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Zugestellt durch Österreichische Post · An einen Haushalt

Gemeinsam

Ausgabe März 2014

Rechnungsabschluss 2013 Ein voller Erfolg der neuen Stadt Seite 6–7

Frühjahr in unserer Stadt Seite 21 1


Veranstaltungskalender

März 27. März: 18.30 Uhr, Desmond Doyle & Friends, Stockschloss, Info: www.stockschloss.com 29. März: 09.00 - 11.00 Uhr, Flohmarkt „Gebrauchtes rund um das Baby und Kleinkind (0-6 Jahre), Peter-Rosegger Hauptschule 30. März: 09.00 - 19.00 Uhr, Oster- und Frühlingspräsentation im Hause Weithaler, Info: Frau Elfriede Weithaler, Tel. 03847/ 2525 30. März: 10.00-18.00 Uhr, 1. Trofaiacher Kegelmeisterschaft-Vorrunde, GH Stegmüller/GH Unterdechler, Info: Stadtgemeinde Trofaiach, Manfred Lanner

April • 03. April – 05. April: 10.00-18.00 Uhr, Großes Osterfest, Präsentation verschiedener Institutionen, Langefelderstraße 2 • 03. April: 16.00 Uhr, Spaß am Singen - Gesangsrunde mit Frauen, Hallenbuffet „Die Halle“, Info: Hannelore Schwarzl, Tel. 0699 / 12719937 • 05. April: 15.00 Uhr, Frühlingsfest der SPÖ, Stadtsaal Trofaiach • 05. April: 17.00 Uhr, Strudelparty der Pfadfindergruppe Trofaiach, Pfadfinderheim (Haus der Jugend)

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• 06. April: 08.30 - 13.00 Uhr, 1. Trofaiacher Stadtkegelmeisterschaft-Finale, GH Stegmüller, Info: Stadtgemeinde Trofaiach, Manfred Lanner • 24. April: 16.00 Uhr, Frauen tanzen, GH Ruckenstuhl, Info: Erna Pessentheiner, Tel. 0699 / 13000530 • 24. April: 19.00 Uhr, Konzert: „Zither Mana“, Stockschloss, Info: www.stockschloss.com • 25. April: 19.30 Uhr, Steirisches Sänger- und Musikantentreffen mit ORF Steiermark, Sporthalle Gai, Infotelefon: 0664/1135603 • 26. April: 19.00 Uhr, ATV Trofaiach - HIT Innsbruck, Sporthalle Trofaiach

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Mai 01. Mai: 11.00 Uhr, Maifeier, Hauptplatz Trofaiach, www.spoetrofaiach.at 03. Mai: 16.00 Uhr, Frühlingsfest beim Dorfwirt, GH Unterdechler 08. Mai: 16.00 Uhr, Spaß am Singen ­Gesangsrunde mit Frauen, Hallenbuffet „Die Halle“, Info: Hannelore Schwarzl, Tel. 0699 / 12719937 10. Mai: 16.00 Uhr, Muttertagskonzert, Mehrzweckhalle Trofaiach, Künstler: Oliver Haidt, Moderation: Radio Grün Weiß, Info: Kulturreferat der Stadtgemeinde Trofaiach


GEMEINDE

Liebe Trofaiacherin, lieber Trofaiacher! B

ei der ersten Gemeinderatssitzung eines Kalenderjahrs steht traditionell der Rechnungsabschluss des Vorjahres auf der Tagesordnung. Dabei werden die finanziellen Abläufe des vergangenen Jahres nochmals rückwirkend betrachtet und in einem Gesamtergebnis zusammengefasst. Sozusagen eine Art Kassensturz, der die momentane Finanzkraft einer Kommune darstellt und gemeinsam mit dem Voranschlag 2014 und der mittelfristigen Finanzplanung eine sehr genaue voraus­ schauende Analyse erlaubt. Ohne mich im Detail zu verlieren (siehe Seite 6 - 7) kann die finanzielle Situation der Stadt Trofaiach als sehr positiv und zukunftsorientiert bezeichnet werden. Es ist im Jahr 2013 gelungen, rund • 3.3 Mio. Euro zu investieren, • die Schulden um 2,7 Mio. Euro zu senken, • 300.000 Euro der allgemeinen Rücklage zuzuführen und • trotzdem einen Überschuss von rund 700.000 Euro zu erwirtschaften! Grundlage für dieses erfreuliche Ergebnis sind zahlreiche zukunftsorientierte Entscheidungen der verantwortlichen Gremien, die Gemeindeneugründung im Vorjahr und eine eiserne Budgetdisziplin in den vergangenen Jahren. Aus finanzieller Sicht steht die Stadt Trofaiach daher auf sehr soliden Beinen.

Sehr zukunftsorientiert und von großer Tragweite sind auch die Beschlussfassungen des neuen Stadtentwicklungskonzeptes 1.0 und des Flächenwidmungsplanes 1.0. Gemeinsam mit den betroffenen Grundstückseigentümern wurde dabei in einem sehr breit angelegten Beteiligungsprozess die strategische und raumplanerische Entwicklung unserer Stadt erarbeitet. Die Gültigkeit dieser beiden Rechtsgrundlagen erstreckt sich auf 15 bzw. 10 Jahre und ist daher von zentraler Bedeutung bei allen Stadt-Entwicklungsfragen. Jetzt rechtzeitig zu Frühlingsbeginn beginnt in und rund um unsere Stadt alles zu wachsen und die Natur zeigt sich wieder von ihrer bunten Seite. Nützen Sie diese Aufbruchstimmung auch für Ihre persönliche Lebenssituation und genießen Sie die Vorzüge unserer Stadt.

Ihr Bürgermeister



Mario Abl, MBA

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Aus dem Gemeinderat Im Gemeinde- und Stadtrat wurde wieder hart gearbeitet. Die letzten Sitzungen und Beschlüsse finden Sie hier im Überblick:

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er Bürgermeister berichtete von zwei sehr erfreulichen Auszeichnungen, die die Stadt Trofaiach bereits im heurigen Jahr erhalten hat: vom Steirischen Volksbildungswerk die Auszeichnung „für Verdienste um die Ortskernbelebung in der Steiermark“ und eine von der Wirtschaftskammer Steiermark im Rahmen der Initiative „Goldener Boden“.

Foto: shutterstock.com

Bereits seit Jahren können die Bewohner vergünstigte Schikarten für den Präbichl bei den Gemeinden kaufen. Die Aktion fand heuer vom 12. Dezember bis 24. Februar statt: • 898 Stück 2-Stunden-Karten • 176 Stück 3-Stunden-Karten und • 14 Stück Tageskarten wurden dabei verkauft. Die Ersparnis für die Bevölkerung beträgt EUR 3.917,00. Im Kalenderjahr 2013 konnten in den von der Stadtgemeinde Trofaiach geführten Freizeiteinrichtungen insgesamt 71.725 Besucher begrüßt werden: • Hallenbad&Sauna 28.631 Besucher • Krumpenloipe 5.228 Besucher • Stadtmuseum 1.204 Besucher • Stadtbücherei 10.029 Besucher • Freibad 26.633 Besucher Aufgrund der in der Stadtgemeinde Trofaiach geltenden Wirtschaftsförderungsmittel wurden 2013 folgende Mittel ausgeschüttet: • Arbeitsplatzförderungen EUR 2.600,00 • Lehrlingsförderungen EUR 5.400,00 • Mietenzuschüsse EUR 13.500,00 • Gründerprämien EUR 1.000,00 Der Bürgermeister berichtete, dass Trofaiach`s Luft in Ordnung ist! Eine Dauermessung von 1. Jänner bis 31. Dezember 2013, durchgeführt vom Land Steiermark, hat ergeben, dass die Werte in unserer Stadt positiv zu bewerten sind. Diese gute Ausgangsbasis wird sich aber in Kürze noch zusätzlich verbessern. Der Umbau des Fernheizwerkes in der Langefelderstraße von bisher Gasbefeuerung auf Abwärmenutzung der voestalpine Donawitz und die geplante Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technologie brin4

gen rund 6.000 Tonnen CO2-Ersparnis pro Jahr! Beide Maßnahmen werden noch 2014 umgesetzt! Einen ausführlichen Bericht finden Sie in der nächsten Ausgabe der Gemeindezeitung. Der Bürgermeister berichtete von den überregionalen Bemühungen für die Einrichtung von bezirksübergreifenden Schlichtungsstellen für ganz Österreich. Bisher existieren solche Schlichtungsstellen nur in 11 größeren Städten in Österreich. Die Einrichtung weiterer Schlichtungsstellen wurde im Regierungsprogramm 2013-2018 aufgenommen. Bis dahin stehen Vertreter der Mietervereinigung Österreichs, Landesorganisation Steiermark, einmal monatlich im Rahmen eines Sprechtages im Rathaus zur Verfügung (Infos bei Hr. Schwarzl Reinhard, 0699/14005262). Der Bürgermeister berichtete über die nun endlich getroffene Entscheidung des Landesverwaltungsgerichtes Steiermark in der Causa der zulässigen Zahl der An- und Abfahrten zur Deponie in Gimplach – siehe dazu eigener Bericht auf Seite 11. Die nächste Gemeinderatssitzung findet voraussichtlich am 26. Juni 2014 statt. Weiters berichtete der Bürgermeister aus den Sitzungen des Stadtrates: Stadtratssitzung vom 20. Jänner 2014: Den Auszahlungen im Rahmen der „Weihnachtsaktion 2013“, der „Goldfußgütlstiftung 2013“, „Ferienaktion 2013“, der „Schulwochen per 2013“, der „Babyehrungen 2013“ aufgrund der geltenden Richtlinien wurde ebenso zugestimmt wie den Auszahlungen von Förderungen für erneuerbare Energie per 4. Vj. 2013 und der Auszahlung von Wirtschaftsförderungsmittel per 4. Vj. 2013. Es wurde eine Reihe von Vereinssubventionen per 2014 beschlossen und darüber hinaus wurden Mittel für „art of reconciliation“ – Lange Nacht der Geschichten und für ein Jugendcamp 2014 freigegeben. Dem großen Zuspruch folgend und um den Bedarf für die beschlossene Familienförderung bei Geburt eines Kindes


GEMEINDE

und bei Schulantritt abdecken zu können, wurde der Ankauf von Trofaiach-Talern beschlossen. Über den Steiermärkischen Gemeindebund soll es bei Trofaiacher Gewerbebetrieben wieder Kommunalsteuernachschauen ab 2014 geben, der finanzielle Aufwand dafür wurde freigegeben. Für den Ankauf von Hard- und Software, von EDV-Stundenkontingenten per 2014 und für den Ankauf eines Scanners für den Posteingang wurden die notwendigen Finanzmittel beschlossen. Mit dem WBI Leoben wurde eine Kooperationsvereinbarung per 2014 abgeschlossen und mit dem BFI Steiermark eine Vereinbarung hinsichtlich einer Lehrlingsausbildung. Stadtratssitzung vom 10. Februar 2014: Für die Erstellung einer Machbarkeitsstudie für das Projekt „Naherholungs- u. Freizeitpark Trabochersee“ wurde eine Beitragsleistung beschlossen. Die Mittel für den Ankauf einer Reinigungsmaschine im Rathaus wurden ebenso freigegeben, wie Auftragsvergaben für die Bauphase I im Freibad. Im Freibad soll die Solarfläche auf dem Dach des Nachbarn vergrößert werden, dafür wurde ein Gestattungsvertrag abgeschlossen. Eine Reihe von Winterdienstvereinbarungen wurde abgeschlossen. Für das TDE-Projekt in Edling wurden die Erstellung einer lärmtechnischen Gutachtens und die Erstellung des Bebauungsplanes beauftragt. Für den Verklausungsschutz im Bereich des Wolkerdorferbaches wurden die Planungs- und Ausführungsarbeiten beauftragt und im Stadtpark wurde die jährliche Fortsetzung der Neu-Bepflanzungen beschlossen. Stadtratssitzung vom 3. März 2014: In der Rebenburggasse 5 – Rathauszubau - wurde die Vermietung eines Vereinslokales im Kellergeschoss beschlossen. Im ehem. Gemeindeamt Hafning wurden Baudienstleistungen als vorbereitende Maßnahmen für die Nachnutzung von Räumen im Dachgeschoss für Vereinszwecke beauftragt. In allen Spielplätzen der Stadt wurden Sanierungs- und Erneuerungsarbeiten sowie der Ankauf von neuen Spielgeräten beschlossen. Für das Straßenbeleuchtungsprojekt wurde die Erstellung eines Anlagenbuches beauftragt und der Pachtvertrag am Sportplatz Mell-Plateau mit dem Verpächter wurde erneuert.

Beschlüsse: Im Rahmen des Revisionsverfahrens für ein neues Stadtentwicklungskonzept und einen neuen Flächenwidmungsplan wurden die entsprechenden Beschlussfassungen über die eingebrachten Stellungnahmen und Einwendungen ebenso einstimmig beschlossen wie das Stadtentwicklungskonzept 1.0 und der Flächenwidmungsplan 1.0. – Siehe dazu eigener Bericht auf Seite 8. Es wurde ein einstimmiger Grundsatzbeschluss für eine neue Straßenbeleuchtung im gesamten Gemeindegebiet mit der notwendigen Ausschreibung gefasst. Die Auftragsvergabe soll in der Juni-Sitzung im Gemeinderat beschlossen werden. Die Umsetzung ist im Herbst 2014 geplant. Auch mit den neuen Ärzten in unserer Stadt, Dr. Kerstin Frank und Dr. Heinz Tesar, wurden einstimmig Rahmenverträge über die Erbringung von gemeindeärztlichen Tätigkeiten abgeschlossen. Die Sozialaktion für Volksschüler wurde erweitert. Künftig erhalten Besitzer der Trofaiach plus Card im Rahmen der jährlichen Schulhefteaktion EUR 30,00 anstatt bisher EUR 20,00. Für den Sommerkindergarten wurden die Tarife flexibler gestaltet. Künftig ist es möglich, den Sommerkindergarten auch wöchentlich zu besuchen bzw. auch zu bezahlen. Bisher war dies nur monatlich möglich. Der Tarif beträgt EUR 30,00 pro Kind und Woche (ohne Verpflegung). Die vorzeitige Sondertilgung eines Überbrückungsdarlehens, das seinerzeit noch von der Gemeinde Gai im Bereich Wasser/ Kanal aufgenommen wurde, wurde einstimmig beschlossen. Der Rechnungsabschluss 2013 wurde einstimmig beschlossen – siehe dazu eigener Bericht auf den Seiten 6­–7. Die neue Wasserleitungsverordnung für das gesamte neue Stadtgebiet wurde ebenso beschlossen, wie die bereits im Dezember 2013 beschlossenen Wassergebühren-, Kanalabgaben-, Abfallabfuhr- und Friedhofsgebührenordnung in leicht adaptierter Form. Aufgrund des großen Erfolges wird der „Trofaicher Weihnachtszauber“ im Stockschloss auch 2014–2016 stattfinden und entsprechend subventioniert. 5


Rechnungsabschluss 2013 Ein voller Erfolg der neuen Stadt Das erste wirtschaftliche Ergebnis der neuen Stadtgemeinde Trofaiach liegt auf dem Tisch. Und dieses ist in jeder Hinsicht beachtlich! Die prognostizierten, positiven Effekte der Fusion zeigen sich bereits im ersten, gemeinsamen Rechnungsabschluss 2013.

Die Zahlen im Überblick • Investitionen in die neue Stadt (Straßensanierungen, Investitionen in die Feuerwehren, Schulen und den Bauhof, etc.) in der Höhe von 3,3 Millionen Euro. • Schulden um 2,7 Millionen Euro weiter abgebaut. • Rücklagen um knapp 300.000 Euro aufgestockt.

Mittelverwendung Mittelverwendung Investitionen 13,1% Rücklagenzuführung; 1,1% Darl.Tilg. inkl. Zi.; 7,7% Betriebsaufwand; 41,3%

sonstige Transferausgaben; 6,3%

Bürgermeister Mario Abl, MBA: „Das erste, gemeinsame Haushaltsergebnis unserer neuen Stadt ist durch alle Bereiche hindurch ein voller Erfolg. Zahlreiche Investitionen wurden getätigt, Rücklagen auf- und gleichzeitig Schulden abgebaut. Ein perfekter Start der neuen Stadt in eine erfolgreiche Zukunft!“

Sozialhilfe / Landesumlage; 9,3%

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ie Transparenz und Aussagekraft des Zahlenwerkes wurde deutlich gehoben. Die fusionsbedingte Zusammenführung aller Haushal-

Die Abteilung Finanzen hat unzählige Arbeitsstunden investiert – das Ergebnis kann sich sehen lassen, v.l. Finanzstadtrat Ing. Peter Marschnig, Harald Zechner, Helga Graf, Sabine Reichl, Marcel Hegedüs, Michael Puff, Finanzdirektor Mag. Michael Walchshofer

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Personal // Politik; Personalkosten Gemeinderat; 21,2% 21,2 %

te wurde genutzt, um einige Zusatzinformationen, wie beispielsweise das Vermögensverzeichnis, auf den letzten Stand der Dinge zu bringen. Mit Hilfe dieser Informationen konnte für die Stadtgemeinde Trofaiach erstmals eine „Eröffnungsbilanz“ erstellt werden. Diese verdeutlicht, dass den, per 31.12.2013, noch aushaftenden Gesamtschulden in der Höhe von rund 14 Millionen Euro, Vermögenswerte in der Höhe von über 38 Millionen Euro gegenüberstehen. Ein überwiegender Teil der Investitionen wurde also stets mit Eigenkapital finanziert. Dabei ist vor allem zu erwähnen, dass die Stadtgemeinde beinahe ausschließlich so genannte bedeckte Schulden aufweist (vor allem für die Bereiche Wasser/Kanal), was bedeutet, dass diesen Schulden auch entsprechende Einnahmen gegenüberstehen. Es stimmt also auch die „Qualität“ unserer Schulden.


GEMEINDE Abgang / Überschuss Abgang / Überschuss 1.000.000,00

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Zahlen und Fakten

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- 2.000.000,00

- 3.000.000,00

Finanzstadrat Ing. Peter Marschnig: „Wenn man es als Stadtgemeinde schafft, rund 3,3 Millionen Euro in die Infrastruktur zu investieren, gleichzeitig die Schulden um 2,7 Millionen abzubauen und daneben noch Rücklagen in der Höhe von rund 300.000.- zu bilden, dann muss man etwas richtig machen! Dieses Ergebnis bestätigt eindrucksvoll die Wichtig- und Richtigkeit unserer Fusion.“

Gesamtschuldenentwicklung Gesamtschuldenentwicklung 30.000.000

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er Überschuss im ordentlichen Haushalt konnte von 240.000 Euro auf über 723.000 Euro ausgebaut werden, wobei im Voranschlag 2014 ein Überschuss in der Höhe von 688.700 Euro geplant war. Die wirtschaftlich aussagekräftige Betrachtung („Rechnungsquerschnitt“) zeigt ein äußerst zufriedenstellendes Bild. Der laufende Haushalt weist einen Überschuss von circa zwei Millionen Euro aus. Davon musste in etwa die Hälfte für Darlehenstilgungen - vergangenheitsbezogene Investitionen - aufgewendet

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werden. Die dann noch verbleibende eine Million Euro („freie Finanzspitze“) stand, zusammen mit den so genannten Bedarfszuweisungsmitteln in der Höhe von über 2 Millionen Euro, für Zukunftsinvestitionen zur Verfügung, ohne dafür neuerlich Schulden aufnehmen zu müssen! Die wichtigsten Projekte waren die Straßensanierungen in der Höhe von 1,8 Millionen Euro, der Neubau des Rüsthauses Gai in der Höhe von rund 500.000 Euro und die Anschaffung von zwei Feuerwehrfahrzeugen für rund 300.000 Euro.

Ausblick 2014 Entwicklung Ertragsanteile Entwicklung Ertragsanteile 10.000.000 Fusionseffekt!

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uch das laufende Haushaltsjahr 2014 ist aus heutiger Sicht vielversprechend! Am Umstand eines grundsoliden Stadtbudgets ändert sich nichts. In ihrer Dimension beträchtliche Infrastrukturprojekte wie Straßensanierungen, Umbau des Freibades, Investitionen in die

Finanzdirektor Mag. ­Michael Walchshofer: „Neben der sehr zufriedenstellenden Entwicklung sämtlicher Zahlen, konnte zusätzlich die Qualität im Hinblick auf die Transparenz des Rechnungsabschlusses erhöht werden. Mit diesen Informationen ist es erstmals möglich eine „Eröffnungsbilanz“ der neuen Stadt zu erstellen – und diese bestätigt die grundsolide Verfassung unseres Haushalts!“

Schulen, etc. werden weiter vorgenommen, wobei auch heuer wieder gleichzeitig Schulden abgebaut werden – dieses wirtschaftliche „Erfolgstandem“ (investieren zu können und trotzdem auch Schulden der Vergangenheit abzubauen) ist Ausdruck eines äußerst gesunden, öffentlichen Haushalts. 7


Flächenwidmungsplan 1.00 Die Chronologie Der Plan des Stadtentwicklungskonzeptes und des Flächenwidmungsplanes Nr. 1.00 ist das Ergebnis intensiver, transparenter und konstruktiver Arbeit des gemeinderätlichen Ausschusses für Stadtentwicklung. Wir haben die positive Entwicklung chronologisch zusammengefasst:

E

27.06.2013: Der Gemeinderat legte den Grundschlusses und Mitteilung an die Betroffenen. 70 stein zur Zusammenführung der FlächenwidEinwendungen wurden eingebracht. mungspläne/Siedlungsleitbilder beziehungswei28.10.2013 – 30.10.2013: Öffentliche Vorstelse Entwicklungspläne der ehemaligen Gemeinlung des Planes bei Bürgerversammlungen in Gai, den Gai, Hafning und Trofaiach. Hafning und Trofaiach. 04.2013 bis 06.2013: GemeindebürgerInnen so14.11.2013: Ergebnisse der Erhebungen der Tierwie Dienststellen des Landes hatten die Möglichhaltungsbetriebe werden den Landwirten in Gai keit ihre Planungsinteressen bekanntzugeben. vorgestellt. 02.07.2013: Die weitere Vorgangsweise zur Revi01.2014 bis 03.2014: In vier Ausschusssitzungen sion wurde im Fachausschuss besprochen und wurde über die Einwendungen beraten. Die Anbestimmt. Die Raumplaner stellten die eingehörungen wurden durchgeführt und deren Erlangten 53 Planungsinteressen einzeln vor. gebnisse im Ausschuss besprochen sowie die Be22.08.2013, 10.09.2013 und 17.09.2013: Im handlung dieser abgesprochen. Die eingelangten .117/1 70/2 0 .117/3 __ _ 533/1 .78 151/2.1112 148/1 .126/1 .76 _ _ _ 69/2 .50 .1110 .104/1 .606 /4 Fachausschuss wurden die einzelnen Bauland- 0,5-2,5 Stellungnahmen 147 (T23) und Einwendungen wurden der 533 .118 141/2 68 .126/4 .11 7/2 .104/2 .126/3 .75 139/1 .126/2 96 umfassend 67besprowünsche präsentiert und Einwendungsbehandlung zur öffentlichen Aufla.119/1 .127 95/10 53 146 39/2 140/1 .74 3/ 1 142/2 5 / .1113 6 144 .128 chen. .12 59/2 .119/2 0.2-0.4 32 _ _ _ ge beigefügt. 8/3 95/11 BF .73 145/1 .865 141/1 95/12 D 97/1 .1109 140/2 .864 .53/2 26.09.2013: Einstimmiger des Ge13.03.2014:.53/6 Positive Beschlussfassung im Ge140/3 95/5 .129 .328 .72 .207 Beschluss 65 38 .921 0 .51/2 95/15 5/ 1 .71 3 99 .130/1 meinderates zum Entwurf des Stadtentwickmeinderat..51Die EinwenderInnen werden schrift1 135/9 .70 135/4 95/16 /1 Kig HW 0.5-2.5 .923 95/1 136/1 .924 lungskonzeptes und des Flächenwidmungsplalich benachrichtigt und der Akt zur Genehmigung .130/2 .69 (T9) 53 59/1 95/9 .922 135/8 134 .68/2.68/1 546/der wurde dieser von Pum- 0.2-0.5 an die Steiermärkische Landesregierung weiter4 131 Verfasst .785 .53/1 BFnes Nr.1321.00. 991 40/1 33007 137/1 .52 .133 7// 9 101 .213 D .67 83 pernig & Partner ZT GmbH. geleitet. Die Entscheidung des Landes Steiermark 133/1 07 133/2 .66 /5 128 102 T 26/ 3 40/2 104/2 .64/1 07/7 1 04.10.2013 bis0.5-2.5 29.11.2013: Beginn der Einwenwird per Bescheid mitgeteilt, eine Rechtskraft ist 137/3 .65 307/4 137/4 .778 105/5 3 .135 41/3 358/6 6/ 1 .136 .952 _ _für _ Sommer 2014 angestrebt. 39/1 105/1 358/4 öffentliche Kundmachung des Be126/1 30 dungsfrist .777(T10) 358/5 40/5 306/7 _ _ __ _ _ 548/2 .776 3 95/ 14 95/ 1

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GEMEINDE

Trofaiach als „Ortskern des Jahres“ ausgezeichnet Hohe Auszeichnung für die Stadt und ein klarer Auftrag für die Zukunft.

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as steirische Volksbildungswerk zeichnete Gemeinden aus, die sich besonders um die Pflege und Belebung der Ortskerne bemühen. Im Zentrum des Jury-Interesses standen belebende Maßnahmen, die in Ortskernen der Gemeinden gesetzt wurden. 144 steirische Kommunen bewarben sich um den Titel „Ortskern des Jahres“. Trofaiach konnte sich in der Kategorie der Gemeinden mit über 5000 Einwohnern den dritten Platz sichern. Bürgermeister Mario Abl nahm die Auszeichnung von Landeshauptmann Franz Voves und seinem Stellvertreter Hermann Schützenhöfer entgegen. Aufgrund der Auszeichnung, war auch ein ORF Team zu Gast in Trofaiach, welches Impressionen der Stadt aufzeichnete und in der Sendung „Steiermark heute“ ausstrahlte. „Wir sind überglücklich diese besondere Auszeichnung erhalten zu haben. Maßnahmen zur Pflege

und Belebung des Ortskernes stehen für uns im Vordergrund und dieser eingeschlagene Weg wird nun auch von außen gewürdigt. Bürgerinnen und Bürger müssen sich in ihrer Heimatstadt wohlfühlen und attraktive Angebote für ihren Lebensraum vorfinden. Deshalb nutzen wir unseren Hauptplatz, aber auch markante Plätze in den verschiedenen Ortsteilen als kulturelle Begegnungsstätten für Jung und Alt.“, erklärt Bürgermeister Mario Abl. Die Auszeichnung sei aber auch ein klarer Auftrag, die Bemühungen zum Wohlfühlen noch mehr zu intensivieren und weitere Maßnahmen zu setzen, um der Demografie entgegen zu wirken. „Ganz speziellen Fokus werden wir dabei zukünftig auf die Belebung und Reaktivierung des Gebietes rund um die Hauptstraße legen!“ so Abl.

Bürgermeister Mario Abl mit LandeshauptmannStellvertreter Hermann Schützenhöfer und Landeshauptmann Franz Voves

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Steirische Amtsleiter zu Gast in Trofaiach Städtebund lud zum Workshop mit dem Fusionsvorreiter Trofaiach.

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m Städten und Gemeinden die Verfahrensschritte und den Ablauf einer Gemeindevereinigung näher zu bringen, lud der Geschäftsführer des steirischen Städtebundes, Dr. Stefan Hoflehner, 35 steirische AmtsleiterInnen nach Trofaiach. Die Stadt Trofaiach gilt innerhalb des Städtebundes als Paradebeispiel für eine erfolgreiche Gemeindezusammenlegung. Bügermeister Mario Abl erklärte in seiner Eröffnungsrede, dass „die Gemeindeneugründung der neuen Stadt Trofaiach mit 1. Jänner 2013 sehr gut über die Bühne gegangen ist. Unzählige organisatorische, rechtliche aber auch menschliche Fragen treten bei einem derart umfassenden Veränderungsprozess auf und müssen professionell abgewickelt werden.“ Stadtamtsdirektor Uwe Kroneis und Stadtamtsdirektor-Stellvertreter Gerd Zahl-

ner referierten über den Zusammenlegungsprozess aus Sicht der Verwaltungsebene. Die Abteilungsleiter Achim Maugert (EDV), Mag. Michael Walchshofer (Finanzen) sowie Mag. Thomas Hammer (Recht) standen den TeilnehmerInnen für spezifische Fragen zur Verfügung. Die Veranstaltung fand großen Anklang, insbesondere die transparente Informationsweitergabe durch die Verantwortlichen der Stadt Trofaiach. „Dass wir die Erfahrungen und Erkenntnisse aus unserem Prozessablauf an die Kolleginnen und Kollegen aus anderen Städten und Gemeinden weitergeben ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Wir hoffen damit einen Beitrag für weitere erfolgreiche Gemeindeneugründungen in der Steiermark leisten zu können!“, so Bürgermeister Mario Abl abschließend.

35 steirische AmtsleiterInnen holten sich wichtige Informationen für bevorstehende Gemeindeneugründungen.

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TROFAIACH

Durchatmen in Trofaiach Umfangreiche Reduktion der Verkehrsbelastung durch Beschränkung der LKW-Fuhren zur und von der Bodenaushubdeponie in Gimplach.

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ie jahrelangen Bemühungen von Trofaiachs Bürgermeister Mario Abl zugunsten der lärm- und staubgeplagten Bevölkerung zeigten nun Erfolg: Mit seinem Erkenntnis vom 06.03.2014 schränkt das Landesverwaltungsgericht Steiermark die bisher aufgrund eines Behördenfehlers umfangreichen zulässigen LKW-Fuhren zur und von der Bodenaushubdeponie Gimplach auf rund ein Fünftel ein. Aufgrund eines Behördenfehlers waren in dem 2008 erlassenen abfallrechtlichen Genehmigungsbescheid des Landeshauptmannes der Steiermark die zulässigen Fahrbewegungen der Bodenaushubdeponie Gimplach – entgegen den eindeutigen Amtssachverständigengutachten – viel zu hoch festgesetzt worden. 280 Fahrbewegungen, also 140 Zu- und Abfahrten, waren pro Tag zulässig. Unter Berücksichtigung der erlaubten Betriebszeiten bedeutete dies 1.580 Fahrbewegungen pro Woche. Die konsequenten Bemühungen von Bürgermeister Abl führten dazu, dass die Abfallrechtsbehörde, der Landeshauptmann der Steiermark, am 01.07.2011 mit einem Maßnahmenbescheid nachträglich diese umfangreichen Fahrbewegungen empfindlich einschränkte. Gegen diesen Maßnahmenbescheid erhob die Deponiebetreiberin Swietelsky Baugesellschaft mbH Rechtsmittel. Das Landesverwaltungsgericht bestätigte aber nun mit seinem Erkenntnis vom 06.03.2014, GZ: LVwG 46.18-17/2014, den Maßnahmenbescheid des Landeshauptmannes der Steiermark und

Dr. Dieter Neger und Bürgermeister Mario Abl mit dem erfreulichen Bescheid des Landes Steiermark

wies die Beschwerde der Deponiebetreiberin als unbegründet ab. Die maximale Anzahl der täglichen Fahrbewegungen ist nun rechtskräftig mit 60 (30 An- und Abfahrten) limitiert. Als absolute Tagesspitze sind 80 Fahrbewegungen (40 An- und Abfahrten) zulässig. Wöchentlich dürfen jedenfalls nur maximal 340 Fahrbewegungen (170 An- und Abfahrten) erfolgen. Bürgermeister Mario Abl: „Ich freue mich sehr, dass im Interesse der geplagten Bevölkerung, vor allem auch der Anrainer der Langefelder Straße, diese umfangreiche Verbesserung erkämpft werden konnte. Damit wird der Deponieverkehr auf ein Fünftel reduziert.“ Die Verkehrsreduktion wird die Lärm- und Staubbelastung der betroffenen GemeindebürgerInnen spürbar verringern. Rechtsanwalt Dr. Dieter Neger, der die Stadtgemeinde Trofaiach vertritt: „Der Erfolg von Bürgermeister Mario Abl ist umso höher zu bewerten, da die Stadtgemeinde Trofaiach im gegenständlichen Maßnahmenverfahren keine Parteistellung hat!“ 11


Guter Rat ist nicht teuer Die baukulturelle Veranstaltung „Gestaltungsbeirat Trofaiach“ klärte über Hilfestellungen für Bauwerber und Gestaltungsfragen auf.

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ie Stadt Trofaiach veranstaltete einen Workshop zum Thema Baukultur im Stockschloss, der bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern großen Anklang fand. Experten vom Land Steiermark sowie renommierte regionale und überregionale Architekten sprachen mit Bürgerinnen und Bürgern sowie dem Gemeinderat der Stadt Trofaiach über Hilfestellungen für künftige Häuslbauer und bauliche Gestaltungsfragen. Ein Gestaltungsbeirat möchte Bauwerberinnen und Bauwerber frühzeitig und kostenlos bei ihren Vorhaben beraten, idealerweise bereits in der Entwurfsphase. Damit würde

eine enorme Steigerung der Serviceleistung für zukünftige Hausbesitzer beziehungsweise Bauwerber erreicht werden. Die Architekten sehen ihre Dienstleistung als kostenlose Hilfestellung und Möglichkeit zur Hebung der Baukultur. Bürgermeister Mario Abl: „Bereits bei der Leitbilderstellung im Zuge der Gemeindeneugründung wurde großer Wert auf die baukulturelle Entwicklung der neuen Stadt gelegt. Vor allem der Erhalt wertvoller Natur- und Flächenressourcen, der Schutz des Landschaftsbildes und der weitgehende Stopp der Zersiedelung müssen dabei im Zentrum stehen.“

Großer Andrang bei der Informationsveranstaltung zum Gestaltungsbeirat

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Seit sechs Monaten fährt der gMeinBus im gesamten Gemeindegebiet. 5 Tage pro Woche, 12 Stunden pro Tag. Monatsschnitt: rund 1300 Fahrgäste. Wir haben gMeinBus-Lenker Gernot Bonow einen Tag lang begleitet.

Einen Tag unterwegs mit dem gMeinBus 6.40 Uhr: Offizieller Dienstbeginn für Gernot – erste Station: Schardorf. Acht Kinder steigen müde, aber doch gut gelaunt, ein. Es geht zum Anschlusspunkt für den Schulbus nach Leoben. Weitere Personen werden in Putzenberg und Gößmühle abgeholt und zum Trofaiacher Hauptplatz chauffiert. „Alles aussteigen“ und weiter geht die Fahrt, nun zum Rüsthaus Gimplach. Eine Horde kleiner Fahrgäste klettert in den geräumigen Bus und wird zum Kindergarten Gai gebracht. 08.30 Uhr: Erste Verschnaufpause, Zeit für ein kurzes Gespräch mit dem Fahrer Gernot Bonow. Seit Oktober 2013 lenkt der 23-jährige beinahe täglich den gMeinBus. Tageskilometer: 200 bis 250. Eigentlich ist er Korporal beim Bundesheer, wartet aber noch auf seine Einberufung zum Aus-

Gernot Bonow vor „seinem“ Bus

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landseinsatz. Mit dem Job als gMeinBus-Lenker verkürzt Gernot die Wartezeit bis zum Aufbruch in den Libanon. Er steuert den Rufbus sehr gerne, da er „viele Menschen kennenlernt und es einfach schön ist, kreuz und quer durch Trofaiach zu fahren“, erklärt er mit einem Lächeln. 10.00 Uhr: Frau Haym bestellt den gMeinBus nach Oberdorf, da eine Freundin von ihr in die Stadt muss. Gernot kennt die Dame und fährt direkt vor die Haustüre. Ein Service für Personen, die schwere Gegenstände tragen müssen oder Probleme mit dem Gehen haben. Gernot bringt der Dame die Taschen zum Bus und ist beim Einsteigen behilflich. Frau Haym ist froh, dass es den Bus gibt. „Ich bin sehr zufrieden, es geht schnell und die Fahrer sind alle sehr nett“. 11.10 Uhr: Während einer Fahrt von Gausendorf nach Trofaiach läutet das Handy und Herr Wurm bestellt den gMeinBus. „Karli (Herr Wurm) ist ein Stammgast von mir“, meint Gernot und macht sich auf den Weg. Herr Wurm hat eine Gehilfe und benötigt Unterstützung. Beim Abholpunkt angekommen, steigt Gernot aus dem Bus, hilft beim Einsteigen und verstaut die Gehhilfe im Laderaum. „Mindestens 4mal pro Woche nütze ich den gMeinBus. Entweder fahre ich zum Einkaufen, oder zum Arzt oder zu Freunden. Ich muss sagen, der Bus ist ein wirklich großes Plus für die Stadt“ erzählt Herr Wurm während der Fahrt zu seinem Haus im Laintal. Gernot hält auch diesmal direkt vor der Haustüre, hilft wiederum beim Ausstieg und bringt Herrn


TROFAIACH

gMeinBus

Der flexible Bus in Trofa iach

Wann?

Werktags (M ontag bis Fr eitag)

Wie?

Herr Wurm ist dankbar für die Unterstützung beim Ausstieg.

Wurm die Gehhilfe. Zum Abschied gibt es heute noch ein Erinnerungsfoto. 11.30 Uhr: Nun beginnt die „Schülerzeit“. Bis circa 14 Uhr fährt Gernot - ohne Verschnaufpause SchülerInnen von der Schule nach Hause. Die jungen Gäste kennen ihn, führen kurze Gespräche und sind natürlich froh, dass die Schule zu Ende ist. 14.00 Uhr: Bevor die nächsten Gäste in den gMeinBus einsteigen, ist es für uns Zeit auszusteigen und eine kurze Bilanz zu ziehen. Der gMeinBus deckt das gesamte Gemeindegebiet bestens ab, wird gut angenommen und die Rückmeldun-

Telefonische Voranmeldu ng 30 Minuten vor Abfahrt

gen sind sehr positiv. Dies liegt auch an Fahrern wie Wo? Gernot Bonow. Er ist SeelIn dividuelle Abh sorger, Anlaufstelle für Proolpunkte im Gemeindegeb iet von Trofai bleme, Unterhalter und ach Unterstützer in einer PerRuf an und steig ein: son. Stets gut gelaunt, 0699 1234 8793 sehr fürsorglich und vor2013 - Auflage ausdenkend ist er ein Teil 1 des Projektes „gMeinBus“. Seine Zukunft wird wohl das Bundesheer sein, aber er verspricht uns, dass er zwischen den Auslandseinsätzen weiterhin den Rufbus lenkt. Nicht weil er muss, sondern weil er will – und das glauben wir ihm aufs Wort.

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Ihre Abfallgebühr – unsere Leistungen Ihre Abfallgebühr besteht aus einer Grundgebühr pro Haushalt/ Nutzungseinheit und einer mengen­­abhängigen, variablen Gebühr für die Sammlung und ­umweltgerechte Behandlung von Rest- und Biomüll.

Leistungen die mit der Grundgebühr abgedeckt werden:

E INFORMATIONEN:

• Bau sowie Betrieb des Altstoffsammelzentrums inkl. der Gerätschaften bzw. Fahrzeuge (Gebäudeinstandhaltung, Betriebskosten, Personalkosten, Entsorgungskosten für ca. 55 Fraktionen, Containermieten, Versicherungen, etc.) • Mobile Sammlung - Sperrmüllabholung • Mobile Sammlung - Strauchschnittabholung • Pritschenwagen für Eigenanlieferung • Altpapiersammlung inkl. Behälterbereitstellung • Kosten für die Sammlung von sonstigen Verpackungen (z.B. Altglas) • Betreuung von ca. 100 Altstoffsammel­ inseln (Behälterbereitstellung, Errichtung, Säuberung, Schneefreihaltung, etc.) • Sammlung und Behandlung von Straßenkehricht/Flurreinigung • Verwaltungskosten (Abfallberatung, An-, Um- Abmeldungen, Sackausgaben, Auskünfte, EDV-Kosten, Buchhaltung/ Lohnverrechnung, Behördenkontakte, etc.) • Gebührenvorschreibung /Mahnwesen • Öffentlichkeitsarbeit • Erstellung Tourenpläne/Druck der Abfuhrpläne • Aus- und Weiterbildung des Personals • Beiträge zum Abfallwirtschaftsverband Leoben • Abfallwirtschaftsprojekte (z.B. „Frühjahrsputz“ mit Schulen, Vereinen, usw./ RE-USE Projekt)

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Leistungen die mit der variablen Gebühr abgedeckt werden: Restmüll: • Behälterbereitstellung / Abfallsäcke • Sammlung mit dem Müllfahrzeug sowie dazugehöriges Personal (Abschreibung Fahrzeug, Treibstoffe, Versicherungen, etc.) • Behandlungskosten des gemischten Siedlungsabfalls Biomüll: • Behälterbereitstellung • Sammlung mit dem Müllfahrzeug sowie dazugehöriges Personal (Abschreibung Fahrzeug, Treibstoffe, Versicherungen, etc.) • Behandlungskosten des Bioabfalls • Betriebskosten in der eigenen Kompostieranlage (Personal, Gerätschaften, externe Dienstleistungen, etc.)


STADTWERKE TROFAIACH

Strauchschnittabholung 2014 Abholung des Strauchschnittes an 2 Terminen: 1x Frühjahr und 1x Herbst Kalenderwoche 18 und 42, ausschließlich nach telefonischer Anmeldung unter 03847/ 26000-129. Für diese zusätzliche Dienstleistung ist ein Unkostenbeitrag von 20 Euro vor der Abholung bei der Stadtwerke Trofaiach GmbH zu entrichten – Einzahlungsbeleg ist zugleich die Anmeldebestätigung. • Es werden nur „haushaltsübliche“ Mengen, die bei der Gartenpflege in einem Jahr anfallen, mitgenommen (keine Rodungen, Wurzkörper bis max. 20 cm Stammdurchmesser –weitgehend stein- und erdenfrei) •p  ro Haushalt und Jahr max. 2 Abholungen

Sperrmüllabholung 2014 Abholung des Sperrmülls in den Monaten März bis Oktober in einem monatlichen Rhythmus, ausschließlich nach telefonischer Anmeldung unter 03847/ 2600-129. Für diese zusätzliche Dienstleistung ist ein Unkostenbeitrag von 20 Euro vor der Abholung bei der Stadtwerke Trofaiach GmbH zu entrichten – Einzahlungsbeleg ist zugleich die Anmelde­ bestätigung. • Abholmenge max. 5m³ pro Haushalt (max. 2 Abholungen pro Haushalt und Jahr) • Getrennte Lagerung von Alteisen/ Holz/Sperrmüll. • Andere Abfälle (Bauschutt, Fenster, Türen, Elektrogeräte, Autoreifen, Problemstoffe, etc.) werden nicht mitgenommen. • Bereitstellung nicht früher als 1 Tag vor dem vereinbarten Abholtermin – bis zum Verladen auf das Fahrzeug der Müllabfuhr bleibt die Verantwortung beim jeweiligen Abfallbesitzer.

Abfallwirtschaft zusätzliches Service Seit Anfang 2014 steht den BürgerInnen der Stadt Trofaiach im Umweltzentrum Trofaiach ein Pritschenwagen gegen einen Versicherungsbeitrag von 20 Euro zur Verfügung. Je nach Verfügbarkeit kann dieser unter folgender Telefonnummer reserviert werden: 03847/ 2600-129.

Umweltzentrum: Im Altstoffsammelzentrum können während den Öffnungszeiten in haushaltsüblichen Mengen nahezu alle Abfallfraktionen kostenlos abgegeben werden.

„Mich kann man mieten!

Öffnungszeiten ASZ Mo-Fr: 7:00 Uhr bis 14:30 Uhr Jeden 1. und 3. Samstag des Monats: 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr (ausgenommen der Freitag davor ist ein gesetzlicher Feiertag 17


Das Jugendzentrum im Blickpunkt. Eine Doppelseite, gestaltet mit Jugendlichen für Jugendliche.

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as Trofaiacher Jugendzentrum ist ein wertvolles und wichtiges Angebot für Kinder und Jugendliche in der Region. Gerade in der heutigen Zeit ist es bedeutsam, jungen Menschen etwas zu bieten und die Region attraktiv zu machen: Arbeits-

Christina Schaffer: Ich bin Kindergartenpädagogin und absolviere den Hochschullehrgang für Jugend- und Soziokulturarbeit. Ich arbeite gerne mit Jugendlichen, weil dieser Job immer mit Überraschungen verbunden ist und mir der Zugang leicht fällt. Müsste ich mich in ein paar Worten beschreiben, wären diese: kreativ, geschickt, humorvoll, vertrauensvoll und ehrlich.

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bzw. Lehrstellen, leistbarer Wohnraum, aber auch eine ansprechende Freizeitinfrastruktur, eine emotionale Bindung an die Gemeinde, in der man als junger Mensch mit seinen Bedürfnissen wahr- und ernstgenommen wird. Marion Wölbitsch

Susanne Trenner: Seit 25 Jahren bin ich begeisterte Pfadfinderin und ein Mensch, der gerne mit Kindern und Jugendlichen arbeitet. Der Job im JUZ ist eine sehr schöne Aufgabe für mich. Wir können kreativ sein, miteinander reden oder spielen, Musik hören und vieles mehr. Ich erwarte mir im JUZ einen respektvollen Umgang, Ehrlichkeit sowie gegenseitige Akzeptanz.

Marion Wölbitsch: Als Erziehungswissenschafterin habe ich nach einigen Arbeitsjahren in der Sozialpsychiatrie und ehrenamtlichem Engagement in der Kinder- und Jugendarbeit 2006 die Leitung des Jugendzentrums Judenburg und seit 2014 auch jene des JUZ Trofaiach übernommen. Ich erlebe die Offene Jugendarbeit als ein äußerst spannendes, abwechslungsreiches und energiegeladenes Arbeitsfeld. Ich freue mich auf die Arbeit mit den Trofaiacher Jugendlichen, die Kooperation mit öffentlichen und sozialen Einrichtungen und die Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen.


JUGEND

Warum komme ich ins JUZ? Trofaiach – mein JUZ ist seit Jänner 2014 wieder geöffnet und wird seither von vielen Kindern und Jugendlichen besucht. Wir haben einige der jungen BesucherInnen gefragt, warum sie in die Einrichtung kommen:

Marvin, : 14 Jahre en itgenomm m l a m in e h meine er hat mic kann hier h Ic Mein Brud . n e ll mir gefa e machen und es hat gen und die Ausflüg rin ist mir das Freizeit verb . Vor allem im Winter paß mir auch S ichtig! JUZ sehr w

Vani, : 16 Jahre seit erzählt und Z JU m o v hat mir gefallen. Mein Cousin al da war, hat es mir M hierher. ich das erste gen meiner Freunde we Ich komme ahre: ist Pia, 15 J mer lustig im s e il e w t es, ins JUZ r. Mir gefäll Ich komme te in W im zu warm n hat, sich e it und schön e k h c li g iele Mö dass man v n. beschäftige

Jan, : 15 Jahre mir d es macht n u r ie h d Freunde sin g ist super Alle meine u sein. Die Betreuun as unterZz Spaß im JU s wir gemeinsam etw das und auch, nnen. nehmen kö

ph, Christo : 16 Jahre cht und ir Spaß ma m s e il e w ins JUZ . Ich finde Ich komme Freunde treffen kann ieren ine Fußballturn u z ich hier me ir w s per, das es auch su jekte veranstalten. Pro fahren und

Das „Trofaiach – mein JUZ“-Team erreichte beim U16-MixedFußballturnier in Gratkorn den stolzen 4. Platz. Wir gratulieren!

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Schülerlotsen gesucht Werden Sie Teil unseres bewundernswerten und unverzichtbaren Teams.

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ie SchülerlotsInnen der Stadt Trofaiach trotzen jeder Witterung, sind flexibel, menschenfreundlich und arbeiten sehr verantwortungsbewusst. Sie gewährleisten unseren SchülerInnen täglich einen sicheren Schulweg. Dem Team gebührt höchster Respekt, viel Lob und ein großes Dankeschön. Die ehrenamtlichen LotsInnen leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit der jungen BürgerInnen der Stadt denn Kinder sehen die Welt mit anderen Augen Renate Ganser, Schülerlotsin seit mehr als 30 Jahren: „Es ist schön, wenn man die Kinder wachsen sieht – von der 1. Klasse Volksschule bis zum Ende der Hauptschule. Sie sind dankbar und das macht meine Tätigkeit noch schöner“.

Ernst Kalcher, Schülerlotse seit mehr als 17 Jahren: „Ich mache es für die Kinder. Meinen Enkel habe ich schon über den Zebrastreifen geleitet und jetzt meinen Urenkel. Die Liebe zu den Kindern ist wichtig, ich freue mich auf jeden Einsatz.

v.l. Renate Ganser, Irene Katzlbauer, Ernst Kalcher, Franz Kain

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und sind sich der Gefahr auf dem Schulweg manchmal nicht bewusst. Umso beruhigender ist dann die Tatsache, dass es Menschen gibt, welche die notwendige Sicherheit gewährleisten können.

Wenn auch Sie Teil dieses Teams werden möchten, steht Ihnen Frau Brunner von der Stadtgemeinde gerne für Informationen zur Verfügung. • Tel.: 03847 2255266. • Mail: bettina.brunner@trofaiach.at

INFO Dienstzeiten: Jede zweite Woche während des Schuljahres. Mo-Fr: ca. 7 Uhr 20 bis 7 Uhr 50. Flexibler Dienstplan, Kollegen springen bei Verhinderung gerne ein.


BAUHOF

Frühjahr in unserer Stadt Mit dem Ende der Wintersaison beginnen für den Bauhof der Stadt Trofaiach die Arbeiten im Bereich der Grünanlagenpflege sowie der Straßenerhaltung.

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on den MitarbeiterInnen des Bauhofes werden insgesamt 78.000 m2 Grünflächen betreut. Neben den großen Parkanlagen und den insgesamt acht Sportplätzen, sind es vor allem viele kleinere Grüninseln im Straßenbereich, die gemäht, gejätet und teilweise mit Blumen bepflanzt werden. Sobald es die Witterung zulässt, beginnt die Frühjahrsbepflanzung der Beete. Binnen einer Woche werden circa 6.000 Topfpflanzen eingesetzt. Zusätzlich sprießen rund 3.500 Blumenzwiebeln, die bereits im Herbst des Vorjahres gesetzt werden. Für zwei Monate verbleibt diese Bepflanzung in den Beeten, ehe die Sommerpflanzen gesetzt werden. Auch auf den Sportplätzen beginnt die Arbeit. Nach der Entnahme von Bodenproben wird zusammen mit externen Fachleuten ein Düngeplan erstellt, der je Sportanlage unterschiedlich ist. Damit werden dem Boden genau jene Düngestoffe hinzugegeben, die für einen dauerhaft gesunden Rasen notwendig sind. Eine Überdüngung wird durch diese selektive Abstimmung verhindert. Im Stadtpark werden im heurigen Jahr die Baumsetzarbeiten fortgeführt. Rund um den Platz vor dem Pavillon werden insgesamt zehn Zierkirschbäume gesetzt. Weitere Bäume werden anstelle alter Bäume nachgesetzt. Teilweise musste der alte Baumbestand entfernt werden, da die Sicherheit nicht mehr gewährleistet war. Zusätzlich zum Nachsetzen von Bäumen werden im Park auch ZAHLEN und FAKTEN • 78.000 m2 Grünanlagen • 8 Sportplätze • Frühjahresbepflanzung: ca. 6.000 Topfpflanzen und 3.500 Blumenzwiebeln • Sommerbepflanzung: ca. 6.500 Topfpflanzen, verschiedenste Sorten

einige, bereits sehr alte und knorrige, Büsche neu gesetzt. Die alten Baumstümpfe werden ausgefräst, so dass wieder eine ebene Fläche entsteht. Im Bereich der Straßenerhaltung gilt es die Spuren des Winters zu beseitigen. Neben dem Beseitigen der dringendsten Fahrbahnschäden ist die alljährlich stattfindende Frühjahrskehrung der größte Arbeitsbrocken. Einen Monat lange fährt die, auf dem Unimog aufgebaute, Kehrmaschine alle Straßenzüge ab und kehrt Splitt, Schmutz und Unrat auf.

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Daniel Kaiser, Gärtner am städtischen Bauhof Trofaiach, zur Frühjahrsbepflanzung in der Stadt:

Sofern es die Witterung zulässt, werden wir Ende März 2014 mit der Frühjahrsbepflanzung der Blumenbeete und Blumentröge beginnen. Dabei sind acht Mitarbeiter circa vier Tage damit beschäftigt, einen ersten Frühlingsgruß in die Stadt zu pflanzen. Die Blumenarrangements werden in unterschiedlichen Farben gesetzt, um nach dem tristen Winter ein farbiges Erscheinungsbild der Stadt zu präsentieren.

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Trofaiach – unser Bauhof Der Bauhof der Stadt Trofaiach im Porträt.

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ür die Betreuung der Trofaiacher Gemeindestraßen sowie aller öffentlichen Grünanlagen ist der Bauhof der Stadt Trofaiach zuständig. Insgesamt 24 MitarbeiterInnen, davon ein Lehrling, sind am Bauhof beschäftigt. Leiter des Städtischen Bauhofes ist Dipl. Ing. (FH) Jürgen Rohde. Der Bauhof ist in drei Aufgabenbereiche aufgeteilt:

Bereich 1 – Straßenerhaltung Unter der Verantwortung von Bereichsleiter Karl Lechner wird die gesamte Erhaltung der Gemeindestraßen abgewickelt. Die Tätigkeiten umfassen Ausbesserungsarbeiten an Asphalt- und Schotterstraßen, die Straßenkehrung (maschinelle und händische Kehrung) sowie das Freischneiden beziehungsweise Mähen von Straßenrändern. Im Winter wird der gesamte Räum- und Streudienst abgewickelt. Zusätzlich werden die offenen Gerinne sowie in den neuen Stadtteilen Gai und Hafning, die Regenwasserkanäle instandgehalten.

vorne v.l.: Die Bereichsleiter Karl Lechner und Michael Moser, hinten v.l.: Bauhofleiter Dipl. Ing (FH) Jürgen Rohde und Bereichsleiter Christian Stradner

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Bereich 2 – Grünanlagenpflege Bereichsleiter Christian Stradner ist verantwortlich für die Grünanlagen unserer Stadt. Sein Team mäht die öffentlichen Parkflächen, die Umgebungsflächen unserer Schulen und Kindergärten sowie alle Sportplätze. Zusätzlich werden die Blumenbeete bepflanzt und gegossen. Zwei bis drei Mitarbeiter sind am städtischen Friedhof damit beschäftigt, die Anlagen sauber zu halten. In den Wintermonaten arbeiten die Mitarbeiter dieses Bereiches beim Winterdienst und sorgen somit für schnee- und eisfreie Straßen und Wege.

Bereich 3 – Zentrallager Das Zentrallager am Bauhof unter dem Bereichsleiter Michael Moser beschafft alle für den Bauhof notwendigen Betriebsstoffe. Zusätzlich werden für den gesamten Schulbereich sowie für Sportund Freizeitanlagen Reinigungsmittel und Betriebsstoffe beschafft. Diesem Bereich ist auch die Werkstätte am Bauhof zugeordnet. Ein eigener Mitarbeiter hält die Fahrzeugflotte des Bauhofes instand, wodurch teure, externe Werkstättenleistungen vermieden werden können. Der zentrale Stützpunkt ist der Bauhof in Rötz 3. Der ehemalige Hafninger Fuhrhof wird derzeit als Abstellfläche für Fahrzeuge und Geräte verwendet. Die Mitarbeiter der ehemaligen Gemeinden Gai und Hafning wurden in die einzelnen Bereiche integriert.


BAUHOF

Das Bauhof- Team im Überblick Bürgermeister Mario Abl, MBA Stadtamtsdirektor Uwe Kroneis, MPA Intern. Kommunikation Karl Grassberger Leiter Bauhof DI (FH) Jürgen Rohde Qualitätsmanager Michael Moser

Bereich 1

Bereich 2

Bereich 3

Gemeindestraßen Straßenreinigung Verkehrszeichen

Park- und Grünanlagen Sportplätze Veranstaltungen Friedhof

Verwaltung Zentrallager Straßenbeleuchtung Wildbachverbau Werkstatt

Bereichsleiter

Bereichsleiter

Bereichsleiter

Karl Lechner

Christian Stradner

Michael Moser

MitarbeiterInnen

MitarbeiterInnen

MitarbeiterInnen

Manfred Aichmaier Dominikus Butter Rene Gschiel Konrad Moder Patrick Peer (Lehrling) Udo Schörkmayer Harald Simbeck Dominik Stradner

Rene Bergthaler Alexander Frewein Daniel Kaiser Paul Millautz Edgar Neuwirth Hubert Pfaffenthaler Isolde Schallhas Franz Schmiedpeter Siegfried Steiner Siegfried Sumann

Hildegard Jessner Reinhard Krchnjawy Jürgen Rohde Sonja Sattler

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Interview Aus Liebe zum Menschen Die Allgemeinmediziner MR Dr. Heidemarie Hirschmann und MR Dr. Franz Hirschmann übergeben Ende März, nach 37 Dienstjahren als Hausärzte in Trofaiach, ihre Praxen. Im Abschiedsinterview sprechen sie über die Anfänge, besonderen Momente und ihr soziales Engagement für Trofaiach. Was hat Sie nach Trofaiach gelockt? Franz Hirschmann: Meine Frau und ich haben uns 1967 bei der ersten Vorlesung an der Universität Graz kennengelernt und im Jahr 1973, nach Verleihung des Doktortitels, geheiratet. Natürlich wollten wir danach einen Job in der gleichen Stadt finden. Heidemarie Hirschmann: In Trofaiach wurden zwei Planstellen frei und wir haben uns beworben. Schon bei unserem ersten Besuch waren wir von der schönen Gegend beeindruckt und dank der freundlichen Unterstützung durch den damaligen Bürgermeister Zechner war schnell klar, dass wir in Trofaiach unsere Praxen eröffnen werden. Am 05.02.1976 haben wir die Verträge unterschrieben – aber erst nachdem wir uns im Büro des Bürgermeisters den Abfahrtssieg von Franz Klammer bei den olympischen Spielen in Innsbruck angesehen haben. (lacht) Wie empfanden Sie die ersten Monate als niedergelassene Ärzte in Trofaiach? Franz Hirschmann: Der Start im Jahr 1977 war für

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uns beide optimal, wir wurden freundlich aufgenommen und hatten einen sehr guten Zuspruch. Heidemarie Hirschmann: Die PatientInnen wurden rasch mehr, auch wenn mein Standort in der Westsiedlung für einige schwer zu finden war, da dieses Gebiet früher noch wenig bekannt war. Das hat sich aber schnell geändert. Gibt es einen besonderen Moment in Ihrer Laufbahn, den Sie nie vergessen werden? Heidemarie Hirschmann: Während der Ordination kam ein Vater mit seinem bewusstlosen Sohn in die Praxis. Das Kind war in den Fischteich gestürzt. Ich habe den Jungen in der Praxis erfolgreich reanimiert. Heute ist er vollkommen gesund und ein liebevoller Vater. Sie waren in diesen 37 Jahren nicht nur für Ihre PatientInnen da, sondern haben sich auch immer im sozialen Bereich für Trofaiach engagiert. Worauf sind Sie besonders stolz? Franz Hirschmann: Ich bin seit 34 Jahren beim Ro-


Kirchtum aus der Bodenansicht – Wolfgang Ricko

IM GESPRÄCH

ten Kreuz, war von 1999 bis 2004 Ortsstellenleiter in Trofaiach und danach bis 2009 Bezirksstellenleiter in Leoben. Ein besonderes Highlight war für mich der moderne Neubau der Bezirksstelle in Leoben. 18 Jahre war ich Obmann des „Verein Stadtmuseum“. Wir haben mit großzügiger Unterstützung der Gemeinde das Museum zum Zwecke der Modernisierung und Erweiterung dreimal umgestaltet und ein zukunftfähiges Museumsdepot im alten Umspannwerk Ost errichtet. Nun sind das Schloss Stibichhofen sowie das Museumsdepot ideale Orte und ich bin glücklich, dass das Museum so gut angenommen wird.

lie. Ich habe mir immer eine sehr fachkundige und vor allem herzliche Nachfolgerin aus der Region gewünscht – und diese mit Frau Dr. Frank gefunden. Ich wünsche ihr viel Freude. Franz Hirschmann: Ich nutze die Gelegenheit und bedanke mich für die jahrzehntelange Treue meiner PatientInnen und bei meinem perfekt eingespielten Team. Ich spreche für uns beide, wenn ich den Dank auch an unsere Kollegen in Trofaiach richte. Die Zusammenarbeit war immer sehr gut, das hat eine optimale Versorgung der Patientinnen und Patienten gewährleistet. Außerdem freue ich mich sehr, mit Herrn Dr. Tesar einen kompetenten Nachfolger gefunden zu haben und wünsche ihm alles Gute.

Heidemarie Hirschmann: Ich wollte immer Menschen unterstützen, die sich selbst nicht ausreichend helfen können. 22 Jahre war ich daher Obfrau der Lebenshilfe Trofaiach. Während dieser Zeit ist viel entstanden, beispielsweise Wohnmöglichkeiten oder das Restaurant. Sehr stolz macht mich der heilpädagogische Kindergarten. Für diesen habe ich fünf Jahre gekämpft und der mühsame Kampf war erfolgreich. Jedes Kind hat das Recht auf Förderung und vor allem bei Kindern lässt sich sehr viel erreichen. Mit dem Roten Kreuz bin ich ebenfalls sehr verbunden. Als Bezirksleiterin der freiwilligen Helferinnen des Bezirks Leoben war die Einführung der RKHauskrankenpflege ein erfolgreiches Projekt. Heute ist dieser Dienst nicht mehr wegzudenken und eine große Hilfe für die Menschen. Von 2001 bis 2009 durfte ich als erste Vizepräsidentin im steirischen Landesverband mitwirken. Das Rote Kreuz hat den Slogan: „Aus Liebe zum Menschen“, dieser gilt für meinen Mann und auch für mich. Werden Sie Trofaiach erhalten bleiben? Franz Hirschmann: Natürlich! Trofaiach ist unser Lebensmittelpunkt. Gibt es noch etwas, das Sie auf diesem Weg mitteilen möchten? Heidemarie Hirschmann: Ich danke meinen PatientInnen für das entgegengebrachte Vertrauen und meinem Team für die tatkräftige Unterstützung. Wir waren eine große Fami-

Bericht aus der Gemeindezeitung 1977

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Im Blickpunkt

Bäuerinnen geehrt

B

ezirksbäuerin Ilse Wolfger veranstaltete in Trofaiach den Bäuerinnentag und mehr als 100 Damen aus dem Bezirk folgten der Einladung. Für ihre wertvolle Mitgestaltung in den Gemeinden, im Bezirk und der Öffentlichkeit, wurden 34 Bäuerinnen mit der Bäuerinnennadel ausgezeich-

net. Landwirtschaftskammerpräsident Franz Titschenbacher, Landesbäuerin Gusti Maier, Kammerobmann Robert Hafellner sowie die Bürgermeister Anita Weinkogel und Mario Abl ließen sich diese besondere Festveranstaltung nicht entgehen.

Wettbewerb gewonnen

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Siegreicher Entwurf für die Heiligen-Geist-Kapelle

as Büro Stingl-Enge gewann den Architektenwettbewerb zur Restaurierung der Heiligen-Geist-Kapelle in Bruck/Mur. Eine Fachkommission wählte unter sechs Einreichungen das Projekt der Trofaiacher Architekten aus, „da es sowohl durch kunsthandwerktechnische als auch durch künstlerische Qualität überzeugt, die historische Substanz wahrt, aber auch innovativ ist“, so die Meinung der Jury.

Geschichten erzählt

F

Die SchülerInnen genossen die Nacht im Stockschloss

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ür SchülerInnen der Peter Rosegger Volksschule fand im Stockschloss eine besondere Veranstaltung statt. Bei der „Langen Nacht der Geschichten“ wurden den Kindern einerseits Geschichten aus dem wahren Leben erzählt, andererseits lasen ältere MitbürgerInnen bekannte Märchen aus der Steiermark vor. Das Stockschloss bot ein besonderes Ambiente für diese Reise in die Märchenwelt. Weitere Bilder unter: www.stockschloss.com


GESUNDHEIT

Neue Ärzte in Trofaiach Dr. Kerstin Frank und Dr. Heinz Michael Tesar übernehmen die Nachfolge vom Ehepaar Hirschmann.

Dr. 

Kerstin Frank übernimmt mit 1.4.2014 die Ordination von Frau Dr. Hirschmann, Tannenweg 7. Das Ordinationsteam bleibt unverändert und Dr. Frank arbeitete bereits die letzten Monate gemeinsam mit Frau Dr. Hirschmann, um einen fließenden Übergang garantieren zu können. Nach ihrem Medizinstudium und dem Turnus, war Dr. Frank sieben Jahre als Stationsärztin an der gynäkologischen Abteilung, überwiegend im Bereich Onkologie, im LKH Leoben tätig. In den letzten zwei Jahren bereitete sie sich auf die Ordinationsübernahme vor und vertrat hauptberuflich Hausärzte. Zusätzlich absolvierte sie Ausbildungen für Akupunktur, Notfallmedizin, Neuraltherapie, Wundmanagement und den Masterlehrgang „öffentlicher Gesundheitsdienst“. Dr. Kerstin Frank ist in St. Michael aufgewachsen und wohnt seit 12 Jahren mit ihrer Familie in Trofaiach.

Ordination Dr.med. Kerstin Frank Tannenweg 7, Tel.: 03847/2834 Öffnungszeiten: Mo: 8:00-11:00, Di: 7:30-11:00 u. 17:00-19:00, Mi: 7:30-11:00, Do: 10:30-15:30, Fr: 8:00-11:00

Dr. 

Heinz Tesar wird mit 1.4.2014 die Nachfolge von Dr. Franz Hirschmann übernehmen. Der Ordinationsstandort ist neu und befindet sich in der Hauptstraße 93, ehem. GH. Ferstl. Das Ordinationsteam besteht weiterhin aus Ingrid Matejka und Helga Lackner (Physiotherapie). Zusätzlich wird Claudia Zechner das Team als Arzthelferin verstärken. Die Klinische- und Gesundheitspsychologin, Mag. Sonja Moser, wird am selben Standort eine Ordination eröffnen, Details hierzu erfahren Sie in der Praxis. Dr. Heinz Tesar ist gebürtiger Eisenerzer und hat seine Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin im Jahr 1999 abgeschlossen und arbeitete danach im LKH Leoben/Eisenerz. Im Jahr 2004 wurde er zum Oberarzt an der Pulmologischen Abteilung bestellt.

Ordination Dr.med. Heinz Michael Tesar Hauptstraße 93, Tel.: 03847/ 3241 Öffnungszeiten: Mo: 8:00-12:00, Di: 7:30-11:30 u. 17:00-18:00, Mi: 15:00-18:00, Do:7:30-11:30, Fr:8:00-12:00 27


Füreinander und Miteinander Das „Zeit-Hilfs-Netz Trofaiach“ feiert einjähriges Jubiläum.

I

m Februar 2013 wurde ein besonderes Sozial„Wir sind sehr stolz auf die Entwicklung dieses projekt der Stadtgemeinde Trofaiach ins Leben Projektes und hoffen, dass sich noch mehr Mengerufen. Das „Zeit-Hilfs-Netz Trofaiach“ hat mittschen in den Dienst der guten Sache stellen und lerweile rund 70 Mitglieder, die verschiedene Hileines der wichtigsten Güter opfern – nämlich ihre feleistungen für ihre Mitmenschen erbringen beeigene Zeit“, erklärt Sacher. ziehungsweise selbst Hilfe benötigen. Die Hilfeleistungen werden mit „Zeit“ abgegolten. Auf einem persönlichen Zeitkonto werden die erbrachten Stunden gutgeschrieben und die erhaltene Hilfezeit abgezogen. „Unter anderem soll das Zeit-Hilfs-Netz Trofaiach der Vereinsamung von Menschen entgegenwirken“, erklärt die Projektverantwortliche Susanne Sacher. Beispielsweise gibt es im Seniorenheim Verbena Menschen, die keine Angehörigen mehr haben und sich mehr Gesellschaft wünschen. Mitglieder des Zeit-Hilfs-Netzes besuchen diese Menschen, schenken ihnen Aufmerksamkeit und vor allem Zeit. Einige Mitglieder haben sich auch bereit erklärt, Lesepatinnen für leseschwache SchülerInnen der Peter Rosegger-Volksschule werden feleistungen zu werden. Seit kurzem wird im Rahmen der Folgende Hil n des en Mitglieder Ganztagesschule gemeinsam gelesen. derzeit von d geboten: z Trofaiach an Zeit-Hilfs-Net edürften bzw. hilfsb al it m e g än • Spazierg en en tigen Mensch men Mensch nste bei einsa ie sd ch u es PC B • en mit dem g bei Problem • Hilfeleistun gkeiten werkliche Täti d an h e er in le • K edürftfahrten für b rz A d n u e g • Botengän tige Menschen n trische Arbeite • Kleinere elek K n indern Betreuung vo • Kurz zeitige ge mit Hunden • Spaziergän shalt • Hilfe im Hau Gar tenarbeit • Hilfe bei der während des der Haustiere g n u rg o rs Ve • Urlaubs Mitglieder des Zeit-Hilfs-Netz an der frischen Luft

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SOZIALES

Lebenshilfe Trofaiach – Von Menschen für Menschen

Von der kleinen Tagesheimstätte zum bedeutenden Dienstgeber

1 Teil

Wie viele andere Betreuungseinrichtungen der Behindertenhilfe wurde die Lebens­ hilfe Trofaiach durch die Eigeninitiative von Eltern und engagierten Persönlichkeiten gegründet. Aus einer kleinen Tagesheimstätte wurde ein modern geführter Betrieb.

U

m der Bevölkerung der Stadt Trofaiach einen besseren Einblick in die Lebenshilfe Trofaiach zu verschaffen, werden in den kommenden Ausgaben der Gemeindezeitung, die vielen Bereiche und Dienste unter dem Motto „Von Menschen für Menschen“ präsentiert. Seit der Gründung im Jahr 1980 betreut die Lebenshilfe inzwischen über 100 Menschen mit Handicap in allen Lebensbereichen. Die Menschen kommen, auf Grund des hervorragenden Rufes, nicht nur aus dem Bezirk Leoben, sondern aus der ganzen Steiermark. Die fachliche Begleitung durch qualifiziertes Personal erfolgt in Standorten der Lebenshilfe, als auch durch mobile Dienste im privaten Umfeld der Kunden und deren Familien. Zudem werden an die 100 Kinder im eigenen Heilpädagogischen Kindergarten und in den Kindergärten des Bezirkes betreut. Es sind über 150 Menschen an 5 Standorten in Trofaiach beschäftigt und damit zählt die Lebenshilfe Trofaiach zu den wichtigsten Dienstgebern in der Region. Verantwortlich für diese funktionierende Einheit sind zum einen der Vorstand unter der ehrenamtlichen Leitung von Obmann Mag. Robert Lackner, zum andern der operative Geschäftsführer Werner Kachelmaier, MBA. Ein besonderes Anliegen ist ihnen sowohl die bestmögliche Qualität der Dienstleistungen, als auch gute Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten, die oftmals sehr herausfordernde Tätigkeiten ausüben. Für Kachelmaier bedeutet die Rolle als Dienstgeber auch, dass ein großer Teil der öffentlich finanzierten Gelder über die Gehälter, Steuern und Sozialabgaben wieder zurückfließen bzw. auch die Kaufkraft der Region stärken. Außerdem leistet

die Lebenshilfe einen enormen Beitrag zur Ortsbildpflege durch die Renovierung zahlreicher Objekte (siehe Liste in der Infobox).

Geschäftsführer Werner Kachelmaier, MBA und Obmann Mag. Robert Lackner

INFO Lebenshilfe Trofaiach Rechtsträger: gemeinnütziger Verein Lebenshilfe Trofaiach Vorstandsmitglieder: Mag. Robert Lackner (Obmann), Dipl.Päd. Margrit Liess, Kurt Einwallner, Heinz Slesak, Hilde Stocker, Christine Weber Geschäftsführung: Werner Kachelmaier, MBA Leistungen: stationäre und mobile Leistungen, Integrative Berufsausbildung, Heilpädagogischer Kindergarten/IZB, Gastronomie Finanzierung: Land Steiermark, Sozialhilfeverbände, Eigenerwirtschaftungen, Spenden • 156 Beschäftigte • Ca. 230 betreute Menschen mit Handicap • Täglich ca. 350 “Essen auf Rädern“- Kunden

Standorte: Hauptstraße 26: Verwaltung, Tageswerkstätte, Integrative Berufsausbildung - WIN, Mobile Dienste, Wohnhäuser 2,3,4, Koloniegasse 31: Heilpädagogischer Kindergarten und Integrative Zusatzbetreuung Reitingstraße 1a: Tageswerkstätte, Tischlerei, Verkaufslokal Jahreszeit`n Gößgrabenstraße 3: Wohnhaus 1, Tagesstruktur für schwerbehinderte Menschen Erzherzog-Johann-Straße 2,6 / Reitingstraße 7: Trainingswohnen für junge Erwachsene Kontakt: Tel.: 03847 3770 office@lebenshilfe-trofaiach.at www.lebenshilfe-trofaiach.at 29


NENNUNGSLISTE f端r die

1.KEGEL-

TROFAIACHER

MEISTERSCHAFT Name der Mannschaft

Name des/der Mannschaftsf端hrerIn

Adresse

Telefonnummer

e-mailadresse

Anmeldung Kegelbahnbetrieb

Anmeldung eingelangt

am

Uhrzeit

Wohnanschrift

Jahrgang

MannschaftsteilnehmerIn Familien- und Vorname

Ersatzmann/Frau

Unterschrift des/der Mannschaftsf端hrerIn 30

Telefonnummer


1.KEGEL-

TROFAIACHER

MEISTERSCHAFT AUSTRAGUNGSORT: Landhotel Stegmüller, Schardorf 44 Gasthof Unterdechler, Mautgasse 4

NENNUNGEN: Anmeldungen in beiden Betrieben bis spätestens Freitag 28. März 2014 13.00 Uhr möglich Landhotel Stegmüller, Tel.: 03847/22 72 Gasthof Unterdechler, Tel.: 03847/22 25 STARTGELD: € 10,00 je Mannschaft

BEWERBSLEITUNG: Für Landhotel Stegmüller: Stegmüller Josef Für Gasthof Unterdechler: Kubisch Heidi SCHIEDSGERICHT: Sportreferat Trofaiach Lanner Manfred Tel.: 0699 1300 5 218

PREISE: Wanderpokal sowie Ehren- Warenpreise TERMINE: Vorrundenspiele am Sonntag, 30. März 2014 ab 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr in beiden Kegelbahnbetrieben Die besten 5 Mannschaften je Kegelbahn steigen ins Finale am 6. April 2014 auf. Finalspiel am Sonntag, 6. April 2014 von 8,30 Uhr – ca. 12.00 Uhr Austragungsort Landhotel Stegmüller

SIEGEREHRUNG: Nach dem Finale am 06.04.2014 – um ca. 13.00 Uhr im Landhotel Stegmüller

REGLEMENT: Eine Mannschaft muss aus 6 KeglerInnen bestehen. Die Mannschaft muss aus mindestens 4 EinwohnerInnen aus Trofaiach bestehen, wenn es sich nicht um Mannschaften von Betrieben, Vereinen bzw. Feuerwehren aus Trofaiach handelt. (Ausschließlich nur Mannschaftswertungen) HAFTUNG: Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr! Der Veranstalter übernimmt für Verletzungen jeder Art keine Haftung.

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Der Trofaiacher Kurschatten Theatergruppe Trofaiach brillierte beim 15-jährigen Jubiläum mit neuem Programm vor ausverkauftem Haus.

A

lfred Peinlich mietet sich in ein Kurhotel ein, um sich von Job, Ehefrau und der anstrengenden Schwiegermutter zu erholen. Einem Kurschatten wäre er nicht abgeneigt. Die Erholung hat schnell ein Ende, plötzlich taucht seine Mutter beziehungsweise Schwiegermutter im gleichen Kurhotel auf. Die DarstellerInnen glänzten beim neuen Stück mit viel Witz, perfekt einstudierten Texten und

großer Spielfreude. Das unterhaltsame Stück strapazierte bei allen sechs Vorstellungen die Lachmuskeln der BesucherInnen. Regisseurin Elfi Brandl hat sich wieder einmal selbst übertroffen und freute sich über die gelungene Inszenierung sowie über eine bevorstehende Veranstaltung: Am 12. Mai wird ihr das Goldene Ehrenzeichen des Landes Steiermark verliehen. Dazu mehr in unserer Juni-Ausgabe.

Die Theatergruppe begeisterte das Publikum.

Kinderferien­aktion in ­Kärnten

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er ASKÖ Hafning bietet wieder eine Kinderferienaktion am Gösselsdorfersee in Kärnten an. Von 19.07. bis 07.08.2014 können Kinder einen unvergesslichen Urlaub erleben. Qualifizierte 32

MitarbeiterInnen sorgen für eine Top-Betreuung. Die Ferien sind auch wochenweise buchbar. Infos erhalten Sie bei Fr. Augustin, Tel: 0699/ 19088212.


VERANSTALTUNGEN | SPORT

Hannes Arch: Mission Weltmeistertitel

Das Red Bull Air Race, die schnellste Motorsportserie der Welt, ist zurück. Ein Topfavorit: der Trofaiacher Hannes Arch.

N

ach einer dreijährigen Pause geht das atemberaubende Flugspektakel in die nächste Runde. Acht Rennen in sieben Ländern und drei Kontinenten stehen am Programm. Beim ersten Rennen in Abu Dhabi holte Arch Platz 2 – am Ende der Saison möchte er aber ganz oben am Treppchen stehen und den Weltmeistertitel nach Trofaiach holen. Als Nächstes steht das Rennen in Rovinj (12-13.April 2014) am Programm. Wenn die Piloten mit bis zu 370 km/h akrobatisch und waghalsig über das kroatische Meer fliegen, werden auch Trofaiacher Fans vor Ort sein, um Hannes Arch anzufeuern - ein Fanbus, unterstützt von der Stadtgemeinde Trofaiach - macht es möglich. Auch unsere Redaktion wird Hannes Arch sowie seine Fans nach Rovinj begleiten, die besondere Stimmung einfangen und live via Facebook sowie im nächsten Gemeindemagazin über das faszinierende Rennen berichten. Der Facebook-Blog zum Rennen startet am 12. April 2014 auf der „Trofaiach – meine Stadt“ Fanpage. Alle Rennen werden live auf Servus TV übertragen. Weitere Infos: www.hannesarch.com

PROFIL Name: Hannes Arch Beruf: Kunstflug- und Stuntpilot, Renn­ pilot, Helikopterpilot, B.A.S.E. Jumper, ­Alpinist, Gleitschirmpilot, Drachenflieger Geboren: 22.09.1967 Heimatort: Trofaiach, Austria Erfolge (Auswahl): • Weltmeister und 2-facher Vizeweltmeister Red Bull Air Race World Championship • Weltrekord Stunt: Absprung und Landung mit einem Gleitschirm auf einem Heißluftballon. • Weltweit erster B.A.S.E. Jump von der Eiger-Nordwand in der Schweiz aus 3.000m über dem Meeresspiegel. • Goldmedaillen-Gewinner bei den Schweizer FAI European Aerobatic Championships in der Kategorie Freestyle. 33


Abschied nach 12 Jahren Alfred Wolbart legte nach 12 Jahren seine Agenden als Obmann des FC Trofaiach ­zurück. Christian Gruber tritt seine Nachfolge an.

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er FC Trofaiach und Alfred Wolbart gehören einfach zusammen. Wolbart ist mit dem Verein durch Höhen und Tiefen gegangen, immer mit Begeisterung und großem Tatendrang. Für seine besonderen Verdienste im sportlichen Bereich wurde ihm von Bürgermeister Mario Abl eine Urkunde mit dem Dank der Stadtgemeinde Trofaiach überreicht. Alfred Wolbart verabschiedet sich aber nicht vom Verein, er wird sich künftig voll und ganz auf seine Trainerfunktion der Kampfmannschaft konzentrieren. Christian Gruber ist neuer Obmann Die Geschicke des renommierten Vereins lenken nun Christian Gruber und Michael Oblak. Gruber

Die „FC Familie“ ist bereit für die Frühjahrssaison

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und Oblak sind seit vielen Jahren im Verein tätig und freuen sich auf die neuen Aufgaben. Kurt Scheiber wird dem Verein zwar nicht mehr als Obmann-Stellvertreter zur Verfügung stehen, jedoch bleibt der dem FC als EDV-Beauftragter erhalten. Hermann Leitner bleibt Kassier und Manfred Rössler sein Stellvertreter. Schriftführerin ist weiterhin Martina Schmid, ihr Stellvertreter bleibt Manfred Fruhwirth. Wolfgang Fresner ist neuer sportlicher Leiter, seinen Platz als Nachwuchsleiter nimmt der ehemalige Kapitän der Kampfmannschaft und Jugendtrainer, René Reichmann, ein. Unterstützt wird er von Christa Zötsch.


SPORT

Trofaiacher Jugend zauberte in der Halle Nachwuchskicker sind nicht nur auf dem Rasen eine Klasse f체r sich.

Beim internationalen Turnier in Kapfenberg verloren die Jungs erst im Finale gegen Maribor. Davor konnten Teams wie Sturm Graz oder KSV besiegt werden. Weitere Erfolge: Zweiter Platz beim Turnier in Eisenerz, Sieg beim Turnier in Trofaiach f체r die U12.

Beim Heimturnier mussten sich die FCT-Kickers nur den GAK Juniors geschlagen geben und holten den zweiten Platz. Platz drei ging an die FCT-Juniors.

Die U11-Mannschaften belegten beim HSV Futsal Cup in Leoben die Pl채tze eins und sechs. Beim steirischen Finale im Futsal erreichten die Talente den dritten Platz.

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Download max.

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384 Kbit

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VEREINE

Bundesleiterlager der PfadfinderInnen 97 PfadfinderleiterInnen aus acht Bundesländern kamen zum Erfahrungsaustausch nach Trofaiach.

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as jährlich stattfindende Bundesleiterlager der Pfadfinder ging erstmals in Trofaiach über die Bühne. Am Programm standen Teambuildingseminare, Workshops im Bereich Jugendarbeit, aber auch gemeinsame Sportaktivitäten.

Spaß, Erholung und Geselligkeit kamen nicht zu kurz. Die TeilnehmerInnen zeigten sich von Organisation und Ablauf beeindruckt und nahmen wertvolle Tipps für die künftige Jugendarbeit mit nach Hause. www.scout-online.net

Die Pfadfinderbetreuer beim Teambuilding

95 Pfadfinderleiter füllten das Haus der Jugend in Trofaiach

Kostenminimierung durch neueste Hybrid-Wärmepumpe

Nicht nur bei den Autos ist die Hybridtechnik im Vormarsch, auch ganz klar bei Heizsystemen. Und hier hat die deutsche Firma Viessmann eine äußerst innovative Hybridwärmepumpe auf den Markt gebracht, die alle Stücke spielt. Die Vitocaldens 222-F besteht aus einer Luft/Wasser-Wärmepumpe, einem hocheffizienten Gas-Brennwertgerät sowie einem 130-Liter-Trinkwasser-Ladespeicher. Mit einer Leistung von 9 KW deckt die Wärmepumpe die Grundlast mit kostenloser Wärme aus der Außenluft. Nur bei Spitzenlast und schneller Trinkwassererwärmung schaltet sich das extrem effiziente Gasbrennwertgerät automatisch dazu. Der Kunde kann aus 3 Programmen wählen: Ökonomie für minimale Betriebskosten, Ökologie für maximale Umweltschonung und Komfort. Die Anlage ist sogar koppelbar mit Photovoltaikanlagen. Die Vitocaldens 222-F von Viessmann lässt sich schnell und einfach installieren und braucht weder draußen noch drinnen viel Platz.

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VEREINE

3306 Stunden im Einsatz für unsere Umwelt Berg- und Naturwacht Trofaiach präsentierte Tätigkeitsbericht.

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ie Ortseinsatzstelle Trofaiach besteht aus 11 Berg- und NaturwächterInnen sowie 2 Anwärtern. Diese können im Berichtsjahr 2013 erstaunliche 692 Einsätze im Bereich Gewässerschutz und Schutzgebietsüberwachung verzeichnen. Erfreulich ist, dass sämtliche Gewässer sauber sind – davon können andere Gemeinde­ gebiete nur träumen. Zusätzlich wurden 183 freiwillige Leistungen wie Aufstellung von Nistkästen oder Maßnahmen zum Ameisenschutz er-

bracht. Fortbildungen standen genauso am Programm wie die Teilnahme an einer umfassenden Säuberungsaktion. Die Kameradschaftspflege kam durch verschiedenste Aktionen auch nicht zu kurz. Zusammengezählt haben die Freiwilligen 3306 Arbeitsstunden verrichtet. Einsatzleiter Siegfried Diepold blickt auch dem laufenden Jahr positiv entgegen, er und seine KameradInnen ­seien „stets bereit für neue Einsätze und stets im Dienst für Menschen, Natur, Tiere und Pflanzen“. INFO

!

Die Berg- und Naturwacht kontrolliert jährlich sämtliche stehende und fließende Gewässer im gesamten Gemeindegebiet. Zusätzlich werden alle Naturund Landschaftsschutzgebiete begangen. Schon diese beiden Aufgaben nehmen 442 ehrenamtliche Arbeitsstunden in Anspruch. Mehr als 50 Nistkästen werden von den KameradInnen betreut

Ausflug zur Kraushöhle im Rahmen der Aktion Ferienspaß

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Bücher-

Tipps

Der Hof Simon Beckett

Die kleine Spinne Widerlich Diana Amft

Ein abgelegener, heruntergekommener Hof in Südfrankreich. Fliegen umschwirren die grunzenden Schweine, die im Dreck nach Futter stöbern. In der baufälligen Scheune liegt der junge Engländer Sean mit einem zerfetzten Fuß. Auf der Flucht vor der Polizei ist er in eine Eisenfalle getreten, aufgestellt von Arnaud, dem Besitzer des Hofs, einem Eigenbrötler, der keine Fremden auf seinem Besitz duldet. Sean darf dennoch bleiben – wenn er mithilft, die maroden alten Wände neu zu mauern. Er nimmt das Angebot an, auch wegen Arnauds bezaubernder Tochter Mathilde. Doch hier stimmt etwas nicht und Sean will es herausfinden. Doch die Arnauds haben ihre Geheimnisse, und der Alte setzt alles daran, dass sie niemals ans Licht kommen.

Die kleine Spinne Widerlich möchte herausfinden, warum die Menschen Angst vor ihr haben. Daher macht sie sich auf den Weg, ihre Familienmitglieder zu befragen - und alle haben andere Antworten parat. Letztendlich bleibt es dem Leser überlassen, welche davon auf ihn zutrifft - vielleicht ja auch mehrere. Diana Amft, hat mit „Die kleine Spinne Widerlich“ ihr erstes Kinderbuch geschrieben. Es eignet sich nicht nur für Kinder, auch Erwachsene sehen die achtbeinigen Mitbewohner nach dem Lesen vielleicht mit anderen Augen.

Frauenpower auf Arabisch – Jenseits von Klischee und Kopftuchdebatte Karim El-Gawhary Ohnmächtige, wehrlose graue Mäuse, das ist oft das Bild, das der Westen von arabischen Frauen hat. Meist wird über sie, selten mit ihnen geredet. Nun kommen Araberinnen selbst zu Wort. In Porträts und Reportagen erzählt Karim El-Gawhary vom Leben in den dunklen Zeiten der Diktatur und in der heutigen arabischen Welt. Da ist Mariam, die gegen sexuelle Gewalt am Tahrir-Platz kämpft. Sareen, die Scharfschützin Gaddafis oder die syrische Widerstandskämpferin Kouki. Karim El-Gawhary hinterfragt Stereotypen. Es geht nicht darum, Dinge schönzureden. Asmaa, eine junge libysche Frauenrechtlerin, sagt: „Es ist wichtig, was wir im, und nicht, was wir auf dem Kopf haben.“

Öffnungszeiten Montag 07:00 bis 12:00 Uhr, Dienstag 13:00 bis 18:00 Uhr, Donnerstag 11:00 bis 19:00 Uhr, Freitag 07:00 bis 12:00 Uhr 40


STADTBÜCHEREI

Kleine Pflänzchen mit großer Wirkung

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äcilia Amon und Kräuterexpertin Johanna Mader gaben bei dem Vortrag „Omas Kräuterwissen“ in der Stadtbücherei Einblicke in das Thema Kräuter und deren vielfälti-

Versicherungstipp

ge Anwendungsmöglichkeiten. Bei Kräutertee und passenden Aufstrichen erhielten die zahlreichen BesucherInnen noch wertvolle Praxistipps.

Hermann Untersteiner Versicherungsmakler

Sport ist (finanzieller) Mord

Quetschungen, Zerrungen, Einrisse – das sind nur wenige Beispiele an Gefahren, denen sich Sportler regelmäßig aussetzen. Durch die hohen körperlichen Anstrengungen bei Sport und Spiel kann es leicht zu Verletzungen kommen, die nicht nach einigen Tagen verheilt sind. Laut einer aktuellen Studie passieren jährlich rund 600.000 Unfälle im Heim-, Freizeit- oder Sportbereich. Doch die gesetzliche Krankenversicherung deckt bei einem Freizeitunfall nur die Behandlungs- und Re100 mittelschwere Sudokus habilitationskosten ab, nicht jedoch 100 leichte Sudokus Nr. 2 die Invaliditätskosten bei dauerhafter Schädigung. Das heißt ein FreizeitMoritz unfall Lenz ohne private Unfall- und BeMoritz Lenz rufsunfähigkeitsversicherung kann Die Bücherei war bis auf den letzten Platz gefüllt. existenzgefährdend sein. 3. Dezember 2006 3. Dezember 2006 Gerade in den letzten Jahren hat sich das Freizeitverhalten der Österreichersind erheblich Immer Sudokus hier sind l¨osbar, die L¨osungen ab Seite geändert. ?? angegeben. Alle Sudokus hier sind eindeutig l¨ osbar, die L¨ oAlle sungen sind ab Seite 18eindeutig angegeben. mehr Österreicher gehen Trend- oder Dokument kann man sich kostenlos von der Seite http://sudokugarden.de/de/dow Dieses Dokument kann man sich kostenlos vonDieses der Seite http://sudokugarden.de/de/download.pdf herunExtremsportarten, wie Motorsport, terladen. terladen. Hier finden Sie ab sofort verschiedene Rätsel für den Denksport zu Hause. Kitesurfen oder Kampfsport nach. ist das Unfallri¨ perFeedback ¨ Diesmal mit Sudoku. Uber ich mich immer, am besten Bei perdiesen E-MailSportarten an moritz@faui2k3.org. Uber Feedback freue ich mich immer, am besten E-Mail anfreue moritz@faui2k3.org. siko natürlich noch einmal um einiges Die Lösungen folgen jeweils in der nächsten Ausgabe des Gemeindemagazins. höher. Umso schwieriger ist es eine geeignete Versicherung zu finden. Sudokus Sudokus Hinzu kommt, dass einige Versicheleicht schwer rungsanbieter die Absicherung Nr. 101 Nr. 1 Nr. 103 Nr.ge3 wisser Sportarten komplett ablehnen 4 87 55 2 9 2 1 7 Profisportler 6 3 1 - besonders 5 oder Wettbewerbsteilnehmer haben hier schlechte 2 5 3 2 9 1 3 44 5 8 Karten. 4 1 9 5 Um dennoch die richtige 7 3 9 8 9 5 5 2 4 6rung für Ihre3 Freizeitaktivitäten 2 8 Versichezu von Ihrem 1 8 4 6 3 2 5 2 73 5 1 7 9 finden, lassen8 Sie1 sich 2 3 EFM Versicherungsmakler beraten.

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5 3 9 42 1 4 5 9 8 8 6

61 4 2 78 9 5 3 3 7 9 1 8 8 9 7 6 2 Hermann Untersteiner EFM TroFaiacH 8 63 9 7 Trabocherstraße 35, 8793 Trofaiach 18 6 7 5 0676 47 97 5 9 049, 03847 33688 4 trofaiach@efm.at, www.efm.at 5 2 4 3 1 8 7 6 9 Quelle: Sudokugarden.de

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Hochzeiten Frisch vermählt Andrea Claudia Figueroa und Roy Sánchez Jiménez Diamantene Hochzeit Anna und Dr. Albert Josef Vorauer Goldene Hochzeit Sophie und Johann Wilding Inge und Kurt Steinleitner Wilhelmine und Helmut Obmann Ottilie und Horst Lampl Gerda und Stefan Iwanscits

Goldene Hochzeit Wilhelmine und Helmut Obmann

Diamante Hochzeit Anna und Dr. Albert Josef Vorauer

Goldene Hochzeit Inge und Kurt Steinleitner

Goldene Hochzeit Sophie und Johann Wilding

Goldene Hochzeit Ottilie und Horst Lampl

Jubilare Goldene Hochzeit Gerda und Stefan Iwanscits

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Zum 90. Geburtstag alles Gute! Peckl Frieda Maxl Josef


STANDESAMT

Geburten Elias Thomas, Sohn von Sandra und Thomas Christian Glaser • Moritz, Sohn von Tamara Pamela Hebenstreit und Wolfgang Füreder • Marco, Sohn von Kerstin Michaela Andessner und Kevin Harrer • Linda, Tochter von Birgit Hackl und Dipl.-Ing. Dr.mont. Thomas Lucyshyn • Maximilian Martin, Sohn von Corinna und Martin Dorfer • Mohmad, Sohn von Remisa Maslakova und Rustan Maslakov • Sophy Cataleya, Tochter von Carina Klammer und Patrick Tabernegg • Marlies, Tochter von Antje Barbara und Christian Stumpf

Aufgeweckt: Elias Thomas

Todesfälle Weixl Siegfried (82) • Oberer Emmerich (82) • Bauer Maria (88) • Ochsenhofer Serafine (84) • Wiesinger Maria (88) • Pouh Friederike Erna  (92) • Steinwender Elfriede Irene (92) • Reiter Hermine  (89) • Falzberger Franziska (89) • Prein Erika (82) • Eberhart Theresia Anna (88) • Kuzma Friederike (62) • Köppel Elisabeth (79) • Prasser Margareta (81) • Zeferer Rudolf (85) • Zwetti Leopold (97)

Wohlverdienter Schlaf: Die kleine Linda

Sternhäuser in Trofaiach freifinanziert

Ein wunderbares Wohngefühl bietet das Modell der Sternhäuser. Nachdem immer wieder Nachfragen kommen, wird der Bau weiterer Einheiten auf dem dafür vorgesehenen Areal in Trofaiach überlegt.

Zimmer Zimmer Terrasse

Wohnen WC

Schlafen

Bad

Kuschelweich gebettet: Sophy Cataleya

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Gemeinsam März/April 2014