Zürcher Bote Nr. 27

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Kassensturz im Kinderland

«Brüder, zur Freiheit, zur Sonne!», so sangen die Genossen einst an ihren

Parteitagen Doch der Weg der Genossen führte nicht zur Freiheit

Sondern zur Knechtschaft Auch nicht zur Sonne Sondern zum Schatten Bereits wirft das 125Jahr-Jubiläum der SP Schweiz seine Schatten voraus Das angedrohte Festprogramm verspricht den Auftritt von Ueli Schmezer mit «Kinderland» Wenn er nicht gerade bei der SP singt, moderiert Schmezer bei unserem Monopolfernsehen die Sendung «Kassensturz» Bei SPS und SRF ist das Personal problemlos auswechselbar Bedenklicher noch ist, dass Ueli Schmezer sein musikalisches «Kinderland» mit einem ökonomischen Kinderland verwechselt Sonst hätte der musizierende Konsumjournalist vor seinem SP-Auftritt einmal nachgedacht, was der Sozialismus für uns Konsumentinnen und Konsumenten bedeutet –nämlich Schlange stehen für leere Verkaufsregale Und ebenso bedenklich ist, dass mittlerweile auch die erwachsenen Sozialdemokraten an die Märchen aus dem Kinderland glauben

Am SP-Parteitag vom letzten Samstag stimmten 164 Delegierte für die 1:12-Volksinitiative der parteiinternen Kinder- und Jugendgruppe namens Juso Dagegen stimmten 0 – in Buchstaben: null –Personen der sozialdemokratischen Vordenker Dies ist der real existierende geistige Zustand der mächtigsten Regierungspartei der Schweiz, die unsere Städte, unsere Verwaltung, unsere Medien und unseren Service public nach Belieben beherrscht Wenn eine Jungpartei gelegentlich übers Ziel hinausschiesst, so gilt dies landläufig als Vorrecht der Jugend Wenn die Juso aber ihre Mutterpartei, ihre Bundesräte, Parlamentarier und Kader völlig widerspruchslos vor sich hertreibt, wirds gefährlich für Land und Volk

Kritik an den einstimmigen SPBetonköpfen gab es hierzulande kaum Offensichtlich wird das staatliche Lohndiktat für Privatfirmen als normal beurteilt Offensichtlich nimmt man problemlos in Kauf, wenn unsere global tätigen Firmen verschwinden oder die niederen Gehaltsklassen dort keine Anstellung mehr finden Wahrlich, ein Kassensturz der anderen Art, wenn private und öffentliche Kassen zusammenstürzen Die SP habe den Schweizer Wohlstand mehrheitlich aufgebaut, behauptete Christian Levrat keck Also nimmt sie sich auch das einstimmige Recht, den Schweizer Wohlstand wieder zu zerstören

«Die

SVP hat das freiheitliche Gedankengut in den Ur-Genen»

Staatliche Bespitzelung von Internetnutzern ist seit dem Fall Snowden in aller Munde In einem Interview mit dem «Zürcher Boten» nimmt Franz Grüter, Konzernchef und Verwaltungsratspräsident des Internetproviders green ch Stellung Grüter, der auch Präsident der SVP des Kantons Luzern ist, sieht das geplante «Bundesgesetz zur Überwachung des Post und Fernmeldeverkehrs» sehr kritisch.

Interview mit Franz Grüter, CEO und Verwaltungsratspräsident von green.ch.

«Zürcher Bote»: Herr Grüter als Mitglied des Initiativkomitees «Ja zum Schutz der Privatsphäre» setzen Sie sich für den Schutz der Privatsphäre, speziell auch der finanziellen Privatsphäre ein Was ist Ihre Motivation dafür?

Franz Grüter: In der Schweiz vertraut der Staat seinen Bürgern Bei einem begründeten Verdacht wird ermittelt – schon heute Der ehrliche Bürger kann sich aber darauf verlassen, dass seine Daten nicht einfach zugänglich sind Das finde ich wichtig und richtig

Sie sind Konzernchef und Verwaltungsratspräsident des Internetunternehmens green ch Mit der Revision des Bundesgesetzes über die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs BÜPF sollen sog Staatstrojaner in Strafverfahren und mit richterlicher Genehmigung erlaubt werden Weshalb wehren Sie sich gegen diese gesetzliche Grundlage?

Die Revision des BÜPF geht sehr weit Der Name des Gesetzes sagt es schon: «Bundesgesetz zur Überwachung des Post und Fernmeldeverkehrs» Durch das Einschleusen von Trojanern ist jederzeit und ohne begründeten Verdacht eine Dateneinsicht und Überwachung von Personen und Firmen möglich Zudem werden Daten ein Jahr rückwirkend gespeichert und können eingesehen werden (Vorratsdatenhaltung) Ich finde diese Revision schiesst komplett am Ziel vorbei Es ist heute schon möglich, auf richterlichen Beschluss hin die Internet- und Mobilfunkdaten eines Benutzers einzusehen, und zwar sechs Monate rückwirkend Mit den neuen Massnahmen entwickelt sich die Schweiz zunehmend zu einem Überwachungsstaat Der Fichenskandal in der Schweiz vor 25 Jahren war im Gegensatz dazu ein Klacks Wir drohen zu gläsernen Bürgern zu werden Sollte das Parlament dem BÜPF zustimmen so bin ich überzeugt, dass es notwendig sein wird, dagegen das Referendum zu ergreifen

Wenn dieses Gesetz in Kraft tritt ist mit Mehrkosten für die Provider zu

rechnen Können Sie diese bereits beziffern?

Das ist richtig, alle Anbieter müssten in zusätzliche Datenspeichersysteme und in Software investieren Im Falle von green ch gehe ich von einem fast zweistelligen Millionenbetrag aus Welche Rolle spielt denn der Standort eines Servers?

Der Standort für Server und Daten für Unternehmen und Private hat enorm an Bedeutung gewonnen Firmen und Personen wollen ihre Daten in einem sicheren, stabilen und zuverlässigen Umfeld Die Schweiz hat sich dabei international einen hervorragenden Ruf geschaffen Heute bringen Firmen aus der ganzen Welt ihre IT Systeme und Daten in Schweizer Rechenzentren, weil sie hier sichere und stabile R a h m e n b e d i n g u n g e n vorfinden Die «Financial Times Deutschland» hat kürzlich geschrieben: «Daten sind das neue Geld der Schweiz» Die Gesetzgebung in punkto Privatsphäre resp eben die Überwachung der Daten- und Mobilfunknetze, unterscheidet sich von Land zu Land Zudem kommt noch hinzu, dass amerikanische Unternehmen, unabhängig davon, wo ihre Server stehen, dem US Patriot Act unterstehen Das heisst sie sind auch dann zur Datenübergabe verpflichtet, wenn ein Server ausserhalb der USA steht Insofern hat der Serverstandort also enorm an Bedeutung gewonnen

ben Zudem steht im Raum, dass die Behörden direkten Zugriff auf die Server der Konzerne hätten, dies wird wohl dementiert – glauben mag das aber niemand mehr

Ist Edward Snowden für Sie ein Held?

Er ist nicht ein Held aber Edward Snowden hat einen Stein ins Rollen gebracht Seine Enthüllungen haben sicher auch vielen Anwendern verdeutlicht, wie weitreichend diese Spähprogramme sind

Als Unternehmer müsste Ihnen die Frage am Herzen liegen: wo soll man Daten speichern, damit sich Staaten nicht einfach daran bedienen? Haben Sie dazu konkrete Antworten?

Die Datenhaltung in der Schweiz unterliegt unserer Gesetzgebung Unternehmer sind hier deutlich besser geschützt als im Ausland Aber wir müssen Sorge tragen zu diesen guten Standortvorteilen Zudem empfiehlt es sich, Schweizer Anbieter zu bevorzugen Sie unterliegen nicht dem Patriot Act Unternehmen mit sehr hohen Sicherheitsanforderungen sollten sich beraten lassen Oft sind weitergehende Massnahmen zum Beispiel beim E-Mail-Verkehr, nötig

Auch Steuerämter mögen es bequem Ihre Mitarbeiter nutzen offenbar vermehrt Google Street View Satellitenbilder oder Facebook, um sich vom Schreibtisch aus über potenzielle Steuersünder zu informieren

In den vergangenen Wochen wurde viel von der Bespitzelung des Internetverkehrs durch Geheimdienste gesprochen Ist für Sie diese Tatsache neu? Hat Sie die Heftigkeit der Diskussion überrascht?

Diese Tatsache vermuten Experten schon seit Jahren Ich glaube, beunruhigend ist vor allem, in welchem Ausmass, mit welcher Systematik und Intransparenz diese Überwachung erfolgt Auch heute sind die betroffenen Internetfirmen nicht dazu befugt, mitzuteilen wie viele Datensätze sie in welchem Zusammenhang geliefert ha-

Was halten Sie von solchen Massnahmen?

Das ist immer die Frage, wo die Grenze der Privatsphäre gezogen wird Ich habe kein Problem damit, wenn jemand lesen will, was mich bewegt –ob in einer Zeitung, einem Blog oder auf meiner Facebook-Seite Wenn jedoch meine E-Mails ohne mein Wissen von Beamten durchschnüffelt werden, und ich mich nicht mehr darauf verlassen kann, dass Geschäftsinformationen auch zwischen mir und dem Empfänger vertraulich bleiben, ist das unhaltbar

Sie sind Präsident der SVP des Kantons Luzern Die von Ihnen aufgeworfenen Fragen sind in der SVP nicht alle unbestritten Opfern Sie die Sicherheit auf dem Altar der Freiheit?

Die Provider und Telekommunikationsunternehmen liefern schon heute auf richterlichen Beschluss hin die gewünschten Daten bis zu 6 Monate rückwirkend Es gibt hier also keinen rechtsfreien Raum Mir geht es darum einer willkürlichen Bespitzelung vorzubeugen Die SVP hat quasi in den Ur-Genen freiheitliches Gedankengut Dieses freiheitliche Gedankengut ist tief verankert Auch wenn das Bedürfnis nach Sicherheit gross ist, so darf es trotzdem die Freiheit des Einzelnen nicht zu stark einschränken Mir fällt hier ein Zitat von Benjamin Franklin ein: «Diejenigen, die bereit sind, grundlegende Freiheiten aufzugeben, um ein wenig kurzfristige Sicherheit zu erlangen, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit » Das trifft auch auf uns zu

Interview: Reinhard Wegelin

«Der Bundesrat gibt das Land preis»

Nationalrat Christoph Blocher hat in einem Interview mit dem «Tages-Anzeiger» vor dem EU-Beitritt durch die Hintertür gewarnt: «Der Bundesrat will den EWR Er hat wie beim damaligen Kolonialvertrag nachgegeben In praktisch allen Bereichen, in welchen wir Verträge haben, will er automatisch EU-Recht übernehmen – ohne dass die Schweizer etwas dazu sagen können Weiter akzeptiert er fremde Richter, indem er die Schweiz dem Europäischen Gerichtshof unterstellt Schlussendlich sind wir automatisch in der EU, ohne dass die Schweizer dies beschliessen »

Der Lehrplan 21 hat aufs Berufsleben vorzubereiten

Die Erziehungsdirektorinnen und -direktoren der 21 Deutschschweizer Kantone (D-EDK) haben letzte Woche den Lehrplan 21 zur öffentlichen Konsultation bis Ende 2013 freigegeben Die SVP fordert Wirtschaft, Kantone, Schulvorstände und betroffene Lehrer auf, sich kritisch mit dem Lehrplan 21 auseinanderzusetzen und an der Konsultation mitzuwirken Die Schule hat Kinder und Jugendliche auf das reale Berufsleben vorzubereiten. Ein Lehrplan legt die zu erreichenden Leistungsziele fest, lässt den Lehrern den Weg zur Zielerreichung hingegen frei. Die SVP lehnt den Einheits-Oberstufenschullehrer ab und fordert das Klassenlehrersystem mit klaren Verantwortlichkeiten und Freiheiten Der Lehrplan hat sich an der Leistung, nicht an der Gleichmacherei und anderen Ideologien zu orientieren Die SVP fordert die D-EDK auf, die Referenz-Stundentafel zu veröffentlichen, da nur so Klarheit geschafft wird, auf welche Lerninhalte bewusst verzichtet wird

SVP Der Lehrplan hat dem Grundsatz Rechnung zu tragen, wonach die Eltern die volle Verantwortung tragen für die Erziehung ihrer Kinder Die Schule ist für deren alters- und begabungsgerechte Ausbildung verantwortlich

Die Wirtschaft bemängelt seit einigen Jahren, dass heute vielen Lernenden die Grundfertigkeiten in Mathematik und Deutsch fehlen Auch werden grosse Lücken beim konzentrierten, vorsichtigen und sauberen Arbeiten festgestellt

Der systematische und solide Erwerb von Wissen Fähigkeiten und Fertigkeiten ist mit dem Lehrplan zu organisieren und auf die Berufswelt auszurichten Die kantonale Schulhoheit ist beizubehalten, die direktdemokratischen Entscheidungen in den

Kantonen und Gemeinden weiterhin zu respektieren Auf Fremdsprachen-Unterricht in der Primarschule ist zu verzichten, weil dieser Früh-Fremdsprachenunterricht, seit er eingeführt worden ist, kaum positive Resultate verzeichnen kann Stattdessen sind Deutsch, Mathematik und Realien inklusive Werken aufzuwerten Die Einübung der grundsätzlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten ist zu stärken Das heisst, dass die einzelnen Fächer-Lehrpläne beibehalten werden und auch viel Zeit reserviert wird fürs Üben Der Grundsatz «Nur Übung macht den Meister» bringt dies klar auf den Punkt Gemäss dem vorgestellten Lehrplan 21 wird das Faktenwissen sekundär

Im Vordergrund steht der Erwerb von Kompetenzen (wobei davon un-

terschiedlichste Definitionen kursieren); Noten widerspiegeln nicht mehr in arithmetischer Weise den Leistungsstand und werden abgelöst durch Portfolios Homogene Klassen werden nicht mehr angestrebt und ersetzt durch integrierte oder altersdurchmischte Lerngruppen, in denen alle sich auf ihren je individuellen Lernwegen befinden, ihre Arbeitsstationen abarbeiten und auf den Kompetenzrastern ihre Häkchen setzen

Die SVP fordert die Freiheit zur Zielerreichung der Lehrer mit den Schülern – das gilt auch für die Wahl der Lehrmittel und der Lehrmethoden Der Lehrplan hat Praxis-Werkzeug zu sein statt zentralistisch auf Gleichmacherei hin orientierte Theorie und Ideologievermittlung Die Rolle des Klassenlehrers – nicht des Coaches –ist zu stärken

Die SVP wird sich kritisch mit dem Lehrplan anlässlich der Fachtagung zum Lehrplan 21 vom Samstag, 7 September 2013 auseinandersetzen und lädt kantonale Bildungspolitiker und Mitglieder von Schulbehörden und Bildungskommissionen und weitere interessierte Kreise für diese Fachtagung ein

Die SVP lernt dieses Lernen nach Lustprinzip ab Zusätzlich verlangt die SVP von der D-EDK die Veröffentlichung der Referenz-Stundentafel, da sie in der Vernehmlassung viele Versprechungen macht, was alles neu bzw verstärkt vermittelt werden müsse wie beispielsweise ICT und Medien und nachhaltige Entwicklung inklusive Gender und Gleichstellung

Franz Grüter

Lehrerpersonalgesetz: Kein Mehrwert für den Unterricht

Am Montag schloss der Kantonsrat die erste Lesung zum Lehrpersonalgesetz ab – trotz einem Antrag auf Nichteintreten seitens der SVP-Fraktion Diese brachte sich anschliessend mit einer Reihe von Voten und Anträgen ein

Y V E S S E N N

K A N T O N S R AT S V P W I N T E RT H U R

Der Regierungsrat beauftragte die Bildungsdirektion, eine Vernehmlassung zum Konzept eines neuen Berufsauftrags der Lehrpersonen der Volksschule durchzuführen Mit dem Gesetz über die Anpassung des Personalrechts bei Lehrpersonen an der Volksschule beantragte der Regierungsrat dem Kantonsrat diejenigen Änderungen im Lehrpersonalrecht, die auf parlamentarische Vorstösse zurückgehen oder die im Rahmen des Projektes «Belastung – Entlastung im Schulfeld» erarbeitet wurden Der nun vorliegende Antrag umfasst die Änderungen zum Berufsauftrag der Volksschullehrpersonen auf Gesetzesstufe Der Berufsauftrag wird im Gesetz als Führungsinstrument erachtet, das es erlaubt, die unterschiedlichen Kompetenzen und Stärken der einzelnen Lehrpersonen zu nutzen Es wurde jedoch infrage gestellt, ob der neue Berufsauftrag geeignet sei, die Lehrpersonen zu entlasten

Ein Organisationsgesetz Rochus Burtscher (SVP, Dietikon) erklärte in seiner Funktion als Mitglied der Kommission für Bildung und Kultur die Abneigung der SVP-Fraktion gegen das Lehrpersonalgesetz und stellte den Antrag, auf die Vorlage

Fortsetzung von Seite 1

das Rückgrat verfügen einem integrationsresistenten Zuwanderer das Aufenthaltsrecht in der Schweiz zu entziehen Zwischenstudien von Basel, wo solche Integrationsvereinbarungen bereits abgeschlossen werden, sind ernüchternd Wer sich integrieren will, tut dies auch ohne grosse staatliche Integrationsapparatur, renitente Immigranten bleiben dies auch mit dieser Maschinerie

Zuwanderung als Verlustgeschäft Einwanderung erfolgt auch in der Schweiz nicht bloss als Nachfrage der Wirtschaft nach ausländischen Arbeitskräften, wie uns die offiziellen Stellen und die Medien ständig einreden wollen Wir haben es heute in grossem Stil mit einer Migration in den Sozialstaat zu tun – weil der Staat nicht in der Lage ist, abgewiesene Asylanten zurückzuschaffen, wegen grosszügigen Regelungen im Familiennachzug, weil Personen mit Duldungsstatus in Bleiberechte hineinwachsen Im Kanton Zürich hat jedenfalls noch nie jemand wegen chronischem Sozialhilfebezug die Aufenthaltsbewilligung verloren Die Koalition der Multikulti-Förderer versucht auf diese Weise mit den Geldern der Steuerzahler die Folgen ihrer Politik zu korrigieren Die Integrationsbranche knüpft logischerweise eng an den Geschäftszweig der Fürsorge an Die «Sozialhilfestatistik im Flüchtlingsbereich» des Bundesamtes für Statistik zeigt auf, dass Flüchtlinge zu 89 Prozent von der Sozialhilfe abhängig sind Entsprechend würde der Wegfall all der integrationsdefizitären Ausländer die ganze Integrationsindustrie in Existenzängste versetzen

Leider hat es bis anhin in der Schweiz noch niemand gewagt, den Nutzen der Zuwanderung einmal in einer Studie zu überprüfen Das holländische Centraal Plan Bureau (CPB) und der angesehene deutsche Ökonom Hans-Werner Sinn haben dies getan und ziehen den Schluss: Migration nützt in erster Linie dem Migranten –

nicht einzutreten Denn mit dem Gesetz werde versucht, die Wünsche der Lehrerschaft, der Schulpflegen, der Schulleiter der Verwaltung der Politik und der Gewerkschaften unter einen Hut zu bringen Der Berufsauftrag bringe keinen Mehrwert für den Unterricht Es sei nur ein Organisationsgesetz, um die Lehrer zu massregeln, und diese würde damit vom Regen in die Traufe kommen Der Kantonsrat beschloss in der Folge mit 101 zu 69 Stimmen, auf das Gesetz einzutreten Matthias Hauser (SVP, Hüntwangen) erklärte, dass im Volksschulgesetz und in der Volksschulverordnung gut aufgezählt sei, welches die Aufgaben und Pflichten eines Lehrers seien Wenn jedoch mit der vorliegenden Gesetzesänderung die Zeiterfassung für jede einzelne Tätigkeit auf die Minute genau erfasst werden müsse, entstehe ein Bild, welches der Realität nicht standhalte Denn mit dem neuen Berufsauftrag sitze die Lehrperson nur noch hin und versuche sich zu erinnern, was sie am Tag alles gemacht habe und zu welcher Tätigkeit dies gehöre und wie viel Zeit es gekostet habe Dies sei definitiv keine Entlastung der Lehrpersonen und darum werde die SVP-Fraktion das Gesetz ablehnen Die zweite Lesung findet nach den Sommerferien statt

Weiterbildungsmassnahmen

Mit einem Postulat forderten SP, FDP und Grüne den Regierungsrat auf, die departementsübergreifende Koordina-

und man darf wohl hinzufügen: vor allem all den Sozialpädagogen, Helfern und Betreuern die sich so trefflich von den herrschenden Missständen ernähren Die Kosten für Integration, Bildung, Sozialversicherungen etc sind höher als der Nutzen aus der Arbeitstätigkeit Erst nach 25 Jahren zieht der Staat Nutzen aus der Migration Bis dann sind aber achtzig Prozent der Immigranten verstorben oder wieder ausgewandert Fazit der Untersuchung: Zuwanderung ist ein Verlustgeschäft

Frieden dank Sozialtransfers?

Die SVP ist nicht gegen Einwanderung an sich, sondern gegen die Massenzuwanderung von unqualifizierten Personen aus den entferntesten Kulturkreisen Nehmen wir uns ein Beispiel an wirtschaftlich erfolgreichen und klassischen Einwanderungsländern wie Kanada, Neuseeland, die USA oder Australien Sie haben keine Integrationsbürokratie geschaffen, sondern sich stets am Eigeninteresse des Landes orientiert Das sollte in Zukunft unser Rezept sein Stattdessen stellt uns die Fachstelle für Integration in Aussicht Zusammenrottungen wie schon x-fach gesehen in Europa, verhindern zu wollen Aber dort waren es

tion der staatlich unterstützten Weiterbildungsmassnahmen für Erwachsene im Bereich der Förderung von Grundkompetenzen sicherzustellen Margreth Rinderknecht (SVP, Wallisellen) betonte, dass ein grosses Angebot mit unterschiedlichen Zielsetzungen im Bereich Weiterbildung bestehe Der Regierungsrat stellte jedoch fest, dass sowohl auf nationaler als auch auf kantonaler Ebene für staatlich unterstützte Weiterbildungsmassnahmen unterschiedliche gesetzliche Grundlagen bestehen Allein auf Bundesebene seien in rund 50 Gesetzen Bestimmungen zu Weiterbildungsmassnahmen enthalten Diese Massnahmen seien auf unterschiedliche Bereiche und Zielgruppen ausgerichtet Grundkompetenzen jedoch würden in der Regel während der obligatorischen Schulzeit erworben und bilden die Voraussetzung für eine Beteiligung an der Gesellschaft und am Erwerbsleben Der Erwerb von Kompetenzen im Erwachsenenalter im Rahmen der Weiterbildung sei individuell und auf unterschiedliche Lebenssituationen bezogen

Bei der Ausgestaltung von Angeboten zur Vermittlung von Grundkompetenzen an Erwachsene müsse die jeweilige Ausgangslage, die Zielsetzung, der Förderschwerpunkt und das Vorwissen berücksichtigt werden Aus diesem Grund werde deren Erwerb durch verschiedene nationale und kantonale Gesetze geregelt Das Postulat wurde abgeschrieben

ja genau diese gut Betreuten und Versorgten, welche die Zuzugs-Lobbyisten aus selbstgefälligen IntegrationsTräumereien abrupt aufweckten, die sich von der Förderung massenhafter Einwanderung aus aussereuropäischen Kulturen kurzfristige Vorteile versprechen Könnte es sein, dass in der Schweiz nicht zu wenige, sondern zu viele Integrationshilfen angeboten werden – zulasten von Motivation und Mündigkeit der Zuwandernden, zugunsten eines boomenden Gewerbezweigs aus Migrationsbefassten, Sozialarbeitern und Quartiersmanagern, die von den Problemen leben, zu deren Lösung sie angetreten sind? Die Integrationsindustrie ist bald ein Milliardenmarkt Mit solchen Programmen werden Tatsachen durch demokratisch nicht legitimierte Behörden geschaffen die bei der Bevölkerung an der Urne wohl nicht den Hauch einer Chance hätten So aber machen die Verwaltungen Massen von Menschen zu dem als was sie sie letztlich wieder bejammern können, nämlich zu sozial Schwachen

Barbara Steinemann ist Juristin und Mitglied der Sozialbehörde Regensdorf

Berufsauftrag Lehrpersonen:

Gut gemeint ist nicht gut genug!

Wünsche seitens Lehrerschaft, Wünsche seitens Schulpräsidenten, Wünsche seitens Schulleitern Wünsche seitens Verwaltung, Wünsche seitens Politik und, nicht zu vergessen, die Wünsche der Gewerkschaften lassen sich definitiv nicht so einfach vereinen Die Aussage der Kommission für Bildung und Kultur (KBIK) in der Medienmitteilung vom 30 Mai, dass man mit dem Berufsauftrag die Kernaufgabe «Unterricht» stärken will, ist zynisch In der Medienmitteilung wurde nämlich betont dass damit ein Signal für die Stärkung der Kernaufgabe der Schule gesetzt werden soll Doch der Berufsauftrag bringt heute und in Zukunft definitiv keinen Mehrwert für den Unterricht, sondern ist ein Organisationsgesetz, um die Lehrerschaft zu massregeln Gut gemeint ist nicht gut genug! Unterrichten ist doch das Kerngeschäft der Schule – alles ande-re wie Schulentwicklungskonferenzen oder Organisationsentwicklung – wovon Organisationsberater profitieren –müssen heruntergefahren werden, damit mehr Zeit für den Unterricht bleibt

Das Organisationsgesetz soll mithelfen und aufzeigen dass die Lehrerschaft wirklich arbeitet und der Mythos von 13 Wochen Ferien unberechtigt ist – und das mit Arbeitszeiterfassung in den nicht direkt mit dem Unterricht zusammenhängenden Teilbereichen wie Teamarbeit Elternarbeit und Weiterbildung

Der Wunsch zweier Lehrer-Gewerkschaften für einen Berufsauftrag erweist sich als Bumerang – die Gewerkschaften haben die «Büchse der Pandora» geöffnet Vielleicht sollten sich die vernünftigen Lehrerinnen und Lehrer nach Möglichkeit neue Vertreter suchen

Eine einzige und doch die wichtigste Neuerung im Berufsauftrag ist dass die Klassenlehrerfunktion gestärkt wird Nun muss man aber auch wissen, dass die Bildungsdirektion bereits ein Projekt zum Thema weniger Lehrpersonen pro Klasse auf Primarstufe gestartet hat, was klar aufzeigt, dass man auch hier der Klassenlehrerfunktion grössere Beachtung schenkt Vielleicht

sollte man dies ganz einfach auch auf die Sekundarstufe 1 ausweiten Wegen der Klassenlehrfunktion benötigt man aber diesen Berufsauftrag auch nicht Beim Berufsauftrag wurde zudem niemals die Frage nach dem Was gestellt, sondern nur nach dem Wie Die Diskussion wurde im Keime erstickt –man wollte sich nicht mit grundsätzlichen Themen, wie dass sich der Schulbetrieb am Wohl des Kindes orientiert, auseinandersetzen Wichtig wäre gewesen, dass der Unterricht im Fokus gestanden wäre Wir von der SVP möchten, dass die Lehrpersonen nicht nur Verantwortung tragen müssen sondern auch gleichwertige Kompetenzen erhalten Lehrpersonen sollen unsere Kinder für die Zukunft ausbilden Dazu werden sie an der Pädagogischen Hochschule für teures Geld ausgebildet Mit diesem Rucksack müssten die Lehrpersonen in der Lage sein, selbständig zu arbeiten Sie müssten sich bewusst sein was ein Pädagoge ist und für was dieser zuständig ist In dieser Frage sollte man der Lehrerschaft eine grosse Freiheit lassen Das komplexe Geschäft mit Teilzeitarbeit wird mit dieser Vorlage und den zusätzlichen Wünschen noch verkompliziert Wer weiss am Schluss noch was machbar ist Das Ziel sollte sein, dass wir wieder vermehrt 100-ProzentPensen anstreben sollten Damit würden mehrere Probleme auf einmal gelöst Ein Berufsauftrag dieser Art ist kein wirksames Führungsinstrument, das für mehr Qualität an unseren Schulen sorgt Gefragt sind vielmehr wieder gut ausgebildete Klassenlehrpersonen, die mit Selbstverantwortung ihre Aufgaben erfüllen Anstatt die Büchse der Pandora zu schliessen und gar nicht erst – wie von der SVP beantragt – auf die Vorlage einzutreten, hat sich die Mehrheit des Rates für die Behandlung ausgesprochen Die bürgerlichen Parteien, welche auf diese Vorlage eingetreten sind haben nicht verstanden dass neue gewerkschaftlichen Forderungen spätestens am nächsten Tag wieder auf dem Tisch liegen Mit dem Eintreten auf das Geschäft des Berufsauftrages kommt die Lehrerschaft vom Regen in die Traufe Dies nicht zum Wohle unserer Schule und dass endlich Ruhe bei der Bildung einkehren kann!

die erste Lesung zum Lehrpersonalgesetz abgeschlossen

ein Postulat betreffend Unterrichtsverpflichtung der Lehrpersonen an der Primarstufe abgeschrieben

ein Postulat betreffend Aufwertung der Funktion der Lehrperson mit Klassenführungsverantwortung abgeschrieben

ein Postulat betreffend Berufsschule: wirksame Massnahmen gegen Lehrermangel abgeschrieben

eine Parlamentarische Initiative betreffend Verantwortung der Eltern für die Sexualaufklärung ihrer Kinder im Kindergartenund Unterstufenalter abgeschrieben

ein Postulat betreffend Departementsübergreifende Koordination der staatlich geförderten Weiterbildungsmassnahmen im Bereich der Grundkompetenz Erwachsener abgeschrieben

ein Postulat betreffend Schaffung einer kantonalen Rechtsgrundlage für das Verfahren der öffentlichen Ausschreibungen im Bildungswesen abgeschrieben

ein Antrag betreffend Strategie für den Bildungs- und Innovationsstandort Zürich abgeschrieben

JSVP ZH fordert weniger Abgaben und Gebühren

Rund die Hälfte unseres Einkommens wandert in Form von Steuern, Abgaben und Gebühren zwangsmässig an den Staat ab Der Staat beraubt die Bürger demnach eines halben Jahreseinkommens Auf diesen bedenklichen Zustand machte die Junge SVP des Kantons Zürich (JSVP ZH) anlässlich des «Tax-Freedom-Days», dem 30 Juni – diesmal ein Sonntag –, mit einer gross angelegten Verteilaktion aufmerksam

JSVP Der Tax-Freedom-Day ist der Tag im Jahr, ab welchem der Bürger wieder für sich selbst und nicht mehr für den Staat arbeitet Gemäss Finanzjongleuren ereignete sich dieser Tag bereits am 15 April Die Realität sieht hingegen ganz anders aus Der tatsächliche Tax-Freedom-Day ist erst Mitte Jahr am 30 Juni Rechnet man alle Zwangsabgaben wie z B Steuern, Krankenkassenprämien, Gebühren für Radio und TV zusammen, arbeitet der durchschnittliche Verdiener ein halbes Jahr für den Staat In unserem Beispiel hat ein Bürger, dessen Einkommen mit CHF 87 600 – pro Jahr bemessen wurde, nur CHF 43 800 – jährlich zum Leben

Staatsapparat wächst

Die JSVP ZH empfindet es als Frechheit und enorme Bürde, was den Bürgern durch stetig steigende Steuern Gebühren und Abgaben aufgebunden wird Sei es durch TV- und RadioGebühren an die SRG, durch überhöhte Steuereinnahmen zur Finanzierung des aufgeblähten Bürokratiestaats oder mittels diversen Sozialabgaben – auf diverse Art und Weise gelangt der Staat an unser Geld welches letztlich durch den ineffizienten und immer grösser werdenden Staatsapparat ohne sinnvollen Einsatz verpufft

Die JSVP ZH duldet diesen Zustand nicht länger und wehrt sich gegen diese Abzocke durch den Staat Die Partei verteilte am vergangenen Sonntag, 30 Juni 2013, zum wiederholten Male anlässlich des Tax-Freedom-Days an diversen Standorten Flyer und Guetzli, um den Bürgern diesen Missstand mit einer klaren Botschaft aufzuzeigen

Die JSVP ZH fordert die Politik nachdrücklich dazu auf, dem Bürger seinen Lohn zu lassen, Abgaben zu reduzieren und Steuern zu senken Die Jungpartei wird im Kampf für eine vernünftige Fiskalpolitik nicht locker lassen und auch in Zukunft am 30 Juni auf diese Missstände aufmerksam machen

Mitglieder der Jungen SVP machen mit Flyer und Guetzli auf den immensen staatlichen Griff ins Portemonnaie des Bürgers aufmerksam

Umsetzung Kulturlandinitiative:

SVP begrüsst Fahrplan des Regierungsrates

Die SVP des Kantons Zürich nimmt das Vorgehen des Regierungsrates zur Umsetzung der Kulturlandinitiative zur Kenntnis Die parlamentarische Debatte wird zeigen, ob die Ziele der Kulturlandinitiative in der laufenden Richtplanrevision erfüllt werden.

SVP Die SVP hat die Kulturlandinitiative im Abstimmungskampf bekämpft Sie anerkennt aber den Ausgang der Volksabstimmung Mit der nun vorgelegten Umsetzungsvorlage im Planungs- und Baugesetz (PBG) wird aber über das Ziel hinausgeschossen Das hat der Regierungsrat selbst erkannt Soweit die Anpassungen doch im PBG erfolgen sollen, sind diese in Form einer referendumsfähigen Vorlage zu gestalten Damit kann das Stimmvolk in Kenntnis der Änderungen nochmals Stellung nehmen Ob die Anliegen der Kulturlandinitiative wirklich in der laufenden Richtplanrevision besser aufgehoben sind, wird

dann die parlamentarische Debatte zeigen

Die Erhaltung und Umsetzung einer möglichst hohen Selbstversorgung hat für die SVP hohe Priorität Die SVP fordert, dass die wertvollen landwirtschaftlichen Produktionsflächen in ihrem Bestand und in ihrer Qualität zu sichern sind

Damit hat die Bauentwicklung vor allem innerhalb der heute bestehenden Bauzonen zu erfolgen Für die SVP steht fest, dass auch in Zukunft eine rege Bautätigkeit stattfinden wird Nicht zuletzt das produzierende Gewerbe als wichtige Stütze der Volkswirtschaft wird auf entsprechende Gebäudeflächen angewiesen sein Die

Vermummung als Straftatbestand

bessere Ausnutzung von bestehenden Bauzonen ist daher mittels Anreizsystemen (z B Ausnützungsfaktoren) zu fördern und bestehende Hindernisse (z B einschränkende Bauvorschriften, Unterschutzstellungen) sind abzubauen Trotz der notwendigen inneren Verdichtung sind für eine wirtschaftliche Entwicklung massvolle Einzonungen nötig

Der Richtplanentwurf der Regierung trägt diesem Umstand zu wenig Rechnung

Die SVP hält zudem fest, dass für den zusätzlichen Bedarf an Flächen für Wohnen und Infrastruktur in erster Linie die massive Zuwanderung in unseren Kanton verantwortlich ist

Am 20 Juni 2013 habe ich im Nationalrat eine Motion mit dem Titel «Vermummungsverbot im Strafgesetzbuch» eingereicht, die von 128 Mitunterzeichnern unterstützt wird Die Motion beauftragt den Bundesrat, dem Parlament eine Bestimmung im Strafgesetzbuch vorzulegen, wonach eine Vermummung bei Demonstrationen und Kundgebungen künftig zwingend als Straftat geahndet wird Die gleichlautende Motion hat mein Parteikollege Peter Föhn gleichentags im Ständerat eingereicht

N AT I O N A L R AT

H A N S F E H R E G L I S A U

Nachdem der Ständerat – im Gegensatz zum Nationalrat – meine erste Motion zu diesem Thema kürzlich abgelehnt hatte, weil sie angeblich in die Kantonshoheit eingreife habe ich rasch gehandelt und zusammen mit Peter Föhn eine leicht geänderte «Doppelmotion» in gleicher Sache eingereicht

Im Unterschied zum ersten Vorstoss überlassen wir es nicht dem Bundesrat, wo er das Verbot rechtlich verankern will

Dies soll zwingend im schweizerischen Strafgesetzbuch (StGB) geschehen, wo der Bund die ausschliessliche Gesetzgebungskompetenz besitzt Diese klare Regelung wird auch eine starke präventive Wirkung haben

Wir begründen die Motion damit, dass es bei friedlichen Kundgebungen immer wieder zu Gewaltausbrüchen mit massiven Sachbeschädigungen kommt – neuerdings mit Angriffen auf Personen So sind bei der kürzlichen «Tanz dich frei»- Veranstaltung in Bern Polizisten mit Pflastersteinen und Feuerwerkskörpern angegriffen und etliche verletzt worden Die Gewalt geht stets von vermummten Chaoten aus, die eine erschreckende

Nein zur staatlichen Integrations-Bürokratie

Die SVP des Kantons Zürich hat kein Verständnis für das von Regierungsrat Martin Graf vorgestellte kantonale Integrationsprogramm (KIP) Staatliche «Anreize» für die Integration sind unnötig – Integration muss eine Selbstverständlichkeit jedes Einzelnen sein Staatliche Integrationsvereinbarungen ohne Sanktionsandrohungen sind zudem wertlos

ZB Die SVP des Kantons Zürich hat sich immer mit Nachdruck gegen den Zuzug von Personen gewehrt, die ein Integrationsdefizit aufweisen Von Personen, die in der Schweiz leben, erwarten wir zu Recht, dass sie sich integrieren und an unsere Regeln halten Die SVP ist nicht gegen Zuwanderung an sich, sondern gegen die Masseneinwanderung von unqualifizierten Personen

Zudem gilt: Einwanderer sind mündige Personen, die nicht von einem neuen staatlichen Beamtenapparat in die hiesigen Verhältnisse eingeführt werden müssen

Das vorgestellte Programm stützt sich lediglich auf eine Integrationsverordnung des Bundes und löst die Probleme mit der Immigration aus anderen Kulturen nicht im Geringsten Im Gegenteil, nun versucht die Koalition der Multikulti-Förderer mit den Geldern der Steuerzahler die fatalen Folgen ihrer Politik zu korrigieren We-

sentlicher als der Abschluss der Integrationsvereinbarung ist die Wirkung derselben bzw die Folgen für den Aufenthaltstitel Solange die Migrationsbehörden oder sogar die Gerichte verhindern, dass eine nicht-erfüllte Vereinbarung zum Entzug des Aufenthaltstitels führt, bleibt das ganze Makulatur und führt lediglich zu einer Aufblähung des Apparates Die SVP lehnt zusätzliche Stellen und Mittel für die Fachstelle Integration ab Die SVP des Kantons Zürich betont, dass der Gegenvorschlag zur Ausschaffungsinitiative ein neues Integrationsgesetz auf nationaler Ebene vorgesehen hatte

Mit dem wuchtigen Nein (56,5 Prozent im Kanton Zürich sämtliche Stände sagten Nein) zu diesem Gegenvorschlag hatten Volk und Stände deutlich gezeigt, dass sie nichts von staatlicher Integration halten und einen Verfassungsauftrag deshalb klar ablehnen

Die Schweizer Bildung stärken

Die Ausführungen von Peter Keller möchte ich allen Leser/-innen mit Nachdruck empfehlen Als ehemaliger Unternehmer habe ich Lehrlinge ausgebildet War mehr als 20 Jahre in der Aufsichts-Kommission einer Berufsschule tätig Zur gleichen Zeit hat meine Frau während 3 Amtsperioden in der Oberstufen-Schulpflege in Affoltern mitgewirkt

Die im Artikel geforderten Korrekturen halten wir für ein absolutes «Muss», d h sehr wichtig, richtig und dringend Unbedingt dazu gehört auch die Unterstützung der Lehrer, da sich

der Anstand, die Lernbereitschaft und die Achtung gegenüber diesen und später gegenüber Vorgesetzten negativ verändert hat Ein wesentlicher Punkt für diese Veränderungen sind die in anderen Kulturen aufgewachsenen Jugendlichen und der Ablehnung unserer Sprache, Ordnung und Sitten durch viele Eltern

Ein Beispiel: Anlässlich der vielseitigen Gewerbeschau in Affoltern konnte ich kaum Besucher aus den Kreisen der Zuwanderer feststellen Werner Baur, Zwillikon

kriminelle Energie an den Tag legen Dieser Gewalt muss mit allen rechtsstaatlichen Mitteln Einhalt geboten wird, unter anderem mit einem nationalen Vermummungsverbot Zwar existieren in verschiedenen Kantonen bereits Vermummungsverbote; sie werden aber nicht durchgesetzt Die kantonalen Verbote sind ohnehin praktisch wirkungslos, denn eine Vermummung wird nur als Übertretungsdelikt (wie eine kleine Parkbusse) geahndet Darum fordert unsere Motion die nun in beiden Räten parallel und zügig behandelt werden kann, dass das Vermummungsverbot im schweizerischen Strafgesetzbuch verankert wird

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2. Tag: Zutphen–Lelystadt. Ausflug Schloss Het Loo (*).

3. Tag: Lelystadt–Hoorn–Amsterdam. Entdecken Sie Hoorn bei einem Rundgang (*). Weiterfahrt nach Amsterdam. Grachten fahrt (*).

Besichtigung

Reisedaten 2013

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5. Tag: Dordrecht–Veere–Middelburg. Besichtigung von Waterland Neeltje Jans (*).

6. Tag: Gent–(Brügge)–(Brüssel). Ausflug Brügge, (*) eine d er grossartigsten Kunststädte Europas

7. Tag: Antwerpen. Stadtrundfahrt/-gang Antwerpen(*).

8. Tag: Arnheim–Schweiz. Ausschiffung und Rückreise in die Schweiz zu Ihren Einstiegsorten.

Ihr Flussschiff – «MS Excellence Queen****+»

Das prächtige Flussschiff «MS Excellence Queen****+» zählt zu den luxuriösesten Flussschiffen Europas. Die Kabinen auf Mittelund Oberdeck sind 16 m2 gross mit französischem Balkon. Komfortable Kabinen auf dem Hauptdeck 13 m2 (Fenster nicht zu öffnen). Alle Kabinen mit Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage, SAT-TV, Minibar, Safe, Telefon. Lift von Mittel- zu Oberdeck, Sonnendeck. Grosszügiges Foyer, Nichtraucher-Restaurant, Panoramalounge.

4 Tage inkl Vollpension an Bord sowie Bus An-/Rückreise ab Fr 595.–

Romantischer Rhein

■ Farbenfrohe Stadt Amsterdam

■ Rheinmetropole Köln mit dem berühmten Dom

■ Romantische Rheinstrecke mit Loreley

Ihr Reiseprogramm

1. Tag: Schweiz–Amsterdam. Busanreise nach Amsterdam. Einschiffung auf die «MS Excellence Queen». Ausflug Zaanse Schans und Edam. Am Nachmittags Grachtenfahrt in Amsterdam (*). Fak. Rundgang Nijmegen (CHF 20.–). Mittags Weiterfahrt Richtung Köln.

4. Tag: Köln–Koblenz. Besichtigen Sie Köln auf einem Rundgang (*). Mittags Weiterfahrt Richtung Koblenz.

5. Tag: Koblenz–Rüdesheim. Rundgang Koblenz (*). Fahrt durch die romantische Rheinstrecke nach Rüdesheim. Fahrt mit dem Winzerexpress mit Weindegustation (*).

6. Tag: Worms–(Heidelberg)–Speyer. Ausflug Heidelberg (*). 7. Tag: Strassburg–Schweiz. Ausschiffung und Bootsfahrt auf dem Flüsschen Ill (inbegriffen). Rückreise in die Schweiz zu Ihren Einstiegsorten.

Ihr Flussschiff – «MS Excellence Rhône****+»

Die «MS Excellence Rhône****+» fährt auf den Gewässern der Rhône und Saône und dies unter Schweizer Flagge! Die Kabinen auf dem Mittel- und Oberdeck, gefertigt aus edelsten Materialen, sind 16 m 2 gross mit französischem Balkon. Die Fenster auf dem Hauptdeck (12 m 2 ) sind nicht zu öffnen. Alle Kabinen sind ausgestattet mit Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage, SAT-TV, Minibar, Safe, Telefon.

Burgund & Beaujolais

■ Weltbekannte Weinanbaugebiete

■ Flussfahrt auf der Sâone

■ Lyon Stadt der Feinschmecker

Ihr Reiseprogramm

1. Tag: Schweiz–St. Jean de Losne. Anreise mit modernem Komfort-Reisebus nach Dijon. Stadtrundfahrt (inbegr.). Einschiffung auf die MS Excellence Rhône und «Leinen los».

2. Tag: St. Jean de Losne–Chalon–Tournus. St. Jean de Losne bietet viele touristische Sehenswürdigkeiten und Weinberge. Vormittags Flussfahrt auf der gewundenen Saône. Ausflug durch das Burgunder Weingebiet (*).

3. Tag: Tournus–Mâcon–Lyon. Ausflugsmöglichkeit ins südliche Burgund mit Schloss Cormatin (*). Wiedereinschiffung in Mâcon und Weiterfahrt nach Lyon.

4. Tag: Lyon–Schweiz. Nach dem Frühstück Ausschiffung. Anschliessend Stadtrundfahrt in Lyon (inbegr.) und Rückreise mit modernem Komfort-Reisebus zu Ihren Einstiegsorten.

■ Ausflüge ■ Versicherung ■ Treibstoffzuschlag Schiff

Gratis-Buchungstelefon:

86 26 85

Verlangen Sie unseren neuen Katalog 2013: Schweizer Flussgenuss «Excellence Flusskreuzfahrten»

Reisebüro Mittelthurgau Fluss- und Kreuzfahrten AG Oberfeldstrasse 19, 8570 Weinfelden Tel. 071 626 85 85, Fax 071 626 85 95 www.mittelthurgau.ch, info@mittelthurgau.ch

12.07.–19.07.13, 19.07.–26.07.13, 20.08.–27.08.13

Preise pro Person Fr. Kategorie/Kabinentyp Katalogpreis Aktionspreis 2-Bett-Kab. Hauptdeck 1950.– 975.–2-Bett-Kab., frz. Balkon, Mitteldeck 2300.– 1150.–2-Bett-Kab., frz. Balkon, Oberdeck 2465.– 1235.–Kein Zuschlag für Alleinreisende

A usflugspaket mit 7 Ausflügen 260.–Zuschlag Königsklasse-Luxusbus 240.–

Unsere Leistungen

■ Fahrt mit modernem Komfort-Reisebus

■ Schifffahrt in der gebuchten Kabine

■ Vollpension an Bord, Gebühren, Hafentaxen

■ Erfahrene Mittelthurgau-Reiseleitung

Abfahrtsorte

05.15 Wil ; 05.40 Winterthur; 06.00 Zürich-Flughafen ; 06.30 Burgdorf ; 07.00 Baden-Rütihof ; 08.00 Basel SBB

Internet Buchungscode eqarn1

Reisedatum 2013 02.08.–08.08.13

Preise pro Person Fr.

Kategorie/Kabinentyp Katalogpreis Aktionspreis 2-Bett-Kab., Hauptdeck 1745.– 875.–2-Bett-Kab., frz. Balkon, Mitteldeck 1995.– 995.–2-Bett-Kab., frz. Balkon, Oberdeck 2245.– 1125.–Kab. zur Alleinbenützung Hauptdeck 2070.– 1035.–Ausflugspaket mit 6 Ausflügen 180.–Rundgang Nijmegen 20.–2-Bett-Kabine zur Alleinbenützung Mittel-/Oberdeck 795.–Königsklasse-Luxusbus 210.–Unsere Leistungen

■ Fahrt mit modernem Komfort-Reisebus

■ Schifffahrt in der gebuchten Kabine

■ Vollpension an Bord, Gebühren, Hafentaxen

■ Erfahrene Mittelthurgau-Reiseleitung

Reisedaten 2013

St. Jean de Losne–Lyon: 22.10.–25.10. Lyon–St. Jean de Losne: 19.10.–22.10., 25.10.–28.10. Preise pro Person Fr. Kategorie/Kabinentyp Katalogpreis Aktionspreis 2-Bett-Kab., Hauptdeck 1195.– 595.–2-Bett-Kab, frz. Balkon, Mitteldeck 1445.– 725.–2-Bett-Kab, frz. Balkon, Oberdeck 1570.– 785.–Ausflugspaket mit 2 Ausflügen 60.–Königsklasse-Luxusbus 120.–Unsere Leistungen

■ Fahrt mit modernem Komfort-Reisebus

■ Schifffahrt in der gebuchten Kabine

■ Vollpension an Bord, Gebühren, Hafentaxen

■ Erfahrene Mittelthurgau-Reiseleitung

Abfahrtsorte

08.00 Burgdorf ; 06.45 Basel SBB; 08.00 Baden-Rütihof ; 07.00 Zürich-Flughafen ; 06.15 Wil

Nicht inbegriffen: ■ Auftragspauschale pro Person Fr. 20.–, bei Buchung über www.mittelthurgau.ch Reduktion von Fr. 20.– pro Person ■ Persönliche Auslagen ■ Getränke

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Das Volk für dumm verkauft!

V O N B R U N O S I D L E R

Eigentlich ist alles klar geregelt zwischen dem Stadtrat und dem Gemeinderat in der Stadt Zürich Der Stadtrat ist die Exekutive, also die ausführende Behörde Der Gemeinderat hat die Budgethoheit und ist Kontrollorgan für Exekutive und Verwaltung Trotzdem tut sich der Stadtrat manchmal schwer, gewisse Gemeinderats-Entscheide umzusetzen Dazu zwei Beispiele

Da ist einmal das praxisferne Projekt «Hafenkran», mit dem der Stadtrat diese Stadt unbedingt beglücken will Mit dieser sogenannten Kunstaktion soll demonstriert werden, dass Zürich vor zig Millionen Jahren auch einmal am Meer lag Ausserdem ist dieser Stadtrat der festen Überzeugung, dass ein ausgeleierter Hafenkran, ein regelmässig erklingendes Schiffshorn und ein paar auf dem Limmatquai platzierte Schiffspoller Tausende von Menschen aus der ganzen Welt nach Zürich bringen werden und eine beachtliche touristische Wertschöpfung generieren können

Trotz der seinerzeitigen Ablehnung des Budgetbetrages durch den Gemeinderat verfolgt der Stadtrat die Umsetzung der Fantasterei weiter Auch die in kürzester Zeit gesammelten 6000 Unterschriften für eine Initiative in Sachen «Hafenkräne» beeindruckt den Stadtrat nicht Nun kommt ein weiterer Fall ans Tageslicht Der Stadtrat kreierte vor einiger Zeit einen mobilen, eiförmigen, bunt bemalten Informationsstand namens ÖRBI

Das schrecklich auffällige Ding sollte an verschiedenen Plätzen aufgestellt werden, um mit der Bevölkerung in Kontakt zu kommen und Informationen zu sammeln Dieses Ziel wurde nicht erreicht, offensichtlich besitzt ÖRBI nicht genügend Anziehungskraft auf die Zürcher Bevölkerung Darum kippte eine bürgerliche Mehrheit des Gemeinderates den entsprechenden Betrag aus dem Voranschlag

Diese Woche nun tauchte der ominöse ÖRBI am Lindenplatz in Zürich-Altstetten wieder auf! Als ob nichts entschieden und geschehen wäre und als ob ÖRBI ein erfolgsgekröntes Projekt wäre, schickt der Stadtrat sein InfoSchreckgespenst wieder auf den innerstädtischen Parcours

Solches Vorgehen entspricht nicht dem fairen Umgang mit demokratischen Entscheiden, auf diese Art wird das Volk für dumm verkauft!

Zwei Nova: Eines zum Sparen, eines zum Geld verschleudern

Von der Gemeinderatsdebatte vom Mittwoch, den 3 Juli lohnt es sich, zwei Themen herauszugreifen und genauer zu betrachten Bei beiden Vorlagen wird ein Novum beschritten.

MARGRIT HALLER

GEMEINDERÄTIN SVP

ZÜRICH 9

Bei der Weisung 2012/377 geht es um eine Erhöhung eines P r o j e k t i e r u n g s k r e d i -

tes für den Umbau der Schulanlage Heinrichstrasse, Erstellen einer Turnhalle mit Quartierhaus und Bibliothek sowie eines Quartierparkes auf dem Schütze-Areal im Quartier Aussersihl Jetzt denken Sie sich, was ist daran so besonders?

Wenn es um ein neu zu bauendes

Schulhaus ging, wurde bis jetzt der Gemeinderat immer vor vollendete Tatsachen gestellt Ein fixfertiges Projekt wurde jeweils präsentiert, an dessen Erstellungskosten nichts mehr zu ändern war Auch wenn die Kosten noch hätten gesenkt werden können, dann wäre das eingesparte Geld wieder durch eine neue Projektplanung aufgebraucht worden

Wir haben das Schulhaus Blumenfeld in Affoltern noch gut in Erinnerung An den 90 Millionen konnte nicht mehr herumgeschraubt werden

Und weil dringend ein Schulhaus gebraucht wird, hat das Volk dem Objektkredit zugestimmt So stellten wir uns und Stadtrat Odermatt die Frage: Zu welchem Zeitpunkt beim Erstellen eines Objektes kann der Gemeinderat die Kosten noch steuern?

Der richtige Zeitpunkt ist gerade jetzt, nach der Projekt-Jurierung des

Wettbewerbs, dann sind die Zielkosten bekannt und die Detailplanung noch nicht erfolgt In diesem Fall, der Schulanlage Heinrichstrasse belaufen sich die Kosten für die Hochbauten auf 48 Millionen Franken

Dank dem Druck der SVP

Der Erhöhung des Projektkredits um die es hier in der Weisung geht, wurde zugestimmt

Das Novum bei dieser Weisung ist, dass der Gemeinderat bei der Festlegung des Kostendachs direkt einwirken kann

Es wurden zwei Änderungsanträge gestellt Der eine für eine Senkung von 5 Prozent was eine Einsparung von 2,4 Mio , und der andere von der SVP um 12 5 Prozent was 6 Mio ausgemacht hätte Der Antrag der SVP schied nach der ersten Abstimmung aus und bei der zweiten Ausmarchung gewann der erste Antrag, man staune, mit 66 Ja gegen 54 Nein (SP/Grüne) und somit setzte der Gemeinderat fest, dass die Zielkosten von 45 6 Millionen nicht überschritten werden dürfen

Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, um gezielt den Sparhebel anzusetzen

Letzte Woche wurde in der Spezialkommission des Schul- und Sportdepartementes die Schulraumplanung bis 2024 vorgestellt In 18 200 Wohnungen in Planung werden nahezu 7000 Kinder stadtweit erwartet Da besteht ein riesiger Schulraumbedarf Die Schulhäuser brauchen wir für die

Zwei von fünf sind Migranten

Zwei Fünftel der Zürcher Bevölkerung ab 15 Jahren haben einen Migrationshintergrund, bei der Altersgruppe der 25- bis 44-Jährigen ist es die Hälfte Dies zeigt eine neue Studie des Statistischen Amts zur Strukturerhebung 2011

ZB Im Kanton Zürich haben rund 456 000 Personen oder zwei Fünftel der Bevölkerung ab 15 Jahren einen Migrationshintergrund Es sind dies einerseits 255 000 Ausländerinnen und Ausländer der ersten sowie 25 000 der zweiten Generation

Zu den ausländischen Staatsangehörigen kommen andererseits rund 176 000 Schweizerinnen und Schweizer hinzu, die ebenfalls einen Migrationshintergrund aufweisen Die meisten davon, nämlich rund 160 000, sind Eingebürgerte Von 100 Personen mit Migrationshintergrund sind also etwa 60 ausländischer und 40 schweizerischer Staatsangehörigkeit

Deutlicher Stadt-Land-Gegensatz Es gibt zwischen den Zürcher Regionen markante Unterschiede beim Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund Über dem kantonalen Mittel von 39 Prozent liegen die urban geprägten Regionen, das Limmattal (48 Prozent), die Stadt Zürich (47 Prozent) sowie das Glatt- und das Furttal (43 Prozent) Auf dem «Land» sind die Anteile hingegen klein: Im Weinland, im Knonaueramt und im Oberland betragen sie weniger als 30 Prozent Völlig klar ist dass die Politik mit Ausnahme der SVP alles daran setzt, die Zahl der Schweizerinnen und Schweizer mit Migrationshintergrund mittels forcierter und erleichterter Einbürgerung stetig zu erhöhen

zukünftigen Schülerinnen und Schüler, aber sie müssen ja nicht «vergoldet» sein

Veloweg über die Hardbrücke Bei der zweiten Vorlage, der Motion 2013/119, geht es nicht um Sparen, sondern gerade um das Gegenteil Durch linke Zwängerei wird das Geld mit beiden Händen zum Fenster hinaus geworfen Sie wollen unbedingt an einem durchgehenden Veloweg vom Hardplatz über die Hardbrücke und Rosengartenstrasse bis hinauf zum Bucheggplatz festhalten Eine erste Motion 2005/551 verlangte, dass zusammen mit der Sanierung der Hardbrücke ein Veloweg erstellt werden soll Nachdem der Stadtrat keine erfolgsversprechenden Möglichkeiten für die Realisierung des Anliegens sah, beschloss der Gemeinderat am 16 November 2011, gestützt auf Artikel 92 Absatz 3 der Geschäftsordnung des Gemeinderates, die Motion nicht mehr dem Stadtrat, sondern der Spezialkommission Polizeidepartement/Verkehr des Gemeinderats zu Berichterstattung und Antragsstellung zuzuweisen Mit diesem Beschluss betrat der Gemeinderat (auch juristisches) Neuland Es wurde eine Subkommission gegründet und die beauftragte ein Ingenieurbüro für eine Machbarkeitsstudie In der Machbarkeitsstudie konnte nachgewiesen werden, dass zwei von vier Varianten denkbar wären Das weitere juristische Vorgehen beim Rechtskonsulent wurde abge-

Datenspionage

klärt Mit einer neuen Motion wird der Stadtrat wieder beauftragt, eine kreditschaffende Weisung für einen Objektkredit zur Realisierung eines Veloweges über die Hardbrücke vorzulegen Über diese neue Motion (2013/119) wurde im Folgenden heftig und lange debattiert Ball liegt nun beim SVP-Regierungsrat Sogar der eigene links-grüne Stadtrat lehnt diese Motion ab Die Leistungsfähigkeit dieser wichtigen, als Kantonsstrasse qualifizierte Erschliessungsachse würde erheblich geschmälert werden Für das Tram über die Hardbrücke liegt eine abgeschlossene Plangenehmigung vor, hingegen für die Veloroute nur eine noch unvollständige Machbarkeitsstudie Die Projekte müssten andererseits in unterschiedlichen Verfahren genehmigt beziehungsweise festgesetzt werden (Tramverbindung Hardbrücke nach Eisenbahnrecht, die Veloroute nach Strassengesetz)

Die Koordination der Veloroute mit dem Tram Hardbrücke würde den Bautermin des Trams und damit auch die Bundesbeiträge aus dem Agglomerationsfonds gefährden

Die Motion wurde mit 64 Ja-Stimmen gegen 54 Nein-Stimmen der SVP, FDP und GLP überwiesen Wir haben noch einen Trumpf in der Hand

Da es eine Kantonsstrasse ist hat unser SVP-Regierungsrat das letzte Wort

Es ist schon interessant, wie dünnhäutig Deutschland auf die Datenspionage durch die USA reagiert Aber hörten wir nicht schon einmal Ähnliches, als Deutschland CD mit Steuerdaten für Millionenbeträge aus der Schweiz kauften und die beiden Grosshehler Merkel und Schäuble diese Aktionen durchaus legitim fanden Ein gewisser Steinbrück, der es immerhin zum Kanzlerkandidaten geschafft hat, wollte sogar die Kavallerie losschicken Wie wäre wohl die Reaktion, wenn jemand die Firmen Siemens oder Bosch ausspionieren würden? Beklaute Diebe sind offenbar immer sehr sensibel wenn es um eigene Interessen geht Nur: wer selber stiehlt, wird als Staat unglaubwürdig Heinz Klaus, Morissen

Bald schon Tomatensauce in der Apotheke?

Gesundheitsminister Alain Berset sorgt für rote Köpfe Mit der geplanten Lockerung der Abgabevorschriften von Medikamenten löst er beim schweizerischen Apothekenverband einen Sturm der Entrüstung aus So soll der Zugang zu unproblematischen Arzneimitteln laut Berset merklich gelockert werden Dies hätte zur Folge, dass künftig rezeptfreie Mittel auch bei Migros Coop und weiteren Discountern zum Kauf angeboten werden könnten

Der Streit zwischen Apotheken und Ärzten dauert schon seit geraumer Zeit an Viele Arztpraxen profitieren bereits jetzt schon von der direkten Abgabe von Medikamenten In Spitälern und Notfallstationen macht dies durchaus Sinn Allerdings sollte die Abgabe von Medikamenten in allen anderen Fällen den Apotheken vorbehalten sein Eine Informationslücke der Patienten bezüglich ihrer Rechte macht sich hier deutlich So werden den Patienten in Arztpraxen oftmals Medikamente in ausschliesslich grossen Packungen angeboten Dies bringt den Ärzten zwar einen Gewinn ein bedeutet aber für den Versicherten unnötige zusätzliche Kosten Schnelle, sichere und professionelle Beratung finden wir in unseren Apo-

theken und dies vielmals auch an 365 Tagen im Jahr Sie sind immer bereit uns kompetent zu beraten und stehen uns bei Fragen hilfreich zur Seite Diese Beratung ist nicht wie in den Arztpraxen mit horrenden Kosten verbunden Zudem bieten bereits viele Apotheken auch einen Hauslieferdienst Ein Service, der den Kunden Sicherheit im Bezug auf höchste Qualität gibt Verständlich gebührt den Ärzten Respekt für ihre Arbeit Aber ebenso sollte dieser auch für die Arbeit der Apotheker gelten Die von Bundesrat Berset geforderte Reform zur Lockerung des Medikamentenverkaufs führt zu einer «Profitmacherei» zum Schaden der Apothekerbranche Die Einkommenseinbussen der Apotheken hätte logischerweise eine Gefährdung der Arbeitsplätze zur Folge Zudem würde ein deutlich vereinfachter Zugang zu Medikamenten die Erhöhung von Missbräuchen fördern Der Verkauf von Medikamenten soll den Apotheken vorbehalten sein und nicht an Discounter freigegeben werden Schliesslich kaufen Sie Ihre Tomatensauce ja auch im Discounter und nicht in der Apotheke

Zorica Aurora Maric, Winterthur

Komitee «Keine Härtefallkommission für abgewiesene Asylbewerber» c/o SVP des Kantons Zürich Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf

I n i t i a t i v e « Ke i n e H ä r t e f a l l k o m m i s s i o n f ü r a b g e w i e s e n e A s y l s u c h e n d e »

Abgewiesene Asylsuchende verfügen über ein reiches Instrumentarium an Rechtsmitteln, um gegen Entscheide über die Verweigerung des Asyls vorzugehen und damit den Ausweisungsvollzug abzuwenden oder zu verzögern. Der Kanton Zürich schuf mit der Härtefallkommission für abgewiesene Asylsuchende noch ein weiteres Instrument

Diese war das Resultat von Verhandlungen mit Sans-Papiers, die in der Adventszeit 2008 die Predigerkirche besetzten.

Es gibt keinen Grund, das von Bundesrechts wegen vorgegebene Verfahren durch eine Härtefallkommission zu ergänzen

Deshalb: Keine Härtefallkommission für abgewiesene Asylsuchende und Personen mit ungeregeltem Aufenthaltsstatus!

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Sie suchen etwas Spezielles oder möchten sich schon lange von einem Gegenstand trennen? Fehlt Ihnen eine Begleitung zum Wandern oder Jassen? Inserieren Sie einfach und unkompliziert und erreichen Sie über 10 000 Leserinnen und Leser Füllen Sie dazu das Formular unter folgender Internetadresse aus: www.stutz-druck.ch/wuchemaert

Preise

3 Zeilen à 35 Anschläge (total 105) für nur Fr 20 – inkl MWSt

6 Zeilen à 35 Anschläge (total 210) für nur Fr 40 – inkl MWSt

Einsendeschluss jeweils am Dienstag für die Ausgabe vom Freitag

Rufen Sie uns bei Fragen bitte an: Telefon 044 783 99 11 Wir können nur Inserate veröffentlichen für die der korrekte Betrag überwiesen wurde Die Zahlungsangaben finden Sie auf der oben genannten Internetseite Besten Dank für Ihr Verständnis

KulturellerAnlass

Bettag,Sonntag,15.September2013,15.00Uhr „Hallefüralle“, Rhynerstrasse62,FrohbergStäfa

mit ChristophBlocher unddemSolisten-Ensemblevon LaCompagniaRossini

JohannKasparPfenninger 1760-1838

Verbannt,verkannt,verehrt

ConradFerdinandMeyer 1825-1895 PoetischesvomZürichsee

1925-2009 MalereiinLichtundSchatten

WürdigungdreierPersönlichkeiten vomZürichseeundihreBedeutung fürdieheutigeSchweiz

14.00UhrTüröffnung

15.00UhrEröffnungskonzertLaCompagniaRossini BegrüssungKurtZollinger VortragChristophBlocher SchlusskonzertLaCompagniaRossini

17.15UhrDerVeranstalterofferiert„GhacketsmitHörnli“, ApfelmusundeinGlasStäfnerWein

Jedermannistherzlicheingeladen!

Parkplätzesindgenügendvorhanden,ab13.45UhrwirdabdemBahnhofStäfaeinBusbetriebangeboten. SVPStäfawww.svp-staefa.chwww.blocher.chwww.rossini.ch

Wöchentliche Fernsehsendung mit Christoph Blocher

t Bundesrat Christoph Blocher stellt sich wöchentlich den agen von Dr Matthias Ackeret Journalist und Autor des Buches Das Blocher-Prinzip» Die aktuelle Fernsehsendung wird weils am Samstagnachmittag ab 14 00 Uhr im Internet auf www teleblocher ch übertragen

Kantonsrat / Fraktion

Montag, 8 Juli 2013, 13 00 Uhr, Sitzung, Zunfthaus zur Haue

Donnerstag, 1 August 2013, ab 19 00 Uhr, beim Markwalderschürli, Dinhard, 1 -August-Feier Festwirtschaft unter freiem Himmel oder bei schlechter Witterung im Festzelt 20 30 Uhr Ansprache von Nationalrätin Natalie Rickli mit Höhenfeuer

Donnerstag 1 August 2013 19 00 Uhr Schmiede Wiedikon Ansprache von Kantonsrat Roland Scheck

Bezirk Meilen / Meilen

Donnerstag, 29 August 2013, 20 00 Uhr (Türöffnung ab 19 30 Uhr), Gasthof Löwen, Meilen, öffentliche Veranstaltung zur Eidg Volksabstimmung vom 22 September 2013: «Volksinitiative zur Aufhebung der Wehrpflicht – Milizarmee, Freiwilligen-Miliz, Berufsarmee oder Abschaffung?»

Unter der Leitung von Andreas Schürer, «NZZ», stellen sich der Diskussion: Pro: Balthasar Glättli, Nationalrat Grüne; Josef Lang, GSoA, alt Nationalrat Grüne Kontra: Joel Gieringer, Präsident Offiziersgesellschaft Zürichsee rechtes Ufer und Präsident RPK Herrliberg, FDP, und Hans-Peter Amrein, Kantonsrat SVP Anschliessend an die Veranstaltung werden ein Imbiss und Getränke offeriert

Bezirk Meilen / Stäfa

Donnerstag, 1 August 2013 (Apéro ab 10 30 Uhr), Püntstrasse 1, Wila, 1 -August-Feier mit Gastredner Nationalrat Toni Brunner, Präsident SVP Schweiz Festwirtschaft, Unterhaltung durch Magier Patrick Schmid, musikalische Unterhaltung und Kinderspielecke

Donnerstag, 1 August 2013, 10 00–12 30 Uhr, in der Waldlichtung bei der Wirtschaft Degenried, Degenriedstrasse 135, Zürich (Nähe vom «Dolder Grand», Parkplätze vorhanden) 1 -August-Feier mit Christoph Mörgeli Vorredner: Roger Liebi, Präsident SVP Stadt Zürich, Hauptredner: Christoph Mörgeli, SVP-Nationalrat Mit dem Musik-Duo «Die Entertainer» und einer Festwirtschaft wird fürs leibliche Wohl und gute Stimmung gesorgt Wir freuen uns auf Ihr Kommen Bei schlechtem Wetter im Restaurant Veranstalter: Urs Fehr, Gemeinderat Zürich und Präsident SVP-Kreispartei 7 und 8

Donnerstag, 1 August 2013, 10 30–12 00 Uhr, Stadtpark Uster (bei schlechter Witterung in der Landihalle), 1 -August-Feier Begrüssungsrede: Gemeinderatspräsidentin Gabi Seiler (SVP), Hauptrede: Nationalrat Gregor Rutz (SVP)

Donnerstag, 1 August 2013, 10 40–11 30 Uhr, Zopfstrasse 15, Uitikon, Landwirtschaftlicher Betrieb Ernst und Brigitte Bosshard, Ansprache von Regierungsrat Ernst Stocker

Donnerstag, 1 August 2013, 11 50–13 00 Uhr, Bruggenplatz (beim Kreisel am Bahnhof), Adliswil, Ansprache von Regierungsrat Ernst Stocker

Donnerstag, 1 August 2013, 16 30–18 00 Uhr, Katzenseestrasse 15, Wirtschaft Unterdorf, Zürich-Affoltern, Ansprache von Regierungsrat Ernst Stocker

Donnerstag, 1 August 2013, ab 18 00 Uhr, auf dem Bauernhof von Fritz Zuber, im Heidi, Ossingen, 1 -August-Feier 19 30 Uhr Ansprache von Nationalrat Jürg Stahl, SVP, Brütten

Donnerstag 1 August 2013 ab 18 00 Uhr auf dem Wissen Langenhard 1 -August-Feier Gedeckte Festwirtschaft Programm: ab 18 00 Uhr: Festwirtschaft auf dem Wissen; ab 19 00 Uhr: Shuttlebusbetrieb ab Bahnhof Rikon; 20 00 Uhr: Festansprache von Roger Bartholdi, Kantons- und Gemeinderat SVP Zürich: 21 15 Uhr: Lampion-/Fackelumzug ab Feldscheune unterhalb Wissen Oberlangenhard Danach Entzünden des Höhenfeuers durch Fackelträger sowie Feuerwerk 1291-Bar: 31 Juli ab 20 00 Uhr

Donnerstag, 1 August 2013, 18 30–19 30 Uhr, Hüttenkopfstrasse 70, Wirtschaft Ziegelhütte, ZürichSchwamendingen, Ansprache von Regierungsrat Ernst Stocker.

Donnerstag 1 August 2013 20 00 Uhr auf der Hutzlen Volketswil Ansprache von Kantonsratspräsident Bruno Walliser Die Feier wird umrahmt von der Harmonie Volketswil und einem gigantischen Höhenfeuer

Donnerstag 1 August 2013 20 00 Uhr Höriberg Höri Ansprache von Nationalrat Alfred Heer, Parteipräsident SVP des Kantons Zürich

Donnerstag, 1 August 2013, 20 00–22 00 Uhr, Haltestelle Schützenhaus, Festzelt auf der Schützenwiese, Fällanden, Ansprache von Regierungsrat Ernst Stocker.

Bezirk Affoltern / Wettswil

Mittwoch 2 Oktober 2013 20 00 Uhr Singsaal Schulhaus Mettlen Wettswil a A , Podiumsveranstaltung mit Nationalrätin Natalie Rickli und Nationalrat Hans Kaufmann Zum Abschluss der Veranstaltung werden Getränke und Salzgebäck offeriert

Die Teilnahme an der Veranstaltung (inklusive «Getränke-Runde») ist gratis! Beim Schulhaus Mettlen stehen viele Parkplätze zur Verfügung! Wir freuen uns auf viele Teilnehmer!

Bezirk Andelfingen / Andelfingen

Dienstag, 27 August 2013, Löwensaal, Andelfingen, überparteiliche Informationsveranstaltung zur Wehrpflicht-Abschaffungsinitiative

Bezirk Dielsdorf / Dällikon, Buchs, Otelfingen, DänikonHüttikon, Boppelsen

Sonntag, 7 Juli 2013, ab 11 00 Uhr, beim Steinhof Otelfingen, SommerGrillplausch Die SVP-Sektionen vom Furttal laden ihre Mitglieder und die interessierte Bevölkerung zum gemütlichen Grillplausch auf dem Steinhof ein Für Glut ist gesorgt, die Wurst offeriert und Getränke vor Ort erhältlich Wir freuen uns auf Ihren Besuch, eine fröhliche Runde und interessante Gespräche Der Steinhof befindet sich zwischen dem Bahnhof Otelfingen und dem Kreisel beim Feuerwehrlokal Parkplätze sind beschränkt, nutzen Sie den Anlass zu einem Spaziergang durchs Furttal

Bezirk Dielsdorf / Rümlang

Samstag, 13 Juli 2013, 10 00 Uhr, Restaurant Sorriso, Glattalstrasse 182, Rümlang, 19 Politstamm mit der Gemeinderätin Michaela Oberli und dem Gemeinderat Peter Meier Sie sprechen zum Thema «Spannungsfeld Gemeinderat – Beruf oder Berufung»

Bezirk Dietikon / Oetwil a d L

Donnerstag, 11 Juli 2013, ab 19 30 Uhr, im Restaurant Limmatbrücke, Fahrweid, Sommerabend-Höck

18 30 Uhr) Für die Führung wird ein Unkostenbeitrag von Fr 28 – pro Person erhoben 18 45 bis 23 00 Uhr: Gemeinsames Nachtessen im Restaurant Altes Klösterli Bei schönem Wetter im Garten (Dscheladas beobachten) Anmeldung an Anita R Nideröst, Regensdorferstrasse 77a, 8049 Zürich, Telefon 044 341 95 00, Fax 043 536 48 31 oder info@frauensvp-stadt-zuerich ch Bitte angeben: Nur Nachtessen (Variante 1: Fitnessteller mit Pouletbrust und hausgemachter Kräuterbutter, Fr 25 50 p P Variante 2: Fitnessteller mit Tagliata vom Rind und hausgemachter Kräuterbutter, Fr 46 50 p P Variante 3: Vegi-Fitnessteller mit Grillgemüse an einer KnoblauchKräuter-Marinade, Fr 22 50 p P ) / Nur Führung / Nachtessen und Führung

ISSN 2296–3480

Organ: Schweizerische Volkspartei des Kantons Zürich

Erscheint jeden Freitag

Abonnementspreis jährlich:

Parteimitglieder Fr 48 –

Nichtmitglieder Fr 58 –+2,5 % Mehrwertsteuer

Redaktion:

Reinhard Wegelin (rw ) Christoph Bähler (ba ) Tel 044 217 77 64, Fax 044 217 77 65 zb@svp-zuerich ch SVP des Kantons Zürich

Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf

Inseraten-Annahme: print-ad kretz gmbh, Fredi Kretz

Sonntag, 15 September 2013, 15 00 Uhr, in der «Halle für alle», Rhynerstrasse 62, Frohberg Stäfa, kultureller Anlass mit Christoph Blocher und dem Solisten-Ensemble von La Compagnia Rossini: Würdigung dreier Persönlichkeiten vom Zürichsee und ihre Bedeutung für die heutige Schweiz (Johann Kaspar Pfenninger, Patriot; Conrad Ferdinand Meyer, Schriftsteller, und Karl Landolt, Kunstmaler) Programm: 14 00 Uhr: Türöffnung; 15 00 Uhr: Beginn des Programms Eröffnungskonzert von La Compagnia Rossini Begrüssung durch Kurt Zollinger Vortrag von Christoph Blocher Schlusskonzert von La Compagnia Rossini 17 15 Uhr: Der Veranstalter offeriert «Ghackets mit Hörnli», Apfelmus und ein Glas Stäfner Wein Jedermann ist herzlich eingeladen! Parkplätze sind genügend vorhanden, ab 13 45 Uhr wird ab dem Bahnhof Stäfa ein Busbetrieb angeboten

Bezirk Meilen / Zumikon

Donnerstag, 5 September 2013, 20 00 Uhr (Türöffnung ab 19 30 Uhr), Reformiertes Kirchengemeindehaus, Cheminée-Raum, am Dorfplatz, Zumikon öffentliche Veranstaltung zur Eidg Volksabstimmung vom 22 September 2013: «Volksinitiative zur Aufhebung der Wehrpflicht – Milizarmee Freiwilligen-Miliz Berufsarmee oder Abschaffung?» Unter der Leitung von Beatrice Müller ehemalige Moderatorin «Tagesschau» stellen sich der Diskussion: Pro: Hanspeter Göldi Kantonsrat SP; Dario Schai JUSO Kontra: Hans-Peter Amrein Kantonsrat SVP und Markus Ernst Gemeindepräsident Küsnacht FDP Anschliessend an die Veranstaltung werden ein Imbiss und Getränke offeriert

Bezirk Uster / Uster

Samstag, 6 Juli 2013, 11 00 Uhr, Ristorante Post da Fabio, Poststrasse 4, Uster, öffentlicher Höck

Stadt Zürich / Kreis 10

Samstag, 10 August 2013, 10 00–11 30 Uhr, Migros Höngg, Standaktion (mit SVP-Frauen)

Samstag, 17 August 2013, 10 00–11 30 Uhr, Röschibachplatz, Standaktion

Samstag, 24 August 2013, ab 17 00 Uhr, Armbrustschützenstand Höngg, Sommergrill

S V P - F R A U E N

SVP-Frauen Stadt Zürich

Donnerstag, 11 Juli 2013, 17 30–23 00 Uhr, Sommerhöck Programm: 17 30 Uhr: Treffpunkt beim ZooHaupteingang bei der Infotafel «Treffpunkt Gruppenführungen» (bitte 5 Minuten vor Beginn eintreffen) Führung durch die Masoalahalle mit dem neuen Baumkronenweg (bis

Montag, 26 August 2013, 19 30 Uhr, Hotel Mercure Stoller, Albisriederplatz, Zürich, Mitgliederversammlung

Montag, 28 Oktober 2013, 19 30 Uhr, Hotel Mercure Stoller, Albisriederplatz, Zürich, Mitgliederversammlung

Donnerstag, 28 November 2013, 19 00 Uhr, Adventsessen

Tramstrasse 11 Postfach 8708 Männedorf Tel 044 924 20 70, Fax 044 924 20 79 inserate@zuercher-bote ch

Inseratenschluss: Dienstag 17 00 Uhr

Insertionspreis 95 Rp , Gelegenheitsinserate (private) mind 20 mm 2-spaltig Fr 30 –+ 8 % Mehrwertsteuer

Druck und Abonnementsdienst: Stutz Druck AG

Einsiedlerstrasse 29 8820 Wädenswil Tel 044 783 99 11 Fax 044 783 99 22 info@stutz-druck ch

Montag, 2 September 2013, 13 30–14 45 Uhr, Kantonsschule Zürcher Unterland, Bülach, Streitgespräch zum Thema «Wir und die andern» (Verhältnis der Schweiz zu den wichtigsten internationalen Organisationen wie UNO, EU, IKRK, Europarat, IWF/Weltbank, OECD) mit Nationalrat Hans Fehr, SVP und Nationalrätin Jacqueline Fehr, SP

Samstag, 7 September 2013, 9 00–12 00 Uhr, Armeeausbildungszentrum Luzern, Podiumsveranstaltung «Allgemeine Wehrpflicht: alter Zopf – Erfolgsmodell – Alternativen», u a mit Nationalrat Hans Fehr Vorgängig Referate von Bundespräsident Ueli Maurer und Prof Dr Rainer Eichenberger Anschliessend Apéro riche Veranstalter: Chance Miliz

Samstag, 7 September 2013, 12 30–14 00 Uhr (Eintreffen zwischen 10 30 und 12 00 Uhr), Restaurant/Parkplatz Raten, Oberägeri/ZG, 2 MotorradLandsgemeinde unter dem Leitsatz «Freiheit statt Schikanen» Ansprache von Bundespräsident Ueli Maurer, Kurzvoten von Nationalrat Walter Wobmann, Präsident FMS, und weiteren Motorradfahrern, Verabschiedung einer Resolution durch Nationalrat Hans Fehr Country- und Rockmusik, Getränke und Verpflegung (Verschiebedatum bei schlechtem Wetter: Samstag, 14 September 2013 )

Ausfahrten

Sonntag, 21 Juli 2013, 3 Ausfahrt: Arosa

Sonntag, 25 August 2013, 4 Ausfahrt: Schwarzwaldtour

Sonntag, 15 September 2013, 5 Ausfahrt: Tessin (eventuell 2 Tage)

Höcks

Donnerstag, 11 Juli 2013, 19 30 Uhr, 3 Höck, Gibswiler-Stube, Tösstalstrasse 466, Gibswil

Dienstag, 30 Juli 2013, 19 30 Uhr, 4 Höck, Besenbeiz Eichhof, Eichhof 361, Bachs (Treffen mit der SVP Neerach)

Dienstag, 13 August 2013, 19 30 Uhr, 5 Höck, Restaurant Eintracht, Bahnhofstrasse 36, Elgg

Dienstag, 10 September 2013, 19 30 Uhr, 6 Höck, Restaurant Erpel, Türlersee, Hausen am Albis

Jahresschlusstreffen

Freitag, 11 Oktober 2013, Restaurant Wallberg, Eichholzstrasse 1, Volketswil

Sommerreise

Freitag, 9 August 2013, bis Montag, 12 August 2013, Sommerreise in die Dolomiten, Arabba

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Zürcher Bote Nr. 27 by SVP des Kantons Zürich - Issuu