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the fuck is . . . okay German Issue

No 36 Felix Hellmann Treffen mit Stars Berlinale Was? Wohin?

www.whomag.eu

www.facebook.com/WHOMAGZ

€4,50 £4,00 $6,00

Hannes Jaenicke

statements! vol. 3

Photographs by Olaf Kroenke


Q!


WWW.LOOCK-HOTELS.COM


production casting location | www.production-world.de

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Alte Dorfstrasse 2 + 25999 Kampen / Sylt + 0049 4651


1 3509508 + mail@homestories.cc + www.homestories.cc


Foto: Britta Meures

WHOeditorial

Willkommen zu unserer deutschsprachigen Ausgabe von WHO Magazine. Wieder unterwegs in Berlin während des Berlinale Festivals. Wir haben aussergewöhnliche Persönlichkeiten getroffen. Und das an Orten, die in einer ebenso spannenden Verbindung zu den Filmstars stehen, wie die Statements von ihnen. Aussergewöhnliche Begegnungen mit aussergewöhnlichen Künstlern, die uns immer wieder eine Blaupause, ein Rolemodel für unseren eigenen Lebensentwurf anbieten. Wir als Publikum erleben dabei mindestens genauso viel, wie unser Team bei diesen Treffen. Verpassen Sie auch nicht die umfangreiche Online-Ausgabe mit Portraits und Statements, Updates und Reels.

Viel Spass und gute Unterhaltung,

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WHOonline Hightlights

Stories und Links:

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Das monatliche WHO Magazine.

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Artist of the month

Felix

Hellmann von Olaf Kroenke

Newton Bar.

Er liebt den Humor, wertschätzt die Zeit die man hat

und lebt den Moment. Bei all dieser intensiven Lockerheit ist er doch auch ein Styler. »Lieber offen als zu«

...dreht gerade zusammen mit tollen Kollegen den Kinofilm über das Bombenattentat 1980 auf dem Münchner Oktoberfest mit dem Titel "Oktoberfest - das Attentat", in der Rolle des Augenzeugen Frank Lauterjung.

Die Kinokomödie mit dem Titel "Lautholz darf nicht sterben", ist für Anfang April geplant.

Des weiteren erstellt er gerade die nächste Fassung seines ersten Drehbuchs, mit dem er dann zusammen mit Telenormfilm (Produktion) und DCM (Verleih) auf Regiesuche gehen wird. Für ihn persönlich eine höchst bereichernde Angelegenheit…

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Felix Hellmann fotografiert von Olaf Kroenke

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E i n b l i c k

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Samuel Finzi U-Bahn Rosa-Luxemburg-Platz. Auf dem Weg zurück zu einem Empfang an der Volkbühne spricht er über das viele Sprechenmüssen in diesen Tagen und über Theaterspielen für 2 Monate in Estland. »Lieber sein als nein«

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Sebastian Weber S-Bahn Friedrichstraße. In der Nähe hat er sich einen ganz speziellen Ort ausgesucht. Eine alte Brücke am Ufer. Mindestens so geheimnisvoll wie er selbst. Mutter war Fotografin… hat ihn tot fotografiert. »Lieber Salz und Pfeffer als Zucker und Zimt«

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Katja Studt Tiergarten. Katja wird bald ihr zweites Kind bekommen. Bis zu ihrem ersten Kind hatte sie eine Modaeboutique, in der sie exklusiv französische Designer unter Vertrag hatte. »Lieber gerührt als geschüttelt«

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Harald Schrott Kino International. Er ist gerade aus dem Skiurlaub zurück. Fährt leidenschaftlich gern und schnell Ski. Kommt aus Innsbruck. War Skilehrer. Isst gern Schnitzel und Kaiserschmarn. »Lieber echt als falsch«

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Henry Hübchen Newton Bar. Vormachen kann man ihm natürlich nichts. Blöde Zitate, die obendrein niemals so stattgefunden haben sind doch Quatsch. Und wir lernen, dass old-school sowas von new-school ist. »Lieber morgens als abends«

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E i n b l i c k

Jördis Triebel Kino Babylon. Von weitem sehen wir sie schon von der Volkbühne herüberkommen. Von einem Empfang, 'in-heels'. Während das Kino für den Samsung Smartfilm Award aufgebaut und teilweise noch frisch gestrichen wird, treffen wir sie hier. Der Terminplan ist vollgestopft, sie hat auch während der Berlinale noch eine Premiere. Ein Glück, dass ihre beiden kleinen Kids gut gesittet werden. Kein Püppchen, kein Mädchen– eine Frau! Nach diesem Festival geht es nach Köln: Theater spielen. »Lieber intensiv als oberflächlich« WHO 18

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Gesine Cukrowski Ritz-Carlton. Auf dieser Berlinale sind wir ihr erster Tagestermin. In der Bevölkerung herrscht viel Intoleranz, sagt sie. Schon mit 17 Jahren stand sie in den Ticketschlangen für die Berlinale. Damals war Anthony Hopkins auf der Bühne und sagte mit einer Gruselstimme zum Publikum, er habe von allen die Telefonnummer! »Lieber zuhören als verurteilen«

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Samuel Schneider S-Bahn Eberswalder Strasse. Ist in Prenzlauer Berg aufgewachsen… Treffen ihn auf seinem Kiez. Seine Mutter hat schon mit Henry Hübchen gearbeitet. Er drehte gerade 3 Monate lang in Marokko 'Exit Marrakech'. Dieser Mann weiss was er tut, ist schnell und akurat. »Lieber leben als warten«

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Franz Dinda Hotel Atlantic. Dieser Mann ist Mulitasker: Schauspieler, Dichter, Musiker, Designer und... Styler. Verpasst in Berlin, gesehen dann in Hamburg. Der Udo-Lindenberg-Fan hat sich das Atlantic ausgesucht. Passt! ÂťLieber Dichter als dichtÂŤ

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Florian Martens Newton Bar. Hat viel Theater gespielt. Der längste Monolog war mal 48 Seiten lang. Nie wieder! Kein HD Fan… will nicht jeden Pickel sehen. Viel mehr ein Berliner Original denn ein cooler Cop. »Lieber lange ausschlafen als früh schlafen gehen«

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Chiara Schoras Kino Neues Off in Neukölln. Geboren in Elmshorn, aufgewachsen in Italien. Lebt schon sehr lange in Berlin Neukölln. Spielt am Theater am Ku´Damm. Und spielt sich im Theater immer frei! Hat sehr viel Spaß bei unserem Shooting. Ja, sie sprüht vor Lebensfreude. Ein Fest! »Lieber freispielen als festfahren«

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Götz Schubert Konzerthaus Gendarmenmarkt. Die Kraft der Location, die er sich ausgesucht hat, untermalt die kunstvolle Power, die von diesem Mann ausgeht. In der Eiseskälte begleitet ein Trompetenspieler aus der Ferne unser Shooting. »Lieber zuviel als zuwenig« WHO 25


Valerie Niehaus Brandenburger Tor. Sie kommt nur in einem dünnen Sommerkleidchen und geht hoch professionell mit der Kälte um! Hat viel Spaß beim Nacht-Shooting. »Lieber Stofftapete als Rauhfaser«

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Cuco Wallraff Hotel Ku´Damm. Sohn einer Kolumbianerin, Vater Deutscher, ist in Kolumbien und Hamburg aufgewachsen. Lebt seit 1984 in Berlin, liebt an Fernsehproduktionen das Handwerk. »Lieber dunkel als brav«

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Philippe Brenninkmeyer Restaurant Hackescher Hof. Big in the USA. Hat viele Termine auf der Berlinale. Ist jedoch ganz gelassen und weltgewandt mit seinem holländisch-englischen Akzent. Offen und spielerisch wie ein Kind. Wir sprechen über Marken, Vertrauen und an was wir glauben. So z.B. über das Auto, die Hautcreme, den Showmaster und den Schauspieler. Er beschreibt sich selbst als sehr kritisch und er fährt sehr gern Auto. Wir glauben und vertrauen doch auch immer noch dem, was unsere Eltern für gut befunden haben. »Lieber kurz als lang«

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Anja Kling Q-Hotel. Sie unterhält sich die ganze Zeit angeregt mit Hannes Jaenicke. Sie fachsimpeln darüber, ob und was man aus suboptimalen Drehbüchern rausholen kann. Der Abend ist jung und es kann noch lange gehen... wenn nicht schon der nächste Berlinaletermin rufen würde. »Lieber aufstehen als gar nicht stürzen«

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Ina Paule Klink Mandala Hotel. Paule ist ihr zweiter Name und französischer Herkunft.War sehr schwierig diesen Namen zuzulassen, weil der angeblich kein Mädchenname ist. Reiten ist ihre grosse Leidenschaft. »Lieber vorwärts als rückwärts«

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Leonard Scheicher Café Luxemburg. Er wurde am Schultheater in der Waldorfschule in München vom Agenten für die Schauspielagentur entdeckt. Dann Casting für 'Quellen des Lebens' (Premierenfilm). Bekam die Rolle sofort. Das nennt man einen perfekten Start, der so Er geht direkt von unserem Termin zu Sprechübungen in die Schauspielschule. Klar sprechen hat was mit klar denken zu tun! »Lieber morgens in die Schauspielschule, als nicht zu wissen was ich den ganzen Tag machen soll«

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S o n d t r a c k

Maria Simon Hyatt. Hui, da kommt sie reingerauscht. Gestresst und geladen! Nein, grosse Menschenmengen sind nicht ihr Ding. Der Familienmensch steht eigentlich nicht so gern im Mittelpunkt. Ok, Kopfhörer mit den 'Killers' runter, kurz ein bisschen schütteln und dann doch ganz locker: ein Engel! »Lieber mit meinem Mann streiten, als dass er nicht da wär«

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Hans-Jochen Wagner Restaurant Zitrone in Kreuzberg. Er ist ein absoluter Hut-Fan. Und Kinoenthusiast, der auch schon mal selber nachts Plakate für sein neuestes Indi-Projekt kleben geht. »Lieber alter Hut als neue Mütze«

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Hannes Jaenicke Nettes Beisammensitzen in der Lounge. Anja Kling kommt dazu… sie kennen sich sehr gut! Ist eine lustige Überraschung als die beiden sich sehen. Er setzt sich sehr stark für den Tierschutz ein, z.B. in seinem Buch "Wut allein reicht nicht". Der in den USA lebende Künstler ist im deutschsprachigen Raum auch in diesem Jahr wieder in vielen Filmen zu sehen. »Lieber ja als lieber nicht«

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速 WHO e-Mag


WHO printed! Jetzt im Handel access to the cool!


Inkraut “You never have to make a big trip

anywhere.

your

eye

may

record

by

as

faraway

is

in

When you,

anything

something

you near-

from

a

place”

(Free after Georgia O’Keeffe)

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Sauerkraut

“A lot of celebrities just want money, fame, power, fancy cars, houses all over the world and have people bow down to them. To me, that’s frightful behaviour“. (Shirley

Manson)

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Kitchen

Drink 'n Drive! from Ava’s cookbook Mojito Put eight pieces of lemon, ice and mint leaves into a long drink glass. Add sugar syrup mixed with lemon juice and fill up with sparkling mineral water. Tip: if you don’t have an ice crasher available, put the cubes into a kitchen towel and smash them with a hammer. Careful!! - 1 lemon - 3 cl sugar syrup - 5 cl lemon juice - 8 cl miniral water - mint leaves, crushed ice

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by R’nB Madrid hat seinen Fluss zurück! Die Fußballtore von einst sind dem zielstrebig dahin fließenden Manzanares gewichen. Breite Paseos säumen den Fluss rechts und links; friedlich teilen sich Biker, Skater und Kinderwagen das Geläuf, derweil die Autobahn unter das Flussbett verlegt wurde. Ideale Location für einen stopover ist das nagelneue NH-Hotel Ribera Manzanares direkt am Flussufer, ein stylishes Hotel mit hippen Zimmern: sparsam, aber funktional. Der 36er Bus hält wenige Schritte vom Hotel entfernt und bietet auf dem Weg nach Atocha bereits eine kleine Stadtrundfahrt (Einzelfahrt unter 2 €). Im „Museo de Jamon“ gibt es seit Jahren beständig Bocadillos, Vino oder Cerveza für 1 €. Den Tag beenden kann man bestens auf dem nur handtuchbreiten Balkon im sechsten Stock des „Casa Granada“ in der C/Dr. Cortezo, während zu einem Tinto de la casa hinter Madrids Dächern die Sonne untergeht. www.nh-hoteles.es WHO 42


Travel

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WHOMAG

 MEHR VON DEN SHOOTINGS,STARS UND MAKING OF'S AUF whomag UND DEM tv channel

wmtv

Olaf Kroenke fotografiert von Ava Dreessen

www.whomag.eu

Published by Olaf Kroenke Creation Editing Imaging by WHO Magazine Produced by www.production-world.de for WHO Magazine Photographs by Olaf Kroenke Making of images and clips by Ava Dreessen and Britta Meures Music written and performed by Olaf Kroenke Contributors Kunhild Haberkern Ava Dreessen Olaf Kroenke Kirsten Baetzel Britta Meures Rahn www.agenturastridrahn.de Players www.players.de Heppeler www.agentur-heppeler.de Schneider www.agentur-schneider-berlin.de Sandra Paule www.sandrapaule-pr.de Margarita Kling www.agentur-kling.de JozoPR www.jozopr.com Barbarella www.barbarella.de Schlag www.schlag-agentur.de Canon Camera Systems Apple Corp. Mercedes Benz Audi mm... Printed by www.seltmann.de Distributed by www.eyecatcher.biz Display your product message or contact whomag@whomag.eu Find us on www.whomag.eu www.facebook.com/whomagz www.youtube.com/whoomagg Imprint: Olaf Kroenke Eppendorfer Weg 269 20251 Hamburg Germany © Publication a.o.a.p.


WHOMAG NO. 36