Der Zürcher Bote vom 14. September 2012

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Das Boot säuft ab! Die Schweiz war nie Kolonialmacht in Afrika Folglich gab die Schweiz nie Pässe an Eingeborene ab, um ein Empire zu retten Wir assen jeden rein der behauptet «I refugee am and asylum seek » Wer vor 20 Jahren vor dieser üblen Asylmissbrauchsduldung durch die dekadente Politik von SP Grünen und CVP warnte wurde als Nazi verschrien Völkerrechtliche Verträge wurden nicht gekündigt

Heute ist die Lage verreckter, als wir uns je vorstellten

EU. Die hat offenbar keine a Bürgeraktion, 8700 Küsnacht PC 87-16415-6 Dr. Michael E. Dreher, Ex-NR

D i e G e n ü s s e u n d d a s S e e l e n h e i l

Der HERR ist mein Hirt, mir mangelt nichts, er weidet mich auf grünen Auen Zur Ruhe am Wasser führt er mich, neues Leben gibt er mir Er leitet mich auf Pfaden der Gerechtigkeit um seines Namens willen Wandere ich auch im finstern Tal, fürchte ich kein Unheil, denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab, sie trösten mich Du deckst mir den Tisch im Angesicht meiner Feinde Du salbst mein Haupt mit Öl, übervoll ist mein Becher. Güte und Gnade werden mir folgen alle meine Tage, und ich werde zurückkehren ins Haus des HERRN mein Leben lang (Psalm 23)

Dieser einfache und weithin bekannte Psalm ist problemlos Viele haben ihn einst auswendig gelernt, und es gibt schöne Vertonungen davon Das Lied weckt Zustimmung und verbreitet Vertrauen Es spricht für sich und braucht keine Auslegung Gerade darin steckt auch ein Protestpotential Martin Luther wollte einmal diesen Psalm, der schon damals die Menschen berührte, vor dem Nachtessen kurz auslegen So bei der Tischandacht Seine Auslegung wurde dann länger, und es wurde Nacht darüber Manche Leser haben diesen Psalm vielleicht auch an einem Abend zum ersten Mal gehört Er eignet sich als Abendgebet für Kinder und ist in entsprechenden Büchern abgedruckt Er ist offenbar so einfältig im besten Sinne, dass ihn schon Kinder beten und verstehen können Vielleicht verstehen es sogar Kinder am besten, wenn es heisst: «Der HERR ist mein Hirt, mir mangelt nichts» – und dann verstehen es erst wieder die Kranken und Sterbenden In Krankheitstagen, wenn die Schatten des Todes aufsteigen, ist es naheliegend, zu beten: «Wandere ich auch im finstern Tal, fürchte ich kein Unheil, denn du bist bei mir » – Diese Worte sprechen auch dann noch an, wenn andere Kontakte abbrechen

Also ein Lied für die Nacht? Für die harmlose Nacht, vor der sich die Kinder fürchten und für die letzte Dämmerung vor der sich jeder ängstigt? Ganz gewiss ist der Psalm 23 ein gutes Lied für die Nacht, vor allem für die Nächte, wo Schlafstörungen anzeigen, dass uns vielleicht etwas fehlt Ein Lied für Kinder und für Sterbende Aber gerade deshalb auch ein Lied für das Leben Denn nur, was im Leben besteht, eignet sich auch für die Ohren der Kinder Und nur was im Leben hilft, hilft auch im Sterben

Schliesslich strotzt dieses fromme Lied geradezu von Sinnlichkeit Im Hebräischen, also der Ursprache des Alten Testaments, strotzt es noch mehr Da merkt man nur gerade beim ersten und beim letzten Vers, dass es fromm ist Zwar redet der ganze Psalm von Gott Aber er tut es so, dass dabei die Vorzüge der Welt in den Vordergrund treten Sinnliche Genüsse und Seelenfrieden lassen sich hier nicht voneinander trennen Und der vielbeschworene Gegensatz zwischen Hören und Sehen – christlich müsse

man hören und heidnisch dürfe man sehen – erweist sich hier als unhaltbar Wer die Worte des Psalms hört, sieht zugleich saftige grüne Auen, dahinfliessende frische Wasser, zufriedene blökende Schafe, wohlbehütet vom Hirten Das alles macht den Eindruck einer friedlichen Welt Diese Welt ist harmonisch und fast geradezu romantisch Nur von ferne klingen wie ein Donnergrollen andere Töne an Es ist die Rede von einem finsteren Tal, und von einem Stecken, genauer gesagt einer vermutlich eisenbeschlagenen Keule, die der Schäfer braucht, um seine Herde gegen Angriffe wilder Tiere zu verteidigen Dann wechselt das Bild wie bei einer guten Präsentation Es wird menschlich, bleibt aber ganz weltlich und sinnlich: Ein reich gedeckter Tisch und ein grosszügiger Wirt, der seinem Gast randvoll Wein einschenkt Geradezu barbarisch, auf jeden Fall nicht so, wie es sich im Restaurant gehört Auch hier klingt ein Nebenton an, der sogar bedrohlich ist: Die Bewirtung geschieht «im Angesicht meiner Feinde» Im Angesicht der Feinde zu schlemmen, ist ungemütlich Schauen die Feinde zu, so könnte mir das den Appetit verderben Aber den Psalmdichter scheinen die feindlichen Blicke nicht zu stören Selbst im Angesicht seiner Feinde geniesst er sein Mahl und freut sich seines Lebens Er hat mehr als genug und geniesst es in vollen Zügen Eine alte Berner Bibelübersetzung schrieb an dieser Stelle: du schenkst mir schwibbeli-schwabbeli-voll ein Gläser kippen bis zum Schwips, hört man da heraus Da sind wir auch gerne dabei, sofern uns am anderen Tag kein Kater einholt Alles sehr bildhaft! Etwas zum Anschauen Aber was da so anschaulich wird, das ist Gott selber So, wie es hier erzählt wird, verhält es sich mit Gott Also wie mit dem Gastwirt, der seinen Gästen schwibbeli-schwabbeli-voll einschenkt Einen solchen Wirt kann man weiterempfehlen Verhält es sich aber so mit Gott, so hat unser Glaube offensichtlich etwas mit der konkreten Freude zu tun Oder vielleicht noch etwas gewagter gesagt: Man kann gar nicht an Gott glauben, ohne die Freuden der Weltkräftig zu geniessen Er hindert uns jedenfalls nicht daran Er ist alles andere als ein missgünstiger Feind weltlicher Freude Es war verhängnisvoll als die Alte Kirche lehrte, man dürfe die Welt nicht geniessen; nur Gott dürfe

man geniessen Denn wir wissen ja, wie die Menschen sind: Sie haben dennoch genossen, aber mit schlechtem Gewissen Manchmal im Verborgenen Irgendwann bricht es bei Überdruck aus dem Verborgenen hervor, und der Genuss droht nun umgekehrt zum Gott zu werden Das ist eine schlechte, eine miserable Alternative Es gehört zum Anschauungsunterricht unseres Psalms, dass wir den Genuss weltlicher Freuden und den Glauben an Gott nicht zu Konkurrenten werden lassen Es ist geradezu ein Merkmal christlichen Glaubens, dass man die guten Seiten des Lebens und seine Höhepunkte mit gutem Gewissen geniessen kann Dann ist Gott endlich kein Konkurrent der Welt mehr Nur wer die Welt geniessen kann, kommt der Tatsache auf die Spur, dass Gott mehr ist als Himmel und Erde

Man stelle sich vor, dieses Lied würde heute als Neudichtung im Feuilleton einer Zeitung publiziert Die Kritik wäre nicht zu bremsen Die supervernünftigen und korrekten Kommentatoren würden es abstempeln mit dem säuerlichen Einwand, so etwas sei heute nicht mehr möglich Die Korrektheit funktioniert ja inzwischen wie ein Index ohne Kirche, einfach aus dem Bedürfnis nach Selbstzensur heraus Der Mensch neigt zum Moralismus, und der Moralismus ist grundsätzlich ein plumpes Rollenspiel

Sich freuen ist verpönt weil es Menschen gibt die leiden Nur: Wenn ich diese Menschen auf Bildern sehe, so fällt mir meistens auf, dass sie lachen Am meisten lachen die, die nichts zu lachen haben Was ist ihr Geheimnis? Wohl das, dass sie auf kindliche Weise wissen, dass einer bei ihnen ist, der alles überragt «Mir mangelt nichts» sagen sie zwar nicht, denn sie kennen ihren Mangel Uns mangelt es an ganz anderen Dingen als ihnen Aber gerade wenn wir unsere Mängel anschauen, wenn uns erbärmlich zumute wird, dann bewährt sich die Einfalt dieses Psalms Wer angesichts der Gegenwart Gottes einfältig aufatmet, der hat den Dank-, Buss- und Bettag verstanden

Peter Ruch Küssnacht am Rigi (mit Anleihen bei Eberhard Jüngel)

Schreinerei

Hanspeter Rütschi

Grossstadtbewohner im grünen Tarnanzug

Die Grünen geben vor, sich besonders für die Natur einzusetzen Das wirkt sympathisch Doch in Wahrheit dürfte es kaum eine Partei geben, deren Vertreter so wenig Bezug zur Natur haben wie die Grünen

Zuerst schwemmte es die umlackierten Marxisten in die grünen Parteien Irgendwann in den späten siebziger und frühen achtziger Jahren wurde den Aufgeweckteren unter den Linken klar, dass das mit dem Sozialismus wohl nichts mehr würde Gross war jetzt die geistige Orientierungslosigkeit Doch zum Glück gab es gerade eine neue politische Modebewegung: die Ökologie Da es für Linke immer am allerwichtigsten ist, das Odeur des Fortschrittlichen zu versprühen, sprangen viele Sozialisten auf diesen Trend auf und wandelten sich zu Grünen Einen Bezug zur Natur hatten die wenigsten von ihnen Typische Vertreter dieser alternden Generation sind Daniel Vischer oder im Ausland Joschka Fischer und Daniel Cohn-Bendit

Später kamen die urbanen Schicken hinzu Wer zum Beispiel in den neunziger Jahren auf der linken Seite in die Politik einsteigen wollte, für den waren die Grünen eine besonders interessante Option Weil sich die Sozialdemokratie schon reichlich muffig präsentierte und den Charme eines grauen Postamtes ausströmte Die Grünen wirkten irgendwie knackiger und lebendiger Ein Naturbezug stand auch hier nicht im Vordergrund Es waren und sind überwiegend Grossstadtbewohner, welche mit der Natur wenig zu tun haben, die sich den Grünen anschliessen Und zwar einzig aus Gründen der Coolness – Lifestyle-Grüne eben Ein typischer Vertreter dieser Generation ist Bastien Girod

Weil die meisten ihrer Vertreter wenig realen Kontakt zur Natur haben, ist der Naturbezug auch bei der Grünen Partei vor allem Fassade Grün ist bei den Grünen in erster Linie das Etikett Im Kern sind sie eine ziemlich kommune linke Partei Die Unterschiede zu den Sozialdemokraten sind minim Mit allen Linken eint die Grünen der unbedingte Glaube an die politische Machbarkeit von allem und jedem Bei den Grünen gipfelt das heute in der Wahnvorstellung, der Mensch könne das Weltklima lenken – und zwar am besten vom Bundeshaus in Bern aus Mit einem wirklichen Verständnis für die Natur und echtem Respekt vor ihr hat diese nichts zu tun Sondern einzig mit anmassender Selbstüberschätzung

Pendenzen und Aktualitäten zum spannenden Auftakt

Mit einer Rede vor der B u n d e s v e r s a m m l u n g würdigte am zweiten

Sessionstag UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon den Beitritt der Schweiz zur Organisation der Vereinten Nationen vor zehn Jahren Der Auftritt wird vom Bundesrat als Zeichen der grossen Wertschätzung gesehen, welche die UNO der Schweiz als ihrem 190 Mitglied und deren Engagement für Menschenrechte und Demokratie entgegenbringe Dabei darf man nicht übersehen, dass sich manche Versprechen der UNOBeitrittsbefürworter nicht erfüllt haben

Wachsender Druck auf die direkte Demokratie Die aktuelle wirtschaftspolitische Lage und der wachsende Druck auf die direkte Demokratie und die Souveränität der Schweiz zeigen, dass in New York noch sehr viel unternommen werden muss, um die Interessen der Schweiz weltweit erfolgreich zu verteidigen Die Schweiz finanziert das UNO-System immerhin mit jährlich über 500 Mio Franken – weit mehr als der jährliche Pflichtbetrag von rund 130 Mio Franken In den Abstimmungserläuterungen des Bundesrates vom 3 März 2002 zur UNO-Vollmitgliedschaft war noch von 60 bis 70

Mio Franken Jahreskosten die Rede gewesen

Initianten «Für eine starke Post» zufrieden Mit einer unerwarteten Neuigkeit konnte auch Ständeratspräsident Hans Altherr die Session eröffnen Das Ratsbüro hat nämlich von Bundeskanzlerin Corina Casanova folgendes E-Mail erhalten: «Gerne bestätige ich Ihnen dass das Initiativkomitee ‹Für eine starke Post› gegenüber der Bundeskanzlei soeben rechtsgültig den Rückzug seines Volksbegehrens erklärt hat Der Rückzug ist verbindlich » Damit wurde gleich das erste Traktandum der Kleinen Kammer gegenstandslos

Was steckt dahinter? Die Volksinitiative «Für eine starke Post» verlangte, dass der Bund ein flächendeckendes Poststellennetz und allen Einwohnern einen raschen und leichten Zugang zu den Leistungen der Grundversorgung garantiert Syndicom, die Gewerkschaft Medien und Kommunikation, empfahl praktisch auf der Zielgeraden, die Initiative zurückzuziehen Denn die neue Postgesetzgebung des Parlamentes erfülle in weiten Teilen die Forderungen des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) und der Sozialdemokratischen Partei (SP) Zufrieden sind die Initianten auch dass die künftige Postfinance AG eine Banklizenz erhält, allerdings ohne das Recht, Kredite und Hypotheken zu vergeben

Den grössten Durchbruch ihres Volksbegehrens sehen die Initianten im Verzicht der Räte auf die ursprünglich vorgesehene Totalliberalisierung des Briefmarktes Zudem wurden klare Zugangskriterien zur postalischen Grundversorgung und zum Zahlungsverkehr für die Kundschaft festgeschrieben Nicht erreicht haben die Initianten, dass das Poststellennetz nur mit posteigenem Personal betrieben werden darf

Staatsleitungsreform –eine ewige Baustelle

Gleich am ersten Sessionstag stand der Nationalrat vor einer ewigen Baustelle der Bundespolitik: Staatsleitungsreform Seit 2004 wird darüber debattiert ob und wie die politische Führung des Bundesrates verstärkt und die Exekutive von Verwaltungsaufgaben entlastet werden könnte Geblieben ist nach der jahrelangen Debatte gerade noch der Einsatz weiterer Staatssekretäre Fazit: Aus dem grossen Reformsprung wurde ein bescheidener Hüpfer Keine Mehrheiten fanden auch zwei Tessiner Standesinitiativen, die neben neun Bundesräten eine Beschränkung auf höchstens zwei Regierungsmitglieder pro Landesteil forderten

Mehr Mittel für Bildung, Forschung und Innovation Nach dem Ständerat befasste sich nun der Nationalrat mit der Botschaft über die Förderung von Bildung For-

Spesen nichts gewesen

Nach 10 Jahren Mitgliedschaft der Schweiz in der politischen UNO ist der Zeitpunkt da, Bilanz zu ziehen

H A N S F E H R

N AT I O N A L R AT S V P

E G L I S A U

Dienstag, 11 September 2012 kurz nach 12 00 Uhr «Grosser Auftritt» von UNOGeneralsekretär Ban Ki Moon vor der Vereinigten Bundesversammlung in Bern Der oberste UNO-Funktionär aus Südkorea rühmt die Schweiz über den grünen Klee Logisch, er möchte noch mehr Geld und noch mehr internationalen Aktivismus der Schweiz Und er streichelt unsere Seele mit der höchsten verbalen Auszeichnung, die er zu vergeben hat: Die Schweizer seien mit der UNO-Mitgliedschaft echte «global citizens» (Weltbürger) geworden – und damit sei – wie Ständeratspräsident Hans Altherr anschliessend verlauten lässt, unser «Aussenseitertum» endlich beendet

Aktivismus zum Schaden der Schweiz Welche tatsächliche Bilanz lässt sich nach 10 Jahren Mitgliedschaft der Schweiz in der politischen UNO ziehen? Mein Fazit lautet: Ausser Spesen nichts gewesen Das will heissen: Die Kosten sind massiv gestiegen – bei einem Pflichtbeitrag von rund 130 Millionen Franken auf insgesamt mehr als eine halbe Milliarde Franken pro Jahr Gleichzeitig wurden die besonderen Stärken, die uns als glaubwürdig neutrales Land auf dem internationalen Parkett auszeichnen – nämlich die humanitären Einsätze und die Friedensdiplomatie – durch die UNO-Mitgliedschaft nicht gestärkt, sondern geschwächt Warum?

Seit dem Jahr 2002 hat sich die offizielle Schweiz vor allem unter der Ägide von Aussenministerin CalmyRey in einen neutralitätswidrigen aus-

senpolitischen Aktivismus gestürzt «Dabei sein ist wichtiger als gewinnen» ist definitiv zum (verfehlten)

Leitprinzip der schweizerischen Aussen- und Sicherheitspolitik geworden Man hat sich in fremde Angelegenheiten eingemischt, hat Partei genommen und die Neutralität missachtet – und damit unsere besondere Stärke für humanitäre Aktionen und für Friedensdiplomatie aufs Spiel gesetzt So hat beispielsweise die völlig übereilte Anerkennung der Unabhängigkeit Kosovos durch Bundesbern weitherum Kopfschütteln ausgelöst Die von der Schweiz massgeblich unterstützte sogenannte «Genfer Nahost-Initiative» ist versandet und hat sogar zur Verbrennung von Schweizer Fahnen in der Westbank geführt Der von der Schweiz forcierte und von der «Organisation der Islamischen Konferenz» dominierte UNO-Menschenrechtsrat hat sich bisher vor allem durch einseitige Verurteilungen Israels hervorgetan Zudem wurde absurderweise ausgerechnet das UNO-Mitglied Schweiz von UNO-Sonderbeauftragten wegen des verschärften Asylgesetzes und wegen der auszuschaffenden «schwarzen Schafe» als «menschenrechtswidrig und rassistisch» angeprangert Auch der Drang der offiziellen Schweiz, Schweizer Soldaten in Auslandeinsätze zu schicken, hat mit der UNOMitgliedschaft massiv zugenommen Die Negativbeispiele lassen sich massenhaft fortsetzen

Schadensbegrenzung ist angesagt

Dass nun der Bundesrat die Schweiz unbedingt auch noch in den Sicherheitsrat treiben will und eine entsprechende Kandidatur eingereicht hat hätte die definitive Preisgabe unserer Neutralität zur Folge, was mit allen Mitteln verhindert werden muss Denn im Sicherheitsrat in dem ohnehin die

schung und Innovation (BFI) in den Jahren 2013–2016 Der Bundesrat ersucht um rund 26 Milliarden Franken für den ETH-Bereich die Berufsbildung, die Fachhochschulen und die Forschungs- und Innovationsförderung Die nationalrätliche Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) hingegen beantragt eine Erhöhung um rund 300 Mio Fr für die Bereiche ETH Universitäten Schweizerischer Nationalfonds und Kommission für Technologie und Innovation Dies soll den Nachwuchsmangel bei den Ingenieuren und den Fachspezialisten für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik verringern

Die herausragende Bedeutung einer qualitativ hochstehenden Bildung und Forschung für die Schweizer Wirtschaft ist unbestritten Aber auch dieses Ausgabenwachstum hat sich innerhalb des Zahlungsrahmens der Schuldenbremse in der Bundesverfassung zu bewegen

Allfällige Kürzungs- und Kompensationsmöglichkeiten wären wohl am ehesten in finanziell gut dotierten Bereichen wie zum Beispiel der Entwicklungszusammenarbeit zu finden Der Ständerat hat nämlich soeben gegen den Widerstand einer bürgerlichen Minderheit 11 35 Milliarden Franken für Entwicklungszusammenarbeit in den nächsten vier Jahren bewilligt –pro Jahr rund eine halbe Milliarde mehr als heute

Zur grossen Überraschung blieb der Sitz unseres Zürcher Nationalratskollegen Bruno Zuppiger zum Sessionsbeginn leer Mit seinem sofortigen Rücktritt aus dem Parlament entzog er sich dem in der Öffentlichkeit gegen ihn aufgebauten Druck wegen einer juristisch noch ungeklärten Erbschaftsangelegenheit Nachrücken für Zuppiger wird als Ersatzmann der Zürcher Jurist und Vizepräsident der Kantonalpartei Gregor Rutz (39). Er war von 2001 bis 2008 SVP-Generalsekretär und gilt als «Vater der Ausschaffungsinitiative». Mit frischem Wind in der Fraktion darf gerechnet werden E

Machtinteressen der ständigen Mitglieder Russland, China, England, Frankreich und USA dominieren, wird über wirtschaftliche und militärische Sanktionen und Massnahmen – also über Krieg und Frieden – entschieden

Der Bundesrat will zudem nach Konsultation der Aussenpolitischen Kommissionen beider Räte selbst entscheiden, denn der Beitritt zum Sicherheitsrat sei als «Teil der Zustimmung» von Volk und Ständen zum UNO-Beitritt 2002 zu betrachten

Das Gebot der Stunde nach 10 Jahren UNO-Mitgliedschaft heisst meines Erachtens «Schadensbegrenzung» Statt einfach mitzuschwimmen mit rund 200 andern Ländern und unsere Sonderstellung preiszugeben, sollten wir uns auf unsere «Spezialitäten» im humanitären und friedensdiplomatischen Bereich konzentrieren Wir nützen so der Welt und uns selbst mehr Denn wenn der Kleine im Strom mitschwimmt und alles gleich macht wie die Grossen ist er nur noch klein

Sommerzeit wird nicht abgeschafft

rw Mittels einer Motion wollte die Luzerner SVP-Nationalrätin Yvette Estermann die Abschaffung der Sommerzeit erreichen Das Schweizer Volk sprach sich am 28 Mai 1978 in einer Referendumsabstimmung gegen die Einführung aus Aus Angst, man würde in Europa eine Zeitinsel sein wurde die Sommerzeit von Bundesrat und Parlament 1980 gegen den Volkswillen eingeführt und 1981 umgesetzt Bundesrätin Simonetta Sommaruga argumentierte jetzt, dass sich die Zeitumstellung seit über dreissig Jahren bewährt habe und in der Schweizer Wirtschaft zur Routine geworden sei Estermanns Motion lehnte der Nationalrat mit 23 gegen 145 Stimmen bei 6 Enthaltungen deutlich ab

Armee hat weniger Soldaten

rw Der Effektivbestand der Schweizer Armee ist weiter gesunken Er liegt per 1 März 2012 bei 186 143 Armeeangehörigen und damit zwei Prozent über dem Soll Das geht aus der Armeeauszählung 2012 hervor, die in diesen Tagen veröffentlicht wurde In der Schweizer Armee sind zwischen März 2011 und März 2012 insgesamt 21 279 Personen neu eingeteilt wor-

den Im selben Zeitraum haben 23 211 Personen die Armee verlassen In der Bestandesbilanz führt dies zu einem Minus von 1932 Armeeangehörigen und einem Effektivbestand von 186 143 Soldaten Das sind 102 Prozent des Sollbestandes von 182 693 Die Alimentierung der Gesamtarmee hat damit seit 2005 um 32 Prozent abgenommen

Gleichstellung von Mann und Frau

soll weiterhin vom Staat überwacht werden

Diese Woche debattierte der Kantonsrat über die Abschaffung der Fachstelle für die Gleichstellung von Frau und Mann Auf die Forderung der SVP Fraktion erklärte der Regierungsrat, dass die rechtliche Gleichstellung von Frauen und Männern in der Schweiz zwar weitgehend erreicht wurde, dennoch nicht auf diese Fachstelle verzichtet werden soll

Y V E S S E N N

K A N T O N S R AT S V P

W I N T E RT H U R

Die Fachstelle für die Gleichstellung von Frau und Mann beschäftigt fünf Mitarbeitende mit insgesamt 320 Stellenprozenten Sie informiert die Öffentlichkeit über gleichstellungsrelevante Themen, zum Beispiel mit Publikationen, Veranstaltungen oder auf ihrer Website Zudem unterstützt sie mit ihrem Wissen Personen und Organisationen aus Privatwirtschaft, Politik, Bildung und Wissenschaft Die Fachstelle berät Behörden und Amtsstellen in Fragen der Gleichstellung, verfasst Stellungnahmen zu gleichstellungsrelevanten Themen und arbeitet in Arbeits- und Projektgruppen mit Hans Frei (SVP, Regensdorf) stellte im Rat klar, dass die Aufgabe des Staates nicht darin besteht, für jeden Verfassungs- und Gesetzesartikel eine Fachstelle einzurichten und diese mit Herzblut zu verteidigen Regieren bedeute, die staatlichen Tätigkeiten zu überprüfen und bei einem hohen Zielerreichungsgrad diese Aufgaben wieder abzuschaffen Eine Fachstelle, die krampfhaft Ausschau nach Diskriminierung halte verkenne die Tatsache dass sich Frau und Herr Zürcher längst in ihrer Rolle gefunden haben und sich selber zu Recht finden würden Das Recht müsse nicht mehr neu erfunden werden – die Gleichstellung habe in der Bundesverfassung und in der kan-

tonalen Gesetzgebung schon längst Einzug gehalten Anita Borer (SVP, Uster) betonte, dass es heute selbstverständlich ist dass Frauen und Männer gleichgestellt sind Für die Gleichstellung brauche es somit keine Fachstelle, die von allen Bürgern bezahlt werden müsse Es könne nicht sein dass der Staat eingreife, denn die Gleichstellung liege letztlich in der Verantwortung jedes Einzelnen (siehe Kommentar) Gregor Rutz (SVP Küsnacht) doppelte nach und stellte fest, dass der Staat immer mehr Einfluss auf das Handeln der Bürger nimmt Diese Tendenz behage der SVP-Fraktion nicht Der Staat solle nur für die Rahmenbedingungen sorgen und damit die Eigenverantwortung der Bürger fördern Störend sei auch, dass die Fachstelle auf keiner referendumsfähigen Grundlage beruhe und somit nie von den Stimmbürgern legitimiert wurde Theres Weber (SVP, Uetikon am See) betonte, dass sich die SP und die Grünen kaum gegen diese Fachstelle stellen werden Dies wäre für ihre Wähler nur schwer nachvollziehbar

Anders verhalte es sich bei Parteien, die sich liberal nennen oder dieses Wort sogar im Namen tragen Die FDP erlaube sich sogar – mit unklarer Begründung – nach Quoten zu schreien Hans-Peter Amrein (SVP, Küsnacht) betonte dass die rechtliche Gleichstellung in den Verfassungen von Bund und Kanton verankert und somit gewährleistet ist Dies mache eine Fachstelle überflüssig Die Mehrheit der Bürger unseres Kantons würde mit

den Postulanten einig darin sein, dass die Gleichstellung von Mann und Frau auf dem gegenseitigen Respekt und der Achtung in Familie und Gesellschaft und nicht auf einer Fachstelle basiere Der Kantonsrat beschloss mit 57 zu 107 Stimmen die Ablehnung des Postulats

RAV und Sozialhilfe

Hans Heinrich Raths (SVP, Pfäffikon) erklärte in seiner Funktion als Präsident der Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK), dass das Postulat zur Förderung der Zusammenarbeit von RAV und Sozialhilfe vor vier Jahren eingereicht wurde und nun abgeschrieben werden kann Mit dem Postulat sei der Regierungsrat aufgefordert worden, die Situation der Langzeitarbeitslosen zu verbessern und die regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) vermehrt auf die Bedürfnisse der Sozialhilfe auszurichten Der Regierungsrat habe mit seinem Bericht darlegen können, dass diese Ziele mit dem neuen Konzept der interinstitutionellen Zusammenarbeit erfüllt wurden Aus diesem Grund könne das Postulat abgeschrieben werden Hans-Ueli Vogt (SVP Zürich) betonte, dass diese Zusammenarbeit wichtig ist, und der Volkswirtschaftsdirektor Ernst Stocker (SVP) erklärte dass die Integration von Personen in den Arbeitsmarkt eine sehr wichtige Aufgabe ist Das neue Angebot wurde bereits von über 1000 Personen in Anspruch genommen Das Postulat wurde abgeschrieben

ein Postulat betreffend Ausübung und Mittelverteilung für Forschung und Lehre in der Medizin für dringlich erklärt

dem Gesetz über den verstärkten Einbezug des Kantonsrates im Bereich der interkantonalen und internationalen Zusammenarbeit zugestimmt

einen Beitrag aus dem Lotteriefonds für den Verein Kunsthalle Zürich gesprochen

ein Postulat betreffend Abschaffung der Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann abgelehnt

ein dringliches Postulat betreffend Haltestelle Schloss Laufen überwiesen

ein Postulat betreffend bessere Zusammenarbeit von RAV und Sozialhilfe abgeschrieben

ein Postulat betreffend kostenloser Standortbestimmung für Arbeitnehmer abgelehnt

ein Postulat betreffend Coaching für Erwerbslose mit längerer Berufserfahrung abgelehnt

ein Postulat betreffend Gleitanflugverfahren auf den Flughafen Zürich überwiesen

2023 Unterschriften für die Durchsetzungsinitiative

An der Züri Oberland Mäss wurden 2 Prozent der nötigen Unterschriften für die Durchsetzungsinitiative gesammelt

Die SVP im Oberland war wiederum an der Züri Oberland Messe (ZOM) in Wetzikon präsent und hat erfolgreich Unterschriften für die Durchsetzungsinitiative gesammelt Innert fünf Tagen sind 2023 Unterschriften zusammengekom-

men, was 2 Prozent der für die gesamte Schweiz nötigen Unterschriften entspricht Insgesamt haben sich 40 Mitglieder der Jungen SVP und der Bezirksparteien Hinwil, Pfäffikon und Uster am Stand eingesetzt Es war ein tolles Erlebnis, zu sehen, wie motiviert die vielen Helfer an die Unterschriftensammlung heran gegangen sind Ebenfalls erfreulich ist die Feststellung, dass die SVP mit der Durchset-

zungsinitiative offenbar wieder einmal den Volksnerv getroffen hat – die ZOM-Besucher haben sich teilweise angestellt, um die Formulare auszufüllen Mit den Nationalräten Christoph Mörgeli und Alfred Heer und den künftigen Nationalräten Thomas Matter und Gregor Rutz waren sich auch vier prominente Parteivertreter nicht zu schade, sich unter das Fussvolk zu mischen, um Basisarbeit zu leisten

Mit Gleichstellung hat es nichts zu tun

ANITA BORER KANTONSRÄTIN SVP USTER

Mann und Frau sind gleichgestellt Dies ist ein Grundsatz, der heutzutage grossmehrheitlich so gelebt wird

Braucht es nun für die sehr subjektiv empfundene Gleichstellung noch eine kantonale Fachstelle die jeder Bürger / jede Bürgerin über Steuern bezahlen muss, egal ob er/sie die Stelle beansprucht oder nicht? Wollen wir den Staatsapparat noch weiter für ein Thema ausbauen das bereits durch diverse Gesetze und private Angebote sichergestellt wird? Die Antwort der SVP dazu war am vergangenen Montag klar nein – sie forderte den Regierungsrat auf eine Abschaffung der Fachstelle für Gleichstellung von Mann und Frau zu prüfen Die SVP führte dabei vor allem die Frage der Notwendigkeit dieser staatlichen Fachstelle ins Feld Es kann nicht sein, dass der Staat beurteilt, was der Gleichstellung entspricht und was nicht und hierbei in die Unternehmensfreiheit eingreift Es kann nicht sein dass der Steuerzahler für jegliche Anliegen bezahlen muss, die privat und auf Gesetzeswegen sichergestellt werden können Wird ein Arbeitnehmer ungerecht behandelt dann ist das ein allgemeines Problem, welches unabhängig davon ob es einen Mann oder eine Frau betrifft, betrachtet werden sollte Es handelt sich hierbei nicht um eine Geschlechterfrage Es ist nur angebracht bei einer empfundenen Ungleichbehandlung im Job zuerst den Hierarchieweg zu beschreiten oder an eine allfällig vorhandene Personalstelle zu ge-

langen Nützt das nichts, so gibt es diverse privat organisierte Anlaufstellen und Verbände, die Beratung und Hilfe anbieten, und letzten Endes existieren die gesetzlichen Grundlagen, auf welche man sich berufen kann Es braucht dafür keine staatliche Stelle Eine Beurteilung der tatsächlichen Gleichstellung ist zudem äusserst schwierig Um nur ein Beispiel zu nennen, das diese Schwierigkeit veranschaulicht: Es bewerben sich für einen Job ein Mann und eine Frau – soll dann die Frau zur Erfüllung einer vorgegebenen Quote genommen werden, obwohl der Mann für den Job vielleicht besser geeignet wäre? Ist das nun Gleichstellung, wenn aus Quotengründen in oben genanntem Fall die Frau angestellt wird? Soll sich bei einer solchen Frage eine Fachstelle einmischen?

Die Forderung, die Abschaffung der Fachstelle zu prüfen, wurde im Rat leider nur von der EDU unterstützt Obwohl mit dem Vorstoss ein liberales Anliegen, die vermehrte Einmischung des Staates, unterbunden werden sollte, wurde das Anliegen von den übrigen sich bürgerlich nennenden Parteien nicht unterstützt Insbesondere die FDP machte sich mit ihren Äusserungen lächerlich Die Partei verteidigte in einem ihrer Voten den bereits nach wenigen Monaten nach der Anstellung in der Fachstelle herausgeworfenen «Männerbeauftragten», der öffentlich Pornos an Schulen forderte

Die Debatte zeigte, dass die grösste Mehrheit im Rat ausser SVP und EDU staatsgläubig ist Gleichstellung liegt letztlich in der Verantwortung und im Interesse jedes Einzelnen, im Speziellen auch eines Arbeitgebers Die Fachstelle für Gleichstellung hat mit tatsächlicher Gleichstellung aller Geschlechter nichts zu tun

Parolen zur Volksabstimmung vom 23. September 2012

Eidgenössische Vorlagen

1 Bundesbeschluss über die Jugendmusikförderung

2 Volksinitiative «Sicheres Wohnen im Alter»

3 Volksinitiative «Schutz vor Passivrauchen»

Kantonale Vorlagen

1 Verfassung des Kantons Zürich (Abschaffung des konstruktiven Referendums)

2 Bewilligung eines Objektkredites für den Autobahnzubringer A4 Obfelden/Ottenbach

Kantonsrat Gregor Rutz mit der Standbesatzung vom Samstag 1 September 2012

Ein Sünneli trotz Regenwetter

Bei der SVP Dänikon-Hüttikon schien am Dorffest in Dänikon am vorletzten

Wochenende trotz Regen das «Sünneli» und das Serviceteam um Käthy

Szente liess sich vom Wetter die Laune nicht verderben Nebst einem lokalen Getränkeangebot konnten die Gäste – dem Wetter gerecht – ein feines

Fondue geniessen, und bei vielen Gesprächen bot sich die Gelegenheit zur Mitgliederwerbung und Unterschriftensammeln

Die sympathische Sünneli-Bar Beschriftung steht interessierten Sektionen für ähnliche Aktionen zur Verfügung

Die attraktive SVP-Sünnelibar wird auch anderen interessierten Sektionen zur Verfügung gestellt

Referendum gegen schädliche Steuer-Verträge

Schweiz schwächen?

Abgeltungssteuer-Diktat NEIN!

Jetzt 3er-Referendum unterschreiben und Unterschriften sammeln www referendum ch

L E S E R B R I E F E

«Sicheres Wohnen im Alter»: Die FDP-Neinsager

Bei der Eidgenössischen Volksinitiative «Wohnen im Alter» sagt nur die SVP Ja FDP, CVP sagen im Verbund mit der Linken Nein Vor allem das Verhalten der FDP ist wieder einmal gegen das Volk gerichtet Wie kann eine liberale Partei sich stark machen für Steuern auf fiktiver Basis? Die Bemessungsgrundlage ist willkürlich, durch sog Schatzungen festgelegt und periodisch steigend Der Wohnungs-/ Hauseigentümer hat sich auch mit Steigerungen zu befassen, aber mit solchen die ihn plagen: Teuerung bei den Lebenshaltungskosten Und das noch zu zunehmend steigenden Eigenmietwertsteuern Dem Vernehmen nach soll es der FDP um die durch die Eliminierung

der Eigenmietwertbesteuerung fehlenden 750 Mio Franken Staatseinnahmen gehen Sie möchte diese behalten Wo bleibt da «Weniger Staat – weniger Bürokratie?» Und noch etwas: Könnte es sein dass der neue Präsident Philipp Müller massgebend zum Nein beigetragen hat? Warum gerät er ins Visier? Spielt er sich nicht neuerdings als Finanzfachmann auf? Warum wohl? Wer hat ein grosses Interesse daran, dass beim heutigen Bestand von 650 Milliarden Hypothekarschulden keine Lust auf Abzahlung der Hypotheken besteht? Schon bei der Personenfreizügigkeit hat Müller einen 180-Grad-Schwenker gemacht

Johannes Fischer, Stans NW

Gewerbe im Umbruch

Kantonsrat Martin Arnold, Geschäftsführer des kantonalen Gewerbeverbandes, ist überzeugt: Selbst in der Grenzregion hat unser Gewerbe gegenüber der Konkurrenz aus dem Nachbarland Standortvorteile Er war am 2 September Gast am Grillabend der SVP Hüntwangen

SVP Hüntwangen Je näher ein Gewerbebetrieb an der Grenze liegt, desto stärker spürt er die Konkurrenz von preisgünstigeren Anbietern ausDeutschland In den Worten von Hüntwangens Gemeindepräsident Kurt Erb: «Unsere Gewerbetreibenden stehen mit dem Rücken zur Wand » Dazu kommt die verglichen mit anderen Zürcher Gewerberegionen geringe Bevölkerungszahl Wie, so lautete die Frage an Martin Arnold, bleibt die Region ein attraktiver Gewerbestandort?

Seine Antworten: Verfügbares Gewerbeland, unkomplizierte Verfahren mit Behörden, gute Verkehrsverbindungen zu Kunden tiefe Steuern für Unternehmungen und Menschen und vor allem der flexible Arbeitsmarkt mit genügend gut qualifizierten Fachkräften tiefen Mindestlöhnen und tragbaren Sozialleistungen: Das sind laut Arnold Vorteile, welche erlauben, auf den ausländischen Konkurrenzdruck zu reagieren Dabei so der Geschäftsführer des Gewerbeverbandes, spüren dank dem zusammengefallenen Euro längst nicht nur Grenzgemeinden die Konkurrenz: Deutsche Firmen erhalten Aufträge bis weit südlich von Zürich

Tiefere Löhne –grössere Unternehmen

In der Diskussion mit dem Referenten wurde folgende Entwicklung herausgeschält: Zunehmend stellen auch Schweizer Firmen, um dem Preisdruck durch tiefere Kosten standzuhalten, günstigere Arbeitskräfte aus Ländern des freien Personenverkehrs

an, oder sie engagieren Subunternehmen aus dem Nachbarland zur Erledigung der Arbeiten (nicht selten infolge voller Auftragsbücher) Dadurch kommen auch die Löhne unter Druck Arnold: «Es wird sich eine neues Marktgleichgewicht einstellen» Eine zweite Entwicklung führt zu immer grösseren Unternehmungen: Wo früher verschiedene selbständige Bäckereien ihre Spezialitäten feilboten, betreibt heute eine Firma eine Grossbackstube und beliefert verschiedene Verkaufläden Quartierläden weichen Grossverteilern

Flexibler Arbeitsmarkt und tiefe Steuern Kantonsrat Arnold glaubt nicht dass sich diese Entwicklungen aufhalten lassen: «Der freie Personenverkehr und der europäische Binnenmarkt sind Tatsachen» Hat sich unser Markt in Zukunft dem Preisniveau der ausländischen Konkurrenz auf dem Güterund Arbeitsmarkt angenähert, bleiben die eingangs erwähnten Vorteile die uns vom Nachbarland positiv unterscheiden Sie halten unsere Region für das Gewerbe attraktiv und konkurrenzfähig und sichern Arbeitsplätze

Jürg Trachsel zu Gast an der Parteiversammlung

An der letzten Parteiversammlung, unter der Leitung von Präsident Markus Erni, haben die zahlreich erschienen Mitglieder der SVP Dietikon die Parolen zu den bevorstehenden Abstimmungen vom 23 September 2012 gefasst

SVP Dietikon Die kantonale Vorlage über die Bewilligung eines Objektkredites für den Autobahnzubringer A4 Obfelden/Ottenbach wurde durch Kantonsrat Rochus Burtscher detailliert erläutert

Die SVP Dietikon hat dazu einstimmig die JA-Parole gefasst, zumal das Limmattal selber lärm- und verkehrsgeplagt ist und deshalb vollstes Verständnis für die Forderung aus dem Bezirk Affoltern aufbringt Natürlich hofft Dietikon umgekehrt auch auf die Unterstützung der Säuliämter

wenn es dereinst im Zusammenhang mit der Verkehrsplanung im Limmattal, namentlich dem Projekt Limmattalbahn, um Unterstützung bezüglich der Einforderung und Realisierung von flankierenden Massnahmen gehen wird

Zum Schluss der Parteiversammlung sorgte Gastreferent Jürg Trachsel mit der einen oder anderen amüsanten Anekdote aus seinem Amtsjahr als Präsident des Kantonsrates für etliche Lacher In seiner neuen Funktion als Chef der Kantonsratsfraktion wies

Jürg Trachsel eindringlich auf die Stärke der SVP hin die es unbedingt zu bewahren gilt und die nicht nur für die Kantonsratsfraktion Gültigkeit hat

Die SVP soll in der Öffentlichkeit weiterhin geschlossen auftreten, was in keinster Weise ausschliesst, dass parteiintern zuweilen auch harte Auseinandersetzungen stattfinden und andere Meinungen toleriert werden Die SVP Dietikon dankt Jürg Trachsel für seinen Besuch im Bezirkshauptort Dietikon!

Stoppt Bundesrätin Widmer-Schlumpf!

Bundesrätin Widmer-Schlumpf hat das Bankgeheimnis für Ausländer praktisch abgeschafft Darüber freuen sich England (Kanalinseln) und die USA (z B Delaware), denn sie halten hohnlachend an ihrem eigenen Bankgeheimnis fest Warum hat sie das getan? Nun, sie wurde Bunderätin, indem sie als SVP-Frau mit den politischen Gegnern (SP und Grünen) paktiert und ihre Partei hintergangen hat Folglich muss sie im Interesse einer Wiederwahl im Sinne der Linken agieren Kernpunkte linker Politik sind u a der EU-Beitritt, ein überdimensionierter Staatsapparat, Wirtschaftsfeindlichkeit, Regulierungsdichte und hohe Steuern Den nächsten Schlag gegen unser Land führt WidmerSchlumpf, indem sie «Gespräche», in Wirklichkeit Verhandlungen mit der EU über die Harmonisierung, d h Erhöhung unserer Unternehmenssteuern aufnimmt Im Klartext, die marode und hoch verschuldete EU wird bei der Festlegung unserer Steuersätze mitreden Warum ist die Bundesrätin gegenüber der EU so willfährig? Will sie sich, falls sie als Bundesrätin abgewählt werden sollte, auf diese Weise für einen Posten in Brüssel empfehlen?

Warum ist am 23. September ein NEIN zur radikalen Rauchverbots-Initiative nötig?

Otto Weiersmüller, Uetikon

Kantonales SVP-Schiessen, 28 –30 September 2012 in Knonau

Die Ausschreibung und das Anmeldeformular finden Sie auf der Homepage der SVP des Kantons Zürich (www svp-zuerich ch) auf der Startseite Knonau und das Säuliamt freuen sich über Ihren Besuch!

Die Initiative ist eine Zwängerei: Die Initianten wollen komplett rauchfreie Restaurants Bars und Cafés Auch in Casinos, Billardcentern und Fussballstadien soll man nicht mehr rauchen dürfen Sogar in Einzelbüros soll ein staatliches Rauchverbot gelten Die Kreise um die Initianten würden am liebsten noch weiter gehen: Sie wollen eigentlich eine rauchfreie Gesellschaft und das Rauchen generell verbieten Diese Salamitaktik ist nicht ehrlich –die Initiative eine Zwängerei Die Initiative ist ein massiver Eingriff in die Privatsphäre: Ein radikales Rauchverbot wäre ein massiver Einschnitt in die persönliche Freiheit Die Initianten wollen die Bürger bevormunden Bald

jeder Bereich des Privatlebens ist staatlich reglementiert Bereits liegen neue Vorstösse auf dem Tisch: Im Juni 2012 wurde eine weitere Initiative lanciert, welche ein Rauchverbot unter freiem Himmel fordert Künftig soll das Rauchen auch in öffentlichen Parkanlagen, am Seeufer oder auf Spazierwegen untersagt werden Ist der nächste Schritt das Rauchverbot in Privaträumen? Die Initiative schadet der Wirtschaft und dem Gewerbe Ein noch strikteres Rauchverbot würde zu weiteren Umsatzrückgängen im Gastgewerbe führen Die Restaurants leiden bereits heute unter den geltenden Einschränkungen Ein Ja würde weitere Hunder-

te Arbeitsplätze im Gastgewerbe und dem dazugehörigen Umfeld kosten Auch die Rechtssicherheit wäre in Frage gestellt Zahlreiche Lokale haben in den vergangenen zwei Jahren teure Umbauten vorgenommen und sich auf das geltende Gesetz eingestellt

Diese Investitionen wären verloren, wenn die Vorgaben schon wieder ändern würden Zuverlässige Rahmenbedingungen sind wichtig, um Arbeitsplätze zu erhalten und gute Dienstleistungen erbringen zu können Darum unbedingt NEIN stimmen am 23 September 2012

René A Feldbauer, Zürich

Martin Arnold: «Der flexible Arbeitsmarkt ist ein entscheidender Standortvorteil »

Grosse Kanada-Rundreise — in guter Gesellschaft

■ Montréal, Ottawa, Toronto und Vancouver

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■ Banff- und Jasper-Nationalpark

■ Banff- und Jasper-Nationalpark

■ 2-tägige Panorama-Bahnfahrt

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■ Tägliches Frühstück und 9 Hauptmahlzeiten

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■ Fakultativ: Niagara Fälle und Vancouver Island

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Ihr Reiseprogramm

1. Tag: Hinflug Zürich–Toronto. Am Vormittag individuelle Anreise zum Flughafen ZürichKloten. Direkter Linienflug mit Air Canada nach Toronto.

2. Tag: Toronto, fak. Ausflug Niagara Fälle. Als erstes unternehmen wir eine Stadtrundfahrt durch Toronto. Kanadas grösste Stadt braucht sich im Vergleich mit den US-amerikanischen «Nachbarstädten», wie New York oder Chicago, nicht zu scheuen: nebst einer imposanten Skyline mit dem CN-Tower und der belebten Shopping-Strasse, der Yonge Street, trifft man in Toronto auf eine multikulturelle Atmosphäre. Am Nachmittag fakultativer Ausflug zu den berühmten Niagara Wasserfällen. Um dieses faszinierende Naturspektakel hautnah erleben zu können, unternehmen wir eine Schifffahrt mit der «Maid of the Mist», die uns in Reichweite des ewigen Sprühregens der Fälle führt.

3. Tag: Toronto–1000 Islands–Ottawa. Wir verlassen Toronto und fahren Richtung Nordosten. Die heutige Etappe führt uns vorbei an Rockport. Von hier aus geniessen wir eine erholsame Schifffahrt durch den einmalige Inselarchipel 1000 Islands. Weiter geht es durch hügeliges Farmland und entlang des Rideau Kanales in die Hauptstadt von Kanada, nach Ottawa.

4. Tag: Ottawa–Mont Rigaud–Montréal. Auf einer geführten Rundfahrt lernen wir die am Ottawa River gelegene Stadt kennen. Wir sehen die imposanten Parlamentsgebäude, den 92 m hohen Peace Tower und – mit etwas Glück – die farbenprächtige Wachablösung. Weiterfahrt über die Provinzgrenze Richtung Montréal. In einer Naturlandschaft voller Ahornbäume besuchen wir die «Sucrerie de la Montagne», eine Fabrik, wo der traditionelle und landestypische Ahornsirup hergestellt wird. Im Ambiente der Pionierzeit geniessen wir ein Mittagessen, das nach alter Québecer Art zubereitet wird. Am Nachmittag erreichen wir Montréal.

5. Tag: Montréal. Die pulsierende, frankophone Metropole ist die zweitgrösste Stadt des Landes und bietet nebst einer innovativen Kunst- und Musikszene interessante architektonische Höhepunkte. Attraktiv ist ein Besuch des charmanten Vieux Montréal, dem renovierten historischen Hafenviertel mit seinen zahlreichen Restaurants, Bistros und Boutiquen. Am Vormittag ausführliche Stadtführung inklusive Innenbesichtigung der Notre-Dame-Basilika. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.

6. Tag: Montréal–Calgary–Banff. Transfer zum Flughafen und direkter Flug nach Calgary, das Tor zu Kanadas Westen und den Rocky Mountains. Es erwartet uns eine abwechslungsreiche Fahrt nach Banff, der sympathischen Stadt im Herzen von Kanadas ältestem Nationalpark. Unterwegs geniessen wir ein BBQ-Mittagessen auf einer Ranch.

7. Tag: Banff–Jasper. Der Icefields Parkway verbindet den Banff- und Jasper-Nationalpark miteinander und gibt Zugang zu Naturpfaden und Ausflugszielen in der fantastischen Bergregion der Canadian Rockies. Hier liegen auch die McKinley- und Columbia Gletscher. Auf unserer Panoramafahrt auf dem Parkway besuchen wir zunächst Lake Louise und geniessen anschliessend die imposante Bergwelt der Nationalparks.

8. Tag: Bahnfahrt Jasper–Kamloops. Kanada ist auch ein Land der Eisenbahnen, deren imposante Streckenführungen nicht nur Kenner begeistern. Eine der schönsten Eisenbahnstrecken der Welt führt von Jasper nach Vancouver. Auf unserer Fahrt mit dem «Rocky Mountaineer» durchqueren wir herrliche Berglandschaften und fahren über den Yellowhead Pass, von wo aus wir den Mount Robson sehen, den höchsten Berg der Kanadischen Rockies (3954 m). Wir durchqueren die unberührte Bergwelt der Cariboos und gelangen entlang dem Thompson River nach Kamloops.

9. Tag: Bahnfahrt Kamloops–Vancouver. Am Morgen besteigen wir wieder den «Rocky Mountaineer». Weiterfahrt entlang dem Thompson River zum berühmten Fraser Canyon. Am engsten Punkt des Canyons – dem Hell’s Gate – bewundern wir das Naturspektakel des Wassers, das sich schäumend seinen Weg bahnt. Das Fraser Valley öffnet den Weg zu den fruchtbaren Regionen von British Columbia. Tagesziel ist die Pazifikmetropole Vancouver.

10. Tag: Vancouver. Am Vormittag Stadtrundfahrt und Kennenlernen der wunderschönen Hafenstadt, die sich am Pazifik und vor der Bergkette der Coast Mountains ausbreitet. Attraktive Stadtviertel, wie der Gaslight-District, die zweitgrösste Chinatown Nordamerikas und grosszügige Parks prägen das Stadtbild. Am Nachmittag freie Zeit z.B. für einen Einkaufsbummel an der Robson Street. Ein Besuch der Granville Island lohnt sich auf jeden Fall. Hier entstand aus dem alten Hafengelände ein bunter Markt mit verschiedenen Läden, Restaurants, Theater und einer Bierbrauerei.

11. Tag: Vancouver, fak. Ausflug Vancouver Island. Heute haben wir die Gelegenheit, einen freien Tag in der Küstenstadt Vancouver zu verbringen oder an einem fakultativen Tagesausflug nach Vancouver Island teilzunehmen. Mit der Fähre geht es auf die 45 Kilometer entfernte Insel, die Überfahrt dauert ca. eineinhalb Stunden. Ein Höhepunkt ist der Besuch der schmucken Hafenstadt Victoria. Anschliessend besichtigen wir den «Butchart Garden» mit seiner eindrücklichen Blütenpracht. Mit der Fähre geht es zurück zum Festland, Ankunft in Vancouver gegen Abend.

12. Tag: Rückflug Vancouver–Zürich. Am Morgen Flug via Toronto nach Zürich. 13. Tag: Ankunft in Zürich. Am Morgen Ankunft in Zürich.

FLUGREISEN

Twerenbold

13 Tage gemäss Programm ab Fr. 5375.–

Pro Person in Fr. Katalog-Preis Sofort-Preis 13 Tage gemäss Programm 5975.– 5675.–Reduktion Reise 1–2 und 5 –300.–Daten 2013 Sonntag–Freitag

1: 02.06.–14.06. 3: 21.07.–02.08. 5: 18.08.–30.08. 2: 16.06.–28.06. 4: 04.08.–16.08.

Unsere Leistungen

Linienflug mit Air Canada in Economy-Klasse Zürich – Toronto, Montréal–Calgary und Vancouver – Zürich (via Toronto)

■ Aktuelle Treibstoffzuschläge sowie Flughafen- und Sicherheitstaxen

1 x 23 kg Freigepäck

Zugfahrt von Jasper via Kamloops nach Vancouver mit dem Panoramazug «Rocky Mountaineer» in Red-Leaf-Klasse 11 Übernachtungen in guten Mittel- und Erstklasshotels, Basis Doppelzimmer

Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC

■ Mahlzeiten:

– 11 x Frühstück

– 4 x Mittagessen unterwegs (davon 2 x im Zug)

– 5 x Abendessen (im Hotel oder in Restaurants)

Rundreise gemäss Programm mit modernem Fernreisebus, inkl. allen aufgeführten

Ausflügen und Besichtigungen (ausg. fak. Ausflüge am 2. und 11. Tag)

■ Geführte Stadtbesichtigungen mit lokalen Deutsch sprechenden Reiseleitern in Toronto, Ottawa, Montréal und Vancouver

■ Schifffahrt 1000 Island

■ Eintritt Notre-Dame Basilika, Nationalpark-Eintritte

Informationsabend vor der Reise

Mit versierter Twerenbold-Reiseleitung kompetent begleitet –vom ersten bis zum letzten Reisetag.

Nicht inbegriffen

■ Einzelzimmerzuschlag

Zuschlag Business-Klasse

■ Zuschlag Zugfahrt «Gold-Leaf-Klasse» Verfügbarkeit auf Anfrage

■ Fakultative Ausflüge (müssen im Voraus reserviert werden)

–Ausflug Niagara Falls

–Tagesausflug Vancouver Island

Zuschlag Kleingruppe 15 – 20 Personen

Annullierungskosten- und Assistance Versicherung

■ Persönliche Auslagen und Trinkgelder

Auftragspauschale

Unsere Auftragspauschale von Fr. 20.– pro Person entfällt für Mitglieder im Excellence-Reiseclub oder bei Buchung über www.twerenbold.ch

Einreisebestimmungen

Schweizer BürgerInnen benötigen einen noch mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültigen Reisepass.

Veranstalter: Twerenbold Reisen AG, Baden-Rütihof Info-Telefon 056 484 84 84

Ein Held – und was wir von ihm lernen könnten

Cyril Richard «Rick» Rescorla war der Direktor für Sicherheit bei Morgan Stanley Chase Er wurde am 27 Mai 1939 in Cornwall geboren und starb am 11 September 2001, als der Turm des World Trade Centers (WTC) kollabierte, aus dem er zuvor 2687 Mitarbeiter seines Arbeitgebers herausgeholt hatte Er war nochmals ins Gebäude zurückgekehrt, um sicherzustellen, dass er alle Leute draussen hatte Morgan Stanley belegte die Stöcke 59–74 im WTC Die Firma verlor 10 Mitarbeiter, wovon einer Rick Rescorla war und ein anderer als Passagier des Fluges 11 der American Airlines in das WTC krachte Im Nachhinein sind immer alle schlauer und wir wissen dass Rick Rescorla der wichtigste Grund für die Rettung des grössten Teils der Belegschaft von Morgan Stanley war Doch vor dem Unglück war er mit seinen Sicherheitsmassnahmen nicht überall beliebt Er drillte die Mitarbeiter, inklusive der Führungsequipe, alle drei Monate Die Leute mussten paarweise aus ihren Büros raus, die Treppen hinunter bis in den 44 Stock Rick kontrollierte die Zeitdauer mit der Stoppuhr, kritisierte und hielt Vorträge über Massnahmen bei Feuerausbruch Man kann sich etwa vorstellen, was es kostet, Börsenhändler in ihrer Arbeit zu unterbrechen Es gab genügend Manager, die Rick Rescorla und seine Paranoia zum Teufel wünschten Wer war dieser Mann und wie kam er zu seiner Weitsicht in Sachen Sicherheit? Er war, wie gesagt, in England geboren und erlebte die Vorbereitungen zum D-Day Als er alt genug war liess er sich in der britischen Armee zum Fallschirmjäger (Para) ausbilden und wurde in Cypern eingesetzt Daraufhin arbeitete er als Polizeiinspektor in Rhodesien und zuletzt in London Er wollte aber wieder Soldat werden und zwar in den USA Er wurde Offizier im 2 Bataillon des 7 Kavallerie-Regiments (Airborne) und war mit diesem Verband als Zug führer in der berühmten Schlacht im La-Drang-Tal in Vietnam im Einsatz («We Were Soldiers Once – and Young») Er erhielt verschiedene Auszeichnungen, u a den «Silver Star» und das «Purple Heart» Nach Studien, die ihm Bachelor-Abschlüsse brachten, und Stellen als Sicherheitsberater, wurde er 1997 Sicherheitsdirektor bei Morgan Stanley Er wusste, wie man Schaden anrichten kann Nach dem Terroranschlag von Lockerbie 1988 schrieb er ein Memo über den möglichen Fall eines Bombenanschlags auf das WTC Nachdem genau dieser Fall 1993 eingetreten war, hörte man ihm zu Er riet Morgan Stanley, die Büros im WTC zu verlassen, weil nicht auszuschliessen war, dass diese mit einem Flugzeug angegriffen werden könnten Die Bank blieb zwar im WTC, liess Rescorla aber immerhin freie Hand bei den Massnahmen Nicht jeder Spinner ist ein Rick Rescorla Aber der Fall zeigt, dass es sich lohnt, auch unwahrscheinliche Szenarien vorzubereiten Was tun wir mit unserer Armee?

A U S D E M Z Ü R C H E R G E M E I N D E R AT

Rote Entpolitisierung einer Amtsstelle

In der Ratssitzung vom 12 September 2012 wurde der städtischen SVP wieder einmal schmerzlich bewusst, wie klein ihr Einfluss auf die Arbeit der stadtzürcher Exekutive ist Um es gleich vorweg zu nehmen: das soll nicht resigniertes Klagen sein Vielmehr will die SVP-Fraktion den Wählerinnen und Wählern immer wieder Einblick geben in ihre Minderheitsposition Für viele Vorgänge in der Verwaltungsführung lehnen die SVP-Gemeinderäte und -Gemeinderätinnen jede Verantwortung ab D A N I E L

Stein des Anstosses war dieses Mal die Neuorganisation der Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) der Stadt Zürich (GR Nr 2012/112) Das Bundesparlament hatte 2008 die Bestimmungen des Vormundschaftsrechts im Zivilgesetzbuch (ZGB) totalrevidiert Die Kantone wurden sodann in Pflicht genommen, die neuen Bestimmungen bis zum 1 Januar 2013 in den Gemeinden umzusetzen Insbesondere die Organisation der Vormundschaftsbehörde sollte vollständig neu geregelt werden Die sieben Mitglieder der Behörde waren bisher mit Rücksicht auf ihre politische Heimat vom Gemeinderat gewählt Das missfiel den Politikern in Bern Sie verfügten, dass die neue KESB entpolitisiert werden müsse Künftig habe nicht mehr das Parteibuch, sondern allein die berufliche

Kompetenz als Kriterium für die Mitarbeit in der KESB zu gelten Auch sollten die künftig bestellten neun Mitglieder der KESB nicht mehr vom Gemeinderat gewählt, sondern von der Exekutive (Stadtrat) bestimmt werden Gegen dieses Machtinstrument in der Hand der Exekutive hatte sich die SVP-Kantonsratsfraktion noch im Frühjahr und Sommer 2012 gewehrt Der Gemeinderat sollte auch künftig das Recht haben, die Zusammensetzung der KESB zu bestimmen Doch gab es schliesslich keine Mehrheit für das Ansinnen und der Zürcher Stadtrat erhielt das Recht, die neue KESB zu besetzen

Entpolitisierung führt zu noch mehr rotem Filz Genüsslich zelebrierte der SP-Vertreter, der das Geschäft im Gemeinderat vertrat, die geforderte «Entpolitisierung» der Behörde Natürlich war sein Blick stracks gegen die bürgerliche Ratsseite gerichtet So konnte auch das

Parolen zur Volksabstimmung vom 23. September 2012

Vorlagen Stadt Zürich

1 Sechseläuten-/Theaterplatz: Neugestaltung und Velomassnahmen, Objektkredit von 17,203 Mio Franken

2 Flächendeckende Erschliessung der Stadt Zürich mit Glasfasern, Objektkredit von 400 Mio Franken NEIN

hinterste Ratsmitglied begreifen, dass es vor allem um eines geht: den bürgerlichen Einfluss in einer weiteren Amtsstelle aufzuheben! Natürlich hat die Sache funktioniert Wen wundert’s? Von den sieben amtierenden Mitgliedern der Vormundschaftsbehörde wurden sechs in ihrem Amt bestätigt Der SVP-Mann, Dr Reto Andrea Surber, hat sich nach einer anderen Stelle umgesehen Hintergründe, die Surber zum Wechsel bewegt haben, wurden keine publik Die drei neuen Mitglieder der KESB entstammen dem roten, städtischen Filz: es sind der heutige Sekretär des Gesundheits- und Umweltdepartementes, ein Mitarbeiter des Rechtsdienstes der Sozialen Dienste und die Leiterin der Sozialzentrums Dorflinde Wer hier von einer «Entpolitisierung» spricht, macht auf Verdrängung gemäss dem 3-Affen-Prinizip oder

ist unehrlich Die Amtsstelle wurde ohne Zweifel links sozialisiert Da müssen keine roten Parteibücher im Handgepäck sein Das Menschenund Gesellschaftsbild der neuen KESB-Funktionäre wird die Arbeit der Amtsstelle deutlich rot-grün verorten

Natürlich liess der Stadtrat es sich nicht zu Schulden kommen, die drei neuen Stellen unter der Hand vergeben zu haben Nein, nein! Die Stellen wurden weitherum und teuer ausgeschrieben 130 Bewerbungen seien eingegangen Dann wurden alle Dossiers akribisch geprüft und nach heftigen, fairen und unpolitischen Diskussionen entschied sich die Stadtrat für die Leute aus dem eigenen Stall Der Vorgang erinnert an ein berühmtes Diktum von Lord Acton: «Macht korrumpiert Absolute Macht korrumpiert absolut!»

Fortsetzung der gegen die Bevölkerung gerichteten Ausländerpolitik

Einige Tausend Zürcherinnen und Zürcher aus Zürich Nord reichten vor einigen Wochen eine Petition gegen das geplante Asylzentrum auf dem Areal Zihlacker in Zürich-Seebach ein

Diese Petition richtete sich nicht gegen die Erstellung eines Asylzentrums per se, wie dies der Stadtrat suggeriert, sondern dagegen, dass immer ganz bestimmte Regionen Zürichs übermässig mit solch kritischen Objekten beglückt werden

Versagen der linken Asylpolitik

Die Vorkommnisse betreffend Kriminalität durch Ausländer und auch im Speziellen durch Asylanten, die in den letzten Monaten durch die Medienlandschaft gingen und wohl nur die

Spitze eines Eisbergs sind – die wenigen Razzien fördern jeweils erstaunlich viel Diebeswerkzeug und Diebesgut zutage – verunsichern zurecht besonders Senioren und Frauen Die bekannt gewordenen Taten sind in der Regel auch nur die Spitze des Eisberges Es war und ist zum Beispiel in verschiedenen Quartieren festzustellen, dass ein Asylzentrum sogar Auswirkungen auf die Mobilitätsgewohnheiten von Personengruppen haben Die SVP der Stadt Zürich hat kein Verständnis dafür, dass – Kontingentspflicht hin oder her – ausgerechnet ohnehin belastete Quartiere in Städten wie Zürich für das Versagen der Linken in der schweizerischen Asylpolitik herhalten müssen

Die zügellose Freiheit des Velos

Totale Ignoranz des Stadtrats Der Entscheid des Zürcher Stadtrates, am Asylzentrum Zihlacker festzuhalten, zeugt von der totalen Ignoranz gegenüber der mehr und mehr besorgten Schweizer Bevölkerung in Zürich Nord Eine Besorgnis, die mittlerweile offensichtlich weit über das bürgerliche Wählerlager hinausgeht Dies kann auch nicht mit mehr Polizeipräsenz – an und für sich schon ein Eingeständnis, dass eben nicht nur die Guten einquartiert werden – abgetan werden Die SVP der Stadt Zürich fordert, dass der Stadtrat auf seinen Entscheid zurückkommt und die Standortfrage im Sinne seiner eigenen immer wieder propagierten Durchmischungspolitik überprüft und sich auf der anderen Seite aktiv bei Kanton und Bund für

Standorte von Asylzentren im Lande einsetzt, welche möglichst wenig die ansässige Bevölkerung direkt tangieren

Restriktive Asylpolitik gefordert Um die Glaubwürdigkeit einer restriktiven Asylpolitik, wie sie dem Wunsch eines grossen Teils der Schweizerinnen und Schweizer entspricht, zu unterstreichen, fordern wir den Stadtrat gleichzeitig auf, spätestens ab 1 1 2013 jegliche personellen und finanziellen Verpflichtungen mit der AOZ (Asylorganisation Zürich), sofern diese nicht auf kantonalem oder eidgenössischem Recht basieren, aufzulösen Es gilt, endlich eine vollständige Entflechtung, de iure und de facto, herbeizuführen

gefährdet die Verkehrssicherheit

Die Vorlage «Sechseläuten-/Theaterplatz» über die das Zürcher Stimmvolk am 23 September 2012 abstimmen wird ist ein Konglomerat rot-grüner Ideologien

Mit dem Rückbau wollen Stadtrat und Parlament die symbolund geschichtsträchtige Sechseläutenwiese, die den Menschen in der Stadt Zürich viel bedeutet, weghaben und dafür einen neuen Platz nach ihrem eigenen rot-grünen Weltbild schaffen Hemmungslose Ausgaben und das obskure Ziel internationale Ausstrahlung zu erlangen, stehen dabei wie bei allen übrigen Projekten im Vordergrund Mit dem Spurabbau auf dem Utoquai greift die Stadtregierung unter dem Deckmantel einer Platzneugestaltung in die Kapazität des übergeordneten Verkehrssystems ein und löst auf dieser wichtigen

Ein-/Ausfallsachse inskünftig ein Verkehrschaos aus Dem ist aber noch

nicht genug, denn der Stadtrat schnürt noch eine dritte ideologische Massnahme im 17-Millionen-Paket «Sechseläuten-/Theaterplatz»

Privilegien für Gutmenschen auf dem Velo Reziprok zum verbitterten Kampf gegen den Autoverkehr wird der Veloverkehr in der Stadt Zürich unverhältnismässig bevorzugt Obwohl das Velo lediglich ein begrenztes Binnenverkehrsmittel ist, spiegelt der Stadtrat der Bevölkerung vor dass sich mit dem Velo die Umwelt- und Verkehrsprobleme lösen liessen Dies im vollen Wissen, dass der Anteil des Binnenverkehrs nur einen Bruchteil des gesamten Verkehrsaufkommens in der Stadt Zürich ausmacht Aus ideologischen Gründen geht dem rot-grünen Stadtrat das Velo über alles Velofahrer sind aus dieser Optik die «guten» Menschen und erhalten somit sämt-

liche Privilegien zugesprochen Vor dem Hintergrund dieser Denkhaltung will der Stadtrat den neuen Sechseläutenplatz tatsächlich für den Veloverkehr freigeben, und zwar ohne jegliche Verkehrsführung Die Velos können an jedem beliebigen Punkt auf den Platz fahren und ihn wieder verlassen Auf Verkehrsregeln wird bewusst verzichtet Schier unvorstellbar gibt der Stadtrat einerseits doch vor, dass er einen Platz mit Aufenthaltsqualitätfür Familien und Kinder schaffen wolle andererseits aber lässt er den Veloverkehr uneingeschränkt zu Velofahrer sind allgemein für ihre Rücksichtslosigkeit im Strassenverkehr bekannt Man kann sich sehr gut ausmalen, welch hohe Geschwindigkeiten die Velos auf einem so grossen Platz entfalten werden, voll losgelassen auf die Fussgänger die zum Verweilen auf den Platz eingeladen werden sollen

Sicherheitsdefizite für Fussgänger

Durch diese Velo-Ideologie schafft die Stadtregierung bewusst Konflikte und Sicherheitsdefizite zwischen Fussgängern und Velofahrern Man fragt sich schon, wie viel Bedenkenlosigkeit es eigentlich braucht, um mit gutem Gewissen eine Aufenthaltsqualität für Familien und Kinder zu propagieren und den Platz gleichzeitig für den Veloverkehr freizugeben

Dies ist unverantwortlich Die Menschen in dieser Stadt haben ein Anrecht auf Verkehrssicherheit, auch wenn dem amtierenden Stadtrat die zügellose Freiheit des Velos offensichtlich wichtiger ist Nicht zuletzt aus diesem Grund gilt es, die Vorlage Sechseläuten-/Theaterplatz am 23 September 2012 abzulehnen und der Stadtregierung aufzuzeigen dass in Zürich Ideologie auf Kosten der Verkehrssicherheit keinen Platz hat

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Mittwoch, 19 September 2012

Mittwoch, 10 Oktober 2012 mit Kleinvieh- und Warenmarkt

Milliardennetz für wenige?

Milliardenkosten! zum 400-Millionen-Kredit kommen noch 600 Millionen für die Betriebskosten!

Milliardenausgabe für einige wenige!

Die Stadt selber rechnet damit, dass das Zürinet im Schnitt nur 9 Prozent der Haushalte in Zürich versorgen wird. Und dafür sollen wir alle über eine Milliarde zahlen?

Keiner weiss, was in 30 Jahren passiert!

Das EWZ rechnet damit, dass das Glasfasernetz in 30 Jahren rentiert! In 30 Jahren werden wir jedoch viel modernere und bessere Technologien als heute haben!

Glasfasernetz ja – aber ohne Milliardenrisiko für unser EWZ! Wer schnelles Internet will, kann dies bereits heute erhalten. Und: In anderen Schweizer Städten bauen private Anbieter oder die Swisscom Glasfasernetze ohne Milliardenrisiko für die Elektrizitätswerke!

Nein

zur Aargauer Ottenbach-«Umfahrung»!

Die Aargauer können ihre Verkehrsfragen allein, ohne uns Zürcher lösen Niemand will eine 6-spurige Autobahn A4 durchs schöne Säuliamt 130 000 andere Zürcher Kinder gehen ebenfalls sicher zur Schule

Wegen des Umwegs bleiben die Lastwagen auf der Obfelder Dorfstrasse Und die Obfelder selber fahren ebenfalls nur auf ihrer Dorfstrasse

Komitee Aargauer Ottenbach-«Umfahrung»: Nein!

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Wöchentliche Fernsehsendung mit Christoph Blocher

t Bundesrat Christoph Blocher stellt sich wöchentlich den agen von Dr Matthias Ackeret Journalist und Autor des Buches Das Blocher-Prinzip» Die aktuelle Fernsehsendung wird weils am Samstagnachmittag ab 14 00 Uhr im Internet auf www teleblocher ch übertragen

30 Zürcher SVP-Schiessen

Freitag, 28 September 2012 bis Sonntag, 30 September 2012 in Knonau Schiessplan und Anmeldeformular siehe Homepage der SVP des Kantons Zürich (www svpzuerich ch)

S V P - K A N TO N S R AT S F R A K T I O N

Kantonsrat / Fraktion

Montag 17 September 2012 13 00 Uhr Sitzung, Zunfthaus zur Haue

S V P - S TA M M

Bezirk Bülach / Embrach

Jeweils am letzten Sonntag im Monat ab 10 30 bis 12 00 Uhr, Restaurant Rose, Oberembrach

Bezirk Dielsdorf / Dielsdorf

Jeden ersten Dienstag im Monat ab 19 30 Uhr, Restaurant Löwen, Dielsdorf

Bezirk Dietikon / Birmensdorf

Jeden ersten Samstag im Monat, ab 10 00 Uhr Restaurant Sonne Luzernerstrasse Birmensdorf

Bezirk Hinwil / Wetzikon

Jeweils am letzten Donnerstag im Monat, ab 19 30 Uhr Restaurant Sternen Bertschikerstrasse 10, Medikon (Wetzikon ZH)

Bezirk Horgen / Oberrieden

Jeden 3 Donnerstag im Monat, ab 19 00 Uhr, Bar Galerie zur Zinne Oberrieden

Bezirk Meilen / Küsnacht

Jeden Sonntag, von 10 bis 12 Uhr, Restaurant Schützenstube, Küsnacht

Bezirk Pfäffikon / Weisslingen

Jeweils am letzten Samstag im Monat ab 10 30 Uhr, Nöggis Bierhanä, Neschwil

Bezirk Uster / Uster

Jeden ersten Samstag im Monat, 11 00 bis 12 00 Uhr Landgasthof Puurehuus Wermatswil

Bezirk Winterthur / Seuzach

Jeden ersten Sonntag im Monat, ab 10 00 Uhr im Seuzi-Kafi Seuzach

Junge SVP Kanton Zürich

Jeden letzten Freitag im Monat 20 00 Uhr Parteihöck im Raum Zürich, Standort und Details werden auf unserer Homepage www jsvp-zh ch aufgeschaltet

Junge SVP Stadt und Bezirk Winterthur

Jeden ersten Freitag im Monat ab 20 00 Uhr in der First Choice Bar, Winterthur

Stadt Winterthur / Seen

Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 00 Uhr Restaurant Kafi Burehus WinterthurSeen

Stadt Winterthur / Wülflingen

Jeweils Samstagmorgen, ab 11 00 Uhr, Restaurant Hirschen Winterthur-Wülflingen

Stadt Zürich / Kreis 4 und 5

Jeden ersten Donnerstag im Monat ab 19 00 Uhr, Restaurant Holzschopf, Heinrichstrasse 112 Zürich

Stadt Zürich / Kreis 6

Jeden ersten Montag im Monat 19 00 Uhr Restaurant Neubühl, Winterthurerstrasse 175 Zürich

Stadt Zürich / Kreis 10

Jeden zweiten Montag im Monat ab 19 00

Uhr, Guido s Restaurant, Alte Trotte, Limmattalstrasse 88 Zürich

Stadt Zürich / Kreis 11

Jeden ersten Dienstag im Monat ab 19 30

Uhr, Restaurant Felsenberg, Felsenrainweg 19, Zürich-Seebach

Stadt Zürich / Kreis 12

Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 30

Uhr, Restaurant Blume (am Schwamendingerplatz) Zürich-Schwamendingen

S V P - V E R A N S TA LT U N G E N

Bezirk Dietikon / Schlieren

Mittwoch 19 September 2012 18 30–20 30

Uhr Gasimuseum Turmstrasse 3 Schlieren (Parkplätze vorhanden), Vortrag Der langjährige Mitarbeiter beim Gaswerk und «Vater» des Museums Max Kübler stellt in einem einstündigen Vortrag dieses einzigartige Industriewerk vor, welches Jahrzehnte lang das Gesicht und die Bevölkerung Schlierens prägte

Die Geschichte der Gasproduktion welche von 1898 bis 1974 dauerte, ist mit zahlreichen Original-Exponaten dokumentiert Nach dem Vortrag offeriert die SVP Schlieren einen Apéro

Bezirk Hinwil / Grüningen

Sonntag 16 September 2012 11 00 Uhr Grüninger Dorfumgang (Besammlung in der Neuweid), «Pferd für Jung und Alt» Programm: Wanderung zu vier Posten bei welchen der Reit-Club Grüningen Fragen über den Reit-Club Grüningen oder allgemein um das Pferd stellt Grillplausch: Im Anschluss gemütliches Beisammensein in der Festwirtschaft bei Würsten Getränken Kaffee und Kuchen Kinderprogramm: Reiten Auf einen informativen und geselligen Tag freut sich Ihre SVP Grüningen

Bezirk Pfäffikon

Freitag 12 Oktober 2012 19 00 Uhr (Apéro) Landgasthof Krone SVP-Party Parteimitglieder, Gäste und Freunde der SVP sind herzlich eingeladen Um 19 30 Uhr servieren wir unseren traditionellen Beinschinken mit Kartoffelsalat Im Anschluss referiert unser Ehrengast Nationalrat Toni Brunner, Präsident SVP Schweiz, und berichtet von seinem Werdegang und der aktuellen Politik Danach führen wir wiederum einen Lotto-Match mit attraktiven Preisen durch! Wir freuen uns auf einen gemütlichen Abend! Veranstalter: SVP Russikon Genauere Angaben folgen

Bezirk Winterthur / Hettlingen

Donnerstag 15 November 2012 20 00 Uhr im Gemeindesaal Hettlingen Vortrag «Finanzkrise – Zusammenhänge und Ausblick» von Emer Prof Dr Hans Geiger Der Eintritt ist frei! Weiteres auf www svp-hettlingen ch

Stadt Zürich / Kreis 3

Samstag, 15 September 2012, 9 00–12 00 Uhr Albisriederplatz Standaktion

Stadt Zürich / Kreis 6

Samstag 15 September 2012 10 00–12 00 Uhr Schaffhauserplatz (Traminsel) Standaktion

Stadt Zürich / Kreis 9

Samstag 15 September 2012 9 00–11 30 Uhr, Lindenplatz vor dem alten Brunnen (Seite Badenerstrasse), Standaktion zu den Abstimmungsvorlagen vom 23 September 2012

Freitag, 2 November 2012, ab 19 00 Uhr, Raclette-Plausch Genaue Angaben folgen

Stadt Zürich / Kreis 11

Sonntag, 16 September 2012, ab 10 00 Uhr, Bauernhof Schumacher Katzenseestr 8 8046

Zürich Herbst-Brunch 2012 mit Ehrengast und Referentin Nationalrätin Nadja Pieren, Kanton Bern Reichhaltiges Brunch-Buffet

10 00–12 30 Uhr (Fr 20 00; Kinder Fr 9 00)

Volksfest ab 12 30 Uhr: Fahrten mit dem Pferdefuhrwerk, Handörgelimusig, Suppe, Würste,

Kuchen, Bier und Wein und Degustation von Rafzer Weinen

Stadt Zürich / Kreis 12

Samstag 15 September 2012 9 00–12 00 Uhr, Migros Schwamendingen, Standaktion zu den Abstimmungsparolen vom 23 September 2012 Die Mandatsträger und Vorstandsmitglieder stehen Ihnen Rede und Antwort

Samstag 22 September 2012 9 00–12 00 Uhr, Migros Schwamendingen, Standaktion zu den Abstimmungsparolen vom 23 September 2012 Die Mandatsträger und Vorstandsmitglieder stehen Ihnen Rede und Antwort

S V P - F R A U E N

SVP-Frauen Bezirk Meilen

Samstag 15 September 2012 ab 10 00 Uhr Erlenbach, Schiffsteg, Stand, SVP-Flohmarkt

SVP-Frauen Stadt Zürich

Donnerstag, 25 Oktober 2012, 19 30 Uhr, Hotel Mercure Stoller Albisriederplatz Zürich Mitgliederversammlung

Samstag, 24 November 2012, 8 30 14 00 Uhr Hotel Glockenhof Sihlstrasse 31 Zürich

Bildungstagung zum Thema «Vertherapeutisierung der Volkschule» Referenten: Dr med Hannes Geiges Kinderarzt CVP; Sefika Garibovic, Expertin/Dozentin für Nacherziehung, SVP; Hanspeter Amstutz ehem Bildungsrat EVP; NR Jürg Stahl, Sozialversicherungsrecht,

SVP und Dr Christina Ruob, kant Elternorganisation parteillos Organisiert durch SVPFrauen Stadt und Kanton Zürich, zusammen mit der Bildungskommission Kanton Zürich

Die Teilnehmerzahl ist auf 50 Personen beschränkt Anmeldung bis spätestens Samstag 10 November 2012 an Anita R Nideröst, Regensdorferstrasse 77a, 8049 Zürich, info@frauen-svp-stadt-zuerich ch Bitte Name/Vorname, Adresse, Telefon/E-Mail und Wahl Thementisch angeben: Dr med Hannes Geiges ärztliche Sicht; Hanspeter Amstutz pädagogische Sicht; Jürg Stahl, Sozialversicherung und Dr Christina Ruob Elternbereich

Dienstag 29 Januar 2013 19 00 Uhr Hotel Mercure Stoller, Albisriederplatz, Zürich, Generalversammlung

M OTO R R A D - C L U B S V P

Ausfahrten

Sonntag, 16 September 2012, 6 Ausfahrt: Kanton-Zürich-Tour Treffpunkt: 9 30 Uhr Rest Sternen, Sternenberg Fahrt nach Albführen

Jahresschlusstreffen

Freitag, 12 Oktober 2012, Jahresschlusstreffen Weitere Angaben folgen

print-ad kretz gmbh

Telefon 044 924 20 70 Fax 044 924 20 79 inserate@zuercher-bote ch

Arbeitstagung der SVP Kanton Zurich

Energietagung

–Was ist los mit der Schweizer Energiepolitik?

Samstag, 20. Oktober 2012, 8.30 Uhr bis etwa 12.30 Uhr

Restaurant Rössli, Kempttalstrasse 52, 8308 Illnau

Programm

08 30 Uhr

09 00 Uhr

09 10 Uhr

09 15 Uhr

09 45 Uhr

Kaffee / Gipfeli

Begrüssung / Einführung

ISSN 1660–6701

Organ: Schweizerische Volkspartei des Kantons Zürich Erscheint jeden Freitag

Abonnementspreis jährlich: Parteimitglieder Fr 48 –Nichtmitglieder Fr 58 –+2 5% Mehrwertsteuer

Redaktion: Seite 1–8

Reinhard Wegelin (rw ), Christoph Bähler (ba ) Tel 044 217 77 64, Fax 044 217 77 65 zb@svp-zuerich ch SVP des Kantons Zürich Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf

Inseraten-Annahme: print-ad kretz gmbh Fredi Kretz Tramstrasse 11 Postfach 8708 Männedorf Tel 044 924 20 70, Fax 044 924 20 79 inserate@zuercher-bote ch

Inseratenschluss: Dienstag 17 00 Uhr Insertionspreis 95 Rp Gelegenheitsinserate (private) mind 20 mm 2-spaltig Fr 30 –+ 8% Mehrwertsteuer

Druck und Abonnementsdienst: Stutz Druck AG

Einsiedlerstrasse 29, 8820 Wädenswil Tel 044 783 99 11, Fax 044 783 99 22 info@stutz-druck ch

Nationalrat Alfred Heer, Präsident SVP Kanton Zürich

Tagesziele und Ablauf

Dr Ueli Betschart, Präsident SVP-Kommission für Energie und Umwelt

Energiedebatte hautnah

Stephan Amacker, SVP-Kommission für Energie und Umwelt

Neues Positionspapier der SVP Schweiz

Hans Rutschmann, alt Nationalrat, Präsident Zürcher Gewerbeverband

10 15 Uhr Pause

10 45 Uhr Was ist los mit der Schweizer Energiepolitik?

11 30 Uhr

12 15 Uhr

12 30 Uhr

Giovanni Leonardi, Dipl El Ing ETHZ

Initiative «Strom für Morn»

Dr Urs Rengel, CEO EKZ

Diskussion und Fragen

Dr Ueli Betschart, Präsident SVP-Kommission für Energie und Umwelt

Schlusswort / Ende der Tagung

Nationalrat Alfred Heer, Präsident SVP Kanton Zürich

Bitte senden Sie den ausgefüllten Anmeldetalon umgehend an das Sekretariat SVP des Kantons Zürich, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Fax 044 217 77 65 oder per E-Mail an sekretariat@svp-zuerich ch

Anmeldetalon für die Arbeitstagung vom Samstag, 20 Oktober 2012

Name: Vorname:

Strasse: PLZ, Ort:

Tel: E-Mail:

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