

BEwährt.
Bereit. Für Bern.

www.bewährt.ch
Am 29. März 2026 in den Regierungsrat.
Raphael Lanz
Das ZEMI ist ein Herzensort
... für Menschen mit Beeinträchtigung. Für das Wohlbefinden in der Schule, in der Werkstatt und im Wohnbereich des Zentrums Mittengraben setzen wir uns mit dem ganzen Team mit breitem Fachwissen, viel Kreativität und Begeisterung ein.
Bildung zum Beispiel ist weit mehr als Unterricht. Sie ist Beziehung, Entwicklung, Ermutigung – und für viele junge, uns anvertraute Menschen der Schlüssel zu Selbstvertrauen, mehr Selbstständigkeit und Teilhabe.
Das Zentrum Mittengraben (zemi) begleitet Menschen mit Beeinträchtigung über verschiedene Lebensphasen hinweg: von der Schule über das Wohnen bis hin zur Arbeit. Die besondere Volksschule nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Hier werden Grundlagen gelegt – fachlich, sozial und persönlich.
Mit dem geplanten Neubau eines Schulhauses in Unterseen schaffen wir nicht einfach zusätzliche Räume. Wir schaffen einen Ort, der den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen gerecht wird, der modernes pädagogisches Arbeiten ermöglicht und der zeigt, welchen Stellenwert individuelle Förderung und Würde für uns haben.
Der Neubau ist auch Ausdruck einer starken Zusammenarbeit mit der Region, die das ZEMI seit vielen Jahren trägt und unterstützt. Wir freuen uns sehr, wenn unser Engagement in Zukunft auch in Unterseen Platz finden wird und wir Teil der Gemeinde, für die jungen Generationen der Gemeinde und der Region, sein dürfen.
Mein Dank gilt allen Mitarbeitenden, die sich täglich mit grossem Engagement für unser Zentrum Mittengraben einsetzen, ebenso den Eltern und Angehörigen, die diesen Weg mitgehen.
Ich freue mich darauf, diesen nächsten Entwicklungsschritt des ZEMI gemeinsam zu gestalten – im Vertrauen darauf, dass Investitionen in Bildung immer Investitionen in die Zukunft von uns allen sind.
«In der besonderen Volksschule werden die Grundlagen fürs Leben gelegt»
Sarah Frey, Bereichsleiterin Wohnen
(ab August 2026:
Geschäftsführerin ZEMI)




Höheweg 4 | 3800 Interlaken Tel. 033 828 34 34 | www.portmann.ch HILFSMITTELBERATUNG













Ö nungszeiten Mo – Fr: 9 – 18 Uhr, Sa: 9 – 17 Uhr Untere Bönigstrasse 46 3800 Interlaken www.boedeli-center.ch



Inhalt
EDITORIAL
3 Das ZEMI ist ein Herzensort
Sarah Frey
INTERVIEW
6 David Sieger
Das Zentrum Mittengrabensagt (gerne) Ja

PUBLIREPORTAGE
11 Jungfrau Top of Europe
Beste Berufsaussichten auf der Sesselbahn
13 SVP
Drei SVP Powerfrauen wieder in den Grossen Rat – am 29. März
POLITIK
14 SP
Beatrix Hurni und Daniel Studer weiterhin im Grossen Rat
GEWERBESEITE
17 Stahlbude Stahlbude Interlaken
INFOSEITE
19 Jäck AG
SEHEN UND GESEHEN WERBEN!
21 Daniel Rolli Finanzplanung
Vermeiden Sie Erbengemeinschaften

23 Stedtli Apotheke Drogerie Zeckenstiche
25 Physiokonzept
Komunikation
Patient-Therapeut
27 Frutiger und Sarbach
Integrative Akupunktur
29 Krebser AG
Buch-Tipp
MUSIK
30 Musikschule Oberland Ost
31 Jugendmusik Interlaken
32 Schlosskonzerte
33 Berner Oberländer Militärspiel
34 Musikgesellschaft Matten
35 Kammermusik
36 Jugendmusik Unterseen
37 Thuner Kantorei
KULTUR
39 Verein Ortsgeschichte Habkern
40 Stadtkeller Unterseen
43 Schlosskeller Interlaken

AUSSTELLUNG
44 Kunsthaus Sammlung Unterseen
45 Kunsthaus Interlaken
VERSCHIEDENES
46 Pro Humanitas
47 Interlaken Toursmus
49 Claro Weltladen
50 Pfadi Unspunne
51 Soroptimist Interlaken
53 Asyl Berner Oberland
54 Interlaken Classics
57 Pro Velo Bödeli
59 Steuri Genossenschaft
61 Uferschutz
KIRCHE
63 Kirchgemeinde Unterseen
65 Pfimi
KURSE
67 Volkshochschule
UNTERHALTUNG
69 Tiere suchen ein Zuhause
71 Kennen Sie die Region BödeliInfo und Brienz-Info?
72 Kreuzworträtsel
74 Kolumne


Das Zentrum Mittengraben sagt
(gerne) Ja
Ja zu Menschen in herausfordernden Lebensumständen. Ja zur Förderung von Schulung, Betreuung, Arbeit, Beschäftigung und Wohnen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen oder Mehrfachbehinderungen. Und auf ein «baldiges JA» hofft das ZEMI, wenn in nächster Zeit über das Neubauprojekt für eine besondere Volksschule in Unterseen entschieden wird. Dave Sieger leitet den Schulbetrieb mit grossem Herz und breitem Engagement. Welche Themen beschäftigen ihn?
Dave, deine Arbeit dreht sich um Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Was treibt dich an? Ich liebe die Arbeit mit Menschen. Dabei kann ich aktiv mitwirken, um beeinträchtigten Menschen ein Umfeld der Sicherheit und der Akzeptanz zu schaffen sowie sie auf einem Teil ihres Lebens zu begleiten.
Auch das Zusammenspiel mit Lehrpersonen fasziniert mich. Da kann ich für Sicherheit, Verlässlichkeit und menschliche Wärme sorgen. Ich organisiere, kommuniziere und löse Probleme fürs Leben gerne. Dabei vergesse ich nie das Spielerische, kann auch blödeln und damit Leichtigkeit in den Alltag bringen.
Das ZEMI ist wichtig für die Region und für viele Familien. Was prägt das ZEMI, wo liegen eure Stärken?
Wir schaffen einen Herzensort, wo man leben, lernen und arbeiten kann, und dazu ein soziales Umfeld mit Verständnis findet. Die besondere Volksschule bietet unseren Schülerinnen und Schülern einen geregelten Alltag mit verlässlichen Strukturen. Sie ermöglicht Bildung, vermittelt wertvolle Rituale und schafft Normalität. In unseren Wohngruppen für erwachsene Menschen fördern wir Selbstständigkeit und gestalten gemeinsam den Alltag. In der Werkstatt wird ge-
arbeitet und kreativ gestaltet. All dies geschieht mitten in Wohnquartieren. Wir verstehen uns als aktiven Teil der (Bödeli-)Gesellschaft und setzen uns bewusst dafür ein, diese Verankerung zu erhalten und zu pflegen.
Derzeit unterrichtet ihr in 8 Klassen. Die Schülerzahlen steigen jedoch seit längerem. Wie sieht der heutige Schulbetrieb aus?
Die Schule am Zentrum Mittengraben wurde gebaut für 3 Klassen zu je 6–8 Schüler und bis zu 4 Betreuungspersonen. Heute unterrichten wir 7–8 Klassen. Das zwingt uns zum Unterricht in Baucontainern und Pri-
Dave Sieger, Leiter des Schulbetriebs am Zentrum Mittengraben.
vatwohnungen, weil wir aus allen Nähten platzen. So funktioniert die Schule, aber nicht wie sie sollte. Eine besondere Volksschule hat ein erhöhtes Bedürfnis nach Ausweichmöglichkeiten, aber auch nach Klarheit und Struktur. Heute fehlt es uns punkto Infrastruktur an fast allem, inkl. Garderoben und genügend Toiletten.
Wie kann man sich ein neues Schulhaus vorstellen? Was ist anders als in einer Volksschule?
Das neue Schulhaus wird ein Zweckbau. Funktionalität steht über allem, aber auch mit endlich genügend Platz für die besonderen Bedürfnisse, wie z. B. Therapien oder auch für Rückzugsmöglichkeiten. Alle Kinder haben ein Recht auf eine passende Schulanlage, die die nötige Förderung erlaubt. In der besonderen Volksschule lernen sie auch Life Skills (Lebensfertigkeiten) wie Kochen, Waschen, Haushalten und Werken. Das fördert die wichtige Selbstbeständigkeit und steigert ihr Selbstwertgefühl: «Ig cha das o».
«Ich liebe meine Arbeit, um den anvertrauten Menschen ein Umfeld der Sicherheit und der Akzeptanz zu schaffen.»
Für das Neubauprojekt steht der Standort bei der Schule Steindler in Unterseen im Vordergrund. Warum Unterseen und nicht der Standort Mittengrabenstrasse? Eine professionelle Standortevaluation hat Unterseen bei der Schulanlage Steindler (Schule zu Schule) als besten Standort ergeben. Gemäss Leistungsvereinbarung mit dem Kanton Bern müssen wir einen steigenden Bedarf für neu 11 Klassen erfüllen, inkl. den Vorgaben für Rahmenbedingungen, inkl. Therapien, Tagesschule und Verpflegung, aber kein Wohnen. Das Areal an der Mittengrabenstrasse lässt den nötigen Ausbau aus Platzgründen nicht zu. Weitere passende Areale in der nötigen Zone stehen nicht zur Verfügung.
David «Dave» Sieger
Jahrgang: 1984
Zivilstand: verheiratet, 2 Kinder
Hobbys: Musik machen (Mundart-Gerumpel), Zeichnen, Basketball spielen und Haus umbauen
Werdegang:
Dave Sieger besuchte die Steiner-Schule in Bern und absolvierte ein Vorpraktikum an der HPS Langnau. Anschliessend studierte er Heilpädagogik an der BFF Bern (EDK-anerkannt). Nach dem Studium arbeitete er als Heilpädagoge, widmete sich intensiv der Musik und zog mit Traktor und Zirkuswagen durch die Schweiz. Sein Weg führte ihn weiter als Oberstufenlehrer ans Zentrum Mittengraben (ZEMI), parallel dazu absolvierte er eine Weiterbildung in Kulturmanagement. Es folgte eine prägende Zeit als Hotdog-Verkäufer und Künstlerischer Leiter des Zirkus Chnopf. Seit 2021 ist Dave Sieger nach abgeschlossener Schulleitungsausbildung Schulleiter am ZEMI und Mitglied der Geschäftsleitung des Zentrums Mittengraben.
Web: zemi.ch (mit Unterseite zemi.ch/neubauprojekt)
Welchen Unterschied könnt Ihr mit der besonderen Volksschule für die beeinträchtigten Kinder und ihre Familien aus unserer Region erreichen?
Das müsste man eigentlich die Familien fragen ... Sicher ist aber, dass wir hier in der Region die Schulausbildung bieten können, wo die normale Volksschule an ihre Grenzen kommt. Für unsere Kinder braucht es Fachpersonen in Erziehungsfragen, Tagesgestaltungen, für die Organisation von Zukunftslösungen und den Start in die Selbstständigkeit, das alles in Verbindung mit Ärzten, Sozialdiensten usw. Das ist eine grosse Herausforderung für die Familien. Mit dem ZEMI sind wir systemre -

Bayrisches Wochenende

im Luegibrüggli

Jetzt geht‘s wieder los!
27. BAYRISCHES WOCHENENDE IM RESTAURANT LUEGIBRÜGGLI VOM
20. BIS 22. MÄRZ 2026
BIERZAPFEN UND BAYERISCHES ESSEN
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levant und können «Seite an Seite» zum Wohle der Kinder und Familien arbeiten.
Rund 150 Fachkräfte kümmern sich im ZEMI um Menschen in allen Altersklassen. Eure Arbeit ist vielfältig, sehr teamorientiert und auch engagiert. Kennt ihr den Fachkräftemangel auch? Ja, den kennen wir. Allein die Schule beschäftigt 35 Personen, weitere rund 120 Personen arbeiten in der Gesamtorganisation des ZEMI. Wir haben in der Schule viele Pendler und langjährige Mitarbeitende. Ich bin sehr dankbar für das stabile Team. Das Ziel ist, einander zu tragen. Zum Glück sind wir flexibel, offen und haben viel Humor. Selbstverständlich braucht es auch Klar-
«Wir hoffen, Unterseen sagt JA zu unserer besonderen Volksschule.»
heit zu den Prioritäten, zur Haltung und zu Vorgehensweisen. In einigen Funktionen sind im ZEMI auch Quereinsteiger sehr willkommen.
Das ZEMI ist ein Herzensort. Wie kann die Bevölkerung der Region euch tragen (helfen) und unterstützen?
Die Bevölkerung ist für uns sehr wichtig. Denn wir benötigen Sichtbarkeit für unsere Menschen, als Teil unserer Gesellschaft. Aber es
braucht nicht Mitleid, sondern einfach ein JA, sprich Akzeptanz. Wer direkt mithelfen will, kann Mitglied im Verein ZEMI werden. Das steht für Private und Unternehmen/Organisationen offen. Aber auch ein Gruss auf der Strasse und im Wohnquartier bedeutet uns viel. Wer in Unterseen wohnt: Bitte informiert euch, bitte stellt (uns) Fragen und bitte helft mit, damit wir die besondere Volksschule ZEMI bald bauen dürfen.

Potenziale stärken, Normalität ermöglichen: Dave Sieger im täglichen Einsatz für das ZEMI.
Anekdote
Text: Maria-Theresia Zwyssig Bilder: Miriam Kolmann
Langes Stillsitzen fällt mir schwer. Als Schulleiter verbringet man viel Zeit am PC. Zwar habe ich einen überaus bequemen Bürostuhl, dennoch brauche ich viel Abwechslung und Bewegung. Kann ich nicht mehr stillsitzen, besuche ich gerne die Klassen. Dort spiele ich Gitarre oder spreche mit den Schüler*innen – nicht immer zur Freude der Lehrpersonen. Gerne spiele ich mit ihnen auch Basketball und verlängere die Pause ... als Schulleiter darf man das, oder …? Eine Lehrperson hat mir nun einen Mini-Basketballkorb für mein Büro geschenkt – will sie mir damit etwas sagen?

Eiger Mönch & DU
auf der Sesselbahn
Wixi, Kleine Scheidegg
28. Februar 2026 · 9:00 – 12:00 Uhr
Fahr mit und lerne unsere technischen Berufe und Lehrstellen während 6 Minuten kennen.
jungfrau.ch/speed-networking
Beste Berufsaussichten auf der Sesselbahn
Bereits zum dritten Mal bieten die Jungfraubahnen wintersportbegeisterten Gästen die Möglichkeit, das Unternehmen auf unkonventionelle Weise als Arbeitgeberin kennenzulernen. Am Samstag, 28. Februar 2026, findet zwischen 9 und 12 Uhr auf der Sesselbahn Wixi auf der Kleinen Scheidegg ein einzigartiges Speed-Networking statt. Karrieregespräche finden dabei bewusst an einem Ort statt, an dem sich Arbeit, Freizeit und Begeisterung für die Region verbinden.

Während der rund sechsminütigen Fahrt auf der Sesselbehn fahren die Gäste mit Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau den Berg hinauf. Die Arbeitgeberkampagne Eiger, Mönch & DU greift dieses Erlebnis auf und versteht sich als Einladung, Teil dieser Region zu werden. Ganz ohne Zeitverlust auf der Skipiste kommen Interessierte mit Mitarbeiter:innen der Jungfraubahnen ins Gespräch und erhalten Einblicke in den Berufsalltag und die Karrieremöglichkeiten.
Im Fokus stehen technische Berufsfelder wie z. B. die Gebäude-, Seilbahn-, Rollmaterial- und Bahntechnik. Auch Lehrstellensuchende er-
halten Informationen zu unseren vielfältigen Ausbildungsberufen wie Polymechaniker:in EFZ, Automatikmonteur:in EFZ, Gleisbauer:in EFZ, Seilbahner:in EBA oder Koch/Köchin EFZ mit Lehrstellenstart 2026/2027. Fachpersonen aus den technischen Bereichen sowie HR-Berater:innen stehen für Gespräche zur Verfügung. Willkommen sind alle Interessierten, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Mit rund 1000 Mitarbeitenden vereinen die Jungfraubahnen die Vielfalt eines Grossunternehmens mit der familiären Atmosphäre einer regional verankerten Arbeitgeberin.
Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten in einer einzigartigen Bergwelt sowie Fringe Benefits wie kostenloses Skifahren oder Vergünstigungen im öffentlichen Verkehr gehören ebenfalls dazu.

Das Speed-Networking auf der Sesselbahn könnte der erste Schritt auf dem Weg zu einer neuen beruflichen Perspektive sein.

Unkonventionell und mitten im Skigebiet: Ein erstes Karrieregespräch mit Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau.

Infos zum Speed-Networking www.jungfrau.ch/speed-networking
Stephanie Gartenmann
Jung. Verwurzelt.
Engagiert.
Unser Kanton Bern ist stark betroffen von:
• Massenzuwanderung
• EU-Unterwerfung
• Asyl- und Sozialmissbrauch
• Kriminalität und Vandalismus
• Überregulierung und Bürokratisierung
• Höheren Abgabe und Prämien.
Ich setze mich als junge Frau gegen diese Fehlentwicklungen ein
Bisher
2x auf Ihre Liste
Liste 11 am 29. März 2026

Danke für Ihr Vertrauen
Wir empfehlen Stephanie zur
Wiederwahl
Sonia Anderegg, Pferdefachfrau EFZ, Oberwil i. S. • Adrian Amstutz, a. Ständerat/Nationalrat, Schwanden b. Sigriswil • Erich Balmer, Balmers Herberge, Matten • Beat Bossard, Zimmerei/Chaletbau, Lauterbrunnen • Walter Brog, ehem. Gemeindepräsident, Innertkirchen • Martin Brunner, Jungfraugarage, Lauterbrunnen • Sarina Egger, Pflegefachfrau EFZ, Brienz • Gerhard Fischer, a. Grossratspräsident, Meiringen • Sandra Flück, Pro Schweiz, Matten b. I. • Bernhard Fuchs, Gemeindepräsident, Brienz • Tina und Tobias Gertsch, Hotel Stechelberg • Arnold Glatthard, Landwirt und Zimmermann, Schattenhalb • Selina Glatthard, Agronomin, Oberdorf • Bernhard Häsler, ehem. Schulinspektor, Oberhofen • Markus Rickli, Anwalt, Thun • Mike Schild, Junglandwirt, Brienzwiler • Heidi Schläppi, Betriebsökonomin FH, Wilderswil • Larissa Schmocker, Pferdefachfrau EFZ, Habkern • Hanspeter Seiler, alt Nationalratspräsident, Grindelwald/Gunten • Daniel Sterchi, „Gessler Tellspiele“, Gsteigwiler • Heinz Tschiemer, Bernatone Alphornbau, Habkern • Ernst und Erica Voegeli, Reit- und Kutschbetrieb Voegeli, Unterseen • Willy Walter, Dirigent Orchester Pro Schweiz, Leissigen • Peter Zumbrunn, ehem. Gemeindepräsident, Brienz
Drei SVP Powerfrauen wieder in den Grossen Rat – am 29. März

Barbara Josi, Anne Speiser und Stephanie Gartenmann stehen für Erfahrung, Engagement und eine konsequent bürgerliche Politik im Kanton Bern.
Anne Speiser ist seit 2014 Mitglied des Grossen Rates und aktuell 1. Vizepräsidentin. Bei einer Wiederwahl würde sie in der kommenden Legislatur das Amt der Grossratspräsidentin übernehmen und damit höchste Bernerin werden. Zuvor war sie Gemeinderatspräsidentin in Zweisimmen, sie ist Präsidentin der Spitex Saane Simme, vom Geburtshaus Maternité Alpine sowie in zahlreichen weiteren Funktionen tätig. In all ihren Aufgaben überzeugte sie durch grossen Einsatz, Fachkompetenz und Führungsstärke.
Barbara Josi sitzt seit 2018 im Grossen Rat und ist seit 2020 Präsidentin der SVP-Grossratsfraktion. Sie war zwölf Jahre Gemeinderatspräsidentin und ist heute Gemeindepräsidentin von Wimmis. Mit Fleiss, Durchsetzungsvermögen und Hartnäckigkeit hat sie ihre politischen Aufgaben stets erfolgreich wahrgenommen.
Stephanie Gartenmann, aus Lauterbrunnen, ist seit 2025 Mitglied des Grossen Rates. Trotz ihres jungen Alters verfügt sie bereits über breite politische Erfah -
rung: im Vorstand der SVP Frauen Kanton Bern, im Vorstand PRO Schweiz sowie bei der Jungen SVP. Mit Engagement, Kompetenz und Zielstrebigkeit hat sie zahlreiche Projekte erfolgreich mitgestaltet.
Gemeinsam setzen sich alle drei ein für: eine freie Schweiz mit maximal 10 Millionen Einwohnern, keinen EU-Rahmenvertrag, weniger Zentralisierung, mehr Gemeindeautonomie, Bürokratieabbau, schnellere Verfahren – auch bei Baugesuchen – sowie eine funktionierende Gesundheitsversorgung in allen Regionen.
29. März: Drei starke Frauen. Klare Werte. Bewährte Politik.

Schweizerische Volkspartei www.svp.ch
Barbara Josi, Anne Speiser und Stephanie Gartenmann Bild: zvg
Beatrix Hurni und Daniel Studer weiterhin im Grossen Rat
29. März 2026 – SP, Juso und Gewerkschaften Liste 3. Mit Herz und Verstand fürs Berner Oberland: Beatrix Hurni und Daniel Studer.

Beatrix Hurni
«Für eine gesunde und lebenswerte Zukunft – auch im Berner Oberland.»
1969 | Frutigen | verheiratet, Mutter von 6 Kindern | Physiotherapeutin, Unternehmerin und Familienfrau | Gemeinderätin | Vorstand Physiobern | Vorstand Kanderkultur | Zug- und Velofahrerin | Naturliebhaberin
Daniel Studer
«Für nachhaltige Wohnlösungen, zeitgemässe öffentliche Infrastrukturen und ein Berner Oberland mit Perspektiven.»
1979 | Meiringen | verheiratet, 3 Kinder | Geograph MSc | Raumplaner und Strategieberater | Gemeindepräsident | Geschäftsleitung Regionalkonferenz Oberland Ost, Stiftungsrat UNESCO-Welterbe Jungfrau-Aletsch
Tour de Berne, 7. März, 9 Uhr, beim Migros Interlaken Kommen Sie vorbei und lernen Sie unsere Grossrats- und Regierungsratskandidierenden kennen.
www.spbe.ch/kandidatinnen-oberland
Unsere Kandidierenden für den Grossen Rat
29. März 2026 – SP, Juso und Gewerkschaften Liste 3: Lea Feuz, Urs Allenspach, Nathalie Günter, Oliver Grunder und Alice Martin von der SP Bödeli-Jungfrau stellen sich zur Wahl.
Stopp Airbnb! Unsere SP-Initiativen zeigen Wirkung: Wir sichern bezahlbaren Wohnraum vom Oberland bis nach Bern.





Lea Feuz
«Für eine Zukunft, in der wirklich alle Platz haben.»
2004 | Interlaken | Gymnasiastin | Co-Präsidentin JLB, Grossgemeinderätin | Pfadi Wendelsee, JLB, Juso
Urs Allenspach
«Für einen starken Service Public bis in die peripheren Regionen.»
1955 | Wengen | verheiratet, 3 Kinder, 4 Enkel | Hausarzt, langjährige Erfahrung als Arzt in Kamerun und Zimbabwe | Stiftung für das Alter Wengen, SolidarMed, Museumsverein der Talschaft Lauterbrunnen
Nathalie Günter
«Für ein soziales Miteinander vom Bödeli bis Bern: Ich setze mich für mehr bezahlbaren Wohnraum und die faire Regulierung von Plattformwohnungen ein.»
1986 | Interlaken | verheiratet, 2 Kinder | Gemeinderätin Interlaken, Hochbau | Kommunikationsspezialistin /Journalistin | ehem. Präsidentin Kita Sunnestube | nathalie-guenter.ch
Oliver Grunder
«Für eine lebenswerte Zukunft im Oberland. Vo hie – für hie.»
1991 | Unterseen, Bödeli | verheiratet, 1 Kind | Redaktionsleiter Radio | ehem. Gemeinderat | Sport, Natur, Lesen, Diskutieren
Alice Martin
«Für faire Digitalisierung, bezahlbaren Wohnraum und lebenswerte Natur- undKulturräume.»
1991 | Unterseen | Geschäftsführerin, Kletterinstruktorin | Doktorandin HSG KI & Demokratie | Präsidentin Bildungsverein | SAC-Tourenleiterin | Sängerin | alice-martin.ch




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Ihr Lokal für jeden Anlass.

Feiern bei uns – persönlich, genussvoll, unvergesslich!
Ob Firmenfest, Hochzeit oder ein ganz besonderer Familienanlass – bei uns wird jedes Fest zu einem einzigartigen Erlebnis. Wir schaffen den passenden Rahmen, damit Sie sich rundum wohlfühlen und Ihren Anlass in vollen Zügen geniessen können.
Unsere Räumlichkeiten lassen sich individuell gestalten und flexibel an Ihre Wünsche anpassen – vom gemütlichen Apéro über wunderschöne Feste bis hin zu stilvollen Dinnern im kleinen oder grösseren Rahmen. Jeder Raum bei uns erzählt seine eigene Geschichte und wird liebevoll auf den Anlass abgestimmt.


Ein besonderes Highlight ist unser kulinarisches Angebot:
Frisch zubereitete Köstlichkeiten, liebevoll angerichtet, begleitet von Live-Cooking-Momenten oder abwechslungsreichen Buffets. Von herzhaft bis raffiniert, vom Apéro bis zum festlichen Menu und Dessert – Genuss steht bei uns immer im Mittelpunkt!
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Gerne laden wir Sie zu einer persönlichen Besichtigung der Stahlbude ein, damit Sie sich selbst vom einzigartigen Charakter unseres Eventlokals überzeugen können.
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Die Jäck AG, einst nur als Malerei bekannt, bietet bereits seit 25 Jahren die gesamte Palette der Werbetechnik an. Die Synergien zwischen den Abteilungen Malerei und Beschriftungen werden optimal genutzt. Sei es dank der eigenen Gerüste / Hebebühne, welche bei Fassadenbeschriftungen zum Einsatz kommen, oder bei Lackierarbeiten, die zeitsparend inhouse erledigt werden.
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Grossratswahlen
29. März 2026





Listen 1 / 2
Inspirierte Politik mit Herz und Weitblick.
SABRINA AMACHER
MARLIS BALMER
NOEMIE BALMER LORENZ SCHÜTZ
MARKUS HARI
MARLENE ZELLER STEFAN GREDER
Vermeiden Sie Erbengemeinschaften

Haben Sie Ihren Nachlass nicht zu Lebzeiten geregelt, bilden Ihre Hinterbliebenen automatisch nach Ihrem Ableben eine Erbengemeinschaft. Vor allem bei Liegenschaften kann dies zu Schwierigkeiten führen.

Erbengemeinschaft:
Dies ist eine Gemeinschaft von mehreren Personen, die gemeinsam das Erbe antreten. Wie bereits erwähnt, entsteht eine Erbengemeinschaft automatisch, auch wenn sich die Beteiligten untereinander nicht gut verstehen oder sich nicht mögen. Erschwerend kommt hinzu, dass bei Erbengemeinschaften Einstimmigkeit gilt. Wenn beispielsweise bei einer Liegenschaft eine dringliche Reparatur ansteht und ein Erbe damit nicht einverstanden ist, kann die Reparatur nicht durchgeführt werden. Oder ein Haus sollte verkauft werden, ein oder mehrere Erben sind damit nicht einverstanden, oder es besteht keine Einigkeit über den Verkaufspreis, wird ein Verkauf nicht möglich sein.
Wichtig zu wissen:
Die Erben sind für den Nachlass gemeinsam zuständig, bis das Erbe verteilt wird. Das heisst, bei einer Liegenschaft müssen sie beispielsweise gemeinsam entscheiden, welche Unterhaltsarbeiten anstehen, wie allfällige Hypotheken erneuert oder wie bei einem Mieterwechsel vorgegangen werden soll. Wenn die Erbengemeinschaft aufgelöst werden soll, muss die Verteilung der Erbmasse einvernehmlich erfolgen; können sich die Erben nicht einigen, muss ein Gericht darüber entscheiden.
Bestehende Erbengemeinschaften:
Diese sollten aufgelöst werden. Dauert eine Erbengemeinschaft über Jahre, kann es vorkommen, dass neue Personen in die Erbengemeinschaft eintreten werden. Dies ist der Fall, wenn ein Mitglied der Erbengemeinschaft stirbt. Die Weiterführung der Erbengemeinschaft wird deshalb nicht einfacher.
Meine Empfehlung:
Auch wenn es nicht einfach ist, sich mit seinem Ableben auseinanderzusetzen, empfehle ich, Ihren Nachlass schon früh zu planen. Die Erfahrung zeigt, dass Nichtstun zu Streitigkeiten und Spannungen führen kann. Darum verschaffen Sie sich einen Überblick über Ihr Vermögen. Sitzen Sie mit Ihren Angehörigen zusammen und besprechen Sie zum Beispiel, wer Interesse an der oder den Liegenschaften hat. Dies ist ein längerer Prozess. Sollten Ihre Verhältnisse kompliziert sein, ist der Beizug einer neutralen Fachperson vorteilhaft, welche Sie bei der Entscheidungsfindung und Durchsetzung begleiten wird. Das Wichtigste ist doch, dass eine gerechte Verteilung angestrebt wird, mit der Ihre Angehörigen leben können.
Unabhängiger Berater – Ihre Sicherheit
Haben Sie Fragen zu Ihrer Erbschaftsplanung, Immobilien-, Steuer- und Vorsorgethemen oder planen Sie Ihre Pensionierung? Sofern Sie sich mit Ihren Fragen an mich wenden, ist Ihnen eine unabhängige und neutrale Beratung garantiert. Ich arbeite von jeglichen Finanzinstituten wie Banken und Versicherungen losgelöst und empfehle keine Finanzprodukte. Dank dieser Unabhängigkeit kann ich Sie und Ihre Anliegen in den Fokus meiner Beratung stellen. Gerne erwarte ich Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.
Rolli Finanzplanungen GmbH
Bahnhofstrasse 37
Postfach
3800 Unterseen
Tel. 033 823 60 53 www.rolli-finanzplanungen.ch


Zeckenstiche

Im Winter, wenn lange Kleidung schützt und die Wiesen von Schnee bedeckt sind, denkt kaum jemand an die Zecken. Doch schon bald kriechen die kleinen Tiere durch Wiesen und Wälder. Ein guter Grund, bereits jetzt vorzusorgen.

In der Schweiz kommt die Zeckenart «Gemeiner Holzbock» am häufigsten vor – sie ist vor allem zwischen März und Oktober aktiv. Die Zeckenstiche sind meist schmerzlos. Einige Tiere tragen allerdings krankmachende Bakterien oder Viren in sich, die sie an Erwachsene und Kinder weitergeben können.
Zecken können das Bakterium Borrelia burgdorferi (Auslöser für Borreliose) oder das FSME-Virus übertragen. Bei einer Infektion mit Borreliose zeigt sich typischerweise die sogenannte Wanderröte: eine kreisrunde, stark gerötete Hautstelle, die von einem roten Rand umgeben ist. Wird Borreliose rechtzeitig erkannt, kann sie gezielt mit Antibiotika behandelt werden.
Bei FSME treten nach einem Stich innerhalb von 7 bis 14 Tagen grippeähnliche Symptome wie Kopf- und Gliederschmerzen, Müdigkeit und Fieber auf. In schweren Fällen greift das Virus das zentrale Nervensystem an und verursacht eine Meningitis (Hirnhautentzündung) oder kann zu einer Meningoenzephalitis – einer Kombination aus Hirnhaut- und Gehirnentzündung –führen. Dagegen gibt es keine wirksame Therapie.
Vorbeugen ist wichtig
Um sich effektiv gegen das FSME-Virus zu schützen, empfiehlt sich die Zecken-Impfung. Die Impfung umfasst drei Dosen: die zweite erfolgt einen Monat nach
der ersten, die dritte Impfung neun Monate später. Bereits nach zwei Impfungen ist der Schutz sehr hoch. Und genau deshalb ist es wichtig, sich bereits im Winter mit den Zecken zu befassen. Beginnt man im Winter mit der Impfung, ist man rechtzeitig zum Frühling geschützt. Mit der dritten Impfung wird dieser Schutz langfristig gefestigt und auf etwa zehn Jahre erweitert.
Lange Kleidung, Zeckenschutzmittel und eine gründliche Kontrolle nach Aufenthalten in Risikogebieten helfen zudem, Zeckenstiche und Borreliose zu vermeiden.
Impfen in der Apotheke
Starten Sie geschützt in den Frühling: Bei uns in der Stedtli Apotheke Drogerie können Sie sich mit der FSME-Impfung impfen lassen. Gerne beraten wir Sie auch rund um Zeckenschutz und sinnvolle Prophylaxe.
Stedtli Apotheke Drogerie
Thomas Schubert
Apotheker
Stedtli Apotheke Drogrie
Hauptstrasse 9
3800 Unterseen
Tel. 033 822 80 40

Bild: AdobeStock.

Wir empfehlen für die Regierungsund Grossratswahlen Kanton Bern
29. März 2026 – Liste 12 GRÜNE Berner Oberland
Gemeinsam, Wirksam, Grün

Kandidat:innen für den
Triff unsere Kandidat:innen
Wann: Samstag, 7. März 2026 Ort: Migros Interlakten West Zeit: 9 bis 12 Uhr, Zwischen 9 und 10 Uhr sind unsere Regierungsratskandidat:innen vor Ort: Reto Müller, Evi Allemann, Aline Trede, Hervé Gullotti

Beat Kohler



Linda Wachtarczyk Sundlauenen

Am 8. März sind Abstimmungen - unsere Parolen:
• Klimafondsinitiative: JA
• Bargeld – Initiative: NEIN Gegenentwurf über die Bargeldversorgung: JA Stichentscheid – GEGENVORSCHLAG
• SRG-Initiative: NEIN
• Bundesgesetz über die Individualbesteuerung JA




GRÜNE STÄRKEN: Am meisten unterstützt du uns, wenn du die Liste 12 der GRÜNEN unverändert einlegst. Für den Regierungsrat empfehlen wir Aline Trede, Evi Allemann, Hervé Gullotti und Reto Müller.
Besten Dank für Ihre Spende: Bank EKI Genossenschaft, 3800 Interlaken
IBAN: CH39 0839 3016 1017 5450 8
Vermerk: Grossratswahlen26
Weiter Infos finden Sie auf: www.gruenebeo.ch
Regierungsrat Kanton Bern: Reto Müller, Evi Allemann, Aline Trede, Hervé Gullotti
Sabine Stolle Spiez
Marisa Schmerbauch Lauterbrunnen
Alina von Allmen Landwirtin, Lauterbrunnen
Astrid Frischknecht Innertkirchen
Andre Ubangatu Innertkirchen
Simone Rufener Ringgenberg
Monika von Bergen Hasliberg, Goldern
Meiringen
Komunikation Patient-Therapeut
Behandlung nach dem Fasziendistorsionsmodell FDM.
Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Behandlung führt über ein konzentriertes Zuhören des Therapeuten oder Arztes. Die beschwerderelevanten Fakten äussert der Patient meist innerhalb der ersten 60 Sekunden. In dieser Zeit sollte der Patient nicht unterbrochen werden, da er sonst den Faden zu seiner Beschwerdegeschichte verliert und dies den Anfang einer falschen Behandlung in die Wege leiten kann. Was so einfach klingt, ist in der Realität offenbar schwierig. Einer deutschen Studie zufolge unterbricht der Arzt den Patienten durchschnittlich erstmals nach weniger als 10 Sekunden. Ich vermute, dass auch Therapeuten nicht besser abschliessen würden, bloss gibt es dazu keine mir bekannten Erkenntnisse. Oft äussern Patienten in dieser einen Minute: «Als Erstes ist der Schmerz hier rechts am Kreuz aufgetreten, jetzt nach zwei Wochen zieht es schon bis rechts zum Nacken hoch.» Als Beschwerdegestik kann der Therapeut den Patienten beobachten, wie dieser mit den Fingern eine genaue Verlaufsbahn auf seinen Rücken zeichnet. Bei einer Unterbrechung des Patienten würde diese sehr wichtige Information verloren gehen und die Beschwerdegestik würde gar nicht gezeigt. Beim Fasziendistorsionsmodell ist die Beschwerdegestik einer der vier Pfeiler der Diagnosestellung und stellt ein Alleinstellungsmerkmal unter den vielen bestehenden Behandlungsmethoden dar. Nur im FDM wird die Beschwerdegestik für die Diagnosestellung miteinbezogen. Das Abtasten und die Bewegungs- und Belastungstests sind dann wieder mit der medizinischen Untersuchung vergleichbar. Im FDM gibt es aber nur sechs pathologische Zustände (Diagnosen), die gestellt und behandelt werden, im Gegensatz zu 1400 medizinischen Diagnosen. Die Betrachtung der Pathogenese (die Vorstellung, wie die Krankheit funktioniert) ist ebenso abweichend wie die manuellen Behandlungstechniken.
In der Vorstellung des FDM liegen der Beschwerden Verformungen im Bindegewebe zugrunde. Diese sind rückformbar und bestätigen sich in der Abnahme der Beschwerden.

Aus Sicht des FDM-Konzepts können alle körperlichen Beschwerden einer oder mehreren dieser Fasziendistorsionen (FDM-Diagnosen) zugeordnet und behandelt werden.
«FDM
– der schnelle Weg zur Schmerzfreiheit»
Wie gelangen Sie zu einer FDM-Behandlung? Sie können sich direkt anmelden. Ich bin zusatzversicherungsanerkannt Complementär II (ausgenommen Visana, Assura und AXA) oder falls Sie keine Zusatzversicherung haben, als Privatzahler.

Physiokonzept
René Mühlemann
FDM IC Therapeut
Im Oberlandshoppingcenter
3800 Matten bei Interlaken
Tel. 033 821 07 55
www.fdmtherapie.ch

Integrative Akupunktur:
Traditionelle Heilmethoden zur Linderung von gastrointestinalen Beschwerden
Akupunktur ist eine anerkannte Therapie bei funktionellen gastrointestinalen Beschwerden.
Funktionelle gastrointestinale Beschwerden sind Störungen des Verdauungssystems, bei denen keine strukturellen oder organischen Ursachen nachweisbar sind. Zu diesen Beschwerden gehören oft Bauchschmerzen, Blähungen, Veränderungen im Stuhlgang und Unwohlsein. Sie können durch verschiedene Faktoren wie Stress, Ernährung oder hormonelle Veränderungen beeinflusst werden. Die genaue Ursache ist oft unklar, und die Diagnose basiert auf dem Ausschluss anderer möglicher Erkrankungen.
Diese traditionelle chinesische Heilmethode basiert auf Meridianen, Energiebahnen im Körper. Durch gezielte Stimulation von Akupunkturpunkten, die mit dem Magen-Darm-Trakt verbunden sind, kann die Harmonie im Verdauungssystem wiederhergestellt werden. Dies wirkt sich positiv auf die Regulierung der Magen-DarmMotilität, die Reduzierung von Entzündungen und die Verbesserung der Verdauung aus. Die Akupunktur kann die Freisetzung von endogenen Substanzen wie Endorphinen und Neurotransmittern fördern, was besonders für Patienten mit chronischen Bauchbeschwerden von Vorteil ist. Dennoch sollte sie als Teil eines umfassenden Behandlungsplans betrachtet werden, der auch konventionelle medizinische Ansätze einschliesst.
Die zentral gelegene Praxis Frutiger und Sarbach, Akupunktur und Osteopathie, befindet sich im Herzen von Interlaken. Unsere erfahrenen Therapeuten sind von allen Krankenkassen anerkannt und zugelassen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Unser Team TCM Akupunktur / Phytotherapie


Bernhard Frutiger
Naturheilpraktiker mit eidg. Diplom Fachrichtung TCM / Akupunktur / Phytotherapie frutiger & sarbach Marktgasse 21, 3800 Interlaken 033 821 61 56 www.frutiger-sarbach.ch
Roger Emmenegger
Bernhard Frutiger

Wohnevent
Dienstag, 24. Mä rz 2026 bis
Samstag, 28. März 2026
Dienstag, 24. bis Freitag, 27. März 08.00-12.00 | 13.30-18.00 Uhr
Samstag, 28. März 10.00-17.00 Uhr
Wohnen mit Emotionen
Mit linggs
Das neue Buch von Pedro Lenz

Pedro Lenz: Mit linggs Der gesunde Menschenversand Fr. 29.–
Judith Lüthi Krebser AG Aarmühlestrasse 35 3800 Interlaken 033 822 35 16 interlaken@krebser.ch www.krebser.ch

Ihre Buchhandlung und Papeterie in Interlaken.
Mit dem Goalie hat er uns einen Anti-Helden nahegebracht, mit Primitivo einen einfachen Büezer. Nun erzählt Pedro Lenz das Leben eines Helden. Diego Maradona, ein Held? Jawohl, denn Helden sind keine Übermenschen, sie bleiben menschlich in ihren überragenden Fähigkeiten wie in ihren vernichtenden Schwächen.
Top 5 Belletristik
1. Solothurn ruft nach Vergeltung
Christof Gasser, Verlag Emons
2. Schattentaten
Christine Brand, Verlag Kampa
3. Lázár
Nelio Biedermann, Verlag Rowohlt
4. Abschied (e)
Julian Barnes, Verlag Kiepenheuer & Witsch
5. Der Fluss der Zeit
Pascal Mercier, Verlag Hanser
Top 5 Sachbuch
1. Organisch
Giulia Enders, Verlag Ullstein
2. Hirnpower
Barbara Studer, Verlag Beobachter
3. Wehe du gibst auf
Clara Lösel, Verlag Now
4. Du bist die Welt
Niklaus Brantschen, Verlag Patmos
5. Die Kunst, nicht auf alles zu reagieren
Ryushun Kusanagi, Verlag Kiepenheuer & Witsch Bücher | Papeterie | Büromöbel | Copy-Print krebser.ch
Musikschule Oberland Ost
Die WERK- und WIRKstätte für Musik.


Instrumentenparcours & Tag der offenen Tür Samstag, 14. März 2026, 9.30 bis 13 Uhr, Haus der Musik, Interlaken
Samstag, 21. März 2026, 10 bis 12.30 Uhr, Schulhaus Pfrundmatte, Meiringen
Kinder, Jugendliche und Erwachsene können nach Herzenslust in Holz- und Blechblasinstrumente blasen, auf Schlagzeugen trommeln, Klaviere und Keyboards ertasten, Akkordeons und Schwyzerörgeli falten, Geigen, Bratschen und Celli streichen, ihre Stimme erschallen lassen, akustische Gitarren zupfen oder elektrische Gitarren und Bässe aufheulen lassen. Die Lehrpersonen der MSO stehen während der Ausstellung für Fragen zur Verfügung. Für Eltern mit Kindern im Vorschulalter gibt es Informationen über musikalische Frühfächer.
Der Einstieg in die MSO ist für alle Interessierten jederzeit möglich! Machen Sie nach dem Instrumentenparcours Gebrauch von unseren Schnupperstunden, um die Angebote vertieft kennenzulernen.
Nehmen Sie direkt mit unseren Lehrpersonen Kontakt auf. Unser Fächerangebot und die Kontaktdaten finden Sie auf unserer Website.
Eine Schnupperlektion ist kostenlos.
MSO-Konzert im März Freitag, 20. März 2026, 19 Uhr, Haus der Musik Schlagzeug-Klasse Vladislav Varbanov
Hier geht's zu unserer Website:

Information
Sekretariat MSO Mittengrabenstrasse 24 3800 Interlaken 033 822 63 70 info@mso-net.ch www.mso-net.ch
Instrumente ausprobieren
Instrumente ausprobieren
Zahlreiche Möglichkeiten für Ihr Kind.
Zahlreiche Möglichkeiten für Ihr Kind


Jedes Kind besitzt ein einzigartiges Potenzial, das es zu entdecken gilt. Musik spielt dabei eine entscheidende Rolle. Gerne bieten wir Ihrem Kind verschiedene Möglichkeiten an, in die Welt der Musik einzutauchen:
Instrumentenparcours (Samstag, 14. März)
ten kostenlos auszuprobieren. Besuchen Sie uns am Samstag, 14. März, zwischen 09.30 und 13.00 Uhr an der Mittengrabenstrasse 24 in Interlaken. Ferienpass (Donnerstag, 16. April) Am 16. April kann Ihr Kind auf spielerische Art und Weise diverse Blas- und Schlaginstrumente ausprobieren. Am Ende des Nachmittags steht zudem gemeinsam mit Kindern der Jugendmusik ein kleines Konzert auf dem Programm. Falls noch nicht geschehen: Unbedingt anmelden unter: https://boedeli.feriennet.projuventute.ch/
Im Haus der Musik stehen alle Türen offen. Ihr Kind hat die Gelegenheit, diverse Arten von Instrumenten kostenlos auszuprobieren. Besuchen Sie uns am Samstag, 14. März, zwischen 9.30 und 13 Uhr an der Mittengrabenstrasse 24 in Interlaken.
Ferienpass (Donnerstag, 16. April)
Am 16. April kann Ihr Kind auf spielerische Art und Weise diverse Blas- und Schlaginstrumente ausprobieren. Am Ende des Nachmittags steht zudem gemeinsam mit Kindern der Jugendmusik ein kleines Konzert auf dem Programm. Falls noch nicht geschehen: Unbedingt anmelden unter: https://boedeli.feriennet.projuventute.ch/
www.jugendmusikinterlaken.ch/mitmachen/ schnupperlektionen/
Drei kostenlose Probelektionen (jederzeit)
Mag mein Kind sein Instrument? Harmonieren mein Kind und die Lehrperson? Damit Sie diese Fragen klären können, bieten wir Ihnen drei kostenlose und unverbindliche Probelektionen an.
Jugendmusik Interlaken
Stellen Sie jetzt die Weichen für eine positive Entwicklung Ihres Kindes. Anmeldung unter:
3800 Interlaken info@jugendmusikinterlaken.ch www.jugendmusikinterlaken.ch
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Jugendmusik Interlaken
3800 Interlaken
info@jugendmusikinterlaken.ch www.jugendmusikinterlaken.ch
80 Jahre
Schlosskonzerte Spiez
Sonntag, 10. Mai bis Sonntag, 24. Mai 2026

Seit 80 Jahren prägen die Schlosskonzerte das kulturelle Leben in Spiez. Dies dank der grossen Unterstützung der Stiftung Schloss Spiez und dem unschätzbaren Einsatz unzähliger Ehrenamtlicher. Ohne dieses jahrzehntelange Engagement gäbe es die Konzertreihe nicht.
Aus sorgsam gehegten Wurzeln ist an zauberhafter Lage ein feines, traditionsreiches Klassik-Festival gewachsen, das berührt. Zum Jubiläum laden zehn Konzerte mit regionalen und internationalen Musikerinnen und Musikern ein. Das Programm verbindet Generationen, Stile und Kulturen – von Klassik bis Jazz, von Volksmusik bis zu neuen Klangformen.
Vier Konzerte werden durch Lichtkunst ergänzt und rücken so die Schlosskirche als musikalische Heimat der Schlosskonzerte Spiez in den Fokus.
Feiern Sie mit uns 80 Jahre Musik, Begegnung und Inspiration!



Für das Leitungsteam Schlosskonzerte Spiez Samuel Justitz Ursina Humm Zürcher Künstlerischer Leiter Präsidentin
Schlosskonzerte Spiez www.schlosskonzerte-spiez.ch
Berner Oberländer Militärspiel
Es freut uns sehr, Sie zu unseren diesjährigen Konzerten einzuladen.


Wiederum prägt traditionelle Blasmusik unser Programm.
Von renommierten Komponisten wie Kenneth J. Alford, Arthur Ney, Stephan Jaeggi, Heinrich Steinbeck und Gian Battista Mantegazzi sind Märsche dabei, die zum festen Bestandteil der Schweizer Militär- und Blasmusikliteratur gehören. Mit Theophil Furter wirkte seit Beginn des vergangenen Jahrhunderts während Jahrzehnten ein Blasmusikpionier in Thun. Unter seinen über 50 Kompositionen befinden sich neben Märschen auch viele sogenannte Charakterstücke, so auch das «Silberfischchen». Neben dieser Trouvaille stammt eine weitere von Maurice Thöni. Obschon in Lausanne geboren, hatte der allseits bekannte Volksmusiker seine Wurzeln im engeren Oberland, wo Föhnstürme ja nicht unbekannt sind. Ganz besonders freuen wir uns, dass wir die «Bärenschnitzler - Polka» aufführen dürfen, die von unserem verdienten Ehrenmitglied und lieben Kameraden, dem Holzbildhauer Heinz Schild, stammt. Für Abwechslung sorgen zudem ein lyrisches Euphoniumsolo und ein spritziges Trompetentrio. Mit dem Armstrong-Klassiker «Just a closer walk» wagt sich das BOMS ein weiteres Mal an den Swing. Abgerundet wird das Programm durch die gewohnt mitreissenden Darbietungen unserer Tambourengruppe, die mit ihren rhythmischen Klängen für zusätzliche Stimmung sorgen wird.
Konzertprogramm
Marsch des Inf Rgt 13, Stephan Jaeggi
Ammerland, lyrisches TongemäldeJacob de Haan
Colonel Bogey, Marsch Kenneth J. Alford
Marsch der Medici, Johan Wichers
Letkiss, Alex Haefeli
Agosto, Angela Ciampani
Solo für Euphonium
Solist: Peter Schneider
Silberfischchen, Intermezzo Theophil Furter
Frei wie der Adler, MarschHeinrich Steinbeck
Pause
Neue Baslertagwacht
Dr. Fritz Berger Gandria, Marsch
Gian B. Mantegazzi
Bärenschnitzler Polka
Heinz Schild
Trompeten-Gold, Harald Kolasch
Solo für 3 Trompeten
Solisten: Christoph Heimberg, Rolf Marschall, Heiner Graber
Boogie-Woogie for Drums, Alex Haefeli
Zuger Marsch, Hans Flury
Dr Föhnsturm, Galopp, Maurice Thöni
Just A Closer Walk With Thee, trad. arr. Johnnie Vinson
Vivat Lucerna, Marsch , Arthur Ney
Wann?
Mittwoch, 11. März 2026, 20 Uhr
Kirchgemeindehaus Matten
Herziggässli 21, 3800 Matten
Eintritt frei, freiwillige Beiträge zur Deckung der Unkosten
Leitung
Musikalische Leitung: Adj Uof Markus Graf
Leitung Tambouren: Wm Rolf Schmutz
Moderation: Vreni Blesi
Wir wünschen gute Unterhaltung!
Ihr Berner Oberländer Militärspiel
Berner Oberländer Militärspiel
Alfred Zimmermann
Wohlhausenweg 2a 3645 Gwatt zima@hispeed.ch www.militaerspiel-boms.ch
Konzert und Theater
Musikgesellschaft Matten.


Direktion: Christine Gnägi
Vizedirektion: Urs Oehrli
Theater: Die Chaos – Schwester Komödie in einem Akt von Vinzenz Steiner unter der Regie von Markus Adzic
Freitag und Samstag Tanz und Unterhaltung mit dem Schwyzerörgeliquartett Habkern
Freitag, 6. März 2026, 20 Uhr Samstag, 7. März 2026, 20 Uhr im Kirchgemeindehaus Matten
Eintritt Fr. 15.–
Platzreservationen nur für Samstagabend Bäckerei Christen während Ladenöffnungszeiten oder per Telefon 033 822 19 25
Warme Küche vor dem Konzert von 18 bis 19.30 Uhr Gemütliche Musik-Bar!
Musikgesellschaft Matten
3800 Matten www.mgmatten.ch
Trio Sonatas
Sonntag, 29. März 2026, 17 Uhr
In der Kulturkapelle Spiez, Kapellenstr. 9
KAMMERMUSIKKONZERTE HONDRICH

Johann Sebastian Bach Triosonate G-Dur BWV 1039
Joseph Lauber Arabesques pour deux flûtes
Johann Sebastian Bach Triosonate G-Dur BWV 1028
Pierre-André Bovey Novelette pour clavecin
Johann Sebastian Bach Triosonate g-Moll BWV 1029
Ana Ioana Oltean , Flöte Kaspar Zehnder , Flöte Vital Julian Frey , Cembalo
Adresse Kulturkapelle Spiez Kapellenstr. 9, 3700 Spiez
Reservationen www.kammermusik-hondrich.ch oder per SMS an 078 763 08 54
Offene Türen bei der Jugendmusik Unterseen
Donnerstag, 12. März 2026 | 18.30 Uhr.

Besuche die Jugendmusik Unterseen während einer Probe!
Du bist herzlich eingeladen, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und unsere Instrumente selbst auszuprobieren.
Ort: Probelokal der Jugendmusik Unterseen
Schulanlage Steindler
Steindlerstrasse 8 3800 Unterseen
Du findest uns im Untergeschoss der Turnhalle Ost (Eingang durch die Einstellhalle)
Ein Angebot für Kinder ab 6 Jahren mit ihren Eltern. Sehen: Welche Instrumente du lernen und spielen kannst
Hören: Wie die verschiedenen Instrumente klingen und tönen
Ausprobieren: Wie du die verschiedenen Instrumente zum Tönen bringst
Wir freuen uns auf deinen Besuch!
Bringe deine Eltern mit – wir haben viele spannende Informationen für euch.
Interessiert? Fragen?
Für eine persönliche Beratung steht dir unser Ausbildungsverantwortlicher
Markus Zenger gerne zur Verfügung:

Jugendmusik Unterseen
Markus Zenger markuszenger@bluewin.ch Tel. 079 386 31
Requiem d-Moll KV 626
Wolfgang Amadeus Mozart
Stadtkirche Thun, Samstag, 28. März 2026, 18.30 Uhr
Stadtkirche Thun, Sonntag, 29. März 2026, 17.00 Uhr
Requiem d-Moll KV 626 von W.A. Mozart

Die Thuner Kantorei wird am 28./29. März in der Stadt kirche Thun ihre traditionellen Konzerte zum Palmsonn tag, unter der Leitung von Simon Jenny, mit vier Solisten und einem Orchester ad hoc zur Aufführung bringen.
Als Einstimmung erklingen J.S. Bachs Motette «O Jesu Christ, meins Lebens Licht» und das «Da pacem Domine» von Arvo Pärt.
Yves Brühwiler, Bassbariton Babette Mondry, Orgel
J.S. Bach Motette «O Jesu Christ, meins Lebens Licht»
Orchester ad hoc
Arvo Pärt «Da pacem Domine»
Im Zentrum des Konzerts aber steht das Requiem dMoll KV 626 von Wolfgang Amadeus Mozart, eines der meistaufgeführten Werke der Chorliteratur. Dabei wird oft vergessen, dass die Musik nur als Fragment erhalten und unvollendet geblieben ist.
Stephanie Pfeffer
Die zur Aufführung kommende neue Bearbeitung des englischen Dirigenten und Komponisten Howard Arman wird das Publikum begeistern, wie 2020 dessen Uraufführung in München.
Mir jam Fässler
Christoph Waltle
Yves Brühwiler
Orchester ad hoc
Sopran Mezzosopran
Tenor Bassbariton
Anna Środecka | Konzertmeisterin
Anna Środecka, Konzertmeisterin
Simon Jenny, Leitung
Infos und Tickets (ab 2. März):
Stadtkirche Thun
Eintritt: CHF 52.– / 43.– Stud. / Kulturlegi
Sa 28. März 2026, 18.30 Uhr
CHF 20.– / 15.–www.thuner-kantorei.ch
So 29. März 2026, 17.00 Uhr
Welcome-Center im Bahnhof Thun
Abendkasse 1 Std. vor Beginn
Thuner Kantorei www.thuner-kantorei.ch
Thuner Kantorei
Simon Jenny | Leitung
Samstag 21.3.2026 von 10–16 Uhr
Rosenstrasse 24, 3800 lnterlaken
Wir freuen uns auf euch.








Tel. 079 407 62 88

498 18 97 www.cranio-boedeli.ch
Verein Ortsgeschichte Habkern
Jahresprogramm 2026

Wir laden die Bevölkerung herzlich zu den folgenden Veranstaltungen ein.
Öffnungszeiten Ortsmuseum und Werkstube
Jeden Donnerstag, 13.30–16.30 Uhr
Öffnungszeiten Sonderausstellung und Ortsmuseum
22. März 2026 bis 29. Oktober 2026
Jeden Donnerstag sowie an folgenden Sonntagen, jeweils 13.30 bis 16.30 Uhr:
Sonntag, 12. April 2026
Sonntag, 3. Mai 2026
Sonntag, 7. Juni 2026
Sonntag, 12. Juli 2026
Sonntag, 9. August 2026
Sonntag, 6. September 2026
Sonntag, 4. Oktober 2026
Eröffnung der Sonderausstellung
«Was Schweizer alles auf dem Kerbholz haben»
Sonntag, 22. März 2026, ab 10.30 Uhr, Altes Schulhaus
Die Redewendung «etwas auf dem Kerbholz haben» nehmen wir in der diesjährigen Sonderausstellung wörtlich! Das Ortsmuseum Habkern präsentiert eine faszinierende Auswahl an Kerbhölzern aus der ganzen Schweiz und zeigt ihre vielfältigen Einsatzbereiche als

hölzerne Urkunden. Unter Namen wie Beilen oder Tesseln bekannt, wurden sie über Jahrhunderte hinweg zur Kontrolle von Alprechten, Milchabrechnungen, Hirtschaftsaufgaben, Wasserbezügen sowie als Register oder Quittung verwendet. Die Ausstellung gewährt einen seltenen Einblick in die Sammlung des Alpinen Museums in Bern – eine Gelegenheit, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Tauchen Sie ein in eine Zeit, in der Rechte und Pflichten noch ohne Papier und Computer auf einfache, aber geniale Weise festgehalten wurden.
Ausstellung «750 Jahre Habkern»
Ab 22. März 2026
Die Ausstellung zum 750-Jahre-Jubiläum der Gemeinde Habkern im Jahr 2025 kann auch dieses Jahr noch besucht werden und führt Sie anhand historischer Ereignisse durch die Geschichte unserer Talgemeinde seit der Ersterwähnung des Dorfes Habkern im Jahr 1275.
Filmabend
Samstag, 18. April 2026, 20.15 Uhr, Kirche Habkern Mithilfe von Gönnerbeiträgen und Spenden sammelt und restauriert der gemeinnützige Verein Ortsgeschichte Habkern alte Filmdokumente aus Habkern. Wir zeigen Ihnen einen Kurzfilm von Viktor Mark zum Bau der Petersbrücke 1977 sowie den einzigartigen Film «E Summer uf de Bärge» von Walter Gugger über das Älplerleben in Habkern, welcher Ende der 1960erJahre gedreht wurde.
Dieses Programm ist auch abrufbar unter www.altes-schulhaus-habkern.ch
Tauchen Sie ein in Habkerns Vergangenheit unter www.habkern-archiv.ch, dem digitalen Archiv mit Berichten, Publikationen, Zeitungsartikeln, Videos und historischen Bilddokumenten.
Verein Ortgeschichte Habkern
Beim Kreuz 480 3804 Habkern ogh@bluewin.ch
Stadtkeller Unterseen
Kleintheater am Stadthausplatz.


Samstag, 7. März, 20.15 Uhr
Cornelia Montani und Joe Fenner «Max & Margot verreisen»
Max und Margot – er bereits Rentner, sie kurz vor der Pensionierung – stehen vor einer lästigen Entscheidung: Sollen sie am alljährlichen Treffen mit drei befreundeten Paaren – der «Clique» – auch dieses Jahr noch festhalten? Obwohl diese Treffen im Lauf von 40 Jahren an Reiz und Frische verloren haben? Aus nächster Nähe wird erlebbar, wie die beiden um Entscheidungen ringen, streiten und sich versöhnen, Geheimnisse teilen und Geständnisse ablegen.
Cornelia Montani und Joe Fenner erzählen in witzigen und bösen Dialogen Szenen einer Ehe. Fragt sich noch: Was hat Bobby, der Hund, mit alledem zu tun?
Eintritt Fr. 35.– / Jugendliche bis 16j. Fr. 15.–
Vorverkauf
In der Stedtli Apotheke Drogerie Unterseen Hauptstrasse 9, 033 822 80 40 (Stedtlitheater ab 14 Tage vor der Premiere)
Ausblick
28. März
Famiglia Dimitri Questo e quello
Im Mai
Stedtlitheater Frühlingsproduktion
Stadtkeller Unterseen Stadthausplatz www.stadtkeller-unterseen.ch
Stadtkeller Unterseen
Kleintheater am Stadthausplatz.


Samstag, 28. März, 20.15 Uhr
Famiglia Dimitri «Dies und Das»
Nina Dimitri, Silvana Gargiulo, Samuel Müller
Eine Welt voller Magie, Humor und Poesie!
Nina Dimitri, Silvana Gargiulo und Mor Dovrat bzw. Samuel Müller erwecken die Magie von La Famiglia Dimitri zum Leben. Unter der Regie von Masha Dimitri verbindet «Dies und Das» Absurdität, Komödie und Musik zu einem einzigartigen Theatererlebnis. Ideal für ZuschauerInnen jeden Alters.
Ein unvergesslicher Abend, an dem jeder Moment eine Überraschung und jede Überraschung ein Vergnügen ist.
Eintritt Fr. 35.– / Jugendliche bis 16j. Fr. 15.–
Vorverkauf
In der Stedtli Apotheke Drogerie Unterseen
Hauptstrasse 9, 033 822 80 40 (Stedtlitheater ab 14 Tage vor der Premiere)
Ausblick
7. März
Cornelia Montani und Joe Fenner
Max & Margot verreisen
Im Mai
Stedtlitheater
Frühlingsproduktion
Stadtkeller Unterseen
Stadthausplatz www.stadtkeller-unterseen.ch
Herzlich willkommen in unserer Reisewelt!

TAGESAUSFLÜGE
Fondue-Iglu Kemmeriboden Bad | 7.3.26 | 98.–
Treberwurstschmaus im Seeland | 12.3.26 | 92.–
Eröffnungsfahrt Senseland | 24.3.26 | 85.–
Europa-Park | 14.4.26 | 119.– | Kinder 4-11 Jahre 99.–
Karl's kühne Gassenschau «Reception» | 20.6. | 10.7. | 18.7.26 | ab 139.–
Freilichtspiele Moosegg «Hansjoggeli» | 11.7.26 | 95.–
Konzert Helene Fischer im Letzigrund | 14.7.26 | ab 173.–
AUS UNSEREM REISEKATALOG
Skisafari Dolomiten | 14. – 21.3.26 | 1298.–
Eröffnungsreise Vinschgau | 27. –29.3.26 | 638.–
Marokko – Willkommen im Orient | 3. – 18.4.26 | 4398.–
Kurferien in Bad Füssing | 26.4. – 2.5.26 | 1160.–
Languedoc – Camargue | 3. – 9.5.26 | 1797.–
Naturpark Altmühltal | 23. – 26.5.26 | 949.–
Radreise Salzkammergut | 7. – 14.6.26 | 2298.–

Basel Tattoo | 17.7. | 24.7.26 | ab 175.–
Wachau zur Sonnenwende | 20. – 24.6.26 | 1468.–
Prag – Budweis – Böhmen | 28.6. – 4.7.26 | 1460.–
Dolomiten – Südtirol | 5. – 8.7.26 | 829.–
Skandinaviens Hauptstädte | 11. – 19.7.26 | 2779.–
Nordsee – Friesland – Insel Sylt | 19. – 25.7.26 | 1665.–
Radferien Allgäu | 24. – 28.8.26 | 1498.–
Bikeferien | Ferientage Kronplatz | 30.8. – 4.9.26 | 1175.– | 1035.–
Dalmatiens Traumküsten | 6. – 13.9.26 | 1768.–
Nordspanien – Portugal | 27.9. – 9.10.2026 | 3498.–
Wandertage Istrien | 30.9. – 4.10.26 | 1295.–
Abschlussfahrt Bayerischer Wald | 18. – 21.10.26 | 998.–
Schlosskeller Interlaken
Kleintheater des Kunsthauses Interlaken.
Gitarre, Flöte und Cello
Roman Wiedemar und Carlo Niederhauser
Freitag, 13. März 2026 | 20.15 Uhr
Carlo Niederhauser am Cello und Roman Wiedemar an Gitarre und Flöte stellen ihre Eigenkompositionen vor. Polymorphe Klanglandschaften treffen auf Postflamenco. Schubladen taugen hier nur noch als Brennholz für das Feuer der Leidenschaft zur Musik – grenzenlose Stilarten auf der Suche nach der Sprache des Herzens.
Comedy
Matthias Hauser
Samstag, 21. März 2026 | 20.15 Uhr
«NULL NEGATIV» Der Schaffhauser Komiker Matthias Hauser, bekannt aus Chäller Live, ist ein hoffnungsloser Optimist – das liegt in seiner DNA. Schon seine Blutgruppe ist «NULL NEGATIV», so heisst auch sein aktuelles Comedy-Programm. Er lädt ein, die Absurditäten des Alltags mit Selbstironie und Musik positiv zu sehen. Ein heiterer Kontrastpunkt zu einer immer verrückteren Welt.
Vorschau April 2026
Dodo Hug und Efisio Contini mit Michele Siciliano und Yvonne Baumer
Freitag, 24. April 2026 | 20.15 Uhr im Kunsthaus Interlaken
Vorverkauf
Schlosskeller Inerlaken
Sekretariat 079 811 37 05 www.schlosskeller.ch, info@schlosskeller.ch Buchhandlung Krebser AG, Interlaken




Schlosskeller Interlaken
Sekretariat 079 811 37 05 www.schlosskeller.ch
Doris Althaus, Figuren
Christoph Flück, Malerei
7. bis 29. März 2026

Herzliche Einladung zur Vernissage
7. bis 29. März 2026
Doris Althaus, Figuren
Christoph Flück, Malerei
Vernissage
Samstag, 7. März 2026, 17 Uhr
Einführung: Ursula Zybach, Nationalrätin
Matinée
Sonntag, 15. März 2026, 11 Uhr
Musik: Evelyn & Kristina Brunner, Türöffnung ab 10 Uhr


Finissage
Sonntag, 29. März 2026
Öffnungszeiten
Donnerstag, Samstag: 15 bis 18 Uhr
Freitag: 18 bis 20 Uhr
Sonntag: 11 bis 16 Uhr
Rollstuhlgängig
Doris Althaus und Christoph Flück sind bei der Vernissage, der Matinee und der Finissage persönlich anwesend.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Galerie Kunstsammlung
Unterseen KSU
Dachstock Stadthaus
Untere Gasse 2 3800 Unterseen mail@kunstsammlung-unterseen.ch www.kunstsammlung-unterseen.ch
Kunsthaus Interlaken
Veranstaltungen im März

Samstag, 7.3. | 20.30 Uhr | Türöffnung 19.30 Uhr | 35.–Joe Haider Trio & Amigern String Quartett Jazz Joe Haider, Piano | Lorenz Beyeler, Bass | Tobias Friedli, Drums Vincent Millioud, Violine 1 | Sebastian Lötscher, Violine 2 Francesca Verga, Viola und Valentina Velkova, Cello. Zum Abschied seiner langen Karriere gönnt sich der Pianist, Komponist und Arrangeur Joe Haider etwas ganz Besonderes: Eine wunderbare Formation mit sieben erstklassigen Schweizer MusikerInnen und toller Musik! Moderner, swingender Jazz mit bekannten Arrangements und Eigenkompositionen. Ein aussergewöhnliches Erlebnis!
Samstag, 14.03. | 20 Uhr | Türöffnung 19.30 Uhr | 25.–
Der Zauberberg – ein Davoser Liebesrausch Theater nach Thomas Mann «Der Zauberberg» ist ein Roman über das Menschsein an sich, aber auch ein Roman über die Welt und die Zeit und zudem eine lustige, berührende Geschichte über eine tiefe Liebe. Der Schauspieler Gunter Heun, der schon mehrmals – zuletzt als Judas – im Kunsthaus grosse Erfolge gefeiert hat, folgt in seiner gespielten Lesung der Geschichte Hans Castorps, der Hauptfigur des Romans, und seiner Wandlung vom norddeutschen, dünkelhaften Schnösel in einen fiebrigen Liebesclown.
Ein grosser, anrührender Spass – Weltliteratur eben!
Freitag, 20.3. | 20.30 Uhr | Türöffnung 19.30 Uhr | 30.–Überland Duo World & more Max Lässer & Markus Flückiger «Überland» – die Idee von der Suche nach einer Musik, welche verbunden ist mit unserem Lebensort, dem Bestreben, eine Musik zu schaffen, die unsere musikalische Identität hörbar macht: Eine zeitgemässe Volksmusik, welche Tradition mit der eigenständigen Spielweise der Musiker und den mannigfaltigen harmonischen und rhythmischen Einflüssen der letzten sechzig Jahre Populärmusik verbindet.

TRADITION & PERFEKTION
Papierschnitte aus China und der Schweiz In dieser Ausstellung werden erstmals Schweizer Scherenschnitte ausgewählten Papierschnitten aus chinesischer Provenienz der Sammlung des University Museum and Art Gallery of Hong Kong gegenübergestellt. Damit soll einerseits die Vielfalt, aber auch die eigene charakteristische kulturelle Identität dieser faszinierenden Kunstform herausgehoben werden. Als Ergänzung zeigt das Kunsthaus Interlaken Rollenbilder, Skulpturen und Archivalien aus der Chinasammlung von Dr. Walter Rieder (1890 Unterseen bis 1986 Interlaken).
Öffnungszeiten:
Mittwoch–Samstag, 14–17 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr Montag und Dienstag geschlossen
Eintritt: CHF 8.– | Studierende und Jugendliche CHF 5.–Gratis für Kinder unter 16, Freunde des Kunsthauses und mit dem Museumspass oder der Raiffeisen-Card.
Führung durch die Ausstellung: 1. und 22. März, 11 Uhr Kosten: zusätzlich CHF 4.– zum Eintritt. Führungen für Gruppen und Schulen: Pauschal 100.–
Reservationen für Konzerte und Gruppenführungen: info@kunsthausinterlaken.ch | 033 822 16 61
Kunsthaus Interlaken Jungfraustrasse 55 3800 Interlaken 041 033 822 16 61 www.kunsthausinterlaken.ch info@Kunsthausinterlaken.ch
Joe Haider Trio & Amigern String Quartett
Gunter Heun als Hans Castorps
Zu wenig Geld? Kein Grund, abhängig oder hilflos zu bleiben.

Viele geben Tausende für ein Burnout aus – aber keine 300 für ein System zur Selbsthilfe.

Wissen ist überall. Aber Veränderung beginnt dort, wo du ins Tun kommst. Deshalb bekommst du bei uns keine Theorien, sondern konkrete Werkzeuge, geistliche Impulse – und persönliche Begleitung.
Unsere Angebote gehen tief – und führen dich in die Umsetzung:
• Ausbildung zum Krisen-Ernährungs-Coach Bestimme essbare Wildpflanzen sicher, bereite sie zu, mache sie haltbar – und lerne, andere darin anzuleiten.
• Onlinekurs-Trilogie «Selbstheilung – Blockadenfrei – Seelenheil» Mit Arbeitsblättern, Imaginationen, Gebetsmeditationen und praktischen Übungen. Schritt für Schritt zurück in die Kraft.
• Spirituelle Sackgassen 28 Fallen, die dich blockieren –mit Inputs, Gebetsmeditationen
& Praxisbezug.
• Online-Kongresse «Hat Gott uns verlassen?» und «Endzeit-Kongress» – jeder über 4000 Teilnehmende, als Aufzeichnung verfügbar.
• Ratgeber als eBooks Wissen to go – kompakt, klar und mit Herzblut geschrieben.
Und wenn das Geld knapp ist? Kein Problem. Unsere Ausbildung gibt’s auch als Selbstlernmodul – kostenlos. Onlinekurse kannst du bis zu 80 % über gemeinnützige Tätigkeiten via Gradido vergüten. Nicht nur bei uns – auch lokal, mit dem, was du kannst.
Unser Antrieb: Menschen zu befähigen, heil und versorgt durch die nächsten Krisen zu gehen – im Vertrauen auf Gott, im Einklang mit der Schöpfung.
Jetzt einsteigen – und nicht mehr nur funktionieren, sondern gestalten: prohumanitas.ch Werde Teil der Lösung.


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Reny & Rolf Wenger Leopold (Co-Präsidenten) Lindenhofweg 27 3855 Brienz Telefon 033 951 08 83 kontakt@prohumanitas.ch www.prohumanitas.ch
Telegram: https://t.me/waldgarten_brienz
Interkultureller Workshop
Kostenlos teilnehmen am Donnerstag, 26. März 2026, in Interlaken.

Interlaken ist eine internationale Ferienregion, die Gäste aus der ganzen Welt begrüssen darf. Die intakte Natur mit ihrer einzigartigen Berg- und Seenlandschaft zählt zu den meistgenannten Reisemotiven unserer Gäste. Gleichzeitig ist es die gelebte Gastfreundschaft, die das Ferienerlebnis besonders macht. Interlaken lebt echte Willkommenskultur und das soll auch so bleiben. Kommen die Gäste aus weniger bekannten Kulturen, hilft das Wissen über die jeweiligen Traditionen und Gepflogenheiten, um Missverständnisse zu vermeiden und den Aufenthalt für Gast und Gastgeber angenehm zu gestalten.
Um das Verständnis für Gäste aus fernen Ländern zu fördern, bietet Interlaken Tourismus seit Jahren kostenlose interkulturelle Workshops für Partner und Interessierte an. Länderexpertinnen und -experten teilen ihr fundiertes Wissen und geben hilfreiche Tipps für den Gästekontakt. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in verschiedene Reisegewohnheiten, Kommunikationsformen und kulturelle Feinheiten, die im Gästekontakt eine wichtige Rolle spielen.
Kostenlos anmelden
Am Donnerstag, 26. März 2026, findet der interkulturelle Workshop von Interlaken Tourismus im VictoriaJungfrau Grand Hotel & SPA in Interlaken statt. Im Fokus stehen dieses Jahr Gäste aus Indien und China. Ergänzt wird das Programm durch ein Inputreferat von Peter Varga, Assistant Professor an der EHL.
Der interkulturelle Workshop ist öffentlich und kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Weitere Informationen und das Anmeldeformular findest du unter interlaken.swiss/workshop oder scanne den QR-Code:

Interlaken Tourismus informiert an dieser Stelle über seine Tätigkeiten für Gäste und für Einheimische:
Interlaken Tourismus
Marktgasse 1 Postfach, 3800 Interlaken Tel. +41 (0)33 826 53 00 mail@interlaken.swiss www.interlaken.swiss




Planen Sie einen Umbau oder Neubau?
Gerne beraten wir Sie bei der richtigen Auswahl der Keramischen/Natursteinplatten, Vinyl-/ Laminatböden und bei der Auswahl eines Kaminofens, Cheminée oder Outdoor Feuerstelle sowie Naturofloor oder Verputze.
Reinigungsmittel, Imprägnierung der Wand-/ und Bodenbeläge Gerne helfen wir die richtige Pflege/Lösung zu finden

Lehrstelle frei als Plattenleger-/In EFZ
Stelle frei als Plattenleger-/In EFZ



claro Weltladen für fairen Handel Interlaken
Die faire Ostergeschichte des Hasen Dario


Schweizer Osterhase mit lateinamerikanischen Wurzeln
Mein Name ist Dario, ich bin ein Schokoladenosterhase und komme aus Biglen im Emmental. Mein BackwarenHersteller verwendet, wenn immer möglich, lokale Zutaten. Im Gegensatz zur Butter oder zum Mehl kann Kakao jedoch nicht von lokalen Produzenten bezogen werden. Hierfür werden die Produzenten im Weltsüden und der faire Handel unterstützt. Am Osterhasen «Dario» kann die faire Reise der Zutaten schön gezeigt werden:
Die Reise beginnt in Bolivien bei der Produzentenorganisation El Ceibo. Von Hand werden die Bio-Kakaofrüchte geerntet, die Kakaobohnen herausgelöst, anschliessend geröstet und in der Kakaomühle zur dickflüssigen Kakaomasse zermahlen. Der Kakao für die Kakaobutter kommt von der Produzentenvereinigung Conacado in der Dominikanischen Republik und der Vollrohrzucker von der Organisation Manduvira in Paraguay. Diese drei Zutaten aus Bolivien, der Dominikanischen Republik und Paraguay werden nach Europa geschifft und hier mit Milchpulver und Vanille gemischt.
In Handarbeit wird «Dario» als erstes geschminkt: In der Form werden die Augen, die Hasenzähne und der kleine Schmetterling gezeichnet.
Anschliessend wird die Form mit warmer Schokolade ausgegossen und zum Trocknen in den Kühlschrank gestellt. Sobald der Osterhase zum Verpacken bereit ist, wird er in den durchsichtigen Beutel geschoben, dieser mit einer von Hand gebundenen Schleife verschlossen und mit einem claro Kleber versehen. Von da aus reist «Dario» zu uns in den Laden und dann weiter in die liebevoll gestalteten Osternester.
Die Zusammenarbeit mit Emmentaler Backwaren ermöglicht claro, hochwertige Schweizer Schokolade herzustellen und gleichzeitig die wichtigen Grundsätze des fairen Handels zu fördern.
Herzlichen Dank und frohe Ostern.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
claro Weltladen
Marktgasse 48 3800 Interlaken www.claro-interlaken.ch
Nationaler Pfaditag 2026
Liebe Kinder, geschätzte Eltern


Wie jedes Jahr findet auch diesen Frühling der nationale Pfaditag statt. Dieser Tag ermöglicht den Kindern einen Einblick in den typischen Pfadialltag mit viel Action, Spass und auch mal ruhigeren Sequenzen.
Thema & Programm:
Po, der Kung-Fu-Panda, ist bei uns und hat ein grosses Problem. Sein Chi (seine Lebensenergie) wurde von unbekannten Übeltätern gestohlen. Ohne sein Chi ist Po zu schwach, um den geheimnisvollen Spuren allein zu folgen, und braucht deshalb unsere Hilfe.
Da wir Pfadis sind, haben wir uns entschlossen, gemeinsam mit Po den rätselhaften Hinweisen nachzugehen. Bist du auch gespannt, wer Pos Chi entwendet hat und wo es sich jetzt befindet?
Dann komm am Samstag vorbei und schliesse dich uns bei der Suche an.
Treffpunkt:
Samstag, 14. März 2026
Beginn: 14 Uhr General-Guisan-Schulhausplatz Interlaken
Ende: 17 Uhr General-Guisan-Schulhausplatz Interlaken
Mitnehmen:
Wettergerechte Kleidung & gute Schuhe, die dreckig werden dürfen, sowie genug zu Trinken (Wasser), ein kleines Zvieri und natürlich gute Laune.
Kontakt:
Fragen und Anmeldungen für den Schnuppertag könnt ihr unter folgenden Kontaktdaten an Flipper richten. SMS oder WhatsApp:
Tel. +41 76 746 39 20 E-Mail: flipper@unspunne.onmicrosoft.com
Wir freuen uns auf euch: Leitungsteam der Pfadi Unspunne
Blumen gegen Brustkrebs


Mit diesem Motto verkaufen die Frauen des Soroptimist Clubs Interlaken am 7. März 2026 auf dem Marktplatz in Interlaken Tulpen. In diesem Jahr unterstützen sie zum zweiten Mal in Folge mit dem Erlös aus dem Tulpenverkauf das Programm «Emotionen in Rosa». Das Programm legt besonderen Wert auf die Bedeutung regelmässiger Vorsorgeuntersuchungen und setzt sich dafür ein, Frauen bei der Brustkrebsprävention zu unterstützen.
Eine von acht Frauen wird mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert.
Eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend, um die Chance auf eine erfolgreiche Behandlung zu erhöhen und Leben zu retten.
Der Swiss Soroptimist Day wird in Verbindung mit dem Internationalen Tag der Frau durchgeführt.
Am Samstag, 7. März 2026
Von 9 Uhr bis 16 Uhr
Auf dem Marktplatz bei der Blumenwerkstatt
Wer wir sind?
Eine weltweite Stimme für Frauen
Soroptimist International (SI) ist eine internationale Organisation von Frauen.
Mit mehr als 3000 Clubs und 65 000 Mitgliedern in 118 Ländern ist Soroptimist International die grösste Serviceclub-Vereinigung für Frauen, die im Berufsleben stehen und sich zum Ziel setzt, Frauen in der ganzen Welt zu unterstützen, damit diese ein selbstbestimmtes Leben führen können.
Spenden sind herzlich willkommen
Spendenkonto
IBAN CH87 0839 3054 5485 5045 4
Soroptimist International Vermerk: Emotionen in Rosa
Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie EuropaDonna und die lokalen und regionalen Organisationen, die sich tagtäglich für Frauen mit Brustkrebs einsetzen.

Soroptimist Interlaken www.soroptimist-interlaken.ch sorop.interlaken@gmail.com
5.2.–8.3.
Schlittelspass Schwarzwaldalp
Alle BBO-Kunden erhalten nach dem Schlitteln gratis ein Heissgetränk im Chalet-Hotel Schwarzwaldalp (jeweils Donnerstag – Sonntag).
Bitte BBO Debit Mastercard vorweisen.
Infos zum Schlittelspass: www.winterimrosenlaui.ch/schlittelspass


Seit 175 Jahren stehen wir für Sicherheit, Vertrauen und Nähe.
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Wertvoll seit 1851

Seminare & Workshops – Teammomente mit Weitblick –
Ein gelungenes Seminar braucht mehr als vier Wände: Ruhe, Struktur und einen Ort, an dem man gerne arbeitet. Im Carlton-Europe Vintage Hotel tagen Sie in inspirierendem Ambiente mit Charakter – ideal für Ihre Seminare, Workshops und Sitzungen sowie kreative Formate.
Wir unterstützen Sie von A bis Z: Flexible Bestuhlung (U-Form, Theater, Block), passende Technik und ein reibungsloser Ablauf. Kreativ zusammengestellte Kaffeepausen, Business Lunch mit frischen regionalen Zutaten und auf Wunsch ein Apéro zum Abschluss runden Ihren Seminartag ab. So können Sie und Ihr Team sich voll und ganz auf Ideen, Fokus und Ergebnisse konzentrieren.
Mit Herzblut & Weitblick für Sie, Ihren Erfolg & neue Horizonte. Unser Meeting-Team ist gerne an Ihrer Seite.

Ihre Eventlocation in Interlaken Seminare & Familienfeiern in stilvollem Ambiente

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200 m vom Bahnhof Interlaken Ost 81 Zimmer & Serviced Apartments 8 Seminar- & Banketträume: 27-175 m² Hotelpark, Naturbadeteich, grosse Terrasse Aarmühlesuite mit Panoramadachterrasse Rahmenprogramme: kreativ gestaltete Erlebnisse Einstellhalle & Aussenparkplätze
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Jubiläum 25 Jahre Bernensis Hotel AG Save the date · 1. Mai 2026 Wir feiern mit Bermudas und Euch!
Unsere Region. Unsere Bank.
Familienfeiern &
Feiertage
– Familienmomente fürs Herz –
Ein Feiertag, viele Lieblingsmenschen: Bei uns treffen sich Familie, Freunde und Bekannte an einem Ort, wo herzliche Stimmung und kulinarischer Genuss perfekt zusammenpassen. Stilvoll, herzlich und entspannt – wir bieten einen Rahmen, der Lust auf mehr macht und alle Gäste rundum begeistert. Leidenschaft, die man spürt: Wir verwandeln Ihre Wünsche in ein unvergessliches Fest. Mit viel Liebe zum Detail gestalten wir den passenden Rahmen und stimmen Kulinarik sowie den Ablauf ganz individuell auf Ihre Wünsche ab. Ob prickelnder Apéro, festliche Menüs oder Buffets – wir sorgen für pure Genussmomente und tolle Erinnerungen, die bleiben.
Mit Herz & Liebe für Sie, Ihre Familie & Ihre Gäste. Unser Bankett-Team ist gerne an Ihrer Seite.


Gemeinsam Grenzen überwinden – Deine Hilfe macht den
Unterschied!
Andere Kulturen und Menschen kennenlernen, Horizonte erweitern und dabei Gutes tun: Wir suchen Menschen mit Herz, die Neuankommende im Berner Oberland unterstützen.


Als Verein Asyl Berner Oberland wissen wir: Wirkliche Integration findet dort statt, wo Menschen einander begegnen – beim Einkaufen, im Sportverein oder am Küchentisch. Wir begleiten Menschen in ihrem neuen Alltag, doch die soziale Wärme, die kommt von euch, der lokalen Bevölkerung.
Was du tun kannst? Genau das, was dir liegt! Je nach Lebenssituation sind die Bedürfnisse der Geflüchteten ganz unterschiedlich. Wir benötigen Unterstützung durch Freiwillige in verschiedenen Bereichen:
• Sprachlich: gemeinsam Deutsch sprechen und üben
• Emotional/Sozial: durch regelmässige Begegnungen Sicherheit geben und Zugehörigkeit schaffen
• Administrativ: Unterstützung bei alltäglichen administrativen Herausforderungen
• Spielerisch: mit Kindern in einer Kollektivunterkunft spielen, malen, basteln
Oder ein aktueller Bedarf:
Im neuen Ausbildungszentrum Ringgenberg absolvieren Asylsuchende den Fachkurs für Pflegehelfende nach den Richtlinien des SRK. Sie werden intensiv von ausgebildeten Lehrerinnen des BZI in der deutschen Sprache geschult. Dabei werden sie auch von Freiwilligen unterstützt. Dafür musst du nicht Lehrerin oder Lehrer sein. Es genügt, wenn mit den vorhandenen Schulunterlagen der Schulstoff wiederholt und gefestigt werden kann. Während des Kurses werden die Auszubildenden zusätzlich durch medizinisch geschulte Freiwillige in fachlichen Themen unterstützt.
Hättest du Lust, die motivierten Auszubildenden zu unterstützen? Dann melde dich gerne direkt bei Stefanie Haller Feuz s.haller@asyl-beo.ch oder 033 552 09 32
Hast du ein bisschen Zeit und viel Herz übrig? Egal ob langfristig oder nur für ein paar Wochen – wir finden den Einsatz, der zu dir und deinem Können passt. Trau Dich! Kontaktiere unsere Freiwilligenkoordinatorin Franziska Foiera und werde Teil unserer Gemeinschaft. f.foiera@asyl-beo.ch oder 079 559 99 70 oder bei Interesse an einem Engagement in der Kollektivunterkunft Grindelwald: Olena Honcharenko / o.honcharenko@asyl-beo.ch oder 033 552 08 78. Weitere Informationen findest du auch direkt auf der Website von Asyl Berner Oberland: www.asyl-beo.ch
Und falls ihr Euch fragt, wer wir sind: Wir sind regionaler Partner für den Kanton Bern im Berner Oberland und zuständig für die Unterbringung, die Existenzsicherung und die Integration aller Personen des Asylbereichs in unserer Region. Wir sind politisch und religiös neutral und nicht gewinnorientiert. Mitglieder des Vereins sind die Sozialdienste des Berner Oberlandes und mit diesen arbeiten wir eng zusammen.
asyl berner oberland frutigenstrasse 4 3600 Thun www.asyl-beo.ch
Programm der 66. Interlaken Classics 2026


Gründonnerstag, 2. April 2026, 19.30 Uhr
VICTORIA-JUNGFRAU
Parallel Quartet (mit Filmmusik)
Samstag, 4. April 2026, 19.30 Uhr
Schlosskirche Interlaken
Cellissimo – Dvorak mit 6 Celli
Celloensemble mit Maximilian Hornung & Freunden
Ostermontag, 6. April 2026, 17.00 Uhr
Kirche Unterseen
Meisterkurs Violoncello – Abschlusskonzert mit Studentinnen und Studenten
Freitag, 10. April 2026, 19.30 Uhr
Schlosskirche Interlaken
Meisterkonzert Reinhold Friedrich, Trompete Klavier: Eriko Takezawa
Samstag, 11. April 2026, 19.30 Uhr
Kirche Unterseen the Faces collaboration l Strings
Streicherensemble mit 8 Jahreszeiten von Vivaldi und Piazzolla
Sonntag, 12. April 2026, 10.30 Uhr
Congress Kursaal Interlaken, Theatersaal Matinee: Zakhar Bron Chamber Orchestra
Leitung: Zakhar Bron / Solistinnen: Eloisa-Marie Aubert und Marie-Aude Mellies, Violine
Sonntag, 12. April 2026, 17.00 Uhr
Haus der Musik
Meisterkurs Trompete – Abschlusskonzert mit Studentinnen und Studenten
Mittwoch, 15. April 2026, 19.30 Uhr
VICTORIA-JUNGFRAU
Meisterkonzert Zakhar Bron, Violine Klavier: Irina Vinogradova
Freitag, 17. April 2026, 19.30 Uhr
Kirche Unterseen
Rezital Timur Babashyn, Kontrabass und Alexander Kuznetsov, Violine
Sonntag, 19. April 2026, 16.00 Uhr
Kirchgemeindehaus Matten
Kinderkonzert: Maestro Mozart –Eine turbulente Nachtmusik mit dem Ensemble Zefirino
Dienstag, 21. April 2026, 19.30 Uhr
Zentrum Artos, Saal Quelle
Meisterkurs Violine – Abschlusskonzert mit Studentinnen und Studenten
Programmänderungen vorbehalten.
Für weitere Auskünfte und Informationen: Tel. 033 821 21 15, www.interlaken-classics.ch
Für Tickets: www.kulturticket.ch
Telefon 033 821 21 15 oder im Tourismusbüro Interlaken
Zwei Sinfoniekonzerte und eine Weltpremiere

Ostersonntag, 5. April 2026, 17.00 Uhr
Congress Kursaal Interlaken, Konzerthalle
1. Sinfoniekonzert – Zakhar Bron Festival Orchestra
Leitung: Holly Hyun Choe
Solisten: Maximilian Hornung, Violoncello, und Hayato Kodama, Trompete
Programm:
Hummel Trompetenkonzert
Mozart Sinfonie Nr. 36 C-Dur KV 425 «Linzer»
Saint-Saëns Cellokonzert Nr. 1 a-Moll, op.33
Eintrittspreise:
CHF 100.– / 80.– / 60.– inkl. Gutschein für 1 Getränk
Donnerstag, 9. April 2026, 19.30 Uhr
Congress Kursaal Interlaken, Konzerthalle
2. Sinfoniekonzert – Zakhar Bron Festival Orchestra, «Beethoven-Gala»
Leitung: Jiří Rožeň
Solistin: Alexandra Dovgan, Klavier
Programm:
Mendelssohn Hebriden Ouvertüre op. 26
Beethoven Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op.58
Beethoven Sinfonie Nr. 5 c-Moll, op.67
Eintrittspreise:
CHF 100.– / 80.– / 60.– inkl. Gutschein für 1 Getränk


Samstag, 18. April 2026, 19.30 Uhr
Congress Kursaal Interlaken, Auditorium Jodok Cello Konzert «CelloScapes»: Spektakel mit Naturbildern
Mit seinem Projekt «CelloScapes» entführt der Cellist Jodok das Publikum in eine faszinierende Klangwelt, in der Musik und Natur miteinander verschmelzen. Virtuose Celloklänge mischen sich mit eindrucksvollen Filmaufnahmen aus der Schweizer Bergwelt, die im Rücken von Jodok auf Grossleinwand projiziert werden. Das intensive Spiel aus Klang und Natur verdichtet sich zu einem poetischen und kraftvollen Gesamterlebnis.
Das Programm umfasst rund 20 Werke mit bekannten Popmelodien und auch einigen klassischen Meisterwerken.
www.youtube.com/@jodokcello
Eintrittspreise:
CHF 110.– / 90.– / 70.– inkl. Gutschein für 1 Getränk
Interlaken Classics info@interlaken-classics.ch www.interlaken-classics.ch Telefon 033 821 21 15
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Velotag mit Velobörse

Samstag, 21. März 2026, 9 bis 15 Uhr, beim Sekundarschulhaus Alpenstrasse Interlaken.

Velobörse von Pro Velo Bödeli
Zeiten:
• Annahme Velos ab 8 Uhr
• Verkauf der Velos von 9 bis 15 Uhr
E-Bike-Verkaufs-Tipp:
Akkus vorgängig von einem qualifizierten Velohändler testen lassen und den Prüfbericht an das zum Verkauf stehende Velo hängen.
Velospende:
Es besteht die Möglichkeit, nicht verkaufte Fahrräder über die Organisation Velafrica nach Afrika zu spenden.
Haftung:
Pro Velo Bödeli ist nur Organisator der Börse und hat keinen Einfluss auf die Qualität der angebotenen Artikel. Pro Velo Bödeli übernimmt keine Produktehaftung.
Zahlungsmittel:
Bar oder TWINT
Velotag – Alles dreht sich ums Velo
• Food und Drinks (Donuts von Amylicious, Bratwürste vom Grill)
• 13.15 Uhr Mountainbike Social Ride mit Bergvelo, Start vor Ort
• Velo flicken – Hilfe und Tipps vom Experten
• Spielbus der Jugendarbeit OKJA
• Wettbewerb mit tollen Preisen
• Beratung beim Velokauf



Pro Velo Bödeli Postfach 175 3800 Interlaken velo@pro-velo-boedeli.ch www.pro-velo-boedeli.ch






Der Weg zur erneuerbaren Energie im Stockwerkeigentum
Photovoltaik wird durch technologische Fortschritte und stark gesunkene Preise immer zugänglicher. Sie wird beim Bau von Immobilien zunehmend zum Standard und schafft sowohl wirtschaftlich als auch ästhetisch einen Mehrwert.

Fotos: SpiezSolar
Obwohl Photovoltaik immer mehr zum Standard wird, ist die Energiewende bei Stockwerkeigentümer:innen häufig blockiert. Warum ist das so? Stockwerkeigentümer können die Energiewende blockieren, da Beschlüsse für gemeinschaftliche Massnahmen (wie PVAnlagen, energetische Sanierungen) eine Mehrheit in der Eigentümergemeinschaft benötigen. Oft scheitern Projekte an unterschiedlichen Interessen, finanziellen Hürden (besonders für Ältere) und dem Aufwand für Entscheidungen, obwohl die gesetzlichen Rahmenbedingungen klar sind, Förderungsmöglichkeiten existieren und beispielsweise auch ein «Recht auf Laden» besteht. Und wollen sich nicht alle Stockwerkeigentümer an den Errichtungskosten der PV-Anlage beteiligen und den selbst produzierten Solarstrom nutzen, kann dies in einem Nachtrag zum bestehenden Stockwerkeigentümerreglement geregelt werden, wie der Hauseigentümmerverband in seinen Empfehlungen schreibt.
Wertsteigerung der Immobilie: Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sind gefragte Kriterien, die Immobilien aufwerten und attraktiv machen.
Fakt ist, dass «Fotovoltaik rechnet sich!»
Wirtschaftlichkeit: Trotz anfänglicher Kosten amortisieren sich Anlagen oft innerhalb von 8 bis 15 Jahren,
insbesondere bei hohem Eigenverbrauch, welcher die Betriebskosten erheblich senkt.
Kosteneinsparung & Einnahmen: Durch Eigenverbrauch und Einspeisung ins Netz werden Stromkosten gespart und Einnahmen generiert, was sich auch bei tieferen Einspeisetarifen noch rentiert.
Umweltaspekt: Der Beitrag zur Nachhaltigkeit, zur Unabhängigkeit vom Strommarkt und damit zur Versorgungssicherheit sind wichtige Werte, die über den rein finanziellen Aspekt hinausgehen.
Aktueller Stand im Kanton Bern: Photovoltaik ist keine Luxus-Investition.
Autoren:
Für Genossenschaft SpiezSolar Ruedi Steuri –www.spiezsolar.ch
Für Genossenschaft Solar-Beo-Ost Beat Kohler–www.solar-beo-ost.ch
Sie wünschen eine Beratung durch einen Spezialisten? Kontaktieren Sie ausgewiesene Fachkräfte der Region oder melden Sie sich bei einer Solargenossenschaft der Region.
Für weitere Auskünfte, Anregungen und Ideen: E-Mail: info@spiezsolar.ch
Infoveranstaltungen



Mittwoch
5. November 2025
Donnerstag 29. Januar 2026
Dienstag 10. März 2026
7. und 8. Schuljahr
9. und 10. Schuljahr
Donnerstag 23. April 2026
Mittwoch 20. Mai 2026
Donnerstag 11. Juni 2026
19.30 Uhr im Noss Schulzentrum, es ist keine Anmeldung erforderlich
Schulzentrum

Das Simmental braucht: Politische Vielfalt statt politische Einfalt

Christian Haueter Kand.-Nr. 05.09.6
1958, Oberwil, Dipl. Landwirt HFP, Bio-Betrieb mit Direktvermarktung, Alpbetrieb mit Agrotourismus, Initiant Hängebrücke Weissenburgbad und Alpine Solaranlage Morgeten, ehemaliger Gemeinderat Oberwil
Tourismus und Geschichte
Warum ein Blick zurück die Zukunft von Destinationen stärken kann
Interlaken ist weltbekannt und doch steckt in seiner Vergangenheit weit mehr, als man auf den ersten Blick vermutet. Historische Geschichten, frühe Gäste, Hotels, Pioniere und Entwicklungen haben den Ort geprägt und wirken bis heute nach.
Der moderne Tourismus ist schnelllebig. Gerade deshalb lohnt es sich, innezuhalten und zu fragen: Was können wir aus der Geschichte lernen und wie lässt sich dieses Wissen heute sinnvoll nutzen?
In seinem öffentlichen Vortrag zeigt der Historiker Michael Frei, weshalb Geschichte keine nostalgische Spielerei ist, sondern eine wertvolle Ressource für Destinationen, Betriebe und interessierte Menschen. Anhand konkreter Beispiele aus Interlaken und anderen bekannten Ferienorten wird sichtbar, wie Vergangenheit Orientierung geben, Zusammenhänge verständlich machen und helfen kann, aktuelle Entwicklungen bewusster einzuordnen.
Ein Abend für alle, die:
• Sich für Interlaken und seine Entwicklung interessieren
• Tourismus einmal aus einem ungewohnten Blickwinkel betrachten möchten
• Freude an Geschichten haben, die hinter bekannten Orten stecken


Referent
Michael Frei ist Historiker (M.A.) und spezialisiert auf Tourismus- und Hotelgeschichte. Er hat zu zahlreichen bekannten Schweizer Ferienorten geforscht und publiziert und vermittelt Geschichte verständlich und lebendig für Öffentlichkeit und Praxis.
Datum: Freitag, 20. März 2026
Ort: Hotel Interlaken (Höheweg 74)
Eintritt: Kostenlos
Programm:
15.30 Uhr: 94. Generalversammlung des UTB (Interessierte sind herzlich willkommen)
17 Uhr: Öffentlicher Vortrag «Tourismus & Geschichte» Im Anschluss: Gemeinsames Apéro
Weitere Informationen: www.historiker.online | www.u-t-b.ch
Uferschutzverband
Thuner- und Brienzersee 3600 Thun
Tel. 076 215 87 15 info@u-t-b.ch
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Was ist eigentlich Longevity?


Die Schildkröte hat es, ein langes Leben oder, im englischen Modewort ausgedrückt, die «Longevity». In Wikipedia steht: «Der Begriff beinhaltet ... vor allem Erkenntnisse und Ratschläge zur Verlängerung der menschlichen Lebenszeit … mit dem Ziel, den Alterungsprozess zu verlangsamen, altersbedingte Beschwerden zu vermeiden und vor allem die Lebensqualität bis ins hohe Alter zu bewahren oder ... zu erhöhen …»
Schon in der Bibel lesen wir von Menschen, die 960 (Adam) oder gar 969 (Methusalem) Jahre alt werden. Das klingt utopisch. Verschiedene Erklärungen raten daher, diese Zahlen zu relativieren oder sie symbolisch zu deuten. Realistischer klingt Psalm 90, der von 70 oder 80 Jahren spricht. Langes Leben galt damals als ein Segen und Geschenk.
Longevity – Langlebigkeit: ein verlockendes Angebot. Millionäre in den USA leben diesen Traum bereits in Form eines ausgefeilten Lebensstils. Ihr Leben ist getaktet. Keine Zeit für spontane Entscheidungen oder Genussmomente. Ob das erstrebenswert ist? Ob das der Sinn des Lebens sein kann?
Einige Menschen auf dieser Erde werden tatsächlich gegen hundert Jahre alt, wie Artikel über die sogenannten «Blue Spots» auf dieser Erde berichten. Andere sterben viel zu früh. Unser Leben ist zwar von uns gestaltbar, doch kostbar und begrenzt. Es ist nicht selbstverständlich, dass wir am Abend einschlafen und am Morgen wieder aufwachen. Diese Erkenntnis soll nicht Grund zur Angst sein, sondern uns ermutigen, wieder bewusster zu leben und unseren Tagen mehr Leben und Tiefe zu geben.
Ich wünsche Ihnen daher lebensreiche Tage und Gottes Segen, der Sie auf Ihrem Weg begleitet.
Kirchgemeinde Unterseen Pfarrerin Natalie Aebischer www.kirche-unterseen.ch
Bild: Pixabay

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MALEREI

D Chile im Dorf la
u die wahri Chile entdecke.
Früener isch d Chile oft der Mittelpunkt vome Ort gsi. E Träffpunkt une Ort vor Besinnig, Ornig u Stabilität. Ds Sprichwort seit us, me söll dRueh bewahre, sachlich bliebe, nid übertriebe. D Chile steit hie meh als Symbol u nid als christlechi Mahnig.
U doch beschäftiget mi die Redewändig sit me Zytli. Bim Reise chunnt me ar einte oder andere Chile verbi. Da isch die riisegrossi u berüehmti Chile, wo jährlech Hunderttuusigi häre pilgere. I bi o dert gsi. Aber nid nur zum fötele. Mi beidruckt Gschicht. Gärn würdi häresitze u tagelang de Steine zuelose, was sie zverzelle hei. Will das nid geit, machi mi süsch schlau drüber, was dert so passiert isch. Sit hunderte vo Jahr bis ufe hütig Tag wird trotz Touristemasse 24/7 bätet. Töif beidruckt u mit ere ganz andere Sicht hani dä Ort verla. Ire andere schöne Chile hani e Glace bstellt. Es isch ke Träffpunkt me vo de Glöibige, sondern e Gelateria. Im gliiche Land hani ou e Chile gseh, wo hüt e Schrinerei isch. Die grossi Halle isch gäbig für sone Firma. Starchi Gägesätz: E Ort vo beständigem Gebät u Higab oder vo Glace u Sägspäne. Z einte schmilzt u brönnt u z andere het e ewige Wärt.
Weni ufe Ursprung vor Chile luege, de gsehni, dass dBible dervo redt, dass glöibigi Mönsche sich ide Hüser hei troffe. Sie hei zäme gässe, Gloube teilt, sich ermuetiget u gholfe. Sie si ou use u hei de Mönsche dienet u hei die frohi Botschaft wyter verzellt, dass e Gott git wo sie liebt une Heiland, wo für üsi Schuld zahlt het. D Entwicklig Jahrhunderte später macht mi nachdänklech. U doch bliebt die biblischi Wahrheit, dass dChile us lebändige Steine – us Mönsche – besteit. Für

die Chile spielts ke Rolle, wo sie steit. Sie verliert ihri Würkig nur denn, wesi ihre Wärt u Uftrag vergisst: Lieb Gott vo gänzem Härze, mit aller Chraft u all dim Verstand u di Nächst wie di sälber.
Drum isch Chile öpis sehr persönlechs u gliichzytig öpis ganz öffentlichs. Chile isch nid nur am Sunntig sondern 24/7. Chile läbe heisst mi sälber u mi ganzi Wält verändere la. Mi Fokus zersch ufs Himmlische u när ufs Irdische richte. De entdecke mir üsi wahri Identität u chönne zu integere Mönsche wärde. So sicher u stabil, wies Chilemuure sit Jahrhunderte si.
Daniela Francioli-von Allmen daniela.francioli@pfimi-interlaken.ch www.pfimi-interlaken.ch
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Information und Anmeldung
Volkshochschule Haslital/Region Brienz Kirchgasse 15, 3860 Meiringen 033 971 38 62, www.vhshrb.ch




Vorverkauf: www.ticketcorner.ch, bei Coop City oder Tel. 0900 800 800 (CHF 1.19 / min.)
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Von den Zusatzversicherungen der Krankenkassen anerkannt.









Tickets www.ticketino.com
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Unsere kompetente Vertretung wieder nach Bern wählen!
Grossratswahlen vom 29. März 2026 Liste 3 - SP, Juso und Gewerkschaften www.spbe.ch/kandidatinnen-oberland

Tiere suchen ein Zuhause
Der Tierschutzverein Interlaken sucht für Verzichttiere ein neues Zuhause.
Kätzin Alma
Ca. 4-jährig, weiss/schwarz, zutraulich Alma, eine herrenlose Kätzin, wurde nach einem schweren Unfall mit gebrochenem Vorderbein in der Tierklinik Thun notfallmässig operiert. Sie hat gute Chancen, nach einer längeren Genesungszeit und Boxenruhe wieder normal zu laufen. Für diese tapfere, liebe Katze suchen wir ein fürsorgliches Zuhause mit späterem Freilauf in ruhiger, grüner Umgebung. Über finanzielle Unterstützung zur Deckung der hohen Operations- und Behandlungskosten sind wir sehr dankbar – jede Hilfe bedeutet unserem kleinen gemeinnützigen Verein viel.
Kätzin Mina
Getigert, Auslauf in sehr verkehrsarmer Gegend
Lisa stammt aus einer grossen Katzengruppe und möchte deshalb zusammen mit einem Gspändli umziehen. Nicht zu kleinen Kindern und Hunden geeignet. Da sie sehr ländlich gelebt hat, möchte sie in einer grünen, sehr verkehrsarmen Umgebung späteren Auslauf.
Kater Finn
Rot getigert
Louis kommt aus der gleichen Katzengruppe wie Lisa. Er ist sozial zu Katzen und möchte mit einem Katzengspändli zusammen wohnen. Ebenfalls ist er Strassen mit Verkehr nicht gewöhnt und sucht ein Zuhause im Grünen bei verständnisvollen Katzenfreunden.
Timo
Ca. 9 Monate, alt, sozial zu Katzen Timo kommt aus einer verwilderten Katzengruppe. Es braucht noch viel Zeit und Geduld, bis er vollständiges Zutrauen zum Menschen gefunden hat. Als Zweitkatze zu einer sozialen Artgenossin wäre er geeignet. Späterer Auslauf in einer ruhigen, grünen Gegend ist ein Muss.





Für weitere Infos wenden Sie sich bitte an die Katzenauffangstation Bönigen per Mail an info@giselahertig.ch
Mit Ihrer Spende können wir für Tiere eine Zukunft mit Lebensfreude schaffen.

Kontakt
Katzenauffangstation TSVI Gisela Hertig, 3806 Bönigen 033 823 80 08, info@giselahertig.ch
Weitere Katzen, die ein Zuhause suchen, finden Sie unter: www.tierschutz-interlaken.ch
Ihre Spende hilft den Tieren in unserer Region. Herzlichen Dank. ISBN CH49 0900 0000 8746 6873 1
Kätzin Alma
Kater Timo
Kätzin Mina
Kater Finn
Trauercafé SRK Interlaken
Raum und Zeit für Ihre Trauer
Mittwoch, 11 März 2026, um 19 Uhr
Stadthaus Unterseen, Untere Gasse 2, 3800 Unterseen
Das Trauercafé ist ein geschützter und konfessionsneutraler Ort unter professioneller Leitung von Béatrice Willa und Susanna Zurbrügg.
Kostenlose Teilnahme, Anmeldung nicht erforderlich.
Weitere Daten und Auskünfte:
→ srk-bern.ch/trauercafe
→ 033 225 00 87

und Markus Fuchs

Herrlich wärmende Frühlingssonnenstrahlen
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Gerne führen wir auch Reparaturen und Tuchwechsel aus.



Switcher und mehr –Bekleidung für SIE & IHN

Hörgeräteanpassung ist Vertrauenssache

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Melanie Gafner Wundexpertin SAfW 079 360 87 02

Schnuppernachmittag Waldspielgruppe am 1. April 2026
Hereinspaziert! Von 13.30 – 16.30 Uhr kannst du und dein Kind ab 3 Jahren bei sanfter Waldbriese und kunterbunten Sonnenstrahlen Schnuppern kommen. Wo? In Schwanden bei Brienz. Wir freuen uns auf deine Anmeldung!
Anmelden und Infos unter: E-Mail: pippiwaldstrumpf@gmail.com Tel. 076 502 22 64 www.pippi-waldstrumpf.ch


Bönigen b. Interlaken 079 567 50 60 www.beoht.ch
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Heidi
Kennen Sie die Region Bödeli-Info und Brienz-Info?
Welchen Ort suchen wir?

So sind Sie dabei: Senden Sie uns bitte den Namen des gesuchten Ortes als Lösung mit Ihrem Namen, Ihrer Adresse und Telefonnummer an: Weber Verlag AG, Wettbewerb BödeliInfo / BrienzInfo, Gwattstrasse 144, 3645 Gwatt oder: wettbewerb@weberverlag.ch
Eine Teilnahme am Wettbewerb ist nur mit Telefonnummer gültig. Einsendeschluss: Freitag, 6. März 2026 Die Gewinner:innen werden im nächsten Heft veröffentlicht.
Hauptstrasse 109 3855 Brienz
T 033 951 19 64 info@fluebo.ch www.fluebo.ch
Gewinnen Sie!
4 x einen Gutschein im Wert von CHF 25.–Sie können auswählen, ob der Gutschein von der Beni Drogerie oder der Drogerie Hänni sein soll. Ihre Drogerien am Brienzersee


Drogerie Hänni
Interlakenstrasse 1
3806 Bönigen 033 823 62 00 info@drogerie-boenigen.ch www.drogerie-haenni.ch
Beni Drogerie Brienz
Hauptstrasse 131
3855 Brienz 033 951 09 77 info@benidrogerie.ch www.benidrogerie.ch
Auflösung Wettbewerb Februar: Der gesuchte Ort war: Planalp
Herzliche Gratulation den Gewinner:innen: Esther Flück-Huber, Matten Heinz Schmocker, Bönigen Ursula Kehrli, Brienz Brigitte Hirschi, Brienz

Starker Rücken. Gesunder Schlaf.
* Gültig vom 2.3. bis 27.4.2026 auf riposa Produkte.
Bild: Maria-Theresia Zwyssig, Brienz
anraten, empfehlen
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Punkt, der einem Organ zugeordnet ist
Guetsligewürz
Rotweinbowle innerbetrieblich
Erwerb eines Eigentums
intern. Notzeichen (Abk.)
Teil eines Theaterstückes
Kw.: Neue EisenbahnAlpentransversale
Ferienort im Berner Oberland
Ausdehnungsbegriff
Angehöriger eines nordamerik. Stammes
Haltestelle unredlich, niederträchtig
Frau, die fremde Kinder stillt Pranke Stechpalme frz. Männername
Sanfte Pflege für den ganzen Körper
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frz.: in ein Marder
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Erscheinungsbild (lat.)
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frz. Apfelwein
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Machenschaften, Ränkespiel

Achillea Body Lotion Flasche 250 ml
Gebirgspass der Berner Alpen
Vorname d. Schauspielerin Thompson
grosses Gewässer
Abk.: Luzerner Kantonsspital ugs.: gleichgültig
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Staat in Südamerika sibir. Waldgürtel
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2
Gebirge auf Kreta
Stadt im Kanton Bern
Lied, Singweise
ugs.: Velofahrerin (engl.) 4 3 7 6 9 11 1 8 12 10
Körnerfrucht das Unsterbliche nicht gross betören, bestricken
Auflösung Februar: PFERDESCHLITTENFAHRT
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Teilnahmeschluss: Freitag, 6. März 2026 Die Lösung finden Sie in der nächsten Ausgabe.
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Abschlusskante
Lösungswort für Rätsel März


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Veranstaltungen
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Impressum
Offizielles Mitteilungsblatt für Vereine, Institutionen und Gewerbe von Interlaken, Matten, Unterseen, Beatenberg, Bönigen, Därligen, Golds wil, Gsteig wiler, Habkern, Iseltwald, Leissigen, Niederried, Ringgenberg, Saxeten, Sundlauenen, Wilderswil, Gimmelwald, Gündlischwand, Isenfluh, Lauterbrunnen, Lütschental, Mürren, Stechelberg, Wengen, Zweilütschinen, Axalp, Brienz, Brienzwiler, Ebligen, Gadmen, Hofstetten, Innertkirchen, Oberried, Planalp und Schwanden. Herausgeber / Realisation / Datenannahme für alle Beiträge / Inserate / Vereine Weber Verlag AG, Doris Wyss, Gioele Manca, Erina Zbinden, Maria-Theresia Zwyssig, Gwattstrasse 144, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, boedeli-info@ weberverlag.ch
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Vertreter des Vereinskonvents Interlaken
Peter Wenger, Präs. Vereins konvent Interlaken, PF 336, 3800 Interlaken, Tel. 077 430 17 35
Titelseite David Sieger
Foto Miriam Kolmann
Druck AVD Goldach AG
ISSN 1662-0984
Auflage 20 900 Exemplare
Lesen Sie uns online – weltweit: www.boedeli-info.ch
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Erscheinungsweise 12 x jährlich, Ausgabe März 2026 erscheint am Freitag, 27. Februar 2026. Beiträge per Mail an: boedeli-info@weberverlag.ch
Annahmeschluss: Freitag, 6. März 2026 Alle Beiträge erscheinen sowohl im Bödelials auch im BrienzInfo.




Gedruckt in der Schweiz
Mutti, du musst fast nicht perfekt sein
«Es muss doch nicht immer perfekt sein.»
«Lass es einfach mal liegen.»
«Entspann dich einfach mal.»

Ausser montags vielleicht – die neue Woche soll glatt starten. Entspannt, aber pünktlich und tiptop vorbereitet aus dem Haus. Und bitte ohne Wutanfall.
Und dienstags – weil nachmittags Schule. Vorkochen. Aber bitte gesund.
Und mittwochs – weil Fussballtraining. Jemand hat Geburtstag. Kuchen backen. Glutenfrei. Laktosefrei.
Und donnerstags – weil nachmittags Schule. Dieselbe Leier.
Und freitags – weil Zahnarzttermin und neue Kleider besorgen, da das Kind plötzlich aus allen Nähten platzt. Aber bitte nachhaltig. «Made in China» geht nicht mehr. Und samstags – weil Besuch zum Brunch. Wohnung putzen. Etwas Grandioses kochen. Lächeln. Und sonntags – da müssen wir doch
auch mal runterfahren! Basteln. Spiele spielen. Malen. Also lesen wir nochmals den Ratgeber «bedürfnisorientiertes Erziehen».
Der Terminkalender ist bis Ende des Jahres bunt gefüllt mit Schule, Tagesschule, Ferien, Babysitterin, Geburtstagen, Besuchen, Arztterminen, Coiffeur-Terminen, Pfadilagern, Fussballtrainings, Bibliothekausleihfristen und irgendwelchen Deadlines von irgendwelchen Projekten irgendwelcher Vereine, denen frau auch noch beigetreten ist. You name it.
Dazu die bezahlte, aber fordernde Erwerbstätigkeit in einer leistungsorientierten Firma und ein endlos erscheinender und unentgeltlich geführter Haushalt mit überwuchernden Wäschekörben, Fenstern, verziert mit fettigen Handabdrücken, und einem verstopften Abfluss, den frau «mal so ganz nebenbei» erledigt.
Wenn beim Besuch am Samstag Tante Therese lächelnd um die Ecke kommt und sagt: «Wow, wie du das alles hinkriegst. Super machst du das!», sollte frau der Kragen platzen. Ja, Tante Therese. Weil ich MUSS und es sonst keiner macht. Nicht, weil es mir Freude bereitet, mein Nervensystem täglich so zu strapazieren, dass mich abends sogar das Piepen der Spülmaschine fertig macht.
Vielleicht bemerkt Tante Therese den Missmut. Dann kommen die gut gemeinten Sätze nur so herausgepurzelt, wie «Oh Liebes, du wirkst gestresst».
Oder «Entspann dich doch einfach etwas mehr.» Nein, wir müssen uns nicht «einfach mehr entspannen». Die gesellschaftlichen Erwartungen müssen runter. Die Verantwortungen müssen gerechter verteilt werden. Die Erkenntnis und Akzeptanz, dass es sich hierbei um ein strukturelles Problem handelt, muss endlich Raum erhalten. Frau kann es zwar alleine stemmen.

«Überforderung von Müttern ist strukturell, nicht persönlich.»
Keeoma Fischer Schwanden bei Brienz

Das hat sie über Jahrtausende bewiesen. Doch zu welchem Preis? Und warum eigentlich überhaupt? Warum sollten wir perfekte Superheldinnen sein, dafür aber kaum Anerkennung oder Wertschätzung erhalten, geschweige denn eine angemessene Altersvorsorge, liebe Tante Therese?
Achtung, und jetzt kommt's ganz dick: Das grösste Problem liegt nicht in der körperlichen Arbeit. Es liegt in der niemals endenden Denkarbeit. Dem permanenten Abwägen, Entscheiden, Vorausplanen und Organisieren. Es liegt an den zahlreichen To-do-Listen im Kopf und an den Gedanken um alle und alles, die nie aufhören. Es geht um den sogenannten Mental Load, den unsichtbaren Teil der Care-Arbeit. Und nein, Mental
Load ist kein Modewort, liebe Tante Therese. Es ist Realität, die frau erlebt. Nervenzehrend und über Jahrtausende antrainiert. Kaum gesehen, geschweige denn gesellschaftlich akzeptiert, was es eigentlich ist. Nämlich Arbeit!
Frau braucht keine Komplimente und auch keine gut gemeinten Tipps, wie frau mit der Überforderung umzugehen hat. Sie muss nicht noch resilienter werden oder entspannter oder besser organisiert sein. Stattdessen sollten wir alle uns fragen, warum wir diese ausbrennende Überforderung für normal halten. Und warum uns das erschöpfende strukturelle Problem der ungesehenen Care-Arbeit immer noch als individuelles Organisationsproblem verkauft wird.
Mutti, du musst fast nicht perfekt sein – das «fast» ist kein Versehen. Es ist das, was frau nachts wach hält, auch wenn das Kind friedlich, ohne verstopfte Nase, neben ihr schläft.
Bild: freepik.com

Gemütlichkeit kennt keine Zeit...
BURGERS IN DER BRASSE
AB
DEM
1. MÄRZ BIS MITTE APRIL GIBT’S FÜR
JEDEN GESCHMACK EINEN BURGER IN DER BRASSE !
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saftiger Rindfleisch-Hamburger im Sesambun mit Speck und Cheddarkäse, dazu Pommes Frites, Coleslaw und Blattsalate, Fr. 23.50
Viva Italia (200 g.)
saftiger Rindfleisch-Hamburger im Ciabattabrot mit Pesto, Tomaten, Mozzarella und Ruccola, dazu Pommes Frites und Blattsalate, Fr. 23.50
Pulled Pork Burger (180 g.)
hausgemachtes Pulled Pork im Sesambun mit rotem Coleslaw dazu Pommes Frites und Blattsalate, Fr. 23.50
Crispy Chicken Burger (160 g.)
Schweizer Pouletfilet mit Nachos-Knuspermantel im Sesambun, dazu Pommes Frites, Coleslaw und Blattsalate, Fr. 23.50
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Quinoa Burger im Mehrkorn-Bun mit Sauerrahm, Guacamole und Sprossen, dazu Pommes Frites, roter Coleslaw und Blattsalate, Fr. 23.50
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Veganes Burgerpatty im Black Sesam Bun mit Guacamole, Salsa, Jalapeños und Randen, dazu Pommes Frites und Blattsalate, Fr. 24.50
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