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28832 Berlin

Magazin fĂźr Druck | Medien ‘ Ausgabe 18

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Editorial

{ Inhalt[ Die renaissance der romantik Die da träumen fort und fort.

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Schläft ein Lied in allen Dingen,

Liebe Leserinnen und Leser,

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Das Archiv: Francis koenig (Fotograf) NINA PAGALIES (ILLUSTRATORIN)

Macht qualität noch sinn, herr berlin? Ein Interview mit Reinhard Berlin

neue romantik – Als Begriff findet die »Neue Romantik« vor allem in der Kunst Verwendung

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welche Blüten er mittlerweile treibt und welchen Spaß wir an ihm haben können, all das zeigen wir Ihnen auf den nächsten Seiten.

doch in unseren Traumwelten zu

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Und doch: Zum Schwerpunktthema dieser Ausgabe hätte der Einsatz einer antiquierten Druckmaschine schon gepasst. Denn diesmal befassen wir uns mit der Rückkehr der Romantik, einem Trend also, der schon seit längerem zu bemerken ist und inzwischen nahezu allen Bereichen künstlerischen und gestalterischen Schaffens seinen Stempel aufdrückt. » Am liebsten hätten wir dieses Heft mit beweglichen Metalllettern geWelche Ursachen dieser Trend hat, druckt wie zu Gutenbergs Zeiten.«

Wie erfrischend anders geht es

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»... einem Trend also, der schon seit einigen Jährchen zu bemerken ist und inzwischen nahezu allen Bereichen künstlerischen und gestalterischen Schaffens seinen Stempel aufdrückt.«

Parallelwelten

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am liebsten hätten wir dieses Heft mit beweglichen Metalllettern gedruckt wie zu Gutenbergs Zeiten. Herrlich romantisch wäre das gewesen. Doch diese Zeiten sind nun einmal vorbei, die Welt des Drucks ist heute durchgehend digital. Für unsere Kunden ist das natürlich ein enormer Vorteil, denn für sie bedeutet das: größtmögliche Flexibilität bei allen Stationen des Workflows, eine deutlich schnellere Abwicklung und höchste Druckqualität.

Viel Vergnügen damit wünscht Ihnen Ihr Reinhard Berlin

Fragebogen

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Björn Gerlach – Fkerl6543lrekF

Auszubildender bei BerlinDruck

» Die Poesie heilt die Wunden, die der Verstand schlägt.«

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Tipps und Tricks

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Die Renaissance der Romantik Schläft ein Lied in allen Dingen, Die da träumen fort und fort. Und die Welt hebt an zu Singen, Triffst du nur das Zauberwort.

Fotografiert von Michael Jungblut

(»Wünschelrute« von Josef von Eichendorf)

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Parallelwelten

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arum sind Frauen heute bereit, ein kleines Vermögen für ein Brautkleid auszugeben, während sie früher am liebsten in Jeans geheiratet hätten? Warum verbringen Menschen heute so viel Zeit in fiktiven Parallelwelten wie »Mittelerde«, »Otherland« oder »Sims2«? Beide Phänomene kennzeichnen einen Trend, der inzwischen unübersehbar ist: die Renaissance der Romantik.

Mit glücklich verklärtem Blick und gefalteten Händen sitzt die junge Frau da und trägt ein prächtiges Brautkleid, einen Rüschentraum in Weiß. Mit diesem romantischen Bild wirbt der Fernsehsender »Pro Sieben« für die letzten zwölf Folgen von »Sex and the City«. Deutlicher hätte man die geheimen Wünsche und Träume der sich so selbstbewusst, kokett und tabulos gebenden weiblichen Fans der Fernsehserie nicht darstellen können. Das weibliche Geschlecht ist wieder auf der Suche nach richtig starken Typen, die sie beschützen. Was in der Vergangenheit als machohaft galt, hat heute Konjunktur. Das merkt man nicht nur, wenn man die Romane von Ildiko von Kürthy liest, der 1968 geborenen Auflagen-Queen der deutschen Frauenliteratur, sondern etwa auch an den Inhalten des amerikanischen Wahlkampfs.

»Mit glücklich verklärtem Blick und gefalteten Händen sitzt die junge Frau da und trägt ein prächtiges Brautkleid, einen Rüschentraum in Weiß.« Die Rückbesinnung auf ein eher traditionelles Rollenverständnis ist aber nur ein Aspekt für einen Trend, der inzwischen nicht mehr zu übersehen ist: die Renaissance der Romantik. Der Begriff leitet sich von »Lingua Romana« ab, womit die in romanischer – also in der jeweiligen Volkssprache – verfassten Schriften gemeint waren. Sie bildete den Gegensatz zu den früher üblichen »Lingua Latina« – also lateinisch geschriebenen Schriften. Aus Lingua Romana entstand »Roman«, das aus dem Französischen nach Deutschland kam und sich zu »romantisch« ent- wikkelte. Romantik bedeutet damit Abwendung von der Antike und Abwendung von klassischen Vorbildern, romantische Autoren erschlossen sich statt dessen Themen aus ihrer eigenen Kultur und Geschichte. Man begegnet ihr nicht nur in den meisten erfolgreichen Hollywoodfilmen der letzten Jahre, in denen es von schönen Frauen und bewundernswerten Helden nur so

Die Welt ist ungerecht. Der Alltag in Beruf und Partnerschaft ist eher grau, und an den vielen kleinen und großen Problemen kann man nicht viel ändern. Wie erfrischend anders geht es dagegen doch in unseren Traum- und Parallelwelten zu ... Sims2: Glücklich heiraten, oder die Ehe der besten Freundin zerstören, mit ehrlicher Arbeit Karriere machen oder stehlen – bei »Sims2«, dem aufgepeppten Nachfolger des erfolgreichsten PC-Spiels aller Zeiten, ist alles möglich. Erneut stürzen sich vor allem Mädchen und Frauen auf dieses Menschensimulatorprogramm von Electronic Arts, um in einer verblüffend echt wirkenden virtuellen Realität ohne Reue das zu tun, was sie sich in der Realität nie getraut haben. Fremdgehen zum Beispiel, oder der blöden Nachbarin mal ordentlich die Visage polieren. www.sims2.de

Otherland: Das US-Szenemagazin »Legend« hat die »Otherland«-Tetralogie treffend als »Herr der Ringe des 21. Jahrhunderts« bezeichnet. Tatsächlich verknüpft die von Bestsellerautor Tad Williams geschaffene Cyberspace-Saga gekonnt Fantasy mit Science-fiction und Thriller zu einem komplexen Paralleluniversum. Das derzeit vom Hessischen Rundfunk mit über 250 Schauspielern produzierte OtherlandHörspiel sendet hr2 ab dem 10. Oktober immer sonntags ab 14.05 Uhr, während der erste Teil der CDEdition gerade im Hörverlag, München, erschien. www.tadwilliams.de »Zug um Zug«: Das große Eisenbahndiorama in der Hamburger Speicherstadt ist allein schon aufgrund seiner gewaltigen Dimension eine kleine Welt für sich. Wer lieber spielt als zuguckt, dem ist das diesjährige »Spiel des Jahres« unbedingt zu empfehlen: Bei »Zug um Zug«, einem leicht verständlichen Brettspiel von Erfolgsautor Alan R. Moon für die ganze Familie (Verlag Days of Wonder), geht es darum, durch eine geschickte Planung auf selbst errichteten Gleisstrecken möglichst viele Städte in Nordamerika zu bereisen. www.ticket2ridegame.com u5

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2010« oder auch »Rente« wahre Stimmungstöter geworden. Ist das Phänomen »Neue Romantik« also lediglich mit einer Flucht aus der Realität zu erklären? Zum Teil gewiss. Ähnlich wie die Freunde überlieferter Traditionen, die Globalisierungsgegner, die Sozialstaatutopisten und Montagsdemonstranten, und ähnlich wie diejenigen, die am liebsten die Mauer zwischen den alten und den neuen Bundesländern wieder hochziehen wollen, waren auch die klassischen Romantiker des 19. Jahrhunderts wie beispielsweise die Gebrüder Grimm, E. T. A. Hoffmann, Friedrich Hölderlin, Heinrich von Kleist, Friedrich Schiller und Richard Wagner der Ansicht, dass früher alles besser war.

»Bei aller Realitätsflucht wäre es jedoch zu einfach, die Romantiker einfach als weldfremd abzustempeln.« wimmelt und die oft in fernen oder fiktiven Zeitaltern spielen. Vielmehr hat sie ihr Netz längst auch auf alle anderen kulturellen und gesellschaftlichen Bereiche geworfen, auf die Kunst ebenso wie auf die Literatur, auf die bunte Welt der Videospiele und auch auf die Mode, die plötzlich den jahrelang eingemotteten Trachtenlook wieder belebt. Im Aufkommen mittelalterlicher Märkte und Ritterspektakel zeigt die Romantik ebenfalls ihr entrücktes Antlitz. Warum aber ist das so? Warum besinnen sich immer mehr Menschen auf alte Werte und althergebrachte Traditionen?

»In der romantischen Literatur wurde die Sehnsucht nach dem »Verlorenen«, nach einer verlorenen Zeit, einer verlorenen Harmonie des Menschen mit der Welt artikuliert.« »Die Wirklichkeit, von der wir jeden Morgen in der Zeitung lesen, ist einfach schlecht und grausam. Da gibt's keine Schokoladenseite.« Woody Allens Stoßseufzer im »Spiegel« vom 27. September bringt eine Stimmung auf den Punkt, die nicht nur unter New Yorker Stadtneurotikern weit verbreitet ist, die unter der Wirklichkeit nach dem 9. September 2001 leiden, sondern die man in der gesamten abendländischen Kulturhemisphäre beinahe mit Händen greifen kann. Für die traditionell unzufriedenen Deutschen gilt das sogar ganz besonders. Angesichts einer anhaltenden Konjunkturkrise mit viereinhalb Millionen Arbeitslosen und scheinbar sinnlosen Milliardentransfers in den vom Erstarken rechts- und linksextremer Parteien erschütterten Osten sind Begriffe wie »Hartz IV«, »Agenda

In der romantischen Literatur wurde die Sehnsucht nach dem »Verlorenen«, nach einer verlorenen Zeit, einer verlorenen Harmonie des Menschen mit der Welt artikuliert. Die Romantik zeigte den Menschen an der Schwelle zur »Moderne«, sie zeigte ihn in seiner Verunsicherung auf der Suche nach sich selber und nach neuen Wegen. Nach dem Verlust der religiösen Weltordnung (Säkularisierung) und die Seelenlosigkeit der neu entstehenden Arbeitswelt (Industrialisierung) versuchten Romantiker, die immer komplexer werdende Welt möglichst vollständig zu erfassen. Die deutschen Romantiker suchten und fanden ihr Idealbild außerhalb der alltäglichen Umwelt, etwa in nebelverhangenen Waldtälern, mittelalterlichen Klosterruinen, alten Mythen und Märchen etc. Zentrales Symbol für ihre Sehnsucht war die unerreichbare »Blaue Blume«. Bei aller Realitätsflucht wäre es jedoch zu einfach, die Romantiker einfach als weltfremd abzustempeln. Das gilt sowohl für die Klassiker, deren Visionen – etwa von einem einigen und starken Nationalstaat – später Realität wurden, als auch für die heutigen Neoromantiker. Handelten nicht auch die als fortschrittsfeindlich verdammten Grünen aus romantischen Motiven, als sie sich gegen einen ungebremsten Flächenfraß und für den Erhalt der Natur einsetzten? Und heute ist der Umweltschutzgedanke Allgemeingut.

»Handelten nicht auch die als fortschrittsfeindlich verdammten Grünen aus romantischen Motiven, als sie sich gegen einen ungebremsten Flächenfraß und für den Erhalt der Natur einsetzten?« Fkerl6543lrekF

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Mittelerde: Mit ausführlich beschriebenen Landschaften, einem komplexen Unterbau aus fiktiven Legenden und eigens für die verschiedenen erfundenen Völker entwikkelten Sprachen ist das mysthische »Mittelerde« eine nahezu perfekte Parallelwelt. »The Lord of the Rings« ist dabei nur ein kleiner Teil einer fiktiven Legende, mit der J. R. R. Tolkien dem englischen Volk ein lebendiges Nationalepos schenken wollte. Nicht erst seit der kongenialen und mit Oskars überhäuften Verfilmung der Trilogie durch Peter Jackson erfreut sich daran aber die ganze Welt. www.tolkiengesellschaft.de

Gotcha: Möglichst nah an der Realität, das gilt für die umstrittene Sportart Gotcha. Bei dieser realistischeren Form des »Ego-Shootings« streifen die Spieler durch real existierendes Gelände, um auf Mitspieler zu schießen. Glücklicherweise begnügen sie sich mit Munition, die nicht tötet, sondern lediglich hässliche rote Flecken auf der Kampfmontur des Gegners verspritzt. Inzwischen trainiert auch die Hamburger Polizei nach dem Gotcha-Prinzip mit Farbmarkierungswaffen, um das richtige Verhalten in Extremsituationen zu üben.

Vue des Alpes: »Wie würde es Ihnen gefallen, eine Woche erholsamen Urlaub in den Alpen zu machen, während Sie gleichzeitig zu Hause sind und alle Arbeit erledigen können, die sonst liegen bleibt?« So heißt es in einer Werbung für digitalen Urlaub im Berghotel »Vue des Alpes«, das lediglich im Internet existiert. Leider können die liebevoll gerenderten Doppelzimmer nur von neun eingeschriebenen Hotelgästen gleichzeitig bewohnt werden, so dass es für die Buchung lange Wartelisten gibt. www.vuedesalpes.com

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Das Archiv                                                                                                                                         UNSER ARCHIV ZUR ER GÄN ZUNG                                                                     IHRER ART -BUY ING-KAR TEI.                                                                                                       Als Druc kerei und Medien dienst leister interessie                                                                                                      ren wir uns natürlich für alles, was ein gelungenes                                                                                                      Druck werk ausmacht. Dazu gehören auch Foto -                                                                                                       grafen, Illustra toren, Typografen und andere, die                                                                                                       wir Ihnen hier an dieser Stelle mit einigen Arbeiten                                                                     vorstellen.Bisher wurden vorgestellt:                                                                      +malsy Axel Thomae Benjamin Tafel Boris Schimanski Burkhard Schittny Carsten Heidmann Christian Muhrbeck Christian Nielinger Claudia Schiffner Die Typonauten Dennis Orel Eckhard Twistel Elke Graalfs Emir Haveric Eva König Hartmut Neumann Helga Clauss Henrique Lemes Ikonen (Freeware) Jan Schmitt Jörg Bierfischer Kai Peters Lars F. Herzog Leo Krumbacher Michael Jungblut Nikolai Wolff Nova Art Explosion Oblaten Ole Kaleschke Petra Beisse Tristan Vankann Uli Mattes Wolfgang Eschenhagen

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weitere Infos sowie Adressen und Telefonnummern unter: www.berlindruck.de

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Francis Koenig

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Francis Koenig Fotostudio Francis Koenig Tel 0711-244070 | Fax 0711-2367743

Fotograf

mobil 0172-7322158 | mail studio@franciskoenig.de www.franciskoenig.de <http://www.franciskoenig.de> Geboren:

1962 in Strasbourg/Frankreich

Studium:

1987-1993 Studium Foto-Design an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart Seit 1993 selbstständig mit eigenem Fotostudio in Stuttgart Seit 1994 BFF Mitglied

Auftraggeber: Architektenkammer Baden-Württemberg | Daimler Chrysler AG | DuPont DIW Instandhaltung | Michelin | SWR 3 u 11

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Nina Pagalies

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Nina Pagalies Illustratorin

fon/fax: 0 30-29 00 38 42 | nipnap@web.de | www.pagalies.com Geboren:

1971 in Hamburg

Studium:

2000 Diplom Grafik-Design an der HfK Bremen | lebt und arbeitet als freiberufliche Illustratorin in Berlin

Veröffentlichungen:

AOK-Magazin | Berliner Zeitung | Cornelsen Verlag | Das Magazin

Deutsch-Magazine | die tageszeitung | Edition Temmen | Tagesspiegel Bibliografie :

»Die eigenwillige Königstochter und ihr Erlebnis mit dem Frosch« (Comic-Märchen) WOLKENSTÜRMER

(loveletterleporello) | »Eine Handvoll Haiku« (Grafik-Mappe)

Alle 2002 bei edition wassert im turm »Sachen machen« Gertrude Stein/Achilla-Presse 2000 Außerdem Mitherausgeberin des Illustrations-Magazin: ›Weltempfänger‹ u 14

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Macht Qualität noch Sinn, Herr Berlin? EIN INTERVIEW MIT REINHARD BERLIN

Eigentlich ist alles ganz einfach:

Fotografiert von Nikolai Wolff

Wenn man schon etwas produziert, dann gibt es keinen Grund, das schlecht zu tun.

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A

llenthalben wird der Verlust an Qualität beweint – in der Schule, in der Politik, im Management und im Fernsehen. Steht es wirklich so schlimm – oder haben sich nur die Maßstäbe ein wenig verschoben? Und: Macht es (wenn man vom Falschgeld einmal absieht) heute noch Sinn, ausgerechnet beim Druck das Qualitätsbanner störrisch hoch zu halten? Dazu ein paar investigative Fragen an Qualitätsfanatiker und Druckereichef Reinhard Berlin. Interviewer: Hand aufs Herz, Herr Berlin. Ist der gute alte Qualitätsbegriff nicht längst überholt?

Herr berlin: Scheinbar ist es so. Aber eben nur scheinbar. Machen wir uns nichts vor: Der Lebensstandard einer Nation wird unter anderem am Papierverbrauch gemessen. Der Großteil dieses Papiers ist bedruckt. Sinkt die Qualität der Drucksachen, sinkt automatisch auch unser Lebensstandard. So sieht’s aus.

Interviewer: Nochmal:

Was macht das, wenn es keiner merkt?

Herr berlin: Wer sagt,

dass das keiner merkt? Viele unserer Kunden denken da ganz anders. Sie wissen natürlich, dass kaum ein Empfänger bspw. einer Broschüre oder Verpackung auf Anhieb denkt: »Hoppla, das ist aber eine schlechte Farbwiedergabe, da hat wohl einer beim Punktzuwachs nicht aufgepasst. Und das Schriftbild ist auch nicht gerade ausgewogen.« So war es nie, und so wird es nie sein. Aber auf Dauer spürt der Kunde Qualität sehr genau, besonders dann, wenn sie fehlt. Das ist kein bewusster Prozess, aber im Hinterkopf entwickelt er dadurch sein Gefühl gegenüber dem Absender. Marlboro wäre ganz sicher nicht so erfolgreich, wenn das Rot der Packung ständig zwischen HKS 12 und 14 schwanken würde. Und dieses Gefühl ist doch letztlich mit entscheidend für den Markterfolg eines Produktes oder einer Marke.

»Aber auf Dauer spürt der Kunde Qualität sehr genau, besonders dann , wenn sie fehlt.« Interviewer: Was

macht das schon – wenn’s keiner wirklich merkt?

Herr berlin: Schon wieder so ein Trugschluss. Man merkt es überall.

Interviewer: Da

sind wir aber gespannt ...

Herr berlin: Fangen wir da an, wo’s am meisten wehtut: beim Geld. Schon finanziell ist jeder schlechte Druck eigentlich ein Desaster. Vorher wird enorm viel investiert: Wissen, Manpower und Material für das Produkt und zusätzlich Kreativität in Konzeption, Text, Foto, Grafik … Der Druck ist ein kleiner, aber entscheidender Teil in dieser Kette. Wenn am Ende das Ergebnis nicht stimmt, war alles andere mindestens teilweise »für die Katz«.

Interviewer: Und

das kann Ihre Zunft einer Drucksache mitgeben?

Herr berlin: Wir sind das letzte Glied einer langen Kette. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Wichtige Voraussetzungen werden schon bei den Vorarbeiten geschaffen, d. h. bei Litho, Grafik, Typografie, Papierwahl, all

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betra

diese Dinge sind entscheidend. Aber wir Drucker müssen darauf achten, dass das Endergebnis stimmt, d. h. schon im Vorfeld sehr genau hingucken, wenn etwas schief läuft die Hand heben und Lösungen anbieten. Interviewer: Ist

das nicht ziemlich anstrengend?

Herr berlin: Es ist immer anstrengender, die Standards hoch zu halten, als sie aufzugeben. Aber glücklicherweise denken viele unserer Kunden genau so wie wir. Was uns dabei hilft, ist ein gewisser Werkstolz. Wir identifizieren uns nun mal gerne mit unseren Produkten.

Interviewer:

Ein teures Hobby, oder?

Herr berlin: Professionalität scheint mir das passendere Wort. Das Druckhandwerk ist nicht umsonst ein anspruchsvoller Lehrberuf. Die Technik entwickelt sich rasend schnell und bietet uns ungeheure Möglichkeiten. Wenn man damit umgehen kann, ist die Preisfrage das geringste Problem. Eigentlich ist alles ganz einfach: Wenn man schon etwas produziert, dann gibt es keinen Grund, das schlecht zu tun. Vielen Dank für das Gespräch. Fkerl6543lrekF

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ls Begriff findet die »Neue Romantik« vor allem in der Kunst Verwendung. Er bezeichnet eine Kunstrichtung, die ähnliche Stimmungen ausdrückt, wie schon die Landschaftsmaler des 19. Jahrhunderts, die ihrer Sehnsucht nach dem Paradiesischen, Idyllischen, Schönen und Märchenhaften mit dem Pinsel Ausdruck verliehen.

Diese Sehnsucht, die für die klassische Romantik kennzeichnend war, zeigt sich heute längst wieder in allen Bereichen von Kultur und Gesellschaft. Wir treffen sie nicht nur in den verschiedenen Gattungen der bildenden Kunst wie Fotografie, Installation, Video und Malerei an, sondern auch in Mode und Design sowie in der populären Literatur, in der Werbung und in Computerspielen. Ursache dafür ist ein ähnlicher Zeitgeist, wie zu Zeiten der aufkommenden Romantik nach der Französischen Revolution und dem Beginn der Industrialisierung. Ebenso wie die Romantik damals ein Gegenentwurf zu einer durch den Verlust der religiösen Ordnung (Säkularisierung) und die Seelenlosigkeit der neu entstehenden Arbeitswelt gekennzeichneten Wirklichkeit war, ist die »Neue Romantik« eine Antwort auf eine immer komplexer werdende Welt. Wenn viele Menschen heute ihren Alltag als trist und abwechslungsarm empfinden, dann finden sie sich in bester Gesellschaft mit den klassischen Romantikern. Kein Wunder, dass sie sich als »neue« Romantiker auf die Suche nach einer geheimnisvolleren Zeit und einer verlorenen Harmonie machen. Fkerl6543lrekF

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»Neue Romantik« beflügelt den Kunstmarkt

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unge deutsche Künstler sind international gefragt wie schon lange nicht mehr. Kein Wunder, denn hierzulande, wo sich Ludwig II. sein Märchenschloss Neuschwanenstein schuf, wo Goethe als »junger Werther« seine unerwiderten Liebesqualen erlitt und der Comicheld Sigurd das ritterliche Ideal verkörperte, in der Heimat von Schiller, Walter von der Vogelweide und den Gebrüdern Grimm, hierzulande schöpfen die Künstler Kraft und Inspiration aus einer nie versiegenden Quelle, die tief im kollektiven Unterbewusstsein des Volkes verankert ist: der Romantik. Und das kommt gerade im Ausland gut an, wie die Erfolge der »Young German Art« zeigen.

In den Kunstateliers von London und New York ist die »Neue Romantik« ebenso greifbar wie in Berlin. Zu beobachten sind ein Wiedererwachtes Interesse an der Darstellung der Landschaft als einem Zufluchtsort des Erhabenen und an der Einsamkeit als einem romantischen Grundgefühl. Es geht den Künstlern weniger darum, die gegenwärtige Situation zu analysieren, als vielmehr Wünsche zu äußern, wie eine andere Realität aussehen könnte. Für Max Hollein, Direktor der »Schirn Kunsthalle Frankfurt« und Kurator einer bevorstehenden Kunstausstellung zum Romantiktrend in der Kunst (siehe unten) ist die »Neue Romantik« überall dort am stärksten, »wo sie ohne Ironie, ohne doppelten Boden daherkommt, wo mit ernster Geste und Akribie an der Darstellung von Seelenstimmungen, individuellen Entwürfen gearbeitet und ebenso mit Visionen einer Gesellschaft aufgewartet wird«. So erlebt die Neue Romantik insbesondere in der deutschen Kunst eine Blüte. In der internationalen Kunstszene sind gerade die zur »Young German Art« (yga) oder

auch »Kraut Art« gerechneten Bilder äußerst begehrt. Internationale Sammler haben Lust auf das »Schöne« und legen für manche YGA-Bilder über Hunderttausend Dollar und manchmal auch Millionen auf den Tisch. Erfolg mit ihrem Sinn für Romantik haben insbesondere Künstler aus Ostdeutschland. Wichtigste Vertreter der so genannten Leipziger Schule sind Künstler wie der international gefragte Neo Rauch (43) und Tim Eitel (32), der sich mit figurativen Werken eine goldene Nase verdient, während Martin Eder mit seinen erotischen Aquarellen und einer Vorliebe für skurril-liebliche Kuschelkätzchen zur Dresdener Schule gerechnet wird. Dass seine Bilder sentimental und kitschig sein könnten, weist Eder allerdings von sich. Er sieht sie als Sinnbild für den Verlust von Gefühlen, die andernorts längst zu Klischees verkommen sind. »All diese sinnlose Schönheit bezieht sich auf den Überschwang des Schönen«, erklärt der gebürtige Augsburger. Vor der YGA war die YbA, die Young Britisch Art, die sich ähnlichen Motiven widmete. Als Geburtsstunde dieser Kunstrichtung, die in den 90er Jahren international für einige Furore sorgte, gilt das Jahr 1988, als sich einige ambitionierte Studenten des renommierten Londoner Goldsmith’s College zusammentaten, um ihre Werke in einer ehemaligen Fabrik auszustellen. Zu den erfolgreichsten yba-Künstlern gehören Damien Hirst, Gary Hume, Sarah Luca und Rachel Whiteread. Ausstellungstipp Vom Mai bis September 2005 zeigt die Schirn Kunsthalle Frankfurt die Ausstellung »Wunschwelten – Neue Romantik in der Kunst der Gegenwart«. Die Besucher werden feststellen, dass sich in den dort gezeigten Bildern die Sehnsucht nach einer heilen Welt widerspiegelt. Meist weisen schon die Titel der Gemälde auf den romantischen Ansatz der Werke hin. Gezeigt werden sollen unter anderem Peter Doigs »Figure in a Mountain Landscape II«, Hernan Bas’ brandneue Aquarelle »Boy Plucking Thorn« und »A Dying Dandy« sowie Kaye Donachies »Give up your World, come and be with me«. www.schirn.de

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Opulente Schlachten in fernen Zeitaltern, große Helden in goldenem Harnisch und anmutige Weiblichkeit in wallender Toga – all das steht uns jetzt wieder ins Haus. Nach erfolgreichen Sandalenfilmen wie »Der Gladiator« und »Troja« war es nur eine Frage der Zeit, bis Hollywood die faszinierendste Herrschergestalt der Antike entdecken würde. Das von Oliver Stone verfilmte Epos »Alexander der Große« kommt mit Collin Farrell als Alexander, Angelina Jolie als dessen Mutter Olympia, Val Kilmer als dessen Vater Philipp II., Rosario Dawson als dessen Frau Roxana und Anthony Hopkins als dessen Freund und Feldherr Ptolemäus am 18. November in unsere Kinos. www.alexander.film.de

Hörbuchtipp Die Bettelprinzessin Als sich an Liselottes 18. Geburtstag das Geheimnis ihrer Herkunft enthüllt, wird aus der armen »Bettelprinzessin« plötzlich eine reiche Gräfin. Doch wird sie den Mann ihres Herzens gewinnen? Die herrlich klischeehafte Story ist typisch für die längst verblichene, aber für ihre romantisch veranlagten Fans unsterbliche Hedwig Courths-Mahler. Als von Hella von Sinnen gelesenes Hörbuch wird ihr neues Leben eingehaucht. www.luebbe.de

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Buchtipp Romantik In der Periode der Salonkunst waren Gemälde die Fernseher ihrer Zeit. Heute besinnen sich Grafik-Designer, Fotografen und Illustratoren auf diese Zeit zurück und schaffen Kunst mit eindeutigen Bezügen zur klassischen Romantik. Einige eindrucksvolle Beispiele für diese zeitgenössische Kunstrichtung finden sich in diesem Bildband.

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Fragebogen *!54%1)*!54%1*!54%1*!54%1*!54%1*!54%1 ]@ björn gerlach (Mediengestalter bei BerlinDruck, 1. Lehrjahr)

@] was ist für sie das größte unglück? Auf der Straße zu sitzen ohne Geld und Freunde wo möchten sie leben? Am Meer was ist für sie das vollkommene glück? Gesundheit und ein Zuhause welche fehler entschuldigen sie am ehesten? Unpünktlichkeit ihre lieblingsgestalt in der kulturgeschichte: Albert Einstein ihre liebste werbefigur: Rhino Spike (aus der Jamba Klingelton Werbung) ihr lieblingskomponist: Dieter Bohlen was aus der welt der technik hat sie besonders beeindruckt? Das World Wide Web welche eigenschaft schätzen sie bei einem mann am meisten? Kameradschaft welche eigenschaft schätzen sie bei einer frau am meisten? Hilfsbereitschaft, Zuverlässigkeit was kauften sie von ihrem ersten selbst verdienten geld? Einen Computer ihre lieblingstugend? Fleiß ihre lieblingsbeschäftigung? Mit Freunden Spaß haben wer oder was hätten sie sein mögen? Mediengestalter - und ich bin es nun!

welches technische produkt halten sie für überflüssig? Sprechende Armbanduhren und welches für unentbehrlich? Die Glühbirne ihr hauptcharakterzug: Ehrlichkeit ihr lieblingsschriftsteller: John Ronald Reuel Tolkien ihr/e lieblingsname/n: Steve ihre lieblingsfarbe: Orange ihre lieblingsschrift: Rock it ihr lieblingspapier: Papyrus, besonders dann, wenn es richtig alt aussieht was verabscheuen sie am meisten? Streit unter Freunden welche kreativen leistungen bewundern sie am meisten? Airbrushdesigner wenn sie einen wunsch an die technik frei hätten.welcher wäre es? Teleportiert zu werden welches kulturelle ereignis hat sie besonders beeindruckt? Die Eröffnung der Olympischen Spiele 2004 in Athen welche natürliche gabe möchten sie besitzen? Adleraugen ihr motto: Lebe für den Augenblick, und die Zukunft wird sich ergeben.

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                                                                                                                                      IMPRESSUM                                                                    making of: Gedruckt wurde mit Farben der Novastar-Serie der                                                                                                                                       herausgeber: BerlinDruck, Firma K+E auf unserer Heidelberger CD 102-5LX. Es wurden zusätz                                                                                                                                      Oskar-Schulze-Straße 12, 28832 Achim, lich drei lasierende Farben und zwei Leuchtfarben angerieben und                                                                                                                                       Tel.: 04 21 . 4 38 71-0, Fax: 04 21 . 4 38 71-33 verdruckt. Alle Seiten wurden mit seidenmattem Dispersions lack ver                                                                                                                                      ISDN 04 21 . 438 71-55, www.berlinddruck.de edelt. Die Seiten 13/14 erhielten eine Laser stan zung. Als Ma terialkam                                                                                                                                    redaktion, typografie und design: Job Parilux matt in 170 bzw. 250 g/m zum Einsatz. Die                                                                                                                                       wie eHeften, Zukunft.DieVergangenheit ist nicht m moskito public relations, Bremen, Lithografie: Reproteam, Weiterverarbeitung (Falzen, Schneiden) besorgten wir im                                                                                                                                   MorgenistesschonBremen zu spät . . hen. Morgen ist es schon zu spät . . hen. Morgen ist es schon zu spät . eigenen Haus auf Maschinen der Firma Heidelberger (Stahl). Das                                                                                                                                      ngenheit nach. V erliere dich nicht inin der Zukunft. Die V ergangenheit ist nicht m danke für die freundliche unterstütung: Michael Jungblut, Magazin wird C4 Versandtaschen aus 110 g/m2 Transparentpapier                                                                                                                                      Laufe nicht der V ergangenheit nach. V erliere dich nicht in der Zukunft. Die V ergangenheit istnichtm Francis Koenig, Nina Pagalies, Nikolai Wolff, aus dem Sortiment der Firma Otto Theobald in Stuhr verschickt.                                                                                                                                       wie eVerwendete Auflage: 1.500 Schriften: Dalliance, Grotesque, Mrs Eaves.                                         ..hen. Morgen istesschon zu spät ..hen.  ist  zu spät . Morgen istesschon zuspät  u 21 Morgenistesschonzuspät Morgen es schon .hen. . 

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Poesie heilt die Wunden, die der Verstand schlägt « (Novalis)

s ta p e lv e r a r b e i t u ng T R I C K S U N D T I P P S AU S P H O T O S H O P Nehmen wir einfach einmal an, Sie wollen auf Ihrer Homepage eine Photogalerie aus 30 Bildern präsentieren. Da wäre es doch furchtbar lästig, wenn Sie alle Originale einzeln bearbeiten und in eine bestimmte Größe bringen müssten. Müssen Sie auch gar nicht, denn in Adobe Photoshop geht das mit der Funktion »Stapelverarbeitung« ganz schnell und automatisch. Und so geht's: 1. Legen Sie alle Originalbilder in einen neuen Ordner »original«. 2. Erstellen Sie einen weiteren Ordner »bearbeitet«. 3. Erstellen Sie eine eigene Aktion mit Ihren individuellen Arbeitsschritten. 4. Klicken Sie in die Menüleiste unter »Datei« – »Automatisieren« – »Stapelverarbeitung«. 5. Wählen Sie hier bitte Ihre Aktion/Set und Ihre angelegten Start- und Zielordner. 6. Adobe Photoshop bearbeitet jetzt selbstständig alle Vorlagen mit Ihrer Aktion.

»Die Liebe allein versteht das Geheimnis, andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden...« (Clemens von Brentano)

Schwere Last Fast 5 Kilo wiegt ein Buch, das gerade bei BerlinDruck fertiggestellt wurde. Dr. Christian Ostersehlte beschreibt in einem Mammutwerk die Geschichte der kleinen Kieler Eisengießerei Howaldt auf ihrem Weg bis zum heutigen HDW-Schiffbaukonzern. Auf 592 Seiten finden sich nicht nur spannende Geschichten aus über 160 Jahren Firmengeschichte, sondern auch zahlreiche noch nie veröffentlichte Fotos und Dokumente. Aufmerksam wurde HDW auf BerlinDruck durch das vor einigen Jahren gedruckte Jubiläumsbuch der Bremer Lürssen-Werft, das in Qualität und Ausstattung noch heute Maßstab ist.

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Rechts auf der Überholspur Als es galt, für einen eiligen Großauftrag so schnell wie möglich 5.000 Bogen spezieller Spiegelfolie aus England zu beschaffen, schickte BerlinDruck kurzerhand einen eigenen Wagen über den Kanal. So konnte das dringend benötigte Material schon nach drei Tagen verarbeitet werden und nicht, wie vom Großhandel zugesagt, erst nach einer Woche. Ergebnis: Der kurzfristige Termin konnte gehalten werden – und für einen Zwischenstopp mit einem ausgiebigen English Breakfast war auch noch Zeit.

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Berlin Marathon Man muss die Feste feiern, wie sie fallen. Und was wäre ein Berlin-Marathon ohne die Beteiligung von BerlinDruck? Am 26. September machte sich unser Drucker Maik Reimers auf den beschwerlichen 42-km-Kurs durch die Bundeshauptstadt. Auch wenn er mit den schnellen Kenianern nicht ganz mithalten konnte, erreichte er zumindest sein persönliches Ziel: Mit 3:56:41 blieb er unter 4 Stunden. Ein toller Erfolg, war es doch immerhin Maiks erster kompletter Marathon-Lauf. Herzlichen Glückwunsch!

Open Fonts für Mac und PC

Pantone oder HKS - solid to process Immer größerer Beliebtheit erfreut sich die Seite www.berlindruck.de im Internet. Jetzt wissen wir auch warum. Wie die Besucherstatistik zeigt, nutzt jeder zweite Besucher die Servicefunktion des Farbübersetzers. Möchte man einen bestimmten Vollton aus 4 Farben darstellen, gibt man nur die Pantone- oder HKS Nummer ein und der Farbübersetzer gibt das richtige Mischungsverhältnis in CMYK an. Ein Smiley zeigt zusätzlich, ob eine Vierfarbauflösung gut, eher mittelmäßig oder problematisch ist. Gleich mal ausprobieren unter w w w. b e r l i n d r u c k . d e  Service  Farbübersetzer

neues aus der typografie Ab sofort ist die mehr als 2.000 Fonts umfassende »Adobe Font Folio« im OpenType-Format erhältlich. Die neuen OpenType-Fonts sind nicht nur plattformübergreifend sowohl auf Macintosh-Rechnern als auch auf Windows-PCs einsetzbar, sondern zudem noch genauer auf die Besonderheiten verschiedener Sprachen abgestimmt. Somit ist Kreativprofis eine bessere typographische Kontrolle möglich. Optimiert für den Einsatz in unterschiedlichen Größen, unterstützen spezielle Opticals-Schriftarten Anwender in unterschiedlichen Designs bei Fließtext, Überschriften, Untertiteln oder Bildunterschriften. Viele Open Type-Fonts bieten auch eine erweiterte Auswahl an Glyphensätzen wie historische Zeichen, Zierbuchstaben, echte Kapitälchen, Mediäval-Ziffern, hochund tiefgestellte Zeichen, Versalschrift sowie nicht-standardisierte Ligaturen und Brüche. Die Standardlizenz für 20 Arbeitsplätze kostet ca. 13.014 Euro, für zehn ca. 7.225 Euro. Erweiterungslizenzen sind ebenfalls erhältlich. www.adobe.de

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emoticons In der Korrespondenz per E-Mail oder SMS gehören »Emoticons« schon fast zum guten Ton. Mit den aus verschiedenen Satzzeichen der Computertastatur zusammengesetzten kleinen Symbolen kann man nicht nur Freude (J), Ärger (L) oder Schadenfreude (:-P) ausdrücken, sondern mit ein bisschen Kreativität und der Verwendung von fremdsprachlichen Zeichensätzen oder Grafikprogrammen etwa auch zweideutige erotische Andeutungen machen. Eine kleine Nachhilfestunde über die unglaublich vielfältigen Möglichkeiten der Emoticons gibt uns Karin Niedermeiers gleichnamiges Buch (Verlag Hermann Schmidt, Mainz). Dabei kommen auch fortgeschrittene Anwender auf ihre Kosten.

Wo liegt eigentlich Berlin? Der Lkw-Fahrer der Firma Scheufelen aus Lenningen bei Stuttgart mit sieben Tonnen BVS-Papier für BerlinDruck klang am Telefon verzweifelt. Er konnte die Oskar-Schulze-Straße einfach nicht finden. Die Rückfrage, wo er denn gerade sei, verschlug uns die Sprache. »Na, in Tegel, Berlin-Tegel«. Der Arme hatte also noch gute 300 km vor sich – bis zum Bremer Kreuz.

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Kundenmagazin BerlinDruck #18