
A. Rosenkranz | J. Meyer | M. Lüthi | F. Zoller
![]()

A. Rosenkranz | J. Meyer | M. Lüthi | F. Zoller
– kennen

Rosenkranz | J. Meyer | M. Lüthi | F. Zoller
sehen – kennen – verstehen
4. Auflage
Impressum
Alle Angaben in diesem Buch wurden von den Autorinnen und Autoren nach bestem Wissen und Gewissen erstellt und von ihnen und dem Verlag mit Sorgfalt geprüft. Inhaltliche Fehler sind dennoch nicht auszuschliessen. Daher erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Weder Autorinnen und Autoren noch der Verlag übernehmen Verantwortung für etwaige Unstimmigkeiten. Fehlermeldungen und Ergänzungen bitte an: Weber Verlag AG, Gwattstrasse 144, 3645 Thun/Gwatt, sac@weberverlag.ch.
Alle Rechte vorbehalten, einschliesslich derjenigen des auszugsweisen Abdrucks und der elektronischen Wiedergabe.
© 2026 Weber Verlag AG, CH-3645 Thun/Gwatt 4. Auflage
Konzept: Annina Rosenkranz, Jürg Meyer, Schweizer Alpen-Club SAC Layout: Egger AG, Print und Dialog, Frutigen
Illustrationen und Grafik: Villard Kommunikationsmedien, Ittigen Fotos: siehe Bildnachweis auf Seite 302
Weber Verlag AG
Leitung: Annette Weber-Hadorn Satzarbeit Inhalt: Shana Hirschi Gestaltung Umschlag: Shana Hirschi
Der Weber Verlag wird vom Bundesamt für Kultur mit einem Strukturbeitrag für die Jahre 2026–2028 unterstützt.
ISBN 978-3-85902-507-3
www.weberverlag.ch www.sac-cas-shop.ch sac@weberverlag.ch
Auslieferung EU
Brockhaus Commission GmbH
Postfach 1220 D-70803 Kornwestheim info@brocom.de

Kapitel 4
Einige typische Bewohner in Schnee und Eis
Einige typische Bewohner in Schutt und Fels
Einige
Rasen
Einige typische Bewohner in Wiesen und Weiden
Einige typische Bewohner von Krummholz und Zwergsträuchern
Einige typische Bewohner der Moore und Moorlandschaften
Einige typische Bewohner der alpinen Gewässer
Einige typische Bewohner von Gebirgswäldern
Kapitel 6

Die Alpen sind: spektakuläre Landschaften, Biodiversitäts-Hotspot, Wasserreservoir, Tourismusdestination, Wirtschaftsraum, Sehnsuchtsort, Verkehrshindernis, vom Klimawandel besonders stark betroffen, kultureller Schmelztiegel, abgetürmtes Deckengebirge, Freiluftschule. Und noch vieles mehr. Kann man diese unglaubliche Vielfalt zwischen zwei Buchdeckel packen?
Nein, dieses Buch kann kein vollständiges Bild der Alpen abgeben. Will es auch gar nicht! Es will: Zum Entdecken einladen. Vielfalt und Zusammenhänge aufzeigen. Häufig Sicht- und Erlebbares beschreiben. Faszinieren. Fragen aufwerfen und Antworten liefern. Gedankenanstösse geben. Lust auf mehr machen. All dies ist dem Autorenteam um Annina Rosenkranz hervorragend gelungen. Herzliche Gratulation!
«Lebenswelt Alpen» hilft uns, genauer hinzuschauen, zu beobachten, zu staunen. Aber haben wir heute, wo alles schnell gehen muss, überhaupt Zeit zum Innehalten? Sind wir in Zeiten der Informationsüberflutung genug präsent dafür? Nehmen wir die Orchideen, die am Wegrand blühen, oder die frischen Spuren eines Schneehuhns, die wir auf einer Skitour kreuzen, überhaupt wahr?
Neben dem sportlichen Aspekt sind die Ruhe und das Naturerlebnis für viele Hauptmotivation, in die Berge zu gehen. Bergsport und die alpine Natur und Umwelt sind aufs Engste miteinander verwoben. Und das macht Bergsport so wertvoll: Wie viele Wanderer, Kletterinnen und Skitourengehende haben nicht zuletzt über ihre sportliche Aktivität den Zugang zur Natur entdeckt, sind Naturliebhaber oder gar Umweltschützerin geworden? Ich meine, es sind einige, und auch ich zähle mich dazu.
Und so verwundert es nicht, dass auch der Schweizer Alpen-Club SAC mehr ist als ein Bergsportverband mit über 150 Hütten. Der SAC verbindet allgemein an den Bergen interessierte Menschen und setzt sich seit über 100 Jahren auch für eine nachhaltige Entwicklung und Erhaltung der Bergwelt ein. Der SAC ist gleichzeitig Nutzer und Schützer. Dazu passt dieses Werk sehr gut: Was man (er)kennt und schätzt, das möchte man auch schützen. «Lebenswelt Alpen» ist eine Schatzkiste: Stecke dieses Buch in deinen Rucksack und nimm es mit auf die Tour, suche gezielt nach Stichworten oder schmökere aufs Geratewohl darin. Ich wünsche dir dabei viel Freude und erlebnisreiche Tage in den Alpen!
Schweizer Alpen-Club SAC
Philippe Wäger
Ressortleiter Hütten und Umwelt
Samstagmorgen, 6.30 Uhr – wir steigen in den Zug Richtung Berge. Das Wetter spielt mit, aus dem Zugfenster werden in der Ferne bereits die Alpen sichtbar. An der Endstation angekommen, machen wir einen kurzen Abstecher zum Dorfladen, um uns dort mit Picknick einzudecken. Der Bergkäse aus der Region erobert nach der Degustation auf Anhieb den ersten Rang in der Hitliste. Eine halbe Stunde später wartet das vorbestellte Alpentaxi, das uns die ersten 500 Höhenmeter erspart. Die Fahrerin weist auf einige Besonderheiten des Tales hin. Unsere Neugierde wird geweckt, Fragen tauchen auf, und mir wird bewusst: Auch wenn ich oft in den Alpen unterwegs bin, über das alltägliche Leben hier ist mir nur wenig bekannt.
In gemächlichem Tempo beginnen wir den Aufstieg zur Hütte. Die Sonne steht schon recht hoch und wir sind froh, dass das erste Wegstück durch den Schatten spendenden Wald verläuft. Ich beginne die einzelnen Bäume, ihre gewundenen Wurzeln und die teils knorrigen Stämme genauer zu betrachten.

Abbildung 1: Aufstieg durch den Lärchen- und Arvenwald im Val di Cogne, Italien.
Während ich immer noch überlege, wie die verschiedenen Baumarten wohl heissen und wie man sie auseinanderhalten kann, nähern wir uns bereits der Waldgrenze. Der Blick auf eine faszinierende Gipfelwelt tut sich auf. Das Gelände wird flacher, am Weg leuchtet ein Feld mit weissen, wolligen Blütenköpfen, und der Weg wird sumpfig. Erstaunlich, wie sich in dieser sonst trockenen Gegend Moore bilden können. Es ist Zeit für eine Rast und eine kleine Stärkung. Beim Beerensammeln finde ich nebst Heidelbeeren auch andere bläuliche und sogar verschiedene rote Beeren – ob man die wohl auch essen kann? Frisch gestärkt geht es weiter. Das Grün wird langsam spärlicher, das Grau nimmt Überhand; umso leuchtender wirken die Farben der einzelnen Blüten. Die Pflänzchen werden immer kleiner, auffällig sind die Blütenpolster und auch die dichte Behaarung einzelner Pflanzen. Auf einem Stein am Wegrand liegt violettfarbener Kot – meine Frage, von welchem Tier er stammen könnte, löst angeregte Diskussionen aus.
Das letzte Wegstück führt über eine Schutthalde. Mir fallen die ganz unterschiedlichen Gesteinsarten auf. Besonders faszinierend finde ich die kleinen Falten im Gestein. Gerne würde ich wissen, wie sie dort reingekommen sind
Von der Hütten-Terrasse bietet sich eine spektakuläre Aussicht auf den Gletscher. Das Rauschen des Gletscherbachs ist bis hier zu hören – bei seinem Anblick frage ich mich einmal mehr, weshalb seine Farbe milchig weiss ist.
Ich lasse das Panorama und die Geräuschkulisse auf mich wirken und möchte nirgends sonst auf der Welt sein als hier. Darauf stosse ich mit meinen Begleiterinnen und Begleitern an und sehne mich nach einem Buch, welches mir diesen faszinierenden Lebensraum näherbringt.
…
Viele Fragen, die während einer Bergtour immer wieder auftauchen, können mithilfe des vorliegenden Buches beantwortet werden. Es will auch zum Wahrnehmen, zum genauen Beobachten und zum Nachdenken anregen und wird neue Fragen aufwerfen. Die Lebenswelt Alpen mit ihrer Vielfalt an Landschaften und Lebensräumen wird immer ein Stück weit Geheimnis bleiben – genau das macht einen Teil ihrer Faszination aus. Mit diesem Buch im Rucksack, etwas Musse und einer Portion Neugier kann die Entdeckungsreise beginnen. Viel Spass!
Im Idealfall nimmst du dir ein Wochenende Zeit, packst deinen Rucksack, steckst «Lebenswelt Alpen» griffbereit hinein und machst dich auf in die Berge. Wenn du Lust hast, beginnst du vorne und tastest dich kontinuierlich zum Ende durch. Nach dieser Tour wirst du die Alpen mit anderen Augen anschauen als zuvor.
Eine andere Herangehensweise ist es, mithilfe des Stichwortverzeichnisses gezielt nach Inhalten zu suchen, die dich interessieren. Es ist nicht nötig, das Buch von A bis Z zu lesen, da die Kapitel unabhängig voneinander verständlich sind. Das erlaubt dir, möglichst rasch zu den gewünschten Inhalten vorzustossen, sei es zu Hause oder unterwegs. Du bist Wanderleiterin, Bergführerin, Tourenleiter, Kletterlehrer oder mit einer Jugendgruppe oder Schulklasse unterwegs? Von dir darf erwartet werden, dass du ein wenig über die Umgebung Bescheid weisst, in die du deine Gruppe führst. Du kannst die gemeinsame Tour mit Naturbeobachtungen bereichern und neben neuem Wissen auch Naturerlebnisse weitergeben. «Lebenswelt Alpen» vermittelt dir dazu das notwendige Grundwissen und die wesentlichen Einblicke in Zusammenhänge im alpinen Raum. Damit kannst du situationsgerecht Fragen beantworten und Naturerlebnisse in deine Touren einbauen. Im letzten Kapitel findest du unter «Naturerlebnisse vermitteln» anwendbare und spannende Ideen, wie du dieses Wissen auf eine bleibende Art weitergeben kannst.

Abbildung 2: Frühmorgens auf Vogelbeobachtung.
Die Auswahl der Themen geschah unter praxisbezogenen Gesichtspunkten. Die häufigsten, auf fast jeder Tour sicht- und erlebbaren Phänomene standen dabei im Zentrum. Bewusst haben wir uns für eine breite, dafür exemplarische Darstellung der Elemente des alpinen Lebensraums entschieden. Die Beispiele stammen schwergewichtig aus dem Schweizer Alpenraum. Der besonders interessierten Leserschaft bietet das kommentierte Literaturverzeichnis eine Auswahl spezifischer Bücher zum Vertiefen einzelner Aspekte.
Im Kapitel «Die alpine Landschaft» beschreiben wir Entstehung und Bau der Alpen und beantworten Fragen rund um die verschiedenen Gesteine und Mineralien, zum Boden und zu den Gletschern. Die nächsten zwei Kapitel «Alpines Klima und Alpenwetter» sowie «Klima im Wandel» handeln vom Einfluss des Wetters und Klimas auf den Alpenraum. Wir schauen zurück in die Klima-Vergangenheit und wagen einen Blick in die Zukunft. Im Teil «Alpine Lebensräume» werden die verschiedenen alpinen Lebensräume mit einigen ihrer typischen Bewohnern in Form von Portraits vorgestellt – beginnend von ganz oben im Eis bis hinunter in den Wald. Im Kapitel «Leben und Arbeiten in den Alpen» liefern wir neben Fakten auch
Gedankenanstösse. Zitate und Fragen sollen zum Nachdenken und zum Überdenken ganz persönlicher Einstellungen und Handlungsmuster anregen. Das letzte Kapitel «Nutzen und Schützen» beschreibt den Spagat zwischen Nutzen und Schützen, welcher nicht nur den SAC, sondern auch Bund und Kantone, Tourismus und Wirtschaft beschäftigt.
Wandern, Bergsteigen, Klettern oder Skitourengehen sind naturnahe Formen des Tourismus, bei denen man sich zumeist aus eigener Kraft in der Natur fortbewegt. Weil immer mehr Menschen das Naturerlebnis suchen, ist es ganz wichtig, dass sich Bergsporttreibende rücksichtsvoll verhalten. Umweltfreundliches Verhalten beschränkt sich aber nicht nur auf die Tour, sondern beinhaltet auch das Vorher und Nachher, zum Beispiel die Mobilität, die Nachhaltigkeit der Ausrüstung, die Übernachtung, das Einkaufverhalten und die Abfallentsorgung. Wenn du ein paar Dinge berücksichtigst, kannst du viel dazu beitragen, dass alle anderen nach dir auch noch Erlebnisse in intakter alpiner Natur geniessen können.
1. Beachte Einschränkungen: Informiere dich vorgängig und beachte Infotafeln vor Ort.
2. Benutze bestehende Wege und Routen: Damit schonst du sensible Lebensräume für Pflanzen und Wildtiere. Respektiere Privatland und schliesse Weidegatter.
3. Fotografiere Blumen, statt sie zu pflücken: Pflanzen sehen in der freien Natur am schönsten aus. Sammle Beeren und Pilze massvoll und halte dich an Schontage.
4. Halte die Umwelt sauber: Nimm Abfall wieder mit ins Tal. Halte für die Notdurft gebührend Abstand zu Gewässern, decke Exkremente zu und nimm das Toilettenpapier wieder mit ins Tal. Papiertaschentücher oder gar Feuchttücher sind wegen der langen Verrottungsdauer ungeeignet.
5. Reise umweltverträglich an: Nutze die vielen Vorteile öffentlicher Verkehrsmittel. Falls es ohne Auto nicht geht: Fahrgemeinschaften bilden und Mobility oder Alpentaxi für Teilstrecken einsetzen.
6. Berücksichtige Fahr- und Parkverbote: Auf Waldstrassen gilt meist ein Fahrverbot. Vermeide wildes Parkieren – dieses ist ein Ärgernis für Landwirte und Grundeigentümer und kann Flurschaden anrichten.
7. Konsumiere lokal und schone Ressourcen: Übernachte vor Ort und kaufe lokal ein, um die Bergregionen zu fördern und die Ökobilanz deiner Tour zu verbessern. Gehe sparsam mit Wasser und Energie in den Gebirgsunterkünften um.
8. Campiere, aber richtig: Wenn du im Freien übernachten möchtest, kläre vorgängig ab, ob es erlaubt ist. Im SAC-Merkblatt «Campieren und Biwakieren» findest du weitere Tipps.
9. Benutze bestehende Feuerstellen: Jede neue Feuerstelle zerstört Vegetation und Boden für Jahre. Beachte die aktuelle Waldbrandgefahr.
10. Führe deinen Hund an der Leine, insbesondere im Wald: Wildtiere flüchten vor frei laufenden Hunden und werden häufig von ihnen gejagt.
Weitere Tipps zu naturverträglichem Schneesport und Klettern findest du im letzten Kapitel (siehe Kapitel 6.4, Seite 279).
Ein bedeutender Teil der weltweiten Landfläche liegt in Gebirgsregionen. Die Alpen machen davon nur einen sehr kleinen Teil aus, denn ihre Ausdehnung ist im Vergleich zu anderen Gebirgen der Welt sehr gering.






Abbildung 3: Die grössten Gebirgsregionen der Welt.
Länge Höchster Höhe
Die wichtigsten Gebirgszüge in km Gipfel in m Lage
Tabelle 1: Die wichtigsten Gebirgszüge der Erde
1. Anden 7200 Aconcagua 6959 West. Südamerika
2. Rocky Mountains 4800 Mount Elbert 4400 Westl. Nordamerika
3. Himalaya-Karakorum-Hindukusch 3800 Mount Everest 8848 Südl. Zentralasien
Gebirge
4. Great Dividing Range 3600 Mount Kosciuszko 2228 Ostaustralien
Länge in km Höchster Gipfel Höhe in m Lage
5. Alpen 1050 Mont Blanc 4810 Mitteleuropa
1 Anden 7200 Aconcagua 6959 Westliches Südamerika
2 Rocky Mountains 4800
3 Himalaja-KarakorumHindukusch 3800
4 Great Dividing Range 3600
5 Alpen 1050
Mount Elbert 4400 Westliches Nordamerika
Mount Everest 8848 Südliches Zentralasien
Mount Kosciuszko 2228 Ostaustralien
Mont Blanc 4810 Mitteleuropa
Der Alpenbogen erstreckt sich von Südfrankreich über die Schweiz und Italien bis nach Österreich und Slowenien. Die Alpen sind sowohl topografisch als auch geologisch Teil der sogenannten «alpidischen Gebirgsketten», welche sich von den Pyrenäen und dem Apennin über die Alpen, die Karpaten und die Balkangebirge zum Taurus und von dort via Kaukasus und Hindukusch zu Karakorum und Himalaja erstrecken (Abb. 3). Die Alpen sind von ihrer
geologischen Entstehung her wohl eines der kompliziertesten Gebirge und weisen zudem ein komplexes Gefüge von unterschiedlichsten Naturräumen auf. Die Alpen sind aber auch Lebens-, Wirtschafts- und Kulturraum, der sich über sieben Staaten erstreckt. Verschiedenste Kulturen treffen im Alpenraum aufeinander, es gibt einen grossen Reichtum an Sprachen, Dialekten und Traditionen. Mit ein paar Zahlen und Kartenüberblicken soll hier die Vielfältigkeit des Lebensraums Alpen angedeutet werden, ohne dabei Vollständigkeit anzustreben. Die Karten auf S. 17 bis 23 stammen, wenn nicht andere Quellenangabe, aus dem Buch «Die Alpen» von W. Bätzing (C. H. Beck, München, 5. Fassung 2026) und wurden vom Autor zur Verfügung gestellt.
Entstanden in den letzten rund 100 Millionen Jahren in einem komplizierten, bis heute andauernden Kollisionsprozess zwischen adriatischer Mikro- und eurasischer Kontinentalplatte Höchst komplexer geologischer Bau und grösste Vielfalt von Gesteinen Fläche (Messung gemäss Alpenkonvention) 190 600 km2, davon etwa 13 % in CH, 29 % in AUT, 27 % in IT, 21 % in FR, 6 % in DE, 4 % in SLO (dazu die Kleinststaaten Monaco und Liechtentstein)
Mittlere Höhe der Alpen: etwas mehr als 1400 m. Die Zentralalpen heben sich momentan um etwa 1 mm/Jahr
Grobeinteilung in West-, Zentral- und Ostalpen, Trennlinien etwa Lausanne-Ivrea und Bodensee-Como
Hauptstadt eines Staates
Hauptstadt eines Staates
Hauptort von Bundesländern, Kantonen, Départements, Provinzen
Hauptort von Bundesländern, Kantonen, Départements, Provinzen
Hauptort von Bundesländern, Kantonen, Départements, Provinzen
Schweiz: GE Genève
Schweiz: GE Genève VD Vaud/Waadt FR Fribourg/Freiburg
Alpenraum nach Alpenkonvention (leicht modifiziert durch Bätzing 1997)
Alpenraum nach Alpenkonvention (leicht modifiziert durch Bätzing 1997)
Nationale Grenzen
Nationale Grenzen
Alpenraum nach Alpenkonvention (leicht modifiziert durch Bätzing 1997)
Nationale Grenzen
GL Glarus
GL Glarus
SG St Gallen
SG St Gallen
VD Vaud/Waadt FR Fribourg/Freiburg
LU Luzern
LU Luzern
OW Obwalden
OW Obwalden
NW Nidwalden
Grenzen der Bundesländer (D, A), Kantone (CH), Départements (F) und Provinzen (I)
Grenzen der Bundesländer (D, A), Kantone (CH), Départements (F) und Provinzen (I)
Grenzen der Bundesländer (D, A), Kantone (CH), Départements (F) und Provinzen (I)
Abbildung 4: Politische Karte des Alpenraumes.
NO Novara VA Varese
AR Appenzell A.R.
AR Appenzell A.R.
AI Appenzell I.R.
AI Appenzell I.R.
Italien: IM Imperia
Italien: IM Imperia
SV Savona
SV Savona
UR Uri
NW Nidwalden UR Uri SZ Schwyz ZG Zug ZH Zürich
SZ Schwyz ZG Zug ZH Zürich
VC Vercelli
BI Biella
VC Vercelli BI Biella
Italien: IM Imperia SV Savona VC Vercelli BI Biella VB VerbanoCusio-Ossola
VB VerbanoCusio-Ossola
VB VerbanoCusio-Ossola
Como LC Lecco BS Brescia VR Verona VI Vicenza TV Treviso PN Pordenone GO Gorizia