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Thun Magazin 04/08

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thun dasmagazin Nr. 4 / August 2008

Andreas von Gunten – vom Bauer zum «Fischer»

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OHA: «Mässerscharf & haargenau»

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13. September: KleinKunstTag Thun 28


Elegante Neuheiten

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EDITORIAL /INHALT

Man sieht sich . . . ! Messen und Ausstellungen hatten früher die Aufgabe, der Bevölkerung die Möglichkeit zu bieten, Produkte und Dienstleistungen in einem kompakten Rahmen zu begutachten, zu vergleichen und wenn möglich sogar zu testen. Neuheiten wurden speziell auf Messen terminiert und mit Schall und Rauch einem staunenden Publikum präsentiert. Einkaufszentren, Mediamärkte oder andere Megastores waren noch nicht erfunden. Neuigkeiten, Produktedaten und genauste Beschreibungen lassen sich heute jederzeit direkt «ergoogeln» und die Ware kann bequem aus der warmen Stube bestellt werden, rund um die Uhr. In riesigen Shoppingzentren haben Sie seit Jahren die Qual der Wahl: 10 verschiedene Geschirrspülmittel, 20 Sorten Spaghetti und täglich neue Produkte. Wozu dienen eigentlich Konsumgütermessen wie die OHA noch? Ganz einfach! Sie sind riesige Kontaktbörsen. Menschen treffen Menschen, direkt von Angesicht zu Angesicht. Der Anbieter trifft seinen Kunden, der Kaufwillige seinen Verkäufer, der Vater seinen Dienstkollegen, die Mutter die ehemalige Nachbarin, die Tochter den alten Schulfreund und der Sohn die Frau seines Lebens.

MENSCHEN Andreas von Gunten – vom Bauer zum «Fischer»

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Pflegen Sie Ihre bestehenden Kontakte an der kommenden OHA und knüpfen Sie neue an all den Ständen, im Rundgang oder in den Restaurants und Bars. Lassen Sie sich kompetent beraten und detailliert informieren. Geniessen Sie auch das vielfältige Unterhaltungsangebot, die spannenden Sonderschauen und die unzähligen kulinarischen Angebote. Verbringen Sie unbeschwerte Momente in unserer Ausstellung, denn an der OHA, da trifft man sich. Ich freue mich auf Ihren Besuch.

Gerhard Engemann, Geschäftsführer Thun-Expo

THUN TOURISMUS

IMPRESSUM

Welcome Center Thun: Wo Fragen geklärt werden 34

HERAUSGEBER: Stadtmarketing Thun, in Partnerschaft mit der Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT, Thun Tourismus, Thun Expo und der Parkhaus Thun AG. VERLAG, KONZEPT, REALISATION: Weber AG, Werbeagentur und Verlag, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, E-Mail thun@weberag.ch LEITUNG: Manfred Fasnacht, Stadtmarketing; Jürg Alder, Stadt Thun; Ursula Thöni, IGT, Annette Weber, Weber AG Verlag. INSERATE: Bernhard Hunziker, Isabel Fahrni, Weber AG. STADTREDAKTION: Jürg Alder (Leitung), Barbara Frantzen, Thomas Judt, Hans Mischler, Urs Niklaus, Rahel Tschanz-Friedli. Beiträge, die mit diesem Logo gekennzeichnet werden, sind offizielle Inhalte der Stadtverwaltung Thun. TITELBILD: Beat Straubhaar, Weber AG KREUZWORTRÄTSEL: Barbara Zbinden, Rätsel und Märchen, Sigriswil. COMICS: Max Spring AUFLAGE: 52000 Exemplare DRUCK: Weber-Benteli AG, Brügg PAPIER: 80gm2, weiss, matt gestrichen VERTEILUNG: In sämtliche Haushalte im Amt Thun. Zusätzlich in Geschäften und Hotels in der Thuner Innenstadt, Kaserne Thun.

SHOPPING

EVENTS

Auf Schusters Rappen, ohne dass der Schuh drückt 8 Ländliches Gartenglück in verführerischer Fülle 10

Vielfältiges Programm der Kunstgesellschaft Thun 19 VW Multivan River Jam 2008, Scherzligschleuse 22 15. Thuner Stadtlauf am 24. August 45

STADT THUN Verkehr: Gasleitungs-Ersatz an der Aarestrasse Bypass Thun Nord: Meinungsäusserung Quartierporträt: das Hohmadquartier Denkmaltag: «Ein Tag zum Geniessen» 13. Sept.: «Tollhaus» / «Markt der Kleinkunst» Naturpark Thunersee-Hohgant – Natur und Kultur Kinderfilmclub Zauberlaterne: Start 13. September «Spielend helfen» – Grosser Unicef-Ball in Thun

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STADTMARKETING OHA 2008: «Mässerscharf & haargenau» 7 EURO 08 Schaufenster-Wettbewerb – die Gewinner 11 30 000 Kilowatt-Stunden Strom für EURO 08 29

VEREINE

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PUBLIREPORTAGEN Krebser Buchtipp von Heidi Aeschlimann lichtraum – raum für farbe, klang und bewegung BEKB: Engagement für Neuunternehmen und KMU Brunner + Imboden AG: Solarstrom für die Zukunft Glühlampenverbot – Info der Energieberatung Schönegg Garage AG: Modelle für die Umwelt Migros Klubschule: Erweitern Sie Ihren Horizont RUAG Land Systems: info day 2008 Berufsbildung Vitarena AG: Wenn die Lust zum Frust wird AEK BANK 1826: Anlagefonds als Anlagevariante

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KREUZWORTRÄTSEL

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VERANSTALTUNGSKALENDER

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MENSCHEN

Vom Bauer zum «Fischer» – mit Einsatz und Innovationsgeist Ursprünglich wurde in der Sigriswiler Grabenmühle gemahlen, später weidete im steilen Graben Rindvieh. Heute bietet der Bach die Grundlage zum erfolgreichen Gewerbe. Der 57-jährige Res von Gunten setzt mittlerweile pro Jahr 17 Tonnen Edelfisch um.

Für die Aktivitäten auf der Grabenmühle hat die Familie von Gunten im Jahre 2007 von der Volkswirtschaftskammer Berner Oberland den Innovationspreis erhalten.

Vor dem 9. BluegrassFestival Neben den jährlichen Events für Fischer organisiert die Familie von Gunten bereits zum 9. Mal auf dem Gelände der Grabenmühle das Bluegrass Festival. Der Anlass findet am 30. August 2008 ab 18 Uhr mit den Gruppen Handsome Hanks (CH), Foxchase (D) und Lambergrass (I) statt.

Die springende Forelle und der Goldwäscher werben für die Grabenmühle.

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Das Szenario ist einmalig, der Empfang im Graben des Guntenbachs, unmittelbar hinter dem Dorfkern von Sigriswil, stimmungsvoll. Das Rentier «Homer» tritt erhaben an den Zaun, etwas weiter oben wird der Ankömmling von einer imposanten Rothirschkuh begutachtet. Ins gleichmässige Plätschern des Mühlerads stimmt sich Samy, seines Zeichens neuer Hofhund auf dem Areal der Grabenmühle, stimmgewaltig ein. Im Biotop der Gartenwirtschaft drehen seit 20 Jahren verschiedene Störe ihre Runden. Die Nachmittagssonne spiegelt sich in den terrassenförmig angeordneten Fischbecken – in ihnen schwimmen vier bis fünf Tonnen Edelfische, die Haupteinnahmequelle der Besitzerfamilie von Gunten. Die Idylle wäre perfekt, doch Res von Gunten, der heutige Besitzer der Anlage, schaut an diesem Tag skeptisch gegen den Himmel. «Das ist immer so, wenn heftige Gewitter angesagt sind», meint er. Nicht grundlos, wie die Saga in der Sigriswiler Chronik von Pfarrer Howald zu berichten weiss. Nach einem fürchterlichen Gewitter über den Ralligstöcken habe der Bach einen Erdrutsch ausgelöst und die Mühle am alten Standort mitsamt der Müllerfamilie mitgerissen, so die Überlieferung. Optimales Wasser Am neuen Standort wieder aufgebaut, wurde bis 1900 in der Grabenmühle gemahlen, bis die Eltern von Res von Gunten den Betrieb kauften und ab den 50er-Jahren ihren Unterhalt als Kleinbauern verdienten. «Damals auf eineinhalb Hektaren und bis heute ohne Subventionen», wirft Res von Gunten ein. Mittlerweile hat der ebenfalls gelernte Landwirt das Gelände verdoppelt und mit viel Innovation belebt. Klar im Zentrum steht die Verarbeitung von jährlich 17 Tonnen Edelfischen wie Saiblingen, Bach-, Regenbogen- und Lachsforellen. «Der Bach führt für die Forellenteiche optimales Wasser», betont von Gunten. Schön kühl sprudelt es aus der Schlucht mit dem Nagel-

Res von Gunten mit seinem Hund Samy im Garten der Grabenmühle.

fluhgestein und wird über das alte Mühlerad in die Zuchtbecken geleitet. Dabei erhält es auf natürliche Art den benötigten Sauerstoff. Gleichzeitig liefert das Wasserrad Oeko-Strom, der ins Netz der BKW gespiesen wird. Vermarktung in der Region Die Fische aus den Zuchtbecken der Grabenmühle werden vor Ort zu Spezialitäten verarbeitet. Kalt und warm geräucherte Filets oder marinierte Lachsforelle zum Rohessen sind Deli-


MENSCHEN katessen. Mitsamt den am Vortag gefangenen Frischfischen besucht Res von Gunten seit 13 Jahren am Samstagmorgen den Frischproduktemarkt auf dem Rathausplatz. Zusätzlich fährt er mit seinem speziell eingerichteten Verkaufsanhänger jeden Freitag alternierend nach Konolfingen oder Interlaken. Seine Kundschaft braucht keinen Kennerblick, um den Frischfischen anzusehen, dass sie am Vortag noch im Bergquellwasser geschwommen sind. Ein repräsentatives Beispiel für innovative BernerOberland-Original-Produkte.

waschanlage realisiert. «Es ist schon lange bekannt, dass der Boden in unserer Gegend goldhaltig ist», meint er. Bewiesen wird es immer wieder, wenn Einzelpersonen oder Gruppen Goldflitter auswaschen – im passenden Umfeld zum Blockhaus, Westernzelt, Planwagen und Saloon.

Samstagmorgen auf dem Rathausplatz: Fischverkäufer und IGT-Mitglied Res von Gunten in seinem Verkaufswagen.

Text und Bilder: Beat Straubhaar

Western Style Die Familie von Gunten hat aber neben den Forellenteichen und der Möglichkeit zum Sportangeln mit viel Engagement auch andere Alternativen geschaffen. Ein interessantes Museum erzählt die Geschichte der alten Mühle und ein eben eröffnetes Beizli laden zum Besuch des stilgerecht renovierten Hauses ein. Die AlpacaZucht liefert Wolle, daneben sind zwei Gehege mit Rothirschen, Damwild und Mouflons. Kinder erwarten ein Kleintierdörfli und die Minenbahn der ehemaligen Sägerei Sigriswil. Und als Alternative zum Fischen hat der einstige TrainOffizier von Gunten seinen unausgesprochenen Hang zum Wilden Westen mit der Gold-

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Oberländische Herbstausstellung www.oha.ch

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Öffnungszeiten: Montag – Samstag: 13 – 22 Uhr Sonntags: 11 – 19 Uhr park-and-ride


OHA

«Mässerscharf und haargenau»: Die Oberländische Herbstausstellung dürfte auch in diesem Jahr die Besucher in Scharen anlocken.

OHA: «Mässerscharf & haargenau» Die Oberländische Herbstausstellung steht heuer unter dem Motto «mässerscharf und haargenau». Vom Freitag, 29. August bis Sonntag, 7. September erwarten die Besucherinnen und Besucher auf dem Messegelände der Thun-Expo abwechslungsreiche Produkte- und Dienstleistungspräsentationen sowie tolle Sonderausstellungen, Tanz und Unterhaltung.

Es gibt gute Gründe, an die Oberländische Herbstausstellung (OHA) zu gehen. Das ist auch in diesem Jahr wieder so. Gegen 300 Ausstellerinnen und Aussteller präsentieren an der 49. Ausgabe der Thuner Messe ihre Produkte und Dienstleistungen. An der OHA können diese unter die Lupe genommen oder sogar degustiert werden und schliesslich ist die Herbstausstellung auch bekannt für vielerlei tolle Angebote und Schnäppchen. Allerdings nicht nur, betont OHA-Geschäftsführer Gerhard Engemann. Wie die Jahre zuvor wird den Besucherinnen und Besuchern auch ein spannendes und abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten. Unter dem Motto «mässerscharf und haargenau» tragen die Schweizerische Metall-Union und der Verband Schweizerischer Schreinermeister und Möbelfabrikanten ihre Berufsmeisterschaften aus. «Die besten gehen nach den Wettkämpfen in Thun an die Schweizer Meisterschaften bzw. haben sich für die Berufsweltmeisterschaften qualifiziert», erklärt Engemann. Die Besucherinnen und Besucher können indes ihre Fertigkeiten ebenso unter Beweis stellen. So wird ihnen die Möglichkeit geboten, eine eigene Metallskulptur zu fertigen oder sich in der Holzbearbeitung zu üben.

Besonders hervorzuheben ist auch das erweiterte Unterhaltungsangebot an der OHA. Auf der Showbühne im LeGarage werden wieder Live-Bands zu erleben sein. Darunter Zündstoff, The Rascals, Daddy & the Willyshakers oder der Rapper Bligg. Am Sonntag, 31. August werden überdies live «messerscharfe» Geschichten von Philipp Maloney vorgetragen. Ein Leckerbissen, auf den sich Gerhard Engemann besonders freut. Er hofft, dass das übrige Unterhaltungsangebot und die tollen Sonderschauen das Publikum in diesem Jahr ebenso zu begeistern vermögen. Text: Stadtmarketing Thun – Bilder: zvg

INFO Die Öffnungszeiten Die OHA 2008 ist vom Freitag, 29. August bis Sonntag, 7. September wie folgt geöffnet: Montag bis Freitag von 13 bis 22 Uhr Sonntag von 11 bis 19 Uhr

Mehr Informationen zur Herbstausstellung finden Sie im Internet unter www.oha.ch

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SHOPPING

Auf Schusters Rappen, ohne dass der Schuh drückt Auf Schusters Rappen die Innenstadt entdecken, ohne dass der Schuh drückt. In Thun ist dies ohne Probleme möglich. Dafür sorgen die zahlreichen Schuhfachgeschäfte mit bequemem und trendigem Schuhwerk.

Stephan Schmutz vor seinem Schuhgeschäft mi piace: «Die Schuhe dürfen nicht zu eng und nicht zu kurz sein!»

Filialleiterin Margrit Meister und ihre Stellvertreterin Karin Bärtschi (rechts) vor dem Schuhhaus Walder: «Regelmässige Pflege der Schuhe ist wichtig!»

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In der Innenstadt flanieren und shoppen, am Aarequai entlang spazieren oder den Schlossberg hinaufsteigen und das majestätische Schloss in Augenschein nehmen: Alles tolle Unterfangen, wenn dabei nur nicht der Schuh drückt. Das richtige Schuhwerk ist eine wichtige Voraussetzung, damit die Füsse beschwerdefrei bleiben. «thun! das magazin» schaute sich bei vier der zahlreichen Schuhfachgeschäfte in der Innenstadt um. Mi piace An der Bahnhofstrasse 10 in Thun hat Stephan Schmutz sein Schuhgeschäft mi piace. Sowohl Damen wie Herren finden dort die passenden Schuhe für verschiedene Anlässe. «Wir verkaufen Lederschuhe mit guten Passformen und aussergewöhnlichem Design», erklärt der Ladeninhaber. «Viele der angebotenen Schuhe stammen aus kleineren Ateliers und werden noch in liebevoller Handarbeit hergestellt. Wer Freude an Farben und Formen hat, ist deshalb bei uns an der richtigen Adresse.» Und sollte die Wahl nicht ganz passen, kann dies behoben werden: «Viele unserer Schuhe können mit eigenen Masseinlagen getragen werden. Ein umfassendes Zubehörsortiment ermöglicht uns, das Wohlgefühl der Füsse zu optimieren.» Deshalb ist für den Geschäftsinhaber die richtige Beratung das A und O. «Ausserdem verfügen wir über einen fachmännischen Reparaturservice», hebt Stephan Schmutz eine weitere Dienstleistung hervor. Auf den Herbst hin stehen nicht nur Schuhe in Schwarz und Braun zur Auswahl, sondern auch in wunderschönen Rottönen, in frechem Violett sowie in Grün und Grau. Der Kauftipp von Stephan Schmutz: «Schuhe dürfen nicht zu eng und auf keinen Fall zu kurz sein. Die Empfindungen der Men-

schen sind diesbezüglich sehr unterschiedlich. Es ist wichtig, die Form des Fusses stets ausreichend zu beachten.» Schuhhaus Walder AG Einen kurzen Fussmarsch von der Bahnhofstrasse entfernt ist die Filiale der Schuhhaus Walder AG im Bälliz 71–75. Dort steht eine grosse Auswahl von Schuhen für die ganze Familie in den Regalen, wie Filialleiterin Margrit Meister betont. Wie in anderen Schuhgeschäften auch, werden im Schuhhaus der Walder AG den Kindern immer die Füsse ausgemessen. Und sollten einmal die für die Kundinnen und Kunden passenden Schuhe fehlen, werden diese nachbestellt. Dies gilt übrigens nicht nur für jene Kundinnen und Kunden, die über eine Treuekarte des Schuhgeschäftes verfügen, wie Margrit Meister ausführt. Für die kommende Herbst- und Wintersaison werden für Damen wieder Stiefel und Stiefeletten im Angebot stehen. «In den Farben Schwarz, Taube und Braun», präzisiert die Filialleiterin die zu erwartende Schuhmode. Sie selbst legt keinen grossen Wert auf die Art oder


SHOPPING die Marke eines Schuhs. «Hauptsache, sie sind bequem!» Denn sie weiss, dass nicht alle schönen Schuhe auch wirklich auf jeden Fuss passen. «Beides unter einen Hut zu bringen, ist nicht immer möglich», sagt die Filialleiterin. Der Schuhpflege-Tipp von Margrit Meister: «Die Schuhe müssen regelmässig gepflegt werden. Dazu gehören die passende Schuhcreme und das richtige Imprägniermittel. Ein Schuhspanner sollte in keinem Haushalt fehlen.» Dosenbach im Bälliz Einen kleinen Fussmarsch vom Schuhgeschäft Walder hat das Schuhhaus Dosenbach eine Filiale. Im Bälliz 33 werden Schuhe für die ganze Familie angeboten. Dabei können die Kundinnen zwischen den Marken 5th Avenue, Janet D.

und Graceland auswählen. Für die Herren stehen Allrounder von Memphis One, klassisch-elegante von Borelli oder exklusive Schuhe von Gallus zum Verkauf. Robuste und kunterbunte Elefanten- oder Bären-Schuhe gibt es zudem für Kinder. Filialleiterin Nelly Schneiter betont, dass bei allen angebotenen Schuhen die Qualität oberste Priorität geniesst. «Dies schliesst günstige Preise aber nicht aus!» In der kommenden Herbst-Winter-Saison werden die Farben Grau, Cognac, Viola, Rot sowie Brauntöne und Schwarz getragen, erklärt die Filialleiterin. «Bei den Damenschuhen sind viele Materialien strukturiert und mit Nieten und Schnallen dekoriert.» Bei den Herrenschuhen werden zu den Anzügen schmale Schuhe mit geprägten Materialien und weicher Laufsohle im Angebot sein. «Für den kommenden Winter haben wir auch in diesem Jahr viele nässeundurchlässige und atmungsaktive Modelle», sagt die Filialleiterin. Der Schuh-Tipp von Nelly Schneiter: «Damit Schuhe eine lange Lebensdauer haben, sollte das Modell zweckmässig gewählt werden. Eine gute Pflege der Schuhe ist ebenfalls wichtig.»

Beatrice Büchler vor dem Schuhgeschäft Gräub: «Die Schuhe immer gut imprägnieren und mit Schuhspannern in Form bringen!»

Schuhgeschäft Gräub In der Oberen Hauptgasse 30 ist das wohl älteste Schuhfachgeschäft von Thun. Seit 140 Jahren ist es im Besitz der Familie Gräub. Seit diesem Jahr ist Beatrice Büchler Geschäftsführerin. Trotz «frischem Wind» bleibt aber das Gräubsche Credo bestehen: ein breites Angebot zu erschwinglichen Preisen. «Wir achten auf Komfort, auf sorgfältige Verarbeitung, eine hohe Lederqualität und natürlich auf modisches Design», sagt Beatrice Büchler. Sowohl Damen wie Herren finden im Schuhgeschäft Gräub die passenden Schuhe, auch für Problemfüsse. «Sollte der ausgewählte Schuh doch einmal ein wenig drücken, so sind wir in der Lage, die Schuhe mit einer Innenschuhform auszuweiten», erklärt die Schuhfachfrau. Für die Damen wird im Herbst und im Winter der Stil der 50erund 60er-Jahre wieder Einzug halten. «Dabei werden Rot und Grau Akzente setzen», ist Beatrice Büchler überzeugt. Auf die Männer warten mit Lammfell gefütterte Winterstiefel und bequeme Markenhalbschuhe. Der Schuhpflege-Tipp von Beatrice Büchler: «Schuhe stets mit einer passenden Schuhcreme pflegen. Bei nassem Wetter die Schuhe gut imprägnieren – nicht zu empfehlen bei Lack-Leder – und nach dem Tragen mit einem Schuhspanner wieder in die Form spannen.»

Filialleiterin Nelly Schneiter zeigt im Geschäft von Dosenbach die neue Stiefelmode: Nieten und Schnallen sind in.

Sie sehen, die Schuhgeschäfte in der Thuner Innenstadt bieten neben einer grossen Auswahl auch eine kompetente Beratung an. Somit sollte dem Entdecken der Thuner Innenstadt auf Schusters Rappen nichts im Wege stehen – und dies, ohne dass der Schuh drückt. Text und Bilder: Redaktion IGT

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MÄRKTE

Knuspriges Brot und knackiges Gemüse auf dem Rathausplatz.

Ländliches Gartenglück in verführerischer Fülle Märkte in der Thuner Innenstadt Wochenmarkt: jeweils

Jeden Samstagmorgen bietet eine nimmermüde Schar regionaler Marktfahrer ihre Frischprodukte auf dem Thuner Rathausplatz zum Kauf an. Am 6. September ist die «Gnusswuche’08» mit einer Regionalprodukte-Degustation zu Gast.

am Mittwoch und Samstag im Bälliz Frischproduktemarkt: jeden Samstagmorgen auf dem Rathausplatz Monatsmarkt: jeden 2. Mittwoch des Monats im Bälliz und vor dem Parkhaus Grabengut Flohmarkt: jeden 1. Samstag des Monats auf dem Mühleplatz (ohne Januar, Februar und August) Handwerkermarkt: jeden 4. Samstag im Monat auf dem Waisenhausplatz (ohne Juli)

Die Uhr am Rathaus zeigt 6.30 Uhr. Letzte Nachtschwärmer sind gerade erst vom Freitagabend-Ausgang über den Rathausplatz heimwärts gezogen, und schon wieder regt sich Leben. Wie jeden Samstag beginnen regionale Marktfahrer/innen mit dem Aufbau ihrer Stände rund um den Rathausbrunnen. Es ist ein gutes Dutzend Anbieter, die seit 13 Jahren einen wunderschönen Akzent zu Fastfood und Convenience-Produkten setzen. Man spürt förmlich das Marktfieber, das die Märitleute heute in aller Herrgottsfrühe aufstehen liess. Die Altstadt schläft noch, die Stimmung ist locker, jeder Handgriff sitzt, die Erwartung auf die Kundschaft steigt.

Weihnachtsmarkt: Mitte Dezember bis 23. Dezember

Gewerbeinspektorat Stadt Thun Thunerhof Hofstettenstrasse 14 3602 Thun Telefon 033 225 84 98 Telefax 033 225 82 41 gewerbeinspektorat@thun.ch 10

Achtmal schlägt die Rathausglocke. Die ersten Kundinnen und Kunden treten zielstrebig zu den verführerischen Auslagen der Gemüsestände. Daneben gibts Backwaren, ungleichförmig und knusprig, von weitem als Handarbeit erkennbar. Von Minute zu Minute werden die Gerüche anregender, das Markttreiben farbiger, intensiver. Trotzdem, Hektik kommt keine auf, die Stimmung bleibt ruhig. Der Platz wird zum Treffpunkt von Ähnlich- und Gleichgesinnten, regional und biologisch produziert ist vielen Käufern ein Anliegen. Die Freude des Verkaufspersonals hinter der Ständen springt auf die Marktbesucher über. «Hier erhalte ich jede

Auskunft über die Produkte, ja sogar, wie ich sie am besten zubereite», meint eine Kundin, die den regelmässigen Besuch des Frischproduktemarkts nicht missen möchte. Nebenan ist ein älteres Ehepaar damit beschäftigt, in einem Blumengesteck aus dem Bauerngarten einzelne Sorten zu bestimmen. «Ja doch, das ist eine Karthäuser-Nelke» tönts helfend hinter dem Stand hervor, derweil am Nebenstand ein Olivenliebhaber von einer Kostprobe begeistert ist und etwas weiter oben Fischerlatein gesponnen wird … «Dä, u dä, u dä Öpfu hät ig gärn» – Einkauf nach Gutdünken, von der Lust geleitet, auf die Haushaltgrösse abgestimmt. Der Markt treibt dem Höhepunkt entgegen. Die Uhr am Rathaus zeigt den Mittag an. Im gleichen Tempo, wie die Stände aufgebaut worden sind, verschwinden sie wieder. In einer Woche wird sich das Prozedere wiederholen und am 6. September gibts einen oben drauf. Dann nämlich ist die Organisation «Das Beste der Region Berner Oberland» mit dem «Gnusswuche-Tag» zu Gast. Bei musikalischer Unterhaltung darf am Degustations-Buffet ungehemmt zugegriffen und degustiert werden. Text und Bilder: Beat Straubhaar


STADTMARKETING

Das Gewinner-Schaufenster der Zähringer Apotheke Thun AG.

Glückliche Gesichter nach dem EURO 08 Schaufenster-Wettbewerb

Das Team der Zähringer Apotheke bei der Preisübergabe durch Anja Hofer und Manfred Fasnacht (beide Stadtmarketing).

30 Geschäfte beteiligten sich am Schaufenster-Wettbewerb und trugen das Ihre dazu bei, dass sich Thun den Besuchern im schmucken EM-Kleid präsentierte.

Die Auswertung der über 2 200 eingereichten Talons und SMS ergab folgende drei Gewinner: 1. Platz: CHF 1 000.–, Zähringer Apotheke 2. Platz: CHF 600.–, Confiserie Steinmann 3. Platz: CHF 400.–, Vom Fass Die Zähringer Apotheke präsentierte ein mit viel Herzblut gestaltetes Schaufenster, wo alle 16 Nationalmannschaften vertreten waren. Für Nadine Müller stellt dieser Gewinn auch eine Art Entschädigung dar für den Aufwand, den sie betrieb: «Ich habe während drei Tagen daran gearbeitet und dabei auch vieles selber gebastelt.» Zudem wurden unter allen Teilnehmenden lukrative Preise verlost. Kevin Moeri aus Thun gewann CHF 1000.– in Form von IGT-Gutscheinen. Ein schönes Sackgeld für einen 13-Jährigen: «Ich freue mich riesig über den Gewinn und werde mir bei Gelegenheit etwas Schönes kaufen», sagt ein überglücklicher Kevin.

Ein Sparkonto mit einer Einlage von CHF 500.– von der Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun gewann Theo Perrot aus Steffisburg. Weiter verlost wurden drei Fussball-Trikots der Schweizer Nationalmannschaft sowie zehn Fussbälle «Bern wirkt Wunder». Koordiniert wurde der Wettbewerb durch das Stadtmarketing Thun. Dazu Manfred Fasnacht: «Die Euro 08 hatte mehrere Ziele, wichtig war immer, dass wir Thun auch während des Fussballevents als Shoppingstadt positionieren und vermarkten konnten.» Er zieht deshalb ein positives Fazit zur Schaufensteraktion: «Bei 30 Schaufenstern und 2 200 Teilnehmenden kann man sicherlich von einem schönen Erfolg sprechen.»

Das zweitplatzierte Schaufenster der Confiserie Steinmann...

Text: Simon Laager, Abt. Stadtmarketing Thun – Bilder: Hans Mischler/Stadtmarketing Thun ...und jenes des Fachgeschäftes «Vom Fass», welches den dritten Rang erreichte.

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Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne. Krebser Copy-Print Thun und Steffisburg www.krebser.ch

Höheweg 11, 3800 Interlaken Telefon 033 439 83 83 Fax 033 439 83 84 info@krebser.ch www.krebser.ch 13


VERKEHR

Aarestrasse: Umleitungen wegen Gasleitungs-Ersatz Grossbaustelle in Thun: Vom 18. August bis 10. Oktober ersetzt die Energie Thun AG die Grauguss-Gasleitung unter der Aarestrasse. Busse und Velos können normal verkehren, Autos werden in einem Einbahnsystem umgeleitet.

Aarestrasse

Waisenhausstrasse

Stockhornstrasse

Jungfraustrasse

Die Bauarbeiten werden nur eine Fahrspur belegen. Für STI-Busse und Velos bleibt alles beim Alten. Autos fahren vom Maulbeerkreisel zum Guisanplatz wie gewohnt. In der Gegenrichtung werden sie vom Guisanplatz über die Allmend- und Stockhornstrasse zur Mittleren Strasse geführt; ab hier Richtung Bahnhof Thun und Gunten via Waisenhausstrasse und Mönchsplatz zum Maulbeerkreisel, Richtung Gwatt – Spiez via Stockhorn- und Jungfrau- zur Frutigenstrasse (siehe Plänchen). Die Parkhäuser City West und Aarezentrum bleiben problemlos erreichbar. Obwohl das meiste mit 14 lokalen Eingriffen getan werden kann, geht es nicht ganz ohne Graben: Die Swisscom baut gleichzeitig in der Aarestrasse einen neuen Rohrblock ein. Ausserdem versieht das Tiefbauamt der Stadt Thun die Bushaltestelle Postbrücke mit einer neuen Betonplatte.

Autoverkehr Aarestrasse Umleitungsroute für den Autoverkehr Zufahrt zu den Parkhäusern

INFO Ersatz der Graugussleitungen Die Energie Thun AG ersetzt die restlichen 23 km Graugussleitungen in ihrem 240 km langen Gasleitungsnetz durch viel langlebigere Kunststoffröhren: 2008 Aarestrasse 2009 Untere Hauptgasse / Berntorgasse 2010 Schwäbisgasse / Marktgasse 2011 Guisanplatz bis Marktgasse Für Fragen: Energie Thun AG Telefon 033 225 22 22 www.energiethun.ch

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Text: Energie Thun AG – Illustration: Weber AG


VERKEHR

Mitwirkung Bypass Thun Nord Ausstellungen Rathaus Thun: 29. August – 19. September Gemeindehaus Steffisburg und Gemeindehaus Heimberg: 29. August – 30. September Jeweils Mo – Fr während der Büroöffnungszeiten. Auskunftspersonen in der Ausstellung in Thun: Samstag, 13. Sept. 10 –13 Uhr

Weitsicht gefordert: Bevölkerung kann sich zum geplanten Bypass Thun Nord äussern

Dienstag, 16. Sept. 17–20 Uhr Informationsveranstaltungen Steffisburg: Dienstag, 9. Sept., 20 Uhr Singsaal Schulanlage Zulg

Ab September 2008 werden Bevölkerung und Organisationen ihre Meinungen und Anliegen zum geplanten Bypass Thun Nord äussern dürfen. Die neue Verbindungsstrasse über die Aare, die Thuner Innenstadt entlasten und Entwicklungsgebiete direkt an die A6 anbinden.

Thun: Mittwoch, 10. Sept., 20 Uhr Reithalle Thun Expo Heimberg:

Der geplante Bypass Thun Nord zwingt den Kanton Bern und die Gemeinden Thun, Steffisburg und Heimberg, gemeinsam Weitsicht zu entwickeln. Damit der Durchgangsverkehr statt durch die Thuner Innenstadt über die Umfahrung im Norden fährt und die Quartiere möglichst wenig belastet, braucht es in den Gemeinden zusätzliche Massnahmen. Im Mitwirkungsverfahren zum Bypass werden Bevölkerung und Organisationen der Agglomeration Thun zu allen Projekten Stellung nehmen können. 2025 im Visier Der Bypass soll nicht nur ab etwa 2015 zur Lösung der Verkehrsprobleme von gestern beitragen, er soll auch im Jahr 2025 noch funktionieren. Dazu braucht es Verkehrsprognosen: Wird die Bevölkerung erneut um rund 10% zunehmen? Erfolgt das Siedlungswachstum in Stadtund ÖV-Nähe? Wie entwickeln sich Thun Süd, das Industrieareal in Thun Nord (ESP Thun Nord) und die Einkaufsmeilen in Heimberg und Steffisburg? Bleibt das Auto trotz hoher Ben-

zinpreise erste Wahl? Die Planer rechnen mit einer Verkehrszunahme von 11% bis 2025.

Donnerstag, 18. Sept., 19.30 Uhr Aula Schulanlage Untere Au

Über den Gartenzaun hinweg Was bringt der Bypass unserer Gemeinde? Diese Frage greift zu kurz: Die Verkehrsbelastung hat auf verschiedenen Achsen ihre Grenze erreicht. Der Bypass bringt Luft und schafft Spielräume für eine wachsende Bevölkerung und neue Arbeitsplätze, die der ganzen Agglomeration zugute kommen. Diese Vorteile sind gegen mögliche lokale Nachteile abzuwägen. Über das Lenkrad hinaus Der Bypass alleine wird nicht alle Verkehrsprobleme lösen. Spürbar weniger Verkehr vor allem in der Innenstadt gibt es erst, wenn der öffentliche Verkehr stetig verbessert und mehr genutzt wird, der Parkhausring komplettiert und Velofahren wieder attraktiv ist. Der Bypass leistet auch hier viel: Die Entlastung der Innenstadt kommt Bus und Velo zugute.

Einreichefrist Fragebogen und andere Eingaben: 30. September 2008 An den Ausstellungen oder via www.bypassthunnord.ch

Bernstrasse: Viel Verkehr von und nach Thun.

Text: Suzanne Michel, Bypass Thun Nord – Bilder: zvg

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QUARTIERE

Alfred Blaser: «Verkehr und Sicherheit sind im Hohmad-Quartier die Hauptthemen» Mit 3734 Einwohnerinnen und Einwohnern ist das Hohmad-Quartier das viertgrösste Thuner Gebiet. Bekannte Kennzeichen sind unter anderem das Alterswohnheim Martinstrasse, die Klinik Hohmad, die neue Überbauung Hohmadpark und die Siedlung Jolaggut. «Thun! das Magazin» sprach mit Alfred Blaser, 54, Mitarbeiter der Swisscom Schweiz AG und seit vier Jahren Leistpräsident, über «sein» Quartier.

Die Frutigenstrasse mit der neuen Überbauung Hohmadpark...

... und dem alten restaurierten «Stöckli».

Leistpräsident Alfred Blaser vor der Martinskirche.

Wohnstrasse im Hohmadpark.

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Alfred Blaser, wie haben Sie Ihre bisherige Zeit als Leist-Präsident erlebt? Mal ruhig, mal hektisch. Die erste Abstimmung über Thun Süd, aber auch die Sanierung der Frutigenstrasse gaben viel zu reden und lösten Unruhe aus.

Was würden Sie als Präsident als vordringliches Ziel nennen? Den Verkehr Richtung Autobahn früh nach Westen lenken, damit er weiträumiger verteilt wird und neue Verkehrsflüsse integriert werden können.

Welche Anliegen beschäftigen die Quartierbevölkerung zurzeit am stärksten? Verkehr und Sicherheit. Die Autobahnzubringer belasten das Quartier stark. Wie entwickelt sich die Verkehrsbelastung, wenn Thun Süd eröffnet und das «Oberlandzentrum» umgebaut sind? Wie kommen Besucher zum künftigen Stadion? Wird unser Quartier ent- oder gar noch mehr belastet?

Der Hohmadpark ist eine dominante Überbauung. Ein Quartier im Quartier? Ich denke schon. Die neuen Bewohner sind daran, sich innerhalb der Siedlung zu organisieren. Sind der Ausbau und die internen Prozesse definiert, sollte die Zusammenarbeit mit dem bestehenden Quartier intensiviert werden. Gibt es bei Ihnen so etwas wie einen Quartiergeist? Dazu sind die Voraussetzungen nicht ideal. Gebiete mit Einfamilienhäusern und solche mit


QUARTIERE

Hohmad-Quartier (rot) Die Hohmadpark-Überbauung gibt dem Quartier entlang der Frutigenstrasse ein neues Gesicht.

Baugenossenschaften ergeben unterschiedliche Formen des Zusammenlebens. Ist die Vergrösserung des Leistgebietes noch ein Thema? Wenn, dann nur noch gegen Westen zur Burgerallee hin. Gibt es Ärger oder gar Ängste bei den Anwohnern? Zu Angst besteht kein Grund. Aber die «sportliche» Fahrweise von Automobilisten oder das Zirkulieren mit Velos auf gesperrten Verkehrsflächen sorgen für Irritationen. Wie auch das Littering, dessen «Ghüder-Spur» sich quer durch das Quartier zieht. Radfahrer auf die Strasse, Fussgänger aufs Trottoir – ist dies erfüllt? Eben nicht! Der Bürgersteig entlang der Hohmadstrasse, einer Einbahnstrasse, wird durch Radfahrer in verbotener Fahrtrichtung regel-

INFO Hohmadpark: 700 Bewohner, 80 Vollzeitstellen Für 200 Mio. Franken wird die W. Hauenstein Immobilien AG bis Ende Jahr auf dem Areal Hohmadpark 275 Wohnungen und Häuser für 700 Menschen und Gewerbebetriebe mit insgesamt 80 Vollzeitstellen realisiert haben. Die markante Häuserzeile entlang der Frutigenstrasse, aber auch an der Talacker- und der Hohmadstrasse gibt der Zufahrt zur Stadt Thun ein neues, zeitgemässes Gepräge. Eindrücklich breit der Branchenmix: Er reicht von alternativ-ergänzenden medizinischen Praxen über Coiffeur-, Unterhaltungselektronik-, Getränkehandelund Lebensmittelläden bis zu Beratung, Kunst, Bodenbelägen und einem Pizza-TakeAway. Zudem werden bis Ende 2008 u.a. ein Aldi-, ein Landi- und ein Intersport-Laden ihre Türen geöffnet haben. (ald)

Das Hohmadschulhaus mit seinem charakteristischen Türmchen.

Weitere Infos – Homepage: www.thun-hohmadleist.ch

WUSSTEN SIE, DASS … – der Hohmad-Leist 1943 gegründet wurde? – der Leist 300 Mitglieder (160 Haushalte) zählt? – von 3734 Einwohnern nur etwa 8 % im Leist organisiert sind? – über 8 % der Stimmberechtigten Thuns im Leist wohnen? – der Leist als statutarischer Verein die Drehscheibe zwischen Bürger/-innen und der Verwaltung darstellt? – den Leisten gemäss Stadtverfassung, Art. 8, ausdrücklich ein Mitspracherecht bei der politischen Meinungs- und Willensbildung zusteht?

mässig und teilweise rücksichtslos auf der ganzen Länge genutzt. Alternative Routen sind zu wenig bekannt. Aber daran arbeiten wir.

– Kontakt: Hohmadleist Thun, 3600 Thun oder blaser-graf@bluewin.ch – Präsident: Alfred Blaser,

Wenn Sie BewohnerInnen anwerben möchten – welches sind Ihre Argumente? Wir haben eine sehr hohe Lebensqualität im Quartier. Der gute öffentliche Verkehr, die Stadtnähe, aber auch die vielen Einkaufsmöglichkeiten werden geschätzt. Die neue Basisstufe der Grundschulen rundet das Angebot ab.

Hohmadstrasse 8, 3600 Thun, Tel. 033 223 23 87 – Kommunikation: MartinNews, Auflage 1800 Exemplare, erscheint 2 x jährlich – Info-Point: Bushaltestelle Mattenstrasse – Mitgliederbeiträge: Fr. 15.–

Interview: Urs Niklaus – Bilder: Hans Mischler

für Einzelmitglieder, Fr. 20.– für Ehepaare, Fr. 25.– für Familien, Fr. 40.– für Genossenschaften und Firmen.

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Wir feiern Geburtstag: 10 Jahre Tempel Samstag, 6. September 2008 Gerne begrüssen wir Sie zu folgenden Aktivitäten: 09.00 – 11.30 Uhr ab 10.00 Uhr ab 15.00 Uhr 14.00 – 16.30 Uhr ab 16.00 Uhr ab 17.00 Uhr ab 18.30 Uhr

Gesundheitszentrum Tempel 033 335 48 00 lehmann.margret@bluewin.ch

Gratis Schnuppergolftag (Anmeldung siehe unten) Tag der offenen Tür Gratis-Wutan-Schnuppertraining Gratis-Schnuppergolftag (Anmeldung siehe unten) Gratis-Karate-Schnuppertraining Gratis-Krav Maga Selbstschutz-Schnuppertraining Musik und Tanz mit «18 Strings»: 60’s to 90’s Blues, Folk & Rock Classics Kenseikan-Karate-Do Thun 033 336 36 00 bruno.trachsel@skas.ch

Restaurant zum Tempel 033 335 05 10 info@zumtempel.ch

Golf Club Thunersee Gesundheitszentrum Tempel Wutan Thun Golf Club Thunersee Kenseikan Karate-Do Thun www.karate-thun.ch Restaurant zum Tempel Wutan Thun 033 335 53 16 www.wutan.ch

Raum der Stille 079 622 54 48 www.meditationthun.ch

Gratis Golf-Schnuppertag Haben Sie auch schon mit dem Gedanken gespielt, den Golfsport zu erlernen? Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit, um an unserem Golf-Einführungstag am

Samstag, 6. September 2008 ab 9.00 /14.00 Uhr gratis teilzunehmen. Wir zeigen Ihnen das kurze und lange Spiel auf unserer Driving Range und unserem Puttingplatz und erklären Ihnen die Regeln auf unserer 9-Loch-Anlage. Zeitbedarf: rund 2,5 Stunden inkl. Zwischenverpflegung. Bitte melden Sie sich an, die Platzzahl ist beschränkt!

Name: Vorname:

E-Mail:

Adresse:

■

09.00 Uhr

■

14.00 Uhr

PLZ/Ort: Bitte diesen Talon einsenden oder faxen an Golf Thunersee, Tempelstrasse 20, 3608 Thun, Fax 033 334 70 75 18

GOLF CLUB T H U N E R S E E

Golf Club Thunersee Tempelstrasse 20 CH-3608 Thun Tel. +41 33 334 70 70 Fax. +41 33 334 70 75 info@golfthunersee.ch www.golfthunersee.ch


EVENTS

Bei uns kriegen Sie rote Haare und eine gute Laune dazu Rote Haare spielen in Nestroys köstlicher Posse «Der Talisman» eine wichtige Rolle. Auch wenn Sie selber keine haben, können Sie sie gerne kriegen: Am Mittwoch, 3. September, sind bei der KGT 3 × 2 Eintritte zu gewinnen.

Mit einer Vorstellung im Freien gleich neben dem Schadausaal startet die Kunstgesellschaft Thun (KGT) in die neue Theatersaison. Es wird ein heiterer, satirischer, besinnlicher Abend in bester Nestroy’scher Manier. Denn den Barbiergesellen Titus Feuerfuchs und die Gänsemagd Salome verbindet vor allem eines: ihre brandroten Haare. Genau deswegen werden sie von den anderen ausgegrenzt…

Kontakt und Vorverkauf: www.inszene-ticket.ch Hotline: 0900 92 91 90 (Fr. 1.11/Min.) Infos: www.kunstgesellschaftthun.ch

Talon:

Ab Ende Oktober geht es bei der KGT – diesmal im Schadausaal – dann Schlag auf Schlag: Grosse Romane und Erzählungen wie die «Buddenbrooks», «Der Schimmelreiter» oder der

«Steppenwolf», aber auch Musicals und Oper sorgen für Spannung und packende Erlebnisse.

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Unter allen Teilnehmern verlosen wir 3 × 2 Tickets für die Freilichttheateraufführung

Text: kgt, Svend Peternell – Bilder: zvg

des «Talisman» am 3. September, 20.00 Uhr neben dem Schadausaal

DAS PROGRAMM Mittwoch, Samstag, Donnerstag, Montag, Samstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, Freitag, Freitag, Donnerstag, Freitag, Donnerstag,

3. September 2008:«Der Talisman» (Johann Nestroy) 25. Oktober 2008: «Buddenbrooks» (Thomas Mann/John Düffel) 30. Oktober 2008: «Dreigroschenoper» (Bertolt Brecht/Kurt Weill) 10. November 2008: «Messer in Hennen» (David Harrower) 22. November 2008: «Oskar und die Dame in Rosa» (Eric Emmanuel Schmitt) 3. Dezember 2008: «Johnny Cash – The Man in Black» (Musical von James Lyons) 11. Dezember 2008: «Der Steppenwolf» (Hermann Hesse/Joachim Lux) 16. Januar 2009: «Der Schimmelreiter» (Theodor Storm/Vera Oelschlegel) 14. Februar 2009: «Ba-Ta-Clan» (Jacques Offenbach) 27. Februar 2009: «Lucia di Lammermoor» (Gaetano Donizetti) 13. März 2009: «Bluthochzeit» (Federico García Lorca) 26. März 2009: «Schloss Gripsholm» (Kurt Tucholsky) 3. April 2009: «Jedermann» (Hugo von Hoffmannsthal) 7. Mai 2009: «Mandela» (Musical von Anna Bechstein/Walter Kiesbauer)

Thun. Talon einsenden an: Weber AG, Verlosung KGT, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt oder eine SMS mit dem Text thun talisman an die Zielnummer 5555 (Fr. 1.– / SMS). Einsendeschluss: 25. August 2008. Name

Vorname

Strasse

PLZ / Ort


ENTDECKEN SIE DEN RENAULT KOLEOS.

Fest

4 X4 OUTSIDE. RENAULT INSIDE.

Ein Tag rund ums Burgergut Samstag, 6. September 2008, 10.30–16.00 Uhr Märit mit Künstlern und Produzenten aus der Region • Kunsthandwerk aus Ton, Holz, Metall, Glas, Filz, Seide und Recyclingprodukten, Floristik, restaurierte Kleinmöbel, Flohmärit

• Delikatessen, Käse-, Fleisch- und Fischspezialitäten, Backwaren, Wein • Produkte vom Bauernhof Kulinarik • Aus eigenen und fremden Töpfen Unterhaltung • Drehorgelspiel, Akkordeonorchester, Eselsfuhrwerk, Parcours für Kinder Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Burgerheim Thun, Café Restaurant Schüür Seniorenwohnungen Burgergut Bernstrasse 111, 3613 Steffisburg Telefon 033 439 26 26, www.burgergemeindethun.ch

TAG DER OFFENEN TÜR: 29. /30. AUGUST 2008 Der erste Crossover 4x4 von Renault mit Allradsystem All Mode 4x4-i-System® vereinigt das Beste aus drei Welten: kompromissloser Offroader, komfortable Limousine und praktischer Monospace. Ab Fr. 34 900.–, inklusive Garantie 3 Jahre/ 150 000 km. Mehr Infos unter www.renault.ch Garantie und Renault Assistance: 36 Monate/150 000 km (was zuerst eintritt).

Mit dem Bus Alpin zum Raclette-Plausch auf die Moosalp/VS Rundfahrt Visp – Bürchen – Moosalp (2048 m) – Stalden – Visp Neu: RailAway-Ticket ab Thun «Raclette-Plausch Moosalp» Fahrt durch den neuen NEAT-Tunnel PostAuto-Fahrt von Visp über Bürchen auf die Moosalp (2048 m) (Thun-Moosalp in 93 Minuten) Wandermöglichkeit durch eine Moorlandschaft zum Panoramapunkt «Stand» Raclette mit Getränk im Restaurant Rückfahrt über Törbel-Stalden nach Thun Erhältlich an Ihrem Bahnhof: nur Fr. 100.– (1/2-Tax und Kinder: Fr. 54.–)

Augstbordregion Törbel – Bürchen – Embd – Unterbäch – Zeneggen

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PUBLIREPORTAGE

lichtraum – raum für farbe, klang und bewegung

Gabriela Schweizer-Mäder wohnt mit ihrer Familie in der Nähe von Thun. Letztes Jahr veröffentlichte sie ihren ersten Engelkalender und stellte ihre Bilder in Interlaken aus.

In diesem Jahr eröffnete Gabriela Schweizer im alten Selve Verwaltungsgebäude den «lichtraum». Ihr Interesse galt schon immer den alternativen Therapieformen. Nun setzt sie Farben, Klang und Essenzen erfolgreich als wunderbare Unterstützung und Bereicherung bei der Fussreflexzonentherapie und beim «therapeutic touch» ein.

Blockaden im Körper äussern sich als Konzentrationsprobleme, Migräne usw. Diese werden oft durch Angst, Stress und Schock ausgelöst. Mit einfachen Übungen, die sich auch für Kinder eignen, wird das innere Gleichgewicht wieder hergestellt, so entsteht Freiraum für Neues. Farbe und Klang sowie Essenzen von Ingrid Auer ergänzen Therapie und Seminare. Text und Bilder: lichtraum – Gabriela Schweizer

einblicke Die Reflexzonentherapie am Fuss ist eine Behandlungsform, welche sich im Laufe von vielen Jahren aus altem Volkswissen zu einer exakten Therapie entwickelt hat. Die komplementärmedizinische Methode unterstützt die Selbstregulation im Gewebe und in den Organen. Die Durchblutung wird gefördert, das Immunsystem gestärkt.

INFO Seminare 08 27.09. Element Erde 29.09.– 04.10. Meditationsseminar im Emmental 26.10. Allergien / Blockaden 07.12. Engeltag im Advent

AKTUELL Neu im lichtraum Meditation, jeden letzten Dienstag im Monat um 19.30 Uhr, ab 26.8.08 Bewegungsmeditation nach OSHO, jeden zweiten Donnerstag um 9.00 Uhr ab 28.8.08

Inspiriert durch ihre Arbeit malte Gabriela Schweizer bereits den zweiten Engelkalender. Dieser kann auf der Webseite angeschaut und bei unten stehender Adresse bestellt werden.

Info und Anmeldung Scheibenstrasse 3 3600 Thun Telefon 077 420 88 81 info@lichtraum-einblicke.ch www.lichtraum-einblicke.ch

Tag der offenen Tür am Samstag, 13.9.08, 9.00 –16.00 Uhr

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VEREINE KUNSTSAMMLUNG HANS & MARLIS SUTER, OBERHOFEN Kunst und Künstler in Oberhofen 10. August bis 19. Oktober 2008 Mit der 10. Ausstellung im Wichterheergut tragen wir zur Jubiläumsfeier «875 Jahre Oberhofen am Thunersee» bei. Es werden Werke von 15 Kunstschaffenden gezeigt, die eine lokale Beziehung zu Oberhofen hatten oder haben. Z.B. wohnten und wirkten in Oberhofen der Holzschneider Etienne Claré, die Kunstmaler/innen Ferdinand Graf Harrach, August Macke, Ernst Morgenthaler, Meret Oppenheim,

Helene Pflugshaupt, Gottfried Tritten, Henriette Sechehaye, Stefan Haenni, der Marinemaler Uli Colombi, der Bildhauer Hermann Hubacher, der Eisenplastiker Hans Ittig und der Installationskünstler Reto Leibundgut. Öffnungszeiten Mo – Sa 14 –17 Uhr So 11–17 Uhr Wichterheergut, Staatsstr.18, 3653 Oberhofen, Tel. 033 243 36 44, info@sammlung-suter.ch, www.sammlung-suter.ch

GALERIE KUNSTSAMMLUNG UNTERSEEN KSU Bis Sonntag, 31. August 2008 präsentiert die Kunstsammlung Unterseen KSU Bilder der Künstlerin Anna Altmeier aus Schwanden bei Sigriswil und Holzskulpturen von Martin Bill aus Thun. Das künstlerische Schaffen der beiden manifestiert sich durch eine eigene Sprache. Die daraus resultierenden Werke sind sehr eigenständig und stark in der Aussage.

Ort Dachstock Stadthaus, 3800 Unterseen Telefon 033 822 08 74 oder 033 822 16 09 Öffnungszeiten Do durchgehend 15 –20 Uhr Fr und Sa 15 –18 Uhr So 11 –16 Uhr Rollstuhlgängig

VW MULTIVAN RIVER JAM 2008

Simon Strohmeier mit einem Sidekick.

Die Besten der Besten in der Aarestadt Vom 25. bis 31. August findet an der Scherzligschleuse das Weltcupfinale im Kajak Freestyle statt. Neben den besten Paddlern der Welt, welche auf der Welle surfen, unter anderem dem viermaligen Weltmeister Eric Jackson (USA), präsentieren die Organisatoren ein attraktives Programm: Neben Ueli Kestenholz, welcher auf sei-

nem Brett surft, dem Alpinisten Stefan Siegrist, der auf seiner Slackline über die Aare balanciert, gibt es diverse kulturelle Highlights direkt auf dem Areal. Im kommenden Jahr findet ausserdem die Kajak Freestyle Weltmeisterschaft statt. Mehr Infos unter www.riverjam.ch

SCHLOSS-CHOR THUN

Schloss-Chor Thun

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Neues wagen – ungewohnte Klangräume erfahren Mit dem Lied «Die Nacht» von Franz Schubert und weiteren klangvollen Melodien wird der Schloss-Chor am Samstag, 6. September 2008 in den Hallen und Kavernen der unterirdischen Salzmine von Bex singen und sich vom aussergewöhnlichen Klang überraschen lassen. Unsere Dirigentin Romy Dübener hat ein stimmungsvolles Programm zusammengestellt,

welches auch Gäste begeistern wird. Wer Lust hat, den Chor ins Waadtland zu begleiten, melde sich bei H. U. Hiltbrand unter der Telefonnummer 033 437 26 27 oder 079 577 74 76. Für weitere Schloss-Chor-Informationen besuchen Sie die Homepage www.schloss-chor.ch


KULTUR

Links: Hofstettenquartier und Aarequai

Das Programm Hofstettenquartier: 13. Sept., 10.00 –11.00, 14.00 –15.00 Uhr Aarequai, unterhalb Café Reber. Umtrunk um 15 Uhr Zündkapselfabrik: 13. Sept., 10.00 –11.00, 11.00 –12.00 Uhr Zündkapselfabrik, Uttigenstrasse 14, Thun Dampfschiff Blümlisalp:

Denkmaltag: Auch in Thun «ein Tag zum Geniessen»

13. und 14. Sept., 10.30, 11.00, 17.30 Uhr Schiffländte BLS, Thun Dampfschiff Lötschberg: 13. Sept., 9.45, 10.15,

Der diesjährige europäische Tag des Denkmals findet am 13. und 14. September unter dem vielversprechenden Motto «Ein Tag zum Geniessen» statt. In Thun und über hundert weiteren Orten der Schweiz gibts ein abwechslungsreiches Programm.

17.30 Uhr; 14. Sept., 9.45, 10.15 Uhr Interlaken Ost, Schiffländte Grand Hotel Giessbach: 14. Sept., Tag der offenen Tür von 10.30 –18.00 Uhr

Der europäische Tag des Denkmals freut sich seit seiner erstmaligen Durchführung 1994 über reges Interesse. In über 48 Ländern will der Anlass ein breites Publikum für wertvolle und einmalige Kulturgüter sensibilisieren. Museen, Theater, Gaststätten, Hotels und weitere «Stätten des Genusses» werden in diesem Jahr am Wochenende vom 13. und 14. September ins Blickfeld gerückt. In Thun wird es ein Rundgang durch das Hofstettenquartier sein, der Geschichten des ehemaligen touristischen Gebietes aus dem 19. Jahrhundert aufleben lässt. Mondäne Engländer, vermögende Bankiers und Adlige aus aller Welt verbrachten damals ihre Ferien in einem der zahlreichen Hotels, flanierten entlang der ausgebauten Quaianlage und amüsierten sich im Thuner Casino. Weiter wird eine Führung durch das Restaurant «Zündkapselfabrik» auf dem RUAG-Gelände angeboten. Dabei wird der interessante Umbau des über hundertjährigen Industriegebäudes in ein schlichtes und lichtdurchflutetes Restaurant erläutert. Eine Attrak-

Führungen Weitere Infos www.hereinspaziert.ch Links: Zündkapselfabrik

Ein Jahr KulturLegi Thun

tion in Thun und der Region bildet auch die Besichtigung der beiden Raddampfer «Blümlisalp» und «Lötschberg» sowie des legendären Nobelhotels «Giessbach» (siehe Programm rechts).

2007 wurde die KulturLegi Thun erfolgreich lanciert – ein Ausweis

Text: Marianne Flubacher,

für Familien und Einzel-

Stv. Leiterin der Kulturabteilung – Bilder: zvg

personen mit schmalem Budget. Sie ermöglicht es, in Thun und Bern vergünstigt an Sport-, Bildungs- und Kulturveranstaltungen teilzunehmen. In Thun gewähren über 40 Veranstalter Rabatt. Infos: www.kulturlegi.ch oder 031 378 60 36. 23


KLEINKUNST

Von links: Mammutjäger, Stahlbergerheuss, SongReiter

«Markt der Kleinkunst» Obere Hauptgasse

13. September: «Tollhaus» und «Mar

11.00 bis 15.30 Uhr – Sarbach – Samuel Sommer – Knackeboul – Lili Sorglos – Salonorchester der Musikschule Region Thun – «Wundertäter»: Christoph

Ein «Tollhaus der Kleinkunst» abends im Hotel Freienhof und im Theater Alte Oele sowie ein «Markt der Kleinkunst» tagsüber in der Oberen Hauptgasse: Mit einem aussergewöhnlich vielfältigen Programm wartet die Ausgabe 2008 des KleinKunstTages Thun am Samstag, 13. September auf.

Borer & Lou – Anita Bertolami

Preise / Vorverkauf – Nachmittagsprogramm gratis, «Hutspenden» – Abendpässe Fr. 30.–, Kinder bis 16 Jahre und Inhaber der Kulturlegi

Seit 2003 ist der 13. September in der Deutschschweiz der «Tag der Kleinkunst», und seit Beginn bietet das Thuner OK aus mehreren Veranstaltern und der Stadt Thun seinem Publikum das vielfältigste Programm. Für den 13. September 2008, einen Samstag, hat Thun aber nochmals neue Ideen entwickelt – Ideen, die anlässlich eines Wettbewerbs mit dem zweiten Rang unter zwölf Mitbewerbern prämiert wurden (vgl. www.ktv.ch – 13. September – Wettbewerb 2008).

Für einmal wird das Schülerprogramm tagsüber durch ein Freiluftprogramm für alle ersetzt: – Sechs Formationen und Einzelkünstler treten zwischen 11 und 15.30 Uhr am «Markt der Kleinkunst» auf Podesten des Hochtrottoirs in der Oberen Hauptgasse auf. – Abends ab 19 Uhr dann verwandeln 15 Einzelkünstler und Formationen mit rund 80 Produktionen die Räume des Hotels Freienhof inklusive Glockentürmchen zum «Tollhaus der Kleinkunst»: Vom gewöhnlichen Sitzungsraum übers Hotelzimmer bis zur Werkstatt und zur Lingerie wird alles zur Bühne, was «bespielt» werden kann. Zusätzlich lesen prominente Persönlichkeiten aus Sport, Kultur, Politik und Alltag ihre Texte vor. – Und im nahen Theater Alte Oele werden «Stahlbergerheuss» zweimal auftreten.

Fr. 15.– – Vorverkauf ab Mitte August bei der Migros-Bank, Freienhofgasse 21, Thun und im Warenhaus Schaufelberger, Bälliz 26, Thun – Kein telefonischer Vorverkauf Detail-Infos www.kleinkunsttag-thun.ch Knackeboul

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Christoph Borer & Lou


KLEINKUNST

«Tollhaus der Kleinkunst» im Hotel Freienhof 19.00 bis 23.30 Uhr – Singtonic – Phillipp Galizia – Andrea Duba und Lorenz Schaller – Salonorchester Musikschule Region Thun – Markus Lauterburg – Andreas Weissen

kt der Kleinkunst» in der Innenstadt

– SongReiter: «Pisch-a-Maa?» – Mammutjäger – Sarbach – Racconti & Canti

Orientierung wird mit Farbgebung in Stockwerken erleichtert Die halbstündigen Vorführungen werden je zwei- bis dreimal wiederholt. Die Lesungen sind mit 20 Minuten etwas kürzer und einmalig. Erleichtert wird die persönliche Programmgestaltung im «Tollhaus» dadurch, dass jedes Stockwerk eine mit Lichtstellen markierte Farbe erhält – Orange, Rot und Blau.

– Schertenleib & Seele – Lili Sorglos – «Wundertäter»: Christoph Borer & Lou – Knackeboul – Samuel Sommer – Chantal Michel: «Türmliperformance» Lesungen

«Kulinarische Grosskunst» während des Kleinkunst-Genusses Nicht zu kurz kommen dürfen die Gaumenfreuden. Der «Freienhof» bietet eine spezielle Menükarte mit «kulinarischer Grosskunst» für zwischendurch. Und auch in der Oberen Hauptgasse haben mehrere Restaurants ganz «Kleinkunstgemässes» im Angebot.

– Pädu Anliker, Leiter Café Bar Mokka, Thun – Michael Dähler, pensionierter Thuner Pfarrer – Heinrich Gartentor, Thuner Markus Lauterburg

Künstler und Autor – Ursula Haller, Nationalrätin und Thuner Gemeinderätin – Jon Keller, Thuner

Text: Jürg Alder, OK KleinKunstTag Thun – Bilder: zvg

INFO Obere Hauptgasse am 13. September von 10.45 bis 15.30 Uhr gesperrt Von 10.45 bis 15.30 Uhr wird die Obere Hauptgasse in der Thuner Altstadt am Samstag, 13. September 2008 für jeglichen fahrenden Verkehr gesperrt sein. Dann nämlich finden dort Kleinkunst-Vorführungen statt. Ein grosser Teil des Publikums wird sich in der Gasse selbst aufhalten.

Stadtarchivar – Gerlinde Michel, Spiezer Krimi-Autorin – Peter Siegenthaler, Thuner Gemeinderat – Tabea Steiner, Thuner Kulturakteurin, «Literaare»Gründerin Theater Alte Oele Stahlbergerheuss www.stahlbergerheuss.ch

Sarbach

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Therese & Richard Schriber mit Team

Ein Besuch lohnt sich!


PUBLIREPORTAGE

BEKB | BCBE – Engagement für Neuunternehmen und KMU Kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) bilden das Rückgrat der schweizerischen Volkswirtschaft und stellen für die Banken ein wichtiges Kundensegment dar. In Finanzierungsfragen sollten schon deshalb kreative, risikogerechte und auf den «Lebensabschnitt» eines Unternehmens zugeschnittene Lösungen zum Zug kommen.

Finanzierung von Neuunternehmen und Wachstum

Finanzierung von Nachfolgeregelungen

«Seed»Finanzierungen

Förderkonzept

CHF 150 Mio. Rahmenlimite

CHF 50 Mio. Rahmenlimite

Diverse Beteiligungen

Mit Hanspeter Bigler als Leiter der BEKB | BCBE Region Thun und Rolf Bacher als Bereichsleiter Firmenkunden stehen in Thun zwei erfahrene Kreditspezialisten mit ihren Finanzierungsprofis als Ansprechpartner für KMU zur Verfügung. Sie freuen sich auf Ihren Anruf – rufen Sie jetzt an! Text und Bilder: BEKB | BCBE Thun

Mit ihrem Förderkonzept, das aus drei Säulen besteht, unterstützt die BEKB | BCBE Neuunternehmen und innovative KMU mit guten Marktchancen im Espace Mittelland. Mit der ersten Säule finanziert die BEKB | BCBE Neuunternehmen und Wachstum. Dafür steht eine Rahmenlimite von 150 Millionen Franken bereit. 2007 sind für 60 Vorhaben Kredite gesprochen worden. Damit konnte die Schaffung oder der Erhalt von 515 Arbeitsplätzen in allen Regionen des Geschäftsgebietes der Bank unterstützt werden. Die zweite Säule hat die BEKB | BCBE für Nachfolgeregelungen bestimmt. Dafür steht eine Rahmenlimite von 50 Millionen Franken bereit. 2007 sind 38 Vorhaben bewilligt worden, womit 531 Arbeitsplätze weitergeführt werden können. Mit der dritten Säule werden sog. Seed-Finanzierungen ermöglicht. Für die Finanzierung von Gründung, Entwicklung und Nachfolgeregelungen innovativer KMU ist die BEKB | BCBE diverse Partnerschaften eingegangen.

Hanspeter Bigler Direkt 033 227 11 60 hanspeter.bigler@bekb.ch

Rolf Bacher Direkt 033 227 11 61 rolf.bacher@bekb.ch

Hanspeter Gammeter Direkt 033 227 11 70 hanspeter.gammeter@ bekb.ch

Martina Bürki Direkt 033 227 11 62 martina.buerki@ bekb.ch

Kontakt Bahnhofstrasse 1 3600 Thun Philip Lengacher Direkt 033 227 11 75 philip.lengacher@ bekb.ch

Werner Bischoff Direkt 033 227 11 77 werner.bischoff@ bekb.ch

Thomas Kallen Direkt 033 227 11 73 thomas.kallen@ bekb.ch

Daniel Spielmann Direkt 033 227 11 96 daniel.spielmann@ bekb.ch

Telefon 033 227 11 11 Telefax 033 222 23 39 thun@bekb.ch www.bekb.ch

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Beat Weber in der UBS-Arena: Die Energieversorgung klappte bestens.

Über 30 Megawattstunden Strom für EURO-08-Spektakel Die Mitarbeiter der Energie Thun AG sind zufrieden: Sie haben an der EURO 08 in Thun dafür gesorgt, dass die Energieversorgung reibungslos verlief. 30 000 Kilowatt-Stunden Strom wurden in der Arena benötigt, damit die Fans das aussergewöhnliche Fussballvergnügen unter Thuns Himmel geniessen konnten.

Tolle Fussballspiele und nicht minder tolle Fans. Die EURO 08 war ein Fest der Nationen. Auch in Thun wurde die Europameisterschaft gespannt verfolgt; wurde mit der eigenen Mannschaft mitgefiebert. Dies nicht nur in den eigenen vier Wänden, sondern auch in den Restaurationsbetrieben der Innenstadt und vor allem in der UBS-Arena im Grabengut. Zwar spielte das Wetter nicht immer mit; aber das tat der Freude am Spiel meist keinen Abbruch. Mit der EURO 08 sehr zufrieden ist auch die Energie Thun AG. Denn sie sorgte unter anderem für die Stromversorgung der UBS-Arena beim Grabengut. Einerseits sponserte sie diesen Anlass, lieferte den Strom und sorgte auch bei der Erschliessung des Geländes für tolle Arbeit. «Wir hatten relativ wenig Zeit für die Montagearbeiten. Das war eine echte Herausforderung», erinnert sich Beat Weber, Projektleiter Elektrizität bei der Energie Thun AG. «Dank der guten Organisation unseres Vorarbeiters Christian Müller und seiner Crew verliefen die Arbeiten wie geplant», lobt er die insgesamt zehn Mitarbeiter, die dafür im Einsatz standen. Die Vorarbeiten liefen wie geplant, und der Betrieb ebenfalls, zieht Beat Weber Bilanz: «Der Stromverbrauch hat sich während der EURO 08

Durch diese Kabelstränge floss die Energie.

im Vergleich zu den Vorjahren insgesamt kaum verändert.» Der Energieverbrauch in der UBSArena war mit 30 000 Kilowatt-Stunden allerdings beachtlich. Das entspricht einem Jahresverbrauch von sieben Drei-PersonenHaushalten. Bemerkenswert dabei, dass die EURO 08 in der UBS-Arena Thun aus Sicht der Energie Thun AG reibungslos verlief. «Wir haben keine Notfälle verzeichnet», freut sich Beat Weber. Wohl auch deshalb fällt das Fazit des Fachmanns der Energie Thun AG positiv aus... Text: Stadtmarketing Thun – Bilder: zvg

Zahlreiche Stecker waren nötig, damit der Strom an die richtigen Orte geleitet werden konnte.

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PUBLIREPORTAGE

Mit Solarstrom in die Zukunft! Editorial Unsere Erde existiert seit mehr als 4 Milliarden Jahren. Durch die ständige Zunahme der Menschheit und ihren

Die schwindenden fossilen Energieressourcen, der rasante Preisanstieg des Erdöls und die Klimaerwärmung zeigen es mit aller Deutlichkeit: Die energetische Zukunft gehört den erneuerbaren Energien. Seit Januar 2008 gilt das neue Energiegesetz, das die Erzeugung von Ökoenergie gesetzlich fördert. Damit ergibt sich für Hausbesitzer die Möglichkeit zur eigenen Energieversorgung.

technischen Fortschritt scheint diese in den letzten Jahren jedoch aus den Fugen zu geraten. Die Umweltbelastung steigt an, Naturkatastrophen sind die ersten Vorboten einer sich verändernden Umwelt. Das Wirtschaftswachstum in den hochentwickelten Industrieländern wird immer weiter vorangetrieben und die natürlichen Ressourcen werden in wenigen Jahren aufgebraucht sein. Den Energie-

Die Neuinstallation einer Solarstromanlage mit Netzeinspeisung vermag in Zukunft nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich zu überzeugen. Die Jahresenergiekosten eines Wohnhauses (Strom, Öl, Gas, Pellets usw.) können mit der neuen Regelung der Rückvergütung vollumfänglich abgedeckt werden. Förderbeiträge, Subventionen, CO2-Bonus sowie Steuervorteile sind weitere Gründe, warum die Solarenergie für alle Liegenschaftsbesitzer zu einer attraktiven Renditeanlage wird. Setzen auch Sie auf Sonnenenergie und damit auf eine nachhaltige Investition in die Zukunft!

verbrauch weltweit zu reduzieren, wie das gewisse Kreise fordern, ist eine Illusion. Tatsache ist, dass der Energiebedarf auf dieser Erde massiv zunehmen wird. Die Frage ist jedoch, auf welche Form von Energie wir in Zukunft setzen werden. Ich plädiere hier für sauberen Strom. Sonnenenergie. Unerschöpflich. Emissionsfrei. Für eine gesunde Umwelt. Ich hoffe, Sie zu überzeugen, und freue mich über Ihren Besuch am Stand 211, Halle 2 an der OHA.

Martin Spieler, Geschäftsführer

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Unsere Umwelt Die Umwelt droht, aus den Fugen zu geraten. Extreme Wettersituationen in immer kürzeren Intervallen führen zu Unwetterschäden. Wir müssen jetzt etwas dagegen unternehmen.

Elektrische Energie Unbestritten ist die elektrische Energie die sauberste und effektivste Energieform, die wir kennen. Zur Herstellung von elektrischem Strom in grossen Mengen sind heute jedoch eine grosse Anzahl fossiler Kraftwerke sowie Atomkraftwerke in Betrieb. Bis anhin war die Stromenergieerzeugung durch Wasser, Wind, Bio und Solarzellen bekannt, aber durch die zentrale Bauweise und ihre geringe Leistung sind diese kein Ersatz für ein Atomkraftwerk. Der Allgemeinheit zu wenig bekannt ist jedoch, dass wir heute technisch in der Lage sind, vor Ort dezentrale und für jeden Liegenschaftstyp eigene Solarenergiekraftwerke zu erstellen und wirtschaftlich zu betreiben. Der gesamte Jahresenergieverbrauch einer Liegenschaft kann somit mit einer eigenen ökologischen Energieanlage ohne Emissionen abgedeckt werden.


PUBLIREPORTAGE

Heinz Friedli Leiter Solarenergieanlagen

Kraftwerk Sonne – unser Lieferant für sauberen Strom Die Sonne ist der grösste Energielieferant der Erde: Sie funktioniert wie ein riesiger Fusionsreaktor, in dem in jeder Sekunde 650 Millionen Tonnen Wasserstoff zu Helium umgewandelt werden. Entsprechend heiss ist es mit 5 500 Grad Celsius auf der Sonnenoberfläche und jeder Quadratmeter leuchtet heller als eine Million Glühbirnen. Um die dabei freigesetzte Energie mit menschlicher Technik zu produzieren, wären mehr als eine Billiarde Kernkraftwerke nötig. Die Solartechnik macht sich diese täglich eintreffende Sonnenenergie, die so genannte Globalstrahlung, zu Nutze. Mit einer hauseigenen Solaranlage produzieren wir damit sauberen Strom. Dieser wird direkt ins Elektronetz eingespiesen, damit kein einziges Kilowatt verloren geht und auch nicht teuer zwischengespeichert werden muss. Nutzen wir die Sonnenenergie, denn sie ist kostenlos, klimafreundlich und unbegrenzt verfügbar – für unsere Welt – die einzige, die wir haben. Finanzierbar Mit der Kostendeckenden Einspeise-Vergütung (KEV), der Steuereinsparung sowie aktuellen Förderbeiträgen sind die Investitionskosten in wenigen Jahren amortisiert.

Unsere Solarstromanlagen verursachen geringe, resp. keine Unterhaltskosten. Wir bieten Ihnen zudem flexible Finanzierungsmöglichkeiten an.

Gody Kämpf Projektleiter Solarenergieanlagen

Partner und Lieferanten: Text und Bilder: Brunner + Imboden AG

INFO BESUCHEN SIE UNS AN DER OHA In diesem Jahr zeigen wir Ihnen an der OHA vom 29.8. bis 7.9.2008, wie Sie mit einer eigenen Solarstromanlage sauberen Strom produzieren und dabei noch viel Geld verdienen.

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NEUHEIT Wir präsentieren Ihnen das «HomeSolarenergiekraftwerk» mit Wasserstoffspeicherung und Brennstoffzelle. Diese zukünftige Technologie ist bei uns bereits Realität. Im Weiteren informieren wir Sie über die zukünftigen Elektroautos, die Sie über Ihr eigenes Solarenergiekraftwerk betanken können. elektro

Die Anschaffung einer Solaranlage war noch nie so lohnenswert! Lassen Sie sich von uns beraten – wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Quelle: Elektrotechnik H.R. Ris

ENERGIEBERATUNG

Glühlampenverbot Das von Fachleuten und Laien heiss diskutierte Glühlampenverbot wird auf den 1. Januar 2009 in Kraft treten. Allerdings kann von einem generellen Verbot der Glühlampen keine Rede sein, handelt es sich doch vor allem um das Ausmerzen von «Spezialitäten» mit kleinen Leistungen. Die meisten im Haushalt eingeschraubten Glühlampen sind nicht betroffen.

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Achten Sie auf dieses Label! Setzen Sie als Konsument und Konsumentin Druck auf! Kaufen Sie wo immer möglich Label-A-Produkte.

In der Schweiz schätzt man, dass etwa 15% des Stromverbrauchs für Lichtzwecke eingesetzt werden. Im vergangenen Jahr waren dies knapp 9 Mrd. kWh, was etwas mehr als der Jahresproduktion eines grossen Atomkraftwerkes entspricht. Davon konsumiert der Wohnund Haushaltbereich etwa einen Drittel. Diese Energie wird gegenwärtig mehrheitlich durch Glühlampen umgesetzt. In der Schweiz werden jährlich 23 Millionen Lampen abgesetzt: – 69% Glühlampen – 14% Halogenglühlampen – 14% Kompaktleuchtstofflampen – 3% Leuchtstofflampen

Besuchen Sie uns an der OHA! Halle 0 Stand 004 vom 29.8.–7.9.2008

Welche Lampen sind betroffen? Ab 1. Januar 2009 sind – mit vielen Ausnahmen – nur noch Glühlampen der Energieeffizienzklasse E zugelassen. Die Klassen F und G dürfen nicht mehr neu in den Handel kommen. Die Effizienzklassen F und G machen am Gesamt-

INFO

Kaufen Sie Sparlampen und profitieren Sie von den tieferen Stromkosten, viel längerer Lebensdauer und weniger Wärmeabgabe.

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Text: Regionale Energieberatung Thun – Bilder: zvg

Worauf ist beim Lampenkauf zu achten? Strategie 1: Sparlampen einsetzen (Effizienzklassen A und B) Strategie 2: Effiziente Wohnraumleuchten einsetzen (www.topten.ch und www.toplicht.ch) Strategie 3: Einsatz von LED (Leuchtdioden) prüfen

lassen?

Telefon 033 225 22 90

Viel Aufregung um nichts? Alle Glühlampen zum jetzigen Zeitpunkt mit einem Verbot zu belegen, würde zu einem Engpass bei den möglichen Ersatzleuchtmitteln führen. Das entsprechende Fabrikationsvolumen muss erst noch aufgebaut werden. Es ist aber ein Zeichen dafür, dass der Gesetzgeber gewillt ist, gewisse Produkte anhand von Energieeffizienzkriterien aus dem Handel zu kippen. Innerhalb der EU gibt es Bestrebungen, ab 2012 auch Leuchtmittel der Effizienzklasse E mit einem Verbot zu belegen. Dann wären auch die meisten Alltagsglühlampen betroffen. So werden die Leuchtmittelhersteller wirkungsvoll zu Innovationen angehalten.

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absatz der Glühlampen bloss 3% aus (in Worten: drei): Es sind die eher exotischen Lampen, die vom Verbot betroffen sind. Alle «gängigen» Haushaltglühlampen bleiben erlaubt.


Ford Flexifuel-Modelle – der Umwelt zuliebe! Schon heute stellt sich Ford den grossen Herausforderungen der Zukunft: Dazu zählt vor allem die Reduzierung von Emissionen durch alternative Antriebskonzepte. Bestes Beispiel sind die Ford Flexifuel-Fahrzeuge mit Bio-Ethanol-Antrieb! Lernen Sie die Ford-Vision von einer sauberen Welt jetzt kennen.

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Ford bietet die grösste Auswahl an FlexifuelModellen in der Schweiz an. Sie können problemlos sowohl mit Bleifrei 95 als auch mit BioEthanol E85 angetrieben werden. Bio-Ethanol ist weitgehend CO2-neutral, da das bei der Verbrennung entstehende CO2 Teil des natürlichen Kreislaufs ist. Mit Ford Flexifuel-Modellen fahren Sie mit zukunftsweisenden Motoren, die zur Reduktion von Treibhausgasen beitragen. Bereits mit einem CO2-Emissionswert von nur 42 g/km ist der Ford Focus Flexifuel erhältlich. EMPA-Studie 2007 Gute Resultate für Abfall, Reststoffe und Holz. Hinsichtlich Ökobilanz schneidet gemäss einer Empa-Studie die energetische Nutzung von Abfall- und Reststoffen gegenüber fossilen Treibstoffen am besten ab. Besonders gute Ergebnisse zeigt die energetische Nutzung von Holz, da hier die Umweltauswirkungen bei der Bereitstellung des Rohstoffs sehr gering sind. Weitere umweltschonende Fahrzeuge von Ford: Ford Focus & Ford Mondeo ECOnetic – auf Sparsamkeit optimierte Dieselfahrzeuge. Alle Ford Modelle mit Benzinmotor auch mit Erdgasantrieb lieferbar. Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne! Text und Bilder: Schönegg Garage AG, Spiez

Die Flexifuel-Modelle Galaxy und S-Max.

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THUN TOURISMUS

Blick ins Welcome-Center von Thun Tourismus im Bahnhof: Hier werden unter anderem Fragen rund um Ausflugsmöglichkeiten, Veranstaltungen und Stadtführungen in Thun beantwortet.

Welcome-Center Thun, wo Fragen geklärt werden Wissen Sie, dass… – im Welcome-Center neu verschiedene Artikel wie Badetücher, Foulards,

Ahnenforschung? Müllabfuhr? Fahrplanauskünfte? Auch mit Fragen zu solchen Themen werden die Mitarbeitenden des Welcome-Centers im Bahnhof Thun konfrontiert. Bei weit über 100 Anfragen pro Tag zu Ausflügen, Übernachtungen, Veranstaltungen und Shoppingmöglichkeiten erstaunt es nicht, dass die eine oder andere skurrile Frage darunter ist.

Krawatten und ganz herzige Kinder-T-Shirts verkauft werden, deren Erlös den Schweizer Bauern zugute kommt? – der Thunersee mit seiner Fläche von 48,3 km2 der grösste ganz in einem Kanton liegende See der

Im Welcome-Center wird jede Frage ernst genommen – ob es eine seriös gemeinte Anfrage ist oder ein Scherztelefon einer lokalen Radiostation: «Die Frage nach dem Gefälle des Thunersees zum Wasserskifahren wirft also niemanden von uns aus der Bahn», sagt Carmen Buol, Leiterin Welcome-Center.

Schweiz ist? – sich im Thunersee vor Einigen Schwefelquellen befinden, die nur per Boot erreichbar sind und von Tauchern besucht werden?

Welcome-Center Thun Im Bahnhof Postfach 2582 3601 Thun Telefon 033 225 90 00 Telefax 033 225 90 09 thun@thunersee.ch www.thun.ch

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Es gibt täglich hunderte von Fragen zu beantworten – einige skurrile betreffend Müllabfuhr, Ahnenforschung oder FKK-Bademöglichkeiten gehören auch dazu. Aber meistens drehen sich die Anfragen um die Sehenswürdigkeiten der Stadt, um Übernachtungsmöglichkeiten oder um Veranstaltungen sowie Stadtführungen, Shopping und Ausflugsmöglichkeiten.

Weit über 100 Anfragen gehen täglich beim Welcome-Center ein, die von den jeweils im Einsatz stehenden drei Mitarbeiterinnen und zwei Lernenden beantwortet oder weitergeleitet werden. Im Januar 2008 wurde eine Frequenzmessung gemacht. Dabei wurden insgesamt 2438 Kundenkontakte am Schalter, am Telefon sowie per Mail und Fax gezählt. Neben Auskünften erhalten die Besucherinnen und Besucher auch die Möglichkeit, Veranstaltungen wie Konzerte oder die beliebten Stadtführungen zu buchen, eine Unterkunft zu reservieren oder ein Auto zu mieten. Auch Souvenirs werden im Welcome-Center verkauft. Die vielseitige Arbeit im Welcome-Center bereitet Carmen Buol und ihrem Team grosse Freude. Dabei wird auch das oberste Gebot bei Thun Tourismus gepflegt: «Die Touristen wie auch die Einheimischen sollen sich bei uns wohl und aufgehoben fühlen. Getreu dem Motto Thuns – die Stadt.Lieben.Leben. – Freundlichkeit ist unser grosses Plus.» Das wird bis Ende September auch sonntags so sein, steht das Team von Thun Tourismus doch jeweils von 9 bis 13 Uhr im Einsatz. Text und Bilder: Stadtmarketing Thun


FREIZEIT

Links und unten: Vielfältige Natur- und Kulturerlebnisse im Naturpark Thunersee-Hohgant.

Von Thun über Goldiwil direkt in den Naturpark Thunersee-Hohgant Das Ausflugs- und Erlebnisgebiet «Naturpark Thunersee-Hohgant» reicht vom Emmental bis zum Bödeli, vom Brienzersee bis vor die Pforten Thuns. Naturpark-Ausflügler könnten künftig auch in Thun Halt machen. Zunächst muss der Park jedoch vom Bund anerkannt werden. Die Chancen stehen gut.

Wer die Homepage www.ihrpark.ch abruft, findet ein beeindruckendes Angebot an Führungen, Kursen und Exkursionen durch eine Landschaft, die vor der Haustüre Thuns liegt. Nördlich des Thuner- und des Brienzersees erstrecken sich Hügel, Berge und oft unbekannte Landschaften, die nicht nur Wanderer faszinieren. Wer will, kann hier an Kursen oder speziellen Anlässen auch Traditionen kennen lernen, lokale Produkte erwerben, mit Eseln trecken, Landschaften malen oder Höhlen erkunden. Mit der Stadt Thun ist der Naturpark eng verbunden: – Thun bildet mit dem sonnigen Goldiwil auf über 1000 m ü.M. einen wichtigen Einstieg in den Naturpark. – Diese Vernetzung von Stadt und Hinterland ermöglicht es, regionale Produkte aus dem Naturpark im städtischen Zentrum zu vermarkten und zu verkaufen. – Der Naturpark wird von grossem Wert für das Thuner Stadtmarketing sein: Tagesausflügler nämlich können nach ihren Erlebnissen im Park den Abend in Thun verbringen – mit Theater-, Konzert-, Museums- und Restaurantbesuchen.

Die Zusammenarbeit unter den rund 20 Gemeinden, Tourismusorganisationen, Restaurants und Produkte-Anbietern im Naturpark Thunersee-Hohgant ist angelaufen. Diese stärkt die regionale Wirtschaft in abgelegenen Gebieten. Drei «Kennenlernrouten» sind bereits eröffnet und ausgeschildert: Steffisburg – Röthenbach, Schangnau – Eriz und Harderkulm – Oberried. Eine weitere von vielen Publikumsattraktionen dürfte das geplante «Karst-Kompetenzzentrum», ein Besucherzentrum für die typischen Landschaftselemente Karst und Höhlen, werden.

Gesamtprojektleitung IMPULS AG Wald Landschaft Naturgefahren Seestrasse 2

Diesen Herbst wird der Bund entscheiden, ob die Region Thunersee-Hohgant als NaturparkKandidat offiziell anerkannt wird. Bis Ende 2009 werden alle Gemeinden der Region über ihre Beteiligung befinden. Der Thuner Gemeinderat hat seine Unterstützung bereits zugesichert.

3600 Thun Telefon 033 225 60 16 mail@impulsthun.ch

Weitere Infos: www.ihrpark.ch

Text: Jürg Alder – Bilder: zvg

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PUBLIREPORTAGE

Erweitern Sie Ihren Horizont mit der Klubschule Migros Thun Das Angebot der Klubschule Migros umfasst zwei Ausrichtungen:

Stellen Sie sich vor, was Sie in den nächsten Jahren noch alles verwirklichen möchten. Saxofon spielen, nach China reisen, in einem Fitnesscenter arbeiten. Unser Kursangebot ermöglicht Ihnen, Ihre Wünsche zu realisieren. Ob Sprachdiplome, Management- und Führungsausbildungen, Informatikzertifikate, Ausbildungen für Fachleute im Bereich Wellness und Fitness. Die Klubschule Thun hat das passende Angebot. Folgende Interviews gewähren Ihnen einen Blick in die Welt der Klubschule Thun:

Sprachen und Freizeit: sinnvolle Freizeitgestaltung,

schen und praktischen Fächern, den gehaltvollen Austausch innerhalb der Klasse und das konstruktive Feedback der Fachpersonen. Dies alles hilft mir auch, Zusammenhänge zu erkennen und besser zu verstehen. Dadurch kann ich das Gelernte in meine Trainings und Wettkämpfe einfliessen lassen und diese optimieren.

persönliche Entwicklung sowie Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Fragen.

Was schätzen Sie besonders an der Klubschule? Sie ist professionell und gut strukturiert, das Team ist kompetent und hilfsbereit. Sie bietet zeitgemässe und professionell geführte Aus- und Weiterbildungen an. Ich kann den Lehrgang «WellnessTrainer/in» nur weiterempfehlen.

Klubschule Business: leistungsorientierte Kurse und Lehrgänge mit anerkannten Abschlüssen, welche die beruflichen Chancen verbessern. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist vorteilhaft, dabei sind die Preise in der Regel unter denjenigen der vergleichbaren privaten Konkurrenz.

Nächste Informationsveranstaltung zu den Fachausbildungen Wellness und Fitness: Freitag, 24. Oktober 2008, 18.30 bis 20.30 Uhr kostenlos, Anmeldung erwünscht

Start der nächsten Ausbildungen in Thun: Gesundheitsmasseur/in Freitag, 9. Januar 2009 VitalTrainer/in Montag, 2. Februar 2009

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Interview mit Fränzi Mägert-Kohli Profi-Snowboarderin aus Steffisburg WM-Bronzemedaillengewinnerin an der Snowboard Alpin WM in Arosa 2007 und 3-fache Schweizermeisterin im Parallelriesenslalom. Besucht den Lehrgang «WellnessTrainer/in» an der Klubschule Thun seit Januar 2008. Wie sind Sie auf die Klubschule Thun gekommen? Ich war auf der Suche nach einer Weiterbildung im Fitnessbereich, habe dann durch eine Kollegin erfahren, dass die Klubschule Thun den Lehrgang «WellnessTrainer/in» anbietet. Swiss Olympic hat mir diese Ausbildung empfohlen, worauf ich die Informationsveranstaltung besuchte. Diese überzeugte mich und so meldete ich mich für den Lehrgang an.

Interview mit Vera Wampfler M.Ed. ELT Diplomsprachen Englisch

Was gefällt Ihnen besonders an der Ausbildung? Sie beinhaltet die 3 Eckpfeiler «Bewegung, Entspannung, Ernährung» und ist nur 1 × pro Woche, was mir sehr entgegenkommt. Weiter schätze ich die gute Kombination von theoreti-

Seit wann sind Sie für die Klubschule Thun tätig? Quasi seit den Anfängen, seit ca. 30 Jahren, unterrichte ich mit viel Engagement die Diplomsprachen Englisch (FCE, CAE, CPE) an der Klubschule Thun.


PUBLIREPORTAGE Was schätzen Sie besonders an der Klubschule? Die Klubschule Thun ist eine gut organisierte, professionelle Institution. Die Teilnehmer/innen finden hier die Möglichkeit, sich persönlich weiterzubilden und sich das Rüstzeug für einen Karriereschritt zu holen. Ich habe grösstenteils jüngere Leute mit diversen Bildungsniveaus in meinen Klassen. Was ich besonders an meiner Arbeit schätze, ist das soziale Element, der lebendige Austausch mit den Teilnehmer/innen. Diese haben die Möglichkeit, laufend in die Diplomsprachkurse einzusteigen und sich auf die Prüfungen vorzubereiten, die jährlich 2 bis 3 Mal von Cambridge durchgeführt werden. Neue Sprachdiplomkurse ab August 2008.

über den Grossenkel vom Gitarristen von Elvis Presley bis zu einer 79-jährigen Lehrerin). Was mir zusätzlich Freude bereitet, sind die diversen Stilrichtungen, welche ich an der Klubschule unterrichten kann (Country, Heavy Metal, Pop, Jazz, Rock, Blues). Die Klubschule Thun verfügt über ein breites Musik- und Gesangsangebot. Geben Sie den Ton an. Text und Bilder: Luciano Marioni, Klubschule Migros Thun

Luciano Marioni, Leiter Center, führt Sie durch die Interviews.

INVESTIEREN SIE IN IHRE ZUKUNFT Lehrgang Sachbearbeiter/in Rechnungswesen mit Diplom an der Klubschule Business Fächer Rechnungswesen • Steuern • Recht Dauer 150 Lektionen • 1 Semester

Interview mit Martin Rauber Kursleiter Gitarre Wie sind Sie zur Klubschule gekommen? Nachdem ich das Hochschulstudium für moderne Musik in Zürich absolviert hatte, habe ich mich nach einem Arbeitgeber in Thun umgeschaut und bin auf die Klubschule Thun gestossen. Seit 7 Jahren unterrichte ich nun mit Enthusiasmus und Leidenschaft an der Klubschule Thun. Was gefällt Ihnen besonders an der Klubschule? Da ist auf der einen Seite die professionelle Struktur, welche die KS bietet in Bezug auf Organisation, Struktur und Werbung. Dann natürlich das breite Spektrum der Teilnehmer/innen (von einem 5-jährigen Mädchen

Preis CHF 3900.– inkl. Lehrmittel und Prüfungsgebühren Nächster Start 20. Oktober 2008 Montag- und Donnerstagabend 18.00 bis 21.50 Uhr Informationsveranstaltung Donnerstag, 21. August 2008, 18.30 bis 20.30 Uhr kostenlos, Anmeldung erwünscht

Beratung und Anmeldung Klubschule Thun

Beratung und Anmeldung Klubschule Thun, Bernstrasse 1a, 3600 Thun, Telefon 058 568 94 64, klubschule.thun@gmaare.migros.ch www.klubschule.ch

Bernstrasse 1a 3600 Thun Telefon 058 568 94 64 klubschule.thun @gmaare.migros.ch www.klubschule.ch 37


PUBLIREPORTAGE

Triff deinen Traumjob am «RUAG Land Systems info day 2008 Berufsbildung»

RUAG Land Systems AG

Bereits zum vierten Mal führt RUAG Land Systems AG den «info day Berufsbildung» durch. Am kommenden Samstag, 23. August 2008, von 10.00 –15.00 Uhr, werden die Türen des Berufsbildungszentrums für die Bevölkerung geöffnet. Für Jugendliche im Berufswahlalter ist dies die ideale Gelegenheit, sich ein Bild über all die angebotenen Lehrberufe zu machen. Erleben Sie hautnah, wie sich der Arbeitsalltag der Lernenden in der RUAG Land Systems AG gestaltet.

präsentiert ihr breites Lehrstellenangebot

zepts eine gute und solide Ausbildung. Sie werden von versierten Berufsbildnern, die mit regelmässigen Weiterbildungen ihr Know-how auf dem aktuellsten Stand halten, durch die Ausbildung begleitet, gefördert, aber auch gefordert. Je nach Lehrberuf ist das Konzept in eine Grund-, Ergänzungs- und Schwerpunktausbildung gegliedert. Der kaufmännischen Ausbildung liegt der swissmem Modelllehrgang zugrunde. Nebst der betrieblichen Ausbildung besuchen die Lernenden die entsprechende Berufsschule.

Die Lernenden geben persönlich Auskunft auf Fragen, die sich auf die Berufsbildung in der RUAG Land Systems AG beziehen. Aber nicht nur für die Jugendlichen selbst wird sich ein Besuch des «info days 2008» lohnen. Eltern, Lehrer und interessiertes Publikum sind herzlich eingeladen, persönliche Kontakte zu unseren Berufsbildnern und zu unseren angehenden Berufsleuten zu knüpfen und sich von der modernen Ausbildungsinfrastruktur zu überzeugen. Als einer der bedeutendsten Ausbildungsbetriebe im Berner Oberland bildet die RUAG Land Systems AG über 70 junge Frauen und Männer in sieben verschiedenen Lehrberufen aus. Dies sind rund 12% vom Mitarbeiterbestand. Ausserdem absolvieren 20 Lernende aus externen Betrieben die Grundausbildung in der RUAG Land Systems AG. Ob Anlagen- und ApparatebauerIn, AutomatikerIn, ElektronikerIn, PolymechanikerIn, Kauffrau/Kaufmann, KonstrukteurIn oder LogistikerIn – die angehenden Berufsleute erfahren dank eines fundierten betrieblichen Ausbildungskon38

Urs Breitmeier, CEO, nimmt zum Thema Berufsbildung im Generellen und in der RUAG Land Systems AG im Speziellen Stellung: «Die Maschinenindustrie ist nach wie vor eine der wichtigsten Branchen in der Schweiz und trägt mit ihrer Wertschöpfung und den über 300 000 Beschäftigten massgeblich zu unserem Wohlstand bei. Die Schweizer Industrie ist auf gut ausgebildete Fachleute aller Stufen angewiesen. Nur mit diesem Fachpersonal ist es


PUBLIREPORTAGE

möglich, die von der Schweiz seit der Zeit der Industrialisierung eroberte Position als international erfolgreicher Produktionsstandort nachhaltig zu sichern. Dieser Erfolg basiert auf der herausragenden Qualität der hergestellten Produkte und der hohen Innovationskraft der Branche. Sowohl Qualität als auch Innovation werden ausschliesslich von motivierten, gut ausgebildeten Mitarbeitenden erbracht. Die Ausbildung von jungen Menschen ist deshalb nicht nur eine Investition in die kommende Generation und geschieht aus sozialer Verantwortung, sondern sie ist für das Überleben der ganzen Branche ganz einfach der entscheidende Faktor. Die RUAG Land Systems AG hat dies in den letzten beiden Jahren selber eindrücklich erfahren. Seit vielen Jahren legen wir grossen Wert auf eine solide Berufsbildung und haben auch in Zeiten, als wir gezwungen waren, Personal abzubauen, trotzdem konstant rund 70 Ausbildungsplätze angeboten.

ses investiert haben. Die Berufsbildung entwickelt sich weiter, neue Berufe entstehen, bewährte Ausbildungsprinzipien werden überholt und den neuen Gegebenheiten angepasst. Ein Ziel der RUAG Land Systems AG bleibt konstant, wir wollen auch auf dem Gebiet der Be-

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In den letzten beiden Jahren hat sich die Situation aber dank Grossaufträgen aus der Schweiz und dem Ausland massiv verändert. Um den hohen Erwartungen unserer Kunden gerecht zu werden und die Produkte zur richtigen Zeit in der richtigen Qualität auszuliefern, sind wir auf zusätzliche Mitarbeitende, seien es nun Facharbeitende in der Montagehalle oder Ingenieure und Ingenieurinnen in der Entwicklungsabteilung, zwingend angewiesen. Trotz des ausgetrockneten Arbeitsmarktes ist es uns in den letzten 18 Monaten gelungen, über 130 neue Mitarbeitende zu rekrutieren und so alle wichtigen Positionen im Unternehmen zu besetzen. Dies führen wir im Wesentlichen darauf zurück, dass wir in den letzten Jahren konsequent in die Förderung des eigenen Nachwuch-

rufsbildung zu den Besten gehören. Nur dann können wir sicher sein, dass es auch unsere Produkte bleiben. Wir investieren deshalb auch in Zukunft in die Ausbildung der Jugend und in unser Unternehmen. Wir freuen uns darauf, Ihnen unsere Ausbildungspalette am ‹info day 2008 Berufsbildung› vorzustellen.» Text und Bilder: RUAG Land Systems AG

INFO Besuchen Sie am 23. August 2008, 10.00 –15.00 Uhr, den info day 2008 Berufsbildung. Sie finden uns an der Allmendstrasse 86 in Thun (Wegweiser beachten!). Ihr Besuch freut uns!

RUAG Land Systems AG Allmendstrasse 86

Weitere Informationen über unser Unternehmen und unser Lehrstellenangebot finden Sie auch unter www.ruag.com.

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EVENTS

Jeweils Samstag, 11.00 –12.30 Uhr im Kino Rex Thun 13. September 2008

Kinderfilmklub Zauberlaterne startet am 13. September

25. Oktober 2008 22. November 2008 10. Januar 2009 31. Januar 2009 7. März 2009 28. März 2009

Neun Filme im Kino anschauen für nur 30 Franken: Ein Angebot für Mädchen und Buben im Primarschulalter, unterstützt von der Kulturabteilung der Stadt Thun. Die erste Film-Vorführung am Samstag, 13. September, danach über mehrere Monate verteilt weitere acht Filme: Dies bietet der Filmklub Zauberlaterne seit sechs Jahren im Kino Rex in Thun. Das Abo kostet pro Kind lediglich 30, für dessen Geschwister nur 20 Franken. Die Kinder erleben sorgfältig ausgewählte ältere und neuere Filme. Disney-Hits zählen ebenso dazu wie Charlie-Chaplin-Klassiker. Zu sehen sind Filme zum Lachen, zum Weinen, zum Träumen und (ein bisschen) zum Fürchten.

Zehn Tage vor jedem Film wird den Kindern eine Klubzeitschrift zugeschickt. Ein kleiner Sketch kurz vor dem Film bereitet die Kinder vor. Weil sie sich die Filme ohne Eltern ansehen, sind die Kinobesuche auch ein Schritt in die Selbständigkeit. Die Mädchen und Buben lernen kritisch mit der Bilderflut der heutigen Zeit umzugehen. Derweil wissen die Eltern ihr Kind gut aufgehoben.

9. Mai 2009

Das günstige Angebot kommt dank der Unterstützung der Kulturabteilung der Stadt Thun, der umliegenden Gemeinden, von Firmen und Privatpersonen zustande. Die Kinobetriebe Marti stellen den Saal und den Operateur kostenlos zur Verfügung.

Kontakt:

13. Juni 2009 Vorverkauf ab 18. August: Stadtbibliothek Thun, Bahnhofstrasse 6 und Buchantiquariat Perpetuum Mobile, Obere Hauptgasse 36

Telefon 033 335 71 59 zauberlaterne.thun@gmx.ch www.zauberlaterne.org

Text: Barbara Frantzen – Bilder zvg

«Spielend helfen» – Grosser Unicef-Ball rollt durch Thun

«Spielend helfen», Montag, 8. September, 14.00 bis ca. 18.30 Uhr. Rathausplatz Thun. Weitere Infos

Am 8. September rollen Kinder einen von vier grossen Unicef-Spielbällen durch die Thuner Innenstadt. Vom 6. bis 13. September rollen die Bälle je von Genf, Sion, Lugano und Chur nach Basel. Der Spielball aus dem Wallis löst bei seiner Ankunft in Thun einen Sponsorenlauf, Ballspiele und ein Kinderkonzert des beliebten Duos «Leierchischte» aus. Ziel ist es, mindestens 1 Million Franken zu sammeln. Die Versicherung Nationale Suisse ermöglicht die Sammelwoche im Rahmen ihres 125-Jahre-Jubiläums. Alle Spenden fliessen in Unicef-Programme für Strassen-

kinder. Die Stadt Thun unterstützt die Aktion mit Gratis-Dienstleistungen und einem offiziellen Empfang durch Gemeinderätin Ursula Haller.

www.unicef.ch/ spielendhelfen

Kinder und Erwachsene sind herzlich eingeladen, ihre Fitness zu beweisen und mit ihren Runden Strassenkinder zu unterstützen. Pro Etappenort gibt es einen «SponsorenlaufSuperchampion», der zum Abschlussfest am 13. September nach Basel eingeladen wird. Dort wird der «Sponsorenlauf-Megachampion» gekürt. Text: Urs Niklaus – Bild: Unicef

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GESUNDHEIT

Wenn die Lust zum Frust wird...

Unerfüllte Sexualität kann die Beziehung beeinträchtigen.

Erfüllende Sexualität ist für jeden Menschen, ob jung oder alt, ein wesentlicher Faktor der Lebensqualität. Die Sexualität stellt eine Art von Genuss dar, die mit nichts anderem zu vergleichen ist. Sie ist nun mal einzigartig. Potenzprobleme sind deshalb von einem höheren Stellenwert, als dies Mann und Frau – zumindest gegen aussen – wahrhaben wollen. Vor allem die Männer sprechen nicht gerne darüber. Trotz aller Aufgeklärtheit und 10 Jahren Viagra ist die sogenannte Erektile Dysfunktion immer noch ein Tabu-Thema, worüber man sich lieber in anonymen Medien informiert, als den Gang zum Arzt wagt. Eine besondere Rolle kommt dabei dem Hausarzt zu, der die betroffenen Männer und ihre Familie wohl am besten kennt und mit der nötigen Diskretion und Kompetenz gut beraten kann.

Ein Arzt, der sich in dieser Hinsicht besonders auszeichnet, ist Dr. Max Brönnimann in Thun, mit dem Vitarena ein interessantes Gespräch führen konnte. Herr Dr. Brönnimann, wie häufig sind Potenzstörungen? Häufiger als man denkt: In der Schweiz leiden über 500 000 Männer darunter.

Dr. med. Max Brönnimann

www.hausarzt-thun.ch

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Welches sind die wichtigsten Ursachen? Rund 80% der Potenzstörungen sind organisch bedingt. Im Vordergrund stehen dabei Gefässverengungen im Sinne der sogenannten Arteriosklerose, die vor allem durch ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel zustande kommt. Es sind genau die gleichen Risikofaktoren wie für den Herzinfarkt oder Hirnschlag. Die Erektionsstörung gilt deshalb als «FrühWarnsystem» für diese häufigen Krankheiten. Weitere wichtige Ursachen sind radikale (Prostata-) Operationen, schlecht eingestellter Diabetes mellitus, veränderter Hormonhaushalt oder Nebenwirkungen von Medikamenten.

Unter den psychischen Gründen sind es vor allem die fehlende Musse und Ruhe in unserer Gesellschaft: Stress am Arbeitsplatz, in der Familie und in der Freizeit, aber auch durch übersteigerte Leistungserwartungen im Bett. Zu erwähnen ist hier sicher auch die natürliche Abnahme des sexuellen Verlangens durch Gewöhnung und Alter. Was raten Sie, wenn durch mangelnde Erektion kein befriedigendes Sexualleben mehr möglich ist? Unerlässlich ist der Gang zum Arzt. Dieser wird mit gezielten Untersuchungen und ausführlichem Gespräch versuchen, die Gründe für die Potenzstörung zu finden und diagnosegerecht zu behandeln. Der erste Schritt liegt also beim betroffenen Mann, der sich nicht scheuen sollte, zu mir als Arzt zu kommen. Die nötige Diskretion ist ihm hier sicher. Es freut mich immer auch, wenn sich betroffene Frauen melden, wenn das ihr Mann nicht übers Herz bringt.


GESUNDHEIT Welches sind heute die Behandlungsmöglichkeiten? Diese richten sich primär nach der Ursache der Potenzstörung. Im Vordergrund steht heute die medikamentöse Behandlung. Mittel der Wahl sind die sog. PDE-5-Hemmer, die durch das Blockieren eines Enzyms die Erektion erleichtern. Mit Viagra kam 1998 das erste solche Medikament auf den Markt. Inzwischen gibt es mit Levitra und Cialis zwei weitere Medikamente dieser Substanzklasse, die weniger einschränkende Faktoren beinhalten. Mein Mittel der Wahl ist Levitra, weil es dank des besonders kurzen Wirkungseintritts eine annähernd normale Sexualität ermöglicht. Bei nicht organisch bedingten Potenzstörungen stütze ich mich auf die Methoden der verhaltensorientierten Psychotherapie. Da habe ich in meiner Praxis zwei hervorragende Fachkräfte zur Verfügung. Auf eingreifendere Massnahmen wie die Injektion von Prostaglandin in die Harnröhre (MUSE) oder in die Schwellkörper (SKAT), die Anwendung von Vakuumpumpen oder die Implantation von Prothesen verzichte ich als Hausarzt. Diese Fälle verweise ich an einen hierfür spezialisierten Urologen. Sie bezeichnen Levitra als Mittel der Wahl. Erlaubt dieses Medikament überhaupt eine normale Sexualität oder muss stets alles im Voraus geplant werden? Nein. Eine solche Planung, welche die Anwender oft stresst und deshalb erektionshemmend wirkt, braucht es beim Levitra nicht. Es genügt, dieses Medikament 10 –20 Minuten vorher einzunehmen. Levitra hat auch den Vorteil, dass es keine Einschränkung in der Nahrungsaufnahme erfordert. Ein gutes Essen und ein Gläschen Wein beeinträchtigen seine Wirkung nicht.

Eine offene Kommunikation schafft Klarheit, Verständnis und gegenseitiges Vertrauen.

Wie ist es für betroffene Männer, wenn sie nur dank dieses Medikamentes das nötige «Stehvermögen» haben? Dies ist nicht bloss ein Problem der Männer, sondern auch eines ihrer Partnerinnen, die in Bezug auf ihr Begehrtsein verunsichert sein können. Hier ist sowohl eine subtile Aufklärung durch den Arzt wie auch ein offenes Gespräch unter den Betroffenen entscheidend. Wie sind generell Ihre Erfahrungen mit den Partnerinnen? Die besten Erfolge sehe ich dann, wenn die Partnerin von Anfang an mit einbezogen wird. Jeder Mann muss damit rechnen, dass die Frau irgend einmal die betreffenden Pillen entdeckt und sich dann unangenehme Fragen zu stellen beginnt. Die offene Kommunikation schafft von Anfang an Klarheit, Verständnis und gegenseitiges Vertrauen. Muss ein Patient ein Leben lang solche Medikamente einnehmen? Diese Frage hängt stark von der Art der Potenzstörung ab. Können beispielsweise mit Levitra die organischen und psychischen Probleme soweit behoben werden, dass sich wieder ein gesundes Selbstvertrauen und eine gewisse «Übung» einstellt, ist eine erfüllte Sexualität ohne medikamentöse Unterstützung möglich. Vitarena AG

Herr Dr. Brönnimann, wir danken Ihnen für dieses Gespräch und hoffen, dass Ihre Ausführungen vielen Betroffenen Mut macht, das Thema Potenzstörungen anzupacken und zusammen mit ihrem Partner zu lösen.

Postfach 2057 3601 Thun Telefon 033 334 70 07 info@vitarena.ch www.vitarena.ch

Text: Vitarena AG – Bilder: Vitarena AG/zvg

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Thuner Sommerevent im August

schmal im Durchlass

hist. Thuner Gebäude

Backtriebmittel

Abk. für Kommandant

ständig, dauernd

Männername

Fruchtbare Getreidehalme

Preisgericht

berufl. Tätigkeit

Streitmacht

begünstigen, aufbauen

3 ital. weibl. Artikel

Festung

selten, nicht oft

Musical, aktuell in Thun

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Thuner Sportevent im August

Miete, Pacht

Überlieferung, Brauch

I n s t i t u t

dt. Physiker ✝ 1854

Schönheits- und Chinesische Medizin

Haushaltsplan

Kraftwagen

Original Chinesische Akupunktur und Kräutertherapie

1 Masszahl einer Grösse Gämsbüffel auf Celebes

Colonhydro- und Ozontherapie Massage Bioresonanz

Schöpferkraft, Landschaft

dt. Komponist ✝ 1982

altes Hohlmass

Oper von Monteverdi

• Stärkung der Selbstheilkräfte mittels speziellem Darmbad • Aktivierung des Immunsystems, Durchblutungsverbesserung • Klassisch, Bindegewebe, Fussreflex und Lymphdrainage Therapieform, bei der mittels biophysikalischen Informationen Störfelder eliminiert und Selbstheilkräfte gestärkt werden: • Allergieabklärungen und Behandlungen, Neurodermitis • Allergieverbundene Krankheiten wie Asthma, Ekzeme, Verdauungsstörungen

Institut SanoMed Zentrum für Schönheits- und Komplementärmedizin Kyburgstrasse 5 A, 3600 Thun Tel. 033 224 00 00, Fax 033 224 00 01 info@sanomed.ch, www.sanomed.ch

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Heidis Grossvater

dt. Privatsender, Abk.

2

röm. Liebesgott

Fluss Stadt in Schwein Italien den

lat.: sei gegrüsst

Stadt in Spanien

babyl. Sturmgott

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Schiffsfracht

Wir beraten Sie gerne! Für Fragen oder ausführliche Auskünfte steht Ihnen ärztliches Fachpersonal zur Verfügung

nord. Hirschart

Initialen d. Stadtratspräsidenten

Heilung durch Wiederherstellung und Aufrechterhaltung der inneren Harmonie (Yin & Yang) u.a. bei: • Allergien, Heuschnupfen, Asthma • Herz- und Kreislaufbeschwerden • Rheuma, Rückenschmerzen • Magen-Darm-Erkrankungen • Wechseljahr- und Menstruationsbeschwerden • Migräne, Kopf- und Nervenschmerzen (Neuralgien) • Lähmungen nach Schlaganfällen • Stresserkrankungen, Schlafstörungen und Nervosität • Depressionen und Erschöpfungszuständen • Tinnitus (Ohrensausen)

Neuzeit

Fahrrad (IG Thun)

Leichtathlet

Verhältniswort

Freibad

Zufluss zum Piave

Korbwarenausstellung

Tonsilbe eine Wohnungsart

griech. Buchstabe

Kleinkraftrad … -Einfamilienhaus

verkehrt auf dem Thunersee

5 japan. Wegmass

✃ Wir verlosen 2 x eine Original Chinesische Akupunktur inkl. med. Beratung im Wert von je Fr. 150.– vom Institut SanoMed in Thun. Das Lösungswort lautet:

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Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Haushalt kommt nur eine Antwort in die Verlosung. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt.

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Die Lösung finden Sie in der nächsten Ausgabe. Talon einsenden an: Weber AG, Kreuzworträtsel, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt. Oder per SMS mit dem Kennwort thun und dem Lösungswort an die Nummer 5555 (CHF 1.– / SMS). Teilnahmeschluss: 5. Sept. 2008. Die Gewinner der letzten Ausgabe sind: Bruno Schafroth, Thun und Rosmarie Zenklusen, Thun (Orig. Chinesische Akupunktur inkl. med. Beratung im Wert von Fr. 150.–). Wir gratulieren herzlich! Institut SanoMed Thun Das Lösungswort lautete: HEIMVORTEIL.

Name/Vorname

Adresse

PLZ, Ort


EVENT / FINANZTIPP

15. Thuner Stadtlauf

Anlagefonds als Anlagevariante

Zum 15. Mal wird am 24. August der Thuner Stadtlauf durchgeführt. Die Organisatoren hoffen, dass am diesjährigen Volkslauf ein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt und die 2000er-Marke geknackt wird.

Sicher haben Sie sich auch schon gefragt, wie Sie Ihr Kapital nach Sicherstellung der notwendigen Liquidität idealerweise anlegen sollen. Vorsichtige Sparer werden in erster Linie in Kassenobligationen investieren. Diese Anlagevariante bietet sich in jedem Fall als Grundbaustein für den Vermögensaufbau an.

Gross und Klein geben auch an diesem Stadtlauf wieder ihr Bestes.

Kapital, das während eines Anlagehorizontes von 5 bis 10 Jahren nicht benötigt wird, kann jedoch höheren Schwankungen unterworfen und in Anlagefonds investiert werden. Der Anleger beteiligt sich dabei an einem Depot mit vielen verschiedenen Aktien. Die AEK BANK 1826 mit ihrer offenen Produkteplattform ist bestrebt, ihren Kunden pro Anlagekategorie jeweils die besten Anlagefonds präsentieren zu können.

AEK BANK 1826: Hauptsitz Thun-Lauitor

Für weitere Informationen besuchen Sie uns im Internet unter www.aekbank.ch.

Niederlassungen Hauptsitz Thun-Lauitor Thun-Bälliz Thun-Dürrenast

Trainierte Läufer, Familien und Senioren oder sogar kostümierte Plausch-Läuferinnen und Läufer werden am Sonntag, 24. August, an den Start gehen. Der Thuner Stadtlauf ist mehr als eine Sportveranstaltung, er ist ein Volksfest. Gestartet wird wieder beim Grabengut-Areal in der Thuner Innenstadt. Die verschiedenen Läuferkategorien – von den «Grööggle» bis hin zu den Senioren – werden dabei unterschiedliche Laufdistanzen zurücklegen. Die Organisatoren erhoffen sich einen neuen Teilnehmerrekord, mit dem auch die 2000er-Marke übertroffen wird. Neben der Rennstrecke wird den Sportlern wie den Zuschauern ein attraktives Rahmenprogramm geboten. Eine Festwirtschaft mit Unterhaltungsmusik gehört ebenso dazu wie verschiedene Showeinlagen sowie ein Kinderparadies. Mehr Infos sind unter www.thunerstadtlauf.ch erhältlich.

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Aktuelle Beispiele nach Themen Wind und Wetter fürs Depot – Weltweit entstehen neue Wirtschaftssektoren rund um die Bekämpfung des Klimawandels. Innovative Unternehmen, die Zukunftstechnologien anbieten, weisen grosses Marktpotenzial auf. Mit dem Anlagefonds SAM Smart Energy (Gründung im 2003/Anlagevolumen EUR 350 Mio.) investieren Sie in das Thema Klimawandel und alternative Energien. Unser kostbarster Rohstoff–Wasser–wird immer wichtiger. Mit dem ETF (Exchange Traded Fund) iShares S&P Global Water können Sie in dieses Thema investieren. Die grössten Positionen sind Aktien von Suez SA, Geberit und Veolia. Geografisch liegt das Schwergewicht in den USA, Frankreich und England. Interessant neben den tiefen Kosten von 0,65% pro Jahr ist die halbjährliche Dividendenausschüttung. Profitieren Sie mit der Vermögensberatung der AEK BANK 1826 von einem unabhängigen Beratungsansatz.

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Markus Schläppi, Stv. Leiter Vermögen, Anlagen und Vorsorge bei der AEK BANK 1826.

Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne. P.S. Lassen Sie Ihr bestehendes Wertschriftendepot durch unsere Depotanalyse kostenlos überprüfen. Text und Bilder: AEK BANK 1826

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VERANSTALTUNGEN

6. bis 26. September 2008 Sammlungspräsentation im Rathaus, Bernische Stiftung

Auszug aus den Veranstaltungen KONZERTE

MUSEEN /AUSSTELLUNGEN

Matinee-Klavierkonzert mit Iris Gerber im Rahmen der Ausstellung im Kunstmuseum. Sonntag, 24. August, 11.15 Uhr, Beaurivage-Saal, Hofstettenstr. 6

Kunstmuseum Thun In silent conversation with Ingmar Bergman. 5. Juli bis 7. September, Hofstettenstrasse. Infos www.kunstmuseum-thun.ch

Musique française et allemande du 18ème siècle R. Staege (Querflöte), M. Blaumer (Cello), V.J. Frey (Cembalo), Werke von Benda, Bach, Leclair. Sonntag, 24. August, 17.00 Uhr, Kirche Amsoldingen. www.bachwochen.ch

Wocher-Panorama Vom Kleinmeister zum Panoramamaler. Kunst-am-Bau-Projekt: Renate Buser. Infos www.wocher-panorama.ch

für angewandte Kunst Vernissage 6.9. 10.30 Uhr, Eintritt frei. Infos: www.angewandtekunst.ch

Tipps zum Hinhören FUSSBALL CHALLENGE

Gospelkonzert B. Bush (Gesang), P. Luginbühl (Klavier), M. Aellig (Kirchen- und Hammondorgel), Mittwoch, 27. August, 20.15 Uhr, Stadtkirche Thun Bagatello Jukebox – you say what we play. 5./6. September, 20.00 Uhr, Schadausaal. Vorverkauf www.bagatello.ch

LEAGUE SPIELE Liveschaltungen bei allen FC Thun-Spielen 24. August Thuner Stadtlauf, Liveschal-

Benefizveranstaltung mit A. Dubach, Ensemble la danza, G. Tschan, u.a. zu Gunsten Übergangsheim Hohmadpark, Sonntag, 21. September 17.00 Uhr, Schadausaal

Schlossmuseum Historisches Museum mit einmaliger Aussicht auf Stadt, See und Alpen. Offen täglich 10.00 –17.00 Uhr. Sonderausstellung: Schweiz. Theatersammlung. Infos www.schlossthun.ch

MÄRKTE Frischproduktemarkt Samstags, 8.00 –12.00 Uhr, Rathausplatz Handwerkermarkt Samstag, 23. August, 27. September, Waisenhausplatz Floh- und Antiquitätenmarkt Samstag, 6. September, Mühleplatz

tungen von Thuns grösster Laufsportveranstaltung 29. August bis 7. September OHA 2008 thun expo Radio BeO live dabei

THEATER / TANZ

Monatsmarkt Mittwoch, 10. September, Innenstadt

Der Talisman von J. Nestroy, Posse, Open-Air-Vorführung Theater Kanton Zürich. Mittwoch, 3. September, 20.00 Uhr, Schadausaal. Infos www.kunstgesellschaftthun.ch

FÜHRUNGEN

13. September KleinKunstTag 2008 Diverse Interviews mit Kunstschaffenden

KleinKunstTag Thun 2008 Samstag, 13. September, ab 11.00 Uhr obere Hautgasse, ab 19.00 Uhr Hotel Freienhof. www.kleinkunsttag-thun.ch

12. bis 15. September Herbst Event, Wohn- und Arbeitsgemeinschaft Gwatt Radio BeO ist am 13. September live vor Ort Das beste Programm auf 88.8 MHz www.RadioBeO.ch www.BeO.FM

Massimo Rocchi Circo Massimo. Freitag, 19. September, 20.00 Uhr, Schadausaal. Vorverkauf www.ticketcorner.ch DinnerKrimi Zum Hauptgang: Mord. Sonntag, 21. September, 18.00 Uhr, Hotel Freienhof. Infos www.dinnerkrimi.ch

Von Büchsenöffnern und süssen Träumen Stattrundgang: «Die Stadt Thun als Kunstraum». Mittwoch, 27. August, 18.00 Uhr, Welcome Center Thun Tourismus. Infos 033 225 90 00 Sterne im Oberland Stattrundgang: «Berühmte Thuner Gäste» Freitag, 29. August, 18.00 Uhr, Thunerhof, Aareseite. Infos 033 225 90 00 Männerräume-Frauenträume Stattrundgang:«Wenn Geschlechter rollen» Mittwoch, 3. September, 18.00 Uhr, Rathausplatz. Infos 033 225 90 00 www.thun.ch/veranstaltungen

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