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Servicemagazin der Wirtschaftskammer tschaftskammer Burgenland Burgenland

Ausgabe Ausgabe36· ·März Juni 2018 2019

Grimünden

START Jäh r durchschn lich werden im Bur ittlich 1.7 genland 00 Damit lieg t es öster Unternehmen gegr ündet. Dass das reichweit au im Wirtschaf ch so bleibt, setzt Spitzenfeld. t wünscht s Burgenland Initiat die Junge iven und ich eine Fö Betriebsü bernahme rderung speziell be n. i SEITE 4/5

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WIRtschaft WIRtschaft WIRtschaft WIRtschaft GEMEINSAM GEMEINSAM GEMEINSAM GEMEINSAM


Präsident direkt Foto: WKB, Emmerich Mädl

Peter Nemeth

Unternehmer sind vieles, aber nicht so!

I

n dieser Ausgabe von „Burgenlands Wirtschaft“ präsentieren wir Ihnen die neuesten Zahlen zu den Unternehmesgründungen im Burgenland. 2018 haben 1.700 Burgenländer den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Gewagt deshalb, weil ein Unternehmen zu starten, ein großes Wagnis ist: Kommen genug Kunden? Finde ich die richtigen Mitarbeiter? Kann ich mir die unzähligen Abgaben leisten? Gleichzeitig mit der Unternehmensgründung wird viel für das Allgemeinwohl getan: Abgaben geleistet, Arbeitsplätze geschaffen, Orte belebt, Vereine gefördert … Umso ärgerlicher ist es, wenn Artikel wie der Abgebildete erscheinen. Der Kern seiner Aussage ist, dass ein Unternehmer seinen Mitarbeiter ungerecht behandelt habe. Wenn die Vorwürfe stimmen, müssen sie entsprechend den Gesetzen geahndet werden. Recherchen haben ergeben, dass es sich dabei nicht um ein Unternehmen aus dem Burgenland handelt. Dennoch wird hier – bewusst oder unbewusst – ein ganz anderer Anschein erweckt. Soll sich jeder selbst sein Bild

s +++ Folgen Sie un

machen. Was aber überhaupt nicht geht, ist dieses Zitat: „Dieser Fall ist der beste Beweis dafür, dass es an Anstand und Respekt in der Arbeitswelt fehlt!“ Das ist billiger Populismus und zudem grundfalsch! Selbst Umfragen der Arbeitnehmervertretung bestätigen, dass im Burgenland die Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz überdurchschnittlich hoch ist. Um zu zeigen, wie die Unternehmer wirklich sind, wurde die Kampagne „WIRtschaft GEMEINSAM“ gestartet. Dabei wollen wir Unternehmen wie Ihres vor den Vorhang bitten, um zu präsentieren, was unsere Betriebe leisten und welch große Ideen sie haben beziehungsweise umsetzen. Wenn auch Sie Traditionen bewahren, neue Wege gehen, Ideen umsetzen, Verantwortung tragen und dies zeigen wollen, melden Sie sich bitte unter wirtschaftgemeinsam@wkbgld.at und werden Sie ein Teil dieser Kampagne.

auf +++

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BURGENLANDS

DRAUFGSCHAUT

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Warum man Unternehmer wird GRÜNDER Jährlich wer­ den im Burgenland durch­ schnittlich 1.700 Unter­ nehmen gegründet. Damit liegt es österreichweit im Spitzenfeld. Dass das auch so bleibt, setzt die Junge Wirtschaft Burgenland In­ itiativen und wünscht sich eine Förderung speziell bei Betriebsübernahmen.

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Ö

sterreichweit gab es 2018 eine Gründungsintensität (Anzahl der Unternehmensgründungen in Relation zum Gesamtbestand aktiver Wirtschaftskammermitglieder) von 7,4 Prozent. Im Burgenland wurden in diesem Zeitraum sogar 8,9 Prozent der Betriebe neu gegründet! An der Spitze liegt der Bezirk Güssing mit 11,8 Prozent, am Ende des Landesrankings der Bezirk Jennersdorf mit 7,3 Prozent. Das Durchschnittsalter der Unternehmensgründer bleibt relativ gleich. Es liegt österreichweit bei knapp 40 Jahren. Im Burgenland sind die Gründer mit 43,6 Jahren sogar etwas älter. Die meisten Gründungen erfolgen im Alter von 30 bis 40 Jahren (27,3 Prozent). Danach folgt die Gruppe der 40- bis 50-Jährigen (23,5 Prozent). Dahinter liegt

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jene der 20- bis 30-Jährigen (23,3 Prozent). „Die Gründer stürzen sich nicht unvorbereitet in die Selbstständigkeit. Sie sammeln zuerst Berufserfahrung und wägen ganz genau ab, ob sie sich selbstständig machen“, erklärt Natascha Kummer von der Wirtschaftskammer Burgenland. Die Top-Branchen der Neugründungen sind Personenbetreuer, Unternehmensberater, Buchhalter, EDV-Dienstleister und Direktvertrieb. „Das sind die Branchen, in denen es die meisten Ein-Personen-Unternehmen gibt“, so Kummer. Seit 1993 wurden im Burgenland 31.233 Unternehmen gegründet. „1.685 Neugründungen gab es 2018. Rund 200 davon kamen durch Betriebsübernahmen zustande“, betont Bettina Pauschenwein, Landesvorsitzende der Jungen Wirtschaft.

Förderung bei Betriebsübernahmen Pauschenwein erklärt die Vorteile der Übernahme: „Bei der Betriebsübernahme gibt es die Vorteile, dass schon Kundenstock, Geschäft, Mitarbeiter usw. vorhanden sind. Dennoch ist die Betriebsübergabe ein schwieriger Prozess und wird oftmals unterschätzt. Daher bietet die Junge Wirtschaft Burgenland dafür Beratung an, um die beste Lösung für beide Seiten zu erzielen und mögliche Konflikte frühzeitig zu verhindern.“ Zudem trägt die Übernahme bestehender Betriebe viel zur Nachhaltigkeit im Burgenland bei. „Leer stehende Hallen und Geschäftslokale werden vermieden. Arbeitsplätze bleiben in der Region erhalten. Die Junge Wirtschaft macht sich daher

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Natascha Kummer und JW-Landesvorsitzende Bettina Pauschenwein

für eine Landesförderung bei Betriebsübernahmen stark. Diese soll einen zusätzlichen Anreiz schaffen, Bestehendes fortzuführen und zu erhalten“, betont Pauschenwein. Junge Wirtschaft als größte Unternehmensplattform Für österreichische Jungunternehmer bietet die Junge Wirtschaft bis zum 40. Lebensjahr die größte

Unternehmerplattform Österreichs. Sie ist der Anwalt und die Lobby für 120.000 junge Unternehmer in ganz Österreich. Mit mehr als 37.000 aktiven Mitgliedern setzt sie sich dafür ein, dass junges Wirtschaften Zukunft und Selbstständigkeit Vorrang hat. Ein starkes Forderungsprogramm zeigt, wie Jungunternehmerpolitik konkret aussehen muss. Auf Basis ihrer zahlreichen Erfolge (zum Beispiel Erleichterungen für

Gründer) sorgt die Junge Wirtschaft dafür, dass Österreichs Politik für junge Unternehmer in Bewegung bleibt. „Durch das große Netzwerk und verschiedene Veranstaltungen gibt es viele Möglichkeiten, Geschäftskontakte für die erfolgreiche Zukunft des eigenen Unternehmens in der Jungen Wirtschaft zu knüpfen“, stellt Pauschenwein die Junge Wirtschaft als starken Partner für burgenländische Jungunternehmer dar.

71% „Will in meiner Zeit- und Lebensgestaltung flexibler sein“ 70% „Wollte lieber mein eigener Chef sein“ 62% „Wollte das Ausmaß an Verantwortung, das ich als Angestellter zu tragen hatte, ins eigene Unternehmen einbringen“

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KOMMENTAR

Trau di

Dr. Johann Gneist, Gneist Consulting Team

Der „Steuermann“ macht den Unterschied

Haben Sie einen Business-Plan? Gestalten Sie Ihre Zukunft aktiv oder reagieren Sie nur? Darf ich vorstellen: Ihr Unternehmensberater. Sie brauchen keinen? Dann muss ich Ihnen die Frage stellen, ob Sie auch ohne Ruder segeln können? Ein zeitlang sicher. Aber ans Ziel werden Sie wahrscheinlich nicht kommen. Wohl eher in Seenot. Der Unternehmensberater ist für ein Unternehmen wie das Ruder für ein Segelboot: Beides benötigt das jeweilige Andere, um optimal zu funktionieren.

ACTION Die Junge Wirt­ schaft (JW) Burgenland hat das Motto der Kampagne „Trau di“ in die Tat umge­ setzt: Netzwerken, kennen­ lernen und sich etwas trau­ en – das stand im Zentrum des JW-Team-Meetings im Sonnenland Seilgarten.

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und 30 JW-Funktionäre wagten sich im Klettergarten durch das

Spinnennetz, meisterten bravourös den Pfahlsprung und arbeiteten nebenbei noch an Ideen für die JW. „Die Junge Wirtschaft ist das Sprachrohr für tausende Jungunternehmer im Land. Gemeinsam müssen wir all unsere Kraft und unsere Ideen für die besten Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Wirtschaft im Burgenland einsetzen“, so Landesvorsitzende Bettina Pauschenwein.

JW-BezirksvorsitzenderStellvertreterin Victoria Kugler, Mariana Kühnel, Generalsekretär-Stellvertreterin der Wirtschaftskammer Österreich, WK-Direktor Rainer Ribing, JW-Landesvorsitzende Burgenland Bettina Pauschenwein und WK-Präsident Peter Nemeth

Peter Nemeth, Präsident der Wirtschaftskammer Burgenland, begrüßte die Jungfunktionäre und bedankte sich für ihren Einsatz für die heimische Wirtschaft. Ebenso dabei: WK-Direktor Rainer Ribing und Mariana Kühnel, Generalsekretär-Stellvertreterin der Wirtschaftskammer Österreich, die über Jungfunktionäre im Hochseilgarten staunten. www.jungewirtschaft.at

“Rudern können viele. Aber auch steuern? „

Unternehmensberater sind Spezialisten auf ihrem Gebiet. Sie sollten dort gerufen werden, wo das eigene Know-How für eine bestimmte Herausforderung nicht ausreicht. Denn schließlich können nur die wenigsten von uns alles. Speziell in wirtschaftlich ungewissen Zeiten kann der Weitblick, den Sie mit Unterstützung Ihres Unternehmensberaters erlangen, oft über Sein oder Nichtsein entscheiden. Wir bei GCT sind ein Team von über 80 Spezialisten auf allen betriebswirtschaftlichen und steuerlichen Gebieten. Keiner kann alles. Aber im Team können wir ziemlich viel. Geben Sie das Ruder nicht aus der Hand. Aber lassen Sie uns helfen zu steuern.

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Unternehmerin sein im Burgenland WEIBLICH 2018 wurde jedes dritte Unternehmen von einer Frau geleitet. Das bedeutet – die Wirtschaft wird immer weiblicher.

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uch im Burgenland, wo mit 39,2 Prozent der Frauenanteil bei Unternehmen österreichweit am höchsten ist. Unternehmerinnen verdienen unsere volle Unterstützung – in Sachen Kinderbetreuung, Bildung und Rollenbild gibt es noch einiges zu tun. „Die Wirtschaft wird immer

weiblicher, denn bereits 37,4 Prozent aller Unternehmen in Österreich werden von Frauen geleitet. Das Burgenland übertrifft diesen Wert sogar und

liegt mit 39,2 Prozent sogar an der Spitze“, freut sich Melanie Eckhardt, Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft Burgenland.

Frau in der Wirtschaft: Bundesvorsitzende Martha Schulz und Landesvorsitzende Melanie Eckhardt sehen Defizite in der Kinderbetreuung.

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WANDERLUST Bereits zum sechsten Mal veranstaltete der ORF Burgenland gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Burgenland, der Energie Burgenland und der BVZ „Die große Burgenland Tour“. Unter dem Motto „7 Tage, 7 Bezirke, 7 Abenteuer“ wurden die Teilnehmer eingeladen, durch alle sieben Bezirke zu wandern und die Schönheiten des Landes zu entdecken. Das Team der Wirtschaftskammer war mit dabei. Es gab dabei ein besonderes Service der Innung der burgenländischen Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure: In den Pausen wurden die müden Körper fachgerecht massiert, um wieder fit zu sein.

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DIGITALE PERSPEKTIVEN

Künstliche Intelligenz S

elbstfahrende Autos, Roboter, die Menschen in der Produktion und mittlerweile auch in der Pflege unterstützen, intelligente Chatbots und natürlich unsere Smartphones mit integrierten sprach-, text- und bildverarbeitenden Programmen – die Zukunft hat längst begonnen. KI (auch Artificial Intelligence – AI) ist zum Megatrend aufgestiegen. Noch mehr: Sie wird unser Leben zukünftig in (fast) allen Bereichen und somit in jedem Unternehmen noch

intensiver begleiten. Im Hintergrund tut sie es – oft unbeachtet – schon längst. Vom Mythos zur Umsetzung Experten sind sich einig, dass der Einsatz von KI eine Riesenchance bedeutet. Da sich viele darunter nichts vorstellen können, wird diese Technologie oft noch sehr skeptisch betrachtet. Der Berliner IT-Experte HansChristian Boos plädiert: „Nehmen wir doch die Magie raus!

Künstliche Intelligenz - KI Der Game Changer, der jedes Business verändert Webinar-Reihe jeden zweiten Mittwoch 14 bis 15 Uhr

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Es geht bei Künstlicher Intelligenz um Effizienzsteigerung durch intelligente Alogrithmen und Einsparung von Rechenleistung, Energie und somit Geld.“ Durch die Automatisierung werden Freiräume geschaffen, in denen man Neues ausprobieren und drängende Probleme lösen kann. KI für mich und mein Unternehmen „Künstliche Intelligenz ist der Game Changer, der jedes Business verändert.“ Unter diesem Slogan werden von der Wirtschaftskammer elf Webinare mit KI-Experten und Unternehmern angeboten. Es handelt sich dabei nicht nur um reine Informationsvorträge. Vielmehr haben Teilnehmer die Möglichkeit, via Chat in allen Webinaren Fragen an die Vortragenden zu richten und somit abzuklären, welche KI-Projekte in ihren Unternehmen Sinn machen. Nr. 6 · Juni 2019

Fotos: WKB, WKO, AdobeStock

WEBINAR-REIHE Künst­ liche Intelligenz (KI) ist in aller Munde. Doch was ist das genau? Was verbirgt sich hinter diesem Begriff? Ist KI auch in meinem Un­ ternehmen einsetzbar oder ist sie nur eine Technologie für große Betriebe? Wel­ che Chancen sich durch den Einsatz von KI ergeben und wie vielfältig ihre Ein­ satzgebiete sind, wird in einer Seminarreihe genau durchleuchtet.


JW-Roadshow Auch die Junge Wirtschaft und ihre Landesvorsitzende Bettina Pauschenwein sind davon überzeugt, dass Künstliche Intelligenz das Top-Thema ist. Deshalb fand am 28. Mai die JW-Roadshow „Künstliche Intelligenz – Chance oder Bedrohung“ statt. Neben einem Wrapup von Netzwerkpartner gab es auch eine Keynote von Dietmar Millinger (AI Austria) und einige Best-Practice-Beispiele aus der Region. Harald Taschek, Patrick Sagmeister, Spartenobmann Johann Lackner, Bundesvorstandsmitglied Martina Pfluger, Dietmar Millinger, Melanie Vöhringer, LR Alexander Petschnig, Landesvorsitzende Bettina Pauschenwein, WK-Direktor Rainer Ribing, Wolfgang Hüller und Ubit-Fachgruppenobmann Wilfried Drexler

Vielfahrer bevorzugen Diesel

Moderne Diesel werden auch im kommenden Jahrzehnt eine essenzielle Rolle im generellen Antriebsmix spielen. Die modernsten Euro 6d-TEMP-Dieselmotoren in Automobilen gehören im Fahrbetrieb zu den saubersten am Markt. Dies bestätigen unabhängige Organisationen wie die Deutsche Umwelthilfe, Transport&Environment sowie Emission Analytics. Kurz: Für Vielfahrer ist und bleibt der Dieselmotor der optimale Antrieb, und dass nicht nur wegen des hohen Drehmoments. Diesel sind sparsam, sauber, effizient, und von vielen Kunden weiterhin sehr gefragt. Die Automobilhersteller werden auch in den kommenden Jahren weiter maßgeblich in die kontinuierliche Verbesserung der konventionellen Antriebe investieren. Beim Diesel sind in den nächsten Jahren noch Verbrauchssenkungen von 10 bis 15 Prozent möglich. Übrigens: Der Dieselmotor Nr. 6 · Juni 2019 

SEAT

Ein moderner Dieselmotor leistet einen substanziellen Beitrag zur Reduktion von CO2 und damit zur Erreichung der vorgegebenen Klimaziele. Die Dieseltechnololgie ist nicht Teil eines Problems, sondern Teil der Lösung CO2 zu reduzieren.

Der SEAT Tarraco – mit modernem Dieselmotor auf der sicheren Seite hilft, die Grenzwerte für den Ausstoß von Treibhausgasen einzuhalten, zumal er effizienter verbrennt und bis zu 15 Prozent weniger CO2 ausstößt als ein vergleichbarer Benziner. Entgegen Diesel-Bashing und irrationaler Skandalisierung des Selbstzünders sprechen die tatsächlichen Fakten schlicht eine andere Sprache: „Das Thema ist technisch spätestens mit Euro 6d-TEMP gelöst“, erklärt

Motorenexperte Professor Thomas Koch (KIT). Der Diesel sei in der Gesamtbetrachtung heute einer der saubersten Antriebe. Das Feinstaubproblem habe der Partikelfilter bereits vor etwa zehn Jahren gelöst: „Stickoxide sind bei den neuen Modellen mit motornaher NOx-Abgasnachbehandlung mittels SCR-Kat und AdBlue ebenfalls nur noch in minimalem Umfang vorhanden“, erklärt der Motorenexperte. BURGENLANDS

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InnovationsManagement WORKSHOP Kürzlich nahmen rund 20 Personen

am Workshop „Innovations-Management“ im Rahmen des EU-Interreg-Projektes „SMART-UP“ teil. Es war das Ziel, Methoden und Tools kennenzulernen, um im Innovationsbereich weniger auf Kundenzuruf arbeiten zu müssen und sich stärker in Richtung einer strategisch gelenkten, selbst generierten Innovation zu bewegen. Die beiden Fachexperten Viktor Selinger und Georg Pöpperl mit Gernot Konrad aus Savannah

Online Ingenieurszertifizierung PREMIERE Erstmalig wurde von der Ingenieurs-

Michael Sedlak, Hermann Madlberger, Petra Pfeiffer, Franz Böhm und Spartenobmann Hans Lackner

zertifizierungsstelle der Wirtschaftskammer Burgenland ein Fachgespräch via Skype-Videokonferenz durchgeführt. Dabei schaltete man Gernot Konrad live aus Savannah, USA, zu.

Burgenlands Banken ausgezeichnet

Urlaubszeit: Pickerl überprüfen

AWARD  Bei der FMVÖ-Recom-

mender-Gala 2019 am 15. Mai wurde der Raiffeisen Regionalbank und der Bank Burgenland das FMVÖ-Recommender-Gütesiegel für sehr gute Kundenorientierung verliehen. Landesinnungsmeister Diethard Mausser und Fachgruppengeschäftsführerin Claudia Scherz freuen sich auf zahlreichen Besuch beim FriseurTreff.

TIPP Stichproben auf Parkplätzen zeigen, dass etwa jedes zehnte Fahrzeug mit abgelaufenem Pickerl unterwegs ist. Beim Urlaub im Ausland kann dies Probleme bringen. In vielen Nachbarländern gibt es keine Toleranz, saftige Strafen drohen, warnt Landesinnungsmeister KommR Josef Wiener.

Friseur-Treff TREFFPUNKT  Am 24. Juni lädt

Gerhard Nyul und Rudolf Könighofer freuen sich über die Auszeichnung.

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die Landesinnung der Friseure gemeinsam mit Paul Mitchell zum Friseur-Treff in die Wirtschaftskammer in Eisenstadt ein. Dabei gibt es die Präsentation der Trends des Sommers 2019. Info und Anmeldung unter: T 05 90 907-3131

Landesinnungsmeister KommR Josef Wiener Nr. 6 · Juni 2019

Fotos: WKB

BRANCHEN-NEWS

BRANCHEN-NEWS


Wir knüpfen neue Kontakte NETZWERK  230 zufriedene Teilnehmer, mehr als 480 vereinbarte

­ espräche – das war die Geschäftskontaktmesse Nord 2019 der VerG anstaltungsserie „Topf sucht Deckel“. Das Erfolgsgeheimnis lag wieder einmal in den Möglichkeiten des moderierten Kontaktknüpfens mit gleich gesinnten Unternehmern und die Geschäftsanbahnung mit der regionalen Wirtschaft. Regionalstellenobmann Franz Nechansky, Roman Wappl, Projektpartner RMB, und Toni Ferk, Organisator des Salesteams

DSGVO-Workshop SICHERHEIT  Kürzlich veranstaltete die Fachgruppe Werbung und

Marktkommunikation den Workshop „DSGVO Update – 1 Jahr Werbung und Datenschutz“. Nach einem Jahr Datenschutz-Grundverordnung wurde es Zeit, Mythen und No-Gos zu begraben und Antworten zu finden. Alexander Pillitsch, Ursula Illibauer und Obmann-Stv. Bernhard Rauchbauer

Kurzparkzone neu

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Mit 1. Juli großflächig im 19. Bezirk, letzte Lücke in Währing geschlossen

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Die Kurzparkzone (Ausnahmen siehe FAK­ TEN) wird von Montag bis Freitag von 9 bis 19 Uhr gelten. Die maximale Parkdauer beträgt drei Stunden. Parkpickerlbesitzer dürfen weiterhin unbeschränkt parken. In den extra beschilderten Geschäftsstra­ ßen (FAKTEN) ist das Parken auch für An­ rainer von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr für maximal 1,5 Stunden zulässig. Das gilt auch am Samstag von 8 bis 12 Uhr. Zum Nachweis müssen Parkpickerl­ besitzer eine Parkscheibe hinter die Wind­ schutzscheibe legen, eine Abgabe ist auf­ grund des Parkpickerls aber nicht mehr zu entrichten. DIE FAKTEN Keine Kurzparkzone: Grüngebiete, landwirtschaftliche Flächen sowie Parkplätze Kahlenberg, Leopolds­ berg, Krapfenwaldlbad und Cobenzl Geschäftsstraßen: Billrothstraße zwischen Schegargasse und Krottenbachstraße sowie Nr. 83A bis 85 und gegenüber Döblinger Hauptstraße (Billrothstraße – Hofzeile) Cobenzlgasse Nr. 6 bis 28 und gegenüber Himmelstraße Nr. 7 bis 21 Heiligenstädter Straße (Grinzinger Straße – Diemgasse)

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Nußdorfer Platz Nr. 1 bis 2A sowie gegenüber und 5 bis 8 sowie gegenüber Sieveringer Straße (Weinzingergasse–Obkirchergasse) Obkirchergasse (Sonnbergplatz und Billrothstraße) Sonnbergplatz (gesamt) Antragstellung und Kosten Online: www.parkpickerl.wien.gv.at 2. 5. bis 25. 7. im Amtshaus Döbling, Gatterburggasse 12 Ab 29. 7. beim Magistratischen Bezirk­s­ amt, 1180 Wien, Martinstraße 100 Kosten pro Jahr: Persönlich im Magistratischen Bezirk­ samt: 90 Euro Parkometerabgabe plus 50 Euro Verwaltungsabgabe Online-Antrag: 90 Euro plus 45 Euro Verwaltungsabgabe Online-Antrag: via Bürgerkarte bzw. Handysignatur: 90 Euro plus 39,30 Euro Verwaltungsabgabe www.oeamtc.at/parken

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OBERPULLENDORF 

Stefan Kneisz, Regionalstellenobmann im Bezirk, feierte kürzlich seinen 60er. Seine Kollegen von der Wirtschaftskammer – Vizepräsident Paul Kraill, Innungsmeister Herbert Baumrock,

KOHFIDISCH  Die Familie Baumann feiert ein besonderes Betriebsjubiläum – 120 Jahre Nahversorgung. Gebhard Baumann führt das Familienunternehmen in der vierten Generation. Obmann-Stellvertreter

MÖNCHHOF  Der Familienbetrieb Kirschner & Zechmeister wird bereits in der vierten Generation geführt, beschäftigt 75 Mitarbeiter und ist ein wichtiger Arbeitgeber 14 BURGENLANDS

Spartengeschäftsführer Thomas Jestl und Regionalstellenleiter Freddy Fellinger – gratulierten und überreichten ihm ein T-Shirt mit dem neuen WirtschaftskammerKampagnen-Slogan „Wir gehen neue Wege“.

Markus Hergovits, Bürgermeister Norbert Sulyok, Gemeindevorstand Jochen Weiner, Spartengeschäftsführer Thomas Jestl und Regionalstellenleiter Ronald Rasser gratulierten zum Jubiläum.

in der Region. Vor Kurzem fand eine Mitarbeiterehrung statt. Fachgruppenobmann Roman Eder und Spartengeschäftsführer Bernhard Dillhof gratulierten.

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STEGERSBACH  Der Handypartner MCI veranstaltete ein Geschäftspartner-Meeting. 30 Unternehmer folgten der Einladung ins Puchasplus. Mit dabei war auch Wirtschaftskammer-Vizepräsident Klaus Sagmeister.

PARNDORF  Vor Kurzem feierte die Tabakverkaufsstelle von Eva Maria Gettinger das 30-jährige Bestehen. Das Landesgremium der Tabak­ trafikanten mit Fachgruppengeschäftsführerin Martina Rauchbauer gratulierte.

PINKAFELD  Der Fruchtsafterzeuger Trummer eröffnete vor Kurzem seinen neuen Bauernladen. Viele regionale Produkte, auch aus Bio-Produktion, werden auf ca. 100 Quadratmetern

Verkaufsfläche angeboten. Obmann-Stellvertreter Markus Hervogits, Fachgruppengeschäftsführer Thomas Jestl und Regionalstellenleiter Ronald Rasser gratulierten zur gelungenen Eröffnung.

NEUHAUS AM KLAUSENBACH  Beim Unternehmerfrüh-

stück von Frau in der Wirtschaft in der Aktiv Praxis in Altenhof wurden Kontakte geknüpft und Erfahrungen ausgetauscht.

MATTERSBURG  Zehn

Jahre Friseursalon Bettina Schöll! Frau-in-der-Wirtschaft-Landesvorsitzende Melanie Eckhardt und Christian Schriefl gratulierten. Nr. 6 · Juni 2019

Fotos: WKB, Andreas Tischler/Vienna Press, Günther Peroutka, Stefan Joham

Blick auf Burgenlands


Wirtschaft NEUBERG   Drei Jahre Na-

tur von Wukits in Neuberg! Der auf Honigprodukte und Imkerzubehör spezialisierte Handelsbetrieb feierte sein 3-jähriges Betriebsjubiläum. Regionalstellenleiter Thomas Novoszel gratulierte zum Jubiläum.

EISENSTADT Bei der Schmuckstars-Gala in Wien wurden Persönlichkeiten der österrreichischen Uhren- und Schmuckbranche ausgezeichnet. Vera Kröpfl siegte in der Kategorie ,,Trendjuwelier des Jahres“.

OBERWART  Andreas Baliko folgt Friedrich Hofmann in der Führung der LBG in Oberwart nach. Vertreter der Wirtschaftskammer mit Spartenobfrau KommR Andrea Gottweis, Regionalstellenobmann Gerald Guttmann und

ZURNDORF   Anlässlich des 40. Betriebsjubiläums der Firma Lautner Heizung gratulierte eine Delegation der Wirtschaftskammer mit

BESUCHSTOUR  Im Rahmen einer Besuchstour durch das Burgenland suchten WKO-GeneralsekretärStellvertreterin Mariana Kühnel, WK-Burgenland-Direktor Rainer Ribing, Regionalstellenleiter Freddy Fellinger und Junge-WirtschaftLandesvorsitzende Bettina Pauschenwein zahlreiche Nr. 6 · Juni 2019 

Unternehmen auf. Dabei machten sie Halt bei Thomas Angerer im Hotel All in Red in Lutzmannsburg, bei der Vinothek von Markus Friedl und bei den Brüdern Peter und Franz Zechmeister von Zechmeister-Salate in Oberpullendorf sowie beim Unternehmen Klimatechnik Radl & Hahn in Mattersburg.

PARNDORF Bei schönstem Wetter trafen sich Prominente, die Vermehrer von Pioneer und das Kernteam, um gemeinsam die Gründung von Corteva zu feiern. Pioneer-Saatgut bleibt ein Standbein der Firma

Regionalstellenleiter Ronald Rasser folgten der Einladung der führenden Steuerberatungsgesellschaft des Burgenlands in das festliche Ambiente des Stadtsaals des Rathauses in Oberwart anlässlich des Führungswechsels.

Landesinnungsmeister Andreas Karlich, Regionalstellenobmann Robert Frank und Regionalstellenleiter Harald Pokorny.

Corteva Agriscience, die weltweit führend bei Saatgut und Pflanzenschutzmitteln ist. WKPräsident Peter Nemeth war zu Gast bei der Gründungsfeier und gratulierte zur erfolgreichen Kooperation. BURGENLANDS

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Sieger aus Leidenschaft

AUSGEZEICHNET Verleihung „Sieger aus Leidenschaft“ der Bundessparte Gewerbe und Handwerk.

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as Aushängeschild unseres Standortes sind die herausragenden Leistungen der Unternehmen sowie ihrer Mitarbeiterinnen und ihrer Mitarbeiter“, betonte WKO-Präsident Harald Mahrer beim Galaabend „Sieger aus Leidenschaft“. Dort wurden die Top-Betriebe aus Gewerbe und Handwerk ausgezeichnet. „In keiner anderen Sparte werden mehr Lehrlinge ausgebildet. Umso wichtiger ist es, dass sie bei der Digitalisierung der Lehrinhalte, der Umsetzung der trialen

Sieger in der Kategorie Familien, Nachhaltigkeit und Frauen: Ulreich GmbH & Co KG

Lehre sowie der Stärkung des Meisters und der beruflichen Aus- und Weiterbildung erfolgreich Sieger in der Kategorie Innovation: Peischl Fahrzeugist“, erklärte Mahrer. bau GmbH (Bild oben) und SET – Software Engineering wko.at

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EXPORT TAG 2019 Neue Märkte und Innovationen im Fokus CHANCEN Beim Gipfel­ treffen der heimischen Ex­ portwirtschaft am 25. Juni in Wien stehen 70 Wirt­ schaftsdelegierte mit Rat und Tat zur Seite.

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m 25. Juni ist die Welt zu Gast in der Wirtschaftskammer Österreich: Beim 17. Exporttag bringt die WKO die geballte Markt- und Innovationskompetenz ihrer Außenwirtschaftsund Innovationsagentur nach Wien. Das jährliche Highlight: Die 70 aus allen Teilen der Welt angereisten WKO-Wirtschaftsdelegierten stehen vor Ort für persönliche Beratungen zur Verfügung. Die ideale Möglichkeit, sich einen Überblick der Geschäftschancen und der Entwicklungen in den

Auslandsmärkten zu verschaffen und individuelle Anliegen zu besprechen. Die Keynote des Zukunftsforschers Jesse Hirsh zur Zukunft von Innovation, Autorität und KI sowie eine Messe mit mehr als 30 Informationsständen exportnaher Dienstleister sind die weiteren Höhepunkte des Exporttags. Zusätzlich werden in sechs Info-Sessions internationale Trends diskutiert – von der Zukunft der Gesundheit und der Arbeit über jene des Handels und des Marketings bis zu jener der Datensicherheit und der Sharing Economy. Export ist eine wichtige Stütze der Wirtschaft „Mit dem Exporttag beweisen wir eindrucksvoll, dass wir unsere Unternehmen bei der

Bearbeitung von Auslandsmärkten bestens unterstützen. Unsere Experten stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite“, erklärt Michael Otter, Leiter der Außenwirtschaft Austria. 3.000 Besucher und 2.800 Beratungsgespräche – die Zahlen des Vorjahres sprechen eine eindeutige Sprache und unterstreichen die anhaltende Bedeutung des Exports für die österreichische Wirtschaft. „Österreichs größte Exportveranstaltung eignet sich perfekt für Unternehmen, ihr internationales Netzwerk zu erweitern und sich über neueste Trends zu informieren – und das kompakt, effizient, an einem Tag“, betont Otter abschließend. Der Eintritt ist frei. exporttag.at

70 Wirtschaftsdelegierte

30 Informationsstände

6 Info-Sessions

70 Wirtschaftsdelegierte aus aller Welt stehen für Beratungsgespräche zur Verfügung.

Exportmesse mit mehr als 30 Informationsständen exportnaher Dienstleister.

In Info-Sessions werden Zukunftstrends im internatio­nalen Kontext aufgezeigt.

Nr. 6 · Juni 2019 

EXPORTTAG

25.06.2019 Wirtschaftskammer Österreich Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien Alle Infos: wko.at/aussenwirtschaft/veranstaltungen Tel. 0800/397 678 BURGENLANDS

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America meets Burgenland DURCHSTARTEN Unter dem Titel „America meets Burgenland“ lädt die Wirtschaftskammer Burgenland am 2. Juli zu einem Wirtschafts­delegierten-Meeting in Eisenstadt ein.

B

ei der gößten Export-Informationsveranstaltung des Landes sind die Wirtschaftsdelegierten aus den USA, Kanada, Mexiko, Kolumbien, Argentinien, Chile und Brasilien zu Gast im Burgenland. Sie haben die Möglichkeit, mit ihnen individuelle Beratungsgespräche zu führen und potenzielle Marktchancen speziell für ihren Betrieb in den einzelnen Ländern zu erörtern. So können Sie Ihre firmenspezifischen Anliegen abklären und sich über aktuelle

Wirtschafts- beziehungsweise Marktsituationen informieren. Zudem bieten diese kostenlosen Beratungsgespräche Einblicke in die neuesten Entwicklungen in Übersee. Im Gespräch In „Burgenlands Wirtschaft“ berichten die Wirtschaftsdelegierten über die Besonderheiten ihrer Exportmärkte. In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen Argentinien, Kolumbien, Mexiko und Brasilien vor.

Marco Garcia Wirtschaftsdelegierter in Buenos Aires

Die argentinische Wirtschaft folgt eigenen volkswirtschaftlichen Gesetzen. Krise ist in ihr keine Phase eines Wirtschaftszyklus, sondern ein Zustand. Wirtschaftswachstum ist eine Geschäftschance und niemals ein nachhaltiger Trend. Wer das verstanden hat, kann dort gute Geschäfte machen: Österreich exportiert seit 10 Jahren konstant Waren im Wert von 100 bis 150 Millionen Euro in dieses Land – unabhängig von der Konjunktur.

ARGENTINIEN Christian Lassnig Toronto / Kanada

KEY FACTS Bevölkerung: 44,4 Millionen Einwohner Währung: Argentinischer Peso (ARS) 1 EUR = ca. 50 ARS (5/2019) Peter Sedlmayer Chicago / USA

Hans-Jörg Hörtnagl Bogotá / Kolumbien

Im Jahr 2017 stiegen die Exporte um 16,9 Prozent und erreichten mit 148 Millionen Euro ihren zweitbesten Wert. Exportvolumen: 200 Millionen Euro

Klaus Hofstadler São Paulo / Brasilien

Weitere Infos: wko.at/aussenwirtschaft/ar

Drazen Maloca Santiago / Chile

Marco Garcia Buenos Aires / Argentinien

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Nr. 6 · Juni 2019

Fotos: WKO, tuba, AdobeStock

Friedrich Steinecker Mexiko City / Mexiko


Hans-Jörg Hörtnagl Wirtschaftsdelegierter in Bogotá

Friedrich Steinecker Wirtschaftsdelegierter in Mexiko City

Klaus Hofstadler Wirtschaftsdelegierter in São Paulo

Marktchancen für Know-how, Dienstleistungen und Maschinen aus Österreich bestehen in Energiewirtschaft, Bergbau und Medizintechnik. Investitionen in Verkehrsinfrastruktur und Urban Technologies versprechen auch gute Geschäftschancen in Kolumbien. Aber auch bei Beratung und Engineering sowie Umwelttechnologie und erneuerbare Energien gibt es Nachholbedarf. In diesen Bereichen ist ebenfalls mit einer starken Nachfrage zu rechnen.

Zwar sind aktuell durch die neue mexikanische Regierung und die bevorstehende Änderung des NAFTA einige veränderte Rahmenbedingungen zu beachten, technologieorientierte Unternehmen finden aber weiterhin einen höchst interessanten und offenen Markt in Industrie, Infrastruktur und Energie.

Nach der schweren Wirtschaftskrise 2015 und 2016 erholt sich die brasilianische Wirtschaft langsam, aber beständig. 2017 konnte Österreich seine Exporte gegenüber dem Vorjahr um 26,4 Prozent auf 726 Millionen Euro erhöhen. 2018 gab es einen weiteren Zuwachs um 14,62 Prozent auf 833 Millionen Euro. Die neue Regierung verspricht die Verschlankung des Staates, die Reform des defizitären Pensionssystems und die Vereinfachung des Steuersystems. Ab 2020 wird mit robustem Wirtschaftswachstum gerechnet.

KOLUMBIEN

MEXICO

BRASILIEN

KEY FACTS

KEY FACTS

KEY FACTS

Bevölkerung: 49,8 Millionen Einwohner

Bevölkerung:129,2 Millionen Einwohner

Bevölkerung:212,1 Millionen Einwohner

Währung: Kolumbianischer Peso (COP) 1 EUR = ca. 3 710,18 CLP (5/2019)

Währung: Mexikanischer Peso (MXN) 1 EUR = ca. 22 MXN (5/2019)

Währung: Brasilianischer Real (BRL) 1 EUR = ca. 4,3 BRL (5/2019)

Prognose: Kolumbien zählt zu den spannendsten Wachstumsmärkten der Welt und gilt als Musterschüler Lateinamerikas mit relativ hohen Wachstumsraten: 2,7 Prozent (2018) 3,1 Prozent (2019) 2,9 Prozent (2020)

2018 nahmen die Exporte um 15,3 Prozent auf 1,27 Milliarden Euro zu, nachdem erst im Jahr zuvor die MilliardenSchallmauer deutlich übersprungen wurde.

Die österreichische Wirtschaft ist mit geschätzten 1.000 Exporteuren und mehr als 200 Unternehmen in Brasilien gut aufgestellt.

Exportvolumen: 105,3 Millionen Euro

Weitere Infos: wko.at/aussenwirtschaft/co

America meets Burgenland

Wirtschaftskammer Burgenland Robert-Graf-Platz 1, 7000 Eisenstadt

Nr. 6 · Juni 2019 

Die österreichischen Warenlieferungen nach Mexiko haben sich zwischen 2014 und 2018 mehr als verdoppelt.

Weitere Infos: wko.at/aussenwirtschaft/us

2017 konnte Österreich die Exporte gegenüber dem Vorjahr um 26,4 Prozent auf 726 Millionen Euro erhöhen. 2018 gab es einen weiteren Zuwachs von 14,62 Prozent auf 833 Millionen Euro.

Weitere Infos: wko.at/aussenwirtschaft/ca

+ Informationen und Anmeldung

2. Juli 2019 12.30 – 17.00 Uhr

Abeilung Außenwirtschaft und EU Wirtschaftskammer Burgenland Robert-Graf-Platz 1 7000 Eisenstadt

T 05 90 907-3211 E go-international@wkbgld.at wko.at/awo BURGENLANDS

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Junior Sales Champion Burgenland S

elbstbewusst, kompetent und freundlich. So präsentierten sich die Teilnehmer des Landeswettbewerbs für Einzelhandelslehrlinge dem Publikum in Eisenstadt. Die Kandidaten mussten in Gesprächen mit einem Testkunden ihr Verkaufstalent unter Beweis stellen. Den ersten Platz holte sich Sebastian Hotwagner. Er arbeitet im Möbelhaus KIKA und verkaufte beim Wettbewerb mit viel Fachwissen und Begeisterung eine Schreibtischgarnitur.

Foto: WKB

AUSGEZEICHNET Beim Burgenlandfinale von ­Junior Sales Champion be­ legte Sebastian Hotwagner (KIKA) aus Kemeten den ersten Platz. Platz zwei ging an Eva Schmidl (XXX­ Lutz) aus Marz, Platz drei holte sich Michelle Müller (BIPA) aus Parndorf.

Die beiden Erstplatzierten werden das Burgenland beim Junior Sales Champion Österreich vertreten. Im Bild: WK-Vizepräsident Klaus Sagmeister, Michelle Müller, Sebastian Hotwagner, Eva Schmidl und Obfrau KommR Andrea Gottweis

OGGAU

EISENSTADT 

ELTENDORF

JENNERSDORF

Der Nah-und-Frisch-Filiale von Manfred Moyses in Oggau wurde die Charta zur betrieblichen Gesundheitsförderung übergeben. Gemeinsam mit seinem Team und dem BetriebsFitService möchte er Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz zum Thema machen.

Die Programmiererin Pia Prenner erhielt die Urkunde für ein erfolgreiches Gesundheitsprojekt. „Gemeinsam mit dem BetriebsFit­ Service rückten Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz wieder in den Fokus meines Alltags“, betont die Unternehmerin.

Die Auto Wiener GmbH in Eltendorf startete mit dem BetriebsFitService. „Die Gesundheit meiner Mitarbeiterinnen und meiner Mitarbeiter ist mir wichtig, da sie der Motor unserer Firma sind“, erklärt Geschäftsführer Stefan Wiener.

Die ökologische Frauenkooperative Iduna Warenhaus in Jennersdorf will unter dem Motto „Wiederverwenden statt Wegwerfen“ die besten Arbeitsbedingungen für ihre Mitarbeiterinnen schaffen und nachhaltig auf Gesundheit und Umwelt achten.

www.betriebsfitservice.at 20 BURGENLANDS

TSCHAFT 

Nr. 6 · Juni 2019

Fotos: ZVG, WKB

BetriebFitService


WK-Präsident Peter Nemeth, Jubilar Helmut Tury, WK-Direktor-Stv. Harald Schermann, Barbara Tury, Spartengeschäftsführer Franz Perner, GastronomieFachverbandsobmann Mario Pulker, WK-Vizepräsident Klaus Sagmeister und Regionalstellenobmann Wolfgang Ivancsics

Doppeltes Jubiläum

FEIERLAUNE In Olbendorf gab es gleich doppelten Grund zum Feiern.

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as weit über die Ortsgrenzen hinaus bekannte Gastronomieunternehmen von Helmut Tury in Olbendorf hatte kürzlich einen Doppelgeburtstag.

Gefeiert wurde der 60. Geburtstag des Unternehmers und Spartenobmannes Helmut Tury sowie das seit 60 Jahren bereits in der zweiten Generation von der Familie Tury geführte

Wirtshaus „Der Kirchenwirt“ in Olbendorf. Zahlreiche namhafte Gäste aus Wirtschaft und Politik sowie Familie und Freunde stellten sich mit Glückwünschen ein.

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BURGENLANDS

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AUVA – Starker Partner PRÄVENTION Die AUVA-Landesstelle Wien unterstützt Betriebe im Burgenland mit einem umfangreichen und groß­ teils kostenlosen Präven­ tionsangebot – für mehr Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz.

T

rotz Rekordbeschäftigung im Jahr 2018 konnte die Unfallrate in burgenländischen Unternehmen neuerlich gesenkt werden. Sie liegt mit durchschnittlich 18,33 Arbeitsunfällen pro 1.000 Beschäftigungsverhältnissen deutlich unter der von 2017 (18,54). Die häufigsten Arbeitsunfälle in burgenländischen Unternehmen ereigneten sich im Bau- und Baunebengewerbe (361 Arbeitsunfälle). Auf Platz zwei und drei der unfallträchtigsten Branchen folgen die Herstellung von Waren (Produktion) mit 333 Arbeitsunfällen und das Gesundheits- und Sozialwesen mit 180 Arbeitsunfällen. Die häufigsten Unfallursachen in Burgenlands Betrieben waren Kontrollverlust über Maschinen, Transportmittel und Werkzeuge (540 Arbeitsunfälle), Stürzen (307 Arbeitsunfälle) und unkoordinierte Bewegungen wie An- oder Zusammenstoßen (252 Arbeitsunfälle). Obwohl sich das Burgenland laut aktueller AUVAUnfallstatistik bei den Arbeitsunfällen als Musterschüler erweist, liegt der gemeinsame Fokus von AUVA und Unternehmen weiterhin auf der Prävention von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten.

sich immer aus. Denn die Mitarbeiterinnen und die Mitarbeiter sind die treibende Kraft jedes Unternehmens und maßgeblich für seinen Erfolg verantwortlich. Die Prävention von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten zielt darauf ab, dass Menschen jeden Tag gesund von der Arbeit nach Hause gehen können. Daher unterstützt und berät das Präventionsteam der AUVA-Landesstelle Wien

Unternehmen im Burgenland, wenn es darum geht, die Sicherheit und die Gesundheit am Arbeitsplatz zu erhöhen. Dazu gehören individuelle Beratungen durch AUVA-Präventions­ expertinnen und -experten sowie kostenfreie sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Betreuung für Klein- und Mittelbetriebe durch AUVAsicher.

Prävention zahlt sich aus Egal, ob auf der Baustelle, in der Produktionshalle oder im klassischen Bürojob – Präventionsmaßnahmen und Investitionen in die Arbeitssicherheit zahlen 22 BURGENLANDS

TSCHAFT 

Nr. 6 · Juni 2019


der Unternehmen

Fotos: AUVA, storm - stock.adobe.com

Umfangreiches Leistungsspektrum Mit ihren vielfältigen Angeboten fördert die AUVA die Sicherheitskultur in Unternehmen. Zudem sensibilisiert sie für Gefahren und Belastungen am Arbeitsplatz und motiviert Unternehmen zu mehr Eigenverantwortung. AUVA-Präventionsexpertinnen und -experten erarbeiten gemeinsam mit Sicherheitsverantwortlichen

der Unternehmen maßgeschneiderte, praxisorientierte Lösungen, angepasst an die aktuellen Herausforderungen in den Betrieben – und das direkt vor Ort. Mit einer eigenen Außenstelle in Oberwart sorgt das Team der AUVA-Landesstelle Wien für eine versichertennahe Betreuung im ganzen Burgenland.

… über die Prävention hinaus Während die primäre Kernaufgabe der AUVA in der Prävention von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten liegt, steht sie bei einem Arbeitsunfall oder einer Berufskrankheit den Betroffenen mit Heilbehandlung, Rehabilitation und finanzieller Entschädigung zur Seite. Es ist das Ziel, Unfallopfer und Beschäftigte mit Berufserkrankungen möglichst rasch wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren.

Fragen zum Thema Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz beantworten die Präventionsexperten der AUVA-Außenstelle Oberwart unter: sichereswissen@auva.at oder T. 05 9393/31701 Info-Blog: sichereswissen.info Nr. 6 · Juni 2019 

EVALOG – Evaluierung psychischer Belastung in Kleinstbetrieben Um besonders Kleinstbetrieben die selbstständige Durchführung der Evaluierung arbeitsbedingter psychischer Belastung zu erleichtern, hat die AUVA gemeinsam mit diesen Betrieben „EVALOG entwickelt – ein wissenschaftlich fundiertes, anwendungsfreundliches Verfahren, bei dem die Evaluierung im Dialog mit den Beschäftigten stattfindet. Der Leitfaden führt die evaluierende Person Schritt für Schritt durch den gesamten Evaluierungsprozess und garantiert, dass alle wesentlichen Informationen entsprechend der gesetzlichen Dokumentationspflicht erfasst werden. Das Evaluierungsheft E24 mit dem Titel „EVALOG – Evaluierung psychischer Belastung im Dialog“ (inklusive Informations- und Arbeitsblättern) ist ab sofort kostenlos verfügbar.

www.auva.at BURGENLANDS

TSCHAFT 23


Lern, dass man alles lernen kann Sie wollen Ihren Lehrling bestmöglich unterstützen? Sie wissen, dass Ihr Lehrling auch Ihr Aushängeschild ist? Sie und Ihr Unternehmen stehen für Fortschritt und Qualität? Dann ist die WIFI-Lehrlingsakademie für Ihren Lehrling und Ihr Unternehmen das Richtige! Kursstart: 26.8., WIFI Eisenstadt

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Dieser Kurzlehrgang macht Sie beziehungsweise Ihr Unternehmen fit für das Internet. In nur drei Tagen lernen Sie anhand konkreter und praxisnaher Handlungsempfehlungen, die für Sie richtigen Werkzeuge im Online-Bereich zu identifizieren und diese dann einzusetzen. Suchmaschinenoptimierung und Social Media sind nur die bekanntesten Begriffe, die in diesem Lehrgang erläutert werden. Darüber hinaus erhalten Sie auch wertvolles Wissen zu Webshops, barrierefreien Websites, rechtlichen Rahmenbedingungen der Online-Welt und vielem mehr. Kursstart: 14.10., WIFI Eisenstadt

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Buchhaltungskenntnisse für die Prüfung auffrischen! Die Wirtschaft braucht Mitarbeiter, die selbstständig handeln, planen und kostenbewusst arbeiten – so der Tenor heimischer Unternehmen. Mit der Buchhalterprüfung kann man diese Kenntnisse und Fertigkeiten nachweisen. Kursstart: 30. 9., WIFI Oberwart 1.10., WIFI Eisenstadt

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Kursbuch 2019/20 Vorbereitungslehrgang WIFI. Wissen Ist Für Immer. Personalverrechner-Prüfung

In unserem Personalverrechner-Lehrgang werden Sie optimal auf die betrieblichen Anforderungen und die Personalverrechner-Prüfung vorbereitet. Anhand praktischer Fallbeispiele wird die Personalverrechnung in arbeits-, sozialversicherungs- und steuerrechtlicher Sicht aufgearbeitet. Nun ist es an der Zeit, Ihr Wissen unter Beweis zu stellen und das WIFI-Personalverrechner-Zeugnis und -Diplom zu erlangen. Kursstart: 5.11., WIFI Eisenstadt

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Nr. 6 · Juni 2019

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WIFI-Lehrlingsakademie


Sieg für Denis Ilyes

Kommt gut an NEU Im Bezirk Ober­ wart ist man bereits auf das neue WIFI-Journal gespannt.

D

as WIFI Burgenland geht neue Wege – auch in der Vermarktung. Statt des bereits bekannten Kursbuchs gibt es

nun ein Journal, kompakt und gefüllt mit den wichtigsten Infos zu den neuen Weiterbildungsangeboten. Im Bezirk Oberwart wurde es bereits von WK-Vizepräsident Klaus Sagmeister und den Teams des WIFI und der Wirtschaftskammer-Regionalstelle verteilt.

SIEGREICH Kürzlich fand der Landeslehrlingswettbe­ werb der Elektrotechniker im WIFI Eisenstadt statt.

B

ei der Landesmeisterschaft der Elektrotechniklehrlinge belegte Denis Ilyes (Eberhaut GmbH, Rudersdorf) den ersten

Platz. Zweiter wurde Niklas Mayerhofer (Expert Pinetz GmbH, Neusiedl am See). Platz drei holte sich Alexander Putz (Elektro Wirth GmbH, Steinbrunn). Im Bild: Franz Reichart (WK Burgenland), Alexander Putz, Denis Ilyes, Niklas Mayerhofer und Landesinnungsmeister Andreas Wirth.

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Burgenlands Wirtschaft, Ausgabe 6/2019  

Jährlich werden im Burgenland durchschnittlich 1.700 Unternehmen gegründet. Damit liegt es österreichweit im Spitzenfeld. Dass das auch so b...

Burgenlands Wirtschaft, Ausgabe 6/2019  

Jährlich werden im Burgenland durchschnittlich 1.700 Unternehmen gegründet. Damit liegt es österreichweit im Spitzenfeld. Dass das auch so b...

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