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Treffpunkt 3/26

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Wettbewerb

Preise: Blumensträusse und Eintrittsbillette

Seite 62

Bühlmann & Partner, Stäfa: Firmenübergabe

Seite 4

Veloteria, Stäfa

Leidenschaft für Velos

Seite 12

Michèle Samter, Meilen: «Musik in meinen Quilts»

Seite 18

3/2026

April

Regionalmagazin für Stäfa, Ürikon, Feldbach, Hombrechtikon, Oetwil am See, Grüningen, Esslingen, Egg, Hinteregg, Mönchaltorf, Meilen, Uetikon, Männedorf

Modetrends Frühling/Sommer: Denim erlebt Comeback

Seite 32

ARTE-DANZA, Hombrechtikon: Über 220 Schüler

tanzen wie echte Profis

Seite 38

Schneider Umweltservice, Meilen: Grosse Maschinen

Seite 46

Gar. Mettlenbach, Mönchaltorf: Freiheit auf vier Rädern

Seite 54

frühlingsausstellung 'der garten erwacht'

Samstag, 21. März 8.00-16.00 Uhr

Sonntag, 22. März 10.00-16.00 Uhr

• Kulinarische Genüsse im Tropical Bistro by Bloch

• Hochzeitskleider von Venzin Brautmode

• Töpfli bemalen und bepflanzen für unsere kleinen Gäste

• Eventfloristik von unserem kreativen Floristikteam

• Die STAEGER AG präsentiert ikonisches Design mit Bang & Olufsen Produkten.

• live Showverlegung mit PaveAndGo Terrassenplatten.

• Rasen Beratungstag mit der Firma Hauert(Samstag)

• Handgefertigter Schmuck von Ralph Zurbuchen

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Liebe Leserinnen, liebe Leser

Jemanden so zu akzeptieren, wie er ist, ist wohl das schönste und zugleich schwierigste Geschenk, das man sich gegenseitig machen kann. Denn niemand ist perfekt, weder wir selbst noch andere. Wenn wir jedoch fähig sind, unserem Gegenüber Sympathie und Wohlwollen entgegenzubringen, fällt es uns auch leichter, seine Eigenheiten und anderen Meinungen anzunehmen. Das heisst nicht, dass wir alles teilen müssen, aber wir können damit umgehen und es stört uns nicht. Das ist die beste Basis für jede Freundschaft und auch für das Zusammenleben. Wie es sich bei der Liebe verhält, ist nochmals ein anderes Thema.

Ich bin glücklich, bin ich von Menschen umgeben, deren Charaktere ich nicht nur akzeptiere, sondern die auch mein Leben bereichern. Wie langweilig wäre es, wenn ich mich immer nur mit meinen eigenen Gedanken und Überzeugungen auseinandersetzen müsste.

Übrigens hilft es auch bei den Haustieren, sie so zu akzeptieren, wie sie sind. Diese Erfahrung machen wir gerade mit unseren neuen, aber nicht mehr jungen Katzen, die wir aus dem Tierheim geholt haben. Das Männchen ist ein Kamikaze-Kater schlechthin, seine Neugierde ist grenzenlos und seine Abenteuerlust manchmal beängstigend – das Weibchen hingegen liegt am liebsten auf dem Bett und hält Hof. So verschieden die beiden sind, so bereichernd ist das Zusammenleben mit ihnen.

Wir wünschen Ihnen viele erfüllende Beziehungen zu Menschen und Tieren.

Herzliche Grüsse

Verlag

Treffpunkt Verlag AG

Grundstrasse 10b, 8712 Stäfa

Telefon 044 926 20 21

Vorschau auf kulturelle und kommerzielle

Aktionen und Veranstaltungen

www.treffpunkt-verlag.ch info@treffpunkt-verlag.ch

Geschäftsleitung

Daniela Bahnmüller

Nächste Ausgabe: 24. April 2026

Redaktion

Daniela Bahnmüller

Layout/Satz

Anja Bahnmüller

Inserate-Administration

Anja Bahnmüller

Anzeigenleitung

Lou Steiner

Aus dem Inhalt

Titelfoto:

Schlüsselübergabe von Eugen Bühlmann an Marius Brodbeck

Editorial, Impressum 3

Bühlmann & Partner Garten GmbH, Stäfa: Aus dem gleichen Holz geschnitzt 4

20 Jahre Polizeiposten Stäfa der Kantonspolizei Zürich: Eine Anlaufstelle für die Bevölkerung 6

Zurbuchen Schmuck, Stäfa: Preisvorteil auf Diamanten 8

Kochrezept: Ziegen-Cheesecake 10

Treffpunkte für Feinschmecker 11

35 Jahre Veloteria GmbH, Stäfa: 35 Jahre Leidenschaft für Velos 12

Fachgeschäfte in Stäfa 14

HörStudio Männedorf GmbH, Männedorf: Damit kein Moment mehr verlorengeht 16

Michèle Samter, Textilgestalterin, Meilen: «Musik in meinen Quilts» 18

Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland: Längere Reisezeiten und angepasste Reisewege 20 Gewerbeverein Stäfa: Der Gewerbeverein hat viel zu bieten 22

Schwarzenbach Weinbau, Meilen: Zwischen Beats und gehobener Gastronomie 24

Pegol Schule, Stäfa: Bildung mit Struktur, Entwicklung mit Herz 26 Fachgeschäfte in Hombrechtikon 28

Veranstaltungen des Kulturkarussells Rössli, Stäfa 29

31

Veranstaltungskalender: 20.–31. März & April 30 Veranstaltungen

jeanshaus.ch, Männedorf & Meilen: Modetrends Frühling und Sommer 2026

in Männedorf

Vorher-Nachher:

Typgerechtes Styling für unsere Leserinnen und Leser 36

15 Jahre Tanzstudio ARTE-DANZA, Hombrechtikon: Über 220 Schüler tanzen wie echte Profis 38

Kosmetik-Box, Stäfa:

Jeder Mensch hat in jedem Alter seine eigene Schönheit 40 Fit, gesund, gepflegt 41

The Skandinaviske Room, Stäfa: Das Haarefärben in der DNA

Schneider Umweltservice AG, Meilen: Freude an grossen Maschinen 46 Bauen und Wohnen 48

Gadola Holding AG, Riedikon: Bohren mit der Natur 50 Fachgeschäfte in Meilen 53

35 Jahre Garage Mettlenbach AG, Mönchaltorf:

Erscheinungsweise Achtmal jährlich.

Postzustellung in die Haushaltungen und Postfächer von Stäfa, Ürikon, Hombrechtikon, Oetwil am See, Grüningen, Esslingen, Egg, Hinteregg, Mönchaltorf, Meilen, Uetikon und Männedorf

Druck swiss media agency

Ein Unternehmen der Druckerei Lutz AG

Industriestrasse 2a 8604 Volketswil

Reproduktion von Inseraten sowie Wiedergabe von redaktionellen Texten und Bildern nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet.

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Daniela Bahnmüller
Neugieriger Kater
Die Katze hält Hof

Aus dem gleichen Holz geschnitzt

Was gibt es Schöneres, als wenn man seine Firma in würdige Hände übergeben kann. Eugen Bühlmann hat mit Marius Brodbeck per 1. Januar 2026 einen Nachfolger gefunden, der aus dem gleichen Holz geschnitzt ist. Er will die Gartenbaufirma mit neuen Ideen, aber den gleichen Werten weiterführen.

«Die Selbständigkeit war immer mein Ziel. Ich freue mich sehr, die Bühlmann & Partner Garten GmbH weiterführen zu dürfen», erklärt Marius Brodbeck. Er hat an verschiedenen Stationen in führenden Positionen gearbeitet und bringt als eidg. dipl. Obergärtner Erfahrung in Landschaftsarchitektur mit. Eugen Bühlmann hatte schon länger die Fühler ausgestreckt für einen möglichen Nachfolger. «Ich stand bereits seit Längerem in Kontakt mit Marius; zudem hatten wir beide die Ausbildung zum Obergärtner absolviert.» Sie seien beide aus dem gleichen Holz geschnitzt und haben das Herz auf dem richtigen Fleck. «Ich sah ihn als meinen Nachfolger, denn er ist wie ich sozial eingestellt und mit Leidenschaft bei der Arbeit.»

Marius Brodbeck ergänzt: «Den sozialen Aspekt der Firma behalte ich bei. Wir bieten einen Werkplatz für Integrationsprogramme. In Zusammenarbeit mit Institutionen, Integrationsfirmen und Sozial-

partnern geben wir Menschen die Möglichkeit, Schritte in den ersten Arbeitsmarkt zu machen.» Der neue Inhaber sagt, dass ihm diese Unterstützung schwächerer Mitarbeitenden immer imponiert habe.

Gelungene Übergabe

Eugen Bühlmann erklärt den Prozess der Firmenübergabe: «Wir engagierten einen erfahrenen Fachmann aus der grünen Branche, der alles neutral und professionell aufgegleist hatte.» Er wollte nicht die Katze im Sack übergeben. Eugen Bühlmann bleibt weiterhin als Unterstützung für Marius Brodbeck in der Firma tätig. «Mit grossem Respekt schaue ich auf das, was Eugen in all den Jahren aufgebaut hat. Es ist mir eine Ehre, sein Werk mit derselben Sorgfalt, Leidenschaft und Freude weiterzuführen.» Eugen Bühlmann hat das Geschäft während 25 Jahren erfolgreich geführt. Begonnen hatte er mit drei Mitarbeitenden und heute sind zwölf Angestellte für Bühlmann &

Partner tätig. Seine Philosophie war immer, sich sozial zu engagieren. So beschäftigt das Unternehmen nicht nur Menschen, die es in den ersten Arbeitsmarkt integriert, sondern auch aus verschiedenen Nationen. «Es ist eine Tatsache, dass es sehr schwierig ist, Schweizer Mitarbeitende zu finden.» Marius Brodbecks Sprachkenntnisse in Italienisch, Französisch und Englisch kommen

deshalb nicht nur für die Kundschaft, sondern auch für die Mitarbeitenden zum Einsatz.

Beratung und Fachwissen

Die Kernkompetenz von Marius Brodbeck und Eugen Bühlmann liegt in der Beratung und ihrem Fachwissen. «Wir begleiten die Bauherrschaft professionell. Dadurch gelangen wir zu einem perfekten

Sitz der Firma an der Webereistrasse 3
Fotos zVg

Bühlmann & Partner Garten GmbH, Stäfa

Schlussprojekt, das den Wünschen der Kundschaft entspricht. Neben unserer Fachkompetenz in der grünen Branche bieten wir zusätzlich die Themen Regenwassernutzung und Winterdienst an.» Marius Brodbeck erklärt: «Wir sammeln das Regenwasser und bereiten es als Trinkwasser auf, das aus dem Wasserhahn kommt.» Diese Möglich keit ist eine langfristige Lösung zur

Bereitstellung des eigenen Trinkwassers. Der neue und der ehemalige Inhaber ergänzen sich sehr gut. Beide verfügen über einen grünen Daumen und Marius Brodbeck zudem über einen grauen. Mit diesem grauen Daumen ergänzt er die gärtnerischen Dienstleistungen durch den Bau von Mäuerchen und Treppen, Parkplätzen und Wegen, aber

gen gehören zum Angebot sowie die Betreuung von Liegenschaften. Um wirklich alle Kundenanfragen befriedigen zu können, schneidet Bühlmann & Partner auch Bäume zurück. Weitere Mitarbeitende sind sehr willkommen und Marius Brodbeck freut sich auf Bewerbungen. «Möchte jemand Teil unseres Teams werden, soll er sich unbe

sagt nach 25 Jahren als selbständiger Gartenbauer mit Stolz: «Ich habe einen würdigen Nachfolger für meine Firma gefunden. In den vergangenen Jahren war es mir immer wichtig, die gärtnerischen Bedürfnisse meiner Kundschaft zu erfüllen. Marius hat alle nötigen Kompetenzen, um meine Firma weiterzuführen.» (Inserat Seite 52)

Dank des engagierten Teams bietet Bühlmann & Partner alle Dienstleistungen in der grünen Branche an

Gartenunterhalt auf Mass
Foto
Daniela Bahnmüller
Lebensraum für Tiere

Eine Anlaufstelle für die Bevölkerung

Seit dem 1. April 2006 ist die Kantonspolizei Zürich mit dem Polizeiposten Stäfa an der Bahnhofstrasse 26 für die Bevölkerung da. Seither setzt sich das Team von hier aus für die Sicherheit der Menschen in Stäfa und den umliegenden Gemeinden ein.

Der Polizeiposten ist heute zuständig für Stäfa, Hombrechtikon und Oetwil am See und bildet eine wichtige Anlaufstelle für kriminalpolizeiliche und sicherheitsrelevante Anliegen. Persönlich, nah und zuverlässig – so verstehen die Mitarbeitenden ihre Aufgabe auch nach 20 Jahren.

Ein Standort, der sich mitentwickelt hat Mit dem Bezug des heutigen Standorts im Jahr 2006 wurden die bisherigen Posten in Hombrechtikon und Männedorf zusammengeführt. Seither hat sich der Polizeiposten Stäfa stetig weiterentwickelt, um den Bedürfnissen der Bevölkerung gerecht zu werden. Im Jahr 2015 wurde der Posten erweitert und räumlich ausgebaut. Sechs Jahre später, 2021, folgte ein weiterer Umbau des Schalterbereichs. Der 2015 offen konzipierte Empfang wurde neugestaltet und geschlos-

sen ausgeführt, sodass der Schalter heute zeitgemäss, funktional und diskret betrieben werden kann. Diese Anpassungen trugen dazu bei, dass der Polizeiposten bis heute gut erreichbar und offen für die Anliegen der Bevölkerung geblieben ist. Eine wichtige Veränderung gab es 2013: Seit dem 1. September wird die Gemeinde Männedorf durch den Polizeiposten Meilen betreut. Der Posten Stäfa konzentriert sich seither auf die Gemeinden Stäfa, Hombrechtikon und Oetwil am See. So konnte der Polizeiposten ohne personelle Anpassungen der stetig wachsenden Bevölkerung Rechnung tragen.

Der Polizeiposten heute

Aktuell besteht das Team des Polizeipostens Stäfa – wie bereits bei der Eröffnung vor 20 Jahren – aus zehn Mitarbeitenden. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr sowie von 13 bis 17 Uhr. An

Wochenenden bleibt der Posten geschlossen; in dringenden Fällen ist die Polizei rund um die Uhr über den Notruf 117 erreichbar. Auch nach 20 Jahren bleibt der Polizeiposten Stäfa ein wichtiger Teil des öffentlichen Lebens in der Region – als Ansprechpartner, Anlaufstelle und sichtbare Präsenz im Alltag.

Auch bei aussergewöhnlichen Ereignissen für die Region da

In den vergangenen Jahren war das Team des Polizeipostens Stäfa unter anderem bei grösseren Bränden und weiteren sicherheitsrelevanten Ereignissen im Einsatz, die öffentlich kommuniziert wurden. Solche Situationen zeigen, wie

wichtig eine lokal verankerte und gut erreichbare Polizeipräsenz für die Bevölkerung ist.

Blick nach vorne

Seit Februar 2026 steht der Polizeiposten Stäfa unter der Leitung der neuen Kreischefin Leila Gerber. Für sie ist Kontinuität genauso wichtig wie Weiterentwicklung: «20 Jahre Polizeiposten Stäfa stehen für Kontinuität und Vertrauen. Auch in Zukunft soll der Posten für die Bevölkerung gut erreichbar und eine verlässliche Anlaufstelle bleiben. Ich freue mich, diese Aufgabe seit Februar 2026 gemeinsam mit dem Team wahrnehmen und weiterentwickeln zu dürfen.»

Leila Gerber, Kreischefin Stäfa

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Diskret

Preisvorteil auf Diamanten

Um seine einzigartigen Schmuckstücke zu kreieren, arbeitet

Ralph Zurbuchen mit wertvollen und edlen Materialien. Die Preise dafür unterliegen immer wieder Schwankungen. Aufgrund des tiefen Dollarkurses ist im Moment der Handelspreis für Diamanten ebenfalls sehr tief. Deshalb gewährt der Goldschmied einen einmaligen Rabatt von 20 % auf Diamanten bis am 30. Juni 2026.

«Ich arbeite seit 25 Jahren als Goldschmied und noch nie habe ich eine Rabattaktion durchgeführt. Aber da ich aufgrund des tiefen Dollarkurses im Moment sehr gute Konditionen auf Diamanten erhalte, möchte ich diese Preisvorteile meinen Kundinnen und Kunden weitergeben», erklärt Ralph Zurbuchen. Er gewährt nun diese einmalige Aktion mit einem Rabatt von 20 % auf Diamanten bis am 30. Juni 2026. Diese Promotion passt auch sehr gut zu seiner Teilnahme an der Frühlingsausstellung in der Gärtnerei van Oordt in Stäfa am 21. und 22. März. So können sich die Kundinnen und Kunden nicht nur über die schöne Präsentation seiner von ihm gefertigten, exklusiven Schmuckstücke freuen, sondern zudem über dieses grosszügige Preisprivileg. Diamant

bezeichnet übrigens das Mineral selbst – also den natürlichen Edelstein aus reinem Kohlenstoff. Er kann roh (ungeschliffen) sein, unterschiedlich geschliffen werden, farblos oder farbig vorkommen. «Diamant» beschreibt das Material, nicht die Form. Ein Brillant hingegen ist eine bestimmte Schliffform eines Diamanten. «Jeder Brillant ist ein Diamant – aber nicht jeder Diamant ist ein Brillant. Auf meine Aktion bezogen heisst dies, dass der Rabatt auch für Brillanten gilt», hält Ralph Zurbuchen fest.

Altgold korrekt verkaufen

Im Gegensatz zum tiefen Handelspreis von Diamanten ist der Goldpreis im Moment sehr hoch. «Viele Leute möchten ihr Altgold verkaufen, weil der Preis dafür sehr hoch ist», weiss

Ralph Zurbuchen. Aber wie funktioniert der Verkauf korrekt? Wie kann man sicher sein, dass es sich um einen seriösen Käufer handelt, der einem den richtigen Preis bietet? Der Goldschmied erklärt: «Wichtig ist Transparenz und zu wissen, dass der Käufer des Altgolds eine Bewilligung dafür hat.» Eine Liste aller regis-

trierter gewerblicher Ankäufer von Altedelmetallen ist beim Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) verfügbar. Zurbuchen Schmuck ist einer der registrierten Ankäufer. Das Altgold ist für die Schmuckbranche ein wichtiger Rohstoff aus dem die Goldschmiede nachhaltigen Unikatschmuck kreieren. «Beim Kauf von

Das Schmuckgeschäft an der Seestrasse 47

Zurbuchen Schmuck, Stäfa

Schmuck mit dem Oekogold®-Zertifikat haben die Kundinnen und Kunden die Sicherheit, dass das Rohmaterial aus Sekundärrohstoffen, also aus altem Schmuck, gewonnen wurde», erklärt Ralph Zurbuchen.

Dieser wird in der Schweiz unter strengsten Auflagen eingeschmolzen und in den Kreislauf zurückgebracht.

Jedes Jahr findet zudem ein Audit statt. Ausschliesslich

Goldschmiede, die den Ethik-Codex (Statement of Principles) des Responsible Jewellery Councils in London respektieren, erhalten das Oekogold®Zertifikat. Der Goldschmied ergänzt: «Beim Gold kann ich die Lieferketten nachverfolgen. Aber auch beim Kauf von Edelsteinen achte ich nach bestem Wissen und Gewissen darauf, dass die ethischen Grundsätze eingehalten werden.»

Gemeinsam mit Kunden

Der Goldschmied, dessen Faszination für Edelsteine und seine Leidenschaft für seinen Beruf ihn täglich zu höchster Präzision und Kreativität antreiben, fertigt einzigartige Schmuckstücke von zeitloser Eleganz. Die Unikate, die er auf Kun-

denwunsch anfertigt, entwickelt er oft zusammen mit der Kundin oder dem Kunden. «Oft haben sie eine konkrete Vorstellung, wie der Schmuck aussehen soll.» Die Freude an einem Schmuckstück, das man mitkreiert hat, sei unbeschreiblich. Bei dieser Arbeit spielt auch das Vertrauen und das Verständnis füreinander eine grosse Rolle. So fertigt der Goldschmied jeweils eine Handskizze an, damit er sicher sein kann, dass seine Vorstellungen und die des Kunden übereinstimmen. «Nach der Besprechung des Unikats erhält der Kunde eine Offerte. Menschen schätzen es sehr, wenn jemand etwas individuell für sie anfertigt», bestätigt Ralph Zurbuchen. (Inserat Seite 14) l

Präsentation einzigartiger Schmuckstücke

Am 21. und 22. März präsentiert Ralph Zurbuchen seine exklusiven und von ihm kreierten Schmuckstücke an der Frühlingsausstellung in der Gärtnerei van Oordt in Stäfa. Entdecken Sie Unikate von zeitloser Eleganz mit einmaligem Preisvorteil von 20 % auf Diamanten.

In dieser Ausgabe:

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Goldschmied Ralph Zurbuchen
Von links: Stephanie Vetsch, Daniela Vetsch, Adrian Schnüriger, Michelle Bachmann-Vetsch und Robert Vetsch

Kochen mit Küchenchef Cäsar

Ziegen-Cheesecake mit Bärlauch

Zutaten

Für 10 MuffinsSilikon-Formen

300 g Philadelphia

300 g Ziegenfrischkäse

50 g Zucker

2 EL Bärlauchpaste

Salz, Pfeffer Muskat

5 Eier

Zubereitung:

Philadelphia/Doppelrahmfrischkäse, Ziegenkäse und Zucker gut verrühren, Eier einzeln dazugeben und zwischendurch immer wieder gut vermischen, so dass sich die Masse nicht trennt.

Mit Bärlauchpaste, Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.

In Formen abfüllen und bei 120°C im Ofen ca. 30 Minuten backen, gut auskühlen lassen.

Aus der Form stürzen und lauwarm mit Mönchsbart-Salat, Bärlauchpesto und eingelegten Bärlauchblüten servieren.

Treffpunkte für Feinschmecker

DINOVINO

Rällikerstrasse 21 8617 Mönchaltorf www.dinovino.ch

Karfreitag Zürichsee-Fischmenü

Samstag und Oster-Sonntag Gitzi-Variationen

Wir freuen uns auf Ihre Reservation

Gasthof zur Sonne, Patricia und Cäsar Meyer Seestrasse 37, Stäfa, Tel. 043 477 10 10 reservation@sonnestaefa.ch

Weindegustation

11. April 2026 mit Domaine de Ribonnet Süd-West-Frankreich

Bruno Pasquero Piemont

12-18h im Cavino, Eintritt frei

Biowein und Olivenöl aus Südeuropa von kleinen Produzent:innen

Öffnungszeiten

Do/Fr 9-12h + 13-18h, Sa 10-16h

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35 Jahre Leidenschaft für Velos

In der Veloteria erhalten Sie wortwörtlich Ihr massgeschneidertes Velo. Der Sattel, Lenker und Vorbau stimmt das Team mit dem Smartfit-System genau auf die Masse der Kundinnen und Kunden ein. Und damit nicht genug der Individualität: Je nach Velomarke bestimmt der Kunde sogar den Motor, die Batteriegrösse, Schaltung und die Farbe. Hier entdeckt jeder seine Leidenschaft fürs Velofahren.

Stolz zeigt Carmen Niedermann das Smartfit-System. Sie ist gelernte Fahrradmechanikerin EFZ und Mitglied der Geschäftsleitung. Dieses System nimmt innerhalb einer Minute alle Masse, die für die korrekte Einstellung des Velos nötig sind. «Zuerst wählt der Kunde sein Wunschvelo und anschliessend nehmen wir mit

dem Smartfit Mass. Der Computer macht ein Foto und misst die Armund Schrittlängen aus. Dadurch sehen wir, ob das gewählte Velo zum Kunden passt und wie wir die Einstellungen vornehmen müssen.» Danach passen sie den Lenker und Vorbau an und wählen den korrekten Sattel. Das Team kann während der Für alle das richtige Velo

Beratung alles am Computer auf den Velofahrer abstimmen. Die Vorteile eines perfekt passenden Velos liegen auf der Hand: Man fährt schmerzfrei, spürt kein Ziehen und Drücken, die Hände und Füsse schlafen nicht ein. Man hat mehr Freude am Fahren und erbringt auf dem Rennrad und dem Mountainbike auch eine bessere Leistung. Die grosse Auswahl der Veloteria lässt die Herzen der Velofans höherschlagen. Die Kleinsten freuen sich über ihr erstes eigenes Velo, die Sportbegeisterten über ein Mountain- oder Crossbike oder gar ein Rennvelo, die Berufstätigen über

ein schnelles E-Bike oder ein Faltvelo, Eltern über einen Kinderanhänger oder ein Cargovelo und jeder, der einfach gerne Velo fährt, entscheidet sich für ein City-, Trekking oder Tourenvelo. Alle Varianten sind mit oder ohne Motor erhältlich und je nach Marke lassen sie sich konfigurieren. «Sowohl Tour-de-Suisse-Velos als auch Velos von Riese & Müller kann man individuell konfigurieren», so Carmen Niedermann. Bei den Velos von Tour de Suisse wählt man den Motor, die Batteriegrösse, den Riemenantrieb oder die Kettenschaltung, die Pneus und die Farbe. «Man

Das Team der Veloteria mit Jan (2.v.l., hinten) und Carmen Niedermann (rechts)
Fotos
Daniela
Bahnmüller

35 Jahre Veloteria GmbH, Stäfa

kann sogar das Ventil auswählen und wie man das Velo pumpen möchte», freut sich Inhaber Jan Niedermann. «So erhält jeder Kunde sein eigenes Velo, das sonst niemand hat.» Bei Riese & Müller kann man zwischen verschiedenen Paketen aussuchen. Carmen und Jan Niedermann ist es sehr wichtig, sich für die Beratung genügend Zeit zu nehmen.

Marken aus Europa

Ganz neu führt die Veloteria die Marke Megamo. Jan Niedermann erklärt, dass sie vor allem Marken aus der Schweiz oder der EU verkaufen, wie Tour de Suisse und Bixs aus der Schweiz, Stevens und Riese & Müller aus Deutschland oder eben Megamo aus Spanien. «Auf dem Gebiet der schnellen E-Bikes gehören wir sicher zu den führenden Velofachgeschäften. Unsere Velos sind von hoher Qualität im Premiumbereich, dazu gehören sicher auch die E-Bikes der Marke Benno», erklärt der Inhaber. Bei diesen Velos lohnt es sich, regelmässig den Service zu machen. «Es sind Fahrzeuge, die täglich im Einsatz sind. Sie müssen zuverlässig funktionieren und der Kunde muss sich sicher fühlen damit.» Carmen und Jan Niedermann haben festgestellt, dass die schnellen E-Bikes bei der Kundschaft sehr beliebt sind. «Unsere Kundinnen und Kunden fahren damit zur Arbeit oder

nutzen sie für den Transport.» Ein weiteres wichtiges Geschäftsfeld sind die Serviceleistungen. «Als zertifiziertes Shimano-Service-Center und Mitglied der ‹all-ride›-Werkstätten garantieren wir für höchste Standards und beste Qualität», bestätigt Jan Niedermann. Dem Team der Veloteria sind zudem die gute Kundenkommunikation und Transparenz sehr wichtig. «Wir kommunizieren immer ein Kostendach, an das wir uns halten. Wenn wir die Velos bei unserer Service-Annahmestelle entgegennehmen, zeigen und erklären wir, warum wir etwas machen müssen, damit die Kosten nachvollziehbar sind.»

Lernende und Jubiläum

Für Carmen und Jan Niedermann spielt auch die Ausbildung von Lernenden eine grosse Rolle. «Wir wünschen uns, dass es auch in Zukunft gut ausgebildete Velomechaniker gibt, die in der Branche und wenn möglich bei uns bleiben.»

Im Herbst feiert die Veloteria ihr 35-Jahr-Jubiläum. «Wir sind in der Planung», freut sich Carmen Niedermann. Aber zuerst folgt am 21. und 22. März die grosse Frühlingsausstellung. «Wir stellen unsere Hauptmarken vor und am Sonntag versteigern wir ein BennoE-Bike.» (Inserat Seite 21)

lTREFFPUNKT

Die Veloteria bietet seit 35 Jahren Fachwissen und hohe Qualität an der Seestrasse 151

Jan Niedermann stellt mit dem Smartfit-System das Velo passend ein

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HörStudio Männedorf GmbH, Männedorf

Damit kein Moment mehr verlorengeht

Wenn kein Moment mehr verlorengeht und man alles wieder hört, führt dies zu einer besseren Lebensqualität. Das erste Wort des Enkels, das Tapsen des Hundes oder das Seufzen des Menschens, der neben einem sitzt – lassen Sie sich nichts mehr entgehen. Im HörStudio an der Kugelgasse 14 freut sich Jens ten Holder, wenn er seinen Kundinnen und Kunden helfen kann.

Jens ten Holder lebt seit fast 20 Jahren in Männedorf. Er ist gelernter Hörgeräteakustiker und hat in Deutschland und Kanada Hörtechnik und Audiologie studiert. «2005 kam ich zur Phonak in Stäfa und arbeitete bis 2023 dort. Ich trug mich schon länger mit dem Gedanken, mich selbständig zu machen. Nur der Mut fehlte noch», sagt der Akustiker mit einem Lächeln. Es war ein Glücksfall, dass er an der Kugelgas-

se 14 bestens geeignete Räumlichkeiten fand. Damit war der Moment gekommen, den Traum vom eigenen Geschäft zu verwirklichen. «Im Oktober des letzten Jahres bis zur Eröffnung im Dezember habe ich das Geschäft eingerichtet. Es macht sehr viel Freude, mein eigener Chef zu sein», freut sich Jens ten Holder. «Ich merke, wie dankbar ich bin, dass ich den Leuten direkt helfen kann. Wenn die Leute besser hören, führt dies nicht nur bei ihnen, sondern auch bei mir zu grosser Zufriedenheit.»

Für jeden die richtige Lautstärke

Was der Inhaber immer wieder hört, ist, dass die Leute es begrüssen, hier in Männedorf einen Akustiker zu haben. Er ist nah im Dorf und die Kundinnen und Kunden erreichen das HörStudio bequem zu Fuss oder mit dem Bus. Als Phonak-Partner sind die Hörgeräte dieser Firma seine Hauptmarke, aber er führt auch

andere Marken. «Ich möchte mich nicht nur auf eine Marke festlegen», bestätigt Jens ten Holder. Er ist frei in der Auswahl, denn manche Kunden wollen explizit ein Hörgerät von Oticon oder Widex, weil sie vielleicht schon vorher ein solches hatten. Die aktuellen Hörgeräte arbeiten mit künstlicher Intelligenz, um das Sprachverstehen zu optimieren. Auch die Verbindung mit anderen Geräten wie Telefon oder Fernseher ist per Funk möglich. Der Ton wird direkt ins Hörgerät übertragen und die Lautstärke kann unabhängig vom Fernseher eingestellt werden. «Das hat schon manche Ehekrise gelöst», scherzt Jens ten Holder, «denn es ist nicht mehr für den einen zu laut oder für den anderen zu leise, sondern die Lautstärke passt dann für beide.» Natürlich erklärt er all diese Funktionen im Detail.

Wiederaufladbare Geräte

Besonders praktisch finden die Kundinnen und Kunden die wiederaufladbaren Geräte. «Viele Kunden haben Schwierigkeiten mit den kleinen Batterien, sei es beim Batteriewechsel oder beim Ein- und Ausschalten. Dass man die wiederaufladbaren Hörgeräte einfach am Abend in das Ladeetui stecken kann und am nächsten Morgen sind sie wieder voll einsatzbereit, überzeugt die Kunden», weiss der Akustiker. Die Geräte schalten sich zusätzlich automatisch ein und aus. Kommt ein Kunde zu ihm, führt Jens ten Holder immer zuerst einen Hörtest durch. «Ich muss wissen, wo der Kunde steht.» Wenn dieser ein Hörgerät benötigt, erhält er verschiedene Testgeräte, die er unverbindlich ausprobieren kann. Für den Inhaber ist es wichtig, dass er die Bedürfnisse des Kunden kennt, damit das Hörgerät zu ihm passt. Der Kunde kann ein Hörgerät so lange testen, wie es für ihn nötig ist. Auch für die Beratung kennt Jens ten Holder

kein Zeitlimit. «Ich nehme mir so viel Zeit für meine Kundinnen und Kunden, wie es braucht. Denn die Beratung ist Vertrauenssache und man verlässt sich auf den Akustiker. Ich will für jeden Kunden das Richtige empfehlen», ist das Anliegen des Inhabers.

Fast unsichtbar

Die Hörgeräte gibt es nicht nur von verschiedenen Marken, sondern auch in verschiedenen Bauformen. Entweder trägt man sie im Ohr oder dahinter. Trägt man das Gerät hinter dem Ohr, empfiehlt Jens ten Holder, dafür die Haarfarbe zu wählen. Und wenn man es im Ohr trägt, sollte man sich für die Hautfarbe entscheiden. Dadurch sind die Hörgeräte fast unsichtbar. Wie merkt man, dass man nicht mehr so gut hört? «Das Umfeld ist ein guter Gradmesser. Wenn man von anderen darauf angesprochen wird oder auf Fragen immer wieder eine falsche Antwort gibt, weil sie nicht richtig verstanden wurde, sollte man sich darum kümmern. Im Durchschnitt warten die Leute sieben bis neun Jahre ab diesem Moment, bis sie einen Akustiker oder Ohrenarzt aufsuchen», weiss Jens ten Holder. Seine Empfehlung ist es, einen kostenlosen Hörtest bei ihm zu machen. Dieser dauert maximal zehn Minuten. Danach kann aufgrund der Hörkurve entschieden werden, ob man etwas unternehmen sollte, oder ob der Hörverlust so gering ist, dass man nichts machen muss. «Diese Abklärung ist einfach und schnell.»

Gehörschutz

Die Hörakustik begleitet Jens ten Holder sein ganzes Berufsleben lang, das von einer tiefen Leidenschaft für seinen Beruf geprägt ist. Dies ist sicher einer der Gründe, weshalb er auch massgefertigten Gehörschutz anbietet. «Vor 25 Jahren hat sich kaum jemand darum gekümmert, aber heute ist es in unser Bewusstsein gerückt, dass man sich vor Lärm schützen muss.» Wer mit Standard-Ohrstöpseln nicht zurechtkommt oder eine hochwertige Lösung mit speziellen Dämpfungsfiltern sucht, ist im HörStudio an der richtigen Adresse. «Ob für Musiker, Töfffahrer, für die Arbeit oder für einen erholsamen Schlaf – massgefertigter Gehörschutz sitzt bequem und schützt optimal.» Nach einem Ohrabdruck fertigt der Akustiker den Gehörschutz individuell für den Kunden an. Dabei gilt aus aktuellem Anlass eine Sonderaktion: Aufgrund der nächtlichen Bauarbeiten am Bahnhof Männedorf gibt es im HörStudio bis zum Sommer einen Sonderrabatt von zehn Prozent auf individuellen Schlafgehörschutz. (Inserat Seite 35) lTREFFPUNKT/zVg

Der erfahrene Akustiker Jens ten Holder

– täglich frische Mittagsmenus

– abwechslungsreiches Salatbuffet

– À-la-carte-Ecke

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Montag bis Freitag 8 bis 17 Uhr

Sa/So, Feiertage 9 bis 17 Uhr

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«Musik in meinen Quilts»

«Ich freue mich jedes Mal, wenn meine textilen Werke auf die gleiche Weise wie Musik die Herzen der Menschen berühren. Dadurch werden die Menschen als Betrachter vorübergehend in eine Welt entführt, welche sie die Herausforderungen des Alltags vergessen lässt. Dieses Gefühl kann nicht erzwungen werden, ist aber umso schöner, wenn es eintrifft», meint Michèle Samter, Textilgestalterin aus Meilen. Vom 13. März bis zum 5. Juni sind ihre Werke an der Fachhochschule OST in Rapperswil-Jona in der Ausstellung «Winds of Change» zu sehen. Weitere Informationen auf www.ost.ch/textilaltro oder michelesamter.ch.

Musik und die Werke von Michèle Samter haben trotz unterschiedlicher äusserer Form bei genauerem Betrachten einiges gemeinsam. Es geht um Töne, Zwischentöne, subtile Nuancen, Schattierungen und je nach Anordnung der Details ist bei beiden Kunstformen der individuelle

Rhythmus des betreffenden Werks erkennbar. Wie beim Hören eines Musikstücks zeigt sich beim Betrachten eines Bildes rasch, ob das Werk den Menschen erreicht. Ist dem so, entsteht bisweilen ein subtiler Dialog zwischen Bild und Betrachter. Gerade diese Interaktion fasziniert Michèle

Samter und sie möchte ihr bewusst Raum lassen. Aus diesem Grund enthalten ihre Quilts und textilen Bilder keine Botschaften. Vielmehr möchte sie etwas von der Freude, die sie beim Entwerfen, Gestalten und Nähen ihrer Bilder erlebt, weitergeben. Sie fühlt sich privilegiert, etwas machen zu dürfen, was sie erfüllt. Familie, Freunde, die Natur und Kunst spielen eine zentrale Rolle in ihrem Leben. Die Textilkunst ist zu ihrem Medium geworden, um Ideen sichtbar zu machen, ihnen eine Form zu geben und sich dadurch auszudrücken. Das Experimentieren mit Farben und Formen hilft ihr, ihre eigene Interpretation einer Idee zu finden.

Roter Faden

Bereits dem griechischen Philosophen Heraklit von Ephesus (ca. 520–460 v.Chr.) wird durch seine Aussage, «Die einzige Konstante im Leben ist der Wandel», die Erkenntnis eines fundamentalen Prinzips des Universums zugeschrieben. Dieses Prinzip trifft auch auf das Leben von Michèle Samter zu.

Michèle Samter in ihrem Atelier

Michèle Samter, Textilgestalterin, Meilen Publireportage

Dennoch führt seit frühester Jugend ein roter Faden durch ihr Leben, in Form von Interesse an textilem Handwerk und Kunst. Als sie zwischen Matura und Studium ein Jahr in New York verbringt, entdeckt sie in einer Ausstellung im Whitney Museum Quilts, die erstmals als textile Kunstwerke und nicht bloss als wärmende Decken gezeigt werden. Dadurch motiviert, kreiert sie erste Entwürfe. Diese geraten allerdings nach ihrer Rückkehr in die Schweiz in Vergessenheit und weichen Themen wie Studium, Beruf und Familie. Erst nach Jahren besucht sie Kurse an der Schule für Gestaltung sowie bei international anerkannten Künstlern und eignet sich fundiertes Fachwissen an. Ihr Werdegang und die Auseinandersetzung mit textilem Gestalten sind ein dynamischer Prozess, welcher Michèle Samter im Laufe der Jahre vom Hobby zur Professionalität geführt hat. Seit 2003 nimmt sie regelmässig an Ausstellungen im In- und Ausland teil und erteilt unterschiedliche Kurse rund ums Thema textiles Handwerk und Kunst.

Internationale Ausstellungen

Schmunzelnd hält sie fest, dass erst jetzt, in ihrem nicht mehr ganz «taufrischen» Alter, für ihre Werke sozusagen «die Post abgeht». 2015 hat sie erstmals in einer internationalen Ausstellung mitgemacht, die in renommierten Textilmuseen in Europa, Kanada und den USA gezeigt wurde. Seither erwarb das amerikanische «International Quilt Museum» in Lincoln, Nebraska, verschiedene Werke von ihr. Einige ihrer textilen Bilder haben es in die Geschäftsräumlichkeiten eines internationalen Konzerns in München geschafft. Wiederum andere zieren die privaten Räume namhafter Galeristen. Letztes Jahr hat sie den Auftrag eines Museums erhalten, einen Quilt für einen geplanten Grossanlass zu gestalten. Bezüglich ihrer Arbeit meint Michèle Samter: «Da ist noch jede Menge ‹Luft nach oben›». Trotz mentaler Freudensprünge über diese kleineren und grösseren Erfolge bleibt sie fest auf dem Boden.

Quilts, textile Bilder und Patchwork

Die Bezeichnungen Patchwork (Flickendecke) und Quilt stehen beide für das Gleiche. Sie beziehen sich lediglich auf unterschiedliche Arbeitsgänge der Herstellung derselben textilen Arbeit. Zunächst werden beliebig viele Stoffstücke arrangiert und zu einem Top zusammengenäht. Beim Quilt werden anschliessend drei Schichten (das Top, ein Flies als Mittelschicht und ein dazu passender Rückenstoff) durch genau bestimmte Stiche «zusammengesteppt» (zusammengehalten), was man quilten nennt. Textile Bilder dagegen bestehen lediglich aus einem Top und einem dünnen Flies und werden auf einen Keilrahmen aufgezogen. Von weitem sehen sie gemalten Bildern ähnlich.

Die Vernissagen der Ausstellungen von Michèle Samter werden seit etlichen Jahren vom international bekannten Musiker Pius Baumgartner (Saxophon/Klarinette) umrahmt und bereichert. www.piusbaumgartner.ch

Vernissage mit Michèle Samter und musikalischer Begleitung von Pius Baumgartner

Ab 29. März: Längere Reisezeiten und angepasste Reisewege in der Region Uetikon am See – Stäfa

Vom 29. März bis 4. Juni sowie vom 28. Juni bis 9. Juli 2026 verkehren zwischen Stäfa und Uetikon jeweils von Sonntag bis Donnerstag ab 21.30 Uhr Bahnersatzbusse. Grund dafür sind Gleisarbeiten der SBB. Um die Anschlüsse zu gewährleisten, passen die VZO die Fahrpläne ihrer Regionallinien an und setzen Zusatzbusse ein. Reisende müssen mit längeren Reisezeiten und angepassten Reisewegen rechnen.

Alle Änderungen zu den betroffenen VZO-Linien finden sich unter www.vzo.ch/bahnersatz-zwischen-uetikon-staefa. Der Onlinefahrplan ist angepasst. Die VZO empfehlen, die aktuellen Verbindungen auf www.zvv.ch oder in der ZVV-App zu prüfen.

Die Auswirkungen im Überblick

Linie 925, Stäfa – Meilen: Reisende ab und zu den Haltestellen Boldernstrasse, Allmendhof, Im Russer und Büelen von und nach Zürich reisen via Meilen. In Männedorf bestehen keine Anschlüsse von der Linie 925 auf die und von den Bahnersatzbussen.

Linie 940, Oetwil am See – Männedorf: Die VZO setzen zusätzliche Busse ein und gewährleisten am Bahnhof Männedorf die Anschlüsse von den und an die Bahnersatzbusse.

Linie 950, Oetwil am See – Stäfa: Damit die An-

schlüsse am Bahnhof Stäfa gewährleistet werden können, fährt die Linie 950 mit geänderten Abfahrtszeiten: Richtung Stäfa, Bahnhof 1 Minute

früher, Richtung Stäfa, Binz 8 Minuten später. Linie 955, Hombrechtikon – Stäfa: Die Bahnersatzbusse fahren ab Bahnhof Stäfa weiter als Linie 955 bis Uerikon, Töbeli.

Linie 842, Uster – Oetwil am See: Für Verbindungen zwischen dem rechten Zürichseeufer und der Linie 842 via Männerdorf/Oetwil am See kann es zu verlängerten Reisezeiten führen.

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Der Gewerbeverein hat viel zu bieten

Ein bei den Gewerblern sehr beliebter Anlass ist der Jassabend mit Fondueplausch. An diesem Abend steht das Vergnügen an erster Stelle. An anderen Zusammenkünften des Gewerbevereins widmen sich die Mitglieder der Kundenpflege, dem Organisieren von Anlässen für die Bevölkerung oder dem Netzwerken. Der Gewerbeverein erfüllt einen wichtigen Beitrag, damit das Dorf lebendig bleibt.

Der Jassabend auf dem Weingut der Familie Menzi im Mutzmalen gehört zu den beliebtesten Anlässen, die Marcel Egli, Egli Garten AG, als Vorstandsmitglied des Gewerbevereins Stäfa jedes Jahr organisiert. «Am Jassabend geht es für die Gewerbler für einmal nicht ums Geschäft, sondern einfach um ein fröhliches Beisammensein in geselliger Runde», so Marcel Egli. Die zahlreich erschienenen Jasser freuten sich nicht nur über die spannenden Spiele, sondern auch über die feinen Weine und das sehr schmackhafte Fondue, das vom Catering Passe-Vite Stäfa geliefert wurde. Nach Auszählung aller Resultate unter der Aufsicht des Spielleiters Roman Weber stand der Sieger fest: den grössten der Geschenkkörbe

gewann Felix Weber. Den zweiten Platz erspielte sich Sereina Steiger und den dritten Platz sicherte sich André Berchtold. Den Trostpreis nahm Ralph Weber entgegen.

Ein lebendiges Dorf

Das Gewerbe kann ohne die Bevölkerung, die im Dorf einkauft, den lokalen Treuhänder, Coiffeur oder Garagisten berücksichtigt, nicht existieren. Und ohne das Gewerbe wird ein Dorf zu einem Schlafdorf. Denn wo trifft man sich, wenn nicht in der Metzgerei, der Molki, dem Blumenladen oder im Restaurant. Es gilt, sich gegenseitig Sorge zu tragen. Das wissen die Gewerbler,

deshalb wollen sie der Bevölkerung mit verschiedenen Aktivitäten danken. So organisiert der Gewerbeverein alle zwei Jahre den Sommertreff der Geschäfte in Stäfa und die WeihnachtsbonWochen.

Es lohnt sich, Mitglied zu sein

«Neben den gemeinsamen Kundenbindungsaktionen treffen sich die Gewerbler regelmässig, um gemeinsame Anliegen zu besprechen, sich auszutauschen und neue Geschäftsbeziehungen zu knüpfen», erklärt Jan Schweizer, Präsident des Gewerbevereins. Der Gewerbeverein führt Gewerbelunches durch, an denen jeweils ein Referent über gewerberelvante Themen berichtet, und er setzt sich ein für die Anliegen des Gewerbes. Jan Schweizer

Werden Sie Mitglied

ergänzt: «Der Gewerbeverein Stäfa umfasst rund 170 Klein- und Mittelbetriebe, Einzelunternehmen und Ladengeschäfte. Er gehört zur Dachorganisation KGV (KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich).» Der KGV fasst über 20’000 Mitglieder von Gewerbevereinen und Berufsverbänden zu einer starken Interessengemeinschaft zusammen. Er ist Drehscheibe zwischen Wirtschaft und Politik und unterstützt die angeschlossenen Organisationen und deren Mitglieder überall dort, wo diese bestimmte Leistungen und die Vertretung und Durchsetzung ihrer Interessen nicht selbst erbringen können. «Dieser Zusammenschluss gibt dem Gewerbe und den Unternehmern im Kanton Zürich eine starke Stimme», so Jan Schweizer.

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Profitieren Sie von all diesen Vorteilen, die Ihnen der Gewerbeverein bietet. Werden Sie noch heute Mitglied. Rufen Sie an: Tel. 044 927 22 22, schicken Sie eine Mail: info@gewerbe-staefa.ch oder besuchen Sie die Website: www.gewerbe-staefa.ch.

Ralph Weber freut sich über seinen Trostpreis
Der Sieger steht fest: Der Gewinner Felix Weber (2.v.l.) mit der Zweitplatzierten Sereina Steiger (links), Roman Weber, Spielleiter (3.v.l.), und dem Drittplatzierten André Berchtold (4.v.l.)
Fotos
Jan
Schweizer

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Zwischen Beats und gehobener Gastronomie

Das Weingut Schwarzenbach erfindet sich immer wieder neu. Denn der Winzer Alain Schwarzenbach weiss, dass die Menschen heute etwas erleben möchten. So schaffen er und sein Team gastronomische oder kulturelle Formate rund um den Wein. Eine Konstante, die bleibt: die Liebe zum Handwerk und die Bereitschaft, Neues zu wagen.

Ein warmer Sommerabend, elektronische Beats zwischen den Rebzeilen, ein Glas Wein in der Hand und der Blick über den Zürichsee. Wer hier steht, erlebt Wein nicht nur als Getränk, sondern als Teil eines Moments. Genau darum geht es Alain Schwarzenbach. «Die Menschen möchten heute etwas erleben», ist sich der Winzer aus Meilen sicher. Für ihn reicht es längst nicht mehr, Wein zu produzieren und darauf zu warten, dass die Kundschaft «ihn holen kommt». Wein entsteht zwar im Rebberg und im Keller, lebendig wird er erst dort, wo Menschen zusammenfinden.

«Im Vorgarten der Bewohner»

Gemeinsam mit seinem Team bewirtschaftet Alain Schwarzenbach rund neun Hektar Rebfläche inmitten der urbanen Landschaft des Bezirks Meilen. Gleichzeitig

entstehen auf dem Weingut immer wieder neue gastronomische und kulturelle Formate, die den Weinbau in der Region sichtbar und erlebbar machen. Gehörte der Kanton Zürich noch Ende des 19. Jahrhunderts neben dem Tessin und der Waadt zu den grössten Weinbaukantonen der Schweiz, hat sich dieses Bild stark verändert. Heute sind es noch rund 600 Hektar Rebfläche, oft verteilt auf kleine Parzellen zwischen Wohnhäusern. Vielen Anwohnerinnen und Anwohnern ist kaum bewusst, dass hier noch immer Weinbau betrieben wird. In Meilen bewirtschaftet das Traditionsweingut Schwarzenbach Weinbau zwölf solcher Parzellen, gewissermassen «im Vorgarten der Bewohnerinnen und Bewohner», wie Marilen Muff es beschreibt. Sie führt den Betrieb gemeinsam mit

ihrem Partner Alain Schwarzenbach in fünfter Generation. In der über 300-jährigen Geschichte des Weinguts hat sich vieles verändert. Bewirtschaftungsmethoden sind moderner geworden, und auch in der Organisation des Betriebs haben sich neue Ansätze etabliert. Eine Konstante ist jedoch geblieben: die Liebe zum Handwerk und gleichzeitig die Bereitschaft, Entwicklungen aufzunehmen und eigene Wege zu gehen.

Enge Zusammenarbeit

Die Mitarbeitenden aus Rebbau, Keller und Administration arbeiten nicht nur in der Produktion eng zusammen. Neben regelmässigen Wochensitzungen gibt es zweimal jähr-

Genuss und Leidenschaft Unter dem Namen «Tisch&Terroir» verbindet das Format Wein, Küche und Begegnung. Für die Winzerfamilie ist es ein Versuch, ihre Kernwerte Genuss, Leidenschaft und Verbundenheit auf neue Weise erlebbar zu machen. Auch in den Worten von Alain Schwarzenbach zeigt sich diese Haltung: «Unsere Weine sollen Freude machen. Sie sollen sich gut im Glas präsentieren und vor allem zu Momenten passen, in denen Menschen zusammenkommen.» Der Erfolg des Projekts liess nicht lange auf sich warten. Die Plätze im temporären Beizli waren bereits vor der offiziellen Eröffnung am 6. März weit-

lich einen grösseren Austausch, bei dem strategische Fragen diskutiert werden. Ziel ist es, Mitarbeitende stärker in Entscheidungsprozesse einzubeziehen. «Nur wenn der Einzelne sich gesehen und gehört fühlt, kann am Ende ein gutes Produkt entstehen», beschreibt Marilen Muff die Haltung hinter diesem Ansatz. Ideen entstehen dabei nicht immer am Planungstisch, sondern häufig im Arbeitsalltag selbst. So auch im vergangenen Herbst. Während der Wümmet, nach langen Arbeitstagen in den Reben und im Keller, entwickelte sich in Gesprächen am Abend die Idee für ein neues Projekt: ein Pop-up-Restaurant in der historischen Winzerstube.

gehend vergeben. Am Herd steht mit Andreas Bolliger ein Koch, der der Familie seit Jahren freundschaftlich verbunden ist und in der Schweizer Gastronomieszene kein Unbekannter ist. Nach Stationen im Dolder Grand, in Bad Ragaz bei der Eröffnung des «Verve by Sven» sowie zweieinhalb intensiven Jahren im Drei-Sterne-Restaurant «Memories» an der Seite von Sven Wassmer war er zuletzt Küchenchef im Zürcher Restaurant Rechberg. In Meilen bringt er nun seine charakteristische kulinarische Handschrift ein. «Meine Küche ist ehrlich, reduziert und voller Gefühl», bringt es der sympathische Koch auf den Punkt.

Beeindruckende Fässer im Weinkeller
Fotos Christian Reichenbach

Schwarzenbach Weinbau, Meilen

Die Reben als Bühne

Doch die Begegnung zwischen Wein und Menschen findet auf dem Weingut nicht nur am Tisch statt. Im Sommer verwandeln sich die Reben selbst zur Bühne. Beim Event «DJ + Wein in den Reben», den Schwarzenbach gemeinsam mit drei anderen Weingütern (Lüthi Weinbau, Weingut Diederik, JET Wein) organisiert, treffen elektronische Beats auf Abendstimmung zwischen den Rebstöcken. Besucherinnen und Besucher stehen mit einem Glas Wein mitten im Rebberg, während DJs auflegen und die Sonne langsam hinter dem Zürichsee verschwindet. Ein ungewohnter, aber stimmiger Ort für Wein und ein weiteres Beispiel dafür, wie sich Tradition und Gegenwart verbinden lassen. In diesem Jahr findet der Anlass am 11. Juli statt.

Neue Wege

Gerade in einer Zeit, in der sich viele Weinbaubetriebe mit strukturellen Veränderungen und einem anspruchsvollen Marktumfeld auseinandersetzen, geht Schwarzenbach

Alain Schwarzenbach und Marilen Muff führen das Weingut

Weinbau neue Wege und entwickelt sich aktiv weiter. Innovation entsteht hier weniger als einmaliger Schritt, sondern als fortlaufender Prozess, getragen von Menschen, die Bewährtes weiterentwickeln wollen. Die Offenen Weinkeller vom 1. bis

3. Mai bieten die nächste Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des Traditionsbetriebs zu werfen. Jeweils von 11 bis 18 Uhr können Besucherinnen und Besucher die aktuellen Weine degustieren oder im Beizli verweilen. Dort ist auch

Alain Schwarzenbach anzutreffen –vielleicht gerade im Gespräch über sein nächstes Experiment im Keller. Denn neue Ideen entstehen auf dem Weingut oft genau dort: mitten im Alltag zwischen Reben, Fass und Menschen. (Inserat Seite 11)

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Frühling

Entdecke dein Frühlingsparadies mit der grössten Pflanzenauswahl in der Region. Farbenfrohe Frühlingsblumen, Kräuter, Gemüsesetzlinge sowie Stauden und Rosen aus eigener Gärtnerei erwarten dich. Freu dich auf Frühlingsaktionen, Gartenkurse, Events und persönliche Beratung – oder die kleine Pause im Café-Restaurant. Einfach zum Aufblühen.

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Pegol Schule Stäfa

Bildung mit Struktur, Entwicklung mit Herz

Drei Kinder stehen im Jahr 2008 etwas aufgeregt vor einem Schulhaus in Stäfa. Eine kleine Privatschule mit einer klaren Haltung öffnet ihre Türen: Lernen sollte nicht nur Wissen vermitteln, sondern Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten stärken

Mit diesen drei Schülern und zwei Lehrpersonen begann die Pegol Schule ihren Weg an der Bahnhofstrasse 10 Schritt für Schritt entwickelte sich aus diesem Anfang eine Schule, die Struktur, persönliche Begleitung und fachliche Kompetenz miteinander verbindet Heute, fast zwanzig Jahre später, ist aus dem kleinen Anfang eine gewachsene Schule mit zehn Klassen in drei Häusern an der Bahnhofstrasse in Stäfa geworden – mit klarer Struktur und fundierter Erfahrung im Unterrichten von der Primarstufe bis zum 10 Schuljahr

Wachstum mit Qualität

“Mit den Jahren entwickelte sich die Schule stetig weiter Bereits wenige Jahre nach der Gründung konnten zusätzliche Räume an der Bahnhofstrasse 2 dazugenommen werden”, erklärt die Schulleiterin Elisabeth Schwerzmann Eine grosse Küche wurde eingebaut, später kamen eine helle Werkstatt und ein Kreativatelier hinzu

Auch das Team wuchs kontinuierlich Neue Lehrpersonen brachten zusätzliche Erfahrung ein, bestehende Strukturen wurden geschärft und Abläufe bewusst aufgebaut Die Erweiterung mit den Räumlichkeiten an der Bahnhofstrasse 18 im Sommer 2025 markierte einen weiteren Entwicklungsschritt Nach so langer Zeit und so vieler Weiterentwicklung wollten wir dies auch in unserem Auftritt zeigen und haben diesen aufgefrischt

Wachstum bedeutete dabei nie bloss mehr Platz, sondern vor allem mehr fachliche Tiefe, klare Strukturen und eine gefestigte pädagogische Haltung So entstand über die Jahre eine Schule, die gewachsen und zugleich überschaubar geblieben ist

Lernen mit Struktur und Weitblick

Hauptgebäude an der Bahnhofstrasse 10

Grundlage des Unterrichts bildet der Lehrplan des Kantons Zürich Er schafft einen verbindlichen Rahmen und klare Lernziele Die Pegol Schule versteht Bildung nicht nur als Vermittlung von Fachwissen, sondern auch als Vorbereitung auf das Leben Neben Mathematik, Sprachen und Naturwissenschaften haben soziale Kompetenzen, Gemeinschaft und praktisches Handeln einen festen Stellenwert Die Schule versteht sich als Lern- und Lebensraum, in dem Schülerinnen und Schüler in einer wohlwollenden Schulumgebung soziale Kompetenzen entwickeln und als Persönlichkeiten wachsen können

Gelernt wird in Klassen mit in der Regel zehn bis zwölf Schülerinnen und Schülern Diese überschaubare Struktur ermöglicht eine gezielte Begleitung und schafft eine ruhige, konzentrierte Lernatmosphäre Gleichzeitig entsteht eine verbindliche und vertrauensvolle Lernbeziehung zwischen Lehrpersonen und Kindern, die für den Lernprozess eine wichtige Grundlage bildet Klare Abläufe und verbindliche Lernstrukturen geben Sicherheit im Schulalltag “Das Lernangebot soll vielfältig und altersgerecht sein Wichtig ist auch, dass die Kinder einfach Kinder sein dürfen“, betont Elisabeth Schwerzmann. Ergänzend bietet die Pegol Schule eine strukturierte Nachmittagsbetreuung an Der Hort steht auch externen Schülerinnen und Schülern offen

Fokussiertes Arbeiten in der Gruppe

des individuellen Lernwegs verstanden, bei dem gezielte Unterstützung erfolgt Dabei geht es darum, an den Stärken der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen und gleichzeitig auch an Herausforderungen und Schwächen zu arbeiten

„Jedes Kind bringt seine eigene Geschichte und sein eigenes Tempo mit und darauf versuchen wir einzugehen“, erklärt Elisabeth Schwerzmann Fachbereiche wie Logopädie ergänzen dabei das schulische Angebot

Neue Schulräume an der Bahnhofstrasse 18

Pegol Schule Stäfa

Bewährtes bewahren, Neues gestalten

Das Konzept wurde über die Jahre weiterentwickelt und an aktuelle Erkenntnisse angepasst, Bewährtes wurde bewusst beibehalten Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist dabei fester Bestandteil des Bildungswegs

Diese Kombination aus Struktur, fachlicher Kompetenz und persönlicher Begleitung ermöglicht nachhaltige Lernprozesse und stärkt die Selbstständigkeit der Kinder So entsteht eine Lernumgebung, in der Kinder nicht nur Wissen erwerben, sondern auch ihre Stärken entdecken und lernen, Herausforderungen selbstbewusst zu begegnen

Experimentieren in der Natur

Aufenthaltsraum

Mit Zuversicht in die Zukunft

Lernen mit allen Sinnen

Zum Schulalltag an der Pegol Schule gehören neben den klassischen Unterrichtsfächern auch praktische und kreative Lernformen Lernen soll Freude machen und Neugier wecken, deshalb ist es wichtig, dass im Schulalltag auch Raum für gemeinsames Entdecken und Ausprobieren bleibt Werken, Gestalten und Arbeiten im Kreativatelier sind fest im Stundenplan verankert In der schuleigenen Küche kochen die Schülerinnen und Schüler im Turnus gemeinsam mit Lehrpersonen und übernehmen Verantwortung für Planung, Zubereitung und das gemeinsame Essen.

Im Schulgarten sammeln sie Erfahrungen im Umgang mit Natur und nachhaltigem Handeln und in der Werkstatt entstehen handwerkliche Projekte, die Ausdauer und Sorgfalt fördern Bewegung hat ebenfalls einen festen Platz im Schulalltag Der wöchentliche Turnunterricht wird ergänzt durch Sport- und Skitage, die Teamgeist, Fairness und körperliche Fitness stärken

Nala, einer unserer Schulhunde

Auch Schulhund Nala gehört dazu Ihre ruhige Präsenz trägt zu einer ausgeglichenen Lernatmosphäre bei und bringt zugleich Leichtigkeit ins Schulhaus

Fast zwanzig Jahre Schulgeschichte stehen für Entwicklung, gewachsene Erfahrung und die stetige Weiterentwicklung eines klaren pädagogischen Konzepts Viele Kinder und Familien haben diesen Weg mitgestaltet und geprägt

Den Jugendlichen stehen nach der Schulzeit verschiedene Wege offen, von der Berufslehre bis zum Gymnasium. Wir begleiten sie auch im Berufswahlprozess und bleiben bei Bedarf Ansprechstelle

„Wir möchten auch künftig überschaubar bleiben und haben weiterhin freie Schulplätze“, sagt Elisabeth Schwerzmann abschliessend „Unsere Schülerinnen und Schüler sollen Lernen auf vielfältige Weise erfahren können und ihren eigenen Weg selbstbewusst gehen “

Pegol Schule Stäfa, Bahnhofstr. 10, 8712 Stäfa, 044 926 17 17, info@pegol.ch, www.pegol.ch

Elisabeth Schwerzmann, Schulleiterin

Fachgeschäfte in Hombrechtikon

Veranstaltungen

@kulturkarussell_staefa /kulturkarussell

VERANSTALTUNGEN 21. MÄRZ BIS 8. MAI 2026

Sa, 21. März, 20.30 Uhr, Bühne

BRIGADE BRUT –LOVERS FIGHT CLUB

Eintritt: Fr. 38.–/33.–

Wrestling ist echter als die Realität – das haben die Wrestler von Brigade Brut längst begriffen. Sie widmen sich den grossen Fragen unserer Zeit: Spitzbub oder Chräbeli? Pizza oder Hotdog? Du hast keine Antwort und suchst nach Halt in deinem Leben? Brigade Brut klärt für dich die Verhältnisse. Stehplätze. Für Sitzplätze melden unter info@kulturkarussell.ch. www.brigadebrut.ch

Fr, 27. März, 20.00 Uhr, Tanz-Performance TANZ PERFORMANCE –WAS SIEHST DU, WENN DU SIEHST

Eintritt: Fr. 35.–/30.–Drei Tänzerinnen – drei Tanzstile – drei Generationen Eine Inszenierung, die narrative Erzählformen mit den abstrakten Erzählformen des zeitgenössischen Tanzes und Theaters verbindet und der Frage, wie sehr die eigene Geschichte das Gesehene beeinflusst. Tanz/Choreografie: Nelly Bütikofer, Noemi Di Gregorio, Maria Vitulano, Inszenierung Teil 2: Nelly Bütikofer Ton: Pius Morger, Licht: Roger Stieger Produktion: IG Rapperswil-Jona tanzt Diese Veranstaltung ist bestuhlt.

Fr, 17. April, 20.30 Uhr, Konzert

NICOLE BERNEGGER – «ALCHEMY»

Eintritt: Fr. 40.–/35.–Americana Soul made in Switzerland

Nicole Bernegger – das ist eine achtköpfige Soul Family, das ist eine herausragende Stimme, eine markante Band, das ist Americana Soul made in Switzerland. «Nicole Bernegger» sind heute Nicole Bernegger (Lead Vocals), Marco Nenniger (Bass), Florian Haas Schneider (Drums), Stefan Strittmatter (Gitarre), Yves de Groot (Wurlitzer/Hammond), Nza Smith (Backing Vocals), Steffi Klär (Backing Vocals) und Stu Huber (Sound, Bühnendesign). Stehkonzert. www.nicolebernegger.com

Fr, 24. April, 20.30 Uhr, Konzert

DODO – EINMAL MIT PROFI-TOUR

Eintritt: Fr. 45.–/40.–

Dodo, der Gastgeber von «Sing meinen Song – Das Schweizer Tauschkonzert» brennt darauf, seine zahlreichen Hits live zu präsentieren, das Publikum zum Tanzen zu bringen und gute Laune zu versprühen.

Dodo ist ein Garant für «Good Vibes», für MitsingMomente, für unvergessliche Live-Konzerte. Stehkonzert www.dodomusic.ch

Sa, 2. Mai, 20.30 Uhr, Konzert TONI VESCOLI MIT LARRY’S BLUESBAND

Eintritt: Fr. 35.–/30.–«Larry And Me» Wenn sich Larry Schmucki, der Altmeister des Blues, mit dem Rock- und Mundartpionier Toni Vescoli auf der Bühne trifft, darf man etwas Spezielles erwarten. Jeweils im ersten Teil der beiden Sets schöpft Larry mit seinen Mannen aus ihrem bewährten Repertoire, bevor dann Toni dazu stösst. Bestuhlte Veranstaltung. www.vescoli.net / www.larrysbluesband.ch

Fr, 8. Mai, 20 Uhr, Bühne UNTER TIEREN

Eintritt: Fr. 40.–/35.–

Eine szenisch-musikalische Menagerie von Dieter Bachmann Mensch und Tier, das Tier und sein Mensch – eine Komödie der Kollisionen. Die ungewöhnliche Musiktheaterproduktion basiert auf Dieter Bachmanns Buch «Unter Tieren» und gibt denen eine Stimme, die nicht sprechen können und in ihrer Mehrheit misshandelt oder ausgerottet werden. Den Tieren also. Die Tierwelt, mithin die Welt, ist gefährdet wie nie in der Geschichte des Planeten. Die Textcollage, eine szenische Verdichtung von Bachmanns preisgekröntem Werk, besticht mit irrwitzigen Dialogen, musikalischen Collagen und aufrüttelnden Prosa-Passagen.

Im Quartett von Graziella Rossi und Helmut Vogel zusammen mit Christoph Baumann am Klavier und Matthias Ziegler an seinen selbst kreierten Flöten wird sie zum Fanal für das Überleben der Tiere – bevor es für alle zu spät sein könnte.

Regie: Peter Schweiger, Ausstattung: Bruno Kümin Bestuhlte Veranstaltung. Vorstellung ohne Pause

ÄNDERUNGEN JEDERZEIT MÖGLICH! Besuchen Sie unsere Hompage (www.kulturkarussell.ch) für aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen.

Modetrends Frühling

Die Denim-Welt erlebt 2026 ein aufregendes Comeback, in dem klassischer Jeans-Stil auf moderne Nachhaltigkeit trifft. Zudem prägen dramatische Details wie Fransen und expressive Designs, voluminöse Silhouetten und kreative Accessoires die Trends.

Farbe der Saison

Claudia Walter von Jeanshaus.ch in Männedorf und Meilen kennt die Trends für den Frühling und Sommer 2026

Die neuen Saisonfarben bieten eine ausgewogene Mischung aus ruhigen, natürlichen Nuancen und kräftigen Akzenttönen. Die Pantonefarbe des Jahres ist Cloud Dancer. Ein weicher Off-White-Ton, der Ruhe, Klarheit und Leichtigkeit verkörpert. Perfekt als Basis für Layering-Looks, fliessende Blusen oder bequeme Strickteile.

Natürliche Töne, starke Akzente

Natürliche und harmonische Töne sind Sage Green, das beruhigend und naturnah wirkt, Dusty Rose, Sand und Khaki als warme, neutrale Töne für elegante Basics. Einen Blickfang schaffen die Farben Muskmelon und Acacia Yellow als fruchtige, warme Farbtöne voller Optimismus sowie Lava Falls und Burnt Sienna als leidenschaftliche Rot- und Braunvarianten für starke Statements. Die lebendigen und sonnigen Blautöne eignen sich ideal für Denim-Looks oder leichte Tops und sorgen für Energie im Outfit. Kombinieren Sie Capri- oder Cobalt-Blau-Denim mit zarten Pastelltönen für einen urban-leichten Sommerlook. Oder setzen Sie bei einer monochromen Leinenkombi auf bunte Socken und Baseballmützen von Armedangels oder vegane Taschen von Rossis in kräftigen Farben.

Nachhaltigkeit

2026 steht im Zeichen verantwortungsvoller Mode: Kundinnen und Kunden fordern Jeans, die nicht nur gut aussehen, son-

dern auch unter fairen und ökologisch sinnvollen Bedingungen produziert werden. Biobaumwolle, recycelte Materialien, wassersparende Prozesse und faire Löhne stehen heute mehr denn je im Mittelpunkt der Denimproduktion. Diese Werte spiegeln sich in vielen Top-Labels mit Fairtrade- und Nachhaltigkeitssiegeln wider. Nachhaltige Jeans sind langlebig, umweltfreundlich und ein Statement für bewussten Stil.

Denim-Trends:

vielseitig und zeitlos

«Denim bleibt 2026 ein zentraler Bestandteil des Kleiderschranks», weiss Claudia Walter. Dieses Jahr gibt es viele Denim-Schnitte, die Vielseitigkeit, Komfort und moderne Silhouetten kombinieren: Relaxed- und Wide-Leg-Jeans – locker, lässig und alltagstauglich für jeden Look. Cigarette-Denim und Straight fit – klassisch und modisch kombinierbar. Barrelfit – das Must-have für diesen Frühling sind die weit geschnittenen und wie ein Fass unten wieder zulaufenden Jeans. Passend

Alle vorgestellten

und Sommer 2026

oder locker geschnitten, mit oder ohne kleine Abnäher an den Knien.

Cropped Jeans zeigen Knöchel und wirken besonders leicht für warme Tage.

Granny-Jeans/Retro Moment mit leichter Vintage-Note sind wieder im Trend.

Double-Denim/Ton-in-Ton-Looks (Bluse, Jacke und Hose) sorgen für starke, durchdachte Outfits – Ton-in-Ton oder mit bewusstem Kontrast.

Tailored Denim – elegante Jeans-Modelle mit Details wie Falten oder strukturierter Passform, die Denim in den BusinessCasual-Bereich tragen.

Modern Utility und Carpenter Styles – ein Trend, der Funktionalität und Fashion verbindet.

Clean Wash Denim in tiefem Indigo oder klassischen Blautönen bleibt ein Klassiker, der zu jedem Outfit passt.

Vielfalt für jeden Geschmack

Vom zeitlosen Indigo-Blau über elegante schwarze und dunkelgraue Töne bis zu trendigen Erdtönen wie Oliv oder Pastelltöne – die Farbpalette 2026 ist so vielseitig wie die Denim-Silhouetten selbst. Diese Auswahl ermöglicht jedem, seinen persönlichen Style zu unterstreichen oder mutig neue Kombinationen zu wagen. Bei Jeanshaus.ch finden Sie eine riesige Auswahl an Jeans in allen Formen, Grössen und Längen: ob Skinny, Straight, Mom, Bootcut, Wide Leg oder Relaxed Fit. Perfekte Jeans für jede Figur. Und damit die neue Jeans nicht nur gut aussieht, sondern auch ideal sitzt, kürzt sie das Team gratis und sofort. Zudem bietet das Jeanshaus.ch zahlreiche nachhaltige Mode-Highlights wie Fairtrade-T-Shirts, Socken oder stylische Accessoires – perfekt kombinierbar zu Ihrer neuen Lieblingsjeans.

Modetrends

Outfit-Ideen für Herren

Die Männermode 2026 zeigt ebenfalls ein breites Farbspektrum von neutralen, ruhigen Tönen bis zu überraschenden Akzenten. Die Blau- und Blaugrüntöne Marina und Alexandrite wirken besonders modern bei Hemden

und leichten Jacken. Für Chinos, leichte Strickpullover und Overshirts eignen sich warme Naturfarben wie Sage Green und Burnt Sienna. Für sommerliche Looks setzen Muskmelon und Acacia energiereiche Akzente auf Polos oder T-Shirts. Die Denim und Passformen für Herren sind Relaxed- und Straight-Leg-Jeans, die komfortabel und vielseitig kombinierbar sind, oder Dark Wash und Mid-Wash Denim – die perfekten Allrounder zum smarten Freizeit- oder Business-Casual-Look. Bleached-Denim in weiteren Passformen versprühen Leichtigkeit und Frühlingsgefühle. Ideal als Layering über Basic-Teilen sind leichte Denim-Shirts und Overshirts. Denim-Shorts und kühlende Leinenhosen sind perfekt für die wärmere Jahreszeit. Styling-Tipp: Arbeiten Sie mit einer Basisfarbe (neutral oder Naturton), setzen Sie ein Akzent-Piece in trendiger Pantonefarbe und ergänzen Sie mit nachhaltigen Materialien für Tiefe und Komfort.

Ein Besuch lohnt sich

Jeanshaus.ch steht für trendbewusste Denim-Mode mit Herz, die Stil, Nachhaltigkeit und individuelle Passform vereint – egal, ob Classic-Look, aktueller Streetstyle oder eleganter Casual-Chic. Entdecken Sie jetzt die neusten Jeans-Highlights und finden Sie Ihren perfekten Fit in der grossen Auswahl – inklusive kostenlosem Kürzservice.

Das Jeanshaus.ch freut sich auf die neue Saison und Ihren Besuch bei Ihrem Jeansspezialisten in Männedorf und Meilen.

Öffnungszeiten:

Meilen: Montag–Freitag 9.00–12.30 / 13.30–18.30 Uhr, Samstag 9.00–16.00 Uhr, Männedorf: Dienstag–Freitag 9.00–12.00 / 14.00–18.30 Uhr, Samstag 9.00–16.00 Uhr oder auf Termin mit Mail an info@jeanshaus.ch Homepage: www.jeanshaus.ch

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Nach einer kurzen Beratung hat die Kosmetikerin die Haut des Modells gründlich mit einer energetisierenden Reinigungsmilch und einem Tonikum auf Kollagenbasis vorbereitet. Anschliessend hat Benedetta die Haut mit einer Hyaluron-Creme intensiv mit Feuchtigkeit

Persönlich

Vorname: Irene

Geb.-Datum: 1. November 1962

Körpergrösse: 1.75 m

Haarfarbe: Aschblond

Augenfarbe: Blaugrau

Beruf: Pflegehilfe SRK

Hobbys: Lesen, reisen, velofahren

Stärke: Koordinieren, organisieren

Schwäche: Kann manchmal nicht Nein sagen

Lieblingsfarbe: Blau

versorgt, um eine perfekte Grundlage für das Make-up zu schaffen. Danach hat sie Irenes Augenbrauen mit Wachs in Form gebracht und mit der Pinzette perfektioniert. Sie begann mit einer ebenmässigen Base, deckte kleine Rötungen mit Concealer ab und trug anschliessend die Foundation auf. Benedetta entschied sich für ein

Lieblingsessen: Fisch, Meeresfrüchte

Lieblingsgetränk: Gutes Glas Wein

Lieblingslektüre: Im Moment alles rund um den 2. Weltkrieg

Lieblingsmusik: Pop, Rock

Lieblingsfilm: Jenseits von Afrika

Lieblingstier: Hund, Schnecke

Traumferien: Marokko-Rundreise, Japan

Traumauto: Camper

Wunschtraum: Gesund bleiben, um viel zu reisen

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Tages-Make-up mit Blautönen und einem Hauch von Violett, ergänzt durch goldene Highlights, um Irenes schöne blaue Augen noch mehr zum Strahlen zu bringen. Für die Lippen hat sie einen neutralen Rosaton gewählt, da Irene sich ein leichtes, natürliches Make-up wünschte.

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Gabriele entschied sich, bei Irene nicht nur einfach den Ansatz nachzufärben, sondern von Blond auf Grau zu wechseln. Mit viel Geduld liessen sie die «Blockierung» einwirken, bis die Ausgangslage für das Umfärben perfekt war. Eine «Blockierung» bedeutet, dass der Coiffeur zuerst fehlende Farbpigmente ins Haar einarbeitet, bevor die eigentliche Farbe aufgetragen wird. Mit dem helleren Grauton hat Gabriele die Seitenpartien gefärbt und mit dem dunkleren Grau die Konturen getönt. «Dieser Verlauf ist sehr speziell.»

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Die dunkle Jeansjacke ist klassisch im Schnitt und mit den leicht ge-

krempelt Ärmeln bringt sie zeitlose Coolness ins Styling. Darunter sorgt das gestreifte Shirt in Blau-Weiss mit Croissant-Print für einen spielerisch-charmanten Akzent. Die culotteartig geschnittene Hose in warmem Braun setzt einen modischen Kontrapunkt zum Denim. Der verkürzte, weite Schnitt wirkt modern und bequem zugleich. Die weissen Loafer unterstreichen die entspannte Eleganz. Die cremefarbene Stofftasche greift die hellen Elemente auf und verstärkt den natürlichen, unkomplizierten Charakter des Stylings.

«Irene stehen klare kalte Farben», weiss die Stylistin Senada. Im Mittelpunkt steht der leuchtende Kiwi-Pullover. Darunter trägt Irene eine Bluse mit Blüten, die Frische und Energie ausstrahlen. Die weite, gerade geschnittene Jeans setzt ein klares modisches Statement: zeitgemäss, bequem, souverän. Sie verleiht dem Outfit Ruhe und eine moderne Note und sie harmoniert perfekt mit den sportlich-cleanen Sneakern.

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Fotografiert bei van Oordt, Stäfa
(Gr. 35–41)

Jahre Tanzstudio ARTE-DANZA, Hombrechtikon

Über 220 Schüler tanzen wie echte Profis

Vor 15 Jahren tanzten neun Schülerinnen und Schüler bei Arte-Danza, heute sind es über 250. Und über 220 davon sind Teil der grossen Tanzshow, die am 30. und 31. Mai im Gemeindesaal in Hombrechtikon zur Aufführung kommt. Unter dem Motto «Jeder kann tanzen» unterrichtet das Team verschiedene Tanzstile von Ballett über Jazz, Hip-Hop und Kindertanz. Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Katja Mastroianni, Inhaberin von Arte-Danza, erzählt: «Vor 15 Jahren unterrichtete ich neun Schüler in einem kleinen Raum im Zentrum von Hombrechtikon. Heute sind wir sechs Tanzlehrerinnen und über 250 Schülerinnen und Schüler gehen im Arte-Danza ein und aus.» Der Tanzunterricht findet auch nicht mehr in einem kleinen Raum statt, sondern in einem grossen, hellen Tanzstudio an der Eichtalstrasse 57. Besonders freut sich die Inhaberin, dass die grosse Tanzshow, die sie alle drei Jahre organisiert, genau auf das Jubiläumsjahr fällt. «Die Auftritte sind für die Entwicklung der Schülerinnen und

Schüler sehr wichtig. Wir bieten jedes Jahr die Möglichkeit für kleinere Auftritte und alle drei Jahre findet die grosse Tanzshow statt.»

Dieses Jahr zum Thema Hotel. «Der Aufwand für die Shows ist riesig, aber ich möchte den Schülern dieses spezielle Erlebnis schenken. Die glitzernden Bühnenkostüme stammen aus Amerika oder London, es gibt ein professionelles Bühnenbild und passende Requisiten, es wird eigens ein Tanzboden auf der Bühne verlegt und für Licht und Ton engagieren wir erfahrene Profis.» Das Ziel von Katja Mastroianni ist, dass die Schülerinnen und Schüler wie echte Profis auf der Bühne ste-

hen. Viele Schüler tanzen seit über zehn Jahren bei Arte-Danza, «und sie erinnern sich immer noch gerne an die ersten Shows – sie sind eine ganz besondere Erfahrung», freut sich die Tanzlehrerin. «Sobald ich sage, dass wir auf die grosse Show hinarbeiten, freuen sich die Schüler und sie sind sehr motiviert.»

Das Thema ist die Herausforderung

Eine der Herausforderungen sei immer das Thema, sagt Katja Mastroianni. «Ich suche jedes Mal ein Thema, bei dem alle mitmachen können.» Die nächste Herausforderung sei, alle Schüler zur Bühnenreife zu bringen und allen Wünschen

gerecht zu werden. Die Choreographien stammen sowohl von ihr als auch von den anderen Tanzlehrerinnen. «Die Idee, Planung, Koordination und die Aufführungen liegen in meinen Händen. Bei den Shows sind wir jedoch auf die Hilfe von Freiwilligen angewiesen. Dafür und auch für die finanzielle Unterstützung unserer Sponsoren sind wir sehr dankbar», erklärt Katja Mastroianni. Über 220 Schülerinnen und Schüler beteiligen sich an der fünften Tanzshow. Die Kleinsten sind vier Jahre alt und die Älteste ist über 60. Die grosse Altersspanne ist den verschiedenen Tanzstilen, die die Tanzlehrerinnen unterrichten, geschuldet. Von Kindertanz oder Pré-Ballett für

Grosse Shows mit allen Schülern
Fotos zVg
Fotos zVg
Auf der Bühne wie echte Profis

15 Jahre Tanzstudio ARTE-DANZA, Hombrechtikon

Kinder im Alter von vier bis sechs Jahren, Ballett ab sechs Jahren, über Street Jazz für Kinder von sechs Jahren bis zu Jugendlichen, bis zu HipHop ab acht Jahren bis zu Erwachsenen und Jazz-Tanz für Erwachsene ist bei Arte-Danza für alle etwas dabei. «Es ist schön zu wissen, dass die Familien der Schüler an die Aufführungen kommen werden, aber auch die Menschen aus dem Dorf, die keine Kinder oder keinen Bezug zu unserer Schule haben. Wir freuen uns sehr, dieses Interesse zu spüren.»

Eigene Leidenschaft

Ein besonderer Moment für Katja Mastroianni ist auch immer wieder zu sehen, wie die Schülerinnen und Schüler wachsen und Fortschritte erzielen. «Sie hatten vielleicht einmal einen Auftritt an einer Show als Mäuschen oder kleinen Krebs und bis heute haben sie sich enorm weiterentwickelt.» Die Inhaberin ist auch glücklich, dieses Jahr das 15-Jahr-Jubiläum zu feiern. Sie erzählt: «Als ich damals meine Tanzschule eröffnete, arbeitete ich neben dem Tanzunter-

sehr gut auf die Kinder und Teenager eingehe. «Ich unterrichte gerne und ich passe das Training den Schülerinnen und Schüler an und gehe einfühlsam mit ihnen um.» Jeder könne tanzen und es sei etwas Schönes, das einem helfe auszubrechen und Emotionen zu zeigen.

richt noch in einer Apotheke. Aber es war immer mein Traum eine Tanzschule zu führen.» Mit vier Jahren begann Katja Mastroianni, Ballett zu tanzen, und das Tanzen liess sie nie mehr los. «Wenn man mit der ganzen eigenen Leidenschaft dabei ist, dann kommt es gut. Egal, was man aufbaut, man muss vollen Einsatz geben.» Die Eltern der Kinder und Jugendlichen, die sie unterrichtet, sagen ihr auch immer wieder, dass sie

Stolz auf die Schüler

Katja Mastroianni erzählt stolz von einer Schülerin, die bei ihr den Ballettunterricht besuchte und Profitänzerin werden wollte. «Wir sind eine Hobby-Tanzschule, deshalb habe ich das Mädchen weitergeschickt und heute tanzt sie an einer renommierten Ballettschule in Zürich.» Die Tanzlehrerinnen von Arte-Danza fördern die Kinder, aber wenn jemand den Profiweg einschlagen wolle, müsse er andere Wege gehen. «Für die Erwachsenen ist das Tanzen ein Ausgleich zum Alltag. Viele haben schon als Kind den Ballettunterricht, das Turnen oder die Leichtathletik besucht.» Bei den Kindern sei es nie

ein Problem, in einen Kurs einzusteigen. Für Katja Mastroianni ist es eine Herzensangelegenheit, die Kinder über die Jahre zu begleiten und sie empfindet es als Privileg, wenn sie ihr vertrauen und sich in ihrer Tanzschule wohlfühlen. (Inserat Seite 41) lTREFFPUNKT

Dank an die Sponsoren

Das Tanzstudio Arte-Danza bedankt sich beim Hauptsponsor Blickfang Optik, Hombrechtikon, sowie bei den Silbersponsoren von Euw AG Heizungen, Grüningen; Metzgerei Lehmann, Hombrechtikon und Grüningen; Raiffeisenbank, Hombrechtikon; Gesundheitspraxis Carmela Mautone, Stäfa

Der Vorverkauf der Tickets startet am Montag, 23. März, über www.eventfrog.ch

Das Team der Tanzlehrerinnen mit Inhaberin Katja Mastroianni (3.v.l.)
Grosser und heller Tanzsaal

Kosmetik-Box, Stäfa

Jeder Mensch hat in jedem Alter seine eigene Schönheit

Jeder Mensch hat seine eigene Schönheit, ist die Überzeugung von Nicole Niederer. Auch das natürliche Altern gehört dazu. Die ausgebildete Kosmetikerin mit langjähriger Erfahrung hat vor sechs Jahren ihr Geschäft gegründet und bietet neben Kosmetik auch kosmetische Fusspflege, Maniküre, Wimpern- und Brauenfärben sowie Haarentfernung mit Wachs an.

Nicole Niederer, die in Stäfa aufgewachsen ist und immer hier gelebt hat, ist ausgebildete Kosmetikerin EFZ. «Nach meiner dreijährigen Lehre habe ich lange in meinem Beruf gearbeitet. Mit der Geburt meiner Kinder orientierte ich mich zunächst im sportlichen Bereich und engagierte mich anschliessend im Gesundheitswesen», erzählt sie. Aber vor sechs Jahren wollte sie zurück in ihren Beruf. Sie besuchte Workshops und Kurse für den Wiedereinstieg und gründete an der Kirchbühlstrasse 15 die Kosmetik-Box. «Den Namen und das Logo habe ich zusammen mit meiner Tochter kreiert», lacht sie.

Natürliche Schönheit

Nicole Niederer ist der Mensch sehr wichtig. Deshalb verzichtet sie auch auf technische

Apparaturen in ihrem Studio. «Um sich entspannen zu können, sind Berührungen von grosser Bedeutung. Dies geht immer mehr verloren.» Für die Kundinnen und Kunden der Kosmetik-Box soll die natürliche Ausstrahlung im Vordergrund stehen. «Das authentische Altern ist normal und gehört zu unserem Leben», hält die Kosmetikerin fest. «Jeder Mensch hat in jedem Alter seine eigene Schönheit.» Zu ihrer Philosophie gehört auch, dass die Kundinnen und Kunden auf Wunsch ihre eigenen Produkte für die Gesichtspflege mitbringen können. «Immer mehr Menschen leiden unter Allergien und Unverträglichkeiten. Wenn diese eine Kosmetiklinie gefunden haben, mit der sie zufrieden sind, dann benutze ich diese Produkte gerne», erklärt Nicole Niederer.

Ansonsten arbeitet sie mit zwei Linien, die in der Schweiz hergestellt werden. Hervorheben möchte sie die Behandlung mit CBD-Kosmetik. Die Produkte, die aus der Hanfpflanze erzeugt werden, sind vegan, haben ein Bio-Label und werden ohne Tierversuche hergestellt. Sie sind gut verträglich, wirken entzündungshemmend, beruhigend und feuchtigkeitsspendend. «Somit ist diese Kosmetiklinie für junge und reife Haut bestens geeignet.» Im Zentrum der Gesichtsbehandlung steht die Massage des Dekolletés, Nackens und Gesichts. Um die Wirkung der Gesichtspflege zu erhalten, ist danach höchstens ein leichtes Tages-Make-up zu empfehlen. «Unter dem Aspekt der Wellness sollte man nach einer Gesichtspflege den Rest des Tages in Ruhe verbringen, so dass die Behandlung nachwirken kann.»

Indische Kopfmassage

Ein spezielles Angebot von Nicole Niederer ist die indische Kopfmassage. Sie erklärt: «Ich massiere den Schulterbereich, Nacken, Kopf sowie das Gesicht und die Ohren. Dabei arbeite ich mit Druckpunkten und ohne Öl.» Die Massage beginnt sitzend und wenn die Kosmetikerin den Kopf massiert hat, wechselt man zum Liegen. «Spätestens wenn ich die Gesichtspunkte und Ohren massiert habe, ist die Kundin oder der Kunde in der absoluten Entspannung.» Auch bei der klassischen Gesichtsmassage verbindet sie diese mit den Druckpunkten der indischen Massage.

Persönliche Atmosphäre

In der Kosmetik-Box sind alle willkommen, die es schätzen, dass Nicole Niederer ohne Apparaturen arbeitet, eine sehr persönliche Atmosphäre bietet und den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Zu ihr kommen junge und ältere Kundinnen und Kunden, die sich eine Auszeit gönnen und sich selber etwas Gutes tun wollen. Die älteste Kundin ist über 80 Jahre. Das Studio ist ebenerdig und barrierefrei. Nicole Niederer freut sich zudem, dass immer mehr Männer Wert legen auf gepflegte Füsse und eine professionelle Rückenenthaarung. Um den Besuch bei ihr für alle möglich zu machen, bietet sie an zwei Tagen die Woche auch Abendtermine an. (Inserat Seite 41) lTREFFPUNKT

Für Nicole Niederer steht die natürliche Schönheit im Vordergrund
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Anmeldung: 079 663 38 86 oder rita.schuler7@bluewin.ch

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Pflege und Betreuung mit Herz Unterstützung für Senioren zu Hause Tel: 079 956 17 21 (Di–Do, 16–18 Uhr) Mail: dorota.kruczkowski@bluewin.ch

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The Skandinaviske Room, Stäfa

Das Haarefärben in der DNA

Das Haarefärben liegt Renie Harding im Blut. Als Farbexpertin hat sie in Skandinavien Coiffeure ausgebildet und heute lebt sie ihre Leidenschaft für das Färben und Schneiden in ihrem Salon an der Gerenstrasse 2. Sie hat Platz für jeden Kundin und jeden Kunden und das Wichtigste für sie ist, dass sie zufrieden sind.

Der Salon von Renie Harding ist ein Ort, an dem Menschen gesehen und gehört werden. Ein Raum, der Wärme ausstrahlt – mit hellen Holztönen und liebevoll ausgewählten Möbeln. Zwei Stühle und eine Kommode, die im Vorraum stehen, sind noch von ihrer Grossmutter. Seit Dezember 2025 ist die Skandinavierin mit The Skandinaviske Room in Stäfa präsent und seit zwei Jahre lebt sie nun hier. Die Renovation des Salons sei intensiv gewesen. «Drei Fussböden mussten entfernt werden», erzählt sie. Und mit einem Lächeln sagt sie: «Für mich ist es das Schönste, wenn ich etwas neu beginnen kann.»

Farbexpertin aus Leidenschaft

Stäfa hat Renie Harding bewusst ausgewählt. «Ich liebe Stäfa. Es ist eine kleine Stadt, ohne Hektik.» Während eines Jahres suchte sie nach dem richtigen Raum. Ihr gefällt die Lage gleich neben dem Rössli-Parkplatz und die gute Sichtbarkeit. «Dank dessen konnte ich bereits einige Kundinnen und Kunden gewinnen. Dies spricht

für mein Konzept», freut sie sich. Die Leute kommen vor allem zum Schneiden und Färben zu ihr, denn Renie Harding ist eine Farbexpertin. In Skandinavien hat sie lange für Revlon gearbeitet. Revlon ist im professionellen Salonbereich besonders für seine Haarfarben und Colorationssysteme bekannt. Sie wurde durch die Marke vor allem in Farbtheorie, Chemie und modernen Färbetechniken geschult und sie verfügt über vertiefte Kenntnisse in Farbchemie, Blondierungstechniken, Farbanpassungen an Hautuntertöne und Korrektur von Fehlfärbungen. «Das Färben liegt in meiner DNA», lacht die Hairstylistin.

Die Frisur, die passt

Renie Harding ist zwar auf Bühnen gestanden und hat neue Kollektionen präsentiert, doch sie arbeitet nicht nur mit Trends. «Nur weil etwas ein Trend ist, muss es nicht zu einer Person passen.» Sie analysiert die Gesichtsform und den Hautton. «Viele meiner Klienten setzen sich mit dem Laptop auf den Stuhl und sagen: ‹Mach einfach.› Sie wissen, dass sie bei mir genau die Frisur erhalten, die zu ihnen passt.» Die Hairstylistin beachtet bei der Wahl der Frisur auch das Leben ihrer Kundinnen und Kunden. Welche Aktivitäten betreiben sie, was arbeiten sie? Denn je nachdem sollte eine Frisur vielleicht eher sportlich oder seriös sein. Renie Hardings Schnitttechnik ist skandinavisch geprägt: Leichtigkeit, klare

Ein gutes Gefühl

«Meine Arbeit ist Inspiration.» Sie freut sich, wenn die Leute ihren Salon mit einem Lächeln verlassen. Oft begleitet sie ihre Kundinnen über einen langen Zeitraum. «Eine meiner Kundinnen kam bereits als Mädchen zu mir. Heute ist sie Journalistin und ich sehe sie im Fernsehen. Ich erlebe die Lebensstationen, wie Prüfungsfeiern, Heirat, Geburt des Kindes oder auch Krankheiten. Mein Lohn sind die Emotionen, nicht das Geld.» Sie sagt auch, dass alle dasselbe Bedürfnis haben, nämlich sich besser zu fühlen. Dazu tragen auch die Kopfhautmassagen mit Kräutern bei. «Die Kundin oder der Kunde muss zufrieden sein, das ist für mich das Wichtigste.» Jede und jeder ist bei ihr willkommen. «Ich habe auch schon einer Frau die Haare geschnitten, die Angst vor Scheren hatte. Oder einem autistischen Kind für dessen Frisur ich einen ganzen Tag benötigt hatte, weil das Kind so viele Pausen brauchte. Ich habe Platz für alle.» (Inserat Seite 43)

Fotos
Daniela Bahnmüller
Foto zVg
Renie Harding in ihrem Geschäft The Skandinaviske Room

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Freude an grossen Maschinen

Wer würde nicht gerne einen grossen Bagger bedienen oder von der Führerkabine eines Pneuladers auf die Strasse schauen? Mit einer Lehre als Recyclist oder Strassentransportfachmann kann man sich diese Wünsche erfüllen. Und es sind übrigens nicht nur Fachmänner, die Freude an grossen Maschinen haben, sondern immer mehr auch Fachfrauen. Schneider Umweltservice bietet Lehrstellen mit vielen Vorteilen.

Die Freude an grossen Baumaschinen, wie Bagger oder Pneulader, ist zentral für eine Lehre als Recyclist. Daniel Scherer, Werkmeister und Praxisbildner der Recyclisten, erklärt: «Spürt man in sich den grossen Wunsch, mit grossen Baumaschinen zu arbeiten, ist dieser Job genau der richtige. Bereits im zwei-

ten Halbjahr der Lehre absolvieren die Lernenden im ÜK (Überbetriebliche Kurse) die Staplerprüfung. Im dritten Lehrjahr folgt dann die Baumaschinenprüfung. Und sobald die Lernenden 18 Jahre alt sind und die Autoprüfung bestanden haben, dürfen sie die grossen Baumaschinen bedienen.» Er selbst war bereits als

kleiner Junge von den grossen Maschinen fasziniert und es war sein Traum, diese zu steuern. «Mein Traum wurde Wirklichkeit», freut sich Daniel Scherer. Was gehört sonst noch zum Beruf der Recyclisten? Der Praxisbildner führt aus: «Man lernt die verschiedenen Materialien kennen und wofür man die Baustoffe nutzen und wo man sie einsetzen kann.» Zur dreijährigen Ausbildung gehört alles, was man braucht, um Wertstoffe fachgerecht anzunehmen, zu sortieren, aufzubereiten und wieder in den Stoffkreislauf zurückzuführen. Die Lehre ist technisch, organisatorisch und auch kundenbezogen.

Zurück in den Kreislauf

Mit dem Bagger sortieren die Recyclisten die verschiedenen Baustoffe in die Mulden. Die zerlegten Materialien werden danach gepresst oder geschreddert. «Aus Betonstein machen wir beispielsweise Betongranulat, aus dem nachher wieder Beton hergestellt wird. So können wir den Stoffkreislauf aufrechterhalten», erklärt Daniel Scherer. «Ich weiss, was mit dem Material passiert.» Er bewegt mit dem Pneulader an einem Tag bis zu 175 Tonnen Baustoffe auf die Lastwagen. Nicht nur die männli

Schneider Umweltservice bildet im Moment auch eine Lernende zur Recyclistin aus. «Man darf nicht heikel sein, wenn man mal schmutzig wird», lacht Daniel Scherer, «und man muss die Maschinen fahren wollen.» Es spielt keine Rolle, von welcher Schulstufe ein Jugendlicher kommt, «man muss gut sein im praktischen Denken», hält der Praxisbildner fest. Ursula Palumbo-Keller, Leiterin Marketing, ergänzt: «Wir bieten unseren Lernenden viele Vorteile: bis 30 Tage Ferien, Leistungsprämie bei einem Notendurchschnitt von mindestens 5.0, Laptop, den wir zur Verfügung stellen, oder Kostenübernahme von Schulmaterial.» Sie erzählt auch von einer Lernenden, die mit BMS abgeschlossen habe und nun überlege das Studium zur Umweltingenieurin in Angriff zu nehmen. Ziel sei es zudem, den Lernenden Anschlussmöglichkeiten zu bieten, so dass sie der Firma erhalten bleiben.

Auf der Strasse unterwegs

Ruben Gualerzi ist Praxisbildner für Strassentransportfachleute und sagt: «Wer gerne mit grossen Fahrzeugen auf der Strasse unterwegs ist, wird von diesem Beruf begeistert sein.» Mit 16 Jahren kommen die Jugendlichen als Lernende zu ihm. Mit

Fotos zVg
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Daniela Bahnmüller
Daniel Scherer, Ursula Palumbo-Keller, Ruben Gualerzi (v.l.)

Schneider Umweltservice AG, Meilen

halb sind die Lernenden im ersten Lehrjahr Beifahrer oder sie machen ein Praktikum bei einem zur Branche gehörenden Unternehmen. Wie bei einem Pneubetrieb oder in der Werkstatt eines Lastwagenherstellers.» Im ersten Lehrjahr absolvieren die Lernenden im ÜK die Staplerprüfung und wenn sie mit der Auto- und Lastwagenprüfung beginnen, dürfen sie fahren. Zuerst auf dem Platz und danach auf der Strasse mit einem Fahrlehrer. Diese Lehre verbindet Fahren, Technik und Logistik. Man transportiert Waren sicher von A nach B, kümmert sich um das Fahrzeug und man trägt viel Verantwortung. «Die Lernenden müssen die Güter korrekt verladen und entladen, Gewichte berechnen und verteilen und die Ladung fachgerecht sichern. Und auch die Kommunikation mit der Kundschaft gehört dazu», erklärt der Praxisbildner.

Viele Vorzüge im Familienbetrieb

Ursula Palumbo-Keller freut sich über die vielen Vorzüge die Schneider Umweltservice bietet: «Wir geniessen immer wieder grosszügige Events, wie das Weihnachtsessen, den Skitag oder die Teilnahme am Silvesterlauf. Wenn man will, kann man an vielen Anlässen teilnehmen.» Daniel Scherer und Ruben Gualerzi fügen an: «Im Sommer steht für die Mitarbeitenden und die Kundschaft an jedem Standort Gratiswasser bereit und

wir erhalten Handschuhe, Helme und Kleidung zur Verfügung gestellt. Das Vertrauen der Firma in die Mitarbeitenden ist gross.» Der Inhaber René Schneider und der Geschäftsführer Rico Sommerhalder sind nahe bei ihren Leuten. Beispielsweise hat Rico Sommerhalder kürzlich einen Tag «an der Front» als Belader gearbeitet. «380 Mitarbeitende zählt die gesamte Schneider Umweltservice. Geführt wird sie in der vierten Generation. Man merkt, dass man in einem Familienunternehmen arbeitet. Beispielsweise ist Bruno Schneider auch nach 66 Jahren Betriebszugehörigkeit jeden Tag vor Ort», bestätigt Ursula Palumbo-Keller. (Inserat Seite 48) lTREFFPUNKT

Mehrwert für die Lernenden Arbeitszeit/Ferien

• Bis zum 19. Geburtstag 30 Tage Ferien pro Jahr, ab dem 20. Geburtstag 25 Tage pro Jahr Prämien und Kostenübernahmen

• Leistungsprämie bei Notendurchschnitt von mindestens 5.0

• Kostenübernahme von Schulmaterial

• Arbeitskleidung und Werkzeuge kostenlos

• Ergonomische Arbeitsplätze mit modernen, zeitgemässen Arbeitsmitteln

• Laptop für alle Lernenden Fremdpraktikum und TikTok-Kanal

• Fremdpraktikas bei Ausbildungspartnern

• Mitbetreuung des TikTok-Accounts für interessierte Lernende

• Jährliches Firmen-/Weihnachtsfest

• Diverse Aktivitäten

• Mitarbeiterzmittag

• Lernendenausflug einmal pro Jahr

Ruben Gualerzi mit dem Welaki unterwegs
Daniel Scherer, Praxisbildner Recyclisten, zeigt, wie man Baustoffe richtig trennt
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Daniela Bahnmüller

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MEHR ERFAHREN

Bohren mit der Natur Gadola Holding AG, Riedikon

162 Erdsonden hat das Team der Gadola Unternehmungen für die ETH gebohrt. Riesige Maschinen waren im Einsatz, Material musste vor Ort bereitgestellt werden und Fahrzeuge befuhren das Terrain. Doch jetzt, nach Abschluss der Arbeiten, sieht man nichts mehr von den aufwendigen Arbeiten. Im Gegenteil, über den Bohrlöchern entstand eine einzigartige Wiese und ein Biogarten, die einen neuen Lebensraum für Pflanzen, Tiere und Menschen bieten.

Philipp Jenni, Abteilungsleiter Erdwärmesonden, erzählt, dass die Gadola Unternehmungen im Jahr 2023 von der ETH Zürich den Auftrag erhalten haben, 162 Erdsonden in einer Tiefe von 200 Metern zu bohren. «Baustart war dann im November 2024. Wir waren den ganzen Winter bis im Juni 2025 mit einem bis vier Bohrgeräten vor Ort.»

Insgesamt verfügt die Firma über sieben Bohrgeräte. «Im Winter ist die Auslastung bei uns nicht so hoch, deshalb standen uns immer genügend Bohrgeräte zur Verfügung.» Denn neben Grossbaustellen führen die Gadola Unternehmungen auch Bohrungen für Erdwärmesonden für Privatpersonen oder Verwaltungen durch. «Wir können bis zu Philipp Jenni,

450 Meter tief bohren, deshalb sind Bohrungen bis zu 200 Metern keine grosse Herausforderung für uns», schmunzelt Philipp Jenni.

Aufwendige Koordination

Die 162 Sonden musste das Team an vier grosse unterirdische Schächte anschliessen. Darin sind die Armaturen für die Einstellungen und die Überwachung der Leitungen untergebracht. Von diesen Schächten aus

führt dann je eine Hauptleitung mit der Erdwärme zu den Häusern der ETH. Burim Fazlija, Bauführer Strassenbau, führt aus: «Den Schacht müssen wir mit Seilen im Boden befestigen. Sonst trägt der Auftrieb ihn nach oben aus der Erde – wie ein U-Boot.» Sein Team hat sehr viele Kubaturen bewegt, um das Spinnennetz für die Leitungen auszuheben. Aus der Sonde in der Tiefe von 200 Metern kommen die Rohre aus dem Boden

Sascha Schnatmann, Burim Fazlija (v.l.)
Foto
Daniela Bahnmüller

Gadola Holding AG, Riedikon

und werden in Position gebracht, um sie zum Schacht zu führen. Um all diese Arbeiten zu koordinieren und für die Besprechungen mit dem Team und dem Auftraggeber war Sascha Schnatmann, Bauführer Erdwärmesonden, jeweils vor Ort. «Damit wir den Auftrag termingerecht ausführen konnten, mussten wir sowohl die Leute als auch das Material genau einplanen und auf dem Bauplatz bereitstellen. Auch das Terrain mussten wir vorbereiten, denn jede Bohrequipe brauchte neben dem Bohrloch einen Kompressor und die Sonden mussten ebenfalls daneben bereitstehen.»

Burim Fazlija und sein Team waren dafür zuständig, dass die Baustelle entsprechend vorbereitet war.

Umwelt im Auge behalten

«Bei einer solch grossen Baustelle muss man auch immer die Umwelt im Auge behalten. Unsere Maschinen arbeiten mit Öl und Diesel und wir brauchen Mulden, für den Bohrschlamm, der abgesogen wird und entsorgt werden muss», erklärt Sascha Schnatmann und Burim Fazlija ergänzt: «Wir haben rund 4‘000 Kubikmeter Material hin und her transportiert.» Auf dem Terrain war voher auch ein Ökogarten, den die Gadola Unternehmungen wieder herstellen mussten. «Nach Abschluss

unserer Arbeiten entstand eine spezielle Wiese, die einzigartig ist im Kanton, sowie ein Biogarten, der Pflanzen, Tieren und Menschen neuen Lebensraum bietet», hält Philipp Jenni fest. Rund um die ETH befindet sich ein Energienetz, denn das Ziel der ETH sei es, alles auf Erdwärme umzustellen. Welches war die Herausforderung bei der Bohrung so vieler Sonden? «Es besteht das Risiko, dass man die nächste Sonde anbohrt. Die Bohrung verläuft nicht immer schnurgerade, aber unsere Bohrmeister haben die Maschinen im Griff. Das Erdwärmesondenfeld wird im Vorfeld simuliert und wir mussten einen Abstand von fünf Metern zwischen den Sonden einhalten», erklärt Sascha Schnatmann, «im Vorfeld haben wir auch simuliert, wie sich die Sonden die nächsten 50 Jahre gegenseitig beeinflussen.»

Auch kleine Projekte

Die Gadola Unternehmungen übernehmen sowohl Gross- als auch Kleinprojekte. Philipp Jenni erklärt: «Wir sind auch spezialisiert auf schwierige geologische Verhältnisse. Die ganze Baustelle koordinieren wir vorab im Büro. Wir bestimmen, wo welche Maschine stehen muss, wir klären die Platzverhältnisse ab und wie tief gebohrt werden muss.

Die Sonden führen zu den Schächten, in denen alles überwacht wird

Der Bohrmeister ist dann der Chef vor Ort.» Eine Erdwärmeheizung plant die Eigentümerschaft am besten, wenn sie ihr Haus baut. Dann kann das Team der Gadola Unternehmungen zuerst die Erdsonde platzieren und nachher kann das Haus darauf oder daneben gebaut werden. Wenn das Haus schon steht, muss man genau abklären, wo die Erdsonde platziert werden kann. Die Amortisierung einer Erdwärmesonde laufe über zirka 15 Jahre. «Der Eigentümer profitiert auch von einem Steuervorteil und das Haus erhält eine Wertsteigerung», so der Abteilungsleiter Erdwärmesonden. Und man tue für die Umwelt erst noch etwas Gutes. (Inserat Seite 49) lTREFFPUNKT

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Freiheit auf vier Rädern

Sergio und Dino Pedroni erfüllen unsere Träume nach Freiheit und Abenteuer. Denn sie verkaufen und vermieten Wohnwagen, Camper und Wohnmobile. Unbeschwert und unabhängig reisen und doch mit einem gemütlichen Zuhause unterwegs sein – das ist Freiheit auf vier Rädern.

«Mein Vater gründete die Garage Mettlenbach vor 35 Jahren mit den Marken Alfa Romeo, Fiat und Lancia. Und vor 20 Jahren fand der Wechsel zu Reisemobilen und Wohnwagen der Marke Adria statt. Wir sind ein offizieller Adria-Händler», erklärt Sergio Pedroni. Diese Fahrzeuge haben es in sich: Die Wohnräume sind modern und stilvoll eingerichtet, sie bieten viel Platz und lassen sich je nach Bedürfnis unkompliziert verändern. Beispielsweise, wenn man eine komfortable Sitzecke zu einem zusätzlichen Bett umbauen möchte. Die Küche ist durchdacht und funktional mit robuster Arbeitsplatte, Kochfeld und Spüle ausgestattet. Schränke und Schubladen bieten viel Stauraum und die hochwertigen Geräte machen das Kochen besonders angenehm. «Die Schlafzimmer sind sehr komfortabel und je nach Grundriss kann man die Betten in verschiedenen Formaten wählen. Sie sind mit hochwertigen Matratzen ausgestattet und die pflegeleichten Bezüge sorgen für ein an-

genehmes Schlafgefühl», schwärmt Dino Pedroni. In den Badezimmern sind Dusche, Toilette und Waschbecken vorhanden und dank der durchdachten Beleuchtung, den praktischen Spiegeln und dem cleveren Stauraum, hat man alles, was man braucht, auf kleinstem Raum perfekt organisiert.

Wenn einer eine Reise tut Draussen sitzen und in den Sternenhimmel schauen, im Freien essen und die Kinder sich austoben lassen, spontan Pläne schmieden und sich treiben lassen – das ist Freiheit und Abenteuer auf vier Rädern. Sergio Pedroni führt aus: «Die Reisephilosophien sind sehr verschieden. Familien bleiben eher stationär und wählen deshalb meist einen Wohnwagen. Reist man zu zweit, hält man sich kürzer an einem Ort auf und will viel sehen. Deshalb entscheiden sich diese Kundinnen und Kunden oft für einen Camper oder ein Wohnmobil.» Mit Wohnwagen, Campern und Wohnmobilen ist man unterwegs zuhause und man muss

Im gemütlichen Zuhause unterwegs auf nichts verzichten. Wer heute ein Reisemobil kauft, entscheidet sich selten spontan. «Viele Leute, die auf die Pension zugehen, befassen sich ein bis zwei Jahre vorher mit dem Kauf eines Campers oder Wohnmobils. Es ist ein längerer Prozess, dafür behalten sie ihr Fahrzeug auch lange», weiss Sergio Pedroni. Dino Pedroni ergänzt: «Ein neues Reisemobil kostet schnell bis zu 100’000 Franken.» Leasing ist möglich, aber sehr selten. Die Quote liegt unter fünf Prozent. Wohnwagen sind in einem deutlich tieferen Preisseg-

ment von 20’000 bis 30’000 Franken zu haben. Wer sein Reisemobil nicht so oft nutzt, kann es auch mieten. «Wir vermieten alle Varianten. Für fünf bis sechs Wochen im Jahr ist die Miete vorteilhafter. Der finanzielle Aspekt ist das eine; das andere ist der Platz, den man braucht, um das Reisemobil abzustellen, wenn man nicht unterwegs ist», hält Sergio Pedroni fest.

Autark unterwegs

Zwischen acht und neun Leute arbeiten in der Werkstatt der Garage

Fotos zVg

35 Jahre Garage Mettlenbach AG, Mönchaltorf

Mettlenbach AG. «Es ist kein Beruf ab der Stange. Man muss sich vieles selbst aneignen. Einen Vorteil hat man sicher als gelernter Automechaniker. Aber auch kleinere Schreinerarbeiten oder Arbeiten mit Elektrik, Gas und Wasser sind manchmal nötig», erklären die beiden Inhaber. Und wie jedes Auto brauchen auch Reisemobile und Wohnwagen von Zeit zu Zeit etwas Pflege. Ein regelmässiger Service ist der Schlüssel für die Langlebigkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit. Nur ein gut gewartetes Fahrzeug bietet maximale Reisefreude – ohne böse Überraschung unterwegs. «Neben dem Service kümmern wir uns auch um Reparaturen, Ein- und Umbauten und wir sind zudem spezialisiert auf Autarklösungen. Viele unserer Kundinnen und Kunden wollen nicht mehr auf Campingplätze, weil es oft schwierig ist, einen Platz zu finden.» Das Team installiert Solaranlagen in (fast) alle Wohnmobile und Wohnwagen. Auf Wunsch auch mit Ausbau der Batteriekapazitäten und einem Wechselrichter für 230V-Steckdosen – für maximalen Komfort unterwegs.

Sympathisches

Familienunternehmen

«Verkauf und Beratung sind oft eine Frage der Sympathie und des Vertrauens», weiss Sergio Pedroni.

Die

Inhaber und begeisterten Camper Sergio und Dino Pedroni (v.l.)

Als Familienunternehmen bieten die beiden Brüder Kompetenz und Erfahrung. «Wir sind kundennah und man hat bei uns immer dieselbe Ansprechperson. Dadurch entstehen langjährige Kundenbeziehungen.» Heute führen Sergio und Dino Pedroni das Unternehmen gemeinsam. Sie ergänzen sich gut: Sergio Pedroni ist zuständig für Geschäftsführung, Verkauf und Buchhaltung. Dino Pedroni kümmert sich ebenfalls um den Verkauf und die Vermietung. Und

auch neue Ideen fliessen ein, wie das Rebranding der Firma. Neu soll die Garage Mettlenbach Camping Solution heissen. «Den Namen wechseln wir aber nicht von heute auf morgen. In der Übergangszeit nennen wir die Firma Camping Solution Mettlenbach.» In den letzten Jahren haben die beiden Inhaber auch das Kundensystem professionalisiert, die Webseite – bereits unter dem Namen www.campingsolution.ch –überarbeitet und für das Personal einen schönen Aufenthaltsraum so-

wie eine Umkleide mit Dusche und Waschmaschine eingerichtet. «Zudem sind wir neu ein RBV-Betrieb, das heisst, wir sind befähigt, Nachkontrollen für das Strassenverkehrsamt zu übernehmen. Und als neuste Errungenschaft haben wir einen Lift, der bis zu neun Tonnen schwere Fahrzeuge heben kann, installiert», freuen sich die beiden Brüder. Und sie selbst: Sind auch sie CampingFans? «Ja, auch wir sind begeisterte Camper», lachen die beiden. (Inserat Seite 60) lTREFFPUNKT

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Foto Daniela Bahnmüller

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Mobilität neu definiert

Der ID. Buzz ist der erste vollelektrisch konzipierte Bus von Volkswagen: Multifunktional, voll vernetzt und ganz neu gedacht – für Familien, Freunde und die Herausforderungen des Alltags. Er verbindet ein ikonisches Design mit moderner Antriebstechnik und einem flexiblen, familien- oder alltagstauglichen Konzept und er steht für eine neue Art der Mobilität, die Vergangenheit und Zukunft vereint.

Die Gestaltung des ID. Buzz erinnert bewusst an den legendären VW-Bulli aus den 1950er-Jahren. Doch unter der Retro-Hülle steckt ein vollelektrisches Fahrzeug, das sich technisch auf dem neusten Stand befindet. Statt eines Ver-

brennungsmotors sorgt ein batterieelektrischer Antrieb für sanften, emissionsfreien Vortrieb – ein wichtiges Signal für die Zukunft nachhaltiger Mobilität. Jan Schweizer, Geschäftsführer, erklärt die Vorteile: «Im Innern des ID. Buzz

arbeitet ein leistungsstarker Elektromotor, der je nach Variante an die Hinterachse oder zusätzlich an die Vorderachse gekoppelt ist, was Allradantrieb und bis zu rund 340 PS ermöglicht.» Die Spanne reicht vom agil genug motorisierten Familien-Van bis zur kräftigen Version, die in rund sechs Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigt. Für ein Fahrzeug dieser Grösse ist dies bemerkenswert. Die Batterie mit etwa 86 kWh Kapazität bietet laut Hersteller eine Reichweite, die im Alltag bequem für Pendeln, Einkäufe oder Wochenendausflüge reicht. «Unter realen Bedingungen bewegt sich die Reichweite je nach Fahrstil und Wetter um zirka 320 bis 450 Kilometer – ein respektabler Wert in diesem Segment», bestätigt Jan Schweizer. Ein besonderes Plus: Dank DC-Schnellladefähigkeit kann der Akku an passenden Stationen in etwa 30 Minuten von rund zehn auf 80 Prozent geladen werden. «Das erleichtert längere Reisen entscheidend.»

Flexibler Innenraum

Einer der grössten Vorteile des ID. Buzz ist sein Innenraum: Dank der Boxform und des radikalen Elektrolayouts gibt es erstaunlich viel Platz für Passagiere und Gepäck. In der längeren Version mit drei Sitzreihen finden bis zu sieben Personen bequem Platz. Die kompaktere Version mit normalem Radstand bietet fünf komfortable Sitzplätze. Ein modernes Infotainment-System mit grossem Touchscreen, drahtloser Smartphone-Integration und smarten Fahrerassistenzsystemen macht den Aufenthalt an Bord komfortabel, sicher und vernetzt. «Auch innovative Funktionen wie adaptive Temporegelung, Parkassistent oder 360-Grad-Kameras sind erhältlich oder serienmässig integriert», freut sich Jan Schweizer. Für den gewerblichen Einsatz steht der ID. Buzz Cargo als Nutzfahrzeug oder Lieferwagen zur Verfügung. Er bietet einen grossen Laderaum und zwei bis drei Sitze. «Der ID. Buzz Cargo 4Motion überzeugt mit Allradan-

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trieb für bessere Traktion und einer höheren Anhängerlast von bis zu 1’800 Kilogramm.»

Design mit Charakter

Die Optik des ID. Buzz spielt bewusst mit Erinnerungen an den VW-Kultbus. Breite Front, klare Flächen, grosse Fenster – all das sorgt nicht nur für einen hohen Wiedererkennungswert, sondern auch für ein luftiges Raumgefühl im Innenraum. Eine Hommage an den Look des ersten Bulli und zugleich komplett eigenständig: Auf Wunsch in vier Zweifarblackierungen erhältlich, verbindet das ausdrucksstarke Design des ID. Buzz moderne Proportionen mit innovativer Technik. Die modernen LED-Leuchten und sanften, stromlinienförmigen Konturen verbinden Retro-Elemente mit zeitgemässem Stil und unterstreichen die Vision eines elektrischen Alltagsbegleiters. Während der ID. Buzz in Europa zunehmend als attraktives Elektro-Familienfahrzeug und auch als Liefer- oder Business-Van wahrgenommen wird, hat er in einigen Märkten wie den USA mit Herausforderungen zu kämpfen. Dort legte Volkswagen eine Pause bei der Modellpflege ein, um die Nachfrage besser zu steuern und auf kommende Versionen vorzubereiten. «Gleichzeitig zeigen aktuelle Zahlen, dass der ID. Buzz weltweit wächst: Über 60’000 Fahrzeuge wurden 2025 verkauft, was eine starke Nachfrage besonders in

Europa widerspiegelt», weiss der Geschäftsführer.

Ein Van für Zeiten des Wandels

Der Volkswagen ID. Buzz ist ein Statement für emissionsfreie Mobilität, für ein flexibles Raumkonzept und für die Verbindung von Stil und praktischer

Funktionalität. «Die Kombination aus ikonischem Design, solider Technik und durchdachtem Innenraum macht ihn zu einem der spannendsten Vertreter der neuen Elektrogeneration. Der ID. Buzz ist ein Fahrzeug, das nicht nur bewegt, sondern auch inspiriert», ist Jan Schweizer überzeugt. (Inserat Seite 56) lTREFFPUNKT

Das Team der Aufdorf Garage mit Geschäftsführer Jan Schweizer (4.v.l.) Fotos

ADRIA Adora 542 UL, 04.23, Standheizung, Bremsassistent, Panoramadach, Audiosystem, Fr. 27'900.–

AUDI Q3 Sportback 40 TFSI S line quattro S-tronic, 01.25, 18'300 km, 190 PS, Dynamikpaket, Umgebungskameras, Fr. 49'800.–

DACIA Sandero TCe 90 Stepway Unlimited 2 Automatic, 10.18, 120'750 km, 90 PS, Rückfahrkam., Notbremsassist., Fr. 7'400.–

Ariya Nismo e-4orce, 03.25, 100 km, 435 PS, 360°-Kamera, Head-upDisplay, Fr. 45'400.–

ROLLER TEAM ZEFIRO 284 TL, 02.23, 12'900 km, 160 PS, Start-Stopp-System, Spurhalteassist., Panoramad., Fr. 69'900.–

ADRIA Supreme 640 SGX, 02.24, 55'000 km, 140 PS, Standheizung, Küche, Dusche, Fr. 66'900.–

AUDI Q3 Sportback 45 TFSI S line quattro S-tronic, 10.23, 30'500 km, 245 PS, Umgebungskameras, Technikpaket, Fr. 42'800.–

HYUNDAI i10 1.0 Origo, 05.17, 42'878 km, 66 PS, Audio-MP3-Player, Bremsassistent, Fr. 8'900.–

Micra Evolve, neu, 2'500 km, 150 PS, «Handsfree-Parking», Stauassistent, Fr. 36'350.–

SEAT Leon ST 1.5 eTSI mHEV DSG FR, 08.21, 84'900 km, 150 PS, Fernlichtassistent, Multifunktionskamera, Fr. 18'790.–

AUDI A3 Sportback 40 TFSI e advanced S-tronic, 06.25, 8'000 km, 204 PS, Halteassistent, Audi-Soundsystem, Fr. 44'800.–

CUPRA Ateca 2.0TSI 4Drive DSG, 04.24, 17'500 km, 190 PS, Anhängevorrichtung, Fahrerassistenzpaket, Fr. 37'500.–

NISSAN 370 Z Coupé 3.7 V6 24V Nismo, 09.20, 51'000 km, 344 PS, Audiosystem BOSE, Alarmanlage, Fr. 42'000.–

RENAULT Clio 1.6 E-Tech Intens, 06.21, 78'000 km, 140 PS, Einparkhilfe vorne, Abstandswarner, Fr. 15'900.–

SKODA Fabia 1.0 MPI Ambition, 03.20, 53'000 km, 60 PS, Berganfahrassistent, Umfeldbeobachtung, Fr. 10'450.–

CUPRA LEON ST 2.0 TSI VZ DSG 4Drive, 11.25, 50 km, 333 PS, Einparkhilfe, automatische Distanzregelung, Fr. 41'980.–

Ariya Advance, 03.25, 25 km, 242 PS, DAB+, Müdigkeitserkennung, Fr. 33'000.–

SKODA Octavia Combi 1.5 TSI mHEV DSG Sport Line, 02.25, 8'000 km, 150 PS, Fahrerkomf.-Pak., Abbiegeassist., Fr. 35'950.–

NISSAN
NISSAN
NISSAN
RENAULT Mégane E-TECH EV60 Iconic, 09.22, 43'100 km, 218 PS, 360°-Kamera, Ausstiegsassistent, Fr. 25'400.–

SKODA Octavia Combi 2.0 TDI DSG Scout 4x4, 02.23, 73'000 km, 200 PS, Rückfahrkamera, Akustikpaket, Fr. 29'990.–

VW ID.Buzz LWB GTX 4 Motion, 12.24, 29'000 km, 340 PS, Parkassistent, 3-ZonenKlimaanlage, Fr. 62'900.–

2.0 TDI Life Edition DSG, 09.25, 9'900 km, 150 PS, Spurhalteassistent, Parklenkassistent, Fr. 60'900.–

1 Aufdorf Garage Stäfa, Laubisrütistrasse 77, Uerikon Tel. 044 928 10 70, www.aufdorf-staefa.ch

2 Feldhof Garage, Lindenstrasse 3, Uetikon am See Tel. 044 920 40 39, www.feldhofgarage.ch

3 Forster Automobile-Carrosserie AG, Kirchbühlstr 4a, Stäfa Tel. 044 926 65 18, www.forsterautomobile.ch

4 Garage Huber AG, Rütistrasse 41, Hombrechtikon Tel. 055 254 11 00, www.garage-huber.com

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Ihre regionalen Partner für Wärme & preisgünstige Mobilität LANDI Bachtel, LANDI Zürichsee AG Tankstelle Stäfa, Männedorf und Hombrechtikon agrola.ch

5 Mettlenbach AG, Isenrietstrasse 16, Mönchaltorf Tel. 044 948 13 39, www.campingsolution.ch

6 Seegarage Stäfa AG, Seestrasse 155, Stäfa Tel. 044 928 10 90, www.seega.ch

7 Touring-Garage Luggen AG, Laubisrütistrasse 68, Stäfa Tel. 044 928 70 00, www.touringgarage-luggen.ch

VW ID.Buzz NWB GTX
km, 340 PS, 6-Sitzer-Paket, Assistenzpaket «Plus», Fr. 83'400.–

Die Preise

1.–10. Preis: Je einen wunderschönen Blumenstrauss von BlumenGarten Stäfa, im Wert von Fr. 120.–

11.–20. Preis: Je ein Eintrittsbillett für 2 Personen für eine Veranstaltung nach Wahl im Kulturkarussell Rössli, Stäfa, im Wert von Fr. 50.–

21.–30. Preis: Je ein Eintrittsbillett für 2 Personen für das Kino Wildenmann, Männedorf, im Wert von Fr. 36.–

Die Aufgabe

Finden Sie zu jeder Frage die richtige Antwort und merken Sie sich den betreffenden Buchstaben. Wenn Sie die sechs Buchstaben in die richtige Reihenfolge bringen, erhalten Sie das Lösungswort: Ein Fahrzeug für Freiheit und Abenteuer. Füllen Sie den Teilnahme-Coupon aus, kleben Sie ihn auf eine Postkarte und senden diese bis spätestens 2. April 2026 (Poststempel) an: Treffpunkt Verlag AG, Grundstrasse 10b, 8712 Stäfa

Welches Projekt entstand bei Schwarzenbach Weinbau in Gesprächen an einem Abend?

G Unterwasser-Weinlagerung

I Kunst-Hotspot

E Pop-up-Restaurant

Weshalb kann Ralph Zurbuchen seiner Kundschaft einen Rabatt anbieten?

T Überangebot von Diamanten

R tiefer Handelspreis von Diamanten

S veränderte Luxustrends

Teilnahme-Coupon

Lösungswort:

Name:

Vorname:

Strasse:

PLZ/Ort:

Telefon:

Ausfüllen, auf Postkarte kleben und bis spätestens 2. April 2026 (Poststempel) einsenden an: Treffpunkt Verlag AG, Grundstrasse 10b, 8712 Stäfa

Wofür ist Jens ten Holder dankbar?

A dass er den Leuten helfen kann

N dass er sich selbständig machen konnte

B dass er in Männedorf sein Geschäft hat

Was steht für Nicole Niederer im Vordergrund?

U gesundes Altern

C natürliche Schönheit

D Massagen

Was haben die Gadola Unternehmungen für die ETH gebohrt?

W Pfahlbohrungen

C Kernbohrungen

M Erdsondenbohrungen

Was steckt unter der Retro-Hülle des VW ID.Buzz?

U Luxusausstattung

P vollelektrisches Fahrzeug

A Spezialumbauten

Wettbewerbs-Bestimmungen

Teilnahmeberechtigt sind alle in Stäfa, Ürikon, Hombrechtikon, Oetwil, Grüningen, Esslingen, Egg, Hinteregg, Mönchaltorf, Uetikon, Meilen und Männedorf wohnhaften Personen und Abonnenten mit je einem Teilnahme-Coupon. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Gewinner-Benachrichtigung

Die Namen der Gewinner werden in der TREFFPUNKT-Ausgabe 4/2026 veröffentlicht. Die Preise werden den Gewinnern direkt zugestellt. Übersteigt die Anzahl der richtigen Einsendungen die Zahl der zur Verfügung stehenden Preise, entscheidet das Los über die Zuteilung.

Im letzten Wettbewerb suchten wir als Lösungswort: etwas, das man bewusst und mit Freude erlebt. Die richtige Lösung lautet: GENUSS

Je ein Dreigang-Menü für 2 Personen im Akama Tibetisches Restaurant, Stäfa, im Wert von Fr. 120.–, haben gewonnen:

Franz Ursula, Meilen

Götschi Alice, Männedorf

Hohl Erwin, Uerikon

Kaufmann Moritz, Oetwil am See Kempkes Cathy, Stäfa Künzler Paul, Egg

Müller Forrer Sonja, Oetwil am See Neururer Dölf, Stäfa

Stöckli Fritz, Hombrechtikon

Wüst Elisabeth, Hombrechtikon

Je ein Eintrittsbillett für 2 Personen für eine Veranstaltung nach Wahl im Kulturkarussell Rössli, Stäfa, im Wert von Fr. 50.–haben gewonnen:

Brunner Justin, Stäfa

Dürr Madeleine, Mönchaltorf

Glatz Roland, Oetwil am See Hafner Kai, Uetikon am See Haller Monika, Egg

Hofer Roland, Grüningen

Imhof Beatrice, Stäfa

Schneebeli Max, Männedorf

Siegenthaler Margrit, Uerikon

Wirth Reto, Meilen

Je ein Eintrittsbillett für 2 Personen für das Kino Wildenmann, Männedorf, im Wert von Fr. 36.– haben gewonnen:

Birchler Yvonne, Feldmeilen

Bolleter Jasmin, Meilen

Frischknecht Lukas, Uerikon

Gredig Ursula, Uetikon am See Köppel Regula, Männedorf

Legler Bianca, Stäfa

Rutschi Rosemarie, Uster

Schmid Elisabeth, Grüningen

Schweizer Heidi, Hombrechtikon

Trudel Brigitta, Stäfa

Direkt zur Online-Teilnahme:

Was uns ausmacht:

Kompetenz.

«Als Genossenschaft stehen wir Ihnen persönlich zur Seite und entwickeln Vorsorge- und Anlagelösungen, die wirklich zu Ihnen passen.»

swissmediaagency.ch +41 43 810 18 01

Frischer Wind auf dem SMäRT

Der Stäfner Wochenmarkt SMäRT hat in die neue Saison gestartet. Wie gewohnt verwandelt sich das Kirchbühl jeweils samstags von 8 bis 12 Uhr in einen Treffpunkt für alle, die frische, regionale Produkte schätzen – und dabei gerne mit Nachbarn plaudern oder einen Kaffee geniessen.

Neu mit dabei ist Lynn Gretener vom Blumenfeld Feldbach, die den Markt mit saisonalen Blumensträussen bereichern wird. Das passt bestens zum stimmigen Angebot aus Bio-Gemüse, Broten, Eiern, Beeren, mediterranen Köstlichkeiten und vielem mehr. Die mobile Barista-Bar und die Granittische laden zum gemütlichen Kaffeeklatsch und angeregten Austausch ein.

Auch Familien kommen auf ihre Kosten, denn die Spielplätze der Schulhäuser bieten Kindern reichlich Abenteuer. So fördert der SMäRT regionales Engagement und verbindet Jung und Alt.

Der SMäRT bleibt das, was ihn auszeichnet: klein, fein und lebendig.

Lust auf frische Produkte, Blumen und Begegnungen? Komm vorbei! Schau am Samstagvormittag auf dem Kirchbühlplatz vorbei – wir freuen uns auf deinen Besuch!

Alle Angebote unter SMäRT.ch

Unsere Projektgruppen fördern die ökologische, soziale und wirtschaftliche Entwicklung in Stäfa.

Und Ihr Beitrag zum vielfältigen und aktiven Dorfleben in Stäfa? Informieren und mitmachen:

VEREIN FÜR NACHHALTIGKEIT

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