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WÖCHENTLICHE GRATISZEITUNG Zeitung für Darmstadt

Heimweh: Sabine Beil im Darmstädter Fanblock.

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Stimmung: Die Lilien trotz letztem Tabellenplatz gut gelaunt.

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Ausflug: Mit dem DatterichExpress auf Mai-Tour.

Jubiläum: Vor 190 Jahren wurde St. Ludwig geweiht.

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Reaktionen auf die Oberbürgermeister-Wahl Wahl

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Geteiltes Echo zum Ergebnis und Verärgerung über die CDU www.heagwohnbau.de

Am Sonntag (19.) wurde Oberbürgermeister Jochen Partsch mit 50,4 Prozent der Stimmen bereits im ersten Wahlgang wiedergewählt. Auf Platz zwei folgte - weit abgeschlagen - Michael Siebel (SPD) mit 16,7 Prozent. Die CDU hatte voll auf Partsch gesetzt und daher zum ersten Mal keinen eigenen Kandidaten aufgestellt. Die Wahlbeteiligung lag bei 43,9 Prozent

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Am 20. März, dem Tag nach der Wahl begann Maria Stockhaus der Frühling und die Sonne guckte heraus. Ein gutes Vorzeichen für Partschs zweite Amtszeit? Die Passanten beantworteten gerne die Frage des Darmstädter Tagblatts nach ihrer Meinung zum Wahlergebnis. Nicht alle wollten dabei ihren vollständigen Namen oder ihr Foto in der Zeitung finden. Das haben wir respektiert.

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Umfrage: Wie zufrieden sind Sie mit dem Wahlergebnis der Oberbürgermeisterwahl? Frau Müller aus Arheilgen (ohne Vorname, ohne Foto) erzählt, sie habe nicht gewählt, obwohl sie an der Stadt und deren Weiterentwicklung interessiert sei: „Ich gebe ehrlich zu, dass ich am Sonntag einfach zu bequem war, zur Wahl zu gehen. Es war nicht aus Mangel an Kandidaten oder weil ich mir des Ausgangs sicher war. Ich hatte einfach keine Lust“. Sie sagt, sie hätte sonst Michael Sie-

Donnerstag, 23. März 2017

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bel gewählt, wolle im Nachgang aber nicht meckern, da sie ja zu den über 50 Prozent Wahlberechtigten gehöre, die keine Stimme abgegeben habe. Maria Stockhaus hat an der Wahl teilgenommen, weil sie es nicht nur als ihr Bürgerrecht, sondern auch als

ihre Pflicht ansieht. „Bei einer Oberbürgermeisterwahl geht es darum zu entscheiden, wer in den nächsten Jahren die Stadt lenkt, in der ich lebe. Daher halte ich es für selbstverständlich, meine Stimme für eine Person abzugeben.“ Ihr war bewusst, dass ihr persönlicher Favorit, Uli Franke, nicht die

Elisabeth Stöhr

Mehrheit der Stimmen erhalten wird, „allerdings war ich überrascht, wie klar das Ergebnis für Jochen Partsch ausgefallen ist. Mit einer Stichwahl Partsch - Siebel habe ich schon gerechnet.“

etwas linkere Richtung gewünscht und bin ein wenig enttäuscht, dass es vielleicht auch aufgrund der geringen Wahlbeteiligung zu diesem klaren Ergebnis gekommen ist.“ Sie glaubt, dass viele Bürger nicht zur Wahl Nicht überrascht, aber auch gegangen sind, weil das Ernicht zufrieden, war Luise > Fortsetzung auf Seite 2 Spieker. „Ich habe mir eine

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DARMSTÄDTER TAGBLATT

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Partsch bleibt Darmstadts Oberbürgermeister Aktuell Von Susanne Király Weit über 40 Prozent hatte Jochen Partsch (Grüne) schon nach Auszählung der ersten Wahlbezirke am Abend des Wahlsonntags (19.). Als er die 50-Prozent-Marke erst touchierte, dann ausbaute und schließlich hielt, war der Jubel bei den Grünen groß, und die CDU freute sich. Auch sie hatte auf Partsch gesetzt. Dieser schlug in den ersten Worten nach seiner Wahl selbstkritische Töne an. Um viertel nach sieben war die Luft zum Schneiden dick im Dr.-Günter-ZieglerSaal des Justus-Liebig-Hauses. Der Einladung zum öffentlichem Wahlabend der Stadt Darmstadt waren viele interessierte Bürger gefolgt. Sie schauten mit Spannung auf die Großleinwand mit den Ergebnissen der Stimmenauszählung. Noch sechs Wahlbezirke fehlten und Partsch lag mit 50,3 Prozent in Führung. Wenige Minuten später hatte er es geschafft, umarmte seine Frau, Daniela Wagner, und seine Mitstreiter. Mit 50,4

Der Amtsinhaber setzt sich bereits im ersten Wahlgang durch

Prozent hatte Partsch die Wahl im ersten Wahlgang gewonnen. Auf einen schlechten zweiten Platz kam Michael Siebel (SPD) mit mageren 16,7 Prozent, als Dritte erzielte Kerstin Lau mit 12,4 Prozent ein respektables Ergebnis. Die weiteren Kandidaten blieben deutlich unter zehn Prozent: Christoph Hentzen (FDP) 5,6 Prozent, Uli Franke (Linke) 4,3 Prozent, Helmut Klett (Uwiga) 4,2 Prozent, Hans Mohrmann (AfD) 4 Prozent, Achim Pfeffer (unabhängig) 1,9 Prozent und Thorsten Przygoda (unabhängig) 0,6 Prozent. „Ich habe nicht wirklich damit gerechnet, ich habe es erhofft,“ sagte Jochen Partsch in einer ersten Reaktion zu seinem Ergebnis. Er habe nicht nur viele, sondern teilweise auch sehr qualifizierte und profilierte, Mitbewerber gehabt. Dann schlug Partsch selbstkritische Töne an: Bei seiner Wahl 2011 hätten viele Darmstädter große Hoffnungen in ihn gesetzt. Nicht alle habe er erfüllen können. Daher sei ihm klar gewesen, „dass insbesondere im ersten Wahlgang die

Gespannt aber optimistisch: Jochen Partsch und Daniela Wagner bei der Auszählung des Ergebnisses. Foto: Susanne Király

Wählerinnen und Wähler dann auch die Chance nutzen, um zu sagen: Pass mal auf, auch wenn ich Dich im zweiten Wahlgang wähle, gebe ich Dir mal einen, im wahrsten Sinne des Wortes, Denkzettel mit, damit Du mal darüber nachdenkst, was Du vielleicht an der einen oder anderen Stelle ändern kannst.“ Ausdrücklich bedankte sich Partsch beim Koaltitionpartner CDU dafür, dass sie keinen Kandidaten ins Rennen geschickt habe. Ein Schachzug, der zwar letztlich aufging, aber

auch für Enttäuschung und Unverständnis bei vielen Darmstädter gesorgt hatte. Die bürgerlichen Alternativen, Christoph Hentzen und Helmut Klett blieben mit ihrem Ergebnis über dem des AfD-Kandidaten Hans Mohrmann, der einen Tag nach den Wahlen seine Partei wegen interner Querelen verließ. Kommunalpolitisch scheint die AfD in Darmstadt kein großes Thema mehr zu sein, ihr Ergebnis bei den kommenden Bundestagswahlen bleibt abzuwarten.

Michael Siebels dürftige 16,7 Prozent zeigen, dass er seine Oppositionsrolle im Stadtparlament nicht an die Wähler verkaufen konnte. Da hat auch die Stipp-Visite des messianisch gefeierten Martin Schulz nichts geändert. Siebel konnte nur einen Wahlbezirk (in Wixhausen) für sich entscheiden. Die Darmstädter scheinen von 66 Jahren SPD-geführtem Rathaus noch genug zu haben. Der neue alte Oberbürgermeister wird es in seiner zweiten Amtszeit schwerer haben als in den vergangenen sechs Jahren. Jetzt muss er Hoffnungen erfüllen. Vor allem die auf bezahlbares Wohnen, auf eine Regelung des Verkehrs - und zwar nicht nur den mit Fahrrad und ÖPNV - und auf ein Stadion. Bei der nächsten Kommunalwahl im Jahr 2021 ist Darmstadt eventuell Stadt eines Weltkulturerbes, bei der nächsten Oberbürgermeisterwahl im Jahr 2023 hat sie eine Landesgartenschau hinter sich gebracht. Beides sind Themen, die die Bürger unmittelbar betreffen. Alle Themen werden sie dann Parteien und Stadtregierung erneut quittieren.

Das stand vor 100 Jahren in dieser Zeitung Zusammengetragen von Georgeta Iftode

* Verfüttern von Brotgetreide. In einer Bekanntmachung des Herrn Bürgermeisters vom 19. März 1917 wird wiederholt auf das Verbot des Verfütterns von Brotgetreide, Mehl und Brot aufmerksam gemacht. Wer Brotgetreide verfüttert, versündigt sich in der jetzigen Zeit der Lebensmittelknappheit, wie schon oft bekannt gemacht worden ist, in unverantwortlicher Weise am Vaterland und hilft unseren Feinden den Krieg verlängern. Auch nicht mahlfähiges Hinterkorn darf von den Landwirten nicht verfüttert werden. Ein jeder in der Gemeinde muß an seinem Teil mitwirken, daß Brotgetreide nicht verfüttert wird und daß alles mahlfähige Getreide von den Selbstversorgern, soweit es ihnen nicht gesetzlich zusteht, an die Beauftragten des Kommunalverbandes abgeliefert wird.

Top

„Frisch’ Luft scheppe“ und „bedrachte, wie die

Naduhr im allgemeinen so schee is“ - das taten die Darmstädter in der „guten alten Zeit“ nicht nur im Herrngarten und in „Traase“, sondern auch auf der „Ludwigsheh“. Da saßen sie dann sonntags auf dem Bessunger Hausberg und ließen sich im langen Kleid und Vatermörder Kaffee und Kuchen schmecken. Wer heute über die Ludwigshöhe spaziert, bemerkt nichts mehr von dieser charmanten Vergangenheit. Das soll jetzt anders werden: Die Bürgeraktion Bessunger Ludwigshöhe plant, das Gelände rund um den Ludwigsturm aufzumöbeln: mit neuem Pflaster, neuer Bepflanzung und Boccia-Bahn. Gute Idee! Spätestens wenn die Mathildenhöhe Weltkulturerbe ist, und die Touristen Darmstadt fluten, braucht der Heiner einen Rückzugsort, um sich das Treiben ungestört von einer höheren Warte aus anzuschauen.

Reaktionen auf die Oberbürgermeister-Wahl Wahl

Geteiltes Echo zum Ergebnis und Verärgerung über die CDU

> Fortsetzung von Seite 1 mit umfangreichen Infor- und wenn sie gefragt wer- so viel Interesse, und Ein- Oberbürgermeisterwahl ist

mationen auf die Bürger zugegangen und Aufklärung über das eigene Vorhaben betrieben haben. „In der ganzen Stadt hängen vor der Wahl Plakate, die für mich nichtssagend sind. Eine direkte Ansprache habe ich nicht erfahren.“ Dennoch plädiert er dafür, nicht nicht zur Stimmabgabe zu gehen, sondern durch ein ungültig machen des Stimmzettels Selbstverständlich hat Udo Zeichen zu setzen. Feick seine Stimme abgegeben, denn auch er sieht Leon Saric durfte mit seies als Pflicht der Bürger an, nen 16 Jahren noch nicht Präsenz zu zeigen. „Ich ha- an der Wahl teilnehmen. Er be ein großes Kreuz über sagte, dass seine Familie ihden ganzen Wahlzettel und re Stimmen abgegeben hat, diesen damit ungültig ge- weil sie die Möglichkeit nutmacht“, berichtet er sehr of- zen möchte, in der Stadt in fen. „Ich bin politisch nicht der sie lebt, weitestgehend so tief involviert, dass ich Einfluss zu nehmen. Wen er das komplette Programm je- gewählt hätte, wenn er eine des Kandidaten kenne, aber Stimme hätte abgeben dürnach meiner Einschätzung, fen, konnte Leon Saric nicht und so geht es sicher auch sagen. „Wäre ich älter und anderen Bürgern, war nie- wahlberechtigt, wäre ich tiemand dabei, der zu hundert fer ins Thema eingestiegen, Prozent meiner Vorstellung so war ich nur Zuschauer.“ entsprochen hat.“ Udo Feick kritisiert ebenfalls, dass die „So viele Menschen Kandidaten im Vorfeld nicht schimpfen über die Politik, gebnis so vorhersehbar war. Enttäuscht war Luise Spieker auch darüber, dass die CDU als Juniorpartner erstmals keinen eigenen Kandidaten gestellt hat. „Für mich spricht es klar gegen die CDU, dass sie den Bürgern damit keine wirkliche Wahl gegeben, sondern nur taktisch gehandelt hat.“

den und die Möglichkeit haben, Einfluss zu nehmen, gehen sie aus mir unverständlichen Gründen nicht zur Wahl“, sagt Susanne Vogel (ohne Foto). „Ich bin nicht zufrieden mit dem Ergebnis, aber in einer Demokratie entscheidet halt die Mehrheit.“ Susanne Vogel ist verärgert, dass die CDU keinen eigenen Kandidaten gestellt hat, „so, wie es sich gehört“. Sie hält das für taktische Spielchen einer Partei, die den Wählern gegenüber nicht fair sind. Zu jung für eine Stimmabgabe ist auch Nils Heim. Er „hat mitbekommen“, wie die Wahl ausgegangen ist, sich aber nicht weiter dafür interessiert. „Ich bin 16 Jahre alt und für die nächsten sechs Jahre ist nun die Entscheidung gefallen“, sagt er. „Ich werde mich erst dann verstärkt mit Politik und den Wahlprogrammen beschäftigen, wenn meine Meinung auch in Form einer Stimme gefragt ist. Momentan habe ich ehrlich gesagt noch nicht

fluss habe ich eh keinen.“

zwar eine Personenwahl, ich selbst entscheide aber lie„Der Grüne hat doch ge- ber für ein gutes Partei- und wonnen, oder?“, fragt Elisa- Wahlprogramm, als für gute beth Stöhr lachend. Die ge- Optik.“ bürtige Frankfurterin, die in Darmstadt integrative HeilJohannes (ohne Nachpädagogik studiert, erzählt, name, ohne Foto) studiert dass sie im Vorfeld mit ei- Lehramt und Politikwissenner Mitbewohnerin viel über schaften und ist der Meidie Kandidaten und die Pro- nung, dass Wahlverweigegramme diskutiert habe. rung keine Alternative sei. „Eine Mitbewohnerin war „Allerdings habe ich auch als Wahlhelferin aktiv, somit keine wirkliche Alternative hatten wir umfangreiche In- zu Jochen Partsch gesehen, fos und viel Gesprächsstoff.“ was nicht bedeutet, dass ich Elisabeth Stöhr hat sich hinter dem Wahlausgang ebenfalls über das Vorgehen stehe.“ Johannes sagt, es sei der CDU geärgert, weiterhin ihm im Prinzip egal, wer geglaubt sie, dass das Ergebnis wonnen habe. „Wichtig ist unter anderem deshalb so mir persönlich, dass es endeindeutig war, weil Jochen lich eine Entscheidung zum Partsch „als Oberster“ auf Bölle gibt. Ich möchte, dass dem Wahlzettel stand „und es dort bleibt, wo es ist.“ einige Wähler bestimmt ohne weitergehende ÜberleEin guter Wunsch zum gungen das erstbeste Kreuz- Frühlingsanfang: Dass für chen machen.“ Auf die Fra- Darmstadt, die Darmstädge, ob sie denn glaubt, dass ter und die Lilien die Sonne es auch Wähler gebe, die bald (wieder) richtig scheint. nur nach Ausstrahlung und Optik entscheiden, sagt sie, Die Fragen stellte Katja dass sie selbst die Kandida- Jans, Fotos: Arthur Schönten gar nicht kenne. „Eine bein

Tanzwerkstatt lädt zum Tag der offenen Tür Freizeit Seit 1998 ist die Tanzwerkstatt eine Plattform für Tanzlehrer und Tanzbegeisterte in Darmstadt. 2007 zog sie in ihr heutiges Domizil, das Dugenahaus in der Rheinstraße. Nach zehn Jahren an diesem Standort laden die beiden Geschäftsführerinnen Gabi Phillips und Gudrun Pfahl alle Interessierten zu

Schnupperstunden und kleines Aufführungsprogramm am 25. März

Schöne Aussichten

Für freie, gleiche und geheime Wahlen ha-

ben Männer und Frauen lange gekämpft. Das Wahlrecht ist eines der elementarsten Rechte unserer Demokratie. Bei der Oberbürgermeisterwahl am vergangenen Sonntag haben nur 43,9 Prozent von diesem Recht Gebrauch gemacht. Und das, wo gerade im kommunalen Bereich die Auswirkungen der Politik auf die eigenen Lebensverhältnisse so deutlich spürbar sind. Es entscheidet sich dort die Entwicklung der Stadt, in der wir alle leben. Schade, dass da über die Hälfte der Wahlberechtigten zuhause bleibt! Und dabei liegt Darmstadt mit dieser geringen Wahlbeteiligung noch an der Spitze im Vergleich mit anderen hessischen Großstädten. Bei den vergangenen OB-Wahlen in Frankfurt, Wiesbaden und Kassel lag die Wahlbeteiligung zwischen 33 und 38 Prozent. Also nächstes Mal wählen gehen, liebe Darmstädter. Oder haben Sie etwa

Kreuzschmerzen?

Herausgeber: Klaus-Jürgen Hoffie, Helmut Markwort, Horst Vatter

IMPRESSUM Verlag: Marktplatz Medien GmbH&Co KG Geschäftsführer: Ulrich Diehl (V.i.S.d.P.) Marktplatz 3 64283 Darmstadt

einem Tag der offenen Tür, um ihnen das Angebot der Tanzwerkstatt vorzustellen. Phillips und Pfahl unterrichten selbst Tango argentino und Flamenco. Mit ihrer Tanzwerkstatt geben sie Tanzlehrern die Möglichkeit, ihren Tanzunterricht eigenständig anzubieten. Entstanden ist die Idee für die Tanzwerkstatt in einem Kellerraum am Darmstädter Marktplatz. Dort war

die Tanzwerkstatt zuerst ansässig und bot kleine Flamencokurse an. Als sich die Tanzwerkstatt schnell weiter entwickelte und Tanzrichtungen wie Salsa und Tango argentino hinzukamen, zog die Einrichtung an ihren heutigen Standort um. Dort wird heute auf vier Tanzflächen an sieben Tage in der Woche trainiert. Rund 30 Lehrer unterrichten aktuell 12 Tanzrichtungen, wie

Flamenco, Tango argentino, Salsa, Kizomba, Swing, Stepptanz, New Dance, Hip Hop, Afrotanz, Standard/ Latein und Orientalischer Tanz. Hinzugekommen sind auch Angebote wie Zumba, Core Connexion, Schauspielunterricht für Kinder sowie Yoga.

in Schnupperstunden Hip Hop, Tango argentino, Salsa, Stepptanz, Flamenco, Orientalischen Tanz oder Yoga kennenlernen. Ab 12 Uhr starten die Probestunden und ab 16 Uhr zeigen die verschiedenen Gruppen mit einer Aufführung einen Auszug aus ihren Trainings.

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Anzeigenberatung: Uwe Bock: 0 61 51 – 49 30 834 u.bock@darmstaedter-tagblatt.de Kontakt Redaktion: Telefon: (0 61 51) 159 14 69 redaktion@darmstaedter-tagblatt.de Marktplatz 3, 64283 Darmstadt Telefon 0 61 51 – 49 308 34 info@marktplatz-medien.de Vertrieb: 0 61 51 – 49 30 834 Druck: Mannheimer Morgen Großdruckerei und Verlag GmbH, Dudenstraße 12 – 26, 68167 Mannheim Produktion/Redaktion: City-pix Ltd. / Arthur Schönbein (as)

Redaktionsleitung: Dr. Susanne Király (kir), Sabine Beil, Anke Breitmaier (ab), Katja Jans (kaja), Georgeta Iftode (geta), Stephan Köhnlein (ko), Ingo Krimalkin Lohse (Comic) Personenbezogene Daten werden im Rahmen der Geschäftsbeziehung gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Das Urheberrecht von Gestaltung, Satz und Ausführung von Texten und Anzeigen liegt beim Verlag und darf nicht ohne Zustimmung verwendet oder kopiert werden. Für den Inhalt von Leserbriefen wird jegliche Haftung ausgeschlossen, Kürzungen bleiben vorbehalten.

Erscheinungsweise wöchentlich, 108.000 Exemplare Kostenlose Verteilung an alle Haushalte in: Darmstadt mit allen Stadtteilen, Arheilgen, Eberstadt, Kranichstein, Wixhausen. Alsbach-Hähnlein, Bickenbach, Pfungstadt, Roßdorf (ohne Gundernhausen), Seeheim-Jugenheim und Weiterstadt. In Griesheim werden 3.000 Exemplare in der Stadtmitte und in Geschäften verteilt. Zusätzlich werden über 3.000 Exemplare an über 500 Auslagestellen und Geschäften im Verbreitungsgebiet verteilt.


DARMSTÄDTER TAGBLATT

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Unter Wölfen Gesellschaft Sabine Beil ist bekennende Darmstädterin. In Wiesbaden ist sie aufgewachsen, in Freiburg hat sie studiert, in Darmstadt hat sie gelebt, und das sehr gerne. Sehr gerne schrieb sie auch für das Darmstädter Tagblatt. Doch dann musste sie aus familiären Gründen nach Wolfsburg ziehen. Was bleibt ist ein Blick voller Heimweh aus der sachlich-kühlen Autostadt in den Süden und der Traum von Platanenhain, Marktplatz und Kochkässchnitzel, von Wärme und heinerischem Dolcevita. Da erscheint der Besuch im Lilien-Gästeblock fast wie ein Ausflug ins gelobte Land. Was sie davon erzählt, ist eine Liebeserklärung an Darmstadt.

Von Sabine Beil „Fußball ist Heimat“, prangt es auf Werbetafeln vor dem Stadion. Wie wahr! Den Spruch kann man aber noch steigern. Fußball ist Heimweh pur! Zum Beispiel dann, wenn man nicht mehr in der Heimat lebt. Wie fühlt es sich an, in der Fremde zu sein, und dort die Lilien beim Auswärtsspiel zu erleben? Halb Wolfsburg strömt laubfroschfarben zur VW-Arena. Es stürmt, nur für kurze Momente reißt die düstere Wolkendecke auf. „Die Sonne scheint“, singt es sofort in einem los – ein kleiner Willkommensgruß an die Darmstädter. Ach, die Sonne, sie scheint doch viel zu selten hier in dieser grauen Gegend. Eine riesige High-TechArena verschluckt uns. Was für ein Unterschied zum beschaulichen Bölle. „Gast Süd“, steht auf dem Ticket, klingt kuschelig. Doch wir landen in einem zugigen,

Rechtstipp des Monats

Voller Heimweh im Gästekäfig beim Auswärtsspiel der Lilien

Testamente sind meist erforderlich, um Streit zu vermeiden Etwa 80% der Bevölkerung in Deutschland haben bis zum heutigen Tage weder ein Testament noch eine sonstige Verfügung von Todes wegen verfasst. Im Todesfalle tritt in diesen Fällen die gesetzliche Erbfolge ein, die häufig mit Rechtsfolgen verbunden ist, die dem eigentlichen Willen des Erblassers nicht gerecht werden. Gerade kinderlosen Ehepaaren ist oftmals nicht bewusst, dass beim Tode des Erstversterbenden dann keinesfalls der gesamte Nachlass dem Überlebenden von ihnen zufällt, sondern die Verwandten des Verstorbenen mit dem überlebenden Ehepartner eine Miterbengemeinschaft bilden. Verfügungen über Nachlassgegenstände aber können die Miterben nur gemeinsam vornehmen, z.B. den Verkauf einer Immobilie. Verfolgen die Miterben – wie so häufig - konträre Ziele, ist Streit vorprogrammiert. Durch ein Testament können Miterbengemeinschaften hingegen leicht vermieden werden.

Heimat im Familienblock: Sabine Beil im Wolfsburger Stadion.

schattigen Bereich hinter dem Tor. Schauen auf das enorme Oval des VW-Stadions mit seinen 30.000 Sitzplätzen. Und betrachten die grauen Gitter vor unserer Nase. Wir wissen ja nicht, wie andere Fans sich hier benehmen. Aber wir empfinden das als Käfighaltung. Neben uns die „Wölfi-Kurve“, der Nachwuchs-Bereich. Unten auf dem Platz hüpft ein Plüschwolf herum. Alles sehr wölfisch hier. Das schwebende Tribünendach schwankt bedrohlich, der Sturm lässt grüßen. Die Lilienfans haben sich etwas ausgedacht. Verteilen blaue und weiße Einmalhandschuhe. Damit soll später im Lilien-Rhythmus blau-weiß geklatscht werden. Vorab aber Currywurst - angeblich das meist verkaufte VW-Teil weltweit. Der Konzern verfügt in seinem Werk über eine eigene Metzgerei, die Currywurst zählt zu den Grundnahrungsmitteln der Werksangehörigen. Gibt es hier in jedem Supermarkt zu kaufen. Samt Original-VW-Ketchup. Schade, dass VW und die Lilien die

gleichen Farben im Logo haben. Begrüßung der Spieler, schon lange nicht mehr so viel „Arschloch“ ins Ohr gebrüllt bekommen, los geht`s. Die meiste Action ist vor dem Lilientor am anderen Ende des Stadions, das wir aber kaum sehen. Notgedrungen vertreiben wir uns anderweitig die Zeit und lassen die Werbung auf uns wirken. Gehirnwäsche pur: Der neue Golf, Motoröl, Felgen, Reifen, Solutions, der neue Polo. Alles Auto oder was? Ja, was auch sonst, in einer Auto-Stadt… Hier ist alles zielgerichtet, technisiert, funktionalisiert. Reizwörter wie „Angriffslust“ flirren über die Bannerflächen. „Oléoléola“ singen die Fans, es klingt wie ein beruhigend exotischer Ruf aus dem Süden. 37. Minute, der Stimmungsmacher der Ultras ist schon heiser. Tapfer krächzt er ins Megaphon, ermuntert die Darmstädter, mehr Dampf zu machen. Wie viele sind wir? 500? 700? Hört man uns am anderen Ende überhaupt? Zäh zieht sich

Foto: Arthur Schönbein

die erste Halbzeit, Hauptsache kein gegnerisches Tor. Obwohl dick eingemummelt, ist die Kälte längst in jede Pore gekrochen. Ich sinniere über die ideale Stadionbekleidung, schlüpfe in Gedanken in mehrere Schichten mit Glühfäden ausgestatteter Thermo-Unterwäsche und einen Ganzkörper-Skianzug mit Windstopper-Funktion. Wähne mich in der sibirischen Steppe, von Wölfen umheult. Der Coup mit den Gummihandschuhen will nicht recht gelingen. Das Klatschen mit ihnen ist deutlich gedämpfter – und die Farbchoreographie ist auch kein Hingucker. Schon schweben die ersten aufgeblasen wie prallgefüllte Euter durch die Luft, war ja klar. Gleich, endlich Halbzeit. In der allerletzten Sekunde fällt das Tor. Gomez. Die Wolfsburger, bisher eher verhalten in ihrem nicht ausverkauften Stadion, jubeln kurz und erleichtert. Sie sind ja auch nicht gerade vom Erfolg verwöhnt worden in letzter Zeit. Mit ih-

rem motzenden Draxler, der öffentlich zu Protokoll gab, das Beste an Wolfsburg sei die ICE-Anbindung nach Berlin. Nun ist er weg, so wie er es wollte. Man fragt sich, wie viele, die hier sind, wirklich gerne hier leben? In der Pause WolfsPunsch. Der Capo der Ultras zieht sich gottseidank wärmer an und turnt nun langärmlig auf dem Gitter herum. Neben Angst vor einem gegnerischen Tor befürchten wir 94 Minuten lang, dass er ausrutscht und sich aufspießt. Die Lilien schaffen es nicht. Aber sie lassen sich auch nicht einfach so unterkriegen. Hätte ja sein können, dass sie hier tierisch einen auf die Mütze kriegen. 1:0, es hätte schlimmer kommen können. Unten am Ausgang Busse mit Darmstädter Nummer. Wie gerne würde ich jetzt in so einen einsteigen! Der Sturm zerrt an einem Werbeplakat. „Selbstbefriedigung macht blind“, erfahren wir. Die Sonne scheint nicht mehr. Ein Auto fährt vorbei. Das Kennzeichen: DA-SV… Es fährt: nach Hause!

Bei Eheleuten mit Kindern kann sich das „Berliner Testament“ als sinnvoll erweisen. Hierbei setzen sich Eheleute wechselseitig als Alleinerben ein, die Kinder werden Schlusserben des Letztversterbenden. Noch dringlicher ist die Abfassung eines Testamentes für nichteheliche Lebenspartner zur wechselseitigen Absicherung, da der Überlebende bei gesetzlicher Erbfolge keinerlei Anteil am Nachlass des Erstversterbenden erhält. Im Einzelfall kann es auch sinnvoll und der Aufrechterhaltung des familiären Friedens dienlich sein, durch Vermächtnisse oder Teilungsanordnungen Vermögenswerte bestimmten Personen konkret zuzuordnen. Einzeltestamente und gemeinschaftliche Testamente von Eheleuten können handschriftlich oder notariell erstellt werden, Erbverträge bedürfen zwingend der notariellen Beurkundung. Fachlicher Rat ist stets angeraten, nicht zuletzt im Hinblick auf die steuerlichen Auswirkungen der getroffenen Verfügungen.

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„The Scottish Music Parade“ Aktuell

Von Edinburgh direkt nach Darmstadt mit neuem Programm

Keltischen Zauber und schottische Lebensfreude können die Zuschauer erleben, wenn „The Scottish Music Parade“ mit neuem Programm am Montag, 18. Dezember um 20 Uhr nach Darmstadt ins Darmstadtium kommt. Dudelsackspieler, Trommler, Musiker, Sänger und Tänzer, allesamt direkt aus dem schottischen Edinburgh, nehmen das Publikum einen Abend lang mit auf eine ebenso mitreißende wie abwechslungsreiche Reise. Vor der Kulisse eines schottischen Castles mit Türmen und Zinnen präsentieren die Künstler immer neue Facetten ihrer Kultur. Durch die besonders gute Akustik des Darmstadtiums kommen der prachtvolle Klang und das virtuose Spiel der großen Dudelsackformationen richtig zur Geltung. Die mitwirkenden Künstler gehören zum Besten, was Schottland zu bieten hat. Die meisten der Teilnehmer sind beim weltberühmten Edinburgh Tattoo regelmäßig mit von der Partie. Zu den Dudelsack-

immer neuen Formationen und prachtvollen Kostümen bevölkern die Künstler die Szene mit ihrer ungeheuren Freude an der Musik und am DT Tanz. 

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Schottische Klänge auf Darmstädter Bühne. 

spielern und Trommlern zählen viele Gewinner internationaler Wettbewerbe und Weltmeister auf ihren Instrumenten. Selbst die Kombination zwischen traditionellem Dudelsack-Spiel und moderner Rockmusik gelingt.

Wenn die E-Gitarren voll aufdrehen und das gesamte Ensemble mit seinen traditionellen Instrumenten zu Hits wie Mike Oldfields „Arrival“, Simple Minds‘ „Belfast Child“, Elton Johns „Can You Feel the Love Tonight“ oder Paul McCartneys Hym-

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ne „Mull of Kintyre“ nach und nach mit einstimmt, ist Gänsehaut-Feeling garantiert. Esprit und ausgelassene Feststimmung versprühen außerdem die fröhlich und schwungvoll präsentierten Tänze Schottlands. In

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Einfach und unkompliziert soll zukünftig Technik im Wohnbereich angewandt werden.  Foto: Deutsches Lackinstitut/akz-o

„Ist die Beschichtung der Tür noch gut in Schuss und die Lackoberfläche intakt, kann sie ohne allzu großen Aufwand und Heimwerkererfahrung überstrichen werden“, erklärt Michael Bross, Geschäftsführer des Deutschen Lackinstituts in Frankfurt. „Bevor der Pinsel zum Einsatz kommt, ist jedoch ein wenig Vorarbeit zu leisten. Nach dem Abschrauben der Türgriffe muss die Oberfläche gesäubert und anschließend mit Schleifpapier in einer feinen Körnung angeraut werden, damit der neue Lack gut haften kann. Um entspannt schleifen, rollen oder pinseln zu können und zudem unschöne ,Lacknasen‘ zu vermeiden, bietet es sich an, die Tür vor Beginn der Arbeiten auszuhängen und auf Böcke zu legen.“ Nach dem sorgfältigen Entfernen des Schleifstaubs kann dann der Lack in der gewünschten Farbe mit einer kleinen Schaumstoffrolle – nicht zu dick – aufgetragen werden. Je nach Deckvermögen

und Farbe des Untergrunds sind möglicherweise mehrere Durchgänge notwendig. Haben sich beim Lackieren Läufer gebildet, können diese Stellen nach dem Trocknen abgeschliffen und anschließend fein überlackiert werden. „Wer mit mehreren Farbtönen arbeitet, sollte darauf achten, entweder nur lösemittelarme Acryllacke oder ausschließlich Lacke auf Kunstharzbasis zu verwenden“, rät Bross. „Eine Mischung der verschiedenen Systeme sollte man vermeiden, da dies immer zu Problemen führt, unter anderem zur Bildung von Blasen oder Rissen. Mit modernen 2in1-Lacksystemen, in die die Grundierung bereits integriert ist, ist man immer auf der sicheren Seite.“ Etwas anspruchsvoller ist die Aufgabe, wenn das Holz beschädigt ist bzw. der Lack abblättert. Dann muss die Tür neu aufgearbeitet werden. Dazu wird die alte Lackierung möglichst vollständig entfernt, entweder durch Abschleifen, Abbeizen oder

Aufweichen mit Heißluft. Risse im Holz lassen sich mit Dichtungsmasse oder Holzkitt auffüllen, der nach dem Durchtrocknen angeschliffen wird. Dann folgt die Lackierung wie beschrieben, entweder mit einer Vorlackierung und einem farbgebenden Decklack oder einem 2in1-System. „Beim Lackauftrag kommt an den Kanten und Ecken, insbesondere bei Kassettentüren,

➔ TIPP DES TAGES

am besten der Pinsel zum Einsatz“, erklärt Bross. „Grundsätzlich sollte die Lackmenge sparsam eingesetzt werden. Dadurch verhindert man die Bildung von Lacknasen und zu dicke Lackschichten, die anschließend nachbearbeitet werden müssen. Dann doch lieber einmal mehr lackieren, um ein perfektes Ergebnis zu erakz-o zielen.“ 

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23. März 2017

Schlusslicht und trotzdem gute Laune

Lilien-Splitter

Keine Angst vor dem Abstiegsgespenst

Saftige Strafen, lange Wege und ein Geburtstag

Lilien Von Stephan Köhnlein Der Klassenerhalt in weiter Ferne, die Zweite Liga rückt immer näher. Doch trotzdem ist die Stimmung bei den Lilien und im Umfeld überraschend gut. Eine Ursachensuche. Gegen den VfL Wolfsburg holte Norbert Meier am Böllenfalltor im vergangenen Oktober die letzten Punkte als Trainer der Lilien. Am 8. Spieltag stand die Mannschaft damals mit 8 Punkten auf Rang 13 der Tabelle. Sein Nachfolger Torsten Frings ging am vergangenen Wochenende in Wolfsburg leer aus. Rechnerisch hat sich der Trainerwechsel damit bislang nicht ausgezahlt: Frings hat nach 9 Spielen nur 7 Punkte gesammelt, also einen weniger als sein Vorgänger nach 8 Partien. Abgeschlagen rangieren die Lilien auf dem letzten Tabellenplatz. Der Klassenerhalt ist nur noch rechnerisch möglich. Aber trotzdem ist die Stimmung deutlich besser als in der Hinrunde. Dafür gibt es Gründe: Der Trainer: Frings ist näher an der Mannschaft und an den Fans. Trotz der nahezu aussichtslosen Lage bleibt er gelassen, versucht mit Sätzen wie „Wir spielen nur noch

Spieler und Fans feiern den 2:1Heimsieg gegen Mainz 05.

für uns“ den Druck vom Team zu nehmen. Während Vorgänger Meier versuchte, mehr mit spielerischen Mitteln zum Erfolg zu kommen, hat Frings wieder den Kampf in den Vordergrund gerückt – und damit den Nerv der Spieler und Fans getroffen. Die Mannschaft: Mit den Winterneuzugängen Hamit Altintop und Sidney Sam hat die Mannschaft einen deutlichen Qualitätsschub erhalten. Die von Meier rasierten Führungsspieler der Vorsaison, Peter Niemeyer und Jérôme Gondorf, sind wieder fester Bestandteil des Teams, die Hierarchie ist wiederherge-

Foto: Arthur Schönbein

stellt. Zudem haben Reizfiguren wie Änis Ben-Hatira, der wechselwillige Florian Jungwirth oder die enttäuschenden Neuzugänge László Kleinheisler, Victor Obinna oder Roman Bezjak den Verein verlassen.

chen Leiter Holger Fach eine weitere Personalie korrigiert, die für Angriffspunkte gesorgt hatte. Und ohnehin haben die Verantwortlichen immer betont, dass der Verein mit den aktuellen Bedingungen nicht auf Dauer mithalten kann – insofern gibt Das Umfeld: es auf der Entscheiderebene Frings kann in Ruhe ar- keine überzogenen Erwarbeiten. Sein Vertrag gilt auch tungen, sondern gesunden in der Zweiten Liga, Präsi- Realismus. dent Rüdiger Fritsch hatte schon bei der Vorstellung Die Fans: von Frings in der WinterNach dem überraschenpause erklärt, dass man kei- den und für viele Fans nen Feuerwehrmann wol- schmerzhaften Abgang von le. Insofern gibt es jetzt auch Erfolgscoach Dirk Schuster keine Spekulationen über im Sommer hatte es Nacheinen möglichen Trainer- folger Meier schwer. Ohnewechsel. Zudem wurde mit hin stand der etwas spröder Trennung vom Sportli- de Hanseat in deutlichem

Kontrast zum populären Schuster. Frings genießt große Sympathien bei den Anhängern. Obwohl sein Lilien-Tattoo auf dem Arm schon älter ist – es zeigt, dass er zum Verein passt. Die desolate Tabellensituation wird ihm nicht angekreidet, auch weil die Mannschaft inzwischen oft auf Augenhöhe mit den Gegnern agiert. Die Fans feuern das Team jede Partie euphorisch an.

Tatort Bessunger Knabenschule: Bei den 4. Darmstädter Krimitagen lesen hochkarätige Autoren

Zwei Veranstaltungen sind bereits ausverkauft, das sechstägige Krimi-Festival bietet Spannung satt in einem interessanten Mix aus Lesungen, Gesprächen und diesmal sogar einer Filmvorführung. Mit Christian Gude und Michael Kibler führen zwei bekannte Darmstädter durch die Abende. Die Krimitalker – selbst erfolgreiche Krimischöpfer – sprechen nach den Lesungen mit den Autorinnen und Autoren. Gespannt dürfen die Zuhörer auf investigative Fragen sein und selbst diejenigen löchern, die die Krimis „verbrochen“ haben. Keine Karten mehr für Bausch, Noll und Buchholz Vor bereits ausverkauftem Haus wird am 27. März Joe Bausch den Anfang machen. Bekannt ist er auch als

Rechtsmediziner Dr. Joseph Roth aus dem Kölner Tatort. Im echten Leben arbeitet der Rheinländer als Gefängnisarzt, sein Buch gibt Einblicke in den Alltag als Hausarzt von Schwerverbrechern. Auch für den 29. März gibt es schon keine Karten mehr – der Abend gehört Frauen, die vor Mord und Totschlag auf dem Papier nicht zurückschrecken. Ingrid Noll, Grande Dame der deutschen Thrillerszene, serviert in „Der Mittagstisch“ eine Krimikomödie. Die gebürtige Hanauerin Simone Buchholz präsentiert mit „Blaue Nacht“ ein sprachwitziges Schurkenstück rund um die skurrile Staatsanwältin Chastity Riley. Noch Karten für 28., 30. und 31. März – Wald, Umwelt und Großstadt Am 28. März lesen Christian Oehlschläger und Chri-

stof A. Niedermeier aus ihren Krimis, in denen der Wald als Mordschauplatz herhalten muss. Oehlschläger ist Förster in Niedersachsen und schreibt Krimis, die in Wald und Wiese angesiedelt sind. Das gilt auch für „Hirschluder“, in dem Roman wird ein Waldarbeiter mit einer Holzerntemaschine enthauptet. Auch bei Niedermeier findet Mord unter Bäumen statt. In „Waidmanns Grab“ wird in den Wäldern rund um die Loreley nicht nur Wild gejagt. Am 30. März geht es um Umweltverbrechen und Obdachlose. Lukas Erler verwandelt in „Mörderische Fracht“ ein umweltpolitisches Thema in einen packenden Thriller. Es geht um einen Anschlag tschetschenischer Terroristen, die einen russischen Öltanker in der Ostsee versenken. Andreas Föhr, regelmäßig

Nordbad hat am 25. und 26. März geschlossen – Kein öffentlicher Badebetrieb wegen TSG-Schwimmtest

mit Alpenkrimis auf Bestsellerlisten zu finden, liest aus seinem neuen Buch. Darin bekommt Anwältin Eisenberg einen ganz besonderen Fall auf den Tisch: Der Mann, der eine Studentin bestialisch ermordet haben soll, ist ein ehemaliger Physikprofessor, seit Jahren obdachlos – und ihr Ex-Gatte. Am 31. März geht es nach Istanbul. Esmahan Aykol, geboren 1970 in der Türkei, hat mit Kati Hirschel eine sympathisch naseweise Laienermittlerin erschaffen. Auch in „Istanbul Tango“ stellt die Krimibuchhändlerin detektivischen Spürsinn unter Beweis. Gleicher Ort, ganz andere Geschichte: Aykols Landsmann Celil Oker schickt in „Lass mich leben, Istanbul“ einen ewig rauchenden und stets traurigen Privatdetektiv auf die Fährte einer Krankenschwester, die aus einer Pri-

vatklinik verschwunden ist. Zum krönenden Abschluss gibt es am 1. April noch einen Hingucker. Im Citydome Kino wird der Siegerfilm des Deutschen Fernsehkrimi-Festivals 2017 gezeigt: Die ORF-Produktion „Höhenstraße“ ist eine Entführungsgeschichte um zwei Kleinkriminelle, die in falschen Polizeiuniformen auf der Wiener Höhenstraße Auab tofahrer abzocken. 

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Tag der offenen Tür am 23. April 2017 Residenz Bad König Eine prima Gemeinschaft.

Die TSG 1846 Darmstadt richtet am Samstag (25.) und Sonntag (26.) ihren jährlichen Schwimmtest im Nordbad aus. Erwartet werden insgesamt bis zu 330 Sportlerinnen und Sportler. Beginn der Wettkämpfe ist an beiden Tagen um 9:30 Uhr. Bürgermeister Rafael Reißer freut sich, dass die TSG 1846 und die Schwimmsportstadt Darmstadt für diese regionale Sonderveranstaltung Gastgeber sein dürfen und bittet die Öffentlichkeit um Verständnis, dass das Nordbad an diesen beiden Tagen für den öffentlichen Schwimmbetrieb geschlossen bleibt. Zuschauer, die dem Schwimmsport verbunden sind, sind herzlich eingeladen. Als Alternative für den öffentlichen Badebetrieb hat das Bezirksbad Bessungen am Samstag von 8 Uhr bis 19 Uhr und am Sonntag von 8 Uhr bis 15 Uhr geöffnet.  DT

Für das Fehlverhalten einiger Fans bei den beiden zurückliegenden Partien gegen Eintracht Frankfurt muss der SV Darmstadt 98 eine Geldstrafe von 44 000 Euro zahlen. Unter anderem waren im Heimspiel im September Leucht­ raketen auf den Frankfurter Fanblock gefeuert worden. Bei weiteren gravierenden Verfehlungen droht den Lilien ein teilweiser Ausschluss von Zuschauern, wie das DFB-Sportgericht entschied – Die beiden Winterneuzugänge Wilson Kamavuaka und Patrick Banggaard gaben in Wolfsburg ihr Bundesliga-Debüt, der ebenfalls in der Winterpause geholte Markus Steinhöfer stand zum ersten Mal in der Startelf – Mit 123,60 Kilometern spulte kein anderes Bundesliga-Team am vergangenen Spieltag eine derart hohe Laufleistung ab wie die Lilien – Trotzdem: Darmstadt bleibt das einzige Team ohne Auswärtspunkt. Die Lilien sind damit die erste Mannschaft seit 33 Jahren, die nach 25 Spieltagen auf fremden Plätzen keine Zähler holte; zuletzt war das 1983/84 beim 1. FC Nürnberg der Fall – Der Vorverkauf für die Heimspiele gegen Schalke 04 (16. April) und den SC Freiburg (29. April) hat am Donnerstag begonnen – Vier Lilien-Spieler wurden für die Nationalmannschaften ihrer Länder nominiert: Mario Vrancic (Bosnien-Herzegowina), Artem Fedetzki (Ukraine), Wilson Kamavuaka (Kongo) und Patrick Banggaard (Dänemark U21) – Ramon Bernd­ roth, Sportlicher Leiter des Lilien-Nachwuchsleistungszentrums und im vergangenen Jahr drei Spiele Interminscoach der Profis, wird am Freitag (24. März) 65 Jahre alt  ko

Fazit: Von einer lähmenden Angst vor dem Abstiegsgespenst, wie sie bei anderen Vereinen in so einer Situation herrschen würde, ist bei den Lilien keine Spur.

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DARMSTÄDTER TAGBLATT

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23. März 2017

Das Hessische Pantheon Anno dazumal

Darmstadt-Donnerstag - Bilder und Geschichten aus der Geschichte - Teil 12

Am 25. März 1827, also vor 190 Jahren, wurde die Kirche St. Ludwig geweiht. Die Kuppelkirche oder Käs’glocke, wie die Darmstädter den mächtigen Bau spöttisch-liebevoll nennen, war die erste katholische Kirche, die nach der Reformation im Großherzogtum Hessen gebaut wurde. Architekt war Georg Moller.

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Landgraf Philipp der Großmütige führte in seinem Hessenland die evangelische Konfession ein, die seine Söhne nach der Landesteilung von 1567 beibehielten. Ab Anfang des 17. Jahrhunderts galt das Rechtsprinzip: cuius regio, eius religio - wessen Gebiet, dessen Religion. So war man in Hessen-Darmstadt evangelisch. Erst der aufgeklärte Landgraf Ludwig X. (ab 1806 Großherzog Ludwig I.) stellte gleich nach seinem Regierungsantritt 1790 den Katholiken seines Landes einen „Freiheitsbrief“ aus, der ihnen das Recht auf freie Religionsausübung gab. Mit der Vergrößerung seines Landes um das katholische Rheinhessen sollte nun auch die Haupststadt Darmstadt einen katholischen Kirchenbau bekommen. Großherzog Ludwig und der mit dem Entwurf beauftragte Architekt Georg Moller ging es aber nicht etwa darum, der kleinen, vielleicht 300 Personen umfassenden, katholischen Gemeinde ein passendes Gotteshaus zu bau-

Blick vom Langen Ludwig auf St. Ludwig, kolorierter Stahlstich um 1850.  Foto: Stadtarchiv Darmstadt

en. Der Bau sollte vielmehr ein architektonischer Hingucker und gleichzeitig markantes Zeichen religiöser Toleranz sein. Bei seinen Plänen orientierte sich Georg Moller am Pantheon in Rom, sein „hessisches Pantheon“ entspricht maßstabsgerecht dem römischen Vorbild und ist um ein Fünftel kleiner als der antike Bau. Die Säulenvorhalle, die wohl geplant ar, wurde aus finanziellen Gründen nicht gebaut. Die Proportionen der Kirche entsprechen dem Goldenen Schnitt. Sie ist 35 Meter hoch und misst 43 Meter im Durchmesser. Die eigentli-

che Kuppel, die auf 28 mit Stuckmarmor verkleideten korinthischen Säulen ruht, hat einen Durchmesser von 33 Metern. Wie im römischen Pantheon fällt Tageslicht nur durch eine 8 Meter weite, kreisrunde Öffnung im Kuppelscheitel ein. Als Georg Moller jedoch plante, die Kuppelöffnung, getreu dem Vorbild, auch wirklich offen zu lassen, protestierten die Darmstädter Katholiken und setzten sich durch. Heute ist die Kuppelöffnung mit einem Glasfenster versehen, das die Symbole der Dreifaltigkeit zeigt. Benannt wurde die Kirche nach dem Hl. Ludwig von Frankreich,

so konnte sich der hessische Ludwig als Bauherr auch selbst ein Denkmal setzen. Der Großherzog soll sogar den Bischof von Mainz in die neue Kirche eingeladen haben, in der Hoffnung, dieser würde eventuell seinen Bischofssitz nach Darmstadt verlegen. Der geistliche Herr wollte aber - verständlicherweise - seinen altehrwürdigen Dom nicht aufgeben. Gefördert wurden Kirche und Gemeinde besonders durch die katholische Großherzogin Mathilde, einer Tochter König Ludwigs I. von Bayern, die auch nach ihrer Hochzeit mit dem protestantischen späteren

Großherzog Ludwig III. ihre Konfession behielt. Sie wurde in der Kirche bestattet, und ist damit die einizige Großherzogin, die ihre letzte Ruhestätte nicht auf der Rosenhöhe hat. Auch Prinz Friedrich von Hessen, ein zum Katholizismus konvertierter Sohn des Kirchenstifters ist in St. Ludwig beigesetzt. In der Brandnacht 1944 wurde die Kirche bis auf die Grundmauern zerstört und erst ab den 1950er Jahren wieder aufgebaut. Seit der Renovierung 2005 erinnert die rote Farbe der Wände an die züngelnden Flammen der Brandnacht und die blaue Farbe in der Kuppel an die Zeit, als hier Gottesdienst unter freiem Himmel gehalten wurde. Beim Aufbau wurde die ehemalige Holz-Bohlen-Konstruktion der Kuppel durch eine Stahlkonstruktion ersetzt. Zwar hat sie das alte Moller-Maß, es fehlt aber das Pultdach, das auf der Abbildung aus dem Jahr 1850 gut erkennbar ist. Heute gehören rund 5000 Katholiken zur Innenstadtgemeinde St. Ludwig.kir

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23. März 2017

Auch in Darmstadt gehen die Lichter aus

Mit dem Datterich-Express auf Mai-Tour: Ticketverkauf startet ab Samstag (25.)

„Earth Hour“ – Mitmachen bei weltweiter Klimaschutzaktion

Umweltdezernentin Barbara Akdeniz ruft die Darmstädter Bürger im Rahmen der weltweiten Klimaschutzaktion „Earth Hour“ am 25. März zum Mitmachen auf: „Klimaschutz geht nur gemeinsam und zwar auch mit kleinen Bausteinen. Ich rufe daher alle Bürgerinnen und Bürger, sowie Unternehmen, Vereine und Institutionen zum Mitmachen auf. Lassen Sie uns ein gemeinsames, weltweites Zeichen setzen und auch nach der Earth Hour auf den sparsamen Einsatz von Energie achten“. Am Samstag (25.) gehen von 20:30 Uhr bis 21:30 Uhr rund um den Globus die Lichter aus. Während der „WWF Earth Hour“ (Stunde der Erde des World Wide Fund For Nature) werden zahlreiche Privatpersonen zuhause das Licht ausschalten und viele Tausend Städte symbolisch ihre bekanntesten Bauwerke in Dunkelheit hüllen, darunter Wahrzeichen wie den Big Ben in London oder die Christusstatue in Rio de Janeiro. Auch die Stadt Darmstadt ist in diesem Jahr wieder dabei und wird eine Stunde lang die Beleuchtung des Hochzeitsturmes auf der Mathildenhöhe abschalten. Die TU Darmstadt beteiligt sich mit der Abschaltung der Beleuchtung des Darmstädter Schlosses. „Auch, wenn dies natürlich nur ein symbolischer Beitrag ist, soll die

Regio-D

240687

An drei Tagen im Mai startet der Datterich-Express zur Genusstour an die Bergstraße. Dann zeigt sich die Weinregion im Süden Darmstadts von ihrer schönsten Seite. Die eineinhalbstündigen Ausflugsfahrten bieten den idealen Rahmen, um mit der Familie, Freunden, Kollegen den Frühling zu genießen. An Bord der Nostalgie-Straßenbahn mit den zeittypischen Schattenrissfiguren von Hermann Pfeifer sorgen frühlingsfrische Leckereien für das leibliche Wohl. Nach den Kreppel-Touren im Februar ist es das zweite Tourangebot mit der Nostalgiestraßenbahn in diesem Jahr. Die „Mai-Touren“ finden am 12., 14. und 16. Mai statt. Die eineinhalbstündigen Fahrten beginnen und enden an der Haltestelle „Kongresszentrum“. Abfahrt ist jeweils um 15.30 Uhr, 17.30 Uhr und 19.30 Uhr. Die Tour-Tickets kosten inklusive Speisen und Geträn-

ke 18 Euro für Erwachsene und 15,50 Euro für Kinder. Auch alkoholfreie Getränke sind erhältlich. Tickets gibt es ab Samstag (25.) im Kundenzentrum der HEAG mobilo am Luisenplatz. Die Tickets sind gleichzeitig auch Platzkarten. Dies ermöglicht es Fahrgästen, in kleineren Gruppen zusammen zu sitzen und die Fahrt gemeinsam zu erleben. In der zweiten Jahreshälfte folgen noch weitere Genusstouren. Im Oktober gibt es „ZwiwwelTouren“ mit Zwiebelkuchen und Federweißem. In der Adventszeit bietet der Verkehrskonzern wieder „Glühwein-Touren“ an. Der Ticketverkauf beginnt jeweils zirka sechs Wochen vorher und wird gesondert bekannt gegeben. Reservierungen im Vorfeld sind leider nicht möglich. Weitere Informationen zum Datterich-Express gibt es unter: heagmobilo.de/genusstouren DT

Diabetes-Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ kommt nach Darmstadt

Zur „Earth Hour“ wird sich auch der Hochzeitsturm eine Stunde in Dunkelheit hüllen.  Foto: Arthur Schönbein

Aktion verdeutlichen, wie wichtig es ist, Klimaschutz von der globalen bis zur kommunalen Ebene herunter in die Tat umzusetzen“, erklärt Akdeniz weiter. Nach Angaben des WWF werden sich dieses Jahr wieder Millionen Menschen auf der ganzen Welt beteiligen. In Deutschland steht die Aktion dieses Jahr unter dem Motto „Klimaschutz geht

gemeinsam“. Die Umweltschützer wollen darauf aufmerksam machen, dass alle einen Teil zum Klimaschutz beitragen können.

lerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten in über 170 Ländern begangen. Weltweit nehmen rund 7000 Städte teil, allein in Deutschland waren es 241 Die WWF Earth Hour fin- im vergangenen Jahr. DT det dieses Jahr bereits zum elften Mal statt. Ihren An- ■■Wer mitmachen will kann sich fang nahm die Aktion im unter wwf.de/earthhour/ oder Jahr 2007 in Sydney. In den beim Umweltamt der Stadt darauffolgenden Jahren Darmstadt unter der Telefonbreitete sie sich dann über nummer 06151/13-3285 infordie gesamte Welt aus. Mittmieren.

Am Mittwoch und Donnerstag, den 30. und 31. März, ist „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ das erste Mal im Luisen­ center in Darmstadt. Mehr als eine halbe Million Besucher haben sich an 50 Standorten bereits über Früherkennung und Vorbeugung von Diabetes sowie über die best­ möglichen Versorgung der Erkran­ Am 30. und 31. März lädt die Aktion was bei Diabetes zählt: Gesünder kung informiert. Dafür setzt sich „Wissen unter 7 PLUS“ zum Diabetes-Risikocheck die von Sanofi initiierte und von im Luisencenter in Darmstadt ein. mehr als 20 Partnern unterstützte Blutdruck, Blutzucker und Tail­ Aktion seit zwölf Jahren ein. lenumfang gemessen. Menschen Diabetes-Check im mit erhöhtem Risiko oder Diabetes Luisencenter können Cholesterin­Werte und den Kern der Diabetes­Aktion ist der Langzeitblutzuckerwert (HbA1c) Diabetes­Risikocheck, an dem messen lassen. Der HbA1c­Wert bereits mehr als 31.000 Menschen ist eine wichtige Kenngröße im teilgenommen haben. Nun haben Diabetes­Management und Na­ die Besucher des Luisencenters an mensgeber der Aktion „Wissen beiden Tagen, jeweils von 10 bis was bei Diabetes zählt: Gesünder 20 Uhr, die Möglichkeit ihr Diabe­ unter 7 PLUS“. Der Wert sollte tes­Risiko zu ermitteln. Dazu wer­ unter sieben Prozent liegen, um den einige Fragen gestellt sowie das Risiko für Spätfolgen zu sen­ Bildquelle: Sanofi

Umwelt

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ken, das „PLUS“ steht für weitere wichtige Risikofaktoren.

Diabetes wird ins Bild gesetzt Was wünschen sich Menschen mit Diabetes? Sanofi und Partner ha­ ben bei den Aktionstagen im letz­ ten Jahr nachgefragt und mehr als 120 Antworten erhalten. Das Ergebnis: Die Mehrheit wünscht sich mehr und individuellere In­ formationen, je nach Art der Di­ abetes­Erkrankung. Das wird die Aktion dieses Jahr aufgreifen. Außerdem neu: Ein Zeichner do­ kumentiert live die Aussagen von Experten und Besuchern. So wird aus den komplexen Inhalten ein anschauliches Bild. Alle Besucher des Luisencenters in Darmstadt sind am Mittwoch und Donnerstag, den 30. und 31. März, zum Diabetes­Risiko­ check bei „Wissen was bei Diabe­ tes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ eingeladen!

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Made in Darmstadt – Wirtschaftsmetropole Südhessen Mit Service, Kreativität und dem Bus zum Erfolg - PEAK-System

Wirtschaft Wissenschaftsstadt, wichtiger Industrie- und Wirtschaftsstandort, bedeutendes kulturelles Zentrum und Heimat eines außergewöhnlichen Fußball-Bundesligisten – Darmstadt nimmt in vielerlei Hinsicht eine besondere und führende Rolle unter den deutschen Städten ein. PEAK ist damit gleich mehrfach verknüpft: Als innovatives Technologie-Unternehmen, als attraktiver Arbeitgeber oder mit seinem sozialen Engagement rund um den SV Darmstadt 98. In einer Serie im Darmstädter Tagblatt stellt sich PEAK vor, mit seinen Angeboten, seinen Werten und den Menschen, die all das mit Leben füllen – wie zum Beispiel PEAK-System. PEAK-System entwickelt, produziert und vertreibt Hard- und Software, mit der verschiedene Komponenten in Maschinen kommunizieren, das heißt, untereinander Daten austauschen oder diese Daten bereitstellen können. „Unsere Technik kommt in mobilen Systemen wie zum Beispiel in Pkw, Lkw, Bussen, aber auch Land- und Baumaschinen im Einsatz oder im Bootsbau zum Einsatz“, sagt Geschäftsführer Uwe Wilhelm.

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charmanteste, wenngleich technisch nicht ganz korrekte Herleitung ist der Vergleich mit dem Omnibus, der seine gesamte Route abfährt und bei dem die Fahrgäste selbstständig an den von ihnen angepeilten Haltestellen ein- und aussteigen.

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Entwicklung moderner Hard- und Software bei PEAK.

TH Darmstadt, die 1992 gemeinsam die Muttergesellschaft PEAK-Service gründeten. Die Gesellschaft beschäftigte sich mit dem technischen Service für medizinische Analysegeräte. Parallel zu diesem Servicegeschäft wurde eine Entwicklungsabteilung für Am Anfang war der Bus Kundenprojekte aufgebaut. Wilhelm war einer von „Ende 1999 entschlossen drei Jungunternehmern der wir uns, daraus ein zwei-

tes Standbein zu machen und uns mehr um Eigenproduktentwicklung zu kümmern“, erinnert sich Wilhelm. So wurde die heutige PEAK-System Technik ausgegründet, deren Leitung Wilhelm übernahm. Neben dem Hauptsitz in Darmstadt kamen im Laufe der Zeit Zweigstellen in der Nähe

Foto: PEAK

von Hamburg sowie in Dresden dazu. In Frankreich entstand eine eigenständige Niederlassung.

Service als großes Plus Auf dem Markt hat PEAK keinesfalls ein Monopol. „Weltweit gibt es etwa 15 Firmen, die die gleichen Produkte herstellen wie wir“, erklärt Wilhelm. „Wir vertreiben unsere Produkte über ein Händlernetz in rund 30 Ländern.“ Das Geschäft in den USA macht rund 25 Prozent des Umsatzes aus. Außerdem nutzen fast alle Formel1-Teams an ihren Prüfständen die Technologie des Unternehmens. Grundlage des Erfolgs ist für Wilhelm der Service. „Wir bieten unseren Kunden vom ersten Tag an einen entsprechenden Support an, um die Teile und Geräte in dem Kundenprojekt optimal zu integrieren“, sagt er. Dieser Support werde durch die Händler entsprechend unterstützt. „So können wir fast rund um die Uhr für unsere Kunden verfügbar sein. Dieses Rundum-Paket ist unser großes Plus.“

ein sogenanntes Bussystem miteinander verbunden und tauschen so Informationen untereinander aus“. Ein solcher CAN-Bus wur„Kaum ein System, das de das zentrale Element der heute entwickelt wird, ist PEAK-Steuerungssysteme – nicht in irgendeiner Form und ist es bis heute. innerlich vernetzt“, sagt er. „So sind in allen FahrzeuCAN steht für Controller Working with friends gen, größeren Maschinen Area Network, während es Für die Zukunft ist Wilund Geräten die einzelnen für den Begriff Bus verschie- helm optimistisch. Nur der Komponenten intern über dene Erklärungen gibt. Die Fachkräftemangel sei ein

bleibendes Problem. Deswegen setzt man bei PEAK auf die eigene Ausbildung. „Wir ziehen uns die Fachkräfte inzwischen selbst heran“, sagt Wilhelm. Nur auf diesem Weg sei auch die gewünschte Spezialisierung zu erreichen. „Wichtig ist, dass unsere Entwickler ihre Freiheit haben, um kreativ Konzepte erarbeiten zu können, die dann vom Team umgesetzt werden.“ Denn nur so können optimale, individuelle Lösungen für jeden einzelnen Kunden entstehen. Trotz der vielschichtigen Angebote der PEAK-Gruppe legt das Unternehmen mit seinem Firmensitz in Darmstadt Wert auf eine familiäre Atmosphäre mit flachen Hierarchien. „Working with friends“ hat sich das Unternehmen als Motto auf die Fahne geschrieben. Die drei PEAK-Gründer – neben Uwe Wilhelm sind das Axel Dohmann und Alexander Gach – sind bis heute in der Unternehmensgruppe aktiv. Seit 2012 ist Gach, den Wilhelm explizit als Freund bezeichnet, zweiter Geschäftsführer in der PEAK-System Technik. Trotz der vielschichtigen Angebote der PEAK-Gruppe legt das Unternehmen mit seinem Firmensitz in Darmstadt Wert auf eine familiäre Atmosphäre mit flachen Hierarchien. „Working with friends“ hat sich das Unternehmen als Motto auf die Fahnen geschrieben.  DT


DARMSTÄDTER TAGBLATT

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23. März 2017

Neuer Vorstand und Mitgliederrat gewählt Wirtschaft

17.03. – 10.04.

Die im Unternehmerverband Südhessen e.V. organisierten über 330 Mitglieder wählten auf ihrer Jahresmitgliederversammlung am Mittwoch (15.) in Darmstadt einen neuen Vorstand und Mitgliederrat. Neuer Vorsitzender ist Jürgen Streit, seit 1979 Geschäftsführer und Gründer zahlreicher Unternehmen im gesamten Bundesgebiet. Die Streit-Gruppe ist dabei einer der größten Anbieter von Compliance-Management-Systemen.

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Jürgen Streit wird neuer Vorsitzender des Unternehmerverbandes Südhessen

3

Streit dankte den Mitgliedern für das Vertrauen: „Mit Freude nehme ich die neue Herausforderung an, zumal ich ein gut bestelltes Haus mit einem nachgefragten Leistungsportfolio - von der Rechtsberatung und Vertretung, über die Nachwuchsgewinnung, Kommunikationstrainings bis hin zu betrieblicher Weiterbildung und gesellschaftlichem Engagement - vorfinde. Die Streit GmbH gehört zu den langjährigen Mitgliedern des Unternehmerverbands Südhessen und stellt nun das erste Mal in der 67-jährigen Verbandsgeschichte den Vorsitzenden.“ In seiner Antrittsrede forderte Streit die Politik auf, sich uneingeschränkt für das vereinte Europa, ge-

Jürgen Streit (l.) mit Alexander Graf Lambsdorff bei der Jahresmitgliederversammlung des Unternehmerverbandes Südhessen 2017.  Foto: Unternehmerverband Südhessen.

meinsame Werte, aber auch für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und offene Märkte einzusetzen. Die durch die gute Konjunktur und die günstige Arbeitsmarktlage beeinflussten Haushaltsüberschüsse seien zukunftsweisend für mehr Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur und Digitalisierung zu nutzen. „Ein zukunftsfähiger Wirtschaftsstandort braucht einen wettbewerbsfähigen Industrieund Dienstleistungssektor,

bezahlbare Energiekosten, ein modernes und leistungsstarkes Bildungs- und Hochschulsystem als Basis für gut qualifizierte Mitarbeiter und eine Wertschätzung unserer Wirtschaftsordnung mit den in ihr verantwortungsbewusst handelnden Menschen. Wir müssen mit Blick auf den demografischen Wandel, die Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt und den wirtschaftspolitischen Herausforderungen alles daransetzen, dass die Sozialpartner oh-

ne weitere staatliche Fesseln die Tarifautonomie ausüben können“, sagte Streit. Dem für zwei Jahre neu gewählten Vorstand gehören desweiteren an: Als Stellvertretender Vorsitzender Ulrich Schumacher (Adam Opel AG) sowie Jürgen Born (Spatial Business Integration GmbH), Matthias Bürk (Merck KGaA) und Michael Geil (Sirona Dental Systems GmbH.) Zu Gast war am 15. März im öffentlichen Teil der Jahresmitgliederversammlung

in Darmstadt auch Alexander Graf Lambsdorff, Vizepräsident des europäischen Parlaments und FDP Abgeordneter. In seinem Vortrag „Europa-Abgesang oder Neubeginn? Herausforderungen für Deutschland“ skizzierte er die aktuellen Herausforderungen der EU. Lambsdorff und Streit erklärten einhellig die sechzigjährige Erfolgsgeschichte der Europäischen Union müsse konsequent fortgesetzt werden. „Europa muss im Zeitalter rasanten technologischen Wandels, des anhaltenden Migrationsdrucks, der protektionistischen Tendenzen und des vereinfachenden Populismus den Zusammenhalt stärken. Hierfür ist eine proaktive europäische Haltung genauso notwendig, wie auch eine europäische Vision, die neue Einsichten vermittelt und Kraft zur Vollendung des Unvollendeten gibt“, forderte Jürgen Streit und erinnerte an die Werte, die das Fundament für das vereinte Europa bilden: „Für Frieden und Freiheit, Freizügigkeit, Menschenrechte, Gleichberechtigung und Wohlstand müssen wir als Bürger Deutschlands und als Bürger der Europäischen Union gleichermaßen eintreten, denn ein Rückfall in die frühere Kleinstaaterei ist keine Lösungsstrategie.“ DT

ROLLER eröffnet am 27. März in Darmstadt Gewerbe

Möbel Discounter startet den Verkauf um 9 Uhr in der Otto-Röhm-Straße 51

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Am Montag, den 27. März um 09.00 Uhr eröffnet der Möbel-Discounter Roller seine neue Filiale in Darmstadt. Die Kunden erwartet in der Eröffnungswoche bis 1. April ein außergewöhnliches Einkaufsspektakel – mit einer Vielzahl einzigartiger Angebote!

J.Wiest & Söhne GmbH Hilpertstraße 6, 64295 Darmstadt Tel.: 0 61 51 / 8 64-2 17 kontakt@wiest-autohaeuser.de www.audi-partner.de/audi-zentrum-darmstadt

Roller bietet als Willkommensgeschenk Eröffnungs-Knüller teilweise bis zu 70% unter den üblichen Sortimentspreisen an. Daneben gibt es 50% Rabatt auf alle frei geplanten Küchen. Astronomischer Samstag in der Volkssternwarte Wer eine solche Küche ab einem Warenwert von 1.999 Euro kauft, kann Lieferung und Montage der Küche für nur 99 Euro dazu buchen. Doch das ist noch längst nicht alles: Bei einem großen Gewinnspiel verlost ROLLER eine Vespa LX 50. Schnell sein lohnt sich zudem auch noch – die ersten 100 Kunden erhalten einen Warengutschein im Wert von je 10 Euro. Ein weiterer Höhepunkt ist die 0%-Finanzierung auf alle Möbel für bis zu 60 Monate. AuAm Samstag (25.) lädt die Volkssternwarte Darmstadt zu verschießerdem kostet in der Eröffdenen Aktivitäten in das Observatorium auf der Ludwigshöhe ein. nungswoche die Lieferung Um 17:00, 17:30 und 18:00 Uhr können Kinder eine drehbare Stern- aller Artikel in einem Umscheibe selber basteln (2 Euro Unkostenbeitrag). Anschließend wird kreis von 40 km nur 29,95 erklärt, wie man sie gebraucht und was man damit alles machen Euro. Die Möglichkeit ab eikann. Zwischen 17:30 und 18:30 können Mars und Merkur am nem Einkaufswert von 150 Taghimmel beobachtet werden. Ab 18:30 Uhr findet eine rund einEuro einen Miettransporter stündige Taschenlampenwanderung auf dem Planetenweg statt. Es für zwei Stunden gratis auswird darum gebeten, eigene Taschenlampen und angemessene Schu- leihen zu können, rundet he und Kleidung mitbringen. Ab 20 Uhr findet der Beobachtungsdas Angebot ab. abend „Sterne über Darmstadt“ statt. Beobachtet werden Galaxien, Dauerhaft gibt ROLLER Sternentstehungsgebiete und der Planet Jupiter. Um 20:15 gibt es eine Tiefpreisgarantie: Der einen Kurzvortrag zu „Die Ekliptik: Sonne, Sternzeichen und noch Kunde erhält die Differenz mehr“.DT zurück, wenn er innerhalb von fünf Tagen nachweist, ■■Eine Anmeldung für den astronomischen Samstag ist nicht erfor- dass er den gekauften Artiderlich. Das Beobachtungsangebot findet nur bei klarem Himmel kel bei gleicher Leistung anderswo günstiger bekommt. statt. Weitere Infos unter: www.vsda.de

Ein kompetentes, freundliches Team bietet große Auswahl zu günstigen Preisen.

ROLLER ist Deutschlands erster und bald mit 150 Märkten filialstärkster Möbel-Discounter. Auch im Preis-Leistungsverhältnis ist er Marktführer. Seit mehr als 47 Jahren verkauft das Unternehmen Möbel, Einrichtungsaccessoires und Fachsortimente zu günstigen Preisen. ROLLER ist bei seinen Kunden sehr beliebt: über 40 Millionen Menschen besuchen die Filialen jähr-

lich und kaufen insgesamt se zu besonders günstigen über 50 Millionen Artikel – Preisen anbieten, da die durch das große Einkaufsein Vertrauensbeweis. volumen erzielten EinkaufsSofortige Mitnahme vorteile umgehend an die Kunden weitergegeben werDas Unternehmen bietet den. Durch riesige Lagerkaeine unvergleichliche Aus- pazitäten, die das eigene Lawahl an Möbeln, Küchen, ger ermöglicht, steht fast alMatratzen, Teppichen, Gar- les zur sofortigen Mitnahme dinen und noch vielem bereit. mehr an. Über 10.000 Möbel Mit günstigen Preisen und Einrichtungsgegenstän- empfängt der Möbel-Disde kann der Branchen-Rie- counter seine Kunden ab 9

Fotos: Roller

Uhr und begrüßt alle, die ROLLER in Darmstadt jetzt kennenlernen möchten. Für den großen Tag der Eröffnung stehen neben den 45 Angestellten noch zusätzliche Mitarbeiter in den Startlöchern. Mit einem großen Andrang auf den über 6700 Quadratmetern Verkaufsfläche des Marktes wird gerechnet, kostenlose Parkplätze stehen ausreichend zur Verfügung.  DT


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Kindervorlesung zum Thema Glas am 25. März – Wie Hightech-Gläser die Welt erobern

Vortrag im Schlossmuseum: Peter Engels spricht über Landgraf Georg I.

Am Samstag (25.) gibt es wieder eine Kindervorlesung der Bürgerstiftung Darmstadt im Audimax der Technischen Universität. Thema: „Gorilla-Glas, Verbundglas, Dünnglas – warum Glas leicht bricht und wie man damit trotzdem Häuser bauen kann“. Hightech-Gläser erobern die Welt. Vom Handy bis zum Satellit, vom Auto über den ICE bis zu ganzen Gebäuden. Obwohl Glas so leicht bricht, kann es heute überall für verschiedenste Aufgaben verwendet werden. Der Vortrag erklärt, warum Glas so leicht kaputt gehen kann und was Ingenieure alles erfunden haben, damit es besser hält. Spektakuläre Beispiele zeigen, wie es heute eingesetzt wird und kleine Experimente sollen helfen, das besser zu verstehen. Diese Kindervorlesung wird von Jens Schneider aus dem Fachbereich Bau- und Umweltingenieurwissenschaften der TU Darmstadt gehalten. Die Veranstaltung für Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren beginnt um 10 Uhr im Hörsaal A 4 im Audimax der TU Darmstadt. Der Besuch der Kindervorlesung ist für alle Kinder kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Es stehen ausreichend Plätze zur Verfügung.  DT

Anlässlich des Jubiläums „450 Jahre Residenz Darmstadt“ hält Stadtarchivar Peter Engels am 31. März um 18 Uhr im Schlossmuseum Darmstadt einen Vortrag über den Gründer der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Landgraf Georg I. Dieser erbte mit der von Landgraf Philipp dem Großmütigen testamentarisch verfügten hessischen Landesteilung im Jahre 1567 die als Landgrafschaft Hessen-Darmstadt bezeichnete Obergrafschaft Katzenelnbogen. Das vernachlässigte und weitgehend unterentwickelte Gebiet verwandelte der neue Landesfürst in nur wenigen Jahrzehnten mit viel Geschick und reger Bautätigkeit in ein blühendes Territorium. Der Vortrag ist die Auftaktveranstaltung eines aus Ausstellungen, Buchpräsentationen, Musikveranstaltungen, Vorträgen und Führungen bestehenden Festprogramms.  DT

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■■Vortrag: Georg I. von Hessen-Darmstadt Termin: Freitag, 31. März, 18 Uhr Treffpunkt: Museumskasse des Schlossmuseums Der Eintritt ist frei. Unter info@schlossmuseum-darmstadt.de oder 06151 24035 wird um Voranmeldung gebeten.

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Ab März findet sich im EDEKARegal ein neues glutenfreies Sortiment! Menschen mit Zöliakie oder Glutenintoleranz und all jene, die sich durch ein glutenfreies Leben einfach fitter und leistungsstärker fühlen, können sich auf mehrere Neuzugänge freuen, die verträgliche und zugleich köstliche Alternativen auf den Tisch bringen. Denn Verzicht kommt bei EDEKA nicht in die Tüte.

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ROLLER eröffnet seine neue Filiale in Darmstadt ROLLER, Deutschlands filialstärkster M ö b e l - D i s c o u n t e r, eröffnet in Kürze seine neue Filiale in Darmstadt. Wir haben uns mit Herrn Eidemüller, dem künftigen Marktleiter, zum Gespräch getroffen. Worauf dürfen sich die Besucher in Darmstadt freuen, wenn am 27. März der neue ROLLER-Markt eröffnet? Diese Eröffnung sollte man sich nicht entgehen lassen. In der ersten Woche bieten wir ein echtes Preisfeuerwerk: Produktknüller aus dem ganzen Sortiment sind teilweise sogar über 70 Prozent reduziert! Darüber

hinaus gibt es 50 Pozent Rabatt auf freigeplante Küchen – Lieferung und Montage kosten dabei nur 99 Euro. Die Möglichkeit, ab einem Einkaufswert von 150 Euro einen Miettransporter für zwei Stunden gratis ausleihen zu können, rundet das tolle Angebot ab. Am Eröffnungstag früh aufzustehen lohnt sich, denn die ersten 100 Besucher erhalten einen Waren-

gutschein in Höhe von 10 Euro. Außerdem winkt ein „Roller von ROLLER“ – wir verlosen eine schicke Vespa im Wert von 3.000 Euro!

filialstärkster Küchenfachhändler die Möglichkeit, eine Traumküche ganz individuell und mit großer Markenauswahl planen zu lassen.

Was bekommt man denn alles im neuen Markt? Bei uns finden Sie alles zum Wohnen und Renovieren unter einem Dach – immer attraktiv und günstig. Bis auf Sonderanfertigungen kann fast jeder der 10.000 aktiven Artikel direkt mitgenommen werden. Neben dem Möbelsortiment gibt es auch eine große Auswahl an Teppichen, Gardinen, Leuchten und eine große Palette an Einrichtungsaccessoires. Zudem bieten wir den Kunden als

Wie schafft es ROLLER dabei eigentlich, so günstig zu sein? Durch die große Anzahl an Filialen und über 40 Millionen Kunden jährlich. Die günstigen Einkaufspreise, die wir durch unsere Größe erzielen, geben wir direkt an unsere Kunden weiter. Die günstigen Preise sind übrigens ein Versprechen: Wir locken niemanden mit einzelnen Schnäppchen in den Markt und verkaufen den Rest teuer. Stattdessen kann sich der

Kunde immer sicher sein, bei ROLLER auch den besten Preis zu bekommen. Dafür sorgt unsere Tiefpreisgarantie: Sollte der Kunde einmal einen Artikel woanders günstiger sehen, erstatten wir innerhalb von fünf Tagen sofort und unkompliziert die Differenz. Wer seinen Möbelkauf finanzieren möchte, ist bei uns ebenfalls richtig. Gemeinsam mit unserer Hausbank finden wir für jeden Kauf die individuell passende Lösung. Kleiner Tipp: In der Eröffnungswoche bieten wir eine Finanzierung mit null Prozent-Zins für bis zu 60 Monate an!

Wie bereiten Sie sich auf die Eröffnung vor? Zunächst bin ich froh, dass wir hier in Darmstadt 45 neue Arbeitsplätze schaffen und diese mit kompetenten und freundlichen Mitarbeitern besetzen konnten. Diese werden alles geben, um unsere Kunden vom ersten Tag an zufrieden zu stellen. Allerdings ist klar, dass der Riesenandrang am Eröffnungstag von diesen Kolleginnen und Kollegen nicht alleine bewältigt werden kann. Um einen bestmöglichen Service zu garantieren, werden sie von Mitarbeitern aus anderen Filialen unterstützt, sodass insgesamt ca. 120 Mitarbeiter für die Kunden bereitstehen werden.

Sie sprachen gerade das Thema Service an – liegt das ROLLER besonders am Herzen? Das kann man definitiv so sagen. Unsere Kundenbetreuung wurde bereits zum zehnten Mal in Folge von unabhängiger Stelle ausgezeichnet: Als erster Möbeldiscounter setzten wir uns auch in diesem Jahr mit allen 12 gestarteten Märkten beim renommierten Wettbewerb zum „Kunden- und serviceorientierten Möbelhaus“ durch. Vielen Dank für das Gespräch, Herr Eidemüller. Wir wünschen Ihnen und Ihrem Team viel Erfolg sowie einen tollen Start in Darmstadt!

Montag

27. März

.de

9 Uhr

Neueröffnung mit den schärfsten Eröffnungsknüllern aller Zeiten 5)

50%

1)

Küchen-Rabatt

% 0Zins

3)

für 60 Monate

Miettransporter

Küchen-Lieferung und Montage

2 Std.

99.2)

nur

GRATIS!

ab einem Einkaufsw ert von 150 Euro

Die Jahrhundert-Eröffnung in Darmstadt!

Deutschlands 5) schärfste Preise!

in Darmstadt – Otto-Röhm-Str. 51 Unsere Öffnungszeiten: Mo-Sa: 10-20 Uhr; am Eröffnungstag 9-20 Uhr

ROLLER GmbH & Co. KG Willy-Brandt-Allee 72, D-45891 Gelsenkirchen-Buer, www.roller.de

AZ_Darmstadt_Vorlauf_325x480mm.indd 1

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1) Auf alle frei geplanten Küchen. Ausgenommen sind Küchen der Marke Alno. Aktion nur gültig im Aktionszeitraum vom 27.03. bis 01.04.2017. Die Aktion ist nicht mit anderen Rabatten kombinierbar. 2) Beim Kauf einer Küche ab 1999.- h im Aktionszeitraum 27.03. bis 01.04.2017. Zuzüglich Elektro- und Wasseranschlüsse plus Material. Gilt für alle neu abgeschlossenen Kaufverträge im Aktionszeitraum vom 27.03. bis 01.04.2017, innerhalb Deutschland und den Niederlanden. Für alle frei geplanten Küchen. Ausgenommen sind sofort verfügbare Mitnahme-Küchen. Nicht mit anderen Aktionen kombinierbar. 3) Laufzeit 6-60 Monatsraten mit 0% effektivem Jahreszins auf alle Möbel im Aktionszeitraum vom 27.03. bis 01.04.2017. Schon ab 100.- h Kauf. Mindestrate 9.- h. Vermittlung erfolgt nur in unseren Filialen, ausschließlich für die Commerz Finanz GmbH, Schwanthalerstr. 31, 80336 München, www.commerzfinanz.com. 5) Mit Tiefpreisgarantie: Sie erhalten die Differenz zurück, wenn Sie innerhalb von 5 Tagen nachweisen, dass Sie die gekauften Artikel bei gleicher Leistung anderswo günstiger bekommen.

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Ausgabe 12/2017, erschienen am 23.3.2017

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