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AZB 3000 Bern 6

Baustelle Autobahn Bern-Nord Seite 4

Autofahren heute

Bern–Peking im 4x4

Wie fahrtüchtig bin

Auf dem Landweg

ich denn?

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nach China reisen

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Zentralpräsident an der HV

Zu viel Tempo …

Niklaus Lundsgaard-

den Ausweis los

Hansen im Kursaal

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… und schon ist man 18


Tabarka – die grüne Nordwestküste Tunesiens Weitab von Massentourismus – herrliche Sandbucht für Badespass und Strandbummel – spannende Tauchspots – prächtiger Golfplatz für alle Spielstärken (direkt beim Hotel) – Wanderparadies dank grüner, waldiger Hinterlandschaft – eindrückliche Ausflüge und das beschauliche Städtchen Tabarka mit seinem «französischen» Flair.

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Reisedaten

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Diese Reise wird organisiert von:

08h30 11h00

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Aarestrasse 14, 3601 Thun Tel. 033 225 76 76, tcs.thun@tcs.ch


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Inhalt

Editorial Urs Huber, Redaktor tcs info

Baustelle Autobahn............... 4 Fahrtüchtig bleiben ............... 6

Das Geld der Strasse

Kurz und bündig................... 7

Jahr für Jahr liefern die Automobilisten über die Mineralölsteuer und die Autobahnvignete Milliardenbeträge an die Bundeskasse ab. Es erstaunt nicht, dass dieser üppige, von der Politik erzwungene Zuschuss aus dem Strassenverkehr Begehren weckt von Bereichen, die gerne auch oder in verstärktem Masse davon profitieren möchten. Dazu gehört der öffentliche Verkehr, der schon heute in beträchtlichem Mass in den Genuss von Geldern kommt, die aus dem Strassenverkehr stammen. Doch nicht genug: Der dem Strassenverkehr nicht wohlgesinnte Verkehrsclub der Schweiz verlangt mit einer Initiative noch mehr Strassengelder für die Schiene. Am Beispiel der gegenwärtig laufenden Erneuerung der Stadttangente zeigt sich, wofür das Geld der Automobilisten verwendet wird: Weitgehend für die Erneuerung und punktuelle Ergänzung der schweizerischen Strasseninfrastruktur, die nach Jahrzehnten intensiven Gebrauchs substanzerhaltender Investitionen bedarf. Dass mit jedem Erneuerungsprojekt auch die Verkehrssicherheit erhöht und der Lärm- und Umweltschutz auf den heutigen Stand gebracht werden, ist selbstverständlich. Die Autobahnbaustelle Bern-Nord zwischen den Anschlüssen Wankdorf und Bethlehem bzw. Bümpliz allein verschlingt 400 Millionen Franken. Dazu kommt die daran gekoppelte Sanierung des Wankdorfplatzes – mit einer Verlängerung der Tramlinie 9 notabene – mit weiteren 100 Millionen. Und Bern ist nur eine von mehreren aktuellen Baustellen auf dem schweizerischen Autobahnnetz. Die Gelder der Strasse werden also zweckmässig und verursachergerecht eingesetzt. Spielraum für weitere Begehrlichkeiten besteht nicht, ausser man hänge dem Treibstoffpreis weitere Steuerrappen an. Höhere Benzinpreise zugunsten des öffentlichen Verkehrs? Wohl eher nicht.

Seidenstrasse ........................ 8 Landesteilinfos .................... 10 Tests & Prüfungen ............... 14 Kurse & Anlässe .................. 16 Ausweis weg ...................... 18 Hier finden Sie uns.............. 19

Impressum Mitgliederzeitschrift der TCS Sektion Bern und ihrer Landesteile Bern-Mittelland, Berner Oberland, Oberaargau, Emmental, Bern-Seeland und Oberhasli-Brienz. Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen. Redaktion Urs Huber (hu), Jean-Marc Fries (jf) Thunstrasse 61, 3006 Bern Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mitwirkende Redaktoren Markus Jutzi (mj), Marc Hammel (mmh), Eduard Müller (em), Nicole Müller (nm), Werner von Aesch (wva) Satz Rub Graf-Lehmann AG, Bern

TCS Sektion Bern Thunstrasse 61 3006 Bern

Tel. 031 356 34 56 Fax 031 356 34 60

TCS Geschäftsstellen Tel. 0844 888 111 Bern, Thun, Langenthal, Biel: Adressen/Direktnummern auf Seite 23 Schadenfälle Rechtsdienst Assista Bahnhofstrasse 5 3322 Schönbühl

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Pannenhilfe Schweiz Patrouille TCS Unfallhilfe Schweiz

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Pannen- und Unfallhilfe Ausland Einsatzzentrale ETI Tel. +41 22 417 22 20 Verkehrsinformationen Viasuisse Reiseinformationen TCS

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Anzeigen Rub Graf-Lehmann AG, Bern Murtenstrasse 40, 3001 Bern Tel. 031 380 14 90, Fax 031 380 14 91 tcs_info@rubmedia.ch Anzeigenleitung: Barbara Graber Erscheinungsweise 6x jährlich, Auflage 145 000 Exemplare Copyright Wiedergabe von Texten und Bildern, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, nur mit vorheriger Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen wird jede Haftung abgelehnt.


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Baustelle Auto

Auf und an den Autobahnen im Norden der Stadt Bern wird gebaut. Momentan halten sich die Behinderungen des Verkehrs noch in Grenzen. Spürbarer werden sie mit der Sanierung des Felsenauviadukts in den nächsten beiden Jahren. Man schrieb den 4. September 1975, als nach nur zweieinhalb Jahren Bauzeit die grösste schweizerische Autobahnbrücke eröffnet wurde. Bern konnte auf­ atmen, schlug doch der Durchgangsverkehr fortan den Weg über den neuen Felsenauviadukt ein. Heute queren täglich 100 000 Fahrzeuge dieses mittler­ weile sanierungsbedürftige Bauwerk, das zu den am stärksten befahrenen Strecken im schweizerischen Nationalstrassennetz gehört. Der Durchgangsver­ kehr macht allerdings nur noch den kleineren Teil aus: Drei Viertel aller Fahrzeuge zwischen den An­ schlüssen Neufeld und Wankdorf kommen von oder fahren nach einem Ziel in oder in der Nähe von Bern. Darum wird dieses Autobahnteilstück heute Stadt­ tangente genannt. Der bevorstehenden Sanierung im nächsten und übernächsten Jahr gehen zum Teil spektakuläre Vor­ arbeiten voraus.

Brückenersatz Worblaufenstrasse So ist in den letzten Monaten die Worblaufenstrasse in ihrem obersten Teil um einige Meter verlegt und zur Autobahn zusätzlicher Platz geschaffen worden, wo nun ein Lehrgerüst in die Höhe wächst. Auf die­ sem wird eine neue vierspurige Fahrbahnplatte beto­ niert, die im Mai und August nächsten Jahres in zwei nächtlichen Etappen verschoben wird, um die heu­ tige Doppelbrücke der A6 über die Worblaufenstras­ se zu ersetzen. Der Ersatz der zwei 35­jährigen Brü­ cken soll erfolgen, ohne dass je eine der vier A6­ Fahrspuren gesperrt werden muss! Noch bis Ende dieses Jahres dauert die Erneuerung der andern Brü­ cken und Rampen im Bereich des Löchliguts. Ab Juni werden zudem Lärmschutzwände montiert.

weg können alle Fahrzeuge mit Zielen Richtung Bol­ ligen und Ostermundigen künftig den Wankdorf­ platz meiden. Die bisherige Einfahrt und Ausfahrt an der Papiermühlestrasse bleiben. Der Bau dieses zwei­ ten Anschlusses Wankdorf erfordert zusätzliche Rampen, Brücken und Unterführungen. Die Bau­ arbeiten haben zeitweise eine Reduktion der beste­ henden Fahrstreifen zur Folge. Bereits angepasst worden an die neue Ausfahrt ist der Schermenweg.

Verbreiterung Ittgrabenbrücke Um das Einfädeln beim Zusammentreffen der Ver­ kehrsströme aus Richtung Zürich (A1) und Thun (A6) im Bereich Wylerholz zu verbessern, wird die Einfahrtsspur verlängert und ein Standstreifen er­ stellt. Um eine flüssigere Verkehrsabwicklung zu ge­ währleisten, gibt es ebenfalls in der Gegenrichtung eine weitere Fahrspur und einen Standstreifen. Zu diesem Zweck wird die östlich an den Felsenauvia­ dukt anschliessende Ittgrabenbrücke auf beiden Sei­ ten um je 5,6 Meter verbreitert. Auch musste die an die Autobahn angrenzende Stauffacherstrasse um vier Meter nach Süden verlegt werden. Gleichzeitig wird der in diesen Strassenabschnitt einmündende Forstweg im Wylerholz so ausgebaut, dass Einsatz­ und Unterhaltsfahrzeuge auf diesem Weg auf die Autobahn gelangen können.

Zweiter Anschluss Wankdorf Täglich queren 70 000 Autos den Wankdorfplatz, der – abgestimmt auf die Erneuerung der Stadt­ tangente – ebenfalls total umgebaut wird (siehe Kas­ ten). Doch soll er auch entlastet werden: Alle Fahr­ zeuge von und nach Richtung Zürich müssen heute über diesen Platz fahren. Mit dem Bau eines zweiten Autobahnanschlusses weiter östlich am Schermen­

Die Doppelbrücke über die Worblaufenstrasse wird ersetzt.


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Fotos: Urs Huber

bahn Bern-Nord

Die Ittgrabenbrücke wird beidseitig um zwei Spuren ergänzt.

Sanierung Weyermannshaus Ebenfalls im Bereich Weyermannshaus sind seit eini­ gen Monaten Bauarbeiten im Gange. Die Kurve von der A1 auf die A12 wird bis zum Viadukt mit einer zusätzlichen Fahr­ und Standspur ergänzt. In umge­ kehrter Richtung wird eine zusätzliche Standspur gebaut. Als Teil der Hauptarbeiten zur Gesamterneu­ erung der Stadttangente werden bis 2011 der Viadukt und die Verzweigung Weyermannshaus instand ge­ setzt und die Lärmschutzwände ersetzt.

Felsenauviadukt ab 2010 Nach mehr als drei Jahrzehnten intensiven Gebrauchs und nachdem bisher bloss dringlichste Ausbesse­ rungen vorgenommen wurden, ist eine Gesamter­ neuerung der Stadttangente Bern mit ihren mehr als 50 Brücken und Rampen fällig. Mit der Sanierung des Felsenauviadukts, des Viadukts Weyermannshaus und dem Ersatz der Brücke über die Bahnlinie Rich­ tung Thun im Wankdorf fallen die Hauptarbeiten in die Jahre 2010 und 2011. Dann werden auch Fahr­ spuren gesperrt werden müssen. Urs Huber

Wankdorfplatz Im Juli beginnt am Wankdorfplatz die intensive Bauphase, nachdem bis jetzt bloss Vorarbeiten ausgeführt wurden. Die Papiermühlestrasse Süd wird nur noch stadtauswärts, also vom Guisanplatz Richtung Wankdorfplatz, befahrbar sein. In die Gegenrichtung wird eine Umleitung über Schermenweg-Bolligenstrasse-Mingerstrasse signalisiert. Ab Mitte August bis Mitte 2011 wird der zweistöckige Wankdorfplatz mit unterirdischem Kreisel gebaut. Gleichzeitig werden die Brücken über die Bahnlinie ersetzt oder saniert und die Unterführung der Autobahn sowie die Papiermühlestrasse Nord erneuert. Der Verkehr wird teils via Worblaufen und den neuen Neufeldzubringer, teils über die Wölflistrasse-Bolligenstrasse-Mingerstrasse umgeleitet. Für den lokalen Verkehr im Raum Wankdorf steht eine Umfahrung der Baustelle im Kreisverkehr zur Verfügung.

Mehr Infos: www.stadttangentebern.ch


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Wie fahrtüchtig bin ich?

Der Kurs «Autofahren heute» bietet die Möglichkeit, die eigene Fahrtüchtigkeit zu testen und zu verbessern. Er wendet sich vor allem an Personen, deren Führerprüfung schon etwas zurückliegt. heute». Er liest: «Auch Automobilistinnen und Auto­ mobilisten mit langjähriger Fahrpraxis stehen hin und wieder vor brenzligen Situationen im Strassen­ verkehr.» Wie wahr, denkt sich Hans Müller. Und weiter heisst es da: «Erfahrene Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer mit TCS­Ausbildung und Diplom des Verkehrssicherheitsrates bringen Sie in Theorie und Praxis auf den neusten Stand.»

Sicherheit schaffen

Fahrtüchtig bleiben auch im Alter.

Entspannt fährt Hans Müller einem Kreisel entge­ gen. Weder das Radio noch der Mitfahrer stören sei­ ne Aufmerksamkeit. So reagiert er denn sofort mit einem kräftigen Tritt auf das Bremspedal, weil ein wesentlich grösserer Wagen ihm den Vortritt im Kreisel streitig macht. Knapp liess sich eine Kollision abwenden. Nachdem der Schreck verflogen ist, dreht sich das Gespräch um die Frage, wer denn nun bei einem Zusammenstoss schuld gewesen wäre. Ja, wer hätte eigentlich Vortritt gehabt?

Als Senior auf der Strasse Hans Müller weiss, dass im Falle einer Kollision sein fortgeschrittenes Alter und damit die Frage der Fahr­ tüchtigkeit ein Thema gewesen wäre. Zwar erfüllt er mit seinen 70 Jahren die medizinischen Mindestan­ forderungen spielend. Aber seit er vor ein paar Jahr­ zehnten die Führerprüfung bestanden hat, wurden so viele neue Regeln erlassen, dass er kaum mehr alle kennt. Leicht hätte er also vom Strassenverkehrsamt zu einer Kontrollfahrt aufgeboten werden können. Zuhause angekommen, öffnet Hans Mülller den Briefkasten. Zufälligerweise findet er darin das neue «tcs info» vor. Die Beinahe­Kollision im Kreisel macht ihn auf einmal empfänglich für Fragen der Verkehrssicherheit. Beim Blättern in der Publikation stösst er auf die Kursausschreibung «Autofahren

Hans Müller zögert nicht lange und meldet sich für den halbtägigen Kurs an (Seite 16). In der Theorielek­ tion werden anhand von Bildern alltägliche Ver­ kehrssituationen dargestellt und diskutiert. Es schliesst sich eine Fahrt im eigenen Wagen, in Be­ gleitung eines TCS­Fahrlehrers, an. Dem einen oder andern Hinweis des Fahrlehrers entnimmt Hans Müller, dass er sich im Lauf der Jahre einige Gewohn­ heiten angeeignet hat, die hinsichtlich Verkehrs­ sicherheit nicht über alle Zweifel erhaben sind. Doch auch in seinem Alter lernt man offenbar noch schnell. Denn am Ende der Fahrt händigt ihm der Fahrlehrer den Bewertungsbogen aus (der TCS behält keine Ko­ pie!) und rühmt «Sie sind tadellos gefahren». Markus Jutzi


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Halenstrasse geht definitiv zu Während von der Glasbrunnenstrasse nichts mehr zu sehen ist, wurde die Wohlenstrasse zum Veloweg umgebaut. Dasselbe wartet jetzt der Halenstrasse. Sie hätte bereits 1993 für den privaten Motorfahrzeug­ verkehr geschlossen werden sollen, wogegen sich un­ ter anderem auch der TCS erfolgreich zur Wehr setzte. Da nun mit der Eröffnung des Neufeldzubrin­ gers die seinerzeitigen Vereinbarungen erfüllt wer­ den, bleibt gegen die endgültige Schliessung keine rechtliche Handhabe mehr. uh

Foto: Urs Huber

Die Halenstrasse durch den Bremgartenwald wird für den Autoverkehr definitiv geschlossen. Dies hat der Grosse Rat des Kantons Bern entschieden, nach­ dem ein Motionär die Offenhaltung der Strasse for­ derte, die von Norden her durch den Bremgarten­ wald in die Berner Länggasse führt. Sowohl private Autofahrer wie die Postautos müssen fortan von der Halenbrücke her den – kleinen – Umweg über die Neubrückstrasse und die neue Verkehrsanlage bei der Autobahnausfahrt Neufeld nehmen, um in die Stadt zu gelangen. Die Schliessung der Halenstrasse geht auf einen Be­ schluss aus dem Jahre 1973 zurück, wonach bei der Eröffnung des Autobahnzubringers Neufeld – im August ist es endlich so weit! ­ die durch den Brem­ gartenwald führende Glasbrunnenstrasse, Wohlen­ strasse und Halenstrasse zu schliessen seien, dies als Kompensation für die vor 25 Jahren durch den Brem­ gartenwald neu gebaute Autobahn.

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Auch das Postauto muss künftig einen Umweg fahren.

Führerausweis auf Probe – und dann? Alle Personen, die am 1. Dezember 1987 oder später geboren wurden und alle Personen, die unabhängig vom Geburtsdatum seit dem 30. November 2005 ein Gesuch für einen Lernfahrausweis der Kategorie A oder B einreichten, erhalten den Führerausweis nach bestandener Prüfung vorerst auf Probe. Damit nach drei Jahren ein unbefristeter Führerausweis aus­ gestellt wird, ist der Besuch einer zweitägigen Weiterausbildung nachzuweisen (Zweiphasenausbil­

dung, Seite 16). Zudem darf keine Widerhandlung gegen Verkehrsvorschriften vorliegen, welche einen Entzug des Führerausweises zur Folge hatte. Bei ver­ passter Weiterausbildung während der Probezeit ge­ hen mit dem Ablauf der Befristung sämtliche im Ausweis eingetragenen Fahrberechtigungen verloren. Es bleibt nur, einen neuen Lernfahrausweis zu bean­ tragen und die Führerprüfung erneut zu bestehen. hu

Kurz und bündig TZ mit Defibrillator. Das Technische Zentrum des TCS in Ittigen ist neuerdings mit einem Defibrillator ausgerüstet. Dieses medizinische Gerät kommt im Falle einer plötzlichen Herzrhythmusstörung zum oft lebensrettenden Einsatz – je früher, desto besser. Seit einigen Jahren werden immer mehr öffentliche Gebäude mit Defibrillatoren ausgerüstet, die von Laien bedient werden können.

Zum Beispiel Zollikofen. Wer Temposignale missachtet, wird gebüsst, was für Kanton und Gemeinden Einnahmen bedeutet. In Zollikofen beispielsweise mass die Polizei von Januar bis März 8218 Fahrzeuge. Dabei verteilte sie 763 Ordnungsbussen und erstattete 32 Anzeigen. Gemessen wurde vorwiegend an der Bernstrasse, aber auch an zahlreichen Quartierstrassen. Man hüte sich …

Eco-Drive für Gehörlose. Umweltfreundlich fahren und dabei erst noch Geld sparen ist erlernbar in den Eco-DriveKursen des TCS (Seite 17). Damit sich auch Personen mit einer Hörbehinderung über das Thema informieren können, referiert TCS-Geschäftsführer Jean-Marc Fries am 17. Juni 2009 abends auf Einladung der Fachstelle für Gehörlose Bern mit Übersetzung in Gebärdensprache.

Eco-Drive für die Post. Auch die Post will vermehrt «sparsam, leise und sicher» unterwegs sein und ihren 3000 Lieferwagenund Lastwagenfahrern Eco-Drive beibringen. Bereits fand ein Kurs für die Fahrer des Paketauslieferungslagers Thun statt.


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Seidenstrasse Bern

Mit dem Auto auf dem Landweg von der Schweiz nach Peking zu fahren, ist ein Traum, der am 7. Mai 2008 für 14 Personen wahr wurde. Die Reise führte sie durch die ehemalige Sowjetunion und Zentralasien nach Peking und über die Mongolei und Persien zurück in die Schweiz. Der Expeditionsleiter erzählt: «Nach langen Mona­ ten der Vorfreude und Vorbereitung gehts endlich los. Bei Vorbereitungstreffen haben wir die Route zwischen der Schweiz und Peking studiert, unsere Gruppe kennengelernt und im Fahrsicherheitszen­ trum des TCS im Stockental unsere Geschicklichkeit im Umgang mit den vier neuen 4x4­Jeeps geübt. Nun sind die Koffer gepackt. Wir haben uns vom Büro und von Freunden verabschiedet und sind gespannt auf das bevorstehende Abenteuer. Die meisten von uns fahren in zwei Monaten bis Peking. Eine zweite Gruppe wird von Peking in die Schweiz zurück fah­ ren.»

Durch die Wüsten Zentralasiens «Von der grossen Treppe in Odessa betrachten wir die letzten Sonnenstrahlen über dem Schwarzen Meer. Zwei Wochen sind wir bereits unterwegs. Die Balkanländer haben wir hinter uns gelassen, und all­ mählich mehren sich die orientalischen Einflüsse. Die Strasse, auf der wir reisen, birgt in jeder Kurve neue Überraschungen. Vor uns liegt die anspruchs­ volle Durchquerung der kasachischen Wüste. All­ mählich verändert sich die Landschaft: Sanddünen ersetzen Felder, die Temperatur steigt und ein bissiger Wind kommt auf. Sowohl Schwierigkeiten wie auch eine Portion Glück gehören zu jeder Expedition.»

Olympiafieber in Peking «Zwei Monate nach der Abreise treffen sich die bei­

The Great Silk Road 2010 – Expedition Schweiz – Peking, 4. Mai bis 27. Juni 2010: Schweiz– Italien–Slowenien–Kroatien–Serbien–Rumänien–Ukraine– Russland–Kasachstan–Usbekistan–Kirgisien–China; Preis pro Person Fr. 21 000.–. – Expedition Peking–Schweiz, 27. Juni bis 22. August 2010: China–Mongolei–Russland–Kasachstan–Kirgistan–Usbekistan– Turkmenistan–Iran–Türkei–Griechenland–Italien–Schweiz; Preis pro Person Fr. 21 000.–. – Teilnehmer: Minimal 14 in 4 Fahrzeugen, maximal 16 in 5 Fahrzeugen. Teilstrecken sind möglich.

den Gruppen der Expedition in Peking. Zusammen entdecken wir die gleichzeitig ruhige und riesige Stadt, die sich fieberhaft auf die Olympischen Spiele vorbereitet. Die Sommerhitze begleitet uns während der langen Spaziergänge durch die grosszügigen Parkanlagen und bei unseren Entdeckungen in den verwinkelten Altstadtquartieren. Für die einen sind es die letzten Tage einer langen, erlebnisreichen Rei­ se, für die anderen die ersten.»

Weite der Mongolei «In veränderter Zusammensetzung treten wir die Rückreise an. In der Mongolei werden wir von strah­ lenden Gesichtern empfangen – unser Begleitfahr­ zeug mitsamt Küchenmannschaft erwartet uns. Auf den folgenden dreitausend Kilometern, durch abge­ legene Gebirge, Wüsten und Steppen wird uns diese Mannschaft führen und sich um unser Wohl sorgen. Ohne ihre Erfahrung, ihren Orientierungssinn, ihre effiziente und immer fröhliche Art kämen wir hier nicht weit.»

Oasen der Seidenstrasse «Die Oasen von Khiva, Buchara und Samarkand er­ zählen Jahrhunderte alte Geschichten von Karawa­ nen auf ihrem beschwerlichen Weg zwischen Ost und West. Nicht nur Waren, sondern auch Ideen, Technologien und Philosophien wurden im kühlen Schatten der Maulbeerbäume ausgetauscht. Wir ver­ bringen die Abende bei Tee und interessanten Dis­ kussionen am Rande eines erfrischenden Brun­ nens.»

Heimkehr «Vier Monate später führt uns die lange Reise auf die Passhöhe des Gotthards. Es war eine echte Expedi­ tion voller Unbekanntem, mit einigen Risiken, die uns physisch und psychisch herausgefordert haben. Die Schwierigkeiten sind bereits zu Anekdoten ge­ worden. Die Schönheit der Welt, die Herzlichkeit der Menschen, die erlebten Emotionen und die ma­ gischen Momente der Reise bleiben in unserer Erin­ nerung.» FL


Mit dem 4x4 durch karge Landschaften.

Heinz Seewer hat die Reise bei Reisen TCS in Bern gebucht und war 2008 von Bern bis Peking auf Expedition. Herr Seewer, warum haben Sie diese Reise gemacht? «Als grosser Reisefreak hat mich das Inserat Expedition Schweiz– Peking entlang der Seidenstrasse sofort angesprochen. Die Route führte durch ein mir noch unbekanntes Gebiet und das alles auf dem Landweg … Abenteuer pur!» Warum zieht es Sie dieses Jahr wieder auf die gleiche Reise? «Das Virus hat mich gepackt. Die letztjährige Expedition hat mich voll überzeugt. Auch diesmal geht es durch ein Gebiet, welches ich seit fast 30 Jahren nicht mehr bereist habe.» Was ist Ihre eindrücklichste Erinnerung? «Es sind deren viele. Nicht nur Sehenswürdigkeiten. Begegnungen mit Menschen in den verschiedensten Situationen. Die unendlichen Weiten Russlands, die kulturelle Vielfalt der ehemaligen Sowjetunion, Natur pur in der Mongolei, bürokratische Grenzkontrollen, die Gegensätze Chinas usw.»

Was unterscheidet diese Reise von anderen? «Bereits beim ersten Vorbereitungsmeeting wurde mir klar, dass dies keine klassische Gruppenreise mit Programm, Reiseführer usw. ist, sondern eben eine Expedition, inklusive Abenteuer und Überraschungen.» Zwei Monate mit einer Gruppe unterwegs, kann man das aushalten? «Absolut. Natürlich bedingt es eine gewisse Toleranz. Man lernt aber auch sich und die anderen besser kennen. Da jede und jeder ein Ämtli hat, bringt das zusätzlichen Zusammenhalt. Das Programm ist nicht straff organisiert, so hat man immer die Möglichkeit, sich etwas zurückzuziehen. Will man etwas auf eigene Faust unternehmen, ist das kein Problem, solange man sich am Abfahrtstag zur abgemachten Zeit wieder einfindet.» Mehr Infos zur Reise: TCS-Geschäftsstellen Bern und Thun, Telefon 0844 888 333

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–Peking im 4x4

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«Mobilität mit Veranwortung» TCS-Zentralpräsident Niklaus Lundsgaard-Hansen sprach vor der Hauptversammlung des Landesteils Bern-Mittelland über den TCS und die Verkehrspolitik. Im Juni letzten Jahres übernahm der Berner Niklaus Lundsgaard-Hansen als neuer Zentralpräsident die Gesamtleitung des Touring Clubs Schweiz. Er fühle sich glücklich und geehrt, diese Aufgabe wahrnehmen zu dürfen. Heute im Kanton Freiburg wohnhaft, betonte er vor den 150 TCS-Mitgliedern im Kursaal Bern seine Verbundenheit mit der Region Bern, sei er doch hier aufgewachsen und alle seine bisherigen Arbeitsplätze seien in Bern gewesen. Auch sein Büro als TCS-Zentralpräsident befinde sich mitten in Bern und nicht am Hauptsitz in Genf. Das laufende Jahr 2009 werde für den TCS und seine Mitglieder ein strategisch wichtiges, machte Lundsgaard-Hansen klar. Die Herausforderungen lägen im Markt, in der Politik und im TCS selber.

Der TCS im Markt Wo steht der TCS im Markt?, fragte sich LundsgaardHansen. Seine Antwort: «Der TCS gehört seinen Mitgliedern. Er bietet hervorragende Produkte und ist mit vielen seiner Leistungen der Marktführer in der Schweiz. Dank seiner 110-jährigen Erfahrung liefert der TCS Qualität. Er setzt sich für Verkehrssicherheit und den Konsumentenschutz ein – und er ist nicht gewinnorientiert. Alle Einnahmen werden bestmöglich in Leistungen für die Mitglieder umgesetzt.»

Ziele für den TCS Wo sieht der Zentralpräsident die Schwerpunkte für den TCS in diesem und im nächsten Jahr? LundsgaardHansen: «Ich will einen erneuerten, starken, ambitiösen und modernen TCS. Wichtigstes Ziel ist die Qualität der Leistungen für die Mitglieder zu einem möglichst günstigen Preis. Auf der Stufe der Sektionen wollen wir die Zusammenarbeit verstärken. Den schweizerischen TCS als vielschichtige Organisation gilt es zu vereinfachen und zu stärken. Am Zentralsitz geht es darum, tiefere Kosten und bessere Leistungen zu erzielen. Wir wollen die technischen Infrastrukturen und die Bedienung am Telefon verbessern, aber auch die Pannendienste noch effizienter gestalten und die Zweiphasenausbildung und die technischen Occasionstests vorantreiben.» Und weiter: «Jedes Mitglied hat ein Recht darauf, dass die

Fotos: Urs Huber

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LANDESTEIL BERN-MITTELLAND

Zentralpräsident Niklaus Lundsgaard-Hansen sprach über Verkehrspolitik.

Führung ihre Aufgaben macht, die Mitarbeitenden die nötige Beweglichkeit für Neuerungen aufbringen und die Sektionen die Veränderungen mittragen.»

Mobilität mit Verantwortung In der Ansprache des Zentralpräsidenten fehlte natürlich die Mobilitätspolitik nicht. Er stellte sie unter das Motto «Mobilität mit Verantwortung». Was meint Niklaus Lundsgaard-Hansen damit? • «Freude an der Mobilität: Der TCS will, dass seine Mitglieder mit Freude mobil sein können, dank weniger Staus, mehr Sicherheit und dem Abbau von Schikanen sowie dank Autobahnen ohne sich gegenseitig überholende Lastwagen und dank der freien Wahl der Verkehrsmittel.» • «Nutzen des gesamten Verkehrssystems: Der TCS setzt sich namentlich in den Agglomerationen für den integrierten Verkehr ein und kämpft für die Behebung von Engpässen auf stark belasteten Nationalstrassen.» • «Ökologische und soziale Verantwortung: Diese äussert sich in unserem Einsatz für tieferen Energieverbrauch von Fahrzeugen, für weniger Unfallopfer, für technologische Neuerungen der Industrie und den Zugang aller Menschen, auch der behinderten, zur Mobilität.»


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LANDESTEIL BERN-MITTELLAND

11 • «Finanzielle Vernunft: Sie bedeutet für den TCS den Einsatz für zurückhaltende Fiskallasten, die volle Zweckbindung der Strasseneinnahmen und überlegte Investitionen.»

Aktuelle Verkehrspolitik

Landesteilpräsident Andreas Michel dankt Zentralpräsident Niklaus Lundsgaard-Hansen für seine Ausführungen.

Mit Dank aus ihren Ämtern verabschiedet wurden Markus Schneider (links) und Gerhard Jakob.

Schliesslich streifte Lundsgaard-Hansen drei aktuelle verkehrspolitische Dossiers, nämlich die VCS-Initiative und die damit verbundene Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur des Bundes, die Klima- und Umweltstrategien des Bundes und die Verkehrssicherheit. Die Volksinitiative des Verkehrsclubs der Schweiz bezeichnete der Zentralpräsident als verantwortungslos. Anstatt «für den öffentlichen Verkehr» müsste sie eigentlich «gegen die Automobilisten» lauten, «denn sie will dem öffentlichen Verkehr riesige Finanzmittel zuschaufeln, welche die Autofahrer berappen müssen – damit würden im öffentlichen Verkehr Luxusprojekte ohne echten Bedarf gefördert. Das in den öffentlichen Verkehr gelenkte Geld der Automobilisten fehlt dann für wichtige Aufgaben und Projekte im Strassenverkehr.» Bezüglich Klima- und Umweltpolitik hob Zentralpräsident Niklaus Lundsgaard-Hansen das Ja des TCS zu einer weiteren Verschärfung der CO2-Grenzwerte, zur Förderung der Elektromobilität und zum Klimarappen hervor und wies darauf hin, dass der TCS mit dem Kurs «EcoDrive» einen wertvollen Beitrag leiste. Das Sicherheitsniveau auf den Strassen der Schweiz sei schon heute international eines der besten, schloss Lundsgaard-Hansen sein Referat; der TCS wehre sich gegen weitere Gesetzesvorschriften, sondern setze auf die Eigenverantwortung der Verkehrsteilnehmer und weitere Informations- und Überzeugungsarbeit. Urs Huber

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Angeregte Gespräche am Vorstandstisch.

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LANDESTEIL BERN-MITTELLAND

KURSE & ANLÄSSE AUTOPRAKTIK

Wie begegne ich kleinen Autopannen und verhindere grössere? Wollten Sie schon immer wissen, wie man kleine Pannen selber beheben kann? In kleinen Gruppen erlernen Sie in diesem von praktischen Übungen geprägten Kurs alles unter fachmännischer Leitung am eigenen Auto: – Radwechsel – Überbrücken – Ölkontrolle – die Bedeutung der wichtigsten Kontrollleuchten usw. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–

Bei Notfällen Erste Hilfe leisten können Der Besuch dieses Kurses ist obligatorisch für die Anmeldung zur theoretischen Führerprüfung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie helfen können bei: – Verkehrs- und anderen Unfällen – drohendem Atemstillstand – drohender Verblutung – Lagerung von Verletzten – Schock und vielem mehr! Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 150.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch

Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Mo, 8. Juni 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Mi, 17. Juni 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Mi, 24. Juni 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr

AUTOTECHNIK Die Fortsetzung des Kurses «Autopraktik» für den technisch interessierten Laien Wollten Sie schon lange wissen, wie ein Motor funktioniert? Oder wie die Kraftübertragung auf die Räder erfolgt? In einfacher und verständlicher Weise erklären wir Ihnen an zwei Kursabenden das Fahrzeug. Mit Hilfe verschiedener Modelle und anschaulichem Bildmaterial führen wir Sie in die Grundlagen der Autotechnologie ein und vermitteln Tipps über Unterhalt und Pflege. Das Kursprogramm ist auf die Bedürfnisse des interessierten Laien abgestimmt, spezielle Vorkenntnisse sind nicht nötig. Eine gute Vorbereitung ist der Kurs «Autopraktik». Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.– Kursort und Kursdatum: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Neue Kursdaten werden in «tcs info» 4/2009 publiziert.

NOTHILFE

Kursorte und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Fr, 19. Juni 2009, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 20. Juni 2009, 9.00 – 17.00 Uhr

In Zusammenarbeit mit der SanArena Rettungsschule.

FERIENTEST Vor den Ferien das Auto beim TCS durchchecken Geniessen Sie Ihre Ferien von A–Z. Beugen Sie unliebsamen Überraschungen vor und lassen Sie Ihr Auto von unseren kompetenten Fahrzeugexperten im Technischen Zentrum Ittigen überprüfen. Folgende sicherheitsrelevanten Komponenten werden kontrolliert: Aufhängung, Stossdämpfer, Tacho, Bremsen, Reifen, Beleuchtung, Scheibenwischer, Radlagerspiel, Vorderradstellung, Flüssigkeitsverluste, Kühlsystem Dauer: 1 Stunde Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 70.–, Nichtmitglieder Fr. 140.–

Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56

Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.


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LANDESTEIL

Bern-Mittelland Tram Bern West: Umleitungen

13 Verkehr der Linien 13, 14 und 108. Über alle Umleitungen kann man sich im Internet informieren unter www.trambernwest.ch uh

Der Bau der neuen Tramlinien von Bern nach Bümpliz und Bethlehem (Tram Bern West) führt zu Verkehrsumleitungen und -behinderungen. So ist seit Anfang April und noch bis Juni ein Teil der Schlossstrasse gesperrt. Die über die Bahnlinie Bern–Neuenburg führende Bethlehembrücke wird abgebrochen und bis November neu gebaut. Auch die Bethlehemstrasse und die Bottigenstrasse sind teils nicht befahrbar. Betroffen ist zudem der öffentliche Abbruch der Bethlehembrücke.

Belp- und Zieglerstrasse: künftig Einbahn? Der Gemeinderat der Stadt Bern beabsichtigt, zur Steigerung der Wohnqualität in den Quartieren Monbijou, Mattenhof, Sandrain, Weissenbühl, Weissenstein und Holligen den motorisierten Individual-

verkehr einzuschränken. Unter anderem soll auf der Belp- und der Zieglerstrasse ein Einbahnsystem eingeführt und sollen zusätzlich Durchfahrtsbeschränkungen verfügt werden. Der Gemeinderat bedauert in diesem Zusammenhang das Fehlen einer Hochleistungsstrasse (Autobahn) im Süden der Stadt zur Aufnahme des Durchgangsverkehrs, der heute notgedrungen die südlichen Stadtquartiere durchquert. uh

GOLF-EINFÜHRUNGSKURS Golf – ein Sport für Sie? In Zusammenarbeit mit dem Golfpark Oberburg bieten wir unseren Mitgliedern eine besondere Gelegenheit, den Golfsport kennen zu lernen. Im Einführungskurs erlernen Sie die Grundtechnik des Golfens – und damit alles Notwendige für Ihr selbständiges Üben auf der Driving Range. In den 4 Lektionen zu 50 Minuten werden folgende Themen behandelt: Einführung in das Golfspiel, Driving, Putting, Pitching, Regeln und Etikette, Platzbegehung, nächste Schritte.

Kursort und Kursdaten: Golfpark Oberburg Sa, 30. Mai 2009, 10.00 – 15.00 Uhr * Sa/So, 13./14. Juni 2009, 09.00 – 10.40 Uhr Mo, 29. Juni/6. Juli 2009, 18.00 – 19.40 Uhr Sa/So, 15./16. August 2009, 9.00 – 10.40 Uhr Sa, 12. September 2009, 10.00 – 15.00 Uhr * Sa/So, 10./11. Oktober 2009, 14.00 – 15.40 Uhr * intensiv, inklusiv Mittagspause

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 135.–, Nichtmitglieder Fr. 160.– (inkl. Rangefee, Bälle und Schlägermiete) Anmeldung: Direkt beim Golfpark Oberburg, Telefon 034 424 10 30 (10.00–12.30 und 13.30–19.00 Uhr), info@golfparkoberburg.ch, www.golfparkoberburg.ch

In Zusammenarbeit mit dem Golfpark Oberburg.


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TeSTS & PrüFuNGeN AUTO

MOTORRAD Nur im Technischen Zentrum Ittigen

Technische Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen Unsere Technischen Zentren sind ISO 9001:2000 zertifiziert. Es werden keine Reparatur- oder Einstellarbeiten ausgeführt.

Volldiagnose Die Volldiagnose empfehlen wir beim Kauf eines Occasionsfahrzeuges, vor grösseren Reparaturen oder wenn die Garantie auf Ihrem Fahrzeug nächstens abläuft. So können Sie Mängel rechtzeitig erkennen, kaufen nicht die Katze im Sack oder können unnötige oder zu teure Reparaturen vermeiden. Beim TCS erhalten Sie objektiv und neutral Aufschluss über den Zustand eines Fahrzeuges. Standardtest Motordiagnose Fahrwerkdiagnose Zeitaufwand: 3½ Std. Mitglieder: 245.– Nichtmitglieder: 490.–

Motorradtest Abgas Auspuffanlage Bereifung Bremsen Tacho Beleuchtung Batterie Kraftübertragung Lenkung Rahmen Rost Probefahrt Zeitaufwand: 1½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests Motorleistungstest (auf Rolle) Tachotest Bremstest

Mitgl. 70.– 35.– 18.–

Nichtmitgl. 140.– 70.– 35.–

TZ Ittigen

TCS Occasions-Test Abgas Auspuffanlage Tacho Beleuchtung Batterie Bereifung Bremsen Radlauf Kraftübertragung Lenkung Stossdämpfer Rost Probefahrt Zeitaufwand: 1 ½ Std. Mitglieder: 120.– Nichtmitglieder: 240.– Motordiagnose Abgas Drehzahl Motorleistung* Ladeeinrichtung Batterie Anlasser Tacho Tourenzähler Fehlerspeicher Zeitaufwand: 1¾ Std. Mitglieder: 122.– Nichtmitglieder: 245.– Fahrwerkdiagnose Aufhängungen Stossdämpfer Lenkgeometrie vorne und hinten Chassis Unterboden Lenkorganspiel Reifen Zeitaufwand: 1½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests TCS MFK-Vortest Motorleistungstest* (auf Rolle) Bremstest (Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben, Sichtkontrolle) Stossdämpfertest Tachotest Eurotax (Beratung und Bewertung) Weitere Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte

Ey 15, 3063 Ittigen; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, 3006 Bern, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Thun-Allmendingen

Mitgl. Nichtmitgl. 80.– 160.– 70.– 140.– 35.– 18.– 18.– 20.–

70.– 35.– 35.– 35.–

70.–

140.–

* Im TZ Thun-Allmendingen Motorleistungstest für Fahrzeuge mit Allrad-Antrieb oder mit einer Leistung über 150 kW/200 PS nicht möglich.

Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun; Anmeldung über die Geschäftsstelle Berner Oberland: Aarestrasse 14, 3600 Thun, Tel. 033 225 76 76, Fax 033 225 76 75, tcs.thun@tcs.ch, www.tcs-beo.ch TZ Biel und Oensingen Mitglieder der Sektion Bern können ihre Fahrzeuge auch in den Technischen Zentren Biel und Oensingen gemäss deren Angebot und Preisen prüfen lassen. Adressen siehe hintere Umschlagseite.


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AMTLICHE FAHRZEUGPRÜFUNG Motorfahrzeugkontrollen für Personenwagen Personenwagen müssen wie folgt amtlich nachgeprüft werden: Neuwagen erstmals nach vier Jahren, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre. Die Kontrollen des TCS werden vom Kanton anerkannt. Wir dürfen nur Personenwagen von TCS-Mitgliedern mit BE-Nummern prüfen, für die Sie noch kein Aufgebot des Kantons erhalten haben. Ausgeschlossen von einer Kontrolle durch den TCS sind Personenwagen: – mit Tages- oder Zollschildern – mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist – mit Spikesreifen – die jedes Jahr geprüft werden müssen – die infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen – die infolge eines Halterwechsels geprüft werden müssen – sowie Campingbusse, leichte Motorwagen, Kleinbusse, Lieferwagen, Behindertenfahrzeuge, Anhänger, Wohnwagen – Abänderungen (z. B. Felgen, Federn) müssen beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden. Das bei einer TCS-Mitgliedschaft mit der Kontrollschildnummer eingetragene Fahrzeug (höchstens einmal pro Jahr) wird kostenlos geprüft. Zusätzliche Fahrzeuge werden nur dann kostenlos geprüft, wenn sie mit einer Partner- oder Jugendkarte gedeckt sind.

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Fahrzeugvorbereitung Bitte das Fahrzeug vor der Prüfung in der Garage prüfbereit stellen lassen und reinigen. An einem regelmässig gewarteten Fahrzeug sind in der Regel folgende Bereitstellungsarbeiten nötig: Chassis reinigen, Abgaswerte, Lichter, Scheinwerfereinstellung, Bremswirkung sowie Lenkung und Aufhängung kontrollieren. Bei älteren Fahrzeugen ist es ratsam, vor der Instandstellung den Fahrzeugwert und die Kosten für die Bereitstellung gegeneinander abzuwägen. Prüfungsdurchführung Gültige TCS-Mitgliederkarte, Fahrzeugausweis und Abgaswartungsdokument an die Prüfung mitbringen. Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Einladung. Die Nachkontrollen von beanstandeten Fahrzeugen werden direkt mit unseren Kontrolleuren vereinbart. Festgestellte Mängel müssen behoben werden. Andernfalls erhalten Sie ein Aufgebot zu einer gebührenpflichtigen Nachkontrolle durch das kantonale Verkehrsprüfzentrum. PRüFUNGSORTE Ittigen (Landesteil Bern-Mittelland) Allmendingen (Landesteile Berner Oberland/Oberhasli-Brienz) Langenthal (Landesteil Oberaargau), Prüftage: 25. – 29. Mai 2009, 22. – 26. Juni 2009, 26. Oktober – 4. November 2009 Langnau (Landesteil Emmental), Prüftage: 1./3./22./24. Juli 2009, 12./14. August 2009, 2./4./21./25. September 2009, 14./16. Oktober 2009 Biel (Landesteil Bern-Seeland)

ANMELDETALON FüR DIE AMTLICHE FAHRZEUGPRüFUNG Fahrzeughalter

Mitgliedernummer:

.

.

Prüfungsdatum und -ort

Name:

Bevorzugte Prüfdaten:

Vorname:

Nicht mögliche Daten:

Strasse/Nr.:

Bemerkungen:

PLZ/Ort: Telefon:

Bitte beachten: Falls Sie Ihr Fahrzeug lange zum Voraus anmelden, versenden wir die Einladungen erst einen Monat vor dem Prüfdatum.

Jahrgang:

Einsenden an (je nach Prüfungsort, bitte ankreuzen):

Fahrzeug BE-Nummer:

Benziner

Wagenmarke:

Diesel

Datum der 1. Inverkehrsetzung:

Ittigen und Langnau*: TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3006 Bern, Fax 031 356 34 60, Telefon 031 356 34 56 Allmendingen: TCS Geschäftsstelle, Aarestrasse 14, Postfach 2614, 3601 Thun, Fax 033 225 76 75

Datum der letzten Prüfung:

Langenthal*: Marianne Guggenbühler, Melchnaustrasse 55 A, 4900 Langenthal, Telefon 062 922 21 61

Prüfungen sind nur für Personenwagen möglich (keine Lieferwagen, Motorräder usw.)! Die Kontrollschildnummer im Fahrzeugausweis muss mit der Mitgliedschaft (oder einer Partner- oder Jugendkarte) übereinstimmen.

Biel: Technisches Zentrum TCS, Lengnaustrasse 7, 2504 Biel, Fax 032 341 70 05, Telefon 032 341 41 76 * Prüfungen sind nur an den oben aufgeführten Prüftagen möglich.


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KurSe & ANLÄSSe Interlaken

AUTOFAHREN HEUTE Der TCS-Kurs, der Auto Fahrenden Sicherheit bringt Auch Automobilistinnen und Automobilisten mit langjähriger Fahrpraxis stehen hin und wieder vor brenzligen Situationen im Strassenverkehr – unser Kurs hilft Ihnen, solchen vorzubeugen! Erfahrene Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer mit TCS-Ausbildung und Diplom des Verkehrssicherheitsrates bringen Sie in 3¾ Stunden (inkl. Pause) in Theorie und Praxis (begleitete Fahrt mit Ihrem eigenen Auto) auf den neusten Stand: – Welche Regeln gelten in der Begegnungszone? – Wie verhalte ich mich am Fussgängerstreifen? – Darf ich mit dem Auto auf dem Radstreifen fahren? – Wie soll ich mich im Kreisverkehr verhalten? – Und viele weitere Fragen, die Sie selbst stellen können.

Meiringen Mi, 7. Oktober 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse. Vom Verkehrssicherheitsrat empfohlen und durch den Fonds für Verkehrssicherheit mitfinanziert.

ZWEIPHASENAUSBILDUNG Mit Sicherheit und Spass zum definitiven Führerschein Während einer dreijährigen Probefrist müssen Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterausbildungskurse (Dauer jeweils ca. 8 ½ Stunden) besuchen. Am 1. Tag sind Unfallanalyse, Suchtmittel und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile des Kurses. Am 2. Tag beurteilen die Teilnehmenden gegenseitig eine Fahrt auf öffentlichen Strassen. Umweltschonendes und rücksichtsvolles Fahren ist ebenfalls ein Thema.

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 200.– (Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt 65-jährige und ältere Teilnehmer/innen mit einer Beteiligung am Kursgeld von Fr. 50.–.) Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch Kursorte und Kursdaten: Ittigen

Bemerkung: Nur am 1. Tag ist ein eigenes Fahrzeug erforderlich. Mietfahrzeuge auf Anfrage.

Mo, 8. Juni 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Di, 16. Juni 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Mi, 24. Juni 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr

Kosten: Mo – Fr TCS-Mitglieder Fr. 290.–, Nichtmitglieder Fr. 320.– pro Kurstag; Sa / So TCS-Mitglieder Fr. 310.–, Nichtmitglieder Fr. 340.– pro Kurstag.

Kirchberg Fr, 29. Mai 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr

Kursdaten, Anmeldung und Information: Verkehrssicherheitszentrum Stockental Telefon 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87, stockental@tcs.ch

Thun-Allmendingen Fr, 5. Juni 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Do, 20. August 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Sa, 5. September 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr

Kursorte: 1. Tag

Langnau Do, 17. September 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Mi, 23. September 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr In Langnau keine Autobahnfahrt im Kursprogramm

Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken oder Fahrtrainingszentrum Lignières am Bielersee 2. Tag

Lyss

Technisches Zentrum TCS in Ittigen (Parkplätze vorhanden, gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar) oder Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken oder Technisches Zentrum TCS in Biel oder Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmendingen oder Technisches Zentrum TCS in Oensingen

Do, 28. Mai 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Di, 23. Juni 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Mo, 24. August 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langenthal Fr, 16. Oktober 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Fr, 23. Oktober 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr

Mi, 21. Oktober 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr

www.2phasen.tcs.ch


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Informationen und Anmeldungen unter www.sektionbe.tcs.ch

Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.

ECO-DRIVE® Mit dem Auto sparsam, leise und sicher unterwegs sein Am Steuer des Kursfahrzeuges (ein eigenes Fahrzeug wird am Kurs nicht benötigt) zeigen wir Ihnen, was es heisst, moderne Motorentechnik für Treibstoff sparendes Fahren auszunutzen. Beim Vergleich der Messdaten vorher/nachher stellen Sie fest: gleiche Strecke, gleiche Durchschnittsgeschwindigkeit – aber ca. 10% Minderverbrauch! Damit schonen Sie die Umwelt und Ihren Geldbeutel. Dass Sie dabei erst noch entspannter und sicherer fahren, ist kein leeres Versprechen. – Auf der ersten Fahrt werden mit Hilfe von Messgeräten verschiedene Daten erfasst. – In der anschliessenden kurzen Theorie erfahren Sie, wie Sie vorausschauend, niedertourig, stressfrei und sicher unterwegs sein können. – Auf der zweiten Messfahrt praktizieren Sie unter Anleitung des Instruktors den angepassten Fahrstil. Anschliessend werden die Ergebnisse verglichen.

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MOBIL SEIN & BLEIBEN Sicher unterwegs zu Fuss und mit dem öffentlichen Verkehr Schwierigkeiten verschiedenster Art halten uns oft davon ab, den öffentlichen Verkehr zu benutzen, obwohl wir nicht immer auf das Auto angewiesen sein möchten. Im kurzweiligen Kursprogramm von 3¾ Stunden (inkl. Zugfahrt in den Bahnhof Bern und zurück) helfen wir Ihnen, diese Schwierigkeiten zu überwinden, und zeigen Ihnen: – wie Sie die verschiedenen Billettautomaten (Touch Screen und andere) richtig bedienen – wie Sie die öffentlichen Verkehrsmittel einfach und komfortabel nutzen können und welche Angebote Sie im Hauptbahnhof finden – wie Sie zu Fuss auch bei starkem Verkehrsaufkommen sicher Strassen überqueren können – Ausserdem werden Ihnen von ärztlicher Seite Informationen im Zusammenhang mit der Mobilität zu Altersveränderungen und der Einnahme von Medikamenten vermittelt. Kosten: Fr. 20.– pro Person

Bemerkung: Falls Sie ausschliesslich mit Automat fahren, teilen Sie uns dies bei der Anmeldung bitte mit!

Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 150.–, Nichtmitglieder Fr. 200.–

Kursort und Kursdaten:

Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch

Technisches Zentrum TCS, Ittigen Do, 11. Juni 2009, 13.15 – 17.00 Uhr

Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Sa, 13. Juni 2009, 08.00 – 12.30 Uhr Sa, 27. Juni 2009, 08.30 – 13.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle) Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse. Dieser Kurs ist durch die Quality Alliance Eco-Drive zertifiziert und wird von der Stiftung Klimarappen unterstützt.

(Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle.) Weitere Kursorte und Kursdaten Der Kurs «mobil sein & bleiben» wird auch in Interlaken, Spiez, Thun, Langnau, Trubschachen, Köniz, Bern und Biel durchgeführt. Informationen und Anmeldung für diese Orte unter www.mobilsein-mobilbleiben.ch, E-Mail: info@rundum-mobil.ch oder Telefon 033 222 06 44 An der Durchführung dieses Kurses sind verschiedene Partner wie SBB, Kantonspolizei und Tarifverbund Libero mit eigenen Fachleuten beteiligt.


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Schnell ist der Ausweis weg

Wer innerorts mit 21 km/h zu schnell unterwegs ist, muss seinen Ausweis für mindestens einen Monat abgeben. Im Administrativverfahren prüft das Strassenver­ kehrsamt, ob und für wie lange der Ausweis zu ent­ ziehen ist. Die Fälle werden in drei gesetzlich um­ schriebene Kategorien eingeteilt: leichte, mittel­ schwere oder schwere Widerhandlung. Während eine leichte Widerhandlung lediglich eine Verwarnung zur Folge hat, wird bei einer mittelschweren und ei­ ner schweren Widerhandlung der Ausweis zwingend entzogen.

Geschwindigkeitsüberschreitungen gehören zu den häufigsten Delikten im Strassenverkehr. Damit in der ganzen Schweiz ein einheitlicher Massstab gilt, und um die Fülle der Anzeigen einfach zu bewältigen, hat das Bundesgericht vor Jahren festgelegt, dass bei die­ sen Delikten für die Einteilung in leicht, mittelschwer oder schwer auf die Höhe der Geschwindigkeits­ überschreitung abzustellen sei. Dabei wird zwischen innerorts, ausserorts und Autobahn unterschieden. Die strengeren Werte innerorts werden mit der er­ höhten Gefahrenlage begründet (gesteigerte Auf­ merksamkeit, schwache Verkehrsteilnehmer wie Kin­ der und ältere Leute als Fussgänger oder Velofahrer unterwegs, erhöhte Gefahr von Seitenkollisionen, BGE 123 II 37 E. 1d). Die Tabelle unten zeigt, mit welcher Massnahme bei welcher Geschwindigkeits­ überschreitung mindestens gerechnet werden muss. Macht ein Temposünder jedoch besondere Umstän­ de geltend, so muss der Fall trotz Schematismus ge­ nau überprüft werden. Aber mit so viel Milde wie der Berner Automobilist, der im Februar 2006 auf der Autobahn mit 137 km/h statt der erlaubten 80 km/h unterwegs war, darf man in der Regel nicht rechnen. Der Automobilist machte geltend, er habe nicht ge­ wusst, dass wegen Feinstaub vorübergehend Tempo 80 km/h gelte. Das Bundesgericht glaubte ihm und stufte sein Vergehen nur als eine Unaufmerksamkeit und nicht als rücksichtsloses Verhalten ein.

Widerhandlung leicht mittelschwer schwer

Innerorts 16–20 km/h 21–24 km/h 25 km/h und mehr

Foto: Edi Müller

Schematische Einteilung

Vorsicht mit der Geschwindigkeit, sonst ist der Ausweis abzugeben.

Wiederholungsfall noch einschneidender Eine Geschwindigkeitsüberschreitung ist schnell pas­ siert. Eine kleine Unaufmerksamkeit, eine abfallende Strasse und schon tappt man innerorts statt den er­ laubten 50 km/h mit 71 km/h in die Radarfalle. Dies wird als mittelschwere Widerhandlung qualifiziert. Wurde der Ausweis in den vorangegangenen zwei Jahren schon einmal wegen einer mittelschweren Wi­ derhandlung entzogen, dauert der erneute Ausweis­ entzug mindestens vier Monate. Auch wenn jemand beruflich auf den Ausweis angewiesen ist, führt dies zu keiner Reduktion. Vier Monate sind diesfalls das gesetzliche Minimum. Ein Ausweisentzug auf Raten ist auch nicht möglich. Der Entzug kann allenfalls auf ein Gesuch hin um drei Monate hinausgescho­ ben werden. Eduard Müller

Ausserorts 21–25 km/h 26–29 km/h 30 km/h und mehr

Autobahn 26–30 km/h 31–34 km/h 35 km/h und mehr

Massnahme Verwarnung mind. 1 Monat mind. 3 Monate


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Hier finden Sie uns

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Der TCS bietet seine umfassenden Dienstleistungen für Mitglieder an mehreren Orten im Kanton Bern an. Mit dieser Übersicht gelangen Sie direkt an die richtige Stelle in Ihrer Nähe! 1

9

Sekretariat Sektion Bern

Administration Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse, Beratung Recht und Verkehr Thunstrasse 61, 3006 Bern Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch

5 11

7

Mo – Fr 8 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen

4

2

Geschäftsstelle Bern

Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Versicherungen, Reisebüro und Reiseshop

6 1 2

Thunstrasse 63, 3006 Bern Tel. 031 356 34 34, Fax 031 356 34 35 Tel. Reisebüro 031 356 34 00 tcs.bern@tcs.ch

10

Mo – Fr 8.30 – 18 Uhr durchgehend Sa geschlossen

3

Geschäftsstelle Berner Oberland

Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Versicherungen, Reisebüro und Reiseshop, Administration Motorfahrzeugkontrollen und Fahrzeugtests

8 3 12

Aarestrasse 14, 3600 Thun, Tel. 033 225 76 76, Fax 033 225 76 75, tcs.thun@tcs.ch Mo – Fr 9 – 12 / 13.30 – 18 Uhr Sa 9 – 12 Uhr

4

Geschäftsstelle Biel

Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Versicherungen, Reisebüro und Reiseshop Aarbergstrasse 95, 2501 Biel Tel. 032 328 70 50, Fax 032 328 70 59 tcs.biel@tcs.ch Mo – Fr 8.30 – 12.30 / 13.30 – 18 Uhr Sa geschlossen

6

Techn. Zentrum Ittigen

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Techn. Zentrum Allmendingen

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse und Zweiphasenausbildung, Technische Beratung

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse, Technische Beratung

Ey 15, 3063 Ittigen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun Tel. 033 225 76 76, Fax 031 225 76 75 tcs.thun@tcs.ch

7

Techn. Zentrum Biel

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung, Autowaschanlage Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Tel. 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05 tz.biel@tcs.ch

9

Techn. Zentrum Oensingen

Motorfahrzeugkontrollen Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung Nordringstrasse 30, 4702 Oensingen Tel. 062 396 46 80, Fax 062 396 46 81 sektion.solothurn@tcs.ch

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Prüfbahn Langnau

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Zweigstelle Langenthal

Motorfahrzeugkontrollen

Mitgliedschaft, ETI, Versicherungen

Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3006 Bern Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

Marktgasse 13, 4901 Langenthal Tel. 062 923 12 30, Fax 062 923 99 45 stadtladen@asmobil.ch

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Prüfbahn Langenthal

Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55 A, 4900 Langenthal Tel. 062 922 21 61 guggmala@hotmail.com

Mo 13.30 – 18 Uhr, Di – Fr 9 – 12.30 / 13.30 – 18 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr

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Verkehrssicherheitszentrum

Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung Test & Training tcs, VSZ Stockental, 3632 Niederstocken bei Thun Tel. 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87 stockental@tcs.ch


Begleitete Reisen «Wunderwelt»

Exklusive Rhône – Saône Musik-Flussfahrt Diese Reise bietet Ihnen kulinarische, musikalische, kulturelle und landschaftliche Höhepunkte. Es ist eine Reise in die Gegend des Weines, der mittelalterlichen Städte und der prächtigen Landschaften. Wer kennt nicht das bekannte Lied «Sur le pont d’Avignon». Nicht nur Avignon, sondern auch andere historische Städte wie Lyon, Dijon und Arles begeistern die Besucher. Oder denken Sie nur an die duftenden Lavendelfelder in der Provence, an die Wildpferde in der Camargue und an die weltbekannten Weinanbaugebiete wie Burgund und Côte du Rhône. Relaxen zwischendurch? Kein Problem – das ****(*) Flussschiff MS A-ROSA LUNA bietet Spa, einen Pool an Deck und Sportmöglichkeiten. Der Küchenchef überrascht Sie täglich mit Gaumenfreuden. Geniessen Sie dazu ein gutes Glas Wein aus der Region – das ist savoir vivre! Mit Willi Valottis Wyberkapelle und der Casa Loma Jazz Band klingen die Tage musikalisch aus. Reiseprogramm in Kürze

Vorteile dieser Reise

1. Tag: Schweiz – Lyon 2. Tag: Lyon – Châlon/Saône (Beaune und Dijon) 3. Tag: Mâcon – Kloster Cluny 4. Tag: Viviers – Châteauneuf du Pape (Ardèche) 5. Tag: Arles und Avignon (Camargue) 6. Tag: Avignon – Lyon 7. Tag: Lyon und Beaujolais 8. Tag: Lyon – Schweiz

• Zwei bekannte Schweizer Musikformationen bieten musikalische Höhepunkte: Willi Valottis Wyberkapelle und die Casa Loma Jazz Band • Bequeme Busreise hin und zurück • Erstklassiges Flussschiff mit Spa, Pool, Sporteinrichtungen und eleganten Aussenkabinen • Interessantes Ausflugsprogramm zum Spezialpreis • Alle Trinkgelder, Gebühren und Taxen inbegriffen • Erfahrene TCS-Reiseleitung

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Thunstrasse 63, 3006 Bern Tel. 031 356 34 00, tcs.bern@tcs.ch

Reisedatum / 8 Reisetage 3. – 10. Oktober 2009

Preise pro Person

Deck 1 / Kat. S in Dreibett-Aussenkabine in Zweibett-Aussenkabine Deck 1 / Kat. A in Zweibett-Aussenkabine Deck 2 / Kat. C in Zweibett-Aussenkabine mit frz. Balkon Deck 3 / Kat. D in Zweibett-Aussenkabine mit frz. Balkon Zuschläge Einzelbenützung für alle Kategorien Ausflugspaket Spezialpreis für 9 Ausflüge

1‘900.– 2‘250.– 2‘650.– 2‘850.– 2‘990.– 40% 550.–

Inbegriffen

Komfortable Busfahrt Schweiz – Lyon retour • Mittagessen auf Hin- und Rückweg • MSA-ROSA LUNA****(*) Rhône – Saône Flusskreuzfahrt in gebuchter Kabinenkategorie • Vollpension an Bord mit Mineralwasser zu den Hauptmahlzeiten • Kaffee und Kuchen am Nachmittag • Weindegustation an Bord • Musikalische Unterhaltung • Nutzung der Bordeinrichtungen wie Sauna, Spa- (ohne Behandlungen) und Fitnessbereich • Alle Trinkgelder • Hafentaxen und Gepäckservice an Bord • Erfahrene TCS- und Bordreiseleitung

Nicht inbegriffen

Fakultative Bordausflüge • Servicegebühren • Gebühren bei Bezahlung mit Kreditkarte (TCS Karte gratis) • Annullationskostenversicherung. Wir empfehlen den ETI-Schutzbrief Europa

Aarestrasse 14, 3601 Thun Tel. 033 225 76 76, tcs.thun@tcs.ch


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Autofahren heute

Bahnhofplatz Thun

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Berner Oberland Gesunde Finanzen und neue Prüfbahn Am 21. April 2009 fand in Thun die Hauptversammlung des TCS-Landesteils Berner Oberland statt. Die 184 anwesenden Mitglieder stimmten allen Vorlagen zu. Im Technischen Zentrum (TZ) in Allmendingen wird eine neue Prüfbahn gebaut. Das Büro Franziska Trachsel wurde als Revisionsstelle gewählt. Als Gast durfte Landesteilpräsident Hans Peter Schüpbach den Sektionspräsidenten Christoph Erb begrüssen. In seinem Jahresbericht bedankte sich Hans Peter Schüpbach bei den Angestellten des Technischen Zentrums, der Geschäftsstelle Berner Oberland und seinen Vorstandskollegen für die geleistete Arbeit. Den teilweise massiven Rückgang im Kursund Testwesen führte er auf das neue Sektionsmitteilungsblatt zurück. Dieses werde offensichtlich noch zu wenig wahrgenommen. Der Vorstand werde dies aber nicht tatenlos hinnehmen. Bereits seien Änderungen vorgenommen und das Platzangebot für den Landesteil von 4 auf 6 Seiten erhöht worden. Erfreut sei man über die positive Resonanz auf das 2008 erstmals durchgeführte Geschicklichkeitsfahren für junge VelofahrerInnen in Thun. Es werde deshalb auch im 2009 durchgeführt (Seite 12).

Bipolare Verkehrsplanung Der TCS-Landesteil Berner Oberland sei in verschiedenen Arbeitsgruppen vertreten, die sich mit Verkehrsproblemen unserer Region beschäftigen. Die Verkehrsplanung erscheine ihm zunehmend bipolar, stellte der Präsident fest. Um Staus zu verhindern,

Im Gedenken an Peter Wangart Nur einen Tag nach der HV verstarb unser ehemaliger langjähriger Vorstandskollege Peter Wangart. 1985 wurde er in den Vorstand des TCS-Landesteils Berner Oberland gewählt. Dort engagierte er sich während 27 Jahren für die Anliegen der Mitglieder. Lange Jahre präsidierte er zudem die Ärztekommission des TCS Schweiz. Wir werden Peter Wangart vermissen, uns aber gerne an die Arbeit und die schönen Erlebnisse mit ihm erinnern. Peter Wangart

Hans Peter Schüpbach, Landesteilpräsident TCS Berner Oberland

würden einerseits neue Verkehrswege gebaut und andererseits gleichzeitig das bestehende Strassensystem reduziert (z.B. Reduktion von Spuren). Auch die zunehmende politische Intention, keine klaren Regelungen mehr zu erlassen, finde er problematisch. Unklare Situationen führten zu gefährlichen Unsicherheiten. Dies widerspreche der Zielsetzung des TCS für mehr Sicherheit und Klarheit im Strassenverkehr. Als Beispiel erwähnte er den Bahnhofplatz in Thun (siehe Seite 9).

Prüfung auch für 4x4 Autos Nachdem vor vier Jahren bereits die Prüfbahn für die amtlichen Kontrollen total erneuert wurde, wird nun die in die Jahre gekommene 25-jährige Test- und Diagnosebahn saniert. Die Versammlung stimmte dem Geschäft zu. Die Kosten von 310 000 Fr. werden zu 100 Prozent aus eigenen Mitteln finanziert. Die Rechnung des vergangenen Jahres weist einen Ertragsüberschuss von 1811 Fr. aus. Die Mitgliederbeiträge bleiben unverändert. Nachdem die Statuten angepasst wurden, wurde das Büro Franziska Trachsel als Revisionsstelle gewählt.

Lachen mit Esther Hasler Im zweiten Teil der Veranstaltung sorgte Esther Hasler mit spitzen Pointen und virtuosem Klavierspiel für viele Schmunzler und Lacher. In verschiedenen Rollen und den unterschiedlichsten Dialekten demonstrierte sie ihren Sprachwitz. em


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Bahnhofplatz Thun: Halten erlaubt?! Auf dem «Trottoir» vor dem Bahnhofplatz Thun stehen «Halteverbotsplakate». Die Stadt hat einen Autofahrer angezeigt. Was gilt? Im Februar 2009 stellte die Stadt Thun auf dem «Trottoir» vor dem Bahnhof Ständer mit übergrossen Halteverbotssignalen auf (ergänzt mit «Trottoir» und einem Piktogramm, das ein abgeschlepptes Auto zeigt). Die Aussage ist eindeutig: «Dies ist ein Trottoir. Hier darf nicht angehalten werden, sonst wird man gebüsst und das Auto wird abgeschleppt.»

Es geht ums Parkieren Aber das Halteverbot wurde nie publiziert und hat auch nicht das gesetzlich vorgeschriebene Mass. Es ist demnach gar kein Signal und muss nicht befolgt werden. Dies weiss auch die Stadt Thun. Erwin Rohrbach, zuständiger Abteilungsleiter erklärte, es seien Plakate, mit denen erreicht werden soll, dass auf dem Platz vor dem Bahnhof nicht parkiert werde. Das Halteverbotssignal habe man nur deshalb gewählt, weil es mehr wirke als das Parkverbotssignal. Dazu gilt es festzuhalten, dass gemäss Art. 96 Abs. 2 lit. d SVG Strassenreklamen (und zu diesen gehören sicher auch Plakate) stets untersagt sind, wenn sie Signale oder wegweisende Elemente enthalten… Die Stadt Thun hat exemplarisch einen einzigen Automobilisten wegen Parkierens auf dem Trottoir angezeigt; um die Rechtslage zu klären. Gegen das verhängte Strafmandat wurde Einspruch erhoben. In diesem Strafverfahren geht es also gar nicht ums Hal-

Trotz «Plakat»; hier ist Halten erlaubt.

ten und die Halteverbots-Reklame, sondern ums Parkieren. Streitpunkte könnten sein: Ist es ein Trottoir oder nicht? Wurde parkiert oder bloss angehalten?

Rechtslage «Halten» Im Gegensatz zum «Parkieren» scheint die Rechtslage punkto «Halten» auf dem «Trottoir» vor dem Bahnhofplatz klar: Das Halten zum Ein- und Aussteigen von Personen und zum Güterumschlag ist gestattet. Art. 41 Abs. 1bis Verkehrsregelnverordnung schreibt lediglich vor, dass dabei auf einem Trottoir für Fussgänger ein mindestens 1,5 Meter breiter Raum freizuhalten ist. Aber aufgepasst: Nicht mehr ein «Halten», sondern bereits ein «Parkieren» liegt zum Beispiel beim Warten auf eine Person oder beim Kaufen von Zigaretten am Kiosk vor. Und ein solches Parkieren könnte unter Umständen strafbar sein.

Falsche «Signale» weg Es liegt nun an der Stadt Thun, dem Verwirrspiel ein Ende zu setzen. Die Plakate sind sofort zu entfernen, damit Rechtslage und Signalisation wieder übereinstimmen. Genau so wie jeder einzelne Staatsbürger, hat sich auch eine Stadt an Gesetze und Verfahren zu halten. Angst machen mit ungültigen Signalen ist in jedem Fall der falsche Weg. Wenn die Stadt etwas verbieten will, so hat sie dies in den dafür vorgesehenen Verfahren und mit den erlaubten Mitteln durchzusetzen. Eduard Müller


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Vor den Ferien Auto beim TCS durchchecken Geniessen Sie Ihre Ferien von A–Z. Beugen Sie unliebsamen Überraschungen vor und lassen Sie Ihr Auto von unseren kompetenten und neutralen Kontrolleuren zum Aktionspreis mit reduziertem Stunden-Ansatz im Technischen Zentrum überprüfen. Folgende sicherheitsrelevanten Komponenten werden kontrolliert: – Radlauf (auf Spurplatte) – Bremswirkung (auf Prüfstand) – Bereifung – Bremsflüssigkeit (Siedepunkt) – Kühlflüssigkeit – Ölverluste – Stossdämpferwirkung (auf Prüfstand) – Scheinwerfer-Einstellung Kosten: Fr. 35.– für 45 Minuten Ort und Aktionsdauer Technisches Zentrum Allmendingen, Thun 16. Juni bis 10. Juli 2009 Anmeldung: 033 225 76 76 (Geschäftsstelle) Profitieren Sie! Nur für TCS-Mitglieder! Es sind nicht unbeschränkt Testtermine verfügbar. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

Zweiphasenausbildung Mit Sicherheit und Spass zum definitiven Führerschein Seit dem 1. Januar 2005 gibt es den Führerausweis nach bestandener Prüfung vorerst für drei Jahre auf Probe. Während dieser Zeit müssen die Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterbildungskurse besuchen. Am ersten Tag sind Unfallanalyse, die straf- und massnahmerechtlichen Folgen (Ausweisentzug) und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile. Am zweiten Tag beurteilen sich die Teilnehmenden auf einer Fahrt auf öffentlichen Strassen gegenseitig. Auch umweltschonendes und energiesparendes Fahren wird thematisiert. Kosten: Fr. 330.– pro Kurstag (inkl. Kursunterlagen sowie Kaffee/Gipfeli, Mittagessen und Pausengetränk am ersten Kurstag). Samstagskurse Fr. 350.–.

Kursorte: 1. Tag Ehemaliger Militärflugplatz in St. Stephan 2. Tag Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmendingen Kursdaten: www.beowab.ch oder über Fahrlehrer Anmeldung und Information: www.beowab.ch oder 033 225 76 76 (Geschäftsstelle TCS).

Vom TCS geprüft – für die Ferien bereit!

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www.tcs-beo.ch Das Navigerät verstehen NEU: Kurs «Navigation GPS 1» Ein Navigationsgerät ist etwas Praktisches. Es gibt eine Vielzahl von Geräten in den unterschiedlichsten Preisklassen. Doch welches Gerät ist für Sie das Richtige? Und wie funktioniert eigentlich ein Navigationsgerät? Die Antworten erhalten Sie in unserem neusten Kurs «Navigation GPS 1». Die drei Weisen aus dem Morgenland orientierten sich nach dem Stern von Bethlehem, um ans Ziel zu kommen. Mit einem modernen Navigationsgerät geht das heute einfacher. Ob auf einer Wanderung oder im Auto: Einfach den Ohne Stress ans Ziel gelangen. gewünschten Ort eingeben und schon wird man auf dem schnellsten Weg zum Ziel gelotst. Das lästige Suchen auf der Karte entfällt. Kursleiter Jürg Hari hat den Kurs speziell für den TCS entwickelt. Er erklärt Ihnen anschaulich die Funktionsweise der Geräte und gibt Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Gerätetypen. So erhalten Sie die nötigen Grundlagen, um das richtige Navigationsgerät zu kaufen.

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Probleme beim Parkieren? Kurs «Verflixtes Parkieren» Sie fühlen sich beim Parkieren unsicher? Unsere routinierten Fahrlehrer zeigen Ihnen nach einer kurzen theoretischen Einführung, wie Sie mit Ihrem Auto richtig einparkieren. Sie trainieren vor allem das seitwärts Parkieren und müssen so nie mehr an einer Parklücke vorbeifahren. Sicher ist es Ihnen auch schon passiert, dass Sie in der Stadt seitwärts einparkieren wollten. Sie fühlten sich dabei beobachtet und trotz zahlreicher Manöver wollte das Auto nicht in die Lücke passen. Sie gaben entnervt auf und fuhren davon. Oder sie gehören zur Gruppe von Automobilsten, die «stundenlang» herumfahren, bis sie eine richtig grosse Parklücke finden. Damit ist nun Schluss. Besuchen Sie den Kurs «Verflixtes Parkieren»! Sie trainieren in kleinen Gruppen von Gleichgesinnten fern von jeder Hektik. Unter der geduldigen Anleitung eines Fahrlehrers erfahren Sie, auf was Sie beim Parkieren mit Ihrem Fahrzeug achten müssen. So gerüstet wird der Parkplatz zu Ihrem Freund! Das erwartet Sie: – Anschauliche Theorie – Viel praktisches Üben – Im eigenen Auto – Ruhiger Ort

Folgende Themen werden behandelt: – Bedeutung und Funktion von GPS – Navigationsgeräte für Autos und Motorräder – Tragbare Geräte – Routenplanung am PC

Kurs «Navigation GPS 1» Datum/Zeit: 4. Juni 2009, 19–22 Uhr Ort: Technisches Zentrum Allmendingen, Thun Kosten: TCS-Mitglieder gratis, Nichtmitglieder Fr. 30.– Anmeldung: unter www.tcs-beo.ch oder Telefon 033 225 76 76

Seitwärts parkieren ist lernbar.

Bei genügendem Interesse wird ein weiterer Kurs mit praktischen Übungen durchgeführt (Navigation GPS 2).

Kurs «Verflixtes Parkieren» Datum/Zeit: 11. Juni 2009, 08.15–11.15 Uhr Evtl. 13.30–16.30 Uhr Ort: Ausbildungsanlage Zollhaus Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 15.–, Nichtmitglieder Fr. 100.– Anmeldung: unter www.tcs-beo.ch oder Telefon 033 225 76 76

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Bei Nichterscheinen wird eine Gebühr in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt und eingeteilt.

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Bei Nichterscheinen wird eine Gebühr in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt und eingeteilt.


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Berner Oberland TCS-Wettbewerb für junge Velofahrer Am Samstag, 20. Juni 2009, 13–16 Uhr, führt der TCS-Landesteil Berner Oberland zum zweiten Mal das TCS-Fahrrad-Gymkhana durch. Auf dem Mühleplatz in Thun demonstrieren junge Verkehrsteilnehmer ihre Geschicklichkeit. Fünft- und Sechstklässler aus dem Berner Oberland können sich freuen. Auch dieses Jahr findet der TCSGeschicklichkeitstest statt. Mitmachen lohnt sich auf jeden Fall: Der Sieger erhält ein super Mountainbike.

Sicher auf dem Fahrrad Kinder nehmen schon früh am Strassenverkehr teil. Als Fussgänger und bereits im Primarschulalter auch als Velofahrer sind sie auf den Strassen unterwegs. Zwar liegt es an den motorisierten Verkehrsteilnehmern, auf die besonders verwundbaren und gefährdeten Strassenbenützer zu achten und auf sie Rücksicht zu nehmen. Trotzdem ist der gekonnte und sichere Umgang mit dem Velo lebensnotwendig. Die Beherrschung des eigenen Fahrrades – auch unter erschwerten Bedingungen – ist eine Grundvoraussetzung. Nur wer sein Fahrrad richtig beherrscht, kann sich im Strassenverkehr sicher und unfallfrei bewegen.

TCS steht für Sicherheit Die Sicherheit unserer jüngsten Verkehrsteilnehmer ist dem TCS ein Anliegen. Mit dem TCS-FahrradGymkhana (Geschicklichkeitsparcours) will der TCS die Geschicklichkeit der jungen Velofahrer auf spielerische Art fördern. Die verschiedenen Aufgaben (Wippe, Kegel, Slalom usw.) des Parcours sind auf Willst Du teilnehmen? Dann melde dich bis spätestens 20. Juni 2009, 12 Uhr, bei unserer Geschäftsstelle an: Touring Club Schweiz TCS, Geschäftsstelle Berner Oberland, Aarestrasse 14, 3600 Thun oder Telefon 033 225 76 76 oder unter www.tcs-beo.ch Teilnahmeberechtigt sind alle SchülerInnen der 5. und 6. Klasse im Einzugsgebiet des TCS-Landesteiles Berner Oberland. Mitnehmen: Bequeme oder sportliche Kleidung, persönlicher Velohelm, Regenschutz nach Bedarf. Die Fahrräder für das Gymkhana werden vom Veranstalter gestellt. Versicherung ist Sache der Teilnehmer. Achtung: Es sind total 100 SchülerInnen startberechtigt (Berücksichtigung nach Eingang)

Geschickt im Parcours – sicher im Strassenverkehr.

die Anforderungen und Gefahren des Strassenverkehrs ausgerichtet. Die Kinder können so die eigene Sicherheit trainieren und sich auf spielerische Art mit Gleichaltrigen messen. Jeder Teilnehmer absolviert eine Wertungsfahrt. Sieger ist, wer am wenigsten Fehler macht und den Parcours am schnellsten bewältigt. Der Sieger erhält ein Mountainbike. 19 weitere Preise warten auf die Platzierten.

Zuschauer erwünscht Der TCS-Gymkhana richtet sich an die Kinder. Aber auch die Zuschauer kommen auf ihre Kosten. Kommen Sie auf den Mühleplatz! Bestaunen Sie die jungen Veloakrobaten und feuern Sie sie lautstark an. Der Anlass wird von der Freetime Jazzband musikalisch umrahmt. Zudem bietet sich Gelegenheit, sich mit TCS-Vorstandsmitgliedern und Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle Thun zu unterhalten. Peter Flury / Eduard Müller


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Berner Oberland Flott oder Schrott? In letzter Zeit liest man immer wieder, dass in einigen unserer Nachbarländer der Staat zwecks Ankurbelung der Automobilindustrie so genannte Verschrottungsprämien bezahlt. Auch in der Schweiz würden gewisse Kreise beim Kauf eines Neuwagens einen staatlichen Verschrottungsbeitrag für ältere Autos sehr begrüssen. Dabei wird argumentiert, Autos der neuesten Generation seien viel umweltfreundlicher und sicherer, als Autos der späten Neunzigerjahre. Eine Erneuerung des Fahrzeugparks sei deshalb angezeigt. Niemand wird bestreiten, dass die Automobiltechnik dauernd Fortschritte bezüglich Sicherheit und Optimierung der Verbrennungsmotoren usw. macht. Aber deswegen muss sich ein Halter eines gut gewarteten, 10-jährigen Modells noch lange nicht als unbelehrbarer Umweltverschmutzer vorkommen. Zur Herstellung von neuen Autos werden auch Rohstoffe und Energie benötigt. Beim Verschrottungsvorgang fallen Schadstoffe an, die entsorgt werden müssen. Mit diesen Überlegungen will ich niemanden von einem Fahrzeug-Wechsel abhalten. Man kann aber

13 auch ohne Neuwagen einen Beitrag für die Verkehrssicherheit und den Umweltschutz leisten. Die Nutzung der verschiedensten Angebote des TCS-Landesteils Berner Oberland kann dabei sehr hilfreich sein: – Aktion «Sehtest und Tachokontrolle»: Wer gut sieht, ist sicher unterwegs. – Kurs «Autofahren heute»: Lernen, defensiv und vorausschauend zu fahren. – Kurs «Eco-drive»: Lernen, wie man sparsam, leise und sicher – also umweltbewusst – unterwegs sein kann. – Testangebote des Technischen Zentrums (Volldiagnose, Occasionstest usw.): Den Zustand (Sicherheit und Umweltfreundlichkeit) seines Autos erfahren – und bei festgestellten Mängeln diese in der Fachwerkstätte beheben lassen. Wenn dabei die für eine Reparatur veranschlagten Kosten den aktuellen Wert des Autos übersteigen, so muss man sich dann gleichwohl mit den Thema «Verschrottung und Neuanschaffung» auseinandersetzen, und zwar unabhängig davon, ob der Staat dafür eine Abwrackprämie ausrichtet. Hans Peter Ziegler

Gratis rechtsauskünfte Bei juristischen Problemen im Zusammenhang mit dem Autofahren (Bussen, Unfälle, Garagen usw.) kann jedes Mitglied einmal pro Jahr eine unentgeltliche Rechtsauskunft einholen. Weitergehende Abklärungen oder gar das Führen von Prozessen sind aber kostenpflichtig (sofern nicht durch eine Rechtsschutzversicherung, zum Beispiel Assista, gedeckt). Rechtsauskünfte erteilen die Fürsprecher (Rechtsanwälte): Hans Peter Schüpbach, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Michaela C. Hamberger, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00

Eduard Müller, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Friedrich Affolter, Seestrasse 2, 3700 Spiez, Tel. 033 654 18 36 Günter Galli, Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Peter Graf, Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Michel Müller, Chalet Oxalis, 3780 Gstaad, Tel. 033 744 61 61

Landesteil Berner Oberland www.tcs-beo.ch TCS-Geschäftsstelle Berner Oberland Aarestrasse 14, Postfach 2614 3601 Thun Tel. 033 225 76 76 Fax 033 225 76 75 tcs.thun@tcs.ch

Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 09.00 – 12.00 Uhr 13.30 – 18.00 Uhr Samstag: 09.00 – 12.00 Uhr

Präsident Hans Peter Schüpbach Panoramastrasse 1, Postfach 2527, 3601 Thun Tel. 033 225 25 00, Fax 033 225 25 05, praesident@tcs-beo.ch

Redaktion und Inseratenannahme Eduard Müller Panoramastrasse 1, Postfach 2527 3601 Thun Tel. 033 225 25 00, Fax 033 225 25 05, redaktion@tcs-beo.ch


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Panne – was tun?

Neue Nothilfekurse

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Der Kurs Autopraktik

In Zusammenarbeit mit

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Oberaargau Panne – was tun? Praktisch ist es, wenn Mann oder Frau sich bei einer kleinen Panne selbst zu helfen weiss. Ein Besuch des Kurses «Autopraktik» machts möglich. Ob Überbrücken bei einer Batteriepanne, den Ölstand kontrollieren oder ein Rad wechseln – das alles kann man im TCS-Kurs «Autopraktik» lernen. Dieser findet Mitte Juni bei der Calag Carosserie AG in Langenthal statt. Unter fachmännischer Leitung lernen die KursBesucher, kleine Pannen selbst zu beheben oder grössere zu verhüten – und das alles am eigenen Auto. Ausserdem lernen Sie die Bedeutung der wichtigsten Kontrollleuchten am eigenen Fahrzeug kennen. Das alles gibt es zum Mitgliederpreis von 30 Franken.

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.– Das Kursgeld wird am Kursabend eingezogen. Bitte den TCS-Mitgliederausweis (soweit vorhanden) mitbringen. Mitbringen: Eigenes Auto, pflegeleichte Kleidung und eine Taschenlampe. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich an beim Kursverantwortlichen Landesteil Oberaargau: Bruno Meyer, Bifangstrasse 10, 3380 Wangen an der Aare Telefon 078 756 48 78, Fax 032 631 03 62 E-Mail: bruno-meyer@bluewin.ch Max. 8 Teilnehmer/innen pro Kurs, die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Frauenkurs Übrigens: Wer hat gesagt, Technik sei nichts für Frauen? Der Kurs vom 18. Juni bleibt Frauen vorbehalten – Männer bleiben draussen. Ohne gut gemeinte Kommentare gehts ja vielleicht noch etwas einfacher… Ort: Calag Carosserie Langenthal AG, Aarwangenstrasse 90, 4900 Langenthal Zeit: 1 Abend von 19.00 bis ca. 22.00 Uhr Kursdaten: Montag, 15. Juni 2009 – für alle Donnerstag, 18. Juni 2009 – reserviert für Frauen!

Kurs für Frauen: Nach dem Kurs «Autopraktik» vom 18. Juni weiss sich «Frau» selber zu helfen …

Anmeldung ❑ Kurs vom Montag, 15. Juni 2009

❑ Kurs vom Donnerstag, 18. Juni 2009 (reserviert für Frauen)

Name:

Vorname:

Strasse / Nr.:

PLZ / Wohnort:

Telefon: Datum: Einsenden an: Bruno Meyer, Bifangstrasse 10, 3380 Wangen an der Aare

Unterschrift:


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Aare Seeland mobil enthüllt neuen Reisecar

Marc Hammel Redaktor Landesteil Oberaargau Wenn diese Ausgabe der «tcs info» erscheint, ist die Hauptversammlung bereits passé. Wegen des Redaktionsschlusses erfolgt die Berichterstattung in der Juli-Ausgabe. Dennoch gibt es auch in dieser Nummer interessante Themen: Neben der Publikation der MFK-Prüftage und der Nothilfekurse (zweites Halbjahr) sei vor allem die Ausschreibung für den Kurs «Autopraktik» erwähnt; insbesondere der 18 Juni. Dieses Kursdatum ist reserviert für Frauen – Männer bleiben dann draussen... Die TCS-Sonderaufführung «Vreneli ab em Guggisbärg» im Ballenberg vom 14. August ist inzwischen restlos ausverkauft. Herzlichen Dank für das grosse Interesse!

Foto: asm

Pünktlich zum Frühlingsbeginn präsentierte die Aare Seeland mobil AG (asm) am 30. April in der Langenthaler Marktgasse ihre erneuerte Reisecarflotte. Dabei handelt es sich um Fahrzeuge, «die durch ihre fortschrittliche Umwelt-Technik, kombiniert mit optimalem Komfort und modernem Design bestechen», wie asm schreibt. Der Umweltgedanke werde im ganzen Betrieb täglich gelebt und umgesetzt, weshalb man für den Anlass eine Zusammenarbeit mit der Fachstelle Umwelt/Energie der (Energie)-Stadt Langenthal einging. Star der Flotten-Präsentation war der neue asm-Reisecar, der in der Marktgasse feierlich enthüllt wurde. Abgerundet wurde der Anlass durch Rundfahrten mit dem neuen Car sowie einen Wettbewerb (Hauptpreis: Ein Tagesausflug mit dem neuen Reisecar). mmh

Liebe Leserin, lieber Leser

Clientis Bernerland Bank Marc Lanz Bahnhofstrasse 2 3360 Herzogenbuchsee Tel. 062 956 60 20

www.aare-seeland-mobil.ch

Auf Gemeinsinn, persönlichen Einsatz und Verantwortung kommt es an. Wir unterstützen soziale Aktivitäten, weil uns die Menschen der Region am Herzen liegen.

www.bekb.ch

Der neue Reisecar der Aare Seeland mobil.

Clientis Bernerland Bank Stefan Schäfer Unterdorfstrasse 9 4934 Madiswil Tel. 062 957 80 70

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Manuela Abbatiello, Mitarbeiterin in der Polsterei. Girsberger AG: seit 1954 mit der 789 Langenthal.


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Nothilfekurse

2. Halbjahr 2009 Samariterverein AarwangenSchwarzhäusern Attiswil Buchsibärge Grasswil und Umgebung Herzogenbuchsee und Umgebung

Huttwil und Umgebung

Langenthal und Umgebung

Lotzwil Madiswil Melchnau Niederbipp Oberbipp, Rumisberg, Farnern Roggwil

Rohrbach Thunstetten-Bützberg Walterswil Wiedlisbach

Wynau

Erster Kurstag

Mehr Infos: www.samariter-oberaargau.ch Kurskosten: Nothilfekurs: Fr. 150.– / Refresher: Fr. 60.– Beginn

Wochentage

21.8.09 19.30 h 23.10.09 19.30 h 11.9.09 19.00 h 19.9.09 19.00 h 20.11.09 19.30 h 6.2.10 19.00 h 8.6.09 20.00 h 28.8.09 19.00 h 1.9.09 19.00 h 20.11.09 19.00 h 9.6.09 19.00 h 19.6.09 19.30 h 17.7.09 19.30 h 14.8.09 19.00 h 1.9.09 20.00 h 16.10.09 19.30 h 20.11.09 19.30 h 20.8.09 gem. Angabe 31.8.09 19.30 h 2.11.09 19.30 h 16.10.09 19.30 h 3.11.09 20.00 h 11.9.09 19.00 h 28.9.09 19.30 h 5.10.09 19.30 h 27.11.09 18.00 h 26.6.09 19.00 h 21.8.09 19.00 h 21.11.09 19.00 h 21.8.09 19.00 h 8.9.09 19.30 h 6.10.09 19.30 h 14.8.09 19.00 h 3.6.09 19.00 h 20.6.09 09.00 h 18.11.09 19.00 h 13.11.09 19.30 h

Fr/Sa Fr/Sa Fr Fr Fr/Sa Fr/Sa Mo/Mi Fr/Sa Di Fr/Sa Di Fr/Sa Fr/Sa Fr/Sa Di/Do Fr/Sa Fr/Sa Do/Fr/Sa Mo/Do Mo/Do Fr/Sa Di Fr/Sa Fr/Sa Mo Fr/Sa Fr/Sa Fr/Sa Fr/Sa Fr/Sa Di Di/Do Fr/Sa Mi/Fr/Sa Sa Mi Fr/Di

Anmeldung/ Auskunft

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J. Schori J. Schori Eva Kurth Eva Kurth Th. Tschanz Fränzi Schibli B. Staub B. Staub B. Staub B. Staub Lydia Maag Lydia Maag Lydia Maag Lydia Maag Lydia Maag Lydia Maag Lydia Maag Ursula Barbotti Ursula Barbotti Ursula Barbotti Susanne Wyss Susanne Wyss E. Herrmann M. Scheidegger A. Badertscher Therese Christen Karin Hug Karin Hug Karin Hug Sandra Locher Markus Hug

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LANDESTEIL

Oberaargau mOtOrfahrzeugkONtrOlleN Kontrollen in Ihrer Nähe auf der Prüfbahn Langenthal Der Landesteil Oberaargau organisiert regelmässig amtliche Fahrzeugprüfungen auf der Prüfbahn des TCS in Langenthal. Profitieren Sie von dieser Gelegenheit, Ihr Auto ganz in Ihrer Nähe von den kompetenten Fahrzeugexperten des TCS prüfen zu lassen. Prüftage – Frühling: 25. bis 29. Mai 2009 – Sommer: 22. bis 26. Juni 2009 – Herbst: 26. bis 30. Oktober sowie 2. bis 4. November 2009 Die Prüfungsdaten für Dieselfahrzeuge: 26. Mai, 23. Juni, 27. Oktober 2009 (jeweils Dienstag). Prüfbahn des TCS in Langenthal Autocenter Langenthal AG, Bleienbachstrasse 54, 4900 Langenthal, Telefon 079 781 89 90 (nur während der Prüftage bedient!). Bitte beachten Sie den Zufahrtsweg zur TCS-Prüfbahn via Dennliweg. Information und Anmeldung Die allgemeinen Informationen zur amtlichen Fahrzeugprüfung und den Anmeldetalon finden Sie auf Seite 15 in diesem «tcs info». Für weitere Auskünfte und telefonische Anmeldungen wenden Sie sich direkt an: Marianne Guggenbühler, Melchnaustr. 55 A, 4900 Langenthal, Telefon 062 922 21 61.

landesteil Oberaargau Zweigstelle AareSeeland mobil AG Marktgasse 13 4900 Langenthal Telefon 062 919 19 00 E-Mail: stadtladen@asmobil.ch

Inserate Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55a 4900 Langenthal Telefon 062 922 21 61 E-Mail: guggmala@hotmail.com

Präsident Ulrich Iseli Zielackerstrasse 11 4934 Madiswil Telefon 062 965 10 45 (P) Telefon 062 957 80 71 (G) E-Mail: ulrich.iseli@bernerlandbank.clientis.ch

Rechtskonsulent Fürsprecher Pasquino Bevilacqua Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Telefon 062 922 71 31

Redaktion Marc Hammel Langenthalstrasse 49 4932 Lotzwil Natel 079 410 72 29 E-Mail: hammel@schelbli.ch

Technische Beratungen Franz Jost Auto-Experten-Büro VFFS Baselstrasse 30 6252 Dagmersellen Telefon 062 748 31 31 (06.00 bis 08.00 Uhr)

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LANDESTEIL EMMENTAL

Wandern im Waadtländer Jura

Wandertage des TCS-Landesteils Emmental im «Parc jurassien vaudois», vom Bettags-Sonntag 20. bis Dienstag, 22. September 2009, mit Walter Diener («Wandern mit Walter») Liebe TCS-Wanderfreunde Zusammen mit dem Vorstand haben wir uns ent­ schlossen, die Wandertage erneut auszuschreiben. So möchte ich Ihnen noch einmal das Programm, wie es für letztes Jahr vorgesehen war, anbieten und Ihnen den Waadtländer Jura schmackhaft machen. Diese Region «verkauft» sich seit einiger Zeit als «Parc ju­ rassien vaudois». Die Umgebung des Lac de Joux bie­ tet sich für Wanderungen an. Wir werden wieder, wie bereits in den zwei letzten Jahren, eine leichte und eine schwere Wanderung an­ bieten. Diese sind bereits vor zwei Jahren rekognos­ ziert worden, weitere werden bis Bettag noch abge­ wandert. Es wird sicher für alle etwas dabei sein. Sollte uns Petrus nicht allzu gut gestimmt sein, fin­ den sich in der näheren Umgebung einige Sehens­ würdigkeiten, welche am «Schärme» sind. Leichtere Wanderungen sind erfahrungsgemäss auch bei Sturm und Wind möglich. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen werden wir die Wanderungen erst beim Frühstück bekannt­ geben, sodass wir flexibel auf die Wetterverhältnisse reagieren können. Logieren werden wir im Hotel de la Truite in Le Pont, fast unmittelbar am Ufer des Lac de Joux. Hansruedi Frauchiger wird uns wiederum als zweiter Wanderleiter begleiten. Walter Diener

Abstieg vom Dent de Vaulion Preise und Leistungen Pauschalpreis pro Person (bei mindestens 28 Teilnehmern): Fr. 490.– Zuschlag Einzelzimmer (nur beschränkt zur Verfügung): Fr. 50.–/Nacht Inbegriffene Leistungen: – Carfahrt – 2 Übernachtungen mit Halbpension im ***-Hotel de la Truite in Le Pont – Traditionelles Zvieri-Znacht anlässlich der Rückfahrt am letzten Tag – Reise- und Wanderleitung durch Walter Diener und Hansruedi Frauchiger Nicht inbegriffen ist eine allfällige Annullationsversicherung

Das «Kreuz» ist ein gut erhaltener Emmentaler Landgasthof aus dem Jahre 1664. In unserem grossen Saal wurden die berühmten Gotthelf-Filme gedreht.

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Dienstag ab 14.00 Uhr und Mittwoch ganzer Tag geschlossen


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LANDESTEIL EMMENTAL

11 Programm 1. Tag: Bettag-Sonntag, 20. September 2009 Sammeltour mit dem Autocar der Firma GAST, Utzenstorf, nach Bedarf. Fahrt über die Autobahn direkt nach Le Pont. Bezug des Hotels. Halbtages­ wanderung von zirka 2–21/2 bzw. 3–31/2 Stunden nach Ansage. 2. Tag: Montag, 21. September 2009 Da wir den ganzen Tag zur Verfügung haben, werden wir Tagestouren unternehmen. Routen und Ziele werden je nach Wetter beim Morgenessen bekannt gegeben. Tageswanderungen mit Wanderzeiten von 3–31/2 bzw. 41/2–5 Stunden.

3. Tag: Dienstag, 22. September 2009 Noch einmal bewegen wir uns auf einer Halbtages­ wanderung. Nach dem Frühstück wird der Car mit unserem Gepäck beladen. Auch heute wieder Wan­ derungen nach Ansage. Der Car wird uns nach dem Wandern wieder aufladen und heimwärts führen. Wie es Tradition ist, werden wir zu einem «Zvieri­ Znacht» Halt machen, um die Wandertage ausklin­ gen zu lassen.

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Bis 10. August 2009 einsenden an: WANDERN MIT WALTER, Gotthelfstrasse 27, 3427 Utzenstorf (Tel. 032 665 11 26, 079 690 70 10, E-Mail: wmw@bluewin.ch) Sie erhalten nach Eingang Ihrer Anmeldung eine Bestätigung sowie die Rechnung mit Einzahlungsschein, welche Sie bis 1. September 2009 einzahlen.


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LANDESTEIL

Emmental Einladung zum Veteranen-Ausflug Die TCS-Veteranen sind am Montag, 15. Juni 2009, zu einem Tagesausflug eingeladen. Per Bus, Schiff und Zahnradbahn geht es aufs Brienzer Rothorn. Gegen 7.30 Uhr, je nach Ihrem Einsteigeort etwas früher oder später, werden Sie mit einem modernen Car der Sommer AG abgeholt. Er fährt uns über Thun nach Interlaken­Ost. Mit dem 9.10­Uhr­Schiff fahren wir gemütlich nach Brienz. Dort angekommen, bringt uns eine dampf­ betriebene Zahnradbahn aufs Brienzer Rothorn. Im Hotel Rothorn Kulm gibt es ein feines Mittagessen mit Vor­ und Nachspeise. Nach dem Essen haben wir genug Zeit, um den Gipfel zu erkunden und die herr­

Preise und Leistungen Fr. 125.– mit Halbtaxabonnement Fr. 115.– mit Generalabonnement Fr. 160.– ohne Abonnement Fr. 8.– Reduktion mit Vegi-Menü Inbegriffen sind: – Rundreise mit modernen Reisecars der Firma Sommer AG – Schifffahrt Interlaken–Brienz 2. Klasse – Zahnradbahn Brienz–Rothorn Kulm retour – Mittagessen mit Vor- und Nachspeise – Trinkgelder, Reiseleitung und Organisation Nicht inbegriffen sind: – Getränke beim Mittagessen – Kaffee oder Konsumation auf dem Schiff

liche Aussicht zu geniessen. Um 14.28 Uhr fährt uns die Bahn zurück nach Brienz. Über den Brünig, via Luzern und durchs Entlebuch bringt uns der Bus bequem zurück ins Emmental, wo wir gegen 18.00 Uhr eintreffen und zu den Einsteige­ orten zurückgebracht werden.

Bei jedem Wetter Der Ausflug findet bei jeder Witterung statt. Ich rech­ ne natürlich mit schönem Wetter und hoffe, dass möglichst viele Veteranen (gemeint sind selbstver­ ständlich beide Geschlechter) diesen Sommerausflug mitmachen werden. Da derzeit noch nicht bekannt ist, wie viele Busse eingesetzt werden müssen, kann Ihnen die genaue Abfahrtszeit erst mit der Reisebe­ stätigung mitgeteilt werden. Bei zwei oder gar drei Bussen könnten fast alle Abfahrtsorte berücksichtigt werden, was bei nur einem Bus leider nicht immer möglich ist. Wichtig ist, dass Sie für das Schiff und die Brienz Rothorn Bahn Ihr Halbtaxabonnement oder Ihr Generalabonnement bei sich haben. Beat Wettstein, Leiter TCS-Veteranen Landesteil Emmental

Menu Mittagessen – Gemischter Saisonsalat – Schweineschnitzel an Marsalasauce – Tessiner Risotto mit frischen Pilzen – Cappuccino Eisdessert Vegi-Menü wie oben, ohne Schweineschnitzel: Reduktion Fr. 8.–

Anmeldung Ausflug TCS-Veteranen aufs Brienzer Rothorn vom Montag, 15. Juni 2009 Name/Vorname:

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Bern-Seeland Auf Pannenstreifen nie überholen

Pannenstreifen freilassen

Stellen wir uns folgenden Sachverhalt vor: Auf einer Autobahn besteht wegen Arbeiten in einem Tunnel ein Stau. Der Automobilist X, der sich im Stau befindet, will die Autobahn bei der nächsten Ausfahrt verlassen. Etwa 200 Meter vor der Ausfahrt verlässt er die Normalspur und fährt auf dem Pannenstreifen rechts am gestauten Verkehr vorbei auf die Ausfahrt zu. Das hätte er nicht tun dürfen. Strafrechtlich wird X zu einer Busse von 380 Franken verurteilt. Die Frage des Entzugs des Führerausweises wird bis vor Bundesgericht gezogen. Dieses hält fest, dass es sich um eine mittelschwere Widerhandlung gegen die Verkehrsregeln handle, was zu einem Entzug des Führerausweises von mindestens einem Monat führt. Wer im gestauten Verkehr den Pannenstreifen benutzt, um zur nächsten Ausfahrt zu gelangen, verstösst gegen das Rechtsüberholverbot. Des Weitern verstösst er gegen das Verbot, den Pannenstreifen für den gewöhnlichen Verkehr zu benützen. Der Pannenstreifen ist ausschliesslich für Nothalte vorgesehen. Die Fahrer auf dem Normalstreifen rechnen nicht damit, dass sie rechts überholt werden. Sie könnten durch ein rechts überholendes Fahrzeug erschreckt werden, was zu gefährlichen Reaktionen führen kann. Schliesslich kann der Einsatz von Fahrzeugen der Ambulanz, der Polizei und der Feuerwehr behindert werden, wenn der Pannenstreifen besetzt ist. Die Benutzung des Pannenstreifens vor Ausfahrten ist nur dann erlaubt, wenn dies ausdrücklich signalisiert ist, was auf dem schweizerischen Autobahnnetz vor Baustellen schon vorgekommen ist. wva

Endlich kommt der Frühling Werner von Aesch Tätigkeitschef Landesteil Bern-Seeland Nach einem schneereichen Winter, in welchem alle aus den Weiterbildungskursen des TCS mitgenommenen Tricks & Tipps für sicheres Fahren in heiklen Situationen ausprobiert werden konnten, zeigt sich nun endlich der Frühling. Es wird Zeit, Schneepneus, Ski-Träger und Snowboards einzumotten und ein anderes beliebtes Fortbewegungsmittel, das Velo, wieder fahrtüchtig zu machen. In der Tat hat das Velo in den letzten Jahren unter neuen, teilweise elektrischen Impulsen eine beeindruckende Wiedergeburt erlebt. Es verwundert nicht, dass der TCS diese Entwicklung sehr genau verfolgt, wurde er doch vor mehr als 100 Jahren von einer Gruppe begeisterter Radfahrer gegründet. Die Pracht des Bernbiets und vor allem des Seelands kann in der Tat nur dazu bewegen, mit Muskelkraft auf Entdeckungsreise zu gehen. Das Seeland mit den geringen Höhendifferenzen ist geradezu auf Familien ausgerichtet, Leistungssportler sind nicht ausgeschlossen. Selbstverständlich stellt dieser Beitrag zum Thema der sanften Mobilität keinen Richtungswechsel bezüglich der Ziele und Anliegen unseres Landesteils dar, sondern soll ganz einfach einen für uns wichtigen komplementären Teil der Mobilität abdecken. Und gleichzeitig erlaubt er uns, ein weiteres statutarisches Ziel, nämlich die Förderung des Tourismus zugunsten unserer so schönen Landschaft, zu verfolgen. Sowohl Mitglieder von ausserhalb unseres Landesteils als auch Einheimische können durchs Velofahren bislang unbekannte Ecken des Seelands entdecken und sich eine Portion Zufriedenheit erfüllen. Selbstverständlich verlieren wir nicht unser Hauptanliegen des Einstehens für die Sicherheit im Strassenverkehr aus den Augen. Wir setzen uns weiterhin für eine komplementäre, sichere und für alle zugängliche Mobilität mit Auto, Bus oder Zug ein, sowie für die Aus- und Weiterbildung, der Vorbeugung und der Politik für unsere Mitglieder.

Unterwegs auf die Bielerinsel


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Bern-Seeland

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Landesteil-Hauptversammlung in üblichem Rahmen Zur 69. ordentlichen Hauptversammlung vom Mittwoch, 22. April 2009, im Hotel «Weisses Kreuz» in Lyss konnte Präsident Pascal Zbinden 85 Mitglieder und Gäste begrüssen. Der Jahresbericht, die Rechnung und die Bilanz sind im «tcs info» 2/2009 publiziert worden. Ergänzend informiert der Präsident kurz über das seit einem guten Jahr eingeführte «tcs info», welches zunehmend von den Mitgliedern realisiert wird. Einen besonderen Dank richtet er an die Verantwortlichen der Landesteilaktivitäten. Die Rechnung mit Abschluss per 31. Dezember 2008 weist einen Gewinn von Fr. 14 285.98 aus, mehr als die budgetierten 6900 Franken. Nachdem keine Fragen aus der Versammlung gestellt werden, verliest der Kassier den Revisorenbericht von Rolf Hässig und Stephan Hohl. Sowohl der Jahresbericht wie die Rechnung werden einstimmig genehmigt, ebenso dem Vorstand Décharge erteilt. Das Budget 2009 sieht Mehreinnahmen von 9200 Fr. vor. Kassier Hansjörg Schmid erläutert die Budgetposten. Der Vorstand beantragt, den Landesteilbeitrag für 2010 wie folgt zu belassen: Motorisierte Fr. 8.–, Nicht-Motorisierte Fr. 6.–, Velo Fr. 4.–, Partnerkarten Fr. 6.80, Jugendkarten Fr. 6.80, Junioren motorisiert Fr. 5.–. Die Beiträge werden einstimmig genehmigt, das Budget wird gutgeheissen.

Tätigkeitsprogramm 2009 Das diesjährige Tätigkeitsprogramm ist im «tcs info» 2/2009 publiziert worden. Sekretär Werner von Aesch erläutert es kurz: – Landesteil-Reise (2-tägig) am 13./14. Juni 2009 ins Tessin; verantwortlich W. von Aesch, Telefon 032 384 16 86. – Landesteil-Bergwanderung am 15. August 2009 rund um den Gelmersee; verantwortlich W. von Aesch, Telefon 032 384 16 86. – Landesteil-Veloplausch am 23. August 2009; verantwortlich Hans Hauri, Telefon 032 384 43 43. – Landesteil-Veteranenausflug am 19. September 2009; verantwortlich W. von Aesch, Telefon 032 384 16 86. – Landesteil-Chlousfiir am 5. Dezember 2009, verantwortlich Peter Schmidhalter, Tel. 032 385 10 61.

Fahr- und Weiterbildungskurse Die Kurse «Autofahren heute» und «WohnwagenFahr- und -Manövrierkurs» – für beide ist Andrea Birkhofer verantwortlich – und weitere werden situativ im «tcs info» publiziert. Die Kosten für die amtlichen Motorfahrzeugprüfungen im Technischen Center der Sektion Biel in Biel und im Technischen Zentrum der Sektion Bern in Ittigen werden weiterhin vom Landesteil übernommen und sind somit für das Mitglied vom Landesteil Bern-Seeland (BE5) für ein Auto pro Jahr und Mitglied gratis. Das Tätigkeitsprogramm 2009 wird einstimmig gutgeheissen unter Vorbehalt, dass das Budget angenommen wird. Der Sekretär dankt dem Landesteilvorstand für die Mithilfe und die grosszügige Unterstützung seiner Anliegen in Bezug auf das Tätigkeitsprogramm, verbunden mit den Finanzanliegen. Im Auftrag des Vorstandes dankt der Sekretär allen Versammlungsbesuchern sowie der ganzen Landesteil-Grossfamilie für das grosse Interesse am Landesteil und dem TCS im Allgemeinen. Das Tätigkeits- und das Kursprogramm 2009 werden einstimmig gutgeheissen.

Wahlen Für eine vierjährige Amtszeit wiedergewählt werden Redaktor Werner von Aesch und Vizepräsidentin Andrea Birkhofer. ➛ Weiter auf Seite 12

Landesteil Bern-Seeland Sekretariat Werner von Aesch Rainweg 13 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 079 776 59 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch Präsident Pascal Zbinden Bahnhofstrasse 15 3250 Lyss Telefon 032 384 88 78

Redaktion und Inseratenannahme Werner von Aesch Rainweg 13 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 079 776 59 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch


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Bern-Seeland Somit präsentiert sich der Landesteilvorstand wie folgt: – Präsident: Pascal Zbinden, Bellmund – Vizepräsidentin: Andrea Birkhofer, Bellmund – Kassier: Hansjörg Schmid, Bellmund – Sekretär/Redaktor: Werner von Aesch, Lyss – Beisitzer: Marco Lauper, Büren a.A.; Hans Hauri, Lyss; Peter Schmidhalter, Lyss. Als Landesteildelegierte werden Marc Lauper neu – als Ersatz für Hans Nobs – und Hans Hauri, wiedergewählt. Als Revisor wird Stephan Hohl, Grossaffoltern, wiedergewählt.

Gäste haben das Wort Die Gästeliste führten der Regierungsstatthalter vom Amt Aarberg, Gerhard Burri, der Sektionspräsident der Sektion Bern, Christoph Erb und Andreas Hegg, Gemeinderat von Lyss, an. Der Sektionspräsident der TCS Sektion Bern, Herrn Christoph Erb, berichtet über die bevorstehende VCS-Initiative über den öffentlichen Verkehr, die abzulehnen sei. Der Zentralclub setze sich ein für gute Qualität der Leistungen. Es herrsche gute Zusammenarbeit unter den Landesteilen der Sektion Bern. wva

Ehrungen Der Landesteilvorstand darf 59 Superveteranen für 50 Jahre TCS-Mitgliedschaft und 162 Veteranen für 25 Jahre TCS-Mitgliedschaft gratulieren. Ihre Namen erschienen im «tcs info» 2/2009.

GRATIS REchTSAUSKÜNFTE Pascal Zbinden, Fürsprecher Postfach 300, 3250 Lyss, Tel. 032 384 88 78, E-Mail: zbinden@flzk.ch

AUTOPRAKTIK Wie begegne ich kleinen Autopannen und verhindere grössere? Wollten Sie schon immer wissen, wie man kleine Pannen selber beheben kann? In kleinen Gruppen erlernen Sie in diesem von praktischen Übungen geprägten Kurs alles unter fachmännischer Leitung am eigenen Auto: – Radwechsel – Überbrücken – Ölkontrolle – die Bedeutung der wichtigsten Kontrollleuchten usw. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–

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Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Mo, 8. Juni 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Mi, 17. Juni 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Mi, 24. Juni 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr

Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56

Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.


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Bern-Seeland

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Landesteilreise Tessin

Landesteil-Bergwanderung Gelmersee

Die im letzten «tcs info» ausgeschriebene Landesteilreise von Samstag/Sonntag, 13./14. Juni 2009, ins Tessin (Organisator: Werner von Aesch, Lyss) ist schon recht gut besetzt. Möchte sich noch jemand anmelden, so darf und kann man das. Bei den Angemeldeten bedanke ich mich herzlich und freue mich auf eine angenehme Reise. wva

Die diesjährige Bergwanderung findet am 15. August 2009 statt. Ein ausführliches Programm erscheint im nächsten «tcs info». Bitte notiert Euch dieses Datum, denn Wanderleiter Werner von Aesch erwartet Euch. wva

TCS-Veloplausch am Sonntag, 23. August 2009 Die Herzroute führt auf dem Flyer-Bike durch die Bilderbuchlandschaft des Emmentals. Man würde hineinbeissen, wenn man könnte. Saftige Hügel, dichte Wälder und dazu die grandiose Kulisse der Alpen. Wie kaum sonst wo, bieten das Emmental, der Oberaargau und das Luzerner Hinterland eine Szenerie, an der man sich kaum sattsehen kann. Abwechslung macht das Leben schön. Der TCS-Landesteil Seeland bietet seinen Mitgliedern dieses Jahr wieder etwas Neues. Wir fahren mit den Elektrobikes von Lützelflüh über einsame Hügelzüge, lauschige Strässchen, schattige Wälder und schmucke Dörfer nach Willisau. Alle Teilnehmer reisen und fahren auf eigenes Risiko. Der TCS-Landesteil Seeland wünscht allen Teilnehmern viel Spass beim Veloplausch. Hans Hauri

Programm Distanz: ca. 55 km Fahrzeit: ca. 5 Stunden (ohne Picknick) Anforderung: Dank Elektrobike, Zusatzakku, 7 Gängen und Federkomfort trotz einigen Steigungen leicht bis mittelschwer Pannendienst: Der Organisator führt Flick- und Werkzeug mit Ausrüstung: Regenschutz und Velohelm Verpflegung: Aus dem Rucksack Start: Fahrradübernahme in Lützelflüh ca. 09.30 Uhr Kosten: Bahnfahrt Lyss–Lützelflüh–Willisau–Lyss zu Lasten der Teilnehmer Fr. 43.– (Fr. 22.– mit Halbtaxabo) Die Miete von Fr. 40.– resp. Fr. 35.– pro Flyer-Elektrofahrrad offeriert der TCS-Landesteil Seeland Treffpunkt: Bahnhof Lyss ca. 07.45 Uhr Einschschränkung: Es können total 25 Personen ab dem 16. Altersjahr teilnehmen, da nicht mehr Bikes zur Verfügung stehen. (Die Räder mussten bereits reserviert werden). Die Reihenfolge der Anmeldungen ist entscheidend.

Anmeldung für den TCS-Veloplausch von Sonntag, 23. August 2009 Name:

Vorname:

Strasse/Nr.:

PLZ/Ort:

Telefon Privat:

Anzahl Personen:

Fahrkarten: Anzahl GA

Anzahl 1/1:

Datum:

Anzahl ½: Unterschrift:

Schriftliche Anmeldung bis spätestens 29. Juli 2009 an: Hans Hauri, Birkenweg 17, 3250 Lyss, (Telefon 032 384 43 43) Die Reihenfolge der Anmeldung ist entscheidend.


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nach China reisen

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Alpenübergang Grimsel

Zu viel Tempo … … und schon ist man

Saumpfad, Alpenpass, Erlebniswelt

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Oberhasli-Brienz

Grimselpass – Saumpfad, Alpenpass, Erlebniswelt

Typische Grimsellandschaft

Wer sich mit seinem Fahrzeug nicht durch den Lötschberg oder den Gotthard nach Süden begeben will, findet am Grimselpass eine wunderbare Gegend. Als westliche Alternative zum Gotthardpass war der Grimselpass, zusammen mit dem Griesspass, bis ins 19. Jahrhundert eine wichtige transalpine Route in den Süden. Als Saumpfad diente die Grimsel, zusammen mit dem Brünig- und dem Griesspass, während Jahrhunderten als Handelsroute zwischen den Innerschweizer Kantonen und der Lombardei und dem Piemont. Die heutige Gemeinde Meiringen diente als Handelsknotenpunkt, kreuzten sich doch hier die Wege vom Brünig Richtung Grimsel mit demjenigen Richtung Brienzer- und Thunersee. Waren die Säumer einmal auf dem Grimselpass, führte sie der Weg durch das Goms weiter zum Griesspass. Es dauerte mehrere Jahrzehnte bis zum Bau einer Fahrstrasse über die Grimsel. Diese diente dem aufkommenden Tourismus über diesen Alpenpass zwischen den Kantonen Bern und Wallis.

Benzinduft und Motorengrollen Heute ist es nicht immer ruhig rund um den Alpenübergang. Der Grimselpass ist bei Motorrad- und Autofahrern beliebt. Der Pass liegt in Verbindung mit Brünig, Susten, Nufenen oder gar Gotthard ideal, um eine Mehrpässefahrt zusammenzustellen. Verschiedene Seen sowie eine karge Granitfelslandschaft bieten dem Reisenden Natur pur. Wer sich auf den Weg über die Grimsel macht, sollte jedoch Zeit zu einer Rast einplanen.

Erlebniswelt Grimsel Wer den Alpenpass in der heutigen Zeit nicht nur als Verbindung von A nach B nutzen möchte, kann hier viel erleben. Die Kraftwerke Oberhasli (KWO) sind einer der grossen und wichtigen Arbeitgeber in der Region. Durch die Stromproduktion aus Wasserkraft ist die Grimsel weit über das Haslital bekannt. In den letzten Jahren wurde das touristische Angebot in der Grimselwelt laufend ausgebaut. Die steilste Standseilbahn in Europa mit ihren 106 Prozent Steigung führt den Gast zum malerischen Gelmersee auf 1850 Meter über Meer. Auch die Handeckfallbrücke, welche 70 Meter über der Schlucht einen Blick auf den Wasserfall gewährt, bietet Spektakel. Aber Achtung, der Besuch ist nichts für schwache Nerven. Wer sich nach dem Besuch einer oder mehreren Attraktionen mit einem beruhigenden Tee oder einem leckeren Essen stärken will, ist hier genau richtig. Das Kinder- und Familienhotel Handeck, das Restaurant und Berghaus Oberaar sowie die Ferien- und Alpinhütte Bäregg laden zum Verweilen ein. Schmuckstück ist das historische Alpinhotel Grimsel Hospiz, welches sich momentan in Renovation befindet. Am 17. Juli 2009 wird die Restauration und im Frühling 2010 das Hotel wiedereröffnet. Reto Ruppen

Mehr Infos zur Reise: www.sbrinz-route.ch, www.kwo.ch, www.grimelswelt.ch


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Oberhasli-Brienz

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Protokoll der Generalversammlung 2009 vom 17. April 2009 Hotel Hof und Post in Innertkirchen Den Vorsitz hat Heinz Kehrli inne. Anwesend sind 55 Mitglieder und 26 Gäste. Das Protokoll führt André Brog, da Maja Huber verletzt ist (Handbruch). Beginn 20.15 Uhr, Schluss 21.35 Uhr. Das Trio «08.15» spielt Unterhaltungsmusik.

Traktandenliste 1. Wahl der Stimmenzähler: Heinz Zybach, Hans Marti und Hans Schild 2. Protokoll der HV vom 23. Mai 2008 3. Jahresbericht Präsident 4. Jahresrechnung 2008 5. Voranschlag 2008 6. Wahlen 7. Tätigkeitsprogramm 2008/09 8. Anträge Mitglieder 9. Verschiedenes

Jahresbericht Der Präsident eröffnet und richtet spezielle Grüsse an Fred Rolli, ehemaliges Vorstandsmitglied. Entschuldigungen sind eingegangen von Nicole Müller, Jörg und Vreni Hiltbrand und weiteren. Die Versammlung ist richtig ausgeschrieben worden, rechtskräftig konstituiert und beschlussfähig. Das Protokoll wurde durch den Vorstand genehmigt. Es wird ohne Diskussion und einstimmig angenommen. Der Jahresbericht des Präsidenten wurde im «tcs info» 1/09 veröffentlicht. Der Präsident ergänzt: Für die Passstrassen Grimsel und Susten wurden Unfälle und Todesfälle durch die TCS-Zentrale in Genf analysiert. Jetzt geht es darum, Prävention und Verbesserungen mit dem Strassenverkehrsamt des Kantons Bern abzuklären. Bei der neuen Zweiphasen-Ausbildung für Neulenker ist es so, dass der Ausweis verfällt, wenn die zwei Tageskurse nicht besucht werden. Der Präsident verweist ausserdem auf das Klubheft für Kurse und Prüfungen der Fahrzeuge. Er dankt den Vorstandsmitgliedern für die Arbeit. Der Vizepräsident verdankt die Arbeit von Heinz Kehrli und lässt den Jahresbericht genehmigen, was einstimmig erfolgt.

Jahresrechnung, Bilanz und Budget Der Kassier erläutert die Rechnung 2008. Es gab Erträge Fr. 44 071.15, Aufwand von Fr. 32 740.35 und einen Gewinn von Fr. 11 330.80. Die Rechnung wird

einstimmig genehmigt. Die Bilanz weist ein Reinvermögen von 100 627 Fr. aus, was einen neuen Rekord darstellt. Adolf Anderegg fragt, wie die Beiträge aufgeteilt werden. Heinz erklärt die Situation. Die Mehrwertsteuer-Abgaben sollen reduziert werden. Der Kassier erläutert das Budget 2009. Es sieht bei Erträgen von Fr. 33 000.– und einem Aufwand von Fr. 33 900.– ein Minus von Fr. 900.– vor. Das Budget wird einstimmig genehmigt.

Wahlen Heinz Kehrli wird mit Applaus für zwei Jahre als Präsident wiedergewählt. Als Ersatz für den demissionierenden Vizepräsidenten Heinz Winterberger ist Ernst Flück, Fahrlehrer, vorgeschlagen. Es gibt keine Gegenvorschläge, Ernst Flück wird mit Applaus gewählt. Als Sekretärin wird Maja Kehrli und als Beisitzer Daniel Dähler wiedergewählt. Neu in den Vorstand gewählt wird Hannes Kohler, Fahrlehrer. Als Rechnungsrevisor wird Rolf Michel wiedergewählt.

Tätigkeitsprogramm Der Theater-Anlass Ballenberg ist bereits ausverkauft. Die Kurse werden im «tcs info» ausgeschrieben. Der Präsident ruft zur regen Benützung auf. Die Motorfahrzeugkontrolle im Technischen Zentrum Thun ist für Mitglieder gratis. Der Wintertest und Seh-/Reaktionstest findet am ersten Wochenende im November statt, die nächste Hauptversammlung am 23. April 2010. Der Herbstausflug wird ins Tessin führen, weitere Informationen folgen. Das Programm wird einstimmig genehmigt. Anträge sind keine eingegangen. Der Hasliweberei werden Fr. 250.– ausgerichtet.

Verschiedenes Zur Gewinnung von neuen Mitgliedern wird der TCS am Brienzermärit oder am Herbstmärit in Meiringen eventuell einen Stand aufstellen. Adolf Anderegg regt an, das Geld zu brauchen, weil kein Zins mehr hereinkommt. Der Präsident verdankt zum Schluss noch die Leistungen der Garagisten und schliesst die HV um 21.35 Uhr. Der übliche «Hammenteller» mit Nachschlag wird von allen Besuchern geschätzt. André Brog, Protokollführer, Meiringen


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