Page 1

BERN 02|0

AN L L E T T -MI

D

9

AZB 3000 Bern 6

Fit in die Motorradsaison Seite 4

An die WM mit ÖV

Hauptversammlung

Rund um die

des Landesteils Bern-

Postfinance-Arena sind Parkplätze rar

8

Jahresbericht Landesteil

Mittelland am 21. April

Das Jubiläum des TZ

im Kursaal

Ittigen stach heraus

11

Profil muss sein Reifen ohne Profil können teuer sein 12

22


Nordkap Superhit – Mietwagenrundreise Kurz, aber intensiv: Vom schwedischen Umeå reisen Sie im Mietwagen ans Ende der Welt am Nordkap, durch die unendliche Weite Finnisch Lapplands zum Polarkreis und zurück nach Umeå. So lernen Sie den Hohen Norden kennen. Nur knapp 3 Stunden dauert der Direktflug von Zürich nach Umeå, und schon am nächsten Tag sind Sie in Rovaniemi, der lebendigen Metropole mitten auf dem Polarkreis. Von der Heimat des Santa Claus gehts weiter ins ursprüngliche Lappland, und gerade mal 600 km weiter nördlich kommen Sie bereits zum Traumziel aller Reisenden in den Hohen Norden: Das Nordkap übt eine magische Anziehungskraft aus. Erleben Sie selbst, weshalb.

1. Tag: Anreise. Flug nach Umeå. Übernahme des Mietwagens und Fahrt in die Studentenstadt Umeå, die Sie auf eigene Faust entdecken. Übernachtung.

8 Tage ab/bis Schweiz Freitag – Freitag, 19.06.– 14.08.2009 Täglich, 15.08.– 13.09.2009

2. Tag: Rovaniemi (510 km). Heute fahren Sie entlang dem Bottnischen Meerbusen Richtung Polarkreis. In Rovaniemi empfehlen wir Ihnen einen Besuch im Arktikum. Übernachtung.

Fluganreise 26.06.–07.08.2009 Kontiki-Saga Direktflug von Zürich nach Umeå (W-Klasse). Andere Daten SAS-Linienflug Zürich – Umeå mit Umsteigen in Stockholm (K-Klasse).

5. Tag: Richtung Süden (450 km). Sie fahren zuerst am Nordpolarmeer entlang und anschliessend geht es südwärts durch typisch lappländische Wald- und Sumpfgebiete. Übernachtung in Pallas. 6. Tag: Hauptstadt der Samen (350 km). Heute überqueren Sie die Grenze, und es geht zurück nach Schweden. Sie fahren durch das Land der Samen. Wenn Sie mehr über deren Kultur erfahren möchten, besuchen Sie unbedingt das Museum in Jokkmokk. Übernachtung in Jokkmokk.

Buchen Sie jetzt bei Reisen TCS: www.reisen-tcs.ch

8. Tag: Rückflug. Geniessen Sie den Tag in Umeå. Am Nachmittag Rückflug.

19.06. – 13.08.2009 14.08. – 13.09.2009

Saariselkä

Polarkreis

Jokkmokk

Rovaniemi

1 Doppelzimmer 1 Auto 1690.– 1790.–

Thunstrasse 63, 3006 Bern Tel. 031 356 34 00, tcs.bern@tcs.ch

Umeå

Finnland

inbegriffen Fluganreise • Flughafen- und Sicherheitstaxen • 7 Tage Mietwagen Kat. A (bei 4 Pers. Kat. C) inkl. unlimitierte km, Versicherungen, Übernahmegebühr undTaxen • 7 Übernachtungen in Mittelklassehotels inkl. Frühstück • Reisedokumentation

7. Tag: Zurück in Umeå (430 km). Heute geht es weiter durch eine unberührte Landschaft. Mit etwas Glück sehen Sie einen Elch am Strassenrand! Ein Besuch Wert ist der Tierpark in Lycksele, wo die meisten einheimischen Tiere wie Elch, Bär,Vielfrass und Luchs zu sehen sind. Der König der Wälder wartet auf der Elchfarm von Bjurholm. Übernachtung in Umeå.

Preis pro Person in CHF

Nordkap

Pallas

No rw eg en

Reisedaten

4. Tag: Nordkap (430 km). Starten Sie früh in den Tag, denn heute steht der eigentliche Höhepunkt der Reise auf dem Programm – das Nordkap, wo Sie auch übernachten werden.

Hammerfest

Schweden

Reiseprogramm – 8 Tage

3. Tag: Finnisch Lappland (260 km). Bevor Sie weiter Richtung Norden fahren, besuchen Sie doch das Santa-Claus-Dorf. Ein Besuch im Goldgräbermuseum Tankavaraa lohnt sich. Übernachtung in Saariselkä.

Diese Reise wird organisiert von:

Nicht inbegriffen Tunnelgebühr Nordkap • Halbpension (ausser Umeå) CHF 190.– • Kontiki-Saga Direktflug: Sitzplatzreservation, pro Weg CHF 25.–; B-Klasse, pro Weg CHF 50.–; X-Klasse, pro Weg CHF 90.– • SAS U-Klasse, pro Weg CHF 60.– • Reduktion Kinder bis 11 Jahre: im Doppelzimmer CHF 200.–, im Zusatzbett mit 2 vollzahlenden Erwachsenen CHF 320.– • Servicegebühren • Gebühren bei Bezahlung mit Kreditkarte (TCS Karte gratis) • Annullationskostenversicherung.Wir empfehlen den ETI-Schutzbrief Europa

MiTgLieDeR-VORTeiL

Benzingutschein im Wert von CHF 100.– pro Auftrag bei Buchung bis zum 15.04.09 2 Doppelzimmer 1 Auto 1640.– 1690.–

Aarestrasse 14, 3601 Thun Tel. 033 225 76 76, tcs.thun@tcs.ch

3. Person Einzelzimmer 1780.– 1850.–


02– 09

03

Inhalt

Editorial Stefan Plüss, Fahrlehrer und Schulungsleiter TCS

Fit für Motorradsaison........... 4 Kurz und bündig................... 7

Ungeschützt auf zwei Rädern

Mit dem ÖV an die WM........ 8

Nach diesem schier endlosen Winter wünscht sich der begeisterte Motorradfahrer nichts sehnlicher als den Frühling. Doch halt: Wärmere und trockenere Tage allein sind noch keine Garantie für eine erfolgreiche und unfallfreie Töffsaison. Wer es ehrlich meint mit sich selbst, mit seiner Gesundheit und seiner Sicherheit stellt sich vor Beginn der Saison ein paar Fragen: Ist mein Fahrzeug fit? Und ebenso wichtig: Bin ich selber fit? Vielleicht war man am Ende der letzten Saison selber in Hochform. Aber die Annahme wäre gefährlich, man könne nahtlos daran anschliessen. Die körperliche Fitness, der Sinn für die Wahrnehmung heikler Situationen auf der Strasse und das Reaktionsvermögen müssen wieder trainiert und gestärkt werden. Selbstverständlich verdient auch das Motorrad unsere Aufmerksamkeit und Zuwendung – sei es nun gross oder klein, werde es für rassige Passfahrten oder «nur» für den Arbeitsweg benutzt. Ist es technisch in Ordnung? Kann ich mich in kritischen Situationen auf das richtige Funktionieren aller für die Sicherheit wichtigen Teile verlassen? Nicht zuletzt ist ein Blick auf die Garderobe angebracht. Entsprechen meine Töffbekleidung und mein Helm noch dem heutigen Standard bezüglich Sicherheit und Komfort? Für mich ist klar, dass die bevorstehende Töffsaison im Kopf beginnt. Dann folgt die Werkstatt und erst danach die Strasse. Bewege ich mich dann im Verkehr, sind mir die Nachteile gegenüber den Autos bewusst. Keine Knautschzone, kein Airbag und kein Sicherheitsgurt bewahren mich vor Unheil. Ungeschützt auf zwei Rädern kann ich mir selber lieb sein, Gefahren rasch zu erkennen und ihnen auszuweichen. Als schwächere Verkehrsteilnehmer gilt für uns Töfffahrer: Wir müssen einfach besser sein.

Vreneli ab em Guggisbärg..... 9 Landesteilinfos .................... 10 Tests & Prüfungen ............... 16 Kurse & Anlässe .................. 18 Campingbörse .................... 20 Profil muss sein ................... 22 Hier finden Sie uns.............. 23

Impressum Mitgliederzeitschrift der TCS Sektion Bern und ihrer Landesteile Bern-Mittelland, Berner Oberland, Oberaargau, Emmental, Bern-Seeland und Oberhasli-Brienz. Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen. Redaktion Urs Huber (hu), Jean-Marc Fries (jf) Thunstrasse 61, 3006 Bern Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mitwirkende Redaktoren Markus Jutzi (mj), Marc Hammel (mmh), Eduard Müller (em), Nicole Müller (nm), Werner von Aesch (wva) Satz Rub Graf-Lehmann AG, Bern

TCS Sektion Bern Thunstrasse 61 3006 Bern

Tel. 031 356 34 56 Fax 031 356 34 60

TCS Geschäftsstellen Tel. 0844 888 111 Bern, Thun, Langenthal, Biel: Adressen/Direktnummern auf Seite 23 Schadenfälle Rechtsdienst Assista Bahnhofstrasse 5 3322 Schönbühl

Tel. 031 852 66 66 Fax 031 852 66 67

Pannenhilfe Schweiz Patrouille TCS Unfallhilfe Schweiz

Druck und Vertrieb Espace Media Group

Tel. 140 Tel. 0800 140 140

Pannen- und Unfallhilfe Ausland Einsatzzentrale ETI Tel. +41 22 417 22 20 Verkehrsinformationen Viasuisse Reiseinformationen TCS

Tel. 163 Tel. 022 417 24 24

Anzeigen Rub Graf-Lehmann AG, Bern Murtenstrasse 40, 3001 Bern Tel. 031 380 14 90, Fax 031 380 14 91 tcs_info@rubmedia.ch Anzeigenleitung: Barbara Graber Erscheinungsweise 6x jährlich, Auflage 145 000 Exemplare Copyright Wiedergabe von Texten und Bildern, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, nur mit vorheriger Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen wird jede Haftung abgelehnt.


02– 09

Fit in die

04

Wer ein Motorrad lenkt, geht grössere Risiken ein als am Steuer eines Personenwagens. Die neue Saison will deshalb vorbereitet sein. Die Wartung der Maschine und ein persönliches Training sind eine Investition in die Sicherheit. Werden die Tage länger und wärmer, zieht es Motorradbegeisterte unweigerlich in den Sattel und auf die Strasse. Doch kluge und erfahrene Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer wissen, dass jede Saison von neuem ihrer Vorbereitung bedarf. Egal ob das motorisierte Zweirad für den Arbeitsweg oder für Freizeit- und Ferienfahrten benutzt wird, stellt sich die Fitness-Frage für Fahrzeug und Fahrer oder Fahrerin gleichermassen. Je schwerer das Motorrad ist, desto kräftigere Muskeln sind gefragt. Lange Fahrten erfordern Ausdauer. Ein sportliches Training vor der Saison ist deshalb keine schlechte Idee, da körperliche Fitness einen nicht zu vernachlässigenden Sicherheitsfaktor darstellt. «Wer ein Motorrad führen will, muss fit sein», hält Peter Sieber, Chef Verkehr der Kantonspolizei Bern, fest. Das schliesst mit ein, sich nie übermüdet in den Sattel zu schwingen, und natürlich auch nie mit Alkohol im Blut. Fitness ist ebenfalls im Kopf gefragt, denn die rasche und richtige Reaktion in einer kritischen Situation kann so viel Wert sein wie eine Lebensversicherung. Anders als der Autofahrer bewegt sich der Motorradfahrer ungeschützt auf der Strasse. Bei einem Zusammenstoss riskiert zwar der Automobilist einen

Kurse Motopraktik – Technisches Zentrum Ittigen, 19 bis 22 Uhr: Montag, 9. März; Dienstag, 14. April; Montag, 18. Mai und Dienstag, 16. Juni 2009; Auskunft und Anmeldung: Telefon 031 356 34 56 oder www.sektionbe.tcs.ch – Technisches Zentrum Thun-Allmendingen, 19 bis 22 Uhr: Mittwoch, 20. Mai 2009; Auskunft und Anmeldung: Telefon 033 225 76 76 oder www.tcs-beo.ch Kurs Mototechnik – Technisches Zentrum Ittigen, 19 bis 22 Uhr: Donnerstag, 18. und Montag, 22. Juni 2009; Auskunft und Anmeldung: Telefon 031 356 34 56 oder www.sektionbe.tcs.ch Tests für Motorräder – siehe Seite 16 dieses «tcs info»

Blechschaden, der Lenker eines Motorrades jedoch eine Verletzung. «Als Motorradfahrer muss man lernen, Fehlverhalten anderer Strassenbenützer rechtzeitig zu erkennen und defensiv darauf zu reagieren», lehrt Stefan Plüss, Fahrlehrer sowohl für Auto wie für Moto.

Mensch und Maschine Das Schönste am Töfffahren ist natürlich das Beherrschen der Maschine. Damit diese aber auch auf jede Bewegung und Regung gehorcht, muss sie in einwandfreiem technischem Zustand sein. Reifendruck und Profiltiefe, Kettenspannung, Niveaus aller Flüssigkeiten, Beleuchtung und Bremsen sind das Mindeste, das regelmässiger Kontrolle bedarf. Diese kleinen Servicearbeiten lassen sich übrigens problemlos selber ausführen – sofern man sich einmal die nötigen Kenntnisse erworben hat. Dazu eignet sich beispielsweise der Kurs Motopraktik des TCS sehr gut (siehe Kasten). An einem Abend lernt man dabei unter fachkundiger Leitung sein eigenes Motorrad aus ungewohnter Blickrichtung kennen und an ihm hantieren, wie man es sich ohne Anleitung vielleicht nicht zutrauen würde. Dabei geht es nicht in erster Linie darum, sich künftige Kosten für den kleinen Service zu sparen, sondern man gewinnt an diesem Abend ein neues Verhältnis zu seiner Maschine. So wie sich der Hunger oft erst beim Essen einstellt, gelüstet es manch Einen und manch Eine nach dem Besuch des Motopraktik-Kurses nach mehr. Er oder sie möchte mehr wissen über die Funktionsweise eines Motorrades, fragt nach Möglichkeiten zur frühzeitigen Erkennung und Verhütung von Mängeln und dem richtigen, längerfristigen Unterhalt. Im weiterführenden TCS-Kurs Mototechnik lernt man an zwei Abenden in einfacher und für Laien verständlicher Weise die Grundlagen der Motorradtechnik kennen. Zum Fachmann oder zur Fachfrau wird man in den beiden Kursen Motopraktik und Mototechnik nicht ausgebildet. Aber man lernt unter anderem unterscheiden, welche Arbeiten man gefahrlos selber ausführen darf und für welche der ausgebildete Mecha-


02– 09

Motorradsaison

05

Selber Hand anlegen – was darf man, was nicht?

niker zuständig ist. Ohne Zweifel lässt der Laie mit Vorteil die Finger von allen für die Sicherheit massgeblichen Teilen wie Bremsen, Lenkung und Motoreinstellung.

Fahrtechnik trainieren Unfallfreies Fahren bedingt nicht nur das Beherrschen des gut gewarteten Motorrads, sondern auch die richtige Fahrtechnik. Ist mir meine Maschine vertraut, kenne ich ihre Reaktionsweise in Grenzsituationen? Kenne ich meine eigenen Grenzen? Wie steht es mit meinem fahrerischen Können? Durchschnittlich legen Töfffahrer in der Schweiz jährlich 3000 Kilometer zurück – als erfahren jedoch gilt unter Fachleuten, wer mindestens 10 000 Kilometer zurücklegt. Ein Ausgleich lässt sich teilweise schaffen durch den gelegentlichen Besuch eines Weiterbildungskurses, sei es bei einem privaten Anbieter oder bei Test & Training TCS (siehe Kasten). Wer sich bewusst mit kritischen Situationen auseinandersetzt und seine Reaktionen perfektioniert, entwickelt den

Sinn für Gefahren und eignet sich von selbst eine vorausschauende, defensive Fahrweise an. Für ein langes Leben auf zwei Rädern mit Motor ist das gewiss keine schlechte Voraussetzung. Urs Huber Motorrad-Fahrtraining Die TCS-Tochter Test & Training führt unter dem Titel «Grenzen selbst erfahren – sicher unterwegs mit dem Motorrad» halb- und ganztätige Fahrsicherheitstrainings auf der abgesperrten Piste des Verkehrssicherheitszentrums Stockental in Niederstocken durch. Für Lenker und Lenkerinnen von Scootern/Rollern gibt es besondere Programme. Infos und Anmeldung unter www.test-undtrainingtcs.ch oder Telefon 033 341 83 83. Bei der Teilnahme an einem ganztägigen anerkannten Fahrsicherheitstraining bis Ende Juni werden vom Fonds für Verkehrssicherheit Fr. 200.– zurückerstattet.

Mehr Infos: www.sektionbe.tcs.ch, www.test-und-trainingtcs.ch


02– 09

Neu im TCS-Sekretariat Seit anfangs Februar arbeitet Silvia Stucki im Sekretariat der TCS-Sektion Bern an der Thunstrasse in Bern mit. Sie betreut die Kurse Autofahren heute, Eco-Drive, Nothilfe, Mobil sein und bleiben sowie die Wintersportschule. Sie ist zudem für allgemeine administrative Belange der Sektion und des Landesteils zuständig. Herzlich willkommen! hu

Was kostet mich mein Auto?

07

Über die Kosten des eigenen Autos im Bild zu sein, ist nicht nur nützlich, sondern machmal notwendig. Immer wieder kommt es vor, dass sich Private Transporte untereinander verrechnen. Vor allem aber sind es Benutzer von Firmenwagen, die über ihre Autokosten Rechenschaft abzulegen haben, müssen sie doch seit der Einführung des neuen Lohnausweises die privat gefahrenen Kilometer den Steuerbehörden gegenüber ausweisen. Nützliche Hilfsmittel zur Ermittlung der Autospesen bietet der TCS, einerseits mit der neuen CD «Kilometerkosten 2009», andererseits mit dem Bordbuch. Mehr Informationen und Bezugsquellen sind zu finden unter www.ratgeber. tcs.ch oder bei den Geschäftsstellen Bern und Berner Oberland in Thun. hu

Silvia Stucki

Billig-Reifen schlechter Der Kauf von qualitativ besseren und somit etwas teureren Reifen lohnt sich aus Sicht der Sicherheit. Das ist das Ergebnis des neuen TCS-Sommerreifentests. Von 34 getesteten Reifen versagten vier in allen für die Sicherheit wichtigen Punkten. Sie wurden als «nicht empfehlenswert» eingestuft. Zwölf Produkte erzielten die Note «sehr empfehlenswert», neun «empfehlenswert». Der Test erfolgte auf trockener und nasser Fahrbahn. Geprüft wurden das Verhalten beim Bremsen und beim Schnelllauf, das Aquaplaning, der Treibstoffverbrauch und die Verschleissfestigkeit. hu

Schweinwerfer im Test Licht ist Licht – Hauptsache, es wird hell. Wie falsch gedacht! Ein Scheinwerfer-Test des TCS ergab grosse Unterschiede zwischen den üblichen Halogenscheinwerfern, den meist nur gegen Aufpreis erhältlichen Xenonschweinwerfern und den noch wenig verbreiteten LED-Scheinwerfern. Letztere schneiden am besten ab. Sie leuchten die Strasse am besten aus, leben länger und benötigen weniger Energie. Weniger gut sind die Halogenscheinwerfer. Allerdings, gibt der TCS zu bedenken, ist eine gute Sicht nachts nicht nur eine Sache der Scheinwerfer. Ihre korrekte Einstellung, aber auch eine saubere Frontscheibe sind ebenso wichtig. hu

Kurz und bündig Weniger Unfälle. Bei Verkehrsunfällen im Kanton Bern haben im vergangenen Jahr 43 Personen das Leben verloren, sechs weniger als im Jahr 2007. Damit fiel die Zahl der Todesopfer auf den tiefsten je gemessenen Stand. Verletzt wurden 3336 Personen. Auch diese Zahl ist tiefer denn je. Insgesamt gab es im Kanton Bern letztes Jahr 6737 Verkehrsunfälle, 130 weniger als im Vorjahr.

Mehr Ausweisentzüge. Im vergangenen Jahr mussten in der Schweiz 74 326 Personen ihren Führerausweis abgeben, 2275 mehr als im Jahr 2007. Hauptgründe für die Entzüge waren zu schnelles Fahren und Alkohol am Steuer. Relativ am stärksten nahmen die Ausweisentzüge bei der Altersgruppe der über 50Jährigen zu. Am meisten Entzüge gab es in der Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen.

Weniger Einsätze. Im vergangenen Jahr mussten die 21 in Bern und Thun stationierten TCS-Patrouilleure – Telefon 140 – im Gebiet der TCS-Sektion Bern 25 633 Mal ausrücken, um Pannenhilfe zu leisten. In den drei vorangegangenen Jahren bewegten sich die Zahlen zwischen 28 000 und 30 000. Dazu kamen 6722 Pannen- und Unfallhilfen durch Vertragsgaragen im Auftrag des TCS.

Bessere Berner Luft. Die Belastung der Luft mit Schadstoffen bewegte sich im Kanton Bern im letzten Jahr auf dem Stand der Vorjahre. Die Grenzwerte für Feinstaub, Ozon und Stickstoffdioxid wurden öfters überschritten. Im Vergleich zu 1985 hat sich jedoch die Luftqualität deutlich verbessert. Vermehrt werden jetzt Holzfeuerungen auf die Einhaltung der Vorschriften kontrolliert.


02– 09

08

Mit dem ÖV an die WM

Am Freitag, den 24. April, wird um 16.15 Uhr in Bern die Eishockey-Weltmeisterschaft 2009 eröffnet. Die Veranstalter hoffen, dass möglichst viele Besucher mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen werden.

Das OK setzt auf den öffentlichen Verkehr. Ueli Schwarz hofft, dass möglichst viele Besucher mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen werden. Die Hin- und Rückfahrt bis zum Stadion (Basis Generalabonnement) ist im Billettpreis inbegriffen – es entstehen also keine Mehrauslagen. Solche fallen höchstens an, wenn Besucher mit dem Auto nach Bern fahren und beim Stadion einen Parkplatz suchen. «Es stehen nur wenige öffentliche Parkplätze in unmittelbarer Nähe des Stadions zur Verfügung», sagt Schwarz. Diese werden von den Eigentümern oder deren Beauftragten bewirtschaftet, kosten zwischen 15 und 30 Franken und liegen nicht direkt bei der Arena.

Wetterlage entscheidend Wo sich die Parkplätze befinden, hängt von der Wetterlage ab. Je nach Wetter müssen deshalb die Matchbesucher mit einem Fussmarsch von 5 bis 15 Minuten rechnen. Etwa gleich lang, wie wenn sie mit dem Tram zum Guisanplatz oder mit der S-Bahn zur Station Wankdorf fahren würden. Der ÖV ist zwar der beste Weg nach Bern. Aber Besucher aus ländlichen, abgelegenen Gebieten sollten beachten, dass die Abendspiele um 20.15 Uhr beginnen und bis etwa 22.30 Uhr dauern. Um diese Zeit gibt es noch genügend Züge ab Bern in alle Richtungen. Das Problem könnte am Endpunkt liegen. Oftmals fahren zu dieser Zeit keine Busse mehr in abgelegenere Gebiete. «Wir empfehlen den Besuchern, mit dem Auto an eine ÖV-Haltestelle zu fahren, welche sie auch in der Nacht erreichen können», sagt Schwarz. Dort steigen sie auf ihr eigenes Fahrzeug um und kommen bequem nach Hause.

Foto: Urs Huber

«Damit es an der Eishockey-WM in Bern nicht zu einem Verkehrschaos kommt, braucht es viel Vorbereitungsarbeit», sagt Ueli Schwarz, Logistik-Verantwortlicher der 2009 IIHF World Championship AG. Er ist froh um seine Leute im OK, die sich tagtäglich mit verkehrstechnischen Fragen beschäftigen. Aus mehrjähriger Erfahrung bei der Polizei kennen sie die neuralgischen Punkte rund um die PostfinanceArena in Bern.

Parkieren rund ums Eisstadion ist schwierig.

Überschneidungen am Abend Probleme könnte es an den Spieltagen zwischen 18 und 19 Uhr geben. Die Besucher des Nachmittagspiels machen sich auf den Heimweg, und die Besucher des Abendspiels drängen bereits ins Stadion. Ferner kommt zu dieser Zeit der Feierabendverkehr dazu. Zusätzlich wirkt sich erschwerend aus, dass momentan die Wankdorf-Kreuzung umgebaut wird. Die Arbeiten werden während der WM nicht eingestellt. Da während der Weltmeisterschaft die Zahl der Zuschauer in der Postfinance-Arena auf 11 500 beschränkt ist, wird das Verkehrsaufkommen dementsprechend kleiner als bei einem Heimspiel des SCB sein. Schwarz rechnet mit rund 1000 Fahrzeugen pro Partie. Die Polizei rät auch dringend davon ab, einen Parkplatz in den umliegenden Quartieren zu suchen. Diese werden abgeriegelt, wie bei einem Fussballmatch der Young Boys oder einem SCB-Heimspiel. Markus Jutzi


Sonderaktion exklusiv für TCS-Mitglieder In Zusammenarbeit mit dem Landschaftstheater offeriert der TCS den Mitgliedern der Sektion Bern einen kulturellen Leckerbissen: Besuchen Sie am Freitag, den 14. August 2009, die Theatervorstellung «Vreneli ab em Guggisbärg» auf dem Ballenberg. Jedes Sektionsmitglied kann zwei vergünstigte Karten Kat. A zum Preis von je Fr. 32.– statt Fr. 47.– erwerben. Weitere Karten für Fr. 42.–, Kinder Fr. 21.–. Bearbeitungsgebühr Fr. 5.– pro Bestellung.

nach dem Roman «Gastlosen» von Walther Kauer Buch und Regie Stefan Meier

TCS-Vorstellung: 14. August 2009

Kartenbestellung «Vreneli ab em Guggisbärg» Für die TCS-Vorstellung vom 14. August 2009 bestelle ich: ____ Karten zu Fr. 32.– (maximal 2) ____ Karten zu Fr. 42.– ____ Karten Kinder zu Fr. 21.– (Bearbeitungsgebühr Ballenberg Fr. 5.– pro Bestellung) Name, Vorname: Strasse, Nr.: PLZ, Ort: Telefon: E-Mail: Mitgliedernummer: Landesteil (finden Sie auf Ihrer TCS-Karte, z.B. BE 1, BE 2 usw.): Bestellen Sie online: www.tcs-beo.ch oder Talon einsenden an: Hans Rudolf Schläfli, Stockhornweg 2, 3662 Seftigen Die Platzzahl ist beschränkt. Die Bestellungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.


02– 09

10

LANDESTEIL BERN-MITTELLAND

KURSE & ANLÄSSE AUTOPRAKTIK

MOTOPRAKTIK

Wie begegne ich kleinen Autopannen und verhindere grössere? Wollten Sie schon immer wissen, wie man kleine Pannen selber beheben kann? In kleinen Gruppen erlernen Sie in diesem von praktischen Übungen geprägten Kurs alles unter fachmännischer Leitung am eigenen Auto: – Radwechsel – Überbrücken – Ölkontrolle – die Bedeutung der wichtigsten Kontrollleuchten usw.

Fahren Sie Motorrad? Möchten Sie Ihr Motorrad näher kennenlernen? In kleinen Gruppen erlernen Sie in diesem von praktischen Übungen geprägten Kurs alles unter fachmännischer Leitung am eigenen Motorrad (je nach Modell können nicht alle Arbeiten ausgeführt werden): – Niveaukontrolle – Kettenspannung – Sichtkontrolle der Pneus – Tipps zur richtigen Bekleidung usw.

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–

Kursort und Kursdaten:

Kursort und Kursdaten:

Technisches Zentrum TCS, Ittigen * Di, 21. April 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Mi, 24. Juni 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr * Dieser Kurs ist für Frauen reserviert!

AUTOTECHNIK

Technisches Zentrum TCS, Ittigen Di, 14. April 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Mo, 18. Mai 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Di, 16. Juni 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr

MOTOTECHNIK

Die Fortsetzung des Kurses «Autopraktik» für den technisch interessierten Laien Wollten Sie schon lange wissen, wie ein Motor funktioniert? Oder wie die Kraftübertragung auf die Räder erfolgt? In einfacher und verständlicher Weise erklären wir Ihnen an zwei Kursabenden das Fahrzeug. Mit Hilfe verschiedener Modelle und anschaulichem Bildmaterial führen wir Sie in die Grundlagen der Autotechnologie ein und vermitteln Tipps über Unterhalt und Pflege. Das Kursprogramm ist auf die Bedürfnisse des interessierten Laien abgestimmt, spezielle Vorkenntnisse sind nicht nötig. Eine gute Vorbereitung ist der Kurs «Autopraktik».

Interessiert Sie die Motorradtechnik? Dann sind Sie in der Fortsetzung des Kurses «Motopraktik» genau richtig! Wir erklären Ihnen an zwei Kursabenden in einfacher und verständlicher Weise Ihr Motorrad. Mit Hilfe verschiedener Modelle und anschaulichem Bildmaterial führen wir Sie in die Grundlagen der Motorradtechnologie ein. Unser Kurs hilft Ihnen, Mängel frühzeitig zu erkennen oder durch richtigen Unterhalt zu vermeiden. Damit sind Sie sicherer unterwegs und senken die Betriebskosten. Das Kursprogramm ist auf die Bedürfnisse des interessierten Laien abgestimmt, spezielle Vorkenntnisse sind nicht nötig. Eine optimale Vorbereitung ist der Kurs «Motopraktik».

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–

Kursort und Kursdaten:

Kursort und Kursdaten:

Technisches Zentrum TCS, Ittigen Di/Do, 12./14. Mai 2009, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr

Technisches Zentrum TCS, Ittigen Do/Mo, 18./22. Juni 2009, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr

Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56

Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.


02– 09

LANDESTEIL BERN-MITTELLAND

11

EINLADUNG HAUPTVERSAMMLUNG 2009 Dienstag, 21. April 2009 19.00 Uhr, Saal Szenario, Kursaal Bern Alle Inhaberinnen und Inhaber einer Mitgliederkarte des Landesteils Bern-Mittelland des TCS (BE 1) sind eingeladen. Die Mitgliederkarte muss beim Eingang vorgewiesen werden. Vor Behandlung der Traktanden referiert TCS-Zentralpräsident Niklaus Lundsgaard-Hansen zu aktuellen verkehrspolitischen Themen. Traktanden 1. Begrüssung und Eröffnung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Jahresbericht 2008 4. Jahresrechnung 2008 5. Entlastung des Vorstandes

6. Budget 2009 7. Jahresbeitrag 2010 8. Wahlen 9. Anträge der Mitglieder 10. Verschiedenes

Anträge von Mitgliedern müssen dem Vorstand spätestens drei Wochen vor der Hauptversammlung schriftlich eingereicht werden. Das Protokoll der letzten Hauptversammlung kann auf dem Sekretariat eingesehen werden. Nach der Versammlung wird den Teilnehmenden auf Kosten der Clubkasse der traditionelle Imbiss serviert.

Willkommen zur Hauptversammlung Andreas Michel Präsident Landesteil Bern-Mittelland Längerfristig ausgelegte, finanzierbare und mehrheitsfähige Verkehrslösungen sind auch in Zukunft gefragt. Ebenso bleiben Massnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit ein Dauerthema in der verkehrspolitischen Diskussion. Der TCS engagiert sich seit Jahren für eine zukunftsgerichtete Verkehrspolitik, die alle Verkehrsträger einbezieht und einer einseitigen Blockierung und Abdrängung des motorisierten Individualverkehrs eine Absage erteilt. Die verkehrspolitischen Anliegen des TCS werden seit Mitte letzten Jahres gegen aussen vor allem von unserem neu gewählten Zentralpräsidenten, Herrn Niklaus Lundsgaard-Hansen, vertreten. Es freut mich deshalb sehr, dass er uns anlässlich der Hauptversammlung vom 21. April persönlich seine Sicht zu aktuellen verkehrspolitischen Fragen darlegen wird. Ich hoffe, dass dieses Referat das Interesse vieler Mitglieder finden wird, und dass ich auch in diesem Jahr möglichst zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Hauptversammlung – die dieses Jahr übrigens an einem Dienstag stattfindet – begrüssen darf. Zentralpräsident Niklaus Lundsgaard-Hansen

NOTHILFE Bei Notfällen Erste Hilfe leisten können Der Besuch dieses Kurses ist obligatorisch für die Anmeldung zur theoretischen Führerprüfung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie helfen können bei: – Verkehrs- und anderen Unfällen – drohendem Atemstillstand – drohender Verblutung – Lagerung von Verletzten – Schock und vielem mehr!

Kursorte und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Fr, 17. April 2009, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 18. April 2009, 9.00 – 17.00 Uhr Fr, 15. Mai 2009, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 16. Mai 2009, 9.00 – 17.00 Uhr Fr, 19. Juni 2009, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 20. Juni 2009, 9.00 – 17.00 Uhr

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 150.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch

In Zusammenarbeit mit der SanArena Rettungsschule.


02– 09

12

LANDESTEIL BERN-MITTELLAND

Jahresbericht 2008 Das Jubiläum des Technischen Zentrums Ittigen, ein Wechsel in der Leitung des Kurswesens, Neuerungen bei der Jugendmitgliedschaft, Stellungnahmen zu Verkehrsprojekten und die Mitarbeit in verkehrspolitischen Gremien prägten das vergangene Jahr. Clubjahr Mit zahlreichen Aktionen durfte der Landesteil das 25-jährige Bestehen des Technischen Zentrums Ittigen feiern. Am offiziellen Festakt konnten Vertreter von Behörden, des Zentralclubs und der Nachbarsektionen Biel und Solothurn sowie ehemalige und aktuelle Vorstandsmitglieder, Mitarbeiter und Kursinstruktoren begrüsst werden. An den Tagen der offenen Tür war das Zentrum der Öffentlichkeit zugänglich. Das Interesse war gross, und das Technische Zentrum zeigte eindrücklich seine technische Kompetenz. Seit 25 Jahren sorgen unsere engagierten und innovativen Mitarbeiter für ein wertvolles Beratungs- und Prüfangebot, das nur empfohlen werden kann (Seiten 16 und 17). Der Vorstand ist bestrebt, durch kontinuierliche Erneuerungen, so beispielsweise durch den Ersatz einer Prüfbahn im Berichtsjahr, den weiteren Erfolg des Technischen Zentrums zu sichern. Das zweite wichtige Mitgliederangebot des Landesteils, das Kurswesen, bleibt in guten Händen. Zusammen mit der Sektion konnte die Nachfolge des langjährigen Schulungsleiters geregelt werden. Der neue Schulungsleiter Stefan Plüss bürgt für die Beibehaltung der hohen Qualität der Kurse. Auch die EURO’08 ging nicht spurlos an unserem Landesteil vorbei. Am Eröffnungstag durften der Geschäftsführer und ich trotz Dauerregen gut gelaunte Fussballbegeisterte mit dem TCS-Fanbus ins 9. Stadion nach Baselland begleiten und ein eindrückliches Fussballfest erleben. Weiterhin sind die Bestrebungen des TCS auf allen Stufen darauf gerichtet, unsere Stellung im Markt zu verbessern. Der Landesteil unterstützt aktiv die Stra-

Mitgliederbestand Der Landesteil Bern-Mittelland zählte Ende Jahr 2008 70 985 Mitglieder sowie 8821 Partner- und Jugendkarten. Der Sektion Bern, die sich aus den Landesteilen Bern-Mittelland, Berner Oberland, Oberaargau, Emmental, Bern-Seeland und Oberhasli-Brienz zusammensetzt, gehören 139 795 Mitglieder an, dem Gesamtclub rund 1,4 Millionen.

tegien des Zentralclubs und der Sektion. Erste Erfolge konnten mit der neuen Jugendmitgliedschaft mit der Bezeichnung «Cooldown Club» erreicht werden.

Verkehrspolitik In der Verkehrspolitik liegt dem Landesteil daran, einer Blockierung und Abdrängung des motorisierten Individualverkehrs mit vernünftigen und verkehrspolitisch mehrheitsfähigen Lösungen entgegenzutreten. Zunehmend schwieriger wird die Suche nach längerfristigen Lösungen für Verkehrsprobleme in den Agglomerationen. Zu gegensätzlich sind die Interessen, zu ideologisch die Argumente und zu unklar die Finanzierung der Vorhaben. Eindrücklich zeigt sich dies in den Diskussionen um die Zweckmässigkeitsbeurteilung für die Agglomeration Bern (ZMB Bern). Während die Projekte für den öffentlichen Verkehr weit fortgeschritten sind, hohe Nutzenpotenziale aufweisen und somit Chancen haben, durch den Bund mitfinanziert zu werden, sind die Vorschläge für den motorisierten Individualverkehr wenig fortgeschritten, diffus und oftmals teuer. Der Landesteil hat zusammen mit der Sektion im Rahmen der Vernehmlassung zur ZMB Bern auf diesen Umstand hingewiesen und Vorschläge eingereicht. Die Probleme können nur unter Berücksichtigung und Einsatz aller Verkehrsträger gelöst werden. Der motorisierte Individualverkehr finanziert heute über zahlreiche Abgaben seine Infrastruktur selbst. Er hat ein Anrecht, in der weiteren Entwicklung berücksichtigt zu werden. Ebenso schwierig ist die Förderung von Park+Ride. Die bestehenden P+R-Anlagen sind ohne Konzept entstanden. Erscheinungsbild, Betriebskonzepte und Tarifgestaltung sind uneinheitlich. Der Landesteil unterstützt eine Lösung, die alle Beteiligten zu einem zielgerichteten Vorgehen motiviert und dem Park+Ride zum Durchbruch verhilft. Wichtige Voraussetzung zum Erfolg ist eine finanzielle Unterstützung durch den Kanton. Nach wie vor bleibt Tempo 30 auf Durchgangsstrassen ein wichtiges Thema. Das Projekt der Ortsdurchfahrt Münsingen wird zurzeit überarbeitet. Der Landesteil wird die Interessen der Mitglieder durch seine


02– 09

LANDESTEIL BERN-MITTELLAND

Fotos: Urs Huber

13

Ansprachen (Landesteilpräsident Andreas Michel, links) und Demonstrationen am Jubiläumsanlass vom 22./23. August 2008.

Mitarbeit in Begleitkommissionen und Kontaktgremien in diesem wie auch in anderen Verkehrsvorhaben einbringen.

Leistungen für Mitglieder und Geschäftsgang Die Fokussierung auf das Kerngeschäft des Landesteils, die Dienstleistungen im Bereich der Fahrzeugbegutachtung und im Kurswesen, haben trotz Konkurrenzdruck zu einem guten Geschäftsergebnis geführt. Der Landesteil Bern-Mittelland erbrachte im vergangenen Jahr direkte Leistungen für seine Mitglieder im Umfang von rund einer Million Franken. Im Mittelpunkt standen die Dienstleistungen des Technischen Zentrums in Ittigen, dessen Auslastung weiterhin erfreulich ist. Die Jahresrechnung 2008 schliesst mit einem Gewinn von gut 2000 Franken ab. Das Budget wird um 40 000 Franken übertroffen. Für den Ersatz einer Prüfbahn im Technischen Zentrum wurden dem Bau- und Investitionsfonds 85 000 (budgetiert waren 100 000) Franken belastet. Das Budget 2009 rechnet bei einer vorsichtigen Beurteilung der Mitgliederentwicklung und einer weiterhin hohen Dienstleistungsbereitschaft des Technischen Zentrums – bei gleich bleibenden Preisen – mit einem Verlust von rund 74 000 Franken. Das Jahr 2009 wird nicht nur für den TCS-Landesteil Bern-Mittelland wirtschaftlich herausfordernd und spannend. Ich vertraue auf die Unterstützung unserer motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, auf das Engagement unserer Partnerorganisationen sowie auf die Mithilfe der Kolleginnen und Kollegen im Landesteilvorstand. Ihnen allen danke ich für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. Andreas Michel, Präsident

Kurse Bern-Mittelland Die Kurse des Landesteils Bern-Mittelland wurden auch 2008 von einer beachtlichen Anzahl Personen besucht: Autofahren heute

263

Eco-Drive®

234

Nothilfe

80

Autopraktik und Autotechnik

44

Motopraktik und Mototechnik

15

Mobil sein & bleiben Total Teilnehmende

9 645

Dienstleistungen TZ Im Technischen Zentrum in Ittigen wurden 2008 folgende Dienstleistungen erbracht: Amtliche Motorfahrzeugkontrollen

6902

Nachkontrollen

895

Volldiagnosen

141

TCS Occasions-Test

155

TCS MFK-Vortest

58

Motordiagnosen

14

Fahrwerkdiagnosen

24

Lenkungsgeometrie

7

Leistungsmessungen

73

Einzeltests (Bremsen, Tacho, Stossdämpfer) Motorradtests Aktionen Rechnungskontrollen Kontrollen nach Zeitaufwand Total kontrollierte Fahrzeuge

537 4 252 11 134 9207


02– 09

14

LANDESTEIL BERN-MITTELLAND

Jahresrechnung ERFOLGSRECHNUNG

Rechnung 2007

Budget 2008

Rechnung 2008

Budget 2009

BETRIEBSERTRAG UND -AUFWAND Ertrag Mitgliederbeiträge

1‘209‘843.70

1‘185‘000.00

1'172'246.40

930'000.00

Aufwand Vereinsorgane

–51‘756.10

–41‘200.00

–37'374.30

–39'200.00

Übriger Aufwand Verein

–14‘540.50

–18‘000.00

–19'659.95

–17'000.00

1‘143‘547.10

1‘125‘800.00

1'115'212.15

873'800.00

–629‘249.17

–660‘100.00

–673'723.04

–667'000.00

67‘544.00

41‘550.00

34'782.40

45'500.00

–108‘796.50

–73‘260.00

–71'382.36

–79'110.00

–41‘252.50

–31‘710.00

–36'599.96

–33'610.00

29‘365.50

0.00

0.00

0.00

Aufwand Magazin TCS

–345‘612.10

–237‘000.00

–181'520.80

–12'000.00

Erfolg Magazin TCS

–316‘246.60

–237‘000.00

–181'520.80

–12'000.00

Erfolg Verein Erfolg TZ Ittigen Ertrag Kurse Aufwand Kurse Erfolg Kurse Ertrag Magazin TCS

Aufwand Verkehrssicherheit und -politik

0.00

–2‘000.00

–7'587.25

0.00

Aufwand Mitgliederberatung

–5‘620.00

–6‘000.00

–5'929.75

–6'000.00

Aufwand Mitgliederaktionen

–2‘650.00

–3‘350.00

–2'132.75

–6'000.00

Aufwand diverse Dienstleistungen

2‘232.65

0.00

0.00

0.00

Erfolg diverse Dienstleistungen

–6‘037.35

–11‘350.00

–15'649.75

–12'000.00

150‘761.48

185‘640.00

207'718.60

149'190.00

–164‘360.65

–164‘000.00

–152'776.10

–164'000.00

BRUTTOGEWINN PERSONALAUFWAND Lohnaufwand Sekretariat Übriger Personalaufwand Sekretariat

–4‘749.50

–8‘000.00

–8'620.95

–6'000.00

–169‘110.15

–172‘000.00

–161'397.05

–170'000.00

Raumaufwand Sekretariat

–25‘136.25

–27‘000.00

–25'199.85

–27'000.00

Verwaltung und Informatik Sekretariat

–42‘074.50

–43‘000.00

–45'356.00

–41'500.00

Finanzaufwand

–29‘511.79

–27‘000.00

–21'180.38

–24'000.00

69‘833.35

59‘000.00

58'102.84

52'000.00

Total Personalaufwand SONSTIGER AUFWAND

Finanzertrag Abschreibungen

0.00

0.00

0.00

0.00

Total sonstiger Aufwand

–26‘889.19

–38‘000.00

–33'633.39

–40'500.00

BETRIEBSGEWINN

–45‘237.86

–24‘360.00

12'688.16

–61'310.00

75‘000.00

12‘000.00

4'051.20

2'000.00

A.O. ERFOLG UND STEUERN Ausserordentlicher Ertrag und Aufwand Ausserordentlicher Ertrag Auflösung von Rückstellungen

0.00

0.00

0.00

0.00

–12‘000.00

0.00

-0.02

0.00

0.00

0.00

0.00

0.00

Entnahme Behindertentransportfonds

2‘300.00

0.00

0.00

5'000.00

Zuweisung Behindertentransportfonds

0.00

0.00

0.00

0.00

–27‘292.50

–25‘000.00

–14'461.20

–20'000.00

Total a.o. Erfolg und Steuern

38‘007.50

–13‘000.00

–10'410.02

–13'000.00

JAHRESERGEBNIS

–7‘230.36

–37‘360.00

2'278.14

–74'310.00

Ausserordentlicher Aufwand Bildung von Rückstellungen Fondsbewegungen

Steuern


02– 09

LANDESTEIL BERN-MITTELLAND

15

RECHNUNG TZ ITTIGEN

Rechnung 2007

Budget 2008

Rechnung 2008

Budget 2009

Ertrag TZ Ertrag MFK, Tests, Diagnosen, Einsätze

238‘070.42

260‘000.00

284‘935.11

258'000.00

Direkter Aufwand MFK, Tests und Diagnosen

–1‘976.95

–3‘000.00

–3‘617.35

–3‘500.00

Direkter Aufwand Einsätze

Aufwand TZ

–5‘619.60

–6‘000.00

–5‘644.60

–7‘000.00

Betriebs- und Hilfsmaterial, diverser Aufwand

–29‘961.47

–45‘500.00

–64‘592.10

–33‘500.00

BRUTTOGEWINN TZ

200‘512.40

205‘500.00

211‘081.06

214‘000.00

–663‘085.45

–692‘000.00

–713‘715.80

–717‘000.00

PERSONALAUFWAND Lohnaufwand TZ Übriger Personalaufwand TZ Total Personalaufwand

–16‘891.02

–27‘000.00

–14‘608.80

–23‘000.00

–679‘976.47

–719‘000.00

–728‘324.60

–740‘000.00

–131‘124.15

–128‘600.00

–136‘575.45

–129‘600.00

SONSTIGER AUFWAND Raumaufwand TZ Versicherungen

–5‘853.95

–5‘500.00

–5‘499.90

–6‘400.00

–161‘214.60

–129‘500.00

–128‘947.20

–129‘500.00

–8‘526.20

–100‘000.00

–102‘870.35

–100‘000.00

0.00

0.00

0.00

–50‘000.00

Total sonstiger Aufwand

–306‘718.90

–363‘600.00

–373‘892.90

–415‘500.00

BETRIEBSGEWINN TZ

–786‘182.97

–877‘100.00

–891‘136.44

–941‘500.00

Ertrag Liegenschaft TZ Ittigen

168‘562.20

167‘500.00

176‘278.80

170‘500.00

Aufwand Liegenschaft TZ Ittigen

–49‘346.10

–50‘500.00

–43‘865.40

–46‘000.00

Total betriebliche Nebenerfolge

119‘216.10

117‘000.00

132‘413.40

124‘500.00

37‘717.70

100‘000.00

85‘000.00

150‘000.00

Verwaltung und Informatik TZ Abschreibungen auf mobile Sachanlagen Abschreibungen auf immobilen Sachanlagen

BETRIEBLICHE NEBENERFOLGE

A.O. ERFOLG UND STEUERN Fondsbewegungen Entnahme Bau- und Investitionsfonds Zuweisung Bau- und Investitionsfonds Total a.o. Erfolg und Steuern JAHRESERGEBNIS TZ

BILANZ

0.00

0.00

0.00

0.00

37‘717.70

100‘000.00

85‘000.00

150‘000.00

–629‘249.17

–660‘100.00

–673‘723.04

–667‘000.00

AKTIVEN

31.12.2007

31.12.2008

PASSIVEN

31.12.2007

31.12.2008

Flüssige Mittel Forderungen Aktive Rechnungsabgrenzung Total Umlaufvermögen

223‘484.94 59‘981.47 49‘428.35 332‘894.76

192‘515.51 44‘134.56 6‘194.75 242‘844.82

Verbindlichkeiten Passive Rechnungsabgrenzung Rückstellungen Total Fremdkapital

218‘239.30 12‘755.00 75‘511.65 306‘505.95

–107‘597.85 25‘699.25 90‘511.65 8‘613.05

1‘523‘252.50 270‘001.00 2.00 1.00 1‘793‘256.50

1‘232‘687.68 270‘001.00 2.00 1.00 1‘502‘691.68

1‘041‘338.35 62‘300.00 423‘237.32 300‘000.00 1‘826‘875.67

956‘338.35 62‘300.00 416‘006.96 300‘000.00 1‘734‘645.31

–7‘230.36

2‘278.14

2‘126‘151.26

1‘745‘536.50

Wertpapiere und Beteiligungen Darlehen Mobile Sachanlagen Immobile Sachanlagen Total Anlagevermögen

Bau- und Investitionsfonds Behindertentransportfonds Allgemeine Reserve Personalreserve Total Eigenkapital Jahresergebnis

TOTAL AKTIVEN

2‘126‘151.26

1‘745‘536.50

TOTAL PASSIVEN


02– 09

16

TeSTS & PRüFUNgeN AUTO

MOTORRAD Nur im Technischen Zentrum Ittigen

Technische Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen Unsere Technischen Zentren sind ISO 9001:2000 zertifiziert. Es werden keine Reparatur- oder Einstellarbeiten ausgeführt.

Volldiagnose Die Volldiagnose empfehlen wir beim Kauf eines Occasionsfahrzeuges, vor grösseren Reparaturen oder wenn die Garantie auf Ihrem Fahrzeug nächstens abläuft. So können Sie Mängel rechtzeitig erkennen, kaufen nicht die Katze im Sack oder können unnötige oder zu teure Reparaturen vermeiden. Beim TCS erhalten Sie objektiv und neutral Aufschluss über den Zustand eines Fahrzeuges. Standardtest Motordiagnose Fahrwerkdiagnose Zeitaufwand: 3½ Std. Mitglieder: 245.– Nichtmitglieder: 490.–

Motorradtest Abgas Auspuffanlage Bereifung Bremsen Tacho Beleuchtung Batterie Kraftübertragung Lenkung Rahmen Rost Probefahrt Zeitaufwand: 1½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests Motorleistungstest (auf Rolle) Tachotest Bremstest

Mitgl. 70.– 35.– 18.–

Nichtmitgl. 140.– 70.– 35.–

TZ Ittigen

TCS Occasions-Test Abgas Auspuffanlage Tacho Beleuchtung Batterie Bereifung Bremsen Radlauf Kraftübertragung Lenkung Stossdämpfer Rost Probefahrt Zeitaufwand: 1 ½ Std. Mitglieder: 120.– Nichtmitglieder: 240.– Motordiagnose Abgas Drehzahl Motorleistung* Ladeeinrichtung Batterie Anlasser Tacho Tourenzähler Fehlerspeicher Zeitaufwand: 1¾ Std. Mitglieder: 122.– Nichtmitglieder: 245.– Fahrwerkdiagnose Aufhängungen Stossdämpfer Lenkgeometrie vorne und hinten Chassis Unterboden Lenkorganspiel Reifen Zeitaufwand: 1½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests TCS MFK-Vortest Motorleistungstest* (auf Rolle) Bremstest (Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben, Sichtkontrolle) Stossdämpfertest Tachotest Eurotax (Beratung und Bewertung) Weitere Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte

Ey 15, 3063 Ittigen; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, 3006 Bern, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Thun-Allmendingen

Mitgl. Nichtmitgl. 80.– 160.– 70.– 140.– 35.– 18.– 18.– 20.–

70.– 35.– 35.– 35.–

70.–

140.–

* Im TZ Thun-Allmendingen Motorleistungstest für Fahrzeuge mit Allrad-Antrieb oder mit einer Leistung über 150 kW/200 PS nicht möglich.

Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun; Anmeldung über die Geschäftsstelle Berner Oberland: Aarestrasse 14, 3600 Thun, Tel. 033 225 76 76, Fax 033 225 76 75 , tcs.thun@tcs.ch, www.tcs-beo.ch TZ Biel und Oensingen Mitglieder der Sektion Bern können ihre Fahrzeuge auch in den Technischen Zentren Biel und Oensingen gemäss deren Angebot und Preisen prüfen lassen. Adressen siehe hintere Umschlagseite.


02– 09

AMTLICHE FAHRZEUGPRÜFUNG Motorfahrzeugkontrollen für Personenwagen Personenwagen müssen wie folgt amtlich nachgeprüft werden: Neuwagen erstmals nach vier Jahren, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre. Die Kontrollen des TCS werden vom Kanton anerkannt. Wir dürfen nur Personenwagen von TCS-Mitgliedern mit BE-Nummern prüfen, für die Sie noch kein Aufgebot des Kantons erhalten haben. Ausgeschlossen von einer Kontrolle durch den TCS sind Personenwagen: – mit Tages- oder Zollschildern – mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist – mit Spikesreifen – die jedes Jahr geprüft werden müssen – die infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen – die infolge eines Halterwechsels geprüft werden müssen – sowie Campingbusse, leichte Motorwagen, Kleinbusse, Lieferwagen, Behindertenfahrzeuge – Abänderungen (z. B. Felgen, Federn) müssen beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden. Das bei einer TCS-Mitgliedschaft mit der Kontrollschildnummer eingetragene Fahrzeug (höchstens einmal pro Jahr) wird kostenlos geprüft. Zusätzliche Fahrzeuge werden nur dann kostenlos geprüft, wenn sie mit einer Partner- oder Jugendkarte gedeckt sind.

17

Fahrzeugvorbereitung Bitte das Fahrzeug vor der Prüfung in der Garage prüfbereit stellen lassen und reinigen. An einem regelmässig gewarteten Fahrzeug sind in der Regel folgende Bereitstellungsarbeiten nötig: Chassis reinigen, Abgaswerte, Lichter, Scheinwerfereinstellung, Bremswirkung sowie Lenkung und Aufhängung kontrollieren. Bei älteren Fahrzeugen ist es ratsam, vor der Instandstellung den Fahrzeugwert und die Kosten für die Bereitstellung gegeneinander abzuwägen. Prüfungsdurchführung Gültige TCS-Mitgliederkarte, Fahrzeugausweis und Abgaswartungsdokument an die Prüfung mitbringen. Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Einladung. Die Nachkontrollen von beanstandeten Fahrzeugen werden direkt mit unseren Kontrolleuren vereinbart. Festgestellte Mängel müssen behoben werden. Andernfalls erhalten Sie ein Aufgebot zu einer gebührenpflichtigen Nachkontrolle durch das kantonale Verkehrsprüfzentrum. PRüFUNGSORTE Ittigen (Landesteil Bern-Mittelland) Allmendingen (Landesteile Berner Oberland/Oberhasli-Brienz) Langenthal (Landesteil Oberaargau), Prüftage: 30. März – 3. April 2009, 25. – 29. Mai 2009, 22. – 26. Juni 2009, 26. Oktober – 4. November 2009 Langnau (Landesteil Emmental), Prüftage: 1./13./15. Mai 2009, 8./12. Juni 2009, 1./3./22./24. Juli 2009, 12./14. August 2009 Biel (Landesteil Bern-Seeland)

ANMELDETALON FüR DIE AMTLIChE FAhRZEUGPRüFUNG Fahrzeughalter

Mitgliedernummer:

.

.

Prüfungsdatum und -ort

Name:

Bevorzugte Prüfdaten:

Vorname:

Nicht mögliche Daten:

Strasse/Nr.:

Bemerkungen:

PLZ/Ort: Telefon:

Bitte beachten: Falls Sie Ihr Fahrzeug lange zum Voraus anmelden, versenden wir die Einladungen erst einen Monat vor dem Prüfdatum.

Jahrgang:

Einsenden an (je nach Prüfungsort, bitte ankreuzen):

Fahrzeug BE-Nummer:

Benziner

Wagenmarke:

Diesel

Datum der 1. Inverkehrsetzung:

Ittigen und Langnau*: TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3006 Bern, Fax 031 356 34 60, Telefon 031 356 34 56 Allmendingen: TCS Geschäftsstelle, Aarestrasse 14, Postfach 2614, 3601 Thun, Fax 033 225 76 75

Datum der letzten Prüfung:

Langenthal*: Marianne Guggenbühler, Melchnaustrasse 55 A, 4900 Langenthal, Telefon 062 922 21 61

Prüfungen sind nur für Personenwagen möglich (keine Lieferwagen, Motorräder usw.)! Die Kontrollschildnummer im Fahrzeugausweis muss mit der Mitgliedschaft (oder einer Partner- oder Jugendkarte) übereinstimmen.

Biel: Technisches Zentrum TCS, Lengnaustrasse 7, 2504 Biel, Fax 032 341 70 05, Telefon 032 341 41 76 * Prüfungen sind nur an den oben aufgeführten Prüftagen möglich.


02– 09

18

KURSe & ANLÄSSe Lyss

AUTOFAHREN HEUTE Der TCS-Kurs, der Auto Fahrenden Sicherheit bringt Auch Automobilistinnen und Automobilisten mit langjähriger Fahrpraxis stehen hin und wieder vor brenzligen Situationen im Strassenverkehr – unser Kurs hilft Ihnen, solchen vorzubeugen! Erfahrene Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer mit TCS-Ausbildung und Diplom des Verkehrssicherheitsrates bringen Sie in 3¾ Stunden (inkl. Pause) in Theorie und Praxis (begleitete Fahrt mit Ihrem eigenen Auto) auf den neusten Stand: – Welche Regeln gelten in der Begegnungszone? – Wie verhalte ich mich am Fussgängerstreifen? – Darf ich mit dem Auto auf dem Radstreifen fahren? – Wie soll ich mich im Kreisverkehr verhalten? – Und viele weitere Fragen, die Sie selbst stellen können.

Mi, 25. März 2009, 13.15 – 17.00 Uhr Di, 28. April 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Do, 28. Mai 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Di, 23. Juni 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Interlaken Do, 14. Mai 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Meiringen Di, 14. April 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr

ZWEIPHASENAUSBILDUNG Mit Sicherheit und Spass zum definitiven Führerschein Während einer dreijährigen Probefrist müssen Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterausbildungskurse (Dauer jeweils ca. 8 ½ Stunden) besuchen. Am 1. Tag sind Unfallanalyse, Suchtmittel und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile des Kurses. Am 2. Tag beurteilen die Teilnehmenden gegenseitig eine Fahrt auf öffentlichen Strassen. Umweltschonendes und rücksichtsvolles Fahren ist ebenfalls ein Thema.

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 200.– (Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt 65-jährige und ältere Teilnehmer/innen mit einer Beteiligung am Kursgeld von Fr. 50.–.) Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch Kursorte und Kursdaten: Ittigen

Bemerkung: Nur am 1. Tag ist ein eigenes Fahrzeug erforderlich. Mietfahrzeuge auf Anfrage.

Do, 2. April 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Mi, 15. April 2009, 13.15 – 17.00 Uhr Mo, 20. April 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Mo, 27. April 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Do, 7. Mai 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Di, 12. Mai 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Mo, 18. Mai 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr

Kosten: Mo – Fr TCS-Mitglieder Fr. 290.–, Nichtmitglieder Fr. 320.– pro Kurstag; Sa / So TCS-Mitglieder Fr. 310.–, Nichtmitglieder Fr. 340.– pro Kurstag. Kursdaten, Anmeldung und Information: Verkehrssicherheitszentrum Stockental Telefon 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87, stockental@tcs.ch

Kirchberg Di, 31. März 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Fr, 29. Mai 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr

Kursorte: 1. Tag

Thun-Allmendingen

Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken oder Fahrtrainingszentrum Lignières am Bielersee

Di, 7. April 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Mi, 6. Mai 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Fr, 5. Juni 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr

2. Tag

Langenthal Fr, 17. April 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Fr, 24. April 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langnau Do, 17. September 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Mi, 23. September 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr

Technisches Zentrum TCS in Ittigen (Parkplätze vorhanden, gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar) oder Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken oder Technisches Zentrum TCS in Biel oder Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmendingen oder Technisches Zentrum TCS in Oensingen www.2phasen.tcs.ch


02– 09

Informationen und Anmeldungen unter www.sektionbe.tcs.ch

Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.

ECO-DRIVE® Mit dem Auto sparsam, leise und sicher unterwegs sein Am Steuer des Kursfahrzeuges (ein eigenes Fahrzeug wird am Kurs nicht benötigt) zeigen wir Ihnen, was es heisst, moderne Motorentechnik für Treibstoff sparendes Fahren auszunutzen. Beim Vergleich der Messdaten vorher/nachher stellen Sie fest: gleiche Strecke, gleiche Durchschnittsgeschwindigkeit – aber ca. 10% Minderverbrauch! Damit schonen Sie die Umwelt und Ihren Geldbeutel. Dass Sie dabei erst noch entspannter und sicherer fahren, ist kein leeres Versprechen. – Auf der ersten Fahrt werden mit Hilfe von Messgeräten verschiedene Daten erfasst. – In der anschliessenden kurzen Theorie erfahren Sie, wie Sie vorausschauend, niedertourig, stressfrei und sicher unterwegs sein können. – Auf der zweiten Messfahrt praktizieren Sie unter Anleitung des Instruktors den angepassten Fahrstil. Anschliessend werden die Ergebnisse verglichen.

19

MOBIL SEIN & BLEIBEN Sicher unterwegs zu Fuss und mit dem öffentlichen Verkehr Schwierigkeiten verschiedenster Art halten uns oft davon ab, den öffentlichen Verkehr zu benutzen, obwohl wir nicht immer auf das Auto angewiesen sein möchten. Im kurzweiligen Kursprogramm von 3¾ Stunden (inkl. Zugfahrt in den Bahnhof Bern und zurück) helfen wir Ihnen, diese Schwierigkeiten zu überwinden, und zeigen Ihnen: – wie Sie die verschiedenen Billettautomaten (Touch Screen und andere) richtig bedienen – wie Sie die öffentlichen Verkehrsmittel einfach und komfortabel nutzen können und welche Angebote Sie im Hauptbahnhof finden – wie Sie zu Fuss auch bei starkem Verkehrsaufkommen sicher Strassen überqueren können – Ausserdem werden Ihnen von ärztlicher Seite Informationen im Zusammenhang mit der Mobilität zu Altersveränderungen und der Einnahme von Medikamenten vermittelt. Kosten: Fr. 20.– pro Person

Bemerkung: Falls Sie ausschliesslich mit Automat fahren, teilen Sie uns dies bei der Anmeldung bitte mit!

Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 150.–, Nichtmitglieder Fr. 200.–

Kursort und Kursdaten:

Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Sa, 13. Juni 2009, 08.00 – 12.30 Uhr Sa, 27. Juni 2009, 08.30 – 13.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle) Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse. Dieser Kurs ist durch die Quality Alliance Eco-Drive zertifiziert und wird von der Stiftung Klimarappen unterstützt.

Technisches Zentrum TCS, Ittigen Mi, 22. April 2009, 13.15 – 17.00 Uhr Do, 11. Juni 2009, 13.15 – 17.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle.) Weitere Kursorte und Kursdaten Der Kurs «mobil sein & bleiben» wird auch in Interlaken, Spiez, Thun, Langnau, Trubschachen, Köniz, Bern und Biel durchgeführt. Informationen und Anmeldung für diese Orte unter www.mobilsein-mobilbleiben.ch, E-Mail: info@rundum-mobil.ch oder Telefon 033 222 06 44 An der Durchführung dieses Kurses sind verschiedene Partner wie SBB, Kantonspolizei und Tarifverbund Libero mit eigenen Fachleuten beteiligt.


02– 09

20

KURSe & ANLÄSSe WOHNWAGENFAHRKURS

Sicheres Fahren und Manövrieren mit dem Wohnwagen Das Fahren und Manövrieren mit dem Wohnwagen kann selbst geübten Lenkern Schwierigkeiten bereiten. Der vom TCS Camping Club Bern und der Sektion organisierte Kurs hilft Ihnen, diese Probleme zu erkennen und zu lösen. Im Kurs üben Sie verschiedene Manöver mit Ihrem eigenen Fahrzeug, das mit einer Anhängevorrichtung und den notwendigen Aussenspiegeln ausgestattet sein muss. Die Anhänger für den praktischen Kursteil werden zur Verfügung gestellt. Begleitpersonen sind am Kurs nicht zugelassen. Theorie – Verhalten von Zugwagen und Wohnwagen – Bremsung und Beschleunigung – Wichtige Regeln und Vorschriften – Ausrüstung – Ausweise und Haftpflichtversicherung Praxis – Anhängen des Wohnwagens, Sichern des Fahrzeuges – Fahren mit Wohnanhänger unter kundiger Leitung – Kurvenfahren sowie Parkieren vor- und rückwärts Kosten: Mitglieder TCS Camping Club Bern Fr. 80.–, TCS-Mitglieder Fr. 130.–, Nichtmitglieder Fr. 160.– Kursort und Kursdaten: AMP Burgdorf Kurs A: Sa, 25. April 2009, 08.00 – 10.30 Uhr Kurs B: Sa, 25. April 2009, 10.30 – 13.00 Uhr Kurs C: Sa, 25. April 2009, 14.30 – 17.00 Uhr Kurs A: Sa, 2. Mai 2009, 08.00 – 10.30 Uhr Kurs B: Sa, 2. Mai 2009, 10.30 – 13.00 Uhr Kurs C: Sa, 2. Mai 2009, 14.30 – 17.00 Uhr

CAMPINGBÖRSE Samstag, 28. März 2009, von 9.00 bis 12.00 Uhr, auf dem Areal der Sekundarschule Worb Zum Verkauf können folgende gut erhaltene Campingartikel angeboten werden: Zelte, Klappanhänger, Zubehör jeder Art. Wegen Platzmangel können Wohnwagen und Campingbusse nur auf Foto mit Beschreibung (max. zwei A4-Seiten) angeboten werden. Jeder Aussteller hat bei der Ankunft eine Standgebühr von Fr. 15.– zu entrichten. Händler und Wiederverkäufer werden nicht zugelassen. Organisiert vom TCS Camping Club Bern. Auskünfte erteilt Heinz Mast, Astrastrasse 40, 3612 Steffisburg, Telefon 033 437 79 71

FAHRSICHERHEITSTRAININGS Weiterbildung für Fahrzeuglenkende Die umfangreichen Sicherheitseinrichtungen neuerer Fahrzeuge vermitteln ein sicheres Fahrgefühl. Aber Achtung! ABS, ESP und Co. verleiten oft zur trügerischen Annahme, dass einem mit diesen ausgereiften Fahrzeugen nichts mehr passieren kann. Realistische Einschätzung der eigenen Grenzen, Entwicklung der Sensibilität für die Situation und für das Fahrzeug sowie die Verbesserung des eigenen Fahrstils sind die Ziele unserer Fahrsicherheitstrainings für Personenwagen, Motorräder und Nutzfahrzeuge. Angebote im VSZ Stockental in Niederstocken: – Personenwagen Kompakt-, Intensiv- und Perfektionstraining – Motorrad Kompakt-, Intensiv- und Perfektionstraining – Scooter Kompakttraining – Fahrtrainings für Nutzfahrzeuge – Weitere Spezialtrainings für Anhängergespanne, Geländewagen usw. Anmeldung und Kursdaten: Verkehrssicherheitszentrum Stockental, Tel. 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87 oder stockental@tcs.ch www.test-und-trainingtcs.ch

Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Tel. 031 356 34 56 Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.


02– 09

Moto-Assistance – für den Fall der Fälle Die beste Versicherung ist gewiss diejenige, die man zwar abgeschlossen hat, aber zum Glück nie braucht. Aber eben, man weiss ja nie, wann einen eine kleine Panne lahmlegt – womöglich an einem abgelegenen Ort… Mit Moto-Assistance bietet der TCS ein Leistungspaket an, das auf Motorradfahrerinnen und -fahrer zugeschnitten ist. Inbegriffen sind unter anderem die Strassenhilfe (Telefon 140) mit rund um die Uhr besetzter Zentrale, eine Pannenhilfe, falls nötig das Abschleppen und der Heimtransport des Motorrades, die Zusendung von Ersatzteilen, ein Sanitätstransport, die Kostenübernahme bei vorzeitiger Rückreise, ein Vorschuss bei einem Spitalaufenthalt und ein Rechtsschutz bei einem Streitfall im Ausland. Die Moto-Assistance kostet 41 Franken im Jahr (für Nichtmitglieder 48 Franken). Sie kann bei den Geschäftsstellen Bern, Thun, Biel und Langenthal abgeschlossen werden, aber auch unter Tel. 0844 888 111 oder im Internet unter www.tcs.ch. hu

Moto-Assistance hilft auch, wenn der Scooter nicht mehr will.

Mehr Infos: www.assistancetcs.ch

Ferienspass für Familie, Hund & Co. Ferienhäuser und Wohnungen in Südeuropa: Frankreich, Spanien, italien, Kroatien, griechenland, Bulgarien und Türkei Preisbeispiele für Reisedaten 4. – 11. April 2009 Pula Valtura, Kroatien Für 4 Personen: 1 Woche ab CHF 460.– Ferienwohnung im 1. Stock, 35 m2, Schwimmbad, Hund & Co. erlaubt Medulin, Kroatien Für 4 Personen: 1 Woche ab CHF 569.– Ferienwohnung im 1. Stock, 32 m2, Schwimmbad, Hund & Co. erlaubt Split, Kroatien Für 6 Personen: 1 Woche ab CHF 920.– Ferienwohnung im 1. Stock, 74 m2, Schwimmbad, Hund & Co. erlaubt Kroatien: «ALL iNCLUSiVe» sämtliche Nebenkosten sind inbegriffen! Weitere Angebote für Ferienhäuser und Wohnungen auf www.reisen-tcs.ch

Buchen Sie jetzt bei Reisen TCS: www.reisen-tcs.ch

21

Thunstrasse 63, 3006 Bern Tel. 031 356 34 00, tcs.bern@tcs.ch

Aarestrasse 14, 3601 Thun Tel. 033 225 76 76, tcs.thun@tcs.ch


02– 09

22

genügendProfil muss sein

Wer mit Reifen mit weniger als 1,6 Millimeter Profiltiefe herumfährt, riskiert schlimmstenfalls den Entzug des Führerausweises. Schon bald ist es wieder Zeit, von den Winter- auf die Sommerreifen zu wechseln. Auch wenn die Reifen nicht mehr so viel Profil aufweisen und im nächsten Winter ersetzt werden müssen, ist es nicht ratsam, die Winterreifen im Frühling auszufahren.

Längerer Bremsweg Die Gummimischung von Winterreifen ist für die kältere Jahreszeit ausgelegt. TCS-Tests zeigen, dass Winterreifen im Sommer deutlich längere Bremswege auf nasser und drastisch längere Bremswege auf trockener Fahrbahn haben als Sommerreifen. Aber auch die Profiltiefe kann einem zum Verhängnis werden. In der Schweiz ist für Winter- und Sommerreifen eine gesetzliche Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern vorgeschrieben. Wer mit weniger Profil herumfährt, ist nicht nur eine Gefahr für die Verkehrssicherheit, sondern riskiert eine Ordnungsbusse von 100 Franken. Noch härter bestraft wird, wer mit abgefahrenen Reifen Personen gefährdet oder verletzt oder einen Sachschaden verursacht. Gegen ihn wird ein Straf- und ein Administrativverfahren eröffnet.

Ausweis weg Ein Automobilist, der im Rahmen einer TCS-Rechtsberatung zu mir kam, geriet bei Regen von der Fahrbahn und verursachte einen Selbstunfall mit geringem Sachschaden. Die Polizei stellte fest, dass ein Reifen an einer Stelle profillos war und ein weiterer lediglich das Minimalprofil aufwies. Dafür wurde er im Strafverfahren zu einer Busse von 400 Franken (plus Gerichtsgebühren) verurteilt und kam damit noch glimpflich davon. Mit weniger Milde muss im Administrativverfahren gerechnet werden. Jeder Automobilist hat «sich zu vergewissern, dass Fahrzeug und Ladung in vorschriftsgemässem Zustand sind» (Art. 57 Abs. 1 Verkehrsregelnverordnung). Dazu gehört auch die Kontrolle der Reifen. Wird diese Pflicht unterlassen, kann gemäss Bundesgericht nicht mehr von einem leichten Verschulden ausgegangen werden. Es liegt folglich eine mittelschwere Widerhandlung gemäss Art. 16b Abs. 1 lit. a SVG (Strassenverkehrsgesetz) vor. Diese hat zwingend einen Ausweisentzug zur Folge. In diesem Sinne entschied das Strassenverkehrsamt

Bei den Reifen nicht sparen: Mehr Profil bedeutet mehr Sicherheit.

auch im oben beschriebenen Fall. Der Automobilist musste seinen Ausweis für einen Monat abgeben.

Besser 4 Millimeter Die Profileinschnitte im Reifen dienen dazu, das Wasser beim Abrollvorgang auf nasser Fahrbahn aufzunehmen und abzuleiten. Dadurch wird der Kontakt des Reifens mit der Fahrbahn gewährleistet und verhindert, dass der Reifen zu «schwimmen» beginnt. Bei zuwenig Profiltiefe ist die Gefahr des Aquaplanings viel grösser. Der TCS empfiehlt deshalb bei Winterreifen eine Mindestprofiltiefe von 4 Millimetern, bei Sommerreifen von 3 Millimetern. Eduard Müller, Rechtsanwalt


02– 09

Hier finden Sie uns

23

Der TCS bietet seine umfassenden Dienstleistungen für Mitglieder an mehreren Orten im Kanton Bern an. Mit dieser Übersicht gelangen Sie direkt an die richtige Stelle in Ihrer Nähe! 1

9

Sekretariat Sektion Bern

Administration Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse, Beratung Recht und Verkehr Thunstrasse 61, 3006 Bern Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch

5 11

7

Mo – Fr 8 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen

4

2

Geschäftsstelle Bern

Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Versicherungen, Reisebüro und Reiseshop

6 1 2

Thunstrasse 63, 3006 Bern Tel. 031 356 34 34, Fax 031 356 34 35 Tel. Reisebüro 031 356 34 00 tcs.bern@tcs.ch

10

Mo – Fr 8.30 – 18 Uhr durchgehend Sa geschlossen

3

Geschäftsstelle Berner Oberland

Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Versicherungen, Reisebüro und Reiseshop, Administration Motorfahrzeugkontrollen und Fahrzeugtests

8 3 12

Aarestrasse 14, 3600 Thun, Tel. 033 225 76 76, Fax 033 225 76 75, tcs.thun@tcs.ch Mo – Fr 9 – 12 / 13.30 – 18 Uhr Sa 9 – 12 Uhr

4

Geschäftsstelle Biel

Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Versicherungen, Reisebüro und Reiseshop Aarbergstrasse 95, 2501 Biel Tel. 032 328 70 50, Fax 032 328 70 59 tcs.biel@tcs.ch Mo – Fr 8.30 – 12.30 / 13.30 – 18 Uhr Sa geschlossen

6

Techn. Zentrum Ittigen

8

Techn. Zentrum Allmendingen

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse und Zweiphasenausbildung, Technische Beratung

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse, Technische Beratung

Ey 15, 3063 Ittigen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun Tel. 033 225 76 76, Fax 031 225 76 75 tcs.thun@tcs.ch

7

Techn. Zentrum Biel

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung, Autowaschanlage Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Tel. 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05 tz.biel@tcs.ch

9

Techn. Zentrum Oensingen

Motorfahrzeugkontrollen Fahrzeugtests Nordringstrasse 30, 4702 Oensingen Tel. 062 396 46 80, Fax 062 396 46 81 sektion.solothurn@tcs.ch

10

Prüfbahn Langnau

Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3006 Bern Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

5

Zweigstelle Langenthal

Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Versicherungen Marktgasse 13, 4901 Langenthal Tel. 062 923 12 30, Fax 062 923 99 45 stadtladen@asmobil.ch Mo – Fr 13.30 – 18 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr

11

Prüfbahn Langenthal

Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55 A, 4900 Langenthal Tel. 062 922 21 61 guggmala@hotmail.com

12

Verkehrssicherheitszentrum

Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung Test & Training tcs, VSZ Stockental, 3632 Niederstocken bei Thun Tel. 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87 stockental@tcs.ch


Lefkada – Griechenland für Geniesser 4, 5 oder 8 Tage inkl. Hotel und Mietwagen, mit Direktflug ab Bern

Diese Reise wird organisiert von:

Lefkada ist die viertgrösste Insel der Ionischen Inselgruppe, welche durch einen Damm mit dem Festland verbunden ist. Herrliche Sandstrände im Westen der Insel, verschwiegene Buchten und gastfreundliche Menschen laden dazu ein, die noch ursprüngliche Insel zu entdecken. Hotel Konaki *** / Lefkada Lage Das bei Schweizern beliebte und gut geführte Hotel liegt inmitten eines gepflegten Gartens beim Dorfeingang von Ligia, 5 km von Lefkada Stadt und 25 km vom Flughafen Preveza entfernt. Unterkunft Die 72 geräumigen Doppelzimmer, verteilt auf mehrere Gebäude, verfügen über Dusche, WC, Klimaanlage, Deckenventilator, Telefon, Fernseher, Kühlschrank und Balkon. Reisedaten / Flugplan Jeden Donnerstag 7. Mai – 25. Juni 2009 mit SkyWork Airlines Jeden Montag 11. Mai – 29. Juni 2009 mit SkyWork Airlines Preis pro Person in CHF Pauschalpreis im Doppelzimmer, Frühstück Zuschlag zur Alleinbenützung Zuschlag Abflug Juni im Doppel Zuschlag Abflug Juni im Einzel

Buchen Sie jetzt bei Reisen TCS: www.reisen-tcs.ch

einrichtungen Réception, Frühstücksterrasse, Pool-Bar, Süsswasserschwimmbad mit Kinderabteil, Fitnessraum, Tennisplatz, kleiner Spielplatz und Parkplätze. Den nächsten Kieselstrand erreicht man zu Fuss in wenigen Gehminuten, das Zentrum von Ligia nach ca. 800 m. Reizvolle Strände finden Sie an der Westküste, ca. 20–30 Autominuten entfernt.

Hinflug Bern ab 14h00 Preveza an 17h00 Bern ab 08h00 Preveza an 11h30 7 Nächte 1240.– 105.– 105.– 280.–

Rückflug Preveza ab 18h15 Bern an 20h00 Preveza an 12h15 Bern an 13h45 4 Nächte 1120.– 60.– 60.– 160.–

Thunstrasse 63, 3006 Bern Tel. 031 356 34 00, tcs.bern@tcs.ch

inbegriffen Hin-und Rückflug ab Bern-Belp mit SkyWork Airlines • Flughafen/Sicherheitstaxen CHF 80.– • Freigepäck pro Person 15 kg • Unterkunft im Doppelzimmer inkl. Frühstück • Mietwagen Kat. B • Reisedokumentation und Park&Fly Service am Flughafen Bern-Belp Nicht inbegriffen Sitzplatzreservation CHF 30.– pro Person retour • Business-Class inkl. Sitzplatzreservation CHF 90.– pro Person/Weg • Servicegebühren • Gebühren bei Bezahlung mit Kreditkarte (TCS Karte gratis) • Annullationskostenversicherung. Wir empfehlen den ETISchutzbrief Europa Weitere Daten, Hotels, Fly & Drive Angebote auf Anfrage.

3 Nächte 1080.– 45.– 45.– 120.–

MiTgLieDeR-VORTeiL Mietwagen Kat. B im Preis bereits inbegriffen

Aarestrasse 14, 3601 Thun Tel. 033 225 76 76, tcs.thun@tcs.ch


BERN 02|0

AN L R E B ER O

D

9

AZB 3000 Bern 6

Fit in die Motorradsaison Seite 4

An die WM mit ÖV

Hauptversammlung

Motopraktik

Profil muss sein

Rund um die

des Landesteils Berner

Selber am Töff «schrüble»

Reifen ohne Profil

Postfinance-Arena sind

Oberland am 21. April

– darf man das?

können teuer sein

Parkplätze rar

8

2009 in Thun

10

14

22


02– 09

LANDESTEIL

10

Berner Oberland Wort des Präsidenten

EINLADUNG HAUPTVERSAMMLUNG 2009

Hans Peter Schüpbach Präsident Landesteil Berner Oberland

Dienstag, 21. April 2009, 19.00 Uhr Alte Reithalle Thun An der Hauptversammlung können nur Landesteil-Mitglieder teilnehmen. Der Mitgliederausweis, die Partnerkarte oder die Juniorenkarte sind bei der Eingangskontrolle vorzuweisen. 1. Teil: Traktanden 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Protokoll der Hauptversammlung vom 24. April 2008 4. Jahresberichte 2008 5. Jahresrechnung 2008 6. Revisorenbericht/Entlastung des Vorstandes 7. Voranschlag 2009/Mitgliederbeitrag 2010 8. Umbau Prüfstrasse 1 im Technischen Zentrum 9. Statutenänderung 10. Wahl Revisionsstelle 11. Verschiedenes

Foto: Christoph Hoigné

2. Teil: Klavierkabarett mit Esther Hasler Den Teilnehmenden wird ein kleines Nachtessen (ohne Getränke) zulasten der Clubkasse offeriert.

Liebe Oberländer Mitglieder Nächsten August wird unser Landesteil 82 Jahre alt. Das ist zwar kein Alter, das nach einer Jubiläumsfeier ruft. Ein Rückblick in vergangene Zeiten hilft mir aber manchmal, die Gegenwart in den richtigen Proportionen zu sehen: Heute stehen wir am Beginn einer Weltwirtschaftskrise, und die Autoindustrie hat grosse Probleme. Zwei Jahre nach der Gründung des Landesteils im August 1927 begann ebenfalls eine Weltwirtschaftskrise. Damals war unser Landesteil gerade im Kleinkinderalter, trotzdem überlebte er dieses Ereignis. Auch den Zweiten Weltkrieg, in dem viele Mitglieder im Aktivdienst waren und das Benzin rationiert war, überstand unser Landesteil als munterer Teenager; allerdings reduzierte sich die Mitgliederzahl während der Kriegszeit von 740 auf 480, also um gut einen Drittel. 2008 machte der Benzinpreis grosse Sprünge: Ein Liter kostete zeitweise sogar mehr als zwei Franken – ein grosses Thema für Medien und Autofahrer und ein Grund zur Sorge. Im Jubiläumsbericht «50 Jahre Landesteil» wurde 1977 festgestellt, dass das Benzin 1938 44 Rappen pro Liter gekostet hat. Von 1938 bis 2008 stieg der Landesindex der Konsumentenpreise von 100 auf 752 Punkte. Hätte sich der Benzinpreis im gleichen Mass wie die Lebenshaltungskosten verteuert, würde ein Liter heute Fr. 3.80 kosten(!). Diese Erfahrungen aus der Vergangenheit stimmen mich für die Zukunft unseres Landesteils optimistisch. Schliesslich lade ich Sie herzlich zu unserer Hauptversammlung ein. Einladung und Anmeldetalon finden Sie auf dieser Seite.

Landesteil Berner Oberland TCS-Geschäftsstelle Thun Aarestrasse 14, Postfach 2614 3601 Thun Tel. 033 225 76 76 Fax 033 225 76 75 tcs.thun@tcs.ch Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 09.00 – 12.00 Uhr 13.30 – 18.00 Uhr Samstag: 09.00 – 12.00 Uhr

Präsident Hans Peter Schüpbach Panoramastrasse 1, Postfach 2527, 3601 Thun Tel. 033 225 25 00, Fax 033 225 25 05, praesident@tcs-beo.ch Redaktion und Inseratenannahme Eduard Müller Panoramastrasse 1, Postfach 2527, 3601 Thun Tel. 033 225 25 00, Fax 033 225 25 05, redaktion@tcs-beo.ch

Anmeldung für die Hauptversammlung Name: Strasse / Nr.: E-Mail: Ich melde mich an für:

Vorname: PLZ / Wohnort: Mitglieder-Nr.: Hauptversammlung

Nachtessen

Anmelden bis 10. April 2009 unter www.tcs-beo.ch oder Talon an TCS-Geschäftsstelle Berner Oberland, Postfach 2614, 3601 Thun


02– 09

LANDESTEIL BERNER OBERLAND

Jahresbericht 2008

11

Das Jahr 2008 forderte vom Vorstand, von den Kommissionen und Ausschüssen viel Einsatz und Geduld. Nicht jede gut gemeinte Veränderung führte indessen zum sofortigen Erfolg. Seit Beginn des Jahres erhält jedes Mitglied das ge­ meinsame Mitteilungsblatt der Sektion Bern, das «tcs info». Darin kann unser Landesteil auf gerade mal vier Seiten über regionale Verkehrsfragen, seine Kur­ se, Aktionen und andere Aktivitäten berichten. Die­ ser Platz war von Anfang an zu knapp: die Kursaus­ schreibungen wurden kürzer und das Wort unseres Präsidenten verstummte. Fazit für 2008: weniger Kursbesucher, weniger Besucher an der Hauptver­ sammlung, weniger Rückmeldungen. Die Anzahl amtlicher Prüfungen für Personenwagen blieb gleich wie in den Vorjahren. Woran liegt der Rückgang bei den Kursbesuchen? Am «tcs info», das weniger «glän­ zend» daherkommt? Am Angebot, an den knappen Ausschreibungen oder sogar an der Finanzkrise? Ich persönlich bin der Ansicht, dass sich ein Club gerade in einer Krise zu bewähren hat, und dass die vergüns­ tigten Angebote für die Mitglieder jetzt noch attrak­ tiver sind. Wir werden uns nicht nur in Geduld üben, sondern alles daran setzen, dass das «tcs info» an At­ traktivität gewinnt und Sie, liebe Mitglieder, von einem tollen Angebot profitieren können. An der Hauptversammlung 2008 in Spiez nahmen rund 180 Mitglieder teil. Die Jahresrechnung fiel wiederum erfreulich aus. Die Revisoren konnten ein­ mal mehr die sorgfältig geführte Buchhaltung un­ seres Kassiers Hans Rudolf Schläfli loben. Ende Mai fand auf dem Aarefeldplatz in Thun eine Veranstaltung für Schüler statt. Der Fahrrad­Ge­ schicklichkeitstest wurde ein toller Event, an dem

Teilnehmerrückgang: Sagen Sie uns wieso! Wieso sind die Teilnehmerzahlen 2008 so stark zurückgegangen? Ihre Meinung interessiert uns. Nehmen Sie sich die Zeit und beantworten Sie bitte folgende Fragen: – Sind die angebotenen Kurse und Veranstaltungen zu wenig interessant? – Haben Sie sie im neuen «tcs info» gar nicht entdeckt? – Welche Kurse würden Sie interessieren? Nennen Sie uns mögliche Themen/Fragen. Ihre Antwort erreicht uns entweder per E-Mail: umfrage@ tcs-beo.ch oder per Post: H.P. Schüpbach, Panoramastrasse 1, Postfach 2527, 3601 Thun.

sich Schüler, Eltern und auch Passanten erfreuten. Für beste Unterhaltung sorgte eine tolle Jazzband. Das beste Mädchen und der beste Knabe erhielten als Siegerpreis ein Mountainbike. Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, wünsche ich wei­ terhin eine unfallfreie Fahrt, viel Geduld und alles Gute. Susanne Schaller, Sekretärin

Mehr Infos: www.tcs-beo.ch

Teilnehmer Kurse

2007

2008

Kristall

146

618

Mobil bleiben – informiert sein

171

44

32

3

128

9

45

5

152

111

20

Dienstleistungen TZ Allmendingen

2007

2008

Amtliche Fahrzeugkontrollen

2932

2980

Motorradtechnik Rechtsfragen Das verflixte Parkieren Autofahren heute Tunnelsicherheit (2007 nicht angeboten)

Volldiagnosen

Ein voller Erfolg: TCS-Geschicklichkeitstest für junge Velofahrer

39

10

Aktion Tacho- und Sehtest

268

162

Aktion Ferientest Sommer

37

6

Aktion Ferientest Herbst

32

6

Aktion Wintertest

28

22


02– 09

12

LANDESTEIL BERNER OBERLAND

Jahresrechnung ERFOLGSRECHNUNG

Budget 2008

Rechnung 2008

Budget 2009

Ertrag Mitgliederbeiträge

572‘300.00

563‘928.55

457‘600.00

Aufwand Vereinsorgane

–25‘500.00

–23‘241.80

–26‘000.00

Übriger Aufwand Verein

–30‘200.00

–24‘924.95

–29‘500.00

Ertrag Verein

516‘600.00

515‘761.80

402‘100.00

–283‘530.00

–283‘812.89

–291‘420.00

0.00

15‘000.00

0.00

–283‘530.00

–268‘812.89

–291‘420.00

7‘200.00

1‘420.00

2‘300.00

Aufwand Kurse

–22‘570.00

–5‘941.80

–13‘580.00

Erfolg Kurse

–15‘370.00

–4‘521.80

–11‘280.00

0.00

0.00

0.00

Aufwand TCS-Mitteilungen

–127‘000.00

–98‘102.00

–18‘000.00

Erfolg TCS Mitteilungen

–127‘000.00

–98‘102.00

–18‘000.00

BETRIEBSERTRAG UND -AUFWAND

Übertrag aus «Betriebsrechnung Technisches Zentrum» Fondsbewegungen Technisches Zentrum Jahresergebnis Technisches Zentrum Thun Ertrag Kurse

Ertrag TCS-Mitteilungen

Aufwand Verkehrssicherheit und -politik

0.00

–4‘378.40

–6‘000.00

Aufwand Mitgliederberatung

–10‘500.00

–7‘127.15

–8‘500.00

Aufwand Mitgliederaktionen

–13‘000.00

–9‘839.20

–4‘700.00

Aufwand Mitgliederanlässe

0.00

0.00

–5‘000.00

Aufwand diverse Dienstleistungen

0.00

0.00

0.00

Aufwand Website TCS BeO Erfolg diverse Dienstleistungen BRUTTOGEWINN

–5‘000.00

–3‘851.35

–5‘000.00

–28‘500.00

–25‘196.10

–29‘200.00

62‘200.00

119‘129.01

52‘200.00

–49‘200.00

–44‘709.55

–45‘900.00

PERSONALAUFWAND Entschädigungen Übriger Personalaufwand

–7‘500.00

–7‘042.35

–7‘500.00

Total Personalaufwand

–56‘700.00

–51‘751.90

–53‘400.00

–27‘000.00

–19‘705.95

–24‘800.00

SONSTIGER AUFWAND Verwaltung und Informatik Finanzaufwand

–1‘000.00

–1‘740.60

–2‘000.00

Finanzertrag

40‘500.00

47‘278.15

41‘000.00

Abschreibungen

–8‘000.00

–11‘794.50

–3‘000.00

4‘500.00

14‘037.10

11‘200.00

10‘000.00

81‘414.21

10‘000.00

Ausserordentlicher Ertrag und Aufwand

0.00

0.00

0.00

Fondsbewegungen

0.00

–80‘000.00

0.00

Steuern

–10‘000.00

397.10

–10‘000.00

Total a.o. Erfolg und Steuern

–10‘000.00

–79‘602.90

–10‘000.00

0.00

1‘811.31

0.00

Total sonstiger Aufwand BETRIEBSGEWINN A.O. ERFOLG UND STEUERN

JAHRESERGEBNIS

Revisionsbericht Die Rechnungsrevisoren haben die Rechnung 2008 geprüft und emp­ fehlen der Versammlung deren Genehmigung. Der ausführliche Revi­

sionsbericht wird an der Hauptversammlung verlesen. Weitere Details zur Rechnung finden Sie unter www.tcs­beo.ch unter der Rubrik «Aktuell»/»Hauptversammlung 2009».


02– 09

LANDESTEIL BERNER OBERLAND

13

BETRIEBSRECHNUNG Technisches Zentrum Thun

Budget 2008

Rechnung 2008

Budget 2009

Ertrag TZ Thun Ertrag MFK, Tests, Diagnosen, Einsätze

25‘000.00

26‘711.30

25‘000.00

Direkter Aufwand MFK, Tests und Diagnosen

–2‘000.00

–1‘379.70

–2‘300.00

Betriebs- und Hilfsmaterial, Diverser Aufwand

–16‘850.00

–13‘807.49

–17‘250.00

6‘150.00

11‘524.11

5‘450.00

–191‘400.00

–191‘321.85

–196‘700.00

Aufwand TZ

BRUTTOGEWINN TZ PERSONALAUFWAND Lohnaufwand TZ Übriger Personalaufwand TZ Total Personalaufwand

–6‘500.00

–5‘363.80

–7‘000.00

–197‘900.00

–196‘685.65

–203‘700.00

–62‘300.00

–59‘294.45

–61‘000.00

SONSTIGER AUFWAND Raumaufwand TZ Versicherungen

–4‘030.00

–5‘420.00

–5‘500.00

Energie und Entsorgungsaufwand

–17‘800.00

–15‘685.45

–20‘000.00

Verwaltung und Informatik TZ

–35‘850.00

–40‘963.45

–42‘650.00

Total sonstiger Aufwand

–119‘980.00

–121‘363.35

–129‘150.00

BETRIEBSERGEBNIS TZ (VOR ABSCHREIBUNGEN)

–311‘730.00

–306‘524.89

–327‘400.00

Abschreibungen auf mobilen Sachanlagen

–10‘000.00

–10‘000.00

–6‘000.00

Abschreibungen auf immobilen Sachanlagen

–13‘000.00

–13‘000.00

–13‘000.00

Total Abschreibungen

–23‘000.00

–23‘000.00

–19‘000.00

–334‘730.00

–329‘524.89

–346‘400.00

ABSCHREIBUNGEN

BETRIEBSERGEBNIS TZ (VOR NEBENERFOLGEN) BETRIEBLICHE NEBENERFOLGE / AUSSERORDENTLICHER ERFOLG Ertrag Liegenschaft TZ Thun

80‘600.00

79‘458.10

79‘380.00

–29‘400.00

–18‘746.10

–24‘400.00

51‘200.00

60‘712.00

54‘980.00

FONDSBEWEGUNGEN

0.00

15‘000.00

Total ausserordentlicher Erfolg

0.00

–15‘00.00

0.00

–283‘530.00

–283‘812.89

–291‘420.00

Aufwand Liegenschaft TZ Thun Total betriebliche Nebenerfolge

JAHRESERGEBNIS TZ* * Übertrag in Erfolgsrechnung Landesteil Berner Oberland

BILANZ

AKTIVEN

31.12.2007

31.12.2008

PASSIVEN

31.12.2007

31.12.2008

Flüssige Mittel Forderungen Aktive Rechnungsabgrenzung Total Umlaufvermögen

846‘202.21 31‘103.70 7‘952.00 885‘257.91

627‘786.67 39‘191.20 3‘670.15 670‘648.02

Verbindlichkeiten Passive Rechnungsabgrenzung Total kurzfristiges Fremdkapital

92‘933.30 22‘900.00 115‘833.30

65‘337.60 19‘100.00 84‘437.60

Wertpapiere, Beteiligungen, Darlehen 1‘073‘462.00 Mobile Sachanlagen 25‘200.00 Immobile Sachanlagen 173‘000.00 Total Anlagevermögen 1‘271‘662.00

1‘361‘487.50 15‘200.00 160‘000.00 1‘536‘687.50

Eigenkapital Bau- und Investitionsfonds (LT) Erneuerungsfonds TZ Thun Gewinn- und Verlustvortrag Total Eigenkapital

1‘565‘159.49 235‘000.00 240‘000.00 0.00 2‘040‘159.49

1‘566‘086.61 300‘000.00 255‘000.00 0.00 2‘121‘086.61

927.12

1‘811.31

TOTAL AKTIVEN

2‘207‘335.52

TOTAL PASSIVEN

2‘156‘919.91

2‘207‘335.52

2‘156‘919.91

Jahresergebnis


02– 09

14

LANDESTEIL

Berner Oberland Rund ums Motorrad

Zweiphasenausbildung

NEU: Kurs «Motopraktik –

Mit Sicherheit und Spass zum

Sälber am Töff schrüble»

definitiven Führerschein

Motorradfahrer und Motorradfahrerinnen: Sie sind es leid, Geld für Kontrollen und Reparaturen auszu­ geben? Möchten Sie diese Arbeiten selber vornehmen können? Dann ist unser neuer TCS­Kurs «Moto­ praktik» genau das Richtige für Sie! Der Name des Kurses ist Programm: Nicht Theorie, sondern das praktische Arbeiten wird hier gezeigt und geübt. Ob Anfänger, Passfahrer oder Profi, alle kommen auf ihre Kosten. Jeder arbeitet an seinem eigenen Motorrad. In kleinen Gruppen zeigen Ihnen unsere bewährten Instruktoren, Martin Wälti und Bruno Linder, welche Arbeiten Sie an Ihrem Motor­ rad problemlos selber vornehmen können und wel­ che Sie dem Profi überlassen sollten. Folgende Themen werden behandelt: Niveaukontrolle Kettenspannung Sichtkontrolle der Pneus Tipps zur Bekleidung Natürlich bleibt genü­ gend Zeit zum Disku­ tieren und Fachsim­ peln. Unsere Kursleiter nehmen sich auch aus­ führlich Zeit für Fra­ gen der Teilnehmer.

Seit dem 1. Januar 2005 gibt es den Führerausweis nach bestandener Prüfung vorerst für drei Jahre auf Probe. Während dieser Zeit müssen die Neulenke­ rinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterbil­ dungskurse besuchen. Am ersten Tag sind Unfallanalyse, die straf­ und massnahmerechtlichen Folgen (Ausweisentzug) und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile. Am zweiten Tag beurteilen sich die Teilnehmenden auf einer Fahrt auf öffentlichen Strassen gegenseitig. Auch umweltschonendes und energiesparendes Fahren wird thematisiert. Kosten: Fr. 330.– pro Kurstag (inkl. Kursunterlagen sowie Kaffee/Gipfeli, Mittagessen und Pausengetränk am ersten Kurstag). Samstagskurse Fr. 350.–.

Kursorte: 1. Tag Ehemaliger Militärflugplatz in St. Stephan 2. Tag Technisches Zentrum TCS in Thun­Allmendingen Kursdaten: www.beowab.ch oder über Fahrlehrer Anmeldung und Information: www.beowab.ch oder 033 225 76 76 (Geschäftsstelle TCS) oder 079 222 59 77. www.2phasen.tcs.ch

Selber am Töff «schrüble» – was darf man?

Kurs «Motopraktik» Datum/Zeit: 20. Mai 2009, 19–22 Uhr Ort: Technisches Zentrum Allmendingen, Thun Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.– Anmeldung: unter www.tcs-beo.ch oder Telefon 033 225 76 76 Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Bei Nichterscheinen werden Gebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtig und eingeteilt.

Easy zum Führerausweis mit Beowab und TCS


02– 09

LANDESTEIL

Berner Oberland

15

Neue Prüfbahn im Technischen Zentrum Nachdem vor vier Jahren unsere Prüfbahn für die Amtlichen Kontrollen total erneuert wurde, steht nun die Sanierung der 25­jährigen Test­ und Dia­ gnose­Prüfbahn an. Diese wird zunehmend defekt­ anfällig und Ersatzteile sind kaum noch aufzutrei­ ben. Zudem stellen die modernen Autos erhöhte Anfor­ derungen an die Prüfgeräte. Um unseren Mitgliedern einen optimalen Service zu garantieren, ist eine tota­ le Erneuerung der Prüfbahn unumgänglich. Auf der neuen Testbahn können dann auch Allrad­Fahrzeuge geprüft werden. Die baulichen Anpassungen kosten 310 000 Franken. Sie werden mit eigenen Mitteln des Landesteils fi­ nanziert.

Das Geschäft ist an der Hauptversammlung 2009 traktandiert. Der Vorstand empfiehlt die Annahme des Projekts. Bei Gutheissung soll die neue Prüfbahn bis Sommer 2010 realisiert sein. Hans Peter Ziegler/em

Prüfbahn im Technischen Zentrum Allmendingen

Der neue «Zuerst Seh- dann Tachotest» Die Verkehrssicherheit ist ein Hauptanliegen des TCS. Richtiges Sehen bildet die Grundvoraussetzung für sicheres Fahren. Dem trägt der TCS­Landesteil Berner Oberland Rechnung und hat seinen Tacho­ und Sehtest modifiziert: Jedem TCS­Mitglied, das bei einem Augenoptiker einen Strassenverkehrs­Seh­ test absolviert, schenken wir eine Gratis­Tachokon­ trolle.

Und so funktionierts Sie lassen Ihr Sehvermögen (Strassenverkehrs­Seh­ test) bei einem Augenoptiker Ihrer Wahl kontrollie­ ren (Kosten ca. 15 Franken). Mit der Optiker­ Quittung buchen Sie anschliessend bei unserer Geschäftsstelle im Parkhaus City­West an der Aare­ strasse in Thun (Telefon 033 225 76 76) einen Termin für die Gratiskontrolle des Tachometers in unserem Technischen Zentrum. Für allradbetriebene Autos wird der Tacho auf einer begleiteten Fahrt mit einem GPS­Gerät geprüft. Der Tachotest kostet sonst 18 Franken; unseren Null­ tarif verstehen wir als Anerkennung dafür, dass Sie Ihr Sehvermögen geprüft haben und damit einen wertvollen Beitrag an die Verkehrssicherheit leisten.

Keine Angst – bei einem ungenügenden Sehtest­ Resultat erfolgt keine Meldung an das Strassenver­ kehrsamt. Die diesjährige Aktion dauert vom 6. April bis 18. Dezember 2009, so dass jeder einen passenden Termin finden kann. Sie wissen ja: Prüfen Sie Ihren Tacho selber, bevor es die Polizei tut. Der Tachotest kann auch ohne vorgängigen Sehtest vorgenommen werden. Dann kostet er allerdings 18 Franken. Hans Peter Ziegler/em

Stimmt mein Tacho noch?


AU G R A A OBER 02|0

9

AZB 3000 Bern 6

Fit in die Motorradsaison Seite 4

An die WM mit ÖV

Hauptversammlung

Autobahnzubringer

Profil muss sein

Rund um die

des Landesteils Ober-

Mit einer Standes-

Reifen ohne Profil

Postfinance-Arena sind

aargau am 29. April

initiative wird jetzt

können teuer sein

Parkplätze rar

8

in Madiswil

10

Druck gemacht

14

22


02– 09

LANDESTEIL

10

Oberaargau Liebe Leserin, lieber Leser

EINLADUNG HAUPTVERSAMMLUNG 2009 Sehr geehrtes Mitglied Zur diesjährigen Hauptversammlung treffen wir uns am Mittwoch, 29. April 2009, um 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle im Dorfzentrum Madiswil Die Hauptversammlung wird umrahmt durch rassige Klänge der groovin’BRASS – der etwas anderen Brassband (Bandleader: Matt Stämpfli, Büetigen) Bei groovin’BRASS spielen nebst einigen Profimusikern weitere sehr motivierte Mitglieder, welche aus verschiedensten Stilrichtungen zusammenkommen. Die Band besteht aus rund 30 Musikfreaks, von denen die meisten im Kanton Bern wohnen. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme an diesem Abend, an dem ein Imbiss serviert wird. Eine Begleitperson ist dazu ebenfalls herzlich eingeladen. Den Anmeldetalon, die Traktandenliste sowie die Jahresrechnung samt Budget finden Sie auf dieser und den folgenden Seiten. Ulrich Iseli, Präsident TCS-Landesteil Oberaargau

Marc Hammel Redaktor Landesteil Oberaargau Im Zentrum dieser Ausgabe der «tcs info» steht aus Oberaargauer Sicht die Hauptversammlung vom 29. April in Madiswil. Nach dem geschäftlichen Teil wird auch das gemütliche Beisammensein nicht zu kurz kommen. Dafür wird unter anderem der Auftritt der groovin’BRASS, «der etwas anderen Brassband», wie sie sich selber nennt, sorgen. Den Anmeldetalon für die HV und die Traktandenliste finden Sie auf dieser Doppelseite, der Rechnungsauszug sowie die Bilanzzahlen folgen auf den nächsten Seiten. Einen weiteren Schritt vorwärts gekommen ist Anfang Jahr das Projekt «Autobahnzubringer Oberaargau». Der Regierungsrat macht Druck beim Bund und fordert in einer Mitte Februar eingereichten Standesinitiative, den Autobahnzubringer ins Nationalstrassennetz aufzunehmen. Ende März geht es los mit den Motorfahrzeugkontrollen auf der Prüfbahn in Langenthal. Noch hat es freie Plätze. Also: Sofort anmelden und vom günstigen Angebot profitieren. Vreneli ab em Guggisbärg im Ballenberg TCS-Sondervorstellung am 14. August 2009. Der Landesteil Oberaargau macht mit! Infos und Kartenbestellung siehe Seite 9.

Anmeldung für die Hauptversammlung des TCS-Landesteils Oberaargau vom 29. April 2009 in der Mehrzweckhalle Madiswil Name:

Vorname:

Strasse / Nr.:

PLZ / Wohnort:

Telefon: Ich nehme teil (bitte Zutreffendes ankreuzen):

allein

Datum: Diesen Talon bitte bis Freitag, 24. April 2009 einsenden an: Ulrich Iseli, Postfach 74, 4934 Madiswil

mit einer Begleitperson Unterschrift:


02– 09

LANDESTEIL

Oberaargau

11

Traktanden der Hauptversammlung Mittwoch, 29. April 2009, um 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle im Dorfzentrum Madiswil Am Eingang bitte die Mitgliederkarte vorweisen. Traktanden: 1. Protokoll 2. Jahresbericht 2008 3. Jahresrechnung 2008 4. Tätigkeitsprogramm 2009 5. Budget 2009 6. Mitgliederbeitrag 2010

7. Wahlen a) Wahl des Präsidenten b) Wahl des übrigen Vorstandes c) Wahl der Rechnungsrevisoren d) Wahl der Delegierten 8. Statutenrevision 9. Verschiedenes

Wie üblich laden wir Sie anschliessend zu einem Imbiss und zum gemütlichen Beisammensein mit musikalischer Unterhaltung ein. Der Entwurf der neuen Statuten liegt ab 29. März in der TCS-Zweigstelle (Stadtladen) an der Marktgasse 13, Langenthal, sowie beim Landesteil-Präsidenten Ulrich Iseli, c/o Clientis Bernerland Bank, Madiswil, zur Einsichtnahme auf.

Linksmähderhalle Madiswil: Veranstaltungsort der dies­ jährigen Hauptversammlung

groovin’BRASS – die etwas andere Brassband! groovin’BRASS besteht seit 2005. Die 30 Amateurund Profimusiker präsentieren eine mitreissende Mischung aus Funk, Rock und Swing. groovin’BRASS ist aber keine übliche Brassband und nennt sich nicht umsonst «die etwas andere Brassband». Der Name der Band ist denn auch bei der Stückwahl Programm. Höhepunkt ist das jährliche Konzertprojekt. Das Konzept: Nach nur wenigen, dafür intensiven Proben tritt groovin’BRASS jeweils im Herbst am HeimKonzert vors Publikum. Möglich wird dies dank dem vollen Einsatz der Musiker. Bandleader ist Jazztrompeter Matt Stämpfli, der von 2002 bis 2006 das Berufsschulstudium an der Jazzschule der Musikhochschule Luzern absolvierte. Die Motivation und Freude der Musiker ist eines der Erfolgsrezepte von groovin’BRASS. Nicht alltäglich ist auch die instrumentale Besetzung. Statt den bei Brassbands üblichen Cornets kommen Trompeten zum Einsatz. Zudem spielen das Perkussionsregister

und die E-Gitarre eine tragende Rolle. Heisse Grooves und feurige Beats – wetten, dass die Band groovin’BRASS auch in der Linksmähderhalle ihrem Namen gerecht wird… mmh

Die Band groovin’BRASS

Weitere Infos: www.groovinbrass.ch


02– 09

12

LANDESTEIL OBERAARGAU

Jahresrechnung ERFOLGSRECHNUNG

Budget 2008

Rechnung 2008

Budget 2009

145‘000.00

143‘908.45

140‘000.00

6‘000.00

7‘816.90

5‘000.00

EINNAHMEN Ertrag Mitgliederbeiträge Bruttozinsen

2‘000.00

Ausserordentlicher Erfolg TOTAL EINNAHMEN

151‘000.00

153‘725.35

145‘000.00

Mitteilungsblatt

44‘000.00

33‘848.00

5‘000.00

Motorfahrzeugkontrolle/Prüfbahn

50‘000.00

45‘937.65

55‘000.00

AUSGABEN

Autotechnische Beratungen Rechtsauskünfte Nothelferkurse

500.00

0.00

500.00

2‘000.00

1‘399.65

2‘000.00

200.00

0.00

200.00

3‘000.00

1‘000.00

4‘000.00

TCS-Zweigstelle

15‘000.00

11‘517.23

13‘000.00

Anlässe

10‘000.00

7‘567.65

18‘000.00

Verwaltung

17‘500.00

20‘192.00

24‘500.00

500.00

363.80

1‘000.00

2‘000.00

1‘785.20

2‘000.00

144‘700.00

123‘611.18

125‘200.00

Total Einnahmen

151‘000.00

153‘725.35

145‘000.00

Total Ausgaben

144‘700.00

123‘611.18

125‘200.00

6‘300.00

30‘114.17

19‘800.00

Verkehrserziehung

Steuern Verschiedenes TOTAL AUSGABEN REKAPITULATION

JAHRESERGEBNIS

www.aare-seeland-mobil.ch

Bahn und Bus, Ausflüge, Reisen PENDLER

- Libero-Verbundabos - General- und Halbtaxabos

ZEIT FÜR FREIZEIT Clientis Bernerland Bank Marc Lanz Bahnhofstrasse 2 3360 Herzogenbuchsee Tel. 062 956 60 20 Clientis Bernerland Bank Stefan Schäfer Unterdorfstrasse 9 4934 Madiswil Tel. 062 957 80 70

Engagement verbindet Auf Gemeinsinn, persönlichen Einsatz und Verantwortung kommt es an. Wir unterstützen soziale Aktivitäten, weil uns die Menschen der Region am Herzen liegen.

- Bahnbillette Schweiz - und Ausland - Ausflugs- und Eventtickets - Gruppen- und Firmenreisen

REISEN UND FERIEN

- Badeferien, Städtereisen aller - bekannten Reiseveranstalter - Flugtickets

Gerne beraten wir Sie persönlich. Reisebüro 4901 Langenthal Marktgasse 13 Tel. 062 919 19 00 stadtladen@asmobil.ch


02– 09

LANDESTEIL OBERAARGAU

13

BILANZ

AKTIVEN

31.12.2007

31.12.2008

PASSIVEN

31.12.2007

31.12.2008

Banken Wertschriften Darlehen Immoges. Thunplatz AG Darl. VEZ AG Stockental Verrechnungssteuern Mobiliar Prüfstrasse Langenthal Transitorische Aktiven

80‘565.75 190‘628.40 36‘000.00 52‘000.00 1‘231.25 2.00 1.00 5‘632.35

148‘362.87 167‘583.40 36‘000.00 – 1‘415.40 2.00 1.00 28‘275.45

Wertberichtigung auf Wertschriften Darlehen Sek. Bern f. Prüfstrasse Transitorische Passiven Rückstellungen Zweigstelle/MFK

11‘000.00 25‘000.00 63‘691.45 3‘000.00

11‘000.00 – 77‘156.65 –

Kapital Bestand 1.1.2007 bzw. 1.1.2008 Ergebnis 2007 bzw. 2008

268‘515.05 –5‘145.75

263‘369.30 30‘114.17

Total Kapital

263‘369.30

293‘483.47

TOTAL AKTIVEN

366‘060.75

381‘640.12

TOTAL PASSIVEN

366‘060.75

381‘640.12

Revisorenbericht Als Revisoren des TCS Landesteils Oberaargau haben wir die per 31. Dezember 2008 abgeschlossene Jahresrechnung im Sinne des uns übertragenen Mandates geprüft. Wir stellen fest, dass – die Bilanz und die Erfolgsrechnung mit der Buchhaltung übereinstimmen, – die Buchhaltung ordnungsgemäss geführt ist, – bei der Darstellung der Vermögenslage und des Ergebnisses die gesetzlichen Bewertungsgrundsätze und die Vorschriften der Statuten eingehalten sind.

Die Jahresrechnung schliesst mit einem Einnahmenüberschuss von Fr. 30 114.17 ab. Nach Verrechnung dieses Einnahmenüberschusses beträgt das Kapital per 31. Dezember 2008 Fr. 293 483.47 Aufgrund der Ergebnisse unserer Prüfungen beantragen wir, die vorliegende Jahresrechnung zu genehmigen und dem Vorstand unter Verdankung der Arbeit Décharge zu erteilen. Lorenzo Cassani Gerhard Müller

Bauen ist vielschichtiger als seine einzelnen Segmente Hoch-, Tief- oder Strassenbau. Für Witschi hat es eine weitgreifendere Bedeutung: Lebensraum bauen KNOW-HOW RUND UMS FAHRZEUG

Witschi AG Bauunternehmung Herzogstrasse 18 4900 Langenthal Tel. 062 916 14 14 www.witschibau.ch


02– 09

14

LANDESTEIL

Oberaargau

Autobahnzubringer: Standesinitiative eingereicht Der Autobahnzubringer Oberaargau soll eine Na­ tionalstrasse werden. Mit einer entsprechenden Standesinitiative macht der Kanton Bern nun Druck beim Bund. Der von Wirtschaftskreisen schon lange geforderte Autobahnzubringer Oberaargau soll in das Nationalstrassennetz aufgenommen werden. Der Regierungsrat des Kantons Bern hat Mitte Februar bei der Vereinigten Bundesversammlung eine entsprechende Standesinitiative eingereicht. Dasselbe gilt für den ebenfalls geforderten Autobahnzubringer Emmental. Mit dem Einreichen der Standesinitiative unterstützt die Berner Regierung die Forderungen des Grossen Rates, denn sowohl die Regierung wie auch der Grosse Rat hätten festgestellt, dass die beiden Autobahnzubringer von zentraler Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung des Kantons Bern seien, wird der Entscheid des Regierungsrates begründet.

Unterstützung des Bundes nötig

www.bekb.ch

Ja gesagt zur Standesinitiative hat der Grosse Rat in der Januar-Session mit 69 zu 36 Stimmen. Gefordert wurde die Standesinitiative von mehreren bürgerlichen Grossräten aus der Region OberaargauEmmental im Rahmen einer im vergangenen November eingereichten Motion. Die Autobahnzubringer würden Engpässe in Langenthal und Burgdorf lösen und seien von «übergeordneter strategischer Bedeutung», schrieb die Regierung in ihrer Antwort auf die Motion.

Manuela Abbatiello, Mitarbeiterin in der Polsterei. Girsberger AG: seit 1954 mit der 789 Langenthal.

Richtungsweisend: Der Autobahnzubringer soll eine Nationalstrasse werden.

Allerdings ist sich der Regierungsrat angesichts der Kosten von 170 Millionen Franken für die Variante West bewusst: Eine vollumfängliche Realisierung sei nur etappenweise und mit finanzieller Unterstützung des Bundes möglich. Bevor mit der Umsetzung begonnen werden könne, müssten mit hoher Priorität die notwendigen Mittel beschafft werden, weshalb der Regierungsrat den Antrag der Motionäre unterstütze. Konkret geht es bei der Standesinitiative also noch nicht um den Entscheid für oder gegen den Zubringer, sondern darum, beim Bund Druck zu machen, damit dieser den Autobahnzubringer ins Nationalstrassennetz aufnimmt – und später mitbezahlt. Entsprechend verlief die Debatte im Grossrat. Vertreter von SVP, FDP, BDP, EDU und EVP sowie Bau-, Verkehrs- und Energiedirektorin Barbara Egger (SP) warben dafür, dass man sich um Bundesbeiträge ans Projekt zur besseren Erschliessung der Randregion bemühen solle. Gegen den Autobahnzubringer wehrten sich SP und Grüne. Kritik am GrossratsBeschluss gab es auch vom VCS. Die Gegner bemängelten das ihrer Ansicht nach schlechte Verhältnis von Kosten und Nutzen. Weiter verlangten sie, dass es jetzt und nicht erst in 15 Jahren Lösungen brauche. Namentlich verwiesen sie auf die unbefriedigende Situation in Aarwangen. mmh


02– 09

LANDESTEIL

Oberaargau mOtOrfahrzeugkOntrOllen Kontrollen in Ihrer Nähe auf der Prüfbahn Langenthal Der Landesteil Oberaargau organisiert regelmässig amtliche Fahrzeugprüfungen auf der Prüfbahn des TCS in Langenthal. Profitieren Sie von dieser Gelegenheit, Ihr Auto ganz in Ihrer Nähe von den kompetenten Fahrzeugexperten des TCS prüfen zu lassen. Prüftage – Frühling 1: 30. März bis 3. April 2009 (Achtung: Es hat – Frühling 2: 25. bis 29. Mai 2009 noch freie Plätze!) – Sommer: 22. bis 26. Juni 2009 – Herbst: 26. bis 30. Oktober sowie 2. bis 4. November 2009 Die Prüfungsdaten für Dieselfahrzeuge: 31. März, 26. Mai, 23. Juni, 27. Oktober 2009 (jeweils Dienstag). Prüfbahn des TCS in Langenthal Autocenter Langenthal AG, Bleienbachstrasse 54, 4900 Langenthal, Telefon 079 781 89 90 (nur während der Prüftage bedient!). Bitte beachten Sie den Zufahrtsweg zur TCS-Prüfbahn via Dennliweg. Information und Anmeldung Die allgemeinen Informationen zur amtlichen Fahrzeugprüfung und den Anmeldetalon finden Sie auf Seite 17 in diesem «tcs info». Für weitere Auskünfte und telefonische Anmeldungen wenden Sie sich direkt an: Marianne Guggenbühler, Melchnaustr. 55 A, 4900 Langenthal, Telefon 062 922 21 61.

landesteil Oberaargau Zweigstelle AareSeeland mobil AG Marktgasse 13 4900 Langenthal Telefon 062 919 1900 E-Mail: stadtladen@asmobil.ch

Inserate Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55a 4900 Langenthal Telefon 062 922 21 61 E-Mail: guggmala@hotmail.com

Präsident Ulrich Iseli Zielackerstrasse 11 4934 Madiswil Telefon 062 965 10 45 (P) Telefon 062 957 80 71 (G) E-Mail: ulrich.iseli@bernerlandbank.clientis.ch

Rechtskonsulent Fürsprecher Pasquino Bevilacqua Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Telefon 062 922 71 31

Redaktion Marc Hammel Langenthalstrasse 49 4932 Lotzwil Natel 079 410 72 29 E-Mail: hammel@schelbli.ch

Technische Beratungen Franz Jost Auto-Experten-Büro VFFS Baselstrasse 30 6252 Dagmersellen Telefon 062 748 31 31 (06.00 bis 08.00 Uhr)

15


NTA E M M E 02|0

L

9

AZB 3000 Bern 6

Fit in die Motorradsaison Seite 4

An die WM mit ÖV

Ostern naht

Hauptversammlung

Profil muss sein

Rund um die

Eine etwas andere Aus-

des Landesteils Emmen-

Reifen ohne Profil

Postfinance-Arena sind

stellung in Affoltern

tal am 24. April 2009

können teuer sein

Parkplätze rar

8

10

in Langnau

12

22


02– 09

10

LANDESTEIL EMMENTAL

Wissenswertes zu Ostern Für die Lenzburgerin Evelyne Gasser ist Ostern nicht einfach nur Osterhase und Eiertütschen. In der Schaukäserei Affoltern ist eine etwas andere Osterausstellung zu sehen. Evelyne Gasser aus Lenzburg ist seit Kindesalter eine passionierte Sammlerin. Sie besitzt eine grossartige Sammlung und hat sich in all den Jahren ein breites Wissen über ihre einzigartigen Sammlerstücke und das Osterbrauchtum angeeignet. Sie verbindet Os­ tern nicht nur mit Eiern und Osterhasen. Für sie ge­ hören Lämmer, Hühner, Flora, Fauna und das Chris­ tentum dazu. Evelyne Gasser zeigt dies eindrücklich und mit viel Leidenschaft in der Osterausstellung der Schaukäserei in Affoltern.

Mehr als 600 Eier Die eindrückliche Sammlung umfasst über 600 Eier. Sie stammen von unterschiedlichen Tierarten wie Zebrafinken, Gänsen, Hühnern, Straussen sowie an­ deren Vögeln. Aber auch künstliche Eier von klein bis gross, wie zum Beispiel alte Blecheier, Eier aus Pappe, Stein, Holz und Glas, sind Teil der Sammlung. Die Eier sind ideenreich bemalt, beklebt, geritzt, gra­ viert, perforiert und auf verschiedene Arten deko­ riert. Zur Sammlung von Evelyne Gasser gehören neben den Eiern viele weitere österliche Kostbarkeiten wie Porzellanfiguren, Giessformen für Schokoladehasen, Postkarten, Büchlein und weitere Raritäten. Lassen auch Sie sich von der Ostervielfalt und den liebe­ vollen Details überraschen, welche Evelyne Gasser in den wiederum mit viel Liebe dekorierten Vitrinen der Schaukäserei präsentiert. Die Kombination von Candycontainern, handgefertigten Hasen­ und Hüh­ nerfiguren mit den schön arrangierten Eiern verleiht der Ausstellung eine ganz besondere Note. Die Ostersammlung von Evelyne Gasser wächst lau­ fend weiter. Neue Schätze findet sie an Flohmärkten, Brocanten und durch den persönlichen Kontakt mit Künstlern und Kolleginnen. Lassen Sie sich das ein­ malige Erlebnis nicht entgehen. Markus Jutzi

In der Schaukäserei Affoltern Die Ausstellung in der Schaukäserei in Affoltern zeigt die herrlichen Kostbarkeiten von Evelyne Hasler bis am 19. April 2009, täglich von 8.30 bis 18.30 Uhr.

Bezauberndes zu Ostern in der Schaukäserei Affoltern


Schottland, Orkneys und die Wikinger Mittwoch, 29. Juli bis Freitag, 7. August 2009 1. Tag: Fahrt vom Einsteigeort nach Rotterdam. Einschiffung und Fährüberfahrt nach Hull. Abendessen an Bord. 2. Tag: Ausgeruht erreichen wir die englische Küste. Auf unserer Route statten wir der majestätischen Seefestung von Bamburgh Castle einen Besuch ab, bevor wir das romantische Bordergebiet durchqueren und den Raum Edinburgh erreichen. Übernachtung in Livingston. 3. Tag: Stadtführung in Edinburgh. Anschliessend Besuch der berühmten Sommerresidenz der Royals, dem prunkvollen Balmoral Castle. Whiskydegustation in einer der zahlreichen Destillerien des Speyside Tals. Übernachtung im Raum Inverness.

6. Tag: Heute erkunden wir den äussersten Nordwesten Schottlands mit seinen rauen Küstenstrichen und einsamen Wanderpfaden. Am Abend erreichen wir den Loch Broom, an dessen Ufer das verträumte Fischerörtchen Ullapool liegt. Übernachtung. 7. Tag: Am Loch Ewe stossen wir auf die einzigartige, fast tropische Pflanzenwelt der Inverewe Gardens. Das grandiose Eilean Donan Castle am Ufer des Loch Duich ist eine der bekanntesten schottischen Burgen. Wir durchqueren das traumhafte Glen Shiel und erreichen unseren Übernachtungsort Oban am Loch Linnhe. 8. Tag: Traurige schottische Geschichte erleben wir hautnah bei der Fahrt durch das herrliche Glen Coe. Vorbei an der moder-

Foto einziehen gross

4. Tag: Durch Inverness, Hauptstadt der Highlands, führt unsere Route über die saftig-grüne «Black Isle» zum Dunrobin Castle. Wir folgen der Küstenstrasse und beziehen im Raum Wick/Thurso für zwei Nächte Quartier. 5. Tag: Überfahrt mit der Fähre. Unberührte, unendliche Natur, das Flüstern der Gräser, die Rufe heimischer Seevögel über den verlassenen Stränden und zerklüftete Felsen, all das findet man auf den Orkney-Inseln. Rückkehr aufs Festland.

nen Metropole Glasgow erreichen wir den sanfthügeligen Süden. Übernachtung im Raum Carlisle. 9. Tag: Einige Highlights erwarten uns auf der Route nach Hull. York beeindruckt mit ihrem mittelalterlichen Flair. Gegen Abend erreichen wir Hull. Einschiffung zur Fährüberfahrt nach Rotterdam. Abendessen an Bord. 10. Tag: Nach der Ausschiffung verlassen wir Rotterdam und reisen auf dem direkten Weg zurück in die Schweiz.

Foto einziehn klein

Fr. 2245.– 2245.– Arrangementpreiss Fr. Einzelzimmer-/ Einzelkabinenzuschlag Fr. 400.– Annullationskosten-/ Fr. 57.– 57.– SOS-Versicherung Fr. Leistungen: • Fahrt im Sommer Car • 1 Übernachtung / Innenkabine Basis Doppelkabine auf der Fähre Rotterdam–Hull mit Halbpension • 1 Übernachtung / Innenkabine Basis Doppelkabine auf der Fähre Hull– Rotterdam mit Halbpension • 7 Übernachtungen in guten Mittelklasshotels mit Halbpension • Tagesausflug OrkneyInseln mit Mittagessen und Reiseleitung • Stadtführung Edinburgh • Reiseunterlagen • alle Strassen- und Tunnelgebühren

Buchung Buchung und und Auskunft: Auskunft:

SOMMER SOMMER AG AG

Carreisen Carreisen und und Reisebüro Reisebüro Fürtenmattestrasse Fürtenmattestrasse 4 4 3455 3455 Grünen Grünen Tel. Tel. 034 034 431 431 15 15 94 94 Fax. 034 431 Fax. 034 431 34 34 94 94 info@sommer-reisen.ch info@sommer-reisen.ch www.sommer-reisen.ch www.sommer-reisen.ch


02– 09

12

LANDESTEIL

Emmental

EINLADUNG ZUR HAUPTVERSAMMLUNG Liebe Mitglieder Wir freuen uns, Sie zur Hauptversammlung des TCS-Landesteils Emmental einladen zu dürfen. Wir sind sicher, dass wir wiederum zahlreiche Mitglieder und Gäste willkommen heissen dürfen. Die Hauptversammlung findet statt: Freitag, 24. April 2009, in der Kupferschmiede Langnau, Beginn 20.00 Uhr Traktanden 1. Protokoll vom 18. April 2008 2. Jahresbericht des Präsidenten 3. Jahresrechnung 2008 4. Décharge 5. Mitgliederbeitrag 2010 6. Budget 2009 7. Wahlen 8. Statutenänderungen 9. Verschiedenes Der TCS-Landesteil Emmental offeriert allen Mitgliedern und Begleitpersonen einen «Znacht». Reservieren Sie sich den Abend des 24. April 2009. Wir freuen uns, Sie in der Kupferschmiede begrüssen zu dürfen! Der Vorstand

Anmeldung Für eine optimale Vorbereitung der HV brauchen wir Ihre Anmeldung. Danke. Name, Vorname: TCS-Mitglied-Nr. Ehepartner: Strasse: PLZ / Wohnort: Ihre Anmeldung bitte einsenden an: TCS-Landesteil Emmental, p.A. Frau Ursula Ruch, Zollstrasse 8, 3436 Zollbrück, oder per E-mail an ruch.u.b@bluewin.ch

Landesteil Emmental Präsident René Zeh Gassen 120E 3534 Signau Telefon 034 402 76 86 Redaktion und Inseratenannahme Markus Jutzi Lenggenweg 39 3550 Langnau Telefon 034 402 68 76 Mobil 079 673 54 37 E-Mail: jumarc@bluewin.ch

Rechtsberatung Max Gerber Fürsprecher und Notar Dorfstrasse 17a 3550 Langnau Telefon 034 402 30 00 Telefax 034 402 66 11 Technische Beratung Hansruedi Habegger Riegenenstrasse 2 3552 Bärau Telefon 034 402 67 25


02– 09

LANDESTEIL EMMENTAL

Jahresrechnung ERFOLGSRECHNUNG

13 Budget 2008

Rechnung 2008

Budget 2009

137‘000.00

111‘676.65

105‘000.00

6‘000.00

8‘912.25

6‘000.00

7‘000.000

53‘000.00

150‘000.00

173‘588.90

111‘000.00

Verwaltungskosten/Mitgliederdienste Prüfstrasse

17‘000.00

13‘768.80

17‘000.00

Motorfahrzeug-Kontrollen

52‘000.00

55‘611.70

52‘000.00

Miete

10‘000.00

10‘700.00

10‘700.00

Unterhalt der Anlagen

22‘000.00

21‘279.15

6‘900.00

2‘662.20

1‘500.00

Rechtsauskünfte/technische Beratungen

1‘500.00

2‘678.90

1‘500.00

Veranstaltung für neue Veteranen

5‘000.00

4‘998.40

5‘000.00

EINNAHMEN/ERTRAG Mitgliederbeiträge Wertschriften- und Zinsertrag brutto Vergütung aus Verkehrssicherheitsfonds Ausserordentlicher Ertrag TOTAL EINNAHMEN AUSGABEN/AUFWAND

Diverses Mitgliederdienste übrige

Beiträge an Samaritervereine

2‘000.00

2‘000.00

2‘000.00

10‘000.00

15‘000.00

5‘000.00

1‘000.00

Nationale Aktionstage TCS/Gasautotag

Verkehrssicherheitskommission

Event Slow Up Mitgliederwerbung Verkehrserziehung und Unfallverhütung

Kurs «Autofahren heute» Sehteste

500.00

80.00

500.00

1‘000.00

416.60

1‘000.00

7‘000.00

8‘572.25

7‘500.00

Clubanlässe Hauptversammlung Clubveranstaltungen

680.00

2‘000.00

300.00

1‘000.00

26‘000.00

-2‘525.10

Steuern

1‘000.00

6‘656.55

5‘000.00

Beiträge

250.00

250.00

7‘000.00

7‘821.30

5‘000.00

2.00

TOTAL AUSGABEN

171‘150.00

150‘702.75

119‘950.00

TOTAL EINNAHMEN

150‘000.00

173‘588.90

111‘000.00

TOTAL AUSGABEN

171‘150.00

150‘702.75

119‘950.00

Einnahmenüberschuss (– = Ausgabenüberschuss)

–21‘150.00

22‘886.15

–8‘950.00

Wandertage/Veteranenveranstaltungen/Kultur Cluborgan TCS-Magazin Herstellungs- und Versandkosten ./. Inserate Ertrag Kosten Steuern und Beträge

Verschiedenes Verschiedenes Abschreibungen


02– 09

LANDESTEIL EMMENTAL

14

BILANZ

AKTIVEN

31.12.2008

PASSIVEN

Kreditoren

Kasse Bankguthaben Debitoren Kassenscheine/Obligationen Darlehen an Immobilien Thunplatz AG

283‘821.67 2‘036.65 110‘000.00 27‘000.00

Darlehen an VEZ Stockental

p. m.

*Aktien Immobilien Thunplatz AG, nom. Fr. 3‘000.00

p. m.

Transitorische Aktiven

422‘858.32

VERMÖGENSRECHNUNG 2008 + Zunahme / -Abnahme Eigenkapital (Vermögen) am 31. Dezember 2008

Rückstellungen

7‘750.00 15‘000.00

Eigenkapital

354‘458.72

TOTAL PASSIVEN

422‘858.32

* = ertraglos

Eigenkapital (Vermögen) am 1. Januar 2008

Transitorische Passiven

5‘649.60 40‘000.00

*Aktien VEZ Stockental, nom. Fr. 12‘000.00

TOTAL AKTIVE

Darlehen TCS Sektion Bern, zinslos

31.12.2008

331‘572.57 22‘886.15 354‘458.72


RÖTHLISBERGER ZIMMEREI AG 3533 BOWIL

TELEFON 031 711 03 78 TELEFAX 031 711 03 72 PLANUNG, BAUFÜHRUNG, HOLZBAU, INNENAUSBAU, TREPPENBAU, RENOVATIONEN

ISOFLOC – UMWELTFREUNDLICHE ISOLATIONEN www.roethlisberger-zimmerei.ch E-Mail: info@roethlisberger-zimmerei.ch

__________________________________________________

ochsenlützelflüh ochsen Ihr Hotel & Landgasthof im Emmental Familie U. Augsburger, 3432 Lützelflüh, 034 4611510 www.ochsen-emmental.ch

FREY AUTO AG · 3550 LANGNAU GArAGe

·

CArrosserie

·

AuTospriTzwerk

Tel. 034 402 60 60 · Fax 034 402 60 76 · www.frey-auto.ch · info@frey-auto.ch


B 02|0

AN L E E S ERN

D

9

AZB 3000 Bern 6

Fit in die Motorradsaison Seite 4

An die WM mit ÖV

Hauptversammlung

Landesteilreise

Profil muss sein

Rund um die

des Landesteils Bern-

Am 13./14. Juni 2009

Reifen ohne Profil

Postfinance-Arena sind

Seeland am 22. April

fahren wir in das

können teuer sein

Parkplätze rar

8

2009 in Lyss

10

Tessin

14

22


02– 09

LANDESTEIL

10

Bern-Seeland

einLadUnG HaUPtVersaMMLUnG 2009

jaHresProGraMM 2009

Mittwoch, 22. April 2009, 19.30 Uhr, Hotel «Weisses Kreuz», 3250 Lyss

Geschätzte Landesteilmitglieder: Preis-Perlen buchen und sparen! Sie finden sportliche und gesellige Anlässe sowie praktische Kurse: 25. März: *Kurs Autofahren heute «Sicherheit dank Weiterbildung»; Verantwortlich: Andrea Birkhofer 22. April: Landesteil-Hauptversammlung, Hotel «Weisses Kreuz» Lyss 28. April: *Kurs Autofahren heute «Sicherheit dank Weiterbildung»; Verantwortlich: Andrea Birkhofer 28. Mai: *Kurs Autofahren heute «Sicherheit dank Weiterbildung»; Verantwortlich: Andrea Birkhofer 13./14. Juni: Landesteil-Reise (2-tägig), Verantwortlich: W. von Aesch, Tel. 032 384 16 86 23. Juni: *Kurs Autofahren heute «Sicherheit dank Weiterbildung», Verantwortlich: Andrea Birkhofer 15. August: Landesteil-Bergwanderung, Verantwortlich: W. von Aesch, Tel. 032 384 16 86 23. August: Landesteil-Anlass mit Velo, Verantwortlich: Hans Hauri, Tel. 032 384 43 43 24. August: *Kurs Autofahren heute «Sicherheit dank Weiterbildung», Verantwortlich: Andrea Birkhofer 19. September: Landesteil-Veteranenausflug, Verantwortlich W. von Aesch, Tel. 032 384 16 86 30. September: *Kurs Autofahren heute «Sicherheit dank Weiterbildung», Verantwortlich: Andrea Birkhofer 05. Dezember: Landesteil-Chlousfiir, Verantwortlich: Peter Schmidhalter, Tel. 032 385 10 61 Detailprogramme erscheinen jeweils im «tcs info»; Auskunft erteilt der jeweilige Verantwortliche.

Alle Inhaberinnen und Inhaber einer Mitgliederkarte des Landesteils Bern-Seeland des TCS (BE5) sind zur Teilnahme eingeladen. Traktanden: 1. Begrüssung und Eröffnung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Protokoll der HV 2008 4. Jahresbericht 2008 des Präsidenten 5. Jahresrechnung 2008 6. Entlastung des Vorstandes 7. Jahresbeitrag 2010 8. Tätigkeitsprogramm 2009 9. Budget 2009 10. Wahlen 11. Ehrungen 12. Anträge der Mitglieder 13. Verschiedenes Anträge, die auf die Traktandenliste aufgenommen werden sollen, müssen dem Vorstand spätestens drei Wochen vor der Hauptversammlung schriftlich eingereicht werden. Das Protokoll der letzten Hauptversammlung kann beim Sekretär eingesehen werden. Der Landesteilvorstand hofft, Sie zahlreich an der Versammlung und am anschliessend offerierten Nachtessen (ohne Getränke) willkommen zu heissen.

(Vorbehältlich der Genehmigung durch die Hauptversammlung)

* Kurse «Autofahren heute» werden in Lyss durchgeführt.

Der Vorstand

Anmeldung für die Hauptversammlung Name, Vorname: Strasse / Nr.: PLZ / Wohnort: Total Personen: Anmeldung einsenden bis 18. April 2009 an: Werner von Aesch, Rainweg 13, 3250 Lyss, Telefon/Fax 032 384 16 86 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch

LandesteiL Bern-seeLand WIchTIgE TELEfoNNummErN Landesteil Bern-Seeland: 032 384 16 86, Natel: 079 776 59 22 Geschäftsstelle Bern: 031 356 34 34, Reisebüro Bern: 031 356 34 00 TCS-Center Biel: 032 341 41 76, Techn. Zentrum Ittigen: 031 924 72 72 Pannendienst: 140 frAgEN zum LANDESTEIL BErN-SEELAND? Werner von Aesch, Rainweg 13, 3250 Lyss, Telefon/Fax 032 384 16 86, Natel 079 776 59 22, E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch


02– 09

LANDESTEIL BErN-SEELAND

Jahresbericht 2008 Sehr geehrte TCS-Mitglieder Das Clubjahr 2008 stand im Zeichen der Einführung des neuen Sektionsmitteilungsblattes «tcs info». Wir können Sie nun regelmässig über die aktuellen verkehrspolitischen Themen im ganzen Kanton Bern informieren und Sie auf Angebote und Dienstleistungen im ganzen Sektionsgebiet hinweisen. Der TCS steht im Bereich Pannenhilfe im Wettbewerb mit anderen Anbietern. Dabei wird zum Teil verkannt, dass dem TCS-Mitglied ein ganzer Strauss von zusätzlichen Dienstleistungen offensteht. Das «tcs info» wird Ihnen helfen, den Mehrwert einer TCS-Mitgliedschaft zu erkennen. Unser Ziel ist es, vor allem auch junge Mitglieder von den Vorteilen der Mitgliedschaft zu überzeugen. In Lyss stand wiederum der Kurs «Autofahren heute» im Angebot. Von erfahrenen TCS-Instruktorinnen (so unserem Vorstandsmitglied Frau Andrea Birkhofer) und Instruktoren durchgeführt, richtet er sich an Automobilisten aller Alterskategorien, die ihre Theorie- und Praxiskenntnisse auf den neuesten Stand bringen möchten. Unseren Mitgliedern standen ebenfalls die von der Sektion durchgeführten Kurse Ecodrive, Wohnwagenfahrkurs, Autopraktik, Autotechnik, Mototechnik, Nothilfe, Fahrsicherheitstraining Aktivitäten Die grossen Teilnehmerzahlen bei den LandesteilAktivitäten attestieren hohe Vertrauenswürdigkeit und grosse Verlässlichkeit. LT-Reise «München–Dachau» Datum: 20. bis 22. Juni 2008 Organisator + Reiseleiter: W. von Aesch Carunternehmung: Horner Reisen, Tafers Teilnehmer: Total 41 Personen LT-Bergwanderung «Beatenberg–Niederhorn» Datum: 16. August 2008 Organisator + Wanderleiter: W. von Aesch Carunternehmung: Horner Reisen, Tafers Teilnehmer: Total 28 Personen LT-Veloplausch «Thun–Belp retour» Datum: 24. August 2008 Organisator + Plauschleiter: H. Hauri Transport + Anreise mit der Bahn Teilnehmer: Total 25 Personen

11

usw. zur Verfügung. Ganz besonders hinweisen möchten wir auf das attraktive Angebot für die Kurse der Zweiphasenausbildung für die jungen Autolenker. Weiterhin im ständigen Angebot sind die unentgeltliche Motorfahrzeugkontrolle (Anmeldung im TCSCenter Biel oder im Technischen Zentrum Ittigen) sowie die unentgeltliche Rechtsberatung (Telefon 032 384 88 78). Wiederum grosser Beliebtheit erfreuten sich die sportlichen (Bergwanderung, Veloplausch) und gesellschaftlichen Anlässe (Landesteilreise, Veteranenausflug, Chlousfiir). Die Jahresrechnung schliesst mit einem erfreulichen Resultat ab. Die Finanzen unseres Clubs sind im Lot. Allerdings mussten wir beim Mitgliederbestand einen leichten Rückgang verzeichnen. Trotzdem können wir für 2009 stabile Zahlen budgetieren. Für den grossen Einsatz bei der Organisation und Durchführung all unserer Aktivitäten danke ich den Vorstandsmitgliedern und ihren Angehörigen ganz herzlich. Einmal mehr möchte ich unseren Sekretär und Programmchef Werner von Aesch besonders erwähnen. Zum Schluss danken wir Ihnen für Ihre Treue herzlich und ermuntern Sie, von den TCSDienstleistungen weiterhin regen Gebrauch zu machen. Pascal Zbinden, Präsident

LT-Veteranenausflug «Drei-Länder-Fahrt» Datum: 13.September 2008 Organisator + Reiseleiter: W. von Aesch Carunternehmung: Horner Reisen, Tafers Teilnehmer: Total 96 Personen LT-Chlousfiir Datum: 6. Dezember 2008 Organisator: Peter Schmidhalter Ort: Waldhaus Lyss Teilnehmer: Total 101 Erwachsene und 74 Kinder (Samichlous + Schmutzli mit Esel, Geschichtenerzählerin Nelly Berger, Frienisberger Musikanten) Kurse «Autofahren heute» Verantwortlich vom Landesteil: Andrea Birkhofer Kursorganisator: TCS Sektion Bern Kursleiter: erfahrene Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer sowie Instruktoren der TCS Sektion Bern Teilnehmerinnen und Teilnehmer: total 42 Personen Kurslokal und -ort: Hotel «Weisses Kreuz» Lyss

Für uns sind Ihre Teilnahmen eine Bestätigung, aber auch eine Verpflichtung und Herausforderung, für Sie da zu sein und dafür zu sorgen, dass die Aktivitäten auch weiterhin zu bleibenden Erinnerungen werden. Werner von Aesch und das Team


6‘557.78

BILANz

156‘177.33

31.12.2007 110‘704.90 821.20 1.00 111‘527.10 154‘062.00 1.00 27‘000.00 181‘063.00 292‘590.10

Flüssige Mittel Guthaben Inventar Total umlaufvermögen

Wertschriften Darlehen VEZ AG Darlehen Immo-Ges. Thunplatz Total Anlagevermögen

ToTAL AKTIVEN

156‘177.33

156‘177.33

AKTIVEN

KoNTroLLToTAL

Mehrausgaben

Mehreinnahmen

ToTAL AuSgABEN

ToTAL EINNAhmEN

Steuern

zWISchENToTAL

Verwaltungsaufwand (Spesen, Telefon, Porti, Entschädigungen)

Internet

330‘641.38

1.00 145‘347.00

145‘346.00

184‘883.43 409.95 1.00 185‘294.38

31.12.2008

156‘177.33

26‘144.48

130‘032.85

1‘374.40

128‘658.45

15‘080.10

0.00

46‘581.05

2‘893.00

Mitteilungsblatt

Werbung und Vergabungen

0.00 1‘426.00

Verkehrsprävention Schüler

Rechtsberatung

0.00

39‘885.00

Motorfahrzeugkontrolle

Fahrtechnische Kurse

13‘400.00

0.00

Ausflüge und Anlässe

Jahresfest und Ball

727.80

2‘347.00

Delegiertenversammlung

4‘593.00

Hauptversammlung

14‘000.00

Ausgaben

Wertberichtigung auf Finanzanlagen

Ausserordentlicher Ertrag

Zinsertrag

135‘619.55

Einnahmen

rechnung 2007

ToTAL PASSIVEN

Vermögen Gewinn Total Eigenkapital

Kreditoren Transitorische Passiven Total fremdkapital

PASSIVEN

139‘600.00

2‘100

137‘500.00

137‘500.00

0.00

2‘500.00

135‘000.00

Einnahmen

139‘600.00

6‘900.00

139‘600.00

1‘000.00

138‘600.00

17‘000.00

0.00

40‘000.00

3‘000.00

2‘000.00

0.00

2‘000.00

44‘000.00

16‘000.00

0.00

600.00

4‘000.00

10‘000.00

Ausgaben

Budget 2008

295‘590.10

233‘068.47 26‘144.48 259‘212.95

21‘377.15 12‘000.00 33‘377.15

31.12.2007

137‘053.33

137‘053.33

137‘053.33

25‘000.00

5‘956.58

106‘096.75

Einnahmen

330‘641.38

259‘212.95 14‘285.98 273‘498.93

2‘782.45 54‘360.00 57‘142.45

31.12.2008

137‘053.33

14‘285.98

122‘767.35

3‘423.25

119‘344.10

16‘590.40

10‘000.00

47‘050.45

2‘356.45

895.95

0.00

0.00

39‘868.45

10‘647.75

0.00

540.00

2‘208.90

19‘185.75

Ausgaben

rechnung 2008

102‘500.00

102‘500.00

0.00

2‘500.00

100‘000.00

Einnahmen

102‘500.00

9‘200.00

93‘300.00

1‘000.00

92‘300.00

19‘000.00

0.00

1‘500.00

5‘000.00

1‘000.00

0.00

0.00

40‘000.00

12‘000.00

0.00

800.00

3‘000.00

10‘000.00

Ausgaben

Budget 2009

12

Ertrag Mitgliederbeiträge

ErfoLgSrEchNuNg

02– 09

LANDESTEIL BErN-SEELAND

Jahresrechnung


02– 09

LANDESTEIL

Bern-Seeland

13

Ehrung der Jubilarinnen und Jubilare Der Landesteilvorstand darf 59 Super-Veteranen zu 50 Jahre Mitgliedschaft und 162 Veteranen zu 25 Jahre Mitgliedschaft gratulieren.

Super-Veteranen

Aeberhard Erwin, Schüpberg, Aerni Theo, Aarberg, Anliker Rudolf, Bargen, Anneler Adolf, Erlach, Auderset André, Aarberg, Balzli Ernst, Büren, Bichsel Jürg Werner, Lyss, Biedermann Ernst, Kappelen, Biedermann Paul, Jens, Brigger Herbert, Aarberg, Brüllhardt Heinz, Lobsigen, Bucher Fritz, Gurbrü, Burri Erwin, Schüpfen, Christen Kurt, Rapperswil, Dick Hans, Gurbrü, Eicher Willy, Ins, Eisenring Rudolf, Lyss, Fankhauser Ingo, Wengi, Feldmann Ernst, Lyss, Gerber Hermann, Busswil, Gloor Georges, Aarberg, Guggisberg Vreni, Schüpfen, Heusser Kurt, Rapperswil, Holliger Karl, Aarberg, Johner Wolfgang, St. Niklaus, Kunz Bruno, Wiler, Lanz Peter, Vinelz, Leiser Werner Weingarten, Loosli Willi, Worben, Mischler Margrit, Baggwilgraben, Möri Ernst, Walperswil, Mühlheim Joseph, Lyss, Müller Peter, Diessbach, Neuhaus Otto, Aarberg, Nobs Elisabeth, Lyss, Pfenniger Walter, Lyss, Räz Hanni, Rapperswil, Richard Eric, Müntschemier, Schenkel Peter, Lyss, Scheuner Hans, Vorimholz, Schmid Heinrich, Aarberg, Schmid Walter, Merzligen, Schneeberger Ueli, Radelfingen, Schneider Erwin, Schüpfen, Schönmann Rosa, Scheunenberg, Schwab Alex, Dotzigen, Stähli Margrit, Schwanden, Stalder Hansruedi, Wierezwil, Stettler Erwin, Epsach, Struchen Fritz, Epsach, von Aesch Hans, Aeschwald, Wälti Max, Büren, Weber Fritz, Brüttelen, Weber Walter, Treiten, Wegmüller Heinz, Lyss, Weibel Hanni, Schüpfen, Widmer Hans, Aarberg, Zesiger Heinz, Büren, Zesiger Otto, Hermrigen.

Veteranen

Ackermann Ruth, Ins, Affolter René, Arch, Ammann Charly, Lyss, Amport Markus, Grossaffoltern, Bachmann Heinz, Grossaffoltern, Bähler Monika, Lyss, Bärtschi Liselotte, Lyss, Bapst Josef, Aarberg, Bart Markus, Busswil, Berger Urs, Merzligen, Bettex Claude, Vinelz, Beutler Oliver, Erlach, Blagoev Valeri, Aarberg, Blank Andreas, Aarberg, Boos Otto, Grossaffoltern, Bott Hansruedi, Arch, Bruha Maria, Walperswil, Bucher Markus, Arch, Buess Martin, Grossaffoltern, Clerc Anton, Lyss, Colagrossi Eduardo, Busswil, Dähler Alfred, Gampelen, Dardel Jean-Pierre, Diessbach, Daumüller Peter, Arch, Dick Walter, Gurbrü, Dobler Matthias, Merzligen, Donadello Ivana, Busswil, Egger Agnes, Müntschemier, Eskici Yasar, Worben, Fischer Luzia, Lyss, Fisler Beat, Ammerzwil, Franz Katharina, Walperswil, Freiburghaus Heinz, Busswil, Frey Andreas, Gampelen, Gasparini Flavio, Lyss, Gasser Hans Rudolf, Lyss, Geissbühler Margrit, Ins, Germana Giuseppe, Lyss, Gisin Johannes, Lyss, Graber Bruno, Büren, Grimmer Marc, Aarberg, Grunder Peter, Radelfingen, Gutknecht Priska, Müntschemier, Haeni Peter, Grossaffoltern, Haenni Liliane, Ins, Häusermann Kurt, Lyss, Hartmann Stefan, Aarberg, Hegi Hans, Vinelz, Held Marianne, Schüpfen, Henggi Dieter, Aarberg, Heubi Kurt, Treiten, Hirter Otto, Dotzigen, Hofer Heinz, Kallnach, Hofer Ursula, Lyss, Holzer Christine, Grossaffoltern, Huber Rosmarie, Lobsigen, Huegi Karin, Ins, Hügli Andreas, Aarberg, Hulbert Nigel, Detligen, Hunziker Theres, Radelfingen, Jenni Walter, Gals, Kaech Jakob, Schüpfen, Kaeser Walter, Lyss, Kempf Christoph, Detligen, Kilian

Marco, Erlach, Knoll Roger, Lyss, Koch Simon, Lyss, Krebs Hans, Lyss, Kriemler Thomas, Lyss, Küffer Samuel, Kallnach, Kunz Martin, Diessbach, Laternser Jürg, Kerzers, Lauber Esther, Aarberg, Lauper Justin, Lyss, Liechti Jürg, Dotzigen, Linder Ursula, Büetigen, Löffel Beat, Worben, Löffel Jean-Pierre, Jens, Luder Hans, Ins, Lüthi André, Schüpfen, Lüthi Robert, Epsach, Marolf Alfred, Erlach, Marolf Hans, Walperswil, Mattli Doris, Aarberg, Maurer Daniel, Schüpfen, Mauron Sandra, Aarberg, Möri Markus, Aarberg, Mohapp Ewald, Radelfingen, Morand Daniel, Siselen, Müller Paul, Detligen, Müller Thomas, Gals, Muster Roger, Lyss, Mutti Peter, Büren, Nickel Bernhard, Aarberg, Nyfeler René, Lyss, Oppliger Hans-Peter, Erlach, Pennisi Antonio, Lyss, Perrin Heinz, Büren, Pfändler Jacqueline, Detligen, Pfeuti Stefan, Lyss, Pfister Pia, Vinelz, Poffet Myriam, Büetigen, Puerro Margret, Müntschemier, Rechberger Daniela, Worben, Reusser Rudolf, Rapperswil, Roder Ursula, Ruppoldsried, Röthlisberger Martin, Leuzigen, Rolli Beat, Ins, Roos Markus, Schüpfen, Roth Fritz, Lyss, Roth HansUlrich, Rüti, Roth Martin, Ins, Ruprecht Verena, Busswil, Sahli Thomas, Lyss, Schafroth Jakob, Gals, Schaller Marlise, Büren, Schenk Daniel, Lyss, Schenk Peter, Saurenhorn, Scherer Walter, Walperswil, Schibler Viktor, Walperswil, Schmid Tildy, Ins, Schneider Fritz, Lyss, Schoba Christof, Aarberg, Schönenberger Beat, Ins, Schöni Andres, Wengi, Schori Fritz, Rapperswil, Schott Kathrin, Lyss, Schütz Margrit, Reconvilier, Schütz Walter, Lyss, Schwab Daniel, Büren, Schwab Hugo, Leuzigen, Schwab Werner, Arch, Schwab Hans, Allenwil, Siegenthaler Walter, Lyss, Signer Eric, Dotzigen, Sollberger Barbara, Lyss, Stähli André, Witzwil, Stähli Dora, Wahlendorf, Stauffer Markus, Rüti, Stefanovic Vladimir, Lyss, Steinmann Christine, Büetigen, Stettler Verena, Büetigen, Strahm Dieter, Lyss, Straub Martin, Bargen, Stricker Peter, Kallnach, Sutter Margrith, Arch, Szurek Marcelle-Silvia, Studen, Taddei Donato Celeste, Wengi, Tschannen Ruth, Wahlendorf, Tuescher Nelly, Kallnach, Vadala Mark, Detligen, Varga Erwin, Grossaffoltern, von Aesch Rosmarie, Wahlendorf, von Ballmoos Margrit, Lyss, Wanner Beat, Lyss, Weingart Roland, Müntschemier, Wenker Kathrin, Gampelen, Wyss Fritz, Dotzigen, Zehnder Paul, Treiten, Zesiger Rudolf, Merzligen, Zürcher Franz, Rüti, Zurbriggen Robert, Dotzigen.

Für die 50- und 25-jährige Mitgliedschaft und Treue zum TCS bedankt sich der Landesteilvorstand ganz herzlich. Alle Jubilarinnen und Jubilare werden im Laufe des Jahres durch den Zentralclub persönlich angeschrieben und geehrt. wva


02– 09

14

LANDESTEIL BErN-SEELAND

Landesteilreise

2-tägige Landesteil-Reise «Tessin – Sonnenstube der Schweiz». Samstag, 13., und Sonntag, 14. Juni 2009, mit AsWa-Carreisen Lyss. Organisator und Reiseleiter: Werner von Aesch. Bitte einsteigen und Platz nehmen! Programm 1. Tag: 06.30 Uhr Abfahrt ab Aarberg Viehmarktplatz beim Kino, 06.45 Uhr Abfahrt ab Lyss Bahnhofplatz, 07.00 Uhr Abfahrt ab Lyss Seelandhalle, 07.10 Uhr Abfahrt ab Suberg Bahnhofplatz, 07.20 Uhr Abfahrt ab Schüpfen Restaurant Rössli. Fahrt via Schönbühl – Egerkingen – Sursee –Luzern – Erstfeld (unterwegs Kaffeehalt) – Seelisbergtunnel – Wassen – Göschenen – Gotthardpass oder Tunnel – Airolo – Bellinzona – Locarno – gemeinsames Mittagessen in Locarno – ab Locarno Ausflug mit dem Schiff – Weiterfahrt nach Lugano – Zimmerbezug und Nachtessen im ***Hotel Carioca – freier Aufenthalt – Übernachtung. 2. Tag: 07.00 Uhr Lugano: Frühstück im Hotel – Fahrt via Varese – Gravellona – Domodossola – Simplonpass – gemeinsames Mittagessen – Brig – Sion – Martigny – Halt auf der Raststätte – Vevey – Freiburg – Murten – an die Ausgangsorte.

Aussicht von Lugano

Teilnahme Teilnehmen können TCSler/-innen (BE5) und Angehörige,VerwandtesowieBekannte.KleineProgrammänderungen bleiben vorbehalten. Mindestteilnehmerzahl 44 Personen. Pauschalpreis pro Person (Mitglied BE5): Fr. 245.– Pauschalpreis (Begleitperson): Fr. 295.– Einzelzimmer-Zuschlag: Fr. 35.–/Person

Fast alles inbegriffen:

Unsere Cars

Unser Hotel Carioca in Lugano

Fahrt mit komfortablem Nichtraucher-Fernreisecar Mehrwertsteuer 7,6% sämtliche Autobahn-, Tunnel-, Pass- und Parkgebühren Übernachtung in einem guten ***Hotel in Einzeloder Doppelzimmer mit Dusche oder Bad und WC folgende Mahlzeiten (Basispreis mit Vollpension): – Kaffeehalt des 1. Tages (1 Kaffee + 1 Gipfeli pro Person) – Mittagessen des 1. und des 2. Tages (mindestens 3 Gänge) – Nachtessen des 1. Tages (mindestens 3 Gänge) – Frühstück des 2. Tages folgende Aktivitäten/Besuche/Eintritte: – Schifffahrt auf dem Luganersee, 2. Klasse sämtliche Hoteltaxen und andere Abgaben Reisedokumentation


02– 09

LANDESTEIL BErN-SEELAND

15 Car Die Fahrt in AsWa-Luxuscars macht unseren Ausflug zum begeisternden Erlebnis! Mit dem modernen und komfortablen Fahrzeugpark, dessen Busse ausnahmslos über Bordtoilette, Klimaanlage, Kühlschrank, verstellbare Sitze, Stereoanlage usw. verfügen und mit Video ausgestattet sind, wird Reisen zum echten Spass. Am Steuer fahren und kommentieren kompetente und sichere Chauffeure.

Aussicht von Lugano

Nicht inbegriffen: evtl. Einzelzimmerzuschlag von Fr. 35.–/pauschal pro Person folgende Mahlzeiten: – das Frühstück am Abfahrtstag – das Nachtessen am Rückreisetag die Getränke im Allgemeinen und zu den Mahlzeiten Auslagen persönlicher Natur und eigener Aktivitäten Versicherung Annullation/SOS-Schutz: Die Teilnehmer reisen auf eigenes Risiko (ausserhalb des Cars) Versicherung (ist Sache der Teilnehmer) Trinkgeld an Chauffeur

Zollformalitäten gültige Identitätskarte oder gültiger Schweizer Pass

Hotel Unser ***Hotel befindet sich an einem Hintergässchen. Die stilvoll eingerichteten Zimmer verfügen über einen Balkon mit Sicht auf den See und die Berge. Alle Zimmer sind mit Bad oder Dusche/WC, TV/ Radio, Minibar, Safe sowie direktem Telefonanschluss mit persönlicher Nummer und Internetzugang ausgestattet.

Rechnung Der TCS- Landesteil Seeland bestätigt Ihre Anmeldung, Abfahrtszeit und Einsteigeort nach Anmeldeschluss. Ein Einzahlungsschein liegt der Bestätigung bei. Die Teilnehmerzahl ist auf 88 Personen beschränkt, die Platzreservation richtet sich nach dem Eingang der Anmeldungen.

Anmeldung für Landesteil-Reise vom 13. und 14. Juni 2009 Name/Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Wohnort: Telefon Privat:

Telefon Geschäft:

Anzahl TCS-Mitglieder:

Anzahl Begleitpersonen:

Anzahl Doppelzimmer Datum:

Anzahl Einzelzimmer Unterschrift:

Schriftliche Anmeldungen bis 10. April 2009 an: Werner von Aesch, Rainweg 13, 3250 Lyss Telefon/Fax 032 384 16 86, E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch Ich freue mich immer wieder auf Ihr Mitmachen an den Landesteil-Reisen. Weitere Auskünfte werden gerne erteilt.


OBER 02|0

N E I R B I HASL

Z

9

AZB 3000 Bern 6

Fit in die Motorradsaison Seite 4

An die WM mit ÖV

Hauptversammlung

Senioren

Profil muss sein

Rund um die

des Landesteils Oberhasli-

Besuchen Sie den Kurs

Reifen ohne Profil

Postfinance-Arena sind

Brienz am 17. April

«Autofahren heute» 14

können teuer sein

Parkplätze rar

8

in Innertkirchen

11

22


02– 09

10

LANDESTEIL

Oberhasli-Brienz

Jahresbericht des Präsidenten Da der Präsident des Landesteils Oberhasli-Brienz, Heinz Kehrli, bereits im «tcs info» 1/2009 das Wort an die Mitglieder richtete, erscheint der diesjährige Jahresbericht in etwas anderer Form. Redaktorin Nicole Müller traf sich mit Heinz Kehrli und erhielt spannende Antworten auf Fragen zu seinem Amt als Präsident des Landesteils. Nicole Müller: Heinz Kehrli, seit 1982 sind Sie im Vorstand des TCS-Landesteils Oberhasli-Brienz. Was ist Ihre grösste Motivation für Ihr Engagement in dieser Organisation? Heinz Kehrli: Wir, Oberhasli-Brienz, sind mit 3000 Mitgliedern der kleinste Landesteil des Touring Clubs Schweiz und somit die kleinste Organisation im TCS. Dank eigenen Statuten sind wir autonom und eigenständig. Diese Eigenständigkeit wollen wir behalten, obwohl zurzeit aus Kosten- und organisatorischen Gründen im TCS viel zentralisiert wird. Auch unsere Motorfahrzeugkontollen wurden nach Thun verlegt, wo offiziell unsere Geschäftsstelle liegt. Hat also der Landesteil Oberhasli-Brienz einen Nachteil, eine Randregion zu sein? Nein, wir sehen darin sogar Vorteile. Das Ziel des TCS war es schon immer, die Nähe zum Mitglied zu wahren. Da unser Landesteil klein ist, sind wir nicht anonym und bei Fragen und Anliegen der Mitglieder direkt ansprechbar. Wir pflegen den persönlichen Kontakt stark und versuchen, möglichst viele Kurse in Meiringen oder Interlaken zu organisieren. Zudem ist bei uns die Beteiligung an Ausflügen oder das Interesse bei der Hauptversammlung jeweils sehr gross. Waren die Kurse im letzten Jahr gut besucht? Leider nein. Es ist unsere Hauptaufgabe, das Kurswesen im Landesteil durchzuführen. Was könnten Gründe dafür sein? Ich habe das Gefühl, dass viele Leute Respekt haben, sich für die angebotenen Kurse anzumelden. Besonders der Kurs «Autofahren heute» oder der Seh- und Reaktionstest erweisen sich oft als Hemmschwelle. Dies jedoch unbegründet. Die Angst, Resultate des Kurses oder Tests könnten ans Strassenverkehrsamt gemeldet werden, ist unbegründet. Sämtliche Tests verlaufen anonym und gelten lediglich als persönliche Standortbestimmung oder Auffrischung der

Heinz Kehrli, Präsident TCS Landesteil Oberhasli-Brienz

Fahrkünste. Es geht uns schliesslich um die Sicherheit unserer Mitglieder auf der Strasse. Bei Unsicherheiten sollen sich doch bitte die Mitglieder direkt bei unserem Kursverantwortlichen und Vorstandsmitglied, Ernst Flück, melden. Wie hat sich der Wechsel der Motorfahrzeugkontrollen ins Technische Zentrum Allmendingen für den Landesteil ausgewirkt? Finanziell gesehen war dieses «Outsourcing» der Motorfahrzeugkontrolle für den Landesteil eine grosse Entlastung. Gleichzeitig bieten die Technischen Zentren den Mitgliedern sehr viel mehr Möglichkeiten. Nebst der Motorfahrzeugkontrolle können in Ittigen und Allmendingen auch Volldiagnosen, Wintertests, Ferientests, Occasions- oder Fahrwerkdiagnosen durchgeführt werden. Das TCSMitglied profitiert von diesen Angeboten sehr, da der Landesteil für die Hälfte der Kosten der teuren und zeitaufwändigen Tests und Diagnosen aufkommt. Eine 3,5-stündige Volldiagnose kostet das TCS-Mitglied statt 490 nur 245 Franken. Ein neues Jahr hat begonnen. Was kommt auf Sie als Präsident im Jahr 2009 zu? Wir wollen daran weiterarbeiten, dass unsere Kurse und Anlässe gut besucht sind. Zudem legen wir in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf die Neugewinnung von jungen Mitgliedern. Mit gezielten Werbe-


02– 09

LANDESTEIL OBERHASLI-BRIENZ

11 kampagnen wollen wir den jungen Fahrzeuglenkern aufzeigen, was ihnen der TCS bietet, und informieren, dass eine TCS-Mitgliedschaft weit mehr als den Pannendienst umfasst.

Unsere Region. Unsere Bank.

Heinz Kehrli, vielen Dank für Ihr Engagement! Auch ich möchte den Mitgliedern fürs Vertrauen und den Vorstandsmitgliedern für die angenehme Zusammenarbeit danken. Ich freue mich, sie alle in nächster Zeit bei einem unserer Anlässe begrüssen zu dürfen.

Ihr kompetenter Finanzpartner in der Region Brienz-Oberhasli. _____________________________

Freitag, 17. April 2009, 20.15 Uhr, Hotel Hof und Post, 3862 Innertkirchen Traktanden 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll der Hauptversammlung vom 23. Mai 2008 3. Jahresbericht des Präsidenten 4. Jahresrechnung 2008 5. Voranschlag 2009 6. Wahlen: a) Präsident, b) Vizepräsident, c) Sekretärin, d) 2 Beisitzer, e) 1 Rechnungsrevisor 7. Tätigkeitsprogramm 8. Anträge von Mitgliedern 9. Verschiedenes Der Jahresbericht 2008, die Jahresrechnung 2008 und der Voranschlag 2009 sind in diesem «tcs info» publiziert. Anträge und individuelle Vorschläge müssen bis Samstag, 4. April 2009, dem Präsidenten Heinz Kehrli, Hegerweg 10, 3855 Brienz, schriftlich eingereicht werden. Zur Hauptversammlung sind Ehe- und Lebenspartner der teilnehmenden Mitglieder als Gäste herzlich eingeladen. Nach der Versammlung offerieren wir Clubmitgliedern und Gästen den traditionellen Imbiss. Der Landesteilvorstand hofft auf zahlreiche Teilnahme. Anmeldung für die Hauptversammlung 2009

3855 Brienz 033 952 10 50

Ich werde an der Hauptversammlung vom Freitag, 17. April 2009, 20.15 Uhr im Hotel Hof und Post, Innertkirchen, teilnehmen:

3860 Meiringen 033 972 19 21

mit Partner/in* * Zutreffendes ankreuzen

www.bbobank.ch

Landesteil Oberhasli-Brienz Präsident Heinz Kehrli Hegerweg 10 3855 Brienz Mobil: 079 375 70 78 E-Mail: kehrliheinz@bluewin.ch

EINLADUNG HAUPTVERSAMMLUNG 2009

Redaktion Nicole Müller Hauptstrasse 238 3855 Brienz E-Mail: nicolem@gmx.ch

ohne Partner/in*

Vergessen Sie bitte nicht, den Anmeldetalon (zwecks Bereitstellung des Imbisses) bis spätestens 4. April 2009 einzusenden an: Heinz Kehrli, Hegerweg 10, 3855 Brienz Name, Vorname: Strasse: PLZ / Wohnort: Datum:

Unterschrift:


02– 09

12

LANDESTEIL OBERHASLI-BRIENZ

Jahresrechnung

ERFOLGSRECHNUNG

Budget 2008

Rechnung 2008

Budget 2009

Mitgliederbeiträge

42‘000.00

42‘611.65

32‘000.00

Beitrag der Sektion

1‘000.00

1‘459.50

1‘000.00

43‘000.00

44‘071.15

33‘000.00

2‘500.00

1‘777.60

2‘500.00

500.00

250.00

500.00

3‘000.00

3‘000.00

3‘000.00

600.00

448.75

600.00

Delegationsspesen

1‘500.00

914.20

1‘500.00

Total Verwaltungskosten

8‘100.00

6‘390.55

8‘100.00

Generalversammlung

4‘000.00

2‘533.70

4‘000.00

Delegiertenversammlung Sektion Bern

Vorträge

Total Veranstaltungen

8‘000.00

2‘533.70

4‘000.00

Fahrzeugkontrollen

7‘000.00

7‘400.00

8‘000.00

Aktionen

1‘500.00

570.00

1‘000.00

Kurse

4‘000.00

226.95

2‘000.00

600.00

568.25

600.00

12‘500.00

11‘700.00

5‘000.00

3‘000.00

3‘041.40

3‘500.00

28‘600.00

23‘506.60

20‘100.00

Steuern

2‘000.00

134.50

1‘000.00

Beiträge

200.00

175.00

200.00

Verschiedenes

2‘700.00

500.00

Total Verschiedenes

4‘900.00

309.50

1‘700.00

TOTAL AUFWAND

45‘600.00

32‘740.35

33‘900.00

MEHRAUFWAND/MEHRERTRAG

–2‘600.00

11‘330.80

-900.00

JAHRESERGEBNIS

43‘000.00

44‘071.15

33‘000.00

ERTRAG

Zinsertrag TOTAL EINNAHMEN

AUFWAND Vorstandssitzungen Fahrspesen Sitzungen Entschädigungen an Vorstand Allgemeine Verwaltungskosten

Rechtsdienst Mitteilungsblatt Ausfahrten Total Aktionen und Dienstleistungen


02– 09

LANDESTEIL

Oberhasli-Brienz

13

Restaurant 3860 Meiringen

Berner Oberland

Tel. 033 971 32 14

bis zu 500 Personen. Self Service. Grosser Kiosk.

Modern eingerichtetes neues Hotel mit 30 Betten. Zimmer mit Dusche/Bad/WC. Gediegenes Restaurant und Speisesäli. Eigener Parkplatz und Garage. Gepflegte Küche.

Auf Ihren Besuch freuen sich Vreni Jossi und Mitarbeiter

Christoph Schneider Meiringen, Tel. 033 971 46 46

Heimelige Räume für kleine und grosse Gruppen

BILANZ

PASSIVEN

AKTIVEN

31.12.2008

Postcheck

15‘050.55

Vorauszahlungen Beiträge 2008

Sparkonto Bank Brienz Oberhasli

98‘527.95

Kreditoren

Sparheft Berner Kantonalbank Futurasparkonto Bank Brienz Oberhasli Debitoren Verrechnungssteuerguthaben Darlehen ITAG Darlehen VEZ Aktien Ausstände Mobilien TOTAL AKTIVEN

31.12.2008 25‘000.00 2‘523.00

1‘703.10

Rückstellungen

30‘000.00

32‘186.80

Reinvermögen

100‘627.35

TOTAL PASSIVEN

158‘150.35

1‘300.00 376.05 9‘000.00 – 5.00 – 1.00 158‘150.45


02– 09

14

LANDESTEIL OBERHASLI-BRIENZ

Fahrkurs für Senioren

Auf unseren Strassen sind mit jedem Jahr mehr Senioren anzutreffen. Ab dem 70. Altersjahr sind ärztliche Kontrollen obligatorisch. Aber auch der TCS-Kurs «Autofahren heute» hilft, im Alter auto-mobil zu bleiben. In der Schweiz wird es in den nächsten Jahren immer mehr Senioren geben. Auch die Zahl älterer Menschen, die zu Fuss oder mit einem Fahrzeug unterwegs sind, wird sich erhöhen. Statistisch gesehen verursachen Senioren nicht mehr Unfälle auf der Strasse als junge Lenker. Berücksichtigt man aber die Zahl der gefahrenen Kilometer, erhöht sich das Unfallrisiko bei Lenkerinnen- und Lenkern, die über 75 Jahre alt sind, beträchtlich. Untersuchungen zeigen bei Fahrzeugführern ab dem 65. Altersjahr eine Häufung unsicheren Verhaltens in schwierigen Verkehrssituationen. Dies ist auf die natürliche altersbedingte Abnahme der Leistungsfähigkeit zurückzuführen, wie Abnahme des Seh- und Hörvermögens, der Konzentrationsfähigkeit und der Reaktionsgeschwindigkeit. Im Vergleich zu den anderen Altersgruppen werden deswegen vermehrt Rotlichter, Rechtsvortritte oder das Stoppsignal missachtet.

Sicheres Autofahren heute! Tipps des Fahrlehrers und Kursverantwortlichen Ernst Flück: 1. Ich empfehle eine regelmässige Teilnahme an den Kursen. Wir haben gemerkt, dass die Leute so ihr Niveau halten und sich auf den Strassen sicherer bewegen können. Die Kurse sind absolut vertraulich. Es gibt keine Prüfung und schon gar keine Meldung ans Strassenverkehrsamt. Das Protokoll und allfällige Empfehlungen werden persönlich und vertraulich abgegeben. 2. Sprechen Sie über dieses Thema mit anderen Senioren und informieren Sie sich über den Ablauf und die Wirksamkeit dieser Kurse. 3. Wenn Sie sich selbst am Steuer unsicher fühlen oder das Gefühl haben, sich selbst oder andere zu gefährden, lassen Sie sich sofort beraten oder sprechen Sie mit Angehörigen. Ich empfehle in diesem Fall, den Ausweis freiwillig abzugeben, um Unfälle und Unannehmlichkeiten zu vermeiden. 4. Falls vom Strassenverkehrsamt ein Administrativverfahren gegen Sie eröffnet wird, zum Beispiel nach einem Unfall, setzen Sie sich unbedingt vorher mit einem Fahrlehrer in Verbindung. Nach einer Probefahrt kann Sie der Fahrlehrer kompetent beraten, wie Sie weiter vorgehen sollen. In bestimmten Fällen ist eine dezentrale Kontrollfahrt (Kontrollfahrt in gewohntem Gelände, falls der Autolenker die Gemeindegrenze sowieso kaum überfährt) sinnvoll.

Ein Besuch beim Arzt Schon für Menschen jüngeren Alters ist es ratsam, den Gesundheitszustand von Zeit zu Zeit vom Hausarzt kontrollieren zu lassen. Dies wird mit zunehmendem Alter immer wichtiger. Ab 60 Jahren sollte man im Interesse der eigenen Gesundheitsprävention jedes Jahr eine Kontrolle machen lassen. Für Fahrzeuglenker ab 70 ist es sogar obligatorisch, sich alle zwei Jahre einer Untersuchung zu unterziehen. In der Regel erhalten sie eine Aufforderung des Strassenverkehrsamtes zum Arztbesuch.

Was prüft der Arzt? Der Arzt stellt fest, ob die medizinischen Voraussetzungen zum Führen eines Motorfahrzeugs noch gegeben sind. Er prüft – das Sehvermögen (Sehschärfe und Gesichtsfeld ausreichend?) – das Gehör – den Brustkorb und die Wirbelsäule (ist die Beweglichkeit erheblich beeinträchtigt?) – die Gliedmassen – das Herz und die Gefässe (keine hochgradigen Kreislaufstörungen?) – die Bauch- und Stoffwechselorgane – das Nervensystem

Drei mögliche Ergebnisse Der Arzt teilt dem Strassenverkehrsamt eines der drei nachstehenden Ergebnisse mit: 1. Die medizinischen Mindestanforderungen sind erfüllt. 2. Die medizinischen Mindestanforderungen sind unter Einhaltung bestimmter Auflagen erfüllt – zum Beispiel Brillen- oder Kontaktlinsenpflicht, regelmässige Kontrollen beim Arzt, Behandlung bestimmter Krankheiten. 3. Die medizinischen Mindestanforderungen sind nicht mehr erfüllt. In diesem Fall ist das Führen eines Motorfahrzeugs auch unter bestimmten Bedingungen nicht mehr erlaubt.


02– 09

LANDESTEIL OBERHASLI-BRIENZ

15

Kurs «Autofahren heute» Meiringen: Dienstag 14. April 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Mittwoch, 7. Oktober 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Interlaken: Donnerstag, 14. Mai 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Mittwoch, 21. Oktober 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr

Fit am Steuer – auch im Alter

Autofahren heute Immer wieder bietet der TCS Kurse an, die besonders auf Seniorinnen und Senioren ausgerichtet sind. «Autofahren heute» heisst das Kursangebot. Es beinhaltet eine begleitete Probefahrt mit einem Fahrlehrer und eine Theoriestunde. Ernst Flück, Kursverantwortlicher des Landesteils Oberhasli-Brienz, ist sicher, dass mit diesem Angebot viele ältere Fahrzeuglenker ihr Niveau halten oder sogar verbessern können. «Der Alterungsprozess verläuft individuell sehr unterschiedlich», weiss Flück. «Viele Senioren sind noch oft unterwegs und sehen in ihrer Auto-Mobilität eine grosse Selbstständigkeit und Lebensqualität. Trotzdem sollte man aber selbstkritisch sein und gegenüber sich und den anderen Strassenbenützern Verantwortung übernehmen.» Durch die «Autofahren heute»-Kurse, so Ernst Flück, könne man sich über Neuerungen auf dem Laufenden halten und fahrerisch fit bleiben. «Nur wer alte Gewohnheiten in Frage stellt und bereit ist, Neues zu erlernen, hat mehr Freude und ist sicherer», ist der Kursverantwortliche überzeugt. Nicole Müller

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 200.– (Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt 65-jährige und ältere Teilnehmer/innen mit einer Beteiligung am Kursgeld von Fr. 50.–.) Anmeldung: Telefon 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch

Hotel – Restaurant Steinbock Der Steinbock liegt im Zentrum von Brienz. Unsere gemütliche Gaststube bietet Platz für 100 Personen. Ideal für einen kleinen Apéro ist unser origineller und einmaliger Weinkeller. Für Ihr nächstes Firmen- oder Familienfestes empfehlen wir unser separates «Sääli» für insgesamt 65 Personen. Unsere grosszügige Gartenterrasse lädt im Sommer zum Verweilen ein! Herzlich willkommen! Familie Mato & Mira Kovacevic Hauptstrasse 123 CH-3855 Brienz Tel: +41 33 951 40 55 Fax: +41 33 951 40 84 E-Mail: info@steinbock-brienz.ch www.steinbock-brienz.ch

TCS Info 2/2009  

Fit in die Motorradsaison / Hockey-WM in Bern / Moto-Assistance / Reifenprofil

Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you