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TCS-SEKTION

WA L L IS Sicherheit Die Strasse überqueren lernen

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Abstimmung Wieso Ja zum NAF?

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Portrait Mutter und Tochter in der Wüste

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Vorteile für Mitglieder Skitag zum halben Preis

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Klubzeitung 

Nr. 1 – 2017

Strassenfonds NAF: Ein Plus für das Wallis! 01.2017

Erscheint viermal pro Jahr


TCS-SEKTION WALLIS Kontaktstelle TCS-Sektion Wallis Rue des Cèdres 3, 1950 Sitten Tel. : 027 329 28 15 sectionvs.tcs@bluewin.ch www.tcsvs.ch Öffnungszeiten Montag : 8.30–11.30 und 13.30–17.30 Uhr Dienstag–Freitag : 8.30–11.30 Uhr Folgen Sie uns auf unserer TCS-Wallis-App und auf Facebook. Verlag Touring Club Schweiz Sektion Wallis, Avenue de la Gare 20, 1950 Sitten Vorstand Fabienne Bernard, Präsidentin (Martinach) Philipp Matthias Bregy, Vizepräsident (Naters) Christian Nanchen, Vizepräsident (Siders) Ruth Bornet-Studer (Salins) Isabelle Darbellay Métrailler (Ayent) Antoine Defabiani (Uvrier) Simon Charles Fluri (Veyras) Guillaume Grand (Sitten)  Jeanne-Emmanuelle Jollien-Héritier (Savièse) Cédric Rosaire (Evionnaz) Gerhard Wyssen (Leuk-Stadt)

DAS WORT DER PRÄSIDENTIN

Ein klares JA zum NAF Am 12. Februar wird das Schweizer Volk über die Vorlage zum Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds (NAF) abstimmen. Und bereits jetzt können wir die Gegner klagen hören, dass sich die Schweiz dadurch in eine Betonwüste verwandeln wird und sich wieder einmal alles nur um das Auto dreht. Diese Argumente gründen in der totalen Ablehnung jeglicher Mobilität und engstirnigem Autohass und verschleiern die zahlreichen Vorzüge des NAF. Der Fonds ist in erster Linie das Ergebnis der harten Arbeit unserer Behörden, die ein gut geschnürtes Paket erarbeitet haben, bei dem Randregionen wie die unsere nicht vergessen werden. Bei der Lektüre dieser Ausgabe werden Sie sehen, dass das Wallis massgeblich von den Investitionen profitieren wird.

Der NAF ist ein neues, ausgewogenes und wirkungsvolles Finanzierungsinstrument, mit dem ein leistungsfähiges Verkehrsnetz geschaffen werden kann. Die immerwährenden Diskussionen über diese Fragen könnten endlich ein Ende finden.

Zu den geplanten Projekten gehören der Umbau der Bahnhöfe in Visp und Sitten sowie des Stadtzentrums in Monthey. Ohne den NAF können diese Vorhaben, deren Notwendigkeit unbestritten ist, schlicht und einfach nicht realisiert werden! Dank des Fonds kann das Herz verschiedener Städte neu gestaltet werden. Es geht also längst nicht nur um das Auto, sondern um die Mobilität von morgen, bei der alle Transportmittel berücksichtigt werden.

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Andere wichtige Strassenprojekte hängen ebenfalls vom NAF ab: die normgemässe Ausführung der Elektromechanik im MittalTunnel oder die Strassenverbreiterungen auf der Achse Sembrancher–Orsières–Liddes– Bourg-St-Pierre. Diese Vorhaben würden bei einem Nein am 12. Februar nicht verwirklicht.

DIE WALLISER VOM TCS

Serge Burgener Direktor Finance & Accounting TCS-Sitz in Vernier

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TCS-SEKTION WALLIS Nr.  1 – 2017

Die TCS-Sektion Wallis kann es den Walliserinnen und Wallisern nur ans Herz legen, die NAF-Vorlage anzunehmen. Zum Jahresbeginn möchten wir ausserdem die Gelegenheit nutzen, Ihnen alles Gute für 2017 zu wünschen. Fabienne Bernard, Präsidentin der TCS-Sektion Wallis

Der weltoffene Buchhalter Meine Verbindung zum Wallis

Meine Aufgabe beim TCS

Ich bin auf dem Forclaz-Pass als Kind eines Oberwalliser Zöllners und einer savoyischen Mutter geboren. Wegen der Arbeit meines Vaters mussten wir sehr oft umziehen. Unsere Familie hatte keinen festen Wohnsitz, bis wir uns in Naters niederliessen, wo ich 12 Jahre lang zur Schule ging und Deutsch lernte. Meine Lehre absolvierte ich dann bei einer Versicherung in Sitten, bevor es mich nach Genf verschlug. Danach begann ich meine konsularische Laufbahn und arbeitete beim Generalkonsulat in Genua und der Schweizer Botschaft in Caracas. Nach diesen spannenden Erfahrungen kehrte ich ans Ende des Genfersees zurück, um meine Buchhalter-Ausbildung zu verfeinern und für grosse Firmen tätig zu sein. Meine Frau und ich haben immer noch eine Wohnung in Brig, wo wir ab und zu Zeit verbringen. Zurück ins Wallis komme ich, um meine Familie und gute Freunde zu treffen.

Ich koordiniere alles, was die Finanzen der Gruppe und ihrer Gesellschaften betrifft: Budget, Steuerwesen, Controlling, Kostenkontrolle usw. Diese Aufgabe nehme ich seit nunmehr 16 Jahren wahr. Mir gefällt der gemeinnützige Charakter unseres Vereins. Der TCS strebt nicht nach Gewinn zu jedem Preis. Die Gewinne werden nicht an Aktionäre ausgeschüttet, sondern in Aktivitäten für die Mitglieder reinvestiert. Wirtschaftlichen Druck gibt es natürlich trotzdem, doch ist die Wahrnehmung ganz anders. Ausserdem schätze ich die typisch schweizerische Organisation des TCS mit den unabhängigen kantonalen Sektionen. Nächstes Jahr werde ich in Rente gehen. Dann möchte ich mich für ein humanitäres Projekt im Ausland engagieren.


SICHERHEIT

Das Überqueren einer Strasse will gelernt sein

Den Kindern auf dem Schulweg mehr Verantwortung geben – darum geht es im neuen Verkehrserziehungs-Modell. In Ardon wird es getestet. Auf dem Trottoir passt Danielle Monnet auf. «Hey, Nicolas, was machst du da? Der Zebrastreifen ist hier, du gehst nicht einfach irgendwo über die Strasse!», ruft sie einem abgelenkten jungen Schüler zu. Glücklicherweise kommt unvorsichtiges Verhalten in Ardon nicht mehr so oft vor. Seitdem die Schülerlotsin ihre Signalkelle gegen ein pinkfarbenes Gilet mit der Aufschrift «Verkehrserziehung» eingetauscht hat, sind die Kinder doppelt so aufmerksam. Der Gemeindepolizist Claude Lamon stellt zufrieden einen Unterschied fest: «Früher stürzten sich die Kinder mit ihrem Scooter auf den Zebrastreifen wie auf eine Absprungrampe, nur weil ein Lotse da war. Heute sind sie viel vorsichtiger.»

Die Kinder überqueren die Strasse ganz alleine, unter den wachsamen Augen ihres Verkehrserziehungs-Coachs.

Die Erinnerung auffrischen Warten, hören, auf beide Seiten schauen, Augenkontakt mit dem Fahrer aufnehmen und ihm per Handzeichen danken. Das Prinzip ist einfach. Aber damit es vor allem bei den Kleinsten zu einem Automatismus wird, muss es immer wieder wiederholt werden. Deshalb beobachtet Danielle Monnet jedes Schulkind, gratuliert oder hilft ihm wenn nötig. Auf dem Schulweg kennt sie jeder. «Für einige bin ich die Polizei. Für andere die Meisterin des Zebrastreifens», lacht sie. Bei der Planung schaut sich die Coachin Risikopassagen an. Pro Monat überwacht sie einen Abschnitt und sorgt dort sechsmal pro Tag für Sicherheit. «Dieser Turnus garantiert eine regelmässige, jedoch keine systematische Überwachung. Mit Absicht. Die Kinder übernehmen so leichter Verantwortung», erklärt Claude Lamon.

Das Coaching-System hat die ehemalige Gemeinderätin Sandra Schenkel sofort überzeugt. Deshalb sorgte sie 2014 für dessen Einführung. «In der Schule erklärt man den Kindern, wie sie die Strasse überqueren sollen. Und dann stellt man einen Lotsen hin, damit sie alles gleich wieder vergessen! Mit diesem Modell werden sie selbstständig. Langfristig ist das kohärenter und wirkungsvoller.» Derzeit ist dies statistisch nicht nachgewiesen, doch die Reaktionen sind sehr positiv. Mathieu Vouillamoz, Verantwortlicher für Verkehrssicherheit bei der Kantonspolizei, unterstützt die Gemeinden, die das Modell übernehmen möchten. Dabei berücksichtigt er die jeweilige Situation. «Bei Kindern, die nie Lotsen hatten, stellen wir ein viel sichereres Verhalten fest. Aber natürlich sollte auf stark befahrenen Strassen systematisch ein Erwachsener vor Ort sein.»

Modell aus der Deutschschweiz Wie kann man die Kinder schützen und gleichzeitig ihre Selbstständigkeit fördern? Für die Kantonspolizei ist das Coaching eine gute Lösung für die Sicherheitsprobleme auf dem Schulweg. Das Modell ist in der Deutschschweiz bereits bekannt. Die Verantwortlichen für Verkehrssicherheit im Wallis haben sich direkt von den positiven Erfahrungen in Winterthur inspirieren lassen. Drei Walliser Gemeinden haben es nun übernommen: Collombey-Muraz, Ardon und Vernayaz. Die Akteure im Bereich Verkehrserziehung in Ardon (v.l.n.r.): Claude Lamon, Gemeindepolizist, Sandra Schenkel, ehemalige Gemeinderätin, und Danielle Monnet, Coachin.

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ABSTIMMUNG

Der NAF: eine gute Lösung

© Alphonse Darbellay

Liddes, an der Strasse zum Grossen St. Bernhard: Die Umfahrung wird über den neuen Strassenfonds finanziert.

Der TCS empfiehlt, am 12. Februar 2017 JA zum NAF zu sagen. Endlich eine solide Finanzierung und eine echte Strategie für ein leistungsfähiges Verkehrsnetz, und das auch im Wallis! Im Gegensatz zum Bahnbereich gibt es für die Strasse keinen nachhaltigen Fonds für Infrastrukturprojekte. Die derzeitige Spezialfinanzierung Strassenverkehr (SFSV) ist nicht zufriedenstellend: Das System der Jahreskredite zerstückelt die Mittel und verkompliziert die Bauarbeiten. Der neue Nationalstrassenund Agglomerationsverkehrs-Fonds (NAF) ermöglicht eine bessere Finanzierungsplanung, die an die grossen Strassenprojekte und den Agglomerationsverkehr angepasst ist. Ausserdem werden alle Aufgaben betreffend Nationalstrassen (Betrieb, Unterhalt und Bau) zusammengefasst.

47,4 Das ist die Zahl der Strassenkilometer, für die der Kanton Wallis dank des NAF nicht mehr zuständig sein wird. Mit dem neuen Fonds werden der Unterhalt und die Investitionen am Grossen St. Bernhard und auf der Strecke Gampel–Goppenstein finanziert.

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TCS-SEKTION WALLIS Nr.  1 – 2017

1. Ein effizientes und ausgewogenes System Ziel des NAF ist es, ein leistungsstarkes Verkehrsnetz zu garantieren. Dem Fonds stehen jährlich 3  Milliarden Franken zur Verfügung, die aus verschiedenen Quellen stammen. Dazu gehören die Erträge aus dem Mineralölsteuerzuschlag, der Autobahnvignette und der Automobilsteuer, 10% der Mineralölsteuer-Einnahmen, die Abgabe für Elektrofahrzeuge und der Beitrag der Kantone. All dies bezahlen die Verkehrsteilnehmenden bereits. Sollte die Reserve nicht für die Umsetzung der vorgesehenen Projekte ausreichen, hat der Bund die Möglichkeit, den Mineralölsteuerzuschlag bis zu 4 Rappen pro Liter zu erhöhen.

2. Gut für die Walliser Strassen Mit dem NAF gehen 400 km der Kantonsstrassen wieder in die Verantwortung des Bundes über. Es handelt sich um Abschnitte von nationaler Bedeutung, die besser an das Nationalstrassennetz angebunden werden sollen. Im Wallis sind zwei Achsen betroffen: die N6 (Goppenstein–Gampel) und die N21 (Martinach–St.-Bernhard-Tunnel), d.h. 47,4 km. Mit der Übernahme durch den Bund spart die kantonale Dienststelle für Strassen jährlich rund 10 Millionen Franken. Ausserdem können neue Projekte realisiert (z.B. Umfahrung von Liddes) und die Nachhaltigkeit von Strassenanbindungen garantiert werden, die wichtig für die Entwicklung des Wallis sind.

3. Unerlässlich für die Agglomerationen Der NAF ist essenziell für die Agglomerationen. Diese gemeindeübergreifenden Projekte definieren die Mobilität von morgen rund um die Städte. Einen Teil ihrer Finanzierung übernimmt der Bund. Doch der Kredit dafür ist ausgeschöpft. Dank des NAF wird er neu aktiviert und weitergeführt, um die 55 Agglomerationen in der Schweiz, vier davon im Wallis (Oberwallis, Sitten und Mittelwallis, Rhoneknie, Chablais), zu unterstützen. Mit dem neuen Bundesfonds kann die Infrastruktur in den Bereichen Strasse, ÖV und sanfte Mobilität mitfinanziert werden. Dazu gehören Dorfumfahrungen, die Absicherung von Radwegen, Verkehrsschnittstellen oder auch häufigere Busverbindungen. Alles unerlässlich für die harmonische Entwicklung unseres Kantons!

4. Schluss mit Staus! In den letzten 20 Jahren hat sich die Lage stetig verschlechtert. Jährlich kommt es auf dem Schweizer Strassennetz zu 30 Millionen Stunden Stau. Seit 2008 arbeitet der Bund an einem Programm zur Beseitigung von Engpässen auf den Autobahnen. Mehrere davon betreffen den Genferseeraum und damit die Walliser Pendler. Dieses Vorhaben wird im Rahmen des NAF übernommen und ergänzt.


Projekte, die im Wallis dank des NAF realisiert werden können Beispiele für Strasseninvestitionen: Strasse Gampel–Goppenstein: • Anschluss T9 – Kreisel Galdikanal, Mittal-Tunnel: Sicherheitsstollen / neuer Tunnel sowie normgemässe Ausführung Elektromechanik Strasse des Grossen St. Bernhard: • Umfahrung Liddes, Verstärkung Galeriekonstruktion St.-Bernhard-Tunnel, Umbau Kreuzung Orsières, Strassenverbreiterungen Sembrancher–Orsières und Liddes– Bourg-St-Pierre.

Beispiele für Verkehrsinfrastrukturen:

Die Rote Meile Naters–Bitsch, realisiert im Rahmen der Agglomeration Oberwallis: Ein solches Projekt liesse sich künftig ohne Hilfe des NAF nicht mehr umsetzen.

• Unterführung Bahnhof Visp • Umbau Bahnhof Sitten (2. Etappe) • Umbau Stadtzentrum Monthey (2. Etappe)

Sie sagen

JA

 zum NAF

Ivo Nanzer, Geschäftsführer der Agglomeration Brig-Visp-Naters

Viola Amherd, Nationalrätin

Franz Ruppen, Nationalrat und Gemeindepräsident Naters

Unerlässlich für die Agglomerationsprojekte

Eine finanzielle Entlastung für unseren Kanton

Der NAF stärkt Randregionen

Die Rote Meile, der Brückenschlag nach Visp West oder die künftige Gestaltung im Bahnhofraum Brig wären ohne Agglomerationspolitik für unsere Gemeinden kaum realisierbar. Solche Projekte bringen spürbar mehr Lebensqualität. Deshalb hat die Agglomeration Brig-Visp-Naters ein drittes Programm mit Schwerpunkt Strassenverkehr beim Bund eingereicht. Mit dem NAF will der Bundesrat die Mitfinanzierung im Agglomerationsverkehr sicherstellen. Ein Ja dazu wird ein wichtiges Instrument unserer Zukunftsgestaltung langfristig sichern.

Mit dem NAF werden 400 Kilometer Kantonsstrassen ins Nationalstrassennetz aufgenommen und gehen somit in die Verantwortung des Bundes über. Im Kanton Wallis sind dies die Strecken Goppenstein–Gampel und Grosser St. Bernhard. Damit wird der Kanton finanziell entlastet. Zudem bleibt die für die Bergregionen wichtige «Strassenkasse» bestehen und wird besser abgesichert. Sie dient z.B. dazu, die Hauptstrassen-Beiträge des Bundes an die Kantone zu bezahlen.

Bevölkerung, Wirtschaft und Tourismus im Oberwallis sind auf funktionierende und leistungsfähige Verkehrsinfrastrukturen angewiesen. Der NAF hilft, Agglomerationen und Gemeinden von ihren Verkehrsproblemen zu entlasten. Mit dem NAF stehen auch künftig Mittel für Umfahrungen und Entlastungsstrassen, aber auch für Busse sowie Infrastrukturen für den Fuss- und Veloverkehr zur Verfügung. Der NAF stärkt Randregionen wie das Oberwallis!

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TRAINING

Auf Schnee

cool reagieren

Der TCS bietet spezielle Fahrkurse an, bei denen das richtige Fahrverhalten auf Schnee und Eis geübt wird. Diese Fahrkurse kann man wahlweise in St. Stephan (BE) oder in Bourg-St-Pierre (VS) absolvieren. Der Winter hat seine Tücken, denn auch mit der richtigen Ausrüstung können Automobilisten und Fahrzeuge durchaus in Schwierigkeiten geraten. Deshalb bietet der TCS spezielle Fahrkurse an, um das korrekte Verhalten auf rutschigen Unterlagen wie Schnee und Eis einzustudieren und praktisch zu üben.

Das Fahrzeug beherrschen Die Kurse werden von erfahrenen Instruktoren geleitet und überwacht und finden auf eigens dafür präparierten und abgesperrten Strecken statt. Dabei werden verschiedene Manöver trainiert, wie das Bremsen in rutschigen Kurven oder auf verschneiter oder vereister Strasse, und zwar sowohl mit wie auch ohne ABS. Zudem lernen die Kursteilnehmer, auf glatter Fahrbahn Hindernissen mit Bremsen

oder nur durch Gewichtsverlagerung auszuweichen. Letztlich werden ein Gespür und erste Erfahrungen im Umgang mit dem Schleudervorgang entwickelt, um im Ernstfall richtig reagieren zu können. Die Kursziele sind: Gefahren zu erkennen, zu vermeiden und zu meistern, das Verhalten des Fahrzeugs unter extremen Bedingungen zu verstehen sowie Unsicherheiten bezüglich der Fahrdynamik des Autos zu überwinden und diese auch besser kennen zu lernen.

Umfassende und effiziente Kurse Die «Schnee und Eis»-Fahrkurse können in Bourg-St-Pierre auf dem Grossen St.   Bernhard (Wallis/Kurs auf Französisch) oder in St. Stephan (Berner Oberland/Kurs auf Deutsch) absolviert werden. Fahrzeuge werden keine zur Verfügung gestellt, man muss also sein eigenes Auto mitbringen.

Daten St. Stephan / Kurs auf Deutsch: vom 20. Januar 2017 bis 12. Februar 2017 täglich von 8.30 bis 17.00 Uhr. Kosten: für Mitglieder des TCS CHF 255.– unter der Woche und CHF 295.– am Wochenende / für Nichtmitglieder CHF 295.– resp. 335.– Daten Bourg-St-Pierre / Kurs auf Französisch: vom 19. Dezember 2016 bis 4. März 2017 täglich von 8.00 bis 17.00 Uhr. Kosten: für Mitglieder der TCS-Sektion Wallis CHF 180.– unter der Woche und CHF 220.– am Wochenende / für Nichtmitglieder CHF 250.– resp. 290.– Kaffee und Gipfeli, Mittagessen und Vollkasko-Versicherung inbegriffen. Mit der Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit (FVS). Infos und Anmeldung: www.training-events.ch, info.training-events@tcs.ch, 058 827 15 00.

Auf dem verschneiten Rundkurs üben Sie einen Tag lang sicher zu bremsen, Kurven zu fahren, Hindernisse zu umfahren und verschiedene Parcours zu meistern.

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BEGEGNUNG

Die Wüste

©MARKUS SCHMID

ruft

Acht Tage im Sand, offroad und ohne GPS unterwegs. Dieser Herausforderung werden sich zwei Walliserinnen am 17. März 2017 an der Rallye Aïcha des Gazelles in Marokko stellen. Evelyne Pellissier und Melanie Comparelli: Das Mutter-Tochter-Duo muss die Etappen in möglichst wenigen Kilometern absolvieren.

Melanie ist gerade mal neun Monate alt, als sie 1980 im zum Wohnwagen umfunktionierten VW-Bus die Wüste erkundet. So manches Weihnachtsfest ihrer Kindheit verbringt sie im algerischen Sand. «Wir fuhren drei Wochen weg. So hatten wir Zeit, einmal durchzuatmen, ein etwas anderes Leben zu führen und neue Wege zu gehen», erinnert sich ihre Mutter Evelyne. 37 Jahre später wollen Mutter und Tochter die Magie der Wüste noch einmal erleben, und zwar auf originelle Weise: Vom 17. März bis zum 1. April 2017 nehmen sie an der Rallye Aïcha des Gazelles teil, wo ausschliesslich Frauen mitfahren dürfen und solidarische und ökologische Werte im Zentrum stehen (siehe Kasten). Verwenden dürfen sie an diesem achttägigen Autorennen nur zwei technische Hilfsmittel: einen Kompass und eine Karte aus den 1960er-Jahren.

Niemals den Kopf in den Sand stecken Das Duo bereitet sich schon seit Monaten minutiös vor: Konditions- und wenn möglich Offroad-Training, Sponsorensuche, Navigations- und Mechanikkurse. «Am meisten Angst haben wir davor, dass wir unser Abenteuer wegen eines schweren Schadens oder einer Verletzung abrupt

beenden müssen.» Doch die beiden Frauen setzen lieber auf Optimismus und das Motto ihres Teams: «Pa capona», was im Savièser Dialekt so viel heisst wie «Nie aufgeben». Ihr Ziel: Ihr Bestes geben und das Ziel in Essaouira erreichen! Jede hat ihre Aufgabe. Evelyne steuert, Melanie navigiert und «Choupette», der dafür gemietete Toyota Land Cruiser, fährt! Jeden Tag müssen sie eine Etappe in möglichst wenigen Kilometern absolvieren. «Die Kommunikation zwischen uns wird entscheidend sein, um Konflikte und Fehler zu vermeiden. Zum Glück verstehen und ergänzen wir uns gut», erklärt die Tochter, die nach eigener Aussage impulsiver ist als die Mutter, die für ihre Ruhe bekannt ist.

Ein solidarisches Abenteuer Neben der sportlichen Herausforderung freut sich das Duo auf die faszinierende Kulisse und ein einzigartiges menschliches Abenteuer: auf den Geruch des Sandes, die unendliche Weite, die Stille – aber auch den von den Organisatoren betonten Teamgeist, die Begegnung mit Teilnehmerinnen aus verschiedenen Ländern und das humanitäre Engagement der Rally über die Organisation Cœur de Gazelles.

Zur Finanzierung der Teilnahmekosten in Höhe von 43'000 Franken haben Evelyne und Melanie einen Spendenaufruf gestartet. 20% davon spenden sie der Organisation Terre des Hommes Wallis.

Unterstützen können Sie das «Pa capona»-Team auf www.ibelieveinyou.ch

Geschwindigkeit zählt nicht Seit ihrer Entstehung 1990 hat die Rallye Aïcha des Gazelles in Marokko eine ganz andere Vision eines Autorennens: kein Geschwindigkeitsrekord, kein GPS, dafür navigieren wie früher. Am Ende gewinnt nicht das schnellste Team, sondern das mit den wenigsten Kilometern auf dem Tacho. Jedes Jahr nehmen über 300 Frauen aus 30 verschiedenen Ländern am Wettkampf teil. Dieser steht für Toleranz und Solidarität. Zudem hat der Schutz der Bevölkerung und der Umwelt Priorität. Infos: www.rallyeaichadesgazelles.com und www.pacaponateam.ch

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REISE

Abstecher an den

Lago Maggiore 6 Tage ab

760.– Auszeit an einem paradiesischen Ort gegenüber von Locarno.

Frühling im Tessin, das wäre etwas für Sie? Unser Tipp: ein Aufenthalt im TCS-Hotel Bellavista. Angebot gültig vom 23. April bis 12. Mai 2017. Der TCS bietet Ihnen einen sechstägigen Aufenthalt am Lago Maggiore, in idyllischer Atmosphäre, zwischen Ausflügen und Entspannung, und das zum Vorzugspreis. Das Hotel Bellavista in Vira Gambarogno liegt auf natürlich gewachsenen Terrassen, in südlicher Vegetation, mit Blick über den Lago Maggiore, Locarno, Ascona, ins Verzasca- und Maggia-Tal sowie ins Centovalli. Ein traumhafter Ort, um es sich gut gehen zu lassen und die vielseitige Landschaft und die Denkmäler in der Region zwischen der Schweiz und Italien zu entdecken. Das komplette Programm finden Sie auf: www.hotelbellavista.ch

© Maret

Reservationen und Informationen: 091 795 11 15, info@hotelbellavista.ch

In der Pauschale inbegriffen: • 5 Übernachtungen im Bellavista • 5x Frühstücksbuffet • 4 Abendessen • 1 Tessiner Abend mit Aperitif, Abendessen und musikalischer Unterhaltung (Dienstag) • 2 Tagesausflüge (Montag und Donnerstag) • Eintritt in die Burgen in Bellinzona und in den botanischen Garten Eisenhut • Transfer (hin und zurück) vom Bahnhof Magadino-Vira oder der Schiffstation Magadino

Vergessen Sie nicht, bei der Reservation Ihre TCS-Mitgliedernummer anzugeben. Zuschlag für Nichtmitglieder: CHF 150.–

«Ein rundum perfekter Aufenthalt!» Der Direktor hat uns mit seiner Begeisterung und seinem Wissen über die Gegend verblüfft. Er hat sich für uns ein vielseitiges Programm mit spannenden Ausflügen und guten Restaurants ausgedacht. Im Hotel wurden wir wie Könige empfangen. Das ganze Personal war um unseren Komfort und unser kulinarisches Wohl besorgt. Die Atmosphäre war sehr familiär, und die Gäste kamen schnell miteinander ins Gespräch. Die Zimmer sind gross, sauber und hell, die Küche erstklassig. Wer einmal da war, will immer wieder zurück. Alles ist perfekt, auch der Preis: Es ist wirklich nicht teuer, wenn man bedenkt, was uns während dieses wunderbaren Aufenthalts alles geboten wurde! Beatrice und Jean-Claude Maret, Lourtier

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TCS-SEKTION WALLIS Nr.  1 – 2017


E FÜR L I E T R VO EDER MITGLI

Ein Skitag mit der Familie

Pisten für alle Niveaus, eine atemberaubende Aussicht, Imbiss-Stände – entdecken Sie mit dem TCS das Skigebiet von Anzère zum halben Preis!

Dépaysement total dans ce coin de paradis en face de Locarno

karte 1 Tages achsene für Erw

CHF

Was ganz oben auf den Skipisten zuerst beeindruckt, ist die Aussicht. Anzère liegt auf einer Hochebene 52.– mit Blick auf das Rhonetal und die Walliser Alpen – ein spektakuläres Panorama mit zwölf Viertausendern: vom Bietschhorn bis zum Mont-Blanc-Massiv. Die ruhige, unberührte Natur lockt regelmässig das Bartgeierpaar von Derborence an, das von der Terrasse des Restaurants «Pas de Maimbré» aus bewundert werden kann.

26.–

anstatt

Sich einfach wiederfinden

Infos 027 398 14 14 www.teleanzere.ch

Das Mittelwalliser Skigebiet besitzt die ideale Grösse und ein vielfältiges Angebot für alle Geschmäcker und Niveaus: breite Pisten, sportliche Hänge, einen Snowpark für Gross und Klein, Boardercross für Abenteuerlustige. Auch kleine Kinder können ihre Eltern bis ganz oben begleiten, wo eine Anfängerpiste mit einem Förderband auf sie wartet. «Anzè-

re ist bekannt für seine gesellige Atmosphäre. Auch wenn man die Pisten getrennt hinunterfahren möchte, kann man sich danach leicht wiederfinden, da es zahlreiche Treffpunkte auf der Piste gibt», erklärt Gilles Praplan, Direktor der TéléAnzère SA.

Eine Wurst im Chalet? Neben Imbiss-Ständen und Bergrestaurants stehen zwei Alphütten für picknickende Grillfans offen. Jeden Tag kann man sich dort am Feuer aufwärmen und eine Wurst aus dem Rucksack miteinander teilen. Nach der Talabfahrt auf der Piste «Les Masques» können sich die müden Skifahrer dann noch einen letzten Drink an der Bar direkt neben den Parkplätzen gönnen und sich am Wochenende zudem Konzerte anhören.

Vom TCS-Rabatt profitieren Gegen Vorweisen Ihrer TCS-Mitgliederkarte zahlen Sie nur die Hälfte des Preises, und Ihre ganze Familie profitiert gleich mit (bis höchstens vier Personen). Der Rabatt ist nur einmal pro Mitgliederkarte der TCS-Sektion Wallis gültig. Ende der Rabattaktion: 17. April 2017. Nicht kumulierbar mit anderen Rabatten.

Von oben überblickt man das ganze Tal von Visp bis Martinach und kann zwölf Walliser Viertausender bestaunen.

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TOURISMUS

Saillon setzt ein Ausrufezeichen

Mit dem neuen Hotelkomplex wird der Thermalpark von Saillon zu einem richtigen Ferienzentrum im Herzen des Wallis. Willkommen im grössten Hotel in der Walliser Talebene. Mit 150 Zimmern und 6 Restaurants ist der neue Komplex des Thermalparks von Saillon ein wichtiger Baustein für den Tourismus in unserem Kanton. Eigentümerin ist die Schweizer Hotel-Gruppe Boas, die 35 Millionen Franken investiert hat. «Das Tourismuspotenzial um unsere Bäder herum ist gross. Die Lage von Saillon ist ideal, um Ausflüge zu machen und die Region zu entdecken», erklärt Jean-Michel Rupp, Generaldirektor der Gruppe.

Das Deluxe-Zimmer ist im Weinberg-Stil dekoriert und besitzt Wände aus Massivholz und Salvan-Naturstein.

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Seminare unter der Weinlaube

Sechs verschiedene Restaurants

Moderne Architektur, helle Zimmer mit Massivholz-Verkleidung sowie Dekorationen, die an einen Weinberg und das alte Saillon erinnern. Die neue Erweiterung des 4-Sterne-Hotels verbindet Komfort und einheimische Atmosphäre. Man soll im Thermalpark auch in die Natur und die Kultur der Gegend eintauchen können. So möchte Jean-Michel Rupp seinen Gästen beispielsweise Weinbauaktivitäten anbieten: «Sie werden bei der Pflege der Reben, der Weinlese und der Herstellung von Wein mithelfen können. Ausserdem werden wir eine Weinlaube bauen, unter der Seminare durchgeführt werden können.»

Die grosse Stärke der neuen Struktur ist, dass sie als eigenständiges Ferienzentrum funktioniert. Besonders beeindruckend ist das Angebot an Restaurants. Hotelkunden wie auch Badegäste auf der Durchreise können in sechs verschiedenen Themenbereichen essen: ein Raclette in der Walliser Stube, eine Pizza auf der Piazza, Brasserie-Gerichte im Pariser Café oder ein Hamburger in der Swiss Burger Bar. Ausserdem gibt es ein Restaurant mit Selbstbedienung für die Badegäste und eine Gourmet-Ecke für Kenner.

Gemütliche Atmosphäre Hinter der enormen Fassade hat der Thermalpark nichts von seiner Geselligkeit und Popularität verloren. Das betont auch der Direktor: «Nicht die Millionen machen den Unterschied, sondern die Leute, die sich jeden Tag im Innern einsetzen!» 180 Mitarbeitende bringen das Herz des Thermalparks in Saillon zum Schlagen. Die meisten von ihnen arbeiten dort seit mehr als 20 Jahren. Ihre Treue und ihr Engagement überträgt sich auch auf die Gäste, von denen sich viele hier wie zu Hause fühlen.


CLUB-NEWS

Campingmaterial zu verkaufen?

Der Nikolaus wurde sehnlichst erwartet

Die Walliser Camper des TCS organisieren am 8. April 2017 von 10 bis 18 Uhr eine Verkaufs- und Tauschbörse. Diese findet auf dem Camping Rive-Bleue in Bouveret statt. Nach dem Prinzip «offener Kofferraum» kann jeder ungebrauchtes Material und auch Gebrauchtfahrzeuge verkaufen. Die Verkäufer müssen dafür einen Platz mieten: 10 Franken pro Tisch, 50 Franken für einen Platz für bis zu zwei Wohnwagen. Ein geselliger Anlass, bei dem die Camper sich treffen und hochwertige Produkte zu günstigen Preisen erwerben können.

Am 6. Dezember 2016 kehrte der Nikolaus mit seinem Esel und dem Schmutzli in der TCS-Kontaktstelle in der Rue des Cèdres in Sitten ein. Nach einer Erkundungstour durch die Stadt verteilte er dort traditionsgemäss Lebkuchen. Zahlreiche Kinder und Erwachsene liessen sich danach mit dem berühmten Trio ablichten.

Anmeldungen bis zum 26. März 2017: tcscampingclubvs@bluewin.ch oder Doris Lauscher, 079 658 72 72.

© Little-Lady.ch

Melden Sie sich bis zum 8. April 2017 zur Börse an.

Gelbe Shirts am

Titzé-Weihnachtslauf Zum ersten Mal nahm auch ein Team der TCSSektion Wallis in der Kategorie «Unternehmen» am Titzé-Weihnachtslauf teil. Vier Freiwillige zogen sich am 10. Dezember 2016 das gelbe Shirt über: Ludovic und Alain Laurent, Grégoire Arcioni und Cédric Rosaire, hier vor ihrem Coach Jean-Michel Lebrun.

Bastelworkshops mit der

Auf zur Eiersuche! 1, 2, 3 ... Los!

Sonntag, 16. April 2017 von 9.30 bis 13.00 Uhr VERPASSEN SIE NICHT DAS TRADITIONELLE OSTEREREIGNIS ! Brig

Siders

Sitten

St-Maurice

Anmeldung vor Ort. Gratis für TCS-Mitglieder (Mitgliederkarte vorweisen) Für Nichtmitglieder: CHF 5.– pro Kind, aber höchstens CHF 15.– pro Familie TCS-Sektion Wallis, Avenue Gare 20, 1950 Sitten. Tel.: 027 329 28 10 www.tcsvs.ch • www.facebook.com/TCS.Valais

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PROGRAMM 2017 Verkaufs- und Tauschbörse für Campingmaterial in Bouveret Eiersuche in St-Maurice, Sitten, Siders und Brig Generalversammlung der TCS-Sektion Wallis SlowUp Wallis in Siders und Sitten Festival «Sion sous les Etoiles»

18.–23. Juli 3.–4. September 1. Oktober 24. Oktober 9. Dezember

Paléo Festival in Nyon Jahresausflug der TCS-Sektion Wallis Brisolée in 6 Restaurants Zirkus Knie in Brig Titzé-Weihnachtslauf in Sitten

© Olivier Maire

8. April 16. April Mai 4. Juni 12.–16. Juli

Wettbewerb

Zu gewinnen:

Augen auf!

2. Preis: 1 Smartbox (Wert CHF 300.–)

1. Preis: 1 Winterfahrtraining Schnee & Eis in Bourg-St-Pierre (Wert CHF 400.–) 3. Preis: 2 Eintritte für das Festival «Sion sous les Etoiles» (Wert CHF 180.–)

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2016 h unter nden sic fi n e m a Die 20 N s.ch v s c .t ar e n : www orten w tw n A n e tig Die rich richtig falsch / / g richti 4– TCS Nr.

4. Preis: 1 Fahrpraktikum «Gut fahren, schneller reagieren» in Sitten (Wert CHF 160.–) 5. Preis: 4 Eintritte in ein Thermalbad (Wert CHF 80.–)

Versuchen Sie Ihr Glück und beantworten Sie die folgenden Fragen. 1. Wie heisst das TCS-Hotel im Tessin? 2. In welchem Skigebiet fahren TCS-Mitglieder diesen Winter günstiger? 3. Welche berühmte Persönlichkeit besuchte am 6. Dezember 2016 die TCS-Kontaktstelle?

1 g i a Tr nunin d Eis Schnee

Wert

400.–

Teilnahme: Schicken Sie den Antworttalon unten an TCS-Sektion Wallis, Avenue de la Gare 20, 1950 Sitten oder per E-Mail an sectionvs.tcs@bluewin.ch Letzte Frist: 30. März 2017

Bedingungen: An der Verlosung nehmen nur die Einsender der richtigen Antworten teil. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden persönlich benachrichtigt. Die Mitarbeitenden des TCS und ihre Familienangehörigen sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Preise dürfen weder umgetauscht noch bar ausbezahlt werden.

Antworttalon zum Wettbewerb «Augen auf» TCS Nr. 1 – 2017 Name und Vorname:.....................................................................................................................

Antwort Nr. 1: �������������������������������������������� Antwort Nr. 2: �������������������������������������������� Antwort Nr. 3: ��������������������������������������������

Strasse, PLZ, Ort:........................................................................................................................................................................................................................ Mitgliedsnummer: ....................................................... E-Mail oder Telefon: �����������������������������������������������������������������������������������������������������������������������

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TCS-SEKTION WALLIS Nr.  1 – 2017


TCS Wallis Januar 2017