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VR Journal März 2011

Die Zeitschrift für Mitglieder, Kunden und Geschäftsfreunde der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG

Genossenschaft ist Verbraucherschutz Vertrauen entsteht da, wo Verbraucherschutz selbstverständlich ist.

Mehr Sicherheit im Internet Die mobileTAN im OnlineBanking

Stark im Jugendmarkt Partnerschaft von Anfang an

Geno-Winterspiele 2011 Sportliches Kräftemessen der Genossenschaftsbanker

VR Service: 08651 6006-600 (Montags bis freitags durchgehend von 8 bis 20 Uhr) E-Mail: info@vrbank-obb-so.de • Internet: www.vrbank-obb-so.de


Inhalt Seite

Seiten 5-9 Vertrauen verpflichtet

Genossenschaft ist Verbraucherschutz

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Vorstands-Editorial Das aktuelle Interview Verbraucherschutz Jugendmarkt Elektronic Banking Raiffeisen Waren GmbH VR EnergieGenossenschaft Zahlungsverkehr Bürgerstiftungen VR Intern Geno-Winterspiele 2011 VR Gewinnspiel

Seiten 10-11 SchulBank

Partnerschaft von Anfang an

Impressum Herausgeber Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG Münchner Allee 2 83435 Bad Reichenhall

Seiten 12-13

VR Service: 08651 6006-600 Telefax: 08651 6006-1100 E-Mail: info@vrbank-obb-so.de Internet: www.vrbank-obb-so.de

Auflage 22.000 Exemplare Das VR Journal erscheint dreimal jährlich.

Redaktion

Ablösung der papierhaften TAN

Sicherheitsverfahren im OnlineBanking

Stephan Daburger, Josef Frauenlob, Franz Gsinn, Rolf Hasslach, Markus Hirth, Günther Pallauf, Albert Pastötter, Monika Siglreithmayr, Richard Stangl, Wolfgang Völkl und Heinrich Waldhutter jun. Redaktionsschluss: 11. Februar 2011

Seiten 18-19

Titelseite © Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG (Stefan Helmer, Privatkundenbetreuer in Kirchanschöring im Gespräch)

Fotos Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG, Raiffeisen Waren GmbH Oberbayern Südost, Genossenschaftsverband Bayern, KOBIL und Fotolia.com

Bürgerstiftungen

Gemeinsam mehr erreichen

Konzeption und Satz Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG

Druck OrtmannTeam – CrossMedia • Druck

Rechtlicher Hinweis Diese Broschüre wurde mit Sorgfalt entworfen und erstellt, dennoch übernimmt der Herausgeber keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit. Das Dokument kann aufgrund künftigerOberbayern Entwicklungen Volksbank Raiffeisenbank Südost eG überholt sein.

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Meine Bank für‘s Leben

Bilder: © Yuri Arcurs (Fotolia.com), contrastwerkstatt (Fotolia.com), Markus Mainka (Fotolia.com) und James Thew (Fotolia.com)

Gedruckt auf Papier mit chlorfrei gebleichtem Zellstoff.


Vorstands-Editorial

Liebe Mitglieder und Geschäftsfreunde, liebe Kundinnen und Kunden, in der März-Ausgabe unseres VR Journals ziehen wir traditionell eine erste Bilanz über die Entwicklung Ihrer Bank im abgelaufenen Geschäftsjahr. So können wir auch für 2010 wieder über ein gutes Ergebnis berichten. Das Wachstum von Kundeneinlagen und Kundenkrediten wie auch die Ertragslage haben sich erwartungsgemäß solide gezeigt. Mit Zustimmung der neu gewählten Vertreterversammlung am 19. Mai 2011 lässt das Ergebnis eine der Entwicklung der Bank angemessene Dotierung des Eigenkapitals ebenso zu, wie eine attraktive Dividendenzahlung an unsere Mitglieder. Dabei sind wir unserer traditionell konservativen Geschäftspolitik stets treu geblieben. Die positive Entwicklung unserer Genossenschaft ist deshalb nicht einer unangemessenen Risikopolitik geschuldet, sondern einem nachhaltigen Geschäftsmodell. Wer auf eine langfristige Geschäftsbeziehung zu seinen Mitgliedern und Kunden setzt, für den darf auch unternehmerischer Erfolg und Verbraucherschutz kein Widerspruch sein. Denn nur wer langfristig gut und bedarfsorientiert berät, wird langfristig erfolgreich sein. Um zu zeigen, wie Verbraucherschutz in unserer Bank gelebt wird, haben wir das Motto der aktuellen Ausgabe diesem Thema gewidmet.

Zum Ausbildungsbeginn 2012 stellen wir wieder eine beträchtliche Anzahl an Ausbildungsplätzen zur Verfügung. Für alle jungen Damen und Herren, die sich für einen kaufmännischen Beruf mit Zukunftsperspektive in einem erfolgreichen Unternehmen interessieren, besteht noch die Möglichkeit, sich zu bewerben. Mehr zum Thema Ausbildung und Personal lesen Sie auf den Seiten 20 und 21. Liebe Leserinnen und Leser, man könnte Verbraucherschutz auch mit Vertrauensschutz übersetzen. Gegenwärtig, wo der Begriff Bank häufig mit Negativattributen wie Gier, Unmäßigkeit und Misswirtschaft verbunden wird, ist es ein Privileg, Ihr Vertrauen geschenkt zu bekommen. Vielen Dank dafür! Bad Reichenhall, im März 2011 Der Vorstand

2011 werden wir wieder erhebliche Summen in die Qualifizierung unserer Mitarbeiter und in eine weitere Modernisierung unserer Filialen investieren. Unsere Erwartung an die Entwicklung der Geld- und Kapitalmärkte haben wir bereits strukturell antizipiert und uns entsprechend aufgestellt. Auch den erhöhten aufsichtsrechtlichen Anforderungen an die Risikotragfähigkeit können wir problemlos Rechnung tragen. Damit sollte einer positiven Entwicklung Ihrer Genossenschaft auch in weiterer Zukunft nichts entgegenstehen.

VR Journal / März 2011 Bild: © Volksbank Raiffeisenbank

Jürgen Hubel

Franz Brecht

Josef Frauenlob

Wolfgang Völkl

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Das aktuelle Interview

Im Gespräch mit Vorstand Dir. Jürgen Hubel

Verbraucherschutz im Bankgeschäft Seit der Finanzkrise überschlagen sich die Meldungen im Bereich des Verbraucherschutzes. Was gelebten Verbraucherschutz aus unserer Sicht darstellt, darüber sprachen wir mit Bankvorstand Dir. Jürgen Hubel. Dir. Jürgen Hubel: Alle Forderungen und gesetzliche Änderungen zielen in eine Richtung: Die ganzheitliche, kundenorientierte und bedarfsgerechte Beratung und Dokumentation zum Schutz des Kunden. Doch Bank ist nicht gleich Bank, denn Banken haben verschiedenartige Geschäftsmodelle, bei denen große Unterschiede in Bezug auf den praktizierten Verbraucherschutz bestehen. VR Journal: Was unterscheidet das Geschäftsmodell der Volks- und Raiffeisenbanken von den anderen Bankengruppen in Sachen Verbraucherschutz?

Dir. Jürgen Hubel: Generell gilt, der beste Einlagenund Verbraucherschutz ist nach wie vor eine solide Geschäftspolitik. Wir betreiben ein bodenständiges und zukunftsfähiges Bankgeschäft. Dabei konzentrieren wir uns auf das Einlagen- und Kreditgeschäft mit Privatkunden und mittelständischen Unternehmen in unserer Region. Wir gehen keine unkalkulierbaren Risiken an internationalen Finanzmärkten ein. Wir garantieren damit für unsere Kundeneinlagen ein Höchstmaß an Sicherheit. Damit leisten wir einen elementaren Beitrag zum Schutz der Bankkunden. Für uns ist das im Kern gelebter Verbraucherschutz. VR Journal: Welche Gefahren und Chancen zugleich sehen Sie beim Verbraucherschutz? Dir. Jürgen Hubel: Wenn wir den Verbraucher richtig und vernünftig schützen wollen, müssen wir zunächst über die Geschäftsmodelle und -philosophien von Banken nachdenken. Hierzu gehören insbesondere auch Geschäftsmodelle der Anbieter am „Grauen Kapitalmarkt“, die nach wie vor kaum gesetzlichen Regulierungen und dem Verbraucherschutz unterliegen. Generell beim Verbraucherschutz einseitig auf mehr Informations- und Meldepflichten zu setzen, bringt dem Verbraucher keinen Nutzen, sondern nur zusätzliche Kosten.

Dir. Jürgen Hubel: Mitgliederorientierung, persönliche und langfristige Kundenbeziehungen sowie regionale Nähe und Verantwortung sind nach wie vor die wesentlichen Eckpfeiler des genossenschaftlichen Geschäftsmodells. Im Gegensatz zu anderen Geschäftsmodellen – oftmals mit dem Ziel der Sehr umfangreiche schriftliche Gewinnmaximierung – hat Detailinformationen für den „Kreditgenossenschaften sind sozusagen sich dies vor, während und Banken von Verbrauchern für Verbraucher.” Verbraucher, oder die Melnach der Finanzkrise als dung von hunderttausenden äußerst stabil erwiesen. Insbesondere die seit Jahrzehnvon Bankberatern bei der Bankenaufsicht, können auch ten funktionierende genossenschaftliche Instituts- und in Zukunft das persönliche und auf langfristiges VerEinlagensicherung hat sich mehr als bewährt. trauen angelegte Beratungsgespräch in der Bank nicht ersetzen. Gefährlich ist vor allem, dass diese ausufernde VR Journal: Was bedeutet dies konkret in der Praxis? Bürokratie nur zu einer Scheinsicherheit führt und das Problem im Kern nicht löst. Dir. Jürgen Hubel: Bei allen Kreditgenossenschaften besteht typischerweise eine weitgehende Identität zwischen Mitglied bzw. Eigentümer, Kunde und Bank. In den Organen der Bank sind ausschließlich Mitglieder beziehungsweise gewählte Mitgliedervertreter tätig. Kreditgenossenschaften sind sozusagen Banken von Verbrauchern für Verbraucher. VR Journal: Wo sehen Sie die Kernthemen beim Verbraucherschutz?

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Die drei Säulen des Verbraucherschutzes – Verbraucherrechte, Verbraucherinformationen und Verbraucherbildung – müssen das Ziel eines mündigen Verbrauchers verfolgen. Gute Kundenberatung, die Zusammenhänge erklärt und Produkte durchschaubar macht, ist Teil der Verbraucherbildung und nach wie vor Kern unserer Beratungsphilosophie. ■ Im Gespräch mit Rolf Hasslach

Vertriebsservice und Marketing

Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG Meine Bank für‘s Leben Bild: © Volksbank Raiffeisenbank


Verbraucherschutz

Verbraucherschutz bedeutet für uns mehr: Verbraucherschutz bedeutet für uns

Beratung.

Verbraucherschutz bedeutet für uns

Information.

Verbraucherschutz bedeutet für uns

Transparenz.

Verbraucherschutz bedeutet für uns

Nähe.

Verbraucherschutz bedeutet für uns

Sicherheit.

Vertrauen entsteht da, wo Verbraucherschutz selbstverständlich ist

Genossenschaft ist Verbraucherschutz Viele der gesetzlichen Regelungen zum Verbraucherschutz wären überflüssig, wenn sich alle Finanzdienstleister gegenüber Verbrauchern und Marktpartnern fair verhalten würden. Für die Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost ergibt sich dies automatisch aus ihrem Geschäftsmodell. Aufgrund ihrer Tradition stellen Genossenschaftsbanken die Interessen ihrer Mitglieder und Kunden seit jeher in den Mittelpunkt ihres Handelns. Sie sind gesetzlich verpflichtet, ihre Geschäftstätigkeit in den Dienst der Förderung der wirtschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder zu stellen. Die Ziele und Wünsche unserer Mitglieder und Kunden sind deshalb auch Ausgangspunkt jeder Beratung. Die Zielsetzungen der gesetzlichen Neuregelungen zum Verbraucherschutz waren schon immer und sind immer noch genossenschaftliche Maxime. Während andere Bankengruppen ihre Geschäftspolitik auch an den Anforderungen der Personen in ihren Kontrollgremien orientieren, richten Genossenschaftsbanken ihre Geschäftspolitik an einer einzigen Zielgruppe aus: ihren Mitgliedern und Kunden. Dementsprechend sind Neuregelungen in der Anlageberatung mit dem Ziel größerer Transparenz und Sicherheit für den Verbraucher ein Thema, dem die genossenschaftliche Bankengruppe schon immer Rechnung trägt. Hermann Schulze-Delitzsch und Friedrich Wilhelm Raiffeisen

VR Journal / März 2011 Bild: © Volksbank Raiffeisenbank

waren die Ersten, die Verbraucher vor unlauterem Geschäftsgebaren der damals bestehenden Finanzdienstleister geschützt haben – indem sie Hilfe zur Selbsthilfe schafften und die Genossenschaftsbanken initiierten. Unser gelebtes Genossenschaftsprinzip bietet unseren Mitgliedern und Kunden mehr als gesetzlich verordnete Verbraucherschutzmaßnahmen, weil diese im Mittelpunkt unseres Handelns stehen. Ziel unserer täglichen Arbeit ist es, unseren Kunden durch kompetente Beratung und Betreuung einen Mehrwert zu verschaffen. Wir richten unsere Marktbearbeitung konsequent an den Interessen sowie Zielen und Wünschen unserer Mitglieder und Kunden aus. Unsere Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost profitiert davon durch eine langfristige und krisenresistente Institutsführung und durch einen zufriedenen und loyalen Kundenstamm. Bei uns stehen keine Dividenden-Vorgaben, Boni oder Aktienkurse im Mittelpunkt. Unsere qualifizierte Beratung ist auf den Kunden fokussiert und bietet ihm individuelle Lösungen unter Einbeziehung attraktiver Produkte aus der starken genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Wir sind nichts Anderem als den finanzwirtschaftlichen Interessen unserer Mitglieder und Kunden verpflichtet und unterstützen daher alle Verbesserungen des Verbraucherschutzes. »»

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Immer mehr gesetzliche Vorgaben verpflichten die Banken zum Verbraucherschutz. Nur – entsteht dadurch echtes Vertrauen? Für Volksbanken Raiffeisenbanken jedenfalls ist Verbraucherschutz eine Selbstverständlichkeit. Schon vor mehr als 160 Jahren wurden die ersten Genossenschaften im Interesse von Verbrauchern gegründet. Diese Idee treibt uns bis heute an. Verbraucherschutz ist deshalb für uns alles andere als ein Lippenbekenntnis. Wir zeigen Ihnen, wie wir Verbraucherschutz leben und warum Sie uns vertrauen können.

Verbraucherschutz bedeutet für uns mehr: Verbraucherschutz bedeutet für uns

Beratung.

„Unsere Beratung orientiert sich an den Zielen und Wünschen unserer Kunden. Die Vermögensstreuung nimmt dabei einen großen Stellenwert ein. Mit unserem VR Vermögensschutzpaket verfolgen wir ein bewährtes System: Das bewusste Streuen von Risiken bewahrt vor unliebsamen Überraschungen.”

Neues Beratungsprotokoll Seit dem 1. Januar 2010 gelten bei der Anlageberatung in Finanzinstrumenten neue gesetzliche Regelungen. Von Bedeutung sind die Neuerungen für Privatkunden, die beispielsweise Wertpapiergeschäfte tätigen und sich dabei beraten lassen. Die Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost bietet bereits seit jeher qualitativ hochwertige und kundenorientierte Beratung an. Wir stellen uns daher den Neuregelungen bei der Anlageberatung und informieren unsere Kunden schnell und transparent über die seit Anfang 2010 geltenden Änderungen.

Seit über einem Jahr erhält jeder Privatkunde, der über Wertpapiergeschäfte beraten worden ist, ein schriftliches Protokoll. In diesem Beratungsprotokoll sind die wesentlichen Aspekte des Beratungsgespräches zusammengefasst. Es enthält unter anderem Angaben zum Anlass der Anlageberatung, zur Dauer des BeratungsWolfgang Schönfeld gespräches sowie die Angaben des Kontoinhabers zu Wertpapierspezialist seinen Anlagezielen, seinen finanziellen Verhältnissen, seiner Risikobereitschaft, seinen Kenntnissen und Erfahrungen. Im Rahmen der jeweiligen Anlageberatung werden die wesentlichen Anliegen des Kontoinhabers festgehalten und im Falle mehrerer Anliegen gewichtet. Weiterhin gehören die von der Bank erteilten Wissen, was gespeichert ist Informationen über die empfohleSo genannte Wirtschaftsauskunfteien halten persönliche Daten von Verbrauchern fest. Die zwei gängigsten Auskunfteien: nen Finanzinstrumente und Wertpapierdienstleistungen zum Beratungsprotokoll. Außerdem werden die Anlageempfehlungen und die für diese Empfehlungen genannten wesentlichen Gründe im Protokoll Die Bereitstellung kreditrelevanter Die Unternehmensgruppe Creditreform Informationen ist das Kerngeschäft der SCHUFA. stellt mittelständischen Unternehmen ein erfasst. Der Kunde erhält eine vom Mit der SCHUFA-Auskunft für Verbraucher Instrumentarium an Dienstleistungen zur und dem Portal „meineSCHUFA.de” schafft die Verfügung, die zur gezielten Risikoidentifikation Anlageberater unterschriebene AusSCHUFA ein Höchstmaß an Transparenz. und Risikosteuerung eingesetzt werden können. www.schufa.de www.creditreform.de fertigung des Protokolls. »»

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Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG Meine Bank für‘s Leben Bilder: © Volksbank Raiffeisenbank, SCHUFA und Creditreform


Verbraucherschutz bedeutet für uns mehr: Verbraucherschutz bedeutet für uns

Information.

„Informationen sind in der heutigen Zeit schnell verbreitet. Da ist es gut zu wissen, dass Partner vertraulich mit den persönlichen Daten umgehen.” Karl Lanzinger

Leiter Innenrevision

Neue Auskunftsrechte für Verbraucher Seit dem 1. April 2010 hat jeder Verbraucher das Recht, einmal im Jahr kostenlos zu erfahren, welche persönlichen Daten Auskunfteien (z. B. SCHUFA, Creditreform etc.) über ihn gespeichert haben. Grundlage dieser Verbesserung ist eine Änderung des Bundes-Datenschutzgesetzes (BDSG). Die Eigenauskunft muss laut BDSG über alle Daten informieren, die in den vergangenen zwölf Monaten erhoben, erstmalig gespeichert oder weitergegeben wurden. Neben dem Namen, dem Geburtsdatum und der Adresse werden auch frühere Anschriften und Informationen über vorhandene Kredite, Girokonten, Kreditkarten oder Mobilfunk-Verträge gespeichert. Der Verbraucher erfährt zudem, welche Unternehmen seine Daten der Auskunftei gemeldet haben und welche Firmen die Daten abgerufen haben.

Neue Verbraucherkredit-Richtlinie Seit dem 11. Juni 2010 gelten europaweit neue gesetzliche Vorgaben für Verbraucherkredite. Damit soll der europäische Binnenmarkt gestärkt werden. Betroffen sind Anschaffungsdarlehen, Überziehungsmöglichkeiten und Immobiliendarlehen. Außerdem wurden die Informations- und Erläuterungspflichten ausgeweitet. Der Verbraucher soll so eine bessere Grundlage für seine Kreditentscheidung erhalten. Transparenz ist wichtig. Darauf legen wir schon lange Wert. In der neuen Verbraucherkredit-Richtlinie wird der transparente Umgang zwischen Bank und Kunde weiter geregelt; das begrüßen wir. Die neuen gesetzlichen Vorgaben berühren alle Phasen der Kreditentscheidung zwischen Bank und Kunde, also die Werbung, die Information und Erläuterung, den Vertragsabschluss, die Laufzeit und die Beendigung des Vertrages. »»

Diese Auskünfte können direkt von den Auskunfteien – meist auch direkt im Internet – angefordert werden.

Verbraucherschutz bedeutet für uns mehr: Verbraucherschutz bedeutet für uns

Transparenz.

„Die Abläufe in der Bank müssen für uns Mitarbeiter klar und verständlich sein. Die gleichen Ansprüche hat sich unsere Bank auch für die Kommunikation mit unseren Kunden gesetzt.” Monika Helminger

Kundenberaterin in Freilassing

VR Journal / März 2011 Bilder: © Volksbank Raiffeisenbank

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Volksbanken Raiffeisenbanken

in den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land

Direktes Kundenentgelt an fremden Geldautomaten Seit dem 15. Januar 2011 werden die Kosten für Verfügungen an fremden Geldautomaten für Verbraucher transparenter, denn ab diesem Zeitpunkt gelten die neuen Regeln für Bargeldabhebungen.

Raiffeisenbank Anger eG, Raiffeisenbank Chiemgau-Nord-Obing eG, Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG, VR Bank Rosenheim-Chiemsee eG, Raiffeisenbank Rupertiwinkel eG, Raiffeisenbank Trostberg-Traunreut eG

Bundesweit an 18.600 Automaten kostenlos Geld abheben: Und immer ein Geldautomat vor Ort bei Ihren Volksbanken und Raiffeisenbanken in den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land.

Als Kunde Ihrer Volksbank Raiffeisenbank Garching an der Alz Oberbayern Südost stehen Ihnen weiterWaldhausen hin mit Ihrer VR BankCard bundesweit 18.600 Geldautomaten kostenlos zur Tacherting Schnaitsee Emertsham Verfügung. Ihre Genossenschaftsbank ist Teil eines der dichtesten ServicenetKienberg Trostberg ze Europas, dem BankCard ServiceNetz der Genossenschaftsbanken. In ganz Obing Altenmarkt Deutschland findet sich also immer Pittenhart Seeon St. Georgen ein Automat zur Bargeldbeschaffung Truchtlaching ganz in Ihrer Nähe! Seebruck

Bei Verfügungen an fremden Geldautomaten ist der Automatenbetreiber seit dem 15. Januar 2011 verpflichtet, das jeweilige Kundenentgelt unmittelbar vor der Abhebung anzuzeigen. Sie können den Vorgang abbrechen, wenn Ihnen die Gebühr zu hoch erscheint. Wird die Abhebung fortgesetzt, erfolgt die Belastung des abgehobenen Betrages zuzüglich der angezeigten Gebühr. Eine Berechnung weiterer Entgelte durch unser Institut erfolgt nicht. Das bedeutet für unsere Kunden: Mehr Transparenz an fremden Geldautomaten, eine direkte Kostenkontrolle und die Möglichkeit, verschiedene Entgelte miteinander zu vergleichen.

Raitenhaslach

,

Tittmoning

Euro

Kay

Palling

Traunreut

Traunwalchen

Fridolfing

Tengling

Tettenhausen Otting

Kirchanschöring

Laufen

Waging am See

Kammer

Leobendorf Petting

Nußdorf Chieming Lauter

Traunstein Haslach Grabenstätt

Vachendorf

Oberteisendorf

Teisendorf

Grassau

Anger

Landkreis Traunstein

Marquartstein

Aufham Piding

Inzell

Ruhpolding

Unterwössen Schleching

Salzburg

Ainring

Bergen Rottau

Freilassing

Neukirchen

Siegsdorf

Übersee

Surheim

Saaldorf

Bad Reichenhall

Weißbach Oberwössen

Marktschellenberg Landkreis Berchtesgadener Land

Reit im Winkl

Bischofswiesen

Berchtesgaden Ramsau

Schönau

Verbraucherschutz bedeutet für uns mehr: Verbraucherschutz bedeutet für uns

Nähe.

„Wir sind für Sie da. Egal, ob vor Ort in der Bank, rund um die Uhr im Internet oder bei Ihnen zu Hause bzw. in Ihrem Unternehmen.” Irina Plößl

Kundenberaterin in Ainring

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Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG Meine Bank für‘s Leben Bilder: © Volksbank Raiffeisenbank


Neue Sicherheitsverfahren beim OnlineBanking Durch die rasanten Entwicklungen im Internet haben die Bedrohungen beim OnlineBanking in den letzten Jahren stark zugenommen. Die steigende Verbreitung von Schadprogrammen, die versuchen, das OnlineBanking auf dem PC zu manipulieren, verursachen inzwischen Schäden in Millionenhöhe. Ihre Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost hat hierauf bereits im vergangenen Jahr mit der Einführung des VR Kontoschutzpaketes reagiert. Als nächster Schritt wird die Ablösung der papierhaften TAN-Listen, hin zu Sicherheitsverfahren im sog. ZweiSchritt-Verfahren (TAN aufs Handy oder TAN per Generator) vollzogen. Lesen Sie zur anstehenden Umstellung mehr auf den Seiten 12 und 13. Einlagensicherung durch Institutssicherung Das Geld des Verbrauchers muss bei der Bank sicher sein. Deshalb muss sich ein gutes Garantiesystem für die Einlagen von Bankkunden an mehreren Maßstäben messen lassen: Seiner Leistungsfähigkeit und Effizienz, dem daraus entstehenden Nutzen für die Kunden und an seiner stabilisierenden Wirkung auf den Bankenmarkt. All das leistet die Institutssicherung der Genossenschaftsbanken in Deutschland. Schließlich geht die Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) weit über die Anforderungen der gesetzlichen Einlagensicherung hinaus. Sie zielt durch ein umfassendes System der Risikofrüherkennung darauf ab, Pleiten von Genossenschaftsbanken zu vermeiden. Durch Prävention wird verhindert, dass es überhaupt zum Entschädigungsfall kommt und der Kunde um sein Erspartes bangen muss. Auch Ihre Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost ist Mitglied dieser umfassenden Sicherungseinrichtung. Wir wissen: Der beste Einlagenschutz ist eine solide Geschäftspolitik. Wir betreiben ein bodenständiges Bankgeschäft. Dabei konzentrieren wir uns auf das Einlagen- und Kreditgeschäft mit Privatkunden und Gewerbetreibenden in unserer Region und leisten damit einen weiteren wichtigen Beitrag zum gelebten Verbraucherschutz. Genossenschaft ist Verbraucherschutz Nähe und unmittelbare Verbundenheit zum Menschen waren schon immer unentbehrliche Aspekte des genos-

VR Journal / März 2011 Bild: © Volksbank Raiffeisenbank

Verbraucherschutz bedeutet für uns mehr: Verbraucherschutz bedeutet für uns

Sicherheit.

„Die Sicherheit bei der Abwicklung von Bankgeschäften sowie in der Vermögensanlage spielt eine immer größere Rolle in unserer Gesellschaft. Für Ihre Sicherheit machen wir uns stark.” Claudia Feil

Kundenberaterin in Tettenhausen

senschaftlichen Geschäftsmodelles. Durch sie wird manifestiert, dass es uns Volksbanken Raiffeisenbanken nicht um das schnelle Geschäft geht. Vielmehr wollen wir unsere Kunden möglichst ein Leben lang in ihren finanziellen Angelegenheiten unterstützen und ein nachhaltiger sowie fairer Partner sein. Für die Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost ist es elementar, dass unsere Kunden so gut beraten werden, dass sie auch gern wiederkommen. Nur so funktioniert genossenschaftlicher Verbraucherschutz. ■ Albert Pastötter

Bereichsleiter Zentraler Vertrieb

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Jugendmarkt

SchulBank

Partnerschaft von Anfang an Das Wortspiel „SchulBank“ drückt es bereits aus: Schule und Bank gehören zusammen. Die Partnerschaft zwischen den ortsansässigen Schulen und der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost zeigt sich im seit Jahrzehnten äußerst erfolgreichen Jugendwettbewerb ebenso, wie beim regelmäßigen Schulsparen und anderen gemeinsamen Projekten.

europaweit Jahr für Jahr mehr als eine Million Kinder und Jugendliche am Jugendwettbewerb. Diese Erfolgsstory währt nun schon über 40 Jahre. Da stellt sich natürlich die Frage, was gerade diesen Jugendwettbewerb so erfolgreich macht. „Der Erfolg hat viele Väter“ sagt ein bekanntes Sprichwort. Auch der Erfolg von „jugend creativ“ basiert auf mehreren Faktoren. Die pädagogische Unterstützung durch die Lehrerinnen und Lehrer, die immer wieder interessanten Themen und natürlich die Organisation vor Ort, sind hier an erster Stelle zu nennen. Anspruchsvolle Wettbewerbsthemen wie „Entdecke die Welt der Tiere“, „Wir und die Technik“, „Musik verbindet“, „Sonne ist Leben“ oder auch das diesjährige Thema „Zuhause! Zeig uns deine Welt.“ könnten ohne die fachkundige Begleitung durch die Lehrkräfte von den Kindern und Jugendlichen allein sicher nicht so hervorragend umgesetzt werden. Daher kommt den örtlichen Schulen – von der Grundschule bis zum Gymnasium – eine wichtige Rolle zu. Im Unterricht werden die Themen und Hintergründe erarbeitet, bevor sie dann von den Schülerinnen und Schülern in einem Bild visuell umgesetzt werden.

Jugendwettbewerb 2010: Unter dem Motto „Zuhause! Zeig uns deine Welt.” lassen die Kinder Ihrer Kreativität freien Lauf.

Der Jugendwettbewerb „jugend creativ“ Eine Erfolgsgeschichte ohnegleichen ist seit mehr als 40 Jahren der Jugendwettbewerb der Volksbanken Raiffeisenbanken. Als weltweit größter Jugendwettbewerb hat er 1993 seinen Platz im Guinness-Buch der Rekorde gefunden. Es begann im Jahr 1968, als die Volksbanken Raiffeisenbanken den 150. Geburtstag ihres Mitbegründers Friedrich Wilhelm Raiffeisen feierten. Eine kleine Runde entwickelte einen großen Plan: Einen Kreativitäts-Wettbewerb für Kinder und Jugendliche. Bereits 1970 wurde erstmals der internationale Jugendwettbewerb ausgerufen. Das Thema war, inspiriert durch die erste Mondlandung im Jahr zuvor, „Starte mit ins Weltall“. Seither beteiligen sich

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In den örtlichen Jurys ist die Fachkunde der Lehrerinnen und Lehrer ebenfalls unverzichtbar. Allein in den Landkreisen Berchtesgadener Land und Traunstein gilt es, aus über 7.000 Bildern die Sieger zu ermitteln. Ein weiterer Baustein für den Erfolg ist sicherlich auch das Prämierungssystem, das die Schülerinnen und Schüler von der ersten Klasse der Grundschule bis hin zur Abschlussklasse im Gymnasium in verschiedene Wertungsgruppen aufteilt. Dazu kommt eine altersgerechte Aufgabenstellung. Pro teilnehmender Schule und Gruppe werden die ersten drei Preisträger ausgezeichnet, in den Grundschulen sogar die ersten fünf. So werden auch beim diesjährigen Jugendwettbewerb wieder rund 500 Schülerinnen und Schüler bei den örtlichen Siegerehrungen attraktive Preise entgegennehmen können. Ein Highlight ist dabei die Fahrt zu einer Sondervorstellung in den Circus Krone nach München. Eine weitere Besonderheit von „jugend creativ“: Keiner geht leer aus, jeder Teilnehmer wird mit einem Anerkennungspreis belohnt. »» Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG Meine Bank für‘s Leben Bild: © Genossenschaftsverband Bayern


Stolz werden die Bilder präsentiert: Siegerehrung 2010 mit Preisverteilung in der Aula des Berchtesgadener Gymnasiums.

Das Schulsparen „Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert“, wer hat diesen Spruch nicht schon gehört? Gut, Pfennig und Taler heißen jetzt Cent und Euro – aber davon abgesehen hat die alte Weisheit auch heute noch ihre Berechtigung, wenn es um den Umgang mit Geld geht. Und der will gelernt sein – je früher, desto besser.

Berufsstart Mit dem Ende der Schulzeit stehen Jahr für Jahr viele Schülerinnen und Schüler vor dem Start ins Berufsleben. Auch hierbei stehen die Schulen gemeinsam mit der Volksbank Raiffeisenbank mit Rat und Tat zur Seite. Viele Schulen organisieren inzwischen Berufsinformationsmessen, in denen sich die Schulabgänger über verschiedenste Berufe informieren können. Selbstverständlich ist auch die Volksbank Raiffeisenbank regelmäßig vertreten.

Wer spart wird belohnt: Schulsparen in der Grundschule Heilingbrunnerstraße in Bad Reichenhall. Sandra Lohwieser (li.) und Samantha Wibmer mit den sichtlich zufriedenen Kindern.

Zahlreiche Schulen in den Landkreisen Berchtesgadener Land und Traunstein laden die Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost regelmäßig zum Schulsparen ein. So lernen die Kinder neben Lesen, Rechnen und Schreiben auch das Schulsparen kennen. Beim Schulsparen erfahren schon die Erstklässler, dass es sich durchaus lohnt, auf etwas zu sparen, denn es gibt immer wieder tolle Schulspar-Geschenke und mit dem Ersparten lassen sich auch größere Wünsche erfüllen. Den Schulspar-Terminen fiebern nicht nur die Schülerinnen und Schüler entgegen; auch die Schulspar-Teams der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost freuen sich immer wieder auf den Besuch in der Schule. Zuerst die erwartungsvoll gespannten Kindergesichter, wenn das Gesparte durch die Zählmaschine rasselt und dann die Freude, wenn es ans Aussuchen des Geschenkes geht.

Unser Team auf der Berufsinformationsmesse in Traunstein (v.l.): Elisabeth Zimmermann, Veronika Eder, Florian Niederbuchner, Christian Hasenknopf, Holger Büttner und Martin Spörlein.

Wer möchte, kann auch im Rahmen eines Praktikums oder einer Schnupperlehre bei der Volksbank Raiffeisenbank testen, ob der Beruf des Bankkaufmannes seine Berufung ist. Darüber hinaus nutzen viele Schulen bereits das Angebot der Volksbank Raiffeisenbank, in den Schulen spezielle Bewerbertrainings durchzuführen. Hier lernen die jungen Berufsstarter, worauf es bei der Bewerbung besonders ankommt. Mit dem Start ins Berufsleben verändert sich auch die finanzielle Situation grundlegend. Die Volksbank Raiffeisenbank bietet daher eine umfassende und speziell auf die Belange der Berufsstarter ausgerichtete Beratung an. Die findet allerdings nicht in der Schule, sondern in der örtlichen Filiale der Bank statt. ■ Rolf Hasslach

Vertriebsservice und Marketing

VR Journal / März 2011 Bilder: © Volksbank Raiffeisenbank

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Elektronic Banking

Ablösung des papierhaften TAN-Verfahrens

Sicherheitsverfahren im OnlineBanking Durch die rasante Entwicklung des Internets haben die Bedrohungen im OnlineBanking in den letzten Jahren stark zugenommen. Die steigende Verbreitung von Schadprogrammen, die das OnlineBanking manipulieren, verursacht Schäden in Millionenhöhe.

mobileTAN Sicher und komfortabel – die TAN aufs Handy.

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Aus diesem Grunde wird die Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost – neben zahlreichen anderen Kreditinstituten – die papierhaften TAN-Bögen in Kürze abschalten und ab sofort keine neuen TAN-Bögen mehr ausstellen. Daher besteht für unsere OnlineBanking-Kunden Handlungsbedarf: Um Ihnen künftig die größtmögliche Sicherheit im OnlineBanking zu bieten, werden nur noch mobileTAN und sm@rtTAN optic angeboten. Sie haben die Wahl: »»

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Sicher und einfach durch optische Schnittstelle.

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Unabhängig von Handynetz und Empfangsstärke bietet Ihnen das sm@rtTAN optic-Verfahren eine sichere und einfache Möglichkeit, Ihre Bankgeschäfte im Internet mit einem guten Gefühl zu tätigen. Bequem auch ohne Handy!

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RE

Die von Stiftung Warentest empfohlene mobileTAN bietet Ihnen ein hohes Maß an Sicherheit für Ihr Online-Banking. Bei diesem Verfahren erhalten Sie die Transaktionsnummer (TAN) per SMS auf Ihr Handy. Einfacher geht‘s nicht!

sm@rtTAN optic

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Das Prinzip von mobileTAN

Das Prinzip von sm@rtTAN optic

Beim Prüfen Ihres Auftrages im Online-Banking wird dieser an das Rechenzentrum übermittelt. Von hier aus wird automatisch eine SMS mit der erforderlichen TAN an die für mobileTAN registrierte Handynummer gesendet. Durch die Eingabe der generierten TAN wird der Vorgang abgeschlossen.

Nach dem Erfassen des Auftrages zeigt Ihnen die Anwendung eine animierte Grafik. Über die optische Schnittstelle Ihres sm@rtTAN-Generators wird in Verbindung mit Ihrer VR BankCard per Knopfdruck die erforderliche TAN generiert. Nun wird die generierte TAN erfasst und der Vorgang freigegeben.

Der Aspekt „Sicherheit“ bei mobileTAN

Der Aspekt „Sicherheit“ bei sm@rtTAN optic

Bei mobileTAN verwenden Sie die zwei Kommunikationsmedien Computer (Online-Banking) und Handy. Sie überprüfen anhand des SMS-Textes die erfassten Auftragsdaten wie den Betrag und die Kontonummer des Empfängers. Stimmen die Angaben, übertragen Sie die ebenfalls im SMS-Text übermittelte TAN in Ihren Online-Banking-Auftrag. Der Auftrag kann bestätigt werden.

Beim sm@rtTAN optic-Verfahren verwenden Sie neben Ihrem Computer (Online-Banking) Ihre VR BankCard (eingeführt in den sm@rtTAN-Generator). Sie überprüfen anhand der Anzeige auf dem Display des TAN-Generators die erfassten Auftragsdaten wie Betrag und Empfänger-Kontonummer. Stimmen die Angaben auf dem Display, erhalten Sie per Knopfdruck Ihre TAN zur Freigabe Ihres Online-Banking-Auftrages.

Die Kosten des mobileTAN-Verfahrens

Die Kosten des sm@rtTAN optic-Verfahrens

Freischaltung

auch über Online-Banking möglich

kostenlos

Generierung und Versand der SMS

10 SMS kostenlos

Generierung und Versand der SMS

0,10 €

mit VR Kontoschutzpaket1

je weitere SMS bzw. ohne VR Kontoschutzpaket1

im Monat

1) Mit dem VR Kontoschutzpaket schützen wir Sie für monatlich 1,95 Euro bei Vermögensschäden durch Missbrauch beim Online-Banking im Internet, von Kreditkarten, von Kartennummern bei Bezahlvorgängen im Internet und Missbrauch beim Telefon-Banking. Dabei gilt: Schutz Ihres Kontos auch bei grob fahrlässigem Verhalten bis zu 10.000 Euro im Jahr. Die 10 mobileTAN gratis pro Monat gelten pro Online-Banking-Zugang (VR NetKey).

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Freischaltung

und Bestellung auch über Online-Banking möglich

sm@rtTAN-Generator der neuesten Generation

Verfahrenskosten inkl. Service und Support2

kostenlos 7,50 € einmalig 1,00 € monatlich

2) Der Service und Support bezieht sich auf sämtliche Fragen rund um das sm@rtTAN optic-Verfahren sowie alle technischen Hilfestellungen zum TAN-Generator. Der kostenlose Umtausch des TAN-Generators bei technischen Problemen sowie bei technischem Fortschritt bis Ende 2012 (Umtausch für ein Gerät neuerer Generation) ist inbegriffen. VR Service: 08651 6006-600 (Montags bis freitags durchgehend von 8 bis 20 Uhr)

Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG Meine Bank für‘s Leben Bilder: © Volksbank Raiffeisenbank


„Sicherheit

HBCI/FinTS als zusätzliche OnlineBanking-Lösungen für unsere Firmenkunden

im Netz“

Beim OnlineBanking mit HBCI/FinTS gelangen Ihre Daten sicher über das Internet zum Bankrechner. HBCI/ FinTS gibt Aufträge und Informationen mittels eines Finanzsoftwareprogramms weiter. Kunde und Bank legitimieren sich jeweils gegenseitig und bestätigen den Empfang der Nachrichten. Die Daten werden verschlüsselt übertragen. Eine elektronische Unterschrift legitimiert die Aufträge. HBCI/FinTS unterstützt die SEPAÜberweisung und die SEPA-Lastschrift und kann mit zwei unterschiedlichen Medien durchgeführt werden:

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Anmeldung TAN-Verfahren Sie möchten das sm@rtTAN optic-Verfahren künftig nutzen? Mit folgendem Serviceauftrag können Sie die Bestellung ganz bequem veranlassen. Einfach ausfüllen und in einer unserer Geschäftsstellen abgeben. Oder online bestellen unter www.vrbank-obb-so.de

»» HBCI-Kennung per USB-Stick / Diskette »» VR NetWorld-Card

Vorname, Name

Die persönlichen Zugangsdaten und Sicherheitsschlüssel werden bei der Einrichtung im Finanzprogramm auf einer Diskette oder einem USB-Stick gespeichert und mit einem Kennwort geschützt. Bei Onlineaufträgen werden die Daten verschlüsselt an den Bankrechner weitergegeben. Mit einer Benutzerkennung können mehrere Konten verwaltet werden. Falls Sie in Ihrem Unternehmen mehrmals eine größere Anzahl an Überweisungen tätigen, bietet sich dieses Verfahren besonders an.

Kundennummer

 mobileTAN – meine Bestellung Handynummer Bitte beachten Sie, dass die Freischaltung nur für deutsche Handynetze möglich ist. Die Nutzung im Ausland ist jedoch uneingeschränkt möglich.

 sm@rtTAN optic – meine Bestellung VR BankCard-Nr.

Mit unseren Software-Lösungen, VR NetWorld-Software oder Profi-cash, behalten Sie Zahlungsvorgänge und Kontobewegungen jederzeit im Blick. Ihre Bankgeschäfte wickeln Sie dabei schnell, unkompliziert und sicher über das Internet ab.

Der TAN-Generator soll an nachstehende Adresse versendet werden: Vorname, Name Straße PLZ, Ort Der Versand des TAN-Generators ist für unsere Kunden versandkostenfrei.

Unsere Ansprechpartner für elektronische Bankdienstleistungen finden die passende Lösung für Ihr Unternehmen – individuell und leistungsstark, persönlich oder telefonisch unter 08651 762809-1447.

TAN-Verfahren – Einzugsermächtigung Hiermit ermächtige ich/wir Sie widerruflich, die Verfahrenskosten für das TAN-Verfahren sowie ggf. den Kaufpreis des TAN-Generators zu Lasten meines/unseres Kontos durch Lastschrift einzuziehen.

Sie haben die Wahl Stellen Sie jetzt bequem mit dem nebenstehenden Auftrag um! Weitere Informationen zu den vorgestellten TAN-Verfahren sowie einen Videobeitrag finden Sie auf unserer Internetseite www.vrbank-obb-so.de. ■

Konto-Nr. Bankleitzahl

710 900 00

Bank

Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG

Name des Kontoinhabers

Markus Hirth

Elektronische Bankdienstleistungen (EBL)

Ort, Datum

VR Journal / März 2011 Bild: © Yuri Arcurs (Fotolia.com)

Unterschrift

 Berateranforderung – Wir helfen gern weiter. Ich habe noch Fragen und wünsche eine Terminvereinbarung.


Raiffeisen Waren GmbH Oberbayern Südost

Energie und Qualität

Alles aus einer Hand Heizöl – Tanklager der Firma Bräumann übernommen Mit der Eröffnung unseres neuen Zentral-Lagerhauses in Fridolfing soll neben dem Agrargeschäft, dem Baustoffgeschäft und dem großen Raiffeisen-Markt auch der Bereich Brenn-, Treib- und Schmierstoffe weiter forciert werden. Durch die Anmietung des Tanklagers der Firma Bräumann in Fridolfing und die Anschaffung eines weiteren Tankfahrzeuges wurden die Möglichkeiten für eine prompte, zuverlässige und preisgünstige Belieferung mit Heizöl, Diesel und Schmierstoffen weiter ausgebaut. So sind alle Kunden in unserem Geschäftsbereich durch kurze Wege schnell erreichbar. Neben Franz Waldhutter konnte mit Manfred Mühlfeldner aus Fridolfing (vorm. Firma Bräumann) ein erfahrener, zuverlässiger und den Kunden in der Region vertrauter Tankwagenfahrer engagiert werden. Albert Eder, der seit mehr als drei Jahrzehnten den Bereich Heizöl/Diesel verantwortet, bietet mit seinen Mitarbeitern kompetente Beratung auf dem gesamten Energiesektor. Aus der Region für die Region Mit Produkten aus der Region stärken wir die Wirtschaftskraft der Betriebe und Produzenten in unserer Region zum einen, zum anderen schätzen die Verbraucher die kurzen Wege der Nahrungsmittelkette vom Erzeuger zum Verbraucher. Gerade der in den vergangenen Wochen offengelegte Dioxin-Skandal hat die Verbraucher veranlasst, verstärkt auf heimische Produkte zu

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Stark aufgestellt: Mit dem Ausbau der Heizöl-Lieferungsflotte können wir Kundenwünsche noch schneller und individueller erfüllen. (v. l.): Manfred Mühlfeldner, Albert Eder, Hermann Brüderl und Franz Waldhutter.

setzen. Unter anderem führen wir Mehl, Nudeln, Bienenhonig und Produkte von Selbstvermarktern sowie Säfte und Getränke von heimischen Brauereien.

Großes Angebot regionaler Produkte: Renate Brunner (stellv. Marktleiterin in unserer Zentrale in Fridolfing) im Gespräch mit Albert Eder (Bereichsleiter der Raiffeisen Waren GmbH Oberbayern Südost).

Qualitätsmanagement – Fundament des Warenhandels Wir sind eine regional tätige Raiffeisen Waren GmbH. Unser Warensortiment orientiert sich an den Wünschen unserer Kunden. Ein Teilbereich erstreckt sich auf die Erzeugung und den Handel mit Futtermitteln. Als Hersteller und Lieferant von Einzel- und Mischfuttermitteln sowie Futterkomponenten stehen wir am Beginn der Nahrungskette. Wir sind uns unserer Verantwortung für diese Kette bewusst. Diese Verantwortung unterstreichen wir durch den Aufbau und die Einführung »»

Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG Meine Bank für‘s Leben Bilder: © Volksbank Raiffeisenbank. Seite 15: © Europäische Union (1995-2011), PDV und Abcert


info@vr-lagerhaus-obb-so.de www.vr-lagerhaus-obb-so.de

eines Qualitätssicherungs- und QualitätsmanagementSystems sowie durch ein Bio-Handelszertifikat nach EWG 2092/91. Durch transparente und abgestimmte Vorgehensweisen leisten wir unseren Beitrag zur Sicherheit der von uns erzeugten, gelagerten und gehandelten Futterkomponenten und Futtermittel. Dies umfasst sorgfältiges, hygienisch einwandfreies Arbeiten auf allen Prozessstufen in unserem Unternehmen. Unsere Mitarbeiter schulen wir regelmäßig, um auch ihnen die Verantwortung unserer Handlungen im Rahmen der Lebensmittelkette bewusst zu machen und sie zu motivieren, wachsam zu sein und ihren Beitrag zur Sicherheit der Futterkomponenten und Einzelfuttermittel zu leisten. Wir arbeiten mit Lieferanten zusammen, die sich ebenfalls ihrer Verantwortung im Rahmen der Lebensmittelkette bewusst sind und die entsprechenden Maßnahmen eingeleitet haben, um die Qualität und Sicherheit der von ihnen gelieferten Futtermittelkomponenten und Futtermittel zu gewährleisten. Durch eine qualifizierte Beratung verhelfen wir unseren Kunden zu einem möglichst gewinnbringenden Einsatz unserer gehandelten Produkte. Als vor- bzw. nachgelagerte Einheit der Landwirtschaft sind wir in die Produktionskette eingebunden. Daraus resultiert unsere Verantwortung, einen aktiven Beitrag zur Nahrungsmittelsicherheit zu leisten. Durch laufende Überwachung der Qualität der Produkte und Dokumentation der Abläufe (bei Wareneingang, Herstellung, Lagerung und Verladung), Prüfungen und Kontrollen, Kennzeichnungen sowie einen geordneten Informations- und Warenfluss erreichen wir ein Höchstmaß an Transparenz und Rückverfolg-

barkeit. Unsere Organisation ist darauf ausgerichtet, die Aufgaben auf Anhieb sicher und zur Zufriedenheit unserer Kunden zu erledigen, das Auftreten von Fehlern zu vermeiden und bei Bedarf geeignete Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen zu ergreifen. Das Qualitätssicherungs-System bezieht sich auf die Herstellung, den Handel, die Lagerung bzw. den Umschlag und den Transport von Getreide und Futtermitteln. Das Getreidegeschäft beinhaltet: »» Gerste, Weizen, Roggen, Triticale, Hafer und Mais »» Ölfrüchte (Raps, Sonnenblumen) »» Leguminosen (Erbsen, Ackerbohnen) Unser Futtermittelgeschäft umfasst: »» Einzelfuttermittel, Mischfutter, lose und gesackt, im Lager- sowie im Streckengeschäft »» Im Betrieb Asten wird die Ölsaat Raps zu Rapsöl und Rapskuchen verarbeitet. Hierbei wurde ein separates QS-System für Einzelfuttermittelhersteller eingeführt und zertifiziert (QS-ID-Nummer: 4031735462784) Alois Lechner wurde als interner Qualitäts-Beauftragter (QB) sowie als RedCert-Verantwortlicher für unser Unternehmen benannt. Er hat die Aufgabe, zusammen mit der Leitung und unter Einbindung der beteiligten Mitarbeiter, die Wirksamkeit des Qualitäts-Systems und die Einhaltung der Nachhaltigkeits-Verordnung im Zuge der RedCert-Zertifizierung innerhalb des Unternehmens sicherzustellen. Der Qualitäts-Beauftragte ist verantwortlich für die Sensibilisierung der Mitarbeiter, die Pflege der betrieblichen Dokumentation und Weiterentwicklung der dezentralen Dokumente des Systems sowie die interne Überwachung des Systems im Wege von Audits und Eigenkontrollen. Wir stehen für Qualität. ■ Dir. Heinrich Waldhutter sen.

Geschäftsführer der Raiffeisen Waren GmbH Oberbayern Südost

Zertifiziert und ausgezeichnet Raiffeisen Waren GmbH Oberbayern Südost eG

Alle Produkte, die das EU-Bio-Logo tragen, sind gemäß der EU-Verordnung zum ökologischen Landbau hergestellt worden und fördern so das Vertrauen der Verbraucher in die Herkunft und Qualität ihrer Nahrungsmittel und Getränke. ec.europa.eu

Unser GMP+ für Handel, Lager und Transport ist ein Qualitätsmanagementsystem der PDV. Die PDV (Marktverband Tierfutter) ist ein Verband der niederländischen Futtermittelindustrie. www.pdv.nl

Hervorgegangen aus einer der ersten Öko-Kontrollstellen in Deutschland, beweist sich die ABCERT mit Kompetenz, Zuverlässigkeit und Unabhängigkeit als innovativer Zertifizierungsdienstleister. www.abcert.de


VR EnergieGenossenschaft

Bereits 125 Mitglieder gewonnen und über 1,5 Millionen Euro investiert

Start der neuen Genossenschaft gelungen Das Thema „Förderung von Erneuerbaren Energien“ steht in den letzten Wochen mehr denn je im Fokus der Öffentlichkeit. Nicht zuletzt die steigenden Strompreise und die beschlossene Förderkürzung für die Erzeugung von Solarstrom zur Jahresmitte haben die Verantwortlichen der neuen VR EnergieGenossenschaft Oberbayern Südost in den ersten Monaten nach der Genossenschaftsgründung beschäftigt. Unmittelbar nach Eintragung der neuen Genossenschaft ins Genossenschaftsregister im Oktober 2010 konnten die ersten Dachmietverträge mit Kommunen, Landwirten und Firmen unterzeichnet werden. Insgesamt wurden bereits Dachflächen von mehr als 5.500 m2 angemietet und mit Photovoltaikmodulen in der Größenordnung zwischen 25 kWp und 200 kWp bebaut. Dies bedeutet für unsere Region ein Investitionsvolumen von über 1,5 Millionen Euro und eine jährliche Stromerzeugung für ca. 200 einheimische Haushalte. Durch die beschlossene Förderkürzung zur Jahresmitte und der seit Jahresbeginn sinkenden Modulpreise stehen bereits die nächsten Projekte zur Realisierung an – die Investitionen bleiben weiterhin lukrativ!

band Solarwirtschaft besteht laut einer Pressemitteilung Übereinstimmung, dass die Solarenergie weiter ausgebaut und schnellstmöglich in die Wettbewerbsfähigkeit mit konventioneller Energie überführt werden soll. Das 100. Mitglied begrüßt Durch das „Erneuerbare Energien Gesetz“ (EEG) wird die Herstellung alternativer Energien mit umfangreichen staatlichen Förderungen unterstützt. Jedoch können von diesen Milliardenbeträgen nur die Betreiber von entsprechenden Stromerzeugungsanlagen (z. B. Photovoltaikanlagen, Biogasanlagen etc.) profitieren. Nicht jeder Mitbürger kann oder will es sich leisten, direkt in entsprechende Anlagen zu investieren. Mit einer Beteiligung (Mitgliedschaft) an der Genossenschaft wird den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit gegeben, vor Ort in die Gewinnung sauberer Energie zu investieren und eine angemessene Dividende zu erzielen. Von diesem regionalen Angebot haben bereits 125 Mitglieder (Stand per Redaktionsschluss) Gebrauch gemacht und Mitgliedsanteile im Wert zwischen 1.000 Euro und 50.000 Euro gezeichnet. Mit Gabriele Kern aus Bad Reichenhall konnte die Genossenschaft am 19. Januar 2011 bereits ihr 100. Mitglied begrüßen. ■

Weitere Förderkürzung für Sonnenstrom beschlossen Die Vergütung für Solarstrom wird ab Juli 2011 erneut um bis zu 15 Prozent sinken. Für bestehende Anlagen ändert sich nichts. Wie hoch die Kürzung ausfällt, hängt von der Gesamtleistung der Solarstromanlagen ab, die ieten von März bis Mai neu installiert werden. Wir m h! c Liegt die aufs Jahr hochgerechnete LeisIhr Da tung über 7,5 Gigawatt, soll es zur vollen Kürzung von 15 Prozent kommen. Statt 28,74 Cent würden Betreiber dann nur noch 24,43 Cent pro Kilowattstunde erhalten. Zum Vergleich: Im Jahr 2010 wurden AnHart lagen mit rund sieben Gigawatt Leistung installiert. Zielsetzung der Branche bei weiterem Ausbau der Photovoltaik ist es, den Anteil der Solarenergie am deutschen Strommix von derzeit zwei Prozent bis 2020 auf mindestens zehn Prozent auszubauen und zugleich die Kosten in diesem Zeitraum mindestens zu halbieren. Zwischen der Regierung und dem Bundesver-

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Albert Pastötter

Bereichsleiter Zentraler Vertrieb und Vorstand der VR EnergieGenossenschaft Oberbayern Südost eG

Fridolfing

Kirchanschöring Laufen

Vachendorf

Freilassing Siegsdorf

Landkreis Traunstein

Legende Objekte der VR EnergieGenossenschaft Oberbayern Südost eG (Insgesamt 18 Objekte mit mehr als 5.500 m2 Dachfläche)

Ainring Hammerau

Landkreis Berchtesgadener Land


Zahlungsverkehr Island

SEPA umfasst derzeit 32 Länder Belgien Bulgarien Dänemark Deutschland Estland Finnland Frankreich Griechenland Großbritannien Irland Island Italien Lettland Lichtenstein Litauen Luxemburg Malta Monaco Niederlande Norwegen Österreich Polen Portugal Rumänien Schweden Schweiz Slowakei Slowenien Spanien Tschechische Republik Ungarn Zypern

Single Euro Payments Area (SEPA)

Europaweit einheitlich bezahlen Finnland

Schweden

Norwegen

Estland Lettland

Dänemark Irland

Litauen Großbritannien Nied. Deutschland

Belgien

Polen

Lux. Tschechische Republik Frankreich

Schweiz Licht.

Österreich Slowenien

Slowakei Ungarn Rumänien

Monaco Portugal Spanien

Italien

Bulgarien

Griechenland

Malta

Seit November 2010 haben alle Kreditinstitute im EuroGebiet die Voraussetzungen für EU-weite Lastschrifteinzüge geschaffen. Das heißt: Ab diesem Zeitpunkt können alle Kunden in diesen 17 Ländern, die den Euro als Währung führen, das SEPA-Basis-Lastschriftverfahren nutzen. Schon jetzt ist es möglich, in diesen Gebieten mit dem SEPA-Überweisungsverfahren zu zahlen. Nach der Euro-Bargeldeinführung im Jahr 2002 ist mit dem Euro-Zahlungsverkehrsraum „SEPA“ auch der bargeldlose Zahlungsverkehr in Europa vereinheitlicht und ein großer Meilenstein erreicht. Europa wächst damit weiter zu einem Binnenmarkt zusammen. Kontodaten: IBAN und BIC Durch die Umsetzung von SEPA rückt die Verwendung von IBAN und BIC immer mehr in den Vordergrund. Zur Nutzung der SEPA-Zahlmethoden sind die internationale Bankkontonummer (IBAN) und die internationale Bankleitzahl (BIC) anzugeben. Sie sind auf den Kontoauszügen sowie auf der Rückseite Ihrer VR BankCard zu finden. Will man eine Rechnung begleichen, sind IBAN und BIC in der Regel den Geschäftspapieren des Vertragspartners zu entnehmen. Erwartet man eine Zahlung, sollte man immer die eigene IBAN und BIC auf der Rechnung oder dem Briefbogen angeben.

Zypern

17 Euro-Staaten 27 EU-Staaten 30 EWR-Staaten 32 SEPA-Staaten

Mit dem schrittweisen Ausbau von SEPA werden im Binnenmarkt einheitliche Standards und Regeln für Überweisungen und Lastschriften in Euro Wirklichkeit. Die Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost ist bestens darauf vorbereitet; alle Kunden können mit der EuroÜberweisung (seit Januar 2008) und dem neuen SEPA-Basis-Lastschriftverfahren (seit November 2009) die einheitlichen SEPA-Zahlungsinstrumente nutzen. Bei uns sind Sie hierbei in guten Händen, denn die genossenschaftliche FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken gehört mit zu den Architekten von SEPA. Seit vielen Jahren gestaltet sie aktiv die neuen EU-Zahlmethoden mit und hat – im Sinne aller Kunden – die wesentlichen Merkmale der deutschen Zahlungsabwicklung dort eingebracht. Die neuen SEPA-Produkte stehen derzeit parallel zu den bekannten nationalen Zahlungsverkehrsprodukten zur Verfügung. Mittelfristig wird SEPA jeden betreffen, denn die neuen Überweisungs- und Lastschriftverfahren werden auch innerhalb Deutschlands zum Einsatz kommen. Wir sind fit für SEPA. Für uns heißt es jetzt, Sie bei der Umstellung auf die neuen Verfahren zu unterstützen. ■ Manfred Lackner Zahlungsverkehr

VR Journal / März 2011 Bilder: © Volksbank Raiffeisenbank (Seiten 16/17)

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www.bs-bgl.de www.bs-ts.de

Bürgerstiftungen

Spendenkonto: 10 001 015 Bankleitzahl: 710 900 00 Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG

info@bs-bgl.de Spendenkonto: 1 077 775 Bankleitzahl: 710 900 00 Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG

info@bs-ts.de

Für den guten Zweck

Gemeinsam mehr erreichen Das Ehrenamt ist inzwischen nicht nur fester Bestandteil jeder Politiker-Rede – auch ein Alltag wie wir ihn kennen, ist ohne das ehrenamtliche Engagement von Menschen für Menschen nicht mehr vorstellbar. Viele Leistungen, die vom Staat nicht mehr finanziert werden können, werden inzwischen von ehrenamtlich geführten Einrichtungen wahrgenommen. Ehrenamtliches Engagement wird so neben Staat und Wirtschaft zur dritten Kraft in der Gesellschaft. Die Bürgerstiftungen nehmen dabei eine Sonderstellung ein, denn sie bündeln das finanzielle Engagement von Stiftern und Spendern und unterstützen damit gemeinnützige Einrichtungen und Projekte vor Ort. In unserer Region ist die Bürgerstiftung Berchtesgadener Land ausschließlich im Landkreis Berchtesgadener Land aktiv, während der Landkreis Traunstein den Wirkungsbereich der Bürgerstiftung Traunsteiner Land darstellt. Wenn wir bisher über die Bürgerstiftungen berichtet haben, dann zumeist über Projekte, die mit Unterstützung der Bürgerstiftungen realisiert werden konnten. In die-

M e hrfa

c h e Zu

s t ift er .

Bild 1 (v.l.): Isolde und Eckhard Kellner aus Ainring sind mehrfache Zustifter der Bürgerstiftung Berchtesgadener Land.

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Au c h U

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Bild 2 (v.l.): Stiftungsvorstand Wolfgang Völkl empfängt die Spende über 3.000 Euro an die Bürgerstiftung Traunsteiner Land von Dr. Bernhard Schäpertöns.

ser Ausgabe wollen wir Ihnen zeigen, woher die Mittel der Bürgerstiftungen stammen. Das Stiftungsvermögen Jede der beiden Stiftungen ist von der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost mit einem angemessenen Grundvermögen ausgestattet worden. Da Bürgerstiftungen als dynamische Stiftungen angelegt sind, können sich interessierte Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen jederzeit mit einer Zustiftung einbringen und so das Stiftungsvermögen aufstocken. Neben den Gründern können die Bürgerstiftungen bereits auf mehr als 90 Zustifter zählen. Diese haben zum Teil mehrfach Zustiftungen geleistet, wie beispielsweise die Eheleute Kellner aus Ainring (Bild 1). Darüber hinaus werden die Bürgerstiftungen auch immer stärker von Unternehmen und Selbstständigen unterstützt, so zum Beispiel vom Ingenieurbüro BPR Dr. Bernhard Schäpertöns aus Bad Reichenhall (Bild 2 und 3) oder der VR Immobilien GmbH Oberbayern Südost. »»

. . .wie beispielsweise das Ingenieurbüro BPR Dr. Bernhard Sc häpertöns.

Bild 3 (v.l.): Ebenfalls 3.000 Euro Spende für die Bürgerstiftung Berchtesgadener Land nimmt Stiftungsvorstand Josef Frauenlob entgegen.

Au c h d ie F e ng ag ie ir m a Pö s s l a u s r t s ic h in d er B Ain ring ü rg ers t ift u ng .

Bild 4 (v.l.): Hans Hanusch, Betriebsleiter der Firma Pössl aus Ainring und Stiftungsvorstand Wolfgang Böhm.

Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG Meine Bank für‘s Leben Bilder: © Volksbank Raiffeisenbank


Immer mehr Unternehmer gehen auch dazu über, statt der üblichen Kundengeschenke zu Weihnachten eine Zuwendung an die Bürgerstiftung zu leisten, so beispielsweise die Firma Pössl aus Ainring (Bild 4) und die Maler- und Lackierer-Innung. Ein besonderes Verfahren wendet die Firma Modul-Systeme aus Laufen an. Hier kann jeder Mitarbeiter über die Verwendung von 500 Euro entscheiden (Bild 5). Seit der ersten Stunde sind die Unternehmer Konrad Aigner, Eigentümer der Chiemsee Kälte GmbH aus Siegsdorf und Familie Helminger, Inhaber von Speedy‘s Kopie + Druck Helminger GmbH aus Traunstein (Bild 6 und 7), der Bürgerstiftung Traunsteiner Land verbunden. Auch sie unterstützen die Stiftung regelmäßig. Das Stiftungsvermögen durch eine Zustiftung aufzustocken ist eine Möglichkeit, sich in eine Bürgerstiftung einzubringen. Weitere Möglichkeiten sind die Gründung eines eigenen Stiftungsfonds oder gar die einer eigenen Stiftung unter dem Dach der Bürgerstiftung. Hierzu berät Sie Stiftungsgeschäftsführer Rolf Hasslach gern persönlich. Spenden Während Zustiftungen als Stiftungsvermögen dauerhaft erhalten bleiben, müssen Spenden zeitnah für den Stiftungszweck eingesetzt werden. Spenden sind jederzeit herzlich willkommen, besonders wenn kurzfristig größeren Summen bereitgestellt werden müssen, wie beispielsweise nach dem Eishalleneinsturz in Bad Reichenhall im Jahr 2006, der Typisierungsaktion für den kleinen Mathias aus Schleching oder dem Felssturz in Stein an der Traun. Sowohl Spenden wie auch Zustiftungen sind gleichermaßen im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften steuerlich absetzbar.

fe n h a t a u s La u ste me a c ht . y d S e lg u s au od Fir m a M n d ere s o s e B w as s ic h et Bild 5 (v.l.): Rene Mühlenkamp, Leiter Rechnungswesen, Firmenchef HansJoachim Binder, Stiftungsvorstände Josef Hartl und Josef Frauenlob.

VR Journal / März 2011 Bilder: © Volksbank Raiffeisenbank

Von Anfang an dabei. Unternehmer Konrad Aigner. . .

Bild 6 (v.l.): Firmenchef Konrad Aigner (Chiemsee Kälte) mit einer Zustiftung zur Bürgerstiftung Traunsteiner Land über 1.500 Euro.

Eigene Aktivitäten Die Durchführung eigener Aktivitäten ist der dritte Weg, wie Stiftungen ihre Kassen füllen können. Bereits zum zweiten Mal hat die Bürgerstiftung Berchtesgadener Land in der Vorweihnachtszeit einen eigenen Glühweinverkauf am Unteren Lindenplatz in Bad Reichenhall betrieben. Der gesamte Erlös kommt über die Bürgerstiftung gemeinnützigen Einrichtungen und Projekten im Landkreis Berchtesgadener Land zugute. Etabliert hat sich in Bad Reichenhall auch der Büchermarkt der Bürgerstiftung Berchtesgadener Land. Nach zwei erfolgreichen Märkten im letzten Jahr war der erste Büchermarkt dieses Jahres ausschließlich der Reichenhaller Bergrettung gewidmet, die sich am Schluss über einen Zuschuss von 3.000 Euro freuen konnte (Bild 8). Der nächste Büchermarkt der Bürgerstiftung Berchtesgadener Land findet am 6. und 7. Mai 2011 in der Mozartstraße 1 in Bad Reichenhall statt. Die Bürgerstiftung Traunsteiner Land hat im letzten Jahr eine Benefizveranstaltung mit dem Extrembergsteiger Hans Kammerlander organisiert. In diesem Jahr ist für den 15. November 2011 ein Benefiz-Vortrag im Traunreuter k1 mit Alexander Huber (Huber-Buam) geplant. Zuvor wird es Ende Mai in Chieming ein Benefiz-Golfturnier zu Gunsten der Bürgerstiftung Traunsteiner Land geben. Wir bedanken uns bei allen Freunden, Förderern und Zustiftern der Bürgerstiftung Berchtesgadener Land und der Bürgerstiftung Traunsteiner Land für ihre tatkräftige Unterstützung. ■ Rolf Hasslach

Geschäftsführer Bürgerstiftungen

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Bild 7 (v.l.): Brigitte Helminger mit Enkelkind Anna spenden den Erlös aus dem privaten Sommerfest 2010.

n d er Gunste a r kt z u u ng . t m t r e e r h c rg e Bü a ll er B h n e h Re ic Bild 8 (v.l.): Stiftungsvorstand Josef Frauenlob, Bergretter Martin Neubauer und Büchermarkt-Organisator Josef Hartl bei der Scheckübergabe.

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VR Intern

Professionalität mit Herz

Wir als Arbeitgeber Ausflug der Auszubildenden zum Bayerischen Landtag

Maximilian Kamml, Carina Kellner, Andrea Klinger, Franziska Maier, Sabine Schmid, Tobias Tirolf und Elisabeth Zimmermann ihre Ausbildung zur Bankkauffrau / zum Bankkaufmann erfolgreich mit der mündlichen Prüfung ab. Wir beglückwünschen die frischgebackenen Bankkauffrauen und -männer zur bestandenen Prüfung und freuen uns mit ihnen.

Unsere Auszubildenden in München: Im Bayerischen Parlament mit Georg Schmid (r. u.), CSU-Fraktionsvorsitzender im Landtag.

Am 11. November 2010 folgten die Auszubildenden der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost einer Einladung des Landtagsabgeordneten Klaus Steiner, um das Bayerische Parlament in München zu besuchen. Nach der Begrüßung und einem kurzen Video mit interessanten Informationen zum Landtag und der „Stiftung Maximilianeum“ konnten unsere Auszubildenden im Plenum eine spannende und kontroverse Diskussion der Parteien zum Thema „Integration von Ausländern in Deutschland” mitverfolgen. Danach stand MdL Klaus Steiner für Fragen zur Verfügung und erzählte mehr über seine Arbeit und die der Abgeordneten. Eine Einladung zum gemeinsamen Mittagessen in der Landtagsgaststätte rundete den gelungenen Vormittag ab. Erfolgreicher Ausbildungsabschluss für zehn junge Frauen und Männer Ende Januar schlossen unsere zehn Bankauszubildenden Monika Ehrenlechner, Johannes Haas, Johann Hartl,

Ausbildungsende (v.l.): Monika Ehrenlechner, Johann Hartl, Elisabeth Zimmermann, Carina Kellner, Sabine Schmid, Maximilian Kamml, Andrea Klinger, Johannes Haas und Franziska Maier (nicht auf dem Bild: Tobias Tirolf).

Start unserer Nachwuchsprogramme Zum Jahresanfang starteten wieder unsere Nachwuchsprogramme „Förderpool Aufbau” für Nachwuchstalente im Bereich Privatkunden und das „Traineeprogramm Gewerbekundenberatung” für Nachwuchstalente mit einer Spezialisierung für den Firmenkundenbereich. Für den „Förderpool Aufbau 2011” haben sich 13 und für das „Traineeprogramm Gewerbekundenberatung” zwei junge Nachwuchstalente beworben und qualifiziert. Am 14. Januar fiel im Forsthaus Adlgaß bei Inzell am Nachmittag der Startschuss. Begleitet wurde diese Veranstaltung von unserem Vorstandssprecher Dir. Josef Frauenlob und dem Bereichsleiter Firmenkundenvertrieb, Heinrich Waldhutter. Die Trainer Holger Büttner und »»

Goldenes Qualitätssiegel Unsere Ziele als Bank sind ein hoher Qualitätsstandard unserer Dienstleistungen und die Zufriedenheit unserer Kunden. Dafür investieren wir umfangreich in die Weiterbildung unserer Mitarbeiter. Für diese Leistung erhielt unsere Bank das Goldene Qualitätssiegel „Qualität auf allen Ebenen“ der Qualitätsoffensive Berchtesgadener Land.

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Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG Meine Bank für‘s Leben Bilder: © Volksbank Raiffeisenbank


Herbert Eder, sowie die Personalentwicklerin Monika Siglreithmayr, gaben zunächst wichtige Informationen zu Ablauf und Inhalt der Nachwuchsprogramme 2011. Danach ging es zum besseren Kennenlernen zu einer gemeinsamen Fackelwanderung. Der Abend klang mit interessanten Gesprächen und einem gemütlichen Abendessen vor dem Kachelofen in der Wirtsstube aus.

Wir nehmen Abschied Unsere langjährige Mitarbeiterin Brigitta Wilmsmann ist Anfang Februar verstorben. Seit über 37 Jahren war Frau Wilmsmann in unserer Bank beschäftigt. Mit ihr verlieren wir eine beliebte Mitarbeiterin und Kollegin, die durch ihr vorbildliches Engagement und ihr Wissen zum Erfolg unserer Bank beitrug.

Neu im Team

Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt ihrem Ehemann. Wir werden Brigitta Wilmsmann in lieber Erinnerung behalten. ■ Monika Siglreithmayr und Martin Spörlein

Personalentwicklung und Ausbildung

Verstärkung im Raiffeisenmarkt Fridolfing: Gerhard Bruckmann ist unser neuer Kollege in der Zentrale der Raiffeisen Waren GmbH Oberbayern Südost.

Tatkräftige Unterstützung im Lagerhaus Hart: Johannes Kleinholzner ist unser neuer Mitarbeiter vor Ort.

In unserer Raiffeisen Waren GmbH haben Gerhard Bruckmann in unserem Raiffeisenmarkt in Fridolfing und Johannes Kleinholzner im Lagerhaus Hart als neue Mitarbeiter begonnen. Wir wünschen einen guten Start und viel Erfolg in unserer Raiffeisen Waren GmbH. Karriereschritte Willkommen im Kreis der Teamleiter hieß es für Anna Baumgartner, Michaela Öttl, Michael Fernsebner und Harika Schuhbeck. Im Kompetenzzentrum Traunreut übernahm Florian Seehuber die Position des Privatkundenberaters und Rotraud Kunzmann die Position der Privatkundenbetreuerin. Herzlichen Glückwunsch an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu diesem Karriereschritt.

VR Journal / März 2011 Bilder: © Volksbank Raiffeisenbank und Archiv des Deutschen Alpenvereins

Das Drama der Eiger-Nordwand: Andreas Hinterstoißer (re.) und Toni Kurz kamen beide beim Versuch der Erstbesteigung der Eiger-Nordwand im Juli 1936 ums Leben.

Vom Untersberg zum Eiger Im Juli jährt sich die Tragödie an der EigerNordwand, bei der der Reichenhaller Bergsteiger Andreas Hinterstoißer den Tod fand, zum 75. Mal. Ende der 20er Jahre hat Andreas Hinterstoißer bei der damaligen Volksbank Bad Reichenhall eine Banklehre absolviert. Zum Gedenken an ihren ehemaligen Mitarbeiter, Andreas Hinterstoißer, lädt die Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost am 21. Juli 2011 in die Rotunde des Bad Reichenhaller Kurgartens zu einer Gedenkveranstaltung ein.

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Geno-Winterspiele 2011

Sportliches Kräftemessen der wintersportbegeisterten Genossenschaftsbanker VRdi na nd un d GENOv ev a dr üc ke n di e D au m en .

Geno-Winterspiele Die Wintersportler der bayerischen und badenwürttembergischen Genossenschaften trafen sich vom 4. bis 6. Februar 2011 zu den gemeinsamen Winterspielen im Berchtesgadener Land. Die Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost war nach den Jahren 1996, 2001 und 2005 bereits zum vierten Mal Ausrichter dieser sportlichen sowie gesellschaftlichen Großveranstaltung.

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Mi c ha el a Öt tl un d Jo ha nn a Stock vers c hö ner( er te)n je de s Siegerfot o.

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W ähre nd de r ge sa m te n Spi el e herrsc ht e be st e La un e.

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Mit über 1.800 Anmeldungen übertrafen die Teilnehmerzahlen die kühnsten Erwartungen, was das Organisationsteam um Willi Wiesbacher, Franz Butzhammer und Heinrich Waldhutter jun. vor eine gewaltige Herausforderung stellte. Ohne die tatkräftige Unterstützung aus der Mitarbeiterschaft und den heimischen Vereinen wäre eine derartige Großveranstaltung nicht zu schultern gewesen.

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Fa nt as tis c he St im mu ng im Zie lb ereic h der Alpin dis zip lin en am Gö ts c he n.

Die örtlichen Beherbergungsbetriebe verzeichneten rund 3.000 zusätzliche Übernachtungen, die mit der Initiative der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost unmittelbar verbunden waren. Die stimmungsvolle Eröffnungsfeier am Freitagabend auf dem Weihnachtsschützenplatz, die von der Marktkapelle Berchtesgaden musikalisch, sowie vom Tanzstudio Renoth und einer Lasershow optisch umrahmt wurde, bot einen würdigen Schauplatz für die erste Siegerehrung. Den Bestplatzierten des RodelWettbewerbs überreichten Verbandsdirektor Erhard Gschrey (Genossenschaftsverband Bayern), Verbandspräsident Gerhard Roßwog (Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband) und Dir. Josef Frauenlob (Vorstandssprecher der ausrichtenden Bank), Erinnerungspräsente. Unsere Damen belegten in der Mannschaftswertung einen beachtlichen vierten Platz in der Besetzung Carolin Strasser (siebter Rang in der Einzelwertung), Diana Datz und Margit Nowak. Unsere Herren schafften es sogar auf das berühmte Stockerl. Albert Pastötter (Vierter in der Einzelwertung), Holger Büttner und Sigi Hauber belegten den Bronze-Rang in der Mannschaftswertung!

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Ha tt e al le s be st en s im Griff : Ch eforga nis at or Wi lli Wi es ba c her.

Dieser vielversprechende Aufgalopp in die Winterspiele sollte dann gleich ein deutliches Indiz dafür sein, dass mit den Lokalmatadoren an diesem Wochenende – in sportlicher Hinsicht – nicht zu spaßen sein wird. »»

Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG Meine Bank für‘s Leben Bilder: © Volksbank Raiffeisenbank und Genossenschaftsverband Bayern

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Überragende Disziplin aus Sicht Ihrer Volksbank Raiffeisenbank – Ski Alpin Bei strahlend blauem Himmel und idealen Pistenverhältnissen am Götschen kämpften auf zwei parallel gesteckten Riesentorlaufstrecken 145 Damen und 320 Herren um jede hundertstel Sekunde. Diana Datz ließ sich in ihrer Jahrgangsstufe (1951– 1960) die Butter nicht vom Brot nehmen und holte sich den Siegerpokal. Monika Wolsperger (Jahrgang 1961–1970) und Angelika Oberauer (Jahrgang 1971–1980) wurden jeweils hervorragende Drittplatzierte.

ni m m t Sig i Ha ub er iff. Tor in Angr te hs c da s nä

In der Herrenwertung waren Sigi Hauber (Jahrgang 1961–1970) und Pavel Viktorin (1951–1960) nicht zu schlagen. Auch Wolfgang Böhm (1951–1960) gelang als Drittplatziertem ein Podestplatz.

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VR Journal / März 2011 Bilder: © Volksbank Raiffeisenbank

Die Teamwertung ging sowohl bei den Damen (Diana Datz, Angelika Oberauer und Monika Wolsperger) als auch bei den Herren (Sigi Hauber, Simon Schwaiger und Pavel Viktorin) an die Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost. Aufgrund dieser Ergebnisse war klar, dass dieses Sextett auch das Siegerteam im Mixed-Wettbewerb stellte.

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„Favoritensterben“ beim Snowboard Bei den Snowboardern kam unser Top-Favorit Simon Zuhra nach Zwischenbestzeit zwar zu Sturz, doch Holger Büttner sprang erfolgreich in die Bresche und holte „Silber“. In der Damenwertung schlug sich Eva Benning als Fünfte ebenfalls respektabel. Stockschützenturnier am frühen Morgen Die Eisstockschützen sind traditionell die Frühaufsteher. Bereits ab sieben Uhr morgens wurden in der Eishalle in Berchtesgaden die Sieger ermittelt. Das mit Bundesliga-erfahrenen Akteuren gespickte Turnier bot großen Sport. Unsere Mannschaft (Lenz Öllinger, Anderl Wegscheider, Jürgen Wimmer und Ludwig Hartl) musste aufgrund eines „verpatzten“ Spiels alle Siegchancen begraben und erreichte in der Endabrechnung Platz fünf. Superloipe am Aschauerweiher Auch bei den Langläufern herrschten ideale Bedingungen. Obwohl die Temperaturen deutlich über dem Gefrierpunkt lagen, präsentierte sich die Loipe in Bestform. Aus unserer Mannschaft kam Christoph Havixbeck als Erster ins Ziel und belegte in der Endabrechnung den vierten Platz.

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Beim gesellschaftlichen Höhepunkt, dem Skiball mit Siegerehrung im vollbesetzten Kongresshaus in Berchtesgaden, herrschte bis in die frühen Morgenstunden beste Party-Stimmung. Die Profiband „Frontal“ verstand es glänzend, die während der gesamten Geno-Winterspiele herrschende Jubellaune bis zum Schluss-Akkord aufrecht zu erhalten. ■ Franz Gsinn

Vorstandsreferent

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