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■ Mirjam Mayer (Titelbild) aus Inzing nimmt Hürden mit links…

Der frische Treffpunkt in Telfs ...

…und sammelt mit Maverick und Magic Titel.Die Vielseitigkeitsreiterin im mein monat-Porträt

■ Autobahn-Rastplatz Zirl/Inzing in Bau ■ Mötzer erzählt von seinem Leben im fernen Spanien ■ Mieming feiert 100 Jahre Doktorhaus Barwies ■ Extra: »Herbsttrends«, »Allerheiligen-Allerseelen«, »Mit uns zum Traumhaus« und extra-monat Inzing An einen Haushalt • Verlagspostamt • 6410 Telfs • Postentgelt bar bezahlt ANZBL 94A641006 • Nr. 13 • 13. Oktober 2011

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mein monat-Export in die Niederlande Antonia und Gérard Van Meer machen seit über 30 Jahren Urlaub in Rietz im Gästehaus Thaler. Die Informationen über ihre Ferienregion holen sie sich daheim aus dem Internet auf www.meinmonat.at. Für die Redaktion ein Grund, die treuen Gäste und Leser bei ihrem letzten Besuch in Rietz zu besuchen.

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in den letzten drei Jahrzehnten und deswegen lieben wir es auch so,“ meint Gérard. Nach anfänglichen Sprachschwierigkeiten „Ich hab’ immer nur das tirolerische »ch,ch,ch« herausgehört und »100

Schon beim Frühstück ein erster Blick in mein monat: so beginnt der Urlaubstag ganz entspannt Schilling«,“ amüsiert sich Antonia beim Rückblick. Aber da in den Niederlanden Deutsch als lebende Fremdsprache unterrichtet wird, ging es immer besser mit der Verständigung und mittlerweile ist der Tiroler Dialekt kein Problem mehr. „In so einem kleinen Ort lernt man ja die Einwohner schnell kennen. Da gab es ein kleines Lokal, wo heute der Dorferwirt ist, da haben wir uns zuerst nicht hineingetraut, weil nur Einheimische drinnen waren, dort haben wir dann viele Freundschaften geschlossen.“ So waren in den Jahren auch einige Rietzer in Breda bei ihnen zu Gast. „Und als ich krank geworden bin, hat mich Rosema-

rie sogar im Krankenhaus in den Niederlanden besucht, das hat mir unsere enge Verbundenheit ge-

Foto: Offer

Zwei bis vier Mal pro Jahr, im Sommer und im Winter, nisten sich die Van Meers in Rietz in ihrer »zweiten Heimat« ein. „Wenn wir über den Fernpass her fahren, fühl’ ich mich schon wie daheim und je näher wir kommen, umso schneller fahren wir,“ schwärmt Antonia. Drei Generationen Gastfreundschaft haben sie im Gästehaus Thaler schon erfahren: bei Oma Rosa, Mutter Rosemarie und jetzt bei Tochter Caroline. „Es hat sich im Wesentlichen nichts verändert

zeigt,“ erzählt Antonia. Rund um Rietz haben die beiden alle Berggipfel erklommen und ein Jahr ohne Rietz geht einfach nicht: „Einmal haben wir eine lange Reise nach Indonesien gemacht. Kaum waren wir daheim, haben wir wieder die Koffer gepackt und sind nach Rietz gefahren!“ Informationen über Rietz sind deshalb auch zu Hause immer willkommen: „Ich schaue im Internet z.B. nach, wie der SK Rietz bei den Fußballspielen abschneidet. Und bei mein monat online erfahre ich zum Beispiel, ob in der Zeit, wenn wir da sind, das chinesische Restaurant in Telfs offen hat oder ob es besondere Veranstaltungen gibt,“ meint Gérard. Wie es aussieht, werden Antonia und Gérard Van Meer die 912 km zwischen Breda und Rietz wohl noch öfter fahren…

v.l. Gérard und Antonia Van Meer mit drei Generationen vom Gästehaus Thaler in Rietz: Rosa, Rosemarie und Caroline

Neue Nachbarn für die Schwedenhäuser Die bunte Idylle am Grundfeld in Telfs, umgeben von grünen Wiesen, wird es bald in dieser Form nicht mehr geben: gleich nebenan ist ein Haus mit fünf Wohneinheiten geplant. 60 Unterschriften der Anrainer gegen die projektierte Größe des Neubaus wurden in der Gemeinde vorgelegt, das Bauprojekt bei der letzten Gemeinderatssitzung heftig diskutiert. Mittlerweile hat es vonseiten der Gemeindeführung mit Bgm. Christian Härting, Obmann des Bauausschusses Günter Porta und Bauamtsleiter Gerhard Heregger noch ein Gespräch mit dem Bauwerber

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gegeben. „Allerdings hat der Architekt schon im Vorfeld drei Mal umgeplant, um Abstände zu optimieren. Unser Vorschlag, das Haus nur mit vier Wohneinheiten zu realisieren, wurde als nicht wirtschaftlich abgelehnt. Da aber alles im Rahmen der Tiroler Bauordnung liegt und ich mich als oberste Bauinstanz der Gemeinde daran halten muss, wird der Bau bei der Bauverhandlung bewilligt werden,“ erklärt Bgm. Christian Härting. Das Angebot an die Anrainer, das Grundstück käuflich zu erwerben, wurde von den Bewohnern der Schwedenhäuser nicht genutzt.


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Rastplatz Zirl / Inzing nimmt Form an

HERBSTTRENDS 2011

Riesige Erdhaufen neben unzähligen Baggern und LKWs bestimmen derzeit noch den Ausblick nach rechts, wenn man auf der Autobahn zwischen Zirl und Inzing in Richtung Telfs unterwegs ist. Dort entsteht ein moderner Rastplatz der Asfinag. Die Asfinag nimmt sich derzeit der Rastplätze entlang der stark befahrenen Verkehrsadern durch Tirol und Österreich an: „Viele haben ein schlechtes Image, weil sie etwa unzureichend beleuchtet sind. Dadurch fühlen sich viele Auto- und auch LKW-Fahrer unsicher und meiden diese Rastplätze,“ erklärt Gernot Brandter, Geschäftsführer der Asfinag Bau Management GmbH die Verbesserungsinitiativen. Nun wurden die Rastplätze evaluiert und nach Bedürfnissen überprüft. Nach dem Motto: kleinere Rastplätze auflassen, dafür andere vergrößern und ein besseres Service mit einheitlichem Erscheinungsbild bieten. Nach Münster Nord und Süd sowie Weer ist Zirl/Inzing das

Gernot Brandter, Geschäftsführer der Asfinag Bau Management GmbH informierte sich bei Projektleiter Karl Praxmarer (r.) über die Baufortschritte nächste Großprojekt an der Inntalautobahn. Statt 6.000 m2 beim alten Rastplatz stehen Rast- und Ruhesuchenden in Zukunft 20.000 m2 zur Verfügung. „Da uns daran liegt, dass die LKW-Fahrer das Wochenend- und Nachtfahrverbot und auch ihre Ruhezeiten einhalten, ist der Rastplatz vor allem auf sie ausgerichtet,“ meinen

Gernot Brandter und Projektleiter Karl Praxmarer. 43 LKW-Stellplätze sind projektiert sowie 40 PKW-Stellplätze, Stellplätze für Campingbusse, Caravan und Motorräder, außerdem drei Behindertenparkplätze. Eine WC-Anlage mit Dusche komplettiert das Angebot, alles ist »vandalensicher« ausgestattet und soll „freundlich und sicher“ sein, sind die Verantwortlichen überzeugt. Die Kontrolle der Sauberkeit über-

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nimmt die Asfinag, die bei Bedarf eine externe Firma mit der Reinigung beauftragt. Das Projekt wird auf 2,6 Mio Euro Gesamtkosten geschätzt und soll Ende Dezember seiner Bestimmung übergeben werden.

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Gärtnerei des Jahres in Telfs gekürt

17 Tiroler Gärtnereien haben sich einer kritischen Jury gestellt, die Telfer Gärtnerei Bernhart konnte den Titel »Gärtnerei des Jahres 2011« für sich erringen. Anton Steixner, Obmann der Agrarmarketing Tirol übergab als Auszeichnung den «Goldenen Spaten« an Elisabeth und Josef von der Gärtnerei Bernhart und lobte ihr Engagement bei den Kriterien

Qualität und Auswahl der Pflanzen, Präsentation, Kundenservice und Beratung. Die Gärtnerei wurde vor 50 Jahren von Elisabeths Vater Max Bernhart gegründet, derzeit wird auf 4.000 m2 mit zwei Mitarbeiterinnen ein vielfältiges Angebot an Stauden, Kräutern, Gemüse- und Kübelpflanzen angeboten, Schwester Andrea betreut die Floristik.

Ratz und Fatz und Jatz und Mai Cocopelli

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Wer da nicht mitschunkelt, ist selber schuld! Beim 3. KinderMusikFestival (vom Kreis für Kultur) im Rathaussaal in Telfs kamen große und kleine Kinder voll auf ihre Kosten. Das Liedermacherduo RatzFatz (l.), das längst eine Riesenfangemeinde in und außerhalb Tirols aufgebaut hat und für ihre Musik schon einige Preise abgeräumt hat, präsentierte (diesmal mit rhythmischer Unterstützung von »Jatz« Frajo Köhles Sohn

Jakob) herrlich sprachmalerische intelligente Liedertexte mit mitreißendem »Beat«. Mit Mai Cocopelli (r.) luden sie zudem eine weitere Vollblutmusikerin ein.

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leute des monats

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peepshow ohne »peep«

Die bewährten und neuen SchauspielerInnen der Volksbühne Telfs nahmen bei der Premiere den verdienten Applaus entgegen Wer unter dem Titel »Holzers Peepshow« und am Schauplatz Kranewitterstadl ein deftiges Bauernstückl’ der Volksbühne Telfs erwartete, wurde eines Besseren belehrt. Zwischen den Zeilen klangen kritische Untertöne á la »Piefke Saga« durch. Weil es der Bergbauernfamilie Holzer finanziell schlecht geht, organisiert der Sohn, dass Touristenbusse gegen Entgelt bei ihnen durchs Fenster in die Stube schauen können, um das »wirkliche, unverfälschte Tiroler Leben« kennenzulernen. Weil die Familie erkennt, dass das eigene Leben gar nicht so spannend ist und man sich

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eigentlich gar nicht mehr viel zu sagen hat (ein tragischer Aspekt des ganzen Stücks), werden »Stücke« erfunden, in denen bei Rotlicht den Touristen die heile

Welt präsentiert wird (z.B. im »Heidi-Verschnitt« siehe Foto l.o.) Zu sehen: »Holzers Peepshow« am 14., 15., 19., 21. und 22. Oktober ab 20 Uhr im Kranewitterstadl.

kurz notier t

Chorsänger gesucht Singen kann jeder, unter diesem Motto werden »gernsingende Falschsänger« für ein Projekt der Klangspuren Schwaz in Telfs gesucht. Man trifft sich montags 20 Uhr in der Musikschule Telfs.

Rotes Kreuz lädt ein Ein Zigarettl’ für Regisseur Luis Auer, Thomas Kugler bringt Blumen

Premierengäste: v.l. Armin und GR Doris Walser, Bgm. Christian Härting

v.l. GR Sepp und Dani Köll, ORFAnchorman Robert Unterweger

Am 15. Oktober ist Tag der offenen Tür beim Roten Kreuz Bezirksstelle Telfs. Schauübungen und Führungen von 11-17 Uhr.

Kürbisschnitzen & Hexenzauber 22. Oktober 2011 Jetzt wird’s gruselig! Zusammen mit der Hexe Lili könnt ihr am Samstag, 22. Oktober gespenstische Masken schminken, furchteinflößende Gesichter in Kürbisse schnitzen und eine Grusel-Suppe kochen. Gegruselt wird von 10:00 bis 17:00 Uhr!

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Sparen lohnt sich – am Weltspartag Am 31. Oktober ist wieder Weltspartag. Die Tiroler Sparkasse feiert den „Tag des Sparens“ mit einem unterhaltsamen Programm für die ganze Familie. Dabei kann man sich nicht nur über attraktive Sparkassen-Produkte rund ums Geld-Sparen, sondern auch über Möglichkeiten zum Energie- und CO2Sparen informieren. In der Sparkasse Telfs beund verzaubert Sie den ganzen Tag über der faszinierende Zauberer Frascati. Traditionelle Formen des Sparens stehen weiterhin hoch im Kurs. Auch fast 200 Jahre nach Ausgabe des ersten Sparbuchs ist es hierzulande vor dem Bausparvertrag und der Lebensversicherung immer noch die beliebteste Sparform. Mehr als 127.500 Tirolerin-

Die Tiroler Sparkasse hat bedürfnisgerechte Sparlösungen für jede Lebens- und Marktsituation. nen und Tiroler vertrauen der Tiroler Sparkasse. Ganz gleich wie viel Geld Sie ansparen möchten, die Tiroler Sparkasse ist Ihr sicherer und verlässlicher Partner und hat das Passende für Ihr Geld.

Im Zeichen der Nachhaltigkeit Die Tiroler Sparkasse unterstützt nicht nur beim Geld-Sparen, son-

Programm am Weltspartag TELFS 10:00 bis 16:00 Uhr: Kinderschminken 14:00 und 15:00 Uhr: Zauberer Frascati mit zwei Zaubershows

INNSBRUCK 10:00 – 14:45 Uhr: 15:00 – 17:00 Uhr: 10:00 – 17:00 Uhr: 10:00 – 17:00 Uhr: 10:00 – 17:00 Uhr: 10:00 – 17:00 Uhr: 10:00 – 17:00 Uhr: 10:00 – 17:00 Uhr: 10:30 – 12:00 Uhr: 12:00 – 13:30 Uhr: 14:00 – 14:45 Uhr: 15:00 – 15:45 Uhr:

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Trainingsläufe für die Tispa Speed4-Meisterschaft Finale Tispa Speed4-Meisterschaft Bungeerun Reaktionsfähigkeit testen mit Twall Kinderschminken Bungee-Trampolin Informationsstand ElectroDrive Präsentation Photovoltaik-Modul Frühschoppen mit Harry Prünster Musikalische Mittagsunterhaltung Zaubershow mit Kerstin und Robert Zaubershow mit Kerstin und Robert

dern auch beim Energie-Sparen. Am Weltspartag werden interessante Angebote zum schonenden Umgang mit Ressourcen und Förderungen von Alternativenergien präsentiert. In Kooperation mit ElectroDrive Tirol können bei der Sparkasse in Telfs kostenlos Elektrofahrzeuge, wie Elektroroller, Segways, Elektroautos oder -fahrräder ausprobiert werden. Während sich die Eltern über die modernen Elektrofahrzeuge informieren, wird auch den kleinen Sparern einiges geboten: Den ganzen Tag über verwandeln die zauberhaften Kinderschminker alle Kindergesichter in lustigebunte Tier- und Fantasieantlitze. Magisch wird es, wenn Zauberer Frascati bei seinen Shows um 14:00 und 15:00 Uhr fantastische und rätselhafte Kunststücke vor führt. Selbstverständlich gibt es am Weltspartag auch ein at-

traktives Gewinnspiel und für alle Kinder wieder die beliebten Sparefroh-Folienluftballons.

Feiern und kleine Überraschungen Der Weltspartag wird in allen Filialen der Tiroler Sparkasse gefeiert. In vielen gibt es ein Weltspartagscafé mit Würstlbuffet und die kleinen WeltspartagsÜberraschungen. Einige Filialen stoßen zusätzlich auf kleinere und größere Jubiläen an: Die Filiale Völs feiert beispielsweise 40 Jahre, in Thaur ist die Tiroler Sparkasse nun schon seit 30 Jahren mit einer eigenen Filiale vertreten und in Amras erheben die Mitarbeiter ihre Gläser gemeinsam mit den Kundinnen und Kunden auf fünf er folgreiche Jahre. Feiern auch Sie am Weltspartag mit uns! Wir freuen uns auf Sie.


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Geburtsdaten der Mieminger auswendig. Bezahlt wurde der Arzt zu Großvaters und auch noch zu Vaters Zeiten mit Brennholz, Eiern, Speck, Milch und einer Henne ab und zu. Gerhard Offer, der 1976 in die Arztpraxis eingestiegen ist und der nach wie vor im alten Doktorhaus in Mieming Patienten versorgt, hatte in seiner Anfangszeit mit anderen medizinischen Problemen zu tun. Durch die steigende Beliebtheit des Langlaufens und des Schifahrens wurden fast jeden Tag vier bis sechs Verletzte eingegipst. Gefeiert wird das 100-JahrJubiläum Doktorhaus Barwies mit einem »gesunden« Veranstaltungsprogramm am Nationalfeiertag, 26. Oktober von 10 -20.30 Uhr im Gemeindesaal und in der Hauptschule Mieming. Es gibt

Heizöl und Spielwaren unter einem Dach Seit über 113 Jahren und in vierter Generation ist die Unternehmerfamilie Förg in Silz für ihre Kunden da. Der Betrieb steht auf zwei Beinen: Einerseits beliefert Förg seine KundInnen mit Heizöl und Kohle. Ein kurzer Anruf genügt und schon wird das gewünschte Heizmaterial zu besten Konditionen ins Haus geliefert. Die Tages-Öl-Preise gibt´s als be-

sonderes Service auf der Homepage www.förg-silz.at. Und Förg beweist ein Herz für Kinder, denn im Geschäft in der Oegg-Straße gibt´s ein großes Sortiment an Spielsachen der Marken Lego, Barbie, Siku sowie Trettraktoren, ferngesteuerte Autos u.v.m. Zufriedene Kunden können nur eines bedeuten: Preis und Leistung stimmen einfach!

Vorträge von Ernährungs-, Darmund Lungenspezialisten, eine Gesundheitsstraße, wo man sein persönliches Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen austesten kann und Fitnesseinheiten (Zumba und Tae Bo) zum Ausprobieren. Die Kinder können einen Fitness-

parcours überwinden oder in der Hüpfburg toben. Den Abschluss bildet ein musikalisches Kabarett »Dr. Zugi meets Prof. Blues« mit Hubert Trenkwalder und Markus Linder. Erarbeitet wurde das Programm zusammen mit einer Maturaprojektgruppe der eco telfs.

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Die Geschichte der Gesundheitsversorgung am Mieminger Plateau ist in den letzten 100 Jahren untrennbar mit der Familie Offer verbunden – Franz Offer war der erste, der im (wahrscheinlich) 1908 erbauten Doktorhaus in Barwies ordinierte, sein Sohn Heinz und sein Enkel Gerhard führten die Ärztelinie fort. Die medizinischen Voraussetzungen waren allerdings vor 100 Jahren noch gänzlich andere: der »Dokta« plombierte und zog Zähne, leistete Geburtshilfe, verordnete Naturheilmittel und Tees und ging im Winter zu Fuß mit den Schiern in die Ordination nach Nassereith oder nach Mötz. Heinz Offer war dann schon mit einer Puch unterwegs zu den Krankenbesuchen und kannte fast alle

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Wissen, wo das Glück der Erde liegt: Elisabeth, Mirjam und Michael Mayer aus Inzing lacht Mirjam. Moses wurde beim Inzinger Bauern Hans Hurmann in der Nachbarschaft eingestellt und die Eltern bauten einen Trainingsplatz für Mirjam. „In der Volksschule habe ich mit Moses auch manchmal meine kleine Schwester Laura vom Kindergarten abgeholt. Und natürlich hatte ich eine Pferdeschultasche und Pferdebettwäsche!“ Nächste Stationen im Reiterleben: mit sechs Jahren Reiterpassprüfung, mit acht Jahren Prüfung für die Reiternadel (schon auf Magic) und Teilnahme Wir begleiten Sie gerne durch die Herbst- und Winterzeit mit modischer und funktioneller Ausrüstung für Reiter und Pferd.

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für Alles nd ru Reite d Pfer

an Dressur-, Spring- und Working-Hunter-Turnieren (Vorstufe für die Vielseitigkeit). Mit neun Jahren entschied sie sich, in Zukunft im Bereich des Vielseitigkeitsreitsports weiter zu trainieren. „Das ist einfach die Königsdisziplin beim Reiten, eine Kombination aus Dressur, Springen und Geländereiten.“ Dass sich Reiter und Pferd dabei 100%ig aufeinander einstellen und verlassen können müssen, versteht sich von selbst. Mirjam, die ihre Pferde selbst eingeritten und trainiert hat, kennt die Charakterunterschiede genau: „Magic ist ehrgeizig, gibt immer Vollgas und will gefordert werden, zwischendurch braucht er es auch manchmal, dass ich die Zügel schleifen lasse. Maverick dagegen will immer volle Aufmerksamkeit von mir beim Reiten, ist ein richtiger Schmuser und macht alles mit Begeisterung mit.“ Dass hinter dem Erfolg natürlich fast tägliches Training steht, das neben der Schule untergebracht werden muss (Mirjam geht in die 5. Klasse am Borg Telfs), versteht sich von selbst. Da es für die Disziplin Vielseitigkeit in Tirol keine Trainer gibt, tritt Mirjam mit ihren Pferden alle paar Wochen die Reise in die Steiermark an, um sich dort blockweise weiterzubilden. Auch zu den Turnieren (acht waren es heuer) muss sie quer durch Österreich, vorwiegend Ostösterreich, fahren. Ein teures und zeitaufwändiges Hobby für die Familie? „Na ja, wir müssen schon auch unsere Freizeitgestaltung der Leidenschaft unserer Tochter unterordnen und

das Geld für Fahrt, Startberechtigung usw. einkalkulieren,“ meint Papa Michael Mayer dazu. „Aber ich hätte auf dem Pferdeanhänger jede Menge Werbefläche frei…“ schmunzelt er. Mama Elisabeth hat sich jedenfalls von dem »Pferdevirus« der Tochter infiszieren lassen und in den letzten Jahren die Ausbildung zur Reittherapeutin für

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Die 15-jährige Mirjam Mayer aus Inzing setzt (sich) aufs Pferd und reitet derzeit von Erfolg zu Erfolg. Die erfreuliche Bilanz der jungen Vielseitigkeitsreiterin in der vergangenen Saison: steirische Landesjugendmeisterin und Vizestaatsmeisterin Jugend der Warmblutklasse und Staatsmeisterin Jugend Ponyklasse Einzel und Mannschaft. mein monat hat die Pferdefreundin und ihre ebenfalls mittlerweile pferdefanatische Familie besucht. Magic und Maverick heißen die beiden »Trainingspartner« von Mirjam Mayer, ein deutsches Reitpony und ein Warmblutpferd. Und mit einem weiteren »M« hat vor 11 Jahren alles begonnen, da lernte Mirjam als Vierjährige das Shetlandpony Moses kennen. Zuerst ging sie mit Moses spazieren, bald konnte sie auf ihm reiten und kleinere Hürden überspringen. „Runtergefallen bin ich oft, aber immer gleich wieder aufgestiegen,“

Foto: Vielseitigkeitsreferat Reitsportzentrum Ralserhof Scheffau

Mit zwei Pferden querfeldein

v.l.: Mirjam, Moses und Laura Kinder mit Wahrnehmungsstörungen und Lernschwierigkeiten gemacht. So wird der Reitplatz in Inzing bestens genutzt und auch Shetlandpony Moses, der längst zu klein für Mirjam ist, bekommt ordentlich Bewegung. Und wie sieht die Zukunft für Mirjam und die Pferde aus? „Wie mir von erfahrenen Reitern gesagt wird, sei bei mir und bei meinen Pferden noch Potenzial vorhanden. Der nächste Schritt wären dann internationale Turniere,“ meint Mirjam. „Und in der Hofreitschule werden ja seit kurzem auch Frauen aufgenommen, das wär’ schon cool…“


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leute des monats

lob & dank

einiges zu knabbern…

Uta Pock (Foto l.) referierte und das Volksbank-Team (Foto Mitte) begrüßte Unternehmer aus der Region (Foto r.) …gab es beim Zins-Frühstück der Volksbank vor kurzem in Telfs. Referierte Uta Pock, Leiterin Research der Österreichischen Volksbanken-AG doch über die aktuellen Marktperspektiven und beleuchtete die Entwicklungen in Österreich und in der Euro-Zone. Staatsschulden, Inflation und Krisenherde lassen derzeit Investoren zaudern. Wie entwickeln sich in den nächsten Monaten und Jahren die Zinsen und die Börsenkurse?

Im Anschluss an die durchwachsenen Aussichten informierte Stephan Focke, Leiter der Vermögensund Finanzplanung Region Oberland die anwesenden Unternehmer und Wirtschaftspädagogen über Investmentstrate- Eine Fortbildung war es für die Wirtschaftspädagogien und Anlagetipps gen der eco telfs, die das Gehörte dann den Schülerfür jede Risikoklasse. Innen beibringen dürfen

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Hut ab… …vor Franz Triendl, der in der ganzen Gemeinde Polling auf sämtlichen Wegen, Gehsteigen usw. unentgeltlich das Unkraut entfernt, meint Gemeindearbeiter Johann Jäger. Hut ab… …vor der sehr verantwortungsvollen Ärztin Frau Dr. Neururer. Sie hat alles in die Wege geleitet, damit ich nach einem Bienenstich im Mund sofort mit dem Notarzt in die Klinik gebracht wurde. Außerdem ist sie noch eine von den heutzutage selten gewordenen Ärzten, die trotz voller Belastung, wenn nötig, abends um 21 Uhr Hausbesuche machen. Vielen Dank und ein großes Lob für die einmalige Betreuung, meint Maria Reinalter aus Telfs.

Extrem amüsant und extrem sportlich… Fragen wie: Ist es sinn- und identitätsstiftend, Deutscher zu werden? Und wieso zersplittert Europa auf dem Weg zur Einheit immer mehr? Bei der Extremsportfilmnacht können die ZuschauerInnen spannende Momente beim Kajakfahren in Mexiko, beim Straßenklettern in Genf, beim Snowkiting in Österreich oder beim Downhill-Mountainbiking in Südtirol (Foto rechts) erleben. Also – mitfiebern bei Österreichs größter Outdoorsportfilmtour oder mitlachen bei Django Asül aus Bayern!

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…wird der Veranstaltungsherbst bei »Telfs lebt«. Der Verein, der seit 2008 Telfs mit Konzerten, Kabaretts und Festen »belebt«, präsentiert ein Kabarett (»Django Asül«, am 21. Oktober um 20 Uhr im Rathaussaal) und die Exremsportfilmnacht (am 4. November um 20 Uhr im Rathaussaal). Der türkischstämmige Bayer Djano Asül (Foto links) wird sein Programm »Fragil« in tiefstem Bayrisch auf die Bühne bringen und stellt sich und das Publikum vor

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Ein Jahrhundert gemeinsam »garteln« nen Garten, da stehen wir jederzeit mit Rat und Tat zur Seite,“ erklärt Max Zimmermann. Durch gezielte Aktionen wie das Anlegen eines Schul-Gemüsegartens der ersten Klasse in der Volksschule Barwies (Foto rechts) sollen auch die Jungen für das Thema sensibilisiert werden. Gefeiert wird das 100-Jahr-Jubiläum dieses Wochenende: Am Freitag, 14. Oktober ste-

hen ab 8 Uhr geschulte Fachkräfte im Gemeindesaal zur Verfügung, die alte bzw. nicht mehr so bekannte Obstsorten bestimmen werden. Am Samstag um 19 Uhr 30 findet der Festakt im Gemeindesaal Mieming statt, bei dem auch selbstgemachte Schmankerln aus den Gärten verkostet und verkauft werden. Am Sonntag wird nach einem Gottesdienst in Unter-

mieming um 9 Uhr wieder bis 16 Uhr die Obstausstellung im Gemeindesaal geöffnet sein. Foto: Obst- und Gartenbauverein Mieming

Ganz schön würzig – das Jubiläumsjahr »100 Jahre Obst- und Gartenbauverein Mieming« steht unter dem Motto »Kräuter im Garten und in der Küche«. Obmann Max Zimmermann freut sich über 126 aktive Mitglieder, die aus Herzenslust graben, pflanzen und ernten. „In letzter Zeit steigt der Wunsch nach gesundem Obst und Gemüse aus dem eige-

Kaffee »to go« oder zum Bleiben – da wird die Pause ein Genuss! Die Brotstube im Nah&Frisch-Markt Plattner in Mieming verspricht wunderbar duftende Geschmackserlebnisse für die Pause zwischendurch: frisch gebackenes Brot und Gebäck, dazu ein aufmunternder Kaffee, da lässt man sich gerne auf einen »Ratscher« nieder! Süßes für Naschkatzen wie Donuts, Strudel und Kipferl, pikante Imbisse für Genießer wie Brezen und bestens belegte Weckerl – in der Brotstube wird der kleine und auch der große Hunger gestillt, egal ob zur Frühstücks- oder Jausenzeit. Zudem ist die Brotstube ein Treffpunkt für Alt und Jung. Für Pendler und Eilige gibt es natürlich alles zum Mitnehmen, auch der Kaffee »to go« wird für unterwegs im Thermobecher ange-

boten. Wer öfter gerne einmal etwas Neues ausprobiert: täglich gibt es spezielle Brotaktionen, damit man die ganze Brotvielfalt der Bäckerei Schluifer aus Oberhofen richtig »durchprobieren« kann. Da kommt auch in der Jausenbox für die SchülerInnnen keine Langeweile auf! Auch im Nah&Frisch-Markt selbst werden frisch aufgebackene Teigwaren von Haubi’s verkauft: von Semmel über Kornspitz und Laugengebäck bis zu Bio-Vollkornbrot ist alles dabei, was Brotindividualisten so täglich brauchen! Egal ob vor oder nach dem Einkauf im Nah&Frisch-Markt Plattner – für eine Einkehr in der Brotstube sollte man sich die Zeit nehmen.

Mit der freundlichen Beratung und Bedienung in der Brotstube wird garantiert auch Ihre Pause zwischendurch ein Genuss!

ZENTRALE Oberhofen: 05262-62441 Filiale Pfaffenhofen: 05262-61975 Filiale Flaurling: 05262-63827 Filiale Hatting: 05238-87753 Filiale Inzing: 05238-88548

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25 Jahre BAI YUN Chinesisches Essen auf höchstem Niveau – das kommt im ChinaRestaurant Bai Yun in Telfs seit 25 Jahren auf den Tisch. Seien es die beliebten Klassiker, wie Frühlingsrolle, knusprige Ente und Acht Schätze oder Fleisch- und Fischspezialitäten frisch vom Grill, im Bai Yun wird jeder auf bekömmliche Weise satt. „Viele StammkundInnen halten uns seit Jahrzehnten die Treue und empfehlen uns weiter, sodass einige von weit her extra nach Telfs zu uns kommen,“ freut sich Familie Hu, die seit 25 Jahren am gleichen Standort das Restaurant leitet. „Und oft kommt jetzt schon die zweite Generation der Familien zu uns. Für das Vertrauen unserer Gäste möchten wir uns ganz herzlich bedanken!“ Wir achten besonders auf die Qualität der Speisen, bei uns werden nur frisches knackiges Gemüse und die besten Stücke von Fleisch und Fisch verarbeitet!“ Vor allem bei den beliebten Sushi und Maki, bei denen roher Fisch verwendet wird, steht beste Qualität an oberster Stelle. Das original chinesische Ambiente bei Familie Hu im Bai Yun wird für Geburtstagsfeiern ebenso gerne genutzt wie für Weihnachtsfeiern oder Familientreffen, Reservierungen werden gerne entgegengenommen. „Probieren Sie zum 25-Jahr-Jubiläum ausgewählte Spezialitäten am Buffet zum Aktionspreis. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!“

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Organisationsteam mit Nasen und Bgm. Hermann Föger mit dem Radl

Bereits zum dritten Mal fand der »total verrückte Rote Nasen-Lauf« in ganz Österreich statt, der Spenden für die Clinic Clowndoctors lukriert. In Silz sind 300 LäuferInnen angetreten, um die 3km Laufstrecke möglichst oft hinter sich zu bringen. Organisator Max Heinz vom SV Silz freute sich über das rege Interesse: „Es werden immer mehr – vom Baby im Tragetuch bis zum 90-Jährigen hatten wir alles dabei!“ Einer der fleißigsten absolvierte übrigens 20 (!) Runden. Bgm. Hermann Föger war zwar nicht in Turnschuhen, sondern am Radl unterwegs, verloste aber die Tombolapreise, die MK Silz sorgte für Unterhaltung. Zusätzlich machten 160 Wanderer beim IVV Fit-Fuß-Wandertag mit. Durch Startgeld, Kilometergeld von Firmen (1860 km allein in Silz) und durch freiwillige Spenden konnten österreichweit bisher etwa 43.000 Euro gesammelt werden, bis Ende Oktober wird noch weitergelaufen.

Mit Baby und Hund: Christian, Elisabeth, Klein-Theresa und Kira

Gut in Form: die Silzer Damenturner-Gruppe

gesangsstudio doremi auf china-tournee Mit Tiroler und österreichischem Liedgut und fesch ausgestattet in Lederhose und Dirndl haben 19 junge SängerInnen von DoReMi bei einem Chinabesuch aufgetrumpft. Die Einladung ging vom Kultur- und Tourismusamt der alten Kaiserstadt Luoyang aus. Die Tiroler absolvierten unter der Leitung von Irina Golubkowa sieben Konzerte, tauschten sich mit chinesischen SchülerInnen aus und besichtigten Sehenswürdigkeiten.

Foto: Gerhard Köppl

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wenn rote nasen laufen, kommt etwas gutes dabei raus…

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Glas verarbeiten ist »Licht malen« und es geht doch,“ schmunzelt sie. Besichtigen kann man die Werkstätte und die Glasobjekte übrigens am 28. und 29. Oktober beim Tag der offenen Tür (jeweils von 14-18 Uhr) in Telfs, Grundfeld 18. Infos auch per mail hchristoph@tele2.at oder Tel. 0676/4836290.

Vasen mit skurrilen Formen, Schalen mit wabenartigen Mustern oder Spinnenbeinen – im Keller von Susi Christoph in Telfs entstehen die wundersamsten Glasobjekte. Die gebürtige Niederösterreicherin, die seit über 50 Jahren in Telfs wohnt, hat in der Pension ihre Liebe zur Glasverarbeitung entdeckt und erarbeitet unter Mithilfe von Ehemann Hermann ständig neue Techniken. mein monat war in der Werkstätte GlasArt zu Gast.

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„Angefangen hat es mit meiner Sammelleidenschaft für Glasobjekte im Jugendstil und Art Deco,“ erklärt Susi Christoph ihre »durchsichtige« Leidenschaft. Irgendwann habe sie dann einfach selbst »Hand anlegen« wollen und informierte sich über Glasfusing. (Anm.: dabei werden angeordnete

In der Werkstätte stapeln sich die Früchte der Produktion

„Im Sonnenlicht bekommen die Glasobjekte noch einmal mehr Leben!“ freuen sich Hermann und Susi Christoph Glasscheiben miteinander verschmolzen) Ein Blumenstecker entstand (der heute noch auf der Terrasse im Blumentopf steht), Objekte und Lampenschirme folgten. „Natürlich haben wir auch Lehrgeld gezahlt in den Anfangsjahren,“ lacht Susi Christoph. Etwa, wenn das Glas gesprungen ist, zu lang oder zu kurz im Schmelzofen war. „Aber man probiert und experimentiert halt weiter und irgendwann kommt man auf spezielle Techniken, die keiner nachmachen kann und die auch als Familiengeheimnis bewahrt werden…“ Erstmals präsentierte Susi Christoph ihre Werke mit ihrem Mann 2008 im Noaflhaus in Telfs, dann folgten Ausstellungen quer durch Österreich, Süddeutschland und in der Schweiz. Sechs bis zehn Mal pro Jahr sind die beiden auf ausgewählten Kunst- und Hand-

werksausstellungen anzutreffen. „Da stellt man sich dann auf die Kundenwünsche ein. Zur Zeit sind etwa weniger Kunstobjekte und mehr Gebrauchsgegenstände aus Glas gefragt, etwa Vasen, Lampenschirme oder Schalen. Aber wir haben auf Anfrage auch schon z.B. ein großes Auge aus Glas angefertigt, das dann am Giebel eines Hauses befestigt wurde oder eine Wandlampe, in der das Wappen der Familie eingearbeitet wurde.“ Neuen Herausforderungen in der Glasverarbeitung stellen sie sich mit Neugier und Forschergeist. „Es ist immer spannend, wenn wir den Schmelzofen öffnen und das Ergebnis betrachten.“ Während Hermann Christoph aber im Vorfeld eher plant und oft auch in der Nacht grübelt, probiert Susi mehr intuitiv aus. „Dann meint mein Mann, das kann nie funktionieren

Der allererste Blumenstecker

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In Wildermieming standen vor kurzem die Neuwahlen der Ausschüsse der Tiroler Jungbauernschaft/Landjugend an. Der bisherige Obmann Stefan Zimmermann übergab dabei das Ruder an Martin Wackerle (am Foto l.), Vanessa Kiechl (r.) wurde zur neuen Ortsleiterin gewählt. Sie übernehmen eine starke Truppe: allein im letzten Jahr sind acht neue Mitglieder dem Verein begetreten.

Foto: Gemeinde Wildermieming

Jungbauern wählten


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...wünscht Ali und sein Team

Einen schönen Herbst... Alle Kartengerichte auch zum Mitnehmen Schneller Zustelldienst von 17–22 Uhr Obsteig, Mieming: pro Lieferung + € 1,– für Mötz, Wildermieming, Holzleiten und Weisland: Zustellung ab € 20,– + € 1,50 pro Lieferung

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viel flatterhaftes im noaflhaus 1

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1 Die »Damen des Hauses« Anne Potocnik und Nadja Fenneberg (Bücherei) mit Schmetterlingsutensilien 2 Schleicher- und Heimatbund Hörtenberg-Obmann Johann Sterzinger mit Schmetterlingshut und Schmetterlingsbild von Sohn Urban 3 „Meine Lieblingsexemplare sind die Apollofalter, die gibt es auch auf der Munde auf 2000 m Seehöhe!“ erklärt Johann Gapp 4 Gerhard Tarmann von den Tiroler Landesmuseen schnupperte an den Schmetterlingsfutterpflanzen.

gemeinderat pflanzt bäumchen

Bei der Ausstellungseröffnung von »Ein luftig Ding – der Schmetterling« (noch bis zum 21. Oktober im Noaflhaus in Telfs zu sehen) wurden BesucherInnen angelockt wie Motten vom Licht. 4000 Schmetterlinge (teilweise vor über 80 Jahren gesammelt), alle etikettiert und von Schmetterlingssammlungsbetreuer Johann Gapp seit vielen Jahren gehegt und gepflegt, werden in einem All-roundKonzept von Noaflhaus-Leiterin Anne Protocnik-Paulitsch mit Kunst, Alltagsgegenständen und wissenschaftlichen Ergänzungen bestens präsentiert. Hans Moser vom Philatelistenclub steuerte besondere Schmetterlingsbriefmarken zur Ausstellung bei, Markus Kuntner vom Kameraclub Telfs, der auf Makrofotografie spezialisiert ist, zeigt seine schönsten Momentaufnahmen („Schnell muss man sein!“) Prädikat: sehenswert!

Foto: Offer

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Mundegarten-Koordinatorin Doris Haidlen lud den Telfer Gemeinderat ein, sich selbst ein Bild vom erfolgreichen Projektverlauf des multikulturellen Gemeinschaftsgartens

alles, was recht ist

am Fuchsbühel zu machen und fand dabei auch gleich Sponsoren für junge Obstbäume, die die Ernte vielleicht schon im nächsten Jahr bereichern werden.

Dr. Christoph Haidlen, Rechtsanwalt, Mediator

Wie allgemein bekannt ist, existieren diverse Rechte, um fremde Grundstücke nutzen zu können. Diese „Dienstbarkeiten“ können Wege-, Weide-, Holzbezugs-, Wohnungsrechte etc. sein. Begründet werden solche Rechte entweder durch einen Vertrag (in dem sie vereinbart werden) oder durch eine Ersitzung. Zu den wechselseitigen Rechten und Pflichten gilt der gesetzliche Grundsatz, dass der Belastete zu keiner aktiven Handlung verpflichtet ist: So muss zB ein Eigentümer, über dessen Grundstück ein Wegerecht verläuft, nur dulden, dass dieses Recht ausgeübt wird. Er ist aber nicht verpflichtet, den Weg auszubessern, im Winter Schnee zu räumen etc. Diese Pflichten treffen den Berechtigten: Befindet sich der Weg in einem schlechten Zustand, so muss er – wenn notwendig - ihn ausbessern, er muss die Schneeräumung besorgen etc. Dienstbarkeiten und mögliche Instandhaltungsarbeiten dürfen nur mit größtmöglicher Schonung des belasteten Grundstücks ausgeübt werden: Durch die Ausübung einer Dienstbarkeit dürfen an dem fremden Grundstück keine Schäden verursacht werden bzw. müssen solche Schäden umgehend behoben werden. Dienstbarkeiten dürfen auch nicht über den ursprünglichen Umfang hinaus erweitert werden: So darf der Berechtigte zB nicht über einen Steig, an dem ein Wegerecht besteht mit Fahrzeugen fahren. Besteht ein Wegerecht an einem geschotterten Weg, kann der Berechtigte diesen Weg nicht ohne Zustimmung des Liegenschaftseigentümers asphaltieren.

Rechtsanwalt · Mediator DR. CHRISTOPH HAIDLEN 6410 Telfs, Josef Gapp-Straße 12 Tel: 05262-68640-11, Fax: -22 E-Mail: anwalt@haidlen.at Homepage: www.haidlen.at 13. OKTOBER 2011

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g’sund bleiben!

Jetzt gegen die Kälte vorbeugen Dr. Stefan Ulmer, Prakt. Arzt und TCM-Mediziner, ChinaMed-Group, Telfs & Innsbruck So schön und bunt der Herbst ist, so sehr beginnen zu dieser Jahreszeit wieder die sog. »Kältekrankheiten« wie grippale Infekte, Nasennebenhöhlenentzündungen oder chronische Erkrankungen wie Asthma oder Bronchitis. Die Traditionelle Chinesische Medizin fasst den Begriff aber noch viel weiter und versteht unter »Kältekrankheiten« alle Erkrankungen oder Leiden, die durch Kälte ausgelöst und/oder verstärkt werden. Das können sein: Kopfschmerzen, emotionale Probleme, Rückenbeschwerden, Gelenkserkrankungen, Morbus Raynauld, Menstruationsbeschwerden, Harnwegsinfekte, Angina, Abwehrschwäche u.v.m. Mit den Methoden der TCM lassen sich nicht nur die Symptome solcher Erkrankungen lindern und die Ursachen dafür behandeln. Es ist auch möglich, diese Krankheiten bereits jetzt vorbeugend abzuwehren. Die Jahreszeit ist ideal: Mit Akupunktur, Shiatsu, Moxibustion (Wärmeanwendungen mit brennendem, getrocknetem BeifußKraut) und einer ausgewogenen Ernährung nach den 5 Elementen können deutliche Behandlungserfolge erzielt werden. Hier noch ein Tipp für einen wärmenden Herbst-Winter-Tee: Zimtrinde, Wacholderbeeren, Thymian, Fenchelsamen, Johanniskraut, Süßholz, Mönchspfeffer und Ockergelberzahn. Durch diese Teemischung mit wärmenden Kräutern werden vor allem die Lungen- und die Nierenenergie gestärkt, denn – wie schon der Volksmund sagt und die Chinesische Medizin bestätigt – die Niere mag es gerne warm. Erhältlich ist die Mischung auch bei uns in der ChinaMed-Group in Telfs und Innsbruck. Einen gesunden Herbst!

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Diesem Mötzer kommt einiges spanisch vor… Christian Hörmann aus Mötz lebt dort, wo andere Urlaub machen. Seit 17 Jahren wohnt er in Spanien, seit elf Jahren ist er mit Esther verheiratet. mein monat hat ihn beim sommerlichen Heimaturlaub in Mötz getroffen. Mit seinen drei Kindern Sara (9 Jahre), Ana (6 Jahre) und Mateo (9 Monate) verbringt Christian Hörmann gerne den Sommer in Tirol. „Ich will ihnen das zeigen, was ich als Kind erlebt habe. Beim Bachl spielen oder auf eine Alm wandern zum Beispiel,“ sagt er. Dass er einmal in Spanien leben würde, hätte er sich nie gedacht. „Es hat sich einfach ergeben, würde ich sagen.“ Christian Hörmann studierte Lehramt für Englisch und Geschichte in Innsbruck und bewarb sich für eine Stelle als Fremdsprachenassistent und Lektor. „In Salamanca war ich früher schon auf

MEIN IN DER

LEBEN

FERNE

Urlaub, der Klang der spanischen Sprache hat mir gefallen, also verbrachte ich zunächst ein Jahr in Galizien.“ Als er zurückkommt und keine freie Stelle als Lehrer findet, zieht es ihn erneut in den warmen Süden. „Mir gefällt die Lebenseinstellung der Spanier, sie gehen alles mit etwas mehr Ruhe an als die Tiroler. Der Tagesablauf ist in etwa ähnlich, aber halt alles um zwei Stunden später. Mittages-

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auch schon im spanischen Radio interviewt, wie es sich als Österreicher in Spanien lebt. Denkt man da noch oft an Tirol? „Ja, sicher, mit meinen Eltern in Mötz und meinen drei Geschwistern bin ich immer in Kontakt. Außerdem gehen mir die Mannerschnitten und die Mehlspeisen ab und der Honig von Papa.“ Mit seinen Kindern gibt es fixe Zeiten am Tag, an denen er deutsch mit ihnen spricht, etwa beim Frühstück. „Auch tirolerisch verstehen sie ganz gut.“ Also – auf wieder sehen in Tirol – hasta luego!

&

November 2011 Fr, 04. Sa, 05. Mi, 09. Sa, 12. Sa, 12. Mo,14. Mi, 16. Sa, 19.

Christian Hörmann in einer typischen Tappas-Bar in Plasencia

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sen gibt es also nicht vor zwei und vor 22 Uhr geht niemand Abend essen. Da beginnt übrigens auch das Hauptabendprogramm.“ Ein weiterer Vorteil für seine erfolgreiche Integration: „Als Österreicher kommt man in Spanien gut an,“ schmunzelt Christian. Also war vielleicht gleich einmal die Liebe im Spiel? „Ich habe Esther schon eine Weile gekannt, bis wir uns verliebt haben.“ Mittlerweile wohnen sie in Plasencia, einer Stadt mit 40.000 Einwohnern in Mittelspanien in der Nähe zur portugiesischen Grenze. „Esther ist Ärztin und ich unterrichte Deutsch in einer Erwachsenenbildungseinrichtung.“ Wann hat man sich richtig eingelebt in einem fremden Land? „Ein Schlüsselerlebnis war für mich sicher, wie ich das erste Mal auf Spanisch geträumt habe. Plötzlich wachst du auf und denkst dir „olá!“ Christian Hörmann wurde

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leute des monats

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»urbanes« in der ak telfs

Foto l., v.l.: Urban Sterzinger, Gregor Prantl und Prof. HeinrichTilly; »Blaue Tischdecke« (Mitte); Foto r., v.l.: Bgm. Christian Härting mit »Sterzinger-Sippe« Der Telfer Künstler Urban Sterzinger lud mit AK Telfs-Leiter Gregor Prantl zur Vernissage der Ausstellung »Stillleben« unter dem Motto »Kultur vor Ort«. Prof. Heinrich Tilly erzählte bei den einleitenden Worten von den Anfängen des künstlerischen Schaffens: „Ich hab’ zu ihm g’sagt, kauf’ dir einen Bleistift und einen Radiergummi! Dann hat er bei mir in der Nummer 7 mit Ausdauer Flaschen und Stühle gezeichnet, die er heutzutage in perfekte gegenseitige Komposition und Spannung brin-

gen kann.“ Tilly bezeichnete Urban Sterzinger außerdem als seinen persönlichen Nachfolger, „ohne ihn wäre die Kunstszene in Telfs arm dran!“ Der Auftaktveranstaltung von »Kultur vor Ort« in der AK Telfs sollen noch weitere Highlights folgen. Zu sehen sind die Werke von Urban Sterzinger, etwa »Stuhl & Birne«, »Die blaue Tischdecke« oder »Kaffeekocher« noch bis 28. Oktober in der Dachgalerie der AK Telfs (Mo-Do 8-12 und 12.3016.30 Uhr, Fr 8-12 Uhr).

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Cameo bringt Farbe in dein Leben

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G’sund & schön in den Herbst Der Herbst ist eine wunderschöne Zeit. Die sommerliche Hitze ist vorüber und die winterliche Kälte lässt noch auf sich warten. Damit auch angesichts der kürzer werdenden Tage und des nahen Winters der persönliche Wohlfühlfaktor und die Schönheit nicht zu kurz kommen, hat mein monat ein paar Tipps von den Profis in Ihrer Umgebung gesammelt.

ZEHN JAHRE JÜNGER WIRKEN

ANTI AGING CIRCLE gegen Falten, Unreinheiten, Altmacher. Fältchen, Falten, trockene, unreine, stark verhornte Haut können eine Frau ziemlich unglücklich machen. Vor allem, wenn das Gesicht älter wirkt. Eine Wohltat der Schönheit ist der synergetische ANTI AGING CIRCLE gegen die Spuren der Zeit. Exklusiv gibt es die neue Methode bei beauty & style KOS.MED. INSTITUT in Rietz. In vier Schritten wird das Gesicht total renoviert. Die Haut erlebt ihren zweiten Frühling.

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MIEMING: ab 19 Uhr, Gasthof zum Löwen: Talk »Zu Heisz«.

TELFS: 10-16 Uhr, Schulgarten: Tag der offenenTür.

nen Tür – »Das andere Lernen – was macht den Unterschied?«

TELFS: 8 Uhr, Pilates-Zentrum, Niedere Munde Str. 9: »Qi Gong am Morgen« veranstaltet von der ChinaMed-Group, Kurseinstieg möglich, Tel. 05262/67938.

STAMS: Seminarzentrum Shekaina: »Heilkräuter« mit Karin Riener, Infos auf www.shekaina.at.

TELFS: 11-17 Uhr, Rotes Kreuz: Tag der offenen Tür mit Fahrzeugweihe, Schauübung und Kinderprogramm.

STAMS: Seminarzentrum Shekaina: »Transformationswelle« mit Ursula und Ulrika Falbesoner, Infos auf www.shekaina.at.

TELFS: 14 Uhr, Franziskanerklosterkirche: Charismatischer Segnungsgottesdienst Telfs.

RIETZ: Schützenheim: Dorf- und Schübligschießen.

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FLAURLING: 9 Uhr, Kultursaal: Kontaktkaffee.

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TELFS: 20 Uhr, Rathaussaal: Rock-Kabarett Florian Adamski »Hans Klein«, Benefizabend zugunsten der Hospizbewegung Telfs und Umgebung. TELFS: 20 Uhr, Kranewitterstadl: »Holzer’s Peepshow« der Volksbühne Telfs, Infos auf www.volksbuehne-telfs.at. Karten Tel. 0681/20520860. MIEMING: 19 Uhr, KunstWerkRaum Mesnerhaus: Vernissage zur Ausstellung von Willi Pechtl (Dauer bis 30. Oktober).

RIETZ: 20 Uhr, Gemeindesaal: Konzert der TyrolInnStones mit der Chorgemeinschaft. FLAURLING: ab 18 Uhr, Schützenheim: 19. Flaurlinger Dorfschießen der Schützenkompanie. PETTNAU: 20 Uhr, Gasthof Köll: »Von Drachen und Dämonen« mit Lesung von Paul Fülöp.

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TELFS: Beginn der Volkshochschul-Kurse: »Spezielle Torten«; »Babysitter-Grundkurs«, »Wir machen Theater!«, »Tortengarnierungen«, »Make-up-Workshop«. Info und Anmeldung unter Tel. 0676/ 83038-132 oder auf www.vhs-tirol.at/telfs.

TELFS: 20 Uhr, Kranewitterstadl: »Holzer’s Peepshow« der Volksbühne Telfs. Karten Tel. 0681/20520860. MIEMING: ab 19 Uhr, Gasthof zum Löwen: Musicalnight mit Marius Weber jr. MIEMING: 19.30 Uhr, Gemeindesaal: Festakt und Obst- und Gartenausstellung zum Jubiläum »100 Jahre Obst- und Gartenbauverein Mieming«. STAMS: 10.30-15 Uhr, Freie Montessori-Schule: Tag der offe-

FLAURLING: ab 16 Uhr, Schützenheim: 19. Flaurlinger Dorfschießen der Schützenkompanie. INZING: 9-11.30 Uhr, Mehrzwecksaal: Tauschmarkt für Kinderartikel. INZING: 15.30 Uhr, Kirchplatz und Kirche: Einzug zur Diakonweihe mit Bischof Manfred Scheuer, Musikkapelle und Schützen, ab 16 Uhr Messe. POLLING: 20 Uhr, Vereinshaus: Herbstball der Freiwilligen Feuerwehr mit den »drei Zillertalern«, Eintritt € 7,-.

STAMS - PRÄLATENKELLER

28. OKTOBER

Das Kleine Bezirkstheater spielt die Sandlerballade von Günter Seidl

„Die Geputzten Schuhe” Ort: Orangerie Stams, Beginn: 20 Uhr Termine: Fr., 28. Okt. (Premiere) Sa, 29. Okt. Sa., 12. Nov.

Fr., 4. Nov. Fr., 18. Nov.

Sa., 5. Nov. Sa., 19. Nov.

Fr., 11. Nov.

Die Darsteller kommen aus den Gemeinden Telfs, Stams, Silz und Haiming und erzählen unter der Regie von Tanja Ganzenhuber die Geschichte von drei hoffnungslosen Figuren, die zu Außenseitern der Gesellschaft wurden. Damit der Theaterabend komplett ist, gibt´s auch ein THEATERMENÜ im Prälatenkeller, das bei der Kartenreservierung – 0650 6378694 (Anna Penz) – gleich mit gebucht werden kann. Am So, 6.11. um 15 Uhr findet eine kostenlose Vorstellung für Senioren der Gemeinden Silz und Stams und der Altersheime Haiming, Silz und Mieming statt.

RIETZ

22. OKTOBER 2011

„SINGEN BEIM WEIN“ IN RIETZ Unter dem Motto „Singen beim Wein“ veranstaltet der MGV Rietz am Samstag, 22. Oktober um 20 Uhr im Gemeindesaal Rietz sein bereits traditionelles Herbstkonzert. MITWIRKENDE: Frauenchor Kematen Männerchor Friedrichslinde Inzing und natürlich der MGV Rietz Passend zum Thema gibt’s wieder erlesene Weine, verschiedene Brotaufstriche und Käse-Trauben-Spießchen. Eintritt freiwillige Spenden

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Auf zahlreichen Besuch freut sich der MGV Rietz!


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TELFS: 11 Uhr, Rathaussaal: 3. Telfer Almkasfestl und OldtimerTraktor-Treffen. MIEMING: 10-16 Uhr, Gemeindesaal: Obst- und Gartenausstellung zum Jubiläum »100 Jahre Obst- und Gartenbauverein Mieming«. MIEMING: 11-18 Uhr, Mini Dampf Tirol Fahrbetrieb (bei schönem Wetter). RIETZ: Pfarrkirche und Gemeindesaal: Familiensonntag Chorgemeinschaft. INZING: ab 9.15 Uhr Dorfplatz / Schulhof: Erntedankfest, veranstaltet von den Inzinger Bauern und Bio Austria Tirol.

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TELFS: 15.30-17 Uhr, Bücherei Noaflhaus: Vorlesestunde »Die kleine Raupe Nimmersatt« für Kinder von 4-7, Anmeldung Tel. 0676/83038267. TELFS: 19.30 Uhr, Hauptschule: VHS-Vortrag: »Kinder und ihre Ängste«. Info und Anmeldung Tel. 0676/ 83038-132 oder auf www.vhs-tirol.at/telfs. TELFS: 19 Uhr, Rotes Kreuz: Beginn »Großer Erste Hilfe Kurs«. OBSTEIG: Bücherei: Start zum Projekt »Obsteig liest« (bis 23. Oktober). TELFS - GRUNDFELD 18

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TELFS: 15.30-17 Uhr, Bücherei Noaflhaus: Vorlesestunde »Die Raupe, die kein Schmetterling werden wollte« (4-7 Jahre), Anmeldung Tel. 0676/83038267.

TELFS: 14 Uhr, Hauptschule: Beginn des VHS-Kurses: »Fassmalen«. Info und Anmeldung Tel. 0676/ 83038-132 oder auf www.vhs-tirol.at/telfs.

TELFS: 19.30 Uhr, Arbeiterkammer Telfs: Kostenloser AK-Infoabend.

TELFS: 20 Uhr, Rathaussaal: Kabarett: Django Asül, veranstaltet von Telfs lebt, Infos und Karten auf www.telfslebt.at.

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TELFS: 20 Uhr, Kranewitterstadl: »Holzer’s Peepshow« der Volksbühne Telfs. Karten Tel. 0681/20520860.

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TELFS: 20 Uhr, Rathaussaal: Sexpertin Barbara Balldini ist zu Gast. MIEMING: 20 Uhr, Gasthof Stiegl Untermieming: Volksmusikstammtisch, alle SängerInnen, MusikantInnen und ZuhörerInnen sind herzlich eingeladen! KURSE

TELFS: 20 Uhr, Kranewitterstadl: »Holzer’s Peepshow« der Volksbühne Telfs. Karten Tel. 0681/20520860. FLAURLING: ab 18 Uhr, Schützenheim: 19. Flaurlinger Dorfschießen der Schützenkompanie. MIEMING: ab 19 Uhr, Gasthof zum Löwen: Dixie Express. INZING: 20 Uhr, Bücherei im Widum: Lesung mit Autorin Judith Taschler (aus »Sommer wie Winter«).

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TELFS: 13-19 Uhr, Sportzentrum: Flohmarkt. TELFS: 20 Uhr, Kranewitterstadl: »Holzer’s Peepshow« der Volksbühne Telfs. Karten Tel. 0681/20520860. SILZ: 14-16 Uhr, Gemeindesaal: EKIZ Flohmarkt. STAMS: Seminarzentrum Shekaina: »Heiltanz« mit Claudia Habringer, Infos auf www.shekaina.at. FLAURLING: Dorfschießen der Schützenkompanie. MIEMING: ab 19 Uhr, Gasthof zum Löwen: Musicalnight mit Marius Weber jr. RIETZ: 20 Uhr, Gemeindesaal: Herbstkonzert »Singen beim Wein« des MGV Rietz. Fortsetzung auf S. 22

OKTOBER

14. Oktober Heilkräuter, Karin Riener 15. Oktober Transformationswelle, Ursula und Ulrika Falbesoner 22. Oktober Heiltanz, Claudia Habringer 26.-27. Oktober Mediale Ausbildung, Lydia Zangerl

Kursort: Stams. Infos und Anmeldungen bei Lydia Zangerl, Tel. 0664 - 38 13 357 www.shekaina.at

28.+29. OKTOBER

„Faszination Glas” Tag der offenen Tür - jeweils 14 bis 18 Uhr

Freitag, 28. und Samstag, 29. Oktober 2011

15. / 16. Oktober 2011

Wir präsentieren Ihnen unsere exclusiven Glasarbeiten. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns besuchen. Susi und Hermann Christoph Grundfeld 18, Telfs Tel. 05262 / 64647 Mobil 0676 / 4836290

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07.10.2011

17:14 Uhr

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Veranstaltungen der 15. Okt. 10.30–15.00 Uhr: Tag der offenen Tür Offene Türen – frischer Wind Das andere Lernen – was macht den Unterschied Am Samstag, 15.10.2011 von 10.30–15.00 Uhr feiert die Freie Montessorischule Stams, Dorfstraße 16 (beim Dorfplatz) den Beginn des 8. Schuljahres. „Unter dem Motto „Das andere Lernen – was macht den Unterschied“, zeigen wir unseren Besuchern, wie der pädagogische Ansatz unserer Schule tagtäglich funktioniert“, sagt Florian Kapelari vom Trägerverein. Eine Dia-Schau stellt den Schulalltag vor, im „Montessori-Café“ gibt’s Kaffee und Kuchen. Die Jugendlichen der Sekundaria backen frische Kiachel. Den Erlös widmen sie ihren Projekten. Der Tag bietet Gelegenheit für Austausch, Information und Diskussion. Führungen durch die Schule verdeutlichen die Unterschiede in der pädagogischen Arbeit. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

29. Okt. 20 Uhr: Sommerzeitende Blues-Night in Telfs Neu in Telfs: Zeisele Blues Inn wird eröffnet mit der Sommerzeitende Blues Nacht mit PicAce & Friends Am 29.10. um 20:00 Uhr öffnet das Zeisele Blues Inn seine Pforten. Zum Einstand spielt das Telfer Blues-Duo PicAce gemeinsam mit Frajo Köhle (Gitarre, Bass, Mundharmonika und so weiter) und Hans Zott (Gitarre, Mandoline, Gesang) im Kranewitter Stadl ober der Schnapsbrennerei Zeisele in der Untermarktstraße 22 in Telfs. Mit einem bunten Programm gestalten sie die Nacht, die durch das Ende der Sommerzeit eine Stunde länger ist. Eintritt: Freiwillige Spenden. Im Zeisele Blues Inn werden zukünftig regelmäßige Veranstaltungen mit Acoustic Blues & Folk Music stattfinden.

8. Nov. 20 Uhr: Informationsabend für interessierte Eltern Informationsabend in der Freien Montessorischule Stams Am Dienstag, den 08.11.2011 um 20:00 Uhr lädt die Freie Montessorischule Stams (www.freiemontessorischule.tsn.at), Dorfstraße 16 zu einem Informationsabend für interessierte Eltern und Erwachsene vor der Schulentscheidung ein. Anmeldung: Ewald Zillich Tel.05263/51421 (Mo bis Fr von 12 -13 h), E-Mail: office@freiemontessorischule.tsn.at. Im Zuge einer detaillierten Führung durch die Schule werden die vorbereitete Umgebung, die zahlreichen Materialien und die Pädagogik vorgestellt. Fotos zeigen Situationen aus dem Schulalltag. Der Abend bietet Raum für Fragen und Diskussion und soll Eltern von Schulanfängern bei ihrer Schulentscheidung helfen.

13. Nov.: Martinimarkt in Stams 19. Nov. 11 bis 17 Uhr: Spieletauschmarkt in Stams Großer Spieletauschmarkt in Stams Am Samstag, den 19.11.2011 von 11.00 bis 17.00 Uhr finden gut erhaltene Spielsachen neue Fans. Spielen macht Spaß. Gleich ob Puppe oder Bagger, einfaches Brettspiel oder aufwändiges Gesellschaftsspiel. Verkaufen oder Tauschen kann jeder, der sich bis zum 10.11. unter Tel. 0664/234 57 86 (14:00 bis 18:00 Uhr) anmeldet. Vom Erlös gehen 5% an die Schule. Der Große Spieletauschmarkt findet im Widum Stams statt.

24. Nov. 19 Uhr: Pädag. Vortrag mit Gabriela Zoller-Bergmann in Telfs wie Forschergeist und Lerneifer erhalten bleiben Am Donnerstag, den 24.11.2011 um 19 Uhr hält Gabriela Zoller-Bergmann einen pädagogischen Vortrag im Kleinen Rathaussaal in Telfs. Um den Herausforderungen der Zukunft gewachsen zu sein, braucht es kreative und verantwortungsvolle Menschen, die mit Weitsicht auf die Welt zugehen, sich in ihr orientieren und angemessene Antworten auf die Fragen finden, die sich ihnen stellen. „Kinder wollen lernen. Ihr Gehirn ist vollkommen auf Lernen ausgerichtet“, sagt Gabriela Zoller-Bergmann. Ihr Vortrag behandelt, welche Bedingungen müssen erfüllt sein müssen, damit Kinder ihr Potenzial weitgehend entfalten können? Eintritt: freiwillige Spenden

Anfang Dez.:

Weihnachtsmarkt in Telfs

27. Jän. 2012, 15 Uhr: Clownduo Herbert und Mimi in Telfs Kinderprogramm: Herbert und Mimi

terminser vice

Fortsetzung von S. 21

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PETTNAU: 20 Uhr, Bücherei: Berauschende Literatur zu Hopfen und Malz im Rahmen der Aktion »Österreich liest«. OBERHOFEN: 20.30 Uhr, Mehrzwecksaal: Ball der Landjugend.

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RIETZ: 20 Uhr, Gemeindesaal: Premiere der Komödie »Baby wider Willen« des Theatervereins, Kartenvorverkauf Raika Rietz. FLAURLING: 20 Uhr, Schützenheim: Preisverteilung 19. Flaurlinger Dorfschießen der Schützenkompanie.

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TELFS: ab 10 Uhr, Franziskanerkloster und Mösern/Friedensglocke: »Assisi vor Ort«, Ehrung von Bischof Erwin Kräutler als Botschafter der Friedensglocke. MIEMING: 10-17.30 Uhr, Gemeindesaal: Feier anlässlich 100 Jahre Altes Doktorhaus in Mieming/Barwies mit Zumba-Party, Tae-Bo Workshop, Musikkabarett (19 Uhr) und Vorträgen. MIEMING: 11-18 Uhr, Mini Dampf Tirol Fahrbetrieb (bei schönem Wetter). STAMS: Seminarzentrum Shekaina: »Mediale Ausbildung« mit Lydia Zangerl, www.shekaina.at.

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TELFS: ab 8 Uhr, vor dem Sportzentrum: Krämermarkt der fahrenden Kaufleute. TELFS: 14-18 Uhr, Glaswerkstätte Christoph, Grundfeld 18: Tag der offenen Tür »Faszination Glas«. MIEMING: ab 20 Uhr, Greenvieh: Törggelen mit dem StieglBua Törggele Menü. STAMS: 20 Uhr, Orangerie: Premiere des Theaterstücks »Die geputzten Schuhe« des kleinen Bezirkstheaters, wahlweise mit Theatermenü im Prälatenkeller, Tel. 0650/6378694 (Anna Penz). RIETZ: 20 Uhr, Gemeindesaal: Komödie »Baby wider Willen« des Theatervereins, Kartenvorverkauf Raika Rietz.

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27.01.2012, 20:00 Uhr: Erwachsenenvorstellung Clownduo Herbert & Mimi im Kleinen Rathaussaal Telfs

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TELFS: 13-19 Uhr, Sportzentrum: Flohmarkt. TELFS: Glasatelier Christoph, Grundfeld 18: Tag der offenen Tür »Faszination Glas«. TELFS: 20 Uhr, Zeisele Blues Inn (bzw. Kranewitter Stadl): Neueröffnung mit der »Sommerzeitende Blues Nacht mit PicAce & Friends. TELFS: 21 Uhr, Rathaussaal: Maturaball der eco telfs. MIEMING: 9-18 Uhr, Gemeindesaal: Kleintierschau des KTZV.

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27.01.2012, 15:00 Uhr: Kindervorstellung Clownduo Herbert & Mimi „Herbert & Mimi“ im Kleinen Rathaussaal Telfs

Herbert + Mimi Erwachsenenprogramm

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Telfs Beginn: 20.00 Uhr KARTENVERKAUF:

Unser Veranstaltungsprogramm finden Sie auch auf unserer Homepage unter www.freiemontessorischule.tsn.at

Ö-Ticket Raiffeisen Regionalbank Telfs Tickethotline:

05262-62199 22

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07.10.2011

STAMS: 20 Uhr, Orangerie: Theaterstück »Die geputzten Schuhe« des kleinen Bezirkstheaters. RIETZ: 20 Uhr, Gemeindesaal: Komödie »Baby wider Willen« des Theatervereins, Kartenvorverkauf Raika Rietz. SILZ: 20.15 Uhr, Gemeindesaal: Galakonzert der Starlight Big Band anlässl. des 10-Jahr-Jubiläums.

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MIEMING: 9-16 Uhr, Gemeindesaal: Kleintierschau des Kleintierzuchtvereins KTZV T22.

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MIEMING: 19-22 Uhr, Pfarrkirche Untermieming: »Nacht der 1000 Lichter«.

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TELFS: 19.30 Uhr, Rathaussaal: RIETZ

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TELFS: 20 Uhr, Rathaussaal: Extremsport Filmnacht »Die Mutigsten unter dem Gipfelkreuz«, veranstaltet von Telfs lebt, Infos und Karten auf www.telfslebt.at.

1+2«; »Reparaturen im Haushalt«, »Stimmbildung«, »Beauty-Workshop«. Info und Anmeldung Tel. 0676/ 83038-132 oder auf www.vhs-tirol.at/telfs.

TELFS: 18.15 Uhr, Hauptschule: »American Line Dancing- Anfänger«. Info und Anmeldung Tel. 0676/ 83038-132 oder auf www.vhs-tirol.at/telfs.

MIEMING: 19 Uhr, KunstWerkRaum Mesnerhaus: Vernissage zur Ausstellung von Elisabeth Agostini (Dauer bis 20. November).

WILDERMIEMING: Dorfschießen, veranstaltet von den Schützen.

MIEMING: ab 19 Uhr, Gasthof zum Löwen: Hubertus Nacht mit den Trenkwaldern.

WILDERMIEMING: Dorfschießen, veranstaltet von den Schützen.

MÖTZ: 20 Uhr, Gasthof Locherboden: MusikantInnentreffen.

STAMS: 20 Uhr, Orangerie: Theaterstück »Die geputzten Schuhe« des kleinen Bezirkstheaters, Tel. 0650/6378694 (Anna Penz).

Vortrag Motorradreise »Transasien – 27000 km zum Ende der Welt«.

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TELFS: 18 Uhr, Hauptschule: »Familienmanagement leicht gemacht«. Info Tel. 0676/ 83038132 oder www.vhs-tirol.at/telfs. TELFS: 19 Uhr, Grünes Haus Stockmeyer: »Mützenparade« und -verkauf (fürTelfer helfen Telfern). OKTOBER / NOVEMBER 2011

FLAURLING: 15 Uhr, Gemeindezentrum: Konzert Karneval der Tiere, veranstaltet vom Kulturverein. MIEMING: ab 19 Uhr, Gasthof zum Löwen: Kabarett Koschuh »Unter uns gesagt«. STAMS: 20 Uhr, Orangerie: Theaterstück »Die geputzten Schuhe« des kleinen Bezirkstheaters, Tel. 0650/6378694 (Anna Penz).

RIETZ: 20 Uhr, Gemeindesaal: Komödie »Baby wider Willen« des Theatervereins.

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RIETZ: 20 Uhr, Gemeindesaal: Komödie »Baby wider Willen« des Theatervereins, Kartenvorverkauf Raika Rietz.

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TELFS: Beginn der VHS-Kurse: »Selbstverteidigung für Kinder SILZ

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„BABY WIDER WILLEN“

10 JAHRE STARLIGHT BIGBAND

Komödie in 3 Akten von Bernd Gombold Aufführungsort: Gemeindesaal Rietz Beginn: jeweils um 20.00 Uhr Karten im Vorverkauf sind bei der Raika Rietz erhältlich. Tischreservierungen sind nicht möglich. Saaleinlass ist ab 19 Uhr.

Galakonzert

Aufführungstermine: Dienstag: 25.10.2011, Premiere Freitag: 28.10.2011 Samstag: 29.10.2011 Freitag: 04.11.2011 Samstag: 05.11.2011

Samstag, 29. Oktober 2011 Ort: Gemeindesaal Silz Beginn: 20.15 Uhr Die Starlight BigBand lädt heuer zu ihrem 10-jährigen Jubiläum am 29. Oktober um 20.15 Uhr in den Gemeindesaal Silz. Eines der interessantesten Ensembles ist die Starlight BigBand aus dem Tiroler Oberland, die 2001 gegründete Formation hat sich in den letzten Jahren mit zahlreichen Auftritten im In- und Ausland einen nicht wegzudenkenden Platz in der regionalen Musikszene erobert. Am 29. Oktober ist es wieder soweit mit Solistischen Einlagen auf höchstem Niveau, instrumentalen BigBand Klassikern (Glenn Miller, James Last) sowie internationaler Tanz- und Unterhaltungsmusik (Frank Sinatra, Michael Bublé). Neben dem Sänger Werner West wird heuer die Sängerin Simone Heinig ihr Bestes geben. Als zusätzlicher Höhepunkt des Abends wird die neue DVD der BigBand präsentiert. Weiters steht eine Uraufführung eines Stückes von Stephan Wetzel in Zusammenarbeit mit der Musikkapelle Silz am Programm.

Tischreservierungen unter 0699-11698312 13. OKTOBER 2011

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Ausführung der Kunstschmiedearbeiten

Mit uns zum Traumhaus hat auf den folgenden Seiten zahlreiche Tipps und Angebote der heimischen Wirtschaft für Sie zusammengestellt, die Ihnen bei der Auswahl der Partner für Ihr Vorhaben – egal, ob in Wohnung, Haus oder Garten – behilflich sein sollen. Vertrauen Sie den Profis in Ihrer Nähe – da finden Sie vor Ort die richtigen Partner am Bau! Das spart Zeit und Nerven und ganz ehrlich: billiger ist es in den meisten Fällen auch!

Renovierte Pfarrkirche Barwies Bei strahlendem Herbstwetter wurde die Pfarrkirche Barwies nach der Renovierung wiedereröffnet und das Gotteshaus seiner Bestimmung übergeben. KirchenbesucherInnen aus ganz Mieming feierten dabei gemeinsam das Erntedankfest. Vom Eduard-Wallnöfer-Platz aus startete der Einzug in die Pfarrkir-

Immer am Puls der Zeit Die Oberländer Firma Rotaflex GmbH bietet immer die aktuellen Trends in puncto Softub-Whirlpools, Wasserbetten und Infrarotkabinen zu fairen Preisen.

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Zuletzt präsentierte man sich mit den Softub-Whirlpools anlässlich der Adidas Extreme Kajak-WM in Ötz vom 30.09. bis 01.10. Ein Whirlpool wurde unmittelbar nach der Zieleinfahrt mitten im Fels an der Ötztaler Ache platziert.

Dank des geringen Eigengewichtes und keinerlei Installationsarbeiten ein Kinderspiel! Den Siegern winkte eine herrliche Massage im warmen Whirlpool in Gesellschaft von Miss Tirol 2009, Christina Keil.

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che zur Heiligen Dreifaltigkeit. Die Jungbauernschaft und Landjugend trug die traditionelle Erntekrone und präsentierte in Körben und auf Wägen die Früchte ihrer Ernte, Musikkapelle und Schützen sowie die Kindergartenkinder aus Barwies begleiteten den Einzug. Die Chorgemeinschaft Mieming umrahmte die Festmesse

musikalisch, die von Dekan Josef Tiefenthaler und Pfarrer Paulinus Okachi zelebriert wurde. Bei den anschließenden Festreden würdigten Bürgermeister. Franz Dengg und LP Herwig Van Staa die engagierte Arbeit des Renovierungsausschusses unter Alt-Bgm. Siegfried Gapp, dann wurde in der Sonne am Kirchplatz gefeiert.

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beim Erntedank präsentiert

Neu dazugekommen ist ein schmiedeeisernes Gitter, das zur Sicherheit der Kirche versperrt werden kann

Dekan Josef Tiefenthaler (Silz) und Pfarrer Paulinus feierten mit der Gemeinde die Festmesse

Prominente Kirchenbesucher: v.r. Bgm. Franz und Rita Dengg, Luise und Landtagspräsident Herwig Van Staa

Ein Teil des Renovierungsausschusses mit Alt-Bgm. Siegfried Gapp (2.v.r.) mit Restaurator Mario Wehinger (l.)

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Wohnen, arbeiten, älter werden – in der Kirchstraße im Telfer Zentrum Die gähnende Baugrube inmitten von Telfs wurde seit dem Spatenstich im Februar 2010 mit Mauern, Glas und Beton gefüllt, nun soll das Bauprojekt der Neuen Heimat Tirol auch bald mit Leben erfüllt werden. Es wird ein soziales Zentrum, in dem Sozialsprengel, Seniorenstube der Marktgemeinde Telfs, die Lebenshilfe mit Verkaufsladen, Werkstätte und ABW-Einheit (Ambulant Betreutes Wohnen) sowie ein Kinderarzt untergebracht werden, außerdem wurden 38 Wohneinheiten errichtet, wobei die Hälfte davon bei Bedarf für »betreutes Wohnen« genutzt werden. 6,4 Mio Euro wurden in das neue Sozialzentrum investiert, fast 22.000 m3 umbaut. Das Gebäude folgt im Westen der Rundung der Kirchstraße, von dieser Seite sind auch die Geschäftsräumlichkeiten der Lebenshilfe zugänglich. Etwa 400 m2 des neuen Sozialzentrums stehen für die Nutzung der Lebenshilfe zur Verfügung, etwa 300 m2 dem Sozialsprengel und über 200 m2 dem Kinderarzt. In

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13. OKTOBER 2011

den zwei getrennten Tiefgaragen gibt es insgesamt 56 Abstellplätze, die über ampelgeregelte Rampen befahrbar sind. In Richtung Osten wurde zudem ein Spielplatz konzipiert. Der Sozial- und Gesundheitssprengel Telfs und die Seniorenstube werden noch im Oktober in die neuen Räumlichkeiten in der Kirchstraße übersiedeln, die NHT übergibt die Wohnungen am 14. Oktober. Eine Eröffnung mit einem »Tag der offenen Tür« findet im November statt.


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Fotos: Michael Bstieler, Conni Hammerle

HERBSTAKTION Großer Preissturz auf alle lagernden Fahrräder. Günstige Gebrauchträder!

Mieminger stark am Bike Fünf Nachwuchstalente des austragenden Vereins RSC Raika Krug in Mieming zeigten beim 7. Lauf des MTB Tiroler Versicherungscups 2011 am Grünberg in Obsteig ihr Können. In der Klasse U7m bestätigten Alexander Hammerle und Andreas Krabacher mit einem Doppelsieg ihre Topform. Nach sieben von acht Rennen lag Alexander damit auf Platz eins, Andreas auf Platz vier in der Gesamtwertung. Der Gesamtsieg des MTB Tiroler Ver-

sicherungscups 2011 war für Alexander Hammerle in Reichweite, beim Abschlussrennen in Kolsassberg legte er noch einen Sieg drauf und ist nun Cupsieger U7m. Auch Andreas Krabacher holte sich mit einer tollen Leistung im Unterland Platz drei in der Gesamtwertung. Tolle Ergebnisse auch in den anderen Nachwuchsklassen der Mieminger: Platz drei für Katja Neuner (U15w), die auch in der Gesamtwertung nach ihrem Sieg in Kolsass den dritten Platz belegt, Christian Neuner (U9m) landete

Spitzenplätze beim Rennen in Obsteig. V.l.: Christian Neuner (U9m/Pl. 8), Alexander Hammerle (U7m/Pl. 1) und Andreas Krabacher (U7m/Pl. 2) auf Platz acht (Gesamtrang neun) und Alexander Deutinger (U15m) belegte in Obsteig Platz 18 (Gesamtrang 49). Zu vedanken sind die Topplatzierungen natürlich vielen Helfern im Hintergrund: „Mit Toni Ortner und Pepi Praxmarer stehen uns zwei ausgezeichnete Trainer zur Verfügung, die zusammen mit den Eltern die 20 Nachwuchsfahrer trainieren. Alle halten zusammen und sind begeistert von den Ergebnissen unserer Mountainbike-Gruppe“, bilanziert RSCObmann Georg Krug die Erfolge.

Platz drei in der Klasse U15w am Grünberg: Katja Neuner (r.)

leute des monats

Fotos: Offer

modenschau für lebensmittelaktion

Foto l., v.l.: Helmut Kirchmair und Doris Stippler applaudierten den freiwilligen Models (Foto Mitte) und dem Projektteam der eco telfs (Foto rechts) Die Aula des Bundesschulzentrums wurde kurzerhand mit Laufsteg zum Modezentrum umfunktioniert: eine Maturaprojektgruppe der eco telfs organisierte mit Partnerunternehmen eine Benefizmodenschau, um die Aktion Lebensmittel von Vinzenzgemeinschaft und Rotes Kreuz Telfs durch den Spendenerlös unterstützen zu können. Alt-Bgm. von Oberhofen,

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Helmut Kirchmair stellte als Sprecher des Roten Kreuzes gemeinsam mit Doris Stippler von der Vinzenzgemeinschaft die Aktion Lebensmittel vor, die jeden Samstag Abend im Widum stattfindet und mit Lebensmittelabgaben kinderreiche Familien, alleinerziehende Elternteile, Mindestpensionisten oder Arbeitslose am Existenzminimum unterstützt.

Sich über die aktuelle Mode informieren und dabei Gutes tun: v.l. Christoph und Doris Haidlen, Elisabeth und GR Peter Larcher, eco telfs-Direktor Wolfgang Haupt und GR Josef Federspiel mit Gattin


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HATTINGERBERG

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RESTAURANT

Seit mehr als 25 Jahren veranstaltet der Löschzug Hattingerberg der Freiwilligen Feuerwehr Hatting das traditionelle Törggelen am Hattingerberg.

PANDA

TÖRGGELEN am Hattingerberg Samstag, 29. Oktober 2011 Beginn: 20 Uhr · Gerätehaus am Hattingerberg

Untermarktstraße 66a (Inntal) · Telfs Tel. & Fax 05262-64171

Törggeleschmankerln und „Keschten“ werden von den Helfern rund um Löschzugskommandant Bgm. Anton Wild in bewährter Art und Weise zubereitet. Selbstverständlich ist auch ausreichend für Unterhaltung gesorgt. Unsere Bar hat heuer das Motto „CARIBBEAN NIGHTS“. Ab 19.30 Uhr besteht die Möglichkeit, den kostenlosen Zubringerdienst vom Dorfplatz Hatting und retour zu nutzen. Ab 5 Personen auch aus den Nachbargemeinden (Telefon 0650/7360621). Der Löschzug Hattingerberg und die Feuerwehr Hatting freuen sich über zahlreichen Besuch!

Lebensmittel wie Fleisch und Gemüse täglich frisch!

leute des monats Schöne, große und saubere Küche. Herr Deng ist seit über 20 Jahren Küchenchef.

sterne fürs engagement für die umwelt Das Land Tirol hat die Marktgemeinde Telfs für ihr besonderes Engagement in den Bereichen energiebewusste Verkehrspolitik und Klimaschutz mit zwei »Mobilitätssternen« ausgezeichnet, GV Cornelia Hagele und Christoph Schaffenrath vom Umweltbüro der Marktgemeinde nahmen sie im Landhaus in Innsbruck entgegen. In Telfs gibt es z.B. freies Parken für Hybridautos, eine Elektro-Tankstelle beim Inntalcenter u.v.m.

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musikkapelle hatting marschiert am besten!

Foto: MK Hatting

Beim Landesbewerb »Musik in Bewegung« erreichte die Musikka-

pelle Hatting in der Höchststufe E die höchste Punktezahl. Unter der Stabführung von Christian Zoller begeisterten sie Zuschauer und Fachjury und qualifizierten sich als Landessieger zur Teilnahme am Bundesbewerb.

oktoberfest fürs ehrenamt 2011 ist das Jahr des Ehrenamts, in Mieming wurde deshalb zum Oktoberfest für alle Freiwilligen in die Feuerwehrhalle geladen. Bei Festbier, Weißwurst und Brezen kamen mehr als 200 Gäste, um mit den Mitgliedern der mehr als 50 Mieminger Vereinen zu feiern. Bgm. Franz Dengg würdigte das Engagement der vielen ehrenamtlichen HelferInnen, die unschätzbar für den sozialen Zusammenhalt sind. Ordentlich gefeiert wurde übrigens auch beim 1. Mieminger Don

Bosco Fest, das im Gemeindesaal von Maria Wieser organisiert wurde und vor allem für Kinder und Jugendliche einige Highlights (z.B. einen Orientierungslauf) auf Lager hatte.

Foto: Knut Kuckel

Foto: Land Tirol

MITTAGS - und ABENDBUFFET!

HERBSTPROGRAMM JEDEN MITTWOCH IM OKTOBER

FREITAG, 14. OKTOBER AB 20 UHR

6er Menü

Black & White Night

6 Getränke für € 10,Alle Spritzer 0,25 l, Kleiner Feigling, Jägermeister, Ramazotti, Bier 0,3 l, Tequila

JEDEN SAMSTAG IM OKTOBER

2 Euro Party Betrifft alle offenen Schankgetränke von 21–24 Uhr. Keine Flaschenware.

Ein Freigetränk für jeden Gast der in Schwarz, Weiß oder gemischt dabei ist.

FREITAG, 21. OKTOBER

1. Musik-Wunschnacht

Einfach auf Facebook oder im Barometer mitstimmen und dein Wunschlied wird dann am 21.10. ab 20 Uhr gespielt. Die Reihung der Musiktitel ergibt sich aus eurer Abstimmung und wird vom letzten Platz an gestartet.

MONTAG, 31. OKTOBER

11. Halloweenparty 13. OKTOBER 2011

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Der Tod – Die Trauer

Allerheiligen - Allerseelen Abschiednehmen - Loslassen - Trauern - Gedenken Bestattungen im Seelsorgeraum Telfs „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“

Liebe und Trauer - Leben und Tod Liebe und Trauer sind so eng miteinander verbunden wie Leben und Tod, das eine kann ohne den anderen nicht sein. Ohne Leben gibt es keinen Tod und nur wer lieben kann, kann auch trauern. Durch den Verlust eines geliebten Menschen tritt nicht nur Trauer ins Leben, sondern auch eine Reihe von bürokratischen Wegen und Erledigungen, die wir Ihnen gerne abnehmen wollen, um Ihnen Zeit für sich zu geben. Seit 60 Jahren stehen wir als Familienunternehmen dafür, den letzten Weg der Verstorbenen würdig und mit großem Respekt zu gestalten, sowie Wünsche und Vorstellungen der Hinterbliebenen und Freunde

pietätvoll umzusetzen. Nicht nur beim Ableben eines geliebten Menschen, sondern auch für Auskünfte und Vorsorgegespräche sind wir in unserem Büro, Telfs Georgenweg 3A, gerne für Sie erreichbar. Auch unsere Homepage steht Ihnen als ideale Plattform zum Einholen von näheren Informationen, Aussprechen von Beileidsbezeugungen und Entzünden von Gedenkkerzen zur Verfügung. (www.bestattung-kihr.at und www.kuratorium-bestattung.at) Als erfahrener, einfühlsamer Berater und Begleiter sind wir gerne für Sie da. Das Team der Bestattung Kihr, Telfs

Ihr Ansprechpartner zum Thema »Tod«

Im Vertrauen darauf, dass uns allen bereits eine Wohnung bei Gott bereitet ist, dass wir als Christen darauf hoffen dürfen, dass mit dem Tod nicht alles aus ist, ist es wichtig, sich mit dem eigenen Sterben oder dem Heimgang eines Angehörigen auseinanderzusetzen. Das Bestattungsunternehmen Kihr und die Mitarbeiter des Seelsorgeraumes arbeiten eng, einfühlsam und pietätvoll zusammen. Wenn Sie in diesen schweren Tagen Hilfe brauchen, sind wir bereit, Ihnen beizustehen, soweit es in unseren Möglichkeiten liegt. Das Requiem wird von unseren Kirchenchören und unseren Organisten würdig umrahmt. Eine Bereicherung des Sterbegottesdienstes ist das Mitgestalten durch die Angehörigen (Ministrieren, Lesung, Fürbitten). In diesem Fall bitten wir um Rücksprache mit dem jeweiligen Pfarramt.

Joh 11, 25

Die Sterbegottesdienste finden entweder in der Pfarrkirche Peter und Paul oder in der Pfarrkirche zur Auferstehung statt. Besonders die Rosenkranzgebete vor der Beerdigung können in dieser schweren Zeit Kraft und Trost spenden. Wir weisen darauf hin, dass die Möglichkeit besteht, sich in den jeweiligen Pfarrbüros einen Termin für den 1. Jahrtag vormerken zu lassen. Besonders zu Allerheiligen gedenken wir aller Verstorbenen des vergangenen Jahres: Allerheiligen, 1. November Rosenkranz, Predigt, Totengedenken, Gräbersegnung 13.00 Uhr Pfarrfriedhof 14.00 Uhr Friedhof St. Georgen

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Das Krematorium Innsbruck und die Bestattungen Kihr, Walch, Dellemann und Neurauter sind Garanten für Pietät und Würde Der Tod eines nahestehenden Menschen ist wohl einer der bittersten Erfahrungen, die jeder im Laufe seines Lebens machen muss. Umso wichtiger ist es, dass die Abwicklung des Begräbnisses, von der Parte bis zur letzten Ruhestätte äußerst zuverlässig sowie mit höchster Pietät und in Würde abgewickelt wird. Die bewährte Zusammenarbeit des Krematoriums Innsbruck mit den Oberländer Bestattungsunternehmen Kihr, Walch, Dellemann und Neurauter ist Garant dafür, dass die Abwicklung von Feuer- und Erdbestattungen mit bestens geschulten Mitarbeitern auf höchstem Niveau erfolgt. Die Partnerbetriebe der Innsbrucker Kommunalbetriebe AG begleiten die Hinterbliebenen rücksichtsvoll und professionell beim Abschied von ihren Angehörigen. Sie stehen von der Gestaltung der Parte, der Durchführung der Verabschiedung, der Auswahl der Grabstätte und der Beisetzungsform bis hin zur Abwicklung der behördlichen und rechtlichen Formalitäten als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung.

Tradition und Moderne Der europaweite Trend zur Feuerbestattung setzt sich auch in Tirol durch. Tirolweit entfallen bereits ca. 40% der Bestattungen auf die Feuerbestattung. Gründe dafür sind vor allem emotionale. Mit der reinigenden Kraft des Feuers in das Geheimnis der Schöpfung zurückzukehren, wird von vielen Menschen schon zu Lebzeiten dem Absenken des Sarges in das dunkle Erdgrab vorgezogen. Für die Hinterbliebenen bringen die einfachere Grabpflege, die Beisetzungsmöglichkeit für nachverstorbene Angehörige und die im Vergleich zur Erdbestattung geringeren Kosten für die Errichtung bzw. Wiederherstellung der Grabstätte große Erleichterungen.

Würdevolle Zeremonie und geistlicher Segen Feuerbestattung und traditionelles Begräbnis sind schon lange kein Widerspruch mehr. Auch bei einer Feuerbestattung kann die christliche Zeremonie des Trauergottesdienstes und der Begräbnisfeier wie gewohnt durchgeführt werden. In Tirol zelebrieren zum Beispiel katholische Priester die Feierlichkeiten entsprechend der Rahmenordnung der Diözese Innsbruck, wenn dies gewünscht wird. Im Unterschied zur Erdbestattung wird der Sarg allerdings

nicht ins Grab abgesenkt, sondern je nach Wunsch der Hinterbliebenen an der Grabstätte, in der Kirche oder in der Friedhofskapelle belassen, bis die Trauergemeinde den Ort der Verabschiedung verlassen hat. Erst im Anschluss daran wird der Leichnam in das Krematorium nach Innsbruck überführt und dort von besonders geschulten Mitarbeitern in Empfang genommen. Die Einäscherung erfolgt in sehr pietätvollem Rahmen. Würde und Respekt begleiten den Verstorbenen auf seinem letzten Weg, dafür bürgen die Mitarbeiter der IKB.

Krematorium Innsbruck – kurze Wege sparen Zeit und Kosten Das Krematorium Innsbruck ist vom Tiroler Oberland rasch und kostengünstig erreichbar. Nur die Bestattungen Kihr, Walch, Dellemann und Neurauter nützen diesen Vorteil und arbeiten exklusiv mit dem Krematorium Innsbruck zusammen.

Damit ist gewährleistet, dass die Asche des Verstorbenen spätestens drei Tage nach der Verabschiedung zur Einäscherung bereitsteht und die Überführungskosten gering gehalten werden. Das Krematorium Innsbruck kann mit Voranmeldung jederzeit besichtigt werden. Am Samstag, 15. Oktober 2011 findet wieder der traditionelle Tag der offenen Türe statt. Bei einer Führung durch die Anlage begeben Sie sich auf die Spuren der Feuerbestattung. Sie lernen das Gebäude kennen, werden über die moderne technische Ausstattung sowie die umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen informiert und erfahren Wissenswertes über eine der ältesten Bestattungsformen der Menschheitsgeschichte.


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Der Tod – Die Trauer

Gut leben und gut sterben

Das Team der Hospizbewegung Telfs und Umgebung und Seefelder Plateau hilft bei der Trauerbewältigung Seit zehn Jahren betreut die Hospizbewegung Telfs Sterbende und ihre Angehörigen in der letzten Lebensphase. Zum 10Jahr-Jubiläum gibt nun die Hospizbewegung ein starkes Lebenszeichen von sich und lädt zum Auftakt zum liederlich-rockigen Liederabend im Rathaussaal am 14. Oktober um 20 Uhr ein. „Wer gut sterben will, muss zuerst gut leben. Deshalb soll dieser Abend das Leben feiern und auf diesem Weg auch solche Menschen von der Hospizbewegung informieren, die sonst den Gedanken an Tod und Trauer weit von sich weisen,“ meint Obmann Gerhard Pöschl, der gemeinsam mit 15 Damen aus Telfs, Pettnau und Oberperfuss die »Gäste« betreut. „»Gäste« deshalb, weil wir den Menschen so gut es geht, ihre Wünsche erfüllen wollen, aber auch wissen, dass sie gehen wer-

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den,“ erklärt Gerhard Pöschl. Vor zehn Jahren war es Christl Sailer, die auf Initiative des damaligen Dekans Franz Saurer mit einigen Damen Menschen auf ihrem letzten Lebensweg begleitet haben, meistens diejenigen, die alleine ohne Familienverband im Altenwohnheim ihre Tage verbrachten. War damals noch das persönliche Engagement im Vordergrund, sind die Helferinnen mittlerweile alle durch Kurse ausgebildet, in denen sie z.B. lernen, wie man Menschen in verschiedenen Phasen der Trauer am besten unterstützen kann. Obmann Gerhard Pöschl, der seit 2009 die Agenden der Hospizbewegung leitet, hat selbst in den Jahren viel dazugelernt. „Ich war zwar früher schon sozial engagiert bei Feuerwehr, Rettung und Lebenshilfe, aber wie ich zu meinem ersten Einsatz als Hospizmitarbeiter ging, hatte ich Panik. Die

Dame, die ich besucht habe, hat nur gesagt: »einer von uns wird bald sterben und ich glaub’, ich bin´s« und hat mir so unglaublich geholfen.“ Und warum wird man überhaupt Hospizmitarbeiter? „Ich habe immer in meinem Leben nach Grenzen gesucht, Sterben ist nun einmal die ultimative Grenze und vielleicht habe ich auch das vielzitierte Helfersyndrom. Aber ich glaube auch, dass es nicht wichtig ist, warum man es tut, sondern dass man es tut.“ Was er jedoch gelernt hat, ist, dass in diesem Bereich nichts zu erzwingen ist und nichts nach bestimmten Schemata ablaufen muss. „Die Kunst ist, nichts zu tun, zuzuhören, da zu sein. Man kann die Situation nicht beherrschen, sondern nur akzeptieren.“ Einsätze gibt es rund um die Uhr, Bürozeiten von – bis gibt es nicht, Gerhard Pöschl ist am Handy erreichbar und ab-

solviert oder koordiniert Einsätze auch oft in der Nacht. „Natürlich dringt man da auch tief in Familiengeschichten und -intimitäten ein und muss sorgsam damit umgehen. Uns geht es halt darum, die Wünsche der sterbenden Menschen zu erfüllen. Und wenn es nur darum geht, dass der »Gast« in den Garten will, dann tragen wir das Pflegebett eben auch bei einem Gewitter in der Nacht vor die Tür.“ Spirituelle Wünsche werden ebenfalls respektiert, aber niemandem aufgezwungen. „Für die Zukunft möchte ich mich dafür einsetzen, dass wir auch einen Arzt ins Boot bekommen, der in PalliativMedizin ausgebildet ist, d.h. der im akuten Fall Schmerzen oder Symptome lindern kann.“

Foto: Symbolfoto MEV

Foto: Hospizbewegung Telfs

10 Jahre Hospizbewegung Telfs

Wer Interesse an der Mitarbeit bei der Hospizbewegung Telfs und Umgebung hat, kann sich bei Gerhard Pöschl melden, im Frühjahr 2012 startet wieder ein Ausbildungskurs. Bücher zum Thema Sterbebewältigung gibt es in der


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Bücherei im Noaflhaus in einer eigenen, neu adaptierten Abteilung und es soll auch eine weitere Veranstaltung der Hospizbewegung gemeinsam mit dem Telfer Künstler Johann Gapp geben. Auch fördernde Mitglieder sind natürlich willkommen, man kann sich jederzeit telefonisch informieren (siehe Infobox). „Immer wieder bekommen wir dankenswerterweise Unterstützung für unsere Arbeit, mit Hilfe der Gemeinde und der Versicherungsmakler MBM Telfs können wir den musikalischen Kabarettabend »Hans Klein« von Florian Adamski und Band realisieren und der gesamte Erlös kommt der Hospizbewegung zugute.“ Kontakt und nähere Infos: Hospizbewegung Telfs und Umgebung Gerhard Pöschl Hanffeldweg 14 6410 Telfs Tel. 0676/83038343 hospiz.telfs@a1.net www.hospiz-telfs.at Konto Nr. 270 561 Raiba Telfs, BLZ 36336

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Grabgestaltung zu Allerheiligen mit neuen Formen und Farben pflanzt und das Grab mit Engeln, Ornamenten oder Gedenksteinen mit Aufschrift dekoriert. Wer zu den meist pflegeleichten und lange haltbaren Pflanzen auch frische Schnittblumen zu Allerheiligen auf das Grab geben will, liegt mit Chrysanthemen oder mit Rosen (eventuell in Herzform gesteckt) genau richtig. Noch ein Tipp für die Gestaltung

Auf Allerheiligen erhält die letzte Ruhestätte unserer Lieben besondere Aufmerksamkeit, aber auch hier gibt es Trends zu verzeichnen. Die klassische Herbstbepflanzung mit Erika etwa wird zunehmend mit winterharten Strukturpflanzen aufgelockert – buntlaubige Blätter harmonieren z.B. mit silbrigfarbigem Wüstenkraut besonders gut. Außer den herkömmlichen Gesteckformen werden jetzt auch Weidenkreuze oder -ringe be-

während der warmen Monate – Grabpflanzen mit Symbolkraft werden auch gerne verwendet. So stehen Krokusse für Vergänglichkeit und Wiedergeburt, Vergissmeinnicht symbolisieren das immerwährende Band zweier sich liebenden Menschen. Das weiße Gänseblümchen steht für Reinheit und Liebe, ganz besonders für die Mutterliebe.

Trauerfloristik ist ein wichtiger Bestandteil unserer Trauerkultur. Blumen und Kränze signalisieren das Gedenken an die Verstorbenen. Christa Klieber gibt speziell für Allerheiligen ein paar Tipps: „Bepflanzte Kreuze, Herzen und Schalen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und lassen sich her-

vorragend m i t HerbstzauberPflanzen und winterharten Gräsern kombinieren. Sehr beliebt ist auch die schwarze Graberde."

Foto: Lechner

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steuertipps vom profi

extra-monat inzing

Kommt die Reichensteuer?

MK Inzing in Top-Form

Mag. Helmut Wollrab, Steuerberater

Fotos: MK Inzing

Zur Versachlichung der allgemeinen Diskussion möchte ich einen kleinen Beitrag leisten. Bei der von der SPÖ geforderten Vermögenssteuer geht es um eine Besteuerung von privatem Vermögen ab einer bestimmten Grenze. In Österreich gab es ja bis 1993 eine Vermögenssteuer. Das ungelöste Problem dabei ist, einen verwaltungsökonomisch einfachen aber (sach-) gerechten Weg zu finden, wie Grund- und Liegenschaftsbesitz für steuerliche Zwecke bewertet werden soll. Die alten Einheitswerte wurden im Zusammenhang mit Erbschaftsund Schenkungssteuer vom Verfassungsgericht als dafür untauglich eingestuft. Wenn in eine „Vermögenssteuer neu“ auch Geld und Wertpapiervermögen miteinbezogen werden soll, das auf Bankkonten deponiert ist, müsste zudem auch die Endbesteuerung aufgehoben werden. Derzeit sind die Banken ja verpflichtet, 25% Kapitalertragssteuer einzubehalten und ans Finanzamt abzuführen. Dafür sind die Erträge aber auch hinsichtlich einer Vermögensbesteuerung endbesteuert. Und was ist dann mit Vermögen, das im Ausland angelegt ist, wie kann das vom österreichischen Finanzamt überprüft werden? Firmenvermögen (auch Privatstiftungen?) sollen ja von einer Vermögenssteuer nicht betroffen sein. Wie will man dann aber die wirklich „Reichen“ treffen, denen großes Firmenvermögen zuzurechnen ist? Ich glaube daher nicht, dass so eine Steuer kommen wird. Dem Vorschlag von einzelnen ÖVPGrößen, den Spitzensteuersatz befristet anzuheben, muss man entgegenhalten, dass wir mit einem Steuersatz von 50% ab einem Einkommen von € 60.000 wohl jetzt schon eine Reichensteuer haben.

Die Musikkapelle Inzing zeigt höchst konzentriert beim Wertungsspiel ihr Können Das Bundeswertungsspiel in Feldkirchen in Kärnten, welches nur alle drei Jahre veranstaltet wird, wurde vor kurzem zur Nagelprobe für die Musikkapelle Inzing, die sie bravourös bestand. Musikkapellen aus Österreich und Südtirol nahmen an diesem Konzertwertungsspiel auf höchstem Niveau teil. Als Höchststufensieger des Tiroler Landeswertungsspiels im vorigen Jahr wurde die Inzinger Kapelle unter Leitung von Kapellmeister Florian Pranger vom Tiroler Blasmusikverband zu diesem Bundesbewerb entsandt. Beim Bewerb mussten ausschließlich Wertungsstücke aus der Höchststufe D

Stolz auf die Top-Platzierung: Obmann Hannes Haselwanter (1.v.l.) und Kapellmeister Florian Pranger (M.)

dargeboten werden. Nach einer arbeitsreichen und intensiven Probenarbeit erreichten die Inzinger MusikantInnen dort den hervorragenden 6. Platz. Unter den stark besetzten Auswahlorchestern und professioniellen Blasmusikkapellen der anderen Bundesländer konnte die Musikkapelle Inzing als »kleine Dorfkapelle« ihr angestrebtes Ziel, sich im Mittelfeld zu platzieren, mit Erfolg erreichen. Der 1.Platz ging an die Bauernkapelle Eberschwang aus Oberösterreich. Gespielt wurden von der MK Inzing ausschließlich Werke von Tiroler Komponisten: das Selbstwahlstück „Crystal Fantasy“ vom Inzinger Kapellmeister Florian Pranger, der

Konzertmarsch „Mit vollen Segeln“ von Klaus Strobl und das Pflichtstück „Elements of Nature“ vom Tiroler Landeskapellmeister Hermann Pallhuber. Nächster Höhepunkt der Musikkapelle Inzing wird das CäciliaKonzert sein, das heuer am Sonntag, 27. November um 19 Uhr im Rathaussaal Telfs stattfindet. Kapellmeister Florian Pranger hat wieder ein sehr anspruchsvolles Konzertprogramm zusammengestellt. Von der traditionellen Blasmusik bis hin zu modernen Werken wird alles geboten. Auch Solisten aus der Musikkapelle werden wieder ihr Können beweisen. Infos: www.mk-inzing.at.

Ich will keinen Seniorenteller! die perfekte Interpretin dafür. Der österreichweit beliebte rote Pagenkopf nahm sich dieses Themas mit Humor und positiver Lebenseinstellung an. „Älter werden mit Spaß ist natürlich am schönsten,“ meint Vereinsobfrau Ingeborg Freudenthaler. „Trotzdem muss man an die älteren Mitmenschen denken, die an Demenz leiden und die mit ihren Angehörigen schwere Zeiten durchmachen. Mit In-

formationsveranstaltungen und Hilfestellungen will der Verein licht.blicke – demenz.hilfe.tirol immer wieder dafür sorgen, dass die Situation für diese Menschen erträglicher werden kann.“ Infos auf www.demenzhilfe-tirol.at.

Foto: licht.blicke – demenz.hilfe.tirol

Die Kooperation von Schauspielerin Chris Lohner, Drehbuchautor Uli Brée aus Mieming und der Inzinger Unternehmerin Ingeborg Freudenthaler erbrachte einen vergnüglichen Abend im Casineum im Casino in Innsbruck und viel »publicity« für den Verein licht.blicke – demenz.hilfe.tirol. In dem Ein-Personen-Stück »Nein, ich will keinen Seniorenteller!“ geht es um »würdiges« Älterwerden. Von Regisseur und Autor Uli Brée (Foto M.) wurde die Buchvorlage der englischen Journalistin Virginia Ironside bühnentauglich adaptiert, in Chris Lohner fand er

Wirtschaftstreuhänder Gruber Steuerberatungs GmbH Hauptstraße 14a, 6401 Inzing Tel. 05238/87374, Fax-DW: 20 e-mail: info@stb-gruber.at www.stb-gruber.at 13. OKTOBER 2011

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extra-monat inzing

Julius (sprich engl.: dschulius) Desouza ist 35 Jahre alt und kommt aus dem Süden von Indien. Am 15. Oktober wird er in Inzing zum Diakon geweiht. mein monat hat er erzählt, wie es dazu gekommen ist.

Foto: Privat

„Es ist ein Zufall, wie so vieles im Leben, dass ich in Inzing gelandet bin,“ berichtet Julius. Als jüngster von fünf Geschwistern (ein Bruder und drei Schwestern) in einem

Julius erkundet die Umgebung auch gerne mit dem Mountainbike

Küstengebiet am Strand unter Palmen aufgewachsen, begann er auch in Indien sein Theologiestudium, „weil ich gerne für andere da bin“ und kam durch eigenes Interesse in die Schweiz, „weil ich die Welt entdecken wollte.“ Seit fünf Jahren lebt er nun im deutschsprachigen Raum, absolvierte sein Studium in der Schweiz und beendete es in Innsbruck. Sein Deutsch ist flüssig und gewählt: „Ich liebe Deutsch und Englisch und es ist mir auch nicht besonders schwer gefallen, diese Sprachen zu lernen. In Indien haben wir ja drei Amtssprachen, 24 verschiedene Sprachen und etwa 800 Dialekte noch dazu,“ erklärt Julius. Eigentlich wollte er im Rahmen seines Glaubens in der Schweiz arbeiten, aber er bekam keine Arbeitsbewilligung. Also kam er nach Tirol und nach Innsbruck: „Mir hat der Klang des Namens »Innsbruck« gefallen,“ lacht er. Und er sei in Innsbruck und auch in Inzing, wo er nun das zweite Jahr im Widum wohnt, sehr herzlich aufgenommen worden. „Alle kennen mich

und grüßen mich, auch manche, die ich in der Kirche noch nie gesehen habe. Und wenn durch mein exotisches Aussehen oder weil die Leute einfach neugierig sind, einige mehr in die Kirche kom- Julius Desouza und Pfarrer Andreas Tausch freuen sich men, dann ist’s auf die Diakonweihe am 15. Oktober auch gut!“ Mehrmals in der Woche sei er zum hat er auch im Inzinger Widum Mittag- oder Abendessen eingela- schon indisch aufgekocht, „die vieden, erzählt Julius, wo dann immer len BesucherInnen konnten sich auch über den Glauben und das selbst überzeugen, dass indisch Leben geredet werde. „Mit den Ju- scharf ist!“ Zur Diakonweihe am gendlichen hier im Ort verstehe 15. Oktober ab 15.30 Uhr werden ich mich bestens. 15 davon haben auf dem Inzinger Kirchplatz die schon gesagt, dass sie mit mir Schützen und die Musik aufmarnächstes Jahr zu meiner Primiz- schieren, Bürgermeister Kurt Heel messe nach Indien fahren. Aber ich wird den neuen Diakon begrüßen, glaube, weil ich ihnen die Fotos der dann von Bischof Manfred vom Strand am Arabischen Meer Scheuer geweiht wird. Seine Priesgezeigt habe und weniger wegen terweihe soll Julius Desouza dann der Messe!“ lacht Julius. Zwei Mal im Sommer 2012 erhalten.

Ein Ort für Stille und Begegnung Ein Haus, das 29 Jahre leer stand, wurde vor einem Jahr vom Inzinger Pfarrer Andreas Tausch mit neuem Leben erfüllt. Nun wird das »Haus Bethanien« für Einkehrtage, Wüstentage oder Sommerlager genutzt.

im Haus Bethanien getroffen und auch eine Gruppe von Asylanten aus afrikanischen Ländern konnte in Inzing einen Teil des Sommers verbringen.“ Immer wieder gibt es am alten Bauernhaus etwas zu reparieren und viele helfende Hände packen dabei an, entweder aus der Umgebung oder »es wird auch als eine Art Arbeitstherapie genutzt, wir hatten schon Drogenabhängige hier zum Mithelfen oder

einen Häftling mit elektronischer Fußfessel.“ Die Stube war der erste bewohnbare Raum, mittlerweile gibt es vier Schlafräume mit insgesamt 16 Betten, WC und Dusche sind vorhanden. Das Selbstversorgerhaus kann jederzeit von Gruppen reserviert werden (freiwillige Spenden erbeten), den Belegungsplan kann man auf www.pfarre-inzing.at unter Haus Bethanien abrufen. Info Tel. 0676/87307453.

Fotos: Pfarre Inzing

„Ich habe einfach den Besitzer gefragt und mit ihm eine Vereinbarung über die Benutzung getroffen,“ erklärt Pfarrer Andreas. Re-

gelmäßig nutzt er selbst das Haus Bethanien nun für seine »Wüstentage«. Seit 18 Jahren verbrachte er jeden Monat ein Wochenende in einem Kloster im Pongau zur Besinnung und als Rückzug, jetzt sucht und findet er seine »Auszeit« in Inzing und lädt auch andere dazu ein. „Im Sommer haben wir auch verschiedene Lager angeboten, die Inzinger MinistrantInnen waren da, die Jesuiten haben sich

Herzlich willkommen! meint Pfarrer Andreas

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Idylle pur im Weiler Hof am Inzingerberg

Die Inzinger MinistrantInnen haben’s genossen

Foto: Offer

Julius wird Diakon


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extra-monat inzing

Gemeinsam Mittag essen, Hausübungen machen und dann spielen und austoben, bis die Eltern von der Arbeit kommen – in Inzing ist dieses Modell für Volksschulkinder seit September Realität. Im Erdgeschoß der Volksschule, wo früher die Musikschule untergebracht war, können nun Kinder flexibel betreut werden.

Vize-Bürgermeisterin Elisabeth Gstrein freut sich, dass das Angebot so gut angenommen wird:

„Derzeit haben wir 24 gemeldete Kinder, pro Tag werden bis zu 12 betreut, am Freitag Nachmittag sind es sechs.“ Zwischen 11.30 und 17 Uhr hat der Schülerhort geöffnet, die Kinder werden von Leiterin Anna Draxl und Assistentin Maria Kranebitter bei den Hausaufgaben unterstützt und mit Spielmöglichkeiten versorgt. »Auslauf« gibt’s im großen Schulgarten oder bei schlechtem Wetter Die SchülerInnen der Volksschule sind im Schülerhort in Inzing gut aufgehoben – im anschließenden Vizebürgermeisterin Elisabeth Gstrein (hinten rechts) freut’s Turnsaal. „Dankenswerterweise rern der Vinzenzgemeinschaft In- nungszeiten von 7.30-14 Uhr gewird das Essen für den Hort im zing geliefert,“ erklärt Elisabeth plant und auch in den SommerfeVinzenz Gasser Heim zubereitet Gstrein. Während der Semesterfe- rien wird der Schülerhort fünf Wound von den ehrenamtlichen Fah- rien und den Osterferien sind Öff- chen am Vormittag geöffnet sein.

Soziales Engagement gepaart mit wirtschaftlichem Erfolg Der Inzinger Paradeentsorger unterstützt die Demenzhilfe Tirol mit der inzwischen 9. Auflage der Tour de Tirol – heuer erstmalig am neuen Betriebsgelände in der Europastraße. Die 9. Auflage Tour de Tirol – die Benefiz Rad- und Laufveranstaltung, welche Freudenthaler bereits seit jeher zu einem guten Zweck organisiert, stand auch heuer wieder ganz unter dem Zeichen der Unterstützung der Tiroler Demenzhilfe. Trotz unsicherer Wettervorhersage nahm ein hochkarätiges Teilnehmerfeld die Veranstaltung als Mountainbiker, Läufer, Rennradfahrer bzw. als Teilnehmer der Family Strecke in Angriff.

Neben den 150 aktiven Teilnehmern konnte das Rahmenprogramm mit Musik und Verpflegung viele weitere begeistern. Die diesjährige Veranstaltung fand erstmals am neu errichteten Betriebsgelände in der Europastraße statt. Der Inzinger Entsorgungsspezialist hat dort im vergangenen Jahr 3 Millionen Euro in die Weiterentwicklung des eigenen Standorts in die Hand genommen. Die Investition bringt zusätzliche Lagerkapazitäten für nicht gefährliche Abfälle, eine Waschbox samt Tankstelle sowie Garagen für die moderne Gefahrgutflotte. Freudenthaler setzt dabei ganz klar auf

eine Strategie des gesunden Wachstums. Durch umsichtiges Wirtschaften in den vergangenen Jahren, in denen das Unternehmen gerade auch während der letzten Wirtschaftskrise 2009 eine Jobgarantie für seine Mitarbeiter ein-

hielt, sieht sich der Inzinger Entsorger auf einem stetigen Wachstumskurs für die Zukunft und bietet der Bevölkerung in der Region zudem einige der spannendsten und forderndsten Berufschancen an.

Die Tour de Tirol 2011 – 150 Teilnehmer radeln und laufen zugunsten der Tiroler Demenzhilfe

Das neue Betriebsgelände in der Europastraße – neben einem Lager für nicht gefährliche Abfälle, besitzt Freudenthaler dort eine Tankstelle, eine Waschbox sowie Garagen für die moderne Gefahrgutflotte

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Fotos: Draxl

Schülerhort erfolgreich gestartet


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fe nster in die ve rgangenheit

Vielleicht wollen auch Sie mit uns Ihre Schulerinnerungen teilen? Schicken Sie uns Ihr Klassenfoto mit den Namen dazu. Sie erhalten jedes Bild nach dem Einscannen verlässlich zurück! Auch gerne per Mail: mo@meinmonat.at. Oder an mein monat, Bahnhofstraße 24, 6410 Telfs.

Foto: K.Somweber Telfs-Tirol

Unser »Fenster in die Vergangenheit« öffnet sich diesmal wieder in Telfs: eine reine Mädchenklasse mit 31 Schülerinnen der Jahrgänge 1965/66 wurde hier in der Volksschule Thielmann (in der 4. Klasse?) abgelichtet. Das Foto wurde uns von Irmgard Christandl (geb. Hieber, 1.R. 4.v.r.) zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür! „Unsere Frau Lehrerin Maria Luise Bair (hinten rechts) war sehr verständnisvoll, liebenswürdig und korrekt,“ erinnert sie sich. „Die Ausflüge nach Straßberg, Gerhardhof, Peter-Anich-Hütte usw. waren immer ein besonderes Erlebnis.“

1. Reihe (v.l.): Brigitte Stöckl, Angelika Sporer, Andrea Fritzer, Maria Markt, Monika Mösl, Christine Hager, Marlies Gabl, Irmgard Hieber, Beate Scharsching, Judith Gabl, Rosemarie Sonnweber 2. Reihe: Maria Gögele, Maria Waldhart, Sibille Mail, Gabriele Hannig, Evelin Klieber, Brigitte Tripp, Karin Stecher, Brigitte Scharsching, Waltraud Rofner, Waltraud Meindl 3. Reihe: Hedwig Kluckner, Ilse Stockmeyer, Gabriele Mader, Roswitha Staudacher, Liane Neuner, ? Baldauf, Elisabeth Englstorfer, Andrea Rabatscher, Brigitte Wackerle, Ulli Belschötzi Lehrerin (3.R.r.): Maria Luise Bair

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Anlagetipp: Aktienfonds mit Top-Dividende! Das Anlagekriterium „Dividendenrendite“ ist lange Zeit vernachlässigt worden. Zu Unrecht, gelten Unternehmen mit hoher DividendenrenFlorian Schöpf, dite doch als Vermögens- und Finanzbe- substanzstark rater der Volksbank Telfs. und langfristig erfolgreich. Ihre Aktien haben vergleichsweise defensiven Charakter. Grundsätzlich wird die Attraktivität einer Aktie in starkem Maße von der Dividendenhöhe bestimmt. Unternehmen mit einer hohen Dividendenrendite zeichnen sich u. a. aus durch: • eine höhere Kapitaldisziplin: Die Dividende ist ein fester Bestandteil des jährlichen Budgets. Dieser Teil des Gewinns steht dem Unternehmen nicht mehr für Investitionen zur Verfügung. Investitionsentscheidungen müssen also mit begrenzten Mitteln getroffen werden. Damit ist der Anspruch an die

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Rendite einer Investition höher. • geringere Schwankungen des Aktienkurses: Die Attraktivität einer Aktie wird maßgeblich auch von der Dividende bestimmt. Im langfristigen Durchschnitt stammt rund die Hälfte des Gesamtertrages einer Aktienanlage aus Dividendenzahlungen. Diese können kursstabilisierend wirken und damit ein Aktieninvestment berechenbarer machen. Setzen Sie auf Kurschancen und regelmäßige Erträge aus Dividendenausschüttungen, z.B. mit Aktienfonds! Nach den jüngsten Kurskorrekturen an den internationalen Börsen kann unter Umständen gerade jetzt ein günstiger Zeitpunkt für einen (Wieder-)Einstieg in den Aktienmarkt sein, z.B. mit ausgewählten Aktienfonds. Hinweis: Investmentfonds unterliegen Wertschwankungen. Die veröffentlichten Prospekte der Fonds erhalten Sie in allen Geschäftsstellen der Volksbank Tirol Innsbruck-Schwaz AG. Nähere Informationen unter der Volksbank-Hotline 0800 / 82 81 23 oder unter www.volksbank-tis.at.


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07.10.2011

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Burg Klamm als Buch Der Obsteiger Dorfchronist Hubert Stecher hat die interessante Geschichte der Burg Klamm in Obsteig erforscht und präsentiert seine Ergebnisse in Buchform am 15. Oktober um 17 Uhr im Widum in Obsteig. Die Mitarbeiter der öffentlichen Bibliothek Obsteig laden herzlich dazu ein.

Staatspreis Tourismus für Hotel Schwarz Über einen Preis für innovative Mitarbeiterführung freut sich GF Franz-Josef Pirktl vom Hotel Schwarz in Mieming: »Wir bieten unserem Team im Jahr fast 30 Seminare und Kurse mit Fachkräften aus Tourismus und Wirtschaft an. Auch hausinterne Trainer geben regelmäßig ihr Wissen an Kollegen und Mitarbeiter weiter. Und die Gemeinschaft wird zudem mit vielen Aktivitäten für das gesamte Schwarz-Team gefördert.

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erscheint am 3. November Redaktions- und Anzeigenschluss ist am 24. Oktober 2011!

100-Jahr-Feier „Altes Doktorhaus Barwies“ Nationalfeiertag, 26. Oktober 2011 Gemeindesaal & Hauptschule Mieming, 10.00 – 20.30 Uhr Ganztägige Kinderbetreuung mit Hüpfburg!

Programm

Eintritt FREI! Mit dem Erlös der freiwilligen Spenden unterstützen wir ein bedürftiges Kind.

10.00 bis 12.30 Uhr GESUNDHEITSVORTRÄGE • Prim. Prof. Dr. Monika Lechleitner, Präsidentin Österr. Diabetesgesellschaft:„Neue Wege aus der Zuckerkrankheit“ • Dr. Hermann Draxl, Darmspezialist: „Ein gesunder Darm für ein 100-jähriges Leben“ • Dr. Thomas Pichler, Lungenspezialist: „Vom ersten bis zum letzten Atemzug – unsere Lunge!“ • Mag. Angelika Kirchmaier, Ernährungsexpertin - Radio Tirol: „Wie gesund sind die Produkte unserer Bauern?“

12.30 bis 17.30 Uhr GESUNDHEITSSTRASSE

14.30 bis 17.30 Uhr: FITNESSEINHEITEN

Mit einfach durchzuführenden Tests messen wir Ihr persönliches Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

zum Schnuppern

Ihr ganz persönlicher Gesundheitspass wartet auf Sie und unsere Ärzte stehen für Beratungsgespräche zur Verfügung!

• Zumba-Party • Tae Bo-Session • Nordic Walking mit Qi-Gong Elementen • Fitnessparcours für Kinder von 6–12 J. • E-Bikes zum Ausprobieren u.v.m.

19.00 bis 20.30 Uhr

„Dr. Zugi meets Prof. Blues“ Musik-Kabarett mit Hubert Trenkwalder & Markus Linder

Dabei sein lohnt sich! Es winken tolle Preise:

• Wellnessgutscheine Alpenresort Schwarz • Jahresmitgliedschaft im Verein „bleib GSUND tirol“ • Sportmedizinischer Leistungscheck in der Ordination Dr. Stefan Oberleit • viele tolle Sachpreise 13. OKTOBER 2011

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