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Ausgabe 30 | März 2014

Nachrichten aus den Wechsellandgemeinden und Partnergemeinden

Aktiv in den Frühling Seite 32

Ökologisch dämmen mit Hanf Seite 15

Hochstraße Innovativ 44 Lehrplätze zu vergeben

Seite 5

Aspang

Aspangberg Dechantskirchen

Feistritz

Friedberg

Kirchberg Mönichkirchen

Otterthal

Pinggau

Raach

Schäffern

St.Lorenzen

Trattenbach


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Aktuell

Obmann Kolumne

Herbert Schwengerer Obmann

Nachrichten aus den Wechsellandgemeinden: Aspang-Markt, Aspangberg-St.Peter, Dechantskirchen, Feistritz a. W., Friedberg, Kirchberg a. W.,Mönichkirchen, Otterthal, Pinggau, Raach am Hochgebirge, Schäffern, St. Corona a. W., St. Lorenzen a. W., Trattenbach und den WPW-Partnergemeinden: Pinkafeld, Schlag bei Thalberg, Zöbern

Inhalt Liebe Leserinnen und Leser der Wechsellandzeitung!

Aktuell

Im Wechselland gab es eine interessante Veranstaltung über die sich zu berichten lohnt.

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Lehrlingsrallye - 44 Lehrplätze zu vergeben

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St. Corona kommt nicht zur Ruhe

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Historischer Verein Steirisches Wechselland

Im Oktober standen überraschenderweise 3 Mädchen im Büro und fragten, ob die Wirtschaftsplattform als Projektpartner für ein Benefizkonzert in Ehrenschachen zur Verfügung stehen würde. Ich war ganz erstaunt, dass Julia Höller, Melanie Karner und Nadine Scherf sich entschlossen haben in ihrem Maturaprojekt ein Benefizkonzert zugunsten von Licht ins Dunkel zu veranstalten. Herausgekommen ist ein interessantes Adventkonzert. Verköstigt wurden die Besucher mit Köstlichkeiten aus dem Wechselland. Der Erlös aus dem Benefizkonzert in Höhe von € 2.500 wurde am 24. Dezember live in der Sendung Licht ins Dunkel von den 3 HBLA Oberwart Schülerinnen übergeben. Ich freue mich ganz besonders, dass junge Menschen im Wechselland sich einer solchen Herausforderung stellen und deshalb haben wir dieses Projekt gerne unterstützt.

21 – 23 Hochstraße Innovativ - Start in die Messe-Saison

Wirtschaft 9

Regionalmanagement Oststeiermark

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Energieregion Wechselland

13,

Firmenportraits

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Expertentipp

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Ökologisch Dämmen mit Hanf

16 – 20 LEADER-News

Leserservice 8

Serie Bildung: HLW Pinkafeld

Im Jahr 2014 haben wir wieder neue Aktivitäten geplant. Im März gibt es die Hochstraße Innovativ. Ganz besonders liegt uns die Galanacht im Juni am Herzen. Bitte reservieren sie sich den Termin am 13. Juni 2014.

10, 12

Serie Soziales: Hospizteam Hartberg, Betreutes Wohnen

24

Wechselland-Gemeinden Neuigkeiten

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Serie Freizeit und Sport: Aktiv in den Frühling

33, 35

Kultur und Autoren Portraits

Ich wünsche allen ein erfreuliches und erfolgreiches Jahr 2014

35

Stellenmarkt und Kleinanzeigen

Herbert Schwengerer

Zum Titelfoto: Die Hochstraße Innovativ stellt heuer Lehrlinge und Aussteller, die Lehrstellen vergeben, in den Mittelpunkt, Foto: Maxum

Impressum: Die Wechsellandzeitung berichtet über positive Ereignisse und Vorhaben im Wechselland und möchte dadurch zur Förderung der Wirtschaft und der Lebensqualität im Wechselland beitragen. Herausgeber und Medieninhaber: Verein Wirtschaftsplattform Wechselland, Pfarrsiedlung 19, 8244 Schäffern, E-Mail: office@wechselland.at. Vertreten durch die Obleute Johannes Gugerell, Martin List und Herbert Schwengerer. Chefredaktion: Franz Scherbichler, Redaktion: Mag.a Anna Steiner, Mag.a Stefanie Simon, Grafik & Layout: Bettina Schopfhauser www.schopfhauser.at, Anzeigenverkauf: Hermine Stögerer, Druck: europrint S&L Druck- und Verlags-GmbH, 7423 Pinkafeld, Siemensstraße 11. Fotos wenn nicht anderes gekennzeichnet von den Autoren. Die Wechsellandzeitung wird in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden Aspangberg-St.Peter, Aspang-Markt, Dechantskirchen, Feistritz a.W., Friedberg, Kirchberg a.W., Mönichkirchen, Otterthal, Pinggau, Raach am Hochgebirge, Schäffern, St. Corona a.W., St. Lorenzen a.W., Trattenbach sowie den Partnergemeinden der WPW Pinkafeld, Schlag bei Thalberg und Zöbern herausgegeben. Namentlich gekennzeichnete Beiträge spiegeln die Sicht der Autoren wider und müssen nicht mit der Meinung oder Sichtweise der Herausgeber übereinstimmen. Finanzielle Unterstützung durch gewerbliche Sponsoren und durch Privatpersonen für die weiteren Ausgaben der Wechsellandzeitung sind herzlich erwünscht. Satz- und Druckfehler sowie Irrtümer vorbehalten. Rückmeldungen, Leserbriefe, Artikelvorschläge und sonstige Anliegen senden Sie bitte an die Redaktion der Wechsellandzeitung. Franz Scherbichler, 8242 St. Lorenzen am Wechsel, Köppel 26, Tel.: 0676 / 472 51 04, E-Mail: redaktion@wechsellandzeitung.at

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Aktuell

Editorial Franz Scherbichler Chefredakteur

44 Lehrplätze

Geschätzte Leserinnen und Leser der Wechsellandzeitung! Frühling ist wachsen in jedem Ding. Diese Weisheit hat nicht nur in der aus dem Winterschlaf erwachenden Natur ihre Gültigkeit. Auch für uns Wechselländerinnen und Wechselländer trifft dies in vielerlei Hinsicht zu. Einer der ersten Höhepunkte im Frühjahr ist seit Jahren die Gewerbeschau „Hochstraße Innovativ“ in Friedberg. Und weil ständiges wachsen ohne Impulse nicht möglich ist, haben sich die Verantwortlichen der Hochstraße etwas Neues einfallen lassen. Auf verschiedenen Stationen können sich Lehrstellensuchende direkt bei diversen Ausbildungsstellen über die verschiedenen Lehrberufe informieren. Dabei werden nicht nur Berufsbilder vorgestellt, sondern auch 44 Lehrstellen vergeben. Damit leistet die „Hochstraße Innovativ“ einen wichtigen Beitrag für das Wachstum im Wechselland. Auch wir von der Wechsellandzeitung haben die Winterruhe genutzt um Ihre Zeitung noch attraktiver zu machen. Dazu wurde das Layout der Zeitung überarbeitet und die Lesbarkeit weiter verbessert. Weiters wollen wir mit einer neuen Serie die soziale Kompetenz der Wechselländerinnen und Wechselländer sichtbar machen. Es erfüllt mich mit Stolz, das alte, kranke und behinderte Menschen nicht einfach abgeschoben, sondern im Wechselland bestens betreut werden. Frühling ist wachsen in jedem Ding. Somit wünsche ich uns allen, dass unser Wechselland weiter wächst und neue Blüten hervorbringt. Ihr Franz Scherbichler

Franz Scherbichler Köppel 26 8242 St. Lorenzen am Wechsel Email: redaktion@wechsellandzeitung.at

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Bei der Hochstraße Innovativ 2014 finden Schüler und Jugendliche die passende Plattform um sich über vielfältige, regionale Lehrplätze zu informieren. Die dort anwesenden Aussteller vergeben in den nächsten 2 Jahren zusammen 44 Lehrplätze in der Region. Zahlreiche Lehrlingsausbilder quer durch alle Branchen freuen sich, ihre Lehrberufe den Jugendlichen vorzustellen und für Fragen und Informationen den Lehrstellensuchenden und auch den Eltern zur Verfügung zu stehen. Außerdem können die Teilnehmer der Lehrlingsrallye in lockerer Atmosphäre ihr Talent in spielerischer Form unter Beweis stellen. Start der Lehrlingsrallye ist am Samstag, 08. März 2014 um 14:30 Uhr bei Firma Lind. Nach dem Besuch des Infostandes wird dort im Zuge der Eröffnung den Anwesenden genaueres über den Ablauf der Lehrlingsrallye erzählt. Danach haben alle Teilnehmer die Möglichkeit, sich bei den Ausstellern ihrer Wahl über den dort vorgestellten Lehrberuf zu informieren. Zusätzlich gibt es für alle Teilnehmer der Lehrlingsrallye ein tolles Gewinnspiel. Verlost wird im Anschluss eine PlaySta-

tion 4 im Wert von € 499,-. Bei der Schlussveranstaltung, am Samstag, den 08. März 2014 um 18:00 Uhr werden ebenso tolle Vorbilder anwesend sein: z.B. der Steirische Wirtschaftskammer Präsident Ing. Josef Herk und die Berufsweltmeisterin der Maler Christina Peinthor.

Lehrlingsrallye Hintergrund Im Wechselland sind viele Gewerbebetriebe ansässig, die Lehrlinge ausbilden. Das spiegelt sich auch in der Gewerbeschau wieder, wo rund die Hälfte der Aussteller bei der Lehrlingsrallye mitmachen und je nach Betriebsart Werkstücke oder Muster präsentieren und Informationen weitergeben. Indem sie Lehrberufe und Karrieremöglichkeiten in der Firma aufzeigen erhalten die Aussteller eine weitere Möglichkeit sich zu präsentieren.

Der Ablauf Jeder Jugendliche kann sich bei den markierten Betrieben über Lehrstellen und den Beruf informieren, holt sich für sein Gewinnlos einen Stempel ab und hat dadurch bei der Schlussveranstaltung am Samstag die Möglichkeit, eine PlayStation 4 zu gewinnen. Wechselland Zeitung | März 2014


Aktuell

zu vergeben – neu Lehrlingsrallye

Fotos: Maxum, Lind

Über Lehrberuf informieren und PlayStation 4 gewinnen! Die Hauptschulen und Polytechnischen Schulen zeigen sich über dieses neue Berufsinformationsangebot sehr erfreut und auch das AMS und die Wirtschaftskammer unterstützen die Aktion. Wird diese Lehrlingsrallye von den jungen Besuchern angenommen ist eine Fortsetzung im kommenden Jahr denkbar, so der Sprecher des Organisationsteams Mario Janisch.

Einige Stationen Viele Firmen berichten von einer Abnahme der Bewerbungen für offene Lehrstellen. Gleichzeitig gibt es aber auch viele Erfolgsgeschichten wie etwa beim Autohaus Lind, wo alle Abteilungsleiter und viele Meister der Firma als Lehrlinge angefangen haben. Zurzeit werden sieben Lehrlinge im Bereich Karosseriebautechniker und KFZ-Techniker ausgebildet. Auch für Herrn Geigner vom gleichnamigen Autohaus ist eine höhere Position in der Firma keine Frage der Matura, sondern von Engagement und Leidenschaft, die sich durch die Wahl des richtigen Lehrberufes von ganz allein ergäbe. Er verweist dabei auf die Wichtigkeit, den Jugendlichen Informationen und

Einblicke in die Vielfalt der Lehrberufe zu geben. Zurzeit sind im Betrieb fünf Lehrlinge untergebracht und jedes Jahr kommen zwei neue dazu. Ab Herbst nimmt die Firma G2 Metalltechnik wieder Lehrlinge auf. Im Zuge der Lehrlingsrallye wird am Samstag von den Lehrlingen zu Präsentationszwecken Ritter Arthur aus Edelstahl zusammengeschweißt, der das Schwert Excalibur aus dem Stein zieht. Die Jugendlichen erhalten so einen guten Einblick in die Kreativität des Lehrberufes Metallbau. Bei der Schlussveranstaltung am Samstag wird die Figur zusammen mit den Lehrlingen präsentiert. Die Hafnerei Faustmann beschäftigt einen Lehrling und bei der Hochstraße innovativ können interessierte Jugendliche in einer lebenden Werkstätte beobachten wie Kacheln behauen und kleine Fliesenlegearbeiten gemacht werden. Zwei Lehrlinge werden beim Autohaus Jesch ausgebildet. Im Zuge der Lehrlingsrallye wird von Mitarbeitern ein Gesamtüberblick über die Tätigkeit und die Arbeitsabläufe vermittelt. An einem teilzerlegten Motor kön-

nen die Lehrlinge selbst Hand anlegen. ❏ Stefanie Simon

Infos unter www.hochstrasse-innovativ.at.

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Aktuell

St. Corona kommt nicht zur Ruhe Gemeindebewohner und Liebhaber des Familienschigebietes St. Corona blicken ungewiss in die Zukunft. Eine Umgestaltung scheint nicht finanzierbar, Gespräche mit dem Land Niederösterreich laufen weiter.

Rechtsanwalt DR. RUDOLF

RAMMEL eingetragener Treuhänder

hält jeden Mittwoch von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr Sprechstunden im Gemeindeamt Aspang, 1. Stock. Tätigkeitsschwerpunkte: Kauf-, Schenkungs- und Übergabsverträge, Verlassenschaften, Testamente, Vertretung in Zivil-, Strafund Verwaltungsverfahren, Abwicklung von Unfallsschäden, Eintreibungen. Kanzlei: 2700 Wr. Neustadt Purgleitnergasse 15 Tel.: 02622/83494, Fax DW 4 e-mail: ra@rammel.jet2web.at Mobil: 0664/2801595.

Seit mehreren Jahren ist man im wurden dem Bürgermeister 11,1 chael Gruber, DI Dr. Willibald Schiort St. Corona am Wechsel Millionen € für dieses Projekt Fuchs, Bürgermeister von Kirchim Ungewissen ob und wie es zugesagt- Voraussetzung dafür berg am Wechsel als Regionsmit dem Wintertourismus wei- war aber eine nachhaltige Wirt- obmann und den ehemaligen Geschäftsführer der Bergbahnen tergehen wird. Die gestarteten schaftlichkeit dieses Projektes. Projekte scheinen mit den vor- In den Folgemonaten wurden Robert Apschner, der sein techhandenen Mitteln nicht umsetz- von Experten mehrere „Varian- nisches Wissen beisteuerte. Zuberechnet, vor allem auch sätzlich engagierten sich weitere bar. Über die bisherigen Bemü- ten“ Rechtsanwalt Variante „Unternberg“. Aber Personen in der Gruppe wie die hungen für einen FortbestandDR.die RUDOLF RAMMEL geben einige Verantwortliche keiner dieser Varianten wurde Schischule von Barbara und Dieeingetragener Treuhänder von den Geschäftsführern und ter Pflug. Das erarbeitete Tourisund Mitwirkende Einblick. hält jeden Mittwoch von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr den Vertretern der Tourismus- musprojekt überstieg bei der akSprechstunden im Gemeindeamt Aspang, 1. Stock. tuellen Bietersuche die Vorgaben bank Schenkungseine Wirtschaftlichkeit Ein Rückblick Tätigkeitsschwerpunkte: Kauf-, und Übergabsverträge, um 7 Millionen Euro. Es droht erattestiert. Der Abbau der LiftIm Spätherbst 2011Testamente, wurden Vertretung in Zivil-, Straf- und Verwaltungsverfahren, Verlassenschaften, neut ein Aus nach dieser Winteranlagen nach der Wintersaison mehrere Toursismusprojekt-VariAbwicklung von Unfallsschäden, Eintreibungen. Nun hofft man auf konst2012/2013 wurde von der LanantenKanzlei: erarbeitet und mit den Ge2700 Wr. Neustadt, Purgleitnergasse 15, Tel.: 02622/83494 Fax DW saison. 4, e-mail: ruktive Nachverhandlungen. desregierung beschlossen. schäftsführern der Bergbahnen ra@rammel.jet2web.at, Mobil: 0664/2801595. besprochen. Im März 2012 wur- Der Skiclub St. Corona startete de das Projekt „Unternberg“ aus Protest eine Unterschriften- Das vorgelegte Konzept vom Team rund um Bürgermeis- aktion mit 20.000 gesammelten Das Konzept umfasst ein kleiter Josef Pichlbauer im Landhaus Unterschriften. Es bildete sich nes, feines und sozial verträgliin St. Pölten Clubobmann Klaus eine weitere Arbeitsgruppe rund ches Schigebiet, so Dieter Pflug. Schneeberger vorgestellt. Es um Vizebürgermeister Ing. Mi- Jungen Familien sollte es durch

Barock - Klassik - Moderne

Konzert

Konzert für Orgel und 2 Trompeten

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Werke von Vivaldi, Manfredini, Neruda, Eben, Bach, Händel

Pfarrkirche Unter-Aspang Sonntag 4.5.2014 um 18 Uhr Ausführende: Prof. Hans Peter Schuh - Trompete Thomas Spitzer - Trompete Alfred Halpertschlager - Orgel Durch das Programm führt Prof. H.P. Schuh Freie Spenden! Der Reinertrag dient zur Finanzierung unserer Orgel! Wechselland Zeitung | März 2014


Aktuell

niedrige Liftpreise möglich sein, sich mehrmals in der Wintersaison die Schier anzuschnallen. Pisten für Anfänger und Genussschifahrer sowie Langlaufloipen sollten einen idealen touristischen Einstieg in die Region ermöglichen. Im Sommer könnten die zufriedenen Kunden durch ein Wanderwegekonzept in die Region zurückgelockt werden. Am Gipfel angekommen könnten die Urlauber die Hütten nutzen und danach als Belohnung mit der Sommerrodelbahn zurück ins Tal brausen. Pflug ist davon überzeugt, dass die Nutzer des Schigebietes keinen großen Wert auf Komfort legen, sondern einfach nur Schifahren möchten. „Ein Schigebiet mit einer Grundausstattung

zu haben ist besser als keines“. Das Konzept der Arbeitsgruppe für dieses familiäre und überschaubare Schigebiet durchlief alle Prüfungen wie die der Wirtschaftlichkeit positiv und war laut Gruber mit den 11,1 Millionen Euro umsetzbar. Dennoch konnte die Angebot legende Firma bei der Ausschreibung die finanzielle Obergrenze nicht einhalten. Gruber spricht von „Missverständnissen“, die man in Nachverhandlungen ausräumen möchte.

Eine Veränderung wird kommen St. Corona ist ein traditioneller Schiort und der Schitourismus ein großer wirtschaftlicher Faktor. Die Beherbergungsbetriebe

bieten 250 Betten, dazu kommen noch kleine Privatzimmervermieter. Zusammen mit der Schischaukel Mönichkirchen gibt es viele Pistenkilometer und -varianten, mehrere Schischulen und Schiverleih. Die Solidarisierung hat auch die sozialen Netzwerke erreicht. In der Facebook-Gruppe „Rettet den Schilift in St. Corona/Wechsel“ wurde vermutlich bis zum Redaktionsschluss die 4.000er Marke an Unterstützer überschritten. Bürgermeister Pichlbauer spricht von einer Ungewissheit und einem „Schwebezustand“, der St. Corona sehr belastet hat. Für ihn als Gemeindeoberhaupt wäre der baldige Beginn der Umsetzung eines wirtschaftlich

Bild oben li.: Auf über 7 km garantieren die bestens präparierten Pisten einen tollen Schitag Bild oben re.: Komfortable Sessellifte sorgen für den direkten Aufstieg ins 1.422m hoch gelegene Schivergnügen

nachhaltigen Tourismusprojektes für St. Corona sehr wichtig. Die Gemeindevertretung hat immer wieder versucht, einerseits dem Tourismusprojekt sehr dienlich zu sein und andererseits das wirtschaftliche Überleben der Gemeinde abzusichern. Es müsse ein sinnvolles Projekt mit wirtschaftlicher Nachhaltigkeit unbedingt gefunden werden. ❏ Stefanie Simon

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Außenaufnahme der HLW

Leserservice In der höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe in Pinkafeld wird eine kaufmännische und touristische Ausbildung mit dem Schwerpunkt Gesundheits- und Sozialmanagement geboten. Dieses breite Spektrum schafft eine flexible Berufswahl und Einsatzfähigkeit.

Familiär und weltoffen Beim Eintritt in die HLW erlebe ich sogleich das Laufsteg- Training für eine anstehende Modeschau. Trainerin ist das Model Gina Adamu, derzeit Schülerin an der Handelsschule Oberpullendorf und Zweitplatzierte bei Austria‘s Next Topmodel 2012. Das Ereignis ist eines der kreativen und auch musikalischen Projekte an der höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe in Pinkafeld, die mit ihren 280 SchülerInnen ein recht familiäres Umfeld bietet. In den 60er Jahren als Hauswirtschaftsschule gegründet, wird seit 2010 eine 5-jährige HLW geboten. Im kommenden Schuljahr wird sie ihre erste Maturaklasse betreuen und auch erstmals 2 Klassen führen, womit der starken Nachfrage entgegengekommen wird. Die 3-jährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe wandert in die HLW Oberwart ab, die 1- jährige Wirtschaftsfachschule als Vorbereitung auf die Lehre bleibt erhalten.

Das Model Gina Adamu gibt Tipps für den professionellen Auftritt bei der anstehenden Modeschau. unterricht, den die HLW- SchülerInnen ebenfalls nutzen können. Durch das Sozialmanagement bestehen Kooperationen mit der Caritas und Diakonie und die KRAGES, die burgenländische Krankenanstaltengesellschaft, vergibt an die SchülerInnen Praktikumsplätze in jedem Krankenhaus.

Schwerpunkte für eine umfassende Ausbildung Vom kaufmännischen Standpunkt werden in der HLW die gleichen Berufsmöglichkeiten und Berechtigungen erlangt wie in der Handelsakademie, darunter die Unternehmerprüfung und Bürokauffrau/ -kaufmann. Die Grundlagen der kaufmännischen Software SAP werden erlernt und der Ausbildungsschwerpunkt Gesundheits- und Sozialmanagement zeigt sich unter anderem im SAP Krankenhaus-

WELTWUNDERN

KLAUS ECKEL

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Samstag, 15.3.14 19:30 Uhr im VAZ-Pinggau Info unter: GH Schwammer T: 03339/22413

management, das es österreichweit nur in Pinkafeld gibt. Der dazugehörige Unterricht wurde gemeinsam mit SAP entwickelt. Im Tourismus werden neben Küche und Service im Bereich „Gesundheit“ zusammen mit einem Arzt als Lehrkraft nicht nur Krankheiten und grundlegende Medikamentenkunde durchgenommen, sondern parallel dazu auch Diätküche umgesetzt.

Vernetzt mit der Umgebung Für die Matura-Diplomarbeit werden die SchülerInnen von der Themenfindung bis zur fertigen Arbeit von der Fachhochschule Pinkafeld betreut. Viele Wahlpflichtfächer werden den SchülerInnen beim Übertritt in die FH angerechnet, wie die SAP-Ausbildung, Rechnungswesen und Betriebswirtschaftslehre. Mit der Höheren Technischen Bundeslehranstalt in unmittelbarer Nähe sind viele Unterrichtsfächer und -bücher ident und auch das Lehrpersonal wird mit genutzt. Im „offenen Studiersaal“ der HTBL geben Lehrer jeden Nachmittag kostenlos Nachhilfe-

Freiwillig zu mehr Ausbildung Zusatzqualifikationen werden durch das Cambridge Zertifikat, den Finanzführerschein oder das Basismodul für medizinische Assistenzberufe erreicht. Für Direktor Mag. Harald Zapfel mache die Summe der schulischen Ausbildung erfolgreich, da die SchülerInnen durch die kaufmännische und touristische Ausbildung einen Gesamtüberblick über alle Bereiche einer Firma erhalten. Schließlich seien auch für Physiotherapeutinnen Kenntnisse in Buchhaltung von Vorteil. Nach der Matura haben die SchülerInnen Zugang zu sämtlichen kaufmännischen Berufswelten. Eine Weiterbildung an der FH und einer Universität sind ebenfalls möglich. Der Freigegenstand Latein bietet dabei auch eine optimale Vorbereitung zum Medizin- und Jus-Studium. ❏ Stefanie Simon Terminankündigung: Modeschau am Freitag, 25.04.2014 um 17 Uhr in der HLW mit dem Model Gina Adamu als Stargast Wechselland Zeitung | März 2014


Foto copyright Leopold Bartsch

Verein zur Förderung der regionalen Entwicklung

Informationsveranstaltung der LAG (Lokale Arbeitsgruppe) Steirisches Wechselland im Gemeindeamt Pinggau

ZUKUNFT hat der,

der sich die Gegenwart anders vorstellen kann …. Obfrau LTAbg. Bgm. Waltraud Schwammer lud am 29. Jänner 2014 den Vorstand des LEADER Vereins sowie die Gemeindevorstände der Mitgliedsgemeinden im Wechselland zur Informationsveranstaltung LEADER 2014 – 2020. Bevor der Blick in die Zukunft gerichtet wurde, präsentierte Daniela Adler-Neubauer die umgesetzten Projekte, die die gute Entwicklung der Region mitbeeinflusst haben. Exemplarisch erwähnt sei, die Unterstützung der Hochstraße Innovativ, die Unterstützung der Zusammenarbeit der Wirtschaftsplattform Wechselland, die Umsetzung des Wechsellandkorbes sowie identitätsstiftende Maßnahmen wie der Film „Heimat im Wechsel“, der die Region weiter bekannt werden lässt. Impulse im Bereich der Erneuerbaren Energien werden

im Rahmen des Projektes „Energieregion Wechselland“ gesetzt. Durch den Bau des Umweltkompetenzzentrums Wechselland in Schäffern ist es möglich, Firmen mit hochqualifizierten Arbeitskräften Beschäftigung zu bieten. Mit dem Projekt „Themenwege in Dechantskirchen“ erschließen wir das Wandernetz und mit dem Projekt Stockhaus Haideggendorf (Bürgerbeteiligung) geben wir der Bevölkerung die Möglichkeit Gemeinsames zu schaffen. In diesen Projekten waren viele Menschen involviert und haben in guter Zusammenarbeit Wichtiges geleistet. Diese Motivation gemeinsam für die Region zu arbeiten, wollen wir auch mitnehmen in die neue Periode. Aufgrund der vielen positiven Erfahrungen der letzten Jahre soll die Chance auch weiterhin ge-

nutzt werden, um sich gemeinsam mit der LAG Oststeirisches Thermenland Lafnitztal für die Teilnahme am Förderprogramm LEADER zu bewerben. Obmann Raimund Pickl unterstrich die bisher guten Gespräche und das Potenzial der Fusionierung. Der Einladung folgte auch MR Ing. Ignaz Knöbl, der über die zukünftigen Rahmenbedingungen informierte. Auf Basis der bisherigen Arbeiten in den Projekten und unterschiedlichen Prozesse, z.B. Erstellung des Oststeirischen Leitbilds, Bürgerbeteiligungsprojekt „Meine Idee für die Oststeiermark“, BürgerInnenRat der LAG Thermenland Lafitztal ist es

Workshop-Nachmittag am 12. März 2014 von 14:00 – 17:00 Uhr im Gemeindeamt Pinggau, Ansprechperson: Mag. Daniela Adler-Neubauer Gleisdorfer Straße 43 8160 Weiz adler-neubauer@oststeiermark.at www.meine-idee.at www.oststeiermark.at

nun wichtig zu überlegen, welche Entwicklungsthemen für die „neue“ Region wichtig sind. Wir laden deshalb zum gemeinsamen Workshop-Nachmittag, wo wir die Lokale Entwicklungsstrategie 2014 – 2020 abstimmen und vorbereiten. ❏

MIT UNTERSTÜTZUNG VON BUND, LAND UND EUROPÄISCHER UNION

DIPL.ING. RALPH MARAKE Ingenieurkonsulent für Vermessungswesen 2851 Krumbach Marktstraße 24 Telefon: 02647/42218 Mobil: 0650/2500768 Mail: vermessung@marake.at www.marake.at

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Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme

Hier seien Lage-, Höhenaufnahmen, Aufnahmen und Absteckungen für den Straßenbau, Kanal- und Leitungseinmessungen, Gebäudeaufnahmen (außen und inVermessung Marake nen) für Architekten und Baumeister sowie Setzungsmessungen von Gebäuden und anderen Objekten sowie Vermessungen für Kubaturermittlungen erwähnt. Außerdem machen wir Flächenwidmungspläne, Ortspläne, Wanderkarten und andere thematische Karten.

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Wir sind stets bemüht den Kunden ausführlich, ehrlich und gewissenhaft zu beraten sowie ein ausgewogenes Preis-Leistungsverhältnis zu gewähren. 9


Leserservice

Hospizteam Hartberg

Auf dem letzten Lebensweg begleiten Der Tod ist nicht einfach. Er bedeutet Abschied nehmen, ein Lachen nie wieder zu hören, zerschlissenes Leder auf dem Lieblingsplatz der verstorbenen Person. Da ist es gut, wenn jemand die Trauer mitträgt. Der Hospizverein Hartberg wurde 1993 gegründet und begleitet ehrenamtlich schwerkranke und alte Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Die Begleitungen können in der Familie, im Heim oder im Krankenhaus stattfinden. Zurzeit werden Mitarbeiterinnen zusätzlich für die Begleitung von und Trauerarbeit mit Jugendlichen und Kindern ausgebildet. Man sieht die Tätigkeit als Lebensbegleitung, hört zu und nimmt sich Zeit. Man geht auf den Klienten ein und gibt ihm das, was er im Moment gerade braucht.

Ein Angehöriger erzählt Als der Vater des Angehörigen pflegebedürftig wurde entschied man sich für die Unterbringung in einem Seniorenheim. Die Heimbetreuung war hervorragend

und jeden Tag wurde er von Familienangehörigen besucht. Dennoch hatte die Familie das Gefühl, dass ihm zusätzlicher sozialer Kontakt gut täte. So wurde Frau Helga Zettl beauftragt, sich dem Vater anzunehmen. In den durchschnittlich 2 Wochenstunden hat sie den Klienten besucht und darauf geachtet, was er brauchte und wo er gerade war. Manchmal war er in Gedanken bei der Vergangenheit und man sah sich alte Fotoalben an. Manchmal hatte er das Bedürfnis Karten zu spielen, zu lesen oder spazieren zu gehen. Manchmal reichte die Nähe aus, dass seine Hand gehalten wurde. Für die Familie war es eine Erleichterung zu wissen, dass er in guten Händen ist und beschäftigt wird. Auch der Klient zeigte seine Wertschätzung, denn in der steigenden Demenz erkannte er nicht alle Menschen wieder, aber bei der Familie und Frau Zettl begannen seine Augen zu leuchten. In den letzten 3 Tagen seines Lebens hielten die Familie und Frau

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Zettl abwechselnd an seinem Sterbebett Wache. Besonders in der Sterbephase ist die HospizBegleitung sehr intensiv.

Die Beschäftigung mit dem Abschied Helga Zettl arbeitet seit über 10 Jahren ehrenamtlich als HospizMitarbeiterin. Sie macht die Arbeit gerne, weil sie dabei nicht nur gibt, sondern auch selbst aus jeder Begleitung lernt. Durch ihre Erfahrung konnte sie ihre Scheu gegenüber dem Tod ablegen, dennoch macht sie jeder Abschied betroffen. Bevor sie einen neuen Klienten annehmen kann braucht sie Zeit für sich, um mit den Geschehnissen abzuschließen. Während einer Begleitung entsteht eine Beziehung zum Klienten und der Hospiz-Mitarbeiter wird zu einer wichtigen Bezugsperson. Auch wenn Frau Zettl manchmal nach einem Treffen traurig nach Hause geht müsse sie sich abgrenzen: „Wichtig ist, auzusprechen was bedrückt und Emotionen zuzulassen, was im Hospizteam Hartberg sehr gut funktioniert“. Die Mitarbeiterinnen helfen einander und geben sich Rückhalt. Man lernt Situationen distanziert zu betrachten und erkennt neue Sichtweisen. Über ihre persönliche Trauerbewältigung meint Zettl: „Trotz der Erfahrung mit dem Abschied wird man bei einem Todesfall in der Familie selbst zum Betroffenen. Man kann sich nicht selbst begleiten“.

Hilfe annehmen, Gefühle zulassen Die Kontaktaufnahme zum Hospizteam kann unter anderem

durch Privatpersonen, Heime oder durch das mobile Palliativ-Team erfolgen. Nicht nur Schwerkranke in ihrer letzten Lebensphase werden begleitet, auch deren Angehörige können die Hilfe annehmen. Für Hinterbliebene gibt es die Möglichkeit Einzelgespräche mit einer Hospiz-Mitarbeiterin zu führen. Zusätzlich trifft sich jeden 3. Donnerstag im Monat eine Trauergruppe unverbindlich in den Räumen am Kirchplatz in Hartberg von 18 bis 19:30. Dabei handelt es sich um eine offene Selbsthilfegruppe initiiert vom Hospizteam Hartberg und der Pfarre. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenlos. ❏ Stefanie Simon

Kontakt Teamleiterin Hospizverein Hartberg Maria Grassl 0676/ 47 69 206 ab 17 Uhr Team Seelsorge und Aussprache der Pfarre Hartberg Hermine Fuchs 0664/ 972 16 18 ab 17 Uhr Mail: hartberg@hospiz-stmk.at www.hospiz-stmk.at Mitarbeiterinnen aus dem Wechselland: Zettl Helga (St.Lorenzen) Pichlhöfer Margit (Ehrenschachen) Zehrfuchs Maria (Kroisbach) Prasch Renate (Dirnegg) Schützenhöfer Gisela (Bruck/ L.,Köppel) Payerhofer Emma (St.Jakob/W.) Wilfinger Maria (Lafnitz) Lechner Helga (Lafnitz) Wechselland Zeitung | März 2014


Wirtschaft

„Energieregion Wechselland“

Einladung für Vorschläge Alle GemeindebewohnerInnen sind auch 2014 eingeladen, ihre Vorschläge und Ideen einzubringen, um gemeinsam gangbare Lösungen für die Region Wechselland zu entwickeln.

Erste Ergebnisse der Umsetzungsphase

Kontakt zum Modellregionsmanager Hr. Ing. Johann Oswald Tel.: 0664 5200271; e-Mail: johann-oswald@aon.at Kontakt zur Energieregion Oststeiermark/Regionalmanagement Oststeiermark Hr. MMag. Harald Messner, Tel.: 0676 7840097; e-Mail: Messner@regionalmanagement.at

Foto: Hans Ringhofer/Klimafonds

Nahwärmeversorgung In den Jahren 2012 und 2013 konnten schon erste Erfolge beim Wechsel hin zu erneuerbaren Energien in der „Energieregion Wechselland“ erzielt werden.

Mikronetzen. Zusätzlich wurden ca. 1 MW Leistung von der Bevölkerung durch Investition in neue Biomasse-kesselanlagen geschaffen.

Mit der Errichtung von mehreren größeren Photovoltaik - Projekten mit Bürgerbeteiligung (860 kWp) konnte im steir. Wechselland gesamt ca. 1250 kWp neu errichtet werden. Das bedeutet einen Neubau an PV Kapazität von ca. 120 Wp je Bewohner. Die Nahwärmeanlagen wurden ebenfalls um etwa 1 MW erweitert, teils durch Verdichtung und durch Errichtung von neuen

Die Forcierung der erneuerbaren Energien durch Bürgerbeteiligung wird das zentrale Thema der nächsten 10 bis 20 Jahre sein. Damit erfolgt auch eine Demokratisierung und Dezentralisierung der Energieproduktion, denn ohne nachhaltige und umweltbewusste Energieversorgung ist eine menschenwürdige Zukunft nicht denkbar. ❏

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Leserservice Selbstständig bis ins hohe Alter zu wohnen ist auch im Wechselland ein wichtiges Thema. Wir haben uns 3 Projekte näher angesehen, die sich in unterschiedlichen Realisierungsphasen befinden.

Selbstständiges Wohnen mit individueller Betreuung Durch betreutes oder betreubares Wohnen werden unter anderem älteren Menschen ein barrierefreier Zugang und Betreuungsleistungen garantiert, die individuell angeboten und genutzt werden können. Wir zeigen die unterschiedlichen Angebote an drei Projekten in Niederösterreich und der Steiermark auf.

Aspangmarkt- St. Peter Als Haus der Generationen plant die Gemeinde Aspangmarkt- St. Peter ihr Bauprojekt mit Baubeginn im Frühjahr/Sommer diesen Jahres. 20 barrierefreie Wohnungen werden gebaut, 7 davon als

so genannte Startwohnungen für junge Familien. 10 Anmeldungen gibt es bereits für das betreute Wohnen. Für diese BewohnerInnen wird eine Betreuungsperson vor Ort eingestellt. Gemeinschaftsräume wie der Bewegungs- und Aufenthaltsraum sollen das Miteinander im Haus fördern und in der Gemeinschaftsküche kann ebenfalls füreinander gekocht werden. Jede Wohnung ist mit einer eigenen Küche ausgestattet, so dass sich jeder auch selbst versorgen kann. Das Essen auf Rädern kann genutzt werden und auch ein Einkaufsbus mit der Haltestelle direkt vor dem Haus ist geplant. Das Haus der Generationen liegt im Bereich der neuen Siedlung Vögelhöfen an der B54, eine Kirche und ein Gasthaus befinden sich in unmittelbarer Nähe und die ebene Fläche um das Haus bietet sich für Spaziergänge an.

Kirchberg am Wechsel

Friedberg

Weiter fortgeschritten ist das Projekt in der rund 10 Kilometer entfernten Gemeinde. Aufgrund des hohen Wohnbedarfs vor allem bei Personen ab 60 Jahre wurden in der Gemeinde Kirchberg am Wechsel 12 Einheiten für betreutes Wohnen errichtet, die ab Mai 2014 bezogen werden. Die notwendige Barrierefreiheit ist durch einen Fahrstuhl und breitere Türen gegeben. Durch das Pflegeheim als Nachbar ergibt sich eine 24 Stunden Betreuung, die von den zukünftigen BewohnerInnen je nach Bedarf genutzt werden kann wenn es zum Beispiel um das Wäsche waschen, Fenster putzen oder um Körperpflegethemen geht. Auch das Essen kann vom Pflegeheim mit genutzt werden. Mit einer speziellen Armbanduhr als Notrufhilfe ist das Personal in einer Minute vor Ort.

In der Stadtgemeinde Friedberg ist das Projekt „betreubares Wohnen“ bereits fertiggestellt, die Schlüsselübergabe fand am 15. Jänner statt. Beim „betreubaren Wohnen“ ist keine Betreuungsperson im Haus. Stattdessen können die BewohnerInnen individuell und nach den eigenen Bedürfnissen die mobilen, sozialen Einrichtungen der Region und Essen auf Rädern nutzen. Die Wohnungen eignen sich auch als Startwohnungen. Das barrierefreie Haus befindet sich direkt neben dem Kindergarten. Eine Bushaltestelle ist vor dem Haus, das Stadtzentrum und der Bahnhof sind zu Fuß gut erreichbar. Von den 10 Wohneinheiten sind 8 vergeben. Interessenten können sich beim Rathaus melden und Besichtigungen vereinbaren. ❏ Stefanie Simon

Historischer Verein Steirisches Wechselland gegründet

Der Verein will die Geschichte des steirischen Wechsellandes aufarbeiten und kann auch von der Bevölkerung als Servicestelle genutzt werden.

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Der „Historische Verein Steirisches We chselland“ sieht sich als g e m e in d e ü b e rgreifender Dachverband und als Ergänzung bestehender historischer Vereine, mit denen auch eine Kooperation angestrebt wird. Mit vielen Projekten im Hinterkopf möchte man die Geschichte der Region Schritt für Schritt sichtbar machen. Der Verein kann aber auch von der Bevölkerung aktiv als Servicestelle genutzt werden, wenn es z.B. um das Aufarbeiten der eigenen Familiengeschichte geht.

Geplante Projekte sind ein Weitwanderweg, der länderübergreifend als „Historischer Pfad“ von Aspang über Spital nach Friedberg/Pinggau und in seiner Verlängerung bis nach St. Lorenzen fertiggestellt werden und auf Schautafeln historische Informationen weitergeben soll. Die Vereins-Homepage soll mit Berichten über die Vereinstätigkeiten aktuell gehalten werden. Im heurigen Gedenkjahr zum 1. Weltkrieg möchte man mit einer Skizze aufzeigen, auf welchen Kriegsschauplätzen die Soldaten aus dem Wechselland eingesetzt waren und wo sie gefallen sind. Bei der konstituierenden Sitzung im Pinggauer GemeindeSitzungssaal sicherten die Bür-

germeister des steirischen Wechsellandes ihre Unterstützung zu. Allgemein zeigte sich der Verein über das Interesse aus der Bevölkerung erfreut. Je ein Beirat wurde als Vertreter einer Gemeinde gewählt. Zum Obmann wurde für die kommenden 3 Jahre Dr. Andreas Salmhofer gewählt, als seine Stellvertreter Dr. Ernst Hofer und Franz Kaltenbacher. Die Funktion der Schriftführerin hat Sabine Dittel, ihr Stellvertreter ist Sighard Schreiner. Kassierin ist Josefa Jahrmann, Kassier- Stellvertreter DI Peter Hofer. ❏ Stefanie Simon Infos auf der Homepage www.geschichte-wechselland.at Wechselland Zeitung | März 2014


Wirtschaft

Malermeister Markus Haag

Schablonentechnik

Holzimitationsmalerei

IHR HRACHOWINAVERTRAGSPARTNER AUS DEM WECHSELLAND

Ein Meisterbetrieb der mehr bietet, als nur eine neue Farbe an der Wand.

Neben der Beschichtung von Mauerwerk und Gipskartonplatten mit diversen Leim-, Dispersions-, Silikat- und Silikonfarben, sowie der Verarbeitung von Lasuren und Lacken, hat der Malerbetrieb Haag weitere interessante Tätigkeitsbereiche zu bieten. Einen Schwerpunkt im Angebot der Firma Haag bilden der kreative Einsatz von Schablonen, Wickel-, und Schwammtechnik. Damit wird es möglich, beste-

hende Muster von Vorhängen und Ziergegenständen in die Gestaltung von Wänden einfließen zu lassen. Nimmt man dazu noch die Möglichkeit der Farbberatung, die in einem Konzept für den betreffenden Raum definiert wird, können auf Wunsch individuelle Wohnträume verwirklicht werden.

Mit dem österreichischen Traditionsunternehmen Hrachowina ist es uns gelungen, eine Firma mit langer Tradition als Partner und Lieferant in unsere Region zu holen. Hrachowina kann auf eine 100-jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken und ist Garant für hohe Qualität und Innovation am Fenster- und Türensektor.

Die persönliche Betreuung durch Malermeister Markus Haag endet nicht mit der Farbberatung. Auf Wunsch wird umfangreich über die verschiedenen Möglichkeiten zur Behebung von Wasserschäden oder Schimmelpilzbefall einer Wohnung bzw. eines Hauses informiert. Und falls ein neues Projekt geplant wird, oder ein Raum nur ein „neues Weiß“ bekommen soll, erstellt Malermeister Haag ein kostenloses Angebot. ❏

MONTAGE VON FENSTERN UND TÜREN Die Montage – ob Neueinbau oder Fenstertausch – wird selbstverständlich von unserem Fachpersonal ausgeführt!

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Unmittelbar nach der mit ausgezeichnetem Erfolg abgelegten Meisterprüfung startete Markus Haag aus Aspangberg-St. Peter im Juli 2012 in die Selbstständigkeit. Durch die umfangreiche Ausbildung als Maler und Anstreicher, Vergolder, Lackierer, Staffierer und Schilderhersteller hat Malermeister Haag einiges zu bieten.

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Wirtschaft

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Neuerungen bei Lenkerberechtigungen Bereits seit Jänner 2013 ist die 13. Novelle zum Führerscheingesetz in Kraft. Doch immer noch tauchen verschiedene Fragen im Bezug auf die Führerscheinklassen auf, die der folgenden Auflistung erläutert werden sollen. Moped (AM) Beginn mit 14 ½ Jahren. Nach absolvierter Theorie, Fahrstunden und Prüfung kann mit Vorläufigen Führerschein ab dem 15. Lebensjahr mit Mopeds, die 50ccm Hubraum und 45 km/h Höchstgeschwindigkeit nicht überschreiten, gefahren werden. Motorrad (A) A1 Beginn mit 15 ½ Jahren. Hubraum bis 125ccm / max. 11kW (15 PS) / bis zu 0,1 kW/kg Eigengewicht. Praxisprüfung ab 16 Jahren. A2 Beginn mit 17 ½ Jahren. Hubraum unbeschränkt / max. 35 kW (48 PS) / bis zu 0,2 kW/kg Eigengewicht. Praxisprüfung ab 18 Jahren. A Beginn mit 23 ½ Jahren. Hubraum, PS und Gewicht unbeschränkt. Praxisprüfung ab 24 Jahren. Anhänger (BE), Traktor (F) Ohne BE bis max. 3.500 kg*. Mit Code 96 bis max. 4.250 kg**. Mit BE bis max. 7.000 kg*. Bei Besitz der Führerscheinklassen B und F, für min. 3 Jahre, kann die Erweiterung zum BE vereinfacht erlangt werden. Hierzu entfällt die Theorieprüfung und es ist nur eine Praxisprüfung zu absolvieren. Bei Besitz von B darf auch ein Traktor mit 3.500 kg gelenkt werden. Bei Besitz von B und BE darf man Traktoren sogar mit 7.000 kg lenken. Bei Besitz von F sind bis zu 40 t erlaubt. Fußnoten: * (Summe der höchsten zulässigen Gesamtmassen beider Fahrzeuge) ** (bei Code 96 werden nur Fahrstunden benötigt, keine Prüfungen) Berufskraftfahrer (C95) Zielgruppe: Personen, die beruflich mit Personen- oder Gütertransport beschäftigt sind (Haupttätigkeit LenkerInnen). Wenn diese ihren Beruf weiterhin gewerblich ausüben wollen, benötigen sie einen entsprechenden Nachweis der teilgenommenen Weiterbildungsmodule (Umfang 35 Unterrichts-einheiten bis Stichtag September 2014). Wird die Weiterbildung nicht im vorgeschriebenen Zeitraum absolviert,

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bleibt zwar der Führerschein gültig, die Berufsausübung ist aber nicht möglich. Für Werkverkehr gibt es KEINE Ausnahme! Die Ausnahme besagt: NUR Personen, die eigenes Material und eigene Ausrüstung zur Ausübung Ihrer Tätigkeit befördern. Die Haupttätigkeit am Tag darf NICHT das Fahren mit Kraftfahrzeugen zur Güterbeförderung sein! (Ist natürlich auch Werkverkehr) Unter Haupttätigkeit am Tag versteht man, mehr als die Hälfte der Arbeitszeit mit dem LKW zu fahren. Weitere Informationen zum Thema Führerschein erhalten sie im Internet unter www.tripamer.at

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Wechselland Zeitung | März 2014


Wirtschaft Hanf-Dämmplatten

Hanf-Dämmplatten als ökologische Alternative In Österreich und Deutschland werden jährlich zirka 50 Millionen m² Fassaden – vorwiegend mit Styroporplatten – wärmegedämmt. Malermeister Erwin Pürrer aus Schäffern bietet unter dem Motto „Hanf dämmt grüner“ seit Anfang 2013 in Kooperation mit der oberösterreichischen Baustoffindustriefirma Capatect, Hanffaser-Platten als nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Styroporplatten an. Entwickelt wurde die neuartige Dämmplatte aus österreichischem Hanf von der NAPORO Klima Dämmstoff GmbH in Braunau, Oberösterreich, die dafür mit dem Klimaschutzpreis 2013 ausgezeichnet wurde. Genau wie herkömmliche Wärmeverbundsysteme aus EPS -expandiertem Polystyrol, einem Schaumstoff der unter dem Handelsnamen Styropor bekannt ist - kann die Hanffaserplatte im Massivbau verwendet werden. „Dämmplatten aus Hanf belasten kaum die Umwelt, weil sie aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden und sie ziehen kein Ungeziefer an, da sie im Gegensatz zu Styropor kein Eiweiß enthalten“, erklärt Pürrer und meint weiter: „Die Produktion, vom Anbau bis zum Pressen der Platten, bleibt in Österreich, wodurch Arbeitsplätze

geschaffen beziehungsweise gesichert werden.“ Die heimische Wirtschaft zu unterstützen war ein Grund, weshalb sich Karl Buchner, der eine Privatzimmervermietung betreibt und Alois Wedel, von der Straßenmeisterei Pinggau, für den umweltschonenden Dämmstoff entschieden haben. „Insgesamt dauert die Verarbeitung der Hanfplatten zwar länger, da man Sie dreimal verspachteln muss, auch sind Sie etwas teurer als Styroporplatten, langfristig gesehen zahlt sich die Investition jedoch aus“, so Buchner.

atmungsaktiver und weisen eine hohe Widerstandskraft auf, was vor allem bei Hagelschlag wichtig für den Erhalt der Platten ist“, erklärt Bauherr Wedel. Besonders nachhaltig ist auch die Möglichkeit Hanf-Platten weiterzuverwenden: Während Styropor in Müllverbrennungsanlagen entsorgt wird, kann Hanf recycelt oder als Rohstoff zur Biogas-

gewinnung verwertet werden. „Ich denke, dass es sehr wichtig ist über diese zukunftsweisende Art der Dämmung zu informieren“, meint Wedel. Interessierte haben daher die Möglichkeit, die Fassaden seines Hauses in Haideggendorf und die von Karl Buchner in Mönichkirchen zu besichtigen. ❏ Anna Steiner

Die Zukunft der Dämmsysteme Das Haus von Alois Wedel wurde auch großteils mit Hanfplatten gedämmt: „Nur für den Sockel werden Styroporplatten verwendet, da diese Feuchtigkeit besser abweisen.“ Die positiven Eigenschaften des ökologischen Dämmsystems überwiegen dennoch: „Die Bauern verwenden beim Anbau des Hanfes keine Spritzmittel, die Erzeugung braucht relativ wenig Energie und Stroh – das eigentlich ein Abfallprodukt ist – wird sinnvoll weiterverwendet. Außerdem ist die SchallUm Feuchtigkeit abzuwenden, wird der dämmung um einiges untere Teil des Hauses mit besser als bei Styropor, Styroporplatten gedämmt Hanffaser-Platten sind

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Leserservice

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Wechselland Zeitung | März 2014


Projektleitung:

Leserservice

Mediative Friedenspäda Mediative Friedenspädagogik

• Trainings in Erwachsenenbildung Mag. iur. Eva Maria FENYÖ __________________________________________________________________ • Jugendcoach mit Berufsorientierung Dipl. u. eingetragene Mediatorin, LEADER-Region Bucklige Welt - Wechselland • Streitschlichter- u. Peercoachausbildung system. Coach, zert. Trainerin • Sensitive Unternehmensberatung Mediative Friedenspädagogik - Leaderregion Bucklige • Ausbildungs-, Projektleitung, -einreichungen

LEADER-Region

Wechselland Nachhaltige Förderung sozialer Kompetenzen stärkt unser Bucklige Welt - Wechselland

Nachhaltige Förderung sozialer Kompetenzen stärkt unsere Region!

Nachhaltige Förderung sozialer Kompetenzen stärkt unsere Region!

Ziel dieses Projektes ist es, eine nachhaltige Ausbildung von RegionsmultiplikatorInnen vor allem in Schulen und Vereinen zu schaffen, Daniela EBENBAUER RegionsBasierend auf Kon- § die die mediative Friedenspädagogik selbstständig in dem der Zukunft Obmann Dipl. u. eingetragene zept Mediatorin, der undkonstruktiven umsetzen und somit ihre sozialen Kompetenzen ihre Kommuni-§ Fritz Trimmel dipl. Schauspielerin, Coach Konfliktlösung und Gewalt- § kationskultur erweitern können. Stv. Vereinsvorsitzende prävention soll die part§ nerschaftliche Kooperation Basierend auf dem Konzept der konstruktiven Konfliktlösung und§ zwischen Schule, Eltern, Gewaltprävention soll die partnerschaftliche zwischen iel dieses Projektes ist es, VereinenKooperation und Wirtschaft Schule,eine Eltern, Vereinen und Wirtschaft verbessert und das gemeinsanachhaltige Ausbil- verbessert und das gemein- • Andrea WÜRZNERwerden dort bearbeitet, wo sie me dung Lernenvon gefördert werden. Problemesame RegionsmultiplikaLernen gefördert wer- • Dipl. u. eingetragene Mediatorin, entstehen undvor nicht weitertransportiert in Schule, Familie, Arbeit und• torInnen allem in Schulen den. Probleme werden dort zert. Trainerin & Wirtschaftscoach Gesellschaft; mittelfristig soll das auch und Vereinen zu schaffen, die bearbeitet, wo sie entste- • die mediative Friedenspädaein Beitrag Lebensqua-• hen zur undregionalen nicht weitertransgogik selbstständig in lität der sein. portiert in Schule, Familie, Zukunft umsetzen und somit Arbeit und Gesellschaft; ihre sozialen Kompetenzen mittelfristig soll das auch Regions-Obmann Fritz Trimmel (li) und ihre Kommunikationsein Beitrag zur regionalen Obmann Stellv., Bgm. Willi Fuchs (re)• kultur erweitern können. Lebensqualität sein. Lisa WOLF-TELEK

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V

__________________________________ __________________________________ Streitschlichter-Ausbildung Verein Vermittlungsexperten Z Vermittlungsexperten Mediation

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Kommunikation & Konfliktmanagement Gruppenbetreuung Stv. Projektleitung

Projektleitung: Projektleitung:

Mediation in SchuleMag. & Wirtschaft Mag. iur. Eva Eva Maria MariaFENYÖ FENYÖ iur. Kommunikation & Konfliktmanagement Dipl. u. u. eingetragene eingetrageneMediatorin, Mediatorin, Dipl. Gewaltfreie Kommunikation system. Coach, Coach, zert. zert.Trainerin Trainerin system. Gendertraining Selbsterfahrung

_______________________________________________ _______________________________________________ Verein Vermittlungsexperten Verein Vermittlungsexperten Projektleitung: Mediation in Kunst u. Projektbereich Projektleitung:

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T J S S •• A •• •• •• ••

• Schulmediation • Trainings in Erwachsenenbildung Mag. iur. Eva Maria FENYÖ dipl. u. eingetragene Mediatorin, • Kinderkunstwochen, Wandbemalung Projektleitung: • Jugendcoach mit Berufsorientierung Dipl. u. eingetrageneKinderMediatorin, Künstlerin, Atemlehrerin, • Trainings in Erwachsenenbildung • Beratung und Atemarbeit für Kinder und Erwachsene Mag. iur. Eva Maria FENYÖ Mag. iur. Eva Maria FENYÖ • Streitschlichteru. Peercoachausbildung Daniela EBENBAUER system. Coach, zert. Trainerin gartenpädagogin, „unionart“ Daniela EBENBAUER Daniela EBENBAUER • Jugendcoach mit Berufsorientierung • Betreuung künstlerischer Projekte u. eingetragene Mediatorin, Dipl. Dipl. u. eingetragene Mediatorin, Veranstalter Mediationsverein Vermittlungsexperten.at §§ Stre Str Dipl. u. eingetragene Mediatorin, & NetzwerkpartnerIn • Sensitive Unternehmensberatung NetzwerkexpertInnen NetzwerkexpertInnen Dipl. Mediatorin, Dipl. u. u. eingetragene eingetragene Mediatorin, • StreitschlichterPeercoachausbildung system. Coach,Coach, zert. Trainerin system. zert. Trainerin unsere Kinder dipl. Coach Zielgruppe undSchauspielerin, Jugendlichen §§ Med Me • Ausbildungs-, Projektleitung, -einreichungen Schauspielerin, • Sensitive Unternehmensberatung Schauspielerin, dipl.Coach Coach (Eltern und §Pädag • Trainings in Erwachsenenbildung Stv. Vereinsvorsitzendedipl. Kom Wer profitiert sonst noch? die Erziehungspartnerschaft § Ko • Jugendcoach mit Berufsorientierung Stv. Vereinsvorsitzende • Ausbildungs-, -einreichungen Stv.Projektleitung, Vereinsvorsitzende • Mediation § Gru Familien, § Gr • Streitschlichter- u. Peercoachausbildung • Kommunikation & Konfliktmanagement § Stv. • Sensitive Unternehmensberatung die Gemeinden, die regionale Wirtschaft § Stv • Gruppenbetreuung • Ausbildungs-, Projektleitung, • Stv. Projektleitung Ziele • • Vertrieb • Tripple P Vertrie -einreichungen Paul WÜRZNER • • •Persönli • Förderung der sozialen Kompetenzen unserer Kinder und Jugendlich Med Paul WÜRZNER • Gewaltfreie Kommunikation • Persön Me Andrea WÜRZNER Andrea WÜRZNER Verkaufsundund Mentaltrainer, Bedarfserhebung: • •Stressm Steigerung der Berufsantrittschancen ihres politischen Engagem Kom Verkaufsund Mentaltrainer, Andrea WÜRZNER • Mediation Ko • • Stress Dipl. u. Mediatorin, Dipl. u. eingetragene eingetragene Mediatorin, Wirtschaftscoach • •Unterne Ulrike EDER, Dipl. Dipl. für lösungs-fokussierte Beratung Dipl. u. eingetragene Mediatorin, Ulrike EDER, für• lösungsGew Wirtschaftscoach • Unterstützung Elternberatung Schulung von• MultiplikatorInnen zur unserer Jugend a • • Untern Daniela EBENBAUER Ge Potenzialu. Lösungsfokussiertes Coaching zert. Trainerin & Wirtschaftscoach § Streitschlichter-Ausbildung zert. Trainerin & Wirtschaftscoach • •Elternab u. fokussierte Coaching, Dipl. u. Zert. Trainerin in der zert. Trainerin & Wirtschaftscoach Beratung u.Mediatorin, Coaching, Gen • LehrerInnen-Seminare Berufsleben • Eltern Dipl. u. eingetragene • Ge • § Prüfung Sozialer Kompetenzen Mediation Erwachsenenbildung, Journalistin Daniela EBENBAUER • Mediation in Schule & Wirtschaft Dipl. u. Zert. Trainerin inUnterstützung der • • Selb § Trainings Streitschlichter-Ausbildung dipl. Coach • von für Führungskräfte • Eltern und PädagogInnen bei der Erziehungsarbe Se Tel.Schauspielerin, 0660 / 444 54 56, ulrikeeder@gmx.at § Kommunikation & Konfliktmanagement • Kommunikation & Konfliktmanagement Dipl. u. eingetragene Journalistin Mediatorin, Erwachsenenbildung, § Mediation Stv. Vereinsvorsitzende •ersten Personalentwicklung Teilnehmer der Infoveranstaltung im Februar im GH Pichler in Petersbaumgarten • Gewaltfreie Kommunikation • Förderung der physischen und psychosozialen Gesundheit (Bewegu • Potenzialu. Lösungsfokussiertes Coaching § Gruppenbetreuung Schauspielerin, dipl. Coach • Ourdoortrainings § Natur) Kommunikation & Konfliktmanagement • Gendertraining • Prüfung Sozialer Kompetenzen Umgang mit der § Stv. Projektleitung Stv. Vereinsvorsitzende • Selbsterfahrung • Gewaltfreie Kommunikation • Trainings für Führungskräfte § Themenbereiche Gruppenbetreuung Veranstalter • Karriere • Personalentwicklung • KRUTZLER Mediation Karrie Stv. Projektleitung Mag. Verena LEADER-Region Bucklige Welt - Wechselland und Mediationsverein § Kommunikation, Konfliktbewältigung, Gewaltprävention, SelbstmoMed • • •Erwachs •Erwac Me Mag.Lebensberaterin Verena KRUTZLER Themenbereiche • Mediation in Schule & Wirtschaft Lisa WOLF-TELEK • Elternberatung • Dipl. und Coach, Mag. Verena KRUTZLER Vermittlungsexperten.at & NetzwerkpartnerInnen tivation, Selbstcoaching, Bedürfnispyramide, Stressbewältigung, BeAndrea WÜRZNER Lisa WOLF-TELEK • Leitung • Sch NetzwerkexpertInnen:Kommunikation, Konfliktbewältigung, Dipl. Lebensberaterin und Coach, • Sch Gewaltprävention, Selbstmotivation, S • Kommunikation & Konfliktmanagement • wusstsein VertriebsMentaltrainings •eingetragene LehrerInnen-Seminare dipl. u. eingetragene Mediatorin, Unternehmensberaterin, Lebensberaterin Coach, • Organis Dipl. u. eingetragene Mediatorin, fürund Ernährung, Raum und und Natur, u.v.m. Zielgruppe dipl. u.& Mediatorin, • Mediation inDipl. Schule Wirtschaft ••Leitun Kind Paul WÜRZNER Unternehmensberaterin, Kin Paul WÜRZNER Andrea WÜRZNER • Gewaltfreie Kommunikation Unternehmensberaterin, Jugendtrainerin Bedürfnispyramide, Stressbewältigung, Bewusstsein fürKinderErnährung, • Umsetzung Persönlichkeitsentwicklung Jugendtrainerin Künstlerin, Atemlehrerin, Organu zert. Trainerin & Wirtschaftscoach unsere Kinder und VerkaufsJugendlichen • Raum Künstlerin, Atemlehrerin, Kinder• Kommunikation & Konfliktmanagement •Begleitu Bera undeingetragene Mentaltrainer, Wirtschaftscoach Jugendtrainerin • Karriereberatung/ BO-Training •Beglei Be Dipl. u. Mediatorin, Verkaufsund Mentaltrainer, Gendertraining • Schulmediation • • •Stressmanagement • gartenpädagogin, „unionart“ Wer profitiert sonst noch? Impulsvorträge und Workshops für Eltern, LehrerInnen, Multipligartenpädagogin, „unionart“ • Gewaltfreie Kommunikation • • Erwachsenenbildung • Vertriebsund Mentaltrainings Wirtschaftscoach zert. Trainerin Umsetzung & Wirtschaftscoach • Betr Be • Unternehmensberatung Selbsterfahrung • Psychologie • • Leitung von systemischen Struktur- und die Erziehungspartnerschaft (Eltern und PädagogInnen), die Familien, • katorInnen • Persönlichkeitsentwicklung Gendertraining • NLP-Trainings • Elternabende • regionale Stressmanagement Workshops für Eltern, LehrerInnen, MultiplikatorI • Soziales LernenOrganisationsaufstellungen für Klassen die Gemeinden, die Wirtschaft • Impulsvorträge• und Selbsterfahrung und&Sozialkompetenz • Begleitung• vonKommunikationsVeränderungsprozessen -krisen • Unternehmensberatung • Soziales Lernen Klassen („Unsere Klassengemeinschaft“, u.a.) •für Ausbildung von StreitschlichterInnen & Peercoaches Ziele • Elternabende • Einzel- u. Gruppencoaching • Gewaltfr • Elternberatung • Förderung der sozialen Kompetenzen unserer Kinder und Jugend• Ausbildung von StreitschlichterInnen & Peercoaches Gewa • • Familien Mediation zum inVeronika Kunst u. Projektbereich PINTER „Jugendcoach“ in der Gemeinde lichen zur Steigerung der Berufsantrittschancen und ihres politi- • • Ausbildung Lisa WOLF-TELEK • Elternberatung Lisa WOLF-TELEK • • Elternbe • • Jugendprojektarbeit Schulmediation Dipl. u. eingetragene Mediatorin,Nutzen“, „Region cool Famili dipl. u. u. eingetragene Mediatorin, Künstlerin, („Mein Nutzen/Dein schen Engagements dipl. eingetragene Mediatorin, • „Jugendcoach“ Mediation inElternberaterin, Kunst u. PINTER Projektbereich • Ausbildung zum in der Gemeinde Veronika • Karriereberatung/ BO-Training Eltern Lebensberaterin • • Wing W Kinderkunstwochen, Wandbemalung Lisa WOLF-TELEK Atemlehrerin, Kindergartenpädagogin, „unionart“ • Schulung von MultiplikatorInnen zur Unterstützung unserer Jugend •• machen“) Mag. Verena KRUTZLER Schulmediation Künstlerin, Atemlehrerin, KinderVeronika PINTER Dipl. u. eingetragene Mediatorin, • Erwachsenenbildung • Jugendprojektarbeit („Mein Nutzen/Dein Nutzen“, „Region cool mach • Wing • LehrerIn • Gewaltfreie Kommunikation • Beratung und Atemarbeit für Kinder und Erwachsene dipl. u. eingetragene Mediatorin, •Dipl. Mediation in Kunst u. Projektbereich auf dem Weg ins Berufsleben Lebensberaterin und Coach, gartenpädagogin, „unionart“ Kinderkunstwochen, Dipl. u. Wandbemalung eingetragene Mediatorin, Lebensberaterin •Elternberaterin, Familienmediation (gefördert) • • Leitung von künstlerischer systemischen Strukturund • Lehre Schulmediation Projekte Künstlerin, Atemlehrerin,bei KinderUlrike EDER, Dipl. fürund lösungs• Unterstützung von•Unternehmensberaterin, Eltern und PädagogInnen der Erziehungs- •• Betreuung • Elternberatung/ Tripple P Beratung und Atemarbeit für Kinder Erwachsene Elternberaterin, Lebensberaterin • Pote Ulrike EDER, Dipl. für lösungs• gartenpädagogin, Kinderkunstwochen, „unionart“ Wandbemalung Organisationsaufstellungen • Po fokussierte Beratung u. Coaching, • Wing Wave Trainings arbeit • Betreuung künstlerischer Projekte •Jugendtrainerin Beratung und Atemarbeit für Kinder und • Prüf • Begleitung von Veränderungsprozessen -krisen fokussierte Beratung u.&Coaching, • LehrerInnen-Seminare • Prü Dipl. u. Zert. Trainerin in der K Erwachsene • Förderung der physischen und psychosozialen Gesundheit (Bewe• Trai Dipl. u. Zert. Trainerin in der • Betreuung Projekte • Tra P Erwachsenenbildung, Journalistin gung, Ernährung, Umgang mit künstlerischer der Natur) • •Ernähru Pers Erwachsenenbildung, Journalistin • Pe • • Vitalfeld Ernäh • Kinesiolo • Karin BORGES o Soziales Lernen („Unsere Klassengemeinschaft“, u.a., Methodik &T 17 Vitalfe • Coachin • Kinesi • Gewaltfreie Kommunikation Heilpraktikerin dt.R., ErnährungsKarin BORGES o Ausbildung StreitschlichterInnen & Peercoaches

Bedarfserhebung:

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Bedarfserhebung: Bedarfserhebung:

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Mediative Friedenspäda Mag. iur. Eva Maria FENYÖ

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Daniela EBENBAUER RegionsBasierend auf dem Kon- § Streitschlichter-Ausbildung Obmann Dipl. u. eingetragene zept Mediatorin, der konstruktiven § Mediation Aktuell amSchauspielerin, Projekt teilnehmende Schulen und Organisationen: Fritz Trimmel dipl. Coach Konfliktlösung und Gewalt- § Kommunikation & Konfliktmanagement Stv. Vereinsvorsitzende prävention soll die part§ Neue Gruppenbetreuung Mittelschule Krumbach Volksschule Bad Erlach nerschaftliche Kooperation § Neue Stv. Projektleitung Mittelschule Lanzenkirchen Neue Mittelschule Bad Erlach zwischen Schule, Eltern, Sportverein Lanzenkirchen NÖ Landeskindergarten Bromberg iel dieses Projektes ist es, Vereinen und Wirtschaft Volksschule Volksschule Bromberg eine nachhaltige Ausbil- verbessert und das gemein- • Mediation Lichtenegg in SchuleMag. & Wirtschaft Mag. iur. Eva Eva Maria MariaFENYÖ FENYÖ iur. Andrea WÜRZNER Neue Mittelschule Lichtenegg Edlitz Volksschule dung von Regionsmultiplika• Kommunikation & Konfliktmanagement same Lernen gefördert werDipl. u. u. eingetragene eingetrageneMediatorin, Mediatorin, Dipl. Dipl. u. eingetragene Mediatorin, Pitten Neue Mittelschule torInnen vor allem Edlitz in Schulen den. Probleme werden dort • Volksschule Gewaltfreie Kommunikation system. Coach, zert. Trainerin system. Coach, zert. Trainerin zert. Trainerin & Wirtschaftscoach Mittelschule Pitten Volksschule und VereinenGrimmenstein zu schaffen, die bearbeitet, wo sie entste- • Neue Gendertraining GRG Sachsenbrunn Volksschule Hollenthon die mediative Friedenspäda- hen und nicht weitertrans- • Selbsterfahrung Volksschule Walpersbach Neue selbstständig Mittelschule Kirchberg am Wechsel gogik in der portiert in Schule, Familie, Volksschule Wiesmath Kirchschlag Volksschule Zukunft umsetzen und somit Arbeit und Gesellschaft; Neue Mittelschule Wiesmath Neue Mittelschule Kirchschlag ihre sozialen Kompetenzen mittelfristig soll das auch Krumbach Volksschule und ihre Kommunikations- ein Beitrag zur regionalen • Mediation in Kunst u. Projektbereich kultur erweitern können. Lebensqualität sein. Lisa WOLF-TELEK • Schulmediation • Trainings in Erwachsenenbildung Mag. iur. Eva Maria FENYÖ dipl. u. eingetragene Mediatorin, • Kinderkunstwochen, Wandbemalung Projektleitung: • Jugendcoach mit Berufsorientierung Dipl. u. eingetrageneKinderMediatorin, Künstlerin, Atemlehrerin, • Trainings in Erwachsenenbildung • Beratung und Atemarbeit für Kinder und Erwachsene Mag. iur.Maria Eva FENYÖ Maria FENYÖ Mag. iur. Eva • Streitschlichteru. Peercoachausbildung Daniela EBENBAUER system. Coach, zert. Trainerin gartenpädagogin, „unionart“ Daniela EBENBAUER Daniela EBENBAUER • Jugendcoach mit Berufsorientierung • Betreuung künstlerischer Projekte u. eingetragene Mediatorin, Dipl. Dipl. u. eingetragene Mediatorin, Veranstalter Mediationsverein Vermittlungsexperten.at §§ Dipl. u. eingetragene Mediatorin, & Netzwerkpart • Sensitive Unternehmensberatung NetzwerkexpertInnen NetzwerkexpertInnen Dipl. Mediatorin, Dipl. u. u. eingetragene eingetragene Mediatorin, • StreitschlichterPeercoachausbildung system. Coach,Coach, zert. Trainerin system. zert. 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Projektleitung Ziele • • VeV • Tripple P -einreichungen Paul WÜRZNER • Förderung der sozialen Kompetenzen unserer Kinder und Jugen Paul WÜRZNER • Gewaltfreie Kommunikation • • •Pe •P Andrea WÜRZNER Andrea WÜRZNER Verkaufsundund Mentaltrainer, Bedarfserhebung: • •Str Steigerung der Berufsantrittschancen ihres politischen Enga Verkaufsund Mentaltrainer, Andrea WÜRZNER • Mediation •S • Dipl. u. Mediatorin, Dipl. u. eingetragene eingetragene Mediatorin, Wirtschaftscoach • •Un Ulrike EDER, Dipl. Dipl. für lösungs-fokussierte Beratung Dipl. u. eingetragene Mediatorin, Ulrike EDER, für• lösungsWirtschaftscoach • Elternberatung Schulung von• MultiplikatorInnen zur Unterstützung unserer Juge • Daniela EBENBAUER •U u. Lösungsfokussiertes Coaching zert. Trainerin && Wirtschaftscoach § PotenzialStreitschlichter-Ausbildung zert. Trainerin Wirtschaftscoach • •Elt u. fokussierte Coaching, Dipl. u. Zert. Trainerin in der zert. Trainerin & Wirtschaftscoach Beratung u. Coaching, • LehrerInnen-Seminare Berufsleben • § Prüfung • •E Dipl. u. eingetragene Mediatorin, Sozialer Kompetenzen Mediation Erwachsenenbildung, Journalistin Daniela EBENBAUER • Mediation in Schule & Wirtschaft Dipl. u. Zert. Trainerin inUnterstützung der •• § Streitschlichter-Ausbildung Schauspielerin, dipl. Coach • Trainings für Führungskräfte • von Eltern und PädagogInnen bei der Erziehungsa Tel.Dipl. 0660u. / 444 54 56, ulrikeeder@gmx.at § Kommunikation & Konfliktmanagement • Kommunikation & Konfliktmanagement eingetragene Mediatorin, Erwachsenenbildung, Journalistin Mediation •und Stv. Vereinsvorsitzende • § Personalentwicklung Gewaltfreie Kommunikation Gesundheit (Bew Förderung physischen psychosozialen • Potenzialu. Lösungsfokussiertes Coaching der § Gruppenbetreuung Schauspielerin, dipl.•Coach • Ourdoortrainings § Kommunikation & Konfliktmanagement • Gendertraining • Prüfung Sozialer Kompetenzen Umgang mit der Natur) § Stv. Projektleitung Stv. Vereinsvorsitzende • Selbsterfahrung • Gewaltfreie Kommunikation • Trainings für Führungskräfte § Gruppenbetreuung • Ka • Personalentwicklung • KRUTZLER Mediation K § Stv. Projektleitung Mag. Verena • • •Erw •E Mag.Lebensberaterin Verena KRUTZLER Themenbereiche • Mediation in Schule & Wirtschaft Lisa WOLF-TELEK • Elternberatung • Dipl. und Coach, Mag. Verena KRUTZLER Andrea WÜRZNER Lisa WOLF-TELEK • •Le NetzwerkexpertInnen: Dipl. Lebensberaterin und Coach, •L Kommunikation, Konfliktbewältigung, Selbstmotivatio Kommunikation &Gewaltprävention, Konfliktmanagement • • Vertriebsund Mentaltrainings •eingetragene LehrerInnen-Seminare dipl. u. eingetragene Mediatorin, Unternehmensberaterin, Dipl. Lebensberaterin und Coach, • Or Dipl. u. eingetragene Mediatorin, dipl. u. Mediatorin, • Mediation in Schule & Wirtschaft • Paul WÜRZNER Unternehmensberaterin, •O Paul WÜRZNER Andrea WÜRZNER Gewaltfreie Unternehmensberaterin, Kommunikation Jugendtrainerin Bedürfnispyramide, Stressbewältigung, Bewusstsein fürKinderErnährung, • • Persönlichkeitsentwicklung Jugendtrainerin Künstlerin, Atemlehrerin, zert. Trainerin & Wirtschaftscoach • Ra Künstlerin, Atemlehrerin, Kinder• Kommunikation & Konfliktmanagement •Be Verkaufsundeingetragene Mentaltrainer, Wirtschaftscoach Jugendtrainerin • Karriereberatung/ BO-Training •B Dipl. u. Mediatorin, Verkaufsund Mentaltrainer, Gendertraining • Schulmediation • • Stressmanagement • gartenpädagogin, gartenpädagogin, „unionart“ „unionart“ • Gewaltfreie •Kommunikation •• Erwachsenenbildung • Vertriebsund Mentaltrainings Wirtschaftscoach zert. Trainerin & Wirtschaftscoach • Selbsterfahrung • Psychologie • Unternehmensberatung Umsetzung • Leitung von systemischen Struktur- und • Persönlichkeitsentwicklung • Gendertraining NLP-Trainings Elternabende Organisationsaufstellungen • Stressmanagement • Impulsvorträge•• und Workshops für •Eltern, LehrerInnen, Multiplika Selbsterfahrung • Kommunikationsund&Sozialkompe • Begleitung von Veränderungsprozessen -krisen • Unternehmensberatung • Soziales Lernen für Klassen („Unsere Klassengemeinschaft“, u.a • Elternabende • Einzel- u. Gruppencoaching • Ge • Ausbildung von StreitschlichterInnen & Peercoaches • • FaG • Mediation inVeronika Kunst u. Projektbereich PINTER Lisa WOLF-TELEK Lisa WOLF-TELEK • Elternberatung • • EltF • Schulmediation Dipl. u. eingetragene Mediatorin, dipl. u. u. eingetragene Mediatorin, Künstlerin, dipl. eingetragene Mediatorin, • „Jugendcoach“ Mediation inElternberaterin, Kunst u. PINTER Projektbereich • Ausbildung zum in der Gemeinde Veronika • Karriereberatung/ BO-Training Lebensberaterin • • WiE • Kinderkunstwochen, Wandbemalung Lisa WOLF-TELEK Atemlehrerin, Kindergartenpädagogin, „unionart“ Mag. Verena KRUTZLER • Erwachsenenbildung Schulmediation Künstlerin, Atemlehrerin, KinderVeronika PINTER Dipl. u. eingetragene Mediatorin, • • Jugendprojektarbeit („Mein Nutzen/Dein Nutzen“, „Region cool mW • Gewaltfreie Kommunikation • Beratung und Atemarbeit für Kinder und Erwachsene • • Le dipl. u. eingetragene Mediatorin, •Dipl. Mediation in Kunst u. Projektbereich Lebensberaterin und Coach, gartenpädagogin, „unionart“ • Kinderkunstwochen, Wandbemalung Dipl. u. eingetragene Mediatorin, Elternberaterin, Lebensberaterin • Familienmediation (gefördert) • Leitung von systemischen Strukturund • L • Künstlerin, Schulmediation • Betreuung künstlerischer Projekte Atemlehrerin, KinderUlrike EDER, Dipl. fürund lösungs• Elternberaterin, Elternberatung/ Tripple P • Organisationsaufstellungen Beratung und Atemarbeit für Kinder Erwachsene Lebensberaterin • Ulrike EDER, Dipl. für lösungs•Unternehmensberaterin, Kinderkunstwochen, Wandbemalung • gartenpädagogin, „unionart“ fokussierte Beratung u. Coaching, • Wing Wave Trainings Betreuungvon künstlerischer Projekte •Jugendtrainerin Beratung und Atemarbeit für Kinder und • • • Begleitung Veränderungsprozessen & -krisen fokussierte Beratung u. Coaching, • LehrerInnen-Seminare • Dipl. u. Zert. Trainerin in der Erwachsene • Dipl. u. Zert. Trainerin in der • Betreuung künstlerischer Projekte • Erwachsenenbildung, Journalistin • •Ern Erwachsenenbildung, Journalistin • Wechselland Zeitung | März 2014 • • VitE 18 • • KinV Karin BORGES o Soziales Lernen („Unsere Klassengemeinschaft“, u.a., Methodik • Co

Projektleitung: Projektleitung:

Z

_______________________________________________ _______________________________________________ Verein Vermittlungsexperten Verein Vermittlungsexperten Projektleitung: Projektleitung:

Bedarfserhebung:

NetzwerkexpertInnen

Bedarfserhebung: Bedarfserhebung:

A) Angebote pro Schule/Kindergarten/Gemeinde:

Bedarfserhebung:


Ziele

Werbung

• Förderung der sozialen Kompetenzen unserer • Familienmediation • Soziales(gefördert) Lernen für Klassen • Kinder und Jugendlichen zur Steigerung der • Ausbildung von StreitschlichterInnen & • Elternberatung/ Tripple P • Gewaltfreie Peercoaches Kommunikation Berufsantrittschancen Veronika PINTER und ihres politischen TrainingsininErwachsenenbildung Erwachsenenbildung • •• Trainings • Wing Wave Trainings • Familienmediation (gefördert) Engagements • Elternberatung Leserservice • Dipl. u. eingetragene Mediatorin, •• Gewaltfreie Kommunikation Jugendcoach mit Berufsorientierung LehrerInnen-Seminare •• Jugendcoach mit Berufsorientierung Silvia HAIDN • Schulung von MultiplikatorInnen zur • Ausbildung „Jugendcoach“ in der Benjamin • Elternberatung/ Tripplezum P LEEB Elternberaterin, Lebensberaterin • (gefördert) StreitschlichterPeercoachausbildung •• Streitschlichteru.u.Peercoachausbildung Dipl. Kinesiologin, Unterstützung unserer Jugend auf dem Weg •• Familienmediation Gemeinde Veronika PINTER • Wing Wave Trainings Mentaltrainer undSonder-Coach und • Elternberatung/ Tripple P • SensitiveUnternehmensberatung Unternehmensberatung •• Sensitive insDipl. Berufsleben • Jugendprojektarbeit („Mein Nutzen/ Heilpädagogin i.A. u. eingetragene Mediatorin, • • LehrerInnen-Seminare Veronika PINTER • Unterstützung von-einreichungen Eltern und PädagogInnen • Wing Wave Trainings Dein Nutzen“, Mag. Maria „Region HUSCH cool machen“) Ausbildungs-, Projektleitung, -einreichungen •• Ausbildungs-, Projektleitung, Elternberaterin, Lebensberaterin • u. eingetragene Mediatorin, • LehrerInnen-Seminare beiDipl. der Erziehungsarbeit Dipl. Einrichtungs- und Elternberaterin, Lebensberaterin Mag. Maria HUSCH • Förderung der physischen und psychosozialen • Ernährungsberatung Feng Shui-Beraterin Benjamin LEEB Gesundheit (Bewegung, Ernährung, Dipl. Einrichtungsund • Vitalfeld-Therapeutin • • Tripple P P Tripple Mentaltrainer und -Coach Umgang mit der Natur) Feng Shui-Beraterin • Kinesiologin (Health Kinesiology, Psycho-Kinesiologie) •Karin • Gewaltfreie Gewaltfreie Kommunikation BORGES Kommunikation • Ernährungsberatung • Coaching nach Huna-Prinzipien •Heilpraktikerin • Mediation Mediationdt.R., Ernährungs• Vitalfeld-Therapeutin •• Ernährungsberatung •beraterin, • Elternberatung Elternberatung Kinesiologin • Kinesiologin (Health Kinesiology, Psycho-Kinesiologie) • • Vitalfeld-Therapeutin Benjamin LEEB BORGES •Karin • LehrerInnen-Seminare LehrerInnen-Seminare Karin BORGES • Coaching nach Huna-Prinzipien • • Kinesiologin (Health Kinesiology, Psycho-Kinesiologie) Mentaltrainer und -Coach Heilpraktikerin dt.R., ErnährungsKarin BORGES Heilpraktikerin dt.R., Ernährungsberaterin, artnerInnen §§ Streitschlichter-Ausbildung Benjamin LEEB Streitschlichter-Ausbildung • Coaching nach• Huna-Prinzipien Mag.und Maria HUSCH SportMentaltraining • beraterin, Kinesiologin Heilpraktikerin dt.R., ErnährungsKinesiologin §§ Mediation • Burnout-Prävention durch Mentaltrainer und -Coach Mediation Dipl. Einrichtungsund • beraterin, Kinesiologin Ourdoortrainings ••Ernährungsberatung • Ourdoortrainings Entspannungstraining • §PädagogInnen), Konfliktmanagement die § Kommunikation Kommunikation&•& Konfliktmanagement Feng Shui-Beraterin •Vitalfeld-Therapeutin Gewaltfreie Kommunikation • Tiergestützte•Adelheid Pädagogik/Therapie am Bauernhof GABRIEL Körpertraining für SchülerInnen • Gewaltfreie Kommunikation • §§ Gruppenbetreuung Gruppenbetreuung ••Kinesiologin (Health Kinesiologie, Mediation • SeminarBäuerIn fürKräuterpädagogin, Schule am Bauernhof Zert. Dipl. • Mediation Adelheid GABRIEL §§ Stv. Stv.Projektleitung Projektleitung •Psycho-Kinesiologie) • Ernährungsprojekt „Gemüse fürSprachtrainerin alle“ Resonanzcoach, • Elternberatung Elternberatung • Coaching nach Huna-Prinzipien Mag. MariaKräuterpädagogin, HUSCH HUSCH • Tiergestützte Pädagogik/Therapie am Bauernhof Heidelinde HALLER Mag. Maria Zert. Dipl. Vertriebsund Mentaltrainings • LehrerInnen-Seminare • Filzen Dipl. Einrichtungsund Feng Shui-Beraterin Vertriebs- und Mentaltrainings • LebensLehrerInnen-Seminare •• Tiergestützte Pädagogik/Therapie am Bauernhof SeminarBäuerIn für Schule am Bauernhof Dipl. und Sozialberaterin, Dipl. Einrichtungsund Resonanzcoach, Sprachtrainerin endlichen zur •Persönlichkeitsentwicklung Mediation ininSchule &&Wirtschaft • Persönlichkeitsentwicklung Mediation Schule Wirtschaft • Raumcoaching •• SeminarBäuerIn für Schule am für Bauernhof Dipl. Mentaltrainerin, Bio-Bäuerin, Ernährungsprojekt „Gemüse alle“ • Schulmediation Feng Shui-Beraterin Stressmanagement Heidelinde HALLER gagements • • • Stressmanagement Kommunikation • Feng-Shui Heidelinde HALLER • Schulmediation Kommunikation&&Konfliktmanagement Konfliktmanagement • Ernährungsprojekt „Gemüse für alle“ Energetikerin für Tier & Mensch • Filzen •Dipl. Psychologie Dipl. Lebensund Sozialberaterin, • Arbeitsraumgestaltung Heidelinde HALLER •Unternehmensberatung Gewaltfreie Kommunikation • gend auf dem Weg ins Lebensund Sozialberaterin, • Psychologie Unternehmensberatung • Gewaltfreie Kommunikation • Filzen Dipl. Mentaltrainerin, Bio-Bäuerin, • Dipl. NLP-Trainings Lebensund Sozialberaterin, •Elternabende Gendertraining Dipl. Mentaltrainerin, Bio-Bäuerin, • NLP-Trainings Elternabende • Gendertraining Energetikerin •• für Tier & Mensch • Dipl. Kommunikationsund Sozialkompetenz Trainings Mentaltrainerin, Bio-Bäuerin, Energetikerin für Tier & Mensch • Selbsterfahrung • Kommunikationsund Sozialkompetenz Trainings Mag. MariaGABRIEL HUSCH gsarbeit • Selbsterfahrung ••Tiergestützte Adelheid Adelheid GABRIEL am Bauernhof Einzel- u.Pädagogik/Therapie Gruppencoaching • Energetikerin fürGruppencoaching Tier & Mensch • • Einzelu. Dipl. Einrichtungsund • SeminarBäuerIn für Schule am Bauernhof Zert. Zert. Kräuterpädagogin, ewegung, Ernährung, Kräuterpädagogin, Dipl. • • Vertriebsund Mentaltrainings • Kinesiologie (3 in One Concepts) • Ernährungsprojekt „Gemüse für alle“ • Dipl. Resonanzcoach, Sprachtrainerin Feng Shui-Beraterin Sprachtrainerin • Persönlichkeitsentwicklung • Aromatherapie Resonanzcoach, • Filzen • • Kräuterwanderungen, Workshops, Vorträge Karriereberatung/ BO-Training Selbsterfahrung • Schüsslersalze, Bachblüten • • Berufsorientierung Herwig DaF), KERBL Dipl. Outdoo Karriereberatung/ BO-Training • Sprachtrainings (Französisch, Dolmetsch • Motivationstraining Vertriebs- und Mentaltrainings •Erwachsenenbildung Mediation u.u.Projektbereich • Entspannungstechniken Kinesiologie (3 in One• Concepts) Stressmanagement •Erwachsenenbildung MediationininKunst KunstDaniela Projektbereich JAKOWITSCH • • Vertriebsund Mentaltrainings Pädagoge (aufZAQ-Zertifika •• Kinesiologie (3 in Adelheid One Concepts) Daniela JAKOWITSCH GABRIEL • Persönlichkeitsentwicklung • Aromatherapie von systemischen Strukturund •Leitung Schulmediation Herwig KERBL Dipl. Outdo Unternehmensberatung •• • Persönlichkeitsentwicklung Aufstellungsarbeit im Unternehmen •Leitung Schulmediation tion, Selbstcoaching, Dipl. Kinesiologin, Dipl. Kranken• AromatherapieHerwig Dipl. Kinesiologin, Dipl. Krankenschwester von systemischen Strukturund systemischer Coach und KERBL Zert.•Kräuterpädagogin, Dipl. • Soziale Selbsterfahrung • Schüsslersalze, Bachblüten •Organisationsaufstellungen Kinderkunstwochen, Wandbemalung Pädagoge (aufZAQ-Zertifi Kompetenzen • Organisationsaufstellungen Kinderkunstwochen, Wandbemalung • Selbsterfahrung Dipl. Outdoor-Pädagoge (aufZAQ-Zertifikat) schwester mit Notfall-, Intensiv• Schüsslersalze, Bachblüten mit Notfall-, Intensiverfahrung Raum undvonNatur, u.v.m. Organisationsberater Veränderungsprozessen & -krisen •Coach Stressmanagement • Entspannungstechniken Resonanzcoach, Sprachtrainerin •Begleitung Beratung und Atemarbeit für Kinder und Erwachsene Daniela JAKOWITSCH systemischer Coach und systemischer und •Begleitung Beratung und Atemarbeit für(3Kinder und Erwachsene erfahrung • Entspannungstechniken• Stressmanagement • Kinesiologie in One&Concepts) von Veränderungsprozessen -krisen Daniela JAKOWITSCH • Sozialpädagoge • • Unternehmensberatung Organisationsberater •• Betreuung künstlerischer Projekte Dipl. Kinesiologin, Dipl. KrankenOrganisationsberater • Aromatherapie • Unternehmensberatung Betreuung künstlerischer Projekte Dipl. KrankenDipl. Kinesiologin, • Outdoortrainer-Aus • Trainings• im Hochseilgarten • schwester Schüsslersalze, mitBachblüten Notfall-, Intensiv• Kommunikation Wirtschaftscoaching • Sozialpädagoge• schwester mit Notfall-, IntensivikatorInnen • Instinkt-Bogenschießen • erfahrung Entspannungstechniken • Kinesiologie (3• in One Concepts) • NLP bei Angstzuständen Adelheid GABRIEL • Outdoortrainer-Au mpetenz Trainings erfahrung • Outdoortraining • u.a.) und Lernblockaden • EDV-Schulungen Dipl. Zert. Kräuterpädagogin, • Gewaltfreie Kommunikation Herwig KERBL Dipl. Outd • Entwicklung Wirtschaftscoaching • • Entspannungstechniken • und Handel von Trainings Resonanzcoach, Sprachtrainerin • Wirtschaftscoaching • Gewaltfreie Kommunikation Familienmediation (gefördert) Silvia HAIDN MAG. Georg• KERSCHBAUM Pädagoge (aufZAQ-Zerti Beratung für visuelle Kommunikation Silvia HAIDN Familienmediation (gefördert) • Elternberatung/ Tripple P Dipl. Kinesiologin, Magister der Betriebswirtschaft Dipl. Kinesiologin, Sonder- und systemischer Coach und Elternberatung/ Tripple P MAG. Georg KERSCHBA Sonderund Heilpädagogin i.A. Unternehmensberater Wing Wave Trainings Heilpädagogin i.A. • Karriereberatung Organisationsberater machen“) Wing Wave Trainings LehrerInnen-Seminare • Kinesiologie (3 in One Concepts) • Unternehmensberater der Betriebswir • SupervisionMagister MAG. KERSCHB • Georg Sozialpädagoge • Verkaufs- & Führungskräftetrainer LehrerInnen-Seminarebei Angstzuständen und Lernblockaden Unternehmensberater Herwig KERBL Dipl. Outd • Teambuilding Magister der Betriebsw • Entspannungstechniken • Management -& Resonanzcoach • Outdoortrainer-A • Potenzial- u. Lösungsfokussiertes Coaching • • Potenzial- u. Lösungsfokussiertes Coaching • Leitung vonPädagoge systemischen Strukturun (aufZAQ-Zerti Unternehmensberater • Prüfung Sozialer Kompetenzen • • Begleitung von Veränderungsprozesse • Prüfung Sozialer Kompetenzen systemischer Coach und Kontakt: LEADER-Region Bucklige Welt-Wechselland, Franz Piribauer, Tel.: 0676 / 812 20 331, leader@buckligewelt-wechselland.at • Trainings für Führungskräfte • • Trainings für Mag. Führungskräfte Projektleitung: Eva Maria Fenyö, Tel.: 0650 / 650 53 93, fenyoe@vermittlungsexperten.at, Bedarfserhebung: Ulrike Eder Organisationsberater •Ernährungsberatung Personalentwicklung • Sportund Mentaltraining • • Personalentwicklung • Sozialpädagoge Vitalfeld-Therapeutin Ernährungsberatung • Burnout-Prävention durch Entspannungstraining Herwig KERBL Dipl. Outdoo • Outdoortrainer-A Kinesiologin (Health Kinesiology, Psycho-Kinesiologie) Vitalfeld-Therapeutin • Körpertraining für SchülerInnen dik & Toolbox) Pädagoge MAG. (aufZAQ-Zertifik Georg KERSCH Coaching nach Huna-Prinzipien Benjamin LEEB Kinesiologin (Health Kinesiology, Psycho-Kinesiologie) systemischer und Magister Coach der Betriebs Mentaltrainer und -Coach Coaching nach Huna-Prinzipien

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Tiergestützte Pädagogik/Therapie am Bauernhof SeminarBäuerIn für Schule am Bauernhof Tiergestützte Pädagogik/Therapie am Bauernhof Ernährungsprojekt alle“ SeminarBäuerIn „Gemüse für Schulefür am Bauernhof Filzen Ernährungsprojekt „Gemüse für alle“ Mag. Maria HUSCH Filzen Dipl. Einrichtungs- und Feng Shui-Beraterin

• Vertriebs- und Mentaltrainings Kinesiologie (3 in One Concepts) • Persönlichkeitsentwicklung Aromatherapie • Selbsterfahrung Vertriebs- und Mentaltrainings Kinesiologie (3 in One • Concepts) Schüsslersalze, Bachblüten • Persönlichkeitsentwicklung Aromatherapie Entspannungstechniken• Stressmanagement

Organisationsberater Unternehmensberater • Sozialpädagoge • Outdoortrainer-Aus • MAG. Georg KERSCH • Magister der Betriebs • Unternehmensberater

• • •

Raumcoaching Feng-Shui Arbeitsraumgestaltung

Kräuterwanderungen, Workshops, Vorträge

MAG. Georg KERSCHBA Magister der Betriebswi Unternehmensberater

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Leserservice

Bewegung im LEADER-Projekt „Initiative für Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Lebensqualität“

Bewegungsfreude - Lernerfolg Nach der Bevölkerungsstudie im Jahr 2010 setzte es sich die Arbeitsgruppe ZEPE (Zentrum für Persönlichkeitsentwicklung) unter der Leitung von Frau Dir. Brigitte Fuchs & Dr. Norbert Bauer aus Kirchberg zum Ziel, eine Initiative für die Kinder und Jugendlichen des Feistritztales zu starten.

Entstanden ist daraus ein Projekt der LEADER-Region Bucklige Welt – Wechselland in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe ZEPE mit den Schwerpunkten Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Lebensqualität. Nach der Vortragsreihe im Jahr 2013 mit gut besuchten Vorträgen von Mag. Dr. Werner Schwarz, Dr. Jan-Uwe Rogge, Univ. Prof. DDr. Manfred Spitzer und Univ. Prof. DDr. Paul Zulehner geht das Projekt nun in die Planung der Endphase. Da es sich um ein LEADER-Projekt handelt, steht nun Katharina Kerschbaumer vom LEADER-Regionsbüro dem Projektteam in den Bereichen Projektabwicklung und Öffentlichkeitsarbeit unterstützend zur Seite. Das Projektteam wird sich in den kommenden Wochen mit der Planung von Workshops zum Thema „Bewegung“ in der Neuen Mittelschule Kirchberg und den Volksschulen Kirchberg, Feistritz, Otterthal und Trattenbach beschäftigen. Unter dem Motto „Bewegungsfreude – Lernerfolg“ sollen den SchülerInnen einfache Koordinations-, Aktivierungs- und Entspannungsübungen vermittelt werden, die sie vor oder während des Unterrichts problemlos anwenden können. Die Übungen sollen in den Schulalltag integriert werden und positiv zum Lernerfolg der SchülerInnen beitragen. Auch alle Kindergärten des Feistritztales sowie das GRG Sachsenbrunn sollen in die Workshops mit eingebunden werden. Als besonderes Highlight zum Abschluss des Projektes wird es am 12. Juni 2014 im GRG Sachsenbrunn einen Aktionstag geben, an dem alle Kinder und Jugendlichen des Feistritztales teilnehmen können. Den Kindern und Jugendlichen wird ein abwechslungsreiches Programm rund um die Themen „Lernerfolg durch Bewegung, Ernährung und Spiel“ geboten. Brigitte Fuchs & Norbert Bauer aus Kirchberg

Informationen & Kontakt: LEADER-Region Bucklige Welt – Wechselland Ansprechperson: Katharina Kerschbaumer Ransdorf 20 2813 Lichtenegg Tel: 02643/7010 17 www.buckligewelt-wechselland.at

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Wechselland Zeitung | März 2014


Aktuell

Rubrik

Wechsellandzeitung November 2013

Diskussionsabend Kirchberg

Für die Zukunft der Region

Als erste Wirtschaftsmesse des Jahres Franz Scherbichler Chefredakteur lädt die Hochstraße Innovativ heuer am 8. und 9. März ein, sich von der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Geschätzte Leserinnen und Leser der Wechsellandzeitung! Wechsellandes zu überzeugen. Das Jahr 2013 neigt sich mit Riesenschritten seinem Ende zu und wird bald nur mehr Erinnerung sein.

Werden und Vergehen sind auch die wesentlichen Themen, mit Über durch alle Brandenen50 wirAussteller uns in derquer Wechsellandzeitung beschäftigen. Wir chen präsentieren sich heuer 19. berichten über Vergangenes wiebei dender Diskussionsabend mit Hochstraße Unter dem Motto Dr. ChristophInnovativ. Leitl und machen auf kommende Aktionen und „Miteinand im Wechselland“ Veranstaltungen aufmerksam. stehen vom 8. bis 9. März das Flanieren und die Gemütlichkeit im Mittelpunkt. Die Betriebe Das Wesentliche aber liegt zwischen Vergangenem und Kommenden. präsentieren ihre neuen Produkte mit tollen gewähren Einbli-tun, bestimmt unser Was wirAngeboten heute, jetztund in diesem Augenblick cke in ihre Arbeitswelt. Die Betriebe VW ganzes Dasein. Firmengründungen, die wir immer wieder berichten, und Audi-Lind, Hafnereiüber Faustmann, Renault innovative Ideen wie die der solidarischen Jesch, G2 Metalltechnik Gremsl und LindLandwirtschaft der Familie Zehrfuchs Menschen im Wechselland nicht plus stellen ihre zeigen, Flächendass fürdie auswärtige in der Vergangenheit leben, sondern an einer gemeinsamen, posiAussteller zur Verfügung. Ihre Premiere tiven Zukunft arbeiten. Denn erst Innovativ wenn wir Vergangenes loslassen feiert heuer bei der Hochstraße und so daraus lernen,Lehrlingsrallye. können wir die Lehrstelaktuellen Aufgaben meistern die genannte und nach Kommendem greifen. lensuchende können sich bei den Betrieben einen ersten Einblick verschaffen, die In diesem Sinne wünsche ich Ihnen berührende Momente mit Geschäftsführer und Mitarbeiter stehen den Erinnerungen vergangener Tage, besinnliche Stunden in der für Fragen zur Verfügung. Für die Jugendkommenden Adventszeit sowie ein gesegnetes Weihnachtsfest lichen ist es eine einmalige Gelegenheit, und einen guten Start in das Jahr 2014. sich regionale Betriebe anzusehen und die Tätigkeit mit ihrer persönlichen VorIhr Franz Scherbichler stellung abzugleichen. 44 Lehrstellen werden von den ausstellenden Betrieben in den nächsten zwei Jahren vergeben. ❏ Stefanie Simon Franz Scherbichler, Köppel 26, 8242 St. Lorenzen am Wechsel Email: redaktion@wechsellandzeitung.at

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Foto: Dr. Willibald Fuchs

Start in die Messe-Saison Unser ganzes Sein ist von Werden und Vergehen bestimmt. Das ist der Kreislauf des Lebens, ohne den wir nicht existieren würden und der uns zu dem macht was wir sind.

Programm

Am 25. September lud die ÖVP Kirchberg und der Wirtschaftsbund Neunkirchen zu einem Diskussionsabend Neben dem traditionellen Frühschoppen mit Wirtschaftskammerpräsident Christoph LeitlFirmen und Lind, am Sonntag Dr. ab 10 Uhr bei den Bürgermeister Dr. Willibald Fuchs. Lind plus undRund Jesch120 gibtPersonen es auch den ORF Steiermark-Wurlitzer bei der Firma Lind, nahmen die Gelegenheit war, über die wirtschaftliche der am Sonntag live übertragen wird. Ein Zukunft der Region zu diskutieren.

großes Gewinnspiel umfasst wertvolle Preiim Bereich deristWirtse und ein Österreich Unterhaltungsprogramm für schaft bekanntlich keine Insel die jüngsten Messebesucher vorbereitet.

der Seeligen ist, kam einiges an Diskussionsstoff zusammen. Dr. Christoph Leitl ging in seinem Referat auf aktuelle politische Themen ein. Die Forderung nach einem Mindestlohn von 1.500 Euro wurde ebenso besprochen, wie die steigende Staatsverschuldung, überbordende Bürokratie und Vorschriften für Unternehmen.

Auch der Mangel an gut ausgebildeten Fachkräften ist Thema Bürgermeister Fuchs möchte die Persönlichkeitsbildung der des Abends: „Es wäre für ganz Jugend fördern Österreich wichtig, Lehrberufe wieder attraktiver zu machen. „Der Abend im Gasthof zur Die Zukunft liegt im Konzept 1.000-jährigen Linde war für der Lehre mit Matura. Für einen mich eine Möglichkeit, in di- Wirtschaftsstandort ist geeigrekten Kontakt mit den Wähler- netes Personal ein wesentlicher innern und Wählern zu treten Faktor. Um konkurrenzfähig zu – unterstützt durch den Kam- sein, müsse bereits bei der Ausmerpräsidenten persönlich“, er- bildung der Jüngsten angesetzt werden“, Willibald Fuchs. klärt Bürgermeister Fuchs. Da der Für viele ist der Besuch Messesoein Fixpunkt im Jahr

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Aktuell

Aussteller informieren Hochstraße inside

Ursprünglich als Hausmesse von vier Betrieben ins Leben gerufen ist die Hochstraße Innovativ mittlerweile die größte Gewerbeschau im Wechselland. Die Besucher Flanieren durch die Angebote und Verkaufsanbahnungen passieren bei gemütlicher Atmosphäre. Kein Wunder, dass viele der Aussteller von einem „Volksfest“ sprechen. Bei gemütlicher Atmosphäre werden Kontakte geknüpft Als Besucher der Hochstraße Innovativ hat jeder seine eigenen Beweggründe. Die einen wollen durch das Angebot flanieren, andere möchten sich gut amüsieren und wieder andere lassen sich von der ersten Hausmesse des Jahres überraschen.

Für Kinderunterhaltung ist bestens gesorgt

Und was sind die Beweggründe der über 50 Aussteller? Die Wechsellandzeitung hat bei einigen teilnehmenden Betrieben nachgefragt: Für Mario Janisch vom Autohaus VW Audi- Lind zeigt die Hochstraße Innovativ einen

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guten Querschnitt durch die Dienstleistungen und Produkte der Region. Gerade für Autohäuser ist sie ein wichtiger Impuls für den Start ins Frühjahrsgeschäft. Sämtliche Neujahrsmodelle sind im Haus und bieten den Besuchern eine große Auswahl. Einen besonderen Preisvorteil gibt es bei den über 100 Jungwagen, die mit der alten Nova zu haben sind. Wichtig für seine Präsenz im Wechselland ist die Messe für den Skoda und Seat Händler Gottfried Geigner aus Krumbach. Er nimmt bereits zum 5. Mal teil, woraus sich eine gute Zusammenarbeit mit den Betrieben entwickelt hat und Kunden unter anderem aus Pinkafeld und Hartberg gewonnen werden konnten. Durch die Teilnahme macht er sein Autohaus mobil und bringt die neuesten Modelle zu seinen Kunden, inklusive Messebonus versteht sich. Als Highlight des Jahres bezeichnet Andreas Jesch Renault-HändWechselland Zeitung | März 2014


Aktuell

Klettern für Groß und Klein

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Fotos: Lind

Netzwerken und die Region stärken

ler in Friedberg die Hochstraße Innovativ. Vor allem die Beziehung zum niederösterreichischen Markt habe sich durch die Messe stark verbessert. Außerdem ergebe sich ein Synergieeffekt aus den unterschiedlichen Ausstellern, da jeder Betrieb andere Kunden anziehe, die wiederum Kunden eines anderen Betriebes werden können. Messeangebote sind unter anderem die Nova-Bremse und der Business-Bonus für Nutzfahrzeuge.

Der wichtigste Präsentationstermin des Jahres ist die Messe für die Firma G2 Metalltechnik Gremsl in Friedberg. Sie ist ideal zum Netzwerken und der Erstkontakt mit potentiellen Kunden passiert in einer entspannten Atmosphäre. Auch die Besucher sehen die Messe als Fixpunkt. Vor allem am Sonntag eigne sich das Gelände gut für einen gemütlichen Spaziergang durch die Stände, so Gerald Gremsl.

Das Motto „Miteinand‘ im Wechselland“ soll auf die Regionalität aufmerksam machen. Auch die Firma Pona Rolladen fühlt sich diesem Motto verbunden. Peter Narnhofer verweist dabei auf die eigene Produk-

Die Autohäuser präsentieren ihre Neujahrsmodelle tionsstätte am Firmengelände, was kurze Lieferzeiten und kurzfristige Änderungen ermöglicht. Neben der Wirtschaft erhalte durch die Messe aber auch die Region selbst eine entsprechende Werbeplattform. Für die Hafnerei Faustmann ist die Hochstraße Innovativ wichtig

um neue Kunden zu erreichen und das Angebot zu präsentieren. Viele Kunden konnten aus Niederösterreich gewonnen werden. Die bestehenden Kunden hätten der Firma durch Mundpropaganda im Bekanntenkreis ein Nachfolgegeschäft ermöglicht, so Berta Faustmann. ❏ Stefanie Simon

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Neues aus den Gemeinden

Neues aus den Wechselland-Gemeinden Aspang Markt Weihnachtsgewinnspiel Am 10.1.2014 fand die Verlosung des Weihnachtsgewinnspieles 2013 am Hauptplatz Aspang statt. Begünstigt durch das schöne Wetter kamen besonders viele Besucher, die gespannt auf die Verlosung der insgesamt 30 Preise im Gesamtwert von rund € 15.000,-- warteten. Den Hauptpreis, einen Opel Corsa, gewann Familie Alois und Helga Gamperl aus Aspang. Das 19. Weihnachtsgewinnspiel brachte 15,38 % mehr an abgegebenen Gewinnspielkarten. Dank gilt Hannes Gugerell und seinem Team vom Verein Pro Aspang.

SGZ – Eröffnung Das erweiterte Sport- und Gesundheitszentrum (SGZ) wurde am 15.11.2013 unter Beteiligung von vielen Ehrengästen eröffnet.Es wurde auf Initiative von Manfred Wolf für die Gesundheit der Bevölkerung im Wechselland errichtet. Dem Gesundheitszentrum ist auch eine Boulderhalle angeschlossen, die sich bereits größter Beliebtheit erfreut. Informationen zum SGZ erhalten sie unter 02642/ 53 398 oder office@SGZ-impuls.at

Dornrosen in Aspang Das Orgelkomitee der Pfarre Unter-Aspang, unterstützt durch die Raiffeisenbank NÖ Süd Alpin, brachte die Musik-Kabarett-Gruppe Dornrosen mit ihrem Weihnachtsprogramm nach Aspang. Die Besucher der restlos ausverkauften Veranstaltung waren durchwegs begeistert. Der Reinerlös dient der Ausfinanzierung der neuen Orgel in der Pfarrkirche Unter-Aspang.

Auerböck einen Rückblick auf das Jahr 2013 und eine Vorschau auf 2014. Im Anschluss an den offiziellen Teil wurde Herrn Vbgm. a.D. Hermann Müller zu seinem 80. Geburtstag gratuliert. LAbg. Hermann Hauer überreichte das goldene Ehrenzeichen der ÖVP Niederösterreich und dankte für seine langjährige Tätigkeit im Bereich der Öffentlichkeit.

Aspangberg-St.Peter STOA ALM Wechselbar - Herzlich Willkommen in den Bergen! Direkt an der Bergstation des Panoramaliftes der Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee auf 1450 m Seehöhe lädt die Stoa AlmSchirmbar seit der heurigen Wintersaison zum Einkehrschwung ein. Am Fuße der Steinernen Stiege liegt die Stoa Alm, die Wintersportlern und Wanderern einen prachtvollen Panoramablick bietet. An der Verwirklichung der teilweise fertiggestellten Ski- und Berghütte wird gearbeitet. Die Stoa Alm Wechselbar ist bei Liftbetrieb geöffnet. Erreichbar ist sie zu Fuß von Mönichkirchen über das Hallerhaus oder von der Talstation Mariensee mit dem Panoramalift zur Bergstation. Kontakt: Firma Hubert Hatzl, Mitterneuwald 20, 2870 Aspangberg-St. Peter, Tel. 0676/3319118, E-mail: h.hatzl@wavenet.at, www.stoa-almchalet.at, www.facebook.com/stoaalmchalet, www.schischaukel.net

Dechantskirchen Erfolgreiche FF-Dechantskirchen

Adventmarkt am Teich Vom Verschönerungsverein und vom Dorferneuerungsverein wurde ein Adventmarkt am stimmungsvollen Teichareal organisiert und durchgeführt. Das Hauptaugenmerk lag auf den verschiedenen Berufsgruppen der Aussteller. In 40 Hütten wurden wunderschöne Bastelund Handarbeiten angeboten, die teilweise an Ort und Stelle hergestellt wurden.

Neujahrsempfang 2014 Die Gemeinde Aspang Markt lud am 16.1. 2014 zum traditionellen Neujahrsempfang auf das Gemeindeamt ein. Unter Beteiligung von Vertretern der Vereine, der Banken und vieler Ehrengäste gab Bgm.

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Im November 2013 wurde vom Bereichsfeuerverband Hartberg ein Funkleistungs- Bewerb in Friedberg durchgeführt, bei dem die FF Dechantskirchen in der Einzel- als auch in der Gruppenbewertung mit OFM Stefan Brohsmann, OFM Michael Glatzl und FM Andreas Faustmann vertreten war. Unsere Feuerwehrmänner, blieben fehlerfrei und belegten auf Grund der gegebenen Leistungsdichte nach der Zeitpunkte-Reihung zwei mal die hervorragenden Plätze 6 und 7. Nachdem die Funkgruppe aus Dechantskirchen die einzige Gruppe mit voller Punkteanzahl war ging sie als Bezirkssieger im Funkleistungs- Bewerb 2013 hervor. Für den Verdienst als Bewerter wurde unter anderem HLM Reinhard Mayer von der Feuerwehr Dechantskirchen die Bewerterspange in Gold überreicht. Wechselland Zeitung | März 2014


Aspang

Aspangberg Dechantskirchen

Feistritz

Friedberg

Kirchberg Mönichkirchen

Otterthal

Pinggau

Raach

Schäffern

St.Lorenzen

Trattenbach

Neuigkeiten

Auf Besuch bei „Obst u. Gemüse“ Die Kinder des P f ar r k in d e r gar t e n s Dechant skirchen unternahmen eine Exkursion zum Biohof Zehrfuchs nach Kroisbach. Eine Gruppe von Kindern (Apfelgruppe) wurde von Christoph Zehrfuchs und eine 2. Gruppe (Karottengruppe) von Ingrid Zehrfuchs betreut. Die Kinder erfuhren viel Wissenswertes über Obst und Gemüse. Sie durften selbst ernten, Äpfel schneiden und Saft pressen. Nach der Jause machte die Bewegung durch die Apfelbaumreihen viel Spaß. Zum Abschluss gab es für die Kinder eine lustige Traktorfahrt in den Apfelkisten und eine Geschichte, die von Christoph erzählt wurde.

es im Rahmen der Feierlichkeiten ein Konzert von ihren Enkelkindern Harriet Krijgh, welche von ihrem Bruder Georg begleitet wurde. Auch der „Brunner Singkreis“ überraschte die Burgherrin mit einigen schönen Liedern.

Musikerball Die Trachtenkapelle Feistritz am Wechsel veranstaltete am 18.1. 2014 ihren 10. Musikerball. Für gute Stimmung sorgten dabei die „Tränktörl Musikanten“.

Auszeichnung für den Tennisverein Dechantskirchen Der Tennisverein Dechantskirchen (TVD) blickt auf ein erfolgreiches und Veranstaltungsintensives Jahr 2013 zurück. Den krönenden Abschluss der Saison bildete ein Kinder-Tennis-Turnier. Heuer errangen Michael Kerschbaumer und Raffael Weiglhofer den ersten Platz. Ebenfalls auf das Siegerfoto schafften es Jan Glatz, Vanessa Gruber, Alexander Meinolf, Vanessa Jagerhofer, Julian Glatz und Sebastian Stögerer. Der TVD bemüht sich seit Jahren durch gezielte Kinder- und Jugendförderung den Tennissport in Dechantskirchen attraktiv zu gestalten. Aus den Mitteln des Vereins wird jedes Kind für die Teilnahme an unserem Förderprogramm „Tennis for Kids“ mit einem Unkostenbeitrag von € 50.- pro Saison gefördert. Aus diesem Grund wurde der Tennisverein Dechantskirchen für die jahrelange intensive Kinderförderung vom Dachverband ASKÖ (Arbeitsgemeinschaft für Sport und Körperkultur in Österreich) als Kinderförderverein ausgezeichnet. (www.tvd.at)

SchmE - Schule macht Energie Bei der Großveranstaltung der Wechselland Energieregion mit dem Verein SCHmE (Schule macht Energie) im VAZ Pinggau nahm auch die VS Dechantskirchen erfolgreich teil. Nicht nur die Schule erhielt den „EnergieAward“, sondern auch Frau SR Maria Knöbl durfte einen Ehrenaward für ihren unermüdlichen Einsatz als Umweltbeauftragte entgegennehmen.

Feistritz am Wechsel Burgherrin und Ehrenbürgerin feiert 90. Geburtstag Unsere Ehrenbürgerin und Burgherrin Frau Sabine Reichhold feierte am 6. Dezember 2013 ihren 90. Geburtstag. Familie, Freunde, Gäste und Bekannte, Vereinsobmänner und der Bürgermeister gratulierten der Burgherrin zu ihrem Ehrentag. Als besondere Überraschung gab

Als Mitternachtseinlage mussten sich einige Feistritzer als Musiker profilieren. Ausgestattet mit alten Reindeln, Bällen, Besen und grünen Tonnen trommelten sie im Rhythmus eines Liedes und verdienten sich damit großen Applaus.

Feuerwehrball Zum traditionellen Feuerwehrball lud die Freiwillige Feuerwehr Feistritz am 8. 2. 2014 ins GH Burgkeller ein. Bei dem wie immer gut besuchten Ball sorgte das Duo „Tanzfieber“ für gute Stimmung. Als Mitternachtseinlage wurde von Nichtfeuerwehrmitgliedern ein „Kuppelbewerb“ durchgeführt, wobei die Ballbesucher schätzen konnten, wie lange es dauert, wenn die Leitung von „ungeübten Männern“ verlegt wird.

Friedberg Neues Bürgerservicebüro im Rathaus Friedberg Am Freitag, den 10. Jänner gab es einen „Tag der offenen Tür“ mit Neujahrsempfang im neuen Bürgerservicebüro der Stadtgemeinde Friedberg und des Tourismusverbandes Wechselland. Nach zwei Monaten Umbauzeit können jetzt die Amtswege leichter und barrierefrei im Erdgeschoss des Rathauses erledigt werden. Auch Urlaubsgäste im Wechselland werden bestens im neuen Tourismusbüro über die Region informiert. Auf Infosäulen am Hauptplatz, sowie im Eingangsbereich des Rathauses, ist es auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich Informationen über die Stadt Friedberg, Bus– und Bahnverbindungen und eine 5-Tages Wetterprognose zu bekommen.

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Neues aus den Gemeinden

Mobilitätsscheck 2014 Auch heuer gibt es in der Stadtgemeinde Friedberg wieder die Taxigutscheine für Jugendliche und Senioren. Die Jugendmobilitätschecks sollen ein Ansporn für unsere Jugendlichen sein, am Wochenende mit dem Taxi zu fahren und nicht mit Alkohol am Steuer bzw. mit einem betrunkenen Lenker mitzufahren. Mit den Seniorenmobilitätsschecks soll älteren Menschen, die in Randgebieten der Stadt wohnen, geholfen werden den Stadtkern zu erreichen um Einkäufe, Arztbesuche usw. zu erledigen.

Handysignatur Ihre elektronische Unterschrift im Stadtamt Friedberg jetzt kostenlos aktivieren! Das neue Bürgerservicebüro des Stadtamtes in Friedberg ist eine neue Registrierungsstelle für Ihre elektronische Handysignatur. Mitzubringen ist für den zu Aktivierenden (Signatorin/ Signator) ein gültiger Lichtbildausweis, und ein eigenes Mobiltelefon. Nähere Infos unter www.friedberg.at.

Kirchberg am Wechsel Café Ernestine – Neuübernahme Nachdem das Café Donhauser mit Pächterin Edith Pichler seit 31.12.2013 geschlossen hatte, eröffnete am 1.2.2014 Ernestine Ochenbauer am Hauptplatz von Kirchberg ihr Café Ernestine. Frau Ochenbauer, eine erfahrene Gastronomin und seit 13 Jahren in dieser Branche tätig, hegte schon lange den Wunsch sich selbständig zu machen und ein eigenes Lokal zu führen. Unterstützt von ihrem Lebensgefährten Alex Gorr hat sie das Café Donhauser gepachtet und gründlich renoviert. Neben den bekannt köstlichen Mehlspeisen aus der Backstube Donhauser und dem Speiseeis im Sommer wird es auch kleine Imbisse wie Sandwiches oder heißen Leberkäse sowie „Coffee to go“ geben – und das alles zu erweiterten Öffnungszeiten: Mo. Di. Do. von 6.00 bis 19.00 Uhr, Fr. von 6.00 bis 22.00 Uhr, Sa. von 8.00 bis 22.00 Uhr und So. von 8.00 bis 20.00 Uhr

Sport Tauchner Die Firma Sport Tauchner ist rechtzeitig vor Beginn der Wintersaison in die neuen, größeren Geschäftsräume an der St. Coronastraße übersiedelt. Auf 170 m² können Sie aus Sportartikeln und Freizeitbekleidung wählen. Eine eigene Werkstätte für Service und kleine Reparaturen wartet ebenfalls auf Sie. Die Mitarbeiter von Sport Tauchner standen den Sportbegeisterten in der Wintersaison für den Langlauf- oder Alpinschiverleih während der Loipensaison auch an Samstagnachmittagen und an Sonn- und Feiertagen zur Verfügung. So konnte man auch am Wochenende bequem auf dem Weg zur Loipe oder Schipiste eine perfekte Aus-

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rüstung entleihen und nachmittags auf der Rückfahrt zurückgeben. Zum Erfolgsrezept von Geschäftsinhaber Franz Tauchner gehören hohe Qualität der Produkte, fachmännische Betreuung sowohl von Hobbyathleten als auch von Sportlern mit hohem Leistungsanspruch und umfassendes Service.

Weihnachtsgewinnspiel Seit dem Jahr 2007 veranstalten Kirchberger Wirtschaftsbetriebe ein gemeinsames Weihnachtsgewinnspiel. Unter dem Motto „Fahr nicht fort, kauf im Ort“ werden seit sieben Jahren für Einkäufe in der Vorweihnachtszeit Klebepunkte vergeben und auf Karten gesammelt. Über 8.000 voll geklebte Gewinnkarten drehten sich bei der großen Verlosung am 3. Jänner in der Mischmaschine, als die Gewinner gezogen wurden. Die 47 teilnehmenden Kirchberger Betriebe hatten Gutscheine im Wert von € 6.010,-- zur Verfügung gestellt. Die Reichweite dieser erfolgreichen Kirchberger Wirtschaftsaktion zeigte sich bei der Preisvergabe am Hauptplatz in Kirchberg. Der erste Preis ging an einen Gewinner aus Trattenbach, der zweite nach Grimmenstein, der dritte Preis blieb in Kirchberg.

Mönichkirchen „Gesunde Gemeinde“ Auszeichnung 350 Gesunde Gemeinden in Niederösterreich arbeiten tagtäglich daran die Gesundheit der BewohnerInnen zu verbessern. Und dabei steht die Bürgerbeteiligung im Mittelpunkt. Denn nur wenn die Bevölkerung in Projekte und Aktionen eingebunden wird, können nachhaltige Erfolge erzielt werden. „Gesund bleiben bis ins hohe Alter“ ist unser Ziel und dabei unterstützen wir die Gemeinden! “ so LH-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka. Am 28.11.2013 erhielt die MG Mönichkirchen im Rahmen des Gesunden Gemeinde Tages die „Auszeichnung für besondere Leistungen im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention.“ Mit interessanten und spannenden Vorträgen rund um das Thema Gesundheit wird bereits im März wieder gestartet. Tipps und Hinweise zum Thema Ernährung gibt Mag. Dr. Markus Stark in seinem Vortrag „Nahrung als Medizin & wie Nahrungsmittel auf unseren Körper wirken“ am 19.03.2014 um 19:00 Uhr, im Hotel Thier in Mönichkirchen. Einen weiteren Vortrag hält Mag. Dr. Hans Wögerbauer am Mittwoch, den 02.04.2014 um 19:00 Uhr, im Hotel Thier zum Thema „Körpersignale & Streß“. Bild: COPYRIGHT NLK BURCHHART Wechselland Zeitung | März 2014


Aspang

Aspangberg Dechantskirchen

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Friedberg

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Neuigkeiten

Faschingsumzug

SKICLUB Friedberg - Pinggau

Am Faschingssamstag, den 01.03.2014 lädt die Markgemeinde Mönichkirchen zum traditionellen Faschingsumzug ein. Treffpunkt: 14:00 Uhr beim ehemaligen Liftparkplatz (Parkplatz 3). Beginn 14:30.

In unserer Wintersaison 2013/2014 starteten wir mit unserem Trainingslager in Hinterstoder. Bei strahlendem Sonnenschein vor der Bergkulisse des Pyhrn-Priel Gebirges verbrachten 30 Mitglieder ein intensives Training im Trainingslager. Die anspruchsvollen Läufe von Trainer Siegi Glatz und die eisigen Pisten des Nordhanges forderten von den RennläuferInnen höchsten Einsatz.

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Otterthal Seniorentreff Über die Wintermonate findet im Gemeindeamt Otterthal alle vierzehn Tage ein Seniorentreff statt. Dabei finden sich immer um die zwanzig Pensionisten ein, um miteinander zu spielen, zu singen oder einfach nur nett zu plaudern. Die Initiatorin dieser Treffs, Agnes Leutgeb, hat dazu immer Kaffee und Kuchen oder Kekse oder andere Snacks vorbereitet. Zur Unterhaltung werden immer wieder Personen engagiert, um beispielsweise Geschichten zu erzählen oder Musik zu machen.Teilnehmer an diesen Treffs lesen auch den anderen immer wieder etwas vor, so wie sie es als Großeltern von zu Hause gewohnt sind. In der Adventzeit gab es eine besondere Attraktion. Schüler der dritten und vierten Schulstufe der Volksschule Otterthal kamen mit ihrer Klassenlehrerin Helga Kirner zu diesen Treffs, um lustige, unterhaltsame oder einfach nur besinnliche Weihnachtsgeschichten oder Gedichte vorzulesen.

Pinggau Das große Adventgewinnspiel der Gewerbevereine PinggauFriedberg war auch im vergangenen Jahr ein voller Erfolg. Am 29.12.2013 wurden wertvolle Preise von teilnehmenden Betrieben verlost. Die dafür nötigen Gewinnlose wurden gratis an Kunden verteilt. Rund 1500 Besucher waren bei der großen Schlussverlosung am Pinggauer Hauptplatz anwesend. Über den Hauptpreis, - eine Schatzkiste mit Gutscheinen und Warenpreisen aus der Region - mit einem Wert von rund € 5000,–, kann sich Hofer Gerald aus Pinggau freuen. 1. Preis: Schatzkiste: Hofer Gerald, Pinggau; 2. Preis: Schmuck, Fa. Stübegger: Gruber Manfred, Friedberg; 3. Preis: Scheibtruhe mit Heimtextilien, Fa. Michäler: Zingl Monika, Pinggau; 4. Preis: Warengutschein, Fa. Weitzer Friedberg: Helmut Fabri, Pinggau; 5. Preis Service-Gutschein, Fa. Lind Plus: Berger Ernst, Pinggau; 6. Preis: Warengutschein, Fa. Mathä: Luef Robert, Friedberg; 7. Preis: Warengutschein, Fa. Hilde&Hilde: Michäler Andrea, Friedberg; 8. Preis: LEDFernseher, Fa. EP-Unterwieser: Fuchs Claudia, Pinggau.

Aufgrund des Schneemangels fand das bisher einzige Rennen des Jogllandcups am 22.12.2013 in St. Kathrein am Hauenstein statt. LenaChiara Putz, Katharina Hofer, Magdalena Glatz und Michael Maierhofer siegten in ihrer Klasse. Die Kinderskitage in Mönichwald am 27. und 28.12.2013 wurden aufgrund der Schneeverhältnisse abgesagt und werden in den Semesterferien nachgeholt. Am 29.12.2013 fand unsere Skiausfahrt nach Haus im Ennstal statt, wo 46 Personen endlich einen richtigen Wintertag bei starkem Schneefall am Hauser Kaibling erlebten.

ALEXANDRA & KATHARINA HOFER DIE SCHWESTERN IM STEIRISCHEN ALPIN SKI KADER Alexandra Hofer fährt seit der Saison 2012/2013 erfolgreich im steirischen Schülerkader und wurde aufgrund ihrer hervorragenden Leistungen nun auch zu 4 ÖSV Schülertestrennen eingeladen. Es durften lediglich 2 steirische Vertreterinnen daran teilnehmen. Seit dieser Wintersaison fährt auch Katharina Hofer im steirischen Schülerkader. Sie konnte bereits den hervorragenden 2. Platz beim Slalom in Turnau belegen. Wir gratulieren den beiden sehr herzlich und wünschen allen RennläuferInnen alles Gute für die laufende Saison!

Einsatzreichste Woche in der Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Sparberegg! Von Sonntag 02.02.2014 bis Donnerstag 06.02.2014 rückte die FF Sparberegg zu 19 Einsätzen aus. Begonnen hat die Einsatzserie am Sonntagmorgen, als die Kameraden wegen einer Baumbergung alarmiert wurden. Den ganzen Tag über mussten zahlreiche Bäume auf den Gemeindestraßen rund um Sparberegg entfernt werden. Zugespitzt hat sich die Lage dann in der Nacht auf Montag. Die FF Sparberegg wurde nämlich um 21:56 Uhr mittels Sirene wegen mehreren umgestürzten Bäumen zwischen Sparberegg und Schäffernsteg alarmiert, wobei laut Meldung ein Fahrzeug zwischen den Bäumen eingeschlossen war. Aufgrund der großen Gefahr durch weitere umstürzende Bäume, wurde vom Einsatzleiter HBI Bernd Plank und dem Bürgermeister der

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Neues aus den Gemeinden

Marktgemeinde Pinggau Leopold Bartsch eine Totalsperre der Gemeindestraße im betroffenen Bereich veranlasst. Diese Straße wurde bis Donnerstag, 06.02.2014, gesperrt. Zusätzlich zu den zahlreichen Baumbergungen forderten auch eine Fahrzeugbergung und ein überhitzter Heizungsofen die Mannschaft der FF Sparberegg. So wurden von den Mitgliedern insgesamt 272 Einsatzstunden erbracht. Gott sei Dank ist bei den doch sehr gefährlichen Einsätzen keiner der KameradInnen zu Schaden gekommen. Das Kommando der FF Sparberegg bedankt sich bei allen Kameradinnen und Kameraden, die in dieser Zeit so zahlreich zu Einsätzen ausgerückt sind! Es wurde wieder einmal die Schlagkräftigkeit der FF Sparberegg unter Beweis gestellt!

Raach am Hochgebirge Feuerwehrball Raach Über viele BesucherInnen freute sich die FF Raach beim diesjährigen Feuerwehrball im Gasthof Diewald. Der Kommandant OBI Haider Johannes konnte zahlreiche Ehrengäste und auch viele Mitglieder anderer Feuerwehren begrüßen. „Die Junker“ aus der Steiermark sorgen für gute Stimmung und tolle Tanzmusik. Zu den weiteren Highlights zählten der Herzerltanz sowie die Mitternachtsverlosung, bei der es wieder wertvolle Preise zu erspielen gab. Die Feuerwehr gestaltete auch dieses Jahr wieder einen stimmungsvollen Abend!

Schäffern Erfolgreiche 6. Festtagsaktion der Schäfferner Wirtschaft Als Dankeschön der Schäfferner Gewerbetreibenden an ihre Kunden führte die Schäfferner Wirtschaft wieder eine Aktion zur Kundenbindung und zur Erhaltung der Kaufkraft in der eigenen Gemeinde durch. Für Einkäufe und Konsumationen wurden Gewinnkarten ausgegeben, welche bei der Schlussveranstaltung am 6.1.2014 an einer Verlosung teilnahmen. Die Gewinner freuen sich über Schäfferner Einkaufsgutscheine, welche bei jedem teilnehmenden Gewerbebetrieb oder Gastronom in Schäffern eingelöst werden können.

Fußballtraining mit dem USC Schäffern Am MI, den 5.2.2014 durften unsere Schüler ein Fußballtraining mit den beiden ausgebildeten Trainern des USC Schäffern Dietmar Zingl und Rene Schermann absolvieren. Nach einigen Aufwärm- und Sta-

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bilisationsübungen standen natürlich Übungen zur Ballführung und Ballspiele im Vordergrund. Dabei zeigten sich einige verborgene Talente, die künftig vielleicht auch zum Fußballtraining kommen werden. Als Belohnung für die erfolgreich durchgeführten Übungen erhielten alle Schüler eine Urkunde. Ein herzliches Dankeschön gilt den beiden Trainern des USC Schäffern, die den Kindern sichtlich Spaß an der Bewegung und am Ballspiel vermitteln konnten.

Theateraufführung im Turnsaal der VS Schäffern Auch heuer gibt es wieder 4 Aufführungen der Theatergruppe Schäffern. Gespielt wird das Stück „Cäsar und die Beautyfarm“. Aufführungstermine: Sa, 29.3.2014 20:00 Uhr So, 30.3.2014 15:00 Uhr Sa, 5.4.2014 20:00 Uhr So, 6.4.2014 15:00 Uhr

St. Corona am Wechsel Senioren-Weihnachtsfeier Die Senioren und Seniorinnen unserer Gemeinde wurden am 20.12.2013 zur traditionellen Weihnachtsfeier in den Festsaal des Feuerwehrhauses geladen. Sehr viele unserer älteren Bürger und Bürgerinnen folgten dieser Einladung der Gemeinde. Unsere Kinder - Schüler der Musikschule Kirchberg - boten unter der Leitung unseres Musikschuldirektors Mag. Friedrich Hecher ein ansprechendes musikalisches Programm. OSR Florian Bauer trug unseren Gästen tiefsinnige und humorvolle weihnachtliche Mundart-Texte vor. Die Jungschar-Gruppe mit ihrer Führerin Verena Tauchner präsentierte als Programmabschluss ein sehr ansprechendes Krippenspiel. Unsere Senioren und Seniorinnen erlebten so gemeinsam mit den jungen Menschen unserer Gemeinde ein paar wertvolle weihnachtliche Stunden. Für Speisen und Getränke sorgte in vorbildlicher Art unsere Feuerwehr. Die Gemeindeführung dankt den Gestaltern dieser Feier für die gewissenhafte Vorbereitung und die niveauvollen Darbietungen. Besonderer Dank gilt auch den freiwilligen Helferinnen im Service und im Bereich des Reinigungsdienstes. Wechselland Zeitung | März 2014


Aspang

Aspangberg Dechantskirchen

Feistritz

Friedberg

Kirchberg Mönichkirchen

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Raach

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Trattenbach

Neuigkeiten

Wintersportgebiet St. Corona – Kampstein Die Wintersaison 2013/2014 wurde besonders im Osten Österreichs vom Schneemangel beeinträchtigt. Auch bei uns in St. Corona gab es im Dezember und Jänner sehr wenig Naturschnee und für diese Jahreszeit sehr milde Temperaturen. Trotz dieser für Wintersportler und Wintersport-Gebiete sehr widrigen Wetterbedingungen haben es die Mitarbeiter unserer Bergbahnen St. Corona auch in der heurigen Saison verstanden, beste Voraussetzungen für die Wintersport-Begeisterten auf unseren Kampstein-Pisten zu schaffen. Schon am 8. Dezember konnte bei uns die Wintersaison eröffnet werden. Bei oft sonnigem und warmem Wetter wurden unseren Gästen bis zum 20. Jänner gut präparierte Pisten geboten. Ende Jänner musste allerdings für eine Woche der Betrieb eingestellt werden – in anderen vergleichbaren Schigebieten erfolgte die Einstellung des Betriebes schon viel früher. Aber schon ab 27. Jänner konnte der Schibetrieb bei uns wieder aufgenommen werden. Alle Lifte sind seither in Betrieb und unsere Pisten in hervorragendem Zustand. Unsere treuen Gäste haben unser Schigebiet besonders in den Semester-Ferienwochen sehr gut angenommen. Wir konnten uns über sehr viele Wintersportgäste freuen. Die Mitarbeiter der St. Corona-Bergbahnen haben also wieder sehr gute Arbeit geleistet – und dies mit vergleichbar einfachen technischen Mitteln im Bereich der Pistenbeschneiung und Präparierung. Dafür gebührt ihnen Dank und Anerkennung. Herzlicher Dank auch an unsere treuen Gäste.

Verabschiedung von Pater Antonio Am 3.10.2010 feierten Pater Antonio und seine beiden Mitbrüder Pater Zeno und Pater Tarcisio die erste Sonntagsmesse gemeinsam mit uns in unserer Pfarrkirche. Unser Bürgermeister begrüßte damals die drei Patres herzlich und hieß sie in St. Corona willkommen. Zwei Wochen später, 17.10.2010, wurden die drei Priester offiziell vom stellvertretenden Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates Dr. Stickler begrüßt und der Pfarrgemeinde vorgestellt. Pater Antonio war seit damals unser Kaplan und betreute auch die Pfarre Trattenbach als Seelsorger. Pater Zeno gestaltete mit uns viele feierliche Gottesdienste zur Weihnachts- und Osterzeit. Im vergangenen Sommer gingen Pater Zeno und Pater Tarcisio in ihre Heimat Italien zurück. Pater Antonio blieb noch bei uns und wurde am 8. Dezember im Rahmen seines letzten Gottesdienstes in unserer Pfarre vom Pfarrgemeinderat, mit Dankesworte vom stellvertretenden Vorsitzenden Martin Weiner, von den Ministranten, dem Kirchenchor und von unserem Bürgermeister verabschiedet. Sichtlich gerührt nahm Pater Antonio die Abschiedsgeschenke entgegen und dankte für die wertvolle Zeit bei uns in der Pfarre St. Corona. Einige Tage nach dieser Verabschiedung kehrte auch er nach Italien zurück.

Die drei Patres werden – wie es ihr Wunsch und ihre Berufung ist – in einem Kloster südlich von Ancona als Mönche ihren Dienst an der Gemeinschaft leben. Danke für all die Bemühungen um die Menschen in unserer Pfarre. Am Sonntag, 15.12.2013, hat Pfarrer Jan Schaffarzyk, Pfarrer in OberAspang, seine erste Messe mit uns gefeiert. Wir sind dankbar, dass Pfarrer Jan unsere Pfarre bis auf weiteres betreut und diese Mehrbelastung freiwillig auf sich nimmt.

St. Lorenzen am Wechsel Meisterdetektive in der VS St. Lorenzen am Wechsel Detektiv zu werden ist nicht leicht! Das durften die Schülerinnen und Schüler der Volksschule St. Lorenzen am Wechsel erfahren, als die Kinderbuchautorin Karin Ammerer aus ihren Ratekrimis vorlas. Danach war der detektivische Spürsinn der Kinder gefragt. Kniffelige Fälle wurden gelöst und Rätsel geknackt. Die Ausgabe des Detektivausweises an die Kinder war die Krönung und ein wunderbarer Abschluss einer interessanten und spannenden Autorenbegegnung. Gesponsert wurde die Veranstaltung dankenswerterweise von der Firma Weitzer aus Friedberg.

Wohnbauvorhaben „Tomp“ schreitet voran Die Arbeiten für den erste Bauabschnitt der Wohnanlage „Tomp“, welche von der Siedlungsgenossenschaft Ennstal bei der östlichen Ortseinfahrt von St. Lorenzen errichtet wird, schreiten voran. Noch vor Weihnachten 2013 wurde das Untergeschoss des geförderten Mehrfamilienwohnhauses mit 4 Maisonette-Wohnungen und 4 Geschosswohnungen mit Nutzflächen zwischen 57 und 90 m² fertiggestellt. Kürzlich wurden die Arbeiten für das in ökologischer Holzbauweise geplante Wohnhaus wieder aufgenommen. Im Herbst d. J. soll es bereits bezugsfertig sein. Bei Bedarf können in diesem Bereich weitere Wohnungen errichtet werden. Anfragen und nähere Infos im Gemeindeamt, Tel. 03331/3100

Trattenbach Seniorenweihnachtsfeier Am 14.12.2013 lud die Gemeinde Trattenbach zur Seniorenweihnachtsfeier in das Gasthaus Hubertushof. Dabei wurden die Besucher mit wunderschönen Darbietungen vom Kindergarten, von der Volksschule, der Musikschule und dem Jugendchor unterhalten. Ebenso gab Frau Margareta Bauer einige besinnliche bzw. lustige Geschichten zum

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Neues aus den Gemeinden

Tolle Wintermode, sowie Schuh- und Schmuckpräsentation, gemixt mit Tanz- und Gesangseinlagen der jungen Künstler. Auch die Kiddy Contest Siegerin Lisa war mit einigen Gesangseinlagen mit dabei. Mehr als 200 Besucher waren von der Show begeistert.

Besten. Auch Franz Tauchner, der durchs Programm führte, griff zur Gitarre und sang vorweihnachtliche Lieder. Als Weihnachtsgruß bekamen die Besucher von Bürgermeister Johannes Hennerfeind und Vizebürgermeister Markus Trettler ein „Kekspackerl“ überreicht.

Krippenausstellung Ab Mitte Oktober 2013 fand unter der Leitung von Seminarbäuerin GR Daniela Ofner ein Krippenbaukurs in Trattenbach statt. Nach vielen, vielen Stunden des Bauens konnten die fertiggestellten Krippen am 7. und 8.12.2013 im Sitzungssaal des Gemeindeamtes bewundert werden. Am Samstag wurden die Krippen im Anschluss an die Vorabendmesse von Pater Antonio gesegnet. Zeitgleich luden auch die Hobbykünstler zum Adventmarkt in das Pfarrheim. Bei weihnachtlicher Musik, Punsch und Weihnachtsbäckerei wurden die Besucher eingeladen zu verweilen und die selbstgemachten Produkte der Hobbykünstler zu bestaunen oder zu kaufen. Beide Veranstaltungen fanden bei den Besuchern großen Anklang.

Kindermaskenball Wie jedes Jahr fand unter der Organisation des Elternvereins Trattenbach im Gh Hubertushof der Kindermaskenball statt. Der Einladung folgten trotz des schlechten Wetters sehr viele verkleidete Kinder. Gleich zur Begrüßung gab es für alle Kinder einen Krapfen. Musikalisch unterhalten wurden die Besucher des Balles vom Duo „Sepp und Norbert“. Nach vielen Spielen, unter anderen auch einem Schätzspiel, gab es bei der Tombola für die Kinder tolle Preise zu gewinnen. Durch das Programm führten Elternvereinsobmann Christian Morgenbesser und Gabi Kopecky. Die kleinen Besucher waren sich einig: Ein lustiger Nachmittag, der viel zu schnell vorbei war.

Pinkafeld

WPW Partnergemeinde

Pinkafelder Christkindlmarkt Der Innenhof des Schloss Batthýany erstrahlte auch in diesem Jahr wieder im Lichterglanz. Der traditionelle Christkindlmarkt öffnete seine Pforten in der Vorweihnachtszeit und zählte auch in diesem Jahr bestimmt zu den schönsten und stimmungsvollsten Adventmärkten des Südburgenlandes. Gemeinsam mit den Pinkafelder Schulen und Vereinen der Stadt wurde wieder ein tolles und vor allem stimmungsvolles Programm geschaffen. Eines der Highlights am Pinkafelder Christkindlmarkt war die Christmas Fashion und Song & Dance Show der Musical & Stage Dance Company Burgenland gemeinsam mit den Pinkafelder Händlern.

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HTL Pinkafeld unterstützt Caritas-Aktion Informatikabteilung nimmt an Sammelaktion „Ware statt Bares“ der Caritas teil Ende Jänner nahmen die Schüler der Abt. Informatik der HTL Pinkafeld an der Caritas-Aktion „Ware statt Bares“ teil. Dabei geht es darum, Schachteln für notleidende Familien im Bezirk Oberwart mit selbst gekauften Waren zu füllen. Organisiert wurde die Aktion an der HTL Pinkafeld von Mag. Thomas Pickl. Die Direktorin der HTL, Mag. Ilse FialaThier, zeigte sich begeistert vom großen Erfolg der Sammlung: „Es ist schön zu sehen, dass unsere Schüler nicht nur an Technik interessiert sind, sondern auch ein großes Herz für Menschen in Not haben.“ Anfang Februar wurden die gesammelten Waren an den Young Caritas Südburgenland-Vertreter Thomas Tangl, selbst Absolvent der Abt. Informatik der HTL Pinkafeld, überreicht.

Togo-Projekt: Sanitätshaus gebaut und in Betrieb Auf der Basis eines für eine Diplomarbeit ausgearbeiteten Plans hat die HTL Pinkafeld in den Weihnachtsferien ein humanitäres Projekt gestartet. Unter der Leitung von Professor Wolfgang Leeb wurde von Maturanten der Abteilung für Bautechnik und Gebäudetechnik ein Sanitärshaus in Togo errichtet. Unter großem Arbeitseinsatz aller Beteiligten wurde für die Schule in Togo Duschen, WCs und eine Kläranlage installiert. Die 18.305 Euro die für dieses Projekt nötig waren, wurden von Sponsoren, Aktionen der Schüler (z.B Adventbuffet) und dem Pinkafelder Selbstbesteuerungsverein finanziert. Bild: © HTLuVA Pinkafeld

Zöbern

WPW Partnergemeinde

Adventmeile 2013 Bereits zum achten Mal fand am ersten Wochenende im Advent die Adventmeile statt. Die feierliche Einstimmung, in der Pfarrkirche Zöbern, wurde wieder vom Gemischten Chor gestaltet. Im Gasthaus Gansterer stellten Hobbykünstler ihre Werke aus und rund um den Kirchenplatz konnte man sich kulinarisch verwöhnen lassen. Wechselland Zeitung | März 2014


Aspang

Aspangberg Dechantskirchen

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Trattenbach

Neuigkeiten

Bucklige Welt Wirtschaft Zukunftspreis 2013 Bei der heurigen Businessparty wurden Unternehmen in den Kategorien Gewerbe, Dienstleistung und Handel/ Produktion geehrt. Eine namhafte Jury aus Politik und Wirtschaft fixierte die Preisträger. In der Kategorie Handel/Produktion ging der Zukunftspreis 2013 an die Fleischerei Höller in Zöbern.

Neueröffnung Nah&Frisch Maierhofer Am 23.10.2013 fand die Neueröffnung des Nah&Frisch Marktes von Fam. Maierhofer am neuen Standort in der Hauptstraße 19 statt. Das ehemalige Schlecker bzw. Dayligeschäft bietet ausreichende Räumlichkeiten, damit ein größeres Sortiment an Waren angeboten werden kann. Daher muss die Bevölkerung von Zöbern nicht in andere Orte fahren. Durch einen Gemeinderatsbeschluss wurde das Projekt seitens der Gemeinde auch finanziell unterstützt. Wichtig für die Bevölkerung und die Geschäftsinhaberin wird es nun weiter sein, dass das Geschäft auch in Zukunft in Anspruch genommen wird und die Leute hier einkaufen gehen. Für die Gemeinde und für die Bevölkerung, besonders auch für Kinder und Senioren, ist es auf jeden Fall sehr gut, dass der Erhalt des Lebensmittelgeschäftes durch die Übersiedelung in ein größeres Lokal weiterhin in Zöbern gesichert ist.

Die Preisverleihung fand am 15.10.2013 im Landessitzungssaal statt. Nach der Preisverleihung lud LH Dr. Erwin Pröll zu einem Buffett.

Schlag bei Thalberg

WPW Partnergemeinde

Erweiterung: Gewerbegebiet B54 Zur Erweiterung des Gewerbegebietes an der B54 wurde mit den Aufschließungs-Arbeiten gestartet. Bei der Aufschließungs-Straße wurde mit den Steinschlichtungen und der Aufschüttung begonnen. Weiters wurde eine neue Stromversorgung mit Erdkabel und eine neue Trafostation zur Versorgung der Betriebe errichtet, eine LEDStraßenbeleuchtung wird installiert. Die Vereinbarungen für die Grundstücksabtretungen mit den Grundbesitzern sind abgeschlossen und die Grundstücke wurden von der Gemeinde angekauft.

Oldtimer - Spendenübergabe 2013

Seniorennachmittag

Alljährlich vor Weihnachten veranstalten die Mitarbeiter der Oldtimer Autobahnraststätte in Zöbern diverse Aktivitäten für einen karitativen Zweck. Heuer wurde wieder mit ca. 500 Kindern aus der Umgebung ein großer Adventkalender und Kekse gebacken. Großzügig unterstützt wurden sie dabei von vielen Firmen,welche sich dann in den einzelnen Adventkalenderfenstern präsentieren durften. Der Reinerlös dieser Aktion betrug € 13.260,-.

Die Gemeinde lud die Seniorinnen und Senioren zum alljährlichen Seniorennachmittag zum Gasthaus Bergmann. Bürgermeister Günther Simon begrüßte die zahlreichen Teilnehmer und informierte über den Ablauf der Veranstaltung. Musikalisch wurde der Nachmittag von Musikern aus Rohrbach an der Lafnitz gestaltet. Die Theatergruppe „Die Thalburger“ unterhielten die Besucher gekonnt mit einem Sketch über die Fernseh-Köche Andi und Alex und präsentierten das Stück „Dinner for One“. Beim gemeinsamen Essen ließ man den Tag gemütlich ausklingen.

Vereinsfreundlichste Gemeinde 2013 Zöbern - Siegergemeinde im Bezirk Neunkirchen

Krippenbau

Gemeinsam mit der Dorf- und Stadterneuerung, der NÖ Landesakademie sowie der NÖN wurden im vergangenen Jahr wieder die vereinsfreundlichsten Gemeinden des Landes gekürt. Insgesamt hatten 99 Gemeinden jenen Fragebogen eingesandt, welcher der Jury als Grundlage für die Kür der vereinsfreundlichsten Gemeinden diente. Bewertet wurden dabei Kriterien wie die Anzahl der Vereine in einer Gemeinde, die finanzielle und ideelle Unterstützung des Vereinslebens durch die Gemeinden, sowie besondere Aktionen, die von einer Gemeinde mit und für die Vereine gemacht werden. Im Bezirk Neunkirchen ging die Gemeinde Zöbern bereits zum 2. Mal als Sieger hervor.

Auch in diesem Jahr gab es im Hause Kunert wieder die Möglichkeit unter der kundigen Hilfestellung von Johann Pichler Krippen zu bauen. Rund 10 Personen haben sich so über mehrere Wochen stimmig auf die Weihnachtszeit vorbereitet. Das Ergebnis waren realitätsnahe, mit liebevollen Details geschmückte Krippen, die bei der Weihnachtsausstellung im Gemeindeamt in Lafnitz einem größeren Publikum präsentiert wurden. Zu einem würdigen Abschluss lud die Familie Kunert alle Teilnehmer zu einem Surbraten mit Knödel ein.

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Leserservice

Im Fitnessraum wird Kraft getankt

Die neue Boulderhalle begeistert Jung und Alt

Aktiv in den Frühling mit dem SGZ Aspang Nach nur acht Monaten Bauzeit wurden am 15. November 2013 die neuen Räumlichkeiten des Sport- und Gesundheitszentrums (SGZ) Aspang von Bürgermeister Hans Auerböck, Martin List, Prokurist der Sparkasse Neunkirchen sowie Obmann der Wirtschaftsplattform Wechselland und einigen weiteren Vertretern aus Politik und Wirtschaft erstmals in Augenschein genommen.

Praxis für Venenerkrankungen und Lasertherapie Unter einem Dach: Eine Praxis mit allermodernsten Methoden von der Diagnostik bis zur Behandlung durch einen Top-Spezialisten.

Leistungen: 1. Venenbehandlungen

• (Schaum-) Verödung Krampfadern • Mikro Sklerotherapie – Besenreiser • Offene Beine Termine nach tel. • Thrombose Diagnostik (Duplex-Sonographie) Vereinbarung Mo-Mi-Fr von 9-12 Uhr 2. Lasertherapie • Enthaarung (dauerhaft, schmerzfrei) • Couperose Dr. med. Jan Krijgh • Pigmentflecken Kirchenplatz 1 • Hautverjüngung 2870 Aspang • Falten-, Narbenbehandlung 0 26 42 / 52 0 52 3. Faltenbehandlung info@venenklinik-aspang.at • Hyaluronsäure www.venenklinik-aspang.at • Botox

Die neue Boulderhalle, barrierefreie Physiotherapie- und Ordinationsräume (inkl. Klettertherapiewände), Fitnessangebote von X-Fit bis Functional Training und der ausgebaute Wellnessbereich, bieten abwechslungsreiche Sport- und Regenerationsmöglichkeiten für Jung und Alt. „Nachdem Fitness für jede Altersgruppe immer wichtiger wird, war es einfach nötig den Zubau vorzunehmen“, so Karl Morgenbesser, Leiter des SGZ Aspang „In der Boulderhalle klettern Kinder bis sportlich ambitionierte Ältere. Das Fitnessangebot wird von Personen bis weit über 70 genutzt.“ Geplant und umgesetzt haben den Ausbau Architekt Kurt Karhan aus Neunkirchen, die burgenländische Baufirma Woschitz Engineering ZT und einige regionale Unternehmen, wie Elektro SAW und das Bauunternehmen Swietelsky. Der rund 1.500m² große Zubau bietet Platz für spezielle sportmedizinische Behandlungen und moderne Sportarten.

Schmerztherapien, Kletterkurse und Cross-Fit Besonders umfangreich ist das neue Physiotherapieprogramm: „Für Spor t verlet zungen bieten wir eine sehr schnelle, effektive Schmerztherapie, das aus Amerika stammende Fasciendistorsionsmodell FDM. Dieses erzielt sowohl bei akuten Verlet-

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zungen, wie Muskeleinrissen, Verstauchungen, Prellungen und Bandverletzungen, aber auch bei Schmerzen in den Gelenken gute Ergebnisse,“ erklärt der studierte Sportwissenschaftler Morgenbesser. Bei den Kletterkursen von Klettertherapeut und Outdoor-Trainer Mag. Peter Handler kann man das Klettern ohne Seil, das sogenannte Bouldern oder therapeutisches Klettern, das unter anderem zur Verbesserung der Körperhaltung, Koordination und Konzentration beiträgt, ausprobieren. Das soll jedoch nicht alles gewesen sein: „Im Frühjahr wird der Bereich für die Trainingsmethode Cross-Fit, bei der Gewichtheben, Sprinten, Eigengewichttraining und Turnen verbunden wird, erweitert. Für die Übergangszeit planen wir einen Platz für Trainingseinheiten im Freien einzurichten“, so der studierte Sportwissenschaftler Karl Morgenbesser. ❏ Anna Steiner

In den neuen Physiotherapieräumen werden Sportverletzungen gezielt behandelt

Wechselland Zeitung | März 2014


Leserservice

Werke von Hand gemacht Tradition statt Schnelllebigkeit, Familienerbstücke anstelle Wegwerfgegenstände und ein ruhiger Geist anstelle einer gestressten Seele sind der Nährboden der Handwerkskunst.

Fotocredit: privat

Doris Lind wohnt in Graz und Schlag bei Thalberg und ist als Schreibtrainerin und Autorin tätig und organisiert Literaturevents. Im Auftrag von Meister-

Doris Lind bei der Buchpräsentation in der Wechsellandbücherei mit dem Leiter Hans Schraml

welten, einem Netzwerk für Handwerk in der Steiermark, hat sie das Buch „Handwerk mit Hingabe“ verfasst. In 32 Betrieben quer durch die Steiermark hat sie die Menschen mit ihrem eigenen Zugang zum Handwerk kennengelernt. „Das Handwerk allein ist nichts ohne dem Menschen“ betont Lind, weshalb sie die Geschichten und Persönlichkeiten in den Vordergrund rückt. Entstanden ist ein Text- und Bildband über Meisterstücke, Menschen und das einhergehende Lebensgefühl.

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Die 7 Kapitel stehen für 7 große Themen des Lebens, die mit dem Handwerk eng verknüpft sind. Der Tischler und der Buchbinder arbeiten mit „den Händen“ und verleihen so dem Werkstück seinen Charakter. „Gelassenheit und Geduld“ braucht es beim Veredeln von Wildspezialitäten. Es wird „Von Mensch zu Mensch“ gearbeitet, erzählen der Orthopäde und Möbelbauer.

Viele Handwerksbetriebe werden über Generationen in der Familie geführt, was ein enormes Wissen in sich birgt. Diese traditionellen Berufe sind Teil unserer Identität, die es zu erhalten gilt. Auch das ist ein Anliegen dieses Buches. ❏ Stefanie Simon Mehr Info unter www.meisterwelten.at

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Leserservice

Herrn Gansterers bereits erschienene Werke

Wenn Bücher zur Leidenschaft werden Schon seit Jahrhunderten üben Bücher eine besondere Faszination auf uns Menschen aus.

„Ich liebe Bücher“, sagt Reinhard Gansterer aus Kirchberg am Wechsel. Jedoch beschränkt sich diese Liebe zu Büchern bei Herrn Gansterer nicht auf das Lesen. - Er schreibt sie.

Potential für eine Verfilmung hat das Buch „Steine am Weg“, in dem Herr Gansterer die beeindruckende Lebensgeschichte einer Kirchbergerin erzählt.

Sie erschließen uns Daten und Fakten, oder entführen uns in fremde Welten. Ein Buch in den Händen zu halten und für Stunden in dessen Inhalt zu versinken löst bei vielen Zeitgenossen ein Gefühl der Freude aus.

Begonnen hat die Autorentätigkeit von Herrn Gansterer im Jahre 2001 als Co-Autor der Kirchberger Chronik. Für die eigene Familienchronik, die er nicht nur recherchierte und niederschrieb, befasste sich Herr Gansterer auch mit dem Handwerk des Buchbinders und schuf somit ein Werk für kommende Generationen. Ein weiteres, von ihm erarbeitetes Buch mit dem Titel „Der Knecht Matthias Hochwartner“ wurde 2004 veröffentlicht. Dieses ebenfalls handgebundene Buch, in dem rund 500 Mundartausdrücke in einer bodenständigen Erzählung zu finden sind, ist derzeit vergriffen und soll auf Grund der vorhandenen Nachfrage neu aufgelegt werden. Es folgten ein Buch mit Anekdoten und Erzählungen sowie der Gedichtband „Wechsel Poesie“ und die „Geschichten aus

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dem Kindergarten“. Beide Bücher mit Federzeichnungen des Verfassers. Damit stellte er auch seine grafischen Fähigkeiten eindrucksvoll unter Beweis.

Mit einer Biografie von Pfarrer Josef Wüsinger enden die „Geschichten und Bilder aus dem Wechselgebiet“ in denen er neue Fotos mit den alten Texten dieses verdienstvollen Seelsorgers und Ehrenbürgers mehrerer Gemeinden, zusammenfasste. Die letzte Veröffentlichung erfolgte 2013 mit der „Ofenbacher Chronik“, in der Herr Gansterer die Geschichte der Katastralgemeinde Ofenbach ab der ersten bekannten urkundlichen Erwähnung 1290 darstellt. Er veranschaulicht dies auch durch Briefe, Dokumente, vielen Fotos und passenden Geschichten. Mit Spannung darf man auch die kommenden Werke von Herrn Gansterer erwarten. Denn mit einem aufgefundenen Tagebuch eines französischen Fremdarbeiters und einem weiteren Anekdotenband sind bereits zwei Bücher wieder in Arbeit. ❏ Franz Scherbichler

Wechselland Zeitung | März 2014


Stellenmarkt und Kleinanzeigen

KIXXSYMPHONICS Das Musikerlebnis mit Beteiligung aus dem Wechselland. Die Erfolgsstory des Musikprojektes KIXXSYMPHONICS geht in ihr viertes Jahr. Volle Konzerthallen und euphorische Pressestimmen, vor allem aber ein begeistertes Publikum, sprechen für sich. Mit KIXXSYMPHONICS hat Mastermind Joe Schneider ein Meisterwerk geschaffen, in dem er Welthits der Pop- und Rockmusik in völlig neuen Arrangements präsentiert. Gemeinsam mit herausragenden Künstlerinnen und Künstlern erschafft er damit eine unvergessliche Klangwelt. In wochenlanger Vorarbeit haben Joe Schneider – Leiter der Rockformation KIXX – und Chris der Berg – Leiter des PANNONIAN SYMPHONY ORCHESTRA – eine passende Auswahl an Musikstücken getroffen und diese dann im Tonstudio von Joe Schneider bearbeitet und für die gemeinsame Aufführung der Rockband und des Orchesters aufbereitet. Für ein Höchstmaß an gesanglicher Performance sorgen wieder

Sissi Gamauf, Harry Gamauf und Verena Berg. Für die rockingen Klänge sind Joe Schneider und Claus-Peter Steflitsch (Gitarre), die Pinkafelder Christian De Lellis (Bass) und Patrick Langer (Keyboard) sowie Aaron Thier (Drums) und Thomas Barabas (Percussion) zuständig. Das PANNONIAN SYMPHONY ORCHESTRA mit Absolventen und Studierenden der Kunstuniversität Graz wird geleitet von Chris der Berg. Die „Local Heroes“ des Orchesters sind Andrea Linzer aus Oberwart (1. Violine), Alexander Pongracz aus Oberwart (Klarinette) und Prof. Gottfried Boisits aus Tauchen, ehemaliges Mitglied des Staatsopernorchesters und Solo-Oboist der Wiener Philharmoniker. Dazu kommen Musikerinnen und Musiker aus Wien, der Steiermark, Kärnten und vielen anderen Teilen der Welt (Armenien, Weißrussland, Spanien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Kroatien). ❏ Franz Scherbichler Infos unter www.kixx.at

Mitarbeiter Technischer Innendienst (m/w) für: Ausschreibungsbearbeitung, Angebotserstellung, Projektabwicklung, Erstellung von Hydraulikschemen und Datenblättern, Unterstützung des internationalen Vertriebsteams, wir erwarten: Technische Ausb. (z.B. HTL-Maschinenbau od. FH), mehrj. Erfahrung im Bereich Projektabwicklung, Kommunikationsfähigkeit am Tel., Erfahrung im Bereich Biomasseheizungen, Lösungsorientiertes Arbeiten, Reisebereitschaft, Englisch in Wort und Schrift, Gute MS-Office Kenntnisse, Eigenverantw. Arbeiten, Genauigkeit u. Teamfähigkeit; € 1.688,71 brutto Monatsgehalt, Bereitschaft zur Überzahlung. Service Techniker (m/w) für die Gebiete: Burgenland PLZ 70-73 Wir erwarten: Abgeschl. Fachausb. (z.B. Elektrotechniker od. Heizungsinstallateur mit guten elektrischen Kenntnissen), mehrj. Berufserfahrung, Reisebereitschaft, Lernfähigkeit, selbstständiges Arbeiten, Flexibilität, Verantwortungsbewusstsein, Genauigkeit, Englischkenntnisse, Eigenverantwortliches Arbeiten, Kommunikationsfähigkeit. Teamfähigkeit; € 1.800 brutto Monatsgehalt zzgl. Diäten und Provisionen, Bereitschaft zur Überzahlung. Bewerbungen: Herz Energietechnik GmbH, Herzstr. 1, 7423 Pinkafeld, jobs@herz.eu, www.herz.eu MontagetischlerIn für Möbel- und Türenmontagen, Info: 0650/2259100, Wohnstudio Wolf GmbH, Hauptstraße 15, 2870 Aspang; KV Mindestgehalt € 1.534 brutto, Überzahlung möglich. Neu- u./od. WiedereinsteigerIn als selbständige(r) AußendienstmitarbeiterIn zur Regionsbetreuung Haupt- u. nebenberuflich möglich, keine Vorkenntnisse erforderlich. Info: www.vip-collective.at, office@vipcollective.at Tel.: 0664/2628028 LKW-Fahrer C u. E (Kranerfahrung) Bewerbung: Hans Dieter Gansterer, 2880 Kirchberg a.W., Ofenbach 11, Tel.: 0664/325 55 07

Von li. nach re.: Aaron Thier, Joe Schneider, Chris der Berg, Verena Berg, Elisabeth Gamauf-Leitner, Harry Gamauf, Christian DeLellis.

Fliesenleger / Hafner m/w per sofort, Vorauss.: Erfahrung und selbstständiges Arbeiten. KV Mindestgehalt brutto : € 1852,10, Überzahlung möglich, Hafnermeister Stefan Nagl, 0676/549 81 70, St.Peter 87, 2870 Aspang, E-Mail: kachelofenbau.nagl@aon.at

Malerlehrling und Bodenleger (m/w) Maler Traint, Werkgasse 3, 2870 Aspang, Tel.: 02642/52 401, office@malertraint.at, www.malertraint.at ProjektleiterIn für den Bereich Umwelttechnik (innovative Sanierungsmethoden) bzw. Sanierungstechnik von Umweltschäden. Qualifikation: HTL, Uni od. FH (Boku, TU, Montanuniversität, Bauwesen, Kulturtechnik/Wasserwirtschaft, Geologie, Abfallwirtschaft, Chemie, Biologie), Berufserfahrung von Vorteil. Aufgaben: Boden- u. Grundwassererkundungen, Sanierungskonzepte, Abfallwirtschaftliche Sanierungsbegleitungen, Dimensionierung v. Sanierungsanlagen, Behördenverfahren, Gutachtertätigkeit, Auslandstätigkeiten; Bewerbung: Dr. Karl Putz, k.putz@zt-putz.at, Ensowa – innovation und umweltconsulting GmbH, Dr. Karl Putz Weg 1, 8244 Schäffern Seminarräumlichkeiten Anmietung von technisch best ausgestatteten und barrierefreien Seminarräumlichkeiten im UKZ möglich. Abrechnung auf Basis von Stundenund Tagesmieten, Catering und Betreuung gegen Vereinbarung. Kontakt: UKZ GmbH, 03339/7007-100, E-Mail: k.putz@zt-putz.at Büro-Räume zu vermieten! 37,16 m2 bzw. 10,36 m2, verfügbar sofort, Lage UKZ Wechselland Schäffern; Info: 03339/7007-100 Elektro-Obermonteure, Monteure Lehrlinge (Elektroinstallationstechniker mit Schwerpunkt Prozessleitung (m./w.) Ausbildungsdauer 4 Jahre Techniker für Bau- u. Projektleitung von der Auftragserteilung bis zur Durchführung der Endabnahme mit mind. 5-jährige Erfahrung in der Leitung von elektrotechn. Projekten. Ihre vollständige Bewerbung bitte an: Elektro- und Sicherheitstechnischen Anlagen Wolf Bau von Niederspannungsanlagen GMBH z.H.: Frau Andrea Löbl, Höll 88; 2870 Aspang Tel.: 02642/513 50-17 e-mail: andrea.loebl@elektrosaw.at Schlosser, Monteur, Obermonteur Erfahrungen und abgeschlossene LAP von Vorteil, Arbeitszeit: 38,5h p. Woche, € 1972,12 brutto, Überzahlung möglich, siehe Inserat auf St. 5 Schlosserei Kemmer GmbH, 8251 Bruck a.d.Lafnitz, www.kemmerer.cc

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