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besser

DIE ÖSTERREICHISCHE WOHNZEITSCHRIFT Nr. 11/12 | 2010 | EUR 3,– www.besser-wohnen.co.at

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POSITIONS-WECHSEL Dynamisches Sitzen für alle Altersgruppen.

VITAMIN-SPENDER Gesundes Grünzeug aus dem Kräutertopf.

11 Seiten topaktuelle Angebote von Wohnungen und Einfamilienhäusern!


WIEN




Energieausweis für Wohngebäude gemäß ÖNORM H 5055 und Richtlinie 2002/91/EG GEBÄUDE Gebäudeart:

Mehrfamilienhaus

Erbaut :

2010

Straße: Ort: Postleitzahl: EigentümerIn:

Anna-Hand Weg 2-6 Wien 1030 SOZIALBAU AG

Katastralgemeinde: KG-Nummer: Einlagezahl: Grundstücksnummer:

Landstraße 01006 4434 1241/9, 1241/12 1241/13,1241/16

SPEZIFISCHER HEIZWÄRMEBEDARF bei 3400 HEIZGRADTAGEN (REFERENZKLIMA)

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13 kWh/m²a

A B C

4,5 4 3,5 3 2,5 xx 2 13,00 kWh/m²a 1,5 xxx D1 0,5

1,10 kWh/m²a ############## 1,00 kWh/m²a 6,90 kWh/m²a

E F G

ERSTELLT ErstellerIn

SOZIALBAU AG gemeinnützige Wohnungsaktienges. 1070 Wien, Lindengasse 55

Bearbeiter

DORR - SCHOBER & PARTNER ZIVILTECHNIKERGESMBH 1060 Wien, Linke Wienzeile 10

Datum

Mai 2007

Dieser Energieausweis entspricht den Vorgaben der Richtlinie 6 "Energieeinsparung und Wärmeschutz" des Österreichischen Instituts für Bautechnik in Umsetzung der Richtlinie 2002/91/EG über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden und des Energieausweis-Vorlage-Gesetzes (EAVG).


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WOHNEN & EINRICHTEN

WOHNUNGSMARKT

BAUEN & RENOVIEREN

14 Richtiges Sitzen Haltung bewahren beginnt bereits im Kindesalter. Worauf Sie beim Sitzen besonders achten sollten.

43 Wohnungsmarkt

18 Haut an Haut Ledermöbel sind die Krönung der Wohnungseinrichtung. Mit der richtigen Pflege bleiben sie auch noch lange gesund.

49 Hohe Wohnmobilität Pro und Contra.

38 Einfach schräg gebaut! Ein Haus auf einem Hang zu errichten ist eine Herausforderung.

52 Privater Wohnungsmarkt Tauschen - Suchen - Weitergeben.

54 100 Jahre „Wien-Süd“ Interview mit Dr. Maximilian Weikhart.

28 Tischlein, ich deck dich! Feste, Freude, Feiertage! Wunderbare Insprirationen für die gedeckte Familientafel.

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21 Alles fließt! Armaturen für Bad und Küche. Design-Wasserspender oder Baumarkt-Standardmodell?

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32 Süße Verführung Widerstand zwecklos! Wie uns Schokolade verführt und dabei noch richtig gut tut.

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4 | besser WOHNEN | November 2010

36 Wohnhaus-Sanierung Wie alte Wohnungen auf Energiespar-Standard gebracht werden..

47 „Best Agers“-Wohnkonzept von GEWOG/NEUE HEIMAT

Nov./Dez. 2010 | Nr. 11/12 | Besser Wohnen t

BASIC

Inhalt

KLUDI ARMATUREN AUSTRIA GES.M.B.H. Neufelderstraße 17, A - 7053 Hornstein Tel.: +43 (0) 2689 2414 Fax: +43 (0) 2689 2414 32 E-Mail: info@kludi.at www.kludi.com


Inhalt

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SERVICE & FREIZEIT

60 Menschenbilder Zu Besuch bei ORF-Moderatorin und TV-Liebling Verena Scheitz. 64 Fit @ home Ausreden war gestern! Effiziente Übungen für daheim, damit der Winterspeck erst gar nicht ansetzt. 74 Vitamine vom Fensterbrett Frische Winterkräuter für die tägliche Dosis Wohlbefinden.

besser REISEN – Spezial 67 Skipisten bis zum Horizont, malerische Ortschaften und viel Vergnügen.

7 Editorial 8 Design 10 Kunst 12 People 62 Feuilleton – Advent 77 Tipps & Trends 81 Messen, Events, Impressum 82 Vorschau auf 2011

Besser Wohnen im Internet www.besser-wohnen.co.at November 2010 | besser WOHNEN | 5

Interface-Design: schmitz Visuelle Kommunikation

58 News von der IFA 2010 Dreidimensional fernsehen, MiniLED-Beamer für Kinofeeling oder PCs, die navigieren. 10 heisse Trends für das kommende Jahr.

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Innovative Haustechnik einfach steuern – zu Hause und unterwegs Das Gira Interface ist die Benutzeroberfläche des Gira Home Servers 3. Mit ihm lässt sich die intelligente KNX / EIB Elektroinstallation eines Gebäudes auf einfachstem Wege über wachen und steuern, ob mit dem 47 cm [18,5“] Touchdisplay eines Gira Control 19 Clients, per Laptop oder iPhone. Mit einem Finger kann der Nutzer Licht, Jalousien oder die Heizung regulieren – für das gesamte Gebäude. Die neue Produktfamilie Gira Control ermöglicht zudem die Nutzung als Woh nungssta tion für die Türkommunikation. Das Gira Interface wurde für Design, Benutzerfreundlichkeit und Bedienbarkeit mit dem iF gold award 2008 und dem Plus X Award 2009 ausgezeichnet. Mehr Informationen unter: www.gira.at /interface Abb. oben: Gira Control 19 Client, Glas Schwarz [erhältlich ab 12/2010], Abb. unten: Gira HomeServer App auf dem iPhone

Intelligente Gebäudetechnik von Gira


wohnen & einrichten

Wohm-Impulse

Perlweiches Wasser von BWT: Genießen, schützen und sparen

Perlweiches Wasser von BWT schützt Bad und Küche.

Überall, wo Wasser fließt, tropft oder steht, bildet sich Kalk. Die Folge sind verkalkte Rohrinstallationen, Haushaltsgeräte und Armaturen. Kalkflecken an Duschwänden und Fliesen sind nicht nur hässlich, sondern verkürzen auch deren Lebensdauer. Weiches BWT Perlwasser schützt davor und dient der Werterhaltung Ihres Bades – alles bleibt strahlend schön und kostspielige Reparaturen werden verhindert.

Weiches BWT Perlwasser genießen und gleichzeitig sparen Pures Wohlgefühl – Weiches BWT Perlwasser sorgt für zarte Haut unter der Dusche und macht Ihre Wäsche soft und kuschelig.

Ein Wellness-Gefühl unter der Dusche, strahlende Armaturen und kuschelig weiche Wäsche – und nicht zuletzt ein geringerer Energieverbrauch: Weiches Wasser bietet eine ganze Reihe von Vorteilen. BWT liefert mit den Weichwasseranlagen AQA perla und AQA life die einzigartige Technologie, um hartes Wasser in weiches BWT Perlwasser zu verwandeln.

B

WT liefert mit den Weichwasseranlagen AQA perla und AQA life die einzigartige Technologie, um hartes Wasser in weiches BWT Perlwasser zu verwandeln.

tuch oder dem Bademantel reicht, denn weicheres Wasser in der Waschmaschine sorgt auch für kuschelig-weiche Wäsche. Kurzum: Eine moderne Weichwasseranlage erhöht den Komfort und das Wohlbefinden.

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Die Schönheitspflege für Sie, Ihr Bad und Ihre Haushaltsgeräte.

Es beginnt mit der morgendlichen Dusche. Wer einmal mit spürbar weicherem Wasser und einem sanften Prickeln auf der Haut „geweckt“ worden ist, der möchte es nicht mehr missen. Jede Dusche, jedes Bad wird zum WohlfühlErlebnis. Weiches BWT Perlwasser macht die Haut spürbar zart und pflegt gleichzeitig deren Säureschutzmantel, glänzende und geschmeidige Haare erhöhen zusätzlich das Wohlbefinden. Durch einen geringeren Verbrauch an Pflegemitteln werden Haut und Haare natürlich gepflegt. Britische Wissenschaftler stellten aktuell sogar fest, dass weicheres Wasser Kinder auch vor Haut-Ekzemen schützen kann. Nach dem Duschen setzen sich die Vorzüge von weichem BWT Perlwasser nahtlos fort: Ein Griff nach dem Hand6 | besser Wohnen | November 2010

BWT AQA perla – verwandelt hartes Wasser in seidenweiches BWT Perlwasser für spürbar zarte Haut und geschmeidiges Haar.

Und weiches Wasser hilft auch sparen und schont die Umwelt: mit weichem BWT Perlwasser werden bis zu 50 Prozent weniger Putz- und Waschmittel benötigt. Zugleich kann man Energiekosten reduzieren: Mit weniger Kalkablagerungen kommt es zu einem geringeren Energieverlust, denn schon eine 2 mm dicke Kalkschicht auf Heizflächen im Kessel oder Boiler erhöht den Energieverbrauch um bis zu 20 Prozent.

Weichwasseranlagen der Spitzenklasse für weiches BWT Perlwasser

Die Technik dazu kommt von BWT, einem führenden Unternehmen in Sachen Wasseraufbereitung: Die DuplexWeichwasseranlagen AQA perla und AQA life arbeiten mengen- und hygienegesteuert und sind eigens für das Einfamilienhaus mit weniger Platz konzipiert. Die Anlagen können schnell installiert und in Betrieb genommen werden und liefern rund um die Uhr weiches BWT Perlwasser. Auch auf die Qualität der BWT Weichwasseranlagen ist Verlass: Die Geräte entsprechen den Vorgaben der Deutschen Vereinigung des Gasund Wasserfaches (DVGW) und allen relevanten nationalen und internationalen Standards. n

BWT Austria GmbH Walter-Simmer-Str. 4 5310 Mondsee Tel.: 062 32/5011-0 www.bwt.at

November/Dezember 2010 | Besser Wohnen | 25


Editorial

Ö

Mehr als eine Million Leser

sterreichs größte regelmäßige Markterhebung, die „Media-Analyse“, hat die Zwischenergebnisse ermittelt. Dabei wurden die Leser aller führenden Medien Österreichs erhoben und es wäre nicht Marktforschung, würden dabei nicht weitere Details festgestellt wie etwa: Wie viele männliche oder weibliche Leser hat ein Medium? Wie ist die Einkommensstruktur der Haushalte oder welchen Altersgruppen gehören diese Leser an? Da jedes Jahr über 16.000 ÖsterreicherInnen nach einem demoskopischen Schlüssel ausgewählt und befragt werden, kann man ruhig von der bedeutendsten Marktforschung Österreichs sprechen. Die Ergebnisse sind vielfältig und gereichen nicht allen Verantwortlichen zur Freude. Wir von Besser WOHNEN freuen uns! Denn die Ergebnisse des zweiten Halbjahres 2009 und des ersten Halbjahres 2010 zeigen in ununterbrochener Folge, dass die Lust am Bauen und Renovieren, am Garten und an der Einrichtung weiter im Ansteigen ist – was sich natürlich auch bei den Leserzahlen auswirkt, denn alle diese Bereiche erfordern gute Information, will man nicht viel Geld unnötig ausgeben. Und da wird Besser WOHNEN bevorzugt herangezogen: Innerhalb dieser 12 Monate hat Besser WOHNEN, die österreichische Wohnzeitschrift, insgesamt 1,017.000 LeserInnen erreicht (wLK) und von diesen erreichen wir durchschnittlich mit jeder Ausgabe 206.000 ÖsterreicherInnen (LpN).

„Freiheit ist die Möglichkeit, so zu leben, wie du willst.“ Cicero

Tradition, Eleganz und Flexibilität müssen kein Widerspruch sein.

Modern und schlicht muss nicht kühl wirken.

Ein sehr schönes Ergebnis und es zeigt uns, dass wir mit unserer Art, eine Zeitschrift zu machen, auf dem richtigen Weg sind: durch gute Themenauswahl, sorgfältige Recherche und eine seriöse Gestaltung des Magazins. Wir danken Ihnen, liebe Leserin und sehr geehrter Leser, dass sie uns auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Treue gehalten haben und gehen mit neuem Schwung in das neue Jahr, verspricht Ihnen

Wir erzeugen unsere Massivholzküche in 9 Holzarten, geölt, lackiert und in vielen Farbtönen. ◆ Designküchen

◆ Planung, Bearbeitung, Ausführung.

◆ Bioküchen

◆ Alles aus einer Hand!

◆ Landhausküchen ◆ Ihr Kornmüller Küchen-Team.

November 2010 | besser WOHNEN | 7

Küchendesign

JP

Josef Pintz

A-1070 Wien, Lerchenfelder Str. 79 Tel.: 01/523 27 36, Fax: 01/523 25 04 E-Mail: office@kornmueller-wien.at w w w. k o r n m u e l l e r- w i e n . a t


BASIC

Design

Warten auf Weihnachten Die Lebkuchen duften und der selbstgebackene Apfelstrudel wartet nur darauf, angerichtet zu werden. Eigentlich warten ja wir darauf! Passend zur Winterzeit auf Tellern aus Porzellan mit Motiven von Hirsch, Schneeflocke und Tannenzweig. Lust auf Neues? Die elegante Version des Adventkranzes heisst heuer „Touch of Gold“. Immerhin, die Kerzenplatte aus Porzellan mit Gold-Decals hat einen Vorteil: sie „nadelt“ nicht. Und wenn es dann immer noch nicht klingelt, erledigen das die kleinen PorzellanGlöckchen zur rechten Zeit. Alles von Räder. In Österreich im sortierten Fachhandel erhältlich. Raeder.de

Stimmungs-Macher Schön langsam wird es festlich! Zauberhaftes Porzellan sorgt für Vor-Weihnachtsstimmung, heisser Espresso betört unsere Sinne und eine leuchtende Blüte setzt das gemütliche Zusammensein ins rechte Licht. Redaktion: Christian S. Sikora, c.sikora@besser-wohnen.co.at Echt heimelig!

Italo-Express Wie unterstreicht man Exklusivität? Man limitiert es einfach! So werden sich im November und Dezember einige Kaffee-Connoisseure an der Pole-Position einfinden, um die neue „Syntia Edelstahl“ in edlem, transparentem KlavierlackRot zu bewundern. Die limitierte Kafeemaschine von Philips Saeco mit lediglich 25,6 Zentimetern Breite ist nur in diesen beiden Monaten verfügbar. Dafür überzeugt sie neben ihrem Design auch mit erstklassigem Espresso und Caffè Lungo per Knopfdruck. Philips.com

Die Malve unter dem Plafond Weit abseits vom lieblichen BlümchenLook lässt das österreichische DesignTrio Katharina Maria Bruckner, Verena Litzka und Hans Stefan Moritsch/BKM ihre Pendel-, Boden- und Tischleuchte „Malva“ für sich selbst sprechen. Vor allem die Falten auf dem Diffusor kreieren ein einzigartiges, ambientestiftendes Spiel von Licht und Schatten im Raum und verleihen der Leuchte so seine eigene Personalität. Hersteller: Fambuena Fambuena.com, bkm-format.com

Winter-Vitamine Das ganze Jahr frische Kräuter pflücken? Die Idee, in der Küche würzige Vitamin-Spender a la Rosmarin, Basilikum, Schnittlauch & Co. Zu ernten, ist nicht neu. Damit auch alles schön gleichmäßig in die Höhe sprießt, bedarf es regelmäßiger Bewässerung. Wer darauf vergisst, schaut bald ins Leere. Die Kräutertöpfe von Rosti Mepal mit integriertem Wasserspeicher erledigen das automatisch. Und spenden so auch im Winter die geschmackvolle Dosis Vitamine. Rosti-mepal.de


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„Ein energieeffizientes Haus anzubieten, reicht uns nicht. Daher haben wir beim ELK-Passivhaus auch darauf geachtet, dass Optik und Preis stimmen.“ Familie Weichselbaum-Kiskanoglou

*Die Wohnbauförderung ist ein zurückzuzahlendes Darlehen, auf das kein Rechtsanspruch besteht. Es gelten die jeweiligen Bedingungen und Auflagen des Fördergebers. Wohnbauförderung Jungfamilie mit 2 Kindern: Wien 55.975,- / Burgenland 87.000,- / Oberösterreich 79.000,- / Steiermark 69.800,- / Tirol 41.320,- / Salzburg 132.300,- / Vorarlberg 68.400,-. Die Berechnung des Haustypes erfolgt auf Basis der Kriterien und Berechnungsgrundlagen der ELK Passivhaus Leistungsbeschreibung. Wohnbauförderhöhen auf Basis Stand Jänner 2010.

ELK Passivhaus 154 - Belagsfertig


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Design

Von der Kunst des Schenkens Typisch wienerisch? Die WIEN PRODUCTS Collection 2010 bringt Top-Unternehmen und junge Kreative dazu, Zeitloses mit dem Puls der Zeit zu verknüpfen. Edle GeschenkIdeen für Stilbewusste. Redaktion: Christian S. Sikora, c.sikora@besser-wohnen.co.at Jedes Jahr lassen sich Wiener Traditionsbetriebe mit heimischen Designern und Designerinnen auf einen spannenden Prozess ein, um im Sinne der firmeneigenen Philosophien und Traditionen frische Ansätze mit neuen Entwürfen für zeitgenössisches Produktdesign zu finden. Seit 2006 wird die WIEN PRODUCTS Collection, übrigens eine Initiative der Wirtschaftskammer Wien, einmal pro Jahr von den Betrieben veranstaltet. Ziel: Unternehmen mit herausragendem Qualitätsanspruch unter einem gemeinsamen Dach zu versammeln und auslandweit zu promoten. Von den mittlerweile 53 Mitglieds-Unternehmen präsentierten im Oktober elf Firmen gemeinsam mit den Designern ihre neuen Entwürfe auf der VIENNA DESIGN WEEK 2010. Besucher konnten sich vom hohen Niveau handwerklicher Perfektion direkt überzeugen, ob Goldreif, Porzellan-Service, Urban-Bag oder Sonnenbrille. Wunderbare Geschenke, die noch über sehr lange Zeit Freude bereiten werden. Wienproducts.at 1. Ideales Einsteiger-Präsent in die Welt gehobener Tischkultur: Speisesevice „Orbit“ von Neue Wiener Porzellan-Manufaktur Augarten/ Design: Marco Dessi. Augarten.at, marcodessi.com 2. Stilvoll Kuscheln an kalten Winterabenden: Stoffkollektion „Area“ von Backhausen Interior Textiles/Design: Polka. Backhausen.at, polkaproducts.com 3. Avantgarde für Geschmacksknospen: Glasbecher „Deep Space“ von J. & L. Lobmeyr/ Design: Gregor Eichinger. Lobmeyr.at, eok.at 4. Luxus pur zum Fest: Armreif „Honeycomb“ in 18 Karat Rotgold von Juwellier Schullin/Design: Lisa Grabner. Schullin.at 5. Fröhlicher Begleiter in Knallrot: „Vienna Graffiti Bag“ von Vienna Bag/Design: Tino Valentinitsch. Vienna-bag.at, tinovalentinitsch.com 6. Ein echter Wittmann: Stuhl „Leslie“ von Wittmann Möbelwerkstätten/Design: Soda Designers. Wittmann.at, soda.at 7. Steampunk-Eleganza: Brille „Finsternis“ aus Celloacetat (geriebener Baumwolle) von Schau Schau/Design: Martin Mic. Schau-schau.at 8. Die Bohne im Silber: Kaffeekanne „Cezve“ von Wiener Silber Manufactur/Design: Rainer Scharf. Wienersilbermanufactur.com, twentyfourhoursdesign.com 10 | besser Wohnen | November 2010


WIEN NORD

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People

Linien-Führung Designer-Duschwanne trifft Sitz-Skulptur. Zwei Formensprachen für Wohnen zwischen Poesie und Funktion. Redaktion: Christian S. Sikora, c.sikora@besser-wohnen.co.at

Der Möbel-Falter

Hansdampf und die Dusche Wie trifft man voll ins Schwarze? Indem man einfach Produkte auf die Bedürfnisse der Kundschaft maßschneidert. Mit der Duschwanne „Twinline 2“ im Design von Christoph Pauschitz/GP designpartners will Hersteller Artweger noch konsequenter den Bereich komfortabler Badewannen mit integriertem Duschbereich für kleine Badezimmer abdecken. Christoph Pauschitz freuts. Nach zwei „industrial design excellence awards“ für die „body & soul“-Dampfdusche und die Leuchte „Champ“ wurde der Designer nun für die Twinline 2 mit dem „BIO 22 design award“ der Biennale des Industrial Design in Ljubljana ausgezeichnet. Endlich eine Dusch-Badewanne für kompakte Badezimmer-Dimensionen! Artweger.at, gp.co.at

12 | besser Wohnen | November 2010

„Das ist ein Heiliger! Und dieser dort auch!“. Finger und Augen wandern nicht etwa über die historischen Bleiglas-Fenster einer Kirche mit Darstellungen von Heiligen und Seligen. Einen Stuhl von Stefan Heiliger, einer der Besten der deutschen Design-Elite, kann man bereits daran erkennen, dass er optisch in den wenigsten Fällen einem klassisch interioren Vierbeiner entspricht. So wie Wissenschafter Raum und Zeit gerne falten, um irgendwann in ferner Zukunft ganz bequem von einer Galaxie zur anderen zu flanieren, bringt Prof. Stefan Heiliger seine Sitzund Liegeflächen in Position. Und die müssen dann auch richtig sitzen! Denn, international namhafte Möbelfirmen legen auf einen wirtschaftlich vertretbaren Herstellungsprozess größten Wert. „Ich muss bei jedem Entwurf immer auch die Fertigungstechniken berücksichtigen“, so Heiliger. Dass seine Sitz- und Liegemöbel-Entwürfe eher an grazile Sitzskulpturen, als an ausgewachsene Sitzmaschinen erinnern – das ist Heiligers Poesie. Und Erfindungsreichtum, denn die mechanische Raffinesse verbirgt er unsichtbar in den gebogenen, gefalteten und gewundenen Flächen. Produkte: Sessel „One fort wo“ (Orange), Stuhl „Question mark“ (Gruppe), Stuhl „Twist“ (Violett), alle von Tonon. tononitalia.com, heiliger-design.de


Die Schönheit echten Leders in der Designlounge Seit 22. Jänner Entdecken Sie 2010 die finden Sie die der Möbel der Machalke Vielfalt Machalke Polsterwerkstätte Polsterwerkstätten in in der der Designlounge byHinke. Hinke. Designlounge by

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Die Machalke Polsterwerkstätten produzieren seit über 30 Jahren hochwertige Lederpolstermöbel „made in Germany“. Jedes einzelne Stück Leder wird vor der Weiterverarbeitung von den Lederspezialisten in Hochstadt eingehend geprüft. Bereits seit 1987 werden ausschließlich FCKW-freie Polster materialien eingesetzt und alle verwendeten Leder von offiziellen Labors auf ihre Inhaltsstoffe getestet. Sofas und Sessel von machalke sind für das echte Leben gemacht. Die Möbel vereinen eine nachhaltige Fertigung und modern-lässiges Design mit herausragender Lederqualität. Die Polsterwerkstätten verstehen es, wie kein anderer Hersteller, die besondere Wertigkeit und Natürlichkeit des Materials hervorzuheben. Auf der Kölner Messe hat Machalke mit neuen Modellen und Innovationen einen großen Schritt in Richtung Zukunft getan. Unter anderem sorgte das neue Leder Senza für Aufsehen. Seine innovative chromfreie Alternativgerbung verleiht ihm eine feine, gleichmäßige und samtweiche Oberfläche und bewahrt seine natürliche feinnarbige Struktur. So wird jedes Möbel mit dem Leder Senza zu einem echten Einzelstück. Da das Leder ausschließlich mit natürlichen nachwachsenden Gerbstoffen und ohne Einsatz von Schwermetallen hergestellt wird, ist Senza sogar für Allergiker gesundheitlich unbedenklich. Wirklich beein-

druckend aber sind nicht die reinen Daten, sondern das Gefühl bei der ersten Berührung. Probieren Sie es selbst aus und erleben Sie das Leder Senza in der Designlounge by Hinke. Mit diesem neuen sehr aufwendigen Leder konnte machalke wieder neue Maßstäbe im Bereich Naturleder setzen. Kunden der Machalke Polsterwerkstätten haben damit die Gewissheit, eine nachhaltig richtige Wahl getroffen zu haben.

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wohnen & einrichten

Gesünder Wohnen

Richtig Sitzen Sitzen war einst ein Privileg der herrschenden Klasse. In Begriffen wie „Lehrstuhl, Richterstuhl, päpstlicher Stuhl“ hat sich die Körperhaltung Sitzen mit den Attributen Macht noch erhalten. Vielleicht erklärt die Geschichte des Sitzens, dass den gesundheitlichen Problemen, die übermäßiges Sitzen in Beruf und Freizeit hervorruft, noch immer nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt wird. 14 | besser Wohnen | November 2010

Stühle zum Mitwachsen beugen späteren Haltungsschäden ab dem Säuglingsalter bereits vor. Das „Tripp Trapp“-Programm von Stokke begleitet viele Familien bis zum Erwachsen-Alter. www.stokke.com


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nzwischen sitzt die halbe Menschheit auf Stühlen. Da der Mensch aber nicht zum Sitzen geschaffen ist, müssen entsprechende Sitzgelegenheiten diesen biologischen Mangel wettmachen. Kinder machen es zunächst instinktiv richtig. Sie bewegen sich entsprechend, stehen, laufen, bis sie spätestens in der ersten Schulklasse kapiert haben, wohin ein zivilisierter Popo gehört. Und damit ist bereits das Feld für künftige Rückenschmerzen oder Krampfadern vorbereitet. Die noch in den Ohren liegendende Mahnung unserer Eltern: „Sitz gerade“, war vielleicht gut gemeint, aber falsch. Gerades Sitzen erfordert Energie, verbraucht Muskelarbeit und belastet die Bandscheiben. Das früher so verpönte Lümmeln hat sich im Gegensatz zum „anständig Sitzen“ als wesentlich gesünder herausgestellt. Warum? Heute weiß man, dass ein ständiger Wechsel unterschiedlicher Sitzpositionen, also dynamisches Sitzen, unseren ergonomischen Bedürfnissen eher entspricht. Sitzhaltung Den größten Teil unserer wachen Zeit verbringen wir sitzend. Auf welcher Sitzgelegenheit und wie wir das tun, in welcher Haltung, steif oder entspannt,

gibt auch Auskunft über unsere alltäglichen Verhaltensweisen. Was verstehen wir unter „Sitzen“? Sitzen ist die Übernahme des Körpergewichtes oberhalb der Hüftgelenke auf das Gesäß. Es wird allgemein angenommen, dass Sitzen eine Entlastungshaltung ist. Ja, aber das trifft nicht auf jede Sitzposition zu. Es hängt von der Haltung ab. Bei der vorderen Sitzhaltung mit vorgebeugtem Oberkörper ohne Abstützung oder bei mittlerer Sitzhaltung – gerade Sitzen ohne Lehne – ist der Bandscheibendruck im unteren Bereich der Lendenwirbelsäule sogar noch größer als im Stand und die Rumpfmuskulatur wird angespannt. Im Gegensatz dazu entlastet die hintere Sitzposition die Muskulatur und Bandscheiben. Dynamisches Sitzen ... beugt einseitiger Belastung vor. Vergessen Sie verkrampftes Sitzen. Starres Sitzen ist out, denn der Mensch ist von seiner Veranlagung her auf ständige Bewegung ausgelegt. Längere Zeit in einer Position verharrend schadet, die Muskulatur erlahmt. Körperregionen werden schlecht durchblutet. Nur wer sich bewegt, kann etwas bewegen. Sehr viele Menschen leiden unter Rückenproblemen, meist verursacht durch falsches, starres Sitzen und Bewegungsmangel.

In der korrekten Sitzposition am Arbeitstisch bilden Arm- und Kniebeuge je einen rechten Winkel.

Herkömmliche Sitzgelegenheiten bieten hier keine Lösung. Aktives Sitzen ist die Antwort. Deswegen entwickelt sich eine neue Generation von Stühlen und bereichert damit die Ergonomie um eine weitere Dimension. Sitzen bei der Arbeit Die moderne Arbeitsgestaltung führt zu immer mehr Tätigkeiten im Sitzen. Das kann durch falsche Körperhaltung und Bewegungsmangel zu zahlreichen Krankheiten führen, die man mit schlechtem Sitzen gar nicht in Verbindung bringt. Um dieser Zivilisationskrankheit entgegen zu steuern, muss dem „Arbeitsgerät Sitz“ etwas mehr Aufmerksamkeit entgegengebracht werden: Und so sitzen Sie richtig, wenn Ober- und Unterschenkel und Ober und Unterarme einen rechten Winkel bilden. Die richtige Sitzhöhe erkennen Sie daran, dass bei aufgestützten Füssen, die flache Hand zwischen Sitzfläche und Unterseite des Oberschenkels im Bereich des Kniegelenks Platz hat. Die Lendenwirbelsäule soll durch eine flexible Rückenlehne abgestützt werden. Es gibt abweichend vom StandardSitzen die ergonomisch-beweglichen Sitzmöbel, den Sattel- und den Kniestuhl. Die Vorteile dieser Sitze konnten bereits in einigen Studien nachgewiesen werden. Aktives und balanciertes Sitzen beugt jedenfalls gesundheitlichen Problemen vor. November 2010 | besser Wohnen | 15

wohnen & einrichten

Gesünder Wohnen


wohnen & einrichten

Gesünder Wohnen

besser

WOHNEN-Tipp Bewegliche Sitzmöbel: Stokke:

www.stokke.com.de-at Stokke Ges.m.b.H Tel.: 0820 00 11 48, Fax: 0820 00 11 47 Vision: Qualität und Umwelt, Bewegungsmöbel zum Wohnen und Relaxen keep moving, Lümmel der neue bequeme kleine Sessel für entspanntes Sitzen.

Moizi:

www.mozi.de ergonomisches Bewegungsmöbel Vision: Bewegungs- und Entspannungsstühle Bewegungsstühle mit und ohne Rollen.

Aeris, Swopper:

www.swooper.de - www.idealo.at Dynamisches Sitzen entspannt und stärkt zugleich die Muskulatur. Mit dem „Swoppster“ von Aeris bekommen nun auch die Kids ihr gesundes Sitzvergnügen. www.swopper.de

Vision: Die Revolution der Sitzmöbel, Besser Sitzen - Besser Leben Schwungvolles dynamisches Sitzen.

Sitzen in der Freizeit Anstatt den durch Dauersitzen überlasteten Körper mit Ausgleichssport zu lockern, findet Erholung zuhause wieder im Sitzen statt – eine Herausforderung für die Polstermöbelhersteller. Design darf daher nicht nur formale Gestaltung sein. Sie sollten bei einem geplanten Kauf auch ganz besonders auf die Sitzhöhenvariabilität achten. Die Ersteinrichter können sich noch erlauben, auf junge Mode und einen erschwinglichen Preis zu achten. Das „Mittelalter“ hingegen wird schon mehr auf erlesenes Design achten. Auf diese Kriterien brauchen auch Senioren nicht zu verzichten. Größere Sitzhöhen und etwas härtere Polsterung erleichtern das Sitzen ohne jeden Komfortverlust. Bei größeren Menschen soll die verstärkte Beugung der Knie- und Hüftgelenke durch eine größere Sitzhöhe und -tiefe vorgegeben werden. Es kommt sonst zu Durchblutungsstörungen und bewirkt verminderte Entspannung. Bei verschieden großen Partnern wird es wohl ohne Kompromiss nicht gehen. Jedenfalls ist aus anatomischen Gründen für jeden die Stützung der Lendenwirbelsäule und des Nackens ein wichtiges Kriterium. Nur so kann die benötigte Erholung in der Freizeit erreicht werden.

Bürostühle Onlineshop:

16 | besser Wohnen | November 2010

Wenn Sie merken, dass Sie beim Sitzen oft eine krumme Position einnehmen, wenn Sie sich dann auch noch verspannt fühlen, dann ist es an der Zeit, sich mit dem Thema „Sitzen“ auseinander zu setzen, um letztendlich Rückenprobleme gar nicht erst aufkommen zu n lassen. Text: Dr. Elisabeth Dolzer E-Mail: e.dolzer@besser-wohnen.co.at

Hausaufgaben ohne körperliche Verausgabung. Mit dem justierbaren Schreibtisch „Moizi 17“ und dem Stuhl „Moizi 6“ sind krumme Rücken und Haltungsbeschwerden passé. www.moizi.de

www.vikingdirekt.at

Ergonomische Stühle www.sitzprofi.at

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Ergonomische Polstermöbel für zu Hause: Musterring, Wittmann, usw.


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Haut an Haut

Weites Land aus Leder. Oben: „EJ 450 Delphi“ von Erik Jørgensen. Design: Hannes Wettstein. www.erik-joergensen.com. Links: Drehsessel „DS 51“ von DeSede, www.desede.ch. L.u.: Esszimmerstuhl „Mobius“ von Leolux. Design: Stefan Heiliger, www.leolux.com. Unten: Lounger „DS 256“ von DeSede.

Ledermöbel liegen wieder im trend, adeln den persönlichen wohnstil und glänzen mit einer reihe von höchst angenehmen eigenschaften. Sitzgelegenheiten, die unter die haut gehen.

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Kabinettstück des Lederhandwerks. Anbausystem „DS 159“ von DeSede. Sitz und Rückenlehnenwerden mit Lederknöpfen und Lederkedern aufwändig kapitoniert.

D

as Naturprodukt Leder: Robust, mit individuellem Charakter und einer Oberfläche für beinahe alle Sinne. Die haptische Erfahrung ist eine Begegnung mit einem sanft-weichen Möbelbezug samt Eigenschaften, den ein Stoffüberzug auf einem Polstermöbel kaum erreichen kann. Die „zweite Haut“ sorgt für einen ausbalancierten Feuchtigkeitsaustausch, ist atmungsaktiv und hält auch den allerfeinsten Hausstaub vom Inneren fern – ein Vorteil für Menschen, die besonders unter Stauballergien leiden. Gute Argumente für ein Ledermöbel, aber diese alleine sind nicht der Grund, warum Menschen seit Tausenden von Jahren auf Leder setzen: Perfekt bearbeitet zaubern Möbel aus Leder Eleganz, Noblesse und schlichte Zeitlosigkeit in die Welt des Wohnens. Und, es „reift“ mit dem Alter! Leder für jeden Geschmack Wie bei anderen Werkstoffen, die in der Natur zu finden sind, bieten auch Tierhäute ein breites Spektrum an variablen Erscheinungsbildern. Die Preisklassen richten sich nach Herstellung, Gerbung, Färbeprozess, Qualität und Größe der Lederart. Und warum langlebige Ledermöbel ihren Preis haben, liegt in der Tatsache begründet, dass sich nur ein Bruchteil der Tierhäute überhaupt für die Möbelherstellung eignet. Ein kurzer Streifzug durch die gängigsten Möbel-Leder zeigt ihre Artenvielfalt und wie sie am schönsten altern. Eingefärbte Ledermöbel sind relativ simpel zu pflegen, da ihre Glattleder-

Oberfläche meist mit einer Farbschicht versiegelt wird. Flüssigkeiten perlen ab und Flecken können wieder rasch entfernt werden, ohne Spuren zu hinterlassen. Deutlich empfindlicher reagiert das durchgefärbte Anilinleder, durch deren offene Poren Flüssigkeit schneller eindringt. Eine Imprägnierung hilft dagegen in den meisten Fällen, diese nutzt sich aber mit der Zeit durch Oberflächenreibung ab. Und mit einem künftigen Fleck muss man sich dann anfreunden. Offene und geschliffene Ledersorten wie Büffel-, Velour- und Nubukleder sind die Mimosen unter den Möbelhäuten. Entweder pfleglich benutzen oder die beizeiten fleckige Speckigkeit zum Schönheitsideal erheben. Auch wenn behandelte Lederoberflächen durchaus als relativ robust gegen kleine Unzulänglichkeiten sind, gibt es einen Faktor, dem mittelfristig Beachtung geschenkt werden sollte:

Licht. Steht eine Couch am Fenster, so verändert sich über die Jahre auch die Farbe des Ledermaterials, was aber wiederum von einem Teil der Besitzer sogar gewünscht wird. Die Fütterung der Ledercouch Leder ist einfach ein lebendiges Naturmaterial, das früher vom Organismus mit notwendigen Stoffen versorgt und geschützt wurde. Hitze, Feuchtigkeit und Schmutz waren kein Thema. Als Möbeloberfläche bedarf es nun aber einiger Sorgfalt. Überhitzt sich Leder an der Sonne oder durch eine Nahposition an der Zentralheizung, kann es austrocknen und bedankt sich mit Sprödigkeit und Rissen in der Oberfläche. Daher ist ein Mindestabstand von einem halben Meter zu Wärmequellen quasi eine Lebensversicherung für die Ledergarnitur. Die regelmäßige Ober-

Natürliche Schönheit: Ledersofa „Mosspink“ von Brühl. Design: Kati Meyer-Brühl. www.bruehl.com

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Ledermöbel


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Ledermöbel

Wie ein Wohlfühl-Baukasten: Sofa „Cricket“ von Machalke. Die Kopfteile lassen sich justieren, die Ablage ist zugleich auch Hockerelement. www.machalke.com

flächenpflege wie das trockene Abwischen gehört genauso zu den Basics wie die jährliche Pflege mit Nährstoffen in Form von Ledermilch oder Lederschaum, um lange geschmeidig und flexibel zu bleiben. ■ Text: Christian S.Sikora E-Mail: c.sikora@besser-wohnen.co.at

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WOHNEN-Tipp Oh Schreck, ein Fleck! ● Auch bei der Verunreinigung von Lederoberflächen gibt es Unterschiede. Und das Säubern ist eine manchmal heikle Angelegenheit. ● Fettige Flecken: Leder hat die angenehme Eigenschaft, fetthaltigen Schmutz mit der Zeit selbst zu verarbeiten. Lederseife kann in einigen Fällen auch zum Erfolg führen. ● Kerzenwachs: Warten, bis das Wachs erhärtet ist und dann vorsichtig abheben. Hinterlässt Paraffin noch eine Spur, helfen spezielle Lederpflege-Produkte. ● Säurehaltige Flüssigkeiten: Leder reagiert auf Wein, Tee oder Kaffee je nach Art empfindlich. Nachfärbe-Sets sind mit Vorsicht zu genießen und sollten zuerst an einer nicht sichtbaren Stelle des Möbels getestet werden. Am besten eine Beratung durch Fachleute einholen.

Oben: Der Klassiker von 1960 - „Oxchair“ von Erik Jørgensen/Design: Hans J. Wegner. Mitte: Lederhocker aus der „Bellows“-Kollektion von Walter Knoll/Design: Toan Nguyen. www.walterknoll.de. Unten: Der flexible Alleskönner „Plura“ von Rolf Benz. www.rolf-benz.com

Der dänische Lederklassiker. Drehstuhl „Swan“ in schwarzem Leder und satinpoliertem Aluminium, von Fritz Hansen/Design: Arne Jacobsen, 1958. www.fritzhansen.com

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Fließ-Landschaften Die Armaturen sind das „Tüpfelchen auf dem I“ in jeder Küche und in jedem Bad. Eine problemlose Funktion über Jahre hinweg wird als selbstverständlich angenommen. Doch das alles hat seinen Preis – sagen jedenfalls die renommierten Hersteller.

Kiddies-Corner. Das neue „Florakids“-Bad von Laufen hat eine besondere Armatur. Der Einhebelmischer mit innovativer Ecototal-Kartusche ist einfach in der Bedienung, spart Wasser und reduziert die Gefahr von Verbrühungen. www.laufen.com

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Armaturen


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Armaturen

D

as Betätigen des Wasserhahns und die morgendliche Dusche gehören wohl zu den Selbstverständlichkeiten im Leben unserer zivilisierten Gesellschaft. Wie oft dabei ein Wasserhahn betätigt wird, darüber denken die Wenigsten unter uns nach. Dabei ist es nicht so selbstverständlich, dass Vorrichtungen wie etwa Armaturen über Jahre problemlos funktionieren, wie man annehmen möchte. Daher sollten bei der Auswahl einige grundlegende Fakten nie vergessen werden, denn normalerweise gehört ein Bad oder auch eine Küche nicht zu den Einrichtungen, die man alle drei bis vier Jahre komplett saniert. Meist verlaufen diese Zyklen im zweistelligen Bereich. Neuanschaffungen erfolgen also etwa alle 10 Jahre. Hier gerade an den Armaturen zu sparen ist daher grundsätzlich falsch. Das versuchen auch manche Hersteller dem Kunden zu vermitteln. Doch die Lockangebote, oft sogar von Lebens-

Mit Qualitäts-Armaturen auf der sicheren Seite. Hochwertige Werkstoffe und ein klares Design liegen im Trend. „Lot“ von Dornbracht/Design: Sieger Design. www.dornbracht.com

mittelketten, sind zuweilen wesentlich stärker. Hier allerdings können einige Fallen lauern. Oft mangelt es den Billigprodukten nicht nur an der Qualität, sondern auch an der Umweltverträglichkeit. Sinnvolle Normen So etwa halten sich die renommierten Hersteller an Normen für Armaturen, die im öffentlichen Bereich verwendet werden, wie zum Beispiel in Schulen. Hier wird festgelegt, wie viel Bleigehalt die Innereinen aufweisen dürfen, welche Durchflussmenge erlaubt bzw. erreicht werden muss und wie viel Lärm die Armatur im Betrieb verursachen darf. Produkte, die nur für den Privatbereich verkauft werden, unterliegen derartigen Normen oft nur theoretisch. Auch der bei den Metalllegierungen verwendete Anteil von Schrott ist sehr hoch, was die Rostbildung im Inneren extrem fördert. Zu Problemen kann es überdies bei der Oberfläche kommen,

KLUDI O-CEAN geht mit Joystick ins Bad

immer mehr Menschen wollen auch im bad auf den Joystick als bedienelement für die moderne Wasserführung nicht verzichten. Deshalb ergänzt Kludi die erfolgreich eingeführte armaturen-Serie KLuDi o-Cean.

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n Form und Funktion folgt sie dem Vorbild der Natur und setzt jetzt auf ein neues ausdrucksstarkes Akzent! Ganz en Vogue, extravagant und selbstbewusst zeigt der neue KLUDI O-CEAN Waschtischmischer mit Joystick Hebel was in ihm steckt: Joystick-Kartuschen-Technologie für die präzise Steuerung der Wassermenge und Wassertemperatur. Der Auslauf - der dem natürlichen Lauf des Wassers nachempfunden ist - lässt das Wasser wie aus einer natürlichen Quelle fließen. n

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weitere Informationen unter: www.kludi.com info@kludi.at november/Dezember 2010 | besser Wohnen | xx


die oft nicht lange genug widerstandsfähig gegen diverse Reinigungsmittel ist. Hersteller von Markenarmaturen wie etwa Swiag verwenden hier spezielle Oberflächen, die ebenso hart und damit kratzfest wie etwa Chrom oder Edelstahl sind. Beratung ist wichtig Auch bei den Innereien, der sogenannten Kartusche, die das eigentliche Herzstück der Armatur ist, gibt es natürlich Unterschiede. So werden bei guten Herstellern aufwändig plan geschliffene Keramikscheiben verwendet, die absolute Dichtheit garantieren und auch gegen harte Partikel, wie sie durchaus im Trinkwasser vorkommen können, resistent sind. Dies ist gerade bei Einhandmischern extrem wichtig. Wer schon einmal einen ewig tropfenden Wasserhahn erlebt hat, der weiß davon ein Lied zu singen. Dazu kommt noch eine leichte Bedienbarkeit und damit richtige Dosierung auch noch nach

Jahren. Zur Dosierung selbst ist zu bemerken, dass sich gute Produkte durch einen langen Hebelweg und damit einer exakten Dosierung auszeichnen. Auch daran kann man ermessen, wie aufwändig das Innere gestaltet ist. Dies sind Dinge, die man allerdings nur durch eine Beratung erfährt. Der Fachmann sollte derartige Informationen parat haben.

Eine Armatur wie eine Kühlerfigur. Der schwenkbare Spültisch-Einhandmischer „MX“ von Kludi. www.kludi.com

Versicherungsprobleme? Apropos Fachmann: In den meisten Bundesländern ist das Wasserrecht relativ streng und die Montage und Installation kommissionierungspflichtig. Das gilt im weitesten Sinn auch für Armaturen. Bei einem Gebrechen wie einem Wasserrohrbruch könnte dies zu Problemen mit der Versicherung führen. Haushaltsversicherungen gehen vor allem bei größeren Wasserschäden immer mehr dazu über, die Einhaltung von Vorschriften – etwa wegen einer defekten Armatur oder den direkt da-

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mit verbundenen Vorrichtungen – zu hinterfragen. In so einem Fall dem Hersteller der Armatur einen Produktionsfehler nachzuweisen, ist meist schwierig, vor allem dann, wenn er nicht einmal bekannt ist. Dazu kommt das Problem bei der Ersatzteilbeschaffung. Große und bekannte Hersteller garantieren die Ersatzteillieferung bis zu zehn Jahren nach Einstellung der Produktion der jeweiligen Armatur, ein Service, den der Baumarkt meist nicht bieten kann. Dazu kommt, dass die Serien in der Regel relativ langlebig sind. Firmen wie etwa Ideal Standard verkaufen neben den Armaturen auch noch reichhaltiges „Zubehör“ bis hin zum kompletten Bad. Auch die Konkurrenz von Grohe oder Kludi ist bestens sortiert. n Text: Ing.Franz Farkas E-Mail: f.farkas@besser-wohnen.co.at

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besser

WOHNEN-Tipp Immer fragen, wie lange die ausgewählte Armatur lieferbar ist, um bei eventuellen Reparaturen Ersatz zu bekommen. Armaturen mit Keramikkartuschen sind langlebig und dicht. (Beschreibung prüfen, wenn vorhanden) Den Hebelweg der Armatur prüfen. Ein langer Hebelweg garantiert exakte Dosierung. Die Armaturen vom Fachmann montieren lassen. (Kommissionierungspflicht) Gute Beratung ist wichtig, der Installateur sollte dies können!

Zwei Formensprachen verschmelzen zu einer Wasserquelle: Ein runder Körper wird von Dornbracht mit einem rechtwinkeligen Hebel und Auslauf kombiniert. Modell „IMO“ von Dornbracht/Design: Sieger Design. Lieferbar ab Jänner 2011.


Nordischer Chic – zeitlos und schön Klare Formen und nordischer Chic sind jetzt auch im Wohnzimmer gefragt: Die Farben bleiben im natürlichen Bereich, helle, großzügige Sofalandschaften dienen als private Relax-Zone. edles Ambiente: dunkle Holz-Optik mit Maserungen oder stylish in Hochglanz – absolut schnörkel- und zeitlos. Neben ihrer ansprechenden Optik halten clevere Möbel wie BESTÅ das Wohnzimmer auch gerümpelfrei. Eine Truhe kann als Couchtisch dienen, ist aber ebenso der perfekte Stauraum für zusätzliche Kissen und Plaids. Ein Hocker mit Aufbewahrung ist ideal für Videospielcontroller, Batterien und Zubehör, das sonst herumliegen würde. Ein System, das alle diese Funktionen zu einem maßgeschneiderten Aufbewahrungssystem kombiniert, macht die Fernsehecke im Wohnzimmer zu einem wirklich angenehmen Ort. n

F

arbe kommt in Form von Textilien und Accessoires ins Spiel: Mit unterschiedlichen Kissen, Vorhängen und Dekogegenständen kann man dem Wohnzimmer im Handumdrehen – und kostengünstig – jederzeit einen neuen Look verpassen – zum Beispiel der Jahreszeit entsprechend. Jetzt verleihen die Kissen und Textilien der VILMIE Serie in erdigen Farben dem Wohnzimmer einen herbstlichen Touch – eine Prise Ethno-Feeling inklusive. Für alle, die mehr Farbe bekennen möchten, abseits vom „November Blues“: Die luxuriös wirkende IKEA STOCKHOLM Kollektion wartet jetzt mit Textilien in neuen Farben auf, allen voran die modernen BlauNuancen. Höchste Qualität steht bei den seidigen Mohair-Plaids, den Kissenbezügen aus Wolle und den ansprechenden Motiven im Vordergrund – zu Preisen, die dennoch leistbar bleiben.

Aufbewahren mit Köpfchen

TV- und Media-Equipment wird gekonnt in modernen, straighten Regalen wie zum Beispiel der modernen

BESTÅ Serie drapiert oder hinter Schiebetüren versteckt – je nachdem, wie man möchte. Elegante Oberflächen verleihen dem Wohnzimmer ein

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Tischlein deck dich

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Zwanglos und frisch: Serie Vivo von Villeroy & Boch.

Feste, Freude, Feiertage – zu keiner Zeit im Jahr wird zuhause kulinarisch so intensiv genossen wie im Advent. Sich wirklich Zeit dafür zu nehmen, ist für so manchen schon ein echtes weihnachtsgeschenk.

das in Form, Farbe und Material so gut wie zu jedem Anlass passt. Weiß ist natürlich der Klassiker unter den Servicen, aber auch starke farbige Sortimente finden großen Anklang. Wichtig ist, dass man von allem genug hat. Das vergrößert nicht nur den Spielraum auf der Tisch-

M

it Riesenschritten nähern sich die großen Festtage des Jahres und die besinnliche Zeit, in der man sich gerne auch einmal zurückzieht aus dem ganzen Trubel. Wenn es draußen so richtig unwirtlich ist und daheim angenehm warm und kuschelig, nützt man auch gerne die Zeit, im Kopf schon einiges vorzubereiten – zum Beispiel eine fröhliche Runde im Freundeskreis, die man schon lange vielleicht nicht mehr gesehen hat. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt dafür – wann, wenn nicht jetzt?

Für den Thementisch perfekt ausgestattet: Henkelbecher im Hahnentritt-Look von Asa Selection.

Fesch und flott Zeit ist und bleibt absolute Mangelware. Deshalb sollte man sich für einen solchen Abend auch nicht all zu viel Arbeit aufbürden. Oder zumindest nur so viel, wie es einem Spaß bereitet. Der gedeckte Tisch lässt eine Vielfalt von Möglichkeiten offen. Schließlich ist er auch Ausdruck der eigenen Persönlichkeit. Gut beraten ist man mit Geschirr und Besteck,

Für die ganz besonderen Gäste: Fine Bone China mit Golddekor von Dibbern.

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Der gedeckte tisch


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ist der Tisch allerdings erst dann, wenn alle drum herum Platz genommen haben. Dann wird die Bühne erst so richtig bespielt, und eine wunderbare Dynamik setzt ein, die dem Ganzen seinen eigentlichen Sinn gibt.

Kaffeekränzchen zu zweit: Kaffeeservice Bamboo von Sambonet.

platte, sondern verhindert auch Engpässe, die den Gastgeber in Verlegenheit bringen könnten. Zu ganz besonderen Anlässen wird manchmal auch das prachtvolle Geschirr von Oma hervorgeholt, das das ganze Jahr auf seinen großen Auftritt wartet. Blitzblank poliert und sorgfältig verwahrt ist es immer wieder ein Genuss, es zu betrachten und letztendlich auch zu verwenden. Die Optik spielt immer die Hauptrolle, denn ein Tisch, der nicht einlädt, hat seinen Zweck verfehlt. Frisch und fröhlich Beim Tischdecken ist Kreativität gefragt. Ob vielfältig bei der Farbwahl, ob variantenreich bei der Dekoration – das Setting ist eine der schönen Aufgaben, bei der man die Vorfreude auf das Bevorstehende so richtig mitschwingen lassen kann. Es ist nicht so wichtig, ob alles auf den Zentimeter genau im gleichen Abstand positioniert ist. Viel wichtiger ist, dass man die Leidenschaft spürt, die das fertige Tischensemble vermitteln soll. Feines Porzellan wird mit weihnachtlichem Grün umarmt, glänzender Edelstahl strahlt mit brillantem Glas um die Wette und das eine oder andere Schälchen aus Steingut oder Kunststoff bringt Abwechslung in die serielle Ordnung. Dazu gibt es noch ein paar Kerzen, Servietten und andere Accessoires, die dabei helfen, das Ensemble lebendig wirken zu lassen, oft einen durchgängigen Farbcode unterstreichend oder die Inszenierung vollendend. Perfekt 30 | besser Wohnen | November 2010

Fest und flüssig Bei aller Euphorie sollte man aber daran denken, den Tisch nicht völlig zu überladen. Wenn man das Bedürfnis hat, sämtliche Kostbarkeiten wenigstens einmal auf den Tisch zu bringen, sollte man sich Überschriften überlegen und gleich mehrere Tischrunden planen. Wichtig ist, dass es übersichtlich bleibt und alles, was serviert werden soll, auch seinen Platz findet: Speis und Trank sind schließlich die Hauptprotagonisten des Festessens. Angepasst und ausgerichtet auf die jeweilige Zielgruppe, die zum Essen erwartet wird, wird auch die Gestaltung ausfallen. Ein Tisch für gleichaltrige Freunde wird ein wenig vom Erscheinungsbild des Tisches für die Großeltern abweichen. Für die einen spendiert man das gestickte, weiße Tischtuch, die anderen sind mit dem unkonventionellen Essen direkt auf dem Holz höchst glücklich. Vorschriften jedoch gibt es keine – ebenso wenig, wie es Protokolle gibt. Am schönsten ist es jedoch, wenn man gleich vom Start weg zusammen sein kann. Der gemeinsame Einkauf beflügelt, das gemeinsame Kochen inspiriert und die gute Laune findet sich mitsamt den guten Gesprächen, die sich bis dahin schon ergeben haben, direkt beim Essen am Tisch ein. Die Freude, an einem so ausgefüllten Event und an der Entstehung bis zum Verzehr eines Festessens im Kreise der liebsten Menschen teilzuhaben, sollte viel öfter im Jahr verspürt werden. Man kann es sich ja wieder vornehmen. Und wenn es nicht klappt: Die nächste Adventzeit kommt bestimmt.  n  Text: DI Barbara Jahn E-Mail: b.jahn@besser-wohnen.co.at

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WOHNEN-Tipp Weiterführende Informationen: www.asa-selection.com www.dibbern.de www.mono.de www.rosenthal.de www.sambonet.it www.villeroy-boch.com

Elegante Zurückhaltung für den Tisch: Red Symphony von Rosenthal.

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Die süßeste Verführung der Welt Kaum jemand kann der Verführung der Schokolade widerstehen. Schokolade kitzelt sanft unsere Geschmacksnerven und macht uns glücklich. Dafür gibt es mittlerweile einen wissenschaftlichen Beweis!

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ogar die Hirnaktivität kann der Duft von Schokolade beeinflussen – das ergab nun ein Experiment. Kein anderer Geruch, der getestet wurde, hatte einen derart starken Effekt wie der der Schokolade. Überraschendes Ergebnis: Geruch von Kaffee oder faulendem Fleisch hatte dagegen keine Wirkung. Die Probanden saßen dabei in speziellen Räumen mit geruchsneutraler Luft, trugen Augenklappen und Ohrschützer und konzentrierten sich nur auf den Geruch. Während man sie mit diversen Aromen konfrontierte, wurden ihre Gehirnaktivitäten gemessen. Sie erraten es schon: Schokolade war der Star in diesem Geruchsexperiment. Als „wohltuend, angenehm und sehr entspannend“ empfanden die „Riecher“ den Schokoladeduft. Der Duft scheint das Gehirn gleichzeitig zu entspannen und zu erregen, aber auch geistig wach zu machen – war das beeindruckende Fazit. Das Schokolade-Aroma erhöhte gleichzeitig die Alpha- und die Beta-Aktivität der Hirnströme. Wann begann die Verführung? Blättern wir zunächst einmal in dem Buch der Geschichte der Schokolade einige Seiten zurück – wie begann die Verführung vor Hunderten von Jahren? Die Ursprünge der Kakaopflanze dürften im Amazonasbecken und in einem Gebiet im heutigen Venezuela liegen. Dort entstand am Ende einer glücklichen Kettenreaktion eine hochwertige Kulturpflanze, die ihre Reise rund um den Erdenball antrat. Zunächst jedoch erkannte man den kulinarischen Wert der Pflanze noch nicht – der Samen der Kakaofrucht wurde von den Einwohnern des süd- und mittelamerikanischen Urwalds als Zahlungsmittel verwendet. Nur das säuerliche Fruchtfleisch diente als Nahrungsmittel. Einer Theorie zufolge waren es übrigens die Affen, die die Menschen auf die Idee brach-

ten, dass das weiße Mus genießbar ist. Wann und wie genau der entscheidende Schritt getan wurde, aus der Frucht die köstliche Schokolade zu gewinnen, wird wohl immer ein Geheimnis bleiben. Sicher ist, dass eines Tages die Kakao-Samen getrocknet wurden, geröstet und zu der duftenden Masse gemahlen, die als Mutter aller Schokoladen gilt.

und die Bananen, die auf einem Schokoboden schwimmen, mit Schokomasse überzogen. Nach dem Abkühlen könnte sie von einem Schleckermäulchen bereits verspeist werden. Am Ende des Besuches im Schokomuseum ist man verleitet zu sagen: „So gut schmeckt es, so schnell ist es gegessen und so viel Arbeit steckt dahinter.“

Sogar Madame de Pompadour konnte nicht widerstehen Machen wir nun einen Zeitsprung: Erst 1528 wurde der Kakao von den spanischen Eroberern nach Europa gebracht. Zunächst allerdings mundete das „bittere“ Getränk dem europäischen Gaumen nicht unbedingt. Erst als man die Schokolade mit Zucker und anderen Gewürzen verfeinerte, kam es zum Siegeszug. Sie avancierte in Frankreich am Hofe von Ludwig XIV zum Lieblingsgetränk der feinen Hofgesellschaft. Es ist überliefert, dass ihr Madame de Pompadour und Madame Dubarry im gleichen Maße verfallen waren.

Chocolate Lovers Club Wer nun Gusto bekommen hat, sich mehr mit Schokolade zu beschäftigen, der hat die Möglichkeit dazu im „Chocolate Lovers Club“ mit Sitz in Wien. Dieser Club hat unter anderen folgende Ziele: die Verbreitung des Wissens um die gute Schokolade, Recherche zur Vermehrung des Wissens um die Schokolade, Einladungen zu einschlägigen Degustationen und Präsentationen großer Schokoladekünstler.  n

Das 1. Wiener Schokolademuseum Für Schokoholiks ein echtes Muss ist das 1. Wiener Schokolademuseum. Hier lernt man nicht nur einiges über Schokolade, sondern man kann auch süße Kunstwerke aus der Nähe bestaunen und Interessantes über die Produktion erfahren. Gleich zu Beginn gibt‘s Wissenswertes über die Schokolade – filmisch verpackt. Es wird dem Zuschauer anschaulich die Geschichte der Schokolade näher gebracht. Hier kann man nicht nur die moderne Produktion sehen, sondern man findet auch Geräte, die anno dazumal verwendet wurden. Interessant ist die Zuckerlprägemaschine. Sie kam um 1900 zum Einsatz. Gekochter, gefärbter Zucker wurde in Form von Stangen in die Stanze gelegt und dann gestanzt. Lieben Sie auch schon seit ihrer Kindheit die kleinen Schokobananen? Ihre Produktion ist gar nicht so einfach: In einem Bett aus Maisstärke werden Vertiefungen in Form von Schokobananen geprägt. Diese Vertiefungen werden mit flüssiger Bananenmasse und echtem Bananenmark gefüllt. Nach der Abkühlungsphase, bei der die Oberfläche der Masse erstarrt, wird die Maisstärke abgeblasen

Text: Manuela Hahofer E-Mail: redaktion@besser-wohnen.co.at

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WOHNEN-Tipp 1. Wiener Schokolademuseum Willendorferg. 2-8/1230 Wien Tel.: 667 21 10-19 Nähere Infos: Mölkerbastei 3/1-2,1010 Wien, www.chocolateloversclub.at Buchtipp: Verführung á la chocolat von dem Maître Chocolatier aus Paris Jean-Paul Hévin – der Leser erfährt viel Wissenswertes über die Schokolade und der Autor verrät auch einige seiner besten Rezepte. Viel Spaß beim Nachkochen! Erschienen bei Verlagsgruppe Styria.

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Schokolade


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Lifestyle

The British Shop Als Freunde des „British Lifestyle“ gründeten die eheleute Siebel vor über 20 Jahren einen Versandhandel mit Produkten aus dem Vereinigten Königreich. was damals mit einer kleinen Auswahl schottischen Shortbreads, orange Marmelade und LambswoolSchals begann, ist heute ein mittelständisches Versandhandelsunternehmen mit über 100 Mitarbeitern. Viele der Produkte stammen von hoflieferanten des britischen Königshauses oder von kleinen Manufakturen in Schottland, wales und irland.

Das bequeme Knietablett ‚Lap Tray‘ Einfach und praktisch ist dieses gepolsterte Tablett, mit dem Sie zum Beispiel herrlich im Bett frühstücken können. Ebenso gut eignet es sich, um im Sessel einen Brief zu schreiben oder in jeder anderen Lebenslage eine feste Unterlage zu haben. Die pflegeleichte Ablagefläche hat einen erhöhten Rahmen aus Echtholz (41 x 31,5 cm). Das Kissen ist mit strapazierfähigem Stoff im romantischen ‚Antique Flowers‘-Dessin oder im original „Camel Black“-Tartan bespannt und mit federleichten Styropor-Kügelchen, die sich jeder Lage anpassen, gefüllt (Höhe etwa 10 cm). Made in Scotland.

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Regenschirm im klassischen Barbour - Tartan Ein Hingucker bei trübem Wetter! Der Regenschirm von Barbour ist ein stilvoller Wegbegleiter an Regentagen. Mit klassischem Barbour-Tartan, elegantem Holzgriff und Schirmhülle. Länge ca. 99 cm, Durchmesser 120 cm. Euro 59,90

Echter englischer Dufflecoat von ‚London Tradition‘ Sondermodell zum Sonderpreis: Der Dufflecoat ist wohl das typischste und bekannteste britische Bekleidungsteil. Aber tatsächlich ist es heute schwer, einen Lieferanten zu finden, bei dem die Dufflecoats wirklich noch in englischer Handarbeit hergestellt werden. Eine solche Firma ist ‚London Tradition‘, ein kleiner Familienbetrieb, der die traditionellen Mäntel mit viel Handarbeit in Great Chesterford, County Essex, fertigt - eben ‚Originally made in England‘. Diesen schwarzen Dufflecoat gibt es als Damen- und Herrenmodell mit den bekannten, klassischen Ausstattungsmerkmalen: Mit Kapuze, den typischen (echten) Hornknöpfen, Lederschlaufen und den aufgesetzten Taschen, die viel Platz bieten und die Hände wärmen. Das Wichtigste aber ist der Stoff in ‚Double Face‘-Qualität, außen unifarben schwarz, innen grau-schwarz mit rotem Überkaro. Tatsächlich handelt es sich hier um zwei Stoffe, die aufwändig miteinander verwebt werden. Ein solcher, echter Dufflecoat schützt Sie vor allen Launen des Wetters, hält wirklich gut warm und ist unempfindlich! Euro 199.-

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Original englisches Tweed-Sakko Sakkos im beliebten ‚Country Style‘ werden gerade in England niemals aus der Mode kommen. Das englische Tweedgewebe dieses Sakkos ist ein Bestseller des Webers Arthur Bell. Absolut klassisch und eben ‚very British‘ ist das braun-anthrazitfarbene Fischgrat-Dessin mit einem dezenten Überkaro in Blau und Rost. Das klassische Zwei-Knopf-Sakko in hochwertiger Schneiderverarbeitung hat eine typische englische Form mit Billettasche, zwei Rückenschlitze, Lederapplikationen am Kragen, einen Lederunterkragen und echte Lederknöpfe sowie vier Innentaschen und die typische Kragenspange. Aus reiner Schurwolle, Futter aus 100 % Viskose. Gefertigt von Charles Robertson aus original Tweedgewebe von Arthur Bell. 199.-

Polarsteppjacke von Barbour in Beige Von außen eine klassische Steppjacke - von innen ein wahres Wärmewunder: Die strapazierfähige Polarsteppjacke ist mit extra warmem Fleece-Futter ausgestattet. Mit Druckknopfleiste und ZweiWege-Reißverschluss aus Messing, zwei großen aufgesetzten Fronttaschen sowie isolierender Rautensteppung. Feminin taillierte Passform. Euro 229.-

Military Wet Pack von Daines & Hathaway Vorbild für diesen luxuriösen ‚Kulturbeutel‘ ist die original Waschzeugtasche, wie sie von den Offizieren der Royal Army verwendet wird. Das ‚Wet Pack‘ besticht durch edles, geöltes Leder und hervorragende Verarbeitung. Das ‚Wet Pack‘ kann mit der Gürtelschnalle an allen möglichen Stellen im Bad hygienisch befestigt werden. Euro 99.-

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November 2010 | besser Wohnen | 35

wohnen & einrichten

Lifestyle


Bauen & Renovieren

Schall- und Wärmeschutz

Höchste Behaglichkeit durch perfekte Sanierung Immer mehr neue Einfamilienhäuser werden heutzutage als Passivhaus ausgeführt. Allerdings können durchaus auch Wohnungen in großen Wohnhäusern diesen komfortablen und energiesparenden Standard erreichen. Wie das geht, zeigt ein Beispiel in Wien-Floridsdorf.

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obert Schild wohnt in einem Mehrfamilienhaus aus 1962. Kalte Wandoberflächen, ständig wechselnde Raumlufttemperaturen, Schallbrücken und Straßenlärm gehörten zum Alltag. Fensterlüftung brachte stoßweise viel Zugluft. Dazwischen erstreckten sich Phasen mit schlechter Raumluft und geringem Sauerstoffgehalt.„2010 sind wir andere Standards gewohnt und haben einen anderen Wissensstand über die Endlichkeit fossiler Energieträger“, sagt Schild, für den die private Situation aufgrund seiner berufsbedingt intensiven Beschäftigung mit Energieeffizienz zunehmend untragbar wurde. Daher versuchte er zunächst, die Hausgemeinschaft von einer Generalsanierung des Gebäudes zu überzeugen. Diese wurde allerdings vorläufig aufgeschoben und so entschied sich Robert Schild, die Sanierung seiner Wohnung als Einzelprojekt zu realisieren. Die unabhängige energetische Sanierung einzelner Wohnungen in Mehrfamilienwohnhäusern ist aus bauphysikalischen Gründen eine besondere Herausforderung. „Wir wollten hochwertige Passivhaus-Komponenten verwenden und bauphysikalisches Wissen – speziell bei Anschlussdetails – in die Praxis umsetzen. Es war uns wichtig, PassivhausStandard zu erreichen, ohne die Bausubstanz zu verändern.“ Aus der Diskussion mit Bauphysikern, Energietechnikern und Handwerkern ergeben sich Erfahrungen, die auch für andere Familien wertvoll sind.

Das NILAN-Lüftungsgerät ist in der Wohnküche aufgestellt und wird noch von einem Tischler schalltechnisch eingehaust. Die Schallabstrahlung wird unter jener eines Kühlschrankes sein.

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Die Aufgabe „Da ich persönlich seit vielen Jahren von der Passivhausbauweise überzeugt bin, kam für die Sanierung meiner eigenen Wohnung nur dieser optimierte Energiestandard in Betracht.“ Die dabei zu realisierende Innendämmung von 25 bis 30 cm wurde mit dem Trockenbausystem aus Glaswolle-Dämmung, Vario-Klimamembrane und Gipskartonplatten schall- und wärmetechnisch optimal ausgeführt. Unter weiterer Verwendung hochwertiger Passivhauskomponenten konnte ein Maximum an Wohnbehagen geschaffen und gleichzeitig der Energieverbrauch minimiert werden. Besonderes Augenmerk wurde auf die kondensatfreie und wärmebrückenreduzierte Detailausführung gelegt. Unvermeidbare thermische Schwachstellen in der Gebäudehülle sind mit höherwertigen Komponenten an anderer Stelle möglichst kompensiert.


Einfach besser schlafen „Auf der Nordseite zur verkehrsreichen Angerer Straße hin haben wir durch die Zweifach- und Dreifachverglasung und eine Vorsatzschalendämmung mit Mineralwolledämmung und Gipskartonplatten einen super Schallschutz gegen den Außenlärm“, beschreibt Robert Schild das neue Wohngefühl. „In der Wohnung ist es extrem ruhig und man kann herrlich schlafen!“ Dieser niedere Schallpegel bedingte auch eine extreme schalltechnische Herausforderung an die Lüftungsanlage. Das Gerät wird daher in den nächsten Wochen schalltechnisch von einem Tischler komplett eingehaust. Die Wege der Lüftungsleitungen sind kurz und direkt gewählt, die Lüftungsrohre sind entsprechend großzügig dimensioniert, um Strömungsgeräusche zu unterdrücken. Einfach durchatmen Das neue Lüftungsgerät mit Warmwassererzeugung lässt sich einfach regeln und Temperatur und Luftwechselraten können jederzeit an die Wohnbedürfnisse angepasst werden. Außerdem kann damit wahlweise zuerst Warmwasser erzeugt und erst dann die so abgekühlte Luft in der Wohnung verteilt werden. So gelingt es in Kombination mit dichter Gebäudehülle und außen liegender Beschattung der Dachflächenfenster selbst im Hochsommer energiesparend 24°C tagsüber nicht zu überschreiten. „Eine Sommerbehaglichkeit, die wir unterm Dach bisher nicht kannten“, freut sich der Wohnungsbesitzer. Einfach heizen Die Heizung und Warmwasser-Gewinnung erfolgen mittels kontrollierter Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung und Luft-Wasser-Wärmepumpe als Kompaktgerät . Durch all diese Maßnahmen wird der Heizwärmebedarf der Wohnung von 126 auf 13,9 kWh/m²a (berechnet nach PHPP) reduziert! Einfache Rechnung Nach 50 Jahren war eine generelle Sanierung der Wohneinheit in jedem Fall erforderlich. Im Verhältnis zu den ohnehin notwendigen Sanierungsmaßnahmen machen die Komfort erhöhenden und energiesparenden Maßnahmen rund 60% aus. Rechnet man die zusätzlichen notwendigen Kosten einer neuen Küche und Badezimmers dazu, so fallen die energetischen Sanierungskosten auf unter 45%. n Text: Ing. Helmut Jäger E-Mail: redaktion@besser-wohnen.co.at

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WOHNEN-Tipp Robert Schild zeigt Interessierten und Nachahmern gerne seine Wohnung und gibt Erfahrungen weiter. Voranmeldungen unter: passivhaussanierung@gmail.com Weiter Information: www.igpassivhaus.at www.baugenial.at www.knauf.at www.isover.at www.hausderzukunft.at

Bauen & Renovieren

Schall- und Wärmeschutz

Innendämmung mit Fenster. Dank der Kombination von absorbierender Mineralwolle und den akustischen Eigenschaften von Gipskartonplatten wird bester Schallschutz erreicht

Kontrollierte Wohnraumlüftung Da sich der Mensch in der heutigen Zeit zu 90 % in geschlossenen Räumen aufhält, ist ausreichende Frischluftzufuhr für ein gesundes und behagliches Wohnklima unerlässlich.

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abei geht es nicht nur darum, frische Luft ins Haus zu bekommen, sondern auch Geruchs- und Schadstoffe sowie Feuchtigkeit hinaus zu bringen. Kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung sollte daher zum Wohlbefinden der Menschen und für den Erhalt der Bausubstanz in keinem Haus fehlen. Nur dadurch kann Energie gespart und ein wichtiger Beitrag zu gesünderem Wohnen geleistet werden. Ein weiterer

positiver Aspekt ist die Tatsache, dass durch eine kontrollierte Wohnraumlüftung keine allergieauslösenden Pollen in den Wohnbereich gelangen. Das Nachrüsten eines Frischluftsystems ist auch bei der Sanierung einer Wohnung oder eines Einfamilienhauses ohne größeren bautechnischen Aufwand möglich. ■ weitere Informationen unter: Firma Holter 07242/483-0 www.holter.at

November 2010 | besser Wohnen | 37

Novem


Bauen & Renovieren

Ein ziemlich schwieriger Fall

Hanglagen sind, was die Aussicht betrifft, un端bertroffen. Die Bebauung ist allerdings nicht einfach.

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Zwischen zwei großen Glasfronten erstreckt sich ein weiträumiger Wohnsalon mit Kamin.

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ie beiden kleinen Buben wandern mit dem Aupairmädchen die Wiese hinauf zum Bio-Pool, das Baby liegt in Mutters Armen und ist zufrieden. Lange hält diese Idylle nicht, denn es kommt ein schweres Gewitter. Auch nicht schlimm. Die Knaben ziehen sich in ihre Zimmer zurück oder, besser gesagt, auf die Empore, die vor diesem Zimmern liegt – ein geradezu idealer Ort zum Spielen. Mutter und Besucherin erleben Sturm, Regen und Hagel geschützt von großen Panoramascheiben und trotzdem mittendrin. Hier bewahrheitet sich wieder einmal der oft gehörte Spruch: „In solchen Häusern gibt es kein schlechtes Wetter. Immer ist es interessant“. Den Architekten hat die Familie – der Hausherr ist Rechtsanwalt, die Hausfrau derzeit Vollzeitmutter – über Vermittlung gefunden. Zwei andere wurden um Vorschläge gebeten, die dann aber nicht gefielen. Die Villa ist schlechthin genial konzipiert, alle Wünsche der Besitzer sind eingeflossen. Sie wollten es hell, weitläufig und großzügig, sie wollten es flexibel wegen der drei Buben, sie wollten viele Aussichten, aber wenig Einsicht in ihren privaten Bereich und sie wollten viele Einbauten, die mitgeplant immer funktioneller und schöner sind als nachträglich dazu Gekauftes. Das Grundstück, ein ehemaliger Obstgarten, ist, wie gesagt, schmal und steil. Der direkte Eingang liegt ebenerdig, ein getreppter Weg führt in einen Vorraum mit architektonisch gestalteter Ablage und in eine separierte kleine Wohnung. „Jetzt wohnt das Aupairmädchen hier. Später wird es für die Söhne sein oder vielleicht für uns, wenn wir keine Stiegen steigen können“, erzählt die Hausfrau. Man merkt, hier wurde zukunftsorientiert geplant. Im ersten Stock liegt ein großer Wohnraum mit integrierter und

doch etwas abgeteilter Küche mit Sitzgruppe, Esstisch, einer Bibliothek und zwei Kaminen. Der eine funktioniert mit Gas, er wärmt zwar, ist aber letztendlich mehr fürs designverliebte Auge. Der andere ist klassisch. Auf der einen Seite geht der Blick durch die großen Panorama-Fenster über die Terrasse hinauf bis zum Biopool. Auf der anderen Seite hinunter zur Kaasgraben-Kirche. Seitlich, zu den Nachbarn hin, sind die Fenster schmal, um die Intimität zu schützen. „Wir wohnen schon ein bisserl im Aquarium, aber wir mögen das“. Im Oberstock sind die Schlafräume, die Kinderzimmer, die Bäder – klein, aber bestens funktionierend mit immer wieder wunderschönen Blicken in die Landschaft. Eingerichtet wurde klassisch modern. In diesem schönen Ambiente wirkt die weiße Ikea-Sitzlandschaft wie ein sündteures Design-Möbel. Die hellen Hussen der Sessel sind elegant, aber bei drei Kindern nicht sehr praktisch. Das gibt die Hausfrau lachend zu. „Aber halt sehr schön und leicht waschbar“. Für Architekt Christian Heiss, der in Wien studiert und promoviert hat, war Das Bad entspricht in seiner modernen Ausformung den Ansprüchen der Familie.

es das erste Privathaus. „Eine spannende Aufgabe, weil wir uns ja hauptsächlich mit gewerblicher Architektur beschäftigen“. In-Restaurants, Firmenbüros, Hotels und Kirchen tragen seine Handschrift. Das Atelier Heiss wurde 1997 gegründet und wächst seither jährlich um 30 Prozent, derzeit werden 30 Mitarbeiter beschäftigt, davon sind 24 fix angestellt. Man beschäftigt sich ausschließlich mit der Planung und bietet keine Bauaufsicht an. „Diese Spezialisierung war für mich von allem Anfang an wichtig, auch als ich zu Beginn noch ganz kleine Sachen gemacht habe. Ich habe mich sehr schnell selbständig gemacht und trage als Architekt ja eine große Verantwortung. Bei der Mehrzahl meiner Projekte geht es auch um Inneneinrichtung und das habe ich in diesem Privathaus auch verwirklichen können.“ Ein Glücksfall, denn oft genug leiden Planer und ihr Werk dann an der nicht immer sehr geschmackssicheren Einrichtung der Bewohner. Es scheint, als hätte der erfolgreiche Architekt seine Wünsche bereits voll verwirklicht – eben verlässt ein bekannter Gastronom das Büro –, aber die „gute Fee“ könnte ihm ein schönes Grundstück, einen spannenden Bauherren und eine Not-Limit-Finanzierung offerieren. Das würde er sofort freudig annehn men.  Text: Susanne Mitterbauer E-Mail: s.mitterbauer@besser-wohnen.co.a Fotos: Atelier Heiss

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WOHNEN-Tipp Atelier Heiss 1040 Wien Schleifmühlgasse 1A Tel.: 585 38 55 office@atelier-heiss.at www.atelier-heiss.at

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Bauen & Renovieren

Architektur


bauen & renovieren

DANAmotion System

Stopp dem Türenschlagen! DANA revolutioniert das Türöffnen und –schließen

Nie mehr Beschädigungen und Unfälle durch heftiges Türaufstoßen! DANAmotion stoppt die Tür automatisch.

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it dem revolutionären DANAmotion System stoppen jetzt Türen beim Öffnen wie von Zauberhand im vorher eingestellten Öffnungswinkel. Beim Schließen genügt ein sanftes Antippen. Die Tür zieht sich von selbst zu. Türenzuknallen ist ebenso Vergangenheit wie Beschädigungen der Wand und von Gegenständen hinter der Tür bei zu schwungvollem Öffnen. Besonders Kinderhände werden sich freuen. Das Risiko, sich die 40 | besser Wohnen | November 2010

Finger einzuklemmen, wird durch das sanfte Abstoppen wesentlich reduziert. Die Mechanik ist dabei sehr ästhetisch und nahezu unsichtbar integriert eingebaut. Klobige Türstopper und Feststeller haben endgültig ausgedient. Nicht nur private Einrichter, die auf zeitgemäßes Wohnen Wert legen oder Familien mit Kindern, werden die Innovation schätzen. Das System empfiehlt sich für alle Einsatzbereiche, wo es gewünscht ist, Türen vorwiegend geschlossen zu halten. Starke Argumente sind hier die Unterbindung von Wär-

meverlusten sowie die Vermeidung von Lärmbelästigungen beim Öffnen und Schließen. Das DANAmotion System wird es serienmäßig bei der neuen J10 Zarge sowie optional zu den meisten Zargensystemen und bei ausgewählten Schiebetüren geben. n

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BAUEN bauen & RENOVIEREN renovieren

Das aktive Passivhaus Thema

VARIO-HAUS Vision – das aktive Passivhaus. Die Vision: mehr Energie erzeugen, als man verbraucht.

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chon vor mehr als 10 Jahren leistete VARIO-HAUS Pionierarbeit und stellte mit dem VARIO-HAUS del Sole das erste Fertighaus in Passivhausbauweise vor. Jetzt setzt der Innovationsführer am Fertighausmarkt aus Wiener Neustadt den nächsten Meilenstein und präsentiert das aktive Passivhaus VARIO-HAUS Vision - ein Fertighaus, das mehr Energie erzeugt, als seine Bewohner verbrauchen!

Nur zwei Drittel davon benötigt eine vierköpfige Familie – das überschüssige Drittel wird entweder gewinnbringend ins Stromnetz eingespeist oder einfach an der hauseigenen Stromtankstelle abgezapft. Und diese Energie können Sie zum Beispiel auf einem KTM E-BIKE in Bewegung umwandeln – denn das gehört dank einer Kooperation mit Intersport Eybl zur Serienausstattung eines jeden VARIO-HAUS Vision dazu. ■

Durch das Zusammenspiel von ausgeklügelter Architektur und der integrierten Photovoltaikanlage erzeugt das neue VARIO-HAUS Vision pro Jahr rund 4.500kWh Strom pro Jahr.

Mehr Infos unter: www.variohaus.at Tel.: 02622 / 89 336-0

VARIO-HAUS. Gibt dem Leben ein Zuhause.

besser Wohnen November 2010 42 | Besser Wohnen | |November/Dezember 2010


WOHNEN Wohnvergnügen in 1100 Wien, Sonnwendviertel. Fertigstellung geplant für Ende 2013. www.sovieso.at

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Geförderte Mietwohungen mit Kaufoption 1210 Wien Voltagasse 403-Zimmer-Wohnungen mit Loggia, Küche separat. Bezugsfertig! Nähere Informationen unter www.oevw.at oder Tel.: 01/908 14 38-702 Frau Elisabeth Blank «ÖVW»

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Geförderte Wohnungen 1210 Wien Heinrich vo Boul Gasse 14, LEOPOLDAUER (FAMILIEN)WOHN(T)RÄUME: Das Grundstück liegt zwischen der Leopoldauerstraße und der Heinrich von Boul Gasse. Die künftige Wohnhausanlage wird im Osten und Westen von Gartensiedlungsgebieten flankiert und ist infrastrukturell durch die Nähe zur Brunner- und Prager Sraße bestens erschlossen. Die Wohnhausanlage besteht aus 3 Stiegen mit insg. 96 Wohnung (2, 3, 4 und 5 Zimmer) sowie einer der Wohnunganzahl entsprechenden Zahl an Garagenplätzen. Jede Wohnung verfügt über einen Freiraum (Loggia, Terrasse, Garten etc.). Eigenmittel: rd. EUR 483,–/NW; die Bezahlung der Eigenmittel erfolgt gestaffelt auf die Dauer von 3 Jahren. Mtl. Miete inkl. BK + Ust EUR 7,34/NW. Fertigstellung: Herbst 2011, Wohnbeihilfe möglich. Eigentumsbegründung nach 10 Jahren möglich. Die Grundrisse, Beschreibung, die Preise sowie die Verfügbarkeit der Wohnungen finden Sie auf www.egw.at, verkauf@egw-wien.at, «EGW-HEIMSTÄTTE»

Geförderte Mietwohnungen 1220 Wien Am Langen Felde 21, Größe 52 bis 123 m2. Bezug: voraussichtlich 10/2010. Eigenmittel: EUR 50,–/NW, Miete: EUR 8,10/NW inkl. Betriebskosten und MwSt. Reduktion durch Superförderung auf bis zu EUR 7,31. «SOZIALBAU»

Geförderte Genossenschaftswohnungen 1220 Wien Lavaterstraße 7/Bodmergasse 30 – beziehbar Frühjahr 2011, Gr.: ca. 70 m2 – 104 m2, Eigenmittel: von ca. EUR 34.000,–. Monatliche Nutzungsentgelt inkl. Einstellplatz: von ca. EUR 480,– bis EUR 680,–.

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Geförderte Mietwohnung 1230 Wien Fröhlichgasse 9/Stg.1/DG/Top 21, Gr.: ca. 88 m2, 3 Zimmer, alle Nebenräume, Bj. 1998. Bezug ab sofort. Eigenmittel: ca. EUR 19.489,–; RZ/ Nutzung inkl. BK + USt.: EUR 676,–. «EIGENTUM» Geförderte Mietwohnung 1230 Wien Fröhlichgasse 9/Stg.2/EG/Top 1, Baujahr: 1998. Gr.: ca. 82 m2, 3 Zimmer, alle Nebenräume, Bezug ab sofort. Eigenmittel: ca. EUR 18.838,–; RZ/Nutzung inkl. BK + USt.: EUR 652,– . «EIGENTUM» Geförderte Eigentumswohnungen 1230 Wien Breitenfurterstraße 378, 2-5 Zimmer-Wohnungen. Ehemalige Brauerei Liesing Gelände. Bezugsfertig! Nähere Informationen: www.oevw.at oder Tel.: 01/908 14 38-408, elisabeth.blank@oevw.at «ÖVW»

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ca. EUR 57.389,– bis EUR 68.897,–, Miete von ca. EUR 691,– bis EUR 889,– . Bezugsfertig. Fr. Elisabeth Stadlmann Tel.: 01/866 95-429 e.stadlmann@wiensued.at «WIEN-SÜD» Gef. Genossenschaftswohnungen Brunn/Gebirge An der Wasserwerkstraße, Gr.: von ca. 71 m2 bis ca. 73 m2 Eigenmittel: von ca. EUR 30.000,– bis ca. EUR 34.000,–. Monatliches Nutzungsentgelt: von ca. EUR 470,– bis ca. EUR 560,–. Tel.: 01/546 08 -DW 282, 253 «BWS» Gefördertes Reihenhaus mit Eigentumsoption Ebenfurth Wr. Neustädter Str. 25b/8, Gr.: 97 m2 Wohnfläche (4 Zimmer). Finanzierungsbeitrag: ca. EUR 32.000,–. Monatliche Miete ca. EUR 840,–. Fr. Christine Strommer, Tel.: 01/866 95-434. c.strommer@wiensued.at «WIEN-SÜD» Geförderte Doppelhäuser mit Eigentumsoption Enzesfeld-Lindabrunn Bunnengasse 23–25, Gr.: ca. 99 m2, Garten mit ca. 84 m2 bis 104 m2. Eigenmittel: ca. EUR 55.540,– bis EUR 56.818,–, Miete ca. EUR 733,–. Fr. Brigitte Kitzwögerer, Tel.: 01/866 95-432 b.kitzwoegerer@wiensued.at «WIEN-SÜD» Gefördertes Doppelhaus mit Eigentumsoption Enzersdorf/Fischa Julius Raab-Gasse, Gr.: ca. 114 m2, Garten mit ca. 170 m2. Unterkellert, Finanzierungsbeitrag: ca. EUR 63.770,–, Miete ca. EUR 885,–. Bezugsfertig. Fr. Marianne Zeidner, Tel.: 01/866 95-423 m.zeidner@wiensued.at «WIEN-SÜD» Geförderte Mietwohnungen mit Kaufrecht - Ferschnitz Am Sonnenhang 3, BT III; Gr. ca. 74 bis 90 m2, bezugsfertig; mit Terrasse und Garten oder Balkon, PKW-Stellplatz. Eigenmittel: ab EUR 13.403,–, mtl. Nutzung inkl. BK: ab EUR 533,–. Wohnzuschuss möglich. Niedrigenergiebauweise mit KomfortWohnraumbelüftung. «WET» Geförderte Mietreihenhäuser mit Kaufrecht - Gloggnitz Johannesfelsengasse, BT II, Gr.: ca. 90 m2, bezugsfertig. Mit Terrasse, Balkon und Eigengarten, PKW-Abstellplatz. Eigenmittel: ab EUR 32.070,–, monatl. Nutzung inkl. BK: ab EUR 696,–.

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Terrasse und Garten, PKW-Stellplatz. Eigenmittel: ab EUR 35.060,–, monatliche Nutzung inkl. BK: ab EUR 777,–. Wohnzuschuss möglich. Niedrigenergiebauweise mit Komfort-Wohnraumbelüftung. «AUSTRIA» Gefördertes Reihenhaus mit Eigentumsoption Hirtenberg Sportplatzgasse 8, bezugsfertiges 4-Zimmer-Reihenhaus mit Nutzfläche von ca. 149,5 m2, Terrasse mit ca. 9 m2 rnd Gartenfläche mit ca. 40 m2. Finanzierungsbeitrag ca. EUR 41.000,–. Miete ca. EUR 820,– (inkl. BK), inkl. 1 Autoabstellplatz im Freien. Fr. Eveline Pongrac, Tel.: 01/866 95-440 e.pongac@wiensued.at «WIEN-SÜD» Geförderte Mietwohnungen mit Kaufrecht Hof am Leithaberge Täubergärten, BT II, Stg. 1+2, Gr.: ca. 70 bis 86 m2. Fertigstellung: Herbst 2010, mit Terrasse und Garten oder Balkon, PKW-Stellplatz. Eigenmittel: ab EUR 22.000,–, mtl. Nutzung inkl. BK: ab EUR 515,– . Wohnzuschuss möglich, Niedrigenergiebauweise mit Komfort-Wohnraumbelüftung. «WET» Geförderte Doppelhäuser mit Eigentumsoption Höflein an der Hohen Wand Waldrandgasse,Größe ca. 121 m2 (4 Zimmer), Terrasse mit ca. 15 m2, Gartenfläche mit ca. 143 m2 bis 375 m2, Finanzierungsbeitrag ca. EUR 50.860,– bis EUR 53.950,–, monatl. Miete ca. EUR 782,–, inkl. 2 Autoabstellplätze im Freien. Fr. Elisabeth Stadlmann, Tel.: 01/866 95-429 e.stadlmann@wiensued.at «WIEN-SÜD» Geförderte Mietwohnungen Krems Weinzierl 72, Gr.: 88,98 m2, bezugsfertig. Eigenmittel: EUR 1.660,– bis 7.800,– oder Kaution von 3 Monatsmieten; mtl. Rückzahlung/Nutzung: EUR 633,– inkl. BK, Hzg/WW. hausverwaltung@egw-wien.at «EGW-HEIMSTÄTTE»

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Geförderte Wohnungen und Reihenhäuser in Miete mit Kaufoption Langenzersdorf Gr.: 54 bis 100 m2, Terrasse mit Eigengarten oder Eigengarten, 1 PKW-Stell-

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platz, Fertigstellung Oktober 2010. Auskunft: Tel. 02732/833 93 DW 32, DW 35 u. DW 47. «GEDESAG» Geförderte Wohnungen in Miete mit Kaufoption Maria Laach Gr.: 52 bis 75 m2, Terrasse und Eigengarten oder Balkon, 1 gedeckter und 1 freier PKW-Stellplatz, Fertigstellung: Herbst 2010. Auskunft: Tel. 02732/833 93 DW 32, DW 35 u. DW 47. «GEDESAG» Geförderte Mietwohnungen mit Kaufrecht Maria Taferl Haus 3, Gr.: ca. 55 bis 90 m2, Fertigstellung: Sommer 2010, mit Terrasse oder Balkon, PKW-Stellplatz. Eigenmittel: ab EUR 12.180,–, mtl. Nutzung inkl. Betriebskosten: ab EUR 355,–. Wohnzuschuss möglich. Niedrigenergiebauweise mit KomfortWohnraumbelüftung. «AUSTRIA» Geförderte Mietreihenhäuser mit Kaufrecht Markt Piesting Siegfried Ludwig Straße, Gr.: ca. 95 m2. Fertigst.: Herbst 2010, mit Terrasse und Garten, inkl. 2 PKW-Stellplätze. Eigenmittel: ab EUR 46.000,–, mtl. Nutzung inkl. BK: ab EUR 835,– . Wohnzuschuss möglich, Niedrigenergiebauweise mit KomfortWohnraumbelüftung. «WET» Freifinanzierte Doppelhäuser Mitterndorf/Fischa Brunnwiesengasse, Wohnfläche 120 m2 (4 Zimmer), Gartenfläche mit ca. 87 m2 bis 138 m2, Finanzierungsmöglichkeiten. Nähere Informationen: Fr. Petra Geutner, Tel.: 01/866 95-431 p.geutner@wiensued.at «WIEN-SÜD» Gef. 2-Zimmer Genossenschaftswohnung Mitterndorf/Fischa Lagerstraße 14a, Größe ca. 40 m2 Wohnfläche, Balkon ca. 7 m2, Finanzierungsbeitrag EUR 6.000,–, monatliche Miete ca. EUR 390,–. Nähere Informationen: Fr. Christine Strommer, Tel.: 01/866 95-434 c.strommer@wiensued.at «WIEN-SÜD» Freifinanzierte Doppelhäuser Mitterndorf/Fischa Hofwiese 4, freifinanziert, Miete mit Kaufoption, 3 verschiedene Haustypen: 100 m2, 120 m2 oder 140 m2 Wfl., Grund- und Baukosten ca. EUR 450,–/m2 Wnfl. Tel.: 022 36/463 01-20 Frau Wack, oder Mobil: 0664/164 43 44 r.wack@baugenmoed.at «MÖDLING»

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46 | Besser Wohnen | November 2010

Geförderte Mietreihenhäuser mit Kaufrecht St. Egyden-Gerasdorf Puchbergerstraße, Gr.: ca. 111 m2, bezugsfertig, mit Terrasse und Garten, PKW-Stellplatz. Eigenmittel ab EUR 42.400,–. Mtl. Nutzung ink. BK: ab EUR 799,– . Wohnzuschuss möglich. Niedrigenergiebauweise mit KomfortWohnraumbelüftung. «WET»

Geförderte Mietwohnungen mit Kaufrecht - Stronsdorf Zentrum; Gr.: ca. 55 bis 82 m2, Fertigstellung: Herbst 2010, teilweise mit Terrasse bzw. Garten, PKW-Stellplatz. Eigenmittel ab EUR 12.400,–, monatl. Nutzung inkl. BK ab EUR 413,–. Wohnzuschuss möglich, Niedrigenergiebauweise mit KomfortWohnraumbelüftung. «WET»

Wohnungen in Miete St. Georgen an der Leys Gr.: 42 bis 82 m2, Terrasse oder Balkon, 1 PKW-Stellplatz, Fertigstellung Herbst 2010. Auskunft: Tel. 02732/833 93 DW 32, DW 35 u. DW 47. «GEDESAG»

Geförderte Mietwohnungen mit Kaufrecht Steinakirchen am Forst Wiesenstraße, Gr.: ca. 82 m2. bezugsfertig, mit Terrasse und Garten oder Balkon bzw. Loggia, PKW-Stellplatz. Eigenmittel: ab EUR 28.020,–, mtl. Nutzung inkl. BK: ab EUR 658,–. Wohnzuschuss möglich. Niedrigenergiebauweise mit KomfortWohnraumbelüftung. «WET»

Geförderte Mietreihenhäuser mit Kaufrecht St. Peter/Au Dr. K. Wittwar-Straße – Obersteigergasse, Gr.: ca. 100 bis 113 m2. Bezugsfertig, mit Terrasse und Garten, Carport. Eigenmittel ab EUR 47.900,–, monatliche Nutzung inkl. BK ab EUR 755,–. Wohnzuschuss möglich. Niedrigenergiebauweise mit KomfortWohnraumbelüftung. «WET» Geförderte Mietwohnungen mit Kaufrecht St. Peter/Au Dr. K. Wittwar-Straße – Obersteigergasse, Gr.: ca. 78 bis 107 m2. Bezugsfertig, mit Terrasse und Garten oder Balkon bzw. Dachterrasse, PKW-Einstellplatz. Eigenmittel ab EUR 30.500,–, monatliche Nutzung inkl. BK ab EUR 575,–. Wohnzuschuss möglich. Niedrigenergiebauweise mit KomfortWohnraumbelüftung. «WET»

Geförderte Mietreihenhäuser mit Kaufrecht Ternitz – Pottschach Listgasse 8 + 10, Gr.: ca. 108 m2, bezugsfertig, mit Terrasse und Garten, Balkon und PKW-Stellplatz. Eigenmittel: ab EUR 42.900,–. Monatliche Nutzung inkl. BK: ab EUR 745,–. Wohnzu­schuss möglich. Niedrigenergiebauweise mit KomfortWohnraumbelüftung. «WET» Gef. Reihenhäuser mit Kaufoption Theresienfeld Tonpfeifengasse, 4-Zimmer ca. 114 m2, Keller ca. 56 m2, Terrasse ca. 14 m2, Gartenfläche von ca. 58 m2 bis 160 m2, Finanzierungsbeitrag ca. EUR 57.890,–, und EUR 57.890,–, MM (inkl. BK) ca. EUR 795,–. Fertigstellung Frühling 2010. Nähere Informationen: Fr. Brigitte Kitzwögerer, Tel.: 01/866 95-432 b.kitzwoegerer@wiensued.at «WIEN-SÜD»

Geförderte Mietwohnungen mit Kaufrecht - St. Pölten Leobersdorfer Bahnstraße BI.A - Stg. 2, Gr.: ca. 49 bis 85 m2. Fertigstellung Winter 2010/11, mit Terrasse und Garten oder Balkon, PKW-Stellplatz. Eigenmittel: ab EUR 23.944,–, monatliche Nutzung inkl. BK ab EUR 476,–. Wohnzuschuss möglich. Niedrigenergiebauweise mit KomfortWohnraumbelüftung. «WET»

Geförderte Mietwohnung Waidhofen/Ybbs (Zell/Ybbs) Brückeng. 14/4, Gr.: ca. 78 m2. Baukostenb. in 2 Varianten möglich: Beispiel: EM EUR 13.163,62 / Miete EUR 587,39 oder EM EUR 21.530,57 / Miete EUR 560,67. www.neueheimatwohnen.at «NEUE HEIMAT»

Geförderte Mietwohnungen mit Kaufrecht - St. Valentin Raiffeisenstraße; Gr.: ca. 82 bis 108 m2, Fertigstellung: Frühjahr 2011, mit Terrasse und Garten oder Balkon, PKWStellplatz. Eigenmittel ab EUR 31.375,–, monatl. Nutzung inkl. BK ab EUR 758,–. Wohnzuschuss möglich, Niedrigenergiebauweise mit Komfort-Wohnraumbelüftung. «WET»

Geförderte Mietwohnungen mit Kaufrecht Watzelsdorf Wiesensiedlung, Stg. 1+2, Gr.: ca. 78 bis 90 m2, Fertig: Herbst 2010, mit Terrasse oder Loggia, PKW Stellplatz. Eigenmittel: ab EUR 18.700,–, monatl. Nutzung inkl. BK EUR 630,–. Wohnzuschuss möglich. Niedrigenergiebauweise mit KomfortWohnraumbelüftung. «AUSTRIA»


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est agers“, „Second agers“ sind nur einige Ausdrücke, die die neue Generation 55+ heute kennzeichnen. Eine neue Generation von älteren Menschen, die in der 2. oder 3. Lebensphase aktiv und selbstbestimmt ihr Leben verbringen wollen. Die Gestaltung des eigenen Wohnumfelds spielt hier eine immer wichtigere Bedeutung, wo doch das klassische Pensionistenwohnhaus für viele als spätere Wohnform immer weniger in Betracht kommt. Während sich z. B. in der BRD schon unterschiedlichste Wohnformen entwickelt haben, die sich im Bereich des gemeinschaftlichen Wohnens bewegen, herrscht auch jetzt in Wien Aufbruchstimmung. Die Gemeinnützige Wohnbaugruppe GEWOG und NEUE HEIMAT konzeptionierte zu diesen neuen Wohn- und Lebensentwürfen ein neues Angebot: „Wohngruppen für Fortgeschrittene“. In Wien Ottakring wurde bereits sehr erfolgreich das Pilot-Projekt, das sich durch selbstständige Wohnungen mit zugeordneten Gemeinschaftsflächen auszeichnet, auf den Weg gebracht. Interessentinnnen und Interessenten, die sich

für eine Wohnform inter-essierten in der eine sich gegenseitig bereichernde Nachbarschaft im Mittelpunkt steht, werden in einen moderierten Mitbestimmungs- und Kennenlernprozess eingebunden. Nun ist Startschuss für das Folgeprojekt in Wien 14., Ameisgasse 40-44. In einer wohnbau- geförderten Wohnhausanlage wird wieder eine Stiege für Wohngruppen-Wohnungen reserviert. Wer ist angesprochen? Personen, die sich zur Generation – 55plus – zählen und noch

berufstätig oder auch schon pensioniert sind: die Kinder sind aus dem Haus, sie sind bewusst Single, geschieden oder leben in alter oder neuer Partnerschaft – Menschen, die jedenfalls nicht anonym leben wollen, sondern sich in einer aktiven Hausgemeinschaft aufgehoben fühlen wollen – ... „Fortgeschrittene“ eben! Die Wohnanlage „Aktiv – Miteinander – Füreinander“ lautet das übergeordnete Motto der neuen Wohnhausanlage mit insgesamt 101 geförderten Wohnungen in der Ameisgasse 40-44 in Wien-

Penzing. Die Wohnhausanlage verfügt über 4 Geschoße + 2 Dachgeschoße. Ein besonderer Hit der Wohnanlage ist, dass 19 Wohnungen für das gemeinschaftliche ellprojekt„Wohngruppen für Fortgeschrittene“ reserviert sind. Diese Wohnungen befinden sich auf einer Stiege und sind mit gemeinschaftlichen Räumen wie einem großzügigen Gemeinschaftsraum mit Terrasse und Eigengarten und einer 2-geschoßigen Gemeinschaftsloggia mit Beet- und Sitzbereich ergänzt. Weiters werden in Zusammenarbeit mit einem sozialen Dienstleister div. Hilfsdienste wie Heimkrankenpflege, Haushaltshilfe und Reinigungsdienste auf Wunsch angeboten. Die Interessentinnen und Interessenten für eine solche Wohnform werden jetzt schon in einen Kennlernund Mitbestimmungsprozess eingebunden. Voraussichtlicher Bezugstermin ist Ende 2012. n

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Wohnungsmarkt

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Im Internet: www.besser-wohnen.co.at


Hohe Wohnungsmobilität – Pro und Contra In aktuellen internationalen studien findet man ein hohes augenmerk auf der mobilität von Personen bzw. haushalten, die Wohnungsmärkte werden in Bezug darauf untersucht.

H

oher Mobilität wird im Sinne einer Flexibilität v.a. in Hinblick auf den Arbeitsmarkt eine starke Bedeutung zugemessen. Als wohnungsbedingte Hemmfaktoren gelten das Eigentum an Wohnraum, ein zu geringes Angebot an Wohnungen und starke Kostenunterschied zwischen (Miet-)wohnungen. Kritisch beurteilt wird auch, dass in „Sozialwohnungen“ die Mobilität geringer ist als in sonstigen Mietwohnungen. Österreich ist ein Land mit einer relativ geringen „Wohnungsmobilität“ – jährlich wechseln etwa 6 Prozent aller Haushalte ihren Wohnsitz, in Eigenheimen und Eigentumswohnungen liegen die entsprechenden Raten darunter, in Mietwohnungen darüber, wobei die höchsten Wechslerquoten in privaten Mietwohnungen vorzufinden sind – 2008 waren es über 11% und damit fast doppelt so viele wie in Mietwohnungen gemeinnütziger Bauvereinigungen mit 6,2% und beinahe dreimal so viele wie in Gemeindewohnungen mit 4,2%. Die Frage, wie diese Unterschiede zu bewerten sind, lässt sich anhand einiger Beobachtungen zumindest zum Teil beantworten.

Im Vergleich der Bundesländer zeigt sich, dass die Beschaffenheit des Angebots an Mietwohnungen bereits eine wesentliches Bestimmungsmoment für die Mobilität ist: In jenen Bundesländern, in denen der Anteil gemeinnütziger Mietwohnungen höher ist, ist auch die Mobilität in diesem Bestand höher (40 – 70% der Wohnungen, Mobilität 7,3 – 8,9%). In den Ländern mit einem geringen Anteil an gemeinnützigen Wohnungen, wie etwa Vorarlberg, Tirol und Wien ist die Mobilität deutlich geringer (unter 40% der Wohnungen, Mobilität 3,6 – 5,7%). In allen Ländern ist aufgrund der hohen Wechslerraten in privaten Mietwohnungen die durchschnittliche Wechslerrate höher als jene bei Gemeinnützigen. Daraus zu schließen ist, dass Mietwohnungen gemeinnütziger Bauträger einerseits „begehrt“ sind und nach Bezug dann

nicht so leicht aufgegeben werden, wenn das Angebot gering ist. Wenn aber im gemeinnützigen Bereich auch Alternativen vorhanden sind, steigt damit die Wechselbereitschaft in diesem Segment. Dass es nicht nur die günstigeren Kosten in gemeinnützigen Mietwohnungen sind, die zu einer längeren Mietdauer führen, lässt sich aus dem Vorhandensein von befristeten Mietverträgen im privaten Bereich schließen: Die Bundesländer mit den höchsten durchschnittlichen Wechslerraten sind auch jene mit den höchsten Anteilen befristeter Verträge in privaten Mietwohnungen: In Salzburg, Tirol und Vorarlberg waren das im Jahre 2009 jeweils über 40 Prozent, gegenüber einem österreichischen Durchschnittswert von 31 Prozent; der Anteil befristeter Mietverträge bei gemeinnützigen lag hingegen bei knapp 3 Prozent.

Die Kritik am vermeintlichen Mobilitäts-Hemmfaktor „Sozialwohnung“ lässt sich damit eindeutig entkräften. Die hohe Mobilität in privaten Mietwohnungen ist zu einem bedeutenden Anteil durch befristete Verträge erzwungen du nicht das Ergebnis ihrer hohen Durchlässigkeit. Nicht die Sozialwohnung „an sich“ ist es, die geringe Wechselbereitschaft verursacht, sondern ein insgesamt zu geringes Angebot davon. Wie man am Vergleich zwischen den Bundesländer sieht, ist ein hoher Bestand an günstigen und sicheren Mietwohnungen der beste Garant dafür, dass die persönliche Wohnungssituation den Erfordernissen und Wünschen entsprechend angepasst wird. n Mag. Eva Bauer, Wohnwirtschaftliche Referentin, österreichischer Verband gemeinn. Bauvereinigungen

Neben persönlichen Ursachen – wie etwa dem Alter und der Familiensituation – sind wohnungsbezogene Faktoren in hohem Maße für die beobachtbaren Unterschiede verantwortlich.

november 2010 | Besser Wohnen | 49

Wohnungsmarkt

gemeinnütziger Wohnbau


Wohnungsmarkt

Gemeinnütziger Wohnbau

Die Adressen der gemeinnützigen Wohnbauvereinigungen. ARTHUR KRUPP Gemeinn. Woh­nungsgmbH Neugasse 11, 2560 Berndorf Tel.: 026 72/823 40

BUntes WOHNEN Gemeinn. Wohnbaugesellschaft m.b.H. Burggasse 95, 1070 Wien Tel.: 01/526 07 00 www.buntes-wohnen.at

ATLAS Gemeinn. Woh­nungs- u. Siedlungs­genossenschaft Triesterstraße 10/Stg. 4/ 3. Stock/Top 433–436, 2351 Wr. Neudorf Tel.: 022 36/220 49 www.atlas-wohnbau.at

BWS Gemeinn. allgem. Bau-, Wohn- u. Sied­lungsge­nos­ senschaft, reg.GenmbH Margaretengürtel 36–40, 1050 Wien Tel.: 01/546 08 info@bws.at, www.bws.at

AUFBAU Gemeinn. Bau-, Woh­nungs- und Sied­ lungs­genossenschaft Tuchlauben 8/6, 1010 Wien Tel.: 01/533 72 38

DONAU CITY Wohnbau AG, Gemeinn. Aktiengesellschaft Leonard-BernsteinStraße 4-6/3/1 1220 Wien Tel.: 01/907 02 000 www. wohnparkdonaucity.at

AUFBAUWERK der österr. Jungarbeiter­ be­wegung, Bau-, Wohnungs- u. SiedlungsgesmbH. Tuchlauben 8, 1010 Wien Tel.: 01/533 98 93

EBG Gemeinnützige Ein- und Mehrfamilienhäuser Baugenossensch.mbH. Josefstädterstr.81-83, 1080 Wien Tel.: 01/406 16 04

AUSTRIA AG Gemeinn. Wohnungsgesellschaft Bahnhofplatz 1, 2340 Mödling Tel.: 022 36/44 800 oder in Mühlweg 114/1, 3100 St. Pölten Tel.: 027 42/ 35 32 48 www.austria-ag.at

EGW-HEIMSTÄTTE Erste gemeinn. Wohnungsges.mbH Emil-Kralik-Gasse 3, 1050 Wien Tel.: 01/545 15 67

BAD ISCHL Gemeinn. Bau- und Siedlungsgenossenschaft reg. GenmbH Kurhausstraße 10, 4820 Bad Ischl Tel.: 061 32/263 56 BAUHILFE Gemeinn. GesmbH. Meidlinger Hauptstr. 11, 1120 Wien Tel.: 01/813 83 83 B-SÜD Gemeinn. Wohnungsges.m.b.H. Technologiezentrum Marktstraße 3, 7000 Eisenstadt Tel.: 026 82/704 20-40 www.b-sued.at BRUCKER WOHNBAU und Siedlungsvereinigung reg. gemeinn. Gen.m.b.H. Mozartg. 1, 8600 Bruck/Mur Tel.: 038 62/515 05-0 www.bruckerwohnbau.at

EIGENTUM Gemeinn. Wohnungsund Siedlungsges. mbH. Sieveringer Str. 133, 1197 Wien Tel.: 01/328 27 70 EISENHOF Gemeinn. Woh­nungsges.m.b.H. Tanneng. 20, 1150 Wien Tel.: 01/981 71-13 DW www.heimbau.at ERSTE BGLD. Gemeinn. Siedlungsgenossen­ sch.m.b.H. Rathausplatz 1, 7033 Pöttsching Tel.: 026 31/22 05 www.ebsg.at FAMILIENWOHNBAU Gemeinn. Bau- und Siedlungsge­nossenschaft m.b.H. Märzstraße 1, 1150 Wien Tel.: 01/403 41 81 www.familienwohnbau.at FRIEDEN Gemeinn. Bau- und Siedlungsgenossenschaft

50 | Besser Wohnen | November 2010

Hietzinger Hauptstr. 119, 1130 Wien Tel.: 01/505 57 26 GARTENHEIM Gemeinn. Familienhäuser-, Bau- u. Woh­nungs­ genossenschaft Gernotgasse 56a, 1220 Wien Tel.: 01/774 43 04 GEBÖS Gemeinn. Bau­genossen­schaft österr. Siedler und Mieter Gen.m.b.H. Gebösstraße 1, 2521 Trumau Tel.: 02253/58 0 85 GEDESAG Gemeinn. Donau-Enns­ taler Siedlungs AG Bahnzeile 1, 3500 Krems T: 02732/83393-35 DW GEWOG Gemeinn. Wohn- u. SiedlungsgesmbH. Bennoplatz 3, 1080 Wien Tel.: 01/401 09-0 www.gewog-wohnen.at GGW Gemeinn. Grazer Woh­nungs­ genossenschaft mbH. Neuholdaugasse 5, 8010 Graz Tel.: 0316/80 27 www.ggw.at wohnungsreferat@ggw.at GSG Gesellschaft für Stadtentwicklung u. Stadterneu­erung Gemeinn.GesmbH Lindengasse 16, 1070 Wien Tel.: 01/524 03 40 www.gsgwohnen.at GWB NORD-OST Gemeinn. Wohnungs-GesmbH. Märzstraße 1, 1150 Wien Tel.: 01/403 41 81 GWG Gemeinn.Wohnungsgesellschaft der Stadt Linz GmbH Eisenhandstraße 30, 4021 Linz Tel.: 0732/78 17 24 info@gwg.at www.gwg.at GWS Gemeinn. Alpenländische Ges. für Wohnungsbau u. Sied-

lungswesen m.b.H. Plüddemanngasse 107, 8042 Graz Tel.: 0316/80 54-0 www.gws-wohnen.at HEIMAT ÖSTERREICH Gemeinn. Wohnungs- u. SiedlungsgesellschaftmbH Davidgasse 48, 1100 Wien Tel.: 01/982 36 01 www.hoe.at HEIMBAU siehe „EISENHOF“ KAMPTAL Gemeinn. Wohnb.gesmbH. Zwettler Str.1A, 3580 Horn Tel.: 029 82/31 11 KIRCHBERG Bau-, Wohnungsu. Siedlungsgesellschaft Feldgasse 6-8, 1080 Wien Tel.: 01/401 57-314 MERKUR Gemeinn. Bau- u. Wohnungsgenossenschaft reg. GenmbH Elisenstraße 40-42, 1230 Wien Tel.: 01/866 95-0 Tel.: 01/866 95-444 www.wiensued.at

Tel.: 033 52/404 ÖSW Österreichisches Siedlungswerk, Gemeinn. Wohnungs-AG Feldgasse 6-8, 1080 Wien Tel.: 01/40157 DW 130–135 www.oesw.at ÖVW Österreichisches Volkswohnungswerk, Gemeinn. GesmbH. Huttengasse 20–24, 1160 Wien Tel.: 01/908 14 38 PIELACHTAL Gemeinn. Bau- und SiedlungsgesmbH. Schubertstr.17, 3200 Obergrafendorf Tel.: 02747/676 49 PRIVATANGESTELLTE Wohnbauvereinigung für Privatangestellte, Gemeinnützige Ges.m.b.H. Werdertorg. 9, 1010 Wien Tel.: 01/533 34 14-0 www.wbv-gpa.at

MIGRA GmbH Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgesellschaft Würtzlerstraße 15, 1030 Wien Tel.: 01/794 58-119 www.migra.at

SCHÖNERE ZUKUNFT Gemeinn. Wohn- u. Siedlungsges.mbH. Hietzinger Hauptstr. 119, 1130 Wien Tel.: 01/505 87 75 www.schönere-zukunft.at wohnung@gws-sz.at

MÖDLING Gemeinn. Bau- u. Wohnungs­genossenschaft mbH. F. Buch­berger Gasse 9, 2340 Mödling Tel.: 022 36/46 301

SCHWARZATAL Gemeinn. Wohnungs- und Siedlungsanlagen GmbH Seilerstätte 17, 1010 Wien Tel.: 050/88 87

NEUE HEIMAT Gemeinn. Wohn- u. Siedlungs Ges.mbH. Bennoplatz 3, 1080 Wien Tel.: 01/401 09-0 www.neueheimatwohnen.at

SIEDLUNGS-UNION Gemeinn. Wohnungs- und SiedlungsGenossenschaft Mergenthalerplatz 10 1220 Wien Tel.: 01/203 12 46 www.siedlungsunion.at

NÖ FRIEDENSWERK siehe „FRIEDEN“

SOZIALBAU Gemeinn. Wohnungs­-AG Lindengasse 55,1070 Wien Tel.: 01/521 95

OSG Oberwarter gemeinnützige Bau-, Wohn- u. Sied­lungs­genossenschaft Rechte Bachgasse 61, 7400 Oberwart

STADTRAND SÜD Gemeinn. Bau-

und Wohnungs­ genossenschaft Baslergasse 86, 1230 Wien Tel.: 01/333 10 21 ST. PÖLTEN Allgemeine gemein. Wohnungsgenossenschaft Josefstraße 70/72, 3100 St. Pölten Tel.: 02742/772 88-0 office@wohnungsgen.at www.wohnungsgen.at WALDVIERTEL Gemeinn. Bau- und­ Siedlungs­genossenschaft Wohnbauplatz 1, 3820 Raabs/Thaya Tel.: 028 46/7014 wav@waldviertel-wohnen.at www.waldviertel-wohnen.at WBV-GÖD Wohnbauvereinig. der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, Gemeinn. GmbH Traungasse 14–16, 1030 Wien Tel.: 01/60573-10 www.wbvgoed.at WET Gemeinn. WohnbaugmbH Bahnhofplatz 1, 2340 Mödling Tel.: 02236/44 800 oder in Mühlweg 114/1, 3100 St. Pölten Tel.: 02742/353248 www.wet.at WIEN-SÜD Gemeinn. Bau- u. Wohnungsgenossenschaft Untere Aquäduktg. 7, 1235 Wien Tel.: 01/86695-0 www.wiensued.at WNG Gemeinn. Bau-, Wohnungs- und Siedlungs­genossenschaft in Wr. Neudorf, reg. GenmbH. Reisenbauer Ring 2/1/1, 2351 Wiener Neudorf Tel.: 02236 45767 www.wng.at WOHNUNGSEIGENTUM Gemeinn. Bauvereinigung GesmbH. Breitenfeldergasse 3, 1080 Wien Tel.: 01/4039416 Vertrieb-Tel: 01/40157, DW 130-135  n


Wohnungsmarkt

Zuhause im 14ten Wien 14., Märzstraße 153-161 62 geförderte Mietwohnungen mit Option Eigentum; Bezugstermin: ca. Sommer 2012

Geförderte und freifinanzierte Wohnungen in Wien und Niederösterreich

Connect - Wohnen verbindet! 1220 Wien, Doningasse 18, geförderte Mietwohnungen mit Option Eigentum; Bezugstermin: ca. Herbst 2011

Wohnen an der Lobau 1220 Wien, Seefeldergasse 46-50 freistehende Einzelhäuser, 50 geförderte Mietwohnungen mit Option Eigentum; Bezugstermin: November 2011

Favorit! Wien 10., Knöllgasse 5 30 geförderte Mietwohnungen mit Option Eigentum; Bezugstermin: Sommer 2012

Mödling gehört Dir! Josef Mayer Gasse 5, 22 freifinanzierte Eigentumswohnungen; Bezugstermin: Sommer 2010

Informieren Sie sich: 1080 Wien, Bennoplatz 3, Tel.: 01/401 09-0, vergabe@nh-gewog.at www.neueheimat-wohnen.at www.gewog-wohnen.at

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03.05.2010 14:07:26 Uhr


Wohnungsmarkt

gewerblicher Wohnbau | Privater Wohnungsmarkt

Die Adressen der gewerblichen Bauunternehmen. ARWAG Holding-AG Würtzlerstraße 15, 1030 Wien T: 01/79700-117, Fax: DW-191 www.arwag.at ASPERNER BAU und Handelsgesellschaft m.b.H. Erzherzog-Karl-Str. 167, 1220 Wien T: 01/2836882, Fax: 01/2836880-9 AT HOME Immobilien GmbH Bennoplatz 3, 1080 Wien T: 01/40109, www.at-home.co.at BUWOG Bauen u. Wohnen GmbH Hietzinger Kai 131, 1130 Wien T: 01/87828-0, www.buwog.at KABELWERK Bauträger GmbH Helene-Potetz-Weg 7, 1120 Wien T: 0800/233400, www.kabelwerk.at IMMODIENST

Immobilienservice GmbH FINANCE CITY Donaufelder Str. 247, 1220 Wien Tel.: 01/273 12 64 www.immodienst.at WVG Bauträger GmbH Barichgasse 40-42/6, 1030 Wien T: 01/97273, www.wvg.at

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52 | Besser Wohnen | november 2010

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oktober 2010 | besser Wohnen | xx

besser

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An die Redaktion Besser Wohnen 1030 Wien, Stelzhamergasse 4/9 Fax: 01/712 56 92-50, E-Mail: tsw@besser-wohnen.co.at

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Sie uns den zu veröffentlichenden Text (max. 500 Zeichen inkl. Leerzeichen); KontaktSden,chreiben Telefonnummer für die Interessenten nicht vergessen! Wollen Sie nicht direkt angesprochen wernennen Sie uns bitte ein Kennwort – wir leiten die einlangenden Zuschriften dann an Sie weiter.

Ab sofort – gratis! Schicken Sie uns den Text per Post, Fax oder E-Mail: tsw@besser-wohnen.co.at Der Annahmeschluss für die Dezember-Jänner-Ausgabe 2011 ist der 08. 11. 2010.

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bauen & renovieren

100 Jahre „Wien-Süd“ Jubiläum

100 Jahre „Wien-Süd“

Die Wohnbaugenossenschaft „Wien-Süd“ hat sich aus kleinen Anfängendurch sehr schwierige Zeiten durchgekämpft. Sie ist heute eines der größtenWohnbauunternehmen Österreichs. Wo steht die „Wien-Süd“ heute und wie soll sie sich entwickeln, das fragen wir den Obmann der Genossenschaft, Herrn Dr. Maximilian Weikhart.

54 | besser Wohnen | November 2010


W

ir haben uns bemüht, gerade im letzten Jahrzehnt, die Wohnbautätigkeit in den vier Bundesländern in denen wir tätig sind, intensiv mitzuentwickeln und innovativ an den einzelnen Wohnbauprogrammen der Länder teil zu nehmen. Die Palette unserer innovativen Ambitionen reicht vom Thema Niedrigenergie- zu Mehrgenerationen-Wohnen bis hin zu Wohnen mit hohem Freizeitgehalt. Ich glaube der Trend eines gemeinnützigen Wohnbauunternehmens - wenn sie an vorderster Stelle mitmischen will – wird auch in Zukunft darin liegen, den Menschen hochwertigen qualitativen Wohnraum zu erschwinglichen Preisen zur Verfügung stellen zu können. Besser Wohnen: Die Österreicher werden immer älter, außerdem gibt es – vor allem in den Ballungszentren – starken Zuzug. Was sind die Schwerpunkte der „Wien-Süd“ beim Neubau? Dr. Weikhart: Wir bemühen uns, besonders im Neubausektor, ein hohes Maß an Flexibilität der Wohnungsgrundrisse und auch der Ausstattung der Wohnungen zu bieten um mehreren Generationenschichten in der Wohnraumfrage gerecht zu werden. Besser Wohnen: Ist es so einfach – am Land war es ja früher so - dass mehrere Generationen in einem Haus zusammengewohnt haben. In den Städten hat sich das ja mit Ende der akuten Wohnungsnot etwas verändert. Dr. Weikhart: Wir beobachten einen Trend - vor allem in den Ballungszentren - dass Single- oder Zweipersonenhaushalte nicht mehr die klassische Garconnaire oder die klassische Zweizimmerwohnung beanspruchen, sondern, dass sie Wohnungen suchen die einen Raum mehr haben als bisher, jedoch unter Zugrundelegung eines Grundrisses der auch leistbar ist. Besser Wohnen: Viele Wunschvorstellungen gibt es derzeit rund um den Neubau: Generationen-Wohnen, Niedrigenergiebauweise, Freizeiteinrichtungen innerhalb der Wohnhausanlage etc. Wie weit kann sich der sozial verträgliche Wohnbau mit diesen Themenkreisen überhaupt befassen? Dr. Weikhart: Wir haben uns mit diesen Themenkreisen – wie auch bekannt ist schon seit einiger Zeit befasst. Wir haben das erste Niedrigenergiehaus Europas in

Wien am Handelskai in den Jahren 1991 bis 1993 errichtet, um dem Thema Energiesparen sehr früh gerecht zu werden. Dieses Haus hat auch die große Besonderheit – und darauf legen wir großen Wert – dass bei der Errichtung 500 Messpunkte installiert wurden im Rahmen eines Forschungsauftrages damit permanent bewiesen werden kann, dass das was wir berechnet haben, auch tatsächlich in der Praxis eingehalten wird, nämlich Einsparungen von etwa 40 % der Betriebskosten. Und das seit Mitte der 90-iger Jahre also eine beachtliche Zahl und ein beachtliches Ergebnis. Selbst das Generationen-Wohnen aber auch die Freizeiteinrichtungen sind bei uns ein großes Anliegen. Wir haben in einer Vielzahl an Wohnhausanlagen Schwimmbäder auf den Dächern, wir haben Freiräume gestaltet um den Bewohnern dieser Häuser die Chance zu geben ihre Freizeit und Hobbies im eigenen Wohnnahbereich auszuleben um nicht kilometerweit zu anderen Einrichtungen fahren zu müssen. Besser Wohnen: Wie weit werden diese Einrichtungen tatsächlich genützt? Dr. Weikhart: Wir haben sehr positive Erfahrungswerte, vor allem was die Schwimmbäder anbelangt. Es ist einfach das jeweilige Zentrum der Anlage wo Kommunikation und das Zusammenleben der Bewohner sehr gepflegt und angenommen wird. Besser Wohnen: Ein seit 100 Jahren bestehendes Wohnbauunternehmen hat na-

türlich einen beachtlichen Altbestand, der auch zu sanieren ist. Wo liegen hier die Schwerpunkte der Tätigkeit? Dr. Weikhart: Wir haben sehr früh mit diesem Thema begonnen uns sehr spezifisch: Viel früher als alle anderen - haben wir im Jahre 1985 eine eigene Sanierungsabteilung gegründet die bis heute mit einer eigenen Mannschaft besteht, um nicht nur die eigenen Wohnhausanlagen der WienSüd, sondern auch Wohnhausanlagen der Gemeinden - früher für die Gemeinde Wien - jetzt auch vorrangig in Niederösterreich zu sanieren. Der Schwerpunkt dieser Tätigkeit besteht im Besonderen nicht nur darin den Altbestand zu modernisieren, sondern diesen auf Niedrigenergiestandard zu bringen um auch hier der alten Bausubstanz einen modernen Effekt zu geben. Besser Wohnen: Wie notwenig ist in diesem Zusammenhang die öffentliche Förderung? Dr. Weikhart: Man kann durchaus behaupten ohne öffentliche Förderung ist eine Wohnhaussanierung - vor allem wenn es sich um einen sehr historischen Altbestand handelt – nicht möglich, denn sonst wäre die Belastung für die Bewohner dieser Anlagen nicht leistbar. Besser Wohnen: Die „Wien-Süd“ baut in Wien, Niederösterreich Oberösterreich und im Burgenland. Jedes Bundesland

Wien 2., Engerthstraße 257 - Niedrigenergiewohnhaus mit Blick auf die Gartenanlagen.

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100 Jahre „Wien-Süd“ Jubiläum


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Staatssekretär für den Wohnbau. Was sind die Wünsche und Erwartungen des Obmannes Dr. Weikhart für die Zukunft? Dr. Weikhart: Meine Wünsche in der Zukunft für die Wien-Süd sind: Auch in den nächsten Jahren verstärkt an den Wohnbauprogrammen der Länder teilhaben zu können, mit dem Ziel innovativ an vorderster Front der Gemeinnützigen mitwirken zu dürfen. Besser Wohnen:Das heißt die Expansion im bisherigen Sinne der letzten Jahre bzw. Jahrzehnte fortsetzen zu können. Wien 3., Baumgasse - Wohnen in Generationen

hat eigene Bestimmungen. Ist es sehr schwierig damit umzugehen und dennoch kostengünstig zu bauen und zu sanieren? Dr. Weikhart: Aus unserer Sicht nein, wir haben gelernt mit den Wohnbauförderungsbestimmungen der einzelnen Bundesländer umzugehen. Wir haben uns auch darauf spezialisiert, dass jeweils Teams für die einzelnen Bundesländer verantwortlich sind, die in Kenntnis der jeweiligen Wohnbauförderung dann wirklich effektiv agieren können. Besser Wohnen: Die „Wien-Süd“ ist ja eine eigenen Gruppe geworden die aus mehreren Firmen besteht, ist diese Spezialisierung auch auf die einzelnen Firmen aufgeteilt oder geht das quer durch? Dr. Weikhart: Wir haben uns im letzten Jahrzehnt bemüht eine Konzernstruktur für die „Wien-Süd“ aufzubauen wo es gewisse Stabsfunktionen gibt die auch den Konzern-Töchtern zur Verfügung stehen. Aber in der Regel arbeiten vor Ort Mitarbeiter der einzelnen Töchter an den jeweiligen spezifischen Themen am Neubau oder der Sanierung. Besser Wohnen: Wie wirkt sich die immer noch schwierige wirtschaftliche Situation auf die Bautätigkeit aus? Hat sich die Wirtschaftskrise im Wohnbau stark ausgewirkt? DDr. Weikhart: Im geförderten Wohnbau – glauben wir – ist sie schon zu spüren weil wir einen Trend beobachten müssen der uns sehr bedenklich stimmt: nämlich, dass das Qualitätsanforderungsprofil der Rahmenbedingungen der Wohnbauförde56 | besser Wohnen | November 2010

rungen derartig hoch ist, dass es zum einen mit dem freifinanzierten Wohnbau durchaus vergleichbar ist, in manchen Bereichen sogar über dem Standard liegt. Zum anderen die Baukostenentwicklung permanent niedrig gehalten werden muss um diesen hoch qualifizierten geförderten Wohnbau auch leistbar zu machen. Da ist das Dilemma, man kann die Qualitätsschraube nicht immer nach oben schrauben und die Preise niedrig zu halten. Irgendwann wird die Schere auseinander gehen und der Wohnbau wird nicht leistbar sein. Man sollte den umgekehrten Weg gehen und das Qualitäts- anforderungsprofil, ohne Wohnqualität und Wohnkomfort einzuschränken auf ein Niveau bringen, das in Zukunft auch leistbar sein wird. Besser Wohnen: Wie ist das möglich, wenn man die Qualität einerseits nicht senkt, die Kosten nicht erhöhen will , und trotzdem hier billiger sein könnte? Dr. Weikhart: Wir bemühen uns im Rahmen der Planung entscheidend in den Projektentwicklungsprozess einzugreifen. Wir sind ja eine der ganz wenigen Gemeinnützigen, wenn nicht sogar das einzige gemeinnützige Wohnbauunternehmen, das noch mit Einzelgewerkvergabe arbeitet und wir haben somit die Chance, nicht nur in den Planungsprozess permanent einzugreifen, sondern auch während des Baues korrigierend auf allfällige Baukostensteigerungen durch Bauänderungen zu reagieren. Besser Wohnen: Der Langzeitobmann Dr. Maximilian Weikhart kommt aus einer Wohnbaufamilie: Schon der Vater war in der „Wien-Süd“ tätig, der Onkel

Dr. Weikhart: Wir haben schon jetzt, wie auch in der Vergangenheit für die nächsten 5 bis 8 Jahre durch Immobilienbevorratung Vorsorge dafür getroffen, dass dieses Ziel auch erreicht werden kann. Besser Wohnen: Herzlichen Glückwunsch vor allen Dingen zu dieser letzten Phase einer 100-jährigen Entwicklung die auch sicherlich viele Schwierigkeiten mit sich gebracht hat. Danke für das interessante Gespräch und alles Gute für die n nächsten Jahre. Das Gespräch führte Franz Klar E-Mail: redaktion@besser-wohnen.co.at Fotos: Agentur Szechenyi, Wien Süd

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WOHNEN-Tipp „Wien-Süd“: Gemeinnützige Bau- u. Wohnungsgenossenschaft „Wien-Süd“, eingetragene Genossenschaft mit beschränkter Haftung. Untere Aquäduktgasse 7 1230 Wien Tel: 01 866 95 - 0 Fax: 01 866 95 - 444 www.wiensued.at

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... findet vom 25. – 27. November 2010 im Messezentrum Salzburg statt und ist Donnerstag und Freitag von 9.00 – 18.00 Uhr und Samstag bis 17.00 Uhr geöffnet. stück eignet sich und wie kann man es finanzieren? Und wie sehr rentiert sich energieeffizientes Bauen und Sanieren? Hilfreiche Tipps, qualitative Antworten und persönliche Gespräche mit Fachleuten gibt es vom 25. – 27. November 2010 im Messezentrum Salzburg auf der RENEXPO® Austria, internationale Kongressmesse für Erneuerbare Energien und energieeffizientes Bauen und Sanieren. Neben der brillanten Ausstellung finden auch exklusive Fachkongresse statt. Der bereits im Vorjahr sehr begehrte Energieberatertag wird in diesem Jahr durch den Kongress „Energie im Focus - 2. ÖSTERREICHISCHER ENERGIEBERATERTAG“ weitergeführt. n

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Sie investierte in das eigene Haus, und das war die ...

Beste Geldanlage der letzten 20 Jahre Das sagt Christine Schwaiger aus Straßwalchen. Denn feuchte Mauern, abgeplatzter Putz, Schimmel und Modergeruch sind verantwortlich, dass ein Haus bis zu 25% an Wert verlieren kann. Außerdem ist es nicht gerade gesundheitsfördernd, in so einem Haus zu leben und Schwarzschimmel ist laut Bundesministerium verantwortlich für vielerlei Beschwerden und Krankheiten. Das 100 Jahre alte Erbhaus sollte wieder voll genutzt werden können,

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Schwarzschimmel verursacht Allergien und ruft Krankheiten hervor.

denn von der Substanz her war es noch sehr gut. So schaute man sich auf dem Sanierungsmarkt um, welche Lösungen in Frage kämen, um wieder trockene Mauern zu bekommen. Das

Aufgraben rings um das Haus wurde von vorneherein ausgeschlossen. Erstens wäre es mit rund 20.000 Euro zu teuer gewesen und zweitens waren auch vor allem die Zwischenmauern betroffen. Dann holte man sich ein Angebot für eine Injektage ein. Hier sollte in die Bohrlöcher eine Chemikalie eingespritzt werden. Ob es dann trocken werden würde – dafür hätte es keine Garantie gegeben. Außerdem wären die Kosten, nur um die Zwischenmauern zu behandeln, schon so hoch gewesen, wie die letztendliche Lösung, die dann mit OSMOTERRA gemacht wurde. Und da wurde das gesamte Haus, also auch die Außenmauern, die Zwischenmauern und die Bodenplatte dauerhaft getrocknet. So kam es dann Anfang 2009 zum Einbau des OSMOTERRA MauerentfeuchtungsSystems. Ganz ohne Bauarbeiten, Lärm und Dreck, mit voller Trocknungsgarantie und das zu einem sehr günstigen Preis im Vergleich zu den sonst bekannten Maßnahmen. Der Mitarbeiter von Familie Schwaigers Hausbank belächelte zuerst die ganze

Sache, als er erfuhr, was Frau Schwaiger vorhatte. Doch erstens kommt es oft anders und zweitens als man denkt. So kündigte sich nach bereits 6 Monaten ein durchschlagender Erfolg an. Die erste Nachmessung mit einer anerkannten und DIN-genormten Messmethode zeigte bereits eine über 50%-ige Abtrocknung, die Feuchtewerte in den Mauern waren stark gesunken. Und die Endmessung nach 12 Monaten brachte die letztendliche Sicherheit, dass die Mauern wieder vollkommen trocken sind.

Der wunderschöne, nun trockene Erbhof der Familie Schwaiger.

“Mein Bauchgefühl war von An-

fang an ein gutes und ich bin froh, dass ich mich so entschieden habe”. Das sagt heute Frau Schwaiger jedem, der sie nach der Zufriedenheit fragt.

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Eine überglückliche Frau Schwaiger mit ihrem OSMOTERRA Gerät.

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Die RENEXPO® Austria


SERVICE & FREIZEIT

Neues von der Funkausstellung

Trends f체r eine neue Zeit

Vor 86 Jahren fand die Funkausstellung erstmals statt, in diesem Jahr feierte die Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin das 50 j채hrige Jubil채um.

Home-Entertainment von LG.

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Die Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin feiert Ihr 50. Jubiläum.

A

uf 134.000 m² stellten 1243 Aussteller ihre Produkte aus. 235.000 Besucher bestaunten die Flut an Neuheiten und das Ordervolumen betrug unglaubliche 3,5 Milliarden Euro. Besser Wohnen berichtet über die auffälligsten Neuerungen der Unterhaltungselektronik und der Haushaltsgeräte. Trend 1 3D, LED, OLED, Internet, mehr Hertz, USB-Recorder, Triple-Tuner. Der nächste Schritt der Medien-Evolution ist getan: Der Aufbruch in die dritte Dimension der bewegten Bilder – natürlich in HD-Qualität! Die meisten Hersteller zeigten 3DFernseher. Auch in puncto Ausstattung und Hintergrundbeleuchtung gibt es Innovationen. Philips beispielsweise erzeugt aus einem simplen 5.1-Surroundsystem dank raffinierter Technik 9.1-Klang. Toshiba bietet eine Gratis-iPhone-App, mit der Bilder, Filme, Videos per Funk auf den Fernseher kommen. Samsung stellt einen Mini-LED-Beamer vor, der so klein wie eine Zigarettenschachtel ist und Filme von einer Speicherkarte abspielt.

Trend 3 LCD- und Plasma-TVs mit mehr Hertz. 400-Hertz-Fernseher, welche schon 2009 auf der IFA zu sehen waren, sollen nun auf den Markt kommen. Die 100-Hertz-Schaltung, die ebenfalls schon für flüssige Bilder sorgen kann, gehört inzwischen zum Standard bei Mittelklassegeräten. 200-Hertz-Techniken haben die meisten Hersteller bei ihren Oberklasse-Fernsehern im Programm. Das Streben nach einer hohen Bildwiederholfrequenz setzt sich also fort.

Gerätegeneration. Weitere Produkte wie das 1&1 Smartpad oder das als Mediaplayer konzipierte Archos 5 Internet Tablet wurden ebenso vorgestellt. Zum MedionSmartpad liegen derzeit noch keine konkreten Informationen vor – der Hersteller hält sich ziemlich bedeckt. Toshiba geht mit dem schon vorgeführten Libretto W100 eigene Wege: Das Gerät besitzt zwei 17,8-Zentimeter große Multitouch-Displays, man hält es vertikal wie

Trend 4 Energiesparende Beleuchtung: LEDTechnik. Die Mehrzahl der LCD-Fernseher basiert alsbald auf LED-Technik. LEDs sind lichtemittierende Dioden, die weniger Strom als die bisher verwendete Röhrenbeleuchtung (CCFL) verbrauchen. Grundsätzlich lässt sich mit der LEDTechnik ein höheres Kontrastverhältnis erreichen als mit einer herkömmlichen Hintergrundbeleuchtung. Trend 5 Mobile PC-Innovationen. Notebooks, Netbooks, Tablet-PCs. Tragbar, sind handlich und mit dem Internet verbunden. Mit dem iPad setzt Apple auf eine neue

Ein weiterer wichtiger Trend: FernsehGeräte der jüngsten Generation holen das Internet ins Wohnzimmer. Der Zugriff auf das Internet ist so einfach wie das Zappen durch die Fernsehprogramme. Trend 2 USB für externe Festplatten und Speicherstifte. Eine USB-Buchse am TV-Gerät gehört bald zum Standard. Fanden bisher darüber „nur“ Musik, Fotos und Videos vom externen Speichermedium Eingang zum Fernseher, so dient die Schnittstelle bei immer mehr Geräten auch zur Aufnahme von TV-Sendungen. Durch die fallenden Preise für externe Festplatten eine attraktive Möglichkeit, um sich den Kauf eines extra Recorders zu ersparen. Flash-Speicher sind auf dem Vormarsch, das Ende der Mechanik ist greifbar. Ob es Speicher, Chipkarten oder USB-Sticks sind, die kleinen Alltagsutensilien haben sich längst als universelle Datenträger für Medieninhalte aller Art bewährt. Flash-Speicher haben längst begonnen, Festplatten und andere mechanische Speichertechnologien zu ersetzen Festplattenarchive, Internet-Radio und Online-Musik: HiFi und Netz werden unzertrennlich!

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SRVICE & FREIZEIT

Neues von der Funkausstellung


WOHNEN & EINRICHTEN

Neues von der Funkausstellung iPad von Apple.

Geschirrspüler von Bosch, der SMS 69T68EU.

Trend 3 Schonender Umgang mit Energie und Wasser. Praktisch alle Hersteller zeigten in allen Produktbereichen sparende Geräte, welche zudem mit diversen Komfortfunktionen aufwarten können. ein Buch oder horizontal wie ein Notebook. Mit dem AC100 zeigt Toshiba eine Mischung aus Netbook und Smartphone. Es setzt auf das Betriebssystem Android 2.1, verfügt über einen 10,1-Zoll großen Bildschirm und eine eingebaute AchtGigabyte-Speicherkarte als FestplattenErsatz. Trend 6 Handys hoch! Mobiltelefone waren als Trendthema zahlreich auf der IFA vertreten. Smartphones stehen dabei im Mittelpunkt: Apple macht mit dem iPhone 4 vor, welche Funktionen und Bedienkonzepte bei den Nutzern am besten ankommen. Die Konkurrenz trommelt für ihre Smartphones: Samsung wirft das S8500 Wave in die Waagschale, andere werben mit dem HTC Desire (baugleich zu Googles Nexus One) und der Sparversion HTC Wildfire. Trend 7 Kommunikation, mobile Unterhaltung und Navigation. Die Funktionen der mobilen Endgeräte lassen sich kaum noch voneinander trennen. Kaum eine andere Produktkategorie zeigt deutlicher, was Konvergenz heute bedeutet. Neue Navigationsgeräte: und mehr Komfortfunktionen. Das Navigon 70 Premium Live kann auf Knopfdruck auf günstige Tankstellen in der Umgebung hinweisen und nennt die aktuellen Spritpreise. Der aktive Fahrspur- assistent stellt die Streckenführung noch übersichtlicher dar und gibt auf Wunsch sogar den besten Zeitpunkt zum Blinken an.

Fazit: Von allen Neuheiten zu berichten, würde den Heftrahmen sprengen. Dieser Beitrag soll „neugierig“ machen und informieren, welche Hauptrichtungen die Consumer Electronic zeigt. Die Produkte sind besser denn je und geben uns Konsumenten die Wahlfreiheit, in einer schier unüberschaubaren Vielfalt das für uns optimale Gerät auszusuchen (bis zur nächsten Messe). ■ Text: Ing. Reinhard Steurer E-Mail: r.steurer@besser-wohnen.co.at

Die Haushaltsgeräte Industrie zeigte auch ihre Neuheiten und Trends. Trend 1 Gesundheit, Komfort und Lifestyle im Trend. Dampfgaren bei weniger Energieverbrauch. Ein Dampfgarer erhält die Feuchtigkeit, die während des herkömmlichen Kochvorgangs entweicht und verhindert so das Austrocknen von Speisen. Da beim Dampfgaren kein Fett zugefügt werden muss, ist es zudem eine gesunde Zubereitungsmethode. Trend 2 Effizient, innovativ, komfortabel. Dyson beispielsweise, bekannt für innovative, ausgefallene Lösungen präsentierte einen pfiffigen Ventilator, bei dem absolut keine Verletzungsgefahr besteht. Zudem sieht das Ding originell aus und kostet ab 300 Euro (modellabhängig).

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WOHNEN-Tipp Einsparungen mit neuen Geräten (gegenüber 15 Jahre alten Geräten): Gefrierschrank: -65% Geschirrspüler: Energie –35%, Wasser –50% Kühl-Gefrierkombination: –65% Kühlschrank: –50% Wäschetrockner: –45% Waschmaschine: - Energie –35%, Wasser –50%

Navigationsgerät von TomTom, GO LIVE 1000.

Fazit: Von allen Neuheiten zu berichten, würde den Heftrahmen sprengen. Dieser Beitrag soll „neugierig“ machen und informieren, welche Hauptrichtungen die Consumer Electronic zeigt. Die Produkte sind besser denn je und geben uns Konsumenten die Wahlfreiheit, in einer schier unüberschaubaren Vielfalt das für uns optimale Gerät auszusuchen (bis zur nächsten Messe).

Eine Reduzierung des Energieverbrauchs bei einer Kühl-Gefrierkombination um 65% ergibt eine jährliche Ersparnis von ca. 70 Euro. Bedenkt man, dass die durchschnittliche Nutzungsdauer bei Haushaltsgeräten zwischen 12-17 Jahren ist, wird bewusst, welch enormes Einsparungspotential der Austausch alter Geräte aufweist! Ventilator von Dyson.

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Dampfgar-Backofen von AEG, Pro Combi.


Verena Scheitz ... ist beinahe täglich zu Gast im Wohnzimmer der ORF-Zuseher!

D

ie gebürtige Wienerin absolvierte neben ihrer Ausbildung am Konservatorium der Stadt Wien das Studium der Rechtswissenschaften in Wien und Salzburg. Nach zahlreichen Bühnenengagements in Österreich und Deutschland wurde sie 2001 Mitglied der erfolgreichen Kabarettgruppe Heilbutt und Rosen. Große Bühnenerfolge feierte sie auch mit der Kabarettgruppe „Frauen ohne Gedächtnis“ an der Seite von Patricia Simpson und Steffi Paschke. Neben vielen Fernsehrollen wie z.B. „Maroudi und Novotny“ oder „Der letzte Gentleman“ moderiert Verena Scheitz seit Oktober 2007 alternierend mit Elisabeth Engstler und Reinhard Jesionek die tägliche ORF-Illustrierte „Herbstzeit“, „Winterzeit“, „Frühlings-“, und „Sommerzeit“. Besser Wohnen besuchte die beliebte Moderatorin, Kabarettistin und Schauspielerin in ihrer bürgerlichen Wohnung (Anm. d. Red. in ihrem Elternhaus) in Wien Hietzing. Auf Wohnen, Familie und Traditionen wird hier sehr viel Wert gelegt! Besser Wohnen: In Ihrem Steckbrief auf Ihrer Homepage steht unter Wohnmöglichkeiten: Wien, Salzburg, Berlin und Hamburg! Wie ist das zu verstehen? Verena Scheitz (lacht): Gut recherchiert! Ich habe sehr viel Theater, Kabarett und Musical in verschiedenen Städten gespielt und dadurch ergaben sich gute Kontakte zu gastfreundlichen Kolleginnen und Kollegen. Besser Wohnen: Gilt das auch umgekehrt? Steht Ihre Wohnung offen für Ihre Freunde und Kollegen aus den Bundesländern oder aus dem Ausland? Verena Scheitz: Ja, selbstverständlich! Wenn ein Kollege oder eine Kollegin eine Wohngelegenheit für einige Zeit benötigt, ist das wirklich kein Problem. Besser Wohnen: Welche Kriterien sind für Sie beim Wohnen wichtig? Verena Scheitz: Das Schönste ist, wenn man die Möglichkeit hat, in der Stadt im Grünen zu wohnen. Diesen Vorzug weiß ich hier in Hietzing sehr zu schätzen und pflege und hege mit großer Leidenschaft meinen Garten. Ich liebe auch weite Sich-

ten, also eine Dachgeschoß-Wohnung wäre für mich eventuell auch denkbar. Ich brauche zum Wohnen ein gutes Bett, einen Schreibtisch und mein Klavier! Eine Küche ist mir auch wichtig. Diese muss aber keinesfalls ein „hightech center“ sein. Besser Wohnen: Arbeiten und Wohnen passt das für Sie zusammen? Verena Scheitz: Ich arbeite, um zu leben! Ich lebe gerne und bin ein wahrer Genussmensch! Ich gehe gerne und gut essen! Und zum Genießen gehört selbstverständlich auch das Thema Wohnen dazu. Ich bin unglaublich gerne zu Hause und liebe es auch, Freunde bei mir zu Gast zu haben. Besser Wohnen: Gibt es einen „Wohntraum“? Verena Scheitz: Mein ganz großer Wohntraum ist, mit vielen Tieren zu leben. Ich habe mit meiner Mutter gemeinsam einen Hof gekauft – also einen Zweitwohnsitz –, wo ich mir vorstellen kann, irgendwann einmal mit Eseln, Schweinen, Hunden, Pferden etc. zu leben. Besser Wohnen: Die Lage der Wohnung bietet sich für Outdoor-Sportarten wie Laufen o.ä. an. Aber woher kommt die große Leidenschaft zum Skifahren? Verena Scheitz: Ich bin teilweise bei meinen Großeltern am Semmering aufgewachsen und war jede freie Minute auf der Skipiste! Ja, es stimmt, die Lage der Wohnung ist fein zum Laufen. Aber ich bin auch begeistert von Pilates und Yoga. Letzteres mache ich auch gerne zwischendurch zu Hause! Besser Wohnen: Gibt es so etwas wie Heimweh, wenn Sie beispielsweise in den Bundesländern Vorstellung haben? Verena Scheitz (lacht): Ich will – wenn möglich – nach der Vorstellung in mein eigenes Bett! Also, wenn ich in den Bundesländern einen Auftritt habe, versuche ich, nach der Vorstellung noch nach Hause zu fahren, vorausgesetzt die Heimfahrt dauert nicht länger als zwei Autostunden! Besser Wohnen: Stimmt es, dass Sie gerade an einem Soloprogramm arbeiten?

Verena Scheitz: Ja! Es macht furchtbar viel Spaß, einen Abend zu gestalten, an dem „alles anders“ wird, als es sich das Publikum erwartet. Ich könnte mir daher auch vorstellen, dass der Titel des Programms „alles anders“ lauten könnte. Besser Wohnen: Toi, Toi, Toi und danke für die nette Einladung! n  Text: Andrea S. Fellner E-Mail: redaktion@besser-wohnen.co.at Fotos: Reuli 2

besser

WOHNEN-Tipp „Frauen ohne Gedächtnis“ Kabarett mit Verena Scheitz: Do. 04.11.10 Pfarre Treffling

Engerwitzdorf, OÖ 20.00 Uhr

Fr. 05.11.10 KiK

Ried/Innkreis, OÖ 20.00

So. 07.11.10 Walfischgasse

Wien Stadttheater, 20.00 Uhr

Do. 11.11.10 NÖmozArt

Amstetten, 20.00 Uhr

Fr. 12.11.10 St.Andrä Wördern, NÖ Mainstreetsaal 20.00 Uhr Di. 16.11.10 Kulisse

Wien 20.00 Uhr

Weitere Infos unter: www.verenascheitz.at

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Service & Freizeit

Menschenbilder


SERVICE & FREIZEIT

Feuilleton

Advent Weiße Chrysanthemen schenk‘ ich dir zur Hochzeitsnacht. Weiße Chrysanthemen haben mir das Glück gebracht...

H

allo, Mutti! Heute bin ich schon ein bisschen früher da. Ich hab’ nämlich noch so viel zu erledigen, bevor wir wegfliegen. Aber vorher komm’ ich noch zu dir. Das ist ja klar. Schau, ich hab’ dir Blumen mitgebracht – weiße Chrysanthemen. Die magst du doch, oder? Ich kann mich noch so gut an das Lied erinnern, das du manchmal gesungen hast. Den Text weiß ich nicht mehr so genau – nur ein Verslein am Schluss ist mir in Erinnerung geblieben: Als die letzten Hüllen fielen, trugst du noch die silberkühlen Blüten als dein allerletztes Kleid! Na, ja, ich war noch jung damals. Ich hoffe, sie gefallen dir. Passen irgendwie zur Jahreszeit, nicht? Leuchten laut, wenn’s nebelig wird und duften nach Schnee. Irgendwie mag ich den November nicht. Nass ist er, dass die Knochen weich werden, und kalt sowieso – auch wenn es wieder einmal so untypische Temperaturen hat wie heute. Im vergangenen Jahr sind wir deshalb nach Antigua gefahren. Eh nur eine Woche, aber schön war es – und warm. Na, ja, wir haben Sylvias runden Geburtstag gefeiert. Das hab’ ich Ihr schon lange versprochen gehabt. Nein, nein, war nicht wirklich teuer. All inclusive halt – stell dir vor: inklusive Champagner! Na, das ist doch was! Und das Meer hat dort 30 Grad im November. Wir wollten gar nicht mehr raus aus dem Wasser. Und das gute karibische Essen! Heuer gibt’s keine Insel. Heuer haben wir was Besseres vor: Chauffeur spielen und gardener bei deinem Engelkind in Kentucky und Sylvia feiert Ihren Geburtstag am Bügeltisch. Ist heuer ja ein

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eckiger – Geburtstag, meine ich, nicht der Bügelladen. Und wenn ich dann so allein im Garten werke oder mit dem Auto die Meilen herunterspule, kommt manchmal der Voinovich auf einen Tratsch vorbei und wir reden über Gott und die Welt – und in letzter Zeit immer häufiger über dich. Ob das an der Jahreszeit liegt? Nein, nein, es ist nichts Ernstes. Er macht sich halt auch Gedanken über mich – wie es mir so geht und dass ich mir einmal alles anschauen lassen soll, was da so zwickt und grummelt. Ich weiß, ich weiß, das sind genau deine Worte – und ich soll doch auf die Gesundheit ein bisschen mehr Rücksicht nehmen. Du hast Recht. Aber du weißt ja: Man muss alles selber erfahren, damit man’s glaubt. Das fängt bei der heißen Herdplatte an und hört auch nach dem zweiten morgendlichen Kater noch lange nicht auf. Am schwersten ist es, aus den Erfahrungen anderer zu lernen. Jeder glaubt halt, dass er es besser kann. Trotzdem: Mach’ dir keine Sorgen. Voinovich hat mir gesagt, ich hab‘ noch Zeit und noch sehr viel zu tun. Ein sympathischer Kerl, trotz seiner Hosenträger, dem Aktenköfferchen und der Glatze am Hinterkopf. Er ist das Rufzeichen in meinem Leben. So, Mutti, jetzt muss ich wieder gehen. Mach’s gut. Ich komm’ bald wieder. Das versprech’ ich dir. In drei Wochen sind wir wieder zurück aus Kentucky und da nehmen wir nicht die Autobahn, sondern fahren hier vorbei – und bringen dir einen frischen Strauß Chysanthemen mit. Ich hab’ dir noch ein Lichtlein angezündet – eins, das recht lange brennt. Ich hab‘ dich lieb. ■ Text: Dr. Gregor Kozak E-Mail: g.kozak@besser-wohnen.co.at Illustration: Mag. Peter Zethofer


SERVICE & FREIZEIT

Besser Leben

Unser Blut – und was man daraus lesen kann Viele von Ihnen haben schon einmal einen Laborbefund in der Hand gehabt und sich gewundert, aus welchem Wert man welche Schlüsse ziehen kann.

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ie Interpretation eines Laborbefundes ist eine komplexe Angelegenheit, die man ausschließlich einem Fachmann überlassen sollte. Nichts desto trotz möchte ich Ihnen an dieser Stelle einen kleinen Einblick in die Labormedizin und ihre Arbeit geben.

Labormedizin

Die Labormedizin ist ein diagnostisches Fachgebiet der Medizin an der Schnittstelle zu naturwissenschaftlichen Fächern wie z.B. der Chemie oder Molekularbiologie. Schwerpunkte der laborärztlichen Tätigkeit sind u.a. Klinische Chemie und Immunchemie, Hämatologie (Erkrankungen des Blutes) und Hämostaseologie (Störungen der Blutgerinnung), Mikrobiologie und Infektionsserologie, Transfusionsmedizin und Humangenetik. Laborärzte sind für fast alle medizinischen Disziplinen, v.a. aber für die Allgemeinmedizin und Innere Medizin tätig. Sie erstellen Laborbefunde für die Diagnostik und Stadieneinteilung von Krankheiten, für Verlaufs- und Therapiekontrollen sowie für die Prävention.

Das Blutbild

Unter „Blutbild“ versteht man die Analyse der Blutkörperchen: der Leukozyten (weißes Blutbild), Erythrozyten und Thrombozyten (rotes Blutbild, Blutplättchen). Im täglichen Gebrauch wird der Begriff „Blutbild“ oft fälschlicher Weise gleichbedeutend für den gesamten Laborbefund verwendet. Ein solcher Befund ist jedoch weitaus umfangreicher und umfasst neben dem Blutbild noch viele andere Werte.

Das „klassische“ Labor

Zum klassischen Routinelabor werden bestimmte Parameter gezählt (s. Kasten). Bei chronisch Kranken können einzelne

Werte dazu kommen, die zur Verlaufskontrolle der bestehenden Erkrankung dienen. Im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung wird die Ermittlung eines Standard-Laborbefundes zusammen mit einer Harn- und Stuhlanalyse von der (Gebiets)Krankenkasse bezahlt. Doch wie liest man nun einen solchen Laborbefund? Der Standard-Laborbefund ● Blutsenkung ● Großes Blutbild (Blutkörperchenbestim mung) ● Organmarker (Leberwerte, Nierenwerte, Bauchspeicheldrüsenmarker, Schilddrüsenwerte) ● Stoffwechselmarker (Fettstoffwechsel marker - Cholesterin, Triglyzeride, HDLCholesterin, LDL-Cholesterin, Eisen, Blut zucker) ● Immunologische Untersuchungen (Entzün dungsmarker CRP, Rheumafaktor, ASLO) ● Gesamteiweiß im Serum, Spurenelemente etc.

Was ist normal?

Der Blutbefund ist fertigt und oft taucht dann die Frage auf: „Ich hab ein Sternderl bei einem Wert. Bin ich deshalb krank?“ Dazu kann man grundsätzlich Folgendes sagen: Die angegebenen Normalbereiche der Werte werden an einer großen Zahl von gesunden Menschen erhoben. Als sogenannte Normalwerte gibt man die Ober- und Untergrenzen des Bereichs an, in dem sich 95% aller Messwerte befinden. Ein Wert außerhalb des Normalbereichs bedeutet deshalb nicht automatisch, dass die getestete Person krank ist, ganz im Gegenteil: Jeder 20. Wert muss definitionsgemäß bei Gesunden außerhalb der angegebenen Grenzen liegen. Da die Normalbereiche auch stark von der verwendeten Methodik, der untersuchten Bevölkerung etc. abhängen,

Dr. Miro Urlicic

sind die aufgeführten Grenzwerte nur als Anhaltswerte zu verstehen. Für die Bewertung von Laborbefunden ist die spezifische Tabelle des jeweiligen Arztes gültig und im Zweifelsfall eine persönliche ärztliche Interpretation erforderlich.

Auf der sicheren Seite…

Heutzutage kommt man im Internet sehr rasch zu sehr viel Information zu nahezu jedem nur erdenklichen Thema. Das gilt auch für den Gesundheitsbereich. Da werden in Foren Befunde von medizinischen Laien diskutiert, auf diversen „Fach“-Seiten Erklärungen und Ferndiagnosen abgegeben oder auch gleich pauschale Lösungen zur Heilung angeboten. Die Seriosität und Richtigkeit der Informationen ist jedoch in vielen Fällen fraglich. Mein dringender Rat dazu: Bitte überlassen Sie die Interpretation des Laborbefundes sowie die daraus folgenden Diagnosen und Therapien immer einem erfahrenen Arzt oder Therapeuten! Es geht dabei um IHRE Gesundheit! ■ Ihr Dr. Miro Urlicic Facharzt für Innere Medizin VORTRAG Der Laborbefund - einfach erklärt Vortragender: Dr. Miro Urlicic Donnerstag, 25.11.2010, 19:00 - 20:30 Uhr Kosten: Euro 9,00 inkl. Unterlagen Anmeldung erforderlich! Unter Tel.: 01/330 35 86 oder praxis@urlicic.at

Praxis Dr. Urlicic Leithastraße 25, 1200 Wien Tel.: 01/330 35 86 praxis@urlicic.at www.urlicic.at

November 2010 | besser WOHNEN | 63


service & freizeit

Besser Wohnen leicht gemacht

fit@home Die Tage sind grau und regenreich, am Morgen ist es noch dunkel und am Abend beim Nach-Hause-Kommen, ist es wieder finster. Und Sie gehören nicht zu den bewundernswerten Menschen, die bei jedem Wetter den inneren Schweinehund überwinden und durch den Wald laufen? Wir haben ein paar Tipps gesammelt, wie wir in kleinen Schritten unsere Endorphine und Fitness ankurbeln können.

E

s gibt viele Gründe, warum wir unseren Körper in Schuss halten sollen oder wollen. Ein schöner, durchtrainierter Bauch ist auch in der kalten Jahreszeit, sei es in der Sauna oder im Hallenbad, ein echter Hingucker. Männer sind hier eindeutig von der Natur bevorzugt, denn sie bauen schneller Muskeln auf und haben generell einen niedrigeren Körperfettanteil. Nicht nur für die Optik tun wir etwas, wenn wir uns bewegen. Auch gegen die Herbst- und Wintermüdigkeit hilft regelmäßiger Sport. 64 | besser Wohnen | November 2010

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass durch regelmäßiges Training Glückshormone (Endorphine) im Körper ausgeschüttet werden und diese für ein Gefühl von Wohlbefinden und Leichtigkeit sorgen. Sie sind noch immer nicht überzeugt, dass Bewegung gut ist? Leiden Sie an Rückenschmerzen oder bedeutet, die Treppen in die eigene Wohnung zu erklimmen, schon Atemnot? Dann wird es wirklich höchste Zeit, etwas für Ihre Gesundheit und Zufriedenheit zu tun.

Und damit die Ausrede „Ich hab‘ keine Zeit, ins Fitness Studio zu gehen“ erst gar keine Chance bekommt, können Sie unsere Übungen mit wenig Aufwand auch zu Hause durchführen. Für den Einstieg benötigen Sie eine Matte oder ein dickes Handtuch, bequeme, locker sitzende Trainingskleidung und einen Ball. Für fortschreitendes Training steigern Sie zuerst die Trainingshäufigkeit pro Woche, dann den Umfang, sprich die Anzahl der Übungen, und später die Intensität. Bei


Boden. Pressen Sie die Brust möglichst weit heraus und halten Sie den Oberkörper starr und lang. Überstrecken Sie den Kopf leicht nach hinten. Diese Position ca. 30 Sekunden anhalten.

unseren Übungen werden Sie bald merken, dass man auch ohne große Geräte seinen Körper fit halten kann. Fit mach mit. Liegestütze: die beste Übung für die gesamte Körpermuskulatur. Legen Sie sich auf den Bauch, setzen Sie die Hände unter der Brust auf den Boden auf. Dabei berühren sich jeweils Daumen und Zeigefinger und bilden ein Dreieck. Drücken Sie dann Ihren Körper mit den Armen nach oben, das Gewicht liegt nun auf den Händen und Vorderfüßen. Rumpf und Beine müssen gerade sein, der Rücken darf nicht durchhängen. Nun den Oberkörper bis auf einen Zentimeter über dem Boden absenken. Die Übung 10 Mal wiederholen.

dern klemmen Sie die Füße unter einen Widerstand. Beckenlift: trainiert Rücken, Po und Beine. Legen Sie sich auf den Rücken und winkeln Sie die Beine an. Dabei sollten die Unterschenkel fast senkrecht zum Boden stehen. Drücken Sie das Becken so weit wie möglich nach oben, von der Brust bis zu den Knien muss der Körper gerade sein wie ein Brett. Ziehen Sie nun den linken Fuß nach oben, das Bein bleibt gestreckt und bildet die Verlängerung des Rumpfes. 30 Sekunden lang anhalten. Ganz normal weiter atmen, damit sich der Blutdruck nicht erhöht, bei der Wiederholung das andere Bein strecken.

Seitlicher Unterarmstütz: trainiert die gesamte Seitenmuskulatur und Po. Legen Sie sich gerade auf die rechte Seite, Diagonalstrecker: kräftigt Schultern, stützen Sie sich dabei mit dem UnterRücken und Beine. Gehen Sie in den arm auf dem Boden ab. Das Standbein Vierfüßlerstand und stützen Sie sich ist in den Knien um rund 20 Grad angeauf den Knien, winkelt. Drücken Fußspitzen und Sie den Rumpf Händen ab. Den nach oben, der Rücken gera“Das Entscheidende Körper sollte von de halten, der den Füßen bis am Wissen ist, Kopf ist die Verzum Kopf eine dass man es beherzigt längerung der fast gerade Linie Wirbelsäule, die bilden. Dabei und anwendet“. Augen blicken liegt das gesamte Konfuzius zum Boden. Nun Körpergewicht den rechten Arm nur auf dem Unnach vorne streterarm und der cken, das linke Bein nach hinten. Der Außenseite des rechten Fußes. Strecken Daumen der rechten Hand zeigt nach Sie nun den linken Arm über den Kopf oben. Nun die rechte Wade nach oben und legen Sie den Bizeps auf Ihr linkes ziehen, dabei die Balance auf dem Knie Ohr. Grätschen Sie das linke Bein maxihalten. Die Position 30 Sekunden an- mal nach oben, diese Position sollte 30 halten, danach mit dem linken Arm und Sekunden angehalten werden. Wiederrechten Bein wiederholen. holung auf der anderen Seite. Ball-Crunch: Die Übung, auf dem Ball sitzend, stärkt den Bauch. Heben Sie den Kopf und die Schultern und ziehen Sie die Rippen zum Bauch, kurz anhalten, dann langsam zurück in die Ausgangsposition. Zur Steigerung stellen Sie die Füße nicht auf den Boden, son-

Viele Wiederholungen ohne zusätzliches Gewicht straffen und kräftigen die Muskeln ohne die Gelenke zu belasten. Wichtig bei den Übungen ist, dass die Belastung möglichst umfangreich ist und das Hauptaugenmerk auf die „großen“ Muskeln gelegt wird, also auf Gesäß, Beine und Rücken. Denn je größer der Muskel, desto mehr Energie wird auch verbrannt. Wem auf Dauer ein Training ohne Geräte zu langweilig erscheint, für den gibt es ein gutes Angebot an Home-Geräten. Achten Sie dabei auf gute Beratung, Stabilität und Funktionalität und lassen Sie sich nicht von Billig-Angeboten verführen, denn die Verletzungsgefahr ist groß. Und wer sich ausgewogen ernährt, braucht sich auch keine Sorgen zu machen, dass ihn das Training überbelastet. ■ Text: Mag. Petra Steinmaier E-Mail: redaktion@besser-wohnen.co.at

Schulterstemme: trainiert den ganzen Oberkörper. Legen Sie sich auf den Rücken und winkeln Sie die Beine an. Setzen Sie die Ellenbogen ca. 20 cm vom Körper entfernt auf den Boden. Drücken Sie den Rumpf nur mit Armkraft nach oben. Der Po bleibt dabei auf dem November 2010 | besser WoHNEN | 65

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Thema

Ein Almdorf für alle Jahreszeiten am ortsrand von innichen in südtirol ist ein völlig neues almdorf entstanden - in unmittelbarer Nähe zur Gondelbahn und dennoch nur wenige Kilometer vom ortszentrum entfernt. Das hotel „post alpina“ ist vor allem für Familien geeignet und das zu allen Jahreszeiten.

68 | besser WohNeN | November 2010


S

eniorchef Karl Wachtler hatte einen Traum: Er wollte zu seinen bereits bestehenden Hotels etwas völlig Eigenständiges bauen, ein Hoteldorf, das alle Elemente der Südtiroler Tradition haben sollte, modern und dennoch gemütlich, mit allem Komfort und trotzdem für Familien erschwinglich. Vier Architektenteams wurden zur Präsentation eingeladen und dann ging es unglaublich rasch voran. Ringförmig gruppieren sich das Haupthaus und die Chalets um einen Hof mit viel Grün und einem beheizten Pool, der von innen schwimmend über eine Schleuse erreichbar ist. Den Appartements im Haupthaus und den 10 Chalets gemeinsam ist die Großzügigkeit der Ausstattung und die Gemütlichkeit, die in hohem Maße auf Holz zurückgeht. Holz ist das dominierende Material in allen Chalets und im Haupthaus bis hin zu den Gemeinschaftsräumen. Vor allem für Familien Eine besondere Idee ist die Ausstattung mit Kochnische für Selbstversorger. Alles Nötige dafür ist vorhanden. Das Schlafzimmer ist separiert und eine Couch im Wohnzimmer steht zur Verfügung. Badezimmer und Balkon sind ebenfalls überall vorhanden. Die Größe der Chalets beginnt bei 41m2 und reicht bis zu 126 m2 in zwei Ebenen – von der Größe her kein Problem für mehrere Erwachsene und mehrere Kinder. Der offene Kamin, Sat-TV und die Einrichtungen des Almdorfes lassen viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung zu. inmitten der Natur Der Blick aus den Fenstern ist stets ein Blick in die Natur. Im Winter gibt es

einen Schiverleih, der PKW ist in der Garage vor dem Einschneien geschützt, Gondelbahn und Sessellifte besorgen mühelosen Aufstieg und die Abfahrt führt direkt zum Hotel. Natürlich gibt es Langlaufloipen, welche die sieben Aufstiegshilfen und 22 Kilometer präparierte Pisten bestens ergänzen. Wenn der Schnee „von gestern“ ist, dann lockt das Gebiet zum Wandern, gibt es eine große Anzahl an hübschen Orten, Seen, Schlössern, Kirchen und Burgen. Südtirol ist eben eine eigene Welt, die man nicht in wenigen Wochen wirklich erforschen kann. Wellness und Kulinarik Wer die Wellnesswelt des Almdorfes erforschen will, braucht ebenfalls einige Zeit. Vom Kneipp-Wechselfußbad über das Thermalbad geht es weiter zu einer Dampf-Schwebeliege und einer Biosauna. Dazu kommen die WellnessBehandlungen, deren Schilderung den Rahmen sprengen würde. Ebenso abwechslungsreich ist die Küche: Südtiroler Spezialitäten, leichte italienische Küche oder Internationales. Es ist sicher für jeden Geschmack etwas da. Oder – wie gesagt – da gibt es auch noch die eigene Kochnische oder viele andere Lokale in der Umgebung. Eines ist sicher: Verwöhnen in gemütlicher Atmosphäre ist dort zu jeder Jahreszeit möglich. n Text: Franz Klar E-Mail: f.klar@besser-wohnen.co.at Fotos: Dolce Vita Family Chalet Post Alpina

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WOHNEN-Tipp Dolce Vita Family Chalet Post Alpina: Familie Wachtler Helmweg 9, I-39038 Innichen/Südtirol Tel:+39 0474/913 133 Fax: +39 0474/913 635, E-Mail: info@posthotel.it, www.posthotel.it

Anreise:

Pkw über Lienz oder Bozen Bahn und Autoreisezug über Lienz oder Innsbruck.

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Thema


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Adventmärkte & Wohlfühl-Winter am Wörthersee - Gratis Skipass, Dinner & Casino inklusive!

zu den vorweihnachtlichen höhepunkten gehört seit Jahren der Veldener advent.

Pörtschach ermöglicht das Erleben des gesamten Kärntner Brauchtums. Die besinnliche Atmosphäre wird durch offene Feuer, einen Advent-Lichterpfad, das Adventschiff oder einer Fackelwanderung verstärkt. Auch der Christkindlmarkt in der Landeshauptstadt Klagenfurt begeistert von Ende November bis zum 24. Dezember mit seinem besonderen Flair.

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n den vier Advent-Wochenenden faszinieren der schwimmende Adventkranz in der Bucht vor dem Schloss, Engerl-Backstube, -Postamt, -Bastelstube und das Engerlschiff „Santa Lucia“, Adventkonzerte, eine schwimmende Krippe und der Kunsthandwerksmarkt die Besucher. Heuer neu ist der „Stille Advent“ an der Pörtschacher Seepromenade. Das authentische „Seedorf“ an der idyllischen Blumenpromenade in 70 | besser WohNeN | November 2010

Zum Carven geht es mit dem GratisSkipass auf die Gerlitzen Alpe. In rund 20 Minuten erreicht man Kärntens sonnenreichstes und beliebtes Skigebiet und etwas weiter lockt das Weltcup-erprobte Bad Kleinkirchheim zum Skivergnügen. Für Langläufer, Rodler und Winterwanderer lohnt sich ein Ausflug ins nahegelegene Bodental mit seiner phantastischer Berg- und Winterkulisse – und allen, „die auch im Winter draußen zu Hause sind“ bieten die 9 Wohlfühl-Hotels sowie zahlreiche weitere Gastgeber am Wörthersee viele Möglichkeiten zum relaxen. n

Skispaß mit Gratis-Skipass:

4 Übernachtungen im ****Hotel inkl. Frühstück und 1 Tag Gratis-Skipass für das Skigebiet Gerlitzen ab 98,- Euro pro Person.

Ski – Dinner & Casino am Wörthersee: 2 Übernachtungen inkl. Halbpension im ****Hotel und 1 Tagesskipass für das Skigebiet Gerlitzen gratis und 1 Dinner und Casino Gutschein ab 175,- Euro pro Person.

Winterwellness am Wörthersee:

2 Übernachtungen inkl. Halbpension im ****Hotel ab 119,- Euro pro Person.

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Villacher Straße 19, 9220 Velden, Austria Tel.: +43/4274/38288-0 Fax: +43/4274/38288-19 E-Mail: info@woerthersee.com www.winter.woerthersee.com


Hexen und zauberhafte Belalp-Skitage Klein, fein, autofrei, schneesicher. Das alte Walliser Dorf Blatten und die familienfreundliche Belalp am Grossen Aletschgletscher locken mit langen Skiabfahrten, endloser Aussicht auf Drei- und Viertausender und mit von der Sonne geschwärzten Holzhäusern.

Z

auberhafte Momente erlebt der Gast auf der autofreien Belalp zwischen blauem Himmelszelt, Schneelandschaften und bizarren Felsformationen. Dann, wenn die Sterne am Firmament glitzern und sich weit unten im Tal abends das Lichtermeer von Blatten und noch weiter unten jenes von Naters und Brig entzündet. Oder dann, wenn man am Fenster des 1858 erbauten Berghotels Belalp steht und auf das grandiose UnescoWelterbe Aletschgletscher schaut. Oder miterlebt, wie sich frühmorgens die Sonne hinter dem Finsteraarhorn, dem Griesighorn und dem Simplonpass hervorarbeitet und die Bergwelt in zartrotes Licht taucht. So beginnen auf der Belalp Wintertage der Superlative.

Die Hexen sind los. Das Belalp-Wintersportgebiet wird nach oben von den Hohstockfelsen begrenzt.

Einzigartiger Bergkiosk. Hervorragenden Walliser Käse kaufen kann man im Kiosk von Therese und Michael Jossen. Der winzige Hüttenkiosk ist ein Kuriosum mitten in dieser Bergwelt. Kaum ein Gast, der hier nicht hält. Der Belalp-Kiosk steht an unverbaubarer Lage am Wanderweg zur berühmten, 124 Meter langen Hängebrücke, welche seit Sommer 2008 über die Schlucht am unteren Gletscherende auf die Riederalp führt.  n

Alphütte Fops, Lenzerheide, Graubünden

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Von den 4.500 Skifahrenden, Schneeschuhwanderern und Spaziergängern, die von den Bergbahnen aus Blatten in der Hochsaison täglich auf die Aussichtsterrasse Belalp gebracht werden, ist im Spätwinter nur noch ein Bruchteil da. «Doch sogar an den gut frequentierten Wintertagen hat es noch viel Platz im weitläufigen Skigebiet mit seinen 60 Pistenkilometern», versichert Bergbahndirektor Stefan Jossen.

Gerade dort oben beim Tunneltor, wo sich im Januar die «kälteresistenten» Hexen treffen. Seit einem Vierteljahrhundert schon veranstalten die Einheimischen jeweils Mitte Januar eine spektakuläre Hexenabfahrt mit Rennfahrern und Zuschauern. Nicht nur, wer auf dem höchsten Punkt des Skigebiets auf 3.112 Metern über Meer steht, schaut auf eine grandiose Walliser Bergwelt. Greifbar nahe ist das Matterhorn. Ebenso weitere 16 Vier- und unzählige Dreitausender mit Weisshorn, Dom, der Mischabelgruppe mit Nadelhorn, Nadelgrat und Stecknadelhorn. Zwischen Aussichts- und Abfahrtsglück steht die Iglu-Bar. Ein guter Standort, um sich zwischen den Abfahrten zu treffen, lüpfige Musik zu hören, einen Glühwein zu trinken, die Walliser Käsespezialität Raclette zu genießen und die Beine unter den Tisch zu strecken.

Winter im Kanton Wallis. Über tausend Hexen finden jedes Jahr am zweiten Januarwochenende den Weg auf ihren Besen von der Belalp ins Tal. Copyright by Valais Tourism Byline: swiss-image/Valais/Christian Perret

Belalp-Informationen:

4Anreise: Ab Zürich und Bern über Kandersteg und durch den neuen NEAT-Tunnel direkt über Visp nach Brig. Weiter über Naters nach Blatten. Zwischen Blatten und der Belalp fährt die Luftseilbahn alle Wintersportler ins Skigebiet. Übernachtungsmöglichkeiten auf der Belalp: in den Hotels Belalp, Hamilton Lodge, Sparrhorn, Aletschhorn und zum Skilift. Viele Ferienchalets, auch in Blatten.

Weitere Informationen: www.blatten.ch.

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Gesundheit, Wellness, Körperpflege und Schönheit unter einem Dach Am größten Steppensee Europas mit mediterranem Klima gelegen, zählt Helga Dolezals Beauty-VitalResidenz im burgenländischen Neusiedl heute zu den renommiertesten Unternehmen Österreichs in den Bereichen Gesundheit, Wellness, Körperpflege und Schönheit. oder eine Disharmonie des Körpers eingegangen wird. Schlankkuren sorgen für Wohlbefinden und eine Manager- oder Vitalkur gibt Power und Lebensfreude. Liebevoll betreut von der Chefin und Ihren MitarbeiterInnen genießt auch Prominenz aus Theater, Film, Fernsehen und Politik diese WellnessAtmosphäre: Stammgäste wie Heinz Marecek, Marianne Mendt, Waltraud Haas und Erwin Strahl, Annely Peebo, Nicole Beutler, Sabine Petzl, Elfriede Ott, Schlagerstar Simone und einige andere erholen sich immer wieder gerne bei Helga Dolezal.

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ie jahrzehntelange Erfahrung der Chefin des Hauses, ein kompetenter Mitarbeiterstab sowie eine breite Palette wirksamer Therapien bieten dem Gesundheit, Entspan-

nung und Erholung suchenden Gast alle Möglichkeiten, seinen Aufenthalt zu genießen.

Besser-Wohnen Beautywoche in 5 Tagen Persönliche Begrüßung und Beratung bei einem gemütlichen Cocktail,

Herzstück und Mittelpunkt des Hauses Dolezal ist das großzügig ausgebaute elegante „Residenz-Hallenbad“. Ebenso wurde ein Relax-Bereich nach FengShui-Richtlinien ausgestaltet, verschiedene Dampfkammern in farbigem Marmor, Ruheräume und die unterschiedlichen Bedürfnissen angepassten Saunaräume runden das Angebot ab. Weiteren „Ruhepool“ bietet ein hauseigener Blütengarten mit Seerosenteich und Biotop. Nicht zuletzt sorgen auch das Viersternehotel der Beauty-VitalResidenz mit gemütlichen Zimmern und eine exzellente Gourmet-Küche ob vegetarisch, Naturküche, GourmetDiät oder „à la Carte“ - dafür, dass kein Gästewunsch unerfüllt bleibt.

1 x Gesichtspeeling 1 x Concentré mit Medizinischer HyperPhoton 3D-Laserbehandlung 2 x Gesichts-Modelage nach der Metho de Maria Galland-Paris 1 x Nu Skin Galvanic Spa - der „Faltenglätter“ aus Amerika 1 x Handpackung 1 x Handbürstenmassage 1 x Körperpeeling 1 x Kleopatrabad 1 x Körperpackung 1 x Klassische Massage (25 Min.) 2 x Energieinsel-Wohltuende Quarzsand wärme mit Magnet/Farblichttherapie

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Mit der TUI Schneegarantie auf der sicheren Seite Auf die Bretter, fertig, los: Für Gipfelstürmer, Abfahrer und Sonnenanbeter, die ihr persönliches Wintermärchen wahr werden lassen möchten, bietet TUI im Winter 2010/11 außergewöhnliche Angebote. zent der Lifte im Skigebiet des Zielortes laufen. Neu im TUI Wintersportprogramm mit Schneegarantie ist Kühtai, mit 2.000 Metern der höchstgelegene Wintersportort Österreichs. Pünktlich zur Saison eröffnet dort das VierSterne-Hotel Alpenrose. Es liegt mitten im Skigebiet von Kühtai und überzeugt unter anderem durch das gute PreisLeistungs-Verhältnis: Eine Übernachtung ist bereits ab 60 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar.  n

TUI Austria Internet-Servicecenter: Hotline: T: 050 884 403 Aus dem Ausland unter : T: +43 50 884 403 Mo-Fr: 8-21 Uhr, Sa-So: 10-18 Uhr Fax: +43 512 2110 91 E-Mail: info@tui.at www.tui.at

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amit der Urlaub auch wirklich zum Traum wird, gibt es in vielen Hotels wieder die TUI Schneegarantie: Wintersportler, die bis zum 3. April 2011 eine Reise in ein TUI Hotel mit Schneegarantie buchen, können kostenfrei auf einen späteren Zeitpunkt oder ein anderes Zielgebiet aus einem beliebigen TUI Katalog umbuchen, wenn bis sieben Tage vor Anreise aufgrund von Schneemangel weniger als 75 Pro-

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Kresse-Grünsprossen kennen wir alle – doch es gibt viele andere interessante Möglichkeiten.

Was sprießt da am Fensterbrett? Auch wenn draußen der Winter regiert, gibt es drinnen noch etwas zu ernten. Am Fensterbrett bringen frische Keimlinge nicht nur eine Frühlingsahnung in trübe Wintertage, sondern auch wertvolle Ballast- und Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine in die Küche. Frische Vitamine vom Fensterbrett – Keimsprossen machen´s auch im Winter möglich.

Keim-Saatgut ist auch in Mischungen erhältlich. (Bezug: Alnatura)

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Verwenden Sie spezielles Keim-Saatgut, damit die Keimung gelingt. (Bezug: Kiepenkerl)

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n China ebenso wie bei den Inkas, Azteken und im Himalaja-Gebiet war die Sprossenkultur schon vor Tausenden Jahren ein wichtiges Mittel, um die Gesundheit über den Winter zu erhalten. Bohnen, Getreidekörner und Samen ließ man keimen, und bereicherte damit Speisen mit Vitaminen und Mineralstoffen. Auch wenn wir heute nicht am Mangel leiden, ist es einen Versuch wert: Keimund Grünsprossen lassen sich einfach und platzsparend auf der Fensterbank ziehen und sorgen auch während der kalten Zeit für einen Vorrat an frischem Gemüse. Keimsprossen ... sind die gekeimten Samen. Sie werden ohne Unterlage in einem Glas oder einer Keimbox gezogen und komplett mit der Wurzel gegessen. Man erntet bereits nach 3-4 Tagen, solange die Keimblätter noch gelb sind. Hülsenfrüchte wie Erbsen, Linsen oder Mungbohnen, aber auch Getreide werden als Keimsprossen gezogen. So geht´s: 2-3 Schichten der Samen in ein gut gesäubertes Marmeladenglas füllen und mit lauwarmem Wasser bedecken. Das Glas mit einem luftdurchlässigen Gartenvlies oder einer Folie mit Löchern verschließen und auf das Fensterbrett stellen. Nach ca. 6 Stunden in ein Sieb leeren und mit klarem

Wasser durchspülen. Wie zu Beginn nochmals im Glas mit lauwarmem Wasser bedecken. Bis zur Ernte einmal täglich durchspülen. Grünsprossen ... werden auf einer 1-2 cm dünnen Trägerschicht aus Erde, Sand, Küchenpapier oder Watte gezogen. Nach 6-12 Tagen sind sie erntefertig, dann schneidet man sie mit einer Schere nahe am Boden ab. Grünsprossen zieht man meist aus kleinen Samen wie Kresse, Senf, Leinsamen, Sesam, Alfalfa (Luzerne) oder Rauke. So geht´s: In einer flachen Schale die Trägerschicht auslegen, befeuchten und die Samen aufstreuen. Regelmäßig mit Wasser besprühen, aber nicht voll bedecken. Wenn sich die Keimlinge zeigen, nur noch über das Trägermaterial gießen, damit die Blätter nicht nass werden und schimmeln. Keimgeräte Hilfsmittel wie Keimgläser oder Keimsprossenbox erleichtern das Handling bei der Sprossenzucht. Spezielle Keimgläser eignen sich für die Anzucht kleiner Mengen. Die Samen werden im Glas eingeweicht und danach auch direkt im Glas gespült. Keimsprossenboxen bestehen aus mehreren Saatbehältern und einem Wasserbehälter. Die Teile werden übereinander gestapelt, der Wasserbehälter zu unterst. Wenn

Kichererbsen haben einen nussig-feinen Geschmack, als Keimsprossen eignen sie sich für Gemüsegerichte und Salate.

In einer praktischen Sprossenbox lassen sich größere Mengen von Sprossen ziehen. (Bezug: Kiepenkerl)

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Gesundes vom Fensterbrett


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Gesundes vom Fensterbrett

besser

WOHNEN-Tipp zur Sprossenzucht: l Höchste Sauberkeit ist nötig, damit es nicht zu Schimmelbildung kommt. Das Keimgefäß muss regelmäßig gereinigt und mit heißem Wasser und Essig ausgespült werden. Keimsprossen erntet man bereits nach 3-4 Tagen, solange die Keimblätter noch gelb sind.

man die Samen etwas zeitlich versetzt auslegt, keimen sie nicht alle zur gleichen Zeit und man kann an mehreren Tagen ernten. Nicht nur Kresse Mit Keim- und Grünsprossen lassen sich Fleisch, Reis-, Getreide-, Kartoffel- und Eierspeisen verfeinern oder Salate garnieren. Weizen- und Sonnenblumenkern-Sprossen eignen sich auch für süße Gerichte. Bockshornklee: indisches Gewürz mit herbwürzigem Geschmack Alfalfa (Luzerne): leicht herb, nussartig Lunja (Grüne Sojabohne): mild, nussartig Mungbohnen: frischer, leicht süßlicher Geschmack (Werden bei uns fälschli-

Keimgläser eignen sich für die Grünsprossen-Anzucht. (Bezug: Alnatura)

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cherweise als Sojasprossen bezeichnet.) Kichererbsen: nussig-frisch Weizen: roh mit mildem, leicht süßlichem Geschmack, geröstet mit einem nussartigen Aroma (Der Vitamin-CGehalt im Weizenkeim ist um 600% höher als im Korn!) Sonnenblumenkerne: nussartiger Geschmack. n  Text und Fotos: Ing. Elke Papouschek E-Mail: e.papouschek@besser-wohnen.co.at Fotos: Kiepenkerl-Pflanzenzüchtung, Alnatura, fotolia (Twilight Art Pictures, Carmen Steiner), pixelio (BirgitH, cameraobscura)

l Verwenden Sie spezielles KeimsprossenSaatgut. (Kiepenkerl, Alnatura) l Die Samen keimen schlecht oder gar nicht, wenn sie zu dicht liegen, zuwenig oder zuviel gewässert wurden, die Umgebungstemperatur zu niedrig oder zu hoch ist. l Keimgläser sind um ca. 4-8 Euro je Stück erhältlich (Alnatura), Keimsprossenboxen ab etwa 15 Euro (Kiepenkerl)

Rezepttipp:

Karottensalat mit Sonnenblumensprossen 3 Tassen fein geraspelte Karotten, 2 EL Sonnenblumenkeime, 1 geriebener Apfel, 2 EL Rosinen; Sauce: 1 ausgepresste Zitrone, 4 EL Öl (kalt gepresst), 2 TL Honig, 2 EL Kressesprossen, Salz nach Geschmack. Kresse zum Garnieren. Mischen Sie die Salatzutaten in einer Schale. Verrühren Sie dann die Saucenzutaten und gießen Sie die frische Sauce über den Salat. Gut durchziehen lassen. Mit Kresse garnieren.

Rezepttipp:

Avocados mit Alfalfa-Sprossenfüllung 1 vollreife Avocado halbieren und aushöhlen. Die Schalen mit ca. 1 Tasse Alafalfa-Sprossen füllen. Das Fruchtfleisch der Avocado pürieren und mit 1 TL Zitronensaft, Pfeffer, Salz und etwas Muskat abschmecken. Die fertige Creme über die gefüllten Avocados geben. Eiskalt servieren.


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Tipps Trends

Modern – bequem – elegant – Wohnvisionen Höchster Anspruch für modernste Wohnlösungen werden mit flexiblen Ideen und edlen Materialien umgesetzt. Modell LOK in Leder mit Tisch in Eiche dunkel gebeizt.

Das Leitmotiv in diesem November lautet: „Macht es euch einfach bequem!“ Die Tage verkürzen sich, die frühen Nächte grüßen bereits mit empfindlichen Temperaturen. Ein Kachelofen mit Holzbefeuerung bringt Wärme ins Nest, die mobilen Heizknechte fegen die Kälte aus den Zimmern und ein Besuch der eigenen Sauna nebenan fördert das winterliche Wohlbefinden.

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Ich habe ganz einfache Bedürfnisse. Ich bin immer mit dem Besten zufrieden. (Osccar Wilde)

Vom Holzboden zum Designboden

Den wahrnehmbaren Werten, die unseren Alltag besonders machen, wie außergewöhnliche Qualität, gutes Design und authentische Materialien, entspricht der neue Echtholzboden Wooddesign by INKU: Ein Boden der Moderne und Nachhaltigkeit vereint. Basierend auf der wertigen Ausstrahlung der traditionellen Eiche entstehen durch zusätzliche Dessinierungen trendige und ausgefallene Optiken. Damit avanciert der Holzboden zum Designboden. Weitere Informationen: www.inku.at November 2010 | besser WOHNEN | 77

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Tipps & Trends


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Tipps & Trends

Mobile Heizgeräte

Kontaktklebstoffe mit neuer Rezeptur

Modell: V 550920

Die neue Pattex Kontaktklebstoff-Generation ist ab jetzt frei von Cyclohexan.

Mit den Vento-Radiatoren ist eine viel schnellere Wärmeverteilung möglich, da durch die neue Form der einzelnen Heizrippen, die warme Luft schneller aufsteigt und durch die schmalen Öffnungen stärker austritt. 9 Rippen Kamineffekt 3 Leistungsstufen Raumthermostat Überhitzungsschutz Frostschutz Kabelaufwicklung Abgerundetes Design Griff und Laufrollen

Durch den Verzicht dieses Lösungsmittels gehört Henkel zu den ersten Herstellern, der die EU-Chemikalienverordnung „REACH“ nicht nur – wie vorgeschrieben – im Heimwerker-, sondern auch im Handwerkerbereich umsetzt und dabei die Ausnahmebestimmung für Gebinde bis 350 g nicht in Anspruch nimmt. Für saubere Verklebungen bei sichtbaren Klebefugen und auf transparenten Materialien ist der universell einsetzbare Pattex Kraftkleber Transparent die richtige Wahl. Er klebt unteranderem Holz, Gummi, Leder, Kunststoff, Furnier- und Kunststoffkanten, Hart- und Weichkunststoffe und vieles mehr. Zudem präsentiert sich Pattex ab sofort moderner denn je: ein neues und frisches Verpackungsdesign unterstützt auch optisch die Weiterentwicklung der Qualitätsmarke.

Modell: HCS 2530 F 2 Gebläsestufen um eine schnellere Wärmeverteilung im Raum zu erreichen. 3 Leistungsstufen 2 Gebläsestufen Raumthermostat Sicherheitsthermostat Überhitzungsschutz Frostschutz Doppelte Isolierung

Weitere Informationen: www.henkel.at

Weitere Informationen: www.delonghi.at

Touch for Health ... ist eine traditionell Chinesische Behandlung, die seit Jahren unter den alternativen Methoden für Menschen ein Begriff ist. Man kann Sie jedoch auch auf das Pferd anwenden. Die Ursachen von Krankheiten und Verhaltensauffälligkeiten werden über den kinesiologischen Muskeltest gesucht und auf sanfte Art beseitigt. Wenn wir die körperlichen und seelischen Anliegen unserer Pferde verstehen, können wir helfend eingreifen und eine harmonische Pferd-Mensch-Beziehung aufbauen.

Oberflächenveredelung WonderGliss von Duravit Mit WonderGliss veredelte Waschtische, WCs, Bidets und Urinale bleiben besonders lange glatt, schön und sauber, da die High-Tech-Beschichtung durch ein spezielles Verfahren eingebrannt wird. Ein Schutz mit hoher Lebensdauer. Weniger Ablagerungen und damit auch weniger Putzen sind die angenehmen Auswirkungen. Da Schmutz und Kalk größtenteils mit dem Wasser abfließen, muss die Oberfläche lediglich mit einem milden Reinigungsmittel abgewischt werden – ohne Schrubben und Scheuern: Das schont nicht nur die Umwelt, sondern spart auch Zeit und Geld. Auch bei der Herstellung der Beschichtung geht der Hersteller Duravit in punkto Umwelt keine Kompromisse ein. Zur Herstellung von WonderGliss werden ausschließlich Rohstoffe verwendet, die gesundheitlich unbedenklich sind. Weitere Informationen: Firma Holter Tel.: 07242/483-0 office@holter.at www.holter.at 78 | besser WOHNEN | November 2010

weitere Infos bei: www.cadmos.de


AUF & ZU SCHINDLER Schiebetüren- Schrankräume- Regalsysteme vom Erzeuger direkt zum Kunden. Made in Austria. Mehr Raum für Ordnung - und Ihren ganz persönlichen Stil. Ob Küchen, Wohnund Schlafräume, Bücherwände, etc. wir verwirklichen Ihre Ideen und helfen auch bei der Planung. Nützen Sie auch den letzten Winkel Ihres Raumes. Der Vorteil der Systeme von „Auf & Zu Schindler“ ist die annähernd unbegrenzte Möglichkeit in Funktion, Maß und Füllung. Kurz gesagt: Sie haben die Wahl.

Schlichte Eleganz - Nuova von EWE Ein Modell, das sich durch die Hell-Dunkel-Kombination kontrastreich in Szene setzt. Und im selben Atemzug durch die Hochschrankgruppe mit neuem Regalsystem Design und Funktionalität auf einen Nenner bringt. Und zwar auf besonders attraktive Art und Weise.

Bei uns wird Kundennähe, kompetente Beratung und umfassender Service seit Generationen groß geschrieben. Heute, wo Geschäftsbeziehungen häufig schnell und anonym abgewickelt werden, mehr denn je. Werk & Verkauf: 2000 Stockerau, A.- Grundschobergasse 8-10; 2x in Wien: Ottakringer Straße 94, Floridsdorfer Hauptstraße 14. Tel.: 02266/674 46 E-Mail: aufundzu@aufundzu.at www.aufundzu.at

Möbel Klein Landstraßer Hauptstraße 110 1030 Wien Tel.: 01/713 52 38, Fax-DW: -18 www.moebel-klein.at

Sind Sie sauer? Gehen Sie doch in die Sauna!

„FOUR TWO“ – Sitzen, Relaxen, Schlafen

Genussmittel wie Kaffee, Alkohol, Zigaretten sowie Fastfood und Süßigkeiten gehören in der modernen Gesellschaft häufig zum Alltag. Wie so oft im Leben bedeuten solch schnelle Freuden nicht gleichzeitig auch Gutes für den Körper: Diese Nahrungsmittel führen zur Übersäuerung im Gewebe und bringen so den Säure-Basen-Haushalt in ein Ungleichgewicht.

Auf kleinem Raum flexibel wohnen! „Four Two“ ist ein perfektes Allroundtalent mit einzigartigen Funktionen. Einfach den Sitzteil nach vorne drehen – schon entsteht ein herrlicher Schlafplatz für zwei. Raffiniert und genial!

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Auch Stress, Ärger und Lärm sind Säurebildner. Die meisten Menschen haben im Gewebe eine leichte Übersäuerung. Dabei bedeutet ein ausgeglichener SäureBasen-Haushalt mehr Lebensqualität und beugt sogar Zivilisationskrankheiten vor. Wie gut, dass regelmäßige Sauna-Gänge das Ausschwemmen von schädlichen Säuren unterstützen. In Kombination mit körperlicher Betätigung und einer vollwertigen Ernährung kann man harmonisch entspannen und ist auch nicht mehr sauer! Gründe für ein entspannendes Saunatraining findet man heutzutage reichlich – ein harmonischer Säure-Basen-Haushalt kann ein zusätzliches Argument werden.

RUTAL Wohndesign 1160 Wien, Blumberggasse 6 Tel.: 01/485 15 73 office@rutal.at, www.rutal.at

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Die Bank wächst mit dem Tisch. Wela.

Kreative und formschöne Neuheiten von CONFORM Badmöbel Mehr als ein Jahrzehnt Qualität, Ästhetik und Behaglichkeit: Unter den CONFORM Badmöbeln finden Liebhaber des Besonderen auch 2010 formschöne und hochwertige Badezimmermöbel in feinster Ausführung. Classic. Das Wesentliche ist das Schöne. Schönheit, die überdauert. Komfort, Funktion und Qualität sind die Attribute, die unser Badmöbel-Programm Classic zum Klassiker gemacht haben. Seine zeitlose Schönheit, sein Charakter, seine Vielseitigkeit und seine überzeugende Ausstrahlung machen es erhaben gegen alle Trends.

Der in der wela-Bank integrierte Sitzauszug lässt sich mit wenigen Handgriffen ausziehen und fixieren und schafft so mehr Raum für gepflegte Geselligkeit und besten Komfort. Melnicky Wohnstudio GmbH Schlosshoferstraße 2 2301 Groß-Enzersdorf Tel.: 022 49/2111 www.melnicky.at

Conform Badmöbel GmbH 6460 Imst, Brennbichl 60 Tel.: 05412/63493 office@conform-badmoebel.at www.conform-badmoebel.at

HÄNDLERADRESSEN Wohncreation Krebs-Fuhrmann

RUTAL Wohndesign

1150 Wien, Vogelweidplatz 10–11 Tel.: 01/982 21 88 www.fuhrmann.cc

1160 Wien, Blumberggasse 6 Tel.: 01/485 15 73 office@rutal.at, www.rutal.at

Somnifer – Naturbetten & Schiebewände

Die Kornmüller Küche – Josef PINTZ GesmbH.

1050 Wien, Franzensgasse 25 Tel.: 01/587 33 24 www.somnifer.at

1070 Wien, Lerchenfelder Straße 79 Tel.: 01/523 27 36 www.kornmueller-wien.at

HELLA Sonnen- und Wetterschutztechnik GmbH

Tischlerei Mittelmeier-Reßl

9913 Abfaltersbach Nr. 125 Tel.: 048 46/6555-0, Fax-DW: -34 info@hella.co.at, www.hella.info

1060 Wien, Barnabitengasse 7a Tel.: 01/586 13 41 www.mittelmeier.at

Rolf BENZ AG & Co.KG

MÖBEL KLEIN

Haiterbacher Straße 104 D-72202 Nagold www.rolf-benz.com

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Handelsgesellschaft m.b.H. & Co.KG 1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 110 Tel.: 01/713 52 38 www.moebel-klein.at, office@moebel-klein.at


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Messen und Events 1 n lic 01 eaPub .2 1 p ro n g: 1.0 Eu rba ce llun – 3 U pa ste 010 S s

V E R L A G S H A U S

Impressum:

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Herausgeber: Verein Besser Wohnen Medieninhaber & Verleger: Besser Wohnen Verlagsges.m.b.H., 1030 Wien, Stelzhamergasse 4/9 Tel.: +43-1-712 56 92, Fax: -50 DW E-Mail: office@besser-wohnen.co.at E-Mail: redaktion@besser-wohnen.co.at www.besser-wohnen.co.at

Az W

Verlagsleitung: Franz Klar, Elisabeth Aigner, Heinz Paseka. Geschäftsführer, Chefredakteur: Franz Klar. Redaktion: Mag. Eva Bauer, Dr. Elisabeth Dolzer, Ing. Franz Farkas, Andrea S. Fellner, Manuela Hahofer, DI Barbara Jahn, Ing. Helmut Jäger, Franz Klar, Dr. Gregor Kozak, Susanne Mitterbauer, Manfred Murczek, Ing. Elke Papouschek, Ing. Herbert Schokarth, Karl Schrittwieser, Christian S. Sikora, Mag. Petra Steinmaier, Ing. Reinhard Steurer.

Architekturzentrum Wien, T +43 1 522 31 15, www.azw.at

Bildredaktion: Christian S. Sikora. Art-Direktion/Grafik/Illustration: Mag. Peter Zethofer. Verwaltung & Abos: Finanzen: Elisabeth Aigner. Büro: Ursula Garschall, Anna Haas. Abo-Betreuung: Anna Haas. Anzeigenabteilung: Verkauf: Dr. Erhard Belonoz, Martina Hirsch, Sonja Meindl-Lenhart, Manfred Murczek, Heinz Paseka, Manfred Pfeffer, Ing. Herbert Schokarth, Claudia Zlabinger.

Wohnungsmarkt: Beate Grün. Produktion: Leitung Mag. Peter Zethofer. Repro: Design Department, 1060 Wien. Druck: Oberndorfer Druckerei GmbH., 5110 Oberndorf bei Salzburg. Abo-Preise: Ein-Jahres-Abo Österreich: 26,– Euro, International: 40,– Euro. Für unverlangt eingesandte Texte und Fotos wird keine Haftung übernommen. Beiträge unter den Titeln „Tipps & Trends“ und „Wohnimpulse“ können bezahlt sein. Anzeigenpreise vom 01. 01. 2010 gültig. 206.000 Leser pro Ausgabe (MA HJ 09/10). Weitester Leserkreis: 1.017.000 LeserInnen.

Österreichische

besser ÖAK WOHNEN

Auflagenkontrolle

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M a g a z i n

Vorschau Dezember 2010.

14. Wiener Herbst Senioren Messe 17. bis 20. 11. 2010 www.wiener-seniorenmesse.at Die Wiener Herbst Senioren Messe findet 2010 bereits zum 14. Mal statt und zählt inzwischen zur größten derartigen Veranstaltung in Europa.

„BeSt3“ Klagenfurt 2. bis 4. 12. 2010 www.best-klagenfurt.at Die Messe für Beruf, Studium und Weiterbildung. 100 Aussteller aus dem In- und Ausland informieren über Chancen und Entwicklungen, aktuellen Trends am Arbeits- und Bildungsmarkt.

4. Messe „Gesund & Wellness“ 12. bis 14. 11. 2010 www.cmw.at Gezeigt werden in der Messe Wien, Halle C, Eingang D, Leistungen aus den Bereichen Wellness-Urlaub, Wellness-Oasen in den eigenen vier Wänden bis zu einem breiten Angebot von Produkten und Dienstleistungen, die zu einem besseren Wohlbefinden im Leben beitragen. Kostenlose Gesundheits-Checks und Beratungszonen ergänzen das Messeangebot.

Anzeigen- und Promotionannahme, Bearbeitung und Grafik: Manfred Pfeffer.

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Vorschau November 2010.

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LADIES-KOMBI

Haustiermesse Wien 27. und 28. 11. 2010 www.htmw.at Nach dem großen Erfolg im Vorjahr vergrößert die Veranstaltung ihre Ausstellungsfläche: Alles über Hund & Katz, Aquaristik und Terraristik. Top: Österreichs Hunde-Star 2010 und ein Symposium über Meerwasser-Aquaristik.

IHA Wels 2010 Internationale Rassehundeschau 4. und 5. 12. 2010 www.oekv.at Eine Veranstaltung des Österreichischen Kynologenverbandes (ÖKV) mit einer Vorstellung der populärsten Hunderassen, u.a. auch Jagd-, Schlitten-, Hirten-, Sennen-, Wind- und Schäferhunde. Interessant für Hundehalter, die sich auch über Hundeführerschein und Risiko-Rassen informieren wollen.

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WOHNEN-Tipp Alle aktuellen Termine finden Sie auch unter www.besser-wohnen.co.at/Messetermine.

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Messen, Events, Impressum


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Vorschau auf das Jahr 2011

Foto: Faltazi

Foto: Sista

Foto: Stadt Linz

Foto: Cardini

Foto: Sozialbau

Foto: TUI

WOHNEN & EINRICHTEN

BAUEN & RENOVIEREN

Was bringt 2011?

Die neue Lust am Heimwerken.

Die frischesten Möbel-und DesignTrends internationaler Messen.

besser WOHNEN berichtet mit Eco-Themen über Energiesparen, Alternative Energien, Werkstoffe, Architektur und stellt besonders herausragende Wohnprojekte vor. Inklusive aktueller Wohnungsangebote.

10 Ausgaben mit Informationen über Einrichten, Bad und Küche, Multimedia und Garten.

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Mit dabei: Alles rund um das eigene Gartenreich und Home-Entertainment. Neu: Die schönsten Urlaubsziele im REISEN Spezial. 10 Ausgaben um EUR 26,– und 4 Ausgaben besser REISEN gratis dazu!

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Besser Wohnen | Nr. 11/12 | Nov./Dez. 2010

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Nichts ist so gut wie das Original.


Besser Wohnen November