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WÖCHENTLICHE GRATISZEITUNG Zeitung für Darmstadt

Auf der Bühne: Hase und Igel streiten im Theaterlabor.

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4. Jahrgang · Nummer 21 Auflage 92.000

Durch die Stadt: Mit schlauen Ampeln weniger Stau in der City.

Unter Dampf: Alte Loks im Eisenbahnmuseum Kranichstein.

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www.darmstaedter-tagblatt.de

Im Fokus: Spieler und Trainer der Lilien sind heiß umworben.

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Donnerstag, 26. Mai 2016

Aus ganz Deutschland: Die Lions feiern im Darmstadtium.

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Schlossgrabenfest: 117 Bands rocken Darmstadt

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Hessens größtes Musikfestival mit den Prinzen und Stefanie Heinzmann

Live Darmstadt wippt während des Feiertagswochenendes im Takt des Schlossgrabenfestes in der Innenstadt. Von diesem Donnerstag an (26. Mai) spielen mehr als 100 Bands in Darmstadts City. Bei freiem Eintritt ist das Spektakel damit Hessens größtes Musikfestival. Das mehr als 20 000 Qua­ dratmeter große Festival­ areal bietet Raum für vier Live-Bühnen, auf denen ex­ akt 117 Bands fast aller Mu­ sikstile auftreten - von Rock & Pop, Alternative, Hip-Hop, Cover und Singer/Songwri­ ter bis hin zu Slam-Poetry und Comedy. In der hr3 Dis­ co-Area sowie in der Entega Club-Area erwarten Besu­ cher on top die besten Par­ ty- und Disco-Beats des Jah­ res. Kulinarische Spezialitä­ ten aus aller Welt gibt es an

Publikumsmagnet Schlossgrabenfest: Jede Menge los auf dem Karolinenplatz.  Archiv-Foto: Björn Friedrich

mehr als 160 Verkaufspunk­ Uhr), Namika (Donners­ ten. tag, 26. Mai / 22.10 Uhr), Die Prinzen (Samstag, 28. Mai Top-Acts des Festivals / 19.05 Uhr), Miss Platnum sind Stefanie Heinzmann (Freitag, 27. Mai / 20.25 Uhr) (Sonntag, 29. Mai / 19.40 und Feine Sahne Fischfilet

(Freitag, 27. Mai / 22.10 Uhr). Erwartet werden mehr als 400 000 Besucher. Die Ver­ anstalter versprechen einen abwechslungsreichen Pro­ gramm-Mix.

Dank dem Hauptsponsor Merck ist erstmals in diesem Jahr eine App zum Schloss­ grabenfest auf Android und im App-Store gratis erhält­ lich. Die App informiert die Besucher zum aktuellen Veranstaltungsprogramm und liefert weitere Infor­ mationen zu den jeweiligen Acts. Über die integrierte Fa­ voriten-Funktion kann der Gast sein persönliches S c h l o s s g r a b e n f e s t-P r o ­ gramm selbst zusammen­ stellen. Dabei helfen ihm verschiedene Filteroptio­ nen wie Tag, Uhrzeit, Mu­ sikgeschmack. Mittels der Karten- und Ortungsfunkti­ on findet der Benutzer pro­ blemlos zu seinem nächsten Act und hat den Überblick über das aktuelle Gesche­ hen auf allen Bühnen. DT

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DARMSTÄDTER TAGBLATT

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26. Mai 2016

Inklusives Kindertheater: Hase, Igel – fertig los! Kultur

Das Theaterlabor inszeniert ein Stück übers Gewinnen und Verlieren im Leben

Von Georgeta Iftode Der Kampf um Anerkennung macht sich bereits bei Kleinstkindern bemerkbar. Es wird gerangelt, posiert, es werden Grimassen geschnitten und vieles mehr, um Applaus zu ergattern. Das Leben ist von Anfang an ein ständiger Wettbewerb. Wenn man gewinnt, dann ist das Leben wunderschön. Verliert man, so geht für den einen oder anderen die Welt unter. Wie gehen Kinder, auch solche mit geistiger Beein­ trächtigung, mit diesem ständigen Konkurrenz­ kampf, mit Erfolgen und Niederlagen, um? Was den­ ken sie sich dabei? Sind sie traurig, wenn sie ver­ lieren, weil die Eltern ent­ täuscht sind, oder weil Ver­ lieren grundsätzlich traurig macht? Wie wird ihnen na­ hegelegt, dass beides, Ge­ winnen und Verlieren, zum Leben dazugehört? Die Antworten auf die­ se Fragen versucht das in­ klusive „Theaterlabor“ im Kindertheaterstück „Ha­ se, Igel - fertig, los!“ zu be­ antworten, das am 5. Juni im Mollerhaus im Exil Pre­ miere hat. Das Stück ist für Grundschulkinder und Kin­ der in der Vorbereitungs­ klasse konzipiert. Interes­ sierte Schulen können das Theaterlabor in ihre Schu­ len bestellen, weil das The­ aterstück auch mobil buch­ bar ist. Die Idee dazu kam von Anka Hirsch, die lange Zeit Kindertheater gespielt hat und in diesem Stück die har­ moniesüchtige Igelfrau gibt. Hirsch: „Ich wollte wieder Kindertheater machen, aber mit dem inklusiven Theater­ labor zusammen, weil das eine ganz besondere Sache ist und es so etwas in der Form kaum gibt.“ Der Ausgangspunkt des Stücks ist die Fabel vom Ha­

Das stand vor 100 Jahren in dieser Zeitung Zusammengetragen von Georgeta Iftode

Anka Hirsch, Max Ackfeld, Nadja Soukup und Justus Schultz bei den Proben. 

sen und Igel, die alle Grund­ schulkinder kennen. Das Drehbuch wurde in Kon­ takt mit zwei Grundschul­ klassen entwickelt, die öf­ ters besucht wurden, so der Regisseur Max Augenfeld. Und weiter: „Wir haben die Kinder gefragt, welche Tie­ re noch Wettbewerbe mit­ einander machen. Wir hat­ ten irgendwann den Regen­ wurm, der von Nadja Sou­ kup gespielt wird, und ein Sportfanatiker ist“.

Eintracht und Lilien beliebt Max Ackfeld und Justus Schultz – die die Hauptrol­ len im Stück spielen und mit dem Down-Syndrom auf die Welt kamen – sind große Fußballfans. Da beide aus Frankfurt stammen, finden sie die Eintracht gut. Aber ihr Herz schlägt auch für die Lilien. Augenfeld: „Mit Ge­ winnen und Verlieren haben sie schon ihre Geschichten am Laufen.“ Im Stück spie­ len inszenierte Wettbewerbe eine Rolle – mal gewinnt der eine, mal der andere. „Die Idee war: Worin kann man noch Wettbewer­ be machen? Alle Wettbe­

werbe, die wir drin haben, sind Ideen von den Kindern. So entstand ein Stinkwett­ bewerb beim Pupsen, Gri­ massen-Schneiden oder ein Hör-Wettbewerb“, erzählt der Regisseur. Während der Igel beim Stinkwettbewerb gewinnt, weil er sich auf ein­ mal in ein Stinktier verwan­ delt, gewinnt der Hase beim Hörwettbewerb. Der ist so gut darin, weil er mit sei­ nen großen Ohren sogar das Gras wachsen hört. Nadja Soukup: „Die Inklu­ sionskinder können an die­ sem Stück sehen, dass sie auch eine Hauptrolle spielen können. Es ist nicht immer umgekehrt. Das sind die Hauptdarsteller. Das ist eine irre Geschichte, die die bei­ den da leisten.“ Anka Hirsch ergänzt: „Ich bin sehr ge­ spannt, wie das Kinderpu­ blikum damit klar kommt. Ich finde das toll, die Kinder ein Stück weit damit zu kon­ frontieren. Das sind unsere Hauptdarsteller, so sind sie. Man muss das nicht groß pädagogisch vermitteln. Das ist einfach so.“ Max und Justus texten ih­ re Szenen selbst. An der ei­ nen oder anderen Stel­ le improvisieren sie. Das

sei wie im Jazz, sagte Sou­ kup. In einer Situation be­ sticht Max den Regenwurm als Schiedsrichter. Er droht dem Hasen: „Sag jetzt nichts – Schweigeminute. Ich mach dich fertig.“ Als Stinktier laufe es gut, „passt besser zu mir“, grinst Max. Den Igel möge er aber auch.

Mit Niederlagen umgehen Wichtig ist den Machern, die verschiedenen Muster des Verlierens und Gewin­ nens zu zeigen. Als Erwach­ sener stelle man beim Zu­ schauen immer wieder fest, dass man es eigentlich nicht toll findet, wenn jemand verliert, so Soukup. Ein An­ liegen ist den Theaterma­ chern aber die Botschaft, dass man Niederlagen nicht schönreden soll. Augenfeld: „Wenn eine Mannschaft beim Fußball 8:0 gewinnt und der Papa eines des Ver­ lierers sagt, ach, da ist gar nichts passiert.“ Eine Niederlage sei eine Niederlage und das sei nicht schön. Ein Sieg sei immer etwas Schönes. Beides kom­ me einfach vor. Das müs­ se man hinnehmen. Es sei

Foto: Arthur Schönbein

verlogen, den Kindern et­ was anderes zu erzählen. Und weiter: „Die Niederlage wird pädagogisch schönge­ redet.“ Das Stück des inklu­ siven Theaters endet jeden­ falls versöhnlich: Die Prota­ gonisten bejubeln sich zum Schluss gegenseitig. Und al­ le bekommen eine Medaille. Am schönsten wäre es, wenn sich der Traum von Max Ackfeld, dem Igel-Dar­ steller, verwirklichen würde. Vorm Derby der Frankfurter Eintracht gegen Darmstadt 98 erzählte er: „Ich hatte ei­ nen Traum, Frankfurt spielt gegen Darmstadt und beide gewinnen.“

Ein Fettschwindler betreibt in letzter Zeit von Hamburg aus unter dem Namen Müller und M. Brümme seine Betrügereien. Er erbietet sich zur Lieferung von Margarine und Schmalz zu billi­ gen Preisen. Die Besteller erhalten demnächst ei­ ne Nachnahmesendung. Nach Einlösung entde­ cken sie, daß sich in dem Paket gar nicht die be­ stellten Waren, sondern andere Sachen, so Salz, Grütze und Bruchreis, befinden. Der Schwindler hat es noch immer verstanden, die an ihn gerich­ tete Post den Postbestellern schon auf dem Trep­ penflur oder auf der Straße abzunehmen. Es war bis jetzt nicht möglich, seine Persönlichkeit fest­ zustellen. Es muss dringend vor ihm gewarnt wer­ den. Ueberhaupt ist große Vorsicht am Platze ge­ genüber allen, die sich jetzt zur Lieferung solcher Waren, die infolge des Krieges in nur beschränkter Menge vorhanden sind, gegen Voreinsendung des Kaufpreises oder gegen Nachnahme erbieten. Man erkundige sich, bevor man sein Geld weggibt, über den Ruf der betreffenden Personen und Firmen. Bei Schädigungen wende man sich unverzüglich an die Zentralstelle zur Bekämpfung der Schwin­ delfirmen in Lübeck, damit von dort aus mit geeig­ neten Maßnahmen gegen die Schwindler vorge­ gangen wird.

Top

Ja, unterm Strich ist es doch ganz schön, dass

auch die Frankfurter Eintracht den Klassener­ halt in der Fußball Bundesliga geschafft hat. So gibt es auch in der kommenden Saison zwei knackige Derbys, die doch irgendwo das Salz in der Suppe sind. Barca gegen Real in Spani­ en, Dortmund gegen Schalke im Ruhrpott – das sind die Spiele, von denen Fans ein ganzes Jahr lang zehren. Und wenn man in der Tabel­ le auch noch vorm Konkurrenten liegt, dann ist das einfach unbezahlbar.

Gewinnen! Für die Premiere von „Hase, Igel – fertig los!“ am 5.6., 15 Uhr im Mollerhaus verlost das Darmstädter Tagblatt zwei mal zwei Karten. Schreiben Sie eine Email mit dem Betreff „Hase Igel“ und vollständigen Kontaktdaten an gewinnen@darmstaedtertagblatt.de Einsendeschluß ist Mi., 1.6.  Viel Glück!

Neue Anlage an der Kasinostraße erkennt Verkehrsströme

Moderne Ampeln sollen künftig für mehr grüne Wellen in Darmstadt sorgen. Die größte Kreuzung der Stadt wird ab Ende des Monats mit einer top-modernen Anlage ausgerüstet. Das teilte die Stadt am Dienstag (24.5.) mit.

lage der neuen Steuerung sein, die eine verbesserte Führung der koordinierten Verkehrsströme über meh­ rere Knotenpunkte hinweg realisieren soll.

Im vergangenen Jahr hat die Darmstädter Stadtver­ ordnetenversammlung ein Maßnahmenpaket zur Ent­ wicklung eines Konzeptes zur Verkehrsverflüssigung in Darmstadt beschlossen. Eine erste Maßnahme, die innerhalb dieses Konzeptes entwickelt wurde, wird jetzt umgesetzt: Im Projekt „Ver­ satzzeitenoptimierung“ sol­ len die Ampelanlagen an der Kreuzung Rhein-/Neckar­ straße und Hindenburgstra­ ße ab dem 30. Mai technisch aufgerüstet und mit moder­ nen Steuerungen ausgestat­ tet werden. „Diese Steuerungen sind mit Videodetektion ausge­ stattet, die eine bessere Er­ kennung der Verkehrsströ­ me ermöglichen soll“, heißt es in der Mitteilung der Stadt. Das werde die Grund­

Dazu werden insgesamt zehn Ampelanlagen durch Lichtwellenleiterkabel mit einer hohen Übertragungs­ rate von bis zu einem Giga­ bit miteinander verbunden und in die Lage versetzt, die Zeitpunkte des Eintreffens der Fahrzeugpulks an der Nachbarkreuzung in Sekun­ denbruchteilen unterein­ ander auszutauschen. Um die Anlage auch energie­ technisch auf den neuesten Stand zu bringen, werden alle Signalgeber auf energie­ sparende LED-Technik um­ gerüstet. Allein durch diese Umrüstung wird eine jähr­ liche Energieersparnis von 15.000 kWh erwartet. Für den Umbau wird von einer Umbauzeit von zwei Mona­ ten ausgegangen. Die ge­ samte Maßnahme wird ins­ gesamt 150.000 Euro kosten.

Ampeln kommunizieren miteinander

Verkehrsdezernentin Cor­ nelia Zuschke dazu: „Als erste Anlage in diesem Projekt der dynamischen Grünzeitverteilung werden wir gleich die größte und schwierigste Kreuzung an­ packen. Wir wissen, dass wir in Darmstadt bereits ei­ nen hohen Standard bei den Ampelsteuerungen haben und dass es nicht leicht sein wird, diesen hohen Stan­ dard, auch mit den Zielset­ zungen der Luftreinhal­ tung, trotzdem noch weiter zu verbessern. Das bedeutet, dass wir hier ein hohes Maß an technischem know-how brauchen und alles einset­ zen müssen, was die moder­ ne Ampelsteuerungstechnik hergibt, um unsere Ziele zu erreichen.“ Mit der neuen Steuerung betrete Darmstadt techni­ sches Neuland. „Wir hof­ fen, damit eine neue Ära der Ampelsteuerung in Darmstadt einleiten zu kön­ nen. Es ist außerdem eine grundlegende Anforderung des beschlossenen Maßnah­ menpaketes, dass diese wei­ tere Verbesserung der Ko­ ordinierung der Kraftfahr­

zeugströme nicht zu Las­ ten der Beschleunigung der Busse und Straßenbahnen führen darf. In Voruntersu­ chungen wurde von Ingeni­ eurbüros bereits eine hohe Qualität dieser ÖPNV-Be­ schleunigung bescheinigt“, erläutert Zuschke. Für den Umbau der Am­ pelanlage muss die gesam­ te Anlage abgeschaltet wer­ den, schreibt die Stadt. Um in der Zwischenzeit für die Verkehrsteilnehmer wei­ terhin die gewohnte Quali­ tät der Ampelsteuerung ge­ währleisten zu können, wird die komplette Anlage, ein­ schließlich der bestehenden verkehrsabhängigen Steu­ erung, als Baustellenanla­ ge nochmal errichtet und für die Zeit des Umbaus die Steuerung übernehmen. Damit bei diesen Aufbau­ arbeiten der Verkehr mög­ lichst wenig beeinträch­ tigt wird, werden die Arbei­ ten ab dem 30. Mai in zwei Nachtschichten ausgeführt. Wenn diese Anlage betriebs­ bereit ist, wird die bestehen­ de Anlage am Montag, 6. Ju­ ni, abgeschaltet und kom­ plett erneuert. Der städti­

Hessenmeister, Hessenmeister - hey, hey!

Nein, unterm Strich ist es ganz schrecklich,

dass die Frankfurter Eintracht den Klassener­ halt in der Fußball Bundesliga geschafft hat. So gibt es auch in der kommenden Saison zwei Derbys, die vor allem eines mit sich bringen: Massive Polizeieinsätze und sinnlose Gewalt. Darmstadt im Ausnahmezustand, weil Frank­ furt reihenweise Problemfans hat, die auf Kra­ wall gebürstet sind. Wie elegant hätte sich das Problem in Wohlgefallen aufgelöst, wäre Nürnberg in der Relegation etwas zielstrebiger zu Werke gegangen. Jetzt haben wir den Mist wieder an der Backe.

Darmstadts schlaue Ampel Verkehr

Flop

Nürnberger Würstchen

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sche Projektleiter Stefan Hartmann erläutert dazu: „Wir werden unter anderem über drei Kilometer Kabel der bestehenden Anlage, die unter der Fahrbahn verlegt sind, aus den Schächten und Kabelrohren ausziehen und müssen anschließend fast 4 Kilometer neue Kabel ein­ ziehen.“ Verkehrsdezernentin Cor­ nelia Zuschke zu den Zielen dieser Maßnahme: „Wir er­ warten, dass wir die Warte­ zeiten im Untersuchungsge­ biet um ein Drittel reduzie­ ren können und das auch in der hochbelasteten Nach­ mittagsspitzenstunde und bei gleichbleibender Quali­ tät der ÖPNV-Beschleuni­ gung“, so Zuschke abschlie­ ßend.DT

Herausgeber: Klaus-Jürgen Hoffie, Helmut Markwort, Horst Vatter

IMPRESSUM Verlag: Marktplatz Medien GmbH&Co KG Geschäftsführer: Ulrich Diehl (V.i.S.d.P.) Marktplatz 3 64283 Darmstadt Anzeigenberatung: Uwe Bock: 0 61 51 – 49 30 834 u.bock@darmstaedter-tagblatt.de Anzeigengestaltung: Yannicka Russo (Grafix Medien) Kontakt Redaktion: Telefon: (0 61 51) 159 14 69 redaktion@darmstaedter-tagblatt.de Marktplatz 3, 64283 Darmstadt Telefon 0 61 51 – 49 308 34 info@marktplatz-medien.de Vertrieb: 0 61 51 – 49 30 834

Redaktion: City-pix Ltd. / Arthur Schönbein (as) Anke Breitmaier (ab), Georgeta Iftode (geta), Susanne Király (kir), Stephan Köhnlein (ko), Ingo Krimalkin Loh­ se (Comic), Walter Schwebel (wsw), Sandra Russo (sar), Carl Toff Bildredaktion, Layout: Arthur Schönbein (City-pix Ltd.)

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Druck: Mannheimer Morgen Großdruckerei und Verlag GmbH, Erscheinungsweise wöchentlich, Dudenstraße 12 – 26, 68167 Mannheim 92.000 Exemplare


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DARMSTÄDTER TAGBLATT

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Mit Volldampf in die Vergangenheit Das Eisenbahnmuseum im Darmstadter Stadtteil Kranichstein wird 40 Jahre alt

Freizeit Von Susanne Király

Susi ist schon eine ziemlich alte Dame. Sie hat bereits 113 Jahre auf dem Tender und ist recht pflegebedürftig. Susi stammt noch aus der „guten alten Zeit“, als Loks rußspuckend durch die Landschaft stampften, die Bahnbeamten bunte Uniformen trugen und die Eisenbahngesellschaften so klingende Namen führten wie „Hessische Ludwigsbahn“ oder „Königlich bayerische Staatsbahn“. Susi wohnt nun schon ei­ nige Jahre, gemeinsam mit anderen Veteranen der Eisenbahngeschich­ te, im Eisenbahnmuseum Da r m st adt-K ra n ich stei n und wird mit viel Liebe und Geduld restauriert. In ih­ ren jüngeren Jahren war sie in Bayern unterwegs und transportierte zuletzt Rü­ ben in die Regensburger Zu­ ckerfabrik. Nicht nur sie, auch die Loks in ihrer Ge­ sellschaft, erzählen span­ nende Geschichten: Wie zum Beispiel eine preußi­ sche Lok Jahrgang 1913. Sie fuhr auf der Bagdadbahn des Osmanischen Reiches, die maßgeblich von deut­ schen Firmen und Ingeni­ euren ab 1903 gebaut wurde. Noch bis 1987 war die Lok mit dem preußischen Adler auf türkischen Schienen un­ terwegs. Dann holten sie die Darm­ Eisenbahnfreun­ städter de nach Kranichstein in ihr Museum. Es war das ers­ te seiner Art in Deutsch­ land, als es am 29. Mai vor

Kindertraum aus Eisen und Stahl: Loks im Kranichsteiner Bahnmuseum. Foto: Arthur Schönbein

40 Jahren seine Tore für die Besucher öffnete. Seitdem machen die Verantwortli­ chen Eisenbahngeschich­ te im wahrsten Sinne des Wortes erfahrbar. Wie zu­ letzt bei den Bahnwelttagen Anfang Mai und bei ande­ ren Veranstaltungen werden Dampf- und Dieselloks aus den Schuppen geholt und begeistern große und kleine Eisenbahnfans. Eisenbahnfan ist auch Gerhard Vocke, der zwei­ te Vorsitzende des Träger­ vereins des Museums, Mu­ seumsbahn e.V. „Bei mir kam die Eisenbahnbegeiste­ rung, als die Dampfloks ab­ geschafft wurden. Ich bin jahrelang mit Dampfzügen von Messel aus zur Schu­ le nach Darmstadt gefah­

ren,“ erzählt Vocke. Über 40 Jahre engagiert er sich nun im Verein und führt auch Gäste über das Museums­ gelände. Dass wieder regel­ mäßig die Dampfstraßen­ bahn „Feuriger Elias“ durch Darmstadt fährt, ist unter anderem sein Verdienst. Die Leute von Museumsbahn e.V. haben in den vergan­ genen Jahren viel erreicht. Unterstützt werden sie da­ bei vom Freundes- und För­ derkreis des Eisenbahn­ museums Darmstadt-Kra­ nichstein e. V. und von der Arbeitsgemeinschaft his­ torische HEAG-Fahrzeu­ ge im Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein e.V. Das Museumsgelände ist von der Deutschen Bahn ge­ mietet und erstreckt sich

über rund zwei Kilome­ ter. 1898 war es als Bahn­ betriebswerk und Ran­ gierbahnhof von der preu­ Staats­ ßisch-hessischen bahn gebaut worden. Als das Eisenbahnmuseum sei­ ne Arbeit aufnahm, muss­ ten die Vereinsmitglieder jedoch ganz von vorn an­ fangen. 1976 gab es nur drei Gleise im Lokschuppen, der dann mit viel Eigenleistung nach und nach vergrößert wurde. Aktuell ist der Ver­ ein dabei, auch den zweiten Teil des Lokschuppens wie­ deraufzubauen. Ein wun­ der Punkt dabei ist das liebe Geld. Zum Großteil finan­ ziert sich das Museum über eine Stiftung. Jedoch dür­ fen nur die Erträge des ge­ stifteten Geldes verwendet

werden, erläutert Gerhard Vocke und in Zeiten niedri­ ger Zinsen sei das ein echtes Problem. So sind die Macher des Eisenbahnmuseums stark auf Spenden angewie­ sen und freuen sich über jegliche helfende Hand. Viel Privatinitiative steckt zum Beispiel auch in der Uniformausstellung, deren Ziel die chronologische Dar­ stellung der Uniformen und Dienstkleidung der Deut­ schen Eisenbahner von den Anfängen bis zum Ende des Staatsbahnprinzips bei den Deutschen Eisenbahnen 1993 ist. Ebenfalls sehens­ wert ist die Sammlung alter Fahrkarten und Fahrkarten­ druckmaschinen, sowie ein exaktes maßstabsgerech­ tes Modell des Darmstäd­ ter Bahnhofes (ehemals am heutigen Steubenplatz) der Ma in-Necka r-Eisenba hn, die seit 1846 Darmstadt mit der großen weiten Ei­ senbahnwelt verband. Hier können sich die Besucher auch die mechanischen Vor­ gänge eines Stellwerks er­ klären lassen und es gleich selbst ausprobieren.

■■Das Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein ist jeweils Sonntags und an den Feiertagen von 10 - 16 Uhr und zwischen April und September auch Mittwochs von 10 - 16 Uhr geöffnet.

Info Vortragsabend im Eisenbahnmuseum „40 Jahre Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein“ am 1. Juni 2016 um 20 Uhr, der Eintritt ist frei.

26. Mai 2016 Führung mit Besuch der Fürstengruft „Vom Schloss zur Fürstengruft“ heißt die Führung am 28. Mai, bei der es auf den Spuren der Darmstädter Landgrafen und Großherzöge durch die Darmstädter Innenstadt geht. Start ist um 11 Uhr am Darmstadt Shop/Luisencenter. Auf der zweistündigen Tour wird von Leben, Liebe und Leid im Fürstenhaus Hessen-Darmstadt erzählt. Die Landgrafen und Großherzöge von Hessen-Darmstadt haben nicht nur regiert, sondern hatten ihre ganz eigenen Hobbys und Leidenschaften. In Darmstadt begegnet man ihnen und ihren Geschichten noch auf Schritt und Tritt. Ein Besuch in der Fürstengruft der Darmstädter Stadtkirche, wo die Landgrafen von Hessen-Darmstadt beigesetzt sind, ist der Höhepunkt der Führung. Karten sind im Vorverkauf im Darmstadt-Shop oder im Internet erhältlich. Die Teilnehkir merzahl ist auf 20 Teilnehmer begrenzt. 

Golfen für den guten Zweck Charity

Benefiz-Turnier

Der Verein für krebskranke und chronischkranke Kinder Darmstadt / RheinMain-Neckar e.V. (VKKD) veranstaltet am 5. Juni 2016 ein Benefiz-Turnier im Zimmerner Golfclub. Der Erlös kommt den vom Verein betreuten Kin­ dern zugute. Der Verein unterstützt seit mittler­ weile fast 30 Jahren krebs­ kranke und chronisch kranke Kinder im Raum Darmstadt und der Regi­ on Rhein-Main-Neckar. Vielen Kindern und deren Familien konnte in dieser schweren Phase des Le­ bens geholfen werden. Die Eltern bekommen psycho­ soziale und familienthera­ peutische Hilfe angeboten und es wird versucht, die Familien finanziell und or­ ganisatorisch zu unterstüt­ zen. Hierfür stehen eine Familientherapeutin und eine Psychomotorikerin

zur Verfügung. Seit Anfang 2016 wird zusätzlich Mu­ siktherapie angeboten. Die hierfür anfallenden konti­ nuierlich hohen Kosten fi­ nanziert der gemeinnützi­ ge Verein durch Mitglieds­ beiträge und Spenden. Die Abendveranstaltung mit Siegerehrung findet ab 19 Uhr statt. In diesem Rahmen gibt es auch eine große Tombola mit zahlrei­ chen Preisen. „Dem Betreiber der Golf­ anlage, Bernd Pullmann, der dieses Benefiz-Golf­ turnier mit großzügigen Sonderpreisen sponsert, und dem Gastronom Luigi del Gesso, der die gesam­ ten Kosten für das Buffet übernimmt, gehört dafür ein dickes Lob“, so Rafa­ el Reißer, Bürgermeis­ ter der Wissenschaftsstadt Darmstadt, als Schirmherr DT der Veranstaltung.

Dirk Schuster will nach Augsburg Lilien Von Stephan Köhnlein Er ist der Vater des Erfolgs – doch nun steht Trainer Dirk Schuster vor dem Absprung. Am Mittwochmorgen teilte der Verein mit, dass Schuster Präsident Rüdiger Fritsch um die Freigabe gebeten hat. Am 20. Juni soll die Vor­ bereitung auf die neue Sai­ son beginnen – doch wer dann auf dem Trainings­ platz stehen wird, ist derzeit ungewisser denn je. Trai­ ner Dirk Schuster informier­ te den Verein über eine An­ frage des Bundesliga-Kon­ kurrenten FC Augsburg, bat später zusammen mit seinem Co-Trainer Sascha Franz um Freigabe aus den bis 2018 laufenden Verträ­ gen. „Der SV Darmstadt 98 muss sich, vor dem Hinter­ grund der Vertragslaufzeit bis 2018, nun mit dem Frei­ gabewunsch auseinander­ setzen“, erklärte Präsident Rüdiger Fritsch am Mitt­ woch. Dies werde man „in aller Ruhe und mit der gebo­ tenen Seriosität tun“. Schuster hat immer wie­ der erklärt, dass sich ei­ ne Trainertätigkeit schlecht planen lasse – und das in beide Richtungen. „Fuß­ ball“, so sagt er, „ist ein bru­ tal schnelllebiges Geschäft.“ Für Augsburg sprechen gleich mehrere Argumen­ te: Der Verein hat finanzi­ ell ganz andere Möglichkei­ ten als die Lilien, eine gute

Trainer bittet um Freigabe – Auch sonst brodelt die Gerüchteküche Infrastruktur und ein mo­ dernes Stadion – letzteres ist in Darmstadt zeitnah nicht in Sicht. Interessantes De­ tail am Rande: Schusters Co-Trainer Franz war einst Assistent in Augsburg und das unter anderem unter Holger Fach, der heute bei den Lilien für Spielbeobach­ tung und Kaderplanung zu­ ständig ist. Sollte der Verein Schus­ ter und Franz die Freigabe erteilen, wäre eine Ablöse­ summe fällig. Aber auch das sollte kein Problem für die Schwaben sein. Vor allem müsste der Verein sich aber mit größter Eile daran ma­ chen, einen Trainer für die neue Saison zu finden. Auch der Spielerkader ist derzeit eine große Baustel­ le. Torhüter Christian Ma­ thenia hat beim Hambur­ ger SV unterschrieben, bei Torjäger Sandro Wagner sind sich beide Seiten ei­ nig, dass sich die Wege tren­ nen werden. Den Wech­ sel von Außenspieler Kon­ stantin Rausch zum 1. FC Köln hat deren Manager Jörg Schmadtke bereits verkün­ det. Mittelfeldmotor Jérô­ me Gondorf wechselt zwar nicht zum Hamburger SV, wie schon vermeldet wurde, er soll aber in Mainz gehan­ delt werden. Die Ausleihen von Luca Caldirola und Felix Platte enden, Zukunft ungewiss. Bei Tobias Kempe läuft der Vertrag aus, Schuster äu­ ßerte sich zwar optimistisch

veranstalt et ein

Mitmachen! Benef

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Das Turnier kostet inklusive Abendbuffet 79 Euro, das Abendbuffet für Nichtgolfer 35 Euro. Anmeldeschluss ist am am Sokostet nTurnieranmeldungen ntag, 05.0 31.im Mai um 12 Uhr. Internet unter 6.201über Zimmetelefonisch 6 oder per Eintrawww.myGolf.de, 06071/9221-0 rner Gounter lfcluvon b 189bis gung im Clubhaus, täglich 9519eUhr untegeöffnet .V. (bitte nicht r d e m per E-Mail). Infos über Startzeiten Mounter tto Tel. 06071/9221-0. Die Teilnehmerzahl ist auf 88 Personen begrenzt. Wmehr ir heMeldungen Gehen entscheidet das Datum des Eingangs lfen unein, seDatum ren KdasinLos, der Meldung, bei gleichem dereine n Warteliste wird geführt.

Wer kommt, wer geht und wer bleibt bei den Lilien?

über eine Verlängerung – aber das war er bei Rausch auch. Bei Kapitän Aytac Su­ lu und seinem Nebenmann in der Innenverteidigung, Slobodan Rajkovic, halten

sich ebenfalls Spekulatio­ nen über einen Wechsel. To­ ni Sailer, Milan Ivana, Pa­ trick Platins und Michael Stegmayer wurden bereits vor dem letzten Saisonspiel

Foto: Arthur Schönbein

verabschiedet. Marcel Hel­ ler erklärte danach zu seiner Zukunft: „Zum Trainings­ auftakt bin ich wahrschein­ lich da. Was die Zukunft bringt, wird man sehen.“

Der Schuster der Woche:

„Wenn ich mich jeden Tag mit Probleme rumschlagen muss, weil zum Beispiel der Platz nicht gemäht ist, keine Linien drauf sind oder die Löcher nicht zugemacht wurden, wenn die Duschen teilweise kalt sind, wenn man das Gefühl hat, dass es keinen interessiert, was mit der Mannschaft passiert, dann krieg ich Kotzreiz.“ Aus wenig ganz viel machen - Dirk Schuster hat es geschafft. Das „Darmstädter Tagblatt“ präsentiert jede Woche einen Ausspruch des Lilien-Trainers für ein glückliches, erfolgreiches und erfülltes Leben - oder einfach nur zum Schmunzeln.

Dieses Tu rnier wird von der W Freuen Si e sich au CGTour 20 f hoguten 16 begleit Turnierpre für den chwertigeZweck GEMEINSAM LACHEN et. ise sowie Preisen ü ein Gewin Tee-Geschenke u ber diedie n sp KIWANIS ließ im Kikeriki „Puppen babbeln“ ie l ge mit attrak nd samte To Nähere In ur. tiven formation en unter: www.wcg tour.de

Ein unterhaltsamer Abend „gemeinsam für die Zukunft unserer Kinder“ stand unlängst auf dem Programm des Kikeriki-Theaters – aufgrund eines weiteren Zusammenwirkens des KIWANIS-Club Darmstadt mit Axel Dohmann von PEAK, dem Premiumsponsor der weiterhin erstklassigen Lilien. Getreu dem PEAK-Motto „working with friends“ fanden sich im „Cabinet des Dr. Goggelores“ der Darmstädter Comedy Hall Freunde und Unterstützer der PEAK- und KIWANIS-Projekte zu einer „irrwitzigen Wahnvorstellung“ ein. Hier verschmolzen zwei Klassiker der Filmgeschichte, „Das Cabinet des Dr. Caligari“ (1920) und „Freaks“ (1932), mit zwei klassischen Großmäulern des Kikeriki Theaters zu einem Mischmasch aus Moritat, Panoptikum und Puppenspiel. Im Publikum befanden sich durchaus honorige Gäste aus Politik, Wirtschaft und auch dem Präsidium des SV Darmstadt 98. Diesen blieben mitunter liebevolle und spitzzüngige Kommentare nicht erspart – geschickt eingeflochten in die Bühnendramaturgie der beliebten Darsteller. Ein großer Teil der Einnahmen kommt den aktuellen sozialen Projekten von KIWANIS zugute, wie etwa der Anschaffung eines therapeutischen Bodentrampolins im Spielgarten der Christoph-Graupner-Schule. DT

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DARMSTÄDTER TAGBLATT

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Lesen! Eine andere Seite von Australien

Palmen, die sachte im Wind wiegen, Strände mit zuckerfeinem Sand, dich­ te Tropenwälder an impo­ santen Berghängen – Palm Island könnte das Paradies sein. Dabei ist das Leben auf der Insel im australischen Queensland alles andere als paradiesisch. Denn hier le­ ben Aborigines unter mise­ rablen Bedingungen. Alko­ hol, Arbeitslosigkeit und Ge­ walt bestimmen das Leben der rund 2000 Einwohner. 2004 gerät die Insel beson­ ders in die Schlagzeilen. Der Aborigine Cameron Doo­ madgee wird festgenommen – er soll einen weißen Poli­ zisten beleidigt haben. Vier­ zig Minuten später liegt der 36-Jährige tot in seiner Zel­ le. Gestorben ist er an Ver­ letzungen, die denen nach einem schweren Autounfall gleichen. Christopher Hur­ ley, der zuständige Polizei­ beamte, gibt an, Doomadgee sei über eine Stufe gestol­ pert. Die Angehörigen spre­ chen von Mord: Hurley, der bei den Aborigines beliebt ist, soll die Beherrschung verloren und den Mann er­ schlagen haben. Es kommt zu brutalen Aufständen, die traumhafte Insel wird zum Albtraum.

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Geburtsstunde in Darmstadt: 1. Kongress der deutschen Lions Gesellschaft

Mehr als 800 Gäste tagten zu den Themen Armut und Bildung

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Hauptsitz Weiterstadt: Schleifweg 47, 64331 Weiterstadt, Telefon: 06150 - 2205 Filiale Darmstadt: Heimstättenweg 81a, 64295 Darmstadt, Telefon: 06151 - 311504 info@metzgerei-marienhof.de | Online-Catering auf: www.metzgerei-marienhof.de Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 07:15 - 18:00 Uhr, Samstag: 07:30 - 12:30 Uhr

War es Unfall oder Mord? In ihrem Tatsachenroman spürt Chloe Hooper einem wahren Fall nach: dem Tod eines australischen Ureinwohners in Polizeigewahrsam.

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Überdeutlich zeigen die dramatischen Ereignis­ se, wie desolat das Verhält­ nis zwischen Weißen und Ureinwohnern ist. Zudem beschert der Fall Australien den ersten Prozess, bei dem ein weißer Polizist wegen des Todes eines Aborigines in Polizeigewahrsam vor Gericht gestellt wird. Chloe Hooper hat diesen Strafpro­ zess als Zuschauerin ver­ folgt, aber auch mit Ange­ hörigen und allen Beteili­ gen gesprochen. Trotz aller Sachlichkeit ist ihr Bericht ein erschütterndes Doku­ ment, das zeigt, wie tief die Gräben in der australischen Gesellschaft sind. In ihrer Heimat ist das Buch längst ein Klassiker. Wer hierzu­ lande mehr über das wah­ re Australien und seine Ge­ schichte erfahren möchte, der sollte dieses bewegen­ de Buch lesen. Die Autorin selbst sagte nach dem Pro­ zess, sie habe dabei mehr über ihr Land erfahren, als ihr lieb gewesen sei. ab

Der erste „Kongress der deutschen Lions“ in Darmstadt vergangene Woche war eine bundesweit für die Lions neuartige Veranstaltungsform: „Für immer wird der Kongress der deutschen Lions mit dem Namen Darmstadt verbunden sein, dafür sind wir dieser Stadt und den Menschen mit ihrer Freundlichkeit für immer dankbar“, so Daniel Isenrich, Deutschland-Chef der Lions. Über 800 Teilnehmer besuchten die Hauptveranstaltung des Kongresses mit einem Vortrag des bekannten Zukunftsforschung Matthias Horx und anschließender Podiumsdiskussion einer Expertenrunde. Neu für die Lions war die Ausrichtung der gesam­ ten Veranstaltung an einem Leitthema. Das vor Jahren kreierte Motto „Welt ohne Armut - Bildung und Wis­ sen helfen“ hat durch die Flüchtlingswelle 2015 ei­ nen weiteren Anschub be­ kommen. Dieses Thema be­ einflusste nicht nur die ge­ wohnten jährlichen Arbeits­ sitzungen, sondern wurde auch in besonderen Veran­ staltungen aufgenommen so in einem speziellen Work­ shop für von Lions durchge­ führte Bildungsprojekte für Migranten und Flüchtlinge und zur Fragestellung, wie Lions Bildung und Wissen in Deutschland und in Ent­ wicklungsländern fördern können. Zukunftsforscher Mat­ thias Horx sprach über seine zukünftigen Erwartungen zur Bildungsentwicklung. Eine negative Erwartungs­

Volles Haus im großen Saal des Darmstadtiums. 

haltung lähme automatisch die Initiative für Verände­ rungen. Eine veränderte po­ sitive Grundausrichtung dagegen ist für ihn Teil der mit Bildung transportierten Werte. Diese sollten bereits in frühester Jugend vermit­ telt werden, um eine wichti­ ge Voraussetzung für erfolg­ reiche Veränderungen zu schaffen.

Unter der Moderation des Lion Johann-Dietrich Wör­ ner, Generaldirektor der ESA, kam die Gruppe zu ei­ nigen interessanten Ergeb­ nissen: Für Gönner ist für Entwicklungsländer ein sys­ temischer Ansatz wichtig, der für Hilfe zur Selbsthil­ fe sorge. Mittel sollten nicht ohne verbindliche Ziele zur Verfügung gestellt werden.

Respekt für Bildung

Asserate sieht in Bildung die Möglichkeit, die zukünf­ tige Entwicklung wichtiger Werte neu zu interpretieren. Er sieht auch die Gefahr, dass zunehmende Bildung in afrikanischen Ländern zu zunehmender Emigrati­ on von gebildeten Menschen in westliche Länder führt, wenn nicht gleichzeitig ent­ sprechende Voraussetzun­ gen im Land geschaffen wer­ den. Udo Michallik fordert eine veränderte Grundhal­

In einer Podiumsdiskus­ sion sprach Horx mit dem äthiopisch-deutschen Un­ ternehmensberater Prinz Asfa-Wossen Asserate, der Vorstandssprecherin der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammen­ arbeit, Tanja Gönner und dem Generalsekretär der Deutschen Kultusminister­ konferenz, Udo Michallik.

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Regional: Kultur, Sport, Unterhaltung

Foto: Lions Club

tung hinsichtlich Bildung: Grundsätzlich müsse die Vermittlung von Wissen ei­ nen höheren Stellenwert in der Gesellschaft bekommen. Dies fange mit einem höhe­ ren Respekt für den Beruf des Lehrers an und gehe mit einem höheren Stellenwert für die Lehre an den Univer­ sitäten weiter.

Darmstädter Erklärung In seiner Zusammenfas­ sung arbeitete Jan Wörner die wesentlichen Punkte heraus, die sich in der vom Vorsitzenden des Governor­ rates, Daniel Isenrich, als Regest des Kongresses ver­ lesenen „Darmstädter Erklä­ rung“ wiederfinden: Lions fördern Bildung und Wis­ sen, um Armut in der Welt zu mindern. In entwickelten Ländern sollen Menschen

befähigt werden, durch Er­ werb von Bildung Anschluss an die Gesellschaft zu fin­ den, um ihnen somit eine selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen, kul­ turellen, wirtschaftlichen und politischem Leben zu ermöglichen. In Entwick­ lungsländern müssen dar­ über hinaus die notwendi­ gen Rahmenbedingungen als Voraussetzung für den Bildungserwerb geschaf­ fen werden. Wichtig sei­ en - bei Respekt für die un­ terschiedlichen Kulturen – die Vermittlung von Werten und der Aufbau von Fähig­ keiten zur aktiven positiven Zukunftsgestaltung. Lions können sich hier persönlich, in ihren Clubs oder auf der Ebene der nationalen und der internationalen Organi­ sation einbringen.  DT


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Ausgabe 21/2016, erschienen am 26.5.2016