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18.05.2005

10:02 Uhr

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Geschäftsbericht 2004

Spital Limmattal 8952 Schlieren

Urdorferstrasse 100

Telefon 044 733 11 11

www.spital-limmattal.ch


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Behörden und Organe 2004

Delegiertenversammlung Stadtpräsident Peter Voser (Präsident) Gemeinderat Hans-Peter Haug (Vizepräsident) Gemeinderat Hans Jahn Gemeinderätin Käthi Keller Gemeinderätin Monika Widmer Gemeinderat Marcel Rauschenbach Gemeinderat Patrick Hug Gemeinderat Walter Amstutz Herr Thomas Furger Stadträtin Marianne Landolt Stadtrat Otto Müller Herr Christoph Schwemmer Gemeinderätin Veronika Neubauer Gemeinderätin Marianne Jutzeler Gemeinderat Bruno Brizzi Gemeinderätin Angelica Slongo Mohr Gemeinderätin Erica Gassmann Frau Rita Bickel Herr Daniel Frei Gemeinderat Max Walter Stadträtin Bea Krebs Stadtrat Robert Welti Gemeinderat Willy Kaiser Gemeinderat Thomas Hächler Gemeinderätin Barbara Bendel Mit beratender Stimme Dr. med. René Schmid, Präsident Ärztenetzwerk Zürich West Verwaltungsrat Stadtpräsident Peter Voser (Präsident) Gemeinderat Hans-Peter Haug (Vizepräsident) Gemeinderat Thomas Hächler Stadtrat Otto Müller Gemeinderat Max Walter Mit beratender Stimme für die Delegiertenversammlung und den Verwaltungsrat Spitaldirektor: Dr. oec. Leo Boos Ärztlicher Direktor: Dr. med. Tomas Norlindh Stv. Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. med. Othmar Schöb Pflegedirektorin: Heidi Kropf-Walter Schulleiterin Theodosianum: Regula Waldis Protokoll Gertrud Rita Hemmann, Direktionssekretärin Rechnungsprüfungskommission Gilbert Kolly Roger Bachmann Hans Frischknecht Jolanda Lionello René Rey Spitalleitung Dr. oec. Leo Boos, Spitaldirektor Dr. med. Tomas Norlindh, Ärztlicher Direktor Heidi Kropf-Walter, Pflegedirektorin

Kliniken und Bereiche 2004

Chirurgische Klinik Chefarzt Chirurgie Leitender Arzt Chirurgie Stv. Leitender Arzt Chirurgie Chefarzt Orthopädie/Traumatologie Leitender Arzt Orthopädie (bis 31. August 2004) Stv. Leitender Arzt Orthopädie/Traumatologie Medizinische Klinik Chefarzt Leitender Arzt Gastroenterologie, Co-Chefarzt Leitender Arzt Gastroenterologie Leitender Arzt Kardiologie Leitende Ärztin Onkologie Leitende Ärztin Pneumologie Frauenklinik Chefärztin Leitende Ärztin Frauenklinik Urologische Klinik Chefarzt Urologie Anästhesie und Intensivmedizin Chefarzt Leitender Arzt Anästhesie und Intensivmedizin (bis 30. April 2004) Leitender Arzt Anästhesie und Intensivmedizin, Leiter Rettungsdienst Radiologie und Nuklearmedizin Chefarzt Co-Chefarzt Radiologie und Nuklearmedizin Leitender Arzt Radiologie und Nuklearmedizin Leitender Arzt Radiologie und Nuklearmedizin Pflegezentrum Ärztlicher Leiter Leiterin Pflege und Betriebswirtschaft Apotheke Leiter Spitalapotheke Pflegedienst Pflegedirektorin Bereichsleiterin Pflege Operative Kliniken Bereichsleiterin Pflege Medizin und Geburtshilfe Bereichsleiterin Pflege Spezialgebiete, stv. Pflegedirektorin Medizinische Dienste Leiterin Labor Leiterin Physiotherapie Verwaltung Spitaldirektor Leiter Personal, Organisation und Dienste, stv. Verwaltungsdirektor Leiter Finanz- und Rechnungswesen Leiterin Hotellerie Leiterin Ökonomie und Einkauf Leiter Technischer Dienst Leiter Information Technology (IT)

Schlieren Weiningen Aesch Birmensdorf Boppelsen Buchs Dällikon Dänikon Dietikon Dietikon Dietikon Dietikon Geroldswil Hüttikon Oberengstringen Oetwil an der Limmat Otelfingen Regensdorf-Watt Regensdorf-Watt Regensdorf-Watt Schlieren Schlieren Unterengstringen Urdorf Urdorf Dietikon Schlieren Weiningen Urdorf Dietikon Regensdorf-Watt Spital Limmattal Spital Limmattal Spital Limmattal Spital Limmattal Theodosianum Spital Limmattal Buchs Dietikon Otelfingen Schlieren Unterengstringen Spital Limmattal Spital Limmattal Spital Limmattal

Impressum Herausgeber Spital Limmattal Inhalt Renata Rieder Public Relations

Spital Limmattal

Redaktionelle Mitarbeit Thomas Ammann Public Relations, Zürich Fotos Tobias Stahel, Zürich Gestaltung, Satz, Litho, Druck Neidhart + Schön AG, Zürich

Prof. Dr. med. Othmar Schöb Dr. med. Jürg Traber Dr. med. Thomas Köstler Dr. med. Thomas Hug Dr. med. Stefan Preiss Dr. med. Igor Killer-Casparis Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr.

med. med. med. med. med. med.

Basil Caduff Branislav Risti Bernhard Magdeburg Thomas Herren Heidi Dazzi Eva Achermann

Dr. med. Nicole Bürki Dr. med. Maysoon Iraki Dr. med. Hartmut Knönagel Dr. med. Thomas Hegi Dr. med. Christoph Diestelhorst Dr. med. Thomas Hillermann Dr. Dr. Dr. Dr.

med. med. med. med.

Tomas Norlindh Georg M. Kacl-Jetzer Rudolf Fehr Magnus Lundquist

Dr. med. Roland Kunz Astrid Hunter-Kummer Dr. pharm. Peter Wiedemeier Heidi Kropf-Walter Susanne Vanini Esther Linka Anita Coray Annemari Korhonen Helene Baumgartner Dr. oec. Leo Boos Dr. phil. Hans-Peter Näf Stefan Elsener, lic. oec. HSG Katharina Schibli Claudia Bossart Erwin Schmid Andreas Lengen


Spital Limmattal

Geschäftsbericht 2004

Inhalt

Berichte Bericht des Spitalpräsidenten

2

Bericht des Verwaltungsrates und der Delegiertenversammlung

3

Aus dem Spitalalltag Aus den Kliniken Pflege und kliniknahe Bereiche Supportbereiche

5 5 8 10

Zahlen und Fakten zur Jahresrechnung

14

Statistiken 2004 Medizinische Statistik 2004

16

Personalstatistik 2004

18

Patientenstatistik 2004

19

Jahresrechnung Bilanz per 31. Dezember 2004 • Spital Limmattal

20

Erfolgsrechnung 2004 • Spital Limmattal

21

Betriebsbeiträge Rechnung 2004 pro Gemeinde

22

Erfolgsrechnung 2004 Nebenrechnungen • Personalhäuser und Rettungsdienst

24

Bericht der Rechnungsprüfungskommission

25

Zusätzliche Informationen Beleg- und Konsiliarärzte am Spital Limmattal

26

Behörden und Organe 2004

Umschlag Seite 2

Kliniken und Bereiche 2004

Umschlag Seite 3

Impressum

Umschlag Seite 3


Bericht des Spitalpräsidenten

«

«Qualität» lautet das Hauptmotiv des vorliegenden Geschäftsberichtes. Was bedeutet

Quantität lässt sich zählen. Qualität zählt.

»

dieser zentrale Begriff in der Welt eines Spitals? Es ist eine gekonnte Verbindung von sozialer und fachlicher Kompetenz. Die soziale Kompetenz erstreckt sich dabei auf weit mehr als Freundlichkeit und Höflichkeit im zwischenmenschlichen Umgang. Wer es

Lothar Schmidt

im Gesundheitswesen versteht, auf Patienten, ihr Umfeld und ihre Ängste wirklich einzugehen, wer sich mit anderen Worten durch echte Empathie auszeichnet, hebt sich positiv ab. Ebenso fördert eine überlegte fachliche Spezialisierung die Attraktivität. Das Spital Limmattal ist mit seinen hoch qualifizierten Mitarbeitern zu beidem fähig

Erfreuliches Jahr

im Quervergleich innerhalb des Kantons

und gut unterwegs. Der guten Qualität

Das Spital Limmattal kann auf ein erfreu-

Zürich zu den «Klassenbesten» auf. Dies ist

wird ein guter Ruf auch künftig von selbst

liches Jahr zurückblicken. Wichtige bauliche

ein Erfolg und sowohl das Resultat intelli-

folgen.

Massnahmen auf dem Weg in die Zukunft

genter und konsequenter Sparmassnahmen

wurden an die Hand genommen. Beispielhaft

als auch von Verbesserungen der sys-

Per Ende des Geschäftsjahres bin ich von

sind Umbau und Neugestaltung der Notfall-

tematischen und vollständigen Leistungs-

meinem Amt als Spitalpräsident zurück-

abteilung. Sie kamen termingerecht voran

erfassung.

getreten. Während sechs Jahren durfte ich

und werden noch vor Mitte 2005 vollendet.

das Spital Limmattal begleiten und mit-

Es zeugt vom planerischen und organisa-

gestalten. Es gelang, sich im wettbewerbs-

torischen Geschick aller Beteiligten, dass

Von der Zukunftsfähigkeit überzeugt

intensiveren Umfeld neuen Rahmen-

die Notfallversorgung trotz dieses komplexen

Das Gesundheitszentrum Zürich West hat

bedingungen anzupassen und Perspektiven

Erneuerungsvorhabens reibungslos weiter

seinen Kurs aus eigener Kraft korrigiert

für die weitere Existenz zu öffnen.

rund um die Uhr gewährleistet bleibt.

und eine gesunde finanzielle Basis erreicht.

Ein weiterer bedeutender Moment bildete

Das erfüllt mit Zuversicht und stärkt den

Ich bedanke mich bei den Mitarbeitern und

die Betriebsaufnahme des MRI im Dezember.

Unterstützungswillen der Verbandsgemeinden

der Spitalleitung für ihr grosses Engage-

Es rundet das radiologische Angebot im

im Furt- und Limmattal. Sie sind von der

ment, den intensiven Austausch und die Zu-

Gesundheitszentrum Zürich West ab. Zu-

Zukunftsfähigkeit des Spitals Limmattal über-

sammenarbeit, die mir stets viel Freude

sammen mit der Computertomografie steht

zeugt und werden die Pläne zur weiteren

bereitet hat. Ich wünsche dem Gesundheits-

somit eine zeitgemässe Infrastruktur für

baulichen Erneuerung vor diesem Hinter-

zentrum Zürich West alles Gute auf seiner

Schnittbilder zur Verfügung.

grund beurteilen.

spannenden Reise in die Zukunft.

Einen besonderen Lichtblick stellt das finanzielle Betriebsergebnis dar. Es liegt klar unter dem Budget, so dass die 2003 vereinbarte vorübergehende Salärreduktion wie allseitig erhofft aufgehoben und zurückbezahlt werden kann. Das Spital Limmattal machte mit Blick auf die durchschnittlichen Fallkosten deutlich Terrain gut und schloss

2

Peter Voser, Spitalpräsident


Bericht des Verwaltungsrates und der Delegiertenversammlung Qualität heisst: Sicherheit und Geborgenheit für jeden Erdenbürger vom ersten Tag an.

Spitäler müssen sich sowohl bezüglich ihrer

wenig Patienten kommen. Der hohe Anteil

Das Jahr 2004 hat dies besonders deutlich

Kosten als auch ihrer Qualität Vergleichen

fixer Kosten spricht dafür, dass die ein-

gemacht. Trotz teilweise reduzierten Lohns

mit anderen Spitälern stellen. Die Versiche-

zelnen Einheiten gross sind. Gute Qualität

und reduzierter Stellenzahl wurden im Spital

rer, der Kanton und die Gemeinden möchten

spricht auch für grosse Häuser, denn mit

Limmattal und im Pflegezentrum mehr

wissen, wie gut ihr Geld eingesetzt ist und

der Zahl der Patienten wächst die Erfahrung

Patienten in weniger Abteilungen behandelt,

ob die gleiche Qualität auch günstiger zu

für besondere Situationen.

die mittlere Aufenthaltsdauer wurde noch-

haben ist. Patienten und Hausärzte interes-

mals deutlich verringert und mehr Zusatz-

sieren sich, ob in einem bestimmten Spital

Doch mit der Grösse geht oft etwas verloren,

versicherte betreut. Dadurch ist es gelungen,

die Voraussetzungen für gute Leistungen

was neben gut ausgebildeten Personen

zum ersten Mal seit der Einführung des

stimmen.

und guter Infrastruktur für die Qualität und

Globalbudgets im Jahr 2000 positiv vom ge-

die Kosten entscheidend ist: das freiwillige

setzten Ziel abzuweichen. Die Lohnreduktion

Die Forderung nach Transparenz, wie und mit

Engagement der Mitarbeitenden. Gerade

des Jahres 2004 kann darum nicht nur

welchem Aufwand Leistungen erbracht

die Qualität der Leistungen hängt wesentlich

vom Jahr 2005 an wieder aufgehoben, son-

werden und welche Ergebnisse sie bringen,

davon ab, ob man die Arbeit sieht oder

dern im Mai 2005 sogar rückwirkend an

ist für Spitäler und ihre Mitarbeitenden

geflissentlich übersieht. Qualität wächst von

die Mitarbeitenden zurückbezahlt werden.

noch ungewohnt und teilweise unangenehm.

innen mit der Bereitschaft der Mitarbei-

Doch führt im Zeitalter mündiger Patienten

tenden, für ein gutes Haus und seine Patien-

und der Knappheit öffentlicher Finanzen kein

ten bei Bedarf auch eine Sondertour zu

Neuer Chefarzt für die Frauenklinik

Weg an der Offenlegung vorbei. Dadurch

fahren.

Im September 2004 hat Dr. med. Nicole Bürki die Wahl als neue Chefärztin ans Kantons-

wird klar werden, dass günstige Spitäler auch gute Spitäler sein können und dass hohe

Die Bereitschaft zur Extrameile als Gegen-

spital Liestal angenommen. Sie verlässt das

Kosten keineswegs mit guter Qualität gleich-

satz zum Dienst nach Vorschrift nimmt mit

Spital Limmattal Ende März 2005. Mit

zusetzen sind.

der Freude an der Arbeit zu, mit der per-

Dr. Bürki verlieren wir eine Persönlichkeit, die

sönlichen Verbundenheit, mit der Verlässlich-

sich mit Geschick für die Anliegen der Frauen

In Krankenhäusern bleibt ein grosser Teil der

keit der Führungspersonen und der Zu-

der Regionen Limmattal und Furttal ein-

Kosten unbeeinflusst von der Zahl der

verlässigkeit der Rahmenbedingungen. Das

gesetzt hat. Ihre Nachfolge wird Dr. med.

behandelten Patienten. Dienste müssen bei-

alles ist in einem Spital «mittlerer Reich-

Renato Müller antreten. Als langjähriger Lei-

spielsweise auch dann durch Personen

weite» wie dem Spital Limmattal besser zu

tender Arzt des Kantonsspitals Baden wird

rund um die Uhr abgedeckt werden, wenn

realisieren als in einem Grossspital.

er ab Mitte 2005 seine Kompetenz als Chef-

3


In der neuen Notfallabteilung erhöhen Einzelkojen den Komfort.

arzt der Frauenklinik zum Vorteil unserer

Klinik gewählt. Zudem ernannte das Spital

erbringen. Unsere Aufgabe, eine qualitativ

Patientinnen einsetzen.

die Oberärzte Dr. med. Igor Killer-Casparis

gute Medizin für alle anzubieten, können wir

und Dr. med. Thomas Köstler zu stellvertre-

dann erfüllen, wenn das Spital für alle

tenden Leitenden Ärzten.

Bevölkerungsgruppen eine wichtige Referenz

Neuer Leitender Arzt für Gastroenterologie

darstellt. Das Spital wird dann gestärkt, wenn wir durch attraktive Leistungen auch

Dr. med. Bernhard Magdeburg, der seit dem

Umbau Notfallstation

für Zusatzversicherte die erste Adresse

1. Januar 2003 erfolgreich als Facharzt für

Der Umbau der Notfallstation bildete das

bei Spitalaufenthalten bleiben oder werden.

Gastroenterologie am Spital Limmattal tätig

umfangreichste und wichtigste Bauvorhaben

Die geplante bauliche Erneuerung des

ist, wurde per 1. Juli 2004 zum Leitenden

des Jahres 2004. Der Abschluss des bau-

Spitals in den nächsten Jahren bildet dazu

Arzt der Medizinischen Klinik ernannt.

lichen Teils wird im April 2005 erfolgen. Mit

einen wichtigen Eckpfeiler.

der baulichen Erneuerung ist eine wichtige Grundlage für die Verbesserung des Notfall-

Reorganisation Chirurgie

betriebs gelegt. Gleichzeitig sollen auch

Seit dem Antritt von Prof. Dr. med. Othmar

die organisatorischen Fragestellungen ange-

Schöb als Chefarzt im Jahr 1999 richtete

gangen werden. Durch konsequentes inter-

sich die Chirurgische Klinik systematisch auf

disziplinäres Arbeiten und die Bildung

die Schwerpunkte Weichteilchirurgie und

einer ärztlichen Leitung unter Dr. med. Hans

Orthopädie/ Traumatologie aus. Der Wechsel

Matter kann das bauliche Potenzial zu

von Dr. Stefan Preiss an die Klinik Wilhelm

einer Verbesserung der Abläufe im Interesse

Schulthess im August 2004 stellte erneut

der Patienten genutzt werden.

Fragen zur Organisation. Dabei wurde die

Gute Medizin für alle Öffentliche Spitäler zeichnen sich dadurch

Neuer Chefarzt Orthopädie/Traumatologie

aus, dass sie Leistungen für alle Gruppen der

Der bisherige Co-Chefarzt Dr. Thomas Hug

Bevölkerung – Junge oder Alte, Einheimische

wurde neu zum Chefarzt für Orthopädie/

oder Zugezogene, Reiche oder Arme, Grund-

Traumatologie im Rahmen der Chirurgischen

oder Zusatzversicherte – unter einem Dach

4

Nach sechs Jahren erfolgreicher und spannender Tätigkeit als Präsident der Delegiertenversammlung und des Verwaltungsrates ist Peter Voser per Ende Dezember 2004 von seinem Amt zurückgetreten. Die Nachfolge als Spitalpräsident

Schwerpunktbildung auch nach aussen akzentuiert.

Neuer Spitalpräsident gewählt

tritt Thomas Hächler, Gemeinderat von Urdorf, an. In den Verwaltungsrat wurden Dr. Bea Krebs, Stadträtin von Schlieren, und in die Delegiertenversammlung Christian Meier, Stadtrat von Schlieren, gewählt.


Aus dem Spitalalltag Qualität heisst: Hohe fachliche und soziale Kompetenz im Einklang.

Aus den Kliniken Frauenklinik hält Geburtenzahl auf Vorjahresniveau Im Jahr 2004 erholte sich die Frauenklinik von den strukturellen Veränderungen, denen sie sich 2003 stellen musste. Die Integration der stationären gynäkologischen Patientinnen auf den chirurgischen Bettenstationen ist weitgehend gelungen. Dies führte wieder zu steigenden Zahlen im Vergleich zum Vorjahr, nicht nur bei den allgemein versicherten Patientinnen, sondern auch bei den zusatzversicherten Frauen. Auch die ambulante Betreuung unserer onkologischen Patientinnen im OnkologieAmbulatorium spielte sich zur Zufriedenheit aller gut ein. Ein grosses Ereignis im Jahr 2004 war für

führt. Es wurden formell ein Schwerpunkt

die Frauenklinik die Eingliederung der

Weichteilchirurgie unter der Leitung von

Medizinische Klinik im Zeichen der Stabilität

ambulanten Praxis Spitzacker in neue, klinik-

Prof. Dr. med. Othmar Schöb und ein Schwer-

Das Jahr 2004 stand für die Medizinische

eigene Räumlichkeiten im 1. Stock des

punkt Traumatologie/Orthopädie unter der

Klinik im Zeichen der Stabilisierung und

Spitals Limmattal. Unsere Ressourcen sind

Leitung von Dr. med. Thomas Hug gebildet.

Problemlösung. Die Medizinische Diagnostik

nun besser gebündelt, das Pendeln von

Die Chirurgische Klinik folgt mit der Schwer-

und die Onkologie im 4. Stock wurden

Mitarbeiterinnen, Akten und Material entfällt

punktausrichtung den Anforderungen der

räumlich neu organisiert: Die dort haupt-

und für die Patientinnen gibt es nur noch

Patientinnen und Patienten. Die weitere Zu-

sächlich tätigen Kaderärzte haben neu ihre

eine Adresse.

nahme der stationären und ambulanten

Büroräumlichkeiten in der Nähe der Unter-

Behandlungen untermauert, dass ohne Ab-

suchungsräume. Die Medizinische Onko-

Erfreulicherweise konnte die Geburtenzahl

deckung dieses Patientenbedürfnisses ein

logie wurde von der Medizinischen Diagnos-

mit 670 Geburten im Jahr 2004 auf dem

wirtschaftlicher Erfolg in einer Chirurgischen

tik entkoppelt und vorübergehend in

Stand des Vorjahres gehalten werden. Auch

Klinik nicht möglich ist.

den 3. Stock verlegt. Durch diese Neuorganisation konnten Abläufe vereinfacht und

die Kaiserschnittrate bewegt sich mit 18 Prozent auf dem Niveau des Vorjahres, da

Die Chirurgische Klinik orientiert sich an einer

verbessert werden. Zudem müssen sich die

wir bewusst auf eine natürliche Geburtshilfe

gemeinsamen administrativen Führungs-

onkologischen Patienten nicht mehr mitten

setzen.

struktur. Diese Struktur ist Garant für eine ge-

im hektischen Betrieb der Medizinischen

samthafte Beurteilung und Betreuung der

Diagnostik aufhalten.

Patienten und dafür, dass das Weiterbil-

Chirurgische Klinik bestätigt Aufwärtstrend

dungsangebot für Assistenz- und Oberärzte

Mit der Senkung der mittleren Aufenthalts-

quantitativ und qualitativ erhalten bleibt.

dauer auf 10,3 Tage verzeichnete die Medizi-

Mit etwas mehr als 3300 stationären Ein-

Die Chirurgische Klinik versteht sich als Kom-

nische Klinik einen Erfolg und erreichte

tritten und unverminderter Anzahl ambulan-

petenzzentrum für die chirurgische und

ein wichtiges Ziel. Die stationären Eintritte

ter Behandlungen bestätigte sich in der

orthopädische Versorgung, unter Berücksich-

stiegen leicht.

Chirurgischen Klinik ein anhaltender Aufwärts-

tigung der variantenreichen Facetten der

trend. Die seit mehreren Jahren verfolgte

Schwerpunktgebiete. Dies ist für die Behand-

Strategie, die Chirurgische Klinik auf Schwer-

lung und Betreuung unserer Patienten der

punkte auszurichten, hat 2004 zu einer

kompetenteste und wirtschaftlichste Ansatz

Strukturanpassung innerhalb der Klinik ge-

und bürgt für gute Qualität.

5


Qualität heisst: fundierte Analysen und Befunde...

... sowie zeitgemässe Technik und Infrastruktur.

Ein weiteres wichtiges Projekt im Jahr 2004

kürzt hat. In der Spezialsprechstunde für

deutlich aufwändigere Behandlung. Um den

betraf die Einführung des neuen Klinik-

die Urologie der Frau steht zur Inkonti-

erhöhten Anforderungen gerecht zu werden,

informationssystems. Es verlangt von allen

nenzabklärung ein neuer urodynamischer

wurde ein zusätzlicher Schwerpunkt bei

Beteiligten viel Einsatz und Geduld. Die

Messplatz zur Verfügung. Eine weitere

der Weiterbildung der Pflegenden und der

Neuorganisation der ab Januar 2005 inter-

Spezialsprechstunde widmet sich andro-

behandelnden Ärzte gesetzt.

disziplinär geführten Notfallstation war eine

logischen Problemen (Männerkrankheiten,

zusätzliche Herausforderung für das ge-

Sterilität des Mannes).

samte Team. Die hohen Ziele dieser Reorgani-

Radiologie mit verbesserter Bildgebung Im März konnte der hoch moderne 16-Zeilen-

sation werden im Laufe des Jahres 2005 evaluiert. Die Einführung des Arbeitsgesetzes

Anästhesie und Intensivmedizin

Computertomograf nach vier Wochen

für Assistenzärzte auf den 1. Januar 2005

Dr. med. Thomas Hegi hat am 1. Mai 2004

Umbau und Installation in Betrieb genommen

bedingte viele einschneidende Anpassungen

seine Stelle als Chefarzt Anästhesie und

werden. Die CT-Diagnostik ermöglicht

der Klinikorganisation.

Intensivmedizin angetreten. Er konnte ein

eine exakte Darstellung des menschlichen

qualifiziertes und motiviertes Team über-

Körpers in allen Ebenen.

nehmen, das es ihm leicht gemacht hat,

Urologie mit hoher Auslastung

Neuerungen einzuführen und Bewährtes zu

Im Frühling und Sommer waren die Vorbe-

Die Urologische Klinik war im Berichtsjahr

optimieren.

reitungen für die Betriebsaufnahme der

gut ausgelastet. Schwerpunkte bildeten

MRI Zentrum Schlieren AG im Gange. Dazu

Behandlungen von gut- und bösartigen Pro-

Bauliche Massnahmen im Operationssaal

gehörten Ausschreibung und Auswahl des Ge-

stataerkrankungen, Harnsteinleiden sowie

und die Erneuerung der Narkosegeräte

rätes sowie die Schulung des gesamten

von Tumoren der Harnwege bei Männern und

vereinfachen die Abläufe in der Anästhesie.

Teams, wobei auch ein Schwerpunkt bei der

Frauen. Im operativen Bereich haben sich

So können mit verringertem Aufwand eine

Kundenorientierung gesetzt wurde.

für die Nierenchirurgie (Nephrektomie, Nieren-

sichere Betreuung und eine gleich bleibend

beckenplastik) die laparoskopischen Ein-

hohe Qualität der Narkose für die Patienten

Der ausserhalb des Spitals gelegene MRI-

griffe durchgesetzt.

gewährleistet werden.

Container wurde in einer Rekordzeit von drei Monaten gebaut und ausgerüstet. Am

Die Sprechstunden wurden neu organisiert

Die Intensivstation hat im Jahr 2004 gegen-

15. Dezember 2004 konnte der Betrieb auf-

und erweitert, was die Wartezeit für die

über dem Vorjahr mehr Patienten betreut.

genommen werden. Der MRI-Container bietet

Abklärung der angemeldeten Patienten ver-

Diese beanspruchten im Durchschnitt eine

auch Platz für einen neuen Rapportraum

6


Zwischenmenschliche Kontakte sind ein wesentlicher Aspekt für das Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner im Pflegezentrum.

mit einer Workstation und zwei Beamern,

Einen wichtigen Schwerpunkt bildete die

2004 konnten wir ein zunehmendes Interesse

so dass die meisten Röntgenbilder digital

Erstellung von Standards und Konzepten,

von Spitexdiensten und Pflegeinstitutio-

gezeigt werden können.

um das Wissen festzuhalten und somit die

nen der Region für den Kinästhetik-Grund-

Qualitätsvorgaben jederzeit und überall

kurs des Pflegezentrums verzeichnen.

zuverlässig zu erreichen. Wir haben mit zwei

Der bereichernde Austausch der Pflegenden

Pflegezentrum mit neuer Organisation

neuen, zentralen Schwerpunktthemen be-

aus unterschiedlichen Institutionen war

gonnen, die uns bis ins nächste Jahr inten-

für alle Beteiligten fördernd.

Nach einer Neuorganisation wurden die

siv beschäftigen werden:

Führungsaufgaben im Pflegezentrum wie

folgt geregelt: •

Ärztlicher Leiter Pflegezentrum:

ein Konzept für die «Pflege und Betreuung

Neu haben wir zum Thema Gesundheits-

in der Demenzabteilung»

erhaltung und Gesundheitsförderung Abend-

ein Konzept «Palliative Care»

veranstaltungen für pflegende Angehörige

Dr. med. Roland Kunz •

angeboten.

Leiterin Pflege und Betriebswirtschaft, Pflegezentrum: Astrid Hunter-Kummer

Förderung der Bewegungskontrolle Betagter

Alterskonferenz

Kinästhetik begleitet uns seit Jahren in

Die erstmalige Durchführung einer Alters-

der Pflege unserer Bewohnerinnen und Be-

konferenz für die Region Limmattal unter der

Wechsel des Instruments zur Pflegebedarfsabklärung

wohner.

Federführung des Gesundheitszentrums

Weil der Kanton Zürich das bisherige Instru-

Die Auseinandersetzung mit dem Jahres-

regionalen Überblick über Altersarbeit und

ment zur Pflegebedarfsabklärung (BESA)

thema Sturzprävention prägte massgeblich

künftige Problemfelder geschaffen. Konkret

nicht mehr unterstützt, wurde zu Beginn des

die Lernprozesse mit Kinästhetik in den

konstituierten sich zwei Arbeitsgruppen.

Berichtjahres ein Wechsel zu RAI/RUG

Pflegeteams. Eine zentrale Fragestellung und

Die eine Gruppe ist mit der Schaffung einer

vorgenommen. RAI/RUG ist ein bewährtes

Lernmotivation war, was aus pflegerischer

Landkarte mit sämtlichen Angeboten im

und wissenschaftlich validiertes Assessment-

Sicht angeboten werden kann, um im Lebens-

Altersbereich betraut, die andere erstellt ein

system. Die Einführung beansprucht etwa

alltag die Bewegungskontrolle der betagten

regionales Konzept zur Betreuung von De-

ein Jahr und erste Abrechnungen mit

Menschen zu fördern.

menzpatienten.

Zürich West mit 36 Teilnehmenden hat einen

der Krankenkasse werden ab 1. Juli 2005 erfolgen.

7


Qualität in der Kommunikation: Das überarbeitete Beschriftungskonzept (rechts) hilft Gästen und Patienten, sich gut im Haus zurechtzufinden.

Pflege und kliniknahe Bereiche

Im Frühjahr 2004 wurde die Wundsprech-

Als erster Betrieb in der Schweiz wurde das

stunde eingeführt. Die Schwerpunkte sind

Gesundheitszentrum Zürich West für die

die interne und externe Schulung und

Leistungserfassung in der Pflege LEP-zertifi-

Pflegedienst auf Kurs

Beratung von medizinischen Fachpersonen

ziert. Dabei wurden vor allem die Erfas-

Mit grossem Einsatz und Engagement haben

und die Behandlung und Betreuung

sungsqualität, das Schulungskonzept und die

die Bereiche der Pflege dafür gesorgt, dass

von Patienten mit komplexen Wunden.

Nutzung des LEP als Führungsinstrument

die Stellen- und Besoldungsbudgets ein-

überprüft und bewertet.

gehalten werden konnten. Für das Erreichen

Die Pinselrenovation der Bettenstationen

dieser Zielvorgaben war eine vorausschauen-

und die Vereinheitlichung des Erscheinungs-

Der Rezertifizierung als stillfreundliche Klinik

de Planung notwendig. Im Bemühen, die

bildes, verbunden mit dem neuen Bilder-

im Herbst gingen erhebliche Anstrengun-

bereitgestellten Ressourcen dem Bedarf an-

schmuck, brachten sichtbare Verbesserungen.

gen für die Überarbeitung und Schulung der

zupassen, konnten erste Erfolge erzielt wer-

Ergänzungen der sanitären Infrastruktur

Stillrichtlinien voraus. Die Bemühungen

den. Dank der entspannten Rekrutierungs-

waren nur in beschränktem Rahmen möglich.

haben sich gelohnt: Das Spital Limmattal be-

situation und realistischer Vorgaben konnte

Dennoch sind sie ein spürbarer Beitrag zur

stand die Überprüfung mit Auszeichnung.

fast vollständig auf den Einsatz tempo-

Verbesserung des Komforts für die Patienten.

rärer Mitarbeiterinnen verzichtet werden. Bei der Umsetzung des Teilprojektes KIS in

Physiotherapie in neuem Glanz

der medizinischen Klinik konnten wir

2004 konnte die Teilrenovation der Physio-

Wichtige Projekte voran gebracht

mit einer vollständigen Pflegedokumentation

therapieräumlichkeiten an die Hand ge-

Eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe erarbei-

starten. Für die Weiterentwicklung der

nommen werden. Sie erfolgte im laufenden

tete ein Konzept für ein Beschwerdemanage-

Pflegedokumentation und die Abbildung des

Betrieb und verlangte hohe Flexibilität

ment. Die Erfahrungen der ersten Betriebs-

pflegediagnostischen Prozesses beteiligte

aller Mitarbeitenden sowie viel Verständnis

monate zeigen, dass das Angebot von den

sich der Pflegedienst an einem kantonalen

der Patienten. Die Renovation ist mehr-

Patienten genutzt wird. Die festgelegten

Projekt, das substanzielle Grundlagenarbeit

heitlich abgeschlossen und die Physiothera-

Abläufe der Bearbeitung helfen, alle Aspekte

zur Vereinheitlichung und Vergleichbarkeit

pie erstrahlt nun in neuem Glanz.

einer Beschwerde zu berücksichtigen.

leistet.

Aufgrund der systematisch gesammelten Beschwerden können strukturelle Verbesserungsmassnahmen eingeleitet werden.

8


«

Wenn es einen Weg gibt, etwas besser zu machen, finde ihn.

»

George Herbert

Das Wertschöpfungsprojekt Generikaeinsatz

auftrag, das heisst die Behandlung statio-

Spitalapotheke: Leicht sinkende Arzneimittelkosten im stationären Bereich

närer Patienten, gut zu erfüllen, als auch

2004 war geprägt durch die Neustrukturie-

liste ist es möglich, dass im Spital und im

eine konstante Anzahl ambulanter Patienten

rung der Spitalapotheke. Der Personal-

ambulanten Bereich die gleichen kosten-

zu betreuen. Der ambulante Bereich war

bestand wurde im Berichtsjahr nach unten

günstigen Medikamente eingesetzt werden.

sehr gut ausgelastet und umfasst rund die

korrigiert und die zentrale Zytostatika-

Hälfte aller Behandlungen. Ein grosser Teil

Zubereitung ins Onkologie-Ambulatorium ver-

davon sind Orthopädie-Patienten, welche

legt. Die Auslieferung von Medikamenten

nach ihrem stationären Aufenthalt direkt im

auf die Stationen wurde von vier- auf drei-

Anschluss ambulant zur Physiotherapie

mal pro Woche reduziert. Der Leiter der

kommen.

Apotheke übernahm zusätzliche Aufgaben

Durch Qualität und organisatorischen Einsatz gelang es, sowohl den Leistungs-

in Zusammenarbeit mit den Hausärzten ging in die zweite Runde. Durch eine Konsens-

im Bereich Qualitätssicherung und Risk Management.

Labor mit über 250 000 Analysen Im Berichtsjahr 2004 wurde mit 265 000

Die Arzneimittelkosten sind im stationären

Analysen erstmals die Grenze von 0,25 Millio-

Bereich leicht gesunken. Dies ist einerseits

nen Analysen im Labor überschritten.

auf Preissenkungen beim Einkauf zurück-

Der Anstieg der Analysenzahl gegenüber dem

zuführen, andererseits auf gezielte Interven-

Vorjahr betrug 8,4 Prozent, derjenige

tionen der Spitalapotheke bei der Verord-

der erbrachten Taxpunkte 11 Prozent. Die Zu-

nung. Der Spitalapotheker nahm regelmässig

nahme ist zum Teil auf das bewusste In-

an Arztvisiten teil und konnte so die Ver-

Sourcing von Analysen zurückzuführen, die

schreibung direkt beeinflussen.

vorher in Fremdlabors geschickt wurden. Zudem fielen mehr Notfallanalysen ausserhalb der Normalarbeitszeiten an. Etwa zwei Drittel der Laborleistungen wurden im stationären Bereich, ein Drittel im ambulanten Bereich erbracht.

9


Qualität heisst Liebe zum Detail – in jeder Disziplin.

Supportbereiche

mit den Heimbewohnern und ihren Angehöri-

Gästen und Kunden in allen Bereichen der

Sozialdienst Akutspital

gen sowie an der wöchentlichen Arztvisite

Hotellerie weiterhin ein qualitativ hoch

Die Zahl der Patientinnen und Patienten, die

teil. Die dabei festgestellten psychosozialen

stehender Service geboten werden kann.

vom Sozialdienst des Akutspitals beraten

Belastungen von Heimbewohnerinnen und

wurden, stieg von 1 134 im Vorjahr auf 1 221

Heimbewohnern sowie ihren Angehörigen –

Aus den beiden Teams des Restaurants Arena

im Jahre 2004. Neben der Vermittlung von

wie fehlende Akzeptanz der Platzierung,

und des Cafés Santé ein gemeinsames

Rehabilitationen und Kuraufenthalten bilden

unbereinigte und/oder gestörte Beziehungen

Team zu formieren, erwies sich als nicht ein-

Alters- und Pflegeheimplatzierungen nach

zu Angehörigen, Spannungen innerhalb

fach. Für die Mitarbeitenden des Restaurants

wie vor einen wichtigen Schwerpunkt. Erheb-

des Heims, ungesicherte Finanzierung des

Arena war es schwierig, vom regelmässi-

lich zugenommen haben auch die Beratun-

Aufenthalts, vormundschafts-, sozialversi-

gen Wochenrhythmus auf manchmal täglich

gen von alkoholkranken Patienten, die nach

cherungs- und erbrechtliche Fragen – stehen

wechselnde Dienste und Arbeitszeiten um-

dem körperlichen Entzug eine ambulante

im Zentrum der Sozialarbeit im Pflege-

zustellen. Im Gegenzug lernten die Mit-

oder stationäre Anschlussbetreuung benöti-

zentrum. Angestrebt werden Lösungen, die

arbeiterinnen des Cafés Santé beim Liefern

gen. Diese Patienten leben häufig in an-

unter behutsamem und geduldigem Einbe-

von Getränken und Mahlzeiten das Haus

forderungsreichen Problemsituationen und

zug der Betroffenen realisiert werden können.

bis in seine verborgenen Winkel kennen.

benötigen intensive Begleitung während

Sie führen erfahrungsgemäss am besten

ihres Spitalaufenthaltes. Oft gelang es, am-

zu der erwünschten Entlastung. Ein weiteres

Der Partyservice «Kulinario» konnte den

bulante oder stationäre Therapieprogramme

Angebot sind die Gesprächsgruppen für

erfreulichen Umsatz des Vorjahres egali-

zu vermitteln und damit dem Patienten

Angehörige. Sie ermöglichen Kontakt, Aus-

sieren. Positive Feedbacks der Kunden nach

zu einem ersten wichtigen Schritt zurück in

sprache, Information und Solidarität unter

gelungenen Events wirkten motivierend.

die Normalität zu verhelfen.

Menschen in einer vergleichbaren Situation.

Der Kleideränderungs- und Nähservice ist gut angelaufen und zählt mittlerweile einen kleinen Kreis von Stammkunden.

Sozialdienst Pflegezentrum Die interdisziplinär orientierte Geriatrie ver-

Hotellerie im Dienste der Patienten und Kunden

bindet in ihren Konzepten die Perspektiven

2004 stand aus der Sicht der Hotellerie im

von Medizin, Pflege, Therapie und Sozial-

Zeichen eines konsequenten Sparkurses. Die

arbeit. Deshalb nimmt im Pflegezentrum eine

2003 aufgezeigten Sparmassnahmen wurden

Sozialarbeiterin an den Standortgesprächen

so differenziert umgesetzt, dass Patienten,

10


Ökonomie

Technischer Dienst

Die Sanierung der Bettenstationen im Akut-

Viele Um- und Neubauprojekte konnten im

Personaldienst: Zunehmende Anzahl Lehrstellen

spital beinhaltete Malerarbeiten, den Ersatz

Jahr 2004 geplant, begonnen oder um-

Das Spital Limmattal beschäftigte rund 1000

von Fenstergläsern mit energieverbesserter

gesetzt werden. Bauen bei laufendem Spital-

Personen, die sich auf 770 Stellen verteil-

Wirkung, Bilderschmuck für Patientenzimmer

betrieb forderte die Mitarbeitenden des

ten. Ihre professionelle Betreuung bildet die

und Korridore sowie die Erneuerung des

Technischen Dienstes genauso wie die exter-

Hauptaufgabe des Personaldienstes.

Leitsystems für Patienten und Besucher. Da-

nen, am Bau beteiligten Partner. Es galt,

Nachdem die neue Lehre für Fachangestellte

durch fielen im Hausdienst viele Grund-

Termine zu koordinieren, Lärm- und Staub-

Gesundheit FAGE im Gesundheitszentrum

reinigungen und Umzüge an. 14-mal wurde

emissionen zu verhindern und Sicherheits-

Zürich West 2003 mit zwei Lernenden einge-

sämtliches Stationsmobiliar und Material auf

vorschriften einzuhalten. Dank eines guten

führt worden war, starteten im Berichts-

ein anderes Stockwerk gezügelt.

Projektmanagements konnten die Umbau-

jahr wiederum vier Schulabgängerinnen mit

arbeiten auf Termin und ohne grössere Pro-

der dreijährigen Ausbildung zur Fachange-

bleme für den Betrieb durchgeführt werden.

stellten Gesundheit. Das Spital Limmattal

Die Sparmassnahmen waren im Sommer erstmals mit einem Verzicht auf den

ist einer der grossen Lehrstellenanbieter der

Schwimmbadbetrieb für Mieter und Personal

Neben den Umbauprojekten in der Notfall-

Region mit einem konstanten Bestand

verbunden. Es fehlten die personellen

abteilung und der Renovation der Betten-

an Lehrplätzen. Es werden neben den tradi-

Ressourcen für den täglichen Unterhalt des

abteilungen wurde auch die Physiotherapie

tionellen Gesundheitsberufen auch Berufs-

Freibades.

einer sanften Renovation unterzogen.

leute in neun Lehrberufen ausgebildet: Fach-

In zwei Aussenliegenschaften wurden feuer-

angestellte Gesundheit, Informatiker,

Patienten und Personal liehen in der Spital-

polizeiliche Vorschriften umgesetzt. Die

Kaufleute, Laborantinnen, Fachleute Medizi-

bibliothek 5 557 Bücher und Berichte aus.

Flachdachsanierung im Akutspital und die

nische Technische Radiologie, Köche,

Die Zugriffe des medizinischen Personals auf

Betonsanierung im Gebäude des Blutspende-

Diätköche, Rettungssanitäter und Kleinkind-

die elektronischen Informationsplattformen

zentrums waren weitere Bauprojekte, die

erzieherinnen.

blieben konstant.

es zu realisieren galt.

Physiotherapie

Interdisziplinäre Zusammenarbeit unterstützt Therapieerfolg Das Spital Limmattal bietet ein breites Spektrum von Therapien und Beratungen an: Physiotherapie, Logopädie, Ergotherapie, Ernährungsberatung und Diabetesberatung. Ein früher Therapie- und Beratungsbeginn sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit aller Spezialisten bilden eine gute Grundlage zur Rückgewinnung hoher Eigenständigkeit und Lebensqualität der Patienten.

❯❯❯

11


Der Personaldienst führte im Berichtsjahr

Die wichtigsten Meilensteine bildeten neue

Finanz- und Rechnungswesen

standardisierte Arbeitszeugnisse ein.

Applikationen, die sinnvolle Vernetzung

Seit Anfang Januar 2004 werden sämtliche

Die Standardisierung führte zu einer Ver-

der vorhandenen Datenbestände, die Be-

Leistungen im obligatorischen KVG- und

einheitlichung in der Zeugnisstruktur

kämpfung neuer Gefährdungspotenziale

UVG-Bereich für ambulante Patienten auf

und verbesserte die Effizienz in der Zeugnis-

im Bereich Sicherheit, die Weiterentwicklung

Basis des neuen Tarifs Tarmed fakturiert.

erstellung.

der eingesetzten Technologien und die Er-

Tarmed mit seiner betriebswirtschaftlichen

arbeitung möglicher zukünftiger Zusammen-

Grundlage bildet auch die Verrechnungs-

arbeitsmodelle im IT-Bereich.

basis für sämtliche Leistungen für stationäre

Die Schritte zur personalrechtlichen Umstellung der Berufsgruppe Assistenzärzte auf

Patienten. Die minutiösen Vorbereitungen

das Arbeitsgesetz per 1. Januar 2005 konn-

Besondere Herausforderungen waren

ten rechtzeitig in die Wege geleitet und per

im Projektteam ermöglichten einen guten

der erste Einführungsschritt des Klinik-

Start des operativen Betriebes. Tarmed als

informationssystems Phoenix

kompliziertes Regelwerk erforderte allerdings

die Weiterentwicklung des Intranets

während des ganzen Jahres viele Aktionen

LimmiNet als Kommunikationsplattform

und Anpassungen durch die Mitarbeiter und

die Migration von Betriebssystemen

die Software-Lieferanten. Im selben Zeit-

und der MS-Office-Umgebung

raum wurde eine neue Verrechnung für sta-

die Bekämpfung der wachsenden Zahl von

tionäre Patienten mit Privat- und Halb-

externen Viren- und Spamattacken

privatversicherung eingeführt. Nach einer

die Erarbeitung einer entscheidungsreifen

kurzen Parametrierungs- und Testphase

Spitals und die parallel dazu wachsende

Lösung für die zukünftige Zusammenarbeit

konnte die neue Tarifordnung QUALITY ohne

Heterogenität der dafür benötigten Infra-

verschiedener Spitäler im IT-Bereich.

Pannen im operativen Betrieb angewandt

Ende Jahr vollzogen werden. •

Der Personaldienst reaktivierte und modernisierte 2004 auch das Vorschlagswesen.

Information Technology (IT) Die Nutzeranforderungen eines modernen

struktur gleichen einem Spagat. Ihn zu

werden.

schaffen, war 2004 die zentrale Aufgabe für die Abteilung Information Technology.

Physiotherapie

❯❯❯

12

Logopädie


Einführung der Kostenträgerrechnung

Anerkannte Tarife und Finanzierung

Der Gesetzgeber schreibt den öffentlichen

sind von den Tarifpartnern anerkannt.

Akutspitälern zwingend eine Kostenträger-

Sie führten im Vergleich zu den Vorjahren zu

rechung vor, die das Spital Limmattal im

einer beschleunigten Zahlungsverarbeitung

Verlauf des Jahres 2004 im operativen Be-

der Krankenversicherungsgesellschaften.

trieb einführte. Die dafür notwendigen

Zusammen mit einer Effizienzsteigerung bei

organisatorischen Änderungen in der Daten-

der Datenerfassung, der Verrechnung und

erfassung und in der Parametrierung der

beim Inkasso konnte der Fremdkapitalbedarf

Software wurden zu einem grossen Teil in

für die Finanzierung des Umlaufvermögens

den Vorjahren im Rahmen der Projekte

seit Juli 2004 merklich gesenkt werden.

Die seit dem 1. Januar 2004 geltenden Tarife

Einführung der Software HOSPIS und Tarmed vorbereitet.

Im Jahr 2004 konnten mit der Umsetzung der im Vorjahr eingeleiteten Sparmassnahmen sowie der neuen Leistungsverrechnung (Tarmed) anspruchsvolle Projekte realisiert werden.

Ergotherapie

Ergotherapie

❯❯❯

13


Zahlen und Fakten zur Jahresrechnung 2004

Akutspital •

Betriebsaufwand

Betriebsergebnis

Betriebsertrag

Im Vorjahresvergleich reduzierte sich der

Die Budgetvorgabe wurde um CHF 8,1 Mio.

Der Betriebsertrag nimmt im Vorjahresver-

Betriebsaufwand um CHF 4,7 Mio. auf

unterschritten. Der Vergleich zur Rech-

gleich bei einer nur geringen Zunahme

CHF 84,9 Mio. Die deutliche Kostensenkung

nung 2003 zeigt eine Verbesserung von

der Patienten um CHF 5,9 Mio. auf CHF 64,6

ist eine Folge der im Rahmen der Spar-

CHF 10,6 Mio. Damit unterschritt das Spital

Mio. zu. Hauptgrund dafür sind die der

vorgabe durchgeführten Restrukturierung.

auch die Vorgaben des Globalbudgets

tatsächlichen Kostenentwicklung angepass-

Dadurch sank der Personalaufwand. Der

markant.

ten Tarife im stationären Bereich. Dazu

Sachaufwand hat sich als Folge des medi-

kommt die erfreuliche Zunahme der zusatz-

zinischen und technischen Fortschrittes

versicherten Patienten. Der Anteil an

leicht erhöht.

Betriebsfremdes Ergebnis In den ausserordentlichen Kosten wurden

den gesamten stationären Fällen stieg von

CHF 0,9 Mio. für den Sozialplan der Re-

23,9 Prozent auf 24,8 Prozent. Die Er-

strukturierung belastet. Im periodenfremden

höhung der Beiträge der öffentlichen Hand

Ertrag sind CHF 1,4 Mio. Nachzahlun-

an die Kosten der zusatzversicherten

gen aus dem Tarifentscheid betreffend den

Behandlungen von 80 Prozent auf 100 Pro-

Taxen des Jahres 2000 enthalten.

zent verursachte eine Ertragsminderung von CHF 1,2 Mio.

Ernährungsberatung

❯❯❯

14

Diabetesberatung


Pflegezentrum

Nebenbetriebe

Investitionen

Die um 5,1 Prozent gestiegenen Pflegetage

Die Praxis Spitzacker wurde im Juli 2004

Die Vorjahres- und Budgetbeträge für

führten zu einer besseren Auslastung. Der

in den Spitalbetrieb integriert; das Ergebnis

Separatkredite wurden 2004 um CHF 1,2 Mio.

Betriebsertrag erhöhte sich um CHF 0,4 Mio.

wurde durch den auslaufenden Betrieb

bzw. CHF 0,9 Mio. unterschritten. Schwer-

auf CHF 12,6 Mio. Dank der Sparmass-

und die Restabschreibung der Einrichtung

punkte bei den Investitionen 2004 waren die

nahmen im Infrastrukturbereich konnte der

belastet. Der Sonderaufwand Akutspital

Renovation der Pflegeabteilungen Akut-

Betriebsaufwand leicht gesenkt werden.

ging durch tiefere Beiträge an die Pflege-

spital, die feuerpolizeilich bedingte Sanie-

Das Betriebsergebnis verbesserte sich im Vor-

schulen deutlich zurück. Die übrigen Neben-

rung des Gebäudes Theodosianum, die

jahresvergleich um CHF 0,3 Mio. auf

betriebe wiesen Ergebnisse im Rahmen

Einführung des Klinikinformationssystems,

CHF 2,85 Mio.

des Vorjahres aus.

der Ersatz der Beatmungsgeräte/Infusionspumpen sowie der Serversysteme. Die Baukredite lagen 2004 um CHF 0,2 Mio. über dem Vorjahr und um CHF 0,8 Mio. unter dem Voranschlag. Im Berichtsjahr wurden weitere Schritte für die Energiekonzepte 3. Etappe sowie für den Umbau der Notfallstation realisiert.

Interdisziplinäre Therapieformen

15


Medizinische Statistik 2004

Medizinische Klinik Chefarzt Dr. med. Basil Caduff Leitender Arzt Gastroenterologie, Co-Chefarzt Dr. med. Branislav Risti Leitender Arzt Gastroenterologie Dr. med. Bernhard Magdeburg Leitender Arzt Kardiologie Dr. med. Thomas Herren Leitende Ärztin Onkologie Dr. med. Heidi Dazzi Leitende Ärztin Pneumologie Dr. med. Eva Achermann

Frauenklinik

Infektiöse Krankheiten Neoplasien Stoffwechselkrankheiten Bluterkrankungen Psychische Erkrankungen Erkrankungen des Nervensystems und der Sinnesorgane Herz-Kreislauf-Erkrankungen Erkrankungen der Atemorgane Erkrankungen der Verdauungsorgane Erkrankungen des Urogenitalsystems Hauterkrankungen Erkrankungen des Bewegungsapparates Andere Erkrankungen Medizinische Diagnostik

2004 362 673 1 439 840 1 096 646 3 591 616 1 066 920 155 991 1 207 8 913

2003 366 667 1 189 611 911 622 3 293 593 918 717 120 883 1 125 9 625

Gynäkologische Diagnosen

2004 746

2003 620

Operationen ambulant und stationär abdominale vaginale Mamma Endoskopien Total Operationen

155 440 98 364 1 057

107 414 82 298 901

545 125 670

560 120 680

312 358

345 335

619 19 25 7

608 24 31 17

Geburten Vaginale Geburten Kinder per Kaiserschnitt Total Geburten Mädchen Knaben

Chefärztin Dr. med. Nicole Bürki Leitende Ärztin Dr. med. Maysoon Iraki

Chirurgische Klinik

Chefarzt Chirurgie Prof. Dr. med. Othmar Schöb Leitender Arzt Dr. med. Jürg Traber Stv. Leitender Arzt Dr. med. Thomas Köstler Chefarzt Orthopädie Dr. med. Thomas Hug Leitender Arzt Dr. med. Stefan Preiss (bis 31. August 2004) Stv. Leitender Arzt Dr. med. Igor Killer-Casparis

16

Stillstatistik Vollstillen Teilweises Stillen Abstillen/keine Milch Stillen nicht beurteilbar wegen ambulanter Geburt

2004

2003

Operationen an Haut und Subkutis an Lunge und Brustorganen im Bauchraum und Leistenbrüche am Magen an Galle, Leber, Milz und Bauchspeicheldrüse an Dünn- und Dickdarm an Arterien und Venen Total Weichteileingriffe

1 113 256 983 106 343 753 605 4 159

1 041 274 974 113 371 715 592 4 080

Eingriffe am Bewegungsapparat an Schultern und Oberarmen an Ellbogen und Unterarmen an Händen und Fingern an Hüften an Ober- und Unterschenkeln an Knien an Sprunggelenken, Füssen und Zehen andere Eingriffe am Bewegungsapparat Total Eingriffe am Bewegungsapparat

211 164 646 176 214 502 192 636 2 741

204 133 617 166 213 618 226 732 2 909


Urologische Klinik

Chefarzt Dr. med. Hartmut Knönagel

2004 452 63 8 17 11 37 268 48

2003 471 66 6 22 16 42 307 12

Extrakorporelle Stosswellenlithotripsie im USZ Transurethrale Eingriffe Perkutane Eingriffe

78 462 88

61 450 99

Diagnostische Massnahmen

317

349

1 397

1 453

2004

2003

3 520 1 468 222 5 210

3 669 1 535 168 5 372

Diverse Leistungen Notarzteinsätze Ambulante Anästhesiesprechstunde

525 830

517 756

Postoperative Schmerztherapie Über PDA-Katheter Mittels PCA-Pumpe

158 117

116 166

1 638 580

1 729 528

670

507

Offene Eingriffe Retroperitoneale Eingriffe Laparoskopie Nierenoperationen Operationen an Blase und Ureter Prostatektomie OP am äusseren Genitale Andere

Total durchgeführte Operationen

Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin

Chefarzt Dr. med. Thomas Hegi Leitender Arzt Dr. med. Christoph Diestelhorst (bis 30. April 2004) Leitender Arzt Dr. med. Thomas Hillermann

Art der Anästhesien Allgemeinanästhesie Regionalanästhesie Diverse Leistungen Total Anästhesien

Abteilung für Intensivmedizin Pflegetage Beatmungstage Total Eintritte Intensivstation

2004

Abteilung für Radiologie und Nuklearmedizin Chefarzt Dr. med. Tomas Norlindh Co-Chefarzt Dr. med. Georg M. Kacl-Jetzer Leitender Arzt Dr. med. Rudolf Fehr Leitender Arzt Dr. med. Magnus Lundquist

2003

Ambulant

Stationär

Total

Ambulant

Stationär

Total

Anzahl Patienten Röntgendiagnostik Nuklearmedizin Ultraschall Computertomografie Total Anzahl Patienten

8 135 692 4 922 2 220 15 969

4 750 143 2 903 1 653 9 449

12 885 835 7 825 3 873 25 418

8 725 786 4 968 2 208 16 687

4 746 205 2 827 1 430 9 208

13 471 991 7 795 3 638 25 895

Total Untersuchungen Röntgendiagnostik

22 895

15 068

37 963

23 866

14 544

38 410

836

161

997

941

225

1 166

Total Untersuchungen Nuklearmedizin

➔ Die gesamten medizinischen Statistiken sind im Internet als PDF-Dokument abrufbar unter: www.spital-limmattal.ch

17


Personalstatistik 2004

Akutspital Total Ärzte Total Pflege Kader (inklusive Pflegeexpertinnen) Fachpersonal (inklusive Lehrerinnen) Pflegeassistenz/Hilfspersonal Total Personal Medizintechnik und Therapien Total Personal Akutspital Pflegezentrum Ärzte/Pflegekader/Dienste Fachpersonal (inklusive Lehrer und Betreuer) Pflegeassistenz/Hilfspersonal Total Personal Pflegezentrum Infrastruktur Gesamtbetrieb Total Personal Infrastruktur Gesamtbetrieb Total Personal ohne Nebenbetriebe Nebenbetriebe Rettungsdienst Personalhäuser Kinderkrippe Total Personal (inklusive Nebenbetriebe, ohne Personal in Ausbildung)

Ärzte

Pflege

Medizintechnik Pflegeund Therapien zentrum

Infrastruktur Gesamtbetrieb

2004

2003

77,9 170,4 16,6 127,6 26,2 175,7 424,0

83,3 178,3 21,1 134,4 22,8 192,7 454,3

11,7 45,4 39,3 96,4

12,0 40,9 41,8 94,7

180,5 700,9

193,1 742,1

12,5 1,8 3,0 718,2

14,6 1,7 3,0 761,4

Personal nach Kategorien (besetzte Vollzeitstellen ohne Nebenbetriebe)

200

2003

180 160 140 120 100

2004

Ärzte

83,3

77,9

Pflege

178,3

170,4

Medizintechnik und Therapien

192,7

175,7

Pflegezentrum

94,7

96,4

Infrastruktur und Gesamtbetriebe

193,1

180,5

80 60

2003

2004

40 20 0

Besetzte Vollzeitstellen (ohne Nebenbetriebe) 2001

700 600 500 400 300 200 100 0

18

2002

2003

2004

Vollzeitstellen

2001

2002

2003

2004

666

711

742

701


Patientenstatistik 2004

Stationäre Patienten 2004

Medizinische Klinik Rheuma, Intensivpflege Medizin, Rehabilitation akut, Geriatrie akut Chirurgische Klinik Urologie Orthopädie Frauenklinik davon Gynäkologie davon Geburtshilfe Total Akutabteilungen stationär Total Langzeitabteilung stationär Total Akut- und Langzeitabteilung stationär Säuglinge Total stationäre Patienten Ambulante Patienten 2004 Ambulante Patienten davon Tageschirurgie Geriatrische Tagesklinik

Austritte

Pflegetage

Durchschnittliche Aufenthaltsdauer in Tagen

2 278 2 194 700 1 040 1 249 526 723 7 461 109 7 570 662 8 232

23 401 15 131 4 369 7 643 7 050 2 631 4 419 57 594 48 282 105 876 3 575 109 451

10,3 6,9 6,2 7,3 5,6 5,0 6,1 7,7

34 463 1 429 –

1 412

Entwicklung Pflegetage/Austritte 2001

2002

2003

2004

%

Tage

110

9,75

100

9,5

90

9,25

80

9,0

70

8,75

60

8,5

50

8,25

40

8,0

30

7,75

20

7,5

10

7,25

0

7,0

Durchschnittliche Aufenthaltsdauer in Tagen Pflegetage

2001

2002

2003

2004

8,7

8,6

8,1

7,7

65 103

64 714

60 046

57 594

Austritte

7 469

7 498

7 409

7 461

Pflegetage in %

100,0

99,4

92,2

88,5

Austritte in %

100,0

100,4

99,2

99,9

Pflegetage Akutspital

Austritte Akutspital

Durchschnittliche Aufenthaltsdauer

Entwicklung ambulante Fälle 2001

2002

2003

2004

% 110

Ambulante Fälle

100

Ambulante Fälle in %

2001

2002

2003

2004

32 275

33 366

34 427

34 463

100,0

103,4

106,7

106,8

90 80 70 60 50 40 30 20 10 0

19


Bilanz per 31. Dezember 2004 Spital Limmattal

Per 31. Dezember 2004 CHF CHF

Per 31. Dezember 2003 CHF CHF

%

%

Aktiven Kassa Post Bank Cash in Transit Wertschriften Debitoren – Patientendebitoren – Übrige Debitoren Vorräte Trans. Aktiven/Abgrenzungen Umlaufvermögen Liegenschaften Abschreibungsbewertungsposten Betriebseinrichtungen Abschreibungsbewertungsposten Anlagenkartei Abschreibungsbewertungsposten Einrichtungen Nebenbetriebe Anlagevermögen Aktive Berichtigungsposten Rückschlag aus Erfolgsrechnung

53 061 180 749 1 010 052 – 784 706 18 301 602 2 300 526

168 453 652 –168 453 652 11 455 343 –11 455 343 28 503 618 –28 503 618 230 096

Aktiven

total

Passiven Kreditoren – Lieferantenkreditoren – Übrige Kreditoren Kurzfristige Schulden Banken Defizitbeiträge, Vorauszahlungen Darlehensschulden Rückstellungen Transitorische Passiven Fremdkapital Fonds und Stiftungskapitalien Passiven

2001

2002

2003

4 632 340 1 988 820

total

2004

60 295 90 063 27 679 – 790 515

2 028 568

20 602 128 3 752 350 145 467 26 528 513

19 962 802 1 475 532

53,89 164 –164 12 –12 24 –24

– –

230 096 230 096

0,47

22 464 734 49 223 343

45,64 100,00

867 259 084 343

97,34 2,66 100,00

21 438 333 3 284 468 47 177 25 738 530

420 420 575 575 534 534 020

41,81

– –

367 020 367 020

0,60

total

35 454 993 61 560 543

57,59 100,00

CHF

CHF

%

5 741 482 2 939 500

6 621 160 – 33 836 232 4 725 000 2 733 47 916 1 307 49 223

640 640 297 297 340 340 367

968 552

total

8 7 37 4

680 354 955 800

982 226 534 000

1 685 815 60 476 557 1 083 986 61 560 543

98,24 1,76 100,00

Kostenentwicklung Pflegezentrum auf Basis Kostenrechnung

CHF 400

Kosten pro Pflegetag in CHF 350 300 250 200 150 100 50 0

20

2001

2002

2003

2004

338

375

382

321


Erfolgsrechnung 2004 Spital Limmattal

Rechnung 2004 Aufwand Besoldungen Sozialleistungen Arzthonorare Personalnebenkosten Medizinischer Aufwand Lebensmittelaufwand Haushaltaufwand Unterhalt und Reparaturen Aufwand für Anlagenutzung Aufwand für Energie und Wasser Zinsaufwand auf Umlaufvermögen Büro- und Verwaltungsaufwand Entsorgung Übriger Betriebsaufwand Betriebsaufwand Ertrag Tagestaxen Erträge aus Arzthonoraren Erträge aus medizinischen Nebenleistungen Erträge aus Spezialinstituten Erträge aus Poli-, Tages- und Nachtkliniken Übrige Erträge aus Leistungen an Patienten Miet- und Kapitalzinsertrag Erträge aus Fallpreispauschalen HP Erträge aus Leistungen an Personal und Dritte Betriebsertrag Betriebsergebnis Cafeteria/Kiosk Parkuhren GOPS Übriger betriebsfremder Aufwand/Ertrag Betriebsfremdes Ergebnis Gesamtergebnis + = Aufwandüberschuss

2001

60 149 725 9 158 900 5 801 403 613 255 12 359 923 1 346 195 2 196 619 2 384 923 815 573 754 725 190 284 2 532 371 306 587 1 742 830 100 353 313 44 668 219 13 227 339 9 322 362 7 220 974 513 590 273 749 70 573 – 1 935 138 77 231 945 23 121 368 –23 151 –141 985 44 550 –484 586 –605 171 22 516 197

Voranschlag 2004 60 102 9 207 6 178 838 11 305 1 400 2 228 2 772 800 718 380 2 289 300 1 707 100 224 34 10 10 11

354 830 462 058 180 398 58 290 1 700 69 330 30 894 –14 –91 75 550 520 31 414

Rechnung 2003

000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000

63 786 309 9 766 385 6 716 561 626 186 11 817 772 1 422 051 2 234 426 2 426 228 724 974 815 063 269 502 2 441 101 314 821 1 751 564 105 112 942

000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000

33 631 790 10 680 242 12 467 431 11 166 756 159 096 362 367 61 814 446 062 2 014 460 70 990 018 34 122 925 –44 644 –118 174 50 923 1 768 261 1 656 366 35 779 291

– = Ertragsüberschuss

2002

2003

2004

Fallkostenentwicklung Akutspital auf Basis Kostenrechnung

CHF

2001

2002

2003

2004

10 000

Stationäre Fallkosten in CHF

9 680

10 372

9 917

8 499

9 000

Ambulante Fallkosten in CHF

473

537

643

567

11 000

8 000 7 000 6 000 5 000 4 000 3 000

Stationäre Fallkosten in CHF

Ambulante Fallkosten in CHF

2 000 1 000 0

21


Betriebsbeiträge Rechnung 2004 pro Gemeinde

Zu Lasten Zu Lasten Zu Lasten Zu Lasten Total

Kanton in % Gemeinden in % Kanton in CHF Gemeinden in CHF

Aufteilung nach Gemeinden Aesch Birmensdorf Dietikon Geroldswil Oberengstringen Oetwil an der Limmat Schlieren Unterengstringen Urdorf Weiningen Boppelsen Buchs Dällikon Dänikon Hüttikon Otelfingen Regensdorf Total

22

Betriebsbeiträge Akutspital 48,1% 51,9% 12 128 550 13 091 000 25 219 550

Betriebsbeiträge Pflegezentrum 0,8% 99,2% 22 172 2 826 855 2 849 027

Sonderaufwand Akutspital 0% 100% 0 392 449 392 449

Sonderertrag Immobilien und Pflegezentrum 0% 100% 0 –164 246 –164 246

Personalhäuser

157 354 761 634 2 770 579 657 299 752 078 322 300 1 711 256 431 741 1 344 577 544 455 149 630 524 556 409 094 223 594 71 870 246 242 2 012 741 13 091 000

46 954 227 703 829 032 196 410 225 074 96 254 511 972 128 933 401 781 162 742

4 717 22 833 83 058 19 705 22 546 9 662 51 301 12 943 40 308 16 322 4 486 15 725 12 264 6 703 2 155 7 382 60 339 392 449

–2 728 –13 230 –48 168 –11 412 –13 077 –5 593 –29 747 –7 491 –23 344 –9 456

–2 205 –10 671 –38 814 –9 209 –10 537 –4 516 –23 975 –6 049 –18 838 –7 628 –2 096 –7 349 –5 732 –3 133 –1 007 –3 450 –28 199 –183 408

2 826 855

–164 246

0% 100% 0 –183 408 –183 408


Betriebsbeitrag Kinderkrippe 44% 56% 44 906 57 547 102 453

692 3 348 12 179 2 889 3 306 1 417 7 523 1 898 5 911 2 393 658 2 306 1 798 983 316 1 082 8 848 57 547

Ergebnis Rettungsdienst 0% 100% 0 –115 806 –115 806

–1 –9 –33 –8 –9 –3 –20 –5 –16 –6

924 328 962 046 220 943 974 282 460 667

–115 806

Ergebnis Praxis Spitzacker 0% 100% 0 145 299 145 299

1 746 8 453 30 752 7 295 8 347 3 577 18 993 4 792 14 924 6 043 1 661 5 822 4 541 2 482 798 2 733 22 340 145 299

Total laufende Rechnung

Total Separatkredite

Total Baukredite

12 195 628 16 049 690 28 245 318

48,9% 51,1% 2 616 757 2 729 635 5 346 392

48,6% 51,4% 1 853 802 1 959 431 3 813 233

204 606 990 742 604 656 854 931 978 517 419 158 226 349 561 485 748 859 708 204 154 339 541 060 421 965 230 629 74 132 253 989 076 069 049 690

33 290 161 149 586 234 139 070 159 135 68 189 362 087 91 344 284 482 115 197 30 005 105 187 82 034 44 836 14 412 49 378 403 605 2 729 635

29 061 140 845 512 653 121 508 139 175 59 558 316 607 79 778 248 559 100 670 8 680 30 428 23 731 12 970 4 169 14 284 116 755 1 959 431

3

2 1

2 16

23


Erfolgsrechnung 2004 Nebenrechnungen Personalhäuser

Aufwand Besoldungen Sozialleistungen Haushaltaufwand Unterhalt und Reparaturen Aufwand für Anlagennutzung Aufwand für Energie und Wasser Verwaltungsaufwand Übriger Betriebsaufwand Verrechnungen Gemeinkosten Spital Betriebsaufwand Ertrag Mietzinsertrag Übriger Ertrag Betriebsertrag Betriebsergebnis + = Aufwandüberschuss

Rechnung 2004

Voranschlag 2004

Rechnung 2003

120 712 18 199 52 078 136 512 – 95 469 12 830 31 147 325 596 792 543

389 000 60 000 62 000 108 000 32 000 128 000 8 000 32 000 20 000 839 000

119 068 18 103 51 211 100 922 – 90 088 11 831 27 037 301 081 719 338

975 778 173 975 951 –183 408

900 000 4 000 904 000 – 65 000

899 421 13 356 912 777 – 193 438

Rechnung 2004

Voranschlag 2004

Rechnung 2003

1 242 209 174 378 12 567 20 624 50 150 – 26 090 9 953 71 825 86 916 1 694 713

1 420 000 196 000 26 000 12 000 36 000 40 000 16 000 9 000 55 000 55 000 1 865 000

1 294 418 182 520 16 203 13 667 31 033 22 620 27 815 9 504 78 814 63 200 1 739 794

961 497 10 109 511 269 330 108 – 2 464 1 810 519 – 115 806 – 115 806

670 000 260 000 240 000 260 000 – 10 000 1 420 000 445 000 445 000

978 225 184 957 451 503 302 280 – 10 831 1 906 135 – 166 341 – 166 341

– = Ertragsüberschuss

Rettungsdienst

Aufwand Personalaufwand Sozialleistungen Weiterbildungskosten Treibstoff Reparaturen, Pneus und Unterhalt Neuanschaffungen Büro- und Verwaltungsaufwand Versicherungen/Steuern Übriger Aufwand Verrechnungen Gemeinkosten Spital Betriebsaufwand Ertrag Erträge aus Grund- und km-Taxen Erträge aus Zuschlägen Spitaleigene Transporte Erträge medizinischer Zusatzaufwendungen Übrige Erträge Betriebsertrag Betriebsergebnis Total zu Lasten Gemeinden + = Aufwandüberschuss

24

– = Ertragsüberschuss


Verabschiedung der Rechnung 2004

Die Rechnungsprüfungskommission des Spitalverbandes hat die Rechnung 2004 stichprobenweise geprüft beziehungsweise hinterfragt. Die Endzahlen und Betriebsbeiträge zu Lasten der Verbandsgemeinden stimmen mit den ausgewiesenen Zahlen überein. Namens der Rechnungsprüfungskommission Die Präsidentin:

Der Aktuar:

Jolanda Lionello

René Rey

Schlieren, 6. April 2005

25


Beleg- und Konsiliarärzte am Spital Limmattal 2004

Dr. Prof. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Prof. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Prof. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr.

26

med. med. med. med. med. med. med. med. med. med. med. med. med. med. med. med. med. med. med. med.

Name Peter Birchler Hans Ulrich Bucher Ueli Bühlmann Miklos Dobozi Emanuel Erhardt Felix Häfelin Peter Herzig Hans-Peter Honegger Gerhard Junga Stefan Kern Marguerite Krasovec Nicola Lansel Urs Lieberherr Karl Müller Bruno P. Schwarzenbach Walter Waespe Barbara Wicki Jan Záruba Salome Zwicky-Beck Peter Zwicky

Disziplin Psychiatrie Neonatologie Neonatologie ORL Psychiatrie Rheumatologie Psychiatrie Onkologie Kardiologie Orthopädie Dermatologie/Venerologie Ophthalmologie ORL Mikro- und Handchirurgie Phlebologie Neurologie Ophthalmologie Nephrologie ORL/Phoniatrie Kardiologie

Ort Zürich Kinderspital, USZ, Zürich Stadtspital Triemli, Zürich Zürich Zürich Schlieren Dietikon Stadtspital Triemli, Zürich Zürich Zürich Schlieren Schlieren Schlieren Schlieren Zürich Zollikerberg Schlieren Urdorf Schlieren Zürich


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18.05.2005

10:02 Uhr

Seite 2

Behörden und Organe 2004

Delegiertenversammlung Stadtpräsident Peter Voser (Präsident) Gemeinderat Hans-Peter Haug (Vizepräsident) Gemeinderat Hans Jahn Gemeinderätin Käthi Keller Gemeinderätin Monika Widmer Gemeinderat Marcel Rauschenbach Gemeinderat Patrick Hug Gemeinderat Walter Amstutz Herr Thomas Furger Stadträtin Marianne Landolt Stadtrat Otto Müller Herr Christoph Schwemmer Gemeinderätin Veronika Neubauer Gemeinderätin Marianne Jutzeler Gemeinderat Bruno Brizzi Gemeinderätin Angelica Slongo Mohr Gemeinderätin Erica Gassmann Frau Rita Bickel Herr Daniel Frei Gemeinderat Max Walter Stadträtin Bea Krebs Stadtrat Robert Welti Gemeinderat Willy Kaiser Gemeinderat Thomas Hächler Gemeinderätin Barbara Bendel Mit beratender Stimme Dr. med. René Schmid, Präsident Ärztenetzwerk Zürich West Verwaltungsrat Stadtpräsident Peter Voser (Präsident) Gemeinderat Hans-Peter Haug (Vizepräsident) Gemeinderat Thomas Hächler Stadtrat Otto Müller Gemeinderat Max Walter Mit beratender Stimme für die Delegiertenversammlung und den Verwaltungsrat Spitaldirektor: Dr. oec. Leo Boos Ärztlicher Direktor: Dr. med. Tomas Norlindh Stv. Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. med. Othmar Schöb Pflegedirektorin: Heidi Kropf-Walter Schulleiterin Theodosianum: Regula Waldis Protokoll Gertrud Rita Hemmann, Direktionssekretärin Rechnungsprüfungskommission Gilbert Kolly Roger Bachmann Hans Frischknecht Jolanda Lionello René Rey Spitalleitung Dr. oec. Leo Boos, Spitaldirektor Dr. med. Tomas Norlindh, Ärztlicher Direktor Heidi Kropf-Walter, Pflegedirektorin

Kliniken und Bereiche 2004

Chirurgische Klinik Chefarzt Chirurgie Leitender Arzt Chirurgie Stv. Leitender Arzt Chirurgie Chefarzt Orthopädie/Traumatologie Leitender Arzt Orthopädie (bis 31. August 2004) Stv. Leitender Arzt Orthopädie/Traumatologie Medizinische Klinik Chefarzt Leitender Arzt Gastroenterologie, Co-Chefarzt Leitender Arzt Gastroenterologie Leitender Arzt Kardiologie Leitende Ärztin Onkologie Leitende Ärztin Pneumologie Frauenklinik Chefärztin Leitende Ärztin Frauenklinik Urologische Klinik Chefarzt Urologie Anästhesie und Intensivmedizin Chefarzt Leitender Arzt Anästhesie und Intensivmedizin (bis 30. April 2004) Leitender Arzt Anästhesie und Intensivmedizin, Leiter Rettungsdienst Radiologie und Nuklearmedizin Chefarzt Co-Chefarzt Radiologie und Nuklearmedizin Leitender Arzt Radiologie und Nuklearmedizin Leitender Arzt Radiologie und Nuklearmedizin Pflegezentrum Ärztlicher Leiter Leiterin Pflege und Betriebswirtschaft Apotheke Leiter Spitalapotheke Pflegedienst Pflegedirektorin Bereichsleiterin Pflege Operative Kliniken Bereichsleiterin Pflege Medizin und Geburtshilfe Bereichsleiterin Pflege Spezialgebiete, stv. Pflegedirektorin Medizinische Dienste Leiterin Labor Leiterin Physiotherapie Verwaltung Spitaldirektor Leiter Personal, Organisation und Dienste, stv. Verwaltungsdirektor Leiter Finanz- und Rechnungswesen Leiterin Hotellerie Leiterin Ökonomie und Einkauf Leiter Technischer Dienst Leiter Information Technology (IT)

Schlieren Weiningen Aesch Birmensdorf Boppelsen Buchs Dällikon Dänikon Dietikon Dietikon Dietikon Dietikon Geroldswil Hüttikon Oberengstringen Oetwil an der Limmat Otelfingen Regensdorf-Watt Regensdorf-Watt Regensdorf-Watt Schlieren Schlieren Unterengstringen Urdorf Urdorf Dietikon Schlieren Weiningen Urdorf Dietikon Regensdorf-Watt Spital Limmattal Spital Limmattal Spital Limmattal Spital Limmattal Theodosianum Spital Limmattal Buchs Dietikon Otelfingen Schlieren Unterengstringen Spital Limmattal Spital Limmattal Spital Limmattal

Impressum Herausgeber Spital Limmattal Inhalt Renata Rieder Public Relations

Spital Limmattal

Redaktionelle Mitarbeit Thomas Ammann Public Relations, Zürich Fotos Tobias Stahel, Zürich Gestaltung, Satz, Litho, Druck Neidhart + Schön AG, Zürich

Prof. Dr. med. Othmar Schöb Dr. med. Jürg Traber Dr. med. Thomas Köstler Dr. med. Thomas Hug Dr. med. Stefan Preiss Dr. med. Igor Killer-Casparis Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr.

med. med. med. med. med. med.

Basil Caduff Branislav Risti Bernhard Magdeburg Thomas Herren Heidi Dazzi Eva Achermann

Dr. med. Nicole Bürki Dr. med. Maysoon Iraki Dr. med. Hartmut Knönagel Dr. med. Thomas Hegi Dr. med. Christoph Diestelhorst Dr. med. Thomas Hillermann Dr. Dr. Dr. Dr.

med. med. med. med.

Tomas Norlindh Georg M. Kacl-Jetzer Rudolf Fehr Magnus Lundquist

Dr. med. Roland Kunz Astrid Hunter-Kummer Dr. pharm. Peter Wiedemeier Heidi Kropf-Walter Susanne Vanini Esther Linka Anita Coray Annemari Korhonen Helene Baumgartner Dr. oec. Leo Boos Dr. phil. Hans-Peter Näf Stefan Elsener, lic. oec. HSG Katharina Schibli Claudia Bossart Erwin Schmid Andreas Lengen


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10:02 Uhr

Seite 1

Geschäftsbericht 2004

Spital Limmattal 8952 Schlieren

Urdorferstrasse 100

Telefon 044 733 11 11

www.spital-limmattal.ch

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