dieses Fahrzeugsegment letztlich noch sicherer zu machen. Im Fokus der Forschung stehen ausgewählte Unfälle,

in die Transporter von Mercedes-Benz verwickelt waren. Die Analyse realer Unfälle erweist sich als besonders wertvoll, weil dabei mehr Faktoren untersucht werden als in den Sicherheitstests vor der Zulassung der Fahrzeuge. Die Unfallforscher erkennen zum Beispiel, ob die vorhandenen Sicherheitssys­ teme ausgelöst wurden. Zudem ergeben sich wichtige Hinweise darauf, ob Fahrzeugkomponenten noch Optimierungspotenzial bieten.

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er neue Transit von Ford ist das erste Nutzfahrzeug, das eine MHEV-Version (Mild Hybrid Electric Vehicle) bietet. So soll bei häufigem Start-Stopp-Betrieb, beispielsweise im Stadtverkehr, der Schadstoffausstoß verringert werden. Der Transit hat einen verbesserten 2,0-Liter-TurbodieselMotor mit EcoBlue. Den Energiebedarf verringert zusätzlich die variable Ölmpumpe und die elektromechanische

Servolenkung EPAS. Geringeres Gewicht, Leichtlaufreifen und aerodynamische Verbesserungen sollen ebenfalls helfen, Sprit und Schadstoffe zu sparen. Für den bereits bekannten Transit Custom gibt es von Ford nun einen Hybridantrieb. Im E-Modus schafft das Fahrzeug 50 Kilometer – mit dem 3-Zyliner-Diesel 500 Kilometer. Per Range Extender lädt der Dieselmotor die Elektrobatterie während der Fahrt auf.

Der Transit Custom ist der erste Transporter mit Plug-in-Hybrid-Technologie und bietet genauso wie die reinen Verbrennervarianten eine Nutzlast von bis zu einer Tonne. Der Lieferwagen soll sich so für den Auslieferverkehr in innerstädtischen Umweltzonen eignen. Zuletzt hat sich VW mit seinem E-Crafter, einem reinen Elektrofahrzeug, das seit September 2018 ausgeliefert wird, auf dieses Segment spezialisiert. www.ford.at

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*Werte nach dem Prüfverfahren WLTP ermittelt und zurückgerechnet auf NEFZ. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2 -Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2 -Emissionen und den Stromverbrauch neuer Kraftwagen entnommen werden, der bei allen Ford Vertragspartnern unentgeltlich erhältlich ist und unter http://www.autoverbrauch.at/ heruntergeladen werden kann. Symbolfoto. 1) Der max. Unternehmervorteil (beinhaltet Importeurs- und Händlerbeteiligung) inkl. USt, inkl. etwaiger NoVA ist ein unverbindlich empfohlener Preisnachlass, der vom unverbindlich empfohlenen, nicht kartellierten Listenpreis des Neufahrzeuges abgezogen wird. Aktion nur gültig für Gewerbekunden. Unternehmervorteil abhängig von der Kundenfuhrparkgröße und dem gewählten Modell. Aktion gültig solange der Vorrat reicht. Nähere Informationen auf www.ford.at. Freibleibendes Angebot.

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er BMW- und MINIPartner Kohla-Strauss mit Standorten in St. Michael im Burgenland und Oberpullendorf setzt seit Jahren konsequent auf das Zukunftsthema E-Mobilität und dabei vor allem auf die innovativen Elektro- und Hybridmodelle von BMW. „Wir sehen uns als zukunftsorientiertes Autohaus. Als solches machen wir uns natürlich Gedanken zur CO2-Problematik und zur Zukunft der Mobilität allgemein“, so Geschäftsführerin Monika Kohla-Strauss. Deshalb engagiert sich das Unternehmen beispielsweise für das Projekt ökoEnergieland, einen Zusammenschluss von Gemeinden

im Südburgenland mit Schwerpunkt in erneuerbarer Energie, Bewusstseinsbildung und Mobilität. Attraktives Firmenauto In erster Linie stehen natürlich die Kunden bei Kohla-Strauss im Fokus. Sie profitieren nicht nur vom exzellenten Service, sondern auch von der jahrelangen Expertise in der E-Mobilität. Für Unternehmer, die ihre Geldbörse und die Umwelt schonen möchten, empfiehlt Geschäftsführer Ernst Kohla die steuersparenden BMWModelle mit weniger als 121 g CO2-Emission pro Kilometer: „Egal, ob kompakter BMW 1er oder die geräumigen X-Modelle – Ihre Mitarbeiter freuen sich über einen privat genutzten BMW zum ermäßigten Steuersatz. Zudem schlagen sich in der Buchhaltung niedriger

Verbrauch und geringe Treibstoffkosten nieder.“ Jetzt BMW-Großkunde werden Darüber hinaus genießen Unternehmer, die in den nächsten zwölf Monaten die Anschaffung von zwei oder mehr Neuwagen für ihren Fuhrpark planen, die attraktiven Konditionen eines BMW-Großkunden. „Unsere Verkaufsberater besuchen Sie gerne in Ihrem Betrieb, um Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten von BMW genauer zu erklären“, betont Ernst Kohla. Übrigens: Von 12. bis 19. Oktober gibt es im Autohaus Kohla-Strauss in St.Michael Probefahrttage für die Elektro- und Hybridmodelle von BMW. Dabei kann man unter anderem den BMW 330e, den BMW 530e xDrive und den BMW i3s 120Ah testen.

12. – 19. Oktober PROBEFAHRTTAGE für die Elektro- und Hybridmodelle von BMW Kohla-Strauss St. Michael

+ Informationen Kohla-Strauss GmbH Oberwarter Straße 274 7535 St. Michael T 03327/8161-0 Stoob-Süd 24 7350 Oberpullendorf T 02612/43000-0

Alexander Horvath ist Spezialist für die Hybridund Elektromodelle bei Kohla-Strauss in St. Michael.

E info@kohla-strauss.bmw.at www.kohla-strauss.at

Nr. 10 · Oktober 2019

BURGENLANDS

SPECIAL

TSCHAFT 35


NUTZFAHRZEUGE

VW Bulli 6.1 IKONE Der Transporter 6.1 hat einige äußere Veränderungen erfahren und sehr viele digitale Updates erhalten. Assistenzsysteme wurden aus dem Crafter adaptiert.

E

r ist das Original seiner Klasse: der Bulli. Rund zwölf Millionen Mal in aller Welt verkauft. Schon die Urversion T1 bot diese geniale Kombination aus maximaler Raumausnutzung und klarstem Design. Bauhaus auf Rädern. Seit sechs Generationen die DNA einer Ikone. Jetzt hat Volkswagen Nutzfahrzeuge das Kultmodell in die Epoche der Digitalisierung

Freude am Fahren

UNPLUG AND PLAY.

transferiert: T6.1. Die Ikone auf dem neuesten Stand. Der Bulli 6.1 geht online, informiert auf Wunsch komplett digital, bietet teilautomatisierte Fahrfunktionen, erhält ein Upgrade der Ausstattungen und ein Update des Designs. Der Vorverkauf in den ersten Ländern beginnt soeben, im Herbst folgt die Markteinführung. Zwischen der Vorstellung des T1 und jener des T6.1 liegen 70 Jahre – kein anderes Nutzfahrzeug der Welt wird durchgängig seit einer derart langen Zeit angeboten und ist deshalb so ausgereift wie der Bulli 6.1.

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www.volkswagen.at

Wenn es ein Nutzfahrzeug auf der Welt gibt, dessen Design als Kult gilt, dann ist das der T6. Gleichwohl hat Volkswagen Nutzfahrzeuge insbesondere die Frontpartie weiterentwickelt, präzisiert und geschliffen. 36 BURGENLANDS

TSCHAFT 

Oberwarter Straße 274, 7535 St. Michael Telefon 0 33 27/81 61-0, Fax 0 33 27/81 61-8

Stoob-Süd 24, 7350 Oberpullendorf Telefon 0 26 12/43 0 00-0, Fax 0 26 12/43 0 00-9 www.kohla-strauss.at, info@kohla-strauss.bmw.at www.facebook.com/kohlastrauss

BMW 530e und BMW 530e xDrive: 185 kW (252 PS), Kraftstoffverbrauch gesamt von 1,7 bis 2,1 l/100 km, CO2-Emissionen von 39 bis 47 g CO2 /km, Stromverbrauch von 13,6 bis 15,4 kWh/100 km. *Dieses Angebot ist gültig für BMW 530e sowie BMW 530e xDrive Neu- und Vorführwagen mit Kaufvertragsabschluss und Auslieferung bis 31.12.2019.

Symbolfoto

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Kohla-Strauss GmbH

Nr. 10 · Oktober 2019

SPECIAL


Gastronomiebereich der Wirtschaftskammer Burgenland

Interessentensuche für Verpachtung Die Wirtschaftskammer Burgenland beabsichtigt die Verpachtung des Restaurants und des Betriebs von Gästezimmern an einen geeigneten Nutzer mit Gewerbeberechtigung am Standort in 7000 Eisenstadt, Robert-Graf-Platz 1. Der Gastronomiebetrieb ist gewerberechtlich genehmigt und umfasst folgende Bereiche: Restaurant im Erdgeschoß der Wirtschaftskammer in Eisenstadt n rund 110 Sitzplätze inkl. Möblierung und ausreichende Ausstattung mit Geschirr n barrierefreier Zugang n klimatisiert sowie be- und entlüftet n im Ausmaß von ca. 250 m² Küche n voll ausgestattet n im Ausmaß von ca. 115 m² Keller n Lagerräume, Kühlraum und Nebenräume im Ausmaß von ca. 140 m² n 1 Garagenparkplatz

Verpflegungsautomaten im WIFI-Bereich n Snacks, Kalt- und Warmgetränke für Kursteilnehmer Catering im Haus n Verpflegung von internen und externen Sitzungen und Veranstaltungen mit bis zu ca. 200 Personen Gästezimmer n im Obergeschoss des Gästehauses n dzt. 23 Einzelzimmer zu je ca. 17 m² n 1 Doppelzimmer zu ca. 30 m² n Personenlift

Fakten n Im gesamten Gebäudekomplex sind durchschnittlich ca. 185 Personen beschäftigt (Wirtschaftskammer, WIFI, Drittmieter). n Die Anzahl der Kursteilnehmer im WIFI beträgt im Durschnitt rund 200 bis 400 pro Tag in Abhängigkeit vom Kursangebot. n Das Restaurant ist öffentlich zugänglich. Catering von externen Veranstaltungen ist zusätzlich möglich. n Innerhalb des Gebäudekomplexes gibt es keinen weiteren Gastro­nomieanbieter.

Vorgaben der Wirtschaftskammer n Der Pächter verpflichtet sich, in allen Bereichen ein zeitgemäßes und marktübliches touristisches Angebot auf eigenem wirtschaftlichen Risiko anzubieten. n Die Gästezimmer sollen insbesondere Kursteilnehmern des WIFI und darüber hinaus auch anderen Gästen zur Verfügung stehen. n Die Bewerber, die Interesse haben, werden gebeten, bis spätestens Mittwoch, 30. Oktober 2019, folgende Informationen und aussagekräftige Unterlagen zu übermitteln: n Angaben zur Qualifikation des Bewerbers n Angaben zu bisherigen Referenzbetrieben Die Interessensbekundungen inkl. Beilagen sind an die Wirtschaftskammer Burgenland, 7000 Eisenstadt, Robert-Graf-Platz 1, z. H. Ing. Gerhard Mayer (oder per E-Mail an Gerhard.Mayer@wkbgld.at), zu senden. Die Interessensbekundungen werden vertraulich behandelt und von einer Kommission nach Qualifikation und Referenzen bewertet. Die erfolgversprechendsten Bewerber werden anschließend zu einer Verhandlungsrunde eingeladen. Ein Kostenersatz für die erstellten Unterlagen bzw. die Interessensbekundung sowie Aufwendungen für die Verhandlungsrunden sind ausgeschlossen.

Besichtigung Eine Besichtigung des Gastronomiebereiches und der Gästezimmer ist nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung mit der Infrastrukturabteilung (Ing. Gerhard Mayer, T. 0664/81 79 752) möglich.


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NEUVERPACHTUNG des Badrestaurants Das Restaurant und die Kantine beim Schwimmbad und Eislaufplatz in Mattersburg wird von der Stadtgemeinde neu verpachtet. Der alte Pachtvertrag ist ausgelaufen. Interessenten, die eine Gastgewerbekonzession vorweisen können, melden sich bis spätestens 25. Oktober 2019 schriftlich im Rathaus bei Amtsleiter Karl Aufner: Brunnenplatz 4, 7210 Mattersburg, Tel. 02626/623 32.

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TSCHAFT 

tuba-verlag · Tel. 05/7101-200 · office@tubaverlag.at

Impressum Herausgeber: Wirtschaftskammer Burgenland, Robert-Graf-Platz 1, 7000 Eisenstadt, Tel. 05 90 907-4511, Fax: DW 4515, redaktion@wkbgld.at Chefredakteur: Dkfm. Dr. Harald Schermann (DW 4510) Redaktion: Markus Treiber (DW 4513) Michaela Pehm, BA MA (DW 4514) Werner Müllner (DW 4516) Kerstin Strasser (DW 4512) Abo-Verwaltung/Sekretariat: Dagmar Kaplan (DW 4511)

Verlag, Grafik, Produktion und Anzeigen: tuba-verlag, Steinamangererstraße 187, 7400 Oberwart, Tel. 05/71 01-200, office@tubaverlag.at anzeigen@tubaverlag.at Druck: Druckerei Wograndl Herstellungsort: Eisenstadt Druckauflage 2018: Auflage 15.380 ÖAK-geprüft 1. Halbjahr 2018

Nr. 10 · Oktober 2019


DER NEUE ŠKODA

SUPERB

Was wirklich zählt – Perfektion im Detail. Der neue ŠKODA SUPERB zeigt mit seiner ausdrucksstarken Designsprache reichlich Selbstbewusstsein. Ein herausragendes technisches Merkmal sind die innovativen Matrix LED-Scheinwerfer. Diese sorgen für noch mehr Sicherheit und Komfort. Auch das Interieur vereint Qualität und Funktionalität. Der SUPERB SCOUT erweitert die ŠKODA Familie und tritt erstmals auch im markanten Offroad-Look auf. Mit dem SUPERB iV mit Plug-in-Hybridantrieb feiert ŠKODA eine weitere Premiere und startet in das Zeitalter der Elektromobilität. Lassen Sie sich bei einer Probefahrt von den sensationellen Neuheiten überzeugen. Jetzt bei Ihrem ŠKODA Betrieb. Symbolfoto. Stand 10/2019. Details bei Ihrem ŠKODA Berater.

Verbrauch: 4,2–7,1 l/100 km. CO2-Emission: 110–161 g/km. skoda.at

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Haltung ist eine Frage der Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit ist eine Frage der Haltung.

Martin Karlo Fleischerei Karlo Pamhagen.

Alle wollen nachhaltig sein, doch ist der Geist meist willig und das Fleisch schwach. Nicht so in der Fleischerei Karlo, die sich auf das „Graue Steppenrind“ spezialisiert hat. Im Nationalpark Neusiedlersee-Seewinkel leben die Tiere artgerecht und pflegen im Gegenzug den Steppenboden. Damit symbolisieren sie die Idee des natürlichen Kreislaufs, der auch der nachhaltigen Energiegewinnung zugrunde liegt. www.energieburgenland.at

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Burgenlands Wirtschaft, Ausgabe 10/2019  

Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran und bewirkt einen nachhaltigen Wandel – im Alltag und in den bestehenden Strukturen. Die W...

Burgenlands Wirtschaft, Ausgabe 10/2019  

Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran und bewirkt einen nachhaltigen Wandel – im Alltag und in den bestehenden Strukturen. Die W...

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