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TOP 100

2009

&ZUKUNFT

KARRIERE

Die 100 beliebtesten Arbeitgeber bei Studierenden www.universumglobal.com


«Gemeinsam mit Kunden Ideen entwickeln, das macht Spass.» Nina-Lea Babst, BWL, Studienschwerpunkt Strategisches Marketing-Management

Swisscom ist im Aufbruch. Unsere Kultur ist geprägt von Veränderung und Innovation. Das ist eine ideale Voraussetzung für junge, motivierte Persönlichkeiten, die in einem spannenden Arbeitsumfeld etwas bewegen wollen. Als multidisziplinär ausgerichtetes Unternehmen für Telekommunikation, IT, Media und Entertainment bieten wir Ihnen interessante Aufgaben, vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und fortschrittliche Arbeitsbedingungen. Reizt Sie das? Dann packen Sie Ihre Chance. Drei Möglichkeiten stehen Ihnen offen: der Direkteinstieg, unser Trainee-Programm oder ein Praktikum. Wir freuen uns auf Sie. www.swisscom.ch/getintouch


Universum Top 100 – Karriere & Zukunft

Geschätzte Leserinnen, geschätzte Leser

W

enn Absolventen heute mit ihrem Abschluss in der Tasche in den Arbeitsmarkt eintreten, ist es für sie nicht mehr so einfach, eine passende Stelle zu finden, wie es noch vor einem Jahr der Fall war. Trotzdem bleiben Schweizer Studierende wählerisch. Sie möchten nicht irgendeine Einstiegsstelle, sie wollen für attraktive, sozial umsichtige Unternehmen arbeiten, welche spannende Aufgaben wie auch eine gute Work-Life-Balance bieten. Wir haben es mit einer selbstbewussten Generation (der Generation Y) zu tun, die

ihren Werten auch in einer schwierigeren Wirtschaftslage treu bleibt. Universum hat über 6500 Studierende an Schweizer Hochschulen nach ihren Karrierevorstellungen und ihren Arbeitgeberpräferenzen befragt und ermöglicht Ihnen ab Seite 6 einen Einblick in die Studienergebnisse. Universum Top 100 – der neue Name ist Programm: Ab Seite 10 präsentieren wir Ihnen neu alle Top-100-Rankings der Kategorien Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften und die Top 20 der Informatiker. Lassen Sie sich von den Rankings inspirieren, wenn Sie kurz vor dem Berufseinstieg stehen oder über den nächsten Schritt in Ihrer Laufbahn nachdenken. Insiderinformationen von Arbeitgebern halten wir für Sie auf den Seiten 14-27 parat. Wir haben Mitarbeitende aus den TopUnternehmen der Schweiz porträtiert, um Ihnen nicht nur die täglichen Arbeitsaufgaben, sondern auch die Unternehmenskultur authentisch näherzubringen. Eine spannende Lektüre wünscht Ihnen Nelly Riggenbach Country Manager Universum Schweiz

Verantwortlicher Herausgeber (V.i.S.d.P.) Michal Kalinowski

Autoren Andreas Güntert, Martin Weigert

Produktchefin Karin Almcrantz

Korrektur Lucia Messmer

Produktionschefin Catrine Johansson

Anzeigenleitung (verantwortlich) Roger Manfredsson, Nelly Riggenbach

Projektleiter Martin Weigert

Hochschulkontakt Tanja Schulz, tanja.schulz@universumeurope.com

Art Direction/Layout Sanna Burman, Maciej Macnar, Barry Walker

Druck Zollikofer AG Fürstenlandstrasse 122 9001 St.Gallen

Redaktion Martin Weigert

www.universumglobal.com

Inhalt 04 Von der Kunst, ein idealer Arbeitgeber zu sein Die jährlich durchgeführte Studierendenbefragung von Universum gibt Arbeitgebern interessante Einblicke in die Welt junger, ambitionierter Akademiker. 06 Optimistische Studierende Ja, die Krisensignale sind angekommen auf dem Campus. Nein, deswegen ist die Welt der Studenten nicht aus den Fugen geraten.

10 Universum Top 100 Die beliebtesten Arbeitgeber bei Studierenden der Wirtschafts-, Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie IT. 14 Arbeitgeber im Rampenlicht Beliebte Arbeitgeber stellen sich vor. 14 15 17 18 19 20 21 23 25 26 27

Credit Suisse PricewaterhouseCoopers Bundesverwaltung Swisscom Ernst & Young KPMG Allianz Suisse Axpo Alpiq BAT Switzerland SWISS (Swiss International Air Lines)

Verlag Universum Communications Switzerland AG Mülhauserstrasse 50 4056 Basel Kontakt Telefon: 061 385 55 87 E-Mail: feedback.ch@universumglobal.com Internet www.universumglobal.com

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Universum Top 100 – Karriere & Zukunft

Von der Kunst, ein idealer Arbeitgeber zu sein N

Michal Kalinowski CEO, Universum

icht ohne Stolz blättere ich durch die aktuelle Ausgabe von «Universum Top 100 – Karriere & Zukunft». Dank unserer jährlich durchgeführten Studierendenbefragung haben wir auch 2009 die Möglichkeit, Trends und Veränderungen in der Einstellung der Arbeitgeber von morgen zu identifizieren. Über 6500 Schweizer Studierende – die Arbeitnehmer von morgen – haben sich am Universum Student Survey beteiligt und damit dieses Magazin möglich gemacht. Allen Teilnehmern möchte ich deshalb meinen grossen Dank aussprechen! Das Ergebnis der diesjährigen Untersuchung zeigt klar, welche Bedeutung ein guter Ruf und Branding haben. Und damit beziehe ich mich hauptsächlich auf die Arbeitgebermarke von Unternehmen. Auch wenn Salär und Entwicklungsmöglichkeiten entscheidende Faktoren in der Karrierewahl von Studierenden sind, wird ein gutes Ansehen des Arbeitgebers immer wichtiger für die Befragten. Ein herausragendes Image sollte daher für Unternehmen auf der Suche nach den Arbeitnehmern von morgen eine hohe Priorität haben. Studierende brauchen unabhängige Informationen über ihre favorisierten Arbeitgeber. «Universum Top 100 – Karriere & Zukunft» basiert auf einer unabhängigen, wissenschaftlich durchgeführten und ausgewerteten Untersuchung mit tausenden Teilnehmern. «Universum Top 100 – Karriere & Zukunft» ist eigenständig, glaubwürdig und von grosser Reichweite – genau das, was junge Akademiker wollen. Egal, ob Sie Student/-in, Angestellte/-r oder Arbeitgeber/-in sind: Den Inhalten dieses Magazins können Sie vertrauen. Lassen Sie sich von den Aussagen der in diesem Heft vorgestellten Unternehmen inspirieren und vergessen Sie nicht, wer zuvor über deren Platzierungen abgestimmt hat: 6500 Studierende aus der Schweiz.

Viel Spass beim Lesen Michal Kalinowski Universum CEO

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Schweizer Studierende haben entschieden

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Studierende aus der gesamten Schweiz haben zwischen November 2008 und März 2009 am «Universum Student Survey» teilgenommen und sich zu ihren favorisierten Arbeitgebern und Karriereerwartungen geäussert. Die Ergebnisse dieser unabhängigen Umfrage sind Grundlage für die in diesem Magazin abgedruckten Arbeitgeber-Rankings. Universum ist seit über 20 Jahren im Bereich des Employer Branding aktiv und hat mit Geschäftstätigkeiten rund um den Globus die weltweit führende Rolle auf diesem Gebiet. Jedes Jahr befragt Universum 350 000 Studierende und Young Professionals in 28 Ländern zu Erwartungen und Ansprüchen an ihre zukünftige Karriere.

So funktioniert der Universum Student Survey

Mit gutem Beispiel voran

Junge Akademiker ausgezeichnet als «Students of the Year»

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Philipp Marty war glücklich über die Ehrung: «In meinem Stuie Schweiz hat viele junge Talente. Universum befragte nicht nur Akademiker kurz vor ihrem Abschluss, von dium wurde man immer wieder gefordert und muss bis zum Ende welchen Firmen sie sich für ihre Karriere am meisten durchhalten, damit man einen Erfolg erringen kann. Die Ausversprechen, sondern machte sich auch auf die Suche nach zwei zeichnung hat mir gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin herausragenden Studierenden, die beispielhaft für die aktuelle und ich freue mich auf die damit kommenden HerausforderunGeneration aufstrebender junger Menschen sind. Ambitionierte gen. Die Preisübergabe war eine gelungene Veranstaltung, auf Hochschüler aus der ganzen Schweiz folgten der Initiative «Stu- der ich zahlreiche interessante Personen treffen konnte und viel dents of the Year 2009» von Universum, Axpo und T-Systems Neues gelernt habe.» Und Miriam Geissmann: «Ich habe mich und bewarben sich als «Engineering Student of the Year 2009» ausserordentlich gefreut, als Take off! Student of the Year ausfür Axpo und als «Take Off! Student of the Year 2009» für T- gewählt zu werden. Der Award bestätigt mich in meiner MoSystems. Ziel der Kampagne war es, Studierende auszuzeichnen, tivation, mich weiterhin im und ausserhalb des Studiums zu die sich durch gute Leistungen, aber auch durch Engagement und engagieren. Besonders habe ich es genossen, im Rahmen der Universum Awards mehr über das Thema Employer Branding soziale Kompetenz bewährt haben. «Take Off! Student of the Year 2009» wurde die Betriebs- zu erfahren und dabei festzustellen, dass viele an der Univerwirtschaftsstudentin Miriam Geissmann von der Universität St. sität gelehrte Themen direkte Anwendung in der Praxis finden. Gallen, über den Titel als «Engineering Student of the Year 2009» Ich möchte mich herzlich bei T-Systems Schweiz AG für die konnte sich Philipp Marty von der Hochschule Luzern freuen. Er tolle Auszeichnung bedanken und freue mich bereits jetzt auf arbeitet dort derzeit auf seinen Master of Science in Engineering das Praktikum in einer internationalen Geschäftssparte der hin. Für Miriam Geissmann bedeutet die Ehrung ein spannendes, Deutschen Telekom AG.» mehrmonatiges Praktikum im Bereich Products & Innovation bei der Deutschen Telekom AG in Darmstadt. Philipp Marty erhielt als Preisträger ein bezahltes Praktikum mit Teilnahme an der Axpo Energy Academy. Gekürt wurden die Sieger im Rahmen der Universum Awards in Zürich, der Preisverleihung zu den beliebtesten ArbeitgeMiriam Geissmann, Take Off! Student of the Year. Philipp Marty, Engineering Student of the Year 2009. bern der Schweiz. www.universumglobal.com

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Autoren: Andreas Güntert und Martin Weigert

Überraschender Optimismus Ja, die Krisensignale sind angekommen auf dem Campus. Nein, deswegen ist die Welt der Studenten nicht aus den Fugen geraten. Drei von vier Branchensiegern – ABB, Google, Novartis – schwingen nach 2008 auch 2009 wieder obenauf im Universum-Top-100-Ranking der beliebtesten Arbeitgeber bei Hochschulabsolventen. Und trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten gilt nach wie vor: Wer bei Hochschulabsolventen als attraktiver Arbeitgeber punkten will, muss neben einem spannenden Jobprofil die Rahmenbedingungen für ein gutes Mass an WorkLife-Balance schaffen.

A

ls die Forscher von Universum Communications ab November 2008 ins Feld gingen, war die Welt nicht mehr die gleiche wie ein Jahr zuvor. Die Arbeitslosenquote auf dem höchsten Stand seit zwei Jahren, Stotter-Konjunktur, trübe Wirtschaftsaussichten, Börsen-Baisse und eine Business-Vorjahressiegerin, die mittlerweile am Tropf des Staates hing – was global an Bad News antizipiert wurde, hatte nun definitiv auch die Schweiz erreicht. Doch deswegen ist die Welt der hiesigen Studenten, von Universum zwischen November 2008 und März 2009 abgehorcht, nicht aus den Fugen geraten. Das mittlerweile elfte Schweizer Survey zum Ideal Employer Ranking, erstellt aus den Angaben von 6 535 Schweizer Studierenden, ergibt: Job-Sicherheit wird nicht verzweifelt gesucht, Optimismus ist noch vorhanden. Wer in der Vergangenheit ein begehrter Arbeitgeber war, der ist es auch jetzt (meist) noch. Und: Die Work-Life-Balance wird von den Studenten auch in Zeiten der Wirtschafts-Cholera als absolut wichtig erachtet. Trotz Krise: Junge Akademiker in der Schweiz haben ihren Optimismus nicht verloren.

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Vertraute Firmen an der Spitze An der Spitze von drei der total vier Besten-Listen in diesem Firmen-«Beauty-Contest» hat es 2009 keine Veränderungen gegeben. ABB im Engineering, Google auf dem IT-Sektor, Novartis im Feld Natural Science: Das sind Firmen, die den Studenten vertraut sind, die den Stürmen trotzen – und die immer noch vielen Uni-Abgängern ein Sprungbrett ins berufliche Leben bieten. An der Spitze des Business-Ranking allerdings ist es zu einer kleinen Rochade gekommen. Nestlé und Google rücken neu auf die Plätze eins und zwei; Credit Suisse verliert einen, die UBS drei Plätze. Im Verhältnis zur Aktien-Talfahrt, die die UBS zwischen Januar 2008 und Januar 2009 erlebte – von 50 auf 15 Franken – scheint der Verlust um drei Plätze verschmerzbar. Zumal die UBS in der Studenten-Gunst immer noch weit vor Image-Darlings wie der Swatch-Group, Coca-Cola oder Procter & Gamble liegt. «Die Zurückstufung der UBS» sagt Axel Keulertz, Research Director Deutschland, Österreich, Schweiz bei Universum Communications, «kam vor allem durch weibliche Bewertungen zustande. Bei den Schweizer Männern rangierte die UBS im Business-Sektor auch 2009 noch auf Platz eins, die Studentinnen sahen die Grossbank allerdings nur noch auf Platz acht.» Erstaunt über die doch eher sanfte Landung der UBS ist Keulertz nicht: «Das Unternehmen bleibt beliebt, weil es den Uni-Absolventen auch in Krisenzeiten immer noch gute Programme anbietet.» Gleiches gilt für Business-Siegerin Nestlé, die letztes Jahr 170 junge Absolventen rekrutiert hat. In jedem Fall zeigt sich, dass Frauen die Turbulenzen in der Finanzbranche erheblich stärker zum Anlass genommen haben, ihre Karrierepräferenzen zu überdenken, als Männer. Und nicht nur in dieser Frage gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Noch immer rechnen Frauen im Durchschnitt mit weniger Gehalt als ihre männlichen Studienkollegen, und auch in diesem Jahr sind Studentinnen «weiche Faktoren» wie intellektuelle Herausforderungen wichtiger als den Männern – die sich eher eine geradlinige Führungskarriere wünschen. Doch zurück zum Grossbanken-Tiefdruckgebiet, welches sich auch noch in anderer Weise in der Business-Rangliste manifestiert: Kleinere nationale Geldinstitute, die global weniger exponiert sind, rückten auf. Die Zürcher Kantonalbank etwa um sieben Punkte auf Platz 39, PostFinance um elf Plätze auf Rang 36, www.universumglobal.com

Raiffeisen um 16 Plätze auf Platz 33. Der Trend lässt sich auch in den drei anderen Kategorien festmachen. Im Engineering machte der Baukonzern Implenia 15 Plätze gut, die Lonza Group gar 28 Plätze. In der IT-Welt gewinnt die Post 16 Zähler und im Bereich Natural Science legt die Schweizer Armee – Skandal um ihren obersten Chef hin oder her – 24 Ränge zu. Swissness scheint wieder höher im Kurs zu sein. Für Keulertz keine Überraschung: «In Krisenzeiten konzentrieren sich Studenten und Uni-Abgänger vermehrt auf landeseigene Unternehmen, die Seriosität ausstrahlen.» Wenn die globale Meteo düster ausschaue, registriere man zudem, dass die Lust aufs Arbeiten im Ausland abnehme und sich der Wunsch nach Jobsicherheit – wen wunderts – verstärke. Gleichwohl fällt der Anstieg vergleichsweise gering aus. Univer-

Mit dem Thema Work-Life-Balance assoziieren die Millenials eine gewisse Zeit-Autonomie.» sum-Experte Keulertz sieht hierfür zwei Erklärungen: Zum einen haben die Studierenden die Veränderungen noch nicht komplett realisiert und schieben das Thema vor sich her – viele von ihnen werden faktisch ja auch erst 2010 oder später ihr Studium beenden – zum anderen sind sie mittlerweile so flexibel in ihren Köpfen, dass die wirtschaftliche Entwicklung weniger an sie herantritt. Sie haben sich mittlerweile ganz einfach darauf eingestellt, flexibel sein zu müssen, und rechnen ohnehin nicht damit, gleich beim ersten Arbeitgeber den Traumjob an Land zu ziehen. Sich auf ein Unternehmen festzulegen und dort sein Leben lang zu arbeiten, wird in jedem Fall als ein Relikt aus alten Zeiten gesehen. Die Festlegung wird entweder von aussen gesprengt – weil der Markt Unwägbarkeiten mit sich bringt – oder aber aus Eigenantrieb und dem Drang, ständig Neues auszuprobieren. Keulertz sieht darin auch die Ursache für die unglaublich hohe Relevanz von jeglicher Art von Weiterbildung – gemäss dem Motto «was mich weiterbildet, fördert mich in meiner Karriere und macht mich am Markt attraktiver». Für Schweizer Arbeitgeber wird es damit 7


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Die Top-Business-Arbeitgeber bei… …Frauen Nestlé L'Oréal Google Credit Suisse (Seite 14) SWISS (Swiss Int. Air Lines) (S. 27) Procter & Gamble PricewaterhouseCoopers (Seite 15) UBS Swatch Group McKinsey & Company

Rang 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

…Männern Rang UBS 1 Google 2 Credit Suisse (Seite 14) 3 McKinsey & Company 4 Nestlé 5 The Boston Consulting Group 6 PricewaterhouseCoopers (Seite 15) 7 Goldman Sachs 8 SWISS (Swiss Int. Air Lines) (S. 27) 9 ABB 10

nicht gerade leichter, junge Talente zu halten. Ob Neueinsteiger am Ende den Wunsch hegen, sich schnell nach einer neuen Herausforderung umzusehen, hängt dann davon ab, ob sie sich im Unternehmen wohlfühlen.

Work-Life-Balance und CSR Viel wichtiger als die Job-Sicherheit ist den Studierenden nach wie vor die Work-Life-Balance. Wobei sich die aufstrebende Generation Y darunter etwas anderes vorstellt als einen Nine-toFive-Job. «Mit dem Thema Work-Life-Balance assoziieren die Millenials eine gewisse Zeit-Autonomie», erklärt Keulertz, «offenbar krisenunabhängig, rund um den Globus und ohne Unterschied zwischen Männern und Frauen.» Der Power-Nachwuchs sei zwar gewillt, auch nachts um elf mal noch ein Firmen-Paper zu studieren, dafür wolle er dann aber am Folgetag vor Mittag auch mal bei Facebook reinschauen dürfen. Der Work-Life-BalanceBegriff als persönlicher Hygienefaktor. Auch sieht Keulertz hier ein gewisses Angstgefühl, begründet in den hohen Erwartungen, die der Arbeitsmarkt an Nachwuchskräfte stellt. «Die Ansprüche an Karrierewillige sind um ein Vielfaches gewachsen.» Das Resultat ist, dass sich die Studenten schon früh mit dem Begriff der 8

Hoch eingeschätzte Jobsicherheit bei... Bundesverwaltung (Seite17) Schweizer Armee Die Post Schweizerische Nationalbank SBB CFF FFS Migros RUAG Coop Bâloise Victorinox

Work-Life-Balance erwarten Studierende bei… Rang 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

Die Post Bundesverwaltung (Seite 17) Migros Coop BKW SBB CFF FFS Raiffeisen Victorinox PostFinance Swisscom (Seite 18)

Rang 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

Work-Life-Balance eine Art Freiraum fürs Private schaffen. Am besten, glauben die Studierenden, wird das Bedürfnis nach einer Balance zwischen Beruf und Freizeit von Firmen wie Google und Nestlé erkannt und befriedigt. In der diesbezüglichen Top-10-Liste tauchen keine Beratungsfirmen, dafür zwei Betriebe der öffentlichen Hand auf: Bundesverwaltung (Platz 3) und SBB (Platz 6). Haben die Beamten hier die Nase weitaus stärker im Wind als einige Multi-Nationals? Mindestens sehen es die Studentinnen und Studenten so. Ein Faktor, der den Bähnlern und Bundesbeamten dereinst hilfreich sein könnte, wenn die Wirtschaft wieder aufschwingt und sich der berühmte «War for Talents» erneut verschärft. Und was können Firmen machen, die bisher noch nicht als Vorreiter in Sachen Work-Life-Balance wahrgenommen werden? Axel Keulertz rät, genau zu definieren, was diese Balance im Unternehmen bedeutet, und das auch an die interne Kultur zu knüpfen. Aus Sicht der Akademiker geht es darum, dem Unternehmen in optimaler Weise dienen zu können. Je wohler sie sich in ihrem Privatleben fühlen, desto eher sind sie bereit, am Arbeitsplatz auch mal 150 Prozent zu geben. Neben der Work-Life-Balance ebenfalls angesagt bei der jungen Generation: Corporate Social Responsibility (CSR). Die Ansprüche an Unternehmen, sich im gesellschaftlichen Kontext www.universumglobal.com


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zu engagieren, wachsen wie in den Vorjahren weiter. Das Problem vieler Firmen: Aus falscher Bescheidenheit scheuen sie sich davor, auf bereits vorhandene CSR-Initiativen hinzuweisen, wollen aus ihrem CSR kein Marketing machen. Leider kann das nicht nur bei Kunden, sondern auch bei potenziellen Bewerbern zu Zurückhaltung führen. Das Thema treibt Studenten um, weshalb Unternehmen jetzt ganz klar Position beziehen sollten. Manch eine Nachwuchskraft sucht nicht mehr den Toparbeitgeber, sondern eher den richtigen Arbeitgeber – Unternehmen, die kulturelle Werte aufweisen, die mit denen der Bewerber übereinstimmen. Positiver Nebeneffekt für Arbeitgeber: Wenn Bewerber sich mit den Werten der Arbeitgeberin identifiziert, werden sie kaum verbissen um Gehalt, Boni und Gratifikationen pokern.

Harddiscounter ohne viel Zulauf Was sich aus den vier hauptsächlichen Rankings (Wirtschafts-, Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie IT) ebenfalls lesen lässt: Dass sich ein Mysterium der letzten Jahre allmählich auflöst. Die Migros, beliebteste Marke des Landes, Umsatz-Koloss, und grösste private Arbeitgeberin der Schweiz, spielte bisher nur immer unter «ferner liefen» eine Rolle in den Ranglisten. 2009 steigt sie auf. Der orange Riese gewinnt im Engineering sieben Plätze (auf Platz 32), bei der IT 29 Punkte (auf Platz 26) und bei Natural Science 6 Plätze (auf Platz 17). Nur im Business-Feld muss die Migros einen Platz abgeben (neu Platz 29). «Im Marketing und in den Finanzen des Migros-Genossenschaftsbundes MGB werden fokussierte Trainee-Programme für Masterabsolventen angeboten», sagt MGB-Sprecher Urs Peter Naef, «ebenso auch vielfältige Praktika im ganzen Unternehmen, um Studenten näher an unsere Firma heranzuführen.». Naef schätzt, dass jährlich «sicher mehr als hundert Fach- und Hochschulabsolventen» bei der Migros einsteigen. Ein weiterer Retailer, der dieses Jahr punktet: Ikea. Das schwedische Möbelhaus macht im Business-Ranking drei Plätze gut und verbessert sich im Engineering um 20 Plätze auf Platz 33. Ohne nennenswerten Impact blieben die Harddiscounter Aldi Suisse und Lidl Schweiz – trotz einiger Aktivität in Sachen Öffentlichkeitsarbeit. Im Schweizer Business-Ranking bringt es Aldi Suisse auf Platz 114, Lidl rangiert auf Nummer 119 – weit, sehr weiter hinter den Schweizer Platzhirschen Migros und Coop. Ähnliches lässt sich auch im Heimatland der beiden deutschen Tiefpreis-Profis www.universumglobal.com

Noch immer rechnen Frauen im Durchschnitt mit weniger Gehalt als ihre männlichen Studienkollegen.» beachten. Dort rangiert Aldi im Business-Ranking von Universum auf Platz 74, Lidl auf Platz 109. Retailer Ikea hingegen schafft in Deutschland Platz 16. Mögen die Dauertiefpreis-Akrobaten Profiteure der aktuellen Wirtschaftslage sein – bei den Studenten löst das offenbar nicht die grosse Lust aus, bei den Harddiscountern an Bord zu gehen. Oder ändert sich das vielleicht gerade jetzt? Falls es so sein sollte und falls der Umschwung Nachhaltigkeit entfaltet, wird es das Survey 2010 einfangen – denn ab November geht Universum wieder ins Feld.

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Top-100-Arbeitgeber Studierende der Wirtschaftswissenschaften 2009

Unternehmen Nestlé Google

Rang Prozent 1 21.50% 2 17.03%

Credit Suisse (Seite 14)

3 15.75%

UBS McKinsey & Company

4 15.53% 5 12.12%

PricewaterhouseCoopers (Seite 15)

6 11.20%

L‘Oréal

7 10.40%

SWISS (Swiss Int. Air Lines) (Seite 27) Ernst & Young (Seite 19)

8 9.24% 9 9.21%

Swatch Group Procter & Gamble The Boston Consulting Group Novartis

10 11 12 13

Bundesverwaltung (Seite 17)

14 8.06%

IKRK (Internationales Komitee vom Roten Kreuz)

15 7.86%

KPMG (Seite 20)

16 7.49%

Coca-Cola Company Schweizerische Nationalbank Bank Julius Bär SRG SSR Idée Suisse IBM Goldman Sachs IKEA ABB Lindt & Sprüngli

17 18 19 20 21 22 23 24 25

Swisscom (Seite 18)

26 5.07%

HSBC Private Bank SBB CFF FFS Migros Richemont Group im Rampenlicht... Arbeitger Unilever Logitech

27 28 29 30 31 32

9.17% 8.95% 8.36% 8.07%

7.45% 7.35% 6.47% 6.13% 5.88% 5.71% 5.39% 5.36% 5.19% 5.02% 5.01% 4.98% 4.59% 4.49% 4.47%

Unternehmen Raiffeisen J.P. Morgan Swiss Re PostFinance Johnson & Johnson H&M Zürcher Kantonalbank Microsoft Roche Deloitte Kraft Foods Zürich Financial Services Bain & Company Philip Morris Deutsche Bank Coop Roland Berger Accenture Siemens Die Post Morgan Stanley Bally Hilti Orange AXA Winterthur Merrill Lynch Schindler Hewlett-Packard Manor Holcim Kühne + Nagel Booz&Co Victorinox

Arbeitgeber im Rampenlicht Credit Suisse Hans-Ulrich Meister ist CEO bei Credit Suisse Schweiz. Er kennt die Stärken des Unternehmens als Arbeitgeber ganz genau. Seite 14.

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Rang 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65

Prozent 4.33% 4.20% 3.85% 3.71% 3.70% 3.63% 3.51% 3.49% 3.46% 3.30% 3.23% 2.98% 2.98% 2.80% 2.77% 2.60% 2.60% 2.50% 2.47% 2.17% 2.15% 2.14% 2.09% 2.05% 1.91% 1.87% 1.81% 1.56% 1.47% 1.42% 1.42% 1.40% 1.33%

Unternehmen Die Mobiliar Beiersdorf Dell Syngenta Clariden Leu Bayer Swiss Life DHL Danone Adecco BDO Visura BKW

Rang 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77

Prozent 1.32% 1.24% 1.23% 1.16% 1.15% 1.11% 1.10% 1.06% 1.04% 0.99% 0.98% 0.98%

BAT Switzerland (Seite 26) Allianz Suisse (Seite 21)

78 0.96% 79 0.93%

Bâloise ALSTOM Phonak Bombardier Transportation VZ Vermögenszentrum Lonza Group Leica Geosystems Tetra Pak OC Oerlikon Schweizer Armee Oliver Wyman MerckSerono ABN Amro Monitor Group Kudelski Group Generali Sulzer Arthur D. Little Capgemini Citi Straumann

80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100

0.92% 0.91% 0.88% 0.86% 0.79% 0.78% 0.77% 0.75% 0.72% 0.71% 0.70% 0.65% 0.63% 0.63% 0.59% 0.53% 0.53% 0.47% 0.47% 0.46% 0.44%

PricewaterhouseCoopers Kurt Grois ist Personaldirektor bei PricewaterhouseCoopers und berichtet, was das Unternehmen Berufseinsteigern zu bieten hat. Seite 15.

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Universum Top 100 – Karriere & Zukunft

Top-100-Arbeitgeber Studierende der Ingenieurwissenschaften 2009

Unternehmen ABB ALSTOM Siemens Nestlé Logitech Google Pilatus Aircraft IBM RUAG Hilti OC Oerlikon Novartis SBB CFF FFS Implenia Roche Leica Geosystems Schindler Bombardier Transportation McKinsey & Company MerckSerono Swatch Group Holcim The Boston Consulting Group Oerlikon Contraves IKRK (Internationales Komitee vom Roten Kreuz)

Rang 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25

Prozent 23.63% 14.88% 12.61% 11.75% 8.49% 8.40% 8.38% 8.09% 8.00% 7.93% 7.68% 7.59% 7.12% 6.12% 6.03% 5.97% 5.81% 5.44% 5.39% 5.07% 4.92% 4.45% 3.83% 3.77% 3.70%

Swisscom (Seite 18)

26 3.61%

Procter & Gamble Sulzer

27 3.53% 28 3.39%

Bundesverwaltung (Seite 17)

29 3.17%

Lonza Group

30 3.08%

Credit Suisse (Seite 14)

31 3.06%

Migros IKEA

32 3.01% 33 2.97%

Unternehmen

Rang Prozent

SWISS (Swiss Int. Air Lines) (Seite 27)

34 2.92%

Sun Microsystems Lindt & Sprüngli Ericsson ThyssenKrupp Presta

35 36 37 38

Axpo (Seite 23)

39 2.68%

UBS Cisco Systems Robert Bosch Phonak Johnson & Johnson BKW DuPont Emmi Microsoft Swiss Re NXP Semiconductors Syngenta Kraft Foods Schweizer Armee SRG SSR Idée Suisse Philip Morris Bain & Company

40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56

Ernst & Young (Seite 19)

57 1.53%

Coca-Cola Company Ciba Spezialitätenchemie Givaudan Bayer Coop Dell Altran Tetra Pak Unilever

58 59 60 61 62 63 64 65 66

2.87% 2.75% 2.72% 2.68% 2.63% 2.62% 2.62% 2.61% 2.59% 2.58% 2.53% 2.39% 2.34% 2.32% 2.09% 1.99% 1.90% 1.90% 1.66% 1.59% 1.57% 1.50% 1.50% 1.42% 1.38% 1.33% 1.30% 1.29% 1.19% 1.19%

Unternehmen Ascom

Rang Prozent 67 1.15%

PricewaterhouseCoopers (Seite 15)

68 1.13%

Accenture Hewlett-Packard Deloitte Pfizer

69 70 71 72

Alpiq (vormals Atel) (Seite 25)

73 0.86%

Cambridge Technology Partners Mettler Toledo Oracle Raiffeisen Endress+Hauser Flowtec AG AXA Winterthur Straumann Booz&Co British American Tobacco Kühne + Nagel CSC Switzerland Roland Berger Zürich Financial Services DSM Rieter Die Post T-Systems Schweiz Georg Fischer Geberit Kudelski Group Beiersdorf Swiss Life

74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 84 84 87 88 89 90 91 92 93 94 95

Allianz Suisse (Seite 21) KPMG (Seite 20)

96 0.21% 97 0.20%

Adecco PostFinance Oliver Wyman

98 0.19% 99 0.19% 100 0.17%

1.07% 1.06% 1.01% 1.00% 0.84% 0.76% 0.75% 0.70% 0.58% 0.56% 0.55% 0.55% 0.51% 0.48% 0.47% 0.47% 0.47% 0.45% 0.44% 0.42% 0.36% 0.36% 0.34% 0.31% 0.26% 0.25%

Arbeitgeber im Rampenlicht Bundesverwaltung Die Bundesverwaltung bietet ausserordentliche Karrieremöglichkeiten in einem mehrsprachigen Umfeld. Im Gespräch mit Mylène Hader, Leiterin Rechtsfragen Berufliche Vorsorge. Seite 17. www.universumglobal.com

Swisscom Als Dienstleistungsunternehmen für Telekommunikation, IT, Media und Entertainment gestaltet Swisscom den Weg zur multimedialen Gesellschaft aktiv mit. Fabian Etter, Leiter Corporate Responsibility, im Interview. Seite 18. 11


Universum Top 100 – Karriere & Zukunft

Top-100-Arbeitgeber Studierende der Naturwissenschaften 2009

Unternehmen Novartis Roche Nestlé

Rang 1 2 3

Prozent 27.66% 27.62% 14.72%

Bundesverwaltung (Seite 17)

4 11.99%

Syngenta Google IKRK (Internationales Komitee vom Roten Kreuz) IBM MerckSerono UBS Bayer SBB CFF FFS Johnson & Johnson Givaudan

5 6 7 8 9 10 11 12 13 14

Credit Suisse (Seite 14)

15 5.59%

McKinsey & Company Migros The Boston Consulting Group Ciba Spezialitätenchemie Swiss Re ABB Leica Geosystems

16 17 18 19 20 21 22

SWISS (Swiss Int. Air Lines) (Seite 27)

23 3.75%

Coop Pfizer Zürich Financial Services Lindt & Sprüngli DuPont SRG SSR Idée Suisse Lonza Group Unilever Schweizer Armee Siemens

24 25 26 27 28 29 30 31 32 33

10.65% 10.58% 10.43% 8.35% 7.75% 7.08% 6.59% 5.98% 5.89% 5.64% 5.30% 5.01% 4.82% 4.82% 4.76% 4.54% 4.16% 3.43% 3.32% 2.89% 2.85% 2.84% 2.74% 2.71% 2.69% 2.68% 2.62%

Unternehmen Cambridge Technology Partners Microsoft OC Oerlikon Emmi Logitech Galenica Tetra Pak Swatch Group Phonak AXA Winterthur Raiffeisen

Prozent 2.60% 2.48% 2.47% 2.44% 2.41% 2.40% 2.40% 2.35% 2.22% 2.21% 2.04%

Ernst & Young (Seite 19)

45 1.97%

IKEA Clariant DSM Die Post ALSTOM Beiersdorf

46 47 48 49 50 51

Allianz Suisse (Seite 21)

52 1.74%

Sun Microsystems Coca-Cola Company RUAG Pilatus Aircraft Kraft Foods NXP Semiconductors Swiss Life Procter & Gamble Cisco Systems Dell PostFinance Bâloise Roland Berger Straumann

53 54 55 56 57 58 59 60 61 61 63 64 65 66

Arbeitgeber im Rampenlicht Ernst & Young Auch in der Krise setzt Ernst & Young das Recruiting von talentierten Nachwuchskräften fort. Das sagt Louis Siegrist, People Partner Schweiz und Leiter Transaction Advisory Services bei Ernst & Young. Seite 19. 12

Rang 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44

1.87% 1.85% 1.83% 1.83% 1.78% 1.77% 1.64% 1.60% 1.58% 1.56% 1.53% 1.39% 1.31% 1.29% 1.27% 1.27% 1.27% 1.20% 1.19% 1.18%

Unternehmen

Rang Prozent

BAT Switzerland (Seite 26)

67 1.18%

Kudelski Group Sulzer Bain & Company Ericsson

68 69 70 71

PricewaterhouseCoopers (Seite 15)

72 1.01%

Philip Morris Oerlikon Contraves Booz&Co

73 1.00% 74 0.99% 75 0.99%

Swisscom (Seite 18) Axpo (Seite 23)

76 0.92% 77 0.86%

BKW Accenture Bombardier Transportation SAP Aldi Suisse Oliver Wyman Implenia Mettler Toledo Hewlett-Packard Hilti Holcim Schindler Henkel Kühne + Nagel DHL

78 79 80 81 82 83 84 85 86 86 88 89 90 91 92

Alpiq (vormals Atel) (Seite 25)

93 0.23%

Georg Fischer Robert Bosch

94 0.21% 94 0.21%

KPMG (Seite 20)

96 0.16%

SGS SA Geberit Oracle T-Systems Schweiz

96 98 98 98

1.15% 1.13% 1.07% 1.06%

0.77% 0.71% 0.69% 0.62% 0.57% 0.54% 0.52% 0.51% 0.43% 0.43% 0.42% 0.36% 0.33% 0.28% 0.24%

0.16% 0.14% 0.14% 0.14%

KPMG Örtliche Flexibilität wird bei KPMG grossgeschrieben. Das Beispiel Patrick Schaub zeigt, wie die Mitarbeitenden ihre Fähigkeiten in verschiedenen Arbeitsgebieten einsetzen können. Seite 20. www.universumglobal.com


Universum Top 100 – Karriere & Zukunft

Top-100-Arbeitgeber Studierende der IT 2009

Unternehmen Google IBM Logitech Sun Microsystems Microsoft

Rang 1 2 3 4 5

Prozent 59.13% 40.89% 20.60% 20.44% 19.83%

Swisscom (Seite 18)

6

17,13%

Cisco Systems UBS Hewlett-Packard ABB

7 8 9 10

16.43% 9.42% 9.26% 8.62%

Unternehmen SBB CFF FFS

Rang 11

Prozent 8.53%

Credit Suisse ( Seite 14)

12

8.12%

Dell Oracle Ericsson SAP

13 14 15 16

7.29% 6.62% 5.76% 5.62%

SWISS (Swiss Int. Air Lines) (Seite 27)

17

5.61%

Accenture

18

5.56%

Siemens Nestlé

19 20

5.04% 4.82%

Arbeitgeber im Rampenlicht Allianz Suisse Carine Nussbaumer ist Personalentwicklerin bei der Allianz und stellt das TraineeProgramm des Unternehmens vor. Seite 21.

Axpo Nicht nur Ingenieure, sondern auch Wirtschaftsabsolventen sind von der Energiebranche fasziniert – so wie Michaela Kohler, Projektleiterin neue Energien bei Axpo. Seite 23.

Alpiq Beim Energieversorger Alpiq werden menschliche Werte hoch geschätzt. Judith Dali, Leiterin Corporate Human Resources, berichtet. Seite 25.

BAT Switzerland Die Besonderheit der Tabakindustrie macht die Arbeit bei BAT Switzerland zu einer täglichen Herausforderung. André Hefti, National Key Account Manager, gibt Einblick in seinen Arbeitsalltag. Seite 26.

SWISS Luftfahrt verbindet – nicht nur Länder und Menschen, sondern auch unterschiedlichste Tätigkeitsbereiche in einem höchst dynamischen und herausfordernden Umfeld. Vier Neueinsteiger berichten. Seite 27.

www.universumglobal.com

11 Unternehmensportraits attraktiver Arbeitgeber: Blättern Sie um!

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Credit Suisse Foto: Credit Suisse

Anspruchsvolle Startmöglichkeiten mit globaler Perspektive bei der Credit Suisse.

H

ans-Ulrich Meister ist Chief Executive Officer, Credit Suisse Schweiz, und überzeugt davon, dass die Credit Suisse Studierenden eine breite Auswahl an anspruchsvollen Startmöglichkeiten mit globaler Perspektive bietet. Was fasziniert Sie daran, bei der Credit Suisse zu arbeiten? Mich beeindruckt ganz besonders, dass bei der Credit Suisse eine hohe Bereitschaft besteht, schnell und unternehmerisch Entscheidungen zu fällen und Veränderungen zu bewirken. Was macht den Bankbereich attraktiv? Der Banksektor bietet gute Aussichten auf eine spannende Karriere in einem internationalen Umfeld. Dies insbesondere in der aktuellen und von Veränderungen geprägten Zeit, in welcher die zukünftige Ausrichtung der Finanzwelt sowie die wirtschaftliche Stabilität mitgeprägt werden können. Die Credit Suisse als globales und in den Geschäftsfeldern Private Banking, Asset Management und Investment Banking tätiges Unternehmen bietet jungen Akademikern dabei herausfordernde Einstiegsmöglichkeiten mit attraktiven Perspektiven. Wieso soll ein Studierender, der sich für die Bankbranche interessiert, sich gerade bei der Credit Suisse bewerben? Weil die Credit Suisse als eine der weltweit führenden Banken fortschrittliche Arbeitsbedingungen, professionelle Weiterbildungsprogramme und vielfältige Karrierechancen bietet. Für die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden arbeiten unsere Mitarbeitenden eng über Regionen und Divisionen hinweg zusammen. Die 14

Rekrutierung von Talenten, eine nachhaltige Personalentwicklung und die Förderung der internen Mobilität machen uns dabei zu einer attraktiven Arbeitgeberin. Das Private Banking hat in der Schweiz eine grosse Bedeutung. Wie kann ein Absolvent in die Kundenberatung einsteigen? Für Hochschulabsolventen in der Schweiz bieten wir ein Career-Start-Programm, das speziell auf die Kundenfunktionen ausgerichtet ist. In zwölf Monaten durchlaufen die Teilnehmenden verschiedene Abteilungen und übernehmen erste Kundenverantwortung. Anschliessend werden sie in ein Kundenteam integriert und absolvieren spezifische Trainings für Kundenberater. Aber auch ein Direkteinstieg ist möglich. Gibt es noch weitere Profile nebst dem Kundenberater? Das Angebot für Absolventen innerhalb der gesamten Bank ist sehr breit gefächert und umfasst zahlreiche Geschäftsbereiche, wie z.B. Credit Risk Management, Portfolio Management oder Investment Banking, oder weitere Funktionen der Bank, wie z.B. Consulting, Business Development, Research, Controlling oder Informationstechnologie. Was können Sie den Studierenden raten, die die Bankbranche kennen lernen wollen? Sich mit uns in Verbindung zu setzen. Nebst grossem Interesse an der Finanzwelt sollten die Studierenden eine hohe Leistungsorientierung haben, die Fähigkeiten zur Teamarbeit und ein hohes Verantwortungsbewusstsein mitbringen sowie geschickt im Umgang mit Menschen aus verschiedenen Kulturen sein. ●

Hans-Ulrich Meister Titel: Chief Executive Officer, Credit Suisse Schweiz.

Ausbildung: Harvard Business School, The Wharton School, University of Applied Sciences Zurich.

Werdegang: Seit 2008 Chief Executive Officer, Credit Suisse Schweiz; 1983–2007 UBS.

«

Es besteht eine hohe Bereitschaft, schnell und unternehmerisch Entscheidungen zu fällen und Veränderungen zu bewirken.»

Über das Unternehmen Anzahl Angestellte: 21 000 in der Schweiz, 46 700 weltweit.

Personalbedarf: Die Career Start Opportunities stehen Absolventen sämtlicher Studienrichtungen offen (BWL,VWL, IT, Jus bevorzugt). Wege in das Unternehmen: Die Credit Suisse bietet ein massgeschneidertes Einstiegsprogramm für Absolventen von Hoch- und Fachhochschulen (BA und MA). Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: www.credit-suisse.com/careers

www.credit-suisse.com www.universumglobal.com


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PricewaterhouseCoopers Foto: PwC

Studierende profitieren von Praktika bei Pricewater­ house­Coopers, aber auch von Professuren, die PwC mit Sponsoring unterstützt.

K

urt Grois ist Personaldirektor bei PricewaterhouseCoopers und berichtet, was das Unternehmen Berufseinsteigern zu bieten hat. PricewaterhouseCoopers unterstützt sogenannte «Professorship Programmes» – aus welchem Grund geschah dies? PwC investiert sowohl in die Ausbildung kommender Generationen als auch in die wissenschaftliche Forschung auf Gebieten, die für PwC relevant sind, wie Buchhaltung oder Finanz- und Kapitalmärkte. PwC will zudem ein Kooperationsnetzwerk mit führenden Universitäten und Fachhochschulen aufbauen. Es soll Partnern und Mitarbeitenden ermöglichen, mit den Inhabern von Professuren, die PwC mit Sponsoring unterstützt, in einen Dialog treten zu können. Wie können Studierende bei PwC ihr Studium mit beruflicher Erfahrung oder beruflicher Ausbildung verbinden? PwC bietet verschiedene Praktika an. Diese Praktikumsprogramme beginnen für Studierende ab dem vierten Semester und dauern zwischen drei und sechs Monaten in den Hauptgeschäftsbereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung, Wirtschaftsberatung sowie «Operations», dem internen Dienstleistungsbereich. Studierende ab dem fünften Semester können sich für einjährige Praktika bewerben, welche sie je zur Hälfte in zwei der drei Hauptgeschäftsbereiche absolvieren. PwC bietet auch dreimonatige Sommerpraktika in Steuer- und Rechtsberatung, Wirtschaftsberatung sowie «Operations». An den Standorten in der Romandie sowie in Basel haben Praktikanten die Möglichkeit, Credit Points für ihr Studium zu erhalten. Dazu müssen sie www.universumglobal.com

festgesetzte Ziele in den Geschäftsbereichen Wirtschaftsprüfung sowie Steuerund Rechtsberatung erreichen. Es sind Überlegungen vorhanden, dieses Angebot auf alle Hauptgeschäftsbereiche und PwCStandorte auszudehnen. Welche Voraussetzungen müssen Studierende für diese Praktika erfüllen? Der Schlüssel zu erfolgreicher Arbeit für die Kunden, aber auch für Praktika bei PwC, ist mehr als Fachwissen: Es braucht auch Teamgeist, gute Kommunikationsfähigkeit und Einsatzwillen. Wie unterstützt PwC Praktikanten beim Einstieg in die Arbeitswelt? Das beginnt mit dem Einführungstag und setzt sich mit einem Einführungsprogramm fort. Dazu gehört die Unterstützung der Praktikanten durch einen «Buddy» – einen Mitarbeitenden im ersten Jahr bei PwC – und einen Coach. Auch vom Team, in dem sie arbeiten, erhalten sie Unterstützung. Was können Praktikanten neben beruflicher Erfahrung noch von ihrer Zeit bei PwC mitnehmen? Das Programm «Stay in Touch» (SIT) soll Kontakte zwischen ehemaligen und aktuellen Praktikanten ermöglichen. Dazu bietet PwC Praktikantenlunches an, regelmässige Stammtische und den Praktikantentag. Die letzte Durchführung dieses Anlasses war ein Mittagessen mit allen Praktikanten von PwC Schweiz und den Mitgliedern der Geschäftsleitung. Dazu besteht ein Netzwerk für aktuelle und ehemalige Praktikanten über eine Gruppe bei Facebook. Und schliesslich erhalten SIT-Mitglieder als Erste Informationen über frei werdende Stellen bei PwC. ●

Kurt Grois Titel: Personaldirektor. Ausbildung: Eidg. dipl. Bankfachmann, Psychologe Hochschule für angewandte Psychologie, MBA INSEAD.

Werdegang: 2001 Eintritt in PwC Consulting als COO und Leiter Human Capital Schweiz, seit 2003 Leiter Human Capital Wirtschaftsprüfung.

«

Neben Fachwissen braucht es auch Teamgeist, gute Kommunikationsfähigkeit und Einsatzwillen.»

Über das Unternehmen Anzahl Angestellte: 2 600 in der Schweiz, 155 000 weltweit.

Personalbedarf: Zirka 120 Hochschulabsolventen und 50 Praktikanten im kommenden Jahr. Wege in das Unternehmen: PwC bietet viele Einstiegsmöglichkeiten oder Praktika in der Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung sowie Wirtschaftsberatung an. Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: Onlinebewerbungen über www.pwc.ch/careers; Fragen an Elisabeth Ziller, Tel. 058 792 19 04.

www.pwc.ch/careers 15


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Bundesverwaltung

Foto: Jérôme Niquille

Die Bundesverwaltung bietet ausserordentliche Karrieremöglichkeiten in einem mehrsprachigen Umfeld.

M

ylène Hader ist im Kanton Neuenburg aufgewachsen, wo sie den grössten Teil ihrer schulischen Laufbahn absolvierte – einige Semester studierte sie auch in St. Gallen. Heute ist sie im Bundesamt für Sozialversicherungen als Leiterin des Bereichs «Rechtsfragen und Oberaufsicht berufliche Vorsorge» tätig, einem der Kompetenzzentren für die zweite und dritte Säule. Ihre Aufgaben sind gleichzeitig anspruchsvoll und abwechslungsreich: vorbereitende Gesetzgebung (Gesetzesund Verordnungsentwürfe), Beantwortung von Bürgerbriefen und Behördenschreiben, Streitfälle (Gutachten und Beschwerden an das Bundesgericht) sowie Oberaufsicht im Bereich berufliche Vorsorge. Seit wann arbeiten Sie in der Bundesverwaltung? Was machten Sie vorher? 2003 trat ich im Bundesamt für Sozialversicherungen eine Stelle als Juristin an, und zwar im selben Bereich, den ich nun seit 2007 leite. Nach meinem Rechtsstudium an der Universität Neuenburg arbeitete ich zunächst zwei Jahre als Rechts- und Steuerberaterin bei einem Wirtschaftsund Rechnungsprüfer, danach drei Jahre in einer Firma, die im Vorsorgebereich tätig ist, ebenfalls in einer juristischen Funktion. Weshalb entschieden Sie sich für die Bundesverwaltung? Ich wollte in der Domäne der beruflichen Vorsorge bleiben, weil ich sie sehr interessant finde. Zugleich wollte ich das Ganze einmal aus einer anderen Warte, nämlich aus derjenigen der öffentlichen Verwaltung, betrachten. Anstatt bestehende Gesetzeserlasse einfach anwenden zu müssen, reizte mich vor allem auch die Möglichkeit, an ihrer Ausarbeitung www.universumglobal.com

mitzuwirken. Dank der Stelle im Bundesamt für Sozialversicherungen konnte ich mich neu orientieren, meine Kenntnisse vertiefen und gleichzeitig eine aktivere Rolle übernehmen. Welches sind Ihrer Meinung nach die Vorteile einer Anstellung bei der BV? Unsere Aufgaben sind wirklich sehr spannend! Dank dieser Arbeit komme ich mit den unterschiedlichsten Menschen und Funktionen in Kontakt. In der Privatwirtschaft setzt sich leider manchmal ein interner Konkurrent gegen eine gemeinsam erarbeitete Lösung durch. In meinem jetzigen Umfeld stelle ich dagegen fest, dass alle Beteiligten zusammenarbeiten, sich sehr stark engagieren und ihr Tun auf eine langfristige Perspektive ausrichten. Welchen Rat würden Sie Absolventen geben, die in der BV arbeiten möchten? Seien Sie vor allem neugierig und surfen Sie durch die verschiedenen Bundesämter (www.admin.ch). Es werden sich Ihnen unzählige Möglichkeiten eröffnen, selbst wenn Sie sich nur auf die juristischen Tätigkeiten beschränken. Bewerben Sie sich anschliessend gemäss Ihren persönlichen Neigungen und Interessen. Und lassen Sie gewisse Vorurteile fallen! Perfekte Zweisprachigkeit wird nur für einige wenige Posten vorausgesetzt. Auch Westschweizer/-innen sollten also ihr Glück versuchen und sich bewerben. Und noch etwas: Bei uns läuft immer etwas! ●

Mylène Hader Titel: Leiterin Rechtsfragen Berufliche Vorsorge.

Ausbildung: Rechtsstudium an der Universität Neuenburg.

Werdegang: War vor ihrem Einstieg bei der Bundesverwaltung als Rechtsberaterin tätig.

«

Alle Beteiligten arbeiten zusammen, engagieren sich stark und richten ihr Tun auf eine langfristige Perspektive aus.»

Über das Unternehmen Anzahl Angestellte: 34 000 in der Schweiz, 36 500 weltweit.

Personalbedarf: Alle Fachrichtungen. Wege in das Unternehmen: Direkteinstieg, Praktikum, einige Einstiegsmöglichkeiten als Trainee (Concours diplomatique, Junior Professional Officer). Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: Bitte wenden Sie sich direkt an die in der Stellenausschreibung erwähnte Person.

www.stelle.admin.ch 17


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Swisscom

Foto: Swisscom

Als Dienstleistungsunternehmen für Telekommunikation, IT, Media und Entertainment gestaltet Swisscom den Weg zur multimedialen Gesellschaft aktiv mit.

O

ffen und neugierig sein für die verschiedensten Bereiche, sich engagieren und ein gutes Netzwerk aufbauen – das empfiehlt Fabian Etter, 29, jungen Berufseinsteigern. 2005 begann er als Trainee bei Swisscom, heute ist er Leiter Corporate Responsibility. Was macht Swisscom für Sie zu einer besonders reizvollen Arbeitgeberin? Wir bewegen uns in einem dynamischen Markt und setzen uns laufend mit neuen Kundenbedürfnissen auseinander. Daher werden bei Swisscom Eigeninitiative und Selbstständigkeit grossgeschrieben. Ich finde es toll, dass sich die Mitarbeitenden mit Swisscom identifizieren und stolz sind, hier zu arbeiten. Man pflegt einen kollegialen, offenen Umgang. Welchen Aufgaben widmen Sie sich gemeinsam mit Ihrem Team? Unsere Aufgabe ist es, Swisscom glaubwürdig als Unternehmen zu positionieren, welches ökologisch eine Vorreiterrolle einnimmt und soziale Verantwortung übernimmt. Wir erarbeiten dazu Vorgaben (z.B. bezüglich Energieeffizienz), sensibilisieren unsere Mitarbeitenden, initiieren interne Verbesserungsmassnahmen, koordinieren die Zusammenarbeit mit unseren externen Partnern (wie beispielsweise WWF oder Solar Impulse) und stellen ein transparentes, international akzeptiertes Nachhaltigkeitsreporting sicher. Die Themen Nachhaltigkeit und langfristige Verantwortung werden für Swisscom in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen. Was sind die Schwerpunkte für die kommenden Jahre? Die gesamte Informations- und Kom18

munikationstechnologie-Branche (IKT) – und somit auch Swisscom – spielt bei der Bekämpfung des Klimawandels eine wichtige Rolle. Durch umweltfreundliche Lösungen und Dienstleistungen (wie beispielsweise Videokonferenzen, Tele-Arbeit, E-Books oder intelligente Strommesssysteme) haben wir die Möglichkeit, fünfmal so viel CO2 bei unseren Kunden einzusparen, wie wir selber emittieren. Parallel arbeiten wir intensiv daran, unsere eigenen Emissionen zu reduzieren, welche durch den Betrieb von Telekommunikationsnetzen, die Nutzung von Fahrzeugen und Gebäuden etc. entstehen. Zudem engagieren wir uns im Bereich Medienkompetenz/ -bildung, beispielsweise durch Handy- und Internetkurse für wenig geübte Nutzer, Aktivitäten im Bereich Jugendmedienschutz oder die Initiative «Schulen ans Internet». Was fasziniert Sie besonders an Ihrer heutigen Tätigkeit? Wir beschäftigen uns mit Themen, welche eine strategische Bedeutung haben und zukunftsweisend sind. Als Querschnittsfunktion arbeiten wir mit vielen unterschiedlichen Unternehmensbereichen zusammen, beispielsweise mit dem Produktmarketing und Sales, mit dem Einkauf, der internen und externen Kommunikation oder dem Gebäude- und Fahrzeugmanagement. Diese Vielseitigkeit ist eine grosse Herausforderung, da wir uns in vielen Bereichen Know-how aneignen müssen. Anderseits macht dies unsere Tätigkeit aber auch sehr interessant. Darüber hinaus ist die Führung eines Teams mit qualifizierten, motivierten Mitarbeitenden für mich eine neue und spannende Herausforderung. ●

Fabian Etter Titel: Leiter Corporate Responsibility. Ausbildung: Betriebsökonom FH Zürcher Hochschule Winterthur.

Werdegang: Tätigkeiten als Kampagnenleiter und persönlicher Assistent bei economiesuisse, Zürich/Brüssel, 2005 Einstieg als Trainee bei Swisscom; anschliessend verschiedene Tätigkeiten im Marketing.

«

Ich finde es toll, dass sich die Mitarbeitenden mit Swisscom identifizieren und stolz sind, hier zu arbeiten.»

Über das Unternehmen Anzahl Angestellte: Über 19 500 weltweit.

Personalbedarf: Insbesondere Hochschulabgänger der Studienrichtungen Engineering, Informatik und Betriebswirtschaft.

Wege in das Unternehmen: Nebst dem einjährigen Traineeprogramm bietet Swisscom zahlreiche Praktika sowie Direkteinstiegsstellen an. Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: www.swisscom.com/jobs

www.swisscom.com www.universumglobal.com


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Ernst & Young

Foto: Ernst & Young

Auch in der Krise setzt Ernst & Young das Recruiting von talentierten Nachwuchskräften fort.

U

nternehmen sind weiterhin mit einem Bewerbermarkt konfrontiert, zumindest was High Potentials betrifft. Das sagt Louis Siegrist, People Partner Schweiz und Leiter Transaction Advisory Services bei Ernst & Young. Was empfehlen Sie jungen Akademikern angesichts der unsicheren wirtschaftlichen Aussichten? Wer seine Chancen auf den Traumjob verbessern möchte, dem rate ich, sich breit aufzustellen und Erfahrungen zu sammeln, sei es durch Auslandsaufenthalte, Praktika oder anderes Engagement neben dem Studium. Trotz der Krise an den Finanzmärkten und ihren Auswirkungen werden wir auch weiterhin einen Bewerbermarkt haben, zumindest was High Potentials angeht. Ernst & Young wird das Recruiting von talentierten Nachwuchskräften fortsetzen. Das heisst, Ernst & Young stellt trotz Finanzkrise noch ein? Ja, zwar nicht mehr so viele wie in Boomzeiten, aber Ernst & Young stellt weiterhin ein. Unser Unternehmen macht sich so fit für den nächsten Aufschwung.

Ernst & Young bietet sowohl Hochschulabsolventen mit Bachelor- als auch solchen mit Masterabschluss den optimalen Karrierestart: Sie haben die Möglichkeit, direkt als Assistant einzusteigen und sowohl international für global tätige Konzerne als auch für schnell wachsende Unternehmen im Inland zu arbeiten. Wie sieht der Karrierestart aus? In der Einarbeitungsphase macht sich der neue Mitarbeiter mit den Kunden, der Arbeitsweise, der Büroorganisation und dem Dienstleistungsangebot vertraut. Er arbeitet in wechselnden Projektteams mit, bearbeitet bereits eigenverantwortlich kleinere Aufträge und stellt sein fachliches Know-how sowie seine Team- und Kommunikationsfähigkeit unter Beweis. Natürlich wird jeder Einsteiger von erfahrenen Kollegen gecoacht.

Auf welchen Wegen können Talente mit Ernst & Young in Berührung kommen? Ernst & Young begrüsst es, wenn Studierende und junge Berufserfahrene das Unternehmen kennen lernen, bevor sie sich für eine Karriere bei uns entscheiden, sei es durch Praktika, Recruiting-Workshops oder Recruiting-Events. Auf unserer neuen Career-Webseite kann man sich ausführlich über diese Möglichkeiten informieren.

Welche Entwicklungsmöglichkeiten haben Ihre Mitarbeiter? Je nach persönlichem Leistungsstand werden die Aufgaben sowie das Kundenund Projektspektrum immer komplexer. Als Senior übernimmt man erste Führungsverantwortung und steuert die Projektabwicklung vor Ort. In der Position des Managers erhält man direkte Kundenverantwortung. Manager leiten laufend parallele Projekte. Für Senior Manager gewinnen akquisitorische Aufgaben und die Personalentwicklung ihrer Mitarbeiter weiter an Gewicht. Wer Unternehmergeist, Persönlichkeit und die notwendige Erfahrung mitbringt, hat sogar die Chance, Partner und damit Miteigentümer des Unternehmens zu werden.

Bachelor oder Master: Mit welchem Abschluss können sich Absolventen bei Ihnen bewerben?

Akzeptieren Sie noch klassische schriftliche Bewerbungen? Wir bevorzugen Online-Bewerbungen. ●

www.universumglobal.com

Louis Siegrist Titel: Leiter Transaction Advisory Services, People Partner Schweiz und Mitglied der Geschäftsleitung von Ernst & Young in Zürich. Ausbildung: Lic.oec., HSG; Dipl. Wirtschaftsprüfer.

Werdegang: 1988 Einstieg bei Arthur Andersen, 2002 Wechsel zu Ernst & Young, viel Erfahrung in Bewertungsund Due-Diligence-Projekten.

«

Wer Unternehmergeist, Persönlichkeit und Erfahrung mitbringt, hat die Chance, Partner und damit Miteigentümer des Unternehmens zu werden.» Über das Unternehmen Anzahl Angestellte: 1 900 in der Schweiz, 135 000 weltweit.

Personalbedarf: Jährlich 250 Hochschulabsolventen aus verschiedenen Fachrichtungen, vorwiegend Wirtschafts- und Rechtswissenschaftler.

Wege in das Unternehmen: Direkteinstieg oder Praktika; nach positiver Prüfung der Unterlagen folgt je ein Interview mit einem HR-Manager und einem Vertreter/einer Vertreterin aus der Linie. Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: www.ey.com/ch/careers

www.ey.com/ch/careers 19


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KPMG

Foto: KPMG

Örtliche Flexibilität wird bei KPMG grossgeschrieben. Ein Beispiel zeigt, wie die Mitarbeitenden ihre Fähigkeiten in verschiedenen Arbeitsgebieten einsetzen können.

I

n Thailand ist er zur Welt gekommen, in Ägypten, den USA und in der Schweiz hat er Schulen besucht: Patrick Schaub, 31-jährig, führt ein bewegtes Leben. Patricks aktuelle Station heisst Zürich, und auch hier kommt Bewegung nicht zu kurz. Seit bald sieben Jahren ist der Betriebsökonom und diplomierte Wirtschaftsprüfer bei KPMG tätig. Vor drei Jahren hat er intern von der Wirtschaftsprüfung in den Bereich Transaction Services gewechselt. Er unterstützt Kunden beim Kauf oder Verkauf von Unternehmen und führt Due Diligences durch, so genannte Sorgfaltsprüfungen im Zusammenhang mit Unternehmenstransaktionen. Zur Beurteilung von Risiken und Chancen gilt es, die finanziellen und kommerziellen Verhältnisse der Unternehmen zu durchleuchten, um Geschäftsmodelle zu verstehen und Wachstumsaussichten abschätzen zu können. Am Puls der Zeit Jetzt kommt Patrick Schaub zugute, dass er von früh an gelernt hat, sich auf verschiedenen Kontinenten zurechtzufinden. In Gesprächen mit Finanzchefs und Geschäftsleitungsmitgliedern begegnet er laufend neuen Menschen und muss schnell Vertrauen aufbauen. Dabei sei er stets am Puls der Zeit, sagt er. Bei Transaction Services von KPMG begleitet er Fusionen und Übernahmen. Er erfährt ganz direkt, wie sich Wirtschaftsbranchen verändern. Um sich in diesem dynamischen Umfeld zu bewähren, braucht es ein solides Fundament. Dieses hat sich Patrick Schaub innerhalb von vier Jahren in der Wirtschaftsprüfung von KPMG erarbeitet. Es sei für ihn der ideale Berufseinstieg und die beste Vorbereitung auf die heutige Tätigkeit in der Beratung gewesen, weiss er

20

heute. Er wollte nie einen Routinejob und die ganze Zeit am gleichen Arbeitsplatz sitzen. Diese Gefahr bestand bei KPMG nie: Von Anfang an war er auf wechselnden Mandaten im Einsatz, und das hat es ihm ermöglicht, ganz unterschiedliche Branchen und Unternehmen kennen zu lernen. Teamwork und Kommunikation Mit der Ausbildung zum diplomierten Wirtschaftsprüfer hat Schaub das Handwerk der Rechnungslegung und des Controllings von Grund auf erlernt. Das Klischee, wonach es dabei ganze Berge von Ordnern und Belegen zu wälzen gilt, ist längst überholt. Um die Prozesse eines Unternehmens zu verstehen, sind Teamwork und Kommunikation gefragt. Dass er bei KPMG seinen Bewegungsdrang ausleben kann, erklärt Patrick Schaub mit der offenen Kultur. Ein solches Umfeld erleichtert den Wechsel von einem Bereich in einen andern. Die Mobilität der Mitarbeitenden wird auch durch ein breites Weiterbildungsprogramm und das internationale Netzwerk gefördert. So profitiert Patrick Schaub bei Transaction Services von zahlreichen internen sowie externen Ausbildungsveranstaltungen und von gezielten Programmen auf internationaler Stufe. Im Ausland im Einsatz Grenzübergreifende Mandate werden in Zukunft an Bedeutung gewinnen. Dies vor allem, weil KPMG in der Schweiz sich mit den Ländergesellschaften von Deutschland, Grossbritannien, Spanien, Belgien und den Niederlanden zu KPMG Europe zusammengeschlossen hat. Die engere Zusammenarbeit innerhalb von KPMG Europe führt auch für Patrick Schaub vermehrt zu Projekten im Ausland. ●

Patrick Schaub Titel: Manager. Ausbildung: Eidg. dipl. Wirtschaftsprüfer, Betriebsökonom FH, Zürcher Hochschule Winterthur.

Werdegang: Von 1998 bis 2001 Business Data Analyst bei Swissair, dann vier Jahre im Audit von KPMG ZH tätig, seit drei Jahren im Bereich Transaction Services.

«

Grenzübergreifende Mandate werden in Zukunft an Bedeutung gewinnen.»

Über das Unternehmen Anzahl Angestellte: Rund 1 600 in der Schweiz, über 137 000 weltweit.

Personalbedarf: ca. 180 Graduates. Wege in das Unternehmen: Einstieg im Audit, Audit Financial Services, Corporte Tax, Tax IES oder Advisory möglich. Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: www.kpmg.ch/jobs (bitte direkt auf eine offene Stelle oder über «Spontaneous Application» bewerben).

www.kpmg.ch/careers www.universumglobal.com


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Allianz Suisse Foto: Allianz Suisse

Abwechslungsreich und spannend: Das Trainee-Programm der Allianz Suisse bietet interessante Perspektiven.

C

arine Nussbaumer ist Personalentwicklerin bei der Allianz und stellt das Trainee-Programm des Unternehmens vor. Die ersten vier Trainees haben ihre Ausbildung bei der Allianz Suisse beendet, der nächste Jahrgang ist bereits gestartet. Wie sind Ihre bisherigen Erfahrungen mit der Trainee-Ausbildung? Sowohl von den Trainees als auch von den Fachabteilungen erhalten wir fast ausschliesslich positive Rückmeldungen. Vor allem die Vielseitigkeit des Programms wird gelobt: Die Trainees durchlaufen im Rahmen der 18-monatigen Ausbildung fast alle Stationen des Versicherungsgeschäfts der Allianz Suisse. Mittlerweile hat es sich bei Hochschulabsolventen herumgesprochen, dass die Allianz Suisse ein attraktives und abwechslungsreiches Trainee-Programm anbietet – der Zulauf an den Hochschulmessen bestätigt das grosse Interesse. Was macht das Trainee-Programm der Allianz Suisse attraktiv? Unsere Devise lautet ganz einfach: Wir wollen ein kleiner, aber feiner Anbieter von Trainee-Programmen sein. Nur so kann die Allianz Suisse eine individuelle Betreuung durch die Fachabteilungen gewährleisten und auf den Bildungshintergrund und die Wünsche jedes einzelnen Trainees eingehen. Ein Jurist absolviert beispielsweise nicht zwingend die gleichen Stationen wie ein Betriebswirt, da beide andere Voraussetzungen mitbringen. Mit «Off-the-Job»-Aktivitäten wie beispielsweise persönlichkeitsbildenden Seminaren und Lehrgängen werden die Trainees zudem fit für den weiteren Karriereweg gemacht. www.universumglobal.com

Welche Perspektiven werden den Trainees im Anschluss an das Programm von der Allianz Suisse geboten? Die Leistung und die Motivation der ersten Trainees haben uns voll überzeugt. Deshalb wurde allen im Anschluss an das Programm eine feste Anstellung angeboten. Natürlich ist es unser Ziel, auch der zweiten Trainee-Generation später einen qualifizierten Job anbieten zu können – vorausgesetzt, dass die Leistungen stimmen. Ist die Versicherungswirtschaft im Vergleich zu den Banken als Arbeitgeber bei Hochschulabsolventen begehrter geworden? Die Versicherungsbranche war und ist ein attraktiver Arbeitgeber. Wer sich näher mit ihr beschäftigt, erkennt schnell, wie abwechslungsreich und interessant die Aufgabenfelder sind. Das Versicherungsgeschäft basiert auf Sicherheit und Vertrauen – und diese Werte erwarten Bewerber immer stärker auch von ihrem künftigen Arbeitgeber. Hier können wir punkten. Wer ist für das Trainee-Programm geeignet? Ob Betriebs- oder Volkswirte, Juristen oder Politologen: Es ist bei der Allianz Suisse durchaus möglich, auch mit anderen Studienfächern ein Trainee-Programm zu absolvieren. Viel wichtiger ist es für uns, bei den Bewerbern die besondere Motivation zu spüren. Denn wer sich mit dem Arbeitgeber identifiziert, zeigt auch eine besondere Leistungsbereitschaft. Zudem erwarten wir, dass ein Bewerber bereits während seines Studiums praktische  Erfahrungen gesammelt hat, sei es über einen Studentenjob, Praktika oder einen Auslandsaufenthalt. ●

Carine Nussbaumer Titel: Personalentwicklerin. Ausbildung: Master of Science in Sozial- und Wirtschaftspsychologie an der Universität Basel.

Werdegang: Studium der Psychologie nach langjähriger Tätigkeit in der Kommunikationsbranche, danach Einstieg in die Personalentwicklung.

« sein.»

Wir wollen ein kleiner, aber feiner Anbieter von Trainee-Programmen

Über das Unternehmen Anzahl Angestellte: 3 800 in der Schweiz.

Personalbedarf: Die Allianz bietet insgesamt vier Stellen für ein Traineeprogramm im General Management oder in Finance & Investment. Wege in das Unternehmen: 18-monatiges Traineeprogramm im General Management oder in Finance & Investment für Hochschulabsolventen. Auch Direkteinstieg ist möglich. Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: www.allianz-suisse.ch/trainees

www.allianz-suisse.ch 21


Michael Bätscher, Bauingenieur, Axpo Mitarbeiter

Stimmt. Wir von der Axpo bieten Ihnen zahlreiche Möglichkeiten für Ihre Karriere in einem interessanten Unternehmen. Auf Sie warten ein spannendes Umfeld mit vielfältigen Aufgaben und die Mitarbeit an Grossprojekten. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Axpo Holding AG, Anne Forster, Spezialistin Hochschulmarketing, E-Mail anne.forster@axpo.ch, Telefon 056/200 44 47, www.axpo.ch


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Axpo

Foto: Axpo

Nicht nur Ingenieure, sondern auch Wirtschaftsabsolventen sind von der Energiebranche fasziniert – so wie Michaela Kohler, Projektleiterin Neue Energien.

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ie Energiebranche lebt und befindet sich im Wandel. «Ich mag diese Dynamik», sagt Michaela Kohler. «Besonders der Bereich erneuerbare Energien hat mich schon während meines Studiums so stark interessiert, dass ich meine Abschlussarbeit über Fördermassnahmen für die Solarenergie verfasst habe. Ich finde es spannend, durch meine Arbeit bei der Axpo einen kleinen Beitrag zur Lösung von gesellschaftlichen Problemen wie dem Klimawandel leisten zu können.» Arbeiten im Bereich erneuerbare Energien Als Verantwortliche für Kommunikationsprozesse ist Michaela Kohler immer am Puls des Geschehens. «Ich arbeite in vielen unterschiedlichen Projekten mit, was meine Tätigkeit sehr abwechslungsreich macht. Zudem erhalte ich dadurch einen guten Überblick über die operativen Geschäfte und Vorgänge in den Tochtergesellschaften der Axpo. In der Abwicklung meiner Aufgaben lässt man mir viel Freiraum und überträgt mir Verantwortung. Das motiviert mich.» Ausgangslage: Wirtschaftsstudium Ihr Wirtschaftsstudium bietet Michaela Kohler eine gute Ausgangslage in einem eher naturwissenschaftlich geprägten Unternehmen. «Mein Aufgabenfeld fokussiert in erster Linie auf operative, strategische und kommunikative Projekte. Man lässt mir genug Zeit und Freiraum, um mich in neue Themen einzuarbeiten. Zur Beantwortung von naturwissenschaftlichen und technischen Fragen steht mir das Team jederzeit zur Verfügung. Es herrscht allgemein ein sehr offener und freundlicher Umgang. Diese gegenseitige Unterstützung schätze ich sehr.» www.universumglobal.com

Axpo als Arbeitgeberin Michaela Kohler hat sich für Axpo als Arbeitgeberin entschieden: «Axpo ist für mich eine zuverlässige, soziale und engagierte Arbeitgeberin. Mit ihrem vielfältigen Strommix setzt sie auf Nachhaltigkeit und engagiert sich für erneuerbare Energien, womit ich mich stark identifizieren kann.» Ihre Tätigkeit bietet Michaela Kohler «On the Job»-Lerngelegenheiten. «Off the Job»-Weiterbildungen erweitern ergänzend ihre Sozial- und Methodenkompetenz. Während den ersten 18 Monaten nach Einstellung besteht die Möglichkeit, eine andere Konzerngesellschaft der Axpo Gruppe im Rahmen eines Kurzeinsatzes oder eines Stages kennen zu lernen. Ziel ist die Erhöhung der Fachkompetenz in einem inhaltlich ähnlichen Funktionsbereich. Karrierestart bei Axpo Axpo sucht Absolventen mit ETH-, Fachhochschul- und Universitätsabschluss (Bachelor und Master), die Interesse und Motivation für die Energiebranche haben und diese durch erste Berufserfahrungen und ausseruniversitäres Engagement nachweisen können. Wollen Sie Verantwortung übernehmen und Ihre eigenen Ideen einbringen und umsetzen? Der Einstieg als Wirtschaftsabsolvent ist bei Axpo zum Beispiel als Projektleiter, Fachspezialist oder Junior Manager möglich. Weitere gesuchte Studienrichtungen sind Informatik, Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften mit Schwerpunkt Maschinenbau, Elektrotechnik und Nuclear Engineering. ●

Michaela Kohler Titel: Projektleiterin Neue Energien. Ausbildung: Wirtschaftsstudium an der Hochschule Sankt Gallen.

Werdegang: Assistenz, derzeit Projektleiterin.

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In der Abwicklung meiner Aufgaben lässt man mir viel Freiraum und überträgt mir Verantwortung. Das motiviert mich.»

Über das Unternehmen Anzahl Angestellte: 3 698 (Vollzeitstellen im GJ 2007/08).

Personalbedarf: Hochschulabsolventen und Praktikanten mit Schwerpunkt Ingenieurwesen, BWL und Informatik. Wege in das Unternehmen: Direkteinstieg mit Einführungsprogramm sowie Praktika. Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: Anne Forster, Spezialistin HR Marketing & Talentrecruitment, E-Mail: anne.forster@axpo.ch

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Eine einfache Rechnung. Unternehmerisches Handeln lohnt sich. Vor allem für einen selbst. Sich verwirklichen können, teilhaben, weiterkommen. Bei Alpiq, der neuen Schweizer Energiemarktführerin. Gemeinsam setzen wir Energien frei. www.alpiq.com /jobs


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Alpiq Foto: Alpiq

Alpiq sucht als führendes Energieunternehmen aus der Schweiz junge Talente, die Werte mitbringen.

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enschliche Werte werden bei Alpiq hoch geschätzt. Das weiss Judith Dali, Leiterin Corporate Human Resources. Welche Werte sind Ihnen wichtig, mit denen sich ambitionierte Bewerber identifizieren sollten? Alpiq steht für Verlässlichkeit, Offenheit und Mut. Das sind unsere Werte. Wir wissen, dass dauerhafte Beziehungen nur auf der Basis von Nähe, Vertrauen, Solidität und Einsatz bestehen. Als Partner auf Augenhöhe verstehen wir die Bedürfnisse unserer Kunden und gehen schnell, flexibel und unkompliziert darauf ein. Wir gehen unseren Partnern voran, zeigen neue Wege und Perspektiven auf, handeln rasch, wo sich Chancen auftun, und setzen Vorhaben konsequent um. Warum ist Alpiq ein Zukunftsunternehmen? Der Energie gehören die Gegenwart und die Zukunft. Energie und Energieservices sind unser Geschäft. Wir decken die gesamte Wertschöpfungskette ab, betreiben Kraftwerke in der Schweiz, in Italien, Frankreich, Norwegen, Ungarn und in der Tschechischen Republik. Weitere Kraftwerke sind in Bau. Unser Vertriebssystem erlaubt Marktnähe auf regionaler und lokaler Ebene. Unabhängig vom Standort können sich die Kunden unsere Kernkompetenz im internationalen Energiehandel zunutze machen. Wir decken das gesamte Leistungsspektrum der Energieversorgung ab und präsentieren daneben ein vollständiges Dienstleistungsportfolio in der Energie- und Gebäudetechnik. Welche Möglichkeiten haben Neueinsteiger, im Ausland tätig zu werden? www.universumglobal.com

Unser Graduates-Programm ist auf konkrete Funktionen ausgerichtet. Dies bedeutet, dass auch ein Hochschulabgänger direkt in einer der 26 Tochtergesellschaften angestellt werden kann. Wenn die entsprechenden Anforderungskriterien erfüllt sind, können somit interne oder externe Bewerber direkt im Ausland tätig werden. Wieso würden Sie Studienabgängern eine Karriere in Ihrem Unternehmen empfehlen? Wir bieten Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten in den verschiedensten Funktionen und Bereichen wie beispielsweise Handel, Verkauf, IT, Finanzen und Produktion an, um nur einige zu nennen. Diese breite Angebotspalette erfordert nicht nur Spezialkenntnisse, sondern auch wichtiges Generalistenwissen, um dies alles in einem multikulturellen paneuropäischen Umfeld aufzubauen. Was sind die Ansprüche heutiger Absolventen? Der Anspruch, in einem multinationalen Umfeld interessante und vielseitige Aufgaben wahrzunehmen; sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und dabei die persönlichen Bedürfnisse nicht aus den Augen zu verlieren. Auch eine ausgeglichene Balance zwischen Beruf und Familie wird an Stellenwert gewinnen. Die Laufbahnberatung der Alpiq trägt diesem Wunsch Rechnung. Bevor Entwicklungsmassnahmen definiert werden, wird der Mitarbeitende zu einer umfassenden Selbstanalyse eingeladen. Sie hilft ihm, seine persönlichen Ziele und den Weg zum Ziel auszuloten. Erst dann erstellt der HR Business Partner zusammen mit dem Mitarbeitenden und dem Vorgesetzten den individuellen Laufbahnplan. ●

Judith Dali Titel: Leiterin Corporate Human Resources.

Ausbildung: Diverse Aus- und Weiterbildungen im Personalmanagement und in der Personalentwicklung.

Werdegang: Verschiedene HRBusiness-Partner-Funktionen sowie leitende HR-Funktionen in internationalen Unternehmen.

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Der Energie gehören die Gegenwart und die Zukunft. Energie und Energieservices sind unser Geschäft.»

Über das Unternehmen Anzahl Angestellte: Zirka 10 000 Mitarbeitende in 26 europäischen Ländern.

Personalbedarf: Fachspezialisten aus allen Wissenschaftszweigen. Wege in das Unternehmen: Alpiq bietet ein Graduates-Programm an. Die Absolventen werden direkt auf eine Zielfunktion rekrutiert und spezifisch unterstützt. Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: hr.olten@alpiq.com

www.alpiq.com 25


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BAT Switzerland

Foto: BAT Switzerland

Die Besonderheit der Tabakindustrie macht die Arbeit bei BAT Switzerland zu einer täglichen Herausforderung.

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ndré Hefti, National Key Account Manager, gibt Einblick in seinen Arbeitsalltag bei British American Tobacco Switzerland. Warum haben Sie sich für einen Berufsstart bei BAT Switzerland entschieden? Nach meinem Studium suchte ich die Herausforderung bei einem Unternehmen der Konsumgüterbranche. Das Management-Trainee-Programm bei BAT Switzerland bot mir alles, was ich suchte: eine dynamische Branche mit attraktiven, emotionsgeladenen Produkten und Marken, eine internationale Ausrichtung mit herausragenden Karriereperspektiven und eine offene Unternehmenskultur, geprägt von der Diversität der Mitarbeiter. Als Management Trainee hatte ich die Möglichkeit, in die verschiedenen Aufgabenbereiche von BAT Switzerland einzutauchen und den Bereich für mich zu entdecken, in dem ich meine Fähigkeiten am besten einsetzen konnte. Meine Stationen waren u.a. ein Auslandsaufenthalt in Spanien, ein Aussendiensteinsatz bei unserer Field Force sowie eine Tätigkeit im Brand und Trade Marketing. Wie haben Sie sich beruflich bei BAT Switzerland weiterentwickelt? Nach dem erfolgreichen Abschluss des Management-Trainee-Programms ergab sich für mich die Chance, die Position als Brand Manager zu übernehmen. Heute zeichne ich als National Key Account Manager mit meinem Team verantwortlich für all unsere Schlüsselkunden in der Schweiz sowie für die damit verbundene Logistik. In meinem beruflichen Alltag stehe ich täglich neuen Herausforderungen gegenüber, die meine Leistungsbereitschaft und Motivation erfordern. Ich übernehme gerne

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Verantwortung in einem Umfeld, in dem die ständige Veränderung die Konstante ist. Warum sollten sich junge Talente bei BAT Switzerland bewerben? BAT Switzerland agiert in dem sehr dynamischen und internationalen Umfeld einer kontrovers diskutierten Industrie. Deshalb nehmen unsere unternehmerische Verantwortung und unsere Innovationskraft einen hohen Stellenwert ein. Studierende und junge Talente, aber auch Quereinsteiger, die bereit sind, von Anfang an Verantwortung zu übernehmen, sind bei BAT Switzerland genau richtig – als Teil eines herausragenden Unternehmens mit besonderer Unternehmenskultur, in dem Individualität ebenso gefördert wird wie Teamwork. Was macht Ihre Arbeit für British American Tobacco Switzerland besonders? BAT Switzerland engagiert sich aktiv für Gesellschaft und Umwelt. Wir sind davon überzeugt, dass ein verantwortungsbewusstes Unternehmen nur in einem gesellschaftlich intakten Umfeld aktiv sein kann, und nehmen unsere Rolle als verantwortungsvolles Mitglied der Gesellschaft sehr ernst. Wir verstehen uns als verbraucherorientiertes Unternehmen und richten unsere Geschäftsaktivitäten ausschliesslich an erwachsene, informierte Raucher. Unser innovativer und unkonventioneller Kommunikationsmix richtet sich genau an diese Konsumenten. Wir nutzen die enge Partnerschaft mit dem Handel und der Schweizer Gastronomie, um die Menschen zu erreichen, die sich bewusst für den Genuss von Tabakwaren entscheiden. Denn: Wir sind über die mit unseren Produkten verbundenen, gesundheitlichen Risiken aufgeklärt und verschliessen auch nicht die Augen davor. ●

André Hefti Titel: National Key Account Manager. Ausbildung: Studium der Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Marketing an der Universität St. Gallen (HSG).

Werdegang: Marketing-ManagementTrainee in der Schweiz und in Spanien, von 2006 bis 2007 tätig im Brand Marketing, anschliessend Wechsel in den Bereich Trade Marketing.

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Ein herausragendes Unternehmen mit besonderer Unternehmenskultur, in dem Individualität ebenso gefördert wird wie Teamwork.»

Über das Unternehmen Anzahl Angestellte: Rund 800 Mitarbeiter in der Schweiz, ca. 60 000 Mitarbeiter weltweit.

Personalbedarf: BAT Switzerland rekrutiert um die 50 Mitarbeiter pro Jahr für die Standorte in Lausanne, Boncourt und Zug für die unterschiedlichsten Bereiche. Wege in das Unternehmen: Wir suchen nicht nur junge Universitätsabgänger für unsere TraineeProgramme, sondern auch Talente auf anderen Karrierestufen. Hierhin schicken Sie Ihre Bewerbung: Besuchen Sie www.bat.ch.

www.bat.ch www.universumglobal.com


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SWISS Foto: SWISS

Taking off with SWISS.

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uftfahrt verbindet – nicht nur Länder und Menschen, sondern auch unterschiedlichste Tätigkeitsbereiche in einem höchst dynamischen und herausfordernden Umfeld. SWISS als nationale Fluggesellschaft der Schweiz bietet Hochschülern vielseitige Möglichkeiten, einen Blick hinter die Kulissen der spannenden Branche zu werfen – sei es durch ein Praktikum oder einen beruflichen Take-off nach dem Studium. Julia Dicke, Diplomingenieurin, Maintenance Program Engineer Das internationale und multikulturelle Arbeitsklima sowie die Möglichkeit, mich stetig weiterbilden zu können, zeichnet SWISS als attraktiven Arbeitgeber aus. Nach meinem Studium der Luft- und Raumfahrttechnik an der Uni Stuttgart fing ich als Maintenance Program Engineer bei SWISS an und bin für die Einführung des Wartungsprogramms der neuen A330-300 Flotte zuständig. Unsere Hauptaufgabe ist es, sicherzustellen, dass alle EASA-Anforderungen im Wartungsprogramm abgedeckt sind. Neben technischem Verständnis sind dabei auch analytisches und wirtschaftliches Denken gefragt. Mit Behörden und den Flugzeugherstellern in Kontakt zu stehen, macht die Arbeit sehr interessant. Lucius Täschler, Masterstudent BWL, Business Analyst E-Commerce Während meines Studiums habe ich vier Jahre lang in der SWISS First Class Lounge am Flughafen Zürich gearbeitet. Die dort gewonnenen Erfahrungen sowie mein Interesse für Reisen und betriebswirtschaftliche Zusammenhänge haben meine Begeisterung für die Luftfahrtindustrie verstärkt. Deshalb absolviere ich zur Zeit ein Praktikum im E-Commerce bei www.universumglobal.com

SWISS. Ich analysiere u.a. die Gestaltung und Navigation auf der Website und arbeite Vorschläge zur Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit aus. Praktikumsbegleitende Vorträge und Führungen erlauben einen spannenden Einblick in die vielschichtigen kommerziellen Aspekte der Luftfahrtbranche. Ich schätze den informellen Umgang im Unternehmen und die überschaubare Grösse, die einen schnellen Zugang zu Informationen und Mitarbeitern ermöglichen.

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Das internationale und multikulturelle Arbeitsklima sowie die Möglichkeit, mich stetig weiterbilden zu können, zeichnen SWISS als attraktiven Arbeitgeber aus.» Kristina Mennemann, Masterstudentin BWL, Ground Product Development Die Dynamik der Luftfahrtbranche und ihre internationalen Verknüpfungen faszinieren mich schon lange. Ich begann daher ein Praktikum im Ground Product Development bei der SWISS. Diese Abteilung definiert, entwickelt und gestaltet das Bodenprodukt des Unternehmens. Dazu gehört, bestehende Produkte kontinuierlich zu überprüfen, die sich wandelnden Kundenbedürfnisse zu analysieren und die Entwicklung des Marktes genau zu beobachten. Ich empfinde es als sehr spannend, dabei zu sein, wenn eine Idee entsteht, die kurze Zeit später wirklich umgesetzt wird. Viele Projekte finden zudem in Zusammenarbeit mit weiteren Abteilungen statt, so dass ein Blick über die Abteilungsgrenzen hinaus möglich ist und das Business in seiner tatsächlichen Komplexität erfassbar wird.

Über das Unternehmen Sitz: Basel und Zürich. Zahlen: 7449 Angestellte und 86 Flugzeuge. Akademischer Hintergrund der Angstellten: Mitarbeitende auf sämtlichen Ausbildungsebenen und mit diversen Fachrichtungen.

Lukas Streich, Master of Arts, Campaign Management Nach Beendigung des Masterprogramms in MSC an der HSG habe ich bei der SWISS zunächst als Praktikant in der Marktforschung gearbeitet und dann als fester Mitarbeiter im Segment Marketing angefangen. Es ist das dynamische und offene Auftreten dieser Firma, welches mich begeistert. Die Kommunikation mit Arbeitskollegen ist unkompliziert und man stellt schnell fest, dass lösungsorientiert gearbeitet wird. Im Marketing betreue ich die gesamte SWISS-Kommunikation, die als E-Mail an den Kunden versandt wird. Dank meiner Tätigkeit habe ich durch die verschiedenen Projekte mit unterschiedlichen Abteilungen und Menschen rund um den Globus zu tun. Es mag kitschig klingen, aber es berührt mich jeden Morgen, wenn ich auf dem Arbeitsweg das Kerosin rieche und eine startende SWISSMaschine in den Himmel sticht. ● www.swiss.com/career 27


Steht meine Karriereleiter am richtigen Firmengebäude? Roland Z’Rotz, PricewaterhouseCoopers Luzern

Haben Sie klare Vorstellungen von Ihrem künftigen Arbeitgeber? Und ist Ihnen die Nr. 1 lieber als die Nr. 2 oder 3? Dann ist PricewaterhouseCoopers die richtige Adresse. Als führendes Unternehmen für Wirtschaftsprüfung, Steuern und Beratung begleiten wir unsere Kunden auf dem Weg zu neuen Erfolgen – und auch unsere Mitarbeitenden. Engagement und Motivation sind dabei genauso wichtig wie Teamwork und Spass. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.

www.pwc.ch/careers © 2009 PricewaterhouseCoopers. All rights reserved. PricewaterhouseCoopers refers to the network of member firms of PricewaterhouseCoopers International Limited, each of which is a separate and independent legal entity.

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