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thun dasmagazin Nr. 2 / April 2009

«Menschen»: Rudolf Staub, Gynäkologe und Wahl-Thuner

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Quartierporträt: Das Neufeld 16 Kadetten: 150-jähriges Jubiläum 18


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EDITORIAL

öbel- und BettenParadies 3646 Einigen Wir jubilieren – Sie profitieren!

Inhaltsverzeichnis 3

EDITORIAL / IMPRESSUM

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Rudolf Staub, Gynäkologe und Wahl-Thuner

«Sälü, wie geits?»

MENSCHEN Diese Ausgabe von «thun! das magazin» enthält einige längere Beiträge zum Thema Gesundheit – etwa jenen über das Spital Thun. Gesundheit liegt jedem Mann und jeder Frau buchstäblich am Herzen. Die Stellen, die sich um die Volksgesundheit bemühen, sind entsprechend zahlreich und vielfältig. Wir sind froh um sie, nicht nur dann, wenn wir erkranken, sondern auch, wenn sie vorbeugend wirken oder zumindest Schmerzen lindern.

DAS STADTMARKETING IM GESPRÄCH MIT: 15

Martin Dummermuth, TRANSfair Thun

STADT THUN

Die Schweizer Mass- und Massivholz Tisch- und Betten-Linie

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Quartierporträt: Neufeld Kadetten: 150 Jahre Kadettenmusik Thun und Tambouren Gauklerfestival 2009: Zwischen Zirkus und Theater Volkswirtschaft Berner Oberland auch für Thun

Andreas Lüscher, Gemeinderat

Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute und hoffe, dass Sie weiterhin oder bald einmal sagen können:

Neufeld: Beispielhafte Siedlungserneuerung Teamporträt: die Stadtkanzlei In den Pärken Thuns – einst und heute Stadtbibliothek: attraktiv für Berufstätige Barista Event 2009: Die besten Cafés gibt es in Thun

SHOPPING 8 12 49

Shopping: Essen – schnell und gut

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EINKAUFSGUTSCHEINE

Märkte: Thuner Grossmärit am 12. /13. Juni IGT-Gutscheine: die richtige Geschenkidee

Mit diesem typisch schweizerischen Gruss wünschen wir den Angesprochenen Gesundheit und fragen gleichzeitig nach ihrem Zustand. Solche Anteilnahme geschieht häufig zwar alibihaft, um ein Gespräch in Gang zu bringen. Manche empfinden die Frage nach dem Befinden deshalb als Floskel. Doch oft wird sie durchaus in echter Sorge um das Wohlergehen eines Mitmenschen gestellt. Smalltalk über Wetter, Wirtschaftskrise, Politik oder Sport ist in solchen Momenten nicht gefragt. Schön, gibt es das noch!

«Houptsach, me isch gsung!»

Andreas Lüscher, Gemeinderat

THUN TOURISMUS 37

Sommermonate in der Tourismusregion Thun

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Alles ausser gewöhnlich!

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Spital STS AG: auch ein Wirtschaftsfaktor Krebser AG: Buchtipps WIA Wohnen im Alter AG Doris Ayer HörAkustik GmbH Restaurant im Schloss Spiez HairCut Professional Bes: Haartrends für Männer Krone Thun und Schützen Steffisburg Sit & sleep: Design muss nicht teuer sein Enoteca Italia: Giardino del vino Energie Schweiz: Wärmeschutz von Gebäuden thunerSeespiele: Sonderaktion «Thun für Thun» Energie Thun AG: Tag der Sonne, 16. Mai Paul Marti AG: Sicherheitsanlagen seit 30 Jahren Auto Bettschen: der neue Opel Insignia Sports Tourer Schönegg Garage AG: der neue Ford Ka AEK Bank 1826: Zahlungsverkehr einfach gemacht

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NEWS/VEREINE

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KREUZWORTRÄTSEL

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VERANSTALTUNGSKALENDER

IMPRESSUM ISSN 1662-0992 HERAUSGEBER: Stadt Thun, in Partnerschaft mit der Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT, Thun Tourismus, Thun Expo und der Parkhaus Thun AG. VERLAG, KONZEPT, REALISATION: Weber AG, Werbeagentur und Verlag, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, E-Mail thun@weberag.ch LEITUNG: Britt Messmer und Jürg Alder, Stadt Thun; Ursula Thöni, IGT, Annette Weber, Weber AG Verlag. INSERATE: Bernhard Hunziker, Weber AG. STADTREDAKTION: Jürg Alder (Leitung), Barbara Frantzen, Thomas Judt, Hans Mischler, Urs Niklaus, Rahel Tschanz-Friedli. Beiträge, die mit diesem Logo gekennzeichnet werden, sind offizielle Inhalte der Stadtverwaltung Thun. REDAKTION IGT / MENSCHEN / WEITERE BEITRÄGE: Weber AG Verlag TITELBILD: Martin Hasler, Weber AG KREUZWORTRÄTSEL: Barbara Zbinden, Rätsel und Märchen, Sigriswil. COMICS: Max Spring, Bern AUFLAGE: 52000 Exemplare DRUCK: Weber Benteli AG, Brügg 2 PAPIER: 80gm , weiss, matt gestrichen VERTEILUNG: Stadt Thun, Aeschlen, Allmendingen, Amsoldingen, Blumenstein, Buchen, Eriz, Fahrni, Forst, Gunten, Gwatt, Heiligenschwendi, Heimberg, Heimenschwand, Hilterfingen, Höfen, Homberg, HorrenbachBuchen, Hünibach, Innereriz, Längenbühl, Merligen, Oberhofen, Pohlern, Ringoldswil, Schwanden Sigriswil, Schwarzenegg, Schwendibach, Sigriswil, Steffisburg, Süderen, Teuffenthal, Thierachern, Tschingel, Uebeschi, Uetendorf, Unterlangenegg und Zwieselberg. Zusätzlich in Geschäften und Hotels in der Thuner Innenstadt, Kaserne Thun.


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MENSCHEN

Rudolf Staub fördert die Stadt Thun nicht nur als Geburtshelfer Rudolf Staub: Frauenarzt und Wahl-Thuner. Der Gynäkologe geniesst die hohe Lebensqualität der Stadt. Und unterstützt diese auch gerne: nicht nur als Geburtshelfer vieler neuer Thuner Bürgerinnen und Bürger, sondern auch als Förderer von Vereinen.

Rudolf Staub mit seinem modernen Ultraschallgerät in seiner Praxis.

Rudolf Staub, Sie arbeiten seit vielen Jahren als Frauenarzt in Thun. Was bedeutet Ihnen Ihr Beruf? Rudolf Staub: Sehr viel. Es ist eine abwechslungsreiche Arbeit, eine Auseinandersetzung mit dem Menschen. Sie ist verbunden mit der Suche von Krankheiten sowie deren Behandlung mit kontinuierlich verbesserten technischen Möglichkeiten. Was hat sich in dieser Zeit in Ihrem Beruf alles verändert? Medizintechnisch einiges. Der medizinische Fortschritt führt dazu, dass wir vieles entdecken, es verstehen lernen und damit auch behandeln können. Aber: Je mehr wir wissen, desto deutlicher wird die Erkenntnis, dass wir eben nicht alles wissen. Denn Menschen sind und bleiben ein Teil der Natur; und die verändert sich, passt sich stetig an. Glücklicherweise lebt meine berufliche Tätigkeit auch von gemachten Erfahrungen und den dadurch gewonnenen Erkenntnissen. Das kann durchaus hilfreich sein. Weshalb? Aus Erfahrungen entwickelt sich ein Lernprozess, der sich positiv auf Krankheitsverläufe auswirken kann. Wichtig scheint mir aber auch die kritische Auseinandersetzung mit der Erfahrung. Denn Erfahrung kann auch den Fortschritt hemmen. Haben Sie sich innerhalb der Gynäkologie auf einen oder mehrere Bereiche spezialisiert? Ich wusste bereits früh, dass ich mich auf Frauenkrankheiten und Geburtshilfe spezialisieren will. Im Laufe meiner Tätigkeit habe

ich mich mittels Weiterbildungen im In- und im Ausland auf Ultraschall-Untersuchungen spezialisiert. Die jüngste Technik bietet faszinierende Möglichkeiten. So können wir heute dank Ultraschall ein Kind bereits vor der Geburt dreidimensional sehen. Gibt es Entwicklungen in der Gesellschaft, die einen Einfluss auf Ihre Arbeit als Gynäkologe hatten bzw. haben? Ja, beispielsweise die Medien. Nicht selten haben Sendungen wie beispielsweise «Puls» vom Schweizer Fernsehen unmittelbare Auswirkungen auf meine Besprechungen am darauf folgenden Tag.

Was bedeutet Ihnen diese Arbeit am Spital Thun? Das Spital bietet eine wichtige und auch notwendige Infrastruktur für die Ausübung meiner Tätigkeit als Frauenarzt und Geburtshelfer. Zudem ist es ein Vorteil, wenn ich meine Patientinnen beispielsweise über die Schwangerschaft hinaus, also bei der Geburt, begleiten kann. Gleiches gilt auch in anderen Fällen wie etwa bei bösartigen Brusterkrankungen. Auch hier kann sich die persönliche Begleitung der Patientin von der Diagnose bis zur Behandlung und Nachbetreuung sehr positiv auswirken. Also bringt diese Arbeit vor allem Vorteile für die Patienten … Ja, denn durch das Belegarztsystem können auch Spezialitäten angeboten werden, die in einem reinen Chefärztesystem nicht ohne Weiteres möglich sind. Das Belegarztsystem im Spital Thun funktioniert seit Jahren in den verschiedensten Fachbereichen, vor allem wegen der spitalpolitischen Haltung des CEOs Beat Straubhaar und des Verwaltungsrates der «Spital STS AG». Damit wird auch einer Abwanderung von Patienten in Privatspitäler entgegengewirkt, wo es dieses System auch gibt. Ihre Frau Marianne ist Grossrätin, Tierschützerin und auch Präsidentin von Thun Tourismus. Was bedeutet Ihnen die Stadt Thun eigentlich? Meine Frau ist durch und durch Thunerin. Für mich als Stadtberner dauerte es seine Zeit, bis ich mich heimisch fühlte. Die hohe Lebensqualität in Thun möchte ich allerdings nicht mehr missen. Heute hege ich gegenüber der Stadt auch Heimatgefühle. Was gefällt Ihnen besonders an der Stadt und der Region Thun? Da gibt es sehr vieles. Beispielsweise die Heile-Welt-Fassade der Stadt mit dem Schloss oder dem Wocher-Panorama. Auch die

Aussicht vom Schadaupark auf den See oder der «Kraftort» Niesen sprechen mich an. Mir gefallen zudem die kurzen Wege in der Stadt: So bin ich zu Fuss in zehn Minuten am Bahnhof, in 14 Minuten im Spital oder in vier Minuten bei der Schadau-Fähre. In welcher Form engagieren Sie sich für die Stadt Thun? Nachdem meine Frau den politischen Sektor abdeckt, unterstütze ich vorwiegend verschiedene Thuner Vereine und Hoffnungsträger. So beispielsweise auch den FC Thun durch meine Mitgliedschaft im «Club 1898». Ebenso hat der SC Thun meine Unterstützung, bin ich doch Mitglied des «Club 777». Nicht vergessen werden darf, dass ich mich beruflich ebenso für Thun engagiere. Schliesslich habe ich in meiner jahrelangen Tätigkeit als Frauen- und Belegarzt mehreren Tausend «neuen» Thunerinnen und Thunern auf die Welt helfen dürfen. Haben Sie ob all Ihrem Engagement auch noch Zeit für sich? Ja, aber eher etwas unregelmässig. Und welchen Freizeitbeschäftigungen gehen Sie in dieser Zeit nach? Ich spiele selber gerne Fussball oder Golf und trainiere zudem meine Fitness. Zuhause geniesse ich vor allem während warmer Tage gerne meinen Garten. In den Ferien gehe ich tauchen, im Winter natürlich auch skifahren. Haben Sie einen besonderen Wunsch für die Zukunft? Natürlich. Ich wünsche mir Gesundheit und Zufriedenheit sowie – auch wenn es banal klingen mag – ein tiefes Handicap beim Golfspiel. Interview: Martin Hasler Fotos: Martin Hasler / zvg

Inwiefern? Beiträge in den Medien sind meist vereinfachte Präsentationen von komplizierten Zusammenhängen. Und der Zuschauer projiziert Gesehenes, Gehörtes oder Gelesenes in vereinfachter Form auf sich selbst. Das kann Ängste auslösen, aber auch zu medizinischem Aktivismus führen. Das ist die eine Seite. Auf der anderen Seite können aufklärende Informationen oder Erfahrungen, wie sie beispielsweise im Internet zu finden sind, ein Beratungsgespräch auch erleichtern. Sie arbeiten seit Beginn der Praxistätigkeit als Belegarzt am Thuner Spital. Wie kamen Sie dazu? Es gab damals noch zu wenig Frauenärzte in der Region, als ich mich für Thun entschieden habe. Der persönliche Kontakt zu einem Berufskollegen gab schliesslich den Ausschlag, eine Praxis zu eröffnen und als Belegarzt am Thuner Spital tätig zu werden.

Rudolf Staub taucht in den Ferien gerne in eine andere Welt ab.

Rudolf Staub geniesst immer wieder gerne die Natur in seinem Garten.


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WIRTSCHAFT / GESUNDHEIT

Spital Thun – nicht nur für die Gesundheit, auch ein Wirtschaftsfaktor Das Spital Thun ist wichtig für die Stadt und Region Thun. Nicht nur für die Sicherstellung der Gesundheit. Auch wirtschaftlich ist das Spital Thun von Bedeutung; sowohl als Arbeitgeber wie auch als Auftraggeber für Firmen in der Region.

Vernetzt: Dank einem modernen Speicher- und Kommunikationssystem können radiologische Bilder aller STS-Standorte in Thun begutachtet werden.

«Das Spital Thun ist verantwortlich für die medizinische Spitalversorgung der regionalen Bevölkerung. Es dient als Ausbildungsstätte verschiedenster Spitalberufe und ist ein bedeutender Arbeitgeber der Region. Das Spital Thun bietet ein breites Spektrum an spezialisierten medizinischen Leistungen an.» Dieser Kurzbeschrieb kann im Internetauftritt der Spital STS nachgelesen werden. «Oftmals wird das Spital lediglich als subventionierte Institution im Gesundheitswesen angeschaut. Dabei ist es eben viel mehr», sagt Beat Straubhaar. Der CEO der Spital STS AG, zu der neben dem Spital Thun auch die Klinik in Erlenbach sowie die Spitäler in Zweisimmen und Saanen gehören, weiss, wovon er spricht. Mit 180 Millionen Umsatz und als einer der grössten Arbeitgeber in der Stadt und der Region ist die Spital STS AG in Thun mittlerweile ein wichtiger Wirtschaftsfaktor geworden. Ein Wirtschaftsfaktor in einer der wenigen Wachstumsbranchen, zumindest in der heutigen Zeit, wie Beat Straubhaar erklärt. Investitionen für die Region Und das ist nicht nur so daher gesagt, sondern lässt sich auch belegen, wurden doch im vergangenen Jahr zahlreiche Investitionen getätigt: – Geburtenabteilung: Renovation der Geburtenabteilung inkl. der vier Gebärsäle. Moderne Ausstattung mit zeitgemässen Behandlungsangeboten.

Top-modern: Der Linearbeschleuniger Varian Clinac 23IX ist das Herzstück der Radio-Onkologie.

Blick in ein neu gestaltetes Gebärzimmer der Geburtenabteilung.

– Gastroenterologie: Komplette Sanierung und Erweiterung des bestehenden Endoskopiezentrums. – RIS/PACS: Speicher- und Kommunikationssystem für radiologische Bilder. Vernetzung der radiologischen Abteilungen Thun, Zweisimmen und Saanen. Anbindung an das Inselspital zur konsiliarischen Beurteilung spezieller Krankheits- und Notfallbilder. – Station B4: Sanierung einer Station mit 18 Betten. – Radio-Onkologie Berner Oberland: Neubau einer Radio-Onkologie. Betrieb als Kooperation zwischen Spital STS AG, fmi AG und Inselspital Bern. – Umbau ambulante Frauenklinik: Zusammenfassung der gynäkologischen Untersuchungszimmer sowie der Assistenz- und Oberarztbüros in einem neuen Bereich. – Neue Signalisation: Sie wird sukzessive im ganzen Haus erneuert und vereinheitlicht.

ten Nebenwirkungen, wie Beat Straubhaar nicht ohne Stolz festhält. Auch in anderen Bereichen bietet die Spital STS AG Spezialitäten an. Dazu zählen die Wirbelsäulenchirurgie, die Orthopädie oder die medizinische Onkologie. «Wir machen alles, was der Bevölkerung nützt und dient», erklärt der CEO der Spital

Angebot stetig verbessern Das Ziel der Investitionen ist klar: Das Dienstleistungsangebot im Gesundheitswesen soll für die Bevölkerung in der Region Thun stetig verbessert werden. So müssen beispielsweise durch den Neubau der Radio-Onkologie und der Gründung der Radio-Onkologie Berner Oberland Menschen für Bestrahlungstherapien nicht mehr nach Bern reisen. Sie können diese dank dem Einsatz modernster Technik in Thun machen; gegenüber früheren Behandlungsmethoden sogar mit weitaus geringeren unerwünsch-

INFO Die Spital STS AG auf einen Blick – gewährleistet als Regionales Spitalzentrum (RSZ) mit ihren Spitalbetrieben Thun, Zweisimmen, Saanen und der Klinik Erlenbach die Spitalversorgung für ca. 170 000 Menschen. – beschäftigt rund 1700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einer Voll- oder Teilzeitstelle. – behandelt pro Jahr rund 20 000 stationäre oder teilstationäre und zirka 34 000 ambulante Patientinnen und Patienten. – verzeichnet einen Betriebsaufwand von 130 Mio. Franken für den Akutbereich; inklusive der Nebenbetriebe sind es 180 Mio. Franken. – gewährleistet neben der Akutversorgung auch den Ambulanz- und Rettungsdienst sowie die ambulante und tagesstationäre psychiatrische Versorgung im Einzugsgebiet. Hinzu kommt die Führung von verschiedenen Übergangs-, Langzeitpflege- und Altersheimeinrichtungen.

Modernste Ausrüstung steht auch für die Herstellung von Medikamenten zur Verfügung.

STS AG. Mit diesen Investitionen zugunsten der gesundheitlichen Versorgung ist auch die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen verbunden. Diese Investitionen sind für die Stadt und Region auch in anderer Hinsicht von wirtschaftlicher Bedeutung. Die hier ansässigen Firmen erhalten nämlich auch entsprechende Aufträge. «Soweit es uns möglich ist, vergeben wir Aufträge natürlich an Firmen in der Region», bestätigt Beat Straubhaar die Philosophie der Spitalleitung. Diese Philosophie widerspiegelt sich übrigens auch in der Personalpolitik. So erhalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Thun als Anerkennung für die geleisteten Dienste Gutscheine der Innenstadtgenossenschaft Thun. «Diese Anerkennung ist auch ein Zeichen, dass man sich in der Thuner Innenstadt ruhig etwas gönnen soll und darf», meint Beat Straubhaar lächelnd. Text: Martin Hasler, Weber AG Bilder: zvg

Spital Thun Krankenhausstrasse 12 3600 Thun Telefon 033 226 26 26 www.spitalstsag.ch


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SHOPPING

Essen – schnell und gut Die Thuner Innenstadt ist eine Genuss-Meile. In zahlreichen Restaurants oder auch an Imbissständen gibt es Leckereien für den grossen oder den kleinen Hunger. «thun! das magazin» fragte in vier Gastrobetrieben nach ihren Spezialitäten.

Das Stadtzentrum von Thun ist als grösstes Einkaufszentrum bekannt. Und in ihm kann man es sich auch richtig gut gehen lassen. Zahlreiche Restaurants und Imbissstände laden zum Verweilen und zum Geniessen ein. Auch während hektischen Zeiten bieten die Restaurants und Imbissanbieter Leckereien für den grossen und kleinen Hunger an. Aber sie sind auch stets auf Qualität bedacht. Eben so, dass selbst bei wenig Zeit das Essen ein Genuss bleibt.

City Kebab Bereits eingangs des Einkaufszentrums ist die Auswahl an guter und schneller Verpflegung gross. So auch an der Freienhofgasse 17, wo Arif Pinar das City Kebab betreibt. Das Gästelokal ist klein, aber fein. Es gibt viele Gäste, die eben nur rasch eine der angebotenen Spezialitäten kaufen und diese unterwegs oder während warmer Sonnentage auch draussen im Freien essen wollen. Bei City Kebab ist der Name Programm: Döner Kebab oder Döner Dürüm. Während der Döner Kebab in einem Fladenbrot serviert wird, ist der Dürüm in ein besonders dünnes Fladenbrot gerollt. Den Dürüm mag Arif Pinar denn auch am liebsten. Neben den

Fleisch-Dönern sind bei City Kebab auch vegetarische Varianten erhältlich. Zum Speiseangebot gehören zudem Falafel (frittierte Bällchen aus pürierten Bohnen oder Kichererbsen, Kräutern und Gewürzen, serviert in einem dünnen Fladenbrot) oder Hamburger. Bei allen Speisen achten Arif Pinar und sein Team sorgsam darauf, nur frische Zutaten zu verwenden. Egal, ob es sich um das Fladenbrot, den Salat oder das Fleisch handelt. Auch bei der Zubereitung der hausgemachten Saucen sowie dem Braten des Döner-Fleisches bleibt die Qualität im Fokus. Daneben ist eine schnelle Bedienung bei City Kebab unabdingbar. Denn eben: Gut essen ist das eine, aber gerade bei Döner, Falafel und Hamburger gilt die Devise «schnell und gut» vor allem bei der Herstellung. Beim Geniessen an der Sonne lassen sich Kunden dann gerne ein wenig mehr Zeit. Ristorante Primavera Die Sonne geniessen Gäste ebenso gerne auf der grossen Terrasse des Ristorante Primavera. Insgesamt 80 Plätze stehen dort zur Verfügung. Im Restaurant an der Oberen Hauptgasse 46, das für sein rustikales, gepflegtes und gemütliches Ambiente bekannt ist, sind es deren 150 Sitzplätze. Für Geschäftsführer Agim Emini ist sehr wichtig, dass sich die Gäste wohl fühlen: «Schön gedeckte Tische, qualifiziertes Personal und ein guter Service sind ein Muss», erklärt er seine Geschäftsphilosophie. Ausserdem besticht die in neben Deutsch in sieben Sprachen übersetzte Speisekarte durch eine vielfältige Auswahl: von der Holzofenpizza über verschiedene Paste bis hin zu ausgesuchten italienischen Spezialitäten. Zusätzlich wird die Karte mit einer der Saison entsprechenden Auswahl ergänzt. Da Agim Emini nur zu genau weiss, dass lange Wartezeiten den Gästen unangenehm sind, legt er grossen Wert auf eine gute Vorbereitung und einen speditiven Service. «Der Gast soll schliesslich genug Zeit haben, unsere Speisen zu geniessen», betont der Geschäftsführer. Werktags bietet das Primavera-Team auch ein Tagesmenü an, das rasch serviert werden kann. «Dabei wird auf die Qualität ebenso geachtet wie auf die Hygiene und einen möglichst perfekten Service!» Für unentschlossene Gäste hat Agim Emini übrigens einen (Speise-)Tipp: «Die Pizza Vegetariana mit Feta-Käse oder die Spaghetti del Chef, eine Art Spaghetti Stroganoff.» Für diese Empfehlung sollte man sich allerdings ein wenig Zeit nehmen, meint der Patron augenzwinkernd. FLUSS – Bar.Grill.Sushi Zeit sollte man ebenfalls bei einem Besuch des FLUSS beim Mühleplatz haben. Das Bar.Grill.Sushi-Lokal entführt nämlich «in eine Genusswelt fern vom Alltag, auf eine urbane Insel unter mächtigen Trauerweiden», wie Geschäftsführer Daniel Mani beschreibt. Was aber nicht bedeutet, dass er damit übertreibt. Das Restaurant liegt unmittelbar an der Aare und bietet 60 Personen Platz. Auf der Terrasse sind es fast 200 Plätze, auf denen es sich

Das City Kebab in der Freienhofgasse.

«Primavera»-Wirt Agim Emini mag die Pizza Vegetariana aus dem Holzofen.

die Gäste bequem machen können. Dass trotz des hohen Chillfaktors aber zuweilen auch Eile geboten ist, weiss Daniel Mani nur zu gut. Damit das Essen am «Aareufer» ein Genuss bleibt, achtet der Gastwirt sehr darauf, dass nur frische und beste Rohprodukte verarbeitet werden. «Genuss verlangt Zeit. Dennoch versuchen wir gerade beim Mittagessen mit leckeren, einfachen und auch gesunden Gerichten dem Gast ein Genusserlebnis zu bieten.» Gut und schnell essen heisst im FLUSS Sushi. «Das ist unsere Antwort auf schnelle Verpflegung.» Zudem ist das Lokal auf dem Mühleplatz in Thun das einzige Sushi-Lokal zwischen


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SHOPPING

10.– /20.– Ermässigung auf unsere Dienstleistungen. Fr. 10.– ab Fr. 50.– Fr. 20.– ab Fr. 80.–

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Premiere: New Colt ClearTec. Der sauberste Benziner seiner Klasse. Bern und Interlaken. Neben den von Meister Toru zubereiteten Sushi-Variationen steht den Gästen auch auf einem echten Holzkohlengrill zubereitetes Fleisch zur Auswahl. Daniel Mani achtet bei der Zubereitung der Speisen sorgsam darauf, soweit als möglich regionale Produkte zu beziehen. Denn er selber schätzt, was in der Region Thun hergestellt wird: «Beispielsweise die Homberger Pfefferwurst oder das geräucherte Schweinekotelett vom Grill.» New Colt ab CHF 16’490.– • Neues Design, neues Interieur, 75–150 PS • Saubere ClearTec-Motoren: ab 4.9 L, CO2 115 g

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McDonald’s Thun + McCafé Spezialitäten kennt man auch bei McDonald’s im Bälliz 22 in Thun. Geschäftsführerin Kathleen Strasser mag vor allem den «CBO – Chicken, Bacon, Onion» besonders gerne: «Die Kombination des zarten Poulets mit knusprigem Speck und Zwiebeln im Sesambrötchen und mit der exklusiven CBO-Sauce ist eine besonders leckere Kombination», begründet sie ihre Vorliebe aus dem umfangreichen McDonald’s-Angebot. McDonald’s ist zwar der Inbegriff für eine schnelle Verpflegung, oftmals auch einfach Fastfood genannt. Doch bei diesem «schnellen Essen» wird sorgsam auf Qualität geachtet. «Wir stehen für Speisen aus besten Schweizer Zutaten sowie für einen schnellen und freundlichen Service in einem modernen Restaurant», fasst Kathleen Strasser die Vorzüge ihres Lokals zusammen. Und nicht ohne Stolz zeigt sie die Ende März neu eröffneten Lokalitäten in Thun. Auf drei Etagen und zwei Terrassen hat es insgesamt 183 Plätze. Neu ist auch ein McCafé integriert. In diesem separaten Bereich mit Lounge-Atmosphäre können die Gäste in gemütlichen Sesseln verschiedenste Kaffeespezialitäten, Kuchen und Gebäck geniessen. «Unsere Gäste sollen sich einfach wohlfühlen können. Egal, ob es nun junge Erwachsene sind, die sich mit Freunden treffen, oder der Arbeiter, der sich bei einer kurzen Pause ein wenig entspannen will. Auch Eltern können sich einen Kaffee gönnen, während sich ihre Kleinen im Playland vergnügen.» Gerade die kleinen Gäste sind sehr willkommen: So organisiert McDonald’s auf Wunsch sogar Kindergeburtstage, und zwar von A bis Z.

Sie sehen: Für all jene, die wenig Zeit fürs Essen finden, gibt es in der Thuner Innenstadt eine grosse Auswahl. Um diese besser erfassen zu können, empfiehlt es sich allerdings, das eine oder andere Mal ein wenig mehr Zeit einzuplanen. Denn nur so ist es überhaupt möglich, die gesamte Bandbreite des kulinarischen Angebotes in der Thuner Innenstadt zu erfassen und damit auch ein wenig Abwechslung in den eigenen Speiseplan zu bringen … Text und Bilder: Martin Hasler

Blick in das FLUSS, wo Sushi-Meister Toru seine Spezialitäten vorbereitet.

Kathleen Strasser im neu umgebauten Eingangsbereich des McDonald’s mit dem neuen McCafé.


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THUNER GROSSMÄRIT

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BUCHTIPP

«Ja zum Einkaufserlebnis Innenstadt»

Krebser-Buchtipps

Am 12. und 13. Juni findet der «Thuner Grossmärit» statt. Gemeinsam präsentieren Geschäfte und Marktfahrer ihre Waren auf der Gasse. Auf dem Rathausplatz wird eine Gastregion ihre kulinarische und touristische Vielfalt zeigen.

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Sicherheit in der Altstadt muss gewährt, die Notfallachsen für Sanität und Feuerwehr müssen offen bleiben», erklärt Kurt Jost. Bei der Anmeldefrist zeigt er sich flexibel, vor allem für die ansässigen Geschäfte: «Bis Ende Mai geht schon noch!»

Kurt Jost (links) und Reto Keller setzen sich für eine Aktivierung der Altstadt mit der Ausweitung des Grossmärits über den Rathausplatz in die Obere und Untere Hauptgasse ein.

Der Traditionsanlass «Thuner Grossmärit» steht vor einer Neuauflage. Vor drei Jahren wurde erstmals die Altstadt zur Steigerung der Attraktivität ins Konzept mit einbezogen. Im Folgejahr litt der Markt unter trostlosem Regenwetter und letztes Jahr wurde wegen der EURO’08-Veranstaltungen auf eine Durchführung verzichtet. Doch heuer stehen die Zeichen gut – die Anmeldungen für Freitag / Samstag, 12. /13. Juni laufen auf Hochtouren. «Dem Gemeinderat und der Verwaltung liegt am Herzen, dass Leben in die Altstadt kommt», betont Gewerbeinspektor Reto Keller. Deshalb erhielten ortsansässige Geschäfte der Altstadt gratis die Möglichkeit, sich auf der Gasse unter die Marktfahrer zu mischen und so auf ihre Produkte und den Standort aufmerksam zu machen. «Alle sollten diese Chance nutzen – wer dabei ist, sagt ja zum Einkaufserlebnis Innenstadt /Altstadt», erklärt Reto Keller. Anmeldung noch möglich Eine Übersicht der Anmeldungen anfangs April zeigt bereits erfreuliche Tendenzen. Kurt Jost, Zuständiger der Gewerbe- und Marktpolizei, vermeldet 33 Anmeldungen von Geschäften der Oberen und Unteren Hauptgasse sowie zwölf aus dem Bälliz. Dazu kommen bereits gegen 140 Marktfahrer. «Wir haben Anmeldungen aus der ganzen Schweiz, können aber lange nicht alle berücksichtigen», meint Jost. Denn obschon das Bälliz sowie die Obere und Untere Hauptgasse verkehrsfrei sind, können die Strassen nicht beliebig mit Marktständen gefüllt werden. «Die

Gastregion noch offen Auf dem Rathausplatz wird sich wie in früheren Jahren eine Gastregion präsentieren. Welche es sein wird, war bei Redaktionsschluss noch nicht entschieden. «Voraussichtlich wird sie aus dem Kanton Wallis kommen», präzisiert Jost. In früheren Jahren waren bereits das Tessin, das Seeland und das Berner Oberland vertreten. Vor zwei Jahren musste der Auftritt von Saas-Fee wegen des schlechten Wetters frühzeitig abgebrochen werden. Offen ist ebenfalls noch das Rahmenprogramm des Marktes. Sicher wird wieder das beliebte Kinderkarussell auf dem Waisenhausplatz für leuchtende Kinderaugen sorgen. Das Gewerbeinspektorat hofft auf einen farbenfrohen Markt und richtet einen Aufruf zur schönen Gestaltung der Stände. Auf eine Sperrung der Marktgasse wird bei der diesjährigen Auflage verzichtet. Der Frischproduktemarkt vom Samstagmorgen wird wie gewohnt auf dem Rathausplatz durchgeführt. Text und Bild: Beat Straubhaar

Vier junge Mütter werden brutal ermordet, und als Visitenkarte hinterlässt der Mörder in ihren Gärten einen Schneemann. Eine Fährte nach der anderen erweist sich als falsch. Doch dann kommt Harry Hole dem Geheimnis einer der Frauen auf die Spur und erkennt das Motiv und was auf dem Spiel steht: Längst verfolgt der Mörder nun Harrys Liebe Rakel. Aus der Verbrecherjagd wird der irrwitzige Kampf um eine Frau. Und erst als Harry sich seine eigene Lebenslüge eingesteht, tritt der Mörder aus dem Schatten. Denn nun steht er seinem entscheidenden Opfer gegenüber: Harry Hole.

ERINNERUNGEN A R M E E 61

INFO

Sachbuch

an die

THUNER GROSSMARKT 12. /13. JUNI 2009 Thuner Geschäfte und Marktfahrer präsentieren sich und ihre Waren im Bälliz sowie der Oberen und Unteren Hauptgasse. Marktdauer: Freitag, 12. Juni Samstag, 13. Juni

Heidi Aeschlimann, Krebser AG

Autor: Jo Nesbo Titel: «Schneemann» Verlag: Ullstein Preis: 35.90

9.00–18.30 Uhr 9.00–17.00 Uhr

Gewerbeinspektorat Stadt Thun Thunerhof, Hofstettenstrasse 14, 3602 Thun Telefon 033 225 84 98 Fax 033 225 82 41 gewerbeinspektorat@thun.ch

INFO Top 4 Belletristik 1. Klaus Merz: Der Argentinier. Verlag: Haymon 2. Martin Suter: Das Bonus-Geheimnis Verlag: Diogenes 3. Daniel Glattauer: Alle sieben Wellen. Verlag: Zsolnay 4. Lukas Hartmann: Bis ans Ende der Meere Verlag: Diogenes

Top 4 Sachbuch 1. Remo H. Largo/Martin Beglinger: Schülerjahre Verlag: Piper 2. Mikael Krogerus: 50 Erfolgsmodelle. Verlag: Kein & Aber 3. Eckart von Hirschhausen: Glück kommt selten allein... Verlag: Rowohlt 4. René Zeyer: Bank, Banker, Bankrott. Verlag: Orell Füssli

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Eine zeitgeschichtliche Dokumentation

Herausgegeben von Franz Betschon und Louis Geiger

Herausgeber: Franz Betschon und Louis Geiger Titel: «Erinnerungen an die Armee 61» Verlag: Huber Preis: 48.00 Mehr als 30 kompetente Fachautoren, allesamt Spezialisten der Armee 61, lassen die Armee in ihrer «alten» Form noch einmal aufleben und stellen die kritische Frage nach ihrer Effizienz, ihren Stärken und Schwächen, ihrer Miliztauglichkeit, ihrer Doktrin, ihren damaligen Kampf- und Unterstützungsmitteln. In Zeiten der Veränderung plädiert diese neue Dokumentation noch einmal für einen hohen Stellenwert einer glaubhaften Verteidigungspolitik und die Wichtigkeit ihrer Alimentierung mit den entsprechenden Mitteln.

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DAS STADTMARKETING IM GESPRÄCH MIT FIRMEN

Frühlingserwachen Chance für psychisch beeinträchtigte Menschen Soziales Engagement und wirtschaftlicher Erfolg sind kein Widerspruch. Das beweist die Thuner Sozial-Firma TRANSfair. Stadtmarketing-Chef Philippe Haeberli sprach mit Martin Dummermuth, Bereichsleiter Gastronomie und Mitglied der Geschäftsleitung. Gäste an den Tischen bedient, sowohl drinnen wie auf der windgeschützten Terrasse mit dem wunderbaren Blick auf Aare und Berge. Am Wochenende bieten wir neu saisonale Tages-Spezialitäten, Torten und Süssigkeiten aus eigener Patisserie sowie frische Gipfeli und Brötli an. Unter der Woche verkaufen wir täglich frisches Feierabendbrot.

Steinerschule – lernen Sie uns kennen! Wir freuen uns auf Ihren Besuch. 16. Mai 2009, 15.00 –17.15 Uhr Blumenfest – für Kinder von 3 – 6 Jahren, in Begleitung der Eltern.

3. Juni 2009, 20.00 Uhr Das tönt nach künftig mehr Gästen im Café Thunerhof … … und hoffentlich nicht nur dort. Bereits jetzt führen wir CateringAnlässe für bis zu 2000 Personen durch. Dort sehen wir ein Potenzial.

2. Informationsabend und Einblick in Schule und Pädagogik.

6. Juni 2009, 10.00 –16.00 Uhr Märlimärit – in Thun Waisenhausplatz.

Da geht es sicher hektisch zu. Eine besondere Herausforderung für Ihre Mitarbeitenden? Sicher, aber Hektik ist für alle Menschen eine Herausforderung. Dabei ist es die Aufgabe der Leitenden, die Mitarbeitenden zu unterstützen und zu schützen.

Rudolf Steiner Schule Berner Oberland

Leinenweberei Bern

Astrastrasse 15 3612 Steffisburg Tel. 033 438 07 17

Bubenbergplatz 7 · 3001 Bern · Tel. 031 311 79 71 Bälliz 19 · 3600 Thun · Tel. 033 223 33 10

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Martin Dummermuth, Bereichsleiter Gastronomie TRANSfair, mit Philippe Haeberli, Leiter Stadtmarketing, auf der Café-Thunerhof-Terrasse.

Interview: Philippe Haeberli, Leiter Abteilung Stadtmarketing Bild: Jürg Kobel / zvg

Herr Dummermuth, Sie betreiben gemeinsam mit psychisch beeinträchtigten Menschen erfolgreich einen Catering-Service und verschiedene Gastrobetriebe. Welches sind die grössten Herausforderungen? Die Kunden davon zu überzeugen, dass Menschen mit psychischer Behinderung gute Arbeit leisten können und dass wir qualitativ hochstehende Wünsche erfüllen können. Auch im Café Thunerhof. Dieses ist öffentlich, wird aber hauptsächlich von Stadtangestellten besucht. Gibt es Pläne, das Kundensegment zu öffnen? Es kommen auch Besucher des Kunstmuseums und Spaziergänger. Das Café ist deshalb auch am Wochenende geöffnet. Dort wollen wir ansetzen. Neu werden am Samstag und Sonntag die Schönes Ambiente: Café Thunerhof.

INFO Realitätsnahe, geschützte Arbeitsplätze TRANSfair bietet psychisch beeinträchtigten Menschen realitätsnahe und geschützte Arbeitsplätze. Unter der Leitung von Geschäftsführer Rolf Glauser, beschäftigt TRANSfair über 200 Mitarbeitende und 35 leitende Personen in den Bereichen Dienstleistungen, Integration und Gastronomie. Die Firma bietet einen Catering- Service für Anlässe bis zu 2000 Personen an. Weitere Infos: www.trans-fair.ch

INFO Stadtmarketing befragt innovative Firmen In dieser Rubrik befragt das Stadtmarketing innovative, für die Wirtschaftsregion Thun wichtige Firmen. Es ist eine Wertschätzung an das Thuner Gewerbe und den unternehmerischen Geist. Kontakt: stadtmarketing@thun.ch, Telefon 033 225 82 24.


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QUARTIERE

Roman Gimmel: «Das Neufeld erneuert sich permanent – deshalb heisst es auch so!» Das grösste Quartier Thuns ist mit über 8700 Einwohnerinnen und Einwohnern das Neufeld. Bekannte Kennzeichen sind unter anderen einige Hochhäuser, das Einkaufszentrum Oberland, die Tennishalle, der Robinsonspielplatz und der Schärmehof.

Älteres Wahrzeichen des Neufeld-Quartiers: Kirche und Pfarrhaus «Markus».

Auch für Anliegen von Kindern und Jugendlichen offen: Leistpräsident Roman Gimmel auf dem Robinson-Spielplatz.

Alt und Neu: Blick über den neuen Kreisel beim Einkaufszentrum Richtung Talackerstrasse.

Das Stockhorn als Wahrzeichen, davor das Oberstufen-Schulhaus Buchholz (Bildmitte).

«thun! das magazin» sprach mit Roman Gimmel, seit einem Jahr Präsident des Neufeldleists und seit kurzem Mitglied des Thuner Stadtrates, über «sein» Quartier.

reicht. Das Aktivitätenprogramm wird entsprechend auch auf Junge und Familien ausgerichtet.

heute haben wir dort mobile Abschrankungen, Blumentröge, einen Kulturkalender und am Donnerstagvormittag einen BioMarkt. Weitere Elemente sollen in Zusammenarbeit mit der Stadt, Anwohnern und Schülern folgen.

Und was bietet der Leist den Jugendlichen im Quartier? Im Winter haben wir jeweils Spiel- und Sportnachmittage, auch für die allerkleinsten Leistbewohner, unter anderem mit Unihockey und Basketball. Das Trojanische Pferd auf dem «Röbeler» wurde durch den Leist gesponsert. Und den schönen Spielplatz zwischen Lüssliweg und Neufeldstrasse gibts dank dem Neufeldleist!

Roman Gimmel, wie haben Sie Ihr erstes Jahr als LeistPräsident erlebt? Roman Gimmel: Das Amt ist mit sehr viel Arbeit, aber auch mit viel Freude verbunden. Der kleine Vorstand hat gegen innen und aussen einiges angepackt. Überschattet wurde unser Engagement letztes Jahr vom viel zu frühen Tod von Simon Bähler, welcher als Sekretär und Protokollführer wertvolle Dienste leistete. Welche Anliegen und Themen beschäftigen die Quartierbevölkerung zurzeit am stärksten? Die Bautätigkeit rund um das MMM-Zentrum, die Kreuzung Buchholzstrasse-Pfandernstrasse sowie die engen Verhältnisse auf der Buchholzstrasse im Abschnitt Schulstrasse bis Pfarrhausweg. Dieser Abschnitt macht uns, insbesondere im Hinblick auf den Bypass Thun Nord, einigen Kummer. Wir befürchten, der Bypass könnte der Buchholzstrasse wesentlich mehr Verkehr bringen. Welches Ziel möchten Sie als Präsident in erster Linie erreichen? Vor einem Jahr formulierte ich als Zielsetzung, auch Junge als Mitglieder anzusprechen. Mit einem modernen Internetauftritt und dem Versand von Infos neu auch per Mail sind Teilziele er-

Der Gesichtswandel im nördlichen Teil des Quartiers ist nahezu abgeschlossen – beispielsweise mit der Überbauung Neufeld zwischen Talackerstrasse und Adlerstrasse. Bald erkennt man das Neufeld nicht mehr… Deshalb heisst unser Quartier ja so! Im Ernst: Seit Jahrzehnten entwickelt sich das Neufeld permanent. Zum Beispiel auch in der Bostudenzelg, wo wir noch dieses Jahr den Bostudenplatz zwischen Bostuden- und Bubenbergstrasse eröffnen wollen. Bereits

Ihr Leist organisiert regelmässig Seniorenausflüge. Eine Besonderheit in Thun! Diese Ausflüge im Oktober sind eine beliebte Tradition. Jeweils bis zu 30 Seniorinnen und Senioren nehmen teil. Das Besondere daran ist, dass meist nur der Termin bekannt gegeben wird. Das Programm bleibt bis zur Abfahrt streng geheim!

WUSSTEN SIE, DASS …

WEITERE INFOS

– der Neufeld-Leist 1961 gegründet wurde? – der Leist 303 Mitglieder zählt? – von 8742 Einwohnern nur etwa 3,5% im Leist organisiert sind? – knapp 29% der Stimmberechtigten Thuns im Neufeld wohnen? – der Leist als statutarischer Verein die Drehscheibe zwischen Bürger/-innen und Verwaltung darstellt? – den Leisten gemäss Stadtverfassung, Art. 8, ausdrücklich ein Mitspracherecht bei der politischen Meinungs- und Willensbildung zusteht?

Homepage: www.neufeldleist.ch E-Mail: info@neufeldleist.ch Präsident: Roman Gimmel, Bostudenstrasse 4G, 3604 Thun, Tel. 033 336 80 88 Kommunikation: Gemeinsame Info-Zeitung «Kiebitz – Markusbrief» des Pfarrkreises Bostuden-Markus, des Quartiervereins Bostudenzelg und des Neufeldleists Mitgliederbeiträge: Fr. 15.– für Einzelmitglieder, Fr. 20.– für Ehepaare/Partnerschaft, Fr. 30.– für Geschäfte/Gewerbebetriebe.

Interview: Urs Niklaus Bilder: Hans Mischler

Blick von einem der drei Talacker-Hochhäuser Richtung Süden.


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KADETTEN

Urs Grundbacher: «Wer es genauer wissen will, kommt am 6. Juni!» Unglaubliche 150 Jahre alt sind die Kadettenmusik Thun und deren Tambouren. Im Jubiläumsjahr 2009 gibts deshalb ein grosses Geschenk an die Bevölkerung: ein Gratis-Konzert mit Pepe Lienhard am 6. Juni.

Grosser Auftritt der Kadettenmusik im Schadausaal.

Tambouren-Leiter Kilian Walthert (links) und Musikleiter Urs Grundbacher freuen sich aufs reichhaltige Jubiläumsjahr.

Ein Blickfang an den Kadettentagen in Murten: die Tambouren des Thuner Kadettenkorps.

Die Swiss Army Big Band, Pepe Lienhard, die Kadettenmusik und die Kadettentambouren treten am 6. Juni bei freiem Eintritt für die Bevölkerung auf. «thun! das magazin» sprach mit Musikleiter Urs Grundbacher über das Jubiläumsjahr der Kadetten.

Eine solche Organisation kann nur bestehen, wenn man einerseits Sorge trägt zur Tradition und andererseits mit Augenmass Neuerungen einführt.

(siehe Interview) entstand ein ausgebautes Blasorchester mit Holz-, Blech- und Perkussionsinstrumenten. Bei den Tambouren, die von Kilian Walthert geführt werden, spielen 30 Mädchen und 30 Knaben. Den Musikunterricht erteilen Lehrer der Musikschule Region Thun, wobei die Kadettenorganisation einen Teil der Ausbildungskosten übernimmt. Das Repertoire hat sich im Verlauf der Zeit stark ausgeweitet und umfasst neben der Marschmusik und den klassischen Werken auch Musik aus den Sparten Film, Musical, Pop und Rock.

Urs Grundbacher, haben die Kadettenmusik und die Tambouren von heute mit denen von 1859 noch etwas gemeinsam? Urs Grundbacher: Ja und nein … Heute wie damals besteht die Formation aus Kadetten im Alter zwischen 11 und 16, und der Stolz, bei dieser Organisation dabei zu sein, ist immer noch sehr gross. Beide Formationen sind aber viel grösser und vielfältiger geworden. Inwiefern vielfältiger? Die Kadettenmusik hat sich vom reinen Blechblasorchester zu einem ausgebauten Blasorchester entwickelt. Das Korps tritt nicht mehr nur mit den Kadetten, sondern selbständig an Konzerten, aber auch an verschiedensten Anlässen auf. Auch das Repertoire wurde vielseitiger. Wie sind diese Ideen für das Jubeljahr 2009 entstanden? Im Teamwork. Das OK investierte viel Zeit in die Suche nach aussergewöhnlichen Ideen. Aussergewöhnlich war die Teilnahme der Kadettenmusik und der Tambouren an der Fasnacht. Es gibt also bei den Kadetten nicht nur Traditionsbewusstsein, sondern auch Offenheit für Neues?

Wie konnten Sie denn Pepe Lienhard und die Swiss Army Big Band für den Anlass vom 6. Juni gewinnen? Unser Motto «Einmaliger Anlass – Einmalige Events» überzeugte die Armee-Verantwortlichen.

Gratis-Geburtstagskonzert am 6. Juni mit Pepe Lienhard Die Kadettenmusik und die Tambouren, die 1859 gegründet wurden, feiern ihr Jubiläum mit vielen Anlässen. Offizieller Geburtstagsanlass ist der 6. Juni: Nach dem Festakt mit vielen Gästen im Freienhof lädt das Kadettenkorps die ganze Bevölkerung kostenlos zum grossen Konzert mit der Swiss Army Big Band und Pepe Lienhard sowie einer Tambourengruppe der Schweizer Militärmusik in die Eishalle beim Grabengut (ohne Vorverkauf!). Am 23. April werden drei neue Fahnen beim Berntorkreisel gehisst, und der Maulbeerkreisel erhält einen Blumenfulehung als Schmuck. Und damit auch die Kadetten selber vom Jubiläum profitieren, sind sie alle am 15. Mai zu einem Gaukleranlass auf dem Rathausplatz eingeladen. Am 20. Juni stellt sich das Kadettenkorps auf dem Rathausplatz vor, und natürlich steht auch der Ausschiesset vom 27. bis 29. September ganz im Zeichen des Jubiläums: Den Eröffnungsumzug am Sonntag werden Musikvereine aus der Region, eine Guggenmusik, die Tellspiele Interlaken mit Gessler, seinem Tross und Pferden sowie die Suworov-Kadetten begleiten. Text: Barbara Schluchter-Donski, Jubiläums-OK Bilder: zvg / Oliver Schneiter / Markus Grunder / Patric Spahni

WEITERE INFOS UND KONTAKT – www.kadetten-thun.ch – Urs Grundbacher, Leiter Kadettenmusik, Telefon 033 335 32 00 – musik@kadetten-thun.ch, tambouren@kadetten-thun.ch

Haben die Kadetten mit den beiden Formationen üben können? Nein, aber alle präsentieren ihr Repertoire. Aber es wird durchaus Berührungspunkte geben. Wer es genauer wissen will, muss am 6. Juni dabei sein … Interview: Jürg Alder

Vom reinen Taktgeber zum ausgebauten Orchester Genau 150 Jahre ist es her, dass die Kadettenmusik Thun und die Tambouren gegründet wurden. Einziger Grund: Das Kadettenkorps, das bereits seit 1839 bestand, brauchte einen Taktgeber, um im Gleichschritt marschieren zu können. Doch im Verlaufe der Zeit entwickelten sich aus der Musik und den Tambouren eigenständige Formationen, die selber zu Konzerten luden und neue Instrumente integrierten. Seit 1973 können auch Mädchen in der Musik mitspielen, ins Kadettenkorps wurden sie aber erst 1979 aufgenommen. Heute besteht die Kadettenmusik aus 40 Mädchen und 30 Knaben. Unter der Leitung von Urs Grundbacher

Die Kadettenmusik nach der Neuinstrumentierung im Jahr 1931.

Premiere: Kadettentambouren an der Thuner Fasnacht 2009.


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NEWS / VEREINE

LIFE GAMES – WO HÖRT DAS SPIEL AUF? WO FÄNGT DAS LEBEN AN? dorf und Thun aufgeführt. Unter der künstlerischen Leitung von spielart und Junge Bühne Bern beteiligen sich rund 200 Jugendliche und junge Erwachsene aus dem ganzen Kanton Bern an der Produktion des Tanz-Theater-Spektakels – auch aus Thun und der Region Thun-Oberland. Aufführung in Thun: Freitag, 5. Juni 2009, 19.30 Uhr im ExpoAreal, Halle 1, Kasernenstrasse. Am Spieltag findet um 14.00 Uhr eine zusätzliche Vorstellung für Oberstufenschüler/innen statt.

Ein Tanz-Theater-Spektakel verlinkt junge Menschen in ihren virtuellen und anderen Wirklichkeiten Wo hört das Spiel auf? Wo fängt das Leben an? Was macht Spass? Was macht Angst? Was gibt Sicherheit? Was für Erwartungen und Hoffnungen erwachsen daraus? Life Games gibt keine endgültigen Antworten, sondern fängt ein aktuelles Stimmungsbild aus dem Leben von Menschen ein, die heute jung sind. Das TanzTheater-Spektakel will Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus dem Kanton Bern eine Plattform geben und ihre Sicht der Konsum- und Suchtproblematik ins Zentrum rücken. Das Stück wird anlässlich der Aktionstage des Contact Netz, der Berner Gruppe für Jugend-, Eltern- und Suchtarbeit, in Bern, Biel, Burg-

 Die Musikschule Region Thun präsentiert am Sonntag, 3. Mai einen Erlebnistag rund um die Holzblasinstrumente Querflöte, Oboe, Klarinette, Fagott

und Saxophon. Am Morgen (11 Uhr) findet im Beau Rivage Thun ein hochstehendes Konzert statt: Die «Chapelle des Souffleurs», ein Bläserquintett, spielt Musik aus dem Conservatoire de Paris. Am Nachmittag (13.30–17.00 Uhr) sind Gross und Klein in der Musikschule herzlich willkommen: viele Überraschungen, Konzerte und Ausprobier-Workshops stehen im «Luftschloss» auf dem Programm. Musikschule Region Thun, Gwattstrasse 120, 3645 Gwatt Alle Details unter www.msrthun.ch

Vorverkauf ab 20. April 2009 bei der Zähringer-Apotheke, Bälliz 67, Thun (keine telefonische Reservation möglich). Reservation für die Abendkasse und für die Schulvorstellung: www.junge-buehne-bern.ch oder Tel. 031 952 74 18. Die Abendkassen öffnen jeweils um 18.30 Uhr.

FRÜHLINGSFEST DES DAMENTURNVEREINS THUN

Weitere Informationen: www.contactnetz.ch Bunt und abwechslungsreich wie der Verein, so werden sich die Mitglieder des Damenturnvereins am Frühlingsfest präsentieren.

HARLEY-DAVIDSON THUN ERÖFFNET

Der Name des Vereins ist traditionell, das Angebot ist top aktuell und vielseitig. Samstag, 16. Mai 2009, 10.00 –16.00 Uhr, Sportanlage Progymatte Thun 11.00 und 14.00 Uhr, Auftritt der Turngruppen 13.00 Uhr, Showauftritt der Rhythmischen Gymnastik Die Festwirtschaft offeriert ein leckeres Angebot. Das Saltotrampolin – der Hit für Klein und Gross sowie andere Spielmöglichkeiten bieten Unterhaltung für Kinder, Jugendliche und Junggebliebene. !!! Ein Fest für die ganze Familie !!!

9. THUNER STADTKRITERIUM – SAMSTAG, 30. MAI 2009 mung. Im gemütlichen betriebseigenen Bistro wurden bereits jede Menge Benzingespräche geführt und Szene-News ausgetauscht. Ab sofort steht nun also auch in Thun die gesamte Palette an Buell- und Harley-Davidson-Motorrädern an der Bernstrasse 14 für eine unverbindliche Probefahrt bereit. Praktisch sämtliche Motorräder können zu günstigen Konditionen auch gemietet werden. Unter dem Namen «Swiss Alps Chapter» plant das Team von Franky Jaderosa einen eigenen HOG-Motorrad-Club, mit dem verschiedene Ausfahrten und Veranstaltungen durchgeführt werden sollen.

Gerade rechtzeitig auf die Motorrad-Saison eröffnete HarleyDavidson Thun am 28. / 29. März 2009 die neue Niederlassung an der Bernstrasse 14. Trotz eher kühlem Wetter kamen die Besucher in Scharen, um sich die attraktiven Räumlichkeiten mit Motorrad-Boutique, Occasionen-Showroom und die neusten Motorräder anzuschauen. Ganz nach der Betriebsphilosophie «eifach ä chli persönlecher» wurden die Gäste beraten, verpflegt und unterhalten. Die Band Rock-A-Holix sorgte im grossen Festzelt mit Ihren akustischen Rock-, Blues- und Popsongs für Stim-

VOM KONSI PARIS INS LUFTSCHLOSS BELLERIVE!

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Spitzensport und Plausch Auf der attraktiven Rundstrecke im Stadtzentrum ist mit den Rennen für Profis und Frauen Spitzensport zu sehen,

im Mini-Duathlon «Bike+Run» für je einen Läufer und Rennfahrer sind die Hobby-Sportler am Zug. Die Rundstrecke mit Start und Ziel im Bälliz misst 910 m, führt rund ums Waisenhaus, über die Postbrücke zur Aarestrasse und via Allmendbrücke zurück ins Bälliz. Abwechslungsreiches Programm: 17.15 Uhr Ausscheidungsrennen Elite (Patronat: wyss immobilien) 17.45 Uhr Mini-Duathlon Bike + Run (Patronat: Energie Thun AG) 18.10 Uhr Zeitfahren Elite (Patronat: Restaurant Falken Thun) 18.50 Uhr Kriterium Damen (Patronat: Parkhaus Thun AG) 19.45 Uhr Stadtkriterium Elite (Patronat: Sanitas Troesch)

www.harley-thun.ch

3. MAI 2009: TESTEN SIE UNSERE GOTTESDIENSTE! ein. Mit Plakaten wird im Darwin-Jahr die Frage nach der Identität des Menschen gestellt: Zufall, Unfall oder göttlicher Einfall?

Am Sonntag, dem 3. Mai 2009, laden die Gemeinden und Kirchen der Evangelischen Allianz der Region Thun in ihre Gottesdienste

Die Gottesdienste wollen dazu Antworten geben: Lebensqualität und Glück hängen eng mit der Antwort auf die Frage nach unserer Herkunft zusammen! Interessiert? Unter www.allianz-thun.ch finden Sie einen Gottesdienst in Ihrer Nähe. Herzlich willkommen!


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KULTUR

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WIRTSCHAFT

Zwischen Zirkus und Theater

Volkswirtschaft Berner Oberland auch für Thun

Vom 14. bis 16. Mai weht ein Hauch von Fantasie durch Thuns Innenstadt. Internationale Künstler bezaubern mit ihren Darbietungen das Publikum am 6. Gauklerfestival 2009.

Die Volkswirtschaft Berner Oberland kämpft für gute Rahmenbedingungen der Wirtschaft und des Gewerbes im Berner Oberland – auch in der Region Thun, wie Geschäftsführerin Susanne Huber betont.

Ob Theater vor den Rathaus-Lauben …

… oder hoch auf dem Trapez: Das Gauklerfestival 2009 wartet mit einem vielfältigen Programm.

Rudolf Mattenberger-Krebs strahlt. Er freut sich: «Auf der ganzen Welt gibt es ungefähr noch 6000 Gaukler. Ein Teil davon wird schon bald in Thuns Strassen auftreten und hoffentlich ein Schmunzeln oder Staunen auf die Gesichter der Zuschauer zaubern.» Gemeinsam mit seiner Frau Annemarie führt Rudolf Mattenberger-Krebs seit 27 Jahren die Dachbühne Klösterli in Oberhofen und gilt als Gründervater des Gauklerfestivals. Was vor sechs Jahren als kleiner Anlass begann, ist heute ein im In- und Ausland etabliertes Festival. «Die Neue Zürcher Zeitung berichtete in einem ganzseitigen Artikel über uns. Ebenso die europäische Zirkuszeitung.» Das Echo liess nicht lange auf sich warten. Letztes Jahr kamen sieben Festivaldirektoren aus Europa, um das Programm zu sehen. Eines der Erfolgsrezepte ist: Rudolf

Mattenberger-Krebs kennt alle Künstler, die auftreten, entweder persönlich oder hat sie in Auftritten gesehen. Gemeinsam mit seinem Künstlerischen Leiter aus Berlin, Bartel Meyer, stellt er das Programm zusammen. Auch dieses Jahr gibt es wieder artistische Höchstleistungen zu bewundern. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Theater. «Es ist uns gelungen, einige der innovativsten deutschsprachigen Theaterproduktionen einzuladen, die speziell für den öffentlichen Raum geschaffen wurden», freut sich Mattenberger-Krebs. Und noch etwas lässt seine Augen leuchten: «Dieses Jahr überraschen wir mit einer besonderen Co-Produktion. Die Kadettenmusik und Tambouren feiern ihr 150-Jahr-Jubiläum und eröffnen am Freitagabend gemeinsam mit den Gauklern das Festival auf dem Rathausplatz.» Text: Britt Messmer, Stadtmarketing Bilder: Hans Mischler

INFO Gauklerfestival Das 6. Thuner Gauklerfestival findet vom 14. bis 16. Mai in der Thuner Innenstadt statt. Spielplätze sind der Rathausplatz, Waisenhausplatz, Mühleplatz, Mühlebrücke und Manorplatz. Es treten 17 Gruppen aus dem In- und Ausland auf. Das mehrseitige Programmheft ist ab 20. April 2009 erhältlich. Das Festival ist gratis. www.fritzkrebs.ch/kulturelles/thunergauklerfest

Ob Wirtschaft, hier ein Blick in die Maschinenfabrik Fritz Studer AG in Steffisburg …

… oder Kultur: Die Volkswirtschaft Berner Oberland ist ein wichtiger Ansprechpartner.

Zwar ist der Sitz der Volkswirtschaft Berner Oberland – der früheren Volkswirtschaftskammer – in Interlaken. Doch die Aktivitäten dieser Organisation beschränken sich nicht auf die ländlichen Gebiete. «Thun ist ein wichtiger Teil unserer Region!», betont Geschäftsführerin Susanne Huber. Die Region Thun zähle zum Berner Oberland. «Bei Firmenbesuchen und auch an Anlässen in den Regionen stellen wir fest, dass die Anliegen der Wirtschaft im Wirtschaftsraum Thun wie auch in den Tälern oft die gleichen sind.» Als einzige Wirtschaftsorganisation für das ganze Berner Oberland könne die Organisation gemeinsame Anliegen vernetzen und nach aussen kraftvoll auftreten. «Eine Bündelung unserer Kräfte ist wichtig!», sagt Susanne Huber.

Auch Bildung und Kultur im Fokus Ebenfalls in den Bereichen Bildung und Kultur nimmt die Volkswirtschaft Berner Oberland ihre Verantwortung wahr. «Ein gutes Bildungs- und Kulturangebot ist Voraussetzung, damit wir gerne in unserer Region leben und arbeiten», so Huber.

Anlaufstelle der Wirtschaft Zentrale Anliegen der Volkswirtschaft Berner Oberland sind die Kontaktpflege und die Vernetzung zwischen Unternehmen, Gemeinden und Politikern. «An Firmenbesuchen oder Anlässen nehmen wir die Anliegen der Wirtschaft auf und vertreten diese gegenüber Verwaltungen und der Politik», konkretisiert die Geschäftsführerin. Die Volkswirtschaft Berner Oberland versteht sich auch als Anlaufstelle der Wirtschaft und übernimmt die Koordination mit der Wirtschaftsförderung des Kantons Bern.

Text: Stadtmarketing Thun Bilder: zvg

KONTAKTE UND WEITERE INFOS Die Volkswirtschaft Berner Oberland setzt sich seit 1919 auch auf politischer Ebene für das Berner Oberland ein. Mit dem Kanton Bern besteht ein Leistungsvertrag. Mitglieder sind Unternehmen, Gemeinden, Vereine und Einzelpersonen. Wer Mitglied wird, hilft mit, die Stärken der Region zu fördern. Die Mitgliederbeiträge betragen für Einzelmitglieder Fr. 30.–, für Unternehmen bis 9 Mitarbeitende Fr. 50.–, ab 10 Mitarbeitende Fr. 100.– und für gemeinnützige Vereine Fr. 50.–. Anmeldung /Auskünfte: www.volkswirtschaftbeo.ch oder info@volkswirtschaftbeo.ch oder Tel. 033 828 37 37


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WOHNEN IN THUN

Neufeld: Beispielhafte Siedlungserneuerung

«Licht und Komfort sind fantastisch»

Neuer Wohnraum kann nicht nur «auf der grünen Wiese» realisiert werden. Dies zeigt eine neue Überbauung im Thuner NeufeldQuartier. Hier wurden veraltete Wohnungen entweder saniert, oder aber – nach Abbruch alter Gebäude – durch Neubauten ergänzt.

Suel Pena Fara, 26, wohnt mit ihrem Partner Livio Elia, 28, und der einjährigen Tochter Letizia seit 1. Dezember 2008 in der neuen Siedlung Neufeld. «thun! das magazin» sprach mit Suel Pena.

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MMM Zentrum Oberland

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Dreigeschossige, moderne Mehrfamilienhäuser stehen heute anstelle der früheren einfachen Wohnungen aus den 1940er-Jahren.

Wohnen in der neuen Siedlung: Suel Pena Fara mit Tochter Letizia.

Die zwei U-förmigen Neubauten (braun) nördlich der alten NeufeldÜberbauung.

Die Nähe zu Bern, aber auch zum See und zu den Alpen, die Überschaubarkeit sowie die gute Durchgrünung machen Thun als Wohnort attraktiv. Diese Qualitäten der «Kleinstadt» Thun bleiben nur erhalten, wenn attraktive Wohnungen nicht ausschliesslich «auf der grünen Wiese», sondern vermehrt auch innerhalb bestehender Quartiere geschaffen werden. Ein gutes Beispiel dafür ist die Siedlung Neufeld. Hier, unmittelbar beim Einkaufszentrum «Oberland», fand in den letzten Jahren diese «Siedlungsentwicklung nach innen» statt.

Privater und Stadt gemeinsam Die Erneuerung des südlichen Siedlungsteils wurde 2004 abgeschlossen. Es handelt sich weiterhin um günstige Mietwohnungen in städtischem Besitz. Der grösste Teil der früheren Mieter zog nach dem Umbau wieder ein. Der nördliche Siedlungsteil wurde an die Ammann Globalbau AG verkauft, welche 2005 zusammen mit der Stadt einen Architekturwettbewerb durchführte. Hier wurden durch Verdichtung mittels Neubauten zeitgemässe Wohnungen von hoher Qualität erstellt.

Ihre Viereinhalbzimmer-Wohnung ist gross und hell. Was bedeutet sie Ihnen? Suel Pena: Die lichtdurchfluteten Räume und der Komfort sind fantastisch, auch die grossen Küchenschränke, die eigene Waschmaschine mit Tumbler sowie die elektrischen Lamellenstoren. Die Ruhe geniessen wir, die Schalldämmung ist sehr gut. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt!

Profitieren Sie von den öffentlichen Verbindungen? So oft es geht, benützen wir den ÖV. Leider ist dies nicht immer möglich, denn mein Partner arbeitet in einer temporären Anstellung und wechselt oft den Arbeitsort. Da schätzt er den nahen Autobahnanschluss.

Zeitzeuge der Nachkriegsarchitektur Die in den 1940er-Jahren von der Einwohnergemeinde Thun erbaute Siedlung Neufeld mit 100 einfachen Zwei- bis VierZimmer-Wohnungen gilt als Zeitzeuge früher Nachkriegsarchitektur. Eine Sanierung wurde jedoch dringend nötig. Eine Studie zeigte 1993, dass der südliche Teil der Siedlung (siehe Planskizze rechte Seite oben) mit umfassender Renovation erhalten werden kann. Für den Nordteil schlug die Studie Ersatzbauten vor. Nicht nur wegen des schlechteren Zustandes der Gebäude, sondern auch, weil das MMM Zentrum Oberland ebenfalls umgebaut wird und mit Neubauten ein guter Übergang geschaffen werden kann.

Mehr und grosszügigere Wohnungen als zuvor Das Resultat ist nach Einschätzung des städtischen Planungsamtes wegweisend: Wo früher 28 einfache Wohnungen waren, wurden 43 Wohnungen mit grosszügigen Grundrissen geschaffen. Die zwei U-förmigen, durchgehend dreigeschossigen Neubauten passen sich gut ins Quartier ein. Sie schaffen einen Übergang zum MMM Zentrum Oberland. Der typische Charakter der ursprünglichen Siedlung bleibt dennoch erhalten. Innerhalb des neuen Gebäuderings liegt ein zweiteiliger grosser Innenhof mit Spielplatz und Gemeinschaftshaus. Der Schwanenweg als Fussund Veloverbindung zur Talackerstrasse bleibt erhalten. Text: Thomas Judt, Planungsamt Bilder: Hans Mischler

Wie steht es um die Nachbarschaft? Kennt man sich? Diesen Winter konnten wir noch kaum Kontakte knüpfen. Einzelne Begegnungen waren aber sehr erfreulich. Sobald es etwas wärmer wird, werde ich mich mit meiner Tochter vermehrt im Innenhof aufhalten. Sie fühlt sich in dieser Überbauung sehr wohl. Hat es noch andere Kinder im Alter Ihrer Tochter? Im Quartier leben Kinder unterschiedlicher Altersgruppen – ein grosser Vorteil für Letizia. Es entstehen Freundschaften, und sogar Kindergarten und Schule können sie zusammen besuchen. Sieht man Sie oft im nahen Einkaufszentrum? Ja, bei den täglichen Einkäufen. Ohne Verkehrsstau und langwierige Parkplatzsuche macht Shopping Spass.

Wo erholen Sie sich am besten? Mit Letizia und unserem Hondo, einem Schäfer-Labrador-Mischling, bin ich täglich an der frischen Luft – gerne im Gebiet um den Lachenkanal, im Bonstettenpark oder im Schorenwald. Alles ist per Bus und zu Fuss gut erreichbar. Interview: Rahel Tschanz

WEITERE INFOS www.thun.ch/wohnen


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STADTKANZLEI

Politik und Kultur im altehrwürdigen Rathaus Im Thuner Rathaus arbeitet der Stadtpräsident, und hier tagen Stadtrat und Gemeinderat. Im Hintergrund ist ein ganzes Team mit Telefonzentrale, Rechtsdienst, Stadtkanzlei, Kulturabteilung und Kurierdienst tätig.

«Hier verweben sich die Fäden von Politik und Verwaltung.»

«Dienst an der Politik ist Dienst an der Gemeinschaft.»

«Im Vorzimmer des Stadtpräsidenten ist ein reges Kommen und Gehen.»

«Die Materialzentrale ist für die ganze Verwaltung da und springt beim Kurierdienst ein.»

«Die Telefonzentrale hilft bei fast jedem Anliegen weiter.»

«Im Rathaus gibts jeden Tag neue Herausforderungen – das machts spannend.»

Was die meisten wissen: Im altehrwürdigen Thuner Rathaus laufen die Fäden von Politik und Verwaltung zusammen. Stadtpräsident Hans-Ueli von Allmen hat hier sein Büro. Der fünfköpfige Gemeinderat tagt wöchentlich einmal unter seiner Leitung. Und auch die 40 Stadträtinnen und Stadträte kommen monatlich einmal im Rathaus zusammen. Weniger bekannt ist, dass unter der Leitung des Stadtpräsidenten auch ein insgesamt 27-köpfiges Team für die zentrale Steuerung und Organisation der Abläufe von Politik und Verwaltung, Kontakte zu Bürgerinnen und Bürgern, Rechtsfragen, Öffentlichkeitsarbeit, kulturelle Dienstleistungen der Stadtbehörden, die Logistik und den Kurierdienst der Verwaltung zuständig ist:

«Wir wollen das Thuner Kulturleben stützen und weiterentwickeln.»

– Wer Telefon 033 225 88 11 anruft, spricht mit dem Rathaus: Drei Telefonistinnen in Teilzeitstellen sind die «Stimmen» der Stadtverwaltung. Die Telefonzentrale verbindet bei Bedarf mit der richtigen Stelle im «Thunerhof» oder an der Industriestrasse. – Zwölf Mitarbeitende, einige in Teilzeitstellen, sorgen unter anderem für die Öffentlichkeitsarbeit, die Organisation von offiziellen Empfängen, von Wahlen und Abstimmungen sowie der Sitzungen des Gemeinderates, des Stadtrates und verschiedener Kommissionen. – Eine Juristin und zwei Juristen befassen sich im Rechtsdienst mit rechtlichen Fragen aus dem ganzen Aufgabenspektrum der Stadt.

«Fast jedes politische Thema wirft auch juristische Fragen auf.»

«Den Auszubildenden hier im Rathaus ermöglichen wir vielfältige Einblicke.»

Hintere Reihe, von links: Remo Berlinger, Ratssekretär Stadtrat; Franz Schober, Materialverwalter; Urs Berger, Stabsmitarbeiter Präsidiales und Finanzen; Ursula Moser, Sachbearbeiterin Stadtkanzlei; Sandra Bonassi, Fürsprecherin, Rechtsdienst; Maya Hürlimann, Assistentin Stadtpräsident; Marius Mauron, Ratssekretär Gemeinderat, Chef Rechtsdienst; Susanna Messerli, Sachbearbeiterin Kulturabteilung; Veronika Wenger, Telefonistin Stadtkanzlei; Marianne Flubacher, stv. Leiterin Kulturabteilung; Romy Bachmann, Telefonistin Stadtkanzlei; Rita Schriber, Assistentin Stadtpräsident; Susanne Ermel, Telefonistin Stadtkanzlei; Brigitte Baumberger, Materialzentrale; Martina Balmer, Sekretariat Gemeinderat; Verena Furrer, Materialzentrale; Adrian Feller, Materialzentrale. Vordere Reihe, von links: Jürg Alder, Informationsbeauftragter; André Deluca, Hauswart und Stadtkurier; Philipp Burkard, Leiter Kulturabteilung; Jakob Schneeberger, Fürsprecher, Rechtsdienst; Jürg Kobel, Sachbearbeiter Kulturabteilung; Carmelina Mirabile, Sekretariat Stadtkanzlei. Es fehlen: Alexandra Jäggi, Stabsmitarbeiterin Präsidiales und Finanzen; Priscilla Klinkert, Lernende Kulturabteilung; Rajethan Shanmugam, Lernender Stadtkanzlei. Die Mitarbeitenden der Materialzentrale sind nicht im Rathaus, helfen aber beim Kurierdienst mit.

– Die fünfköpfige Kulturabteilung ist Anlaufstelle für Kunstschaffende, Veranstalter, Bürgerinnen und Bürger. Sie setzt die städtische Kulturpolitik um und berät den Gemeinderat in Kulturfragen.

– In Zusammenarbeit mit der Materialzentrale im Thunerhof verteilt der städtische Kurierdienst die interne und externe Post. Text: Jürg Alder Bild: Hans Mischler


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WOHNEN IM ALTER

Die richtige Adresse bei Wohnfragen im Alter Die WIA Wohnen im Alter AG führt vier eigene Seniorenbetriebe in Thun und Umgebung. Die Geschäftsstelle WIA Wohnen im Alter AG an der Marktgasse in Thun dient als Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für Wohnlösungen im Alter. In persönlichen Beratungsgesprächen finden wir die passende Wohnform und geben wertvolle Tipps rund um die Finanzierung sowie den Eintritt in eines unserer Häuser. Unser Ziel ist eine massgeschneiderte Wohnlösung, der mit einem guten Gefühl entgegengeblickt wird. Folgende Wohnlösungen werden durch die vier Seniorenbetriebe abgedeckt: – Komfortables Wohnen (Seniorenwohnungen) – Betreutes Wohnen – Betreuung und Pflege – Wohnlösungen bei Demenz Falken – Wohnen im Alter Der «Falken – Wohnen im Alter» befindet sich in einem ehemaligen Hotel aus der Zeit um 1800. Das Haus liegt an wunderbarer Lage direkt an der Aare im Bälliz. 1975 konnte die Liegenschaft gekauft und zu einem Alters- und Pflegeheim umgenutzt werden. Das Seniorenzentrum bietet Wohn- und Betreuungsraum für selbstständige bis schwer pflegebedürftige Menschen ab dem Pensionsalter. Standort: Anzahl Einerzimmer: Anzahl Zweierzimmer: Anzahl Betten:

Martinzentrum – Wohnen im Alter Das «Martinzentrum – Wohnen im Alter» steht an belebter Lage in Thun neben der Martinkirche und bietet Wohnlösungen für pflegebedürftige Menschen im Pensionsalter an. Das Seniorenzentrum passt sich zukünftigen Wohnbedürfnissen an, insbesondere mit dem Bau des neuen, dreistöckigen Hauses für Menschen im dritten Lebensabschnitt, die selbstständig wohnen wollen, jedoch die Nähe einer Alterseinrichtung mit umfassender Infrastruktur schätzen. Das Raumangebot sieht elf Zweieinhalbzimmer- und sechs Einzimmerwohnungen mit Balkon vor sowie zehn Einerzimmer mit Nasszelle und Gartensitzplatz für Menschen mit ständigem Unterstützungsbedarf. Standort: Anzahl Einerzimmer: Anzahl Zweierzimmer: Anzahl Betten:

Standort: Anzahl Einerzimmer: Anzahl Zweierzimmer: Anzahl Betten:

Zentrum von Steffisburg 21 6 33

schaubarem, familiärem Rahmen für neun mobile Bewohnende mit Demenz. Die idyllische Umgebung in Seenähe lädt zu gemütlichen Spaziergängen ein. Standort: Komfortables Wohnen: Betreutes Wohnen: Betreuung und Pflege: Wohnlösungen bei Demenz:

Wir beraten Sie gerne Der Übergang zu einer neuen Wohnform im Alter ist ein bedeutender Schritt, der gut geplant und überlegt sein will. Aus diesem Grund nehmen wir uns Zeit für individuelle Beratungsgespräche und führen Sie auf Wunsch auch durch das Haus Ihrer Wahl.

Ruhiges Aussenquartier 69 1 71

Die Geschäftsstelle der WIA Wohnen im Alter AG in Thun dient als Kompetenzzentrum für künftige Bewohnerinnen und Bewohner oder deren Angehörige. In persönlichen Beratungsgesprächen erläutern wir die Angebotspalette und finden bedürfnisgerechte Wohnlösungen. Die Beratung ist kostenlos und unverbindlich.

Untere Mühle – Wohnen im Alter.

Zentrum der Stadt Thun 22 3 28

Seenähe 30 Betten 30 Betten 59 Betten 9 Betten

Sonnmatt – Wohnen im Alter Die Sonnmatt bietet Wohn- und Betreuungsraum für selbstständige bis schwer pflegebedürftige alternde Menschen ab dem Pensionsalter. Mit der Wohngruppe Schönmatt umfasst die Palette der Wohnlösungen auch eine alternative Wohngemeinschaft mit über-

«Gerne nehmen wir uns Zeit für Sie!» Thomas Stettler, Geschäftsführer

Unsere Empfehlung: Notieren Sie Ihre Fragen im Vorfeld, damit wir diese anlässlich unseres Treffens klären können. Kontaktieren Sie uns, um einen Termin zu vereinbaren. Text und Bilder: WIA Wohnen im Alter AG

Martinzentrum – Wohnen im Alter.

Falken – Wohnen im Alter.

WIA Wohnen im Alter AG, Marktgasse 17, 3600 Thun Tel. 033 227 27 77, Fax 033 227 27 79, info@wia-thun.ch

Untere Mühle – Wohnen im Alter Die Untere Mühle befindet sich im Herzen von Steffisburg-Dorf. Von der Dachterrasse aus geniessen die Bewohnenden die herrliche Aussicht auf die Berner Alpen und das Schloss Thun. Die überschaubare Betriebsgrösse von 33 Bewohnerinnen und Bewohnern ermöglicht ein familiäres Zusammensein. Das Alterszentrum bietet Wohnlösungen für selbstständige bis schwer pflegebedürftige Menschen im Pensionsalter.

Öffnungszeiten: Mo, Mi, Fr: 8.00 –12.00 Uhr und 13.30 –17.00 Uhr, Do: 8.00 bis 18.30 Uhr. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unseren Webauftritt: www.wia-thun.ch

Sonnmatt – Wohnen im Alter.


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GESUNDHEIT

Doris Ayer HörAkustik GmbH: «Ihr Gehör ist unsere Stärke» Vor zehn Jahren eröffnete Doris Ayer in Thun ihre Praxis im Bälliz 40. Für Menschen mit Hörproblemen steht Ayer HörAkustik heute für kompetente Beratung und individuelle Lösungen.

Das Ayer HörAkustik-Team in Thun (v.l.): Beatrice Luginbühl, Daniela Schäfer, Esther Stöckli, Doris Ayer, Nicole Ayer, Rebekka Schwab, Thomas Ringgenberg.

Doris Ayer, vor 10 Jahren, im Januar 1999, haben Sie Ihr Geschäft Doris Ayer HörAkustik eröffnet. Was hat sich in dieser Zeit alles verändert? Mein Geschäft war vor zehn Jahren quasi ein Eine-Frau-Betrieb. Ich hatte lediglich noch eine erfahrene Beraterin zur Seite. Heute besteht unser Geschäft in Thun aus einem spezialisierten und fachlich ausgewogenen Team von einem Akustiker und zwei Akustikerinnen mit eidg. Fachausweis. Diese werden von sechs Beraterinnen in den Bereichen medizinisches Sekretariat, Praxis- und Pharma-Assistenz sowie Versicherungswesen und Kosmetik unterstützt. Weshalb sind Sie eigentlich Hör-Akustikerin geworden? Mein Weg zu Hörgeräten begann 1986 bei der Firma Bernafon. Diese kleinen technischen Wunderwerke faszinierten mich derart, dass ich schliesslich 1988 den Beruf der Hörgeräte-Akustikerin wählte. Daraufhin bildete ich mich zur Tinnitusspezialistin und zur Pädakustikerin weiter. Was machen Sie als Tinnitus-Spezialistin oder als Pädakustikerin genau? Tinnitus bezeichnet ein Symptom, bei dem der Betroffene Geräusche wahrnimmt, die keine äussere, für andere Personen wahrnehmbare Quelle besitzen. Deshalb sind die Vorgeschichte des Betroffenen wie die anschliessenden audiologischen Messungen wichtig. Der Tinnitus kann mit den Messungen «sichtbar» gemacht werden. Die Ausbildung als Pädakustikerin erlaubt mir zudem, hörgeschädigte Babys und Kleinkinder mit Hörsystemen zu ver-

sorgen. Mit deren Hilfe können auch sie die Sprache wie andere Kinder erlernen. Diese verantwortungsvollen Anpassungen sind aufwändig und verlangen die Mithilfe der Eltern. Heute betreue ich mehrere Erwachsene, die ich schon seit Kindheit begleiten durfte. Man hört immer mehr von Tinnitus. Worauf ist dies zurückzuführen? Die Ursachen für Tinnitus sind sehr vielfältig. An vorderster Stelle steht aber leider immer noch die übermässige Lärmeinwirkung, die im beruflichen wie privaten Bereich auftritt. Ebenso können Krankheiten oder Unfälle zu Tinnitus führen. Tinnitus und Hyperacusis: Sind das nicht Beschwerden, die besser von einem Arzt behandelt werden sollten? Nicht zwingend. Wir legen allerdings grossen Wert auf eine gute Zusammenarbeit mit den Hals-Nasen-Ohren-Fachärzten. Wir können mit unserem gut funktionierenden Tinnitus-Team in Thun unsere Kundinnen und Kunden mit solchen Beschwerden sehr gut betreuen. Heute gibt es übrigens Hörsysteme, die mit harmonischen und beruhigenden Klangmelodien eine wirkliche Erleichterung bei diesen Beschwerden Tinnitus oder Hyperacusis bringen. Sie können sich offenbar gut in Ihre Kunden einfühlen … Ja, seit einem Badeunfall kenne ich diese lästige und zermürbende Wahrnehmungsstörung aus eigener Erfahrung. Ich weiss also sehr gut, was unsere Kundinnen und Kunden mit Tinnitus oder Hyperacusis empfinden.

Das Team von Ayer HörAkustik kann bei seiner Arbeit auf modernste Technik zählen.

Blick in die Räumlichkeiten der Doris Ayer HörAkustik.

Hat sich das gelegt, hören Sie jetzt wieder gut? Nein, nicht ohne Hörsystem. Gerade an Seminaren, Sitzungen oder an gesellschaftlichen Anlässen mit vielen Nebengeräuschen muss ich mich enorm anstrengen, damit ich alles verstehe. Dabei ermüde ich schnell. Deshalb geniesse ich mittlerweile die Unterstützung meiner Micro-Hörsysteme.

dinnen und Kunden auch sehr ernst. Dazu gehört auch, auf die Ängste und Wünsche einzugehen, damit für die Kundin oder den Kunden die optimale Lösung gefunden werden kann. Deshalb auch unser Slogan: Ihr Gehör – unsere Stärke! Interview: Martin Hasler Bilder: Stefan Marthaler

Es gibt viele, die sich gegen ein Hörsystem sträuben ... … ja und nein. Die Systeme sind heute federleicht und können in verschiedenen Farben diskret oder als modisches Accessoire getragen werden. Die moderne Technik ermöglicht es, den Hörverlust zu kompensieren. Dadurch wird der Alltag wieder wesentlich erleichtert. Und das ist der wichtige Punkt. Sie bieten auch Hörtrainings an. Wie funktioniert das? Erst einmal führen wir einige Tests durch. Daraus erstellen wir dann ein individuelles Trainingsprogramm. Die spielerisch gestalteten Hörübungen mit dem Audiotrainer können bequem zu Hause durchgeführt werden. Mit regelmässigen Kontrollen wird der Erfolg der Übungen durch uns gemessen. Ein Hörtraining eignet sich übrigens auch vorzüglich für Kinder mit Lernschwierigkeiten. Kann sich jedermann durch Sie beraten lassen? Alle Menschen, die ein Hörproblem haben, können sich von uns beraten lassen. Wir begleiten sie auf ihrem Weg, wieder besser hören zu können. Deshalb nehmen wir die Anliegen unserer Kun-

Doris Ayer HörAkustik GmbH Bälliz 40, 3600 Thun vis-à-vis Parkhaus City-West, in der Passage Telefon 033 223 00 31 Fax 033 223 00 32

Öffnungszeiten: Mo – Fr 08.00 –12.00 Uhr 13.30 –17.30 Uhr Do 08.00 –12.00 Uhr 13.30 –18.30 Uhr Sa nach Vereinbarung

Filiale Bern: Spitalgasse 9, 3011 Bern bei Globus / Esprit, 3. Stock Telefon 031 318 80 80 Fax 031 318 80 81

Öffnungszeiten: Mo – Do 08.00 –12.00 Uhr 13.30 –17.30 Uhr Fr 08.00 –17.30 Uhr Sa nach Vereinbarung

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In den Pärken Thuns – einst und heute Frühling ists endlich geworden. Zeit, ins Freie zu gehen, auch in der Stadt – hier locken seit jeher die grünen Pärke. Ihr Gesicht hat sich seit den 1920er-Jahren nur wenig verändert, wie alte Bilder des Schadauparks und des Bonstettenparks zeigen.

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Bonstettenpark 1925 – Bild oben – und heute – unten: Vis-à-vis des Schlösschens Bellerive im Gwatt erstreckt sich der Bonstettenpark von der Hauptstrasse bis zum See. Charakteristisch war schon damals der «Kanal», der senkrecht zum Seeufer verläuft. Die Wasserfläche bildete das Zentrum einer Allee. Heute spenden sogar zwei Alleen von Kastanienbäumen Schatten – je eine links und rechts des Kanals.

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Schloss Schadau 1925 – Bild oben – und heute – unten: Das Schloss Schadau, 1854 erstellt, präsentierte sich Ende 19. Jahrhundert fast gleich wie heute, abgesehen vom Efeubewuchs und einigen Balkongeländern. Dass die Säulen der Vorterrasse gerundet sind, ist allerdings nicht selbstverständlich: Sie wurden 1930 durch gerade Stützen ersetzt und erst im Rahmen der Restaurierung in den 1990er-Jahren rekonstruiert. Text: Stadtredaktion Bilder: Stadtarchiv Thun / Hans Mischler

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Kurszeiten: jeweils Dienstag und Donnerstag von 18.30 Uhr bis 21.30 Uhr Kursdaten: 05./07. Mai 2009 19./21. Mai 2009 09./11. Juni 2009 Kurskosten: 550 Franken Interesse? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf! Die Anzahl Teilnehmer ist beschränkt. Kontakt: Weber AG, Martin Hasler Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt Telefon 033 336 55 55 info@weberag.ch

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Für diejenigen Kundinnen und Kunden der Stadtbibliothek Thun, die Fachliteratur zu beruflichen Themen suchen, sind Qualität und Aktualität des Bestandes sehr wichtig. Insbesondere im Zusammenhang mit Weiterbildungen zeigt sich dies sehr klar. Die Stadtbibliothek trägt deshalb der Zielgruppe der Berufstätigen vermehrt Rechnung: – Angebots-Ausbau: Das Sachliteratur- und Medienangebot für Betriebswirtschaft und Management wird laufend ausgebaut – auch im Bereich Fachzeitschriften. – Persönliche Beratung: Das Bibliotheksteam steht für persönliche Beratungen zur Verfügung. Hierzu besuchen die Mitarbeitenden laufend spezifische Weiterbildungen. – Offen über Mittag: Seit Anfang Jahr ist die Stadtbibliothek konsequent ab 10 Uhr und über Mittag offen – ausser montags (siehe Kasten).

Thomas Rubin

Daniel Lochbrunner Andrea Berger

«In schwierigen Zeiten nicht nachlassen» Die seit Jahren steigenden Ausleihzahlen – plus 12 Prozent im Jahr 2008 – zeigt, dass die Stadtbibliothek mit ihren Anstrengungen bisher auf dem richtigen Weg war. «Es wird – gerade in wirt-

schaftlich schwierigeren Zeiten – wichtig sein, in diesen Bemühungen nicht nachzulassen», sagt Bibliotheks-Leiterin Jeanne Froidevaux. «Auch im Wissen darum, dass in den Bibliotheken viel Potenzial zur Bewältigung solcher Zeiten liegt!» Text: Stadtbibliothek Thun Comic: Max Spring

INFO Die Öffnungszeiten der Stadtbibliothek Montag geschlossen Dienstag 10–20 Uhr Mittwoch 10–18 Uhr Donnerstag 10–20 Uhr Freitag 10–18 Uhr Samstag 10–15 Uhr An Abstimmungssonntagen 10–10 Uhr Kontakt – Telefon 033 225 85 01 oder 033 225 84 24 (Ausleihe) – stadtbibliothek@thun.ch Weitere Infos: www.thun.ch/stadtbibliothek


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THUN TOURISMUS

Tiere suchen ein Zuhause

«Beim Seminartourismus liegt noch einiges drin» Die Sommersaison 2009 steht vor der Tür. Was bringen die Sommermonate der Tourismusregion Thunersee und der Stadt Thun? Marianne Staub, Präsidentin der Thun Tourismus Organisation TTO, über Hotelbuchungen, Entwicklungsmöglichkeiten und Natur pur. Saison. Im Berner Oberland sind die Buchungen im oberen Segment spürbar zurückgegangen und auch in Thun gibt es Anzeichen dafür.

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Und doch liegt gerade bei den Hotelbetten in Thun das grösste Entwicklungspotential … Da liegt einiges drin. Im schweizerischen Durchschnitt sind wir mit Hotelbetten stark unterdotiert, gerade in der Hochsaison. Ich freue mich deshalb sehr auf das zusätzliche Hotel am Lachenkanal und auf den erweiterten Schadausaal. Im Seminar- und Geschäftstourismus liegt ein Entwicklungspotential.

Katzendame Pitschi Pitschi ist eine kastrierte Siamesendame mit Jahrgang 1999. Sie ist gern drinnen, geht aber auch mit Freude für kurze Zeit raus. Pitschi ist sehr anhänglich und schmust gerne.

Wo sehen Sie weitere Chancen für Thun und die Region? Bei Gästen, die Natur pur suchen, sich entspannen und in unserer Umgebung wandern und biken wollen. Mit dem nahen Naturpark Thunersee-Hohgant entsteht ein tolles Erholungsgebiet. Wir haben eine wunderschöne Altstadt, vielseitige kulturelle Anlässe, beste Shoppingmöglichkeiten, einen See und eine grossartige Bergkulisse! Text: Stadtmarketing Bilder: zvg

Marianne Staub, Präsidentin Thun Tourismus Organisation

Lona Münsterländer-Mix, geboren im August 2008. Lona ist eine aufgestellte, sehr lebendige Hündin, welche noch etwas Erziehung braucht. Sie ist an Kinder und Katzen gewöhnt.

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Gipsy Kastrierte Dackeldame, Jahrgang 1995. Ihr Herrchen musste ins Altersheim und jetzt suchen wir für die rüstige, sehr anhängliche Gipsy ein Zuhause bei etwas älteren, pensionierten Leuten.

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Marianne Staub, Sie strahlen mit einem Stadtplan von Thun in der Hand. Wo endet Ihre Stadttour? Auf dem Rathausplatz. Ein ehrwürdiger alter Platz mitten im Zentrum, mit wunderbarem Blick auf das Schloss und die Berge. Es ist ein einzigartiger Ort, der, wie man sieht, nicht nur bei Touristen beliebt ist. Wie sind Sie mit der letzten Saison zufrieden, und was erwarten Sie in der kommenden Saison? Zu unserer Freude hat der Sommer 2008 alle Erwartungen übertroffen. Sowohl bei den Hotelübernachtungen wie bei den Stadtrundgängen. Die Stadthostessen zeigten über 9000 Gästen unsere tolle Stadt. Zu diesem Resultat hat auch das Welcome Center im Bahnhof beigetragen. Dieses verzeichnete 44 000 Kundenkontakte. Mehr als die Hälfte der Gäste und Einheimischen suchen den direkten Kontakt im Welcome Center. Auch im Tourismus spüren wir die Auswirkungen der Wirtschaftskrise, insbesondere bei der Aussicht auf die kommende

Lieblingsort in Thun: Marianne Staub ziehts auf den Rathausplatz.

INFO TTO im Auftrag der Stadt Thun Die Thun Tourismus Organisation erbringt im Auftrag der Stadt Thun Leistungen zur Förderung des Tourismus und zur Wahrnehmung der tourismuspolitischen Interessen. Weitere Infos: www.thun.ch/tourismus


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Schloss Spiez: essen wie ein Schlossherr Sich für einmal als Schlossherr fühlen, wer hätte insgeheim nicht schon mal davon geträumt? Das Restaurant im Schloss Spiez bietet Ihnen die Möglichkeit, diesen Traum wenigstens für einen Abend lang in Erfüllung gehen zu lassen.

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Die einladende Gaststube im ehemaligen Rittersaal auf Schloss Spiez.

Tranchen vom Rindsfilet mit Zwiebeln und Bratkartoffeln.

Im gediegenen Ambiente des historischen Rittersaales verwöhnt Sie Bruno Wüthrich mit saisongerechter Schweizer Küche, die er auf überraschende Art neu zu interpretieren weiss. Er und sein Team verwöhnen die Gäste an drei Abenden pro Woche während des Sommerhalbjahres mit drei- oder fünfgängigen Menüs und erlesenen Weinen. Einmal pro Monat finden die «Notti d’amore» statt, romantische Abende, an denen das Diner von Lifemusik bekannter und weniger bekannter Künstlerinnen und Künstler begleitet wird.

Notti d’amore Einmal pro Monat finden im Restaurant im Schloss die «Notti d’amore» statt. An diesen Abenden werden die Diners von Lifemusik begleitet. Geboten wird ein 3-Gang-Menü für Fr. 110.– pro Person inkl. Musik. In diesem Jahr werden an den «Notti d’amore» folgende Künstlerinnen und Künstler auftreten: Concetta Amore, Asita Hamidi, Max Lässer und Markus Flückiger, Christine Lauterburg, Mich Gerber sowie Tinu Heiniger. Nähere Informationen finden Sie im Internet auf www.im-schloss.ch.

Willkommen im Schloss Bruno Wüthrich und sein Team verwöhnen Sie für einen Abend im gediegenen Ambiente auf Schloss Spiez mit erlesener Küche und nicht alltäglichem Wein. Lassen Sie sich von einer Neuinterpretation der saisongerechten Schweizer Küche überraschen. Wer weiss, vielleicht lernen Sie die eine oder andere «altertümliche» Zutat in einer modernen Zubereitung als besonderen Leckerbissen neu kennen und schätzen … «Traditionelle, saisonale Produkte aus der näheren Umgebung neu interpretiert» ist das Motto des Küchenchefs. Statt exotischer Früchte und Gemüse kommen daher eher Äpfel und Sauerrüben auf den Teller, je nach Saison. Bruno Wüthrich verhilft diesen Produkten zu einem überraschenden Neuauftritt, wobei er sich von Musik, Farben und Formen der Natur inspirieren lässt. Der Stolz auf die heimischen Erzeugnisse, wie er in den umliegenden Ländern üblich ist, soll sich auch bei uns Schweizern wieder regen.

Text und Bilder: Restaurant im Schloss Spiez

Öffnungszeiten Vom 30. April bis 31. Oktober 2009 ist das Restaurant im Schloss Spiez jeweils an folgenden Abenden geöffnet: Do – Sa, jeweils 19.00 – 24.00 Uhr Auf Voranmeldung öffnen wir für Gesellschaften und Anlässe gerne auch an anderen Wochentagen. Sommerferien vom 9. bis 18. Juli 2009

im schloss Restaurant im Schloss, Schlossstrasse 16, 3700 Spiez Tel. 033 654 94 74, www.im-schloss.ch, essen@im-schloss.ch


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FASHION / BEAUTY

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GENUSS

Individuelle Haartrends für modebewusste Männer

Geniessen in Krone Thun und Schützen Steffisburg

Die aktuellen Frisurentrends für Männer sind vielseitig wie nie zuvor. Individualität ist gefragt. Genau dies setzt das hochqualifizierte und kreative Team von HairCut Professional Bes um und verpasst jedem seinen eigenen, passenden Haarschnitt.

Seit gut einem Jahr erstrahlen die beiden Restaurants nach dem Umbau im neuen Kleid. Zwei moderne Lokale begeistern mit ihren vielseitigen Küchen – die beiden Gastrobetriebe von Urs Hauenstein stellen sich vor.

«Wichtig ist, dass die Echtheit und Einzigartigkeit jedes einzelnen Typs unterstrichen wird», sagt Afrim Halimi von HairCut Professional in Thun. Er wendet dafür die neusten Schnitt-, Föhn- und Farbtechniken an. «Wir setzen heute oft auch mattierende Produkte ein, um die Natürlichkeit noch besser zur Geltung zu bringen.» Neu: BesCut – Seminare für innovative Coiffeure Besim Halimi hat sich zum Ziel gesetzt, Haarschnitte, Farben, Produkte und Wissen zu bündeln und dieses Know-how in Seminaren weiterzuvermitteln. Haircut Professional Bes bietet deshalb ab Mai 2009 unter dem Label BesCut eigene Seminare für Coiffeure und deren Mitarbeiter an. Die Kurse helfen, die technischen Fähigkeiten in den Bereichen Schnitt, Farbe und Styling zu perfektionieren. Der moderne Salon bietet dabei die ideale Umgebung für individuelle Entwicklung durch experimentelles Lernen. Text: Bernhard Hunziker Bilder: HairCut Professional Bes Der Top Hairstylist Afrim Halimi legt nicht nur Wert auf kreative Haarschnitte, sondern auch auf die passende Farbgebung und umfassende Fashion-Beratung.

Aktuelle Männer-Frisuren – im Zeichen der Einzigartigkeit Aktuelle Trendfrisuren für Männer sind 2009 nicht nur Kurzhaarschnitte, nein auch und vor allem mittellange und lange Haare sind wieder total im Trend. Der Haarschnitt soll die Individualität jedes Mannes unterstreichen. Die etwas längeren Haarschnitte sind ideal für spontanes Styling und können in unterschiedlichsten Formen zu verschiedenen Anlässen getragen werden. Klassisch auf der Arbeit, lässig in der Freizeit und gestylt für den Abend. Diese ideale Variantenvielfalt kann mit der richtigen Frisur erreicht werden. Egal ob businesslike, klassisch, raspelkurz oder wild verwegen, zu jedem Typ gibt es supertolle, aktuelle Haarschnitte, die mit wenigen Hilfsmitteln und anderen Föhnvarianten zur individuellen, stylischen Frisur werden.

AFRIM HALIMI – DER THUNER TOP-HAIRSTYLIST Der 23-jährige Thuner Afrim Halimi war 2007 bereits nominiert für den Swiss Hairdressing Award im Herrenfach und somit unter den acht besten Herren-Friseuren der Schweiz. Seit November 2006 trägt er die Verantwortung für das Herrenfach bei HairCut Professional Bes und setzt dort Trendakzente.

HairCut Bes & Trendworkcenter GmbH Pestalozzistrasse 2, 3600 Thun, Telefon NEU: 033 221 78 78 haircutbes@hotmail.com, www.haircut-bes.ch

Die Krone am Rathausplatz Thun – moderner Stadtbetrieb mit vielseitigem Angebot.

Der Schützen in Steffisburg – ehrliche und schmackhafte Kochkunst.

Hotel Restaurant Krone – im Herzen von Thun Das Traditionshaus direkt am Rathausplatz präsentiert sich als moderner Stadtbetrieb mit hellen, freundlichen Räumlichkeiten und einem vielseitigen gastronomischen Angebot. Seit dem 1. April 2009 ist der Küchenchef Florent Benjamin für die kulinarischen Genüsse verantwortlich. Der 40-jährige gebürtige Franzose aus Biarritz arbeitete in renommierten Betrieben im In- und Ausland. Mit dem Gourmet-Restaurant «chez Florent» im Grandhotel Giessbach wurde er vom Gastro-Führer GaultMillau mit 14 Punkten ausgezeichnet. Im Restaurant dominiert die gutbürgerliche Küche: Suurs Läberli, Kalbsgeschnetzeltes mit Rösti oder eine Lachsforelle aus der Grabenmühle sind nur einige Beispiele. Im neuen Gourmetrestaurant hat sich Florent Benjamin der klassischen französischen Küche verschrieben, die er raffiniert mit Elementen aus der mediterranen Küche vermischt.

Gasthof Schützen Steffisburg – die richtige Wahl Das richtige Ambiente, sei es im lichtdurchfluteten Wintergarten, auf der prächtigen Gartenterrasse oder in der trendigen Bar-Lounge. Zudem genügend Gratisparkplätze, auch in der Einstellhalle. Schnell und gesund am Mittag, gemütlich und schlemmerisch am Abend, mit den entsprechenden Schützen-Menüs. Den Kochlöffel schwingt Küchenchef Frank Kortüm. Ehrlich und schmackhaft sind die Gerichte im Schützen und ein besonderes Augenmerk liegt auf der schönen Präsentation der Kreationen. Neu: Jeden Samstagmittag Suure Mocke mit Salat und Dessert. An Feiertagen und am Muttertag, dem 10. Mai, ist der Schützen auch am Sonntag geöffnet und erwartet die Gäste mit einem besonderen Menü. Für Bankette und Familienfeste stehen verschiedene Räumlichkeiten zur Wahl.

Hotel Krone Thun, Rathausplatz, 3600 Thun Telefon 033 227 88 88, www.krone-thun.ch, info@krone-thun.ch

Alte Bernstrasse 153, 3613 Steffisburg, Telefon 033 439 40 00 www.schuetzen-steffisburg.ch, info@schuetzen-steffisburg.ch

Text: zvg Bilder: Markus Gyger, Stefan Marthaler, Kurt Müller


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GENUSS

Honda Insight, der erste Hybrid für alle.

Die besten Cafés gibts in Thun Das Gastromagazin Salz und Pfeffer lobt das Flair der Thuner für guten Kaffee. Kein Wunder also, stellt Thun seit drei Jahren die Schweizer Meister in der Kaffeezubereitung.

U Nr. 1 der Auto-Umweltliste des VCS 2009 (Verkehrs-Club der Schweiz) U Effizient: 4,4 l/100 km und 101 g CO2 /km U Ökologisch: Coaching durch ECO-Assist-System

M E I S T E R R Ö S T E R S E I T 19 0 0 gratuliert

Philipp Meier Schweizer Barista Meister 2009 und

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Mathias Bühler

Lehrstellen-Radiotag bei Radio BeO Donnerstag, 14. Mai ab 06.40 Uhr 11. Swiss Economic Forum in Thun SEF 2009 14. und 15. Mai – Radio BeO live dabei Rückblick BeO-Sunntig: 24. Mai ab 19.00 Uhr BeO-Wahl- und Abstimmungsstudio 17. Mai ab 14.00 Uhr immer zur vollen Stunde ab 19.00 Zusammenfassung BeO-Stubete im Restaurant Cavallino Gwatt-Thun, 7. Juni von 10.00 bis 12.00 Uhr

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Barista Meister 2009: Philipp Meier von der Shisha Bar Thun.

Espresso trinken mit Blick auf die Aare: AEK Caffè.

Eine Frau und zwei Männer: Anna Käppeli, Thomas Liebe und Philipp Meier heissen die Schweizer Meister im Kaffeemachen. Letztgenannter ist Schweizer Meister 2009 und vertrat unser Land erst kürzlich an den Kaffee-Weltmeisterschaften in Atlanta. Nun ist er wieder zurück an seinem Arbeitsort der Shisha Bar. ��Einem Geheimtipp», wie der Salz und Pfeffer Kaffee-Experte Ingo Rogalla in seinem Artikel schwärmt. Doch nicht nur die Shisha Bar, sondern auch das Manis Coffee und Wine Bar, das Café Rotondo, die Trattoria Rimini oder das AEK Caffè bringen den Experten dazu, in den höchsten Tönen von Thuns Cafés zu berichten. «Hier macht es wirklich Spass, Kaffee trinken zu gehen.»

Barista-Event Diese hoch gelobte Kaffee-Landschaft in Thun soll nun in einem kleinen, aber feinen Rahmen gefeiert werden. Die AEK BANK 1826, die Shisha Bar und das Thuner Stadtmarketing planen, in nächster Zukunft einen Barista-Event in Thun durchzuführen. Aktuelle Informationen dazu finden sich zu gegebener Zeit auf www.thun.ch. Bis dahin verwöhnen die einzelnen Baristi ihre Kundschaft weiterhin in ihren Cafés mit cremigem Milchschaum und original italienischen Espressi in Topqualität.

SALZ UND PEFFER RUBRIK Frisch geröstet, frisch gemahlen Das Rezept ist einfach: In diesen Betrieben wird nur Kaffee aus frisch gerösteten und frisch gemahlenen Kaffeebohnen serviert. Ein «must», um das richtige Ergebnis zu erzielen, so Rogalla. Dazu kommt: «Eine Dekoration auf dem Cappucino (Latte Art) ist hier sowieso selbstverständlich.»

Der Artikel über die Cafés in Thun erschien im Magazin «Salz & Pfeffer» Ausgabe 02/09 unter der Rubrik Café complet. Ingo Rogalla war bis 2005 Leiter des Coffee Competence Center beim Kaffeemaschinenhersteller Schaerer. Seither ist er freier Kaffee-Berater und Trainer.


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WOHNEN

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GENUSS

Design muss nicht teuer sein

Enoteca Italia: Salute im Giardino del vino!

Sit & Sleep lässt mit ihren Designermöbeln auch in Thun so manchen Wohntraum wahr werden. Das Fachgeschäft beweist aber, dass diese Träume das Portemonnaie nicht übermässig belasten müssen. Denn Design muss nicht teuer sein.

Thuns Giardino del vino hat einen Namen: Enoteca Italia. Der Geheimtipp vieler Liebhaber italienischer Weine. Sommelier Vito Licari lebt für den Wein – und für seine Kunden. Ihnen rollt er den roten Teppich aus: mit Angeboten der Extraklasse. Salute! Die Enoteca Italia: Seit sieben Jahren in Thun, erst im BeauRivage – seit 2005 an der Hofstettenstrasse 15. Mit der Eröffnung des «Il Salotto del Vino» boten sich für den zweifachen Familienvater (Elia 4, Noah 1) neue Möglichkeiten: Vito Licari konnte den Bereich Delikatessen ausbauen; seither stehen auch frische Oliven, AntipastiKöstlichkeiten, Pasta, Risotto, Polenta und Käse im Angebot.

Martin Leuenberger macht es sich auf dem Crack3001 bequem: Er ist fasziniert von der Kombinierbarkeit dieses Sofas.

Blick in einen Teil der Ausstellung im Sit & Sleep.

«Il Salotto del Vino» in der Enoteca Italia: Hier finden Liebhaber italienischer Spezialitäten alles.

Lust auf ein Designer-Sofa im Wohnzimmer? Oder einen edlen Sessel? Vielleicht sogar ein Bettsofa? Der Wunsch, schön zu wohnen, findet in der Unteren Hauptgasse 16 in Thun nun seine Erfüllung. Vor drei Monaten hat die Sit & Sleep Thun GmbH ihr Geschäft eröffnet. Das erste Sit & Sleep-Fachgeschäft wurde vor fünf Jahren von Gian-Luca Privitelli und Andreas Spicher gegründet. Das Unternehmen bietet exklusive Designermöbel der deutschen Marke Crack an. Diese zeichnen sich vor allem durch ihre kubisch-verspielten Formen und den Variationsreichtum aus.

betont der Geschäftsführer. Als gelernter Schreiner repariert er auch mal kurzerhand ein defektes Möbelstück. «Das entspricht durchaus unserer Geschäftsphilosophie, wir sind nicht nur auf den Verkauf ausgerichtet», meint er. Zum Service gehört auch die Auslieferung der exklusiven Möbel. Und das macht Martin Leuenberger gerne selber. Nicht ohne Grund: «Es ist jedes Mal eine Freude, die glücklichen Kunden zu sehen, wenn ich das bestellte Sofa liefere.»

Über 300 grosse Weine hat Sommelier Vito Licari (38) im Sortiment – und eine Vielzahl unentdeckter Preziosen von weltbekannten Spitzenweinen: Sassicaia, Ornellaia, Gaja, Capichera, Argiolas, Tignanello sind nur ein Teil vieler Raritäten. Nebst 40 grossen Formaten (Magnum) ist die Enoteca Italia auch Italiens «PartnerHochburg» für Grappa: Rund 130 Sorten führen Vito Licari und sein Stellvertreter Serafim Cardoso im Angebot. Ebenso wenig fehlen auch Schaumweine (Franciacorta) und Prosecco.

Design für jedes Portemonnaie Wie der Name schon sagt, geht es Sit & Sleep vor allem um Sitzgelegenheiten wie Sofas oder Sessel sowie um Bettwaren. Allerdings, so verrät der Thuner Geschäftsführer Martin Leuenberger, finden die Kunden auch Tische, Stühle und andere Möbelstücke, um ihre Wohnträume wahr werden zu lassen. Und das muss nicht teuer sein: «Die Möbel sind durchaus erschwinglich», sagt der Geschäftsführer und erbringt auch gleich den Beweis. «Ein CrackSofa ist bereits ab rund 1000 Franken erhältlich. Natürlich ist der Preis abhängig von der Ausführung, nicht aber von der Qualität.» Service wird gross geschrieben Es ist aber nicht allein der Verkauf exklusiver Möbelstücke, der Sit & Sleep besonders macht. Martin Leuenberger legt nämlich grossen Wert auf einen umfassenden Kundenservice. Dazu gehört unter anderem die Planung von Gesamteinrichtungen. «Natürlich schauen wir uns dabei auch die Begebenheiten vor Ort an»,

Text und Bilder: Martin Hasler

INFO

Sit & Sleep Thun GmbH Untere Hauptgasse 16 3600 Thun Telefon 033 221 70 50 Fax 033 221 70 51 www.sitandsleep.ch Öffnungszeiten Montag: geschlossen Di, Mi, Fr: 09.00 –12.00/13.30 –18.30 Uhr Donnerstag: 09.00 –12.00/13.30 – 21.00 Uhr (Abendverkauf) Samstag: 09.00 –17.00 Uhr

Degustation am 9. Mai Am Samstag, 9. Mai 2009, von 11.00 bis 17.00 Uhr, führt die Enoteca Italia mit einem neuen Weinproduzenten eine öffentliche Frühjahrs- und Sommer-Degustation durch. Ab 18.30 Uhr gibt es ein Sechsgang-Menü mit frischen Pasta-Variationen (La Marra, Bern); der Weinproduzent serviert edle Tropfen. «La Sicilia» am 5./6. Juni Am Freitag, 5. Juni 2009, von 16.00 bis 22.00 Uhr und am Samstag, 6. Juni 2009, von 13.00 bis 20.00 Uhr, lädt die Enoteca Italia zu «La Sicilia». Die Azienda Agricola Terre di Shemir aus Guarrato (Sizilien) präsentiert ihre Weine – zudem werden spezielle Schaumweine vom Ätna vorgestellt. Im grossen Zelt gibt es frische Pizza vom Pizzaiolo – aus einem Original-Pizzaofen. Der Pizzaiolo gibt heisse Pizza-Tipps. Kinder haben freien Zugang.

Das ganze Jahr sind in der Enoteca Italia auch Geschenkkörbe erhältlich – stilvoll verSalute vom Sommelier: packt oder individuell zusamseit sieben Jahren in Thun. menstellbar. Über die Festtage finden Kunden jeweils eine Vielzahl an Panettoni. Im «Salotto» empfängt Vito Licari auch Gesellschaften und Private – für Firmen-Apéros oder Geburtstagsfeste hat es Platz für rund 30 Personen. Mehrmals pro Jahr finden auch Degustationen statt (Amarone-Nacht, Grappa-Seminar, Trüffel-Erlebnis, Barolo-Degustation u. a.). Bekannt sind auch die Events unter dem Titel «Wine & Dine»: Hier präsentieren Vito Licari und Serafim Cardoso Nonnas beste Rezepte. Abwechslungsreich, raffiniert und unkonventionell – in Kombination mit edlen Tropfen und viel Information zu den Weinen. Seit Jahren beliefert Vito Licari zahlreiche renommierte Gastrobetriebe und bedient auch Wiederverkäufer; das Spektrum reicht von der kleinen Bar bis zum grossen Fünfsterne-Hotel. 2009 führt die Enoteca wieder eine Weinreise durch: Vom 25. bis 27. September. Ziel: das Prosecco-Gebiet Valdobbiadene, mit Abstechern zu Grappa- und Amarone-Produzenten. Anfragen / Reservationen via E-Mail an enotecaitalia@bluewin.ch oder per Telefon 033 222 44 48/079 273 76 44. Text und Bilder: Marco Oswald, TEXTCUBE GmbH

Hofstettenstrasse 15, 3600 Thun Telefon 033 222 44 48, www.enotecaitalia.ch


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ENERGIE

bodenlose zeiten? nicht mit uns.

naturschönheiten. Wärmeschutz von Gebäuden deutlich verschärft Seit dem 1.1. 2009 gelten im Kanton Bern neue verschärfte Vorschriften bezüglich Wärmedämmung von Gebäuden. Sie betreffen sowohl Neubauten als auch Sanierungen. Geltungsbereich Auch wenn Massnahmen baurechtlich nicht bewilligungspflichtig sind, müssen die Anforderungen an den Wärmeschutz erfüllt werden (Selbstkontrolle). Werden im Zuge einer Sanierung von der Innen- oder Aussenseite her mehr als blosse Reparatur- und Unterhaltsarbeiten wie Reinigen, Malen, Reparatur Aussenputz vorgenommen, z. B. Ersatz des Aussenputzes, so müssen diese Gebäudehüllenpartien die aktuellen Dämmvorschriften erfüllen.

parkett, teppiche und hartbeläge 2000m2 ausstellung, c.f.l. lohnerstrasse www.tapisa.ch

Worauf bei einer Sanierung achten? Wird das Dach vollständig erneuert, sollen Dämmstärken von 30 cm in Betracht gezogen werden. Bei keinem anderen Bauteil kann so problemlos so stark gedämmt werden. Nutzen Sie die Chance! Fensterersatz und Fassadendämmung müssen gut aufeinander abgestimmt werden, vor allem dann, wenn sie nicht gleichzeitig ausgeführt werden.

keramik- und natursteinböden 2000m2 ausstellung, c.f.l. lohnerstrasse www.baukeramik.ch

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Geschenke aus aller Welt

40% der gesamten verwendeten Energie wird für die Bereitstellung von Wärme in Gebäuden eingesetzt. Hier liegt ein grosses Sparpotential. Massnahmen an der Gebäudehülle haben sowohl in der kantonalen wie auch in der eidgenössischen Energiepolitik einen hohen Stellenwert. Die Kantone als energiepolitische Schrittmacher Im Jahre 2008 hat die Konferenz der kantonalen Energiedirektoren eine deutliche Verschärfung der Dämmvorschriften gegenüber den bisherigen Vorschriften beschlossen, die bis 2011 in allen Kantonen umgesetzt sein soll. Bei Neubauten liegen die erforderlichen Dämmstärken neu im Bereich von 15 bis 30 cm, je nachdem ob erneuerbare Energie zur Beheizung verwendet wird oder nicht. Bei Sanierungen muss bis 15 cm isoliert werden.

Neubau mit erneuerbaren Energien

Sanierung

0,20 W/m2 K 15 –20 cm

0,25 W/m2 K ~15 cm

ohne erneuerbare Energien

ÖFFNUNGSZEITEN: Mo 13.30 –18.30 Di – Fr 9.00 –12.00 13.30 –18.30 Sa 9.00 –16.00

Uhr Uhr Uhr Uhr

claro Weltladen Thun Obere Hauptgasse 43 Telefon 033 222 22 04

0,20 – 0,12 W/m2 K 20 – 30 cm

Zweifach-Verglasungen noch zulässig? Neue Fenster mit Zweifachverglasung erreichen die geforderten Werte knapp. Lassen Sie sich den U-Wert der neuen Fenster deklarieren (Mischwert aus Glas, Glasverbund und Rahmen; er darf höchstens 1,3 W/m2K betragen). Mit der Wahl einer Dreifachverglasung sind Sie auf der sicheren Seite. Förderbeiträge Die Stiftung Klimarappen und der Kanton Bern fördern umfangreiche Sanierungen der Gebäudehülle. Die Programme sind bis Ende 2009 befristet. Die Höhe der Förderbeiträge liegt im Bereich von 5 bis 10 % der Investitionskosten. Text: Regionale Energieberatung Thun Bilder: Ryf Holzbau Steffisburg Grafik: AUE

Sie möchten sich beraten lassen? Regionale Energieberatung Markus May und Marco Girardi Industriestrasse 6 3607 Thun Telefon 033 225 22 90 eb@energiethun.ch


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SHOPPING

IGT-Gutscheine: die richtige Geschenkidee 10, 25 oder 50: Das sind Zahlen, mit denen die schönsten Geschenke kreiert werden können. Es sind die Werte der Geschenkgutscheine der Innenstadtgenossenschaft IGT. Warum nicht einen bunten Strauss Frühlingsblumen mit IGT-Gutscheinen zum Muttertag schenken?

Thuns Vorhangparadies • Raffrollos, Rollos, Jalousien • Streifenvorhänge, Flächenvorhänge, Stangengarnituren • Bettwaren, Bodenbeläge, Teppiche

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Der 10. Mai gehört in der Agenda rot eingekreist: An diesem Sonntag ist nämlich Muttertag. Wehe, wenn der vergessen geht … Ein Zeichen der Dankbarkeit ist nämlich durchaus angebracht! Doch wie zeigt man diese? Traditionellerweise mit einem schönen Blumenstrauss. Oder doch besser mit gluschtig-süssen Pralinen? Vielleicht wäre aber auch ein herrlich duftendes Parfum angesagt. Wer die Wahl hat, der hat die Qual. Dabei ist die Chance gross, dass das Geschenk die Erwartungen nicht ganz zu erfüllen vermag. Es ist peinlich, wenn der schöne Frühlingsstrauss Niesattacken auslöst, die herrlichen Pralinen wegen einer ins Auge gefassten Diät mit zerknirschter Miene entgegengenommen werden oder das herrliche Parfum ausgerechnet auf Muttis Haut unangenehm in die Nase sticht. Was also ist zu tun, bevor beide Füsse ins Geschenk-Fettnäpfchen tapsen? Die Lösung ist eigentlich ganz einfach: die Gutscheine der Innenstadtgenossenschaft Thun! Diese sind im Wert von 10, 25 oder 50 Franken erhältlich. Der Wert des Geschenkes kann also individuell festgelegt werden. So kann sich Mami etwas Schönes kaufen und hat erst noch das Vergnügen, in der Thuner Innenstadt shoppen gehen zu können. Ein besonders raffiniertes Geschenk ist natürlich die Kombination von Gutscheinen der Innenstadtgenossenschaft beispielsweise mit Blumen, mit Pralinen oder sogar mit einem Parfum. Der Phantasie sind dabei wie bei anderen kreativen Geschenken keine Grenzen gesetzt. Übrigens: Die Gutscheine sind bei vielen Geburtstagskindern ein ebenso willkommenes Geschenk …

Folgende Geschäfte sind Verkaufsstellen der beliebten Gutscheine: Audio Aebersold, Aarestr. 38 B, Bijouterie Bläuer, Bälliz 40, Bücher Lüthi, Bälliz 16, C & A, Aarestrasse 30 A, Central Apotheke Thun AG, Bälliz 34, Confiserie Reber, Obere Hauptgasse 76, Confiserie Steinmann AG, Bälliz 37, Coop/Kyburg, Schwäbisgasse 1, Coop City Freienhof, Freienhofgasse 3, Die Mobiliar, Bälliz 62, Bijouterie Frieden AG Creative Design, Obere Hauptgasse 37, Boutique Metro, Bälliz 62, Flowerpoint, Bälliz 40, Gallant Leder Accessoires AG, Obere Hauptgasse 39/41, Hummel Lederwaren, Freienhofgasse 23, Krebser AG, Bälliz 64, Loeb AG, Bälliz 39, Manor, Bahnhofstrasse 3, Ökoladen, Obere Hauptgasse 20, Probst Optik, Marktgasse 17, Schaufelberger AG, Bälliz 26, Schlossapotheke, Obere Hauptgasse 33, Stockhorn Sport, Frutigenstrasse 8, Thalia AG, Bälliz 60, Thomi Brautmode, Marktgasse 5, Tschui Herrenbekleidung, Untere Hauptgasse 14, Vetter Druck, Seestrasse 26, Visilab Optik im Aarezentrum, Aarestrasse 30 A, Walder Schuhe, Bälliz 75, Wartmann Mode, Marktgasse 7. Text und Bild: Martin Hasler


Koch

hr 9, 15 – 17 U 0 0 2 i n u J . 10

spass

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EVENTS

Cocolino KOCHSPASS

Einladung zum

Kinder käsen meisterlich

– auf dem Waisenhausplatz Thun

Sonderaktion – «Thun für Thun» Die thunerSeespiele begeistern Sie diesen Sommer mit dem Rockmusical JESUS CHRIST SUPERSTAR. Nebst der Freilichtinszenierung verwöhnen wir Sie im einzigartigen Restaurant am Thunersee mit einem exklusiven kulinarischen Angebot.

Werde zum Käser beim nächsten Kochspass von Cocolino! Unter Anleitung eines Käsemeisters kannst du selbst ein Käsli herstellen und dieses mit den JRE-Spitzenköchen veredeln. Melde dich jetzt an. Fülle den unten stehenden Talon aus und sende ihn an: JRE c/o Evian-Volvic Suisse SA, case postale 470 av. de Beauregard 1, 1701 Fribourg Insgesamt dürfen 35 Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren am Kochspass vom 10. Juni 2009 teilnehmen – ob du dabei bist, erfährst du bis zum 1. Juni 2009. Zuschauer sind herzlich willkommen. Also – bis bald, am Kochspass «Kinder käsen meisterlich»!

Sofort mitmachen! Einsendeschluss ist der 15. Mai 2009.

Sonderaktion – «Thun für Thun» Profitieren Sie als Leser/-in des «thun! das magazin» vom 27. April bis 2. Juni 2009 von folgender Sonderaktion für das Musical JESUS CHRIST SUPERSTAR:

INFO Spieldauer: Anfangszeiten: 1.-August-Vorstellung:

Bedingungen: Die 35 Gewinnerinnen und Gewinner werden schriftlich am 1. Juni 2009 benachrichtigt. Die Zeiten werden im Gewinnschreiben genau bekannt gegeben. Die Eltern sind zuständig für die An- und Abreise der Kinder zum Waisenhausplatz in Thun. Die Teilnahme ist kostenlos.

Vergünstigung CHF 15.00 für alle Abendvorstellungen der Kategorien 1– 3 und zusätzlich ein Gratis-Cüpli auf dem Spielgelände. Buchbar telefonisch 0900 92 91 90 (CHF 1.11 / Min.) oder am Schalter des Welcome Center im Bahnhof Thun und bei ZIG ZAG records AG, Thun. Bitte bei der Bestellung das Codewort «Thun für Thun» angeben. Unsere weiteren Partner: Evian, Volvic, Badoit, Mauler Cadet, Thun Tourismus, Stadt Thun, Weber AG Verlag, Thuner Tagblatt, Berner Oberländer

Ja, ich möchte am Kochspass «Kinder käsen meisterlich» am 10. Juni 2009 mit Cocolino teilnehmen. Die Teilnahme ist kostenlos. Name und Vorname:

Geburtsdatum:

Adresse:

PLZ/Ort:

Datum, Unterschrift der Eltern:

Talon bis zum 15. Mai 2009 einsenden an: JRE, c/o Evian Volvic SA, av. Beauregard 1, 1701 Fribourg

JESUS CHRIST SUPERSTAR – das Rockmusical Jesus Christ Superstar: Er ging auf dem Wasser, versorgte fünftausend Menschen mit nur fünf Broten und zwei Fischen, heilte Kranke und überwand am Ende gar den Tod. Weil er neben der Bewunderung seiner Anhänger auch den Neid der religiösen und weltlichen Machthaber auf sich zog, wurde er ans Kreuz geschlagen. Andrew Lloyd Webber und Tim Rice schildern in ihrem Rockmusical die ereignisreichen letzten Tage des Superstars, der damals und heute die Gemüter bewegt. Erleben Sie den grössten Star aller Zeiten auf der Seebühne in Thun. Einzigartiges Sommerrestaurant direkt am Thunersee Verbinden Sie Ihren Musical-Besuch mit einem gemütlichen Abendessen in unserem exklusiven Musical-Restaurant oder geniessen Sie die Atmosphäre im Gartenrestaurant direkt am Thunersee (auch während des Musicals geöffnet). Wir bieten kulinarische Köstlichkeiten für jedes Budget.

11. Juli –29. August 2009 bis 10. August 2009 um 20.30 Uhr ab 11. August 2009 um 20.00 Uhr Musical-Brunch ab 08.30 Uhr Musical-Beginn um 11.30 Uhr Musical-Lunch ab 14.00 Uhr

Musical-Preise im Überblick: Abendvorstellung Premium* 155.00 1. Kategorie 145.00 2. Kategorie 115.00 3. Kategorie 85.00 4. Kategorie 58.00

1. August 50.00 50.00 50.00 50.00 50.00

* beste Plätze mit Sitzkissen

Weitere Informationen finden Sie unter www.thunerseespiele.ch

Allgemeine Informationen: thunerSeespiele AG Länggasse 57 3600 Thun Telefon 033 225 45 55 Fax 033 225 45 59 info@thunerseespiele.ch www.thunerseespiele.ch


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ENERGIE/UMWELT

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SICHERHEIT

Energie Thun im Aarefeld – am Tag der Sonne

«Sicher Marti» – seit 30 Jahren

Am Samstag, 16. Mai 2009, dem Europäischen Tag der Sonne, präsentiert die Energie Thun AG ihre Produkte und Dienstleistungen auf dem Aarefeldplatz. Die AAREwerke Thun sind zur Besichtigung offen.

Paul Marti AG, die Vertrauensfirma für Sicherheitsanlagen setzt sich seit 30 Jahren für die Sicherheit rund um Privat- und Industrieanlagen in der ganzen Schweiz ein. «thun! das magazin» sprach mit Gründer und Inhaber Paul Marti. Wie hat sich Ihre Arbeit in den Jahren entwickelt? Früher wurden Sicherheitsanlagen vorwiegend zum Schutz von Wertsachen installiert. Heute wird, vor allem im Privatbereich, der Personenschutz sehr stark gewichtet. Ein Einbruch bei Anwesenheit gehört sicher zu den schlimmsten Szenarien. Welche Dienstleistungen bieten Sie Ihren Kunden? Bei der Risikoanalyse vor Ort erarbeiten wir gemeinsam mit unseren Kunden ein Gesamtschutzkonzept für das Objekt. Nebst dem elektronischen Schutz, wie Einbruch-, Zutritts-, Brand- und Videoüberwachung, beraten wir sie auch bei Fragen zu zusätzlichen baulichen Sicherheitsmassnahmen. Dank unserer langjährigen Erfahrung auf dem Gebiet sowie der guten Zusammenarbeit mit der Polizei und den Versicherungen können wir unsere Kunden mit umfangreichem Wissen individuell beraten.

Paul und Roland Marti beraten Sie gerne bei Fragen zu den neusten Sicherheitsanlagen, wie hier das NOX-System für höchste Risiken.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Energie Thun AG beantworten von 09.00 bis 17.00 Uhr Ihre Fragen zu den Themen neue Stromprodukte, Sonnenenergie, Erdgasanwendungen, Sicherheit, Strommarktöffnung, rationelle Energienutzung und Wasserkraft. Zudem können Sie sich beim Klettern an der Kletterwand versuchen. Um 10.00 Uhr, 11.30 Uhr und 13.30 Uhr tritt der Gaukler Charlie auf.

Für weitere Informationen: www.energiethun.ch/tag der sonne

INFO Die Energie Thun AG versorgt auf dem Stadtgebiet Thun rund 42 000 Einwohnerinnen und Einwohner mit Strom, Erdgas und Wasser. Mit Erdgas werden zusätzlich die Gemeinden Steffisburg, Hilterfingen, Oberhofen und Teile von Heimberg beliefert und mit Wasser Schwendibach und Homberg.

Text: Energie Thun AG Bilder: zvg

Der Trampelwurm bringt die Besucherinnen und Besucher gratis zu den AAREwerken Thun. Dort erfahren Sie, wie Thuner AAREstrom produziert wird.

Energie Thun AG Industriestrasse 6 Postfach 733 3607 Thun Telefon 033 225 22 22 Fax 033 225 22 11 www.energiethun.ch info@energiethun.ch

Herr Marti, Sie haben vor 30 Jahren Ihre eigene Sicherheitsfirma in Thun aufgebaut – wie kamen Sie dazu? Als Elektriker erhielt ich die Chance, bei der damaligen Radiophon S. A. in Lausanne eine Geschäftsstelle für Sicherheitsanlagen aufzubauen. Nach einem Jahr entschied ich mich, diese Arbeit in meiner Region weiterzuführen, und so entstand mein eigenes Unternehmen. Wie standen die Menschen damals zum Thema Sicherheit? Ich musste rasch feststellen, dass die Menschen sich nicht besonders mit diesem Thema befassten. Sogar mit Banken hatte ich ab und zu mit der Aussage zu kämpfen: «Wozu? Wir haben einen Alarmknopf, das reicht …» In der Westschweiz oder auch im Ausland waren die Menschen schon damals viel offener für solche Themen. Deshalb konnte ich zu Beginn meiner Selbstständigkeit nur wenige Kunden aus der Region Thun begeistern.

Bald stehen die Sommerferien vor der Tür und viele Familien überlegen sich bereits jetzt, wie sie während ihrer Abwesenheit das Haus und ihre Wertsachen schützen können. Was raten Sie ihnen? Man sagt, die Einbrecher machen keine Ferien, sie nehmen auch keine Rücksicht auf die reguläre Ferienzeit. Sie beobachten und nützen die beste Gelegenheit aus. Es ist klar, in der Ferienzeit ist man befreiter, sorgloser und wird damit auch eher zum Opfer. Aber der Einbau eines Sicherheitssystems muss seriös geplant und ausgeführt werden. Die besten Geräte sind nutzlos, wenn das Konzept nicht stimmt. Daher ist auch der rasche Entscheid, noch kurz vor den Ferien ein System im Warenhaus oder am Telefon zu kaufen, oft eine unbefriedigende und auf die Dauer teure Lösung. Es gibt in der Schweiz aber rund 40 zertifizierte Fachfirmen, die die Erfahrung und die entsprechenden Systeme anbieten. Die Liste ist bei uns, den Versicherungsgesellschaften oder bei der Beratungsstelle der Kantonspolizei erhältlich. Wir empfehlen, nur anerkannte Systeme und Produkte zu verwenden und die Installationen von einer SSV-anerkannten Firma vornehmen zu lassen. Interview und Bild: Beatrice Aebi

INFO «Unsere Kernkompetenzen»: – Einbruch-/Überfallmeldeanlagen – Brandmeldeanlagen – TV-Video-Überwachungen – Zutrittskontrollsysteme – Zeiterfassung

Wir sorgen für Ihre Sicherheit Paul Marti AG Schorenstrasse 48, 3645 Gwatt-Thun Telefon 033 336 24 64, Fax 033 336 13 24 www.simag.ch


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AUTOMOBIL

Peter von Känel: gut unterwegs mit dem Opel Insignia Auto Bettschen liefert den neuen Opel Insignia Sports Tourer an den Generalagenten Peter von Känel, Mobiliar Versicherungen Spiez. Die Redaktion von thun! das magazin war bei der Fahrzeugßbergabe dabei.

NEU!

Ăœberlassen Sie den Verkauf Ihrer Liegenschaft nicht dem Zufall ‌ Ab 1. Mai 2009 betreuen wir Sie auch in unserem neuen Lokal an der Oberen Hauptgasse 3 in Thun Obere Hauptgasse 3 3600 Thun 033 221 71 33

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Der Glßcksmoment: Agnes Bettschen ßbergibt Peter von Känel den brandneuen Opel Insignia Sports Tourer 2.8 V6 Turbo.

Peter von Känel setzt sich erstmals ans Steuer seines neuen Wagens.

Herr von Känel, wie lange sind Sie der Marke Opel schon treu? Mein Eintauschfahrzeug ist ein Opel Signum Kombi, mit diesem war ich sehr zufrieden, da ich dank Vorderradantrieb auch schneereiche Strassen im Winter gut meistern konnte und die Termine bei meinen Kunden auch in abgelegenen Gebieten z.B. im Saanenland gut und zeitgerecht wahrnehmen konnte. Meinen ersten Opel habe ich bei Herrn Wittwer, Auto Bettschen Mßlenen, gekauft. Ich fahre seit fast 40 Jahren gut mit Opel und Auto Bettschen.

Ganz sicher wĂźnsche ich mir auch, dass uns die Marke Opel erhalten bleibt und ich noch lange mit diesen guten Autos meine Kunden besuchen kann.

Warum haben Sie sich fßr den Opel Insignia Sports Tourer entschieden? Die Wahl fiel mir leicht, da der Insignia Kombi ßber alle denkbaren Ausrßstungsdetails verfßgt und viel Ladefläche hat. Mit ihm verfßge ich erstmals ßber ein 4x 4-Fahrzeug, darauf freue ich mich ganz besonders. Seit wann kennen Sie die Familie Bettschen? Unsere Familien sind seit vielen Jahren befreundet. Geschäftlich sind wir seit 1955 verbunden, d. h. die Mobiliar ist ein wichtiger Versicherungspartner von Auto Bettschen. Wir schätzen diese Beziehung gegenseitig und konnten uns in vielen Fällen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Sei es bei Hochwasser-, Vandalen- oder anderen Schäden. Was wßnschen Sie sich fßr die Zukunft? Gute Gesundheit, Wohlergehen und ich hoffe darauf, dass sich die Wirtschaftslage nicht zu dramatisch entwickelt in der Schweiz.

Text und Bilder: Weber AG Elegant, geräumig, Ükologisch: der neue Opel Insignia Sports Tourer, in 8 Modellvarianten bei Auto Bettschen erhältlich.

Auto Bettschen Bernstrasse 40 A, 3607 Thun Telefon 033 439 90 90, www.auto-bettschen.ch

ZUR PERSON Name Alter Familie Wohnort Beruf Hobbies Auto

Peter von Känel 60 Jahre alt verheiratet, Vater von zwei erwachsenen SÜhnen Frutigen Generalagent Die Mobiliar, Spiez, seit 27 Jahren Auto, Motorrad, Tennis seit April 2009 Opel Insignia Sports Tourer 2.8 V6 Turbo


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AUTOMOBIL

Sicher, sauber – Solar!

Der neue Ka: Charmeur mit hoher Kundenloyalität

Unabhängigkeit in der Energieversorgung

Modisch, sympathisch, fahrdynamisch und agil – der 3,62 Meter lange Ford Ka mischt den Kleinwagenmarkt neu auf. Der schnittige Dreitürer im frischen «Kinetic Design» steht in zwei hervorragend aufeinander abgestimmten Ausstattungsversionen bereit.

und nachhaltige Kapitalanlage ohne Risiken!

Ford Ka Dieselmotor – 1,3žLiter TDCi-Duratorq-Motor mit 55 kW (75žPS) 5-Gang-Schaltgetriebe und serienmässigem Dieselpartikelfilter, Verbrauch: 5,2 l/100 km (innerorts), 3,7 l/100 km (ausserorts), 4,2 l/100 km (kombiniert), CO2-Emissionswert: 112 g/km

Solaranlagen von Brunner+ Imboden – weil’s Spezialisten braucht! Interessiert? Dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung: Telefon 033 225 35 45 oder info@brunnerimboden.ch

INFO Die neue Generation des Ford Ka stellt auch in Sachen Technik eine evolutionäre Weiterentwicklung dar. Für ein Maximum an Fahrdynamik und Sicherheit. Hier einige Beispiele:

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Parkdistanzsensoren hinten Ein akustisches Warnsystem unterstützt Sie beim Einparken (Wunschausstattung). Höchstgeschwindigkeits-Warnung Sie legen die Höchstgeschwindigkeit über den Bordcomputer fest – ein blinkendes Licht und ein akustisches Signal warnen Sie bei Überschreitung.

Die neue Generation des Ford Ka ist alles – ausser gewöhnlich. Dafür sprechen neben seinem attraktiven Styling auch seine innovativen Technologien. Ob Motoren, Ausstattung oder Audiound Kommunikationssysteme: Der neue Ford Ka bietet Ihnen das gewisse Extra. Text und Bilder: Schönegg Garage AG Spiez

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Mass der Wolkenmenge

weibl. Artikel

Doktor, Mediziner

Grundfarbe

kabarettist. Darbietungen ungar. Pianist † 1976

heftig, scharf

lat.: nichtig

Marionettenschau

Zufluss zur Seine

Tatkraft, Strom

vorher

Umlaut

amerik. Autor (Novellen)

Feldulme

Weisse Zähne – dank Power Bleaching

Ortsveränderung

Inschrift am Kreuze Jesus

Zum Baden wars im Schwäber schon immer am schönsten und zum Essen gibts alles, was Du gern hast. Zum Glück gibts den Schwäber Schwäber.. 5 Zueinanderhalten

ind. Büffelbutter nicht weit entfernt

Speiselokal, Gaststätte

Restaurant im Schwäber Telefon T eelefon 078 627 00 2 27 7 16. Mai 2009 bis 20. September 2009

Vokal

Saiteninstrument

✃ Wir verlosen 2x Orig. Chinesische Akupunktur inkl. med. Beratung im Wert von je Fr. 150.– vom Institut SanoMed in Thun. Das Lösungswort lautet:

1

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3

4

5

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7

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9

Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Haushalt kommt nur eine Antwort in die Verlosung. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt.

Die Lösung finden Sie in der nächsten Ausgabe. Talon einsenden an: Weber AG, Kreuzworträtsel, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt. Oder per SMS mit dem Kennwort thun und dem Lösungswort an die Nummer 5555 (CHF 1.– / SMS). Teilnahmeschluss: 25. Mai 2009. Die Gewinner der letzten Ausgabe sind: Maria Ogg-Trachsel, Thun und Verena Aebischer, Steffisburg (Kosmetikbehandlung im Wert von Fr. 110.–). Wir gratulieren herzlich! Institut SanoMed Thun Das Lösungswort lautete: MOORGANG

Name/Vorname

Adresse

PLZ, Ort

Yanic Y anic Rettenmund a

David De Souza Mathias Bühler

S Samstag, t 16. 1 Mai 16 M i 2009

Vokal

Tagelied d. Troubadour

W i freuen uns auf Deinen ir D Besuch. Wir

Saisoneröffnung S Saisone i eröf eröffnung öff ffnung g

Nachrichtenagentur Abk.

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Singvogel

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In nur 1 ½ Stunden werden die Zähne um mehrere Stufen mittels Photoaktivierung und Wasserstoffperoxid aufgehellt. Dabei wird die Gitterstruktur vom Zahnschmelz geöffnet und die Verfärbungen «herausgelöst». 48 Stunden nach dem Verfahren sind diese Gitter wieder komplett geschlossen. Es kommt nicht zu einer Schädigung des Zahns, da das «BriteSmile-Verfahren» angewendet wird, welches die zur Zeit schonendste auf dem Markt erhältliche Bleaching-Methode ist.

Unsere Behandlungsschwerpunkte: • Ästhetische Zahnkorrekturen (Veneer) • Implantologie • Lasergestützte Zahnmedizin • Metallfreie Rekonstruktionen / Füllungen • Power Bleaching (helle Zähne mittels Laser in 1 bis 1 ½ Std.) • Prothetische Rekonstruktionen • Ganzheitliche Zahnmedizin • Amalgamsanierungen • Kinderzahnmedizin • Narkosebehandlung bei Angstpatienten • Endodontie (maschinelle Wurzelkanalaufbereitung) SOS-Zahnärzte im Krebserhaus Praxisinhaberin: Dr. S. Vijatov Bälliz 64 / 2.OG, 3600 Thun Telefon 033 222 88 44 Zahnärztlicher Notfalldienst, 365 Tage Telefon 033 50 800 01

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VERANSTALTUNGEN

www.thun.ch/veranstaltungen KONZERTE

MUSEEN/AUSSTELLUNGEN

Eröffnungskonzert Gaia Kammermusik-Festival Fr, 15.5., 19.00 Uhr Rittersaal Schloss Thun Werke von Mozart, Bartholdy und Fauré Infos www-gaia-festival.ch

Kunstmuseum Thun 1.5.–5.7. Hofstettenstr. 14 Claudio Moser inszeniert von Harry Gugger Im Projektraum Enter: Blicke sammeln Vernissage 30.4. 18.30 Uhr Infos www.kunstmuseum-thun.ch

4. Big Band Night Thun Sa, 16.5., 20.30 Uhr Bärensaal, Frutigenstr. 68d Big Band Projekt Thun und Uni-Big Band Bern Begegnungen Fr, 22.5., 20.00 Uhr Rittersaal Schloss Thun Alexandre Dubach, Raphael Zehnder, Kammerorchester Gabrovo Capriccio Basel & Vital Julian Frey Do, 4.6., 20.00 Uhr Rittersaal Schloss Thun Barockes Eröffnungsfest Infos www.schlosskonzerte-thun.ch 3. Fête de la Musique Thun So, 21.6., 10.00 Uhr Waisenhausplatz mit Trio Lautari, Musikschule Region Thun, Brass Band Berner Oberland und Big Band Projekt Thun

Schlossmuseum 1.5.–3.5. Schlossberg Sonderausstellung «Bern – Amerika: einfach!» Infos www.schlossthun.ch Wocherpanorama 11.5.–1.11. Schadaupark Thun zur Zeit von Marquard Wocher Infos www.wocher-panorama.ch

Frischproduktemarkt Sa, 8.00–12.00 Uhr, Rathausplatz Handwerkermarkt Sa, 23.5. und 27.6., Waisenhausplatz

THEATER / TANZ

Mandela Do, 7.5., 20.00 Uhr, Schadausaal von A. Bechstein/W. Kiesbauer. Musical in drei Akten Infos www.kunstgesellschaftthun.ch Jess Jochimsen & Sascha Bendiks Fr, 15.5., 20.15 Uhr Kleintheater Alte Oele Musikkabarett Infos www.theateralteoelethun.ch

Ausstellung

MÄRKTE

Floh- und Antiquitätenmarkt Sa, 2.5. und 6.6., Mühleplatz Häxeschuss 29.4.–9.5., 20.15 Uhr Kleintheater Alte Oele Theater der Freizeitbühne Thun, von J. Graham Infos www.thuner-freizeitbuehne.ch

Gartenmöbel-

Monatsmarkt Mi, 13.5., Innenstadt

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Thuner Grossmärit 12. und 13.6., Innenstadt

WEITERE HINWEISE Radio BeO, www.radiobeo.ch, 88.8 MHz

Handelsschule und Hotelhandelsschule 1 Jahr mit Handelsdiplom, 3 Jahre mit KV-Abschluss

Berntorschule Thun Hofstettenstrasse 33, 3600 Thun Telefon 033 222 41 08 info@berntorschule.ch www.berntorschule.ch


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CERAMICA CHRONOGRAPH JUBILÉ


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