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Internationales Grand Prix Gold Turnier 10.–15. März 2015, St. Jakobshalle, Basel www.swissopen.com


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Badminton Swiss Open 2015

WILLKOMMEN

Alle Zuschauer/-innen, Spieler/-innen, Betreuer/-innen, Supporter/ -innen und Sponsoren/Partner heissen wir an unserem JubiläumsTurnier 2015 herzlich willkommen! Wer hätte 1991 bei der ersten Austragung gedacht, dass wir 2015 ein solch tolles, würdiges Jubiläum feiern dürfen? Und dass die Badminton Swiss Open zu den weltweit 20 wichtigsten Weltranglistenturnieren zählen würden? Einen Rückblick auf diese 25 Jahre finden Sie in unserer 60-seitigen Jubiläums­ broschüre, die dank zusätzlichen Beiträgen realisiert werden konnte. Sportlich gesehen wird am diesjährigen GP-Gold-Turnier um wichtige Weltranglistenpunkte und somit WM-Qualifikationspunkte (Jakarta 2015) gespielt. Es haben sich über 300 Weltklassespieler/-innen aus über 30 Ländern angemeldet. Dank der TV-Vermarktung durch IMG Media ist eine weltweite TV- und Internet-Präsenz in rund 50 Ländern und 250 Mio. Haushalten garantiert. Die Badminton Swiss Open sind Mitglied von SwissTopSport (STS) und Partner von ecosport und cool& clean (SwissOlympic). Dadurch können wir aktiv bei gewissen Optimierungen bei Sportanlässen in der Schweiz mitwirken. Allen anwesenden Zuschauerinnen und Zuschauern, ob in der St. Jakobshalle Basel, vor dem Fernseher oder im Internet, wünschen wir attraktive und spannende Spiele. OK Badminton Swiss Open 2015 Christian Wackernagel, Präsident

Inhalt Vorworte 3/5/7/9 Impressum 9 Sponsoren und Partner 11 Sponsoren und Partner 13 Supporter 15 Hallen- und Foyerplan 17 Zeitplan/Infos 19 Facts & Figures 21 Teilnehmerfeld 24/25 BWF-Weltrangliste 31 Shuttle Time 33 Disziplinenporträts 35/37/39/41/43 Badmintontendenzen in der Schweiz 45 Superseries-/Grand-Prix-Gold-Turniere 47 SwissTopSport 49 Badminton-Schülermeisterschaft 53 Badminton Swiss Open Jubiläumsbroschüre 55

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CityBasel

Lokalmatador Roger Federer bei den Swiss Indoors Basel / Foto: Dominik Plüss

Wer kennt sie nicht, die international bedeutenden Sportevents mit so klangvollen Namen wie Swiss Indoors Basel, Badminton Swiss Open und CSI Basel? In Basel, wo sich die Weltgrössen des Sports packende Wettkämpfe liefern und die Fussballer des FC Basel gefeiert werden, können auch Sie Ihre Sportbegeisterung mit vielen anderen Menschen teilen – warum nicht schon beim nächsten Heimspiel von Roger Federer?


Badminton Swiss Open 2015

GRUSSWORTE der Regierung Herzlich willkommen bei den Badminton Swiss Open 2015 Als Basler Sportminister freue ich mich, Sie im Namen der Regierung des Kantons Basel-Stadt zur diesjährigen Jubiläumsauflage begrüssen zu dürfen. Die Badminton Swiss Open haben sich in den 25 Jahren ihres Bestehens zu einer wichtigen Basler Grossveranstaltung entwickelt. Als weltweit grösstes und bedeutendstes Grand-Prix-Gold-Turnier geniessen die Badminton Swiss Open eine Ausstrahlung weit über die Kantons- und Landesgrenzen hinaus. Wir freuen uns, eine solche bedeutende Sportveranstaltung in unserer Stadt willkommen zu heissen. Während knapp einer Woche stehen die Badminton Swiss Open und somit auch die Stadt Basel im Fokus der weltweiten Badmintonszene. Die Besten der aktiven Badmintongeneration werden das Publikum auf den hell beleuchteten Courts begeistern und mit ihren Leistungen in den Bann ziehen. Im Gegenzug werden die Sportlerinnen und Sportler bei uns in Basel ein engagiertes Publikum antreffen, welches zu herausragenden Wettkämpfen anspornt und die Freude an diesem Sport sichtbar macht. Auch die Elite des Badmintonsports ist auf talentierten Nachwuchs angewiesen. Der Nachwuchs braucht erfolgreiche Vorbilder. Schön wäre es, wenn vermehrt Kinder und Jugendliche unserer Region dank der an den Badminton Swiss Open gewonnenen Eindrücke Freude an diesem schnellen Sport finden würden. Als diesbezüglich wertvolle Geste empfinde ich das Jugendpatronat, dank dem alle Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren freien Eintritt geniessen und sich hautnah vom Badmintonsport faszinieren lassen können. Mein Dank gilt Christian ­Wackernagel und seinem Team, die das Weltklassebadminton in Basel durch ihre professionelle Arbeit möglich machen. Dr. Christoph Eymann, Regierungsrat Vorsteher Erziehungsdepartement Basel-Stadt Herzlich willkommen bei den Badminton Swiss Open 2015 Zu den 25. Badminton Swiss Open heisse ich Sie im Namen des Regierungsrats des Kantons Basel-Landschaft herzlich willkommen. Seit einem Vierteljahrhundert kommt das fachkundige und erfreulich zahlreiche Publikum in den Genuss von hochklassigen Badmintonspielen der Weltelite. Seit der ersten Austragung der Badminton Swiss Open im Jahr 1991 entwickelte sich das Turnier in vielerlei Hinsicht stetig weiter. Die Stichworte der Erfolgsgeschichte heissen: weltweite Ausstrahlung, Wertschöpfung, Publikumsinteresse, Status und Preisgeld. Auch die aktuelle Spielweise der weltbesten Spielerinnen und Spieler ist nicht mehr vergleichbar mit den Partien, die bei den ersten Durchführungen in der St. Jakobshalle zu sehen waren. Das Badmintonspiel fasziniert durch Schnelligkeit, raffinierte und überraschende Spielzüge, präzise Schläge, geschicktes taktisches Verhalten und mentale Stärke. Weil viele Besucherinnen und Besucher selber oft zum Badmintonschläger greifen, geraten sie bei den Begegnungen der weltbesten Spielerinnen und Spieler immer wieder ins Staunen. Den routinierten Organisatoren unter Christian Wackernagel, der seit der Première im Jahr 1991 als Turnierpräsident für den Anlass verantwortlich zeichnet, ist es gelungen, auch zur 25. Austragung die Weltelite des Badmintonsports zur Turnierteilnahme zu gewinnen. Dem Veranstalter und allen Helferinnen und Helfern danke ich für das grosse Engagement. Ich wünsche den Organisatoren gutes Gelingen der Jubiläumsveranstaltung und den Spielerinnen und Spielern viel Erfolg und einen angenehmen Aufenthalt in unserer Region. Urs Wüthrich-Pelloli, Regierungsrat Vorsteher der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion des Kantons Basel-Landschaft

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Badminton Swiss Open 2015

PRESIDENT’S MESSAGE Welcome to Basel and the 25th International Swiss Open Picturesque Switzerland must be one of the most scenic locales for a badminton tournament. Top players rarely miss the Swiss Open, which has grown from a one-star Grand Prix tournament with prize money of USD 15,000 in 1991 to its current stature as a Grand Prix Gold event with prize money of USD 120,000. ­Additionally, this is the 25th anniversary of this event in Basel and St.Jakobshalle Basel has provided an ideal venue in which this tournament has grown from strength to strength; audience attendances have often surpassed our expectations, with many coming from neighbouring countries to savour the action. I’m confident this positive trend will continue as Switzerland has much to offer to the badminton fan. As you are all aware, the 2015 season begins on a fresh note. The BWF World Superseries season will start only in March, giving top players an opportunity to replenish their energies, while also enabling them to participate in Grand Prix Gold and other tournaments. This will enhance the competitiveness of the circuit, while prolonging the careers of our top players. I’m happy to note that BWF’s work on other fronts in its quest to broaden badminton’s horizons has been yielding results. The signing of a new Major Events title sponsor, Total, has created a buzz in the world of sports. Also, our relationships with existing partners such as MetLife and IMG Media continue to be strong. The Grand Prix Gold level of tournaments has a distinct identity, helped by at least two days of live television coverage. As we progress, BWF will clearly consider how we can further develop this blossoming circuit. This is the best of times for badminton. Events such as the Swiss Open have showcased badminton to a world audience and helped us achieve all that we have. My gratitude goes to the national association and its team of officials and volunteers, in addition to the sponsors, without whom this would just not be possible. I look forward to another exciting edition of the Swiss Open! Poul-Erik Høyer President of the Badminton World Federation

Dear badminton friends, welcome to Basel for the 25th anniversary of the Swiss Open! I still remember the days when I was competing in this event and how much I enjoyed the moment being with friends. The Swiss Open evolved from a small event in Lausanne in 1989 to a top professional event in Basel today where the best players in the world compete, and it is no exception this year. Swiss Badminton is proud of the Swiss Open and we are pleased to organize several of our activities, such as a coach’s seminar, a regional president’s meeting, working group meetings and several other activities around this event. Basel is the ideal place to meet for badminton and in the last 25 years Basel has ­created the advantages that the participants and spectators live and feel the event and its environment. A special thanks goes out to the organizers, the sponsors, the line judges, the technical officials and all the volunteers that have contributed to make the Swiss Open a success! Not forgetting, I wish to thank the athletes and the spectators as without them, all our efforts are simply wasted. Today, badminton is visible on TV or on YouTube but nothing beats the atmosphere watching it live with friends. Therefore join us in Basel and we are looking forward to sharing some exiting moments with you and our badminton friends. Sincerely yours, Robbert de Kock President of Swiss Badminton

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Badminton Swiss Open 2015

Grusswort yonex I would like to extend salutations and much gratitude to all the spirited badminton fans attending Badminton Swiss Open 2015, held at the St.Jakobshalle in Basel, Switzerland. I offer my congratulations to this tournament upon being held for a proud 25 years. lt is truly a testament to the hard work and effort an the part of the people involved in its organization. As one of Europe’s big tournaments, I eagerly predict it becoming a large pillar in the future development of badminton across Europe. YONEX is greatly honoured to be able to act as its sponsor an this most auspicious of anniversaries. lt has been YONEX’s pleasure to support this Grand Prix Gold event since 2012, and is happy to have the chance to do so for another year. I am glad that YONEX’s strong band with this tournament remains strong, and I expect it to continue further into the future. This event has seen many skilled shuttlers grasp victory across its storied history. ln recent years, young players have stepped up, boasting fine results. Saina Nehwal earned two consecutive wins in 2011 and 2012, with Chris and Gabrielle Adcock winning the mixed doubles title last year, and Viktor Axelsen winning the men’s singles title that same year. Since YONEX was founded in 1946, we have aimed to produce the highest quality products for our consumers, enriching their experience with our sports in many ways. Every day, we continue to dedicate all our creativity and resources to achieve our goals stated in our mission statement, “To contribute to the development of the world’s social culture through spart and to surprise and delight our customers.” I would like to offer my thanks to the Badminton World Federation, the Badminton Swiss Open, Swiss Badminton, and the individuals who have been working tirelessly to help stage this event. Finally, I wish all the players much success in what I am sure will be an exciting tournament. Ben Yoneyama President, YONEX Co., Ltd.

Patronat The Badminton World Federation (BWF) und Swiss Badminton Organisation Verein Badminton Swiss Open und unzählige Helferinnen und Helfer aus den Clubs von Swiss Badminton Impressum Herausgeber: Badminton Swiss Open, Merkurstrasse 91, 4123 Allschwil, Schweiz Telefon 061 302 20 80, Fax 061 302 20 85 Redaktor: Christian Wackernagel Beiträge: Michael Dickhäuser, Gabriel Schelble Fotos: Michael Dickhäuser und Michel Matthey de l’Etang Druck: Druckerei Bloch AG, Arlesheim Titelfoto: Formwert GmbH Werbedesign, Biel-Benken Gestaltung und Produktion: Formwert GmbH Werbedesign, Biel-Benken

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Badminton Swiss Open 2015

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Hauptsponsor

Reinigungsfirma Best Western HOTEL

Patronat

Hotel

Jugendpatronat

Lotteriefonds

Resultatdienst / Computer / Netzwerk

Werbeagentur

Spielbelag

Beschriftungen

Shuttles / Einkleider

Druckerei

Transportdienste

Kopierservice

Treuhandfirma

Pokale

Halle

Telekommunikation

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Wir schaffen Ihrer Marke Platz – Platz für Emotionen und Erlebnisse. Ihre Ideen werden zu unserem Auftrag. Besuchen Sie uns am Standort Dreiländereck in Allschwil und lassen Sie sich von den visuellen Möglichkeiten überraschen.

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Badminton Swiss Open 2015

sponsoren und Partner ABT Baumeyer Partner GmbH  Schmitten Alder+Eisenhut  Ebnat-Kappel Alteco Informatik AG  Gwatt Amt für Militär und Bevölkerungsschutz Liestal Argus der Presse AG Zürich Atelier Nodlespitz Reinach Badminton-Center Vitis  Allschwil badminton.ch  Lupfig Badminton-Halle Oberwil  Oberwil Badminton Sport  Aachen (GER) Badminton World Federation  Kuala Lumpur (MAS) badzine.de  Wien Basel Live  Basel Basel Tourismus  Basel Basler Versicherungen  Basel Basler Zeitung  Basel breitband.chPratteln b.t productions service ag  Giebenach Bürgi Sicherheitsanlagen  Muttenz cak-sport & computer  Flüh colour key  Basel Copartner Revisions AG  Basel Creaplot AG  Münchenstein Druckerei Bloch AG  Arlesheim Euroclean GmbH  Basel Feldschlösschen Getränke AG  Rheinfelden Felten & Cie Winterthur Formwert Werbedesign GmbH  Biel-Benken Glastechnik Rahm  Muttenz Graphax AG Dietikon Grollimund AG  Birsfelden Habegger AG  Regensdorf Hotel Best Western Stücki  Basel Hotel carathotels  Basel Hotel Dorint Basel Hotel swissôtel le Plaza  Basel Hydrospeed AG  Witterswil IMG Media  New York (USA) iway AG  Zürich Jenzer Fleisch+Feinkost  Arlesheim/Reinach/Muttenz Konditorei Buchmann  Münchenstein/Arlesheim/Reinach KULTURBOX GmbH  Basel La Roche & Co Banquiers  Basel MIC Catering GmbH  Reinach Migrol AG  Zürich Migros Genossenschaft  Basel Musfeld Kran AG  Basel M ZERO AG Wangen an der Aare Pick-up Express  Therwil Pimp my sporting goods  Allschwil

racketshop.ch  Zürich Radio Basilisk Basel Raiffeisenbank Birsig  Oberwil Rennbahnklinik  Muttenz Restaurant zur alten Post  Oberwil Restaurationsbetriebe St. Jakob  Basel Roth Gerüste AG  Gerlafingen Settelen AG  Basel SIX Payment Services  Zürich SRF  Zürich Standortmarketing  Basel St. Jakobshalle  Basel SWICA Winterthur Swiss Badminton  Bern Swisslos  Basel Swisslos-Fonds Kanton Basel-Stadt  Basel Swisslos Sportfonds Baselland  Pratteln Swissterminal  Frenkendorf SwissTopSport  Zürich Telebasel  Basel Teletext AG  Biel Tic Beleuchtungen AG  Allschwil Varia AG  Allschwil Visual Reality  Alkmaar (NED) Vitis Sportcenter  Allschwil walkingtoweb  Zürich Webgearing AG  Solothurn Würzburger AG  Birsfelden Y GmbH  Zürich YONEX Co., Ltd.  Tokio (JPN) per 15.2.2015

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Badminton Swiss Open 2015

Supporter Firmen Arcomed AG Badmintonhallen Genossenschaft Catego AG Heinis AG Hiberna AG Physiotherapie Iris Häuselmann Steuerberater Florian Hubach Tennis an der Birs Zahnarztpraxis Hängg

Regensdorf Uster Reinach Biel-Benken Liestal Zürich Freiburg (GER) Aesch Basel

Private Albrecht Hans Liestal Baumgartner Roland Bubendorf Binggeli-Beck Willi Biel-Benken Delvai Irene Adliswil Dodd Paul Bern Doppler-Winteler Peter und Elvira Hofstetten Durisch-Kaiser Chris und Eva Binningen Fries-Walser Jürg und Erika Therwil Fryer Barbara Biel Geiger Norbert Fürstenfeldbruck (GER) Gilli Romy und Böni Attila Binningen Heckendorn Roland Arlesheim Heeb Markus Rebstein Heymann Fredi Killwangen Huggler Christian Illnau Kunz-Spalinger Peter Therwil Longchamp Anh-Quy Lausanne Lutz William Riehen Morand Frédéric Saxon Nyffenegger Hanspeter Basel Obrist Marco Arisdorf Pang Qin Genf Randecker Michael Arlesheim Richard Thomas und Roth Richard Priska Bern Savioz Christian Sion Speiser Martin Witterswil Sternecker Birgit Adetswil Striebel Franziska und Susi Pratteln Tripet Jean und Catherine La Chaux-de-Fonds Winteler Christian Basel Wymann Andreas Bern

Verbände und Vereine Allschwiler BC Smash Badminton Sport-Club Vitudurum Badminton Talent Supporters Badminton Verband Nordwestschweiz Badminton Verband Thurgau BC Aarau BC Adliswil BC Bellikon BC Bern BC Biel-Benken BC Binningen BC Bubendorf BC Einigen-Spiez BC Gossau BC Gränichen BC Gugger BC Intershuttle BC Laufen BC Lörrach-Brombach BC Pratteln BC Rapperswil-Jona BC Schönenbuch BC Schwarz-Weiss Basel BC Schwyz BC Toggenburg BC Uster BC Uzwil Kant. Zürcher Badminton Verband KTSV Winterthur RABV Aargauer Badminton Verband SC Uni Basel Badminton Solothurner Badminton Verband St. Galler Badminton Bären per 15.2.2015

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Badminton Swiss Open 2015

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Asia Gourmet BSO-Buffet BSO-Businesslounge BSO-Hotdog-Bar BSO-Café-Bar Konditorei Buchmann Feldschlösschen-Bier-Bar Glastechnik Werner Rahm Infodesk/Ticketing

Mizuno Schweiz Nodlespitz Pimp my sporting goods Settelen AG SWICA Swiss Badminton Italia-Restaurant Yonex Schweiz

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Ob Einzel oder Doppel, bei uns liegen Sie richtig! Be it singles or doubles, you are in the right place with us!

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In diesen Städten sind wir für Sie da: | We are there for you in these towns and cities: Basel · Düsseldorf · München · Rüdesheim


Badminton Swiss Open 2015

Zeitplan/Infos Dienstag, 10. März 2015 12 bis 18 Uhr – Qualifikation 18 bis ca. 23 Uhr – HE 1. Runde BSO-Tag (freier Eintritt) Mittwoch, 11. März 2015 9 bis ca. 23 Uhr – Sechzehntelfinals BSO-Tag (freier Eintritt) Donnerstag, 12. März 2015 12 bis ca. 18 Uhr und 19 bis ca. 23 Uhr – Achtelfinals Freitag, 13. März 2015 13 bis ca. 17 Uhr und 18 bis ca. 22 Uhr – Viertelfinals Samstag, 14. März 2015 13 bis ca. 17 Uhr und 18 bis ca. 22 Uhr – Halbfinals Sonntag, 15. März 2015 12 bis ca. 17 Uhr – Finals Eintrittspreise Sektoren D–J Unnummerierte Sitzplätze Donnerstag, Freitag, Samstag oder Sonntag 4-Tage-Pass (Donnerstag bis Sonntag)

CHF 25.– CHF 90.–

Eintrittspreise Sektor Supporter Reservierter Sektor an allen Tagen Privatpersonen Paare Vereine/Firmen Business* Business* Business*

CHF 250.– CHF 350.– CHF 450.– CHF 390.– CHF 590.– CHF 790.–

1 Platz 2 Plätze 4 Plätze 1 Platz 2 Plätze 4 Plätze

* Direkter Zugang zu Businesslounge, Supporterapéro und Supporternews. Programmheft und weitere Leistungen inbegriffen.

colour-key-Patronat Freier Eintritt an allen Tagen für colour-key-Mitglieder Jugendpatronat Settelen Freier Eintritt an allen Tagen für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren

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Badminton Swiss Open 2015

Facts & Figures Status Internationales Grand-Prix-Gold-Turnier Weltranglistenturnier Olympia- und WM-Qualifikationsturnier Preisgeld 120 000 USD Disziplinen Dameneinzel, Herreneinzel, Damendoppel, Herrendoppel, Mixed Teilnehmer Rund 300 Weltklassespieler/-innen aus rund 40 Nationen Budget 1,4 Mio. CHF Helfer Gegen 200 Badmintonfreunde und -freundinnen Centre-Court Sitzplätze für bis zu 5000 Zuschauer und Zuschauerinnen Umfeld 20 Verkaufs- und Präsentationsstände im Foyer 2 Restaurants (thailändisch und italienisch) Hotdog-Stand Café-Bar, Bier-Bar, Cüpli-Bar Bistro-Buffet Businesslounge mit Businessplätzen Rahmenprogramm Medienturnier (Freitag, 13. März) Sepak Takraw Swiss Open (14./15. März) Verbandsseminar von Swiss Badminton Basler Badminton-Schülermeisterschaften TV National: 90 Minuten live am Finaltag (15. März) auf SRF International: 14. und 15. März 15 Stunden live auf rund 30 TV-Stationen (Vermarktung durch IMG Media) Internet 6 Tage Live-Streaming Resultate Live-Scoring und alle Tableaus auf www.tournamentsoftware.com Mitgliedschaft SwissTopSport (www.swisstopsport.ch)

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Badminton Swiss Open 2015

Teilnehmerfeld ALMER Matthias BALDAUF Elisabeth PRUTSCH Simone DEMY Marie MOREELS Maxime TAN Yuhan DIMOVA Diana MAKARSKI Stilian NEDELCHEVA Petya STOEVA Gabriela STOEVA Stefani ZETCHIRI Linda BRUCE Alex CHAN Phyllis CHARRON Phillipe LI Michelle NG Toby BAO Yixin CAI Yun HUANG Yaqiong LIU Cheng LU Kai SUN Yu TANG Jinhua TANG Yuanting TIAN Houwei WANG Yihan XUE Song ZHONG Qianxin ZDENJAK Luka FROEHLICH Jan GAVNHOLT Kristina KOUKAL JUN. Petr LUDIK Milan AXELSEN Victor BRUUN Kim CHRISTIANSEN Mathias CONRAD-PETERSEN Mads DAUGAARD David GREBAK Lena HELSBOL Maria HOLST Emil JENSEN Sandra-Maria KJAERSFELDT Line LIND THOMSEN Christian NOHR Niclas PERSSON Joachim PIELER KOLDING Mads QUACH Flemming SKAARUP RASMUSSEN Anders SORENSEN Kim Astrup THYGESEN Sara ADCOCK Chris ADCOCK Gabrielle BROWN Sophie CHAPMAN Fontaine COLES Christopher

AUT AUT AUT BEL BEL BEL BUL BUL BUL BUL BUL BUL CAN CAN CAN CAN CAN CHN CHN CHN CHN CHN CHN CHN CHN CHN CHN CHN CHN CRO CZE CZE CZE CZE DEN DEN DEN DEN DEN DEN DEN DEN DEN DEN DEN DEN DEN DEN DEN DEN DEN DEN ENG ENG ENG ENG ENG

ELLIS Andrew MILLS Peter NOTTINGHAM Matthew OLVER Heather OUSEPH Theratil Rajiv PENTY Toby ROBERTSHAW Kate SMITH Lauren TOWLER Harley WESTWOOD Emily KUUBA Kristin MARRAN Kati-Kreet RÜÜTEL Helina TEESALU Sale - Liis TOLMOFF Kati HEINO Eetu LANG Ville LEHIKOINEN Kasper VAINIO Nanna BAUMANN Lorraine BEAUJEAN Emilie CAREME Baptiste CHAUBE Joanna CLAERBOUT Lucas CORVEE Lucas FONTAINE Audrey GRADT-URBAN Samson GUEGUIN Ronan HAMMER Alexandre KERSAUDY Bastian LABAR Ronan LAEMMEL Nathan LANSAC Delphine LEFEL Emilie MARTINEZ Mateo MITTELHEISSER Gaetan RIANCHO Florent ROUXEL Thomas TURLAN Yoann VIGNES WARAN Sashina BECK Raphael BOTT Carola DEPREZ Fabienne DISCHER Philip DOMKE Dieter FUCHS Michael GOLISZEWSKI Johanna HEINZ Andreas HERTTRICH Isabel HOLZER Fabian KAESBAUER Peter KAMINKSKI Lisa KARNOTT Jennifer KATTENBECK Kira LAMSFUSS Mark MICHELS Birgit NELTE Carla

ENG ENG ENG ENG ENG ENG ENG ENG ENG ENG EST EST EST EST EST FIN FIN FIN FIN FRA FRA FRA FRA FRA FRA FRA FRA FRA FRA FRA FRA FRA FRA FRA FRA FRA FRA FRA FRA FRA GER GER GER GER GER GER GER GER GER GER GER GER GER GER GER GER GER

PERSSON Nikolaj GER POHL Hannah GER ROTH Fabian GER SCHÄNZLER Lars GER SCHNAASE Karin GER SCHOETTLER Johannes GER SCHWENGER Max GER VOLKMANN Franziska GER WADENKA Tobias GER ZURWONNE Josche GER HU Yun HKG NG Ka Long Angus HKG ADISTIA Andrei INA AHMAD Tontowi INA ANGGUNI Febby INA ARYA PANKARYANIRA Wahyu N. INA BERNADETH Pia Zebadiah INA DILI Puspita Richi INA DWI KUNCORO Sony INA FANETRI Lindaweni INA FEBTRIA ADISTRA Ratoputri INA FERNALDI Gideon Markus INA FITRIANI Dian INA GUNAWAN Hendra Aprida INA GUSTAMAN Titom INA JONATAN Christie INA JORDAN Praveen INA KIDO Markis INA KUSUMAH Sandy Darma INA MANUPUTTY Bellaetrix INA MELATI Nadia INA MUSTOFA Ihsan Maulana INA NATSIR Liliyana INA OKVANA Viki Indra INA PANCASARI Rosy Oktavia INA PRADIPTA Rizki Amelia INA PRATAMA Angga INA PUTRA Agripinna Primo Rahmanto INA SUGIARTO Tommy INA SUKAMULJO Kevin Sanjaya INA SUSANTO Debby INA SUWARDI Ricky Karanda INA TEDJONO Andre Kurniawan INA WIDIANTO Ricky INA YUSUF Ade INA ATTRI Manu IND B. Sai Praneeth IND B. Sumeeth Reddy IND CHOPRA Pranaav Jerry IND DEWALKAR Akshay IND GUTTA Jwala P IND JAYARAM Ajay IND K. Srikanth IND P. V. Sindhu IND PARUPALLI Kashyap IND PAWAR Anand IND PONAPPA Ashwini IND


R. M. V. Gurusaidutt VARMA Sourabh MAGEE Chloe MAGEE Joshua MAGEE Sam FUKUMAN Naoko HASHIMOTO Yui IKEDA Shintaro IMABEPPU Kaori INOUE Takuto KAKIIWA Reika KANEKO Yuki KAZUNO Kenta KURIHARA Ayane MAEDA Miyuki MATSUO Shizuka NAITO Mami OHORI Aya SAKAI Kazumasa SATO Sayaka SHINOYA Naru TAKAHASHI Sayaka TAKESHITA Riichi UEDA Takuma WATANABE Akane YAMADA Kazushi YAMAGUCHI Akane YONAO Kurumi YONEMOTO Koharu ABDUL LATIF Mohamad Arif ANSCELLY Amelia Alicia CHAN Peng Soon CHEAH Soniia Su Ya CHONG Wei Feng GOH Liu Ying GOH Wei Shem LIEW Daren SINGH Jagdish SOO Teck Zhi SOONG Fie Cho TAN Wee Kiong TAN Wee Long Roni TEE Jing Yi WONG Beryno Jiann Tze ZULKIFFLI Zulfadli ZULKIFFLI Zulhelmi FOO KUNE Kate ARENDS Jacco BARNING Samantha DE RUITER Jorrit DE VISCH EIJBERGEN Soraya MAAS Jelle MEIJS Erik MUSKENS Eefje PANG Eric PIEK Selena TABELING Iris

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RANKIN Anna ESCUETA Philip Joper ESTANISLAO Ronel MAGNAYE Peter Gabriel VIVAS Paul Jefferson CWALINA Adam DZIOLKO Adrian MOREN Lukasz ROGALSKI Michal SZKUDLARCZYK Wojciech WACHA Przemyslaw BOLOTOVA Ekaterina CHERVAYKOVA Anastasia DIMOVA Evgenia DREMIN Evgenij DURKIN Vitalij KOSETSKAYA Evgeniya PERMINOVA Natalia POLIKARPOVA Ksenia VISLOVA Nina BLAIR Robert GILMOUR Kirsty VAN RIETVELDE Paul UTROSA Iztok ANKLI Nicole BONNY Mathias BURKART Céline COLIN Oliver DESCHENAUX Pierrick DUMARTHERAY Anthony FANKHAUSER Nadia FREYSINGER Yoann GIRONA Tiffany HANTZ Cendrine HEINIGER Christoph HERZIG Sanya HOGIANTO Yohanes HUSER Ayla JAQUET Sabrina KELLER Susanne KELLER Yvonne KIRCHMAYR Christian KOENIG Joel LENGGENHAGER Nicolas MANJALY Sivin PANIER Joshua RUHANDA Agung SCHAFFLÜTZEL Kyrill SCHALLER Nicole SCHALLER Oliver SHAHARUDIN Hafiz STOCKER Janine TRIPET Céline TRIPET Gilles VICEN Jarolim BORG Mathias FABBEKE Emelie

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BWF-Weltrangliste

PER 12.2.2015 Herreneinzel 1 CHEN Long CHN 2 JORGENSEN Jan O DEN 3 LEE Chong Wei MAS 4 SON Wan Ho KOR 5 K. Srikanth IND 6 LIN Dan CHN 7 CHOU Tien Chen TPE 8 VITTINGHUS Hans-Kristian DEN 9 AXELSEN Viktor DEN 10 WANG Zhengming CHN 11 SUGIARTO Tommy INA 12 PARUPALLI Kashyap IND 13 TIAN Houwei CHN 14 MOMOTA Kento JPN 15 HU Yun HKG 16 ZWIEBLER Marc GER 17 SASAKI Sho JPN 18 H. S. Prannoy IND 19 TAGO Kenichi JPN 20 SAENSOMBOONSUK T. THA 21 LEE Dong Keun KOR 22 OUSEPH Rajiv ENG 23 NGUYEN Tien Minh VIE 24 WEI Nan HKG 25 LEE Hyun Il KOR 26 HSU Jen Hao TPE 27 UEDA Takuma JPN 28 LEVERDEZ Brice FRA 29 WONG Wing Ki Vincent HKG 30 EVANS Scott IRL 31 RUMBAKA Dionysius H. INA 32 CHONG Wei Feng MAS 33 NG Ka Long Angus HKG 34 PONSANA Boonsak THA 35 TAKESHITA Riichi JPN 36 B. Sai Praneeth IND 37 WONG Zi Liang Derek SIN 38 WANG Tzu Wei TPE 39 SANTOSO Simon INA 40 TEDJONO Andre Kurniawan INA 41 HURSKAINEN Henri SWE 42 PAWAR Anand IND 43 GUERRERO Osleni CUB 44 FLADBERG Rasmus DEN 45 PANG Eric NED 46 ZILBERMAN Misha ISR 47 AVIHINGSANON Suppanyu THA 48 ABIAN Pablo ESP 49 JAYARAM Ajay IND 50 PERSSON Joachim DEN Dameneinzel 1 LI Xuerui 2 WANG Shixian 3 NEHWAL Saina 4 SUNG Ji Hyun 5 WANG Yihan 6 MARIN Carolina 7 TAI Tzu Ying 8 INTANON Ratchanok 9 P. V. Sindhu 10 BAE Yeon Ju 11 LIU Xin (F)

CHN CHN IND KOR CHN ESP TPE THA IND KOR CHN

12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50

ZHANG Beiwen USA TAKAHASHI Sayaka JPN LI Michelle CAN YAMAGUCHI Akane JPN MITANI Minatsu JPN SUN Yu CHN OKUHARA Nozomi JPN JINDAPON Nichaon THA ONGBUMRUNGPAN B. THA HAN Li CHN BURANAPRASERTSUK P. THA HIROSE Eriko JPN CORRALES Beatriz ESP SATO Sayaka JPN GILMOUR Kirsty SCO YIP Pui Yin HKG PAI Yu Po TPE FIRDASARI Adrianti INA SCHNAASE Karin GER IMABEPPU Kaori JPN HSU Ya Ching TPE PAI Hsiao Ma TPE ZETCHIRI Linda BUL P. C. Thulasi IND KJAERSFELDT Line DEN MADSEN Anna Thea DEN MAGEE Chloe IRL VIGNES WARAN Sashina FRA CHEN Jiayuan SIN WANG Iris USA FANETRI Lindaweni INA NEDELCHEVA Petya BUL KUSUMASTUTI Maria Febe INA TEE Jing Yi MAS PERMINOVA Natalia RUS STOEVA Stefani BUL VU Thi Trang VIE SUBANDHI Jamie USA CHENG Chi Ya TPE

Herrendoppel 1 LEE Yong Dae KOR YOO Yeon Seong KOR 2 BOE Mathias DEN MOGENSEN Carsten DEN 3 KO Sung Hyun KOR SHIN Baek Choel KOR 4 LEE Sheng Mu TPE TSAI Chia Hsin TPE 5 SETIAWAN Hendra INA AHSAN Mohammad INA 6 ENDO Hiroyuki JPN HAYAKAWA Kenichi JPN 7 CHAI Biao CHN HONG Wei CHN 8 LIU Xiaolong CHN QIU Zihan CHN 9 FU Haifeng CHN ZHANG Nan CHN 10 FERNALDI Gideon Markus INA KIDO Markis INA 11 JONGJIT Maneepong THA PUANGPUAPECH N. THA 12 HASHIMOTO Hirokatsu JPN HIRATA Noriyasu JPN 13 CONRAD-PETERSEN Mads DEN PIELER KOLDING Mads DEN 14 IVANOV Vladimir RUS SOZONOV Ivan RUS 15 KAMURA Takeshi JPN SONODA Keigo JPN

16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32

FUCHS Michael GER SCHOETTLER Johannes GER CAI Yun CHN LU Kai CHN ASTRUP Kim DEN SKAARUP RASMUSSEN A. DEN CWALINA Adam POL WACHA Przemyslaw POL PRATAMA Angga INA SAPUTRA Ryan Agung INA CHRISNANTA Danny Bawa SIN TRIYACHART Chayut SIN KIM Gi Jung KOR KIM Sa Rang KOR CHEN Hung Ling TPE LU Chia Pin TPE JUNHUI Li CHN YUCHEN Liu CHN KANG Jun CHN LIU Cheng CHN ANGRIAWAN Berry INA SUWARDI Ricky Karanda INA SCHWENGER Max GER ZURWONNE Josche GER KAZUNO Kenta JPN YAMADA Kazushi JPN PONGNAIRAT Sattawat USA CHEW Phillip USA ARYA PANKARYANIRA W. N. INA YUSUF Ade INA CAREME Baptiste FRA LABAR Ronan FRA ADISTIA Andrei INA GUNAWAN Hendra Aprida INA

Damendoppel 1 TIAN Qing CHN ZHAO Yunlei CHN 2 MATSUTOMO Misaki JPN TAKAHASHI Ayaka JPN 3 LUO Ying CHN LUO Yu CHN 4 RYTTER JUHL Kamilla DEN PEDERSEN Christinna DEN 5 KAKIIWA Reika JPN MAEDA Miyuki JPN 6 JUNG Kyung Eun KOR KIM Ha Na KOR 7 WANG Xiaoli CHN YU Yang CHN 8 CHANG Ye Na KOR KIM So Yeong KOR 9 MAHESWARI Nitya K. INA POLII Greysia INA 10 LEE So Hee KOR SHIN Seung Chan KOR 11 BAO Yixin CHN TANG Jinhua CHN 12 MUSKENS Eefje NED PIEK Selena NED 13 MATSUO Shizuka JPN NAITO Mami JPN 14 BERNADETH Pia Zebadiah INA PRADIPTA Rizki Amelia INA 15 IRAWATI Shendy Puspa INA MARISSA Vita INA 16 GO Ah Ra KOR YOO Hae Won KOR 17 HOO Vivian Kah Mun MAS WOON Khe Wei MAS 18 STOEVA Gabriela BUL STOEVA Stefani BUL 19 MA Jin CHN TANG Yuanting CHN 20 AROONKESORN D. THA VORAVICHITCHAIKUL K. THA 21 LEE Eva USA OBANANA Paula Lynn USA 22 GUTTA Jwala IND PONNAPPA Ashwini IND 23 SUPAJIRAKUL Puttita THA TAERATTANACHAI Sapsiree THA 24 ANSCELLY Amelia Alicia MAS SOONG Fie Cho MAS

25 26 27 28 29 30 31 32

CHERVYAKOVA Anastasia VISLOVA Nina ANDINI Suci Rizky NURAIDAH Tiara Rosalia BARNING Samantha TABELING Iris NELTE Carla GOLISZEWSKI Johanna KURIHARA Ayane SHINOYA Naru CHENG Wen Hsing HSIEH Pei Chen CHAN Kaka Tsz Ka TSE Ying Suet KOSETSKAYA Evgeniya BOLOTOVA Ekaterina

RUS RUS INA INA NED NED GER GER JPN JPN TPE TPE HKG HKG RUS RUS

Mixed-Doppel 1 ZHANG Nan CHN ZHAO Yunlei CHN 2 FISCHER NIELSEN Joachim DEN PEDERSEN Christinna DEN 3 XU Chen CHN MA Jin CHN 4 AHMAD Tontowi INA NATSIR Liliyana INA 5 KO Sung Hyun KOR KIM Ha Na KOR 6 ADCOCK Chris ENG ADCOCK Gabrielle ENG 7 LIU Cheng CHN BAO Yixin CHN 8 WIDIANTO Riky INA DILI Puspita Richi INA 9 LU Kai CHN HUANG Yaqiong CHN 10 FUCHS Michael GER MICHELS Birgit GER 11 PRAPAKAMOL Sudket THA THOUNGTHONGKAM S. THA 12 PIELER KOLDING Mads DEN RYTTER JUHL Kamilla DEN 13 CHRISNANTA Danny Bawa SIN NEO Yu Yan Vanessa SIN 14 JORDAN Praveen INA SUSANTO Debby INA 15 JONGJIT Maneepong THA TAERATTANACHAI Sapsiree THA 16 RIJAL Muhammad INA MARISSA Vita INA 17 LEE Chun Hei Reginald HKG CHAU Hoi Wah HKG 18 BLAIR Robert SCO BANKIER Imogen SCO 19 SCHWENGER Max GER NELTE Carla GER 20 PRASETYA Alfian Eko INA SAUFIKA Annisa INA 21 KIDO Markis INA BERNADETH Pia Zebadiah INA 22 KAESBAUER Peter GER HERTTRICH Isabel GER 23 DE RUITER Jorrit NED BARNING Samantha NED 24 DURKIN Vitalij RUS VISLOVA Nina RUS 25 ARENDS Jacco NED PIEK Selena NED 26 HAYAKAWA Kenichi JPN MATSUTOMO Misaki JPN 27 CHAN Alan Yun Lung HKG TSE Ying Suet HKG 28 MAGEE Sam IRL MAGEE Chloe IRL 29 CHEW Phillip USA SUBANDHI Jamie USA 30 MATEUSIAK Robert POL WOJTKOWSKA Agnieszka POL 31 CHAN Peng Soon MAS LAI Pei Jing MAS 32 NG Toby CAN BRUCE Alex CAN

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shuttle time Swiss Badminton lancierte zu Beginn des Schuljahres 2013/2014 in Zusammenarbeit mit der Badminton World Federation (BWF) und Badminton Europe (BE) das Schulsportprojekt «Shuttle Time», das den Sportunterricht an Schulen unterstützen und den Einstieg in die koordinativ und kognitiv herausfordernden Rückschlagspiele erleichtern soll. Nach eineinhalb Jahren ist es nun an der Zeit, kurz innezuhalten, ein Zwischenfazit zu ziehen und auf die kommenden Monate vorauszublicken. Das Projekt «Shuttle Time» findet sowohl beim Bundesamt für Sport (BASPO), welches uns ideell und finanziell massgeblich unterstützt, als auch bei den Sportlehrpersonen sehr guten Zuspruch. Die Lehrpersonen sind die Schlüsselpersonen in diesem Projekt; es gilt, möglichst viele von ihnen in der Ausbildung oder einer Weiterbildung mit «Shuttle Time» in Kontakt zu bringen, damit sie vermehrt und motiviert Badminton an ihrer Schule unterrichten. ­Insgesamt sollen so in den nächsten drei Jahren 50 000 Schülerinnen und Schüler in der Schweiz mit Racket und Shuttle vertraut gemacht werden. Weiterbildungen sehr gut angelaufen Die «Shuttle Time»-Tutoren haben in den letzten 16 Monaten rund 20 eintägige «Shuttle Time» Teachers-Kurse geleitet, an denen 499 Lehrpersonen teilnahmen und ein «Shuttle Time»-Zertifikat erhielten. Zudem sind nochmals weitere 446 Lehrpersonen in einem halbtägigen Kurs mit «Shuttle Time» in Kontakt gekommen. Das ursprünglich anvisierte Ziel, 1000 Sportlehrerinnen und -lehrer in der Schweiz mit «Shuttle Time» vertraut zu machen, dürfte somit bereits in diesem Frühling erreicht werden. Die Rückmeldungen der Teilnehmenden waren ausnahmslos sehr positiv: Sowohl die Lehrmittel als auch die spielerischen, aber doch zielführenden Übungen und Wettkampfformen werden gelobt. Insgesamt waren die Tutoren, welche als Ausbildner im Projekt «Shuttle Time» tätig sind, in 15 Kantonen und in den drei grossen Sprachregionen der Schweiz aktiv, zudem konnten die Inhalte auch in verschiedenen Ausbildungsstätten platziert werden (Pädagogische Hochschulen, Universitäten, Eidgenössische Hochschule für Sport, ETH Zürich). Vereine als «It’s Shuttle Time!»-Organisatoren Neben den Aus- und Weiterbildungen fungiert als zweiter tragender Pfeiler von «Shuttle Time» die Turnierform «It’s Shuttle Time!». Diese soll für den Badmintonunterricht in den Schulen verstärkend wirken und eine Verbindung von Schulsport und Vereinssport herstellen. Neben dem Badmintonspiel sind dabei auch verschiedene Geschicklichkeits- und Präzisionsaufgaben mit ­Racket und Shuttle zu lösen; dies soll möglichst allen Teilnehmenden ein ­Erfolgserlebnis bescheren. Die Durchführung eines «It’s Shuttle Time!»-Turniers ist denkbar einfach und benötigt ungefähr einen halben Tag, zudem stehen verschiedene Hilfsmittel sowie ein Software-Tool auf www.shuttletime.ch zur Verfügung. Dort ist auch eine Checkliste zu finden, welche den ganzen Organisationsablauf detailliert beschreibt. Weitere Informationen zu «Shuttle Time» sind unter www.shuttletime.ch zu finden.

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Disziplinen

Herreneinzel

Chen Long

Viktor Axelsen

Tommy Sugiarto

Wechsel an der Spitze In den vergangenen zehn Jahren wurde die Disziplin Herreneinzel von vier Spielern dominiert: Peter Gade (Dänemark), Taufik Hidayat (Indonesien), Lin Dan (China) und Lee Chong Wei (Malaysia). Die ersten zwei sind nicht mehr aktiv, Lin Dan spielte im vergangenen Jahr nur wenige Turniere und Lee Chong Wei war Ende 2014 wegen eines Dopingverdachts eine Zeit lang gesperrt. Neue Topspieler mischen mittlerweile an der Spitze des Weltbadmintons mit. Zum Beispiel Chen Long. Sein Name beschreibt das was er auch ist – nämlich gross gewachsen. Chen Long wurde Weltmeister 2014 und gewann auch das Superseries-Finale in Dubai. Diese Erfolge erreichte er, weil er sie zu 100 Prozent wollte. Er kennt kein halbherziges Spiel – vielmehr spielt er konzentriert und zieht sein Spiel konsequent durch. Wer ein Topturnier gewinnen will, muss Chen Long schlagen. Dies ist bislang nur wenigen gelungen. Einer, dem dies schon mehrmals gelang, ist Lin Dan (31). Der zweifache Olympiasieger und wohl beste Spieler aller Zeiten hat eine 6:0-Bilanz gegen den aktuellen Weltmeister. Das letzte Duell der beiden liegt aber bereits anderthalb Jahre zurück. Durchaus möglich und reizvoll, dass sich die beiden in Basel wieder einmal gegenüberstehen werden. Auch nach Abschluss der erfolgreichen Ära von Peter Gade ist Dänemark mit mehreren Winnertypen in der Weltspitze des Herreneinzels vertreten: Jan Ø. Jørgensen, Viktor Axelsen und Hans-Kristian Vittinghus. Axelsen gewann vor einem Jahr in Basel die Swiss Open. Aus dem einst langen und hageren Spieler ist mittlerweile ein Modellathlet geworden – seine Beinmuskulatur und seine Beinarbeit sind so stark wie nie zuvor. Sein Manko aber sei gemäss Aussagen von dänischen Trainern, dass er nicht zu den Schnellsten auf dem Feld gehöre. Jan Ø. Jørgensen hatte bei der Heim-WM 2014 in Kopenhagen Verletzungspech. Um die angestrebte Medaille konnte der Freund von Tattoos leider nicht kämpfen – aber was nicht ist, kann ja noch werden. Und HansKristian Vittinghus überraschte alle mit dem Einzug in das Superseries-Finale von Dubai. Spätestens seit Japan den Thomas-Cup, die Team-WM für Herrenmannschaften, gewann, ist dort das Interesse am Badminton stark gestiegen. Zwar dominieren nach wie vor Sportarten wie Fussball oder Baseball in den Medien, dennoch hat Badminton bereits beachtlich viel Platz in den Medien erobert. Diese Erfolge basieren auf langjähriger Kontinuität. Park Joo Bong, der ehemalige Weltklassespieler aus Korea, ist seit über zehn Jahren Cheftrainer. Die aktuellen Erfolge von Kenichi Tago oder Kento Momota gehen auf sein Konto. Dazu stellt Japan auch starke Doppel- und Mixed-Paarungen. Dies sind die eigentlichen Lieblingsdisziplinen von Park, denn als Spieler gewann er in diesen je eine WM- und eine Olympia-Medaille. Wie der Vater so der Sohn. Mit dieser Aussage sieht sich Tommy Sugiarto in Indonesien konfrontiert. Sein Vater wurde nämlich 1983 Weltmeister in einem legendären Finale gegen seinen favorisierten Landsmann Liem Swie King. Tommy Sugiarto besuchte schon im Alter von 16 Jahren Turniere wie die Bitburger Open in Saarbrücken. Und heute im Alter von 25 Jahren gehört er zu den Weltbesten. Der Gewinn eines bedeutenden Titels blieb ihm bisher allerdings verwehrt. Das grösste Talent in Indonesien heisst aber Christie Jonatan. Der 17-Jährige gewann die Swiss International im letzten Oktober und wird in seiner Heimat schon als der Nachfolger von Taufik Hidayat gehandelt.

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Disziplinen

Dameneinzel

Ratchanok Intanon

Saina Nehwal

Wang Yihan

Junge Spielerinnen auf dem Weg nach oben Normalerweise hat eine Juniorin zu Beginn Mühe, wenn sie neu an den Eliteturnieren teilnimmt. Dort wird schneller gespielt, werden weniger Fehler gemacht und die Topathletinnen sind mental stärker. Bei den besten weiblichen Youngsters der Welt gibt es gleich mehrere Ausnahmen: Akane Yamaguchi ist U19-Weltmeisterin der Jahre 2013 und 2014. Sie musste bei den Erwachsenen jedoch kaum Lehrgeld bezahlen. Die klein gewachsene Powerspielerin mit ausgeprägt kräftiger Oberschenkelmuskulatur hat so viel Kraft in den Beinen und ein so gutes Reaktionsvermögen, dass sie in der Abwehr auch von den Besten nur schwer zu bezwingen ist. Und wehe, wenn gegen sie ein Ball zu kurz gespielt wird; dann folgt die Strafe postwendend mit einem knallharten Smash. Sie ist quasi der weibliche Shaqiri, der Zauberwürfel des Badmintons. Die Vorgängerin der Japanerin ist Ratchanok Intanon. Die Thailänderin wurde Juniorenweltmeisterin 2011 und im Jahr 2013 bereits Weltmeisterin der Elite. Sie ist vom Spielertyp her das Gegenteil von Akane. Ihre Stärke ist nicht die Kraft, vielmehr spielt die hagere Thailänderin filigran mit viel Gefühl für den Shuttle. Es scheint, der Federball mache immer genau das, was sie will. Aus der jungen Dame ist mittlerweile eine Athletin geworden, die nun auch durch ihre Fitness überzeugt. Unverändert ist trotz der Erfolge der Mensch Akane: Sie ist gegenüber allen stets freundlich, ja herzlich. Kein böses Wort fällt gegenüber Schiedsrichtern oder Aufschlagrichtern, sondern Gesten der Höflichkeit, die es fast nur bei ihr zu sehen gibt. Der Zuschauerliebling des Basler Publikums kommt aus Indien. Saina Nehwal, zweifache Siegerin der Swiss Open, ist in den Augen der Fachleute eine «Wundertüte». Man weiss nie, wozu sie in der Lage ist. Ist sie 100-prozentig fit, kann sie jede Gegnerin dominieren. Ihr Netzspiel ist einsame Klasse und ihre mentale Stärke hilft, auch stressige Spielsituationen gut zu überstehen. Die grosse Frage bleibt: Ist Saina Nehwal derzeit fit, gut austrainiert? Und vor allem: Hat sie keine Probleme mit ihrem anfälligen Knie? Das Knie machte auch Wang Yihan, der Weltmeisterin von 2011, zu schaffen. Die Chinesin plagt sich schon lange mit Knieproblemen herum und musste beim Superseries-Final in Dubai deswegen aufgeben. Oder leidet sie unter den Trainerwechseln innerhalb des Verbandes? Als Nachwuchsspielerin wurde sie von Xia Xuanze (Weltmeister 2003) betreut, dann folgte Zhang Ning (Weltmeisterin 2003) und nun ist Chen Jin (Weltmeister 2010) für sie zuständig. Ihre sportliche Zukunft scheint ungewiss. Dies ist vor allem eine Frage der Gesundheit – so wie bei vielen chinesischen Spielerinnen. Das hochintensive Training lässt keine lange Karriere zu. Und der Druck von jüngeren Spielerinnen wächst Jahr um Jahr. Dennoch zählt Wang Yihan in Basel zum engeren Kreis der Favoritinnen.

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Disziplinen

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Chai Biao / Wei Hong

Carsten Mogensen / Mathias Boe

Speed pur Wer sich ein Herrendoppel auf höchstem Niveau anschaut, kommt aus dem Staunen kaum heraus. Die Geschwindigkeit, mit der sich die vier Athleten den Shuttle um die Ohren schlagen, ist dermassen hoch, dass es einem Mühe bereitet, diesem zu folgen. Wie schaffen es die Cracks nur, den Ball so hart und dann beim nächsten Schlag so gefühlvoll zu spielen? Wie können sie in nur einem Sekundenbruchteil entscheiden, ob sie den Shuttle gerade oder cross, lang oder kurz, hart oder weich spielen sollen? Alles dank Antizipation, Reaktion und Inspiration? Oder einfach nur … unglaublich gut. Der derzeit eindrucksvollste Doppelspieler ist Lee Yong Dae aus Korea. Der Mixed-Olympiasieger von 2008 (im Alter von 19 Jahren!) spielt seit drei Jahren nur noch Doppel. 2014 wurde er Vizeweltmeister und gewann im Dezember mit Yoo Yeon Seong das Superseries-Finale in Dubai. Zu den Weltbesten gehört auch das Doppel Chai Biao / Wei Hong; beide sind gross gewachsene Cracks aus dem Reich der Mitte. Im letzten Jahr kehrten sie als Turniersieger aus Basel nach China zurück. 2015 sind sie durchaus ­fähig, diesen Titel zu verteidigen. Die europäischen Doppelpaarungen der Herren sind konkurrenzfähiger als jene der Damen. Zum Beispiel die Dänen Carsten Mogesen (31) / Mathias Boe (34): Die beiden gehören zwar nicht mehr zu den Jüngsten und zählen in Fachkreisen nicht zu den technisch Begabtesten. Doch wer seit mehreren Jahren zu den Top 5 der Welt zählt, kann so schlecht nicht sein. Was den beiden noch fehlt, ist ein ganz grosser Titel. Bisher gewannen sie immerhin Bronze respektive Silber an einer WM. Starke Gegenwehr erhalten die beiden aus Deutschland: Michael Fuchs / Johannes Schöttler besiegten die Dänen anlässlich der letzten China Open knapp mit 22:20 und 22:20. Der bald 33-jährige Michael und der 31-jährige Johannes sind das Aushängeschild des deutschen Verbandes. Obwohl ihr Ziel die Olympischen Spiele 2016 in Rio sind, werden sie wohl mit hohen Ambitionen und nicht nur als Touristen am Basler Turnier teilnehmen. Sie sind die Doppelweltmeister 2013 und mussten wenige Tage vor der WM 2014 in Kopenhagen forfait erklären: Mohammad Ahsan / Hendra Setiawan aus Indonesien. Für die Badmintonnation Indonesien, die für ihre starken ­Doppel berühmt ist, war das ein grosser Schock. Und es kam noch schlimmer für die All-England- und Hongkong-Open-Sieger. Beim Superseries-­Finale in Dubai mussten sie bereits im ersten Match aufgeben, denn Rücken­beschwerden von Ahsan liessen keine weiteren Spiele zu. Kein Happy End für die Weltnummer 4. Dieses Jahr möchten die beiden aber wieder an frühere Erfolge anknüpfen – auch in Basel.

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Disziplinen

damendoppel

Ayaka Takahashi / Misaki Matsumoto

Kamilla Rytter-Juhl / Christinna Pedersen

Bao Yixin / Tang Jinhua, Maheswari Nitya Krishinda / Polii Greysia

Manche mögen’s doppelt. Die Meldelisten der Swiss Open im Damen- und Mixed-Doppel zeigen, dass es mehrere Frauen gibt, die in beiden Disziplinen an den Start gehen – dies im Unterschied zu den Herren. Die Weltspitze trainiert gewöhnlich nur eine Disziplin. Ausnahmen sind die guten Doppelspielerinnen, die auch im Mixed starke Leistungen erbringen. So ist bei den Chinesinnen Zhao Yunlei in doppelter Mission erfolgreich. Sie ist sowohl amtierende Weltmeisterin und Olympiasiegerin im Doppel mit Tian Qing als auch Weltmeisterin im Mixed mit Zhang Nan. Dank ihrer Erfolge erreicht sie auch Spitzenwerte in Sachen Geldverdienen: Im Jahre 2014 gewann sie gegen 250 000 US-Dollars an Preisgeld. Die Konkurrenz für Zhao Yunlei kommt im Damendoppel neuerdings nicht nur aus ihrer Heimat China, sondern auch aus Japan. Der Uber-Cup-Finalist 2014 (Frauen-Team-WM) hat ein sehr starkes Damenteam aufgebaut. An der S ­ pitze stehen Ayaka Takahashi / Misaki Matsutomo, die neben den Japan Open auch das Superseries-Finale in Dubai gewannen. Auch die Weltnummer 2 und Mitfavoritinnen in Basel stammen aus Japan: Reika Kakiiwa / Miyuki Maeda, WMBronzemedaillengewinnerinnen in Kopenhagen im vergangenen August. Die einzige europäische Paarung, die zur Damendoppel-Weltspitze zählt, sind die Däninnen Kamilla Rytter-Juhl / Christinna Pedersen. Die beiden erfahrenen, 31 bzw. 28 Jahre alten Athletinnen haben es auf der World-Tour nur mit jüngeren Spielerinnen zu tun. In Europa fast konkurrenzlos, weht ihnen international ein steifer Wind entgegen. Ihren letzten grossen Titel holten die beiden vor einem Jahr mit dem Sieg des Superseries-Finales 2013 in Kuala Lumpur. Beide Däninnen sind übrigens auch sehr gute Mixed-Spielerinnen. Kamilla spielte früher mit Thomas Layborn zusammen und Christinna gewann unter anderem im Jahr 2013 in Basel die Swiss Open mit Partner Joachim Fischer-Nielsen. Im Damendoppel haben die Europäerinnen Nachholbedarf. Unter den Top 25 der Welt befinden sich lediglich vier Paarungen aus Europa. Die Aussichten, diese Lücke aufzufüllen, stehen eigentlich nicht allzu schlecht. Da die Konkurrenz im Damendoppel weltweit um einiges kleiner als im Einzel ist, kann eine Paarung alleine durch ein paar Turnierteilnahmen schon eine Platzierung unter den Top 150 erreichen. Und mit konsequentem Training, Konstanz und mit der nötigen Erfahrung ist schnell eine Platzierung unter den Top 100 und mehr möglich. Man darf gespannt sein, wann wieder vermehrt Europäerinnen in der Weltspitze mitkämpfen werden.

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Disziplinen

mixed

Zhao Yunlei / Zhang Nan

Gabrielle Adcock / Chris Adcock

Nationenvielfalt Anfang des Jahres befanden sich sechs indonesische Mixed-Paarungen unter den Top 25 der Welt. An zweiter Stelle folgten die Chinesen mit vier und an dritter Stelle Deutschland mit drei Paarungen. Derzeit stehen Zhang Nan / Zhao Yunlei, Weltmeister 2014, zuoberst in der Weltrangliste. Der Chinese Zhang Nan ist in der Schweiz kein Unbekannter: Er spielte sich im vergangenen Jahr mit seinem Partner Fu Haifeng durch die Qualifikation bis ins Herrendoppelfinale der Swiss Open. Im Jahr 2014 spielte er an Turnieren häufig Herren- und Mixed-Doppel, die grösseren Erfolge hatte er im Mixed zusammen mit Zhao Yunlei. Die beiden gewannen neben dem WM-Titel noch fünf weitere Turniere. Auch die indonesische Paarung Tontowi Ahmad / Liliyana Natsir gehört zu den Mitfavoriten. Natsir ist eine der genialsten Spielerinnen – eine, die stets weiss, was sie tut, eine, die bewusst mit Tempoerhöhung oder -reduzierung ihre Gegner fordert und oft in Not bringt. Sie bereitet die Punkte vor, die ihr Partner Ahmad dann vollendet. Spielwitz und Spielerfahrung zeichnen die 29-Jährige aus. Wenn ein Ehepaar zusammen Mixed spielt, ist das Streitpotenzial relativ hoch. Ganz anders bei den Adcocks aus England: Chris und Gabrielle Adcock harmonieren auf dem Feld genauso gut wie im Privaten. Mit konstanten Leistungen haben sie eine Platzierung unter den Top 8 der Welt erreicht. In Basel möchten sie nun ihren Mixed-Titel der BSO 2014 verteidigen. Die Dänen Joachim Fischer-Nielsen / Christinna Pedersen (Swiss-Open-Sieger 2013) gehören dieses Jahr ebenfalls zu den Favoriten. Die Deutsche Birgit Michels hat wegen ihrer Ausbildung zur Erzieherin ihren Trainingsaufwand reduziert. Dass sie nochmals in Basel antritt, macht sie nicht nur ihrem langjährigen Partner Michael Fuchs zuliebe. Sie will in Basel nochmals für Furore sorgen. Dass sie dazu auch mit geringerem Trainingsaufwand fähig ist, zeigte sie beim Superseries-Finale in Dubai. Dort besiegten die beiden Deutschen die koreanische Spitzenpaarung und Weltranglistenfünften Ko Sung Hyun und Kim Ha Na.

Birgit Michels / Michael Fuchs

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badminton swissopen‘15

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Ausblick

Swiss badminton Ein Verband im Aufbruch Die Schweiz ist ein kleines Land. Ein kleines Land mit einer grossen Zahl an Badmintonspielern: Gut 250 000 Menschen spielen in ihrer Freizeit Badminton, rund fünf Prozent davon sind in Vereinen aktiv. Diese Zahlen zeigen das grosse Potenzial des Schweizer Badmintonsports. In den Top Ten ist die kleine Schweiz zwar (noch) nicht vertreten, aber mit S ­ abrina Jaquet unter den besten 50 der Welt fordert sie immer wieder die Weltspitze an internationalen Turnieren. Sabrina Jaquet

Im Doppel hat die Schweiz mit dem Duo Oliver Schaller / Céline Burkart das Potenzial, vorne mitzumischen So schafften die beiden kürzlich den Einzug ins Halbfinale des Iceland International und bestätigten ihre gute Form. Die grosse Schwester von Oliver Schaller, Nicole, ist nach einer langwierigen Verletzungspause auf dem Weg zurück und wird versuchen, an ihre Erfolge auf dem internationalen Parkett anzuknüpfen.

Oliver Schaller

Mit der Wahl von Robbert de Kock zum Präsidenten hat man nun einen Mann an der Spitze des Verbandes, der selber auf hohem Niveau gespielt hat. Durch die Umstrukturierung und klare Aufgabenverteilung des Vorstandes ist die Aufgabe nun auf mehrere Schultern verteilt. Das neue Trainerduo John Dinesen und Judith Meulendijks geht konsequent seinen Weg, und man ist überzeugt, dass sich das Schweizer Kader, und als erstes Aushängeschild Sabrina Jaquet, in Zukunft der Weltspitze weiter annähern wird und viele gute Ergebnisse erzielen kann. Wie Sie vielleicht wissen, ist Parabadminton neu eine paralympische Disziplin, und in Parabadminton spielt die Schweiz schon seit einiger Zeit auf Weltniveau. So gehen bereits mehrere Welt- und Europameistertitel auf das Konto von ­Karin Suter-Erath, die bei den letzten Europameisterschaften sogar das Triple geschafft hat. Bei den Badminton Swiss Open 2015 werden die Augen der Schweizer Badmintonwelt auf Sabrina Jaquet gerichtet sein. Nach ihrem grossen Auftritt bei den French Open Superseries im November hofft man gespannt auf einen weiteren Exploit. Ob Nicole Schaller nach ihrer Operation im Dezember 2014 schon wieder zu ihrer Form zurückgefunden hat, wird sich zeigen. Wir sind gespannt und freuen uns auf ein ereignisreiches Turnier mit vielen sportlichen Höhepunkten, bei dem unsere jungen Schweizer Athleten mit guten Leistungen für eine Überraschung sorgen und von sich reden machen können.

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Mit jedem Einsatz gewinnt der Baselbieter Sport Sportfonds Baselland Sportamt Baselland


Badminton Swiss Open 2015

TURNIERKALENDER 2015 Januar Korea Open Superseries, Seoul, Korea USD 600 000 Malaysia Open Superseries Premier, Kuala Lumpur, Malaysia USD 500 000 India Grand Prix Gold, Lucknow, Indien USD 120 000 Februar German Open Grand Prix Gold, Mülheim, Deutschland

USD 120 000

März All England Open Superseries Premier, Birmingham, England USD 500 000 Swiss Open Grand Prix Gold, Basel, Schweiz USD 120 000 India Open Superseries, Neu-Delhi, Indien USD 275 000 April Malaysia Open Superseries Premier, Kuala Lumpur, Malaysia Singapore Open Superseries, Singapur China Masters Grand Prix Gold, Jiangsu, China Neuseeland Grand Prix Gold Mai Australian Superseries, Sydney, Australien BWF Sudirman Cup, Dongguan, China

USD 500 000 USD 300 000 USD 250 000 USD 120 000 USD 750 000

Juni Indonesia Open Superseries Premier, Jakarta, Indonesien

USD 800 000

Juli US Open Grand Prix Gold, New York, USA Chinese Taipei Open Grand Prix Gold, Taipei, Chinese Taipei

USD 120 000 USD 200 000

August World Championships 2015, Jakarta, Indonesien September Japan Open Superseries, Tokyo, Japan Korea Superseries, Seoul, Südkorea Thailand Grand Prix Gold, Bangkok, Thailand

USD 275 000 USD 600 000 USD 120 000

Oktober Denmark Open Superseries Premier, Odense, Dänemark French Open Superseries, Paris, Frankreich Bitburger Open Grand Prix Gold, Saarbrücken, Deutschland

USD 650 000 USD 275 000 USD 120 000

November Korea Masters Grand Prix Gold, Jeonju, Südkorea China Open Superseries Premier, Guangzhou, China Hong Kong Open Superseries, Kowloon, Hongkong

USD 120 000 USD 700 000 USD 350 000

Dezember Indonesien Masters Grand Prix Gold, Indonesien BWF World Superseries Finals, Dubai

USD 120 000 USD 1 Mio.

Total

USD 9 605 000

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Badminton Swiss Open 2015

SWISSTOPSPORT SwissTopSport – für den Sport und für die ganze Schweiz Kein anderes Land auf der Welt verfügt über eine solche Dichte an international führenden Sportevents wie die Schweiz. Und in keinem anderen Land gibt es eine Organisation, in der sich Veranstalter aus unterschiedlichsten Sport­ arten zu einer Vereinigung zusammengeschlossen haben. Jährlich finden in der Schweiz rund 230 000 Sportveranstaltungen statt. Das sind durchschnittlich 630 Events pro Tag. Etwa 70 von ihnen werden als Sportgrossveranstaltungen eingestuft, weil sie aufgrund ihrer Grösse und Präsenz in den Medien von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. SwissTopSport vereinigt 22 der grössten jährlich wiederkehrenden Schweizer Sportveranstaltungen, die in der Schweiz stattfinden und in ihren Sportarten zu den besten der Welt gehören – dazu zählen auch die Badminton Swiss Open 2015. Die Organisation umfasst Events aus 14 Sportarten und engagiert sich gegenüber den Meinungsführern in Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit für bessere Rahmenbedingungen. Ziel von SwissTopSport ist es, dass die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und imagefördernden Leistungen ihrer Veranstaltungen erkannt und zugunsten der Schweiz gefördert und genutzt werden. Als Motoren und Vorbilder des Schweizer Sports sind die SwissTopSportEvents wichtige Partner der allgemeinen Sport- und Bewegungsförderung. Sportgrossanlässe sind Zugpferde für den Breitensport und Highlights für die Regionen und die ganze Schweiz. Zudem unterstreichen die Events die sportliche Aktivität und Vielfalt der Schweiz und tragen zu einem dynamischen und frischen Bild der Schweiz innerhalb und gegen aussen bei. Weitere Informationen unter www.swisstopsport.ch oder via Facebook.

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BADMINTON Sport ist das größte deutsche Badminton-Magazin. In 10 Ausgaben pro Jahr wird über nationale und internationale Events berichtet, werden Neuigkeiten und Geschichten aus der Badmintonszene und wichtige Hintergrundinformationen geliefert. BADMINTON Sport erhalten u. a. alle Vereine des Deutschen Badminton-Verbands, der auch der Herausgeber des Magazins ist. ISBN 0943 6014

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10 Ausgaben/Jahr

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Badminton Swiss Open

Impressionen 2014

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CH WU

SB

EN

U

N

N

EV

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S

IL

CH

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G

TS

BREITENSPORT

E R E I RN

TU

SPIELER

CL

UB S

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UN T IS RT E L O SP

PARA B A D M INTO

B INTERCLU

NA

A


Badminton-Schülermeisterschaft

FINALTURNIER AN DEN BSO 2015 Die Schulsportmeisterschaft Badminton geht in die nächste Runde Im Rahmen der diesjährigen Badminton Swiss Open findet am Samstag, dem 14. März, zum sechsten Mal die Schulsportmeisterschaft Badminton statt. Die Schülerinnen und Schüler haben sich an zwei Qualifikationsturnieren für diesen Finalevent qualifiziert. Von 9 bis 12 Uhr spielen sie in der Halle 2 um den Einzug in die Endspiele ihrer Kategorie. Die jeweiligen Finalspiele finden anschliessend zwischen 11 und 12 Uhr auf dem Centre-Court der Badminton Swiss Open unter der Leitung von pro­ fessionellen Schieds- und Linienrichtern statt. Inklusive der Siegerehrung auf dem Court wird den Finalistinnen und Finalisten damit ein würdiger Rahmen geboten. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie ihre Begleitpersonen wurden an die Badminton Swiss Open eingeladen. Die dadurch entstehende Nähe zum Spitzensport soll die Sportart Badminton bei den Schülerinnen und Schülern noch populärer machen. Wie auch in den letzten Jahren, findet die Schulsportmeisterschaft Badminton mit der freundlichen Unterstützung des Swisslos-Sportfonds, des Erziehungsdepartements Basel-Stadt sowie der Firma YONEX statt.

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Kabelhaftes aus einer Dose


25. Badminton Swiss Open

jubiläumsbroschüre Jubiläumsbroschüre 25. Badminton Swiss Open Im Zusammenhang mit dem 25-Jahre-Jubiläumsturnier wurde eine attraktive 60-seitige Jubiläumsbroschüre mit vielen wichtigen Informationen und tollen Fotos aller Badminton-Swiss-Open-Veranstaltungen seit 1991 ausgearbeitet. Diese Jubiläumsbroschüre ist ein «Muss» für alle Badminton- und SwissOpen-Fans! Sie kann für einen Unkostenbeitrag von CHF 10.– am Informa­ tionsdesk beim Haupteingang erworben werden.

Jubiläumsbroschüre

Jubiläumsbroschüre | 20 Jahre Badminton Swiss Open 1

1991 – 2015 25 JAhre BAdMinton SwiSS oPen

4 Jubiläumsbroschüre | 25 Jahre Badminton Swiss Open

Jubiläumsbroschüre | 25 Jahre Badminton Swiss Open 5

1991 AuftAktturnier Mit einer weltPreMiere Als im Sommer 1990 die Information durchsickert, dass die Internationalen Meisterschaften der Schweiz ISM (in Lausanne) nicht mehr stattfinden werden, gilt es zu handeln. Ansonsten riskiert die Schweiz, das einzige internationale Badminton-Open-Turnier zu verlieren! Dies ist Animation genug, sich spontan beim Schweizer Verband für die Durchführung dieses Turniers zu bewerben.

das Veranstaltungskonzept sieht vor, von Beginn weg eine Organisation ausserhalb des Verbandes aufzubauen, mit allen Rechten und Pflichten. Das ist Weltpremiere, da bis anhin alle Turniere von den Verbänden organisiert werden. Als Titelsponsor kann Jeffery Sandragesan mit seinem Indienrestaurant gewonnen werden. die erste Austragung in der kleinen Sporthalle St. Jakob weist mit den vielen speziellen Projekten im Umfeld bereits ein hohes Niveau auf: Ausstellung mit dem Schweizer Sportmuseum, Showspiel mit Rolf Knie (seine Clownnummer aus dem Zirkusprogramm 1981) und der Baslerin Liselotte Blumer (Europameisterin 1980), VIP-Lounge und erste Stände im Foyer. Aber auch den Spielern/-innen wird viel geboten: Physio- und Massageservice, Transportservice, Getränkeservice usw. die Medienpräsenz ist von Anfang an gross. Auch das Turnierumfeld und der Badmintonsport im Allgemeinen werden beleuchtet. Das Schweizer Fernsehen berichtet vom Finaltag und lässt seither kein einziges Jahr aus.

oben: Rolf Knie und Liselotte Blumer nach ihrer Clownnummer. unten: Der bereits gut gefüllte CentreCourt am Finaltag.

eine spezielle herausforderung stellt der Umbau der Halle von der Fünf-Court-Variante (Dienstag bisFreitag) zur Centre-Court-Arena dar. In einer Nachtschicht verlegt das Hallenteam den Filzteppich und die zusätzlichen Tribünen, welche eine Arena für 1500 Zuschauer/-innen schaffen.

rechte Seite: Finalspiel Herreneinzel: Sieger Pär-Gunnar Jönsson (links) gegen (den Favoriten) Ib Frederiksen. Die Pokale im Vordergrund sind noch heute im Einsatz.

Sportlich bleiben vor allem die reinen Skandinavienduelle, durchmischt mit einzelnen Spielern/-innen aus England, in Erinnerung.

Facts & Figures 1991:

Referee Dirk Kellermann

Titelsponsor Jeffery

Junge Talente aus

Die attraktive

Das Budget liegt bei CHF 150 000,

an den 1. Badminton

Sandragesan im

Malaysia (Yap/Yap)

Ausstellung des

das Preisgeld bei USD 15 000,

Swiss Open in Basel

Gespräch mit dem

sind bereits bei der

Schweizer Sport-

der Status bei einem 1*-Grand-

bei der Auslosung (von

Sieger Pär-Gunnar

ersten Austragung

museums begeisterte

Prix-Turnier und es können an

Hand!). Am Jubilä-

Jönsson.

am Start.

die Zuschauer/-innen.

die 3000 Zuschauer/-innen

umsturnier 2010 ist er

begrüsst werden.

erneut im Einsatz.

50 Jubiläumsbroschüre | 25 Jahre Badminton Swiss Open

Jubiläumsbroschüre | 25 Jahre Badminton Swiss Open 51

2014 Viel konkurrenZ fÜr den BASler GroSSAnlASS Nur vier Wochen nach der Team- und U15-EM in Basel finden die Badminton Swiss Open 2014 statt. Da zwischen den beiden Badminton-Grossanlässen andere Veranstaltungen stattfinden, muss die ganze Infrastruktur zweimal auf- und abgebaut werden. Die Badminton Swiss Open kommen in die Fasnachts- und Ferienwoche zu liegen. Es herrscht traumhaftes Frühlingswetter mit gegen 20 °C. Das alles verursacht einen Rückgang bei den Zuschauer/-innen.

rechts: Gabby und Chris Adcock (ENG), Gewinner Mixed

Mit dem weltverband kann ein neuer Vierjahresvertrag, der den Grand-Prix-Gold-Status sichert, abgeschlossen werden. Die weltweit grösste TV-Vermarktungsfirma IMG Media übernimmt die zentrale TV-Vermarktung aller internationalen Badminton-Grossevents. Wegen zu enger Programmierung bei SRF werden die Swiss Open nicht im TV, dafür aber zwei volle Tage auf der SRF-Homepage gestreamt. Die Homepage (www.swissopen.com) wird neu konzipiert und mit modernen Elementen aufgebaut.

oben: Wang Yihan (CHN), Gewinnerin Dameneinzel. rechte Seite: Viktor Axelsen (DEN), Gewinner Herreneinzel. Im August 2014 gewinnt er die Bronzemedaille an der WM in Kopenhagen.

es wird um wichtige wM-Qualifikationspunkte für die WM in Kopenhagen gespielt. Mit Viktor Axelsen (DEN) gewinnt nach 16 Jahren wieder ein Europäer den Einzel-Wettbewerb! Auch den Mixed-Titel sichert sich ein europäisches Paar: Chris und Gabby Adcock (ENG)! Facts & Figures 2014:

Carsten Mogensen

Ein Hauch von

Die chinesischen

Das Finale im Herren-

Das Budget beträgt CHF 1,3 Mio.,

und Mathias Boe,

Hollywood: Einlauf der

Gewinnerinnen des

doppel war 2014

das Preisgeld USD 125 000, der

dänische Doppel-

Badmintonstars über den

Damendoppels sowie

eine rein chinesische

Status ist ein internationales

stars, gerngesehene

roten Teppich.

ihre unterlegenen

Angelegenheit.

Grand-Prix-Gold-Turnier und

Gäste in Basel.

Gegnerinnen aus

gegen 16 000 Zuschauer/-innen

Indonesien posieren

besuchen den Anlass.

für die Kamera.

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Einzigartig in der Nordwestschweiz

Die moderne Badmintonhalle Oberwil!

Als erste speziell für Badminton konzipierte Halle in der Nordwestschweiz bietet die Badmintonhalle Oberwil endlich einen professionellen Trainingsplatz für die Badmintonspieler/-innen der Region. Exklusiv bei uns · Gelenkschonender Parkettschwingboden · 10m Spielhöhe · Lichtreihen zwischen den Courts · 40 Gratisparkplätze · Bistro-Bar/Shop · Courts, Kurse und Events

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VIKTOR AXELSEN (DEN) * 4. 1. 1994 BRONZE MEDALIST AT WORLD CHAMPIONSHIPS AND SWISS OPEN CHAMPION

Profile for Swiss Badminton

BSO 2015 Programmheft  

Badminton Swiss Open

BSO 2015 Programmheft  

Badminton Swiss Open

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