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Winterreifen

Schnee und Eis

Baustellen

Wintersport

Darf man im Winter

Im Kurs «Kristall»

Baustellen auf

Spiel und Sport

nur mit Winterpneu

das Fahren auf

Autobahnen erfordern

im Schnee

Vorsicht

mit dem TCS

fahren?

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Schnee üben

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AZB 3000 Bern 6

Retouren LRV 1951 Sion

Freiwillig für andere fahren


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inhalt

Editorial urs huber, Redaktor tcs info

Freiwilliger Fahrdienst .............4 Winterreifen eine Pflicht? .......6

für andere fahren

Wintertest .............................7 Kurz + bündig ........................7

Mehr als vier Millionen Personenwagen sind in der Schweiz gemeldet. Durchschnittlich etwa zwei Einwohner teilen sich somit in ein Auto. Oder: Auf fast jede fahrfähige Person trifft es einen Wagen. Jährlich werden mit diesen Personenwagen insgesamt gegen 50 Milliarden Kilometer zurückgelegt, also etwa 12 000 Kilometer pro Fahrzeug und Jahr. So gewaltig sich die Zahlen unserer privaten Mobilität auch ausnehmen: Es gibt zahlreiche Menschen in unserem Land, die sich gerne einmal von zuhause fortbewegen möchten oder müssten, die jedoch wegen körperlicher Einschränkungen nicht oder nicht mehr in der Lage sind, ein Auto zu lenken. Ihre persönliche Kilometerleistung beträgt null. Sich mit dem eigenen Auto solchen Menschen freiwillig zur Verfügung zu stellen, sich für sie Zeit zu nehmen und ihnen eine Fahrt zu ermöglichen, ist mehr als nur eine Freizeitbeschäftigung für Pensionierte und Passionierte. Der vom Roten Kreuz betriebene Fahrdienst füllt eine Lücke, die uns steuerzahlende Bürgerinnen und Bürger einiges mehr kostete, würde sie nicht von Freiwilligen gefüllt. Die von diesen 7000 Freiwilligen zurückgelegte Distanz von 12 Millionen Kilometern pro Jahr ist ebenso eindrücklich. Umgerechnet pro Woche sind dies etwa 35 Kilometer für jeden Freiwilligen. Es sind also eher kurze Fahrten – zum Einkaufen, zum Arzt und ähnlich. Sind Sie interessiert? Dann melden Sie sich bei der nächstgelegenen Geschäftsstelle des Roten Kreuzes.

Regionale Seiten.....................9 Kurs «Kristall» ......................13 Tests & Prüfungen.................14 Wintersportschule ................16 Schneesport..........................17 Hier finden Sie uns ...............19

impressum Mitgliederzeitschrift der TCS Sektion Bern und ihrer Landesteile Bern-Mittelland, Berner Oberland, Oberaargau, Emmental, Bern-Seeland und Oberhasli-Brienz. Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen. Redaktion Urs Huber (hu), Jean-Marc Fries (jf) Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mitwirkende Redaktoren Markus Jutzi (mj), Marc Hammel (mmh), Eduard Müller (em), Reto Ruppen (rp), Werner von Aesch (wva) Adressänderungen Tel. 0844 888 111

TCS Mitgliederservice info@tcs.ch, www.tcs.ch Reisen TCS Auto TCS TCS Sektion Bern Thunstrasse 61 3000 Bern 6

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Pannen- und unfallhilfe Schweiz Patrouille TCS Tel. 0800 140 140

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Tel. 031 356 34 56 Fax 031 356 34 60

Schadenfälle, Rechtsdienst Assista Brunnhofweg 37 Tel. 031 852 66 66 3001 Bern Fax 031 852 66 67

Pannen- und unfallhilfe Ausland Einsatzzentrale ETI Tel. +41 22 417 22 20

Verkehrsinformationen Viasuisse Reiseinformationen TCS

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herstellung und Anzeigen Rub Graf-Lehmann AG, Bern Murtenstrasse 40, 3001 Bern Tel. 031 380 14 90, Fax 031 380 14 91 tcs_info@rubmedia.ch Anzeigenleitung: Erich Kocher druck und Vertrieb Büchler Grafino AG, Druckzentrum Bern Erscheinungsweise 6x jährlich, Auflage 145 000 Exemplare Copyright Wiedergabe von Texten und Bildern, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, nur mit vorheriger Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen wird jede Haftung abgelehnt.


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Mobilität schenken

7000 Autofahrerinnen und Autofahrer stellen sich dem Schweizerischen Roten Kreuz freiwillig zur Verfügung, um nicht mehr gehfähigen Personen notwendige Fahrten zu ermöglichen. Herr und Frau Jutzi stehen vor ihrem Haus bereit, wie ein silbergrauer Personenwagen in die schmale Einfahrt einbiegt. Der Fahrer des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) Bern-Oberland steigt aus und begrüsst sie herzlich. Frau Jutzi will in der Stadt Einkäufe erledigen, während ihr Mann einen Arzttermin hat. Beide kennen sie Herrn Fillinger schon lange. Seit Herr Jutzi seinen Rücken operieren lassen musste, geht er am Stock, und seine Frau kann die steile Strasse in die Stadt nicht mehr zu Fuss bewältigen. Die Fahrt dauert nicht lange. Franz Fillinger, 65, wirkt zufrieden und fährt ruhig. Vor zwei Jahren liess er sich am Seniorenmarkt in Thun über den Fahrdienst informieren und meldete sich sofort an. «Es war eine spontane Entscheidung», erinnert sich der ehemalige Leiter einer Transportfirma. «Ich hatte im Beruf immer Stress. Da dachte ich, dass ich den Fahrdienst sicher gerne machen würde.»

Entschädigung Für seine Fahrten bekommt Franz Fillinger eine Entschädigung. «Wir bezahlen pro Kilometer 80 Rappen und entschädigen auch lange Wartezeiten», erzählt Annerös Schneider, Geschäftsleiterin des SRK BernOberland. «Doch der wahre Lohn ist die grosse Wertschätzung, die man in dieser Aufgabe erhält.» Fillingers Agenda ist voll. Fast den ganzen Tag ist er unterwegs, bringt Leute zum Arzt, zum Mittagstisch, ins Spital oder zur Arbeit ins Behindertenheim und holt sie auch wieder ab. Oft leiht er seinen Fahrgästen

Freiwillige gesucht Mit 50 000 Freiwilligen, davon 7000 Fahrern, ist das Schweizerische Rote Kreuz die grösste Freiwilligenorganisation der Schweiz im Bereich Gesundheit, Rettung und Soziales. Die 7000 Fahrer und Fahrerinnen legen jährlich mehr als 12 Millionen Kilometer zurück. Im Kanton Bern werden jährlich für rund 12 000 Kundinnen und Kunden 250 000 Transporte ausgeführt. Wer über freie Zeit und ein eigenes Auto verfügt, gerne unterwegs ist, Kontaktfreude, Hilfsbereitschaft und Geduld mitbringt, andern Menschen einen Dienst erweisen will und am Fahrdienst interessiert ist, erhält mehr Informationen bei der nächstgelegenen Geschäftsstelle des Schweizerischen Roten Kreuzes.

ein Ohr, damit sie Sorgen oder Probleme loswerden können. «Ich verstehe gut, dass die Leute das Bedürfnis haben zu erzählen», meint der Rotkreuzfahrer. «Seinerzeit im Büro war ich die meiste Zeit alleine. Kehrten die Chauffeure von den Transportfahrten zurück, hatten sie oft das Bedürfnis zu reden. Da habe ich gelernt, zuzuhören.» Diese Eigenschaft ist wohl nicht ganz unschuldig daran, dass Franz Fillinger als Fahrer geschätzt wird. «Er ist super», beschreibt ihn eine Frau, die zweimal wöchentlich zur Therapie gefahren werden muss. «Er fährt perfekt und ist immer pünktlich, ich habe grosses Vertrauen zu ihm.»

Freiwillige «Es ist eindrücklich, wie viele freiwillige Fahrerinnen und Fahrer im Berner Oberland engagiert sind. Das Netz funktioniert sehr gut», freut sich Annerös Schneider. Die Fahrten werden durch 19 Vermittlungsstellen in der Region organisiert. Auch die Vermittler und Vermittlerinnen sind Freiwillige. Sie kennen die Fahrer persönlich. So kommt es laut Annerös Schneider höchst selten zu Problemen oder Reklamationen. Die meisten Fahrer sind Pensionierte. Schweigepflicht, Zuverlässigkeit und Flexibilität sind selbstverständlich. Der Vertragsabschluss beinhaltet die Aufforderung zu einem Kursbesuch bei einem Fahrlehrer. Ab dem 75. Lebensjahr wird der Besuch des TCS-Kurses «Autofahren heute» verlangt. Die Kosten für die Weiterbildung werden vom Roten Kreuz übernommen. «Manchmal kommen unsere Fahrer ganz schön in Extremsituationen, das sind wir uns bewusst», sagt Renate Horisberger, Fachverantwortliche für den Rotkreuz-Fahrdienst Bern-Oberland. «Deshalb ist es uns wichtig, dass die Leute gut unterstützt werden und sich beim SRK eingebunden fühlen.» Informationen, Treffen und die Möglichkeit zur Teilnahme an Veranstaltungen sind Zeichen des Roten Kreuzes, dass die wertvolle Arbeit anerkannt und geschätzt wird. Aus Anlass des Europäischen Freiwilligenjahres 2011 bekamen alle Freiwilligen eine Bahnfahrt für zwei Personen auf den Niesen geschenkt. Briefe, Mails und ein grosser Stapel Postkarten vom Gipfel des Niesens zeugen davon.


Foto: Nicole Ferretti

Mit dieser Karte weist sich der freiwillige Rotkreuzfahrer aus.

Aktiv bleiben Für Franz Fillinger verläuft der Tag meistens ruhig. Er hat immer ein Buch dabei, um Wartezeiten sinnvoll zu nutzen. Um Stresssituationen zu verhindern, bemüht er sich, jeweils früh genug am Treffpunkt zu sein. Nur einmal habe er eine schwierige Situation erlebt, als eine demente Frau nicht dahin wollte, wo er sie hinfahren sollte. «Das war schlimm», erinnert sich Fillinger. «Die arme Frau war so ausser sich, dass ich Angst hatte, sie würde aus dem fahrenden Auto aussteigen.» Dieses Erlebnis sei ihm sehr nahe gegangen. «Unsere Fahrerinnen und Fahrer sind während des Einsatzes versichert», informiert Renate Horisberger. Wie weit sich die Fahrer persönlich auf die Kunden einlassen, liege in ihrer eigenen Kompetenz, präzisiert sie. «Während des Unwetters im Jahre 2005 musste ein Fahrer aus Frutigen mit seiner Kundin in einer Zivilschutzanlage übernachten, da die Strasse gesperrt war», erinnert sich Renate Horisberger an eine Ausnahmesituation.

Dank einer guten Vernetzung im Berner Oberland finden sich immer wieder neue Freiwillige. Viele kennen einander. 369 Fahrerinnen und Fahrer bewältigen zurzeit in der Region Bern-Oberland 37 261 Einsätze pro Jahr. Grosse Zufriedenheit bei den Fahrerinnen und Fahrern und grosse Dankbarkeit auf Seiten der Benützerinnen und Benützer sind die Folge. So steigen auch Jutzis nach Arztbesuch und Einkaufsbummel wieder in den silbergrauen Wagen ein. «Wir haben noch einen Bekannten getroffen und ein wenig geschwatzt», erzählen sie und sind glücklich, von ihrem Lieblingsfahrer heil nach Hause gebracht zu werden. Dank dem Roten Kreuz können sie ihre Mobilität und aktive Lebensweise noch lange beibehalten. Nicole Ferretti

Mehr Infos: www.srk-bern.ch

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– Dank ernten

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Sind Winterreifen Pflicht?

In der Schweiz gibt es keine generelle Winterreifenpflicht. Das Fahren mit ungeeigneter Bereifung kann jedoch eine Geldbusse und mehr zur Folge haben. Die Schweiz kennt im Unterschied zu anderen europäischen Ländern keine generelle Winterreifenpflicht. Jedoch muss das Auto bei jeder Fahrt in betriebssicherem Zustand sein, wie in Artikel 29 des Strassenverkehrsgesetzes und Artikel 57 Absatz 2 der Verkehrsregelnverordnung nachzulesen ist. Also gehören beim Fahren im Winter Winterreifen zu einem betriebssicheren Auto. Der Bremsweg auf Schnee ist mit Sommerreifen im Vergleich zu Winterreifen etwa doppelt so lang! Winterreifen bieten aber nicht nur auf Schnee und Eis besseren Halt, sondern weisen grundsätzlich bei kälteren Temperaturen bessere Eigenschaften auf als Sommerreifen. Tests zeigen, dass Winterreifen bei Temperaturen von weniger als sieben Grad auf nasser Fahrbahn überlegen sind.

niger Profil unterwegs ist, riskiert pro abgefahrenen Reifen eine Busse von 100 Franken. TCS-Reifentests mit einer Restprofiltiefe von vier Millimetern auf einer Schneefahrbahn zeigen, dass sich bei dieser Profiltiefe die Wintereigenschaften wesentlich verschlechtern. Der TCS empfiehlt deshalb, Winterreifen mit einer Restprofiltiefe von weniger als vier Millimetern nicht mehr zu verwenden. Aber die beste Ausrüstung nützt nichts, wenn der Fahrer das Auto nicht beherrscht. Der TCS bietet deshalb die Möglichkeit, im Rahmen des Kristall-Kurses (Seite 13) das Fahren auf Schnee und Eis mit dem eigenen Fahrzeug zu trainieren. Eduard Müller Mehr Infos: www.tcs.ch, Rubrik Auto-Moto/ Reifentests

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Busse und Haftung Wer trotz winterlichen Verhältnissen mit Sommerreifen unterwegs ist und deshalb den Verkehr behindert, muss mit einer Busse rechnen. Führt die falsche Bereifung zu einem Unfall, ist eine happige Busse fällig und unter Umständen der Ausweis weg. Die Versicherung kann zudem ihre Leistung kürzen oder zurückfordern. Generell gilt auch für Winterreifen die gesetzliche Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern. Wer mit we-

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Mindestens vier Millimeter Profil sollten Winterreifen aufweisen.

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Sport und Spass im Schnee Die preisgünstige und auf Familien ausgerichtete Wintersportschule ist seit Jahrzehnten beliebt und gehört zum festen Angebot des Berner TCS. Ob mit oder ohne Kinder, ob allein oder zu zweit, ob mit Skis, Snowboard oder Schneeschuhen: Sowohl Anfänger wie Könner kommen auf die Rechnung. Es gibt verschiedene Stärkeklassen, in die sich die Teilnehmenden selber einteilen. Kinder sind ab dem fünften Altersjahr willkommen, für das Snowboarden ab dem zehnten – ausser sie seien schon früher pistenreif. Die Anreise zu den Kursorten Jaunpass, Wiriehorn und Axalp erfolgt individuell oder mit dem Autocar ab Bern. Wer über keine Ski- oder Snowboardausrüstung verfügt, kann diese in einem Sportgeschäft mieten. Die sechs Kurstage können gesamthaft oder einzeln gebucht werden. Mehr Informationen zu den Wintersportkursen und zum Schneesportwochenende vom 3./4. Dezember sowie Anmeldemöglichkeiten finden sich auf den Seiten 16 und 17. hu

Ist Ihr Auto für den Winter bereit? Wer auch bei Schnee und Temperaturen unter Null auf das Auto angewiesen ist, schätzt sich glücklich, rechtzeitig das Nötige vorgekehrt zu haben. Winterreifen gehören dazu (Text nebenan), Frostschutz, eine korrekte Beleuchtung, eine leistungsfähige Batterie, Schneebesen, Eiskratzer, Handschuhe und an-

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deres mehr. Wer sich nicht selbst um die Wintertauglichkeit seines Fahrzeugs kümmern mag, kann seiner Garage einen Auftrag erteilen. Und wer einfach wissen möchte, ob sein Auto für den Winter bereit ist, sich aber das entsprechende Urteil nicht selber zutraut, ist mit einem Wintertest des TCS gut bedient. Dieser wird in den beiden Technischen Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen angeboten, dauert 30 Minuten und kostet für TCS-Mitglieder 40 Franken (Seite 14). Die fachkundigen und unabhängigen TCS-Kontrolleure überprüfen: – Beleuchtungsanlage und Scheinwerfer-Einstellung – Zustand der Batterie – Frostschutz-Sicherheit der Kühlflüssigkeit und der Scheibenwasch-Flüssigkeit – Zustand der Scheibenwischer-Blätter – Siedepunkt der Bremsflüssigkeit und Wirkung der Bremsen – Wirkung der Stossdämpfer – Stellung der Vorderräder – Zustand der Bereifung und – falls vorhanden – der Schneeketten Am Ende des Tests bekommt man einen Zustandsbericht ausgehändigt. Mängel beheben die Kontrolleure nicht, dazu sind die Garagen da. Die Testergebnisse werden weder weitergegeben noch gespeichert. Eine Anmeldung ist nötig unter Telefon 031 356 34 56. hu

Mehr Infos: www.sektionbe.tcs.ch

Kurz und bündig Erst 2013. Ein neues Gesetz über die Besteuerung der Strassenfahrzeuge im Kanton Bern mit tieferen Steuersätzen kann erst auf 2013 in Kraft gesetzt werden. Voraussetzung ist jedoch, dass am 11. März 2012 entweder die Vorlage des Grossen Rates (Ecotax) oder der Volksvorschlag eine Mehrheit finden. Wegen Fehlern muss die Abstimmung vom vergangenen Februar wiederholt werden.

Tram hat Vortritt. Betritt ein Fussgänger einen Zebrastreifen, so ist ihm der Vortritt zu gewähren. Diese Regel gilt allerdings nicht für Trams. Ihr Bremsweg ist lang, darum hat das Tram bei Zebrastreifen immer Vortritt. Als Folge von Konflikten und Unfällen entfernt die Stadt Bern mehrere Zebrastreifen, die über Tramgeleise führen und mahnt die Fussgänger zur Vorsicht beim Überqueren eines Tramgeleises.

0800 140 140. Über die Telefonnummer 140 ruft den TCS, wer mit seinem Fahrzeug in eine Panne gerät. Neu ist die Strassenhilfe oder Patrouille TCS auch über die Nummer 0800 140 140 erreichbar. Der Anruf vom Festnetz ist gratis. Bei einem Anruf vom Handy aus berechnet der Betreiber des Mobilfunknetzes eine geringe Gebühr. Am besten notiert man sich die neue Nummer gleich.

Rennen an die Messe. An der Hausbau- und Energiemesse vom 24. bis 27. November 2011 auf der Berner Allmend beteiligt sich der TCS am Stand «Elektromobilität», an welchem unter anderem Elektro- und Hybridfahrzeuge vorgestellt werden. Zweiräder können auch gleich ausprobiert werden. In einem «Rennen an die Messe» am 18. November werden verschiedene Verkehrsmittel miteinander verglichen.


Rhein-Impressionen & Floriade 2012 Die romantische Flussfahrt führt durch die Rheinländer mit Nibelungensage und Flussjungfrauen, der Loreley, stolzen Burgen und schmucken Fachwerkhäusern. Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweiz–Strassburg. Anreise im komfortablen Reisecar in die elsässische Hauptstadt Strassburg. Bootsfahrt auf dem Flüsschen Ill (inbegriffen). Einschiffung und um 16.30 Uhr heisst es zum ersten Mal «Leinen los». 2. Tag: Mainz–Rüdesheim–Koblenz. Erleben Sie vormittags Mainz auf einer geführten Besichtigung (*). Die Fahrt geht rheinabwärts bis Rüdesheim. Unternehmen Sie eine Fahrt mit dem Winzerexpress mit anschliessender Weindegustation (*). 3. Tag: Koblenz–Köln–Düsseldorf. Besichtigen Sie die Rheinmetropole Köln (*). Mittags Weiterfahrt bis Düsseldorf, wo eine Stadtrundfahrt auf dem Programm steht (CHF 45.–). 4. Tag: Düsseldorf–(Floriade). Unternehmen Sie einen Ausflug zur Weltausstellung «Floriade» nach Venlo, welche nur alle 10 Jahre stattfindet (inbegriffen). 5. Tag: Antwerpen. Antwerpen hat als Kunststadt ein grosses Renommée. Stadtrundfahrt-/gang (*). 6. Tag: Rotterdam. In Rotterdam erleben Sie eine Stadtrundfahrt kombiniert mit einer Fahrt durch den grössten Hafen der Welt (*). Nachmittags bietet sich ein Ausflug nach Den Haag (CHF 45.–). 7. Tag: Amsterdam. Vormittags Ausflug in den weltberühmten Keukenhof (*). Nachmittags entdecken Sie auf einer Grachtenfahrt die farbenfrohe Stadt Amsterdam (*). 8. Tag: Amsterdam/Arnheim–Schweiz. Nach dem Früh-

stück Ausschiffung und Rückreise im komfortablen Reisebus in die Schweiz zu Ihren Einstiegsorten. Zu beachten: Wir empfehlen den ETI-Schutzbrief Europa. Unsere Leistungen • Fahrt mit modernem Komfort-Reisebus • Schifffahrt in der gebuchten Kabine • Vollpension an Bord • Gebühren, Hafentaxen • Willkommenscocktail, Kapitänsdinner • Bootsfahrt in Strassburg • Ausflug Weltgartenbau-Ausstellung «Floriade» • Erfahrene Mittelthurgau-Bordreiseleitung • TCS-Reisebegleitung Nicht inbegriffen • Auftragspauschale von CHF 20.– pro Person. Bei Buchung über www.mittelthurgau.ch oder www.reisen-tcs.ch Reduktion von CHF 20.– pro Person • Persönliche Auslagen und Getränke • Trinkgelder, Ausflüge • Der Zuschlag der Sitzplätze-Reservation Car 1.–3. Reihe: 1. Reihe: CHF 14.–, 2. Reihe: CHF 12.–, 3. Reihe: CHF 10.– Reiseformalitäten, Wissenswertes Schweizer Bürger benötigen eine gültige Identitätskarte oder einen gültigen Reisepass.

IHR FLUSSSCHIFF DIE «MS EXCELLENCE QUEEN****+» Mit der prächtigen «MS Excellence Queen****+» ist ein neues Qualitätsprodukt geboren, das zu den luxuriösesten Fluss schiffen Europas zählt und das unter Schweizer Flagge fährt! Die Kabinen auf Mittelund Oberdeck, gefertigt aus edelsten Materialien, sind 16 m2 gross mit französischem Balkon. Grossflächige Fenster auf dem Hauptdeck (nicht zu öffnen). Alle Kabinen sind ausgestattet mit Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage, SAT-TV, Minibar, Safe, Telefon. Lift von Mittel- zu Oberdeck, Sonnendeck mit Whirlpool, grosszügiges Foyer, Nichtraucher-Restaurant, Panoramalounge, Heckbar. Gastlichkeit, gesellige Unterhaltung und eine vortreffliche Küche! Willkommen an Bord!

Kontakt: Reisebüro Mittelthurgau Fluss- und Kreuzfahrten AG Oberfeldstrasse 19, 8570 Weinfelden Tel. +41 (0)71 626 85 85, info@mittelthurgau.ch www.mittelthurgau.ch oder www.reisen-tcs.ch/floriade

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Vorteile dieser Reise • Grosszügiges, luxuriöses Schiff • Weltgartenbau-Ausstellung Floriade (inkl.) • Romantische Rheinstrecke mit sagenumwobener Loreley • Exklusiv für TCS-Mitglieder

8 Tage ab CHF 1300.– inkl. Vollpension an Bord Reisedatum 2012 Freitag, 27. April – Freitag, 4. Mai (*) AUSFLÜGE DES AUSFLUGSPAKETS. Alle mit (*) aufgeführten Ausflüge sind im Ausflugspaket inbegriffen. Das Ausflugspaket kann nur im Voraus gebucht werden. Sie sparen mind. 10%. Buchung von einzelnen Ausflügen an Bord möglich.

Preise pro Person 3-Bett-Kabine Mitteldeck1 2-Bett-Kabine Hauptdeck hinten 2-Bett-Kabine Hauptdeck 2-Bett-Kabine mit frz. Balkon Mitteldeck hinten 2-Bett-Kabine mit frz. Balkon Mitteldeck 2-Bett-Kabine mit frz. Balkon Oberdeck Mini-Suite mit frz. Balkon Mitteldeck Grand-Suite mit frz. Balkon Oberdeck 2-Bett-Kabine zur Alleinbenützung Hauptdeck 1 3-Bett-Kabine

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Zuschläge Ausflugspaket mit 7 Ausflügen Stadtrundfahrt Düsseldorf Ausflug Den Haag 2-Bett-Kabine zur Alleinbenützung Mittel-/Oberdeck Flug Amsterdam–Zürich (anstelle Busrückreise) inkl. Taxen Königsklasse-Luxusbus

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Diese Reise wird von Reisebüro Mittelthurgau Fluss- und Kreuzfahrten AG durchgeführt.


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Kurs Kristall: Sicher durch den Winter In der Altjahrswoche und im Januar führen der TCS und der kantonale Fahrlehrerverband (KBAV) Fahrsicherheitskurse durch. Die Teilnehmenden trainieren, betreut von Fahrlehrern, auf dem Flugplatz St. Stephan das Fahren auf rutschiger Unterlage. Der Winter steht bevor und damit die Jahreszeit der verschneiten und vereisten Strassen. Viele Verkehrsteilnehmende fühlen sich auf glattem Untergrund unsicher. Das Autofahren wird zur Tortur. Doch auch das Fahren auf verschneiten, eisigen oder matschigen Strassen ist nur eine Frage der Übung und lernbar.

Training ohne Stress Im normalen Strassenverkehr ist dieses Üben weder möglich noch erlaubt. Praktische Erfahrung auf Schnee und Eis ist aber wichtig. Nutzen Sie deshalb die Gelegenheit und trainieren Sie auf dem abgesperrten Flugplatz St. Stephan das richtige Verhalten auf rutschiger Fahrbahn. In einem sicheren Rahmen und betreut von Fahrlehrern können Sie ungestört und stressfrei wertvolle Erfahrungen sammeln. Der abgesperrte Flugplatz ist so vorbereitet, dass ohne Gefahren für Lenker und Fahrzeug geübt werden kann. Alltägliche Fahrsituationen werden mit dem eigenen

Fahrzeug ausprobiert. Die Teilnehmenden erfahren, wie die verschiedenen Fahrmanöver richtig und sicher ausgeführt werden, aber auch was passiert, wenn man falsch reagiert. Dazu gehören beispielsweise das richtige Bremsen bei Schnee- oder Eisglätte oder das korrekte Reagieren beim Ausbrechen des Fahrzeuges. Die im Kurs Kristall gesammelten Erfahrungen können direkt im Alltag angewendet werden. Sie helfen bei der Beurteilung von kritischen Situationen, sodass man im wahrsten Sinne des Wortes weniger schnell «ins Schleudern» gerät. Der Kurs beinhaltet neben praktischen Übungen auch die Beantwortung von persönlichen Fragen zum Verhalten bei winterlichen Verhältnissen. Zudem werden moderne Fahrhilfen wie ESP und ASR vorgestellt. Deren Anwendung wird erklärt, damit sie auch tatsächlich helfen.

Anmelden oder schenken Wer sicher und unfallfrei durch den Winter kommen will, meldet sich noch heute für den Kurs Kristall an. Alle notwendigen Informationen finden sich auf Seite 13. Übrigens ist der Kurs Kristall auch ein wertvolles und sinnvolles Geschenk.

Das Fahren bei Schnee- und Eisglätte gefahrlos üben im TCS-Kristall-Kurs.

Jürg Hari und Eduard Müller


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Bern-Mittelland Richtiges Verhalten bei Baustellen Baustellen sind notwendig, aber trotzdem unbeliebt. Vor allem auf stark befahrenen Autobahnen ist das Unfallrisiko erhöht. Mit dem Signal «Achtung Baustelle» auf Autobahnen verbinden Fahrzeuglenkende Stau und erschwertes Fahren. Bei Baustellen besteht aber auch ein grösseres Unfallrisiko. Auf stark befahrenen Strassenabschnitten ist in der Regel bei Unterhaltsarbeiten eine zweistreifige Verkehrsführung in jeder Richtung gewährleistet. Die Fahrstreifen sind aber oft verengt oder werden auf die Gegenfahrbahn geführt. Zudem kann sich gerade bei Grossbaustellen, wie zurzeit in Bern, die Situation immer wieder ändern. Das erfordert von allen Verkehrsteilnehmenden hohe Aufmerksamkeit. Gefährliche Situationen entstehen vor allem, wenn die Geschwindigkeit nicht rechtzeitig gemässigt oder mit zu geringem Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug gefahren wird. Auch das zu knappe und überraschende Wechseln der Fahrspur ist gefährlich. Auffahrunfälle und Streifkollisionen mit Leitplanken, mit dem Parallel- oder Gegenverkehr können die Folge sein.

Aufmerksam sein Um das Unfall- und Staurisiko auf Autobahnen zu vermindern, sind folgende Regeln einzuhalten: – Bereits vor Beginn der Fahrt die aktuelle Verkehrssituation prüfen. Genügend Zeit einrechnen und eventuell eine andere Route wählen. Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass der Zeitaufwand beim Ausweichen auf stark befahrene Kantonsstrassen und Stadtgebiete meist grösser ist. Werktags wenn möglich die Stosszeiten meiden, oder während der Bauphase öffentliche Verkehrsmittel benutzen. – Die signalisierte Höchstgeschwindigkeit einhalten. Gleichmässig und flüssig fahren. – Im «offenen Reissverschluss» fahren: Als Personenwagen-Lenker auf dem Überholstreifen versetzt zu den Fahrzeugen auf dem rechten Fahrstreifen. – Mindestens zwei Sekunden Abstand zum vorderen Fahrzeug einhalten; so bleibt Zeit zum Handeln und Entscheiden. – Sind weisse und orange Bodenmarkierungen angebracht, gelten immer die orangen. – Wird eine Fahrspur gesperrt, sollten zuvor beide Fahrspuren bis zur Verengung benutzt werden. Werden die zwei Spuren nicht ausgenutzt, wird die Baustelle künstlich verlängert, was zu mehr Stau führt. Bei der Verengung nach dem Reissverschlussprinzip abwechselnd einspuren. Bei zähem Verkehr oder Stau muss man immer besonders aufmerksam sein. Zeitung lesen oder SMS schreiben lenken ab und führen zu unnötigem Stopand-Go oder zu Auffahrunfällen. Besser ist es, Radio zu hören. Das hat überdies den Vorteil, dass man über die aktuelle Stausituation informiert wird.

Bild: Urs Huber

Eduard Müller

Es kann eng werden bei Baustellen auf der Autobahn.

Stadttangente Bern: Winterpause Die Erneuerung der Autobahn im Norden und Westen von Bern kommt planmässig voran und kann zu einem guten Teil in diesem Jahr abgeschlossen werden. So gingen im Oktober die Arbeiten am 942 Meter langen Weyermannshausviadukt zu Ende, so dass dieser wieder mit Tempo 80 befahren werden kann. Auch der Felsenauvia­ dukt ist fertig saniert, das Gerüst wird zurückgebaut, die Tempo­ beschränkung aufgehoben. Im nächsten Frühjahr beginnt die letzte Etappe, unter anderem mit der Fertigstellung der Neubauten beim Anschluss Wankdorf. hu


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www.sektionbe.tcs.ch ZWEIPHASENAUSBILDUNG

AUTOFAHREN HEUTE Der TCS-Kurs, der Autofahrenden Sicherheit bringt Auch Automobilistinnen und Automobilisten mit langjähriger Fahrpraxis stehen hin und wieder vor brenzligen Situationen im Strassenverkehr – unser Kurs hilft Ihnen, solchen vorzubeugen! Erfahrene Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer mit TCS-Ausbildung und Diplom des Verkehrssicherheitsrates bringen Sie in 3¾ Stunden (inkl. Pause) in Theorie und Praxis (begleitete Fahrt mit Ihrem eigenen Auto) auf den neusten Stand: – Welche Regeln gelten in der Begegnungszone? – Wie verhalte ich mich am Fussgängerstreifen? – Darf ich mit dem Auto auf dem Radstreifen fahren? – Wie soll ich mich im Kreisverkehr verhalten? – Und viele weitere Fragen, die Sie selbst stellen können. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 200.– (Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt 65-jährige und ältere Teilnehmer/innen mit einer Beteiligung am Kursgeld von Fr. 50.–, bitte bei der Anmeldung Führerschein-Nummer angeben.) Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. OnlineAnmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse. Kursorte und Kursdaten:

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Mit Sicherheit und Spass zum definitiven Führerschein Während einer dreijährigen Probefrist müssen Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterausbildungskurse (Dauer jeweils ca. 8½ Stunden) besuchen. Am 1. Tag sind Unfallanalyse, Suchtmittel und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile des Kurses. Am 2. Tag beurteilen die Teilnehmenden gegenseitig eine Fahrt auf öffentlichen Strassen. Umweltschonendes und rücksichtsvolles Fahren ist ebenfalls ein Thema. Bemerkung: Nur am 1. Tag ist ein eigenes Fahrzeug erforderlich. Mietfahrzeuge auf Anfrage. Kosten: Mo–Fr TCS-Mitglieder Fr. 290.–, Nichtmitglieder Fr. 340.– pro Kurstag; Sa/So TCS-Mitglieder Fr. 310.–, Nichtmitglieder Fr. 360.– pro Kurstag. Für 2. Tag Zuschlag Fr. 30.– Kursdaten, Anmeldung und Information: Verkehrssicherheitszentrum Stockental Telefon 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87, stockental@tcs.ch Kursorte: 1. Tag Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken oder Fahrtrainingszentrum Lignières am Bielersee 2. Tag

Ittigen Do, 22. März 2012, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Kirchberg Di, 3. April 2012, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Thun-Allmendingen Fr, 30. März 2012, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr

Technisches Zentrum TCS in Ittigen (Parkplätze vorhanden, gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar) oder Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken oder Technisches Zentrum TCS in Biel oder Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmendingen oder Technisches Zentrum TCS in Oensingen

Langnau Di, 17. April 2012, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr In Langnau keine Autobahnfahrt im Kursprogramm Der Kurs wird im 2012 auch wieder in Langenthal, Lyss, Interlaken und Meiringen durchgeführt. Die neuen Kursdaten werden in «tcs Info» 1/2012 publiziert.

www.2phasen.tcs.ch

Vom Verkehrssicherheitsrat empfohlen und durch den Fonds für Verkehrssicherheit mitfinanziert.

Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Tel. 031 356 34 56 Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.


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KURSE & ANLÄSSE NOTHILFE

AUTO-CHECK

Bei Notfällen Erste Hilfe leisten können Der Besuch dieses Kurses ist obligatorisch für die Anmeldung zur theoretischen Führerprüfung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie helfen können bei: – Verkehrs- und anderen Unfällen – drohendem Atemstillstand – drohender Verblutung – Lagerung von Verletzten – Schock und vielem mehr!

Der Kurs für alle Autofahrer, die ihr Fahrzeug selbst pflegen und in Schuss halten wollen Sie lernen Ihr Auto kennen und Pannen verhindern. In kleinen Gruppen und mit einem Fachmann werden unter anderem folgende Punkte am eigenen Fahrzeug beleuchtet: – Radwechsel – Batterie überbrücken – Niveaukontrolle – Elektrische Anlage und Kontrollleuchten

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 150.–

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–

Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. OnlineAnmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch.

Kursort und Kursdaten:

Kursort und Kursdaten:

Technisches Zentrum TCS, Ittigen Mo, 5. Dezember 2011, 19.00 – ca. 22.00 Uhr

Technisches Zentrum TCS, Ittigen Fr, 2. Dezember 2011, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 3. Dezember 2011, 9.00 – 17.00 Uhr

NOTHILFEREFRESHER Gerüstet für den Notfall Wenn Sekunden über Leben, Tod oder bleibende Schäden eines Verunfallten entscheiden, gilt es, richtig zu handeln. Erfahrene Instruktorinnen und Instruktoren zeigen Ihnen in 3 Stunden die wichtigsten Verhaltensregeln. Kennen Sie sie noch alle? Wenn nicht, bieten wir Ihnen die persönliche Weiterbildung zum Auffrischen Ihrer Nothilfekenntnisse an bei Verkehrs- und anderen Unfällen, drohender Verblutung, inneren Verletzungen, Lagerung von Verletzten, Verbrennungen und vielem mehr. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 80.– Der Mitgliederpreis gilt auch für Partner und Familienmitglieder, welche im gleichen Haushalt wie das TCS-Mitglied leben. Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. OnlineAnmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch. Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Fr, 25. November 2011, 18.00 – 21.00 Uhr

AUTO-TECHNIK Der Kurs für alle Autofahrer, die genau wissen möchten, wie ihr Fahrzeug funktioniert An zwei kurzweiligen Kursabenden werden Ihnen die technischen Details eines Autos erklärt. Unter anderem werden folgende Baugruppen beleuchtet und am eigenen Fahrzeug näher betrachtet: Motor – Getriebe – Fahrwerk – Bremsen – Sicherheitseinrichtungen Dazu werden Tipps über Unterhalt und Pflege vermittelt. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Do/Do, 8./15. Dezember 2011, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr


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Kurs «Kristall»

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sicheres Fahren auf schnee und Eis Mehrere tausend Autolenkende haben in den vergangenen Wintern auf dem Flugplatz St. Stephan im Obersimmental ohne Stress und ohne Leistungsdruck von versierten Instruktoren gelernt, wie man das eigene Fahrzeug auf Schnee, Matsch und Eis sicherer beherrschen kann. Die Begeisterung ist so gross, dass viele Kursteilnehmende den Kurs mehrmals besuchen, so zum Beispiel nach einem Autowechsel. Kursziel Ziel des Kurses ist es, eventuell vorhandene Angst abzubauen. Durch praxisbezogene Übungen lernt man absolut gefahrlos seine Grenzbereiche und die des Fahrzeuges kennen. Die Devise lautet «Mehr Sicherheit durch Erfahren und Erleben». Kursort Flugplatz St. Stephan im Obersimmental. Fahrzeit Thun – St. Stephan etwa 60 Minuten. Ausrüstung Eigenes Fahrzeug mit Winterpneus ohne Schneeketten und Spikes, mit oder ohne ABS, Zwei- oder Vierradantrieb. Warme Kleidung und gutes Schuhwerk. Programm Kurze Einführung in theoretische Kenntnisse bei Beginn des Kurses. Im nachfolgenden praktischen Teil werden geübt: Notbremsungen, Bremsen mit Ausweichen, Kreisfahren, Kurvenfahren mit engen und weiten Radien. Fahrkurs «Kristall plus» Im Kurs «Kristall plus» werden die Anforderungen und Schwierigkeiten gesteigert. Dazu werden auch Berg- und Talstrecken befah-

ren. Grundlage bildet der Kurs «Kristall». Es kann nur teilnehmen, wer den Kurs «Kristall» absolviert hat. Risiko Grossflächige Arbeitsplätze und Sperrzonen garantieren ein absolut risikofreies Üben. Kursdaten Kurs «Kristall» Mi, 28. Dezember 2011, 13.00 – 17.30 Uhr Do, 29. Dezember 2011, 08.00 – 12.30 Uhr Do, 29. Dezember 2011, 13.00 – 17.30 Uhr Fr, 13. Januar 2012, 08.00 – 12.30 Uhr Fr, 13. Januar 2012, 13.00 – 17.30 Uhr Sa, 14. Januar 2012, 08.00 – 12.30 Uhr Sa, 14. Januar 2012, 13.00 – 17.30 Uhr Fr, 20. Januar 2012, 08.00 – 12.30 Uhr Fr, 20. Januar 2012, 13.00 – 17.30 Uhr Kursdaten Kurs «Kristall plus» Sa, 21. Januar 2012, 08.00 – 12.30 Uhr Sa, 21. Januar 2012, 13.00 – 17.30 Uhr Kosten Kurs «Kristall»: TCS-Mitglieder Fr. 170.– (Mitgliederausweis mitbringen); Neulenkende, die über einen Fahrlehrer des KBAV angemeldet werden (Stempel und Unterschrift des Fahrlehrers nötig) Fr. 170.–; Nichtmitglieder Fr. 270.– Kurs «Kristall plus»: TCS-Mitglieder Fr. 200.– (Mitgliederausweis mitbringen); Nichtmitglieder: Fr. 300.–

Anmeldung für den Kurs «Kristall» oder «Kristall plus» Name/Vorname Strasse, Nr. PLZ, Wohnort Tel. privat Tel. G oder Natel TCS-Mitglied Nr. E-Mail Für allfällige Rückerstattungen: Einzahlungsschein mit Angabe Bankoder Postkonto beilegen oder hier ausfüllen: Bank (Name, Ort, Filiale): Kto.Nr.: Post-Konto-Nr.: IBAN: Einsenden an TCS, Landesteil BeO, Jürg Hari, Adelbodenstr. 34, 3714 Frutigen oder per Mail an: kristall@tcs-beo.ch

Für mich mögliche Kursdaten (bitte alle Möglichkeiten ankreuzen): Kurs «Kristall» ❏ Mi, 28. Dezember 2011, 13.00 – 17.30 Uhr ❏ Do, 29. Dezember 2011, 08.00 – 12.30 Uhr ❏ Do, 29. Dezember 2011, 13.00 – 17.30 Uhr ❏ Fr, 13. Januar 2012, 08.00 – 12.30 Uhr ❏ Fr, 13. Januar 2012, 13.00 – 17.30 Uhr ❏ Sa, 14. Januar 2012, 08.00 – 12.30 Uhr ❏ Sa, 14. Januar 2012, 13.00 – 17.30 Uhr ❏ Fr, 20. Januar 2012, 08.00 – 12.30 Uhr ❏ Fr, 20. Januar 2012, 13.00 – 17.30 Uhr Neulenkende melden sich über den Fahrlehrer an. Bitte Prospekt verlangen! Kurs «Kristall plus» ❏ Sa, 21. Januar 2012, 07.30 – 12.30 Uhr ❏ Sa, 21. Januar 2012, 13.00 – 18.00 Uhr Kurs «Kristall» besucht im Jahre


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TeSTS & Prüfungen autO

MOtOrraD

Technische Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen Unsere Technischen Zentren sind ISO 9001 zertifiziert. Es werden keine Reparatur- oder Einstellarbeiten ausgeführt.

Nur im Technischen Zentrum Ittigen

Volldiagnose Die Volldiagnose empfehlen wir beim Kauf eines Occasionsfahrzeuges, vor grösseren Reparaturen oder wenn die Garantie auf Ihrem Fahrzeug nächstens abläuft. So können Sie Mängel rechtzeitig erkennen, kaufen nicht die Katze im Sack oder können unnötige oder zu teure Reparaturen vermeiden. Beim TCS erhalten Sie objektiv und neutral Aufschluss über den Zustand eines Fahrzeuges. Occasions-Test Motordiagnose* Fahrwerkdiagnose Zeitaufwand: 3½ Std. Mitglieder: 245.– Nichtmitglieder: 490.–

Motorradtest Abgas Auspuffanlage Bereifung Bremsen Tacho Beleuchtung Batterie Kraftübertragung Lenkung Rahmen Rost Probefahrt Zeitaufwand: 1½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests Motorleistungstest (auf Rolle) Tachotest Bremstest

Mitgl. 70.– 35.– 18.–

Nichtmitgl. 140.– 70.– 35.–

TZ Ittigen

TCS Occasions-Test Abgas Auspuffanlage Tacho Beleuchtung Batterie Bereifung Bremsen Radlauf Kraftübertragung Lenkung Stossdämpfer Rost Probefahrt Zeitaufwand: 1 ½ Std. Mitglieder: 120.– Nichtmitglieder: 240.– Motordiagnose (nur im TZ Ittigen) Abgas Drehzahl Motorleistung* Ladeeinrichtung Batterie Anlasser Tacho Tourenzähler Fehlerspeicher Zeitaufwand: 1¾ Std. Mitglieder: 122.– Nichtmitglieder: 245.– Fahrwerkdiagnose Aufhängungen Stossdämpfer Lenkgeometrie vorne und hinten Chassis Unterboden Lenkorganspiel Reifen Zeitaufwand: 1½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests TCS MFK-Vortest TCS Ferien-Test TCS Winter-Test Motorleistungstest* (auf Rolle) Bremstest (Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben, Sichtkontrolle) Stossdämpfertest Tachotest Eurotax (Beratung und Bewertung) Weitere Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte

Ey 15, 3063 Ittigen; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Thun-Allmendingen

Mitgl. Nichtmitgl. 80.– 160.– 60.– 90.– 40.– 60.– 70.– 140.– 35.– 18.– 18.– 20.–

70.–

* Der Motorleistungstest kann nur im TZ Ittigen durchgeführt werden.

70.– 35.– 35.– 35.–

140.–

Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Biel und Oensingen Mitglieder der Sektion Bern können ihre Fahrzeuge auch in den Technischen Zentren Biel und Oensingen gemäss deren Angebot und Preisen prüfen lassen. Adressen siehe hintere Umschlagseite.


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aMtliCHE FaHrZEuGPrÜFuNG Motorfahrzeugkontrollen für Personenwagen Personenwagen müssen wie folgt amtlich nachgeprüft werden: Neuwagen erstmals nach vier Jahren, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre. Die Kontrollen des TCS werden vom Kanton anerkannt. Wir dürfen nur Personenwagen von TCS-Mitgliedern mit BE-Nummern prüfen, für die Sie noch kein Aufgebot des Kantons erhalten haben. Ausgeschlossen von einer Kontrolle durch den TCS sind Personenwagen: – mit Tages- oder Zollschildern – mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist – mit Spikesreifen – die jedes Jahr geprüft werden müssen – die infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen – die infolge eines Halterwechsels geprüft werden müssen – sowie Campingbusse, Kleinbusse, Lieferwagen, Behindertenfahrzeuge, Anhänger, Wohnwagen, Motorräder – Abänderungen (z. B. Felgen, Federn) müssen beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden. Das bei einer TCS-Mitgliedschaft mit der Kontrollschildnummer eingetragene Fahrzeug (höchstens einmal pro Jahr) wird für Mitglieder der Sektion Bern kostenlos geprüft. Zusätzliche Fahrzeuge werden nur dann kostenlos geprüft, wenn sie mit einer Partner- oder Jugendkarte gedeckt sind. Für weitere amtliche Kontrollen von Mitgliederfahrzeugen wird eine Gebühr von Fr. 35.– erhoben. Bitte melden Sie sich schriftlich mit dem Talon oder per Internet unter www.sektionbe.tcs.ch an! halten Sie dazu den Fahrzeugausweis bereit.

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Fahrzeugvorbereitung Bitte das Fahrzeug vor der Prüfung in der Garage prüfbereit stellen lassen und reinigen. An einem regelmässig gewarteten Fahrzeug sind in der Regel folgende Bereitstellungsarbeiten nötig: Chassis reinigen, Abgaswerte, Lichter, Scheinwerfereinstellung, Bremswirkung sowie Lenkung und Aufhängung kontrollieren. Bei älteren Fahrzeugen ist es ratsam, vor der Instandstellung den Fahrzeugwert und die Kosten für die Bereitstellung gegeneinander abzuwägen. Prüfungsdurchführung Gültige TCS-Mitgliederkarte, Fahrzeugausweis und Abgaswartungsdokument an die Prüfung mitbringen. Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Einladung. Die Nachkontrollen von beanstandeten Fahrzeugen werden direkt mit unseren Kontrolleuren vereinbart. Festgestellte Mängel müssen behoben werden. Andernfalls erhalten Sie ein Aufgebot zu einer gebührenpflichtigen Nachkontrolle durch das kantonale Verkehrsprüfzentrum. PRüFuNgSORTE Ittigen (Landesteil Bern-Mittelland) Thun-Allmendingen (Landesteile Berner Oberland/OberhasliBrienz) Langenthal (Landesteil Oberaargau) Prüftage: 25. November 2011, 17. Februar 2012, 6./9./27./30. März 2012neue Daten folgen Langnau (Landesteil Emmental) Prüftage: 14./16. November 2011, 7. Dezember 2011, ne 11. Januar 2012, 8./29. Februar 2012, 2./21./23. März 2012 Biel (Landesteil Bern-Seeland)

ANMELdETALON FüR dIE AMTLIChE FAhRZEugPRüFuNg Fahrzeughalter

Mitgliedernummer:

.

.

Prüfungsdatum

Name:

Bevorzugte Prüfdaten:

Vorname:

Nicht mögliche Daten:

Strasse/Nr.:

Bemerkungen:

PLZ/Ort: Telefon: E-Mail (falls vorhanden): Geburtsdatum:

Prüfungsort (bitte ankreuzen)

Fahrzeug BE-Nummer:

Benziner

Wagenmarke:

Diesel

Datum der 1. Inverkehrsetzung: Datum der letzten Prüfung: Prüfungen sind nur für Personenwagen möglich (keine Lieferwagen, Motorräder usw.)! Die Kontrollschildnummer im Fahrzeugausweis muss mit der Mitgliedschaft (oder einer Partner- oder Jugendkarte) übereinstimmen.

Einsenden an

Ittigen Thun-Allmendingen Langenthal* Langnau*

TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Fax 031 356 34 60, Telefon 031 356 34 56

Biel

Technisches Zentrum TCS, Lengnaustrasse 7, 2504 Biel, Fax 032 341 70 05, Telefon 032 341 41 76

* Prüfungen in Langenthal und Langnau sind nur an den oben aufgeführten Prüftagen möglich.


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KurSe & AnLÄSSe WiNtErsPOrtsCHulE

Programm saison 2012 Die Wintersportschule TCS bietet Ski- und Snowboardkurse für Erwachsene, Jugendliche und Kinder in allen Stärkeklassen an. Kurstage im Berner Oberland: – Sonntag, 8. Januar 2012 – Sonntag, 15. Januar 2012 (mit Schneeschuhtour) – Sonntag, 22. Januar 2012 – Samstag, 28. Januar 2012 (Wiriehorn) – Sonntag, 29. Januar 2012 (Wiriehorn) – Sonntag, 5. Februar 2012 (mit Rennen) – Ersatztag: Sonntag, 12. Februar 2012 Kursorte: Jaunpass, Wiriehorn, Axalp und andere, je nach Schneeverhältnissen Kosten: Gesamtkurs (6 Tage) TCS-Mitglieder Nichtmitglieder – Erwachsene Fr. 100.– Fr. 120.– – Kinder Fr. 70.– Fr. 80.– – Kinder Halbtag Fr. 50.– Fr. 55.– Kinder (Ski-Anfänger) nur Nachmittag ab 13.00 Uhr Einzelne Kurstage TCS-Mitglieder Nicht-Mitglieder – Erwachsene Fr. 30.– Fr. 35.– – Kinder Fr. 20.– Fr. 25.– – Kinder Halbtag Fr. 15.– Fr. 20.– Kinder (Ski-Anfänger) nur Nachmittag ab 13.00 Uhr Nicht inbegriffen sind die Kosten für Skilift, Verpflegung und Reise. Verbilligte Tageskarten werden ausschliesslich an Kursteilnehmer/ innen abgegeben. Kinder: – Ski: Ab dem 5. Altersjahr. Jüngere nur, wenn sie bereits etwas Skifahren können. – Snowboard: Ab dem 10. Altersjahr. Jüngere nur, wenn sie bereits etwas boarden können. – Halbtageskurse: Geeignet für Kinder (Ski-Anfänger), denen ein ganzer Kurstag zu lange dauert. Besammlung um 13.00 Uhr.

Schneeschuhtour: Am 15. Januar 2012 wird wiederum eine geführte Schneeschuhtour angeboten. Eigenes Material mitbringen, Anmeldung beim TCSSekretariat obligatorisch. übernachtung: Am Wochenende vom 28./29. Januar 2012 wird dieses Jahr keine von der Wintersportschule organisierte Übernachtung angeboten. Die Teilnehmer sind frei, allenfalls selbst eine Übernachtungsmöglichkeit beim Wiriehorn zu organisieren. Aktuelle Infos zur durchführung: Wer teilnehmen möchte, informiert sich jeweils am Freitag vor dem Kurstag über Kursort und Einfindungszeit. Diese Informationen sind erhältlich: – beim TCS-Sekretariat, Telefon 031 356 34 56 (8.30–12.00 Uhr und 13.00–16.00 Uhr), – im Internet (www.sektionbe.tcs.ch, Rubrik Landesteil Bern-Mittelland – Wintersportschule), – oder per SMS-Infodienst (20 Rp. pro SMS): sende «tcswinter» an 8400, für Abonnement sende «start tcswinter» an 8400 (Abo empfohlen). Auskunft über die Durchführung bei zweifelhafter Witterung erhalten Sie bis Sonntagmorgen mit dem SMS-Infodienst (siehe oben). Die Kurse am 28./29. Januar 2012 finden auf jeden Fall statt. Anreise: Wer mit dem Car (ab Bern, Schützenmatte) anreisen möchte, muss zwingend unter Telefon 031 356 34 56 einen Platz reservieren (verbindlich!). Preis für Hin- und Rückfahrt bis 15 Jahre Fr. 22.–, ab 16 Jahre Fr. 27.–. Kurzfristige Verhinderungen am Kurstag bitte an Telefon 078 659 44 04 melden. Mit dem Auto anreisende Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen sich nicht anmelden. Versicherung: Die Versicherung ist Sache der Teilnehmenden. Bestellung Kurskarten: Kurskarten für den Gesamtkurs können mit nebenstehendem Talon beim TCS-Sekretariat bestellt werden.

TCS-Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 E-Mail: sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch


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sCHNEEsPOrt-WEEKEND Eröffnen sie ihre Wintersaison mit uns in saas Fee!

Anmeldung zum Schneesport-Weekend

Die Wintersportschule TCS bietet Ihnen am Wochenende vom 3./4. Dezember 2011 die Möglichkeit, mit unserem bewährten Skiund Snowboardlehrerteam zum Saisonbeginn Ihre Schneesporttechnik aufzufrischen. In kleinen Gruppen werden wir den Spass und die Freude auf dem Schnee in den Vordergrund stellen und Ihnen individuelle Tipps zur Fahrtechnik geben.

Vorname:

Name:

unterkunft: Silencehotel Allalin**** (www.allalin.ch). Doppelzimmer, 3-BettZimmer oder Suite für 4 Personen, reichhaltiges Frühstücksbuffet, 5-Gang-Abendessen mit Menüwahl und Salatbuffet, Service und allen Taxen. Schneesport: Skipass für 2 Tage, Betreuung in Klassen durch Schneesportlehrer/ innen der Wintersportschule TCS. Kosten: – Fr. 410.– pro Person bei Anreise am Freitagabend (ohne Nachtessen Freitag) – Fr. 310.– pro Person bei Anreise am Samstagmorgen inkl. Hotel, Verpflegung, Skikurse und Skipass, exkl. Reise! Anmeldetalon bis am 18. November 2011 an das TCS-Sekretariat einsenden sowie den Teilnehmerbeitrag auf das Konto des TCS Landesteil Bern-Mittelland (Valiant Bank Bern, IBAN CH49 0630 0016 6071 34209) einzahlen. die Anmeldung ist verbindlich!

Bestelltalon Kurskarten Wintersportschule

Strasse / Nr.: PLZ / Wohnort: Telefon: E-Mail: TCS-Mitgliedernummer: Geburtsdatum: Zimmerwunsch: 4-Bett-Zimmer

3-Bett-Zimmer

Doppelzimmer

Das Zimmer teile ich mit: Dieses Schneesport-Weekend absolviere ich als: Skifahrer/in Snowboarder/in Meine Fahrweise auf einer Skala von 1 bis 6 (1 entspricht Anfänger, 6 entspricht Könner): 1 2 3 4 5 6 Anreise: Freitag Samstag (Treffpunkt in Saas Fee um 9.15 Uhr im Eingangsbereich des Hotel Allalin)

___ Stück Karten für Kinder/Jugendliche bis 20 Jahre zu Fr. 70.–/80.– Name/Vorname/Geb.-Dat. der Kartenbenützer/innen: Ski Snowboard

Rechnungsempfänger/in: TCS-Mitgliedernummer: Name/Vorname: Strasse:

___ Stück Karten für Halbtageskurse Kinder (Ski-Anfänger) zu Fr. 50.–/55.– Name/Vorname/Geburtsdatum der Kartenbenützer/innen:

PLZ/Ort: Telefon/E-Mail: Ich bestelle folgende Kurskarten: ___ Stück Karten für Erwachsene zu Fr. 100.–/120.– Name/Vorname der Kartenbenützer/innen: Ski

Snowboard

Talon an TCS-Sekretariat einsenden! Nach Eingang Ihrer Bestellung erhalten Sie eine Rechnung. Die Kurskarten werden anschliessend nach Zahlungseingang verschickt. Keine Rücknahme von bezahlten Kurskarten!


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KurSe & AnLÄSSe sCHNEE- uND EistraiNiNG

Öffnungszeiten über die feiertage

Sicheres Fahren auf schnee- und eisbedeckten Strassen Winterliche Strassenverhältnisse stellen an Autolenkerinnen und Autolenker noch grössere Anforderungen als in den übrigen Jahreszeiten. Sicheres Fahren auf schnee- und eisbedeckten Strassen und richtiges Reagieren in Notsituationen will trainiert sein – am besten in unserem ganztägigen Intensivtraining! – Verschiedene Lenkübungen – Bremsen und Ausweichen – Kurvenfahren und Kurvenbremsen – Sensibilisieren auf die verschiedenen Fahrbahnbedingungen Kursort: Flugplatz St. Stephan im Obersimmental Kursdaten und Kosten: donnerstag, 9. Februar 2012, 8.30 – 17.00 uhr TCS-Mitglieder der Sektion Bern Fr. 315.–, Nichtmitglieder Fr. 370.–* Samstag, 18. Februar 2012, 8.30 – 17.00 uhr TCS-Mitglieder der Sektion Bern Fr. 355.–, Nichtmitglieder Fr. 410.–* * Alle Preise inkl. Mittagessen und Zwischenverpflegungen. Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt Teilnehmer/innen zwischen 18 und 30 Jahren mit einer Rückvergütung von Fr. 100.–. Anmeldung und weitere Kursdaten: Verkehrssicherheitszentrum Stockental Telefon 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87, stockental@tcs.ch www.test-und-trainingtcs.ch

Diese Karte bringt Sie 1 Jahr lang unbeschwert weiter. Mit einer TCS Mitgliedschaft sind Sie das ganze Jahr umfassend geschützt unterwegs. So können Sie sich im Falle eines Falles weiterhin auf die schnelle Hilfe und eine unabhängige Beratung durch die Experten des grössten Mobilitätsclubs der Schweiz verlassen und von vielen weiteren Vorteilen profitieren. www.tcs.ch

Technisches Zentrum Ittigen – Am 15. und 16. Dezember 2011 wegen Revision geschlossen – Montag, 26. Dezember 2011 und Montag, 2. Januar 2012 ganzer Tag geschlossen – ab 27. Dezember 2011 bzw. 3. Januar 2012 gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten: 7.00–11.45 Uhr und 12.45–16.15 Uhr; Samstag geschlossen

Technisches Zentrum Thun-Allmendingen Von Mittwoch, 21. Dezember 2011 bis Montag, 2. Januar 2012, geschlossen. Ab 3. Januar 2012 sind wir wieder für Sie da.

Sekretariat Sektion Bern – Montag, 26. Dezember 2011 und Montag, 2. Januar 2012 ganzer Tag geschlossen – ab 27. Dezember 2011 bzw. 3. Januar 2012 gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten: 8.30–12.00 Uhr und 13.00–17.00 Uhr; Samstag geschlossen

Kontaktstelle Bern – Montag, 26. Dezember 2011 und Montag, 2. Januar 2012 ganzer Tag geschlossen – ab 27. Dezember 2011 bzw. 3. Januar 2012 gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten: 8.30–12.00 Uhr und 13.00–17.00 Uhr; Samstag geschlossen Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und alles Gute im neuen Jahr!


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Hier finden Sie uns

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Der TCS bietet seine umfassenden Dienstleistungen für Mitglieder an mehreren Orten im Kanton Bern an. Mit dieser Übersicht gelangen Sie direkt an die richtige Stelle in Ihrer Nähe!

TCS Mitgliederservice

5

Chemin de Blandonnet 4, Postfach 820, 1214 Vernier info@tcs.ch, www.tcs.ch

8 7

3

– Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Rechtsschutz Assista, Kreditkarte, Club-Plus-Angebote usw. 0844 888 111 – Autoversicherung Auto TCS 0800 801 000 – Reisen TCS

2 1

0844 888 333 1

6

Kontaktstelle Bern

Mitgliedschaft, ETI, Assista, Vignetten, Internat. Führerschein Thunstrasse 63, 3000 Bern 6 Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen

4 9

1

Sekretariat Sektion Bern

Administration Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse, Beratung Recht und Verkehr Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen

2

Techn. Zentrum Ittigen

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse und Zweiphasenausbildung, Technische Beratung Ey 15, 3063 Ittigen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

3

Techn. Zentrum Biel

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung, Autowaschanlage Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Tel. 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05 tz.biel@tcs.ch

4

Techn. Zentrum Allmendingen

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse, Technische Beratung Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

5

Techn. Zentrum Oensingen

Motorfahrzeugkontrollen Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung Nordringstrasse 30, 4702 Oensingen Tel. 062 396 46 80, Fax 062 396 46 81 sektion.solothurn@tcs.ch

6

Prüfbahn Langnau

8

Kontaktstelle Langenthal

Motorfahrzeugkontrollen

Mitgliedschaft, ETI, Assista, Vignetten

Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

Marktgasse 13, 4901 Langenthal Tel. 062 923 12 30, Fax 062 923 99 45 stadtladen@asmobil.ch

7

Prüfbahn Langenthal

Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

Mo 13.30 – 18 Uhr, Di – Fr 9 – 12.30 / 13.30 – 18 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr

9

Verkehrssicherheitszentrum

Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung Test & Training tcs, VSZ Stockental, 3632 Niederstocken bei Thun Tel. 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87 stockental@tcs.ch


Das Gesundheitsschiff – mit an Bord Kurt Aeschbacher «Ich lade Sie ein zu meiner etwas anderen Sprechstunde und freue mich, Sie in der Arena an Bord begrüssen zu dürfen.»

REISEPROGRAMM: 29.04. – 06.05.2012

Ein unübertreffliches Gesundheitsangebot für Körper und Seele finden Reiselustige in der zweiten Lebenshälfte auf dem Gesundheitsschiff. Voller Feriengenuss mit Gesundheitschecks in 22 medizinischen Zentren mit Top-Ärzten aus Schweizer Kliniken. Diese haben viel Zeit für persönliche Untersuchungen, Vorträge und offene Sprechstunden. Gymnastik an Bord und Nordic Walking an Land runden das grosse Angebot ab. Vielleicht möchten Sie beim TCS-Experten Ihr Wissen zum Thema «Mobilität» mit spannenden Experimenten auffrischen und Ihren Gesundheitszustand im Hinblick auf Ihre Fahrtauglichkeit testen? Gönnen Sie sich eine Reise mit dem Gesundheitsschiff!

PREISE FÜR TCS-MITGLIEDER: Kat. Kabine/Dek

Frankreich

Schweiz Italien

Sète Portugal Lissabon Portimão

Spanien

Mahón

Gibraltar

NEU MIT WÄHRUNGSRABATT BIS ZU

IHRE VORTEILE:

CHF 500.– SPAREN

22 Gesundheitszentren während der ganzen Reise Fundierte, individuelle Gesundheitschecks in den einzelnen Gesundheitszentren • Spannende Vorträge und Workshops zu den Themen der Gesundheitszentren • «Aeschbacher – die etwas andere Sprechstunde» von und mit Kurt Aeschbacher live an Bord • TCS-Workshops und -Fachvorträge zum Thema «sicher und mobil in die Zukunft» • Gymnastik-Entspannungsprogramm an Bord • Notfall-Desk für akut-medizinische Probleme • Deutsch sprechendes Schweizer Ärzteteam • TCS-Reisebegleitung und Schweizer Reiseleitung durch Kuoni •

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Preis in CHF ab 2840.– 3790.– jetzt 3490.–

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4190.– jetzt 3890.–

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Aussen Superior /5

5290.– jetzt 4790.–

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Aussen Superior /6

5490.– jetzt 4990.–

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5690.– jetzt 5190.–

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Junior Suite mit Balkon/ 11

6690.– jetzt 6190.–

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Suite mit Terrasse/11

6990.– jetzt 6490.–

Preise gelten pro Person bei Doppelbelegung zuzüglich evtl. Bearbeitungsgebühren Ihrer Buchungsstelle. Wir empfehlen den Abschluss einer Annullationskostenversicherung. Es gelten die Reisebedingungen der Reederei sowie die «Allgemeinen Reise- und Vertragsbedingungen der Kuoni Reisen AG». Währungsrabatt bereits berücksichtigt.

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AN L R E B ER O

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Winterreifen

Schnee und Eis

Baustellen

Wintersport

Darf man im Winter

Im Kurs «Kristall»

Baustellen auf

Spiel und Sport

nur mit Winterpneu

das Fahren auf

Autobahnen erfordern

im Schnee

Vorsicht

mit dem TCS

fahren?

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Retouren LRV 1951 Sion

Freiwillig für andere fahren


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Kurs Kristall: Sicher durch den Winter In der Altjahrswoche und im Januar führen der TCS Berner Oberland und der kantonale Fahrlehrerverband (KBAV) Fahrsicherheitskurse durch. Die Teilnehmenden trainieren, betreut von Fahrlehrern, auf dem Flugplatz St. Stephan das Fahren auf rutschiger Unterlage. Der Winter steht bevor und damit die Jahreszeit der verschneiten und vereisten Strassen. Viele Verkehrsteilnehmende fühlen sich auf glattem Untergrund unsicher. Das Autofahren wird zur Tortur. Doch auch das Fahren auf verschneiten, eisigen oder matschigen Strassen ist nur eine Frage der Übung und lernbar.

Training ohne Stress Im normalen Strassenverkehr ist dieses Üben weder möglich noch erlaubt. Praktische Erfahrung auf Schnee und Eis ist aber wichtig. Nutzen Sie deshalb die Gelegenheit und trainieren Sie auf dem abgesperrten Flugplatz St. Stephan das richtige Verhalten auf rutschiger Fahrbahn. In einem sicheren Rahmen und betreut von Fahrlehrern können Sie ungestört und stressfrei wertvolle Erfahrungen sammeln. Der abgesperrte Flugplatz ist so vorbereitet, dass ohne Gefahren für Lenker und Fahrzeug geübt werden kann.

Alltägliche Fahrsituationen werden mit dem eigenen Fahrzeug ausprobiert. Die Teilnehmenden erfahren, wie die verschiedenen Fahrmanöver richtig und sicher ausgeführt werden, aber auch was passiert, wenn man falsch reagiert. Dazu gehören beispielsweise das richtige Bremsen bei Schnee- oder Eisglätte oder das korrekte Reagieren beim Ausbrechen des Fahrzeuges. Die im Kurs Kristall gesammelten Erfahrungen können direkt im Alltag angewendet werden. Sie helfen bei der Beurteilung von kritischen Situationen, sodass man im wahrsten Sinne des Wortes weniger schnell «ins Schleudern» gerät. Der Kurs beinhaltet neben praktischen Übungen auch die Beantwortung von persönlichen Fragen zum Verhalten bei winterlichen Verhältnissen. Zudem werden moderne Fahrhilfen wie ESP und ASR vorgestellt. Deren Anwendung wird erklärt, damit sie auch tatsächlich helfen.

Anmelden oder schenken Wer sicher und unfallfrei durch den Winter kommen will, meldet sich noch heute für den Kurs Kristall an. Alle notwendigen Informationen finden sich auf Seite 13. Übrigens ist der Kurs Kristall auch ein wertvolles und sinnvolles Geschenk. Jürg Hari und Eduard Müller

Das Fahren bei Schnee- und Eisglätte gefahrlos üben im TCS-Kristall-Kurs.


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Berner Oberland Richtiges Verhalten bei Baustellen Baustellen sind notwendig, aber trotzdem unbeliebt. Vor allem auf stark befahrenen Autobahnen ist das Unfallrisiko erhöht. Mit dem Signal «Achtung Baustelle» auf Autobahnen verbinden Fahrzeuglenkende Stau und erschwertes Fahren. Bei Baustellen besteht aber auch ein grösseres Unfallrisiko. Auf stark befahrenen Strassenabschnitten ist in der Regel bei Unterhaltsarbeiten eine zweistreifige Verkehrsführung in jeder Richtung gewährleistet. Die Fahrstreifen sind aber oft verengt oder werden auf die Gegenfahrbahn geführt. Zudem kann sich gerade bei Grossbaustellen, wie zurzeit in Bern, die Situation immer wieder ändern. Das erfordert von allen Verkehrsteilnehmenden hohe Aufmerksamkeit. Gefährliche Situationen entstehen vor allem, wenn die Geschwindigkeit nicht rechtzeitig gemässigt oder mit zu geringem Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug gefahren wird. Auch das zu knappe und überraschende Wechseln der Fahrspur ist gefährlich. Auffahrunfälle und Streifkollisionen mit Leitplanken, mit dem Parallel- oder Gegenverkehr können die Folge sein.

Aufmerksam sein Um das Unfall- und Staurisiko auf Autobahnen zu vermindern, sind folgende Regeln einzuhalten: – Bereits vor Beginn der Fahrt die aktuelle Verkehrssituation prüfen. Genügend Zeit einrechnen und eventuell eine andere Route wählen. Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass der Zeitaufwand beim Ausweichen auf stark befahrene Kantonsstrassen und Stadtgebiete meist grösser ist. Werktags wenn möglich die Stosszeiten meiden, oder während der Bauphase öffentliche Verkehrsmittel benutzen. – Die signalisierte Höchstgeschwindigkeit einhalten. Gleichmässig und flüssig fahren. – Im «offenen Reissverschluss» fahren: Als Personenwagen-Lenker auf dem Überholstreifen versetzt zu den Fahrzeugen auf dem rechten Fahrstreifen. – Mindestens zwei Sekunden Abstand zum vorderen Fahrzeug einhalten; so bleibt Zeit zum Handeln und Entscheiden. – Sind weisse und orange Bodenmarkierungen angebracht, gelten immer die orangen. – Wird eine Fahrspur gesperrt, sollten zuvor beide Fahrspuren bis zur Verengung benutzt werden. Werden die zwei Spuren nicht ausgenutzt, wird die Baustelle künstlich verlängert, was zu mehr Stau führt. Bei der Verengung nach dem Reissverschlussprinzip abwechselnd einspuren. Bei zähem Verkehr oder Stau muss man immer besonders aufmerksam sein. Zeitung lesen oder SMS schreiben lenken ab und führen zu unnötigem Stopand-Go oder zu Auffahrunfällen. Besser ist es, Radio zu hören. Das hat überdies den Vorteil, dass man über die aktuelle Stausituation informiert wird.

Bild: Urs Huber

Eduard Müller

Es kann eng werden bei Baustellen auf der Autobahn.

Landesteil Berner Oberland www.tcs-beo.ch Präsident Hans-Peter Zürcher TZ Allmendingen Zelglistr. 8 3608 Allmendingen praesident@tcs-beo.ch

Redaktion und Inseratenannahme Eduard Müller Postfach 2527 3601 Thun redaktion@tcs-beo.ch


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www.tcs-beo.ch Zweiphasenausbildung Mit Sicherheit und Spass zum definitiven Führerschein Seit dem 1. Januar 2005 gibt es den Führerausweis nach bestandener Prüfung vorerst für drei Jahre auf Probe. Während dieser Zeit müssen die Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterbildungskurse besuchen. Am ersten Tag sind Unfallanalyse, die straf- und massnahmenrechtlichen Folgen (Ausweisentzug) und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile. Am zweiten Tag beurteilen sich die Teilnehmenden auf einer Fahrt auf öffentlichen Strassen gegenseitig. Auch umweltschonendes und energiesparendes Fahren wird thematisiert.

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autO-check Der Kurs für alle Autofahrer, die ihr Fahrzeug selbst pflegen und in Schuss halten wollen Sie lernen Ihr Auto kennen und Pannen verhindern. In kleinen Gruppen und mit einem Fachmann werden unter anderem folgende Punkte am eigenen Fahrzeug beleuchtet: – Radwechsel – Batterie überbrücken – Niveaukontrolle – Elektrische Anlage und Kontrollleuchten Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Mo, 5. Dezember 2011, 19.00 – ca. 22.00 Uhr

Kosten: Fr. 330.– pro Kurstag (inkl. Kursunterlagen sowie Kaffee/Gipfeli, Mittagessen und Pausengetränk am ersten Kurstag). Samstagskurse Fr. 350.–.

Kursorte: 1. Tag Ehemaliger Militärflugplatz in St. Stephan 2. Tag Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmendingen Kursdaten: www.beowab.ch oder über Fahrlehrer Anmeldung und Information: www.beowab.ch

autO-technik Der Kurs für alle Autofahrer, die genau wissen möchten, wie ihr Fahrzeug funktioniert An zwei kurzweiligen Kursabenden werden Ihnen die technischen Details eines Autos erklärt. Unter anderem werden folgende Baugruppen beleuchtet und am eigenen Fahrzeug näher betrachtet: Motor – Getriebe – Fahrwerk – Bremsen – Sicherheitseinrichtungen Dazu werden Tipps über Unterhalt und Pflege vermittelt. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Do/Do, 8./15. Dezember 2011, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr

Easy zum Führerausweis mit Beowab und TCS.


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Berner Oberland Ungebetene Gäste Ende August wurde unser Technisches Zentrum von Dieben heimgesucht. In einer Wochenendnacht knackten diese ein Fenster und brachen die Türe zum Büro der Kontrolleure auf. Ziel des Unternehmens war die Suche nach Bargeld. Weil ein Grossteil unserer Dienstleistungen aus den kostenlosen Amtlichen Kontrollen der Personenwagen unserer Mitglieder besteht und weil unsere Kontrolleure in kurzen Abständen die Bareinnahmen auf die Bank überweisen, war der erbeutete Betrag gering. Dennoch entstand uns und unserer Versicherung ein Sachschaden von gegen 20 000 Franken. Nebst der Kasse wurden die Bürokorpusse aufgebrochen und bis zur Unbrauchbarkeit beschädigt. Alle Akten wurden ausgeräumt, nach Bargeld durchsucht und im ganzen Büro verstreut. Zur Beseitigung von Spuren wurden gegen 20 Liter Reinigungskonzentrat vergossen, sodass auch beide PC-Anlagen, der Drucker und das Faxgerät nicht mehr einsatzfähig waren.

Grosser Reinigungseinsatz Die von der Polizei durchgeführte Spurensicherung ergab dennoch brauchbare «Visitenkarten» der Diebe. Die Daten werden momentan von den Spezialisten ausgewertet. Nachdem die Polizei den Tatort freigegeben hatte, war es die Aufgabe unseres Kontrolleurs Stephan Mösching und von mir – Kontrolleur Martin Bigler weilte in den Ferien – das Büro in Sonntagsarbeit soweit aufzuräumen und zu reinigen,

Das Technische Zentrum war Ziel von Dieben, ist aber heute noch besser gesichert.

dass am Montag unsere Kunden wiederum bedient werden konnten. Mit den Geräten aus dem verschont gebliebenen zweiten Büro konnten wir behelfsmässig eine halbwegs funktionstüchtige PC-Anlage zusammenbauen, sodass wir wiederum Zugriff auf die Kunden- und Fahrzeugdaten hatten und der Betrieb funktionsfähig war. Zwischenzeitlich sind alle Schäden am Gebäude und an den Einrichtungen durch Fachleute behoben worden. Dass wir dabei gleich zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen und Verstärkungen einbauen liessen, versteht sich von selbst. Hans Peter Ziegler

PrOfitieren Sie: GratiS rechtSauSkünfte Bei juristischen Problemen im Zusammenhang mit dem Autofahren (Bussen, Unfälle, Garagen usw.) kann jedes Mitglied einmal pro Jahr eine unentgeltliche Rechtsauskunft einholen. Weitergehende Abklärungen oder gar das Führen von Prozessen sind aber kostenpflichtig (sofern nicht durch eine Rechtsschutzversicherung, zum Beispiel «Assista», gedeckt). Rechtsauskünfte erteilen die Fürsprecher (Rechtsanwälte): Hans Peter Schüpbach, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Michaela C. Hamberger, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00

Eduard Müller, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Thunstrasse 47, 3000 Bern 6, Tel. 031 630 70 70 Friedrich Affolter, Seestrasse 2, 3700 Spiez, Tel. 033 654 18 36 Günter Galli, Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Peter Graf, Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Michel Müller, Chalet Oxalis, 3780 Gstaad, Tel. 033 744 61 61


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Winterreifen

slowUp 2011

Fahrzeugkontrolle

Wintersport

Darf man im Winter

Ein toller Erfolg

Die Daten f端r

Spiel und Sport

nur mit Winterpneu

mit 31 500

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Der 6. slowUp Emmental-Oberaargau war ein Erfolg Der 6. slowUp Emmental-Oberaargau am Sonntag, 11. September, war mit 31500 Personen in diesem Jahr besonders gut besucht. Erfolgreich war auch der Auftritt des TCS. Die Besucher des slowUp waren in diesem Jahr etwas mehr gefordert, als in den Jahren davor. Denn die sommerlichen Temperaturen Mitten im September brachten die meisten Personen zum Schwitzen. Man tat gut daran, die Tour im Raum Sumiswald – Hutt­ wil – Kleindietwil gemütlich anzugehen. Die Verpfle­ gungsmöglichkeiten mit ihren Unterhaltungsan­ geboten entlang der Strecke und in den beiden Sponsoren­Villages in Huttwil und Sumiswald wur­ den jedenfalls dankbar angenommen. Rasch kam überall gemütliche Stimmung auf. Präsenz markierte auch der TCS. Wie schon in den Vorjahren präsentierten sich die beiden Landesteile

Der TCS am slowUp – auch auf der Strecke markant vertreten.

Geschicklichkeits-Parcours am TCS-Stand in Sumiswald.

Oberaargau und Emmental gemeinsam mit einem Stand. So konnte man am Stand in Sumiswald in einem Velo­Parcours seine Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Werbung machte der TCS aber nicht nur im Sponsoren­Village, sondern auch unterwegs fiel der Auftritt markant aus. Wie schon in den letz­ ten Jahren machten zwei Velo­Patrouillen Werbung und halfen Alt und Jung bei allerlei Pannen aus der Patsche. Gemäss Ulrich Iseli, Präsident des TCS Oberaargau, werde man voraussichtlich auch 2012 mit von der Partie sein. Eine Anfrage sei jedenfalls schon eingegangen. Der slowUp Emmental­Ober­ aargau 2012 wird am 9. September stattfinden. mmh

Landesteil Oberaargau Kontaktstelle AareSeeland mobil AG Marktgasse 13, 4900 Langenthal Telefon 062 919 19 00 E-Mail: stadtladen@asmobil.ch

Inserate Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55a, 4900 Langenthal Telefon 062 922 21 61 E-Mail: guggmala@hotmail.com

Präsident Ulrich Iseli Zielackerstrasse 11, 4934 Madiswil Telefon 062 965 10 45 (P) Telefon 062 957 80 71 (G) E-Mail: ulrich.iseli@bernerlandbank.clientis.ch

Rechtskonsulenten

Redaktion Marc Hammel Langenthalstrasse 49, 4932 Lotzwil Mobil 079 410 72 29 E-Mail: hammel@schelbli.ch

slowUp-Ehrengast Chris von Rohr unterwegs auf seinem Stahlross.

Kassierin Therese Hasler Melchnaustrasse 48, 4900 Langenthal Telefon 062 922 74 13 E-Mail: th.h.hasler@bluewin.ch

Fürsprecher Pasquino Bevilacqua Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Telefon 062 922 71 31 Fürsprecher Samuel Gruner Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Vorstadt 30A, 3380 Wangen a/A Telefon 062 923 11 20 Technische Beratungen Franz Jost Auto-Experten-Büro VFFS Baselstrasse 30, 6252 Dagmersellen Telefon 062 748 31 31 (6.00–8.00 Uhr)


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Kontakt: Marianne Guggenbühler, Melchnaustrasse 55a, 4900 Langenthal, Tel. 062 922 21 61, E-Mail: guggmala@hotmail.com Den Inserenten sei an dieser Stelle herzlich für die Unterstützung gedankt!


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Oberaargau

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Zum Gedenken an Kaspar Dreier

Kaspar Dreier, 1931–2011

Am 5. September 2011 ist Kaspar Dreier, Huttwil, ehemaliger Redaktor des TCS­Bulletins, im Spital Langenthal im Alter von 80 Jahren verstorben. Die

Abdankung hat am 9. September 2011 in der refor­ mierten Kirche Huttwil stattgefunden. Kaspar Dreier war 39 Jahre lang Primarlehrer und 38 Jahre Vorsteher der beruflichen Gewerbeschule in Huttwil. In dieser Zeit leitete er weit über 100 Schul­ und Ferienlager im inneren Eriz, im Centro Sportivo in Tenero und im Saasertal. Mit Begeisterung führte er ebenfalls viele Wanderwochen auf Mallorca. Wäh­ rend einem halben Jahrhundert war er zudem als Be­ richterstatter für den «Unter­Emmentaler» sowie für die «Berner Zeitung» tätig und wurde dabei insbe­ sondere auch als kompetenter Wirtschaftsexperte geschätzt. Für den TCS Oberaargau war Kaspar Dreier von 1996 bis 2002 als Redaktor für das damalige Landes­ teil­Bulletin tätig. Von seiner beruflichen Tätigkeit sowie als Presseberichterstatter war er mit den Ver­ hältnissen in unserer Region und insbesondere mit den Belangen des TCS bestens vertraut. Während seiner 7­jährigen Tätigkeit für den TCS Oberaargau gelang es ihm immer wieder, das Landesteil­Bulletin mit interessanten Beiträgen zu gestalten. Dazu kam ein hohes Verantwortungsbewusstsein, sodass die Beiträge immer zeitgerecht der Druckerei übergeben werden konnten. Sein Engagement für den TCS und weit darüber hinaus, aber auch seine menschlichen Qualitäten, bleiben uns unvergessen. Wir haben mit Kaspar Dreier einen liebenswerten Freund verloren, dem wir in grosser Dankbarkeit gedenken. TCS-Landesteil Oberaargau

TCS-Dienstleistungen bei der Kontaktstelle Langenthal Im Stadtladen der ASM an der Marktgasse 13 in Lan­ genthal (Telefon 062 919 19 00) können zahlreiche TCS­Dienstleistungen bezogen werden. Es sind dies: – Mitgliedschaft – ETI­Schutzbrief – Assista Rechtsschutz – Velo­Assistance und ­vignette – Autobahnvignette für Österreich – Viacard für die italienische Autobahn – Schadstoffplakette für Deutschland (Fahrzeugaus­ weis mitbringen)

– internationaler Führerschein (Führerschein und Passfoto mitbringen) Nicht vor Ort angeboten wird die Autoversicherung «auto tcs», die es aber nach wie vor gibt. Sie ist unter der zentralen Telefonnummer 0800 801 000 erhältlich. Der Stadtladen ist montags von 13.30 bis 18.00 Uhr, von Dienstag bis Freitag von 9.00 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 18.00 Uhr sowie samstags von 9.00 bis 13.00 Uhr geöffnet. Telefonische Auskünfte zu allen Angeboten des TCS sind täglich rund um die Uhr unter der Telefonnummer 0844 888 111 erhältlich.


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Oberaargau Kurs Kristall: Sicher durch den Winter In der Altjahrswoche und im Januar führen der TCS und der kantonale Fahrlehrerverband Fahrsicher­ heitskurse auf Schnee und Eis durch. Die Teilneh­ menden trainieren, betreut von Fahrlehrern, auf dem abgesperrten Flugplatz St. Stephan im Ober­ simmental das Fahren auf rutschiger Unterlage. Auf gefahrlose Weise werden mit dem eigenen Auto all­ tägliche Fahrsituationen geübt. Die Teilnehmenden lernen, wie die verschiedenen Fahrmanöver richtig und sicher ausgeführt werden, aber auch was pas­ siert, wenn man falsch reagiert. Dazu gehören bei­ spielsweise das richtige Bremsen bei Schnee­ oder Eisglätte oder das korrekte Reagieren beim Ausbre­ chen des Fahrzeuges. Die im Kurs Kristall gesammel­ ten Erfahrungen können direkt im Alltag angewen­ det werden. Sie helfen bei der Beurteilung von kritischen Situationen, sodass man im wahrsten Sinne des Wortes weniger schnell «ins Schleudern» gerät. Wer sicher und unfallfrei durch den Winter kommen will, meldet sich noch heute für den Kurs Kristall an. Alle notwendigen Informationen finden sich auf Seite 13. Übrigens ist der Kurs Kristall auch ein wertvolles und sinnvolles Geschenk. em

Alles Gute für 2012 Der Winter naht und damit auch die Festtage und der Jahreswechsel. Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, danken wir für das entgegengebrachte Interesse und wünschen schon jetzt einen guten Rutsch und gute Fahrt im 2012.

Motorfahrzeugkontrollen in Langenthal Jahr für Jahr nutzen viele Fahrzeuglenker die Mög­ lichkeit, ihr Auto vor Ort von den kompetenten TCS­ Experten gratis prüfen zu lassen. Die amtlich aner­ kannten Motorfahrzeugkontrollen in der Prüfstrasse in Langenthal gehören zu den beliebtesten Dienst­ leistungen des TCS Oberaargau. Noch steht im laufenden Jahr ein Prüftermin auf dem Programm, am Freitag, 25. November. Schon jetzt be­ kannt sind die Daten für 2012. Es sind 25 Prüftage vorgesehen. Die Termine sind so festgelegt, dass allfäl­ lige Nachkontrollen fristgerecht durchgeführt werden können. Das seit zwei Jahren geltende Anmeldeverfahren via TCS­Sekretariat in Bern hat sich eingespielt und wird beibehalten. Der zu benutzende Anmeldetalon findet sich auf Seite 15; die Anmeldung ist auch per Internet möglich: www.sektionbe.tcs.ch. Prüftage 2012 Freitag, 17. Februar Dienstag, 6. März, Freitag, 9. März Dienstag, 27. März, Freitag, 30. März Dienstag, 17. April, Freitag, 20. April Dienstag, 8. Mai, Mittwoch, 9. Mai, Freitag, 11. Mai Dienstag, 29. Mai, Freitag, 1. Juni Dienstag, 19. Juni, Mittwoch, 20. Juni, Freitag, 22. Juni Freitag, 13. Juli Freitag, 10. August Freitag, 31. August Dienstag, 18. September, Freitag, 21. September Dienstag, 9. Oktober, Freitag, 12. Oktober Dienstag, 30. Oktober, Freitag, 2. November Freitag, 23. November Besondere Aktionen Mittwoch, 18. April: Caravan Control Service Donnerstag, 8. November: Tag des Lichts TCS-Prüfbahn Langenthal Die Prüfbahn in Langenthal befindet sich bei der Autocenter Langenthal AG, Bleienbachstrasse 54, 4900 Langenthal (Zufahrt via Dennliweg).

Vorstand TCS Oberaargau und Redaktion Anmeldungen TCS-Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3006 Bern 6 Telefon 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, E-Mail: sektionbe@tcs.ch Für die Anmeldung bitte den Fahrzeugausweis bereithalten!


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Winterreifen

Bodenjass

Zirkusprinzessin

Wintersport

Darf man im Winter

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Spiel und Sport

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Einladung zum Jassturnier 2011 Bereits zum 9. Mal findet das Jassturnier statt. Es bildet den Schlusspunkt der vielfältigen Anlässe des TCS-Landesteils Emmental im Jahr 2011. Auch wenn es bei diesem Jassnachmittag um Rang und Punkte geht, sollen Kollegialität und Gemütlichkeit im Vordergrund stehen. Beteiligung kommt vor dem Rang, lautet die Devise. Der einfache Bodenjass erlaubt es auch wenig geübten Spielern mitzumachen. Es gibt für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer schöne Preise. Am Turnier wird der Jasskönig/die Jasskönigin 2011 ermittelt. Nach dem Wettkampf ab etwa 17 Uhr wird der bestellte Imbiss serviert. Danach erfolgen Rangverkündigung und Preisverteilung. Es ist zu wünschen, dass sich möglichst viele TCSMitglieder für diesen Anlass begeistern können. Aus organisatorischen Gründen ist eine umgehende Anmeldung bis spätestens am 21. November 2011 nötig. Der Einsatz von 25 Franken, plus Betrag für den Imbiss, wird vor Turnierbeginn eingezogen. Der ganze Turniereinsatz geht, nach Abzug der Spesen, vollumfänglich als Preisgeld (Naturalpreise) an die Teilnehmer zurück. Wir treffen uns also am Donnerstag, 1. Dezember 2011, ab 13.30 Uhr im Saal des Hotels Hirschen in Langnau. Nach der Anmeldung folgt keine persönliche Einladung mehr. Beat Wettstein, Reiseleiter TCS Emmental

Wann und wo – Donnerstag, 1. Dezember 2011, im Hotel Hirschen, Langnau – Kassaöffnung 13.30 Uhr, Jassbeginn 14.00 Uhr – Spieleinsatz von Fr. 25.– pro teilnehmende Person

Bodenjass am 1. Dezember im Hirschen Langnau

Spielreglement: – Bodenjass, ohne Wies, Spiel zählt 157 Punkte – Jede Runde mit neu zugelostem Partner – 5 Runden zu je 8 Spielen, pro Runde 1256 Punkte – Die aufgedeckte Bodenkarte bleibt Trumpf, auch wenn Karten wegen eines Fehlers neu ausgegeben werden müssen – Alle Teilnehmer/innen erhalten einen Naturalpreis

Menü-Angebot (kleiner Imbiss): Nr. 1 Pastetli mit Gemüse Nr. 2 Bratwurst mit Kartoffelsalat Nr. 3 Fitnessteller/Schweinssteak mit Salat

Fr. 15.– Fr. 15.– Fr. 20.–

Anmeldung zum 9. Jassturnier TCS im Hotel Hirschen in Langnau, Donnerstag, 1. Dezember 2011 Name:

Vorname:

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Strasse / Nr.:

PLZ / Wohnort:

Telefon:

Teilnehmerzahl:

Menüwahl:

Nr. 1 Pastetli ____ Anzahl

Nr. 2 Bratwurst ____ Anzahl

Nr. 3 Fitnessteller ____ Anzahl

Anmeldung bis spätestens am 21. November 2011 an Beat Wettstein, Hohle Gasse 23, 3550 Langnau, Tel. 034 402 48 61


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Der 6. slowUp Emmental-Oberaargau war ein Erfolg Der 6. slowUp Emmental-Oberaargau am Sonntag, 11. September, war mit 31500 Personen in diesem Jahr besonders gut besucht. Erfolgreich war auch der Auftritt des TCS. Die Besucher des slowUp waren in diesem Jahr etwas mehr gefordert, als in den Jahren davor. Denn die sommerlichen Temperaturen Mitten im September brachten die meisten Personen zum Schwitzen. Man tat gut daran, die Tour im Raum Sumiswald – Huttwil – Kleindietwil gemütlich anzugehen. Die Verpflegungsmöglichkeiten mit ihren Unterhaltungsangeboten entlang der Strecke und in den beiden Sponsoren-Villages in Huttwil und Sumiswald wurden jedenfalls dankbar angenommen. Rasch kam überall gemütliche Stimmung auf. Präsenz markierte auch der TCS. Wie schon in den Vorjahren präsentierten sich die beiden Landesteile

Geschicklichkeits-Parcours am TCS-Stand in Sumiswald.

Oberaargau und Emmental gemeinsam mit einem Stand. So konnte man am Stand in Sumiswald in einem Velo-Parcours seine Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Werbung machte der TCS aber nicht nur im Sponsoren-Village, sondern auch unterwegs fiel der Auftritt markant aus. Wie schon in den letzten Jahren machten zwei Velo-Patrouillen Werbung und halfen Alt und Jung bei allerlei Pannen aus der Patsche. Gemäss Ulrich Iseli, Präsident des TCS Oberaargau, werde man voraussichtlich auch 2012 mit von der Partie sein. Eine Anfrage sei jedenfalls schon eingegangen. Der slowUp Emmental-Oberaargau 2012 wird am 9. September stattfinden. mmh

Der TCS am slowUp – auch auf der Strecke markant vertreten.

Landesteil Emmental Präsident Max Gerber Dorfstrasse 17a 3550 Langnau Telefon 034 402 30 00 Sekretariat Ursula Ruch Zollstrasse 8 3436 Zollbrück Telefon 034 496 82 31

slowUp-Ehrengast Chris von Rohr unterwegs auf seinem Stahlross.

Technische Beratung Hansruedi Habegger Riegenenstrasse 2 3552 Bärau Telefon 034 402 67 25

Rechtsberatung Max Gerber Fürsprecher und Notar Dorfstrasse 17a 3550 Langnau Telefon 034 402 30 00 Telefax 034 402 66 11 Redaktion Markus Jutzi Lenggenweg 39 3550 Langnau Telefon 034 402 68 65 E-Mail: jumarc@bluewin.ch Inserate Bruno Emmisberger tcs.landesteil-emmental@bluewin.ch


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Einladung ins Stadttheater Sursee Alle Mitglieder des TCS-Landesteils Emmental sind eingeladen zur Operette «Die Zirkusprinzessin» von Emmerich Kálmán am Sonntag, 22. Januar 2012. Im Mittelpunkt der Operette steht ein «Mister X», der maskiert als tollkühner Zirkusreiter auftritt. In Wirklichkeit ist er der enterbte Neffe eines verstorbenen Fürsten. Er liebte die Gattin des Fürsten, ohne dass diese ihn kannte. Der Zufall will es, dass die beiden zusammenkommen. Auch die Witwe des Fürsten lernt «Mister X» lieben. Sie sieht aber in ihm einen Prinzen Korosoff, und die beiden werden getraut, ehe der angebliche Korosoff seine Identität enthüllen kann. Das Ganze ist eine Intrige. Die Braut ist blamiert, denn man sieht in ihr die «Zirkusprinzessin». Es wir gespielt, geküsst, getanzt und gesungen. Vom Gesungenen bleibt vieles im Ohr haften, so beispielsweise «Zwei Märchenaugen», «Alles nur pour l’amour» und vieles mehr. Die Handlung spielt in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Man begegnet Zeitgenossen aus St. Petersburg, Paris und Wien. Was für eine farbige Welt! Für uns sind 150 Sitzplätze im Parterre in den Reihen 1 bis 11 reserviert. Ab den verschiedenen Einsteigeorten führen uns die Cars von Sommer AG bequem nach Sursee ins Stadttheater, wo pünktlich um 14.00 Uhr der Vorhang aufgeht. Nach der Vorstellung gehts in den Landgasthof Kreuz in Sumiswald, um den Operettenbesuch bei einem feinen Nachtessen ausklingen zu lassen. Sie können aus zwei Menüs auswählen.

Bitte senden Sie mir die Anmeldung bis spätestens am 5. Dezember 2011. Die Teilnehmer erhalten nach Anmeldeschluss eine Bestätigung samt Einzahlungsschein mit Angabe des verbindlichen Einsteigeortes und der genauen Abfahrtszeit. Das gewählte Menü wird ebenfalls gleich einkassiert, sodass im Gasthof nur noch die Getränke bezahlt werden müssen. Ich freue mich auf diesen Theaternachmittag mit Ihnen im neuen Jahr. Beat Wettstein, Reiseleiter TCS Emmental

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Operette in drei Akten Musik: Emmerich Kálmán Aufführungen von Januar bis März 2012 Vorverkauf: 041 920 40 20 stadttheater-sursee.ch

Kulturpartner

Einsteigeorte Einsteigeorte (provisorisch und unverbindlich; die Abfahrtszeit erfahren Sie mit der Bestätigung): Grosshöchstetten Bahnhof, Hasle Waldegg, Konolfingen Bahnhof, Langnau Knieund Bärenplatz, Signau Gemeindeverwaltung, Sumiswald Parkplatz Dorf, Trubschachen Bahnhof, Zollbrück Jakobmarkt. Preis und Leistungen Pauschalpreis Fr. 115.– pro Person inklusive Nachtessen. Inbegriffene Leistungen: – Fahrt mit modernen Reisecars der Firma Sommer AG – Theatereintritt Parterre R 1–11 – Imbiss Tellerservice, trockenes Gedeck (ohne Getränke) – Trinkgelder und Organisation

Anmeldung Stadttheater Sursee, Operette «Die Zirkusprinzessin», Sonntag, 22. Januar 2012, 14.00 Uhr Name:

Vorname:

Telefon: Strasse / Nr.:

PLZ / Ort:

Einsteigeort:

Anzahl Personen:

Bemerkungen: Imbiss im Landgasthof Kreuz, Sumiswald Menü 1: Rindszunge an Kapernsauce, Kartoffelstock, grüne Bohnen Menü 2: Pouletgeschnetzeltes Casimir, Früchte, Mandelreis

Anzahl: ____ Anzahl: ____

(zu beiden Menüs wird grüner Salat serviert)

Anmeldung bis spätestens 5. Dezember 2011 eintreffend an Beat Wettstein, Hohle Gasse 23, 3550 Langnau, Tel. 034 402 48 61


Das «Kreuz» ist ein gut erhaltener Emmentaler Landgasthof aus dem Jahre 1664. In unserem grossen Saal wurden die berühmten Gotthelf-Filme gedreht.

Hier könnte auch Ihr Inserat stehen! Melden Sie sich beim zuständigen Vorstandsmitglied Landesteil Emmental, Bruno Emmisberger: tcs.landesteil-emmental@bluewin.ch

Fam. Y. und A. Nyffeler-Eisenhut Marktgasse 9 3454 Sumiswald Tel. 034 431 15 26, Fax 034 431 32 27 E-Mail: kreuz@kreuz-sumiswald.ch www.kreuz-sumiswald.ch

Mittwoch und Donnerstag geschlossen, ausser für Bankette

FREY AUTO AG · 3550 LANGNAU GArAGe

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CArrosserie

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AuTospriTzwerk

Tel. 034 402 60 60 · Fax 034 402 60 76 · www.frey-auto.ch · info@frey-auto.ch

Gratis-Sehtest

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Der TCS offeriert gratis den fälligen Sehtest für die Fernsicht – kostenlos und unverbindlich in den folgenden Fachgeschäften: – Stalder Optik, U. Stirnemann, 3550 Langnau, Tel. 034 402 13 56 – Haag Optik, 3550 Langnau, Tel. 034 402 24 44 – Sehland, Almut Tamcke, Langnaustrasse 37, 3436 Zollbrück, Tel. 034 496 58 30 – Schuster Optik, Thunstr. 4, 3510 Konolfingen, Tel. 031 792 01 01 Der Coupon für den Sehtest ist zu finden unter www.tcs-emmental.ch


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Winterreifen

Chlousfiir

Herzroute

Wintersport

Darf man im Winter

Am 3. Dezember

Der Ausflug mit

Spiel und Sport

nur mit Winterpneu

dem TCS-Samichlaus

den Elektrovelos

im Schnee

fahren?

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Freiwillig für andere fahren


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Kurs Kristall: Sicher durch den Winter

«Chömit mit de Ching zur Chlousfiir»

In der Altjahrswoche und im Januar führen der TCS und der kantonale Fahrlehrerverband Fahrsicherheitskurse auf Schnee und Eis durch. Die Teilnehmenden trainieren, betreut von Fahrlehrern, auf dem abgesperrten Flugplatz St. Stephan im Obersimmental das Fahren auf rutschiger Unterlage. Auf gefahrlose Weise werden mit dem eigenen Auto alltägliche Fahrsituationen geübt. Die Teilnehmenden lernen, wie die verschiedenen Fahrmanöver richtig und sicher ausgeführt werden, aber auch was passiert, wenn man falsch reagiert. Dazu gehören beispielsweise das richtige Bremsen bei Schnee- oder Eisglätte oder das korrekte Reagieren beim Ausbrechen des Fahrzeuges. Die im Kurs Kristall gesammelten Erfahrungen können direkt im Alltag angewendet werden. Sie helfen bei der Beurteilung von kritischen Situationen, sodass man im wahrsten Sinne des Wortes weniger schnell «ins Schleudern» gerät. Wer sicher und unfallfrei durch den Winter kommen will, meldet sich noch heute für den Kurs Kristall an. Alle notwendigen Informationen finden sich auf Seite 13. Übrigens ist der Kurs Kristall auch ein wertvolles und sinnvolles Geschenk. em

Die traditionelle Samichlaus-Feier des TCS BernSeeland findet statt am Samstag, 3. Dezember 2011, 17.30 Uhr, beim Waldhaus Lyss. Schon heute freut sich der Samichlaus, mit Euch Kindern, Eltern, Grosseltern und allen TCS-Freunden einen schönen Abend beim Waldhaus Lyss zu verbringen. Dieses findet man via Bürenstrasse und nach rechts abbiegen nach der Försterschule. Alle angemeldeten Kinder werden mit einem Chlaussäckli beschenkt! Eine kräftige, warme Suppe wird allen Anwesenden gratis ausgeschenkt. Untenstehende Anmeldung ist bis spätestens 24. November 2011 einzusenden an: Peter Schmidhalter, Blumenweg 2, 3250 Lyss. Verspätete Anmeldungen können leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Die Brätlistelle beim Waldhaus wartet auf die Chlousfiir-Besucher.

TCS-Chlousfiir vom Samstag, 3. Dezember 2011, beim Waldhaus Lyss Name: Vorname: Strasse / Nr.: Was hat der motorisierte Verkehrsteilnehmer an dieser Stelle zu tun? Wer nach links auf der Hauptstrasse weiterfährt, muss den Blinker zwingend betätigen, ansonsten riskiert er eine Busse von 100 Franken. Wer geradeaus weiterfährt, muss den Blinker nicht betätigen, es ist aber empfohlen.

PLZ / Wohnort: Telefon Privat: Wir sind total

Erwachsene und

Kinder.


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LANDESTEIL BERN-SEELAND

Bern-Seeland Auf der Herzroute von Langnau nach Thun Bereits zum dritten Mal führte der TCS-Landesteil Bern-Seeland am Samstag, 20. August, eine Plauschfahrt mit dem Flyer-Elektrofahrrad durch, diesmal auf der Königsetappe der sogenannten Herzroute von Langnau im Emmental nach Thun. 29 Teilnehmer fanden sich am Samstagmorgen im Bahnhof Lyss ein, um den Zug nach Langnau zu besteigen. Leider konnten nicht alle Interessenten für die Reise berücksichtigt werden, da nicht genügend Fahrräder zur Verfügung standen. Nach einer kurzen Bahnfahrt konnten wir die Flyer in Empfang nehmen. Nachdem uns die Bedienung der E-Bikes sorgfältig erklärt worden war, nahmen wir mit flottem Tempo unsere geplante Route in Angriff. Das Emmental wurde seinem Ruf als Hügelland vollauf gerecht. Kurz nach Langnau gings los mit einer ersten Steigung, gefolgt von einer Abfahrt. So wiederholte es sich mehr oder weniger den ganzen Tag. Dem kräftigen Aufstieg zum Chuderhüsi folgte die rassige Abfahrt nach Röthenbach. Hier zeigten unsere Akkus die ersten Ermüdungserscheinungen, sie mussten ausgewechselt werden. Aber auch die Fahrer benötigten eine kleine Aufmunterung ihrer Ressourcen.

In vier Stunden mit dem Elektrovelo von Langnau nach Thun.

Picknick am Fluss Lange konnten wir nicht verweilen, Marc rief zur Weiterfahrt auf. Über Wachseldorn – Schwarzenegg gelangten wir ins Eriztal. Kurz vor der Überquerung der Zulg bogen wir zu einem schönen Picknick-Platz ab, wo wir uns am Fluss zur verdienten Mittagspause niederlassen konnten. Allzu lange konnten wir die Pause nicht ausdehnen, standen uns doch noch einige ruppige Aufstiege nach Horrenbach bevor. Dort trafen wir auf die nächste Wechselstation für die Akkus. Da bereits bei einer früheren Steigung ein Flyer zuweilen bockte, benachrichtigten wir die ServiceStelle der SBB in Willisau. Herr Matti war mit seinem Auto und einem Ersatzrad prompt zur Stelle, sodass die Weiterfahrt ungetrübt für alle weitergehen konnte. Kurz nach Schwanden tauchte dann weit unter uns der Thunersee auf, dahinter der Niesen, die Stockhornkette und die Gipfel des Oberlandes. Da uns die Hitze des Tages trotz Flyer doch etwas zusetzte, liessen wir uns auf einer schönen Sonnen-Terrasse eines Restaurants nieder, um bei einem kühlen Trunk die schöne Aussicht zu geniessen. Auf der ganzen Fahrt konnten wir die schöne Landschaft bestaunen, passierten unzählige schöne Bauernhäuser mit zughörigem Stöckli, alle mit prächtigen Blumen geschmückt, eine wahre Augenweide. Nach der dritten Akku-Wechselstation in Heiligenschwendi fuhren wir flott bergab über Steffisburg unserem Ziel Thun zu, wo wir zur geplanten Zeit bei der Abgabe-Station eintrafen. Eine schöne Tour lag hinter uns, 72 Kilometer lang und 1300 Höhenmeter, dank Flyer gut zu bewältigen. Nach dem Urteil einiger Teilnehmer (im Seniorenalter) war die Tour eher als mittelschwer bis schwer einzustufen. Trotzdem haben alle sie sehr genossen. Nach Abzug der Pausen ergab sich eine reine Fahrzeit von gut vier Stunden. Im Namen der Teilnehmer danke ich Marc und Michèle Lauper für die Organisation und Leitung der Tour herzlich. Fred Kohler

Landesteil Bern-Seeland Präsident Pascal Zbinden Bahnhofstrasse 15 3250 Lyss Telefon: 032 384 88 78

Sekretariat Werner von Aesch Rainweg 13 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 079 776 59 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch

Redaktion und Inseratenannahme Werner von Aesch Rainweg 13 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 079 776 59 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch


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LANDESTEIL

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Veteranen-Ausflug in die Franche Comté Unter der Leitung von Werner von Aesch begaben sich am Samstag, 3. September, 45 Personen mit AsWa Carreisen Lyss in die Franche Comté. Kurz nach sieben Uhr fuhren wir los, via Galmiz – Ins – Neuchâtel – Couvet – Fleurier – St-Sulpice auf den Chapeau de Napoléon zum Kaffeehalt hoch über dem Talhauptort Fleurier im Val de Travers. Der Chapeau de Napoléon ist einer der hundert magischen Kraftorte der Schweiz. Dies sind Zonen mit stark erhöhter natürlicher Energie und mystischer Magie. Der Hotel- und Restaurationsbetrieb befindet sich auf einem Felsvorsprung rund 200 Meter über der Talebene und bietet eine einzigartige Panoramasicht. Der Ort wurde auch schon als «Neuenburger Rigi» bezeichnet. Das markante AdlerhorstGebäude mit der Dachform des berühmten Hutes von Napoleon wurde 1894 erbaut und in den Jahren 1985/86 in seiner heutigen Form neu gestaltet. Weiter ging die Reise zum Grenzübergang Verriéresde-Joux, vorbei am Fort de Joux resp. Château de Joux in La Cluse-et-Mijoux im Département Doubs im französischen Jura, das ein Waffenmuseum beherbergt. In Pontarlier, mit 837 Metern über Meer der zweithöchsten Stadt in Frankreich, bogen wir ab und folgtem dem Doubs via Montbenoît nach Morteau, wo wir den wöchentlichen Kleider- und Schuhmarkt und die Hauptgasse besichtigten. Manch einer fand etwas Nützliches. Wir fuhren weiter ins Nachbardörfchen Villers-le-Lac Doubs ins Hotel Restaurant Le France zum Mittagessen. Das Dörfchen ist zugleich die Station der französischen Schiffe auf dem Lac de Brenets mit Kurs zum Saut du Doubs. Die einfallsreiche Küche hat uns das ausgewählte Menü aufs Beste präsentiert und serviert. Es war ein Mittagessen fürs Auge und von feinster Kreation.

Schwieriges Abbiegen Über eine gute Nebenstrasse erreichten wir über eine Anhöhe mit Blick auf den Lac de Brenets, vorbei an Le Barboux die Fernverkehrsstrasse nach Le Russey – Maîche – St. Hippolyte. Dort gelang es mitten im Dorf dem Car in zwei Versuchen nicht, die rechtwinklige Abzweigung nach Saint-Ursanne zu nehmen, entgegen der vorgängig eingeholten Zusicherung des Tourismusbüros von St. Hippolyte. Zeitweise war die Rede von einer alternativen Umfahrungsstrasse. Als schliesslich der dritte Versuch

«Einmarsch» über die Brücke in St-Ursanne.

gelang, fiel mir ein Stein vom Herzen. Die ganze Strecke bis Saint-Ursanne dann verlief einmal links und dann wieder rechts dem Doubs entlang, durch ein wunderbares Tal. Der Doubs ist zwar 453 Kilometer lang, aber Quelle und Mündung liegen nur 90 Kilometer voneinander entfernt. Im Doubs kommt die seltene Fischart Rhone-Streber vor. Abschnittsweise ist der Fluss schiffbar. In Saint-Ursanne schalteten wir einen einstündigen Aufenthalt zur Besichtigung des mittelalterlichen Städtchens ein und um auf einer Terrasse etwas zu trinken oder einen der Antiquitätenläden zu besuchen. Das Städtchen wird auch die «Perle des Juras» genannt. Es ist eines der wenigen Städtchen der Schweiz, in welches man nicht ohne das Durchschreiten eines Stadttores gelangen kann. Und schon hiess es wieder: Einsteigen und Platz nehmen für die Heimfahrt über Delémont – Moutier – Biel zurück auf die Sammelplätze. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern gebührt ein herzliches Dankeschön fürs Mitreisen, unserem Chauffeur Walter Küng für das Mitorganisieren und die angenehme Fahrweise. Werner von Aesch


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LANDESTEIL

Bern-Seeland Ausflug Senioren 62+ zum Hagneckkanal 42 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen am 5. Oktober bei schönstem Herbstwetter an der Werktags-Exkursion mit dem Motto «Natur und Kultur» teil. Der Ausflug führte nach Hagneck und an den Hagneckkanal. Der Bauleiter vom Geoplan Team Nidau, Umweltingenieur Christian Wüthrich, führte uns kompetent über die Baustelle und erläuterte uns in verständlicher Art das Bauprojekt 2011–2015 zur Sanierung des 130 Jahre alten Hagneckkanals. Die häufigen Hochwasser der vergangenen Jahre haben die Dämme beschädigt und geschwächt. Mit der umfassenden Sanierung des Bauwerks stellt der Kanton Bern als Bauherr die Hochwassersicherheit im Grossen Moos wieder her. Altersbedingt und als Folge der häufigen Hochwasser sind die Dämme über mehr als sechs Kilometer durchlässig geworden. Zudem haben sie sich teils um über einen Meter gesetzt.

Unterhalb der Walperswilbrücke erhalten die Dämme deshalb ein zweistufiges Profil: Sie werden verbreitert und erhöht. Die heutigen Dämme mit den Dammwegen bleiben erhalten. Damit ist der Hochwasserschutz auch während der Bauarbeiten gewährleistet. Oberhalb der Walperswilbrücke ist der Untergrund tragfähiger. Dort wird lediglich der Damm erhöht und der Dammweg neu angelegt. Der Landbedarf für die Dammverstärkungen und ökologischen Massnahmen beträgt rund elf und für den Hagneckeinschnitt etwa zwei Hektaren. Die Sanierungskosten belaufen sich auf 42,5 Mio. Franken. Entlang des Dammfusses wird der Weg auf beiden Kanalseiten für schwere Unterhaltsfahrzeuge ausgebaut. Die Abwasser- und Trinkwasserleitungen werden aus dem linken Damm an den neuen Böschungsfuss verlegt. Im Gebiet Epsemoos ist eine Verlegung der Starkstromleitung notwendig. Die nationale Velo- und Skaterroute auf dem linken Damm bleibt erhalten. Im Hagneckeinschnitt, wo der Kanal den Seerücken quert, besteht besonders auf der rechten Seite die Gefahr von grossen Rutschungen. Zufliessendes Grundund Drainagewasser kann sich in den Felsklüften aufstauen und Druck auf die zum Kanal hin geneigten Bodenschichten ausüben. Um den Hang zu stabilisieren, werden 100 000 Kubikmeter Fels abgeführt und horizontale Drainagebohrungen zur Felsentwässerung vorgenommen. Auf der linken Einschnittseite will der Kanton mit Hilfe einer Waldumlegung die angrenzenden Parzellen erwerben. Durch Rodung eines 20 Meter breiten Streifens wurde die Hangkante entlastet. Zudem soll ein neuer Weg die Zufahrt zur Kanalböschung verbessern.

Aufmerksames Zuhören bei der Walperswilbrücke.

Werner von Aesch

Der Vorstand des TCS Landesteil Bern-Seeland wünscht allen Mitgliedern und ihren Angehörigen eine schöne Adventszeit und einen guten Rutsch ins 2012. Werner von Aesch, Redaktor und Sekretär


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Winterreifen

Schnee und Eis

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Darf man im Winter

Im Kurs «Kristall»

Gesehen zu werden,

Spiel und Sport

nur mit Winterpneu

das Fahren auf

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fahren?

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LANDESTEIL OBERHASLI-BRIENZ

Oberhasli-Brienz

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Kurs Kristall: Sicher durch den Winter In der Altjahrswoche und im Januar führen der TCS Berner Oberland und der kantonale Fahrlehrerverband (KBAV) Fahrsicherheitskurse durch. Die Teilnehmenden trainieren, betreut von Fahrlehrern, auf dem Flugplatz St. Stephan das Fahren auf rutschiger Unterlage. Der Winter steht bevor und damit die Jahreszeit der verschneiten und vereisten Strassen. Viele Verkehrsteilnehmende fühlen sich auf glattem Untergrund unsicher. Das Autofahren wird zur Tortur. Doch auch das Fahren auf verschneiten, eisigen oder matschigen Strassen ist nur eine Frage der Übung und lernbar.

Training ohne Stress Im normalen Strassenverkehr ist dieses Üben weder möglich noch erlaubt. Praktische Erfahrung auf Schnee und Eis ist aber wichtig. Nutzen Sie deshalb die Gelegenheit und trainieren Sie auf dem abgesperrten Flugplatz St. Stephan das richtige Verhalten auf rutschiger Fahrbahn. In einem sicheren Rahmen und betreut von Fahrlehrern können Sie ungestört und stressfrei wertvolle Erfahrungen sammeln. Der abgesperrte Flugplatz ist so vorbereitet, dass ohne Gefahren für Lenker und Fahrzeug geübt werden kann.

Alltägliche Fahrsituationen werden mit dem eigenen Fahrzeug ausprobiert. Die Teilnehmenden erfahren, wie die verschiedenen Fahrmanöver richtig und sicher ausgeführt werden, aber auch was passiert, wenn man falsch reagiert. Dazu gehören beispielsweise das richtige Bremsen bei Schnee- oder Eisglätte oder das korrekte Reagieren beim Ausbrechen des Fahrzeuges. Die im Kurs Kristall gesammelten Erfahrungen können direkt im Alltag angewendet werden. Sie helfen bei der Beurteilung von kritischen Situationen, sodass man im wahrsten Sinne des Wortes weniger schnell «ins Schleudern» gerät. Der Kurs beinhaltet neben praktischen Übungen auch die Beantwortung von persönlichen Fragen zum Verhalten bei winterlichen Verhältnissen. Zudem werden moderne Fahrhilfen wie ESP und ASR vorgestellt. Deren Anwendung wird erklärt, damit sie auch tatsächlich helfen.

Anmelden oder schenken Wer sicher und unfallfrei durch den Winter kommen will, meldet sich noch heute für den Kurs Kristall an. Alle notwendigen Informationen finden sich auf Seite 13. Übrigens ist der Kurs Kristall auch ein wertvolles und sinnvolles Geschenk. Jürg Hari und Eduard Müller

Das Fahren bei Schnee- und Eisglätte gefahrlos üben im TCS-Kristall-Kurs.


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LANDESTEIL

Oberhasli-Brienz Vorsicht im Haslital Alle Jahre zwischen Weihnachten und Neujahr herrscht im Haslital eine besondere Stimmung. In der Altjahrswoche ziehen die Trychelzüge durch die Dörfer und benutzen dabei jeweils die gesamte Strassenbreite. Wer in dieser Zeit im Haslital nicht auf ein Automobil angewiesen ist, sollte insbesondere in den Abend- und Nachtstunden darauf verzichten oder die Dörfer grossräumig umfahren. Die Annäherung an die Trychler ist nicht empfehlenswert, weil diese zahlreiche Strassen in den Dörfern des Haslitals für sich beanspruchen. Auch das Parkieren am Strassenrand oder den Hauptrouten der Trychelzüge sollte vermieden werden.

Auf ein gutes neues Jahr! Mit der Ausgabe 6/2011 des «tcs info» neigt sich mein erstes Jahr als Redaktor des TCS-Landesteils Oberhasli-Brienz dem Ende zu. Die Zusammenstellung von Themen für die jeweiligen Ausgaben bereitet mir grosse Freude und bietet mir Gelegenheit, zahlreiche Personen kennenzulernen. Verschiedentlich durfte ich positive Reaktionen von Leserinnen und Lesern entgegennehmen. Für das mir entgegengebrachte Vertrauen bedanke ich mich beim Vorstand des Landesteiles, bei der Redaktion des «tcs info» und den Leserinnen und Lesern herzlich. Auch meiner Vorgängerin, Nicole FerrettiMüller, sei gedankt. Sie hat mich hervorragend in die redaktionellen Finessen eingeführt und ist mir mit Rat, Tipps und Tricks stets zur Seite gestanden. Bereits jetzt wünsche ich den Mitgliedern des TCS sowie den zahlreichen Leserinnen und Lesern des «tcs info» einen guten Start in die Wintersaison, frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Reto Ruppen

Aktion «Autofahren heute» – 50 Franken Reduktion! Trychler unterwegs

Aktion «Sehtest und Wintertest» Mitglieder des TCS-Landesteils Oberhasli-Brienz erhalten bei Vorlage eines gültigen Sehtests im Jahr 2011 einen Gratis-Wintertest für ihr Fahrzeug geschenkt. Der Sehtest findet statt bei Mosimann Optik in Brienz oder Meiringen. Der Wintertest bei der Garage von Bergen, Brienz, Telefon 033 951 16 16, oder Meiringen, Telefon 033 972 60 55, www.auto-von-bergen.ch. Nur auf Voranmeldung und mit Mitgliederausweis.

Mitglieder des TCS-Landesteils Oberhasli-Brienz werden beschenkt: Bei Vorweisen der Kursbestätigung eines «Autofahren heute»-Kurses im Jahr 2011 werden Ihnen 50 Franken zurückerstattet. Melden Sie sich bei Andreas Zmoos, Brienz, Telefon 033 951 29 69.

Landesteil Oberhasli-Brienz Präsident Heinz Kehrli Hegerweg 10 3855 Brienz Mobil 079 375 70 78 E-Mail: kehrliheinz@bluewin.ch

Redaktion Reto Ruppen Kirchgasse 22a 3860 Meiringen E-Mail: reto.ruppen5@bluewin.ch


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Licht ist wichtig Der Herbst ist da, und bald schon der Winter. Die Tage werden kürzer und kürzer. Jetzt ist es besonders wichtig, sich auf der Strasse erkennbar zu machen. Am Morgen, wenn wir zum Bahnhof, zur Arbeit oder in die Schule fahren, ist es dunkel. Je nach Arbeitszeit kann es auch bei Feierabend bereits wieder eindunkeln. Es ist nun besonders wichtig, dass Autofahrer, Motorrad- und Fahrradfahrer im Strassenverkehr von den andern Verkehrsteilnehmern frühzeitig erkannt werden. Dies gilt auch für Fussgänger. Wer zum Beispiel Sport treibt und seine Trainingseinheiten im Freien zu früher oder später Stunde absolviert, ist gut beraten, sich gut erkennbar zu machen. Die Methoden dazu sind sehr unterschiedlich. Während Automoblisten und Motorradfahrer ihre Scheinwerfer einschalten, sollten die Fahrradfahrer ihre Dynamos oder batteriebetriebenen Lampen, welche als Ansteckmodule am Fahrrad angebracht werden können, einschalten. Eine vorgängige Kontrolle dient ebenfalls der Sicherheit. Ist der Akku aufgeladen? Reicht die Akkuladung für den gesamten Hin- und Rückweg zur Arbeit, zur Schule oder den eingeschlagenen Weg? Ist die Montagevorrichtung richtig angebracht?

Mindestens so wichtig wie sehen, ist nachts gesehen zu werden.

Höheres Unfallrisiko Fussgänger und Radfahrer haben in der Nacht ein dreimal höheres Unfallrisiko als am Tag. Bei Regen, Schnee und Gegenlicht erhöht sich dieses Risiko gar auf das Zehnfache. Hier empfiehlt unter anderem auch die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu), sich rundum sichtbar zu machen. Das Motto lautet «Helle Köpfe schützen sich». Dieses Ziel erreicht man insbesondere durch Tragen von lichtreflektierendem Material wie Leuchtgurte, Leuchtwesten, Sohlenblitze, Armbinden oder auch mit Aufklebern und Anhängern für Kleider, Rucksäcke oder Mappen. Die Automobilisten oder Fahrradfahrer nehmen laut Messungen dunkel gekleidete Personen erst aus 25 Metern Entfernung war. Damit ist die Reaktionszeit zu kurz. Personen, welche sich mit entsprechenden lichtreflektierenden Artikeln ausgerüstet auf die Strasse begeben, sind bereits aus einer Distanz von 140 Metern sichtbar. Den jüngsten Teilnehmern im Strassenverkehr, den Kindern, sollte besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Kinder, welche beleuchtete Fahrzeuge sehen,

Auch eine korrekte Fahrzeugbeleuchtung – keine Einäuger! – ist jetzt besonders wichtig.

gehen davon aus, dass auch sie von den Fahrzeuglenkern wahrgenommen werden. Egal ob Sie als Fussgänger, Fahrradfahrer, Motorradfahrer oder Automobilist unterwegs sind – es gilt für alle Verkehrsteilnehmer: Sensibilisieren Sie Ihre Sinne auf die Dunkelheit und die damit verbundenen Gefahren; seien Sie besonders in den Wintermonaten besonders achtsam auf Ihre Partner im Strassenverkehr. Reto Ruppen

Mehr Infos: www.bfu.ch


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Oberhasli-Brienz Beratungen Kehrli Selbständiger Vorsorge- und Versicherungsberater Krankenkassen, Buchhaltungen und Steuererklärungen

Heinz Kehrli Hegerweg 10 CH-3855 Brienz

Telefon 033 951 34 39 Mobile 079 375 70 78 Fax 033 951 70 39 kehrliheinz@bluewin.ch

ZWEIPHASENAUSBILDUNG Mit Sicherheit und Spass zum definitiven Fßhrerschein Während einer dreijährigen Probefrist mßssen Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterausbildungskurse (Dauer jeweils ca. 8½ Stunden) besuchen. Am 1. Tag sind Unfallanalyse, Suchtmittel und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile des Kurses. Am 2. Tag beurteilen die Teilnehmenden gegenseitig eine Fahrt auf Üffentlichen Strassen. Umweltschonendes und rßcksichtsvolles Fahren ist ebenfalls ein Thema. Bemerkung: Nur am 1. Tag ist ein eigenes Fahrzeug erforderlich. Mietfahrzeuge auf Anfrage. Kosten: Mo–Fr TCS-Mitglieder Fr. 290.–, Nichtmitglieder Fr. 340.– pro Kurstag; Sa/So TCS-Mitglieder Fr. 310.–, Nichtmitglieder Fr. 360.– pro Kurstag. Fßr 2. Tag Zuschlag Fr. 30.– Kursdaten, Anmeldung und Information: Verkehrssicherheitszentrum Stockental Telefon 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87, stockental@tcs.ch Kursorte: 1. Tag Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken oder Fahrtrainingszentrum Lignières am Bielersee 2. Tag

     

Technisches Zentrum TCS in Ittigen (Parkplätze vorhanden, gut mit Üffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar) oder Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken oder Technisches Zentrum TCS in Biel oder Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmendingen oder Technisches Zentrum TCS in Oensingen

           

www.2phasen.tcs.ch

Hier kĂśnnte auch Ihr Inserat stehen! Melden Sie sich beim Redaktor des Landesteils Oberhasli-Brienz, Reto Ruppen: reto.ruppen5@bluewin.ch

TCS Info 6/2011  

Rotkreuz-Fahrdienst / Sind Winterreifen Pflicht? / Sport und Spass im Schnee / Aktion Wintertest / Kurs Kristall / Richtiges Verhalten bei B...

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