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Kanzlei

unsere

Magazin der BERNZEN SONNTAG Rechtsanw채lte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft

150 Jahre

Rechtspflege im Herzen Hamburgs


4 Eine Kanzlei wird 150 Jahre alt

18 Kunst meets Jura

6 Drei Fragen an …

Fotos: shutterstock © anyaivanova (Cover), Odysseas Titokis, Heinz-Joachim Dräger

8 Standorte


Auf dem Foto (von links nach rechts) Alisa Nebelung, Dr. Gerwin Sonntag, Steffen Hellemann, Andreas Lubitz

Liebe Leserinnen, liebe Leser, wir freuen uns sehr, Ihnen die erste Ausgabe des Magazins von BERNZEN SONNTAG vorstellen zu können. Neben verschiedenen anderen Themen und Informationen zu unserer Kanzlei liegt der Schwerpunkt dieser ersten Ausgabe beim 150. Gründungstag unseres Unternehmens. Fast genauso lange sitzen wir im Herzen einer sich stetig wandelnden Großstadt. 150 Jahre, das ist für eine deutsche Anwaltsfirma eine sehr lange Zeit. Vieles ist geschehen, was der Erinnerung wert ist und bis heute nachklingt. Mit den Gründern unserer Sozietät verbindet uns mehr als eine lange Liste von hier tätigen Rechtsan­ wälten. Immer wieder haben Anwälte bei uns gewirkt, die von ihrer Zeit und den gesellschaftlichen Gegebenheiten geprägt waren, die aber auch ihrerseits die Gesellschaft geprägt haben. Als das Recht einen besonders schweren Stand in diesem Land hatte, haben Anwälte unserer Kanzlei für ihre Haltung Nachteile und Lasten auf sich genommen. Diese moralische Haltung ist uns bis heute eine echte Verpflichtung. Auch wenn wir in unserer täglichen Arbeit zunächst die Anliegen und Interessen unserer Mandanten im Blick haben, sind wir darüber hinaus bemüht, der Rechtspflege und der Gesellschaft ­wichtige Impulse zu geben. So wie es unsere Vorgänger zu ihrer Zeit getan haben. Die Geschichte der Kanzlei war für die hier schaffenden Rechtsanwälte An­ sporn, die großen Veränderungen der letzten Jahrzehnte tatkräftig und mit Augenmaß anzugehen. Für unsere Mandantinnen und Mandanten wollen wir die Kanzlei stetig weiterentwickeln und uns auch zukünftig in der nationalen und internationalen Rechtspflege engagieren. Sicher werden wir in den folgen­ den Ausgaben unseres Magazins ebenfalls viel Lesenswertes berichten können. Wir wünschen Ihnen eine angenehme und anregende Lektüre.

Ihr BERNZEN SONNTAG Team

inhalt | Editorial 3


150 jahre... ... alt. Ein guter Anlass, einen Blick auf die Geschichte der Sozietät BERNZEN SONNTAG zu werfen und mehr über die aktuellen Arbeitsschwerpunkte, Werte und Zukunftspläne zu erfahren.

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Fotos: Odysseas Titokis, Hamburg Bildarchiv, Thinkstock © a40757

Eine Kanzlei wird


Als im Jahre 1865 die heute unter dem Namen BERNZEN SONNTAG tätige Partnerschafts­ gesellschaft gegründet wurde, regierte in Altona noch die dänische Krone, und Ham­ burg war ein freier Stadtstaat. Der Hafen hatte nur einen Bruchteil seiner heutigen Größe, es gab keinen Elbtunnel, keine Straßenbah­ nen, keine Universität und kaum Rechts­ sozietäten. Dafür blühte die Wirtschaft, und Juristen hatten am Zentralknotenpunkt des norddeutschen Handels und der Hochburg der Auswanderer ein großes Wirkungsfeld. 150 Jahre sind seither vergangen. Eine Zeit, die Veränderungen für das Leben in Hamburg, Deutschland und der Welt bedeuteten. Die ­Gründung des Deutschen Reiches, das Inkraft­ treten des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) und des Handelsgesetzbuches (HGB, die Weimarer Republik, Weltkriege, die ­Geburt der Bundes­ republik Deutschland, ­unzählige wissenschaft­ liche Entdeckungen, technische Entwicklungen und die Gründung der Europäischen Union hinterließen deut­liche Spuren im deutschen Rechtssystem und s­ omit auch in der ­Historie von ­BERNZEN SONNTAG. Nicht zuletzt, weil ­engagierte Rechtsanwälte der Kanzlei aktiv am ­Fortschritt der Hansestadt beteiligt waren.

Mandanten in wirt­ schaftsrechtlichen und seehandels­ rechtlichen Fällen und engagierte sich sehr in Gesell­ schaft und Politik. Selbst aufgrund seiner jüdischen Mutter unter dem Naziregime diskriminiert und beruflich eingeschränkt, beteiligte sich Emil von Sauer später maßgeblich am Aufbau der anwalt­ 1940: Mönckebergstraße lichen Standesorganisation in Deutschland. Er war Gründer und Vorsitzender des Ham­ burger Anwaltvereins (HAV e.V.). Außerdem führte er nach 1948 die neuen Anwaltvereine der besetzten Zonen zum Deutschen Anwaltverein zusammen und wirkte bei der Veröffentlichung der ersten juristischen Fachzeitschriften mit. Seit 1973 verleiht der HAV e.V. ihm zu Ehren alle zwei Jahre den Emil-von-Sauer-Preis an herausragende Juristinnen und Juristen.

Engagierte Vorgänger Einer dieser über die Grenze der Kanzlei hinweg aktiven Anwälte war Dr. Adolphus Lehnert Wex, der von 1886 bis 1918 als Vizepräsident der Ham­ burgischen Bürgerschaft agierte und gemeinsam mit seinem Sozius und wohltätigen Mäzen Dr. Walter Magnus viel in der Stadt an der Elbe bewegte. Oder um 1920, nach dem Umzug der Kanzlei von der Hamburger Börse zum heutigen Standort in der Mönckebergstraße, der Rechts­ anwalt Dr. Dr. h.c. Emil von Sauer. Er vertrat für die Kanzlei 40 Jahre lang die Interessen von

Auch heute arbeiten für die Kanzlei BERNZEN SONNTAG engagierte Rechtsanwälte und -an­ wältinnen sowie Steuerexperten, die zusätzlich eine Lehrtätigkeit ausüben und publizieren. Mit fundierten Fachkenntnissen und Spezia­ lisierungen leisten die 45 Mitarbeiter und Mit­ arbeiterinnen nicht nur kompetente Rechtshilfe, sondern wirken am gesellschaftlichen, politi­ schen und vor allem rechtswissenschaftlichen Fortschritt mit. Und zwar weit über die Gren­ zen Hamburgs hinaus: an acht Standorten in Deutschland, der Schweiz und auf den Kanaren.

1920 Umzug ins Kontorhaus Damals und heute aktuelle Adresse: Mönckebergstraße 19. Außerdem wird Dr. Dr. h.c. Emil von Sauer Partner der Kanzlei. Gründung

1865

2003 die erste Standorterweiterung Kanzlei eröffnet Büros in Berlin, Genf, Lübeck und München.

1973 Emil-von Sauer-Preis wird zu Ehren des engagierten Rechtsanwalts vom HAV e.V. ins Leben gerufen.

2012 Standort Nummer 8 wurde in Las Palmas auf den Kanaren eröffnet.

2010 die zweite Standorterweiterung BERNZEN SONNTAG ist nun auch in der Landeshauptstadt von Niedersachsen und in Frankfurt am Main vertreten.

2015

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3 Fragen zur Kanzlei … ... an Prof. Dr. Christian Bernzen und den Geschäftsführer der Partnergesellschaft Ansgar F. Dittmar über Werte, Ziele und Teamwork bei BERNZEN SONNTAG.

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Eine Kanzlei wie Ihre, die seit 150 Jahren für Rechtspflege in Hamburg steht, darf wohl als Traditionsunternehmen bezeichnet werden. Was bedeutet das für Sie? Prof. Dr. Christian Bernzen: In dieser Sozie­ tät haben seit vielen Jahren Rechtsanwälte ihr Engagement und ihr Wissen Mandanten zur Verfügung gestellt. Darunter waren viele eindrucksvolle Menschen. Emil von Sauer ist sicher der bekannteste Name. Ein konservati­ ver Deutscher, der als Jude verfolgt und dis­ kriminiert worden ist. Der wusste, dass ein unabhängiger Rechtsrat unabhängige, freie Anwälte braucht. Er soll gesagt haben, dass wir aufhören müssen, Anwälte zu sein, wenn wir es uns nicht leisten können, an einem Tag unsere zehn wichtigsten Mandanten zu verlieren. Mir gefällt diese Perspektive. In Freiheit und mit Selbstbewusstsein erbetenen Rat zu geben, klug und tapfer Interessen zu vertreten und ein Gefühl für die Relativität der wichtigen Dinge zu haben, das ist für mich die Tradition unserer Sozietät. Ansgar F. Dittmar: Es ist sehr schön und höchst selten für eine Anwaltskanzlei, auf eine so lange Tradition zurückzublicken. Als an mich 2010 die Frage angetragen wurde, ob ich in die Partnerschaft einsteigen und das Frankfurter Büro aufbauen möchte, war es für mich wichtig, dass ich in eine Kanzlei eintrete, deren Credo es ist, partnerschaftlich unter den Anwälten, aber auch partner­ schaftlich mit den Mandanten zusammenzu­ arbeiten. Ein solches Traditionsunternehmen birgt aber auch eine hohe Verantwortung. Den guten Ruf der Kanzlei BERNZEN SONNTAG gilt es in allen ­Entscheidungen im Bezug auf Personal, die Aufnahme neuer Partner und Partnerinnen oder auch die Mandatsannahme zu berücksichtigen. Wir verstehen uns als eine Kanzlei, deren Mitglieder hervorragende fachliche Leistung erbringen und sich auch gesellschaftlich und gesellschaftspolitisch einbringen und engagieren. Dieses Engagement macht eine Besonderheit bei BERNZEN SONNTAG aus.

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keit des inhaltlichen Austauschs, sodass die Beratung nicht nur auf einer, sondern auf mehreren Schultern lastet. Unsere Mandantinnen und Mandanten profi­ tieren von diesem Zusammenschluss an Fachkompetenz, der dennoch Rechts­ pflege aus einer Hand ermöglicht.

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geworden. Der Vorteil eines solchen Zusammen­schlusses ist es, dass wir Expertinnen und Experten in unseren Reihen haben, auf die in den jeweiligen Fällen standortübergreifend zurück­ gegriffen werden kann. Darüber hinaus bilden wir Fachteams mit der Möglich­

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Ansgar F. Dittmar: Ich teile die Auffas­ sung von Prof. Bernzen hinsichtlich unse­ rer Zielsetzungen. Wir werden in der sich ständig wandelnden Gesellschaft immer darauf achten, unsere Mandantinnen und Mandanten optimal zu betreuen und sie in Veränderungsprozessen zu begleiten. Dabei werden wir auch im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung darauf

achten, unseren Auftraggebern ein breites Beratungsportfolio anbieten zu können und unsere Stärke auszubauen. Denn aufgrund der dezentralen Struktur der Kanzlei ist eine fast deutschlandweite Beratungsmöglichkeit gegeben, und wir können die juristischen Beratungen sehr bedürfnisgerecht, orts- und zeitnah durchführen.

Von der Rückblende zum Blick nach vorn. Worauf freuen Sie sich in der Zukunft? Welche neuen Ziele streben die Mitglieder der Kanzlei an? Prof. Dr. Christian Bernzen: Bis vor etwa 20 Jahren war unsere Sozietät ein lokaler Zusammenschluss von Anwälten mit verschiedenen Schwerpunkten, aber ohne ein eigenes fachliches Profil als So­ zietät. Das war nicht mehr marktgerecht. Deshalb haben wir unser Unternehmen auf ein bedeutsames gesellschaftliches Handlungsfeld ausgerichtet, den gesam­ ten Bereich der sozialen Arbeit und der Sozialwirtschaft. Hier gibt es vielfältige juristische Fragen zu klären, für die es Spezialisten braucht, Arbeitsrechtler und Immobilienrechtler, Gesellschaftsrecht­ lerinnen und Strafrechtler, Sozialrecht­ lerinnen und viele andere mehr. All diese Spezialisten wirken bei BERN­ ZEN SONNTAG zusammen. Wir sind zu einer überregionalen Gesellschaft von engagierten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten geworden. So können wir viel mehr als früher.

Fotos: Odysseas Titokis

Was sind die traditionellen Themenschwerpunkte der Kanzlei, und inwiefern haben sich diese in den vergangenen Jahrzehnten verändert? Ansgar F. Dittmar: Wir sind zu ­einer überregionalen Gesellschaft von Rechts­ anwältinnen und Rechtsanwälten

Prof. Dr. Christian Bernzen: Wie soziale Gerechtigkeit und soziale Sicherheit in ­einer freiheitlichen Gesellschaft orga­ nisiert wird, das muss immer wieder neu verhandelt werden. BERNZEN SONNTAG wird die Mandatschaft dabei beraten, die Rechte einzelner Menschen zu wahren, wirtschaftlich gute Ergebnis­ se zu erzielen und das Gemeinwohl im Blick zu ­behalten. Wir arbeiten daran als selbstständige Juristinnen und Juristen, die sich in der Welt auskennen und denen die Gesellschaft, in der sie leben, wichtig ist. Das macht mir Freude. Ich wünsche mir, dass wir nach einer Phase eines zügigen Umbaus unserer Struk­ turen nun mit unseren neuen Möglich­ keiten gute Erfahrungen machen.

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reise zu den standorten Das Kontorhaus der Kanzlei BERNZEN SONNTAG liegt im Herzen Hamburgs. Doch dank seiner weiteren Standorte agiert es weit über die Grenzen der Hansestadt hinaus. Grund genug für einen Kurztrip zum Kennenlernen.

Heimathafen Hamburg Sie hat die Elbe und die Alster, ist Medien- und Musical-Hochburg und die Wirtschaftsmetropole Nord­ deutschlands – die Stadt Hamburg. Mitten im Zentrum steht seit vielen Jahrzehnten das Kontorhaus der Kanzlei BERNZEN SONNTAG. Von dort aus engagieren sich unsere An­

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wälte für die Rechte ihrer Mandan­ ten und nehmen aktiv am öffent­ lichen Leben, der Politik, Wirtschaft und Lehre teil. Kompetent ver­treten wir die Interessen von Trägern der Sozialwirtschaft, Non-Profit-Orga­ nisationen und Unternehmen, aber auch von Privatpersonen.


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1 Steuerberater Thorsten Bader: Steuerrecht Non-Profit-Organisationen, Deklaration und Jahresabschlusserklärung, Finanz- und Lohnbuchhaltung, Außergerichtliche und gerichtliche Rechtsbehelfsverfahren bader@msbh.de 2 Rechtsanwalt Prof. Dr. Christian Bernzen: Beratung und Vertretung von Trägern und Leistungsanbietern in der Sozialwirtschaft, Beratung von Leistungs- und Entgeltvereinbarungen, Kinderund Jugendhilferecht, Eingliederungshilferecht bernzen@msbh.de

Fotos: shutterstock © anyaivanova

3 Rechtsanwalt Dr. Uwe Bernzen: Verwaltungsrecht, Verfassungsrecht UBernzen@msbh.de 4 Rechtsanwalt Dr. Christoph Bertram: Außen- und Sicherheitspolitik, Internationale Organisationen Bertram@msbh.de 5 Rechtsanwalt Burkhard Bleisch: Immobilienrecht (Transaktionen, gewerbliches Mietrecht), Wettbewerbsrecht, Gesellschaftsrecht Bleisch@msbh.de

6 Rechtsanwalt Matthias Brandes: Inkassowesen / Forderungseinzug, Miet- und WEGRecht, Pferdesportrecht, Versicherungsrecht Brandes@msbh.de

11 Rechtsanwalt Andreas Lubitz: Strafrecht, Haftungsrecht, Vertragsrecht, Personenschadensregulierung, Verkehrsrecht Lubitz@msbh.de

7 Rechtsanwalt und Univ.-Prof. Dr. Peter Bringewat: Strafrecht, Strafprozessrecht, Jugendstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht insbesondere Sozialwirtschaftsstrafrecht, Kinderund Jugendhilferecht im Schnittbereich zum Strafrecht Bringewat@msbh.de

12 Rechtsanwalt Ralf Neubauer: Kindergeldrecht, Sozialrecht, Verwaltungsrecht Neubauer@msbh.de

8 Rechtsanwalt Jürgen Broede: Öffentliches Recht, Immobilienrecht (Projektentwicklung) Broede@msbh.de 9 Rechtsanwalt Tobias F. Gros: Beratung von Leistungsund Entgeltvereinbarungen Compliance Gewerblicher Rechtsschutz Marken- und Urheberrecht Gros@msbh.de 10 Rechtsanwalt Günter Harringer: Vertragsrecht, Erbrecht, Familienrecht Harringer@msbh.de

13 Rechtsanwalt Alfred Reinecke: Waffenrecht, Forderungsbeitreibung, Jagdrecht Reinecke@msbh.de 14 Rechtsanwalt Dominik von Rosenzweig: Allgemeines Zivilrecht, Öffentliches Recht, Verwaltungsrecht, Verfassungsrecht, Europa- und Völkerrecht Vonrosenzweig@msbh.de 15 Rechtsanwalt Peter Schlüter: Familienrecht, Arbeitsrecht, Verkehrsrecht, Verkehrsstrafrecht, Bau- und Architektenrecht (Projektentwicklung), Allgemeines Zivilrecht, Strafrecht, Wirtschaftsrecht, Transportrecht PSchlueter@msbh.de 16 Rechtsanwalt Dr. Gerwin Sonntag: Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht, Erbrecht, Arbeitsund Dienstvertragsrecht Sonntag@msbh.de

17 Rechtsanwalt Peter Wiemann: Öffentliches Recht, Allg. Verwaltungsrecht und Verwaltungsverfahren, Sozialrecht, Kranken­ versicherungsrecht, Pflegeversicherungsrecht, Ausländer- und Asylrecht, Staatsangehörigkeitsrecht, Pass- und Ausweisrecht, Wirtschafts- und Gewerberecht, Verkehrsrecht einschl. Fahrerlaubnisrecht, Vereinsrecht, Versammlungsrecht, Polizeirecht Wiemann@msbh.de 18 Rechtsanwalt Tim Wierzbinski: Insolvenzrecht, Bankrecht / Kreditsicherungsrecht, Sanierungsberatung Wierzbinski@msbh.de 19 Rechtsanwalt Carsten Wiesenthal: Allgemeines Zivilrecht, Versicherungsrecht CWiesenthal@msbh.de 20 Markus Fraikin: IP- und IT-Recht

Mönckebergstraße 19 20095 Hamburg Telefon: +49 40 309651-0 Fax: +49 40 331729 hamburg@msbh.de

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Berlin: Hallo, Hauptstadt mit allen Arten von politik- und verwaltungsbezogenen Rechtsange­ legenheiten, agieren auf dem Gebiet der Sozialwirtschaft, dem Europaund Verfassungsrecht, dem Arbeits­ recht, dem Verbandsrecht ebenso wie beim Stiftungsrecht und Erbrecht.

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Lietzenburger Straße 51 10789 Berlin Telefon: +49 30 7623903-30 Fax: +49 30 7623903-40 berlin@msbh.de

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1 Rechtsanwalt Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wiesner: Kinder- und Jugendhilferecht, Sozialleistungsrecht, Wiesner@msbh.de 2 Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht Götz-Georg von Randow: Arbeitsrecht, speziell kirchliches Arbeitsrecht, Werkvertragsrecht, Mitarbeitervertragsrecht, vonrandow@msbh.de

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3 Rechtsanwalt Prof. Dr. Bernd Schlüter: Sozialrecht, Recht der freien Wohlfahrtspflege, Recht der Daseinsvorsorge, Organisation der sozialen Arbeit, Eingliederungshilfe, Beschäftigungsförderung, Krankenversicherungsrecht, Stiftungsrecht, Pflegeversicherungsrecht, Leistungserbringungsrecht, Vereinsrecht, Betreuungsrecht, Schlueter@msbh.de

Fotos: ArTo - Fotolia, Jorg Hackemann

Berlin hat als deutsche Hauptstadt, als Sitz von Parlament und Regie­ rung, aber auch als Arbeitsort vieler Bundesverbände eine herausragende Rolle bei der Gestaltung von Recht, Politik und sozialem Zusammenhalt. Als Metropole auch für Kunst und Kultur und für viele internationale Gäste und Zuwanderer entsteht eine große Vielfalt der Themen und der Lebensentwürfe. Ebenso vielfältig ist die Arbeit unseres Teams in Berlin. So beschäftigen sich unsere Juristen

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Frankfurt: Die Mainmetropole Die Kernstadt der R ­ hein-Main-Region ist geprägt von ihren Gegensätzen: dem internationalen, hoch frequentier­ ten Flughafen und der eher traditio­ nellen Mainschifffahrt, den modernen Finanz- und Dienstleistungszentren mit beeindruckender Skyline und einer Altstadt mit Ebbelwoi-Lokalen und einer lebendigen Kulturszene, dem Flair einer internationalen Mes­ sestadt und dem pulsierenden Leben in der Kleinmarkthalle. Mittendrin auf der Zeil, Ecke Konstablerwache, im bekannten „Bienenkorbhaus“, finden Sie unsere Kanzlei. Nur we­ nige Schritte von Amts-, Land- und

Oberlandesgericht entfernt, vertreten wir ­Privatpersonen, inhabergeführte sowie kleine und mittelständische Unternehmen, Gewerkschaften als auch Versicherer. Gern stehen wir als erfahrener Partner für die Gesundheits- und Sozialwirtschaft zur Verfügung und wirken eben­ so als Berater für die Kommunal-, Landes- und Bundespolitik.

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Zeil 65 60313 Frankfurt am Main Telefon: +49 69 2097378-0 Fax: +49 69 2097378-10 frankfurt@msbh.de

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1 Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Mediator (DAA) Wirtschaftsmediator Ansgar F. Dittmar: Arbeitsrecht, Kollektives Arbeitsrecht, Individuelles Arbeitsrecht, Antidiskriminierungsrecht und Diversity, Tarifvertragsrecht und Tarifverhandlung, Öffentliches Dienstrecht, Compliance, Mediation im Arbeitsrecht, Mediation in der Verwaltung, Cooperative Praxis (CP) Wirtschaftsmediation (innerbetriebliche und zwischen­ betriebliche Streitigkeiten) 2 Rechtsanwalt und Dipl. Betriebswirt Dr. phil. Dr. iur. Dr. rer. pol. Wolfgang Pausch: Verwaltungsrecht, öffentliches Dienstrecht, Beamtenrecht

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3 Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verkehrsrecht Stephan Rieß: Verkehrsrecht, Verkehrszivilrecht, Verkehrsstrafrecht, Bußgeldangelegenheiten, Fahrerlaubnisrecht, Strafrecht, Baurecht, Vertragsrecht, Versicherungsrecht, Allgemeines Zivilrecht 4 Rechtsanwältin, Fachanwältin für Handelsund Gesellschaftsrecht Wirtschaftsjuristin (Uni. Bayreuth) Uta Schreiber: Gesellschaftsrecht, Insolvenzrecht, Handelsrecht, Wirtschaftsrecht, Compliance 5 Rechtsanwältin Alisa Nebelung: Mietrecht, Vertragsrecht, Reiserecht, Medizinrecht

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münchen: Servus, Bayern! Wer mit der Landeshauptstadt Bay­ erns vor allem Biergarten­romantik verbindet, kennt nur eine Seite der stetig wachsenden Stadt nah den ­Alpen. Denn München ist Sitz zahlreicher international agierender Konzerne und eine der wirtschaft­ lich erfolgreichsten, wachstums­ stärksten Großstädte Deutschlands. Unsere Spezialisten am Standort München überzeugen durch ihre Kompetenz in zwei zentralen Schwerpunktbereichen des Sozial­ rechts: dem Medizinrecht und in der Sozialwirtschaft. So vertreten unsere

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Fachanwälte Leistungserbringer im Gesundheitswesen im gesamten Bereich des ärztlichen Berufs- und Kassenarztrechts. Rechtsexperten für Fragen der Sozialwirtschaft vertreten Einrichtungen der Ein­ gliederungshilfe, der Kinder- und Jugendhilfe und der ­Altenhilfe, Verbände, ­Organisationen und Menschen mit Behinderung. Ein­ gebunden in den bundesweit ver-­ netzten Beraterkreis von BERNZEN SONNTAG kooperieren sie mit Fachanwälten und Spezialisten für flankierende Rechtsgebiete.

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2 Rechtsanwalt Christian Grube: Kinder- und Jugendhilferecht, Sozialleistungsrecht, Unterhaltsvorschussrecht, Sozial­­ hilferecht, Grundsicherung für Arbeitsuchende, Grube@msbh.de 3 Rechtsanwalt, Fachanwalt für Medizinrecht Markus P. Henkel: Medizinrecht, ärztliches Berufsrecht, Vertrags(zahn)arztrecht, Krankenhausrecht, Vertragsgestaltung für Leistungserbringer im Gesundheitswesen, Praxis-

übertragungen, Zulassungsverfahren, Krankenversicherungsrecht, Ärztliches Gebührenrecht, Arbeits- und Dienstvertragsrecht, Arbeitsrecht, Henkel@msbh.de 4 Rechtsanwältin Dr. Silvia Lucht: Eingliederungshilfe, Öffentliches Wirtschaftsrecht, Sozialwirtschaftsrecht für Einrichtungen und Verbände, Lucht@msbh.de 5 Rechtsanwalt Prof. Dr. Peter Mrozynski: Sozialrecht, mrozynski@msbh.de 6 Rechtsanwalt Dr. Sebastian Weber: Eingliederungshilfe, Pflege, Kinder- und Jugendhilfe, Arbeitsrecht, Öffentliches Recht, Weber@msbh.de 7 Rechtsanwältin Petra Wiesenthal: Vertragsrecht, Versicherungsrecht, Pwiesenthal@msbh.de

Fotos: Thinkstock © Meinzahn, Shutterstock © sunfun

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August-Exter-Straße 4 81245 München Telefon: +49 89 88952919 Fax: +49 89 88952272 Muenchen@msbh.de

1 Rechtsanwalt, Fachanwalt für Medizinrecht Udo H. Cramer: Gesellschaftsrecht, Medizinrecht, ärztliches Berufsrecht, Kassenarztrecht, ärztliches und medizinisches Vertragsrecht, Praxisbewertungen, Wirtschaftlichkeitsberechnungen, ärztliche und medizinische Unternehmens­konzepte, Kooperationsverträge von Leistungs­ erbringern Sachverständiger für Arztpraxisbewertung, Cramer@msbh.de

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Lübeck: Stadt an der Trave Die schöne Hansestadt wird heute noch als Drehscheibe im Ostsee­ raum bezeichnet, was zweifellos an der Nähe zu Hamburg und dem Meer liegt. Auch große Dichter und Denker haben in Lübeck ihre Spuren hinterlassen. Wo sie einst lebten, in der Lübecker Altstadt, sind die Büroräume unserer Kanzlei. Dort beraten und vertreten Sie unsere Rechtsanwälte mit den Schwerpunk­ ten Sozialwirtschaft, Arbeits- und Sozialrecht, Versicherungsrecht, Baurecht, ­Ordnungswidrigkeiten-, Verkehrs- und Strafrecht.

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1 Rechtsanwalt Michael Kösters: Arbeitsrecht, Sozialrecht, Arbeits- und Dienstvertragsrecht, Versicherungsrecht, Koesters@msbh.de 2 Rechtsanwalt Stefan Kranz: Verkehrsrecht, Verkehrsstrafrecht, Ordnungswidrigkeitenrecht, Bau- und Architektenrecht (Projektentwicklung), ­gewerblicher Rechtsschutz, Kranz@msbh.de 3 Rechtsanwalt Patric von Minden: Arbeitsrecht, Strafrecht vonminden@msbh.de

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An der Untertrave 81-83 23552 Lübeck Telefon: +49 451 88908-18 Fax: +49 451 88908-20 Luebeck@msbh.de

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Fotos: Thinkstock © axelbueckert, Shutterstock © mffoto, ocphoto

Hannover: Messe- und EXPO-stadt Landeshauptstadt, Messezentrum, Sitz von zehn Hochschulen, Keim­ zelle vieler politischer Entscheidungs­ träger: Hannover ist nicht erst seit der Expo 2000 und der CeBIT eine der wichtigsten Wirtschafts- und Wis­ senschaftshochburgen Deutschlands. Seit 2010 arbeiten hier die Anwälte der Sozietät BERNZEN SONNTAG in der juristischen Beratung sowie in der 1 Rechtsanwalt Jens Beismann: Strafrecht, Saatgut- und Sortenschutzrecht, Allgemeines Zivilrecht, Öffentliches Recht, Kommunalrecht, Gewerblicher Rechtsschutz, Mager@msbh.de; hannover@msbh.de

4 Rechtsanwalt, Fachanwalt für Strafrecht Dr. Matthias Miersch: Öffentliches Recht, Strafrecht, Saatgut- und Sortenschutzrecht, Gentechnikrecht, Kommunalrecht, Mager@msbh.de; hannover@msbh.de

2 Rechtsanwalt Steffen Hellemann: Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht, Verkehrsrecht, Sozialrecht, Allgemeines Zivilrecht, Hellemann@msbh.de; hannover@msbh.de

Str. 9 ) Ostwender 30161 Hannover

3 Rechtsanwalt Abogado inscrito Carsten Kraft: Arbeitsrecht, Vertragsrecht, Gesellschaftsrecht, Handelsrecht, spanisches Recht, Internationales Privatrecht, Baurecht, Wirtschaftsrecht und Wirtschaftsstrafrecht, kraft@msbh.de; hannover@msbh.de 1

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gerichtlichen und außergerichtlichen Vertretung in fast allen Rechtsgebie­ ten einschließlich der anwaltlichen Tätigkeit im deutsch-spanischen Recht. Bundesweit bekannt ist die Kanzlei aber vor allem durch die be­ sondere Kompetenz im gewerblichen Rechtsschutz sowie im Öffentlichen Recht, spezialisiert auf dem Gebiet des Saatgut- und Sortenschutzrechtes.

Telefon: +49 511 228863-0 Fax: +49 511 228863-30 (Sekretariat RAe Beismann und Dr. Miersch) Telefon: +49 511 1328623 Fax: +49 511 60059777 (Sekretariat RA Kraft) hannover@msbh.de


Las palmas: Ab in den Süden Gran Canaria ist aufgrund des Klimas und der Vegetation ein beliebtes Urlaubs- und auch Aus­ wanderungsziel der Deutschen. Letzteres benötigt nicht selten umfangreichen Rechtsbeistand. Den kann BERNZEN SONNTAG seit 2012 in Las Palmas, der schö­

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nen Metropole der Insel, bieten. Dort berät und vertritt der Jurist Carlos Alejandro Betancor Bohn Mandanten u.a. bei Fragen zum Erbrecht, Vertragsrecht, internati­ onalem Privatrecht, Wirtschafts­ recht. Und dies mit einer deutschen und spanischen Zulassung.

1 Rechtsanwalt Carlos Alejandro Betancor Bohn: Erbrecht, Vertragsrecht, Verwaltungsrecht, Internationales Privatrecht, Handelsrecht, Wirtschaftsrecht, Betancor@msbh.de

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Carlos Betancor Bohn Abogado C/.Canalejas 34, 1° 35003 LAS PALMAS de GRAN CANARIA SPANIEN Telefon: +34 928 374062 Fax: +34 928 367654 betancor@msbh.de

Genf: International geprägt Die zweitgrößte, landschaftlich reizvoll gelegene Stadt in der Schweiz ist traditionsreicher Sitz einer Vielzahl internationaler Organisationen, darunter der Welthandelsorganisation (WTO). Zudem ist Genf nach Zürich bedeutendster Finanzplatz der Schweiz. Direkt am Ufer des Sees, nur wenige Minuten von Zent­ rum und Altstadt entfernt, finden Sie das Büro von BERNZEN SONNTAG. Orientiert am Umfeld ist der Tätigkeitsschwerpunkt unserer zwei Rechtsanwälte seit mittlerweile über zehn Jahren das Wirtschaftsvölkerrecht, deutsches und EU-Außenwirtschaftsrecht, EU-Wirtschaftsverwaltungs­ recht und EU-Vergaberecht.

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1 Rechtsanwalt Dr. Christian Pitschas, LL.M: Internationales Recht, EU-Außenwirtschaftsrecht, EU-Marktordnungsrecht, Völkerrecht, Internationale Organisationen, EU-Wirtschaftsverwaltungsrecht, EU-Beihilfenrecht, Europaund Völkerrecht, Verwaltungsrecht, Vergaberecht, Verfassungsrecht, Öffentliches Wirtschaftsrecht, Europäische Menschenrechtskonvention, Pitschas@msbh.de

2 Rechtsanwalt, Attorney-at-Law (NY) Hannes Schloemann, LL.M: Internationale Organisationen, Internationales Recht, EU-Außenwirtschaftsrecht, Völkerrecht, Schloemann@msbh.de

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RA Dr. Christian Pitschas, LL.M. Rue de l´Arquebuse 10 CH-1204 Genève Telefon: +41 22 807 17 49 Telefax: +41 22 731 23 78 E-mail: Pitschas@msbh.de

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RA Hannes Schloemann, LL.M. 29, quai du Mont-Blanc CH-1201 Genève Telefon: +41 22 731 95 47 Telefax: +41 22 731 95 91 E-mail: Schloemann@msbh.de

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pro bono Unsere Rechtsanwälte fühlen sich dem Gemeinwohl verpflichtet und bietet einen Teil der Arbeitskraft unentgeltlich an. Wie etwa für das „Job-Café Billstedt“ in Hamburg. dieser Austauschstätte wurden und werden dabei in allen ­Rechtsfragen unentgeltlich von Rechtsanwalt Ralf Neubauer unterstützt. Dies ist nur ein Beispiel, wie die Kanzlei BERNZEN SONNTAG mit dem Angebot „Pro Bono“ dabei hilft, kirchliche, gemeinnützige oder mildtätige Projekte zu realisieren. Ralf Neubauer: „Die Verteilung der von uns zur Verfügung gestellten kostenlosen Beratungsleistungen übernehmen namhafte Persönlichkei­ ten aus Kirche, Lehre und Publizistik. Sie wissen aufgrund ihrer Arbeit, ­welche Projekte unsere Hilfe ­benötigen, damit gute Ideen zum Wohle der Allgemein­heit Wirklichkeit werden.“

Deutsche Stiftung Musikleben Deutsche Kinder- und Jugendstiftung Diakonisches Werk Hamburg Nordelbische Evangelisch-Lutherische Kirche Erzbistum Hamburg Mentor – die Leselernhelfer HAMBURG e. V. Berliner Rechtshilfefonds Jugendhilfe e. V. (BRJ) Bürger helfen Bürgern e. V. (Job-Café Billstedt) Freunde der Kinder e. V. Hamburgische Kulturstiftung Bezirksamt Berlin-CharlottenburgWilmersdorf, Jugendamt St. Pauli Kirche am Pinnasberg Evangelische Auslandsberatung e. V. Hauptkirche St. Petri Körber-Stiftung Patchwork

… zusammen!

Fotos: Odysseas Titokis, cirquedesprit - Fotolia

Im östlichsten Stadtteil des Bezirks Hamburg-Mitte ist die Arbeitslosen­ quote und die Zahl der Sozialhilfe­ empfänger besonders hoch. Vor diesem Hintergrund wurde auf Initiative der evangelisch-lutherischen Kirchen­ gemeinde Schiffbek und Öjendorf und der Freiwilligenbörse Hamburg das „Job-Café Billstedt“ gegründet. Ein Ort für Arbeitsuchende und von Arbeits­ losigkeit bedrohte Arbeitnehmer, der die Möglichkeit zum Austausch und zur Neuorientierung bietet. Gemein­ sam werden im „Job-Café Billstedt“ Strategien und Lösungen erarbeitet und Hilfestellungen bei allen Fragen rund um das Thema Beschäftigung gegeben. Die Planer und Initiatoren

Wir arbeiten mit …

Bernd-Peter Holst, Thomas Ritter vom Verein „Bürger helfen Bürgern“ im Beratungsgespräch mit Anwalt Ralf Neubauer (Mitte)

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Mehr als Recht ...

... ist es für unsere Mitarbeiter, sich neben der Kanzleiarbeit gesellschaftlich und sozial zu engagieren. Ein Blick in den Terminkalender!

Am 5. Dezember jeden Jahres ist der internati­ onale Tag des Ehrenamtes. Er wurde 1985 von der UN ins Leben gerufen, denn ohne ehren­ amtliches Engagement funktioniert die Welt, wie wir sie heute kennen, nicht. Und weil das so ist, sind auch alle Mitarbeiter von BERNZEN SONNTAG nach Feierabend in verschiedensten Ehrenämtern tätig. Oft bringen sie ihre juristi­ schen Kenntnisse mit ein, unterstützen ­karitative Institutionen oder Verbände. Neben diesem unentgeltlichen Einsatz fürs Gemeinwohl, liegt unserem Team auch der Nachwuchs und die Weiterentwicklung der Rechtswissenschaften am Herzen. Deshalb finden Sie Juristen von BERNZEN SONNTAG auch an Universitäten, als Berater oder in Prüfungsausschüssen. über den tellerrand 17


Foto: Thinkstock © white poster

(in Leserichtung) Atelier Lichtzeichen, Agnes Nuber, Benno Zöllner, Heinz-Joachim Dräger, Atelier Lichtzeichen, Melanie Groger

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kunst meets jura Seit 2002 haben wir unsere Büros für Künstler und Künstlerinnen ­geöffnet. Eine Win-win Situation für beide Seiten. Schon beim Betreten des Empfangsbereichs der Büroräume von BERNZEN SONNTAG fallen sie ins Auge: farbenfrohe Ölmalereien, feine Zeichnungen, Aquarelle oder auch Cartoons. Mittlerweile verschönern seit über zehn Jahren zwei Ausstellungen im Jahr die Kanzleiräume und somit den Arbeitsalltag unserer Mitarbei­ ter und Mitarbeiterinnen. Die gut besuchten Vernissagen sind eine gern genutzte Möglichkeit des Austausches zwischen Kunstschaffenden, Mandanten und Mitarbeitern. Nicht selten un­ terstützt der Kauf eines Bildes eine gute Sache.

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BERNZEN SONNTAG Rechtsanwälte Steuerberater Partnergesellschaft  

150. Gründungstag unseres Unternehmens. Viele weitere Informationen und Geschichten aus unserer Kanzlei.

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