Der Zürcher Bote vom 23. August 2012

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Wenn der Bund pro Einwohner und Jahr einen einzigen Franken ausgibt, läppert sich das bei 7,952,555 Einwohnern Ende 2011 auf über 2,9 Milliarden. Man nennt das Politik der Giesskanne, meistens in Verbindung mit „fördern“. Doch wenn immer „der Bund fördert“, wird es für uns Steuerzahler sehr teuer, bis alle die Umweltisten, 3. Weltparasiten, Asylschmarotzer und übrigen Nichtstuer bedient sind. Klassischer Umverteilungssozialismus!

R a d i k a l e s R a u c h v e r b o t i s t

Mit der Volksinitiative «Schutz vor dem Passivrauchen» strebt die Lungenliga ein radikales, flächendeckendes

Rauchverbot an. Persönliche Freiheit und die eigene Privatsphäre werden mit der Vorlage massiv eingeschränkt. Vielen Gastbetrieben würde grosser wirtschaftlicher Schaden zugefügt T H O M A S

Ich gestehe: Ich bin ein Raucher Seit Jahren kämpfe ich gegen das Laster und habe immer wieder versucht, meinen Zigarettenkonsum zu drosseln oder am liebsten ganz einzustellen Denn auch mir ist voll bewusst, dass Rauchen meiner Gesundheit schadet

Darum anerkenne ich das vor gut zwei Jahren eingeführte Bundesgesetz zum Schutz vor Passivrauchen als tragfähigen Kompromiss Wir sollten aber nicht vergessen, dass dieses Gesetz der Gastronomie und damit einem überaus wichtigen Wirtschaftszweig ganz erhebliche Anstrengungen und Kosten aufbürdete Vielerorts mussten separate Fumoirs eingerichtet werden, und manche früher gut konsumierenden Gäste besuchen seit dem Rauchverbot die öffentlichen Lokale nur noch sehr eingeschränkt oder überhaupt nicht mehr

Passivrauchen als Phantom Das radikale, flächendeckende Rauchverbot, über das wir am 23 September abstimmen werden, scheint mir nun aber wirklich unsinnig und abstrus

Die Schweizerische Lungenliga argumentiert mit dem Schutz der Nichtraucher – ein grundsätzlich verständliches Anliegen Doch besteht heute für die Nichtraucher wirklich eine ernsthafte gesundheitliche Gefährdung? Nehmen wir einen ganz normalen Tagesablauf: Der Mitbürger oder die Mitbürgerin fährt am Morgen mit dem rauchfreien öffentlichen Verkehr

zur Arbeit Am Arbeitsplatz, im Büro oder in einem Betrieb, herrscht Rauchverbot Das Mittagessen in einem Restaurant oder in der Kantine erfolgt ebenfalls rauchfrei Dasselbe gilt für die Nachmittagsarbeit und die Heimreise am Abend Wer dann noch ein Esslokal, ein Kino, ein Theater oder gar die Oper besucht, wird durch keinerlei Rauch beeinträchtigt So gesehen gibt es kaum mehr unfreiwillig Mitrauchende Und das Personal, das in den Fumoirs serviert, macht das freiwillig und gehört gemäss diversen Umfragen in der Regel selber zu den Rauchenden

Zwängerei und Salamitaktik

Wenn selbst das kaum mehr stattfindende Passivrauchen so gefährlich wäre, müssten aktive Raucher ja innert weniger Tage ernsthaft erkranken Tatsächlich rauchen sie aber oft über Jahrzehnte beschwerdefrei So gesehen ist es eine unverständliche Zwängerei, wenn jetzt auch bediente Fumoirs komplett verboten werden sollen Obendrein handelt es sich um eine unehrliche Salamitaktik

Denn die Urheber der Volksinitiative wollen nicht den Schutz vor Passivrauchen, sondern ein generelles Rauchverbot, selbst unter freiem Himmel und in den eigenen vier Wänden – wäre da nicht die hochwillkommene Tabaksteuer Diese staatliche Bevormundung durch fanatische Gesundheitsapostel geht mir entschieden zu weit

Die Vorlage vom 23 September schränkt unsere persönliche Freiheit

und unsere Privatsphäre noch einmal massiv ein Der ständigen obrigkeitlichen Gängelung der Bürgerinnen und Bürger muss ein Riegel geschoben werden Widersetzen wir uns endlich der immer weiter gehenden Reglementierung unseres Alltags und unserer persönlichen Lebensgestaltung

Eine wirtschaftsfeindliche Initiative Bereits mit der Reduktion der zulässigen Alkoholmenge von 0,8 auf 0,5 Promille haben die Politiker dem Gastgewerbe grossen Schaden zugefügt Noch strengere Raucherauflagen würden zu noch beträchtlicheren Umsatzrückgängen führen, denn die Wirte leiden heute schon mehr als genug unter den geltenden Auflagen Vor allem aber würde mit der Initiative die Rechtssicherheit für die Gastronomie zerstört: Viele Lokale haben erst vor kurzem teure Um- und Ausbauten getätigt, um das geltende Gesetz einzuhalten All diese Anstrengungen wären zunichte, wenn jetzt ein radikales Rauchverbot durchgesetzt würde Eine berechenbare, zuverlässige Gesetzgebung ist Voraussetzung, um die Leistungsfähigkeit und die Arbeitsplätze in der Gastwirtschaft zu erhalten So gesehen handelt es sich beim radikalen Rauchverbot auch um eine weitere wirtschaftsfeindliche Initiative, die es verdient, vom Souverän wuchtig abgelehnt zu werden

*Thomas Matter ist Präsident der Neuen Helvetischen Bank und Gründer der Interessengemeinschaft Schweizer Unternehmer gegen wirtschaftsfeindliche Initiativen

PLEXIGLAS

EINLADUNG

zur Delegiertenversammlung vom Dienstag, 28 August 2012, 20 00 Uhr, Mehrzweckanlage Riedhus, Russikon

Vorprogramm (ab 19 30 Uhr, Türöffnung 19 00 Uhr)

– Musikalischer Auftakt durch die Musikgesellschaft Fehraltorf (Leitung Raphael Honegger)

– Begrüssung durch Hans Aeschlimann (Gemeinderat und Präsident SVP Russikon)

Traktanden

1 Begrüssung / Standortbestimmung

NR Alfred Heer

2 Volksabstimmung vom 23 September 2012

2 1 Kredit Autobahnzubringer Obfelden/Ottenbach

Pro: KR Martin Haab (SVP, Mettmenstetten)

Contra: KR Hans Läubli (Grüne, Affoltern a A )

2 2 Bundesbeschluss Jugendmusikförderung

Pro: NR Max Binder (SVP, Illnau)

Contra: NR Hans Kaufmann (SVP, Wettswil)

2 3 Eidg Volksinitiative «Sicheres Wohnen im Alter»

Pro: NR Hans Egloff (SVP, Aesch)

Contra: NR Balthasar Glättli (Grüne Zürich)

2 4 Abschaffung konstruktives Referendum

Information: KR Claudio Zanetti (SVP, Zollikon)

2 5 VI «Schutz vor Passivrauchen»

Information: NR Jürg Stahl (SVP, Brütten)

3 Verschiedenes

Mit freundlichen Grüssen

Schweizerische Volkspartei des Kantons Zürich

Der Parteipräsident Alfred Heer

Der Sekretär Dr Yves Gadient

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Vom Mut der Pascale Bruderer

V O N C H R I S T O P H M

Mut t ut g ut I n d e r

P ol i t i k I n d e r W i r tschaft In der Gesellsc haft D ar um ve rleiht der Beobachter alljährlich seine n P r i x C our ag e Für « m ut i g e Menschen», für «Persönlichkeiten m i t Zi vi l c our ag e » A l s J ur yp r äsid e nt i n und ob e r st e W ahl i nst anz al l e r m ut i g st e n S c hwe i z e r am t e t neu Pascale Bruderer In den Abstimmungs-Ratings glänzt die SPPolitikerin als Rechteste unter den Linken Und als Linkste unter den Rechten Die personifizierte Standpunktlosigkeit Frau Bruderer hat zwar noch nie eine Laterne eingeworfen Aber sie hat auch noch nie eine Laterne angezündet

P asc al e Br ud e r e r , P r äsi d e nt i n d e r A ar g aue r C l e ant e c h, l e g t e technisch die cleanste aller Karrieren aufs Parkett Diese führte sie von d e r Kant onssc hul b ank üb e r den Uni-Klappsitz, den Grossratssessel, den Nationalratspräsident e nst uhl auf d e n S t änd e r at sfaut e ui l Konse q ue nt ve r m i e d e n hat sie bislang nur den Schleudersitz

Ununt e r b r oc he n b e z e i c hne t si c h Br ud e r e r al s « Br üc k e nb aue r i n»

Und dies, ohne je einen Stein verschoben zu haben Wenn der Präsi d e nt i n d e s P r i x C our ag e e i ne s ab g e ht , i st e s d as: Mut , Mum m und Tapferkeit

Gerade noch rechtzeitig verabsc hi e d e t e si c h P asc al e Br ud e r e r aus der Jury «Schweizer des Jahres», um 2011 aus drei präparierten Vorschlägen den Swiss Award, S p ar t e P ol i t i k , e nt g e g e nz une hmen Sie zählt auf den Titelseiten d e r far b i g e n H e ft l i m i t Fr anc i ne

Jordi, Cécile Bähler und Christa Rigozzi zu den Schätzchen der Nation Kamerawirksam steht sie an allen Galas, wo sich das Gute mit «Glanz & Gloria» verbindet Immer kontrolliert, inszeniert, retouchiert

Die Retortenpolitikerin ist Golferin, Besitzerin von Hund, Kind, Eigenheim in Nussbaumen und Ferienhaus in Engelberg Gerne lässt sie sich mitunter mit Genosse Cédric W e r m ut h i n e i ne r S t aat sk ar osse an Anlässe chauffieren Schliesslich sitzt sie im Beirat Ökologie der Herzog Kull Group AG Man kann sich vorstellen, welch mutige Persönlichkeiten aus dem l i nk sg e m i t t e t e n - Lag e r P asc al e

Br ud e r e r k ünft i g für d e n P r i x

C our ag e vor sc hl ag e n wi r d : z um

Be i sp i e l S P - Fr ak t i onsc he f A nd y

T sc hüm p e r l i n für d e n m ut i g e n

V or sc hl ag , Ue l i Maur e r ni c ht al s Bundespräsident zu wählen. Oder Res Strehle und Constantin Seibt für ihre mutigen Attacken im Tag e s- A nz e i g e r g e g e n unse r e Banken Oder Fernsehmoderator Kurt

A e sc hb ac he r für se i ne j e d e r z e i t mutige Kleiderwahl

Schweizervolk soll entscheiden

Der Schweizerische Gewerbeverband sgv hat auf Antrag des Vorstandes und einer klaren Mehrheit in der Gewerbekammer das Referendum gegen die Revision des Raumplanungsgesetzes (RPG) ergriffen Er zählt bei der Unterschriftensammlung und im Abstimmungskampf auf die Unterstützung aller freiheitlichen und föderalistischen Kräfte in der Schweiz. Als Zuger und «Verbindungsoffizier» des sgv zu meinem Heimatkanton rufe ich alle Zugerinnen und Zuger auf: Unterschreiben Sie die beiliegende Unterschriftenkarte sofort, überzeugen Sie Ihre Angehörigen, Freunde und Geschäftspartner und werfen Sie die ausgefüllte Karte in den nächsten Briefkasten

Die RPG-Revision ist die missratene und mutlose Antwort des Parlaments auf die rotgrüne Landschaftsinitiative, die unter anderem ein 20-jähriges BauzonenMoratorium verlangt Der indirekte Gegenvorschlag, den der sgv nun zu Fall bringen möchte, geht in einigen Bereichen sogar weiter als das Volksbegehren selbst Drei zentrale Punkte sind absolut inakzeptabel: Die Rückzonungspflicht von zu grossen Bauzonen, die Verpflichtung zur Zwangsüberbauung der Grundstücke innert bestimmter Fristen sowie die zwingende Bundeslösung zur Mehrwertabgabe Damit werden die verfassungsmässigen Eigentumsrechte massiv eingeschränkt

Es ist so sicher wie das Amen in der Kirche: Alle diese bodenrechtlich fragwürdigen und eigentumsfeindlichen

Zwangsmassnahmen würden zu einer weiteren Verknappung und in der Folge zur Verteuerung von Bauland führen

Dies bedeutet automatisch einen Anstieg von Mieten für Wohnungen und Gewerberäume sowie generell höhere Immobilienpreise was im Kanton Zug mit den vielen Hotspots besonders verheerend ist Diese Verteuerung wird nicht primär den Reichen und den Spekulanten schaden sondern vorab die grosse Mehrheit der Mieter und der KMU negativ betreffen

Der sgv sagt auch klar Nein zu neuen und/oder höheren Steuern, Abgaben und Gebühren und wehrt sich gegen mehr Bürokratie und komplizierte Verfahren, welche die Umsetzung dieser Gesetzesrevision zwangsläufig zur Folge hätte Bei der Rückzonungspflicht stellt sich in den Kantonen mit grossen Bauzonenreserven zudem die Frage, ob die horrenden finanziellen Entschädigungen von den Gemeinden überhaupt bezahlt werden können

Ein weiteres Kapitel des Schengen-Debakels

Das Bundesamt für Migration hat sich am Dienstag des raschen Vorgehens bei der Behandlung von Asylgesuchen aus verfolgungssicheren europäischen Staaten gerühmt – wohlwissend, dass sich ohne Anpassungen bei den Beschwerdemöglichkeiten die Verfahren weiterhin über Monate und Jahre hinziehen werden Das entsprechende Dispositiv zur Abarbeitung dieser unbegründeten Gesuche dürfte jährlich Millionen verschlingen

SVP Wenn es darum geht, die verheerenden Folgen der Schengen-Mitgliedschaft zu kaschieren geht es plötzlich ganz schnell Ein erstinstanzliches Verfahren bei Asylgesuchen aus verfolgungssicheren europäischen Staaten ist gemäss Bundesamt für Migration innerhalb von 48 Stunden möglich Hier stellt sich die Frage, weshalb dies nicht auch bei Asylgesuchen aus anderen Ländern machbar ist in denen die Anerkennungsquote ebenfalls gegen null strebt Die zuständige Bundesrätin holt jedoch lieber noch zusätzliche Personen als Flüchtlingskontingente ins Land, wie dies beispielsweise in der vergangenen Woche im Fall von 19 Somaliern, Eritreern und Sudanesen bekannt wurde Dass im Zusammenhang mit den Asylgesuchen aus Balkanländern (insgesamt fast 4600 in den vergangenen 1½ Jahren!) nun überhaupt besondere Massnahmen notwendig sind, ist eine Folge der Schengen-Mitgliedschaft der Schweiz Die Schweiz hat ihre eigen-

ständige Visumspolitik aufgegeben und übernimmt das EU-Recht quasi automatisch Die Aufhebung der Visumspflicht für die Länder des Westbalkans war für die Schweiz ein Eigentor sondergleichen Illegale Einwanderung Schwarzarbeit zunehmende Probleme mit Roma-Gruppen und eine Fülle von unbegründeten Asylgesuchen sind eine unmittelbare Auswirkung dieses Entscheids Die SVP wird in der kommenden Session vom Bundesrat in diesem Zusammenhang eine Aufstellung der Folgen und insbesondere der daraus resultierenden Kosten verlangen

Der Bundesrat und das Parlament haben der Schweizer Bevölkerung mit Schengen-Dublin mehr Sicherheit und Kosteneinsparungen versprochen Eingetreten ist ziemlich genau das Gegenteil: explodierende Kosten und zunehmende Kriminalität durch illegal Eingereiste und Asylbewerber Wann hat die Politik endlich den Mut, diese ruinöse Übung abzubrechen?

Auf dem Spiel steht aber auch das föderalistische Prinzip, weil die Raumplanung gemäss Verfassung grundsätzlich zum Glück immer noch Sache der Kantone ist

Es gibt wichtige Weichenstellungen, über die nicht das Parlament, sondern das Volk das letzte Wort haben sollte Die RPG-Revision ist eine solche einschneidende Regulierung Der sgv ist gemäss seiner sgv-Strategie 2008 quasi verpflichtet das Referendum zu ergreifen, wenn er glaubwürdig bleiben

Sieben gute Gründe

will Dies ist keine Absage an eine geordnete Raumentwicklung und einen vernünftigen Natur- und Landschaftsschutz Aber den (Wohn-)Bedürfnissen einer stets wachsenden Bevölkerung und der Wirtschaft muss ebenfalls angemessen Rechnung getragen werden – im Interesse eines wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandortes und Werkplatzes Schweiz

Weitere Informationen sind unter www rpg -revision-nein ch zu finden

Eine Unterschrift des Referendums ist nötig, weil

• die Eigentumsfreiheit geschützt werden muss;

• Zwang und Entmündigung keine Lösungen sind;

• das Wohnen nicht noch teurer werden soll;

• neue Steuern verhindert werden müssen;

• die Bürokratie nicht überborden darf;

• die Wirtschaft zum Wachstum Raum benötigt;

• die Kantone keinen Bundesvormund brauchen

Ende des 40-jährigen Staus Kantonsrat macht Druck bei Strassenbauprojekten

Mit sehr deutlichen Mehrheiten hat der Kantonsrat drei Motionen zugestimmt die den Ausbau von wichtigen Strassenstücken fordert Die Regierung ist nun gefordert die Projekte innert dreier Jahren verbindlich vorzulegen

Y V E S S E N N K A N T O N S R AT S V P W I N T E RT H U R

Mit einer Motion forderte Matthias Hauser (SVP, Hüntwangen) zusammen mit der FDP und der CVP den Regierungsrat auf ein Ausführungsprojekt für die Umfahrung Eglisau vorzulegen Die dazugehörenden Projektgenehmigungs- und Einwendungsverfahren sowie die weiteren notwendigen Vorarbeiten sollen sofort aufgenommen werden, um dem Kantonsrat schnellstmöglich ein verbindliches Projekt für die Umfahrung Eglisau zuhanden einer Volksabstimmung vorzulegen Bereits vor mehr als 20 Jahren haben sich die Stimmbürger und der Kantonsrat mit der Umfahrung Eglisau befasst Mit der Ablehnung des Kreditbegehrens für eine Umfahrung Eglisau am 10 März 1985 wurde das Problem für die Bevölkerung des Unterlandes und von Eglisau nicht gelöst Am 4 Januar 1988 hat der Kantonsrat einer Teilrevision des Verkehrsplans zugestimmt In den kantonsrätlichen Beratungen wurde allgemein anerkannt, dass es sich um eine sehr gute Linienführung handelt, die praktisch allen Einwendungen gegen das Projekt 1985 Rechnung trägt In der Zwischenzeit hat sich das Verkehrsaufkommen massiv erhöht Die Gefährdung und Belastung der Anwohnenden mit Lärm und Abgasen durch den Lastwagen- und Personenwagenverkehr wird immer grösser und hat das Mass des Zumutbaren überschritten Auch die Gefährdung der Velofahrer und Fussgänger ist nicht mehr zu verantworten Lokale Massnahmen an der bestehenden Achse bringen aufgrund der besonderen topographischen Verhältnisse nichts Nur eine Umfahrung kann Abhilfe schaffen Christian Lucek (SVP Dänikon) stellte klar, dass die Probleme auf der Hauptschlagader ein Langzeitärgernis sind und die Bevölkerung ernst genommen werden muss Die Strecke sei zwar kein Unfallschwerpunkt, dennoch gebe es meist

sehr schwere Unfälle und die Politik trage die Verantwortung dafür Darum müsse die Motion überwiesen werden

Erich Bollinger (SVP, Rafz) zeigte sich angesichts der abzeichnenden Mehrheiten überrascht und dankte im Namen des Gewerbes für die Zustimmung Rochus Burtscher (SVP, Dietikon) stellte klar dass im Limmattal die gleichen Probleme bestehen und Matthias Hauser doppelte nach: Es braucht jetzt ein verbindliches Projekt Mit der Kulturlandinitiative sei die Raumplanung in Grenzen gelegt worden, darum sei es absehbar, wie viele Menschen zukünftig in dieser Region wohnen Die Motion wurde mit 136 zu 38 Stimmen überwiesen

Autobahnzusammenschluss

Mit einer weiteren Motion forderte alt Kantonsrat Othmar Kern (SVP, Bülach) zusammen mit der FDP und CVP den Regierungrat auf, ein Ausführungsprojekt für den Autobahnzusammenschluss Bülach–Glattfelden vorzulegen Die Planung des Autobahnzusammenschlusses Bülach–Glattfelden ertrage keinen längeren Aufschub mehr Täglich verkehren über 20 000 Fahrzeuge auf der Strecke durch den Hardwald, davon ein grosser Anteil Lastwagen Sehr viel Kies werde auf Lastwagen aus dem Rafzerfeld in Richtung Zürich transportiert Der Autobahnzusammenschluss Bülach–Glattfelden sei sehr dringend denn jeden Abend gebe es einen Fahrzeugstau vom Kreisel Chrüzstrasse zurück bis zur Autobahnausfahrt Bülach-West Für Bülach und die Region sei dies ein sehr grosser Nachteil Der Kantonsrat votierte mit 101 zu 73 Stimmen dafür

Waidhaldetunnel

Die Kommission für Planung und Bau verlangte mit einer Motion eine Kreditvorlage für den Bau des Waidhaldetunnels in Zürich Seit mehr als 30 Jahren bildet die heute mit täglich über 70 000 Fahrzeugen befahrene Rosengartenstrasse ein Provisorium der Westtangente in der Stadt Zürich Wohnquartiere werden zerschnitten, die Bevölkerung leidet an Immissionen

durch Lärm und Luftverschmutzung und auch die flankierenden Massnahmen zur Eröffnung der Westumfahrung sehen keinerlei Massnahmen für die verkehrsgeplagte Bevölkerung entlang der Rosengartenstrasse vor Hinzu kommt, dass die Stadtentwicklung im Gebiet Zürich West neuen Nord/SüdVerkehr generieren wird der nur über die Rosengartenstrasse abgewickelt werden kann Der Waidhaldetunnel wurde vom Zürcher Regierungsrat als das prioritäre kantonale Schlüsselvorhaben zur Lösung der Verkehrsproblematik ins Gesamtverkehrskonzept und in das Agglomerationsprogramm aufgenommen Damit setzte der Regierungsrat ein klares Zeichen dafür, den unhaltbaren Zustand zu beenden und die entsprechenden Schritte zügig in die Wege zu leiten Der Zürcher Kantonsrat bestätigte diesen Entscheid des Zürcher Regierungsrates, indem er den Waidhaldetunnel als kurz- bis mittelfristig zu realisierende Anlage im neuen kantonalen Richtplan Verkehr (weiterhin) verankerte Der Waidhaldetunnel ist als mehrstreifiger Tunnel unter Abklassierung der Rosengartenund Bucheggstrasse inkl Begleitmassnahmen zur Verhinderung von Mehrverkehr über die Duttweilerbrücke vorgesehen Trotzdem hat der Zürcher Gemeinderat mehrfach jede Planung abgelehnt, letztmals mit der erneuten Streichung des Projektkredites im Budget 2009 Roland Scheck (SVP Zürich) stellte klar, dass der Bau des Waidhaldetunnels zwingend an die Hand zu nehmen ist Mit voller Absicht behindere der rot-grüne Stadtrat den Ziel- und Quellverkehr in der Stadt Lorenz Habicher (SVP, Zürich) machte deutlich, dass an der Motion festgehalten werden muss Ein Postulat verfehle die Wirkung Der Volkswirtschaftsdirektor Ernst Stocker (SVP) betonte dass es sich um ein Schlüsselprojekt handelt und die grosse Belastung von übergeordneter Bedeutung ist Allerdings könne die Planung in drei Jahren nicht abgeschlossen werden Der Kantonsrat erteilte dem Regierungsrat dennoch, mit 100 zu 71 Stimmen, einen deutlichen Auftrag

den Beschäftigungsgrad von Michael Ochsner (SVP) am Steuerrekursgericht von 50% auf 100% erhöht

eine Motion betreffend der Realisierung der Umfahrung Eglisau überwiesen

eine Motion betreffend Projektierungs- und Vorbereitungsarbeiten für den Autobahnzusammenschluss

Bülach–Glattfelden überwiesen

eine Interpellation betreffend Poststellensterben mit Diskussion erledigt

eine Motion betreffend Waidhaldetunnel überwiesen

eine Motion betreffend Rahmenkredit Gesetz über die Standortförderung des Kantons Zürich abgelehnt

Kantonales SVP-Schiessen 28.–30. September 2012 in Knonau

Die Ausschreibung und das Anmeldeformular finden Sie auf der Homepage der SVP des Kantons Zürich (www svp-zuerich ch) auf der Startseite

Knonau und das Säuliamt freuen sich über Ihren Besuch!

MATTHIAS HAUSER

KANTONSRAT SVP

HÜNTWANGEN

Chroniken berichten dass es während dem 2 Weltkrieg als man im Frühjahr 1940 einen deutschen Angriff erwartete Stau bei der Eglisauer Autobrücke über den Rhein gab Fuhrwerke Leiterwagen und wenige Autos Drei Jahrzehnte später Ende der 60er Jahren existierten auch auf dem Land vermehrt Autos Arbeitsplätze verlagerten sich Richtung Bülach und Zürich, der Kiesabbau im Rafzerfeld begann Seither staut sich der Verkehr in Eglisau täglich hin und her Am vergangenen Montag hat der Kantonsrat beschlossen, das Ende dieses 40jährigen Staus zu projektieren Endlich Bereits 1984 hat sich mein Vater als Hüntwanger Gemeindepräsident für die Umfahrung Eglisau eingesetzt, wie andere Rafzerfelder In der Volksabstimmung wurde die elegante Brücke dann abgelehnt In den 90ziger Jahren nahmen die damaligen SVP-Kantonsräte Hans Fehr und Hans Rutschmann einen erneuten Anlauf mit einem erfolgreichen Postulat, welches die Regierung nicht umsetzte Im Verkehrs-Richtplan wurde eine neue Linienführung mit Tunneln eingetragen Weil die Regierung nur die Anwohner von Eglisau als «Betroffene» rechnete (statt alle, die im Stau standen) und die neue Linienführung auf 280 Millionen Franken veranschlagt war (halb so viel wie das neue Polizei- und Justizzentrum), erhielt die Umfahrung Eglisau eine geringe Priorität Mittlerweile fahren täglich 20 000 Fahrzeuge über die Brücke, davon über 2000 Lastwagen, ein ordentlicher Teil Kiestransporte und es kommt jährlich zu tödlichen Unfällen Das hat zur Folge, dass eine Zürcher Region mit fünf Gemeinden und 10 000 Einwohnern oft nur durch einen Stau zur Apotheke, zum Zahnarzt, zur Notfall-Aufnahme, zum SBB-Schalter, ins Kino, zur Migros oder zur Arbeit und zu den Kunden kommt Der Schaden beträgt laut ETH-Studie jährlich 20 Mio Franken Die Eglisauer können nicht von der einen Seite der Ortschaft in die andere wechseln und leiden dafür unter Lärm und Abgasen Trotz diesen Folgen handelte nicht die Regierung Es musste der Kantons-

rat 2006 im Richtplan mit Antrag und Beschluss die Priorisierung der Umfahrung Eglisau erhöhen Darauf beschloss die Regierung eine Studie und kam zur Ansicht, ein «Dosierungssystem» (Rotlichter beim Ortseingang) und die Sanierung eines Kreisel könne die Situation erträglich machen Dass vor der Ampel das Rafzerfeld weiterhin abgeschottet bleibt, nimmt sie in Kauf Wieder handelte der Kantonsrat: Zwei Motionen der SVP, FDP und CVP mit verbindlichem Projektierungsauftrag wurden am vergangenen Montag wuchtig überwiesen

Ich möchte die Freude über den Beschluss nicht trüben Doch noch ist es zu früh, die Einweihung der neuen Strasse zu feiern Was passiert, wenn sich die Regierung, die ja die Strasse ursprünglich nicht wollte, ein zu teures und wüstes Projekt präsentiert? Sie hat hier eine wichtige und schwierige Aufgabe Streiten die Eglisauer selber wieder über die Linienführung und Architektur, wie 1984? Verfängt im Volk das falsche Argument der grünen Parteien, eine Strasse bringe Mehrverkehr?

Es war leider nötig, zum letzten Argument den Gegenstandpunkt im Kantonsrat deutlich zu äussern: Mehrverkehr entsteht nicht dank Strassen, sondern wenn mehr Leute aufs Land ziehen Oft erzwingt es der Wohnungsmarkt, viele fühlen sich auch einfach wohler im Grünen, gerade Grüne und Grünliberale müssten das nachempfinden können Auch Landgemeinden wollen sich entwickeln Der Kanton Schaffhausen wirbt «Chumm uf Schaffhuuse usä», für Deutschlands Grenzgebiet ist Zürich der grösste Arbeitsraum Aber wir Zürcher haben dank Grünen und Grünliberalen unseren eigenen Gemeinden das künftige Wachstum verboten (Kulturlandinitiative, Richtplan Siedlung)

Die Rafzerfelder Bevölkerung und ihr Verkehrsaufkommen ist damit begrenzt und der Stau besteht schon heute Die grünen Parteien wollen Einfluss auf die Raumplanung für ein Gebiet, für das sie nicht zuständig sind (Schaffhausen, Süddeutschland) und dies auf dem Buckel der Rafzerfelder Ähnlich übrigens verhält es sich im Limmattal Aargauer Raumplanung auf dem Buckel der Zürcher Bevölkerung Wir müssen den Wählern (die Grünliberalen haben zugelegt) die Augen öffnen

Reinhard Wegelin neuer Parteisekretär/Geschäftsführer

An der ausserordentlichen Sitzung des Kantonalvorstands der SVP des Kantons Zürich vom Dienstag wurde Reinhard Wegelin einstimmig zum neuen Parteisekretär und Geschäftsführer gewählt.

SVP Reinhard Wegelin tritt per Anfang September 2012 die Nachfolge von Dr Yves Gadient als Parteisekretär der SVP des Kantons Zürich an Reinhard Wegelin ist 1967 geboren und hat an der Universität Zürich allgemeine Geschichte, allgemeines Staatsrecht und politische Wissenschaften studiert und mit dem Titel lic phil I abgeschlossen Beruflich ist Wegelin Journalist mit langjähriger Erfahrung bei diversen Zeitungen wie beispielsweise der Thurgauer Zeitung, der Schweizerzeit oder dem Newsportal politik ch Auch politisch verfügt Reinhard Wegelin über grosse Erfahrung als ehemaliger Sekretär der SVP der Stadt Zürich und Sekretär der Zürcher SVP-Kantonsratsfraktion als ehemaliger Gemeinderat der Stadt Frauenfeld und aus verschiedenen weiteren politischen Tätigkeiten im Umfeld der SVP

Mit der Wahl von Reinhard Wegelin ist die Parteileitung der SVP des Kantons Zürich wieder vollständig besetzt

Die Durchsetzungsinitiative in Kürze

Das Volks-Ja zur Ausschaffungsinitiative gilt nichts Die Umsetzung wird verzögert und verwässert Jetzt müssen die Stimmberechtigten dafür sorgen, dass Bundesbern den Volkswillen respektiert und ohne Wenn und Aber die Ausschaffungsinitiative rasch umsetzt! Deswegen lancieren wir nochmals eine Volksinitiative: Eine Volksinitiative zur Durchsetzung der Ausschaffungsinitiative! Die neue Durchsetzungsinitiative hält genau fest, wie die Gesetze lauten müssen, damit kriminelle Ausländer ohne Wenn und Aber rasch ausgeschafft werden können:

Diese neue Volksinitiative umfasst besonders schwere Delikte (zum Beispiel Mord, Raub, Vergewaltigung usw ) die zu einer sofortigen automatischen Ausschaffung führen Bei

Straftaten, welche die öffentliche Ordnung und Sicherheit in besonderem Masse beeinträchtigen (zum Beispiel Raufhandel, Gewalt gegen Behörden usw ), soll es zu einer Ausschaffung kommen, wenn der entsprechende Täter bereits vorbestraft war Liegt ein Ausweisungsgrund im Sinne der neuen Verfassungsbestimmung vor, ist es im öffentlichen Interesse, dass der betreffende Straftäter die Schweiz automatisch verlassen muss Das Ziel der Durchsetzungsinitiative ist es, die unhaltbaren Zustände im Bereich der Ausländerkriminalität zu verbessern: Wir wollen mehr Sicherheit schaffen, die Verfahren straffen und die Gerichtspraxis verschärfen Wird der Ausschaffungsartikel in der Bundesverfassung konsequent durchgesetzt,

L E S E R B R I E F E

Nachdoppeln in der Demokratie

NZZ vom 17 August 2012

Claudia Schoch

Schade, dass der Artikel im Zusammenhang mit der Durchsetzungs-Initiative so einseitig daherkommt Von einem «Schildbürgerstreich, von Zwängerei und von Demokratie ad absurdum» ist die Rede Als Bürger dieses Landes sehe ich den Ablauf in einem andern Licht Am 28 November 2010 haben Volk und Stände die Volksinitiative zur Ausschaffung krimineller Ausländer angenommen Was ist seither passiert?

Nimmt man die Umsetzungsbemühungen des Bundesrates als Gradmesser dann ist nicht viel passiert Bundesbern brauchte 1½ Jahre, um die Umsetzungsvorlagen für den neuen Verfas-

sungsartikel in die Vernehmlassung zu schicken Die vom Bundesrat favorisierte Vorlage widerspricht dem Volkswillen, indem sie auf dem von Volk und Kantonen abgelehnten Gegenentwurf aufbaut Die Behörden führen dabei immer wieder den Konflikt mit der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) und mit dem Freizügigkeitsabkommen mit der EU ins Feld Nimmt man hingegen die Entwicklung der Ausländerkriminalität als Gradmesser in erwähnter Zeit, dann ist sehr viel passiert Erstmals war im vergangenen Jahr eine Mehrheit der Täter, die gegen das Strafgesetzbuch verstiessen, ausländischer Herkunft und brachten viel neues Leid in viele Familien in unserem Land Die Unsicherheit in der Schweiz nimmt weiterhin frappant zu

Fragwürdige Klassengrösseninitiative

Die EVP des Kantons Zürich hat eine Volksinitiative lanciert, die verlangt, dass die Klassengrösse an der Volksschule generell auf 20 Kinder beschränkt wird Das ist zwar gut gemeint, aber wenig durchdacht und deshalb untauglich, um die von Schultheoretikern verursachten Probleme zu beheben Sicher: Bei der Bildung soll nicht gespart werden, aber auch nicht alles, was kostet, ist a priori gut – neuestes Beispiel siehe «QUIMS» Stellt man eine Lehrperson vor die Alternative, ob sie lieber eine Klasse mit 25 problemlosen Schülern übernehmen wolle oder eine mit nur 18, dafür zwei integrierten Schwierigen dabei, würden wohl die meisten nicht lange zögern – sie wählten die 25 Es kommt nämlich nicht nur auf die nackte Zahl an, sondern auch, wie so eine Klasse aussieht und zu führen ist Wäre es nicht geradezu ungerecht sowohl für pflegeleichte als auch für anspruchsvolle Klassen stur die gleiche obere Grenze festzulegen?

Liest man das Argumentarium der Initiative, gibt es einige sonderbare Punkte Für die schwierigen Kinder sei ein «kontinuierliches Caring» (hoppla, tönt eindrücklich) besser als nur stun-

denweise Betreuung durch Therapeuten Zu fast deutsch soll das «emotionale Zuwendung» heissen, die tatsächlich mit einem vertrauensvollen Verhältnis Schüler-Lehrer steht und fällt, aber nicht mit minimen Differenzen bei Schülerzahlen Physische Enge verursache mehr Aggressivität Richtig! Genau dafür gab es früher Kleinklassen! Jetzt sollen also die Normalklassenlehrpersonen die «Caringrolle» übernehmen Dann wäre aber bis es wieder Kleinklassen gibt, durchaus angebracht, heute pflegeleichten Klassen z B 25 Kinder zuzuteilen und solche mit schwierigen, integrierten beschränkt man tunlichst auf vielleicht 18 Ganz abgesehen davon, dass sich wohl jede Lehrkraft in jeder Klasse bemüht, den Kindern ein gutes Umfeld zu bieten Und natürlich wird mit Finnland verglichen, aber wie meist eben nur bei jenen Punkten die einem gerade nützen Könnte es auch sein, dass die Finnen keinen Lehrermangel haben, weil dort vorwiegend frontal unterrichtet wird?

Schwierige oder schwache Kinder fühlen sich am wohlsten bei einer vertrauensvollen Bezugsperson und einem ruhigen kontinuierlichen Betrieb

Verursacher der Finanzkrise

Den Ausführungen des bekannten

SVP-Politikers und Bankers Thomas Matter im Sonntagsblick vom 12 August 2012 kann man nur gratulieren

Für seinen Mut und seine Offenheit, wie die Banker, vor allem die Grossbanken UBS und Credit Suisse, die schlimmste Finanzkrise der letzten Jahrzehnte losgetreten haben

So erleben wir im Schweizerischen Finanzmarkt eine Entwicklung, die ich als sehr bedenklich einstufe

müssen über 16 000 ausländische Straftäter pro Jahr die Schweiz verlassen Davon haben 8000 keine Aufenthaltsberechtigung in unserem Land, sind also illegal hier Dies zeigt: Die Umsetzung der Ausschaffungsinitiative ist dringender denn je Wer hier Gast ist, hat sich in erster Linie selber um seine Integration zu bemühen

Er hat die Verantwortung für sich und seine Familienangehörigen nach bestem Wissen und Gewissen zu tragen die schweizerische Rechtsordnung zu beachten und unsere Sitten und Gebräuche zu respektieren Wer sich nicht an diesen Grundsatz hält, muss die Schweiz verlassen!

Jetzt unterschreiben: www durchsetzungsinitiative ch

Und was ist demokratisch gesehen so falsch, wenn die SVP erneut Druck aufsetzt damit der Volkswille endlich umgesetzt wird bzw dass etwas geschieht in Richtung mehr Sicherheit für den Bürger? Oder so möchte ich Claudia Schoch fragen: Kann ich Hinterbliebene von Todesopfern durch ausländische Kriminelle dadurch trösten, wenn ich von Einhaltung der Menschenrechtskonvention oder Freizügigkeitsabkommen daherrede, die unsere Behörden offenbar als wichtiger taxieren als Menschenleben? Wohl kaum Vor diesem Hintergrund ist Nachdoppeln in der Demokratie in besonderen Situationen notwendig und bedeutet kein Strapazieren unserer Staatsform

Karl Meier-Zoller, Effretikon

Mehrere Lehrkräfte an der Klasse, gleichzeitiges Unterrichten zweier Lehrpersonen im selben Zimmer, ständiger Gruppenwechsel hektische Organisation, altersdurchmischtes Lernen und derartige Dinge bescheren auch vielen mittelmässigen Kindern oft grosse Mühe, und dann lässt bald einmal der Schulpsychologe grüssen, mit oder ohne Ritalin Schade, dass die EVP ihre Initiative nicht anders ausgerichtet hat

Da hätte sich z B angeboten: eine sofortige Wiedereinführung von Kleinklassen eine Änderung bei den Sek-BSammelklassen, eine Aufhebung der Ausbildung von Fächergruppenlehrkräften schon an den Primarschulen, ein spezifischer Lehrgang für Sek-Bund -C-Lehrer und anderes mehr Abschliessend gleichwohl noch ein Wort zu den Finanzen Vor wenigen Wochen war in der Presse zu lesen die Lehrerverbände verlangten eine generelle Lohnerhöhung von 6 Prozent Ist man da so sicher, dass den Stimmberechtigten nicht plötzlich die Sache mit dem 5er und dem Weggli in den Sinn kommt?

Eine kleine Gruppe von Grossbanken hat auf allen Stufen der oberen Mitarbeiterhierarchie nicht nur bei den Optionsspezialisten das Entschädigungsgefüge aus dem Gleichschritt gebracht In einer sich schon gut zahlenden Branche begannen die Saläre für identische Aufgaben und Qualifikationen immer mehr auseinander zu klaffen Immer höhere Saläre und Bonuszahlungen einzelner Banken schmälern die

Substanz die eigentlich den Aktionären und Geldgebern gehören Mit diesen Überbezahlungen unterminieren viele Manager Arbeitsethik und Verantwortungsgefühl Dies ist kein gutes Omen für die Zukunft, wo der Wind auch mal rauer blasen wird Für den Finanzplatz Schweiz ist diese Polarisierung längerfristig eine gefährliche Entwicklung

Walter Egli Zürich

Kantonale Volksabstimmung 23. September 2012

onalKant timmungabsksVol e beremSept 23. ung 2012

Abschaffung des konstruktiven Referendums: Verlust oder Vereinfachung für das Stimmvolk?

Hotze snerDon lusVer afchAbs 2 um Illnau ehuus stguAu 30 stag, neiVer oder st strukkon des fung 15 0 für ungnfach msduenerRef tiven Stimmvol das : k?ol

Donnerstag, 30. August 2012, im Hotzehuus, Illnau, um 20.15 Uhr (bei der Rösslikreuzung, 3 Minuten vom Bahnhof Illnau)

radiKont

Kontradiktorische Diskussion mit Andi Gross, Nationalrat SP Claudio Zanetti, Kantonsrat SVP

au)Illn sionskusDi ischeorktadi on in heimischen La Nehmen Sie teil an dieser 90-m Alle sind en.nd den.eingela -Politdebatte ütigen Live in Politdebatte

Eine Veranstaltung der SP und der SVP. Nehmen Sie teil an dieser 90-minütigen Live-Politdebatte in heimischen Landen. Alle sind eingeladen.

Spaghetti-Plausch

Feines Essen | Gemütliches Beisammensein | Politische Gespräche

Referat Thomas Hurter, Nationalrat SH, spricht zu Staatsvertrag und Fluglärm Ort Mehrzweckanlage Teuchelweiher Winterthur

Datum Sonntag, 16. September 2012 Ab 11:00 Apéro Ab 12:00 Essen Ab 13:00 Ansprache von Natalie Rickli, Referat und anschliessend Dessert Kosten Erwachsene CHF 18.-, Kinder 9.Inbegriffen sind Spaghetti mit diversen Saucen à discretion inkl. Salat und Kaffee

Anmeldung Jeder ist willkommen. Anmeldung erforderlich.

Anmeldung bis 10. September 2012 an Ursula Staufer per Post an Glärnischweg 8, 8400 Winterthur, per Email an ursula.staufer@bluewin.ch oder per Fax an 052 213 25 50

Ich melde mich an

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SVP Winterthur Altstadt, Veltheim, Töss und Mattenbach

BVK – Ein Rückblich über Klarheiten und grundlegende Missstände

Wer im Frühjahr 1999 in den Zürcher Kantonsrat gewählt wurde, erhielt nicht nur Gratulationen, sondern auch Aufgaben zugeteilt Zahlreiche Mahnungen von Bürgern, die bei der BVK versichert waren und meinten, jetzt müsse man einmal Ordnung in die staatliche Pensionskasse BVK bringen Tatsächlich kam eine grosse Verantwortung auf die Politiker zu Viele der aktuellen Probleme wurden in den Medien aufgearbeitet, aber niemand hätte gedacht, dass es zehn bis vierzehn Jahre dauern könnte, bis man bei der BVK endlich einen sauberen Tisch machen kann Was hinderte denn daran? Dieser Frage wollen wir etwas nachgehen

THEO TOGGWEILER ALT KANTONSRAT SVP ZÜRICH

SVP-Vertreter scheuten sich nicht, die Sache anzugehen, war doch ihre Fraktion mit vier Sitzen in der 11-köpfigen Finanzkommission vertreten Die kantonsrätliche Finanzkommission war seitens der SVP mit Werner Bosshard, Unternehmer und Gemeindepräsident, Hansueli Züllig, Bankdirektor, Ernst Züst, dipl Wirtschaftsprüfer und eidg dipl Experte in Rechnungslegung und Controlling und mir als Betriebswirtschafter fachlich gut gerüstet

Die Herausforderung für eine BVK liegt darin, dass es sich um Spargelder aus Arbeitnehmer und Arbeitgeberbeiträgen handelt die auch angelegt werden müssen, um Erträge zu erwirtschaften Sichere Anlagen bringen weniger Zins und solche die hohe Erträge bringen, beinhalten sehr oft entsprechende Risiken

Wer sich damals einarbeitete, wunderte sich bald einmal Es gab bei der BVK sehr wohl eine Organisationstruktur, aber eine sehr diffuse mit recht vielen unterschiedlichen Zuständigkeiten Die oberste Verantwortung für Führung und Entscheidung über die BVK liegt beim siebenköpfigen Regierungsrat, der ja auch vollamtlich tätig ist Darüber steht als Aufsicht das Parlament, also der Kantonsrat, der auch die Berichte abnimmt aber nicht alle Details kennt und kennen kann Die Führungsstruktur sieht wie folgt aus:

• politisch: Kantonsrat Regierungsrat, Finanzdirektion

• administrativ: Verwaltungskommission, Investment Committee, Geschäftsleitung

• die BVK hat ein angelegtes Vermögen von rund 20 Milliarden Franken Um die Problematik der BVK zu erläutern, wollen wir hier zwei Fälle aufzeigen, die der Kasse Schaden zufügten und vielleicht auch typisch sind für andere Fälle, die nicht alle erwähnt werden können

Die Gründe, warum nach einem Fiasko oder nach Missständen nicht sofort Massnahmen ergriffen wurden künftige Ereignisse zu verhüten, haben eine ganz besondere Ursache auf die noch hingewiesen wird

Der Fall Ferienhotel Giverola an der Costa Brava

Der erste Fall zu erwähnen wäre die Geschichte mit dem Ferienverein und dem Darlehen für das Club Hotel in Giverola an der Costa Brava Da hatte die BVK dem in Bern ansässigen Ferienverein (ehemals PTT), mit der Rechtsform von einem «Verein», ein Darlehen für das Club Hotel an der Costa Brava von 50 Millionen Franken gegeben Da konnte man sich wundern Es war ein Blanko-Darlehen Ratskollegen ermunterten mich, der Sache nachzugehen Der Ferienverein war entstanden, als der Kanton Zürich ein eigenes Sanatorium für Tuberkulose in Arosa aufgab, wegen den geänderten Verhältnissen Dieses Sanatorium wurde vom Ferienverein als Hotelbetrieb übernommen Die Hauptkunden des Ferienvereins waren die Pensionierten von der Post und der Swisscom und die Organisation hatte Hotels im Bündnerland, Berner Oberland und teils auch am Mittelmeer Da das Unternehmen eine schwache Kapitaldecke hatte, hatte man Unterstützung durch einen grossen Geldgeber gesucht Der Kanton legitimierte die ausgegebenen Darlehen seitens der BVK auch damit, dass die kantonalen Mitarbeiter und die Pensionierten durch diese Organisation auch zu günstigen Ferien kämen Bei meinen nächsten Ferien an der Costa Brava im Sommer 2000, wo ich die Verhältnisse seit 1983 kenne, meldete ich mich für einen Besuch in Gi-

verola an, wurde dort freundlich empfangen und hatte soweit einen guten Eindruck Nur schien der Darlehensbetrag etwas hoch, denn Spanien war doch im Jahr 2000 praktisch noch ein Billiglohn-Land und das Darlehen musste doch verzinst werden Als ich bei der nächsten Finanzdebatte im Zürcher Parlament auf diesen Besuch Bezug nahm, widersprach mir der amtierende Finanzdirektor Er gab zu Protokoll, dass diese Geldanlage in Spanien ganz sicher sei Als man kritisierte, das ausgegebene Darlehen sei nicht mit einer Hypothek abgesichert, wurde zuerst gesagt Spanien kenne keine Hypotheken, was später korrigiert wurde Aber die Gebühren für einen Eintrag im Grundbuch würden sehr hoch sein, was auch nicht stimmte Die Warnung meinerseits wurde nicht ernst genommen Die Finanzdirektion versicherte, da sei alles in Ordnung Leider! Es dauerte nur 5 Jahre bis im 2005, bis man die Meldung erhielt, der Ferienverein sei zahlungsunfähig und müsse auf neue Beine gestellt und saniert werden Der damals neue Finanzdirektor Hans Hollenstein gab noch Geld aus für ein Gutachten seitens einer Treuhand-Gesellschaft, was aber nichts änderte Der Kanton ging auf den Nachlass ein Der Ferienverein wurde saniert und auf gesündere Beine gestellt und der BVK verblieb ein Verlust von 47 Mio Franken Locker sagte dann ein Angestellter der BVK: «Wir haben den Betrag halt einfach abgeschrieben Böse Zungen sagten dann zu diesem Vorfall Folgendes: «Es gibt eine schlechte und eine gute Nachricht

Die schlechte Nachricht ist: «Die BVK hat in Spanien 47 Mio Franken verloren!» Die gute Nachricht: «Es ist niemand Schuld » Das war halt so die bedenkliche Haltung für einen Verlust, den man innert den fünf Jahren hätte verhindern oder wenigstens hätte mindern können

Der Fall BT & T Beteiligungsgesellschaft

Die BVK war auf ein Investitionsprojekt BT & T eingestiegen, das durch die Grössenordnung überraschte Der Totalverlust betrug später 300 Mio Franken

Das war ein Anlagevehikel, das nach Mitte der neunziger Jahre an der Börse kotiert war in der damaligen Börsenhausse einen Erfolg mit steigenden Kursen aufweisen konnte und von einer initiativen Persönlichkeit vermarktet wurde

Das Projekt konnte ein starkes Wachstum nachweisen, was dann aber durch die Börsenbaisse wieder verlustig ging Schon damals wunderte sich eine Gruppe von SVP-Parlamentarier über das Vorgehen Einmal war bekannt, dass praktisch der einzige Vermögensverwalter bei der BVK für den Abschluss von Käufen die Einzelunterschrift hatte Natürlich mussten grössere Projekte der vorgesetzten Instanz vorgelegt und von dieser genehmigt werden Trotzdem erschien dies einzelnen Betrachtern nicht sehr ideal, weil es dem Verantwortlichen im Verhandeln von Käufen viel Spielraum gab

Bei Rückfragen oder Kritik am Konzept realisierten Parlamentarier immer wieder, dass sich Vertreter der oberen Instanz dahin äusserten dass dies halt ein früherer Regierungsrat eingeführt habe Nebst diesen Schwerpunkten soll erwähnt werden, dass in den Jahren 1997 bis 2005 Aktien und Beteiligungen von zahlreichen Neugründungen von Gesellschaften im grossen oder kleinen Stil angeboten oder versuchsweise angeschafft aber auch bald wieder abgegeben wurden Das ging in die Hunderte von Millionen Franken Die Verluste waren riesig Vielfach auch, weil die erwarteten Ziele auch nicht erreicht wurden Die BVK galt als guter Kunde, der auch einen grossen Anlagebedarf auswies und wurde

deshalb auch von «Lieferanten bearbeitet»

Subkommission der Finanzkommission 2005 In der Finanzkommission herrschte in den Jahren 2000 bis 2005 neben den Alltags- und Routinegeschäften eine gewisse Besorgnis in Sachen BVK wegen den faulen Krediten beim Ferienverein wie an den Kursverlusten von BT & T und vielen anderen kleinen Investitionen

Dies führte dazu, dass man im März 2005 in der Finanzkommission beschloss eine Subkommission (Arbeitsgruppe) zu bestellen, die vor allem die grossen Problemkreise bei der BVK zu untersuchen hatte

Dazu wurden gewählt: Feldmann Stefan (SP) aus Uster, Jg 1970, gelernter Buchhändler, ohne spezielle wirtschaftliche Kenntnis von Finanzfragen heute dipl PR-Berater und damals Mitglied im Stadtparlament von Uster Im Weiteren gewählt: Beat Walti Rechtsanwalt, FDP, kurz darauf abgelöst von Katharina Weibel, FDP, Seuzach sowie ich selber (SVP) Nach kurzem wurde ich abgelöst von Natalie Vieli, Grüne, Zürich Schon an der ersten Sitzung riss Stefan Feldmann das Präsidium an sich Da zeigte sich die Problematik einer Dreier-Kommission Da braucht der Präsident nur die Zustimmung von einer Person und schon hat er die Mehrheit Mit voller Absicht stürzte sich Feldmann in das Abenteuer immer Recht zu haben Als dann etwa nach der dritten Sitzung keine Konsensmöglichkeit gab, verlangte ich, dass wir Fakten und Vorkommnisse bearbeiten würden

Der Präsident stützte sich auf Akten, mit allem was da schon immer geschrieben worden ist, also eine Aufbereitung des Inventars der letzten fünf Jahre Gestützt von meiner Fraktion reichte ich eine Interpellation ein, um von der Regierung auf die verschiedenen ungeklärten Vorkommnisse klare und gültige Antworten zu haben Das machte Feldmann rasend, weil er offensichtlich nicht an der Lösung der Fälle interessiert war Er verlangte, dass ich aus der Kommission zurücktrete So könne er nicht arbeiten Und damit hat er die falsche Fährte und Spur erwischt Der Bericht kam dann nach einem Jahr im April 2006 Er umfasste 34 Seiten, davon alleine 5 Seiten Anhang mit Datenverzeichnis Stolz verkündete die Subkommission damals im April 2006 das Ergebnis und die 11köpfige Finanzkommission wurde dazu aufgefordert, in zustimmendem Sinne davon Kenntnis zu nehmen Die SVP war nicht begeistert Die Mehrheit der Finanzkommission stimmte aber trotzdem vorbehaltlos zu Dies obwohl gleichzeitig ein Brief von einem langjährigen Mitarbeiter der BVK vorlag, der eben in Pension ging und uns darauf aufmerksam machte man solle mal untersuchen, welchen Lebensstil Daniel Gloor als Vermögensverwalter habe (mit Golfsport und Ferienhaus in Südfrankreich u a ) Denn mit einem Beamtensalär sei das nicht finanzierbar Dem wurde in diesem Fall jedoch keine Beachtung mehr geschenkt Der Fall BVK schien abgeschlossen, bis dann vier Jahre später die bekannten Informationen vom Staatsanwalt kamen und eine Strafprozessflut in dieser Angelegenheit eingeleitet wurde

Lobend wurde ich im Bericht der Subkommission in Sachen des Fiaskos mit dem Ferienverein wie folgt erwähnt: «Seit 1995 wurde die Finanzdirektion zudem von verschiedener Seite (Vermögensverwaltung, Liegenschaftenverwaltung Finanzkontrolle sowie von Kantonsrat Theo Toggweiler) auf die mangelnde Sicherstellung hingewiesen Für die Subkommission sei es nicht nachvollziehbar weshalb die Finanzdirektion es trotz zahlreicher Hinweise von unterschiedlicher Seite un-

terliess, bezüglich dem ungesicherten Darlehen Giverola aktiv zu werden » Beurteilung der Arbeit der Subkommission

Die Arbeit der Subkommission wurde von der Finanzkommission mit Interesse verfolgt Eine spezielle Stellungnahme wurde von Kantonsrat Ernst Züst abgegeben Er wies darauf hin, dass weitere Recherchen vorzunehmen seien und dass die Subkommission resp Finanzkommission der BVK keinen «Persilschein» ausstellen darf Vor allem kritisierte er die Alleinherrschaft von Daniel Gloor und die fehlende Stellvertretung Er verlangte auch, dass der Fall BT & T durch eine unabhängige Treuhandgesellschaft untersucht werden soll Die Subkommission überging jedoch diese Hinweise bewusst und schloss die Arbeit mit einem kleinen Zusatzbericht vom 31 Oktober 2006 ab Positiv zu beurteilen war, dass viele Punkte aufgegriffen wurden Jedoch war offensichtlich, dass viele Kontrollmassnahmen seitens der Verwaltung gar nicht wahrgenommen wurden Wegen der Vielseitigkeit der Aufgaben war und ist eine klare Übersicht schwierig Es entstand der Eindruck, dass wenn einmal etwas beschlossen oder bestimmt worden war, es man dann laufen liess Es gab bei der BVK immer wieder Vorkommnisse, die nicht korrekt waren und nicht nachverfolgt oder überarbeitet wurden Wenn die Verantwortungen und Zuständigkeiten nicht richtig verteilt sind ist die Gefahr gross, dass Negatives verharmlost wird, damit man im gleichen Stil weiterfahren kann Ernst Züst, Vizepräsident der kantonsrätlichen Finanzkommission, schrieb zu einem Punkt: «Wenn die Subkommission bei ihrer Arbeit keine strafbaren Handlungen festgestellt hat, so heisst dies noch lange nicht, dass solche ausgeschlossen werden können Vor allem dann nicht, wenn wie im Fall des Ferienvereins Kreditakten über das Engagement in Spanien (Giverola) fehlen und die Unabhängigkeit von Schlüsselpersonen und die interne Gegenkontrolle wie im Fall BT&T mit einem Verlust von rund 300 Mio Franken faktisch inexistent war Der Frage, ob mit der mehrfachen unüblichen Kreditvergabe an die BT&T im Rahmen von organisierter Kriminalität Gelder der BVK und mithin der Steuerzahler und Versicherten erschlichen worden sind, ist noch nachzugehen »

Versagen der Kantonalen Aufsichtsbehörde Der Kanton hat eine eigene Aufsichtsbehörde: «Das Amt für berufliche Vorsorge und Stiftungen » Dies untersteht bzw unterstand dem Direktor der Justiz, lange geführt von Regierungsrat Markus Notter Selbst der Chef der BVK Rolf Huber gab zu dass die offizielle Aufsicht und Kontrolle hier versagt habe Die Subkommission wollte darauf nicht weiter eintreten und verniedlichte die Verluste Dies, obwohl bereits damals die Staatsanwaltschaft vorsprach Für die Beurteilung der beiden Berichte der Subkommission blieben zahlreiche Hinweise auf Verbesserungen unbeantwortet

Die Frage blieb offen ob durch Fehlentscheide bei Gross-Investitionen nicht «Ungetreue Geschäftsführung» vorliegt Dieser Frage wurde nicht nachgegangen Obwohl Ernst Züst warnte: «Aufgrund meiner Wahrnehmungen muss man vielmehr davon ausgehen dass man es mit Kriminalität zu tun hat Auch jene die etwas gewusst oder geahnt haben, handelten nicht oder schwiegen Dazu kam, dass kritische Fragen der Mitglieder der Finanzkommission während Jahren verniedlicht und bagatellisiert worden sind «Die Staatsanwaltschaft hatte die BVK in all den Jahren öfters auf dem Pult So auch im Jahre 2006 Davon

wusste der zuständige Finanzdirektor

Der Finanzkommission ist diese Tatsache wohl wegen der bevorstehenden Wahlen 2007 berechnend verschwiegen worden Wahlen waren wichtiger als Pflichterfüllung Den Stimmen aus den Reihen der SVP wollte man sowieso kein Gehör verschaffen

Finale

Die Subkommission, die sich weniger mit Fakten und tatsächlichen Ereignissen, sondern nur mit vielen geschönten Dokumenten, auseinandergesetzt hat, kam zum Schluss und erklärte, dass die Abklärungen in Sachen BT&T und Ferienverein abgeschlossen seien Die Abklärungen würden nur bei Vorliegen gewichtiger Anhaltspunkte, welche die im Rahmen der getroffenen Abklärungen gewonnenen Erkenntnise in einem gänzlich anderen Licht erscheinen lassen wieder aufgenommen

Die Finanzkommission konnte nach diesem Mehrheitsbeschluss die Sache nicht mehr aufnehmen Der SP-Kantonsrat Feldmann, der von 2007 bis 2011 nicht mehr im Kantonsrat war, hatte damit sein geheimes Ziel erreicht Er wollte der Welt zeigen, dass die SVP-Fraktion im Kantonsrat mit ihrer Kritik und Vermutungen in Sachen BVK völlig im Unrecht ist Deshalb hat er die Arbeit in der kleinen Subkommission so organisiert, dass ich als SVP-Kantonsrat nicht dabei sein durfte, damit er sein Ergebnis herausbringen konnte Er konnte triumphieren Auch diese Untersuchung der Subkommission hat den Kanton viel Geld gekostet

Jetzt kommt der grosse Reinfall SPKantonsrat Stefan Feldmann ist auf die Nase gefallen Obwohl er irgendwelche strafbare Handlungen im Zusammenhang mit der BVK immer verneint oder dementiert hatte, kam die Überraschung Er wollte der BVK einen Persilschein erteilen oder gar ein Weissbuch schreiben Er hat sich völlig verrannt und verrechnet Wie will er das nun der Öffentlichkeit gegenüber in Ordnung bringen Was haben SP-Politiker für ethische Grundsätze? Allerdings muss Stefan Feldmann die Arbeit der Subkommission nicht mehr aufnehmen Das besorgt jetzt der Staatsanwalt Das Resultat ist traurig Das sollte Feldmann zu denken geben: Medienbericht aus dem Bezirksgericht im Juli 2012: Im grössten Korruptionsskandal Zürichs standen der ehemalige Anlagechef der Pensionskasse des Kantons Zürich und drei Mitangeklagte vor Gericht Die Staatsanwaltschaft verlangt teils happige Strafen Die Parlamentarische Untersuchungskommission (PUK) wird auch noch Licht in die Betrügereien bei der BVK bringen Dem Vernehmen nach soll der PUK-Bericht aber erst nach der Volksabstimmung über das SVPBehördenreferendum zur BVK (Sanierung BVK zulasten des Staatshaushaltes) veröffentlicht werden Offenbar hat der Regierungsrat allzu grosse Angst dass das Volk bei voller Kenntnis des BVK-Skandals aus einer reinen Protesthaltung dem Behördenreferendum der SVP zum Durchbruch verhelfen könnte Die Parteispiele gegen die SVP nehmen trotz des grössten staatlichen Betrugsfalls im Kanton Zürich weiter ihren Lauf Die SVP hat in Sachen BVK für Transparent gesorgt

Theo Toggweiler, Dr oec HSG, ist Betriebswirtschafter für KMU und Spezialist im Controlling 12 Jahre im Kantonsrat für die SVP, 18 Jahre im Gemeinderat Stadt Zürich, 16 Jahre Kreisschulpflege Zürichberg hatte 16 Jahre ein Kommando als Sektorchef im Zivilschutz, Fluntern Er ist beratend tätig Seit einigen Jahren auch unter dem Label «Senioren Treuhand»

Fadegrad

Partys sind ein Kulturgut

V O N R O L F A S I E G E N T H A L E R

«Partys sind ein Kulturgut [ ] » «Ginge e s n a c h i h r , s o l l t e n

Partys und Clubs subv e n t i o n i e r t w e r d e n » D a s s a g t d i e

Chefin der Party Partei im Tages-Anz e i g e r P a r d o n , e s g e h t n i c h t u m

Sauglattismus; die Dame ist kulturell

g e s c h u l t S i e h a t a n d e r Z ü r c h e r

Hochschule der Künste Film studiert, dann tat sie Gleiches in New York, wo sie aber nicht das geeignete Umfeld fand Das soziale Gefälle in der Grossstadt hätte ihr zu schaffen gem a c h t E r s t a u n t w a r s i e d a r ü b e r , dass es dort Menschen gibt mit drei

J o b s , d i e n o c h i m m e r n i c h t g e n ü -

g e n d v e r d i e n t e n , u m z u ü b e r l e b e n u n d t r o t z d e m a n d e n a m e r i k a n ischen Traum der Tellerwäscherkarriere glaubten Ob die «Chefideologin der Party-Partei» (Zitat Tagi) jemals eine Ausbildung abgeschlossen h a t , w i r d n i c h t p r ä z i s i e r t P e i n l i c hk e i t k ö n n t e s t ö r e n D i e E i n d r ü c k e aus dem Schweizer Kulturkuchen im Widerspruch zur Mühsal real arbeitender Menschen in den USA dürften wohl dazu geführt haben, dass sie staatliche Subvention als Idealzustand begreift Die Konkurrenz der Clubs in Zürich führe zu hohen Preisen und einheitlichem kommerziellem Auftritt Der Kapitalismus tötet demnach die Kreativität, die erst unter dem Schutz der öffentlichen Fin a n z i e r u n g b l ü h t W i r m e r k e n , d i e Party-Partei wendet sich mit unbekümmerter Frische gegen den «Politmief» (Zitat Tagi) «Zürich – Samstagnacht, kurz nach 23 Uhr: Eine unbewilligte Party beim Arboretum am S e e a r t e t e i n e i n e n g e w a l t t ä t i g e n Krawall aus, den die Stadtpolizei mit einem Grosseinsatz auflöste Dabei wurde ein Polizist verletzt die Polizei verhaftete zwei junge Männer » Das ist der erste Satz eines Berichts im gleichen Tagi vom 20 08 12, der von einer Facebook-Party berichtet, die eskalierte Das wäre dann wohl das nicht kommerzielle Idealbild einer Party Alle können mitmachen, alles ist erlaubt und Eintritt wird kein e r b e z a h l t D i e l i n k e K u l t u r g eschichte lehrt uns, dass Paradigmenwechsel aus dem Chaos entstehen In der Revolution liegt die Kraft für Neues Solche Randale ist im kulturpolitischen Sinn also die Ursuppe für d a s K o m m e n d e J u g e n d b r a u c h t F r e i r ä u m e , u m s i c h z u e n t w i c k e l n Anarchie ist die Spielwiese für deren Sozialisierung Eine feine Sache also Die Polizei hilft mit bei der Sozialis i e r u n g S i e v e r k ö r p e r t d a s b o u rgeoise Establishment der Eltern, geg e n d a s , b z w d i e , m a n r e b e l l i e r t S c h ö n , d a s s d i e P o l i z e i , d i e R ä u md i e n s t e , d i e s t ä d t i s c h e V e r w a l t u n g u n d w e r d a s o n s t n o c h d u r c h e i n e s o l c h e « P a r t y » b e s c h ä f t i g t w i r d , vom Establishment berappt werden

I n D e ut sc hl and wur d e n d e m unb ed a r f t e n O r g a n i s a t o r e n e i n e r F a c eb o o k - P a r t y d i e K o s t e n d e s P o l i z e ie i n s a t z e s a u f e r l e g t : 2 2 7 0 5 2 E u r o F a z i t : D i e P a r t y s z e n e i s t b e r e i t s heute indirekt hoch subventioniert

Ich verstehe, dass die junge Frau in

d i e S c h w e i z z u r ü c k g e k e h r t i s t I n

N e w Y o r k m u s s m a n a r b e i t e n , u m nicht zu verhungern

Asylwesen Stadt Zürich: Nothilfe vs. Sozialhilfe

Vor einigen Wochen wurde im Nationalrat im Rahmen der Asylgesetzrevision die Frage diskutiert, ob Asylsuchende künftig nur noch Nothilfe statt Sozialhilfe erhalten sollen

Heute erhalten Asylsuchende während des Prüfungsverfahrens Sozialhilfe Nothilfe wird an abgewiesene Asylbewerber ausgerichtet oder wenn ein Nichteintretensentscheid ergangen ist Für die Ausrichtung der Nothilfe sind die einzelnen Kantone zuständig, wobei von Kanton zu Kanton unterschiedlich hohe Beträge ausbezahlt werden In einigen Kantonen werden Fr 8 – pro Tag ausbezahlt, andere verteilen Gutscheine oder die Nothilfe wird in Form von reinen Sachleistungen gewährt Im Kanton Zürich ist für die Erbringung der Leistungen mangels einer kantonalen Regelung die Stadt Zürich zuständig Gemäss einem Kurzgutachten des Bundesamts für Migration sei es rechtlich vertretbar, wenn Asylsuchenden generell nur noch Not- und keine Sozialhilfe mehr gewährt werden würde Insbesondere stehe das Ausrichten von Nothilfe weder im Widerspruch zur Bundes-

verfassung noch zur Genfer Flüchtlingskonvention Künftig sollen alle Asylbewerber neben Unterkunft und medizinischer Notfallversorgung nur noch Nothilfe in der Höhe von Fr 8 – bis Fr 12 –pro Tag erhalten Besonders verletzliche Asylbewerber wie ältere Menschen, Verletzte oder Familien sollen aber auch unter dem neuen System weiterhin Sozialhilfe erhalten Das Gleiche gilt für aufgenommene Flüchtlinge Betroffen von der neuen Nothilfe-Regelung sind demnach nur junge gesunde und alleinstehende Asylsuchende Der Nationalrat hat dieser Verschärfung und damit dem Systemwechsel am 13 Juni 2012 zugestimmt Darüber muss nun noch der Ständerat befinden, was voraussichtlich innert vier Wochen der Fall sein wird

Erfolgloser Schachzug der SP Auf Gemeindeebene hat die FDP Stadt Zürich zeitgleich ebenfalls ein entsprechendes Postulat eingereicht wonach der Stadtrat zu prüfen habe ob Asylsuchenden, welche sich in der Stadt Zürich in einem laufenden Asylverfahren befinden, künftig nur noch Nothilfe erteilt werden kann Der Stadtrat hat den An-

SVP verlangt Abbruch der Übung

Als Wahrzeichen für das Quartier wurde die rund 435 000 Franken teure Y-Schaukel im Hardaupark im Zürcher Stadtkreis 4 angepriesen, geworden ist daraus ein nichtfunktionierendes, gefährliches und nutzloses Ungetüm, ein eigentliches Desaster!

G E M E I N D E R AT

M A U R O T U E N A

F R A K T I O N S C H E F

Z Ü R I C H 4 / 5

Die SVP der Stadt Zürich fordert die dafür zuständige Stadträtin

Ruth Genner auf, dieses Trauerspiel zu beenden und die Y-Schaukel sofort abmontieren zu lassen

Laufend Reparaturen

Nach unzähligen im Nachhinein durchgeführten zum Teil massiven Änderungen des ursprünglich vorgesehenen Konzeptes und diversen grösseren Reparaturen vor Ort stellte Stadträtin

Genner nach kritischen Fragen seitens SVP-Gemeinderäten in der dafür zuständigen parlamentarischen Kommission noch am 19 Juni 2012 in dieser

Kommission fest, dass (Zitat) «das Werk jetzt funktionstüchtig» sei Weit gefehlt, denn bereits am 28 Juli 2012 musste die Schaukel abermals abgesperrt werden – sie war wieder defekt und ist es heute noch

Äusserst gefährlich

Der Bevölkerung und den im Hardaupark unzählig anwesenden Kindern und Jugendlichen ist dieser unhaltbare und äusserst gefährliche Zustand nicht weiter zuzumuten Der Zeitpunkt zum Abbruch dieser kostspieligen Übung ist gekommen Für die SVP der Stadt Zürich ist klar, dass in Zukunft auf solche Experimente in Zürich gänzlich verzichtet werden muss Entsprechend werden unsere Gemeinderäte künftige Vorlagen für weitere geplante Parkanlagen genauestens auf ihre Alltagstauglichkeit prüfen

VORBEREITUNG AUF DEN ARBEITSMARKT

Samstag, 29. September 2012 8 00 12 00 Uhr

Nach vier Stunden sind teilnehmende Lehr- und Studienabgänger mit dem Thema Stellensuche vertraut orientiert über Zielrichtung und Vorgehensstrategie sich des notwendigen Einsatzes zum Erfolg bewusst

Ort: Seminarhotel Spirgarten, 8048 Zürich (Tram 2, Bus 80 bis Lindenplatz)

Anmeldungen bis 2. September 2012 an: info@declic-tissus.ch

Ihre Unterlagen zur Vorbereitung erhalten Sie direkt durch den Kursleiter Herrn Marcel Dublanc.

Eine Dienstleistung der SVP Kreispartei Zürich 9!

trag hingegen erwartungsgemäss abgelehnt, weshalb der Gemeinderat zu einem späteren Zeitpunkt darüber zu entscheiden hat Daraufhin beantragte die Stadtzürcher SP-Fraktion die Dringlichkeitserklärung des oben erwähnten FDP-Postulates, damit dieses schneller im Gemeinderat behandelt werden kann Dies erscheint kurios, stellt sich die SP doch vehement gegen eine Verschärfung des Asylgesetzes und kann daher auch kein Interesse an einer schnellen Behandlung des FDP-Postulates haben Begründen lässt sich dieses Kuriosum nur damit, dass die SP offenbar befürchtet, dass in wenigen Wochen auch der Ständerat der Verschärfung zustimmen könnte Diesem Risiko will die SP vorbeugen und zusammen mit der links-grünen Mehrheit des Zürcher Stadtparlaments den Vorstoss der FDP verwerfen Dies soll natürlich vor der ständerätlichen Beratung geschehen, um damit ein Signal von Zürich nach Bern schicken zu können Es ist hingegen fraglich inwiefern sich der Ständerat von einem Entscheid des Zürcher Parlaments beeinflussen liesse Aber es zeigt klar, dass der Antrag der SP betreffend

Dringlichkeit nicht sachlich begründet, sondern ein rein formeller Schachzug ist Es vermag vor diesem Hintergrund auch nicht zu überraschen, dass dieser Dringlichkeitsantrag ohne Kenntnis und somit auch ohne Einverständnis der Urheber des Postulates gestellt wurde Das erforderliche Quorum für den Dringlichkeitsantrag wurde dank der Stimmen der SVP, FDP, CVP und GLP nicht erreicht, weshalb das Postulat zu einem späteren Zeitpunkt im Rat behandelt werden wird sofern es bis dahin nicht ohnehin obsolet geworden ist

Abschliessend bleibt zu hoffen, dass nach dem Nationalrat auch der Ständerat dem Paradigmenwechsel zustimmen wird und dass Asylsuchende künftig neben Unterkunft und medizinischer Versorgung nur noch Nothilfe erhalten werden Diese Änderung macht die Schweiz für reine Wirtschaftsflüchtlinge weniger attraktiv und wahrt dennoch die Interessen der Schutzbedürftigen Zusammen mit dem angestrebten Asylschnellverfahren wären dies aus Sicht der SVP erste griffige Massnahmen um die bekannten Missstände im Asylwesen einzudämmen

Die SVP Frauen Stadt und Kanton Zürich zusammen mit der Bildungskommission Kanton Zürich laden Sie herzlich ein zur

Die SVP Frauen Stadt und Kanton Zürich zusammen mit der Bildungskommission Kanton Zürich laden Sie herzlich ein zur

SV eDi ldBi Bi

Bildungstagung zum Thema

«Vertherapeutisierung der Volksschule»

Bildungstagung zum Thema «Vertherapeutisierung der Volksschule»

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SV eDi ldBi i erther«V VP auenFr Z ntonKa mmensazu Zü ntonKa dungskommission hherzlic denla stag ld Them m lkssch er uertisieuap rich a le» kssch fi a teHo refEint nnBegi grüBe äsidPr Them fereRe me r ika Se nspHa

Sa teHo 201 berovemN 24 stag,m 30 8 00 14.r Uh ockenhof,Gl el S0 0 , 8 31 assetrlsih 12 hZüric 1

Samstag, 24 November 2012 8 30 14 00 Uhr im Hotel Glockenhof, Sihlstrasse 31, 8001 Zürich

Samstag, 24. November 2012 8.30 14.00 Uhr im Hotel Glockenhof, Sihlstrasse 31, 8001 Zürich

08 30 Uhr Eintreffen der Teilnehmenden, Kaffee und Gipfeli (offeriert) 09 00 Uhr Beginn der Tagung Begrüssung durch GR Margrit Haller Präsidentin SVP Frauen Stadt Zürich

Begrüssung durch GR M Präsidentin SVP Frauen Stadt Zürich

09 15 Uhr Das Thema aus verschiedenen Perspektiven betrachtet Referenten:

201 mSa rUh ockenhof,Gl el S 00 , 8 31 assetrlsih f Kaff enden,lnehmTei ffen f e Gipf e ssung rit i rg g Ma richZü adtSt auenFr dentin au a bet ivenspektPer edenenschiver s enten: ed igesGe nnesHa VP t, C derarzinK icbov v ri i Ga xpertinE ozentin/D Nach rfü tz z stuAm peter ungsratBild heme VP , E

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Referenten: D S H N D

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Dr med Hannes Geiges, Kinderarzt, CVP Sefika Garibovic, Expertin/Dozentin für Nacherziehung, SVP Hanspeter Amstutz, ehem Bildungsrat, EVP NR Jürg Stahl, Sozialversicherungsrecht, SVP Dr Christina Ruob kant Elternorganisation parteillos

11 00 Uhr Erarbeiten von Thesen in vier Arbeitsgruppen 12 00 12 20 Uhr Pause, es werden Baguettes serviert 12 30 Uhr Präsentation der Thesen und Diskussion 14 00 Uhr Ende der Tagung

Die Teilnehmerzahl ist auf 50 Personen beschränkt Anmeldung bis spätestens 10 November 2012

lne n Tei eDi meAn itaAn rf tahl a S rg g ü V t, S herungsrechersiclvoziaS obRu tina i ris i p natiornorganislte t E kan uppentsgrArbei ervi ten terviser tesBaguet denwer hr esenTh ntation onDiskussi be rsonen s Pe s rzahl z ehme ldung ferstr Regensdo auen@frfoin - psv - adtst - ichzuer P silloparte schränkt ichZür

Anita R Nideröst Regensdorferstr 77a, 8049 Zürich info@frauen-svp-stadt-zuerich ch

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Wahl Thementisch (bitte ankreuzen):

! Dr med Hannes Geiges, ärztliche Sicht

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Dr. med. Hannes Geiges, ärztliche Sicht

! m ! o ! R

Hanspeter Amstutz, pädagogische Sicht Jürg Stahl, Sozialversicherung

Dr. Christina Ruob, Elternbereich

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P R E S S E M I T T E I L U N G

Das

neue «Buureland»

an der ZOM Züri Oberland Mäss

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Einsenden an Stutz Druck AG, «Zürcher Bauer/Zürcher Bote»

Einsiedlerstrasse 29 8820 Wädenswil

Einsendeschluss jeweils am Dienstag für die Ausgabe vom Freitag

Wir können nur Inserate veröffentlichen für die der korrekte Betrag beiliegt Besten Dank für Ihr Verständnis

Anlässlich der 40. ZOM Züri Oberland Mäss vom 29. August bis 2. September 2012 in Wetzikon wird zum ersten Mal das «Buureland» lanciert. Auf über 1000 m2 präsentieren sich regionale Bauern mit einer Sonderschau und weiteren interessanten und interaktiven Aktivitäten Sonderschau «Zürcher Bauern –produktiv und kreativ» 3500 Bauernfamilien prägen die Kulturlandschaft des Kanton Zürich Sie produzieren eine breite Palette an Nahrungsmitteln, pflegen Erholungsräume und sorgen dafür dass es sich herrlich wandern, biken und joggen lässt In der Sonderschau «Zürcher Bauern – produktiv und kreativ» geben Bauernfamilien Einblick in ihren vielfältigen Alltag Den Landfrauen kann man beim Brotbacken zuschauen sowie feine Köstlichkeiten probieren, und bei Quiz und Spiel werden Wissen und Können getestet

ZOM-Säulirennen

Auch dieses Jahr rennen zehn Säuli um den Sieg beim traditionellen Säulirennen Neu müssen die Säuli beim Rennen einige Hindernisse überqueren Für Fr 5 kann man im Wettbüro auf sein Favoriten-Säuli setzen, es beim Rennen anfeuern und mit etwas Glück den Gewinn mit nach Hause nehmen

Grosser Streichelzoo und Ponyreiten

Der Landwirtschaftliche Bezirksverein Hinwil präsentiert sich im «Buureland» mit einem grossen Streichelzoo Kleine und grosse Jungtiere können gestreichelt und bestaunt werden

Tierischen Spass verspricht auch das Ponyreiten das mit Ponys vom Lärchenhof in Hittnau durchgeführt wird

Wöchentliche Fernsehsendung mit Christoph Blocher

t Bundesrat Christoph Blocher stellt sich wöchentlich den agen von Dr Matthias Ackeret Journalist und Autor des Buches

Das Blocher-Prinzip» Die aktuelle Fernsehsendung wird weils am Samstagnachmittag ab 14 00 Uhr im Internet auf www teleblocher ch übertragen

30 Zürcher SVP-Schiessen

Freitag 28 September 2012 bis Sonntag 30 September 2012 in Knonau Schiessplan und Anmeldeformular siehe Homepage der SVP des Kantons Zürich (www svpzuerich ch)

S V P - K A N TO N S R AT S F R A K T I O N

Kantonsrat / Fraktion

Montag, 27 August 2012, 13 00 Uhr, Sitzung, Zunfthaus zur Haue S V P - S TA M M

Bezirk Bülach / Embrach

Jeweils am letzten Sonntag im Monat, ab 10 30 bis 12 00 Uhr, Restaurant Rose, Oberembrach

Bezirk Dielsdorf / Dielsdorf

Jeden ersten Dienstag im Monat ab 19 30 Uhr, Restaurant Löwen, Dielsdorf

Bezirk Dietikon / Birmensdorf

Jeden ersten Samstag im Monat, ab 10 00 Uhr Restaurant Sonne Luzernerstrasse Birmensdorf

Bezirk Hinwil / Wetzikon

Jeweils am letzten Donnerstag im Monat, ab 19 30 Uhr, Restaurant Sternen, Bertschikerstrasse 10, Medikon (Wetzikon ZH)

Bezirk Horgen / Oberrieden

Jeden 3 Donnerstag im Monat ab 19 00 Uhr Bar Galerie zur Zinne Oberrieden

Bezirk Meilen / Küsnacht

Jeden Sonntag, von 10 bis 12 Uhr, Restaurant Schützenstube, Küsnacht

Bezirk Pfäffikon / Weisslingen

Jeweils am letzten Samstag im Monat ab 10 30 Uhr Nöggis Bierhanä Neschwil

Bezirk Uster / Uster

Jeden ersten Samstag im Monat, 11 00 bis 12 00 Uhr, Landgasthof Puurehuus, Wermatswil

Bezirk Winterthur / Seuzach

Jeden ersten Sonntag im Monat ab 10 00 Uhr im Seuzi-Kafi, Seuzach

Junge SVP Kanton Zürich

Jeden letzten Freitag im Monat, 20 00 Uhr, Parteihöck im Raum Zürich, Standort und Details werden auf unserer Homepage www jsvp-zh ch aufgeschaltet

Junge SVP Stadt und Bezirk Winterthur

Jeden ersten Freitag im Monat, ab 20 00 Uhr, in der First Choice Bar, Winterthur

Stadt Winterthur / Seen

Jeden ersten Dienstag im Monat ab 19 00

Uhr Restaurant Kafi Burehus WinterthurSeen

Stadt Winterthur / Wülflingen

Jeweils Samstagmorgen, ab 11 00 Uhr, Restaurant Hirschen Winterthur-Wülflingen

Stadt Zürich / Kreis 4 und 5

Jeden ersten Donnerstag im Monat ab 19 00 Uhr, Restaurant Holzschopf, Heinrichstrasse 112, Zürich

Stadt Zürich / Kreis 6

Jeden ersten Montag im Monat 19 00 Uhr

Restaurant Neubühl Winterthurerstrasse 175 Zürich

Stadt Zürich / Kreis 10

Jeden zweiten Montag im Monat ab 19 00

Uhr, Guido’s Restaurant, Alte Trotte, Limmattalstrasse 88, Zürich

Stadt Zürich / Kreis 11

Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 30 Uhr, Restaurant Felsenberg, Felsenrainweg 19, Zürich-Seebach

Stadt Zürich / Kreis 12

Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 30 Uhr Restaurant Blume (am Schwamendingerplatz), Zürich-Schwamendingen

S V P - V E R A N S TA LT U N G E N

Bezirk Affoltern / Hausen am Albis

Montag 10 September 2012 20 00 Uhr

Aufenthaltsraum ehemaliges Postgebäude, Ebertswil, Parteiversammlung

Bezirk Bülach / Hüntwangen

Sonntag, 2 September 2012, 18 30 Uhr, Restaurant Schmittechäller, Hüntwangen, Grillabend mit Referent Kantonsrat Martin Arnold Geschäftsführer Kant Gewerbeverband, zum Thema «Wie bleibt das Zürcher Unterland ein attraktiver Gewerbestandort?» Apéro ab 18 30 Uhr Diskussion 19 30 Uhr Apéro offeriert, übrige Konsumationen auf eigene Rechnung

Bezirk Dietikon / Oetwil an der Limmat

Freitag, 7 September 2012 bis Samstag, 8 September 2012 jeweils ab 19 00 Uhr, besuchen Sie uns am Kellerfest in Oetwil a d L im Wy-Hüsli der SVP Treffpunkt Wir freuen uns auf Sie

Bezirk Pfäffikon

Freitag 12 Oktober 2012 19 00 Uhr (Apéro) Landgasthof Krone, SVP-Party Parteimitglieder, Gäste und Freunde der SVP sind herzlich eingeladen Um 19 30 Uhr servieren wir unseren traditionellen Beinschinken mit Kartoffelsalat Im Anschluss referiert unser Ehrengast, Nationalrat Toni Brunner, Präsident SVP Schweiz und berichtet von seinem Werdegang und der aktuellen Politik Danach führen wir wiederum einen Lotto-Match mit attraktiven Preisen durch! Wir freuen uns auf einen gemütlichen Abend! Veranstalter: SVP Russikon Genauere Angaben folgen

Bezirk Pfäffikon / Illnau-Effretikon

Donnerstag 30 August 2012 20 15 Uhr im Hotzehuus, Illnau, (bei der Rösslikreuzung, 3 Minuten vom Bahnhof Illnau), kontradiktorische Diskussion mit Andi Gross Nationalrat SP und Claudio Zanetti Kantonsrat SVP zum Thema «Abschaffung des konstruktiven Referendums: Verlust oder Vereinfachung für das Stimmvolk?» Eine Veranstaltung der örtlichen SP und der SVP

Bezirk Winterthur / Altstadt Veltheim Töss und Mattenbach

Sonntag, 16 September 2012, ab 11 00 Uhr, Mehrzweckanlage Teuchelweiher, Winterthur, Spaghetti-Plausch mit dem Referat von Nationalrat Thomas Hurter zu Staatsvertrag und Fluglärm und der Ansprach von Nationalrätin Natalie Rickli Ab 11 00 Uhr Apéro, ab 12 00 Uhr Essen ab 13 00 Uhr Ansprache und Referat und anschliessend Dessert Kosten: Erwachsene Fr 18 –, Kinder Fr 9 – Inbegriffen sind Spaghetti mit diversen Saucen à discretion sowie Salat und Kaffee Anmeldung bis 10 September 2012 an Ursula Staufer per Post an Glärnischweg 8, 8400 Winterthur, per Email an ursula staufer@bluewin ch oder per Fax an 052 213 25 50

Bezirk Winterthur / Hettlingen

Donnerstag, 15 November 2012, 20 00 Uhr, im Gemeindesaal Hettlingen Vortrag «Finanzkrise – Zusammenhänge und Ausblick» von Emer Prof Dr Hans Geiger Der Eintritt ist frei! Weiteres auf www svp-hettlingen ch

Bezirk Winterthur Stadt

Sonntag, 26 August 2012, 17 00 Uhr, Restaurant Rössli Seen, Rösslistrasse 7, 8405 Winterthur, Wahlapéro der SVP Winterthur Es sind alle herzlich eingeladen

Stadt Zürich / Kreis 3

Samstag 25 August 2012 9 00–12 00 Uhr Albisriederplatz Standaktion

Samstag, 1 September 2012, 9 00–12 00 Uhr, Schmiede Wiedikon, Standaktion

Samstag, 8 September 2012, 9 00–12 00 Uhr, Migros Wiedikermärt, Standaktion

Samstag, 15 September 2012, 9 00–12 00 Uhr Albisriederplatz Standaktion

Stadt Zürich / Kreis 6

Samstag 25 August 2012 10 00–12 00 Uhr Schaffhauserplatz (Traminsel) Standaktion

Samstag, 1 September 2012, 10 00–12 00 Uhr, Schaffhauserplatz (Traminsel), Standaktion

Samstag, 8 September 2012, 10 00–12 00 Uhr, Rigiplatz (bei Migros), Standaktion

Samstag 15 September 2012 10 00–12 00 Uhr Schaffhauserplatz (Traminsel) Standaktion

Stadt Zürich / Kreis 9

Samstag 25 August 2012 9 00–11 30 Uhr

Albisriederstrasse 365, vor Migros, Standaktion zu den Abstimmungsvorlagen vom 23 September 2012

Donnerstag, 30 August 2012, ab 19 30 Uhr, Mercure Hotel Stoller, Badenerstrasse 357, 8003 Zürich, «Abstimmungshöck» mit Kantonsrat Gregor Rutz zu den Abstimmungsvorlagen vom 23 September 2012

Samstag 1 September 2012 9 00–11 30 Uhr Lindenplatz vor dem alten Brunnen (Seite Badenerstrasse) Standaktion zu den Abstimmungsvorlagen vom 23 September 2012

Samstag, 8 September 2012, 9 00–11 30 Uhr, Albisriederstrasse 330, hinter Buswartehäuschen Fellenbergstrasse, Standaktion zu den Abstimmungsvorlagen vom 23 September 2012

Samstag 15 September 2012 9 00–11 30 Uhr Lindenplatz vor dem alten Brunnen (Seite Badenerstrasse) Standaktion zu den Abstimmungsvorlagen vom 23 September 2012

Freitag, 2 November 2012, ab 19 00 Uhr, Raclette-Plausch Genaue Angaben folgen

Stadt Zürich / Kreis 10 Donnerstag, 6 September 2012, 19 30 Uhr, Restaurant Limmatberg, Limmattalstrasse 228, Höngg, Veranstaltung mit Johann Widmer und Martin Bürlimann zum Glasfasernetz, Apéro ab 19 00 Uhr

Stadt Zürich / Kreis 12

Samstag 1 September 2012 bis Sonntag 2 September 2012 Traditionelle Schwamendinger-Chilbi Waldbahnhof (Zelt) Die SVPSchwamendingen freut sich auf Ihren geschätzten Besuch Zeit: ab 13 00 Uhr bis jeweils tief in die Nacht hinein Unsere Mandatsträger stehen Ihnen «Red und Antwort»

S V P - F R A U E N

SVP-Frauen Stadt Zürich

Donnerstag 25 Oktober 2012 19 30 Uhr Hotel Mercure Stoller Albisriederplatz Zürich Mitgliederversammlung

Samstag, 24 November 2012, 8 30–14 00 Uhr, Hotel Glockenhof, Sihlstrasse 31, Zürich, Bildungstagung zum Thema «Vertherapeutisierung der Volkschule» Referenten: Dr med Hannes Geiges, Kinderarzt, CVP; Sefika Garibovic Expertin/Dozentin für Nacherziehung

SVP; Hanspeter Amstutz ehem Bildungsrat

EVP; NR Jürg Stahl Sozialversicherungsrecht

SVP und Dr Christina Ruob kant Elternorganisation parteillos Organisiert durch SVPFrauen Stadt und Kanton Zürich zusammen

mit der Bildungskommission Kanton Zürich

Die Teilnehmerzahl ist auf 50 Personen beschränkt Anmeldung bis spätestens Samstag, 10 November 2012, an Anita R Nideröst Regensdorferstrasse 77a 8049 Zürich info@frauen-svp-stadt-zuerich ch Bitte Name/Vorname Adresse Telefon/E-Mail und Wahl Thementisch angeben: Dr med Hannes Geiges ärztliche Sicht; Hanspeter Amstutz pädagogische Sicht; Jürg Stahl, Sozialversicherung und Dr Christina Ruob, Elternbereich

Dienstag, 29 Januar 2013, 19 00 Uhr, Hotel Mercure Stoller, Albisriederplatz, Zürich, Generalversammlung

ISSN 1660–6701

Organ: Schweizerische Volkspartei des Kantons Zürich Erscheint jeden Freitag

Abonnementspreis jährlich: Parteimitglieder Fr 48 –Nichtmitglieder Fr 58 –+2,5% Mehrwertsteuer

Redaktion: Seite 1–8

Christoph Bähler (ba ), Dr Yves Gadient (gad ) Tel 044 217 77 64 Fax 044 217 77 65 zb@svp-zuerich ch SVP des Kantons Zürich Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf

Dienstag, 11 September 2012, 18 00 Uhr, Aula, Universität Zürich, Podiumsdiskussion zum Thema «10 Jahre Schweiz–UNO» mit alt Bundesrat Joseph Deiss, alt Bundesrätin Ruth Dreifuss, Nationalrat Hans Fehr und Nationalrat Luzi Stamm Moderation: Christine Maier, SRF Einführungsreferat von Bundesrat Didier Burkhalter

M OTO R R A D - C L U B S V P

Ausfahrten

Sonntag 16 September 2012 6 Ausfahrt: Kanton-Zürich-Tour Nähere Angaben folgen

Höcks

Dienstag 11 September 2012 19 30 Uhr 5 Höck, Eder’s Eichmühle Wädenswil

Inseraten-Annahme: print-ad kretz gmbh, Fredi Kretz Tramstrasse 11, Postfach, 8708 Männedorf Tel 044 924 20 70, Fax 044 924 20 79 inserate@zuercher-bote ch

Inseratenschluss: Dienstag 17 00 Uhr

Insertionspreis 95 Rp Gelegenheitsinserate (private) mind 20 mm, 2-spaltig, Fr 30 –+ 8% Mehrwertsteuer

Druck und Abonnementsdienst: Stutz Druck AG

Einsiedlerstrasse 29, 8820 Wädenswil Tel 044 783 99 11 Fax 044 783 99 22 info@stutz-druck ch

Jahresschlusstreffen Freitag, 12 Oktober 2012, Jahresschlusstreffen Weitere Angaben folgen

Für Inserate im print-ad kretz gmbh

Telefon 044 924 20 70 Fax 044 924 20 79 inserate@zuercher-bote ch

Uetikon am See im August

Schifffahrt mit Roger Köppel Mittwoch, 29. August 2012 Neuer Ort: Vogtei, Schulhausstrasse 49, 8704 Herrliberg

Grüezi mitenand

Die Einladung zur Schifffahrt mit Roger Köppel hat zu sehr vielen Anmeldungen geführt. Innerhalb einer Woche war der Anlass ausgebucht, resp. überbucht. Wir freuen uns sehr darüber. Da wir jedoch nicht gerne Absagen erteilen und Roger Köppel nicht so schnell wieder kommen kann, haben wir verschiedene Alternativen geprüft um allen gerecht zu werden. Der Wechsel auf ein anderes Extra-Schiff wäre extrem viel teurer geworden und war auch aus Platzgründen nicht möglich. Leider ist auch die Fähre an diesem Abend besetzt.

So haben wir beschlossen, den Anlass auf das Festland zu verschieben.

Neuer Ort: Vogtei, Schulhausstrasse 49, 8704 Herrliberg

Apéro ab 19.30 h Nachtessen 20.00 h Anstelle der entgangenen Schifffahrt offerieren wir Ihnen ein Dessertbuffet.

Sie haben den Anlass bereits bezahlt und gelten als angemeldet. Wir freuen uns über weitere Interessierte. Weitere Anmeldungen bis 22. August mit Einzahlung von Fr. 50.00 pro Person auf unser Postcheck-Konto 80-52149-0 sind nun möglich und herzlich willkommen.

Ich freue mich auf Ihr Erscheinen und bedanke mich für Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüssen,

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