Kürzlich berechnete uns ein Ölhändler für eine Lieferung von 5,000 l total CHF 477.50
CO2-Steuer. Dieser Fiskalwahnsinn verteuert uns allen das Heizen, bringt riesige Bürokratie mit sich und bewirkt tatsächlich nur Kaufkraftverlust. Der Schweizer Anteil am Welt-CO2 beträgt 0,148%. Mit dem linken „Reduktionsziel von 20%“ wären wir dann bei 0,1184%! Jeden Manager, der so entscheidet oder wirtschaftet, würde man mit Recht zum Teufel jagen!
I n t e r n i e r u n g s l a g e r o d e r B ü r g e r w e h
Die Zahl der Asylgesuche in der Schweiz ist in den letzten Jahren explosionsartig angestiegen. Der Ansturm von Wirtschaftsflüchtlingen sorgt für grosse Probleme im Umfeld von Asylzentren. Die Beratung Asylgesetzrevision in der Sommersession sorgt – falls vom Ständerat bestätigt – für bitternötige Korrekturen der heutigen Praxis Dies reicht jedoch noch nicht. Es braucht weitere griffige Massnahmen.
Im schweizerischen Asylwesen herrschen unhaltbare Zustände
Die Zahl der Gesuche ist von 10 844 im Jahr 2007 auf 22 551 Gesuche (2011) explodiert Für 2012 muss sogar mit gegen 30 000 Gesuchen gerechnet werden Denn die Schweiz ist für Scheinflüchtlinge – vor allem junge Männer aus Afrika, die nicht bedroht sind aber ein besseres Leben suchen – viel zu attraktiv Die Verfahren dauern wegen schleppender Abwicklung und endlosen Rekursen durchschnittlich 1400 Tage und die Kosten belaufen sich auf rund 2000 Millionen Franken pro Jahr Die Asylund Schlepperindustrie floriert Massnahmen gegen kriminelles Verhalten Immer mehr Asylbewerber verhalten sich renitent bis kriminell Im Asylzentrum Chiasso musste die Polizei im vergangenen Jahr über 300-mal eingreifen Vor allem im Umfeld von Asylzentren häufen sich Belästigungen, Streitereien, Körperverletzungen, Diebstähle, Einbrüche und Drogendelikte Die Polizei- und Justizdirektoren bestätigen, dass die Kriminalität von Asylbewerbern rasant zugenommen hat Weil im Bundesamt für Migration (unter Bundesrätin Widmer-Schlumpf von 2008–2010 und Bundesrätin Sommaruga seit 2011) nicht geführt und das Asylgesetz nicht durchgesetzt wird, haben viele Bürger das Vertrauen in «Bundesbern» verloren Es gibt Ansätze zur Bildung von Bürgerwehren Darum ist es höchste Zeit, dass mit der laufenden
Revision des Asylgesetzes die «Spreu vom Weizen» getrennt wird Als eine von mehreren dringlichen Massnahmen hat die SVP die Internierung, beziehungsweise die «geschlossene Unterbringung von deliktischen renitenten und dissozialen Personen» verlangt Schon die Internierung von ein paar Dutzend Renitenten hätte eine grosse Abhaltewirkung Unverständlicherweise hat der Nationalrat die Internierung abgelehnt Es wurde lediglich beschlossen, dass Asylsuchende, welche «die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährden» oder den Betrieb in den Zentren erheblich stören, in «besonderen Zentren» untergebracht werden können
Rücknahme von Asylanten vorsieht, die in Italien bereits ein Gesuch gestellt haben, nicht einhält, werden an der Südgrenze wieder systematische Grenzkontrollen eingeführt
Die Schweiz muss für Scheinflüchtlinge unattraktiv werden
Nägel mit Köpfen dank bürgerlicher Zusammenarbeit
Immerhin war die Asylgesetzrevision in der vergangenen Junisession des Nationalrates ein erfreuliches Beispiel bürgerlicher Zusammenarbeit Es ist der SVP zusammen mit Mehrheiten von FDP und CVP gelungen, einige Nägel mit Köpfen zu machen Neben der erwähnten besonderen Unterbringung von Renitenten wurden folgende Sofortmassnahmen beschlossen:
Die Internierung von einigen Renitenten hätte eine grosse Abhaltewirkung
1 Wehrdienstverweigerung ist keine Flüchtlingseigenschaft mehr (Seit 2006 sind rund 15 000 angebliche Wehrdienstverweigerer aus Eritrea in unser Land gekommen und seit einem Fehlentscheid der damaligen Asylrekurskommission Ende 2005 weitgehend als Flüchtlinge anerkannt worden Diesen Fehlentscheid hat nun der Nationalrat endlich korrigiert ) 2 Falls Italien das «Dublin-Abkommen» das die rasche
Haltlose Kritik der kirchlichen Kreise Im Weiteren hat der Nationalrat beschlossen dass Asylbewerber während des Verfahrens nur noch Nothilfe erhalten, also Unterkunft, Verpflegung, Kleidung und medizinische Notversorgung Echte Flüchtlinge werden dankbar sein für diese Unterstützung Für Scheinflüchtlinge hingegen wird die Schweiz weniger attraktiv Unsere Nothilfe entspricht im Übrigen mindestens dem, was Asylanten in Deutschland und Österreich vom Staat bekommen; in Frankreich und Italien erhalten sie praktisch nichts Wenn nun kirchliche Kreise – Bischöfe, der Abt von Einsiedeln, der Schweizerische Evangelische Kirchenbund –die Nothilfe als «beschämend» und «unmenschlich» bezeichnen, so seien sie daran erinnert, dass unser Asylrecht für echte, an Leib und Leben bedrohte Flüchtlinge geschaffen wurde – und nicht für Tausende junger Männer, die ein besseres Leben suchen Wenn kirchliche Kreise unbedingt die Tür öffnen wollen für all jene die ins «Asylparadies Schweiz» kommen möchten, dann gibt es ja genügend grosse Pfarrhäuser und kirchliche Einrichtungen um sie unterzubringen Ich meine das nicht zynisch, sondern erwarte von den «Türöffnern» einen persönlichen Tatbeweis
Notfalls mit Volksinitiative reagieren
Die vom Nationalrat beschlossenen Massnahmen bringen aber nur etwas
wenn sie vom Ständerat bestätigt und schliesslich von Bunderätin Sommaruga und den Kantonen konsequent umgesetzt werden Nötigenfalls werden wir eine Volksinitiative lancieren müssen, welche die Internierung von Asylanten verlangt die sich renitent verhalten Ebenso darf es nur noch eine einzige Beschwerdemöglichkeit an eine verwaltungsinter-
ne Instanz geben, damit die Verfahren massiv beschleunigt werden Zudem ist die Unterstützung während des Asylverfahrens konsequent auf Nothilfe zu beschränken, damit die Schweiz für Scheinflüchtlinge unattraktiv wird Echte an Leib und Leben bedrohte Flüchtlinge sollen selbstverständlich auch künftig Aufnahme finden in unserem Land
HEUTE ANMELDEN
Genfs Demokratie an Kenias Pranger
V O N C H R I S T O P H M Ö R G E L I
Zersplitterte Schaufe nst e r - und H ot e l sc he i b e n Qualm e nd e Rauc hb omb e n Br e nne nd e A ut os D i e von den Gewerkschaften, Sozialisten, Kommunisten und Grünen organisi e r t e A nt i - W T O- D e m onst r at i on vom 28 November 2009 in Genf e sk al i e r t e i n Ze r st ör ung und nackte Gewalt Doch irgendwann hab e n se l b st d i e g e d ul d i g e n Bewohne r Ge nfs d i e Nase vol l S i e st i m m t e n i n d i e se m Fr ühj ahr für eine Verschärfung des Demonstrationsgesetzes Künftig müssen die Veranstalter für einen sicheren Ablauf einer Demonstration besorgt sein Sie können sonst mit bis zu hunderttausend Franken gebüsst werden oder erhalten für eine gewisse Zeit keine Bewilligung mehr
S oe b e n t r at j e t z t d e r Ke ni ane r Mai na Ki ai auf d e n P l an, se i ne s Zeichens Uno-Berichterstatter für die Versammlungsfreiheit Er übt i n e i ne m Be r i c ht z uhand e n d e s Uno-Menschenrechtsrates scharfe
Kr i t i k am Ge nfe r S ouve r än D e r afrikanische Demokratiespezialist ist tief besorgt über die Einschränk ung d e r d e m ok r at i sc he n V e rsammlungsfreiheit Denn der dem ok r at i sc he Ge nfe r V ol k se ntsc he i d b e d r ohe d i e D e m ok r at i e
Als demonstrations- und demokratiefeindlich erwähnt der kenianisc he Exp e r t e ne b e n d e r Ré p ub l iq ue e t C ant on d e Ge nè ve auc h
Sympathieträger wie Syrien, Ägypt e n, Bahr ai n, C hi na und W e i ssrussland
Genf ächzt unter der Kriminalität von Banden aus Algerien und Tunesien Und unter dem Ansturm afr i k ani sc he r A syl b e we r b e r m i t i m m e r ne ue n V ar i at i one n ab e nt e ue r l i c he r Lüg e ng e sc hi c ht e n Jetzt darf sich der Kanton von einem Uno-Funktionär aus Kenia die Le vi t e n i n Be z ug auf Me nsc he nrechte lesen lassen Bei den letzten Wahlen in Kenia gab es massive Fälschungen sowie 1500 Tote und 600 000 V e r t r i e b e ne P ol i t ischer Mord, Folterung, Vergewaltigung, Genitalverstümmelung gehören dort zum Alltag Ein kenianischer Stadtbewohner muss monatlich durchschnittlich 16-mal jem and e n b e st e c he n J e d e s d r i t t e Mädchen ist gezwungen, sich zu prostituieren Männliche Homosexualität wird mit bis zu 21 Jahren
Gefängnis bestraft
Ausgerechnet die Genferin Mic he l i ne C al m y- Re y hat d e n UnoMenschenrechtsrat erfunden, der das Genfer Volk jetzt an den Pranger stellt Schön blöd ist nicht die hoc hb e z ahl t e afr i k ani sc he Exz e ll e nz , d i e i m m e nsc he nr e c ht sg efährdeten Genf ein süsses Diplomatenleben geniesst Schön blöd sind ihre Gastgeber, die sich von d i e se m H e r r n Mai na Ki ai al l e s bieten lassen
Eine in dieser Woche veröffentlichte Umfrage (in französischer Sprache) unter 515 KMU-Unternehmern in der Suisse Romande zeigt eine Zustimmung von 57 Prozent zur SVP-Volksinitiative «gegen Masseneinwanderung» Dies fördert den tiefen Graben zwischen den Führungsriegen der Wirtschaftsverbände und ihrer unternehmerischen Basis zutage. Während auf den Verbandszentralen ein starker Abwehrreflex gegen jegliche Diskussionen rund um die Personenfreizügigkeit vorherrscht, hat die Basis eine differenzierte Sicht auf die Vor- und Nachteile der Zuwanderung
MARTIN BALTISSER
GENERALSEKRETÄR
SVP SCHWEIZ
Die befragten Unternehmer aus der Suisse Romande machen sich insbesondere Sorgen über blockierte Strassen, die zunehmende Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt und die steigenden Wohnkosten als Folge der Personenfreizügigkeit Als weniger bedeutend sehen sie die Folgen auf die Sozialversicherungen an Mehrheitlich positiv eingeschätzt werden die flankierenden Massnahmen Die Chancen und Risiken ausgehend von der Personenfreizügigkeit halten sich nach Ansicht der Westschweizer Patrons die Waage Eine bessere Steuerbarkeit und Begrenzung der Zuwanderung, wie sie die SVPVolksinitiative «gegen Masseneinwanderung» fordert wird indes begrüsst Kritisch schätzen die Unternehmer die Erweiterung der Personenfreizügigkeit auf Kroatien ein, welche im Jahr 2014 zur politischen Entscheidung anstehen dürfte
Seriöse Debatte
Die Umfrage zeigt insgesamt ein sehr differenziertes Bild Die KMU-Patrons sind durchaus bereit, eine Diskussion über die Folgen der Zuwanderung aus einer gesamtheitlichen Sicht zu führen Kurzfristige Vorteile bei der Rekrutierung von Arbeitskräften stehen dabei nicht wegzudiskutierenden volkswirtschaftlichen Problemen durch die mas-
sive Zuwanderung gegenüber Die Bevölkerungszahl in der Schweiz dürfte in diesen Tagen die 8-MillionenGrenze überschreiten Die Statistik des Bundesamtes für Migration zeigte jüngst, dass zwischen April 2011 und April 2012 erneut 80 000 Personen mehr in unser Land ein- als ausgewandert sind In den letzten zehn Jahren waren es insgesamt über 650 000 Ein Unternehmer, der langfristig denkt, macht sich auch Gedanken über die Folgen dieser Entwicklung Genau dies zeigt die in der Suisse Romande durchgeführte Umfrage
Diese Offenheit gegenüber einer umfassenden Debatte kontrastiert mit dem Abwehrreflex der in den Verbandszentralen noch immer vorherrscht Das Mantra der Verbandsfunktionäre von den ausschliesslich positiven Folgen der Personenfreizügigkeit wird begleitet durch eine einseitige und selektive Kommunikation der Behörden Die Medienmitteilungen im Zusammenhang mit den Zuwanderungszahlen erinnern eher an «Radio Eriwan» denn an objektive Behördeninformation
So wurde vom Bundesamt für Migration kürzlich die Nettoeinwanderung von 80 000 Personen in einem Jahr tatsächlich unter dem Titel «Leicht erhöhte Auswanderung gegenüber 2011» kommuniziert Die schönfärberischen Berichte des Staatssekretariates für Wirtschaft tragen ebenfalls nicht zu einer Versachlichung der Diskussion bei Ob die in diesem Zusammenhang seit längerem angekündigten
vertieften Analysen, welche voraussichtlich in diesem Herbst präsentiert werden, erhellend sein werden, wird sich zeigen
Diskussion lässt sich nicht verhindern Eine breite Diskussion über die Zuwanderung wird jedoch früher oder später geführt werden ob die Spitzen der Wirtschaftsverbände dies nun wollen oder nicht Der Beitritt von Kroatien zur EU auf Mitte des nächsten Jahres wird ein Anlass dazu seinund ansonsten spätestens die Debatte rund um die SVP-Volksinitiative «ge-
gen Masseneinwanderung» Eine entsprechende Diskussion tut denn auch not Die Bevölkerungsentwicklung liegt auf dem Pfad des «Hohen Szenarios» des Bundesamtes für Statistik, das für das Jahr 2035 von 10 Millionen Einwohnern ausgeht Unsere Infrastrukturen, die Raumplanung, die Energieversorgung, aber auch unser Bildungssystem und Gesundheitswesen sind darauf nicht ausgerichtet Mit dogmatisch geprägten Haltungen lassen sich die damit zusammenhängenden Herausforderungen nicht lösen Das wissen die Unternehmer aus eigener Erfahrung
Rettet unser
A S Y L G E S E T Z
Dank SVP sind Mitteparteien aus Dornröschenschlaf erwacht
Am 20 Februar 2012 hat die SVP an einer Pressekonferenz ihre Anträge zur Asylgesetz-Revision vorgestellt Von den damals präsentierten 45 Anträgen wurden nun über die Hälfte vom Nationalrat angenommen
M I R I A M G U R T N E R
F R A K T I O N S S E K R E T Ä R I N
S V P S C H W E I Z
Von den fünf beantragten Motionen wurden drei von der staatspolitischen Kommission (SPK) eingereicht und vom Nationalrat angenommen Dank der SVP konnte die vorher zahnlose Asylgesetz-Revision verschärft werden Mit Freude durfte zur Kenntnis genommen werden dass die seriöse Vorbereitung der SVP auch die Mitteparteien aus dem Schlaf erwachen liess, welche mit einiger Verspätung (teilweise erst vor der Ratsdebatte) ebenfalls unterstützenswerte Anträge einbrachten und mithalfen, die Vorlage wirkungsvoller zu machen Nun muss noch der Ständerat zeigen ob er bereit ist, die Missstände im Asylwesen anzugehen und die vom Nationalrat eingeführten Verschärfungen zu übernehmen Folgende wichtige Verschärfungen konnten im Nationalrat erreicht werden:
• Wehrdienstverweigerung ist keine Flüchtlingseigenschaft mehr
• Nachfluchtsgründe (z B politische Tätigkeit in der Schweiz) gelten nicht mehr als Flüchtlingseigenschaft
• Auf Schweizer Botschaften können keine Gesuche mehr eingereicht werden
• Asylbewerber erhalten grundsätzlich nur noch Nothilfe
• Wiedererwägungs- und Mehrfachgesuche ohne neue Begründung werden formlos abgeschrieben
• 3 Motionen, welche auf Antrag der SVP von der SPK-NR eingereicht wurden, wurden angenommen:
– Auftrag an Bundesrat für Verhandlungen mit Italien für ein FastTrack-Abkommen zur schnelleren Rückführung von Dublin-Fällen
– Verstärkung der Grenzkontrollen wenn Dublin nicht eingehalten wird
– Entschädigung von Gemeinden mit Empfangszentrum mit einer Sicherheitspauschale
Weitere vom Nationalrat angenommene Verschärfungen
• Härtefallregelung (Erteilung der Aufenthaltsbewilligung B): nur wer vorher nicht strafbar geworden ist, erhält eine B-Bewilligung
• Renitente Asylbewerber können in besonderen Zentren untergebracht werden
• Einführung eines Vorgespräches: wer keinen Asylgrund hat soll schon dort mitgeteilt bekommen, dass sein Gesuch keine Chance hat und davon abgehalten werden, eines zu stellen
• Mitwirkungspflicht wird verstärkt: bei Untertauchen erlischt das Asylgesuch
• Kein Asyl mehr für nahe Angehörige von Flüchtlingen, nur noch für Ehepartner und minderjährige Kinder
• Asyl erlischt nach einem Jahr im Ausland
• Bei Beschwerden gegen DublinEntscheide: Die Beschwerde hat keine aufschiebende Wirkung (d h Überstellungen an den Dublin-Staat können trotz Beschwerde unverzüglich vorgenommen werden) Unangemessenheit gilt nicht mehr als Begründung für Beschwerden gegen Dublin-Entscheide
• Senkung der Frist für Wiedererwägungsgesuche auf 30 Tage (heute 90 Tage)
• Ausweisungen in sichere Herkunftsstaaten sind in jedem Fall zumutbar
• Alle EU/EFTA-Staaten gelten in jedem Fall als sichere Staaten
• Die «Vorläufige Aufnahme» erlischt bei einem Auslandaufenthalt von
mehr als 2 Monaten oder wenn in einem anderen Land ein Asylgesuch gestellt wird
• Vorläufig Aufgenommene können ihre Familie erst nach 5 Jahren nachziehen (heute bereits nach 3 Jahren) Folgende Änderungen wurden in eine dringliche Vorlage überführt, welche sofern der Ständerat zustimmt unverzüglich nach der Verabschiedung durch das Parlament in Kraft tritt:
• Wehrdienstverweigerer sind keine Flüchtlinge
• Aufhebung Botschaftsgesuche
• Bewilligungslose vorübergehende Nutzung von Bundesunterkünften
• Besondere Unterbringung von renitenten Asylsuchenden (inkl Anpassungen im Zwangsmassnahmenbereich, Ausrichtung einer Sicherheitspauschale und Finanzierung von Beschäftigungsprogrammen an Standortkantone von Empfangs- und Verfahrenszentren)
Forderungen ohne Erfolg Leider konnte sich die SVP nicht mit all ihren Anliegen durchsetzen Mit folgenden Forderungen blieb sie im Nationalrat in der Minderheit, was eine wirklich wirkungsvolle Verschärfung
des Asylgesetzes verhinderte:
• Einführung von geschlossenen Zentren für renitente Asylbewerber
• Beschwerden gegen negative Asylentscheide werden an eine Beschwerdeinstanz im EJPD gestellt und nicht mehr ans Bundesverwaltungsgericht, welches das Verfahren oft massiv verlängert
• Aufhebung der Härtefallregelung: keine Aufenthaltsbewilligungen mehr für vorläufig Aufgenommene
• Abschaffung des Familienasyls: die Familie eines Flüchtlings erhält nicht mehr automatisch ebenfalls den Flüchtlingsstatus
• Streichung der unentgeltlichen
Rechtspflege für alle Asylbewerber • Bei Wegweisungen wird die Einheit der Familie nicht mehr beachtet Wie geht es nun weiter?
Die Differenzen der Vorlage werden in der Herbstsession im Ständerat beraten Je nach Anzahl der Differenzen wird die Gesetzesänderung in der Herbst- oder in der Wintersession bereinigt und verabschiedet
Die dringliche Vorlage wird einen Tag nach Annahme in den Schlussabstimmungen in Kraft treten – also im Herbst oder Winter 2012
Gegen die gesamte Vorlage wird wohl von den linken Parteien und der Flüchtlingsindustrie das Referendum ergriffen werden, so dass die «nicht dringlichen» Änderungen erst danach in Kraft treten können – also Mitte bis Ende 2013
Doch selbst wenn das Asylgesetz in der verschärften Version des Nationalrates verabschiedet und in Kraft treten sollte, so liegt es in erster Linie an dessen Umsetzung, also am Vollzug, ob die Missstände im Asylwesen behoben werden oder nicht Leider fehlt es bereits mit der heutigen Asylgesetzgebung am Willen der meisten Akteure, eine harte Linie zu fahren und die bereits bestehenden Möglichkeiten zu nutzen Dies machte die gesetzlichen Verschärfungen erst nötig Umso wichtiger ist es nun dass der Bundesrat das Bundesamt für Migration, aber auch die Gemeinden und Kantone endlich in die Pflicht genommen werden, die vom Parlament beschlossenen Verschärfungen umzusetzen Nur so kann die Glaubwürdigkeit des Schweizer Asylwesens und dessen Akzeptanz in der Bevölkerung wiederhergestellt werden
Die SVP setzt sich weiter für eine Asylpolitik für echte Flüchtlinge ein –nicht für Profiteure
Mitsprache bei den Konkordaten
Diese Woche sprach sich der Kantonsrat für einen verstärkten Einbezug bei interkantonalen und internationalen Zusammenarbeiten aus Zudem wurde über die statistische Erfassung von eingebürgerten Personen debattiert und über das Tierseuchengesetz beschlossen
Y V E S S E N N
K A N T O N S R AT S V P
W I N T E RT H U R
Trotz der grossen Bedeutung der interkantonalen und internationalen Zusammenarbeit ist insbesondere die Mitwirkungsmöglichkeit des Kantonsrates bei der Vorbereitung und Ausgestaltung von rechtsetzenden interkantonalen Verträgen deutlich geringer als beim Erlass kantonaler Gesetze Erstere werden aufgrund der verfassungsmässigen Kompetenzordnung vom Regierungsrat ausgehandelt, sodass der Kantonsrat den Vertrag schliesslich nur noch als Ganzes genehmigen oder ablehnen kann Nachdem einem Genehmigungsverfahren in der Regel mehrjährige Verhandlungen vorausgegangen sind, lastet auf dem Kantonsrat zudem ein erheblicher Druck einem von einer Vielzahl von Kantonen erarbeiteten Kompromiss zuzustimmen Mit dem vorliegenden Gesetzesentwurf soll der Einbezug des Kantonsrates in die Aussenbeziehungen verbessert und damit die Einflussmöglichkeit in Aushandlung, Ratifikation, Vollzug und Änderung interkantonaler Verträge und von Vereinbarungen mit dem Ausland Nachachtung verschafft werden Dabei sind die von der Verfassung vorgegebenen Schranken und insbesondere der Grundsatz der Organadäquanz zu beachten, wonach jedes Organ diejenigen Funktionen im Staat übernimmt, die ihm aufgrund seiner verfassungsrechtlichen Legitimation und Organisation zukommen Gregor Rutz (SVP, Küsnacht) stellte klar, dass die vorberatende Kommission bei der Ausarbeitung der Vorlage zu einem sehr guten Resultat gekommen ist und der Regierungsrat mit dem Einbezug des Kantonsrates leben kann aber nicht ganz zufrieden ist Mit dem Haus der Kantone in Bern sei das Stadion der interkantonalen Zusammenarbeit allerdings weit fortgeschritten Mit einigen hundert Mitarbeitern werden dort Konkordate ausgehandelt und damit die demokratischen Prozesse in den Kantonen umgangen Die SVP-Fraktion sei in Sorge und stelle einen problematischen Zentralismus fest Die Verwaltung beschliesse damit allgemein verbindliche und für die ganze Schweiz gültige Gesetze und der Kantonsrat erfahre diese bei Gelegenheit Darum müsse der Kantonsrat mehr eingebunden werden, um die demokratische Mitwirkung zu sichern Die erste Lesung wurde wohlwollend abgeschlossen und die Schlussabstimmung erfolgt nach den Sommerferien
Eingebürgerte Personen Mit einer Motion forderte Barbara Steinemann (SVP, Regensdorf) den Regierungsrat auf gesetzliche Grundlagen zu schaffen, damit in Zukunft in den Statistiken der Verwaltung, insbeson-
dere in den Erwerbs-, Steuer-, Polizei-, Justiz- und Sozialstatistiken, den Migrationshintergrund einer Person zu benennen In der Kategorie «Schweizer» soll demzufolge eine Differenzierung zwischen eingebürgerten Personen und Bürgern, welche den Schweizer Pass seit Geburt besitzen, gemacht werden Barbara Steinemann betonte im Rat, dass der Kanton Zürich seit jeher Daten über seine Bürger sammelt Dies werde so gemacht, dass keinerlei Rückschlüsse auf bestimmte Personen und ihre Herkunft geschlossen werden könne Die Transparenz bezüglich den Folgen der Einbürgerungen müsse aufgezeigt werden, damit Hinweise auf die Qualität der gängigen Einbürgerungspraxis geschlossen werden können Es entstehe vielmals der Eindruck, dass Eingebürgerte bei den Bezügern von Sozialversicherungsleistungen und beim Bezug der Sozialhilfe stark übervertreten sind Dieser Eindruck habe man auch, wenn man die Statistiken und Medienmitteilungen der Polizeien konsultiere Es genüge auch ein Gespräch mit Vertretern der Polizei und der Justiz, um zu erfahren, dass in unserem Kanton massenweise Personen mit ausländischen Wurzeln ihre kriminellen Karrieren unbesehen als Schweizer fortsetzen können Die offizielle Statistik sage allerdings nichts darüber aus, welchen Herkunftshintergrund Täter haben Lediglich ob sie einen Schweizer Pass besitzen oder nicht, werde erfasst Würde man Täter nach Migrationshintergrund erfassen, wäre ihr Anteil in der Statistik weitaus höher Der Kantonsrat lehnte die Motion nach einer hitzigen Debatte mit 50 zu 120 Stimmen ab
Beschwerdeverfahren
Mit einem Postulat forderte Hans-Peter Amrein (SVP, Küsnacht) die Vernehmlassungsfristen für Rekurs- und Beschwerdeantworten sowie die Antwortfristen im weiteren Schriftenwechsel in Verfahren des öffentlichen Rechts gesetzlich auf 30 Tage zu beschränken (siehe Kommentar) Das Postulat wurde mit 124 zu 44 Stimmen überwiesen
Tierseuchengesetz
Das geltende Kantonale Tierseuchengesetz hat sich in den rund zwölf Jahren seit seiner Inkraftsetzung grundsätzlich bewährt In letzter Zeit wurden allerdings die Regelungen betreffend Umfang der Entschädigungsansprüche und betreffend finanzielle Beteiligung der Tierhalterinnen und -halter an den Kosten der Tierseuchenprävention und -bekämpfung hinterfragt
Anlass zu Diskussionen gaben insbesondere folgende Gesichtspunkte: Nachdem in den Jahren 2008 und 2009 verschiedentlich Tierhalterinnen und -halter Schäden in Rinder- und Schafbeständen in Zusammenhang mit der obligatorischen Impfung gegen die Blauzungenkrankheit festgestellt hatten,
wurden Forderungen nach einer staatlichen Entschädigung für auf Präventionsmassnahmen zurückzuführende Schäden laut Das eidgenössische und das bisherige kantonale Recht kennen indessen nur eine Entschädigung für Tierverluste durch die Seuche selbst, nicht aber für solche infolge einer behördlich angeordneten Impfung gegen die Seuche Allerdings stellte der Regierungsrat die Prüfung einer Revision der Entschädigungsregelung in Aussicht Bereits damals wurde aber klargestellt, dass auch künftig lediglich auf Präventionsmassnahmen zurückzuführende Tierverluste (einschliesslich Aborte) entschädigt werden sollen Damit sollen beispielsweise blosse Leistungseinbussen (wie z B verminderte Milchleistung) weiterhin nicht entschädigt werden, da deren Ursachen mannigfaltig sein können, sodass ein Zusammenhang mit der Präventionsmassnahme kaum je mit vernünftigem Aufwand nachgewiesen werden könnte Eine solche Entschädigungsregelung ist nun in der Vorlage enthalten
Sodann wurde auch eine Revision der Regelung der finanziellen Beteiligung der Tierhalterinnen und -halter an den Kosten der Tierseuchenbekämpfung gefordert Mit der vom Kantonsrat überwiesenen Motion von alt Kantonsrat Hansjörg Schmid (SVP, Dinhard) betreffend Änderung Tierseuchengesetz wurde der Regierungsrat dazu aufgefordert, das KTSG dahingehend anzupassen, dass die Kosten neuer Tierseuchen wie zum Beispiel der Vogelgrippe nicht den Tierseuchenfonds belasten Zur Begründung führten die Motionäre an, dass das KTSG die Tierhalterinnen und -halter dazu verpflichte, Beiträge in einen Tierseuchenfonds zu leisten Ruth Frei (SVP, Wald) stellte im Rat klar, dass das Tierseuchengesetz für die Nutztierhalter von grosser Bedeutung ist Landwirte seien gut ausgebildete Berufsleute und das Tierwohl für sie von zentraler Bedeutung Denn nur gesunde Tiere seien leistungsfähig und ökonomisch wertvoll Darum sei es absolut zentral, dass man Tierhalter in Zukunft nicht mit erneuten Missverständnissen oder einem Verwaltungsmechanismus ausliefere
Willy Haderer (SVP, Unterengstringen) stellte fest dass die durch die Kommissionsmehrheit vorgenommenen Änderungen am Gesetz nötig waren, um das Misstrauensverhältnis zwischen Veterinäramt und Bauern beseitigen zu können Hans Frei (SVP, Regensdorf) betonte, dass die gesetzlichen Anpassungen notwendig waren und die Impfkampagne die Basis aufgewühlt hat Darum müsse die Gesundheitsdirektion in Zukunft mehr Fingerspitzengefühl walten lassen, um grössere Schwierigkeiten zu verhindern Der Kantonsrat schloss die erste Lesung ab, die Schlussabstimmung wird nach den Sommerferien erfolgen
Straffung von Rekurs- und Beschwerdefristen –gleiche lange Spiesse für Verfahrensführer und Verfahrensgegner
Ein Postulat von SVP und FDP, welches der Regierungsrat entgegenzunehmen bereit war, ist mit grosser Mehrheit überwiesen worden Das Postulat beauftragt den Regierungsrat, die Vernehmlassungsfristen für Rekurs- und Beschwerdeantworten sowie die Antwortfristen im weiteren Schriftenwechsel in Verfahren des öffentlichen Rechts, gesetzlich auf 30 Tage zu beschränken Im Öffentlichen Recht verpflichten verschiedene kantonale Gesetze den Rekurrenten, respektive den Beschwerdeführer, Rekurs respektive Beschwerde innert einer gesetzlichen Frist von 30 Tagen einzureichen Möchte zum Beispiel ein Rekurrent Rekurs nach dem Verwaltungsrechtspflegesetz (VRG) einreichen so hat er gemäss Artikel 22 des Gesetzes 30 Tage Zeit dafür Bei dieser Frist handelt es sich um eine gesetzliche Frist, welche grundsätzlich erstreckbar ist Gleiche Fristen gelten im Zivilrecht Im einem nächsten Verfahrensschritt unterscheiden sich die Fristen aber nun leider im Öffentlichen Recht im Kanton Zürich – und dies zum Nachteil von Beschwerde- oder Rekursführenden –vom eidgenössisch geregelten Zivilrecht: Nach Kenntnisnahme vom Rekurs respektive der Beschwerde, erteilt die zuständige Rekurs- oder Beschwerdeinstanz dem Rekurs- beziehungsweise Beschwerdegegner eine Frist zur Stellungnahme Diese Frist ist aber nunmehr (im Gegensatz zur Rekurs- respektive Beschwerdefrist welche am Anfang der Verfahren stehen) im Öffentlichen Recht im Kanton Zürich meist erstreckbar, während dies im gesamt-schweizerisch geltenden Zivilrecht nicht möglich ist Im Zivilrecht gelten die mit diesem Postulat beantragten Regeln bereits jetzt Die seit Anfang 2011 geltende- eidgenössische Zivilprozessordnung (ZPO) verlangt eine 30-Tage-Frist für die Berufung (dem Pendant zum öffentlich-rechtlichen Rekurs respektive zur öffentlich-rechtlichen Beschwerde) wie auch für die Berufungsantwort Dabei handelt es sich um gesetzliche Fristen, welche nicht erstreckbar sind Nach kantonalem Öffentlichem Recht dagegen haben Rekurs- respektive Beschwerdegegner oftmals die Möglichkeit, begründet um eine Fristerstreckung nachzusuchen Fristerstreckungen sind nach heute geltendem Recht im Kanton Zürich konkret
im Einzelfall zu beurteilen Die Gründe müssen stichhaltig sein und nach der allgemeinen Erfahrung geeignet erscheinen die rechtzeitige Vornahme einer fristgebundenen Handlung zu verhindern In der Praxis reicht es nun leider meist schon wenn beim Bezirksrat oder beim zuständigen Gericht für eine Fristerstreckung Ferienabwesenheit in der Verwaltung geltend gemacht wird Und nur allzu oft ist es so dass Fristerstreckungsgesuche, wenn diese von Behörden oder staatlichen Stellen stammen, im Kanton Zürich ohne nähere Prüfung der Gründe bewilligt werden Und im Öffentlichen Recht sind Rekursrespektive der Beschwerdegegner meist der Staat oder eine öffentlich-rechtliche Institution welche im Gegensatz zum Rekurrenten oder der die Beschwerde einreichenden Partei unter einem vergleichsweise geringen oder gar keinem Kostendruck stehen Dadurch entstehen in den Verfahren teilweise enorme Verzögerungen, ohne dass die Qualität der Rechtsmittelverfahren dabei erhöht wird Einzig der Schwächere meist der Bürger, wird noch verstärkt zur Kasse gebeten!
Gegen die Stimmen von SP und CVP, welche mit zum Teil abenteuerlicher Argumentation («ein Postulat für eine starre Rekursfrist im öffentlichen Recht ohne Möglichkeit der Erstreckung» – so der Redner der SP ) polemisierten ist der Rat den Postulanten gefolgt, welche plädierten, dass gesetzliche, also nicht erstreckbare Fristen der Rechtssicherheit und gleich langen Spiessen für alle Parteien dienen, durch eindeutig definierte Zeiträume Fristen nicht ermessensweise abgeändert werden können und beiden Verfahrensparteien eine gleiche Frist gesetzt werden soll, was heute nicht der Fall ist Eine Straffung des Verfahrens bringt für die Rekurs- und Beschwerdeinstanzen keine Änderung mit sich, die Arbeitslast nimmt nicht zu und durch die klare Festlegung der Fristen entstehen nicht mehr Rechtsstreitigkeiten Einzig die Geschwindigkeit, mit welcher ein Rekurs oder eine Beschwerde nach Stellungnahme des Rekurs- respektive Beschwerdegegners entschieden wird, steigt Es ist wohl abwegig anzunehmen, dass dem Berichterstatter der NZZ welcher die Argumentation der SP übernahm und aus einem überwiesenen Postulat in der Zeitung vom 26 Juni 2012 ein abgewiesenes Postulat bastelte ein freud‘scher «Verschreiber» unterlief, welcher die politische Gesinnung des Schreiberlings offenlegen könnte!
Kantonales SVP-Schiesssen, 28 –30 September 2012 in Knonau Die Ausschreibung und das Anmeldeformular finden Sie auf der Homepage der SVP des Kantons Zürich (www svp-zuerich ch) auf der Startseite Knonau und das Säuliamt freuen sich über Ihren Besuch!
ein Postulat betreffend Zusammenführung der Ressorts «Kantonalen Denkmalpflege» und «Ortsbild und Städtebau» zu einer Abteilung im Amt für Raumentwicklung der kantonalen Baudirektion überwiesen
die zweite Lesung zum Einführungsgesetz zum Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (EG KESR) abgeschlossen und der Vorlage zugestimmt
die erste Lesung zum Gesetz über den verstärkten Einbezug des Kantonsrates im Bereich der interkantonalen und internationalen Zusammenarbeit abgeschlossen
eine Motion betreffend statistischer Erfassung von eingebürgerten Personen abgelehnt
ein Postulat betreffend gemeinsamer Versand von Wahlprospekten abgelehnt
ein Postulat betreffend Straffung von Rekurs- und Beschwerdeverfahren: Gleiche Fristen für Verfahrensführer und Verfahrensgegner im öffentlichen Recht überwiesen
die erste Lesung zur Notariatsgebührenverordnung abgeschlossen
ein Postulat betreffend Einführung von Diagnosis Related Groupe (DRG) abgeschrieben
die erste Lesung zum Tierseuchengesetz abgeschlossen
eine Motion betreffend Gewaltentrennung im Veterinärbereich überwiesen
eine Motion betreffend Änderung der heutigen Tierschutzkommission in eine von Parlament gewählte, unabhängige Verwaltungskommission zwecks allein verantwortlichen Vollzug des Tierschutzgesetzes überwiesen
ein Postulat betreffend Angebote der Prävention und Gesundheitsförderung für die Migrationsbevölkerung abgelehnt
Natalie Rickli und Anita Borer in Birmensdorf
Warum sollen Junge in die Politik? Dies war das Thema der Veranstaltung am 21 Juni 2012 im Gemeindezentrum Brüelmatt in Birmensdorf
SVP Birmensdorf Wer war da als Referentinnen besser geeignet als Nationalrätin Natalie Rickli und Anita Borer, aktuelle Präsidentin der JSVP Kanton Zürich und Kantonsrätin Die beiden jungen SVP-Politikerinnen sind sicher die Vertreterinnen, die diese Fragen einem jungen Publikum bestens vermitteln können Natalie Rickli und Anita Borer hatten sich spontan bereit erklärt, zu kommen, und waren bestens vorbereitet Wie gross war da die Enttäuschung seitens der SVP Birmensdorf über den Besucheraufmarsch
Über 300 junge Erwachsene, zwischen 18 und 25 Jahren, waren persönlich angeschrieben worden In allen Haushaltungen in Birmensdorf wurden über 3000 Flyer verteilt, da mit Natalie Rickli und Anita Borer als Referentinnen kaum je solch hochkarätige Gäste im Dorf anwesend waren In der Lokalzeitung wurden zwei Inserate geschaltet und auch im «Zürcher Boten» wurde der Anlass publiziert
Vor allem von jungen Erwachsenen war nur eine gute Handvoll im Saal anwesend Leider war der Aufmarsch der SVPler aus dem Bezirk auch gering obwohl alle Präsidenten der Ortsparteien informiert waren
Trotz diesem Umstand liess sich Diskussionsleiter Ringo Keller Natalie Rickli und Anita Borer nicht verunsichern Dies hätte sie auch schon in anderen Gemeinden erlebt, meinte Natalie Trotzdem dauerte der Anlass fast
Auf dem Podium: Anita Borer, Ringo Keller und Natalie Rickli (von links)
zwei Stunden und das Hauptthema geriet durch die mangelnde Präsenz der Jungen eher etwas in den Hintergrund Es gab aber genügend Themen, die von den anwesenden Gästen und dem Diskussionsleiter angesprochen und von Natalie und Anita kompetent und ausführlich beantwortet wurden Ihre persönlichen Erfahrungen in der Politszene, das politische Programm der SVP die Asylpolitik und auch den Umgang mit den Medien wurden eingehend diskutiert Einen grossen Dank an dieser Stelle an Natalie Rickli und Anita Borer
Die SVP Birmensorf wird trotz der geringen Teilnehmerzahl an diesem Anlass in diesem Jahr noch weitere Veranstaltungen durchführen Am traditionellen Herbstmärt am 22 September sind wir mit einem Stand vertreten Am 20 Oktober führen wir die traditionelle Jass-Meisterschaft durch, zu der wir alle recht herzlich einladen An jedem ersten Samstag im Monat laden wir auch nicht Birmensdorfer um 10 00 Uhr im Restaurant Sonne zum monatlichen Stamm ein Besuchen Sie doch einmal unsere attraktive Website www svpbirmensdorf ch
Ein unverständliches Urteil lähmt das Zürcher Oberland
Praktisch niemand hat nach dem Eintrag in den Richtplan von 1995 noch damit gerechnet, dass nach 17 Jahren die Linienführung vom Bundesgericht praktisch aberkannt wird Nachdem das Verwaltungsgericht die Einsprachen abgelehnt hatte, glaubte man sich auf der sicheren Seite
R U E D I M E N Z I K A N T O N S R AT S V P R Ü T I
«Ein schwarzer Tag für das Zürcher Oberland», «Ein Schock für das Zürcher Oberland», «Ein unverständlicher Entscheid», «Lokalpolitiker empfinden eine grosse Ohnmacht» oder «Ein Urteil, das uns um Jahre zurückwirft» Dies waren die Schlagzeilen in den Zeitungen über das Urteil aus Lausanne Neben den drei Hauptargumenten, die das Bundesgericht ausgemacht hat sind uns die zwei folgenden Argumente aber auch wichtig:
• Interessenabwägung: Die Lückenschliessung der Oberlandautobahn ist von grossem öffentlichem Interesse und da wäre eine ausgewogene Interessenabwägung sicher angezeigt gewesen
• Gesunder Menschenverstand: Darf auf dieses wichtige Element, das für das Überleben der Menschheit über Jahrtausende von Jahren eine wichtige Rolle gespielt hat, auch in unserer hochtechnisierten Welt verzichtet werden?
Die über 30-jährige Geschichte der Lückenschliessung der Oberlandautobahn zwischen Uster und Betzholz geht nun in eine neue Runde Der grösste Teil der Bevölkerung im Zürcher Oberland hatte gehofft, dass –nachdem das Verwaltungsgericht im Januar 2011 die Beschwerden von BirdLife und zwei Anwohnern abgelehnt hatte und der Bundesrat das Projekt akzeptiert hatte – in den nächsten Jahren mit dem Bau hätte begonnen werden können
Umsetzbares Projekt vorantreiben
Viele Bürger im Zürcher Oberland hegen langsam Zweifel am Rechtsstaat Die Linienführung wurde nach einem demokratischen Verfahren in der Region (PZO), sowie der Festlegung im
Richtplan durch die Regierung und den Kantonsrat im Jahr 1995 genehmigt Der Richtplan wurde anschliessend auch durch den Bund genehmigt Weder gegen die Linienführung in den 90er-Jahren noch gegen den Beschluss des Kantonsrates im Jahr 2003 wurden Rechtsmittel ergriffen, wie z B Verwaltungsbeschwerde oder Referendum Dass die Rechtsmittel betreffend Linienführung erst jetzt beim Ausführungsprojekt ergriffen worden sind, versteht kein Bürger und er zweifelt
mit Recht an Staat und Verwaltung
Die Lückenschliessung der Oberlandautobahn ist von grossem öffentlichen Interesse und für das Wohlbefinden vieler Menschen im Oberland von grosser Bedeutung Die Interessenabwägung ist nach Meinung der SVP nicht zu Gunsten der Bevölkerung ausgefallen Die SVP fordert den Regierungsrat des Kantons Zürich auf, Massnahmen zu Gunsten eines umsetzbaren Projektes voranzutreiben
Donnerstag, 5. Juli 2012 19.00 Uhr beim Restaurant «Pub», Marthalen (Schlechtwetter: Halle Fa. Rüeger, alti Ruedelfingerstrass)
Referat von NR Walter Wobmann (SO) Präs. Föderation Motorradfahrer der Schweiz
Gratis Wurst und Getränk SVP-Marthalen
Umsetzung nicht möglich!
(Zum Ja zur Kulturland-Initiative)
Ob dies «Ein grosser Erfolg für die Grünen» ist, wie es so schön im «Landboten» vom 18 Juni steht, wird die Zukunft zeigen Ich habe jedenfalls grosse Zweifel Das Bevölkerungswachstum speziell im Kanton Zürich, wird sehr hoch bleiben Die Masseneinwanderung von kinderreichen Familien, speziell aus Südeuropa wird wegen der vom zögernden Bundesrat ungelösten Personenfreizügigkeit in den kommenden Jahren noch massiv zunehmen Diese Menschen benötigen grosse Wohneinheiten, dazu kommen Spitäler, Schulhäuser, Freizeitanlagen usw Da
kommt nun die Grüne Partei in eine unangenehme Lage, da sie die Zuwanderung generell toleriert Allein mit verdichtetem Bauen und neuen Bauricht- und Zonenplänen sind bei einer jährlichen Bevölkerungszunahme von über 100 000 Einwohnern diese Problem nicht zu lösen Da werden die 178 483 Wähler, die dieser kantonalen Volksinitiative in gutem Glauben zugestimmt haben, feststellen, dass in den kommenden Jahren im grossen Stil weiterhin wertvolles Kulturland verbetoniert wird
Georges Rasom, Winterthur
Weitere Negativpunkte zum integrativen Unterricht
Dem Artikel von Frau Blocher im vorletzten «Zürcher Boten» (Ausgabe Nr 24) zum integrativen Unterricht an der Volksschule ist absolut beizupflichten
Die oft chaotische Situation in gewissen Klassenzimmern wird trefflich beschrieben und ebenso stimmt was über die hilflosen Massnahmen der Bildungsdirektion steht Es gibt aber noch weitere unschöne Aspekte bei der ganzen missglückten Sache Die zu grosse Anzahl Lehrkräfte in vielen Klassen ist auch auf das verfehlte neue Lehrerbildungsgesetz zurückzuführen, welches die jungen Lehrerstudenten schon für die Primarstufe unverständlicherweise nicht mehr in allen Fächern ausbildet
So hat man dann schon als «Grundstock» zwei Lehrpersonen, zu denen noch die Fachkräfte aller Art dazu kommen Apropos «Fachkraft»: Selbst die Bildungsdirektion muss zugeben, dass es bei weitem gar nicht genügend Therapeuten hat, um integrativ unterrichten zu können; man trifft dann Notlösungen und hofft, die Eltern würden es nicht merken Und was die «normalen» Lehrer und Lehrerinnen besonders provoziert ist die Tatsache dass die vorhandenen Therapeuten meist besser besoldet sind als die Klassenlehrkräfte So muss z B ein Seklehrer den ganzen
Klassenbetrieb mit allem Drum und Dran managen, aber der Therapeut, welcher sich hinten im Zimmer mit nur einem Kind beschäftigt bezieht den höheren Lohn
Oder geradezu absurd in einem integrativen Kindergarten: die Kleinen spielen draussen und werden beobachtet von der Kindergärtnerin und einer Therapeutin daneben Die Kindergärtnerin beaufsichtigt 20 Kinder und ist für alles zuständig die Therapeutin richtet ihr Augenmerk auf deren 2, doch verdient sie mit ihrer «Spezialbeobachtung» mehr als die Kindergartenkollegin Und vor lauter Diskussion über den Massnahmenkatalog bei den Erwachsenen denkt man viel zu wenig daran, dass diese doch so gelobte Sonderbehandlung in den Klassenzimmern den betroffenen Kindern oft überhaupt nicht passt und sie darunter leiden Man wollte verhindern, dass die Betroffenen nicht mehr in den Kleinklassen angeblich blossgestellt werden, doch jetzt kommen sie sich tagtäglich gebrandmarkt vor weil sie nun bei den Mitschülern erst recht als Spezialfälle abgestempelt sind Viele Leute fragen sich, wie lange es noch geht, bis die Bildungsdirektion das Debakel zugibt
Hans-Peter Köhli, Zürich
Die Junge SVP Kanton Zürich lädt ein zum
Tax-Freedom-Day
Samstag, 30 Juni 2012
Die Hälfte des Einkommens sind Zwangsabgaben an den Staat
Die Junge SVP Kanton Zürich kämpft deshalb anlässlich des Tax-Freedom-Days gegen den «50%-Staat» und fordert:
Lasst dem Bürger seinen Lohn! Steuern senken, Abgaben reduzieren!
Treffpunkte
JSVP Oberland-See Vor dem Oberlandmärt, Wetzikon, 9 00 Uhr, verantwortlich: Daniel Burkhardt, Tel 079 473 42 64
Vor dem Migros, Meilen, 9 00 Uhr, verantwortlich: Patrick Landis, Tel 079 296 22 55
JSVP Stadt Zürich / Zürich West Vor dem Lilie Shoppingpoint, Schlieren, 10 00 Uhr, verantwortlich: Moritz Märki, Tel 076 461 23 85
Auf dem Dorfplatz, Horgen, 10 00 Uhr, verantwortlich: Kerstin Keller, Tel 079 775 90 17
Vor dem Interdiscount, Marktgasse, Bülach, 10 15 Uhr, verantwortlich: Rafael Wohlgemuth, Tel 078 905 01 13
JSVP Winterthur
SVP-Zelt (Albani), Oberer Graben, Winterthur, 10 00 Uhr, verantwortlich: Rafael Seeh, Tel 079 777 60 02
L E S E R B R I E F
Geisterzug nach Brüssel
In der Schweiz bemüht sich eine politische Elite (vornehmlich aus LinksKreisen) mit Hilfe der Verwaltung den Bürger(innen) eine effektive Mitsprache und damit auch die Verantwortung sachte aus der Hand zu nehmen Und was macht die zweitgrösste Bundespartei der Schweiz, die SP? In der Quintessenz hält sie fest dass ein Beitritt zur taumelnden EU der beste Weg für unser Land sei Wirkungsvolle, demokratische Kontrollen wären im bürokratischen Dschungel kaum möglich
Die grossen Probleme der EU zeigen überdeutlich, wohin ambitionierte Politiker und Ideologen ihre Länder vorbei an der Bevölkerung führen
Gotthard-Strassentunnel: Vernünftiger und sinnvoller Entscheid des Bundesrates
Die SVP begrüsst den Entscheid des Bundesrates zum Bau einer zweiten Röhre des Gotthard-Strassentunnels Ein solches Vorhaben stärkt die wichtigste Nord-Süd-Verbindung der Schweiz und erhöht gleichzeitig mit einer richtungsgetrennten Verkehrsführung markant die Sicherheit auf dieser Strecke Insbesondere aber wird durch ein solches Projekt auch die Anbindung des Tessins an die Schweiz verbessert, welche bei der notwendigen Sanierung des bestehenden Tunnels unter Umständen für mehrere Jahre gekappt worden wäre
SVP Die SVP hat in den vergangenen Jahren wiederholt auf die Bedeutung einer funktionierenden und stets bereiten Verkehrsinfrastruktur hingewiesen Die Planung der anstehenden Sanierung des Gotthard-Strassentunnels zeigte zudem klar, dass eine solche Revision sehr lange dauern (je nach Szenario bis zu drei Jahre) und für die betroffenen Kantone und deren Wirtschaft zu gravierenden Nachteilen führen würde Mit dem heutigen Entscheid des Bundesrates werden endlich Nägel mit Köpfen gemacht Zu lange hat man die Sanierung hinausgeschoben zu lange hat man auch bei der Verkehrssicherheit Abstriche gemacht Wie die Katastrophen in verschiedenen Strassentunnels Europas mit Gegenverkehr gezeigt
haben ist ein solcher Tunnel nicht mehr zeitgemäss
Der Bau einer zweiten Röhre sorgt, dank richtungsgetrennten Fahrspuren, für die dringend benötigte Sicherheit –und zwar ohne Mehrverkehr Gleichzeitig wird der Kanton Tessin nicht während der lange dauernden Sanierung des bestehenden Tunnels vom Rest der Schweiz abgeschnitten Der Entscheid ist damit auch als klares Zeichen für den Föderalismus und die Solidarität der Regionen zu sehen Die SVP fordert, dass dieser Entscheid nun rasch vorangetrieben und umgesetzt wird
Der Beschluss ist ein längst überfälliger Schritt in die richtige Richtung Doch im Strassenverkehr warten weitere Projekte auf Entscheide und insbesondere eine gesicherte Finanzierung
Quer durch die Ostschweiz
Es ist kein Zufall warum der luxemburgische Ministerpräsident JeanClaude Junker die Schweiz in die EU holen möchte Da die EU mit dem Euro offensichtlich am Abgrund steht wäre unser Schweizer Franken sehr willkommen Aber wie lange würde es dauern, bis von uns auch nichts mehr zu holen wäre
Die Euro-Turbo müssen sich noch eine Weile gedulden bis zur Abfahrt ihres «Geisterzuges» nach Brüssel Sie werden in der Zwischenzeit älter und vielleicht auch weiser
Walter Egli, Zürich
So sind dringend benötigte Netzergänzungen wie die «Glattalautobahn» aber auch die «Umfahrung Morges» im neuen Nationalstrassenbeschluss zwar enthalten weitere Projekte wie z B die Seeüberquerung bei Genf jedoch nicht
Die SVP erwartet, dass auch diese Vorhaben rasch vorangetrieben werden und entsprechende Beschlüsse zuhanden des Parlaments bald verabschiedet werden
Dabei ist einmal mehr darauf hinzuweisen, dass bei einem Stopp der seit Jahren praktizierten Zweckentfremdung der Strassengelder mehr als genug Mittel für solche Vorhaben zur Verfügung stehen und diese schnell an die Hand genommen werden können –und zwar ohne eine weitere Erhöhung der Strassenabgaben und -gebühren
Bei den eintägigen Ausfahrten möchten die Mitglieder des MC SVP die Kantone oder Regionen unseres Landes genauer kennen lernen Da wir nicht auf Autobahnen und Hauptstrassen durch unser Land kurven, sondern auf Nebenachsen durch Dörfer und Weiler fahren, trifft man da und dort auf wunderschöne, eher unbekannte Gegenden Diesmal stand die Ostschweiz auf dem Programm
Wir treffen uns auf dem Damm bei Hurden, um dann nordwärts über Rüti und Wald die Hulftegg zu erklimmen Dann geht es weiter über Kirchberg und Wil, wo wir schon tief in sanktgallischem Territorium sind Die Hügel von Uzwil, Richtung Degersheim und Schwellbrunn kommen mir sehr bekannt vor Frank und Ruth stoppen hier den Tross von 13 Motorrädern, um kurz den schönen Ausblick zu geniessen Das letzte Mal wurde ich nachts durch diese Gegend gejagt Jedoch zu Fuss oder in tarnfarbig gestrichenen Fahrzeugen des politisch prägnanten Infanterieregimentes 33 Am Tag und bei Sonnenschein ist es wesentlich gemütlicher und ebenso eindrücklich Damals mussten wir «halten» und «sperren» jetzt dürfen wir «kurven» und «geniessen»
Mittagsrast in Kaubad
Nach Waldstatt und Hundwil geht es Richtung Appenzell, die letzte Hochburg vor dem Frauenstimmrecht, um dann bergwärts Kaubad, am Fusse des Kronberges, anzuvisieren Wie aus einer anderen Welt tönt der waschechte Dialekt der freundlichen Serviertochter Hier dienen noch Einheimische im Gastgewerbe und man versteht auch unser Zürichdeutsch, so wie wir auch verstehen, was Siedwurscht, Chäsrahmspätzli oder Moschtbröckli bedeutet Die Sonne scheint, unsere Motorräder stehen im Schatten und ein angenehmes Lüftchen weht über die Gartenterrasse Wie immer sind das die Momente, wo die angeregten Diskussionen über die Bühne gehen Das Geschehen in der Politik wird in die Mangel genommen Auch die angeblich neue griechische Währung wird behandelt Demnach entsprechen hundert «Fiasko» einem «Debakel» und hundert «Debakel» seien ein «Desaster» Aber auch die Medien und linken Parteien, die gegenwärtig wie Mähdrescher über die SVP herziehen kommen zur Sprache Nur gerade die DOK-Sendung im Schweizer Staatsfernsehen über die Affäre Hildebrand wird positiv gewürdigt Immerhin scheinen die effektiven Fakten Blocher
Mittagsrast und angeregte Diskussionen in Kaubad
Recht zu geben Ebenso die gesamte weltweite Fachwelt
Quellen und Pässe sperren
Nach dem Kaffee führt uns die Reise über Urnäsch auf die Schwägalp Mir fällt auf, dass die Bergstation auf dem 2500 m hohen Säntis offensichtlich neu gestrichen wurde Jetzt geht es talwärts nach Neu St Johann und ich sehe auf der Karte, dass hier im Toggenburg die Thur ihre Quelle hat Immerhin ist sie der zweitlängste Fluss der Schweiz
Was würde die EU wohl sagen, wenn wir unsere Quellen und Pässe sperren würden so wie andere ihren Luftraum verbarrikadieren? Wir könnten so doch
einige Kavalleristen trocken legen Rechts von uns, etwas weiter oben liegt Bendel, wo Toni Brunner sein Haus zur Freiheit führt Unser Weg führt uns jedoch diesmal über Wattwil und den Ricken nach Benken, wo der Zvierihalt geplant ist Da wir auf der Marschtabelle etwas Vorsprung haben, machen wir vorher noch einen kurzen Abstecher zum Klöntalersee Jetzt fahren sie wieder auf mit ihren grossen Cups und Glacevariationen Danach verabschieden sich die Schleckmäuler und fahren nun in alle Himmelsrichtungen davon Einmal mehr ein positiver Tag für eingefleischte SVPler/innen und Motorradfreaks
Ein Tross von 13 schweren Maschinen
Fadegrad
Grenze überschritten
V O N R O L F A S I E G E N T H A L E R
E i n V o r s t a n d s m i tg l i e d d e r S V P Z ü r i c h
7 / 8 h a t i n e i n e r ö ffe nt l i c he n Kur z nac hr i c h t a u f d e m I n t e r n e t F o l g e n d e s von sich gegeben: «Vielleicht brauchen wir wieder eine Kristallnacht diesmal gegen Moscheen » 20Minu-
t e n n a h m d i e Ä u s s e r u n g a u f Z un ä c h s t s t r i t t H e r r M ü l l e r d i e S a c h e ab, löschte die Äusserung Doch ein
I n t e r n e t - S p e z i a l i s t w i e s n a c h , d a s s der Satz von Müller verfasst und veröffentlicht worden war Unser Part e i p r ä s i d e n t R o g e r L i e b i u n d a u c h andere Parteiexponenten distanziert e n s i c h d a r a u f h i n v o n i h r e m M i tg l i e d u n d d e r A u s s c h l u s s w i r d
n ä c h s t e n s v o l l z o g e n A l e x a n d e r
M ü l l e r h a t e i n e G r e n z e ü b e r s c h r i tten, die nicht überschritten werden darf Dies muss klar gesagt werden! Diese Grenze würde selbst dann bestehen, wenn es keine Anti-Rassismusstrafnorm gäbe Die Reichskris-
t a l l n a c h t w a r 1 9 3 8 e i n v o r l ä u f i g e r
H ö h e p u n k t i n d e r s y s t e m a t i s c h e n
J u d e n v e r f o l g u n g i m n a t i o n a l s o z i alistischen Deutschland, die letztlich in den Holocaust, den planmässigen
M o r d a n e t w a 6 M i l l i o n e n J u d e n m ünd e t e H e r r Mül l e r r e g t e si c h i n s e i n e m B l o g ü b e r d e n F r e i s p r u c h
v o n A z i z O s m a n o g l u a u f , d e r a m Fernsehen seine Meinung unter die Leute brachte, Muslime dürften ihre Frauen schlagen, wenn ihnen diese d e n S e x v e r w e i g e r t e n A u s s e r d e m s e i e n d a s A b h a c k e n v o n H ä n d e n und Auspeitschungen probate Mittel, um Menschen von Straftaten abzuhalten Herr Osmanoglu ist Sekretär der Muslimischen Gemeinde Basel Auch ich verstehe den Ärger von Herrn Müller über die Äusserungen Osmanoglus auf der einen und den zweimaligen Freispruch vor Gericht auf der anderen Seite Dieser Muslim ist offensichtlich nicht im zwanz i g s t e n J a h r h u n d e r t a n g e k o m m e n und ganz sicher nicht in der Schweiz i n t e g r i e r t K e i n e A b l e h n u n g d e s I s l a m i s m u s r e c h t f e r t i g t a b e r e i n e n V e r g l e i c h m i t d e n G r ä u e l t a t e n d e r Nazis Man kann ein Unrecht nicht gegen ein anderes ausspielen Wenn die SVP sich gegen Leute wie Herrn
O s m a n o g l u u n d i h r a b s t r u s e s G edankengut wehrt, dann tut sie das aus Sorge um unsere basisdemokrat i s c h e G e s e l l s c h a f t u n d u n s e r f r e iheitliches politisches System Die Erf o l g e d e r S V P i n d e n e n t s p r e c h e nd e n A b s t i m m u n g e n z e i g e n , d a s s d i e s e S o r g e n b i s w e i t i n l i n k e P a rt e i e n h i n e i n g e t e i l t w e r d e n L e i d e r wurden dadurch auch Leute von der SVP angezogen, die rechtsextremes Gedankengut teilen und meinen, sie h ä t t e n b e i u n s e i n e H e i m a t g e f u nden Diese Leute täuschen sich! Sie sind für unsere Demokratie genauso gefährlich wie Islamisten Jeglicher E x t r e m i s m u s , k o m m e e r v o n l i n k s , rechts oder aus religiösen Gruppier u n g e n m u s s u n s a l s D e m o k r a t e n
abstossen Die freie Meinungsäusserung gehört zu den demokratischen
G r u n d r e c h t e n A b e r d i e R e c h t f e r t ig u n g v o n V ö l k e r m o r d d a r f k e i n e sf a l l s m i t d e m R e c h t a u f f r e i e M e inungsäusserung verteidigt werden
In dieser Frage dürfen keine Zweifel a u f k o m m e n R e c h t s e x t r e m e h a b e n in der SVP nichts verloren!
Was ist KOMPASS?
Die Sozialindustrie in der Stadt Zürich steht vor einer grossen Herausforderung: Der Markt ist gesättigt Wie kann man in diesem Umfeld weiter wachsen? Wie lässt sich noch mehr linkes Klientel in lukrativen Staatsstellen unterbringen?
ROLAND SCHECK
GEMEINDERAT SVP
ZÜRICH 3
Denn der Markt der Sozialindustrie ist wirklich gesättigt
Selbst etablierte Pfeiler wie Kranken- und Sozialversicherungen, Vormundschaftsbehörde, Spitäler, Sanität, Arztpraxen und Psychiatrie werden heute durch die Stadt selbst konkurrenziert Die städtischen Gesundheitsdienste führen eine breite Palette sozialmedizinischer Leistungen in den Bereichen Suchtmedizin, Sozialpsychiatrie, Spitex, stadtärztliche Aufgaben und Krankenversicherung Das städtische Sozialdepartement wartet mit einer schwindelerregenden Liste von Angeboten in den Bereichen Arbeitsintegration Ausländerintegration Asylwesen, Beschäftigung, Freizeit, aufsuchender Sozialarbeit, Betreuung, Anlaufstellen, Soziokultur und Beistand auf Weitere Player auf dem umkämpften Markt sind sozial tätige Vereine, Gesundheitsligen, Kirchen und NGOs
«soziale Belastungsfaktoren»
Der Markt ist geradezu übersättigt Nur sehr phantasievolle Leute finden hier
noch eine Rechtfertigung für die Einführung einer zusätzlichen Dienstleistung Eine solche heisst KOMPASS
Die Grundidee von KOMPASS ist das Angebot eines «sozialmedizinischen, niederschwelligen Case Managements» Zwar räumt der Stadtrat selbst ein dass die Gesundheitsversorgung in der Stadt Zürich von ihrer Qualität sowie Angebotsbreite her als vorbildlich bezeichnet werden könne Für einen kleinen Teil der Patienten sei die Versorgungssicherheit jedoch nicht immer gewährleistet Menschen mit schwerwiegenden somatischen und psychischen Erkrankungen in Kombination mit sozialen Belastungsfaktoren würden das Versorgungssystem vor grosse Herausforderungen stellen und deshalb brauche es KOMPASS Nun gut, und was macht dieses KOMPASS?
«psychosoziale Krisenintervention»
Die Aufgaben von KOMPASS umfassen laut Stadtrat Kurzberatung, Abklärung und Triage als einmalige Leistung oder über mehrere Kontakte zur Klärung der Gefährdungslage und des Unterstützungsbedarfes bis zur Erstintervention oder Erstberatung Die Leistungen erfolgen telefonisch, ambulant
oder aufsuchend im Wissen und Einverständnis der Betroffenen Daneben gibt es die Krisenintervention Darunter fallen psychosoziale Krisenintervention ambulant/aufsuchend über Tage bis Wochen mit dem Ziel, Gefahren abzuwenden und notwendige Massnahmen einzuleiten Und das Case Management bietet Begleitung Fallführung und Unterstützung des Netzes bei Fällen mit hoher Komplexität und grossem Klärungsbedarf gemäss anerkannten Case-ManagementStandards Alles klar? Den Linken von SP bis CVP schon; die finden das gut Nur den bürgerlichen Parteien SVP und FDP will Sinn und Zweck von KOMPASS partout nicht einleuchten Sehr zum Ärger der SP-Gesundheitsvorsteherin
«konsequent niederschwellig» Vielleicht helfen uns begriffsstutzigen Bürgerlichen ja die folgenden Ausführungen des Stadtrats auf die Sprünge Zitat: «Seit Januar 2010 zeigt KOMPASS in einem erfolgreichen Pilotbetrieb dass für diese Herausforderungen ein sozialmedizinisches Case Management die passende Antwort ist KOMPASS unterstützt kranke Personen mit grossem Hilfebedarf konsequent niederschwellig vor Ort, im Spital oder zu
Hause Die Leistungen von KOMPASS sind subsidiär und werden in enger Zusammenarbeit mit den Spitälern und der ambulanten Versorgung durch erfahrene Fachleute erbracht Das Angebot war bereits schon nach kurzer Zeit in der Gesundheitsversorgung etabliert und wird von den Patientinnen und Patienten wie auch ihren Angehörigen geschätzt » Ist nun klar, weshalb es KOMPASS braucht? Nein? Zugegeben, auch die SVP-Fraktion hat es nicht verstanden
Ausbau ist vorprogrammiert Seit vergangenem Mittwoch ist KOMPASS nun beschlossene Sache Die Stadtverwaltung vergrössert sich damit um 4½ Vollzeitstellenwerte zu Lohnkosten von 588 800 Franken Der gesamte Betriebsaufwand beläuft sich auf jährlich 681 800 Franken Man muss wohl kein Prophet sein um zu wissen, dass in Kürze eine weitere Weisung des Stadtrats erscheinen wird, in der er dem Gemeinderat den Ausbau von KOMPASS beantragen wird Mehr Stellen, höhere Betriebskosten mit der Begründung dass sich KOMPASS «einer grossen Beliebtheit erfreue» und «das Angebot einer laufend zunehmenden Nachfrage unterworfen» sei So funktioniert der Markt der Sozialindustrie
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Albanifest 2012 vom 29. Juni bis 1. Juli 2012
SVP – Schweizerhütte
Stand 38 (Obertor vor der Post)
Festwirte: Rolando Keller & Stephan Nyffeler Programm
Freitagab20.00 Uhr DJ
Samstagab18.00 Uhr DJ
Sonntagab10.00 Uhr Buurebrunch bis 14.00 Uhr(unterstützt durch Bernd Maurer Restaurant Walliserkanne, Steinberggasse 25, Winterthur) ab 14.00 Uhr DJ
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Einsenden an Stutz Druck AG «Zürcher Bauer/Zürcher Bote», Einsiedlerstrasse 29, 8820 Wädenswil
Einsendeschluss jeweils am Dienstag für die Ausgabe vom Freitag
und Könner unter sich»
Einladung zum Sommerhöck
Mittwoch, 18. Juli 2012, 19.00 22.15 Uhr
Parteimitglieder, SVP Freunde und Gäste sind herzlich willkommen!
Das Programm ist zweigeteilt:
19.00 Uhr Nachtessen in der Brasserie Lipp, Uraniastr. 9, 8001 Zürich. Mit dem ÖV gut erreichbar.
21.00 Uhr Private Führung durch die Urania Sternwarte Zürich im gleichen Haus. Für den Besuch der Sternwarte wird ein Unkostenbeitrag von Fr. 25.00 p. P. erhoben.
Anmeldung an untenstehende Adresse bis spätestens Montag, 16. Juli 2012 Die Konsumation geht zu Lasten der Teilnehmenden
Name / Vorname
Wir können nur Inserate veröffentlichen, für die der korrekte Betrag beiliegt Besten Dank für Ihr Verständnis
t Bundesrat Christoph Blocher stellt sich wöchentlich den agen von Dr Matthias Ackeret Journalist und Autor des Buches Das Blocher-Prinzip» Die aktuelle Fernsehsendung wird weils am Samstagnachmittag ab 14 00 Uhr im Internet auf www teleblocher ch übertragen
19 Zürcher Ratsherren-Schiessen Montag, 16 Juli 2012, im Bezirk Pfäffikon S V P - K A N TO N S R AT S F R A K T I O N
Kantonsrat / Fraktion
Montag 2 Juli 2012 13 00 Uhr Sitzung Zunfthaus zur Haue
S V P - S TA M M
Bezirk Bülach / Embrach
Jeweils am letzten Sonntag im Monat, ab 10 30 bis 12 00 Uhr Restaurant Rose Oberembrach
Bezirk Dielsdorf / Dielsdorf
Jeden ersten Dienstag im Monat ab 19 30 Uhr Restaurant Löwen Dielsdorf
Bezirk Dietikon / Birmensdorf
Jeden ersten Samstag im Monat ab 10 00 Uhr Restaurant Sonne Luzernerstrasse Birmensdorf
Bezirk Hinwil / Wetzikon
Jeweils am letzten Donnerstag im Monat ab 19 30 Uhr Restaurant Sternen Bertschikerstrasse 10, Medikon (Wetzikon ZH)
Bezirk Horgen / Oberrieden
Jeden 3 Donnerstag im Monat ab 19 00 Uhr Bar Galerie zur Zinne, Oberrieden
Bezirk Meilen / Küsnacht
Jeden Sonntag von 10 bis 12 Uhr Restaurant Schützenstube Küsnacht
Bezirk Pfäffikon / Weisslingen
Jeweils am letzten Samstag im Monat ab 10 30 Uhr Nöggis Bierhanä Neschwil
Bezirk Uster / Uster
Jeden ersten Samstag im Monat, 11 00 bis 12 00 Uhr Landgasthof Puurehuus Wermatswil
Bezirk Winterthur / Seuzach
Jeden ersten Sonntag im Monat ab 10 00 Uhr im Seuzi-Kafi Seuzach
Junge SVP Kanton Zürich
Jeden letzten Freitag im Monat, 20 00 Uhr, Parteihöck im Raum Zürich Standort und Details werden auf unserer Homepage www jsvp-zh ch aufgeschaltet
Junge SVP Stadt und Bezirk Winterthur
Jeden ersten Freitag im Monat, ab 20 00 Uhr, in der First Choice Bar, Winterthur
Stadt Winterthur / Seen
Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 00 Uhr, Restaurant Kafi Burehus, WinterthurSeen
Stadt Winterthur / Wülflingen
Jeweils Samstagmorgen, ab 11 00 Uhr, Restaurant Hirschen, Winterthur-Wülflingen
Stadt Zürich / Kreis 3
Jeden ersten Montag im Monat, 19 00 Uhr, Restaurant Falcone, Birmensdorferstrasse 150, Zürich-Wiedikon
Stadt Zürich / Kreis 4 und 5
Jeden ersten Donnerstag im Monat, ab 19 00 Uhr, Restaurant Holzschopf, Heinrichstrasse 112 Zürich
Stadt Zürich / Kreis 6
Jeden ersten Montag im Monat, 19 00 Uhr, Restaurant Neubühl, Winterthurerstrasse 175, Zürich
Wetzikon, 9 00 Uhr und vor dem Migros, Meilen 9 00 Uhr
JSVP Stadt Zürich / Zürich West: Vor dem Lilie Shoppingpoint Schlieren 10 00 Uhr auf dem Dorfplatz, Horgen, 10 00 Uhr und auf der Pestalozzi-Wiese Bahnhofstrasse Zürich 14 00
Uhr
JSVP Unterland: Vor dem Interdiscount Marktgasse, Bülach, 10 15 Uhr
Jeden letzten Dienstag im Monat, ab 19 00 Uhr Restaurant Central Wülflingerstrasse 5 Winterthur
Donnerstag 5 Juli 2012 20 30 Uhr Restaurant Blue Monkey (ehem Königsstuhl), Zunftsaal Stüssihofstatt 3 Zürich Mitglieder-Veranstaltung, Bericht aus Bern: «Ist die Schweiz schon in der EU?» Nationalrat Alfred Heer Parteipräsident der SVP Kanton Zürich, gibt Auskunft über das politische Geschehen während der Sommersession 2012 Nutzen Sie die Gelegenheit zum direkten Kontakt
Stadt Zürich / Kreis 9
Freitag, 6 Juli 2012, 19 00 Uhr, Playbar, Ba-
denerstrasse 277 Zürich 1 SommernachtsApéro – ein Feierabend-Event im Quartier mit Kantonsrat Lorenz Habicher Zürich
Donnerstag 30 August 2012 ab 19 30 Uhr «Abstimmungshöck» zu den Abstimmungsvorlagen vom 23 September 2012 Genaue Angaben folgen
Freitag, 2 November 2012, ab 19 00 Uhr: Raclette-Plausch Genaue Angaben folgen
Winterhur Stadt – Albanifest 2012
Bezirk Affoltern / Hausen am Albis Montag 10 September 2012 20 00 Uhr Aufenthaltsraum ehemaliges Postgebäude, Ebertswil, Parteiversammlung
Freitag, 28 September 2012, Jahresausflug; Besichtigung der Pilatus-Werke in Stans und Führung durch das Bundesbriefmuseum in Schwyz Carfahrt Besichtigung und Führung sind gratis (Spende)! Anmeldungen (Sektionsmitglieder Hausen am Albis werden bevorzugt) bis spätestens Dienstag, 31 Juli 2012, an Beatrice Sommerauer Zugerstrasse 5 8915 Hausen am Albis, b sommerauer@bluewin ch
Bezirk Andelfingen / Marthalen
Donnerstag, 5 Juli 2012, 19 00 Uhr, beim Restaurant «Pub» Marthalen (Schlechtwetter: Halle Firma Rüeger, alti Ruedelfingerstrass), Mobilität ist uns nicht «wurst» Veranstaltung für Junge und Junggebliebene: Ausstellung –Vorführung – Fachsimpeln – Probefahren Referat von Nationalrat Walter Wobmann (SO), Präsident Föderation Motorradfahrer der Schweiz Gratis Wurst und Getränk
Bezirk Dielsdorf / Rümlang
Samstag, 7 Juli 2012, 10 00 Uhr, Restaurant Sorriso Glattalstrasse 182 Rümlang 14 Politstamm Als Referent nimmt Nationalrat Toni Bortoluzzi teil Thema «Herausforderung Sozialversicherungen»
Bezirk Hinwil / Wetzikon
Samstag 7 Juli 2012 auf dem Bauernhof der Familie Hug (vis-à-vis Sonnweid), Bachtelstrasse 71 Wetzikon SVP-Familien-Fest mit Nationalrat Toni Brunner, Präsident SVP Schweiz Programm: 16 00 Uhr: Festwirtschaft Milchpromotion Hüpfburg und Malecke für Kids 19 00 Uhr: Auftakt mit musikalischer Unterhaltung und Festansprachen
Bezirk Horgen
Donnerstag 12 Juli 2012 20 00 Uhr (Apéro 19 30 Uhr), Restaurant Sternensee, Samstagern öffentlicher Vortrag mit Nationalrat Alfred Heer, Präsident SVP Kanton Zürich, zum Thema «Führt uns der Bundesrat in die EU und war die Euro-Anbindung der Nationalbank der EU-Beitritt durch die Hintertüre?»
Bezirk Meilen / Küsnacht
Sonntag 1 Juli 2012 ab 10 00 Uhr bei Gottlieb und Ueli Welti, Ob Heslibachstrasse 86, Küsnacht Puure-Zmorge mit Regierungsrat Markus Kägi Die Lützelsee-Musikanten unterhalten Sie
Junge SVP Kanton Zürich
Freitag, 29 Juni 2012, 20 00 Uhr, im D-Vino
Bahnhofstrasse, Schützengasse 12, Zürich, Parteihöck Bitte um rasche Anmeldung an Kerstin Keller, keller@jsvp-zh ch
Samstag, 30 Juni 2012, Tax-Freedom-Day
Treffpunkte: JSVP Oberland-See: Vor dem Oberlandmärt,
Sonntag, 19 August 2012, 5 Ausfahrt: Vierpässefahrt (Gotthard Nufenen Grimsel
Susten) Nähere Angaben folgen
Sonntag 16 September 2012 6 Ausfahrt: Kanton-Zürich-Tour Nähere Angaben folgen
Freitag 12 Oktober 2012 Jahresschlusstreffen Weitere Angaben folgen
Sommerreise
Freitag 3 August 2012 bis Sonntag 5 August 2012 Sommerreise Jura/Frankreich
Treffpunkt und Programm: 8 45 Uhr: Parkplatz Restaurant Altburg Regensdorf 9 00 Uhr: Abfahrt nach Bözberg – Küttigen – Zeglingen – Breitenbach –Lützeltal – St Ursanne (Mittagsrast), St Hypolite – Goumois-La Goule – La Chauxde-Fonds (300 km) 17 00 Uhr: Eintreffen im Hotel Schlechtwetterprogramm: Am Mittwochabend 1 August 2012 wird bei extrem schlechter Wetterprognose die Tour abgesagt
ISSN 1660–6701
Organ: Schweizerische Volkspartei des Kantons Zürich Erscheint jeden Freitag
Inseratenschluss: Dienstag 17 00 Uhr Insertionspreis 95 Rp Gelegenheitsinserate (private) mind 20 mm, 2-spaltig, Fr 30 –+ 8% Mehrwertsteuer
Druck und Abonnementsdienst: Stutz Druck AG Einsiedlerstrasse 29 8820 Wädenswil Tel 044 783 99 11, Fax 044 783 99 22 info@stutz-druck
Freitag, 29 Juni 2012 bis Sonntag, 1 Juli 2012 SVP-Schweizerhütte (Stand 38; Obertor vor der Post) Festwirte: Rolando Keller und Stephan Nyffeler Programm:
Freitag, 29 Juni, ab 20 00 Uhr: DJ
Samstag 30 Juni ab 18 00 Uhr: DJ
Sonntag, 1 Juli, ab 10 00 bis 14 00 Uhr: Buurebrunch (unterstützt durch Bernd Maurer Restaurant Walliserkanne, Steinberggasse 25, Winterthur) Grilladen: Bratwürste Steaks Wintiwürste Buurebrunch: Speckrösti, Zopf, Gipfel Brötli Butter Konfitüre Honig Käseplatte, Fleischplatte, Birchermüesli, Früchtekorb Ab 14 00 Uhr: DJ
S V P - F R A U E N
SVP-Frauen Kanton Zürich
Mittwoch, 18 Juli 2012, 19 00–22 15 Uhr, in der Brasserie Lipp Uraniastrasse 9 Zürich Sommerhöck 19 00 Uhr: Nachtessen, 21 00 Uhr: Private Führung durch die Urania-Sternwarte Zürich (im gleichen Haus) Flyer mit Anmeldetalon folgt Partner Freunde und SVPSympathisanten sind herzlich willkommen!
SVP-Frauen Stadt Zürich
Dienstag, 14 August 2012, 19 30 Uhr, Hotel Mercure Stoller, Albisriederplatz, Zürich, Mitgliederversammlung
Donnerstag, 25 Oktober 2012, 19 30 Uhr, Hotel Mercure Stoller, Albisriederplatz, Zürich, Mitgliederversammlung
Samstag, 24 November 2012, 8 30–14 00 Uhr, SVP-Tagung zum Thema «Vertherapeutisierung der Volksschule» Organisiert durch SVP-Frauen Stadt und Kanton Zürich und Bildungskommission des Kantons Zürich Weitere Angaben folgen
Dienstag 29 Januar 2013 19 00 Uhr Hotel Mercure Stoller, Albisriederplatz, Zürich, Generalversammlung
Öffentliche Veranstaltung der SVP Zürich Kreis 7 + 8
1. August-Feier mit Christoph Blocher
Mittwoch 1.8.2012
10:30 bis ca. 12:30 Uhr
Vorredner: Mauro Tuena, Fraktionschef SVP Stadt Zürich Hauptredner: Alt-Bundesrat & Nationalrat Christoph Blocher
Ort: Bei der Wirtschaft Degenried, Degenriedstrasse 135, 8032 Zürich (in der Nähe vom «Dolder Grand», Parkplätze vorhanden). Mit Musik und Festwirtschaft!
Alle sind herzlich willkommen.
Dienstag, 11 September 2012, 18 00 Uhr, Aula Universität Zürich Podiumsdiskussion zum Thema «10 Jahre Schweiz–UNO» mit alt Bundesrat Joseph Deiss alt Bundesrätin Ruth Dreifuss, Nationalrat Hans Fehr und Nationalrat Luzi Stamm Moderation: Christine Maier SRF Einführungsreferat von Bundesrat Didier Burkhalter
Ausfahrten
Sonntag, 22 Juli 2012, 4 Ausfahrt Schwarzwald Nähere Angaben folgen