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■ 60 Jahre Volkshochschule Telfs! Burgi Struggl und Leiterin Susanne Pramhaas (v.l., Titelbild) feiern mit Kuchen, im Blattinneren erfahren Sie viel Wissenswertes rund um die Traditions-Bildungseinrichtung

Der frische Treffpunkt in Telfs ...

■ Musikschule Mittleres Oberinntal unter neuer Leitung ■ Junger Rietzer Tennisspieler schlägt und zeigt kräftig auf ■ Stamserin fühlt Cowboy-Blut in sich ■ Extra: »Tod und Trauer«, »Energie & Umwelt«, und extra-monat Hatting Österreichische Post AG / Postentgelt bar bezahlt • Verlagspostamt 6410 Telfs ANZBL 94A641006 • Nr. 13 • 11. Oktober 2012

Eis und Kaffee vom Feinsten !


Frische Fische für Volkshochschule Telfs heute die Inn-Fischer

v.l.: WWF-Flussbeauftragter Christoph Walder, WWF-Flussbotschafter Toni Innauer und Markus Schröcksnadel (Fischereiverbands-Obmann Tirol) Am Innufer in Pettnau, das vor einem Jahr durch die Errichtung eines Seitenarms revitalisiert wurde, wurden jetzt von WWF und dem Tiroler Fischereiverband 40.000 Jungfische eingesetzt. Huchen, Äschen, Bachforellen und Nasen werden sich im Inn tummeln. WWF-Flussbotschafter Toni Innauer plädierte für die Bewahrung der „ursprünglichen

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Telfs

Kraft, die im Inn und in der Natur steckt“. Da etwas weiter flussabwärts das geplante Kraftwerk Mittlerer Inn entstehen soll, fanden sich bei der Fischeinsetzung auch Gegner und Befürworter der Wasserkraft am Inn ein.

106 Kurse werden in diesem Semester angeboten, mehr als 1000 TeilnehmerInnen machen die Volkshochschule zu einer der größten Schulen der Umgebung. Seit 2008 leitet Susanne Pramhaas die Volkshochschule, unterstützt von Burgi Struggl. „In den letzten vier Jahren haben wir Kursanzahl und TeilnehmerInnen verdoppelt,“ erzählt Susanne Pramhaas. „Und immer wieder gibt es etwas Neues…“ Derzeit zum Beispiel wird erstmals ein Chinesischkurs angeboten. „Die Kursvortragende war selbst Teilnehmerin bei unserem Deutschkurs, ist ausgebildete Pädagogin und hat im September mit einer Anfängergruppe in Chinesisch gestartet. Beliebte Kurse sind Gitarre für Liedbegleitung (da gibt es schon wieder eine Warteliste), auch die Ziwi-Häkelkurse, bei denen nach einem bestimmten Muster Kappen gehäkelt werden, sind heiß begehrt. Seit jeher kümmert sich die Volkshochschule auch um die Gesundheit und Beweglichkeit ihrer KursteilnehmerInnen – allein sieben Yoga-Kurse und viele Gymnastik-, Turn- und Sportkurse machen fit…

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Erinnerung wachhalten…

Wenn am Inn etwas los ist, sind Gegner und Befürworter des geplanten Kraftwerks Mittlerer Inn nicht weit: Vertreter der Bürgerinitiative aus Flaurling (Foto ganz oben), Projektleiter IKB Reinhold Gruber (Foto oben)

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v.l. „Wir sind alle der gleiche Jahrgang!“ erzählen Edeltraud Neuner, Helga Lamprecht und Maria Rusch, die auch beim Vortrag von Peter Kienzl im übervollen Saal im Noaflhaus (Foto rechts) ihre Erinnerungen einbrachten …konnte man im Noaflhaus bei Südtiroler Siedlung waren gekom- gesamt ein »hergabig’s« Thema, wie der Buchpräsentation »Alltagsge- men, um sich zu erinnern. Einige Peter Kienzl in seinem Vortrag schichte. Die Telfer Südtiroler Sied- diskutierten auch eifrig mit, um auch durch persönliche Erzählunlung« aus der Feder des pensionier- Detailfragen, etwa welche Familie gen bewies. Und bei den alten ten Apothekers Peter Kienzl. Viele jetzt zuerst in die Südtiroler Sied- Fotos waren einige »Mei, des bin i!« Jugendfreunde von ihm aus der lung eingezogen ist, zu klären. Ins- und »Ahs!« und »Ohs!« zu hören.


Lernen – ein Leben lang Foto: Offer

und während des Vortrags alle Dias Stück für Stück einstecken. Das kann man sich heute nicht mehr vorstellen,“ schmunzelt Ferdinand Koch. Seine Leidenschaft für Geschichte ließ ihn auf seinen Reisen auch auf prominenten Spuren wandeln und „Nach Richard Klocker, der für eine Anerkennung die Volkshochschule Telfs des Tiroler Reformers 1962 gründete und Anton Michael Gaismair in Auer war ich der dritte im Montegrotto kämpfen. Bunde,“ blickt Ferdinand „Inzwischen gibt es dort Koch zurück. Der junge eine »passeggiata MiHauptschullehrer für Gechael Gaismair«,“ kann schichte, Geografie und Ferdinand Koch berichEnglisch stürzte sich mit ten. Auch mit den Leidenschaft und IdealisGrundsätzen der Ermus in die Arbeit: „Lernen wachsenenbildung beist vor allem für Erwachsene schäftigt er sich und arso wichtig! Nicht stehen bleiben, sondern neugierig Ferdinand Koch setzte sich viele Jahrzehnte mit Herzblut beitet in den 80er Jahbleiben,“ meint Ferdinand für die Erwachsenenbildung in Telfs und Umgebung ein ren an einem Projekt mit, in dem es um die Koch. Er organisierte kontroversielle Diskussionen und in- ratswahl, Landtagswahl oder Na- Organisationsentwicklung für eine formative Vortragsabende zu den tionalratswahl öffentliche Wahldis- örtliche Volkshochschule geht. Themen Waldsterben oder anläss- kussionen gegeben, immer nur mit Nachdem er 2000 die Leitung an lich des Jubiläums der Türkenbe- den Spitzenkandidaten aus Tirol,“ Andreas Bellony übergeben hatte, lagerung vor Wien. „Mit Einbezie- erzählt Ferdinand Koch nicht ohne organisierte Ferdinand Koch noch mich, dass die Entwicklung der hung der türkischstämmigen Tel- Stolz. Trotzdem war das Leben als acht Jahre lang Exkursionen vor Volkshochschule Telfs immer vorfer, das war sicher die erste multi- Volkshochschulleiter auch von Un- allem ins alte Tirol, also nach Süd- wärts geht und ich bin mir sicher, annehmlichkei- tirol und Trentino. Jetzt lebt er sein dass es auch in den nächsten 60 ten geprägt. „Die Faible für Geschichte als Chronist Jahren genug Interesse am Lernen Anmeldung lief von Pfaffenhofen aus. „Es freut für das Leben geben wird!“ am Anfang über meine private Telefonnummer – leider! Tag und Ihre Nacht hat es geklingelt, der reinGeorgenmetzgerei ste Horror! Bis dann dankenswerterweise die P direkt vorm Haus Markus Lechner Raika Telfs die Michael Rauth Anmeldung wäh...die wollen wir immer wieder: rend der Bürozeiten übernommen hat. Oder das Programm mit Volkshochschule früher: Kurse für Patschen machen, Schreibmaschine vom Schwein Pute Kalb auf diesen MatriTöpfern und Englisch waren gefragt Hendl Rind Hirsch zen schreiben – Wir haben dazu köstliche Rezepte! kulturelle Veranstaltung in Telfs. ein Fehler und alles noch einmal Auf Ihren Besuch freuen sich Michael + Markus und das Team Natürlich hatten wir die üblichen von vorne… Oder die LichtbilderSprachkurse oder Kochkurse im vorträge, die ich von meinen ReiAngebot, aber ich wollte immer sen gemacht habe. Da musste ich darüber hinaus neue Impulse zuerst selber den Saal bestuhlen, geben. Während meiner Amtszeit die Kabel für den Diaapparat verKarl-Schönherr-Str. 7 · 6410 Telfs · Tel. 05262-62339 hat es auch vor jeder Gemeinde- legen, dann bei der Türe kassieren Öffnungszeiten: Mo–Fr 7.30–12 Uhr, 15–18 Uhr, Sa 7.30–12 Uhr Die Volkschule Telfs ist 60 Jahre alt. Ein Mann prägte sie wie kein anderer: Ferdinand Koch aus Pfaffenhofen war von den 60er Jahren bis 2000 maßgeblicher und jahrzehntelanger Leiter der »Bildungsinstitution fürs Volk«.

Foto: Privat

Lechner-Rauth

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Der neue Musikschulleiter besichtigt sein zukünftiges Büro im alten Posthäuschen

Noch muss das Sitzungszimmer im Dachgeschoß der Gemeinde Mötz als provisorisches Büro herhalten, in einigen Monaten soll Günther Handl aber vom neuen Büro im ehemaligen Posthäuschen gegenüber der Gemeinde aus die Geschicke der Musikschule Mittleres Oberinntal steuern. Der Flötist, der seit 15 Jahren in Telfs lebt, drei Jahre lang die Musikschule Südöstliches Mittelgebirge geführt hat und als Lehrer am Tiroler Landeskonservatorium tätig ist, konnte fünf Mitbewerber für den Posten des Musikschulleiters hinter sich lassen und das abschließende hearing für sich entscheiden. „Das Team der Musikschule hat ja bisher gut funktioniert, also sind die MusikschülerInnen schon ins neue Schuljahr gestartet. Meine Aufgabe für die Monate bis zum Jahreswechsel liegen vor allem darin, Strukturen aufzubauen, bzw. an die Bestimmungen der Landesmusikschulen anzupassen. Vor allem muss ich mir einen Überblick über die verschiedenen Orte verschaffen, wo überall Instrumentalmusik unterrichtet wird, allein in Mötz etwa gibt es drei oder vier verschiedene Proberäume. Es wäre wünschenswert, das etwas zu vereinfachen,“ meint Günther Handl. Nach seinen Möglichkeiten wolle er auch dahingehend einwirken, dass „wir aus dem Keller kommen.“ Musikschulräume sind oft dunkel, im hintersten Eck und

Am Lenkrad sitzt nun ein neuer Fahrer… Von Rudolf zu Rudi: das Autohaus Neurauter in Stams/Mötz ist nach 46 Jahren in neuen Händen. Beim diesjährigen Herbstfest wurden die »Autoschlüssel« an die nächste Generation übergeben. Unternehmensgründer Rudolf Neurauter, der 1966 mit der Automarke Austin startete, baute in den Jahrzehnten danach den Betrieb ständig aus, ab 1969 kam Mazda dazu, seit 1975 ist das Autohaus Neurauter Partner von Renault und seit kurzem auch von Dacia. Nun darf Sohn Rudi die Erfolgs-

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Flötist Günther Handl stellt sich der Herausforderung des Schulmanagements der Musikschule Mittleres Oberinntal mit 26 Lehrern und 520 Schülern wenig einladend. Musik sollte sikkapelle Mühlau weiß ich, dass mehr »Wert« bekommen, ich sehe man daran arbeiten muss, nicht zu es als eine Möglichkeit, zusätzlich »überaltern«. Neue Impulse sind oder ergänzend zum Sportangebot, wichtig.“ Auch mit örtlichen VerKinder und Jugendliche »zu einen oder Chören möchte Günerden«. Deshalb wolle er auch ver- ther Handl zusammenarbeiten, stärkt von der Musikschule Mittle- eventuell bei einem Großprojekt res Oberinntal mit den Kindergär- wie ein gemeinsames Musical. Um ten und Volksschulen in Kommu- seinen Zugang zur Welt der Töne nikation treten und verstärkt den auch anderen zu vermitteln: Nachwuchs in den örtlichen Mu- „Musik ist eine Möglichkeit, seine sikkapellen fördern. „Als Kapell- Fähigkeiten zu entwickeln und Gemeister der Innsbrucker Stadtmu- meinschaft zu erleben.“

geschichte am bewährten Standort (seit Firmengründung derselbe) fortführen. Der Betrieb beschäftigt zwölf Mitarbeiter.

Foto: Privat

Die Musikschule Mittleres Oberinntal beschäftigte in den letzten Monaten die Bürgermeister der Partnergemeinden Stams, Mötz, Silz, Haiming und Rietz. Auch die Eltern, MusikschülerInnen und LehrerInnen blickten bis vor kurzem noch in eine ungewisse Zukunft. Nun ist es aber bereits über die Bühne: der Verein Musikschule Mittleres Oberinntal wurde in das Tiroler Musikschulwerk eingegliedert und ist somit die 26. Tiroler Landesmusikschule. mein monat hat den frisch bestellten Musikschulleiter Günther Handl an seinem ersten Arbeitstag in Mötz besucht.

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Musikalischer Auftakt in Mötz


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1 v.l. Hausherr und Kunstgönner Arthur Thöni, Stefan Rosentreter und Bgm. Christian Härting 2 Regina Härting und Amtsleiter Bernhard Scharmer gefällt dieses Bild besonders gut 3 Künstlerkolleginnen: Tina Krippels (l., Rietz) und Christine Maria Dablander (Telfs)

In der Thöni Sky Lounge präsentierte der Telfer Künstler Stefan Rosentreter seine dritte Einzelausstellung. Unter dem Titel »Silencio« fasste er 24 Bilder und sieben Skulpturen zusammen, die im letzten Schaffensjahr entstanden sind. Die zahlreichen Gäste der Vernissage zeigten sich begeistert.

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4 Guardian des Telfer Franziskanerklosters Pater Severin im Gespräch mit Alt-LA Franz Kranebitter 5 Ausstellungsorganisator Alexander Schatz mit seiner Petra

»junge« politikdiskussion in telfs Unter dem Titel »Jetzt reden WIR – Politik am Prüfstand« lud die Jungbauernschaft und Landjugend Innsbruck Stadt und Land zur Diskussion in den Tirolerhof in Telfs. Die vier Podiumsgäste kamen aus den verschiedenen Ebenen der Politik – Regierung, Bund, Land und Gemeinde, erzählten von ihrem politischen Werdegang und stellten sich den Fragen der Jungen. Staatssekretär Sebastian Kurz ging speziell auf das Thema Integration ein.

Foto: MGT / Dietrich

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Foto links: v.l.: NR Hermann Gahr, Integrations-Staatssekretär Sebastian Kurz (stellt gerade das Modell »Integration durch Leistung« vor), Alt-LA Wilfriede Hribar und Bürgermeister Christian Härting Foto rechts: v.l.: Christian Barth (aus Wildermieming), Viktor Eppacher und Markus Rott (beide aus Polling) lauschten interessiert den Ausführungen der PolitikerInnen

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Herein ins Gruselkabinett! 20. Oktober 2012 Am Familiensamstag sind zwischen 10:00 und 17:00 Uhr die Hexen zu Gast und warten mit einem gruseligen Hexentrunk und der Grusel-Gesichts-Station auf euch. Außerdem könnt ihr gemeinsam mit ihnen wilde Gesichter aus Kürbissen schnitzen.

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Sturz im Geschäftslokal

Dr. Christoph Haidlen, Rechtsanwalt, Mediator

Jeder Unternehmer, der ein Geschäft, ein Kaufhaus, ein Lokal etc. mit Parteienverkehr betreibt, ist verpflichtet, alle zumutbaren und möglichen Maßnahmen zu setzen, um für die Sicherheit seiner Kunden bei ihrem Besuch in seinen Räumlichkeiten zu sorgen. Durch den Kauf der Waren etc. kommt zwischen dem Unternehmer und seinen Kunden ein Vertrag zu Stande. Dieser Vertrag umfasst zunächst die Hauptverpflichtung des Unternehmers: Die Übergabe der gekauften Waren in einem mangelfreien Zustand. Durch diesen Vertrag entstehen für den Unternehmer aber auch diverse vertragliche Nebenpflichten. Eine dieser Nebenpflichten ist die, dafür Sorge zu tragen, dass seine Kunden während ihres Aufenthaltes in seinen Räumlichkeiten nicht zu Schaden kommen. Der Unternehmer muss daher zB eine gefährliche Treppe absichern, die Räume ausreichend beleuchten, rutschige Stellen am Boden beseitigen, gefährliche Hindernisse absichern etc. Diese Pflicht gilt allerdings nicht nur zu Gunsten von Kunden, die bereits einen Einkauf getätigt haben, sondern auch für solche, die die Räume erst gerade betreten haben oder betreten möchten, um sich über das Angebot zu informieren. In einem zuletzt von den Gerichten entschiedenen Fall wollte eine Kundin einen Baumarkt betreten, um sich beraten zu lassen. Im Eingangsbereich war 5 Minuten zuvor ein Farbtopf heruntergefallen und ausgelaufen. Die Kundin rutsche auf dieser Farbe aus und verletzte sich dabei. Nach der Entscheidung des Gerichtes haftet der Baumarkt - wegen der Verletzung der Pflicht zur Absicherung - für die Unfallsfolgen. Auf mögliche Gefahrenstellen im Bereich von Geschäftslokalen muss daher sofort reagiert werden, um Haftungsfälle zu vermeiden.

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Spiel, Satz, Sieg für Dominic Wenn der 12-jährige Dominic Haselwanter aus Rietz zum Tennisschläger greift, dann müssen sich nicht nur gleichaltrige, sondern auch ältere Gegner warm anziehen: nicht umsonst wurde er heuer jüngster Clubmeister im Herren- und im Doppelbewerb. „Er spielt Tennis, seit er drei ist,“ erzählt Vater Joachim Haselwanter. „Aber nicht, weil ich so ein ehrgeiziger Papa bin, sondern weil ich damals Obmann des TC Rietz war und Dominic oft mit mir zum Tennisplatz gegangen ist. Er hat einfach selber begonnen, gegen die Schlagwand zu spielen und zwischendurch alle Anwesenden eingeteilt, eine Runde mit ihm zu spielen,“ lacht Joachim. Ehrgeizig sei er damals schon gewesen, stundenlang flogen die Bälle hin und her. Mit sechs Jahren tritt er bei seinem ersten Turnier an und erreicht gleich im ersten Jahr öfter das Finale oder den 2. und 3. Platz, mit sieben Jahren steht er das erste Mal ganz oben am Stokkerl. Oberland-Cup, U10, U12, Bezirksmeisterschaft in Schönwies 2012, Dominic bewahrt oft die Nerven und räumt einen Pokal nach dem anderen ab. Seit einem

rechts) haben daran teilgenommen und durch ihre Begeisterung auch teilweise ihre Eltern angesteckt und wieder zum Tennis spielen gebracht. Am Foto links unten sind die heurigen Clubmeister des TC Rietz zu sehen. Ergebnisse Kindermeisterschaft Kategorie Kinder I: 1. Perkhofer Lukas, 2. Haidegger Maximilian, 3. Zimmer Melissa Kategorie Kinder II: 1. FRITZ Martina, 2. Gstrein Sarah, 3. Larcher Maria Jugend weiblich: 1. Kuen Eva, 2. Pöschl Lea, 3. Kozovinc Lisa Jugend männlich: 1. Bartl Leonard, 2. Haselwanter Julian, 3. Larcher Daniel Jahr trainiert er auch mit der Jugendmannschaft in Telfs und konnte 2011 den Titel Tiroler Mannschaftsmeister U12 zur Sammlung hinzufügen. Ein- bis zweimal pro Woche trainiert er in Rietz, im Winter steht Hallentraining in Telfs am Programm. „Inzwischen haben wir auch gemeinsam ein Kindertraining in Rietz organisiert, das gut angenommen wurde,“ erzählt Joachim Haselwanter. 26 Kinder (17 Mädchen und neun Buben, siehe Foto unten

mordsspaß im riesenwuzzler Martina und Melanie (Foto r., v.l.) vom Rathauscafé organisierten ein Riesenwuzzlerturnier am Telfer Untermarkt, dessen Erlös der Tiroler Kinderkrebshilfe zugute kommt.

Ergebnisse Clubmeiserschaft Herren A: 1. Haselwanter Dominic, 2. Egger Stefan, 3. Kuen Rainer Herren B: 1. Haselwanter Joachim, 2. Hussack Andreas Damen A: 1. Pfefferle Ariane, 2. Egger Lisi, 3. Lenert Ines Damen B: 1. Sommavilla Margit, 2. Wieser Erika Mixed Doppel: 1. Haselwanter D o m i n i k / Ho l z m a n n Ev a , 2. Saurer Markus/Pfefferle Ariane, 3. Egger Stefan/FRITZ Cornelia


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Eine besondere Gästeehrung konnte in Telfs gefeiert werden, Susanne Marx wurde für 40 Jahre Urlaub in Telfs geehrt, ihr Ehemann Thorsten für 10 Jahre. Die Urkunde wurde von Landesobmann Thomas Schanzer, der zugleich Gastgeber ist, feierlich überreicht, TVB-Dir. und VizeBgm. Christoph Stock gratulierte.

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Feierten beim Oktoberfest im Inntalcenter kräftig mit: 1 v.l. GR Peter Larcher, Herbert Föger, GR Güven Tekcan, Bgm. Christian Härting 2 Gerry Sturm (Gerry’s Pub) genoss mit Sonja das Fest beim Arbeiten, ebenso wie Michael Löffler (3, Sommerschenke) 4 Trachtig fesch, die Damen 5 IC-Gesellschafter Klaus Waldhart und Gertraud Haffner mit Stefan Föger Zwei Tage lang war am Vorplatz des Inntalcenters in Telfs Zünftiges angesagt: beim Oktoberfest ließ man sich Frischgezapftes schmecken. Am Samstag marschierte die Marktmusikkapelle Telfs auf, um den Bieranstich von Bgm. Christian Härting würdig musikalisch vorzubereiten. Der Bieranstich gelang und keiner

musste durstig nach Hause gehen. Das gemütliche Volksfest findet sicher 2013 eine Fortsetzung.

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bezirkshauptleute Die Landesregierung bestellt bewährte Führungskräfte wieder: bis 2018 wiederbestellt wurden Herbert Hauser (u.l.), seit 2004 Bezirkshauptmann von InnsbruckLand, und Raimund Waldner, seit 2004 Bezirkshauptmann von Imst.

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frau wolle spinnt den erzählfaden 1

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1 Frau Wolle (Karin Tscholl) ließ Märchenfiguren auferstehen 2 Das Team der Bücherei mit Büchereileiterin Nadja Fenneberg (Mitte hinten), Frau Wolle und Barbara Moser (Tyrolia), die den Abend finanziell unterstützte 3 Die »Exoten« beim vorwiegend weiblichen Publikum: Christian Prochazka (l.) und Alfred Natterer Die ZuhörerInnen, die vor kurzem auf Einladung der Bücherei Telfs und der Tyrolia ins Noaflhaus kamen, ließen sich gerne Märchen auftischen: Frau Wolle (Karin Tscholl) spann mit einem Wollknäuel einen Erzählfaden rund um das Publikum, dann wurde (auf Anfrage einer Zu-

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hörerin) das Licht gedimmt und man konnte in Phantasiewelten eintauchen. Gemeinsam wurden Erinnerungen an die Märchen der Gebrüder Grimm aufgefrischt (Anm: vor 200 Jahren veröffentlichten sie ihre Märchensammlung) und Märchen aus der Sammlung der Tiroler Brüder Zingerle erzählt.

Bei Frau Wolle flehen Gänse um ihr Leben, Jäger verschwinden spurlos und Tote stehen wieder auf. Schon bald ist ihr Erzähltalent wieder in Telfs zu hören: morgen Abend (Freitag, 12. Oktober) um 20 Uhr im Mehrzwecksaal in der Musikschule Telfs zweisprachig gemeinsam mit David Ambrose.

Seit dem Ende der Interregional Konzerte hat es in Telfs keine Konzerte mit Spitzenorchestern mehr gegeben. Am 20. Oktober werden sich in der Auferstehungskirche St. Georgen in Telfs um 20 Uhr hochkarätige Musiker (u.a. vom »Tiroler Symphonieorchester Innsbruck«) versammeln und mit dem 2010 gegründeten Kammerorchester »Con fuoco« unter der Leitung des Tiroler Dirigenten und Komponisten Walter Kirchmair ein ebenso hochkarätiges Konzertprogramm zum Besten geben (u.a. die "Feuersinfonie" von Joseph Haydn). Solisten sind Organist Albert Knapp und Flötist Michael Cede (beide Lehrer an der Musikschule Telfs, ebenso wie Dirigent Walter Kirchmair). Ermöglicht wurde dieses Projekt durch Unterstützung der Marktgemeinde Telfs und durch das Engagement von Musikschuldirektor Oliver Felipe Armas gemeinsam mit Walter Kirchmair. Kartenvorverkauf in der Musikschule Telfs und allen anderen Ö-Ticket Verkaufsstellen.

Wir lagen vor Madagaskar... Madagaskar, die viertgrößte Insel mit ihren urtümlichen Urwäldern, Steppen, Bergregionen, Hochebenen und 5000 km Küste mit Mangrovenwäldern und Palmenstränden war dieses Mal Ziel unseres neuen Abenteuers! Nachfahren von Piraten aus dem 17. und ein mit der Todesstrafe geahndetes Edelsteinexportverbot im 19. Jahrhundert hielten uns nicht davon ab, dieses für Gewürze und Edelsteine berühmte Land zu besuchen. Die Bedingungen sind etwas besser geworden, allerdings ist die Infrastruktur noch in äußerst schlechtem Zustand. Die Reise führte uns auch nach Antsirabe und

Majunga, wichtige Handelsplätze für seltene Edelsteine wie Turmalin und Fossilien. Aber Madagaskar ist auch für weitere sehr schöne Mineralien bekannt: der geheimnisvoll blauschimmernde Labradorit, hochwertiger Rosenquarz und das vielbegehrte Versteinerte Holz lassen jedes Sammlerherz höher schlagen. Auch dem fröhlich bunten Ozeanchalzedon konnten wir nicht widerstehen. Nur an die Liefer- und Geschäftsgebaren in Madagaskar mussten wir uns erst gewöhnen und durften uns dann vorerst einmal in Geduld üben...

Fotos: Otto Loacker (3), Hausen (2)

...und hatten am Ende unserer Reise zum Glück nicht die Pest, sondern viele neue Edelsteine an Bord! Nach einem halben Jahr Wartezeit freuen wir uns alle auf die vielen kleinen Päckchen mit Mineralien, die liebevoll in Seiten gebrauchter Schulhefte eingewickelt wurden und jetzt bei uns ausgestellt sind.

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leute des monats

viele junge bürgerInnen für mieming 2

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Knapp 50 der über 100 MiemingerInnen der Jahrgänge 1991, 1992 und 1993 sind der Einladung des Bürgermeisters Franz Dengg zur Jungbürgerfeier 2012 in den Gemeindesaal Mieming gefolgt. Unter dem Motto »Mut und Lebensfreude« organisierte GR Maria Thurnwalder (Obfrau des Jugendausschusses) die Feier mit Festakt

samt Gelöbnisformel (vorgetragen stellvertretend für alle von Olivia und Fabian), ein Bläserquartett der Mieminger Musikkapelle und das Damen-Duo »2 bis 3« übernahmen die musikalische Gestaltung. Gemeindeoberhaupt Franz Dengg riet den Jungen, ihre Wurzeln zu bewahren, mutige Überlegungen für die Zukunft anzustellen und sich in die Gestaltung des Gemeindelebens einzubringen. Nach

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Die neuen JungbürgerInnen symbolträchtig mit der Mieminger Gemeindefahne (1), Jugendbeauftragte GR Maria Thurnwalder und Bgm. Franz Dengg sowie die jungen Damen und Herren sangen kräftig bei »I’m from Austria« mit (2+3) und nach dem Festakt konnten die JungbürgerInnen in ihrem Exemplar des Mieminger Dorfbuches blättern (4) der Feier konnten die nunmehr Volljährigen bei Sekt und Brötchen auf ihre neue Verantwortung als GemeindebürgerInnen anstoßen, im Anschluss ging es nach Tarrenz zum Gokartfahren, wo man den feierlichen Nachmittag ausgelassen abschloss.

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Sumsi Rucksack-Aktion für Taferlklassler und Raiffeisen-Spartage vom 29. bis 31. Oktober! Die Raiffeisen-Regionalbank Telfs führte auch heuer wieder eine „Sumsi-Aktion“ durch. Dabei erhielten heuer die Taferlklassler der Volksschulen Rietz, Pettnau, Oberhofen, Flaurling und Inzing einen prall gefüllten Sumsi-Rucksack, der mit nützlichen Dingen gefüllt ist. Der Sumsi-Rucksack ist für die Schüler überall ein praktischer Begleiter. Egal ob auf dem Schulweg oder beim Wandern. Sumsi-Sparen zahlt sich aus! Die Sparbiene Sumsi ist das Symbol von Tirols Raiffeisenbanken für „bienenfleißiges Sparen“ von frühester Jugend an. Raiffeisen-Spartage vom 29. bis 31. Oktober Auch der Weltspartag regt an, sich auf Sparen und Vorsorgen für die Zukunft zu besinnen. Die Raiffeisenbanken laden aus diesem An-

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lass recht herzlich zu den Raiffeisen-Spartagen vom 29. bis 31. Oktober ein. Mehr Infos unter www.rb-telfs.at

Stellvertretend für die "Taferlklassler" hier im Bild die VS Flaurling


sonnenkraftwerk am dach der feuerwehrschule Insgesamt 270 Photovoltaikmodule mit einer Gesamtleistung von 66,15 Kilowatt peak errichtete die TIWAG auf dem Dach der Landesfeuerwehrschule in Telfs. Das Sonnenkraftwerk wurde von den TIWAG-Vorstandsmitgliedern Bruno Wallnöfer und Alfred Fraidl an Landes-Feuerwehrkommandant LBD Klaus Erler und Landesfeuerwehrinspektor Alfons Gruber übergeben und von Energielandesrat LH-Stv. Anton Steixner offiziell in Betrieb genommen. „Neben Leitprojekten, wie für die Landesfeuerwehrschule Telfs, fördert die TIWAG auch den Ausbau der Sonnenstromerzeugung auf

breiter Basis,“ erklärte Bruno Wallnöfer. „Seit nunmehr zwei Jahren übernimmt sie den in privaten PV-Anlagen (bis 5 kWp) anfallenden Überschussstrom zu einem Einspeisetarif von 15 Cent / kWh in ihr Netz, derzeit sind 1.105 Sonnenstrompartner unter Vertrag. In den vergangenen Jahren haben immer mehr private Hausbesitzer, aber auch Unternehmen kleinere Photovoltaik-Anlagen auf ihren Dächern installiert. Diese Solarmodule erfordern jedoch im Brandfall eine ganz spezielle Löschtechnik. Dafür können die Feuerwehrmänner nun in Telfs speziell geschult werden.

Foto rechts: Schulleiter Georg Waldhart (r.) mit Ausbildner Michael Wagner bei der neuen Photovoltaikanlage Foto unten: v.l. Alfons Gruber (LFI), Bruno Wallnöfer, Alfred Fraidl (beide Vorstand TIWAG) und Klaus Erler (LFKdt.)

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In den Lehrwerkstätten bildet die Thöni Akademie die Lehrlinge zum Metalltechniker mit Spezialmodulen aus. In den einzelnen Modulen werden Grundbegriffe und erweiterte Techniken vermittelt. Die ersten 2 Lehrjahre umfassen das Grundmodul Metalltechnik: Grundkenntnisse der zu bearbeitenden Werkstoffe und den damit verbundenen Werkzeugmaschinen, Mess- und Hilfsmitteln. Die folgenden 1,5 Lehrjahre umfassen das Hauptmodul Maschinenbautechnik: Selbstständiges Abarbeiten von Werkstücken mit computergesteuerten CNC-Maschinen. Grundkenntnisse in Pneumatik, Hydraulik und Steuerungstechnik. Nach diesen 3,5 Lehrjahren kann die Lehrabschlussprüfung erfolgen.

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Bei ausgezeichnetem Abschluss besteht die Möglichkeit, ein Spezialmodul, das 0,5 Lehrjahre umfasst, abzulegen. 1. Spezialmodul Automatisierungstechnik: Baugruppen von Steuerungsund Regelungstechnik und Baugruppen von Pneumatik und Hydraulik, Parametrieren von SPS –Steuerungen. 2. Spezialmodul Konstruktionstechnik: Rechnerunterstütztes Zeichnen und Konstruieren von komplexen Werkstücken (CAD, CAM) und Planung von Maschinenund Anlagen-Komponenten. 3. Spezialmodul Prozess- und Fertigungstechnik: Grundkenntnisse im Bereich Projektmanagement und Projektabwicklung, Warenbeschaffung und Warenfluss.

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11. OKTOBER 2012

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leute des monats

g’sund bleiben!

Dr. Stefan Ulmer, Prakt. Arzt und TCM-Mediziner, ChinaMed-Group, Telfs & Innsbruck So schön die Herbstzeit ist, sie ist auch die Zeit der Kältekrankheiten. Dazu zählen nach westlichem Medizinverständnis zuerst die „akuten“ Erkrankungen, wie grippale Infekte, verstärkte Beschwerden aufgrund chronischer bronchialer Erkrankungen (Asthma, Chron. Bronchitis) und kälteinduzierte Nasennebenhöhlenentzündungen. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) fasst den Begriff aber sehr viel weiter und versteht unter Kältekrankheiten alle wiederkehrenden Krankheitsbilder und Leiden, die durch die beginnende Kälte ausgelöst oder verstärkt werden. Diese können sein: Kopfschmerzen, emotionale Probleme, rheumatische Beschwerden, Rückenschmerzen, Gelenkserkrankungen, Harnwegsinfekte, rezidivierende Anginen, Menstruationsbeschwerden, Abwehrschwäche und vieles mehr. Deshalb ist jetzt die ideale Zeit zum Vorbeugen. Die ChinaMedGroup mit Hauptsitz in Telfs und einer Niederlassung in Innsbruck bietet bei Kältekrankheiten wirkungsvolle Behandlungsmethoden, wie Akupunktur, Moxibustion, Shiatsu, Qi Gong, Kräutertherapie und Ernährung nach den 5 Elementen. Nach einem ausführlichen ärztlichen Erstgespräch wird eine individuell abgestimmte Therapie zusammengestellt. Nicht nur die Symptome, sondern vor allem die Ursachen der Erkrankungen stehen im Fokus der Behandlung. Sichern Sie Ihren Termin – Dr. Stefan Ulmer und sein Team bringen Ihre Energie wieder in Harmonie! Tel. 05262/67938 anmeldung@chinamed-group.at

kultur, die tangiert und berührt

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1 Zum Auftakt wurde von Spitzenmusikern Zeitgenössisches dargeboten 2 Sarah Wedl-Wilson (mit Gatten Leopold Wedl )unterstützt die Organisation bei der Geschäftsführung 3 Abt German Erd und Paul Ganzenhuber (Obmann Freundeskreis Stift Stams) 4 Vize-Bgm. Gerhard und Beatrix Wallner

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1 Die neue Veranstaltungsreihe »tangenten stift stams« lockte zahlreiche BesucherInnen in den Bernardisaal. Koordinatorin Ruth Haas will in Zukunft Stams als kulturellen Brennpunkt festigen und einen differenzierten Umgang mit der Kultur bieten, der Wissenschaft und Kunst in Beziehung bringt.

zuhören, lachen und gutes tun Wirtin Marjo Reijonen organisierte in der Moosalm in Mieming eine Benefizlesung von Autor Uli Brée, um Pfarrer Paulinus zu unterstützen, der in seiner afrikanischen Heimat Kindern den Schulbesuch ermöglicht. Mit den »erlesenen« über 4.000 Euro ist u.a. der Schulbesuch für acht SchülerInnen aus

seinem Dorf im nächsten Jahr gesichert. „An diesem Abend war Zusammengehörigkeit spürbar. Danke dafür an alle ZuhörerInnen, die uns unterstützt haben.“ Durch die Mithilfe von Freiwilligen und die von Michael Gäns gesponserten Speisen und Getränke wurde der Reinerlös zudem »aufgestockt«.

impressum Medieninhaber, Verleger: Oberländer Verlags-GmbH.; 6410 Telfs, Bahnhofstraße 24, Telefon: 05262/67491, Fax: -13 www.meinmonat.at Die Informationen zur Offenlegung gemäß § 25 MedienG können unter http://unternehmen.oberlandverlag.at/ ovg/unternehmen/impressum.html abgerufen werden. Herausgeber: Günther Lechner, Wolfgang Weninger Redaktion: Mag. Margit Offer, mo@meinmonat.at Mobil 0676/84657318 Anzeigen: Günther Lechner Bianca Rott, br@meinmonat.at Mobil 0676/84657320 Druck: Niederösterreichisches Pressehaus, St. Pölten Erscheinungsweise: 16 x/Jahr; im Wirtschaftsraum Telfs zwischen Inzing und Silz

Die nächste Ausgabe von

Mit den Magazinen »mein monat« und »impuls« ist die Oberländer Verlags-GmbH. ein starker Partner der Wirtschaft im Oberland und Außerfern. Zur Ausweitung unserer Aktivitäten und Unterstützung unserer Werbeberater suchen wir zum ehest möglichen Eintritt eine/n

Assistent/in des Verkaufs Dabei kommt dem/der künftigen Mitarbeiter/in eine wichtige Rolle in der Vorbereitung von Sonderthemen und Verkaufsaktivitäten zu. Engagement, Fleiß und die Fähigkeit, Menschen am Telefon überzeugend kontaktieren zu können, sind die Eckpfeiler einer erfolgreichen Tätigkeit in unserem Team. Dabei denken wir für den Start an eine Teilzeitbeschäftigung im Ausmaß von zirka 15 –20 Stunden in unserem Firmenstandort in Telfs. Wir bieten Ihnen ein selbstständiges Arbeiten in einem kleinen Team bei sehr flexibler Zeiteinteilung.

Redaktionsmitarbeiter auf freiberuflicher Basis, die für unser Magazin »impuls« aus den Bezirken Imst, Landeck und Reutte berichten (Text und Foto).

erscheint am 31. Oktober Redaktions- und Anzeigenschluss ist am 23. Oktober 2012!

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Ihre schriftliche Bewerbung senden Sie bitte an: Oberländer Verlags-GmbH, Bahnhofstraße 24, 6410 Telfs bewerbung@oberlandverlag.at

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Kältekrankheiten – Vorbeugung jetzt!


mit den beinen laufen für die roten nasen In Silz trägt man jährlich einmal rote Nasen, um dem guten Zweck zu dienen. Beim RoteNasen-Lauf werden pro gelaufenem oder gegangenem Kilometer Spendengelder für die Arbeit der Clown Doctors gesammelt. Erstmals gab es heuer einen eigenen Rote-Nasen-Lauf für die Kindergartler und SchülerInnen aus Silz und Umgebung. Über 400 Kindergartenkinder, Volksschüler und Hauptschüler

verbrachten mit Laufen und Gehen (drei oder fünf Kilometer), beim Riesenwuzzler, Sackhüpfen und Bierkistenklettern einen vergnüglichen Schultag am Freitag. Organisatorin GR Daniela Holaus freute sich mit ihrem Vater ASVÖBezirksobmann Max Heinz über den gut besuchten Rote-NasenLauf (auch am Sonntag) und viele Helfer vonseiten der Lehrerschaft, der Eltern, der Feuerwehr und der Bergrettung Rietz und Umgebung.

lob & dank

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Hut ab… …vor Waltraud und Elmar Kraxner für die großzügige Spende auf der Peter-AnichHütte anlässlich unserer Wanderung. Vergelt’s Gott! meinen die Lektoren der Pfarre Rietz. Hut ab… …vor dem freundlichen Team der Bäckerei Ruetz im Inntalcenter Telfs, meinen die »Golden Girls«.

Hut ab… …vor der Chorgemeinschaft Rietz unter der Leitung von Pepi Kranebitter, die beim ersten Brunnensingen in Rietz einen stimmungsvollen Nachmittag mit Liedern, die nicht nur Herz und Gemüt erwärmten, organisiert haben, meinen dankbare Zuhörerinnen aus Rietz, Oberhofen und Polling.

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The american dream der „Nanny” Lib ...wie ein Oberländer Mäd’l auszog, und in der Welt der Stars landete Elisabteh Prantner kümmert sich im Kindergarten in Stams als Kindergartenleiterin mit viel Leidenschaft um die Kleinen. Noch vor ein paar Jahren lebte die Landeckerin den amerikanischen Traum.

Vor dem Capitol in Washington reits mit zwei Jahren den Kindergarten besuchen, machte das Oberländer Energiebündel diese spezielle Ausbildung nach. Zwischenzeitlich arbeitete Elisabeth auch bei „creative sports and fitness“, eine Organisation, welche gefährdete Kinder durch Sport und Kunst sinnvoll fördert. Paul McCartney zum Dinner… Insgesamt verbrachte die Mittvierzigerin über zwanzig Jahre in den USA. Die letzte Dekade ist voll von unglaublichen Erlebnissen und Bekanntschaften. Diese zehn Jahre verbrachte Elisabeth nämlich bei Larry King, bekannt durch seine Talkshow auf CNN, bei welcher er 25 Jahre lang Prominente

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Elisabeth mit einem ihrer Hunde, die nach dem Amerikaaufenthalt in Tirol »eingebürgert« wurden aus Politik, Wirtschaft und Showgeschäft interviewte. Der charismatische Talkmaster, bekannt für seine Hosenträger, nahm die bodenständige Kindergärtnerin auch mit in seine Welt. „Aber ich habe nie die Bodenhaftung verloren, denn ich wollte nicht in dem Glamour verloren gehen. Ich war für Larry und die Kinder da, die ganzen Promis haben mich nicht besonders interessiert“, resümiert Elisabeth Prantner ihr Leben, welches schwer in Worte zu kleiden ist. Sätze wie der Folgende fallen nebenbei: „Wenn Paul McCartney zum Dinner da war, hat er natürlich auch gesungen.“ Tom Cruise, Viktoria Beckham, Bill Clinton, Donald Trump und etliche weitere Persönlichkeiten sind ihr über den Weg gelaufen. Doch ihr Herz schlägt für die Kinder, weshalb sie auch lieber von ihnen erzählt. Zwei Jungs hat Larry King und Elisabeth flog mit ihnen quer durch die USA. Im Privatjet versteht sich. „New York war meine zweite Heimat und ich liebte es besonders im Herbst“, schwärmt Elisabeth Prantner. So trug es sich zu, dass sie mit den Kindern in New York war und es zu schneien begann. Die anderen Kinder waren mit sündhaft teuren Rodeln ausgestat-

MEIN IN DER

LEBEN

FERNE

tet und da auch Larrys Kinder rodeln wollten, handelte deren Nanny spontan. Elisabeth kaufte einem Hotdog-Mann einen leeren Karton für zehn Dollar ab und verwendete einfach diesen als Rodel (siehe Bild unten). Als Tiroler Madl ist man in Sachen Schnee

Larry King’s Nachwuchs

Vom Privatjet in die Gondel „So lässig das alles klingen mag, aber in den USA muss man arbeiten, arbeiten, arbeiten. Da ist nix mit Krankenstand oder Pension.“ Ein Grund, weshalb Elisabeth Prantner wieder zurückkehren wollte. Ein anderer: die Sehnsucht nach ihrer Familie. Die ersten beiden Winter verbrachte die Heimgekehrte auf ihrem Hausberg, dem Venet, als Kinderbetreuerin. „Vom Privatjet in die Gondel“, schmunzelt die Landeckerin. Inzwischen leitet Elisabeth den Don Bosco Kindergarten in Stams und fühlt sich wie im „Märchenbuch“. „In Stams ist alles noch so liab.“ Voller Engagement und Ideen geht die Kindergartenleiterin ihre neue Aufgabe an, möchte jedoch nicht alles verplanen. „Ich lasse das Leben auf mich zukommen“, beschreibt sie ihren „way of life“. (Andrea Ladner)

natürlich erfinderisch. Umso witziger, dass Paparazzi die Kinder erkannten und ihr Arbeitgeber so aus der Zeitung erfuhr, was für einen Spaß sie wieder mit „Lib Lib“ gehabt hatten. Larry als Seelenverwandter „Lib Lib“ war der Kosename und unter dieser Bezeichnung widmete Larry King der Nanny seiner Kinder, welche auch seine persönliche Assistentin und Vertraute war, ein Kapitel seiner Biographie. „Wir waren die besten Freunde, obwohl

Fotos : Privat

Es begann alles klassisch. Nach der Ausbildung zur Kindergärtnerin wollte sich das junge Mädchen von der Trams (Zams) noch nicht festlegen, sondern etwas erleben. Also machte sie sich auf nach Amerika und verbrachte ein Jahr als Au-pair bei einer wohlhabenden Familie. Erste Liebe und die Begeisterung für Kalifornien führten zur Aufenthaltsverlängerung und so wurde Elisabeth Prantner zu einer heißbegehrten Nanny in Los Angeles. Da die amerikanischen Kinder be-

er sehr kompliziert ist. Vielleicht weil wir beide so bodenständig und stur sind.“ Die fröhliche Auswanderin machte auch viele Fotos von Promis für ihren Arbeitgeber, die der Talkmaster in seinem Buch verwendete. Gerne organisierte Prantner auch Partys für die Jungs. So kam etwa zum Kindergeburtstag nicht irgendeine, sondern die „echte“ Mickey Mouse vom Disneyland. Als Baseballfans der LA Dodgers war es auch klar, dass sie oft zu deren Spiele nachgeflogen sind. „Ich verbrachte mehr Zeit im Flugzeug als in meiner Wohnung“, berichtet die Oberländerin.

Geburtstag wurde mit Batman und Robin gefeiert


Perfekte Partnerschaft von Hund und geflügeltem Löwen Seit mehreren Jahren betreibt sie Hundesport und trainiert selbige Vierbeiner, jetzt hat sich Bianka Abenthung mit ihrer Hundeschule „Jedermann“ in Pettnau selbstständig gemacht. In Sachen Versicherung griff sie dabei wieder auf einen langjährigen Vertrauenspartner, die Generali, zurück. Bezirksdirektor Alexander Falger (Generali Geschäftsstelle Telfs) steht Bianka Abenthung und ihrem Mann Christian seit mehr als einem Jahrzehnt in Versicherungsfragen zur Verfügung. Da durften dessen persönliche Glückwünsche bei der Eröffnung der Hundeschule im Juli dieses Jahres natürlich nicht fehlen! Für Bianka geht mit ihrer Hundeschule der Traum, Hobby und Beruf zu vereinen, in Erfüllung.

Sichere Ausbildung Auf dem 5.000 m² großen Areal von „Jedermann“ in Pettnau werden die verschiedensten Trainingskurse für „Hund und Herrl“ angeboten, von Gehorsam über Agility bis zum BH/Hundeführerschein und der BGH/Begleithundeprüfung. „Und natürlich sind alle Hunde und Menschen bei uns während des Trainings über die Generali Haftpflicht versichert“, erklärt Bianka. „Zum Schutz für Tier und Mensch, falls doch einmal etwas passieren sollte.“ Den Abschluss einer solchen Versicherung empfehlen Frau Abenthung und Herr Falger übrigens jedem Hundehalter. „Ein Hund ist nicht automatisch in der PersonenHaftpflicht einer Haushaltsversicherung inkludiert“, so Alexander Falger, „Diesen muss man extra einschließen.“

Training und Freiraum Oberste Zielsetzung von Bianka Abenthung in ihren Hundetrainings ist, die Vierbeiner auszubilden, ihnen aber auch genügend Zeit und Platz für freies, soziales Zusammenspiel zu geben. Viele

Hunde hätten den Umgang mit anderen Hunden und auch Menschen verlernt. Deshalb passiere immer öfter etwas. „Trainingskurse können auch in dieser Richtung vorbeugend wirken“, so Bianka.

Generali Leiter-Verkaufsgruppe Alexander Falger (2.v.r.) und Teamkollege Christoph Wanner (r.) gratulieren Fam. Abenthung zur Eröffnung ihrer Hundeschule.

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Wir t des Monats Fam. Ortner · 6406 Oberhofen Franz-Mader-Str. 21 · Tel. 0664/6312241 johann.ortner@telfs.gv.at · www.dorfinfo.at

Geselliger Treffpunkt mitten im Dorf bieten wir auch beim Kegeln ein TörggeleBüfett an,“ ergänzt Hans Ortner. Ein weiteres kulinarisches Highlight wird in der kalten Jahreszeit im Restaurant & Café »Am Dorfplatz« in Oberhofen auf den Tisch gebracht: die Ritterplatte Hans und Gerda Ortner heißen ihre Gäste im (ab 8 Personen) wird Dorfcafé willkommen Liebhaber von deftiger Kost begeistern. Mit Schnitzel, Schopf, Schweinsbraten, Hauswürsten, Knödel und Co. kann ordentlich geschlemmt werden. Alle Gerichte können übrigens bei schönem Wetter im Herbst noch auf der sonnigen Terrasse genossen werden, die sich auf den Dorfplatz öffnet. Die Familie Ortner bietet auch ein Cateringservice für große und kleine Feierlichkeiten an, von Brötchen bis Menü. Am besten ausprobieren – man trifft sich im Restaurant & Café »Am Dorfplatz in Oberhofen«! ÖFFNUNGSZEITEN : Mo, Di, Do, Fr, Sa ab 17 Uhr (mittags auch auf Reservierung) Sonn- und Feiertage 9-22 Uhr Mittwoch Ruhetag

Reservierungen erbeten!

Egal, ob auf der sonnigen Terrasse, in den gemütlichen Räumlichkeiten im Erdgeschoss oder in der Kegelbahn im Untergeschoss, im Restaurant & Café Am Dorfplatz kann man Tiroler Gastlichkeit genießen

Das Restaurant & Café »Am Dorfplatz« ist der »Nabel« von Oberhofen: zwischen Dorfplatz, Kirche und Gemeinde lädt es zum Verweilen im Freundeskreis oder zum abendlichen Wettkampf im Kegeln ein. Jetzt im Herbst wird es besonders gesellig im Restaurant »Am Dorfplatz«: Gerda und Hans Ortner bieten mit ihrem Team Törggelen mit Volksmusik an. Verschiedene Volksmusikgruppen, wie die Oberlandler Volksmusikanten, die Familienmusig Schöler oder die Leiblfinger Dorfmusikanten spielen auf, dazu gibt es bewährte Köstlichkeiten von Gerstlsuppe über Hauswürstl, Schweinsbratl bis zu Apfelkiachl und Kastanien (Termine in der Info-Box). Vor acht Jahren haben Gerda und Hans Ortner das Dorfcafé übernommen und begrüßen gerne hungrige Gäste, die sich auf der bunt gemischten Karte aus klassischen Gerichten mit Tiroler Elementen etwas aussuchen können. (E-BikeFahrer können übrigens gleichzeitig ihr Rad vor der Tür aufladen.) „Auch für alle Arten von Feiern sind wir bestens gerüstet, egal ob Geburtstags-, Familien- oder Vereinsfeiern, Jubiläen oder Weihnachtsfeiern, wir stellen gerne ein individuelles Menü zusammen und passen uns auf Vorbestellung auch mit den Öffnungszeiten an,“ meint Gerda Ortner. Besonders gerne werden die Feiern auch mit einem Kegelabend kombiniert: im Keller stehen drei moderne Bahnen bereit, die von der Familie Ortner erneuert und gestaltet wurden. Nun stehen sie auf Reservierung für unterhaltsame bzw. sportliche Treffen zur Verfügung (€ 8,- pro Stunde). „Bei Gruppen

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Der 1. Telfer Integrationspreis wurde bei einem Benefizabend im Rathaussaal überreicht: es wurden Organisationen und Einzelpersonen ausgezeichnet, die sich ehrenamtlich um Integration verdient gemacht haben. In der Kategorie Institutionen ging der Preis an die Aktion »Literacy – mit Bilderbüchern wachsen (Bild 1, Petra Schmid-Weiß und Nadja Fenneberg (2.+3.v.l.), Kategorie Vereine: »Mundegarten« (Bild 2, Initiatorin Doris Haidlen, Mitte) und Kategorie Einzelpersonen an Elisabeth Weber (Foto 3) und Turgut Hozan Keskin (nicht am Bild).

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Die DAKA Unternehmensfamilie, (auch Partner der TRG, der Tiroler Recycling GmbH in Pfaffenhofen mit dem Entsorgungsunternehmen Höpperger) wächst weiter. Vor kurzem wurde das neue Abfall- und Logistikzentrum im Gewerbegebiet Schwaz Ost offiziell eröffnet. Gleichzeitig feierte der Tiroler Entsorger mit einem Tag der Offenen Tür und einer gemeinsamen Leistungsschau mit dem Tiroler Feuerwehrverband das 40-jährige Firmenjubiläum. Das neue Abfall- und Logistikzentrum erfüllt höchste Umweltstandards. In sechs sogenannten Vorbehandlungsboxen können beispielsweise ölverunreinigte Böden, Brandschutt oder Bauschutt und Baustellenabfälle zur Transportoptimierung zwischengelagert werden. Diese Boxen dienen auch dem Aussortieren von Bau- und Abbruchholz, bzw. Wertstoffen aus Baustellenabfällen.

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Mag. Helmut Wollrab, Steuerberater Was als Begriff so schön klingt ist tatsächlich auch als Fachausdruck im nüchternen Steuerrecht zu finden. Es geht um die Frage, ob eine Tätigkeit (auch eine Vermietung) aus steuerlicher Sicht als Einkunftsquelle zu beachten ist oder ob die Betätigung eher in den Interessenbereich des Steuerpflichtigen gehört. Dann nämlich spricht das Finanzamt ganz unromantisch von Liebhaberei und erkennt Verluste nicht an. Verluste hätten die angenehme Konsequenz, das gesamte steuerliche Einkommen zu schmälern und somit für die übrigen Einkünfte eine niedrigere Steuerprogression zu erwirken. Das Finanzamt hat hier Betätigungen im Auge, die nur dem Anschein nach in die Form eines Betriebes gekleidet sind. Beispiele dafür sind das Pferdegestüt, gelegentliche Vermietung von Luxusgütern (Yachten, teure Autos etc) oder Ähnliches. In Wahrheit will hier der Steuerpflichtige privaten Aufwand steuerlich absetzen. Auch bei Wohnungsvermietung ist darauf zu achten, dass innerhalb eines 20-jährigen Beobachtungs-Zeitraumes ein Gesamtüberschuss erwirtschaftet wird. Anfangsverluste werden dann vom Finanzamt akzeptiert, wenn man in einer Prognoserechnung in diesem Zeitraum einen Gesamtüberschuss vorrechnen kann und diese Planung auch umsetzbar ist. In einer umfangreichen Verordnung hat die Finanzverwaltung geregelt, worauf bei derartigen Konstellationen zu achten ist. Bei guter Planung kann man Verluste zumindest in einzelnen Jahren steuerlich verwerten und in eben diesen dann auch Steuern sparen.

Wirtschaftstreuhänder Gruber Steuerberatungs GmbH Hauptstraße 14a, 6401 Inzing Tel. 05238/87374, Fax-DW: 20 e-mail: info@stb-gruber.at www.stb-gruber.at 11. OKTOBER 2012

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Unser Brot: g’schmackig und g’sund!

Fürs »Köpfchen« Alle wichtigen Vitalstoffe des Getreides stecken im Brot – u. a. die Mineralstoffe Kalzium, Magnesium und Eisen sowie pflanzliches Eiweiß und essenzielle BVitamine, die für Blutbildung, Nervensystem, Immunabwehr, Konzentration und Gedächtnis wichtig sind.

Für Muskeln und Zellen Die Bedeutung des Brotgetreides als Eiweißquelle wird vielfach noch unterschätzt. In der Rangfolge der Eiweißlieferanten nimmt es in Europa nach Fleisch und Milchprodukten den dritten Platz ein. Der Hauptanteil des Eiweißes findet sich in den Randschichten des Getreidekorns. Eiweiß bzw. Proteine sind für den Menschen wichtig, um die

Krapfen

Muskelfunktionen aufrecht und die Zellen gesund zu erhalten.

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Für Kraft und Energie Den Hauptnährstoff bilden Kohlenhydrate, die Brot und Gebäck zu einem idealen und gesunden Energiespender machen.

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Für die Linie

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Ballaststoffreiche Brote sollte man möglichst intensiv kauen – so füllen sie schneller und dabei auf bekömmliche Weise Ihren Magen. Mit einem Brot-Snack zwischendurch bewirken sie aufgrund des hohen Stärkegehalts eine lang anhaltende Sättigung, sodass ein Hungergefühl erst gar nicht aufkommt.

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Jede Scheibe Brot liefert dem Menschen wertvolle Nährstoffe, die ihn gesund und vital halten. Auf diese Weise leisten Brot und Gebäck einen entscheidenden Beitrag zur abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung: Sie verfügen über ein besonders günstiges Wirkstoff-Verhältnis, das unserem Organismus zugute kommt.

Unsere AKTIONEN im Oktober!

Der Bäcker Ruetz hilft Ihnen, auf Ihre Gesundheit zu achten Mit den beiden neuen Vollkornbroten Dinkel- und Roggen-Vollkornbrot wird gesunde Ernährung zum Kinderspiel. Das Korn wird in der neuen Getreidemühle beim Bäcker Ruetz am Arlberg selbst und unmittelbar vor der Verarbeitung frisch gemahlen. Warum ist Vollkornmehl für den menschlichen Organismus so wichtig? Für Vollkornmehl wird das ganze Getreidekorn gemahlen, während für Brot mit den üblichen Auszugsmehlen nur der innere Teil des Korns – der Mehlkörper (hauptsächlich weiße Stärke) – Verwendung findet. Das für den menschlichen Organismus Wertvolle (Vitamin B1, B2, B6, E, Eisen, Kupfer, Magnesium, Mangan, Kalium, Spurenelemente, Ballaststoffe, etc.) steckt jedoch in den Randschichten des Korns und im Keimling. Ebendiese werden beim Bäcker Ruetz am Arlberg in der neuen Getreidemühle unmittelbar vor der Verarbeitung frisch gemahlen. Beim neuen Dinkel- und Roggen-Vollkornbrot wird zusätzlich auf Backhefe verzichtet, was in Kombination mit der Verwendung des reinen UrDinkels (einer alten, nicht auf Ertrag, sondern Geschmack maximierten Dinkelsorte) zu einem einzigartigen Geschmackserlebnis führt.

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Doch nicht nur geschmacklich befindet man sich bei den Bäcker Ruetz Vollkornbroten auf höchster Ebene, auch zahlreiche gesundheits- und leistungsfördernde Effekte, wie zB längeres Sättigungsgefühl, Förderung der Verdauung, Unterstützung der Gewichtskontrolle sowie ein günstiger Einfluss auf das Konzentrationsvermögen können den Vollkornprodukten zugeschrieben werden. Dinkel- und Roggenvollkornbrot vom Bäcker Ruetz - volles Korn, voller Geschmack, voll gesund!


Schnell schlank!

Pfunde purzeln: Jetzt zur Wunschfigur!

Schneller abnehmen? Rasch schlank werden? Wieder Figur zeigen? Und alles ohne Hungern? Zu schön, um wahr zu sein. Trotzdem gibt es eine neue Methode, um in vier Wochen die Figur top in Form zu bringen: Das Schlank-sei-Dank-System. Alles beginnt mit Infrarot-Wellen. Fest eingepackt in einem Wärmeanzug werden die Körperfette auf 60 – 70°C erhitzt, gestaute Flüssigkeit wird abdrainiert, die Verbrennung von Kalorien beschleunigt. Je nach Problemstellung wählt dann Ihre Kosmetikerin die weiteren Therapie-Schritte. Ein extrem intensives Schlankheits-System, das aus mindestens 4 synergetischen Schritten besteht.

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Infrarot-Wärme ist sehr gesund. Beim Abbau von Fett werden durch Wärme große Giftmengen ausgeschwemmt. Die Herzgefäße passiv trainiert. Bis zu 2000 Kalorien in 40 Min. verbraucht! Sieglinde Greil-Spirk

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45,Feuerhaus zum Jubiläum neu »entfacht« nur €

Nur gegen telefonische Voranmeldung.

Übergangszeit bis zum modernen Feuermöbel mit zukunftweisender Primärofentechnik für den Ganzjahresbetrieb. „Gerade jetzt an den ersten kühlen Tagen und Nächten wird der Zusatzofen wieder zum Mittelpunkt des Hauses. Zudem erfreuen sich Kamin- und Pelletsöfen gerade in Zeiten steigender Energiepreise enormer Beliebtheit“, weiß Rudolf Rohowsky, Chef des Telfer Familienunternehmens in 3. Generation. Um das aktuelle Angebot des Ofenstudios zusammenzustellen, haben sich die

Experten in Telfs eineinhalb Jahre Zeit genommen und den internationalen Markt beobachtet. Ihr Ziel lautete, für die KundInnen die ganze Welt der Öfen unter ein Dach zu holen – von der Neuinterpretation des klassischen Küchenherdes bis zu modernen Design-Feuermöbeln, zum Teil ausgezeichnet mit dem Red Dot Design Award und dem if Design Award. Und weil beim Profi echtes Service weit über den Verkauf hinaus geht, verpackt das Ofenstudio Rohowsky auch die komplette Lieferung,

Ausgezeichneter Qualitätsbetrieb

Fotos : Rohowsky

1 Behandlung statt € 85,-

Seit 10 Jahren erwärmen sich KundInnen aus ganz Tirol für das innovative Ofenstudio im Feuerhaus Rohowsky an der Saglstraße in Telfs. Ein neuer, moderner Zubau bietet nun noch mehr Platz, um hochwertige Markenöfen, Herde und Zubehör in einem stilvollen Ambiente zu präsentieren. Die Produktpalette reicht vom traditionellen Küchenherd bis zum innovativen Designmodell, vom klassischen Zusatzofen für die

Montage und den Anschluss in ein Sorglos-Paket. Nicht umsonst ist das Unternehmen zertifizierter „Qualitäts Handwerk Tirol“-Betrieb. Rudolf Rohowsky freut sich über das Ergebnis der einjährigen Planungs- und Bauphase: „Wir investieren gerne an unseren angestammten Wirtschaftsstandort Telfs. Es wurden ausschließlich heimische Betriebe mit der Ausführung beauftragt und ich bin von der perfekten Umsetzung begeistert!“

Gehst’ mit ins Museum? Managementcenters Innsbruck. Er will die Arbeit seiner Vorgänger weiterführen und bereits auf Schiene gebrachte Projekte umsetzen: „Darüber hinaus möchten wir das Interesse der Menschen an der Kunst und speziell an den Sammlungen des Museums wecken, den Kontakt zur Jugend verstärken und die Zusammenarbeit mit Südtirol und dem Trentino weiter ausbauen.“

Matheomatik?

Foto: Land Tirol/Pidner

Der Verein Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum hat ein neues Vorstandstrio: ab Dezember wird der Wildermieminger Werner Plunger gemeinsam mit Barbara Psenner und Bernhard Platzer die Geschicke des Vereins leiten. Werner Plunger ist ehemaliger Direktor der Tiroler Wirtschaftskammer und Beiratsvorsitzender des

kurz notier t

Wer wissen möchte, was Matheomatik ist, sollte das Seminar mit Theo Feldner in der Freien Montessori Schule Stams am 12. und 13. Oktober besuchen. Er ist der Erfinder dieser Spielweise der Mathematik, die den ganzen Menschen in Körper, Seele und Geist einbezieht (bei Gleichungen, Flächen- und Volumsformeln oder Pythagoras). 11. OKTOBER 2012

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Mit Cowboyhut, Hemd, Jeans und Reiterstiefeln rückt Jennifer Müller zu offiziellen Reitterminen aus. Die Stamserin hat ihr Herz an Westernpferde verloren. mein monat hat sie bei ihren Appaloosa Wallachen »Blueeye Gambler« und »Zippo« im Stall in Fiecht (Mieming) angetroffen. Jennifer Müller bringt die Vorteile der Westernpferde auf den Punkt: „So ähnlich wie Rittersport, klein, quadratisch, praktisch,“ lacht sie. Jennifer schätzt an ihren Pferden, dass sie klein, kompakt und dadurch sehr wendig sind, auch die Charakterstärke macht sie zu angenehmen Freizeitpartnern. „Sie haben zwar manchmal einen eigenen Kopf, aber ich möchte keinen eintauschen.“ Für sie ist es ein optimaler Ausgleich zu ihrem Beruf in der Forschung, wenn sie abends im Stall vorbeischaut. „Meine Pferde merken, wie ich drauf bin und sind in ihren Reaktionen absolut ehrlich. Und man muss sich

bewusst mit ihnen beschäftigen. Wenn die Kommandos und die Kommunikation nicht stimmen, dann funktioniert es auch nicht.“ Ihre Freizeit mit den Westernpferden teilt sie in Ausreiten und Trainieren auf. „Bei Re i t e r t re f f e n oder kleineren Turnieren in der näheren Umge- Einmal selbst hoch zu Ross (linkes Foto), einmal als Organisatorin des Trail und Fun Day: bung präsen- Jennifer Müller verbringt ihre Freizeit am liebsten mit Westernpferden tiert man dann kontrollierte Bewegung des Pferdes Gambler. Mittlerweile ist er mit 21 die Fortschritte der Pferde in der in alle Richtungen voraussetzt (also Jahren ein »alter Herr«, der die Westerndressur.“ Anm.: lehnt sich auch rückwärts oder seitwärts Pension genießen darf, bei Turniean die Arbeitsreitweise der gehen), oder Überqueren von Holz ren reite ich jetzt öfter mit Zippo, Cowboys an.) Beim »Trail« etwa oder Plastikflaschen. Viele Situa- der vor drei Jahren zu uns gekomwerden Geschicklichkeitsaufgaben tionen, die dem Reiter im Gelände men ist.“ Im September organigefordert, wie z. B. ohne Absitzen begegnen können, werden so si- sierte Jennifer Müller (sie ist Mitdurch Weidetore zu gehen, was muliert. (Anm.: Das Westernreiten glied im Reitverein Gurgltal) am hat seinen Ursprung in Amerika. Mieminger Plateau den zweiten WIEDER IM SORTIMENT: Für die Cowboys gehörte es zum »Trail und Fun Day«, bei dem Westernreitsattel und Zubehör Alltag, bis zu 16 Stunden im Sattel zwölf motivierte ReiterInnen mit für Westernfreizeitreiter! zu sitzen. Man reitet einhändig, da ihren Pferden Hindernisse überfrüher Cowboys eine Hand wanden und anschließend bei brauchten, um das Lasso zu hal- Spielen einen Tag unter Gleichgeten.) Jennifer Müller ist mit fünf sinnten genossen. Nächster Termin Jahren das erste Mal auf einem für Jennifer: Am 14. Oktober wird Pferd gesessen, hinaufgesetzt hat sie an einem Orientierungsritt sie ihr Vater Günther, der beruflich ihres Stammvereins in Imst teillange in Amerika war und dort das nehmen. Nähere Infos zum WesWesternreiten entdeckt hat. „Mit ternreiten auf www.rfv.gurgltal.at zwölf habe ich dann mein erstes ei- oder auf www.awa.at (Austrian genes Pferd bekommen, Blueeye Western Riding).

Wir begleiten Sie gerne durch die Herbst- und Winterzeit mit modischer und funktioneller Ausrüstung für Reiter und Pferd.

Hannelore Thaler Bahnhofstraße 7 · 6410 Telfs Tel. und Fax 0 52 62 /6 73 54 Wir beraten Sie gerne und freuen uns auf Ihren Besuch!

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11. OKTOBER 2012

für Alles nd ru Reite d Pfer

Maria Saurer (Telfs, auf »Imma«) und Elena Flattinger (Wildermieming, auf »Bluey«) auf dem Weg zu den Wettbewerben des Trail und Fun Day

Fotos : Privat (1), Offer (3)

Ab in den wilden Westen!


Volkshochschule Telfs

Wissen f端r alle www.vhs-tirol.at/telfs

60 Jahre

VHS Telfs


60 Jahre VHS Telfs – Grußworte

Liebe Volkshochschule Telfs! eit 60 Jahren kümmert sich die Volkshochschule Telfs darum, dass den Menschen im drittgrößten Ort Tirols ein umfangreiches und attraktives Weiterbildungsangebot zur Verfügung steht. Die Telferinnen und Telfer danken es mit einem bemerkenswerten Zuspruch, mit dem sie die Volkshochschule Telfs neben der Volkshochschule Hall zur bestbesuchten Volkshochschule des Landes machen, wenn man die Volkshochschule in der Landeshauptstadt nicht berücksichtigt. Dass die Volkshochschule Telfs die Bildungswünsche der Telfer Bevölkerung so gut erfüllen kann, ist zunächst dem Engagement der vielen Kursleiterinnen und Kursleiter zu verdanken, die bereit sind, ihr Wissen und Können mit anderen zu teilen. Ihnen gelingt es, so zu lehren, dass es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nicht nur einen großen Bildungsertrag bringt, sondern auch Freude macht, die Kurse der Volkshochschule zu besuchen. Ihnen steht ein großer Dank für die insgesamt vielen tausend Stunden zu, die in Telfs in der Erwachsenenbildung in den vergangenen Jahrzehnten unterrichtet worden sind. Der zweite Dank gebührt allen, die die Arbeit der Volkshochschule unterstützen und die es möglich machen, dass die Menschen in Telfs Weiterbildungsveranstaltungen zu sozial verträglichen Preisen besuchen können. Dazu gehören die Gemeinde, die höheren Schulen, die Unternehmen und alle anderen, die die Arbeit der Volkshochschule fördern. Einen besonderen Dank möchte ich aber an alle richten, die in den vergangenen 60 Jahren die Volkshochschule Telfs aufgebaut und geleitet haben. Dazu gehört der leider schon verstorbene damalige Hauptschuldirektor RR Richard Klocker, der die Volkshochschule von der Gründung 1952 bis 1960 geleitet hat und die vielen späteren Volkshochschulleiterinnen und -leiter: HS-Dir. Anton Auer, HSDir. Ferdinand und Theresia Koch sowie Andreas und Ulrike Bellony. Herzliche Glückwünsche sende ich an das amtierende Leitungsteam Mag. Susanne Pramhaas und Burgi Struggl, die das Ruder der Volkshochschule seit 2008 in ihren Händen halten. Sie verstehen es, den guten Kurs der letzten Jahrzehnte nicht nur fortzusetzen, sondern immer wieder neue, gute Wege zu finden und so die Bildungskreuzfahrt an der Volkshochschule für die Telferinnen und Telfer immer noch attraktiver zu machen. Ich freue mich, dass sie nun an der Spitze der 60-Jahr-Feier stehen. Ich wünsche der Volkshochschule Telfs für die Zukunft weiterhin viel Rückenwind, denn nach wie vor wird Erwachsenenbildung für die Menschen immer wichtiger und das engagierte Team der Volkshochschule trägt viel dazu bei, dass Telfs auch in Zukunft einer der gefragtesten Weiterbildungsorte Tirols sein wird.

S

Es gratuliert herzlich Mag. Ronald Zecha Geschäftsführer der Volkshochschule Tirol

Eine echte Erfolgsgeschichte as Schlagwort vom lebenslangen Lernen ist in unserer Zeit ein Gebot der Stunde. Kaum jemand kann und soll sich der Verpflichtung entziehen, ständig dazuzulernen und seinen Wissensstand auf der Höhe der Zeit zu halten. Die Volkshochschule Telfs ist eine Bildungseinrichtung, die sich voll und ganz diesem Ziel verschrieben hat, ja sie ist geradezu die Verkörperung dieses Zieles. Deshalb freut es mich sehr, dass diese wichtige Institution heuer ihr 60-Jahr-Jubiläum feiert und dabei auf eine echte Erfolgsgeschichte zurückblicken kann. Die Zahl von mehr als 100 Kursen mit mehr als 1000 Kursteilnehmern pro Semester, die im vergangenen Jahr erreicht wurde, spricht allein schon für sich. Wesentlichen Anteil an diesem Erfolg hat natürlich das vielfältige, im Trend liegende und für Jung und Alt attraktive Kursprogramm. In der Liste der Veranstaltungen und Kurse kann wohl jeder etwas finden, das ihn interessiert! Geist, Körper und Seele werden gleichermaßen gefordert und gefördert. Kursangebote wie diese und die daraus folgenden Erfolgszahlen sind nur Dank einer tüchtigen und innovativen Leitung und ausgezeichneter Lehrkräfte möglich. Deshalb danke ich allen, die in Vergangenheit und Gegenwart dazu beigetragen haben, die Volkshochschule Telfs zu dem zu machen, was sie heute ist. Auch die Gemeinde weiß den Wert dieser unverzichtbaren Bildungsstätte zu schätzen. Für die Zukunft wünsche ich der Volkshochschule Telfs und ihrer Leitung weiterhin alles Gute – viel Energie und Einsatzfreude, viele interessante neue Ideen und viele zufriedene Kursteilnehmer!

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Christian Härting Bürgermeister der Marktgemeinde Telfs


60 Jahre VHS Telfs – »Meine« Volkshochschule

»Meine« Volkshochschule it der Institution »Volkshochschule« kam ich schon als Kind in Berührung: Kinderkurse gab es damals zwar noch nicht, doch meine Mutter unterrichtete mit Begeisterung viele Jahre Französisch an der VHS Telfs und so erhielt ich einen ersten positiven Eindruck. Dieser entwickelte sich in Kursen weiter, in denen ich mein kreatives Talent schulen konnte. Nach der Kinderpause begann ich, in der Erwachsenenbildung zu arbeiten und es war naheliegend, auch einen Kurs an der VHS Telfs anzubieten. Als bald darauf die Leiterstelle vakant wurde, übernahm ich ab Jänner 2008 diese Funktion, ursprünglich gemeinsam mit Frau Ruth Sander.

M

Die VHS Telfs ist dank hervorragender Führung seit ihrer Gründung vor sechzig Jahren in einer ständigen Aufwärtsbewegung begriffen und hat sich in der Marktgemeinde Telfs eine allseits anerkannte Position auf dem Bildungssektor erworben. In große Fußstapfen zu treten ist nie ganz leicht: Ich empfinde es deshalb als ehrenvolle Aufgabe und Herausforderung, diese Institution positiv weiter zu entwickeln. Dies fällt mir aber auch nicht schwer, da die Rahmenbedingungen gut, die Interessierten zahlreich und die Aufgaben vielfältig sind. Die konzentrierte Büro- und Verwaltungstätigkeit wechselt mit der immer spannenden Burgi Struggl Begegnung mit unterschiedlichsten Menschen, die kreative Arbeit der Kursplanung wird ergänzt durch lustvolles Gestalten des Programmhefts. Die manchmal mühevolle Logistik, um alle Kurse räumlich und zeitlich unterzubringen, wird aufgewogen durch motivierte Kursleiter und zufriedene Teilnehmer. Trotz allen Arbeitseinsatzes wäre es aber unmöglich, eine so große Zweigstelle zu organisieren ohne die tatkräftige, immer zuverlässige, freundschaftliche Unterstützung meiner Mitarbeiterin, Frau Burgi Struggl, welche die Anmeldungen und den Kursstart betreut. Ihre freundliche und entgegenkommende Art wird auch von unseren KursteilnehmerInnen sehr geschätzt. »Meine« Volkshochschule: Dazu gehören auch Ideen und Überlegungen allgemeiner Art, die in die konkrete Arbeit einfließen und ihr die Richtung weisen. Volkshochschulen beweisen tagtäglich, dass Menschen Hunger nach Bildung haben: Ohne Schulpflicht und Lernzwang nehmen sie freiwillig Anstrengung auf sich, um weiterzukommen – beruflich, in kultureller Erfahrung, in lebenspraktischem Wissen. Volkshochschulen müssen sich deshalb ständig an den Bedürfnissen der Menschen orientieren, sich ununterbrochen weiterentwickeln. Die einzelnen Themenbereiche bieten einerseits seit langem beliebte klassische Themen an und greifen andererseits innovative Trends auf! In keiner anderen Institution kann man so schnell auf neue Entwicklungen reagieren: Das ist vielleicht die größte Stärke dieser Einrichtung und sie kommt den Kursteilnehmern zugute. Volkshochschulen sind »Bildungsnahversorger«. Sie versammeln Menschen, die beieinander leben und machen Begegnungen unterschiedlicher Schichten und Milieus, auch Generationen möglich. Sie bieten leistbare Kurse an, sodass gemeinsames Lernen gefördert wird. Die Volkshochschule wird zu einem Treffpunkt der Aktiven, die nach intellektuellem Austausch suchen, nach Anregung und – auch nach Kontakten. VHS-Kurse können in diesem Sinne integrative Arbeit leisten. Wir alle kennen den Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und gesünderem Leben bzw. einer höheren Lebenserwartung. Die Volkshochschule bietet mit ihrem vielfältigen Angebot vom Jugend- bis zum Seniorenkurs viele Möglichkeiten, in Bewegung zu kommen, denn gemeinsam macht es außerdem mehr Spaß! Eine qualifizierte Ausbildung und lebenslange Weiterbildung verbessern die Lebenschancen des Einzelnen. Aber soll Bildung nur zur Erreichung wirtschaftlichen Wohlstandes dienen, nicht vielmehr dem Menschen ermöglichen, sein Leben sinnvoll zu gestalten, also die ganze Person in den Blick nehmen? In der Volkshochschule wird Bildung sehr weit verstanden. Nicht nur Wissen und Können stehen im Mittelpunkt, es geht auch um Lebensgestaltung und -hilfe, familiäre Verantwortung, kreatives Ausdrucksvermögen, geschichtliches Bewusstsein, politische Aufklärung. Und für die Volkshochschule ist man nie zu alt! Weiterlernen, fit bleiben, sich neu orientieren, mit der Zeit mitgehen können: Diese Möglichkeiten muss eine VHS heute mehr denn je anbieten. Ihr Interesse, liebe Leserin, lieber Leser, motiviert mich immer wieder neu, ein abwechslungsreiches und attraktives Programm zusammenzustellen und damit – dem Leitspruch der VHS folgend – »WISSEN FÜR ALLE« anzubieten. Maga. Susanne Pramhaas Zweigstellenleiterin der VHS Telfs

Susanne Pramhaas


60 Jahre VHS Telfs – Eine Idee entwickelt sich

Eine Idee entwickelt sich ...

D

ie mageren Nachkriegsjahre sind vorbei – in der Aufbruchsstimmung der 50er Jahre wird auch in Telfs im Jahr 1952 eine Zweigstelle der Volkshochschule Innsbruck gegründet. Diese versteht sich als überparteilicher und überkonfessioneller Verein, der Bildung für alle Schichten der Bevölkerung anbieten will. In Telfs ist an der Gründung maßgeblich ein Mann beteiligt, dem Bildung Zeit seines Lebens ein Anliegen war, der spätere Bezirksschulinspektor RR Richard Klocker. Auch der spätere Leiter der Volkshochschule, Dir. Anton Auer, war, wie sein Vorgänger, Schulleiter der Hauptschule – deren Räumlichkeiten wurden der Volkshochschule zur Verfügung gestellt. Diese Nahbeziehung zur Hauptschule, inzwischen Neue Mittelschule, blieb bis heute erhalten: Der Großteil der Kurse findet in diesen Räumlichkeiten statt, auch ein Büro konnte hier mit großer Unterstützung des damaligen Direktors Hubert Kobler errichtet werden.

Anmeldeinformation von 1955

Anzeige Gründung VHS von 1953

In den Gründungsjahren glich die VHS einem Familienbetrieb: Dir. Auer hielt selbst Kurse, anmelden konnte man sich in der Gemischtwarenhandlung, die die Fam. Auer betrieb. Die Töchter schrieben in Schönschrift Plakate! In den ersten Jahren standen vor allem Lichtbildervorträge am Programm oder man kooperierte mit anderen Kulturvereinigungen, wie man dem Zeitungsbericht aus dem Jahr 1957 über ein Konzert von MGV und Orchester Telfs entnehmen kann. Ein Plakat aus dem Jahr 1955 zeigt aber schon deutlich ein Kerngebiet der Volkshochschulen, die Sprachen. Die weite Welt lockte, man konnte sich die ersten Urlaubsreisen leisten! RR Richard Klocker

Dir. Anton Auer

Handgeschriebens Plakat von 1964

Zeitungsbericht von 1957

Dir. Ferdinand Koch

Schon in der Anfangszeit arbeitete – ursprünglich als Kursleiter – Dir. Ferdinand Koch mit, der ab dem Jahr 1971 bis ins Jahr 2000 die Leitung übernahm und somit das »Gesicht« der VHS Telfs wurde. Seine Leistung war es, ständig in Sachen Volkshochschule unterwegs zu sein, mit ausdauerndem persönlichen Einsatz diese Institution im öffentlichen Bewusstsein zu verankern und die Angebote der VHS Telfs zu erweitern und immer mehr bekannt zu machen. Die zunehmende Bedeutung als kommunale Bildungseinrichtung wurde auch von der Marktgemeinde Telfs gewürdigt: Zum 40-jährigen Bestandsjubiläum erhielt die VHS Telfs die Erlaubnis, das Gemeindewappen im

Plakat von 1955 – Sprachkurse


60 Jahre VHS Telfs – Eine Idee entwickelt sich

Logo zu verwenden.

Interessante Vorträge

Ausstellungen

Konzerte

eben den klassischen Kursangeboten und interessanten Vorträgen wurden auch immer wieder Konzerte und Ausstellungen veranstaltet, oft gemeinsam mit anderen Anbietern. Ein Herzensanliegen waren für F. Koch aber auch die historische bzw. politische Bildung und hier vor allem die Podiumsdiskussionen, zu denen immer wieder hochkarätige Runden zusammengestellt wurden. Außerdem führte die VHS unter seiner Leitung Tagesfahrten nach Südtirol durch, die großen Anklang fanden. Einige Male gab es auch Reisen nach London, die F. Koch selbst begleitete. Die Tagesfahrten betreute er gar bis ins Jahr 2008, sodass er über 50 Jahre mit der VHS Telfs verbunden war. Im Jahr 1989 wurde – angeregt durch den Verband Österreichischer Volkshochschulen – das Projekt »Organisationsentwicklung für eine örtliche Volkshochschule – VHS Telfs« durchgeführt: Aus dem Abschlussbericht konnten viele Anregungen für verschiedenste Organisationsbereiche gewonnen werden. Liest man die Semesterprogramme dieser vergangenen Jahrzehnte, lassen sich interessante Rückschlüsse auf Zeitströmungen oder Anforderungen der Gesellschaft ziehen: Ab den 90er-Jahren war im Sprachbereich die Superlearning-Methode en vogue, im Bereich Gesundheit wurden erstmals alternative Methoden vorgestellt, die inzwischen eine wichtige Säule im Bereich Entspannung und Bewegung bilden. Auch erste Angebote speziell für Kinder oder Senioren finden sich vereinzelt ab 1990. Abgesehen von einem einzelnen Kurs 1983, damals noch als „Deutsch für Gastarbeiter“ betitelt, werden Ende der 90er Jahre immer häufiger Kurse zum Deutsch-Lernen (heute „Deutsch als Zweitsprache“) angeboten, richtig in Schwung kommt diese Sparte aber erst zehn Jahre später.

Ständige Erweiterung

N

Unter Andreas und Ulrike Bellony, welche diese inzwischen bestens aufgestellte Institution von 2000 bis 2007 leiteten, gab es einen Modernisierungsschub: Die VHS Telfs fand den Anschluss an das Computerzeitalter! Die Verwaltung wurde Schritt für Schritt umgestellt und im Jahr 2012 läuft ohne EDV im Büro gar nichts mehr… Das gedruckte Programm erhielt ein neues Erscheinungsbild und kommt seit ca. zehn Jahren als Beilage der Zeitschrift »Mein Monat« in 14000 Haushalte in Telfs und Umgebung, denn auch aus den umliegenden Gemeinden nehmen viele treue Teilnehmer die Angebote der VHS Telfs wahr. Die VHS-Angebote wurden erweitert und neue Gebiete erobert: Die EDV-Kurse boomten zu Beginn des neuen Jahrtausends. 2001 wurde die Hauptschule umgebaut; bei dieser Gelegenheit erhielt die VHS ein Büro, was die Verwaltungsarbeit und die Kursstartbetreuung sehr erleichterte und zudem eine Professionali- Ulrike und Andreas Bellony sierung ermöglichte. Die Kernbereiche der Weiterbildung an Volkshochschulen wurden weiter ausgebaut: Die Sprachkurse, v.a. im Bereich Italienisch, erfreuten sich immer größerer Beliebtheit, bei den Kreativkursen wurde viel gemalt (sodass man sogar Ausstellungen mit Werken der Kursteilnehmer veranstaltete) und gekocht – von traditioneller Tiroler Küche bis zu exotischen Gerichten, im Bereich Gesundheit findet man neben klassischer Heil- oder Musikgymnastik nun regelmäßig Kurse, in denen verschiedene asiatische Techniken gelehrt wurden. Und seit mehr als dreißig Jahren kann man bei der VHS in Zusammenarbeit mit Innsbrucker Tanzschulen auch tanzen lernen! Umbauarbeiten für das neue Büro 2001

Podiumsdiskussionen


60 Jahre VHS Telfs – Zahlen sagen einiges aus

Zahlen sagen einiges aus… offentlich denken Sie nicht, wir im Büro platzen vor Neugier? Sie geben nämlich bei der Anmeldung Beruf und Geburtsjahr nur für die Statistik an! Diese Daten werden in jedem Semester österreichweit im Auftrag des Verbandes der Österreichischen Volkshochschulen (VÖV) erfasst, dessen Mitglied auch die VHS Telfs als Teilorganisation der VHS Tirol ist. Die Daten werden anonym ausgewertet und gewähren verschiedene Einsichten. Betrachten Sie z.B. die Entwicklung der Anzahl der Kurse bzw. der Kursteilnehmer der VHS Telfs seit dem Wintersemester 1972 (aus den Anfangsjahren liegen keine gesicherten Daten vor):

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Während sich bei der Zahl der angebotenen Vorträge und Führungen wenig änderte, verläuft die Kurskurve steil nach oben!

Ebenso kletterte 2011 die TeilnehmerInnenzahl erstmals auf über 1000 im Semester, allerdings stellt die Geschlechterverteilung eine gewisse Herausforderung für die Programmgestaltung und Werbung der Zukunft dar! Die Kunden von morgen: Besonders erfreulich für die VHS Telfs ist, dass Kinder und Jugendliche mit speziellen Angeboten in den vergangenen Semestern verstärkt angesprochen werden konnten: Der Anteil der Altersgruppe unter 20 erreicht mittlerweile 14%. Weitere Zahlen verdankt die VHS Telfs einem Maturaprojekt der eco Telfs: Im Frühjahr 2012 ermittelte ein Team – bestehend aus Jessica Elsässer, Rebecca Ott und Gunther Gschwandtner – für die VHS Telfs Bekanntheitsgrad und Kundenzufriedenheit in Form einer Umfrage. Die Auswertung der Befragungen lieferten für die VHS großteils sehr zufriedenstellende, aber auch anregende Ergebnisse. Auf die Frage, weshalb sie Kurse der VHS Telfs besuchen, gaben die Befragten folgende Hauptmotive an: gutes Angebot, gutes Preis-Leistungsverhältnis, Kompetenz der Kursleiter, Empfehlung durch Freunde, Nähe. Am besten schnitt die VHS bei der Frage nach der Kompetenz der Kursleiter ab, wo sich 92% als »sehr zufrieden« bekannten. Dieses Lob geben wir gerne an unsere engagierten und motivierenden Kursleiter weiter!


60 Jahre VHS Telfs – Ich komme sicher wieder!

Unsere Kursteilnehmer berichten ... eutsch lernen ist für mich wichtig, weil ich mit den anderen Leuten sprechen und sie verstehen will. Besonders die Artikel sind im Deutschen schwer zu erlernen. Ich fühle mich an der VHS sehr wohl und habe viel gelernt. (Josefina von den Philippinen)

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ür mich ist es sehr wichtig Deutsch zu lernen, ich will mich integrieren, schön und richtig sprechen und schreiben können. Danach möchte ich gerne eine Ausbildung machen und einen neuen Beruf lernen. Die Grammatik ist für mich sehr schwierig; das Schreiben bereitet mir größere Probleme als das Sprechen. Ich fühle mich an der VHS sehr wohl. Meine Lehrerin spricht mit uns sehr deutlich und langsam. Bei mir spielt das eine große Rolle, weil ich sie immer fragen kann. (Hava aus Russland)

F

ür mich ist es aus zwei Gründen sehr wichtig Deutsch zu sprechen: Deutsch ist die Sprache des Landes, in dem ich jetzt wohne und ich fühle mich nicht wohl, wenn ich mich nicht gut ausdrücken kann. Ich finde, dass Deutsch eine sehr »genaue« Sprache ist, es wäre sehr gut, viele Grammatikregeln zu lernen, um die Kenntnis der Sprache zu verbessern. In der VHS fühle ich mich sehr wohl, aber ich finde, die Kurseinheiten könnten länger sein. (Laura aus Italien)

F

...unbürokratische, reibungslose Organisation… G.P./Telfs Ich finde es herrlich, nach meiner eigenen Zeiteinteilung eine Sprache erlernen zu können, ohne irgendeinen Druck… M.H./Telfs …eine Kursleiterin haben, die es schafft, uns alle zu motivieren und sehr kompetent ist. S.V./Telfs

…die große Auswahl der Kurse, da ist einfach für jeden was dabei… A.T./Telfs

Meiner Meinung nach ist die nette und zuvorkommende Behandlung ein wichtiger Grund. J.E./Telfs …und es so vielfältige Angebote gibt, sodass man sogar aus Innsbruck gerne anreist! A.B./Innsbruck Ich habe extrem viel gelernt, lustige + kreative Abende verbracht… T.H./Inzing

… hat mir sehr viel Spaß gemacht. U.M./Imst … nahe und ortsbezogen, man trifft Bekannte aus der Umgebung als Teilnehmer und hat auch später die Möglichkeit, sich wieder zu sehen,... S.W-M./Telfs Nahe am Wohnort! I.L./Pettnau …und es wird auch auf persönliche Wünsche Rücksicht genommen. Ein weiterer Grund für mich persönlich ist der Standort Telfs, der auch zu Fuß gut ereichbar ist. B.T./Telfs ...nette Betreuung, rasche Erledigung einer Anmeldung, Flexibilität bei Kursverlängerung. B.D./Telfs Habe das erste mal einen Kurs besucht - war super! Komme sicher wieder… C.K./Telfs …wir alle waren so begeistert, dass wir uns freuten, dass der Kurs weitergeführt wird… K.K./Telfs Nette Mitarbeiter - kompetente Betreuung -gutes Preis-Leistungsverhältnis und große Angebotspalette - DANKE - macht so weiter! E.M./Telfs

Die Teilnahme am reichhaltigen VHS-Angebot bietet nicht nur eine sinnvolle Freizeitgestaltung, sondern vermittelt in entspannter, kollegialer Atmosphäre Wissen! Man kann auch anregende, zwischenmenschliche Kontakte pflegen (Ausflüge, Exkursionen). Mit Interesse und Freude erwarte ich die jeweiligen Programme und lasse mich an deren Vielfalt inspirieren! E.N./Telfs Es stärkt mein Selbstbewusstsein, wenn ich mir Wissen angeeignet habe! C.J./Telfs …schätze ich die Qualität und Organisation sehr… Passt einfach immer!! J.K./Telfs …vor allem aber begeistert mich die Kompetenz und Unterrichtsgestaltung unseres Lehrers… C.S./Mötz …persönliche Interessen und Neigungen zu günstigen Preisen gleich vor Ort einmal ausprobieren können und gemeinsam mit gleichgesinnten Menschen nette Stunden verbringen… A.E./Telfs


60 Jahre VHS Telfs – Jubiläumsreise

Jubiläumsreise in die Südtoskana Bericht und Fotos 1-4 von Dr. Franz und Dr. Gerda Lethmüller, Pfaffenhofen m Mai 2012 veranstaltete die VHS Telfs in gewohnt professioneller Manier eine Reise in die südliche Toskana. Um 8 Uhr startete die bequeme Fahrt mit dem modernen Konferenzbus der Fa. Dietrich Touristik von Telfs über den Brenner nach Süden. Schon während dieser ersten Etappe verstand es Herr Dr. Föger als Reiseleiter hervorragend, mit vielerlei Informationen, verständlich und spannend zugleich, das Interesse nach »Mehr« zu wecken. Nach einem ersten Bummel durch Arezzo bezogen wir unser angenehmes Hotel. Einen Höhepunkt stellte der Besuch der Fattoria La Vialla dar, wo verschiedenste toskanische Spezialitäten biodynamisch angebaut und zu authentischen Köstlichkeiten veredelt werden: Olivenöl, Wein, verschiedene köstliche Saucen und Pecorino ließen wir uns bei der Jause unter einem alten Feigenbaum schmecken! Danach besuchten wir das reizende Städtchen Cortona mit seinen vielen hübschen Geschäften und Cafés. »Alles Trüffel« hieß es am nächsten Tag im Trüffelmuseum, welches allerlei Wissenswertes in unterhaltsamer Weise für uns bereithielt. Zwei Wanderungen auf der romantischen Isola Maggiore im Trasimenersee und im berühmten Chiantigebiet rundeten das abwechslungsreiche Programm ab. Neben den mittelalterlichen Städten und Dörfern bezauberten die Hügelketten mit sattem Grün und dem Rot der Mohnblumen – herrlich! Da blieb kein Fotoapparat unbenützt. Unsere recht homogene, disziplinierte Gruppe erreichte mit vielen schönen Erinnerungen, aber auch kulinarischen und kunsthandwerklichen Souvenirs nach sicherer Heimfahrt wiederum Telfs. Unser Entschluss steht fest – das nächste Mal fahren wir wieder mit!

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terminser vice

11

oktober

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TELFS: 14 Uhr, Rathaussaal: Tagung des Pensionistenverbandes. MIEMING: ab 19 Uhr, Gasthof Löwen: Stubentheater best of Karl Valentin, www.zum-loewen.at. MÖTZ: 20 Uhr, Wallfahrtskirche Locherboden: Lichterprozession und Nachtwallfahrt mit Msgr. Peter Ferner (Regens Priesterseminar). OBERHOFEN: 20 Uhr, Mehrzwecksaal: Vortrag »Wohnbauförderung neu«, veranstaltet von ÖVP/AAB.

12

oktober

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TELFS: Beginn des VHS-Kurses: »Modeschmuck Draht«, 20 Uhr, Musikschule Mehrzwecksaal: anlässlich 60 Jahre VHS »Märchenabend« – Geschichten auf Deutsch und Englisch mit Frau Wolle und David Ambrose, Infos: Tel. 0676/83038-132, www.vhstirol.at/telfs.

MIEMING: 20 Uhr, Moosalm: »Eine etwas andere Lesung… mit SKS (C.Kössler, T.Schafferer und D.Suckert), Veranstalter: Bücherei. PETTNAU: 19 Uhr, Gasthof Köll: »Das Kartenhaus« und »Shakespeare ist cool« des Jugendtheaters Volksbühne Pettnau (Wiederaufnahme).

TELFS: 14 Uhr, Sportzentrum: Spiel Football-Jugendmannschaft. TELFS: 15-17 Uhr, Widumanger: Saatgut- und Pflanzentauschaktion im Naschgarten mit dem Obstund Gartenbauverein Telfs.

STAMS: Seminarzentrum Shekaina: »Familienaufstellung« (2tägig) mit Lydia Zangerl, Infos: www.shekaina.at.

MIEMING: ab 19 Uhr, Gasthof Löwen: Vortrag Wolfgang Mader Race Across America.

STAMS: ab 16 Uhr, Freie Montessori Schule: Seminar (2-tägig) »Mathematik Tun, Mathematik Verstehen«, Anmeldung: email: betreuer@freiemontessorischule.tsn.at

MIEMING: 20 Uhr, Gemeindesaal: Premiere »Das Gespenst von Canterville« der jungen »Plateauniker«, Infos und Karten auf www.plateauniker.at.

13

oktober

sa

TELFS: Beginn der VHS-Kurse: »Filzkurs: Taschen!«, »Leckeres für den Frühstückskorb«, »Anti Aging Pflege und Make-up Workshop«, www.vhs-tirol.at/telfs. KURSE

TELFS: 20 Uhr, Rot Kreuz Heim: Die »etwas andere Modenschau« des KleiderLaden des Roten Kreuzes. TELFS: 20 Uhr, Rathaussaal: Konzert »Ambros - pur!«, veranstaltet von Telfs lebt, www.telfs-lebt.at.

Kursort: Stams. Infos und Anmeldungen bei Lydia Zangerl, 0664-3813357, www.shekaina.at

TELFS / IMST

19. NOVEMBER

Kletterkurs für Erwachsene Beginn: 19. November 2012 jeweils 6-mal am Montag ab 18 Uhr à 2 Std. im Alpenvereins-Kletterraum der Sektion Hohe Munde in Telfs und 2-mal à 4 Std. in der Kletterhalle in Imst

Kursziel: Selbstständiges Klettern in der Halle; Anschlusskurs am Fels im Frühjahr möglich Max. Teilnehmerzahl: 8 Personen Genauere Info bei Anmeldung

Anmeldung: bei Hangl Bernhard staatl. geprüfter Berg und Skiführer, Tel. 0699/12586104 oder e-mail: bernhard.hangl@utanet.at

PETTNAU: 21 Uhr, Gasthof Köll: »Rock am Hof« mit Bandhaus, einer Innsbrucker Rockband. POLLING: ab 20 Uhr, Vereinshaus: Herbstball der Freiwilligen Feuerwehr Polling mit »Z3«.

RIETZ: ab 13 Uhr, Motocrossstrecke: 6. Alpencup Rennläufe.

14

oktober

so

TELFS: ab 10.30 Uhr, Wallnöferplatz: 4. Telfer Almkasfest, 11 Uhr: Traktorparade. TELFS: 17.30 Uhr, Himchuli Wallnöferplatz: Fest zu Ehren des Lichts mit Frajo Köhle und Harry Triendl. MIEMING: 20 Uhr, Gemeindesaal: »Das Gespenst von Canterville« der jungen »Plateauniker«. RIETZ: ab 11.30 Uhr, Motocrossstrecke: Rennläufe 6. Alpencup (Beschilderung ab Bundesstraße). STAMS: 10-17 Uhr, Seminarzentrum Shekaina: »Elfen- & Feentag« mit Andrea Brandstätter. STAMS: 14.30 Uhr, Kinder- und Jugendhaus: Don-Bosco-Fest. Fortsetzung auf S.30

OKTOBER

12./13. Oktober: Familienaufstellung, Lydia Zangerl 14. Oktober, 10 – 17 Uhr: Feen- & Elfentag, Andrea Brandstätter 18. Oktober, ab 10 Uhr: Jenseitskontakt /Einzelsitzungen, Daniela Letzner 18. Oktober, 19.30 – 21 Uhr: Meditationsabend, Petra und Maria 22. Oktober, ab 10 Uhr: Kartenlegen/Einzelsitzungen, Klaudia Willi 26./27. Oktober: Psychosomatik, Lydia Zangerl

TELFS: 18.30 Uhr, Noaflhaus: Buchpräsentation »Flurnamen von Telfs«, veranstaltet vom Heimatbund Hörtenberg mit Autorin Ulrike Stubenböck.

TELFS: 10-16 Uhr, Schulgarten Vinzenz-Gredler-Str. 51: Tag der offenen Tür Montessori-Schule.

2012

6. Race KTM-KINI-Alpencup 2012

Rietz / Tirol 13. / 14. Oktober 2012 Location: C Rietz Der MS MX-Strecke des MSC Rietz rt gratulie ter u eura Beschilderung ab Bundesstraße Lukas N s zum n te aus Sau meister Programm: a a ts MX2 St Samstag: Rennläufe ab 13.00 Uhr Sonntag: Rennläufe ab 11.30 Uhr 11. OKTOBER 2012

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Fortsetzung von S.29

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TELFS: Beginn der VHS-Kurse: »Italienische Kindergruppe«, »EDV-Anfänger 2«, »VHS Kochclub – Topfgucken erwünscht«. MIEMING: 16-20 Uhr, Gemeindesaal: Kindertauschmarkt.

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oktober

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TELFS: 16.30-19 Uhr, NMS Telfs: VHS: »Das Internet nutzen«. TELFS: 20 Uhr, Rathaussaal: HDMulitimediaschau Japan von Reisefotograf Marcus Haid. INZING: 16 Uhr, Bücherei Kirchgasse 5: Bilderbuchkino »Post für den Tiger«.

17

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TELFS: 19.30 Uhr, Sportzentrum: wöchentl. Treffen der CGT. RIETZ

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TELFS: 19 Uhr, NMS: VHS-Kurs: »Pferd – gesellig und anmutig. TELFS: 20 Uhr, Rathaussaal: »Liebe und Partnerschaft heute« mit Autor und Lebenslehrer Martin Wipplinger. MIEMING: ab 19 Uhr, Gasthof Löwen: Boogie Woogie Dinner Show mit Robert Roth und Gästen. MIEMING: 20 Uhr, Gasthof Stiegl Untermieming: Volksmusikstammtisch mit MusikantInnen. STAMS: ab 10 Uhr, Shekaina: Jenseitskontakt – Einzelsitzungen mit Daniela Letzner, 19.30 - 21 Uhr: Meditationsabend mit Petra und Maria, Infos: www.shekaina.at.

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TELFS: 18 Uhr, Alpenvereinskletterraum der Sektion Hohe Munde: Start des Kletterkurses für Erwachsene (Anm. Tel. 0699/12586104). OKTOBER / NOVEMBER 2012

THEATERVEREIN RIETZ

„DAS WUNDERMITTEL“ Komödie in 3 Akten von Hans Schimmel

PREMIERE: Samstag, 27. 10. 2012 Aufführungsort: Gemeindesaal Rietz Beginn: 20.00 Uhr

Weitere Aufführungstermine: Freitag: 02.11.2012 Samstag: 03.11.2012

Freitag: 09.11.2012 Samstag: 10.11.2012

Eintritt: Erw. 8,- Euro, davon geht 1,- Euro zu Gunsten Rietzer Kinder Keine Tischreservierungen, Saaleinlass ab 19.00 Uhr

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INZING: 20 Uhr, Bücherei Kirchgasse 5: Lesung von E. Gstättner »Ein Endsommernachtsalbtraum«.

PFAFFENHOFEN: 11-16 Uhr, Mehrzwecksaal: 7. Maskenausstellung der Pfaffenhofer Tuifl.

MÖTZ: Tauschmarkt, veranstaltet von Kult der Verein.

RIETZ: Pfarrkirche und Gemeindesaal: Herbstkonzert des Männergesangsvereins MGV Rietz.

MÖTZ: 20.30 Uhr, Gasthof Locherboden: »A Gaudi mit Musik«.

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TELFS: ab 10 Uhr, Inntalcenter: gruseliger Hexenzauber. TELFS: 10 Uhr, NMS: VHSKurs: »Cajon Schlagzeug«. TELFS: 19 Uhr, Rathaussaal: Maturaball der Bakip Zams. TELFS: 20 Uhr, Auferstehungskirche: Konzert Orchester »Con fuoco« mit Solisten der Musikschule Region Telfs. MIEMING: Gemeindesaal: Jubiläumsausstellung 25 Jahre Kleintierzuchtverein (2-tägig).

STAMS: 18.30 Uhr, Widum: Verkauf von Allerheiligengestecken (auch am So ab 9 Uhr). STAMS: 19 Uhr, Turnsaal: Konzert der Jugendkapelle.

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TELFS: 10 Uhr, NMS: VHSKurs: »Warmes Frühstück (5 Elemente)«; www.vhs-tirol.at/telfs. MIEMING: ab 19 Uhr, Gasthof Löwen: Kabarettprogramm mit Markus Linder »Hinter-Arlberger«. PFAFFENHOFEN: 11-16 Uhr, Mehrzwecksaal: Maskenausstellung der Pfaffenhofer Tuifl.


STAMS: 11 Uhr, Sportplatz: Eichenwaldlauf, veranstaltet vom Schiverein.

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STAMS: ab 10 Uhr, Shekaina: Kartenlegen mit Klaudia Willi.

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TELFS: 16.30-19 Uhr, NMS: VHS-Kurs: »Internet – Ordnung«. SILZ: Schulstraße: Krämermarkt.

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TELFS: 19.30 Uhr, NMS: Beginn des VHS-Kurses: »Aktzeichnen«. TELFS: 19.30 Uhr, Sportzentrum: wöchentl. Treffen der CGT. MIEMING: ab 19 Uhr, Gasthof Löwen: Stubentheater – Die Kellnerin Monika.

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TELFS: 19 Uhr, Raiffeisen Regionalbank: Vernissage »RAIBach«, WortKunst-Ausstellung mit Einführung von Toni Innauer. TELFS: 20 Uhr, Rathaussaal: ExtremSportFilmNacht auf 10Jahres-Jubiläums Tour. FLAURLING: 9 Uhr, Kultursaal: Kontaktkaffee. FLAURLING: Schützenheim: Dorfschießen (bis 26. Oktober). MÖTZ: Schützenheim: Dorfschießen, veranstaltet von der Schützenkompanie. OBERHOFEN: 20.30 Uhr, Mehrzwecksaal: Landjugendball. STAMS: 10-18 Uhr, Seminarzentrum Shekaina: »Heilung des Inneren Kindes« mit Lydia Zangerl.

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INZING: Abrichteplatz SVÖ: Tiroler Meisterschaft für Gebrauchsund Rettungshunde (bis 28.10.).

MIEMING: 19 Uhr, KunstWerkRaum Mesnerhaus: Vernissage Dieter Oberleiter. MIEMING: 20 Uhr, Gemeindesaal: »Das Gespenst von Canterville« der jungen »Plateauniker«, Infos und Karten auf www.plateauniker.at. MÖTZ: Schützenheim: Dorfschießen der Schützenkompanie. STAMS: Seminarzentrum Shekaina: »Psychosomatik« (2-tägig) mit Lydia Zangerl.

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TELFS: 18 Uhr, Eissporthalle: Bundesligaspiel EC Icemice Telfs. TELFS: 20 Uhr, Rathaussaal: Schubertiade – ein Fest des Männergesanges mit vielen Chören. HATTING: Hattingerberg: Törggelen der freiwilligen Feuerwehr. MIEMING: 20 Uhr, Gemeindesaal: »Das Gespenst von Canterville« der jungen »Plateauniker«. PFAFFENHOFEN: 20 Uhr, Mehrzwecksaal: 3. Rocktoberfest, veranstaltet von Sunshine Project. RIETZ: 20 Uhr, Gemeindesaal: Premiere der Komödie »Das Wundermittel�� vom Theaterverein Rietz (mit 1€ des Eintrittspreises werden Kinder in Rietz unterstützt). WILDERMIEMING: Gemeindesaal: Jungbauernball.

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FLAURLING: 17 Uhr, Stube beim »Müller«: Mariensingen. POLLING: Vereinshaus: Erntedankfest der Jungbauern.

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TELFS: 8 Uhr, Untermarkt: Krämermarkt. Fortsetzung auf S.32

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Almkasfest und Oldtimer-Traktoren in Telfs

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des Eintrittspreises unterstützen die Zuschauer die Kinder in Rietz).

Fortsetzung von S.31

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TELFS: Beginn des VHS-Kurses: »Spanisch«, www.vhs-tirol.at/telfs.

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TELFS: 19.30 Uhr, Sportzentrum: wöchentl. Treffen der CGT – Charismatische Gemeinschaft Telfs. MÖTZ: Spelunke: Halloween Party, veranstaltet von CcM.

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FLAURLING: 12.30 Uhr, Pfarrkirche/Friedhof: Totengedenken.

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Almen aus ganz Tirol verkosten und verkaufen am Sonntag, 14. Oktober ihren Käse beim Almkasfest in Telfs. Mit dabei sind heuer die Alpe Lizum im Wattental, die Niederkaseralm Kelchsau, die Spidur-Alpe aus Kappl, die Steinbergalm Alpbach und die Scheibenalm Galtür. Das Almkasfest bietet eine gute Gelegenheit, um natürlich hergestellten Schnittkäse in großer Auswahl und direkt vom Erzeuger zu erstehen. Bei Schönwetter findet das Fest am Wallnöferplatz statt. Genießen Sie mittags gebackene Kaskiachln oder wie wär’s mit leckeren Kasspatzln aus der Riesenpfanne? Es dreht sich einfach alles um Käse, viel Käse…und Musik und Traktoren! Um 11:00 Uhr startet nämlich eine „Oldtimer-Traktor-Parade“ im Untermarkt, welche

sa

TELFS: 21 Uhr, Sportzentrum: Salsa Caliente Party mit Animation und Schnupperkursen. FLAURLING: 20 Uhr. Gemeindezentrum: Konzert »Eschaton« Zyklus III von Harry Triendl, veranstaltet vom Kulturverein. HATTING: Widum: Brot backen. MIEMING: 20 Uhr, Gemeindesaal: »Das Gespenst von Canterville« der jungen »Plateauniker«, Infos und Karten auf www.plateauniker.at.

TELFS: 19 Uhr, Elektro Stockmeyer: Mützenparade.

RIETZ: 20 Uhr, Gemeindesaal: Komödie »Das Wundermittel« vom Theaterverein Rietz.

RIETZ: 20 Uhr, Gemeindesaal: Komödie »Das Wundermittel« vom Theaterverein Rietz (mit 1€

STAMS: 19.30-21 Uhr, Shekaina: »Spüre dich selbst« mit Silvia K. Schreiber, Infos: www.shekaina.at.

TELFS

Gespenster in Mieming!

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20. OKTOBER 2012

KAMMERORCHESTER

CON FUOCO

ken. Nun zieht aber eine neureiche amerikanische Familie ein, die gar keinen Respekt vor einem alten Gespenst hat.… Die insgesamt 19 jungen MusikerInnen und SchauspielerInnen sind mit Begeisterung dabei und hoffen auf viele ZuschauerInnen. Premiere der schaurig-lustigen Geisterkomödie ist am 13. Oktober um 20 Uhr im Gemeindesaal Mieming, weitere Termine: 14., 26., 27. Oktober und 3., 10., und 17. November. Karten auch online auf www.plateauniker.at.

ORCHESTERKONZERT Samstag, 20. Oktober 2012 20 Uhr, Telfs, Auferstehungskirche St. Georgen PROGRAMM: J. Haydn (1732-1809): Konzert für Orgel und Streichorchester Nr. 2 D-Dur, Solist: Albert Knapp (Orgel) André Jolivet (1905-1974): Konzert für Flöte und Streichorchester Solist: Michael Cede (Flöte) J. Haydn (1732-1809): Sinfonie Nr. 59 A-Dur „Feuersymphonie“ Das 2010 gegründete Kammerorchester„Con fuoco“ unter der Leitung des Dirigenten Walter Kirchmair besteht aus Mitgliedern des „Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck“ sowie anderen ausgewählten Musiker/Innen. Konzertmeisterin ist Susanne Merth Tomasi.

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Foto : Privat

Ein Klassiker von Oscar Wilde, »Das Gespenst von Canterville«, wird den Gemeindesaal in Mieming zum schaurigen Treffpunkt für alle Theaterfreunde machen. Absolut frischen Wind bringt dabei eine Rock-Band ins verstaubte Schloss Canterville. Cilli Schaub, Obfrau der Plateauniker, fungiert diesmal als Regisseurin und freut sich auf spannende Theaterabende: „Nach mehrmonatiger Probenzeit ist es nun endlich soweit! Entstehen soll eine witzige, moderne und schmissige Komödie.“ Das wehleidige und großkotzige Gespenst von Canterville darf dabei mit Rockmusik (und eigener Band) den Gemeindesaal erschüttern. Kurz zum Inhalt: Das Gespenst Sir Simon versetzte über 300 Jahre lang die Schlossbewohner in Angst und Schrek-

vorbei am Rathaus hinauf zum Obermarkt und zurück zum Wallnöferplatz führt. Dort können die Gefährte besichtigt und bestaunt werden. Weitere Programmpunkte sind das Frühschoppenkonzert der Musikkapelle Pfaffenhofen und im Anschluss daran die „Rietzer Buam“, die nachmittags für musikalische Unterhaltung sorgen werden. Bei schlechter Witterung findet das Almkasfest im Rathaussaal statt. Der Eintritt ist frei!

Walter Kirchmair, Albert Knapp, Michael Cede


leute des monats

körperkontakt der anderen art

neue familienhelferin

Mit vollem Elan sind die Telfer Patriots wieder in die neue Saison gestartet. In den ersten Partien musste das Nachwuchsteam zwar Niederlagen einstecken, aber gekämpft wurde mit viel Leidenschaft: Quarterback Dominik So-

raperra und Fullback Simon Wulz erzielten die Touchdowns für die Patriots im ersten Spiel gegen Schwaz, gegen die Devils aus Pinzgau konnten Dominik Soraperra zweimal und Luca Mark einmal einen Touchdown landen.

Foto: Vinzenzgemeinschaft Telfs

Fotos: Patriots Telfs

Seit Anfang Oktober ist in Telfs eine neue Familienhelferin der Telfer Vinzenzgemeinschaft im Einsatz: Ines Schwarz hat Ende Juni mit ausgezeichnetem Erfolg die dreijährige Ausbildung zur Familienhelferin abgeschlossen und wurde von Franziska Le Seçh, die in Bildungskarenz geht, im September in ihre Arbeit in Telfs eingeführt. Am Foto v.l.: Günter Tschuggnall, Franziska Le Seçh, Ines Schwarz und Obfrau Doris Stippler.

Heimspieltermine im Sportzentrum Telfs am 13. Oktober, Kickoff um 15 Uhr.

telfer und mieminger im triathlon vorne dabei

am schnellsten in die kurven

Foto: Tria Press

ken uns bei unseren Sponsoren für die tolle Unterstützung und bei all unseren Boxercup Kollegen für die tolle Saison!“ freut sich Sory.

Foto: Privat

Er hat sein Versprechen gehalten: wie am Anfang der Rennsaison angekündigt, hat der Mieminger Josef »Sory« Soraperra die Einzelwertung im Boxercup gewonnen und ist somit frischgebackener Boxer Cup Meister 2012. Ebenso ist es dem Prorace Team gelungen, die Teamwertung 2012 zu gewinnen. „Wir bedan-

Mit Luca Scheiring (Sieger Jugend), Lisa Maria Nott (2. platzierte Jugend) und Raphael Petrovic (3. Rang in der Schüler D Klasse) konnte der RAIKA Tri Telfs drei Stockerlplätze im Tiroler Triathloncup 2012 erringen, Sarah Fürruter

für das X-Tri Team Oberland mit Sitz am Mieminger Plateau eine Goldene bei den Allerkleinsten und Xaver Pupeter wurde 2. bei den Schülern E. Die Ehrungen erfolgten im Rahmen einer ASVÖ ZugAbschlussfeier in Rum.

diese ehen glänzen wie gold und diamanten Die Diamantene Hochzeit (60 Jahre verheiratet) feierten Paula und Walter Stecher sowie Anna und Karl Stolz. Die Goldene Hochzeit (50 Jahre verheiratet) feierten Anna und Hugo Jäger, Ilse und Johann Volgger, Edith und Hubert Holzknecht, Gertraud und Johann Holzknecht.

Foto: Gemeinde Wildermieming

Eine ganz besondere Feier fand im September 2012 in Wildermieming statt. Die Gemeinde lud sechs Paare, die langjährige Hochzeitsjubiläen feierten in den Gasthof Jäger ein. Der Bezirkshauptmannstellvertreter Dr. Wolfgang Nairz überreichte die Ehrengaben des Landes Tirol, Bürgermeister Klaus Stocker und Vizebürgermeister Sepp Steinhauser sprachen die Glückwünsche von Seiten der Gemeinde Wildermieming aus. Zur besonderen Freude der Jubelpaare, umrahmte die Musikkapelle Wildermieming diese Feier musikalisch.

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Gemeinsam in Bewegung bleiben und kommen NEU: Ergotherapie im Ärztehaus Telfs

RS-Foto: Schnöll

Einschränkungen des Bewegungsapparates beeinträchtigen oft nicht nur den normalen Tagesablauf, sondern auch die Lebensfreude. Hilfe gibt es in der Praxis „Therapie und Training“ im Ärztehaus II in Telfs, die seit kurzem ihr Angebot erweitert hat. Zwei neue Mitarbeiterinnen verstärken das Team um die Praxisgründer Heiko Maldoner und Daniel Junker, neben der Physiotherapie und der medizinischen Trainingstherapie wird nun auch Ergotherapie angeboten. Ergotherapeutin Cor-

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nelia Engl hat sich auf Arm- und Handtherapie nach Verletzungen und Operationen spezialisiert, weiters beschäftigt sie sich mit neurologischen Patienten (z.B. nach einem Schlaganfall), mit chronischen Schmerzen sowie mit Entwicklungsverzögerungen oder Lernschwächen bei Kindern. Simone Barth-Strigl verstärkt in der Praxis „Therapie und Training“ ab sofort das Physiotherapie-Team. Die Praxis kann damit ihren Klienten nun ein noch breiteres Spektrum an Therapien anbieten. Die Therapeuten: Hinten Heiko Maldoner, Cornelia Engl und Daniel Junker, vorne Maria Haffner, Martha Fridrich, Simone Barth-Strigl.

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Hanghaus mit Familienanhang Ein Drei-Familien-Heim mit Blick über Pfaffenhofen und auf die Hohe Munde hat sich die Familie Witting verwirklicht.

Das Haus der Wittings in Pfaffenhofen ist ein »Familienprojekt«: die junge Familie mit Papa Martin, Mama Martina und Tochter Hannah wohnt in der Mitte, südlich grenzt das Eltern(bzw. Großeltern-) –grundstück und -haus an, im Norden hat sich Bruder Christian seinen Teil der Doppelhaushälfte ausgebaut. Gemeinsam bauen & heizen

So stand auch viel »Familienarbeit« am Programm, bis die junge Familie vor ca. einem Jahr einziehen konnte. „Wir haben viele gemeinsame Stunden auf der Baustelle verbracht,“ lacht Martin Witting. „Und auch einige Freunde und Kollegen haben bei der Verwirkli-

chung unserer Wohnträume angepackt.“ Im Untergeschoss befindet sich eine weitere Gemeinsamkeit: vom Heizraum aus, der die Steuerungszentrale für Warmwasseraufbereitung über Solar und die Pelletsheizung ist, werden alle drei Häuser versorgt. Etwa 14 Tonnen Holzpellets lagern bereits im Keller, für die Wintersaison ist vorgesorgt. „Abgerechnet wird natürlich über Wärmemengen- und Mengenzähler, damit jeder nur das bezahlt, was er verbraucht, da hört dann die Gemeinsamkeit auf,“ lacht Martin Witting.

auf drei Etagen, bei der Grundausstattung legten die Bauherren besonderen Wert auf Natürlichkeit. „Das Haus wurde in Ziegelbauweise errichtet, mit einer Multipor-Dämmung, d.h. das nur reiner Mineralstoff zur Dämmung verarbeitet wurde. Auch der Verputz auf Kalk- und Zementbasis kommt ohne synthetisches Material aus. Dadurch ist das Haus diffusionsoffen, kann atmen und das Raumklima ist besser,“ erklärt Martin Witting, der als Ofensetzer und Fliesenleger Bauerfahrung aus erster Hand einbrachte.

Ein atmendes Haus

Ruhen und Wohnen

Die 150 m2 Wohnnutzfläche verteilen sich in der Doppelhaushälfte

Im Erdgeschoss befinden sich Garage, Garderobe und Wirtschafts-

räume, im ersten Obergeschoss die Schlafräume (Elternschlafzimmer, Kinderzimmer und Gästezimmer), ein Bad und ein Büro. „Das Büro ist für uns auch gleichzeitig »ElternRückzugsraum«, wo man Zeitung lesen oder in Ruhe organisatorisches erledigen kann, ohne unseren Wirbelwind Hannah…“ schmunzelt Martina. Im Schlafzimmer hat sie sich auch ihren Traum vom begehbaren Wandschrank mit viel Platz für Stauraum verwirklicht, Martin hat sich für in die Wand versenkbare Leseleuchten am Bett eingesetzt. Im 2. Obergeschoss schließlich gibt es Raum für das Familienleben: der offene Wohnraum vereint Wohnzimmer und Küche, durch die Hanglage gibt es hier

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Offenes, kommunikatives Wohnen mit heimeligem Holz und klaren Linien.

Der Hang ist mit einer Trockensteinmauer befestigt, die dem Garten Struktur und eine besondere Note gibt.

auch einen ebenerdigen Gartenzugang mit großer Terrasse. Auf dieser Ebene kommt die Technik von ETS Schöpf zum Einsatz: mittels Funk-Bus-System werden Licht oder Heizung gesteuert und die Jalousien reagieren auf die Außentemperatur. Baumaterialien zum Wohlfühlen

Der offene Dachstuhl aus Holz bringt Wärme, auch der Laminat-

boden in Nuss vermittelt mit dem ins rötlich gehenden Holzton Behaglichkeit. Die Türen von Rubner Türen sind ebenfalls nach den Vorstellungen der Bauherren produziert worden: „Zum hellen Fliesenboden in Feinsteinzeug in den Gängen und im Stiegenhaus wollte ich etwas dunklere Türen, so ist die Zarge in Nuß und das Türblatt in Eiche,“ erklärt Martin. Im Bad setzt sich mediterranes

Flair durch -– die Fliesen im Terracotta-Ton ergänzen sich mit den Mosaikverzierungen rund um den Spiegel. Die Familie Witting realisierte ihr Heim geradlinig, übersichtlich und ohne Schnörkel. Das nach Westen hin orientierte Haus verfügt in jedem Stockwerk über einen Gartenzugang. „Ganz oben der Spiel- und Entspannungsgarten, der zum Hang hin mit einer

Trockensteinmauer von Frischmann Erdbewegungen befestigt ist, eine Etage tiefer bietet ein überdachter Platz Abstellmöglichkeiten und der direkte Zugang über den Garten Familienanbindung zu Oma und Opa. „Nächstes Jahr kommt noch ein Gemüsegarten dazu, das habe ich mit meinem Schwiegervater schon fix geplant“ erzählt Martina von weiteren Zukunftsprojekten.

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Der Tod – Die Trauer

- Sonderthema

Hospiz – „Einfach da sein…“ 2003 startete sie mit 14 Mitgliedern und blickt nun auf (fast) 10 Jahre ehrenamtliche Lebens- und Sterbebegleitung zurück. „Es verändert den eigenen Blick, man wird offener und versteht immer mehr die Sorgen und Ängste von anderen,“ meint Maria Luise Randolf. Mittlerweile sind es acht Damen, die im mittleren Oberinntal von Roppen bis Stams und

Foto : Offer

Die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft für Menschen in der letzten Lebensphase (lat. Hospitium »Herberge«) hat dreizehn Regionalgruppen in Tirol, die sich ehrenamtlich in den Dienst der guten Sache stellen, die Hospizgruppe Mittleres Oberinntal – Mieminger Plateau wird von Maria Luise Randolf aus Silz organisiert.

Die Hospizgruppe Mittleres Oberinntal – Mieminger Plateau beim Trauergottesdienst in Obsteig: v.l. Marie Luise Randolf (Obfrau, Silz), Margarethe Tautermann (Ötztal-Bhf.), Martha Stocker (Obsteig) und Marlies Schumacher (Haiming), nicht am Bild: Maria Keil (Mieming)

Blumen spenden Trost Zum Gedenken an die Verstorbenen wird das Grab für Allerheiligen und Allerseelen feierlich geschmückt. Bei der Gärtnerei Bernhart in Telfs findet man alles für den individuellen Grab-

schmuck und für die Trauerbinderei beim Begräbnis. „Wenn man dem oder der Verstorbenen die Lieblingsblumen aufs Grab legt, ist das eine besondere Geste der liebevollen Erinnerung,“

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am Mieminger Plateau Unterstützung für schwerkranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen bieten, alle bestens geschult und vorbereitet durch die Ausbildung zum Hospizbegleiter in 80 Stunden Theorie und 80 Stunden Praxis. „Wir sind häufig in den Wohn- und Pflegeheimen unterwegs, also im Haus Elisabeth in Silz, im Pflegeheim Helenengarten in Mieming oder im Wohnund Pflegezentrum Haiming. In Zusammenarbeit und Koordination mit dem Sozialsprengel machen wir auch Hausbesuche und wollen Gesprächspartner in schwierigen Situationen sein.“ Spaziergänge machen, zuhören, vorlesen oder kleine Hilfsdienste sollen Farbe in den Alltag bringen. Maria Luise Randolf selbst ist durch den Tod der Schwiegermutter und eines Freundes für dieses Thema sensibilisiert worden. „Es ist klar, jeder trauert anders, aber man kann in seiner Trauer unterstützt werden und muss sich nicht allein durchkämpfen. Wir bieten z.B. seit sechs Jahren Trauerkreise in Silz an.“ (Anm. Der nächste Trauerkreis startet am 17. Oktober

um 18 Uhr im Jugendheim Silz.) In ländlichen Gebieten sei es nach wie vor so, dass Trauerbegleitung nach einem Sterbefall eher angenommen werde als die Sterbebegleitung vorher. Um für das Thema zu sensibilisieren, organisiert die Hospizgruppe Mittleres Oberinntal und Mieminger Plateau einige Trauergottesdienste in der Zeit vor Allerheiligen, bei denen trauernde Menschen auch im Gebet Kraft schöpfen können. „Erfahrungsgemäß ist die Zeit vor Weihnachten oder auch rund um Ostern für trauernde Hinterbliebene schwierig.“ Im Sozialsprengel Mieming findet jeden ersten Montag im Monat von 14-17 Uhr ein Hospiztreffen statt »Mein Leben ein großer Abschied«. Auch die Hotline der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft ist Montag bis Sonntag von 8-20 Uhr unter der Tel. 0810/969878 erreichbar (für Betroffene, pflegende Angehörige, Ärzte, Heime und sonstige Einrichtungen.) Wer selbst Interesse an der ehrenamtlichen Mitarbeit hat, kann sich ebenfalls bei der Tiroler HospizGemeinschaft in Innsbruck melden (Tel. 0512-7270-38).

meint Andreas Bernhart. „Wir gestalten Trauerkränze für Bestattungen ebenso wie kleinere Gebinde für die Urnenbeisetzung und liefern in Abstimmung mit den Bestattungsunternehmen.“ Vermehrt werden in den letzten Jahren gesteckte Blütenkränze und Herzen

bestellt. „Außerdem bepflanzen wir für Allerheiligen auch gerne Schalen für das Grab.“ Da auf den ersten November hin viel zu tun ist, rät sie zur frühzeitigen Reservierung, abholen kann man das Gewünschte dann kurz vor dem Gedenktag.


Das Krematorium Innsbruck und die Bestattungen Kihr, Walch, Dellemann und Neurauter sind Garanten für Pietät und Würde Der Tod eines nahestehenden Menschen ist wohl eine der bittersten Erfahrungen, die jeder im Laufe seines Lebens machen muss. Umso wichtiger ist es, dass die Abwicklung des Begräbnisses, von der Parte bis zur letzten Ruhestätte, äußerst zuverlässig sowie mit höchster Pietät und in Würde abgewickelt wird. Die bewährte Zusammenarbeit des Krematoriums Innsbruck mit den Oberländer Bestattungsunternehmen Kihr, Walch, Dellemann und Neurauter ist Garant dafür, dass die Abwicklung von Feuer- und Erdbestattungen mit bestens geschulten Mitarbeitern auf höchstem Niveau erfolgt. Die Partnerbetriebe der Innsbrucker Kommunalbetriebe AG begleiten die Hinterbliebenen rücksichtsvoll und professionell beim Abschied von ihren Angehörigen. Sie stehen von der Gestaltung der Parte, der Durchführung der Verabschiedung, der Auswahl der Grabstätte und der Beisetzungsform bis hin zur Abwicklung der behördlichen und rechtlichen Formalitäten als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung.

nicht ins Grab abgesenkt, sondern je nach Wunsch der Hinterbliebenen an der Grabstätte, in der Kirche oder in der Friedhofskapelle belassen, bis die Trauergemeinde den Ort der Verabschiedung verlassen hat. Erst im Anschluss daran wird der Leichnam ins Krematorium nach Innsbruck überführt und dort von besonders geschulten Mitarbeitern in Empfang genommen. Die Einäscherung erfolgt in sehr pietätvollem Rahmen.

Krematorium Innsbruck – kurze Wege sparen Zeit und Kosten Das Krematorium Innsbruck ist vom Tiroler Oberland rasch und kostengünstig erreichbar. Die Bestattungen Kihr, Walch, Dellemann und Neurauter nützen diesen Vorteil und arbeiten exklusiv mit dem Krematorium Innsbruck zusammen. Damit ist gewährleistet, dass die Asche des Verstorbenen spätestens drei Tage nach der Verabschiedung zur Ein-

äscherung bereitsteht und die Überführungskosten gering gehalten werden. Das Krematorium Innsbruck kann mit Voranmeldung jederzeit besichtigt werden. Am Samstag, 3. November 2012 findet wieder der traditionelle Tag der offenen Türe statt. Bei einer Führung durch die Anlage begeben Sie sich auf die Spuren der Feuerbestattung. Sie lernen das Gebäude kennen, werden über die moderne technische Ausstattung sowie die umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen informiert und erfahren Wissenswertes über eine der ältesten Bestattungsformen der Menschheitsgeschichte.

Tradition und Moderne Der europaweite Trend zur Feuerbestattung setzt sich auch in Tirol durch. Tirolweit entfallen bereits ca. 40 % der Bestattungen auf die Feuerbestattung. Gründe dafür sind vor allem emotionale. Mit der reinigenden Kraft des Feuers ins Geheimnis der Schöpfung zurückzukehren, wird von vielen Menschen schon zu Lebzeiten dem Absenken des Sarges in das dunkle Erdgrab vorgezogen. Für die Hinterbliebenen bringen die einfachere Grabpflege, die Beisetzungsmöglichkeit für nachverstorbene Angehörige und die im Vergleich zur Erdbestattung geringeren Kosten für die Errichtung bzw. Wiederherstellung der Grabstätte große Erleichterungen.

Würdevolle Zeremonie und geistlicher Segen Feuerbestattung und traditionelles Begräbnis sind schon lange kein Widerspruch mehr. Auch bei einer Feuerbestattung kann die christliche Zeremonie des Trauergottesdienstes und der Begräbnisfeier wie gewohnt durchgeführt werden. In Tirol zelebrieren zum Beispiel katholische Priester die Feierlichkeiten entsprechend der Rahmenordnung der Diözese Innsbruck, wenn dies gewünscht wird. Im Unterschied zur Erdbestattung wird der Sarg allerdings 11. OKTOBER 2012

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- Sonderthema

Der Tod – Die Trauer

Stirbt ein geliebter Mensch, ist der Bestatter die erste Ansprechstelle. Beim Bestattungsunternehmen Kihr sind es die Schwestern Doris Sporer und Elvira Kihr, die sich mit ihrem Team viel Zeit für die letzten Wünsche der Verstorbenen und der Angehörigen nehmen. „Man wächst hinein in den Beruf,“ meint Doris Sporer, die das Bestattungsunternehmen als Geschäftsführerin vom Vater übernommen hat (gegründet wurde es 1951 vom Großvater). „Für uns war es schon als Kinder »normal«, sich mit dem Tod zu beschäftigen.“ Und mit den Jahren entwickle man eine besondere Sensibilität für die trauernden Menschen, meint sie. „Da kann man nichts nach Bürostunden planen, man muss einfach da sein und auch während der Silvesterfeier oder beim Frühstück auf den Telefonanruf mit einer Todesnachricht reagieren,“ erklärt ihre Schwester Elvira Kihr. Jeder Mensch trauert anders, aber es sind immer Ausnahmesituationen, die es mit Gefühl und »der richtigen

Antenne« aufzufangen gilt. „Zur Routine wird es nie, besonders, wenn Kinder sterben oder auch Bekannte und Freunde von uns. Jeder und jede wird mit Respekt und Würde auf seinem letzten Weg begleitet.“ Der oder die Verstorbene wird z.B. zu Hause abgeholt, gewaschen, eingekleidet, in den Sarg gelegt und für die Aufbahrung vorbereitet. Auch hier kommen persönliche Schicksale zum Tragen: „Ein Mann wurde in seinem Hochzeitsanzug begraben, den er erst zwei Monate vorher bei seiner Hochzeit getragen hat.“ Fotos, Briefe, Ketten oder ein Polster, viele individuelle Dinge, die man den Verstorbenen »mitgibt«, erleichtern die Trauer und das Abschiednehmen. Rund um das Begräbnis wird der Familie vom Bestattungsunternehmen Kihr alles abgenommen. Kontrolle in der Aufbahrungshalle, Informationen für den Pfarrer, Gestaltungswünsche für die Messe und vieles mehr. Die Schwestern Doris und Elvira wollen den Angehörigen die Last der vielen Erledigungen bei einem

Urnenbestattungen werden jetzt vermehrt in Anspruch genommen

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Wenn der Tod zum Berufsalltag gehört…

Geschäftsführerin Doris Sporer (2.v.l.) mit Schwester Elvira Kihr und den bewährten Mitarbeitern Roland Heel (l.) und Hermann Mittermair Todesfall abnehmen. „Und wir freuen uns, wenn wir hören »Es ist ja gar nicht so schlimm bei euch da«,“ schmunzelt Elvira. „Es gibt auch immer wieder Menschen, junge und alte, die selbst kommen und mit uns ihr eigenes Begräbnis planen, damit dann alles geregelt ist, etwa auch in finan-

zieller Hinsicht,“ erklärt Doris. „Die vielleicht mit ihrer Familie nicht über den Tod reden können und mit uns schon.“ Der Tod gehört zum Leben – und beim Bestattungsunternehmen Kihr zum Berufsalltag… Weitere Informationen auf www.bestattung-kihr.at.


Lebensbegleitung

Die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Hospiz Bewegung Telfs/Umgebung und Seefelder Plateau verstehen sich als Begleiter auf einem Stück des Lebensweges, insbesondere im Hinblick auf die letzte Lebensphase. Wir wollen in schönen wie auch in schweren Stunden für die uns anvertrauten Menschen und deren Angehörige da sein. Ähnlich wie ein Baby, das zur Welt kommt, muss sich auch ein sterbender Mensch auf den Weg machen. Genau wie einst bei seiner Geburt, muss er den Weg von einer Welt in eine andere schaffen - ohne zu wissen, was ihn dort erwartet. Wir wollen dem Menschen auf diesem Weg beistehen. Wir versuchen die Bedürfnisse des Menschen zu erkennen, • ihm zuzuhören, • seine Erinnerungen lebendig werden zu lassen, • mit ihm zu lachen • seine

Sorgen und Ängste zu teilen, • seine Lebensfreude anzuregen und • unsere Hilfestellung unter Achtung der persönlichen Glaubensauffassung zu leisten. Unser erstes Anliegen ist es, diese Bedürfnisse schwerstkranker und sterbender Menschen in den Vordergrund zu stellen und, weil "wenn nichts mehr getan werden kann, noch viel zu tun ist". Wir versuchen Angst und Hilflosigkeit zu mildern und gute Bedingungen für das Binden und Loslassen zu schaffen. Die Hospizbewegung ist auf ihre Unterstützung angewiesen! Bitte um ihre Spende auf das Kto. 270.561 bei der Raiba Telfs. Danke!

Bestattungen im Seelsorgeraum Telfs „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“ Im Vertrauen darauf, dass uns allen bereits eine Wohnung bei Gott bereitet ist, dass wir als Christen darauf hoffen dürfen, dass mit dem Tod nicht alles aus ist, ist es wichtig, sich mit dem eigenen Sterben oder dem Heimgang eines Angehörigen auseinanderzusetzen. Das Bestattungsunternehmen Kihr und die Mitarbeiter des Seelsorgeraumes arbeiten eng, einfühlsam und pietätvoll zusammen. Wenn Sie in diesen schweren Tagen Hilfe brauchen, sind wir bereit, Ihnen beizustehen, soweit es in unseren Möglichkeiten liegt. Das Requiem wird von unseren Kirchenchören und unseren Organisten würdig umrahmt. Eine Bereicherung des Sterbegottesdienstes ist das Mitgestalten durch die Angehörigen (Ministrieren, Lesung, Fürbitten). In diesem Fall bitten wir um Rück-

Joh 11, 25

sprache mit dem jeweiligen Pfarramt. Die Sterbegottesdienste finden entweder in der Pfarrkirche Peter und Paul oder in der Pfarrkirche zur Auferstehung statt. Besonders die Rosenkranzgebete vor der Beerdigung können in dieser schweren Zeit Kraft und Trost spenden. Wir weisen darauf hin, dass die Möglichkeit besteht, sich in den jeweiligen Pfarrbüros einen Termin für den 1. Jahrtag vormerken zu lassen. Besonders zu Allerheiligen gedenken wir aller Verstorbenen des vergangenen Jahres: Allerheiligen, 1. November Rosenkranz, Predigt, Totengedenken, Gräbersegnung 13.00 Uhr Pfarrfriedhof 14.00 Uhr Friedhof St. Georgen Dekan Dr. Peter Scheiring

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Kulinarisch

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Ortszentrum in Bau und Bewegung Am Hattinger Straßenknotenpunkt Salzstraße – Oberdorfstraße regieren derzeit die Baumaschinen: ein Gebäude mit 10 Kleinwohnungen, Lebensmittelgeschäft und Bäcker wird gebaut. Der ehemalige Gasthof Traube gegenüber passt sich mit einer neuen »Außenhaut«, dem neuen modernen Erscheinungsbild des Ortszentrums an. Im April 2013 sollen die Bauarbeiten des privaten Bauträgers abgeschlossen sein, die Außengestaltung (Gehsteige, neuer Dorfplatz und Beleuchtung) ist Aufgabe der Ge-

meinde. „Es soll auf alle Fälle eine lebendige Kommunikationsstelle werden, die durch einen neuen Gehsteig bis zur Kirche, Schule und darüberhinaus auch sicher und bequem zu erreichen sein wird,“ so Bgm. Dietmar Schöpf. Südlich vom Gebäude wird zudem ein weiteres Wohnhaus mit neun Mietwohnungen errichtet – voraussichtlicher Baubeginn noch heuer. Noch weiter südlich, oberhalb des Widums, werden 2013 die Bauarbeiten für Betreutes Wohnen im alten Messnerhaus beginnen.

Gerade erst wurde der Kindergarten fertig umgebaut, jetzt beginnen schon die Planungen für den Zubau. In Hatting dürfen sich die Kinder ausbreiten. „Der gesamte erste Stock im Kindergartengebäude wurde umgebaut. Durch die Investition von ca. 142.000 Euro, bei der wir großzügig vom Land Tirol unterstützt wurden, sind ein neuer Gruppenraum samt Nebenräumen, wie Büro, Sanitäranlagen und neue Garderoben entstanden,“ freut sich Bgm. Dietmar Schöpf. Der Zubau am Gebäude, dessen Umsetzung für 2012 geplant ist, soll Räumlichkeiten für die neue Nachmittagsbetreuung der Volksschüler bieten. „Wir benötigen eine neue Küche und einen Ess-

raum, um die Betreuung reibungslos abwickeln zu können.“ Außerdem soll der Zubau, in dem nur ein Parterre- und ein Kellergeschoß geplant ist, auch die öffentliche Bibliothek aufnehmen, die bisher im Widum untergebracht war und die nach der Übersiedelung auch zu einer Schulbibliothek adaptiert werden soll. „Die schulische Nachmittagsbetreuung wird in diesem Schuljahr erstmals angeboten, 18 Kinder sind angemeldet und ich glaube, dass der Bedarf in Zukunft noch steigen wird.“ Ein oder mehrmals pro Woche werden die Kinder seit Ende September von einer Lehrperson bis 16 Uhr beim Mittagessen, Hausaufgaben machen und in den Freizeitstunden danach begleitet. Bis zur Verwirklichung des

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Immer mehr Platz für die Kleinen

Kindergartenleiterin Barbara Liussi (l.)fühlt sich im neuen Gruppenraum mit den Kleinen wohl, Bgm. Dietmar Schöpf (r.) überzeugte sich selbst davon Zubaus gibt es eine Übergangslösung: die SchülerInnen essen mit den Kindergartlern (dort gibt es den Mittagstisch seit 2010) und

haben in der Volksschule eine freie Klasse als Aufenthaltsraum und den Garten bzw. den Turnsaal zum Austoben.

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Gerne übern Tellerrand musizieren den Altersunterschied von 25 Jahren locker hinwegsieht. Bandleader Markus Geyr und David Huber geben auf der Klarinette den Ton an, Carmen Schöpf beeindruckt auf dem Piano und Akkordeon, Clemens Coreth ist souverän am Schlagzeug und Charly Huber auf

dem Kontrabass bringt die Sache erst richtig zum Grooven. Präsentiert wurde die neue CD »Übern Tellerrand« vor kurzem im Gasthof Köll in Pettnau, zum nächsten Auftritt müssten Fans nach Wien reisen (am 19. Oktober). Infos: www.clarimusi.at

Von Genre-Grenzen halten sie nicht viel: Die fünf MusikerInnen aus Hatting vermischen gekonnt Melodien der alpenländischen Volksmusik mit neuen Klängen. Bei ClariMusi sind verschiedene Jazzstile allgegenwärtig, manchmal sehen sich die Zuhörer an den Orient erinnert und auch der Blick auf den Balkan wird gewagt. Mit ihrem zweiten Tonträger »Übern

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Tellerrand« bleibt ClariMusi ihrer Linie treu und überzeugt durch spannende Eigenkompositionen. Humorvoll, aber auch kritisch begutachten sie manch fragwürdige Entwicklung im Land, schwungvoll und melodisch werden Volkslieder neu interpretiert. Spürbar ist auch die harmonische Atmosphäre innerhalb der Gruppe, die seit ihrer Gründung 2005 in der gleichen Besetzung musiziert und über

Bgm. Dietmar Schöpf und Franz Neurauter jr. vom Gasthof Neurauter ehrten eine Reisegruppe aus Deutschland, die seit 30 Jahren ihren Urlaub in Hatting verbringt. Für 5, 15, 25 und 30 Jahre wurden Urkunden an die Gäste übergeben. Hauptorganisatoren und das Herz der Gruppe sind Christl und Herbert Albrecht (Foto unten Mitte, mit Bgm.

Dietmar Schöpf (r.) und Franz Neurauter), die inzwischen schon 110-mal (!) ihren Urlaub bei Familie Rosa Stöckl verbrachten. Foto: Gemeinde Hatting

Foto: ClariMusi

Hattingfans seit 30 Jahren


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Viel zu feiern in Oberhofen und viel zu tun für die Gemeindevertreter: Oskar Moser feierte seinen 80. Geburtstag (auf Foto 1 mit Gattin und Vizebürgermeisterin) und Hermine Haas (Foto 2) konnte auf ihren 85. Geburtstag anstoßen. Bgm. Peter Daum und Vizebgm. Maria Kranebitter gratulierten den Jubilaren im Namen der Gemeinde Oberhofen. 60 Jahre verheiratet sind Gustav und Anna Kofler (Foto 3), sie feierten somit ihre Diamantene Hochzeit. Bürgermeister Peter Daum (am Foto 3, l.)und BH-Stv. Dr. Wolfgang Nairz (r.) überbrachten die Jubiläumsgabe des Landes Tirol und die besten Glückwünsche.

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ACHTUNG! Wichtiger Termin für Häuslbauer und Immobilienkäufer:

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17. Oktober: Bauherren-Abend in Telfs! Mario Scherl, Wohnbau-Experte der Volksbank: „Holen Sie sich wertvolle Tipps & Anregungen beim Volksbank-BauherrenAbend, damit die Realisierung Ihres Wohntraums nicht zum finanziellen Albtraum wird.“

• Versicherungstipps fürs Bauen und Wohnen • Infrarot für Zuhause – der ganz private Spa-Bereich in den eigenen vier Wänden • Wohn-Quiz mit Preisen im Wert von € 2.000,• Info-Corner von Energie Tirol für persönliche Fragen

Die Finanz-, Staatsschulden- und EuroKrise hat die Menschen stark verunsichert. Die Sparzinsen sind im Keller und die hohe Inflation nagt an den Ersparnissen vieler Anleger. Was soll man mit seinem Geld machen? Am besten in die eigenen vier Wände oder eine Immobilie investieren denken sich derzeit wohl viele Tiroler und Tirolerinnen, denn der Trend zum Bauen, Sanieren & Kaufen ist anhaltend groß. Speziell für Bauherren, Wohnungs- und Grundkäufer sowie Haus- und Wohnungssanierer veranstaltet die Volksbank Tirol InnsbruckSchwaz AG daher einen Informationsabend in Telfs und zwar am Mittwoch, 17. Oktober im Möbelhaus Föger.

Kaufen, Bauen, Sanieren? Günstiger könnte der Zeitpunkt nicht sein, denn das tiefe Zinsniveau macht Kredite derzeit äußerst billig. Die Volksbank bietet als Wohnbau-Bank aber nicht nur Top-Konditionen für Immobilien-Finanzierungen, sondern auch eine ganze Reihe von erstklassigen ServiceLeistungen speziell für Bauherren.Informieren Sie sich beim Bauherren-Abend darüber – es zahlt sich aus.

Programm & Vorträge: • Wohnbauförderung und Wohnhaussanierung in Tirol – die Neuerungen seit 1. Juli 2012 • Praktische Tipps für eine perfekte Immobilien-Finanzierung

Achtung: Begrenzte Teilnehmerzahl, eine Anmeldung ist daher unbedingt erforderlich und zwar unter der kostenfreien Volksbank-Hotline 0800 / 82 84 765 oder via Internet: www.volksbank-tis.at/bauherrenabend.

Die Veranstaltung findet bei freiem Eintritt am Mittwoch, 17. Oktober 2012 im Möbelhaus Föger in Telfs, Bundesstraße 1, statt und dauert von 19.00 bis ca. 21.00 Uhr.

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