Wenn der Bund pro Einwohner und Jahr einen einzigen Franken ausgibt, läppert sich das bei 7,952,555 Einwohnern Ende 2011 auf über 2,9 Milliarden. Man nennt das Politik der Giesskanne, meistens in Verbindung mit „fördern“. Doch wenn immer „der Bund fördert“, wird es für uns Steuerzahler sehr teuer, bis alle die Umweltisten, 3. Weltparasiten, Asylschmarotzer und übrigen Nichtstuer bedient sind. Klassischer Umverteilungssozialismus!
« S c h w e i z e r Q u a l i t ä
Dass mittlerweile der «Région lémanique» eine grössere Dynamik als dem Wirtschaftsraum Zürich zugeschrieben wird, muss aufhorchen lassen. Die Westschweiz scheint die Probleme, welche sich für die Politik stellen, unterdessen besser anzupacken als die Region Zürich
NATIONALRAT ALFRED HEER PARTEIPRÄSIDENT SVP KANTON ZÜRICH
In Zeiten, wo viele Länder in Europa von Krisen geplagt werden, sind die schweizerische Volkswirtschaft beständiger und die politischen Verhältnisse stabiler als in vielen anderen Ländern Der Grund dafür liegt im föderalistischen System unseres Landes, in welchem die Bürger direkte Mitsprache- und Mitgestaltungsmöglichkeiten haben
Die Grundlagen unseres Wohlstandes verdanken wir der direkten Demokratie der Gemeindeautononie und den freiheitlichen Rahmenbedingungen
Dank dieser Grundlagen war der Kanton Zürich während Jahrzehnten der Wirtschaftsmotor der Schweiz Eine Tatsache, die zunehmend in Frage gestellt ist Der «Région lémanique» wird bereits die grössere wirtschaftliche Dynamik zugeschrieben als dem Grossraum Zürich
Dem Kanton Zürich geht es zurzeit mehr schlecht als recht Einerseits kämpft er mit hausgemachten Problemen wie beispielsweise der Misswirtschaft der Beamtenversicherungskasse BVK andererseits steht der Kanton Zürich auch wegen der Bundespolitik unter Druck
Untersuchung in der GPK nötig Der Kanton Zürich ist besonders stark von der Finanzkrise betroffen, welche dazu führt, dass die Grossbanken CS und UBS und die Zürcher Kantonalbank unter Druck sind Der Bundesrat ist nicht in der Lage, den Finanzplatz Schweiz zu verteidigen, was insbesondere einen Stellenabbau und damit auch Steuerausfälle zur Folge haben wird Dazu kommt noch erschwerend dass Frau BR Widmer-Schlumpf in einem TV-Interview bei «10 vor 10» von vorletztem Dienstag mitteilte, dass die Kantonalbanken Basel und Zürich von
Klagen in den USA bedroht seien, um so das widerrechtliche Tun der Datenlieferung an die US-Behörden zu rechtfertigen
Es ist unerklärlich, dass der Kanton Zürich tatenlos zuschaut, wie in Bern gewurstelt wird Zürich ist das Finanzzentrum der Schweiz und war – muss man wohl leider bald sagen – bislang ein bedeutendes Finanzzentrum in der Weltwirtschaft
Die SVP hat deshalb konkret den Antrag in der Geschäftsprüfungskommission (GPK) gestellt, dass eine Untersuchung eingeleitet wird, betreffend dessen, was der Bundesrat am 4 April 2012 beschlossen hat Es ging offensichtlich darum, die Banken respektive die FINMA zu ermächtigen, Mitarbeiterdaten und andere Bankdokumente den US-Behörden zu übergeben
Im Weiteren wird die SVP auch im Nationalrat entsprechende Fragen stellen Insbesondere zur Tatsache, dass Kinder eines Vermögensverwalters in den USA festgehalten und zur Arbeit und zum Aufenthaltsort ihres Vaters befragt wurden Offensichtlich stand sein
Name auf einer ausgehändigten Liste
Dieses Vorgehen ist rechtsstaatlich bedenklich und der Bundesrat müsste mit einem scharfen Protest seine Bürger vor den US-Behörden schützen Aber das Gegenteil ist leider der Fall Man «ermächtigt» die Banken, Schweizer Bürgerinnen und Bürger an einen fremden Staat zu melden, obwohl sich diese nichts zu Schulden haben kommen lassen Man lässt es zu, dass Schweizer Jugendliche in den USA verhört werden
Zürcher Regierung muss aktiv werden
Zu diesen ganzen Vorgängen muss die Zürcher Regierung Stellung beziehen
Es ist hinlänglich bekannt, dass viele Tausend Mitarbeiter aus dem Kanton Zürich in die USA gemeldet wurden
Dazu verlangt die SVP von der Zürcher Regierung Antwort, ob sie dagegen diese Handhabung in Bern protestiert und welche Schritte sie einleitet, um diese
staats- und rechtspolitisch verwerfliche Aktion des Bundesrates und der Banken zu sanktionieren Zudem verlangt die SVP von der Zürcher Regierung ein Konzept, wie der Finanzplatz Zürich gestärkt und die Arbeitsplätze gesichert werden können
Es geht um unseren Wohlstand Der Finanzplatz Zürich muss erhalten bleiben sonst ist unser Wohlstand auf lange Zeit gefährdet Der Finanzplatz ist ein bedeutender Pfeiler der Zürcher Volkswirtschaft und kann nicht einfach so substituiert werden Wir fordern die Zürcher Regierung auf, die Interessen des Kantons Zürich endlich in Bern mit Nachdruck zu verteidigen Was in Bern abläuft, geht unter «Kapitulation und jeder Erpressung nachgeben» Es ist höchste Zeit, dass die Zürcher Regierung aufwacht, bevor es zu spät ist
Was ist zu tun?
Zürich muss seine Stellung als Wirtschaftsmotor und Finanzzentrum festigen Um auch künftig ein attraktiver Wirtschaftsstandort zu bleiben muss Zürich zu den fünf steuergünstigsten Kantonen der Eidgenossenschaft gehören, sowohl für private wie auch juristische Personen Die Steuern sind in den kommenden 4 Jahren um mindestens 10 Prozent zu senken Ebenso muss der Aufwand der Verwaltung substantiell reduziert werde Die Verwaltung ist zu entschlacken, Ämter und Fachstellen zu hinterfragen
Die Staatsquote ist zu senken, die Staatsverschuldung abzubauen Ertragsüberschüsse des Kantons sollen den Steuerzahlern in Form von Steuersenkungen zurückgezahlt werden Faktum ist: Die Zürcher zahlen heute zu viel Steuern Nachdem der Antrag des Regierungsrates, die Steuern um 7 Prozent zu erhöhen, vom Kantonsrat abgelehnt worden ist, schliesst die Rechnung für das laufende Jahr trotzdem mit einem Überschuss Es ist also offensichtlich, dass bei der Verwaltung noch genügend Fleisch am Knochen ist
EINLADUNG
zur Delegiertenversammlung vom Dienstag, 28 August 2012, 20 00 Uhr, Mehrzweckanlage Riedhus, Russikon
Vorprogramm (ab 19 30 Uhr, Türöffnung 19 00 Uhr)
– Musikalischer Auftakt durch die Musikgesellschaft Fehraltorf (Leitung Raphael Honegger)
– Begrüssung durch Hans Aeschlimann (Gemeinderat und Präsident SVP Russikon)
Traktanden
1 Begrüssung / Standortbestimmung
NR Alfred Heer
2 Volksabstimmung vom 23 September 2012
2 1 Kredit Autobahnzubringer Obfelden/Ottenbach
Pro: KR Martin Haab (SVP, Mettmenstetten)
Contra: KR Hans Läubli (Grüne, Affoltern a A )
2 2 Bundesbeschluss Jugendmusikförderung
Pro: NR Max Binder (SVP, Illnau)
Contra: NR Hans Kaufmann (SVP, Wettswil)
2 3 Eidg Volksinitiative «Sicheres Wohnen im Alter»
Pro: NR Hans Egloff (SVP, Aesch)
Contra: NR Balthasar Glättli (Grüne Zürich)
2 4 Abschaffung konstruktives Referendum
Information: KR Claudio Zanetti (SVP, Zollikon)
2 5 VI «Schutz vor Passivrauchen»
Information: NR Jürg Stahl (SVP, Brütten)
3 Verschiedenes
Mit freundlichen Grüssen
Schweizerische Volkspartei des Kantons Zürich
Der Parteipräsident Alfred Heer
Der Sekretär Dr Yves Gadient
Erstaunliche linke
Marktgläubigkeit
Die hiesigen Linken fi nd e n d i e Mar k twirtschaft igitt Besse r se i d e r S e r vi c e public Am besten sei ein «Primat der Politik», also wenn die Politik al l e s l e nk t « D e m ok r at i sc he r S ozialismus» nennen Hans-Jürg Fehr und seine SP im geltenden Parteiprogramm ihr Paradies auf Erden D oc h ni c ht e i nm al m e hr auf d i e Li nk e k ann m an si c h ve r l asse n Denn in einem einzigen Politikbereich ist alles anders: bei der Zuwand e r ung D a b r auc ht ’ s nac h den Vorstellungen der Linken den S t aat e i g e nt l i c h fast üb e r haup t ni c ht D i e P e r sone nfr e i z üg i g k e i t se i « e i n wi c ht i g e s Fr e i he i t sr e c ht al l e r Er we r b st ät i g e n» Und – so steht’s im neusten SP-Migrationsp ap i e r – e i n g r osse r T e i l d e r Zuwand e r ung g e he « auf d i e Nac hfrage der Wirtschaft nach Arbeitskräften zurück»
D i e W and e r ung sb e we g ung e n, fl öt e n S oz i al d e m ok r at e n und Grüne, würden durch die Konjunkt ur aufs S c hönst e g e st e ue r t S obald es bei uns mit der Wirtschaft e t was ab wär t sg e he (und d afür werden die Linken schon sorgen), kämen auch bald weniger Ausländer ins Land Darum meint die SP in ihrem aktuellen Migrationspapier: «Es bringt nichts, die Einwand e r ung üb e r ad m i ni st r at i ve H ürden, Kontingente oder Einwanderungsbeschränkungen steuern zu wollen »
Ach ja, «flankierende Massnahmen» seien natürlich wichtig Dieses Zauberwort der Linken zu diesem Thema ist auch bei den Med i e n äusse r st b e l i e b t W e i l ni emand genau versteht, was es bedeutet Mehr als diese rätselhaften «Flankierenden» braucht es nach linker Auffassung aber nicht Die Wirtschaft macht da eigentlich all e s al l e i n D i e Li nk e n, für e i nm al total marktgläubig Nur leider total am falschen Ort
Auch wenn sich die Konjunktur in der Schweiz abschwächt, ist die W ohl st and sd i ffe r e nz z u d e n and e r n S t aat e n i m m e r noc h g r oss g e nug , um Ei nwand e r ung i n d i e Schweiz auszulösen So weit werden selbst die Linken die Schweiz ni c ht he r unt e r wi r t sc haft e n k önnen, dass sie auf dem gleichen Niveau wie das serbelnde EU-Europa landet Die Steuerung und Begrenz ung d e r Ei nwand e r ung i st d e shalb unverzichtbar Der Staat hat e i ni g e Ke r naufg ab e n D i e För d erung von Spielfilmen und Spitzensport gehört eher nicht dazu Die Kontrolle der Grenze gehört eher dazu Ausgerechnet dort, wo der S t aat not we nd i g wär e , hat d i e Li nk e i hn ve r g e sse n V i e l l e i c ht , weil sie bei allem Unnötigen dauernd an ihn denkt
Von Niederlage zu Niederlage
Sie gelten als gute Verhandler, die Herren vom SIF, dem Staatssekretariat für internationale Finanzfragen Geht man dieser Behauptung nach und wagt gar zu fragen, bei welcher Gelegenheit unsere Diplomaten denn je einen Sieg bzw einen Vorteil für die Schweiz nach Hause gebracht hätten, dann wird es jeweils sehr still. Im besten Falle hört man noch die Ausrede, dass ohne die guten Dienste unserer Unterhändler die Verhandlungsergebnisse für die Schweiz noch viel ungünstiger ausgefallen wären
H A N S K A U F M A N N
N AT I O N A L R AT W E T T S W I L
Die Serie der Misserfolge und Niederlagen auf internationalem Parkett wächst von Tag zu Tag Nach den missratenen Abgeltungssteuerabkommen und dem einseitigen, für die Schweiz nachteiligen Flugverkehrsabkommen wurde die Ferienabwesenheit vieler Politiker dazu genutzt, ein weiteres Debakel bekanntzugeben Gemeint ist die Erweiterung des OECD-Abkommens bezüglich Artikel 26 der Muster-Steuerkonvention
Dieser Erweiterung hat die Schweiz offensichtlich zugestimmt, denn sie wurde einstimmig beschlossen
Vertuschungen und Beschönigungen
Wie bereits mehrfach erlebt, versucht der Bundesrat mit Halbwahrheiten und Nicht-Information das Abkommen zu beschönigen Das Ziel der OECD ist ja bekannt: Die OECD, zu der auch die «Abgeltungssteuer-Länder» Deutschland, Grossbritannien und Oesterreich gehören, will den vollumfängliche Informationsaustausch Mit dem revi-
dierten Artikel 26 wird der automatische Informationsaustausch praktisch abgesegnet Vor allem werden auch Gruppenanfragen zugelassen Solche sollen die Suche nach Steuersündern aufgrund von einzelnen Kriterien ermöglichen Es handelt sich somit um eigentliche Rasterfahndungen, die auch Unschuldige treffen können so wie auf Geheiss des Bundesrates Tausende von Namen von Bankangestellten an die amerikanischen Behörden geliefert werden mussten Dabei hatte der Bundesrat noch anfangs 2012 klar und unmissverständlich behauptet, dass dies erst nach Vorliegen eines Globalabkommens mit den USA infrage komme
Noch immer behauptet der Bundesrat, bei solchen Gruppenanfragen handle es sich nicht um «fishing expeditions» Diese Realitätsverweigerung ist keineswegs auf Unkenntnis des Sachverhaltes zurückzuführen, sondern entspricht einer klaren Absicht Nach aussen, auf dem internationalen Parkett, spielt man sich als kooperativer Partner auf Nach innen versucht man diese für die Schweiz nachteiligen Zusicherungen an fremde Regierungen zu vertuschen, indem Begriffe neu oder missverständlich interpretiert
Luftverkehrsabkommen mit Deutschland unterzeichnet
Der Bundesrat hat am Mittwoch entschieden, das ausgehandelte Abkommen zwischen Deutschland und der Schweiz über die Auswirkungen des Betriebs des Flughafens Zürich zu unterzeichnen Einmal mehr trifft der Bundesrat damit Entscheide losgelöst von den Schweizer Interessen Die SVP fordert den Bundesrat auf, auf seinen Entscheid vom Mittwoch dieser Woche zurückzukommen
SVP In der aktuellen Situation mit kontinuierlichen Angriffen auf die schweizerische Souveränität von Seiten deutscher Behörden und Politiker darf die Schweiz keine neuen Verträge mit Deutschland abschliessen Ebenso bringt dieses Abkommen erneut ein einseitiges Entgegenkommen der Schweiz gegenüber dem Ausland Es hätte in dieser Form gar nie abgeschlossen werden dürfen und darf nun keinesfalls unterzeichnet werden
Die Schweiz trägt die Belastung Die Flugzeiten und damit die Anzahl Flugbewegungen auf deutschem Gebiet werden durch das Abkommen massiv eingeschränkt Die zusätzliche Belastung trägt die Schweiz Der deutsche Luftverkehr wird damit zu einem erheblichen Teil auf schweizerisches Gebiet umgelagert Im Bewilligungsverfahren zum Luftverkehr und in Fra-
gen zu Fluglärmimmissionen wird zudem die Schweizer Souveränität aufgegeben Das Abkommen ist deshalb in keiner Weise ausgewogen und stellt erneut ein unverständliches und leichtfertiges Entgegenkommen an Deutschland dar
Gegenwehr statt Kapitulation
Die Schweiz ist damit einmal mehr vor Deutschland eingeknickt Vor dem Hintergrund des Ankaufs gestohlener Bankkundendaten durch deutsche Behörden und fortgesetzte Angriffe auf die schweizerische Souveränität durch deutsche Politiker darf die Schweiz keine Abkommen mit Deutschland unterzeichnen Alle laufenden Verhandlungen und Prozesse im Zusammenhang mit neuen und bestehenden Staatsverträgen mit Deutschland sind deshalb von der Schweiz umgehend zu stoppen beziehungsweise zu sistieren
werden Diese Beschönigungen halten aber nur solange, bis sie vom Ausland widerlegt werden Als Beispiel sei der Artikel in den Abgeltungssteuerabkommen genannt der den aktiven Kauf von CDs verbietet Gerade dieser Passus wurde vom Bundesrat ja als Durchbruch und Argument für das Abgeltungssteuerabkommen hochgejubelt Wie Figura zeigt, eine gravierende Fehlinterpretation Andere Regierungen setzen eben die Interessen ihrer Länder über jene des Auslandes
Unwahrheiten und Irreführungen
Der Wortlaut des OECD-Abkommens macht eigentlich alle anderen Steuerabkommen überflüssig, denn damit wird der automatische Informationsaustausch praktisch abgesegnet
Dieses erneute Nachgeben gegenüber dem Ausland ist ein weiterer Schritt, um das Bankgeheimnis vollständig abzuschaffen Wer erinnert sich noch an die hehren Worte des Bundesrates: «Über das Bankgeheimnis wird nicht verhandelt, am Bankgeheimnis wird sich das Ausland noch die Zähne ausbeissen!» Betrogen müssen sich all jene Bankkunden vorkommen, die diesen Versprechen des Bundesrates geglaubt haben Und die Irreführungen
gehen munter weiter Erklärte unsere Regierung dem Parlament anlässlich des Abschlusses des Zinsbesteuerungsabkommens noch, dass damit kein Präzedenzfall für inländische Anleger geschaffen würde, präsentierte die Finanzministerin dem Parlament unlängst eine Vorlage, die genau eine solche Steuer auch für inländische Anleger vorsieht
Die Serie von Unwahrheiten und Irreführungen wird letztlich die Glaubwürdigkeit der Regierung untergraben Sie wird den bereits massiven Abfluss ausländischer Privatvermögen aus der Schweiz noch beschleunigen Es wird zwar immer wieder behauptet, dass keine Zufluchtsorte mehr für solche Gelder existierten Wenn man aber die Entwicklung der ausländischen Privatkundengelder und Treuhandanlagen in der Schweiz seit dem Höchststand analysiert, dann kommt man zum Schluss, dass nach Abzug der Börsenverluste zwischen 200 und 500 Mrd Franken abgeflossen sind
Wer das Bankgeheimnis abschaffen will soll dem Volk eine Änderung des Verfassungsartikels 13 (Privatsphärenschutz) vorlegen und nicht mit schlechten internationalen Verträgen am Volk vorbei die Verfassung unterlaufen
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„Aus der Praxis, für die Praxis“ – Behördenschulung 2012 Für Gemeinderäte und Stadträte (Exekutive), sowie Gemeinde- und Stadtratskandidaten (Exekutive) Donnerstag, 13. September 2012, 19.30 bis ca. 22.00 Uhr, im Restaurant Elefant, Zentrum Witikon, Witikonerstasse 279, 8053 Zürich. Die SVP des Kantons Zürich organisiert für ihre Behördenmitglieder Schulungen zu aktuellen Themen der Gemeindepolitik. Ziel ist es, neue sowie bisherige Behördenmitglieder im gemeinsamen Austausch vertieft zu informieren und die Basis für Kontaktmöglichkeiten innerhalb des SVPNetzwerkes zur Verfügung zu stellen.
ogrammPr rketzweNe Austa nme der emenTh d SVP e D len est zu rzu s nformier zu rtieftve ausch i elZi k itndepol eGem orga Zürich Kantons des n nKo für isBas edi und ren erish b wieso neue es st Behörde ihre für ert anis nerhain ten chke taktmögl im ieder tg Behördenm ige ieder nmitg SVP- des b a sa-gemein lentuelak zu
Programm
Am23.September
Re Ei ) B Re Öf ) A Grupp grüssunBe ter Gruppenle nd t u feren nheitsgemeinde eit Gruppen und ferentin ffentlichkeitsarbeit ff rendbasiere penarbeiten teHans-Pe ntonsratKa ng:
A.) Öffentlichkeitsarbeit Referentin und Gruppenleiterin: Karin Egli-Zimmermann, Kantonsrätin, alt Gemeinderätin
B.) Einheitsgemeinde Referent und Gruppenleiter: Martin Zuber, Kantonsrat, Gemeindepräsident
Ge t t Ka Zuber rtinMa :er t G , a n ntonsrätKa mme i-Z Eg n rKa n: er ppenru(G en spie be Fal f icherortlerantw , V reinAm er
t id ä d i n emeinderät rmann n):rotiere S ngenchuludensBehör er ZH Kt SVP
Begrüssung: Kantonsrat Hans-Peter Amrein, Verantwortlicher Behördenschulungen SVP Kt. ZH Drei Gruppenarbeiten basierend auf Fallbeispielen (Gruppen rotieren):
äsentatiPr Re Ar ) C uppenarbeitenGr der ion ter Gruppenle und ferent Ge eines innerhalb beit un n, nKa alt zirksrat,Be Zimmermann f Ro r: Zusammen meinderats, me ntonsrat Diskussion d tndera meGe t a ntonrat, n
Bezirksr dem mit arbeit eindepräsident
C.) Arbeit innerhalb eines Gemeinderats, Zusammenarbeit mit dem Bezirksrat Referent und Gruppenleiter: Rolf Zimmermann, Bezirksrat, alt Kantonrat, alt Gemeinderat
Präsentation der Gruppenarbeiten, Zusammenfassung und Diskussion
Anmeldetalon für die Behördenschulung 2012 Gemeinderat/Stadtrat (Exekutive) Gemeinderats-/Stadtratskandidat/in (Exekutive) oder Interessent/in
Name: Vorname: Strasse: PLZ, Ort: Tel.: E-Mail:
Ich melde weitere Personen an: .. (Name, Vorname) .. (Name, Vorname)
Bitte retournieren an das SVP-Sekretariat, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, per Fax 044 217 77 65 oder per E-Mail: sekretariat@svp-zuerich.ch
Die Zürcher Regierung auf dem Weg der Buddenbrooks?
Anlässlich einer Medienkonferenz hat die SVP des Kantons Zürich das umfassende Positionspapier «Schweizer Qualität» für den Kanton Zürich vorgestellt
Wirtschafts-, Finanz- und Steuerpolitik, Ausländer- und Asylfragen sowie die Stärkung der direkten Demokratie: Dies sind auch in den kommenden Monaten die brennenden Themen Der Kanton Zürich ist auf dem besten Weg seine bislang unangefochtene Stellung als Wirtschaftsmotor der Schweiz zu verspielen
Die konzeptlose Finanzpolitik, ungelöste Fragen im Migrationsbereich sowie das zunehmende Unterlaufen der demokratischen Spielregeln schwächen den Standort Zürich Der Handlungsbedarf ist dringend
Mit rund 100 Mia Franken erwirtschaftet der Kanton Zürich mehr als einen Fünftel der Wertschöpfung in der Schweiz Zürich ist der Wirtschaftsmotor unseres Landes Doch diese Stärke ist in Gefahr Die Rahmenbedingungen
sind zusehends unzuverlässig Die Rechtssicherheit ist immer weniger gewährleistet Mit der Berechenbarkeit der Politik und der Stabilität der Rahmenbedingungen sind zentrale Säulen unseres Wohlstands in Frage gestellt Dass die Steuerbelastung für die Einkommen natürlicher Personen im Kanton Zürich heute klar über dem nationalen Durchschnitt liegt, ist nur ein Indiz für die konzeptlose Steuer- und Finanzpolitik der Zürcher Exekutive
Die SVP wird in den kommenden Wochen auf kommunaler kantonaler und eidgenössischer Ebene verschiedene Vorstösse einreichen, um in den genannten Kernbereichen zielführende Massnahmen treffen zu können Zudem wurden parteiinterne Arbeitsgruppen beauftragt, Projekte für mögliche Volksinitiativen in den Bereichen Fi-
nanz- und Asylpolitik zu erarbeiten
Bei diesen Aktivitäten orientiert sich die SVP immer an den zentralen Säulen ihrer Politik, wie sie auch im Schwerpunktprogramm der Kantonsratsfraktion 2011–2015 festgehalten sind:
• Senkung der Steuern, Abgaben und Gebühren sowie Sanierung der öffentlichen Finanzen
• Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Bekämpfung der Kriminalität, des Asyl- und Sozialmissbrauchs
• Einsatz für die Gemeindeautonomie und einen föderalistischen, demokratischen Kanton Zürich
Das Positionspapier «Schweizer Qualität» für den Kanton Zürich ist auf www svp-zuerich ch zu finden
Kantonsrätin Barbara Steinemann Parteipräsident Alfred Heer und Vizepräsident Gregor Rutz stellen das Positionspapier den Medien vor (v r n l )
Kampf der wachsenden Kriminalität
Zürich hat ein Sicherheitsproblem
Die Zahl von Straftaten, welche von Asylbewerbern begangen worden sind, stieg im Kanton Zürich fast explosionsartig an: Die Delikte haben sich im ersten Halbjahr 2012 gegenüber dem Vorjahr beinahe verdoppelt
Die SVP des Kantons Zürich hat bereits frühzeitig auf die drohenden Probleme hingewiesen und Massnahmen gegen die Aufnahme weiterer Migranten aus Nordafrika ausgesprochen Leider haben sich die Befürchtungen der SVP bewahrheitet: Anstelle von Notleidenden, welche an Leib und Leben bedroht sind, wurde die Schweiz von unzähligen Scheinflüchtlingen und Kriminellen überrannt
Der Regierungsrat ist dringend aufgefordert, seinen Verpflichtungen nachzukommen Die Sicherheit der Bürger hat oberste Priorität in jedem Rechtsstaat Die Passivität der Zürcher Kantonsregierung muss die Bevölkerung teuer bezahlen: Immer neue Einbruchserien, Taschendiebstähle und Gewaltdelikte sind Folge dieser laschen Politik Nun zeigen sich die Schwächen der internationalen Abkommen, welche die Schweiz in den vergangenen Jahren – gegen den Willen der SVP – unterzeichnet hat Während das Freizügigkeitsabkommen zu einer massiven Zunahme der Migration geführt hat schafft das Schengener Übereinkommen gefährliche Sicherheitslücken Das Dubliner Abkommen schliesslich – damals ein Grund, den Schengener Vertrag anzunehmen – funktioniert so schlecht, dass sich auch andere Staaten vor massive politische Probleme gestellt sehen
Massenzuwanderung schafft Probleme
Die Schweiz ist entgegen anderslautender Behauptungen keine isolierte
Insel Seit 1990 betrug die Bruttozuwanderung 1 2 Mio Menschen Unsere Zuwanderung ist damit im Verhältnis höher als die aller andern Industriestaaten
Es ist unverkennbar, dass die hohe Zuwanderung zur Zersiedelung unseres Landes beiträgt, die Umwelt belastet und die Verkehrsinfrastruktur, aber auch die Elektrizitäts- und Wasserversorgung vor immer neue Herausforderungen stellt Auch im Bildungswesen und im Sozialsystem treten zunehmend Probleme auf
Die Schweiz hat wegen der Bindung an internationale Abkommen ihre Handlungsfreiheit in der Ausländerpolitik immer mehr aus der Hand
gegeben Die Abschaffung des Saisonnierstatuts hat dazu geführt, dass bald die Hälfte der Zuwanderung aus Familiennachzug besteht Dabei handelt es sich immer wieder um schlecht integrierbare wenig ausgebildete und materiell bedürftige Zuzüger aus fremden Kulturkreisen Das schafft Probleme im Sozial-, Schul-, Justizund Gesundheitsbereich
Die Asylzahlen per Ende Juni 2012 zeigen, dass die Schweiz bezüglich Asylgesuche auf einen neuen Höchststand zusteuert Nicht weniger als 14 430 Asylgesuche wurden im ersten Halbjahr gestellt Allein im zweiten Quartal 2012 waren es über 34 % mehr als im Vorjahresquartal Diese Zahlen zeigen den dringenden Handlungsbedarf im Asylbereich auf In der Legislaturperiode 2003–2007 sind die Asylgesuche kontinuierlich zurückgegangen Dies vor allem aufgrund griffigerer Massnahmen gegen den Asylmissbrauch verkürzten Verfahren sowie dem Sozialhilfestopp für Personen mit einem Nichteintretensentscheid
Dank jahrelangem Einsatz der SVP ist im Jahr 2006 das Asyl- und Ausländergesetz mit fast 70 % Zustimmung vom Volk angenommen worden Leider sind die Asylzahlen seit 2007 wieder dramatisch angestiegen Viele Menschen die in der Schweiz Asyl begehren, sind keine echten Flüchtlinge, sondern suchen bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen Sie strapazieren die Sozialhilfe Viele Asylbewerber sind in kriminelle Umtriebe wie Drogenhandel oder Schleppergeschäfte verwickelt Laut Zahlen des Bundesamts für Statistik sind nur 7,3 % der Asylbewerber erwerbstätig Betrug der Anteil der Erwerbstätigen unter den Ausländern 1990 gesamthaft noch 54 %, sind es heute nur noch 30 % Immerhin hilft das 2007 vom Volk angenommene neue Ausländergesetz die Zuwanderung aus Nicht-EU-Staaten zu regeln und den illegalen Aufenthalt, das Schlepperunwesen die Scheinehen sowie die Schwarzarbeit zu bekämpfen
➞ Migration kontrollieren
Seit einigen Jahren steigen die Zuwanderungszahlen in unserem Land an Die Schweiz droht ihre Handlungsfähigkeit in diesem Bereich zusehends zu verlieren Speziell die Einwanderung aus der EU ist für die Schweiz nicht mehr kontrollierbar Diese Situation wird durch einen zu einfachen Familien-
nachzug aus Drittstaaten, zahlreiche illegale Aufenthalter und verschleppte Probleme im Asylwesen weiter verschärft Die Instrumente zur Steuerung der Einwanderung fehlen heute weitgehend Hier besteht dringender Handlungsbedarf: Unsere Behörden müssen wieder selbst bestimmen können, wer in die Schweiz kommen soll und wer nicht Aus diesem Grund hat die SVP die Initiative gegen die Masseneinwanderung lanciert
➞ Für Recht und Ordnung
Immer wieder schützt das Datenschutzrecht in der Schweiz Straftäter So wissen Betreuer im Asylbereich oft nicht, wenn ihre Schützlinge in Probleme mit der Polizei oder Justiz verstrickt sind Die SVP Kanton Zürich wird auf Bundesebene einen Vorstoss einreichen mit dem Ziel das Datenschutzrecht so zu ändern, dass die Justiz kriminelle Asylbewerber dem Betreuungspersonal zwingend melden muss Ebenso muss an den Schulen Transparenz geschaffen werden: Dass illegal Anwesende Unterricht an der Volksschule geniessen, ohne dass der Kanton über ihre Anwesenheit orientiert werden darf, ist ein unhaltbarer Zustand
➞ Integration ist keine Staatsaufgabe
Integration ist Aufgabe der hier anwesenden Ausländer – und nicht des Staates Mit deutlicher Mehrheit hat der Kantonsrat den Erlass eines Integrationsgesetzes abgelehnt Es kann daher nicht angehen, dass die ohne gesetzliche Grundlage arbeitende Fachstelle für Integration ihren Aktivismus erweitert und neu geschaffene Preise verleiht Der Staat hat das Recht durchzusetzen, und wer sich hierzulande an die Gesetze hält hat Anspruch darauf, vom Staatsapparat in Ruhe gelassen zu werden
➞ Belastung für Sozialsystem
Die Arbeitslosigkeit der Ausländer ist erheblich höher als jene der Schweizer Während 2 % der Schweizer ohne Arbeit sind, beträgt die Arbeitslosenquote bei Ausländern 4 8 % Bei den ausländischen Jugendlichen ist sie mit 5,4 % deutlich höher wie bei den Schweizer Alterskollegen Über 100 000 Ausländer beziehen eine Invalidenrente, was einem IV-Anteil von 35 % entspricht Jede zweite neugesprochene IV-Rente geht an ei-
nen Ausländer 5,8 % der Ausländer sind auf Sozialhilfe angewiesen gegenüber 1,9 % Schweizern Ökonomische Untersuchungen in Deutschland haben gezeigt, dass der durchschnittliche Zuwanderer den Staat deutlich mehr kostet als er ihm bringt Der Wohlfahrtsstaat und das über Generationen aufgebaute Volksvermögen lassen sich nur erhalten, wenn die Zuwanderung oder der sofortige Zugang zu allen Sozialleistungen beschränkt wird
Zunehmende Ausländerkriminalität Gewalttaten, Einbrüche, Diebstähle, Drohungen und eine hohe Ausländerkriminalität gefährden die Sicherheit der Bürger Gerade Frauen und ältere Menschen getrauen sich abends nicht mehr auf die Strasse Leider ist ein grosser Teil dieser Gewalttaten die Folge der unkontrollierten Zuwanderung Bei den Gewaltdelikten sind die Ausländeranteile besonders hoch:
• F r e i h e i t s b e r a u b u n g / E n t f ü h r u n g (Art 183 StGB) – 63% Ausländeranteil
• Raub (Art 140 StGB) – 71% Ausländeranteil
• Hausfriedensbruch und Diebstahl (Art 186 StGB) – 61% Ausländeranteil
Betrachtet man den Ausländeranteil in den Gefängnissen, verdeutlicht sich diese Problematik noch stärker: 2011 waren 71,4 % aller Inhaftierten ausländischer Herkunft Mit dem Abbau der Grenzkontrollen im Gefolge des Schengen-Vertrags hat sich das Problem der Ausländerkriminalität zusätzlich verschärft
➞ Polizei stärken Die SVP unterstützt die Polizeiorgane in ihrer anspruchsvollen Aufgabe im Dienste der Bürgersicherheit Dass Polizisten immer öfter zusehen müssen, wie die von ihnen unter oft grossen Gefahren gefassten Verbrecher durch Richter kaum bestraft und wieder freigelassen werden, ist untragbar Im Kampf gegen die zunehmende Kriminalität fehlt es oft am notwendigen Personal Zur Gewährleistung der Si-
cherheit sind personelle Umschichtungen und allenfalls Aufstockungen im Polizeibereich unumgänglich Präsenz unter der Bevölkerung ist wichtiger als administrative Büroaufgaben Die Polizei soll sich den Sicherheitsaufgaben widmen statt dem Bussenverteilen
➞ Effiziente rasche Verfahren Wirksamstes Mittel gegen die Kriminalität ist eine effiziente, rasche und dennoch rechtsstaatlich einwandfreie Gerichtsorganisation Je kürzer die Zeit zwischen Tat und Verurteilung desto höher der Abschreckungseffekt – gerade auch für international tätige kriminelle Banden Dies spricht sich in den einschlägigen Kreisen sofort herum und entfaltet eine weiträumige Abschreckungswirkung
Da Jugendliche immer früher straffällig werden muss das Jugendstrafgesetz entsprechend verschärft werden Dank der SVP wurden zahlreiche Rechtsmittel und Instanzenzüge gestrafft Um Doppelspurigkeiten und unnötigen Leerlauf zu vermeiden, sind polizeiliche und untersuchungsrichterliche Ermittlungen besser zu koordinieren
➞ Strafvollzug straffen Allzu lange wurde in jedem Täter ein Opfer gesellschaftlicher Umstände gesehen Dies führte dazu, dass die Bevölkerung als Risikomasse für untaugliche Resozialisierungsmassnahmen herhalten muss Ein Umdenken ist dringend Gemeingefährliche Gewalt- und Sexualstraftäter sind zu verwahren Der Strafvollzug ist von unnötigem Luxus zu entschlacken Der heutige Standard von Unterbringung und Lohn wirkt gerade auf ausländische Straftäter viel zu wenig abschreckend Ein Gefängnis ist kein Hotel
➞ Keine zusätzlichen Flüchtlinge Bereits wird der Ruf nach einer Aufnahme von Flüchtlingskontingenten aus Syrien laut Die Forderung, weitere Flüchtlinge aktiv in die Schweiz zu holen ist falsch Hilfe soll vor Ort geschehen Die Bundesverwaltung ist durch die unzähligen Asylgesuche bereits voll ausgelastet: In diesem Jahr werden gegen 30 000 Asylbewerber in unser Land kommen Davon erhalten aktuell gerade einmal 14 % Asyl, sind also echte Flüchtlinge Unser System wird auf diese Weise massiv missbraucht
Auf den Spuren eines modernen Gemüsebetriebes
Die SVP Bezirk Andelfingen lud zum diesjährigen grossen Sommerabendplausch nach Unterstammheim ein Dabei wurde der in den letzten 37 Jahren schrittweise gewachsene moderne Gemüsebau- und Dienstleistungsbetrieb Rathgeb besichtigt
RoMü Täglich sind bei jedem Wetter die Gemüseregale in den Grossverteilern gefüllt Dass dies überhaupt möglich ist, dafür sorgt unter anderen der in Unterstammheim domizilierte grosse Gemüsebau- und Dienstleistungsbetrieb Rathgeb Er war am vergangenen Mittwochabend das Ziel des diesjährigen Sommerausfluges des SVP Bezirk Andelfingen Der grosse Aufmarsch zeigte dass ein grosses Interesse vorhanden ist, wie ein solcher Betrieb überhaupt funktioniert Eindrucksvoll präsentierte Christian Rathgeb die Geschichte und Betriebsphilosophie des innovativen und fortschrittlichen Unternehmens 1975 bezogen Erwin und Marianne Rathgeb aus Dübendorf herkommend die landwirtschaftliche Siedlung Rohräcker in Unterstammheim Mit 20 Mitarbeitern konzentrierte man sich auf rund 80 ha Land vorwiegend auf den Verarbeitungsgemüse- und Ackerbau 1991 erfolgt der Schritt in die integrierte Produktion und zwei Jahre später tritt Sohn Christian Rathgeb in den Betrieb ein Er startet zugleich mit der Frischgemüseproduktion und übernimmt zugleich auch die Vermarktung 2 Jahre später erfolgt eine erste bauliche Ausbauphase mit mehr Lagerraum, um den Bedürfnissen für zusätzliche Lagerräume gerecht zu werden
Anspruchsvoller Bio-Anbau 1994 wagt das Unternehmen den Schritt in den Bio-Gemüsebau «Um den Bedürfnissen und der grösseren Sensibilität der Schweizer Kunden für Bioprodukte gerecht zu werden, wagten wir den Umstieg auf den biologischen Anbau von Gemüse und Kartoffeln» führte Christian Rathgeb weiter aus 2005 übernimmt der Betrieb von der Biotta AG in Tägerwilen (TG) den ausgedehnten Bio-Gemüseanbau in den Gewächshäusern des Betriebes und festigt damit seine Position als Bio-Marktleader «Unser Betrieb steht für hohe wirtschaftliche und ethische Werte Dabei steht der Mensch im Mittelpunkt Damit wird eine Kontinuität Geschäftspolitik unterstützt welche ein gesundes massvolles Wachstum mit höchsten Qualitätsanspruch gewährleistet», hielt Rathgeb weiter fest Dabei setzt der Betrieb auf eine grosse Professionalität «Wir wollen und können nicht alles selber produzieren und setzen dabei auch auf andere Betriebe, welche sich ebenfalls hoch spezialisiert auf gewisse Kulturen konzentrieren», führte Rathgeb vor den über 50 Besuchern weiter aus Heute wird auf über 300 ha Freilandgemüse produziert Dazu kommt der Gewächshausanbau in Tägerwilen, Men-
zengrüt und Unterstammheim Zugleich werden im Hauptsaisonbereich über 200 Mitarbeiter beschäftigt Während einerseits die eigene Produktion im Betrieb verarbeitet und vermarktet, werden auch Dienstleistungen für Dritte ausgeführt indem auch Waren von Dritten übernommen und gerüstet werden
Die Ansprüche der Abnehmer sind heute sehr hoch Entsprechend verfügt der Betrieb über die notwendigen Instrumente, welche eine lückenlose Erfassung des Warenflusses ermöglichen Das Frischgemüse wird an die Rampe angeliefert, wird dann je nach Art gewaschen und in einem ersten Kühlraum Zwischengelagert
Danach erfolgt die eigentliche Konfektionierung, respektive Abpackung entsprechend den Kundenwünschen Dabei ist trotz mondernster Technologie viel Handarbeit nötig bis der Salat ein, die Kartoffeln, der Sellerie, der Broccoli, die Tomaten und der Fenchel verpackt sind
Im Untergeschoss werden die schweren Produkte wie Karotten, Kartoffeln oder Zwiebeln gereinigt, sortiert und verpackt Bei diesen Prozessen fallen im Jahr auch rund 1700 t Rüstabfälle an, welche in der Biogasanlage in Marthalen zur Energiegewinnung veredelt werden
L E S E R B R I E F E
Die USA stellen immer neue Forderungen
Der Rauch der Äusserungen unserer Bundespräsidentin zum 1 August und den zahlreichen Interviews quer durch unsere Medienlandschaft zu den ersten sieben Monaten als Bundespräsidentin hat sich verzogen Als interessierter Bürger versuchte ich mir zu den Aussagen von Widmer-Schlumpf ein aktuelles Bild über wichtige Themen wie Steuerstreit/Steuerabkommen/Bankgeheimnis zu machen Beim besten Willen konnte ich keine erfolgsversprechende Strategie unserer Bundesrätin zu den erwähnten Themen feststellen Anstelle von Visionen oder Strategien herrscht Tuttifrutti vor und dies offenbar auch in den verschiedenen Steuerabkommen (Abgeltungssteuern und trotzdem Fishing-Expeditions in Form von Gruppenanfragen) Gleichzeitig sucht man in den Verträgen vergebens nach Regelungen die unserem Land die gleichen Rechte (nicht nur Pflichten) einräumen Ein solches Vertrags-Sammelsurium entsteht dann, wenn die Protagonisten in Bundesbern vorauseilend und ohne harte Verhandlungen Versprechen abgeben oder während den Verhandlungen scheibenweise nachgeben Und das Nachgeben insbesondere mit den USA geht munter weiter: Eveline WidmerSchlumpf sagt im Zusammenhang mit dem US-Abkommen: Es geht am Schluss darum einen Kompromiss zu finden «Schon wieder» fährt es mir durch den Kopf Unsere Bundespräsidentin vergisst offenbar dass mit weiterem Bröckeln des Bankgeheimnisses tausende Jobs in un-
Was braucht es noch, bis die Politik erwacht?
Vor gut fünfzig Jahren machten sich Biologen Ober die industrielle CO2 Zufuhr in die Atmosphäre grosse Sorgen Nach neuesten Berechnungen sah damals der Bestand quantitative so aus, dass in der Atmosphäre 634 Milliarden Tonnen CO2 enthalten sind Durch die industrielle Verbrennung ab 1850 bis 2010 wurde mit rund 560 Milliarden Tonnen CO2 gerechnet Die damaligen Biologen nahmen an, dass das natürliche Gleichgewicht des Kohlenstoff Kreislaufes in der Atmosphäre durch die industrielle Entwicklung der Menschheit allmählich verschoben wird Für die zukünftige Entwicklung unseres Klimas hat das eine grosse Bedeutung Die Wissenschaftler sahen mit Sorge in die Zukunft So stehts geschrieben Seit 50 Jahren in den Büchern Nach der StanfortUniversität haben Menschen von 1850–2005 aber 1170 Mrd Tonnen CO2 produ-
ziert Das ist gut zweimal mehr als die Wissenschaft vor 50 Jahren errechnete Unvorstellbar die Folgen, hätte sich das CO2 in der Atmosphäre kumuliert Die Luftzusammensetzung hätte sich zu Ungunsten anderer Gase stark verändert Sage und schreibe, wir hätten zum atmosphärischen CO2 Vorrat von 634 Milliarden Tonnen noch zusätzlich 1170 Milliarden Tonnen CO2 in der Atmosphäre Wir wären tatsächlich unsicheren Jahren entgegengegangen Gar nichts ist eingetroffen Die Skeptik der Wissenschaft wurde von der Ökologie sozusagen auf den Boden der Natur zuruckgeholt Nun wäre es Zeit die Politik würde genau nachrechnen, kritisch hinterfragen und soviel «Mann» sein und die Wahheit sagen Einstein sagte einmal: «Selbst der Forscher liegt im verzückten Staunen über die Harmonie der Naturgesetzlichkeit, in der sich eine so überlegene Vernunft offenbart,
Der Kriminalität keinen Vorschub leisten!
Dass der wachsenden Kriminalität in unserem Lande Einhalt zu gebieten sei ist heute die einhellige Meinung des Volkes Dieses verlangt immer vehementer, dass die kriminellen Ausländer endlich konsequent ausgeschafft werden Angesichts dsr unerfreulichen Entwicklung drängt sich aber auch die Frage aur, inwieweit wir qurch unser Verhalten der wachsenden Kriminalität oft Vorschub leisten Nebst der ungenügenden Absicherung unserer Wohnungen spielt
meines Erachtens auch das Vorgehen beim Geldbezug allzu häufig eine verhängnisvolle Rolle Können namentlich Frauen und ältere Personen es verantworten, ihr Geld am Automaten zu beziehen dies auch bei offenen Schalterstunden der Bank? Ist dies nicht ausgesprochen leichtsinnig? Es sind doch nicht nur die immer neu erfundenan Tricks der meist aus dem Osten angereisten Gauner die den Geldbezug am Automaten immer mehr ge-
Auf der Führung konnten die verschiedenen Verpackungsmaschinen besichtigt werden
Weiterer Ausbauschritt Jetzt steht der Betrieb vor einem weiteren für das prosperierende Unternehmen durchaus notwendigen und wichtigen Ausbauschritts an Mit zusätzlichen Neubauten will man dem ständig gesteigerten Raumbedarf gerecht werden «Wohl dürfen wir jetzt nur zwei der ursprünglich drei geplanten Gebäude erstellen Doch wir hoffen, dass wir damit die engen Raumverhältnisse verbessern
können» betonte Rathgeb bei der Präsentation der verschiedenen Pläne Der Ausbau ist an verschiedene Bedingungen geknüpft So wird eine biologische Wasserreinigung für das anfallende Rüstwasser aus dem Betrieb realisiert Zugleich werden auf einer Fläche von rund 2 Hektaren ökologische Elemente angelegt welche Vernetzen und zugleich auch Lebensraum für Flora und Fauna schaffen müssen
serem Land bedroht sind Dass insbesondere die USA Interesse an einer exorbitanten Schwächung des Finanzplatzes Schweiz – durch Verschiebung von verwaltetem Vermögen – haben und so ihre Steueroase z B im US-Bundesstaat Delaware zu «füttern», müsste eigentlich unsere Finanzvorsteherin wissen Aber sie hält sich lieber an die heuchlerischen Vorgaben unserer linken bzw mitttelinks Parlamentarier; ihnen hat sie schliesslich ihre Wahl in den Bundesrat zu verdanken Und diese Eigeninteressen stehen bei Eveline Widmer-Schlumpf seit jeher über die Durchsetzung von Rechtsstaatlichkeit in Bezug auf die Wahrung der Privatsphäre von Bankkunden
Karl Meier-Zoller, Effretikon
dass alles Sinnvolle menschlichen Denkens und Anordnens dagegen ein gänzlich nichtiger Abglanz ist » Die Luftanalysen von heute (0,038 Vol -%) zeigen immer noch fast die konstante Luftzusammensetzung wie vor 50 Jahren (0,033 Vol -%) Die Abweichung beträgt nur 5/1000 Volumen Prozent Einzelne Pflanzen-Biologen wussten es schon lange, was letztes Jahr Wissenschaftler der Universität Bristol GB veröffentlichten – «Demnach bleibt der Anteil vom Menschen verursachter CO2 Emissionen der in die Atmosphäre gelangt mehr oder weniger konstant Erstaunlich dabei ist aber: Je mehr CO2 produziert wird desto mehr konnte das Ökosystem aufnehmen » Wenn von Klimaerwärmung geredet wird, wird gerne vergessen, für die Vegetation ist die Niederschlagsmenge bedeutend wichtiger als die Temperatur Max Matt, Altstätten SG
fährden sondern ebenso oder noch mehr ist es die Unverfrorenheit jener Kriminellen, die dank ihrer im Hintergrund gemachten Beobachtungen ihre Opfer brutal überfallen und berauben Dabei verliert der unvorsichtige Bankkunde nicht nur sein eben bezogenes Geld, sondern obendrein muss er oftmals seine dabei erlittenen Verletzungen im Spital auskurieren lassen Traugott Voegeli-Tschirky Leibstadt
Spaghetti-Plausch
Feines Essen | Gemütliches Beisammensein | Politische Gespräche
Referat Thomas Hurter, Nationalrat SH, spricht zu Staatsvertrag und Fluglärm Ort Mehrzweckanlage Teuchelweiher Winterthur
Datum Sonntag, 16. September 2012 Ab 11:00 Apéro Ab 12:00 Essen Ab 13:00 Ansprache von Natalie Rickli, Referat und anschliessend Dessert Kosten Erwachsene CHF 18.-, Kinder 9.Inbegriffen sind Spaghetti mit diversen Saucen à discretion inkl. Salat und Kaffee
Anmeldung Jeder ist willkommen. Anmeldung erforderlich.
Anmeldung bis 10. September 2012 an Ursula Staufer per Post an Glärnischweg 8, 8400 Winterthur, per Email an ursula.staufer@bluewin.ch oder per Fax an 052 213 25 50
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SVP Winterthur Altstadt, Veltheim, Töss und Mattenbach
Das besondere Leserangebot
Vom Schiff aus das Burgund und Lyon aktiv geniessen
Geschätzte Leserinnen und Leser
Auf dieser Reise geniessen Sie die Annehmlichkeiten auf unserem Hotelschiff der «MS Excellence Rhône» und haben zudem die Auswahl aus zwei Reise-Programmen: Sie lernen unser Reiseziel während den touristischen Ausflügen per Bus kennen oder entscheiden sich für das Aktiv-Programm: «Mit dem Velo durchs Burgund»
Das Rhonetal ist bekannt für seine Hauptstadt Lyon, die Römerstadt Vienne und ihre Weinregionen. Bequem vom Schiff aus, entlang der malerischen Saône entdecken wir das Burgund. Es lockt mit romanischen Kirchtürmen, unzähligen Schlössern, der hübschen Stadt Beaune aber vor allem auch mit einer ausgezeichneten Küche und vorzüglichen Weinen. Es sind auch diese Weine, die den Bekanntheitsgrad des Burgunds in der ganzen Welt gesteigert haben.
Das Rhonetal ist bekannt für seine Hauptstadt Lyon, die Römerstadt Vienne und ihre Weinregionen. Bequem vom Schiff aus, entlang der malerischen Saône entdecken wir das Burgund. Es lockt mit romanischen Kirchtürmen, unzähligen Schlössern, der hübschen Stadt Beaune aber vor allem auch mit einer ausgezeichneten Küche und vorzüglichen Weinen. Es sind auch diese Weine, die den Bekanntheitsgrad des Burgunds in der ganzen Welt gesteigert haben.
Touristisches Reiseprogramm A ktiv-Reiseprogramm «Velo»
1. Tag: Schweiz–Château de Pierreclos–Lyon. Fahrt über Basel, Mulhouse, Besançon und Beaune zum Château de Pierreclos. Hier werden wir z u einem gemeinsamen Mittagessen in schönem Ambiente erwartet. Danach kurze Schlossführ ung. Am Nachmittag Weiterreise nach Lyon und Einschiffung auf die MS Excellence Rhône.
2. Tag: Vienne–Weindegustation und Weinstrasse. Am Morgen steht Vienne auf unserem Programm, welches zur Römischen Kaiserzeit zweite Hauptstadt Südgalliens war. Vom Reichtum Viennes zeugen noch heute zahlreiche römische B auten. Geführte Besichtigung und danach Weiterreise mit der MS Excellence Rhône nach C havanay. Von dort aus unternehmen wir am Nachmittag eine Panoramafahrt auf der Weins trasse und geniessen eine Weinprobe in einem lokalen Weingut. Wiedereinschiffung in Vienne und Weiterfahrt bis nach Lyon.
3. Tag: Lyon. Lyon, am Zusammentreffen der beiden Flüsse Saône und Rhône gelegen, erwartet uns heute. Die drittgrösste Stadt Frankreichs ist Hauptsitz der französischen Textilindustrie, insbesondere der Seidenweberei. Das Stadtbild wird von der Basilika Notre-Dame de Fourvière, welche die ganze Stadt überragt, geprägt. Die Altstadt von Lyon – Vieux Lyon – gehört ausserdem zum Unesco Weltkulturerbe. Morgens geführte Stadtbesichtigung und Nachmittag zur individuellen Verfügung für eigene Entdeckungen. Gegen Abend verlassen wir Lyon. Nun fährt unser Hotels chiff auf der Saône weiter bis Mâcon.
4 . Tag: Ausflug Schloss Cormatin und Abtei Cluny. Busfahrt von Mâcon zum Wasserschloss Cormatin. Es wurde zwischen 1606 und 1625 erbaut und bietet prächtige Gemächer, aus der Zeit von Louis XIII. Die Räume sind mit prunkvollem Dekor aus Gold und mit Malereien ausgestattet. Der Garten zählt zu den schönsten Frankreichs und verfügt über kunstvolle Blumenanlagen. Weiterfahrt nach Cluny. Bis zur Fertigstellung des Petersdoms in Rom war die Klosterkirche Cluny die grösste der Christenheit. Sie war das Mutt erhaus von mehr als 1000 Klöstern und die einflussreichste und angesehenste Abtei des Mittelalters. Rückfahrt nach Mâcon und geruhsamer Nachmittag an Bord. Wir gelangen mit unserem Schiff nach Tournus, welches für seine Abteikirche Saint-Philibert bekannt ist. Sie gehört zu den schönsten romanischen Kirchen des Burgunds. Möglichkeit zur individuellen Besichtigung. Am späten Abend Ankunft in Chalon. 5. Tag: Chalon–Beaune–Schweiz.
Ausschiffung in Chalon-sur-Saône und Busfahrt nach Beaune. Während einer spannenden Führung erhalten wir Einblick in die ehemalige medizinische Versorgung des Hôtel-Dieu in Beaune. Das Krankenhaus wurde im Jahre 1443 gegründet und wurde bis 1971 genutzt. Individuelle Mittagspause in Beaune. Rückreise über Besançon, Mulhouse zurück zu den Einsteigeorten.
Preise pro Person – touristisches Programm Fr.
2-Bett-Kabine Hauptdeck 1495.–
2-Bett-Kabine Mitteldeck 1725.–
2-Bett-Kabine Oberdeck 1825.– Zuschläge
Reduktionen
2-Bett-Kabine zur Alleinbenützung: Leserangebot – 100.– Hauptdeck 290.–Kabine hinten – 200.– Mittel- und Oberdeck 590.–Unsere Leistungen
Fahrt mit -Luxusbus Touristisches Programm Schifffahrt in der gebuchten Kabine Geführte Besichtigungen in Vienne, Vollpension an Bord Weinstrasse, Lyon, Schloss Cormatin, Cluny Gebühren, Hafentaxen und Hospiz Beaune, Willkommenscocktail und Kapitänsdinner Weinprobe in einem Weingut Alle aufgeführten Ausflüge und Besichtigungen Eintritte Schloss Cormatin, Abtei Cluny Mittagessen auf Schloss Pierreclos und Hospiz in Beaune Erfahrene Reisebegleitung Nicht inbegriffen – für beide Programme Annullierungskosten- und Assistance Versicherung 49.–Auftragspauschale pro Person 20.–Abfahrtsorte – für beide Programme 05.15 Wil 05.40 Winterthur, 06.00 Zürich-Flughafen 07.00 Baden-Rütihof 07.20 Aarau, 08.00 Basel
An drei Tagen geniessen Sie das Aktiv-Programm «Velo». An den Tagen ohne Veloprogramm nehmen Sie am touristischen Programm teil. 2. Tag: – Mit dem Velo durchs Burgund. Bustransfer nach Sarras. Hier beginnen wir unsere heutige Velofahrt. Wir radeln auf der sogenannten «ViaRhôna» am Ufer der Rhône entlang und sehen charmante Orte und hübsche Weinb erge. Am späten Nachmittag erreichen wir Vienne (total ca. 55 km). Wiedereinschiffung auf die MS Excellence Rhône.
4. Tag: – Mit dem Velo durchs Burgund. W ir radeln von Mâcon aus durch das Mâconnais und durch den längsten Fahrradtunnel (1.6 km) der Welt, einen ehemaligen Eisenbahntunnel, bis nach Cluny. Hier befindet sich die Klosterkirc he Cluny. Zeit zur freien Verfügung zum besichtigen der Kirche. Später geht es weiter vorbei am Schloss Cormatin bis nach Tournus (total ca. 65 km).
5. Tag: – Mit dem Velo durchs Burgund.
W ir starten unsere Velotour in Chalon und fahren auf der sogenannten «Voie Verte» entlang des C anal du Centre bis nach Santenay. Danach radeln wir durch die Weindörfer des Burgunds und entdecken bekannte Orte wie Chassagne-Montrachet, Mersault und Pommard. Gegen Mittag Ankunft in Beaune (total ca. 44 km).
Zuschlag Veloprogramm
Mietvelo inklusive Service und Reinigung
Miete Elektrovelo «Flyer» inklusive Service und Reinigung
Eigenes Fahrrad kann mitgebracht werden (nur Abfahrtsorte Baden-Rütihof und Basel)
MS Excellence Rhône**** + — Ihr Hotelschiff Kabinenausstattung
Alle 71 Kabinen liegen aussen, sind luxuriös eingerichtet und gehören zu den grössten Flussschiff-Kabinen auf europäischen Flüssen. Eine beschränkte Anzahl an Hauptdeck-Kabinen stehen für Einzelbelegung zur Verfügung. Die Betten auf Ober- und Mitteldeck lassen sich wahlweise als Doppel- oder Einzelbetten stellen. Auf dem Hauptdeck 2 Einzelbetten. 2 Mini-Suiten auf dem Oberdeck hinten haben ihren eigenen Privatbalkon. 2 Kabinen auf dem Mitteldeck sind rollstuhlgängig (Kabine 200/201). Sämtliche Kabinen sind ausgestattet mit Dusche/WC, Sat-TV (Flachbildschirm), Minibar, Safe, Föhn, Haustelefon, individ. regulierbarer Klimaanlage, Heizung, 220 V. Bordausstattung
Die eleganten Räumlichkeiten an Bord sorgen dafür, dass Sie sich sehr wohl fühlen werden. Grosszügiges Foyer mit Rezeption, Reiseleiter-Desk, Restaurant und Aussichtslounge am Bug mit Bar. Auf dem grossflächigen Sonnendeck finden Sie genügend Liegen und Stühle. Vier Sonnensegel können hochgeklappt werden. Windgeschützt sind Sie im beliebten verglasten Wintergarten direkt hinter der Brücke. Die «Logen- oder Sehplätze» befinden sich auf dem Vorschiff direkt unter der Brücke.
Unterhaltung
In der Lounge geniessen Sie einen herrlichen Panoramablick auf die vorbeiziehende Flusslandschaft. Hier wird bei musikalischer Unterhaltung der Nachmittagskaffee oder der Drink an der Bar serviert. Bordspiele, Quizabende und Tanzmusik runden das Tagesprogramm ab. Kulinarisches, Mahlzeiten
Im hellen Restaurant erwartet Sie jeden Morgen ein reichhaltiges kaltes und warmes Frühstücksbuffet. Mittags werden Vorspeisen und Salate als Buffet angeboten, das mehrgängige Menü hingegen wird serviert. Abends verwöhnt Sie der Chefkoch mit mehrgängigen Menüs. Nach jedem Abendessen wird zudem ein grosses Buffet mit internationalem Käse angeboten. Zu den Hauptmahlzeiten bieten wir Ihnen eine reichhaltige Auswahl an Weinen an. Der Kapitän begrüsst alle Gäste zum Welcome-Cocktail und Kapitänsabend.
mit frz. Balkon
Gemütliches Velofahren entlang dem Canal du Centre Velofahren entlang dem Canal du Centre
Ich/wir melde/n folgende Person/en zur Reise auf Saône und Rhône an (die Preise verstehen sich pro Person): Gewünschte Kabine: □ Hauptdeck □
Gewünschtes
Unterwegs auf schönen Radwegen auf schönen Radwegen
1. Name/Vorname:
2. Name/Vorname: Strasse: PLZ/Ort:
Telefon
Château de Pierreclos
Fadegrad
Kampf gegen Windmühlen
V O N R O L F A S I E G E N T H A L E R
S o m m e r f e r i e n i n d e r
S c h w e i z s i n d e i n e feine Sache Der Bern e r J u r a b i e t e t s i c h a n f ü r W a n d e r u n g e n E i n e s o l c h e
führte uns über den Mont Soleil ob St-Imier Auf gut 1200 Metern ü M steht seit 1992 auf 20 000 Quadratm e t e r n e i n e S o l a r a n l a g e , d i e v o rne hm l i c h d e r For sc hung d i e nt Unweit der Solaranlage trifft der Wanderer auf den Windpark der gleichen
G e s e l l s c h a f t M a n k a n n s i c h ü b e r
d i e M ö g l i c h k e i t e n u n d P r o b l e m e von Photovoltaik und Windenergienutzung informieren und man erlebt
– in unserem Fall an einem windreic h e n T a g – a u c h d a s S a u s e n , d a s mit diesen Windmühlen verbunden ist Am 14 08 12 berichtete TeleZüri
ü b e r d e n W i d e r s t a n d v o n B ü r g e r n der Gemeinde Obersaxen gegen die
d o r t g e p l a n t e W i n d e n e r g i e a n l a g e der Stadt Zürich Man sorgt sich um d i e N a t u r u n d b e f ü r c h t e t , d a s s d i e
Touristen die Gegend meiden könnt e n , w e i l s i e v o n W i n d m ü h l e n v e rs c h a n d e l t w e r d e D i e S t a d t z ü r c h e r
Bevölkerung hat das Ziel der 2000Watt-Gesellschaft angenommen
D e r S t a d t r a t w i l l i n s o g e n a n n t n a c h h a l t i g e E n e r g i e p r o d u k t i o n i nvestieren Der Wind bläst unbestrittenermassen auf den Bergen stärker als in der Stadt Offensichtlich haben die Obersaxer aber wenig Verständn i s f ü r d i e ö k o l o g i s c h e n A n l i e g e n der Städter «Bei uns nicht» ist eine b e k a n n t e F o r m u l i e r u n g , w e n n e s um die Übernahme von Belastungen geht Fluglärm, Atommüllendlager, Stauhaltungen und eben auch Winde n e r g i e a n l a g e n w e r d e n v o n d e r M e h r h e i t a l s n o t w e n d i g e r a c h t e t , w e n n e s a b e r u m d i e Ü b e r n a h m e d e r e n t s p r e c h e n d e n I m m i s s i o n e n geht, wehrt sich die betroffene Bev ö l k e r u n g l a u t s t a r k S a n k t F l o r i a n wird jeweils angerufen, indem ja and e r e R e g i o n e n d i e S a c h e ü b e r n e hm e n k ö n n t e n , w e n n s i e d i e s e a l s
d e r a r t u n b e d e n k l i c h a n s e h e n N atürlich wollen alle in die Ferien flieg e n , w o l l e n a l l e S t r o m a u s d e r
S t e c k d o s e u n d s e l b s t v e r s t ä n d l i c h wählen auch viele Grün, doch wenn e s u m d i e Ü b e r n a h m e v o n K o n s eq u e n z e n g e h t , e n d e t d i e L i e b e D i e s e e n e r g i e p o l i t i s c h e H a l t u n g wird zwangsläufig dazu führen, dass immer mehr Strom im Ausland eing e k a u f t w e r d e n m u s s D i e F r a n z os e n r ü s t e n d e r w e i l i h r e K e r n k r a f tw e r k e a u f , u m d e n M a r k t d e r e i n s t b e d i e n e n z u k ö n n e n D i e S c h w e i z u n d i h r e B ü r g e r n e h m e n o f f e n b a r w i l l i g i n K a u f , d a s s s i e i m m e r a bh ä n g i g e r w e r d e n v o m A u s l a n d –nicht nur was die Energieproduktion angeht Wir erzeugen beispielsweise
n o c h 4 2 % d e r b e i u n s b e n ö t i g t e n Lebensmittel selbst Mir kommt bei s o l c h e r G e l e g e n h e i t d a s G e s p r ä c h m i t e i n e m g e o r g i s c h e n P h y s i k p r of e s s o r i n d e n S i n n , d e r m i r s c h i lderte, wie die Russen seinem Land jeweils nur wenige Stunden täglich
S t r o m l i e f e r t e n , u m D r u c k a u s z uüben Es könnte sein dass wir bald aus unseren Kämpfen gegen Windm ü h l e n a u f w a c h e n , u m f e s t z u s t e ll e n , d a s s d a s A u s l a n d d i e S c h w e i z n i c h t m e h r n u r f i n a n z i e l l e r p r e s s t , sondern auch mit der Kappung von Stromlieferungen Höchste Zeit, dass wir unsere Probleme selbst lösen!
Sommerreise des Motorrad-Clubs SVP
Die Sommerreise führte die Gruppe von 14 Motorrädern des Motorrad-Clubs der SVP in den Jura – beidseits der Grenze
Die solothurnische Gemeinde Gempen hat eine Schwurhand in ihrem Wappen
Dies weil sich 1502 die Gemeinde mit allen Rechten von Basel loskaufen konnte Hoch oben beim Gasthaus Gempenturm war der erste Halt der stattlichen Schar von Teilnehmern der dreitägigen Sommerreise des MC SVP
An einem der Motorräder machte sich eine Panne bemerkbar Aber mit den modernen Handys von heute ist das kein Problem mehr Wo ist der nächste Hondahändler? Eingeben und flux erscheint auf dem Display Name und Telefon des hilfreichen Mechanikers der auch prompt mit Werkzeug und Hilfsmittel erschien und heilsam auf das Kühlsystem einwirkte Damit der Tross nicht warten musste, visierte man den geplanten Mittagshalt im Jura an, unmittelbar an der französischen Grenze Trotz kritischer Vorhersage war das Wetter ausgezeichnet und der Weg führte die Gruppe über Kleinlützel fast querfeldein in Richtung St Ursanne Kurz davor, in Lucelle, war der nächste Treffpunkt und die Mittagsrast geplant Da die Reparatur etwas länger dauerte, schafften es der Präsident und Rolf, der pannengeplagte Rider nicht die Gruppe einzuholen sodass als nächster Treffpunkt der Grenzübergang von Goumois vereinbart wurde Zvierihalt
Das Gros der Gruppe nütze seinen Vorsprung, um über die kleinen Jurapässe nach St Hypolite zu fahren und so in einem ersten Schritt die französische Seite des Juras zu erkunden Vorschriftsgemäß waren alle Driver mit dem obligaten Alkoholtester ausgerüstet, der neuerdings in Frankreich verlangt wird Nun endlich war die Gruppe von 14 Motorrädern wieder vereint und konnte ihren Weg zum Ziel gemeinsam fortsetzen Ein gewaltiges Bild wenn ein solcher Pulk über eine Passstrasse kurvt
Die weibliche Übermacht in Bern Ziel und Ausgangspunkt der nächsten Ausfahrten war La Chaux de Fonds, die grösste Stadt im Hochjura Ein kleines, gemütliches Hotel empfing uns zum gemeinsamen Nachtessen Fondue Chinoise, natürlich ortsüblich mit Pferdefleisch serviert war angesagt Genau die richtige Zeit um bei Tisch über Gott und die Welt zu plaudern Wobei die höchste Macht an dieser Diskussion die weibliche Übermacht in Bundesbern betraf und die Gemüter erhitzte Eine weiblich dominierte Landesregierung, die gegenwärtig zu jeder Schandtat Hand bieten will Klatsch und Tratsch von der Seele reden befreit ungemein Die Streetparade dauert wenigstens nur einige Stunden, dann ist der Spuck vorbei In Bern wird es länger dauern
Die Neuenburger Polizei musste beide Augen zudrücken um den endlosen Park an schweren Stahlrössern auf den angrenzenden Trottoirs zu übersehen Für Fans eine pure Augenweide Aber bevor man sich der Kampfstiefel entledigte, den Rückenpanzer abstreifen und unter die wohltuende Dusche stehen konnte, musste man sich in der
gemütlichen Gartenwirtschaft ein kühlendes Bierchen genehmigen Einmal mehr hatte Christian der Vize die tolle Tour geplant und auch die Übernachtungen organisiert Während sich die Einen bereits nach Bettwärme sehnten, brachen die Anderen zum welschen Nachtleben auf Näheres war am Morgen nicht zu erfahren
Eine normale Ecke der Welt Am nächsten Tag war für alle, auch jene die sich mit Absinthe versuchten der französische Jura angesagt Bei dieser Tour fehlten auch diverse kleine und kleinste Pass-Strassen nicht Herrliche Waldluft zieht durch die Nase oder der Duft einer frisch gemähten Wiese befreit allfällig belastete Hirnwindungen Kaum hat man den Doubs und die Grenze passiert, haben die Dörfer ein ganz anderes Gesicht Auch die europäischen Signalisationsvorschriften sind nicht bis hierher vorgedrungen und die Welt scheint in dieser Ecke noch normal zu sein Montagne de Laveron heisst die Bergkette die wir da umkreisen und der Weg führt uns über einen kleinen Pass zurück zum Lac de Joux Mittagsrast in Le Pont, direkt am See Aus ihr muss auch die Forelle sein, die mich braungebräunt anstarrt
Tourismusfreundliche Gesamtrechnung
Die Affinität von Christian zu schmalen Kiesstrassen hat einem unserer Blinker bei einem leichten Sturz das Leben gekostet Erträglicher Kunststoffschaden Nun ging es zurück nach La Chaux de Fonds, wo wir beim gemeinsamen Apéro das Nachtessen besprachen Für die 23 Teilnehmer wollten wir eine Tischreihe in einer größeren Pizzeria reservieren Leider haben wir die Rechnung ohne die tourismusfreundliche Gastronomie gemacht Wir wurden zwar höflich empfangen und auch sehr gut bedient, nur mussten wir eine Gesamtrechnung akzeptieren Und so bekam jeder von uns einen kleinen Zettel auf dem er seine Konsumation notieren und selber berechnen musste Erna waltete dabei als Kassenwart und versuchte die rund zwölfhundert Franken in den gemeinsamen Topf zu kriegen, was mit einer minimalen Differenz und bei gutgelaunter Stimmung bestens gelang Gut bewacht von zwei ausgewachsenen motorradfahrenden Rechtsanwälten, die das Geschehen haargenau beobachteten Ein richtig schöner und humorbegleiteter Abend fand danach in der Hotelbar nebenan seinen fröhlichen Ausklang Für die Heimreise am nächsten Tag war regnerisches Wetter angesagt Die nordöstlich ziehende schwarze Wolke wollten wir nördlich umgehen was bereits beim ersten Kreisel nicht allen gelang Und so fand man sich bei der Raststätte Gunzgen wieder, die einen etwas nässer als die anderen Und da weder die Mittelparteien noch die vereinten Linken einen derart aktiven und kollegialen Motorradclub haben, bleiben wir bei der SVP, auch wenn die journalistische Wetterlage gegenwärtig auf Gewitter und Hagel steht Was kümmert es uns?
Einladung zur Delegiertenversammlung der SVP der Stadt Zürich
3 Parolenfassung zur folgenden städtischen Abstimmungsvorlage vom 23 September 2012:
• Elektrizitätswerk (ewz), Flächendeckende Erschliessung der Stadt Zürich mit Glasfasern, Objektkredit 400 Mio Franken
Referent: Martin Bürlimann, Gemeinderat
4 Parolenfassung zu den folgenden städtischen Abstimmungsvorlagen (Datum der Volksabstimmung noch nicht bekannt):
• Kunsthaus-Erweiterung Zürich, Investitionsbeitrag von 88 Mio Franken an die Bauherrschaft, einmaliger Beitrag von 5 Mio Franken und Erhöhung des jährlichen Unterhalts- und Betriebsbeitrags um 7 5 Mio Franken
Referent: Bruno Sidler Gemeinderat
• Kunsthaus-Erweiterung Zürich Gestaltungsplan
Referent: Thomas Schwendener Gemeinderat
• Bau einer zentralen Klärschlammverwertungsanlage auf dem Areal Werdhölzli, Objektkredit von 68 Mio Franken
• Klärwerk Werdhölzli, Transportkostenausgleich an die Zulieferer der Klärschlammverwertungsanlage
Referent für beide Vorlagen: Heinz Schatt, Gemeinderat
5 Diverses Stimmrechts-Ausweis
Erfolgreiche SVP-Frauen
Die SVP-Frauen Stadt Zürich haben am Samstag zusammen mit der SVP 10 eine Standaktion in Höngg durchgeführt
Die Frauengruppe weihte bei schönstem Sonnenschein ihren neuen Son-
nenschirm ein Dabei fanden Kaffee und Kuchen rege Anklang An der Standaktion wurden trotz Street Parade und Ferienzeit viele Unterschriften für die Durchsetzungsinitiative gesammelt
Die Pisser am See
Am letzten Samstag wurde in Zürich wie alle Jahre das sommerliche Halbnackten-Festival – die Streetparade –zelebriert Zum Glück wurde dieses Spektakel in die Zürcher Welt gesetzt, so gibt es auch in der SauregurkenZeit Stoff zum Berichten, zum Analysieren zum Befürworten zum Ablehnen zum Streiten usw So fand auch in diesem Jahr vor und nach dem Anlass ein vielfältiger und emotionaler Informations-Marathon statt Grundsätzlich ist gegen ein fröhliches Fest in der fröhlichen Sommerzeit nichts einzuwenden Aber wie immer, wenn viele Menschen zusammenkommen, gilt es, gewisse Grundregeln einzuhalten und es ist Rücksichtnahme erforderlich Wer am Sonntagabend im Raum Seebecken/Bellevue den lauen Sommerabend geniessen und im Freien etwas konsumieren wollte dem wurde das gründlich vermiest weil man einen Tag nach dem Anlass rund um das Seebecken noch immer von penetrantem Uringestank belästigt wurde Da haben Pisser gründliche Arbeit geleistet und keinerlei Rücksicht auf andere Besucher und Anwohner genommen Nun ist ja gerade im Bereich Abfall und Sauberkeit eine grosse Debatte im Gange Als Veranstalter eines Kommerz-Anlasses und als Verursacher hat man dafür zu sorgen, dass diese Probleme im öffentlichen Raum bewältigt werden Wer dies mit der eigenen Organisation nicht kann und die Hilfe der öffentlichen Hand braucht der hat als kommerzieller Veranstalter diese Hilfe auch regulär zu bezahlen Und dass
die Streetparade – trotz Leitmotiven wie «Love and Peace» oder «Follow my heart» usw – keine Wohltätigkeitsveranstaltung, sondern ein knallharter Kommerzanlass ist, wird ja wohl niemand, der des Rechnens mächtig ist, in Abrede stellen wollen
Es ist darum ein ungehöriges Ansinnen der Streetparade-Veranstalter dass ihnen die Gebühren erlassen werden sollen
Für einmal ist sogar dem Stadtrat ein kleines Lob zu zollen, wenn er in dieser Angelegenheit beim konsequenten Nein bleiben wird Übrigens: Der hilflose Vergleich mit dem Zürcher Sechseläuten, für das keine Gebühren erhoben werden, hinkt sowieso auf beiden Beinen Erstens ist das ein Anlass für die Zürcher Bevölkerung, der auch der städtischen Traditionspflege dient Zweitens bringt dieser Anlass kaum je bis zu 1 Million Besucher nach Zürich entsprechend geringer sind die Belastungen
Die hartnäckige Diskussion um die Gebühren-Befreiung der Streetparade ist auch anstössig, wenn man die Praxis bei den vielen kleinen Quartierfesten betrachtet, die jedes Jahr von Vereinen und Quartier-Organisationen mit Einsatz von Tausenden von unbezahlten Frondienststunden durchgeführt werden Dort werden alle Hilfestellungen der öffentlichen Hand verrechnet Und dies, obschon diese Anlässe aus dem Volk für das Volk in den Quartieren ein echter Beitrag für das Funktionieren des Zusammenlebens sind
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Einsendeschluss jeweils am Dienstag für die Ausgabe vom Freitag
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Betrag beiliegt Besten Dank für Ihr Verständnis
Kantonales SVP-Schiessen 28.–30. September 2012 in Knonau
D i e A u s s c h r e i bu n g u n d d a s A
SVP des Kantons Zürich (www svp-zuerich ch) auf der Startseite
Knonau und das Säuliamt freuen sich über Ihren Besuch!
Jeden Montag Abholrabatt
Wöchentliche Fernsehsendung mit Christoph Blocher
t Bundesrat Christoph Blocher stellt sich wöchentlich den agen von Dr Matthias Ackeret Journalist und Autor des Buches Das Blocher-Prinzip» Die aktuelle Fernsehsendung wird weils am Samstagnachmittag ab 14 00 Uhr im Internet auf www teleblocher ch übertragen
V O R A N K Ü N D I G U N G
30 Zürcher SVP-Schiessen
Freitag, 28 September 2012 bis Sonntag, 30 September 2012 in Knonau Schiessplan und Anmeldeformular siehe Homepage der SVP des Kantons Zürich (www svpzuerich ch)
S V P - K A N TO N S R AT S F R A K T I O N
Kantonsrat / Fraktion
Montag 20 August 2012 13 00 Uhr Sitzung Zunfthaus zur Haue
S V P - S TA M M
Bezirk Bülach / Embrach
Jeweils am letzten Sonntag im Monat ab 10 30 bis 12 00 Uhr Restaurant Rose Oberembrach
Bezirk Dielsdorf / Dielsdorf
Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 30 Uhr Restaurant Löwen Dielsdorf
Bezirk Dietikon / Birmensdorf
Jeden ersten Samstag im Monat, ab 10 00 Uhr, Restaurant Sonne, Luzernerstrasse, Birmensdorf
Bezirk Hinwil / Wetzikon
Jeweils am letzten Donnerstag im Monat ab 19 30 Uhr Restaurant Sternen Bertschikerstrasse 10, Medikon (Wetzikon ZH)
Bezirk Horgen / Oberrieden
Jeden 3 Donnerstag im Monat, ab 19 00 Uhr, Bar Galerie zur Zinne, Oberrieden
Bezirk Meilen / Küsnacht
Jeden Sonntag von 10 bis 12 Uhr Restaurant Schützenstube, Küsnacht
Bezirk Pfäffikon / Weisslingen
Jeweils am letzten Samstag im Monat, ab 10 30 Uhr Nöggis Bierhanä Neschwil
Bezirk Uster / Uster
Jeden ersten Samstag im Monat, 11 00 bis 12 00 Uhr, Landgasthof Puurehuus, Wermatswil
Bezirk Winterthur / Seuzach
Jeden ersten Sonntag im Monat ab 10 00 Uhr im Seuzi-Kafi Seuzach
Junge SVP Kanton Zürich
Jeden letzten Freitag im Monat, 20 00 Uhr, Parteihöck im Raum Zürich, Standort und Details werden auf unserer Homepage www jsvp-zh ch aufgeschaltet
Junge SVP Stadt und Bezirk Winterthur
Jeden ersten Freitag im Monat, ab 20 00 Uhr, in der First Choice Bar, Winterthur
Stadt Winterthur / Seen
Jeden ersten Dienstag im Monat ab 19 00 Uhr Restaurant Kafi Burehus WinterthurSeen
Stadt Winterthur / Wülflingen
Jeweils Samstagmorgen, ab 11 00 Uhr, Restaurant Hirschen Winterthur-Wülflingen
Stadt Zürich / Kreis 4 und 5
Jeden ersten Donnerstag im Monat, ab 19 00 Uhr, Restaurant Holzschopf, Heinrichstrasse 112, Zürich
Stadt Zürich / Kreis 6
Jeden ersten Montag im Monat 19 00 Uhr
Restaurant Neubühl Winterthurerstrasse 175 Zürich
Stadt Zürich / Kreis 10
Jeden zweiten Montag im Monat, ab 19 00 Uhr, Guido’s Restaurant, Alte Trotte, Limmattalstrasse 88 Zürich
Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 30 Uhr, Restaurant Blume (am Schwamendingerplatz) Zürich-Schwamendingen
S
V P -
V E R A N S TA LT U N G E N
Bezirk Affoltern / Hausen am Albis
Montag, 10 September 2012, 20 00 Uhr, Aufenthaltsraum ehemaliges Postgebäude
Ebertswil Parteiversammlung
Bezirk Bülach / Hüntwangen
Sonntag 2 September 2012 18 30 Uhr Restaurant Schmittechäller, Hüntwangen, Grillabend mit Referent Kantonsrat Martin Arnold, Geschäftsführer Kant Gewerbeverband zum Thema «Wie bleibt das Zürcher Unterland ein attraktiver Gewerbestandort?» Apéro ab 18 30 Uhr, Diskussion 19 30 Uhr, Apéro offeriert übrige Konsumationen auf eigene Rechnung
Bezirk Dietikon / Oetwil an der Limmat
Freitag 7 September 2012 bis Samstag 8 September 2012 jeweils ab 19 00 Uhr, SVPWy-Hüsli, der SVP-Treffpunkt am Kellerfest in Oetwil a d L Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Bezirk Meilen / Zollikon
Dienstag, 21 August 2012, 20 00 Uhr, Gemeindesaal Rotfluhstr 96 8702 Zollikon Öffentlicher Informationsabend zum Thema «Wohneigentum – Wie plane und finanziere ich richtig?» Podiumsteilnehmer sind: Nationalrat Hans Egloff Präsident HEV Schweiz Martin Hirs, Gemeinderatskandidat, und Urs Fellmann, Gemeinderat Informieren Sie sich über aktuelle Fragen zum Wohneigentum zur Planung und Finanzierung sowie zum Wohnen im Alter Alle sind willkommen! Anschliessend offerierter Apéro
Bezirk Pfäffikon
Freitag, 12 Oktober 2012, 19 00 Uhr, (Apéro), Landgasthof Krone SVP-Party Parteimitglieder, Gäste und Freunde der SVP sind herzlich eingeladen Um 19 30 Uhr servieren wir unseren traditionellen Beinschinken mit Kartoffelsalat Im Anschluss referiert unser Ehrengast, Nationalrat Toni Brunner, Präsident SVP Schweiz, und berichtet von seinem Werdegang und der aktuellen Politik Danach führen wir wiederum einen Lotto-Match mit attraktiven Preisen durch! Wir freuen uns auf einen gemütlichen Abend! Veranstalter: SVP Russikon Genauere Angaben folgen
Bezirk Pfäffikon / Illnau-Effretikon
Donnerstag 30 August 2012 20 15 Uhr im Hotzehuus Illnau (bei der Rösslikreuzung 3 Minuten vom Bahnhof Illnau), kontradiktorische Diskussion mit Andi Gross, Nationalrat SP und Claudio Zanetti Kantonsrat SVP zum Thema «Abschaffung des konstruktiven Referendums: Verlust oder Vereinfachung für das Stimmvolk?» Eine Veranstaltung der örtlichen SP und der SVP
Bezirk Uster / Uster
Dienstag 21 August 2012 19 30 Uhr Forsthaus Mühleholz (Haldenstrasse) Wermatswil öffentliche Veranstaltung Toni Brunner, Nationalrat und Parteipräsident der SVP Schweiz, zu Gast an der Parteiversammlung der SVP Uster Er spricht zum Thema «Aktuelles aus Bern und treffende Anekdoten» Durch den Abend führt Stefan Kern Parteipräsident SVP Uster Weitere Informationen: Referendum «Fussgängerfreundliches Zentrum in Uster» (Abstimmungen vom 23 September 2012) mit Hans Keel (Leiter Referendumskomitee SVPGemeinderat) und Giuseppe Biacchi (Vize-Präsident Gewerbeverband Uster) Aktuelles und Wichtiges aus dem Kantonsrat: Anita Borer (SVP-Gemeinde-/Kantonsrätin) Anschliessend gemütliches Beisammensein bei Grilladen und kühlen Getränken
Bezirk Winterthur / Altstadt Veltheim Töss und Mattenbach
Sonntag 16 September 2012 ab 11 00 Uhr
Mehrzweckanlage Teuchelweiher Winterthur Spaghetti-Plausch, mit dem Referat von Nationalrat Thomas Hurter zu Staatsvertrag und Fluglärm und der Ansprach von Nationalrätin
Natalie Rickli Ab 11 00 Uhr Apéro, ab 12 00 Uhr Essen ab 13 00 Uhr Ansprache und Referat und anschliessend Dessert Kosten: Erwachsene Fr 18 –, Kinder Fr 9 – Inbegriffen sind Spaghetti mit diversen Saucen à discretion sowie Salat und Kaffee Anmeldung bis 10 September 2012 an Ursula Staufer per Post an Glärnischweg 8 8400 Winterthur per Email an ursula staufer@bluewin ch oder per Fax an 052 213 25 50
Bezirk Winterthur / Hettlingen
Donnerstag, 15 November 2012, 20 00 Uhr, im Gemeindesaal Hettlingen Vortrag «Finanzkrise – Zusammenhänge und Ausblick» von Emer Prof Dr Hans Geiger Der Eintritt ist frei! Weiteres auf www svp-hettlingen ch
Albisriederstrasse 365 vor Migros Standaktion zu den Abstimmungsvorlagen vom 23 September 2012
Donnerstag, 30 August 2012, ab 19 30 Uhr, «Abstimmungshöck» zu den Abstimmungsvorlagen vom 23 September 2012 Genaue Angaben folgen
Samstag, 1 September 2012, 9 00–11 30 Uhr, Lindenplatz, vor dem alten Brunnen (Seite Badenerstrasse) Standaktion zu den Abstimmungsvorlagen vom 23 September 2012
Samstag 8 September 2012 9 00-11 30 Uhr
Albisriederstrasse 330, hinter Buswartehäuschen Fellenbergstrasse, Standaktion zu den Abstimmungsvorlagen vom 23 September 2012
Samstag 15 September 2012 9 00–11 30 Uhr, Lindenplatz vor dem alten Brunnen (Seite Badenerstrasse) Standaktion zu den Abstimmungsvorlagen vom 23 September 2012
Freitag 2 November 2012 ab 19 00 Uhr
Raclette-Plausch Genaue Angaben folgen
Stadt Zürich / Kreis 10
Donnerstag 6 September 2012 19 30 Uhr Restaurant Limmatberg, Limmattalstrasse 228 Höngg Veranstaltung mit Johann Widmer und Martin Bürlimann zum Glasfasernetz, Apéro ab 19 00 Uhr
SVP-Frauen Stadt Zürich
Donnerstag, 25 Oktober 2012, 19 30 Uhr, Hotel Mercure Stoller Albisriederplatz Zürich Mitgliederversammlung
Samstag 24 November 2012 8 30–14 00 Uhr, Hotel Glockenhof, Sihlstrasse 31, Zürich, Bildungstagung zum Thema «Vertherapeutisierung der Volkschule» Referenten: Dr med Hannes Geiges, Kinderarzt, CVP; Sefika Garibovic Expertin/Dozentin für Nacherziehung SVP; Hanspeter Amstutz ehem Bildungsrat EVP; NR Jürg Stahl, Sozialversicherungsrecht, SVP und Dr Christina Ruob kant Elternorganisation parteillos Organisiert durch SVPFrauen Stadt und Kanton Zürich, zusammen mit der Bildungskommission Kanton Zürich
Die Teilnehmerzahl ist auf 50 Personen beschränkt Anmeldung bis spätestens Samstag 10 November 2012 an Anita R Nideröst, Regensdorferstrasse 77a, 8049 Zürich, info@frauen-svp-stadt-zuerich ch Bitte Name/Vorname Adresse Telefon/E-Mail und Wahl Thementisch angeben: Dr med Hannes Geiges ärztliche Sicht; Hanspeter Amstutz pädagogische Sicht; Jürg Stahl, Sozialversicherung und Dr Christina Ruob, Elternbereich
Dienstag, 29 Januar 2013, 19 00 Uhr, Hotel Mercure Stoller Albisriederplatz Zürich Generalversammlung W E I T E R E P O L I T I S C H E V E R A N S TA LT U N G E N
Samstag, 18 August 2012, 10 30 Uhr (Türöffnung mit Apéro; 11 00 Uhr: Beginn der Delegiertenversammlung), Kongress- und Kirchgemeindehaus Liebestrasse, Liebestrasse 3, Winterthur Delegiertenversammlung der Jungen SVP Schweiz Begrüssungsansprache: Anita Borer, Präsidentin JSVP Kanton Zürich; Hauptansprache: Josef Lisibach Präsident des grossen Gemeinderates Winterthur und Referat Volksabstimmung «Schutz vor Passivrauchen»: René Isler Stadtratskandidat Winterthur und Kantonsrat Anschliessend an die Delegiertenversammlung (etwa 15 00 Uhr) Führung durch das Sulzerareal (Anzahl Teilnehmer ist beschränkt) Anmeldung an: Matthias Gubler, Pfaffenwiesenstrasse 83, 8404 Winterthur, E-Mail: dv@jsvp-winterthur ch Natel: 079 903 59 99 Mittagessen: Spaghetti-Plausch mit Salat (Fr 20 – pro Person) Auf zahlreiche Gäste freut sich das JSVP-Oganisationskomitee Die Delegiertenversammlung ist öffentlich
Dienstag 11 September 2012 18 00 Uhr Aula, Universität Zürich, Podiumsdiskussion zum Thema «10 Jahre Schweiz–UNO» mit alt Bundesrat Joseph Deiss alt Bundesrätin Ruth Dreifuss, Nationalrat Hans Fehr und Nationalrat Luzi Stamm Moderation: Christine Maier, SRF Einführungsreferat von Bundesrat Didier Burkhalter
M OTO R R A D - C L U B S V P
Ausfahrten
Sonntag, 19 August 2012, 9 15 Uhr, 5 Ausfahrt: 4-Pässe-Fahrt (Gotthard, Nufenen, Grimsel Susten) Treffpunkt: Restaurant Frohsinn, Küssnacht am Rigi (ca 1 km nach Autobahnausfahrt), Zugerstrasse 3, Küssnacht am
Uetikon am See im August
ISSN 1660–6701
Organ: Schweizerische Volkspartei des Kantons Zürich Erscheint jeden Freitag
Insertionspreis 95 Rp Gelegenheitsinserate (private) mind 20 mm, 2-spaltig, Fr 30 –+ 8% Mehrwertsteuer
Druck und Abonnementsdienst: Stutz Druck AG Einsiedlerstrasse 29, 8820 Wädenswil Tel 044 783 99 11 Fax 044 783 99 22 info@stutz-druck ch
Rigi (Kaffeepause) Abfahrt: 9 45 Uhr (pünktlich) Route: Entlang der VierwaldstätterseeRiviera, Gotthard – Nufenen – Grimsel – Susten) Durchführung: Bei zweifelhaftem Wetter gibt die Mobilnummer 079 404 02 40 ab 6 30 Uhr über die Durchführung der Ausfahrt Auskunft
Sonntag, 16 September 2012, 6 Ausfahrt: Kanton-Zürich-Tour Nähere Angaben folgen
Die Einladung zur Schifffahrt mit Roger Köppel hat zu sehr vielen Anmeldungen geführt. Innerhalb einer Woche war der Anlass ausgebucht, resp. überbucht. Wir freuen uns sehr darüber. Da wir jedoch nicht gerne Absagen erteilen und Roger Köppel nicht so schnell wieder kommen kann, haben wir verschiedene Alternativen geprüft um allen gerecht zu werden. Der Wechsel auf ein anderes Extra-Schiff wäre extrem viel teurer geworden und war auch aus Platzgründen nicht möglich. Leider ist auch die Fähre an diesem Abend besetzt.
So haben wir beschlossen, den Anlass auf das Festland zu verschieben.
Apéro ab 19.30 h Nachtessen 20.00 h Anstelle der entgangenen Schifffahrt offerieren wir Ihnen ein Dessertbuffet.
Sie haben den Anlass bereits bezahlt und gelten als angemeldet. Wir freuen uns über weitere Interessierte.
Weitere Anmeldungen bis 22. August mit Einzahlung von Fr. 50.00 pro Person auf unser Postcheck-Konto 80-52149-0 sind nun möglich und herzlich willkommen.
Ich freue mich auf Ihr Erscheinen und bedanke mich für Ihr Verständnis.