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16.09.2011

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■ Äpfelklauben im Klostergarten…

Der frische Treffpunkt in Telfs ...

…als eine der ersten »Amtshandlungen« von Pater Severin. Der neue Guardian des Telfer Franziskanerklosters im mein monat Porträt

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Mieminger machte Urlaub am und im Inn Kreativer Telfer baut dubiose Instrumente Musikkapelle Oberhofen feiert 190-Jahr-Jubiläum Extra: »Herbsttrends«, »Kulinarischer Herbst«, »Mit uns zum Traumhaus« und extra monat Flaurling / Polling An einen Haushalt • Verlagspostamt • 6410 Telfs • Postentgelt bar bezahlt ANZBL 94A641006 • Nr. 12 • 22. September 2011

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16.09.2011

16:32 Uhr

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EnergiesparhelferInnen gesucht – und gefunden!

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Der Sozialsprengel Tirol ist gemeinsam mit der Caritas (Projekt Energieberatung) auf der Suche nach Freiwilligen, die sich zu EnergiesparhelferInnen ausbilden lassen. In Telfs hat sich mittlerweile eine Gruppe von acht Frauen und Männern zusammengefunden, die im November mit einem zweiwöchigen Kurs in Innsbruck starten.

Sie werden in den Bereichen Kommunikation, fachliches Grundwissen, Messungen und Datenerfassung geschult und sollen nach absolvierter Ausbildung Menschen in einkommensschwachen Haushalten bei Energiesparmaßnahmen beraten. „Das Sparpotenzial bei einem Haushalt liegt bei 100 bis 200 Euro,“ weiß Enikö Gruber (am Foto rechts), die als Geschäftsführerin vom Sozialsprengel Telfs als Schnittstelle zwischen Energieberatern und solchen, die beraten werden wollen, fungiert. „Es ist alles frewillig, niemand wird zu Maßnahmen gezwungen, aber oft weiß man einfach nicht, wo die Energiefresser im Haushalt sind,“ meint Gertraud Gescheidlinger (am Foto links). Interessenten für die Ausbildung zum Energiesparhelfer (die Ausbildung ist gratis!) können sich noch an den Sozialsprengel Telfs wenden (Tel. 05262/65479), einige Plätze im Lehrgang sind noch frei.

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22. SEPTEMBER 2011

Pater Severin hat nun die »Schlüsselgewalt« im Franziskanerkloster Pater Severin löste vor kurzem Pater Ulrich im Telfer Franziskanerkloster als Guardian ab. mein monat besuchte ihn für ein »Antrittsinterview«.

gen zu den Gefahren dabei. Und Markenzeichen… vielleicht die Bergschuhe – ich habe vor, in nächster Zeit die Berge rund um Telfs zu erkunden.

Willkommen in Telfs! Sie sind aus dem Kloster Hall hierhergekommen, wo sie viele Jahre als Pater im Kloster, als Lehrer am Gymnasium, als Kolpingpräsens und auch Guardian gewirkt haben. Wie haben Sie die ersten Tage hier verbracht?

Was hat das Franziskanerkloster in Telfs für Besonderheiten im Gegensatz zu anderen?

Nun, ich muss mich natürlich noch einleben und orientieren, aber in Telfs schließt sich für mich der Kreis insofern, da ich 1962 im Franziskanerkloster Telfs eingekleidet wurde und hier meine Novizenzeit verbracht habe. 1963 war ich auch schon auf der Hohen Munde - im Habit und mit Blasen an den Füßen nachher (lacht). Pater Ulrich hatte als Markenzeichen oft seine Gitarre dabei, gibt es auch einen Gegenstand, der Sie beschreiben würde?

Es gibt immer bestimmte Schwerpunkte in den Klostern. Manche betreuen Pfarreien, dann ist der Aufgabenbereich realativ klar. Hier in Telfs liegt das Augenmerk auf Spiritualität, auch auf Jugendarbeit. Da werden wir in Zukunft weiterarbeiten – auch mit Pater Wolfgang und Pater René, die ja mit mir in Telfs angekommen sind.

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Telfer Kloster mit n

Nein, Gitarre spiele ich nicht. Ich glaube, mit mir muss man einfach »pur« vorlieb nehmen. Meine Leidenschaften liegen als Biologe bei der Gentechnik bzw. bei den Fra-

Der Tagesablauf im Kloster, den man auch auf der Homepage nachlesen kann, beinhaltet ja viele Gebetsstunden und eine Lesehora um 6 Uhr früh?


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DER HERBST KANN KOMMEN!

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it neuem Guardian

Mit Bruder Sepp (r.) im Klostergarten beim Heuen Ja, das ist schon verflixt früh, da habe ich mir schon gedacht, ob wir das nicht ändern! (lacht) Aber im Ernst, ob wir am Tagesablauf etwas ändern, wird im Konvent besprochen werden. Die Messe um 8 Uhr bleibt auf alle Fälle. Hinter Klostermauern laufen die Uhren ja anders, aber die Frage sei erlaubt, was Sie von der aktuellen Diskussion rund um »ungehorsame«, verheiratete oder weibliche Priester bzw. Priesterinnen halten? Ich sehe es als Ausdruck einer gewissen Frustration, da bisher alle Themen, die von dieser Gruppe angesprochen worden sind, im

Sand verlaufen sind. Also haben sie sich gedacht, jetzt greifen wir zu drastischeren Mitteln. Ich finde es tragisch, dass es soweit gekommen ist, kann aber im Wesentlichen vom Inhalt die Forderungen verstehen und unterstützen. Vor allem der Wegfall des Zölibats würde die Ehrlichkeit innerhalb der Kirche fördern, manche Priester, die die Kirche verlassen haben, um zu heiraten, könnte man auch in den aktiven Dienst zurückholen. Und mir gefällt besonders, was einmal ein alter Bauer zu mir gesagt hat: »Die Priester sollten nicht heiraten dürfen, die sollen heiraten müssen!« Das Klosterleben hingegen wäre dann eine noch bewusstere

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Entscheidung für einen besonderen Lebensweg… Was die Priesterinnen angeht, so kann ich mir auch das gut vorstellen. Es sollten allerdings nicht solche kämpferischen Personen sein, die alles mit Gewalt durchsetzen müssen, das Amt des Priesters ist auch ein de-

mütiges Amt. Ich finde es aber schade, dass die Diskussion derzeit leider nicht mehr gelassen und sachlich ablaufen kann, weil die Fronten verhärtet sind. Das Motto im Franziskanerkloster Telfs lautet auf alle Fälle: komm, wenn es dir gut tut!

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• Blut- und Leberwurst • Mundewurzen • Burenwurst • Hirschwürstln Die Bergrettung Telfs veranstaltete traditionell die Karkopfmesse zum Gedenken an verstorbene Bergrettungskameraden. Etwa 60 TeilnehmerInnen ließen sich den herrlichen Ausblick ins Inntal bei bestem Wetter nicht entgehen. Die Gipfelmesse wurde diesmal von Pater René Dorer von den Franziskanern zelebriert.

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22. SEPTEMBER 2011

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Instrumente in eigener Stimmung Am Anfang war die Idee: „Ich wollte Klänge erfassen oder besser gesagt, Instrumente machen, die besondere Klänge hervorbringen,“ erklärt Roderick Pischl den Beginn seiner »schwingenden Leidenschaft«. Zuerst war es eine zusammenlegbare Strom-Gitarre, die er für seine Zeit als Entwicklungshelfer in Afrika baute. „Musiker bin ich zwar keiner, kann auch keine einzige Note lesen, aber Töne zu erzeugen fasziniert mich.“ Etwa 15 Gitarren hat er bisher gebaut und auch eine Mandoline aus einem getrockneten Kürbis, bis er schließlich das Instrument Monochord entdeckte. „Alle Saiten sind im gleichen Ton gestimmt, hinten auf gleicher Höhe, vorne in Oktavschritten,“ erklärt Roderick Pischl. „Dadurch wirken die Klänge meditativ, entspannend und beruhigend. Diese Musik kann man im Hirn und im Bauch spüren…“ Beim Kurs in seinem Atelier kann man in etwa fünf Tagen (also 40 Stunden) ein Monochord bauen. Die Zielgruppe seien Menschen, die ein eigenes Instrument zur Entspannung wollen, „besonders geeignet für jene, die dazu Oberton singen,“ auch für

Der Telfer Roderick Pischl ist Leuchtstoffröhrenkünstler, Bühnenbildner und Requisiteur, Schauspieler und Entwicklungshelfer – und jetzt auch Instrumentenbauer. Im Oktober bietet er in seinem Studio Gelb in der Josef-Schöpfstraße 13 einen Monochord- bzw. Kotamo-BauWorkshop an.

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Therapeuten oder solche, die Entspannungspraktiken, etwa in Wellnesshotels, anbieten. „Das Monochord wird auch viel in der Psychotherapie eingesetzt, es kann Blockierungen oder Traumata lösen.“ Das Kotamo dagegen ist

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eine Mischung aus drei verschiedenen Instrumenten und hat einen orientalischen Klang durch zwei Saiten, die »sirren«. Infos und Anmeldung für den Workshop im Oktober Tel. 0650/7633745 oder office@dubious-intruments.com.

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leute des monats

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leben ist mehr Bei den »Life ist more«-Actiontagen lud der Verein Arche Telfs zu Streetsoccer, Kletterwand, Megakicker und zu einem Straßencafé vor dem Hallenbad in Telfs ein. Gekommen sind Familien mit kleinen Kindern ebenso wie Jugendliche mit verschiedenem kulturellem Hintergrund. Die Christen der Arche Telfs wollten mit den Actiontagen unter anderem die BesucherInnen zu einem Leben mit Tiefgang ermutigen und führten persönliche Gespräche (Foto

rechts). Zudem gab es ein Konzert von Waldemar Grab am Wallnöferplatz in Telfs. Der ehemalige Showpianist zeigte sein Können und erzählte aus seinem Leben.

Foto: Arche Telfs

Fotos : Offer

Magdalena und Florian Rauth aus Telfs (oben) sind schon Schafexperten, GR Sepp Köll (unten, M.) und GR Güven Tekcan (u.r.) wollen es offensichtlich noch werden und informierten sich bei GR Herbert Klieber

Bei der alljährlichen Schafschoad in Telfs zeigten die 17 Telfer Schafbauern wieder ihre »Schönheiten« in weiß, braun, schwarz und gefleckt. Etwa 380 Schafe, die den Sommer auf der Wangalm verbracht haben, wurden mit Ziachorgelbegleitung durch Telfs und hinauf zum Stall des Schafzuchtvereins Telfs am Birkenberg geführt. „Etwa 150, vorwiegend Zuchtschafe, sind noch auf anderen Almen, die kommen auch bald heim in die Ställe,“ erklärt Obmann Herbert Klieber. Hirt Manfred Neuner aus der Leutasch ist jedenfalls zufrieden, dass wieder ein Almsommer ohne größere Probleme vorbei ist. Die Heimkehr der Schafe wurde ordentlich gefeiert, auch die Gemeinderäte Sepp Köll und Güven Tekcan kamen auf den Birkenberg. Am nächsten Tag ging es den Schafen dann ans Fell: ein Schafscherer aus Bayern verpasste ihnen im Zwei-MinutenTakt eine »neue Frisur«.

Zünftiges Oktoberfest Fr., 7. und Sa., 8.10.2011 Am Freitag von 11:00 bis 20:00 Uhr und Samstag von 11:00 bis 19:00 Uhr lädt das Inntalcenter Telfs zum allseits beliebten Oktoberfest am Inntalcenter-Vorplatz samt Festbier, köstlichen Schmankerln und zünftiger Musik. Für Stimmung sorgen am Freitag die Grießkogler, am Samstag Vormittag die Musikkapelle Telfs und die Polizeimusikkapelle Innsbruck. Samstag Nachmittag spielt das Joggl Trio auf. Also auf zur weißblauen Gaudi!

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a lles, wa s re c ht i st

Erbteil und Pflichtteil

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Urlaub im und am Fluss

Sollte eine verstorbene Person kein Testament verfasst haben, so wird der Nachlass unter den gesetzlichen Erben aufgeteilt. Diese erhalten dann den sogenannten „Erbteil“. Die Höhe des Erbteils richtet sich nach dem Grad der Verwandtschaft. Im häufigsten Fall sieht die Verteilung so aus: Die Kinder des Verstorbenen erben gemeinsam zwei Drittel des Vermögens (bei einer Familie mit zwei Kindern erhält somit jedes Kind ein Drittel), der Ehegatte ein Drittel. Sollte der Verstorbene ein gültiges Testament errichtet haben, so richtet sich die Verteilung nach diesem Testament. Allerdings erhalten die Kinder und der Ehegatte des Verstorbenen in jedem Fall den sogenannten „Pflichtteil“, d.h., dass sie auch dann einen Teil des Vermögens erhalten, wenn der Verstorbene sein gesamtes Vermögen an eine andere Person übertragen hat. Die Höhe des Pflichtteils richtet sich nach dem Erbteil: Den Kindern und dem Ehegatten des Verstorbenen steht z.B. die Hälfte des Erbteils als Pflichtteil zu. In dem oben genannten Beispiel (Familie mit zwei Kindern), erhalten sie somit je ein Sechstel des Vermögens als Pflichtteil. Grundsätzlich ist in jedem Fall dazu zu raten - z.B. mit Hilfe eines Rechtsanwaltes - ein Testament zu verfassen. Damit wird sichergestellt, dass das Vermögen genau nach den Wünschen des Verstorbenen verteilt wird und es können eventuell mögliche lange Erbstreitigkeiten vermieden werden. Rechtsanwalt · Mediator DR. CHRISTOPH HAIDLEN 6410 Telfs, Josef Gapp-Straße 12 Tel: 05262-68640-11, Fax: -22 E-Mail: anwalt@haidlen.at Homepage: www.haidlen.at

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22. SEPTEMBER 2011

Fotos : Privat

Dr. Christoph Haidlen, Rechtsanwalt, Mediator

Nach dem Motto »das Abenteuer ist vor der Tür«, bepackte der Mieminger Hans Christian Ringer mit seinen Freunden Robert und Gregor Perle aus Natters je ein Kanu und bepaddelte im Sommer Inn und Donau. mein monat hat mit ihnen über außergewöhnliche Naturerlebnisse und Entschleunigung gesprochen. „Die Idee, einmal eine längere Tour zu unternehmen, spukt schon seit einigen Jahren in unseren Köpfen herum,“ erzählt Hans Christian Ringer. „Und am Inn gepaddelt sind wir auch schon als Kinder gemeinsam.“ Der Plan für den »Ausflug« im Juli: in neun Tagen von Zirl bis Linz, also muss-

Wer sein Boot liebt, der schiebt! ten insgesamt müssen 21 Staustufen und 400 km überwunden werden. 20 kg Gepäck war im aufblasbaren Hartschlauchboot wasserdicht verstaut: von Proviant und Getränken über Schlafsack, Re-

genzeug bis zum Zelt. Das Outfit: kurzer Neoprenanzug, Schwimmweste und Schlapphut als Sonnenschutz. „Die Strömung des Flusses ist nicht zu unterschätzen und nachdem wir keine »AdrenalinJunkies« sind, sind wir mit guter Vorbereitung nur kalkulierbare Risiken eingegangen,“ meint Hans Christian Ringer. Die 21 Staustufen wurden vorab in Google Earth besichtigt. „Die erste ist in Langkampfen, die 80 km bis dorthin sind wir am ersten Tag gefahren,“ erzählt Robert Perle. Aus einem adaptierten Campingstuhl mit Rollen wurde kurzerhand ein Bootswagen, um die Kanus zur nächsten Einstiegstelle zu bringen. In Bayern tauchten die Abenteurer dann in die Wildnis ein: „Da siehst du einige Tage nur Urwald rechts und links, auch die Stellen zum Campieren waren rar. Eigentlich hätten wir uns ja vorgestellt, ab und zu bei einem Gasthaus am Fluss auszusteigen und ein Bier zu trinken,“ schmunzelt Hans Christian. Die Vorteile der fehlenden Zivilisation: „»Flusswandern« ist total meditativ, man klinkt sich ein in das Fließen, ist selber »im Fluss«,“ schwärmen beide. Einige Biber kreuzten ihren Weg flussabwärts, außerdem konnte man Reiher oder Wasserschlangen beob-

achten. „Trotzdem, von »sich treiben lassen«, war leider keine Spur, wir hätten es uns eigentlich anders vorgestellt,“ lacht Robert. „Sobald die Abstände der Staustufen kürzer wurden, war kaum noch Strömung vorhanden und jeder Meter war harte Arbeit – vor allem auf der Donau! Ganz schön frustrierend, wenn dich rechts der Jogger am Fußweg neben dem Wasser über-

Geschafft! v.l. Robert, Gregor und Hans-Christian holt…“ Nach 400 km war es dann soweit: die drei Kanufahrer erreichen die Nibelungenbrücke im Zentrum von Linz. „Das war schon ein ganz besonderes Erlebnis. Aus dem Wasser steigen, das Boot entlüften und zusammenlegen und dann ein Bier trinken gehen!“ Und gleich darauf mit dem Zug zurück nach Tirol. Folgt eine Fortsetzung? „Wir fahren sicher die Strecke weiter – dann von Linz bis Wien…“


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Zillertaler Käsespezialitäten bei Nah & Frisch Plattner

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Die Arbeitsgemeinschaft der Tiroler Chronisten im Bezirk Innsbruck Land lud zum Vortrag »Digitale Fotografie: Fotografieren – Präsentieren – Archivieren« in das Clublokal des Kamera-Klubs Telfs. Markus Kuntner beantwortete zahlreiche Fragen der interessierten ZuhörerInnen und konnte für ei-

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16.09.2011

lob & dank

Hut ab… …vor der Feuerwehr Telfs für den raschen Einsatz zur Rettung unserer Katze »Gini«, die sich hinter einer Holzverkleidung im Dachgeschoß verirrt hat und gesund und munter geborgen wurde, meinen Susanne und Wolfgang Ritsch aus Telfs. Hut ab… …vor den zwei unbekannten Männern, die mir nach meinem Radunfall im Bereich Bahnhof Pfaffenhofen am Freitag, den 2. September sofort Erste Hilfe geleistet haben. Weiters bedanke ich mich bei meiner Freundin Ruth für die Nachsorge und Kinderbetreuung. Vielen Dank für alles, meint Verena Kapferer aus Pfaffenhofen. Hut ab… …vor all meinen Freunden, Verwandten und Gästen. Mein 60. Geburtstag war wirklich ein gelungenes Fest! Herzlichen Dank dafür, meint Meinrad mit Resi.

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leute des monats

neue kapelle in oberhofen feierlich eingeweiht

Die Mariahilfkapelle soll ein Ort der Einkehr sein, die neuen »Messner« werden das neue Schmuckstück pflegen (Familie Puelacher, Foto rechts, auf ihrem Grund stand auch die ehemalige Puelacher-Kapelle Ganz Oberhofen feierte mit, als die neue Mariahilfkapelle im ehemaligen Posthäuschen eingeweiht wurde. Alt-Bgm. Helmut Kirchmair, der sich seit seiner Pensionierung im Besonderen um die Renovierung und den Umbau des Häuschens in

eine schmucke Kapelle bemüht hatte, bedankte sich bei allen HelferInnen, allen voran den Schützen und den mitwirkenden Firmen, „die Einzigartiges geleistet haben.“ Nun kann das 250 Jahre alte Marienbild im geeigneten Rahmen besichtigt werden.

wasser marsch auf hörtenberg

Bgm. Peter Daum bedankte sich bei Alt-Bgm. Helmut Kirchmair (r.) für seinen Einsatz

Gregor Bloèb nahm’ s gelassen… Eine groß angelegte Feuerwehrübung bei Familie Bloèb auf Schloss Hörtenberg vereinte die Feuerwehren Pfaffenhofen, Telfs, Rietz, Wildermieming, Oberhofen, Flaurling, Polling und Hatting im Bemühen, einen »Wohnungsbrand mit starker Rauchentwicklung« zu bekämpfen. Elf Fahrzeuge und ca. 90 Feuerwehrmänner und -frauen waren an der Übung beteiligt, außerdem drei Fahrzeuge und sieben Helfer des Roten Kreuz Telfs.

Nina Proll und Bgm. Andreas Schmid dokumentierten den Einsatz

Pfarrer Christoph Haider segnete die Kapelle und das Marienbild

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Hut ab… …vor der Landjugend Flaurling, die beim Jungbauernball Verantwortungsbewusstsein und professionelle Organisation bewiesen haben. Dadurch wurde es ein unterhaltsamer und konfliktfreier Abend, meint Bgm. Gerhard Poscher.

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Alle gerettet!

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22. SEPTEMBER 2011

Aufgrund fehlender Hydranten musste eine 600 m lange Relaisleitung aufgebaut und für das Löschwasser 120 m Höhenunterschied überwunden werden


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leute des monats

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mit dem »bike« auf den »green-mountain«

Auf los geht’s los! Das Organisations- und Helferteam ist zur Stelle. Foto Mitte: Georg (r.) und Michael Krug (2.v.r.), sowie Martin Fleckinger (v.l.) und Toni Ortner (r.). Jonas aus Schönwies (Foto rechts) wartet auf den Start Der Grünberg in Obsteig war der Nabel der Mountainbikewelt: 180 TeilnehmerInnen aus nah und fern traten bei sieben verschiedenen Rennen in die Pedale und gegeneinander an. Gestartet wurde am Grünberglift und am Sportplatz in Mötz.

Dabei wurden Tiroler Versicherungscup und die Tiroler Meisterschaft im Hillclimb ausgetragen. Georg Krug, der mit Sohn Michael für die Organisation verantwortlich zeichnete, freute sich über das strahlende Spätsommerwetter ebenso wie über das breite Inter-

esse am Radeln. „Der jüngste Teilnehmer mit dreieinhalb Jahren ist mit dem Laufrad mitgefahren, das nenne ich wahren Kampfgeist,“ schmunzelte Rennleiter Michael Krug. Dass das Radeln mitunter eine Sucht ist, bewies Toni Ortner aus Mieming, der bei den Kindern

als Vorfahrer fungierte. Er stürzte beim »Ötztaler« schwer mit anschließendem Krankenhausaufenthalt, „aber jetzt geht`s schon wieder…“ Tiroler Meister Hillclimb U17 wurden Mario Stock vom Radteam Tirol und Greta Weithaler vom Oetzi Biketeam.

wusste Inntalcenterbesucher, die nach Sektempfang und Fingerfood bei der Herbstmodengala auch das Night-Shoppingangebot bis 21

Uhr gerne nutzten, um schon die ersten Schnäppchen zu ergattern.

wirklich heiß: mode und stimme im inntalcenter

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Was trägt man diesen Herbst darüber und darunter, zum Schifahren, zum Ausgehen oder im Bett? Im Inntalcenter in Telfs konnte man es erfahren, viele

Shoppartner präsentierten ihre schönsten Modelle. Zudem demonstrierte die Inzinger Sängerin Nadine Beiler ihre Stimmgewalt vor den zahlreichen ZuschauerInnen der Modenschau und beeindruckte mit einigen Titeln aus ihrer aktuellen CD »I´ve Got A Voice«. IC-Ges c h ä f t s f ü h re r Stefan Föger freute sich über viele modebe-

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Aufg’spielt wird – seit 190 Jahren Fast schon zwei Jahrhunderte spielen in Oberhofen Musikanten auf – das wird am 24. September ab 19 Uhr am Dorfplatz mit einem großen österreichischen Zapfenstreich gefeiert. Die Musikkapelle Oberhofen kann auf eine lange musikalische Tradition zurückblicken: „1821 wurde die Musikkapelle Oberhofen zum ersten Mal schriftlich erwähnt, da wurden laut einer Gemeinderechnung fünf Gulden für die Musibande bezahlt,“ erzählt Obmann Tobias Steinhauser. Die Oberhofer Musikkapelle glänzte durch die Jahrzehnte und über die Jahrhunderte immer wieder bei Wertungsspielen. Kapellmeister Stefan Köhle dirigiert derzeit die 55 Mitglieder der Musikkapelle Oberhofen und hat sich für die Jubiläumsfeier etwas Besonderes vorgenommen. Gemeinsam mit der Musikkapelle Roppen und der Schützenkompanie Oberhofen wird der

große Österreichische Zapfenstreich zum Besten gegeben, ein zeremonielles Musikstück, das 1965 von Siegfried Somma nach alten österreichischen Trommelrufsignalen und Traditionsmärschen anlässlich der 600-Jahr-Feier der Zugehörigkeit Tirols zu Österreich zusammengestellt wurde. Schon seit dem frühen Mittelalter wurde der Beginn der Nachtruhe in den Heerlagern durch ein Trommelsignal angekündigt, das man „Zapfenstreich“ nannte. Dies war das Zeichen für den Marketender, den Zapfen des Schankfasses zu „streichen“. Im Verlauf vieler Jahrzehnte entstand daraus immer mehr ein Zeremoniell, das sich schließlich zu einem militärischen Schauspiel entwickelte. Der Zapfenstreich gliedert sich in einen historischen, einen religiösen und einen patriotischen Teil. Bleibt zu hoffen, das beim Fest selbst der »Zapfen nicht zu früh gestrichen« wird…

Ab zum CYTA Oktoberfest

Foto: MK Oberhofen

Mit zünftiger Musik, köstlichem Bier und einem tollen Rahmenprogramm sorgt das CYTA Oktoberfest am 30.09. und 1.10. wieder für echte Volksfeststimmung. Ein musikalisches Feuerwerk bietet die ORF Radio Tirol Musiktruch`n am 30.09. ab 17.30 Uhr am CYTA Platz. Freuen Sie sich auf Auftritte der Hattinger Buam, Trio Alpin und Lara. Gratis Seidl zur Begrüßung Alle in Tracht gekleideten Besucher werden am Edelweiss Stand vor

dem Eurospar mit einem gratis Seidl Hofbräu Weißbier begrüßt! Am 30.09. und 1.10. lockt der Edelweiss Stand außerdem mit tollen Aktionen. Unterhaltung pur Attraktive Sachpreise gibt es wieder beim 6er Träger-Stemmen und dem CYTA Glücksrad zu gewinnen. Für die kleinen Gäste verspricht das Dookie Land am 30.09. von 14.00 bis 18.00 Uhr und am 01.10. von 10.00 bis 17.00 Uhr „tierischen“ Spaß.

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g’sund bleiben!

Gesundheit durch Kräutertherapie

im kreis fahren, bis das gaskabel glüht

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1 Die »Benzinbrüder« des MSC Rietz mit Obmann Peter Egger (r.) und Rennleiter Christian Krug (hinten, 3.v.r.) 2 Team »ohne Gashebel« aus Rietz: v.l. Christoph Schuchter, Karin Barth (bezeichnet sich selbst als „Bo-

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xenluder«), Benjamin Seiser und Christian Thaler 3 Boxenstopp 4 Andrea Schwaiger und Franziska Füreder drücken Daumen für das »Telfer Abfezzzer Team« 5 Eine staubige Angelegenheit…

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bürgermeisterporträt »Da ist es!« meinte der Mieminger Bgm. Franz Dengg (1) bei der mit Spannung erwarteten Präsentation des neuen Mieminger Dorfbuches. Viel Prominenz feierte bei der »Geburt« mit: die Bgm. Kollegen Berhard Krabacher (Mötz) und Hermann Föger (Silz) ebenso wie LTP Herwig Van Staa, Pfarrer Paulinus Okachi (3, r.)und Volkskundler Wolfgang Pfaundler (2) mit Herlinde Menardi, Direktorin des Tiroler Volkskunstmuseums und Mercedes Blaas (2, l.) vom Universitätsverlag Wagner in Innsbruck. Autorin Ingeborg SchmidMummert (3, l.)freute sich besonders über den danach folgenden Ansturm auf das Buch. Die Mieminger JungbürgerInnen (4) erhielten das Buch als Geschenk der Gemeinde.

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Foto : MGT / Dietrich

mieming zum nachlesen

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Beim schon traditionellen Mopedrennen des Motorradclub Rietz schluckten wieder 28 Teams fünf Stunden lang Staub. Pro Team können sich bis zu fünf Personen abwechseln, das Team, dessen Moped am Ende die meisten Runden verbuchen kann, gewinnt. Organisator Christian Krug und MC-Obmann Peter Egger hatten zwar auf mehr Zuschauer gehofft (das Wetter war zu schön!), denken aber schon an Neuauflage im nächsten Jahr: „Es ist einfach eine Mordsgaudi!“

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Die Phyto-, also die Kräutertherapie, ist eines der faszinierendsten Gebiete der fernöstlichen MedizinTradition und wird seit tausenden von Jahren angewendet. Diese „Königsdisziplin“ ist das vielfältigste und am feinsten steuerbare TCMHeilverfahren. Nach der Diagnose, die bei der ChinaMed-Group immer schulmedizinisch UND nach den Methoden der TCM erfolgt, ist die Kräutertherapie Bestandteil der Gesamttherapie zusätzlich zu Akupunktur, Shiatsu und Ernährung nach den 5 Elementen. Aus einem Angebot von hunderten Einzelkräutern sucht sich der TCMArzt ca. 4 bis 15 Stück zur Kombination aus. Diese müssen mit viel Wissen, Erfahrung und Fingerspitzengefühl kombiniert werden, um die positiven Wirkungen zu verstärken und Nebenwirkungen zu vermeiden. Es handelt sich nämlich auch bei natürlichen Arzneien um echte Arzneien, bei deren Verschreibung man mit großer Sorgfalt vorgehen muss. Das Kräutergemisch hat so einen ganz individuellen Charakter und darf nie einer anderen Person als eben dem betreffenden Patienten weitergegeben werden. Man verwendet es als Tropfen, Granulate oder als Tees (Dekokte = Sud, Aufguss). Wir arbeiten mit fernöstlichen, aber genauso auch mit einheimischen Kräutern. Diese Einzelpräparate beziehen wir direkt von unserem österreichischen Lieferanten und mischen sie für jeden Patienten im idealen prozentuellen Verhältnis. So passt das Fertigpräparat zum Patienten wie der sprichwörtliche Schlüssel zum Schloss! Es heißt ja nicht umsonst: „Gegen jedes Leiden ist ein Kräutlein gewachsen“.

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Dr. Julia Wilke Prakt. Ärztin und TCM-Medizinerin ChinaMed-Group, Telfs & Innsbruck

Mit einem Porträt, geschaffen vom Telfer Künstler Helmut Margreiter wurde nun Alt-Bgm. Stephan Opperer in der »Ahnengalerie« der Gemeindevorsteher und Bürgermeister von Telfs (wie alle seit 1889) verewigt. Bei der feierlichen Präsentation im Foyer des Rathaussaales überreichte Gemeindechronist Hansjörg Hofer auch eine mehrbändige Chronik, in der die »Ära Opperer« (2004 bis 2010) ausführlich dokumentiert ist, Bgm. Christian Härting würdigte in seiner Rede die Errungenschaften, die in der Amtszeit seines Vorgängers für Telfs erreicht wurden.


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HERBSTTRENDS 2011 Die Tage werden kühler, höchste Zeit also für die neueste Herbstund Wintermode. Der Herbst treibt es bunt, nicht nur in der Natur: Halten Sie bei Ihrem Herbstshopping nach den Farben Petrol, Gelb und Violett Ausschau! Wer es etwas dezenter mag, kombiniert Pastelltöne oder hüllt sich von Kopf bis Fuß in »Nude«. Die Trendmaterialien für den Herbst: Kleider oder Blusen aus Chiffon, Jacken aus Pelz, Anzüge aus Samt oder Röcke aus Leder. Die dazupassende Haarmode präsentiert sich individuell abgestimmt, bei den Damen wird Wert auf Weiblichkeit gelegt: Locken, fließende Wellen oder Hochsteckfrisuren sind top, das Ganze zusätzlich mit schimmernden Licht-Reflexen. Lassen Sie sich inspirieren vom großen Angebot ganz in Ihrer Nähe!

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che Nahrungsmittel welche Stimmung erzeugen und betont in allem das richtige Maß. Und die moderne Ernährungswissenschaft bestätigt, dass die von Hildegard empfohlenen Gewürze und mitteleuropäischen Lebensmittel wie Dinkel, Kürbis oder Kastanie die ideale Kost für Mitteleuropäer ist – und es mit Olivenöl und 5-Elemente-Küche allemal aufnehmen kann.

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von links: Anja, Patricia, Ilona, Anna Friseurmeisterin Ilona Albrecht feiert mit ihrem Team 1-jähriges Jubiläum am Mieminger Plateau und sagt danke für ein erstes, tolles Jahr. Mit ihrem zweiten Salon schafft Ilona Albrecht erneut eine Oase des Wohlbefindens. Der Salon in Top-Lage, direkt an der Mieminger Hauptstraße, bietet nun bereits seit über einem Jahr weit mehr als das übliche Haare schneiden. Das junge Team berät Sie gerne in Bezug auf typgerechte und modische Farbspiele, veredelt durch ex-

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travagante Stylings, sowie Haarverlängerungen und Verdichtungen. „Nach einem sehr gelungenen Start konnten wir bereits zahlreiche StammkundInnen gewinnen und möchten uns hiermit für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken,“ so Chefin Ilona. Gefeiert wird das 1-jährige Jubiläum mit einem kleinen Dankeschön (siehe Gutschein rechts). Termine gibt es wie gewohnt mit und ohne Voranmeldung von MO bis SA unter 05264/40098. Das Team freut sich auf Ihren Besuch.

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THERAPEUTISCHE

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In klangvoller Schwingung Angela Freymadl aus Pfaffenhofen weiß um die heilende Wirkung der Klangschalentherapie und verhilft ihren KlientInnen damit zu neuer Energie für den Alltag. „Durch die sanften Töne der tibetanischen Klangschalen entstehen Wellen, die jede Zelle unseres Körpers in Schwingung bringen. So können Blockaden (körperliche und seelische Verletzungen - Traumen) aufgespürt und gelöst werden. Der

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Energiefluss wird angeregt und ausgeglichen,“ erklärt die diplomierte Ergotherapeutin mit Schwerpunkt Pädiatrie, Neurologie und Rheumatologie. „Ganz nebenbei hüllen uns die angenehmen Töne ein und lassen uns in einen wohligen Entspannungszustand geraten.“ Neu im Angebot ist dabei auch die Klangmassage mit Energetikerin Angela Freymadl Kristallschalen. Angela Freymadl nimmt Dipl. Ergotherapeutin sich Zeit für die individuelle Behandlung mit Schwerpunkt Pädiatrie, Neurologie und Rheumatologie in angenehmer Athmosphäre.

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Fältchen, Falten, trockene, unreine, stark verhornte Haut können eine Frau ziemlich unglücklich machen. Vor allem, wenn das Gesicht älter wirkt. Eine Wohltat der Schönheit ist der synergetische ANTI AGING CIRCLE gegen die Spuren der Zeit. Exklusiv gibt es die neue Methode bei beauty & style KOS.MED. INSTITUT in Rietz. In vier Schritten wird das Gesicht total renoviert. Die Haut erlebt ihren zweiten Frühling. Aquabration: Die Weltneuheit holt zuerst Altmacher, Grauschleier, Unreinheiten, Verhornungen vom Teint. Sanft, schmerzfrei – ohne Chemie, ohne Sand und ohne Kristalle.

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Face Forming myotoniert die Mimikfältchen, Stirn-, Nasolabialfalten und Linien an Hals und Mund. Computer-Impulse und Vakuum-Unterdruck balancieren Gesichtsmuskel und formen die Konturen schön.

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Meso Beauty Lifting: Die Originalmethode porotiert tief in die Haut, aktiviert die Microzirkulation. Porophorese schleust Peptide und Biomoleküle nach, Ultraschall soniert den Teint fein.

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stimmen erklingen in stams für somalia

Foto : Hild

Hilfsaktion von »Ärzte ohne Grenzen« zusammen, die in Flüchtlingslagern in Somalia und im Grenzgebiet Ernährungshilfe und medizinische Betreuung anbieten. Zusätzlich wird der Spendenbetrag von der Gemeinde Stams und der Edith-Haberlandstiftung dankenswerterweise »aufgestockt«.

Musikgenuss kombiniert mit Wohltätigkeit: Abt German Erd begrüßte die BesucherInnen und den Chor Stimmquadrat im Bernardisaal des Stift Stams

Schirmherren Bgm. Franz Gallop (l.) und LR Gerhard Reheis Fotos : Offer

Die Katastrophennachrichten von der anhaltenden Dürre und Hungersnöten in Somalia und Äthiopien führte zu einer Hilfswelle, die in einem Benefizkonzert des Chores Stimmquadrat im Bernardisaal des Stift Stams resultierte. Auf Einladung des Abtes German Erd und Dir. Ferdinand Schmid von der Edith-HaberlandStiftung präsentierte der Chor unter dem Titel »Who is behind me?« Lieder aus seinem aktuellen Konzertprogramm »beHEIMATet – entFREMDet« aus verschiedenen Kulturen. Die zahlreich erschienenen ZuschauerInnen spendierten dafür nicht nur Beifall, sondern auch Bares für den Spendentopf: € 1.870,- kamen für die

oktoberfest im und ums auto Alt-LA Franz Kranebitter aus Telfs und Künstler Gebi Schatz (r.)

Viel Klingelndes und Raschelndes für den Spendentopf…

Wenn das Autohaus Neurauter in Stams/Mötz zum alljährlichen Herbstfest lädt, dann lassen sich das die StammkundInnen ebensowenig entgehen wie diejenigen, die vielleicht bei den Herbstangeboten auf der Suche nach einem neuen fahrbaren Untersatz sind. Margot

und Rudolf Neurauter (am Foto oben mit Juniorchef Rudi Neurauter, l.) begrüßten viele FestbesucherInnen, kredenzten Sturm und Heurigenschmankerl und ließen die Gäste auch bei den neuesten Mazda-, Renault- und Dacia-Modellen »unter die Haube« schauen.

Foto : TC Rietz

Fotos : Praxmarer

tc rietz feiert seine clubmeister

Nach schweißtreibenden Matches glücklich über Pokale und Medaillen: die SiegerInnen der Clubmeisterschaft des TC Rietz Unter der bewährten Turnierleitung von Joachim Haselwanter und der Organisation von TCRietz-Obmann Bernhard Egger fand in Rietz die Clubmeisterschaft der Tennisherren und -damen statt. Insgesamt schlugen vierundzwanzig TeilnehmerInnen mit Begeisterung den gelben Filzball übers Netz und kämpften um Punkte, um einen Platz am Stockerl zu er-

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gattern. Den besten Kampfgeist bewiesen dabei: beim Herren A Bewerb 1. Rainer Kuen 2. Stefan Egger und 3. Dominic Haselwanter (der als Ausnahmetalent gilt, da er mit 11 Jahren schon bei den Top-Herren mitspielt!) Damen Bewerb: 1. Nadja Hauer 2. Elisabeth Egger 3. Gerti Gruber, Mixed Doppel: 1. Nadja Hauer / Harald Larcher 2. Gerti Gruber/Andreas Hussak 3. Lisi und Bernhard Egger.


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Das war die

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Catwalk

Catwalk

Nicht nur Durchblick, Standfestigkeit und Style bis in die Haarspitzen bewiesen die Models bei der Fashion Night am EduardWallnöfer Platz in Telfs (durch Brillen von Isser Optik, Schuhe und Stiefel von Schuhhaus Müller und Haarmode von Christiane für Haare), auch die Outfits von ländlich bodenständig (Steinbock) über trendig in Strick und Streifen für Sie (Catwalk) und Cord und Karo für Ihn (Zorzi Men) ließen die modischen Herzen der

Steinbock

Schuhhaus Müller

zahlreichen Zuschauer höher schlagen. »Serviert« wurde die aktuelle Herbst- und Wintermode 2011/12 am roten Laufsteg unter dem Zeltsegel in Verbinung mit heißer Musik, kühlen Getränken und Snacks. Die Telfer Kaufmannschaft mit Obmann Sepp Köll zog nach zwei Modenschauen (um 19 und um 21 Uhr) eine erfreuliche Bilanz: „Nach 2009 war auch die Fashion Night 2011 wieder ein absolutes Highlight in unserem Jahrespro-

Steinbock

Schuhhaus Müller

Isser Optik

Isser Optik

Zorzi men

Zorzi men

gramm und wir konnten den potentiellen KundInnen vermitteln, dass sie in Telfs »shopping-technisch« von Kopf bis Fuß gut beraten sind. Außerdem ist es uns gelungen, wieder ein starkes Zeichen für ein lebendiges Zentrum in Telfs zu setzen!“ »Nach-shoppen« ist übrigens erlaubt und erwünscht – Sie finden die aktuellen Trends der Herbst- und Wintermode in Ihrer Nähe – in Telfs! Da freut man sich doch richtig darauf, dass es kälter wird…

Christiane für Haare

Fotos: Praxmarer (10)

Die teilnehmenden Firmen bedanken sich für Ihren Besuch!


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terminser vice

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TELFS: 9 Uhr, Gymnastikraum Moritzenstraße 29: Beginn VHSKurs »Gesundheitsturnen«, Info Tel. 0676/ 83038-132 oder auf www.vhs-tirol.at/telfs. TELFS: 19-22 Uhr, Rot Kreuz Heim: »Erste Hilfe bei Säuglingsund Kindernotfällen«, Infos www.roteskreuz-telfs.at/ehkurse. KURSE

SEPT. + OKT.

23. Sept.: Positives Denken, Mag. Doris Habicher 24. Sept.: Lösungsgespräche, Mag. Doris Habicher 27. - 28. Sept.: Einsteiger-Seminar, Lydia Zangerl 3. Okt., 20 Uhr: Energiekreis, Karin Riener 6.Okt., 19 Uhr: Vintschger Typenlehre, Astrid Schönweger und Dr. Ulrich Gutweninger 7.-8. Okt.: Familienaufstellung, Lydia Zangerl 11. Okt., 19 Uhr: Meditationsabend, Carmen Gostner und Maria Bierbaum 12.–13.10.: Seminar für Jenseitskontakt, Lydia Zangerl

Kursort: Stams. Infos und Anmeldungen bei Lydia Zangerl, Tel. 0664 - 38 13 357 www.shekaina.at

SILZ: 20 Uhr, Pavillon: Konzert der Musikkapelle Silz.

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TELFS: 14 Uhr, Wendelinus (beim Brunnen): VHS-Kurs »Pilzwanderung«. STAMS: Seminarzentrum Shekaina: »Positives Denken« mit Doris Habicher, www.shekaina.at. MIEMING: 19 Uhr, KunstWerkRaum Mesnerhaus: Vernissage zur Ausstellung von Rolf Aschenbrenner (bis 9. Oktober). MIEMING: ab 19 Uhr, Gasthof Löwen: Talk »Zu Heisz«. WILDERMIEMING: 20 Uhr Gemeindezentrum: Platzkonzert. OBERHOFEN: 20 Uhr, Theaterhalle: »Die sieben Schlüssel« der jungen Theatergruppe Oberhofen. Karten Tel. 0664/3686707.

Unglaublich!

FEUERWEHRBALL der FF Oberhofen Samstag 1. Oktober 2011 20.30 Uhr Mehrzwecksaal Oberhofen Eintritt € 7,50 - VVK € 6,–

Für Unterhaltung sorgen

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TELFS: Beginn der VHS-Kurse: »E-Bike-Tour am Mieminger Plateau (9 Uhr, Hotel Bergland Obsteig); »Heilgymnastik 3« (9 Uhr, Hauptschule) und »Nordic Walking« (9.30 Uhr, Treffpunkt Schwimmbad). TELFS: Sportzentrum: Umtauschaktion der ÖVP Frauenbewegung Telfs (15-20 Uhr Verkauf). MIEMING: ab 19 Uhr, Gasthof Löwen: Französische Nacht. STAMS: Seminarzentrum Shekaina: »Lösungsgespräche« mit Mag. Doris Habicher. RIETZ: Seiser’s Bangert: Almabtrieb, veranstaltet von den Jungbauern. FLAURLING: ab 11 Uhr, Einschussplatz am Parcours: 15-JahrFeier des Bogenschießvereins.

RIETZ

OBERHOFEN: 16 Uhr, Theaterhalle (ehem. Feuerwehrhalle): »Die sieben Schlüssel« der jungen Theatergruppe Oberhofen. Karten Tel. 0664/3686707. OBERHOFEN: 19 Uhr, Dorfplatz: Zapfenstreich – Musikkapelle Oberhofen.

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TELFS: 10 Uhr, Minigolfplatz: Offene Telfer Clubmeisterschaft Herbst, veranstaltet vom Bahnengolfclub Telfs. TELFS: 10-19 Uhr, Fit&Sun-Fitnessstudio, Sagl 2a: Tag der offenen Tür im neu gestalteten Fitnessstudio. TELFS: Sportzentrum: Umtauschaktion der ÖVP Frauenbewegung Telfs. MIEMING: 11-18 Uhr, MiniDampf-Tirol: Fahrbetrieb.

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7. RIETZER OKTOBERFEST Am 8. Oktober veranstaltet die Feuerwehr Rietz am Gemeindeareal wieder ihr Oktoberfest. Heuer konnten „die wörtherseer”, Finalisten des Grand Prix der Volksmusik 2010, eine Gruppe der absoluten Spitzenklasse, für dieses Fest verpflichtet werden. Die Gruppe ist weiters bekannt aus Fernsehsendungen wie dem Musikantenstadl, Immer wieder sonntags, Wenn die Musi spielt usw. Die Brauchtumsgruppe „D'Daunkogler” aus Neustift wird den Abend ab 19.30 Uhr einleiten. Serviert werden gegrillte Stelzen, frische Grillhendl, Weißwürste, Schnitzel uvm. Weiters gibt es wieder eine Buschenschenke mit Weinverkostung, eine Kellerbar, eine Bierbar mit verschiedenen Biersorten und eine Pfiffbar. Eintritt: € 7,–, Einlass ab 19 Uhr Es würde uns freuen, wenn viele in Tracht erscheinen würden! Auf euer zahlreiches Kommen freut sich die Freiwillige Feuerwehr Rietz!


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SILZ: Hauptschule: Rote Nasen Lauf und IVV Wandertag, veranstaltet vom Sportverein Silz.

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TELFS: Beginn der VHS-Kurse: »Italiano per bambini« »Italienisch –LF«, »Aerobic.Step-Aerobic«; »Pilates 2« »Bodystyling«; »Italienisch für Anf.«; »Spanisch f. Anf.«. Info und Anmeldung Tel. 0676/ 83038-132 oder auf www.vhstirol.at/telfs.

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TELFS: Beginn der VHS-Kurse: »Italienisch LF2«; »Pilates 1«; »Piloxing«; »Liedbegleitung auf der Gitarre«; »Discofox intensiv«; »Spanisch 3«. Info und Anmeldung Tel. 0676/ 83038-132 oder auf www.vhs-tirol.at/telfs.

TELFS: Beginn der VHS-Kurse: »Tanzkurs Jugend«; »Zumba Fitness«; Tanzkurs Singles.Paare.Anfänger«.

TELFS: 19 Uhr, Noaflhaus: Ausstellungseröffnung »Ein luftig Ding – der Schmetterling« (Dauer bis 21. Oktober).

TELFS: 16 Uhr, Rathaussaal: 3. Tiroler Kinderliederfestival mit Mai Cocopelli und RatzFatz, veranstaltet vom Kreis für Kultur und Bildung – interregional.

TELFS: 20 Uhr, Rathaussaal: Multimediashow »Neuseeland« mit Markus Haid.

TELFS: Beginn der VHS-Kurse: »Italienisch LF«; »Italienisch -Konversationskurs«; »Bildbearbeitung«; »Yoga LF«; »Italienisch F«; »Spanisch LF«, Info und Anmeldung Tel. 0676/ 83038-132 oder auf www.vhs-tirol.at/telfs..

STAMS: Seminarzentrum Shekaina: Einsteigerseminar mit Lydia Zangerl.

STAMS: Seminarzentrum Shekaina: Einsteigerseminar mit Lydia Zangerl, www.shekaina.at.

TELFS: Beginn der VHS-Kurse: »Orientalischer Tanz 1+2«; »EDVAnfänger 2«; »Shaolin Qi Gong«.

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TELFS: ab 8 Uhr, Sportzentrum: Messe »Energetika«.

PFAFFENHOFEN: 15 Uhr, Widum (bzw. -garten): Flohmarkt der Kinderstube Pfaffenhofen. FLAURLING: Gemeindezentrum: Ausstellung »Leidenschaften« (Kulturverein).

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TELFS: Beginn der VHS-Kurse: »Thementag Wolle«; »Ur-Ton-

Trommeln«, www.vhs-tirol.at/telfs. TELFS: 11-20 Uhr, Sportzentrum: Messe »Energetika«, 13-19 Uhr, Flohmarkt. RIETZ: ab 9 Uhr, MotocrossStrecke: Alpencup 2011. FLAURLING: Gemeindezentrum: Ausstellung »Leidenschaften« (Kulturverein). OBERHOFEN: 20.30 Uhr, Mehrzwecksaal: Feuerwehrball.

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TELFS: 10-18 Uhr, Sportzentrum: Messe »Energetika«. MIEMING: 10 Uhr, Barwies: Wiedereröffnung der Pfarrkirche Barwies, Erntedank und Frühschoppen mit der Musikkapelle Mieming. Fortsetzung auf S.22

Der „Kindergarten Schpumpernudl - Zentrum für selbstbestimmtes Spielen und Lernen“ feiert sein mittlerweile 20-jähriges Bestehen. Ein großer Grund zur Freude und natürlich zum Feiern – feiern Sie mit uns ! 20 Jahre Schpumpernudl, das sind 20 Jahre voll unbeschwertem Spielen, Lernen, Forschen und Entdecken, hier ein kleiner Rückblick: Im Frühjahr 1990 taten sich vier engagierte Familien aus Telfs zusammen, um eine Betreuung für ihre Kinder zu organisieren, die so ganz anders aussehen sollte, als alles bislang Bekannte bzw. in der Nähe Verfügbare! Viel individueller Freiraum zum Entfalten der Fantasie und Kreativität sowie pädagogisches Lernen mit allen Sinnen, in einer abenteuerlichen Umgebung, von engagierten Betreuern liebevoll begleitet, das alles sollte realisiert werden! Im September 1991 war es dann soweit. Der Verein „Kinderwerkstatt Schpumpernudl Telfs“ wurde mit der Unterstützung der Gemeinde Telfs und des damaligen Bürgermeisters und Förderers Helmut Kopp gegründet. Die pädagogische Leitung des Kindergartens nach den Erkenntnissen der Pädagogen Wild, Montessori, Jacoby, Juul, Piaget, Pearce, Maturana u.a. hat in bewährter Weise Gabriela Zoller-Bergmann, die als Mitbegründerin bereits beim Aufbau der Schpumpernudl dabei war.

Wir sehen es als unsere Aufgabe, dem Kind auf jedem Schritt seines Weges zu helfen und es zu ermutigen, sich zu einem starken, glücklichen und selbstständigen Menschen zu entwickeln. Unser Angebot bereichert mit der „Kindergruppe Kopffüßlerbande“, der „Freien Montessori Schule Stams“, sowie dem 2009 neu gegründeten Schulgarten – aktive Montessorischule Telfs, die pädagogische Landschaft im Tiroler Oberland. Die Schpumpernudl befindet sich seit dem Jahr 2001 in einem umgebauten Bauernhaus in Birkenberg gegenüber dem Tennisplatz, mit viel Freiraum für alle! Man findet dort u.a. einen Raum für Rollenspiele, einen Bereich mit Montessorimaterialien, eine für Kinder adaptierte Küche, einen Bastelraum mit Wassertisch, Malraum, Kinderwerkstatt mit allem Drum und Dran, Sandtisch, Bewegungsraum. In den großzügigen Garten (Spielturm, Riesenrutsche, Schaukel, Sand- und Wasserbereich, Baumstammparcours, Feuerstelle etc.) gehen die Kinder das ganze Jahr und bei jedem Wetter. Organisiert sind wir als gemeinnütziger Verein. Finan-

8. Oktober 2011 Birkenberg 2, 6410 Telfs (gegenüber Tennisplatz)

Auf dem Programm stehen u.a.: • 14.00 Uhr offizielle Begrüßung, Kaffee & Kuchen, Kinderschminken • 15.00 Uhr Zauberkünstler Frascati • 17.00 Uhr Musik mit mais uma „samba und mehr“ • 18.00 Uhr Eröffnung Abendbuffet und anschließend Märchen & Geschichten bei Musik & Lagerfeuer bis in die Nacht hinein…

Wir laden alle, Groß und Klein, Jung und Alt, herzlich dazu ein! Der Eintritt ist frei, um freiwillige Spenden wird gebeten. Kontakt: Kindergarten Schpumpernudl, Birkenberg 2, 6410 Telfs, 0650-7300358, www. schpumpernudl.org

ziert werden wir vom Land Tirol, der Gemeinde Telfs, den Eltern, durch Spenden und aus Einnahmen eigener Veranstaltungen. Das breite Spektrum umfasst dabei pädagogische Seminare, Workshops, Vorträge, Konzerte und Theateraufführungen usw., stets eine Bereicherung für das öffentlich-kulturelle Leben in Telfs!

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Fortsetzung von S.21 STAMS: ab 11 Uhr: Erntedankfest mit der Musikkapelle Stams. RIETZ: ab 8 Uhr, MotocrossStrecke: Alpencup 2011. PFAFFENHOFEN: 10 Uhr, Pfarrkirche und Widum: »Rosenkranzsonntag« Prozession mit anschließendem Pfarrfest. FLAURLING: Gemeindezentrum: Ausstellung »Leidenschaften«.

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TELFS: Beginn der VHS-Kurse: »Kreative Filzpatschen«; »Englisch für WiedereinsteigerInnen«. TELFS: 9.30 Uhr, Sportzentrum: 3-Tages-Seminar: Intuition und Heilkraft stärken mit Willi Nehmeier, Info: petra.paur@telfs.com, Tel. 0650/4219870.

STAMS: 20 Uhr, Seminarzentrum Shekaina: »Energiekreis« mit Karin Riener, Infos auf www.shekaina.at.

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TELFS: 18 Uhr, Hauptschule: »Englisch-Auffrischungskurs«. Info und Anmeldung Tel. 0676/ 83038-132 oder auf www.vhstirol.at/telfs.

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TELFS: 19.30 Uhr, Hauptschule: »Geld anlegen, aber richtig!«. Info auf www.vhs-tirol.at/telfs. MIEMING: ab 19 Uhr, Gasthof zum Löwen: Musikkabarett »Dietz«.

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TELFS: 19 Uhr, Hauptschule: »Französischkurs LF«. Info und Anmeldung Tel. 0676/ 83038-132 oder auf www.vhs-tirol.at/telfs.

STAMS

19. SEPTEMBER 2011

PETER MAIR im Gemeindeamt Stams! Ausstellungsdauer: 19. September bis 21. Oktober zu den Öffnungszeiten des Gemeindeamtes. Der autodidakte Stamser Maler zeigt eine kleine Auswahl seiner Arbeiten der letzten Jahre. Mair, der sich als großer Verehrer des Tiroler Malerfürsten Max Weiler outet, präsentiert Bilder von der Tusche-, Kohlezeichnung bis hin zur abstrakten Malerei in Acryl und Öl.

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Wildbach


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STAMS: 19 Uhr, Seminarzentrum Shekaina: »Vintschger Typenlehre« mit Astrid Schönweger und Dr. Ulrich Gutweninger, Infos auf www.shekaina.at.

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TELFS: 20 Uhr, Rathaussaal: »Charly Augschöll Hotline Band«, veranstaltet vom Kreis für Kultur und Bildung – interregional. SILZ: 14-18 Uhr, Treffpunkt MPreis: VHS-Telfs-Kurs »Mit Bogenschießen zur eigenen Mitte finden«. SILZ: 14-18 Uhr, Haus Elisabeth: Seminar Validation – Kommunikationsmethode für Menschen mit Demenz, veranstaltet von der Caritas, Anmeldung: Doris Stippler Tel. 0676/87306703. STAMS: Seminarzentrum Shekaina: Familienaufstellung mit Lydia Zangerl (bis 8. Oktober).

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FLAURLING: 15 Uhr, Clubraum: Töpfern der Erwachsenenschule, 19 Uhr, Kultursaal: Männerkochkurs. MÖTZ: 20 Uhr, Gasthof Locherboden: Musikantentreffen. SILZ: 20 Uhr, Jugendheim: »Tanz ins Wochenende« mit Walzer, Foxtrott und Co.

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TELFS: Beginn der VHS-Kurse: »Partygebäck«; »Maschinschreiben am Computer«, »Hausgemachte Pralinen« und Tagesfahrt »Der Eingang zum Grödnertal«. TELFS: 13-19 Uhr, Sportzentrum: Flohmarkt. TELFS: 14 Uhr, Kindergarten Schpumpernudl am Birkenberg: Fest »20 Jahre Schpumpernudl« mit Live-Musik, Kinderschminken und Zaubershow.

TELFS: 20.30 Uhr, Rathaussaal: Maturaball der HLW Landeck. MIEMING: ab 19 Uhr, Gasthof zum Löwen: Stubentheater »Wirtshausgeschichten«. RIETZ: 19.30 Uhr, Gemeindesaal: Oktoberfest der Feuerwehr Rietz – bitte in Tracht erscheinen!. OBERHOFEN: Dorfplatz: Dorfolympiade 2011 – Juxbewerb der Bäurinnen und Co, veranstaltet vom Sportausschuss der Gemeinde.

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TELFS: 9.30 Uhr, Hauptschule: »Autobiografie schreiben – Workshop«. Info und Anmeldung Tel. 0676/ 83038-132. TELFS: ab 14 Uhr, Rathaussaal: Jugendkulturfestival, veranstaltet vom Demokratischen EmigrantInnen Verein.

MIEMING: ab 9 Uhr, Gemeinde: Bezirksversammlung des Oberländer Trachtenverbandes mit der Musikkapelle Mieming. MIEMING: 11-18 Uhr, Mini Dampf Tirol Fahrbetrieb (bei schönem Wetter). WILDERMIEMING: Erntedankfest der Landjugend und Jungbauern. POLLING: Vereinshaus: Erntedankfest. FLAURLING: 9 Uhr, Gemeindezentrum: Frühschoppen der Musikkapelle Flaurling.

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TELFS: 18.30 Uhr, Hauptschule: »Gestalten Sie Ihr persönliches Fotobuch!«. Info auf www.vhstirol.at/telfs.

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Fortsetzung auf S.24 28. SEPTEMBER 2011

Ausstellungseröffnung

„Ein luftig Ding – der Schmetterling“ am 28. Sept. um 19 Uhr im Noaflhaus Telfs Schmetterlinge gehören zu den wohl anmutigsten Geschöpfen auf der Welt. Die Zartheit dieser Wesen und zugleich ihr buntes Aussehen verleihen ihnen einen besonderen Charme, der viele Menschen in ihren Bann zieht. Unter diesem Motto läuft die heurige Sonderausstellung des Heimatbundes Hörtenberg, der nach Jahren wieder die umfangreiche Schmetterlingssammlung des Museums zeigt. Sie ist eine der bedeutendsten Sammlungen Tirols und wurde von Luis Steger und Franz Dolezal in den Jahren 1927 bis 1962 angelegt und wird von Dr. Johann Gapp seit 1968 betreut. Die Schau wird ergänzt mit Fotos und Bildern von Telfer Künstlern, Schautafeln, Briefmarken, Kunsthandwerk und vielen anderen Objekten und Infos rund um das Thema Schmetterlinge. Eröffnen wird die Ausstellung Bgm. Christian Härting, einführende Worte zur Ausstellung spricht Dr. Johann Gapp.

Foto: © Markus Kuntner, Kameraklub Telfs

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Für Schulklassen und Kindergartengruppen steht ein museumspädagogisches Programm auch außerhalb der Öffnungszeiten zur Verfügung (Tel. Voranmeldung: 05262/62709-20 oder 0676/83038307). Vorlesestunden zu diesem Thema bietet die Kinderbücherei am 17. und 18. Oktober jeweils von 15.30 bis 17 Uhr für Kinder von 4 bis 7 Jahren (Tel. Voranmeldung: 0676/83038267). Die Schau ist von Montag bis Samstag von 10 bis 12 Uhr und nach tel. Vereinbarung geöffnet (bis 21.10.2011).

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MIEMING: 19 Uhr, KunstWerkRaum Mesnerhaus: Vernissage zur Ausstellung von Willi Pechtl (Dauer bis 30. Oktober).

MÖTZ: 20 Uhr, Wallfahrtskirche Locherboden: Lichterprozession und Nachtwallfahrt mit Bischof Dr. Manfred Scheuer.

MIEMING: ab 19 Uhr, Gasthof zum Löwen: Talkabend »Zu Heisz«.

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TELFS: 19 Uhr, Hauptschule: Kochkurs »Einfach – gesund – nährreich«. STAMS: Seminarzentrum Shekaina: Seminar für Jenseitskontakt mit Lydia Zangerl (bis 13. Oktober), Infos auf www.shekaina.at.

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FLAURLING: 9 Uhr, Kultursaal: Kontaktkaffee.

ENERGETIKA wieder in TELFS 30. Sept. – 2. Okt. 2011 Bereits zum zweiten Mal präsentieren sich über 70 Aussteller mit eben so vielen Vorträgen im Sportzentrum Telfs. Hier können die BesucherInnen neues Wissen im Angebot und Vortrag auf direktem Wege erfahren. Es sind auch sehr viele neue Heilsysteme und Heilenergien in den letzten Jahren entstanden, die uns helfen, mit den neuen Energien mithalten zu können. Wohltuende Düfte und Klänge werden die BesucherInnen zusätzlich in die richtigen Schwingungen versetzen. Die Energetika ist offen - Fr 15-20, Sa 11 – 20 und So 10 – 18 Uhr. Am Sonntag um 20 Uhr findet das Energetika-Live-Konzert im Sportzentrum statt (Eintritt € 10,–). 22. SEPTEMBER 2011

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STAMS: 19 Uhr, Seminarzentrum Shekaina: Meditationsabend mit Carmen Gostner und Maria Bierbaum, Infos auf www.shekaina.at.

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STAMS: Seminarzentrum Shekaina: »Heilkräuter« mit Karin Riener, Infos auf www.shekaina.at. RIETZ: Schützenheim: Dorf- und Schübligschießen (auch am 15.). FLAURLING: Schützenheim: Dorfschießen der Schützenkompanie.

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TELFS: Beginn der VHS-Kurse: »Spezielle Torten«; »BabysitterGrundkurs«, »Wir machen Thea-

OBERHOFEN

ter!«, »Tortengarnierungen«, »Make-up-Workshop«. TELFS: 14 Uhr, Franziskanerklosterkirche: Charismatischer Segnungsgottesdienst Telfs. MIEMING: Obst- und Gartenausstellung zum Jubiläum »100 Jahre Obst- und Gartenbauverein Mieming«. MIEMING: ab 19 Uhr, Gasthof zum Löwen: Musicalnight mit Marius Weber jr. STAMS: Seminarzentrum Shekaina: »Transformationswelle« mit Ursula und Ulrika Falbesoner. INZING: 9-11.30 Uhr, Mehrzwecksaal: Tauschmarkt für Kinderartikel. POLLING: 20 Uhr, Vereinshaus: Herbstball der freiwilligen Feuerwehr mit den »drei Zillertalern«.

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190-JÄHRIGES BESTANDSJUBILÄUM der Musikkapelle Oberhofen am 24. September um 19 Uhr am Dorfplatz Oberhofen. „GROSSER ÖSTERREICHISCHER ZAPFENSTREICH” – Aufführung gemeinsam mit der MK Roppen und der Schützenkompanie Oberhofen Anschließend um ca. 20.30 Uhr dürfen wir Sie zu einer gemütlichen Feier in den Mehrzwecksaal Oberhofen einladen. Für Speis und Trank wird bestens gesorgt sein. Musikalisch werden Sie durch die Gruppe „Tirolerisch g’spielt” unterhalten.

Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt!

Eintritt: Freiwillige Spenden

RIETZ

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„BABY WIDER WILLEN“ Komödie in 3 Akten von Bernd Gombold Aufführungsort: Gemeindesaal Rietz Beginn: jeweils um 20.00 Uhr Karten im Vorverkauf sind bei der Raika Rietz erhältlich. Tischreservierungen sind nicht möglich. Saaleinlass ist ab 19 Uhr. Aufführungstermine: Dienstag: 25.10.2011, Premiere Freitag: 28.10.2011 Samstag: 29.10.2011 Freitag: 04.11.2011 Samstag: 05.11.2011


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ald können die Gläubigen in Barwies und Obermieming wieder in ihrer »Heimatkirche« den Gottesdienst feiern. Die Pfarrkirche zur Heiligen Dreifaltigkeit am Mieminger Plateau wird am 2. Oktober nach fünfmonatiger Renovierungszeit wieder eröffnet. Große Freude über die gelungene Renovierung und darüber, dass die Zeiten als »Kirchenpendler« nach Untermieming bald vorbei sind, herrscht beim Renovierungsausschuss des Pfarrkirchenrates.

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Dach der Turmzwiebel ausgebessert, die Kirchenbänke sandgestrahlt und neu angeordnet, der Boden abgeschliffen und versiegelt und ein Trenngitter zwischen Eingangsbereich und Kirchenraum angebracht. „Dabei sind wir auch teilweise neue Wege gegangen,“ erzählt Martin Stocker. „So wurde außen – erstmals in Tirol – ein wasserabweisender Verputz verwendet, der die Mauern auch in Zukunft vor Nässe schützt und der Innenraum wird nun großteils indirekt über die Decke beleuchtet,

»Einladende« Pfarrkirche Barwies um verschiedene Stimmungen zu erzeugen, wobei die Beleuchtung über eine elektronische Steuerung bedient wird. Neu ist das Beichtzimmer im Turm anstatt des Beichtstuhles und der Marienaltar rechts hinten, der früher eher versteckt war und nun erstmals richtig präsentiert wird.“ Die Dreifaltigkeitskirche in Barwies, die 1620 als Filialkirche in barockem Stil erbaut wurde und 1967 zur eigenständigen Pfarrkirche erhoben wurde, erstrahlt von außen und innen in neuem Glanz

und wird am Sonntag, den 2. Oktober mit einem Festgottedienst um 10 Uhr feierlich wiedereröffnet. Beide Pfarren – Barwies und Untermieming feiern dabei gemeinsam das Erntedankfest, anschließend wird zum gemeinsamen Feiern am Kirchplatz eingeladen. Hochaltar (oben) und Marienaltar (unten) wurden gereinigt

Rund 400.000 Euro mussten und konnten für die Renovierung der Pfarrkirche Barwies aufgebracht werden

Viel Arbeit und ein gelungenes Ergebnis für den Renovierungsausschuss unter Obmann Alt-Bgm. Siegfried Gapp (4.v.r.,stehend) und Pfarrer Paulinus (l.) M

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„Nach einer Vorbereitungszeit von zwei Jahren wurde vor einem Jahr mit dem Abschlagen des Verputzes der Außenfassade begonnen, seit Mai 2011 ist auch die Innenrenovierung im Gange,“ berichtet Pfarrkirchenrat-Obmann Martin Stocker. Mit Hilfe von vielen Freiwilligen und bewährten Firmen aus der Region wurden die Mauern trockengelegt und Drainagerohre verlegt, die Fassade und der gesamte Innenraum wurden neu gestrichen, die Fresken und die Altäre gereinigt und überarbeitet, das

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Kulinarischer Herbst Herbstzeit ist auch Törggele- und Wild-Zeit. Allerorten wird jetzt, wenn die Tage merklich kürzer und die Temperaturen ebenso merklich kühler werden, das traditionelle Törggelen angeboten. Auf vielen Speisekarten der heimischen Gastronomiebetriebe finden sich weiters Spezialitäten vom heimischen Wild.

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Wir laden Sie ein zu erlesenen Wildspezialitäten wie: Fasan, Hirsch, Reh und Wildschwein, dazu Kürbisse und junger Wein. Genießen Sie die Köstlichkeiten auf unserer schönen Terrasse oder in den heimeligen Stuben.

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RESTAURANT

PANDA mein monat hat sich ein bisschen durchgekostet und präsentiert Ihnen auf dieser Seite einige sehr gute kulinarische Adressen für herbstliche Gaumenfreuden…

Untermarktstraße 66a (Inntal) · Telfs Tel. & Fax 05262-64171 Wer im neuen Restaurant Panda (ehemals Inntal) in Telfs einkehrt, muss sich nicht mit Bambus begnügen – wie der tierische Namensgeber – sondern kann sich an den köstlichen Mittags- und Abendbuffets mit Gerichten von Huhn, Schwein und Rind laben, außerdem werden auch Sushi, Maki und Sashimi aufgetischt. Am besten vorbeikommen und losschlemmen!

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Wildwochen

aus den heimischen Jagdrevieren raffiniert zubereitet von unserem Chefkoch Guido Spitzer. Tischreservierungen erbeten!

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Mit uns zum Traumhaus hat auf den folgenden Seiten zahlreiche Tipps und Angebote der heimischen Wirtschaft für Sie zusammengestellt, die Ihnen bei der Auswahl der Partner für Ihr Vorhaben – egal, ob in Wohnung, Haus oder Garten – behilflich sein sollen. Vertrauen Sie den Profis in Ihrer Nähe – da finden Sie vor Ort die richtigen Partner am Bau! Das spart Zeit und Nerven und ganz ehrlich: billiger ist es in den meisten Fällen auch!

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Bausparen: Staatliche Prämie holen! Zusätzlich zu den attraktiven Zinsen erhalten Sie noch jährlich die staatliche Bausparprämie, die im Jahr 2011 bis zu 36 Euro betragen kann. Versicherungs-Sparen: Finanziell absichern! Damit verfügen Sie ab einem vereinbarten Zeitpunkt über eine lebenslange garantierte Pension. Fondssparen: Jetzt Chancen nutzen! Raiffeisen-Fondssparen ermöglicht Ihnen auch mit kleineren monatlichen Beträgen (ab 30 Euro), ein Vermögen aufzubauen, und zeichnet sich zusätzlich durch besonders hohe Flexibilität aus. Egal welche Sparziele Sie haben, Ihr Raiffeisenberater weiß genau, wie Sie Ihr Geld am besten anlegen. Vereinbaren Sie am besten noch heute einen Beratungstermin.

SCHÖNES LICHT im Herbst Die Sommertage verabschieden sich langsam von uns: Spätsommer und Herbst kehren ein, mit intensiven Farben in der Natur und kontrastreichem Tageslicht durch den Wechsel von Wolken und Sonne. Nun spielt ein harmonisches Zusammenspiel von Innen- und Außenlicht eine große Rolle. Schöne Effekte ergeben sich durch das Miteinander von natürlichem Licht, Abenddämmerung und künstlichen Lichtquellen. Lichtplaner Ing. Pfister steht Ihnen jederzeit für eine Beratung zur Seite, wenn es um die schönsten Lichtinspirationen geht – jeweils individuell abgestimmt.

Schritt für Schritt nehmen wir Abschied von der Glühlampe – seit 1. September ist nun auch die 75W-Glühlampe aus den Verkaufsregalen verschwunden. Energiesparende Alternativen gibt es aber jede Menge. Worauf Sie beim Kauf und bei der Entsorgung von Energiesparlampen achten sollten, erfahren Sie bei Stockmeyer in Telfs. Und wer sich schon früh genug Gedanken um eine effektvolle Weihnachtsbeleuchtung machen will: auch hier finden Sie bei Stockmeyer wertvolle Tipps. Lichtplanung, Leuchten und Montage aus einer Hand - wenn’s ums Licht geht, am besten gleich zu den Profis!


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Der Dekospezialist in Telfs-Ost mit den günstigen Preisen Einzigartig in Tirol ist die ganzjährige Verkaufsausstellung in TelfsOst. Auf einer Verkaufsfläche von 500 m2 finden Sie in diesem Verbrauchermarkt ein rund 5000 Artikel umfassendes Deko-Geschenke-Sortiment. Herr Pflug Herbert, der Inhaber der Firma, ist seit 30 Jahren im Deko-Geschenkebereich vertraut. Somit kann er Ihnen eine fachgerechte Beratung anbieten. Durch Direktimporte

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TIWAG und MCI: Eine starke Partnerschaft Gerade am Standort Tirol stellen erneuerbare Energien eines der großen Zukunftsthemen dar, wofür zunehmender Bedarf an einschlägig qualifizierten Ingenieuren besteht. Um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden, integriert das MCI ab dem kommenden Semester weitere innovative Inhalte in die Studienpläne. In Kooperation mit der TIWAG werden insbesondere praxisorientierte Laborübungen durchgeführt, die die Energiegewinnung aus regenerativen Quel-

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len wie Sonneneinstrahlung oder Windkraft zum Inhalt haben. Studierende der Studiengänge Umwelt-, Verfahrens- & Energietechnik sowie Mechatronik – Maschinenbau erhalten auf diese Weise die einzigartige Gelegenheit, die Realisierung dieser vielversprechenden Technologien in einem praxisnahen Setting kennenzulernen und Chancen und Risiken sowie wirtschaftliche Aspekte im Umgang mit erneuerbaren Energien zu bewerten. TIWAG-Vorstandsvorsitzender

Bruno Wallnöfer im Rahmen der offiziellen Übergabe des LaborEquipments: „Die TIWAG und ihre Ingenieure beschäftigen sich schon seit vielen Jahren mit alternativen Formen der Energiegewinnung. Auf dem Gebiet der Fotovoltaik haben wir in den ver- MCI-Hochschullektor Peter Wimmer (rechts) gangenen Jahren ins- schildert Vorstandsvorsitzendem Bruno Wallnöbesondere in unserem fer und Bereichsleiter Walter Auer den Aufbau Solarpark in Jenbach des Labormodells der Windkraftanlage. wertvolle Erfahrung trächtigen Energiebranchen zu sammeln können. Wir unterstützen die weitere Ent- schaffen”. wicklung dieser modernen Tech- In dieselbe Kerbe schlug auch nologie u.a. mit Förderprogram- MCI-Geschäftsführer Dr. Andreas men für unsere Kunden. Für uns Altmann: „Die Zusammenarbeit war es naheliegend, eine renom- des MCI mit der TIWAG bündelt mierte Bildungseinrichtung wie Kompetenzen, erzeugt Win-Windas MCI sowohl mit unserer Er- Situationen und schafft Anwenfahrung als auch mit entsprechen- dungsnähe in Forschung und Studem Laborequipment auf neue- dium. Auf diese Weise profitieren stem Standard zu unterstützen Wissenschaft und Praxis voneinund damit die Lerngrundlage für ander zum Nutzen des gemeinsakünftige Experten in zukunfts- men Standorts."


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Zeit zum Umdenken. Zeit für Erdgas. Mit dem richtigen Heizsystem spart man langfristig viel Geld und schont gleichzeitig die Umwelt. Zahlreiche Eigenheimbesitzer entscheiden sich daher für Erdgas: Denn der Energieträger ist komfortabel, günstig und umweltschonend! Erdgasgeräte arbeiten effizient, sparsam und verlässlich – und sind so komfortabel wie der Energieträger selbst. Denn Erdgas muss weder bestellt noch gelagert werden. Ein Brennstofflagerraum ist unnötig, über unterirdische Leitungen gelangt es direkt ins Haus und steht jederzeit in der gewünschten Menge zur Verfügung. Auch die Umwelt profitiert von Erdgas: Bei der Verbrennung entstehen weder Rußpartikel noch

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Feinstaub und die CO2-Emissionen sind vergleichsweise gering.

sehr gut zur Kombination mit Solaranlagen.

Brennwerttechnik Umsteigen spart Geld und leicht gemacht Die Umstellung auf Erdgas Energie Für jeden Einsatzbereich gibt es moderne platz- und energiesparende Gasgeräte. Eine besonders einfache, wirtschaftliche und preiswerte Lösung sind Erdgasbrennwertgeräte: Durch Wärmegewinnung aus den Abgasen ermöglichen sie eine maximale Nutzung der eingesetzten Energie und erreichen damit höchste Wirkungsgrade. Die Energiekosten können bis zu 40 % gegenüber Altanlagen gesenkt werden. Erdgasbrennwertgeräte eignen sich

ist problemlos und kostengünstig möglich. Eine Gasheizung lässt sich überall dort problemlos einbauen, wo ein Gashausanschluss bereits vorhanden ist oder hergestellt werden kann. Die Anschlusskosten für ein Ein- oder Mehrfamilienhaus (bis 60 kW) liegen abhängig von der Länge des Hausanschlusses bei etwa 1.500,-Euro. Nähere Infos unter der kostenfreien Serviceline 0800 / 828 829 oder www.tigas.at

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Müll entsorgen und damit Geld sparen: durch ein interkommunales Projekt der beiden Gemeinden Flaurling und Polling wird das möglich. Geplant ist, dass sich die Gemeinde Flaurling dabei für 20 Jahre in den Recyclinghof der Gemeinde Polling einmietet. „Die Vorteile liegen auf der Hand,“ meint der Flaurlinger Bgm. Gerhard Poscher dazu. „In Flaurling müßte über kurz oder lang ein neuer Recyclinghof gebaut werden. Durch die Mitnutzung des Pollinger Geländes kann dieses Geld eingespart werden und der Recyclinghof in Polling durch doppelte Besetzung mit Gemeindearbeitern aus beiden Gemeinden auch längere Öffnungszeiten anbieten.“ „Die Kapazitäten unseres Recyclinghofes, der 2006 und 2007 er-

richtet wurde, sind groß genug für beide Gemeinden, das haben Bedarfsuntersuchungen ergeben,“ steht auch der Pollinger Bgm. Gottlieb Jäger zur gemeinsamen Mülltrennung. „Die Kooperation ist bereits mit der ATM (Abfall Tirol Mitte) beschlossen und unterschriftsreif, allein der Beschluss im Pollinger Gemeinderat fehlt noch, dem ich natürlich nicht vorgreifen will.“ Derzeit ist der Recyclinghof in Polling nur Freitag Nachmittag geöffnet, bei einer Zusammenlegung sollte der Recyclinghof dann Mittwoch von 1619 Uhr und Freitag von 13-17 Uhr offen sein. Zusätzlich soll Sperrmüll jederzeit abgegeben werden können, bisher wurden in Polling nur zwei Termine im Jahr dafür angeboten. Im Gegenzug könnte das Recyclinggelände in

Foto : Offer

Gemeinsame Sache beim Recycling

Müllentsorgung vereint: Bgm. Gottlieb Jäger (l.) und Bgm. Gerhard Poscher Flaurling auch für die Pollinger zur Anlaufstelle für Baum- und Strauchschnitt werden. Derzeit laufen aber noch die Verhandlungen der beiden Bürgermeister mit dem Land Tirol über die Höhe der Förderungen. „Wir hoffen, dass dabei honoriert wird, dass die Variante der Zusammenlegung auch für das Land eine große Ersparnis

bringt,“ meint Bgm. Gerhard Poscher. „Kooperationen zwischen kleinen Gemeinden, z.B. auch bei der Verwaltung, werden sowieso in Zukunft immer wahrscheinlicher.“ Läuft alles nach Plan, sollte das gemeinsame Mülltrennen der FlaurlingerInnen und PollingerInnen schon im November, spätestens aber ab Jänner 2012 beginnen.

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Ein kleines Kraftwerk für Flaurling… Schon seit einiger Zeit plant die Tiwag die zwei bestehenden Kleinkraftwerke am Kanzingbach durch eine höher gelegene neue Wasserfassung (oberhalb der »Kohlerbrücke«) zu ersetzen. Dabei sollte die Druckrohrableitung über das Gemeindegebiet von Oberhofen führen. Den von Gemeinderat und Bgm. Peter Daum gestellten Forderungen mit einer laufenden Abgeltung und einer verbesserten Entschädigung der Privatgrundbesitzer wurde allerdings vonseiten der Tiwag eine Absage ereilt, nun wird auch eine Variante der Trassenführung über Flaurling untersucht. Der Flaurlinger Bürgermeister Gerhard Poscher weiß um die veränderten Voraussetzungen in diesem Fall: „Auf dem Oberhofer Gemeindegebiet sind die Grundverhältnisse labiler, das heißt, der Trassenbau geht leichter vonstatten. Auf Flaurlinger Seite gibt es mehr Fels, was andererseits den Vorteil hat, dass die Leitungen dann besser abgesi-

chert wären.“ Laut Poscher evaluiert die Tiwag derzeit beide Varianten und sucht hier wie dort Gespräche mit den Grundeigentümern, die Wasserfassung am Kohler selbst bleibt immer auf Hälfte Oberhofen / Hälfte Flaurling. „Die Kernfrage nach der Partizipation der Gemeinden bleibt natürlich gleich,“ meint Bgm. Gerhard Poscher. Er erhoffe sich durch das neue Kleinkraftwerk auf alle Fälle eine Verbesserung der Wasserressourcen für Flaurling für eine even-

Die Wasserkraft des Kanzingbaches soll bald noch besser genutzt werden – wer davon allerdings wieviel Nutzen zieht, ist noch offen

…und ein großes Polling und Flaurling werden am unmittelbarsten vom geplanten Innkraftwerk »Regionalkraftwerk Mittlerer Inn« betroffen sein, dessen Staustufe nach bisheriger Planung auf Höhe der Autobahnraststätte verlaufen soll. Bgm. Gerhard Poscher, der als Geologe auch mit seinem fachlichen Hintergrund an das Thema herangeht, glaubt, dass die Betreiber diesmal die richtige Vorgehensweise gewählt haben. „Dass zuerst einmal mit den Gemeinden Gespräche geführt wurden, bevor man alles über die Medien erfährt, zum Beispiel,“ meint er. „Ich hoffe, dass man jetzt in Ruhe und mit der nötigen Sorgfalt alle Punkte des Projektes durchplanen kann.“ Auch seien alle Fragen und auftauchende Probleme, etwa bei der Grundwasserthematik durchaus lösbar, wie Poscher schon von an-

deren Kraftwerksbeispielen weiß. Er erwarte sich sogar eine Verbesserung des Hochwasserschutzes durch die Innverbauung. „Es soll ein Kraftwerk für die Region werden und die Region soll davon profitieren.“ Verhandelt müssen allerdings noch die prozentuellen Beteiligungsmöglichkeiten werden, meint Amtskollege Bgm. Gottlieb Jäger aus Polling. »Allein für den Standort auf Pollinger Gemeindegebiet sollte es schon eine Beteiligung geben, ohne dass wir uns »einkaufen« müssen,“ stellt Jäger seinen Standpunkt klar. Bei einer Besprechung vor einigen Tagen in Pettnau wurden mit den Bürgermeistern weitere Details besprochen. Das Kraftwerk Mittlerer Inn soll nach seiner Verwirklichung und einer Investition von rund 120 Mio Euro jährlich ca. 90 Mio kWh erzeugen und 25.000 Haushalte versorgen.

tuelle landwirtschaftliche Nutzung für Bewässerungsanlagen oder zur Entnahme für Löschwasser seitens der Feuerwehr. „Positiv für Flaurling ist in jedem Fall, dass die bestehende Druckrohrleitung aus dem Siedlungsgebiet verlegt wird, da so eine Leitung immer ein ge-

wisses Restrisiko birgt. Auch die Diskussion um Abstände usw. bei Bauvorhaben gehören dann der Vergangenheit an.“ Derzeit ist es fraglich, ob eine Variante des Projektes noch heuer eingereicht werden kann, auch der Baubeginn verschiebt sich damit auf 2013.

Herbstzeit ist Erntezeit bei Obstbau Ligges in Flaurling „Über Rosen lässt sich dichten, in einen Apfel muss man beißen“ (J.W. von Goethe) Egal ob saftig grün oder leuchtend rot – der Apfel gilt seit jeher als Sinnbild des kraftvollen Lebens und begeistert mit seiner gesundheitsfördernden Wirkung. Er liefert Vitamine und Mineralstoffe, regt die Verdauung an und befreit den Organismus von Giftstoffen – und das bei nur 60 Kalorien pro Stück. Das Team von Ligges Obstbau hat es sich zur Philosophie gemacht, diesen Schatz der Natur zu kultivieren und in Sachen Apfelgenuss neue Maßstäbe zu setzen. Durch das für den Anbau von Obst optimale Mikroklima in Flaurling, die Bodenbearbeitung durch natürliches Gesteinsmehl (ein wichtiger Lieferant von Spurenelementen) und nicht zuletzt der liebevollen Pflege der Familie Ligges, tragen die Apfelbäume besonders schmackhafte Früchte, die derzeit geerntet werden. Dabei wird für jede Vorliebe die richtige Sorte angeboten: Kinder und Naschkatzen beißen gerne in einen süß-aromatisch schmeckenden Gala oder den beliebten Golden Delicious, während diejenigen, die es fein-säuerlich bevorzugen die Sorten Elstar, Boskoop oder auch den süß-säuerlichen Jonagold lieben werden. Und wer´s flüssig bevorzugt, dem empfiehlt sich der Ligges Apfelsaft – ebenfalls eine Spezialität.

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Pollinger Friedhof wird 2012 erweitert

Neues Leben im Dorfzentrum anmeldungen, 2011 sind es bis jetzt 54,“ erklärt Bgm. Jäger den Bedarf an Wohnflächen und gehobener Nahversorgung. „Grundbedingung für das neue 250 m2 große „Die Pläne sind ausgearbeitet, die Spargeschäft war alFlächenwidmung und die Bebau- lerdings die Zustimungspläne sind im Gemeinderat mung unseres bishe- Auf der Wiese südlich des Gemeindeamtes wird das bereits beschlossen worden und in rigen Nahversorgers Wohn- und Dienstleistungsgebäude entstehen diesen Wochen soll das Bauansu- Markus Knabl, der chen eingereicht werden,“ berich- sich bereit erklärt hat, den neuen errichtet. Das Gebäude für die 15 tet Bgm. Gottlieb Jäger. Demnach Lebensmittelmarkt zu führen.“ Im Miet-/Kaufwohnungen (zwischen sollen der Spatenstich und die erste Vorfeld mussten außerdem Ver- 45 und 90 m2 groß) wird dagegen Bauphase – Tiefgaragen und Bo- handlungen mit Anrainern und von einem Wohnbauträger errichdenplatte des Geschäfts noch Grundbesitzern geführt werden. tet. „Dort wird es dann im Erdgeheuer erfolgen und im Frühjahr 400 m2 Grund wurde von der Ge- schoß, barrierefrei vom Parkplatz 2012 zügig weitergearbeitet wer- meinde angekauft, der jetzt an den aus erreichbar, außer einem Café den. „Die Gemeinde Polling privaten Investor vermietet wird, bzw. einer Bäckerei auch das Gastwächst – 2010 hatten wir 85 Neu- der das Gebäude für das Geschäft haus, einen Bankomat und einen »Serviceraum« der Gemeinde geben, wo eine erste Anlaufstelle für die Pollinger BürgerInnen entstehen soll.“ Dieser Raum soll dann auch mit dem ersten Stock des bereits bestehenden Gemeindehauses verbunden werden, „somit wäre auch unser Arzt, der seine Ordination gleich neben dem jetzigen Gemeindeamt hat, ohne Stufen erreichbar. Der gesamte Komplex soll einfach ein Kommunikationszentrum werden, wo man sich auf einen Kaffee trifft, die Vereinsfeier im Gasthaus macht (Anm. 50-70 Sitzplätze sind geplant) und beim Einkaufen mit Erster Lokalaugenschein am zukünftigen Standort: v.l. Baumeister Johannes den PollingerInnen ins Gespräch Stimpfl, Markus Knabl und Bürgermeister Gottlieb Jäger kommt.“

Foto : Offer

Der Pollinger Friedhof braucht mehr Platz, nun soll die Freihaltefläche östlich des Friedhofs 2012 adaptiert werden und die Friedhofsfläche dadurch verdoppelt werden. Die Projektgruppe mit Mitgliedern des Bauauschusses und des Kirchenrates hat schon eine erste Besprechung und Begehung absolviert. Dabei wurde beschlossen, die notwendigen und auch immer mehr verlangten Urnengräber nicht übereinander in einer Mauer zu verwirklichen, sondern auch die Urnen in Einzelgräbern zu bestatten, allerdings auf einer kleineren Grundfläche. „Der Friedhof soll mit seinen individuellen Gräbern und Grabgestaltung weitergeführt werden,“ meint Bgm. Gottlieb Jäger dazu. Auch Flächen für herkömmliche Grabstätten sind eingeplant. Außerdem soll die Müllentsorgung am Friedhof optimiert werden und eine WC-Anlage errichtet werden. Für die Arbeiten sind 300.000 Euro im Gemeindebudget eingeplant. Wann die neue Totenkapelle verwirklicht wird, die ebenfalls dringend benötigt wird, steht allerdings noch nicht fest.

Foto: SPAR / Karg

Foto : Offer

Ein Gebäudekomplex mit Spargeschäft (250 m2 Verkaufsfläche), Gaststätte und 15 Wohnungen soll ab 2012 das Dorfzentrum von Polling mit Leben füllen, die ersten Schritte in Richtung Verwirklichung stehen unmittelbar bevor.

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»Stimmiges« im Ris-Garten

Fotos : Praxmarer

Das 20-jährige Bestehen seit der Vereinsgründung feiert die Chorgemeinschaft Flaurling unter dem Motto »Singen isch insa Freid« bei einem Konzert am 20. November um 20 Uhr im Gemeindezentrum, Obmann Josef Obererlacher und Chorleiterin Sarah Loukata freuen sich auf zahlreiche Besucher! 1985 aus einer vorweihnachtlich aktiven »Anklöpfler«-Gruppe entstanden, hat die Chorgemeinschaft inzwischen 20 bis 23 Sänger und Sängerinnen, 1991 wurde der Verein gegründet. Von den Gründungsmitgliedern sind heute noch vier in der Sängerrunde vertreten.

Mitschunkeln und Mitsingen war im Ris-Garten in Flaurling angesagt ßerdem erklangen Tina Turner oder auch ein Boarischer. Angenehmer Nebeneffekt des Abends: Pfarrer Christoph Haider konnte sich über eine namhafte Spende von den Einnahmen für die Kirchenrenovierung freuen. „Eine Fortsetzung des Wunschkonzerts ist geplant, das nächste Mal wahrscheinlich sogar mit Live-Wünschen.“ Infos zur Combo West gibt es auf www.combowest.com.

Foto : Privat

Über 300 BesucherInnen genossen einen musikalischen Abend mit der Combo West im Ris-Garten. Das Besondere dabei: man konnte das Konzert selbst mitbestimmen! »Etwa 150 Mal wurden im Vorfeld auf unserer Homepage die beliebtesten Songs angeklickt,“ freut sich Kontaktmann der Combo West, Martin Schmid. Der Beliebteste: »Weilst a Herz hast wia a Bergwerk« von Rainhard Fendrich, au-

20 Jahre Flaurlinger Chorgemeinschaft

Planung: Fred Stecher, Zirl.

Fotos: Watzek Photografie, Hall Quelle: Dach + Fach Holzbau GmbH

Aufstockungen mit Chic

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Das »Fenster in die Vergangenheit« öffnen wir diesmal in Flaurling: Die Jahrgänge 1948-50 postierten sich da im Schuljahr 1959-60 in der Volksschule Flaurling für die Kamera und der bärtige Andreas Hofer beobachtete alles von seinem Platz an der Wand aus. Das Foto wurde uns von Walburga Schrott (geb. Lair, 1.R.5.v.l.) zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür! An ihre Schulzeit denkt sie immer wieder zurück: „Ratschen war natürlich nicht erlaubt, da war unsere Lehrerin Antonia Auckenthaler sehr streng. Aber weil immer zwei Klassen zusammengefasst waren, war trotzdem oft ein Trubel!“ Vielleicht wollen auch Sie mit uns Ihre Schulerinnerungen teilen? Schicken Sie uns Ihr Klassenfoto mit den Namen dazu. Sie erhalten 1. Reihe vorne (sitzend v.l.): Alois Konrad, Johann Schöpf, Johann Pfeifer, Annemarie Lechner, Walburga Lair, Othmar Striegl, Max Münster, Artur Demanega, Josef Rödlach, Josef Dosch, Othmar Wimmer, Franz jedes Bild nach dem Einscannen Markt verlässlich zurück! Auch gerne per 2. Reihe (stehend v.l.): Elfriede Gruber, Inge Lindenthaler, Rosmarie Schmid, Rosa Hellbert, Maria Konrad, Christl Mail: mo@meinmonat.at. Oder Konrad, Ilse Konrad, Hubert Dosch, Richard Demanega, Karl Hellbert, Rudolf Sailer, Karl-Heinz Vetter, an mein monat, Bahnhofstraße Josef Neururer, Ernst Fuchs, Rosa Daum, Elmar Unterlechner, Karl Scherzer, Anneliese Fuchs 24, 6410 Telfs. Lehrerin (hinten Mitte): Antonia Auckenthaler

Durch das Bevölkerungswachstum, mehr Single-Haushalte und höhere Ansprüche an das Wohnen an sich steigen der Bedarf und die Nachfrage nach zusätzlichem Wohnraum. Das Wohnbau-Finanzierungsgeschäft ist daher ein seit Jahren stetig wachsender Markt in Österreich. Neubau, Kauf, Umbau und Renovierung betrifft faktisch alle Altersgruppen. Jedes Jahr planen rund 650.000 Österreicher (=7,9 % der Bevölkerung) in Haus und Wohnung zu investieren. Umgelegt auf Tirol bedeutet dies,dass rund 55.000 Tiroler jährlich in den Aus- / Um- bzw. Neubau ihrer eigenen 4 Wände investieren. Fast jeder „Häuslbauer“ oder Wohnungskäufer ist dabei auf Kredite angewiesen. Ein Häuslbauer investiert im Schnitt 190.000 Euro in sein Projekt – die Tendenz ist steigend. Finanzierung mit Zinsobergrenze Wir empfehlen unseren Kunden gerade jetzt nicht auf die langfristige Absicherung der Kreditzinsen zu vergessen und bieten mit unserem Cap-/ FloorKredit ein geeignetes Instrument dafür an. Mit einem sogenannten Zins-Cap (Zinsobergrenze) kann auch eine be-

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Foto: Volksbank

Niedrige Zinsen jetzt absichern! Mario Scherl, Wohnbau-Experte der Volksbank Telfs: „Sichern Sie sich jetzt gegen steigende Zinsen ab.“

reits bestehende Finanzierung nachträglich noch abgesichert werden. Wer sich für eine Finanzierung mit Zinsobergrenze entschieden hat, ist in jedem Fall auf der sicheren Seite, da er bereits bei Abschluss der Finanzierung die maximale Ratenbelastung für die gesamte Kreditlaufzeit kennt und daher fix kalkulieren kann. Übrigens, zu jedem Wohnbau-Finanzierungsangebot der Volksbank Tirol Innsbruck-Schwaz AG gibt’s jetzt gratis einen USB-Stick mit interaktiven Bauherren-Infos. Näheres dazu findet man auch im Internet unter www.wohn-bank.at und wer gleich einen Beratungstermin möchte, wählt am besten die kostenfreie Volksbank-Hotline 0800 / 82 81 23.

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2011_12 mein monat  

mein monat