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Ausgabe 9.2011 • 8. September 2011

Hurra, die Schule geht los!

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Paznauner Käsespezialitäten im Schaufenster - Dritter Markttag ein großer Erfolg Die Verantwortlichen der „Genussregion Paznauner Almkäse“ veranstalteten im August in See den dritten Markttag. Die Gäste durften sich über qualitativ hochwertige Produkte freuen. Die Sennerei der zehn Hochalmen der Genussregion - Versing, Langesthei, Gamperthun, Spidur, Visnitz, Dias, Larain, Seßlad, Paznauner Taja, Scheibenalm - und der drei Dorfsennereien Knoll (See), Huber (Galtür) und Ganahl (Ischgl) kredenzten den Gästen die Käsespezia-

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der Dorfsennerei in See. Der Obmann des TVb Ischgl, Alfons Parth (li) und der Ischgler Bgm. Werner Kurz genossen die Stimmung am Markt. Chantal Mattle und Jimmy Streitler von der Alpe Langesthei. Jürgen Droschke (li) und Toni Berishaj (re) von der Hofsennerei Ganahl mit Braunviehverbandsobmann-Stellvertreter Emil Zangerl. Anna Schuchter und Levi Larcher aus Roppen boten Schafskäse an.

Am knapp 2.000 Meter hoch gelegenen Sattelkopf findet stets die damit bereits zur Tradition gewordene St. Antoner Bergmesse statt. Pater Erich Geir, der viele Jahre in Perjen als Kapuzinerpater und Seelsorger tätig war, zelebrierte bei traumhaft schönem Wetter die Messfeier. Die musikalische Umrahmung besorgte die Musikkapelle St. Anton unter der Leitung von Günther Öttl. Nach der Messe stand der Altobmann der Sattelkopfgemeinschaft, Roman Falch, im Mittelpunkt einer Ehrung. Der St. Antoner war 29 Jahre lang als Obmann tätig gewesen und übergab diese Verantwortung im Vorjahr an Richard Matt und dessen Stellvertreter Ferdinand Falch. „Das Silberne Ehrenzeichen der Gemeinde soll ein Dank für die vielen Stunden sein, die du für die Sattelkopfgemeinschaft und die Allgemeinheit geleistet hast", betonte Gemeinderat Josef Chodakowsky, der die Urkunde überreichte.

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Richard Matt, Roman und Greti Falch, GR Josef Chodakowsky und Ferdinand Falch (v.l.).

Hotelier Günter Singer wird 80 und Ehrenbürger der Gemeinde Berwang Kommerzialrat Günter Singer, Hotelier und Touristiker in Berwang, feierte am 24. Juli 2011 seinen 80. Geburtstag im Kreise seiner Familie, Freunde und hochrangiger Persönlichkeiten aus Tourismus, Wirtschaft und Politik. Für sein Lebenswerk und die vielen Verdienste, die er dem Tourismus und der Infrastruktur in Berwang erwiesen hat, wurde er an diesem Tag durch Bürgermeister Dietmar Berktold und den Gemeinderat von Berwang zum Ehrenbürger der Ge-

impressum Medieninhaber, Verleger: Oberländer VerlagsGmbH 6410 Telfs, Bahnhofstraße 24 Tel. 05262/67491, Fax: -13 www.impuls-magazin.at Herausgeber: Günther Lechner, Wolfgang Weninger Redaktionsleitung: Bernhard Stecher (best), redaktion@impuls-magazin.at Redaktion: Paul Schranz (psch), Martin Muigg-Spörr (mams), Heike Nikolussi (heni) Anzeigen: Bianca Rott, Tel. 0676 - 846 573 - 20, e-mail: br@impuls-magazin.at Simone Amplatz, Tel. 0676 - 846 573 - 19, e-mail: sa@impuls-magazin.at Druck: NÖ Pressehaus

Die nächste Ausgabe erscheint am 27. Sept. 2011

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meinde Berwang ernannt. Die Verleihung fand im Singer Sporthotel & SPA in Berwang im Beisein von Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf, Vizekanzler a.D. Dr. Hubert Gorbach, LandeshauptmannStellvertreter a.D. Ferdinand Eberle statt. Dietmar Berktold verglich Günter Singer in seiner Festansprache mit der „Tiroler Eiche“, die als wahrer Solitär Wind und Wetter trotzt. Günter Singers Leben war und ist geprägt von seinem unermüdlichen Wirken im und für das Hotel Singer, das er einst von seinen Eltern übernommen und zusammen mit seiner Frau Gerti zu einem weit bekannten Sporthotel ausgebaut hat. Seit über 25 Jahren ist das Hotel nun schon Mitglied der wohl renommiertesten Hotelvereinigung der Welt: Relais & Châteaux. Außerdem zeichnete er unter anderem für zahlreiche Bergbahn-Errichtungen in der Skischaukel Berwang-Bichlbach, den Bau und Aus-

Foto: Somweber

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litäten der Sommersaison und boten sie zum Verkauf an. „Der Käse unserer Genussregion ist äußerst gefragt und inzwischen eine Marke“, freute sich der Obmann der Genussregionen, Hermann Huber, über die positive Entwicklung. 1 Markus Knoll, LA Toni Mattle, Haubenkoch Martin Sieberer, Hermann Huber und LK-Präsident Josef Hechenberger (v.li.) beim Käseanschnitt. 2 WK-Bezirksgeschäftsführer Thomas Köhle (li) mit Werner Jörg von

Silbernes Ehrenzeichen

v.l.n.r.: Bürgermeister Dietmar Berktold, Kommerzialrat Günter Singer, Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf bau der Beschneiungsanlage und für den Bau des Schwimmbades des Ortes Berwang verantwortlich. Durch seine 46-jährige Tätigkeit für den Tourismusverein Berwang, davon jahrzehntelang als Obmann und Obmann-Stellvertreter, später als Aufsichtsrat des Tourismusverbandes Tiroler Zugspitzarena, als Ge-

Wohin in Ihrer Mittagspause?

meinderat der Gemeinde Berwang, Kammerrat der Tiroler Wirtschaftskammer, Präsident der Österreichischen Delegation von Relais & Châteaux und als Funktionär der Österreichischen Hoteliervereinigung war Günter Singer auch in öffentlichen Positionen stets stark vertreten.

Einzulösen im SB-Restaurant nur gegen Vorlage dieses Abschnittes


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Die Pendlerin Geboren in Sautens, pendelt die Künstlerin Irmgard FlemingParth seit 40 Jahren zwischen London und ihrer alten Heimat. Wohl fühlt sie sich in beiden Orten. Der Wechsel zwischen den Kulturen schärft die Sinne und befruchtet das künstlerische Schaffen. Vierzig Jahre, also etwa ein halbes Menschenleben lang, pendelt Irmgard Fleming-Parth zwischen der Großstadtmetropole London und dem vergleichsweise beschaulichen Sautens am Eingang des Ötztales. Zuerst jeweils nur einmal in den Sommermonaten, ist im Laufe der Zeit ein regelmäßiger Turnus von zweimal im Jahreskreis geworden. „Ich brauche auch den Aufenthalt in Tirol zu Weihnachten“, sagt die 68-Jährige, „sonst wird im März die Sehnsucht nach der alten Heimat zu groß.“ Wobei sie sich sowohl hier wie dort wohlfühlen würde, „am schönsten ist allerdings die Abwechslung“. In der Ötztalerin schlummerte bereits in der Kindheit die Liebe zur Kunst. Statt Kunstgewerbeschule hieß es aber nach der Hauptschulzeit: Arbeiten. So verschlug es das Fräulein Parth auf die Rotkogeljochhütte oberhalb von Sölden, die damals noch nicht mitten im Skigebiet lag, sondern nur per Pedes, vornehmlich vom Einsessler von Hoch-Sölden herüber, erreichbar war. Drei Jahre hielt es die Saute-

nerin zusammen mit einer Freundin auf der Herberge in den Bergen aus, dann gestand man sich ein, dass man ein wenig weltfremd geworden sei. Also fassten die beiden Mädchen den für die damalige Zeit noch eher ungewöhnlichen Entschluss, die große weite Welt zu erkunden - und entschieden sich für einen Trip nach London. In der englischen Hauptstadt ging den beiden Tirolerinnen aber bald einmal das Geld aus. Also hieß es, einen Job zu suchen. „Keine leichte Aufgabe“, erinnert sich Irmgard, „aber irgendwie klappte es doch mit meinen bescheidenen Sprachkenntnissen.“ Fleming-Parth arbeitete in der Folge als Haushaltsgehilfin und besuchte die Abendschule, um ihr Englisch zu verbessern. Bald belegte sie auch einen Zeichenkurs und rückte damit ihrer Bestimmung näher: Es folgte ein dreijähriger Vorbereitungskurs und schließlich das Studium in Art, Design und Druckgrafik.

Foto: bestundpartner.com

Künstlerin aus Sautens switcht regelmäßig zwischen zwei Heimaten

Irmgard Parth-Fleming (l.) pendelt mit ihrem Mann Peter, ebenfalls ein anerkannter Künslter, zwischen London und Sautens.

Tirol geblieben wäre. Angesprochen auf die Entwicklung in der alten Heimat fallen Irmgard Fleming-Parth zwei Dinge ein. Zum einen die optisch leicht nachvollziehbare Entwicklung im Bauwesen („Leider herrscht bei uns derzeit ein regelrechter Wildwuchs vor“), zum anderen die vielfach positive Entwicklung im kulturellen und sozialen Bereich („Unglaublich, was hier auch in kleinen Orten geleistet wird“). Perspektivisch wird die Pendlerin zwischen zwei Welten eines Tages wieder ganz an ihren Geburtsort

zurückkehren. Wenn das Alter sich einmal zu sehr bemerkbar macht, so werden die Zelte in Großbritannien abgebrochen. Dann wird die Druckerpresse ins Ötztal überstellt und der große Lebenskreis schließt sich: Kunstschaffen, vornehmlich Holzdruck, wie immer schon erträumt und das mit einem Werkstoff, mit dem die Familie bereits seit Generationen vertraut ist. Aktuell sind Holzdrucke und auch Zeichnungen von Irmgard Fleming-Parth noch bis 9. September in der Raika Umhausen zu sehen. (best)

Bummlerin zwischen zwei Welten Für die Entwicklung einer Künstlerin ist eine Großstadt natürlich ein anderes Kaliber als auf dem Land. Deshalb sei es geradezu ein Glücksfall gewesen, über die eben geschilderte Bahn in die Kunstwelt zu gelangen, berichtet die Kunstschaffende. Sie wisse nicht, was aus ihr geworden wäre, wenn sie in

Alles für den Schulstart und Oktoberfeststimmung in der CYTA So bunt wie der Herbst präsentieren sich auch die tollen Angebote für den Schulstart und das Veranstaltungsprogramm in der CYTA Shoppingwelt. Es sind nur noch wenige Tage bis Schulbeginn und damit Sie und Ihre Kinder ganz entspannt ins neue Schuljahr starten können, gibt es beim Sonderverkaufsstand des Papier- und Schreibwarenspezialisten Riepenhausen-Kaleidoskop in der CYTA Galerie von 2. bis 17. Sept. wieder alles, was beim ersten Schultag auf gar keinen Fall fehlen darf. Top ist hier aber nicht nur die Auswahl, sondern auch der Kundenservice: Besonders praktisch ist der Schullistenservice. Geben Sie beim Verkaufsstand einfach Ihre Bestellliste ab. Die Mitarbeiter von Riepenhausen-Kaleido-

skop stellen Ihnen Ihre gewünschten Schulsachen zusammen, die Sie nach einem Einkaufsbummel oder gemütlichen Nachmittagskaffee ohne langes Warten abholen können. ORF Radio Tirol Musiktruch’n beim CYTA Oktoberfest A ries’n Gaudi verspricht auch heuer wieder das CYTA Oktoberfest am 30. Sept. und 1. Okt. Eröffnet wird das Oktoberfest gleich mit einem absoluten Highlight: Bei der ORF Radio Tirol Musiktruch’n am 30. Sept. ab 17.00 Uhr begrüßt ORF Moderator Alexander Weber die Hattinger Buam, das Trio Alpin und Lara.

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Große Freude über Höhenleistungszentrum Kühtai

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Christian Graf zu StolbergStolberg freut sich über die neue Einrichtung. Der Graf betrieb in seiner Jugend den Landhockeysport, sein größter Traum war es, als Sportreporter zu arbeiten. Kühtais TVb-Boss Wolfgang Suitner war maßgeblich am Zustandekommen der Anlage beteiligt. Mirko Ritter („Sporthotel“) und Thomas Holzknecht („Astoria“) erwarten sich durch die neue Trainingsstätte eine Ankurbelung

Jetzt gegen die Kälte vorbeugen 2

Foto: Pichler

Dr. Stefan Ulmer, TCM-Arzt, Telfs ChinaMed-Group So schön und bunt der Herbst ist, so sehr beginnen zu dieser Jahreszeit wieder die sog. »Kältekrankheiten«. Dazu zählen grippale Infekte, kältebedingte Nasennebenhöhlenentzündungen, akute Situationen aufgrund chronischer bronchialer Erkrankungen (z. Bsp. Asthma, chronische Bronchitis) und vieles mehr. Die Traditionelle Chinesische Medizin fasst den Begriff aber noch sehr viel weiter und versteht unter »Kältekrankheiten« alle Erkrankungen oder Leiden, die durch Kälte ausgelöst und/oder verstärkt werden. Das können sein: Kopfschmerzen, emotionale Probleme, Rückenbeschwerden, Gelenkserkrankungen (Rheuma), Morbus Raynauld, Menstruationsbeschwerden, wiederkehrende Harnwegsinfekte, Angina, Abwehrschwäche und vieles mehr. Mit den Mitteln der Chinesischen Medizin lassen sich nicht nur die Symptome solcher Erkrankungen lindern und die Ursachen dafür behandeln. Es ist auch möglich, diese Krankheiten bereits jetzt, vor ihrem erwarteten Auftreten, vorbeugend abzuwehren. Die Jahreszeit ist ideal: Mit Akupunktur, Shiatsu, Moxibustion (Wärmeanwendungen mit brennendem, getrocknetem Beifuß-Kraut) und der Ernährung nach den 5 Elementen können deutliche Behandlungserfolge erzielt werden. Noch ein Tipp für zuhause: Warme Tees mit Zimt, Nelken, Rosmarin und Ingwer. Weniger Pfefferminz- und Früchtetees. Einen gesunden Herbst!

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des Sommertourismus. Gelungene Arbeit: Das befinden Philip Haslwanter, Geschäftsführer der Kühtaier Bergbahnen, und Daniel Gerber („Hotel Alpenrose“). Josef Hammerl, einer der beiden Bauleiter der Fa. Swietelsky. Sein Kollege Stefan Penk zeichnete ebenfalls für die Bauabwicklung verantwortlich. Er berichtete von einigen Schwierigkeiten bei der Errichtung der Anlage wie sumpfiger Untergrund.

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Kühtais Sportarzt Bernhard Wedekind, TVb-Direktor Fritz Kraft und Marketing-Guru Uwe Scholz sehen großes Potenzial in der neuen Anlage. Nicht nur am Fußballplatz immer am Ball: Bergbahnen-GF Erich Haslwanter und Hotelier Christian Schöpf („Edelweiß“). Die Ballspende kam von Reinhard Jordan, Bauaufsicht der bauausführenden Fa. Bernard. Walter Tschon von der Landesumweltanwaltschaft ist mit der Ausführung des Werkes aus naturschutzrechtlicher Sicht sehr zufrieden. Stellte auch beim Bepflanzen seinen Mann: BergbahnenBetriebsleiter Willi Mareiler. Christoph Stock, Dir.-Stellvertreter des TVb Innsbruck und seine Feriendörfer, machte das Setzen der Bäume sichtlich Spaß. Würden am liebsten wohl Alpenrosen setzen: Bruno (l.) Gerber und Sohn Daniel. Das Hotel „Alpenrose“ im Hintergrund gehört zu ihrer Kette und brachte im ersten Winter bereits 14.000 Nächtigungen. Freut sich, wie alle am Projekt Beteiligten: Hermann Föger, Bürgermeister von Silz. Immer am Ball: Karl Ischia, Karl Gostner und Gustl Penz, Vorstände des TVb Innsbruck und seine Feriendörfer.

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Höhenleistungszentrum Kühtai fertig gestellt Trainingsstätte soll Sportler anlocken und damit den Sommertourismus ankurbeln

So sieht das neue Höhenleistungszentrum im Kühtai aus. Um den Fußballplatz zieht sich die Laufbahn, im Vordergrund befinden sich die Leichtathletikanlagen, im Hintergrund Beach-Soccer und -Volleyballplatz.

„Wir verfügen mit dem Höhenleistungszentrum über eine Besonderheit, die nächste vergleichbare Anlage befindet sich in der Sierra Nevada in Spanien“ – So um-

schreibt der Obmann des Tourismusverbandes Innsbruck und seine Feriendörfer die neue Trainingsstätte auf gut 2.000 Meter Höhe.

TIEFBAU - HOCHBAU - PROJEKTBAU - SPORTANLAGEN

Ein Kunstrasenplatz – übrigens mit denselben Ausmaßen wie das Tivoli in Innsbruck -, eine Laufbahn, ein Beach-Soccer sowie ein Beach-Volleyballplatz und diverse Leichtathletikeinrichtungen lassen ab sofort nicht nur Sportlerherzen höher schlagen, sondern aufgrund der Höhenlage auch besonders stark werden. Vor allem die Bildung vermehrter roter Blutkörperchen, das sei jener Effekt, der bei einem Training im Gebirge gewollt sei, erklärt dazu Kühtais Sportarzt Bernhard Wedekind.

Bauliche Herausforderung

Innsbruck - Imst - Landeck St. Johann - Wörgl - Feldkirch

Die Errichtung des neuen Höhenleistungszentrums war alles andere als einfach. Schwierigkeiten mit dem Untergrund, Wassereinbrüche und vor allem die Witterung im heurigen Juli stellten eine große Belastungsprobe für alle Beteiligten dar. Zur Freude von Stefan Penk, Bauleiter der Fa. Swietelsky, konnten die Arbeiten trotzdem in dem dafür vorgesehenen Zeitraum fertiggestellt werden. Reinhard Jordan, Bauaufsicht der Fa. Bernard Ingenieure, erklärt den Aufbau unterhalb des Fußballplatzes: „Auf die Rohplanie wurde ein Drainagierungssystem verlegt, darauf kamen im Mittel 50 Zentimeter Frostkoffer. Anschließend erfolgte die Aufbringung der Feinplanie sowie der Tragschicht. Eine

Besonderheit stellt dann die 2,5 Zentimeter starke Elastikschicht dar. Sie macht den Boden besonders gesund, weil sie die Gelenke schont. In diese Dämpfung wurde Granulat mit Kleber vermischt und wie bei einer Laufbahn aufgebracht. Zuoberst liegt der Rasenteppich mit seinen vier Zentimeter langen Bändchen, wie die Kunststoffhalme genannt werden. Damit diese stehen, werden zunächst zwei Zentimeter Quarzsand eingebürstet und dann nach oben mit Granulat aufgefüllt. Letzteres garantiert die Rutschfestigkeit des Belages und sollte jährlich mit 2.000 Kilogramm ergänzt werden.“

Verschiedene Leichtathletikeinrichtungen wie diese Weitsprunggrube stehen für die Sportler zur Verfügung.

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Ende der Fünfzigerjahre des vorigen Jahrhunderts teilte Helmuth Gebhard sein Schicksal mit vielen Zeitgenossen: Im Sommer ging’s als Hüterbub auf die Alm. Dabei infizierte sich der Außerferner - wie er selbst sagt mit dem Landwirtschaftsvirus. Heute ist er anerkannter Fachmann im Zuchtgeschehen rund um das Tiroler Bergschaf. Ein wirklicher Bauer aus Leidenschaft. Doch zurück zu den Anfängen: Gegen Ende seiner Hirtenkarriere erhielt Gebhard sein erstes Zuchtschaf. Damit war zwar die Leidenschaft endgültig erweckt, doch nach der Lehre als Raumausstatter musste der junge Schafzüchter seine Ambitionen in Ermangelung eines Stalles aufgeben. Zwei schaflose Jahrzehnte zogen ins Land, ehe er 1979 einen Bauernhof erwerben konnte und einen Neubeginn startete.

Vorbildlicher Bauernhof Quadratmeter um Quadratmeter Nutzfeld wurden gekauft und nachdem gut Ding` bekanntlich Weil` benötigt, konnte im Jahr 2002 sein Aussiedlerhof in Niederwängle in Betrieb gehen. Dort finden seitdem rund 100 Schafe ein Zuhause. Und zwar ein besonderes, denn sowohl vom Tiergesundheitsdienst des Landes als auch vom Tierschutzverein wurde das Objekt als vorbildlich prämiert. Die artgerechte Haltung und die Pflege der Tiere auf dem

Foto: bestundpartner.com

Bauer aus Leidenschaft: Helmuth Gebhard hat sich als Hüterbub mit dem Schafvirus infiziert

Rund hundert Schafe finden im Stall von Helmuth Gebhard ideale Bedingungen vor.

Biohof hat Mustercharakter. Damit aber nicht genug: Der Wängler Schafbauer ist mit Regelmäßigkeit auch bei Bundes- und Landesausstellungen immer unter den Besten zu finden. Gebhard behält seinen reichen Erfahrungsschatz aber nicht nur für sich alleine: Als Obmann des Schafzuchtvereines Wängle-HöfenLechaschau, der seine Fühler über Weißenbach bis ins Lechtal und nach Pinswang ausstreckt, steht er seinen Züchterkollegen auch mit Rat und Tat zur Seite. Trotzdem:

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„Mit viel Arbeitseinsatz und auch mit dem notwendigen Züchterglück trägt sich so ein Betrieb gerade noch selbst“, verweist der Bauer aus Leidenschaft auf einen wesentlichen Faktor des Erfolges, die Selbstvermarktung. „Mit der Regionalentwicklung Außerfern und der heimischen Gastronomie haben wir Züchter verlässliche Partner bekommen. Obwohl das Lammfleisch ganz oben auf der Hitliste der Konsumenten steht, hält der Preis aber in keiner Weise mit. Das ist sehr schade“, meint Helmuth Gebhard.

Schwiegersohn als Mitstreiter Mittlerweile im Rentenalter, zeigt sich der Landwirt froh, dass er mit seinem Schwiegersohn Christian einen Mitstreiter gefunden hat, der die Begeisterung für das Tiroler Bergschaf teilt und einen großen Teil der Arbeiten übernommen hat. - „Geteiltes Leid, ist eben doppelte Freud`“. Sorgen bereiten die galoppierende Teuerung auf dem Futter- und Streusektor. So ist zum Beispiel der Preis für die Quaderballe Stroh von 18 Euro im Jahre 2002 auf ak-

tuell 42 Euro gestiegen. Der erzielbare Fleischpreis ist im gleichen Zeitraum kaum gestiegen. Hier klafft die Schere weit auseinander. Zu kompensieren ist dies freilich nur mit vermehrtem Arbeitseinsatz. Doch Pachtfelder sind rar. Viele Besitzer verkaufen lieber ihr Heu in Eigenregie.

Freude an der Stallarbeit „Ohne Sinn für die Landwirtschaft wäre dies alles deshalb nicht zu machen“, hält Helmuth Gebhard fest. „Die größte Freude für mich und wahrscheinlich für jeden anderen Landwirt auch, ist die tägliche Stallarbeit.“ Wenn man mit Stolz auf einen sauber geführten Betrieb schauen könne, dann warte man schon mit Ungeduld auf die Rückkehr der Lieblinge von der Alm. Allgemein bedauere man, dass die Anzahl der Züchter abnehme, denn, „wer einmal aufgehört hat, fängt nie wieder an“, weiß der erfolgreiche Bauer. Helmuth Gebhard blickt trotz aller Widrigkeiten beruhigt in die Zukunft und will sich schrittweise zurückziehen, weiß er doch seinen Hof in guten Händen. (heni)


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Malwoche beendet Jubiläumsjahr

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lungen zum diesjährigen Thema „Bergund Talfahrt" in verschiedensten Techniken zu Papier und Leinwand. Professionelle Tipps kamen von der akademischen Künstlerin Kersten Thieler-Küchle, die beim Verein für die überregionale Kunst zuständig ist. „Die Bandbreite der Werke reicht von der Natur und den Bergen bis hin zur Darstellung der Börsenkurse-Schwankungen", sagte Thieler-Küchle bei der Ver-

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nissage im ARLBERG-well.com. Neben künstlerischen Initiativen kümmert sich der Verein Arlberger Kulturtage auch um soziale Projekte. Für die Nepal-Hilfsaktion des St. Jakobers Alfons Walser spendierte der Verein 1.000 Euro. Die Pettneuerin Sieglinde Jordan hat beim diesjährigen St. Antoner Dorffest Kuchen und Kaffee verkauft. Der Erlös von 1.100 Euro kommt ebenfalls der Initiative des Oberländers in

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Nepal zugute. Die Vernissage wurde vom Frauenquartett „Echt Stark" musikalisch umrahmt. 1 Hermann Mussak überreichte Kersten Thieler-Küchle einen Strauß Blumen. 2 Die Hobbymaler des Vereins Arlberger Kulturtage mit Kursleiterin Kersten Thieler-Küchle (vorne 2. v. l.) 3 Paznauner Abordnung in St. Anton: Alois Stark (l.) und Hermann Fritz. 4 Bgm. Helmut Mall mit seinem Amtskollegen Dietmar Pinggera aus Schlanders und Kulturreferent Josef Chodakowsky (v. l.) 5 Peppi Spiss und Sieglinde Jordan übergaben Stefan Schneider (r.) von der Raiffeisenbank St. Anton die Schecks zur „Verwaltung" für das Hilfsprojekt von Alfons Walser. 6 „Echt Stark“ - die gebürtigen Kappler Schwestern Anja, Nadine, Nicole und Fabienne.

Fotos: Schranz

Mit der Malwoche der Hobbykünstler wurde im August das 20-JahrJubiläum des Vereins „Arlberger Kulturtage" abgeschlossen. 14 Hobbymaler des Vereins - Hermann Fritz, Sebastian Hafele, Luise Heiss, Anneliese Jörg, Tatjana Kusic, Tom Möllers, Sigrid Murr, Hermann Mussak, Ingrid Raggl, Anja Stark, Maria Steixner, Evelin Thurner, Eva Wasle und Roswitha Wiedemann brachten eine Woche lang ihre Vorstel-

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Das Anlagekriterium „Dividendenrendite“ ist lange Zeit vernachlässigt worden. Zu Unrecht, gelten Unternehmen mit hoher Dividendenrendite doch als substanzstark und langfristig erfolgreich. Ihre Aktien haben vergleichsweise defensiven Charakter. Grundsätzlich wird die Attraktivität einer Aktie in starkem Maße von der Dividendenhöhe bestimmt. Unternehmen mit einer hohen Dividendenrendite zeichnen sich u.a. aus durch: • eine höhere Kapitaldisziplin: Die Dividende ist ein fester Bestandteil des jährlichen Budgets. Dieser Teil des Gewinns steht dem Unternehmen nicht mehr für Investitionen zur Verfügung. Investitionsentscheidungen müssen also mit begrenzten Mitteln getroffen werden. Damit ist der Anspruch an die Rendite einer Investition höher. • geringere Schwankungen des Aktienkurses: Die Attraktivität einer Aktie wird maßgeblich auch von der Dividende bestimmt. Im langfristigen Durchschnitt stammt rund die Hälfte des Gesamtertrages einer Aktienanlage aus Dividendenzahlungen. Diese können kursstabilisierend wirken und

Foto: Volksbank

Anlagetipp: Aktienfonds mit Top-Dividende! Bernd Senn, Leiter PrivatkundenBetreuung der Volksbank Tirol Innsbruck-Schwaz AG

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Die Gemeinde Haiming mit Bürgermeister Josef Leitner gratuliert

Die Gemeinde Ischgl mit Gemeinderat und Bürgermeister Werner Kurz gratulieren

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Manfred Neururer

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zur Verleihung des Verdienstkreuzes des Landes Tirol

zur Verleihung des Verdienstkreuzes des Landes Tirol für seine Verdienste um den Tourismus

Die Gemeinde Prutz mit Bürgermeister Walter Gaim gratuliert Herrn Mag. Dr.

Rudi Pascher zur Verleihung des Verdienstkreuzes des Landes Tirol für seine Verdienste um die Blasmusik

Die Gemeinde Jerzens mit Bürgermeister Karl Raich gratuliert

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Emmerich Kirchebner zur Verleihung der Verdienstmedaille des Landes Tirol für seine Verdienste um die Gemeinde Jerzens

Erwin Cimarolli

Erwin Krismer zur Verleihung der Verdienstmedaille des Landes Tirol für seine Verdienste um die Gemeinde Ladis Bürgermeister-Stellvertreter der Gemeinde Ladis von1996 bis 2010, langjähriger Gemeinderat, Ausschussmitglied der Agrargemeinschaft Ladis und Mitglied der Theatergruppe Ladis, TVb-Obmann und langjähriges Mitglied des TVb-Ausschusses, über 45 Jahre Mitglied der Musikkapelle Ladis, Bergmeister des Almgebietes Lader Heuberg.

zur Verleihung der Tiroler Lebensrettungsmedaille er barg seinen Freund aus einer Lawine.

Hoher Frauentag: Tirol ehrt verdiente BürgerInnen Wie jedes Jahr stand der Hohe Frauentag auch heuer im Zeichen von Verdienstkreuz- und Verdienstmedaillenverleihungen sowie der Verleihung von Lebensrettermedaillen und Erbhofurkunden. LH Günther Platter überreichte gemeinsam mit seinem Südtiroler Amtskollegen LH Luis Durnwalder in der Hofburg in Innsbruck die Auszeichnungen. Auch im Auflagengebiet unserer Zeitschrift impuls wurden zahlreiche Bürgerinnen und Bürger geehrt. Die Feierlichkeiten standen heuer ganz im Zeichen der Ehrenamtlichkeit. „Die Europäische Union hat das Jahr 2011 zum ‚Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit’ zur Förderung der aktiven Bürgergesellschaft ausgerufen. Das Ehrenamt stellt ein zentrales Element der aktiven Bürgergesellschaft dar, durch die der soziale Zusammenhalt gestärkt und die demokratische Entwicklung gefördert wird. Besonders in unserem Land spielt das Ehrenamt eine tragende Rolle“, hob LH Günther Platter hervor. Neben den Blaulichtorganisationen engagiert sich eine Vielzahl von TirolerInnen in etwa 8.500 Vereinen im Sozial- und Gesundheitsbereich sowie im Kunst-, Kultur- und Gemeinwesensektor. Jede zweite Person in der Tiroler Bevölkerung leistet in formeller oder informeller Art und Weise Freiwilligenarbeit. Das Verdienstkreuz des Landes Tirol wurde verliehen an: MR Prim. Dr. Gertrud Beck, Reutte, Verdienste um das Gesundheitswesen; Erwin Cimarolli, Ischgl, Verdienste um den Tourismus; Johann Juen, Zams, Verdienste als langjähriger Organist; Manfred Neururer, Haiming, Verdienste um

Die Gemeinde Ladis mit Bürgermeister Toni Netzer gratuliert Herrn

Johannes Walser

das Feuerwehrwesen; Mag. Dr. Rudi Pascher, Prutz, Verdienste um die Blasmusik; Felix Resch, Rietz, Verdienste um das Österreichische Bundesheer; Bgm. a.D. Bruno Traxl, Flirsch, Verdienste als Bürgermeister der Gemeinde Flirsch; BR a.D. Helmut Wiesenegg, Reutte, Verdienste um die Marktgemeinde Reutte Die Tiroler Lebensrettungsmedaille erhielten Personen, die sich trotz Gefahr für ihr Leben und ihre Gesundheit bei der Rettung eines Menschen in Tirol eingesetzt haben: Jakob Posch, Imst, rettete 2 Personen vor dem Absturz; Andreas Prantl, Sölden, rettete 2 Personen aus der Ötztaler Ache; Johannes Walser, Ischgl, barg seinen Freund aus einer Lawine; Christian Zangerle, Imst, versorgte 3 Personen, die auf der Hahntennjoch-Straße mit ihrem PKW einen Hang hinabgestürzt sind. Das Recht, die Bezeichnung Erbhof zu führen, wurde verliehen an: Manfred Schöpf „Veitnbues“ in Umhausen Die Verdienstmedaille erhielten: Gertrud Auer, Feichten im Kaunertal, Verdienste um das Seniorenwesen; Ludwig Auer, Sautens, Verdienste um das Krippenwesen und die Gemeinde Sautens; Susanne Becke, Reutte, Verdienste um das Musikwesen; Herbert Eiter, St. Leonhard im Pitztal, Verdienste um das Vereins- und Seniorenwesen; Helmut Falkner, Niederthai, Verdienste um das Vereinswesen und um die Brauchtumspflege; Werner Flür, Tarrenz, Verdienste um die Traditionspflege; Irma Frischmann, Reutte, Verdienste um das Sozialwesen; Ernst Greil, Pfunds, Verdienste um die Landwirtschaft und das Gemeindewesen in Pfunds; Mag. Paul Greiter,

Die Gemeinde Tarrenz mit Bürgermeister Rudolf Köll gratuliert Herrn

Werner Flür zur Verleihung der Verdienstmedaille des Landes Tirol für seine Verdienste um die Traditionspflege

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für seine Verdienste um das Feuerwehrwesen

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Die Gemeinde Sautens mit Bürgermeister Köll Manfred gratuliert

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zur Verleihung der Verdienstmedaille des Landes Tirol für seine Verdienste um das Krippenwesen und die Gemeinde Sautens.

Serfaus, Verdienste um die Landwirtschaft; Karl Holzknecht, Umhausen, Verdienste um die Gründung des „Ötzidorfs“ in Umhausen; Edith Jäger, Mils bei Imst, Verdienste um die Gemeinde Mils bei Imst insbesondere als Leiterin der Öffentlichen Bücherei; Emmerich Kirchebner, Jerzens, Verdienste um die Gemeinde Jerzens; Friedrich Kleinheinz, Silz, Verdienste um das Vereins- und Sozialwesen; Peter Klotz, Längenfeld, Verdienste um das Musikwesen; Erich Kranebitter, Rietz, Verdienste um die Gemeinde Rietz und um das Sozialwesen; Erwin Krismer, Ladis, Verdienste um die Gemeinde Ladis; Alois Ladner, Kappl, Verdienste um das Musikwesen; Valeria Mattersberger, Huben, Verdienste um die Landwirtschaft und um das Sozialwesen; Erich Moosbrugger, Ehenbichl, Verdien-

Herrn Dipl.-Vw. Wilfried

Die Gemeinde Umhausen mit Bürgermeister LA Mag. Jakob Wolf gratuliert recht herzlich

Pohl

zur Verleihung der Verdienstmedaille des Landes Tirol für seine Verdienste als Gewerkschafter

ste um das Schützenwesen; Dipl.-Vw. Wilfried Pohl, Sautens, Verdienste als Gewerkschafter; Rosa Raggl, Nassereith, Verdienste um das Seniorenwesen; Max Reich, Umhausen, Verdienste um das Schützenwesen; Zita Rietzler, Fiss, Verdienste um die Landwirtschaft und das Sozialwesen; Maria-Luise Scheiber, Sölden, Verdienste um die Landwirtschaft und das Sozialwesen in Sölden; Walter Schuler, Lechaschau, Verdienste um das Gemeindewesen in Lechaschau; Emma Stigger, Umhausen, Verdienste um das Sozialwesen; Sieghard Wachter, Musau, Verdienste um das Feuerwehrwesen; Hermann Wolf, Pians, Verdienste um das Feuerwehrwesen; Norbert Zanon, Zams, Verdienste um das Seniorenwesen; Entschuldigt: Roland Prix, Silz, Verdienste um das Vereins- und Sozialwesen

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Herrn

Manfred Schöpf

Karl Holzknecht

„Veitnbues”

zur Verleihung der Verdienstmedaille des Landes Tirol

Er hat das Recht, die Bezeichnung Erbhof zu führen.

für seine Verdienste um die Gründung des Ötzidorfs in Umhausen

Herrn

Herrn

Frau

Max Reich

Emma Stigger Helmut Falkner

zur Verleihung der Verdienstmedaille des Landes Tirol für seine Verdienste um das Schützenwesen

zur Verleihung der Verdienstmedaille des Landes Tirol für ihre Verdienste um das Sozialwesen

Die Gemeinde Pfunds mit Bürgermeister Gerhard Witting gratuliert

zur Verleihung der Verdienstmedaille des Landes Tirol für seine Verdienste um das Vereinswesen und um die Brauchtumspflege

Die Gemeinde Imst mit Bürgermeister Stefan Weirather gratuliert

Herrn

Ernst Greil zur Verleihung der Verdienstmedaille des Landes Tirol für seine Verdienste um die Landwirtschaft und das Gemeindewesen in Pfunds

Herrn

Herrn

Jakob Posch

Christian Zangerle

zur Verleihung der Lebensrettungsmedaille des Landes Tirol

zur Verleihung der Lebensrettungsmedaille des Landes Tirol

er rettete 2 Personen vor dem Absturz

er versorgte 3 Personen, die auf der Hahntennjoch-Straße mit ihrem PKW einen Hang hinabgestürzt sind.

Die Gemeinde Längenfeld mit Bürgermeister Mag. Ralf Schonger gratuliert

Die Gemeinde Sölden mit Bürgermeister Mag. Ernst Schöpf gratuliert

Herrn

Peter Klotz zur Verleihung der Verdienstmedaille des Landes Tirol für seine Verdienste um das Musikwesen

Herrn

Andreas Prantl zur Verleihung der Lebensrettungsmedaille des Landes Tirol

er rettete 2 Personen aus der Ötztaler Ache

Frau

Maria-Luise Scheiber zur Verleihung der Verdienstmedaille des Landes Tirol für ihre Verdienste um die Landwirtschaft und das Sozialwesen in Sölden


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Neuer Trainer für den Skibezirk Imst Gelungener Florian Melmer coacht ab heuer die Skisport-Nachwuchstalente

Einstand

Vorgänger Dominik Scheiber wechselte zum ÖSV – und so galt es, einen neuen Ski-Bezirkstrainer zu finden. Fündig wurden die Verantwortlichen wiederum im Pitztal: Florian Melmer aus St.Leonhard fungiert daher als neuer Bezirkstrainer für den TSV-Nachwuchs. Der 26-Jährige studiert Sport und sieht seiner neuen Tätigkeit mit Freude entgegen. „Das passt mir gut“, sagt er. Melmer ist seit drei Jahren in der BenniRaich-Rennschule tätig und war bereits im Vorwinter aushilfsweise

Das erste Mal bei einem großen Turnier – und gleich so erfolgreich: So etwas hat sich die junge Pferdesportlerin Myriam Strigl-Huter aus Wenns im Pitztal wohl nicht in den kühnsten Träumen vorgestellt! Zwar seit Kinderbeinen mit Pferden vertraut und im Alter von sechs Jahren bereits begeisterte Pony-Reiterin, absolvierte die 16Jährige erst heuer die Ausbildung zur Dressur. Die Lektionen dürften freilich auf fruchtbaren Boden gefallen sein, denn bereits bei ihrer Feuertaufe holte die Handelsschülerin bei einem Landesbewerb in Leoben Gold und Bronze. Der Erfolg kam umso unerwarteter, als die Pitztalerin erst vor acht Monaten ihr Pferd, den Oldenburger „Dareios“, in Empfang nehmen konnte. Seitdem sind die beiden freilich beinahe unzertrennlich. „Stimmt“, sagt die erfolgreiche Sportlerin, die in ihrer kargen Freizeit gerne mit dem Drahtesel, sprich dem Fahrrad, unterwegs ist. Heuer startet Myriam Strigl-Huter noch in der Jugendklasse, kommendes Jahr will sie – nicht zuletzt motiviert durch ihre ersten Erfolge – auch bei den Junioren „durchstarten“. Betreut wurde das Talent diesmal auf steirischem Boden von ihren Großeltern Barbara und Josef Strigl, die am Rand des Parcours eifrig mitfieberten. Nach ihrer Schulausbildung wird die Dressurreiterin voraussichtlich im elterlichen Betrieb mitarbeiten. – Auch dabei geht es um den Sport, die Oldies betreiben die beiden Intersport Huter-Geschäfte in Imst und in Wenns.

Foto: bestundpartner.com

Der neue Bezirkstrainer liebt das Freeriden.

bei dem einen oder anderen Nachwuchsrennen dabei. Selbst zählte der begeisterte Freerider und Kletterer in seiner Jugend zu den Talentiertesten. Nach drei Jahren im Schüler- und zwei im Jugendkader ereilte ihn allerdings im Europacup ein Wirbelbruch und damit das Karriereende. Der neue Coach ist aktuell für 28 Kinder und Jugendliche verantwortlich und soll dafür sorgen, dass der Bezirk Imst auch in Zukunft den einen oder anderen Spitzenläufer heraus bringt.

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ehrwald

Ehrwalds Bürgermeister Martin Hohenegg ist für Bürokratieabbau Seine erste Periode als Bürgermeister des Zugspitzdorfes Ehrwald will Martin Hohnenegg dazu verwenden, „Schranken und Behinderungen abzubauen“. Dabei heißt der Leitspruch des 44-jährigen ehemaligen Geschäftsführers eines Bauunternehmens: „Nicht formulieren, was nicht geht, sondern zeigen, wie es geht und machen, was geht.“ Hohenegg ist dabei bewusst, dass eine derartige Vorgehensweise einen kaum zu bewältigenden Spagat erfordert. Trotzdem: Als Baufachmann kennt er die zahllosen Vorschriften und Gesetze, weiß aber auch, dass der einzelne Bauwerber mit diesem Wust an Vorgaben überfordert ist. Deshalb fordert er auch von der hohen Politik mehr Bürgernähe ein. Grundsätzlich seien auch in der Tourismusgemeinde Ehrwald die Spielräume im Budget enger geworden, berichtet das Gemeindeoberhaupt. Deshalb sei exaktes Haushalten angesagt. Bei neuen Projekten sei Nachhaltigkeit an

vorderste Stelle zu reihen und bereits im Vorfeld genau zu überlegen, wie Folgekosten zu bewältigen sind. Er und sein Team hätten aber keine Probleme, sich bei wichtigen Entscheidungen externer Experten zu bedienen. Martin Hohenegg tritt für einen „entschleunigten“ Tourismus ein und betont das gute Verhältnis zwischen Gemeindeführung und Verband. Allfällige Eingriffe touristischer Art seien mit größter Vorsicht zu handhaben, meint er.

Skigebietserweiterung Denn: Natur und Panorama seien das Kapital der Zukunft. So habe die Erschließung auf der Ehrwalder Alm bereits seinen Plafond erreicht. Lieber bleibe man ein kleines, dafür aber feines Skigebiet. Einzige Ausnahme: die Skiverbindung von der Talstation der Tiroler Zugspitzbahn zum Ortskern und mit einer Dorfbahn weiter zur Ehrwalder Alm. Das würde kaum neue Ressourcen erfordern, denn

Gewerbegebiet für Talkesselgemeinden gemeinden. Weit entfernt von den touristischen Einrichtungen, jedoch mit guter Straßenanbindung versehen, sei das Gebiet an der Grenze geradezu prädestiniert für ein solches Vorhaben. Das bestehende Gewerbegebiet würde mit einbezogen, sodass einer Vergrößerung eigentlich nichts mehr im Wege stehen würde. Die Verhandlungen mit den Grundbesitzern sind beinahe abgeschlossen, die Planung gediehen. Eine Realisierung ist also nur mehr eine Frage der Zeit.

die meisten Trassen bestünden bereits seit Zeiten der alten Zugspitzbahn. Überdies sei man mit dem Großteil der Grundbesitzer bereits einig, „weshalb man von baldiger Planung und Realisierung ausgeht“.

Zusammenarbeit funktioniert „Gut“, so Hohenegg, sei auch das Verhältnis zwischen Agrargemeinschaften und Gemeinde. Er ist der Meinung, dass diese Streitereien auf höchster Ebene kontraproduktiv sind. „Warten auf Urteile kostet Zeit, das bedeutet Stillstand. Und Stillstand können wir uns nicht leisten“, präzisiert er. In Ehrwald arbeite man lieber zusammen. Alle hätten ihre Hausaufgaben gemacht „und sich geeinigt“. Man habe füreinander ein offenes Ohr, gute Kontakte und so können sinnvolle Maßnahmen auch weitergeführt werden. Ein Beispiel dafür: das

Großrestaurant auf der Alm des Bahnbetreibers - und im Gegenzug die neue Alm für die Agrargemeinschaft an anderer Stelle. Als Planungsverbandsobmann der Region Zwischentoren hat Hohenegg ein Entwicklungskonzept initiiert, in das Entscheidungsträger von Tourismus und Gemeinden eingebunden sind. Es geht um Verkehr, Tourismus und Wirtschaft. Nach einer ersten Runde an der Basis soll ein Rohkonzept folgen, das nach Feinschliff in die Begutachtung geht. Dann soll in Gemeindeversammlungen und Vollversammlungen der Touristiker das Konzept festgeschrieben werden. Mit fixen, zeitlich festgelegten Maßnahmen. Von diesem Konzept, von einem externen Fachmann durchgehend betreut, verspricht sich das Gemeindeoberhaupt einiges, auch für seine Gemeinde. (heni)

Fotos: bestundpartner.com

Das bestehende Gewerbegebiet an der Grenze zu Deutschland, der so genannten Schanz, soll erweitert werden. Die Gemeinde Ehrwald hat dazu ihre Fühler auch in Richtung Nachbargemeinden Biberwier und Lermoos ausgestreckt. Gewerbeflächen bereit zu stellen, das sei ein Gebot der Stunde, sagt Bürgermeister Hohenegg. Raumordnerisch wichtig, so der Ehrwalder Gemeindeboss, sei die Verträglichkeit eines solchen Gebietes mit den Anforderungen an die Tourismus-

Bürgermeister Martin Hohenegg

An der Staatsgrenze soll das erweiterte Gewerbegebiet für die drei Zugspitzgemeinden entstehen.

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Zahnbehandlung mit Blick auf die Zugspitze Seit vier Jahren ist Dr. Hans Gumbrecht mit seiner Zahnarztpraxis in Ehrwald vertreten. Seine Patienten werden dort nicht nur zahnmedizinisch bestens versorgt, sondern können vom praxiseigenen Wintergarten auch einen Traumblick auf die Zugspitze genießen. Neben standardmäßiger Zahnprophylaxe hat sich das Praxisteam insbesondere auf die sichere Amalgamentfernung und die Schaffung eines gesundheitlich unbedenklichen Zahnersatzes spezialisiert. Ebenso zählt die Implantatversorgung zu den Praxisschwerpunkten. Dr. Gumbrecht und sein Team wissen jedoch auch, dass eine Zahnbehandlung

nicht für jeden Patienten angenehm ist und Ängste oftmals eine Rolle spielen. Für diese Patientengruppe bietet die Praxis in Kooperation mit einem regionalen Anästhesisten die Behandlung unter Narkose, im sogenannten Dämmerschlaf, an. Vor allem bei umfangreichen Zahnsanierungen sei so eine für den Patienten angenehme und schmerzfreie Behandlung möglich. Ende des Jahres startet das neueste Projekt von Dr. Gumbrecht. Auf www.die-prophylaxe-praxis.at erfahren zukünftig Interessierte alles Wissenswerte rund um eine optimale Zahnprophylaxe.

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Dr. Hans Gumbrecht Kirchplatz 29 A-6632 Ehrwald Telefon: 05673 22 510 E-mail: gumbrecht@gmx.net Ordinationszeiten: Mo, Di, Mi + Fr: 9–16 Uhr, Do: 9–20 Uhr und nach Vereinbarung.

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Der Kirchplatz soll als „Eintrittskarte nach Ehrwald“ noch schöner werden.

„Wohnen & Schenken“ im Glücksjahr Seit mittlerweile 13 Jahren gibt es in Ehrwald direkt am Kirchplatz das „Wohnen & Schenken“. Was manche für eine Unglückszahl halten, stellt sich bei genauerem Hinsehen als Glücksfall für die Kundschaft heraus. Denn Inhaberin Karin Klotz offeriert die Produkte namhafter Firmen, wie jene der Textilfirma „Sander“ mit einer großen Auswahl an ausgefallener, moderner und luxuriöser Tischwäsche in traumhafter Qualität. Weiters werden textile Baumwollwaren der Firma „Linum“ angeboten. Bei Kunden besonders beliebt sind deren Kissen und Schürzen. Eine andere Firma mit Namen im Angebot von „Wohnen & Schenken“ stellt

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„Glas Leonardo" dar. Der handgefertigte Schmuck aus Murano-Glas ist topaktuell und damit derzeit auch sehr angesagt. Dekorative Geschenke und Einrichtungsgegenstände gibt es von „Gilde“ und „Gmundner Keramik“. Für Letztere gelten seit Juli 2011 trotz neuer Verkaufspreise noch immer die Tarife des Vorjahres. Auch für die Küchenartikel der Firma „WMF“ sowie die Dekorationsartikel und Blumen von „SIA“ mit den ausgefallenen Bilderrahmen werden immer wieder spezielle Aktionen und Angebote ausgerufen. Ein Besuch von „Wohnen & Schenken“ lohnt sich allemal – ganz abgesehen von der Glückszahl 13.

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Trinkgenuss und Lebensfreude pur erleben

Kirchplatz soll umgestaltet werden In Zusammenarbeit mit der Landesstraßenverwaltung soll die so genannte „Sternkurve“ im Ehrwalder Zentrum entschärft werden. Die Straße wird dabei aber nicht verbreitert, lediglich die Radien werden verändert. Im Zuge dieser Arbeiten hat man sich überlegt, auch den angrenzenden Kirchplatz, das große „Herzstück“ der Gemeinde, umzuge-

stalten. Hier scheint Verkehrsberuhigung das oberste Gebot. Die Planungen laufen auf Hochtouren. Der Platz soll sich zu einem ansprechenden „Entree“ in die Zugspitzgemeinde entwickeln, praktisch die Visitenkarte des Ortes werden. „Vier Jahrzehnte hat man sich nun in Ehrwald mit der Umgestaltung herumgeschlagen, nun

machen wir endlich Nägel mit Köpfen“, so Bürgermeister Martin Hohenegg zum Projekt. Am wunderschönen Baumbestand würde sich nichts ändern. Da und dort werden jedoch zeitgemäß moderne Änderungen einfließen. Mit eingeflossen in die Planung sind auch Gutachten von Verkehrsexperten, Verkehrspsychologen und Flächengestaltern.

Als Getränkehändler & Erzeuger steht das Familienunternehmen A. Linzgieseder seit über 75 Jahren für Qualität, Service, Fortschritt und Tradition. Das Dienstleistungsangebot und Produktportfolio wird laufend verfeinert. Das Unternehmen hat sich zu einer der größten Kellereien und einem der erfolgreichsten Getränkeerzeuger in Tirol entwickelt. In den Linzgieseder Schnaps- & Weinboutiquen in Ehrwald und Reutte kann man feinste Spirituosen aus eigener Herstellung, erlesene Weine von Topwinzern oder bekannte Markengetränke erwerben. Mit Gratis-Kostproben! Führungen in der Kellerei in Ehrwald (ab 25 Personen). Ab Herbst mit Onlineshop!

Immen-Quelle: Leitung zum Hochbehälter wird erneuert Die Ehrwalder Immenquelle, mit 77 Sekundenlitern übrigens die größte im gesamten Außerfern, versorgt die Zugspitzgemeinde schon seit 300 Jahren. Dementsprechend stammt die Zuleitung zum Hochbehälter auch aus Urzeiten und muss nun erneuert werden. Für die Gemeinde ein finanziell großer Brocken. Für diese Baumaßnahmen sind 400.000 Euro veranschlagt. Die rund einen Kilometer lange Leitung soll so schonend wie möglich mit dem Stand der Technik unter die Erde gebracht werden, ein Begleitweg Servicearbeiten ermöglichen. Gerade Reparaturen an der alten Leitung hatten sich immer wieder als schwierig erwiesen, kam man in diesem unwegsamen Gelände doch nur beschränkt an den Versorgungsstrang heran. Das soll sich nun ändern, der neue Wasserwanderrundweg soll Einheimischen und Touristen zugute kommen.

Die „Stern-Kurve“ gilt es zu entschärfen. Die Straße wird nicht verbreitert, nur die Radien werden verändert.

45 Jahre Ehrwalder Trachtenstube Jahrhundertelang war Tracht das, was man trug. Auch heute ist die Trachtenmode wieder sehr beliebt. Sie ist zeitlos, bei hervorragender Qualität. Traditionelle Materialien waren und sind nach wie vor Schafwolle, Loden und Leder. Sehr großen Wert legen wir auf

eine europäische Fertigung und auf ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Seit Jahren vertrauen wir auf die Hersteller: Geiger, Steinbock, Luis Trenker, Wallmann, Wenger, Krüger, Hammerschmid, Alprausch... Vielseitige Auswahl und persönlicher Service sind bei uns selbstverständlich. Schauen Sie einfach mal rein und lassen Sie sich von unseren aktuellen Modellen und den fairen Preisen überzeugen. ehrwald

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Degler Hairdresser Viele Zeitungsartikel und Fernsehbeiträge berichten über die Aktivitäten des Degler Teams in Ehrwald. Auch etliche Auszeichnungen bei Modeschauen und Wettbewerben haben den Salon weit über die Grenzen bekannt gemacht. Degler Hair-Art garantiert seinen Kundinnen und Kunden Topqualität nach internationalen Standards.

Besonders stolz ist das Degler Team auf seinen „Nachwuchs“. So wurden heuer beim Landespreisfrisieren ein „erster“, zwei „zweite“ und ein „dritter“ Platz erobert. Damit hat Degler das erfolgreichste Junior-Friseurteam Tirols. Vertrauen auch Sie den Spezialistinnen und Spezialisten von Degler Hair-Art in Ehrwald. Wir freuen uns auf Sie.

Ein Zeitzeuge der großen Kunstwelt Henri Dante Alberti war ein persönlicher Freund Picassos Mit Picasso auf Du und Du, Kokoschkaschüler, Hotelfachmann, Poet, Maler – und Ehrwalder. Das ist Henri Dante Alberti. Der gebürtige Südfranzose, mit viel italienischem Blut ist durch die Liebe in der Zugspitzgemeinde „hängengeblieben“. Als Hotelfachschüler befasste sich Alberti schon in frühester Jugend mit Poesie, gewann bei einem Wettbewerb einen ersten Preis und begegnete in diesem Zusammenhang dem Jahrtausendgenie Picasso. Von diesem erhält er als Geschenk einen Linolschnitt für den von ihm herausgegebenen Gedichtband „Dans l’argile de Picasso“. Dieser Gedichtband, eine Huldigung an den weltbekannten Künstler, ist die Grundlage für eine lebenslange Freundschaft, die

Henri Dante Alberti prägte. Dem Militärdienst bei der französischen Marine folgten Studienaufenthalte in Italien, anschließend kehrte Alberti in seinen Heimatort- und Geburtsort, Vallauris, zurück, um sich der Gestaltung von Keramik zu widmen. Nach Österreich gelangte er 1963.

Kokoschka-Schüler Als Schüler von Oskar Kokoschka weilte er in Salzburg. Aber Kunst macht ja manchmal auch brotlos, deshalb werkelte Alberti wieder im Hotelgewerbe, so auch in Ehrwald. 1969 heiratete er seine geliebte Lore. Der Ehe entstammen eine Tochter und ein Sohn. 1986 gründete der Kunstfreund seine eigene Galerie, die „Dante“ in Ehrwald

Raiffeisen - ein verlässlicher Partner Seit 119 Jahren ist die Raiffeisenbank Ehrwald-Lermoos-Biberwier ein starker Partner der heimischen Wirtschaft und Bevölkerung. Gleichzeitig setzt die Raiffeisenbank im Sinne eines gelebten Mit.Einanders ein Zeichen gegen den allgemeinen „Zeitgeist“, der oft genug keine Rücksicht auf die Menschen nimmt. Hier, bei der

Raiffeisenbank, zählen die Menschen der Region noch etwas, denn diese stehen im Mittelpunkt des geschäftlichen Denkens und Handelns. Dem trägt auch der erste Lehrling des Instituts Rechnung: Julian Holzer hat am 1. August seine 3-jährige Ausbildung zum Bankkaufmann begonnen. Nebenbei machte er die Matura.

und organisierte zahlreiche Ausstellungen. Bei den Künstlerstammtischen trafen sich damals alle im Bezirk relevanten Kunstschaffenden. „Leider ist das eingeschlafen, manche sind auch schon verstorben“, meint der Franzose bedauernd, der seinen Akzent auch nach Jahrzehnten noch nicht abgelegt hat. Inspiriert von den Begegnungen mit den großen Schauspielern, Schriftstellern und Malern seiner Zeit führte Dante Alberti ein faszinierendes, niemals angepasstes von Höhen und Tiefen geprägtes Künstlerleben. Der absolute Tiefpunkt in seinem Leben war der Tod seiner geliebten Frau vor fünf Jahren.

Experimentierfreudiger Maler Zu seiner Ausstellung 2008 in der Galerie Spielmann heißt es: „Die Kunst hat ihn erstmals als Poeten erlebt, später dann als Handwerker, vor allem aber als faszinierenden Maler und Zeichner. Immer experimentierfreudig und niemals zaghaft hat er sich mit den unterschiedlichsten Techniken und Materialien auseinandergesetzt. Sein

v.l.: GL Wilfried Hohenegg, Julian Holzer, GL Christoph Schreyer.

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Henri Dante Alberti vor einem Werk aus dem Jahre 1985. Der Picasso-Bezug ist sichtbar.

markanter Strich und seine Spontanität blieben dabei immer erhalten.“ Henri Dante Alberti lebt nun seit einem halben Jahrhundert in Ehrwald. Die 14 Kreuzwegstationen in der Pfarrkirche von Ehrwald zeugen von seinem Schaffen. Auf Blattgold gemalt, stehen sie im Stil vieler seiner Zeichnungen. Zusammen mit seiner Tochter bewohnt der 73-Jährige ein Haus an der Zufahrt zur Ehrwalder Alm. In seinem Atelier im ersten Stock, offen bis zum Dachgiebel, stapeln sich die Erinnerungsstücke und Werke des an Parkinson erkrankten Künstlers. Von dort aus bewundert er tagtäglich die einzigartige Landschaft des Wettersteinmassivs. Sein Wunsch: eine Ausstellung in seiner Heimatgemeinde zu seinem halbrunden Geburtstag im Jahr 2013.


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wir t des monats

Diese „Stasi“ steht für Gemütlichkeit, Originalität und Qualität in der Latschenhütte

Foto: bestundpartner.com

Anders als die Stasi in der ehemaligen DDR, also die Ermittlungsbehörde für politische Straftaten, welche für ihre Überwachungsund Einschüchterungsmethoden bekannt war, ist die Stasi, von der an dieser Stelle die Rede ist, das genaue Gegenteil: Waltraud Notdurfter, die diesen Spitznamen wegen ihrer Auftritte bei der Imster Heimatbühne erhielt, steht für Freundlichkeit und stellt den Inbegriff einer warmherzigen Hüttenwirtin dar! „Sie ist“, attestiert Wirtskollege Andi Riml von der Muttekopfhütte, „eine der letzten ihrer Art. Wirtinnen mit einer derartigen Leidenschaft sterben aus.“

40 Jahre „Hüttenleben” Waltraud „Stasi“ Notdurfter kam 1970 erstmals auf die Latschenhütte. Zehn Jahre lang half sie Onkel Albert Notdurfter, ehe sie 1980 zur Chefin avancierte. Heute, 67 Jahre jung und bereits einige Jahre offiziell in Rente, steht sie noch immer mit der gleichen Begeisterung in der Küche und hinter dem Budel wie am ersten Tag. Und es wäre nicht die „Stasi“, wenn sie nicht auch dazu einen coolen Spruch auf Lager hätte. „Ich bin ja dem Staat verpflichtet“, sagt sie lachend, „und füttere die-

Waltraud Notdurfter von der Latschenhütte zur Wirtin des Monats gekürt

sen, so gut es nur geht.“ Ganz ohne Scherz könne sie sich aber derzeit ein anderes Leben gar nicht vorstellen. „Was würde ich denn auch schon den ganzen Tag zuhause tun? Von der Früh bis abends mit einem Putzfetzen durch die Gegend rennen?“. Da sei es heroben auf knapp über 1.600 Meter bedeutend schöner: „Hier fühle ich mich einfach freier.“ Bekannt ist die urige Einkehr ober-

Ulrich Plattner

halb von Imst vor allem wegen des vorzüglichen Kaiserschmarrens.

Großartiger Kaiserschmarren Das Geheimnis ist die frische Zubereitung, gearbeitet quasi „à la minute“. Geschätzt wird die Wirtin von der Latschenhütte auch wegen ihrer Großzügigkeit Vereinen gegenüber, wie etwa der Bergrettung und der Tatsache, dass sie all ihre Einkäufe ganz bewusst re-

Herzlichen Dank für die gute Zusammenarbeit!

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gional vornimmt. Auch, dass sie Füchse füttert und die Geschichte der Latschenhütte wie aus dem Effeff auswendig kennt, hat sich bereits herumgesprochen. Und wie schaut`s da konkret aus? „Ursprünglich 1929 als Latschenbrennerei errichtet, wurde 1955 eine Jausenstation daraus“, kommt die Antwort wie aus der Pistole geschossen. Wie aus der Pistole? Typisch Stasi!

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir noch TischlerInnen


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Jerzens feiert! am 10. + 11. Sept. 2011

am Sa, 10.9. am So, 11.9.

TRADITIONELLER ALMABTRIEB mit Bauernmarkt BEZIRKS- & BATAILLONSSCHÜTZENFEST und KIRCHTAG mit Feldmesse, Festumzug, Livemusik und Konzert

PROGRAM 20 9. 11: Samstag, 10.0

M

ALMABTRIEB

Festbeginn terhaltung im musikalische Un ens rz Je Dorfbereich eb Almabtri erclub, ab ca. 14 Uhr arkt, Pitzi’s Kind mm: Bauernm kalen Kinderra og pr en lo Rahm nzeinlage der ettsägen, Bullenreiten, Tauppe, Kinderschminken, W gr er ttl la Schuhp elken -nageln und –m

11 Uhr 11-17 Uhr

Traditionelles Wochenende in Jerzens im Pitztal. Die Rückkehr der Kühe von der Alm, das Bezirks- & Bataillonsschützenfest und der Kirchtag verbindet das Pitztal zu einem großen Fest.

Im Mittelpunkt steht lebendiges Brauchtum – gelebt durch den Heimgang der geschmückten Kühe, musikalische Unterhaltung, von den Jerzner Bäuerinnen frisch zubereitete Köstlichkeiten, wie Kiachl oder Kirchtagskrapfen und verschiedenste Ausstellungen über traditionelle Pitz9.2011: taler Handwerkskünste. Als fester BeST FE Sonntag, 11.0 EN TZ Ü H C TAILLONSS DE JERZENS A standteil im Jahreszyklus der Bauern wird B & SK IR BEZ EIN dieser am Samstag, dem 10. September TAG DER GEM MK Jerzens UND KIRCH r mit dem Zug der Tiere durch Jerzens ldmesse mit de Fe 9 Uhr den sowie am Sonntag, dem 11. September sprache durch n, Ehrungen An r an 10 Uh mit dem Schützenbataillonsfest und Landeshauptm m de filierung vor dem Jerzner Kirchtag gefeiert. Am Festumzug, De Jerzens r Uh 0 :3 s 10 Gemeindehau Samstag ziehen die Kühe gemeinsam im s, en rz Je K mit der M mit Schafen, Pferden und Ziegen ab 14 Frühschoppen ert mit „Die Pitztaler“ 0 Uhr 11:0

Anschluss Konz

Infos unter www.pitztal.com oder beim TVb Pitztal Tel. 05414-86999.

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Tel. 05414 / 87 2 64 · 6473 Wenns

Wir wünschen dem Veranstalter gutes Gelingen und allen Besuchern guten Appetit mit unseren Produkten.

Die Gemeinde Jerzens wünscht einen guten Verlauf der Veranstaltung Der Gemeinderat mit Bürgermeister Karl Raich

JERZENS Das Zirbendorf im Naturpark Kaunergrat www.jerzens.tirol.gv.at

Uhr durch den Ort. Die schönste, stärkste und beste Milchkuh wird jeweils mit einem Siegerkranz, der nur mit einheimischen Blumen gemacht wird, geschmückt. Der „Raufbold“ unter den Kühen bekommt den „Stoßproscht“, der „Milchproscht“ wird an die Kuh mit der höchsten Milchleistung verliehen. Umrahmt wird der Almabtrieb außerdem von einem Bauernmarkt sowie einem abwechslungsreichen Kinderprogramm mit dem Pitzi´s Kinderclub. Zum Einsatz kommt auch die lokale Kinderschuhplattlergruppe und wie schon im Vorjahr die „Original Alpenrowdies“. Der Sonntag startet mit einer Feldmesse um 9 Uhr in Jerzens. Beim anschließenden Frühschoppen beim Gemeindeamt spielt die Musikkapelle Jerzens auf, gefolgt von dem Duo „Die Pitztaler“. Für den sportlichen Einsatz an diesem Wochenende sorgen das Wettnageln, -sägen und -melken. Alle Beteiligten freuen sich auf ein „Wiedersehen“ beim traditionellen Wochenende in Jerzens.


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Nur der Grundriss der Außenmauern erinnert an das Einfamilienhaus aus den 70er Jahren, das die Eltern des Bauherrn errichtet haben (unten).

Schwarz verputzte Arche Noah In Mils bei Imst steht ein ungewöhnliches Mehrfamilienhaus mit einer neuartigen Fassade

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Als das Haus der Familie Thurner umgebaut wurde und dabei auf den Bestand ein auskragender Holzriegelbau gesetzt wurde, dachte sie, jetzt würde die Arche Noah gebaut. Das sagt Nachbarin Marlene Huber zwar lachend, im Unterton schwingt aber auch ein gutes Stück Wahrheit mit. Wie auch immer, jedenfalls sei sie nun sehr zufrieden mit dem, was daraus geworden ist.


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Die Nachbarschaft scheint in diesem Teil von Mils gut zu funktionieren. Der trennende Maschendrahtzaun ist an einer Stelle aufgeschnitten und bückt man sich ein wenig, dann gelangt man vorbei an den ein wenig im Weg hängenden Ästen von Himbeerstauden in den Garten der Anrainer. Als der impuls-Fotograf von dort Aufnahmen macht, kommt die rüstige Dame des Weges. „Ja, ja“, sagt sie schelmisch, „man soll einem Narren halt nicht ein halbfertiges Werk zeigen.“ Das hätte schon immer ihre Mutter gesagt, als es um Handarbeiten gegangen war und genau so sei es beim Umbau der Familie Thurner gewesen: Sie habe sich beim besten Willen nicht recht vorstellen können, was es mit dem Holzaufbau auf sich habe. Nun aber habe sie sich längst daran gewöhnt und finde, der Umbau des Bauwerkes aus dem Jahr 1971 sei gelungen. Bauherr Markus Thurner lächelt. Für den planenden Baumeister ist diese Aussage seiner Nachbarin ein Beweis mehr. „Super, wenn die Leute reden“, sagt er, „dann weiß man, dass man mit der Architektur Emotion erzeugt hat.“

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Blick in den kombinierten Ess-Wohnraum mit dem repräsentativen Ofen.

Wie bei jedem Bauunterfangen, stand auch bei Thurners zu Beginn die grundsätzliche Überlegung. Was wollen wir? Wollen wir an anderer Stelle neu bauen oder ergibt sich eine Möglichkeit, aus dem Bestand ein Mehrfamilienhaus zu machen? Ein Mehrfamilienhaus mit allen Vor- und Nachteilen? Markus Thurner entschied sich zusammen mit Lebensgefährtin Denise und seinen Eltern für Letzteres. „Was für

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An jedem Anfang steht das Konzept

Arbeit in der weißen Hochglanzküche macht sichtlich Spaß.

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Wenn man will, dann kann man aus der Badewanne den Ausblick genießen, wenn man nicht will, werden die Rollos herunter gelassen.

eine derartige Entscheidung spricht, sind einerseits die Kosten“, erzählt der 35-Jährige, „an anderer Stelle neu bauen ist sicherlich teurer.“ Auch, dass bei dieser Art des Wohnens „immer jemand im Haus sei“, erachte er als Vorteil. Ein Nachteil dieser Variante sei aber gewesen, dass die Eltern, die nun ihr Refugium auf überschaubaren 90 Qua-

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dratmetern im Parterre haben, während des Umbaus im Haus wohnen mussten. Das sei dann nicht so lustig.

100 Tonnen Bauschutt Um sich eine Vorstellung vom Umfang der Arbeiten machen zu können: sage und schreibe 100 Tonnen Bauschutt mussten bis zur Fertig-

Stahlstiege, Betondecke, PVC-Boden und an der Wand Parkett – trotzdem wirkt das Ambiente einladend und warm.

stellung abtransportiert werden. An dieser Zahl kann man wohl ermessen, welch Aufwand hinter einem derartigen Umbau steckt. Neben guten Nerven und tüchtigen LKWFahrern braucht es aber bei der Errichtung eines Mehrfamilienhauses vor allem auch eines: eine Abstimmung mit der jeweils anderen Generation. Oftmals gehen hier die

Vorstellungen weit auseinander. Nicht so bei Thurners. Zwar legten die Oldies bei Variante eins, einer Lärchenholzschalung, die der Witterung ausgesetzt, natürlich altern hätte sollen, Veto ein („Da habt ihr nie Ruhe“), für Variante zwei waren sie allerdings gleich zu begeistern. Obwohl es sich dabei wohl um die gewagtere Version handelt.


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Naturstein an den Wänden macht die Sache so richtig heimelig.

Alu-Blech schützt das Holz vor Feuchtigkeit, die der Rasen dringend benötigt.

Ehrliche Architektur lässt bei Schlosserarbeiten die Spuren der Bearbeitung zu.

Entsprechend der Fassade wurden schwarze oder weiße Fenster eingebaut.

Über den Dächern von Mils. Die zu zwei Dritteln begrünte Terrasse im dritten Stock bietet einen herrlichen Ausblick. Okoume-Holzplatten bilden das Geländer.

Zeitgemäß sollte der Umbau ausfallen, sagt Markus Thurner, das Haus einen neuen Touch erhalten. Und da wären seine Eltern eigentlich sofort zu begeistern gewesen, auch als er vorschlug, die Fassade zum Teil zu schwärzen. Irgendetwas Besonderes sollte es denn doch sein. Und so kommt es, dass ausgerechnet im beschaulichen Mils geradezu

Oberländer Baugeschichte geschrieben wurde. Schwarze Fassaden dieser Art waren bis vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen. Zu sehr absorbiert die dunkle Oberfläche die Wärme der Sonnenstrahlen – Temperaturen von 70 Grad sind keine Seltenheit – als dass eine herkömmliche Styroporfassade dieser Beanspruchung Widerstand leisten

könnte. Dazu benötigt es einen speziellen Steinwolle-Aufbau. Auch bei der Aufteilung der verschiedenen Wohnungsbereiche entschloss sich das junge Paar, das demnächst Nachwuchs erwartet, für den „härteren Weg“. Motto: lieber ein paar Stufen mehr in Kauf nehmen und dafür mit der Wohnebene geradezu über den Wolken

schweben: Im Dachgeschoß findet sich ein Tages-WC sowie Küche, Essbereich und Wohn“zimmer“, die drei Letzteren sind im Sinne des offenen Wohnens zusammengefasst zu einem großen Raum. Büro, Schlaf-, Kinderzimmer sowie ein Hauswirtschaftsraum und das Bad wurden unterhalb der Belletage im ersten Stock untergebracht. (best)

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Tourismusbüro an neuem Standort Platzmangel und die unbefriedigende Parkplatzsituation waren die Gründe, einen Umzug des Tourismusverbandbüros Lechtal ins Auge zu fassen. Seit Beginn der Sommersaison residieren nun die Angestellten Andrea Weger, Elke Haider, dem „Mädchen für alles“, Sigi Wertnig und Geschäftsführer Michael Kohler in einem nagelneuen Büro im Gebäude des M-Preis. In einem ansprechenden Ambiente können sie nun mit noch mehr Freude und Engagement ihrer Profession mit ausführlichen Informationen für den Gast, aber auch für die Vermieter, nachkommen. Die Frequenz am neuen Standort spricht für sich. Der Verband in der Naturparkregion Lech zeichnet für rund 550.000 Nächtigungen verantwortlich, Tendenz steigend. Mit rund 55 Prozent ist der Sommer im Lechtal noch knapp die bes-

sere Saison. Im klein strukturierten Tal, mit rund 6000 Betten, vornehmlich im privaten Bereich, geht es eindeutig aufwärts. Einige größere Häuser decken auch den Bedarf eines verwöhnten Publikums ab. „Mit der heurigen Saison sind wir mehr als zufrieden. Im Mai und Juni konnten wir starke Zuwächse verbuchen und auch der witterungsbedingt schlechte Juli zeigt ein Plus. Wir werden auf ein mehr als zufriedenstellendes Sommerergebnis verweisen können“, meint sichtlich stolz Geschäftsführer Michael Kohler. Man will sich als Natur,- Wander- und Fahrradparadies etablieren und ist auf gutem Weg dazu. Der Lechradweg boomt. Bei entsprechender Witterung sind hunderte Radfahrer unterwegs. Ein Bus mit Fahrradanhänger, der viermal pro Tag zwischen Reutte und Steeg verkehrt, lässt für die Pedalritter alle Optionen offen.

Andrea Weger (links), Elke Haider und Geschäftsführer Michael Kohler bei der Beratung im neuen, schmucken Büro.

PLANUNG & AUSFÜHRUNG

Fotos: bestundpartner.com

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Die deutsch-holländische Formation „Die Cappuccinos“, präsentierte im Rastland ihre neue CD „Party auf dem Mond“. Bürgermeister Raimund Falbesoner und Tourismus-Obmann Harald Bauer ließen sich das Festival nicht entgehen. Moderatoren-Legende Ingo Rotter beglückwünschte den RastlandHausherrn GF Otmar Juen zur gelungenen Star-Auswahl.

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oberländer wander test von elfi berger

Sonnig, aussichtsreich Friedrichshafener Hütte ab Piel bei Galtür Gesamteindruck: Diese DAVHütte in der Verwallgruppe auf der blumenreichen Muttenalpe ist für Kinder und Senioren leicht packbar, liegt malerisch auf der Sonnseite des Paznauns an einem Fischteich und bietet tolle Aussicht auf die Dreitausender der Silvretta. Der teils recht steile Abkürzungssteig ist an schwül-heißen Tagen abzuraten. Start: Ortsteil Piel von Galtür, 2 km nach Mathon/Valzur; Parkplatz; Autobus-Haltestelle. Gesamtgehzeit: 3 bis 3:15 Std. Höhenunterschied: rd. 600 m. Einkehren: Friedrichshafener Hütte der heuer den 100er feiernden DAV-Sektion auf 2138 m; 1988 erweitert und modernisiert, sehr gepflegt; Pächter: Serafin Rudigier aus Kappl (0664-3806765, www.alpenverein-friedrichshafen.de); bew. vom 23. Juni bis voraussichtlich 5. Oktober. Die Hütte ist Station der anspruchsvollen Acht-Tage-Verwall-Rundtour; be-

schilderter Rundwanderweg über den Vertinespleiskopf: 5 Std. Wegverlauf: Entweder auf dem breiten Güterweg in 15 Kehren, im letzten Teil auf dem Steig, in 1:50 bis 2 Std. oder durchgehend auf dem steileren Abkürzungssteig eine Viertelstunde kürzer zur Hütte, nach gut 1 Std. oberhalb der Waldgrenze. Im Osten sieht man den Graben mit tiefen Anrissen, aus dem im Feber 1999 die Tod bringende Lawine auf den Weiler Valzur donnerte. Abstieg auf dem Steig in 1:10 Std. oder länger auf dem Fahrweg, einer Mountainbikestrecke. Foto: DAV-Sektion Friedrichshafen

Das Gurgltal im Schlagerhimmel Das 4. Rastland-Open-Air zog am letzten Juli-Wochenende Tausende in die Fernpass-Gemeinde. Neun namhafte Stars und Gruppen der Schlagerszene begeisterten nicht nur die weiblichen Fans. Obwohl das Wetter nicht gerade mediterranes Feeling aufkommen ließ, war die Stimmung an allen drei Tagen bestens. 1 Starmaker-Chef Hubert Mallojer mit seiner Lebensgefährtin Bettina brachten die Stars nach Nassereith

Friedrichshafener Hütte, 2.138 m, mit Vertineskopf.


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Neue Geschäftsführung im TVb Tiroler Zugspitz Arena Anfang August hat Mag. (FH) Katrin Perktold die Geschäftsführung des Tourismusverbandes Tiroler Zugspitz Arena übernommen. Sie folgt damit Christina Haueis nach, die sich nach 4 Jahren an der Spitze der Region neuen Aufgaben widmet. Frischer Wind im Außerfern: Katrin Perktold leitet seit 1. August 2011 die Geschicke der Tourismusregion Tiroler Zugspitz Arena. Die Touristikerin hat am MCI Tourismus- und Freizeitwirtschaft studiert und sammelte im Rahmen ihres

Studiums Praxiserfahrungen bei der Zugspitzbahn und Ferienanlage Tiroler Zugspitze sowie in Dubai beim Skiclub Dubai und im Hotel Hyatt Regency. Danach war sie im TVb Serfaus-Fiss-Ladis als Assistentin der Geschäftsführung und als Büroleiterin der vier Infobüros tätig. Zuletzt führte Katrin Perktold als Geschäftsführerin die Region Hochkönig in Salzburg. Zudem ist sie seit 3 Jahren als Generalsekretärin des BÖTM (Bund österreichischer Tourismusmanager) tätig.

Als gebürtige Biberwiererin profitiert sie davon, die Region bereits gut zu kennen. „Mit Katrin Perktold hat die Tiroler Zugspitz Arena eine erfahrene Touristikerin gewonnen“, betont der Obmann der Region KR Hermann Oberreiter. „Ich freue mich besonders darüber, meine touristischen Erfahrungen direkt in meiner Heimatregion einsetzen zu können und auf eine gute Zusammenarbeit mit allen Leistungsträgern in der Tiroler Zugspitz Arena“, sagt die neue Geschäftsührerin Katrin Perktold.

Foto: Foto Silvy

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