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Die ergebnisse der universum studentenstudie

Student of the year Karriereziele der Generation y

Wer sind die Idealen Arbeitgeber? Entdecken Sie 23 der Top 100 Arbeitgeber Im Exklusiven Gespr채ch mit Universum


«Dynamisches Umfeld mit Entwicklungschancen» Mirja Ramseier, BWL, Junior Controller

Angenommen, deine Uhr kann auch biometrische Daten messen. Und ist zugleich ein Handy. Noch kann das deine Uhr nicht, aber vielleicht schon bald. Gestalte mit uns die Zukunft und entwickle innovative Lösungen, die unsere Kunden begeistern! Informationen zu Trainee-Programm, Praktika und Stellen: www.swisscom.ch/students


2012

Universum TOP 100

inhalt | editorial Student of the Year 2012

3

Avaloq, Axpo und SBB auf der Suche nach herausragenden Studierenden.

Was ihr wollt – Karrierziele im Fokus

4

Antworten auf Fragen, die heute Schweizer Studierende in ihrer persönlichen Karriereplanung bewegen.

Die Universum TOP 100 Rankings

6

Mit Spannung erwartet: die Universum Student Survey. Wer sind die beliebtesten Arbeitgeber 2012?

Credit Suisse

12

UBS

13

Ernst & Young

15

PwC

16

Deloitte

17

Bundesverwaltung

19

PostFinance

20

British American Tobacco

21

Baloise Group

22

ABB

24

Schindler

25

Sonova (Phonak)

26

Bühler

27

RUAG

29

Axpo

31

Losinger Marazzi

32

Schneider Electric

33

Philip Morris S.A.

35

Bystronic

36

Endress+Hauser Flowtec

37

Swisscom

39

Avaloq

40

Swiss

41

www.universumglobal.com

Geschätzte Leserinnen, geschätzte Leser Netzwerke wie XING und LinkedIn wissen heute mehr über so manches Unternehmen als dieses über sich selbst. Beispielsweise wer mit wem verbunden ist und welche Qualifikationen vorweisen kann. Wir leben in einer vernetzten Welt – und wer wüsste das besser als die Generation Y. Für diese und ihre Arbeitgeber heisst das wichtigste Prinzip: Kommunizieren! Dazu bietet sich neben der klassischen Unternehmenswebsite Social Media – als einer der Megatrends der vergangenen und sicherlich kommenden Jahre an. Über Facebook, Google+ und andere Plattformen haben Unternehmen als Arbeitgeber Gelegenheit bekommen, interaktiv und in «real-time» zu kommunizieren. Eine grosse Chance – die aber richtig angepackt werden muss. Print auf der anderen Seite bleibt ein wichtiger Kanal für die nachhaltige Arbeitgeberkommunikation, da er einen Mehrwert im Vergleich zum Web bietet und auf der anderen Seite das Web miteinbeziehen kann. Aus diesem Grund wählen wir für unsere Publikation Universum TOP 100 bewusst dieses Medium, um unsere Vision zu verfolgen: die Wünsche aufstrebender Talente mit den Bedürfnissen herausragender Arbeitgeber zu verbinden – und laden Sie mittels QR-Code ein, sich schnell und einfach Mehrinformationen in der virtuellen Welt zu holen.

ist es uns ein Anliegen und eine grosse Freude zugleich, Ihnen die Informationen zu bieten, die Sie in Ihrer persönlichen Entwicklung weiterbringen. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine spannende Lektüre und eine erfolgreiche Zukunft, Ihre/Ihr Ihre/Ihr Nelly Riggenbach Hasler Director Western Europe

Yves Schneuwly Country Manager Switzerland

Louis de Montmollin Key Account Manager

Wir von Universum sehen uns als Spezialisten in der «Talent Industry». Als solche 1


2012

Universum TOP 100

»Employer Branding wird ‹glocal› und ‹social›« Eine starke Arbeitgebermarke ist mittlerweile nicht nur ein Anliegen, das jedes Unternehmen priorisieren sollte – es ist ein Muss für den Fortbestand am Markt: Je mehr Ressourcen in den Bereich Employer Branding investiert werden, desto grösser sind die Erwartungen an die Messbarkeit – und deren Ergebnisse. Universums jährliche Rankings, die auf Umfragen unter Studierenden in 32 Ländern basieren, zeigen deutlich, welche Arbeitgeber im Wettbewerb um Talente erfolgreich waren und welche sich noch immer etwas schwer tun, den sprichwörtlichen Gipfel zu erreichen. Die Unternehmen an der Spitze der Liste haben etwas gemeinsam: die Leidenschaft, das Verlangen und die Fähigkeit, Talente anzuziehen. Der heutige schnelle Informationsfluss und eine immer besser ausgebildete Zielgruppe erfordern von Unternehmen, dass sie transparenter sind. Als Arbeitgeber ist es nicht möglich, basierend aus dem Wunschdenken wie Sie wahrgenommen werden wollen,

eine Marke zu erstellen. Die Marke muss echt und ganz und gar in der Organisation etabliert sein. Ein paar negative Kommentare in den sozialen Medien reichen aus, um das zu zerstören, was Sie über Jahre hinweg beständig in Ihren Brand investiert haben. Employer Branding beginnt immer im Inneren eines Unternehmens und lebt von der kontinuierlichen Förderung von Talenten. Zufriedene Mitarbeiter, die stolz auf Ihr Unternehmen sind, sprechen auch positiv darüber. Dies ist ein entscheidender Faktor für ein langfristig erfolgreiches Employer Branding.

Impressum

Photo Simone Schuldis, Annie Bertram, Jan Dusek, Linda Pollari, Christian Gustavsson Sales Nelly Riggenbach Hasler, Nelly.Riggenbach@universumeurope.com Yves Schneuwly, Yves.Schneuwly@universumeurope.com Louis de Montmollin, Louis.deMontmollin@universumeurope.com

CEO Petter Nylander Head of Production Sanna Burman Editor Simone Heusler, Denise Muchenberger, Jörg Sackmann Art Director Helena Hagberg, Isabelle Schneider

2

Durch unsere eigenen Studentenumfragen wissen wir, dass junge Menschen heute flexibler sind und stärkeres Interesse an einer internationalen Karriere haben. Für international tätige Unternehmen wird die Herausforderung in der Zukunft somit sein, eine «glokale» Marke zu schaffen – eine Marke, die konsistent über Ländergrenzen hinweg funktioniert, jedoch an die

Zielgruppen und an die kulturellen Präferenzen der einzelnen Länder angepasst ist. Unabhängig davon, welches Bild Sie als Arbeitgeber zu projizieren versuchen, sind die Testimonials von Ihren Mitarbeitern, wie sie in der Universum TOP 100 erscheinen, ein ausgezeichneter Weg, um das Interesse der Talente auf sich zu lenken. Seit mehr als 20 Jahren gibt die Universum TOP 100 Publikation den Arbeitgebern und den potenziellen Mitarbeitenden die Möglichkeit, sich gegenseitig kennenzulernen. Das ist auch in diesem Jahr keine Ausnahme. Ich hoffe, dass diese Publikation weiterhin inspirierend wirkt und die richtigen Talente mit den richtigen Arbeitgebern zusammenführt!•

Petter Nylander CEO Universum Communications

Universum Communications Switzerland AG Mülhauserstrasse 50, 4056 Basel, Tel. 061 385 55 00

www.universumglobal.com

www.universumglobal.com


2012

Student of the Year Universum engagiert sich mit Partnerunternehmen jedes Jahr in der Nachwuchsförderung. Student of the Year ist ein globales Konzept, das auf der gesamten Universum Landkarte erfolgreich durchgeführt wird. Auf Schweizer Ebene waren im Rahmen des diesjährigen Wettbewerbs die Sponsoren Avaloq, Axpo und SBB gemeinsam mit Universum auf der Suche nach den Students of the Year in den Kategorien «IT», «Energy» und «Innovation». Keine leichte Übung, denn alle drei Themenstellungen waren in diesem Jahr technisch ausgerichtet. Die Bewerbungen waren dennoch sehr zahlreich – und sowohl die Lösungskonzepte als auch die CVs der jeweiligen Autoren hochinteressant. Im Rahmen der feierlichen Universum Awards 2012 im Zürcher Papiersaal krönte Avaloq mit Emanuele Rudel ihren IT Student of the Year. Der ETH-Student war an der Polymesse in Zürich eher zufällig am Avaloq Stand vorbeigekommen, wo er einen Flyer für Student of the Year in die Hand gedrückt bekam. Sein Interesse und Ehrgeiz waren geweckt – denn das Thema ‹Social Media› passte obendrein optimal zu seiner aktuellen Lebenssituation: «Ich war gerade in ein neues Apartment gezogen und mein Vorschlag für Avaloq war mehr eine Notwendigkeit für mich selbst als eine blosse Idee». Emanuele reichte mit «Roomies» das Gewinnerkonzept ein, das Mitbewohnern erlaubt, ihre Ausgaben in der Cloud zu teilen und zu synchronisieren, so dass Geldbeträge, die ein Mitbewohner einem anderen schuldet, automatisch berechnet werden können. Axpo überreichte den Preis an ihren Energy Student of the Year Stefan Gaugler. Der 24-Jährige hat nach seiner Ausbildung zum Chemielaboranten ein Bachelorstudium in Molecular Science an der Fachhochschule Nordwestschweiz absolviert und ist momentan dabei, dort seinen Master zu vollenden. «Ich sass in einer Vorlesung über Umweltpolitik und entdeckte in einer Pause den Link zur Ausschreibung. Ich dachte, das passt perfekt – und hatte gleich auf den ersten Blick mehrere Ideen.» Gedacht, getan, und so unterbreitete Stefan der Axpo einen Vorschlag, wie man mit Biodieselherstellung der dritten Generation in der Schweiz im Jahr 2030 mit weniger Energie mehr Lebensqualität schaffen kann. Dieses Konzept, Mikroalgen zu kultivieren und die daraus gewonnene Biomasse anschliessend zu Biodiesel und Kraftfutter für Tiere zu verwerten, begeisterte und überzeugte die Jury. www.universumglobal.com

Die SBB suchte eine innovative Arbeit – und fand die beste bei Stella Schieffer, die von der Student-of-the-Year-Ausschreibung über diverse Kanäle an der ETH erfuhr. «Diese Plattform ist eine schöne Idee, denn ich habe im Bereich Transport sehr innovative Ideen, die zur SBB passen», erklärt die 24-Jährige selbstbewusst ihre Motivation. Gewonnen hat sie mit ihrem bereits gegründeten Start-Up Unternehmen PolyPort, das einen webbasierten Marktplatz für Transporte anbietet. Mit diesem sollen Pendler, Vielfahrer und professionelle Dienstleister

S

Universum TOP 100

TUDENT OF THE YEAR2012

als Anbieter ihre regelmässigen Routen einstellen und werden in Echtzeit über passende Transportnachfragen von der Topfpflanze bis zum Bürotisch informiert. PolyPort hat sich in einem Pilotprojekt bereits erfolgreich bewährt – und verhalf Stella zum Titel SBB Innovation Student of the Year. Universum gratuliert den Gewinnern ganz herzlich! Alle Studierenden sind dazu eingeladen, es ihnen im nächsten Jahr nachzumachen. Mehr Infos unter studentoftheyear.ch

Avaloq IT Award Emanuele Rudel nahm bei den Universum Awards von Sponsor Avaloq einen aussergewöhnlichen Preis entgegegen: einen Adrenalin-Trip mit zwei Freunden nach Edinburgh.

SBB Innovation Award Stella Schieffer bekam als die Gewinnerin bei der Zeremonie ein SBB General-Abo für ein Jahr überreicht, das die Jung-Unternehmerin sicherlich gut gebrauchen kann.

Axpo Energy Award Stefan Gaugler erhielt für seine aussergewöhnliche Leistung ein hochwertiges E-Bike und die Einladung, sich bei Axpo ein persönliches Bild über deren Nachhaltigkeitsmanagement zu machen.

3


2012

Universum TOP 100

Was ihr wollt – Karrierziele im Fokus anspruchsvolle aufgaben internationale karriere

Work-LifeBalance

Führungsfunktion übernehmen

Expertenlaufbahn

Ihre individuellen Karriereziele & -Präferenzen gaben über 9'291 Studierende in der aktuellen Universum Student Survey preis.

iele Studierende und Young Professionals träumen von einer Karriere. Die Vorstellungen sind dabei ganz individuell geprägt, von Persönlichkeit, Studienrichtung, Umfeld, Rollenbildern und vielem mehr. Damit aus dem Traum von der idealen Karriere Wirklichkeit werden kann, braucht es vor allem zwei Dinge. Erstens eine Vorstellung darüber, wie die individuelle Karriere konkret aussehen soll. Und zweitens den Arbeitgeber, der einen in den persönlichen Karrierezielen unterstützt. Um zu einer Vorstellung über die individuelle Karriere zu gelangen, gilt es zunächst, sich Gedanken über die persönlichen Karriereziele zu machen.

Professionals, die ihren Abschluss bereits in der Tasche haben und mitten im Berufsleben stehen?

In der 2012 durchgeführten Universum Student Survey machte sich eine Rekordzahl von über 9'000 Studierenden Gedanken über ihre individuellen Karriereziele und -präferenzen. Die dabei zur Auswahl stehenden Karriereziele basieren auf den Career Anchors von Edgar Schein, emeritierter Professor am Massachusetts Institute for Technology (MIT) und einer der Mitbegründer der Organisationspsychologie und der Organisationsentwicklung. Mithilfe der Karrierepräferenzen können Studierende darüber hinaus ihre «Die Work-Life-Balance ist Topkonkreten Wünsche an ihren ersten ArKarriereziel – doch die Gen Y versteht beitgeber ausdrücken, die in einem von Universum entwickelten Modell der vierzig unter diesem Wunsch viel Treiber der Arbeitgeberattraktivität abmehr als nur Flexibilität im Alltag» gefragt wurden.

Einen solchen Anstoss für ein Nachdenken in Sachen Karriere will Universum als unabhängiges Beratungsinstitut im Rahmen der Universum Student Survey und der Professional Survey regelmässig geben – und dabei die Wünsche und Trends von Nachwuchskräften erheben, analysieren und an die Arbeitgeber adressieren. Doch auch für Studierende sind die Studienergebnisse äusserst spannend. Sie geben Antworten auf die Fragen, die uns heute bewegen: Was erachten Schweizer Studierende als für sie am Wichtigsten – und wie ist die Entwicklung im Vergleich zu den Vorjahren zu bewerten? Wie sehen die Karrierepräferenzen Schweizer Studierender verschiedener Fachrichtungen aus, auch im Vergleich zu anderen Ländern auf der Universum Landkarte? Und im Hinblick auf die persönliche Weiterentwicklung – wie unterscheiden sich die Karriereziele angehender Akademiker von Young 4

Die im Hinblick auf die Karriereziele erhobenen Resultate zeigen vor allem einen klaren Trend auf: Die Work-Life-Balance ist, wie schon in den vergangenen Jahren, das Top-Karriereziel der Generation Y. Der Zeitverlauf weist nach, dass sich dieses sogar immer weiter von den anderen Wünschen abhebt. Work-Life-Balance als Karriereziel? «Dieser Wunsch ist bei einer Generation Y anders zu verstehen als bei den Baby Boomers», erklärt Nelly Riggenbach Hasler, Director Western Europe von www.universumglobal.com


2012

Universum TOP 100

Top 5 Karrierepräferenzen – Business VS. engineering Business

engineering

1 | Vielfältige Aufgaben

1 | Ein kreatives und dynamisches Arbeitsumfeld

2 | Ein kreatives und dynamisches Arbeitsumfeld

2 | Ein freundliches Arbeitsumfeld

3 | Eine anspruchsvolle Tätigkeit

3 | Vielfältige Aufgaben

4 | Eine gute Referenz für meine zukünftige Karriere

4 | Eine anspruchsvolle Tätigkeit

5 | Führungskräfte, die meine Entwicklung fördern

5 | Innovation

Universum dieses Phänomen. «Die Gen Y wünscht sich vielmehr eine ‹Life-Balance›: Sie arbeitet intensiv, will im Gegenzug dazu aber zeitliche Flexibilität im Alltag – und darüber hinaus ein tolles Team, spannende Aufgaben und einen Sinn in ihrer Arbeit.» Was die Karrierepräferenzen der beiden grössten Fachrichtungen, den angehenden Schweizer Wirtschaftswissenschaftlern und Ingenieuren betrifft, so lassen sich aus ihren Angaben vor allem zwei interessante Aspekte beobachten: Zum einen, dass Studierende aus beiden Studienzweigen viele Präferenzen teilen, wenn auch anders priorisieren. Einziger grosser Unterschied ist, dass Wirtschaftswissenschaftler vorzugsweise ihre eigene Entwicklung im Unternehmen im Blick behalten. Ihre Kommilitonen aus den Ingenieurwissenschaften wollen in ihrer Karriere dagegen lieber innovativ werden, haben also mehr noch die inhaltliche Tätigkeit im Fokus, und wollen dies in einem angenehmen Arbeitsumfeld tun. Zum anderen spannend ist dann ein Blick über die Grenzen: Schweizer Studierenden haben oftmals im Vergleich zu ihren internationalen Kommilitonen ganz andere Präferenzen: So spielt beispielsweise in Deutschland, China und Russland der Einkommensaspekt und in den USA der Sicherheitsaspekt eine wesentlich grössere Rolle als das bei Schweizer Studierenden der Fall ist. Individuelle Karriereziele ändern sich natürlich im Zeitablauf: Studierenden fehlt es insbesondere im Zug der Bolognareform noch an praktischen Erfahrungen und müssen, als Young Professionals in der Wirklichkeit angekommen, oft ihre Karriereziele neu justieren. Waren ihre Karriereziele bisher eher abstrakt, so wissen sie nun viel genauer, ob ihr Selbst- mit ihrem Fremdbild übereinstimmt – und ob der von ihnen gewählte Arbeitgeber sie in ihren Karrierewünschen unterstützt. Nichtsdestotrotz geben auch die Young Professionals als die von ihnen am meist präferierten Karriereziele die Rahmenbedingung Work-Life-Balance und das Inhaltsthema intellektuelle Herausforderung an. Wichtiger wird für Young Professionals dagegen, eine Linien- oder Expertenlaufbahn zu machen – sie sind offensichtlich am Aufstieg und weniger an einer sinnstiftenden Arbeit interessiert. Internationalität dagegen sinkt in der Wichtigkeit der Karriereziele – zum einen lässt ihre Faszination für internationale Einsätze wohl mit der Zeit etwas ab und zum anderen wird der Wunsch tatsächlich oft vom aktuellen Arbeitgeber erfüllt. Wie auch immer ein individuelles Karriereziel, eine individuelle Präferenz aussehen mag, erfüllen lassen diese sich nur mit dem geeigneten Arbeitgeber. Entsprechend gilt im Hinblick auf die Karriereverwirklichung: Drum prüfe, wer sich bindet. www.universumglobal.com

Top 3 Karrierepräferenzen, Business – IM internationaleN Vergleich Deutschland

Vielfältige Arbeitsaufgaben

Ein attraktives Grundgehalt

Ein freundliches Arbeitsumfeld

Russland

Hohes Einkommen in der Zukunft

Professionelles Training und Weiterentwicklung

Ein attraktives Grundgehalt

Eine gute Referenz für meine zukünftige Karriere

Prof. Training und Weiterentwicklung

China

Hohes Einkommen in der Zukunft

US

Eine sichere Anstellung

Respekt für Mitarbeiter

Ein freundliches Arbeitsumfeld

5


2012

Universum TOP 100

die universum top 100 rankings Universum Student Survey Universum Communications befragte von November 2011 bis März 2012, 9'291 Studierende in der Schweiz zu Karriereaussichten und Arbeitgeberattraktivität. Jeder Befragte wählte aus einer Liste von 130 Arbeitgebern, die je nach Studienrichtung der Teilnehmer variierten, bis zu fünf ideale Arbeitgeber, wobei auch freie Nennungen möglich waren. Die Teilnehmer nahmen daraufhin insgesamt 27'705 Bewertungen ihrer idealen Arbeitgeber vor. Darüber hinaus gaben die Befragten detaillierte Auskünfte über ihre Karrierepräferenzen. Die Ergebnisse dieser unabhängigen Umfrage sind Grundlage für die hier veröffentlichten Arbeitgeber-Rankings.

Business Vergleich mit 2011

Vergleich mit 2011

1.

51. Nestlé – 0

2.

2 Google

52.

Die Post

3

3.

Credit Suisse

S. 12

-1

53.

Bain & Company

-2

4.

UBS

S. 13

-1

54.

Kraft Foods

-20

5.

Swatch Group

1

55.

3 Bally

6.

-1 L'Oréal

56.

-10 Siemens

7.

McKinsey & Company

8.

SWISS

9.

Procter & Gamble

10.

Ernst & Young

11.

Goldman Sachs

12.

PwC

-5

62.

Victorinox – 0

13.

Schweizerische Nationalbank

3

63.

-9 Emmi

14.

Coca-Cola Schweiz

-3

64.

-5 Accenture

15.

Schweiz Tourismus

neu

65.

3 Manor

16.

The Boston Consulting Group

-3

66.

AXA Winterthur

17.

neu LVMH 67.

Zurich Financial Services

-14

18.

Die Bundesverwaltung

19.

Bank Julius Bär

S. 41 S. 15 S. 16

S. 19

3

57.

-16 H&M

0

58.

Roland Berger

0

59.

-24 Logitech

2

60.

SRG SSR Idée Suisse

10

61.

Lombard Odier Darier Hentsch & Cie. -4

-3

68.

69.

1

-1 20. KPMG 70. 21.

-7 Novartis

22. J.P. Morgan

neu Hyatt

3

71. 72.

-6 23. IKRK 73.

-12

4

Sylvie Besson, Head Credit Recovery Suisse Romande: -10 HP «Was mich hier fasziniert, -15 Coop sind die vielfältigen Weiter -6 Feldschlösschen Getränke bildungs- und Weiterentwick -9 Schindler S. 25 lungsmöglichkeiten.» S. 12 -7 Hilti

Die Mobiliar

-2

8

-6

74.

British American Tobacco

25. HSBC Private Bank

3

75.

-6 Allianz

26. SBB CFF FFS

-4

76.

15 Citi

2

77.

-6 Holcim

neu

78.

Booz & Company

-13

79.

Kühne + Nagel

-4

80.

-17 Beiersdorf

Swisscom

S. 39

28. Four Seasons 29.

Unilever -3

8 30. Richemont 31.

neu Glencore

81.

S. 21

Swiss Life

1 Syngenta

-9 33. Migros

83.

-4 Bayer

-4 34. Microsoft

84.

Bosch Gruppe Schweiz

-4

-12

85.

Clariden Leu

-12

-3

86.

Helbling Management Consulting

10

S. 24

36. Deutsche Bank 37.

-6 IKEA 87. 88.

MAN Investments

-12

10

89.

Banque Cantonale Vaudoise

40. Philip Morris International S. 35

3

90.

Accor neu

Pictet & CIE

1

91.

Implenia -1

92.

neu Caterpillar

39.

41.

Morgan Stanley

-2 42. Raiffeisen

Alstom -4

44. Johnson & Johnson

-7

94.

9 Helsana

45. Zürcher Kantonalbank

2

95.

OC Oerlikon

47.

PostFinance

S. 20

-2

49.

Swiss Re

50. Deloitte

6

S. 17

6

2 BASF

97.

14 Axpo

98.

25 Sunrise

-10

99.

Partners Group

-14

-14

100. VZ Vermögenszentrum

-19

-4 48. Heineken

UBS

Dr. Barbara Aeschlimann, Head HR Ernst & Young Schweiz: «Mit unserem Flexibility Programm erfüllen wir Ansprüche, die Mitarbeitende heute haben.» S. 15

Christine, Novakovic, Leiterin Corporate & Institutional Clients: «Unsere Mitarbeitenden sind unser wichtigstes Gut. UBS hat deshalb eine Bildungsinitiative lanciert.» S. 13

neu

neu 43. Kuoni 93.

-14 46. Roche 96.

Ernst & Young

19 BDO

12

38. Bank of America / Merrill Lynch

Dr. Barbara Schaerer, Direktorin Eidgenössisches Personalamt: «Das stetige Suchen nach politisch tragfähigen Lösungen begeistert mich hier.» S. 19

-4

-5 32. IBM 82.

35. ABB

Bundesverwaltung

-6

24. Lindt & Sprüngli

27.

Credit Suisse

www.universumglobal.com


2012

Universum TOP 100

ankings werden in der «Talent Industry» heiss gehandelt, liefern sie doch Kennzahlen und damit Indikatoren für die Attraktivität eines Arbeitgeber-Brands und beeinflussen auf diese Weise massgeblich das künftige Agieren von Arbeitgebern. Ob ein Unternehmen als Arbeitgeber im Ranking steigt oder fällt, zeigt sich in seiner sehr individuellen Ranking-Position. Allen Aufsteigern sei an dieser Stelle ganz herzlich zu ihrem Erfolg gratuliert! Andere Änderungen wiederum beruhen nicht allein auf Einzelleistungen, sondern lassen sich auf Trends zurückführen. So enthüllte die Universum Student Survey 2012 beispielsweise eine Überraschung in Sachen Attraktivität der Grossbanken. Offenbar ist das Vertrauen in und das Interesse am Bankensektor wie schon im vergangenen Jahr wieder im Aufwind – und das trotz

volatiler Märkte und grassierender Eurokrise. Davon profitieren internationale Banken wie J.P. Morgan, Goldman Sachs oder HSBC im Ranking. Schweizer Banken, ob international oder national tätig, verlieren dagegen leicht an Attraktivität. Von einem etwas schlechteren Abschneiden der beiden Schweizer Grossbanken profitieren konnte im Ranking Google. Die unangefochtene Nr. 1 bei den Schweizer IT-Studierenden platziert sich zum ersten Mal auch bei den Wirtschaftswissenschaften in die Top 3 und zeigt damit seine branchenübergreifende Attraktivität. Unter schlechter Presse infolge auslaufender Patente und Eurokrise hatten wohl die Pharmakonzerne zu leiden. Sie wurden in ihrer Rolle als Arbeitgeber von den Naturwissenschaftlern entsprechend abgestraft: Zwar konnten sich die Giganten Novartis und Roche noch auf den Podiumsplätzen halten, fünf von sechs anderen Pharmafirmen mussten derweil Federn lassen. Apropos Eurokrise, F

Engineering Vergleich mit 2011

1.

ABB

2.

1 Siemens

Vergleich mit 2011

-3

51.

Lindt & Sprüngli

52.

Merck Serono

0

3.

neu CERN 53.

Coca-Cola Schweiz

9

4.

Google – 0

Procter & Gamble

-3

5.

-3 Alstom 55.

S. 24

0

-2 IBM 57.

8.

RUAG

9.

-2 Nestlé 59.

10.

Bombardier Transportation

1

60.

11 Bayer

11.

Pilatus Aircraft

-1

61.

-22 DuPont

12.

-4 Logitech

13.

SWISS

14.

Stadler Rail

15.

4 Novartis

16.

1 Alpiq 66.

17.

Bosch Gruppe Schweiz

18.

Swisscom

S. 39

19.

Credit Suisse

S. 12

20.

-11 Hilti 70.

21.

Swatch Group

-7

71.

PwC

S. 16

22.

Axpo

S. 31

-1

72.

Schneider Electric

S. 33

23.

Die Bundesverwaltung

S. 18

7

73.

Die Post

24.

-11 Implenia

74.

-11 Accenture

25.

Microsoft – 0

75.

17 Rieter

26.

McKinsey & Company

76.

Roland Berger

30

27.

-7 Roche 77.

Cambridge Technology Partners

-8

28.

UBS

29.

-3 IKRK 79.

S. 41

S. 13

4

58.

Losinger

S. 32

23

Swiss Re

-9

Tetra Pak

-4

3

63.

Philip Morris International S. 35

-3

9

64.

ThyssenKrupp Presta

-7

65.

Ernst & Young

1

5

67.

0

68.

SRG SSR Idée Suisse

12

69.

-5 Coop

-1

78.

-7

-2 Syngenta 12

neu

-14

-5 Straumann Booz & Company

The Boston Consulting Group

5

80.

-15 Ascom

Schindler

S. 25

-3

81.

Open Systems

32.

Sonova (Phonak)

S. 26

1

82.

Lonza Group

-8

33.

Sulzer AG

13

83.

34.

8 BKW 84.

35.

-6 Holcim 85.

36.

Johnson & Johnson

37.

neu Caterpillar

38.

IKEA 9 88.

39.

OC Oerlikon

-15

89.

40.

Bühler

-2

90.

Swiss Life

41.

Romande Energie

neu

91.

Bystronic Laser AG

-5

S. 27

86. 87.

4 Unilever -17 Pfizer neu Firmenich SAP 15 ELCA Informatik

27

-3 Raiffeisen -17 Givaudan S. 36

5

Synthes 12

92.

Georg Fischer

-22

43.

1 Migros

93.

Kraft Foods

-9

44.

-12 Sensirion

94.

PostFinance

-15

45.

Cisco Systems

95.

AXA Winterthur

13

46.

-1 BASF 96.

Kudelski Group

-16

47.

Rheinmetall Air Defence

48.

1 Ericsson

49.

-13 HP 99.

50.

Leica Geosystems

www.universumglobal.com

9

-10

Melanie Bründler, Head Schindler Career Development Program: «Wir bieten ein langzeitig orientiertes On-theJob-Programm.» S. 25

9

42.

-4

Dr. Christian Ferber, Leiter Corporate Human Resources und Dr. Peter Guggenbach, CEO RUAG: «Together ahead» ist unser Versprechen für Spitzenleistungen.» S. 29

17

31.

-2

Schindler

11 Geberit

30.

RUAG

-11 Oracle

-11

Calvin Grieder, CEO Bühler: «Mich fasziniert, dass wir einen grossen Einfluss auf Nachhaltigkeitsthemen wie Gesundheit und Umwelt nehmen.» S. 27

neu

Bain & Company

62.

Adrian Obrist, General Manager, Head of BU Production Development: «Bei ABB steht die Suche nach innovativen, fortschrittlichen Lösungen im Vordergrund.» S. 24

-13 Wärtsilä

SBB CFF FFS

7.

56.

Bühler

-18 Dell

6.

S. 29

0

54.

ABB

S. 20

97.

1 KPMG

98.

2 Allianz British American Tobacco S. 21

0

-9 100. Emmi

7


2012

Universum TOP 100

die universum top 100 rankings F die tat auch den Branchen FMCG und Retail nicht gut, was die Beurteilung in den Rankings durch die Wirtschaftswissenschaftler zeigt. Die angehenden Naturwissenschaftler hingegen konnte das nicht abschrecken, im Gegenteil: Beide Industrien stiegen in deren Gunst.

Sciences und IT. Ebenfalls einen extrem guten Start legte Schweiz Tourismus bei den Business Studierenden hin und platzierte sich auf Anhieb in die Top 20.

Ein besonderes Augenmerk gilt auch in diesem Jahr den Neueinsteigern: Als absoluter Überflieger platzierte sich dabei das Forschungsinstitut CERN mit Sitz in Genf. Es eroberte bei seiner ersten Platzierung absolute Spitzenplätze in Engineering, Natural

Über die Wahl der aus ihrer Sicht besten Arbeitgeber hinaus gaben die befragten Studierenden auch 2012 wieder die Imagekriterien an, die sie mit ihren Favoriten assoziieren. Überaus spannende Platzierungen – die gerade in Bezug auf die individuellen Karriereziele (siehe Seite 4) für die Wahl des persönlichen Idealarbeitgebers eine grosse Rolle spielen dürften.

Natural Sciences

IT Vergleich mit 2011

1.

Novartis – 0

2.

Vergleich mit 2011

Vergleich mit 2011

Vergleich mit 2011

-19

1.

Google – 0

26. Open Systems

52. SRG SSR Idée Suisse Roche – 0

-8

2.

1 Microsoft

27.

3.

53. Swatch Group Nestlé – 0

17

3.

-1 -6 IBM 28. Ericsson

4.

neu 54. Bombardier Transportation CERN

11

4.

Swisscom

5.

Google – 0

5.

neu CERN 30. Swatch Group

6.

Die Bundesverwaltung

18

6.

Logitech -2

12

-16

S. 19

-2

51.

Philip Morris International S. 35

-15 55. Alstom 56. RUAG

S. 29

S. 39

3

29.

31.

Ernst & Young

S. 15

16 14

-12 Novartis RUAG

S. 29

5

7.

6 Syngenta

7.

4 HP 32. Coca-Cola Schweiz

8.

2 -6 IKRK 58. Galenica

8.

Credit Suisse

S. 12

-3

– 0 33. Raiffeisen

9.

-1 IBM 59.

-9

9.

UBS

S. 13

-3

34. Pilatus Aircraft

10.

-4 Bayer 60. UCB Farchim

neu

10.

-2 Oracle

11.

Johnson & Johnson

10

61.

-7

11.

Cisco Systems

12.

Merck Serono

-5

62. Pilatus Aircraft

1

12.

1 Nestlé 37.

13.

-2 5 BASF 63. DSM 13.

Die Bundesverwaltung

14.

5 Coop 64. Die Post

14.

-5 SAP 39.

15.

-1 Migros

15.

PostFinance

S. 20

16.

Credit Suisse

S. 41

17.

3 Pfizer 67.

S. 12

18. Swiss Re 19.

Lindt & Sprüngli

20. SBB CFF FFS 21.

UBS

S. 13

-7

57.

Leica Geosystems Cisco Systems Ernst & Young

S. 15

66. Stadler Rail PwC

S. 16

-3

68. Bain & Company

69.

9

13

24 65. Allianz

Sonova (Phonak)

S. 26

5

18.

SBB CFF FFS

43. Leica Geosystems

25

2

19.

-4 Dell 44. Procter & Gamble

18

-26

23. Avaloq

S. 40

24. ABB

S. 24

25. PwC

S. 16

25. ABB

9 75. KPMG

-14 Accenture Bosch Gruppe Schweiz

28. Kraft Foods

17

24 78. Straumann

29. Lonza Group

79.

S. 21

Bâloise

S. 22

82. Booz & Company

-13

33. Tetra Pak

18

83. Roland Berger

15

-17 34. Givaudan

84. Swisscom

S. 39

-53

-9 35. Siemens

85. Schindler

S. 25

-3 36. Unilever

neu 85. Wärtsilä

22 HP 87. neu Firmenich

41.

S. 41

-15

5 DuPont

11 42. Synthes

89.

91.

S. 17

-1

93. Rheinmetall Air Defence

11

S. 20

-9

95. Schneider Electric

8

S. 33

neu

neu 96. Caterpillar 97.

MAN Investments

-17

98. Helvetia Versicherungen

neu

9 IKEA 98. Solution Providers

neu

50. Swiss Life

6

50. Lindt & Sprüngli

33

Avaloq

Swisscom

Danilo Medic, Praktikant Softwareentwicklung: «Beim Programmieren kann ich immer wieder kreative Lösungen finden und anderen Menschen damit helfen.» S. 40

Reto Baschera, Head of Bundle Experience: «Es eröffnen sich hier immer wieder neue Möglichkeiten, denn das Geschäft und der Markt sind sehr dynamisch.» S. 39

-7

S. 31

49.

-19

-14

-19 Implenia

92. Deloitte

45. PostFinance

-14 48. Clariant

Kudelski Group

9 Hilti

44. Axpo

neu

15

49.

4 90. Dell

neu 93. Losinger

48. Merck Serono

-6

Oracle -4

6

Romande Energie

21

-58 88. Raiffeisen

47.

13

neu

43. Cambridge Technology Partners

2 46. Sensirion

48

Rheinmetall Air Defence

29

-3

40. SWISS

46. Lonza Group

17

32. The Boston Consulting Group

39.

-2

-13 80. BKW

11 Alpiq 81.

28

18

-13 Holcim British American Tobacco

McKinsey & Company

-4

-21 45. Migros

6 22. Roche 47.

74.

38. OC Oerlikon

1 20. Accenture

Philip Morris International S. 35

25 42. Coop

21.

73. AXA Winterthur

37.

-8

41.

-34

-6

31.

0

-10

14

-6 30. Actelion

Procter & Gamble

76.

27

-14 40. IKRK

72. Zurich Financial Services

12 Emmi 77.

OC Oerlikon

-1

-13

SWISS

71.

-7

38. Die Post

16

-3 Siemens

24. McKinsey & Company

27.

14

SRG SSR Idée Suisse

17.

-9

1 26. Logitech

7

36. ELCA Informatik

16.

-15 70. Ericsson

-2

-3

11 35. IKEA

15

23. Coca-Cola Schweiz S. 24

1

neu

24

-4

13 22. Microsoft

S. 19

100. Bühler

S. 27

-8

www.universumglobal.com


2012

Universum TOP 100

Detailauswertungen Ideal Employer Ranking Hochschule St. Gallen (HSG) – Business 1.

Credit Suisse

2.

Nestlé

3.

McKinsey & Company

4.

UBS

5.

S. 12

ETH Zürich – Engineering 1.

ABB

2.

Siemens

3.

Alstom

4.

CERN

Google

5.

Google

6.

The Boston Consulting Group

6.

IBM

7.

Goldman Sachs

7.

SBB CFF FFS

8.

L'Oréal

8.

Bombardier Transportation

9.

Glencore

9.

RUAG

10.

SWISS

10.

Pilatus Aircraft

S. 13

S. 41

S. 24

S. 29

TOP 10 Favoriten der Business-Studierenden Mit Interesse an Wirtschaftsprüfung

Mit Interesse an Banking

1.

PwC

S. 16

1.

UBS

S. 13

2.

Ernst & Young

S. 15

2.

Credit Suisse

S. 12

3.

KPMG

3.

Nestlé

4.

Credit Suisse

S. 12

4.

Goldman Sachs

5.

UBS

S. 13

5.

Google

6.

Nestlé

6.

Schweizerische Nationalbank

7.

Google

7.

J.P. Morgan

8.

Deloitte

8.

Bank Julius Bär

9.

Swatch Group

9.

HSBC Private Bank

10.

Bank Julius Bär

10.

PwC

10.

Kinsey & Company

10.

McKinsey & Company

S. 17

S. 16

TOP 10 Neueinsteiger Business

Innovation Engineering

Business

Engineering

1.

Schweiz Tourismus

1.

CERN

1.

Google

1.

Google

2.

LVMH

2.

Caterpillar

2.

Logitech

2.

CERN

3.

Four Seasons

3.

Romande Energie

3.

Siemens

3.

Roche

4.

Glencore

4.

Losinger

S. 32

4.

Microsoft

4.

Sonova (Phonak)

5.

Kuoni

5.

Schneider Electric

S. 33

5.

ABB

5.

Novartis

6.

Hyatt

6.

Firmenich

6.

Swatch Group

6.

Hilti

7.

Banque Cantonale Vaudoise

7.

Solution Providers

7.

Victorinox

7.

ABB

8.

Accor

8.

SICPA

8.

Novartis

8.

Siemens

9.

Caterpillar

9.

LEM International SA

9.

IBM

9.

Swatch Group

10.

Helvetia Versicherungen

10.

The Advisory House

10.

Roche

10.

Synthes

Hohes Ansehen Business

S. 24

S. 26

S. 24

Respekt für seine Mitarbeiter Engineering

Engineering

Business 1.

Migros

2.

Die Bundesverwaltung

3.

Google

5.

Richemont Four Seasons

8.

1.

Migros

2.

Rheinmetall Air Defence

IKRK

3.

IKRK

4.

Zürcher Kantonalbank

4.

Swisscom

CERN

5.

Raiffeisen

5.

Romande Energie

6.

McKinsey & Company

6.

Syngenta

6.

Google

7.

Novartis

7.

Victorinox

7.

Die Bundesverwaltung

The Boston Consulting Group

8.

Microsoft

8.

Google

8.

SBB CFF FFS

9.

Citi

9.

Nestlé

9.

Die Mobiliar

9.

Bühler

S. 27

10.

J.P. Morgan

10.

IBM

10.

PostFinance

10.

Sonova (Phonak)

S. 26

1.

LVMH

1.

SWISS

2.

Goldman Sachs

2.

The Boston Consulting Group

3.

Pictet & CIE

3.

Credit Suisse

4.

Lombard Odier Darier Hentsch & Cie.

4.

5.

McKinsey & Company

6. 7.

S. 41 S. 12

S. 19

S. 20

S. 39

S. 19

Die Image- Rankings basieren auf dem wissenschaftlich fundierten Modell der vierzig Treiber der Arbeitgeberattraktivität von Universum. Diese vierzig Kriterien gruppieren sich in vier Kategorien: Ansehen & Images des Arbeitgebers, Eigenschaften des Jobs, Mensch & Kultur, Gehalt & Aufstiegsmöglichkeiten.

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9


2012

Universum TOP 100

Detailauswertungen Corporate Social Responsibility Business 1.

IKRK

2.

Die Bundesverwaltung

3.

Engineering 1. S. 19

IKRK

2.

Die Bundesverwaltung

Migros

3.

Migros

4.

Coop

4.

SBB CFF FFS

5.

Raiffeisen

5.

Swisscom

6.

SBB CFF FFS

6.

Hilti

7.

Die Post

7.

Swatch Group

8.

Zürcher Kantonalbank

8.

Google

9.

AXA Winterthur

9.

IKEA

10.

SRG SSR Idée Suisse

10.

Sonova (Phonak)

Ein freundliches Arbeitsumfeld

Unterstützung der Gleichberechtigung

Business

Business

Engineering

S. 19

S. 39

S. 26

Engineering

1.

Die Mobiliar

1.

Google

1.

Die Bundesverwaltung

2.

Google

2.

Migros

2.

IKRK

2.

Die Bundesverwaltung

S. 19

3.

Raiffeisen

3.

BKW

3.

H&M

3.

SWISS

S. 41

4.

Migros

4.

Die Bundesverwaltung

S. 19

4.

Migros

4.

Google

5.

Banque Cantonale Vaudoise

5.

Bühler

S. 27

5.

IKEA

5.

Bühler

6.

IKEA

6.

Schindler

S. 25

6.

PostFinance

S. 20

6.

Rheinmetall Air Defence

S. 39

S. 19

S. 19

1.

IKRK

7.

Die Bundesverwaltung

7.

Holcim

7.

Swisscom

7.

Romande Energie

8.

Lindt & Sprüngli

8.

Hilti

8.

SBB CFF FFS

8.

IKEA

9.

Schweiz Tourismus

9.

IKRK

9.

Die Post

9.

Migros

10.

Zürcher Kantonalbank

10.

Romande Energie

10.

SRG SSR Idée Suisse

10.

Swisscom

Führungskräfte, die meine Entwicklung fördern

Anspruchsvolle Tätigkeit

Business

Business

Engineering

1.

McKinsey & Company

1.

McKinsey & Company

2.

The Boston Consulting Group

2.

Losinger

3.

Bain & Company

3.

4.

Booz & Company

5.

Ernst & Young

Bain & Company

1.

CERN

2.

McKinsey & Company

2.

BKW

The Boston Consulting Group

3.

Glencore

3.

IKRK

4.

Implenia

4.

The Boston Consulting Group

4.

Losinger

5.

ABB

S. 24

5.

Booz & Company

5.

McKinsey & Company

6. 7.

Procter & Gamble

6.

Credit Suisse

S. 12

6.

Goldman Sachs

6.

Sonova (Phonak)

Lombard Odier Darier Hentsch & Cie.

7.

Nestlé

7.

Bank Julius Bär

7.

Implenia

8.

Roland Berger

8.

Alstom

8.

Microsoft

8.

Pilatus Aircraft

9.

UBS

S. 13

9.

Bühler

9.

Morgan Stanley

9.

The Boston Consulting Group

10.

PwC

S. 16

10.

Google

10.

J.P. Morgan

10.

Axpo

S. 15

S. 27

Professionelles Training und Weiterentwicklung

Flexible Arbeitsbedingungen

Business

Business

Engineering

1.

Credit Suisse

S. 12

1.

The Boston Consulting Group

1.

Google

2.

PwC

S. 16

2.

McKinsey & Company

2.

Swisscom

3.

KPMG

3.

Credit Suisse

S. 12

3.

Microsoft

4.

The Boston Consulting Group

4.

SWISS

S. 41

4.

Die Bundesverwaltung

5.

Ernst & Young

5.

Google

5.

PostFinance

6.

Accenture

6.

ABB

6.

Die Mobiliar

7.

Booz & Company

7.

Roche

7.

8.

McKinsey & Company

8.

Siemens

9.

Banque Cantonale Vaudoise

9.

Swisscom

10.

UBS

10.

Johnson & Johnson

S. 15

S. 13

S. 24

S. 39

S. 39

Engineering

1. S. 32

S. 27

S. 32 S. 26

S. 31

Engineering 1.

Google

2.

Swisscom

S. 39

3.

Die Bundesverwaltung

S. 19

S. 19

4.

Romande Energie

S. 20

5.

Coca-Cola Schweiz

6.

IBM

HP

7.

Implenia

8.

Die Post

8.

Cisco Systems

9.

IBM

9.

HP

10.

IKEA

10.

Nestlé

S. 39

Die Image- Rankings basieren auf dem wissenschaftlich fundierten Modell der vierzig Treiber der Arbeitgeberattraktivität von Universum. Diese vierzig Kriterien gruppieren sich in vier Kategorien: Ansehen & Images des Arbeitgebers, Eigenschaften des Jobs, Mensch & Kultur, Gehalt & Aufstiegsmöglichkeiten.

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Business


Universum TOP 100 Business Publireportage

Credit Suisse

Foto: Simone Schuldis

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Für die global tätige Bank sind herausragende fachliche Fähigkeiten und die persönlichen Stärken ihrer Mitarbeitenden von zentraler Bedeutung.

Sylvie Besson, Titel: Head Credit Recovery Suisse Romande, Director Ausbildung: Studium der Wirtschaftswissenschaften Werdegang: Einstieg als Trainee, Analystin, Spezialistin und Gruppenleiterin Kreditanalyse, Abteilungsleiterin im Credit Recovery

»Mein persönlicher Anspruch: Die Arbeit muss mich Begeistern« Sylvie Besson, Head Credit Recovery Suisse Romande bei der Credit Suisse,

liebt Zahlen und die Arbeit mit Menschen. Was es sonst noch braucht, um in ihrem beruflichen Umfeld erfolgreich zu sein, verriet sie im persönlichen Gespräch.

Was führte Sie zur Credit Suisse – und was brachten Sie als Hochschulabsolventin mit?

Zunächst schwebte mir gar nicht der Bankensektor für meine Karriere vor. Doch was mich an der Credit Suisse faszinierte, waren die vielfältigen Weiterbildungsund Weiterentwicklungsmöglichkeiten. So bewarb ich mich – und als dann während meines Vorstellungsgesprächs auch der zwischenmenschliche Aspekt stimmte, fing ich bei der Bank als Trainee an. Mein Schwerpunkt wurde die Kreditanalyse, denn ich liebe Zahlen. Wenn ein Kunde, eine Firma oder eine Privatperson, einen Kredit beantragt, ist es die Aufgabe der Kreditspezialisten, die konkrete Situation zu analysieren und, im Fall einer Kreditvergabe, den Darlehensvertrag über seine Laufzeit zu verwalten. Über meine Ausbildung hinaus brachte ich bei meinem Berufsstart eine Eigenschaft mit, die mir seither geholfen hat: Ich bin bereit, die Dinge zu verstehen, aber auch zu hinterfragen und ein wenig anders zu machen. Sie stiegen ein, rasch auf und sind heute in einer verantwortungsvollen Rolle. Wie gelang Ihnen das – und wie unterstützte Sie die Credit Suisse dabei? 12

Es gelang mir vor allem, weil ich mich wirklich für meine Arbeit interessiere, das anderen zeige und auch offen sage. Um Karriere zu machen, ist es gerade als Frau wichtig, die Bereitschaft dazu den richtigen Personen auch mitzuteilen. Dies wurde mir bei einem der Projekte klar, an dem ich bei der Credit Suisse beteiligt war. Ich war damals so enttäuscht, als ich nicht zur Gruppenleiterin ernannt wurde, und habe das auch gesagt. Mein damaliger Chef entgegnete mir, er hätte gar nicht von meinem Wunsch nach mehr Verantwortung gewusst. Das öffnete mir die Augen, und kurze Zeit später wurde ich zum ersten Mal befördert. Seither habe ich bei der Credit Suisse mehrere Managementschulungen durchlaufen. Auch konnte ich an einem unserer Mentoring Programme für weibliche Führungskräfte teilnehmen. Wie sieht Ihr Verantwortungsbereich heute aus und was begeistert Sie im Alltag?

Ich leite ein Team mit 10 Mitarbeitenden, das sich mit Krediten mit erhöhtem Ausfallrisiko beschäftigt. Dabei hat man es mit Kunden zu tun, die sich teilweise in einer schwierigen finanziellen Situation befinden. Ihre Interessen und unsere Aufgabe – die Risiken für die Bank zu verstehen und innerhalb der festgelegten Richtlinien zu führen – in Einklang zu bringen motiviert mich. In meinem Berufsalltag habe ich direkten Kontakt mit unseren Kunden. Das ist mir wichtig. Doch ich

schätze auch meine Führungsfunktion sehr, in der ich die berufliche Entwicklung meiner Teamkollegen aktiv unterstützen kann. Welche Pläne haben Sie für die Zukunft?

Meine Karriere plane ich nicht im Detail. Ich habe den Anspruch, dass mich meine Arbeit begeistern muss, und ich möchte permanent dazulernen. Es ist mir zudem wichtig, viel direkt mit Kunden zu tun zu haben. Ein ganz privates Projekt ist eine Reise nach Kanada im nächsten Jahr (lacht).•

Platz

Über DAS UNTERNEHMEN

3

www.credit-suisse.com Anzahl Angestellte: 48'700 in über 50 Ländern Personalbedarf: Ein Karrierestart bei der Credit Suisse steht Absolventen sämtlicher Studienrichtungen offen. Wege in das Unternehmen: Die Credit Suisse bietet ein massgeschneidertes Einstiegsprogramm für Absolventen von Hoch- und Fachhochschulen. Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: www.credit-suisse.com/careers

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UBS

Foto: UBS

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Für UBS zu arbeiten bedeutet, Teil eines globalen Teams zu sein und sich in seiner Karriere weiterzuentwickeln. Die Grösse und Struktur von UBS und die Art der Zusammenarbeit bieten dafür einzigartige Möglichkeiten.

Christine Novakovic, Titel: Leiterin Corporate & Institutional Clients Ausbildung:

Business Administration, University «Luigi Bocconi», Milano Werdegang: Verschiedene Positionen bei Dresdner Bank, UBS, Citigroup und Hypo Vereinsbank, Unternehmensgründung CNB AG

»Wir wollen unsere Mitarbeiter weiterbringen« Die Topmanagerin Christine Novakovic, Leiterin Unternehmenskundengeschäft, spricht über den Aspekt Ausbildung bei ihrem neuen Arbeitgeber UBS. Hat eine Ausbildung im Bankensektor Zukunft?

Absolut. Besonders heute, wo Banken ihr Geschäft überprüfen und neu ordnen müssen und von gestiegenen Erwartungen ihrer Kunden herausgefordert werden, sind wir auf talentierte und engagierte Mitarbeiter aus verschiedenen Studienrichtungen angewiesen. UBS ist im Universum-Ranking erneut auf den vorderen Rängen. Die Bank schneidet aber bei den Studenten deutlich besser ab als bei den Studentinnen. Worauf führen Sie dies zurück?

Klar, der Bankensektor ist immer noch eine männliche Domäne, doch auch junge Frauen entscheiden sich zunehmend für einen Karrierestart bei einer Bank. In meiner 20-jährigen Berufslaufbahn habe ich mich in diesem Umfeld immer sehr wohl gefühlt. Die Banken bieten interessante Möglichkeiten, durch die ich mich entfalten konnte. Heute haben wir auch dank zunehmend flexibleren Arbeitszeitmodellen in gewissen Bereichen bereits einen guten Mix mit einem Frauenanteil von rund 40 Prozent. Eine gute Durchmischung unserer Arbeitskräfte ist für den Erfolg von UBS wichtig, nur so tragen wir den veränderten Kundenbedürfnissen www.universumglobal.com

Rechnung. Ich hoffe deshalb sehr, dass Frauen schon bald in allen Stufen der Bank zum gewohnten Bild gehören.

Warum investiert UBS in die Ausbildung?

Unsere Mitarbeitende sind unser wichtigstes Gut. Denn die Zufriedenheit unserer Kunden hängt entscheidend von den Fähigkeiten und der Leistung des Kundenberaters ab. Er oder sie muss sich in die Lage des Kunden versetzen können und verstehen, was dessen Bedürfnisse sind – möglichst noch bevor dieser sie selbst artikuliert. Erst so entsteht ein langfristiges Vertrauensverhältnis zwischen unseren Kunden und Beratern. Für uns sind gut ausgebildete Mitarbeiter im globalen Wettbewerb absolut zentral. Im Rahmen des 150-Jahr-Jubiläums hat UBS deshalb entschieden, in der Schweiz eine Bildungsinitiative für alle Altersstufen zu lancieren: Dazu gehört auch ein spezielles Jubiläumsprogramm mit 150 zusätzlichen Praktikumsstellen. Wie wichtig ist für Sie als Führungskraft die Nachwuchsförderung?

Nachwuchsförderung ist ein zentraler Pfeiler meiner Führungsphilosophie. Junge Mitarbeiter haben Visionen, Ideen und Träume, die sie in ihrer Berufslaufbahn verwirklichen wollen. Sie bei ihren Projekten zu unterstützen, ist für mich eine wichtige und erfüllende Aufgabe. Im Moment absolvieren über 400 Mitarbeitende ein intensives Ausbildungsprogramm,

das nicht nur auf fachliche Kompetenz, sondern auch auf die Verkaufsführung abzielt. Zudem bilden wir gerade 300 Hochschulabsolventen in unserem Graduate-Programm in der Schweiz aus. Haben Sie für die künftigen Nachwuchskräfte einen persönlichen Karriere-Tipp??

Jeder muss Erfolg individuell für sich definieren. Dabei sollte man sich selber treu bleiben und Mut dazu haben, die eigenen Träume und Visionen zu verwirklichen und dabei auch Fehler zuzulassen. Denn die stärksten Führungspersönlichkeiten zeichnen sich dadurch aus, dass sie aus Fehlern die richtigen Schlüsse ziehen und dabei stets nach vorne schauen.•

Platz

Über DAS UNTERNEHMEN

4

www.ubs.com Anzahl Angestellte: 64'000 weltweit, 23'000 Schweiz Personalbedarf: UBS sucht laufend Praktikanten, Trainees, aber auch erfahrene Spezialisten für alle Bereiche der Bank. Wege in das Unternehmen: Internship (3-6 Monate während des Studiums), Graduate Training Program GTP (12-24 Monate nach Bachelor oder Master), Direkteinstieg Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: www.ubs.com/careers

13


Day one

is your time to shine Day one. It’s when you show what you’re made of. When the doors are opened and the future lies in front of you. When your views count and making a difference is part of the job. From the day you join us, we’re committed to helping you achieve your potential. So, whether your career lies in assurance, tax, transaction, advisory or core business services, shouldn’t your day one be at Ernst & Young?

Take charge of your career. Now. www.ey.com/ch/careers

© 2012 EYGM Limited. All Rights Reserved.


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Ernst & Young

Foto: Linda Pollari

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So unterschiedlich die Möglichkeiten bei Ernst & Young auch sind – allen gemeinsam ist ein Ziel: Potenziale entfalten.

Dr. Barbara Aeschlimann, Titel: Head HR Ernst & Young Schweiz Ausbildung: Philologiestudium, Doktorat Werdegang: klassischer HR-Werdegang

»Unser Flexibility Program berücksichtigt individuelle Wünsche« Dr. Barbara Aeschlimann, Head HR Ernst & Young Schweiz gibt Einblicke

in ihre Arbeit bei Ernst & Young, einem der weltweit führenden Unternehmen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuern, Transaktionen und Beratung.

anderem die Gestaltung der Arbeitszeit und des Arbeitsorts nach eigenen individuellen Wünschen ermöglichen. Damit erfüllen wir Ansprüche, die insbesondere die Generation Y heute an ihren Arbeitgeber hat.

Welche Studierenden und Hochschulabsolventen werden bei Ihnen glücklich?

Wie haben Sie das mit Ihren Teams erfolgreich umgesetzt?

Bei uns finden Betriebswirtschafter und Juristen ihr Glück, aber auch junge Talente mit unterschiedlichen Backgrounds. Über das Fachliche hinaus muss eine gewisse Einstellung vorhanden sein: Das beinhaltet zum einen, lernen zu wollen. Ernst & Young begreift sich als Ausbildungsstätte, die ihre Mitarbeitenden weiterentwickelt – hierfür braucht es Bereitschaft und Offenheit. Zum anderen vereint uns ein Ehrgeiz, erstklassige Dienstleistungen für unsere Kunden zu erbringen. Was sind für Sie die grössten Herausforderungen – und was sind Erfolge?

Unsere ständige Herausforderung im HRBereich ist natürlich, die richtigen Mitarbeitenden zu finden: Die Zusammenarbeit soll eine Erfolgsgeschichte werden – sowohl für die Kandidaten als auch für unser Unternehmen. Ein sehr erfolgreiches Projekt – das sicher teilweise zu unserer Rankingplatzierung als Branchensieger beitragen konnte – ist unser Flexibility Program. Es ist ein Ansatz, mit dem wir – im Einklang mit den Bedürfnissen der Kunden – unseren Mitarbeitenden unter www.universumglobal.com

Die Idee zu diesem Projekt entstand in der gemeinsamen Diskussion mit unseren Linienfunktionen. Neben der fachlichen Erarbeitung der unterschiedlichen Flexibilisierungsmöglichkeiten von Arbeitsmodellen spielte auch die Kommunikation der Angebote eine ganz wichtige Rolle. Mithilfe von Workshops, Roadshows und Anschauungsmaterial haben wir schliesslich alle Mitarbeitenden stufengerecht «abgeholt». Mittlerweile ist die Initiative erfolgreich etabliert. Wie werden gerade Frauen in ihrer Karriere bei Ernst & Young unterstützt?

Indem wir die Gender Equity auf allen Ebenen weiter vorantreiben. Zwar sind erfreulicherweise fast die Hälfte aller Einsteiger Frauen, und wir als Unternehmen stellen deren gleichberechtigte Entlohnung und Entwicklung sicher. Und trotzdem – auf der Hierarchietreppe nach oben verlieren wir zu viele qualifizierte Mitarbeiterinnen. Mit Ansätzen wie unserem Flexibility Program versuchen wir, insbesondere durch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, unsere Diversity-Ziele

nachhaltig zu verfolgen und langfristig umzusetzen.•

Platz

Über DAS UNTERNEHMEN

10

www.ey.com/ch/careers Anzahl Angestellte: ca. 2'000 in der Schweiz, 152'000 weltweit Personalbedarf: ca. 300 Berufseinsteiger/-innen pro Jahr Wege in das Unternehmen: Praktika oder Direkteinstieg in allen Fachbereichen; Training-On-the-Job in Verbindung mit intensivem Fach- und Persönlichkeitstraining Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: careers@ch.ey.com

Es war einmal ... Ernst & Young ist heute ein weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuern, Transaktionen und Beratung. Unsere 152’000 Mitarbeiter auf der ganzen Welt verbinden unsere gemeinsamen Werte sowie ein konsequentes Bekenntnis zur Qualität. Wir differenzieren uns, indem wir unseren Mitarbeitern, Kunden und Anspruchsgruppen helfen, ihr Potenzial auszuschöpfen.

15


Universum TOP 100 Business Publireportage

PwC

Foto: Linda Pollari

mmeo!re n a c S d out Fin

Indem wir die berufliche und persönliche Entfaltung der PwC- Mitarbeitenden ganz individuell fördern, schaffen wir für sie die Mehrwerte, von denen unsere Kunden täglich profitieren.

Michaela Christian Gartmann, Titel: Talent Pillar Leader & HC Leader Tax and

Legal Services Switzerland Ausbildung: MAS ZFH in HR Management, dipl. Personalmanagerin IAP Werdegang: Senior HR Manager, HR Director

»Im Fokus steht die Beziehung über den gesamten Karrierezyklus« Michaela Christian Gartmann spricht über ihre Mission als Talent Pillar Leader

bei PwC.

Was ist Ihre Rolle bei PwC?

Ich bin bei PwC Schweiz für das Thema «Talent» verantwortlich. In dieser Rolle unterstütze ich auch die Entwicklung und Umsetzung unserer «People Value Proposition». Was versteht PwC unter einer «People Value Proposition» und was sind die Ziele?

Mit unserer «People Value Proposition» fassen wir die gegenseitigen Erwartungen und Verpflichtungen zwischen dem Mitarbeitenden und PwC zusammen. Als «People Business» sind Menschen und deren Interaktion die entscheidenden Faktoren für die erfolgreiche Umsetzung unserer Vision und Strategie. Wir rücken deshalb die Beziehung jedes Einzelnen zu PwC in den Fokus, mit dem Anspruch, dass ein Mehrwert entsteht – für den Mitarbeiter wie auch für PwC. Das ist nicht neu für uns. Wir bieten unseren Mitarbeitern immer wieder neue, massgeschneiderte Angebote, abgestimmt auf die verschiedenen Phasen unserer gemeinsamen Beziehung. Neu ist der ganzheitliche Ansatz: Wir integrieren unsere Aktivitäten von der Suche und Gewinnung neuer Talente, über die Einführung, den Arbeitseinsatz und die gezielte Weiterentwicklung bis hin zur Entlohnung. Auf diese Weise 16

erreichen wir unser Ziel, die richtigen Talente anzuziehen und für diese hoffentlich der beste Arbeitgeber zu sein – heute und in der Zukunft. Was bedeutet das für Ihre Kunden – und welche Auswirkungen hat die «People Value Proposition» auf die PwC-Mitarbeitenden?

Wir haben den Anspruch, unseren Kunden mit unseren Dienstleistungen grösstmöglichen Nutzen zu bringen und unseren Mitarbeitenden ein hervorragendes Arbeitsund Entwicklungsfeld zu bieten. Unsere Mitarbeitenden sollen sich persönlich und beruflich weiterentwickeln – deshalb baut unsere Kultur auch auf Coaching und Feedback auf. Unser Ziel ist es, mit Aus- und Weiterbildung sowie punkto internationaler Karrieremöglichkeiten als Arbeitgeber top zu sein. Das alles sind Elemente unserer «People Value Proposition». Die bringen wir bestmöglich in Einklang mit den persönlichen Wünschen und Bedürfnissen der einzelnen Menschen, die bei uns arbeiten. Was sind Ihre bisherigen Erfahrungen mit «People Value Proposition»?

Wir haben den Fokus geändert, und das führte zu positiven Ergebnissen: Wir richten uns auf die langfristigen Beziehungen während der gesamten beruflichen Laufbahn aus. Es dreht sich also noch konsequenter um den einzelnen Menschen und um seine Beziehungen zu PwC – ob er

nun aktiv bei uns arbeitet oder als Alumnus mit uns verbunden ist. Das setzt voraus, dass wir die persönlichen Wünsche und Ambitionen verstehen und Beziehungen aufrechterhalten. Hierdurch konnten wir beispielsweise schon verschiedene Alumni wieder zurückgewinnen. Auch ich bin übrigens eine Rückkehrerin (lacht): In meiner Zeit als Alumnus blieb ich mit PwC verbunden – und als sich dann die Möglichkeit für einen nächsten Schritt ergab, kam ich zurück.•

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Über DAS UNTERNEHMEN

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www.pwc.ch Anzahl Angestellte: 2'800 in der Schweiz, 169'000 weltweit Personalbedarf: ca. 200 Hochschulabsolventen und 90 Praktikanten im kommenden Jahr Wege in das Unternehmen: PwC bietet Praktika und Einstiegsmöglichkeiten für Hochschulabsolventen und Berufserfahrene in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung und Wirtschaftsberatung an. Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: Online-Bewerbungen über www.pwc.ch/careers Fragen an Natalie Vogel Tel. 058 792 22 22 swiss.recruitment@ch.pwc.com

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Deloitte

Foto: Linda Pollari

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Da Leistung eng mit beruflicher Entwicklung verbunden ist, sieht Deloitte diesen Bereich als Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft.

Jonas Keller, Titel: Senior Consultant, Tax. Ausbildung: Abschluss in Wirtschaftsinformatik an der Zürcher Hochschule Winterthur (ZHW) Werdegang: Eidg. dipl. Wirtschaftsprüfer, momentan in der Ausbildung zum Steuerexperten

»Jeder Tag bringt mir neue Erkenntnisse und Lerneffekte« Die Erfahrung, dass der geplante Karriereweg selten so wie man denkt verläuft, machte Jonas Keller, senior consultant in der SteuerBeratung bei seinem Arbeitgeber – im sehr positiven Sinne. Was führte Sie nach Ihrem Hochschulabschluss zu Deloitte?

Die Möglichkeit, bei Deloitte zu arbeiten hat mich aus verschiedenen Gründen gereizt. Zum einen ist Deloitte sehr international aufgestellt, zum anderen ist es ein sehr wachstumsorientiertes und dynamisches Unternehmen. Ausserdem ermöglicht und fördert Deloitte gezielt die Weiterbildung und Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter, was mich bis heute überzeugt. Erfüllten sich Ihre Erwartungen?

Ja, meine Karriereplanung ist bis zum heutigen Zeitpunkt genau so verlaufen, wie ich es mir vorgestellt habe und wie es beim Vorstellungsgespräch aufgezeigt wurde. Auch meine Erwartungen an das Unternehmen haben sich erfüllt: Es ist dynamisch und der Servicegedanke gegenüber dem Kunden wird sehr ernst genommen. Im Bereich Wirtschaftsprüfung erhält man früh die Möglichkeit, mit Kunden zu interagieren, wodurch ich gleich zu Beginn meiner Karriere gelernt habe, Verantwortung zu übernehmen. Sie wechselten dann von der Wirtschaftsprüfung in die Steuerberatung. Ein sehr ungewöhnlicher Schritt. www.universumglobal.com

Der Wechsel war in der Tat ungewöhnlich, aber innerhalb der Unternehmung auch unproblematisch. Die Vertiefung im Steuerrecht ergänzt meine bisherigen Ausbildungen perfekt und da ich auch in Zukunft weiterhin im Beratungsumfeld tätig sein möchte, kann ich mit der Ausbildung des Wirtschaftsprüfers und des Steuerexperten meinen «Marktwert» steigern. Zudem war für mich entscheidend, dass meine Lernkurve nach dem finalen Examen zum Wirtschaftsprüfer nicht abbricht. Daher habe ich mich aus Interesse am Steuerrecht für einen Wechsel in diese Abteilung und zusätzlich für die Weiterbildung zum Steuerexperten entschieden.

Fingen Sie durch diesen Wechsel wieder bei null an?

Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung sind eng miteinander verbunden, da grundsätzlich alles, was einen Einfluss auf die Jahresrechnung eines Kunden hat, auch gleichzeitig eine steuerliche Konsequenz mit sich zieht. Folglich kann ich also tagtäglich von meinem Accounting-Wissen profitieren. Zwar konnte ich aufgrund des noch nicht ausgereiften Know-hows im neuen Bereich nicht auf derselben Stufe einsteigen. Langfristig erwarte ich aber, dass ich karrieretechnisch von der Ausbildung profitieren werde. Wie sehen Ihre Rolle, Ihre Aufgaben und Ihr Arbeitsalltag heute aus?

Jeder Tag bringt neue Erkenntnisse und Lerneffekte. Im direkten Vergleich zur Wirtschaftsprüfung bin ich jetzt in der beratenden Rolle und nicht mehr in einer kontrollierenden wie zuvor als Wirtschaftsprüfer. Beide Aufgabengebiete sind auf ihre Art anspruchsvoll.•

Über DAS UNTERNEHMEN www.deloitte.ch Anzahl Angestellte: 1'100 schweizweit, 182'000 weltweit Personalbedarf: 150 Hochschulabsolventen jährlich in den Bereichen Audit, Tax, Corporate Finance und Consulting Wege in das Unternehmen: Deloitte bietet für Studenten und Absolventen Praktika und Direkteinstiege. Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: Bewerbungen nehmen wir gerne über www.careers.deloitte.com entgegen. Es war einmal ...Vor 6 Jahren war Deloitte mit 600 Mitarbeitern in der Schweiz noch halb so gross wie heute. Das rasante Wachstum und die spannenden Projekte im In- und Ausland haben unseren Umsatz in der Schweiz während den letzten drei Jahren um 53%, konkret auf CHF 300 Mio. gesteigert. Teil einer dynamischen Unternehmung zu sein, ist herausfordernd, bringt aber jeden Tag neue Erlebnisse mit sich.

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Die Schweiz, unser Unternehmen.

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Bundesverwaltung

Foto: Simone Schuldis

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Die Bundesverwaltung ist eine der grössten Arbeitgeberinnen der Schweiz. Die Aufgaben der sieben Departemente, der Bundeskanzlei und rund 80 Ämter sind vielfältig – genauso wie ihre Stellenangebote.

DR. Barbara Schaerer, Titel: Direktorin Eidgenössisches Personalamt (EPA) Ausbildung: Studium der Rechte, Fürsprecherpatent, Doktorat, Master of Laws, Exekutive MBA Werdegang: Leiterin Rechtsdienstes des Eidg.Finanzdepartementes; seit 2008 Direktorin des EPA

»Es ist Sehr motivierend, für Unser Land zu arbeiten« Die Juristin Dr. Barbara Schaerer, ist als

Direktorin des Eidgenössischen Personalamtes die höchste Personalchefin des

Bundes. Im Interview gibt sie Einblicke in ihre Arbeit für die Schweiz.

Was führte Sie zur Bundesverwaltung – und was begeistert Sie dort heute noch?

Als ich an der Universität Bern als Assistentin arbeitete, motivierte mich ein Arbeitskollege, mich auf eine Stelle beim Bundesamt für Justiz zu bewerben. Damals wie heute begeistert mich an der Arbeit in der Bundesverwaltung die Vielfältigkeit der Aufgaben, die grossen Herausforderungen, das stetige Suchen nach politisch tragfähigen Lösungen und die mir übertragene grosse Verantwortung. Es vergeht kein Tag, an dem Langeweile aufkommen oder ich nicht gerne zur Arbeit gehen würde. Seit 2008 leiten Sie das EPA bereits; worin besteht Ihre Rolle – und wie fanden Sie dort hinein?

Das Eidgenössische Personalamt ist das Kompetenzzentrum für die Personalpolitik der Bundesverwaltung. Wir erarbeiten die Grundlagen der Personalpolitik und definieren die Anstellungsbedingungen. Wir führen das zentrale Ausbildungszentrum der Bundesverwaltung und vertreten die Personalpolitik gegenüber Parlament und Öffentlichkeit. Ohne fundierte Kenntnisse der Bundesverwaltung und der Mechanismen der politischen Entscheidungsprozesse ist diese Arbeit kaum zu www.universumglobal.com

bewältigen. Ich profitiere somit täglich von meiner langjährigen Erfahrung, die ich im Bundesamt für Justiz, in der Eidgenössischen Finanzverwaltung und im Eidgenössischen Finanzdepartement sammeln konnte.

Kaderstellen. Damit sollten wir die Vorgaben des Bundesrates mit 30 % Frauen im mittleren und 12 % im oberen Kader bis Ende 2015 erreichen können.•

Hochschulabsolventen zieht es oft in die Privatwirtschaft. Warum empfehlen Sie ihnen eine Stelle beim Bund?

Unsere Erfahrungen zeigen, dass es viele Absolventinnen und Absolventen in die Bundesverwaltung zieht, weil sie bei uns interessante Aufgaben übernehmen können, ihnen früh Verantwortung übertragen wird und die Anstellungsbedingungen flexibel sind. Zudem bieten wir allen Mitarbeitenden eine vielfältige Aus- und Weiterbildung an. Schliesslich ist es ganz einfach motivierend, für unser Land, die Schweiz, zu arbeiten. In Zeiten von Quotendiskussionen um weibliche Topkader, wie gehen Sie beim Bund das Thema an?

Der Bundesrat hat zur Sicherstellung der Chancengleichheit zwischen Frau und Mann Sollwerte für die Bundesverwaltung festgelegt. Diese sind zwar noch nicht erreicht, die Werte sind aber in den letzten fünf Jahren kontinuierlich angestiegen. Wir fördern die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben und unterstützen die familienexterne Kinderbetreuung, bieten flexible Arbeitsmodelle wie Teilzeit, Jobsharing und Telearbeit an - dies auch für

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Über DAS UNTERNEHMEN

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www.stelle.admin.ch Anzahl Angestellte: 35'618 Personalbedarf: Wir suchen Mitarbeitende aus den unterschiedlichsten Branchen und Berufen für Stellen im In- und Ausland. Wege in das Unternehmen: Direkteinstieg sowie jährlich rund 500 Praktikumsplätze, die für alle Studienrichtungen angeboten werden. Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: Bewerben Sie sich direkt im e-RecruitingSystem auf unserem Stellenportal. Es war einmal ... Die Geschichte der Bundesverwaltung ist eng mit der Geschichte der Schweiz verbunden. Die Tagsatzung arbeitet 1848 eine neue Bundesverfassung als Grundlage für den modernen Bundesstaat aus. Am 16. November 1848 wird der erste Bundesrat gewählt. Ihm steht seither die Bundesverwaltung zur Seite und bereitet die Regierungsgeschäfte vor.

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PostFinance

Foto: PostFinance

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Mitarbeitende von PostFinance müssen sich nicht zwischen Karriere und Privatleben entscheiden: Das fortschrittliche Arbeitsumfeld wird zum erfolgreichen Lebensmodell – für Frauen genauso wie für Männer.

Nathalie Bourquenoud, Titel: Mitglied der Geschäftsleitung, Leiterin Personal und Logistik Ausbildung: Eidg. dipl. Controllerin, EMBA in Integrated Management Werdegang: verschiedene Funktionen bei Raiffeisen Schweiz, Leiterin Finanzen PaketPost

»WIR SCHAFFEN EIN OPTIMALES ARBEITSUMFELD FÜR MITARBEITENDE« Nathalie Bourquenoud, Leiterin Personal und Logistik, ist überzeugt, dass eine

gute Life Domain Balance dazu beiträgt, Anspruchsvolles zu leisten. Mit dieser Haltung prägt sie das Unternehmen mit.

Was umfasst Ihre Rolle bei PostFinance?

Ich bin mit meinem Team dafür verantwortlich, dass wir als HR Businesspartner die Vorgesetzten bei ihrer Führungsarbeit und in allen Personalthemen begleiten. So tragen wir entscheidend zum Erfolg von PostFinance bei und lösen unser Arbeitgeberversprechen «Gemeinsam begeistern» täglich ein. Zu meinem Bereich gehört auch die Logistik und somit die Gestaltung der Arbeitsplätze. PostFinance trägt das Label «Friendly Work Space». Was bieten Sie Ihren Mitarbeitenden in deren Arbeitsalltag?

Wir unternehmen vieles, damit unsere Mitarbeitenden ein optimales Arbeitsumfeld haben und gesund bleiben. So profitieren alle – unser Personal von einem umfangreichen Angebot und PostFinance von einer gesunden Belegschaft. 75% fehlen nie oder nur bis zu fünf Tage pro Jahr. Zentral sind die Prävention seitens PostFinance und die Selbstverantwortung der Mitarbeitenden. Wir geben ihnen regelmässig Tipps, wie sie ihre Gesundheit erhalten können. Ergonomische Arbeitsplätze und Duschen für Sportler sind bei uns selbstverständlich. Wer dennoch längere Zeit ausfällt, wird während der 20

Absenz sowie beim Wiedereinstieg vom «Case Management» unterstützt. Gesundheit ist bei uns aber auch Sache der Vorgesetzten: Wir sensibilisieren sie und bilden sie gezielt aus. Weiter bieten wir Entwicklungsperspektiven: PostFinance ermöglicht es zum Beispiel mit einem «temporären Funktionswechsel», vorübergehend in einer anderen Abteilung zu arbeiten oder unterstützt junge Leute beim Übernehmen von Führungsaufgaben. Das Label «Friendly Work Space» ist für uns Ansporn, uns laufend zu verbessern. Im Herbst streben wir die Rezertifizierung an. PostFinance wird als Unternehmen mit flexiblen Anstellungsbedingungen wahrgenommen. Was bedeutet dies genau?

Uns ist wichtig, dass unsere Mitarbeitenden Berufs- und Privatleben optimal verbinden können. Deshalb bieten wir grösstmögliche Flexibilität, zum Beispiel mit der gleitenden Arbeitszeit und der Jahresarbeitszeit. Bei gewissen Stellen ist Home Office möglich. So spart man an einem Tag in der Woche zum Beispiel die Reisezeit zum Arbeitsplatz oder kann über Mittag für die Kinder da sein, wenn sie aus der Schule kommen. Weiter ermöglichen wir Teilzeitarbeit für Frauen und Männer, auch im Kader. Dazu gibt es viele Erfolgsstories – und Werte, auf die wir stolz sind: Der Frauenanteil im Kader beträgt bei PostFinance beispielsweise 30%.

Was sind Ihre künftigen Herausforderungen?

Eine davon ist die Umwandlung von PostFinance in eine Aktiengesellschaft und die Unterstellung unter die Finanzmarktaufsicht FINMA im zweiten Quartal 2013. Damit erhalten wir wettbewerbsfähigere Strukturen. Somit können wir auch künftig eine attraktive und sozialverantwortliche Arbeitgeberin sein und unseren Mitarbeitenden ein optimales Arbeitsumfeld bieten.•

Über DAS UNTERNEHMEN www.postfinance.ch Anzahl Angestellte: ca. 4'000 Personen in der Schweiz Personalbedarf: Kundenberater (w/m), Informatiker (w/m), Fachspezialisten (w/m) aus verschiedenen Gebieten Wege in das Unternehmen: Als Berufseinsteiger ein Traineeprogramm absolvieren oder sich – wie Berufserfahrene – direkt auf eine Stelle bewerben. Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: www.postfinance.ch/jobs Es war einmal ... 1906 als Postcheck- und Girodienst gegründet, ist PostFinance heute eine dynamische und innovative Finanzdienstleisterin, die Nummer 1 im Schweizer Zahlungsverkehr. Auf dem eingeschlagenen erfolgreichen Weg wollen wir weiter wachsen. Unsere Kultur ist geprägt davon, dass wir den Mitmenschen auf Augenhöhe begegnen und die nötige Bodenhaftung behalten.

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British American Tobacco

Foto: Simone Schuldis

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British American Tobacco bietet aussergewöhnliche Karrierechancen – für ausgeprägte Persönlichkeiten.

Renaud de Goumoëns & Chabi Nouri, vlnr. Titel: Swiss Head of HR Ausbildung: Bachelor in Politikwissenschaften der Universität Lausanne | Titel: Marketing Director Switzerland Ausbildung: Master in Economics, Universität Freiburg

»Nachwuchskräfte leiten bei uns schnell eigenständige Units« Wenn Renaud de Goumoëns, Swiss Head of HR und Chabi Nouri, Marketing Director Switzerland im Interview über

ihren Arbeitgeber sprechen, spürt man die Begeisterung für ihren Job beim weltweit operierenden Unternehmen BAT, das in der Schweiz an den Standorten Zug, Lausanne, Boncourt und Oensingen Einstiegs- und Aufstiegsmöglichkeiten bietet.

Was würden Sie als den Erfolgsschlüssel Ihrer Karriere bezeichnen?

Chabi Nouri: Ich kam vor 4 Jahren nach einer Karriere im Luxusgüterbereich zu BAT – in eine ganz andere Welt. Doch der Schlüssel zu meinem persönlichen Erfolg lag schon immer vor allem darin, mich an die Stelle des Konsumenten zu versetzen und mich zu fragen, was er wirklich will. Diese Strategie verfolge ich auch hier mit meinen Teams aus Brand, Trade, Business Development und Consumer Insight Managern. Renaud de Goumoëns: Mein Erfolgsschlüssel ist die Offenheit für Neues: Ich hatte bei BAT 5 Jahre im Marketing gearbeitet. Als ich dann Interesse zeigte, in den Bereich HR zu wechseln, gab mir BAT diese Möglichkeit – obwohl ich noch keine Erfahrung hatte. Doch ich habe bewiesen, dass ich schnell lernen und mich entwickeln kann. Mein Marketing Background hilft mir heute sehr, sowohl in meiner Rolle als HR Leiter als auch als Vorstandsmitglied. www.universumglobal.com

Was fasziniert Sie bei BAT?

RdG: Vor allem unsere Unternehmenskultur, in der die Menschen mit ihren unterschiedlichen Persönlichkeiten im Mittelpunkt stehen. Und dass, wie mein eigenes Beispiel zeigt, die persönliche Entwicklung bei BAT nicht mit dem Uniabschluss endet. Wir lernen ein Leben lang. CN: Ich finde in diesem grossen und internationalen Unternehmen die schnelle Entscheidungsfindung und die Dynamik einzigartig. Selbst die Organisationsstrukturen sind sehr flexibel. Das gibt Frauen und Männern auch mit familiären Verpflichtungen die Möglichkeit, sich im Unternehmen weiterzuentwickeln und Schlüsselpositionen zu besetzen. Wie schnell können junge Talente bei Ihnen Verantwortung übernehmen?

RdG: Mit einem Karrierestart im Rahmen unseres Management Trainee Programms beispielsweise übertragen wir jungen Talenten bei jeder ihrer Stationen ein für BAT wichtiges Projekt. Wir wollen damit gezielt die Selbstständigkeit fördern und unterstützen Mitarbeitende in diesem Entwicklungsprozess mit einem Coach und einem Mentor an ihrer Seite. CN: Nachwuchskräfte leiten bei uns sehr schnell eigenständig kleine Business Units mit grossen Budgets. Die Leistungsziele sind dabei anspruchsvoll, denn BAT ist ein sehr performanceorientiertes Unternehmen. Das motiviert: Unsere Mitarbeitenden

wissen, dass sie massgeblich zum Unternehmenserfolg beitragen.

Welche Nachwuchskräfte suchen Sie für BAT? RdG: Da wir in einem weit komplexeren

Bereich als die meisten FMCGs arbeiten, ist Flexibilität natürlich sehr wichtig. Darüber hinaus sollen unsere Nachwuchskräfte ihre Position und ihr Arbeitsumfeld aktiv mitgestalten wollen. CN: Wir suchen Entrepreneure. Unsere Nachwuchskräfte müssen fähig sein, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Ich frage in meinen Teams daher oft: Wenn es dein Unternehmen wäre, würdest du es auch so machen?•

Über DAS UNTERNEHMEN www.bat.ch Anzahl Angestellte: 800 in der Schweiz, 55'000 weltweit Personalbedarf: Wir rekrutieren über das ganze Jahr neue Talente in den Bereichen Marketing, Logistik, Finanzen und HR. Wege in das Unternehmen: Das für ganz Europa als Top Employer 2012 zertifizierte Unternehmen bietet Praktikumsplätze, ein Global Management Trainee Programm sowie Möglichkeiten zum Direkteinstieg in allen Bereichen. Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: www.bat.ch

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Baloise Group

Foto: Simone Schuldis

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Der fokussierte Finanzdienstleister für Versicherung, Vorsorge und Vermögensbildung bietet engagierten Menschen vielfältige Aufgaben in einem interessanten Umfeld an.

Katharina Büeler, Titel: Leiterin Touchpoint Management Ausbildung: Kaufm. Grund-

ausbildung, Eidg. Versicherungsdiplom, Finanzplanerin mit eidg. Fachausweis Werdegang: Unternehmensvorsorgeberaterin, Geschäftsführerin Trigona Sammelstiftung, Abteilungsleiterin

»Die Baloise schenkt ihren Mitarbeitenden sehr viel Vertrauen« Herausforderungen suchen und mutig zugreifen, das sind für Katharina Büeler, Leiterin Touchpoint Management, die Schlüssel, um Berufs- und Familienleben erfolgreich miteinander zu kombinieren. Frau Büeler, Sie sind Leiterin Touchpoint Management bei der Basler Versicherung. Wie sieht Ihre Rolle genau aus?

Im Zentrum des Touchpoint Managements steht das positive Erlebnis, das die Basler Versicherung ihren Kunden verschaffen möchte. Was zunächst banal klingt, hat Auswirkungen auf vielen Ebenen, denn unsere Dienstleistungen heben sich dann von anderen ab, wenn sie positive Emotionen auslösen – wenn also z. B. Online-Formulare einfach zu bedienen sind, oder unsere Website leserfreundlich aufgebaut ist. Solche möglichen «Pain Points» optimieren wir systematisch, um konkrete Einzelerlebnisse für unsere Kunden positiv gestalten zu können. Meine Arbeit beschränkt sich damit nicht auf ein Geschäftsfeld, sondern beleuchtet sämtliche Schnittstellen zwischen der Baloise und dem Kunden. Was schätzen Sie besonders an Ihrer Arbeit?

Dank der Querschnittfunktion des Touchpoint Managements kann ich mich bereichsübergreifend mit den unterschiedlichsten Menschen austauschen und sie dazu motivieren, Bestehendes zu hinterfragen. Das verlangt zwar viel Ausdauer und Fingerspitzengefühl, macht aber auch Freude, weil die gemeinsam erarbeiteten 22

Lösungen ein enorm vielseitiges Betätigungsfeld mit sich bringen und für unsere Kunden zu messbaren Verbesserungen führen.

Sie können auf eine lange Firmenzugehörigkeit zurückblicken. Was macht für Sie die Baloise zu einem attraktiven Arbeitgeber?

Die Baloise bringt ihren Mitarbeitenden sehr viel Vertrauen entgegen. Ich wurde beispielsweise während der Schwangerschaft engagiert und trotz Teilzeitpensum immer wieder ge- und befördert, was zur damaligen Zeit für die Baloise aussergewöhnlich war. Die Baloise bietet ein vielfältiges Weiterbildungsprogramm an und pflegt ein sehr offenes Mentoring, bei dem potenzielle Führungskräfte bei entsprechender Leistung in ihrer Entwicklung persönlich unterstützt werden. Dank meiner Eigeninitiative konnte ich selber von dieser Offenheit profitieren, daher freut es mich, meine eigenen Mitarbeitenden ebenfalls in ihrer Laufbahn zu unterstützen. Viele junge Talente stellen sich die Frage nach einer späteren Vereinbarkeit von Familie und Karriere. Was sind Ihre Erfahrungen?

Jeder Karriereschritt bringt ein Stück weit den Konflikt mit sich, die Balance zwischen Beruf und Familie neu zu definieren. Ich habe die Baloise als flexible, sozial engagierte Arbeitgeberin erlebt, die einen bestens unterstützt – sofern die Leistung stimmt und der Wille da ist, Herausfor-

derungen anzunehmen. Meine Erfahrung zeigt, dass beruflicher Aufstieg und Familie sich nicht ausschliessen sondern ideal ergänzen, was aber ein gutes Zeitmanagement bedingt. Es braucht aber auch, vor allem von Frauen, den Mut, im richtigen Moment zuzugreifen und auf die eigene Leistung zu vertrauen.•

Über DAS UNTERNEHMEN www.baloise.com/karriere Anzahl Angestellte: 3'700 in der Schweiz, 9'100 europaweit Personalbedarf: Wirtschaftswissenschaften, Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik, Jus, Ingenieurwissenschaften Wege in das Unternehmen: Im Studium bieten wir Praktika und Werkstudentenpositionen. Nach dem Studium steigen Sie bei uns direkt oder als Trainee ein. Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: www.baloise.com/karriere Lydia Welzel, lydia.welzel@baloise.com, +41 (0)58 285 78 01 Es war einmal ... am 2. Mai 1863: Die Hohe Regierung des Kantons BS erlaubt der «Basler Versicherungs-Gesellschaft gegen Feuerschaden» die Geschäftsaufnahme. Was damals von 15 Handelsherren, Banquiers und Seidenband-Industriellen gegründet wurde, ist heute als Baloise Group mit 9'100 Mitarbeitenden europaweit als Anbieter für Versicherungsund Vorsorgelösungen tätig.

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Engineering


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ABB

Foto: Simone Schuldis

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Sehen Sie Ihre Zukunft in einem Unternehmen, das zu den weltweiten Technologieführern gehört? Dann sollten Sie mit ABB ins Gespräch kommen.

Adrian Obrist, Titel: General Manager, Head of BU Production Development

Ausbildung: Informatikingenieur (ETH Lausanne), Mgmt., Technology & Economics (ETH Zürich) Werdegang: Projektleiter im Vertrieb, Projektleiter Fabrikneubau, Abteilungsleiter Logistik

»Junge Leute werden gefördert – egal welcher Fachrichtung« Für Adrian Obrist, General Manager, bringt jeder Tag in seinem Job etwas Neues – von der Suche nach innovativen Fertigungstechnologien bis hin zur Optimierung eines Produktionsstandorts. Was zog Sie zu ABB und was begeistert Sie am Unternehmen?

Zu ABB bin ich eigentlich eher zufällig gestossen: Während meines Studiums durfte ich für europäische Studierende einen Event organisieren, für den ich ABB als Hauptsponsor gewinnen konnte. Der daraus entstandene Kontakt führte dazu, dass mir ABB verschiedene spannende Projekte für meine Diplomarbeit vorschlug. Ich entschied mich, für die ABB Turbocharging zu evaluieren, an welchem internationalen Standort ein Ausbau der Endmontage der ABB-Turbolader stattfinden soll. Betreut wurde ich von einem sehr engagierten Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung, das mich davon überzeugte, nach dem Studienabschluss meine Diplomarbeit bei ABB umzusetzen. Die flachen Hierarchien, das familiäre Umfeld und die Möglichkeit, in einem traditionsreichen Unternehmen früh Verantwortung zu übernehmen, machen auch heute noch meine Faszination für ABB aus. Sie stiegen als Diplomand ein und zum General Manager auf. Wie gelang Ihnen das?

Nach meinem Diplomprojekt und ein, zwei kleineren Projekten durfte ich bald die Leitung für den Aufbau eines neuen 24

Fabrikationsstandorts in Klingnau übernehmen. Von der grünen Wiese weg entstand dort eine hochentwickelte Produktionsstätte für kleine Turbolader, wobei ich mit einem interdisziplinären Team Lösungen in den unterschiedlichsten Bereichen wie Prozess- und Layoutplanung, IT-Systeme, HR- und Finanzthemen oder Architektur erarbeiten konnte. Zuletzt war ich in Klingnau für den Know-how-Transfer und damit für den reibungslosen Produktionsablauf als Abteilungsleiter Logistik verantwortlich, bevor ich meine jetzige Position übernahm. Wie unterstützt Ihr Arbeitgeber Sie in Ihrer Weiterentwicklung?

Ein wichtiger Faktor gründet in der Unternehmenskultur: Bei ABB steht die Suche nach innovativen, fortschrittlichen Lösungen im Vordergrund, Hierarchiestufe oder Seniorität sind weniger wichtig. So konnte ich sehr früh Verantwortung übernehmen und mir viel Wissen on-the-job aneignen. Parallel dazu bietet ABB eine intensive Laufbahnberatung und sehr spannende interne Weiterbildungsprogramme. Ich bin derzeit in einem einjährigen Entwicklungsprogramm, bei dem Mitarbeitende des mittleren Managements aus ganz Europa zusammenkommen, um Fach- und Führungswissen zu aktualisieren, aber auch, um den gegenseitigen Erfahrungsaustausch zu pflegen. Sie arbeiten in interdisziplinären Teams. Wie müssen wir uns die Zusammenarbeit vorstellen?

Jedes Projekt verlangt nach einer neuen Teamzusammensetzung: Finanzexperten arbeiten mit Ingenieuren und Technikern zusammen, meist über kulturelle und sprachliche Grenzen hinweg. Ein Einzelkämpfer kann hier wenig ausrichten. Die ABB bietet so jungen Talenten ideale Bedingungen, um ein vielseitiges Arbeitsumfeld aktiv mitzugestalten – egal aus welcher Fachrichtung sie kommen.•

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Über DAS UNTERNEHMEN

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www.abb.ch Anzahl Angestellte: 6'600 in der Schweiz, 135'000 weltweit Personalbedarf: alle Ausbildungsstufen aus Elektrotechnik, Maschinenbau, Natur- und Wirtschaftswissenschaften Wege in das Unternehmen: diverse Trainee-Programme und zahlreiche Direkteinstiegsstellen, Abschlussarbeiten und Praktika Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: www.abb.ch/karriere

Es war einmal ... 1891 wurde die damalige BBC von zwei Ingenieuren, Charles Brown und Walter Boveri, in Baden gegründet. ABB hat eine lange Geschichte mit einem reichen Erbe an technischen Erfindungen. ABB und ihre Vorgängerinnen Asea und BBC waren nicht nur Pioniere in der Energie- und Automationstechnik, sondern haben die Technologie- und Marktführerschaft oft bis in die Gegenwart verteidigt.

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Schindler

Foto: Simone Schuldis

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Schindler bewegt täglich mehr als 900 Millionen Menschen auf der ganzen Welt – mit Aufzügen, Fahrtreppen und innovativen Mobilitätslösungen. Hinter diesem Erfolg stehen Mitarbeitende auf allen Kontinenten.

Melanie Bründler, Titel: Head Schindler Career Development Program Ausbildung:

MSc in Psychology and Economics, MAS in Human Capital Management Werdegang: HR Coordinator, HR Manager Corporate R&D, Head Schindler Career Development Program

»Wir verbinden Tradition und Sicherheit mit ‹Urban Mobility›« Melanie Bründler, Head Schindler Career Development Program trägt massgeblich

dazu bei, dass junge Talente bei Schindler gefördert werden und sich zu Führungskräften entwickeln können. In welchen Bereichen finden Hochschulabsolventen bei Ihnen spannende Aufgaben?

In sehr vielen. Mit über 40'000 Mitarbeitenden in über 100 Ländern ist Schindler einer der weltweit führenden Anbieter von Aufzügen und Fahrtreppen und damit einhergehenden Dienstleistungen. Als «Technologieführer» hat uns das US Business Magazin «Forbes» im letzten Jahr auf die Liste der 100 innovativsten Unternehmen der Welt gesetzt. Entsprechend können wir ganz breitgefächert Stellen anbieten, z. B. in der Produktentwicklung, im Produktmarketing, in kundennahen Positionen im «Feld» oder in Support Funktionen wie HR, Finanzen oder Marketing. Sie sind Leiterin des Schindler Career Development Program. Was sind dessen Ziele und Inhalte?

Das SCDP ist kein herkömmliches Traineeship, sondern vielmehr ein langzeitig orientiertes On-the-Job-Programm, das seinen Teilnehmenden ermöglicht, sich für höhere Managementfunktionen zu entwickeln. Das SCDP ist auf 6 Jahre ausgelegt und beinhaltet mehrere Stufen und verschiedene Assignments, davon mindestens 1-3 Jahre im Ausland. Für www.universumglobal.com

eine Programmaufnahme kann man sich bis 18 Monaten nach Eintritt bewerben, was unseren Spirit widerspiegelt: Junge, motivierte Persönlichkeiten sollen befähigt werden, Führungsfunktionen zu übernehmen. Im Programm besprechen wir sowohl mit den Teilnehmenden als auch mit den HR- und Linienverantwortlichen weltweit regelmässig die jeweiligen Erwartungen und Karriereoptionen. So bringen wir die Business Needs und die persönlichen Wünsche optimal zusammen.

Warum ist das SCDP für Hochschulabsolventen Ihrer Meinung nach attraktiv?

Wie ich feststellen konnte, variiert die Anziehungskraft durchaus je nach Region und Kulturkreis der Bewerber (lacht). Generell sind gerade für Hochschulabsolventen mehrere Aspekte des SCDPs überaus wertvoll: die Internationalität und der damit zusammenhängende Lerneffekt. Das Mentoring durch Mitglieder aus unserem Topmanagement. Die weltweiten Karrieremöglichkeiten in allen Unternehmensbereichen. Und schliesslich das Unternehmen Schindler an sich: Wir verbinden Tradition, Sicherheit und Beständigkeit mit «urban mobility», Zukunftsorientierung und Nachhaltigkeit. Worauf legen Sie bei der Auswahl der Teilnehmer am SCDP wert?

Auf einen guten Masterabschluss, Sprachkenntnisse und die Fähigkeiten für den jeweiligen Job. Darüber hinaus haben

wir aber auch ein bestimmtes «Profil» für SCDPs entworfen. Wir prüfen Kompetenzen wie People Orientation, Customer Orientation, Impact oder Leadership. Auch grossen Wert legen wir auf extracurriculare Aktivitäten, die zeigen, dass sich jemand engagieren kann und will. Einen internationalen Mind Set. Den Willen, Verantwortung zu übernehmen und die dafür notwendige Reife. Und schliesslich die Fähigkeit, «Brücken schlagen» und mit Mitarbeitern auf allen Ebenen erfolgreich interagieren zu können. Wir brauchen Teilnehmer mit Bodenhaftung und Visionen.•

Über DAS UNTERNEHMEN www.schindler.com Anzahl Angestellte: 44'387 weltweit, 4'543 in der Schweiz Personalbedarf: Schwerpunkt auf Ingenieure, aber auch Ökonomen, Informatiker und weitere Spezialisten Wege in das Unternehmen: Direkteinstieg, Praktika, Schindler Career Development Program Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: jobs@ch.schindler.com Es war einmal ... Der Schindler Konzern steht seit seiner Gründung im Jahre 1874 im Dienst der Mobilität und sorgt weltweit dafür, dass täglich 1 Milliarde Menschen ihre Wege sicher, schnell und bequem bewältigen können.

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Sonova (Phonak)

Foto: Sonova

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Die weltweit führende Anbieterin von innovativen Hörsystemen ist die richtige Arbeitgeberin für diejenigen, die einen sinnstiftenden Beitrag leisten wollen.

Sarah Kreienbühl, Titel: Group VP, Corporate HRM and Communications Ausbildung:

Studium der Angewandten Psychologie (Universität Zürich) Werdegang: seit Aug 2004 Group VP Corporate HRM, seit Mai 2012 zudem verantwortlich für Corporate Communications & CSR

»Unsere Arbeit hat Einfluss auf die Lebensqualität vieler« Sarah Kreienbühl, Group Vice President Corporate Human Resources Management and Communications, über die

Besonderheit ihres Arbeitgebers.

Vielen sind Sie vor allem unter der Marke Phonak bekannt – was steht hinter dem Unternehmen Sonova?

Zusammenarbeit. Bei uns werden Lösungen aus Überzeugung stets im Team erarbeitet. Basis hierfür ist unsere einzigartige Unternehmenskultur, die weit mehr umfasst als eine offene Infrastruktur und flache Hierarchien. Wir leben gemeinsame Überzeugungen und Werte.

Sonova produziert und vertreibt hochentwickelte Hörlösungen wie Hörgeräte oder Cochlea-Implantate. Kernmarken der Sonova Gruppe sind Phonak, Unitron und Advanced Bionics. Wir sind in über 90 Ländern vertreten, verfügen über die umfassendste Produktpalette im globalen Markt für Hörlösungen und ein sehr effizientes Distributionsnetz. Hinter Sonova stehen über 8000 Mitarbeitende, die sich täglich dafür einsetzen, dass Menschen, die eine professionelle Hörlösung wünschen, Sonova vertrauen und unsere Produkte aus Überzeugung nutzen.

Unsere Umfragen zeigen, dass gerade junge Talente sinnstiftende Arbeit suchen. Somit sind sie bei Ihnen also gerade richtig?

Und was macht Sonova zu einem einzigartigen Arbeitgeber?

Zweifellos. Unser strategischer Fokus liegt auf Innovation. Über 70% unseres Umsatzes erwirtschaften wir mit Produkten, die weniger als zwei Jahre alt sind. Das ist bemerkenswert. Die befragten Studierenden beurteilen uns daher sicherlich zu Recht als innovativ.

Unsere Arbeit ist in hohem Masse sinnstiftend und hat einen erheblichen Einfluss auf die Lebensqualität vieler Menschen. Das setzt viel Eigenmotivation frei und damit das Streben, nie stillzustehen und unsere Produkte, Prozesse und Zusammenarbeit unablässig weiterzuentwickeln. Unseren Kollegen weltweit bieten wir so die Möglichkeit, persönlich mit unserer dynamischen Entwicklung mitzuwachsen. Dabei setzen wir auf interdisziplinäre 26

Absolut, eine kürzlich durchgeführte Mitarbeiterbefragung bestätigt dies. Wir schaffen tagtäglich die Voraussetzung dafür, dass Menschen die Welt in all ihren Facetten hörend wahrnehmen können. Deshalb nehmen wir auch die soziale Verantwortung wahr, über die Wichtigkeit des Hörens aufzuklären: mit unserer Initiative «Hear the World». Sonova wird von Studierenden als sehr innovativ eingeschätzt. Zu Recht?

Was fasziniert Sie in Ihrer täglichen Arbeit?

Bei Sonova als Marktführerin kann ich die dynamische Entwicklung in einer Wachstumsbranche mitprägen. Zudem erhalten wir regelmässig Feedback von Kunden, die

dank unserer Produkte ein hohes Mass an Lebensqualität zurückgewinnen können. Während uns der optische Sinn primär Zugang zu unserem materiellen Umfeld erschliesst, ist unser Gehör erwiesenermassen das Tor zur Interaktion mit unserer emotionalen Umwelt – eine Tatsache, die oft unterschätzt wird. Diese Aspekte und die grossartige weltweite Zusammenarbeit innerhalb der Sonova spornen uns täglich zu weiteren Höchstleistungen an.•

Über DAS UNTERNEHMEN www.sonova.com Anzahl Angestellte: 1'200 in der Schweiz, 8'300 weltweit Personalbedarf: mehrheitlich Ingenieure und Audiologen in R&D, sowie Funktionen in Marketing und Sales Wege in das Unternehmen: Sonova bietet den Direkteinstieg über ausgeschriebene Stellen sowie Traineeships und verschiedene Praktikumsmöglichkeiten an. Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: www.sonova.com unter Jobs&Careers Es war einmal ... Seit über 65 Jahren widmet sich das Unternehmen erfolgreich der Kommunikation und dem besseren Verstehen. Die Sonova Gruppe ist führender Hersteller von innovativen Lösungen rund um das Thema Hören und im Markt durch ihre drei Kernmarken Phonak, Unitron und Advanced Bionics verteten.

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Bühler

Foto: Jan Dusek

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Zwei Drittel des weltweiten Weizens werden auf Bühler Anlagen zu Mehl und Griess verarbeitet. In der Schokoladeindustrie hält Bühler einen Marktanteil von 65%, bei den Pasta-Endprodukten sind es 40%.

Calvin Grieder, Titel: Chief Executive Officer Ausbildung: Studium als Verfahrensingenieur ETH Zürich Werdegang: Verschiedene Führungspositionen in Unternehmen, die in den Bereichen Regelungstechnik, Automation und Anlagenbau tätig sind

»Unser Ziel sind ‹Innovations for a better world!›« Calvin Grieder, CEO,

erzählt im ergonomisch eingerichteten Stehtisch-MeetingRaum, was es braucht, um als Mitarbeitender bei Bühler Erfolg zu haben.

um zu spüren, wo der Markt hingeht und pflege den Kontakt zu anderen Unternehmen. Es begeistert mich immer wieder, wie viel wir von anderen lernen können.

Was hat Sie selbst zu Bühler geführt – und was macht das Unternehmen so interessant für Talente?

Geht Ihre Kampagne «Innovation Challenge 2012» in dieselbe Richtung?

Zum einen die Internationalität. Ich selbst bin international aufgewachsen und hatte für mehrere globale Unternehmen gearbeitet, doch bei Bühler habe ich weiter dazugelernt: Es gibt Länder, in denen wir Kunden und Anlagen haben, die kannte ich vorher noch nicht einmal. Wir arbeiten auf der ganzen Welt an Projekten und fördern dafür zielgerichtet den internationalen Austausch und die Vernetzung unserer Mitarbeitenden. Zum anderen die Bühler Kernthemen: Als Technologieunternehmen fokussieren wir uns auf die Gebiete Nahrungsmittel und Advanced Materials – und zwar weit über den traditionellen Maschinen- und Anlagenbau hinaus. Dadurch können wir einen grossen Einfluss auf Nachhaltigkeitsthemen wie Gesundheit und Umwelt nehmen. Das fasziniert mich, auch nach 12 Jahren. Wie leben Sie das Thema Innovation?

Das Unternehmen Bühler war schon immer sehr innovativ, das gehört zu unserer Kultur. Man muss immer offen und lernfähig bleiben. Genau das versuche auch ich hier vorzuleben. Der weltweite Verkauf und Service ist mir daher direkt unterstellt. Ich besuche jedes Jahr mindestens 100 Kunden, www.universumglobal.com

Ja genau, so wollen wir das Potenzial nutzen, das in unseren Ingenieuren, Wissenschaftlern, Verkäufern, Service-Spezialisten und allen anderen steckt. Das Ziel sind zukunftsweisende Ideen, die die Welt weiterbringen und sich auch kommerziell auszahlen. Der letzte weltweite Wettbewerb brachte eine Lösung hervor, die es bis in den Markt schaffte – das Team dahinter wurde so zum Unternehmer. Für den «Innovation Challenge 2012» haben wir gerade die Welt bereist und uns für die 30 besten Ideen entschieden. Die Teams können nun ihre Businesspläne perfektionieren und im Halbfinale und Finale gegeneinander antreten. Was müssen Hochschulabsolventen für einen Einstieg und Aufstieg bei Ihnen mitbringen?

Bei Bühler ist ein breites Spektrum gefragt: Lebensmittel- und Naturwissenschaften, Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Automation, Elektrotechnik –aber auch Betriebs- und Produktionswissenschaften, Finanzwesen, Verkauf und Service. Bei Mitarbeitenden sind uns aber vor allem deren Werte wichtig, denn fachliche Qualifikation kann man sich erarbeiten. Ich selbst musste in meinem Leben oftmals Fachliches

neu erlernen. Hochschulabsolventen sollten offen sein, andere Kulturen lieben und eine Begeisterung für ihre Arbeit und das Unternehmen entwickeln. Wichtig ist uns auch unternehmerisches Denken: Bekommt ein Projektleiter beispielsweise ein 10 Mio. Projekt in Indien, wird er für dessen Erfolg viele Entscheidungen selbstständig treffen müssen. Und vor dem Hintergrund, dass wir uns weltweit mit den Besten messen, erwarten wir von Mitarbeitenden den Mut und den Anspruch, an die Spitze gehen zu wollen.•

Über DAS UNTERNEHMEN www.buhlergroup.com Anzahl Angestellte: 2'575 in der Schweiz, 10'000 weltweit (April 2012) Personalbedarf: Lebensmittel- und Naturwissenschaften, Maschinen- und Verfahrenstechnik, Automation, Informatik, Betriebswirtschaft Wege in das Unternehmen: Am Hauptsitz in Uzwil sowie an den weltweiten Standorten bietet Bühler Praktikumsplätze sowie spannende Einstiege für Studienabgänger mit Aussicht auf internationale Berufslaufbahnen. Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: www.buhlergroup.com – Karriere Es war einmal ... Vor 152 Jahren begann Bühler in Uzwil als Giesserei. Heute werden weltweit 66% des Getreides, 65% der Schokolade und 40% der Pasta auf Bühler-Anlagen verarbeitet.

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Mit uns können Sie Ihre Zukunft planen.

Von einer international erfolgreichen Technologie-Gruppe in den Marktsegmenten Aerospace und Defence werden Präzision und Verlässlichkeit erwartet. Wenn auch Sie Ihre Ziele mit Passion verfolgen und bereit sind, sich für höchste Qualität und kompromisslose Kunden- und Serviceorientierung einzusetzen, dann sollten wir uns kennen lernen. Motivierten HochschulabgängerInnen bieten wir ein faszinierendes Arbeitsumfeld mit spannenden Aufgabenstellungen.

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Starten Sie Ihre Karriere unter www.ruag.com/jobs

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RUAG

Foto: Simone Schuldis

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Die internationale TechnologieGruppe RUAG ist ein innovatives Unternehmen mit enormem Potenzial – und attraktiven Arbeitsplätzen an zahlreichen Standorten.

Dr. Christian Ferber & Dr. Peter Guggenbach vlnr. Titel: Leiter Corporate

Human Resources Ausbildung: Studium der Rechtswissenschaften | Titel: CEO RUAG Space Ausbildung: ETH Studium der technischen Wissenschaften

»Together ahead – mit Kunden, Partnern und Mitarbeitenden« Dr. Christian Ferber, Leiter Corporate Human Resources, und Dr. Peter Guggenbach, CEO RUAG Space, über ihre

Arbeitgeberin, bei der 47 Nationalitäten an zukunftsorientierten Lösungen arbeiten.

RUAG hat in diesem Jahr einen neuen Markenauftritt lanciert. Was ist der Grund? Christian Ferber: Unsere neue Marke wird

dafür sorgen, dass RUAG weltweit verstärkt als das wahrgenommen wird, was sie für Kenner unseres Geschäfts bereits ist: eine dynamische Technologie-Gruppe für die Luft- und Raumfahrt sowie für die Sicherheits- und Wehrtechnik. Das neue Logo «Together ahead. RUAG» kommuniziert aktiv und klar unser Versprechen gegenüber unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitenden und bedeutet: Mit uns haben Sie die Gewissheit, gemeinsam erfolgreich zu sein.

Wie leben Sie diese Markenversprechen? Peter Guggenbach: «Together ahead»

ist unser Versprechen für hochwertige Spitzentechnologie, das wir für unsere Kunden tagtäglich erfüllen wollen. Denn jede Raumfahrtmission erfordert präzise Arbeit und minutiöse Vorbereitung von kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. «Together ahead» drückt zudem unsere integrale Leistung aus. Ein Beispiel: Wir liefern ein Laserinstrument für die Merkur-Mission Bepi Colombo. Dieses Instrument wird eine dreidimensionale Karte des sonnennächsten Planeten www.universumglobal.com

erstellen. Ausserdem liefern wir für die Mission Strukturen und Mechanismen. Für diese unglaublich komplexe Aufgabe arbeiten wir mit vielen verschiedenen Teams und Ländern von der Idee bis zur Umsetzung gemeinsam für das eine Ziel, dass alle Einzelteile zusammenpassen, miteinander harmonieren und die Mission ein Erfolg wird.

Was sind Ihre Aufgaben im Alltag und was fasziniert Sie daran? PG: Meine tägliche Arbeit hier besteht im

Umgang mit Menschen: Ich begleite meine Mitarbeitenden in ihren Projekten und persönlichen Entwicklungen, stelle die notwendigen Ressourcen bereit und beteilige mich aktiv an den Problemlösungsprozessen. Faszinierend an meiner Arbeit bei RUAG Space finde ich, dass ich mit meinen Leuten täglich an die Grenzen des physikalisch Machbaren gehen darf. CF: Mich faszinieren besonders das Leistungsspektrum von RUAG sowie die Fachkompetenz und die hohe Kundenorientierung unserer Mitarbeitenden in den verschiedenen Divisionen. Moderne Anstellungsbedingungen, Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Internationalität machen RUAG zu einer begehrten Arbeitgeberin. Welche Nachwuchskräfte braucht die RUAG? CF: Die Palette an Berufsbildern bei RUAG

ist sehr breit. Bei den Hochschulabgängern sind wir an engagierten technologieaffinen

Nachwuchskräften interessiert. RUAG schafft heute zukunftsgerichtete Lösungen für die Welt von morgen. Warum raten Sie Hochschulabsolventen, sich für RUAG zu entscheiden? PG: Es gibt nicht viele Gebiete, in denen

man noch so viel entdecken kann, wie in der Raumfahrt. Es sind noch zahlreiche grundlegende Fragen offen – ob es Leben auf Planeten in anderen Sonnensystemen gibt beispielsweise. Wer sich hierfür begeistert und mit Spitzentechnologie sowie grossem persönlichen Einsatz an zukünftigen Entwicklungen mitwirken möchte, ist bei uns an der richtigen Adresse.• Platz

Über DAS UNTERNEHMEN

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www.ruag.com Anzahl Angestellte: Rund 5'000 in der Schweiz, 7'700 weltweit Personalbedarf: Technologieaffine Hochschulabsolventen, insbesondere Ingenieure der Studienrichtungen Maschinenbau, Luft- und Raumfahrttechnik, Elektrotechnik sowie Informatiker Wege in das Unternehmen: RUAG bietet Studierenden Praktika und Absolventen den Direkteinstieg an Standorten in der Schweiz, Österreich, Deutschland und Schweden. Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: www.ruag.com/de/Konzern/Karriere

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Dominique Bächler, Axpo Mitarbeiterin

Stimmt. Wir von Axpo bieten Ihnen zahlreiche Möglichkeiten für Ihre Karriere in einem vielseitigen Unternehmen. Auf Sie wartet ein dynamisches Umfeld mit herausfordernden Aufgaben in einem spannenden Markt. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Axpo Holding AG, Anne Forster, Spezialistin Hochschulmarketing, E-Mail anne.forster@axpo.ch, Telefon 056/200 44 47, www.axpo.ch

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Axpo

Foto: Simone Schuldis

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Für Menschen, die etwas bewegen wollen und Interesse an neuen Herausforderungen haben, bietet Axpo die idealen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Laufbahn.

Dr. Dominique Bächler, Titel: Head Market Analysis Ausbildung: Studium der Geophysik (ETHZ), Doktorat Werdegang: Energie Analystin, Team Leiterin, Abteilungleiterin, Divisionsleiterin

»Wir haben in der Marktanalyse jeden Tag neue Aha-Erlebnisse« Dr. Dominique Bächler, Head Market Analysis, entwickelt mit ihrem Team

Strategien für Energie Trader, die den Erfolg von Axpo massgeblich mitbestimmen. Im Gespräch erzählt sie von der Faszination für ihre Arbeit – und ihren Arbeitgeber. Worin sehen Sie aktuell die grössten Herausforderungen für Axpo?

Die vom Bundesrat geplante neue Energiestrategie mit dem Ausbau von erneuerbaren Energien hat Auswirkungen auf unsere gesamte Wertschöpfungskette. Die herkömmlichen Preismuster im Strommarkt beispielsweise haben sich in diesem Zuge stark verändert: An sonnigen Tagen sind infolge hoher Stromproduktion aus Fotovoltaik die Preise über Mittag nun häufig tiefer als in nachfrageschwachen Randstunden. Entsprechend ist es für das Unternehmen essentiell, im sich wandelnden Umfeld effizient, flexibel und dynamisch agieren können. Die Umstrukturierung u. a. mit der operativen Zusammenlegung der Handelsaktivitäten der EGL AG und der Axpo AG soll dies entsprechend unterstützen. Welche Anforderungen stellt dies an Axpo Mitarbeitende?

Das sich im Wandel befindende energiewirtschaftliche Umfeld hat zur Folge, dass neue Faktoren die Energiemärkte beeinflussen. Die Marktanalyse hat die Aufgabe, diese zu erkennen, vorherzusagen www.universumglobal.com

und entsprechende Tradingstrategien zu entwickeln - eine spannende Herausforderung. Aber auch die neue Unternehmensstruktur bringt Veränderungen, was natürlich nicht immer nur positiv empfunden wird. Bei mir im Team überwiegt jedoch die Faszination für die sich wandelnde Energiebranche. Ich führe ein Team mit 12 Mitarbeitenden, das sich aus EGL und Axpo Mitarbeitern zusammensetzt. Wir decken ganz Europa ab und beschäftigen uns auch mit Commodities wie Gas, Öl und Kohle.

Wichtig ist vor allem, dass man Begeisterung für die Energiebranche, Bereitschaft für die Übernahme von Verantwortung und Lust auf Teamarbeit mitbringt. Im Bereich der Marktanalyse braucht es insbesondere Freude am Umgang mit Zahlen, analytisches Denkvermögen und das Gespür dafür, was wichtige Faktoren sind. Weiter sind ein gewisses Abstraktionsvermögen, die Fähigkeit, auch bei unvollständigen Informationen zu einer Meinung zu kommen und Selbstständigkeit von Vorteil.•

Sie selbst haben eine steile Karriere gemacht, was waren Ihre Erfolgsfaktoren – und was fasziniert Sie in Ihrer täglichen Arbeit?

Man ist am besten in dem, was einem Spass macht. Das war mein Erfolgsrezept. Geholfen bei meiner Karriere hat mir besonders meine Gabe, Leute für meine Ideen zu gewinnen und schliesslich das Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein – und von meinen Vorgesetzten gefördert zu werden. In meiner Arbeit fasziniert mich zum einen das Zusammenspiel von wirtschaftlichen Aspekten, Technologien und Politik. Wir haben jeden Tag neue Aha-Erlebnisse. Zum anderen, dass ich bei Axpo mit meinen Ideen ziemlich viel bewirken kann. Und mich begeistern die hier gebotene Internationalität und die interkulturellen Kontakte. Welche Eigenschaften brauchen Hochschulabsolventen, um bei Axpo Erfolg zu haben?

Über DAS UNTERNEHMEN www.axpo.ch Anzahl Angestellte: 4'415 (Vollzeitstellen) in der Schweiz Personalbedarf: Ingenieure, Wirtschaftswissenschaftler, Informatiker, Naturwissenschaftler Wege in das Unternehmen: Das Unternehmen bietet verschiedene Praktikumsplätze sowie ein Traineeprogramm (18 Monate) und einen begleiteten Direkteinstieg ein. Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: Axpo Holding AG Parkstrasse 23, 5401 Baden Frau Anne Forster, HR Consulant anne.forster@axpo.ch

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Losinger Marazzi

Foto: Simone Schuldis

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Sie haben Ihre Ausbildung bereits abgeschlossen oder stehen kurz davor und suchen den Berufseinstieg? Join us!

Reto Meier, Titel: Abteilungsleiter Ausführung Ausbildung: Technikerschule TS Hochbau Basel Werdegang: Projektleiter, dann Abteilungsleiter

»wir fördern Die Selbstverwirklichung unserer Mitarbeitenden« Reto meier, Abteilungsleiter Ausführung

trifft bei seiner Arbeit bei Losinger Marazzi auf ein spannendes Tätigkeitsfeld mit viel Verantwortung. Wie ist Ihre Rolle im Unternehmen Losinger Marazzi – und welche Mission setzen Sie im Arbeitsalltag um?

Ich habe neun Jahre lang in einem Architekturbüro in Basel gearbeitet, wo ich mit der Realisierung diverser Projekte beauftragt war, berufsbegleitend besuchte ich die Technikerschule (TS) Hochbau in Basel. Nach dieser Zeit stieg ich bei Losinger Marazzi als Bauleiter ein. Dort wurde mir die Verantwortung für ein Aparthotel in Basel anvertraut. Zurzeit bin ich für die Baustellen Erweiterung Volg Verteilzentrale in Winterthur sowie für eine BMW Garage in der Region Basel verantwortlich. Hinter Losinger Marazzi steht Bouygues Construction, ein weltweit tätiger Baukonzern. Was macht Losinger Marazzi zu einem besonderen Arbeitgeber?

Losinger Marazzi ist ein Unternehmen von überschaubarer Grösse, das von den Vorteilen eines weltweit renommierten Konzerns profitiert. Dies wirkt sich günstig auf die Mobilität aus – sowohl auf nationaler oder internationaler als auch auf funktionaler Ebene. Dadurch haben die Mitarbeitenden die Möglichkeit, im gleichen Unternehmen in mehreren Geschäftsfeldern tätig zu sein. Die Arbeit bei Losinger Marazzi bedeutet natürlich auch, an der Realisierung von 32

Prestigeprojekten wie dem Prime Tower in Zürich oder dem Rolex Learning Center der ETH Lausanne beteiligt zu sein. Um seine Mitarbeitenden optimal zu integrieren und zu begleiten, hat das Unternehmen leistungsstarke Integrationsparcours sowie spezialisierte Weiterbildungen auf die Beine gestellt. Zur besseren Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben hat Losinger Marazzi parallel dazu auch ein Programm mit der Bezeichnung «Social Leadership» entwickelt, das Massnahmen wie etwa den zehntägigen Vaterschaftsurlaub, ein Arbeitszeitkonto oder auch die Sportförderung umfasst. Übrigens wurde Losinger Marazzi jüngst von BILAN, der französischsprachigen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins BILANZ in das Ranking der 30 besten Arbeitgeber der Westschweiz aufgenommen. Dabei erhielt das Unternehmen insbesondere sehr gute Noten in den Bereichen Weiterbildung, Personalentwicklung, Arbeitnehmerstatus und soziale Bedingungen.

Verantwortung übertragen. Natürlich wird er dabei von aufmerksamen Vorgesetzten betreut, was ihm erlaubt, sich zu integrieren und weiterzuentwickeln. Dies erfolgt im Wesentlichen in zwei Schwerpunkten, nämlich im Bereich des Geschäftsfelds mit dem Erwerb von Kompetenzen und im unternehmerischen Bereich mit der Aneignung von Werten, der Unternehmenskultur und Abläufen. Es handelt sich um einen Prozess der Personalentwicklung und ständigen beruflichen Weiterentwicklung, der individuelle Betreuung in allen wichtigen Phasen der Karriere des Mitarbeitenden bietet.•

Über DAS UNTERNEHMEN

Welche Nachwuchstalente sucht Losinger Marazzi?

www.losinger-marazzi.ch Anzahl Angestellte: 800 in der Schweiz Personalbedarf: Ingenieure und Architekten Wege in das Unternehmen: Losinger Marazzi bietet zahlreiche Praktika sowie Jobangebote Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: www.join-us.ch

Inwiefern können diese bei Ihnen anspruchsvolle Aufgaben übernehmen?

Es war einmal ... Losinger Marazzi ist ein in der Schweiz führendes Unternehmen in den Bereichen Immobilienentwicklung, General- und Totalunternehmung. Mit seinem Hauptsitz in Bern und den fünf regionalen Niederlassungen in Genf, Lausanne, Freiburg, Zürich und Basel deckt das Unternehmen Losinger Marazzi heute die gesamte Schweiz ab.

Das Unternehmen sucht junge Ingenieure und/oder Architekten, die Dinge verändern wollen, die neugierig und wissbegierig sind und Lust haben, sich leidenschaftlich neuen und komplexen Herausforderungen zu stellen – kurz: Unternehmertypen!

Einem jungen Bauleiter wird schnell

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Schneider Electric

Foto: Simone Schuldis

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Der weltweit tätige Energiemanagement-Spezialist bietet für Energie und Infrastruktur, Smart Grid, Maschinen- und Industrieautomation, Gebäudeautomation sowie Datacenter integrierte Lösungen.

Marcel Gramann, Titel: Vice President Buildings Ausbildung: Studium der Versorgungs- und Umwelttechnik Werdegang: International Management Trainee, Business Development Manager, Leiter Gebäudeautomation, Sales Management Segments

»Mich begeistert das globale Schlüsselthema Energiemanagement« Wer mit Marcel Gramann, Vice PrEsident Buildings bei Schneider Electric spricht, spürt die Faszination für seine Arbeit. Im Gespräch erläutert er, warum.

Energie sicher, effizient und produktiv zu machen ist die Mission von Schneider Electric. Wie erreichen Sie das?

Indem wir uns vom Kraftwerk bis zur Steckdose mit dem gesamten Lebenszyklus von Energie befassen. Energiemanagement wird mehr und mehr zu einem globalen Schlüsselthema – bis 2020 wird sich der weltweite Energieverbrauch verdoppeln. Bei uns im Bereich Buildings analysieren wir bei unseren Kunden zunächst deren Nachhaltigkeitsstrategie. Anschliessend informieren wir uns: Woher stammt die Energie bislang, wie hoch ist der Verbrauch und wo und wofür fällt er an. Und dann optimieren wir, sodass Energie zwar rund um die Uhr verfügbar ist, Verbrauch und Kosten aber gesenkt werden können. Mit grossem Erfolg: Bei Zweckbauten beispielsweise reduzieren wir bis zu 30% der Energie und ermöglichen unseren Kunden so teilweise Einsparungen in Millionenhöhe. Welche Nachwuchskräfte suchen Sie hierfür?

Grundvoraussetzungen bei uns sind Eigenverantwortung, eine «Hands on»-Mentalität, Pioniergeist und Flexibilität. Denn ein Projekt kann heute in Basel, morgen in St. Gallen und am Tag darauf in Genf sein – oder auch weltweit. Idealerweise bringen www.universumglobal.com

Berufseinsteiger bereits einen Praxisbezug mit – sei es durch ein Fachhochschulstudium oder eine Berufslehre – und können so möglichst bald eigene Projekte leiten. Bei Nachwuchskräften ist uns zudem Entrepreneurship sehr wichtig, denn nur so können wir als Unternehmen Innovationen generieren und uns weiterentwickeln. In meinem Team lebe ich das wirklich, ich gebe meinen Mitarbeitenden Verantwortung und erwarte von ihnen, dass sie das unternehmerische Denken innerhalb ihrer Kompetenzen ausleben. Was wird Berufseinsteigern geboten?

Eine ganze Reihe von Karrierechancen in einem Unternehmen, das sich stark für Nachhaltigkeit engagiert. Sie haben die Möglichkeit, über ein Einstiegsprogramm oder einen Direkteinstieg zu beginnen und sich dann Schritt für Schritt weiterzuentwickeln. Für Hochschulabsolventen gibt es beispielsweise das Marco Polo Programm mit mehrmonatiger Einarbeitungszeit und einem zweijährigen Auslandsaufenthalt. Für Professionals gibt es verschiedene Programme, teilweise in Kooperation mit renommierten Institutionen wie INSEAD und Harvard. Ich selbst durchlief nach einem internationalen Traineeship ein Führungsnachwuchsprogramm und steige nun in ein High-Potential-Programm für Topmanager ein. Was fasziniert Sie persönlich an Ihrer Arbeit?

Zum einen diese Kombination, «Swissness»

und Internationalität, die globale und lokale Zusammenarbeit und die Möglichkeiten, die sich mir durch diese Kulturvielfalt eröffnen. Und zum anderen natürlich das Thema Energiewende: Mit unseren Technologien sind wir am Wachstumsmarkt der Zukunft beteiligt. Für dieses Thema Innovationen mitzugenerieren, mit voranzutreiben und mitzuerleben, begeistert mich.•

Über DAS UNTERNEHMEN www.schneider-electric.com Anzahl Angestellte: über 1'000 in der Schweiz, über 150'000 weltweit Personalbedarf: Ingenieure in Elektround Maschinentechnik, Engineering. Daneben rekrutieren wir in verschiedenen Bereichen. Wege in das Unternehmen: Schneider Electric bietet für Hochschulabsolventen das ‹Marco Polo Programm› oder den Direkteinstieg. Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: jobs@ch.schneider-electric.com Es war einmal ... Adolphe und Eugène Schneider gründeten im Jahr 1836 in Le Creusot, Frankreich, auf 280 Hektar Land ein Stahlwerk und gehörten damit zu den großen Pionierunternehmen Frankreichs. Die Ausrichtung der Groupe Schneider auf den Bereich Elektrotechnik wurde im Jahr 1999 mit dem neuen Namen Schneider Electric SA betont.

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RESEAR CH & DE VELOPMENT : E VOLVE TEAM

Working with us means joining a global leader in the tobacco industry. And with more than 78,000 employees speaking 80 languages across the world, we are proud of our cultural diversity. As an employee here, you will expand your horizons in a truly international environment. You will join a company that invests in you. We will support your growth as a PMI employee through individual development and structured career management. Our strong reward and recognition programs are designed to encourage your achievements and foster your potential. PMI’s diversity of departments and the roles within them provide numerous opportunities for your career to take shape. You will join a dynamic, fast-paced work environment in a constantly evolving industry. Want to be part of it? Come join our team.

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Philip Morris S.A.

Foto: Simone Schuldis

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Unsere Zukunft ist vielversprechend – nutze die Chance, bei Philip Morris International einzusteigen.

Marc Oberhaensli & Robert Stahl vlnr. Titel: Head of HR für den Schweizer Markt Ausbildung: Master of Economic Science, Universität Lausanne | Titel: Head of HR für R&D Ausbildung: Studium der Betriebswirtschaftslehre, Fachhochschule Landshut

»Wir suchen Leute mit Leidenschaft und Ausdauer« Wir sind das führende internationale Tabakunternehmen mit mehr als 78'000 Mitarbeitern. Bei uns werden weltweit 80 Sprachen gesprochen und wir sind sehr stolz auf all diese unterschiedlichen Kulturen, die bei uns anzutreffen sind. Wer bei Philip Morris einsteigt, kann seinen Horizont in einem internationalen, dynamischen und abwechslungsreichen Arbeitsumfeld langfristig erweitern. Schweizweit arbeiten ca. 3'000 Leute fuer PMI. In Lausanne befinden sich das Operations Center und die Organisation für den Schweizer Markt. Eine unserer Produktionsstätten sowie das Forschungsund Entwicklungszentrum sind in Neuenburg beheimatet. Robert Stahl, Head of HR für R&D und Marc Oberhaensli, Head of HR für den Schweizer Markt sind beide vom

Arbeitgeber Philip Morris überzeugt. Sie haben sich zu einem Gespräch getroffen. Marc: Unsere soliden Finanzkennzahlen, die Stärke unserer Marken und die geographische Ausbreitung zeigen ganz deutlich, dass uns eine vielversprechende Zukunft bevorsteht. Die talentierten Mitarbeiter und deren Motivation sind und bleiben ein Erfolgsgarant für die Zukunft des Unternehmens – und das wird weiter unterstützt durch die hervorragenden Arbeitsbedingungen. Unsere Schweizer Marktorganisation wurde 2012 als «Great Place to Work» www.universumglobal.com

ausgezeichnet (www.greatplacetowork.ch) – und unser R&D Center erscheint konstant in den Top 100 Unternehmen.

tional. Für Leute, die nach Herausforderungen suchen, die innovativ und kreativ sind und die Dinge erledigt bekommen.

Robert, kannst du uns mehr über die Research & Development Funktion mitteilen?

Mehr Information über uns unter: www.pmicareers.com und www.careerstep.ch.•

Robert: PMI’s R&D steht im Zentrum unserer Bemühungen, Produkte zu entwickeln, die das Potential haben, das Risiko von typischen Raucherkrankheiten zu reduzieren. Dies ist eines unserer TopPrioritäten. Marc: Das klingt nach einer aussergewöhnlichen Herausforderung, für die es aussergewöhnlicher Mitarbeiter bedarf. Über welche Art von Profilen sprechen wir hier?

Robert: Unser R&D Bereich besteht aus Wissenschaftlern aus verschiedensten Disziplinen: Biologie, Chemie, Mathematik, Ingenieurwesen und Computing. Wir suchen Leute mit Leidenschaft und Ausdauer, die selbst die schwierigsten Probleme lösen können – und die «Out of the Box» denken. In der Tat: R&D offeriert ein aussergewöhnliches und herausforderndes Arbeitsumfeld… Marc: … und das gilt für alle Bereiche des Unternehmenes. PMI bietet vielseitige Möglichkeiten in unterschiedlichen Geschäftsfeldern – in Marketing & Sales, Finanzen, Legal, Corporate Affairs und Operations – in der Schweiz und interna-

Über DAS UNTERNEHMEN www.pmi.com Anzahl Angestellte: ca. 3'000 in der Schweiz, 78'000 weltweit Personalbedarf: in allen Geschäftsbereichen für Graduates und Spezialisten Wege in das Unternehmen: Direkteinstieg in verschiedenen Bereichen, Praktika, usw. Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: www.pmicareers.com

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Bystronic

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Der weltweit agierende Anbieter anwendungsgerechter Systeme und Dienstleistungen für Laserund Wasserstrahlschneiden sowie Biegen ist für Einsteigende die ‹best choice›.

Dr. Jürgen Hohnhaus, Titel: CTO Ausbildung: Dr.-Ing. Maschinenbau Werdegang: Entwickler Automationsgeräte, Projektleiter, Leiter Entwicklung Umformpressen, Geschäftsführer Automation, Business Unit Leiter Umformtechnik, CTO Laser/Bending/Waterjet

»Unsere Entwicklungsprojekte beinhalten vielseitige Aufgaben« Dr. Jürgen Hohnhaus, CTO, hat im Hightech-Unternehmen, in dem Innovation gross geschrieben wird, eine wichtige Aufgabe – und Bedarf an begabten Nachwuchskräften.

Was hat Sie zu Bystronic geführt?

Drei wesentliche Punkte. Zum einen hat mich die Lasertechnologie sehr gereizt. Diese Technologie ist in industrialisierter Form erst 25 Jahre alt und hat damit noch ein enormes Potential, das wir entdecken und ausschöpfen können. Zum Zweiten begeisterte mich die Aussicht, als CTO die gesamte Entwicklung von Bystronic über alle Standorte hinweg bestimmen und beeinflussen zu können. Und schliesslich reizte mich Bystronic als weltweit bekanntes Hightech-Unternehmen. Was ist Ihre Rolle als Leiter Entwicklung?

Ich leite die Division Entwicklung, die heute die Kernentwicklung, das Product Management und den 2nd Level Service umfasst. Durch die Einbindung der kundennahen Bereiche stellen wir sicher, dass wir Input direkt vom Markt erhalten und diesen in die eigentliche Entwicklung einfliessen lassen. Wir sind derzeit 160 Mitarbeiter, d. h. über das Gesamtunternehmen hinweg arbeitet mehr als jeder 10. für die Entwicklung – was unsere innovative Ausrichtung zeigt. Meine Hauptaufgabe besteht darin, die richtigen Projekte aufzusetzen, damit wir in der Zukunft die richtigen Produkte in unserem 36

Portfolio haben. Um das zu erreichen, arbeiten wir mit sogenannten Roadmaps: Eine zeigt die Produkte, die mittel- und langfristig auf den Markt kommen, die andere unsere Zukunftstechnologien. Wir arbeiten sowohl an Produkten als auch an Technologien parallel. Wird eine Technologie von unseren Experten als erfolgsversprechend eingestuft und entsprechend getestet, kommt sie in unseren Produkten zum Einsatz. Auf diese Weise können wir sehr viel schneller mit neuen Produkten an den Markt kommen – eines meiner Ziele als Leiter Entwicklung. Welche Einsatzmöglichkeiten haben junge Talente in Ihrem Bereich?

den Markt kam. Als er dann den Wunsch äusserte, im nächsten Schritt eine Projektleitung übernehmen zu wollen, haben wir seine Weiterentwicklung unterstützt und ihn auch verschiedene Schulungen machen lassen. Heute leitet er eines unserer wichtigsten Projekte als Hauptverantwortlicher. Aber man muss auch selber aktiv werden. Wenn Sie als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter bei uns Karriere machen wollen, dürfen Sie sich nicht verstecken. Tun Sie sich hervor, übernehmen Sie Aufgaben und sprechen Sie über Ihre Ambitionen!•

Allein in der Entwicklung haben wir heute 30 Projekte «ongoing». Jedes davon beinhaltet vielseitige Aufgaben, für die wir weibliche und männliche Nachwuchskräfte benötigen – Entwickler, Produktmanager, Servicefachkräfte aber auch Wirtschaftsingenieure. Ein Einsatz ist sowohl in Technologie- als auch in Produktprojekten möglich, und die persönliche Weiterentwicklung kann im Rahmen einer Fach-, Linien- oder Projektleiterkarriere erfolgen.

Über DAS UNTERNEHMEN

Wie sieht diese Weiterentwicklung konkret aus?

Es war einmal ... Bystronic ist ein Schweizer Unternehmen, das weltweit tätig ist und seine Kunden vor Ort und mit eigenen Verkaufs- und Servicegesellschaften unterstützt. Seit 1994 gehört Bystronic zur Conzzeta Gruppe.

Indem wir sehr viel fördern – aber immer zielgerichtet. Einer meiner Mitarbeiter beispielsweise zeigte uns sein Potenzial als Teilprojektleiter im Rahmen der Entwicklung einer Lasermaschine, die 2010 auf

www.bystronic.com Anzahl Angestellte: 550 Schweiz, 1'500 weltweit Personalbedarf: Ingenieure (FH, ETH) in den Bereichen Elektrotechnik, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik, Mechatronik, Physik Wege in das Unternehmen: Direkteinstieg mit Training on-the-job Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: hr.laser@bystronic.com

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Endress+Hauser Flowtec

Foto: Annie Bertram

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Weil sich der Spezialist für Messtechnik und Automatisierungslösungen bei der Arbeit auf hervorragende Mitarbeitende verlässt, gehört das Unternehmen heute zu den weltweit führenden Anbietern.

Dr. Gerhard Jost, Titel: Geschäftsführer Endress+Hauser Flowtec AG, Member Executive Board der Endress+Hauser Gruppe Ausbildung: Elektrotechnikstudium, Doktorat Werdegang: seit Jan 2000 Geschäftsführer, seit Okt 2009 auch Mitglied Executive Board

»Wenn Kunden uns begegnen, sollen sie unsere Werte spüren« Dr. Gerhard Jost, Geschäftsführer, hat

viele Jahre für ein börsennotiertes Unternehmen gearbeitet. Umso mehr schätzt er die Arbeit für das Familienunternehmen Endress+Hauser, das Mitarbeitenden Nachhaltigkeit und Dynamik zugleich bietet.

Was fasziniert Sie persönlich am Unternehmen Endress+Hauser?

Unser Geschäftsfeld der Mess- und Automatisierungstechnik. Es ist hochinteressant – und heute als weltweiter Wachstumsmarkt von sehr vielen globalen Treibern wie Umweltschutz und Ressourcenverfügbarkeit beeinflusst. Des Weiteren fasziniert mich die Globalisierung von Endress+Hauser. Wir gehen damit verstärkt in die Nähe unserer Kunden und Absatzmärkte. Als ich vor 12 Jahren hier einstieg, bauten wir unsere indische Niederlassung auf. Mittlerweile sind – zu der bereits seit 1996 bestehenden Produktionsstätte in den USA - Standorte in China und Brasilien dazugekommen, die wir nach und nach erweitern. Faszinierend finde ich ausserdem die Arbeit in einem eigentümergeführten Unternehmen. Eine langfristige Denkweise nach dem Motto «Evolution statt Revolution», kombiniert mit extrem schnellen Entscheidungsprozessen, ermöglicht ein erfolgreiches Arbeiten in einer familiären Atmosphäre. Welche Nachwuchskräfte brauchen Sie – und was tun Sie dafür?

Das ist eine gute Frage. Es ist für uns heute oft nicht einfach, geeignete Persönlichkeiten www.universumglobal.com

zu finden. Sie sollten einen technischen Hintergrund in Ingenieurwesen, Physik, IT, Werkstoffkunde oder Ähnlichem mitbringen. Doch gerade weil wir global aufgestellt sind und viele unserer Projekte eine länderübergreifende Zusammenarbeit erfordern, braucht es mehr als reines Fachwissen: Sozialkompetenz, interkulturelle Teamfähigkeit und die Bereitschaft, in andere Länder zu reisen. Um Zukunftsträger für unser Unternehmen zu finden, müssen wir in der Nachwuchsförderung aktiv sein – wir engagieren uns daher an verschiedenen Schulen und Hochschulen. Und wenn junge Talente bei uns einsteigen, fördern wir sie gezielt, beispielsweise mit unserem Entwicklungsprogramm für Mitarbeitende. «The Spirit of Endress+Hauser» – worin besteht dieser?

Als Endress+Hauser noch ein ganz kleines Unternehmen war, entwickelte unser Firmengründer «10 Grundsätze», die auch heute noch für uns absolut aktuell sind. Der Spirit umfasst alle wesentlichen Kulturthemen eines Unternehmens. Das Wichtigste davon ist, denke ich, unsere Kundenorientierung: Kunden sind die Grundlage unserer Geschäftstätigkeit. Sie erwerben nicht einfach ein Gerät, sie kaufen Sicherheit. Sie kaufen bei einem Unternehmen, dem sie vertrauen. Ihre Werte sind «Commitment», «Excellence», «Sustainability» und «Friendliness». Wie leben Sie diese?

Wenn der Kunde uns begegnet, soll er diese Werte spüren: Wir treten im Alltag in allen unseren Handlungen kompetent, zuverlässig und kundenorientiert auf. Wir entwickeln herausragende Produkte und Lösungen, die Kunden absolut zufriedenstellen. Wir leben als zertifiziertes Unternehmen Nachhaltigkeit in unseren Prozessen. Und wir gehen untereinander freundlich, partnerschaftlich und mit Respekt um.•

Über DAS UNTERNEHMEN www.karriere.endress.com Anzahl Angestellte: Endress+Hauser weltweit 9'500, Endress+Hauser Flowtec weltweit 1'450, Schweiz 900 Personalbedarf: Ingenieure mit Schwerpunkt Maschinenbau, Elektrotechnik o. ä. Wege in das Unternehmen: Das Unternehmen bietet Praktikumsplätze, Anstellungen für Bachelor- und Masterarbeiten sowie Direkteinstiege an. Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: job@flowtec.endress.com Es war einmal ... Endress+Hauser wurde 1953 vom Schweizer Georg H. Endress und dem Deutschen Ludwig Hauser als Vertriebsbüro für Füllstandmessgeräte im süddeutschen Lörrach gegründet. Nach und nach entwickelte sich das Unternehmen zu einer weltweit tätigen Firmengruppe – seit 1975 im Alleinbesitz der Familie Endress.

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IT


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Swisscom

Foto: Simone Schuldis

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Die Welt ist unterwegs zur multimedialen Gesellschaft. Swisscom gestaltet diese Entwicklung mit: als multidisziplinäres Dienstleistungsunternehmen in den Bereichen Telekommunikation, IT, Media und Entertainment.

Reto Baschera, Titel: Head of Bundle Experience. Ausbildung: Master of Science in Business Administration Werdegang: Praktikum & Masterarbeit Swisscom University Marketing, Brand Experience Manager, Product Manager (Customer Experience Design)

»Mich fasziniert, dass meine eigene Lernkurve Hier nie abflacht« Reto Baschera, Head of Bundle Experience,

hätte nie gedacht, dass es ihn so lange beim selben Arbeitgeber halten würde. Doch seine Perspektiven hier sind mehr als grossartig, findet der 31-Jährige. Was führte Sie zur Swisscom?

Ich habe an der Uni Bern Betriebswirtschaft mit Politologie im Nebenfach studiert und bewarb mich für ein Praktikum bei Swisscom – aufgrund deren Bekanntheit, Grösse und meiner Affinität für Themen rund um Smartphones & TV. Einsteigen konnte ich im Bereich University Marketing. Dort bekam ich das Angebot, neben dem Studium Teilzeit zu arbeiten und meine Masterarbeit praxisorientiert zu schreiben. Kurz vor meinem Studienabschluss bekam ich bereits ein Stellenangebot aus dem Bereich Markenführung. Wie gelangen Ihnen dann die ersten Schritte auf dem Karriereweg?

Durch Veränderung (lacht). Aufgrund einer Organisationsveränderung löste sich mein erstes Team nach etwa einem Jahr auf. Swisscom ist in einem sehr dynamischen Markt tätig, weshalb sich die Organisationsstruktur häufig verändert und den neuen Bedingungen anpasst. Diese Veränderung eröffnete für mich neue Wege: Ich konnte in den Bereich Customer Experience Design wechseln. Rückblickend kann ich sagen, dass mich meine Entwicklung bei Swisscom in ganz unterschiedliche Bereiche geführt hat. www.universumglobal.com

So kam ich immer wieder mit spannenden Themen in Berührung. Wie wurden Sie Head of Bundle Experience?

Ich bin in das Thema Bundle Experience – also die Produktgestaltung von Kombiangeboten – zuerst im Privatkundenbereich eingestiegen. In der Funktion als Customer Experience Manager durfte ich über zwei Jahre hinweg die Entwicklung dieser Kombiangebote betreuen. Dabei galt es, die bestehenden Swisscom Produkte zu interessanten Paketen zu schnüren, von denen die Kunden noch zusätzlich profitieren können - beispielsweise in Form von gratis Swisscom TV auf dem Handy. Da die Strategie erfolgreich war, wurde sie auch für das Kundensegment KMU angewendet – so erhielt ich das Angebot für meine aktuelle Funktion als Head of Bundle Experience. Zusammen mit meinem Team gestalte ich die Kombiangebote für KMUs, das sind rund 350'000 Kunden. Wie unterstützt Sie die Swisscom in Ihrer Entwicklung?

Swisscom bietet ihren Mitarbeitenden zahlreiche Angebote an: Von der Betreuung durch Human Resources über interne Weiterbildungen bis hin zu Mentoring. Wichtig ist, dass man selbst die Initiative ergreift. Für meine neue Führungsaufgabe kann ich mich beispielsweise im Rahmen des Programms Team Leaders@Swisscom mit anderen Führungskräften austauschen. Dieser Dialog ist sehr wertvoll.

Was fasziniert Sie an Ihrem Job besonders?

Es eröffnen sich immer wieder neue Möglichkeiten, denn das Geschäft und der Markt sind dynamisch – meine eigene Lernkurve flacht daher nie ab. Und mir gefällt der Moment, wenn ich im Kino sitze und einen Werbespot für ein Swisscom Produkt sehe, das ich mitentwickelt habe. Dann bekomme ich schon ein wenig Gänsehaut (lacht).•

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Über DAS UNTERNEHMEN

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www.swisscom.ch Anzahl Angestellte: 17'000 in der Schweiz, 20'000 weltweit Personalbedarf: variierend, insbesondere Hochschulabgänger der Studienrichtungen Engineering, Informatik und BWL Wege in das Unternehmen: Masterarbeit, Praktikum, Traineeprogramm, Direkteinstieg Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: online www.swisscom.ch/jobs Es war einmal ... Vor mehr als 150 Jahren nahm die Telekommunikation in der Schweiz ihren Anfang. Und eben da liegen auch die Wurzeln von Swisscom. Heute ist Swisscom weit mehr als ein Telco-Unternehmen: Swisscom ist schweizweit präsent mit allen Dienstleistungen und Produkten für die mobile, die netzgebundene und die IP-basierte Sprach- und Datenkommunikation.

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Avaloq

Foto: Simone Schuldis

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Mit der Aussschreibung ‹IT Student of the Year› suchte der Schweizer Marktführer für integrierte Bankensoftware eine revolutionäre Idee aus dem Bereich ‹Social Media› oder ‹Mobile Media›.

Danilo Medic, Titel: Praktikant Softwareentwicklung Projekt «Front» Ausbildung: Masterstudium Software Engineering ETH

»Meine Herausforderung im Praktikum: Optische Texterkennung« Diese Aufgabe war eng verbunden mit «Front», einem der aktuellsten Avaloq Projekte, in dessen Rahmen die Idee tatsächlich umgesetzt werden wird. Bereits mitarbeiten an diesem Projekt konnte auch

Danilo Medic, Praktikant Softwareentwicklung Projekt Front. Im Gespräch

gab er Einblick in seinen Arbeitsalltag und verriet uns einiges über das Projekt Front.

Danilo, du warst als Jugendlicher ein aufstrebender Star am Basketball-Himmel in deinem Heimatland Serbien – warum hast du dich für eine Karriere in der Softwareentwicklung entschieden?

Ich liebe Herausforderungen – schon seit ich klein bin. In meiner Jugend habe ich ziemlich erfolgreich alle möglichen Sportarten gemacht. Im Basketball hatte ich am meisten Talent. Ich habe es geliebt, denn es ist eine sehr dynamische und komplexe Sportart, die schnelles Denken erfordert. Viele rieten mir, eine professionelle Basketballkarriere zu verfolgen. Doch ich habe mich dazu entschlossen, Software Engineering zu studieren, erst an der besten Fakultät in Belgrad und dann an der ETH in Zürich. Denn anders als Basketball wird Programmieren für mich nie zur Routine: Ich stehe immer wieder vor neuen Herausforderungen, kann kreative Lösungen finden und anderen Menschen damit helfen. Wie kam es zu einem Praktikum bei Avaloq?

Bevor ich mit meiner Masterarbeit beginne, wollte ich praktische Erfahrung sammeln. 40

Also bewarb ich mich bei verschiedenen Unternehmen – zum ersten Mal in meinem Leben. Avaloq lud mich nach einem ersten Interview sehr bald zu einem zweiten Gespräch ein. Reto Marti, Program Manager Avaloq Front, sprach dabei sehr ausführlich mit mir. Er glaubt an mich und mein Talent – und stellte mich ein.

Du arbeitest seit deinem Start vor zwei Monaten an einem Projekt. Worum geht es?

Es ist Teil unseres grossen Gesamtprojekts Front, in dem es darum geht, Anwendungen aus den Avaloq Banking Systemen auf mobilen Geräten abzubilden und darüber hinaus neue Lösungen bereitzustellen. Bankkunden aber auch Bankmitarbeitern eröffnen sich dadurch ganz neue Möglichkeiten wie z. B. interaktive Risikoanalysen. Mein Beitrag ist im Vergleich dazu winzig, und doch: eine coole Funktionalität, die zeigt, mit wie viel Kreativität und Leidenschaft jedes kleine Detail geplant wird. Die Aufgabe bestand darin, bei Einzahlungsscheinen das Einlesen von Referenzdaten mithilfe der Kamera eines mobilen Geräts zu ermöglichen. Dies sollte für den jeweiligen Benutzer automatisch und wesentlich einfacher und schneller ermöglicht werden als heutige Lösungen das bieten. Wie hast du sie gelöst?

Den ersten Monat habe ich in Recherche und Lernen investiert. Ich hatte noch wenig Erfahrung mit Optical Character Recognition OCR und der Algorithmustechnologie

OpenCV und musste mir das Wissen hierfür aneignen. Die Herausforderung war dann, den passenden Algorithmus zu finden, der die wichtigen Informationen erkennen kann. In der Anfangsphase baute ich zahlreiche Prototypen und diskutierte sie mit fast jedem Projektmitarbeitenden. Und weil es ein so interessantes Projekt ist, bekam ich jede Menge Feedback und neue Ideen (lacht). Die beste Lösung habe ich dann gebaut und integriere sie nun mit Hilfe eines Kollegen in das Hauptprojekt – ein grosser Erfolg für mich. Für mein nächstes Projekt hier bin ich schon mit Reto Marti im Gespräch. Er hat mir erzählt, dass es sogar noch interessanter sein wird.•

Über DAS UNTERNEHMEN www.avaloq.com Anzahl Angestellte: 580 weltweit, davon 500 in der Schweiz Personalbedarf: Wirtschaftsinformatiker, Bankfachleute, Softwarearchitekten, Software Engineers, Business Analysten, Business Consultants Wege in das Unternehmen: Einstieg durch ein Praktikum in der Softwareentwicklung, Direkteinstieg als Hochschulabsolvent, Professional mit Berufserfahrung Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: elektronisch unter www.jobs.avaloq.com

www.universumglobal.com


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SWISS

Foto: Simone Schuldis

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Bei SWISS fördern flache Hierarchien die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten.

Lars Schuster & Dr. Patrick Scherrer vlnr. Titel: Fleet Type Engineer Ausbildung: Studium der Luft- und Raumfahrttechnik | Titel: Leiter Engineering Ausbildung: Studium und Promotion der Nuklearphysik

»Die schnittstellenübergreifende Zusammenarbeit ist besonders« Damit aus dem Traum der Menschheit vom Fliegen Wirklichkeit werden kann, braucht es die nötigen technischen Hilfsmittel – und im richtigen Augenblick die richtigen Entscheidungen. Diese Verantwortung begeistert Patrick Scherrer, Leiter Engineering, und Lars Schuster, Fleet Type Engineer, an ihrem Job. Wie macht man bei SWISS Karriere?

Patrick Scherrer: Meine war die eines Quereinsteigers. Obwohl mich die Themen Luftfahrt und Fliegen schon immer faszinierten, studierte ich zunächst Nuklearphysik. Doch nach meiner Dissertation und einigen Jahren in der Forschung wurde der Wunsch immer grösser, die Anwenderseite der Entwicklungskette besser kennen zu lernen. Mir gelang bei der damaligen Swissair über ein Traineeprogramm der Einstieg in den technischen Betrieb. Dort leitete ich zuerst die Planung und wechselte dann ins Engineering. Vor zwei Jahren übernahm ich die Leitung des Engineerings bei SWISS. Lars Schuster: Nach meinem Studium der Luft- und Raumfahrttechnik und einer sechsjährigen Engineeringtätigkeit bei einer Regionalfluggesellschaft bin ich als Young Professional bei SWISS eingestiegen. Im Engineering profitiert man von einem klar gestalteten Karrieremodell mit drei Stufen. Aus meiner aktuellen Position als Fleet Type Engineer mit Verantwortung für eine Teilflotte der SWISS mache ich bald einen weiteren www.universumglobal.com

Schritt und übernehme Ende dieses Jahres mein erstes Team. Was unterscheidet SWISS im Bereich Engineering von anderen Unternehmen?

PS: Statt reine F&E zu betreiben sind wir direkt mit der Flugoperation verbunden. Unsere Aufgabe ist es, die sogenannte fortlaufende Lufttüchtigkeit der Flugzeuge und den technischen Betrieb sicherzustellen. Hierfür evaluieren unsere Ingenieure tagtäglich den «Gesundheitszustand» der Flotte und stellen sicher, dass die Flugzeuge in einwandfreiem technischen Zustand fliegen. Des Weiteren beurteilen wir Verbesserungen an den Flugzeugen und erarbeiten Spezifikationen für neue Produkte. LS: Für mich ist die schnittstellenübergreifende Zusammenarbeit im Unternehmen besonders. Für uns zählt das Flugzeug mit seinen vielen Einzelsystemen als Ganzes – dafür braucht es bereichsübergreifendes Denken. Inwieweit ist SWISS Innovationstreiberin?

PS: Wir orientieren uns an State-of-theArt-Technologien und versuchen, neue Wege zu gehen, z. B. in der digitalisierten Datenverarbeitung. Hierfür beobachten wir die innovativen Ansätze der Hersteller, beurteilen und setzen Innovationen so früh wie möglich ein. Oft kommen auch unsere Produktmanager mit Ideen, so zum Beispiel dem heutigen SWISS Business Class Lie Flat Seat, der uns von anderen Fluglinienanbietern abhebt.

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen, wenn man für die SWISS arbeiten möchte?

PS: Das Allererste, was ich bei einem Kandidaten suche, ist Enthusiasmus - es gibt so etwas wie den «Luftfahrt-Virus». Wichtig ist mir ausserdem, dass sie analytisch geprägt sind, Abstraktionsfähigkeit mitbringen, aber auch pragmatisch an die Sache rangehen. LS: Flexibilität ist sehr wichtig. Es kann sein, dass ich morgens zur Arbeit komme und mich meinen mittel- bis langfristigen Projekten widmen will – dann kommt ein Anruf, und meine Prioritäten müssen innerhalb von Minuten wechseln. Einen «normalen» Tagesablauf gibt es bei uns nicht.• Platz

Über DAS UNTERNEHMEN

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www.swiss.com Anzahl Angestellte: über 7'600 Mitarbeitende weltweit Personalbedarf: SWISS bietet äusserst spannende Jobs am Boden und in der Luft in einer faszinierenden, dynamischen Branche. Wege in das Unternehmen: SWISS verfügt über verschiedenste Einstiegsmöglichkeiten für Professionals, Studenten und Lernende. Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: Offene Stellen bei SWISS finden Sie auf https://careers.swiss.com

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www.pwc.ch/careers

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Universum TOP 100 Switzerland – German version 2012  

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