Zürcher Bote Nr. 28

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V e r w a l t u n g s i r r s i n n b

Stellen Sie sich vor: Ein Geschäft hat geöffnet, das Personal ist an der Arbeit und die Kasse klingelt. Einzelne Gestelle jedoch sind mit Blachen abgedeckt, und an der Tiefkühltruhe hängt ein Vorhängeschloss. All dies, weil Verwaltungsbeamte bestimmen, welche Produkte zu welcher Zeit verkauft werden dürfen Dies ist nicht etwa ein Witz, sondern bittere Realität: Die 24 Schweizer Tankstellenshops, welche rund um die Uhr geöffnet haben, müssen von 01.00 bis 05.00 Uhr gewisse Teile des Sortiments wegsperren oder für Kunden unzugänglich machen Am 22 September haben wir die Gelegenheit, diesem Unsinn an der Urne ein Ende zu setzen.

NATIONALRAT GREGOR A RUTZ

VIZEPRÄSIDENT

SVP KANTON ZÜRICH

Bis zum Jahr 2008 entwickelte sich alles einigermassen normal: An Autobahnen und stark befahrenen Hauptverkehrswegen entstanden an verschiedenen Tankstellen kleine Shops in welchen sich die Reisenden mit gewissen Lebensmitteln und den nötigsten Utensilien versorgen konnten

Die Verwaltung griff nicht in diese Entwicklung ein – im Wissen darum, dass es gemäss Bundesrecht erlaubt ist, an einer Tankstelle auch einen Kiosk zu führen und hierfür während 7 Tagen und 24 Stunden Personal anzustellen

Konkret geht es um 24 Tankstellenshops 19 davon befinden sich an Autobahnen – gewisse sind auch nur in der Sommersaison während 24 Stunden geöffnet, weil es im Winter nicht rentiert 5 weitere Shops befinden sich in der Grossregion Zürich, wo regelmässig viel Verkehr ist und entsprechend auch ein Bedürfnis besteht In der Schweiz erlauben 9 Kantone, dass Shops während 24 Stunden geöffnet sein können In den anderen Kantonen stellt sich diese Frage nicht – und es gibt entsprechend auch keine solchen Shops

Regelungen

bis ins letzte Detail Mit einem personellen Wechsel im Staatssekretariat für Wirtschaft (seco) geriet die Situation um die Tankstellenshops plötzlich in den Fokus der

Verwaltung Die damalige EVD-Vorsteherin Doris Leuthard holte Serge Gaillard, den damaligen Leiter des Zentralsekretariats und Chefökonom des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes in ihr Departement Er sei «nicht glücklich», dass ein Gewerkschafter diese wichtige Position besetze liess Thomas Daum Direktor des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes, verlauten Seine Einschätzung sollte sich als richtig erweisen Bald schon erhielten diverse Tankstellenshops Post: Die bisherige Praxis werde nicht mehr toleriert Künftig sei das Produktesortiment deutlich einzuschränken und Teile davon müssten zwischen 01 00 und 05 00 Uhr abdeckt werden Denn während «Betriebe des Autogewerbes» (also u a Tankstellen) sowie Kioske während 24 Stunden Personal beschäftigen dürfen, sei dies für den Detailhandel (und damit für die Shop-Angebote in Tankstellen) nur während 20 Stunden erlaubt Oder anders formuliert: Obwohl das Personal am Arbeiten ist, ist gemäss Auffassung des Staatssekretariats für Wirtschaft von 01 00 bis 05 00 Uhr der Verkauf gewisser Produkte, welche dem Shopsortiment zuzurechnen sind, verboten

Absurde

Gesetzesvorschriften

Zunächst hält die Verwaltung fest, dass in einem Tankstellenshop ausschliesslich Waren angeboten werden dürfen, welche auf die spezifischen Bedürfnisse der Reisenden ausgerichtet sind Reisende sind gemäss Auffassung des seco sowohl Bahnreisende, Flugreisende Schiffsreisende Grenzgänger einschliesslich Durchreisende,

aber auch Tram- und Busreisende, Reisende in Privatfahrzeugen und Autobussen sowie Fernfahrer

Was aber dürfen Reisende kaufen?

Auch dies hat die Verwaltung detailliert geregelt Die Waren müssen «in handlichen Volumen oder Quanten» verkauft werden Es müssen Artikel sein «die von einer Person getragen werden können» – also «keine Familienpackungen oder Harasse mit Getränken, die den Bedarf für Wochen abdecken»

Wer sich nicht an diese Vorschriften hält, wird gnadenlos gebüsst So erhielt ein Zürcher Tankstellenshop wahlweise 800 Franken Busse oder 5 Tage Gefängnis, weil er 6 Sorten Tomatensaucen sowie 3 Sorten Pesto im Glas, 6 Kaffeesorten und 7 gekühlte Crèmedesserts, mehrere Sorten von Dusch- und Haarshampoos sowie Papiernastüchern angeboten und damit die Sortimentstoleranz der örtlichen Gewerbepolizei verletzt hat

Shop- und Kiosksortiment: zwei Welten

Peinlich genau unterscheidet die Verwaltung das Shop- vom Kiosksortiment Ein Kiosk ist gemäss Gesetz eine Verkaufsstelle welche der Kundschaft neben Presseerzeugnissen, Süssigkeiten, Tabakwaren und Souvenirs auch kleinere Verpflegungsartikel «zum Verzehr an Ort und Stelle oder für unterwegs» anbietet Dagegen sind alle Produkte, die nicht sofort verzehrt werden können, dem Shopsortiment zuzurechnen

Während ein Cervelat (roh essbar) also zum Kiosksortiment gehört, ist eine Bratwurst (muss zuerst gebraten werden) dem Shopsortiment zuzu-

rechnen Eine warme Pizza kann problemlos an einem Kiosk angeboten werden, während tiefgefrorene Pizzas nur in Shops verkauft werden dürfen und somit von 01 00 bis 05 00 Uhr wegzusperren sind Ein Sechserpack Bier darf nachts um 2 Uhr nicht verkauft werden, da es nicht zum Kiosksortiment zählt Eine einzelne Dose Bier hingegen schon

und folglich auch sechs einzelne Dosen Ebenso darf ein Semmeli oder Bürli zu dieser Zeit gekauft werden (oder auch mehrere) während der Verkauf eines Bauernbrots streng verboten ist

Schluss mit diesem Unsinn! Zu Recht fragt sich der geneigte Leser: Was soll das? Dies fragen wir uns wohl alle – und darum hat die IG Freiheit anno 2009 eine Petition und ihr Vizepräsident, FDP-Nationalrat Christian Lüscher eine Parlamentarische Initiative eingereicht, um der unsinnigen Bürokratie ein Ende zu bereiten

Die Initiative Lüschers strebt eine kleine Anpassung des Arbeitsgesetzes an, welche es dem Bund verbietet,

solch unsinnige Sortimentsvorschriften aufzustellen Der Vorstoss wurde von beiden Räten bereinigt und beschlossen Auch der Bundesrat unterstützt die Revision des Arbeitsgesetzes

Das Ziel der Gesetzesrevision ist einfach: Wenn ein Shop geöffnet hat und Personal an der Arbeit ist sollen alle vorhandenen Produkte verkauft werden dürfen Eigentlich eine Frage des gesunden Menschenverstands An den Öffnungszeiten (kantonal geregelt) und an den Arbeitsbedingungen ändert die Abstimmung vom 22 September nichts

Für die Gesetzesrevision tritt ein breites, überparteiliches Komitee mit Vertretern der SVP, FDP, CVP, BDP und GLP ein Bislang sind schon fast 140 National- und Ständeräte dem Komitee beigetreten Sie alle kämpfen für die Legalisierung der Bratwurst –denn von 01 00 bis 05 00 Uhr ist der Erwerb von Bratwürsten heute bekanntlich verboten

Denken auch Sie daran, wenn Sie das nächste Mal grillieren – und stimmen Sie am 22 September Ja zur Revision des Arbeitsgesetzes!

Schreinerei

Hanspeter Rütschi

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Grosses Welttheater des heiligen Bruno

Der Schwarzen Madonna sei Dank Der abgewählte Schwyzer Ex-Ständerat Bruno Frick (CVP) wurde wohl mit ihrer gnädigen Beihilfe vom Bundesrat in den Verwaltungsrat der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) gewählt Todsicher zog aber auch eine Bündner Madonna die Fäden: Finanzministerin Eveline WidmerSchlumpf hat alles Interesse daran, den Finma-Verwaltungsrat nach dem Rücktritt des Banken-Profis Eugenio Brianti zur SVP-freien Zone zu machen Mit ihrem Vorschlag des branchenfremden Anwalts Frick sichert sie sich die Unterstützung der CVP in ihrem fragilen Hausmacht- und Wiederwahlsystem

Doch jetzt ist um den Einsiedler Bruno Frick das grosse Welttheater ausgebrochen – weil der Multiverwaltungsrat in ein Verfahren wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung verwickelt ist Keine wirklich ideale Voraussetzung für die FINMA, die über Gewähr, Geschäftsmoral und Bonität unserer Finanzinstitute wacht Auch gilt Frick als karitativer Abzocker, seit er die Paraplegiker-Stiftung in einem einzigen Jahr um 390 600 Franken erleichtert hatte

Der heilige Bruno (altdeutsch «Der Braunbär») gilt als Inbegriff von strenger Askese, ist aber auch Patron der Besessenen In der FINMA würde Bruno Frick jährlich 80 000 Franken verdienen, erfahrungsgemäss mit Spesen und Zulagen etwa 100 000 Franken für einen Vierteljob Also fast das Gehalt des von Frick einst so begehrten Bundesratsamtes Bezahlen müssen die Banken

Doch Frick ist nicht das einzige Problem der 350-köpfigen FINMA Warum hat die Bankenkommission jahrelang kleine Privatbanken schikaniert, statt den Hurrikan der Finanzmarktkrise für UBS und CS zu erkennen? Warum durfte Direktor Daniel Zuberbühler (SP) die Fronten wechseln, um als Sozialdemokrat bei der KPMG noch viel mehr zu verdienen? Denselben finanziellen Karrieresprung zur Credit Suisse macht jetzt der zweithöchste Bankenaufseher Urs Zulauf Nicht ohne sich zu rühmen, er habe unsere Banken im Oktober 2010 auf die Rechts- und Reputationsrisiken im Vermögensverwaltungsgeschäft mit Ausländern aufmerksam gemacht Oktober 2010? Als das ganze Haus längst lichterloh brannte, schwenkte FINMA-Zulauf eine Betriebsanleitung für den Feuerlöscher Der Bundesrat muss jetzt die heutigen und früheren FINMA-Heiligen genauer überprüfen Und den heiligen Bruno subito aus dem Verkehr ziehen

Opportunismus und Manipulation

«Der Euro ist die grösste politische Dummheit seit den Verträgen von Versailles – er treibt Millionen von Menschen ins Elend», so Felix Zulauf im Roundtable der NZZ Kein Wunder, denn er ist ein Prestigeprojekt, das einer «politischen Kaste» dient – auf Kosten der Bevölkerung in den Krisenländern Unbeirrt dieser Opfer wird stur die Rettungspolitik verfolgt, ja gar auf neue Beitritte spekuliert

B E R N H A

Der Zweckoptimismus ist eines der Vehikel, das eine Politik des «Koste es, was es wolle» fördert – bis es in Krisenländern zu Neuwahlen kommt, welche mit der Eurohörigkeit der amtierenden Regierungen vielleicht aufräumen

Nun herrscht mehr oder weniger hinter den Kulissen auch ein Streit in der Troika, der unheiligen «Dreifaltigkeit» von Internationalem Währungsfonds (IWF) Europäischer Zentralbank (EZB) und der Kommission der Europäischen Union (EU): Die Auseinandersetzung dreht sich verkürzt gesagt darum, dass der IWF den beiden Partnern vorwirft, mit der rigiden Sparpolitik die Sanierung der Krisenländer erschwert zu haben, da mit dem Spardiktat diese Länder in die Rezession gedrückt werden Die Rechtfertigung besteht dann in der lapidaren Feststellung, dass man eben von falschen Annahmen ausgegangen sei, also davon, dass es trotz radikaler Sparpolitik dann wirtschaftlich gut komme

Zweckoptimismus als Lüge

Die Frage ist nun, wie man diese falschen Annahmen beurteilen will: Sind das einfach legitime Irrtümer, weil man in guten Treuen diese optimistischen Annahmen getroffen hat, oder war es reiner Zweckoptimismus, so nach dem Motto: «Die Realität wird dann zwar ohnehin anders, schlechter aussehen, aber dann sehen wir weiter » Die Verbreitung von zweckoptimistisch falschen Annahmen liegt so aber im Bereich der politischen Lüge, um Opfer zu rechtfertigen und neue zu fordern Das Ziel der ganzen Übung ist es, den Staatsbankrott der Krisenländer – und insbesondere deren «Austritt aus dem Euro» zu vermeiden, weil man sich vor einer Kettenreaktion fürchtet: damit geht es eigentlich letztlich um die Rettung des Euros an sich – um dieses «Goldene Kalb» dreht sich der Opfertanz

Die Strategie kann nun sehr wohl sein dass man gezielt Zweckoptimismus verbreitet um damit Rettungspakete in die Wege zu leiden die an strenge Bedingungen, also an grosse Opfer in den zu rettenden Ländern gebunden sind Erweisen sich dann diese zweckoptimistischen Annahmen – womöglich noch erwartungsgemäss – als falsch, dann kann man ohne Rücksicht auf Verluste mit der Spar- und Opferpolitik weiter machen: Man bagatellisiert denn Zweck-Irrtum damit, dass aufgrund der bereits erbrachten Opfer der Bevölkerung diese Politik weitergeführt werden müsse (sonst) wären die bereits erbrachten Opfer vergeblich gewesen: Eine Endlosschleife – die zum Schrecken ohne Ende führt, weil man das Ende mit Schrecken, nämlich den Staatsbankrott und insbesondere den Austritt einzelner Länder aus dem Euro vermeiden wollte

und ignorierte Proteste verarmender Völker So zeigen sich nun in verschiedenen Krisenländern seit Längerem zunehmende Proteste in der Bevölkerung, andererseits aber eine arrogante Realitätsresistenz bei führenden Persönlichkeiten Gerade diese hatten mit ihrer Misswirtschaft sprich mit der Verschleuderung von Geldern in zwiespältige Projekte und andere Abgründe sowie mit Korruption massgeblich zur Misere beigetragen Und gerade durch die Einführung des Euros war es zunächst leicht möglich, zu billigen Krediten zu kommen, auch wenn man keine eigene Währung mehr drucken konnte

In Griechenland brachte es der Regierungschef Antonis Samaras fertig, in einem skandalösen Alleingang zu zeigen, wes Geistes Kind unter dem Troika-Diktat die Sparpolitik ist: So schloss er kurzerhand die staatlichen Rundfunksender Radio und Fernsehen um die gesamte Belegschaft auf die Strasse stellen zu können Man stelle sich diesen Kahlschlag vor – eigentlich völlig irre Die Empörung war riesengross und die demokratische Linke «Dimas» verliess die Regierung Als eine Regierungskrise mit Neuwahlen drohte, schlossen sich die beiden traditionellen, in korruptem Klientelismus geübten Regierungs-Parteien, die konservative «Neo Demokratia» und die sozialistische «Pasok» zusammen, um mit einer hauchdünnen Mehrheit weiterregieren zu können

Schon mit dem Einbezug der Linkspartei war die Mehrheit zur Durchsetzung des Sparpakets und damit zur Öffnung des Rettungsschirmes hauchdünn und sie liess sich nur mit diktatorialen Ultimaten durchsetzen: Parlamentarier der Koalitionsparteien, die bei der Absegnung der drastischen Sparpakte nicht spurten, auch jene, die sich enthielten oder abwesend waren, wurden kurzerhand aus den Fraktionen ausgeschlossen Aufgrund der nun noch knapperen Mehrheitsverhältnisse wird man nicht um die opportunistische Rehabilitierung herumkommen Wo das hinführt, wenn man künftig auf Dissidenten bauen muss, kann man sich leicht vorstellen Vorgezogene Neuwahlen dürften eine Frage der Zeit sein, und ob dann der Wähler immer noch die beiden korrumpierten Traditionsparteien wählen oder eher die Linksradikalen oder fragwürdige Rechtsparteien, ist eine nicht mehr ganz so offene Frage Derweil darbt die Bevölkerung, viele können sich nichts mehr leisten, nicht einmal mehr den Arzt – und die Wirtschaft rutscht immer tiefer in das Loch der Rezession die Arbeitslosenzahlen steigen auf ein Rekordniveau von 27 Prozent (Jugend über 60 Prozent) Auch in Portugal ist fast wieder eine Regierungskrise ausgebrochen, als der Finanzminister Vitor Gaspar, ein parteifreier Technokrat, und der Aussenminister Paulo Portas des konservativen «Partido Popular» zurücktraten, weil sie den Sparkurs nicht mehr mittragen konnten oder wollten Doch der Finanzminister wurde durch eine in Brüssel bestens bekannte Steigbügelhalterin des Sparkurses Maria Luis Albuquer-

que ersetzt In dieser Lage rettete der Premierminister Passos Coelho vom grösseren, bürgerlich-liberalen «Partido Social Democratico» die Koalition mit einem dubiosen Stabilitätspakt, aus dem wiederum sehr opportunistisch der ehemalige Aussenminister, neu nun als Vizepremier, seinen Profit schlug Derweil darbt auch hier die Bevölkerung, der Ruf nach Neuwahlen wird immer lauter, die Gewerkschaften streiken, und mit dem Absingen der Revolutionshymne «Grandola Vila Morena» in den Strassen vieler Städte kommt eine entsprechende Stimmung auf Dass die Arbeitslosenzahlen mit fast 18 Prozent (Jugend über 40 Prozent) im Steig- und die Wirtschaft im Sturzflug sind, liegt auf der Hand Nachdem auch schon der linke «Partido Socialista» das Spardiktat unterstützen, fragt es sich, wer bei Neuwahlen zum Zuge käme: der radikale Linksblock und die Kommunisten?

Besonders hoch sind die Arbeitslosenzahlen in Spanien, da ist mehr als ein Viertel ohne Job, bei den Jungen weit mehr als die Hälfte; die Situation der Wirtschaft ist entsprechend katastrophal Auch der Bankensektor wurde wie in den USA von der Immobilienkrise am Boden zerstört Derweil wird die Regierungspartei mit Regierungschef Mariano Rajoy von Korruptionsvorwürfen eingeholt, welche die Regierung ignorieren wollte In Spanien ist der Premier nicht mehr genehm, wohl aber bei der Troika, obschon Spanien nicht offiziell unter den Rettungsschirm flüchtete Italien ist eine Posse für sich Wer meint, das Pendel habe zurückgeschwungen, weil die «Grillini» bei den Regionalwahlen zugunsten der «LettaLinken» verloren dürfte irren: denn auf regionaler Ebene stehen andere Inhalte der Politik im Zentrum der Wähler als auf nationaler Derweil steht es auch hier ganz schlecht um die Wirtschaft, was bei der drittgrössten Volkswirtschaft in der EU besonders brisant ist So ist auch in Frankreich mit seinem grossen Potential die Lage gefährlich angespannter als es scheint In beiden Ländern werden noch einige Zweckoptimisten grilliert

Dagegen mag Zypern als bedeutungslos erscheinen; bloss hat man hier

demonstriert wie man sich zur Rettung der Banken des Staates und des Euros auch an den Ersparnissen zu vergreifen gedenkt In der EU-Terminologie nennt man den «Sparklau» neutral «Abwicklung von Banken»

Blindwütiger Beitrittsaktivismus Entlarvend ist auch der opportunistische Slalomkurs in Polen: Da wollte der Premier Donald Tusk unbedingt dem Euro beitreten obwohl die Bevölkerung dagegen ist Nun rudert er zurück Aber die Absicht war klar: er wurde ja als Nachfolger von Kommissionspräsident José Manuel Barroso gehandelt, und dazu wäre ein Euro-Beitritt eine gute Vorlage Und der soeben abgesegneten Beitritt des kleinen Lettland zum Euro löst bei den Enthusiasten ein irrlichterndes Triumph-Geheul aus: «Seht hin, es gibt Beitritte, aber keine Austritte» An den Kopf greifen kann man sich auch ob der martialischen Strategie von Zeljko Rohatinski, dem Gouverneur der Zentralbank von Kroatien: Zwar ist es auch hier um die Wirtschaft schlecht bestellt es ist ein Sorgenkind das die EU wohl wird füttern müssen, von den fünf Voraussetzungen für den «EuroBeitritt» ist gerade mal eine einzige erfüllt: dennoch strebt der Notenbanker den möglichst raschen Beitritt an – das ist durchaus realistisch, wenn es der EU erneut genügen sollte, dass sich die Entwicklung bloss (im Moment!) in die richtige Richtung bewegt und verheerende Mentalitäten Den wirtschaftlichen Umständen entsprechend geht es Irland unter dem Rettungsschirm gut Doch hier wurde öffentlich, dass Spitzenbanker, die für die Finanzmisere zumindest mitverantwortlich waren, sich bloss über die Geldgeber – insbesondere die Deutschen – lustig machten nach dem Motto: «Uns muss man so oder so retten, denn sonst droht der Kollaps » Das heisst im Jargon «Systemrelevanz» Es fragt sich nur noch, wie gross die Dunkelziffer dieser Mentalität ist Sie könnte sehr hoch sein Und genau dies ist die Krise hinter der Krise: Die arrogante «Classe politique et econo-mique» richtet grossen Schaden an im Wissen, dass die Rettung kommt, weil Brüssel den Euro um jeden Preis retten will

Vor einem heissen Polit-Herbst

Der Bundesrat hat die Abstimmungsvorlagen für den 24 November terminiert Dann kommt unter anderem die SVP-Familieninitiativ zur Abstimmung Die SVP fordert entsprechende Steuerabzüge auch für Eltern, die ihre Kinder selber betreuen ZB Auf Bundesebene gelangen am 22 September 2013 drei Vorlagen zur Abstimmung: Die Initiative «Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht» der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA), das Referendum gegen das Epidemiegesetz sowie die Liberalisierung von Öffnungszeiten von Tankstellenshops (Arbeitsgesetz) Ebenfalls bereits ent-

schieden hat der Bundesrat über welche Vorlagen das Volk am 24 November 2013 zu befinden hat: Die 1:12-Initiative der JUSO, das Referendum gegen die massiv erhöhte Autobahnvignette sowie die SVP-Familieninitiative, welche sich gegen die Diskriminierung jener Familien wendet, die ihre Kinder nicht fremdbetreuen lassen B E S T

Europapolitik: Abgekartetes Spiel

Das abgekartete Spiel zwischen Bundesrat und EU-Kommission in der Europapolitik wird immer unerträglicher. Auf der Basis eines sogenannten «Non-Papers» hat die EU-Kommission diese Woche signalisiert, dass sie mit der Schweiz über deren Unterordnung unter die Rechtsauslegung des EU-Gerichtshofs verhandeln wolle Dies ist wohl als «Bestellung» im Hinblick auf die Verabschiedung eines Schweizer Verhandlungsmandats durch den Bundesrat zu verstehen

SVP Damit zeigt sich, dass die Bälle zwischen Brüssel und Bern unverfroren hin- und hergespielt werden, ohne dass offiziell «verhandelt» wird Dieses Spiel läuft nun bereits seit Monaten ab Beide Seiten verhindern damit, dass es ein offizielles Vorgehen gibt das transparent durch die Politik oder die Öffentlichkeit beurteilt werden könnte Eine solche Taktik ist völlig inakzeptabel und verwerflich

Geräuschlose EU-Unterordnung

Der Bundesrat hat noch vor knapp zwei Monaten abgestritten, dass er dieses von der EU-Kommission gestern behandelte «Non-Paper», einen gemeinsamen Bericht der Chefunterhändler der Schweiz und der EU, im Bundesrat überhaupt gesehen und behandelt habe Unterdessen hat er auf dieser Basis sein Vorgehen in Sachen

institutionelle Fragen festgelegt Die Öffentlichkeit kann sich derweil die Nase platt drücken Zentrale Grundlagen gemeinsamer Gespräche zwischen der Schweiz und der EU werden seit längerem nicht oder nur auf politischen Druck hin veröffentlicht Das war bereits beim Gutachten Thürer und weiteren Basisdokumenten so Dieses traurige Spiel verfolgt das Ziel, die Schweiz möglichst geräuschlos in-

stitutionell der EU unterzuordnen und damit einen EU-Beitritt einzuleiten Die SVP protestiert gegen dieses abgekartete Spiel und lehnt – auch informelle – Verhandlungen über eine dynamische Rechtsübernahme und eine Unterordnung unter den EU-Gerichtshof entschieden ab Der Bundesrat wird aufgefordert endlich offen und ehrlich zu spielen und das Land nicht zu verraten

Mehr Gemeindeautonomie in sonderpädagogischen Fragen

Diese Woche hatte der Kantonsrat über eine Vielzahl von Geschäften zu beschliessen Neben den Rechenschaftsberichten, Tätigkeitsberichten und Geschäftsberichten galt es noch über die vorläufige Unterstützung von Parlamentarischen Initiativen (PI) zu beschliessen Die SVP konnte dabei einige Erfolge erzielen

Y V E S S E N N

K A N T O N S R AT S V P

W I N T E RT H U R

Mit einer PI forderte

Anita Borer (SVP, Uster) zusammen mit der EVP und der EDU mehr Gemeindeautonomie in sonderpädagogischen Fragen Anita Borer führte aus, dass mit der integrativen Förderung wie sie im aktuell gültigen Volksschulgesetzt festgehalten sei, beabsichtigt wurde, die Zahl der separiert geschulten Schülerinnen und Schüler zu reduzieren und somit die Kosten im sonderpädagogischen Bereich zu senken Wie sich in den Gemeinden nun zeige, wurde das Ziel mehrheitlich verfehlt Die Anzahl der Schülerinnen und Schüler in Kleinklassen sei zwar gesunken, jedoch würden die Zahl der sonderpädagogischen Massnahmen insgesamt und demzufolge auch die Kosten in diesem Bereich steigen Die Kinder in Sonderschulen (also teure Schulheime und total separiert) haben innerhalb von 11 Jahren von 2700 im Jahr 2000 auf 3810 im Jahr 2011 zugenommen Auch unter Berücksichtigung der wachsenden Schülerzahlen sei dies ein enormer Anstieg Darunter habe sich die Anzahl Kinder in «heilpädagogi-

schen Schulen» verdoppelt Auf der Primarstufe sei in der Verordnung über die sonderpädagogischen Massnahmen vorgeschrieben, dass ein Mindestanteil der den Gemeinden zugeteilten Vollzeiteinheiten für Förderlehrpersonen eingesetzt werden müsse Dass jedoch ein solches Minimum vorgeschrieben werde, sei absurd Man gehe also gar nicht davon aus, dass es in einer Gemeinde keine sonderpädagogischen Massnahmen brauche Matthias Hauser (SVP, Hüntwangen) doppelte nach und erklärte, dass die PI den Gemeinden ermöglichen würde, für Kinder, die noch keine Sonderschulung benötigen, aber beispielsweise wegen Verhaltensauffälligkeit eine integrative Förderung erhalten, Kleinklassen zu finanzieren und sie so von den Regelklassen, wo diese für Störungen sorgen, zu separieren Denn mit der heutigen Regelung im Gesetz liege ein Missverständnis vor Der Kantonsrat folgte diesen Argumenten und unterstützte die PI vorläufig mit 76 Stimmen

Sterbehilfe

Mit einer Motion forderte die CVP die Stärkung der Aufsicht über die organisierte Sterbehilfe Barbara Steinemann (SVP, Regensdorf) erklärte, dass in der jüngeren Vergangenheit sowohl

der Regierungsrat als auch der Bundesrat im Rahmen der Beantwortung zahlreicher parlamentarischer Vorstösse ausführlich Stellung zur Suizidbeihilfe und ihren Begleitumständen genommen haben Dabei wurde klar, dass es keine Regelungen wie in der Motion gefordert geben solle Die SVP-Fraktion sei hier klar für die liberale Variante und gehe auch bei Sterbewilligen von mündigen Menschen aus Aus dem klaren Votum der Stimmbürger vom Mai 2011 zu den beiden Volksinitiativen der EDU dürfe auch der Schluss gezogen werden dass letztlich auch unsere Bevölkerung keine gesetzlichen Einschränkungen wolle Der Kantonsrat lehnte in der Folge die Motion mit 123 zu 44 Stimmen ab

Dringlichkeitsdebatte

Mit einer PI forderte Jürg Trachsel (SVP, Richterswil) zusammen mit der FDP und der GLP die Abschaffung der Dringlichkeitsdebatte Trachsel führte aus, dass es nicht darum gehe, jemandem im Ratssaal ein Recht zu nehmen, sondern Effizienz zu schaffen Denn die SVP-Fraktion sei klar der Meinung dass in diesem Saal die Probleme besprochen werden sollten und nicht die Formalitäten Der Kantonsrat unterstützte das Anliegen vorläufig mit 96 Stimmen

D I E S I T Z U N G I M Ü B E R B L I C K :

den Rechenschaftsbericht des Obergerichts genehmigt den Rechenschaftsbericht des Verwaltungsgerichts genehmigt den Rechenschaftsbericht des Sozialversicherungsgerichts genehmigt einem Antrag des Obergerichts betreffend Stellenprozente sowie die Mindestzahl der Mitglieder der Bezirksgerichts zugestimmt den Geschäftsbericht des Regierungsrates genehmigt den Tätigkeitsbericht der Finanzkontrolle zugestimmt ein dringliches Postulat betreffend Umsetzung Gesetze über die ärztlichen Zusatzhonorare überwiesen dem Haftungsgesetz zugestimmt

dem Archivgesetz und Patientinnen- und Patientengesetz zugestimmt

eine Motion betreffend Stärkung der Aufsicht über die organisierte Sterbehilfe abgelehnt

eine Parlamentarische Initiative betreffend Abschaffung von Steuerprivilegien für Unternehmen im Kanton Zürich nicht unterstützt

eine Parlamentarische Initiative betreffend mehr Gemeindeautonomie in sonderpädagogischen Fragen vorläufig unterstützt

eine Parlamentarische Initiative betreffend Abschaffung der Dringlichkeitsdebatte vorläufig unterstützt

eine Parlamentarische Initiative betreffend Gesetzliche Grundlagen im Sozialhilfegesetz zur Benützung von Fahrzeugen vorläufig unterstützt

eine Parlamentarische Initiative betreffend Hochhauszonen im Kanton Zürich nicht vorläufig unterstützt

8 Juli 2013

Ein Leerlauf weniger im Parlamentsbetrieb –zum Leidwesen von SP und GP

JÜRG TRACHSEL FRAK -PRÄSIDENT SVP RICHTERSWIL

Am vergangenen Montag hat sich anhand einer grundsätzlich rein administrativen Debatte einmal mehr gezeigt wie die links-grüne Ratsseite den Begriff «Effizienz» definiert: Reden, reden und nochmals reden Infolge der Anstrengungen einer vormaligen Ratspräsidentin hat sich unter deren Präsidium eine Gruppe von Parlamentariern auf die Suche nach möglichen Effizienzmöglichkeiten im manchmal doch recht langatmigen Parlamentsbetrieb gemacht Nach unzähligen Sitzungen schliesslich war sie geboren die sogenannte Effizienzvorlage Eine Änderung betrifft die Behandlung von dringlichen Postulaten Brauchte es bislang eine spezielle Dringlichkeitsdebatte, um herauszufinden, ob 60 Ratsmitglieder ein Geschäft als dringlich einstufen, soll dies in Zukunft – eben effizient – allein schon durch die Unterschrift von 60 Parlamentsmitgliedern erfolgen können Unbestritten war und ist der Ablauf der

einen guten Monat später stattfindenden materiellen Debatte Im Verlaufe besagter Änderung übersahen jedoch Kommission und Rat die Tatsache, dass die solchermassen modernisierte Behandlung von dringlichen Postulaten die Streichung einer Bestimmung im Kantonsratsreglement nötig machte

Dies galt es nun nachzuholen

Doch nun zeigte sich, SP und GP –aus deren Küche die sogenannte Effizienzvorlage stammte , wollten partout die widersprüchliche Gesetzeslage nicht korrigieren und votierten zusammen mit EVP und CVP für das Entweder-oder-Prinzip SVP, FDP, GLP sowie BDP liessen sich jedoch von den mehr als widerprüchlichen Argumenten der Gegenseite nicht beirren und überwiesen die Parlamentarische Initiative mit einer satten Mehrheit

Das Parlament des Kantons Zürich hat damit bewiesen, dass es auch in Zukunft gewillt ist, ein verlässlicher und stringent argumentierender Gesetzgeber zu sein An die Adresse der die ganze Gesetzesvorlage auslösenden GP geben wir den Rat mit auf den Weg: Wer A sagt, sollte auch B sagen können!

Kantonale Delegiertenversammlung

Die nächste kantonale Delegiertenversammlung findet am Dienstag, 20. August 2013, in Niederglatt statt.

Einladung

SVP-Schiessen 2013

Schiessplätze: Henggart, SV Henggart Hünikon, SV Hünikon

Freitag 27 September 2013 16 00–19 30 Uhr

Samstag 28 September 2013 08 30–11 30

Samstag 28 September 2013 13 30–16 00 Uhr

Sonntag 29 September 2013 08 00–12 00 Uhr

Absenden 29 September 2013 ca 13 30 Uhr in Henggart

Teilnehmer: Das SVP-Schiessen ist ein Gruppen-Schiessen; vier Teilnehmer/-innen einer SVP-Sektion, eines Vereins oder einer Familie bilden eine Gruppe

Schiessberechtigt sind SVP-Mitglieder, Gäste, Freunde und Gönner, JJ ab Jahrgang 2003

SVP-Fraktion will Waser-Nomination nicht genehmigen

Die SVP-Fraktion im Zürcher Kantonsrat zeigt sich befremdet über den letzte Woche erfolgten Personalentscheid des Regierungsrates in Sachen Direktion des Universitätsspitals Sie kann nicht hinter der Personalie des SP-Mannes Martin Waser und hinter der Art und Weise des Nominationsverfahrens stehen. Laut dem heutigen Informationsstand wird die Fraktion eine solche Nomination nicht genehmigen

ZB Mit dem zur Wahl stehenden Martin Waser wird ein klassischer SP-Karrierist portiert, dem gleich nach seinem Rücktritt aus dem Zürcher Stadtrat eine neues öffentliches Amt zugeschanzt werden soll Waser war bisher mitverantwortlich für die Obstruktionspolitik der Stadt Zürich gegenüber Spital-Bauprojekten des Kantons Die SVP-Fraktion muss weiter feststellen dass Waser keinerlei Erfahrungen in der Gesundheitspolitik vorzuweisen hat Der vom Regierungsrat genehmigte Vorschlag kann in diesem Zusammenhang nur als «Buebetrickli» des Gesundheitsdirektors bezeichnet werden

Die SVP-Fraktion fordert explizit dass vor dem Personalentscheid zur Nachfolge Hasler zuerst die Parlamentarische Initiative Zollinger im Rat eingehend zu diskutieren ist

Diese fordert, dass der Gesundheitsdirektor Einsitz im Spitalrat zu nehmen hat

Anmeldung: Die Teilnehmer können sich ab sofort schriftlich via Internet anmelden www svp-zuerich ch/schiessen2013

Fragen allgemein

SV Henggart, Präsident: Peter Weilenmann

Landstrasse 19, 8450 Andelfingen Tel 052 317 31 37, peter weilenmann@bluewin ch

Fragen Schiessbetrieb

SV Hünikon, Präsident: Ernst Hauser

Seuzachstrasse 23, 8413 Neftenbach Tel 079 225 54 13, ernesto hauser@bluewin ch

Auf eine grosse Teilnehmerzahl freut sich das OK des SVP-Schiessens 2013

MOTORRADCLUB SVP

Ein toller Stamm und ein ärgerlicher Sturz

Der letzte Stamm des MC SVP fand im Riverside in Glattfelden statt. Hans-Ulrich Lehmann, Besitzer und Unternehmer mit zielstrebigem Power führte die Mitglieder höchstpersönlich durch seine sehr wertvolle und gut gepflegte Oldtimersammlung.

EMIL GRABHERR

PRÄSIDENT MC SVP

Amis aus den sechziger Jahren standen da in Reih und Glied und erfreuten die begeisterten Fans dieser Epoche. Einer der Cadillacs gehörte Elvis Presley mit einer seiner goldenen Schallplatten auf dem Rücksitz. H. U. Lehmann erklärte uns auch seine Philosophie und Zielvorgaben, die er in den Umbau der alten Spinnerei und Weberei einfliessen liess. Eine sehr gelungene Synthese von alten, aber schön restaurierten Fabrikgebäuden und modernen Nebenbauten führten zu einer gemütlichen Wohlfühloase am tiefsten Punkt des Kantons Zürich, also kurz bevor die Glatt in den Rhein mündet. Danach liessen es sich die 20 Mitglieder auf der Sonnenterrasse kulinarisch gut gehen. Die Besichtigung des Fahrzeugparkes lieferte natürlich genü-

gend Gesprächsstoff, um in den eigenen guten alten Zeiten zu wühlen. Nachdem dann aber plötzlich heftige Winde aufkamen, beschlossen jene, die mit dem Motorrad gekommen waren, doch etwas früher als geplant aufzubrechen, was aber nicht alle vor einem kurzen, jedoch heftigen Gewitter verschonte.

Gesteigerter Voltarenverbrauch

Die sehr unsichere Wetterlage liess nur gerade deren vier Maschinen in der Raststätte Glarnerland aufkreuzen, obwohl die Prognose gegen Mittag Besserung versprach. Und so war es auch. Das Wetter wurde immer besser. Unsere Absicht, den in Militärkreisen legendären Kunkelspass zu passieren, scheiterte am motorraduntauglichen Strassenbelag und an der unausweichlichen Situation, danach über Felsberg nach Chur fahren zu müssen, was wir

aus polit-hygienischen Gründen zwingend vermeiden wollten. So entschlossen wir uns, ab Murg die gemütliche Walenseestrasse zu nehmen, um dann über Balzers und via St. Luzisteig, der Ostflanke des Tals entlang, nach Chur zu fahren. Dann das kurvenreiche Schanfigg hinauf bis nach Arosa. Geplant und reserviert war das Mittagessen im kleinen, aber gemütlichen «Prätschlisstall». Ich wusste zwar, dass es am Fusse des Weisshorns war, aber nachdem wir schon zahlreiche Hotels und Restaurants passiert hatten, wurde ich trotzdem etwas unsicher und hielt entsprechend verstärkt Umschau nach Prätschli oder dergleichen. Diese Ausschau sollte sich schlagartig rächen. Plötzlich landete die neue Goldwing im Strassengraben und der Präsident auf dem harten und unnachgiebigen Asphalt. Schon wenige Sekunden nach dem Sturz war klar, dass sich der tägliche Voltarenbedarf schlagartig steigern würde, nachdem bereits andere Prellungen und Zerrungen den alternden Körper in Bedrängnis halten. Immerhin waren genügend Mitglieder zur Stelle, um die 500 kg schwere Maschine wieder aufzurichten. Für die Rückfahrt wählten wir die gleiche Route und kehrten dann in St. Luzisteig zum Zvieri ein. Natürlich zu Ehren des bekannten Militärstandortes, der da, imposant ummauert, in einer taktisch und strategisch geschickten Lage platziert worden war. Die zahlreichen Militärfahrzeuge werden hoffentlich noch lange den Anblick dieser Kaserne schmücken, bevor die GsoA den Wagenpark durch HEKS- und Caritasfahrzeuge ablösen will.

Eine schöne Ausfahrt ging mit Glück im Unglück zu Ende.

SESSIONSVERANSTALTUNG MIT SVP-PRÄSIDENT ALFRED HEER IN RÜTI

Die Schweiz darf nicht nachgeben

In einer von der SVP Bezirkspartei Hinwil organisierten Veranstaltung, trafen sich Alfred Heer und Jacqueline Badran im Rütner Löwen, um die vergangene Sommersession im Nationalrat Revue passieren zu lassen. Diskutiert wurde über die Lex USA und über die Volksinitiative der SVP «Gegen Masseneinwanderung».

RUEDI MENZI

KANTONSRAT

RÜTI

Die Ablehnung der Lex USA sei nicht so schlimm, meint Alfred Heer, das Ziel der USA sei es ohnehin nur, die Schweizer Banken als Vermögensverwalter zu schwächen. Fredi Heer pochte auf rechtstaatliche Prinzipien und sagte, die Schweiz dürfe nicht nachgeben.

Auch wenn die USA viel grösser und wirtschaftlich stärker seien, sei das noch lange kein Grund rechtstaat-

liche Regeln ausser Kraft zu setzen. Besonders die USA als grösstes demokratisches Land, hätten eine Vorbildfunktion bei der Gewaltentrennung und müssen auch im Umgang mit kleineren Ländern besonders auf saubere, korrekte und juristisch rechtstaatliche Abhandlung achten.

Masseneinwanderung stoppen Einig waren sich sowohl Heer wie auch Badran, dass die Einwanderung der letzten Jahre ein Mass angenommen hat, das für die Schweiz negative Folgen hat. Badran sieht den Grund in

MASSNAHMEN ZUR VERKEHRSSICHERHEIT

Völlig

überreguliertes Via-sicura-Paket

einer verfehlten Steuerpolitik. Diese locke Firmen in die Schweiz, die als Folge immer mehr Arbeitskräfte benötige.

Fredi Heer seinerseits sieht das Übel in der Personenfreizügigkeit, mit dieser hätten wir Tür und Tor geöffnet, die es praktisch jedem EU Bürger ermögliche in die Schweiz zu kommen. Bezirkspräsident Martin Suter dankt den beiden Jacqueline Badran und Alfred Heer für ihre Bereitschaft auch nach Feierabend politisch Interessierte Bürger aus erster Hand zu informieren.

Sonniger Grillplausch auf dem Steinhof

Die SVP lehnt die vom Bundesrat vorgestellte Vorlage zur Verkehrssicherheit klar ab. Anpassungen oder Massnahmen in Gesetzen oder Verordnungen sollten grundsätzlich zum Ziel haben, eine Verbesserung des aktuellen Zustands zu erreichen. Dies wird mit den im Entwurf gemachten Vorschlägen jedoch nicht erreicht. Stattdessen wird ein administrativer und finanzieller Mehraufwand geschaffen und gewisse Personen- und Berufsgruppen werden unverhältnismässig diskriminiert. Die SVP wehrt sich gegen solche Überregulierungstendenzen und verlangt, dass das bisherige praxisnahe und bewährte System im Verkehrsbereich beibehalten wird.

SVP. Die Verkehrssicherheit in der Schweiz ist auf einem sehr hohen Niveau. Dazu beigetragen haben insbesondere übersichtliche und nachvollziehbare Regelungen, welche sich über Jahrzehnte entwickeln konnten. Änderungen an einem funktionierenden System drängen sich deshalb nur auf, wenn elementare Probleme anstehen, welche auch durch Untersuchungen und Studien bestätigt werden.

Dies ist hier klar nicht der Fall. Die vorgeschlagenen Massnahmen gehen von einem latenten Misstrauen gegen-

über den Strassenverkehrsteilnehmern aus und stellen gewisse Gruppen oder Berufsstände quasi unter Generalverdacht. So ist nicht einzusehen, wieso die ältere Generation in diesem Bereich, zusätzlich über das bereits bestehende Gesetz hinaus, diskriminiert werden soll.

Das bisherige System mit den Instrumenten wie Untersuchung durch den Hausarzt und bei Zweifelsfällen kombiniert mit einer praktischen Fahrprobe hat sich bewährt. Es braucht diesbezüglich keine Änderungen und insbesonde-

re keine staatliche Aufblähung des Untersuchungsapparates mit der Schaffung von mehreren Kategorien von Spezialärzten und Psychologen. Sinnvoller und zu unterstützen sind hingegen die vorgeschlagenen differenzierten Beschränkungen auf Ort, Zeit oder bestimmte Strassen oder Fahrzeugtypen für Härtefälle. Dazu braucht es aber, wie bereits erwähnt, keine Armada von Spezialisten oder Theoretikern, sondern Vertrauenspersonen wie Hausärzte und praxisorientierte Verkehrsfachleute.

Auf Einladung der SVP-Sektionen von Boppelsen, Buchs, Dällikon, DänikonHüttikon und Otelfingen traf sich am Sonntag eine fröhliche Schar Furttaler auf dem Steinhof in Otelfingen. Bei strahlendem Sonnenschein und wohltuender Bise genossen die zahlreichen Besucher kühle Getränke und eine heisse Wurst. Ebenfalls «heiss» waren die interessanten Gespräche, so wurde in bester nachbarschaftlicher Manier über die Gemeinde- und Parteigrenzen hinaus politisiert und Freundschaften gepflegt. Ein durchwegs gelungener Anlass, der den Anwesenden in guter Erinnerung bleiben wird.

STANDAKTIONEN DER SVP

SVP-Sektionen Boppelsen, Buchs, Dällikon, Dänikon-Hüttikon und Otelfingen.

Endspurt, Startschuss und Mittendrin in Illnau-Effretikon

Für den Endspurt im Referendum «Nein zur Agrarpolitik 2014–2017», zum Startschuss der Initiative «Für den Schutz der Privatsphäre» sowie für die «Milchkuhinitiative» hat die SVP Illnau-Effretikon am letzten Samstag Standaktionen in Illnau und Effretikon durchgeführt. Mit dabei

war auch Nationalrat Max Binder, der für die Unterschriftensammlung spontan zugesagt hat. Eine erfolgreiche Aktion, die die Sektionspartei bei der nächsten Gelegenheit wiederholt.

Mathias Ottiger, Präsident SVP Illnau-Effretikon

Rigide Verschärfungen Ebenfalls abgelehnt werden von uns die rigiden Verschärfungen bei den Alkoholgrenzwerten für Personen, welche berufsmässig im Verkehrsbereich (Transport von Gütern oder Personen) tätig sind. Die vorgeschlagene Limite von 0,1 Promille ist klar nicht praxisnah und führt zu einer Kriminalisierung eines ganzen Berufsstandes. Es ist zwar unbestritten, dass an solche Personen höhere Anforderungen als an die Allgemeinheit gestellt werden sollen, jedoch führt der sehr tiefe Grenzwert zu massi-

ven Abgrenzungsschwierigkeiten, ohne dass die Verkehrssicherheit dabei verbessert wird. Aus diesem Grund fordert die SVP, im Einklang mit der betroffenen Branche, dass die straffreie Grenze bei 0,2 Promille gezogen wird. Im Weiteren lehnen wir das obligatorische Fahren mit Licht am Tag sowie das Verbot von Fernlichtern für den Innerortsverkehr dezidiert ab. Diese Massnahmen führen, wenn überhaupt, nur bedingt zu einem Sicherheitsgewinn, sondern dienen vielmehr dazu, die kantonalen Bussenkassen noch mehr zu füllen.

Nach einer turbulenten Fahrt: Ankunft in Arosa.
Nationalrat Max Binder mit Tochter und Schwiegersohn auf dem Märtplatz in Effretikon.
Gemeinderat Ueli Kuhn, Andrea Rodel und Stefan Zuberbühler sammeln Unterschriften auf dem Dorfplatz in Illnau.

19. Schweizer Ländler-Flussfahrt

MS Excellence Rhône****+: Chalon–Arles–Lyon

Abschieds-Gala

Ihr Reiseprogramm

1. Tag: Schweiz–Chalon–Tournus. Fahrt mit modernem Komfort-Reisebus bis Chalon-surSaône und Einschiffung auf die «MS Excellence Rhône». Begrüssungscocktail und Abendessen. Willkommenskonzert mit der Kapelle Reto Blättler und deren Gast Hans Aregger. Flussfahrt nach Tournus.

2. Tag: Tournus–Mâcon(Cluny)–Lyon. Nach dem Frühstück unternehmen Sie einen Ausflug (*) zu den Burgen, Schlössern und Klöstern im Südburgund mit Weindegustation. Das Schiff fährt unterdessen weiter nach Mâcon. Der architektonische Reichtum von Mâcon zeugt von einer von Begegnungen reichen Geschichte. Geruhsamer Nachmittag an Bord oder freie Zeit in Mâcon. Aufenthalt von 11.30 bis 15 Uhr. Weiterfahrt nach Lyon. Abends erreichen Sie die gastronomische Hauptstadt Frankreichs. 3. Tag: Lyon. Vormittags steht eine Stadtbesichtigung von Lyon auf dem Programm (*). Sie entdecken dabei die drittgrösste Stadt Frankreichs. Die ehemalige Hauptstadt Galliens besitzt beeindruckende römische Ruinen und eine

Folkloreprogramm

Die 19. Schweizer Ländler-Flussfahrt ist dem «Ländlerkönig» Hans Aregger gewidmet. Hans Aregger Klarinettist, Komponist, Jodler und Dirigent feiert seine Abschiedsgala zusammen mit der Kapelle Reto Blättler. Speziell für unsere Gäste der Ländlerkreuzfahrt wird ein einmaliges, sehr abwechslungsreiches Musikprogramm zusammengestellt:

– Täglich Tanz und Unterhaltung

– Abendkonzerte

– Ländlerstubete

Wir freuen uns, zusammen mit Reto Blättler und Hans Aregger sowie der ganzen Schiffsbesatzung, Sie an Bord der MS Excellence Rhône begrüssen zu dürfen.

Renaissance-Altstadt. Am Nachmittag Weiterfahrt.

4. Tag: Avignon. Dank seiner berühmten Brücke, damals die einzige Möglichkeit zur Überquerung der Rhône im südlichen Rhônetal, ist Avignon seit dem 12. Jh. ein wichtiges Handelszentrum. Vormittags Besichtigung des Papst-Palastes, eine wahre Zitadelle erbaut auf einem Felsvorsprung (*). Nachmittags bietet sich die Möglichkeit, die Schönheiten der Provence während eines Ausflugs zu erkunden (CHF 35.–). Erleben Sie das Spiel der Farben: der gelbe Ginster, die roten Mohnblumen und die herrlich duftenden Lavendelfelder haben schon zahlreiche Maler und Schriftsteller inspiriert.

5. Tag: Avignon–Arles–Port St. Louis. Frühmorgens Weiterfahrt nach Arles. Dort bieten wir Ihnen einen Stadtrundgang (*) an. Nebst der römischen Arena ist Arles auch berühmt als Wirkungsstätte des Malers Vincent Van Gogh. Nachmittags steht ein Ausflug in die Camargue auf dem Programm (*). Eine unermessliche Weite – das Meer, die Sümpfe und Teiche mit einer aussergewöhnlichen Tierwelt. Besuch der hübschen Stadt Saintes-Maries-de-la-Mer. Ihr

Ihr Flussschiff

Das Flussschiff «MS Excellence Rhône****+» lässt keine Wünsche offen. Auf dem Mittel- und Oberdeck 16m2 grosse Kabinen mit bis zum Boden reichenden Panoramafenstern zum Öffnen (frz. Balkon), grossflächige Fenster (nicht zu öffnen) in den komfortablen 12 m2 grossen Hauptdeck-Kabinen. Alle Kabinen sind ausgestattet mit Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage, SATTV, Minibar, Safe, Telefon. Die eleganten Räumlichkeiten an Bord sorgen dafür, dass Sie sich sehr wohlfühlen werden. Grosszügiges Foyer mit Rezeption, Reiseleiter-Desk, NichtraucherRestaurant und Aussichtslounge am Bug mit Bar. Excellence-Flusskreuzfahrten – Auftakt für Flusserlebnisse der Extraklasse! Willkommen an Bord!

8 Tage inkl. Vollpension an Bord sowie Bus An- und Rückreise ab Fr. 1595.–

Reisedatum 2013

12.10.–19.10.13

Preise pro Person Fr.

Kabinentyp Katalog- Sofortpreis preis

2-Bett-Kab. Hauptdeck hinten 1795.– 1595.–2-Bett-Kab. Hauptdeck 1895.– 1695.–2-Bett-Kab. mit frz. Balkon, Mitteldeck 2095.– 1895.–2-Bett-Kab. mit frz. Balkon, Oberdeck 2195.– 1995.–

Kein Zuschlag für Alleinreisende Kabine Hauptdeck

Sofort-Buchungspreis – beschränkte

Verfügbarkeiten!

Zuschläge

Schiff fährt bis Port St. Louis am grössten Mündungsarm der Rhône, wo die Ausflugsteilnehmer wieder an Bord steigen.

6. Tag: Port St. Louis–Arles–Viviers. Morgens fakultativer Ausflug nach Marseille, die zweitgrössten Stadt Frankreichs und Kulturhauptstadt 2013 (CHF 45.–). Auf einem rund 160 Meter hohen Kalkfelsen erhebt sich die von Weitem sichtbare Wallfahrtskirche Notre-Dame-de-la-Garde. Ihr Schiff fährt weiter nach Arles. Wiedereinschiffung der Ausflugsteilnehmer. Geniessen Sie die Fahrt auf der Rhône Richtung Viviers.

7. Tag: Viviers–La Voulte. Heute bietet sich die Möglichkeit, die Schluchten der Ardèche zu besichtigen (*). Entdecken Sie diese unvergleichlich schöne Landschaft mit den felsigen Steilhängen und dem tiefblauen Fluss. Steigen Sie wieder an Bord in La Voulte. Geniessen Sie danach den Nachmittag an Bord und lassen Sie sich von den vorüberziehenden Landschaften verzaubern.

8. Tag: Lyon–Schweiz. Nach dem Frühstück beginnt die Ausschiffung. Rückreise mit modernem Komfort-Reisebus in die Schweiz zu Ihren Einstiegsorten.

(*) Ausflüge des Ausflugspakets

Chalon-sur-Saône

Lyon

Tournon La Voulte

Provence

Camargue

Verlangen

Schweizer Flussgenuss «Excellence Flusskreuzfahrten»

Ausflugspaket mit 6 Ausflügen 198.–2-Bett-Kabine zur Alleinbenützung

Mittel-/Oberdeck 795.–Unsere Leistungen

■ Fahrt mit modernem Komfort-Reisebus

■ Schifffahrt in der gebuchten Kabine

■ Vollpension an Bord, Willkommenscocktail, Kapitänsdinner

■ Folkloreprogramm, Ländlerstubete, Tanz

■ Erfahrene Mittelthurgau-Reiseleitung

Nicht inbegriffen

■ Auftragspauschale pro Person Fr. 20.–, bei Buchung über www.mittelthurgau.ch Reduktion von Fr. 20.– pro Person

■ Persönliche Auslagen, Getränke

■ Trinkgelder und Ausflüge

■ Kombinierte Annullationskosten- und Extrarückreiseversicherung auf Anfrage

■ Sitzplatz-Reservation Car 1.–3. Reihe

UND FÜR LANDAUSFLÜGE

Abfahrtsorte

06:15 Wil

06:30 Burgdorf

06:40 Winterthur, Rosenberg

07:00 Zürich-Flughafen, Reisebusterminal

07:20 Aarau SBB

08:00 Baden-Rütihof

09:00 Basel SBB

Reiseformalitäten, Wissenswertes

Schweizer Bürger benötigen eine gültige Identitätskarte oder einen gültigen Reisepass.

Viviers

Avignon

Arles

Port St. Louis

Reisebüro Mittelthurgau Fluss- und Kreuzfahrten AG

Oberfeldstrasse 19, 8570 Weinfelden Tel. 071 626 85 85, Fax 071 626 85 95 www.mittelthurgau.ch, info@mittelthurgau.ch

«Soziale Gerechtigkeit»

M a s s e n e i n w a n d erung Die Wohnungsknappheit in der Stadt Zürich ist eklatant Die Mietpreise erreichen ein Rekordhoch nach dem andern Vielen Stadtzürchern bleibt nur noch der Wegzug Vor diesem Hintergrund wirkt die Asylpolitik des rot-grünen Stadtrats umso stossender Er denkt gar nicht daran, sich gegen die Aufnahmekontingente, welche die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich festlegt, zur Wehr zu setzen, sondern erfüllt diese folgsam Ganz im Sinne des linken Weltbilds gilt die Priorität den Asylsuchenden und nicht den Arbeitern, die sich keine Wohnung mehr leisten können Asylsuchende, die nachgewiesenermassen mehrheitlich reine Wirtschaftsflüchtlinge sind, werden gratis und franko einquartiert und versorgt Das bringt Umsatz für die linke Asylindustrie Und mehr Kriminalität Eine Begleiterscheinung, deren Existenz der Stadtrat aber einfach abstreitet

Der Stadt Zürich ist aktuell ein Kontingent von 1900 Asylsuchenden zugewiesen, was einer Aufnahmequote von 0,5 Prozent der Wohnbevölkerung entspricht Betreut werden die Asylsuchenden durch die Asyl-Organisation Zürich (AOZ), dem Paradebeispiel eines gierigen Mischkonzerns aus der nimmersatten Asylindustrie Für die Unterbringung der Asylsuchenden und vorläufig Aufgenommenen stehen der AOZ als Mieterin aktuell 29 Liegenschaften (davon vier mit 58 Plätzen im Besitz der Stadt Zürich) und 45 Einzelwohnungen (davon 28 mit 99 Plätzen im Besitz der Stadt Zürich) zur Verfügung Ausserdem gibt es im Eigentum der AOZ eine Barackensiedlung an der Juchstrasse mit 250 Plätzen sowie die temporären Wohnsiedlungen Aargauerstrasse und Leutschenbach mit zusammen 250 Plätzen Zusätzlich kann die AOZ momentan auch eines der Personalhäuser des Triemlispitals mit 80 Plätzen zwischennutzen Etliche Asylsuchende und vorläufig Aufgenommene sind zudem in Privatwohnungen oder -zimmern untergebracht Und zu guter Letzt übernimmt auch die Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich fallweise Familien, die als Flüchtlinge anerkannt wurden, in ein direktes Mietverhältnis Wie verschaukelt muss sich jemand vorkommen, der hier arbeitet, seine Steuern bezahlt und trotzdem aus der Stadt wegziehen muss, weil er keine Wohnung mehr findet Hingegen haben Wirtschaftsflüchtlinge, die unter falschem Vorwand hierher kommen, um auf unsere Kosten zu leben, offensichtlich mehr Privilegien als die einheimische Bevölkerung So sieht in Tat und Wahrheit die viel beschworene «soziale Gerechtigkeit» der Linken aus

Zwängerei: Forderungen nach Zusatzkrediten und Altersguillotinen

Es ist ein immer wiederkehrendes Ritual – oft langweilig zwar, aber nötig – die Schmalspurvariante der Budgetdebatte: die Zwängerei um die Nachtragskredite. Da schweifen die Gedanken leicht wieder ab, hin zu einem anderen, ebenfalls ständig wiederkehrenden Ritual: Wenn an Tagungen die Altersguillotine gefordert wird, ist das auch eine Zwängerei um möglichst Junge möglichst schnell in möglichst hohe Räte zu schleusen Gerade das Beispiel der Zwängerei mit der Via sicura zeigt, wie die auf Erfahrung basierende Argumentation wichtig wäre

So erweist es sich dass gerade eine Debatte um Nachtragskredite gut geeignet ist, damit Junge unter der kundigen Führung von Erfahrenen diese Debatte als Ernstfallübung mit beschränktem Schadenspotential nutzen können

Von den Zusatzkrediten

Es wäre nun müssig, aufzuzählen, welche Zusatzkredite alle gewährt wurden und wo – eigentlich überall –die SVP unterlag Aber sie zeigte Flagge auch wenn jetzt das Budget auf ein Defizit von 60 Millionen verschlechtert wurde Spannend war noch dass bei einem Antrag ein Zusatzkredit für die «Greater Zurich Area» – eine Institution zur Wirtschaftsförderung in der Stadt – eine relative Mehrheit fand, aber an der Ausgabenbremse scheiterte, weil die absolute Mehrheit um eine Stimme verfehlt wurde

Bei einem anderen, komplizierteren Antrag mit zwei Minderheitsanträgen – es ging um diverse Versicherungsbeiträge für das Personal – geschah es ebenfalls, dass die absolute Mehrheit knapp verfehlt wurde, weil auf der linken Seite mit dem berühmten Schwenken von einer Minderheit zur anderen

einige Verwirrung herrschte In der Folge stellte die SP einen Rückkommensantrag der im Rat eine Mehrheit fand; bei der erneuten Abstimmung überwand dann der eine Minderheitsantrag die Schuldenbremse, wobei mit dem Manöver die Mehrheit paradoxerweise keine einzige Stimme mehr machte

Da dieses ärgerliche Rückkommen den Abmachungen in der interfraktionellen Kommmission (IFK) widersprach, gemäss dem man auf Rückkommen in Budget-, Rechnungs- und Kreditdebatten verzichtet, rief dies den Protest der SVP hervor, welche sich fortan nicht mehr an dieses Arrangement gebunden fühlt

zum Gewinn von Erfahrung Damit war die Luft draussen und so trugen dann Voten – wie im Originalton «Data, Schluss und Tschüss und Tschau» – zur Heiterkeit bei Mitnichten bot aber die Debatte keinen wesentlichen Inhalt aber eben ein taktisches Übungsfeld, auf dem der politische Nachwuchs durchaus einiges lernen kann – und damit schwenken die Gedanken endgültig vom Ratsabend weg hin zu der zuweilen etwas aufsässig wirkenden Jugendförderung

Die Förderung der Jungen in Ehren sie muss sicher im richtigen Mass ernst genommen werden gerade wenn man auf verschiedenen Ebenen wichtige Erfahrungen sammeln kann, muss

Neuer Lehrplan und Berufsauftrag

«Zürcher Bote» vom 5 Juli 2013

Gleich in drei Artikeln wird im «Zürcher Boten» vom 5 Juli über Schulfragen geschrieben; allen Texten ist zuzustimmen Die SVP hat absolut Recht, wenn sie den neuen schweizerischen Lehrplan 21 kritisch unter die Lupe nimmt und einige Punkte vehement ablehnt Es soll klar ersichtlich sein, was die Kinder wann zu lernen haben, und schwammige Umschreibungen sind zurückzuweisen

Dass der Fremdsprachenfrage besondere Bedeutung zugemessen wird, ist absolut berechtigt Der jetzige Zustand befriedigt nämlich mitnichten Es hat sich längst gezeigt, dass zwei

Fremdsprachen bereits in der Primarschule das Gros der Schüler eindeutig überfordert, und auch die Lehrpersonen beurteilen das momentane Konzept als sinnlose Zeitvergeudung Der Beginn mit der zweiten Fremdsprache muss unbedingt auf die Oberstufe verlegt werden, um bessere Resultate zu erreichen Ferner hat die SVP richtigerweise auch das sogenannte «altersdurchmischte Lernen» an den Pranger gestellt Diese Unterrichtsform, welche man klammheimlich generell einführen wollte wäre eine ganz üble «Schulentwicklung»: die fixen Klassenverbände würden weitgehend abgeschafft und das Tohuwabohu in den Schulhäusern noch vergrössert statt

Die Sozialkapitalisten der Integrationsindustrie

«Der Zürcher Bote» vom 5 Juli 2013, Barbara Steinemann

Ich gratuliere Frau Barbara Steinemann zum erwähnten aufschlussreichen, aus bürgerlicher Sicht aber auch sehr bedenklichen Artikel Bedenklich vor allem mit welch grandioser Kelle – unter dem Deckmantel der «edlen Motive» – im Asyl- bzw Sozialbereich angerichtet wird Angerichtet mit Geld, das notabene nicht aus Wertschöpfung stammt, sondern schlicht von uns Steuerzahlern zu berappen ist

Ich habe in eigenen Leserbriefen den Begriff «Sozial- und Integrationsindustrie» immer wieder verwendet Allerdings übertreffen die im Bericht von Frau Steinemann aufgeführten Integrationsprogramme und -massnahmen, mit Kostensätzen oder Beträgen versehen, bei weitem meine Vorstellungen, was für «Geschäfte» und in welcher Höhe sich da im Dunstkreis der Integrationsindustrie täglich abspielen Leider ist es so dass die Zuwanderung durch die Protagonisten immer wieder als Erfolgsmodell hervorgeho-

man nicht gleich oben beginnen weil dann das Erfahrungsfundament fehlt, und für auf Sand oder Sumpf Gebautes besteht Einsturz- und Kippgefahr zur Liquidation der Altersguillotine Es ist auch nicht so dass man zu grosses Gewicht auf das Alter auf dem Papier legen sollte, denn auf die innere Einstellung kommt es an: so kann jemand mit 30 geistig alt und verknöchert, jemand mit 60 aber frischen Geistes sein So gibt es keinen vernünftigen Grund zwanghaft nach einer Altersguillotine zu rufen und damit Erfahrung und Innovation auch seitens der «Gereiften» zu köpfen Sesselkleber sind denn auch nicht diejenigen die schon lange in einem bestimmten Amt sind, sondern jene, die sich passiv und ohne jede Motivation zur persönlichen Weiterentwicklung in ihrem Sessel treiben lassen So müssen es nicht nur Altgediente sein, die durch Nichtstun andern die Weiterentwicklung verbauen

Die unreife Via sicura als Exempel Was Erfahrung wert ist zeigt beispielsweise Moritz Leuenbergers Via sicura, so wie sie in den eidgenössischen Räten durchgewinkt wurde Was schön klingt, hat seine gravierenden Tücken So hat dieses Massnahmenpaket in der Wirkung nicht die

Funktion die Sicherheit zu fördern sondern durch eine übertriebene Regelungsdichte und Repression sorgt es vielmehr – gerade bei verantwortungsbewussten Fahrern – für Verunsicherung So soll nun neu bei Bussen das Schlupfloch des Zeugnisverweigerungsrechtes (innerhalb der Blutsverwandten) dadurch unterdrück werden, dass künftig die Verantwortung beim Fahrzeughalter liegt

Damit wird geradezu das Prinzip der Beweislast umgekehrt: Nicht die Schuld muss bewiesen werden, sondern die Unschuld Der Halter muss Angaben zu jenen machen, die das Fahrzeug gelenkt haben Im einen Fall wird so das Denunziantentum gefördert es kann aber auch sein dass es gar nicht gelingt, nach einiger Zeit noch Kenntnis über den tatsächlichen Fahrer zu haben Dann hängt der Unschuldige wegen der rechtlich problematischen Beweislastumkehr in den Maschen der Sanktionen

Dieses Beispiel zeigt, dass es nicht genügt, nur auf Mehrheiten zu bauen, sondern dass die tatsächlich fundierte Argumentation im Zentrum stehen müsste Und da ist es nun einmal so dass die Unerfahrenen eher auf die einfachen Mehrheiten setzen und verlieren, als auf die anspruchsvollere Argumentation, mit der man gewinnen kann Gerade auf diese Reife kommt es aber an, wenn wir Sicherheit und Gerechtigkeit wollen

eingedämmt Der Kanton Zürich schliesslich soll fast gleichzeitig noch mit einem zusätzlichen Geschenk beglückt werden Es heisst «neuer Berufsauftrag» und bringt weitere kantonale Bestimmungen für den Lehrberuf an der Volksschule Statt beispielsweise, wie kürzlich versprochen, die Bürokratie im Lehreralltag zu vermindern, wurde ein neues System ausgeheckt, um die Gesamtarbeitszeit der Lehrpersonen minutiös ermitteln zu können Sie müssten inskünftig protokollarisch den Zeitaufwand für sämtliche Tätigkeiten, die ausserhalb des eigentlichen Unterrichtens anfallen, eigenhändig festhalten, und da es von denen naturgemäss eine ganze Menge

kleiner und grosser Verrichtungen aller Art gibt, kann das Ansinnen der Bildungsdirektion nur als Blödsinn in höchster Potenz und schon gar nicht als Entlastung der Lehrpersonen bezeichnet werden – es käme ja nun eben bei ihren Pflichten noch der Zeitaufwand für die Erfassung des Zeitaufwands dazu!

Ganz abgesehen, dass die Richtigkeit und Lückenlosigkeit der Angaben ohnehin nicht überprüft werden könnte: auch da ist den Politikerinnen und Politikern der SVP vorbehaltlos zuzustimmen, wenn sie sich gegen derartigen Unsinn wehren

Hans-Peter Köhli, Zürich

ben wird Punktuell und innerhalb von zeitlichen Abschnitten mag das stimmen, aber eine umfassende KostenNutzenrechnung unserer masslosen Einwanderung mit Einbezug der zukünftigen Auswirkungen (finanziell und kulturell) würde mit Sicherheit in eine andere Richtung zeigen Ich gehe davon aus, dass eine solche Studie weder politisch eine Mehrheit findet noch durch einen Verband und schon gar nicht an unseren Hochschulen angepackt wird Zu viele Stellen, offen und verdeckt, bis hin zu den Hilfswerken, können in dieser «Integrations-AG» eine ruhige, sichere und profitable Kugel schieben Jeder andere «Markt» könnte vor Neid erblassen Man holt sich, was zu holen ist Auch geplante Leistungsvereinbarungen mit den zahlreichen Sozialmanagern und Förderern wird kaum die gewünschte Wirkung bringen Zu schnell sind die Gutmenschen und oft auch die richterlichen Behörden wieder als «Frontmänner» in Aktion und schützen und verteidigen selbst Renitente und zuweilen auch Gesetzesbrecher durch alle Böden

Der hehren Absicht der Artikelschreiberin, dass sich die Einwanderung – am Beispiel von erfolgreichen Einwanderungsländern – ausschliesslich an den Eigeninteressen des Landes zu orientieren haben, ist vorbehaltlos zuzustimmen Leider wird eine ent-

sprechende Umsetzung in der Schweiz nicht oder nur in ganz kleinen Schritten möglich werden Es sei denn, unser Land verarmt nachhaltig – auch wegen der exorbitanten Zuwanderung

Karl Meier-Zoller, Effretikon

Inländische Selbstversorgung!?

Auf einem ganzseitigem Inserat des Grossverteilers Migros: «Megafrisch» werden diverse Lebensmittel im Angebot angeboten Da gibt es Peperoni aus den Niederlanden, Rauchlachs aus Schottland, Himbeeren aus Spanien, Deutschland und sogar, siehe da, auch noch aus der Schweiz, Käse aus Italien, Äpfel aus Chile und Neuseeland Dies sind nur einige Beispiele von Lebensmitteln, die von weither in unser Land importiert werden Abgesehen von der enormen Umweltbelastung des Transportes ist bei vielen Lebensmitteln deren Herstellung nicht nachvollziehbar und wenig transparent Ich sage Nein zu einem weiteren Abbau des inländischen Selbstversorgungsgrades der bereits heute der tiefste in Europa ist! Wir alle sind mitverantwortlich was mit unserer Agrarpolitik passiert Wir alle sind verantwortlich, dass unsere Versorgung im eigenen Land produziert wird Achten wir vermehrt auf saisonale Produkte, die gerade jetzt «vor unserer Haustüre» wachsen Zeigen wir uns solidarisch mit unserer Landwirtschaft und Lebensmittelherstellern Denn auch in Zukunft soll die Schweiz mit qualitativen hochwertigen Nahrungsmitteln Selbstversorger sein

Heidi Hunziker-Kaiser, Uster

Punkt 1210 vor 10

Die Stunde des Kreuzes.

Das Wappen entwickelt sich in 4 Viertelstunden, bis es Minute um Minute nach einer Stunde komplett ist. Ein Punkt am Rand gibt die Stunde an. Auf Knopfdruck wird die Zeit und das Datum digital angezeigt. Die 1. Edition ist ab dem 1. August 2013 für 1291.– Franken als Tisch- oder Armbanduhr lieferbar. Swiss made, Gehäuse 45mm, rostfreier Stahl, wasserdicht, 2 Jahre Garantie. Nur auf Bestellung, max. 333 Ex. Jetzt reservieren im Internet oder einfach per Tel. Advision AG, Technoparkstr. 1 8005 Zürich, 044 445 14 55 Andreas Mossner www.partime.ch info@partime.ch 60 30 15 45

1. August-Feier mit Christoph Mörgeli

Donnerstag 1.8.2013

10:00 bis ca. 12:30 Uhr

Wir freuen uns, Sie zur 1. August-Feier der SVP Zürich Kreis 7+8 einzuladen. Gastredner ist Nationalrat Christoph Mörgeli.

Vorredner: Roger Liebi, Präsident SVP Stadt Zürich Hauptredner: Christoph Mörgeli, SVP Nationalrat

Ort: In der Waldlichtung bei der Wirtschaft Degenried, Degenriedstrasse 135, 8032 Zürich (Nähe vom «Dolder Grand», Parkplätze vorhanden). Bei schlechtem Wetter im Restaurant.

Mit dem Musik Duo "Die Entertainer" und einer Festwirtschaft wird fürs leibliche Wohl und gute Stimmung gesorgt.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Urs Fehr

Gemeinderat Zürich und Präsident SVP Kreispartei 7+8

SVP-Fachtagung zum Lehrplan 21

Datum: Samstag, 7 September 2013

Zeit: 11 30 Uhr–16 20 Uhr

Ort: Seminarhotel am Ägerisee, Seestrasse 10, 6314 Unterägeri (ZG) Telefon 041 754 61 61 / www seminarhotelaegerisee ch

Tagungsleiter: aNationalrat Ulrich Schlüer Einladung an: Bildungsdirektoren Kantone, Präsidenten und Fraktionspräsidenten SVP-Kantonalparteien, Gross-/Kantons- und Landräte in den Bildungskommissionen, Mitglieder von Schulbehörden und Bildungskommissionen, interessierte Kreise

11 30 Uhr Begrüssungsapéro mit Imbiss

12 00 Uhr Begrüssung / Einführung

Nationalrat Toni Brunner (SG), Parteipräsident SVP Schweiz

aNationalrat Ulrich Schlüer, SVP Bildungskommission

12 15 Uhr Vorstellung des Lehrplans 21 von Seiten der SVP- Bildungsdirektoren

Regierungsrat Alex Hürzeler (AG) – Grundsätze: warum Harmonisierung

Regierungsrat Stefan Kölliker (SG) – Wichtigste Änderungen im Vergleich zu heute

Regierungsrat Res Schmid (NW) – Was regelt der Lehrplan 21 und was nicht

Fragen

13 10 Uhr Die Kritikpunkte am Lehrplan 21 von Seite SVP-Bildungskommission

aNationalrat Ulrich Schlüer

Kantonsrat Rochus Burtscher, Dietikon (ZH)

• Ziele und Wege im Lehrplan

• Nein zum Einheits-Oberstufenlehrer, Präsident SVP Meggen Reto Frank, Meggen (LU)

• Klassenlehrer statt Team-Teaching

• Grundausbildung in Mathe und Deutsch statt früher Fremdsprachen-Unterricht

Fragen

13 45 Uhr Sicht der Wirtschaft

Bildungsverantwortliche

Fragen

14 15 Uhr Pause

14 45 Uhr Gruppenarbeiten

Arbeiten in Gruppen zu einzelnen Kritikpunkten am Lehrplan

15 30 Uhr Diskussion

Teilnehmer der Tagung

16 15 Uhr Schlusswort

aNationalrat Ulrich Schlüer

Anmeldetalon

❒ Ich nehme an der Fachtagung teil (Teilnahme ist kostenlos)

Name/Vorname:

Funktion:

Adresse:

Telefon/Mail:

Bitte die Anmeldung bis spätestens am

30

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Wöchentliche Fernsehsendung mit Christoph Blocher

t Bundesrat Christoph Blocher stellt sich wöchentlich den agen von Dr Matthias Ackeret Journalist und Autor des Buches Das Blocher-Prinzip» Die aktuelle Fernsehsendung wird weils am Samstagnachmittag ab 14 00 Uhr im Internet auf www teleblocher ch übertragen S V P - K A N TO N S R AT S F R A K T I O N

Kantonsrat / Fraktion

Montag, 19 August 2013, 13 00 Uhr, Sitzung, Zunfthaus zur Haue - A U G U S T- F R

1 - A U G U S T- F E I E R

Mittwoch, 31 Juli 2013, 19 30 Uhr, (Festbeginn), Gemeinde Salmsach / TG, Salmsacher Bucht, 1 -August-Feier 20 15 Uhr: Festansprache von Nationalrat Christoph Blocher

Donnerstag, 1 August 2013 (Apéro ab 10 30 Uhr), Püntstrasse 1, Wila, 1 -August-Feier mit Gastredner Nationalrat Toni Brunner, Präsident SVP Schweiz Festwirtschaft, Unterhaltung durch Magier Patrick Schmid, musikalische Unterhaltung und Kinderspielecke

Donnerstag, 1 August 2013, 9 30 Uhr, (Festbeginn), Gemeinde Altstätten / SG, Färbertrinerhof, 1 -AugustFeier 10 30 Uhr: Festansprache von Nationalrat Christoph Blocher

Donnerstag, 1 August 2013, 10 00–12 30 Uhr, in der Waldlichtung bei der Wirtschaft Degenried, Degenriedstrasse 135, Zürich (Nähe vom «Dolder Grand», Parkplätze vorhanden) 1 -August-Feier mit Christoph Mörgeli Vorredner: Roger Liebi, Präsident SVP Stadt Zürich, Hauptredner: Christoph Mörgeli, SVP-Nationalrat Mit dem Musik-Duo «Die Entertainer» und einer Festwirtschaft wird fürs leibliche Wohl und gute Stimmung gesorgt Wir freuen uns auf Ihr Kommen Bei schlechtem Wetter im Restaurant Veranstalter: Urs Fehr, Gemeinderat Zürich und Präsident SVP-Kreispartei 7 und 8

Donnerstag, 1 August 2013, 10 30–12 00 Uhr, Stadtpark Uster (bei schlechter Witterung in der Landihalle), 1 -August-Feier Begrüssungsrede: Gemeinderatspräsidentin Gabi Seiler (SVP), Hauptrede: Nationalrat Gregor Rutz (SVP)

Donnerstag, 1 August 2013, 10 40–11 30 Uhr, Zopfstrasse 15, Uitikon, Landwirtschaftlicher Betrieb Ernst und Brigitte Bosshard, Ansprache von Regierungsrat Ernst Stocker

Donnerstag, 1 August 2013, 11 50–13 00 Uhr, Bruggenplatz (beim Kreisel am Bahnhof), Adliswil, Ansprache von Regierungsrat Ernst Stocker

Donnerstag, 1 August 2013, 16 00 Uhr (Festbeginn) Alp Tannenboden Flumserberg / SG 1 -August-Feier 16 30 Uhr: Festansprache von Nationalrat Christoph Blocher

Donnerstag 1 August 2013 16 30–18 00 Uhr Katzenseestrasse 15 Wirtschaft Unterdorf Zürich-Affoltern Ansprache von Regierungsrat Ernst Stocker

Donnerstag 1 August 2013 ab 18 00 Uhr auf dem Wissen Langenhard, 1 -August-Feier Gedeckte Festwirtschaft Programm: ab 18 00 Uhr: Festwirtschaft auf dem Wissen; ab 19 00 Uhr: Shuttlebusbetrieb ab Bahnhof Rikon; 20 00 Uhr: Festansprache von Roger Bartholdi, Kantons- und Gemeinderat, SVP, Zürich: 21 15 Uhr: Lampion-/Fackelumzug ab

Bezirk Meilen

Feldscheune unterhalb Wissen, Oberlangenhard Danach Entzünden des Höhenfeuers durch Fackelträger sowie Feuerwerk 1291-Bar: 31 Juli ab 20 00 Uhr

Donnerstag, 1 August 2013, ab 18 00 Uhr, auf dem Bauernhof von Fritz Zuber im Heidi Ossingen 1 -August-Feier 19 30 Uhr Ansprache von Nationalrat Jürg Stahl, SVP Brütten

Donnerstag 1 August 2013 18 00 Uhr (Festbeginn) Gemeinde Berg am Irchel / ZH Schulhausplatz Gräslikon (bei schlechter Witterung im Landihaus Berg am Irchel) 1 -AugustFeier 20 00 Uhr: Festansprache von Nationalrat Christoph Blocher.

Donnerstag 1 August 2013 18 30–19 30 Uhr, Hüttenkopfstrasse 70, Wirtschaft Ziegelhütte, ZürichSchwamendingen, Ansprache von Regierungsrat Ernst Stocker.

Donnerstag, 1 August 2013, 19 00 Uhr, Schmiede Wiedikon, Ansprache von Kantonsrat Roland Scheck.

Donnerstag, 1 August 2013, ab 19 00 Uhr, beim Markwalderschürli, Dinhard, 1 -August-Feier Festwirtschaft unter freiem Himmel oder bei schlechter Witterung im Festzelt 20 30 Uhr Ansprache von Nationalrätin Natalie Rickli mit Höhenfeuer

Donnerstag, 1 August 2013, 20 00 Uhr, auf der Hutzlen, Volketswil, Ansprache von Kantonsratspräsident Bruno Walliser. Die Feier wird umrahmt von der Harmonie Volketswil und einem gigantischen Höhenfeuer

Donnerstag, 1 August 2013, 20 00 Uhr, Höriberg, Höri, Ansprache von Nationalrat Alfred Heer, Parteipräsident SVP des Kantons Zürich

Donnerstag, 1 August 2013, 20 00–22 00 Uhr, Haltestelle Schützenhaus, Festzelt auf der Schützenwiese, Fällanden, Ansprache von Regierungsrat Ernst Stocker

S V P - V E R A N S TA LT U N G E N

Bezirk Affoltern / Wettswil

Mittwoch, 2 Oktober 2013, 20 00 Uhr, Singsaal Schulhaus Mettlen, Wettswil a A , Podiumsveranstaltung mit Nationalrätin Natalie Rickli und Nationalrat Hans Kaufmann Zum Abschluss der Veranstaltung werden Getränke und Salzgebäck offeriert

Die Teilnahme an der Veranstaltung (inklusive «Getränke-Runde») ist gratis! Beim Schulhaus Mettlen stehen viele Parkplätze zur Verfügung! Wir freuen uns auf viele Teilnehmer!

Bezirk Andelfingen / Andelfingen

Dienstag, 27 August 2013, Löwensaal, Andelfingen, überparteiliche Informationsveranstaltung zur Wehrpflicht-Abschaffungsinitiative

Bezirk Dielsdorf / Rümlang

Samstag, 13 Juli 2013, 10 00 Uhr, Restaurant Sorriso, Glattalstrasse 182, Rümlang, 19 Politstamm mit der Gemeinderätin Michaela Oberli und dem Gemeinderat Peter Meier Sie sprechen zum Thema «Spannungsfeld Gemeinderat – Beruf oder Berufung»

Dienstag, 3 September 2013, 20 00 Uhr (Türöffnung 19 30 Uhr), Restaurant Krone, Seestrasse 117, Uetikon am See, öffentliche Veranstaltung zum Thema «Stimm- und Wahlrecht für Ausländerinnen und Ausländer auf Gemeindeebene?» Zu diesem Thema diskutieren: Pro: Angelo Barrile, Kantonsrat, SP, Zürich; Ursina Egli, Kantonsrätin, SP, Stäfa Kontra: HansPeter Amrein, Kantonsrat, SVP, Küsnacht; Christian Hurter, Mitglied RPK, SVP, Uetikon am See Moderation: Christian Dietz-Saluz, Redaktionsleiter, Zürichsee-Zeitung Anschliessend an die Veranstaltung werden ein Imbiss und Getränke offeriert

Bezirk Meilen / Meilen

Donnerstag, 29 August 2013, 20 00 Uhr (Türöffnung ab 19 30 Uhr), Gasthof Löwen, Meilen, öffentliche Veranstaltung zur Eidg Volksabstimmung vom 22 September 2013: «Volksinitiative zur Aufhebung der Wehrpflicht – Milizarmee, Freiwilligen-Miliz, Berufsarmee oder Abschaffung?»

Unter der Leitung von Andreas Schürer, «NZZ», stellen sich der Diskussion: Pro: Balthasar Glättli, Nationalrat Grüne; Josef Lang, GSoA, alt Nationalrat Grüne Kontra: Joel Gieringer, Präsident Offiziersgesellschaft Zürichsee rechtes Ufer und Präsident RPK Herrliberg, FDP, und Hans-Peter Amrein, Kantonsrat SVP Anschliessend an die Veranstaltung werden ein Imbiss und Getränke offeriert

Bezirk Meilen / Stäfa

Sonntag, 15 September 2013, 15 00 Uhr, in der «Halle für alle», Rhynerstrasse 62, Frohberg Stäfa, kultureller Anlass mit Christoph Blocher und dem Solisten-Ensemble von La Compagnia Rossini: Würdigung dreier Persönlichkeiten vom Zürichsee und ihre Bedeutung für die heutige Schweiz (Johann Kaspar Pfenninger, Patriot; Conrad Ferdinand Meyer, Schriftsteller, und Karl Landolt, Kunstmaler) Programm: 14 00 Uhr: Türöffnung; 15 00 Uhr: Beginn des Programms Eröffnungskonzert von La Compagnia Rossini Begrüssung durch Kurt Zollinger Vortrag von Christoph Blocher Schlusskonzert von La Compagnia Rossini 17 15 Uhr: Der Veranstalter offeriert «Ghackets mit Hörnli» Apfelmus und ein Glas Stäfner Wein Jedermann ist herzlich eingeladen! Parkplätze sind genügend vorhanden ab 13 45 Uhr wird ab dem Bahnhof Stäfa ein Busbetrieb angeboten

Bezirk Meilen / Zumikon Donnerstag, 5 September 2013, 20 00 Uhr (Türöffnung ab 19 30 Uhr), Reformiertes Kirchengemeindehaus, Cheminée-Raum, am Dorfplatz, Zumikon, öffentliche Veranstaltung zur Eidg Volksabstimmung vom 22 September 2013: «Volksinitiative zur Aufhebung der Wehrpflicht – Milizarmee, Freiwilligen-Miliz, Berufsarmee oder Abschaffung?» Unter der Leitung von Beatrice Müller, ehemalige Moderatorin «Tagesschau», stellen sich der Diskussion: Pro: Hanspeter Göldi, Kantonsrat SP; Dario Schai, JUSO Kontra: Hans-Peter Amrein, Kantonsrat SVP, und Markus Ernst, Gemeindepräsident Küsnacht, FDP Anschliessend an die Veranstaltung werden ein Imbiss und Getränke offeriert

Stadt Zürich / Kreis 10

Samstag, 10 August 2013, 10 00–11 30 Uhr, Migros Höngg, Standaktion (mit SVP-Frauen)

Samstag, 17 August 2013, 10 00–11 30 Uhr, Röschibachplatz, Standaktion

Samstag, 24 August 2013, ab 17 00 Uhr, Armbrustschützenstand Höngg, Sommergrill

SVP-Frauen Stadt Zürich

Montag, 26 August 2013, 19 30 Uhr, Hotel Mercure Stoller, Albisriederplatz, Zürich, Mitgliederversammlung

Montag, 28 Oktober 2013, 19 30 Uhr, Hotel Mercure Stoller, Albisriederplatz, Zürich, Mitgliederversammlung

Donnerstag, 28 November 2013, 19 00 Uhr Adventsessen

Montag, 27 Januar 2014, 19 00 Uhr, Hotel Mercure Stoller, Albisriederplatz, Zürich, Generalversammlung

E I T E R E P O L I T I S C H E

Montag, 2 September 2013, 13 30–14 45 Uhr, Kantonsschule Zürcher Unterland, Bülach, Streitgespräch zum Thema «Wir und die andern» (Verhältnis der Schweiz zu den wichtigsten internationalen Organisationen wie UNO, EU, IKRK, Europarat, IWF/Weltbank OECD) mit Nationalrat Hans Fehr, SVP und Nationalrätin Jacqueline Fehr, SP

Samstag, 7 September 2013, 9 00–12 00 Uhr, Armeeausbildungszentrum Luzern, Podiumsveranstaltung «Allgemeine Wehrpflicht: alter Zopf – Erfolgsmodell – Alternativen», u a mit Nationalrat Hans Fehr Vorgängig Referate von Bundespräsident Ueli Maurer und Prof Dr Rainer Eichenberger Anschliessend Apéro riche Veranstalter: Chance Miliz

Samstag, 7 September 2013, 12 30–14 00 Uhr (Eintreffen zwischen 10 30 und 12 00 Uhr), Restaurant/Parkplatz Raten, Oberägeri/ZG, 2 MotorradLandsgemeinde unter dem Leitsatz «Freiheit statt Schikanen» Ansprache von Bundespräsident Ueli Maurer, Kurzvoten von Nationalrat Walter Wobmann, Präsident FMS, und weiteren Motorradfahrern, Verabschiedung einer Resolution durch Nationalrat Hans Fehr Country- und Rockmusik, Getränke und Verpflegung (Verschiebedatum bei schlechtem Wetter: Samstag, 14 September 2013 )

M OTO R R A D - C L U B S V P

Ausfahrten

Sonntag, 21 Juli 2013, 3 Ausfahrt: Arosa

ISSN 2296–3480

Organ: Schweizerische Volkspartei des Kantons Zürich

Erscheint jeden Freitag

Abonnementspreis jährlich:

Parteimitglieder Fr 48 –

Nichtmitglieder Fr 58 –+2,5 % Mehrwertsteuer

Redaktion:

Reinhard Wegelin (rw ) Christoph Bähler (ba ) Tel 044 217 77 64, Fax 044 217 77 65 zb@svp-zuerich ch SVP des Kantons Zürich

Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf

Inseraten-Annahme: print-ad kretz gmbh, Fredi Kretz

Tramstrasse 11 Postfach 8708 Männedorf Tel 044 924 20 70, Fax 044 924 20 79 inserate@zuercher-bote ch

Inseratenschluss: Dienstag 17 00 Uhr

Insertionspreis 95 Rp , Gelegenheitsinserate (private) mind 20 mm 2-spaltig Fr 30 –+ 8 % Mehrwertsteuer

Druck und Abonnementsdienst: Stutz Druck AG

Einsiedlerstrasse 29 8820 Wädenswil Tel 044 783 99 11 Fax 044 783 99 22 info@stutz-druck ch

Sonntag, 25 August 2013, 4 Ausfahrt: Schwarzwaldtour

Sonntag, 15 September 2013, 5 Ausfahrt: Tessin (eventuell 2 Tage)

Höcks

Dienstag, 30 Juli 2013, 19 30 Uhr, 4. Höck, Besenbeiz Eichhof, Eichhof 361 Bachs (Treffen mit der SVP Neerach)

Dienstag, 13 August 2013, 19 30 Uhr, 5 Höck, Restaurant Eintracht, Bahnhofstrasse 36, Elgg

Dienstag, 10 September 2013, 19 30 Uhr, 6. Höck, Restaurant Erpel, Türlersee, Hausen am Albis

Jahresschlusstreffen

Freitag, 11 Oktober 2013, Restaurant Wallberg Eichholzstrasse 1 Volketswil

Sommerreise

Freitag, 9 August 2013, bis Montag, 12 August 2013, Sommerreise in die Dolomiten, Arabba

Die SVP-Familieninitiative hat folgende Zielsetzungen:

• Steuerliche Entlastung für alle Familien mit Kindern

• Keine Diskriminierung von Familien, die ihre Kinder selber betreuen

• Wahlfreiheit und Eigenbestimmung von Familien bei der Kindererziehung

• Gegen die Verstaatlichung von Familien und Kindern

• NEIN zur Entmündigung der Eltern

Die Familie ist das Fundament unserer Gesellschaft Die SVP will Familien mit Kindern steuerlich entlasten Allerdings dürfen diese Steuererleichterungen nicht nur Familien zugute kommen, die ihre Kinder fremdbetreuen lassen Auf diese Weise würden Eltern, die ihre Kinder selbst erziehen, steuerlich benachteiligt

Über die SVP-Familieninitiative wird am 24. November 2013 abgestimmt

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