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Sektion Bern

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Fahren mit Elektrovelo Seite 4

TCS Info 3–2013 | Ausgabe Bern-Mittelland Sektionsreise: in die Fränkische und Sächsische Schweiz | 8 Hauptversammlung: Verkehrsprobleme lösen – aber wie? | 12 E-Bike: im TCS-Kurs in Ittigen die Fahrtechnik üben | 16 Sicherungsentzug: in welchen Fällen der Ausweis entzogen wird | 22


11. Jungfrau Music Festival 2013 Samstag, 6. Juli, 19.30 Uhr, KKThun, Schadausaal Swiss Army Big Band Sonntag, 7. Juli, 19.30 Uhr, Kultur-Casino Bern, Grosser Saal Sinfonisches Blasorchester Bern & Brass Band Berner Oberland Dienstag, 9. Juli, 19.30 Uhr, Kursaal Interlaken, Theatersaal University of Georgia Wind Ensemble & University of Saskatchevan Wind Orchestra & Greystone Singers Mittwoch, 10. Juli, 19.30 Uhr, Kursaal Interlaken, Theatersaal University of Louisville Wind Ensemble & New Edmonton Wind Sinfonia

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Donnerstag, 11. Juli, 19.30 Uhr, Kursaal Interlaken, Theatersaal University of Nebraska Omaha Symphonic Wind Ensemble & Aomori Prefecture High School Band

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Bestelltalon 6. / 7. / 12. / 13. Juli Kat. 1: Normalpreis CHF 50.– / Spezialpreis CHF 40.– Kat. 2: Normalpreis CHF 40.– / Spezialpreis CHF 32.– Kat. 3: Normalpreis CHF 30.– / Spezialpreis CHF 24.–

Samstag, 6. Juli, 19.30 Uhr Swiss Army Big Band

Anzahl: Kat. 1

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Sonntag, 7. Juli, 19.30 Uhr Sinfonisches Blasorchester Bern & Brass Band Berner Oberland

Anzahl: Kat. 1

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Dienstag, 9. Juli, 19.30 Uhr University of Georgia Wind Ensemble & University of Saskatchevan

9. / 10. / 11. Juli Normalpreis CHF 30.– / Spezialpreis CHF 24.–

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Mittwoch, 10. Juli, 19.30 Uhr University of Louisville Wind Ensemble & New Edmonton Wind Sinfonia

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Donnerstag, 11. Juli, 19.30 Uhr University of Nebraska Omaha Symphonic Wind Ensemble & Aomori Prefecture High School Band

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Freitag, 12. Juli, 19.30 Uhr Swiss Army Brass Band

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Samstag, 13. Juli, 19.30 Uhr Banda Sinfónica Juvenil Simón Bolívar

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Talon senden an Jungfrau Music Festival, Postfach 79, 3800 Interlaken

Ort/PLZ


TCS Info 3–2013

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Editorial

Inhalt

Urs Huber, Redaktor TCS Info

Fahren mit Elektrovelo

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Sektionsreise mit Edelline

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Sicherheit zuerst

Ferientest 10 Informationen Landesteil

Oberste Zielsetzung des TCS ist, und war schon immer, die Verkehrssicherheit. Sicher auf der Strasse wollen wir uns alle bewegen können, sei es zu Fuss, mit dem Fahrrad, mit dem Motorfahrrad oder mit dem Auto. Sicherheit entsteht nur im Zusammenwirken aller am Strassenverkehr Beteiligten. Das beginnt bei den Erbauern der Strassen, Radwege und Trottoirs, umfasst die Signalisation und endet bei den Benützern der Verkehrswege. Sicherheit bedingt eindeutige Regeln – Gebote und Verbote – zum Verhalten auf der Strasse. Und selbstverständlich haben die Verkehrsmittel – Zweiräder und Autos – technisch so einwandfrei zu sein, dass sich Unfälle möglichst nicht ereignen. Es bleibt immer noch das «Restrisiko» Mensch. Anders als bei einem technischen Gerät ist sein Funktionieren nicht immer störungsfrei … Das Engagement des TCS für die Verkehrssicherheit zeigt sich in dieser Ausgabe des «TCS Info» einmal mehr deutlich. Die Vorstände der Landesteile intervenieren bei den Behörden, wenn sich bauliche Sicherheitsmängel offenbaren, zum Beispiel bei Fussgängerstreifen. Die für Mitglieder kostenlose Motorfahrzeugkontrolle in den Technischen Zentren ist ein Beitrag zur Sicherheit der Autos. Und die zahlreichen Kurse sind auf das gekonnte und korrekte Verhalten am Steuer ausgerichtet. Neuster Beweis, wie ernst es dem TCS mit der Verkehrssicherheit ist, sind die erstmals angebotenen Kurse für Besitzer oder Interessenten von Elektrovelos. Ein wahrer E-BikeBoom ist ausgebrochen. Leider steigen damit auch die Unfallzahlen. E-Bikes haben ihre Tücken. Sie zu beherrschen, will gelernt und geübt sein. Der TCS ist wahrlich mehr als ein reiner Automobilclub.

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E-Bike-Kurs 15 Kurs Autofahren heute

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Auto- und Mototechnik

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Tests & Prüfungen

20

Motorfahrzeugkontrolle 21 Sicherungsentzug 22 Hier finden Sie uns

23

Impressum Mitgliederzeitschrift der TCS Sektion Bern und ihrer Landesteile Bern-Mittelland, Berner Oberland, Oberaargau, Emmental, Bern-Seeland und Oberhasli-Brienz. Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen. Redaktion Urs Huber (hu), Jean-Marc Fries (jf) Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mitwirkende Redaktoren Markus Jutzi (mj), Marc Hammel (mmh), Eduard Müller (em), Reto Ruppen (rp), Werner von Aesch (wva)

Wichtige Adressen & Nummern TCS Mitgliederservice info@tcs.ch, www.tcs.ch TCS Autoversicherung TCS Sektion Bern Thunstrasse 61 3000 Bern 6

Tel. 0844 888 111

Pannen- und Unfallhilfe Schweiz Patrouille TCS  Tel. 0800 140 140

Tel. 0800 801 000

Tel. 031 356 34 56 Fax 031 356 34 60

Schadenfälle, TCS Rechtsschutz Brunnhofweg 37 Tel. 058 827 66 66 3001 Bern Fax 058 827 51 67

Pannen- und Unfallhilfe Ausland Einsatzzentrale ETI Tel. +41 58 827 22 20

Verkehrsinformationen Viasuisse Reiseinformationen TCS

Tel. 163 Tel. 058 827 24 24

Adressänderungen Tel. 0844 888 111 Herstellung und Anzeigen Rub Media AG, Bern Seftigenstrasse 310, 3084 Wabern/Bern Tel. 031 380 14 90, Fax 031 380 14 91 tcs_info@rubmedia.ch Anzeigenleitung: Erich Kocher Druck und Vertrieb Büchler Grafino AG, Druckzentrum Bern Erscheinungsweise 6x jährlich, Auflage 145 000 Exemplare Copyright Wiedergabe von Texten und Bildern, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, nur mit vorheriger Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen wird jede Haftung abgelehnt.


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Fahren mit Elektrovelo Fahrräder mit elektrischem Zusatzantrieb, sogenannte E-Bikes, erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Weil sie schneller sind als gewöhnliche Velos, sind mit ihnen grössere Gefahren verbunden. Der TCS bietet neu den Kurs «Fahren mit E-Bike» an. Erneut wurden in der Schweiz im vergangenen Jahr mehr E-Bikes verkauft als im Jahr zuvor, nämlich rund 53  000. Bereits schwingen sich mehr als 150  000 Personen im Land auf ein Rad mit Tretunterstützung. Wurden die E-Bikes anfänglich belächelt, sind sie heute bei Jung und Alt geschätzt. Für junge Familien stellen sie ein ideales Zugfahrzeug von Kinderanhängern dar. Älteren oder leistungsschwächeren Menschen verheissen sie die Erweiterung ihrer Mobilität. Und Pendler entdecken sie als Alternative zum Automobil, Roller und Motorrad oder zum öffentlichen Verkehr. Wer sich mit dem Gedanken trägt, ein E-Bike anzuschaffen, beginnt am besten mit der Frage: Wozu benötige ich es? Das Angebot ist mittlerweile gross, und viele Hersteller bieten ihre EVelos im Baukastensystem an. Auch gibt es sie in allen Preislagen. Kaufhilfen und Testberichte helfen weiter. Grundsätzlich ist zwischen schnellen und langsamen E-Bikes zu unterscheiden. Die Schnellen mit einer Tretunterstützung von 45 km/h stellen rechtlich gesehen Motorfahrräder dar, sind also

Mit dem E-Bike kommt man schnell und mühelos voran.

den «Töffli» gleichgestellt. Die Langsamen mit einer Tretunterstützung bis 25 km/h sind als Leicht-Motorfahrräder den gleichen Verkehrs­ regeln unterstellt wie Fahrräder. Auf den schnellen E-Bikes ist das Helmtragen obligatorisch, auf den langsamen empfohlen. Für beide Kategorien gilt: Das Benutzen von Radstreifen – sofern vorhanden – ist zwingend. Unfallgefahr Ob schnell oder langsam: Reine Elektrovelos sind die E-Bikes nicht. Nach wie vor ist die eigene Muskelkraft erforderlich. Das spürt man spätestens dann, wenn die Batterie erschöpft ist! Aber solange diese Strom liefert, ist man dank dem elektrischen Zusatzantrieb müheloser und schneller unterwegs als mit einem herkömmlichen Fahrrad. Gerade die höhere Geschwindigkeit birgt aber – zusammen mit dem höheren Gewicht – Gefahren. So erstaunt es nicht, dass mit der wachsenden Verbreitung von E-Bikes ebenfalls die Unfälle zunehmen. Einerseits werden Zweiräder generell von Autofahrern manchmal übersehen oder zu spät wahrgenommen.


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will gelernt sein Andererseits verfügen die E-Bikes über ein anderes Fahrverhalten als gewöhnliche Velos. Nicht nur, weil sie schwerer sind. Da der Elektromotor zu einer stärkeren Beschleunigung verhilft, kann das E-Bike bei kritischer Fahrbahnbeschaffenheit unvermittelt wegrutschen. Auch beim Bremsen fühlt sich ein E-Bike anders an als ein reines Tretvelo. Die Erfahrung und die Unfallstatistik zeigen, dass insbesondere ungeübte und ältere Menschen vor allem mit den schnellen E-Bikes oftmals überfordert sind. Es wird ihnen deshalb eher zu den langsamen geraten. TCS-Kurs in Ittigen Weil das Fahren mit E-Bikes neue Herausforderungen bezüglich der Verkehrssicherheit mit sich bringt, hat der Vorstand des TCS-Landesteils Bern-Mittelland beschlossen, Fahrkurse für Fahrräder mit Tretunterstützung anzubieten (Ausschreibung Seite 15). Der in Ittigen durchgeführte Kurs mit erfahrenen Instruktorinnen und Instruktoren beinhaltet einen theoretischen und einen praktischen Teil. Im Theorieteil werden einerseits die gesetzlichen Bestimmungen wie Verkehrsvorschriften, Fahrberechtigung und Versicherung, andererseits die Technik eines E-Bikes, dessen Bedienung, Wartung und Kontrolle vermittelt. Im Praxisteil erleben die Teilnehmenden das Fahrgefühl auf Elektrovelos. Die ersten Übungen finden auf einem abgesperrten Parcours abseits des Verkehrs statt. Beschleunigen, Bremsen, Kurvenfahren und Schalten werden geübt. Wer sich danach fit für die Strasse fühlt, kann im Quartier unter Anleitung das Verhalten im Ver-

kehr mit Radwegen, Stoppstrassen, Einspurstrecken und Kreiseln üben. Die Einteilung in zwei Gruppen mit je bloss wenigen Teilnehmenden erfolgt aufgrund der ­ Selbsteinschätzung, wie Stefan Plüss, Kursleiter des TCS Bern-Mittelland, erklärt. Ein eigenes Rad muss nicht mitgebracht werden, die E-Bikes – langsame und schnelle – werden von der Firma Stöckli AG zur Verfügung gestellt. Deshalb eignet sich der Kurs auch für interessierte Personen, die noch über kein Elektrovelo verfügen, aber die Anschaffung eines solchen erwägen. Der Kurspreis für TCS-Mitglieder ist auf 70 Franken, für Nichtmitglieder auf 120 Franken festgesetzt. 

Urs Huber

Tipps für E-Bike-Fahrer – Die Geschwindigkeit von E-Bikes wird von anderen Verkehrsteilnehmern meist unterschätzt. Deshalb defensiv und wachsam fahren, immer zum Anhalten bereit sein. Nie auf dem Vortritt beharren. – Um besser wahrgenommen zu werden, auffällige Kleidung oder eine Warnweste und einen hellfarbenen Helm tragen. – Wegen vieler Gefahrenstellen wie Markierungen und Tramschienen ist für die Stadt ein E-Bike mit minimaler Tretunterstützung zu bevorzugen. – Gleich zu Beginn die Fahrtechnik – Anfahren, Kurvenfahren, Bremsen – auf einem geschützten Gelände üben. – Mit beiden Rädern bremsen, aber die Vorderradbremse stärker betätigen. Mehr Infos: www.tcs.ch., Rubrik Test&Sicherheit/Testberichte

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A6: Pannenstreifen anstatt Ausbau Das im letzten November vom Bundesamt für Strassen (Astra) vorgestellte Projekt zur Beseitigung der Engpässe auf der A6 im Raume BernOst und die von der Gemeinde Muri geforderte Tunnellösung scheint aus finanziellen Gründen in eine ferne Zukunft verschoben worden zu sein. Zwar anerkannte das Astra, dass der Autobahnabschnitt zwischen Bern-Wankdorf und Muri mit über 70  000 Fahrzeugen täglich ein Flaschenhals im Verkehrssystem der Agglomeration Bern sei und sich die Problematik noch verschärfen werde. Doch scheint der Bund aus Kosten/ Nutzen-Überlegungen Projekte in andern Teilen der Schweiz als dringlicher und wichtiger einzustufen. Als Übergangslösung zieht nun das Astra verkehrsbeeinflussende Massnahmen in Betracht. Dazu gehören unter anderem die zeitlich beschränkte Umnutzung der Pannenstreifen zu Fahrstreifen und die Bewirtschaftung von Anschlüssen mittels Lichtsignalanlagen. Für Pannen und Unfälle sollen Nothaltebuchen erstellt werden, wozu die Gemeinde Muri dem Astra vor­ übergehend Land zur Verfügung stellt.  hu

Wir gedenken Heinz Keller Am 28. März 2013 verstarb in Langnau unser Ehrenmitglied Heinz Keller im 90. Altersjahr. Fürsprecher Heinz Keller bekleidete während langer Zeit zahlreiche wichtige Funktionen auf allen Ebenen des TCS, zunächst im Landesteil Emmental, später in der Sektion und im Zentralclub. So war er unter anderem von 1981 bis 1993 Präsident der Sektion Bern und Mitglied des Verwaltungsrats des Zentralclubs. 1993 wurde er in Würdigung seiner Verdienste zum Ehrenmitglied ernannt. Heinz Keller blieb dem TCS bis am Schluss seines Lebens eng verbunden und nahm auch in den letzten Jahren noch rege an Delegiertenversammlungen und weiteren Treffen teil. che

Kanton Bern: Mehr Unfälle Im vergangenen Jahr registrierte die Kantonspolizei Bern insgesamt 6322 Unfälle, 48 mehr als im Vorjahr. Im Zehnjahresvergleich indessen fällt die Bilanz positiver aus, ging doch die Zahl der Unfälle seit 2003 um mehr als Tausend zurück. Von den letztjährigen Unfällen geschahen 4152 (+151) innerorts, 1361 (-25) ausserorts und auf Autostrassen sowie 809 (-78) auf Autobahnen. 3130 Personen, 70 weniger als im Vorjahr, erlitten Verletzungen, 37 (-25) starben als Folge von Verkehrsunfällen. Die unfallträchtigsten Monate waren der Juni, August und Dezember, die Wochentage mit den meisten Unfällen der Freitag, der Mittwoch und der Donnerstag. Abends von fünf bis sechs, von vier bis fünf und drei bis vier Uhr waren die Stunden mit den meisten Unfällen.  hu

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Sektionsreise in die Fränkisc Die Leserreise des «TCS Info» mit dem Luxus-Bistrobus von Edelline von Montag bis Freitag, 2. bis 6. September 2013, führt in die Fränkische und die Sächsische Schweiz. Dresden ist ebenso im Programm wie Meissen. Besondere Erlebnisse sind die Fahrten mit einer Nostalgie- und einer Dampfeisenbahn sowie mit einem Raddampfer auf der Elbe. Das Reiseprogramm 1. Tag: Schweiz – Bamberg Ab der Schweiz fahren wir durch das Allgäu und durch Franken an Nürnberg und Pegnitz vorbei nach Behringersmühle, dem Herzen der Fränkischen Schweiz. Auf einer abwechslungsreichen Fahrt mit der Nostalgiebahn entlang der von vielen Kanus gesäumten Wiesent gelangen wir in 45 Minuten nach Ebermannstadt. Hier erwartet uns der Edelliner. Er bringt uns auf einer kurzen Fahrt zu unserem Hotel in Bamberg. Nachtessen/Übernachtung/Frühstück im Viersterne-Hotel Residenzschloss. Die berühmte Semperoper in Dresden. Weltweit gibt es 191 Landschaften mit der Bezeichnung «Schweiz», davon allein 67 in Deutschland. Zwei besonders sehenswerte, die Fränkische und die Sächsische, durchstreifen wir auf unserer Fahrt mit dem Luxus-Bistrobus von Edelline. Wir queren das Fichtelgebirge und das Erzgebirge, grüssen Tschechien und sehen uns in zwei Städten um, die wie Bern zum Welterbe gehören: Bamberg und Dresden. Weitere Höhepunkte dieser ausgesprochen kurzweiligen Reise sind die Fahrten mit der Nostalgiebahn durch das Wiesenttal und mit der dampfbetriebenen Fichtelbergbahn ab Oberwiesenthal, diesem berühmten, auch zu DDR-Zeiten hochgehaltenen Sommer- und Wintersportort im Erzgebirge an der Grenze zu Tschechien. Gemütlich geht es auch auf der Fahrt mit einem der historischen Elbe-Raddampfer zu. Meissen schliesslich mit seiner berühmten Porzellanmanufaktur ist ebenso ein Muss wie das aus den Ruinen des Zweiten Weltkriegs wieder auferstandene Dresden.

2. Tag: Bamberg – Dresden Wir verlassen die Fränkische Schweiz, überqueren die Grenze zu Tschechien und gelangen via Cheb – früher Eger –, dem berühmten Kurort Karlovy Vary – früher Karlsbad – und Jachimov – dem früheren St. Joachimstal, der ersten Uranmine der Welt – zurück nach Deutschland, nach Oberwiesenthal. In diesem idyllisch gelegenen Kurort am Fuss des Fichtelbergs steigen wir um auf die Fichtelbergbahn, die uns in einer Stunde über mächtige Viadukte, durch Wälder und an verträumten Dörfern vorbei nach Cranzahl bringt. Mit unserem Bus fahren wir weiter nach Dresden. Hier verbringen wir die nächsten drei Nächte im wunderbar neben der Frauenkirche gelegenen Swissôtel unter Schweizer Führung. Nachtessen/Übernachtung/Frühstück im Swissôtel (fünf Sterne). 3. Tag: Dresden und Meissen Auf einer Stadtrundfahrt unter örtlicher Leitung lernen wir das «Gesamtkunstwerk» Dresden mit seinen faszinierenden Bauwerken, Kunstschätzen, Museen und Klangkörpern von Weltruhm kennen. Auf einem Spaziergang durch die baro-


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he und Sächsische Schweiz cke Innenstadt mit der ehemaligen Residenz der sächsischen Kurfürsten und Könige fühlen wir den einzigartigen Charme von Elbflorenz und erfreuen uns an der wunderschönen Flusslandschaft der Elbe. Nach individuellem Mittagessen fahren wir nach Meissen. Mit Blick auf den gotischen Dom und die Albrechtsburg, das Wahrzeichen Meissens, gelangen wir durch die malerische Altstadt zur weltberühmten Porzellan­ manufaktur. Unter fachkundiger Führung erfahren wir, wie das kostbare «Weisse Gold» entsteht, und erhalten spannende Einblicke in die Schauwerkstatt, bevor wir gegen Abend nach Dresden zurückkehren. Nachtessen/Übernachtung/Frühstück im Fünfsterne-Swissôtel. 4. Tag: Sächsische Schweiz mit Schifffahrt Zusammen mit unserem lokalen Reiseleiter entdecken wir die Sächsische Schweiz. Weltberühmt ist der Blick über das Elbtal auf die Tafelberge und bis weit in die benachbarte Landschaft des Lausitzer Berglandes und des östlichen Erzgebirges. Später erreichen wir Bad Schandau, einen bekannten Kur- und Erholungsort. Nach dem freien Mittagessen fahren wir weiter nach Pillnitz und besichtigen die beeindruckende Schlossanlage. Gegen 16.00 Uhr besteigen wir das Dampfschiff und fahren auf der Elbe zurück nach Dresden. Nachtessen/Übernachtung/ Frühstück im Swissôtel. 5. Tag: Dresden – Schweiz Der Luxus-Bistrobus bringt uns auf direkter Fahrt zurück in die Schweiz.

Nostalgische Fahrt auf der Fichtelbergbahn.

Leistungen Fahrt im Luxus-Bistrobus von Edelline; Betreuung durch Bordhostess; 1x Übernachtung/Halbpension (4-Gang) im Hotel Residenzschloss****, Bamberg; 3x Übernachtung/ Halbpension (4-Gang) im Swissôtel*****, Dresden; Bahnfahrt Behringersmühle – Ebermannstadt; Bahnfahrt Oberwiesenthal – Cranzahl; Stadtrundfahrt Dresden; Eintritt/Führung Porzellanmanufaktur Meissen; Tagesausflug Sächsische Schweiz mit Dampfschifffahrt; ausführliche Reisedokumentation; Abgaben und Gebühren. Nicht inbegriffen sind Getränke zu Mittag- und Abendessen, persönliche Auslagen, Trinkgelder, Speisen und Getränke im Car (in Schweizerfranken zu bezahlen). Preise pro Person CHF 1275.– im Doppelzimmer; CHF 175.– Zuschlag Einzelzimmer; CHF 27.– obligatorische Annullationskosten-/SOSVersicherung Anmeldung und weitere Informationen Edelline AG, Industriestrasse 13, 3210 Kerzers Telefon 031 750 55 00, Fax 031 750 55 01 info@edelline.ch, www.edelline.ch

Der Luxus-Bistrobus von Edelline Der doppelstöckige Luxusreisebus ermöglicht 46 Passagieren ein äusserst komfortables Reisen auf zwei Ebenen, die über zwei Treppen miteinander verbunden sind. Die Ledersitze mit gepolsterter Wadenauflage im Oberdeck weisen einen grosszügigen Abstand von rund einem Meter auf. Das Unterdeck beherbergt ein Bistro. Die dort auf gedeckten Tischen servierten Speisen werden in einer bordeigenen Küche marktfrisch zubereitet, Getränke sind im Offenausschank erhältlich. Kopfhöreranschluss und Video-Monitor vervollständigen das Komfortgefühl.

Im komfortablen Bistrobus reist es sich angenehm.


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Ein Test vor der Ferienfahrt gibt Sicherheit In die Ferien fahren mit dem Auto bedeutet meis­ tens, mit einem voll beladenen und mit mehreren Personen besetzten Auto grosse Distanzen zurückzulegen. Es fährt sich unbeschwerter, wenn vor der Abfahrt ein Experte das Auto einer gründlichen Überprüfung unterzogen hat. Der Ferientest in einem der Technischen Zentren des TCS in Ittigen oder Thun-Allmendingen dauert 45 Minuten. Dabei werden mittels modernster Prüfgeräte alle für den Betrieb und die Sicherheit bedeutsamen Teile des Autos einer Kontrolle unterzogen. Auf einer kurzen Probefahrt wird das Fahrverhalten getestet. Danach erklärt der Experte in einem viertelstündigen Gespräch das Prüfprotokoll. Er sagt auch, ob noch vor Reiseantritt das eine oder andere repariert werden sollte. Die TCS-Fahrzeugexperten prüfen unabhängig von Interessen und beurteilen die Tauglichkeit des Autos für eine längere Ferienreise ausschliesslich nach technischen Gesichtspunkten. Reparaturen nimmt der TCS keine vor. Das

Versteckte Mängel entgehen dem Fachmann nicht.

überlässt er dem Garagengewerbe. Der Ferientest kostet 60 Franken für Mitglieder und 90 Franken für Nichtmitglieder. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Telefon 031 356 34 56 oder im Internet unter www.sektionbe.tcs.ch. Sollte unterwegs trotzdem ein Problem auftauchen, ist man mit dem ETI-Schutzbrief bestens gewappnet.  hu

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Nach dem TCS Occasions-Test wissen Sie es. Gewissheit ab CHF 120.– Technische Zentren der Sektion Bern Ittigen: Ey 15, 3063 Ittigen, Thun-Allmendingen: Zelglistrasse 8, 3608 Thun-Allmendingen 031 356 34 56, www.occasions-test.tcs.ch Preis für TCS-Mitglieder CHF 120.-, Nichtmitglieder CHF 240.-


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Landesteil

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Bern-Mittelland Junge im Dienst der Verkehrssicherheit Jugendliche stehen in ihrer Freizeit auf die Strasse und dirigieren den Verkehr: seit 40 Jahren gibt es die Verkehrskadetten Bern. Wer beispielsweise an einem Samstagmorgen sein Auto zum Einkaufszentrum Bauhaus lenkt, bemerkt bei der Anfahrt schon von Weitem eine in Orange gekleidete Person. Sie stellt sich bei näherem Hinsehen als junger Mann heraus. Er überwacht den Verkehr. Je nach Verkehrsaufkommen stellt er sich auf die Fahrbahn, um ordnend einzugreifen. Er ist einer von derzeit 20 Berner Verkehrskadetten, die ihre Freizeit dem Verkehrsdienst widmen. Die Berner Verkehrskadetten gehen auf das Jahr 1973 zurück, können also in diesem Jahr ihr 40-jähriges Bestehen feiern. Damals lösten sich die schon seit einiger Zeit aktiven «Verkehrs­ pfader» aus der Pfadfinderabteilung Maya/ Schwyzerstärn heraus und schlossen sich mit dem Schülerverkehrsdienst Ostermundigen zum Verein Verkehrskadetten Bern zusammen.

Verkehrsdienst «Unsere Freizeit für Ihre Sicherheit» lautet das Motto, unter welchem die Verkehrskadetten ihre – entgeltlichen – Dienste anbieten. Diese bestehen im Sichern von Strecken, im Parkdienst und in der Verkehrsregelung. So werden die Verkehrskadetten gerufen bei Anlässen auf der Strasse wie zum Beispiel bei Velorennen, bei Firmen- oder Sportanlässen und überall dort, wo einmalig und meistens am Abend oder an einem Wochenende mit grossem Verkehrsaufkommen zu rechnen ist. Selbstverständlich erhalten die Jugendlichen für ihre Einsätze eine Entschädigung. Verantwortung tragen Der Verein wird seit zehn Jahren von Jürg Häberli, einem seinerzeit selber aktiven Verkehrskadetten, präsidiert. Er weist darauf hin, dass sich Sinn und Zweck dieser Jugendorganisation nicht im Verkehrsdienst erschöpft, sondern den Jugendlichen beiderlei Geschlechts im Alter von 14 bis 22 Jahren eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung biete. «Bei uns lernen die Jugendlichen, Verantwortung zu tragen, Selbstvertrauen zu entwickeln und sich kameradschaftlich zu verhalten», sagt Häberli. Sechsmonatige Ausbildung Wer Verkehrskadettin oder Verkehrskadett werden will, muss mindestens 13 Jahre alt und bereit sein, eine sechsmonatige Ausbildung zu durchlaufen. Diese umfasst unter anderem den Verkehrsdienst mit all seinen rechtlichen und technischen Aspekten, Erste Hilfe, Funkübermittlung, Kartenlesen und allgemeine Umgangsformen. An deren Ende ist eine schriftliche und praktische Prüfung zu bestehen.  hu

Informationsabende

Hinstehen und die Übersicht behalten: ein Verkehrskadett im Einsatz.

Wegen der Altersbeschränkung auf 22 Jahre sind die Verkehrskadetten Jahr für Jahr auf Nachwuchs angewiesen. Am 9., 11. und 17. September 2013 finden im Schulhaus Mösli in Ostermundigen Informationsabende statt. Die nächste Ausbildung beginnt nach den Herbstferien. Weitere Informationen sind erhältlich im Internet unter www.verkehrskadetten.net oder per SMS oder Anruf auf 079 300 94 53.


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Landesteil

Bern-Mittelland Verkehrsprobleme lösen – aber wie? An der Hauptversammlung des TCS Bern-Mittelland vom 23. April in Belp gaben zwei Frauen den Ton an: die seit einem Jahr amtierende Präsidentin Sibylle Plüss und die neue Stadtberner Gemeinderätin Ursula Wyss. So wie sie selbst, sei auch Ursula Wyss neu in ihrer Funktion, sagte die vor einem Jahr zur Landesteilpräsidentin gewählte Sibylle Plüss. Für sie beide heisse es, sich mit verschiedenen Themen vertiefter auseinanderzusetzen. Das könne für die Sache sowohl Antriebs- wie Bremswirkung haben. Sie hoffe aber, dass die neue Konstella­ tion neuen Vorwärtsdrang bringe. Angesichts der immer noch weiter wachsenden Mobilitätsbedürfnisse würden die Aufgaben für den TCS nicht kleiner. Viele unserer Verkehrsprobleme seien hausgemacht, weil der motorisierte Individualverkehr schlechtgeredet und der öffentliche und sogenannte Langsamverkehr einseitig bevorzugt würden, sagte Sibylle Plüss. Sicher sei in der Stadt und der näheren Agglomeration der öffentliche Verkehr ein zentrales Element. Für die grossflächige Feinverteilung sei aber ein gut ausgebautes Strassennetz unverzichtbar. Was es brauche, sei eine ausgewogene Kombination der verschiedenen Verkehrsarten. Ursula Wyss setzt andere Akzente Auch die neue, für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün zuständige Berner Gemeinderätin Ursula Wyss sieht die Herausforderungen, die mit der

Landesteilpräsidentin Sibylle Plüss legt ein Wort für den moto­ risierten Individualverkehr ein.

immer noch wachsenden Mobilität entstehen. Sie setzte allerdings die Akzente etwas anders. Auch für sie ist klar, dass die Auslastung der Infrastruktur des motorisierten Individualverkehrs zu Stosszeiten am Limit ist und angesichts der erwarteten Zunahme um weitere 20 Prozent bis 2030 etwas geschehen müsse. Auf den Autobahnen rund um Bern gehe es darum, Engpässe zu beseitigen, wogegen auf dem städtischen Basisnetz ein besseres Verkehrsmanagement im Vordergrund stehe. In den Quartieren schliesslich liege die Priorität auf der Verträglichkeit des Verkehrs mit den Wohnbedürfnissen, was Tempo-30- und Begegnungszonen bedeute. Auch beim öffentlichen Verkehr wachse die Nachfrage stärker als das Angebot. Wichtige Projekte seien hier die Erweiterung des Bahnhofs Bern mit dem vorgesehenen neuen RBSTiefbahnhof sowie neuen Unterführungen und Zugängen im SBB-Bereich. Zur Erhöhung der Kapazität und Entlastung der Strasse von Bussen sei es wichtig, das Tramnetz zu erweitern, so um den Ast Ostermundigen–Köniz. Ordentliche Traktanden Zügig konnten nach den aufschlussreichen Referaten die ordentlichen Traktanden verabschiedet werden. Der Jahresbericht, die Rechnung und das Budget wurden im «TCS Info» 2/2013 veröffentlicht und einstimmig genehmigt. Der Mitgliederbeitrag für die Kategorie «Motorisiert» bleibt bei unverändert 92 Franken; gleich bleiben ebenfalls die Beiträge der andern Mitglie de rkate gorie n . Mit der Rechnungsrevision wurde erneut die Finanzberatungs AG Dr. Bieri in Burgdorf beauftragt. Schliesslich durften die langjährigen Rechtsberater Barbara Stauffacher und Sven Marguth den besten Dank für die Die Stadtberner Gemeinderätin Ursula jahrelang geleisteten Wyss setzt auch auf den öffentlichen Dienste entgegenund den Langsamverkehr. nehmen.  hu


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Landesteil

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Bern-Mittelland Hilfe im Notfall: ­gewusst wie Bei einem Unfall kommt es auf die ersten Minuten an, um Leben zu retten. Mit dem Nothilfewissen der Bevölkerung steht es nicht zum Besten. Jede zweite erwachsene Person in der Schweiz ist überzeugt, bei einem Notfall korrekt Erste Hilfe leisten zu können. In Wirklichkeit weiss jedoch nur jede fünfte Person, was an einem Unfallort mit Verletzten zu tun ist. Dieses ernüchternde Resultat hat eine Umfrage des TCS und des Schweizerischen Samariterbundes ergeben. Immerhin belegen die Schweizer mit ihren Kenntnissen im europäischen Vergleich den siebten Platz. Auch schnitten sie bei einem Test besser ab, als sie sich einschätzten. Über die bes­ te Sachkenntnis verfügten die Deutschen, über die schlechteste die Italiener. Als bedenklich eingestuft wurde auch, dass acht von zehn Schweizern die europäische Notrufnummer 112 nicht kennen. Die in 14 Staaten während fünf Monaten befragten Personen – je 200 pro Land – hatten acht Fragen zu beantworten: Wann hatten Sie Ihren letzten Erste-Hilfe-Kurs absolviert? Weshalb haben Sie einen solchen Kurs besucht? Wären Sie imstande, bei einem Unfall jemandem Hilfe zu leisten? Was tun Sie, wenn Sie als Erste(r) an einem Unfallort mit einem Verletzten eintreffen? Kennen Sie die international gültige Nummer, die bei einem Notfall angerufen werden sollte? Wie überprüfen Sie die Lebenszeichen des Opfers? Das Opfer ist besinnungslos und at-

met nicht – was tun Sie? Die verletzte Person blutet am Arm – was tun Sie? Zudem hatten die Testpersonen zwei Übungen zu bestehen: Eine verletzte Person in eine stabile Seitenlage bringen und eine Herz-Lungen-Wiederbelebung durchführen. Wer den Selbsttest mit obigen Fragen und Übungen nicht besteht, tut vielleicht gut daran, seine Kenntnisse in Nothilfe wieder einmal aufzufrischen. Der TCS-Kurs «Nothilfe-Refresher» (umliegende Seite) ist eine gute Gelegenheit dazu. hu

Nicht nur auf der Strasse, auch am Arbeitsplatz kann Nothilfewissen nützlich sein.

Mit dem TCS günstiger in den Zirkus KNIE Für die Vorstellung des Zirkus Knie von Donnerstag, 15. August 2013, in Bern offeriert der TCS seinen Mitgliedern Eintrittskarten zum ermässigten Preis. Reservieren Sie sich schon jetzt das Datum. Informationen zum Vorverkauf und die Ticketpreise folgen in der nächsten Ausgabe des «TCS Info» von Mitte Juli.


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Landesteil Bern-Mittelland

Kurse & Anlässe Nothilferefresher

Nothilfe Bei Notfällen Erste Hilfe leisten können Der Besuch dieses Kurses ist obligatorisch für die Anmeldung zur theoretischen Führerprüfung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie helfen können bei: –  Verkehrs- und anderen Unfällen  –  drohendem Atemstillstand  –  drohender Verblutung  –  Lagerung von Verletzten  –  Schock und vielem mehr! Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 150.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. OnlineAnmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch. Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Fr, 7. Juni 2013, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 8. Juni 2013, 9.00 – 17.00 Uhr ∞ Fr, 5. Juli 2013, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 6. Juli 2013, 9.00 – 17.00 Uhr

Gerüstet für den Notfall Wenn Sekunden über Leben, Tod oder bleibende Schäden eines Verunfallten entscheiden, gilt es, richtig zu handeln. Erfahrene ­Instruktorinnen und Instruktoren zeigen Ihnen in 3 Stunden die wichtigsten Verhaltensregeln. Kennen Sie sie noch alle? Wenn nicht, bieten wir Ihnen die persönliche Weiterbildung zum Auf­ frischen Ihrer Nothilfekenntnisse mit folgenden Themen: – Rettungskette – Alarmierung und Notrufnummern – Repetition und Anwendung der lebensrettenden Sofortmass­ nahmen. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 80.– Der Mitgliederpreis gilt auch für Partner und Familienmitglieder, welche im gleichen Haushalt wie das TCS-Mitglied leben. Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. OnlineAnmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch. Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Mi, 28. August 2013, 18.00 – 21.00 Uhr

In Zusammenarbeit mit der SanArena Rettungsschule.

Bei der Übernahme eines neu erworbenen Autos gehört zwar eine Instruktion zum Pflichtprogramm. Doch bald einmal tauchen Fragen auf. Wer sich nicht durch die Bedienungsanleitung kämpfen mag, lässt sich das Fahrzeug am besten nochmals erklären. Von einem Experten des TCS. Die Dienstleistung «Was kann mein Auto?» wird in den Technischen Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen angeboten. In fünf Viertelstunden kann man sich die Funktionen des Autos nochmals auf verständliche Weise zeigen lassen. Nach der Terminvereinbarung – mindestens eine Woche im Voraus – ruft der Experte an, um sich nach besonderen Anliegen erkundigen. Im Preis von Fr. 150.– für TCS-Mitglieder und Fr. 300.– für Nichtmitglieder sind

die Vorbereitung und die Besprechung inbegriffen. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Telefon 031 356 34 56 oder mit einem E-Mail.

Bild: Urs Huber

Was kann mein Auto?

Alle Funktionen kann man sich vom TCS-­Experten erklären lassen.


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Kurse & Anlässe Fahren mit E-Bike Besitzen Sie ein E-Bike oder erwägen Sie einen Kauf? Elektrobike fahren macht unheimlich viel Spass. Damit diese Freude mit dem mühelos höheren Tempo nicht getrübt wird, bietet die TCS Sektion Bern neu E-Bike Fahrtsicherheits-Kurse an. Im Kurs «Fahren mit E-Bike» üben Sie das Fahren mit E-Bike und lernen die Grundlagen kennen. In einem ersten Teil informieren wir Sie über Vorschriften, gesetzliche Rahmenbedingungen und Betriebssicherheit. Abseits vom Verkehr auf einem Parkplatz trainieren Sie mit einem Mietvelo oder dem eigenen E-Bike in einem Geschicklichkeitsparcours die Fahrzeugbeherrschung. Wer sich danach fit für die Strasse fühlt, kann unter der Anleitung eines Instruktors zuerst auf einem offiziellen Veloweg, dann in einem verkehrsarmen Quartier das Fahren, Abbiegen und Einspuren üben.

Kreisverkehr Wankdorfplatz Sicherheit durch Kennen und Verstehen des Kreisverkehrs In drei kurzweiligen Stunden wird Ihnen das richtige Verhalten im und um den Kreisverkehrsplatz aufgezeigt. Besonders im Fokus ist der neu eröffnete Wankdorfplatz in Bern. Nach einer theoretischen Einführung im Kursraum des Technischen Zentrums Ittigen geht es auf die Strasse. Sie werden als Beifahrende erleben, wie der Wankdorfplatz aus allen Richtungen befahren wird. Ein TCS-Instruktor vermittelt Ihnen Tipps und Tricks und zeigt das richtige Verhalten im Kreisel auf. Bemerkung: Für diesen Kurs ist kein eigenes Fahrzeug nötig. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 90.–, Nichtmitglieder Fr. 140.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. OnlineAnmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch.

Bemerkung: Für diesen Kurs ist kein eigenes E-Bike nötig. Die E-Bikes mit verschiedenen Motorenstärken werden von der Firma Stöckli Swiss Sports AG bereitgestellt. Falls Sie mit Ihrem eigenen E-Bike am Kurs teilnehmen wollen, so teilen Sie uns dies bitte bei der Anmeldung mit.

Kursort und Kursdaten:

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 70.—, Nichtmitglieder Fr. 120.—

(Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle)

Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. OnlineAnmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen • • • • • •

Sa, 1. Juni 2013, 8.15 – 12.00 Uhr Sa, 22. Juni 2013, 8.15 – 12.00 Uhr Sa, 22. Juni 2013, 13.15 – 17.00 Uhr Sa, 13. Juli 2013, 13.15 – 17.00 Uhr Sa, 24. August 2013, 8.15 – 12.00 Uhr Sa, 24. August 2013, 13.15 – 17.00 Uhr

(Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle) Vom Verkehrssicherheitsrat empfohlen und durch den Fonds für Verkehrssicherheit mitfinanziert.

Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Mi, 5. Juni 2013, 13.00–16.00 Uhr ∞ Di, 11. Juni 2013, 13.00–16.00 Uhr

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern (Auszug) «Die Zahl der Teilnehmenden ist bei allen Kursen beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berück­ sichtigt. Die TCS Sektion Bern behält sich vor, Kurse zu verschieben oder abzusagen. Erfolgt eine Umbuchung oder Annullierung 10 oder mehr Tage vor der Veranstaltung, wird keine Gebühr fällig. Bei späterer Abmeldung werden Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt. Bei Nichtteilnahme an einem gebuchten Kurs wird das Kursgeld nicht zurückbezahlt. Die Mitgliederpreise gelten für TCS-Mitglieder und im gleichen Haushalt lebende Partner oder Partnerinnen und Kinder.» Die vollständigen AGB sind unter www.sektionbe.tcs.ch einzusehen oder beim Sekretariat TCS Sektion Bern erhältlich.

 Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56 Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.


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Kurse & Anlässe Zweiphasenausbildung

Autofahren heute Der TCS-Kurs, der Autofahrenden Sicherheit bringt Auch Automobilistinnen und Automobilisten mit langjähriger Fahrpraxis stehen hin und wieder vor brenzligen Situationen im Strassenverkehr – unser Kurs hilft Ihnen, solchen vorzubeugen! Erfahrene Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer mit TCS-Ausbildung und Diplom des Verkehrssicherheitsrates bringen Sie in 3¾ Stunden (inkl. Pause) in Theorie und Praxis (begleitete Fahrt mit Ihrem eigenen Auto) auf den neusten Stand: – Welche Regeln gelten in der Begegnungszone? – Wie verhalte ich mich am Fussgängerstreifen? – Darf ich mit dem Auto auf dem Radstreifen fahren? – Wie soll ich mich im Kreisverkehr verhalten? – Und viele weitere Fragen, die Sie selbst stellen können. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 140.–, Nichtmitglieder Fr. 220.– (Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt 65-jährige und ältere Teilnehmer/innen mit einer Beteiligung am Kursgeld von Fr. 50.–, bitte bei der Anmeldung Führerschein-Nummer angeben.) Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. OnlineAnmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse. Kursorte und Kursdaten:

Mit Sicherheit und Spass zum definitiven Führerschein Während einer dreijährigen Probefrist müssen Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterausbildungskurse (Dauer jeweils ca. 8½ Stunden) besuchen. Am 1. Tag sind Unfallanalyse, Suchtmittel und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile des Kurses. Am 2. Tag beurteilen die Teilneh­ menden gegenseitig eine Fahrt auf öffentlichen Strassen. Um­welt­ schonendes und rücksichtsvolles Fahren ist ebenfalls ein Thema. Bemerkung: Nur am 1. Tag ist ein eigenes Fahrzeug erforderlich. Mietfahrzeuge auf Anfrage. Kosten: Mo–Fr TCS-Mitglieder Fr. 290.–, Nichtmitglieder Fr. 340.– pro Kurstag; Sa/So TCS-Mitglieder Fr. 310.–, Nichtmitglieder Fr. 360.– pro Kurstag. Für 2. Tag Zuschlag Fr. 30.– Kursdaten, Anmeldung und Information: Verkehrssicherheitszentrum Stockental Telefon 058 827 15 75, Fax 058 827 51 16, stockental@tcs.ch www.2phasen.tcs.ch Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von TCS Training & Events. Kursorte:

Ittigen ∞ Mo, 10. Juni 2013, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr ∞ Mi, 3. Juli 2013, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Kirchberg ∞ Fr, 7. Juni 2013, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Thun-Allmendingen ∞ Di, 4. Juni 2013, 08.15 – 12.00 Uhr ∞ Do, 22. August 2013, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langenthal ∞ Fr, 31. Mai 2013, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr ∞ Di, 18. Juni 2013, 08.15 – 12.00 Uhr ∞ Fr, 11. Oktober 2013, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langnau ∞ Mi, 9. Oktober 2013, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr In Langnau keine Autobahnfahrt im Kursprogramm Lyss ∞ Do, 29. August 2013, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Interlaken ∞ Mi, 16. Oktober 2013, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Vom Verkehrssicherheitsrat empfohlen und durch den Fonds für Verkehrssicherheit mitfinanziert.

1. Tag ∞ Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken ∞ Verkehrssicherheitszentrum Derendingen ∞ Fahrtrainingszentrum Lignières am Bielersee 2. Tag ∞ Technisches Zentrum TCS in Ittigen (Parkplätze vorhanden, gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar) ∞ Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken ∞ Technisches Zentrum TCS in Biel ∞ Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmendingen ∞ Technisches Zentrum TCS in Oensingen


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Kurse & Anlässe Mobil sein & bleiben

Eco-Drive® Mit dem Auto sparsam, leise und sicher unterwegs sein Am Steuer des Kursfahrzeuges (ein eigenes Fahrzeug wird am Kurs nicht benötigt) zeigen wir Ihnen, was es heisst, moderne Motorentechnik für Treibstoff sparendes Fahren auszunutzen. Beim Vergleich der Messdaten vorher/nachher stellen Sie fest: gleiche Strecke, gleiche Durchschnittsgeschwindigkeit – aber ca. 10% Minderverbrauch! Damit schonen Sie die Umwelt und Ihren Geldbeutel. Dass Sie dabei erst noch entspannter und sicherer fahren, ist kein leeres Versprechen. – Auf der ersten Fahrt werden mit Hilfe von Messgeräten verschiedene Daten erfasst. – In der anschliessenden kurzen Theorie erfahren Sie, wie Sie vorausschauend, niedertourig, stressfrei und sicher unterwegs sein können. – Auf der zweiten Messfahrt praktizieren Sie unter Anleitung des Instruktors den angepassten Fahrstil. Anschliessend werden die Ergebnisse verglichen. Bemerkung: Falls Sie ausschliesslich mit Automat fahren, teilen Sie uns dies bei der Anmeldung bitte mit! Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 160.–, Nichtmitglieder Fr. 240.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. OnlineAnmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch

Sicher unterwegs zu Fuss und mit dem öffentlichen Verkehr Schwierigkeiten verschiedenster Art halten uns oft davon ab, den öffentlichen Verkehr zu benutzen, obwohl wir nicht immer auf das Auto angewiesen sein möchten. Im kurzweiligen Programm von 3¾ Stunden (inkl. Zugfahrt in den Bahnhof Bern und zurück) helfen wir Ihnen, diese Schwierigkeiten zu überwinden, und zeigen Ihnen: – wie Sie die verschiedenen Billettautomaten (Touch Screen und andere) richtig bedienen – wie Sie die öffentlichen Verkehrsmittel einfach und komfortabel nutzen und welche Angebote Sie im Hauptbahnhof finden – wie Sie zu Fuss auch bei starkem Verkehrsaufkommen sicher Strassen überqueren können. – Ausserdem werden Ihnen von ärztlicher Seite Informationen im Zusammenhang mit der Mobilität zu Altersveränderungen und der Einnahme von Medikamenten vermittelt. Kosten: Fr. 20.– pro Person Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. OnlineAnmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Di, 4. Juni 2013, 13.15 – 17.00 Uhr ∞ Mi, 18. September 2013, 13.15 – 17.00 Uhr

Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Sa, 15. Juni 2013, 08.30 – 13.00 Uhr ∞ Sa, 7. September 2013, 08.30 – 13.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle) Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse.

(Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle) Weitere Kursorte und Kursdaten Der Kurs «mobil sein & bleiben» wird auch in Langenthal, Lyss, Langnau, Köniz, Bern und Biel durchgeführt. Informationen und Anmeldung für diese Orte unter www.mobilsein-mobilbleiben.ch, E-Mail info@rundum-mobil.ch oder Telefon 033 334 00 20

Dieser Kurs ist durch die Quality Alliance Eco-Drive zertifiziert.

 Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56 Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.


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Kurse & Anlässe Auto-Check

Motorrad-Check

Der Kurs für alle Autofahrer, die ihr Fahrzeug selbst pflegen und in Schuss halten wollen Sie lernen Ihr Auto kennen und Pannen verhindern. In kleinen Gruppen und mit einem Fachmann werden unter anderem folgende Punkte am eigenen Fahrzeug beleuchtet: – Radwechsel –  Batterie überbrücken – Niveaukontrolle –  Elektrische Anlage und Kontrollleuchten

Der Kurs für alle Roller- und Motorradfahrer, die ihr Fahrzeug selbst pflegen und in Schuss halten wollen Wir bringen Licht ins Dunkel. In kleinen Gruppen und mit einem Fachmann werden unter anderem folgende Punkte am eigenen Fahrzeug beleuchtet: – Niveaukontrolle – Kettenpflege –  Reifen und Reifendruck –  Elektrische Anlage inkl. Batterie

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–

Kursort und Kursdaten:

Kursort und Kursdaten:

Technisches Zentrum TCS, Ittigen

Technisches Zentrum TCS, Ittigen

∞ Di, 11. Juni 2013, 19.00 – ca. 22.00 Uhr

∞ Do, 20. Juni 2013, 19.00 – ca. 22.00 Uhr

Auto-Technik Der Kurs für alle Autofahrer, die genau wissen möchten, wie ihr Fahrzeug funktioniert An zwei kurzweiligen Kursabenden werden Ihnen die technischen Details eines Autos erklärt. Unter anderem werden folgende Bau­ gruppen beleuchtet und am eigenen Fahrzeug näher betrachtet: Motor – Getriebe – Fahrwerk – Bremsen – Sicherheitseinrichtungen Dazu werden Tipps über Unterhalt und Pflege vermittelt. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Di/Di, 18./25. Juni 2013, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr

Motorrad-Technik Der Kurs für alle Motorradfahrer, die genau wissen möchten, wie ihr Fahrzeug funktioniert An zwei kurzweiligen Kursabenden werden Ihnen die technischen Details eines Motorrades erklärt. Unter anderem werden folgende Baugruppen beleuchtet und am eigenen Fahrzeug näher betrachtet: Motor – Getriebe – Fahrwerk – Bremsen Dieser Kurs hilft Ihnen, Mängel frühzeitig zu erkennen oder durch richtigen Unterhalt zu vermei­­den. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Mi/Mi, 5./12. Juni 2013, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr

 Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56 Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.


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Technik für Laien Wie funktioniert mein Auto oder mein Motorrad? Wie kann ich Pannen vorbeugen? Was ist zu tun, wenn es streikt? In den TCS-Kursen gibt es Antworten. Wir sind uns gewohnt, uns ins Auto oder auf den Sattel zu setzen, den Anlasser zu betätigen – und los gehts. Meistens wenigstens. Immerhin müssen die Patrouilleure des TCS – Telefon 0800 140 140 – rund 350  000 Mal im Jahr ausrücken zu einem Motorfahrzeug, das den Dienst versagt. Sich selber helfen? Im einen oder andern Fall ist das möglich. Gibt beispielsweise der Anlasser nur noch ein müdes Röcheln von sich, kann es an der Batterie liegen. Ein Überbrückungskabel und ein freundlicher Mit-Automobilist können die Lösung sein. Aber wo und in welcher Reihenfolge schliesst man dieses Kabel nur schon wieder an? Gewusst wie … Praxis oder Theorie? Die nötigen Kenntnisse kann man sich im TCSKurs «Auto-Check» holen. Der entsprechende Kurs für Motorradfahrer heisst «MotorradCheck». Beide Kurse sind praxisorientiert und darauf ausgerichtet, das eigene Fahrzeug näher kennenzulernen und kleine Defekte selber zu beheben. Wozu sind die vielen Lämpchen da? Was bedeutet es und was ist zu tun, wenn sie

leuchten? Oder wie vermeidet man, dass einen das Auto oder Motorrad eines Tages im Stich lässt? Vielleicht möchte man jeweilen im Frühling und Herbst die Räder selber wechseln. Darf man das, und worauf ist zu achten? Zur Fachperson wird man in den «Check»-Kursen nicht ausgebildet. Aber immerhin kennt man sich nach einem interessanten Abend ein bisschen besser aus mit seinem Fahrzeug. Wer mehr wissen will über die Funktionsweise eines Autos oder Motorrades, kommt in den Technikkursen auf die Rechnung. Motor, Getriebe, Lenkung, Aufhängung und so weiter bleiben fortan nicht mehr Fremdwörter. Anhand von Bildern, Modellen und allgemein verständlichen Erklärungen öffnen sich neue Welten. Nach den zwei Kursabenden ist man zwar nach wie vor ein Laie, aber immerhin ein gebildeter. Zu den praktischen Kursen ist das eigene Fahrzeug mitzubringen, bei den theoretischen Kursen ist das nicht nötig. Mehr zu allen vier technisch orientierten TCS-Kursen ist auf Seite 18 zu finden. hu

Vier TCS-Kurse: was wird geboten? Auto-Check Kontrollleuchten und elektrische Anlage, Niveaukontrollen, Radwechsel, Batterie überbrücken. Motorrad-Check Niveaukontrollen, Kettenspannung, Sichtkontrolle der Pneus, Tipps zur richtigen Bekleidung und mehr.

Bild: Urs Huber

Auto-Technik Funktionsweise eines Motors, Kraftübertragung, Getriebe, Lenkung, Fahrwerk, Bremsen, elektrische Anlage, Sicherheitseinrichtungen, hilfreiche Tipps zu Unterhalt und Pflege.

Überbrücken – aber richtig anschliessen!

Motorrad-Technik Funktionsweise eines Motors, Kraftübertragung, Getriebe, Lenkung, Fahrwerk, Bremsen, elektrische Anlage, Sicherheitseinrichtungen, hilfreiche Tipps zu Unterhalt und Pflege.


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Tests & Prüfungen Auto

Motorrad

Technische Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen Unsere Technischen Zentren sind ISO 9001 zertifiziert. Es werden keine Reparatur- oder Einstellarbeiten ausgeführt.

Nur im Technischen Zentrum Ittigen

Volldiagnose Die Volldiagnose empfehlen wir beim Kauf eines Occasionsfahrzeuges, vor grösseren Reparaturen oder wenn die Garantie auf Ihrem Fahrzeug nächstens abläuft. So können Sie Mängel rechtzeitig erkennen, kaufen nicht die Katze im Sack oder können unnötige oder zu teure Reparaturen vermeiden. Beim TCS erhalten Sie objektiv und neutral Aufschluss über den Zustand eines Fahrzeuges. ∞ Occasions-Test ∞ Motordiagnose*  ∞ Fahrwerkdiagnose Zeitaufwand: 3 ½ Std.   Mitglieder: 245.– Nichtmitglieder: 490.– TCS Occasions-Test ∞ Abgas ∞ Auspuffanlage ∞ Tacho ∞ Beleuchtung  ∞ Batterie ∞ Bereifung ∞ Bremsen ∞ Radlauf ∞ Kraftübertragung ∞ Lenkung ∞ Stossdämpfer ∞ Rost ∞ Probefahrt Zeitaufwand: 1 ½ Std.   Mitglieder: 120.– Nichtmitglieder: 240.– Motordiagnose (nur im TZ Ittigen) ∞ Abgas ∞ Drehzahl ∞ Motorleistung* ∞ Ladeeinrichtung ∞ Batterie ∞ Anlasser ∞ Tacho ∞ Tourenzähler ∞ Fehlerspeicher Zeitaufwand: 1¾ Std.   Mitglieder: 122.– Nichtmitglieder: 245.– Fahrwerkdiagnose ∞ Aufhängungen ∞ Stossdämpfer ∞ Lenkgeometrie vorne und hinten ∞ Chassis ∞ Unterboden ∞ Lenkorganspiel ∞ Reifen Zeitaufwand: 1 ½ Std.   Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests ∞ TCS MFK-Vortest ∞ TCS Ferien-Test ∞ TCS Winter-Test ∞ TCS Caravan Gas Control ∞ Motorleistungstest* (auf Rolle) ∞ Bremstest (Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben, Sichtkontrolle) ∞ Stossdämpfertest ∞ Tachotest ∞ Eurotax (Beratung und Bewertung) ∞ Was kann mein Auto?

Einzeltests ∞ Motorleistungstest (auf Rolle) ∞ Tachotest ∞ Bremstest

Mitgl. Nichtmitgl. 70.– 140.– 35.– 70.– 18.– 35.–

TZ Ittigen

Ey 15, 3063 Ittigen; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Thun-Allmendingen

Mitgl. Nichtmitgl. 80.– 160.– 60.– 90.– 40.– 60.– 80.– 100.– 70.– 140.– 35.– 18.– 18.– 20.– 150.–

70.– 35.– 35.– 35.– 300.–

Weitere Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte

Motorradtest ∞ Abgas ∞ Auspuffanlage ∞ Bereifung ∞ Bremsen ∞ Tacho  ∞ Beleuchtung ∞ Batterie ∞ Kraftübertragung ∞ Lenkung  ∞ Rahmen ∞ Rost ∞ Probefahrt Zeitaufwand: 1½ Std.   Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.–

70.–

*  Der Motorleistungstest kann nur im TZ Ittigen durchgeführt werden.

140.–

Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Biel und Oensingen Mitglieder der Sektion Bern können ihre Fahrzeuge auch in den Technischen Zentren Biel und Oensingen gemäss deren Angebot und Preisen prüfen lassen. Adressen siehe hintere Umschlagseite.


TCS Info 3–2013

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Amtliche Fahrzeugprüfung Motorfahrzeugkontrollen für Personenwagen Personenwagen müssen wie folgt amtlich nachgeprüft werden: Neuwagen erstmals nach vier Jahren, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre. Die Kontrollen des TCS werden vom Kanton anerkannt. Wir dürfen nur Personenwagen von TCS-Mitgliedern mit BE-Nummern prüfen, für die Sie noch kein Aufgebot des Kantons erhalten haben. Der TCS prüft nur Personenwagen, keine leichten Motorwagen (Camper), Wohnwagen, Kleinbusse, Lieferwagen, Motorräder usw. Ausgeschlossen von einer Kontrolle durch den TCS sind Personenwagen: –  mit Tages- oder Zollschildern – mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist – mit Spikesreifen – die jedes Jahr geprüft werden müssen – die infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen Prüfpflichtige Abänderungen (z.B. Felgen, Tieferlegung, Veteraneneintrag) müssen erstmalig beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden. Das bei einer TCS-Mitgliedschaft mit der Kontrollschildnummer eingetragene Fahrzeug (höchstens einmal pro Jahr) wird für Mitglieder der Sektion Bern kostenlos geprüft. Zusätzliche Fahrzeuge werden nur dann kostenlos geprüft, wenn sie mit einer Partner- oder Jugendkarte gedeckt sind. Für weitere amtliche Kontrollen von Mitgliederfahrzeugen wird eine Gebühr von Fr. 35.– erhoben. Bitte melden Sie sich schriftlich mit dem Talon oder per Internet unter www.sektionbe.tcs.ch an! Halten Sie dazu den Fahrzeugausweis bereit. Bitte die genauen Daten des Fahrzeuges angeben.

Fahrzeugvorbereitung Bitte das Fahrzeug vor der Prüfung in der Garage prüfbereit stellen lassen und reinigen. An einem regelmässig gewarteten Fahrzeug sind in der Regel folgende Bereitstellungsarbeiten nötig: Chassis reinigen, Abgaswerte, Lichter, Scheinwerfereinstellung, Bremswirkung sowie Lenkung und Aufhängung kontrollieren. Bei älteren Fahrzeugen ist es ratsam, vor der Instandstellung den Fahrzeugwert und die Kosten für die Bereitstellung gegeneinander abzuwägen. Prüfungsdurchführung Gültige TCS-Mitgliederkarte, Fahrzeugausweis und Abgaswartungsdokument an die Prüfung mitbringen. Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Einladung. Die Nachkontrollen von beanstandeten Fahrzeugen werden direkt mit unseren Kontrolleuren vereinbart. Festgestellte Mängel müssen behoben werden. Andernfalls erhalten Sie ein Aufgebot zu einer gebührenpflichtigen Nachkontrolle durch das kantonale Verkehrsprüfzentrum. Prüfungsorte ∞ Ittigen (Landesteil Bern-Mittelland) ∞ Thun-Allmendingen (Landesteile Berner Oberland/Oberhasli-Brienz) ∞ Langenthal (Landesteil Oberaargau) Nächste Prüftage: 17. Mai 2013, 4./7./26./28. Juni 2013, 19. Juli 2013, 16. August 2013, 10./13./24. September 2013, 15./18. Oktober 2013, 5./8./29. November 2013 ∞ Langnau (Landesteil Emmental) Nächste Prüftage: 22./24. Mai 2013, 12./14. Juni 2013, 3./5./26. Juli 2013, 14. August 2013, 4./6./18. September 2013, 2./4./23./25. Oktober 2013, 13./15. November 2013, 4. Dezember 2013 ∞ Biel (Landesteil Bern-Seeland)

Anmeldetalon für die amtliche Fahrzeugprüfung Fahrzeughalter Name: Vorname: Strasse/Nr.:

Mitgliedernummer: . .

Prüfungsdatum Bevorzugte Prüfdaten: Nicht mögliche Daten: Bemerkungen:

PLZ/Ort: Telefon: E-Mail (falls Antwort per E-Mail gewünscht): Geburtsdatum: Fahrzeug BE-Nummer: Wagenmarke: Genaues Datum der 1. Inverkehrsetzung: _ _ . _ _ . _ _ _ _ Genaues Datum der letzten Prüfung: __.__.____ Prüfungen sind nur für Personenwagen möglich (keine Lieferwagen, Motorräder usw.)! Die Kontrollschildnummer im Fahrzeugausweis muss mit der Mitgliedschaft (oder einer Partner- oder Jugendkarte) übereinstimmen.

Prüfungsort (bitte ankreuzen)  Ittigen  Thun-Allmendingen  Langenthal*  Langnau*  Biel

Einsenden an TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Fax 031 356 34 60, Telefon 031 356 34 56 Technisches Zentrum TCS, Lengnaustrasse 7, 2504 Biel, Fax 032 341 70 05, Telefon 032 341 41 76

* Prüfungen in Langenthal und Langnau sind nur an den oben aufgeführten Prüftagen möglich.


TCS Info 3–2013

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Der Sicherungsentzug Bei mangelnder Fahreignung kann der Führerausweis auf unbestimmte Zeit ­ent­zogen werden. Nebst dem Warnentzug, über den wir hier bereits verschiedentlich berichtet haben, gibt es eine weitere Form des Ausweisentzugs: den sogenannten Sicherungsentzug. Während dem Warnentzug immer eine Widerhandlung gegen Verkehrsregeln zugrunde liegt, wird der Sicherungsentzug dann verfügt, wenn die Fahreignung verneint wird. Der Strassenverkehr soll so vor ungeeigneten Fahrzeuglenkern geschützt werden. Verneint wird die Eignung zum Lenken eines Fahrzeugs laut Artikel 16d Absatz 1 des Strassenverkehrsgesetzes SVG aus den folgenden Gründen: Körperliche oder geistige Krankheiten oder Gebrechen; Alkohol-, Drogenoder Medikamentensucht; charakterliche Nichteignung, also die mangelnde Gewähr, sich an die Verkehrsvorschriften zu halten oder auf die übrigen Verkehrsteilnehmer genügend Rücksicht zu nehmen. Teures Gutachten Liegen Anhaltspunkte vor, die die Fahreignung einer Person in Zweifel stellen, so kann gemäss Artikel 30 der Verkehrszulassungsverordnung VZV der Ausweis vorsorglich entzogen werden. Gleichzeitig ordnet die zuständige Behörde – im Kanton Bern das Strassenverkehrsamt – eine verkehrsmedizinische und/oder eine verkehrspsychologische Untersuchung bei einer Fachstelle an. Diese beurteilt in einem Gutachten, ob die Fahreignung gegeben ist oder nicht. Zusätzlich nennt sie die Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit die betreffende Person wieder zum motorisierten Strassenverkehr zugelassen wird. Gestützt auf dieses Gutachten verfügt das Strassenverkehrsamt den Sicherungsentzug auf unbestimmte Dauer. Weiter nennt es die Auflagen, die an ein Wiedererlangen des Ausweises geknüpft sind. Beim Vorliegen einer Alkohol- oder Drogensucht beispielsweise wird in der Regel eine nachgewiesene Abstinenzzeit – belegt durch Kontrollen bei einem Arzt – von mindes­ tens einem Jahr verlangt, bevor die Rückgabe des Führerausweises geprüft werden kann. Bei mangelnder Fahreignung aufgrund von charakterlichen Schwächen wird etwa die Absolvierung einer Verkehrstherapie verlangt.

Der Führerausweis kann auch vorsorglich entzogen werden. Hat man die Auflagen erfüllt, so muss vorerst durch ein weiteres Gutachten bewiesen werden, dass der Mangel behoben und die Fahreignung nun gegeben ist. Sämtliche Kosten für Gutachten, Untersuchungen und Therapiekosten müssen von der betreffenden Person selber bezahlt werden. Dabei handelt es sich um mehrere Tausend Franken. Kaskadensystem Ein Sicherungsentzug wird auch verfügt, wenn jemand innert einer bestimmten Zeitspanne wiederholt schwere oder mittelschwere Widerhandlungen begangen hat. So will es das Strassenverkehrsgesetz SVG in Artikel 16b Absatz 2 Buchstabe e und in Artikel 16c Absatz 2 Buchstabe d. Bei diesen Konstellationen muss die Fahreignung nicht vor Erlass der Verfügung noch abgeklärt werden: Der Fahreignungsmangel wird aufgrund der begangenen Widerhandlungen als gegeben erachtet. Eduard Müller


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Hier finden Sie uns Der TCS bietet seine umfassenden Dienstleistungen für Mitglieder an mehreren Orten im Kanton Bern an. Mit dieser Übersicht gelangen Sie direkt an die richtige Stelle in Ihrer Nähe! TCS Mitgliederservice

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10

3

Chemin de Blandonnet 4, Postfach 820, 1214 Vernier info@tcs.ch, www.tcs.ch – Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, TCS Rechtsschutz, Kreditkarte, 0844 888 111 Mitgliedervorteile usw. – TCS Autoversicherung 0800 801 000

8 7

1

2 1

Kontaktstelle Bern

Mitgliedschaft, ETI, Rechtsschutz, Vignetten, Internat. Führerschein

6

Thunstrasse 63, 3000 Bern 6 Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen

1

Sekretariat Sektion Bern

Administration ­Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse, Beratung Recht und Verkehr

4 9

Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen

8

Kontaktstelle Langenthal

Mitgliedschaft, ETI, Rechtsschutz, Vignetten Marktgasse 13, 4901 Langenthal Tel. 062 923 12 30, Fax 062 923 99 45 stadtladen@asmobil.ch Mo 13.30 – 18 Uhr, Di – Fr 9 – 12.30 / 13.30 – 18 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr

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Techn. Zentrum Ittigen

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse und Zweiphasenausbildung, Technische Beratung

4

Techn. Zentrum Allmendingen

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse, Technische Beratung

Ey 15, 3063 Ittigen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

Zelglistrasse 8, 3608 Thun-Allmendingen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

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5

Techn. Zentrum Biel

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung, Autowaschanlage Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Tel. 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05 tz.biel@tcs.ch

Techn. Zentrum Oensingen

Motorfahrzeugkontrollen Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung Nordringstrasse 30, 4702 Oensingen Tel. 062 396 46 80, Fax 062 396 46 81 sektion.solothurn@tcs.ch

6

Prüfbahn Langnau

Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

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Prüfbahn Langenthal

Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

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Verkehrssicherheitszentrum

Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung TCS Training & Events, VSZ Stockental, 3632 Niederstocken bei Thun Tel. 058 827 15 75, Fax 058 827 51 16 stockental@tcs.ch

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Verkehrssicherheitszentrum

Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung TCS Training & Events, VSZ Derendingen, 4552 Derendingen Tel. 058 827 15 00, Fax 058 827 50 27 derendingen@tcs.ch


400.–

50.–

CHF tt herraba Frühbuc itglieder M für TCSuchung bis

CHF tt herraba Frühbuc itglieder M für TCSuchung bis

bei B 31.5.2013

bei B 31.5.2013

Royal Edinburgh Military Tattoo

Herbstliche Flussfahrt Würzburg-Trier

Besuchen Sie mit TCS Reisen diese beeindruckende Show vor der imposanten Kulisse des Schlosses von Edinburgh. Verschiedene Formationen aus aller Welt bestreiten die eineinhalbstündige Vorstellung mit Pipebands, Militärkapellen, Dudelsackspielern und Tänzern. Umrahmt wird das einmalige Spektakel von einer faszinierenden Lichtershow und endet mit dem traditionellen Feuerwerk. Option: ein Ganztagesausflug auf die Halbinsel Fife mit Besuch einer Whisky-Distillery.

Erleben Sie mit TCS Reisen den goldenen Herbst auf dem Main, dem Rhein und der Mosel. An Bord des erstklassigen Schiffs MS Excellence Queen**** fahren Sie durch sanfte, farbige Täler, vorbei an Städtchen mit Fachwerkhäusern und Weinbergen, Burgen und Schlössern. Auf Rundgängen und Ausflügen entdecken Sie historische Orte und herrliche Landschaften.

Reisedatum 2013

Reisedatum 2013

4 Tage/3 Nächte: 22.–25. August

8 Tage/ 7 Nächte: 26. September–3. Oktober

Preis für TCS Mitglieder pro Person

Preis für TCS Mitglieder pro Person (Doppelbelegung)

Ab CHF 1820.–

Ab CHF 2195.–

Inbegriffen: Flug Zürich–Edinburgh via London und zurück mit Britsh Airways, Economy Class • Flughafentaxen/Treibstoffzuschlag CHF 275.– • 3 Übernachtungen im Hotel Barceló Edinburgh Carlton**** • Doppelzimmer mit Frühstück • 2 Abendessen • Transfers, Eintritt zum Tattoo (bestmögliche Plätze) • TCS Reisebegleitung

Inbegriffen: Fahrt mit modernem Komfort-Bus • TCS-exklusives Vorprogramm Stuttgart mit 1 Übernachtung im 4-Sterne-Hotel • Abendessen Tag 1, Mittagessen Tag 2 • Schifffahrt in der gebuchten Kabine • Vollpension an Bord • Gebühren • Hafentaxen • Willkommenscocktail • Kapitänsdinner • TCS Reisebegleitung

Route: Busfahrt Schweiz-Stuttgart – Würzburg – Wertheim – Rüdesheim – Koblenz – Cochem – Zell – Bernkastel – Trier – Rückreise in die Schweiz

Preis für Ganztagesausflug: CHF 130.–

Organisation, Buchung & detaillierte Informationen: Kuoni Reisen AG

Organisation, Buchung & detaillierte Informationen: Reisebüro Mittelthurgau Fluss- und Kreuzfahrten AG

044 277 42 77

071 626 75 75

www.reisen-tcs.ch/tattoo

www.reisen-tcs.ch/mosel


Sektion Bern

AZB 3000 Bern 6

Fahren mit Elektrovelo Seite 4

TCS Info 3–2013 | Ausgabe Berner Oberland Sektionsreise: in die Fränkische und Sächsische Schweiz | 8 Hauptversammlung: der TCS setzt sich für den Verkehr ein | 11 Sommeranlass: Nostalgie oder Challenge | 13 Sicherungsentzug: in welchen Fällen der Ausweis entzogen wird | 22


TCS Info 3–2013

Landesteil

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Berner Oberland Hauptversammlung: Erfolgreiches TCS-Jahr An der Hauptversammlung des Landesteils Berner Oberland vom 30. April 2013 informierte Regierungsstatthalter Marc Fritschi – selber TCS-Mitglied – über seinen Verwaltungskreis Thun, bevor Hans-Peter Zürcher zu den TCSThemen überleitete. In seinen Ausführungen zum Jahresbericht verwies Landesteilpräsident Hans-Peter Zürcher vorab auf seine schriftlichen Ausführungen im «TCS Info» 02/2013. Eingehender befasste er sich dann mit Themen, die den TCS Berner Oberland im letzten Jahr beschäftigten. Verkehrsversuch Mittelstreifen Die Ergebnisse des Versuchsbetriebs seien grundsätzlich positiv. Die wesentlichen Vorteile seien ein besserer Durchfluss des Verkehrs und ein erleichtertes Überqueren der Strasse für die Fussgänger. Heikel sei, dass die Situation nirgendwo gesetzlich geregelt sei. Aber gerade der Versuch habe gezeigt, dass mit gesundem Menschenverstand eine gute Lösung möglich sei. Die Stadt sei nun daran, ein Vorprojekt für eine definitive Lösung auszuarbeiten. Das Mittelstreifenregime soll auch auf die zweite aarequerende Achse Maulbeer–Lauitorkreisel ausgedehnt werden. Der TCS werde die Arbeiten verfolgen und sich dafür einsetzen, dass in der ganzen Stadt eine optisch einheitliche Gestaltung gewählt werde. Parkhaus Schlossberg Der TCS sei erfreut, dass die Thuner Stimmbürgerinnen und Stimmbürger einem Beitrag von sechs Millionen Franken an das Parkhaus zugestimmt hätten. Nun werde ein Generalunternehmer gesucht, der das Projekt realisiere. Nach Fertigstellung der Parkhäuser Schlossberg und Mönchstrasse werden rund 200 Parkplätze mehr vorhanden sein. Ziel des TCS Landesteilpräsident Hans-Peter Zürcher sei es, dass der mound Regierungsstatthalter Marc Fritschi torisierte Verkehr

auf leistungsfähigen Strassen nahe an die Peripherie der Sonnenstadt herangeführt werde und dort genügend Parkplätze vorhanden seien. Der Fussgängerstreifentest in Thun habe gezeigt, dass vor allem die Sichtbarkeit bei Nacht ein Problem sei. Hier gelte es, Verbesserungen vorzunehmen. TCS-Helikopter Zudem informierte der Landesteilpräsident zum «Streit» zwischen der REGA und dem TCS. Es seien Un- und Halbwahrheiten im Umlauf. Der TCS-Heli sei in erster Linie für Rückflüge aus dem Ausland im Rahmen des ETI-Schutzbriefes da und nicht für Primärtransporte in Notfällen. Da der Heli im Kanton Aargau stationiert sei, habe dieser angeordnet, im Notfall zuerst den TCS zu alarmieren, weil der TCS-Heli schneller vor Ort sein könne. Das sei der REGA offensichtlich in die Nase gestochen. Die unfeine Reaktion der «grossen» REGA mit 17 Helikoptern gegenüber dem «kleinen» TCS mit einem einzigen Heli sei nicht nachvollziehbar. Im Notfall sei entscheidend, wer schneller reagieren könne. Dem Verletzten sei es egal, ob er vom TCS oder der REGA geborgen werde. Diese mache einen guten Job. Der Präsident riet, REGA-Gönner zu bleiben. So wie der Jahresbericht des Präsidenten wurden auch die Jahresrechnung 2012 und das ausgeglichene Budget 2013 einstimmig genehmigt. Die Mitgliederbeiträge bleiben unverändert. Junger Mann mit Visionen Im zweiten Teil stellte Carlo Schmid sein Projekt vor. Als jüngster Pilot flog er allein in 80 Tagen um die Welt. Untermalt von herrlichen Bildern informierte er auf fesselnde Art über Freuden und Leiden auf seinem Abenteuer. Er zeigte auf, was mit einer Idee, viel Willen und Durchsetzungskraft erreicht werden kann. Jungflieger Carlo Schmid: Guinessbuch-Rekordhalter Eduard Müller


TCS Info 3–2013

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Landesteil Berner Oberland

Kurse & Anlässe Zweiphasenausbildung Mit Sicherheit und Spass zum ­definitiven Führerschein Seit dem 1. Januar 2005 gibt es den Führerausweis nach bestandener Prüfung vorerst für drei Jahre auf Probe. Während dieser Zeit müssen die Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterbildungskurse besuchen. Am ersten Tag sind Unfallanalyse, die straf- und massnahmenrecht­ lichen Folgen (Ausweisentzug) und Fahrerlebnisse die Haupt­bestandteile. Am zweiten Tag beurteilen sich die Teilnehmenden auf einer Fahrt auf öffentlichen Strassen gegenseitig. Auch umweltschonendes und energiesparendes Fahren wird thematisiert. Kosten: Fr. 330.– pro Kurstag (inkl. Kursunterlagen sowie Kaffee/Gipfeli, Mittagessen und Pausengetränk am ersten Kurstag). Samstagskurse Fr. 350.–. Kursorte: 1. Tag Ehemaliger Militärflugplatz in St. Stephan 2. Tag Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmendingen Kursdaten: www.beowab.ch oder über Fahrlehrer Anmeldung und Information: www.beowab.ch

Easy zum Führerausweis mit Beowab und TCS.

Profitieren Sie: Gratis Rechtsauskunft Bei juristischen Problemen im Zusammenhang mit dem Autofahren (Bussen, Unfälle, Garagen usw.) kann jedes Mitglied einmal pro Jahr eine unentgeltliche Rechtsauskunft einholen. Weitergehende Abklärungen oder gar das Führen von Prozessen sind aber kostenpflichtig (sofern nicht durch eine Rechtsschutzversicherung, zum Beispiel «Assista», gedeckt). Rechtsauskünfte erteilen die Fürsprecher (Rechtsanwälte): Eduard Müller, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Jungfraustrasse 45, 3800 Interlaken, Tel. 033 225 25 00 Michaela C. Hamberger, Jungfraustrasse 45, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 50 50 Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Hans Peter Schüpbach, Bel-Air-Weg 1, 3601 Thun, Tel. 033 221 66 41 Friedrich Affolter, Seestrasse 2, 3700 Spiez, Tel. 033 654 18 36 Günter Galli, Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Peter Graf, Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Michel Müller, Chalet Oxalis, 3780 Gstaad, Tel. 033 744 61 61


TCS Info 3–2013

Landesteil Berner Oberland

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www.tcs-beo.ch Nostalgiefahrt ins Blaue Mit dem TCS unterwegs Fahrt im Oldtimer-Car Sie fahren mit dem ältesten noch betriebsfähigen Saurer-Car Europas – bei schönem Wetter mit offenem Faltdach – an den Blausee.

1. TCS-BEO-­Challenge 2013 Mit dem TCS aktiv Wer wird Champion? Sie denken, Ihr Fahrzeug perfekt zu manövrieren? Dann zeigen Sie es uns. In der 1. offiziellen TCSBEO-Challenge können Sie auf einem interessanten Parcours die verschiedensten Manövrierübungen absolvieren. Sie fahren vorwärts, rückwärts, im Kreis und mehr und beweisen so Ihre Fahrzeugbeherrschung und Ihre Präzision. Den Besten winken interessante Preise. Am besten kommen Sie mit Ihren Freunden, Kollegen und messen sich untereinander.

Kaffee und Kuchen im Blausee Während zwei Stunden verbringen Sie eine unbeschwerte Zeit an einem der schönsten Orte des Berner Oberlandes und lassen sich im Res­ taurant mit einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen verwöhnen.

Nicht nur für Könner Der ganze Anlass soll aber vor allem Spass machen und Ihnen das oftmals verhasste Manövrieren – zum Beispiel seitwärts parkieren – von einer anderen, spielerischen Seite zeigen. Also keine Angst, kommen Sie und üben Sie Ihre Manövrierfähigkeiten auf vergnügliche Art. Vielleicht lernen Sie ja noch etwas dabei… Datum/Zeit: 17. August 2013, 08.15 und 13.15 Uhr Treffpunkt: Zentrum Stockental, Steinigmoos, 3632 Stockental Kosten: TCS-Mitglieder gratis, Nichtmitglieder Fr. 30.– Anmeldung: 031 356 34 56 oder www.tcs-beo.ch s

Und das alles für nur 30 Franken pro Person! Datum: Mittwoch, 5. Juni 2013 und Mittwoch, 19. Juni 2013 Treffpunkt: Carterminal am Bahnhof Thun, 14 Uhr Programm: Car-Fahrt Thun – Blausee; 2 Stunden individueller Aufenthalt; 1 Tasse Kaffee und 1 Stück Kuchen inkl.; Car-Fahrt Blausee – Thun Rückkehr: ca. 18 Uhr Anmeldung: 031 356 34 56 oder www.tcs-beo.ch Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.


TCS Info 3–2013

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Landesteil

Berner Oberland Rückblick auf die Aktion Tachotest Im Februar führten wir die Aktion «Tachokontrolle» durch. Sie stiess auf grosses Interesse, 118 Mitglieder liessen ihr Auto im Technischen Zentrum Thun-Allmendingen überprüfen. Im «TCS Info» 1/2013 informierten wir, wie die Polizei bei Radarmessungen vermehrt genauere Laser-Geräte einsetzt, bei welchen die dem Automobilisten gewährte Sicherheitsmarge geringer ausfällt. Darum gewinnt die Kenntnis über die Genauigkeit der Tacho-Anzeige im eigenen Auto vermehrt an Bedeutung. Unsere Messungen zeigten, dass die heutigen Tachos exakter sind als ihr Ruf. Lediglich bei zwei Autos lag die Geschwindigkeitsanzeige ausserhalb der gesetzlich zulässigen Toleranz. Ebenso trifft bei den meisten Autos die landläufige Meinung nicht mehr zu, wonach die Tachos ohnehin zehn Prozent mehr als die tatsächlich gefahrene Geschwindigkeit anzeigen. Die Fehlerquote liegt heute in der Regel zwischen null bis fünf Prozent. Prüfbahn und Kontrollfahrt Die Messwert-Erfassung bei modernen Autos hat Auswirkungen auf unsere Prüfverfahren. Unsere Kontrolleure mussten Tricks anwenden, um die Messungen überhaupt durchführen zu können. Es galt, die in fast allen neueren Autos vor-

handene Anti-Schlupf-Regelung zu überlisten, damit korrekte Anzeigewerte resultierten. Obwohl wir über einen für Allradantrieb geeigneten Prüfstand der neuesten Generation verfügen, konnten nicht alle Autos gemessen werden. Bei einigen Modellen aus dem Premium-Segment und einigen mit Hybrid-Antrieb resultierten entweder irreale Messwerte, oder man konnte die Fahrzeuge auf den Prüfbahnrollen nicht ge­ nügend stabilisieren. Die Kontrolleure mussten deshalb solche Autos auf einer begleiteten Kontrollfahrt auf der nahegelegenen Autobahn und deren Zufahrt mittels mobilem GPS-Gerät überprüfen. Unser Mann fuhr mit dem Auto die Geschwindigkeiten zwischen 30 und 120 km/h gemäss Tacho und der Fahrzeughalter notierte die vom GPS-Gerät angezeigten Werte. Selber testen Da heute in vielen Haushalten mobile GPS-Geräte vorhanden sind, kann man solche Vergleichsfahrten selbst vornehmen. So zum Beispiel, nachdem die Winter- gegen die ­ Sommerreifen getauscht worden sind. Aus ­ Gründen der Sicherheit ist es aber zwingend, dass nicht eine Person allein eine solche Messfahrt unternimmt. Es ist gefährlich, gleichzeitig die Verkehrssituation zu überblicken, die genaue Geschwindigkeit nach Tacho zu fahren und auch noch die angezeigten Werte des GPS abzulesen. Es findet sich gewiss immer eine Begleitperson, welche die GPS-Werte protokolliert. Hans Peter Ziegler

Antriebsschlupfregelung

Heutige Tachos sind meistens genau.

Die Antriebsschlupfregelung (Traktionskontrolle) sorgt dafür, dass die Räder beim Beschleunigen nicht durchdrehen. Sie verhindert, dass das Fahrzeug beim Anfahren mit viel Gas, aber auch beim Fahren auf Eis, Schnee, Rollsplitt oder nassem Kopfsteinpflaster seitlich ausbricht. Im Moment, in dem die Räder keine oder wenig Haftung haben und durchzudrehen drohen, setzt die Traktionskontrolle ein. Durch ein gezieltes Brems- oder/und Motor­ management wird das Antriebsmoment reguliert.


Sektion Bern

AZB 3000 Bern 6

Fahren mit Elektrovelo Seite 4

TCS Info 3–2013 | Ausgabe Oberaargau Sektionsreise: in die Fränkische und Sächsische Schweiz | 8 Motorfahrzeugkontrolle: die Daten im zweiten Halbjahr | 11 Hauptversammlung: langjährige TCS-Mitglieder geehrt | 12 Sicherungsentzug: in welchen Fällen der Ausweis entzogen wird | 22


TCS Info 3–2013

Landesteil

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Oberaargau Anzeigen

Regierungsstatthalterwahl 9. Juni 2013

Marc Häusler Kompetenz Kontinuität Bürgernähe

Motorfahrzeugkontrollen in Langenthal Prüftage 2013 - Dienstag, 4. Juni, Freitag, 7. Juni - Mittwoch, 26. Juni, Freitag, 28. Juni - Freitag, 19. Juli - Freitag, 16. August - Dienstag, 10. September, Freitag, 13. September - Dienstag, 24. September - Dienstag, 15. Oktober, Freitag, 18. Oktober - Dienstag, 5. November, Freitag, 8. November - Freitag, 29. November

TCS-Prüfbahn Langenthal Die Prüfbahn in Langenthal befindet sich bei der Autocenter ­Langenthal AG, Dennliweg 41, 4900 Langenthal.

Anmeldungen TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6 Telefon 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, E-Mail: sektionbe@tcs.ch Für die Anmeldung bitten den Fahrzeugausweis bereithalten! Die Anmeldung ist auch per Internet möglich: www.sektionbe.tcs.ch

Landesteil Oberaargau

Den meisten Spass hatten wir immer in Autos ohne Dach.

Der Golf unter den Cabrios. Das neue Golf Cabriolet. Mit dem neuen Golf Cabriolet gehört Ihnen nicht nur die Strasse, sondern auch der unendlich weite Himmel. Dafür sorgt das elektrisch-hydraulische Textilverdeck, das sich innerhalb von 9 Sekunden öffnen lässt. Damit der Fahrspass nicht gebremst wird, ist das selbst bei einer Fahrt von bis zu 30 km/h möglich. Das neue Golf Cabriolet gibt es bereits für 29’750 Franken*.

Kontaktstelle AareSeeland mobil AG Marktgasse 13, 4900 Langenthal Telefon 062 919 19 00 E-Mail: langenthal@asmobil.ch

Inserate Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55a, 4900 Langenthal Telefon 062 922 21 61 E-Mail: guggmala@hotmail.com

Präsident Ulrich Iseli Zielackerstrasse 11, 4934 Madiswil Telefon 062 965 10 45 E-Mail: u.iseli@besonet.ch

Rechtskonsulenten Fürsprecher Pasquino Bevilacqua Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Telefon 062 922 71 31

Redaktion Marc Hammel Langenthalstrasse 49, 4932 Lotzwil Mobil 079 410 72 29 E-Mail: hammel@schelbli.ch

Fürsprecher Samuel Gruner Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Vorstadt 30A, 3380 Wangen a/A Telefon 062 923 11 20

Kassierin Therese Hasler Melchnaustrasse 48, 4900 Langenthal Telefon 062 922 74 13 E-Mail: th.h.hasler@bluewin.ch

Technische Beratungen Franz Jost Auto-Experten-Büro VFFS Baselstrasse 30, 6252 Dagmersellen Telefon 062 748 31 31 (6.00–8.00 Uhr)

Golf Cabriolet 1.2 l TSI BlueMotion Technology, 105 PS (77 kW), 6-Gang manuell. Verkaufspreis: Fr. 29’750.–. inkl. 8% MwSt. Energieverbrauch: 5.7 l/100 km. CO2-Emission: 132 g/km (Durchschnitt aller verkauften Neuwagen: 153 g/km). Energieeffizienz-Kategorie: B.

*

Abgebildetes Modell inkl. Mehrausstattung Fr. 37’520.–.

Garage Gautschi AG Bützbergstrasse 98, 4900 Langenthal Tel. 062 919 13 13, www.garage-gautschi.ch


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Oberaargau HV: Langjährige Mitglieder für ihre Treue geehrt So viele Mitglieder wie schon lange nicht mehr nahmen an der Hauptversammlung des TCSLandesteils Oberaargau in Madiswil teil. Jene unter ihnen, die bereits seit 50 Jahren TCSMitglied sind, wurden für ihre Treue speziell geehrt. 12 023 Mitglieder zählt der TCS Oberaargau – über 350 von ihnen besuchten am 17. April die Hauptversammlung in der Linksmähderhalle in Madiswil. Das sei die höchste Beteiligung seit zehn Jahren, freute sich Landesteil-Präsident Ulrich Iseli. Einen besonderen Gruss richtete er an die TCS-Jubilare. Erstmals wurden jene, die im 2012 die 50-jährige TCS-Mitgliedschaft erreicht hatten, speziell an die HV eingeladen. 26 Jubilare kamen und wurden stellvertretend für ihre langjährige Treue mit einem Präsent und einem Dankeschön von Ulrich Iseli geehrt. Insgesamt sind im Oberaargau 503 Personen 50 oder mehr Jahre Mitglied des TCS. Ebenfalls im Zentrum des Interessens standen die alle zwei Jahre stattfindenden Wahlen. Gerhard Müller (Langenthal) wurde nach 18 Jahren als Rechnungsrevisor verabschiedet. Seine Nachfolgerin wird Denise Chéhab-Stämpfli (Langenthal). Anstelle des verstorbenen Rudolf Neuenschwander und des zurücktretenden Isidor Suter (beide Herzogenbuchsee) wählte die

Treue Mitglieder: Präsident Ulrich Iseli bedankt sich stellvertretend bei Konrad Bruttel, der seit 50 Jahren TCS-Mitglied ist.

Versammlung als neue kantonale Delegierte Hanspeter Pizzolato (Aarwangen) und Peter Siegrist (Langenthal). Daneben wurden Ulrich Iseli als Präsident sowie der restliche Vorstand für weitere zwei Jahre bestätigt. Der Vorstand setzt sich demnach wie folgt zusammen: Ulrich Iseli (Madiswil; Präsident), Andreas Schärer (Langenthal; Vizepräsident), Marianne Guggenbühler (Langenthal; Sekretärin), Therese Hasler (Langenthal; Kassierin) sowie Jürg Fluri (Oberbipp), Samuel Gruner (Wangen a/A), Bruno Meyer (Wangen a/A) und Heinz Ruf (Herzogenbuchsee; alle Beisitzer). Rechnung mit Gewinn Mehr als gesund präsentieren sich die Finanzen. Die Jahresrechnung 2012 schliesst bei Ausgaben von 125 000 Franken mit einem Einnahmenüberschuss von 32 500 Franken ab. Budgetiert war ein Gewinn von 9300 Franken. Zu diesem Ergebnis haben vor allem Wertschriftengewinne beigetragen, was sich als ausserordentlicher Ertrag von 15 000 Franken niederschlug. Gleichzeitig verzeichnete der TCS weniger Ausgaben als budgetiert. Das Eigenkapital per Ende 2012 beträgt 397 000 Franken. Unverändert bleiben die Mitgliederbeiträge. Von den 90 Franken gehen deren 11 an den Landesteil. Das Budget für das laufende Jahr rechnet wiederum mit einem

Denise Chéhab wird neue Revisorin.


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Oberaargau gemacht. Nach wie vor beliebt ist vor allem der Kurs «Autofahren heute». Mangels Anmeldungen musste dagegen der Kurs «Autocheck» abgesagt werden.

TCS-Präsident Ulrich Iseli mit den neuen Delegierten Hanspeter Pizzolato (links) und Peter Siegrist (rechts).

positiven Abschluss und sieht einen Gewinn von 8500 Franken vor. Diskussionslos genehmigt wurde ebenfalls das Tätigkeitsprogramm. Neben den Motorfahrzeugkontrollen, den zahlreichen Kursangeboten und der erneuten Beteiligung am slowUp Emmental-Oberaargau vom 8. September ist wiederum der Besuch einer kulturellen Veranstaltung vorgesehen. Nach der Gartenoper im vergangenen Jahr wird in diesem Sommer das Freilichttheater «D’Schattmattbuure» in Schmidigen besucht, wobei die 300 TCS-Plätze innert weniger Tage ausverkauft waren. Ulrich Iseli entschuldigte sich bei dieser Gelegenheit ausdrücklich bei all denjenigen, die nicht mehr berücksichtigt werden konnten. Angebote nutzen Vorgängig verwies Ulrich Iseli in seinem Jahresbericht auf die vielfältigen Dienstleistungen, die der TCS anbietet. «Angebote, die man aber nutzen muss», machte der Präsident Werbung in eigener Sache. Zu den beliebtesten Dienstleis­ tungen gehörten auch 2012 die kantonal anerkannten Motorfahrzeugkontrollen, die für TCSMitglieder gratis durchgeführt werden. So wurden auf der Prüfstrasse in Langenthal 604 Fahrzeuge (Vorjahr: 578) geprüft. Angeboten wurden auf der Prüfbahn zudem ein Caravan Gas Control-Service sowie eine GratisLichtkontrolle für Autos. Unterschiedlich wurde 2012 vom vielseitigen Kursangebot Gebrauch

Vorsicht in Tempo-30-Zone Im zweiten Teil der Hauptversammlung referierte TCS-Rechtskonsulent und Vorstandsmitglied Samuel Gruner über die im Rahmen von «Via sicura» eingeführten Gesetzesverschärfungen im Strassenverkehr. Nachdem die ursprünglich vorgeschlagenen Massnahmen durch das Parlament abgeschwächt worden seien, könne nun auch der TCS dahinterstehen. Ziel von «Via sicura» sei es, die Zahl der Verkehrsopfer durch gezielte Präventionsmassnahmen sowie durch die Verhinderung der häufigsten Unfallursachen zu senken. Sein Fazit: Die massiv verschärften Strafen bei Raser-Delikten und schweren Verkehrsregelnverletzungen seien zu begrüssen. Die Verschärfung führe aber auch dazu, dass gerade in Tempo-30- oder Begegnungszonen eine Tempoüberschreitung schnell hohe Bussen oder gar den Entzug des Führerausweises zur Folge habe. Also: Wer genau auf die Signalisation und den Tacho achte, werde kein Problem haben. Sowieso ergeben sich für «vernünftige» Automobilisten durch «Via sicura» kaum wesentliche Änderungen, schloss Gruner seinen Vortrag. Im Anschluss an die Hauptversammlung waren die Teilnehmer zum traditionellen Imbiss eingeladen. Für die musikalische Begleitung im gemütlichen zweiten Teil des Abends sorgte die einheimische Big-Band «Gleis 2 – die angeri Musig» mit ihren Evergreens. mmh

Die Big-Band «Gleis 2» sorgte im zweiten Teil für «die angeri Musig».


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TCS Info 3–2013 | Ausgabe Emmental Sektionsreise: in die Fränkische und Sächsische Schweiz | 8 Hauptversammlung: der TCS setzt sich für den Verkehr ein | 11 Tagesausflug: mit dem TCS auf den Moléson und nach Gruyère | 12 Sicherungsentzug: in welchen Fällen der Ausweis entzogen wird | 22


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Emmental Hauptversammlung: slowUp war der ­Jahreshöhepunkt Mehr als 200 Personen nahmen an der Hauptversammlung des TCS-Landesteils Emmental vom 19. April 2013 in der Kupferschmiede in Langnau teil. Trotz garstigem Wetter konnte Landesteilpräsident Max Gerber eine überaus grosse Zahl von Personen zur Hauptversammlung in der Kupferschmiede in Langnau begrüssen. In seinem Rückblick auf das vergangene Jahr konnte er auf eine rege Tätigkeit verweisen. Der Höhepunkt war zweifellos der slowUp Emmental, an dem der Landesteil Emmental zusammen mit den Oberaargauern präsent war. Dank dem, dass der TCS-Stand im letzten Jahr in Dürrenroth platziert war, sei die Aufmerksamkeit grösser gewesen, sagte Gerber. Der Präsident dankte aber auch Beat Wettstein, der einige interessante Veranstaltungen organisierte. Auf ein grosses Echo stiessen zudem die Kurse «Autofahren heute» und die Informationsabende für TCS-Jubilare. Für beide zeichnete Roland Schmutz verantwortlich. Mit einer Trauerminute verabschiedete sich die TCS-Familie von Heinz Keller. Er wirkte während Jahrzehnten in verschiedenen Funktionen für den TCS (siehe Nachruf) und trug viel dazu bei, dass der TCS im Emmental ein so gutes Ansehen geniesst und die Mitgliederzahl mit knapp 10 000 Personen seit Jahren hoch ist.

Erfreuliche Zahlen gab es zur Rechnung 2012. Diese schliesst mit einem Gewinn von 1359 Franken. Somit stieg das Eigenkapital auf rund 389 000 Franken. Das Budget für das laufende Jahr weist gegenüber dem Vorjahr keine grossen Veränderungen auf. Der Landesteil Emmental weist eine leichte Mitgliederzunahme aus, welche sich aber nur marginal im Budget auswirken wird, da insbesondere die günstigen Mitgliederkategorien «Velo» und «Jugend motorisiert» einen Mitgliederzuwachs verzeichnen. Die Rechnung 2013 soll mit einem Gewinn von 100 Franken abschliessen.  Markus Jutzi

Präsident Max Gerber (links) und Kassier Benz Steffen durften für ihre gute Arbeit Applaus entgegennehmen.

Was kann mein Auto? Bei der Übernahme eines neu erworbenen Autos gehört zwar eine Instruktion zum Pflichtprogramm. Doch bald einmal tauchen Fragen auf. Wer sich nicht durch die Bedienungsanleitung kämpfen mag, lässt sich das Fahrzeug am besten nochmals erklären. Von einem Experten des TCS. Die Dienstleistung «Was kann mein Auto?» wird in den Technischen Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen angeboten. In fünf Viertelstunden kann man sich die Funktionen

des Autos nochmals auf verständliche Weise zeigen lassen. Nach der Terminvereinbarung – mindestens eine Woche im Voraus – ruft der Experte an, um sich nach besonderen Anliegen erkundigen. Im Preis von Fr. 150.– für TCS-Mitglieder und Fr. 300.– für Nichtmitglieder sind die Vorbereitung und die Besprechung inbegriffen. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Telefon 031 356 34 56 oder mit einem E-Mail.


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Emmental Einladung: Tagesausflug «Moléson und Gruyères» Am Donnerstag, 13. Juni 2013, geht es mit dem TCS Emmental auf den berühmten Aussichtsberg Moléson und ins idyllische Dorf Gruyères. So sieht das Reiseprogramm aus: Gegen 07.30 Uhr, je nach Einsteigeort etwas früher oder später, werden wir von einem modernen Reisecar von Sommer AG abgeholt. Dieser bringt uns via Bern und Freiburg, nach einem Kaffeehalt im Res­toroute Motel de la Gruyère, nach Molésonsur-Gruyères. Per Standseil- und Schwebebahn geht es auf den Gipfel des Moléson auf 2002 Metern über Meer. Der Berg überragt das ganze Greyerzerland und verspricht bei schönem Wetter, das wir hoffentlich haben werden, eine ein-

Moléson-Gipfel mit Observatorium

zigartige Rundsicht über den Genfersee zum Mont Blanc, über das von den Alpengipfeln umrahmte Pays d’Enhaut und von Broc und Bulle zur ganzen Jurakette. Wer nicht gut zu Fuss ist, kann die ganze Pracht bequem vom Observatorium in der Bergstation der Schwebebahn aus geniessen. Wer hingegen trittsicher ist, kann einen kleinen Fussmarsch von etwa zehn Minuten zum Triangulationspunkt auf dem Gipfel wagen. Mittagessen im Observatorium Um 12.15 Uhr werden wir zu einem einfachen Mittagessen im Restaurant des Observatoriums erwartet. Aus drei Menüs kann ausgewählt werden. Im Herzen des Greyerzerlandes empfiehlt


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Emmental sich natürlich das «Fondue moitié-moitié»; es besteht halb aus Greyerzer, halb aus Vacherin Fribourgeois. Nach dem Essen geht es mit den beiden Bergbahnen wieder hinunter ins Tal. In kurzer Zeit bringt uns der Bus nach Gruyères. Dort haben wir anderthalb Stunden Zeit, um durch das malerische Dörfchen zu flanieren und eventuell in einem der vielen Restaurants das Dessert nachzuholen, das wir auf dem Gipfel ausgelassen haben. Eine kleine – oder auch grosse – «Meringue double crème» gehört fast dazu. Für die kostenpflichtige Besichtigung des Schlosses wird die Zeit allerdings kaum reichen. Um 16.30 Uhr heisst es Abschied nehmen. Der Bus bringt uns über den Jaunpass, durchs Sim­ mental und entlang des Thunersees sicher nach Hause.

Anmeldung Bestimmt haben Sie jetzt Lust, sich für den schönen Ausflug anzumelden. Bitte senden Sie den untenstehenden Anmeldetalon bis spätestens am Montag, 3. Juni 2013, an mich. Sie können sich auch per E-Mail anmelden. Ihren Einsteigeort und die genaue Abfahrtszeit erfahren Sie mit der Bestätigung der Reise. Es gibt kein Verschiebungsdatum, der Ausflug findet bei jeder Witterung statt. Ein kleines Risiko müssen wir trotz allem eingehen. Beat Wettstein, Reiseleiter TCS Emmental

Menu Mittagessen 1. Fondue moitié-moitié 2. Rösti Montagnard (Speckscheibe, Käse, Ei, Zwiebeln) 3. Walliserteller (Trockenfleisch, Schinken, Speck, Wurst, Käse)

Preise und Leistungen Pauschalpreis mit Halbtaxabo oder Generalabonnement Pauschalpreis ohne Abo

Fr.   98.– Fr. 110.–

Inbegriffen • Rundreise mit modernem Reisecar von Sommer AG • Kaffee und Gipfeli auf der Hinfahrt • Fahrt mit Standseil- und Schwebebahn auf den Moléson und retour • einfaches Mittagessen (ohne Vor- und Nachspeise) • alle Trinkgelder, Reiseleitung und Organisation

Dorf Gruyères

Nicht inbegriffen • Getränke beim Mittagessen • allfälliges Dessert in Gruyères

Anmeldung für den TCS-Ausflug Moléson und Gruyères von Donnerstag, 13. Juni 2013 Name/Vorname: Strasse: Einsteigeort: Bemerkungen: Halbtaxabo   Anzahl Menü 1 Fondue

Telefon: PLZ/Ort: Anzahl Personen: GA    Anzahl Menü 2 Rösti

Anmeldung bis spätestens am Montag, 3. Juni 2013, an Beat Wettstein, Hohle Gasse 23, 3550 Langnau, Telefon 034 402 48 61 oder per E-Mail an beat.wettstein@zapp.ch

ohne Abo    Anzahl Menü 3 Walliserteller


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TCS Info 3–2013 | Ausgabe Bern-Seeland Sektionsreise: in die Fränkische und Sächsische Schweiz | 8 Bergwanderung: mit Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau | 11 Veloplausch: mit dem Flyer von Romont nach Laupen | 13 Sicherungsentzug: in welchen Fällen der Ausweis entzogen wird | 22


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Bern-Seeland Bergwanderung mit Sicht auf die Berner Alpen Auf der Bergwanderung hoch über dem Lauterbrunnental, von Isenfluh zum Sulssee, von Samstag, 10. August 2013, haben wir immer wieder einen wunderschönen Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau. Mit AsWa Carreisen, Lyss, fahren wir via Bern – Thun – Interlaken – Lauterbrunnen nach dem auf 1084 Metern gelegenen Isenfluh, der kleinsten Gemeinde im Berner Oberland. Der Ort verdankt seinen Namen dem einst in der Nähe gelegenen Eisenbergwerk. Nach dem Kaffeetrinken und Schuhebinden machen wir uns auf den Weg. Vor dem Restaurant «Waldrand» schlagen wir den links zum Dorfteil Ober Isenfluh aufsteigenden Weg ein. Anstatt dem etwas eintönigen Alpweg zu folgen, biegen wir bei einem Brünnlein rechts in einen zuerst schmalen Pfad ein, der über steile Matten und durch den schattigen, zahlreiche Durchblicke gewährenden Bergwald nach Sulwald aufsteigt, einem vermutlich in früheren Zeiten ganzjährig bewohnten Alpdörfchen. Schon haben wir einen einzigartigen Ausblick auf Eiger, Mönch und Jungfrau. Unsere Route folgt der Terrasse und vereinigt sich im

Guferwald wieder mit dem Alpweg. Dieser berührt die Alpweide Kühbodmen und zieht sich dem Sulsbach entlang zu den Alphütten von Suls hinauf. In der Mulde, teilweise von Karrenfeldern begrenzt, liegt der abflusslose Sulssee. Auf dem Bergrücken östlich davon steht die Lobhornhütte. Die Lobhörner sind beliebte Kletterberge und beherrschen das Hochtal im Südwesten. Wir gehen einige Schritte auf dem Aufstiegsweg zurück, schwenken rechts ab und überqueren den Sulsbach. Ein schmaler Pfad biegt dicht unter den Felsen um die Bergrippe und zieht sich hoch über dem Sausbach taleinwärts. Erst kurz vor der Alp Natterwengen steigen wir ins Saustal hinab, das wir bei Sausmatten betreten. Ein aussichtsreicher Alpweg nimmt uns auf; er überquert nacheinander den Sausbach und den Sulsbach und führt durch den Guferwald dem Hang entlang nach Isenfluh hinab, wo der Car auf uns wartet. Wir werden verschiedentlich Rast machen und auch einen Stundenhalt am Sulssee mit Picknick aus dem Rucksack.  Werner von Aesch

Programm

Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau.

Anmeldung für die Bergwanderung von Samstag, 10. August 2013 Name/Vorname: Strasse, Nr.: PLZ, Wohnort: Telefon Privat: Anzahl Erwachsene:

Telefon Geschäft: Anzahl Jugendliche:

Schriftliche Anmeldung bis spätestens 7. August 2013 an: Werner von Aesch, Rainweg 13, 3250 Lyss, Telefon/Fax 032 384 16 86, Natel 079 776 59 22, E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch Die Anmeldung wird bestätigt und gleichzeitig in Rechnung gestellt (bitte beigelegten Einzahlungsschein benützen).

Treffpunkte: 06.30 Uhr Bahnhofplatz Lyss, 06.45 Uhr Parkplatz Seelandhalle Lyss, 07.00 Uhr Restaurant Rössli Schüpfen, 08.35 Uhr Lauterbrunnen ab mit Postauto, ca. 09.00 Uhr Isenfluh Restaurant Waldrand, ca. 09.30 Uhr Abmarsch, ca. 12.30 Uhr Mittagspicknick aus dem Rucksack, ca. 16.00 Uhr Ankunft in Isenfluh, 16.13 Uhr Isenfluh ab mit Postauto, ca. 17.00 Uhr Lauterbrunnen Abfahrt mit dem Car, Marschzeit etwa 5 Stunden. Höhenmeter: Aufstieg etwa 436, Abstieg etwa 800 Meter. Kosten: Fr. 30.– pauschal (Beitrag Landesteil abgezogen). Anforderung: Mit einer mässigen Kondition ist diese wunderschöne Bergwanderung zu meistern. Schwierigkeit: Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Teilnahme: TCS-Mitglieder mit Ausweis BE5 sowie Angehörige und Jugendliche, Bekannte und Verwandte. Die Teilnehmerzahl ist auf 44 Personen beschränkt; massgebend ist der Eingang der Anmeldungen. Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko. Versicherung ist Sache der Teilnehmer. Durchführung: Die Wanderung findet fast bei jedem Wetter statt; bei grosser Wärme mindestens einen Liter zum Trinken pro Person in den Rucksack.


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Bern-Seeland Landesteil-Reise: noch wenige Plätze frei

Seniorenausflug ­«Artilleriefestungen»

Für die im «TCS Info» 2/2013 ausgeschriebene Landesteilreise vom Samstag und Sonntag, 22./23. Juni 2013 sind nur noch wenige freie Plätze zu haben. Die von Werner von Aesch geführte Reise unter dem Titel «Ab durch die Mitte» führt ins Bündnerland und nach Vorarlberg.

Der Ausflug der Seniorenvereinigung «62+» des TCS-Landesteils Bern-Seeland vom Mittwoch, 21. August 2013, führt ins Berner Oberland und macht alle «Vaterlandsverteidiger» glücklich. Wir besichtigen die beiden ehemaligen, heute stillgelegten Artillerie-Festungen «Waldbrand Beatenberg» und «Faulensee». wva

Programm

Das Mittagessen am ersten Tag nehmen wir im Hotel Waldhaus, St. Moritz, ein.

Treffpunkte: 06.50 Uhr Bahnhof Lyss, 07.00 Uhr Seelandhalle Lyss, 07.15 Uhr Bahnhof Suberg, 07.30 Uhr Restaurant Rössli Schüpfen, 09.00 Uhr Beatenberg Besichtigung Artilleriewerk Waldbrand A1880, 11.00 Uhr Abfahrt nach Faulensee, 12.00 Uhr Faulensee – Kleinverpflegung im Bistro der Festung, 13.00 Uhr Besichtigung Artilleriewerk A1954, 15.00 Uhr Rückfahrt nach Lyss Teilnahme: vor allem TCS-Angehörige der Gruppe 62+ sowie TCS-Veteraninnen und -Veteranen, sofern noch Platz vorhanden ist. Für die geführten Besichtigungen sind mindestens 20 Personen nötig. Kälteschutz (Jacke oder Pullover) nicht vergessen. Kosten: Fr. 63.– / mit 20 Personen, Fr. 58.– / mit 25 und mehr Personen, Inkasso auf der Hinfahrt durch Werner von Aesch Inbegriffen: Gruppenführungen in beiden Festungen von je zirka zwei Stunden; ein Kaffee / Tee oder 3 dl Mineral und ein Sandwich. Nicht inbegriffen: weitere Getränke und Konsumationen, Trinkgelder der Führer. Es wird empfohlen, etwas Essbares mitzunehmen. Teilnahme auf eigenes Risiko, Versicherung ist Sache der Teilnehmer.

Anmeldung/en für die Landesteil-Reise vom 22./23. Juni 2013 «Ab durch die Mitte»

Anmeldung/en für den Landesteil-Ausflug 62+ vom Mittwoch, 21. August 2013

Name/Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Wohnort: Telefon Privat: Anzahl TCS-Mitglieder: Anzahl Doppelzimmer:

Name/Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Wohnort: Telefon Privat: Anzahl Personen:

Telefon Geschäft: Anzahl Begleitpersonen: Anzahl Einzelzimmer:

Datum: Unterschrift: Schriftliche Anmeldungen bis 30. Mai 2013 an Werner von Aesch, Rainweg 13, 3250 Lyss, Telefon/Fax 032 384 16 86, Natel 079 776 59 22, E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch

Datum:

Telefon Geschäft:

Unterschrift

Schriftliche Anmeldungen bis 30. Mai 2013 an Werner von Aesch, Rainweg 13, 3250 Lyss, Telefon/Fax 032 384 16 86, Natel 079 776 59 22, E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch Die Anmeldung wird bestätigt. Die Teilnehmerzahl richtet sich nach dem Eingang der Anmeldungen.


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Bern-Seeland TCS-Veloplausch 2013 Am Samstag, 17. August 2013, fahren wir mit dem Flyer von Romont nach Laupen und bewältigen so eine weitere Etappe der bekannten «Herzroute». Vier mittelalterliche Stadtperlen säumen diese Etappe. Dazwischen finden sich Landschaften von besonderem Liebreiz und eine Begegnung mit dem geheimnisvollen Schiffenensee.

Alle Teilnehmer reisen und fahren auf eigenes Risiko. Der TCS-Landesteil Bern-Seeland freut sich auf eine rege Teilnahme und wünscht allen Teilnehmern viel Spass und einen schönen Ausflug! Marc Lauper

Programm Distanz: etwa 63 km Fahrzeit: etwa 3,5 Stunden (ohne Pausen) Anforderung: leicht bis mittelschwer; mit den Elektrobikes sind die Steigungen gut zu meistern Pannendienst: der Organisator führt Flick- und Werkzeug mit Ausrüstung: Regenschutz und Velohelm Verpflegung: aus dem eigenen Rucksack Start: Romont, Fahrradübernahme ca. 09.00 Uhr Ziel: Laupen, Fahrradrückgabe ca. 16.45 Uhr Kosten: Bahnfahrt Lyss – Romont / Laupen – Lyss zu Lasten der Teilnehmer (Fr. 40.–, Fr. 20.– mit Halbtax); die Miete der FlyerElektro-Fahrräder offeriert der TCS-Landesteil Seeland Treffpunkt: 07.15 Uhr Bahnhof Lyss Teilnahme: höchstens 30 Personen ab dem 16. Altersjahr, da nicht mehr Bikes zur Verfügung stehen (die Räder mussten bereits reserviert werden). Die Reihenfolge der Anmeldungen ist entscheidend.

Mit dem Flyer von Romont nach Laupen.

Anmeldung für den TCS-Veloplausch von Samstag, 17. August 2013 Teilnehmen können alle TCS-Mitglieder (BE5) sowie Angehörige ab dem 16. Altersjahr; höchstens zwei Personen pro Anmeldung. Name(n)/Vorname(n) Strasse/Nr.: PLZ/Wohnort: Telefon Privat: Anzahl Personen: Fahrkarten: Anzahl GA:

Anzahl 1 ⁄ 1: Anzahl 1 ⁄ 2-Tax:

Datum:

Unterschrift:

Schriftliche Anmeldung bis spätestens 27. Juli 2013 an: Marc Lauper, Höheweg 10, 3294 Büren a.A., Telefon 032 351 23 91. Eine Anmeldung per E-Mail ist nicht möglich (nur per Post). Die Reihenfolge der Anmeldungen ist entscheidend.


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Bern-Seeland Landesteil-Hauptversammlung in Aarberg Zur 73. ordentlichen Hauptversammlung vom Mittwoch, 24. April 2013, im Hotel «Krone» Aarberg konnte Präsident Pascal Zbinden 98 TCS-Mitglieder, teils mit Begleitung, sowie offizielle Gäste begrüssen. Das von Werner von Aesch verfasste Protokoll der 72. Hauptversammlung vom 2. Mai 2012 wurde im «TCS Info» publiziert, lag zudem auf und wurde einstimmig genehmigt. Auch der Jahresbericht erschien bereits im «TCS Info». Der Präsident dankte nochmals den Verantwortlichen der Landesteilaktivitäten und liess den Jahresbericht genehmigen. Positive Rechnung Die Rechnung und die Bilanz konnten ebenfalls dem «TCS Info» entnommen werden. Die Rechnung per 31. Dezember 2012 weist einen Gewinn von 925 Franken aus. Nachdem der Kassier die Rechnung erörtert hatte, keine Fragen aus der Versammlung auftauchten und die Revisoren Annahme empfahlen, geschah dies einstimmig und mit Verdankung der sauberen und übersichtlichen Rechnungsablage an den Kassier. Die Entlastung des Vorstandes war somit Formsache. Mit Blick auf das Jahr 2014 beantragte der Vorstand, die Landesteilbeiträge wie folgt zu belassen: für Motorisierte 8 Fr., für motorisierte Jugendliche 5 Fr., für Nichtmotorisierte 6 Fr., für Velofahrende 4 Fr. sowie für Zusatzkarten, Partnerkarten und Jugendkarten Fr. 6.80. Diese Beiträge wurden einstimmig genehmigt.

Reichhaltiges Tätigkeitsprogramm Das auch schon im «TCS Info» vorgestellte Tätigkeitsprogramm für das laufende Jahr mit sportlichen und geselligen Anlässen wurde von Werner von Aesch nochmals kurz erläutert. Er wies darauf hin, dass die Kosten für die amtlichen Motorfahrzeugprüfungen in den Technischen Zentren des TCS in Biel und Ittigen vom Landesteil übernommen werden und somit für ein Auto pro Jahr und Mitglied gratis sind. Sowohl das Programm wie auch das Budget fanden Zustimmung. Wahlen Es galt, einen Sektionsdelegierten neu zu bestimmen. Gewählt wurde Hugo Mühlemann, Gerolfingen; bestätigt wurden Hans Hauri, Lyss, und Marc Lauper, Büren a.A.; noch gewählt sind Peter Schmidhalter, Hans Kämpf, Peter Spack und Katrin Burri. Als Vizepräsidentin wurde Andrea Birkhofer (bisher) und als Landesteilredaktor Werner von Aesch (bisher) wiedergewählt. Der Landesteilvorstand besteht demnach aus Pascal Zbinden (Präsident), Andrea Birkhofer (Vizepräsidentin), Hansjörg Schmid (Kassier), Werner von Aesch (Sekretär/Redaktor) und den Beisitzern Marc Lauper und Peter Schmidhalter. Als Revisor bestätigt wurde Stephan Hohl, der sein Amt zusammen mit Rolf Hässig ausübt. Schliesslich orientierte der Gemeindepräsident von Aarberg, Fritz Affolter, über die Gemeinde Aarberg, vor allem über die grössere Bauvorhaben. Er überbrachte zusammen mit seinem Kollegen Marc Moser die Grüsse des Gemeinderates. wva

Voranzeigen Veteranenausflug Der Veteranenausflug findet am 7. September 2013 statt und führt über die Pässe Gotthard, Nufenen und Grimsel. Das Programm erscheint im «TCS Info» 4/2013.

Seniorenausflug Der zweite Seniorenausflug 62+ unter dem Titel «Zu zweit gemeinsam» findet am 25. September 2013 statt. Das Programm erscheint im «TCS Info» 4/2013.


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TCS Info 3–2013 | Ausgabe Oberhasli-Brienz Sektionsreise: in die Fränkische und Sächsische Schweiz | 8 Hauptversammlung: der TCS setzt sich für den Verkehr ein | 12 Ballenberg: vergünstigte Eintritte in den «Vehsturz» | 13 Sicherungsentzug: in welchen Fällen der Ausweis entzogen wird | 22


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Oberhasli-Brienz Autoausstellung: Der TCS mittendrin An der 33. Autoausstellung der Garagistenvereinigung in der Tennishalle Meiringen sowie auf dem Parkplatz Alpbach präsentierte sich der TCS-Landesteil Oberhasli-Brienz an bester Lage. Zahlreiche Besucher konnten an diesem Wochenende vom 22. bis 24. März 2013 in der Tennis­halle begrüsst werden. Nebst vielen Neuheiten verschiedener Autoanbieter konnten sich die Garagisten aus dem Oberhasli mit bestehenden und potenziellen Kunden unterhalten. In Gedenken an den kurz zuvor verstorbenen Garagisten Alfred Egger von der Garage Egger in Unterbach zündete man eine Kerze an und stellte ein Bild von ihm am Eingang auf. Auch seitens unserer Sektion sprechen wir unser Beileid aus. Guter Standort «Mittendrin statt nur dabei», war das Motto des TCS-Landesteils Oberhasli-Brienz. Die Vorstandsmitglieder teilten sich in Schichten ein und konnten sich, wie die Garagisten, mit Mitgliedern unterhalten und mit potenziellen Neu-

mitgliedern in Kontakt treten. Die Frühlingsausstellung hat seit einigen Jahren einen fixen Platz im Jahresprogramm des TCS Oberhasli-Brienz. Schmackhafte Preise beim Wettbewerb Für den Wettbewerb am TCS-Stand liess sich Vorstandsmitglied André Brog eine interessante Frage einfallen. Die Teilnehmer mussten erraten, wie viele Fahrzeuge aus dem Einzugsgebiet unseres Landesteils im Technischen Zentrum in Thun-Allmendingen geprüft wurden. Der Wettbewerb war sehr beliebt. Es konnten zahlreiche Teilnehmer registriert werden, zumal lukrative Preise zu gewinnen waren. Nebst einem Fahrtraining im Stockental waren kulinarische Leckerbissen im Preisangebot. Ein Gutschein vom Restaurant Aareschlucht in Willigen sowie vom Hotel Baer in Meiringen sind Garant dafür, ein gemütliches Essen in angenehmer Atmosphäre einnehmen zu können. Die Wettbewerbsgewinner wurden an der TCS-Hauptversammlung im Restaurant Aareschlucht am 26. April 2013 ausgelost. rp

Die Wettbewerbsgewinner Die richtige Antwort auf die Frage «Wie viele Autos aus unserem Landesteil wurden im vergangenen Jahr in Allmendingen geprüft?» lautete: 97. 1. Preis: Ausbildungstag im VSZ Stockental im Wert von CHF 300.–: Walter Fuhrer, Meiringen 2. Preis: Gutschein für ein Restaurant in Meiringen im Wert von CHF 250.–: Jeanine Kehrli-Rohrbach, Gadmen 3. Preis: Gutschein für ein Restaurant in Meiringen im Wert von CHF 200.–: Rosmarie Rufibach, Guttannen 4. Preis: TCS-Mitgliedschaft für ein Jahr im Wert von CHF 88.–: Fritz Thierstein, Meiringen Walter Furrer aus Meiringen gewann den ersten Preis am Wettbewerb der Frühlingsausstellung der Garagen von Ende März.

Die Preise wurden den Gewinnern zugestellt. Wir gratulieren herzlich und wünschen viel Spass beim Einlösen.


TCS Info 3–2013

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Oberhasli-Brienz Gut besuchte Hauptversammlung Zur Hauptversammlung des TCS-Landesteils Oberhasli-Brienz vom Freitag, 26. April 2013, im Restaurant Aareschlucht konnte Präsident Heinz Kehrli gut 100 Personen begrüssen, unter ihnen das Ehrenmitglied Jörg Hiltbrand mit Frau und das ehemalige Vorstandsmitglied Al­ fred Rolli mit Frau. Das Protokoll der letzten Hauptversammlung wurde einstimmig genehmigt. Zum Jahresbericht gab der Präsident ergänzende Ausführungen. Er zeigte auf, wie der Vorstand bei Projekten in der Region im Vernehmlassungsprozess eingebunden ist. Insbesondere erwähnte er die Aufhebung von Fussgängerstreifen im Dorf und die Einführung von Verkehrsberuhigungsmassnahmen an der Seestrasse Brienz, welche ins Industriegebiet führt. Auch die spätere Öffnung der Passstrassen Grimsel und Susten wurden thematisiert. Hier konnten die Exponenten aus dem Haslital mit den Verantwortlichen vom Kanton eine für alle Seiten befriedigende Lösung finden. Die angenehme Zusammenarbeit im Vorstand wurde vom Präsidenten verdankt. Die Jahresrechnung erläuterte Kassier Andreas Zmoos. Erfreulicherweise konnte ein Reingewinn von 5063 Franken ausgewiesen werden. Nach Verlesen des Revisorenberichts wurde die Jahresrechnung einstimmig genehmigt. Eben-

Daniel Dähler schied aus dem Vorstand aus und wurde zum Ehrenmitglied ernannt.

falls einstimmig wurden das Budget 2013 und der Landesteilbeitrag 2014 genehmigt. Dieser konnte dank der guten finanziellen Situation für 2014 von elf auf neun Franken reduziert werden. Präsident und Vorstand wiedergewählt Es standen auch Wahlen in den Vorstand an. Präsident Heinz Kehrli wurde einstimmig wiedergewählt. Die Vorstandsmitglieder Ernst Flück, Maja Huber, Hannes Kohler und Reto Ruppen wurden in globo für eine weitere Amtszeit bestätigt. Daniel Dähler trat aus dem Vorstand zurück, in den er 1989 gewählt wurde. Er konnte den verdienten Dank des Präsidenten entgegennehmen und wurde zum Ehrenmitglied des TCS-Landesteils Oberhasli-Brienz ernannt. Für ihn wird nun ein weiteres Vorstandsmitglied gesucht. Seine Aufgaben werden vorderhand im Vorstand aufgeteilt. Auch der Rechnungsrevisor Rolf Michel wurde einstimmig wiedergewählt. Die Ausführungen zum Tätigkeitsprogramm bestanden aus einem Rück- und einem Ausblick. An der traditionellen Autoausstellung in der Tennishalle Meiringen wurde wiederum ein Stand betrieben, auf die Teilnahme an der Ausstellung Zwischenbächen in Brienz hingegen verzichtet. Ebenfalls verzichtet wird auf die Teilnahme am Alpenbrevet im Herbst, da Kosten und Nutzen in keinem vernünftigen Verhältnis mehr stehen.

Präsident Heinz Kehrli begrüsst die Anwesenden an der Hauptversammlung.


TCS Info 3–2013

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Oberhasli-Brienz Hinweis auf die Kurse Ernst Flück weist auf das Kursangebot hin, welches im «TCS Info» ausgeschrieben ist. Er fordert die Mitglieder auf, von den Kursen vermehrt Gebrauch zu machen. Insbesondere macht er auf den Kurs «Autofahren heute» aufmerksam, der für alle Automobilisten empfehlenswert ist. Der Ausflug wird in diesem Jahr am Sonntag, 8. September 2013, stattfinden. Zurzeit werden vom Vorstand noch Varianten geprüft, unter anderen ein Besuch im Gebiet Rigi/Vierwaldstättersee oder im Gebiet Stein am Rhein. Die Ausschreibung wird zu gegebener Zeit im «TCS Info» publiziert.

Dem Landesteil wurde ein Angebot vom Landschaftstheater Ballenberg unterbreitet. TCS-Mitglieder können demnach die Vorführungen von Freitag, 12. Juli 2013, und von Freitag, 16. August 2013, zu einem reduzierten Preis besuchen (siehe unten). Eine Spende von 250 Franken wird an die Spitex Meiringen überwiesen. Anschliessend an die Hauptversammlung wurden die Teilnehmer von Michael Brügger und seinem Team vom Restaurant Aareschlucht bestens verköstigt. Mit einem guten Schluck ­ Wein wurde angestossen. Reto Ruppen

Mit dem TCS ins Landschaftstheater ­Ballenberg Die Mitglieder des TCS-Landesteils OberhasliBrienz haben die Möglichkeit, zu vergünstigten Konditionen Tickets für die Aufführungen des Theaters «Vehsturz» am Ballenberg zu beziehen. Pro Person können höchstens zwei Tickets bestellt werden. Die Rechnung und die Tickets werden direkt durch das Landschaftstheater zugestellt. Die Tickets der Kategorie A sind für TCS-Mitglieder für 34 anstatt für 49 Franken erhältlich. Den Bestelltalon senden Sie bitte bis zum 12. Juni 2013 für die Vorstellung am 12. Juli 2013 oder bis zum 10. Juli 2013 für die Vorstellung am 16. August 2013 an folgende Adresse: Heinz Kehrli, Hegerweg 10, 3855 Brienz

Anmeldung zum Landschaftstheater Ballenberg Name, Vorname: Adresse: PLZ/Wohnort: Vorstellung vom 12.07.2013: Vorstellung vom 16.08.2013:

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TCS Info 3/2013  

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