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Podologie Schweiz Offizielles Organ des Schweizerischen Podologen-Verbandes SPV

6 | 2019

EFZ-Abschlussfeier: ÂŤSie haben eine kluge Berufswahl getroffenÂť Patientensicherheit ist auch in der Podologie ein wichtiges Thema ISSN 1660-0835


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Editorial I Inhaltsverzeichnis I Impressum

Podologie Schweiz 6 | 2019

Dran bleiben Wie jedes Jahr darf ich euch, liebe Kolleginnen und Kollegen, vom vergangenen QV berichten und dazu einige persönliche Gedanken zu Papier bringen. 37 Expertinnen und Experten waren im Einsatz. 40 Kandidatinnen und Kandidaten haben die Prüfung bestanden. Dieses Jahr waren 8 Kandidatinnen und Kandidaten weniger zur Prüfung angemeldet als letztes Jahr. Die praktischen Prüfungen dauerten daher 2 Tage weniger lang. Im Raum Basel spüren wir schon länger einen Rückgang der Lernenden. Jetzt ist er anscheinend auch in anderen Kantonen spürbar. Die rückläufige Anzahl der Podologie-Lernenden gibt mir den Anstoss für folgende Überlegungen: Eigentlich müsste der Beruf Podologie gerade für die junge Generation attraktiv sein. Bietet er doch regelmässige, flexible Arbeitszeiten, Möglichkeiten für ein Teilzeitpensum und Weiterbildungsmöglichkeiten. Wir können selbstständig arbeiten, haben viele interessante Kontakte mit Menschen unterschiedlichen Alters, können Patienten

helfen, sie von Schmerzen zu befreien und – ganz wichtig – wir werden genug Arbeit haben! Die Demographie spricht für uns. Die Menschen werden immer älter und um sich eine regelmässige Fusspflege zu leisten, ist Geld vorhanden. Was sind denn die Gründe, dass die «Jungen» den Beruf der Podologin, des ­Podologen nicht mehr erlernen? Wie können wir die Jugendlichen für unseren Beruf gewinnen? Wenn ich in Schulen nachfrage, kennt man den Beruf Podologein, Podologe gar nicht. Wenn man dann über den Beruf informiert, kommt bei vielen der Ekel vor Füssen. Fachangestellte Gesundheit ist aber hoch im Kurs, obwohl sie dort mehr als nur Füsse in die Hände nehmen müssen! Wenn ich bei den Berufsberatern nach­frage, erhalte ich die Antwort, dass viele junge Leute nach der obligatorischen Schulzeit noch nicht wissen, was sie lernen wollen. Sie gehen ­lieber noch länger in die Schule, als eine Lehre zu absolvieren. Zudem wissen viele Berufs­berater selber zu wenig Bescheid über unseren Beruf, so dass sie den Beruf der Podologin, des Podologen bei Interesse an einem medizinischen Beruf gar nicht ­vorschlagen.

Es gibt also einiges zu tun. Gehen wir es an. Erzählen wir mit Begeisterung von unserem Beruf, machen wir die jungen Leute aufmerksam auf die vielen Vorteile in unserem Beruf, stellen wir die Füsse als etwas Wertvolles und Nützliches in den Vordergrund und ­engagieren wir uns an den Berufsmessen. Dort ­können wir unseren Beruf vorstellen, mit Lehrern und Berufsberatern reden und ihnen unseren Beruf näherbringen. Unsere Lernenden sind unsere Zukunft. Nur mit genügend Nachwuchs werden wir auch genügend Angestellte haben. Mit einer grös­ seren Anzahl an Podologinnen und Podologen bekommen wir mehr Gewicht, mehr Aufmerksamkeit, können mehr erreichen und unseren Beruf stärken. Wir alle profitieren ­davon. ­Bleiben wir also dran! Sonja Klein, Chefexpertin EFZ

Impressum 6 | 2019, August 2019, 43. Jahrgang Erscheinungsweise: 10-mal jährlich Auflage: 1000 Exemplare Redaktionsschluss für 7 | 2019: 13. August 2019 Inserateschluss für 7 | 2019: 25. August 2019 Offizielles Organ des Schweizerischen Podologen-Verbandes SPV Fachredaktion Roland Wiederkehr, Podologe SPV Yvonne Siegenthaler, Mitglied Zentralvorstand

Inhaltsverzeichnis Verband

Verlag | Inserateverwaltung Schweizerischer Podologen-Verband SPV | Bahnhofstrasse 7b | 6210 Sursee Tel. 041 926 07 61 | sekretariat@podologie.ch | www.podologie.ch

EFZ-Abschlussfeier: «Sie haben eine kluge Berufswahl getroffen»

Redaktion | Layout wamag | Walker Management AG | Bahnhofstrasse 7b | 6210 Sursee Tel. 041 248 70 11 | redaktion@podologie.ch

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Symposium zum Diabetischen Fuss

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Druck Multicolor Print AG | Sihlbruggstrasse 105a | 6341 Baar Copyright Die Rechte des Herausgebers und der Autoren bleiben vorbehalten. Eine allfällige Weiterverarbeitung, Wie­der­ver­öffentlichung oder Vervielfältigung zu ge­wer­blichen Zwecken ohne vorherige ausdrückliche Zu­stimmung der Autorenschaft oder des Herausgebers ist nicht gestattet.

Totalrevision Podologie EFZ: Interne Vernehmlassung fiel positiv aus

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Sandra Affentranger an Geselligkeitsanlass verabschiedet

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Fachliteratur und Verlagsangebot

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Veranstaltungen und Termine 2019

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Fachbericht Patientensicherheit ist auch in der Podologie ein wichtiges Thema

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Verband

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EFZ-Abschlussfeier: «Sie haben eine kluge Berufswahl getroffen» Andreas Affolter, Redaktor

38 Frauen dürfen sich nun Podologin EFZ nennen, 2 Männer Podologe EFZ: An der Abschlussfeier im Bildungszentrum Z ­ ofingen haben sie das eidgenössische Fähigkeitszeugnis in Empfang ­genommen. Am Abend des 3. Juli herrschte in der Abteilung Schuh Fuss Leder der Berufs- und Weiterbildung Zofingen (BWZ) sommerlich heitere Stimmung. Es galt die erfolgreich abgeschlossenen Qualifikationsverfahren gebührend zu feiern.

André Hug begrüsst die Feiernden.

… und der Ansprache von André Hug …

«Unsere Arbeit kann nicht durch ­Maschinen ersetzt werden» Abteilungsleiter André Hug stellte eine provokative Frage an den Anfang seiner Rede: «Weshalb sind Sie überhaupt hier, wo sie den schönen Sommertag doch anderswo geniessen könnten.» Die Antwort: «Sie sind hier, weil Sie etwas ganz Spezielles und Einzigartiges feiern wollen: die Auszeichnung zum erfolgreichen Abschluss der Lehrzeit. Dieser wird es Ihnen, liebe Schulabgängerinnen und -abgänger, erlauben, beruflich und privat auf eigenen Beinen zu stehen und Ihr Leben auch finanziell selbstständig zu gestalten.» Sie hätten eine kluge Berufswahl getroffen und dürften sich auf die zukünftige Berufstätigkeit freuen, so Hug weiter: «Sie sind in einer Branche tätig, die nicht den Shareholdern und gewinnorientierten Geldgebern in die Karte spielt. Sondern Sie helfen Menschen, die mit Problemen, Schmerzen und eingeschränkter Lebensqualität zu tun haben.» So sei es doch schön und innerlich befriedigend, wenn man

durch einen podologischen Eingriff wie dem Entfernen eines Clavus ein schmerzfreies Gehen erwirken könne. Edith Dürrenberger, Zentralpräsidentin des SPV, zitierte Henry Ford: «Glück ist, das zu mögen, was man muss, und das zu dürfen, was man mag.» Nicht nur die Schulabgängerinnen und -abgänger dürften stolz sein auf ihren erfolgreichen Abschluss, sondern auch die Ausbildner und Angehörigen, die sie begleitet hätten. Sie wünschte den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen Freude am lebenslangen Lernen, den Mut, Neues umzusetzen und weiterhin Freude an der zukunftsträchtigen Arbeit. «Diese kann nicht durch Maschinen ersetzt werden.» Preise von Verband und Schule Höhepunkt der Feier bildete die Übergabe der Zeugnisse durch Chefexpertin Sonja Klein und einer Rose durch Edith Dürrenberger. Sonja Klein hiess die neuen Berufskolleginnen und -kollegen willkommen. «Als ich Sie zum letzten Mal gesehen habe, hatten Sie einen hohen Adrenalinspiegel.» 41 Lernende der beiden Parallelklassen waren zum Qualifikationsverfahren angetreten, 40 bestanden dieses. Den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen stand die Freude ins Gesicht geschrieben. Unter die 38 Podologinnen


Verband

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Edith Dürrenberger und Sonja Klein gratulieren den erfolgreichen Absolventinnnen und Absolventen.

EFZ mischten sich auf der Bühne 2 Podologen EFZ. Der SPV zeichnete die besten Notendurchschnitte aus: Der erste Preis ging an Sarah Rosenberger, der zweite ex aequo an Petra Fischer und an Gabriela Stalder. Rektor Roger Meier übergab die Preise für die besten schulischen Leistungen; finanziert wurden sie wie üblich aus der Bussenkasse. Auf dem ersten Rang platzierte sich Marina Achermann, auf dem zweiten Liv Annelina Walser und auf dem dritten Eric Sierra Abia. Die Abschlussfeier fand zusammen mit dem Verband Fuss und Schuh statt. Vizepräsident Marc-André Villiger sinnierte in seiner

launigen Ansprache über die neu gewonnene Freiheit: «Jetzt können Sie nicht mehr der Lehrperson oder dem Lehrmeister die Schuld geben.» 11 Orthopädie-Schuhmacher/innen EFZ, 4 Schuhmacher/-innen EFZ und 2 Schuhreparateure/-innen EBA durften ihre Zeugnisse in Empfang nehmen.

Der Anlass wurde vom Duo Martin Zangerl (Klavier) / Johanna Begert (Saxophon) musikalisch umrahmt und so die feierliche Note verstärkt. Beim anschliessen Apéro bestand Gelegenheit, die Ausbildungszeit Revue passieren zu lassen.

Der SPV gratuliert folgenden Personen zum Eidgenössischen Fähigkeitszeugnis: • Achermann Marina • Andreu Marca Dana • Ayer Marianne • Boog Corina • Burkard Svenja • Domanico Katja • Fischer Petra • Gerber Anita • Gholi Poor Leyla • Günter Regula • Hamo Azo Niroj • Knecht Jennifer • Laub Justine Veronique • Lo Piccolo Giada • Meier Alexandra Natascha • Music Elvira • Njegovan Lea-Jessica • Oke Bimbola • Orsini Raffaella • Rindlisbacher Daniela

• Rizzi Nicole • Rohrbach Noëlle • Rosenberger Sarah • Ruckli Viola • Santana Medina Alexandres • Schafer Sinja Ket • Schneider Selina Sarah • Serena Monika • Sierra Abia Eric • Stalder Gabriela • Stoffel Céline • Tornabene Delia • Troisi Fabienne • Ulmann Larissa • Ulrich Shiwa • Uruqi Edona • Walser Liv Annelina • Wehrhahn Martina • Widrig Sarina • Zöllig Mirjam

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Verband

Ehrungen des SPV für besten Notendurchschnitt: 1. Rang: Sarah Rosenberger, Podologie-MW/Melanie Winter, Schwerzenbach, Gesamtnote 5.7 2. Rang: Petra Fischer, Podologie Elfenau AG/Peter Vondal, Bern, Gesamtnote 5.6 2. Rang: Gabriela Stalder, MyPodo GmbH/Gabriela Stahl-Christen, Horgen, Gesamtnote 5.6 Medaillenränge des SPV.

Ehrungen der Berufsfachschule für beste schulische Leistungen: 1. Rang: Marina Achermann, Fuss- und Handwerk Gmbh/Karin Kocher, Ebikon, Note 5.3 2. Rang: Liv Annelina Walser, Podologie Däniken AG/Selina Maria Hunziker, Däniken, Note 5.23 3. Rang: Eric Sierra Abia, Podologie Elfenau AG/Peter Vondal, Bern, Note 5.13 Medaillenränge der Berufsfachschule.

EIN VOLLER ERFOLG Der 13. Nationale Fussfachtag der Simon Keller AG in Burgdorf Der 13. Nationale Fussfachtag vom Samstag, 15. Juni 2019, konnte einmal mehr eindrücklich zeigen, warum dieser Anlass im Jahresprogramm von Fuss-Fachpersonen ein Fixtermin ist. Bei angenehmem Sommerwetter strömten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Massen nach Burgdorf, um ihr Wissen an Referaten, Sprechstunden und Workshops zu vertiefen. Der Nationale Fussfachtag ist wohl allen, welche sich beruflich mit Füssen beschäftigen, ein Begriff. Der Fokus liegt sicherlich auf den Referaten und Sprechstunden von und mit Koryphäen in ganz spezifischen Gebieten der Fussprobleme. Daneben finden Workshops statt, welche neue Inputs für die tägliche Arbeit, aber auch Selbstmanagement und Unternehmensführung liefern. Ausserdem erhält man die neuesten Informationen zu Produktinnovationen und Trends. Gerade die Konzentration von viel wertvollem Wissen auf einen einzelnen Tag wird sehr geschätzt. Dass der angenehme Rahmen ausserdem noch dazu einlädt, sich mit Berufskolleginnen und -kollegen auszutauschen, macht den Fussfachtag jedes Jahr zu etwas ganz Besonderem. Die Simon Keller AG bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und freut sich bereits jetzt auf die nächste Ausgabe. Es lohnt sich , den 6. Juni 2020 dick in der Agenda zu markieren! Simon Keller AG | Lyssachstrasse 83 | 3400 Burgdorf T 034 420 08 00 | www.simonkeller.ch

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Verband

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Totalrevision Podologie EFZ: Interne Vernehmlassung fiel positiv aus Isabelle Küttel Bürkler, Geschäftsführerin SPV

Weiterer Schritt bei der Totalrevision Podologie EFZ: Die Ergebnisse der internen Vernehmlassung und der Ämter­ konsultation liegen vor. Im Rahmen der internen Vernehmlassung erhielten alle Mitglieder des SPV Gelegenheit, ihre Meinung zum neuen Bildungsplan und zur neuen Bildungsverordnung zu äussern. Während drei Wochen waren auf der Website sämtliche Informationen und ein Fragenkatalog aufgeschaltet. Leistungsziele ergänzt Die interne Vernehmlassung ist grundsätzlich positiv ausgefallen. Aufgrund der Rückmeldungen wurden einige neue Leistungsziele ergänzt und die Handlungskompetenzen wurden unter Berücksichtigung ihrer Gewichtung in der Reihenfolge geändert. Von den Vernehmlassungs-Teilnehmern wurden auch Anmerkungen betreffend die selbstständige Tätigkeit von Podologinnen und Podologen EFZ eingebracht. Dies wird jedoch auf Ebene der Kantone in den kantonalen Gesundheitsgesetzen geregelt und nicht in der der Bildungsverordnung.

Definition der Risikogruppen wird überarbeitet Parallel zur internen Vernehmlassung fand die Ämterkonsultation statt. Seitens des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO wurden verschiedene Punkte im Anhang ­ zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz angesprochen. Der SPV wird diese Punkte mit dem Berater für Arbeitssicherheit auf­arbeiten. Das Bundesamt für Justiz hat rückgemeldet, dass die Definition der Risikogruppen eine rechtliche Norm statuiert darüber, was die Podologin, der Podologe EFZ machen darf und was nicht. Daher müsse diese Definition transparent und nachvollziehbar sein. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachärzten aus der Medizin wird die Liste entsprechend angepasst. Die Definition der Risikogruppen muss vom Dachverband Organisation Podologie Schweiz OPS genehmigt werden.

Der Ticketantrag für die Totalrevision Podologie EFZ ist Anfang Oktober geplant. Eingereicht werden müssen die Bildungsverordnung, der Bildungsplan und das I&AKonzept.

Handlungskompetenzorientiertes Modell Die Grundidee ist, dass die berufliche ­Praxis – also die Arbeit der Podologin, des Podologen EFZ – die Struktur der Ausbildung bestimmt. Dreh- und Angelpunkt der Bildungsziele sind die beruflichen Tätigkeiten, formuliert in Form von Handlungskompetenzen. Dies gilt für alle drei Lernorte, d.h. für den Betrieb, die Berufsfachschule und die überbetrieblichen Kurse.

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Fachbericht

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Patientensicherheit ist auch in der Podologie ein wichtiges Thema Prof. Dr. David Schwappach Eine Studie aus den USA hat im Jahr 2000 die Gesundheitsbranche aufgerüttelt und Patientensicherheit zu einem zentralen Anliegen in der Medizin gemacht. In der Studie wurde berichtet, dass in den USA pro Jahr 44 000 bis 98 000 Personen wegen Fehlern im Spital sterben. Im Jahr 2013 wurde berechnet, dass Fehler in den USA vermutlich die dritthäufigste Todesursache nach Herzkreislaufkrankheiten und Krebs sind. Auch in der Schweiz sind Fehler nicht selten. Bei einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung gaben in Deutschland 7%, in der Schweiz 11% und in Grossbritannien 5% der Befragten an, in den vergangenen beiden Jahren mindestens einen medizinischen Fehler oder Medikationsfehler erlebt zu haben (1).

Medizinischer Fehler

Einer Studie aus dem Jahr 2017 zufolge kam es bei 6.4% der Spitalaufenthalte zu Fehlern mit Folgen für den Patienten, besonders oft in der Chirurgie. Allerdings kommt es auch oft ausserhalb des Spitals zu Fehlern und Zwischenfällen. In einer Studie in Schweizer Hausarztpraxen gaben 630 Hausärzte und medizinische Praxisassistentinnen an, dass Fehler im Bereich der Medikation besonders häufig vorkommen. Schwere diagnostische Fehler (z. B. das Verlorengehen eines wichtigen Befundes) sind seltener, aber haben häufig besonders schwerwiegende Konsequenzen für die Patienten. Sicherheitsprobleme, die sich durch Kommunikation, Organisation, Dokumentation und Management der Patienten ergeben, sind sehr häufig in

Vermeidbare AE Unerwünschte Ereignisse

Nebenwirkungen Potentieller, Beinahe-Schaden

Abbildung 1: Zusammenhang zwischen den Begriffen Fehler, vermeidbares unerwünschtes Ereignis und unerwünschtes Ereignis

Hausarztpraxen (2). Dazu gehört der Austausch wichtiger Informationen zwischen verschiedenen Fachleuten, wie beispielsweise zwischen der Hausarztpraxis und der Podologin/dem Podologen. Was versteht man unter einen Fehler in der Behandlung? Unter einem Fehler versteht man eine Handlung oder ein Unterlassen, bei dem entweder ein falscher oder gar kein Plan zur Behandlung des Patienten gemacht wurde (Planungsfehler), oder aber die falsche Ausführung eines Plans (Ausführungsfehler). Ein Fehler ist per Definition vermeidbar. Eine Nebenwirkung auf ein Medikament zum Beispiel ist per se kein Fehler, sondern ein unerwünschtes Ereignis. Wenn allerdings in der Patientenakte vermerkt war, dass der Patient das Medikament nicht verträgt, spricht man von einem vermeidbaren unerwünschten Ereignis. Ein Fehler kann, aber muss nicht zu einer Schädigung des Patienten führen. Oft hat ein Fehler keine Konsequenzen und wird deshalb gar nicht bemerkt. Die Zusammenhänge zwischen den Begriffen Fehler, vermeidbares unerwünschtes Ereignis und unerwünschtes Ereignis sind in der Abbildung 1 ersichtlich. Auch in der podologischen Behandlung kann es zu Fehlern mit oder ohne Schädigung des Patienten kommen (s. Box 1). Betroffene Patienten und Angehörige («first victims») Neben dem körperlichen Schaden, den ein Fehler nach sich ziehen kann, kann ein Behandlungsfehler für den Patienten auch psychische Folgen haben. Ob und wie belastend ein solches Ereignis ist, wird wesentlich dadurch beeinflusst, wie die Fachpersonen mit dem Fehler umgehen und sich gegenüber den betroffenen Patienten verhalten. Untersuchungen zeigen,


Fachbericht

Podologinnen und Podologen tragen hohe ­Verantwortung Gut ausgebildete Podologinnen und Podologen arbeiten gewissenhaft und sehr vorsichtig. Aufgrund der komplexen Krankheitsbilder, wie etwa dem diabetischen Fusssyndrom, mit denen sie zu tun haben, tragen sie gegenüber den Patienten eine hohe Verantwortung. Zum Glück passieren nur selten grobe Behandlungsfehler. Trotzdem können diese vorkommen, denn Podologinnen und Podologen arbeiten mit präzisen Instrumenten wie dem Skalpell, mit dessen scharfer Klinge eine Verletzung herbeigeführt werden kann. Oder aber man verursacht mit dem Hohlmeissel unabsichtlich eine Verletzung des Nagelbetts, was zu einer schmerzlichen Entzündung oder gar einem Panaritium führen kann. Die Randbezirke einer Verhornung am Fussballen werden nicht gründlich genug abgetragen und es entsteht daraus ebenfalls eine schmerzhafte Entzündung. Speziell bei Risikopatienten ist das Infektionsrisiko sehr hoch. So kann es vorkommen, dass eine Podologin oder ein Podologe einen kleinen entzündlichen Prozess, mit dem der Patient sofort zum Arzt überwiesen werden müsste, übersieht. Schlimmstenfalls können diese Beispiele dazu führen, dass ein Patient zur weiteren Behandlung ins Spital muss oder es im Worst Case sogar zu einer Amputation kommt. Das Nichteinhalten von Hygiene-Vorschriften, unsachgemässer Umgang mit Medikamenten, Salben, Desinfektionsmitteln sowie die Vernachlässigung oder das Nichtkonsultieren von Patientendossiers kann in der Podologie ebenfalls zu Behandlungsfehlern führen. Yvonne Siegenthaler

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dass die meisten Betroffenen eine vollständige Offenlegung der Ereignisse erwarten (3;4), unabhängig vom Alter, Geschlecht, oder Bildungsstand (5). Leidtragende Patienten möchten darüber informiert werden, was passiert ist, warum es passiert ist, und

welche Anstrengungen unternommen werden, um Wiederholungen zu vermeiden. Neben diesen Informationen erwarten sie aber auch eine Entschuldigung und den Ausdruck ehrlichen Bedauerns (6). Wird ein Fehler ehrlich und empathisch offengelegt, und übernehmen Fachpersonen die Verantwortung, ohne etwas verschleiern zu wollen, sinkt der Wunsch nach Sanktionierung und Arztwechsel (7-9). Oft führen erst Vertuschungsversuche dazu, dass Patienten eine Klärung durch Anwälte oder Schlichtungsstellen wünschen. Box 2 fasst einige wichtige Aspekte für die Kommunikation von Fehlern gegenüber Patienten und Angehörigen zusammen. Kommt es zu einem Gespräch zwischen einer Fachperson und einem geschädigten Patienten, spielt auch die nonverbale Kommunikation eine Rolle. Eine angemessene physische Nähe, Blickkontakt, Gestik und der Einsatz der Stimme haben einen erheblichen Einfluss auf die Beurteilung des Gesprächs. Die klaren und nachvollziehbaren Erwartungen von Patienten und Angehörigen werden in der Realität jedoch selten erfüllt. Die meisten Fachpersonen unterstützen grundsätzlich eine ehrliche und offene Kommunikation, wählen aber aus Angst vor juristischen Konsequenzen und steigenden Haftpflichtprämien, der Sorge vor Reputationsverlust und wegen mangelnder institutioneller Unterstützung lieber unverfängliche Formulierungen (3;10;11). Hinzu kommt, dass solche Kommunikationssituationen in der medizinischen Aus- und Weiterbildung kaum thematisiert werden und sich beispielsweise Ärzte entsprechend schlecht vorbereitet fühlen (12). Bei der Kommunikation mit Patienten nach Schadensfällen ist also noch Verbesserungspotenzial vorhanden und Fachpersonen und v.a. Institutionen stehen in der Verantwortung, den Patienten aufzuklären. Das stille Leiden der Fachpersonen («second victims») Obschon Patienten die Hauptleidtragenden von Behandlungsfehlern sind, darf nicht vergessen werden, dass auch Fachpersonen zum Teil stark darunter leiden. Das zeigen

verschiedene internationale Studien (13-15). In anderen Berufen ist es ein Teil der Ausbildung, in der Gesundheitsbranche häufig ein Tabu: die Auseinandersetzung mit unerwünschten Ereignissen und den Gefühlen, die sie bei den Betroffenen auslösen. Mitarbeitende werden mit ihren Problemen oft allein gelassen, obwohl solche Situationen persönliche Krisen auslösen können, die zur Berufsaufgabe oder schweren persönlichen Krisen führen können. Dabei handelt es sich nicht um seltene Einzelfälle. Mit grosser Wahrscheinlichkeit wird jede Fachpersonen, die mit Patienten arbeitet, einmal in einen Fehler mit Konsequenzen für den Patienten involviert sein, sprich Ärzte, Pflegefachpersonen, Hebammen, Therapeuten, Laborfachpersonen, Pharmazeuten und eben auch Podologen. Behandlungsfehler rufen bei Betroffenen oft eine akute Belastungsreaktion

Wichtige Apekte für die ­Kommuni­kation von Fehlern ­gegenüber Patienten • Weitere Patientenversorgung sicherstellen • Die Kommunikation mit Patienten / Angehörigen vorbereiten • Persönliches Gespräch möglichst zeitnah suchen • Information (soweit verfügbar), mit allgemeinverständlichen, klaren und eindeutigen Formulierungen: • Dass etwas, und was etwa passiert ist • Erläuterung möglicher Folgen für den ­Patienten • Weitere Schritte der Aufklärung und Prävention von Wiederholungen • Annahme der Verantwortung (kein «Durchmogeln») • Entschuldigung (kein Schuldanerkenntnis), Ausdruck des Bedauerns aussprechen • Wechsel des Behandlungsteams oder Weiterbetreuung durch Kollegen anbieten • Offene Einladung, Fragen zu stellen • Follow-up aktiv anbieten Box 2


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Fachbericht

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und negative Emotionen wie Schuld, Scham und Selbstzweifel hervor. Das Risiko für Depressionen, Burnout und posttraumatische Belastungsstörungen steigt. Das Vorkommen solcher Phänomene liegt bei etwa 10 bis 40% (14;16). Es kann Monate oder gar Jahre dauern, bis Betroffene das Ereignis verarbeitet haben und die Aufarbeitung verläuft in der Regel in Phasen. Die sechs Erholungsphasen sind in der Abbildung 2 dargestellt. Die erste Phase ist problembezogen, d. h. die Person betreibt zuerst einmal Schadensbegrenzung. Die Phasen 2, 3 und 4 sind geprägt von Problemanalyse, Selbstbeschuldigung, Schuldzuweisung und Rückzug mit Entwicklung von psychosomatischen Symptomen. Erst in der fünften Phase richtet man den Blick wieder nach aussen und sucht nach Unterstützung. In der letzten Verarbeitungsphase kommt es zur Bewältigung oder auch zu einer weniger günstigen Entwicklung mit Resignation oder sogar der Berufsaufgabe. Im schlimmsten Fall geht ein selbst wahrgenommener schwerer Behandlungsfehler mit einer schlechteren Lebensqualität einher (13;17;18). Aktive Bewältigung statt Verdrängung Oft verändert sich nach einem schweren Fehler auch das Verhalten von Fachpersonen. Das Verhalten kann defensiver werden, z. B. indem man sich ständig bei Kollegen absichert oder bestimmten Situationen aus dem Weg geht. Es kann aber auch zu konstruktiveren Verhaltensänderungen kommen, z. B. gestiegener Aufmerksamkeit oder einem besserem Austausch mit Arbeitskollegen. Die Bewältigung eines Fehlers ist für den Betroffenen erfolgreich verlaufen, wenn erstens das Problem gelöst oder verbessert wurde (problembezogene Bewältigung) und zweitens die emotionale Belastung behoben wurde (emotionsbezogene Bewältigung). Gelingt beides, ist die Chance für eine erfolgreiche Wiederaufnahme der Handlungsfähigkeit gross. Gelingt die emotionsbezogene Bewältigung nicht, ist das Risiko vorhanden, dass die Qualität der Arbeit darunter leidet und die Gefahr neuer Fehler steigt (14). Besonders Depersonalisation – ein Zustand der Selbstentfremdung – hängt mit erneuten Fehlern zusammen. Durch Belastungsreaktionen kann auch die Empathie für den Patienten sinken, was wiederum zu Fehlern führen kann (19). Es kann also ein Teufelskreis entstehen,

Abbildung 2: Phasen der Erholung beim medizinischen Fachpersonal nach einem schweren Behandlungsfehler (Schwappach, 2015). Mit freundlicher Genehmigung von Springer Nature.

in dem sich Fehler und Unsicherheit gegenseitig verstärken. Der Austausch mit verständnisvollen und empathischen Vorgesetzten und besonders mit Kollegen spielt eine zentrale Rolle bei der Bewältigung von Fehlern in der Patientenversorgung. Führungspersonen sollten Betroffene daher nicht nur aus arbeitsmedizinischer und berufspolitischer Sicht, sondern auch der Patientensicherheit zuliebe bei der aktiven Bewältigung unterstützen, indem sie ein offenes Ohr haben und Verständnis zeigen. Dasselbe gilt für Kollegen. Leider findet in der Realität selten ein Austausch mit Vorgesetzten und Kollegen statt. Seit einiger Zeit existieren in manchen Gesundheitseinrichtungen jedoch Unterstützungsangebote. Diese beinhalten je nach Bedürfnis der Person und Schwere des Zwischenfalls gestaffelte Angebote für Betroffene, Kollegen, Vorgesetzte und Betriebe (20;21). Neben der emotionalen Bewältigung ist auch die problembezogene Aufarbeitung zentral. Der Betroffene weiss selbst oft am meisten über den Fall. Es kann entlastend sein, wenn man selbst dazu beiträgt, dass die Organisation aus einem Fehler lernt und Verbesserungsmassnahmen ableitet. Die Fragen «Was ist geschehen? Warum ist es geschehen? Was lernen wir daraus?» sollten dabei im Vordergrund stehen – und nicht Schuldfragen. So kann eine Sicherheitskultur entstehen, die dazu beiträgt, die Behandlungsqualität und Patientensicherheit stetig zu verbessern.

Schweigen oder eine unehrliche Kommunikation sind in jedem Fall die falschen Strategien, wenn es um die Förderung von Patientensicherheit und Patientenwohl geht. Das Mitarbeiterwohl hängt stark vom Umgang der Vorgesetzten und Kollegen ab. Obwohl Mitarbeitende auch gegenüber Patienten gerne offen kommunizieren würden, halten sie die Angst vor negativen Konsequenzen und Unsicherheit über den richtigen Ton oft davon ab. Organisationen sollten daher Strukturen bieten, die Hilfe für den Umgang mit Patienten und Mitarbeitenden nach Behandlungsfehlern bieten und das Lernen als Organisation fördern. Literaturverzeichnis auf https://www.podologie.swiss/mitglieder-zone/ fachzeitung.html

Der Autor Prof. Dr. David Schwappach, MPH Leiter Forschung und Entwicklung Stiftung Patientensicherheit Schweiz Asylstrasse 77 8032 Zürich schwappach@patientensicherheit.ch


Fachbericht

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Verband

Podologie Schweiz 6 | 2019

Praxisabend zu Podotherapie Jeannine Müller, Vorstandsmitglied Regional­ gruppe Ostschweiz Was ist Podotherapie? Wann hilft die podotherapeutische Sohle? Was ist der Therapieansatz der Podotherapie? Um diese Fragen zu beantworten, trafen sich am Mittwoch, 19. Juni 18 Mitglieder der Regionalgruppe Ostschweiz im Hof zu Wil in Wil, um den Vortrag von René Strehler (Praxis Gangguet) zu hören. Podotherapie ist ein ganzheitlicher Therapieansatz, bei dem der Fuss im Zentrum steht. Man versucht mit der Podotherapie Schmerzen, die aufgrund ungünstiger

biomechanischer Körperhaltung ausgelöst werden (z. B. eine falsche Fussstellung, ungünstige Arbeitshaltung, Beinlängenunterschiede), zu beheben. Wenn Muskeln oder Muskelgruppen zueinander im Ungleichgewicht stehen, verändert sich unbewusst die Körperhaltung. Dabei werden Gelenke und die Wirbelsäule unterschiedlich belastet, was zu unerklärbaren Schmerzen und anderen Störungen in Knien, Hüfte oder Rücken führen kann. Durch eine angepasste aktive Sohle wird der Fuss nicht nur unterstützt, sondern die geschwächten Muskeln werden aktiviert, so dass das biomechanische Gleichgewicht

wiederhergestellt wird. Die Sohle wird bei Bandscheibenproblemen, Skoliose, Kniegelenk-Fehlstellung, Gelenkarthrose in Knie und Hüfte, bei Fersensporn, Hallux Valgus etc. angewendet. Die podotherapeutischen Sohlen können in allen Bereichen des Alltags und Sports eingesetzt werden. Nach dem interessanten und spannenden Vortrag und einer diskussionsreichen Fragerunde wurde der Abend mit einem feinen Apéro abgerundet.

Symposium zum Diabetischen Fuss Rahel Dossenbach, Regionalgruppe Zürich Im November 2017 führte die Orthopädische Universitätsklinik Balgrist in Zürich das 7. Symposium zum Thema Diabetisches FussSyndrom DFS durch. In der neuen Aula fanden interessante Vorträge statt, die das DFS von verschiedensten Seiten beleuchteten. Viele Fachpersonen, die mit Diabetikern in Kontakt kommen, berichteten. Nach jedem Vortrag gab es gute Fragen

und Inputs vom Publikum. So erfuhren wir vom Alltag der Wundexpertin, Endokrinologin oder Ernährungsberaterin usw. Danach waren sich die Teilnehmenden der gesamten Problematik dieser Risikopatienten noch besser bewusst. In den Pausen stärkten wir uns an delikaten Häppchen und trafen Fachpersonen aus anderen Gebieten. Es war eine Top-Fortbildung mit engagierten Dozenten in schönen Räumen mit freundlicher Atmosphäre. Mit Bedauern stellte ich fest,

dass nur wenige Berufskolleginnen und -kollegen, Podologinnen in Ausbildung oder HF-Studenten anwesend waren, obwohl auf die Weiterbildung aufmerksam gemacht worden war. Kommen Sie ans 8. Balgrist Symposium zum Diabetischen Fuss! Es findet statt am Donnerstag, 7. November 2019, 13.30 – 18.00 Uhr und Freitag, 8. November 2019, 8.00 – 16.00 Uhr in der Orthopädische Universitätsklinik Balgrist, Zürich (www.balgrist.ch).


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Podologie Schweiz 6 | 2019

Regionalgruppe Zentralschweiz

Sandra Affentranger an Geselligkeitsanlass verabschiedet Nadja Niederberger, Vorstandsmitglied Regionalgruppe Zentralschweiz In der Hitzewoche Ende Juni war die im Schatten gelegene Wirtschaft Alpgschwänd ob Hergiswil der perfekte Ort für den Geselligkeitsanlass der Regionalgruppe Zentralschweiz. Der Ausblick war eine Wucht, die Abkühlung höchst willkommen. Weit über die Grenzen Nidwaldens hinaus ist die Wirtschaft Alpgschwänd für ihre Älplermagronen bekannt. Diese werden in einer Dachrinne serviert und ganz unkompliziert selbst geschöpft. Ein Genuss! Der Abend war herrlich, das Essen sehr gut und die Stimmung entspannt. Wir bedanken uns bei den Mitgliedern für das zahlreiche Erscheinen. Toll, wart ihr dabei! Per Regionalgruppenversammlung 2019 hatte Sandra Affentranger ihre Arbeit als

Vorstandsmitglied abgegeben. Da sie an der erwähnten Versammlung vom Januar im Ausland weilte, wurde die Verdankung und Verabschiedung im Rahmen des Geselligkeitsanlasses vom 29. Juni gemacht.

Wir bedanken uns bei Sandra Affentranger für die wertvolle Arbeit im Vorstand der Regionalgruppe Zentralschweiz und wünschen ihr von Herzen alles Gute für die Zukunft.

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Podologie Schweiz 6 | 2019

Das Fachliteratur- und Verlagsangebot des SPV Verlagsangebot (bitte gewünschte Stückzahl eintragen)

Fachliteratur (bitte Gewünschtes ankreuzen) Anamnese in der Podologie (10/2014)

Fr.

20.–

Fussmassage (10/2014)

Fr.

20.–

Medikamentenlehre (ÜKI: 01/2018, ÜKII: 04/2015)

Fr.

20.–

Nagelprothetik Teilnagelprothetik (10/2014)

Fr.

30.–

Orthesentechnik (10/2014)

Fr.

15.–

Orthonyxie (10/2014)

Fr.

25.–

Terminologie in der Podologie (10/2014)

Fr.

25.–

Verbandtechnik (10/2014)

Fr.

20.–

Ordner komplett mit allen Skripten

Fr. 180.–

Broschüre «Kurz und bündig» – Zusammenfassung der Skripte Podologin EFZ/Podologe EFZ (07/2015)

Fr.

15.–

Broschüren (bitte gewünschte Stückzahl eintragen) Stk. Broschüre «Podologie – mit uns gehen Sie Fr. –.60/Stück) besser» (Mindestbestellmenge: 100 Stk.) Stk. Diabetes: Pflege deine Füsse liebevoll, sie tragen dich ein Leben lang

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Stk. Die häufigsten Fussprobleme des Diabetikers und deren Behandlung

Fr. 10.–/Stück

Stk. Kunden-Karteikarten (Anamnesekarten) 250 Stück (Mindestbestellmenge) 500 Stück 1000 Stück 2000 Stück

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Stk. Block à 50 Blätter (Patientenaufnahme)

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1.10/Stück –.90/Stück –.70/Stück –.60/Stück

Fr. 48.– / Stk. Plastiktasche klein Grösse: 25 x 33 + 6 cm (6 cm Bodenfalte, pro 200 Stück verstärktem Griffloch und Seitennaht) Verpackungseinheit: pro Box je 200 Stück (Mindestbestellmenge 200 Stück, danach in Einheiten 200/400/600/800/1000) Fr. 72.– / Stk. Plastiktasche gross Grösse: 35 x 41 + 8cm (8 cm Bodenfalte, pro 200 Stück verstärktem Griffloch und Seitennaht) Verpackungseinheit: pro Box je 200 Stück (Mindestbestellmenge 200 Stück, danach in Einheiten 200/400/600/800/1000) Stk. Arbeitsvertrag Monatslohn (dreifach) 06/2019

Fr.

17.–

Stk. Arbeitsvertrag Stundenlohn (dreifach) 06/2019

Fr.

17.–

Stk. SPV-Preisempfehlungen mit Plexirahmen (01/2010)

Fr.

24.–

Stk. SPV-Preisempfehlungen (01/2010)

Fr.

5.40

Stk. Bildungsplan zur Verordnung über die berufliche Grundbildung Podologin EFZ/ Podologe EFZ

Fr.

25.–

Stk. Lerndokumentation: Ringordner mit Register, inkl. CD (12/2014)

Fr.

32.–

Alle Preise inkl. MwSt., exkl. Porto und Verpackung Ich bestelle oben angegebene Artikel (Auslieferung nur an SPV-Mitglieder):

Name Vorname Adresse PLZ/Ort Telefon Datum/Unterschrift Bestellungen an: Schweizerischer Podologen-Verband SPV, Bahnhofstrasse 7b, 6210 Sursee, Telefon 041 926 07 61, sekretariat@podologie.ch


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Podologie Schweiz 6 | 2019

Veranstaltungen und Termine 2019 Anlass/Veranstalter

Datum/Zeit

Delegiertenversammlung

15./16.05.2020

Thema

Brunnen

Ort

Sitzungen des Zentralvorstandes

24.9.2019, 14.00 Uhr

Zofingen

12.12.2019, 14.00 Uhr, anschliessend Weihnachtsessen

Luzern

Strategietagung Zentralvorstand

21.10.2019, ganzer Tag

Verbandskonferenz

25.11.2019, 14.00 Uhr

Zofingen

Sitzung Dachverband Organisation ­Podologie Schweiz OPS

2.9.2019, 14.00 Uhr

Zofingen

Sitzung Aufsichtskommission ÜK

24.9.2019, 17.00 Uhr

Zofingen

Sitzung Kommission QV

2.9.2019, 17.00 Uhr

Zofingen

Berufsbildner-Treff

24.9.2019, 18.00 Uhr

Zofingen

Bildungskonferenz

25.10.2019, 10.00 Uhr

Luzern

Kongress

14. – 16.11.2019

FIP-Weltkongress

Miami

23.11.2019

10. Jahreskongress SPV

Baden

7.9.2019, 9.00 – 16.00 Uhr

Update für Berufsbildnerinnen und Berufsbildner Zofingen

23.9.2019, 17.00 – 20.00 Uhr

Orthesentechnik

21.10.2019, 17.00 – 20.00 Uhr

Hygiene und Sterilisation in der Podologiepraxis Zofingen

3.–8.9.2019

Aargauische Berufsschau ab’19

11.11.2019

Dine & Gamble

26.9.2019

Praxisaustausch Runder Tisch

15.11.2019

ARA-Führung

29.8.2019

Sommernachtsznacht

21.11.2019

Chlausehöck

30.8.2019

Ausflug

16.10.2019

Praxisabend

Wil Wil

Weiterbildungen des SPV

Regionalgruppe Aargau-Solothurn Regionalgruppe Basel Regionalgruppe Bern Regionalgruppe Ostschweiz

Regionalgruppe Zentralschweiz Regionalgruppe Zürich

Zofingen

Baden

29.11.2019

Chlaushöck

31.8.2019

Weiterbildung: Kundenkontakt auf Augenhöhe

7.–10.11.2019

Zentralschweizer Bildungsmesse zebi

17.9.2019

«1st Study Club RGZ»

8.11.2019

«Year-End-Evening»

19. – 23.11.2019

Berufsmesse Zürich

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Weiterbildung

Podologie Schweiz 6 | 2019

Orthesentechnik Datum/Zeit:

Montag, 23. September 2019, 17.00 – 20.00 Uhr

Ort:

Berufs- und Weiterbildung Zofingen

Kosten:

Fr. 250.– für Mitglieder, Fr. 480.– für Nichtmitglieder

Kursleitung:

Lea Kurmann, dipl. Podologin HF Stephan Leuenberger, dipl. Podologe HF

Kursziele:

Neue Erkenntnisse sammeln rund um die Orthesentechnik, ­verschiedene Materialien kennenlernen, das Anbringen einer Orthese am Risikopatienten einschätzen können.

Mitbringen:

• Schosstuch • Salbenspatel • Schere • verschiedene Schleifkörper und eigenes Material, wenn vorhanden

Anmeldeschluss:

26. August 2019 Für die Kursteilnahme ist der Abschluss der dreijährigen Lehre als Podologin/Podologe erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt; die Anmeldungen werden nach Reihenfolge des Eingangs b ­ erücksichtigt. Mitglieder des SPV haben Vorrang. Die Anmeldung gilt erst nach der Bezahlung der Seminarkosten als ­definitiv. Wer sich später als zwei Wochen vor Kursbeginn abmeldet, muss die gesamte Kursgebühr ­entrichten.

Anmeldung Seminar Orthesentechnik Name Vorname Firma Adresse PLZ/Ort Telefon Datum Unterschrift Mitglied Fr. 250.–

Nichtmitglied Fr. 480.–

Bitte einsenden an: Schweizerischer Podologen-Verband SPV, Bahnhofstrasse 7b, 6210 Sursee, Tel. 041 926 07 61, sekretariat@podologie.ch Oder online ausfüllen unter: www.podologie.swiss/weiterbildungskurse.html


Weiterbildung

Podologie Schweiz 6 | 2019

Hygiene und Sterilisation in der ­Podologiepraxis Datum/Zeit:

Montag, 21. Oktober 2019, 17.00 – 20.00 Uhr

Ort:

Berufs- und Weiterbildung Zofingen

Kosten: Fr. 250.– für Mitglieder, Fr. 390.– für Nichtmitglieder (inkl. Pausenverpflegung, ausführliche Dokumentation) Kursleitung:

Dany Badstuber

Themen: Als wesentlicher Bestandteil der modernen Podologie stehen zeit­­ge­mässe Hygienekonzepte verstärkt im Fokus. Ziel ist der um­fassende Schutz von Patientinnen und Patienten und des P ­ raxisteams vor Infektionen. Massgeblich für die Verringerung von Infektionsrisiken sowie die korrekte hygienische Aufbereitung von Medizinprodukten ist die Anleitung der Swissmedic «Gute Praxis zur Aufbereitung von Medizin­produkten in Arztpraxen sowie bei ­weiteren Anwendern von Dampf-Klein-Sterilisatoren». Das Seminar gliedert sich in folgende Themen: – Gesetzliche Grund­lagen – Aufbereitung Instrumente – Routine-Überwachung Geräte. Kursziele: • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wissen nach dem Seminar, wie sie die Richtlinien der Swissmedic in der Praxis richtig umsetzen können. • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verfügen über vertieftes Wissen in den Prozessen Aufbereiten/Dokumen­ tieren/Lagern. Mitbringen: Schreibmaterial Anmeldeschluss: 23. September 2019 Für die Kursteilnahme ist der Abschluss der dreijährigen Lehre als Podologin/Podologe erforderlich. PodologieLernende können das Seminar zum Aktivmitglieder-Preis besuchen – vorausgesetzt, dass die Ausbildnerin/der Ausbildner das Seminar ebenfalls besucht.  Die Teilnehmerzahl ist beschränkt; die Anmeldungen werden nach Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. ­Mitglieder des SPV haben Vorrang. Die Anmeldung gilt erst nach der Bezahlung der Seminarkosten als definitiv. Wer sich später als zwei Wochen vor Kursbeginn abmeldet, muss die gesamte Kursgebühr entrichten. 

Anmeldung Seminar Hygiene und Sterilisation in der Podologiepraxis Name Vorname Firma Adresse PLZ/Ort Telefon Datum Unterschrift Mitglied Fr. 250.–

Nichtmitglied Fr. 390.–

Bitte einsenden an: Schweizerischer Podologen-Verband SPV, Bahnhofstrasse 7b, 6210 Sursee, Tel. 041 926 07 61, sekretariat@podologie.ch Oder online ausfüllen unter: www.podologie.swiss/weiterbildungskurse.html

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