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AZB 3000 Bern 6

Bezahlen f체rs Parkieren Seite 4

Mobil auch im Schnee Fit auf der Piste mit der TCS-Wintersportschule 7

Berner Stadttangente Es wird eng in den n채chsten zwei Jahren

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Ist Ihr Auto wintertauglich? Ein Besuch beim TZ Ittigen schafft Klarheit 11

Teures Guckloch Weg mit Schnee und Eis vor dem Wegfahren

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Blockhausferien in Lappland Weit weg vom Alltag und doch nahe genug an der Zivilisation: die idyllischen Blockhäuser in lappland lassen den Traum vom Wintermärchen wahr werden. erleben Sie eine unvergessliche Winterwoche, was wir einen Bilderbuchwinter nennen – viel Schnee und klirrende Kälte. Reiseprogramm / 8 Tage 1. Tag: Anreise Fluganreise nach Kittilä und organisierter Bustransfer ins ca. 1 Stunde entfernte Äkäslompolo. 2. – 7.Tag: Individuelle Aktivitäten Die charmanten Blockhäuser stehen im lichten Wald in Äkäslompolo. Die Wohnungen bestehen aus einem Wohnund Essraum mit offenem Kamin und Schlafgelegenheit und einem separaten Schlafzimmer. Die komplett eingerichtete Küche verfügt über Herd und Ofen, Toaster, Kaffeemaschine, Mikrowelle, Kühlschrank und Abwaschmaschine. Ausstattung: Sauna, Dusche, WC, Radio/CD-Player. Tauchen Sie ein in die Winterwunderwelt Lapplands. Sie erhalten Schneeschuhe und Langlaufskis (geeignet für Anfänger) und können die Gegend um das Dorf erkunden. Wer höher hinaus will macht eine Motorschlitten-Tour auf den mit 718 Metern höchsten Berg der Region – den Ylläs

Tunturi. Viele weitere Aktivitäten wie Hundeschlittenfahrten oder ein Besuch auf der Rentierfarm stehen zur Auswahl.

diese Reise wird organisiert von: Äkäslompolo

Kittilä

Polarkreis

8. Tag: Rückreise Bustransfer zum Flughafen Kittilä und Rückflug in die Schweiz.

Reisedaten 8 Tage ab/bis Schweiz Samstag – Samstag, 07.11.09 – 24.04.10 Flüge 19.12.09 – 06.03.10 Kontiki-Saga direktflug Zürich – Kittilä (W-Klasse). Organisierter Transfer ab/bis Kittilä (ca. 1 Std.). Alle anderen Daten: Finnair Linienflug Zürich – Kittilä via Helsinki (Q-Klasse).

Preis pro Person in CHF, (Verlängerungswoche pauschal), 1 Schlafzimmer, 40 – 50 m² (1 – 4 Personen) Abreisedaten Belegung Belegung VerlängerungsZusatzpersonen Erwachsene / Kinder unter 12 Jahren 1 Pers. 2 Pers. woche 07.11.09 – 18.12.09 1950.– 1450.– 1150.– 990.– / 770.– 19.12.09 – 25.12.09 2790.– 1990.– 1680.– 1240.– / 900.– 26.12.09 – 01.01.10 2990.– 2190.– 1680.– 1430.– / 1030.– 02.01.10 – 22.01.10 1990.– 1490.– 1150.– 990.– / 770.– 23.01.10 – 05.02.10 2250.– 1750.– 1150.– 1240.– / 900.– 06.02.10 – 19.02.10 2590.– 1910.– 1490.– 1240.– / 900.– 20.02.10 – 05.03.10 2890.– 2060.– 1790.– 1240.– / 900.– 06.03.10 – 19.03.10 2680.– 1860.– 1790.– 990.– / 770.– 20.03.10 – 23.04.10 2920.– 1890.– 2150.– 990.– / 770.–

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Inbegriffen Flug Zürich – Kittilä retour • Flughafen- und Sicherheitstaxen • Transfers ab/bis Flughafen Kittilä • 7 Übernachtungen in der gewählten Unterkunft inkl. Bettwäsche und Frotteetücher • Endreinigung und Holz Nicht inbegriffen Kontiki-Saga Direktflug Sitzplatzreservation, pro Weg CHF 15.–; Viking Class, pro Weg CHF 195.–; B-Klasse, pro Weg CHF 60.–; X-Klasse, pro Weg CHF 120.– • Finnair N-Klasse, pro Weg CHF 80.– • Servicegebühren • Gebühren bei Bezahlung mit Kreditkarte (TCS Karte gratis) • Annullationskostenversicherung. Wir empfehlen den ETI-Schutzbrief Europa

geschenkt! Bei Buchung eines Blockhauses erhält jede Person eine Woche gratis Schneeschuhe und Langlauf-Ausrüstung (für Anfänger). Damit ist der Winterspass garantiert!

MITglIedeR-VORTeIl

Gemeinsames Abendessen mit lappländischen Spezialitäten. Hans Blaser, lokaler Gästebetreuer, gibt persönliche Tipps für Winter-Aktivitäten.

Aarestrasse 14, 3601 Thun Tel. 033 225 76 76, tcs.thun@tcs.ch


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inhalt

Editorial urs huber, Redaktor tcs info

Bezahlen fürs Parkieren ........ 4 TCS-Wintersportschule ......... 6

Zum Einkaufen das Auto

Das Motorrad einwintern...... 8

Es ist mittlerweile hinlänglich bekannt, dass ein schweizerischer Verkehrsclub mit einer Einsprache droht, wenn irgendwo ein auf motorisierte Kunden ausgerichtetes Einkaufszentrum entstehen soll. Um nicht lange und teure Verzögerungen des Projekts zu erleiden, lenken dann Bauherren in restriktive Regelungen wie Beschränkung der Anzahl Parkplätze oder der Fahrten oder die Erhebung von Parkgebühren ein. Nun ist aber durch mehrere Studien und Untersuchungen längst bewiesen, dass all die verkehrsbeschränkenden Massnahmen auf das Einkaufsverhalten keinen Einfluss haben. Der von den Einsprechern beabsichtigte Umsteigeeffekt auf öffentliche Verkehrsmittel bleibt aus. Das ist nicht weiter verwunderlich. So weiss man, dass 80 Prozent der Besucher eines Einkaufszentrums zwei oder mehr Taschen aus dem Laden schleppen. Einkaufen ist eben Warentransport, und dazu eignet sich nun mal das – eigene oder gemietete – Auto besser als ein öffentliches Verkehrsmittel. So bleibt eine zu einem Einkaufszentrum geführte Buslinie in der Regel ein – vom Steuerzahler berapptes – unrentables Unterfangen. Andererseits ist ebenso belegt, dass der Abschreckungseffekt von Parkgebühren minimal ist. Als Autofahrer hat man sich ja schon daran gewöhnt, für das Parkieren fast überall belangt zu werden. Bleibt die Frage, was denn so schlecht daran sein soll, zum Einkaufen das Auto zu benutzen. Nichts! Wir sind alle mündig genug, um zu wissen, wann welches Verkehrsmittel am geeignetsten ist. Der Druck auf die Autohersteller zum Bau von immer schadstoffärmeren Fahrzeugen nützt der Umwelt mehr als verkehrslenkende Massnahmen. Auch das ist längst bewiesen.

Landesteilinfos ...................... 9 Fahrkurs «Kristall» .............. 13 Tests & Prüfungen ............... 14 Kurse & Anlässe .................. 16 Teures Guckloch.................. 18 Hier finden Sie uns.............. 19

impressum Mitgliederzeitschrift der TCS Sektion Bern und ihrer Landesteile Bern-Mittelland, Berner Oberland, Oberaargau, Emmental, Bern-Seeland und Oberhasli-Brienz. Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen. redaktion Urs Huber (hu), Jean-Marc Fries (jf) Thunstrasse 61, 3006 Bern Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mitwirkende redaktoren Nicole Ferretti (nf), Markus Jutzi (mj), Marc Hammel (mmh), Eduard Müller (em), Werner von Aesch (wva) Adressänderungen Tel. 0844 888 111

TCS Sektion Bern Thunstrasse 61 3006 Bern

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Pannenhilfe Schweiz Patrouille TCS unfallhilfe Schweiz

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Pannen- und unfallhilfe Ausland Einsatzzentrale ETI Tel. +41 22 417 22 20 Verkehrsinformationen Viasuisse reiseinformationen TCS

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herstellung und Anzeigen Rub Graf-Lehmann AG, Bern Murtenstrasse 40, 3001 Bern Tel. 031 380 14 90, Fax 031 380 14 91 tcs_info@rubmedia.ch Anzeigenleitung: Sascha Zahnd Druck und Vertrieb Büchler Grafino AG, Druckzentrum Bern Erscheinungsweise 6x jährlich, Auflage 145 000 Exemplare Copyright Wiedergabe von Texten und Bildern, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, nur mit vorheriger Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen wird jede Haftung abgelehnt.


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Bezahlen fürs

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Bei den grossen Einkaufszentren im Kanton Bern werden die Kunden fürs Parkieren zur Kasse gebeten. Warum? Und was passiert mit dem Geld? Seit einigen Monaten ist an der Shoppingmeile in Lyssach und Rüdtligen-Alchenflüh ein neues Parkplatzregime in Kraft. Gemäss der im Sommer 2005 erteilten Baubewilligung müssen nun die Kunden von der ersten Minute an bezahlen, damit sie ihr Auto bei einem der fünf Einkaufsgeschäfte parkieren dürfen. Diese konnten sich aber nicht auf eine einheitliche Lösung festlegen. So ist nun beispielsweise bei der IKEA ein Ticket zu behändigen, damit sich die Schranke öffnet. Nach dem Einkauf ist die Gebühr zu bezahlen – bis zu vier Stunden ein Franken –, damit sich die Schranke beim Wegfahren wieder hebt. Eine andere Lösung haben Möbel Pfister, Conforama, Bickle und Coop eingeführt. Hier ist an einem Automaten ein Ticket zu lösen und dieses sichtbar hinter der Windschutzscheibe zu platzieren.

Teil der Baubewilligung Viele Kunden fragen sich, wieso sie nun plötzlich an der Shoppingmeile eine Parkgebühr bezahlen müssen. Die Antwort: Dies ist Teil der Baubewilligung. Der Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) erhob seiner-

Wie andernorts? Im Wankdorf-Center von Coop muss der Kunde ebenfalls ab der ersten Minute bezahlen. Die ersten zweieinhalb Stunden sind relativ günstig, danach steigt der Preis. «Wir wollen keine Langzeitparkierer», sagt Peter Baumgartner, Leiter des Centers. Im Kanton Bern müssen die Kunden praktisch bei allen grossen Zentren bezahlen. Eine Ausnahme ist jenes in Heimberg. «Wir haben an der Gebäudehülle nichts verändert, und bei der Baubewilligung für die Inneneinrichtung hat niemand Einspruch erhoben.» Solange Coop keine Auflagen erhält, sieht Baumgartner keine Veranlassung, Parkgebühren zu erheben. Die Parkplatz-Verordnungen fallen in die Hoheit der Gemeinden und diese regeln sie sehr unterschiedlich. Die Migros hat auch selbstauferlegte Verordnungen. «Dies trifft vor allem bei strategisch interessanten Verkaufsstellen zu», sagt Thomas Bornhauser von der Migros. Man habe kein Interesse, dass die Parkplätze von Langzeitparkierern in Beschlag genommen werden. Wo die Kunden mit Parkscheiben parkieren dürfen, werden Kontrollen nur sporadisch durchgeführt.

zeit Einsprache gegen die Neu- und Erweiterungsbauten der fünf Geschäfte. «Die Vertreter des VCS machten damals mächtig Druck», erinnert sich Markus Meyer, Geschäftsführer der Arco Immobilien Management AG. Er war bei den Verhandlungen dabei. Sein Puls schnellt noch heute in die Höhe, wenn er von diesen spricht. «Hätten wir nicht einem Kompromiss zugestimmt, hätte der VCS das Projekt weiter verzögert.» Niemand habe gewusst, wie Gerichte geurteilt hätten, also habe man dem Parkplatzreglement «mit Zähneknirschen» zugestimmt. «Das Einzige, was ich erreichen konnte, war, dass die Gebühr erst vier Jahre nach Erteilung der Baubewilligung erhoben werden muss.» Nun aber, drei Monate nach Einführung der Gebühren, ist niemand glücklich. Auch der VCS nicht. Denn auf einem Plakat wird darauf hingewiesen, dass es diesem zu verdanken sei, dass die Kunden nun eine Gebühr entrichten müssen. «Wir werden nun als Buhmann dargestellt», sagt Rita Haudenschild vom VCS Bern. Ein Mitglied habe geschrieben, dies sei Rufmord. Sie ist sich im Klaren, dass es nicht das Gelbe vom Ei sei, aber: «Es liegt nicht an uns, nach Lösungen zu suchen, wie die Parkplatzbewirtschaftung am kundenfreundlichsten zu gestalten ist.»

Umtriebsentschädigung Weil man als Kunde beim schwedischen Möbelhaus ohne Ticket gar nicht auf den Parkplatz gelangt, braucht es keine Kontrollen. Bei den vier anderen Einkaufszentren dagegen wird die Parkplatzkontrolle durch eine externe Firma sichergestellt. Hat ein Kunde ein Ticket zu lösen vergessen oder will er sich vor der Parkgebühr drücken, riskiert er 30 Franken. «Es ist keine Busse, sondern eine Umtriebsentschädigung», präzisiert Meyer. Er ist sich bewusst, dass dies nicht gerade kundenfreundlich ist, und will nun vorerst die Erfahrungen auswerten. Wieso gerade 30 Franken? «Wenn wir diesen Satz zu tief ansetzen, locken wir die Langzeitparkierer an, und eben diese wollen wir nicht auf unseren Plätzen», so Meyer. Könnte man aber nicht ein bisschen kulanter kontrollieren? «Vielleicht.» Aber man wolle nichts provozieren, um den Befürwortern der Parkgebühr nicht zusätzlichen Zündstoff zu liefern, erklärt er weiter.


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Parkieren

Foto: Urs Huber

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Klare Hinweise

Wohin fliesst das Geld? Bei der IKEA gibt es einen klaren Schlüssel für die Verteilung der eingenommenen Parkgebühren: Amortisation, öffentlicher Verkehr und Unterhalt. Doch das ist nicht alles. «Wir überlegen uns, ob wir den Kunden, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu uns kommen und einen grossen Einkauf getätigt haben, diesen günstiger oder sogar gratis nach Hause zu liefern», sagt Geschäftsführerin Katharina Schenker. Mit dem öffentlichen Verkehrsmittel ist der Bus gemeint, der im Viertelstundentakt in die Einkaufsmeile fährt. Dieser wird von allen fünf Parteien mitgetragen, die jährlichen Kosten betragen 540 000 Franken. Dieser Betrag wird nach einem speziellen Schlüssel auf die fünf Parteien aufgeteilt, seit Einführung des Busdienstes. Für Meyer ist der Bus nur eine

Alibiübung. Er ist nicht davon überzeugt, dass die Kunden eines Einkaufszentrums auf den Bus umsteigen. Auch die Parkgebühr bezeichnet er als ein untaugliches Instrument. «Studien haben klar aufgezeigt, dass Kunden gerne bei einem bestimmten Anbieter einkaufen. Sobald Parkgebühren erhoben werden, fahren sie einfach an einen anderen Ort, wo es gratis ist.» «Ist das Umweltschutz?», fragt er – und kennt die Antwort. Markus Jutzi

Mehr Infos: www.espacemobilite.ch


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KURSE & ANLÄSSE WinterSPortSchule

Programm Saison 2010 Die Wintersportschule TCS bietet Ski- und Snowboardkurse für Erwachsene, Jugendliche und Kinder in allen Stärkeklassen an. Kurstage im Berner Oberland: – Sonntag, 3. Januar 2010 (voraussichtlich Jaunpass) – Sonntag, 10. Januar 2010 (mit Schneeschuhtour) – Sonntag, 17. Januar 2010 – Sonntag, 24. Januar 2010 – Samstag, 30. Januar 2010 (Lenk, mit Übernachtungsmöglichkeit) – Sonntag, 31. Januar 2010 (Lenk, mit Rennen) – Ersatztag: Sonntag, 7. Februar 2010 Kursorte: Jaunpass, Wiriehorn, Lenk und andere, je nach Schneeverhältnissen Kosten: Gesamtkurs (6 Tage) TCS-Mitglieder Nichtmitglieder – Erwachsene Fr. 90.– Fr. 110.– – Kinder Fr. 60.– Fr. 70.– – Kinder Halbtag Fr. 40.– Fr. 45.– Kinder (Ski-Anfänger) nur Nachmittag ab 13.00 Uhr Einzelne Kurstage TCS-Mitglieder Nicht-Mitglieder – Erwachsene Fr. 25.– Fr. 30.– – Kinder Fr. 15.– Fr. 20.– – Kinder Halbtag Fr. 10.– Fr. 12.– Kinder (Ski-Anfänger) nur Nachmittag ab 13.00 Uhr Nicht inbegriffen sind die Kosten für Skilift, Verpflegung und Reise. Verbilligte Tageskarten werden ausschliesslich an Kursteilnehmer/ innen abgegeben. Versicherung: Die Versicherung ist Sache der Teilnehmer. Kinder: – Ski: Ab dem 5. Altersjahr. Jüngere nur, wenn sie bereits etwas Skifahren können. – Snowboard: Ab dem 10. Altersjahr. Jüngere nur, wenn sie bereits etwas boarden können. – Halbtageskurse: Geeignet für Kinder (Ski-Anfänger), denen ein ganzer Kurstag zu lange dauert. Besammlung um 13.00 Uhr. Schneeschuhtour: Am 10. Januar wird erstmals eine geführte Schneeschuhtour angeboten. Eigenes Material mitbringen, Anmeldung beim TCSSekretariat obligatorisch.

Übernachtung: Am Wochenende vom 30./31. Januar 2010 besteht die Möglichkeit, im Gruppenhaus «Mountain Beach Lodge» im Zentrum der Lenk zu übernachten. Preis inkl. Halbpension: Kinder 6 bis 11 Jahre Fr. 40.–, Kinder 12 bis 17 Jahre Fr. 45.–, Erwachsene Fr. 50.–. Vorauszahlung, die Anmeldung ist verbindlich! Auskunft und Reservation beim TCS-Sekretariat ab Januar 2010. Aktuelle Infos zur Durchführung: Wer teilnehmen möchte, informiert sich jeweils am Freitag vor dem Kurstag über Kursort und Einfindungszeit. Diese Informationen sind erhältlich: – beim TCS-Sekretariat, Telefon 031 356 34 56 (8.00–12.00 Uhr und 13.00–16.00 Uhr), – im Internet (www.sektionbe.tcs.ch, Rubrik Landesteil Bern-Mittelland – Kurse), – oder per SMS-Infodienst (20 Rp. pro SMS): sende «tcswinter» an 8400, für Abonnement sende «start tcswinter» an 8400 (Abo empfohlen). Auskunft über die Durchführung bei zweifelhafter Witterung erhalten Sie am Sonntagmorgen über Telefon 1600 (Region 031, Rubrik 2) oder mit dem SMS-Infodienst (siehe oben). Die Kurse am 30./31. Januar 2010 finden auf jeden Fall statt. Anreise: Wer mit dem Car (ab Bern, Schützenmatte) anreisen möchte, muss zwingend am Freitag unter Telefon 031 356 34 56 einen Platz reservieren (verbindlich!). Preis für Hin- und Rückfahrt bis 15 Jahre Fr. 22.–, ab 16 Jahre Fr. 27.–. Kurzfristige Verhinderungen am Kurstag bitte an Telefon 078 659 44 04 melden. Mit dem Auto anreisende Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen sich nicht anmelden.

➜ TCS-Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3006 Bern Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 E-Mail: sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch

TCS-Schneesport-Weekend Am Wochenende vom 12./13. Dezember 2009 bietet sich die Möglichkeit, unter der Leitung der TCS-Ski- und Snowboardlehrer in Saas-Fee das eigene Können aufzufrischen und sich auf die Wintersaison 2010 vorzubereiten. Mehr Infos: www.sektionbe.tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56.


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Mobil auch auf Schnee

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«In Bewegung bleiben» ist kein schlechtes Lebensmotto: zu Fuss, mit dem Zweirad oder dem Auto. Auch auf der Skipiste mobil zu bleiben ist der Sinn der TCS-Wintersportschule. Man schrieb das Jahr 1936, als der Vorstand des TCS-Landesteils Bern-Mittelland beschloss, den Mitgliedern das Erlernen des damals aufkommenden Skisports anzubieten. Seither erfreut sich die TCSWintersportschule ungebrochener Beliebtheit. Neu steht sie allen Mitgliedern der Sektion offen. Gewiss: Das Telemarken hatte später dem Stemmbogen und der Kristianiatechnik zu weichen, und heute lernt man mit dem TCS das Beherrschen der Carvingskis. Oder des Snowboards. Apropos Beherrschen: Früh übt sich, … Deshalb sind Kinder ab dem fünften Altersjahr willkommen, für das Snowboarden ab dem zehnten. Vom Schwierigkeitsgrad und Angebot her sind die vom TCS bevorzugten Skigebiete Jaun, Lenk und andere ideal auf Familien zugeschnitten. Aber auch ausgewachsene Könner kommen auf die Rechnung. Es ist den Teilnehmenden selber überlassen, in welche Stärkeklasse sie sich einteilen. Die TCS-Wintersportschule steht Mitgliedern und Nichtmitgliedern offen. Mitglieder profitieren von ermässigten Preisen. Wer alle sechs Kurstage bucht, entrichtet als erwachsenes TCS-Mitglied 90 (Nichtmitglieder 110) Franken, für einen einzelnen Kurstag 25 (30) Franken. Für Jugendliche und Kinder kostet der gesamte Kurs 60 (70) Franken, der einzelne Kurstag 15 (20) Franken. In diesem Betrag ist der Skiunter-

Bestelltalon Kurskarten Wintersportschule

richt inbegriffen, nicht jedoch die Anreise, der Skilift und die Verpflegung. Die Anreise ist mit dem eigenen Wagen oder mit dem vom TCS organisierten Transport ab Bern möglich (siehe Ausschreibung nebenstehend). Bereits im November bringen sich jeweilen Urs Balsiger, Leiter der TCS-Wintersportschule, und die 30 ehrenamtlich tätigen TCS-Ski- und Snowboardlehrer in Saas-Fee in Form, so dass sie auf ihre Aufgabe bestens vorbereitet sind. hu

Die TCS-Ski- und Snowboardlehrer sind für die Saison bereit.

___ Stück Karten für Kinder/Jugendliche bis 20 Jahre zu Fr. 60.–/70.– Name/Vorname/Geb.-Dat. der Kartenbenützer/innen: Ski Snowboard

Rechnungsempfänger/in: TCS-Mitgliedernummer: Name/Vorname: Strasse:

___ Stück Karten für Halbtageskurse Kinder (Ski-Anfänger) zu Fr. 40.–/45.– Name/Vorname der Kartenbenützer/innen:

PLZ/Ort: Telefon: Ich bestelle folgende Kurskarten: ___ Stück Karten für Erwachsene zu Fr. 90.–/110.– Name/Vorname der Kartenbenützer/innen: Ski

Snowboard

Talon an TCS-Sekretariat einsenden! Nach Eingang Ihrer Bestellung erhalten Sie eine Rechnung. Die Kurskarten werden anschliessend nach Zahlungseingang verschickt. Keine Rücknahme von bezahlten Kurskarten!


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Informationsabend «Das Motorrad einwintern» Die kalten Tage sind schon da, der Winter nicht mehr weit und das Motorrad sollte bald einmal seinen trockenen Platz in der Garage finden. Was ist zu tun, damit die geliebte Maschine im Frühling in gleichem Glanz erstrahlt und zuverlässig anspringt? Auf diese und weitere Fragen gibt es Antworten, am Informationsabend im Technischen Zentrum des TCS in Ittigen. Motorrad-Fahrlehrer und TCS-Kursleiter Stefan Plüss zeigt, wie wichtig das korrekte Einwintern des Töffs für die Betriebssicherheit und auch die Werterhaltung ist. Besonders zur Sprache kommen die Reinigung des Fahrzeugs, die Funktionskontrolle der Elektrik, die Kontrolle der Füllstände, das Ausbauen der Batterie und das Anpassen des Reifendrucks. Für den praktischen Teil kann das eigene Motorrad mitgebracht werden. Dies ist jedoch nicht Voraussetzung zur Teilnahme.

Teure SMS am Steuer Ein Autolenker schrieb am Steuer eine SMS, kam in einer Linkskurve von der Strasse ab und kollidierte mit einem Zaun. Dafür wurde er wegen grober Verletzung von Verkehrsregeln zu einer Geldstrafe verurteilt. Hätten sich an der Unfallstelle andere Verkehrsteilnehmer – beispielsweise ein Velofahrer – befunden, wäre es zu einem Zusammenstoss gekommen,begründete das Bundesgericht seinen Entscheid. In England wurde kürzlich eine junge Frau zu 21 Monaten Gefängnis verurteilt, weil sie aus Unachtsamkeit jemanden zu Tode fuhr und kurz vor dem Unfall mehrere SMS schrieb und empfing. Wir berichteten bereits in «tcs info» 6/2008 über die Risiken des Handygebrauchs im Auto. em/hu

Daten – Freitag, 27. November 2009, 18.30 – 21.00 Uhr – Mittwoch, 2. Dezember 2009, 18.30 – 21.00 Uhr

SMSlen am Steuer lenkt die Aufmerksamkeit ab und ist strafbar.

Ort: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Kosten: TCS-Mitglieder gratis, Nichtmitglieder Fr. 30.– pro Person (vor Ort zu bezahlen)

Anmeldung Telefon 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt; die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Fahren auf Schnee und Eis ist lernbar Der Winter kommt bestimmt. Manchmal kann man nicht wählen, ob man sich bei Schnee und Eis auf die Strasse wagen soll oder nicht – man muss einfach. Dann aber ist es von Vorteil, das Beherrschen des Fahrzeugs auf rutschiger Fahrbahn bereits einmal erlebt und geübt zu haben. Gelegenheit dazu bietet sich im Kurs «Kristall». Auf der abgesperrten, winterlichen Piste des Flugplatzes St. Stephan im Obersimmtal lässt sich gefahrlos üben, was auf der Strasse Blechschaden oder mehr bedeuten würde. Seit 20 Jahren löst der Kurs «Kristall» jeden Winter aufs Neue Begeisterung aus. Bereits fanden mehr als 11 000 Personen den Weg ins Obersimmental. Sie fühlen sich seither sichererer bei schwierigen Strassenverhältnissen (Ausschreibungen Seite 13 und 17). hu

Das Motorrad richtig einwintern will gelernt sein. Mehr Infos: www.tcs-beo.ch

Mit freundlicher Unterstützung der Firma Motorex


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Foto: Urs Huber

Berner Stadttangente: Es wird eng

Der Felsenauviadukt ist in die Jahre gekommen und muss erneuert werden.

Bei der Erneuerung der Berner Stadttangente be­ ginnt in drei Monaten eine neue Phase. Wie soll man sich als Autofahrer darauf einstellen? Mit Beginn des neuen Jahres wird es auf der Berner Stadttangente eng. Dann nämlich wird das Kernstück der Autobahnerneuerung in Angriff genommen, die Sanierung des Felsenauviadukts. Er bildet schon heute das Nadelöhr zwischen den Anschlüssen Neufeld und Wankdorf. Gegen 100 000 Fahrzeuge queren täglich die elegante Brückenkonstruktion, womit die Kapazitätsgrenze längst erreicht ist. So staut sich am Morgen und am Abend der Verkehr häufig in beiden Richtungen. Da die Bauarbeiten am Viadukt eine Reduktion der Fahrspuren bedingen, wird sich die Stausituation ab März verschlimmern. Soll man deswegen die Autobahn meiden?

Auf der Autobahn bleiben Das für die Sanierung zuständige Bundesamt für Strassen Astra, Filiale Thun, hat die Devise erlassen: «Der Verkehr bleibt auf der Autobahn.» Trotz vermehrten Staus bleibe die Autobahn die schnellste Verbindung. Als einzige Umleitung wird bloss die Route Bethlehem–Wohlen–Uettligen–Ortsschwaben–Kirchlindach–Zollikofen–Schönbühl signalisiert, für Verkehr aus Richtung Westen. Ob allerdings der Weg durch die Dörfer schneller sein wird, wird sich weisen müssen. Nicht nur in den Gemeinden nördlich von Bern sieht man dem Mehrverkehr mit gemischten Gefühlen

entgegen: Auch die Stadt Bern will sich gegen befürchteten «Schleichverkehr» zur Wehr setzen. «Bern schützt die Quartiere», liess sich Gemeinderätin Regula Rytz vernehmen, mit vorbeugenden Massnahmen zugunsten des öffentlichen Verkehrs, der Fussgänger und des Veloverkehrs. Das heisst zum Beispiel, dass Lichtsignale anders gesteuert, Fahrstreifen neu aufgeteilt oder noch mehr Vortrittsregelungen für öffentliche Verkehrsmittel erlassen werden.

Guter Rat «Das sind nicht Schikanen für Autofahrende, sondern Massnahmen, die in erster Linie dazu dienen, den Verkehrsfluss aufrechtzuerhalten», dämpft die Baudirektorin der Stadt Bern die zu erwartende Empörung ab. Denn das schlimmstmögliche Szenario ist ein grossflächiger Verkehrszusammenbruch in der Region Bern. Er entsteht, wenn allzu viele Autofahrer versuchen, einem Stau auf der Autobahn auszuweichen. Die nächsten Staus entstehen dann auf dem Hauptstrassennetz, in welchem auch Trams und Busse stecken bleiben. So kommt niemand mehr vorwärts. Letztlich bleibt nur der gute Rat, den Felsenauviadukt am frühen Morgen und Abend zu meiden, auf andere Verkehrsmittel umzusteigen oder sich mit Geduld zu wappnen. Und: Ende 2011 ist alles vorbei. hu

Mehr Infos: www.stadttangentebern.ch


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Bern-Mittelland Der Bahnhofplatz bleibt, was er ist Der Berner Bahnhofplatz bleibt, was er ist: eine Verkehrsdrehscheibe, auf der sich nicht nur Fussgänger, Zweiradfahrer, Taxis, gewerbliche Fahrzeuge, Trams und Busse bewegen, sondern auch ganz normale Autos. Die Ablehnung der Initiative «Für einen autofreien Bahnhofplatz» erfüllt den TCS mit Genugtuung. Richtigerweise bemüht sich die Stadt Bern, den Verkehr auf Hauptachsen zu konzentrieren und ihn so weit wie möglich von Wohnquartieren fernzuhalten. Deshalb ist es richtig, die Route Bahnhofplatz– Bubenbergplatz offen zu halten. Allerdings ist zu beobachten, dass die Stadt Bern mehr und mehr Hauptachsen in ihrer Kapazität beschränkt, so zum Beispiel kürzlich am Nordring. Das führt letztlich dazu, dass man sich als Autofahrer trotzdem wieder Schleichwege durch Quartiere sucht. Der TCS bleibt wachsam, was auf dem städtischen Basisnetz geschieht. Doch: Wenn auf dem Bahnhofplatz durch Verbreiterung der Gelben Streifen den Fussgängern etwas mehr Platz eingeräumt wird, ist dagegen nichts einzuwenden. hu

Öffnungszeiten über die Feiertage Technisches Zentrum Ittigen – Am 17. und 18. Dezember 2009 wegen Revision geschlossen – Donnerstag, 24. Dezember und Donnerstag, 31. Dezember 2009 ganzer Tag geschlossen – ab 28. Dezember 2009 bzw. 4. Januar 2010 gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten: 7.00–11.45 Uhr und 12.45–16.15 Uhr; Samstag geschlossen

Sekretariat Sektion Bern – Donnerstag, 24. Dezember und Donnerstag, 31. Dezember 2009 ganzer Tag geschlossen – ab 28. Dezember 2009 bzw. 4. Januar 2010 gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten: 8.00–12.00 Uhr und 13.00–17.00 Uhr; Samstag geschlossen

Geschäftsstelle Bern – Donnerstag, 24. Dezember und Donnerstag, 31. Dezember 2009 am Nachmittag geschlossen – ab 28. Dezember 2009 bzw. 4. Januar 2010 gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten: 8.30–18.00 Uhr durchgehend; Samstag geschlossen Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und alles Gute im neuen Jahr!

Mehr Fussgängerstreifen – warum nicht?

Kurz und bündig Wieder befahrbar. Die seit letztem Jahr gesperrte Neubrückstrasse in Bern ist nach beendetem Umbau wieder für den Verkehr geöffnet. Da mit der Eröffnung des Neufeldtunnels in der Länggasse Verkehrsberuhigungsmassnahmen verbunden sind, bleibt die Neubrückstrasse allerdings von 17 Uhr bis 9 Uhr gesperrt. Auch die ebenfalls umgestaltete Mittelstrasse ist demnächst wieder offen.

Sauberer als auch schon. Die Berner Luft ist heute wesentlich sauberer als 1990. Dennoch will der Kanton Bern weitere Massnahmen umsetzen, da die Ziele der Luftreinhaltung noch nicht erreicht seien. Dazu gehören eine verbesserte Gasrückführung bei Tankstellen und Verbesserungen bei Industrieanlagen. Weitere technische Verbesserungen bei den Autos wünscht sich der Kanton ebenfalls.

Zum Thema machen. Der TCS will, dass das Thema Strassenverkehrsunfälle in Schulen noch vermehrt zur Sprache kommt. Er hat zu diesem Zweck neue Lehr- und Sensibilisierungsmittel geschaffen. Grund dazu ist die Tatsache, dass junge Leute auf der Strasse einen besonders hohen Blutzoll entrichten. Das muss nicht sein! Mehr Infos unter: www.play4safety.ch

Geschäftsstelle geht zu. Die Geschäftsstelle des TCS an der Thunstrasse in Bern wird im nächsten Mai geschlossen. Immer mehr Leute beziehen die Angebote des TCS über Internet und Telefon. Diese beiden Dienste werden weiter ausgebaut. Die Angebote von «Reisen TCS» werden vom Reisebüro Kuoni weitergeführt. Das Sekretariat der Sektion bleibt, am Angebot ändert sich nichts.


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LANDESTEIL

Bern-Mittelland Wintertauglich?

Foto: Urs Huber

Ist Ihr Fahrzeug für den Winter bereit? Wenn Sie diese Frage nicht mit Ja beantworten können, empfiehlt sich ein kurzer Besuch beim Technischen Zentrum des TCS in Ittigen. Dort wirft ein Experte seinen geschulten Blick auf die Batterie, den Keilriemen und die Reifen, tippt die Bremsen an, prüft den Frostschutz und die Scheibenwischer, kontrolliert die Beleuchtung und betrachtet den Wagen von unten. Der Test dauert 30 Minuten und kostet 40 Franken (für Nichtmitglieder 60 Franken). Eine Anmeldung ist erforderlich unter Telefon 031 356 34 56. hu

Ein Blick unter das Fahrzeug kann nie schaden.

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Modischer Lichtblick Im Verkehr gesehen zu werden, ist lebenswichtig. Vor allem jetzt, wo die Tage kürzer werden und es häufiger regnet. Besonders gefährdet sind Kinder, die nachts zu Fuss oder mit dem Fahrrad unterwegs sind, wie ein Blick auf die Statistiken belegt. Deshalb bieten die TCS-Geschäftsstellen neu eine Leucht-Regenjacke des Spezialisten Rukka an. Sie ist auf 140 Meter nachts und bei Abblendlicht der entgegenkommenden Fahrzeuge gut sichtbar. Sie ist aus resistentem Material hergestellt und kostet für TCS-Mitglieder 109 Franken (Nichtmitglieder 129 Franken). Die Rukka-Kollektion ist in der TCS-Geschäftsstelle am Thunplatz erhältlich.

Geeignet für Kinder, die beim Eindunkeln unterwegs sind.

Nothilfe-Kurs schenken Bei der Anmeldung zur theoretischen Führerprüfung muss der Besuch eines Nothilfe-Kurses nachgewiesen werden. Dieser Kurs vermittelt Grundkenntnisse über das richtige Verhalten bei Verkehrs- und anderen Unfällen, drohendem Atemstillstand oder Verblutung, über die Lagerung von Verletzten und andere Erste-Hilfe-Massnahmen. Der TCS bietet diesen Kurs für angehende Fahrzeuglenker in Zusammenarbeit mit der SanArena Rettungsschule in Bern und Ittigen an. Der Preis beträgt für Mitglieder 120 Franken, für Nichtmitglieder 150 Franken. Der Kurs kann einem jungen Menschen, der vor dem Erwerb des Lernfahrausweises steht, auch geschenkt werden. Kurs-Geschenkgutscheine können zum Mitgliederpreis unter Telefon 031 356 34 56 oder sektionbe@ tcs.ch bestellt werden (siehe Seite 12). hu

AUTOPRAKTIK Wie begegne ich kleinen Autopannen und verhindere grössere? Wollten Sie schon immer wissen, wie man kleine Pannen selber beheben kann? In kleinen Gruppen erlernen Sie in diesem von praktischen Übungen geprägten Kurs alles unter fachmännischer Leitung am eigenen Auto: – Radwechsel, Überbrücken, Ölkontrolle – die Bedeutung der wichtigsten Kontrollleuchten usw. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Do, 10. Dezember 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr


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LANDESTEIL BERN-MITTELLAND

KURSE & ANLÄSSE

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SCHNEESPORTWEEKEND

NOTHILFE

Eröffnen Sie Ihre Wintersaison mit uns in Saas Fee!

Bei Notfällen Erste Hilfe leisten können Der Besuch dieses Kurses ist obligatorisch für die Anmeldung zur theoretischen Führerprüfung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie helfen können bei: – Verkehrs- und anderen Unfällen – drohendem Atemstillstand – drohender Verblutung – Lagerung von Verletzten – Schock und vielem mehr!

Die Wintersportschule TCS bietet Ihnen am Wochenende vom 12./13. Dezember 2009 die Möglichkeit, mit unserem bewährten Ski- und Snowboardlehrerteam gleich zum Saisonbeginn Ihre Schneesporttechnik aufzufrischen. In kleinen Gruppen werden wir den Spass und die Freude auf dem Schnee in den Vordergrund stellen und Ihnen gleichzeitig individuelle Tipps zur Fahrtechnik geben.

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 150.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch

Unterkunft: Silencehotel Allalin**** (www.allalin.ch). Doppelzimmer, 3-BettZimmer oder Suite für 4 Personen, reichhaltiges Frühstücksbuffet, 5-Gang-Abendessen mit Menüwahl und Salatbuffet, Service und allen Taxen.

Kursorte und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Fr, 4. Dezember 2009, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 5. Dezember 2009, 9.00 – 17.00 Uhr Fr, 15. Januar 2010, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 16. Januar 2010, 9.00 – 17.00 Uhr Fr, 19. Februar 2010, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 20. Februar 2010, 9.00 – 17.00 Uhr

Schneesport: Skipass für 2 Tage, Betreuung in Klassen durch Schneesportlehrer/ innen der Wintersportschule TCS.

Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Tel. 031 356 34 56

Kosten: – Fr. 350.– pro Person bei Anreise am Freitagabend (ohne Nachtessen Freitag) – Fr. 260.– pro Person bei Anreise am Samstagmorgen inkl. Hotel, Verpflegung und Skipass, exkl. Reise!

Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.

Anmeldetalon bis am 25. November 2009 an das TCS-Sekretariat einsenden. Die Anmeldung ist verbindlich!

Anmeldung zum Schneesport-Weekend Name:

Vorname:

Strasse / Nr.:

PLZ / Wohnort:

Telefon:

E-Mail:

TCS-Mitgliedernummer:

Geburtsdatum:

Zimmerwunsch:

4-Bett-Zimmer

3-Bett-Zimmer

Diesen Fortbildungskurs absolviere ich als:

Skifahrer/in

Doppelzimmer

Das Zimmer teile ich mit:

Snowboarder/in

Meine Fahrweise auf einer Skala von 1 bis 6 (1 entspricht Anfänger, 6 entspricht Könner): Anreise:

Freitag

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Samstag (Treffpunkt in Saas Fee um 9.15 Uhr im Eingangsbereich des Hotel Allalin)

Einsenden an: TCS-Sektretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch

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Mehrere tausend Autolenkende haben in den vergangenen Wintern auf dem Flugplatz St. Stephan im Obersimmental ohne Stress und ohne Leistungsdruck von versierten Instruktoren gelernt, wie man das eigene Fahrzeug auf Schnee, Matsch und Eis sicher meistern kann.Die Begeisterung ist so gross, dass viele Kursteilnehmende mehrmals unseren Kurs besuchen (z. B. bei einem Autowechsel). DAS ZIEL DES KURSES IST: Die eventuell vorhandene Angst abzubauen. Durch praxisbezogene Übungen absolut gefahrlos seine Grenzbereiche und die des Fahrzeuges kennen lernen. DIE DEVISE HEISST: Mehr Sicherheit durch «Erfahren» und Erleben.

HIER NUN DER KURS «KRISTALL» IM KURZBESCHRIEB: KURSORT: Flugplatz St. Stephan im Obersimmental, Fahrzeit Thun – St. Stephan: ca. 60 Minuten. AUSRÜSTUNG: Eigenes Fahrzeug mit Winterpneus ohne Schneeketten und Spikes, mit oder ohne ABS, Zwei- oder Vierradantrieb. Warme Kleidung und gutes Schuhwerk. KURSTHEORIE: Kurze Einführung in theoretische Kenntnisse bei Beginn des Kurses. IM PRAKTISCHEN TEIL WIRD GEÜBT: Notbremsungen, Bremsen mit Ausweichen, Kreisfahren, Kurvenfahren mit engen und weiten Radien.

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SICHERES FAHREN – AUCH BEI WINTERLICHEN STRASSEN – DANK DEN FAHRKURSEN «KRISTALL» UND «KRISTALL PLUS»

«KRISTALL PLUS» Der Kurs «KRISTALL PLUS» gilt als Fortsetzung zum eigentlichen Kurs «KRISTALL». Dabei werden die Anforderungen und Schwierigkeiten gesteigert. Dazu werden auch Bergund Talstrecken befahren. Grundlage bildet der Kurs «KRISTALL» und es kann nur teilnehmen, wer den Kurs «KRISTALL» absolviert hat. RISIKO: Grossflächige Arbeitsplätze und Sperrzonen garantieren ein absolut risikofreies Üben. KOSTEN: Fr. 170.– für TCS-Mitglieder (bitte Ausweis mitbringen) Fr. 170.– für Neulenkende, welche in den letzten 3 Jahren ihre Prüfung abgelegt haben und über einen Fahrlehrer des KBAV angemeldet werden (Stempel und Unterschrift des Fahrlehrers nötig). Fr. 270.– für Nicht-TCS-Mitglieder Fr. 200.– Kurs «KRISTALL PLUS» für TCS-Mitglieder Fr. 200.– Kurs «KRISTALL PLUS» für Neulenkende Fr. 300.– Kurs «KRISTALL PLUS» für Nicht-Mitglieder GESCHENKGUTSCHEINE für Weihnachten, Geburtstage usw. erhältlich bei den Fahrlehrern, kristall@tcs-beo.ch oder bei Moritz Schaller.

GRUPPEN: Für Firmen oder Vereine organisieren wir gerne auch ausserhalb der Kurstage spezielle Anlässe! Ihre Fahrlehrer oder die Kursleitung beraten Sie gerne. ANMELDUNGEN: Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt. Deshalb die Anmeldekarte sofort ausfüllen und einschicken. AUSKUNFT: Auskunft über den Kurs «KRISTALL» oder «KRISTALL PLUS» erhalten Sie unter www.tcs-beo.ch, bei Moritz Schaller, Tel. 079 512 65 78 oder beim Kursleiter Alfred Santschi, Tel. 079 666 39 31. NUN WOHLAN… Der Kurs «KRISTALL» freut sich auf Ihren Besuch. Sie werden es nicht bereuen.

Anmeldung für den Kurs «KRISTALL» oder «KRISTALL PLUS» Name/Vorname:

Geb.-Datum:

Strasse, Nr.:

PLZ, Ort:

Tel. Privat:

Tel. G oder Natel:

E-mail:

Neulenkende melden sich über den Fahrlehrer an. Bitte Prospekt verlangen!

TCS-Mitglied Nr.: Nicht-Mitglied

Kursdaten «KRISTALL» Montag Dienstag

28.12.2009 29.12.2009

❑ 08.00 – 12.30

❑ 13.00 – 17.30 ❑ 13.00 – 17.30

Freitag Samstag

15.01.2010 16.01.2010

❑ 08.00 – 12.30 ❑ 08.00 – 12.30

❑ 13.00 – 17.30 ❑ 13.00 – 17.30

Freitag Samstag

22.01.2010 23.01.2010

❑ 13.00 – 17.30 ❑ 13.00 – 17.30

KURSKOSTEN: TCS-Mitglieder Neulenkende Nicht-Mitglieder «KRISTALL PLUS» für TCS-Mitglieder «KRISTALL PLUS» für Neulenkende «KRISTALL PLUS» für Nicht-Mitglieder

WICHTIG FÜR ALLFÄLLIGE RÜCKERSTATTUNGEN: Einzahlungsschein mit Angaben über Ihr Bank- oder Postkonto beilegen oder hier ausfüllen: Bank (Name, Ort oder Filiale):

Freitag Samstag

Kto.Nr.:

Kurs «KRISTALL» besucht im Jahre

❑ 07.30 – 12.30 ❑ 07.30 – 12.30 in

Bitte kreuzen sie alle für Sie möglichen Kursdaten an und notieren Sie diese.

Fr. 170.– Fr. 170.– Fr. 270.– Fr. 200.– Fr. 200.– Fr. 300.–

Das Kursgeld wird Ihnen mit der Kurszuteilung in Rechnung gestellt.

Kursdaten «KRISTALL PLUS» 22.01.2010 23.01.2010

Post-Konto-Nr.: Einsenden an: TCS, Landesteil BeO, Moritz Schaller, im Mattli, 3944 Unterbäch oder per e-mail an: kristall@tcs-beo.ch

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TESTS & PRüFUNgEN Auto

MotorrAD Nur im Technischen Zentrum Ittigen

Technische Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen Unsere Technischen Zentren sind ISO 9001:2000 zertifiziert. Es werden keine Reparatur- oder Einstellarbeiten ausgeführt.

Volldiagnose Die Volldiagnose empfehlen wir beim Kauf eines Occasionsfahrzeuges, vor grösseren Reparaturen oder wenn die Garantie auf Ihrem Fahrzeug nächstens abläuft. So können Sie Mängel rechtzeitig erkennen, kaufen nicht die Katze im Sack oder können unnötige oder zu teure Reparaturen vermeiden. Beim TCS erhalten Sie objektiv und neutral Aufschluss über den Zustand eines Fahrzeuges. Standardtest Motordiagnose Fahrwerkdiagnose Zeitaufwand: 3½ Std. Mitglieder: 245.– Nichtmitglieder: 490.– TCS Occasions-Test Abgas Auspuffanlage Tacho Beleuchtung Batterie Bereifung Bremsen Radlauf Kraftübertragung Lenkung Stossdämpfer Rost Probefahrt Zeitaufwand: 1 ½ Std. Mitglieder: 120.– Nichtmitglieder: 240.– Motordiagnose Abgas Drehzahl Motorleistung* Ladeeinrichtung Batterie Anlasser Tacho Tourenzähler Fehlerspeicher Zeitaufwand: 1¾ Std. Mitglieder: 122.– Nichtmitglieder: 245.– Fahrwerkdiagnose Aufhängungen Stossdämpfer Lenkgeometrie vorne und hinten Chassis Unterboden Lenkorganspiel Reifen Zeitaufwand: 1½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests TCS MFK-Vortest TCS Winter-Test Motorleistungstest* (auf Rolle) Bremstest (Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben, Sichtkontrolle) Stossdämpfertest Tachotest Eurotax (Beratung und Bewertung) Weitere Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte

Motorradtest Abgas Auspuffanlage Bereifung Bremsen Tacho Beleuchtung Batterie Kraftübertragung Lenkung Rahmen Rost Probefahrt Zeitaufwand: 1½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests Motorleistungstest (auf Rolle) Tachotest Bremstest

Mitgl. 70.– 35.– 18.–

Nichtmitgl. 140.– 70.– 35.–

TZ Ittigen

Ey 15, 3063 Ittigen; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, 3006 Bern, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Thun-Allmendingen

Mitgl. Nichtmitgl. 80.– 160.– 40.– 60.– 70.– 140.– 35.– 18.– 18.– 20.–

70.– 35.– 35.– 35.–

70.–

140.–

* Im TZ Thun-Allmendingen Motorleistungstest für Fahrzeuge mit Allrad-Antrieb oder mit einer Leistung über 150 kW/200 PS nicht möglich.

Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun; Anmeldung über die Geschäftsstelle Berner Oberland: Aarestrasse 14, 3600 Thun, Tel. 033 225 76 76, Fax 033 225 76 75, tcs.thun@tcs.ch, www.tcs-beo.ch TZ Biel und Oensingen Mitglieder der Sektion Bern können ihre Fahrzeuge auch in den Technischen Zentren Biel und Oensingen gemäss deren Angebot und Preisen prüfen lassen. Adressen siehe hintere Umschlagseite.


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AMtliche FAhrZeuGPrÜFunG Motorfahrzeugkontrollen für Personenwagen Personenwagen müssen wie folgt amtlich nachgeprüft werden: Neuwagen erstmals nach vier Jahren, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre. Die Kontrollen des TCS werden vom Kanton anerkannt. Wir dürfen nur Personenwagen von TCS-Mitgliedern mit BE-Nummern prüfen, für die Sie noch kein Aufgebot des Kantons erhalten haben. Ausgeschlossen von einer Kontrolle durch den TCS sind Personenwagen: – mit Tages- oder Zollschildern – mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist – mit Spikesreifen – die jedes Jahr geprüft werden müssen – die infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen – die infolge eines Halterwechsels geprüft werden müssen – sowie Campingbusse, Kleinbusse, Lieferwagen, Behindertenfahrzeuge, Anhänger, Wohnwagen – Abänderungen (z. B. Felgen, Federn) müssen beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden. Das bei einer TCS-Mitgliedschaft mit der Kontrollschildnummer eingetragene Fahrzeug (höchstens einmal pro Jahr) wird kostenlos geprüft. Zusätzliche Fahrzeuge werden nur dann kostenlos geprüft, wenn sie mit einer Partner- oder Jugendkarte gedeckt sind.

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Fahrzeugvorbereitung Bitte das Fahrzeug vor der Prüfung in der Garage prüfbereit stellen lassen und reinigen. An einem regelmässig gewarteten Fahrzeug sind in der Regel folgende Bereitstellungsarbeiten nötig: Chassis reinigen, Abgaswerte, Lichter, Scheinwerfereinstellung, Bremswirkung sowie Lenkung und Aufhängung kontrollieren. Bei älteren Fahrzeugen ist es ratsam, vor der Instandstellung den Fahrzeugwert und die Kosten für die Bereitstellung gegeneinander abzuwägen. Prüfungsdurchführung Gültige TCS-Mitgliederkarte, Fahrzeugausweis und Abgaswartungsdokument an die Prüfung mitbringen. Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Einladung. Die Nachkontrollen von beanstandeten Fahrzeugen werden direkt mit unseren Kontrolleuren vereinbart. Festgestellte Mängel müssen behoben werden. Andernfalls erhalten Sie ein Aufgebot zu einer gebührenpflichtigen Nachkontrolle durch das kantonale Verkehrsprüfzentrum. PrÜFuNgSOrTE Ittigen (Landesteil Bern-Mittelland) Allmendingen (Landesteile Berner Oberland/Oberhasli-Brienz) Langenthal (Landesteil Oberaargau), Prüftage: 23. – 26. März 2010, 16. April 2010, 25. – 28. Mai 2010 Langnau (Landesteil Emmental), Prüftage: 2./4. Dezember 2009, 13. Januar 2010, 5./22./26. Februar 2010, 17./19. März 2010, 7./9./26./30. April 2010 Biel (Landesteil Bern-Seeland)

ANMELDETALON FÜr DIE AMTLIChE FAhrZEugPrÜFuNg Fahrzeughalter

Mitgliedernummer:

.

.

Prüfungsdatum und -ort

Name:

Bevorzugte Prüfdaten:

Vorname:

Nicht mögliche Daten:

Strasse/Nr.:

Bemerkungen:

PLZ/Ort: Telefon:

Bitte beachten: Falls Sie Ihr Fahrzeug lange zum Voraus anmelden, versenden wir die Einladungen erst einen Monat vor dem Prüfdatum.

Jahrgang:

Einsenden an (je nach Prüfungsort, bitte ankreuzen):

Fahrzeug BE-Nummer:

Benziner

Wagenmarke:

Diesel

Datum der 1. Inverkehrsetzung: Datum der letzten Prüfung: Prüfungen sind nur für Personenwagen möglich (keine Lieferwagen, Motorräder usw.)! Die Kontrollschildnummer im Fahrzeugausweis muss mit der Mitgliedschaft (oder einer Partner- oder Jugendkarte) übereinstimmen.

Ittigen oder Langenthal* oder Langnau*: TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3006 Bern, Fax 031 356 34 60, Telefon 031 356 34 56 Thun-Allmendingen: TCS Geschäftsstelle, Aarestrasse 14, Postfach 2614, 3601 Thun, Fax 033 225 76 75 Biel: Technisches Zentrum TCS, Lengnaustrasse 7, 2504 Biel, Fax 032 341 70 05, Telefon 032 341 41 76 * Prüfungen sind nur an den oben aufgeführten Prüftagen möglich.


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KURSE & ANLÄSSE ZWeiPhASenAuSBilDunG

AutoFAhren heute Der TCS-Kurs, der Auto Fahrenden Sicherheit bringt Auch Automobilistinnen und Automobilisten mit langjähriger Fahrpraxis stehen hin und wieder vor brenzligen Situationen im Strassenverkehr – unser Kurs hilft Ihnen, solchen vorzubeugen! Erfahrene Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer mit TCS-Ausbildung und Diplom des Verkehrssicherheitsrates bringen Sie in 3¾ Stunden (inkl. Pause) in Theorie und Praxis (begleitete Fahrt mit Ihrem eigenen Auto) auf den neusten Stand: – Welche Regeln gelten in der Begegnungszone? – Wie verhalte ich mich am Fussgängerstreifen? – Darf ich mit dem Auto auf dem Radstreifen fahren? – Wie soll ich mich im Kreisverkehr verhalten? – Und viele weitere Fragen, die Sie selbst stellen können. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 200.– (Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt 65-jährige und ältere Teilnehmer/innen mit einer Beteiligung am Kursgeld von Fr. 50.–.) Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch Kursorte und Kursdaten: Ittigen Mi, 18. November 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Mi, 24. März 2010, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Di, 30. März 2010, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langnau Do, 4. März 2010, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Thun-Allmendingen Sa, 21. November 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr

Mit Sicherheit und Spass zum definitiven Führerschein Während einer dreijährigen Probefrist müssen Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterausbildungskurse (Dauer jeweils ca. 8 ½ Stunden) besuchen. Am 1. Tag sind Unfallanalyse, Suchtmittel und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile des Kurses. Am 2. Tag beurteilen die Teilnehmenden gegenseitig eine Fahrt auf öffentlichen Strassen. Umweltschonendes und rücksichtsvolles Fahren ist ebenfalls ein Thema. Bemerkung: Nur am 1. Tag ist ein eigenes Fahrzeug erforderlich. Mietfahrzeuge auf Anfrage. Kosten: Mo – Fr TCS-Mitglieder Fr. 290.–, Nichtmitglieder Fr. 340.– pro Kurstag; Sa / So TCS-Mitglieder Fr. 310.–, Nichtmitglieder Fr. 360.– pro Kurstag. Für 2. Tag Zuschlag Fr. 30.– Kursdaten, Anmeldung und Information: Verkehrssicherheitszentrum Stockental Telefon 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87, stockental@tcs.ch Kursorte: 1. Tag Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken oder Fahrtrainingszentrum Lignières am Bielersee 2. Tag Technisches Zentrum TCS in Ittigen (Parkplätze vorhanden, gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar) oder Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken oder Technisches Zentrum TCS in Biel oder Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmendingen oder Technisches Zentrum TCS in Oensingen

Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse. Vom Verkehrssicherheitsrat empfohlen und durch den Fonds für Verkehrssicherheit mitfinanziert.

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www.2phasen.tcs.ch


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Informationen und Anmeldungen unter www.sektionbe.tcs.ch

Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.

eco-DriVe® Mit dem Auto sparsam, leise und sicher unterwegs sein Am Steuer des Kursfahrzeuges (ein eigenes Fahrzeug wird am Kurs nicht benötigt) zeigen wir Ihnen, was es heisst, moderne Motorentechnik für Treibstoff sparendes Fahren auszunutzen. Beim Vergleich der Messdaten vorher/nachher stellen Sie fest: gleiche Strecke, gleiche Durchschnittsgeschwindigkeit – aber ca. 10% Minderverbrauch! Damit schonen Sie die Umwelt und Ihren Geldbeutel. Dass Sie dabei erst noch entspannter und sicherer fahren, ist kein leeres Versprechen. – Auf der ersten Fahrt werden mit Hilfe von Messgeräten verschiedene Daten erfasst. – In der anschliessenden kurzen Theorie erfahren Sie, wie Sie vorausschauend, niedertourig, stressfrei und sicher unterwegs sein können. – Auf der zweiten Messfahrt praktizieren Sie unter Anleitung des Instruktors den angepassten Fahrstil. Anschliessend werden die Ergebnisse verglichen.

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Schnee- unD eiStrAininG Sicheres Fahren auf schnee- und eisbedeckten Strassen Winterliche Strassenverhältnisse stellen an Autolenkerinnen und Autolenker noch grössere Anforderungen als in den übrigen Jahreszeiten. Sicheres Fahren auf schnee- und eisbedeckten Strassen und richtiges Reagieren in Notsituationen will trainiert sein – am besten in unserem ganztägigen Intensivtraining! – Verschiedene Lenkübungen – Bremsen und Ausweichen – Kurvenfahren und Kurvenbremsen – Sensibilisieren auf die verschiedenen Fahrbahnbedingungen Kursort: Flugplatz St. Stephan im Obersimmental Kursdaten und Kosten: Donnerstag, 4. Februar 2010, 9.00 – 17.00 uhr TCS-Mitglieder der Sektion Bern Fr. 295.–, Nichtmitglieder Fr. 350.– Samstag, 13. Februar 2010, 9.00 – 17.00 uhr

Bemerkung: Falls Sie ausschliesslich mit Automat fahren, teilen Sie uns dies bei der Anmeldung bitte mit! Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 150.–, Nichtmitglieder Fr. 200.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Sa, 13. März 2010, 08.30 – 13.00 Uhr Sa, 24. April 2010, 08.30 – 13.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle) Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse. Dieser Kurs ist durch die Quality Alliance Eco-Drive zertifiziert und wird von der Stiftung Klimarappen unterstützt.

TCS-Mitglieder der Sektion Bern Fr. 335.–, Nichtmitglieder Fr. 390.– (Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt Teilnehmer/innen zwischen 18 und 30 Jahren mit einer rückvergütung von Fr. 100.–.) Anmeldung und weitere Kursdaten: Verkehrssicherheitszentrum Stockental Telefon 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87, stockental@tcs.ch

www.test-und-trainingtcs.ch


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Teures guckloch

Wer auf der vereisten Frontscheibe vor dem Wegfahren nur ein Guckloch freikratzt, riskiert eine saftige Busse und den vorübergehenden Entzug des Ausweises. Das Auto muss bei jeder Fahrt in betriebssicherem Zustand sein. Dazu gehört, dass die Scheiben, Aussenspiegel und Lichter vor Antritt der Fahrt von Schnee und Eis befreit werden (Art. 29 Strassenverkehrsgesetz SVG; Art. 57 Abs. 2 Verkehrsregelnverordnung VRV). Wer dies unterlässt, gefährdet die Verkehrssicherheit und verletzt gemäss neuster bundesgerichtlicher Rechtsprechung die Verkehrsregeln auf grobe Weise.

Weniger als ein A4-Blatt Ein Automobilist wurde an einem Februarmorgen von der Polizei angehalten. Die Frontscheibe seines Autos war vereist. Nur auf Augenhöhe hatte er ein Guckloch von 15 auf 25 Zentimeter freigekratzt, was weniger als einem A4-Blatt entspricht. Die Seitenscheiben waren ebenfalls mit Eis bedeckt. Das erstinstanzliche Gericht verurteilte ihn wegen grober Verkehrsregelverletzung zu einer bedingten Geldstrafe von 10 Tagessätzen zu 100 Franken und 400 Franken Busse. Zur Begründung führten die Richter an, ein betriebssicheres Fahrzeug sei für die Verkehrssicherheit elementar. Wer diese grundlegende Vorschrift verletzte, rufe eine ernstliche Gefahr für die Sicherheit anderer hervor oder nehme sie zumindest in Kauf. Durch die vereiste Frontscheibe sei die Sicht auf die Fahrbahn stark behindert gewesen. Da es zum Tatzeitpunkt noch dunkel gewesen war, sei der Automobilist weder nach vorne noch auf die Seite hin in der Lage gewesen, den Verkehrs- und Strassenverhältnissen die erforderliche Aufmerksamkeit zu schenken. Zudem sei er im frühmorgendlichen Berufsverkehr auf einer Durchfahrtsstrasse gefahren, wo auch Fussgänger unterwegs waren. Das Bundesgericht bestätigte diesen Entscheid vollumfänglich.

Auch Ausweis weg Bereits in früheren Urteilen entschied das Bundesgericht, ein «Gucklochfahrer» begehe eine mittelschwere Widerhandlung und deshalb sei im Administrativverfahren der Ausweis für mindestens einen Monat zu entziehen. Eduard Müller

Wer so wegfährt, handelt grobfahrlässig.

Schnee weg vom Dach So wie das Freikratzen sämtlicher Scheiben, Aussenspiegel und Lichter, so gehört auch das Befreien der Motorhaube und des Daches von Schnee zu den notwendigen Vorkehrungen vor Antritt einer Fahrt. Das plötzliche Herunterrutschen von Schnee während der Fahrt ist nicht ungefährlich. Dem nachfolgenden Automobilisten wird dadurch unter Umständen die Sicht genommen. Oder die Dachlawine rutscht beim Bremsen über die eigene Frontscheiben auf die Motorhaube, wo sie durch den Fahrtwind aufgewirbelt wird und die Sicht behindert. Beides kann zu Unfällen führen.

Höchste Zeit für Winterreifen Das Fahren mit Winterreifen gehört im Winter zu einem betriebssicheren Auto. Wer jetzt immer noch mit Sommerreifen unterwegs ist, sollte schleunigst Winterreifen montieren. Diese bieten nämlich nicht nur auf Schnee und Eis besseren Halt, sondern haben grundsätzlich bei kälteren Temperaturen bessere Eigenschaften als Sommerreifen.


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Hier finden Sie uns

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Der TCS bietet seine umfassenden Dienstleistungen für Mitglieder an mehreren Orten im Kanton Bern an. Mit dieser Übersicht gelangen Sie direkt an die richtige Stelle in Ihrer Nähe! 1

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Sekretariat Sektion Bern

Administration Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse, Beratung recht und Verkehr Thunstrasse 61, 3006 Bern Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch

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Mo – Fr 8 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen

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geschäftsstelle Bern

Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Versicherungen, reisebüro und reiseshop Thunstrasse 63, 3006 Bern Tel. 031 356 34 34, Fax 031 356 34 35 Tel. Reisebüro 031 356 34 00 tcs.bern@tcs.ch

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Mo – Fr 8.30 – 18 Uhr durchgehend Sa geschlossen

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geschäftsstelle Berner Oberland

Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Versicherungen, reisebüro und reiseshop, Administration Motorfahrzeugkontrollen und Fahrzeugtests

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Aarestrasse 14, 3600 Thun, Tel. 033 225 76 76, Fax 033 225 76 75, tcs.thun@tcs.ch Mo – Fr 9 – 12 / 13.30 – 18 Uhr

4

geschäftsstelle Biel

Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Versicherungen, reisebüro und reiseshop Aarbergstrasse 95, 2501 Biel Tel. 032 328 70 50, Fax 032 328 70 59 tcs.biel@tcs.ch Mo – Fr 8.30 – 12.30 / 13.30 – 18 Uhr Sa geschlossen

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Techn. Zentrum Ittigen

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Techn. Zentrum Allmendingen

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse und Zweiphasenausbildung, Technische Beratung

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse, Technische Beratung

Ey 15, 3063 Ittigen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun Tel. 033 225 76 76, Fax 031 225 76 75 tcs.thun@tcs.ch

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Techn. Zentrum Biel

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung, Autowaschanlage Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Tel. 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05 tz.biel@tcs.ch

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Techn. Zentrum Oensingen

Motorfahrzeugkontrollen Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung Nordringstrasse 30, 4702 Oensingen Tel. 062 396 46 80, Fax 062 396 46 81 sektion.solothurn@tcs.ch

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Prüfbahn Langnau

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Zweigstelle Langenthal

Motorfahrzeugkontrollen

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Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3006 Bern Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

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Prüfbahn Langenthal

Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55 A, 4900 Langenthal Tel. 062 922 21 61 guggmala@hotmail.com

Mo 13.30 – 18 Uhr, Di – Fr 9 – 12.30 / 13.30 – 18 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr

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Navigationsger채t schenken? Ein TCS-Kurs erleichtert die Wahl des Ger채ts

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Auskunft und Beratung Der TCS offeriert gratis technische Ausk체nfte 12

Teures Guckloch Weg mit Schnee und Eis vor dem Wegfahren

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Ein Navigationsgerät als Weihnachtsgeschenk Kurs «Navigationsgerät GPS 1» (Weihnachtskurs) einen Überblick über die verschiedenen Gerätetypen (Auto, Outdooreinsatz auf Wanderungen oder Stadtbummel). So erhalten Sie die nötigen Grundlagen, um das richtige Navigationsgerät zu kaufen und zu verschenken. Weiter informiert er Sie über Neuheiten und die Entwicklung in naher Zukunft.

Folgende Themen werden behandelt:

Hilfreich, wenn man es versteht.

Ein Navigationsgerät kann ein ideales Weihnachtsgeschenk sein. Doch in den Geschäften werden GPSGeräte in den unterschiedlichsten Preisklassen und mit den verschiedensten Eigenschaften angepriesen. Welches Gerät ist das richtige? Wie funktioniert eigentlich ein Navigationsgerät? Die Antworten erhalten Sie in unserem speziellen Weihnachtskurs «Navigationsgerät GPS 1». Haben Sie genug vom mühsamen Durchfragen nach einer Adresse? Hier hilft Ihnen ein modernes Navigationsgerät. Ob Sie eine Geschäftsadresse in einer Grossstadt, das gemietete Ferienhaus in der Toskana oder einfach einen Aussichtspunkt auf einer Wanderung suchen, ein GPS-Gerät führt Sie stressfrei und punktgenau ans gewünschte Ziel.

Das richtige Gerät Die drei Weisen aus dem Morgenland orientierten sich nach dem Stern von Bethlehem, um ans Ziel zu kommen. Mit einem modernen Navigationsgerät geht das heute einfacher. Ob auf einer Wanderung oder im Auto: Einfach den gewünschten Ort eingeben und schon wird man auf dem schnellsten Weg zum Ziel gelotst. Das Suchen auf der Karte entfällt. Kursleiter Jürg Hari hat einen speziellen Weihnachtskurs entwickelt. Seine bisherigen Kurse waren absolute Renner und innert Kürze ausgebucht. Also melden Sie sich noch heute an.

Einfach und anschaulich Jürg Hari erklärt Ihnen auf einfache, unterhaltsame Art die Funktionsweise der Geräte und gibt Ihnen

– Grundlagen zur Satellitennavigation – Bedeutung und Funktion von GPS – Navigationsgeräte für Auto; Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten – Tragbare Geräte für Wanderer, Töff- und Velofahrer; worauf muss man achten – Routenplanung am PC – Aktuelle Marktübersicht, Kaufempfehlung Für diejenigen, die bereits ein Navigationsgerät besitzen oder noch mehr darüber erfahren möchten, werden wir im nächsten Jahr wieder Anwenderkurse anbieten. Kurs «Navigation GPS 1» (Weihnachtskurs) Datum/Zeit: 18. November 2009 und – bei genügend Anmeldungen – 26. November 2009, 19 – 22 Uhr Ort: Technisches Zentrum Allmendingen, Thun Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 50.– Anmeldung: unter www.tcs-beo.ch oder Telefon 033 225 76 76 Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Bei Nichterscheinen werden Gebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Bemerkung: Für diejenigen, die bereits ein Navigationsgerät besitzen oder noch mehr darüber erfahren möchten, werden wir im nächsten Jahr wieder Anwenderkurse anbieten.

Landesteil Berner Oberland TCS-Geschäftsstelle Thun Aarestrasse 14, Postfach 2614 3601 Thun Tel. 033 225 76 76 Fax 033 225 76 75 tcs.thun@tcs.ch Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 09.00 – 12.00 Uhr 13.30 – 18.00 Uhr

Präsident Hans Peter Schüpbach Panoramastrasse 1, Postfach 2527, 3601 Thun Tel. 033 225 25 00, Fax 033 225 25 05, praesident@tcs-beo.ch Redaktion und Inseratenannahme Eduard Müller Panoramastrasse 1, Postfach 2527, 3601 Thun Tel. 033 225 25 00, Fax 033 225 25 05, redaktion@tcs-beo.ch


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LANDESTEIL BERNER OBERLAND

www.tcs-beo.ch Modischer Lichtblick Im Verkehr sichtbar zu sein, ist lebenswichtig. Vor allem jetzt, wo die Tage kürzer werden und es häufiger regnet. Besonders gefährdet sind Kinder, die nachts zu Fuss oder mit dem Fahrrad unterwegs sind, wie ein Blick auf die Statistiken belegt. Deshalb bieten die TCS-Geschäftsstellen Thun und Bern neu eine Leucht-Regenjacke des Spezialisten Rukka an. Sie ist auf 140 Meter nachts und bei Abblendlicht der entgegenkommenden Fahrzeuge gut sichtbar. Diese «leuchtende» Jacke – für Kinder und Erwachsene – ist Teil der Kollektion «360 Grad Visibility». Sie ist, wie ihr Name sagt, aus jedem Blickwinkel erkennbar. Entwickelt wurde sie mit der Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU. Sie ist aus resistentem Material hergestellt und kostet für TCS-Mitglieder 109 anstatt 129 Franken. Die Rukka-Kollektion ist in unserer TCS-Geschäftsstelle Berner Oberland an der Aarestrasse 14 in Thun (Parkhaus CityWest) erhältlich.

Geeignet für Kinder, die beim Eindunkeln unterwegs sind.

Schliessung der Geschäftsstelle Berner Oberland Wie der Presse zu entnehmen war, schliesst der TCSZentralclub alle Geschäftsstellen. Die Geschäftsstelle Berner Oberland in Thun wird demnach per 28. Februar 2010 geschlossen. Ab 1. Dezember 2009 ändern zudem die Öffnungszeiten: Am Samstag bleibt die Geschäftsstelle geschlossen. Dies hat der Landesteilvorstand Berner Oberland auch erst aus der Presse erfahren. Es ist deshalb nicht möglich, bereits in dieser Ausgabe näher auf dieses Thema einzugehen. Wir werden im nächsten «tcs info» näher darüber berichten. em

Zweiphasenausbildung Mit Sicherheit und Spass zum definitiven Führerschein Seit dem 1. Januar 2005 gibt es den Führerausweis nach bestandener Prüfung vorerst für drei Jahre auf Probe. Während dieser Zeit müssen die Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterbildungskurse besuchen. Am ersten Tag sind Unfallanalyse, die straf- und massnahmerechtlichen Folgen (Ausweisentzug) und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile. Am zweiten Tag beurteilen die Teilnehmenden gegenseitig eine Fahrt auf öffentlichen Strassen. Auch umweltschonendes und energiesparendes Fahren wird thematisiert. Kosten: Fr. 330.– pro Kurstag (inkl. Kursunterlagen und am ersten Kurstag Kaffee/Gipfeli, Mittagessen und Pausengetränk). Samstagskurse Fr. 350.–.

Kursorte: 1. Tag Ehemaliger Militärflugplatz in St. Stephan 2. Tag Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmendingen Kursdaten: www.beowab.ch oder über Fahrlehrer Anmeldung und Information: www.beowab.ch oder 033 225 76 76 (Geschäftsstelle TCS)

Easy zum Ausweis mit Beowab und TCS.


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LANDESTEIL BERNER OBERLAND

kurSe & anLÄSSe

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Bussen vermeiden

Aktion Wintertest

Aktion «Seh-, dann Tachotest»

Testen Sie, ob Ihr Auto winterfest ist

Die Verkehrssicherheit ist ein Hauptanliegen des TCS. Richtiges Sehen bildet die Grundvoraussetzung für sicheres Fahren. Dem trägt der TCS-Landesteil Berner Oberland Rechnung und hat seinen «Tachound Sehtest» modifiziert: Jedem TCS-Mitglied, das bei einem Augenoptiker einen Strassenverkehrs-Sehtest absolviert, schenken wir eine Gratis-Tachokontrolle.

So funktioniert’s Sie lassen Ihr Sehvermögen bei einem Augenoptiker Ihrer Wahl kontrollieren (Strassenverkehrs-Sehtest, Kosten ca. 15 Franken). Mit der Optiker-Quittung buchen Sie anschliessend bei unserer Geschäftsstelle im Parkhaus City-West an der Aarestrasse in Thun (Telefon 033 225 76 76) einen Termin für die Gratiskontrolle des Tachometers in unserem Technischen Zentrum. Für allradgetriebene Autos wird der Test auf einer begleiteten Fahrt mit einem GPS-Gerät durchgeführt. Der Tachotest kostet sonst 18 Franken; unseren Nulltarif verstehen wir als Anerkennung dafür, dass Sie ihr Sehvermögen geprüft haben und damit einen wertvollen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten. Keine Angst, bei einem ungenügenden Sehtest-Resultat erfolgt keine Meldung an das Strassenverkehrsamt. Die diesjährige Aktion dauert noch bis 18. Dezember 2009, so dass jeder einen passenden Termin finden kann. Sie wissen ja: Prüfen Sie Ihren Tacho selber, bevor es die Polizei tut. Der Tachotest kann auch ohne vorgängigen Sehtest vorgenommen werden. Dann kostet er allerdings 18 Franken.

Vom TCS geprüft – für den Winter bereit.

Wer mit einem nicht wintertauglichen Fahrzeug unterwegs ist, riskiert eine saftige Busse und einen Ausweisentzug (Seite 18). Damit Sie bei Wintereinbruch keine unliebsamen Überraschungen erleben, empfehlen wir Ihnen deshalb unseren Wintertest. Während 45 Minuten überprüfen unsere versierten und unabhängigen Kontrolleure folgende Komponenten Ihres Autos: – Funktion der Beleuchtungsanlage und Scheinwerfer-Einstellung – Zustand der Batterie – Frostschutz-Sicherheit der Kühlflüssigkeit und der Scheibenwasch-Flüssigkeit – Zustand der Scheibenwischblätter – Siedepunkt der Bremsflüssigkeit und Messung der Bremswirkung auf dem Rollenprüfstand – Wirkung der Stossdämpfer auf dem Prüfstand – Messung der Vorderradstellungen auf der Spurplatte – Beurteilung der Bereifung und der Schneeketten auf ihre Wintertauglichkeit Aktion Wintertest Ort: Technisches Zentrum Allmendingen, Thun Aktionsdauer: 2. November bis 3. Dezember 2009 Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 40.–, Nichtmitglieder Fr. 60.– Anmeldung: 033 225 76 76 (Geschäftsstelle) oder www.tcs-beo.ch Es sind nicht unbeschränkt Testtermine verfügbar. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt und eingeteilt.

Stimmt mein Tacho noch?


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Berner Oberland

Technische Auskünfte und Beratungen Ausser von kostenlosen Rechtsauskünften profitieren TCS-Mitglieder auch von Gratisberatungen in technischen Belangen. Der TCS führt laufend hochstehende und absolut neutrale Produktetests durch, so zum Beispiel für Reifen, Kindersitze oder Auto-Feuerlöscher. Er publiziert die Ergebnisse in geraffter Form im «Touring» und in einem sehr detaillierten Rahmen in den «Infotech»-Broschüren. Diese können gratis bei der TCS-Geschäftsstelle bezogen werden. Nebst diesen, praktisch alle TCS-Mitglieder interessierenden Informationen gibt es aber auch jede Menge von speziellen Einzelfragen. Diese werden dem einzelnen TCS-Mitglied direkt beantwortet. Wenn es sich dabei um Probleme handelt, die ohne grossen Zeitaufwand und ohne Detailabklärungen gelöst werden können, so ist dies ein Fall für unsere beiden Kontrolleure im Technischen Zentrum. Obwohl Martin Bigler und Stephan Mösching als Hauptaufgabe die Amtlichen Nachprüfungen der Personenwagen unserer Mitglieder kostenlos durchführen und Tests und Diagnosearbeiten auf unseren beiden Prüfbahnen erledigen, finden sie immer eine freie Minute, um spontan fachkompetente Auskünfte zu erteilen.

Technischer Berater Peter Soder Hat das technische Problem eine grössere Dimension, beispielsweise bei einer scheinbar überhöhten

Stefan Mösching, Peter Soder, Martin Bigler (von links)

Reparaturrechnung der Autowerkstätte und einer nicht zufriedenstellenden Erklärung des Garagisten, so können die Gratisdienste unseres technischen Beraters Peter Soder in Anspruch genommen werden. Dieser ist ein hoch qualifizierter und routinierter Fachmann, welcher nebst den Interessen der Konsumenten auch die Situation der Leute des Autogewerbes bestens kennt und bereit ist, den Einzelfall minutiös zu untersuchen und das TCS-Mitglied fair zu beraten. Ansprechstation für alle technischen Probleme unserer Mitglieder ist die TCS-Geschäftsstelle im Parkhaus City-West an der Aarestrasse in Thun, Telefon 033 225 76 76. Die Mitarbeitenden lassen sich dort vom TCS-Mitglied das Problem kurz schildern und sind anschliessend in der Lage, die richtige technische Ansprechperson zu vermitteln. Hans Peter Ziegler

PrOfitieren Sie: GratiS rechtSauSkünfte Bei juristischen Problemen im Zusammenhang mit dem Autofahren (Bussen, Unfälle, Garagen usw.) kann jedes Mitglied einmal pro Jahr eine unentgeltliche Rechtsauskunft einholen. Weitergehende Abklärungen oder gar das Führen von Prozessen sind aber kostenpflichtig (sofern nicht durch eine Rechtsschutzversicherung, zum Beispiel Assista, gedeckt). Rechtsauskünfte erteilen die Fürsprecher (Rechtsanwälte): Hans Peter Schüpbach, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Michaela C. Hamberger, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00

Eduard Müller, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Friedrich Affolter, Seestrasse 2, 3700 Spiez, Tel. 033 654 18 36 Günter Galli, Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Peter Graf, Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Michel Müller, Chalet Oxalis, 3780 Gstaad, Tel. 033 744 61 61


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AZB 3000 Bern 6

Bezahlen f端rs Parkieren Seite 4

Mobil auch im Schnee Fit auf der Piste mit der TCS-Wintersportschule 7

Motorfahrzeugkontrolle Zu beachten ist ein neues Anmeldeverfahren

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SlowUp Oberaargau-Emmental Ein toller Erfolg mit 32 000 Teilnehmern

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Teures Guckloch Weg mit Schnee und Eis vor dem Wegfahren

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Seit dem Jahr 1986 erfolgt die administrative Betreuung der Motorfahrzeugkontrollen in der TCS-Prüfbahn Langenthal durch Vorstandsmitglied Marianne Guggenbühler, Langenthal. Sie hat die Tätigkeit damals von ihrem Vater Gottfried Bürki übernommen. Nun hat die TCS-Sektion Bern seit rund zwei Jahren ein neues Dispositionssystem im Einsatz, auf welchem die Termine für die Motorfahrzeugkontrollen in Ittigen und Langnau zentral erfasst werden. Da eine solche zentrale Disposition verschiedene Vorteile mit sich bringt, ist es sinnvoll, diese ebenfalls auf den Standort Langenthal auszudehnen. Der Landesteil-Vorstand hat deshalb dem Wechsel des Anmeldeverfahrens an seiner letzten Sitzung zugestimmt. Die Disposition der Termine für die Motorfahrzeugkontrollen in unserer Prüfbahn Langenthal erfolgt somit neu durch das Sekretariat der TCS Sektion Bern. Die Ausschreibungen mit dem Anmeldetalon für die amtlichen Fahrzeugprüfungen erfolgen wie bisher im «tcs info», wo jeweils auch die Adresse für die Anmeldung wie folgt ersichtlich ist: TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3006 Bern, Telefon 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, E-Mail: sektionbe@tcs.ch Die Anmeldungen für die auch künftig kostenlosen Fahrzeugprüfungen sind somit ab sofort an die vorerwähnte Adresse zu richten. Weitere Informationen sind ebenfalls im Internet (www.sektionbe.tcs.ch) ersichtlich. Marianne Guggenbühler ist somit ab 2010 nicht mehr für die Disposition der Termine in Langenthal zuständig. Sie wird jedoch auch weiterhin in unserer Prüfbahn in Langenthal die Mitglieder für die Motorfahrzeugkontrollen empfangen und betreuen. Wir danken ihr an dieser Stelle für ihr langjähriges, vorbildliches Engagement zugunsten der TCS-Mitglieder und freuen uns, weiterhin auf ihre geschätzten Dienste als Vorstandsmitglied, Sekretärin und für die Betreuung der Mitglieder in der Prüfbahn Langenthal zählen zu dürfen. Ulrich Iseli, Präsident TCS-Landesteil Oberaargau

Foto: mmh

Motorfahrzeugkontrolle: Wechsel im Anmeldeverfahren

Die TCS-Prüfbahn in Langenthal.

Prüfbahn Langenthal: zufriedene Kunden Nach 2005 führte die TCS-Sektion Bern dieses Jahr im Rahmen des Qualitätsmanagements wiederum eine Befragung bei den Kunden der Prüfbahn Langenthal durch. Der Rücklauf betrug 65 Prozent. Inzwischen liegt die Auswertung vor. Das Fazit vorweg: Die Resultate sind ausgezeichnet. Verbesserungspotenzial gibt es nur in wenigen Punkten. Am besten schneidet die gute Planung und damit der Fakt ab, dass es keine Wartezeiten gibt. Der Anregung, sich per Internet oder E-Mail anmelden zu können, wird mit dem neuen Anmeldeverfahren künftig Rechnung getragen. Haufenweise Komplimente erhielten das Team und die Experten. Verbesserungen sind noch möglich bei der Erklärung zur Prüfung sowie bei der Beurteilung und Begründung der Mängel. Am meisten Handlungsbedarf besteht bei der Zusammenarbeit mit den Garagen der Region. Hier müsste das Verhältnis dringend verbessert werden. Wie in Ittigen oder Langnau sollte doch auch hier die Einsicht möglich sein, dass die Garagen ihren Kunden, die TCS-Mitglieder sind, einen zusätzlichen Service bieten, wenn sie das Auto gratis beim TCS statt beim Kanton vorführen… mmh


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LANDESTEIL

Oberaargau

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Der Winter und damit die Festtage und der Jahreswechsel nahen. Ihnen, liebe Leser, danken wir für das entgegengebrachte Interesse und wünschen schon jetzt einen guten Rutsch und allseits gute Fahrt im 2010. Vorstand und Redaktion

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LANDESTEIL

Oberaargau

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Erfolgreicher slowUp – auch für den TCS 32 000 Personen haben am 13. September die Strassen zwischen Sumiswald, Huttwil und Kleindietwil in Besitz genommen. Der 4. slowUp EmmentalOberaargau war ein toller Erfolg. Höhepunkt des Mobilitätsanlasses war die Eröffnung in Sumiswald durch Bundesrätin Eveline WidmerSchlumpf. Sie liess es sich nicht nehmen, zusammen mit ihrem Gatten die slowUp-Runde in Angriff zu nehmen. Daneben war der diesjährige slowUp das erwartete Volksfest – dank den abwechslungsreichen Angeboten entlang der Strecke. Gleichzeitig fand in Huttwil die Eröffnung des neuen Flyer-Werkes statt. Viele der Besucher testeten deshalb die Elektrovelos gleich auf der slowUp-Strecke. Erfrischen konnten sich die Besucher an zahlreichen Verpflegungsständen mit feinen Spezialitäten aus der Region. OK-Präsident Konrad Gerster bringt es auf den Punkt: «Die vielen fröhlichen Gesichter nach diesem gelungenen Anlass sind Garantie, dass bei der nächsten Durchführung vom 12. September 2010 wiederum Tausende ins Emmental und den Oberaargau reisen werden.»

Johanna Zaugg gewinnt Flyer

Emmental in den Villages in Huttwil und Sumiswald sowie als Velo-Patrouille unterwegs präsentiert und Werbung in eigener Sache gemacht. Besonders beliebt war natürlich der TCS-Wettbewerb – mit einem Flyer-Elektrovelo als Hauptpreis. Rund 1000 Talons sind eingegangen. Inzwischen sind die Gewinner bekannt. Den Flyer-Hauptpreis im Wert von 3490 Franken gewinnt Johanna Zaugg (Lotzwil). Der zweite Preis, ein Reisegutschein der asm für 500 Franken, geht an Jürg Stalder (Hasle-Rüegsau). Den dritten Preis, ein Navigationssystem (400 Franken), holt sich Christian Röthlisberger (Langnau). Weitere Reisegutscheine und Tageskarten sowie zwei Autoapotheken gehen an Hanspeter Schüpbach (Zollbrück), Karin Steinmann (Konolfingen), Marianne Burkhalter (Rüegsbach), Anna Petschen (Wissen SO), Sandra Aebi (Rohrbach), Valentina Käsermann (Langnau), Rosmarie Zumstein (Langenthal), Karl Graf (Bichwil) und Meret Stuker (Huttwil). mmh

Foto: zvg

Ein Erfolg war der slowUp auch für den als Sponsor teilnehmenden TCS. Mit einem gelungenen Auftritt haben sich die beiden Landesteile Oberaargau und

Bereit für die Patrouillenfahrt: TCS-Landesteilpräsident Ulrich Iseli.

Los geht’s: Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf (Mitte) eröffnete den slowUp.


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Oberaargau Linksmähder-Theater: Sonderaktion TCS Alle zehn Jahre herrscht in Madiswil das Theaterfieber – es ist Linksmähder-Zeit. Ab Mitte Januar 2010 ist es wieder so weit; dann wird «der Linksmähder von Madiswil» erneut aufgeführt. In fünf Akten erzählt Autor Heinrich Künzi die Liebesgeschichte von Ueli und Vreneli. Garant dafür, dass die Aufführungen in der Linksmähderhalle zum unvergesslichen Theatererlebnis werden, ist Regisseurin Madlen Mathys.

Sonderaufführung am 12. März 2010 In Zusammenarbeit mit dem OK der LinksmähderAufführungen offeriert der TCS den Mitgliedern der Sektion Oberaargau eine Sonderaufführung. Stattfinden wird dieser kulturelle Leckerbissen am Freitag, 12. März 2010. Jedes Mitglied kann zwei vergünstigte Karten zum Preis von 20 Franken, respektive 25 Franken mit Apéro, erwerben. Insgesamt stehen 290 Plätze zur Verfügung. Also: Das Datum schon jetzt rot in der Agenda anstreichen – eine ausführliche Ausschreibung mit Bestelltalon folgt im nächsten «tcs info». mmh

Die Linksmähderhalle in Madiswil: Hier findet am 12. März die TCS-Sonderaufführung statt.

Landesteil Oberaargau Zweigstelle AareSeeland mobil AG Marktgasse 13 4900 Langenthal Telefon 062 923 12 30 E-Mail: stadtladen@asmobil.ch

Inserate Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55a 4900 Langenthal Telefon 062 922 21 61 E-Mail: guggmala@hotmail.com

Präsident Ulrich Iseli Zielackerstrasse 11 4934 Madiswil Telefon 062 965 10 45 (P) Telefon 062 957 80 71 (G) E-Mail: ulrich.iseli@bernerlandbank.clientis.ch

Rechtskonsulent Fürsprecher Pasquino Bevilacqua Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Telefon 062 922 71 31

Redaktion Marc Hammel Langenthalstrasse 49 4932 Lotzwil Natel 079 410 72 29 E-Mail: hammel@schelbli.ch

Technische Beratungen Franz Jost Auto-Experten-Büro VFFS Baselstrasse 30 6252 Dagmersellen Telefon 062 748 31 31 (06.00 bis 08.00 Uhr)

Statuten vom SektionsVorstand genehmigt An der Hauptversammlung des TCS Oberaargau Ende April in Madiswil genehmigten die anwesenden Mitglieder die revidierten Statuten. Die aus dem Jahr 1990 stammenden Statuten wurden den Zentralstatuten und jenen der Sektion Bern angepasst, wobei es vor allem um die sprachliche und terminologische Modernisierung ging, wie bei der Präsentation an der HV erläutert wurde. Inhaltlich gab es nur geringfügige Änderungen. Ende Sommer hat nun auch der Sektions-Vorstand Bern die angepassten Statuten des Landesteils Oberaargau genehmigt. Damit gelten die neuen Statuten jetzt offiziell. Statuten-Exemplare können verlangt werden bei: Ulrich Iseli, Zielackerstrasse 11, 4934 Madiswil, Telefon G 062 957 80 71, E-Mail: ulrich.iseli@bernerlandbank.clientis.ch mmh


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AZB 3000 Bern 6

Bezahlen f端rs Parkieren Seite 4

Mobil auch im Schnee Fit auf der Piste mit der TCS-Wintersportschule 7

Jassturnier Einladung Neu steht das Turnier allen TCS-Mitgliedern offen

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Wiener Blut Ein Operettennachmittag im Stadttheater Sursee 11

Teures Guckloch Weg mit Schnee und Eis vor dem Wegfahren

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LANDESTEIL

Emmental

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Einladung zum Jassturnier 2009 Bereits zum 7. Mal findet das Jassturnier statt. Es bildet den Schlusspunkt der vielfältigen Anlässe des TCS-Landesteils Emmental in diesem Jahr. Neu ist das Jassturnier für alle TCS-Mitglieder offen. Auch wenn es bei diesem Jassnachmittag um Rang und Punkte geht, sollen wiederum Kollegialität und Gemütlichkeit im Vordergrund stehen. Beteiligung kommt vor dem Rang, lautet die Devise. Der einfache Bodenjass erlaubt es auch wenig geübten Spielern mitzumachen. Es gibt für alle schöne Preise. Am Turnier wird der Jasskönig/die Jasskönigin 2009 ermittelt. Nach dem Wettkampf ab ca 17.00 Uhr wird der bestellte Imbiss serviert, und danach erfolgen Rangverkündigung und Preisverteilung. Ich hoffe, dass sich möglichst viele TCS-Mitglieder für diesen Anlass begeistern können. Aus organisatorischen Gründen bin ich auf eine Anmeldung bis spätestens am 21. November 2009 angewiesen. Der Einsatz von 25 Franken plus Betrag für den bestellten Imbiss wird vor Turnierbeginn eingezogen. Der ganze Turniereinsatz geht, nach Abzug der Spesen, vollumfänglich als Preisgeld (Naturalpreise) an die Teilnehmer zurück. Wir treffen uns also am Freitag, 27. November 2009, ab 13.30 Uhr im Saal des Hotels Hirschen in Langnau. Nach Ihrer Anmeldung erfolgt keine persönliche Einladung mehr! Beat Wettstein, Reiseleiter TCS Emmental

Wann und wo – Freitag, 27. November 2009, im Hotel Hirschen, Langnau – Kassaöffnung 13.30 Uhr, Jassbeginn 14.00 Uhr – Spieleinsatz Fr. 25.– pro Teilnehmer/in

Bodenjass: am 27. November im Hirschen Langnau

Spielreglement: – Bodenjass, ohne Wies, Spiel zählt 157 Punkte – Jede Runde mit neu zugelostem Partner – 5 Runden zu je 8 Spielen, pro Runde 1256 Punkte – Die aufgedeckte Bodenkarte bleibt Trumpf, auch wenn Karten wegen Fehler neu ausgegeben werden müssen – Alle Teilnehmer/innen erhalten einen Naturalpreis

Menü-Angebot (kleiner Imbiss): Nr. 1 Pastetli mit Gemüse Nr. 2 Fitnessteller/Schweinssteak mit Salat Nr. 3 Warme Hamme mit Kartoffelsalat

Fr. 15.– Fr. 19.– Fr. 23.–

Anmeldung zum 7. Jassturnier TCS im Hotel Hirschen in Langnau, Freitag, 27. November 2009 Name:

Vorname:

Strasse / Nr.:

PLZ / Wohnort:

Telefon:

Teilnehmerzahl:

Menüwahl:

Nr. 1 Pastetli ____ Anzahl

Nr. 2 Fitnessteller ____ Anzahl

Nr. 3 Hamme ____ Anzahl

Anmeldung bis spätestens am 21. November 2009 an Beat Wettstein, Hohle Gasse 23, 3550 Langnau, Tel. 034 402 48 61


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LANDESTEIL

Emmental Gratis-Sehtest Mitfinanziert durch den Fonds für Verkehrssicherheit. Der TCS offeriert gratis den fälligen Sehtest für die Fernsucht – kostenlos und unverbindlich in den folgenden Fachgeschäften: – Stalder Optik, U. Stirnemann, 3550 Langnau, Telefon 034 402 13 56 – Haag Optik, 3550 Langnau, Telefon 034 402 24 44 – Sehland, Almut Tamcke, Langnaustrasse 37, 3436 Zollbrück, Telefon 034 496 58 30 – Schuster Optik, Thunstrasse 4, 3510 Konolfingen, Telefon 031 792 01 01 Der Abgastest ist obligatorisch, der Sehtest Ehrensache.

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Landesteil Emmental Präsident René Zeh Gassen 120E 3534 Signau Telefon 034 402 76 86 Redaktion und Inseratenannahme Markus Jutzi Lenggenweg 39 3550 Langnau Telefon 034 402 68 76 Mobil 079 673 54 37 E-Mail: jumarc@bluewin.ch

Rechtsberatung Max Gerber Fürsprecher und Notar Dorfstrasse 17a 3550 Langnau Telefon 034 402 30 00 Telefax 034 402 66 11 Technische Beratung Hansruedi Habegger Riegenenstrasse 2 3552 Bärau Telefon 034 402 67 25

Bernerland Bank AG Lütoldstrasse 1 3454 Sumiswald Tel: 034 432 37 37 Fax: 034 432 37 54 jakob.huegli@bernerlandbank.clientis.ch www.bernerlandbank.clientis.ch

Gemeinsinn verbindet. Wir freuen uns über die Aktivitäten Ihres Vereins und engagieren uns gerne: individuell, partnerschaftlich, fair. Rechnen Sie mit uns.


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Emmental

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Einladung ins Stadttheater Sursee

Wiener Blut

Zu «Wiener Blut», einer Operette in drei Akten von Johann Strauss (Sohn), sind alle TCS-Mitglieder des Landesteils Emmental eingeladen. Mit der Operette «Wiener Blut» von Victor Léon und Leo Stein und musikalischen Walzerklängen von Johann Strauss (Sohn) präsentiert die Musik- und Theatergesellschaft Sursee eine bekannte Operette in drei Akten. Die beschwingte Strauss-Operette wartet mit herzhaft zündender Musik und bekannten Stücken im Dreivierteltakt auf. Die Handlungen spielen in Wien um 1815, und, wie könnte es anders sein, wieder ist eine Menge Liebe im Spiel! Ich lade alle TCS-Mitglieder herzlich ein zu «Wiener Blut», dem Operettengenuss im Stadttheater Sursee. Für uns sind 150 Sitzplätze im Parterre, Reihen 1 bis 8, reserviert. Ab den verschiedenen Einsteigeorten führen uns die Cars der Sommer AG bequem ins Stadttheater Sursee, wo pünktlich um 14.15 Uhr der Vorhang aufgeht. Nach der Vorstellung geht’s in den Landgasthof Kreuz in Sumiswald, um den Operettenbesuch bei einem kleinen Nachtessen ausklingen zu lassen. Sie können aus zwei Menüs auswählen. Bitte sendet mir eure Anmeldung bis spätestens am 15. Dezember 2009. Die Teilnehmer erhalten nach Anmeldeschluss eine Bestätigung samt Einzahlungsschein mit Angabe des verbindlichen Einsteigeortes und der genauen Abfahrtszeit. Das gewählte Menü wird ebenfalls von mir einkassiert, so dass im Gasthof nur noch die Getränke bezahlt werden müssen. Ich freue mich auf diesen Theaternachmittag mit euch im neuen Jahr. Beat Wettstein, Reiseleiter TCS Emmental

Operette in drei Akten

Text Victor Léon und Leo Stein Musik Johann Strauss

Stadttheater Sursee Kulturpartner urpartner

Aufführungen von Januar bis März 2010 Vorverkauf: 041 920 40 20 stadttheater-sursee.ch

Wann und wo Sonntag, 31. Januar 2010, 14.15 Uhr, Stadttheater Sursee Einsteigeorte (provisorisch und unverbindlich, es können mehr oder weniger sein; die Abfahrtszeit erfahren Sie mit der Bestätigung): Grosshöchstetten Bahnhof, Konolfingen Bahnhof, Zäziwil Krone, Signau Gemeindeverwaltung, Trubschachen Bahnhof, Langnau Kniematte, Langnau Kirche, Zollbrück Jakobmarkt, Ramsei Mosti, Sumiswald Parkplatz Dorf.

Pauschalpreis: Fr. 115.– pro Person Inbegriffene Leistungen: – Fahrt mit modernen Reisecars der Firma Sommer AG – Theatereintritt Parterre R 1–8 – Imbiss Tellerservice, trockenes Gedeck (ohne Getränke) – Trinkgelder und Organisation

Anmeldung Stadttheater Sursee, Operette «Wiener Blut», Sonntag, 31. Januar 2010, 14.15 Uhr Name:

Vorname:

Strasse / Nr.:

PLZ / Wohnort:

Einsteigeort:

Anzahl Personen:

Bemerkungen: Imbiss im Landgasthof Kreuz, Sumiswald Menü 1: Heisse Hamme, Kartoffelsalat, grüner Salat Menü 2: Pouletgeschnetzeltes Casimir, Früchte, Mandelreis

Anzahl: ____ Anzahl: ____

Anmeldung bis spätestens am 15. Dezember 2009 an Beat Wettstein, Hohle Gasse 23, 3550 Langnau, Tel. 034 402 48 61


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Veteranenausflug Die Landesteilreise führte in die Innerschweiz

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TCSVeloplausch Originelle Velotour im Emmental

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Teures Guckloch Weg mit Schnee und Eis vor dem Wegfahren

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Bern-Seeland

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Chömit mit de Ching zur Chlousfiir

Damit Sie sich am Herbst erfreuen können

Samstag, 5. Dezember 2009, 17.30 Uhr beim Wald­ haus Lyss (Zufahrt über Bürenstrasse, nach Förster­ schule rechts abbiegen).

Bringen Sie IhrAuto jetzt in Schuss,damit Sie im Herbst und Winter keine bösen Überraschungen erleben. Die meisten Autofahrerinnen und Autofahrer mon­ tieren die Winterreifen zu spät. Für alle, die auf der sicheren Seite sein wollen, gilt die Faustregel: «Win­ terreifen von Oktober bis Ostern». Denn schon ab Temperaturen von fünf Grad und weniger sind Win­ terreifen auch ohne Schnee, Eis und Regen die besse­ re Wahl. Winterreifen haften wegen ihrer speziellen Gummimischung und ihres Profils auch auf tro­ ckener Strasse besser als Sommerreifen. Sie sollten mindestens 4 Millimeter Profiltiefe aufweisen und immer ausreichend gepumpt sein (Herstelleranga­ ben beachten). Alle vier Räder sollten mit Winterrei­ fen gleicher Marke und gleichen Typs ausgerüstet sein. Besorgen Sie sich die ausführliche Broschüre «Winterreifen» in den TCS­Geschäftsstellen – für Mitglieder gratis.

Schon heute freut sich der Samichlaus, mit Euch Kindern, Eltern, Grosseltern und allen TCS­Freun­ den einen schönen Abend beim Waldhaus Lyss zu verbringen. Alle angemeldeten Kinder werden mit einem Chlaussack beschenkt! Eine kräftige, warme Suppe wird allen Anwesenden gratis ausgeschenkt. Untenstehende Anmeldung bis spätestens 24. No­ vember 2009 einsenden an: Peter Schmidhalter, Blumenweg 2, 3250 Lyss. Verspätete Anmeldungen können nicht mehr be­ rücksichtigt werden!

Tipps – Schlechte Sicht erfordert höchste Konzentration. Deshalb im Auto für optimale Sichtverhältnisse sorgen. Scheiben regelmässig reinigen. Front­ und Heckscheibe gemäss Empfehlung des Herstellers beheizen. Scheibenwischerblätter auf ihren Zu­ stand überprüfen. Schmutzige Scheibenwischer­ blätter reinigen und defekte ersetzen. – Fahrgeschwindigkeit den Strassen­ und Sichtver­ hältnissen anpassen. Der Bremsweg ist auf glit­ schiger Strasse bis zu zehnmal länger. Beispiel: Auf trockener Strasse beträgt der Bremsweg ohne Re­ aktionszeit bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h rund 18 Meter. Auf rutschiger Strasse kann er bis 80 Meter, auf Eis gar bis zu 180 Meter lang sein.

Landesteil Bern-Seeland Sekretariat Werner von Aesch Rainweg 13 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 079 776 59 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch Präsident Pascal Zbinden Bahnhofstrasse 15 3250 Lyss Telefon: 032 384 88 78

Redaktion und Inseratenannahme Werner von Aesch Rainweg 13 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 079 776 59 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch

Brätlistelle vor dem Waldhaus

Anmeldung zur TCS-Chlousfiir vom Samstag, 5. Dezember 2009, beim Waldhaus Name: Vorname: Strasse / Nr.: PLZ / Wohnort: Telefon Privat: Wir sind total

Erwachsene und

Kinder.


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Veteranen-Ausflug

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Der Sommer hat sich verabschiedet. Das ist kein Grund zur Traurigkeit, denn der TCS-Veteranen-Ausflug stimmte auf den Herbst ein. Pünktlich konnten am Samstag, 19. September, die beiden Cars der Horner Reisen Tafers die 78 Teilneh­ merinnen und Teilnehmer des Landesteils Bern­See­ land aufnehmen und in einer ersten Etappe über Bern und das Berner Oberland auf den Brünigpass vors Restaurant Waldegg zum Kaffeehalt fahren. Im gepflegten und gemütlichen Restaurant wurden wir freundlich empfangen und rasch bedient. Da genü­ gend Zeit zur Verfügung stand, konnten wir uns ge­ genseitig begrüssen, ehe weitergefahren wurde.

Beim Mittagessen

Kaffeehalt Brünigpass

Es folgte eine abwechslungsreiche Carfahrt verschie­ denen Seen – Lungernsee, Sarnersee, Alpnachersee – entlang und weiter von Stansstad nach Beckenried via Selisbergtunnel, Flüelen, Axenstrasse, Brunnen und Ibach nach Muotathal.

Muotathal Der Name Muotathal tauchte erstmals um 1243 in einer Urkunde auf. Er bedeutet «Muoth­Ah­Tal», Wildes­Wasser­Tal. Muotathal ist eine aufstrebende Gemeinde mit 3600 Einwohnern. Besucher verbin­ den den Namen mit Natur, Urtümlichkeit und Brauchtum. So ziehen das Hölloch und die Glattalp Jahr für Jahr unzählige Naturliebhaber an. Unsere beiden Cars haben uns mitten im Dorf vor dem Gasthaus Post aussteigen lassen. Mein Mann hatte als Reiseleiter schon den Eingang erkundet und uns so­ gleich in den dekorativen und aufgedeckten Su­

woroffsaal geführt. Nachdem alle einen Sitzplatz ge­ fundenunddasServicepersonaldieGetränkewünsche aufgenommen hatte, warf mein Mann sogleich einen Blick auf die Menükarte und entdeckte eine Unge­ reimtheit gegenüber der Bestellung. Doch beim Auf­ tragen des Hauptganges zeigte sich bald, dass bloss die Menükarte einen Fehler enthielt und wir tatsäch­ lich das auserwählte Menu serviert bekamen, näm­ lich Lauchcremesuppe, Schweinshalsbraten glaciert an braunem Jus, Kartoffelstock, Mischgemüse und Muotathaler Rahmkirschtorte. Alles war geschmack­ lich, farblich und optisch optimal zubereitet und lie­ bevoll serviert. Sehnlichst erwartet wurde und schliesslich vor uns stand der Wettermissionar, Rothenthurmer Wetter­ schmöcker und Sensemann Martin Horat. Schweiz­ weit und sogar über die nördliche Landesgrenze hinaus kennt man die «Muotathaler Wetterfrösche». Sie sammeln Natur­ und Tierbeobachtungen, ört­ liche Wind­ und Wetterlagen, notieren, vergleichen und deuten. Urchiger Sprachgebrauch mit Witz und Schalk gehören ebenso zu Martin Horat wie Gemüt­ lichkeit. Allerdings: Er hat viel gesprochen, aber we­ nig gesagt und schon gar nicht die Frage beantwortet, wie der kommende Winter sein wird. Weiter ging es Muotathal­auswärts Richtung Schiffs­ station Brunnen am Vierwaldstättersee. An der Schiffsstation angekommen, sahen wir das Kursschiff


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«Muotathal - Vitznau» von ferne. Während der Reiseleiter mit Chauffeur Bruno Baeriswyl die Fahrkarten löste, legte das Schiff an, und wir konnten über den Steg einsteigen. Die Fahrt Brunnen–Vitznau dauerte gerade eine Stunde. Es gab viel zu sehen. Aber es wurde auch zusammen gelacht, gesprochen und engagiert diskutiert. Das ist wichtig, denn ohne soziale Kontakte vereinsamt der Mensch, und das möchten wir TCS­Veteranen nicht. Zusammen ist man weniger allein. Was gibt es Schö­ neres, als unvergessliche Ausflüge zu geniessen, und dies erst noch zu attraktiven Bedingungen mit einem Leistungsangebot, das keine Wünsche offen lässt.

Die Festung Nach der Ankunft in Vitznau trennten sich 42 Per­ sonen von der Gruppe. Sie wurden gleich mit den Cars vor die Festung gefahren. Es erfolgte das Kom­ mando «Achtung! Ruhn!». In drei Gruppen wurden wir vom kompetenten Führern durch die Festung, das erste Festungshotel der Schweiz, geführt. Noch vor wenigen Jahren war die Festung Vitznau ein streng geheimer Bunker der Schweizer Armee. Heute

Kanonengeschosse

erleben wir ein Stück packende Weltgeschichte mit­ ten im Berg Rigi. Wir erkunden Schritt für Schritt eine kleine Stadt mit Post, zwei Kanonenstellungen, Werkstätten, Kraftwerk, Spital, Kantinen und gar einem Hotel. Der Teilnehmer Jakob Rufer von der Hardern leistete in dieser Festung Dienst, wusste noch seine Dienstnummer und erkannte gleich sein Bett. Als Frau habe ich das erste Mal in das Innere einer Festung gesehen und bin beeindruckt, das Männer so etwas ausgehalten haben – ohne Fenster. Die Rückfahrt über Weggis, Küssnacht am Rigi, Lu­ zern und Oftringen auf die Sammelplätze verlief ohne Stau.

TCS-Mitgliedschaft lohnt sich Ich habe schon viel Schönes erlebt auf den Veteranen­ ausflügen, auf die ich dankbar zurückschaue. Bleibt zu hoffen, dass mein Mann neue Pläne schmieden wird. Liebe Leser, nur schon wegen den Veteranen­ ausflügen ist eine TCS­Mitgliedschaft beim Landes­ teil Seeland berechtigt. Im Namen meines Mannes bedanke ich mich aufs Herzlichste für die gute und reibungslose Organisation durch alle Beteiligten, bei den beiden Chauffeuren für die angenehme Fahrwei­ se und die gute Kommunikation mit uns. Das Wetter erwähne ich erst jetzt. Laut Wetterbericht hätte es ab Mittag regnen sollen, was wirklich schade gewesen wäre. Wir hatten Glück und einfach «son­ niges» Reisewetter. Greti von Aesch Festungskanone

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Bern-Seeland

TCS–Veloplausch: die «Herzroute» Eine sehr originelle Velotour hat dieses Jahr unser Organisator Hans Hauri organisiert! 30 frohgelaunte TCSler bestiegen am Sonntagmor­ gen, 23. August, in Lyss die Bahn. Via Zollikofen fuh­ ren wir nach Hasle­Rüegsau, wo 30 topp vorbereitete E­Bikes Flyer auf uns warteten. Für die meisten war das Besteigen eines solchen Zweirads eine Premiere. Nach vielen Ratschlägen von allen Seiten und köst­ lichen Situationen bei den ersten Fahrversuchen war es nach einer halben Stunde so weit: Der Start konn­ te erfolgen. Aufgeteilt in zwei Gruppen – die erste Gruppe unter der Führung von Hans Hauri, die zweite geleitet von Kurt Abegglen – nahmen wir die Herzroute von 58 Kilometern in Angriff. Gleich nach wenigen hundert Metern ging es steil bergauf. Doch lächelnd radelten alle dank Unterstützung des E­Motors die Steigung hoch. Wer das Emmental kennt, weiss, dass es ständig berg­ auf und bergab geht. Dass auch der Akku bei diesen Strapazen mal etwas «Nahrung» braucht, ist logisch. Somit war unser erster Halt bei der bekannten Schau­ käserei in Affoltern. Dort bekamen unsere Flyers neue Akkus und wir Kaffee und «gueti Züpfe». Wei­ ter ging es an prächtigen Bauernhäusern und wun­

Auf zur Velotour mit Flyern.

Keine Steigung zu steil – mit dem Flyer.

Rast muss sein.

Zwischenverpflegung aus dem Rucksack.

derschönen Gärten vorbei zum zweiten Halt in Ryschberg. Dort verzehrten wir bei einem Bauernhof frohgelaunt unser Rucksackvesper. Frisch gestärkt ging es nach einer Stunde weiter nach dem bekannten Motto «bergauf – bergab». In Madis­ wil gab es nochmals einen Halt, da unsere «Stahlrös­ ser» wieder einen «Habersack» benötigten. Wir nah­ men dann die letzte Etappe in Angriff. Nochmals ein letzter Berg – und wir erreichten Willisau. Den Rad­ lern und auch den Flyern ging nun langsam der Schnauf aus! Alle waren gesund, glücklich und zufrie­ den, als wir um 16 Uhr am Bahnhof Willisau die Flyer abgeben konnten. Der Eindruck vom Radeln per Fly­ er, speziell im Emmental, war stark. Manch einer hät­ te gerne seinen Flyer mit nach Hause genommen! Die SBB brachte uns dann wohlbehalten nach Lyss, wo wir uns verabschiedeten, in der Hoffnung, uns nächstes Jahr auf der Velotour wiederzusehen. Im Namen aller Beteiligten winden wir unserem Hans Hauri ein Kränzchen für den schönen, bestens orga­ nisierten Tag. Es ist halt so, dass Hans zu Petrus einen guten Draht hat, denn schönes Wetter ist bei ihm ga­ rantiert. Auch allen Teilnehmern ein grosses Lob für die super Disziplin und tolle Fröhlichkeit! René Dubach


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Kinder im Strassenverkehr Das Verhalten junger Strassenbenützer verstehen 10

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Kinder im

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Kinder sind als Fussgänger im Strassenverkehr besonders gefährdet. Das Verstehen des kind­ lichen Erlebens und Verhaltens hilft verantwortungsbewussten Fahrzeuglenkenden, auf die jüngsten Fussgänger besondere Rücksicht zu nehmen und Gefahrensituationen zu vermeiden. Auf Schweizer Strassen verunfallen jährlich 2200 Kinder. Ein Sechstel der Unfälle ereignet sich auf dem Schulweg. Das grösste Risiko tragen die 5- bis 9-Jährigen als Fussgänger und die 10- bis 14-Jährigen als Velofahrer. In diesen Zahlen sind lediglich die polizeilich erfassten Unfälle enthalten. Die effektive Zahl dürfte höher liegen. Einerseits sind körperliche und entwicklungsbedingte Eigenschaften für die übermässige Gefährdung der Kinder verantwortlich. Andererseits unterscheiden sich Kinder in ihren Verhaltensweisen von Erwachsenen.

Wie sehen Kinder ihre Umwelt? Infolge ihrer geringen Körpergrösse sehen Kinder die Welt anders als Erwachsene: Vom gleichen Standort aus betrachtet haben viele Gegenstände für 5- bis 9-Jährige andere Grössen und Perspektiven. Dinge, die ein Erwachsener übersieht, können die ganze Aufmerksamkeit eines Kindes in Anspruch nehmen. Im Strassenverkehr können Fahrzeuge durch ihre

Tipps für Fahrzeuglenkende – Beim Wegfahren von einem Parkplatz kontrollieren, ob keine Kinder vor oder hinter dem Fahrzeug spielen. – Ein auf die Strasse rollender Ball ist häufig ein Warnsignal, doch geht nicht jedem auf die Fahrbahn laufenden Kind eine solche Warnung voraus. – Wenn Kinder einander von gegenüberliegenden Strassenseiten zuwinken oder zurufen, damit rechnen, dass ein Kind unvermittelt auf die Strasse rennt. – Vor Fussgängerstreifen besonders vorsichtig fahren. Kinder, die sich auf dem Streifen befinden oder diesen erkennbar benützen wollen, haben den Vortritt (wie Erwachsene auch). – Vor Fussgängerstreifen wartende Fahrzeuge dürfen weder links noch rechts überholt werden. – Aufgepasst beim Rechtsabbiegen bei grüner Ampel, wenn auch die Fussgänger auf der Querstrasse grünes Licht und somit den Vortritt haben! – Vorsicht bei Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel: Bei heranna­ hendem Bus oder Tram laufen Kinder häufig blindlings zur Haltestel­ le. Nach dem Aussteigen betreten Passagiere oft unvermittelt die Strasse oder überqueren sie hinter dem öffentlichen Verkehrsmittel.

Grösse beherrschend oder gar Angst einflössend wirken. Daher fällt es Kindern schwer, den Überblick über eine Situation zu gewinnen. Fahrzeuglenkende können dies selber nachvollziehen, indem sie neben einem Auto in die Hocke gehen. Es wird jeden Erwachsenen überraschen, wie stark seine Sicht plötzlich durch Objekte behindert wird, über die er sonst achtlos hinwegsieht! In Verkehrssituationen des Alltags heisst das: Ein Kind sieht weniger und wird von Fahrzeuglenkenden weniger gut gesehen als eine erwachsene Person. Das Denken und Erleben von Kindern unterscheidet sich von demjenigen Erwachsener. Kenntnisse und Fähigkeiten, die für Erwachsene selbstverständlich sind, müssen von Kindern nach und nach erworben werden. So zum Beispiel das allgemeine Bezugssystem waagrecht/senkrecht, die Perspektive und der Zeitbegriff. Die Wahrnehmung der Umwelt erfolgt bei Kindern langsamer als bei Erwachsenen. Sie können weniger Seheindrücke gleichzeitig verarbeiten und noch nicht zwischen wichtigen und unwichtigen Dingen unterscheiden. Sie brauchen daher im Strassenverkehr länger, um sich einen Überblick zu verschaffen und die Lage zu beurteilen. Im Strassenverkehr, wo schnelles und zielgerichtetes Handeln oft lebenswichtig ist, sind Kinder von Natur aus benachteiligt und häufig überfordert. Ihr Gefahrenbewusstsein entspricht bei weitem nicht demjenigen der Erwachsenen. Kinder realisieren erst ab etwa 6 Jahren, was eine Gefahr ist. Ab 8 Jahren entwickelt sich das Bewusstsein, dass ein bestimmtes Verhalten zu einer Gefahr führen kann. Das Verständnis für vorbeugende Massnahmen bildet sich erst mit etwa 9 bis 10 Jahren aus. Bestimmte Verhaltensweisen für genau definierte Situationen lassen sich zwar auch kleinen Kindern antrainieren, so das Verhalten beim Überqueren einer Strasse am Fussgängerstreifen. Aber schon Kleinigkeiten können sie ablenken. Die Fähigkeit, sich über eine längere Zeit zu konzentrieren, ist erst mit 13 bis 14 Jahren voll ausgebildet.

Kinder unter 7 Jahren – sind kaum in der Lage, mehrere Dinge auf einmal zu berücksichtigen;


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Strassenverkehr – lassen sich durch Dinge ablenken, die ihnen im Moment gerade interessant erscheinen; – sind nicht fähig, sich in die Situation eines Fahrzeuglenkenden zu versetzen; – können Geschwindigkeiten und Distanzen schlecht einschätzen; – haben keine Vorstellung von Bremswegen; – haben Mühe, Geräusche einer möglichen Gefahrenquelle zuzuordnen.

Die Bedeutung des Spielens Spielen ist die aus der Neugier geborene, spontane Auseinandersetzung der Kinder mit ihrer Umwelt. Beim Spielen lernen sie, was sie als Erwachsene kennen und beherrschen müssen. Erfahrungen verknüpfen sich zu Einsichten, die schliesslich auf andere Situationen übertragen werden können. Das Spielverhalten dient dem Erwerb von Wahrnehmungs- und Bewegungsfähigkeiten und fördert die Intelligenz. Es hilft, Spannungen und Probleme zu meistern. Spielen ist somit nicht «überflüssig», sondern für Kinder lebenswichtig. Gefährliche Situationen ergeben sich dann, wenn ins Spiel vertiefte Kinder die Umwelt und Gefahren nicht mehr wahrnehmen. Fahrzeuglenkende sollten deshalb auf spielende Kinder besonders Rücksicht nehmen, vor

Verkehrsunterricht mit dem kleinen Riccardo.

11 allem, wenn diese einmal den falschen Ort – die Strasse oder Strassennähe – zum Spielen benützen. Nicole Ferreti

HarmoS ist nicht harmlos! Wir Berner haben HarmoS – der Harmonisierung der Volksschule – am 27. September knapp zugestimmt. Das bedeutet, dass künftig die Kinder schon mit 4 Jahren zur Schule müssen. Dass ich mich darüber sehr ärgere, ist unwichtig und bringt jetzt nichts mehr. Lieber will ich sofort anfangen, mich und meinen kleinen Sohn auf den ersten Schultag vorzubereiten. So viel Zeit bleibt ja nicht mehr! Obwohl Riccardo erst drei Monate alt ist, fangen wir an mit dem «Training». Sicherheit ist alles! So habe ich zum Beispiel Beissringe und Musikdosen schon mal aus dem Laufgitter entfernt. Diese lenken nur ab. Stattdessen lernen wir nun die Verkehrsregeln und machen Konzentrationsübungen. Auch beim täglichen Spaziergang verhalten wir uns pflichtbewusst. Ich stoppe vor dem Fussgängerstreifen den Kinderwagen, wecke den Kleinen oder nehme ihm das Spielzeug aus der Hand – schliesslich ist Spielen oder sogar Schlafen auf der Strasse lebensgefährlich –, warte, bis alle Autos anhalten, und überquere erst dann die Strasse. Erst dann darf Riccardo wieder einschlafen. Schlaf tut ihm gut, denn nur so kann er das Gelernte richtig verarbeiten. Er braucht einen klaren Kopf, wenn wir zu Hause während des Stillens Bremswege berechnen. nf


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Oberhasli-Brienz Aktion Wintertest Testen Sie, ob Ihr Auto winterfest ist

Vom TCS geprüft – für den Winter bereit.

Modischer Lichtblick Im Verkehr sichtbar zu sein, ist lebenswichtig. Vor allem jetzt, wo die Tage kürzer werden und es häufiger regnet. Besonders gefährdet sind Kinder, die nachts zu Fuss oder mit dem Fahrrad unterwegs sind, wie ein Blick auf die Statistiken belegt. Deshalb bieten die TCS-Geschäftsstellen Thun und Bern neu eine Leucht-Regenjacke des Spezialisten Rukka an. Sie ist auf 140 Meter nachts und bei Abblendlicht der entgegenkommenden Fahrzeuge gut sichtbar. Sie ist aus resistentem Material hergestellt und kostet für TCS-Mitglieder 109 anstatt 129 Franken. Die Rukka-Kollektion ist in unserer TCS-Geschäftsstelle Berner Oberland an der Aarestrasse 14 in Thun (Parkhaus City-Ost) erhältlich.

Wer mit einem nicht wintertauglichen Fahrzeug unterwegs ist, riskiert eine saftige Busse und einen Ausweisentzug (Seite 18). Damit Sie bei Wintereinbruch keine unliebsamen Überraschungen erleben, empfehlen wir Ihnen deshalb unseren Wintertest. Während 45 Minuten überprüfen unsere versierten und unabhängigen Kontrolleure folgende Komponenten Ihres Autos: – Funktion der Beleuchtungsanlage und Scheinwerfer-Einstellung – Zustand der Batterie – Frostschutz-Sicherheit der Kühlflüssigkeit und der Scheibenwasch-Flüssigkeit – Zustand der Scheibenwischblätter – Siedepunkt der Bremsflüssigkeit und Messung der Bremswirkung auf dem Rollenprüfstand – Wirkung der Stossdämpfer auf dem Prüfstand – Messung der Vorderradstellungen auf der Spurplatte – Beurteilung der Bereifung und der Schneeketten auf ihre Wintertauglichkeit Aktion Wintertest Ort: Technisches Zentrum Allmendingen, Thun Aktionsdauer: 2. November bis 3. Dezember 2009 Kosten: TCS­Mitglieder Fr. 40.–, Nichtmitglieder Fr. 60.– Anmeldung: 033 225 76 76 (Geschäftsstelle) oder www.tcs­beo.ch Es sind nicht unbeschränkt Testtermine verfügbar. Die Anmeldun­ gen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt und eingeteilt.

Hotel – Restaurant Steinbock Der Steinbock liegt im Zentrum von Brienz. Unsere gemütliche Gaststube bietet Platz für 100 Personen. Ideal für einen kleinen Apéro ist unser origineller und einmaliger Weinkeller. Für Ihr nächstes Firmen- oder Familienfestes empfehlen wir unser separates «Sääli» für insgesamt 65 Personen. Unsere grosszügige Gartenterrasse lädt im Sommer zum Verweilen ein! Herzlich willkommen! Familie Mato & Mira Kovacevic Hauptstrasse 123 CH-3855 Brienz Tel: +41 33 951 40 55 Fax: +41 33 951 40 84 E-Mail: info@steinbock-brienz.ch www.steinbock-brienz.ch

TCS Info 6/2009  

Bezahlen fürs Parkieren / Wintersportschule TCS / Motorrad einwintern / Kurs Kristall / Teures Guckloch

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