Issuu on Google+

Kinderheim Sonnhalde Nicht bei sich zu Hause, aber daheim.

Jahresbericht 2010


Jahresbericht 6 Geschichte: Lehrlingswohngruppe ÂŤRubinÂť 8 Geschichte: Das Lernstudio 10 Fotos aus dem Alltag 12 Geschichte: Unter der Lupe, Heimlager 14 Bilanz 15 Betriebsrechnung 2010 16 Revisionsbericht 17 Statistik 2010 18 Spendeverdankung 19 Personal

5

2

3


Bericht der I n s t i t u t i o n sl e i t u n g Sie halten den ersten eigenständigen Jahresbericht unserer Institution in Händen und es freut uns sehr, Ihnen damit einige Fenster öffnen zu können zum breiten Angebot und vielfältigen und spannenden Alltag des Kinderheims Sonnhalde in Münsingen. Zu den Höhepunkten gehörte sicher die Eröffnung der vierten Wohngruppe auf den 1. August. Davor liefen während nahezu einem Jahr Absprachen mit Eltern und Behörden, Abklärungen mit der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern, strukturelle und konzeptionelle Planung, bauliche Anpassungen im Haupthaus, so dass die vier SchulabgängerInnen pünktlich ihre Zimmer beziehen und alle gespannt und mit dem «nötigen Biss» ihre Lehre beginnen konnten. Mehr dazu lesen Sie auf den Seiten 6. Ein weiteres Highlight bildete das Sommerlager im Ferienlagerhaus in Saanenmöser, in dem wir uns gemeinsam daran machten, Kultur, Brauchtum und geographische Gegebenheiten des Gebietes Gstaad – Saanen etwas unter die Lupe zu nehmen. Neben dem Besuch einer Alpkäserei, stand eine Wanderung an den Lauenensee und die Besichtigung des Heimatmuseums in Saanen auf dem Programm. Daneben blieb genügend Zeit für Spiel und Spass, wie auch Gemeinschaft und Begegnung in einem veränderten Rahmen, was Gelegenheit gab, noch unbekanntere Seiten der Kinder und BetreuerInnen gegenseitig kennen zu lernen. Die Woche fand ihren Abschluss im Heimbrätle mit Eltern, Verwandten, Kontaktfamilien und Freunden. Mit Begeisterung und grossem Engagement gaben die TeilnehmerInnen den Anwesenden einen abwechslungsreichen Einblick in das Erlebte. Lassen auch Sie sich auf den Seiten 12 etwas hineinnehmen. Die familienähnlichen Strukturen unserer altersdurchmischten Wohngruppen begünstigt die Aufnahme von Geschwistern. So konnten im 4

vergangenen Jahr Notfallplatzierungen für zwei Geschwisterpaare angeboten werden. Neben der angemessenen und sinnvollen Lösung für die vier Jugendlichen der Lehrlingswohngruppe konnten wir im gleichen Zeitraum vier Kinder in die Familie oder zu nahen Verwandten rückplatzieren, was erklärtes Ziel unserer systemorientierten Betreuung ist. Für drei Kinder konnten in Zusammenarbeit mit Eltern und Behörden Anschlusslösungen in noch überschaubareren Settings gefunden werden. So wird vom sozialpädagogischen Personal motiviert und intensiv darauf hin gearbeitet, dass die Kinder und Jugendlichen gemäss ihrer individuell besten Möglichkeiten aufwachsen und in ihren Ressourcen gestärkt werden können. Ich möchte mich sowohl bei den sozialpädagogischen MitarbeiterInnen wie auch beim Hauswirtschaftspersonal herzlich bedanken für ihre hohe Flexibilität, ihr grosses Engagement, ihre tolle Motivation, die sie Tag für Tag leisten. Eltern, Verwandten und Kontaktfamilien danke ich für die Kooperation und Unterstützung, den einweisenden Stellen für das entgegengebrachte Vertrauen. Ich danke der Trägerschaft, Gesundheitsund Fürsorgedirektion und den Behörden für die unbürokratische und zielorientierte Zusammenarbeit, Lehrpersonen für das Ernstnehmen der Bedürfnisse und die Integration unserer Kinder und Jugendlichen. Spenderinnen und Spender möchte ich danken für Ihre Grosszügigkeit. Ich danke allen, die unsere Institution in irgendeiner Weise unterstützen. Ich danke Ihnen für Ihr Interesse und Ihre Aufmerksamkeit.

Martin Gygax, Institutionsleiter 5


L E H R L ING S W O H NG R U P P E « R U B IN » Das Kinderheim Sonnhalde eröffnet im Haupthaus der Institution am 1. August 2010 die vierte Wohngruppe «Rubin». Darin wohnen vier Jugendliche, die ihre obligatorische Schulzeit beendet haben, absolvieren ihre Lehre und werden in die Selbständigkeit begleitet. Das vorerst auf drei Jahre befristete Projekt ist von der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern (GEF) bewilligt und unterstützt.

Im Kinderheim Sonnhalde wohnen 24 normal begabte Kinder im Alter von einigen Monaten bis 16 Jahren aus sozial belasteten Familien. Sie leben altersdurchmischt in drei Wohngruppen in familienähnlichen Strukturen zusammen und werden von SozialpädagogInnen, je einer Person in Ausbildung und einer/einem Vorpraktikantin/en begleitet und betreut. Die Kinder und Jugendlichen besuchen Kindergarten und die öffentliche Schulen in Münsingen und sind im Dorfleben gut integriert. Ziel des Kinderheims Sonnhalde ist es, die Kinder und Jugendlichen wieder in ihre Familien rückzuplatzieren und in die Gesellschaft zu integrieren. Darum arbeitet es eng mit den Eltern und den einweisenden Behörden zusammen.

schwierig. Daher wurde, in Absprache mit Eltern, Behörden, Trägerschaft und der GEF, das Konzept einer Anschlusslösung erarbeitet und in den noch brachliegenden Räumlichkeiten im 1. und 2. Stock des Haupthauses eine vierte Wohngruppe eingerichtet und realisiert. Im neuen Angebot werden die Jugendlichen ihre Ausbildung absolvieren. Sie werden in dieser Zeit von zwei Sozialpädagoginnen, die mit je einem 40%-Arbeitspensum vor allem die Abend-, Nacht- und Morgenzeiten abdecken, im Erledigen von Schulaufgaben, im Optimieren von Haushaltfertigkeiten, im Umgang mit Behörden (z.B. Steuererklärung), im Umgang mit Finanzen und der Freizeitgestaltung unterstützt. Die MitarbeiterInnen arbeiten weiterhin eng mit dem Familiensystem und den Behörden zusammen. Es finden regelmässig Standortgespräche statt, in denen auch die Lehrmeister einbezogen werden. Mit ihrem Austritt nach den drei Jahren werden die Jugendlichen gerüstet sein für ein eigenständiges, selbstverantwortliches Leben.

Im Laufe des vergangenen Schuljahres zeichnete sich ab, dass bei den vier SchulabgängerInnen eine Rückplatzierung unwahrscheinlich sein würde. Die Jugendlichen leben seit etlichen Jahren im Kinderheim Sonnhalde. Alle sind mit einem Geschwister gekommen, die teilweise nicht mehr hier sind. Seit Ende 2009 verfügen alle vier über eine Lehrstelle. Einen Wechsel in eine «fremde» Wohngruppe oder in ein Lehrlingsheim gestaltet sich oft 6

7


D as L e r n s t ud i o Eine der wichtigen Ressourcen der Kinder und Jugendlichen, die im Kinderheim Sonnhalde wohnen, ist die Bildung. Mit dem Projekt «Lernstudio» wird eine intensive Betreuung der Kinder und Jugendlichen beim Lösen der Hausaufgaben und beim Aufarbeiten von schulischen Lücken sichergestellt. Auf diese Weise wird ein besserer Lernerfolg erzielt und die Chancen werden erhöht, dass die BewohnerInnen eine Lehre oder eine Mittelschule selbstständig bewältigen können. Mit einer guten Bildung wiederum steigen die Chancen, sich integrieren zu können. Das Lernstudio wird von einem kürzlich pensionierten Lehrer geführt, der selbst gemischte Klassen unterrichtet hatte. Er verfügt daher über die nötige Erfahrung, mit Kindern und Jugend-

lichen zu arbeiten, die ein unterschiedliches Wissensniveau aufweisen. Dies ist wichtig, weil das Lernstudio für alle Kinder und Jugendlichen im Schulalter gedacht ist, die im Kinderheim Sonnhalde wohnen. Dank dem Lernstudio werden die Kinder und Jugendlichen zweimal wöchentlich zusätzlich untersützt. Sie können in diesem Rahmen ihre Fragen klären, ohne befürchten zu müssen, sich vor der Klasse blosszustellen. Der Aufgaben- und Nachhilfeunterricht findet in einem dafür vorgesehenen Raum des Kinderheims Sonnhalde statt. Teilweise besucht der Lehrer die Kinder auch in ihren Gruppenhäusern, damit diese ungestört an ihren gewohnten Arbeitsplätzen ihre Aufgaben lösen können.

Zum Teil unterstützen sich die Kinder gegenseitig

Die Kinder haben auch die Möglichkeit, die Aufgaben in ihrem eigenen Zimmer zu lösen. Die Lehrperson des Lernstudios besucht sie dort und unterstützt sie beim Lösen der Aufgaben.

SchülerInnen verschiedenen Alters lösen ihre Hausaufgaben oder üben zusätzlichen Stoff

8

9


10

11


U n t e r d e r L up e 24 Kinder und Jugendliche und bis zu 15 BetreuerInnen des Kinderheims Sonnhhalde erleben vom 05. – 09. Juli eine spannende und lehrreiche Heimlager-Woche im Ferienhaus der Gemeinde Münsingen in Saanenmöser.

Mit «Alpaufzug» ist der Anreisetag überschrieben, an dem sich die Kleinbus- und PW-Karawane mit all den erwartungsvollen Gesichtern am Montagmorgen Richtung Simmental/Saaneland in Bewegung setzt. Bei schönstem Sommerwetter wird am Nachmittag mit Postenarbeit, Spiel und Spass die nahe Umgebung des auf dem Hochplateau gelegenen Lagerhauses, mit toller Aussicht Richtung Saanen, erkundet. Wie ein roter Faden zieht sich der allmorgendliche Besuch eines einheimischen, pensionierten Lehrers durch die Woche. Mit seiner urchigen Sprache gibt er den Lagerteilnehmern interessante Hintergrundinfos zu Geographie, Geschichte, Alpwirtschaft und Brauchtum der Region weiter. Dem Span-Lied folgend wird am Dienstag ein Ausflug mit Wanderung und Bräteln am «Louenesee» unternommen. Am Mittwoch ergänzt der Besuch des Museums der Landschaft Saanen auf eindrückliche Weise die Ausführungen von Herrn von Siebenthal. In den verschiedenen originalgetreu eingerichteten Zimmern fühlt man sich um 12

Jahrhunderte zurückversetzt und erfährt, dass sich die gute alte Zeit nicht so sorgenfrei gestaltete, wie sie ab und zu dargestellt oder empfunden wird. Die sommerlichen Temperaturen laden am Nachmittag zu einem erfrischenden Aufenthalt im Freibad Saanen ein. Am Donnerstagmorgen geht die Reise mit Gondeli aufs Rellerli ob Schönried und anschliessend zu Fuss zu einer Alpkäserei, in der die Lagerteilnehmer in kleinen Gruppen der Käseherstellung beiwohnen dürfen. Mit 51 Stück Vieh werden hier während des ganzen Sommers bis zu vier Tonnen Käse hergestellt. Zurück bei der Bergstation schliesst eine rasante Fahrt auf der Rodelbahn diesen spannenden Ausflug ab. Nach dem Alpabzug am Freitag wird die Lagerwoche mit einem Heimbrätle abgeschlossen, zu dem Eltern, Verwandte und Ehemalige eingeladen sind. Rund 70 BesucherInnen erleben mit, wie die LagerteilnehmerInnen mit Powerpoint-Präsentation, Liedern und der Kürung des SimmentalerMeitischis und Simmentaler-Buebs der Woche das tolle gemeinsame Erlebnis ausklingen lassen. 13


B i la n z

B e t r i e bsr e c h n u n g 2 0 1 0

Aktiven Passiven Aufwand Ertrag Umlaufvermögen Kassen 8 188.40 Personalaufwand 1 704 534.07 Post 40 408.75 Depositen 123 094.30 Medizinischer Bedarf 1 277.50 Forderungen gegenüber Betreuten und Kanton 83 645.10 Lebensmittel und Getränke 59 951.06 Übrige Forderungen 5 490.00 Haushalt 7 870.89 Aktive Rechnungsabgrenzung 15 264.04 Unterhalt und Reparaturen Immobilien 132 258.10 Unterhalt und Reparaturen Mobilien 13 455.35 Anlagevermögen Unterhalt und Reparaturen Fahrzeuge 1 831.00 Betriebseinrichtungen 63 842.29 Aufwand für Anlagenutzung 125 712.65 ./. Wertberichtigung -63 842.29 0 Energie und Wasser 65 343.23 Fahrzeuge 24 755.00 Büro und Verwaltung 69 841.88 ./. Wertberichtigung -24 755.00 0 Auslagen für Betreute 31 766.85 Informatiksysteme 3 451.50 Übriger Sachaufwand 15 321.87 ./. Wertberichtigung -3 451.50 0 Total Sachaufwand 524 630.38 Fremdkapital Verbindlichkeiten aus Lieferungen 29 575.82 Erträge aus Leistungsabgeltung 242 070.00 Verbindlichkeiten gegenüber Sozialversicherungen 1 554.10 Erträge aus Dienstleistungen 8 382.55 Passive Rechnungsabgrenzung 119 605.85 Miet- und Kapitalzinsertrag 26 741.30 Rückstellungen 18 327.01 Erträge aus Leistungen an Personal 20 210.25 Betriebsbeiträge Trägerkanton 1 879 148.15 Eigenkapital 50 437.09 Beiträge Trägerschaft 40 000.00 Ausserordentlicher Ertrag 8 370.17 Spendenfonds 60 832.75 Total Ertrag 2 224 922.42 276 090.59 Verlust 4 242.03 Verlust 4 242.03 TOTAL 2 229 164.45 2 229 164.45 TOTAL

14

280 332.62

280 332.62

15


R e v i s i o n sb e r i c h t

Stat i st i k 2010

Drei Wohngruppen à 8 Kinder und Teenager von wenigen Wochen bis 16 Jahren Total 24 BewohnerInnen Ab 01.08.2010: Eröffnung der Lehrlingswohngruppe mit 4 Jugendlichen Total 28 BewohnerInnen Bestand 01.01.2010 25 Eintritte 8 Austritte 14 Bestand 31.12.2010 19 Aufenthaltstage Kinderwohngruppen

vereinbart geleistet

Aufenthaltstage Lehrlingswohngruppe

vereinbart geleistet

Total

vereinbart geleistet

Durchschnittsalter der Kinder

16

17

7 580 7 192

94,8%

492 546 110,9% 8 072 7 738 9,8

95,8% Jahre


Spenderinnen und Spender Spenden bis 100.–

Dorfplatzapotheke Münsingen Alterszentrum Schlossgut Münsingen Herr Amsler Solothurn Familie Aschwanden, Pfeffingen Herr Beer Münsingen Familie Berger Schüpfen Familie Berthoud Bern Frau Binggeli Wil SG Herr Binggeli Worb Familie Bodmer Ersigen Frau Burri Bern Frau Fischer Birmensdorf Frau Frauenfelder Bern Frau Georges Münsingen Gerber AG Münsingen Frau Held Bern Familie Isaak Worb Familie Keller Schüpfen Familie Konel Münsingen Familie Mantl Binningen Herr Mosmann Worb Frau Nydegger Sangernboden Herr Oberli Trimstein Familie Rutsch Münsingen Familie Schärer Münsingen Frau Schmid Bern Herr Steiner Grosshöchstetten Stiftung für Betagte Münsingen Familie Stilli Bülach Frau Studer Steffisburg Herr Studer Gossau Frau Würz D Brühl Herr Wüthrich Tägertschi Frau Wyss Schüpfen Frau Zbinden Thierachern Frau Zimmermann Bern Familie Zipperer D Brühl

M i t arb e i t e r i n n e n u n d M i t arb e i t e r

Stand 31.12.2010

Spenden bis 500.–

Familie Aeschbacher Goldiwil Familie Bärtschi Münsingen Frau Batt Münsingen Familie Burgdorfer Münsingen Frau Gerber Münsingen Herr Krebs Bern Röm. Kath Kirchgemeinde, Münsingen Metzgerei Rutsch Münsingen Frau Ryf Aechlen b Oberdiessbach Herr Spring Münsingen Familie Schmid Oberhofen Familie Schranz Spiez Wasser-Bäder Bähler Münsingen

Spenden bis 1000.– Familie Gerber Münsingen Ref. Kirchgemeinde Münsingen

Spenden über 1000.– Autohaus Münsingen AG Münsingen Genossenschaft T&R AG Gümligen Familie Gygax Münchenbuchsee Spar-&Leihkasse Münsingen

Total eingegangene Spenden:

CHF 18 622.55 Aenggi Stiftung Bern hat uns freundlicherweise den Betrag von 16 0000 CHF zur Finanzierung des Lernstudios während zwei Schuljahren zur Verfügung gestellt. Wir bedanken uns ganz herzlich. Wir danken allen Spenderinnen und Spendern recht herzlich für die grosszügige Unterstützung. 18

Leitung und Administration Institutionsleiter Martin Gygax Catherine Schmid Pädagogische Leiterin

Inst. Leiterin Stv.

Maja Fuhrer

Verwaltungsassistentin

Lehrlings-WG Rubin Sozialpädagogin Daniela Schmid Marianne Stähli Sozialpädagogin Unterstützung und Beratung von Extern Dr. Kristina Dumont Heimärztin Dr. Diego Spörri Heimarzt

Hauswirtschaft Elisabeth Schmid Hauswirtschaftliche Betriebsleiterin Koch Urs Krähenbühl Christian Vetterli Hauswart Elisabeth Huber Hauswirtschaftliche Angestellte Claudia Schmocker Hauswirtschaftliche Angestellte Dora Zwahlen Hauswirtschaftliche Angestellte WG Kristall Sozialpädagoge, Gruppenleiter David Capdevila Deborah Rentsch Heilpädagogin, Gruppenleiterin Stv. Kathrin Mayer Sozialpädagogin Ruth Rindlisbacher Sozialpädagogin Tabitha Dillier Sozialpädagogin in Ausbildung Iljana Käufeler Praktikantin WG Diamant Sozialpädagoge, Gruppenleiter Häm Schranz Sozialpädagogin, Gruppenleiterin Stv. Sonja Adam Kurt Gasser Sozialpädagoge Sabine Krähenbühl Fachfrau Betreuung Kinder Stefanie Zehnder Sozialpädagogin in Ausbildung Annick Schneiter Praktikantin WG Saphir Sozialpädagogin, Gruppenleiterin Katrin Kernen Annegret Breitinger Sozialpädagogin, Gruppenleiterin Stv. Eva Röthlisberger Sozialpädagogin Anita Stiefel Sozialpädagogin Claudia Fritschi Sozialpädagogin in Ausbildung Saskia Schwyn Praktikantin

Martin Kull Stefan Hauri Erika Lüthi Jürg W. Krebs

Supervision Kristall Supervision Diamant / Rubin Supervision Saphir Organisationsentwicklung

Gesamtinstitution

19


Heilsarmee Kinderheim Sonnhalde Standweg 7 3110 M端nsingen Tel 031 721 08 06 Fax 031 721 42 72 Email sonnhalde@swi.salvationarmy.org Web www.heilsarmee.ch/sonnhalde Impressum Auflage: 300 Druck: Jordi Medienhaus, Belp Gestaltung: foederation.ch


2010 Kinderheim Sonnhalde, Münsingen