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Der Zürcher Bote vom 8. Juni 2012

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Flugzeugabsturz

Eine Familie, Vater, Mutter, volljährige Nachkommen, verreisen per Flugzeug. Vor der Abreise wurden wir von der Mutter angefragt, wer eigentlich erbe, falls sie und die direkten Nachkommen dann tot seien. Die Regelung war komplizierter als wir zunächst dachten.

Eine gute Frage, die sich kaum jemand stellt und die für alle Fälle geregelt sein muss. Fragen Sie uns!

Dr. Michael E. Dreher

DR. DREHER & PARTNER, Zollikon 044 396 15 15 – drdr@dreher.ch

Die Schweiz wird immer stärker durch Völkerrecht eingeschränkt. Mit einem Ja zur Staatsvertrags-Initiative am 17. Juni kann das Schweizervolk seine Mitsprachemöglichkeiten beim Abschluss wichtiger völkerrechtlicher Verträge ausbauen und so die Souveränität des Landes stärken

H A N S - U E L I V O G T K A N T O N S R AT S V P Z Ü R I C H

Am 17 Juni stimmen wir über die Volksinitiative «Staatsverträge vors Volk» ab Im Interesse der direkten Demokratie und der Souveränität verlangt die Initiative, dass inskünftig Volk und Stände zwingend über alle wichtigen Staatsverträge abstimmen können

Im Zuge der Globalisierung verlieren die einzelnen Staaten immer mehr Einfluss Immer mehr wird auf überstaatlicher Ebene, durch Völkerrecht geregelt: durch Staatsverträge, aber auch durch internationale Organisationen Gerichte, Ausschüsse, Komitees usw , die Konventionen verabschieden, Urteile erlassen, Empfehlungen aussprechen, Länder auf schwarze Listen setzen usw Damit verliert auch das Volk immer mehr Einfluss Mit der Volksinitiative «Staatsverträge vors Volk» soll diese Entwicklung ein Stück weit korrigiert werden

Vorrang des Völkerrechts

Staatsverträge und allgemein das Völkerrecht stehen heute über weite Strecken über unseren Gesetzen und zum Teil sogar über der Verfassung Das Bundesgericht, die Verwaltung und die Gelehrten gehen von einem grundsätzlichen Vorrang des Völkerrechts gegenüber dem Landesrecht aus Dieser Vorrang ist problematisch Umso wichtiger ist es, dass das Volk bei der Schaffung von Völkerrecht, das uns hernach einschränkt, mitreden kann

Die Schweiz hat diese Einschränkung in den letzten Jahren mehrfach zu spüren bekommen So kann die Ausschaffungsinitiative angeblich wegen der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) und der Personenfreizügigkeit nicht umgesetzt werden Und den aktuell geplanten Verschärfungen im Ausländerrecht – Einschränkungen

des Familiennachzugs, Eingrenzung des Flüchtlingsbegriffs – ist ebenfalls bereits entgegengehalten worden, sie seien mit dem Völkerrecht nicht vereinbar

Die Beispiele zeigen: Das Schweizervolk ist in Wirklichkeit nicht mehr der Souverän, Volk und Stände können nicht mehr allein bestimmen, was in der Schweiz gelten soll Das lässt sich kaum mehr ändern – auch die Initiative kann das nicht –, aber das Volk sollte zu den Einschränkungen aufgrund des Völkerrechts wenigstens einmal Ja gesagt haben Darum müssen wichtige Staatsverträge dem obligatorischen Referendum unterstellt werden

Mit einem Ja können wir den Erfolgsfaktor direkte Demokratie massvoll und gezielt ausbauen

Unabsehbare Auswirkungen von Staatsverträgen Gewisse Staatsverträge haben sehr weitgehende, nicht absehbare Auswirkungen Ist ein Vertrag einmal abgeschlossen, sind die Staaten oftmals rechtlich oder zumindest faktisch verpflichtet, sich den weiteren Entwicklungen im Rahmen des Vertrages zu unterziehen: Änderungen und Ergänzungen müssen übernommen und in nationales Recht umgesetzt werden, Erweiterungen auf neue Vertragsparteien sind zu akzeptieren (Stichwort: Osterweiterung der EU), und unsere Gerichte-müssen sich an die «dynamischen» Weiterentwicklungen aufgrund der Rechtsprechung internationaler Gerichte halten Mit dem Abschluss solcher Staatsverträge setzt sich die Schweiz einer Rechtsentwicklung aus, auf die sie keinen Einfluss mehr hat Sie bindet sich so, wie sie sonst nur an die eigene Verfassung gebunden ist Darum müssen entsprechende Staatsverträge im gleichen Verfahren beschlossen werden wie eine Verfassungsänderung

Vorzüge der direkten Demokratie – auch in der Aussenpolitik Mit der wachsenden Bedeutung des Völkerrechts wächst der Einfluss der Regierung und des Parlaments und schwindet jener des Volkes, denn für die Aussenpolitik ist grundsätzlich, unter Mitwirkung des Parlaments, der Bundesrat zuständig Diese Machtverschiebung will die Initiative korrigieren Dies aus der Überzeugung, dass die Vorzüge der direkten Demokratie auch in der Aussenpolitik zu nutzen sind Die direkte Demokratie legitimiert die Herrschaft der Regierenden – im Bereich der Aussenpolitik vor allem des Bundesrates –, weil wichtige Entscheide auch von den Betroffenen selber mitgetragen werden Sie führt dazu dass die Menschen sich mit dem Staat identifizieren und die Regeln, die er aufstellt –oder völkerrechtliche Bestimmungen, die er übernimmt – akzeptieren Und sie nützt die Erfahrungen, das Wissen und die Intuition der ganzen Bevölkerung statt nur die fachliche Kompetenz und das politische Geschick einiger weniger Mit dem obligatorischen Referendum werden diese Vorzüge stärker genutzt es wird wie der Bundesrat schrieb, «die öffentliche Debatte über ausgewählte aussenpolitische Themen intensiviert»

Nur wenige Staatsverträge wären erfasst Konkret will die Initiative das obligatorische Staatsvertragsreferendum auf bestimmte wichtige Staatsverträge ausdehnen Zurzeit besteht es nur, wenn die Schweiz der EU oder der NATO beitreten oder wenn ein ausserordentlich weitreichender Vertrag wie der damalige EWR-Beitritt abgeschlossen würde Sogar der Bundesrat hat darum erkannt dass ein «Bedürfnis nach einer verbes-

serten direkt-demokratischen Mitgestaltung der Aussenpolitik» besteht

Die Ausdehnung des obligatorischen Staatsvertragsreferendums, wie sie die Initiative verlangt, ist moderat Sie erfasst nur einen kleinen Anteil aller Staatsverträge Der Bundesrat schliesst von den rund 500 Staatsverträgen, die die Schweiz jährlich abschliesst, den grössten Teil in eigener Kompetenz ab Nur wichtigere Verträge sind vom Parlament zu genehmigen, im Jahr etwa 20 bis 40 Von diesen wiederum unterliegt etwa die Hälfte dem fakultativen Referendum sodass gegebenenfalls 50 000 Unterschriften gesammelt werden müssen Und aus dieser bereits schon kleinen Teilmenge greift die Initiative eine noch kleinere Gruppe von Verträgen heraus, die dem obligatorischen Referendum unterliegen sollen In diese Kategorie fallen nach der Schätzung des Bundesrates drei Staatsverträge pro Jahr, nach einer anderen Schätzung sind es acht Das führt zu keiner Flut von Abstimmungen über Staatsverträge; mit einem zusätzlichen Abstimmungstermin pro Jahr ist das zu bewältigen

und zwar die wichtigen Obligatorisch Volk und Ständen vorgelegt werden müssten erstens Verträge, die zu einer multilateralen Rechtsvereinheitlichung führen Das hätte z B

für die vorher genannte EMRK zugetroffen Über sie ist damals nicht abgestimmt worden Zweitens sind Staatsverträge erfasst, die die Schweiz verpflichten, künftiges Recht zu übernehmen Sollte die Schweiz zu einer automatischen Übernahme von Rechtsentwicklungen in der EU Ja sagen, müsste ein entsprechendes Abkommen aufgrund der Initiative zwingend dem Volk vorgelegt werden Drittens geht es um Staatsverträge, mit denen Rechtsprechungszuständigkeiten an internationale Institutionen übertragen werden Das träfe z B auf ein Doppelbesteuerungsabkommen zu, mit dem ein Schiedsgericht eingesetzt wird, das Streitigkeiten aufgrund des Abkommens zu entscheiden hat Und viertens erfasst die Initiative einmalige Ausgaben von mehr als 1 Mia Fr oder wiederkehrende Ausgaben von mehr als 100 Mio Fr ; dies aus der Überzeugung dass bei der Verwendung von derart viel Volksvermögen für Anliegen im Ausland die Bürger ein Wort mitzureden haben

Die direkte Demokratie ist der Erfolgsfaktor Nr 1 der Schweiz Mit einem Ja zur Staatsvertrags-Initiative am 17 Juni können wir sie im Bereich der Aussenpolitik massvoll und gezielt ausbauen und die zunehmenden Einschränkungen unserer Souveränität aufgrund des Völkerrechts bremsen

«Der Mittelstand muss gestärkt werden. Darum befürworte ich diese Initiative.»

Politbürojustiz eines Rechtsgelehrten

Über die parlamentarische Immunität herrschen groteske

A nsi c ht e n A m i r rwitzigsten vertritt sie Kurt Fluri, Vertreter eines im Etatismus erst ar r t e n Fr e i si nns Er sor g t e i n d e r st aat sp ol i t i sc he n Kom m i ssion dafür, dass der Schmutz im S t aat e S c hwe i z ni c ht m e hr aufgedeckt werden kann Fluri stand hin und sprach: «Es lässt sich anständig politisieren, ohne die Imm uni t ät i n A nsp r uc h z u ne hm e n » A nst änd i g i st se l b st ve rst änd l i c h d i e e i g e ne Me i nung , unanst änd i g j e ne d e r and e r e n

D i e b i she r g e l t e nd e I m m uni t ät ni c ht ve r d i e nt , so Fl ur i fr ap p i erend offen, haben SVP-Nationalr ät e wi e S c hl üe r , Br unne r und Mörgeli

D i e r e l at i ve I m m uni t ät , d i e

Kur t Fl ur i d e n P ar l am e nt ar i e r n ab sp r i c ht , sol l für Bund e sr ät e , Bundeskanzlerin und Bundesrichter wegen ihrer «besonders exponierten Stellung» weiterbestehen Bundeskanzlerin Casanova i st d e m nac h « e xp oni e r t e r » al s ein Nationalrat Blocher Rechtsg e l e hr t e si nd b e sond e r s r affinierte Rechtsverdreher: Fluri hat das Parlament flugs als gleichber e c ht i g t e Bund e sb e hör d e e ntmachtet – und so Regierung und Justiz gestärkt Nun muss sich Christoph Blocher dank Fluri und Konsorten eine r t e nd e nz i öse n, wi l l k ür l i c he n S t r afve r fol g ung ausse t z e n Br igitta Gadient brachte es 2011 in d e r P ar l am e nt sd e b at t e auf d e n Punkt: «Schutz gegen strafrechtliche Verfolgung ist nicht nur bei den Verhandlungen in den Räten nötig, sondern auch ausserhalb, we nn P ar l am e nt ar i e r p ol i t i sc h tätig sind Darin liegt gerade der Ke r ng e d ank e d e r I m m uni t ät » S p e z i e l l d i e Op p osi t i on b r auc ht das Recht zur Zuspitzung, zur Polemik, zur Aufdeckung von Missständen Der ehemalige Ständer at C ar l o S c hm i d sag t e e s so: «Ohne Immunität würde die Politik vom Forum der öffentlichen Me i nung i n d e n S aal d e s S t r afr i c ht e r s ve r l e g t » Kost sp i e l i g e P r oz e sse hab e n d as Zi e l , p ol i t ische Gegner zum Schweigen zu b r i ng e n W e r ni c ht Bl oc he r he i sst , wär e k aum i n d e r Lag e , e i n V e r fahr e n i m H i l d e b r andSkandal zu überstehen

Staatspolitisch verfehlt ist auch Fluris Delegation der Immunität an e i ne Kom m i ssi on von P ol i t ik e r n, d i e i m m e r p ol i t i sc h e ntscheiden werden Ein Recht, welches das Parlament als gesamte

Institution betrifft, kann bei sauberer Rechtsauffassung nicht an eine Kommission delegiert werden Erst recht nicht an ein lichtscheues Politbüro, das jedem Öffentlichkeitsprinzip spottet

Im Abwehrkampf gegen Angriffe auf die Eigentumsfreiheit

Ob beim Landschaftsschutz, bei der Raumplanung oder beim Mietrecht – die ersten Tage der Sommersession boten reichlich Anschauungsmaterial um zu erkennen dass der Abwehrkampf gegen Angriffe auf die Eigentumsfreiheit ein ernst zu nehmender Dauerauftrag ist Das Ringen in den Räten wird unter Referendumsdrohungen bis zu den Schlussabstimmungen am letzten Sessionstag andauern

Vor Jahresfrist reichte der Genfer SP-Nationalrat Carlo Sommaruga eine Parlamentarische Initiative zur «Förderung des Wohnraumtauschs» ein: «Der Mieter von Wohnräumen kann das Mietverhältnis auf einen Dritten übertragen, sofern dieser ihm gleichzeitig sein eigenes Mietverhältnis überträgt Der Vermieter kann die Zustimmung nur aus wichtigem Grund verweigern Jeder der beiden Mieter ist – mit wenigen Einschränkungen – von seinen Verpflichtungen gegenüber seinem ursprünglichen Vermieter befreit » Die Wohnungsnot lasse die Anfangsmietzinsen explosionsartig in die Höhe schnellen, argumentierte der Initiant Das schränke die Mobilität der Mieter ein und trockne den Wohnungsmarkt aus

Liberales Mietrecht wirkt besser Die Kommission für Rechtsfragen kam, wie ich als deren Sprecher im Ratsplenum darlegen konnte, mit 16 zu 7 Stimmen zur Empfehlung, dieser Initiative sei keine Folge zu geben Dies, weil die vorgeschlagene Regelung kaum zur Verbesserung der Situation auf dem Wohnungsmarkt führen könne Weitere Regulierungen bewirkten zu weit gehende Einschränkungen des Eigentumsrechtes da die Mieterschaft nicht mehr frei gewählt werden könnte und die Mieten nicht dem Markt angepasst werden dürften Wie ist die Lage? Weit über 50 Prozent der Wohnungen befinden sich in Privatbesitz Der Leerwohnungsbestand beträgt durchschnittlich etwa ein Prozent womit also rund 30 000 Wohnungen verfügbar sind Ich weiss nicht, was daran schlecht beziehungsweise gut sein

soll Hingegen muss der Mietwohnungsmarkt liquide sein Dafür muss es mehr Markt und nicht mehr Regulierung geben Die vorgeschlagene Gesetzesänderung hätte genau das Gegenteil dessen bewirkt, was der Initiant eigentlich möchte, indem viele Vermieter genötigt worden wären, bei jeder möglichen Gelegenheit den Mietzins zu erhöhen

Eigentumsrechte nicht aushöhlen Mit dem Vorstoss Sommaruga wäre insbesondere das Eigentumsrecht weiter ausgehöhlt worden Das Recht, selber zu bestimmen wer mit wem Verträge schliessen möchte, würde eingeschränkt Schon heute kann übrigens jedermann ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist oder eines Kündigungstermins aus der Mitwohnung ausziehenman braucht lediglich einen einzigen Nachmieter zu nennen

Mehr Liquidität im Mietmarkt kann nur entstehen, wenn wir endlich mit Überregulierungen im Mietrecht aufhören Statt der Partei, die das finanzielle Risiko und die ganze Verantwortung für ihr Wohneigentum trägt, würde neu die ausziehende Mietpartei zum Vertragspartner Das würde letztlich zur Umgehung der Möglichkeit des Vermieters führen, seinen ihm laut OR zustehenden angemessenen Ertrag aus der Immobilieninvestition zu erwirtschaften Die Mietzinse sind heute künstlich tief, und je länger das Mietverhältnis dauert, desto stärker wirkt sich diese Marktverzerrung aus Erst wenn er einen neuen Mietvertrag abschliesst, erhält der Vermieter die Möglichkeit, per höheren Anfangsmietzins wieder etwas aufzuholen Mit dem Einfrieren der Mietzinsen ginge jeder Anreiz verloren, auf dem Wohnungsmarkt Kapital zu investieren

Mit überwältigender Mehrheit folgte der Rat dieser Beurteilung der Rechts-

kommission und verwarf die Initiative Sommaruga

Damoklesschwert des Referendums Die Teilrevision des Raumplanungsgesetzes, die als Gegenvorschlag von Bundesrat und Bundesversammlung zur Versenkung der Landschaftsinitiative dienen soll, steht vor der letzten Hürde: Schlussabstimmungen vom 15 Juni 2012 in beiden Kammern Umstritten ist nach wie vor, ob Kantone und Gemeinden verpflichtet werden sollen, Bauzonen zu verkleinern und wie dieses Ziel erreicht werden soll Die Räte haben sich geeinigt, mindestens 20 Prozent der Wertsteigerung steuerlich abzuschöpfen, die ein Grundstück nach einer Einzonung erfährt Fällig wird diese Zahlung bei der Überbauung oder Veräusserung des Grundstücks Für Landwirte soll die Abgabe tiefer ausfallen wenn sie nach dem Verkauf des neu eingezonten Grundstücks in ein neues und selbst genutztes Landwirtschaftsgebäude investieren Nach zähem Ringen haben sich die Räte auch geeinigt, dass die Kantone nur noch Bauzonenreserven für 15 Jahre halten dürfen Zonen sollen verkleinert und Eigentümer entschädigt werden Zu Recht blieb die Überbauungspflicht für Grundeigentum in Bauzonen heftig umstritten

Hauseigentümerverband Schweiz wohl für Referendum

Die Träger der Landschaftsinitiative signalisierten, dass sie die Initiative zurückziehen wollten, falls das Gesetz in dieser Form in Kraft tritt Der Hauseigentümerverband Schweiz (HEV Schweiz) und der Schweizerische Gewerbeverband (sgv) hingegen haben die Parlamentarier aufgerufen, die Gesetzesrevision in der Schlussabstimmung zu verwerfen, sonst würden Partner für

ein Referendum gesucht, um eine Volksabstimmung zu erzwingen Economiesuisse, der Dachverband der schweizerischen Wirtschaft hat sich bereits als verlässlicher Mitstreiter zu erkennen gegeben

Der HEV Schweiz lehnt bodenrechtliche Zwangsmassnahmen, vor allem die eigentümerfeindliche Überbauungspflicht, entschieden ab Mit einer Bauverpflichtung würde Familien sowie Unternehmen das Halten von Baulandreserven verunmöglicht oder zumindest stark erschwert Insgesamt würden die wirtschaftlichen Entwicklungsmöglichkeiten und die Eigentumsrechte durch diese Gesetzesrevision ungebührlich eingeschränkt

Das würde zu einer weiteren Verknappung von Bauland führen und damit die Immobilienpreise zusätzlich anheizen Die Bevölkerung würde dies durch höhere Wohnkosten und die Wirtschaft durch steigende Produktionskosten deutlich zu spüren bekommen

Mit der freien Schulwahl können sich alle Eltern frei entscheiden, welche Schule für ihr Kind am besten ist! Daniel Oswald

Deshalb am 17. Juni:

www.chanceschulwahlja.ch

Postfach 406, 8047 Zürich, info@chanceschulwahlja.ch, PC 85-483231-4

Unverständlicher aussenpolitischer Aktivismus der Finanzdirektoren

Der Bundesrat soll nicht nur nach Auffassung der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrats das Gespräch mit der EU über institutionelle Belange suchen, sondern auch über Fragen der Unternehmensbesteuerung sprechen Und zwar auf Wunsch der Finanzdirektoren So konnten wir es in den vergangenen Tagen der Zeitung entnehmen. Dass die Konferenz der Finanzdirektoren – und wir müssen davon ausgehen: darunter auch die Finanzdirektion des Kantons Zürich – sich aktiv um aussenpolitische Fragen des Bundes bemüht, ohne dass das kantonale Parlament oder die Bundesversammlung hierüber orientiert worden wären, wirft manche Frage auf

KANTONSRAT

GREGOR A RUTZ

VIZEPRÄSIDENT

SVP KANTON ZÜRICH

Dass die Kantone ein Interesse daran haben, an den heute geltenden Regeln für die Unternehmensbesteuerung etwas zu ändern, ist wenig wahrscheinlich denn sie leben gut damit So liegt der Verdacht nahe, dass nicht die Finanzdirektoren selbst, sondern vielmehr deren – ehemalige – Präsidentin treibende Kraft in dieser Angelegenheit ist

Doch wer die politische Geschichte und die steuerrechtlichen Gegebenheiten kennt der weiss: Hier kann es niemals eine Einigung mit der europäischen Union geben – ausser die Schweiz stellt alles auf den Kopf Und genau dies möchte die EU: So hat sie bereits 2010 die Schweiz eingeladen, den EU-Verhaltenskodex zur Unternehmensbesteuerung zu übernehmen Seit Jahren versucht die Europäische Union, Druck auf das schweizerische Steuersystem auszuüben Diese Angriffe kommen einer Infragestellung der schweizerischen Souveränität gleich Denn der Begriff der staatlichen Souveränität be-

inhaltet nicht nur die gegenseitige Achtung dieser Souveränität unter den verschiedenen Staaten, sondern vor allem auch die Erkenntnis, dass diese Staaten voneinander verschiedene Organisationsformen und Rechtssysteme haben können So zumindest das gängige völkerrechtliche Verständnis

Noch 1980 hat die Kommission in ihrem Dokument «Der Konvergenzspielraum der Steuersysteme in der Gemeinschaft» die Steuerhoheit als eine der grundlegenden Komponenten der nationalen Souveränität hervorgehoben

Doch seit dem Inkrafttreten des Maastrichter Vertrags und mit der EUErweiterung hat sich das wirtschaftliche, finanzpolitische und so auch steuerpolitische Umfeld grundlegend geändert

Nicht nur der Finanzbedarf der öffentlichen Hand wuchs in fast allen europäischen Staaten rasant an, sondern auch die Belastung mit Zwangsabgaben

So ist es kein Wunder, dass die Kommission bereits Ende der Neunzigerjahre vom «schädlichen Steuerwettbewerb» sprach und sich auch die OECD darum bemüht, den «Steueroasen» ein Ende zu bereiten Die EU geht folgerichtig zu ihrer Grundauffassung, davon aus, dass sich die einzelnen Staaten an

einem Mindeststeuersatz orientieren sollen Nur so kann «schädlicher Steuerwettbewerb» vermieden werden Die Schweiz und ihr freiheitliches Rechtssystem funktionieren umgekehrt

Die Erhebung von Steuern ist letztlich ein staatlicher Eingriff ins Privateigentum Solche Eingriffe bedürfen einer besonderen verfassungsmässigen Legitimation Und zum Schutz gegen zu weit gehende staatliche Eingriffe in die Privatsphäre bzw das Privateigentum werden in der Verfassung die Höchststeuersätze festgehalten

Weitere steuerpolitische Zugeständnisse

Das eine System – die EU – geht also von Mindeststeuersätzen aus während das andere System – die Schweiz – die Festschreibung von Höchststeuersätzen als richtig ansieht Und so ist es nicht erstaunlich, aber absurd und auch erschreckend, dass sich die EU im Steuerstreit mit der Schweiz auf das Freihandelsabkommen von 1972 beruft Die EU definiert die kantonalen Besteuerungsregeln gewisser Kantone für Holding-, Verwaltungs- und gemischte Gesellschaften als «staatliche Beihilfen» Wenn der Staat etwas weniger Steuern wegnimmt, wird dies also quasi mit einer Subvention

gleichgesetzt Zu meinen, dass vor dem Hintergrund solch verschiedener Auffassungen eine inhaltliche Lösung gefunden werden kann, ist naiv Und dass sich der Stärkere am Schluss durchsetzt, liegt auf der Hand Es stimmt uns bedenklich, dass die Finanzdirektoren offensichtlich nicht nur bereit sind zu weiteren steuerpolitischen Zugeständnissen gegenüber der EU sondern solche sogar aktiv anregen Der Wirtschaftsstandort Zürich wie auch der Finanz- und Werkplatz Schweiz haben dann eine erfolgreiche Zukunft, wenn wir als Standort den hier ansässigen Unternehmen, aber auch der Bevölkerung, Rechtssicherheit, politische Stabilität und die Gewährleistung der Grundrechte zusichern können Die Schweiz ist dann erfolgreich, wenn sie ihre Freiheit als souveräner Staat nützt – und nicht, indem sie in vorauseilendem Gehorsam die Regeln der EU übernimmt Davon ausgehen zu müssen, dass auch die Zürcher Regierung diesem Handeln Vorschub leisten könnte ist beunruhigend Aus diesem Grund habe ich am vergangenen Montag zusammen mit unserem Fraktionspräsidenten Jürg Trachsel im Kantonsrat eine Anfrage in dieser Sache eingereicht

Präsident SVP Stadt Winterthur

Effizienter Kantonsrat?

Mit der sogenannten Effizienzvorlage versuchte die Geschäftsleitung des Kantonsrates mit Änderungen des Kantonsratsgesetzes und des Geschäftsreglements den Ratsbetrieb zu beschleunigen Die Frage, wie effizient und schnell ein Kantonsparlament sein muss, wurde allerdings nicht thematisiert

Y V E S S E N N

K A N T O N S R AT S V P

W I N T E RT H U R

Das geltende Kantonsratsgesetz ist 31 Jahre alt und das geltende Geschäftsreglement 13 Jahre Die Verfahrenspraxis im Kantonsrat hat sich in dieser Zeit weiterentwickelt und die geltenden Regelungen sind deshalb zum Teil unklar oder lückenhaft und entsprechen nicht in jedem Fall der neuen Kantonsverfassung oder anderen revidierten Gesetzen Seit Längerem besteht zudem das Bedürfnis, den Geschäftsgang des Rates effizienter zu gestalten Die Revision nimmt nun diese zwei Aspekte auf Die Rechtsgrundlagen des Kantonsrates sollen aktualisiert und die Verfahren effizienter gestaltet werden An der Verfahrenspraxis, die sich bewährt hat, wird jedoch festgehalten Die Revisionsvorlage wurde in einem Ausschuss der Geschäftsleitung erarbeitet und eine Vernehmlassungsvorlage vorgelegt Mit dieser wurden die betroffenen Behörden, insbesondere der Regierungsrat, die obersten Gerichte, die Finanzkontrolle, die Ombudsstelle und der Beauftragte für den Datenschutz sowie die Aufsichtskommissionen des Kantonsrates und die im Kantonsrat vertretenen Parteien zur Stellungnahme eingeladen Die Vernehmlassungsantworten wurden im Ausschuss beraten und soweit sie Zustimmung fanden, in der Vorlage berücksichtigt Insbesondere der Regierungsrat hat sich zur Vernehmlassungsvorlage umfassend geäussert und begrüsst grundsätzlich die Zielsetzungen der Vorlage Im Bereich des Vorstosswesens wurden die Fristen zweckmässig angepasst So wurde die Frist für die Stellungnahme des Regierungsrates nach der Entgegennahme einer Motion oder eines Postulates auf drei Monate gekürzt

Zudem soll künftig eine Debatte über die vorläufige Unterstützung einer parlamentarischen Initiative entfallen, wenn bereits 60 Ratsmitglieder die Initiative unterzeichnet haben Eine weitere Anpassung erfuhren die Bestimmungen über das Wahlverfahren im Kantonsrat Die teilweise unvollständigen Bestimmungen mit Verweis auf ein ausser Kraft gesetztes Wahlgesetz wurden überarbeitet Das Wahlverfahren im Kantonsrat ist nun ausschliesslich und abschliessend im Kantonsratsgesetz geregelt Eine Neuregelung fand auch die Aufsichtskommission über die selbstständigen Anstalten des Kantons Diese war bisher im Gesetz systematisch falsch eingeordnet, obwohl sie den klassischen Aufsichtskommissionen Finanzkommission, Geschäftsprüfungskommission und Justizkommission gleichgestellt ist Kompetenzen und Verfahren sind damit bei allen Aufsichtskommissionen gleich geregelt Besonderheiten ergeben sich nur noch aus den jeweiligen Spezialgesetzen Die Redaktionskommission erhält eine gesetzliche Grundlage Im Kantonsratsgesetz und im Geschäftsreglement werden sowohl ihre Aufgaben und Zusammensetzung festgehalten als auch die Voraussetzungen für eine Redaktionslesung (3 Lesung) geregelt sofern eine Vorlage in der 2 Lesung durch den Rat wesentlich abgeändert wird

Die SVP-Fraktion brachte sich in der mehrstündigen Debatte mit mehreren Anträgen und Voten ein Bruno Walliser (SVP, Volketswil) stellte klar, dass das Kantonsratsgesetz für den nötigen Rahmen bei den Arbeiten im Rat sorgt Allerdings sei unklar, ob der vielversprechende Name «Effizienzvorlage» auch halte, was er verspreche (siehe Kommentar)

Anträge

Mit einem Minderheitsantrag versuchte Hans-Peter Amrein (SVP,

Unternehmen stärken –Ja zur Unternehmenssteuerreform II

Küsnacht) die Auskunftspflicht von der staatlichen Verwaltung auf die öffentlich-rechtlichen Anstalten und Körperschaften auszudehnen Amrein betonte, dass bereits Johann Wolfgang von Goethe folgendes erkannt habe: «Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf» Oft bleibe eine Anfrage mit dem Verweis auf den Datenschutz unbeantwortet oder die Betroffenen würden sich weigern, Auskünfte zu geben, sei es aus Unsicherheit oder um etwas zu verdecken Der Antrag wurde mit 60 zu 112 Stimmen abgelehnt Rolf Stucker (SVP, Zürich) stellte in seiner Funktion als Vizepräsident der Justizkommission den Antrag, die Formulierung Geschäftsgang zu verdeutlichen Denn im Bereich der Rechtsprechung dürfe der Kantonsrat nicht die inhaltliche Geschäfts-«Führung», sondern nur den äusseren Gang prüfen Hingegen obliegt dem Kantonsrat die Oberaufsicht über die «Geschäftsführung» der Verwaltung der Gerichte und der beigeordneten Amtsstellen Der Antrag wurde mit 112 zu 41 Stimmen genehmigt

Bruno Walliser stellte den Minderheitsantrag, Verfahrenslücken für die Bedingungen einer Rückweisung des Budgets zu schliessen Konkret soll es dem Kantonsrat weiterhin möglich sein, ein Budget der Regierung ohne Rechtfertigung zurückzuweisen Ohne diese Änderung wird es sonst nie mehr zu einer Rückweisung des Budgets kommen, betonte Bruno Walliser Der Antrag wurde mit 92 zu 80 Stimmen genehmigt In der Folge wurden mit 111 zu 60 Stimmen die mündlichen Anträge abgeschafft und mit 112 zu 53 Stimmen an der Umwandlung einer Motion in ein Postulat festgehalten

Die Vorlage wurde materiell durchberaten und kommt in rund vier Wochen in die zweite Lesung mit Schlussabstimmung

Am 17 Juni haben wir die Chance, die Unternehmen in unserem Kanton und den Wirtschaftsstandort zu stärken Mit der Umsetzung der Unternehmenssteuerreform II werden die richtigen Anreize für solide Unternehmen und sicher Arbeitsplätze gesetzt

M A RT I N A R N O L D K A N T O N S R AT S V P O B E R R I E D E N

Mit dem Gesetz zur Umsetzung der Untern e h m e n s s t e u e r r e f o r m II plant Zürich als einer der letzten Kantone, seine Steuergesetze an die 2008 angenommene Schweizerische Unternehmenssteuerreform anpassen Neben den zwingenden gesetzlichen Anpassungen möchten Regierung und Parlament von der neu geschaffenen Möglichkeit Gebrauch machen, dass künftig die Gewinnsteuer an die Kapitalsteuer angerechnet werden kann Das heisst, wenn ein Unternehmen bereits viel Gewinnsteuer bezahlt, wird die Kapitalsteuer im gleichen Umfang reduziert

Gegen diese Anpassung hat das Links-Grün dominierte Parlament der Stadt Zürich das Referendum ergriffen

Die Linken fürchten die Steuerausfälle, machen letztlich aber einen Denkfehler

Die Erfahrung zeigt nämlich, dass durch gezielte Entlastungen das Steueraufkommen sogar vergrössert werden kann

Ungerechte Doppelbesteuerung beseitigen

Heute muss ein Unternehmen neben der Gewinnsteuer zusätzlich eine Kapital-

steuer zahlen Vor allem für Unternehmen, welche keine Rekordgewinne erzielen, kann dies sehr schmerzhaft sein

So muss z B ein Unternehmen in der Stadt Zürich mit einer Eigenkapitalrendite von 3% jedes Jahr rund 26,9 Prozent seines Gewinnes als Gewinnsteuer und 7,6 Prozent als Kapitalsteuer bezahlen Dadurch beträgt die gesamte Steuerbelastung mehr als 34,4 Prozent des Reingewinns nach Steuern Das ist im Vergleich zu anderen Kantonen zu viel, schwächt die Unternehmen und den Wirtschaftsstandort Zürich

Den Kanton Zürich stärken Zahlreiche umliegende Kantone (Aargau, Thurgau, Schwyz, St Gallen) haben die Anrechnung der Gewinnsteuer bereits eingeführt Nun droht Zürich, nach dem Nein zur Steuerreform im letzten Herbst im Steuerwettbewerb immer weiter ins Hintertreffen zu geraten Damit die Arbeitsplätze auch in Zukunft in Zürich bleiben und neue geschaffen werden können, ist jeder Schritt zu begrüssen, der den Standort Zürich im interkantonalen und internationalen Steuerwettbewerb stärkt Dabei wird die Kapitalsteuer nicht abgeschafft

Da ihre Einnahmen wesentlich weniger stark schwanken als diejenigen der Gewinnsteuer, erhält der Kanton Zürich

weiterhin einen konstanten Sockelbetrag an Steuern

Der Zürcher Kantonsrat will nicht effizienter Arbeiten

BRUNO WALLISER

KANTONSRAT SVP VOLKETSWIL

Leider hat es der Zürcher Kantonsrat nicht fertig gebracht, neue und verkürzte Verfahrensabläufe im Sinne eines effizienteren Ratsbetriebs in das Kantonsratsgesetz sowie in das Geschäftsreglement fest zu schreiben Die heutige Traktandenliste umfasst 180 Traktanden! Am vergangen Montag brachten wir es gerade einmal fertig, diese Liste um 2 Traktanden zu reduzieren Es sind parlamentarische Vorstösse aus den Jahren 2007 und 2008 auf der Traktandenliste, die noch nicht zum Abschluss gebracht werden konnten Was oder wem nützt es wenn ein Vorstoss der zum Beispiel die Euro 08 betrifft, mehr als ein Jahr nach der Veranstaltung im Rat diskutiert wird? Solche Leerläufe brauchen wir von der SVP im Zürcher Kantonsrat nicht Die SVP hat versucht, leider meistens vergebens, Verfahrensabläufe zu optimieren oder zu verkürzen immer nach dem Grundsatz: Meinungsaustausch und Meinungsbildung im Parlament muss möglich sein Im Gegenteil, die Ratsmehrheit auch mit bürgerlicher Unterstützung, hat einer Aufstockung der Mitglieder in der Geschäftsleitung zugestimmt Ich bin überzeugt, dass es nur eine Frage der Zeit sein wird bis wir einen Vorstoss bzw Aufblähungsantrag auf dem Tisch haben, welcher

verlangt, dass alle Aufsichts- und Sachkommissionen aufgestockt werden Die Mehrheit im Parlament will auch weiterhin über eine vorläufige Überweisung einer parlamentarischen Initiative diskutieren auch wenn das Quorum von 60 Stimmen erreicht wurde, welches für eine solche Überweisung nötig ist Immerhin konnten wir doch auch noch einige kleine Erfolge verbuchen So können wir auch weiterhin im Parlament den Budgetentwurf zurückweisen, ohne dass wir einen mehrheitlichen gemeinsamen Nenner finden müssen, was überprüft, was geändert oder was ergänzt werden muss Vielfach sind die Ansichten, die Absichten und die Anliegen der verschiedenen Parteien zu unterschiedlich, dass damit eine Mehrheit im Rat zustande kommen kann In der Summe aller Anliegen wird schlussendlich jedoch aus unterschiedlichsten Gründen eine Ablehnung oder Rückweisung beschlossen Erfreulich aus Sicht des Parlaments ist die Tatsache dass die Fristen für den Regierungsrat zur Behandlung von Vorstössen verkürzt werden konnte Ach ja noch dies: Kein Anspruch auf das Sitzungsgeld besteht bei Verspätung beziehungsweise vorzeitigem Verlassen der Sitzung um mehr als eine halbe Stunde Bisher galt dies bei mehr als einer Stunde Soviel zur eigenen Disziplin!

Übrigens haben wir den ganzen Morgen über diese Änderungen debattiert – sind wir nicht ein effizientes Parlament?

die erste Lesung des Kantonsratsgesetzes und des Geschäftsreglements des Kantonsrates abgeschlossen

Parolen zur Volksabstimmung vom 17. Juni 2012

Eigenössische Vorlagen

1. Volksinitiative «Eigene vier Wände dank Bausparen»

2. Volksinitiative «Für die Stärkung der Volksrechte in der Aussenpolitik (Staatsverträge vors Volk!)»

Gewerbe erhält Ausgleich für Ortsgebundenheit

Gewerbebetriebe sind standortgebunden und haben nicht die gleichen Möglichkeiten wie Grossunternehmen die ihr Kapital nach steuerlichen Kriterien optimal platzieren Durch die Anrechnung erhalten sie eine ausgleichende Entlastung Grossunternehmen die verhältnismässig weniger profitieren, leisten immer noch einen substanziellen Beitrag zum Steueraufkommen

Ja zu soliden Unternehmen Im heutigen System wird Eigenkapital besteuert, während Fremdkapital nicht der Kapitalsteuer unterliegt Dies schafft für Unternehmen den falschen Anreiz, ihre Eigenkapitalbasis möglichst dünn zu halten, um Steuern zu sparen Die letzten Jahre haben gezeigt dass es gerade in Krisenzeiten wichtig ist, dass Unternehmen solide finanziert sind Während linke Politiker heute versuchen die Unternehmen (aktuell Banken) mit unendlich komplizierten Eigenkapitalvorschriften zu einer höheren Eigenfinanzierung zu zwingen, bietet die Anrechnung der Gewinnsteuer einen einfachen Anreiz für Unternehmen, dies freiwillig zu tun Aus diesen Gründen sage ich Ja zur Unternehmenssteuerreform II, Ja zu soliden Unternehmen und sicheren Arbeitsplätzen

3. Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (Managed Care)

Kantonale Vorlagen

1 Steuergesetz (Nachvollzug des Unternehmenssteuerreformgesetzes II des Bundes)

2 A Beschluss des Kantonsrates: Spitalplanungsund -finanzierungsgesetz

2 B Beschluss des Kantonsrates: Spitalplanungsund -finanzierungsgesetz, Variante mit Zukunftsund Stützungsfonds

2 C Gegenvorschlag von Stimmberechtigten: «Ja zum Schutz der PatientInnen und des Gesundheitspersonals» Stichfrage: 2x Hauptvorlage A

3 Verkehrsabgabengesetz

4 «Der Kunde ist König! (Kantonale Volksinitiative für freie Ladenöffnungszeiten)»

5 Kantonale Volksinitiative «JA! Freie Schulwahl für alle ab 4 Klasse!»

6 Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen (Kulturlandinitiative)

Richtige Prioritäten setzen –öffentliche Sicherheit gewährleisten

H A N S - P A M R E I N K A N T O N S R AT S V P K Ü S N A C H T

In der Nacht auf den vorletzten Dienstag wurde in Stäfa ein Ehepaar auf brutale

Weise im Schlafzimmer überfallen und beraubt Der Ehemann wurde schwer verletzt Die Ehefrau steht unter Schock Die Täter sprachen serbokroatisch und italienisch Ob es sich dabei um Kriminaltouristen oder hier ansässige Kriminelle ausländischer Provenienz handelt, ist nicht bekannt Mit Verwunderung entnimmt man nun Presseberichten, dass eine Sprecherin der KAPO verlauten lässt es handle sich um den ersten derartigen Vorfall seit Langem Diese unverständliche Verharmlosung entspricht nicht den Tatsachen

Die letzten ähnlichen Verbrechen im Bezirk Meilen datieren vom Herbst 2010 und haben in Zumikon und Herr-

liberg stattgefunden Zum Glück kamen die Opfer damals zumindest ohne physische Verletzungen davon Vier weitere äusserst brutale Verbrechen mit teils schwer verletzten Opfern haben sich anfangs 2010 in unserem Kanton ereignet Es ist eine traurige Tatsache dass der Beitritt zum Schengen-Raum, aber auch die Personenfreizügigkeit, zu einer massiven Zunahme des Kriminaltourismus geführt haben

Die Polizei wie auch die zuständigen Behörden sind hier vor grosse Herausforderungen gestellt Tatsache ist auch, dass Kriminaltouristen – aufgrund der Möglichkeiten unserer täterfreundlichen Strafgesetzgebung – in vielen Fällen nach angenehmer Ferienzeit mit Menüwahl und Fernsehunterhaltung im Hotel U-Haft – aufgrund teilbedingt ausgesprochener Strafen in ihre Heimat abgeschoben werden, was zu einem erneuten Aufenthalt in unserem Lande geradezu einlädt

• Die Bürger erwarten mit Fug und

Recht, dass die Behörden die entsprechenden Straftaten konsequent verfolgen und hart bestrafen

Die SVP Fraktion fordert

• dass sich die Untersuchungsbehörden auf die Verfolgung von Gewaltverbrechen konzentrieren anstatt Untersuchungen gegen Titelblätter von Zeitungen zu initiieren, welche die besagten Gewaltverbrechen thematisieren

Und

• Last but not least: Statt dass sich unsere Finanzdirektorin – notabene ohne Wissen des Parlaments und der zuständigen Kommissionen – in Bern für Verhandlungen mit der EU zur Unternehmensbesteuerung stark macht, würde sich besser unser Justizdirektor beim Bundesrat für eine rasche und konsequente Umsetzung der Ausschaffungsinitiative einsetzen So könnte auch die Kantonsregierung ihren Aufgaben besser nachkommen

Zum Tod von Jacques Dreyfus

Ve rg a n g e n e n S a m s t a g i s t d a s langjährige SVP-Mitglied Jacques D re y f u s i n s e i n e m 6 7 L e b e n s j a h r völlig überraschend von uns gegangen Seit der Gründung des Parteitages der Zürcher SVP der sog «Alb i s g ü e t l i - Ta g u n g » , w a r d e r K ü snachter jedes Jahr für das Apérob u f f e t , d a s Z e l t u n d d i e b e h ö rd l ichen Bewilligungen zuständig Damit gehörte er 24 Jahre lang zu den OK-Mitgliedern

Als Gewerbetreibender engagierte e r s i c h s t a r k i m G e w e r b e - u n d Quartierverband des Stadtzürcher Kreises 5 Seine lebensfrohe Natur und seine spontane und kommunikative Art kamen bei allen Mitmenschen gut an Jacques Dreyfus hint e r l ä s s t z w e i e r w a c h s e n e S ö h n e Wir wünschen den Hinterbliebenen viel Trost und werden den Verstorbenen in bester Erinnerung behalten OK Albisgüetli-Tagung

Zmorge mit Nationalrätin Natalie Rickli

Am Neftimärt vom 23 Juni 2012 finden Sie

• traditionelle Marktstände

• reichhaltiges Zmorge-Buffet, organisiert von der SVP Neftenbach

• Treffen mit der bekannten SVP-Politikerin

Wir sind überzeugt, dass an diesem Morgen interessante und brisante Themen angesprochen werden, die Sie interessieren

Wir freuen uns auf Ihren Besuch SVP Neftenbach

G E D I C H T

Den Falschen im Visier

Eigentlich ein Witz, ja ein Jammer, was abgeht in der grossen und kleinen Kammer

Selbst Frau Calmy sagt, er reagierte recht, was Herr Blocher tat, das verdient Respekt

Er hat die Frau Bundespräsidentin informiert dass beim Nationalbänkler seltsame

Dinge sind passiert

Selbst dem obersten Bänkler darf man nicht blind vertrauen auch dem soll man auf die Finger schauen

Was jetzt geschieht ist schlimm, es erinnert schlicht an einen schlechten Film Wo die Täter entkommen, und dafür der Informant wird festgenommen

Es ist nicht die erste Treibjagd auf Christoph und die SVP, sie ist zu durchsichtig, tut drum nicht weh Mancher hätt’s halt nicht gewagt, was Blocher zum Fall Hildebrand hat gesagt

Der Bänker fühlt sich sicher noch als Held mit seinem leicht erworbenen Geld Er soll mit seiner Frau über die Affäre lachen eines Tages gibts vielleicht noch ein bös Erwachen Sicher wird sich mancher Wähler gut besinnen, und bei anstehenden Wahlen für die SVP stimmen

Walter Kern, Hettlingen

L E S E R B R I E F E

Ja zum Bausparen für alle

Die Volksinitiative «Eigene vier Wände dank Bausparen» will den erstmaligen Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum mit steuerlichen begünstigten Bauspareinlagen fördern Es ist unser aller Interesse, dass Erspartes in Wohneigentum investiert wird bzw sparen für Wohneigentum attraktiv ist Es nützt langfristig niemandem, wenn Erspartes in Aktien verloren geht Das Bausparen setzt einen Sparanreiz und hilft jungen Familien, Wohneigentum zu erwerben Ich persönlich wäre froh gewesen, hätte ich in jüngeren Jahren von solch einem Angebot profitieren können

Ich unterstütze daher aus Überzeugung diese Initiative, damit sich den Traum von eigenen vier Wänden möglichst viele verwirklichen können

Kantonsrat Bruno Walliser, Volketswil

Öffentliche Veranstaltung

Zeit: Dienstag, 19. Juni 2012, 20°° Uhr Ort: Restaurant Freieck, Tösstalstrasse 287, 8405 Winterthur-Seen

Schwachsinn à la economiesuisse

Mit einer 5 Millionen teuren Kampagne tritt der Wirtschaftsdachverband economiesuisse gegen die Staatsvertragsinitiative und gegen die Stärkung der Volksrechte an Mit Flugblättern und Inseraten wird die absurde Behauptung verbreitet, die Initiative «schadet der Schweiz» Zudem warnen in ganzseitigen Inseraten Dutzende von economiesuisse-, Handelskammer- und Verbandsfunktionären, die von der Initiative offensichtlich keine Ahnung haben, vor der Stärkung der Volksrechte Dabei weiss jedes Schulkind, dass das Gegenteil zutrifft und dass unsere einzigartigen Volksrechte Garanten sind für Sicherheit, Stabilität, für bezahlbare Steuern und einen vergleichsweise schlanken

Staat – und damit für eine erfolgreiche Schweiz

Was ist nur in die Verantwortlichen von economiesuisse gefahren dass man einen derartigen Schwachsinn vertritt und eine x-Millionen-Kampagne gegen mehr Volksrechte führt, während man gleichzeitig die einschneidende Zweitwohnungsinitiative verschlafen hat? Ich weiss es nicht Aber eines weiss ich: Die Stärkung der Volksrechte in der Aussenpolitik ist entscheidend für die Zukunft unseres Landes Unsere Volksrechte werden seit Jahren immer mehr ausgehebelt und angeblichem Völkerrecht geopfert, denn die politische «Elite» in Bundesbern will unser Land schleichend in die EU einbinden Wir sollen Milliarden

zahlen und schweigen Die Staatsvertragsinitiative gibt hier Gegensteuer Sie will, dass Staatsverträge in wichtigen Bereichen (Ausweitung der Personenfreizügigkeit, folgenschwere Steuerabkommen, WTO- und Landwirtschaftsabkommen, hohe Zahlungen ans Ausland etc ) zwingend der Volksabstimmung unterbreitet werden und die doppelte Mehrheit von Volk und Ständen erreichen müssen Das wird auch zwangsläufig dazu führen, dass bessere Verträge ausgehandelt werden Ich bin überzeugt, dass die Mehrheit des Schweizer Volkes am 17 Juni für die Staatsvertragsinitiative stimmen wird

Nationalrat Hans Fehr, Eglisau

berichten aus Bern

Erfahren Sie aus erster Hand alles über die aktuellen politischen Themen dieser Session. Hören Sie von den persönlichen Erlebnissen und Neuigkeiten unserer beiden Nationalräte. Erfahren Sie mehr über ihre Zusammenarbeit mit anderen Parlamentariern und mit dem Bundesrat.

Stellen Sie ihnen Ihre Fragen. Dazu sind alle herzlich eingeladen.

Für ein starkes Winterthur: Wählen Sie René Isler in den Stadtrat. Schweizerische

LeserAktion

gültig: 08.06.–15.06.12

Flusskreuzfahrten 2. Person gratis!

Aktion

Exklusives Leistungspaket ■ Mittelthurgau-Reiseleitung ■ Busbegleitung ab der Schweiz ■ Vollpension an Bord Aktion

8 Tage ab Fr 1025.– p P

inkl. Vollpension an Bord sowie An-/Rückreise

Ihr Flussschiff – «Excellence Queen****+ »

Das prächtige Flussschiff «MS Excellence Queen****+» zählt zu den luxuriösesten Flussschiffen Europas. Die Kabinen auf Mittel- und Oberdeck sind 16 m 2 gross mit französischem Balkon. Komfortable Kabinen auf dem Hauptdeck mit grossflächigen Fenstern (nicht zu öffnen). Alle Kabinen mit Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage, SAT-TV, Minibar, Safe, Telefon. Lift von Mittel- zu Oberdeck, Sonnendeck. Grosszügiges Foyer, Nichtraucher-Restaurant, Panoramalounge.

Aktion

8 Tage ab Fr 1175.– p.P inkl Vollpension an Bord sowie Flug

Romantischer Rhein

Sagenumwobene Loreley, Winzerstädtchen

Exklusiv: Weltgartenbauausstellung «Floriade» Grachtenstadt Amsterdam, Kunststadt Antwerpen

Ihr Reiseprogramm

1. Tag: Schweiz–Strassburg. Busanreise und Stadtrundfahrt (inbegriffen). Einschiffung auf die «Excellence Queen».

2. Tag: Mainz–Rüdesheim. Ausflug nach Heidelberg (*). Rundfahrt mit Winzerexpress in Rüdesheim (*). Flussfahrt durch die romantische Rheinstrecke vorbei an der Loreley.

3. Tag: Köln–Düsseldorf. Rundfahrt (*) und Besichtigung der Rheinmetropole und Domstadt Köln.

4. Tag: Floriade. Ausflug (*) zur Weltgartenbauausstellung, die nur alle 10 Jahre stattfindet. Besuch des Theaters der Natur.

5. Tag: Antwerpen. Stadtrundfahrt-/gang durch die Kunst- und Museumsstadt. Rubens, Van Dyck und Brüghel haben hier gemalt.

6. Tag: Rotterdam. Stadtrundfahrt kombiniert mit Hafenrundfahrt (*) durch den grössten Hafen der Welt.

7. Tag: Amsterdam. Ausflug Zaanse Schans und Edam (*). Grachtenrundfahrt durch Amsterdam(*).

Reisedatum 2012 06.07.–13.07.

Preise pro Person Fr. Kategorie/Kabinentyp Aktion Aktion 1. Person 2. Person

2-Bett-Kab. Hauptdeck 2050.– 0.–2-Bett-Kab., frz. Balkon, Mitteldeck 2350.– 0.–Ausflugspaket mit 7 Ausflügen 234.–

Unsere Leistungen

■ Fahrt mit modernem Komfort-Reisebus

■ Schifffahrt in der gebuchten Kabine

■ Vollpension an Bord, Gebühren, Hafentaxen

■ Erfahrene Mittelthurgau-Reiseleitung

Abfahrtsorte

05.15 Wil 05.40 Winterthur-Rosenberg, 06.00 Zürich-Flughafen , 06.30 Burgdorf 07.00 Baden-Rütihof , 08.00 Basel SBB

8. Tag: Amsterdam–Schweiz. Rückreise mit Bus in die Schweiz.

Ihr Flussschiff – «MS Excellence Royal****+»

Das prächtige Flussschiff «MS Excellence Royal****+» zählt zu den luxuriösesten Flussschiffen Europas. Die Kabinen auf Mittel- und Oberdeck sind 16 m 2 gross mit französischem Balkon. Komfortable Kabinen auf dem Hauptdeck mit grossflächigen Fenstern (nicht zu öffnen). Alle Kabinen mit Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage, SAT-TV, Minibar, Safe und Telefon.

Aktion

8 Tage ab Fr 1125.– p.P inkl Vollpension an Bord sowie Flug

Blaue Donau

Wien – K.u.K-Monarchie, Budapest – Königin der Donau Die zauberhafte Donau an Bord der Excellence Royal Weinberge der Wachau und Dürnstein

Ihr Reiseprogramm

1. Tag: Schweiz–Passau. Anreise nach Passau mit modernem Komfort-Reisebus. Um 17.30 Uhr heisst es «Leinen los».

2. Tag: Melk–Wien. Besichtigen Sie das hoch über der Donau liegende Benediktinerstift (*). Abends Ankunft in Wien. Fahrt zum Heurigen (CHF 35.–) oder ein Klassisches Konzert (CHF 75.–).

3. Tag: Wien. Entdecken Sie Wien auf einer Stadtrundfahrt (*). Nachmittags Besichtigung des Schlosses Schönbrunn (CHF 50.–).

4. Tag: Budapest. Entdecken Sie Budapest auf einer Rundfahrt (*). Nachmittags Ausflug in die nahe gelegene Apajpuszta (CHF 50.–).

5. Tag: Budapest–Esztergom. Ausflug Donauknie (*).

6. Tag: Bratislava. Entdecken Sie Bratislava auf einer Führung (*).

7. Tag: Dürnstein. Entdecken Sie die Schönheiten Dürnsteins auf einem Rundgang mit anschliessender Weindegustation (*).

8. Tag: Passau–Schweiz. Ankunft in Passau und Rückreise.

Reisedaten 2012 08.07.–15.07., 07.10.–14.10.

Preise pro Person Fr. Kategorie/Kabinentyp Aktion Aktion 1. Person 2. Person

2-Bett-Kab., frz. Balkon, Mitteldeck 2350.– 0.–2-Bett-Kab., frz. Balkon, Oberdeck 2550.– 0.–Ausflugspaket mit 6 Ausflügen 207.–Unsere Leistungen

■ Fahrt mit modernem Komfort-Reisebus

■ Schifffahrt in der gebuchten Kabine

■ Vollpension an Bord, Gebühren, Hafentaxen

■ Erfahrene Mittelthurgau-Reiseleitung

Abfahrtsorte

06.30 Burgdorf , 06.45 Basel SBB, 07.20 Aarau SBB, 08.00 Baden-Rütihof , 08.30 Zürich-Flughafen , 08.50 Winterthur-Rosenberg, 09.15 Wil

Rhône-Flussfahrt

Weltbekannte Weinanbaugebiete Camargue und Provence Excellence Rhône****+ – Savoir vivre

Ihr Flussschiff – «MS Excellence Rhône****+»

Die «MS Excellence Rhône****+» gehört zu den luxuriösesten Flussschiffen Europas und fährt unter Schweizer Flagge! Die Kabinen auf Mittel- und Oberdeck, gefertigt aus edelsten Materialien, sind 16 m2 gross mit französischem Balkon. Die Fenster auf dem Hauptdeck sind nicht zu öffnen. Alle Kabinen sind ausgestattet mit Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage, SAT-TV, Minibar, Safe, Telefon.

Ihr Reiseprogramm

1. Tag: Schweiz–Avignon–Arles. Busanreise nach Avignon und Einschiffung. Flussfahrt bis nach Arles.

2. Tag: Arles–Port St. Louis–Arles. Ausflug in die Camargue und St. Marie de la Mer (*).

3. Tag: Arles–Avignon. Stadtrundgang in Arles (*).

4. Tag: Avignon–Viviers. Besichtigung des Papst-Palastes, eine wahre Zitadelle umgeben von einem Festungswall (*).

5. Tag: Viviers–Lyon. Heute bietet sich die Möglichkeit, die Schluchten der Ardèche zu besichtigen (*).

6. Tag: Lyon. Stadtbesichtigung (*) der ehemaligen Hauptstadt Galliens.

7. Tag: Mâcon–(Cluny)–Tournus–Chalon-sur-Saône. Ausflug (*) zu den Burgen, Schlössern und Klöstern im Südburgund.

8. Tag: Chalon-sur-Saône–Schweiz. Rückreise mit Bus.

Reisedatum 2012 11.08.–18.08.

Preise pro Person Fr. Kategorie/Kabinentyp Aktion Aktion 1. Person 2. Person 2-Bett-Kab., frz Balkon, Mitteldeck 2250.– 0.–2-Bett-Kab., frz Balkon, Oberdeck 2450.– 0.–Ausflugspaket mit 6 Ausflügen 198.–

Unsere Leistungen

■ Fahrt mit modernem Komfort-Reisebus

■ Schifffahrt in der gebuchten Kabine

■ Vollpension an Bord, Gebühren, Hafentaxen

■ Erfahrene Mittelthurgau-Reiseleitung

Abfahrtsorte

06.15 Wil , 06.40 Winterthur-Rosenberg, 06.45 Basel SBB, 07.00 Zürich-Flughafen , 07.20 Aarau SBB, 08.00 Baden-Rütihof , 09.00 Burgdorf

Nicht inbegriffen: ■ Auftragspauschale pro Person Fr. 20.–, bei Buchung über www.mittelthurgau.ch Reduktion von Fr. 20.– pro Person

■ Persönliche Auslagen ■ Getränke ■ Ausflüge ■ Versicherung ■ Treibstoffzuschlag Schiff

Gratis-Buchungstelefon:

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Reisebüro Mittelthurgau Fluss- und Kreuzfahrten AG Oberfeldstrasse 19, 8570 Weinfelden Tel. 071 626 85 85, Fax 071 626 85 95 www.mittelthurgau.ch, info@mittelthurgau.ch

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Bausparen

V O N R O L F A S I E G E N T H A L E R Fadegrad

M e n s c h l i c h e s D e nk e n u n d H a n d e l n s i n d n i c h t r a t i o n a l

D a s s a g e n u n s d i e

Psychologen Wenn wir meinten, wir kämen über emotionsloses Denken zu logischen Entschlüssen, sei dies eine reine Illusion Der Mensch zimmere sich seine Erklärungen hinter-

h e r z u s a m m e n , u m e i n e n l ä n g s t –

a l l e n f a l l s u n b e w u s s t – g e f a s s t e n

Entschluss vor sich selbst zu rechtf e r t i g e n I n d e r P o l i t i k t r i t t d i e s e m e n s c h l i c h e E i g e n h e i t a l s F ü n f e rund - W e g g l i - S ynd r om auf D e r T ag i b e r i c h t e t ü b e r C o i f f e u r s a l o n u n d

B l u m e n l a d e n , d i e a u s i h r e n a n g es t a m m t e n L o k a l i t ä t e n a n d e r E c k e

B l e i c h e r w e g / T a l s t r a s s e v e r t r i e b e n w e r d e n D i e S U V A h a t a l s E i g e n -

t ü m e r i n d i e M i e t e n f ü r d i e b e i d e n

L ä d e n v e r d r e i f a c h t D a s i s t n i c h t schön, denkt der Leser – und erfährt gleich das Dilemma hinter der Nachr i c h t D i e S U V A w e i s t d a r a u f h i n , dass sie ihren Versicherten verpflichtet ist Sie habe ihnen allein im Jahr 2012 278 Millionen Prämien zurückgegeben, weil sie eine gute Anlages t r a t e g i e f a h r e D a l i e g t e b e n d a s P r o b l e m , a u f d a s w i r a u c h s c h o n hingewiesen haben Wir Versicherte w o l l e n m ö g l i c h s t w e n i g P r ä m i e n

z a h l e n F ü r d i e s e w o l l e n w i r m ö gl i c h s t v i e l L e i s t u n g N o c h e x t r e m e r wird’s bei den Renten Das Bundesamt für Statistik gibt die Lebenserw a r t u n g n a c h e r r e i c h t e m 6 5 L ebensjahr für Männer mit 17 und für Frauen mit 21 Jahren an Dies galt für die Erhebung in den Jahren 1999 und 2002 Für das letzte Jahr eröffnet uns die Statistik eine Erwartung v o n 1 8 , 9 J a h r e n f ü r M ä n n e r u n d 22,2 Jahren für Frauen Für die Pens i o n s k a s s e n b e d e u t e t d i e s : l ä n g e r z a h l e n W i e s o l l d a s g e h e n , w e n n wir nicht länger arbeiten? Die AHV bezahlt die Renten aus den Leistungen der heutigen Berufstätigen, die P e n s i o n s k a s s e n s o l l t e n d a f ü r d a s

G e l d n e h m e n , d a s v o m j e w e i l i g e n

V e r s i c h e r t e n ü b e r d i e J a h r e a n g e -

s p a r t w u r d e D a z u m ü s s e n s i e a u f

d e n e i n b e z a h l t e n G u t h a b e n e i n e R e n d i t e e r z i e l e n , d i e h ö h e r i s t , a l s was si e an d i e Re nt ne r ausr i c ht e n Eine Senkung des Umwandlungssatzes auf 6,4 Prozent wurde vom Volk

2 0 1 0 a b g e s c h m e t t e r t E s g i l t d e r Satz von 6,8 Prozent ab 2014 Das muss mal einer erwirtschaften beim h e u t i g e n B ö r s e n g a n g G u t g e h t e s den Versicherungen, wenn die Wirtschaft boomt, bei Vollbeschäftigung h o h e L ö h n e z a h l t , d i e B ö r s e G ew i n n e a b w i r f t u n d d i e M e n s c h e n früh sterben Im Moment ist das umgekehrt Wo sollen die Vorsorgeeinr i c ht ung e n d i e Re nd i t e he r k r i e g e n, wenn an der Börse nichts läuft? Die

A n t w o r t : I m m o b i l i e n s i n d k r i s e n s icher, allenfalls noch Rohstoffe Versicherungen kaufen Häuser, weil sie das Geld anlegen müssen und brauc h e n a u f d e r I n v e s t i t i o n e i n e h o h e Rendite, weil sie Leistungen bezahlen müssen Wer den Kreis durchbrechen und auch im Alter keine übersetzten Mieten zahlen will, sollte es gleich machen wie die Versicherungen und in Immobilien investieren Das Kapital kommt mit dem Bausparen – und der 2 Säule Deshalb: Ja zur Bausparinitiative!

Visionen ade

Alle im Rat sind sich einig, dass es eine wunderbare Idee wäre, einer der schönsten Plätze von Zürich, am See zwischen Bürkliplatz und Bellevue, schöner zu gestalten, mehr Platz zum Flanieren und weniger Verkehr zu haben

MARGRIT HALLER

GEMEINDERÄTIN SVP ZÜRICH 9

Am 9 Juli 2008 reichte Bruno Kammerer eine Einzelinitiative ein: Zur Förderung von Zürichs urbaner Qualität und städtebaulicher Entwicklung wird zuhanden einer Volksabstimmung ein Projekt gestaltet, welches den privaten Autoverkehr entlang des innerstädtischen Seebeckens unter dem Boden und unter dem Wasser führt Unser Fraktionspräsident Mauro Tuena fühlte sich in einer verkehrten Welt Die Bürgerlichen unterstützen eine Einzelinitiative eines SP-Vertreters Die Initiative soll weiter am Leben erhalten werden und es wird der Antrag auf Ausarbeitung einer Umsetzungsvorlage gestellt Diese Initiative bietet eine einmalige Chance, verschiedene Projekte auszuarbeiten und Visionen zu entwickeln Wie dazumal der Stadtingenieur Arnold Bürkli, der entlang dem Seeufer Land aufschütten und eine durchgehende Uferpromenade mit Alleen, Wiesen und Parks einrichten liess

Sogar eine renommierte Tageszeitung startete heute eine Umfrage bei über 1000 Lesern 85 Prozent davon zeigten Sympathie für die Idee eines Tunnels

Die Hälfte der Verkehrsteilnehmer muss heute um das Seebecken herum fahren, um auf die andere Seite zu gelangen Eine Entlastung mittels einer Seeunterführung hätte Vorteile, die auch den Linken einleuchten müssten Aber am liebsten wollen die gar keinen Autoverkehr Der Initiativgedanke sei eine veraltete Vision, die Welt habe sich geändert Da erwiderte Bernhard im Oberdorf, ob nicht gerade veraltete Visionen frei von beengendem rot-grünem Denken wären

Zugegeben, das Projekt ist nicht kostenlos zu haben, es wird mit einer Projektsumme von 700 Mio bis 1,1 Mia Franken gerechnet, ohne dass andere eventuell günstigere Varianten aufgezeigt worden wären Verschlingen nicht gerade ÖV-Projekte Unsummen von Geld? Denken wir an die Durchmesserlinie, die Bahnhöfe Oerlikon und Hardbrücke, Tram Zürich West, alle verkehrsberuhigenden Massnahmen und Velowege Leider konnte uns die grüne Stadträ-

tin Ruth Genner nichts Besseres bieten als eine ablehnende Haltung So geschah es dann auch: SVP, FDP und CVP wollten eine Umsetzungsvorlage, sie wurden überstimmt

Einführungsbonus für Neuabonnenten

Ab 2013 kann die Bevölkerung von Zürich nicht nur Gartenabraum, sondern auch Küchenabfälle (alles was vergärt werden kann) über das gleiche Sammelgefäss als Grüngut entsorgen lassen Die inzwischen gegründete Biogas Zürich AG hat hierfür ein eigenes Gärwerk erstellt Die Stadt erhofft sich 2000 Neukunden Daraus folgt, dass das bestehende Gartenabraum- durch ein neues Grüngut-Abonnement ersetzt werden muss Jetzt kommt das Beste: die Fraktionen von FDP GLP Grünen und SP wollen ein finanzielles Anreizsystem zur Gewinnung von Neukunden schaffen! Das kostet die Steuerzahler sage und schreibe 2 4 Mio Franken Theo Hauri, selber Unternehmer, votierte, dass jegliche Art von Abfuhr keine Staatsaufgabe und ohne Wenn und Aber der Privatwirtschaft zu überlassen sei Das Ziel, 2000 Neukunden zu gewinnen, ist angesichts vom harten Konkurrenzkampf viel zu optimistisch, da hilft ein quersubventionierter «Einführungspreis» gar nichts Gemäss Aussage von der Verwaltung werden nämlich rund 2 Mio Stück weniger Kehrichtsäcke verkauft werden Es resultiert der ERZ ein Ertragsloch von ca jährlich 4,5 Mio Franken Die SVP plädiert dafür, das bisherige System beizubehalten Sie hatte natürlich wie immer wenn es um Subventionen geht, keine Chance

Tiefbau- und Entsorgungsdepartement Sechs Vorstösse wurden behandelt, zwei davon gegen den Willen der SVP überwiesen Es wurden einmal mehr für uns SVP zum Teil unverständliche Anliegen diskutiert Solche, die die Verwaltung beschäftigen und den Steuerzahler viel Geld kosten Haben wir keine anderen Probleme als 2000-Watt-Gesellschaft, Velowege, Biodiversität und Planwirtschaft? Rund um uns in Europa kocht es, Arbeitslosigkeit und Finanzdebakel machen sich breit aber die scheinen an den erwürdigen Mauern des Ratshauses abzuprallen

Parolen zur Volksabstimmung vom 17. Juni 2012

Vorlagen Stadt Zürich

Baulinienrevisionen im Quartier Affoltern, Kreis 11, Anpassung der Baulinien an die Richtplanung im Zusammenhang mit der Neufestsetzung des kommunalen Verkehrsplans der Stadt Zürich und an die Parzellierung des öffentlichen Grundes, Festsetzung

KMU-Artikel in der Gemeindeordnung: «Günstige Rahmenbedingungen und Beachtung der Regulierungsfolgen für die lokale Wirtschaft und die KMU» (Gegenvorschlag des Gemeinderats zu zwei Volksinitiativen)

Einladung zur Parteiversammlung

SVP Stadt Winterthur

Dienstag, 19 Juni 2012, 19 00 Uhr

Restaurant Freieck, Tösstalstrasse 287, 8405 Winterthur Seen

Traktanden

1 Begrüssung / Wahl der Stimmenzähler

2 Zweiter Wahlgang Stadtratswahlen Winterthur

3 Initiative «Mehr Sicherheit für die Grossstadt Winterthur» – Rückzug oder Volksabstimmung

4 Abnahme Protokoll PV vom 10 Mai 2012

5 Verschiedenes / Umfrage

Anschliessend an die Parteiversammlung um 20 Uhr im Restaurant Freieck:

Bericht aus Bern: Öffentliche Veranstaltung mit unseren beiden Nationalräten

Natalie Rickli und Jürg Stahl.

G r i l l - P l a u s c h der SVP Zürich 11

Freitag 15 Juni 2012, ab 18 30 Uhr

Blumen-Sue, Felsenrainstrasse 149, 8052 Zürich

ÖV: VBZ Busse 75 und 29

MIV: Parkplätze beim Friedhof Schwandenholz

Grill, Salate, Bier, Wein, Mineral, Kuchen für alle

Parteimitglieder SVP Zürich 11

Parteifreunde und Interessenten

Anmeldungen bis spätestens 12 Juni 2012 an: svp zh11@bluewin ch oder

KR Walti Isliker

Käshaldenstr 31, 8052 Zürich

Telefon 079 259 52 55

L E S E R B R I E F

Keine Aussenpolitik ohne das Volk!

Die Volksinitiative «Staatsverträge vors Volk» verlangt eine Selbstverständlichkeit: Das Volk soll im Sinne der direkten Demokratie auch bei wichtigen Entscheiden der Aussenpolitik mitbestimmen können Bei den immer zahlreicheren Staatsverträgen und Anpassungen an internationales Recht, die zunehmend unsere Verfassungsrechte aushebeln und Milliardentransfers von Steuergeldern (IWF- und EU-Kohäsionsfonds-Milliarden) ins Ausland auslösen, muss das Volk als Souverän die oberste Entscheidungsinstanz sein, weil es von den Auswirkungen (Steuererhöhungen, Demokratieverlust, Souveränitätsverlust Entmündigung

Abhängigkeit vom Ausland, Repression auf Schweizer Finanzplatz) di-

rekt betroffen ist Die Möglichkeit der Mitsprache des Volkes stärkt die Verhandlungsposition der Schweizer Diplomaten bei Verhandlungen mit dem Ausland und führt zu besseren Ergebnissen für die Schweiz (Bankgeheimnis Steuerabkommen usw ) Wer behauptet, die Mitsprache des Volkes in der Aussenpolitik schade der Schweiz, hält offenbar nicht viel von direkter Demokratie und Volkswillen Er befürchtet wohl, dass das Volk der weiteren schleichenden «Annäherung» der Schweiz an EU, NATO und anderen supranationalen Organisationen einen Strich durch die Rechnung machen könnte

Peter Aebersold, Zürich

Die Anrechenbarkeit an die Kapitalsteuer schafft einen starken Anreiz, Unternehmen aus Eigenkapital zu finanzieren. Das macht Firmen und Arbeitsplätze krisenfest.

Deshalb am 17. Juni 2012

JA zum Steuergesetz

(Nachvollzug des Unternehmenssteuerreformgesetzes II des Bundes)

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Die Investition in die Schulwahlfreiheit ist eine gute Investition. Wenn jedes Kind Zugang zu jener Schule hat, die optimal zu seinen Fähigkeiten passt, können viele Therapien eingespart werden. Die Kosten der sonderschulpädagogischen Massnahmen im Kanton Zürich betragen jedes Jahr eine halbe Milliarde (!) Franken. Die Schulwahlinitiative gibt den Schulen mehr Autonomie und baut Bildungsbürokratie ab. Das ganze Bildungswesen kann mit dem pädagogischen Wettbewerb besser und billiger werden.

Deshalb am 17. Juni:

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Einsendeschluss jeweils am Dienstag für die Ausgabe vom Freitag

Wir können nur Inserate veröffentlichen, für die der korrekte Betrag beiliegt Besten Dank für Ihr Verständnis

Wöchentliche Fernsehsendung mit Christoph Blocher

t Bundesrat Christoph Blocher stellt sich wöchentlich den agen von Dr Matthias Ackeret Journalist und Autor des Buches Das Blocher-Prinzip» Die aktuelle Fernsehsendung wird weils am Samstagnachmittag ab 14 00 Uhr im Internet auf www teleblocher ch übertragen

Stadt Zürich / Kreis 10

V O R A N K Ü N D I G U N G

19 Zürcher Ratsherren-Schiessen Montag, 16 Juli 2012, im Bezirk Pfäffikon

S V P - K A N TO N S R AT S F R A K T I O N

Kantonsrat / Fraktion

Montag, 11 Juni 2012, 13 00 Uhr, Sitzung, Zunfthaus zur Haue

S V P - S TA M M

Bezirk Bülach / Embrach

Jeweils am letzten Sonntag im Monat, ab 10 30 bis 12 00 Uhr, Restaurant Rose, Oberembrach

Bezirk Dielsdorf / Dielsdorf

Jeden ersten Dienstag im Monat ab 19 30 Uhr, Restaurant Löwen, Dielsdorf

Bezirk Dietikon / Birmensdorf

Jeden ersten Samstag im Monat, ab 10 00 Uhr, Restaurant Sonne, Luzernerstrasse, Birmensdorf

Bezirk Hinwil / Wetzikon

Jeweils am letzten Donnerstag im Monat ab 19 30 Uhr, Restaurant Sternen, Bertschikerstrasse 10, Medikon (Wetzikon ZH)

Bezirk Horgen / Oberrieden

Jeden 3 Donnerstag im Monat, ab 19 00 Uhr, Bar Galerie zur Zinne Oberrieden

Bezirk Meilen / Küsnacht

Jeden Sonntag von 10 bis 12 Uhr Restaurant Schützenstube, Küsnacht

Bezirk Meilen / Männedorf

Jeden ersten Samstag im Monat, 11 00 bis 12 00 Uhr, Restaurant Widenbad, Männedorf (ausgenommen August)

Bezirk Pfäffikon / Weisslingen

Jeweils am letzten Samstag im Monat ab 10 30 Uhr, Nöggis Bierhanä, Neschwil

Bezirk Uster / Uster

Jeden ersten Samstag im Monat, 11 00 bis 12 00 Uhr, Landgasthof Puurehuus, Wermatswil

Bezirk Winterthur / Seuzach

Jeden ersten Sonntag im Monat ab 10 00 Uhr im Seuzi-Kafi, Seuzach

Junge SVP Kanton Zürich

Jeden letzten Freitag im Monat, 20 00 Uhr, Parteihöck im Raum Zürich, Standort und Details werden auf unserer Homepage www jsvp-zh ch aufgeschaltet

Junge SVP Stadt und Bezirk Winterthur

Jeden ersten Freitag im Monat, ab 20 00 Uhr, in der First Choice Bar Winterthur

Stadt Winterthur / Seen

Jeden ersten Dienstag im Monat ab 19 00 Uhr, Restaurant Kafi Burehus, WinterthurSeen

Stadt Winterthur / Wülflingen

Jeweils Samstagmorgen, ab 11 00 Uhr, Restaurant Hirschen Winterthur-Wülflingen

Stadt Zürich / Kreis 3

Jeden ersten Montag im Monat 19 00 Uhr

Restaurant Falcone Birmensdorferstrasse 150 Zürich-Wiedikon

Stadt Zürich / Kreis 4 und 5

Jeden ersten Donnerstag im Monat, ab 19 00 Uhr Restaurant Holzschopf Heinrichstrasse 112 Zürich

Stadt Zürich / Kreis 6

Jeden ersten Montag im Monat 19 00 Uhr

Restaurant Neubühl, Winterthurerstrasse 175, Zürich

Stadt Zürich / Kreis 11 Freitag 15 Juni 2012 ab 18 30 Uhr BlumenSue Felsenrainstrasse 149 Zürich GrillPlausch mit Grill, Salaten, Bier, Wein, Mineral, Kuchen (ÖV: VBZ-Busse 75 und 29; MIV: Parkplätze beim Friedhof Schwandenholz) Anmeldungen bis spätestens Dienstag, 12 Juni 2012 an svp zh11@bluewin ch oder Kantonsrat Walti Isliker, Käshaldenstrasse 31, 8052 Zürich, Natel 079 259 52 55 Parteimitglieder, Parteifreunde und Interessenten sind herzlich willkommen

Stadt Zürich / Kreis 12

Jeden zweiten Montag im Monat, ab 19 00

Uhr Guido’s Restaurant Alte Trotte Limmattalstrasse 88, Zürich

Stadt Zürich / Kreis 11

Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 30

Uhr, Restaurant Felsenberg, Felsenrainweg 19, Zürich-Seebach

Stadt Zürich / Kreis 12

Jeden ersten Dienstag im Monat ab 19 30 Uhr, Restaurant Blume (am Schwamendingerplatz) Zürich-Schwamendingen

Winterthur Altstadt, Veltheim, Mattenbach und Töss

Jeden letzten Dienstag im Monat, ab 19 00 Uhr, Restaurant Central, Wülflingerstrasse 5, Winterthur

S V P - V E R A N S TA LT U N G E N

Bezirk Dielsdorf / Rümlang

Samstag, 7 Juli 2012, 10 00 Uhr, Restaurant Sorriso Glattalstrasse 182 Rümlang 14 Politstamm Als Referent nimmt Nationalrat Toni Bortoluzzi teil Thema «Herausforderung Sozialversicherungen»

Bezirk Dietikon / Birmensdorf

Donnerstag, 21 Juni 2012, 19 30 Uhr, Gemeindezentrum Brüelmatt, Birmensdorf, öffentliche Podiumsveranstaltung zum Thema «Warum sollen Junge in die Politik?» mit Nationalrätin Natalie Rickli und Kantonsrätin Anita Borer

Bezirk Hinwil

Donnerstag, 28 Juni 2012, 20 00 Uhr, Restaurant Hirschen, Hinwil, öffentlicher Anlass «Buch Gitarre und Fakten aus dem Bundeshaus» Zu Gast ist Nationalrat Oskar Freysinger

Bezirk Hinwil / Wetzikon

Samstag 9 Juni 2012 11 00–15 00 Uhr vor Migros Zentrum Standaktion zu den Abstimmungen vom 17 Juni 2012 mit dem Kandidaten für die Sekundarschulpflege

Samstag, 7 Juli 2012, auf dem Bauernhof der Familie Hug (vis-à-vis Sonnweid) Bachtelstrasse 71, Wetzikon, SVP-Familien-Fest mit Nationalrat Toni Brunner Präsident SVP Schweiz Programm: 16 00 Uhr: Festwirtschaft, Milchpromotion, Hüpfburg und Malecke für Kids

19 00 Uhr: Auftakt mit musikalischer Unterhaltung und Festansprachen

Bezirk Winterthur / Neftenbach

Samstag, 23 Juni 2012, Neftimärt, mit traditionellen Marktständen reichhaltigem Zmorge-Buffet, Treffen mit der bekannten SVP-Politikerin Nationalrätin Natalie Rickli

Wir sind überzeugt dass an diesem Morgen interessante und brisante Themen angesprochen werden die Sie interessieren Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Stadt Zürich / Kreis 6

Samstag, 9 Juni 2012, 9 30–11 30 Uhr, Schaffhauserplatz Standaktion zu den Abstimmungen vom 17 Juni 2012

Stadt Zürich / Kreis 7 und 8

Samstag, 9 Juni 2012, 10 00–12 00 Uhr, Witikon, Standaktion zu den Abstimmungen vom 17 Juni 2012

Stadt Zürich / Kreis 9

Samstag 9 Juni 2012 9 00–11 30 Uhr Lindenplatz, vor dem alten Brunnen (Seite Badenerstrasse) Standaktion zu den Abstimmungsvorlagen vom 17 Juni 2012

Donnerstag 30 August 2012 ab 19 30 Uhr «Abstimmungshöck» zu den Abstimmungsvorlagen vom 23 September 2012 Genaue Angaben folgen

Freitag 2 November 2012 ab 19 00 Uhr Raclette-Plausch Genaue Angaben folgen

Samstag, 9 Juni 2012, 9 00–12 00 Uhr, vor der Migros, Schwamendingen, Standaktion Wir helfen Ihnen bei den Abstimmungsparolen für den 17 Juni 2012 Der Vorstand der SVP 12 freut sich auf Ihren Besuch

Winterhur Stadt – Albanifest 2012

Freitag, 29 Juni 2012 bis Sonntag, 1 Juli 2012 SVP-Schweizerhütte (Stand 38; Obertor vor der Post) Festwirte: Rolando Keller und Stephan Nyffeler Programm:

Freitag 29 Juni ab 20 00 Uhr: DJ

Samstag, 30 Juni, ab 18 00 Uhr: DJ

Sonntag 1 Juli ab 10 00 bis 14 00 Uhr: Buurebrunch (unterstützt durch Bernd Maurer Restaurant Walliserkanne, Steinberggasse 25, Winterthur) Grilladen: Bratwürste Steaks Wintiwürste Buurebrunch: Speckrösti Zopf Gipfel, Brötli, Butter, Konfitüre, Honig, Käseplatte Fleischplatte Birchermüesli Früchtekorb Ab 14 00 Uhr: DJ

Winterthur Stadt

Dienstag, 19 Juni 2012, 19 00 Uhr, Restaurant Freieck, Tösstalstrasse 287, Winterthur Seen, Parteiversammlung Anschliessend an die Parteiversammlung, um 20 00 Uhr, Bericht aus Bern: Öffentliche Veranstaltung mit Nationalrätin Natalie Rickli und Nationalrat Jürg Stahl

S V P - F R A U E N

SVP-Frauen Stadt Zürich

Dienstag, 14 August 2012, 19 30 Uhr, Hotel Mercure Stoller Albisriederplatz Zürich Mitgliederversammlung

Donnerstag 25 Oktober 2012 19 30 Uhr Hotel Mercure Stoller Albisriederplatz Zürich Mitgliederversammlung

Samstag 24 November 2012 8 30–14 00 Uhr, SVP-Tagung zum Thema «Vertherapeutisierung der Volksschule» Organisiert durch SVP-Frauen Stadt und Kanton Zürich und Bildungskommission des Kantons Zürich Weitere Angaben folgen

Dienstag, 29 Januar 2013, 19 00 Uhr, Hotel Mercure Stoller Albisriederplatz Zürich Generalversammlung

Höcks

Dienstag 10 Juli 2012 19 30 Uhr 3 Höck, Schützenhaus Meilen Schützenhausstr 31 Meilen

Donnerstag 9 August 2012 19 30 Uhr 4 Höck Restaurant Guhwilmühle, Hofstetten

Sommerreise

Freitag, 3 August 2012, bis Sonntag, 5 August 2012, Sommerreise Jura/Frankreich

Treffpunkt und Programm: 8 45 Uhr: Parkplatz Restaurant Altburg, Regensdorf 9 00 Uhr: Abfahrt nach Bözberg – Küttigen – Zeglingen – Breitenbach –Lützeltal – St Ursanne (Mittagsrast), St Hypolite – Goumois-La Goule – La Chauxde-Fonds (300 km) 17 00 Uhr: Eintreffen im Hotel

Schlechtwetterprogramm: Am Mittwochabend 1 August 2012 wird bei extrem schlechter Wetterprognose die Tour abgesagt

Inserate

print-ad kretz gmbh

Telefon 044 924 20 70 Fax 044 924 20 79 inserate@zuercher-bote ch

ISSN 1660–6701

Organ: Schweizerische Volkspartei des Kantons Zürich Erscheint jeden Freitag

Abonnementspreis jährlich: Parteimitglieder Fr 48 –Nichtmitglieder Fr 58 –+2 5% Mehrwertsteuer

Redaktion: Seite 1–8

Christoph Bähler (ba ) Dr Yves Gadient (gad ) Tel 044 217 77 64, Fax 044 217 77 65 zb@svp-zuerich ch

Inseraten-Annahme: print-ad kretz gmbh, Fredi Kretz General-Wille-Strasse 147, Postfach, 8706 Feldmeilen Tel 044 924 20 70, Fax 044 924 20 79 inserate@zuercher-bote ch

Inseratenschluss: Dienstag 17 00 Uhr Insertionspreis 95 Rp , Gelegenheitsinserate (private) mind 20 mm 2-spaltig Fr 30 –+ 8% Mehrwertsteuer

Druck und Abonnementsdienst: Stutz Druck AG Einsiedlerstrasse 29 8820 Wädenswil Tel 044 783 99 11, Fax 044 783 99 22 info@stutz-druck ch

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Kantonale Volksabstimmung 17. Juni 2012 Spitalplanungs-

Mittwoch, 20 Juni 2012, 20 15 Uhr, Widder Hotel Augustinergasse 24 Zürich (Tram 6 7 11 und 13 bis Rennweg), Referat von Nationalrat Alfred Heer Unternehmer Präsident Bund der Steuerzahler Delegierter Europarat seit 2009 Präsident der SVP Kanton Zürich zum Thema «Widerstand oder Kapitulation –Die Schweiz am Scheideweg» Veranstalter: Bund der Steuerzahler (www bds-schweiz ch)

Dienstag 11 September 2012 18 00 Uhr Aula, Universität Zürich, Podiumsdiskussion zum Thema «10 Jahre Schweiz–UNO» mit alt Bundesrat Joseph Deiss, alt Bundesrätin Ruth Dreifuss, Nationalrat Hans Fehr und Nationalrat Luzi Stamm Moderation: Christine Maier SRF Einführungsreferat von Bundesrat Didier Burkhalter

Ausfahrten

Sonntag 24 Juni 2012 3 Ausfahrt: Ostschweiz Nähere Angaben folgen

Sonntag 22 Juli 2012 4 Ausfahrt Schwarzwald Nähere Angaben folgen

Sonntag 19 August 2012 5 Ausfahrt: Vierpässefahrt (Gotthard Nufenen Grimsel Susten) Nähere Angaben folgen

Sonntag 16 September 2012 6 Ausfahrt: Kanton-Zürich-Tour Nähere Angaben folgen

Fair und solid! Ja zur Hauptvorlage

Teuer und überflüssig! Nein zum Spitalfonds

Widersprüchlich und diskriminierend! Nein zum Gegenvorschlag

Stichfrage: 2 x Hauptvorlage A)

Überparteiliches Komitee: „Nein zum teuren Spitalfonds”

Co-Präsidium

Martin Arnold, Kantonsrat SVP. Eva Gutmann, Kantonsrätin GLP. Stefan Hunger, Kantonsrat BDP. Jörg Kündig, Kantonsrat FDP. Markus Schaaf, Kantonsrat EVP. Dr. Lorenz Schmid, Kantonsrat CVP. Dr. Lukas Briner, Direktor Zürcher Handelskammer. Hans-Peter Hulliger, Präsident Gemeindepräsidentenverband. Hans Rutschmann, Präsident Kantonaler Gewerbeverband. Martina Wagner Eichin, Geschäftsleiterin Verband Zürcher Handelsfirmen.

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