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R+P+B+Bib Bärbel Schader wurde am Sonntagabend zur Bürgermeisterin von Bürstadt gewählt. Sie tritt am 1. Juli die Nachfolge von Alfons Haag an, der nach 24 Amtsjahren in den Ruhestand geht. Foto: Hannelore Nowacki jubeln? Gebannt sind die Blicke in Richtung Projektionswand gerichtet. Jetzt wird es gleich ernst. Mit Udo Bauer hat der erste der bei-

den Kandidaten das Bürgerhaus betreten, sein Gesicht verrät Optimismus. Neben Bürgermeister Alfons Haag ist auch sein Amts-

kollege Erich Maier aus Lampertheim vor Ort. Die ersten Ergebnisse sind jetzt da!  Fortsetzung auf Seite 3

Ein Herz für die kleine Emily – weitere Spenden für Delfintherapie / „Die Solidarität muss weitergehen“

Familie erfährt breite Unterstützung BÜRSTADT – Die kleine Emily hat die Herzen gerührt. Im Alter von einem Jahr noch ein fröhliches gesundes Kind, muss die nun fast Vierjährige über eine Sonde ernährt werden, kann nicht herumtollen wie andere Kinder und hat auch aufgehört zu sprechen. Mama und Papa kann sie nicht mehr sagen, aber sie kann ihren Eltern und ihrer Schwester Vivian zulächeln. Eine unheilbare, genbedingte Krankheit hat sich in das Leben von Emily hineingezwängt, wird sie nicht mehr loslassen. Zum Glück ist die Familie Hering aus

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Stichwahl brachte Entscheidung zugunsten der CDU-Kandidatin / In allen 10 Wahlkreisen vorne / Die Wahlbeteiligung lag bei 48,02 Prozent

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Mittwoch, 20. Februar 2013 · KW 08 · Auflage 27.015 · 38. Jahrgang

BÜRSTADT – Die Sonnenstadt hat erstmals eine Bürgermeisterin. Bärbel Schader wurde am Sonntag mit einem Anteil von 57,4 Prozent (3.393 Stimmen) gewählt. Mitbewerber Udo Bauer kam auf 42,60 Prozent und erhielt 2.518 Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 48,02 Prozent. In allen 10 Wahlkreisen konnte sich Bärbel Schader behaupten. Auch bei den Briefwählern lag die CDU-Kandidatin mit 59,92 Prozent deutlich vorne. Udo Bauer erreichte 40,08 Prozent. 18 Uhr. Nichts geht mehr, die Wahllokale sind geschlossen, die Helfer machen sich an das Auszählen der Stimmen. In wenigen Minuten fällt die Entscheidung, wer am 1. Juli ins Rathaus einzieht und die Nachfolge von Alfons Haag antritt. Bärbel Schader (CDU) oder Udo Bauer, als unabhängiger Bewerber, kandidieren um das höchste Amt der Stadt. Schader errang vor drei Wochen 46,92 Prozent der Stimmen, Bauer brachte es auf einen Stimmenanteil von 19,52 Prozent. Sukzessive fließen die Ergebnisse aus den 10 Wahllokalen im Hauptamt ein. Das Ergebnis der Briefwahl folgt gewöhnlich am Schluss. Das Bürgerhaus füllt sich. Mit Spannung werden die ersten Meldungen erwartet. Geht gleich ein Raunen durch die Menge? Wer darf

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Lampertheim nicht allein, sie hat Freunde und inzwischen viele Menschen, die helfen wollen.  Elke-Marie Günderoth, nun erste Vorsitzende und Stellvertreterin Michaela Gündling, eine Freundin der Familie, und weitere hilfsbereite Menschen haben im Dezember sogar einen Verein gegründet. Der heißt „Wir helfen Emily e. V.“ und über die eigene Internetseite www.hilfe-fuer-emily.de informiert die Familie die Öffentlichkeit über Neuigkeiten und die aktuelle Lage. Eine ganze Spenderschar hatte sich am Sonntagnach-

mittag im gemütlichen Nebenraum des „Ratskellers“ mit dem Namen „Kuhstall“ eingefunden. Familie Hering war mit der kleinen Emily gekommen, die sich in den starken Armen ihres Vaters wohl fühlte. Die Spenden waren zum Teil liebevoll verpackt oder auf einen großen Scheck geschrieben, die Freude bei der Übergabe groß. „Es ist schön zu sehen, dass so viele Menschen der kleinen Maus helfen wollen und geholfen haben, Hilfe, die benötigt wird, um die Delfintherapie zu verwirklichen“, sagte Michaela Gündling in ihrer Anspra-

Die Familie Hering mit der kleinen Emily und die Spender hatten sich am Sonntagnachmittag im „Ratskeller“ versammelt. Foto: Hannelore Nowacki

che, die sie für das  Lied „Leonie Tamina“ der Musikgruppe PUR unterbrach. Das bewegende Lied handelt von einem kleinen Mädchen, das mit den Delfinen „tanzen“ durfte. „Wenn mehr Menschen zurück zur Herzenswärme finden würden, dann wäre nicht nur der kleinen Emily geholfen“, sagte sie. Die Abordnung des Heimat- und Carnevalvereins (HCV) überreichte einen symbolischen Scheck über 555 Euro, die bei HCV-Veranstaltungen gesammelt wurden. Brunhilde Walther überbrachte 365 Euro vom Frauen-Fastnachtsclub  Guud druff.  Die beim Kuchenverkauf und Weihnachtsmarkt erzielten Erlöse in Höhe von 200 Euro übergaben Lisa Bauer und Fabian Stier für die Tanzgruppe „Remake“ vom Dancepoint Limburg. Angela Blodt von Schreibwaren Blodt überreichte ein Geschenktütchen mit 163 Euro. Bärbel Schader ist Vereinsmitglied und hatte bei ihren Wahlveranstaltungen ein großes Sparschwein dabei, das mit 450 Euro gefüttert wurde. Durch einen Anruf von Michaela Gründling hatte sie vom Schicksal der kleinen Emily erfahren. Sie meint: „Die Solidarität muss weitergehen“.  Inzwischen ist die Reise zur Karibikinsel Curaçao bereits geplant, wo im September die  Delfintherapie im Rahmen eines Klinikaufenthaltes stattfinden soll.   Hannelore Nowacki

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2 KURZ NOTIERT Meditatives Tanzen BÜRSTADT – Zum meditativen Tanzen in der Fastenzeit laden die KfD-Frauen am Mit t woch, 6. März, um 20 Uhr ins Pfarrzentrum St. Michael in Bürstadt ein. Mit besinnlichen Texten und leichten Tänzen wollen wir uns auf Ostern einstimmen. zg

LOKALES Zukünftige Bürgermeisterin bei Wahlparty mit ausdauerndem Applaus gefeiert

„DreierleiKlang“ interpretierte das Motto „Sei still mein Herz“

Bärbel Schader: „Das ist unser gemeinsamer Erfolg“

Musik zum Zuhören – eine Konzertreihe der leisen Töne

Programm Filminsel BIBLIS - Die Filminsel Biblis zeigt am Donnerstag, 21. Februar, um 20 Uhr den Film „Lore“. „Life of Pi“ läuft am Freitag, 22., Samstag, 23., Sonntag, 24. Februar, jeweils um 20 Uhr. Außerdem läuft der Kinderfilm „Arrietty - Die wundersame Welt der Borger“ am Sonntag, 24. Februar, um 15 Uhr. Demnächst zeigt die Filminsel unter anderem „Schlussmacher“. Mehr Infos gibt es unter www.filminselbiblis.de. zg

Friedensgebet der Stadtökumene LAMPERTHEIM - Die Stadtökumene Lampertheim lädt herzlich zum Friedensgebet am Montag, 25. Februar, um 7 Uhr in die katholische St. Andreas-Gemeinde, Römerstraße 73, Lampertheim, ein. Ein gemeinsames Frühstück schließt sich daran an. zg

VfB Lampertheim lädt zum Hallenturnier mit 15 Teams LAMPERTHEIM - Die AH-Abteilung des VfB Lampertheim veranstaltet am Samstag, 23. Februar, ab 10 Uhr in der Altrheinhalle ihr alljährliches Hallenturnier. Bei guter Resonanz gehen in diesem Jahr wieder 15 Mannschaften an den Start. Gespielt wird in drei Fünfer-Gruppen jeder gegen jeden. Die jeweils Zweibesten der Gruppe sowie die zwei besten Dritten qualifizieren sich für die Zwischenrunde. Hier geht es dann über Viertelfinale, Halbfinale zum Finale, das gegen 18 Uhr stattfinden wird. Die Spieldauer beträgt pro Spiel zehn Minuten. Sicherlich ein spannender Fußballtag, der sich in der Altrheinhalle abspielen wird. Für das leibliche Wohl ist besten gesorgt. zg

Jubel und Dauerapplaus empfingen Bärbel Schader bei der Wahlparty im „Schützenhaus“. Foto: H. Nowacki BÜRSTADT – Zahlreiche Interviews gab die Wahlsiegerin im Bürgerhaus, nachdem eine große Menschenschar Schlange gestanden hatte, um Bärbel Schader zu gratulieren. Die Wahlparty im voll besetzten „Schützenhaus“ war da schon auf Touren gekommen, doch dann betrat Bärbel Schader den Raum – und großer Jubel brach aus, die Gäste erhoben sich von den Plätzen und feierten die zukünftige Bürgermeisterin mit Dauerapplaus, dicht an dicht gedrängt. „An Tagen wie diesen“, der Song wurde eingespielt und trug die Begeisterung in weitere Höhen. Bärbel Schader bedankte sich für die vielfältige Unterstützung, die sie aus ihrer Partei, der CDU, und aus der Bevölkerung erhalten hatte. „Nur mit euch allen konnte das gelingen“, rief sie ihren zahlreichen Unterstützerinnen und Un-

terstützern im Raum zu, „das ist unser gemeinsamer Erfolg“. Auch Ehemann Klaus und Sohn Lukas dankte Schader: „Die zwei, die hinter mir stehen, haben mir den Rücken gestärkt“.  Die Sektgläser wurden mit Prosecco gefüllt und eine glücklich strahlende Bärbel Schader prostete ihren Gästen zu. Munteres Stimmengewirr füllte dann den Raum, während die gefüllten Teller und Platten aufgetragen wurden. Bürgermeister Alfons Haag fand den Wahlkampf spannend, aber „dass Frau Schader überzeugend gewinnt, habe ich von Anfang an gedacht“, erklärte er, bevor das Essen kam. „Das Ergebnis ist kein Zufallsprodukt“, ergänzte er, „es entspricht den Interessen der Bevölkerung“.   Das Wahlergebnis bewertete CDU-Fraktionsvorsitzender Alexander Bauer als „prima“ und beton-

te im Gespräch mit dem TIP, dass die Wähler weit über das CDU-Lager hinaus für Bärbel Schader gestimmt hätten. „Heute ist es der Lohn von zwölf Monaten schwerer Arbeit“, meinte Bauer, „wer Frau Schader kennt, weiß, dass sie auch gut feiern kann“. „Ein sehr schönes Ergebnis“, fand FDP-Fraktionsvorsitzender Burkhard Vetter, dessen Partei Schader unterstützt hatte.  Strahlende Gesichter auch bei den jungen Leuten am Tisch von Nadja Schweickert. Die junge Verwaltungsfachwirtin beim Landratsamt erzählte, dass sie Bärbel Schader aus privater Initiative unterstützt habe, zum Beispiel an Ständen und bei Aktionen, weil sie hinter ihrem Konzept und ihrer Politik stehe. „Ich freue mich einfach, dass sie gewonnen hat“.   Hannelore Nowacki

Versammlung der Stadtverordneten LAMPERTHEIM – Am Freitag, dem 22. Februar, um 19 Uhr, findet im Sitzungssaal des Stadthauses, Römerstraße 102, die 13. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung statt. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem Mitteilungen aus den Ausschüssen, Tätigkeits-/Statusbericht zum Biotopverbund und zu den naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen im Rahmen der Bauleitplanung, sowie die Verlegung der B 44 in Lampertheim - Anmeldung zum Bundesverkehrswegeplan 2015. Interessierte Bürger sind herzlich eingeladen. zg

NEUSCHLOSS – Ein Sonntagnachmittag, der mit seinem wolkenverhangenen Himmel geradezu einlud zum Entspannen und zum Erlauschen von Klangfarben, Tönen, zärtlichen und aufrüttelnden Klangfolgen. Dennoch waren nur etwas mehr als zwanzig Zuhörer in den Gemeindesaal der evangelischen Johannesgemeinde gekommen, um das etwa zweistündige Konzert des Ensembles „DreierleiKlang“  zu erleben. Unter dem Motto „Sei still, mein Herz“ präsentierten Kathrin Bröcking (Mezzosopran), Heike Büchler (Klarinette und Bassetthorn) und Michael Turkat (Klavier) Werke von neun bereits verstorbenen Komponisten verschiedener Stilrichtungen von der Romantik bis in die Moderne des 20. Jahrhunderts.  Die gesungenen Texte in deutscher, norwegischer, lateinischer, spanischer und englischer Spra-

che vorgetragen, vermittelten das fröhliche Treiben der Natur des Romantikers Carl Maria von Weber, aber auch die feierliche Dramatik der Hochzeit zu Kanaa in lateinischer Fassung von Paul Hindemith. „Man kommt und wird ruhig“, erklärte Pianist Turkat dem Publikum, „unser Anliegen ist auch, dass Sie etwas Anderes hören als im Alltag“. Ungewöhnlich Höreindrücke erreichten zum Beispiel die „Epigramme“ von Zoltan Kodaly mit vier Vokalisen für Sopran, in denen die Stimme zum Instrument wird, das keinen Text kennt. Wunderbare Klangtiefen ließ das Spiel des eindrucksvollen Bassetthorns erleben. Die Konzertreihe der „leisen Töne“ wird präsentiert von der Johannesgemeinde, der Musikschule Lampertheim und von cultur communal.  Hannelore Nowacki

Das Ensemble „DreierleiKlang“ bot dem Publikum besondere Hörerlebnisse, die mit Applaus belohnt wurden. Foto: Hannelore Nowacki

Litauer in Deutschland feiern am 23. Februar ihre Unabhängigkeit

Akademische Feier und Gottesdienst HÜTTENFELD – Die Litauische Gemeinschaft in Deutschland e.V. und das Litauische Gymnasium werden den Litauischen Nationalfeiertag am Samstag, dem 23. Februar 2013, feiern und laden die Lampertheimer Bevölkerung hierzu herzlich ein. Folgende Programmpunkte sind vorgesehen: 15 Uhr, akademischer

Kinderbasar der Krabbelkäfer BÜRSTADT - Am Samstag, 13. April, richtet das Flohmarkt-Team der Krabbelkäfer seinen Kinderbasar in sortierter Art im Bürgerhaus Bürstadt aus. Angeboten werden Kinderbekleidung, Umstandsmode, Spielsachen, Kinderwägen und vieles mehr in sortierter Art. Die Vergabe der Verkäufernummern erfolgt am Montag, 18. März, bei den Sonnenkäfern in der alten Schillerschule (Eingang Augustinerstraße). Ab 18 Uhr für Helfer anschließend für Nichthelfer. 15 Prozent des Verkauferlöses werden für einen gemeinnützigen Zweck einbehalten, 85 Prozent dem Verkäufer ausbezahlt. zg

MITTWOCH, 20. FEBRUAR 2013

Teil der Feierstunde im Festsaal des Schlosses Rennhof, mit Grußworten und Ehrungen. 16.30 Uhr, ökumenischer Gottesdienst in der katholischen Kirche zu Hüttenfeld (Lampertheimer Straße 8), 18 Uhr feierliches Konzert und geselliges Beisammensein im Hüttenfelder Bürgerhaus (Alfred-Delp-Straße 50). zg

Nach Flugzeugunglück in Rüdesheim: Opfer waren Mitglieder der IG Ultraleichtfliegen Bürstadt Der Vorstand und das Kuratorium der neu gegründeten Sparkassenstiftung präsentieren stolz ein Kontobuch mit der Einzahlung von 50 Gulden durch Wilhelminchen Salzer aus dem Gründungsjahr der Sparkasse Worms-Alzey-Ried 1838. Foto: Benjamin Kloos

Neue Sparkassenstiftung „Gut. für die Region“ gegründet

Zum Wohle der Region WORMS - „Gut für die Region - der Name der neugegründeten Sparkassenstiftung bringt es auf den Punkt“, betonte Sparkassenvorstand Dr. Marcus Walden im Rahmen der Präsentation der Stiftung anlässlich des 175-jährigen Jubiläums der Sparkasse Worms-AlzeyRied. Passend dazu wurde das eingebrachte Stiftungsvermögen seitens der Sparkasse mit 1.750.000 Euro festgelegt. „Mit der Stiftung fördern wir gemeinnützige Organisationen in der Region, die auf unterschiedlichsten Gebieten alle zum Wohl der Menschen hier tätig sind“, beschriebt Dr. Walden die Zielsetzung der Stiftung. Dabei werden unter anderem die Bereiche Wissenschaft und Forschung, Jugendund Altenhilfe, Kunst und Kultur, Denkmalschutz, Naturschutz, Wohlfahrtswesen, Tierschutz, Kriminal- und Drogenprävention sowie Sport und Heimatpflege unterstützt. Bisher ist die Sparkasse Worms-Alzey-Ried bereits in vie-

len Bürgerstiftungen der Region dabei. „Die wachsende Zahl dieser Stiftungen zeigt, dass immer mehr Menschen bereit sind, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Ein sehr positives Zeichen für das soziale Miteinander“, so Dr. Walden. „Sparkassen sind Institute der Bürgerinnen und Bürger. Und in diesem Sinne ist unsere Stiftung auch eine Bürgerstiftung.“ Der Stiftungsvorstand, zu dem alle drei Vorstandsmitglieder der Sparkasse, Dr. Marcus Walden, Norbert Zubiller und Franz Horch, gehören, und das Stiftungskuratorium entscheiden über die Vergabe der Stiftungsgelder. Dem siebenköpfigen Kuratorium gehören Bürstadts Bürgermeister Alfons Haag als 1. Vorsitzender, der Wormser Oberbürgermeister Michael Kissel als 1. Stellvertreter, Landrat Ernst Walter Görisch als 2. Stellvertreter, der Lampertheimer Bürgermeister Erich Maier, Landtagsabgeordneter Jens Guth, der Eichet VG-Chef Gerhard Kiefer sowie der

stellvertretende Personalratsvorsitzende der Sparkasse, Karlfried Appelmann, an. Alfons Haag betonte, dass diese Stiftung gelebte Praxis des Sparkassenmottos „Aus der Region, für die Region“ sei. „Ich bin froh, dass das hervorragende Jahresergebnis die Stiftungsgründung ermöglicht hat. Dabei sind die Erfolge der Stiftung langfristig zu sehen.“ Auch Michael Kissel zeigte sich über die Gründung sehr erfreut. „Die Sparkasse hat sich über 175 Jahre als verlässlicher Partner für die gesamte Region erwiesen. Wichtig ist, dass neben der Stiftung auch die reguläre jährliche Förderung bestehen bleibt.“ Ernst Walter Görisch ergänzte mit Blick auf die sich veränderte Gesellschaft, dass „die Stiftungen positiv verändernd eingreifen können.“ Dies bestätigte auch Erich Maier. „Aus meinen Erfahrungen mit der Bürgerstiftung Lampertheim weiß ich, was man alles bewirken kann.“ Benjamin Kloos

Unfallursache weiter unklar RÜSSELSHEIM/BÜRSTADT – Die Identität der beiden Opfer des Flugzeugunglücks im hessischen Rüdesheim (Rheingau-Taunus-Kreis) ist geklärt. Bei dem am Sonntagnachmittag tödlich verunglückten Personen handelt sich um einen 67-Jährigen aus dem Landkreis Bergstraße und einen 22-jährigen Bürstädter. Beide waren Mitglieder in der Bürstädter Interessen-

gemeinschaft. Die beiden Männer waren mit dem Flugzeug aus bislang ungeklärter Ursache nahe dem Rüdesheimer Stadtteil Aulhausen in den Wald gestürzt. Einer der Insassen verbrannte den Angaben zufolge in dem Wrack, der andere Mann wurde neben dem Flugzeug gefunden. Das Sportflugzeug war am Sonntag im Norden Bürstadts gestartet. (dapd-hes)/red

Bei einem Flugzeugunglück sind am Sonntag zwei Männer ums Leben gekommen. Ihr Ultraleichtflugzeug war in der Nähe eines Segelflugplatzes in einen Wald abgestürzt. Foto: Michael Ehresmann/dapd


LOKALES

Kuranzeige_AB

Bärbel Schader wird Bürgermeisterin ... Fortsetzung von Seite 1 Wahlbezirk Kinderkrippe Wichtelburg: Bärbel Schader 55,35 Prozent, Udo Bauer 44,65 Prozent, die Wahlbeteiligung liegt bei 34,61 Prozent. Da sind wohl viele Bürstädter daheim geblieben, so der erste Eindruck, der sich später bestätigen sollte. Wahlbezirk Riedrode Bürgerhaus: Bärbel Schader 64,01 Prozent, Udo Bauer 35,99 Prozent. Wahlbeteiligung 42,77 Prozent. Ein erster Trend? Ein erstes lautes Gemurmel im Saal. Wahlbezirk Schillerschule Westf lügel: Bärbel Schader 57,73 Prozent, Udo Bauer 42,27 Prozent. Wahlbeteiligung 39,69 Prozent. Schader liegt vorne nach dem 3. Wahlbezirk. Und der erste Trend setzt sich fort. Wahlbezirk Schillerschule Pavillon: Bärbel Schader55,46 Prozent, Udo Bauer 44,54 Prozent. Wahlbeteiligung 40,15 Prozent. Schader baut die Führung aus. Wahlbezirk Ehemalige Schillerschule: Bärbel Schader 59,62 Prozent, Udo Bauer 40,38 Prozent. Wahlbeteiligung 36,1 Prozent. Auch dieses Wahllokal geht deutlich an die CDU-Kandidatin. Wahlbezirk Bürgerhaus: Bärbel Schader 63,02 Prozent, Udo Bauer 36,98 Prozent, Wahlbeteiligung 31,57 Prozent.  Bärbel Schader ist gerade im Bürgerhaus eingetroffen und blickt mit Spannung auf die Ergebnisse aus Bobstadt. Eher eine Hochburg der Sozialdemokraten, die ja Udo Bauer unterstützen. Wahlbezirk Bobstadt, Ostf lügel Sporthalle: Bärbel Schader 50,47 Prozent, Udo Bauer 49,43 Prozent. Wahlbeteiligung 34,86 Prozent. Das war knapp! Beinahe hätte der Außenseiter einen Wahlbezirk erobert. Wahlbezirk Kindergarten Steinlache: Bärbel Schader 51,82 Prozent, Udo Bauer 48,18 Prozent. Die Wahlbeteiligung 38,41 Prozent. Das war der 8. Wahlbezirk, zwei stehen noch aus, dann folgt die Briefwahl. Die Favoritin liegt klar in Front. Glückwünsche nimmt Bärbel Schader aber noch nicht entgegen. Allerdings sprechen die Fakten dafür, dass Bürstadt nach der Ära Haag erstmals von einer Bürgermeisterin regiert wird. Der vorletzte Wahlbezirk lässt auf sich warten. Bobstadt Sporthalle Westf lügel und die Erich-Kästner-Schule stehen aus. Bärbel Schader kann aktuell 1.951 Wählerstimmen auf sich vereinen, Udo Bauer zählt 1.478 Stimmen. Wa h lb ez i rk Bobst adt (Sporthalle Westflügel): Bärbel Schader 51,13 Prozent, Udo Bauer 48,87 Prozent. Wahlbeteiligung 39,21 Prozent. Das war nochmal ein knappes Ergebnis. Damit hat auch Bobstadt gewählt, die Ergebnisse der Erich-Kästner-Schule lassen noch auf sich warten. Und hier schon die Briefwahl, die eigentlich zum Schluss kommen sollte. Bärbel Schader 59,92 Prozent, Udo Bauer 40,08 Prozent. Wahlbeteiligung 39,21 Prozent. Jetzt sind alle Unklarheiten beseitigt. Bürgermeister Alfons Haag und MdL Alexander Bauer kommen mit Blumen zur Gratulation. Das Ergebnis der EKS ist da und lässt keinen Zweifel mehr offen: Bärbel Schader wird neue Bürger-

meisterin. Lang anhaltender Applaus brandet im Bürgerhaus auf. Das Ergebnis der EKS ist nur noch Nebensache: Bärbel Schader 58,6 Prozent, Udo Bauer 41,4 Prozent, Wahlbeteiligung 39,14 Prozent.

Bärbel Schader, 2.518 Stimmen für Udo Bauer. Udo Bauer zeigte sich mit dem Resultat, obwohl sein Ziel verfehlt wurde, sehr zufrieden. „Ich sehe mich als zweiter Sieger, nicht als Wahlverlierer”, verweist der parteiunabhängige Kandidat auf sein gutes Abschneiden. „Wir haben eine neue Bürgermeisterin”, verkündet Alfons Haag coram publico auf der Bürgerhausbühne. „Ein Wahlkampf mit 5 Kandidaten, eine Stichwahl, alle Elemente einer demokratischen Wahl. Ein sachlicher, aber auch emotionaler Wahlkampf”, wie Haag betonte. „Ihre persönlichen Vorstellunge sind bekannt”, wünscht Haag seiner Nachfolgerin ein erfolgreiches Wirken für die Zukunft. An die Adresse von Udo Bauer gerichtet, würdigte Haag das Engagement des Kandidaten. „Du wirst im Kreis der Bürgermeisterinnen sicher eine gute Rolle spielen”, verweist Haag auf nervenaufreibende Monate, die hinter der CDUKandidatin liegen. „Höllenqualen zwischen 16 und 18 Uhr”, weiß Haag aus eigener Erfahrung zahlreicher Wahlschlachten. „Du hast es gepackt”, erklärte Parteikollege Ewald Stumpf. „Ein Wahlkampf der insgesamt fair war”, fügte Stumpf an. „Die Bürger haben Erwartungen auf Veränderungen”, zeigte sich Stumpf ergriffen. Thomas Metz, Kreisbeigeordneter, sprach von einer historischen Wahl und zollte beiden Kandidaten Respekt. „Bärbel Schader wird sehr engagiert die Interessen Bürstadts im Kreis Bergstraße vertreten”, freut sich Metz auf eine konstruktive Zusammenarbeit in den kommenden Jahren. „Ich bin froh und dankbar allen gegenüber, die mich in den vergangenen Monaten unterstützt und begleitet haben”, erklärte die Wahlsiegerin. „Vor allem der Familie, die sehr viel aushalten musste”, ergänzte Schader.  „Es hat Spaß und Freude gemacht, sich auf den Weg zu machen.” Die letzten Tage wären „sonderbar” verlaufen, teils „unfassbar”, nimmt Schader mit einem kleinen Seitenhieb Bezug auf die Ausdrucksformen der Wahlwerbung seitens des politischen Gegners. Dennoch  steht für Schader fest: Ein respektvoller Umgang miteinander ist und bleibt selbstverständlich. „Ich bleibe für Sie auch künftig ansprechbar”, dankte Schader allen Wählerinnen und Wählerin abschließend für das ihr entgegengebrachte Vertrauen und blickt dem 1. Juli entgegen, ab dem sie gemeinsam mit den Mitarbeitern der Verwaltung und den Bürstädter Bürgern „unsere Heimatstadt weiter entwickeln” möchte. „Wir haben das Optimale herausgeholt“, erklärte ein sichtlich gerührter CDU-Vorsitzender Ewald Stumpf. „Es gibt viel zu tun, jetzt geht die Arbeit erst richtig los. Denn wir müssen Bürstadt voranbringen, wir wollen keine Schlafstadt werden”, so Stumpf weiter, der dabei auf Unterstützung aus dem Land seitens des Landtagsabgeordneten Alexander Bauer Fotos: Hannelore Nowacki hofft. Enttäuscht zeigte sich der langjährige KommunalSchader gewinnt die Wahl mit politiker vom Wahlkampf in den 57,4 Prozent der Stimmen bei ei- letzten Tagen. „Hier herrschte ein ner Wahlbeteiligung von 42,60 Pro- niveauloser Stil”. zent. 3.393 Stimmen insgesamt für Steffen Heumann / Benjamin Kloos

20.12.2007

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MITTWOCH, 20. FEBRUAR 2013

NORDHEIM – Der ASV „Rheinmöve” Nordheim lädt satzungsgemäß zu Beginn des Jahres am 23. Februar um 15 Uhr ins das Vereinsheim des Angelsportvereines am Neudeichloch ein. Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen. In Anbetracht der Wichtigkeit der Angelegenheiten bitte der Vorstand um zahlreiches Erscheinen. zg

Sitzung der Bibliser Gemeindevertretung BIBLIS – Zur öffentlichen Sitzung am 28. Februar um 19 Uhr im Sitzungssaal im Rathaus, Darmstädter Straße 25, sind alle Bürgerinnen und Bürger erblich eingeladen. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem der Bericht über den Stand des Haushaltsvollzugs und die Änderung der Satzung über den Leinenzwang für Hunde während der Brut- und Setzzeit, sowie diverse Anträge. zg

Spanferkel-Essen beim ASV Rheinmöve NORDHEIM - Der Angelsportverein Rheinmöve Nordheim lädt am Samstag, 9. März, alle seine Mitglieder, Freunde und Gönner um 17 Uhr zum Spanferkel-Essen ins Vereinsheim am Neudeichloch ein. Der Preis beträgt pro Person 10 Euro, die Portion ist reichlich. Jeder ist herzlich willkommen, wobei eine Anmeldung aufgrund der Essensbestellung seitens des Vereins unbedingt erforderlich und verbindlich ist. Eine telefonische Anmeldung ist unter 06245/3598 möglich. zg

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STADTNACHRICHTEN

vhs-Vortrag am 21. Februar um 20 Uhr im Haus am Römer Eintritt frei

„Von der Picardie zur Normandie“ LAMPERTHEIM – Die Volkshochschule Lampertheim lädt am Donnerstag, den 21. Februar 2013 um 20 Uhr ins Haus am Römer, Römersaal, zum Vortrag „Von der Picardie zur Normandie“ ein. Referent ist Ulrich Leist. Von den großen gotischen Kathedralen im Reims und Amiens führt die Fahrt zum riesigen Mündungsbereich der Somme, zur Beobachtung von Seevögeln und Robben. Bei Ault beginnen dann die imposanten Kreideklippen, denen wir in die nördliche Normandie folgen. Le

Tréport, Dieppe, Fécamp, Etrétat und Le Havre sind weitere Ziele, ein Viehmarkt am Meer, Klöster und Burgen an der Seine sowie der Besuch der berühmten Gärten von Claude Monet runden diese Reise ab.   Nähere Auskünfte erhalten Sie in der Geschäftsstelle der vhs (06206/935-204/-363), im RathausService, Haus am Römer, Domgasse 2, 68623 Lampertheim; per Internet – http.//www.lampertheim. de oder vhs.lampertheim.de; Email: vhs@lampertheim.de. zg

NOTDIENSTE

MITTWOCH, 20. FEBRUAR 2013

Zugunsten von Emily am 22. Februar in der Zehntscheune

Das Team der

Benefiz-Hardcorekonzert LAMPERTHEIM - Am Freitag, 22. Februar, präsentiert die Band „Bury My Regrets“ in Zusammenarbeit mit der Stadtjugendpflege ein Hardcorekonzert der ExtraKlasse. Im großen Saal der Zehntscheune, Römerstrasse 51 in Lampertheim treten fünf Bands an, um den Zuhörern kräftig einzuheizen. Mit dem Konzert soll auch ein Zeichen gesetzt werden. Sven Brechtel von „Bury My Regrets“ wurde bei einem Handballspiel auf die Geschichte der kleinen Emily aufmerksam. Mit seiner Band kennt er viele junge Leute innerhalb der Musikszene und möchte dieses vor allem dazu nutzen, positives zu bewirken. Die Band möchte den Menschen nahebringen, sich mehr zusammenzuschließen und mehr aufeinander zu achten.

Die fünf Bands, die an diesem Abend spielen werden, verzichten alle auf jegliche Vergütung ihres Auftrittes und spenden den gesamten Eintritt der Unterstützung von Emily. Gemeinsam sind die Bands der Auffassung, dass soziales Engagement heutzutage gefragter ist denn je. Und wenn jemand die Möglichkeit besitzt, seinen Mitmenschen in schwierigen Lebenslagen eine Stütze zu sein, dann sollte einen nichts davon abhalten, diese Möglichkeit auch zu nutzen. „Quiet Confidence“ ist eine Metalcore-Band aus Koblenz, welche im Januar 2011 gegründet wurde. Sie ist seit Beginn des Jahres in neuer Besetzung. „In Frieds We Trust“ ist eine Easycore-Formation aus Schiffer-

stadt, gegründet im Sommer 2011. „Swallow your Pride“ geben Metal-/Hardcore zum Besten. Die Band stammt aus Kaiserslautern, gegründet Sommer 2011. „Stop! Death Behind her smile“, eine PostHardcore-Band aus Mannheim, deren self titled Debüt-EP im April 2013 veröffentlicht wird. „Bury My Regrets” macht Melodic-Hardcore und kommt aus Bürstadt. Zusammengefunden haben sich die Jungs im Sommer 2011, ihre Debut EP „No Place like Home“ ist seit Oktober 2012 released. Sie sind die Gewinner des „Havanna Bandcontests 2012“. Einlass ist für alle Interessierten ab 19 Uhr, der Eintrittspreis beträgt 5 Euro. Zwischen 19.30 Uhr und 24 Uhr lassen es dann die Bands richtig krachen. zg

Ärztliche Notdienste

Heute am Mittwochabend, Homöopathiestammtisch um 19.30 Uhr bei den Krabbelkäfern

An den Werktagen wird der Ärztliche Bereitschaftsdienst von den Ärzten im Ried durchgeführt. Den diensthabenden Kollegen erreichen Sie unter 06206– 51434. Von Freitag 20 Uhr (vor Feiertagen 19 Uhr) bis zum Montag (bzw. dem folgenden Werktag) 7 Uhr ist der Ärztliche Bereitschaftsdienst, Neue Schulstraße 12 (neben Marienkrankenhaus) dienstbereit. Tel. Nr. 06206–51434.

Tipps für betroffene Eltern

Bei akut lebensbedrohlichen Zuständen wenden Sie sich sofort an die Rettungsleitstelle in Heppenheim, Tel. 06252-19222 oder Notruf 112. Gift-Informationszentrum in Berlin, Telefon: 030–19240 (Tag und Nacht) Kreiskrankenhaus Heppenheim, Viernheimer Str. 2, Tel. 06252 / 7010 Von Montagabend bis Freitagnachmittag gibt es eine kollegiale Vertretung der Kinderärzte. Den diensthabenden Kollegen erreichen Sie unter der Telefonnummer Ihres Kinderarztes.

Apotheken-Notdienst 20. Februar: Andreas-Apotheke, Lampertheim, Bürstädter Str. 41; Tel: 06206-2815 21. Februar: Neue Apotheke, Biblis, Darmstädter Str. 50, Tel: 06245-99903 22. Februar: Dom-Apotheke, Worms, Obermarkt 10, Tel: 06241-925191 23. Februar: Apotheke Groß-Rohrheim, 68649 Gr.-Rohrheim, Bahnhofstr. 7, Tel: 06245-7277 24. Februar: Nibelungen-Apotheke, Lampertheim-Hofheim Bahnhofstr. 58, Tel: 06241-985098

Zahnärzte

Zahnärztliche Notfallvertretung Hessen erfolgt ab sofort tag- und zeitgenau über die kostenpflichtige Service-Nr. 0 18 05 - 60 70 11. (14 Cent/Min. a. d. dt. Festnetz und max. 42 Cent/Min. über Mobilfunk)

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am 20. Februar nachmittags: Dr. Buschendorff, 68623 Lampertheim, Kaiserstr. 38, Tel. 0 62 06 / 95 15 24

(Alle Angaben ohne Gewähr)

Liebe Kerstin, Glückwunsch zur bestandenen

STEUERBERATERPRÜFUNG Wir sind sehr stolz auf Dich! Deine Eltern Karin und Erwin, Schwester Caroline und Tante Monika

BÜRSTADT – „Pubertät beginnt da, wo Eltern anfangen schwierig zu werden“ – solche oder ähnliche Sprüche locken gerne ein kleines Schmunzeln bei Nichtbetroffenen hervor. Aber wehe, wenn

Türknallen und schlechte Laune zum Familienalltag werden. Damit es nicht soweit kommt, gibt Doris Holländer, Homöopathin aus Mannheim, am Mittwoch, 20. Februar ab 19.30 Uhr in der alten Schil-

Rennspaß für einen guten Zweck: Rotary Club lädt ein zur 9. Benefizaktion „Race and Help“ am 23. Februar in der Notkirche

Rasante Modellautopiste im Saal LAMPERTHEIM – Die Rennboliden, Slot-Cars  im Maßstab 1:32, faszinieren eine beachtliche  Fangemeinde.  Diesmal kommt sogar der Heppenheimer Fanclub von Formel-I-Star Sebastian Vettel mit Club-Bus in den Hof gefahren, mit Filmen, Musik und Fanartikeln. Auch ein echter BMW-Rennmini kann bestaunt werden. Ein weiteres Highlight, das der Rotary Club (RC) ankündigt: Die beste Schüler- oder Jugendmannschaft des Tages wird vom „Team Penske Sportwagenzentrum Mannheim“ zu einer interessanten  rennsportlichen Veranstaltung eingeladen. Bei der hochtourigen Benefizaktion „Race and Help“ im letzten Jahr gingen über dreißig Teams mit drei bis vier Teilnehmern an den Start. Es sogar möglich, sich noch am Samstag vor Ort im Gemeindesaal der Lukasgemeinde in der Römerstraße 94, der ehemaligen Notkirche, anzumelden. Das Startgeld pro Mannschaft beträgt 100 Euro. Für die Schüler- und Jugendteams haben sich schon fünfzehn Paten gefunden, die das Startgeld übernehmen. Weitere Sponsoren können sich noch melden. Schirmherr von „Race and Help“ ist Bürgermeister Erich Maier, der selbst Mitglied im Rotary Club ist. Mitglieder, Freunde und Partner des Rotary Clubs sorgen für den Auf- und Abbau, die Durchführung und Bewirtung mit heißen Würstchen und  Suppe, Kaffee und Kuchen. Bei einem Pressegespräch am Freitagmittag berichteten Ro-

TERMINE 20. Februar

LaLeLu: Pech im Unglück - A-capella-Lebensberatung, Bürgerhaus Bürstadt, 20 Uhr

21. Februar

Vortrag „Von der Picardie zur Normandie“ im Haus am Römer, Römersaal, um 20 Uhr

22. Februar

Abendflohmarkt im Gemeindehaus der Martin-Luther-Kirche, ab 19 Uhr Kinoabend in der Liebenzeller Gemeinde Hofheim, um 19.30 Uhr Musikalische Lesung in der Stadtbücherei Lampertheim, rund ums Essen, um 19.30 Uhr Benefiz-Hardcorekonzert im großen Saal der Zehntscheune, Römerstrasse 51 in Lampertheim treten fünf Bands für Emily auf, 19.30 bis 24 Uhr

23. Februar

„Race and Help“ Rennspaß für einen guten Zweck in der Notkirche Blockflöte den Kindern präsentieren – Konzert im Parktheater Bensheim, um 15 Uhr Live-Musik in der Musikkiste in der Kornstraße 29 in Groß-Rohrheim, um 20 Uhr

24. Februar

Luthernachmittag im Martin-Luther-Haus Lampertheim, um 14.30 Uhr Veranstaltungsreihe „Abenteuer Beziehung“, Teil 1: Lernen, Gemeindezentrum St. Bartholomäus in Biblis, 20 Uhr

28. Februar

Die Vorbereitungen für die 9. Benefizaktion „Race and Help“ laufen auf Hochtouren. RC-Präsident Lothar Litters (rechts) und Organisator Paul Blüm erwarten weitere Teilnehmer-Anmeldungen, gerne auch telefonisch unter 06151/7018000. Die Rennveranstaltung im Saal lockt mit einer 40 Meter langen Piste, verschiedenen Highlights und einer tollen Atmosphäre. Foto: Hannelore Nowacki tary-Club-Präsident Lothar Litters und Paul Blüm über Details  und Highlights. Auf die teilnehmenden Teams wartet am Samstag von 11 bis 17 Uhr eine rund 40 Meter lange, vierspurige Rennstrecke für spektakuläre Kurvenfahrten, schnellen Geraden und Schikanen sowie professioneller elektronischer Zeitabnahme. Die Anlage stellt Uli Ehret aus Weinheim zur Verfügung, die  Wettbewerbsfahrzeuge stellt der Veranstalter. Nach einer kurzen Trainingszeit starten die vier Minuten dauernden Rennen. Als Mannschaftsergebnis wird die Summe der gefahrenen Runden der drei besten Fahrer oder Fahrerinnen gewertet. Zusätzlich zur Rennstrecke laden

Geschäftszeiten: Mo. + Do. von 8.30 bis 17 Uhr, Di., Mi., Fr. von 8.30 bis 12.30 Uhr Redaktions- und Anzeigenschluss: Montag und Donnerstag 17 Uhr Druck: Reiff Zeitungsdruck GmbH, Offenburg Auflage: 27.015 Exemplare Erscheinungsweise: mittwochs und samstags Verteilung: kostenlos in Biblis (mit Nordheim, Wattenheim), Bürstadt (mit Bobstadt, Riedrode), Groß-Rohrheim, Lampertheim (mit Hofheim, Rosengarten, Neuschloß, Hüttenfeld). Kein Recht auf ungekürzte Manuskriptveröffentlichungen. Bei Nichterscheinen infolge Streiks oder höherer Gewalt kein Recht auf Zustellung. Zurzeit ist die Kombipreisliste Nr. 4, vom 01. 01. 2013 gültig Auflage geprüft durch:

einen positiven Neustart.

27. Februar

IMPRESSUM TIP Verlag GmbH Schützenstraße 50, 68623 Lampertheim zugleich auch ladungsfähige Anschrift für die im Impressum genannten Verantwortlichen. Postfach 1627, 68606 Lampertheim Tel.: 0 62 06 - 94 50-0 · Fax: 0 62 06 - 94 50-10 www.tip-verlag.de · info@tip-verlag.de Vertrieb: TIP Verlag GmbH Redaktion: Steffen Heumann E-Mail: redaktion@tip-verlag.de Vereinskalender: vereine@tip-verlag.de Verantwortlich für den Anzeigen- und Redaktionsteil: Frank Meinel Anzeigenberatung für gewerbliche Kunden Hildegard Schwara Tel.: 06206 - 94 50 26, Fax: 06206 - 94 50 10 E-Mail: schwara@tip-verlag.de Heiko Steigner Tel.: 06206 - 94 50 18, Fax: 06206 - 94 50 10 E-Mail: steigner@tip-verlag.de

lerschule (Magnusstraße 37/Eingang Augustinerstraße) in Bürstadt betroffenen Eltern kleine Tipps aus der homöopathischen Hausapotheke. Der Kursabend selbst kostet pro Person 5 Euro. zg

Howwemer Backstubb wünscht seinem Chef Herrn Leiter nach seiner Erkrankung alles Gute und

Spannende Rennen lieferten sich die Teams, bei denen auch die Zuschauer auf ihre Kosten kamen. Archivfoto: Hannelore Nowacki

zwei Trainingsbahnen zum Üben und Ausprobieren ein.  Vorjahressieger „KV Knibbeldick“ geht auch diesmal an den Start. Die Siegerehrung findet nach dem letzten Rennen statt. Die beste Einzelleistung wird mit einem Slotcar im Maßstab 1:32 bedacht. Den Siegermannschaften wird ein Pokal überreicht - eine symbolische Anerkennung, wie Litters erklärte, denn das Geld soll ja einem guten Zweck zugutekommen. Der Service-Club-Pokal wurde erstmals 2011 für die befreundeten Clubs der Region ausgelobt.  Wer mitmacht, unterstützt mit dem Startgeld ganz nebenbei diesen jährlich wechselnden  guten Zweck. Der Veranstaltungserlös kommt in diesem Jahr der Hospiz-Initiative im Ried e. V. zugute, deren ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sich seit Jahren für die medizinische Versorgung schwerkranker Menschen am Lebensende einsetzen und ihnen wie auch den Angehörigen ambulant zur Seite stehen. Einen großen Teil ihrer Arbeit muss die Hospiz-Initiative über Spenden finanzieren, hatte der Rotary Club erfahren. Regelmäßig kommen bei „Race and Help“ vier- bis fünftausend Euro zusammen. Mit der vom Rotary Club aufgestockten Summe von 6.000 Euro wurde für die Jugendarbeit von THW, DRK, DLRG und der Freiwilligen Feuerwehr gespendet, deren Mitglieder und Ausbilder ehrenamtlich tätig sind.  H. Nowacki

Sainäwwel beim Seniorennachmittag mit Premiere für neues Stück im Bürgerhaus Riedrode, um 15 Uhr Kinderkino „Sammys Abenteuer 2“in der Zehntscheune, Lampertheim, 15 Uhr

2. März

23. Flohmarkt „Rund ums Kind“ in Hüttenfeld im Pater-Delp-Zentrum neben der katholischen Kirche, Lampertheimer Straße 8, um 14 Uhr,

3. März

Bürstädter Team-Cup des Pfeilund Bogen-Club, in der Sporthalle in Bobstadt, ab 9.30 Uhr

5. März

„Acht Frauen“ - Theatergruppe des LGL mit neuem Stück in der Aula des Lessing-Gymnasiums, um 19 Uhr

6. März

„Acht Frauen“ - Theatergruppe des LGL mit neuem Stück in der Aula des Lessing-Gymnasiums, um 19 Uhr

8. März

Bosseln, offenen Ortsmeisterschaften in der Bürgerhalle in Groß-Rohrheim, 19 Uhr Saubere Landschaft - Schulen sammeln innerhalb Bürstadts Herbert Knebel mit seinem Programm „Ich glaub, ich geh kaputt...! im Bürgerhaus Bürstadt, um 20 Uhr

9. März

Aktion Saubere Landschaft - Jährliche gemeinsame Reinigung der Feldflur, Stadt Bürstadt, ab Feuerwehrgerätehaus, 9 Uhr „Tag der offenen Tür“ mit Flohmarkt in der Kindertagesstätte Rosenstock in Lampertheim im Helene-Lange-Weg 1, ab 14 Uhr

10. März

Frühjahrskonzert der KKM im Bürgerhaus Bürstadt „Die Welt der Blasmusik“ um 17 Uhr Weitere Termine: www.tip-verlag.de


LOKALES

MITTWOCH, 20. FEBRUAR 2013

Evangelischer Bund lädt am 24. Februar zu Luthernachmittag

3. Aktionstag Naturwissenschaften am 2. März von 10 bis 15 Uhr an der Werner-vonSiemens-Schule in Lorsch / Hauptattraktion Nano-Truck

„Von der Intoleranz zur Toleranz“ LAMPERTHEIM - Eine feste Tradition findet am Sonntag, 24. Februar, um 14.30 Uhr ihre Fortsetzung: Bereits zum 50. Mal lädt der Evangelische Bund Lampertheim in zeitlicher Nähe zum Todestag des Reformators zum Luthernachmittag in das Martin-Luther-Haus ein. Auf die Besucher des Nachmittages wartet neben einem geselligen Beisammensein wie jedes Jahr auch ein interessanter Vortrag. Seinen Anfang findet der Nachmittag mit einer kleinen Andacht zur BegrĂźĂ&#x;ung, die von Pfarrer Christoph Semon gestaltet und durch Brigitte Breier am Klavier musikalisch umrahmt wird. AnschlieĂ&#x;end wird Pfarrer Dr. Walter FleischmannBisten, Generalsekretär des Evangelischen Bundes aus Bensheim, einen Vortrag mit dem Titel „Von der Intoleranz zur Toleranz - 40 Jahre Leuenberger Konkordie“ halten, wobei er den wissenschaftlichen Inhalt gewohnt verständlich referieren wird. Nach dem Vortrag besteht die MĂśglichkeit, sich bei Kaffee und Kuchen Ăźber den Vortrag auszutauschen oder einfach eine schĂśne Zeit miteinander zu verbringen. „Wir befinden uns zur Zeit in der Luther-Dekade 2013 mit dem Jahresschwerpunkt „Toleranz“. Daher haben wir dieses Thema bewusst gewählt“, so der Vorsitzender des Evangelischen Bundes Lampertheim, Helmut Jakob. Seit 1976 ist der rĂźhrige 82-jährige mittlerweile Vorsitzender des Evangelischen Bundes in seiner Heimatstadt, zuvor war er bereits zahlreiche Jahre im Vorstand tätig. Im Pressegespräch zum Luthernachmittag

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Spannende und faszinierende Projekte im Bereich Naturwissenschaften KREIS BERGSTRASSE – Es ist wieder soweit: Am Samstag, 2. März 2013, startet an der Werner-von-Siemens-Schule in Lorsch der dritte Aktionstag Naturwissenschaften. Diese Veranstaltung des Kreiselternbeirats steht unter der Schirmherrschaft von Landrat Matthias Wilkes. Beim Aktionstag zeigen Schßlerinnen und Schßler des Kreises, was sie an spannenden und faszinierenden Projekten im Bereich Naturwissenschaften an ihren Schulen durchfßhren und laden die interessierten Besucher zum Mit-Experimentieren ein. Ge-

zeigt wird zum Beispiel wie man Spinnen melken kann, wie man ein stacheliges Seemonster fängt, man kann Miroorganismen entdecken, dem Strom auf die Spur kommen, einen Schnupperkurs in Elektronik belegen oder sehen, wie Lego lebendig wird. Ärzte des Kreiskrankenhauses Heppenheim werden ungewÜhnliche Untersuchungsmethoden anschaulich machen, das DRK Lorsch wird zeigen, wie man Brände lÜscht, mit dem Klostermuseum Lorsch kann man mittelalterliche Arzneien herstellen, mit der

Firma htv aus Bensheim elektronische Wßrfel basteln und noch vieles mehr. Eine der Hauptattraktionen ist der nanoTruck des Bundesministeriums fßr Bildung und Forschung, in dem man die unglaublichen Weiten des Nano-Universums entdecken kann. Der Besucher erfährt, womit sich Forscherinnen und Forscher in der Nanotechnologie beschäftigen und welche Entwicklungspotenziale diese Schlßsseltechnologie bietet. Und wo man Nanotechnologie studieren kann. zg

Pfarrer Ralf KrĂśger (r.) Ăźberreichte im Vorfeld des Luthernachmittages, der am kommenden Sonntag stattfindet, dem Vorsitzenden des Evangelischen Bundes Lampertheim, Helmut Jakob (l.) sowie Meinrad Schnur seine Beitrittserklärung fĂźr den EB. Foto: Benjamin Kloos kĂźndigte er fĂźr diesen Herbst seinen RĂźckzug von dieser Tätigkeit an, Pfarrer Ralf KrĂśger brachte in diesem Zusammenhang den derzeitigen SchriftfĂźhrer des Evangelischen Bundes, Meinrad Schnur, als Nachfolger ins Gespräch. „Der RĂźckzug von Helmut Jakob ist ein groĂ&#x;er Einschnitt, er lässt uns in Dankbarkeit zurĂźckblicken, erfordert aber auch den Blick nach vorne“, so Pfarrer KrĂśger. „Der Evangelische Bund ist wichtig fĂźr Lampertheim, deshalb habe ich als symbolisches Zeichen meine unterschriebene Beitrittserklärung mitgebracht.“ Somit ist Pfarrer KrĂśger das 75. Mitglied des Evangelischen Bundes in Lampertheim, der eine Ăźbergemeindliche Organisation darstellt und sowohl Mitglieder aus der Lu-

ther- als auch der Lukasgemeinde umfasst. Der Evangelische Bund ist ein Arbeitswerk der evangelischen Kirche, der sich wissenschaftlich mit Problemen der Ă–kumene, christlichen Minderheiten in auĂ&#x;ereuropäischen Ländern sowie dem Verhältnis des Katholizismus und des Evangelismus beschäftigt. Wurde er 1886 als Gegenpart zur katholischen Fuldaer Bischofskonferenz gegrĂźndet, sieht er sich heute als evangelisch-Ăśkumenisch an. Eine seiner wichtigsten Funktionen neben der wissenschaftlichen Arbeit sind Vorträge, mit denen Menschen in religiĂśsen Angelegenheiten informiert werden. So wie dies seit nunmehr 50 Jahren auch mit dem Luthernachmittag geschieht. Benjamin Kloos

Während eines Workshops im nanoTruck haben SchĂźler die Gelegenheit, einmal selbst „Hand an die Nanotechnologie zu legen“.   Foto: BMBF-Initiative nanoTruck, FLAD & FLAD Communication GmbH“ Abgabe nur in haushaltsĂźblichen Mengen. Angebot gĂźltig ab Mittwoch 20.02. bis Samstag 23.02.2013. FĂźr Druckfehler keine Haftung.

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Selbstbestimmt den letzten Weg gehen Niemand macht sich gern über das Sterben Gedanken. Das Thema ist stark mit Ängsten besetzt - und wird von vielen kurzerhand totgeschwiegen. Doch ganz ausklammern sollte man das Thema Tod aus seinem Leben nicht. Denn Menschen, die sich mit dem Tod aktiv auseinandersetzen, haben meist weniger Ängste und können sich und ihren Angehörigen schon dadurch helfen, dass jeder weiß, welche Wünsche sie haben. Das ist besonders wichtig, wenn es um Themen wie Organspende und Patientenverfügung geht, um die Beisetzung und um den Nachlass. Die Hinterbliebenen sind bei solchen Themen meist froh über eine eindeutige Orientierung. Ist eine Patientenverfügung verbindlich? Gerade das Sterben wirft Fragen auf. Etwa die, wie verbindlich eine Patientenverfügung überhaupt ist. Dr. Markus Schuhmann, Rechtsanwalt in München, erklärt den Zusammenhang: „Im Grundsatz sind die Anordnungen in einer Patientenverfügung verbindlich. Die Angehörigen könnten jedoch vortragen, dass der Patient für genau diese Krankheitssituation eine künstliche Ernährung nicht habe verhindern wollen und deswegen künstlich ernährt werden soll. Der Arzt wird sich zunächst an die Patientenverfügung, aber auch an den mutmaßlichen Willen des Patienten halten. Sollte der Arzt Zweifel an der Anordnung der Patientenverfügung haben, wird er dann ohnehin das Betreuungsgericht einschalten. Bleiben am Ende Zweifel am mutmaßlichen Willen des Patienten und kann dessen Sterbe-

wunsch nicht rechtssicher ermittelt werden, dann hat der Schutz des Lebens letztlich Vorrang.” Individueller Abschied Nicht weniger wichtig ist vielen Menschen ihre Beisetzung. Die traditionelle Feuer- oder Erdbestat-

hof stattfinden. Solange Sie die Erlaubnis des Eigentümers haben und kein öffentliches Ärgernis erregen, können Sie die Trauerfeier - sogar mit Sarg - im Garten machen, im Wohnzimmer oder in der Lieblingskneipe des Verstorbenen. Nur für die Beisetzung ist der Fried-

Einen würdevollen Abschied wünscht sich jeder, deshalb kann man Vorsorge treffen. Im Bestattungshaus bekommen Sie Auskunft und werden kompetent beraten. Foto: djd tung mit dem gemeinsamen Essen im Anschluss wünschen sich allerdings längst nicht mehr alle. Andrea Maria Haller vom Stuttgarter Bestattungshaus Haller schlägt Alternativen vor: „Nichts ist schöner, als wenn Freunde, auch unter Tränen, Geschichten vom Verstorbenen erzählen. Trauerfeiern müssen auch nicht auf dem Fried-

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hof vorgeschrieben.” Viele Fragen rund um Sterben, Testament und Beisetzung werden auf www.myinfo.de/sterben beantwortet. Das geht ins Geld Trauerfeiern sind oft teuer. „So ist für eine herkömmliche Erdbestattung mit Kosten für Sarg, Grabstein und Trauerfeier sowie für die

Bestattungsgebühren der Friedhöfe je nach Ausführung schnell mit Kosten zwischen 2.500 und weit über 10.000 Euro zu rechnen”, erklärt Michaela Atsch, Münchener Verein Versicherungsgruppe, die mit dem Thema vertraut ist. Sie ergänzt: „Wer seine Hinterbliebenen damit nicht belasten möchte, kann sich für eine Sterbegeldversicherung entscheiden. Die ausgezahlte Versicherungsleistung steht den Begünstigten zur freien Verfügung, wenngleich sie natürlich meist zur Absicherung der Beerdigungskosten abgeschlossen wurde.” Solch eine Versicherung entlaste die Angehörigen finanziell und ermöglicht es, bereits zu Lebzeiten den eigenen Abschied würdevoll zu gestalten. Nähere Infos dazu gibt es auf www.mv-versicherung.de. Erben kann Familien entzweien Das Erbe ist in vielen Familien ein schwieriges Thema. Wer dafür sorgt, dass er ein eindeutiges Testament hinterlässt, kann den Familienfrieden retten. Doch das ist nicht immer einfach. Schon allein die Pflichtteilsregelungen machen das Erben kompliziert: „Es gibt keine Pflicht, Kinder auch in finanzieller Hinsicht gleich zu behandeln”, erklärt Bernhard Würzle, Fachanwalt für Erbrecht in München. „Allerdings sieht das Gesetz unter bestimmten Voraussetzungen Ausgleichs- und Anrechnungsansprüche sowie Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsansprüche vor. Diese Ansprüche können dazu führen, dass die übergangenen Abkömmlinge - abhängig vom sonstigen Nachlass - Ansprüche gegen die Erben oder die Beschenkten geltend machen können.” (djd/pt)

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Wintergärten und Überdachungen zum Träumen LAMPERTHEIM - Der Frühling steht kurz bevor und die Freiluftsaison naht mit großen Schritten. Mit einer von BAIER Überdachungen individuell geplanten Überdachungen für die Terrasse oder einer Pergola lässt sich die Vorfreude auf die warmen Jahreszeiten noch erheblich steigern.

Jürgen Baier den Betrieb. Gemeinsam mit seinem Kollegen Michael Klotz bringen sie es auf über 45 Jahre Berufserfahrung - hier sind echt Spezialisten und Vollprofis am Werk. Dies zeigt sich besonders auch im Bereich der Überdachungen. Hier empfiehlt das kompetente Team Überdachungen und

lien zur Verfügung: Wärmeschutzgläser „Heat Stop“, die selbst ein Verweilen unter der Mittagssonne ermöglichen, ohne dass es zu heiß wird oder „Sun Stop“-Gläser, die schädliche und gefährliche UV-Strahlung viel besser abhalten als beispielsweise Sonnenschirme und damit den sommer-

len mit Freunden in einem hektischen Treiben beenden. Geht es dann später in die Abendstunden, kühlt es unter einer Überdachung wesentlich weniger aus, als dies unter freiem Himmel der Fall ist, und das ohne auf den freien Blick auf Mond und Sterne zu verzichten. Nun kommen die integrierten Beleuchtungsprofile zum Einsatz. Damit lässt sich die Helligkeit unter der Überdachung per Fernbedienung bequem steuern. Wen ein zu starker Wind auf der Terrasse plagt, der kann mit Seitenteilen aus Glas ebenfalls für Abhilfe schaffen. So werden auch die Windlichter und Kerzen zum wahren Genuss. Im Bereich des Insektenschutzes bietet Baier Überdachungen einen besonderen und gleichzeitig praktischen Schutz. Durch Pendeltüren, die sich in beide Richtungen öffnen, kann eine Tür ohne Probleme auch mit vollen Händen durch-

Wenn es rund um Terrassen, Carports, Wintergärten sowie Sonnenund Insektenschutz geht, ist der Lampertheimer Familienbetrieb in der Otto-Hahn-Straße 5 der ideale Ansprechpartner. Fotos: privat quert werden, ohne dabei den nötigen Schutz vor lästigen Insekten zu verlieren. Generell gilt in allen Bereichen, ob Sonnenschutz, Insektenschutz oder Überdachung: Wer sich frühzeitig entscheidet, muss mit wesentlich weniger Wartezeiten rechnen. Zum Frühlingsbeginn lädt das Team um Jürgen Baier auch in diesem Jahr zu einem Tag der offenen Tür ein. Am 16. und 17. März besteht die Möglichkeit, sich über das umfassende Angebot zu informieren und die erweiterte Ausstellung zu erkunden. Erstmals ist in diesem Jahr auch eine Gastfirma an diesem besonde-

ren Wochenende vertreten. Die Firma Jäger aus Birkenau präsentiert ihre Möbel, die sich harmonisch in die Wintergärten einpassen. Besuchen Sie die Außenausstellung oder kommen Sie einfach zum Tag der offenen Tür. Benjamin Kloos Ausführliche Informationen und eine fachkundige, individuelle Beratung bei: BAIER GmbH Otto-Hahn-Straße 5 68623 Lampertheim Tel.: 06206/9513286 www.baier-ueberdachungen.de

Mit einer von BAIER Überdachungen individuell geplanten Überdachungen für die Terrasse oder einer Pergola lässt sich die Vorfreude auf die warmen Jahreszeiten noch erheblich steigern. Pergolen aus Aluminium, da diese nicht rosten, wartungsfrei sind und sich dank des individuellem Systems sowie der freien Farbgestaltung optimal an die Vorgaben von Haus und Terrasse anzupassen. „Farblich die „Renner“ sind in diesem Frühjahr Elemente in Dunkelgrau und Silber“, betont Jürgen Baier. Besonderes Augenmerk gilt der Auswahl der Eindeckung aus Glas oder Kunststoff. Hier stehen eine Reihe von High-Tech-Materia-

lichen Aufenthalt auf der Terrasse zu einer gesunden Sache werden lassen, ganz ohne Sonnenbrand. Neben diesen gesundheitlichen und Wohlfühlaspekten gilt der Schutz vor einem sommerlichen Regen- und Gewitterschauer für die meisten Interessenten als Hauptgrund für die Anschaffung einer Überdachung. Nichts ist schlimmer, als wenn kurze Gewitterschauer die Kaffeetafel am Sonntag oder das gemütliche Gril-

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Denn wenn es rund um Terrassen, Carports, Wintergärten sowie Sonnen- und Insektenschutz geht, ist der Lampertheimer Familienbetrieb in der Otto-Hahn-Straße 5 der ideale Ansprechpartner. Über den Winter hat sich auf dem Firmengelände einiges getan. So wurde die Außen-Ausstellung erweitert und lädt nun auf 400 Quadratmetern zur ganzjährigen, umfangreichen Umschau ein. Seit nunmehr vier Jahren führt

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Do., 21. Februar, 15.30 Uhr Gottesdienst im St. Marienkrankenhaus Fr., 22. Februar, 10.30 Uhr Gottesdienst im Dietrich-Bonhoeffer-Haus

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Mi., 20. Februar, 15.30 Uhr Schülergottesdienst St. Andreas Do., 21. Februar, 16 Uhr Eucharistiefeier in der Altenheim Kapelle Mariä Verkündigung; 19.30 Uhr Abendamt St. Andreas Fr., 22. Februar, 9 Uhr Eucharistiefeier in der Altenheim Kapelle Mariä Verkündigung; 18.30 Uhr Hl. Messe Herz-Jesu

Mi., 20. Februar, 17.15 Uhr Sprechzeit von Pfr. Dr. Klaus Wetzel Sa., 23. Februar, 10 Uhr Treff der Kindergruppe, Thema: Spiele – Spiele (jeder bringt eins mit) Gruppen und Chöre wie gewohnt.

Singstunden jeden Dienstag 18.45 Uhr Männerchor; 20 Uhr Frauenchor; Junger Chor Freestyle jeden Donnerstag um 20.15 Uhr; Alle Proben finden im Bürgerzentrum statt.

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Unsere diesjährige Jahreshauptversammlung findet am Samstag, 23. Februar, um 19 Uhr im Vereinslokal Reichsadler, 1. Neugasse 41, statt. Auf dem Programm stehen Geschäftsberichte, Vorstandswahlen und Termine. Hierzu laden wir unsere Mitglieder herzlich ein. Der Gedenkgottesdienst für die im Jahr 2012 verstorbenen Mitglieder ist am Sonntag, 24. Februar, um 9 Uhr in der Kirche St. Andreas, Römerstraße.

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Mi., 20. Februar, 14.30 Uhr Seniorennachmittag, Martin-LutherHaus, kein Abholdienst; 17 Uhr Gottesdienst Altenheim Mariä Verkündigung Fr., 22. Februar, 14.10 Uhr Ankunft der Konfirmanden am Bahnhof; 19 Uhr. Abendflohmarkt der Kita Falterweg im Lutherhaus

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Freiwillige Feuerwehr Die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Lampertheim-Mitte findet am Donnerstag, 7. März, um 19.30 Uhr im Technischen Zentrum, Florianstraße 4, statt. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Berichte des Wehrführers, Jugendwarts und des Leiters der Kinderfeuerwehr sowie des Stadtbrandinspektors, Beförderungen und Verpflichtungen.

Jahrgang 46/47 Wir treffen uns am Mittwoch, 6. März, um 19 Uhr im Gasthaus „Zur Krone“.

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Sozialverband VdK Die Jahreshauptversammlung findet am 23. März um 15 Uhr, im Gasthaus „Zur Krone“, Römerstraße 43, 68623 Lampertheim, statt. Die Einladung mit den Tagesordnungspunkten wird den Mitgliedern per Post zugestellt. Die Mitglieder haben die Möglichkeit bei der Jahreshauptversammlung Vorschläge und Anregungen für den Jahresausflug zu machen. Sprechstunde und Beratung des Ortsverbandes, Haus am Römer, Domgasse 2-4; jeden ersten und dritten Montag im Monat von 15.30 bis 17.30 Uhr. Mitglieder und Nichtmitglieder treffen sich jeden ersten und dritten Montag im Monat ab 18 Uhr im „Bistro am Römer“, Domgasse 2-4, Lampertheim, zum Stammtisch.

GZV Phönix 03 Hiermit laden wir alle Mitglieder zur Jahreshauptversammlung 2013 am Samstag, 9. März, um 19 Uhr im Vereinsheim recht herzlich ein. Die Tagesordnung ist fristgerecht im Schaukasten und an der Infotafel im Vereinsheim veröffentlicht.

Jahrgang 47/48 Unser erstes Treffen 2013 findet am 6. März, ab 16 Uhr im Restaurant Bootshaus Ambrosia, statt. Kontakt Tel. 9860405 Irmgard oder 06214-22225 Hildegard.

Jahreshauptversammlung im Bürgerhaus in Hofheim am Freitag, 22. Februar, um 19.30 Uhr.

BOBSTADT GV „Liederkranz 07“ Singstunde am Freitag, 22. Februar, fällt aus. Dafür trifft sich der Vorstand zur Vorstandssitzung. Der GV Liederkranz unternimmt in der Zeit vom 23. bis 29. Juni eine Busreise an die Mecklenburgische Seenplatte. Interessierte wenden sich bitte telefonisch unter 06245/8581 an KH. Haus - es sind noch Plätze frei.

BÜRSTADT

Förderverein Schule in den Weschnitzauen Einladung zur Jahreshauptversammlung am Mittwoch, 20. März, um 20 Uhr in den Räumen der Schulkindbetreuung in der alten Schule. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Berichte des Vorstandes, des Kassenwartes und der Kassenprüfer sowie Neuwahlen. Anträge können bis sieben Tage vor der Jahreshauptversammlung bei der Vorsitzenden eingereicht werden.

Katholische Pfarrgruppe RV Vorwärts Biblis Do., 21. Februar, 17.30 Uhr Rosenkranzgebet St. Peter; 18 Uhr Hl. Messe St. Peter Fr., 22. Februar, 6.30 Uhr Frühschichtgottesdienst anschl. Frühstück im Pfarrzentrum St. Michael: 17 Uhr Hl. Messe Altenheim; 18 Uhr Kreuzwegandacht St. Peter

Angelsportverein 1933 Wir laden alle Mitglieder zum Arbeitsdienst am Samstag, 23. Februar, ab 10 Uhr am Groß-Loch ein. Heckenschneiden. Einladung zur ordentlichen Generalversammlung am Samstag, 9. März, um 15 Uhr in der GroßLoch-Hütte. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Berichte des Vorstandes, die Entlastung des Vorstandes sowie Neuwahlen und Anträge. Anträge sind schriftlich bis spätestens 22. Februar an den 1. Vorsitzenden Thomas Morweiser, Bonifatiusstraße 20, 68642 Bürstadt, zu stellen.

Die Mitgliederversammlung des RV Vorwärts Biblis findet am Sonntag, 24. März, um 16 Uhr im Lindenhof statt. RTF-Monatsversammlung am Dienstag, 26. Februar, ist um 20 Uhr im Vereinslokal „Bibliser Stubb“ unsere Monatsversammlung, Wichtig: Vorbereitung RTFSaison 2013 und Etappenfahrt 2013.

GV Frohsinn Biblis Chorproben am Mittwoch, 20. Februar, 19 Uhr Frauenchor; 20 Uhr Männerchor Sa., 23. Februar, 14 Uhr Beginn der Winterwanderung am Bürgerzentrum. Sollte es regnen, fällt die Wanderung „ins Wasser“ und wir treffen uns direkt um 17 Uhr im „Deutschen Haus“. Mi., 6. März, 19.30 Uhr Mitgliederversammlung mit Neuwahlen in der großen Altentagesstätte des Bürgerzentrums.

NORDHEIM Evangelische Kirche Nordheim/Wattenheim Mi., 20. Februar, 16.30 Uhr Sprechzeit Pfr. Dr. Klaus Wetzel Do., 21. Februar, 17 Uhr Kindergottesdienst Gruppen und Chöre wie gewohnt.

Popchor „Sound of Voices“ Workshop im März: Singen kann Jeder, egal ob Mann, Frau, Boy oder Girl, alle sind herzlich willkommen. Der Chor gibt am 16. März um 14 Uhr im Alten Rathaus Nordheim allen Interessierten Gelegenheit, musikalische Stunden mit peppigem Gesang zu erleben. Jeder der gerne mal oder wieder singen möchte, kann kostenlos und unverbindlich dabei sein. Bei Interesse bitte den Termin vormerken. Rückfragen und Auskünfte telefonisch unter 06245/3690 bei I.Arnold.

GROSS-ROHRHEIM Evangelische Kirche „Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen“ - Weltgebetstag 2013. Unser geografisch westlicher Partner Frankreich, ist in diesem Jahr Themenland des Weltgebetstages. Herzliche Einladung zum geselligen Info-Abend mit französischem Imbiss am Donnerstag, 21. Februar, ab 18.30 Uhr im Ev. Gemeindehaus, Speyerstraße.

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Kampfabstimmung bei der CDUMittelstandsorganisation

Spende an HospizInitiative und RheumaLiga

LAMPERTHEIM – Die Mittelstands- und Wirtschaftsorganisation der CDU traf sich am Wochenende bei der Weiland Kran & Transport GmbH in Lampertheim zur Mitgliederversammlung des Kreisverbandes BergstraĂ&#x;e. Der Vorsitzende, Werner Hartmann, wies in seinem Bericht auf die steigenden Belastungen des Mittelstandes hin: von steigenden Gewerbe- und Grunderwebsteuern Ăźber Vorfälligkeit von Sozialabgaben, Zertifizierungs- und PrĂźfungswahn bis hin zu Umweltplakette und Steuernachteilen beim Kauf gebrauchter Fahrzeuge. Der versprochene BĂźrokratieabbau sei eine Illusion. Kritik gab es an die Adresse des Landtagsabgeordneten auch aus Fachkreisen an den strengen Vor-

SĂœDHESSEN –  Seit 20 Jahren unterhält der Deutsche Kinderschutzbund Ried e.V. ein Spielmobil und eine Riesen-HĂźpfburg. Wenn ein Privatmann oder eine Organisation diese Objekte ausleihen will, wird er gebeten sich

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senten geraten, sich rechtzeitig mit dem Kinderschutzbund in Verbindung zu setzen. Nähere Informationen sind erhältlich unter Telefon 06258/833766 oder 06258/2839 Fax: 06258/833955 oder unter info@kinderschutzbund-ried.de. zg

Woran erkennt man, dass BĂźrstadt eine Sonnenstadt ist? BĂœRSTADT – In BĂźrstadt gab es schon lange vor der Energiewende diverse Anlagen die erneuerbare Energie erzeugen. Allen voran die damals weltweit grĂśĂ&#x;te Photovoltaik-Dachflächenanlage. Diese wurde im Jahr 2004 von Erhard Renz, Mitglied der BĂźrstädter GrĂźnen, initiiert und auf dem Dach einer Speditionsfirma erstellt. Photovoltaik war fortan nicht mehr aus BĂźrstadt wegzudenken. Es entstanden viele kleinere Anlagen auf privaten Dächern, die gĂźnstige Voraussetzungen fĂźr die Energiegewinnung hatten. Damit errang im Jahr 2005 die Stadt BĂźrstadt die Meisterschaft fĂźr Mittelstädte in der Solarbundesliga. Am 25. November 2009 unterschrieb BĂźrgermeister Alfons Haag nach einstimmigen Beschluss in der Stadtverordnetenversammlung die „Charta der 100 Kommunen

NABU-Pflegearbeiten: Helfer willkommen

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mit dem Deutschen Kinderschutzbund Ried e.V. in Verbindung zu setzen. Eine Betreuung der Objekte ist durch pädagogisch ausgebildete Mitarbeiter gewährleistet. Da Spielmobil und Hßpfburg sehr begehrt sind, werden Interes-

BĂźndnis 90/Die GrĂźnen stellen Antrag an Verwaltung zur FĂśrderung der Energiewende

LAMPERTHEIM – Die Band aus Heidelberg spielt Rhythm & Blues und Soul Standards. Die Sängerin Tina Harrison aus Michigan USA ßberzeugt durch ihre kraftvolle Stimme und ausdrucksstarke Interpretation. Schlagzeug, Gitarre und Bass prägen den groovigen Charakter der Band. zg

mit EW nur

einzige Mitgliederversammlung einer Vereinigung beziehungsweise in einem Stadtverband der BergsträĂ&#x;er CDU, in der sich die Mitglieder von beiden Kandidaten ein Bild machen konnten.  In den turnusgemässen Vorstandswahlen wurden die amtierenden Vorstände bestätigt. Neu im Vorstand ist der Unternehmer Ralf Becker aus Biblis. Um ihre Kräfte in der Metropolregion zu bĂźndeln, will die MIT verstärkt mit Verbänden in Baden-WĂźrttemberg und Rheinland-Pfalz zusammenarbeiten. Das Mannheimer MIT-Vorstandsmitglied Wolfgang Taubert, der als Gast anwesend war, setzt groĂ&#x;e Hoffnungen in den neu gegrĂźndeten Arbeitskreis, dem Ralf Becker vorsitzt. zg

Ausleihe von HĂźpfburg und Spielmobil

Live-Jam am Donnerstagabend

zum Preis von

gaben der Landesregierung fĂźr die hessischen Finanzämter: im Vergleich zu anderen Bundesländern gäbe mehr SteuerprĂźfungen, eingegrenzte Auslegungsspielräume und Steuerstundungen erst nach der Insolvenzanmeldung.  Highlight des Abends war die Abstimmung darĂźber, wer seitens der MIT fĂźr die Landtagswahlkandidatur unterstĂźtzt werden soll. Hier hat sich die Lautertalerin Anja MĂźller als Herausforderin des amtierenden Abgeordneten Peter Stephan fĂźr die CDU-Kandidatur im Wahlkreis BergsstraĂ&#x;e-Ost ins Rennen gebracht. Nach einer kurzen Ansprache beider Kandidaten sprachen sich Ăźber 70 Prozent der Mittelständler fĂźr Frau MĂźller aus. Es war bisher die erste und bislang

Kinderschutzbund Ried verleiht Objekte / Rechtzeitig melden

KURZ NOTIERT

T O B E G N A S N AKTIO R-Card

MITTWOCH, 20. FEBRUAR 2013

LAMPERTHEIM – Am kommenden Samstag, 23. Februar, ab 9 Uhr bis etwa 13 Uhr, wird der NABU Lampertheim auf dem Gelände der ehemaligen Storchenstation nochmals Pflegearbeiten (Heckenschnitt, Aufräumarbeiten) durchfßhren. Helfer sind herzlich willkommen. Bitte Hecken- und Astscheren mitbringen. Als Dank an alle Helfer gibt es im Anschluss an den Arbeitseinsatz Grillwßrstchen und Getränke. Weitere Infos auf der Homepage www.nabu-lampertheim.de. zg

fĂźr den Klimaschutz in Hessen“. All dies sind Kennzeichen fĂźr den berechtigten Beinamen „Sonnenstadt“ fĂźr BĂźrstadt. Die Bundesregierung beschloss am 6. Juni 2011 einen stufenweisen Ausstieg aus der Atomenergie bis 2022. HierfĂźr ist es unzweifelhaft notwendig, die erneuerbaren Energien auszubauen. Dazu gehĂśrt eine Dezentralisierung der Energiegewinnungsanlagen, damit die von der Regierung gewĂźnschten Energiewende auch umgesetzt werden kann. Damit BĂźrstadt auch in Zukunft den Beinamen „Sonnenstadt“ zurecht trägt, sollten alle MĂśglichkeiten, die eine Stadt zur FĂśrderung der Energiewende hat, auch genutzt werden. „Vor diesem Hintergrund haben wir, BĂźndnis 90/ Die GrĂźnen beantragt, in allen kĂźnftig zu beschlieĂ&#x;enden Bebauungsplänen die Dachformen und

Richtungen vorzuschreiben. Damit werden mindestens 50 Prozent der Dachflächen mĂśglichst nach SĂźden (SĂźd-West bis SĂźd-Ost) ausgerichtet. In unseren Breitengraden lassen sich die besten Erträge bei einer Kollektorneigung von 25 bis 45 Grad erzielen, daher soll die Dachneigung entsprechend gewählt wählen. Alternativ kĂśnnen Flachdächer insbesondere fĂźr Gewerbebauten erlaubt werdenâ€?, erläutert Uwe Metzner. Dies sei gerade bei Neubauten ohne groĂ&#x;e Probleme umsetzbar und ermĂśgliche eine sofortige oder aber auch spätere Installation einer effiziente Photovoltaikdachanlage. Nur so kĂśnnten die Potentiale fĂźr erneuerbaren Energien vollständig ausgeschĂśpft werden. Beispiele fĂźr entsprechende Vorgaben in Bebauungsplänen gäbe es genug, unterstreichen die GrĂźnen ihre Forderung. zg

BĂœRSTADT – Im Rahmen des 5-jährigen Bestehens Ăźberreichte das VermessungsbĂźro AVS einen Scheck in HĂśhe von jeweils 300 Euro an die Hospiz-Initiative und RheumaLiga. „Ein DankeschĂśn fĂźr unermĂźdliches Engagementâ€?, erklärte AVS-GeschäftsfĂźhrerin Elzbieta Liermann. In Zeiten des demographischen Wandels sei ehrenamtliches Wirken unverzichtbar, so Liermann. Vertreter der Hospiz-Initiative und der Rheuma-Liga dankten dem Unternehmen fĂźr die Anerkennung und WĂźrdigung ihrer Tätigkeit. Foto/Text: oh

Abschlussfeier am Realschulzweig der Abendschule

HEPPENHEIM - Im Musiksaal des Starkenburg-Gymnasiums die Abschlussfeier des 12. Realschullehrgangs der Abendschule Heppenheim statt. Nach zwei Jahren war es so weit: Die 14 Schßlerinnen und Schßler der Abschlussklasse konnten ihre Realschul-Abschlusszeugnisse in Empfang nehmen. Die Namen der erfolgreichen Realschßler: Isaak Ackermann, Lisa Fetsch, Andreas Grishko, Heinrich Vitalij, Patrick Hermann, Stefanie Jäger, Malte JÜnck, Andrej Kovacevic, Rim Samson, Samira Scheschonka, Maresa Schober, RenÊ Schumacher, Iva Speckhardt, Francesca Wiegand. Text/Foto:oh

Networking Lunch erfährt groĂ&#x;e Resonanz

KREIS BERGSTRASSE/BERLIN – Beinahe 300.000 verkaufte Eintrittskarten, rund 20.000 Fachbesucher aus 130 Ländern, darunter etwa 4.000 Journalisten – auch 2013 macht die noch bis Sonntag andauernde Berlinale ihrem Ruf als eines der wichtigsten Events der internationalen Filmindustrie alle Ehre. Als Servicestelle fĂźr internationale und deutsche Filmproduzenten im Kreis BergstraĂ&#x;e zeigte auch die Indo-German Film Agency, ein Projekt der WirtschaftsfĂśrderung BergstraĂ&#x;e GmbH, auf den mittlerweile 63. internationalen Filmfestspielen wieder Flagge und präsentierte sich auf dem traditionellen Networking Lunch. Hier gaben die Film Commission Hessen/Hessische FilmfĂśrderung und die Film Commission Metropolregion Rhein-Neckar in Zusammenarbeit mit der Indo-German Film Agency PersĂśnlichkeiten aus dem Filmgeschäft erneut Gelegenheit, wichtige Kontakte zu knĂźpfen. Den gemeinsamen Networking Lunch, an dem sich auch die IndoGerman Film Agency beteiligt, nutzten 250 Gäste, um aktuelle Entwicklungen in der Filmbranche zu diskutieren. Mit dabei waren Michael Ackermann, Film Commission Metropolregion Rhein-Neckar, Katrin Huvart, Film Commission Hessen (r.), sowie Diana Schilling, Leiterin der Indo-German Film Agency. Foto: WFB


LOKALES

MITTWOCH, 20. FEBRUAR 2013

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Jahreshauptversammlung: Feuerwehr Riedrode bestens ausgebildet und fit

Viel ehrenamtliches Engagement in der Wehr in ihrer Freizeit an Übungen und Lehrgängen teil, die Fortbildung beansprucht viel Zeit.  Im Rahmen ihres 60-jähriges Jubiläums im vergangenen Jahr hatte die Feuerwehr die Bevölkerung zu einem Tag der offenen Tür eingeladen. Zur  Jahreshauptversammlung und Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins am Samstagabend im Schulungsraum des Feuerwehrgerätehauses waren auch zahlreiche  Gäste aus der Politik gekommen wie Bürgermeister Alfons Haag als oberster Dienstherr der Bürstädter Feuerwehren, Stadtverordnetenvorsteherin Bärbel Schader,  Ortsvorstehe-

Martin Eberlein erhielt die vom hessischen Innenminister unterzeichnete Ehrenurkunde für 10 Jahre Dienst im Katastrophenschutz, überreicht von Ernst Männl (rechts) und Bürgermeister Alfons Haag. Auch als Kreisausbilder beim Atemschutzträgerteam ist Eberlein aktiv, wie Stadtbrandinspektor Uwe Schwara hervorhob.

rin Kirstin Garb und SPD-Vorsitzender Daniel Ludwig. Wehrführer David Rennert berichtete für das Jahr 2012 von 32 Übungen und Unterricht sowie drei Sportabenden, Arbeitsdiensten zur Feuerwehrhaus- und Fahrzeugpf lege, Fortbildung und Aktionen. 27 Einsätze und Dienste leisteten die Einsatzkräfte.  „In der Summe haben die 31 Einsatzkräfte bisher 193 Lehrgänge und Seminare absolviert, darunter viele Veranstaltungen mit dem breit gefächerten Thema der technischen Hilfeleistung“, bilanzierte der Wehrführer. Als Fahrzeuge stehen ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 10/6, ein Rüstwagen RW1 und ein Mannschaftstransportfahrzeug MTF zur Verfügung. Investitionen wurden aus städtischen Haushaltsmitteln, Spenden und Mitteln des Feuerwehrvereins finanziert.  Wehrführer Rennert dankte allen Kameradinnen und Kameraden für ihr Engagement. Ein herzlicher Dank galt den Familien, denn „ohne diese wichtige Rückendeckung wäre eine ehrenamtliche, freiwillige Feuerwehr nicht realisierbar“, machte Rennert deutlich. Seinen Dank für gute Zusammenarbeit richtete er auch an Stadtbrandinspektor Uwe Schwara, die Feuerwehren Bürstadt-Mitte und Bob-

Hospizinitiative im Ried feiert 15-jähriges Jubiläum / Thema aus der Tabuzone geholt

Dank, Respekt und Anerkennung für Hospizhelfer BÜRSTADT - In Artikel 1 des Grundgesetztes steht es geschrieben: die Würde des Menschen ist unantastbar. Diesem Grundrecht muss gerade in der letzten Lebensphase Rechnung getragen werden. Seit vielen Jahren begleitet die Hospizinitiative Ried schwerstkranke und sterbende Menschen in den letzten Tagen des Lebens. Am Freitagabend feierte die Initiative ihr 15. Jubiläum im Pfarrsaal St. Michael.  „15 Jahre Hospiz-Initiative ist sicherlich kein klassisches Datum für eine Jubiläumsfeier. Unabhängig davon ist es ein Anlass, auf das bisher Erreichte zurückzuschauen“, betonte der Vorsitzende der Hospizinitiative Ried, Wolfgang Zeißner. Am 8. Februar 1998 haben 28 Gründungsmitglieder den Verein ins Leben gerufen, inzwischen zählt der Verein über 120 Mitglieder, die die Hospizarbeit unterstützen. „Dr. Leiling, der erste Mann der Hospizgeschichte, kann heute leider nicht hier sein. Deshalb werde ich seine Rede in seinem Sinne vorlesen“, begrüßte auch die hauptamtliche Leiterin der Hospizinitiative Monika Kroker die zahlreichen Gäste. Vor 15 Jahren sei der Gedanke in einer kleinen Gruppe gereift, schwerstkranken Menschen außer der Krankenpflege noch zusätzlich Hilfe zukommen zu lassen, meinte Kroker. 

„Es ist ein eindeutiger Trend, die Begleitungen zu Hause steigen an, in Institutionen nehmen sie ab”, führte Kroker weiter aus. Dass viele Menschen den Wunsch haben, zu Hause und in gewohnter Umgebung zu sterben, konnte auch Thomas Sitte, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Palliativgesellschaft, bestätigen. Denn dieser stellte seinem Publikum gleich zu Beginn seines Festvortrags „Der Stellenwert der Palliativmedizin im heutigen Gesundheitswesen” genau diese Frage. 90 Prozent der Anwesenden beDie Hospizinitiative im Ried fei- kundeten, zu Hause sterben zu erte am Freitagabend ihr 15-jäh- wollen. Die Realität in der heutiriges Jubiläum, viele Gäste waren gen Zeit sieht allerdings anders der Einladung gefolgt. Wolfgang aus, denn der größte Teil der MenZeißner, Vorsitzender der Hospiz- schen versterbe weiterhin im Kraninitiative, blickte auf die Entwick- kenhaus. So sei es wichtig, die richlung zurück. tigen, auch gesetzlichen Rahmenbedingungen zu schaffen. „Wo ist Wie die Zahlen deutlich bele- der Bedarf und was brauchen wir gen, hat sich die Hospizinitiative für unsere Arbeit? Diese Fragen in den Jahren stetig weiterentwi- müssen wir uns stellen. Wir müsckelt: in den ersten zehn Jahren sen jetzt etwas tun, um für unseihres Bestehens wurden 200 Be- re Kinder, Eltern, Freunde und nagleitungen durchgeführt und da- türlich für uns selbst etwas zu änbei 20.000 ehrenamtliche Stunden dern”, betonte Sitte.  geleistet. In den letzten fünf Jahren Die Hospizhelfer, die schwerststieg die Zahl schon auf beachtli- kranke und sterbende Menschen che 210 Begleitungen mit 14.000 begleiten, müssten Engagement, ehrenamtlichen und 6.000 haupt- Empathie, Wissen und Erfahrung amtlichen Stunden. Die Hospiz- mitbringen. In der letzten Lebenshelfer haben dabei 55.000 Kilome- phase bräuchten sterbende Menter zurückgelegt.  schen jemanden, der immer erreichbar sei und der sich um alles kümmere. Diese Arbeit leistet die Hospizinitiative im Ried mit ihren Helfern, deren ehrenamtliches Engagement dann auch in mehreren Grußworten gewürdigt wurde.  „Sie haben das Thema aus der Tabuzone geholt, dafür herzlichen Dank”, brachte Christine Lambrecht ihre Anerkennung zum Ausdruck und auch Kreisbeigeordnete Rita Schramm würdigte die Arbeit der Hospizinitiative. „Mit ihrem Handeln helfen sie den Menschen bis zu ihrem letzten Atemzug ihre Würde zu bewahren und dem Tod einen Teil Die hauptamtliche Leiterin der Hospizinitiative, Monika Kroker, beton- seines Schreckens zu nehmen”, te die Notwendigkeit von Begleitungen schwerstkranker Menschen in so die Kreisbeigeordnete.  vertrauter Umgebung.   Fotos: Eva Wiegand  Eva Wiegand

Manfred Burk erhielt von der Feuerwehr Riedrode die Ehrenurkunde für 50 Jahre Tätigkeit im Dienste der Feuerwehr. Martin Eberlein wurde für 10 Jahre Dienst im Katastrophenschutz geehrt. Im Bild mit den Geehrten: Vorsitzender des Feuerwehrvereins Claus Ofenloch (von rechts), Ernst Männl vom und Wehrführer David Rennert. Fotos: Hannelore Nowacki stadt wie auch an den DRK-Ortsverband, die Mitarbeiter der Stadtverwaltung und an das Amt für Brand- und Katastrophenschutz des Kreises Bergstraße.  Von Erfolgen berichtete auch Kinderfeuerwehr-Leiterin Jasmin Grimm. Die Mitgliederzahl blieb stabil, vier Mädchen und acht Jungen treffen sich jeden zweiten Mittwoch zu den „Firekids-Abenden“. Drei Kinder werden in diesem Jahr in die Jugendfeuerwehr wechseln – ein Erfolg, über den sich Jasmin Grimm besonders freut. Auch die Jugendfeuerwehr mit ihren 12

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Jugendlichen, drei Mädchen und neun Jungen, blickt auf ein „unproblematisches“ Jahr mit Kreisjugendlager in Bürstadt und der Aktion „saubere Landschaft“ zurück. Für die zweiköpfige, sehr rührige Alters- und Ehrenabteilung berichtete Edgar Wilker. Zur Übergabe der Ehrenurkunde für Martin Eberlein war in Vertretung des Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Wolfgang Müller Beisitzer Ernst Männl gekommen, der viel Lob für das Dorf Riedrode und seine Feuerwehr mitbrachte. „Ich bin sehr stolz auf euch“, sag-

te Männl  auch mit Blick auf die Kinderfeuerwehr. In ihren Grußworten zeigten sich die Vertreter der Kommunalpolitik von den Leistungen der Feuerwehr sehr beeindruckt. „Hochachtung für die geleistete Arbeit“, sagte die Stadtverordnetenvorsteherin. Stadtbrandinspektor gratulierte den beiden Geehrten Martin Eberlein und Manfred Burk und hob die wichtige Jugendarbeit hervor, zu bedenken gab er: „Nur durch die Jugend sind wir in der aktiven Wehr gesichert“.  Hannelore Nowacki

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RIEDRODE – Sie kommen, wenn es brennt und werden gerufen, wenn es auf der B 47 wieder einmal gekracht hat. Die 31 Feuerwehrleute der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Riedrode sind auch zur Stelle, wenn technische Hilfeleistung nach einem Wasserrohrbruch gefragt ist, sie sichern den St.-Martins-Umzug des Kindergartens und sie sind zuständig für den Brandsicherheitsdienst bei Veranstaltungen im Bürgerhaus in Riedrode. Auch die Brandschutzerziehung gehört zu ihrem Aufgabenbereich – und vieles mehr. Für diese Tätigkeiten und Aufgaben nehmen die Brandschützer

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