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IT & SOFTWARE

Von Prak tikum bis B er uf seinstieg – Top -J obs für angehende I nformatiker, Programmierer & E nt wick ler

UNIGLOBALE

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Wo kann ich Berufserfahrungen sammeln? Welche Fachrichtungen sind gefragt? Welches Unternehmen passt am besten zu meinen Fähigkeiten & Interessen und ist vielleicht mein Arbeitgeber von morgen?   01 00

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Diese und andere Fragen beantwortet das neue Career Special von Uniglobale. Unternehmen geben hier Einblicke in ihre Philosophie, Geschäftsfelder und Tätigkeitsbereiche. In jeder Ausgabe – eine andere spannende Branche.


Studium: beendet.

Karriere: gestartet.

Ihr Berufseinstieg bei DATEV.

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I m p r e s s u m : Uniglobale Medien GmbH, Reuchlinstr. 10–11, 10553 Berlin, Sebastian Weiß (ViSdP.)  A n z e i g e n : anzeigen@uniglobale.com

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So kommt mir Hippokrates in den Sinn, der für die Normsetzung der medizinischen Ethik bekannt ist. Der erweiterte und veränderte Eid umfasst heute nicht mehr nur Ärzte, sondern alle im Gesundheitswesen tätigen Personen, Institutionen und Organisationen. Die grundlegenden Werte dieses Eids zielen auf das Wohlergehen des Menschen ab, das Verbot zu schaden und die Einhaltung der Menschenwürde. So stellt sich mir die Frage, ob Menschen, die in einer Branche arbeiten, welche bereits jetzt in einem umfassenden Maße unser Leben verändert und beeinflusst, nicht auch Verantwortung übernehmen müssen. Menschen, die in der Lage sind, Algorithmen zu entwickeln, die mein Verhalten analysieren und sanktionieren, und Programme entwickeln, welche mir meine Individualität und Privatsphäre rauben. Braucht es einen Eid, der das Handeln der Branche in Bezug auf das Wohlergehen der Menschen sichert? Wir müssen Verantwortung übernehmen, Veränderungsbereitschaft zeigen und unser Wertesystem auf eine andere, neue und dem Zeitgeist angepasste Grundlage stellen.  ■ von Johanna Reinhardt

Brauchen wir Regeln für die digitale Welt? Eine Charta der Grundrechte, die angesichts der neuen technischen Möglichkeiten festlegen soll, was verboten ist und was erlaubt? In welcher digitalen Welt wollen wir leben? Denn nicht alles, was effizienter ist, ist besser. Eine Grundrechtediskussion umfasst nicht nur die Menschen mit der Waffe in der Hand, es betrifft auch die Hersteller, die Auftraggeber, die Käufer und die Befehlshaber in diesen 01 Begebenheiten. 11 01 Die 0 0 Digitalisierung kann uns das Leben ein01 facher sie kann uns Sicherheit und 1machen, 01 00 1 Wissen vermitteln. Sie kann aber auch als 01 10 11 Waffe, als Instrument des Terrors und der 10 01 Doch welche Rolle Strafe eingesetzt werden. 10 0 der Strafbarkeit spielen da die10Beteiligten? 0 00 10 sie herDerjenige, der die Technologie benutzt, 00 00 01 stellt, in Auftrag gibt, kauft oder als Befehlsha10 Johanna Reinhardt ist Politikwissenschaftlerin 0 11 ber einsetzt? Wer übernimmt die Verantwor- 1und arbeietet beim IT-Startup nerdle. Dort 01 1 010regelmäßig Blogbeiträge, die sich mit tung für die Prozesse, die die Digitalisierung schreibt0sie 1 01 1 mit sich bringt? der Digitalisierung 04.0 01 kritisch auseinandersetzen. 11

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Die Digitalisierung wird uns angepriesen wie die Erfindung des Antibiotikums vor über 100 Jahren. Als Allerweltshilfsmittel. Das Internet klärt auf, es bildet, es verbindet Menschen und vereinfacht uns das Leben. Doch zu wenig wird über die Nebenwirkungen gesprochen. Die sozialen, die gesellschaftlichen, die politischen.

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BRAUCHT DIE IT-WELT EINEN HIPPOKRATISCHEN EID?

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DATEV EG Frauen in der IT? Natürlich! Der Frauenanteil in der IT-Branche liegt laut BITKOM bei derzeit rund 14 Prozent. Etwas besser sieht es in den entsprechenden Studiengängen aus, hier ist der Anteil mittlerweile auf über 22 Prozent gestiegen (ebenfalls BITKOM). Auch wenn die Statistik immerhin einen positiven Trend ausweist, es gibt noch viel Luft nach oben. 04

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Untersuchungen zeigen, dass vor allem fehlende Vorbilder Frauen von einer IT-Karriere abschrecken. Doch wer genau hinsieht, fi ndet auch heute schon erfolgreiche Frauenkarrieren. Drei Beispiele des Soft warehauses DATEV eG zeugen von der Vielfalt der Möglichkeiten: Claudia Puchta ist Abteilungsleiterin in der Softwareentwicklung, Katrin Schneider entwickelt Mainframe-Anwendungen und Sarah Grebing kooperiert bei ihrem Promotionsprojekt im Rahmen des Software Campus mit DATEV.

CLAUDIA PUCHTA Claudia Puchta arbeitet seit 1998 bei der DATEV, seit 2011 führt sie eine Abteilung mit rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich um die Umsetzung gesetzlicher Vorgaben in DATEV Lohn und Gehalt kümmern.

Claudia Puchta Abteilungsleiterin in der S of t ware ent wicklung

»Jedes Jahr stellt uns der Gesetzgeber vor neue Aufgaben«, erläutert Puchta die Herausforderung. »Gesetzesänderungen treten in der Regel zum 1. Januar in Kraft, manchmal fallen die Entscheidungen erst kurz vorher. Zum ersten Arbeitstag im Januar brauchen unsere Kunden eine aktuelle Programmversion für ihre Lohnund Gehaltsabrechnung. Fristgerecht, mit allen gesetzlichen Änderungen und qualitativ hochwertig. Das schaffen wir immer.« Für Millionen lohnabhängig Beschäft igte hängt daran die richtige Berechnung und Auszahlung ihres Gehalts, aber auch der damit verbundenen Themen wie Sozialversicherung, Steuern etc. Als Führungskraft ist Puchta gefordert, ihr Team zu motivieren und die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Dies ist an sich schon eine herausfordernde Aufgabe. Dazu kommt, dass Puchta seit 2006 ihre Ar-


Vom Praktikum zum Berufseinstieg – hier geht es zur Karriere-Seite von DATEV.

PRAKTIKUM WERKSTUDENT ABSCHLUSSARBEIT TR AINEEPROGR AMM A U S L A N D S A U F E N T H A LT

beitszeit auf 80 Prozent reduziert hat und zweimal in der Woche von zu Hause aus arbeitet. »Die Akzeptanz für meine Teilzeittätigkeit ist sehr hoch. Ich bemühe mich, sehr gut erreichbar zu sein.« Meist gelingt das an den Home-Office-Tagen besser als an Bürotagen, die häufig mit Terminen belegt sind. Puchta blickt zufrieden auf ihren Karriereweg: »Bei DATEV lohnt es sich, Engagement zu zeigen. Es gibt gute Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung. Die habe ich genutzt. Als Projektleiterin beim Aufbau eines neuen Personal-Managementsystems, als Teamleiterin und jetzt als Abteilungsleiterin.«

der macht auch über die Grenzen des eigenen Teams auf sich aufmerksam. Im Falle DATEV zTalents reicht das bis in die höchsten Ebenen: Mentoren des Netzwerks sind Geschäftsleitungsmitglied Lothar Lux sowie Jutta Rösner, die ab 01.01.2015 ebenfalls der Geschäftsleitung angehören wird.

Sarah Grebing D o k to rand in am K arls ru he r I nstitut fü r Te c hn o l o g ie

SARAH GREBING Katrin Schneider Ent wi c k le rin, M ainframe C o m putin g

KATRIN SCHNEIDER Dass sich Engagement lohnt, das kann auch Katrin Schneider bestätigen. Sie hat nach ihrem Berufseinstieg 2005 bei der DATEV ihre sozialen und fachlichen Kompetenzen genutzt und sich über das Thema Mainframe Computing erfolgreich in der DATEV-internen Fachcommunity positioniert. Im Rahmen ihrer Ausbildung zur Fachinformatikerin besuchte sie eine zweijährige Weiterbildung für Mainframes. Nach einem berufsbegleitenden Studium zur Informatik-Betriebswirtin strebt sie nun neben der Arbeit einen MBA-Abschluss an. Da viele erfahrene Mainframe-Entwickler kurz vor der Rente stehen, sind ihre Perspektiven hervorragend. Angesichts der personellen Umbruchsituation ist der Austausch untereinander wichtiger denn je. Katrin Schneider hat daher mit jungen Kollegen ein DATEV-internes Netzwerk gegründet: Die DATEV zTalents. »Dieses Netzwerk dient als Plattform für den fachlichen und kollegialen Austausch und bringt sich aktiv bei Ausbildung und Rekrutierung neuer Mitarbeiter ein«, sagt Katrin Schneider. Das Beispiel zeigt, dass Engagement auch über die fachlichen Themen hinaus wirken: Wer wie sie den Raum zum Gestalten sucht,

Aufmerksamkeit von wichtigen Personen aus Wirtschaft , Wissenschaft und Politik ist Sarah Grebing gewiss. Sie ist Teilnehmerin am Software Campus, einem Programm zur Verbindung von Spitzenforschung und Management-Praxis sowie der Ausbildung künft iger IT-Führungskräfte. 18 namhafte Partner aus Industrie und Forschung unterstützen das Programm, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Sarah Grebing arbeitet als Wissenschaft liche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Anwendungsorientierte Formale Verifi kation am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Doch sie kann sich auch eine Zukunft als IT-Führungskraft vorstellen: »Ich mag es, zu planen, Verantwortung zu übernehmen, im Team zu arbeiten und mit mehreren Projekten gleichzeitig zu jonglieren«, erklärt sie. Das war auch ihr Impuls, sich beim Soft ware Campus zu bewerben. In Sarah Grebings Projekt geht es um die Nutzbarkeit von interaktiven Soft ware-Verifi kationssystemen. Ihre Forschungsgruppe bringt die theoretische Expertise ein, DATEV Erfahrungen in User-Experience-/Usability. Seit Anfang 2013 konnte sie ihr Projekt gut voranbringen. Auch durch ihre Praxisphasen kennt sie das Unternehmen mittlerweile sehr gut. Ob sie sich vorstellen könnte, später bei der DATEV einzusteigen? »Das Unternehmen hat einen tollen, familiären Eindruck auf mich gemacht. Ich wurde sofort integriert und die Vorstellung, in Zukunft als IT-Führungskraft tätig zu sein, ist durchaus sehr reizvoll.« ■

DATEV bietet Softwareprogramme für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte sowie deren Mandanten an. Ferner beinhaltet das Leistungsspektrum Rechenzentrumsdienste sowie Angebote rund um IT-Outsourcing und IT-Sicherheit. ? WIR SUCHEN • Einsatzmöglichkeiten: Soft wareentwicklung und Rechenzentrum, Produktmanagement, Vertrieb und Kundenbetreuung/Service • Fachrichtungen: insbesondere Informatik, Wirtschaft sinformatik bzw. Mathematik, aber auch Wirtschaft swissenschaften, Jura, Sozialökonomie und ähnliche Studiengänge ! WIR BIETEN • Angebote an Studierende: Praktika, Werkstudententätigkeiten, Abschlussarbeiten (Bachelor/Master)

VERANSTALTUNGEN • Crypto Rallye – 17. & 19. März 2015 auf der CeBIT in Hannover – mit Einblicken hinter die Kulissen der DATEV-Entwicklung, interessanten Speakern und tollen Gewinnen • Akademika Jobmesse – 12. & 13. Mai 2015 in der Frankenhalle in Nürnberg – Triff deinen Arbeitgeber aus der Region!

KONTAKT Kontakt für Bewerber Caroline Gerthoffert +49 (911) 319-51590 caroline.gerthoffert@datev.de www.datev.de/karriere ANZEIGE

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ROHDE & SCHWARZ Sie verfügen über technisches Know-how, Organisationstalent und stehen in engem Kundenkontakt: Informatiker im Projektmanagement. Ihr Job erfordert Flexibilität und Leidenschaft, denn der Alltag ist von vielfältigen Aufgaben geprägt. Wie ein guter Einstieg gelingt, wissen Michael Siggelkow, Projektleiter für IMS Testcase Entwicklung und Anne Stephan, Director of 06

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Engineering Callbox/LTE Advanced Mobile Radio Testers bei Rohde & Schwarz. LEARNING ON THE JOB Michael Siggelkow lernte seinen jetzigen Arbeitgeber über einen Bekannten kennen. Um neben dem Uni-Leben an der TU München auch erste Praxisluft zu schnuppern, bewarb er sich als Werkstudent bei Rohde & Schwarz. »Ich habe über mehrere Jahre hinweg in verschiedenen Abteilungen gearbeitet«, erklärt der heute 34-Jährige. Die netten Kollegen, das eigenverantwortliche Entwickeln und das Arbeiten bei einem Technologieführer – all dies veranlasste ihn, sich nach seinem Diplomabschluss beim Elektronikkonzern zu bewerben. Dort konnte er von Beginn an seine Fähigkeiten unter Beweis stellen. »Die Hilfe meiner Kollegen hat mich sehr unterstützt. Man tauschte sich aus und es gab immer die Möglichkeit, Fragen zu stellen«, erläutert der gebürtige Münchner. Kurze Zeit später übernahm er sein erstes eigenes

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Projekt, in dem er Testcases für Videotelefonie mit Handys entwickelte. Ein Projekt, das seiner Zeit weit voraus war. Mittlerweile ist er Projektleiter eines internationalen Teams von 16 Personen – bestehend aus Entwicklern, Integratoren, Testern und Werkstudenten. Gemeinsam erarbeiten sie mit internationalen Kollegen und Netzbetreibern TestcasePakete für IP-Sprachdienste, neuartige Messaging-Dienste und Videotelefonie. »Als Projektmanager koordiniere ich die Anforderungen, die von den Netzbetreibern kommen, kläre die Testspezifikationen und gebe diese zur Implementierung oder Anpassung an die Entwickler weiter. Diese Ergebnisse leite ich an die Netzbetreiber zurück«, so Siggelkow. Seine Arbeit bringt ihn auch um die Welt. Der Informatiker ist rund fünf bis sechs Mal jährlich im Ausland unterwegs – von Nordamerika bis Asien. Fragt


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Von Praktikum bis Berufseinstieg – hier geht es zur Karriere-Seite von Rohde & Schwarz.

Wussten Sie schon, dass… •

• man Siggelkow, dann sieht er den Reiz seiner täglichen Arbeit in der engen Zusammenarbeit mit seinem internationalen Team. Und noch immer ist er fasziniert, für einen Technologieführer zu arbeiten und Produkte zu entwickeln, die erst noch zu einem Gesprächsthema in der Öffentlichkeit werden. Um den Einstieg aus einem Informatik-Studium in ein Unternehmen wie Rohde & Schwarz zu bewältigen, sind nach seiner Meinung neben fachlichem Know-how auch Offenheit und Motivationsfähigkeit wichtig. »Als Einzelkämpfer entwickelt man längst keine Komponenten mehr. Es gibt zu viele Schnittpunkte und die Themen sind zu komplex. Natürlich sollten Informatiker auch ihr Handwerkszeug wie Programmier- und Softwarekenntnisse sowie Wissen zu agiler Softwareentwicklung, Continuous Integration oder Testing mitbringen«, resümiert Siggelkow.

ARBEITEN AM HERZEN EINES MOBILFUNKTESTERS Auch die Informatikerin und Mathematikerin Anne Stephan begann ihre Karriere bei Rohde & Schwarz als Soft ware-Entwicklerin. Nach ihrem Studium an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken arbeitete sie zunächst an der Entwicklung eines Basisstationstesters. »Das Schöne daran: Ich konnte etwas programmieren, implementieren und unmittelbar auf seine Funktionalität testen. Später bin ich zu den Mobilfunktestern gewechselt, wo ich meine erste Projektverantwortung übernahm«, erklärt Stephan. Mit der neuen Position waren auch neue Aufgaben und mehr Verantwortung verbunden. »Auch wenn ich es anfangs schade

fand, nicht mehr selbst zu programmieren, so habe ich mich dennoch für eine Führungskarriere bei Rohde & Schwarz entschieden – bestärkt durch das firmeninterne Entwicklungsprogramm für junge Führungskräfte. Als 2011 mein jetziges Entwicklungslabor eingerichtet und mir die Leitungsfunktion angeboten wurde, habe ich die Chance ergriffen«, so die gebürtige Saarländerin. Ihr Team entwickelt Mobilfunktester, die beispielsweise in der Entwicklung von Mobilfunkgeräten in neuen Mobilfunkstandards, wie etwa LTE, eingesetzt werden. »Da die Software für die verschiedenen Kommunikationsprotokolle auf derselben Hardwarebasis aufsetzt, arbeiten die verschiedenen Teams eng zusammen. Die Vielzahl der nötigen Abstimmungsaufgaben mit den anderen Teams und Zulieferern finde ich besonders spannend, da ich jede Menge Einblicke in andere Fachbereiche bekomme. Dazu kommt, dass wir international aufgestellt sind – insofern ist der Austausch mit den Kollegen auch kulturell sehr bunt«, erläutert die 41-Jährige. Anne Stephan schaut bei Einsteigern neben der fachlichen Qualifikation besonders auf die Teamfähigkeit und die Eigenständigkeit der Informatiker. »Bei Rohde & Schwarz zu arbeiten, bedeutet fachlichen Freiraum zu haben und auch als junger Mitarbeiter bereits Verantwortung zu übernehmen. Natürlich gibt es Vorgaben, aber man kann jederzeit in der Entwicklung eigene Ideen einbringen und umsetzen. Hinzu kommt, dass wir einen tollen Spirit haben – wir verstehen uns sowohl im Team als auch teamübergreifend sehr gut«, so Anne Stephan. ■

der Mobilfunk, wie wir ihn heute kennen, erst mit dem GSM-Systemsimulator von Rohde & Schwarz ab 1992 möglich wurde? jedes zweite Smartphone weltweit mit Hilfe von Rohde & Schwarz-Messtechnik entwickelt, typgeprüft und produziert wird? praktisch alle Hollywood-Blockbuster mit Video-Produktionstechnik von der Rohde & Schwarz DVS GmbH kinoreif werden? Rohde & Schwarz seit 1934 mehr als 4.500 Auszubildende beim Start in das Berufsleben begleitet hat? unsere Mitarbeiter ein eigenes Fitnessstudio nutzen?

ÜBER UNS • Gründung: 1933 in München • Arbeitsgebiete: Messtechnik, Rundfunk- und Medientechnik, sichere Kommunikation, Funküberwachungs- und Ortungstechnik ? WIR BIETEN • Einstiegsmöglichkeiten: Praktikum, Werkstudententätigkeit, Abschlussarbeit, Duales Studium, Direkteinstieg für Studierende der Elektro-, Nachrichten-, Kommunikations-, Hochfrequenz- oder Informationstechnik, (Technischer) Informatik oder dem Wirtschaft singenieurwesen ! VERANSTALTUNGEN • Fallstudienwettbewerb Mai 2015 Weitere Infos unter: www.fallstudienwettbewerb.de

KONTAKT Carolin Hockenholz Referentin Hochschulmarketing +49 (89) 4129-13801 career@rohde-schwarz.com karriere.rohde-schwarz.de/ ANZEIGE

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ICH BEI ZF. INFORMATIKER UND OUTDOOR-PROFI. Ich fahre fast täglich 32 km mit dem Fahrrad zur Arbeit. Das bringt mir die Power für meinen Job. Schließlich gilt es, gemeinsam mit den internationalen Kollegen die Serversysteme an annähernd 100 Standorten weltweit zu überwachen, zu administrieren und zu managen. Da hilft ein wacher Geist. Mein Name ist Walter Lauter und ich arbeite als IT-Spezialist. Mehr über mich, meine Arbeit und was ZF außer einer starken, internationalen IT-Familie noch zu bieten hat, gibt es unter www.ich-bei-zf.com.

WALTER LAUTER

IT-Spezialist Serve rsysteme ZF Friedrichsha fen AG

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