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Das Kindermagazin von TÜV Rheinland

2013 | Ausgabe 4

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Winterrätsel und Winterschläfer

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Inhalt

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Coole Pinguin-Tricks

Mach mit!

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Orig ami ist d des ie Ku Papi nst erfal Lern t e ns. e mi t TÜ wie Vte es g e ht un l, drei d fal tolle te Figu ren.

Von cleverer Kleidung für Menschen und wärmendem Funktions-Gefieder der Kaiserpinguine.

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Tess & Ro by

Hey, TÜVtler!

Die beide n Freund e werden am versc zu Rettern hneiten H ang.

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Gold ist wertvoll. Das wissen wir alle, nicht nur, weil wir es häufig als teure Schmuckstücke glänzen sehen. Wenn du dir zum Beispiel eine Schatzkiste vorstellst, siehst du darin bestimmt nicht nur Juwelen und Diamanten – sondern bestimmt auch Goldmünzen. S wann der Mensch Gold kennt, lässt Seit ssich nicht genau sagen. Forscher glauben, dass es schon vor über 7000 Jahren d entdeckt wurde. Damals hielten die en Menschen es hauptsächlich wegen seiner M Schönheit für kostbar. Sc

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Salz und Kohle sehen nicht so hübsch aus. Trotzdem wird Salz weißes Gold und Kohle schwarzes Gold genannt. Warum ist das so? Sind Salz und Kohle etwa genauso viel wert wie Gold? Oder sogar noch wertvoller? Geh mit uns auf Schatzsuche!

Viel Spaß dabei wünschen dir

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Tess und Roby

Warum auf eine m Flugh Sauerst afen in T offgerät ibet e für anko Fluggäs mmend te bereit e stehen.

XL-Winterrätsel

Der schnellste Rätsler gewinnt!

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Schnell erzählt S

Auto allein unterwegs

Die Maus schaut rein!

Am Türöffner -Tag öffnete d ie Maus 452 Tü ren, d ie sonst fest verschlossen bleiben. Zum B eispiel vo m Tagesscha u-Stu d io der ARD und von der Allianz Aren a , wo der FC Bayern M ünchen train iert. Im Spielzeug labo r von TÜV Rhe inland in Nürnberg war d ie Maus auch! Im Internet kan nst du d ir Vid eos vo m Türöffner -Tag der Maus anse hen, wenn du d ie sen Link eing ib st : www.w drmau s.de/tueren-a uf Und vielleicht bist du näc ä hs hste tes Mal auch mit dabe i,, wen enn d ie e Maus 2014 Türen öff ffn nett.

Rainer Weiskir chen von TÜV Rheinla nd erk lärt, w ie im L a bor gearbeit et w ird .

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Labor, S tad ion, Fernseh s tu d io, d ie Maus is t überal l zu Gas t.

Auf der Internationalen Automobil-Auss tellung in ndneue Frankfurt wurde eine bra to Technik vorgeführt: Das Au einen der Zukunft findet allein s. Stellplatz im Parkhau

Einfahrt Der Fahrer kann vor der cken aussteigen, sein Handy zü geben ehl und dem Auto den Bef ern, „Park ein“. Per Laserscann ensoren Kameras und Ultraschalls er findet es den Weg zu ein rein. h sic Parklücke und stellt

e Dann schickt das Auto ein Nachricht auf das Handy ss des Fahrers. So weiß er, da r alles geklappt hat. Will de t er ick sch Fahrer weiterfahren, s Auto. wie der einen Befehl an da d fährt Das startet den Motor un ald zum Parkhausausgang. Sob gek lärt alle gesetzlichen Fragen gesetzt sind, darf das Sys tem ein werden.

to, as Au d t r h rfä ndy e so ll. Per Ha chen a m s was e


staunende Japan erinnen

Den Girls‘Da y kennen in Deutschland v viele Mädchen . An d iesem T ag dürfen s sie in typische Berufe von M ännern h neinschnupp hi ern. Zum erst en Mal gab e den Tag je es tzt auch bei TÜv Rheinlan in n Yokohama. d Das is t in Japa n.

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Gewinnspiel

Diie TÜVtel-R eporter geben ab Seite 20 d ie Antwort.

Seite 23!

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Ein Pferd namens Snick ers

Snickers g ibt es seit 1930. E s is t der meis tv erkaufte Schokorieg el weltwe

Schon gew uss t? Die Süßigk eit w urde nach dem Pferd der Familie be nannt, d ie den Riegel hers tellt. Die heißt ü brigens Mars.

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Bodenschätze

Salz, Kohle, Gold! Glitzernde Salzkristalle, schwarzglänzende Kohlestücke, funkelnde Goldbarren: All das sind kostbare Bodenschätze. Doch welcher dieser drei Schätze ist am wertvollsten? Was glaubst du?

Es war einmal ein alter König, der wollte von

seinen drei Töchtern wissen, wie sehr sie ihn liebten. Die erste sagte: „Vater, ich liebe dich wie Gold.“ Das freute den König. Die zweite sagte: „Vater, ich liebe dich wie strahlende Diamanten.“ Auch das hörte der König gerne. Doch die Antwort der dritten trieb ihm das blanke Entsetzen in die Augen: „Vater, ich liebe dich wie Salz.“ So eine Beleidigung hatte er noch nie gehört. Kurzerhand wurde die Prinzessin aus dem Königreich verstoßen und ihr Geliebter, der Salzprinz, gleich mit. Der Salzprinz war so wütend, dass er das ganze Königreich verfluchte. „Alles Salz hier soll zu Gold werden“, befahl er. Und so geschah es. Erst waren die Menschen überwältigt und beglückwünschten sich zu ihrem neuen Reichtum. Doch schon bald litten sie unter dem Salzmangel und wurden krank. Das Volk begriff, dass man nicht ohne Salz leben kann. Ohne Gold wiederum schon. Der Salzprinz war großherzig und machte den Fluch rückgängig. Auch der alte König verstand, wie sehr ihn seine verstoßene Tochter doch liebte. Sie durfte zurückkehren, heiratete den Salzprinzen und alle waren glücklich.

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Märchen und Wahrheit

Die Geschichte vom Salzprinzen ist natürlich nur ein Märchen. Aber es trägt zwei Wahrheiten in sich. Zum einen ist Salz ein lebenswichtiges Mineral. Um gesund zu bleiben, muss jeder Mensch pro Tag etwa einen Teelöffel Salz zu sich nehmen. Diese Menge steckt in der Regel schon in unserem Essen. Zum anderen war Salz in der Vergangenheit wirklich mehr wert als Gold. Wegen seiner aufwendigen Gewinnung gab es nicht viel davon. Wer das weiße Gold besaß, verfügte über großen Reichtum und Macht. Die Menschen bezahlten nicht nur mit Salz, sie führten sogar Kriege um das Mineral. Ob es darum auch der wertvollste von den drei Bodenschätzen ist? Vielleicht. Aber Moment, was ist mit der Kohle?

Älter als die Dinosaurier

Steinkohle entstand vor Millionen von Jahren aus abgestorbenen Pflanzen, die von Schlammmassen luftdicht abgeschlossen und plattgedrückt wurden. Das war noch vor der Zeit der Dinosaurier. Die ersten großen Kohlebergwerke eröffneten allerdings erst vor etwa 200 Jahren und der Abbau begann. Alle waren ganz scharf auf das schwarze Gold, denn es liefert wertvolle Energie. Eine riesige Industrie entstand.

Goldene Speisen

Klar, das Salz im Essen? d? Auch passt. Aber Gol ler das. Ein glanzvol Küchentrend ist es, verschiedene tgold Speisen mit Blat zu dekorieren. n Die hauchdünne en ecke Goldflocken schm , zwar nach nichts des Menü zu machen aber je e . Da wird auch di einem Hingucker Luxus-Imbiss. Currywurst zum

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Der Salz Salzprinz legt einen Bann über das Königreich. Kann er so das Volk vom unschätzbaren Wert des weißen Goldes überzeugen? TÜVtel

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Bodenschätze

Die größten Förderländer sind die Volksrepublik China, die USA und Indien. Doch der schwarzglänzende Bodenschatz hat eine Schattenseite: Er wird irgendwann aufgebraucht sein. Aber müsste er nicht gerade deswegen von Tag zu Tag an Wert zunehmen? Nein, alles ist nur so lange kostbar, bis ein Ersatz dafür gefunden wird. Das ist auch bei der Kohle so. Energie kann inzwischen auf andere Weise gewonnen werden. Zum Beispiel durch die Kraft von Wind, Sonne und Wasser. Die Kohle wird weniger, dafür haben wir heute Salz im Überfluss. Allein in Deutschland werden jedes Jahr Millionen Tonnen abgebaut. Dabei hilft moderne Technik. In Salzbergwerken werden Sprenglöcher computergesteuert gebohrt. Jede Sprengung ergibt ungefähr 80 Lkw-Ladungen Salz. Davon konnten die Menschen im Mittelalter nur träumen. Was sie teuer bezahlten, wird heute für ein paar Cent im Supermarkt zum Kauf angeboten. Andersherum verlief die Geschichte vom Gold.

Blendend schön

Kein Smartphone ohne Bodenschatz

Lange war Gold nämlich nur aufgrund seiner Schönheit ein Symbol für Könige und Götter. So richtig wertvoll ist eess eerst, rsst, t, sseitdem es als Geld benutzt wird. Wahrscheinlich war es der König Krösus, der vor über 2500 Jahren die Idee hatte, mit Goldmünzen zu bezahlen. Vorher tauschten die Menschen Ware gegen Ware.

Ein wichtiger Bo denschatz, den viele gar nicht kennen, heißt Se ltene Erden. Du hattest ihn sicher auch scho n mal in der Han d, ohne es zu bemerken. Den n er steckt in vi elen technische Geräten, wie Sm n artphones und LED-Leuchten. Seltene Erden si nd Metalle mit speziellen chemischen Eige nschaften, ohne die moderne Technik nicht m öglich wäre. Der Witz ist: Seltene Erden si nd gar nicht selte n. Es gibt sie überall auf der W elt. TÜVtel

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Das glänzende Element hatte den Vorteil, dass es beständig war, ihm ein fester Wert zugeordnet werden konnte und es niemand künstlich herzustellen vermochte. Obwohl die sogenannten Alchemisten es in ihren Laboren versuchten. Geklappt hat es nie. Vielleicht ist Gold aus diesem Grund noch immer so wertvoll wie früher. Für ein paar Goldmünzen kann man sich jedenfalls Unmengen Salz und Kohle kaufen.

Wem gehört das Meer?

Sichere Kraftwerke

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Nicht nur in der Erde, auch im Meeresboden lagern Bodenschätze in riesigen Mengen. Aber sie dürfen nicht einfach so abgebaut werden. Der Meeresboden von Küstengewässern gehört zwar dem jeweiligen Staat, die hohe See aber nicht. Die Vereinten Nationen definieren die Meere als „gemeinsames Erbe der Menschheit“. Damit gehören sie niemandem. Weil man mit den Bodenschätzen aber viel Geld verdienen könnte, gibt es immer wieder Streit. Kanada, Norwegen, die USA, Russland und Dänemark stritten sich beispielsweise heftig um T um Teile eile ei le des des es Nordpolarmeeres. Nor o Denn ssie si ie ve vermuten errm mutte dort massenhaft Er E Erdöl rdö rd dö öl u un und n Gas. Inzwischen ssu suchen uch uc che die Arktisstaaten aat aten n na n nac nach ac friedlichen Lösungen. L Lö

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Funktionskleidung tÜvtel macht den cool-vergleich:

clevere kleidung gegen gefieder Wir Menschen tragen Funktionskleidung, um uns perfekt vor Regen und Kälte zu schützen. Pinguine haben ihre eigenen Tricks. Versiegeln: Nähte werden von innen versiegelt, damit kein Wasser durchsickert.

knallharter tÜrsteher Funktionskleidung gewährt Luft freien Eintritt. Kälte, Wind und Regen müssen draußen bleiben. Wie macht sie das? Membra Membran bedeutet dünne Haut. Sie b besteht aus winzigen Poren, die tausendmal kleiner sind d als Wassertropfen. Regen kommt also nicht durch.

Das Geheimnis en der clever t eine Kleidung is e versteckt Membran.

Kalter Wind kann auch nicht reinpusten. Denn die Poren der Membran si sind so eng verästelt, dass ein Luftstrom auf dem Weg zum Körper ausgebremst wird.

Ganz dicht darf die Kleidung aber auch nicht sein. Denn Schweiß verdunstet auf der Haut zu Wasserdampf. Damit man nicht friert, muss er unter der Kleidung verschwinden. Da Wasserdampfmoleküle viel kleiner sind als Wassertropfen, passen sie durch die Membran und können ungehindert entweichen.

Winddicht: Selbst stürmische Luft wird ausgebremst.

Atmungsaktiv: Schweiß kann als Wasserdampf durch die Poren entweichen.

Imprägnieren: Das zusätzliche Schutzmittel vermeidet, dass sich das Obermaterial mit Wasser vollsaugen kann.

Wasserdicht: Winzige Poren bilden eine Barriere gegen Wasser.

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Thermowäsche: Massenhaft Daunenfedern halten die Wärme in Körpernähe.

Körperpflege: Tägliches Einölen der Federspitzen macht sie wasserdicht.

Dicke Fettschicht: Isoliert gegen eisige Temperaturen.

von der natur ausgestattet Kaiserpinguine frieren nicht. Sie sind perfekt für das Leben auf dem Packeis gerüstet. Auch das eiskalte Polarmeer macht ihnen nichts aus. Wie Dachziegel liegen ihre Federn übereinander, so Die dicht wie bei kaum einem PinguinVogel. Sie lassen nur Waffe ist wenig Körperwärme nach ein speziel les außen dringen. Um es F e d e r k l zu einem wasserdichten eid und jede Meng Taucheranzug zu machen, e fetten die Tiere ihr fett. Gefieder mit einem öligen Gemisch aus einer Drüse an der Schwanzwurzel ein. Die fluffigen Küken haben noch kein Tauchgefieder und gehen darum auch nicht ins Wasser. Trotzdem frieren sie nicht. Zwischen ihren einzelnen Federn befinden sich Luftpolster, die gegen Kälte isolieren. Um dem Boden aus Eis zu entfliehen, hocken die Kleinen gerne auf den Füßen ihrer Eltern.

Ausdampfen: Um nicht zu schwitzen, geben Pinguine überschüssige Körperwärme über die unbefiederte Unterseite der Flügel, den Schnabel und die Füße ab.

Kuschelige Nester für die kleinen Pinguine gibt es nicht. Woraus auch?

Barfuß: Die Füße werden nur sehr gering durchblutet. So sind sie immer kalt, ohne dass es der Pinguin spürt. TÜVtel

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Luftdruck

Landen auf dem Dach der Welt Der Daocheng-Yading-Flughafen in Tibet ist der höchstgelegene Flughafen der Welt. Er befindet sich 4411 Meter über dem Meeresspiegel.

Uuuuund aufgesetzt! Das Flugzeug der Air China gleitet sanft über die Landebahn. Der Pilot bremst und die Maschine kommt langsam zum Stehen. Dann öffnen sich die Türen. Aber was ist das? Einige Fluggäste sind d ganz grün im Gesicht. Ihnen ist übel. Andere haben Kopfschmerzen und Ohrensausen. Klarer Fall: Sie leiden unter der Höhenkrankheit. Während im Flugzeug der Luftdruck künstlich hergestellt und angepasst wird, herrscht am Daocheng-Yading-Flughafen ein extrem niedriger Luftdruck.

Luftdruck, was ist das? Luft besteht aus vielen winzigen schwebenden Teilchen. Die Luftteilchen nehmen immer den kompletten Platz ein, der ihnen zur Verfügung steht. Je weniger Platz sie haben, desto mehr werden sie zusammengedrückt. Der Luftdruck TÜVtel

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Wer auf diesem Flughafen landet, dem bleibt leicht die Luft weg.

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wird dann immer höher. Das ist zum Beispiel unter z Wasser Wa der Fall. Auf d dem Weg zum Meeresgrund steigt der Druck. Darum können Menschen auch nicht unendlich tief tauchen. Auf Bergen ist es umgekehrt. Die Luftteilchen haben jede Menge Platz nach oben, weil nichts von oben drückt. Ihr Abstand zueinander wird immer größer und die Luft immer dünner. Wer am Daocheng-Yading-Flughafen aus dem Flieger steigt, atmet also sehr dünne Luft mit wenig Sauerstoff ein. Das macht vielen zu schaffen. Zum Glück stehen im Flughafen auf dam tibetischen Hochplateau – was auch das Dach der Welt genannt wird – für alle Fälle Sauerstoffgeräte bereit.


starte das : Experiment

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fülle das Glas mit Wasser.

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Roby geht steil: Auch Saugnäpfe funktionieren dank Unterdruck.

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Zähne

mieter im mund Bakterien, Hefepilze und Einzeller – in unserem Mund ist die Hölle los.

Bis zu einer Milliarde Miniorganismen tummeln sich in einem Tropfen Spucke. Du kannst putzen, bis die Bürste glüht, weg kriegst du sie nicht. Sie wachsen immer wieder nach. Das ist auch gut, denn so wird deine körpereigene Polizei, das Immunsystem, gestärkt und die Mundschleimhaut geschützt. Werden die Mundbewohner aber nicht im Zaum gehalten, beginnen sie zu wuchern und greifen die Zähne an. Darum ist Zähneputzen sinnvoll.

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Borsten-Check Es gibt verschiedene Zahnbürstenmodelle mit unterschiedlichen Borsten. TÜV Rheinland Mitarbeiter schauen im Werkstofflabor ganz genau hin. Unter dem Mikroskop untersuchen sie, wie die Borsten aussehen. Spitze, ausgefranste Borsten können das Zahnfleisch verletzen. Besser ist es, wenn sie abgerundet sind.

Rekord-Beißer Die Maus hat die stabilsten Zähne aller Tiere. Sie sind fast so hart wie Diamanten. Der Hai hat mehrere Zahnreihen, die immer wieder nachwachsen. Bricht ein Zahn ab, klappt der dahinterliegende automatisch vor. Das nennt man Revolvergebiss. Der ostpazifische Delfin besitzt bis zu 252 kleine, scharfe Zähne. Mehr hat niemand. Wir haben nur 32.

Erste Zahnbürsten Forscher glauben, dass die Steinzeitmenschen bereits Zahnbürsten hatten. Es waren dünne Stöckchen, auf denen sie herumkauten. Mit den Fransen säuberten sie ihre Zähne. Hunde kauen bis heute auf Stöcken, um die Zähne zu reinigen.


Rätsel und Gewinne

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Der Koch schwingt fleißig den Kochlöffel. Bring die Buchstaben in die richtige Reihenfolge und finde heraus, was er zubereitet. Dann übertrage die Buchstaben mit Zahlen in die entsprechenden Kästchen.

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In dem Stern verstecken sich viele einzelne Dreiecke? Wie viele findest du? Achtung: Nicht alle sind gleich groß.

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GEWInnSPIEL Welches Motiv aus diesem TÜVtel haben wir herangezoomt? Mail die Lösung und deine Adresse mit dem Betreff „Gewinnspiel“ an: TUEVtel@de.tuv.com Einsendeschluss: 10. Februar 2014

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Schattenmann Welcher Schatten gehört zum Schneemann?

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Mach mit! Lass aus einem Blatt Papier Tiere und Blüten, Flieger und Spielfiguren entstehen. 100 bunte TÜVtel Blätter gibt es zum Origami-Buch dazu.

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Tess und Roby

Rettung am Hang Tess und Roby und die aufregendste Schlittenfahrt dieses Winters.

Auf die ohren ter merikaner Ches Der 15-jährige A jedes beim Eislaufen Greenwood fror s Tages den Ohren. Eine Mal mächtig an hluss! amit ist jetzt Sc beschloss er: D reifen er einige Drahtst Kurzerhand bog seine Oma, Fell zurecht und bat e rtig war der erst draufzunähen. Fe Ohrenschützer. . März Jahre her. Am 13 0 14 n nu t is as D das ter Greenwood 1877 erhielt Ches usste findung. Nun m Patent für die Er n und kalte Ohren habe niemand mehr er Idee nte sich mit sein er selber verdie ase. eine goldene N zusätzlich noch TÜVtel

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Sicher auf den Berg Um gemütl ich auf den Berg zu ko mmen, nu tzen Winterspo rtler gerne Sessellifte , Seilbahne n und Skilif nichts pas te. Damit b siert, müss eim Transp en diese G ort regelmäßig e rä te in Deuts überprüft w chland erden. Als macht das Experte fü auch TÜV r Sicherhe Rheinland. it von den Se D ie Fachleute ilen über d testen alle ie Rollen u der Sessel s, nd Aufhän bis zu den gungen M o to ren, den Bremsen, d er Steueru ng und den Stationen, wo die Leu te einsteig aussteigen en und . Auch die S tützen werd genau beg en utachtet.

Patsch! Schon wieder kriegt Tess einen Schneeball mitten ins Gesicht. „Schalt dein Treff-Radar aus Roby, das ist unfair“, motzt sie. Roby lacht. Wer kann, der kann, denkt er und schmunzelt. Tess klopft sich den Schnee von der Jacke und schaut sich um. Viele Kinder sind nicht mehr am Berghang. „Komm, wir machen uns auch langsam auf den Weg nach Hause.“ Jetzt schon? Roby hat einen Vorschlag: „Noch einmal den Hügel runterrodeln und dann gehen wir.“ Tess liebt es, den verschneiten Hang hinunterzupesen. „Einverstanden“, sagt sie. Die beiden Freunde schnappen sich ihre Schlitten und marschieren bergan. Auf einmal bleibt Roby stehen. „Hast du das auch gehört, Tess?“, fragt er. Tess horcht. Nichts. Oder doch? Da, ein Rascheln im Gebüsch neben der Abfahrtspiste. Plötzlich bricht ein

Hund durch das Geäst. Aufgeregt rast er auf Tess und Roby zu, springt um sie herum und bellt sie auffordernd an. Dann verschwindet er wieder im Gebüsch. „Ich glaube, er will uns etwas zeigen“, sagt Tess. „Komm, Roby, hinterher!“ Die beiden kämpfen sich durch das verschneite Dickicht. Da ist der Hund und tänzelt beunruhigt um einen Jungen herum. Der sitzt zwischen lauter Schlittenbruchteilen und winkt den Freunden zu. „Ich bin mit meinem Schlitten gestürzt und habe meinen Fuß verknackst. Jetzt kann ich nicht aufstehen. Könnt ihr mir bitte helfen?“ Keine Frage, natürlich helfen Tess und Roby. Der Roboter hat auch schon eine geniale Idee. Nachdem er sich die Bruchstücke des zerstörten Schlittens genau angeschaut hat, beginnt er, aus ihnen und aus den beiden Schlitten der Lies weiter auf Seite 18 →

TÜVtel

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Tess und Roby

Ausgebildete Rettungshunde können verschüttete Menschen aufspüren.

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Lebensretter: So funtioniert der Lawinenairbag.

Freunde einen Transportschlitten zu bauen. In der Zwischenzeit erzählt der Junge, dass er Finn heißt und der Hund Trix sein bester Freund ist. Mit dem Schlitten ist er über eine zugeschneite Baumwurzel geschlittert. Dabei ging sein Gefährt zu Bruch. „Ist auch ein ganz schönes Schrott-Ding, was du da hast“, stellt Tess mit einem Blick auf die Einzelteile fest. „Schau mal, unsere Schlitten tragen ein GS-Zeichen. Es bedeutet, dass geprüft wurde, ob sie sicher sind“, sagt Tess und erklärt, dass ein Prüfer dabei testet, ob sich der Schlitten leicht lenken lässt. Auch, wie viel Gewicht er aushält und was passiert, wenn man mit ihm über Hindernisse brettert. Hindernisse, wie zum Beispiel die Baumwurzel, mit der Finn dummerweise Bekanntschaft gemacht hat. „So, fertig. Ich

präsentiere euch RoReMo – das Roby-RettungsMobil“, sagt der Roboter stolz. RoReMo hat eine Lehne, eine Beinablage und hinten dran zwei Haltegriffe. Finn ist platt. „Roby, du bist genial“, freut sich Tess und hilft Finn auf den Schlitten. Dann packt sie ihm noch ihren dicken Schal unter den Fuß, damit er weich liegt. Roby bringt RoReMo in Position. Mit einem festen Schubs stößt er sich ab und die drei gleiten den Hang hinab. Trix übernimmt vorne im Geschirr die Lenkung. Trotz Schmerzen muss Finn lachen. So eine coole Rodelpartie hat er noch nie gemacht. Und auch Tess jauchzt. Wer hätte gedacht, dass diese letzte Abfahrt des Tages so aufregend wird? - Ende -

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Eiskalt er wischt Was mach t ein Dumm kopf im Winter? Er leckt an eis kaltem Metall. Die flüssige Sp u cke friert schn ell zu Eis u n d klebt Zung e und Lipp en ans Metall . Das sieht nicht nur ziemlic h blöd aus , sondern tu t auch höll isch weh. Versu cht man, s ic h mit Gewalt zu befreien , verletzt m an sich no c h mehr. Helfen kön nen nur de r Rettungsd ienst oder die warme Luft von einem Fön.

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Kinderreporter

a! Konnichiw

Die Kinderreporter in Japan TÜV Rheinland gibt es überall auf der Welt. Felix (11) und Anna (9) schauen sich mit Holger Kunz das GTAC-Labor in Yokohama an.

? Wer ist Holger Kunz V Rheinland in China Nach 17 Jahren bei TÜ rt jetzt nach Japan. Do wechselt Holger Kunz d gion Asien-Pazifik un ist er Vorstand der Re hama. Dort befindet hat sein Büro in Yoko . Laborzentrum GTAC sich auch das große ht für „Global Diese Abkürzung ste nt Center”. Auf Technology Assessme s „Weltweites Deutsch bedeutet da szentrum”. Technologie-Prüfung nz Elektrotechnik Früher hat Holger Ku et er die Prüfungen studiert. Darum find d räten, wie Radios un von elektrischen Ge ch au rd wi annend. Das Fernsehern, total sp im GTAC gemacht. TÜVtel

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Holger Kunz begrüßt Anna und Felix im GTAC.


Ein Land voller Gegensätze

Holger Kunz ist noch neu in Japan. Ab 2014 startet er dort so richtig durch. Die Reporter wollen wissen: „Was finden Sie an Japan gut?” Holger Kunz mag besonders die Gegensätze in Japan. „Alles ist ganz modern, aber es gibt auch gleichzeitig viele alte Tempel, japanische Gärten und Traditionen. In den Städten leben extrem viele Menschen, aber auch die Natur ist wunderschön.” Und das japanische Essen findet Holger Kunz auch sehr lecker.

こんにちは?!?! „Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit?”, fragt Anna. Holger Kunz erklärt: „Ich habe mit Technik und mit Menschen zu tun, das ist eine schöne Kombination. Und mir gefällt, dass ich mit vielen Leuten auf der ganzen Welt sprechen und arbeiten kann.” Felix hakt nach: „In welcher Sprache sprechen Sie denn mit Kunden und Kollegen? Können Sie Japanisch?” Nein, das kann Holger Kunz nicht. „Ich beherrsche Deutsch und Englisch. Das genügt, um sich in vielen Ländern gut verständigen zu können.”

Japanisch

für Anfäng er

Hallo! Tschüss! Ja Nein Danke Ich heiße

Konnichiw a! Sayo unar a! Hai Iie Arigato u To i i mas u

„Und was mögen Sie an Ihrer Arbeit nicht so gerne?”, fragt Anna. „Ich bekomme jeden Tag ganz viele E-Mails und hab gar keine Zeit, die alle zu lesen”, sagt Holger Kunz. TÜVtel

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Kinderreporter

Das GTAC in Yokohama Wie ärgerlich wäre es, wenn du eine Spielekonsole kaufst und sie nicht richtig funktioniert? Oder wenn sie dir beim Spielen einen Stromschlag verpassen würde? Furchtbar! Darum werden im GTAC viele Gegenstände auf Qualität und Sicherheit getestet. Neben Konsolen auch Handys, Ladegeräte, Drucker, Möbel, Batterien, Solarplatten, Gartenwerkzeuge und vieles mehr. Die Reporter besichtigen das Telekommunikations-Labor. Sieht gar nicht so spektakulär aus, stellen sie fest. Nur ein paar Apparate mit Kabeln stehen hier. Trotzdem ist es das Lieblingslabor von Holger Kunz.

M Mitarbeiter cchecken die BluetoothB Verbindung. V

Die Reporter fragen: „Was wird hier gemacht?” Holger Kunz erklärt: „Wir testen unter anderem, ob die Bluetooth-Technik bei Was ist Blu kabellosen Geräten etooth? B luetooth nen funktioniert. Kennt ihr nt man eine spezielle Fu nkschnittste Bluetooth?” Anna und lle. Ohne Kabel könn en d amit Daten Felix schütteln den Kopf. über

werden. Zu tragen m Beispiel Fotos von ei Handy aufs nem andere. Ob diese Verbin zwischen u dung nterschiedlic hen Geräten von versch iedenen Her stellern klappt, test et TÜV Rhei nland.

Girls'Day im Prüflabor Das GTAC ist sehr groß. Dort arbeiten ungefähr 200 Leute. Am Mädchenzukunftstag war sogar noch mehr los. 20 Schülerinnen durften das GTAC besuchen. Anschließend waren alle sehr überrascht, wie spannend die Arbeit in einem Prüflabor ist.

Schon mal gesehen? Das ist das offizielle Zeichen für Bluetooth.

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Fanseite

Nachgefragt Du fragst, wir antworten.

Leonie möchte wissen: Warum ist Schnee weiß und nicht durchsichtig? Hallo Leonie! Schnee ist in Wirklichkeit farblos. Aber er besteht aus vielen winzigen Eiskristallen. Jeder von ihnen funktioniert wie ein Spiegel. Trifft weißes Sonnenlicht auf die Schneeflocke, wird es von jedem einzelnen Kristall reflektiert. Darum erstrahlt der Schnee in der Sonne weiß. Wird er nachts von Straßenlaternen mit gelbem m Licht beleuchtet, reflektieren n die Kristallspiegel dieses Lichtt und der Schnee sieht gelb aus.

t r ie b o r p s u a d n u t r ie s Einkas

Ticktack–Theorie Keine Batterien, nur Wasser im Tank: Wie funktioniert diese Uhr? Schick deine Theorie per pe Mail an: TUEVtel@de.tuv.com m Betreff: B „Ticktack“ Und U gewinn die Wasseruhr!

Mach mit!

Plan B: Du würdest auch gerne die Uhr gewinnen, hast aber keinen Schimmer, wie sie funktioniert? ess Dann mal ein Bild zum Thema „Tess und u Roby und die Zeit“ und sende es an die gleiche E-Mail-Adresse.

ÜVtelletzten T r e d r e ber das inn ut sich ü Die Gew e fr l ie n drehen sel: Da nd Lilly u t Preisrät n e c in oards. e-Set. V neuen B Slacklin n e r ih f de au eine Run

! t zu dir m m o k l e TÜVt ig

Der schnellste Rätsler gewinnt! ch Ma it! m

Du willst den winterlichen Markt von LEGO gewinnen? Dann zack, zack, ran an das Riesenrätsel auf dem Poster. Dort steht, wie ie es geht.

äß l regelm st TÜVte te h c ail an ö -M m Du e eine E k ic h c s ann etreff: lesen? D v.com, B u .t d e d l@ d Versan TUEVte . Heft un “ o b A ein dresse „Möchte g: Posta ti h ic W tenlos. h das sind kos amit dic d , n e b e ang t. h erreich Heft auc t llen geh Abbeste . Gleiche genauso dresse, E-Mail-A bo „Kein A Betreff: mehr“. be 2013 | Ausga

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Das Kindermagazin von TÜV Rheinland

2013 | Ausgabe 4

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Winterrätsel und Winter-

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Nashornk ä

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Das Inse kt trägt La sten, die 850 -mal so schw er sin d, w ie e selbst. Z s um Vergleic h: Ein Mensch, der 55 Kilo w ie gt, müss te 47 Tonne n heben können. Das sin d mehr al s neun Elefante n.

r zeigt u t a N Die skeln u M e r ih

Schwere Baumw urzeln umar men einen pel asiatischen Tem von Angkor in d Kambo dscha un drohen die Mauern zu zerdrücken.

L öwe n z ah n

KRAFTPROTZ

Das Pflän zarte zch den A en kann durc sphalt hb un d rechen Straß auf der e wa chse n.

Koralllen , Algen un d Fisc he erobern das gesunke ne Schif f un d mac hen es ohne Ko mp zu ihrem romisse Zuhause .

Würgefeige

TE S S und RO BY

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Die Schal-Strick-Maschine Schau mal!

Ich habe eine Schal-strickmaschine erfunden.

Es gibt nur ein Problem: den knopf zum abschalten habe ich vergessen.

Was gibt's? Wow, Tess, das ist ja genial!

TÜVtel – Wer hat’s gemacht? Herausgeber: Verantwortlich: Redaktion: Druck:

TÜV Rheinland Aktiengesellschaft, Kommunikation, Am Grauen Stein, D-51105 Köln Aud Feller, v. i. S. d. P. S+L Partners GmbH, Köln Druckhaus Ley + Wiegandt, Wuppertal

Fotos: Alle Illustrationen Roby und Tess von Franz Gerg/Comic-Agentur Roberto Freire; Markus Mainka/fotolia (Titel); arnoaltix/iStockphoto (Titel, S.. 10); Alfred Jorge (Titel, S. 2, 20-22); Verlagsgruppe Random House GmbH; (S. 2, 15); Silver/fotolia (S. 2, 11); Lisa Landwehrjohann (S. 2, 13); lovebeer, Natis, weseetheworld/fotolia (S. 2, 6-9); travellinglight/iStockphoto (S. 3); TÜV Rheinland (S. 4-5, 14, 17, 20, 22-23); ©WDR/Trickstudio Lutterbeck; Valeo (S. S. 4); ©2012 Mars; tovovan, arturaliev, Aleksandr Bryliaev, Dirk Schumann, eyewave, valdis torms/fotolia (S. 4-5); CGinspiration/iStockphoto (S. 4-5); robert, obert, pomah/fotolia (S.6-9); jameschipper/fotolia (S. 6-7); ZargonDesign/iStockphoto (S. 6-7); Azuzl/shutterstock (S. 7); Barbara Pheby/fotolia (S. 7); Pupkis, Cora Müller/fotolia (S. 8); iurii/shutterstock (S. 9); Hanne Engwald (S. 9); Artenauta/fotolia (S. 10-11); leksele/iStockphoto (S. 11); KeithSzafranski/iStockphoto photo (S. 11, 15); Andrey Khrobostov/fotolia (S. 12-13); one billion voices (S. 12-13); julien tromeur, Stefan Balk /fotolia (S. 14); Steve Young/fotolia (S. 14-15, 5, 24); evgeniya_m/ fotolia (S. 15); Alinute Silzeviciute/shutterstock (S. 16); jogyx/fotolia (S. 17); jancsi hadik/fotolia (S. 18); pro.media kommunikation gmbh (S. S. 18); Figure8Photos/iStockphoto (S. 18); Jörg Hackemann/fotolia (S. 19); floral_set/fotolia (S. 20-22); sss78/fotolia (S. 20); SeanPavonePhoto, Kesu/fotolia (S.. 21); wildman/fotolia (S. 23); LEGO (S. 23); privat (S. 23); Lightboxx, ri8, air/fotolia (S. 24); Jerome Stubbs/shutterstock (S. 24)

sungen ö fl u a l e s Rät e 15 von Seit enü:

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Augen zu und durch Igel sind im Winter ziemlich aufgeschmissen. Die Nahrung wird knapp und sie frieren in ihrem Stachelkleid. Darum fressen sie sich ein dickes Fettpolster an und gehen schlafen. Eingekuschelt in einem Laubhaufen oder unter Holzstapeln dauert es etwa fünf Stunden, bis ein Igel eingeschlafen ist. Dann fahren alle Körperfunktionen runter: Die Körpertemperatur sinkt, das Herz schlägt weniger schnell und der Atem geht langsamer. So spart der Igel Energie. Auf diese Weise überwintern viele Tiere. Zum Beispiel auch Haselmäuse, Siebenschläfer, Fledermäuse oder Murmeltiere. Umgekehrt: Weinbergschnecken halten Sommerschlaf, um sich vor der Wärme und dem Wassermangel in den warmen Monaten zu schützen.

Fotos: morelia1983, Christian Musat, Omika/fotolia; merial, reptiles4all/iStockphoto; Illustration Roby und Tess von Franz Gerg/Comic-Agentur Roberto Freire


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dass der Du willst, on e Markt v winterlich ünktlich zu hp LEGO noc unter deinem ten Weihnach ? Dann schick det Baum lan das Lösungswort ell ganz schn iese Adresse: nd per Mail a , de.tuv.com TUEVtel@ interrätsel . anzugeben L-W e X s : s f e f r e d r a t t e s B Po ht, deine Vergiss nic el. zehn Räts e ll a e s ö L ei So geht‘s: n oder zw e in e t r e u bei. Jedes ste r Lösung u z n e b a t Buchs

6.

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3.

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7.

7.

8.

1

2

5 2

2

Sudoku 10.

9.

C

a

b

x

x

+

c f d

i

Robys Handy klingelt. Schau auf seinen Notizblock, wer ihn anruft. Der Block ist auf dieser Seite versteckt.

i

a

f

h

i

f

h

b

g

h

b

g

e

a

c

c

a

d

e

d

c

b

d

g

=Z

23

55

2

82

❄=D

=

3

7. Welcher der drei Würfel wurde aus der Vorlage zusammengefaltet? 1= ST

92

2 = CK

3 = CH

❒=R

Der Hase hat massig Karottenplätzchen gebacken. Welche Ausstechform hat er am häufigsten benutzt? Sie verrät den zehnten Lösungsbuchstaben.

=S

Sternstunde =N

Drrrr, drrrr!

e

3.

f

■=N

Codeknacker

i

=I

g

, uchstaben B ie D . e d en Co dem ? Knack d n, findest du auf r ie h t h e t sten Was s gehöre gelben Ka Symbolen im n e e d b a u t z s die Buch rteilt. Der ort. e v r e t s o P sw m Lösung gehört zu

Dem Roboter glühen die Schaltkreise. Welche Reihenfolge der Buchstaben ergibt bloß das richtige Roby–Bild?

e h

9

2

●=L

4432 = I 4324 = O 2214 = F

+

Wenn du das geschaff t hast, rechne von der 82 rückwärts zu 1. So erhältst du die Zahl, die dir den neun ten Buchstaben für das Lösungswort liefe rt.

Schnipselbild

1

en

1

A=S B=A C=K

6

Setze die Rechenzeich

so zwischen den Zahl en ein, damit 92 herauskom mt.

ichel Welche E m gehört de n? che Eichhörn

3

❈=H

Faltwürfel

9.

Mathequiz

4.

1

Hilf dem müden Igel, die Kästchen mit den Ziffern 1 bis 6 zu füllen. In jeder Spalte, Zeile und in jedem Block dürfen sie nur einmal vorkommen. Dann kann er endlich seinen Winterschlaf beginnen.

1.

3=S 4=K 2=D

❉=i

❅=E

6 4

Pfadfinder

5.

Tess 395519 Rene 15449 Finn 14720 Susi 14720

▼=T

5. Anruf 15449

2. Im Winter sind die Viren los. Zähle alle grünen, blauen und roten Virenmonster auf dem Poster und du erhältst den zweiten Buchstaben des Lösungsgwortes. 11 = M 19 = E 27 = L

Virenalarm

❃=C

=P =R

10. ▲=S

Abc-Wirrwar 8. Die freche Maus hat fünf Wörter versteckt. Umkreise sie. Welches passt nicht zu einem Schneemann? Trage es in die Kästchen ein und du erhältst den achten Lösungswort-Buchstaben.

Y

Q

N

K

E

W

K

S

A

F

A

O

R

F

A

M

K

E

I

H

B

D

R

T

U

D

P

L

J

C

O

L

B

E

S

E

N

O

T

U

Z

R

O

G

X

H

T

K

Z

Y

L

I

N

D

E

R

Fotos: Aleksandr Bryliaev, julien tromeur, dvarg, Maxim Larin/fotolia; LEGO; Illustration Roby und Tess von Franz Gerg/Comic-Agentur Roberto Freire

TÜVtel 4.13 - Kindermagazin  

TÜVtel - das Kindermagazin von TÜV Rheinland - Ausgabe 4/2013

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