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Der grösste Entscheid des Lebens

Wir laden dich ein, laut oder leise das Gebet auf der nächsten

Den Weg müssen Sie nicht alleine gehen, Jesus ist mit Ihnen.

Seite zu sprechen. Tu es mit ungeteiltem Herzen. Und Gott wird sein Versprechen wahr machen: „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.” (Evangelium des Johannes, Kapitel 3, Vers 16) .

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zahlt, ich danke dir. Ich nehme dein Liebesangebot an und übergebe dir die Leitung meines Lebens. Du sollst jetzt Herr in meinem Leben sein. Herr Jesus, ich danke Dir, dass ich jetzt ein Kind Gottes bin. Dass ich errettet bin und dir für immer vertrauen kann. Amen

Gabrielle Keller

„Wohl dem, der seine Hoffnung auf Gott, den Herrn, setzt.” (Psalm 146, 5)

Heilsarmee, Hauptquartier, Laupenstr. 5, PF 6575, 3001 Bern Tel. 031 388 05 44 redaktion@heilsarmee.ch

Leitbild der Heilsarmee Die Heilsarmee ist eine internationale Bewegung und Teil der weltweiten christlichen Kirche. Ihre Botschaft gründet auf der Bibel. Ihr Dienst ist motiviert von der Liebe Gottes. Ihr Auftrag ist es, das Evangelium von Jesus ­Christus zu predigen und menschliche Not ohne Ansehen der Person zu lindern.

Wir freuen uns auf eine Kontaktnahme.

Foto: Martin Viktar Naumik, Fotolia

Das ist es, was Jesus dir heute anbietet: Mit seinem Tod hat er deine Schuld bezahlt! Es hat ihn viel gekostet. Aber du bist es ihm wert, damit du heute Vergebung, Freiheit und ewiges Leben haben kannst. Du darfst es annehmen oder auch ablehnen. Aber warte nicht, bis es zu spät ist.

Danke Gott, dass du mich liebst, obwohl ich voller Schuld bin. Ich bitte dich, vergib mir meine Sünden. Es tut mir leid, dass ich die Finsternis mehr liebte als das Licht. Ich will ein neues Leben. Ich aber schaffe das nicht. Jesus Christus, du hast mit deinem Tod am Kreuz für meine Schuld be-

von Mensch zu Mensch zu Gott zu Mensch

Foto: gk

Stell dir vor, du hast einen Fehler gemacht und wirst den Rest deines Lebens im Gefängnis verbringen müssen. Da ist keine Hoffnung auf frühzeitige Entlassung. Doch plötzlich öffnet sich die Zellentüre und ein Mann kommt auf dich zu. Er sieht dir in die Augen und sagt: „Geh nur, ich bleibe hier an deiner Stelle.” Und du stammelst: „Aber ich habe doch …”. Er lächelt und sagt: „Ich weiss. Das übernehme ich. Nun geh endlich, du bist frei.”

Foto: gk

Schritte in die Freiheit

Gott lässt Sie nicht im Stich! So schwer Ihre Not auch sein mag: Wenn Sie Gott von ganzem Herzen suchen, wird Er sich von Ihnen finden lassen. Treffen Sie die Entscheidung Ihres Lebens.


„Er machte unsere Familie neu”

Jahrelang bin ich Wertlosem nachgerannt: Der grossen Liebe, einem Chefposten, Vermögen und Genuss. Bis die Liebe mein Herz brach, mich Neider vom Chefsessel stiessen, das Geld ausgegeben war und Süsses bitter schmeckte.

Fragen: Gabrielle Keller

Als mir nichts mehr blieb, schlug ich die Bibel auf und las: „Gott macht meine Finsternis hell” (2. Samuel 22, 29). Da ging es nur noch um mich! Ich sagte: „Jesus, ich suchte Sicherheit und Glück ausserhalb von dir. Vergib mir! Nun setze ich dich an erste Stelle, egal, was es mich kostet. Ich bitte dich, führe du mich!”

Du bist 40, verheiratet und arbeitest im Finanzbereich. Das tönt nach einem stabilen Leben. Ja, das war es aber nicht immer. Wie meinst du das? Meine Mutter war chronisch depressiv und medikamentenabhängig. Das war sehr schwer für meinen Vater. Aber auch über meinem Bruder und mir hing stets dieser böse Schatten. Wie alt warst du da? Das war so, bis ich neun war, mein Bruder zwölf.

Nichts und niemand kann die Freude und Freiheit geben, die Jesus gibt. Er lässt Sie nie im Stich. Gott bietet Ihnen Versöhnung an. Sein Angebot steht.

Plötzlich hat sich alles geändert. Wie ging das? Meine Mutter war von einer Nachbarin an einen Evangelisationsabend eingeladen worden. Zuerst lehnte sie die Einladung ab. Aber die gute Frau hat sie dermassen gedrängt, dass sie schliesslich mitgegangen ist. Und da ist es passiert: Sie hat ihr Leben Jesus übergeben.

Gabrielle Keller

Wie hat sich das geäussert? Sie kam heim und war ein ande-

Foto: ZVG

rer Mensch. Ihr Leben hat sich um 180 Grad verändert. Auch die Depressionen waren wie weggeblasen, selbst Medikamente nahm sie keine mehr. Aber vor allem war sie lebensfroh. Und das bis zum heutigen Tag! Wie hat dein Vater reagiert? Er hat die Welt nicht mehr verstanden. Als sehr kritisch denkender Mensch hat er nach dem Grund dieser Veränderung geforscht. Er konnte einfach nicht

annehmen, dass Gott seiner Frau ein neues Leben geschenkt hatte. Er informierte sich rechts und links, las viel und fing sogar an, über ein Pendel hilfe zu suchen. Mit welchem Resultat? Gar keinem (lacht). Nach etwa dreiviertel Jahren hat er sich den Tatsachen beugen müssen. Er hat sich gesagt, wenn das bei seiner Frau so gewirkt habe, wolle er mal sehen, wie das bei ihm sei. So hat auch er sein Leben unter die Herrschaft Jesu gestellt. Er wurde mit Freude und Dankbarkeit erfüllt und geht noch heute, 30 Jahre spä-

Foto: Wikimedia

Gegen Gott hatte ich nichts, aber Christen widerten mich an: verklärtes Lächeln, leere Worte, Heuchelei … Wie durch eine Lupe, sah ich Dinge, die mich abschreckten.

Matthias* hatte eine traumatisierende Kindheit: Die schweren Depressionen der Mutter prägten das Familienleben. Aber Gott hat menschlich Unmögliches möglich gemacht.

Foto: gk

Es geht um Sie

„Sie ist heimgekommen und war ein anderer Mensch.” Wenn Gott Menschen neues Leben schenkt, ist dies auch für Aussenstehende sichtbar.

Der Lebensweg erscheint oft klar vor uns. Aber wissen wir wirklich, wohin er führt? Jesus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.”

ter, mit meiner Mutter zusammen diesen Weg. Was war mit euch Kindern? Das Ganze ist nicht spurlos an uns vorbei gegangen: Auch mein Bruder und ich haben uns bekehrt. Ich erinnere mich, wie ich mir immer gesagt habe, dass ich das unbedingt auch haben wollte, was meine Mutter hatte. Aber ich wagte es nicht, etwas zu sagen, bis sich auch mein Vater bekehrt hat. Erst dann bin ich zum Korpsoffizier (Gemeindeleiter, Anm. der Redaktion) der Heilsarmee gestürmt und habe ihn fast überrannt: ‚Ich will mich bekehren,

sofort!!!’. Wir sind in die Küche gegangen und haben zusammen gebetet. So glücklich wie nach diesem Gebet war ich noch nie und werde es auch nie mehr sein. Du bist noch heute engagierter Christ. Warum? Ja, in meiner Freizeit besuche ich zusammen mit meiner Frau die Heilsarmee und nehme da auch verschiedene Aufgaben wahr. Warum? Ganz einfach, weil Jesus mir alles geschenkt hat und ich ohne ihn nie mehr sein will! *Name der Redaktion bekannt

Trialog-Flyer 02/2013 - Gott lässt Sie nicht im Stich!  

So schwer Ihre Not auch sein mag: Wenn Sie Gott von ganzem Herzen suchen, wird Er sich von Ihnen finden lassen. Treffen Sie die Entscheidung...

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