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STADT ZÜRICH | WAHLEN 2018

IHRE STIMME ZÄHLT.


«GLEICHE RECHTE FÜR ALLE» MARKUS HUNGERBÜHLER


MARKUS HUNGERBÜHLER IN DEN STADTRAT

ZUSAMMEN MIT FILIPPO LEUTENEGGER (FDP) ALS STADTPRÄSIDENT, ROGER BARTHOLDI (SVP), MICHAEL BAUMER (FDP) UND SUSANNE BRUNNER (SVP)


MARKUS HUNGERBÜHLER

ENTWEDER MANHATTEN ODER NÖD

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Sgaht bestimmt au ohni, doch mit ihm is Lebe schön

LUST UND FRUST

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Macht mir Freude oder auch nicht

LIEBLINGE

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Buch, Farbe, Kleidungsstück, Ort, Wein ...

SUPPENKASPER

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Von Steinböcken aus dem Schanfigg empfohlen

«I NIME NO EN CAMPARI SODA»

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Vielgereister verrät Stadtgeheimnisse


MOSTINDIEN IN ZÜRICH

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Ein Thurgauer integriert sich

MAX FRISCH FRAGT

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Wem wären Sie lieber nie begegnet?

SCHLAF GUT - TRÄUM SÜSS

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Der Fengg und die Ameise

CVP STADT ZÜRICH

KREISPARTEIFRAUEN UND -MANNEN Gemeinderatsspitzenkandidaturen

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ENTWEDER MANHATTEN Sgaht bestimmt au ohni, doch mit ihm is Lebe schön

Mode chamer chaufe aber Style das mumer ha was die eint vo beid im Usgang träget si zum schlafe a. Er versteckt sich i dim Chleiderschrank schliecht sich i din Wortschatz beiflusst dini Gangart und er luret ufem Parkplatz, begleitet dich zur Arbet und chunt mit as nögste Date und entscheidet au gad selber schnell öbs seb isch was vergheit. Machs mit Style, Style oder lass es si Style bringt dich as Ziel egal wo her egal wo hi, ja Style muss si. Entweder Manhattan oder nöd, Manhattan oder nöd sgaht bestimmt au ohni doch mit ihm is Lebe schön Er macht Party i dim iPod und fugiert als Undermieter macht sich breit uf dine Möbel wienen König und regiert det. Style chamer nöd lerne nei Manhattan oder nöööööd. Art und Charme und Umgangsform und söttigs ischer gfrögt. Er hät billione Gsichter aber eis das mumer säge es git leider viel zviel Lüt dene ischer nie begegnet. Machs mit Style, Style oder lass es si Style bringt dich as Ziel egal wo her egal wo hi, ja Style muss si. Entweder Manhattan oder nöd, Manhattan oder nöd sgaht bestimmt au ohni doch mit ihm is Lebe schön. Es isch t'Art wiemer lauft wiemer denkt wiemer red wiemer isst, wiemer fahrt, wiemer sich chleidet und bewegt. Entweder Manhattan oder nöd, Manhattan oder nöd sgaht bestimmt au ohni doch mit ihm is lebe schön. BLIGG | «Brass aber herzlich»


ODER NÖD


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LUST & FRUST MACHT MIR FREUDE ...

Stadt Zürich, Pünktlichkeit, Offenheit, Zuverlässigkeit, Heimatkanton Thur­ gau, Ostschweiz, soziales Engagement, Reisen, guter Wein, Krawatten

... ODER AUCH NICHT

Schlangen in der freien Wildbahn und im Zoo, Stau im Strassenverkehr, Langweiler, Unehrlichkeit, verschwenderischer Umgang, Geizhälse


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LIEBLINGE ORT

Flughafen

KLEIDUNGSSTÜCK Krawatte BUCH

jedes historische Buch, zuletzt gelesen: Die Schlafwandler

FILM

Der Untergang

MUSIK

Savage Garden

BIER

Quöllfrisch, Ittinger

WEIN

Bordeaux, Tessiner Merlot, Petite Arvine

DRINK

keiner; Bier und Wein genügen vollauf

BAR

Wings, Zürich

RESTAURANT

Zunfthaus zur Waag, Zürich

ESSEN

Ghackets und Hörnli

TIER

Katze, Känguruh

FARBE blau AUSSAGE

«Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.»

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SUPPENKASPER Die wohl berühmteste Suppe Graubündens ist die weit über die Landesgrenze hinaus geschätzte Bündner Gerstensuppe. In jedem Tal in Graubünden wird sie nach einem anderem Rezept zubereitet. Markus Hungebühler bestellt statt Salat stets eine Suppe und hat deshalb auch für Sie eine ausgewählt:

BÜNDNER GERSTENSUPPE Von Steinböcken aus dem Schanfigg empfohlen | für ca. 4 Personen

100 g Gerste grob oder mittel | 2 l Wasser | 40 g Butter | 2 Fleischbouillon Würfel 1 EL Salz | 300 g Schweinefleisch geräuchert | 200 g Bündnerfleisch | 150 g Speck | 1 Lauchstängel | 1/2 Kohl | 2 Karotten | 1/2 Sellerie | 2-3 Kartoffeln 200 ml Rahm

Sellerie, Karotten und Kartoffeln schälen und in kleine Würfel oder Streifen schneiden. Die dicken Rippen vom Kohl wegschneiden und diesen in Streifen schneiden, den Lauchstängel rädeln. Das Öl in einer grossen Pfanne erhitzen und Sellerie, Karotten und Kohl darin durchdünsten. Gerste und Lauch und ca. 2 Liter Wasser beifügen. Die Bouillonwürfel darin auflösen und das Ganze während 2 1/2 Stunden köcheln lassen. Fleisch in Würfel schneiden und in die Suppe geben und eine weitere halbe Stunde ziehen lassen. Nach der Garzeit mit Salz und Pfeffer aus der Mühle abschmecken und kurz vor dem Auftischen mit etwas Rahm verfeinern.

graubuenden.ch

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«I NIME NO EN CAMPARI SODA» VIELGEREISTER VERRÄT STADTGEHEIMNISSE

KRAKAU Nicht verpassen: Zu jeder vollen Stunde trompetet ein Feuerwehrmann den Hejnal vom Turm der Marienkirche am Marktplatz in alle vier Himmelsrichtungen. Das Studio Qulinarne und das Café Camelot sind immer einen Besuch wert. Unbedingt besichtigen: Altstadt von Krakau mit dem Wawel (Königsschloss und Kathedrale), die Salzmine in Wieliczka vor den Toren Krakaus sowie die von den Sozialisten aus dem Boden gestampfte Arbeiterstadt Nowa Huta (bestens mit dem Tram erreichbar).

BARCELONA Unbedingt abends die Rooftop-Bar im Hotel W am Ende der Barceloneta besuchen. Sie bietet eine grandiose Aussicht über die ganze Stadt. Das Café Tomate (Ecke Carrer de Comte d`Urgell / Carrer de Valencia) ist ebenfalls einen Besuch wert. Besichtigung der Sagrada Familia (Tickets vorgängig im Internet buchen, um stundenlanges Warten bei praller Sonne zu vermeiden), Wanderung auf den Hausberg Barcelonas (Tibidabo) sowie Besuch des Stadtstrandes Barceloneta.

STOCKHOLM Ein cooles Ambiente verströmt die Bar des Hotels Rival am Marientorget in Södermalm. Die grüne (Vergnügungs)-Insel Djurgarden mit ihren Parks und dem Skansen (schwedisches Ballenberg mit integriertem Zoo) ist einzigartig. Nicht verpassen: Ausflug mit dem Schiff in die Schären, Wachablösung vor dem königlichen Schloss in der Altstadt Gamla Stan um die Mittagszeit, Vasa-Museum.

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MOSTINDIEN IN ZÜRICH EIN THURGAUER INTEGRIERT SICH

seit 2014

Baumeisterverband Zürich/Schaffhausen, Geschäftsleiter

2009

Orange Communications SA, Senior Political Affairs Specialist

2008

Departement Finanzen und Ressourcen (DFR) des Kantons Aargau, Leiter Koordination Geschäfte

2004

CVP Kanton Aargau, Parteisekretär

1998

CVP Kanton Thurgau, Parteisekretär

1995

Studium der allgemeinen Geschichte, Universität Zürich und Basel, Abschluss als lic.phil. I (Historiker)

1993

Lyzeum Stiftsschule Engelberg, Maturität Typus A

1987

Gymnasium Marienburg, Rheineck

1981

Primarschule, Amriswil

1974

Geburt, 10. Dezember

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POLITIK

seit 2014

Fachgruppe LGBTI der CVP Schweiz, Leiter (Mitglied seit 2010)

seit 2013

CVP Kanton Zürich, Vizepräsident (Präsidiumsmitglied seit 2011)

seit 2011

Gemeinderat der Stadt Zürich, Mitglied; CVP-Gemeinderatsfraktion, Vizepräsident (seit Juli 2011); Büro des Gemeinderats, Mitglied; Spezialkommission Sicherheitsdepartement/Verkehr (SK SID/V), Mitglied; IT-Subkommission des Büros des Gemeinderats, Präsident (seit 2015)

seit 2008

CVP Stadt Zürich, Parteipräsident

seit 2003

CVP Zürich 3, Vorstandsmitglied

2002–2006 Junge CVP Kanton Zürich, Vorstandsmitglied 1996–1998 Junge CVP Schweiz, Generalsekretär 1996–1998 Junge CVP Kanton Thurgau, Präsident 1994–2002 CVP Amriswil, Vorstandsmitglied 1994

CVP, Beitritt

ENGAGEMENTS

seit 2016

Offene Jugendarbeit Zürich (OJA), Beirat

seit 2015

Gewerbeverband der Stadt Zürich (GVZ), Vorstandsmitglied

seit 2014

Automobil Club der Schweiz (ACS), Sektion Zürich, Vorstandsmitglied

seit 2012

Homosexuelle Arbeitsgruppen Zürich (HAZ), Vorstandsmitglied

seit 2008

Verein Krankenstation Friesenberg, Präsident

seit 1994

Schweizerischer Studentenverein (StV) Engelberg und Basel (seit 1996)

2005–2008 Studentenverbindung AV Froburger, Basel, Altherrenkomitee, Mitglied 1999–2013 Gymnasium Marienburg, Rheineck, Stiftungsratsmitglied; Freundeskreis, Präsident (2002-2009) 1997–2003 Gesellschaft Schweiz – Vereinte Nationen (GSVN), Vorstandsmitglied

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MAX FRISCH FRAGT Wann haben Sie aufgehört zu meinen, daß Sie noch klüger werden? Oder meinen Sie es noch? Nach der Matura. man Ihnen übel? Meine Zielstrebigkeit. Partner und unsere kleine Tochter. |

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Was, meinen Sie, nimmt

Lieben Sie jemanden? Meinen

Was fehlt Ihnen zum Glück? Nichts.

Wofür sind Sie dankbar? Dass ich in Zürich leben darf. sterblich sein? Lieber nicht.

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Möchten Sie un-

Möchten Sie lieber mit Bewusstsein

sterben oder überrascht werden von einem fallenden Ziegel, von einem Herzschlag, von einer Explosion usw.? Herzschlag. von sich aus die Ehe erfunden? Ja, die Ehe für alle.

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Hätten Sie

Wem wären Sie

lieber nie begegnet? Personen, die andere Menschen verachten. ten Sie das absolute Gedächtnis? Nein.

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Möch-

Warum müssen wir die

Frauen nicht verstehen? Weil ich schwul bin. Mich verstehen auch nicht alle. Was beglückt Sie als Vater vor allem? Das Lächeln meiner kleiner Tochter. Welche Hoffnung haben Sie aufgegeben? Dass es nur vernünftige Menschen gibt. | Was ertragen Sie nur mit Humor? Anfeindungen und haltlose Anschuldigungen. | Gesetzt den Fall, Sie glauben an einen Gott: kennen Sie ein Anzeichen dafür, dass er Humor hat? Er hat uns die Katzen beschert.

Max Rudolf Frisch | * 15. Mai 1911 in Zürich | † 4. April 1991 ebenda | Schweizer Schriftsteller und Architekt

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SCHLAF GUT - TRÄUM DER FENGG UND DIE AMEISE

Der Fuchs spazierte eines Tages gemütlich im Walde umher und als er müde geworden war, wollte er wieder in seine Höhle hineinschlüpfen und sich in seinem warmen Nest ausruhen. Aber oh weh. Er konnte nicht hinein - in seiner Höhle sass ein Fengg, der schaute ihn böse an und schrie: «Mach, dass du fortkommst; hier bin ich jetzt zu Hause.» Ganz erschrocken ist der Fuchs zum Bären gegangen: «Ach, lieber Herr Bär, in meiner Höhle sitzt ein böser Fengg. Der schreit mich an und lässt mich nicht mehr in mein Haus hinein. Bitte, hilf mir doch, den Fenggen zu vertrei­ben, damit ich wieder in meiner Höhle wohnen kann.» Der Bär hat den Fuchs getröstet, er werde den bösen Fenggen schon verjagen, und ist mit schweren Schritten zur Fuchshöhle getappt. Wie die beiden in die Nähe des Fuchslochs kommen, hören sie auch schon den bösen Zwerg brüllen: «Macht, dass ihr fortkommt, oder ich fresse euch mit Haut und Haar auf.» Da ist der Bär erschrocken wieder heim­ gegangen und hat den armen Fuchs im Stich gelassen. Der hat nun den Wolf um Hilfe gebeten: «Ach, lieber Herr Wolf, in meiner Höhle sitzt ein böser Fengg, der schreit mich an und lässt mich nicht mehr in mein Haus hinein. Bitte, hilf mir doch, den Fenggen zu vertrei­ben, damit ich wieder in meiner Höhle wohnen kann.» Der Wolf will dem Füchslein gerne den Gefallen tun. Wie sie aber zum Fuchsloch kommen, schnauzt der Fengg sie an: «Macht, dass ihr fortkommt, oder ich fresse euch mit Haut und Haar auf.» Da hat auch der Wolf Angst bekommen und ist wieder heimgegangen und hat dem Fuchs nicht helfen können. Zuletzt hat ein ganz

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SÜSS

kleines Tierlein, eine Ameise, Mitleid mit dem Fuchs gehabt und ist ihm zu Hilfe gekommen. Sie ist ganz leise, ohne dass der Fengg es bemerkt hat, ins Fuchsloch hineingeschlüpft und hat den Zwerg überall am Körper gezwickt und ge­bissen, dass er nicht mehr stillsitzen konnte. Wie besessen ist der Fengg aufgesprungen und in den Wald hinaus gelaufen, und der Fuchs konnte wieder in seine Höhle einziehen.

J.B. Vonbun | Alpenmärchen | 1910 | Die schönsten Märchen der Schweiz

Gemeinsam mit seinem Partner wurde Markus Hungerbühler im Juni 2017 Vater einer Tochter und darf sich nun mit GuteNachtGeschichten als Sandmännchen üben.

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CVP ZÜRICH SPITZENKANDIDATINNEN UND -KANDIDATEN DER KREISPARTEIEN FÜR DEN GEMEINDERAT

Kreis 1+2 Reto Lüchinger Christian Traber (bisher) Elias Welti

Kreis 3 Markus Hungerbühler (bisher) Charles Schnyder von Wartensee

Kreis 4+5 Riccardo Kupper Perre Amiet Caroline Garcia Sabit Gecaj

Kreis 6 Marcel Z'graggen Nicole Barandun Patrick Dietrich Veronique Nüesch

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Kreis 7+8 Sandra Beriger Karin Weyermann (bisher) Vera Kupper Staub

Kreis 9 Lucia Wendel Mario Mariani (bisher) Charlotte Schoder

Kreis 10 Andreas Widmer

Kreis 11 Eva Steiner Reto Rudolf (bisher) Richard Laine Rodriguez Guillen

Kreis 12 Reto Vogelbacher (bisher) Felicitas Steiner

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IDEE & DESIGN TSCHENT. Kommunikationsdesign Z端rich, Reto Rudolf FOTOGRAFIE Patrick Hofmann, Wittenwil (4-27, 36) Charles Schnyder von Wartensee (40, 41) graubuenden.ch (31) fotolia.com (28, 29, 32, 34, 39) FASHIONPARTNER COMPANYS Z端rich, Maurizio Castellano MODEL Stadtratskandidat Markus Hungerb端hler, Z端rich AUFLAGE 2017 | 15'000


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MARKUS HUNGERBÜHLER IN DEN STADTRAT PC 87-506606-9 | IBAN CH26 0900 0000 8750 6606 9

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