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Legaler Betrug DER "SCHEIN" TRĂœGT!

So funktioniert unser Geldsystem!


Inhalt Einleitung ................................................................................................... 3

Geld und Gold waren mal eins ................................................................... 5

Wie entsteht Geld? .................................................................................... 6

Inflation- der Staat saniert sich auf Kosten seiner Bürger ........................... 9

Hyperinflation/Staatsbankrott - die Folgen unseres Bankensystems .......... 9

Zins und Zinseszins - ein Schneeballsystem ................................................ 11

Wie schlägt man Banken und Regierungen ein Schnippchen? .................... 12 Edelmetalle ............................................................................................ 12 Beteiligungsanlagen ............................................................................... 14 Immobilien ............................................................................................. 15 Minenaktien ........................................................................................... 16

Eine mögliche Alternative: Info-Geld (iMoney) ........................................... 18

Schlusswort ................................................................................................ 21

Feedback .................................................................................................... 22

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Einleitung Ob wir es wollen oder nicht – viele Aspekte unserer Existenz werden vom Geld bestimmt. Doch viele Menschen mögen sich nicht mehr als unbedingt nötig mit dem Thema befassen – dabei ist dies buchstäblich überlebensnotwendig.

Warum Sie diese eBook unbedingt lesen sollten:

Was wie Sicherheit scheint, ist in Wahrheit ein vergoldetes Gefängnis ausgestattet mit einem Hamsterrad. Warum das so ist? Wir werden daran gewöhnt! Gewöhnt von Profis mit bester Ausrüstung und den besten Schmieden. Durch Infiltration von Medien, Religion, Politik und Bildung werden wir von den Sachen manipuliert, die uns eigentlich aufklären und helfen sollten. Jeder Mensch will gute Entscheidungen treffen, aber dazu bedarf es an korrekten Informationen! Diese Problematik mag trivial vorkommen, aber warum ist das der Menschheit so egal? Warum lernen wir nicht aus der Geschichte? Warum denken wir, dass man sich mit dem Geld weniger auseinandersetzen muss, als zum Beispiel mit Fahrradfahren? Das kann man auch nicht einfach so! Die richtige Einstellung ist der Schlüssel. Schon in der Schule werden wir auf unsere Rolle in der Welt vorbereitet. Umso besser ausgebildet, hinterfragen wir weniger. Wir werden Opfer unserer Gier und Unwissenheit, im irren Glauben, dass wir es schaffen könnten. Das Hamsterrad hat einen zentralen Zweck: Es dient der planmässigen Ausbeutung. Immerzu liessen sich die herrschenden Kräfte neue Ausdrücke einfallen. Mal war es die Sklaverei, dann kam der Adel mit Frondienst daher, und Heute haben wir Gläubiger mit dem Zins als Peitsche. Wer sich daran wagt, das Geldsystem zu verstehen, muss einen Dschungel von Halbwissen lichten: In den Medien wird zu oft nachgeplappert, was vermeintliche Experten verbreiten, herrscht an Meinungen abseits des Mainstreams kaum Interesse. Die Banker, die es besser wissen könnten, haben keinen Anlass, ihrer Kundschaft reinen Wein einzuschenken – denn dann könnten sie viele ihrer Produkte nicht mehr an den Mann/die Frau bringen.

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In unserem E-Book zeigen wir die Schwächen und Grenzen der Geldwirtschaft auf. Wir erläutern, warum die klassische Geldvermehrung per Zins und Zinseszins eine Fata Morgana ist und auf Dauer nicht funktionieren kann. Wir lassen es aber nicht bei der bitteren Wahrheit bewenden – wir diskutieren nachhaltige, rentierliche Alternativen. Wir - «True Impact» und unsere Partner - finden uns nicht mit der derzeitigen Situation des Finanzwesens ab – wir wollen unser Vermögen in Sicherheit bringen und Ihnen zeigen, wie Sie dies ebenfalls tun können.

Doch beginnen wir mit der Bestandsaufnahme…

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Geld und Gold waren mal eins In der Urzeit des Wirtschaftens herrschte der Tauschhandel. Einerseits ein klares Konzept – jeder Ware steht eine andere gegenüber – andererseits extrem unpraktisch: Viele Waren sind verderblich, verlieren also bei Lagerung ihren Wert und Nutzen. Zudem sind nur auf einem unendlich grossen Markt alle Güter verfügbar, die man gerade benötigt. Wenn ein Bauer sein Getreide nur für ein Pferd eintauschen kann, aber gerade dringender einen Ochsen oder ein paar Hühner für den Hof sucht, muss er sich etwas einfallen lassen. Der Bedarf nach einer stabilen, praktikablen Währung war also offenkundig. Den Anfang machten Münzen aus Edelmetallen – dessen Wert war deckungsgleich mit dem Münzwert. Da bei grösseren Beträgen Münzen schwer und unhandlich sind, entwickelte man das Papiergeld – lange war dessen Wert mit Gold hinterlegt. Die Aufbewahrung von Münzen und Banknoten kann aber zum Platz- und Sicherheitsproblem werden – der bislang letzte Schritt von der physisch werthaltigen Währung zum abstrakten, virtuellen Geld ist das Giralgeld – Beträge, die nur noch als Ziffern auf Konten existieren. In welcher Form das Tauschmedium Geld existiert, ist prinzipiell zweitrangig – solange es seinen Wert behält. Nur: Staaten wie Banken nutzen weidlich, dass Papier- und Giralgeld nicht mehr mit Gold hinterlegt sind. Das war der währungspolitische Sündenfall in der Ära nach dem Zweiten Weltkrieg. Andere Staaten folgten. Der Schweizer Franken war bis 1992 goldgedeckt, also bis zum Beitritt der Schweiz zu Weltbank und Internationalem Währungsfonds (IWF). Unsere Nachbarn der Euro-Zone verzichteten für ihre Gemeinschaftswährung von vornherein auf die Hinterlegung durch Gold.

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Wie entsteht Geld? In der Vergangenheit brachte man seine überschüssigen Waren zum Marktplatz und Betrieb einen Tauschhandel. Es wurden Sachen wie Muscheln, Getreide, Steine usw. als Geld gebraucht, jedoch konnte sich kaum was wirklich durchsetzen. Probleme entstanden gerade bei der Wertbestimmung von Dienstleistungen und Waren. Es musste also was her das allgemein Anerkannt, nicht unendlich reproduzierbar und aus dauerhaftem Material ist. So kam das ins Spiel, was uns heute allgemein als Geld geläufig ist. Geld ist ein anerkanntes Tauschmittel, ein Wertaufbewahrungsmittel, eine Recheneinheit und Wertmassstab. Früher war das Geld zu grossen Teilen bei den Notenbanken in Gold, Silber oder Fremdwährungen hinterlegt. Heute findet man fast ausschliesslich nur ungedeckte Währungen. Das heisst konkret, keine Währung ist mehr durch Gold gedeckt. Aufklärungsvideos: http://www.youtube.com/watch?v=oXeeabwaV-s http://www.youtube.com/watch?v=UWlFHwfjSmQ

Warum ist der Schweizer Franken nicht mehr durch Gold gedeckt? Die Schweiz galt bis zum Beitritt zum IWF nicht nur als sicherster Bankenplatz der Welt, sondern besaß auch den höchsten Pro-Kopf-Anteil in Gold (40%) und machte den Schweizer Franken somit zur sichersten Währung.

Was ist passiert? Die Regierung überredete das Volk dem IWF beizutreten. Man stellte diesen Beitritt als eine Art Entwicklungshilfe dar. Was die Regierung dem Volk vorenthalten hatte, ist die Tatsache, dass die Statuten des IWF es ausdrücklich verbieten, dass eine Währung an Gold gebunden ist. Nichts desto trotz teilte ein Vorstandsmitglied der Schweizer Nationalbank mit "Die Schweizerische Nationalbank hat keine Absicht, Gold zu verkaufen". Seit 2004 veräusserte die SNB die Hälfte des ursprünglichen Goldvermögens der Schweiz - 1'300 Tonnen - die Schweiz verlor dadurch umgerechnet geschätzte 70 Milliarden CHF. Der aktuelle Stand (2013) des Goldvermögens der SNB beträgt 1040 Tonnen.

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Aufgrund der Statuten des IWF war die Schweiz gezwungen die Verfassung anzupassen. Die überarbeitete Version der Verfassung hatte es in sich. Das Volk hatte lediglich 3 Wochen Zeit, die über 100 Artikel der neuen Verfassung zu studieren, bevor das Volk der Vorlage zustimmte. Um die Abstimmung voranzutreiben behauptete die Regierung, dass es sich bei der Neukodifizierung der Verfassung um keine materiellen Änderungen handle, sondern lediglich um eine übersichtliche textliche Nachführung der gültigen Verfassung. Am 1. Januar 2000 ist die neue Verfassung in Kraft getreten. Somit ist der Schweizer Franken ab diesem Tag nicht mehr durch Gold gedeckt und der Schweizer Franken ist nicht mehr die sicherste Währung der Welt. In einem Zitat meint der Schweizer Privatbankier Ferdinand Lipps dazu: "Alle wirtschaftlichen, monetären und finanziellen Katastrophen der letzten dreißig Jahre sind auf dieses eine Ereignis zurückzuführen." Ferdinand Lipps war einer der Mitgründer der Rothschild-Bank in Zürich. Bis zu seinem Tod gehörte er zu den gewichtigsten Stimmen, welche vor einem bevorstehenden Kollaps des modernen Währungssystems warnten. Zitat von Lipps: "Das heutige Papiergeldsystem ohne Deckung ist ein noch sehr junges Experiment. Es hängt einzig und allein vom Glauben ab, dass die Schulden, auf denen es aufgebaut ist, eines Tages beglichen werden. Das Fundament dieses Finanzsystems würde erschüttert, wenn der Goldpreis massiv anstiege. Unser gegenwärtiges Währungssystem ohne Golddeckung ist ein Betrug, der keine gesunde Politik erlaubt. Diejenigen, die am meisten darunter leiden, sind die arbeitende Bevölkerung und die Pensionierten” – weil sich nämlich das von Generationen erarbeitete Volksvermögen in Luft auflöst." Es ist und war, wie fast alles in unserem Finanzsystem, ein schleichender Prozess. Die Konsumenten wurden sehr geschickt übergangen und bescherten dem Betrug einen Mantel der Legalität. Publikationen von Ferdinand Lipps:  

Die Goldverschwörung. Kopp Verlag, Rottenburg 2003 Geld, Gold und die Wahrheit. Fortuna-Finanz-Verlag, Ebmatingen 1994

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Wenn Regierungen Geld benötigen, dann wird also nicht gespart, sondern neues Geld erschaffen. Unser heutiges Papiergeld wird deshalb auch «Fiat-Money» genannt. Fiat-Money ist Geld ohne Deckung durch reale Vermögenswerte. Der Begriff leitet sich aus dem lateinischen «Fiat Lux» ab, was so viel bedeutet wie: «Es werde Licht». «Fiat-Money» bedeutet also «es werde Geld». Geld aus dem Nichts.

Zentralbanken Zentralbanken sind dabei ziemlich frei. Die Gefahr ist aber, dass zu viel neues Geld erschaffen wird und die Währung somit immer schneller an Wert verliert. Dies ist der Vorgang der Inflation - und im Extremfall dann eben Hyperinflation (monatliche Inflationsrate von über 50 %). Fiat-Money verliert im Rahmen der üblichen Inflation jedes Jahr ein wenig an Wert.

Geschäftsbanken Normale Geschäftsbanken sind nicht ganz so frei. Sie erschaffen bei der Kreditvergabe zwar ebenfalls Geld aus dem Nichts, benötigen aber eine kleine Mindestreserve von vorhandenem Geld, welches sie bei der jeweiligen Zentralbank als Reserve hinterlegen müssen. Dieser prozentuale Anteil, der sogenannte Mindestreservesatz, ist je nach Land unterschiedlich hoch. In der EU beträgt dieser aktuell gerade mal 1 %. In der Schweiz auch nur 2.5 %. In China hingegen immerhin 20.5 %. (Stand Frühjahr 2012).

Hebel zur Gelderschaffung In der EU benötigt eine Bank also 1% Reserven. Mit Eigenmitteln von 10.000 Euro kann die Bank somit Kredite über 1 Million Euro vergeben. In dem Beispiel werden also bei Kreditvergabe 990.000 Euro aus dem Nichts erschaffen. Völlig legal. (Quelle: Gold-Silber-Guide 2012, http://edelmetall-investor.ch/)

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Inflation – der Staat saniert sich auf Kosten seiner Bürger Geldschöpfung aus dem Nichts hört sich erst mal nicht schlecht an, da mehr Geld grundsätzlich als was Gutes empfunden wird. Es hat aber einen trügerischen Beigeschmack! Das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage kommt ins Wanken. Der Normalverbraucher spürt dies, wenn das Produkt im Regal teurer wird und die Lohnerhöhung ausblieb. Um dieses Ungleichgewicht wieder ins Lot zu bringen, kommt ein Werkzeug zum Zug von dem die Meisten sicher schon gehört haben: INFLATION. Man könnte es auch Wertminderung des Geldes nennen oder um etwas klarer zu sprechen: Betrug an den Sparern. Die Inflation ist eine versteckte Steuer welche dem Volk auferlegt wird, um die Zentralbank zu entschädigen. Da nebst der Rückzahlung des Kredits auch noch Zinsen anfallen, hat das Volk nie wirklich eine Chance die Schulden abzubauen. Es wird viel mehr immer weiteres Geld benötigt, um die vorherigen Schulden zu bezahlen und so weiter. Zahlungsschwierigkeiten und Insolvenzen sind Buchstäblich eingebaut und es muss immer jemanden auf der Strecke bleiben. Wer schon mal „Reise nach Jerusalem“ gespielt hat, kann sich einfach vorstellen wie das funktioniert. Dieser Mechanismus führt schrittweise, jedoch unausweichlich zur völligen Enteignung des Volkes. Eine Tatsache die vielen Leuten erst bewusst wird, wenn es zu spät ist.

Hyperinflation/Staatsbankrott – die Folgen unseres Bankensystems Egal ob Staatsbankrott oder Hyperinflation, das Ergebnis ist in beiden Fällen gleich: die totale Enteignung der Bevölkerung. Beim Staatsbankrott dauert es ca. 24 Stunden, bei der Hyperinflation u.U. ein paar Jahre. Die bekannteste Hyperinflation Europas herrschte im damaligen Deutschen Reich in der Zeit von 1919 bis 1923. Die härteste traf Ungarn unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs – Mit dem Fall der Mauer traf es Polen, etwas später das ehemalige Jugoslawien. Aber zurück nach Deutschland während und nach dem Ersten Weltkrieg: Um den Krieg und seine Folgen zu finanzieren, hob die Reichsregierung bereits 1914 die Hinterlegung durch Gold auf. Damit waren die Schleusen geöffnet: Erst druckte man Geld, um die Kriegsmaschinerie zu finanzieren; dann für die Reparationen an die Kriegsgegner. Zum bitteren Ende gab es für einen US-Dollar 4,2 Billionen Mark. Haben die USA aus diesem historischen Wechselkursverhältnis Lehren gezogen?

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Anscheinend nicht. Wie erwähnt setzten sie 1971 die Goldbindung aus. In den letzten 30 Jahren hat sich die weltweite Geldmenge vervierzigfacht, die Menge der Güter, die produziert werden, stieg aber nur um das Vierfache. Das heisst: Geld wird immer wertloser. Die Schulden der Staaten steigen und steigen Der mal bewunderte, mal gehasste «Grosse Kanton», also die Bundesrepublik Deutschland, war 2012 mit 2,15 Billionen Euro verschuldet – mehr als 80 % der Wirtschaftsleistung. Noch schlimmer die Lage in den USA – dem Land, von dem die Weltwirtschaft abhängt. Die Amerikaner haben mehr Schulden als je zuvor in der Geschichte; sie stehen bei anderen offiziell mit 14,53 Billionen US-Dollar in der Kreide. Der Anfang vom Ende: eine schwere Wirtschaftskrise Auslöser der Hyperinflation im Deutschland der 20er Jahre war die durch den Ersten Weltkrieg verursachte Wirtschaftskrise. Die momentane Weltwirtschaftskrise, 2008 ausgelöst durch faule Immobilienkredite in den USA und überschuldete Staaten der Euro-Zone, ist noch lange nicht überwunden. Arbeitslosenzahlen spiegeln die Konjunktur und das Vertrauen der Wirtschaft in die Zukunft fast unverblümt. Sie steigen in den USA seit 2007. Auch wenn es 2011 einen kleinen Rückgang gab: Rund 20 % der arbeitsfähigen Amerikaner haben keinen Job. In vielen Ländern der EuroZone sieht es nicht besser aus. Sie verzeichnen mit 15,7 Millionen den höchsten Stand der Arbeitslosigkeit seit 10 Jahren.

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Zins und Zinseszins – ein Schneeballsystem Wir haben uns daran gewöhnt, (mickrige) Guthabenzinsen für unsere Einlagen auf dem Bankbüchlein zu bekommen – und darauf wieder Zinsen: Den Zinseszins. Leider kann dieses System auf Dauer nur bei unbegrenztem Wachstum funktionieren – andernfalls kollabiert es. Wenn Josef für Jesus vor 2000 Jahren einen Rappen auf einem Bankbüchlein zu 5 % Zins angelegt hätte, wie viel hätte Jesus heute von seinem Bankbüchlein abheben können? Ca. 195 Millionen mal das Gewicht der Erdkugel aus purem Gold. (je nach Goldkurs). Hätte Jesus nun den Zinseszins jedes Jahr abgehoben und damit Ferien gemacht, was denken Sie, wie viel kann Jesus nun nach 2000 Jahren abheben? Ca. 1 Franken. Hätten Sie’s gewusst? Das Problem ist nur, dass es auf der Erde nicht 195 Millionen Mal die Erde aus Gold gibt. Die Erde ist begrenzt, aber das Wachstum von Kapital mit Zins und Zinseszins ist unbegrenzt und unterliegt einer exponentiellen Wachstumsdynamik. Unser heutiges Geld entsteht somit ausschliesslich aus Kredit. Das Problem mit dem ungebremsten Geldmengenwachstum ist darin zu finden, dass der Ursprung allen Geldes der Kredit ist, d.h. um die ausstehenden Schulden zu begleichen (unter Annahme einer konstanten Umlaufgeschwindigkeit) muss zwingend mehr Geld kreiert werden. Ein Teufelskreis! Das Problem ist jedoch nicht der Zins an sich, sondern die Tatsache dass die gesamte Geldmenge durch Kredit entsteht und dadurch ständig wachsen muss.

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Wie schlägt man Banken und Regierungen ein Schnippchen? Edelmetalle – seit tausenden von Jahren die stabilste Währung Gold und Silber sind die einzige stabile Währung, das einzige richtige Geld. Seit Jahrtausenden können Gold und Silber auf der ganzen Welt als Tauschmittel eingesetzt werden. Kein anderes Tauschmittel oder Papiergeld hat solange überdauert. Nehmen Sie z.B. das Gold, mit welchem beim Bau der Pyramiden im Jahr 2560 vor Christus gehandelt wurde. Es existiert heute noch. Natürlich schwanken Gold und Silber stetig im angegebenen Papierpreis. Manchmal sogar sehr stark. Aber langfristig behalten Sie Ihren Wert, während Papiergeld immer wertloser wird. Im Jahr 2001 kostete eine Unze Gold 250 US-Dollar. Eine Unze Silber gut 4 US-Dollar. Zu Beginn des Jahres 2012 schwankt Gold um 1700 US-Dollar und Silber um 35 USD. In der gleichen Zeit hat der Euro über 30 % an Wert verloren. Aktuell sind nur geringe Mengen der weltweiten Vermögen in Edelmetallen angelegt. Wenn nur schon 5% davon in Gold und Silber fliessen, dann wird die Preissteigerung enorm sein. Die Geschichte hat eines immer wieder gezeigt: Je niedriger die Golddeckung einer Währung war, desto höher waren die Risiken von Inflation und Finanzkrisen bis zu Währungszusammenbrüchen und Währungsreformen, welche breite Bevölkerungsschichten verarmen liess. Die „goldene Regel“, 25 % des Vermögens in physischen Edelmetallen zu halten, hat schon manche vor dem Ruin bewahrt.

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Vorurteile gegenüber Edelmetallen: Immer wieder hört man dieselben Vorurteile, wenn Edelmetalle schlechtgeredet werden sollen. Hier ein paar Beispiele: Edelmetalle bringen keine Zinsen Stimmt. Aber Sie verlieren auch nicht permanent an Wert wie Papiergeld. Der Zins auf dem Papiergeld wird von der Inflation mehr als weggefressen. Zudem sorgen die Zinseszinsen dafür, dass immer wieder ganze Generationen von einem riesigen Papierschulden-Berg erdrückt werden. Edelmetalle sind ehrlich – und behalten ihren Wert – ohne Zins. Edelmetalle kann man nicht Essen Haben Sie schon mal einen Papiergeldschein gegessen? Der ist auch nicht besonders nahrhaft. In einer Krise, in welcher Papiergeld seinen Wert verliert, können Sie Edelmetalle gegen Essen tauschen. Papiergeld wird dann aber nur mehr als Brennstoff taugen. (Quelle: Gold-Silber-Guide 2012, http://edelmetall-investor.ch/)

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Beteiligungsanlagen Über Aktien können sich Geldanleger an einem Unternehmen beteiligen. Damit verwirklichen sie gleich mehrere Ziele: Sie erwerben Anteile an den Besitztümern des ausgebenden Unternehmens – Maschinen und Immobilien. Diese Anteile überstehen einen Währungskollaps. Plump gesprochen: Auch wenn das Papiergeld nichts mehr wert ist, sind Firmengebäude und Produktionsanlagen noch da. Solange der schlimmste Fall nicht eintritt, können Aktien zudem attraktiv sein, sofern das ausgebende Unternehmen Dividende zahlt. Ist ein Unternehmen erfolgreich, seine Aktien folglich an den Märkten begehrt, lässt sich auch über den reinen Aktienkurs ein Gewinn realisieren. Ob man gezielt Aktien eines Unternehmens kauft oder das Risiko durch Aktienfonds streut, hängt von der Sachkunde des Investors ab: Kann man Produkte und Geschäftsmodelle einer Firma einschätzen, spricht nichts gegen den gezielten Kauf von Unternehmenspapieren. Risikoärmer (aber u.U. aber auch weniger ertragreich) ist der Kauf von Aktienfonds.

Mehr Infos über den Tagesworkshop unter http://www.true-impact.ch/events.html

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Immobilien Immobilien sind in zweierlei Hinsicht interessant: für den Eigenbedarf als Teil der Altersvorsorge – oder als Zinshaus, sprich: zur Vermietung. Das Betongeld hat in der momentanen Schuldenkrise Konjunktur – ähnlich wie Unternehmensanteile oder Edelmetalle ist sein Bestand unabhängig von der Währung. Die geschilderte Situation von Währungs- und Bankensystem ist für Immobilieninteressenten Fluch und Segen zugleich: Einerseits ist Geld so billig wie nie – der Kauf eines Mietshauses lässt sich in vielen Fällen allein durch die zu erwartenden Mieteinnahmen finanzieren. Andererseits treibt das billige Geld die Anleger in Immobilien – vielerorts steigen die Preise. Anders als in Spanien oder seinerzeit den USA ist der Immobilienmarkt in der Schweiz noch nicht überhitzt. Aber wie der Name sagt: Anders als etwa Edelmetalle sind Häuser und Wohnungen immobil – man kann sie nicht eben einpacken und tauschen. Vor einem Kauf sollten mehr als ein kritischer Blick auf die Vor- und Nachteile des Objekts und den geforderten Preis geworfen werden. Die Grundregeln bei der Geldanlage in Immobilien sind immer gleich: Das wichtigste ist die Lage, die Lage und die Lage. Denn die ist unveränderlich. Die Reputation eines Ortes oder Stadtteils kann sich im Lauf der Jahre oder Jahrzehnte ändern – bekommen die Zimmer aber kaum Tageslicht ab oder liegt das Gebäude an einer vielbefahrenen Strasse, lässt sich daran nicht rütteln. Eine alte Wohnungs- oder Hauseinrichtung sollte Sie nicht schrecken – fast immer wird man bei einer gebrauchten Immobilie vor dem Einzug oder der Vermietung renovieren wollen. Dennoch: Wenn Sie nicht selbst den nötigen Sachverstand besitzen, sollten Sie ohne Gutachter keine Immobilie kaufen. Denn Bauschäden oder Renovierungsbedarf der Gebäudesubstanz kann der Laie kaum einschätzen – beides kann sehr teuer werden und das vermeintliche Schnäppchen zu einem unattraktiven Angebot machen. Berücksichtigen Sie in jedem Fall auch noch Kosten für Notariat und Steuern. Wenn Sie eine Immobilie zur Altersvorsorge erwerben wollen, sprich: dort Ihren Lebensabend verbringen wollen, achten Sie auf eine möglichst grosse Barrierefreiheit. Treppen, die man in jungen Jahren mühelos emporsteigt, können im Alter ohne Lift zum unüberwindbaren Hindernis werden. Auch die Nähe zu Geschäften, Ärzten, Behörden sowie Post und Bus/Bahn ist entscheidend: Orte, die sich nur mit dem Auto gut erreichen lassen, sind als Altersruhesitz keine gute Wahl. Wenn Sie eine Immobilie als Geldanlage nutzen, verzichten Sie auf extravagante Gebäude. Eine – vielleicht einfallslose – Dreizimmerwohnung in einem Ballungsraum verkauft sich im Falle eines Falles schneller als die pompöse Bergvilla. Buch-Empfehlung: Robert Kiyosaki -

Rich Dad, Poor Dad Cashflow Quadrant Das Geschäft des 21sten Jahrhundert

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Minenaktien Wann und wieso lohnen sich Investitionen in Goldminenaktien? Neben physischem Gold können Anleger auch in Aktien von Goldminengesellschaften investieren. Was spricht für Goldminenaktien auf den aktuell historisch tiefen Niveaus und was sollte man als Anleger beachten? Grundsätzlich empfiehlt es sich für den Privatanleger nur in produzierende Goldminengesellschaften zu investieren, welche einen positiven Cashflow erwirtschaften. Die Goldminenindustrie ist ein kapitalintensives Geschäft und Unternehmen mit entsprechenden finanziellen Mitteln verfügen über einen wichtigen Wachstumsvorteil und ein besseres langfristiges Gewinnpotenzial. Unternehmen, welche vorwiegend in der Goldexploration tätig sind, erwirtschaften dagegen keine Gewinne und eignen sich daher nur für sehr erfahrene Anleger, welche über das nötige technische Knowhow verfügen. Aktien von Goldminengesellschaften sind volatil und können sich auch über eine längere Zeitspanne unabhängig vom Goldpreis bewegen. Das Timing der Anlagen ist daher wichtig. Goldminenaktien laufen grundsätzlich dann gut, wenn die Börse schwach ist oder sich in einer Korrekturphase befindet. So haben sich Goldminenaktien in den 30er Jahren rund verzehnfacht während der Goldpreis bei rund 20.83 $ je Unze fixiert war. In der gleichen Zeit hat der Dow Jones-Aktienindex um ca. 90% an Wert verloren. Goldminenaktien sind zurzeit historisch tief bewertet. Am besten rentieren Goldminenaktien in einem deflationären Umfeld, wenn die Wirtschaft kaum wächst bzw. schrumpft und die Rohwarenpreise auf breiter Front billiger werden, während der Goldpreis stabil bleibt oder steigt. Die Goldminenindustrie profitiert dabei von einem hohen Goldpreis und tieferen Produktionskosten, beispielsweise weil der Ölpreis sinkt.

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In einem guten Goldmarkt können Aktien von Goldminengesellschaften deutlich besser rentieren als der Goldpreis selbst. Dies ist darauf zurückzuführen, dass Goldminengesellschaften in zweierlei Hinsicht von einem steigenden Goldpreis profitieren: Einerseits erzielen sie höhere Umsätze und Margen, sodass die operativen Gewinne wachsen. Anderseits werden die technisch ausgewiesenen Goldreserven im Boden wertvoller und das Unternehmen wird versuchen, diese Goldreserven rasch in Produktion zu bringen um damit zusätzlichen Cashflow zu generieren. Beide Faktoren tragen dazu bei, dass Goldminenaktien einen sogenannten „Hebeleffekt“ auf dem Goldpreis haben. Weiter zahlen viele Goldminengesellschaften regelmässige Dividenden. Es empfiehlt sich, nur in Qualitätsaktien von Gesellschaften mit einem professionellen Management, einem guten Wachstumspotenzial und einer soliden Bilanz zu investieren. Ebenfalls sollte darauf geachtet werden, dass die Minen einer Gesellschaft in stabilen Ländern wie z. B. Kanada oder Finnland liegen. Neben Direktanlagen können Anleger auch in spezialisierte und diversifizierte Goldminenaktienfonds investieren. Zitat des Schweizer Börsenexperte, Fondsmanager und Buchautor Dr. Marc Faber (4 June 2013) –

“Last week, I bought for the first time in a long time a gold stock”

“Gold and silver mining stocks have the potential to rebound by between 30% and 40%”

(Quelle: Florian Siegried, CEO Precious Capital, Zürich, www.preciouscap.com)

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Eine mögliche Alternative: Info-Geld (iMoney) Wenn man erst einmal erkannt hat, dass ca. 96% des heutigen Geldes überhaupt nicht physisch, sondern einfach als Buchungssatz einer Geschäftsbank („Kreditforderung an Sichteinlage“) in deren Computerspeicher existiert, beginnt sich die Vorstellung von „Geld“ langsam zu wandeln. Nur Münzen und Scheine sind gesetzliche Zahlungsmittel und – streng genommen – sind nur Scheine überhaupt ein Tauschobjekt. Warum? Weil nur die Geldscheine Seriennummern aufweisen!

Die Tricks der „Wildcat Banks“ Im frühen 19. Jahrhundert erklärten sich in einigen entlegenen Wildwest-Städten die reichsten Kaufleute zu Bankern und druckten wertlose Zettel als Geldscheine. Als dann Bankprüfer versuchten zu kontrollieren, ob für diese Banknoten auch ausreichend Gold- und Silbermünzen in den Tresoren der Bank vorrätig waren und dazu in den Bankfilialen die Münzen zählten, wurden diese, kaum dass der Prüfer die Filiale durch die Vordertüre verliess, prompt durch die Hintertür in einer Kiste in eine Kutsche verladen und so schnell wie möglich – noch vor Einlangen des Bankprüfers – in die nächste Filiale transportiert, wo der Prüfer dann abermals dieselben Münzen zählte wie in der letzten Filiale. Dieser Trick ist also altbekannt: Ohne Seriennummern sind Tauschmittel logisch unmöglich, da Doppelzählungen nicht verhindert werden können. Nun existieren aber für bestimmte elektronische Geldvarianten (wie z.B. BitCoins) bereits Seriennummern – nur das heutige Giralgeld der Banken (wie jede Form von Buchgeld) kann diese nicht verwalten. Daraus folgt, dass heutiges Giralgeld keine Tauschmittelfunktion sondern bloß die Wertmassstab-Funktion des Geldes erfüllen kann. Was bedeutet dies für die Kreditvergabe einer Geschäftsbank? Der Banker bewertet die Sicherheit eines Kreditnehmers und trägt dann genau den Wert dieses Eigentums des Kreditnehmers in seine Bücher ein. Durch dieses Aufschreiben des Werts des Eigentums des Kreditnehmers behauptet er sodann eine gleich hohe Schuld des Kreditnehmers, während er sich zugleich buchtechnisch („Sichteinlage“ = Verbindlichkeit der Bank!) beim Kreditnehmer selbst verschuldet. Diese buchtechnischen Bankschulden, die lediglich einen Wertmassstab (= den Wert der Kreditsicherheit) repräsentieren, werden dann elektronisch „weitergegeben“ in der irrigen Meinung, es handele sich dabei um Tauschmittel!

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Von der Tausch- zur Kooperationswirtschaft Doch benötigen wir für unser wirtschaftliches Zusammenleben überhaupt den Tausch? Tatsächlich ist dazu nur die Einigung auf den Wert der jeweils erbrachten Leistungen erforderlich, dies sollte im Konsens festgelegt werden. Wenn wir danach keine bilateralen Verträge mehr schließen (keine Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen einzelnen Menschen mehr existieren) sondern wir alle nur noch einen Gesellschaftsvertrag mit der gesamten Gemeinschaft (Kommune, Netzwerk etc.) abschliessen, in welchem der Wert unserer Leistungen und der Preis unseres Konsums definiert werden, dann ist auch der Tausch überflüssig. In diesem Wirtschaftssystem kann die Preisparität zwischen Käufer und Verkäufer aufgehoben werden: der Verkäufer erhält z.B. 10, während der Käufer nur 5 oder 3 oder sogar überhaupt nichts bezahlt. Möglich wird dies einfach durch eine andere Buchungstechnik: dem Leistenden wird Geld unmittelbar „geschöpft“ (durch die Buchung „Kassa an Eigenkapital“ (an der demokratischen Zentralbank, die im Eigentum aller Bürgerinnen und Bürger steht und die einzige zur Geldschöpfung befugte Institution darstellt)), während dem Konsumierenden „Geld vernichtet“ wird (durch die Buchung „Aufwand an Kassa“). Durch die „Vernichtung“ des Geldes vermeiden wir den Geldumlauf mit den möglichen Problemen einer schwankenden Geldmenge (Deflation und Inflation) sowie der Regulierung der Umlaufgeschwindigkeit („Schwundgeld“, negativer Zins etc.). In vielen Fällen sind die Preise heute für die Verkäufer zu niedrig, aber für die Käufer schon zu hoch. In dieser Situation erhalten dann im Zeitalter des Info-Geldes (iMoney) die Verkäufer den der Leistung angemessenen Betrag frisch geschöpft („Kassa an Eigenkapital“), während die Käufer einen niedrigeren Betrag bezahlen (der als „Aufwand an Kassa“ auf ihren Konten einfach vernichtet wird). Wenn Menschen Güter im Überfluss produzieren, bezahlt dafür niemand mehr, sie werden einfach bestellt und geliefert oder abgeholt. Dennoch erhalten dann aber jene Menschen, die das ermöglichen, ihre Leistung (durch die individuelle Geldschöpfungsbuchung „Kassa an Eigenkapital“) von der Gesellschaft vergolten. Sie verwenden dieses „Geld“ dann nur noch zum Erwerb knapper Güter oder Dienstleistungen (wobei dieses dann durch die Buchung „Aufwand an Kassa“ wieder vernichtet wird). In diesem System ist es klar ersichtlich, dass Info-Geld nur das Wertmass für andere Dinge darstellt (nur die Wertmassstab-Funktion erfüllt) und nicht vorgibt ein Tauschmittel mit Eigenwert zu sein, welches es überhaupt nicht sein kann.

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Da für jeden Menschen die Geldschöpfung und –vernichtung individuell vorgenommen wird, befinden wir uns dann in einer umverteilungslosen Gesellschaft, d.h. weder die Ausbeutung der Armen durch die Reichen noch die Enteignung der Reichen durch die Armen ist noch möglich. Weil alle Menschen nach demselben Mechanismus mit „Geld“ versorgt werden und es auch genau gleich verwenden (bei „Bezahlung“ wieder vernichten) sind damit auch die Wirtschaftsinteressen der gesamten Bevölkerung gleich ausgerichtet: möglichst nachhaltige, ökologische Produkte höchster Qualität und Lebensdauer ohne überflüssige menschliche Arbeit herzustellen und (möglichst an alle) zu verteilen. Die Erkenntnis, dass unser heutiges Giralgeld kein Tauschobjekt ist, sondern lediglich ein Wertmaßstab, sollte uns daher nicht abermals nach einem anderen, „wertstabilen Tauschmittel“ suchen lassen, sondern Anlass sein, uns endgültig von der Idee des Tausches zu lösen, uns mit der Wertmassstab-Funktion (= Geld ist die Abbildung des Wertes anderer Dinge wie z.B. erbrachter Leistungen) zu begnügen und diese Werte dann einfach im breiten Konsens der gesamten Bevölkerung gemeinsam festzulegen. So entsteht aus der Vorstellung der werthaltigen, knappen Materie, ein Geldbegriff, der uns zur humanen Kooperation verhilft und es ermöglicht, menschliche Werte letztlich auch in den Werten dieses neuen Geldes darzustellen. (Quelle: Franz Hörmann, Experte für Finanz- und Wirtschaftsfragen, www.franzhoermann.com/ www.informationsgeld.info) Buch-Empfehlung: Franz Hörmann "Das Ende des Geldes" Gratis-Download - http://www.franzhoermann.com/downloads/20110810das_ende_des_geldes.pdf

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Schlusswort Nachdem Sie nun einiges über unser Geldsystem erfahren haben (es gibt natürlich noch ganz viel mehr), ist es wichtig, dass Sie sich stetig informieren und am Ball bleiben. Nur so können Sie sich und Ihr Vermögen nachhaltig schützen. Für die Zukunft gilt im Allgemeinen, dass es von Vorteil ist, einen Teil des Vermögens in Edelmetallen zu halten. Warum und Wieso etc. können Euch folgende Experten genauer erklären: Prof. Dr. Hans J. Bocker - Buch: "Freiheit durch Gold" Thorsten Schulte - Silberjunge Claudio Grass - Gobal Gold

Falls Sie mehr Informationen über die einzelnen alternativen (Edelmetalle, Minenaktien, Immobilien etc.) erhalten möchten, schreiben Sie einfach eine E-Mail an info@true-impact.ch. Ihre Anfrage wird direkt weitergeiltet und von unseren Experten für Sie beantwortet. Ihre persönlichen Daten werden somit lediglich dem zuständigen Experten weitergeleitet.

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Feedback Super, dass Sie unser eBook gelesen haben. Wir würden uns sehr über ein Feedback von Ihnen freuen. Schreiben Sie doch einfach kurz ein paar Zeilen an info@true-impact.ch Herzlichen Dank für Ihr Interesse und alles Gute in der Zukunft - auf dass wir unser Vermögen nachhaltig schützen können!

Dieses eBook ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte sind dem Verfasser vorbehalten. Vervielfältigungen sind nur mit schriftlicher Genehmigung des Verfassers gestattet. Alle Daten und Informationen stammen von Quellen, welche wir als vertrauenswürdig und zuverlässig erachten. Der Verfasser kann für fälschlich mitgeteilte Informationen nicht haftbar gemacht werden. An diesem eBook mitgewirkt haben: Karl-Gerhard Haas, Deutschland Marko Leutar, Thun Florian Siegfried, Precious Capital, Zürich Franz Hörmann, Österreich Vielen Dank Euch allen! True Impact Stéphanie Hunziker - Melchrütistrasse 39 - 8304 Wallisellen www.true-impact.ch - info@true-imapct.ch - Facebook 22


True Impact eBook "Legaler Betrug" 2013